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MAMPFLA 2016 Oktober

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Mitteilungsblatt der Pfadfindergruppe Rankweil · 34. Jahrgang · Heft 1 · Oktober 2016

100 Jahre Wölflinge


HOLZINNOVATION MIT TRADITION • Allgemeine Zimmermannsarbeiten • Einfamilienhäuser und Mehrgeschosswohnungsbau • Gewerbe- und Kommunalbau • Produktions- und Lagerhallen • Landwirtschaftliche Gebäude • Gebäudeerweiterungen und Aufstockungen • Sanierungen • Bautischler- und Innenausbauarbeiten Dobler Holzbau GmbH Interpark Focus 2 | 6832 Röthis T 05523 65311 | office@doblerholzbau.at www.dobler-gruppe.at

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Herausgeber: Pfadfindergruppe Rankweil / Vorarlberg, Herstellung: Peter Mück, Maria Mück DTP: Marco Weiß, Priska Frick-Reichart Für den Inhalt verantwortlich: Christian Dobler, Rankweil E-Mail: mampfla@pfadi-rankweil.at Druck: Thurnher Druckerei Ges.m.b.H., A-6830 Rankweil Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier

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Preis pro Schachtel (mindestens 19 kg) € 5,–


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INHALT

Auf ins neue Okt 2016 Pfadijahr! Rankler Leiterteam 2016/2017____2 Freunde & Gönner_____________4 Adventmarkt_________________5 100 Jahre Wölflinge___________6 Gratulation_________________ 10 Danke_____________________ 11 Abschied Benni______________ 12 Sommerlager und Kultur ?!?____ 13 Start ins neue Pfadijahr_______ 16 Wichtel____________________ 22 Wölflinge___________________ 29 Guides_____________________ 34 Späher_____________________ 38 Caravelles _________________ 42 Explorer____________________ 46 Ranger_____________________ 50 Rover______________________ 54 Pfadfinder Wie Alle___________ 59 Altpfadfinder________________ 64 Gilde "aktiv"________________ 65 Pfadfinder-Club / Altpapier_____ 68

www.pfadi-rankweil.at

Aus Steinen werden Stufen Auf jedem deiner Wege wirst du Steine finden. Du kannst sie umgehen, überspringen oder darüber stolpern. Du kannst aus ihnen aber auch Stufen bauen, Stufen, die dich weitertragen. Annegret Kronenberg


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RANKLER LEITER/INNEN 2016/2017 WICHTEL Nadine Sonderegger Susanne Friedrich Emanuel Dünser Stefan Friebe Christina Unsinn WÖLFLINGE Rene Sonderegger Melanie Wirrer Christoph Bauer Sophia Märk David Gmeiner Nadine Matt GUIDES Jenny Wirrer Jonathan Morscher Monika Matt Yu Ting Walch Matthias Lampl SPÄHER Benedikt Fröhlich Jeremias Morscher Michael Stadelmann Felix Gmeiner CARAVELLES Martina Maucher Verena Nesensohn EXPLORER Daniel Piazzi Thomas Lins Marcel Madlener RANGER Katharina Friedrich-Bösch Franziska Dobler ROVER Jürgen Piazzi Markus Scheidbach PWA Christian Breuß Tanja Breuß Bianca Schieder Monika Schieder GRUPPEN-LEITUNG Nicole Mayer David Huber Assistenz: Michaela Dietrich ELTERNRAT Stephan Frick Brigitte Gmeiner ALTPFADFINDER Stefan Mück Bertram Gohm PFADFINDER-GILDE Liselotte Lins Udo Schranz PFADFINDER-CLUB Peter Mück d'MAMPFLA Priska Frick-Reichart Marco Weiß

wichtel@pfadi-rankweil.at Im Gut 1, 6832 Sulz Karolingerstraße 8, 6830 Rankweil Müsinenstraße 50-16, 6832 Sulz Carmelweg 3, 6830 Rankweil Zieglerweg 9, 6830 Rankweil woelflinge@pfadi-rankweil.at Leinenweg 10, 6830 Rankweil Kreuzgasse 11e, 6832 Sulz Hadeldorfstraße 3, 6830 Rankweil Schulgasse 3/2, 6812 Meiningen Schweizerstraße 3, 6830 Rankweil-Brederis Schulstraße 92, 6710 Nenzing guides@pfadi-rankweil.at Kreuzgasse 11e, 6832 Sulz Kapellenweg 1, 6830 Rankweil Sigmund-Nachbaur-Str. 10, 6830 Rankweil Langgasse 24a, 6830 Rankweil Riedlestraße 19, 6833 Weiler spaeher@pfadi-rankweil.at Bifangstraße 31, 6830 Rankweil Kapellenweg 1, 6830 Rankweil Schönbergraße 10, 6830 Rankweil Schweizerstraße 3, 6830 Rankweil-Brederis caravelles@pfadi-rankweil.at Herrengasse 10, 6812 Meiningen Reitweg 30d, 6830 Rankweil explorer@pfadi-rankweil.at Seidengarten 17, 6830 Rankweil Rebhalde 22/2, 6832 Röthis Hintereggele 3, 6836 Viktorsberg ranger@pfadi-rankweil.at Müsinenstraße 55/2, 6832 Sulz Ändrabach 38, 6822 Schnifis rover@pfadi-rankweil.at Im Gut 1, 6832 Sulz Ringstraße 64, 6830 Rankweil pwa@pfadi-rankweil.at Negrellisstraße 9ª, 6830 Rankweil Negrellisstraße 9ª, 6830 Rankweil, Tel. 48150 Zehentstraße 17, 6830 Rankweil Zehentstraße 17, 6830 Rankweil, Tel. 43615 gl@pfadi-rankweil.at Schmittengässele 21a, 6800 Nofels Balengsweg 2, 6834 Übersaxen Landvogtweg 14, 6830 Rankweil elternrat@pfadi-rankweil.at Rösslebündt 12 Schweizerstraße 3, 6830 Rankweil-Brederis altpfadfinder@pfadi-rankweil.at Wimmatweg 11, 6830 Rankweil Fritz-Tölsch-Weg 2/1. 6830 Rankweil gilde@pfadi-rankweil.at Churer Straße 22b, 6830 Rankweil Vorderlandstraße 29c, 6830 Rankweil club@pfadi-rankweil.at Wimmatweg 11, 6830 Rankweil mampfla@pfadi-rankweil.at Rösslebündt 12, 6830 Rankweil Letzestraße 4, 6830 Rankweil

0664/3811446 0 6 5 0 / 3 1 4 7 2 62 0 6 5 0 / 3 4 1 7 3 84 0664/8293960 0 6 6 0 / 4 8 6 8 9 84 0699/17282142 0676/4333432 0 6 6 4 / 4 3 7 8 5 56 0650/3060206 0 6 6 4 / 9 2 6 7 3 44 0660/5720508 0664/5224590 0 6 6 4 / 1 1 4 9 0 93 0699/12423392 0 6 6 0 / 2 9 9 9 3 88 0 6 6 4 / 3 8 0 9 9 71 0 6 6 4 / 1 9 0 0 5 55 0650/2900916 0 6 9 9 / 1 5 0 9 0 60 7 0660/8181870 0 6 6 4 / 1 0 0 3 8 30 0 6 5 0 / 2 8 2 5 2 57 0664/8240300 0 6 6 4 / 7 5 1 0 3 67 1 0699/11110051 0650/3229308 0 6 6 4 / 5 4 0 1 5 30 0664/8293963 0 6 9 9 / 1 2 3 4 5 13 3 0 6 6 4 / 5 9 3 9 8 70 0664/4096050 0 6 9 9 / 1 1 3 0 9 67 6 0664/9429504 0 6 6 4 / 6 3 0 1 0 35 0 6 5 0 / 5 1 4 1 9 81 0650/9483000 0 6 6 4 / 8 8 4 7 5 00 3 05522/42344 0664/873 3364 0680/552 1760 0664/5344327 0 6 6 4 / 7 3 5 0 7 92 6 0664/88475004 0 6 7 6 / 9 4 4 6 0 02


LEITERTEAM 2016/2017

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Führerschaft bedeutet nicht, andere Menschen herumzukommandieren und dem eigenen Willen zu unterwerfen. Sie besteht vielmehr in der Fähigkeit, die eigenen Werte und Ziele mit so viel

Integrität zu vertreten, dass andere sich zur Zusammenarbeit animiert fühlen. (Integrität meint die Übereinstimmung meines Handelns mit meinen Werten.) Jesper Juul


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FREUNDE & GÖNNER

Rankweil, im Oktober 2016

Liebe Pfadfindereltern! Liebe Freunde und Gönner der Pfadfindergruppe Rankweil! Der Verein der Freunde und Gönner der Pfadfindergruppe Rankweil ist kein Verein im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr ein loser Zusammenschluss von Menschen, die ein Herz für die Pfadfin­ der von Rankweil haben. Ohne Ihre finanzielle Unterstützung waren und sind unsere materiellen Probleme nicht zu bewältigen. Diese Hilfe ist immer mehr zu einem wesentlichen, unverzichtbaren Einnahmeteil unserer Gruppe geworden. Wir, die Leiterinnen und Leiter der Pfadfindergruppe Rankweil haben früher versucht, die finanzi­ ellen Erfordernisse der Gruppe darzulegen, haben die Heizkosten, die Kosten für Strom und In­ standhaltung etc., die Anschaffung von Zelten und Lagermaterial, die Gruppenzeitung und vieles mehr angeführt. Hiezu gehört auch die Unterstützung von Familien, die finanziell nicht in der Lage sind die Lagerkosten zu bezahlen. Mit dieser Aufstellung wollten wir verständlich machen, wofür wir dieses Geld brauchen. Wir glauben, dass es keinen Sinn hat, wenn wir diese umfangreiche Aufzählung an dieser Stelle vornehmen. 320 aktive PfadfinderInnen benötigen eine Infrastruktur, die sehr viel Geld kostet, was wohl im Einzelnen nicht begründet werden braucht. Unsere Unabhängigkeit – ein wesentliches Merkmal der Pfadfinder – lässt es umso mehr not­ wendig sein, auch auf diesem Weg die nötigen Geldmittel zu beschaffen. Wir sind sicher, Ihr Verständnis für unsere finanziellen Probleme, aber auch die Bauschulden zu haben und glauben, dass es für Sie ebenso wie für uns wichtig ist, unsere Arbeit fortsetzen zu können. Im Vertrauen auf Ihre Unterstützung mit freundlichen Grüßen : bindung Bankver bank Rankweil en Raiffeis 6 4188 0 0 N 0 A 0 IB 0 Elternrat, LeiterInnen 746 10 AT95 3

Burg Lohra GruppenlagerPfadfindergruppe 2017 der Rankweil


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ADVENTMARKT

advent

markt 2016

Samstag, 19. Nov. 13:00 – 19:00 Sonntag, 20. Nov. 10:00 – 18:00 Marktplatz Rankweil

Wir bitten dich mitzuhelfen, damit unser Markt ein toller Erfolg wird. Basteltermine im Pfadiheim: Mittwoch 19. Oktober 2016 ab 19:00 Uhr Montag 24. Oktober 2016 ab 19:00 Uhr Termine fürs Kranzen im Pfadiheim: 10. - 12. November ab 18.00 Uhr, Samstag ab 13:00 Uhr 14. - 17. November ab 18.00 Uhr Bitte eine Rebschere mitbringen. Basteln & Textiles: Brigitte + Silvia elternrat@pfadi-rankweil.at Grünzeug: Andrea andrea.kopf@gmx.net Sonstige Infos:

Nicole gl@pfadi-rankweil.at Stephan elternrat@pfadi-rankweil.at


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COVER

100 JAHRE WÖLFLINGE 1916-2016

1907 fand das erste Pfadfinderlager auf der Insel Brownsea statt und mit diesem Lager ist die Pfadfinderbewegung „geboren“ worden. Baden Powell hat streng genommen die Pfadfinderbewegung zumindest nach heutigem Verständnis nicht gegründet, denn dies würde Organisation, Statuten etc. voraussetzen. Er hat vielmehr eine – seine Idee von Erziehung Wirklichkeit werden lassen, die so viel Begeisterung hervorrief, dass daraus eine weltweite Bewegung wurde, die schließlich Organisation und Strukturen notwendig machten.

Erstes Heim für die Wölflinge im heutigen "Alten Kino"

SOLA 1968 auf dem Bödele

Bereits 1909 gab es im Vereinigten Königreich 107.986 Buben und ehrenamtliche Leiter. Ein Jahr zuvor, gleichsam wie Pilze schossen Pfadfindersippen in Kanada, Australien und Neuseeland hervor. 1909 gab es bereits Pfadfinder in Indien, Chile, Brasilien und Argentinien. Im folgenden Jahr wurde die Pfadfinderidee in den USA und in Kontinentaleuropa eingeführt, sodass bereits drei Jahre nach dem Lager auf der Insel Brownsea von einer internationalen Bewegung gesprochen werden konnte. Mit den wachsenden Mitgliederzahlen wuchsen nicht nur die Herausforderungen, sondern es kamen neue Probleme hinzu. Man konnte auch sagen, und diese Feststellung bleibt heute so wahr wie vor hundert Jahren, dass im Allgemeinen, im Pfadfindertum nichts Schlechtes oder Kompliziertes ist, was von den Jugendlichen selbst gekommen ist oder kommt, vielmehr tauchten äußere Probleme von Seiten der Erwachsenen auf. Zunächst gab es angesichts des Erfolges alle Arten von Kasandrarufen, die jeweils für den nächsten Tag voraussagten, dass die Seifenblase des Pfadfindertums platzen wird, so sehr waren ihnen diese „kindischen Erwachsenen“, die was Besseres zu tun hätten als in „kurzen Hosen mit Jugendlichen im Wald herumrennen“, ein Dorn im Auge. Die Nostalgischen waren auch da, da die Führer der bestehenden Jugendbewegungen, das Angebot von BiPi das pfadfinderische Projekt in ihr eigenes Programm zu integrieren, abgelehnt hatten. Ihr Bedauern kam zu spät, sie hatten endgültig den Zug verpasst.


100 JAHRE WÖLFLINGE Es erschienen auf der anderen Seite auch einige Ehrgeizlinge, die schnell noch auf den Zug aufspringen und die Idee von Baden Powell zu ihrem eigenen Nutzen ausschlachten wollten. So gab es alle Arten von Abspaltungen, wie die National Peace Scouts, die sich auf einen ätherischen Pazifismus beriefen, die Empire Scouts, die einen Muskelmilitarismus predigten, die British Boy Scouts, die einen aggressiven Nationalismus verkündeten. Es gab aber auch andere Abweichler, die das Pfadfindertum mit dem Indianertum verbinden wollten und einen anderen, der aus ihm eine Don Quichotte-Angelegenheit mit mittelalterlichem Flair machen wollte. Es gab aber noch Schlimmeres. Die Anschuldigungen, die das Pfadfindertum abwechselnd „militaristisch“ und „pazifistisch“ bezeichneten, hoben sich automatisch gegenseitig auf. Schwerer war es, mit Kritiken fertig zu werden, die klarer politischer Herkunft waren. Die britische Linke, wenngleich sie aufgeklärter und gemäßigter war, als entsprechende politische Gruppierungen der Epoche in anderen Ländern, warf Baden Powell und seinen Freunden vor, dass er versuche, die Jugend des Landes zu vereinnahmen zugunsten konservativer Ideen und eines verfaulten Establishments. Die Konservativen ihrerseits blieben nicht dahinter zurück. Sie bezeichneten Baden Powell als Sozialisten. Diese Behauptung stützten sie auf den vierten Punkt des Pfadfindergesetztes, das besagt, „Der Pfadfinder ist ein Freund aller, ein Bruder aller Pfadfinder, welche auch immer ihre soziale Klasse sei …“ Übrigens hatte der Autor von „Scouting for Boys“, im Buch geschrieben, „wir alle sind Sozialisten in dem Maße, in dem wir für die Aufhebung des brutalen Anachronismus des Krieges und für die Beendigung des Nebeneinanders von extremer Armut und Elend mit überfließendem Reichtum sind“, wenn wir auch, wie er schrieb „über den Weg und die Mittel zum Ziel nicht einer Meinung sind. In eigenartiger und unerwarteter Weise bildete sich eine starke Opposition gegen den „Pfadfinderentwurf“ innerhalb der Kirchen.

Sie stützte sich darauf, dass im Pfadfindertum kein religiöses Ziel genannt sei. Gegen Versuche von Regierungen und von organisierten Kirchen, das Pfadfindertum zu absorbieren, predigte der Gründer die Unabhängigkeit, als unabdingbare Voraussetzung. Das Ziel der Bewegung war unter ihren Mitgliedern den Geist der Bruderschaft ohne Rücksicht auf Nationalität, Religion und Klasse zu wecken. Die von außen kommenden Anschuldigungen, Unterstellungen und offene Gegnerschaft konnten allerdings nicht verhindern, dass die Begeisterung der Jugendlichen die Pfadfinderbewegung immer größer und stärker werden ließ, sodass bald interne Schwierigkeiten der jungen Bewegung zu schaffen machten.

SOLA 1968 auf dem Bödele

SOLA 1980 Fontanella

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COVER 1914 wurde für die „Kleinen“ ein Aktionsprogramm aufgestellt, ein Gruß, ein Abzeichen erdacht (der Kopf eines kleinen Wolfes) und ein sehr einfaches Versprechen festgelegt. Das Handbuch für Wölflinge sollte in diesem Jahr erscheinen, da Baden Powell wusste, dass nur ein ausgearbeitetes Programm der Schlüssel zum Erfolg ist.

SOLA 1988 in Schetteregg

Manche Gruppen wollten sich spezialisieren, weshalb später die Seepfadfinder entstanden sind. Die Mädchen wollten schon 1909 Pfadfinderinnen werden, die Führerausbildung war nicht geregelt usw. Eine der wichtigsten Herausforderungen war die Lösung der Frage, was man mit den Buben tun sollte, die jünger waren als elf Jahre, die das geforderte Alter für den Eintritt bei den Pfadfindern noch nicht erreicht hatten. Denn so wie 1909 im Kristallpalast in London die Mädchen ihre Entschlossenheit kundtaten Pfadfinderinnen zu werden, genauso war es mit den kleineren Brüdern und den großen Buben, die im Pfadfindertum engagiert waren. Dieses Problem, das damals als solches der „Juniorpfadfinder“ bezeichnet wurde, beschäftigte BiPi, der obgleich er dem Gedanken aufgeschlossen gegenübergestanden ist, davor ein wenig Angst hatte, dass auf diese Weise ein Trupp zum Kindergarten werden kann.

SOLA 1996 in Marul

Der ausbrechende erste Weltkrieg verzögerte die Herausgabe dieses Handbuches, sodass bis 1916 ein versuchsweise dürftiges Schema bestand, welches einem Probelauf der späteren Wölflingsstufe mehr schlecht als recht entsprochen hat. 1916 erschien das Handbuch für Wölflinge. Zu diesem Zeitpunkt nahm sich eine junge Frau der Entwicklung und der Pädagogik dieser neuen Stufe an. Vera C. Barclay, so hieß die junge Frau, hatte ein großes Talent und verfügte über eine reiche Vorstellungskraft. Ihr Buch „Jungle Wisdom“ („Dschungelweisheit“) prägt(e) Generationen von Wölflingsleitern. Die Pädagogik dieser Stufe bezog sich auf die poetische Quelle des Dschungelbuches von R. Kipling, dem Nobelpreisträger

Die Wölflinge in Rankweil 1960 wurden die Pfadfinder in Rankweil neu gegründet, nachdem die erste Gruppe (1946) im Jahre 1953 zu existieren aufgehört hatte. Am 6.12.1961 wurde das Wolfsrudel Kiwi gegründet und bereits im Sommer 1962 fand das erste Sommerlager in Furx statt. Der Wahlspruch der Wölflinge lautet: „So gut ich kann“ und seit der Gründung dieser Stufe in Rankweil haben mehr als 1000 Wölflinge versucht – ihrem Versprechen gemäß – ihr Bestes zu geben. Peter


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100 JAHRE WÖLFLINGE

Baloos Rätsel In diesem Wirrwarr von Buchstaben sind alle Dschungelbewohner irgendwo versteckt. Aber wo? Ihr findet die Namen von links nach rechts oder von rechts nach links, vielleicht aber auch von oben nach unten oder von unten nach oben geschrieben. Manche Namen sind sogar diagonal abgedruckt. Habt Ihr einen Namen gefunden macht Ihr mit einem Bleistift einen Kreis darum. Manche Namen überschneiden sich, also passt auf! Einen Namen hat Baloo Euch schon kenntlich gemacht, die anderen 15 müsst ihr selber finden. Ihr seht das ist eine verzwickte Angelegenheit und nicht einfach. Im Dschungel hilft einem eben nicht nur Stärke weiter, sondern auch eine gute Auffassungsgabe ist zum Überleben wichtig.

für Literatur 1907. Er war ein großer Erzähler und Poet, der in Indien geboren und aufgewachsen, als auch ein Zeitgenosse von Baden Powell war. In seinem Buch wird der kleine Mowgli von Tieren aufgezogen und erfährt in der Natur die vitale Kraft eines befreienden Gesetzes. Er durchläuft auf den Pfaden des Urwaldes einen Weg, an dessen Ende er seine eigene Persönlichkeit erreicht. Seine Kraft, die noch in den Ansätzen ist, sein Mut, die faszinierende Belehrung, die von Baloo, Akela, Baghira und den anderen Tieren des Dschungels ausgeht, behält er nicht für sich, sondern stellt sie in den Dienst der Gemeinschaft. Dies sprach kleine Buben nicht nur sehr an, es gab den Wölflingen eine eigene Welt, die ihnen allein gehörte. Die Anwendung des Dschungelbuches durch den Pragmatiker Baden Powell setzte den Traum in die Tat um, und die

märchenhafte Allegorie wurde zur pädagogischen Methode. Die neue Stufe war bald populär und gegen Ende des Jahres 1916 gab es im Königreich bereits 10.000 Wölflinge. Daher wird das Jahr 1916 als jenes angesehen, in welchem die pädagogischen Grundlagen für die Wölflingsstufe geschaffen wurden und damit zum Gründungsjahr geworden ist. (aus: 250 Millionen Pfadfinder von Laszlo Nagy)

WILA 2003 in Übersaxen


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GRATULATION

Die gesamte Gruppe

gratuliert von ganzem Herzen Thomas und Stefanie zu ihrer Hochzeit. Wir wĂźnschen euch alles Gute und eine bunte und glĂźckl iche gemeinsame Zuku nft.

ns, e b e L s e r e s n u l l arusse K s a d d in s r e d Kin hts. ic n h ic s t g e w e denn ohne sie b

Baby

Die ganze Gruppe gratuliert Priska und Stephan zur Geburt von

Anja Sie wurde am 16.07.2016 mit 4.050 g und 53 cm geboren.


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DANKE

Neues Dach Das alte Dach auf dem Windfang und Eingangsbereich zwischen den beiden Heimen hat uns im letzten Pfadfinderjahr einige Sorgen bereitet, da bei heftigen Regenfällen Wasser in die Wände und in den Raum eingedrungen ist. Walter Fritz hat das Dach komplett erneuert, ein anderes, steileres Gefälle und einen neuen Abfluss eingerichtet, sodass wir uns durch seine dankenswerte und tolle Arbeit vor keinem Regenwetter mehr fürchten müssen.

Altpapiersammlung Ein großes Dankeschön an alle Helfer und Fahrer, welche die Späher bei der Papieraktion im September unterstützt haben!

Rankler Hof Bei unserem Adventmarkt am 19./20. November werden Sie eingelegten Knoblauch kaufen können, eine besondere Spezialität unseres Marktes. Diesen fantastisch schmeckenden, französischen Knoblauch verdanken wir dem Rankler-HofWirt Roland Vith, der wie kaum ein anderer weiß, was gut ist und schmeckt.


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ABSCHIED

Trauer – wohl mehr als traurig, um den anderen, um sich selbst; Wurzeln, die abgeschnitten erscheinen. Selten wird einem die Beschränktheit des Seins mehr bewusst, als beim Tod eines lieben Menschen – und doch, gerade Erinnerung, erfahrene Liebe und Hoffnung machen unser Leben erträglich.

i n n e B


SOMMERLAGER UND KULTUR ?!?

Sommerlager und Kultur?!? Es klingt wie ein Widerspruch, diese Überschrift. Was soll die Kultur am Höhepunkt des einfachen und naturverbundenen Lebens? Kultur im Zusammenhang mit Lager meint aber die Pfadfinderkultur, die Art, wie das Gemeinschaftsleben gestaltet wird. Nirgends wo sonst kann diese so gepflegt und unter Beweis gestellt, so geübt werden. Wer international tätig ist, wer auf verschiedenen Lagern war, der hat bereits erfahren, dass Pfadfinderverbände ihre jeweilige Kultur pflegen und dass es relativ deutlich zu sehen ist, von wo eine Gruppe kommt. Was ist also die Pfadfinderkultur, die wir als Vorarlberger Pfadfinderinnen und Pfadfinder weitergeben wollen und können?  Der Umgangston: Nicht immer bedeutet besonders rau auch besonders herzlich. Dass sich beste Freunde gerne mit Schimpfworten betiteln ist bekannt, aber es muss die Sprache im täglichen Umgang nicht unbedingt nur mit Ausdrücken der Fäkalsprache gespickt sein. Gutes Beispiel der Leiterinnen und Leiter und Eingreifen, wenn die Sprache zu derb wird, kann da wirklich hilfreich sein. Es gibt so Vorstellungen von Pfadfindern, die sich hartnäckig in der Öffentlichkeit halten, aber nicht alle Vorurteile müssen unbedingt widerlegt werden. Das hartnäckige Gerücht, dass Pfadfinderinnen und Pfadfinder höfliche und hilfsbereite junge Leute sind darf ruhig durch Tatsachen Nahrung bekommen. Eine Pfadfindergruppe in öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkaufen, im Schwimmbad darf auch dadurch auffallen, dass es hilfsbereite Jugendliche sind, die auch höflich sein können und trotzdem bestimmt, wenn es notwendig ist.  Das Gemeinschaftsleben wird geprägt durch gemeinsames Essen. Auch wenn das Essen selbstgekocht ist, die Essstelle selbstgebaut und vielleicht wacklig, auch wenn von roh gehobelten Brettern und

Schwartlingen gegessen wird, hier kann Kultur im Lager erlebt werden. Auch ein roh gezimmerter Tisch muss sauber gehalten, kann mit Blumen geschmückt werden. Wichtig ist, dass die Gruppe, die sich um den Tisch versammelt, gemeinsam das Essen beginnt und mit einem kleinen Lied, einen Spruch, ein Gebet darauf einstimmt. Es ist meistens für alle genug zu essen da - es muss also nicht um das Essen gerauft werden und es ist auch nicht notwendig, gleich als erster möglichst viel hinunter zu würgen, nur damit die anderen vielleicht weniger bekommen. Natürlich verleitet eine ungewohnte Umgebung zu unge-

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wöhnlichem Verhalten – aber mit Tischkultur kann eine Gruppe viel an allgemeiner Kultur prägen, bringt die Kinder zumindest zweimal am Tag dazu, etwas ruhiger zu werden und aufeinander zu hören, aufeinander Rücksicht zu nehmen. Es bedeutet auch ein „Zurück zur Natur“, wenn die Gruppe sich bewusst zum Essen versammelt. In vielen Naturvölkern ist das gemeinsame Essen ein Ritual und hilft, die Gemeinschaft zu festigen. Darum ist es durchaus pfadfinderisch und ganz sicher ein Teil des einfachen und naturverbundenen Lebens, das Essen bewusst zu gestalten. Die Einfachheit beweist sich besser in der Art der Lebensmittel, in der Art des Kochens als im Nicht-Vorhandensein von Tischkultur.  Ein gemeinsamer Tagesbeginn. Früher gab es am Morgen noch Appelle und Flaggenparaden. Dies sind sicher nicht mehr zeitgemäße Formen, gemeinsam einen Tag zu beginnen. Aber das Kind soll nicht mit dem Bade ausgeschüttet werden. Ein gemeinsamer Start in den Tag gehört zu jenen Punkten, die vielleicht bei Kindern (auch bei Leiterinnen und Leitern) nicht immer so beliebt sind, weil sie einfach das Aufstehen vorher implizieren. Aber sie sind ein Fixpunkt in einer Zeit, wo

vieles anders und ungewohnt ist. Kinder brauchen solche Ordnungs- und Ruhepunkte, um sich besser auf das Abenteuer einlassen zu können. Der Morgenkreis kann von den Patrullen gestaltet werden, von den Leiterinnen und Leitern, von einzelnen Kindern. Ein Spiel zum Aufwachen, ein Lied, ein Gedanke zum Tag, die Gratulation für Geburtstagskinder und – wenn nötig – auch Informationen können Inhalt eines solchen Morgenkreises sein. Die Gestaltung kann durchaus der jeweiligen Gruppentradition folgen. Sollte es aber in einer Gruppe keine derartige Tradition geben, dann war das diesjährige Sommerlager ein guter Zeitpunkt, damit anzufangen. Wer von unseren Pfadfinderinnen und Pfadfindern einmal die italienischen Pfadfinderinnen und Pfadfinder erlebt hat, der weiß, dass diese nicht an Temperamentlosigkeit leiden, aber ein gemeinsamer Beginn des Tages ist dort wichtig und wird sehr schön und auch besinnlich gestaltet.  Der Tagesabschluss: Auch hier versammelt sich die Gruppe nochmals im Kreis, um den Tag gemeinsam zu beschließen. Es soll ein leises und besinnliches Ausklingen sein. Vielleicht eine Tagesreflexion, eine Ver-


SOMMERLAGER UND KULTUR ?!?

söhnung, wenn etwas schiefgelaufen ist, ein zwei Lieder, ein Gebet, eine Geschichte. Ins Lager soll Ruhe einkehren, die Nacht soll wirken. Dazu muss ich aber erst die Sinne freibekommen und ruhig werden. Dann ist jeder aufnahmebereit für die Stille, die Dunkelheit, den Zauber einer Nacht. Die Nacht lädt ein für vertrauliche Gespräche, zum Nachdenken, zu Gefühl. Der gemeinsam gestaltete Tagesabschluss einer Gruppe ist wichtig für das Gefühlsleben, die Beheimatung und Geborgenheit. Viele Kinder sind etwas verunsichert am Lager und diese Verunsicherung kommt am Abend, in der Nacht besonders zum Tragen. Durch den Abendkreis werden sie eingebunden in die Gruppe, auch gefühlsmäßig.  Zur Gruppenkultur gehören Lieder und Spiele, aber auch Rufe. Rufe können lustig sein, das Wir-Gefühl steigern, sollten aber sehr dosiert und genau eingesetzt werden. Ständiges Gebrüll im Kollektiv steigert die Aggressionen. Nicht umsonst wird es auch bei der militärischen Ausbildung eingesetzt.

 Sommerlager sind jene Zeit, wo kleinere Kinder von größeren mit Witzen und Sex-Ausdrücken eingedeckt werden. Das ist ein Lernprozess, der so nebenbei läuft und nicht immer ganz lupenrein ist. Leiterinnen und Leiter können da etwas lenkend eingreifen. Viele Witze sind diskriminierend - sehr oft besonders für Frauen - und verletzen. Solche Witze sollten klar geächtet werden. Auch das gehört zur Kultur, wie mit Witzen umgegangen wird. Es gibt in Vorarlberg viele Gruppen, die deswegen erkennbar sind, weil sie ihre Gruppenkultur pflegen, weil sie fein miteinander umgehen. Diese Kinder fallen auf gemeinsamen Lagern positiv auf, bei Landesunternehmungen. In dem Sommerlagern war wieder Zeit, die Kultur der eigenen Gruppe zu pflegen und weiterzutragen.

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ÜBERSTELLUNG

s n i f u A i d a f P neue jahr!


START INS NEUE PFADIJAHR!

Das Rezept für einen genialen Start ins Pfadijahr 2016/17 Man nehme: • 7 motivierte Leiter aus den Stufen WiWö und GuSp • 1 Vormittag und 1 Nachmittag Zeit • 250m Holzbalken • 80 Schalungstafeln • 1 Pool mit kaltem Wasser • 150l feinsten Rankler Schlamm • 25 dicke Gymnastikmatten • 4 große Zeltplanen • 1 LKW-Plane • 6 Rollen Sisal • 80m Absperrband • 2 große Säcke Sägespäne • 1 Mikrofon • 3 Fahnen mit drei Unägeln • 1 Kübel Schmierseife • 100m Gartenschlauch • 2 „Raufbolde“ als Hindernis *alle Angaben sind Schätzwerte Daraus baue man mit viel guter Laune, Musik und großem Pioniergeist bei strömendem Regen:

• Riesenseifenrutsche • Schlammbecken • Schwebebalken • Raufzone • erfrischende Abkühlung Dann bestelle man ganz trockenes Wetter mit Sonnenschein, lade alle Stufen der Rankler Pfadi mit Eltern und Freunden ein und starte den Nachmittag mit dem Pfadigebet. Anschließend lasse man alle Pfadineulinge und zu überstellenden Pfadis die Stationen auf dem Pfadiweg bis zu ihrer Stufe durchlaufen. Zwei Stunden später erhält man nasse, dreckige, zerzauste, gesägemehlte, überstellte, strahlende und lachende Pfadis, die bereit sind für ihre neuen Stufen mit allen Aufgaben und Abenteuern. In diesem Sinne, gutes Gelingen und Gut Pfad, das Überstellungsteam

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ÜBERSTELLUNG


START INS NEUE PFADIJAHR!

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Willkomme Wichteln & n bei Wölflingen Guides & S pähern!


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i Willkommen be rern o l p x E & s e l l e v Cara ern Rangern & Rov

ĂœBERSTELLUNG


START INS NEUE PFADIJAHR!

Willkommen bei den LeiterInnen & Altpfadis

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WICHTEL

WICHTEL SOLA 2016 Marul war unser Reiseziel, erwartet hat uns diese Woche sehr viel. Am Nachmittag starteten wir mit einem Postenlauf, das Lagerleben will gelernt sein von Grund auf. Fingerstempelkarten wurden gebastelt, eine neue Welt wurde erkundet. 4 Studenten bauten eine Zeitmaschine, diese hatten sehr viele Reiseziele. Das erste Ziel war ganz klar, das Let’s Dance Finale wunderbar. Geniale Tänze wurden der Jury präsentiert, alle Ringe waren super motiviert. Ring Weiß wurde vom Publikum zum Sieger gekürt, in die Schlafsäcke wurden alle Wichtel danach geschnürt. :-) Die Sonne meinte es am Sonntag sehr gut, zum Baden im Maruler See brauchte es Mut. Viel Geld verdienen wollten wir heute, zum Goldgraben brach auf die ganze Meute. Am Abend reisten wir retour nach Wien, der Spieleabend versprach sehr viel. Das lebendige Brettspiel wurde eifrig gespielt, der Ring Grün den Gewinnerpreis erhielt. Immer am selben Ort zu bleiben, das war uns zu langweilig, zu den Siedlern wir reisten ganz eilig. Gemütlich spazierten wir den Walderlebnispfad entlang, munter und fröhlich und mit viel Gesang. Zurück nach Marul mussten wir dann schnell, uns am Abend Nicole die Tüchle überreichte, ganz traditionell. Viele Sterne durften wir Wichtelleiter mit voller Stolz vergeben, mit viel Spaß, Freude durften wir das Lagerfeuer erleben. Etwas ganz Besonderes gab es dann noch zum Abschluss, das Tanzende Wichtel erhielt Annika und hält es jetzt mit viel Genuss.


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SOLA Auf die Gruselgeschichte freuten sich schon alle sehr, im nächsten Jahr gibt es sicher noch eine mehr. Eingeladen waren die 4 Studenten auf einer Indianerparty, was anziehen war hier die Frage. Fleißig bastelten wir unser Outfit, im Nu waren alle Indianer, was für ein Hit. Einen Indianernamen zu bekommen, das war jetzt noch der letzte Schliff, jeder Indianerin war das jetzt ein Begriff. Gute Nacht hieß es für die kleinen Squaws ganz schnell, bevor es wird wieder hell. Nach so viel anstrengenden Tagen entspannten wir uns heute mal, ein Tag Wellness wie genial. Massieren, Haare waschen, Gesichtsmasken und zum Schluss noch in einen Whirlpool, das ist für alle Wichtel schon ziemlich cool. Eine alte komische Kiste fand Stefan im Dachboden, wir mit der Zeitmaschine schnell zu den Cowboys flogen. Henry Blake so hieß der gute Mann, hinterließ uns ein Rätsel Mann oh Mann! Das Rätsel wurde gemeinsam gelöst, unsere Köche haben in dieser Zeit wohl ein wenig gedöst. Geld und Landbesitzkarten haben wir ausgegraben, ein gutes Versteck uns die Köche dafür gaben. Mit dem vielen Geld wollen wir am Abend ein wenig zocken, im Wilden Westen den Saloon rocken. Großes Gepolter hörten wir auf einmal, der Schaden sehr fatal. Wir holten uns unsere Daniela zurück, mit viel Mut und ein wenig Glück. Nachmittags durften die Wichtel mal Leiter sein, und bereiteten uns ein Programm vor mit viel Leckereien. Die große Losüberraschung folgte zum Schluss, Singstar spielen ist ab sofort ein Muss. Leider ist unsere Reise nun vorbei, die Woche war einfach einwandfrei.

Gut Pfad die Wichtelleiterinnen


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WICHTEL Ein MEGA lautes „ENI BENI“ für unsere Köche • Daniela • Brigitte • Christoph Ein herzliches D-A-N-K-E an die Rover, die mutig genug waren und sich mit dem Wichtelvolk am Donnerstagabend anlegten. An alle Mamas und Papas ein Dankeschön für die Marmelade, Zöpf und das entgegengebrachte Vertrauen. Wir sind echt stolz auf unsere Wichtel, es war eine unvergessliche Woche, mit tollen Erlebnissen, vielen lustigen Geschichten, tollen Gesprächen und vielem mehr. GUT PFAD Die Wichtelleiter Nadine, Susanne, Stefan und Emanuel PS: Der Wetterfrosch kann fast auf die Minute sagen wie das Wetter wird. Danke lieber Wetterfrosch.

Was es bei den Wichteln so zum Essen gab… 1. Es ist rot und man isst es mit einem Löffel. 2. Man muss es zuerst befüllen bevor man es essen kann. 3. In dieses Gericht gehört an „köriga Käs“. 4. Die Sauce war leicht gelblich und die Beilage dazu isst man gerne in China. 5 .Man braucht für dieses Gericht ein paar „Tiroler“. 6. Viel Marmelade und Nutella wurden zum Bestreichen benötigt. 7. Sie legen Eier, dazu gab es Sachen, die im Garten wachsen. 8. Ein Gericht, das es in jedem Pfadfinderlager gibt. 9. Was gibt es im MC’Donalds in Marul?

10. Die Mama von Palermo macht die Beste… 11. 240 Stück wurden davon gemacht, man braucht dafür sehr viel Grieß. 12. Man nehme eine Pfanne und brät viele Scheiben davon heraus. 13. Die Abkürzung von diesem Gericht ist WUNU. 14. Traditionelles Wichtelessen am Freitagabend. 15. Dieses Getränk gab es jeden Tag zum Frühstück. LOSUNGSWORT: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _


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WÖLFLINGE

Eine Woche im Dschungel Samstag Endlich hieß es wieder ab ins SoLa! Pünktlich um 11 trafen sich alle auf dem Parkplatz beim Heim und schon ging es mit den Fahrgemeinschaften los ins weit entfernte Krumbach, um dort eine Woche gemeinsam Urlaub zu machen. Urlaub? Von wegen Urlaub – direkt bei der Ankunft vor der Hütte standen schon einige Dschungeltiere, welche die „jungen Wölfe“ feierlich begrüßten und ihnen ihren eroberten Unterschlupf präsentierten und zum Einzug aufriefen. Im Anschluss gab es gleich leckere Spaghetti von unseren extra eingeflogenen Haubenköchen Iris, Marie und Julia, um alle für den Nachmittag zu stärken. Dort wurden anhand eines Postenlaufes die Gesetze und Regeln, die es im Dschungel gibt (wie z.B. Lagergrenzen, Putzplan und Verhalten am Bach) näher gebracht und während des Badens im Fluss Masken für die am Abend bevorstehende Zeremonie mit dem hohen Priester des Dschungels gebastelt. Dieser lud alle ein, um mit ihm ein Schwein zu opfern, um herauszufinden, was diese Woche für uns alle bringen wird. Zu unserer Erleichterung erwies sich das Schwein als Glücksschwein und es prophezeite uns viel Badespaß, gutes Essen, schönes Wetter und ein spannendes Programm. Zu dieser Zeremonie gehörten natürlich auch

verschiedenste Tänze und Spiele wie die Quitschi-Jagd, der O-E-Oele und kleine Challenges, die jedes Rudel vorbereiten musste. Sonntag Schon in aller Früh rief Akela, offiziell Beauftragte für den morgendlichen Dschungelsport, die Kinder aus den Federn, um mit einer schön laaaangen Laurenzia die Vorfreude auf das Frühstück zu verstärken. Schließlich war es danach auch schon Zeit für eine erste genaue Inspektion und einen Rudelrat. Und da auch heute das Wetter dank der Prophezeiung nicht schöner hätte sein können, verbrachten wir den Nachmittag auf dem Spielplatz und am kühlen Bach mit Fußballspielen und Plantschen. Eine mega Überraschung erwartete alle am Abend, als wir es tatsächlich schafften, in dem tiefen Dschungel dank des technisch hochbegabten Balu, das Fußball-EM-Finale anzuschauen. Zuvor wurden natürlich Wetten abgeschlossen und genau ermittelt wie hoch die Chancen auf ein Elfmeter-Schießen sind. Unser strahlender Sieger war am Ende Ruben, der als EINZIGER auf Portugal gesetzt hatte!


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WÖLFLINGE Montag Direkt nach der Inspektion konnten die jungen Wölfe mit Hathis Hilfe Postkarten gestalten und an ihre liebsten Daheimverbliebenen senden. Nachdem alle die leckeren WuNus verspeist hatten, ging es runter an den Bach, um Spezialboote und Wasserbombenschleudern zu bauen, Löffel aus Holz mit glühenden Kohlestücken zu basteln und sich gegenseitig Lawinenpiepser zu verstecken. Dann wurde noch eine wilde Partie Seifenfußball gespielt und die Köche riefen später zum Abendessen. Am Abend hatten wir dann überraschenden Besuch von verschiedensten Personen aus fremden Ländern, die uns ihre Kultur in einem Postenlauf näher bringen wollten. Bei Rashmi Koothrapalli aus Indien stellten alle ihre Künste im Turban-Wickeln und Rikscha-Fahren unter Beweis, Aboo, ein Aborigine aus Australien machte mit seinen Kindern Bumerangs und aus Japan lernten wir unter der Anleitung von Großmeister Maxi das Origamifalten von Kranichen. Sacajawea das Indianermädchen lehrte uns wie ein traditioneller Kopfschmuck auszusehen hat und die liebe Ane aus der Türkei backte Baclava aus Blätterteig, Honig und Nüssen.

Dienstag Vor dem Mittagessen erfolgte wieder eine 1-AInspektion, bei der sich alle voll ins Zeug legten, um das begehrte Tannenzweiglein für den Wimpel zu ergattern. Am Nachmittag errieten die meisten schon, was es diesen Abend besonderes geben wird, nämlich das Versprechenslagerfeuer! Wir spielten verschiedene Spiele mit dem Schwungtuch und Menschenuno und ein paar konnten noch die letzten Punkte ablegen. Nicole, Michaela und Kathi besuchten uns und bereiteten mit den Neulingen einen schönen Beitrag für den Abend vor. Simon und Florian haben den 2. Stern geschafft und für alle ein tolles Lagerfeuer aufgebaut, an dem dann unsere stolzen Wölflinge ihre hart verdienten Tüachle und Sterne verliehen bekamen. Nach einer unheimlichen Gruselgeschichte ging es dann ab in die Heia.


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SOLA Mittwoch

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Um 10 Uhr startete der Tag mit einem kleinen Postenlauf, bei welchem die jungen Wölfe rudelweise Teile für eine Karte der Umgebung für ein ganztägiges Posten-Spiel erlangen mussten. Dabei mussten sie sich möglichst viele wertvolle Edelsteine erarbeiten, um sich damit das Mittagessen im „Shop“ kaufen zu können. Es gab verschiedenste Aufgaben zu erledigen, unter anderem Feuersteine basteln, einen Sola-Song dichten, blind einen Hindernislauf absolvieren, durch ein Spinnennetz klettern und viele stille Posten mit Bodenzeichen, Schätzen, Pflanzen zuordnen,… Die übrigen erspielten Edelsteine wurden am Abend in echte Pfadi-Dollar umgetauscht, um sich Eintrittskarten ins Casino kaufen zu können und dort so richtig abzuräumen. Im Anschluss entdeckten wir dann Unruhestifter, die um unsere Hütte viele kleine „Feuer“ gelegt hatten, welche die jungen Wölfe ihnen entwenden mussten. Nach dem gewonnenen GS konnten alle schließlich friedlich schlafen.

Gleich beim Frühstück präsentierten die Führer ihre tollen Errungenschaften aus dem Späherlager – beide Fahnen hatten sie gestohlen! Voller Scham kamen die in ihrer Ehre gekränkten Späherführer diese dann abholen und lösten sie mit Süßigkeiten bei uns aus. Dann hieß es für alle das Gepäck grob packen, denn am nächsten Morgen mussten wir alle die Hütte leider schon wieder verlassen. Abends trafen wir uns zum alljährlichen Plauderlagerfeuer, um gemeinsam das SoLa Revue passieren zu lassen und unsere Lieblingslieder zum Besten zu geben.

Donnerstag Zusätzlich zur Inspektion galt es heute auch einen Tagesrucksack zu packen, denn nach dem Mittagessen fuhren wir mit dem Bus nach Krumbach ins Dorf, um dort die Ortschaft genauer zu erkunden. Als Überraschung gab es bei der Rückkehr einen Willkommensgruß an Akela, unserem Geburtstagskind und am Abend einen heißen Pool und eine Schwitzhütte, in denen sich alle vom Tag erholen und entspannen konnten.

Samstag Früh um 7 Uhr schmissen wir alle aus den Federn, denn es gab noch reichlich Arbeit zu erledigen. Jedes Rudel hatte einen Teil der Hütte zugeteilt bekommen, die sie blitz-blank putzen mussten und jeder musste auch sein Gepäck zusammenpacken. Interessant war, was für Dinge so am Abreisetag plötzlich zum Vorschein kamen.. Längst verlorengegangene Regenhosen und auch Hausschuhe, die keinen Besitzer hatten sind nur zwei der vielen mysteriösen Dinge. Nach einer genauen Inspektion folgte die Verabschiedung und die Sieger des gesamten Lagers wurden gekürt – Rudel GRÜN gewann um Haaresbreite die Gesamtwertung! Vielen Dank allen Wölflingen für das tolle Lager, Otto und unserern Köchen Iris, Marie und Julia für eine unvergessliche Woche! Gut Pfad, die Wölflingsführer


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GUIDES

Sommerlager 2016 in Sonntag Samstag: Aufbau Pünktlich um 8 Uhr trafen wir uns alle im Pfadiheim vor dem Papierschöpfle. Nachdem alle e-cards und alle ausstehenden Anmelde-Abschnitte abgegeben und das gesamte Gepäck in den Autos verstaut worden war, meldeten wir uns an. Anschließend sangen wir „Flieger“. In einer riesigen Schlange fuhren wir ins Große Walsertal nach Sonntag. Nachdem wir begrüßt worden waren, starteten wir sofort mit dem Aufbau. Zuerst stellten wir die Koch- und Essstelle auf. Mittags hatten wir Pause mit Kaltverpflegung. Zuerst war das Wetter noch etwas unbeständig, danach schien aber den ganzen Tag die Sonne. Deshalb bauten wir die Zelte vor dem Fertigstellen der Koch- und Essstellen auf. Als wir alles abgespannt hatten, legten wir mit dem „Matschen“ los, daneben bauten andere den Tisch auf. Da wir zum Abendessen noch nicht mit dem „Matschen“ fertig waren, kochten die Leiter netterweise für uns Gnocchi. Nach dem Essen wurde noch abgewaschen und die Leiter bauten das große Lagertor. Wir räumten auf und setzten uns anschließend in die Patrullenecke von Delfin. Als wir dann müde wurden, begaben wir uns ins Zelt (natürlich nachdem wir die Zähne geputzt hatten) und schliefen voller Vorfreude auf den nächsten Tag ein. Gut Pfad, Hanna, Patrulle Möwe Sonntag: Besuchstag Wir standen um halb acht auf und machten ein Feuer. Als die Leiter Tagwache riefen, war es schon sehr heiß und wir zogen uns kurze Hosen an. Gegen Mittag waren alle Handfertigkeiten gemacht und das Lagertor war auch schon fertig. Dann gingen wir mit Joni, Matze, Moni und YuTing zum Fluss und gingen entweder schwimmen oder hielten die Füße ins Wasser. Als wir zurück kamen war Essensausgabe, und wir fingen an Geschnetzeltes mit Reis und Salat zu kochen. Nach dem Mittagessen kamen schon die Eltern und wir zeigten ihnen den Lagerplatz. Um 16:00 Uhr gingen alle Eltern, wir gingen zum Fluss und diesmal gab es eine große Wasserschlacht. Nachdem wir

zurückkamen, räumten wir unseren Platz auf und manche mussten sich auf ihr Tüachle vorbereiten. Am Abend war Versprechenslagerfeuer. Der Höhepunkt war, als einige den Buschmannsriemen bekamen. Es war ein toller Abend bei dem gesungen und gelacht wurde. Als wir uns verabschiedet hatten, fielen wir müde ins Bett. Gut Pfad, Katharina, Patrulle Libelle Montag: Mottotag Jenny weckte uns mit der Gitarre und dem Lied „Guten Morgen, guten Morgen,…“. Wir durften eine halbe Stunde länger schlafen als am Vortag!! Zum Frühstück gab es Kuchen + Früchtetee. Später hatten wir die erste Inspektion und machten alles sauber. Danach bauten wir aus einem Stecken, Wolle und einer Socke ein Pferd und dachten uns dazu noch eine Lebensgeschichte, Name usw. aus. Zu Mittag schmeckte leckeres Chili con Carne. Am Nachmittag überraschte uns ein extremer Hagelschauer. Zum Glück ist bei unserer Patrulle nichts kaputt gegangen. Am Abend gab es die große Essensbewertung, nach dem Essen konnten wir aus verschiedenen Spielen aussuchen. Es war ein sehr aufregender Tag. Gute Nacht ! Gut Pfad, Lorena, Patrulle Delfin


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SOLA Dienstag: Ortserkundung Heute war um viertel nach acht Tagwache. Zum Frühstück machte jede Patrulle ein anderes Müsli und jede konnte alle probieren. Bei Programmbeginn erzählte man uns, dass wir heute eine Zeitreise nach China machen. Um 11:00 Uhr bekamen wir Kaltverpflegung und starteten eine Ortserkundung durch Sonntag. Um 13:45 Uhr trafen sich alle im Heimatmuseum von Sonntag. Dort bekamen wir eine Führung, die sehr interessant war. Danach hatten wir noch eine Stunde Zeit um unsere Ortserkundung zu beenden. Da es bereits eine Stunde in Strömen regnete, suchten wir, als wir auf unserem Lagerplatz angekommen waren alle für ca. 1 Stunde unsere Zelte auf, um uns umzuziehen und aufzuwärmen. Später kochten wir chinesisch. Danach versammelten wir uns und jede konnte sagen was ihr am Tag gut gefallen hat. Da es schon sehr spät war, gingen wir ins Bett. Gut Pfad, Anja, Patrulle Pfau Mittwoch: Ateliers Früh am Morgen weckten uns die Führer mit „Tagwache“. Zum Frühstück gab es Riebel mit Apfelmus welches seeehr lecker war. Nach dem Essen folgte Programm. Es gab mehrere Stationen. Bei Sabrina machte man einen schönen Behälter aus einer Dose und etwas Garn und Wolle. Bei Jenny und Moni machte man aus Wolle Armbänder. Yu-Ting bastelte mit ihrer Tochter Kathi sehr schöne Origa-

mi. Matze und Joni bauten Stimmungsmännchen. Danach spielten wir so lange Werwolf bis uns die Leiter zur Essensausgabe pfiffen. Nach dem Essen gingen wir in die Jurte und sangen verschiedene Lieder. Plötzlich gab es draußen einen sehr lauten Lärm, denn Joni und Matze waren entführt worden. Wir befreiten sie und schlugen die Entführer in die Flucht. Danach gingen wir todmüde ins Bett. Gut Pfad, Michelle, Patrulle Pfau Donnerstag: Beauty-Day Ausnahmsweise durften wir heute bis 10 Uhr schlafen, weil wir am Tag zuvor ein Geländespiel hatten. Dann gab es leckeres Schwarzbrot mit Marmelade. Anschließend putzten wir alle gemeinsam unsere Zähne. Danach rannten wir ein Stückchen in den Wald, um dort Dehnübungen zu machen. Als wir zurückkamen, pfiffen die Leiter uns um uns zu sagen, dass wir Inspektion haben werden. Zu Mittag gab es Nudelsuppe und Kaiserschmarren. Da unsere Führer als Ägypter verkleidet waren, hatten wir Wellnessnachmittag. Es gab eine Station, bei der wir unsere Nägel lackieren konnten. Wir konnten aber auch ein Fußbad nehmen, unsere Hände peelen oder uns ein Henna Tattoo verpassen. Zum Abendessen gab es ein Salatbuffet mit 4 verschiedenen Salaten und dazu Suppe. Am Abend gingen die Kornetten ins Leiterzelt und wir konnten Popcorn und Flips essen und verschiedene Spiele spielen. Gut Pfad, Annabella, Patrulle Möwe


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GUIDES Freitag: Plauderlagerfeuer Am Freitag gab es zum Frühstück Zopf mit Marmelade und warmen Kakao. Nach dem Frühstück folgte eine Inspektion. Da es schon Mittag war, hatten wir die kleine Essensbewertung. Da gab es Tiroler Knödel mit Suppe, Tomatensalat und Geschnetzeltes mit Reis. Danach durften wir das dreckige Geschirr in eine Kiste geben, dann packten wir unsere Rucksäcke und wanderten zu einer Schwefelquelle. Dort bastelten wir aus Naturmaterialien unsere Patrullentiere. Als wir wieder auf dem Lagerplatz waren, gab es Leberkäse mit Kartoffelpüree und Suppe. Nach dem Abwasch gingen wir in die Jurte und hatten das Plauderlagerfeuer. Wir verabschiedeten Tanja, Brina und die „Alten“. Danach gingen wir müde ins Bett. Gut Pfad, Rebecca, Patrulle Libelle Samstag: Abbau An diesem Morgen weckten uns die Leiter wie immer mit wunderbaren Klängen aus der Gitarre/ Megafon. Als wir alle aufgestanden waren, pfiffen sie uns alle wieder zusammen. Dann fingen wir mit dem Abbau an. Am Ende des Lagers verabschiedeten wir uns mit dem Lied „Nun Brüder dieses Lebewohl“. Auch wenn wir sehr viel Regen hatten, war das Sommerlager ein riesen Spaß und wir freuen uns schon, wenn im September das Pfadijahr wieder beginnt. Danke an alle, die dieses Lager unterstützt haben und eingesprungen sind, um uns zu helfen. Gut Pfad, die GuidesleiterInnen


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Spähersommerlager in Bersbuch! Das Lager startete mit strahlendem Sonnenschein am ersten freien Tag der Sommerferien. Es war sogar so heiß, dass der Aufbau zwischenzeitlich für eine Badepause unterbrochen werden musste. Den Abend ließ man dann gemütlich ausklingen. Der Sonntag wurde früh begonnen und nach dem Frühstück der Aufbau fertiggestellt. Gerade noch rechtzeitig zum Besuchstag der Eltern beendeten die fleißigen Späher ihre Arbeiten, sodass am Nachmittag gebadet werden konnte, während interessierte Eltern über den Lagerplatz streiften. So verflog der Nachmittag problemlos. Als die Eltern wieder Richtung Rheintal unterwegs waren, trafen die Späher auf eine wundersame Karavane aus dem fernen Osten. Nach dem Abendessen riefen die Leiter die Bande in die Jurte. Mehr oder wenig flüssig lief dort über einen Beamer das Finale der Fußball-Europa-Meisterschaft! Nach dem spannungsgeladenen Match begaben sich alle Späher in ihre Zelte um sich von den Strapazen des Aufbaus zu erholen. Nach einem fein warmen Tee zum Frühstück brachten die Patrullen ihre Lagerplätze auf Hochglanz für die erste Inspektion des Lagers. Bis zum Mittag konnten die Späher ihr Können bei einem Pfadi-Technik Postenlauf beweisen. Feuer machen, Kompass, Morsen und Erste Hilfe waren

die Themen der Posten. Am Nachmittag konnten sich die Leiter zurücklehnen und beim Programm, welches von Tobias und Julian sowie Maxi vorbereitet wurde, zusehen. Im Bachbett wurde in verschiedensten Disziplinen gegeneinander angetreten. Gegen Abend verdunkelte sich der Himmel und schwarze Wolken zogen auf. Den Spähern war das egal, sie freuten sich auf das Versprechenslagerfeuer am Abend. „Regen“ stand den ganzen Dienstag auf dem Plan, doch weder die Patrullen noch die extra angereiste Karavane ließen sich davon beeindrucken. Am Vormittag bildete die Karavane die Späher als Agenten für Kleopatra aus und am Nachmittag musste so viel Geld wie möglich für Kleopatra verdient werden. Doch nach dem Abendessen trieb es alle ins Kasino, wo ein Großteil des Geldes wieder verspielt wurde. Da keine Wetterbesserung in Sicht war, musste die zweitägige Wanderung abgesagt werden. Frühstück, Inspektion und dann ab in die Regenkleidung. Gemeinsam starteten die Späher in Richtung Andelsbuch um die fremde Kultur der Wälder zu erforschen. Abend gegessen wurde in der Jurte, es gab Würste und Ei im Brot! Später am Abend bastelten wir Holzschalen, in dem wir Glut auf Holzklötzen anbliesen und sich diese im-


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mer weiter in das Holz fraßen. Zu später Stunde wurden wir von 15-jährigen Raufbolden aus dem Dorf belästigt. Feuerwerkskörper auf den Lagertoren ließen sich die Späher nicht gefallen. Ab in die Regenhose und den Schurken nach! Sie wurden gestellt und zur Rechenschaft gezogen. Auch am Donnerstagmorgen war uns der Sonnengott nicht wohlgesonnen. Bei strömendem Regen spielten wir „Capture the flag“. Nachmittags begaben wir uns auf die andere Bachseite, um ein Strategiespiel zu spielen, doch wegen des hohen Wasserstandes verlängerte sich der Weg durch den Bach um eine Stunde!! Doch das war es sicher wert! Zu Abend wurde auf den Tischen ein Feuer entzündet und darüber ein Fonduetopf geheizt. Nach dem Essen verzogen sich die Kornetten ins Leiterzelt zum letzten Kornettenrat des Jahres. Als auch der zu Ende war, erwartete sie in der Jurte ein beheizter Pool. Am Freitag, dem letzten Programmtag fand auch die letzte Inspektion statt. Zwischen Inspektion und dem Mittagessen, einem dreigängigen Menü

wurde der letzte Regen noch für eine Partie „Capture the flag“ genutzt. Doch dann zog der Himmel auf und zum Nachmittagsprogramm zeigte sich die Sonne. Bei strahlendem Sonnenschein wurden am Nachmittag, je nach Interesse entweder ein Grubenfeuer ausgehoben, Steinschleudern oder ein Pizzaofen im Bachbett gebaut. Nach einem klassischen Schnitzelessen am Abend übernahmen die "Alten" das Ruder und führten Späher und Leiter durch das letzte Lagerfeuer. Am Samstag wurde früh aufgestanden und gleich nach dem Frühstücken mit dem Abbau begonnen. Genau zur richtigen Zeit, quasi als die Muttis und Papis kamen, waren wir fertig. Es wurde noch der Lagersieger bekannt gegeben und ein letztes Mal die Fahne eingeholt. Dann begaben sich Späher wie Leiter nachhause um sich zu waschen und zu schlafen.

Gut Pfad Jerre


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Piratinnenmeute auf hoher See Auszüge aus dem Bordtagebuch: CaravellesMeute machte eine Woche lang das holländische Wattenmeer unsicher Tag 1: Freitag, 08. - Samstag, 09. Juli 2016 Wir trafen uns am Freitag um 19:30 beim Pfadiheim. Dann kam schon gleich unser Bus an und wir konnten unser Gepäck einladen und uns von unseren Familien verabschieden. Schon ging es los! Auf der Fahrt probierten wir mehr oder weniger erfolgreich zu schlafen. Sehr übermüdet kamen wir dann nach gut zwölf Stunden bei unserem Hostel in Rotterdam an. Blöderweise stellte sich heraus, dass bei der Reservierung etwas schiefgegangen ist, also hatten wir vorerst keine Unterkunft. Während unserer Leitere etwas Neues organisiert haben, machten wir eine Bootstour im Rotterdamer Hafen. Anschließend konnten wir in unsere neue Unterkunft (ein Pfadiheim) übersiedeln und waren am Nachmittag noch in der Stadt shoppen. Nach dieser anstrengenden Nachmittagsgestaltung gingen wir zum Abendessen ins Vapiano. Im selben Gebäude stand ein frei zugänglicher Flügel, auf dem ein paar Piratinnen, Michi, Anna, Marie, Emma und Belinda, fröhlich klimperten. Sogar der ein oder andere Passant blieb für kurze Zeit stehen. Wieder zurück im Heim machten wir uns fertig, um auf die Silent Disco in einem nahegelegenen Park zu gehen. Allerdings verließen wir die Party bald wieder, um es uns auf dem harten Boden des Pfadiheims irgendwie gemütlich zu machen. Gut Pfad! Arrr, arrr, arrr - Emma & Anna Tag 2: Sonntag, 10. Juli 2016 Gleich am Morgen bekamen wir schon eine fast unlösbare Aufgabe - uns in Gruppen aufzuteilen. Zur Auswahl standen Kultur, Sport und Alternativ. Die Gruppen sind anschließend in die Stadt aufgebrochen um zu allererst die hungrige Piratenmeute zu füttern. Die Kulturgruppe hat darauf Rotterdams Sehenswürdigkeiten besichtigt, die Sportgruppe hatte Spaß bei einer Sightseeing Tour by Bike und die Alternativgruppe vergnügte sich im Rotterdamer Zoo. #pinguinesindvollcute

Wir aßen auch in diesen Gruppen zu Mittag, bevor man sich am frühen Nachmittag wieder im Pfadiheim traf. Nachdem wir gepackt und aufgeräumt hatten, kam auch schon unser Bus, mit dem wir zum Harlinger Hafen fuhren. Als wir in Harlingen das Gepäck ausgeladen hatten, mussten wir zuerst noch warten, bis unser Schiff bereit war. Endlich durften wir auf die Avontuur und beluden das Schiff. Den Abend haben wir in einer Bar am Hafen verbracht, um uns das EM-Finale anzuschauen. Über das Endergebnis - ob das jetzt gut so ist oder nicht - kann man streiten, wir konnten uns aber ganz knapp von einer Schlägerei zurückhalten.  Als wir wieder beim Schiff waren, feierten wir noch in Emmas Geburtstag hinein. Alle Piratinnen fielen schließlich glücklich und erschöpft in ihre Kajüten. Gut Pfad! Arrr, arrr, arrr - Beli & Marie Tag 3: Montag, 11. Juli 2016 Heute wurden wir um 6:30 geweckt. Nach dem Frühstück segelten wir bei Windstärke 8 nach Terschelling. Nach dem Anlegen im Hafen gingen wir einkaufen und sorgten dafür, dass die Bäuche von 22 hungrigen Piratinnen und 3 hungrigen Kapitäninnen gefüllt wurden. Von 15 bis 18 Uhr hatten wir Freizeit und die Gelegenheit, den kleinen Ort zu erkunden. Anschließend fing dann das Kochduell, das ein paar Piratinnen organisiert haben, an. Die Lebensmittel mussten wir uns zuerst erspielen und das lief so ähnlich wie ein Staffellauf ab. Für das Kochen hatten wir anschließend ungefähr 1,5 Stunden Zeit. Es gab viele verschiedene leckere Sachen und nach dem Essen spülten wir alle gemeinsam ab. Bevor wir Terschelling unsicher machten, hielt die Piratenmeute noch eine Reflexionsrunde ab. Von unseren Kapitänen wurden wir dann eingeladen, die Disco „Oka 18“ zu kapern. Fast alle Piratinnen gingen mit und es war megacool. Zu später Nacht mussten wir dann gehen, da die Disco zugemacht hat. Nach dem ersten Segeltag fielen schließlich alle müde ins Bett. Gut Pfad! Arrr, arrr, arrr - Anna S. & Angelina Tag 4: Dienstag, 12. Juli 2016 Am nächsten Morgen weckten uns die Kapitäne


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erst um halb 10. Zum Frühstück gab es dann an „ghöriga Riebl“ mit Zimt und Zucker. Nach dem Frühstück sind wir direkt losgesegelt, das erste Mal mit allen vier Segeln. Nach ungefähr vier Stunden kamen wir dann auf Vlieland an. Dort hatten wir von 17 bis 20 Uhr Freizeit und alle Piratinnen sahen sich das nette Dorf und den tollen Strand an. Während ein paar fleißige Piratinnen sich um das Abendessen kümmerten, saß der Rest der Meute an Deck zum Plaudern, Zöpfe flechten und Herumalbern. Als alle sich den Bauch vollgeschlagen hatten, ging unsere Programm los: eine Challenge zusammen mit den Explorern. Wir wurden in sechs Gruppen aufgeteilt und mussten verschiedenene Aufgaben lösen. Schlussendlich gab es bei zwei Gruppen einen Punktegleichstand, weshalb Clara und Lukas sich einem Hockeduell stellen mussten. Auch hier waren die beiden gleichstark, weshalb sich die Jury auf ein Unentschieden einigte. Ein paar Piratinnen gingen mit Kapitän Ena noch an den Strand, wo Belinda uns mit Gruselgeschichten unterhielt. Spät nachts gingen wir wieder auf unser Schiff und ab ins Bett. Gut Pfad! Arrr, arrr, arrr - Michi & Nina Tag 4: Mittwoch, 13. Juli 2016 Arrrr... ihr Landratten! Matrosin Martina weckte uns frühmorgens aus unseren kleinen jedoch gemütlichen Kajüten. Als endlich alle an ihren Plätzen saßen, wurde das berühmte und exzellente Caravelles-Müsli verspeist. Sogar der Geburtstags-Landratte Laura wurde ein Ständchen in typischer Piratenmanier gesungen. Nach selbstgekauftem Kuchen und in guter Seemannskluft gingen wir - wie stinknormale und langweilige Landratten - am Ufer entlang und liehen Fahrräder für eine gemütliche Fahrt über Vlieland aus. Angekommen am Strand auf der anderen Seite der Insel, sammelten wir viele wunderschöne Muscheln. Jede Menge Fotos wurden geschossen, sowie Wellen beobachtet. Mit dem Fahrrad verweilten wir noch ein wenig in kleinen Grüppchen im Ort. Zurück an Bord wurden wir mit deftigen Tortellini und Tomatensoße empfangen. Dank der fleißigen Matrosen konnten wir schnell den Hafen verlassen und unsere

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CARAVELLES Reise durch das Wattenmeer fortsetzen. Ganze vier Stunden lang segelten wir auf unserer geliebten See. Um ca. 18 Uhr strandeten wir gewollt auf einer Sandbank. Der Wasserstand zu dieser Zeit war bei 90cm. Gemeinsam erfrischten wir uns mit den Explorern im Meer und konnten sogar auf dem Meeresboden umherlaufen. Zur selben Zeit wurde schon fleißig das Abendessen vorbereitet. Leckere Burger! Später durften wir noch einmal zu Land - pardon, auf den Meeresboden. Schließlich sollten wir dann nach einiger Zeit unsere Uniform anziehen. Für unsere alten Piratinnen gab es noch ein Versprechenslagerfeuer ohne Feuer auf dem Meeresgrund. Bis die Flut uns wieder auf das Schiff gescheucht hat, haben wir bei wunderschönem Sonnenuntergang gesungen und geredet. Es ging dann noch bis tief in die Nacht an Bord weiter, wo die Sterne hell funkelnd über uns standen. Gut Pfad! Arrr, arrr, arrr - Franziska Tag 6: Donnerstag, 14. Juli 2016 Die ersten Piratinnen sind um 8 Uhr aufgestanden, um zu duschen. Als alle wieder sauber waren, bekamen wir ein „fettes“ Frühstück, es gab Arme Ritter, Brot mit allem was man sich vorstellen kann, frisches Gemüse und Obst. Nach dem Frühstück segelten wir ca. 5-6 Stunden. Um ca. 16 Uhr kamen wir in Medemblick an. Bis halb 8 hatten wir Freizeit und konnten das Dorf erkunden. Um 20 Uhr aßen wir zu Abend, es gab Curry mit Reis und Kartoffeln. Nach dem Essen trafen wir uns in einem angrenzenden Park für unsere Trax-4-CaEx-Runde. Zum Schluss gab es noch eine letzte Reflexionsrunde und die letzte Auflösung der Piratenchallenge. Nach der großen Aufregung gingen wir müde zu Bett. PS.: Eva hatte Geburtstag! Gut Pfad! Arrr, arrr, arrr - Steffi, Bella, Lisa & Laura Tag 7: Freitag, 15. Juli 2016 Um 6:30 mussten wir alle aus den Federn, um uns für den letzten Tag auf hoher See zu rüsten. Zuerst frühstückten wir und schließlich packten wir die letzten Überbleibsel eines unvergesslichen SOLAs zusammen und brachten die Kajüten wieder auf Vordermann. Mit dicken Pullis verfrachteten wir uns an Deck, um die letzte Segelfahrt


SOLA anzutreten. Mit viel Elan und Motivation hissten wir die Segel und düsten Richtung Schleuse. Dort erlaubte uns die ca. 30-minütige Wartezeit eine stärkende Mittagspause, um nach den frostigen 3 Stunden mit gefüllten Bäuchen die restliche Reise anzutreten. Nach ungefähr 1,5 Stunden erreichten wir den Hafen in Harlingen. Wir brachten unser Gepäck vom Schiff in den Bus und gaben unserem Skipper Wamme eine Flaschenpost mit auf seine nächste Reise in der Hoffnung, dass sie jemand findet. Bei unserem Skipper Wamme und unserem Matrosen Eduardo bedankten wir uns mit einem lauten Tschigaliga für eine unvergessliche Tour übers Wattenmeer. Erschöpft und traurig zugleich machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause. Nach ca. 12,5 Stunden freuten wir uns schließlich doch noch auf unser eigenes Bett. Alle übriggebliebenen Piratinnen (Sandra, Linda, Kathi und Marie wurden auf dem Weg abgesetzt) verabschiedeten sich in die Sommerferien, um sich im neuen Pfadijahr glücklich wiederzusehen. Gut Pfad! Arrr, arrr, arrr - Tatjana

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EXPLORER

Sola 2016 in Holland vom 8.-16. Juli Das Pfadihighlight des Jahres 2016 war für uns Explorer sicher das Sola in Holland. Wir starteten an einem Freitagabend gemeinsam mit den Caravelles in Richtung Rotterdam. 50 Rankler CA/EX traten so die Reise gemeinsam nach Holland an. Da die Reservierung der Jugendherberge fehlgeschlagen war, suchten ein paar Leiter eine neue Unterkunft und wir machten eine Hafenrundfahrt. Am Abend bezogen wir unsere Ersatzunterkunft, ein holländisches Pfadiheim. Am Sonntag teilten wir uns in drei Gruppen auf: Rotterdam Sport, Rotterdam Kultur, Rotterdam Alternativ. Die Gruppe Rotterdam alternativ schaute sich die Stadt von einem Fernsehturm aus an. Am Abend holte uns dann unser Bus ab und wir fuhren zu unserem Segelschiff im Hafen von Harlingen. Am Montag segelten wir bei stürmischem Wetter los und erreichten nach ein paar Stunden die Insel Terscheling. Nach einem erholsamen Nachmittag, gab es am Abend als Herausforderung ein

Kochduell. Die Zutaten mussten wir uns in einem Staffellauf erkämpfen. Anschließend machten wir die Insel noch ein bisschen unsicher ;). Am Dienstag ging es weiter nach Vlieland, wo wir freie Zeit hatten, an den Strand zu gehen oder etwas einzukaufen. Am Abend spielten wir ein von den Caravelles vorbereitetes Quiz. Am Mittwochmittag segelten wir auf die offene See, um die Ebbe hautnah zu erleben. Am Donnerstag machten wir noch einen letzten Halt in Medemblik, wo wir gemeinsam mit unseren zwei Skippern Pizza essen waren, bevor es am Freitag zurück nach Harlingen ging. Zu guter Letzt mussten wir noch das Schiff putzen. Um 16:00 Uhr holte uns dann der Bus ab und wir fuhren nach einer tollen Woche zurück nach Rankweil. Schlussendlich kamen wir nach mehreren Zwangspausen des Busfahrers um 6:00 müde beim Pfadiheim an. Gut Pfad, Mathias Walter und Martin Bertsch


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Sommerlager in Dresden Unser Sommerlager fand dieses Jahr in der zweiten Ferienwoche statt, vom 17. bis zum 22. Juli. Wir fuhren mit einem Büssle und einem PKW nach Dresden. Auf dem Campingplatz Bad Sonnenland hatten wir zwei Bungalows gemietet, hier verbrachten wir die „kurzen“ Nächte und unsere freie Zeit, wenn wir nicht auf Achse waren. Da Franziska leider nicht mitgehen konnte, hat uns Georg begleitet und betreut. Egal bei welchen Fragen und Problemen stand er uns mit Rat und Tat zur Seite. Auch als wir in den Hochseilgarten gingen schlug er sich tapfer und kam wieder heil unten an. Unsere Tage waren ausgefüllt mit Programm. Sonntag: Ankunft und Lagereröffnung am See mit einer Geschichte und einem Talisman fürs Tüachle. Auch hatte uns Franzi von zu Hause ein Lunchpaket mitgeschickt mit einem lieben Brief und ein paar Aufgaben. Da sie nicht dabei sein konnte, gab sie uns einen Stoffteddy mit (wir tauften ihn den räudigen Rudi da er nicht gera-

de einen zivilisierten Eindruck machte!). Die Aufgabe war den Teddy über die ganzen Sommerlagertage mitzuschleppen und eine Fotodoku zu machen. Diese Challenge nahmen wir gerne an! Es entstanden einige kuriose und lustige Bilder über die Tage. Danach fuhren wir noch gemeinsam in die Stadt und machten uns mit dem Nachtleben von Dresden vertraut. Montag: Hier hatten wir eine ausführliche Radtour in und um Dresden gebucht. Wir hatten einen witzigen Guide der uns viel Wichtiges und Unwichtiges über die Stadt erzählte. Da er in Dresden aufgewachsen war, hatte er viel zu berichten. Mit dem Fahrrad kamen wir gut zurecht und hatten einen ausgelassenen Nachmittag in der Stadt. Dienstag: Am Morgen haben wir ausgedehnt gefrühstückt und sind dann in die Stadt gefahren um noch ein wenig zu shoppen in den verschiedenen Ecken von Dresden. Auch die wich-


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SOLA tigsten Sehenswürdigkeiten sind gut zu Fuß zu erreichen und so haben wir die wichtigsten Hot Spots noch aufgesucht wie den Zwinger, Frauenkirche, Elbschlösschen und die verschiedenen Viertel der Stadt. Bei gemütlichem Kaffee, Eis und Kuchen verbrachten wir noch einen feinen Nachmittag. Zum Abendessen gingen wir zurück auf den Campingplatz. Wir kochten gemeinsam und machten uns einen gemütlichen Abend auf dem Platz mit Singen und vielen Geschichten und natürlich vielen Magic Moments. Bis in die frühen Morgenstunden… Mittwoch: Am Vormittag ging ein Teil von uns in den nahegelegenen Hochseilgarten. Es hatten alle viel Spaß und eine richtige Gaudi. Am Nachmittag hatten wir eine Führung in einem nahegelegenen Weingut mit anschließender Verkostung gebucht. Es war interessant und vergnüglich. Danach kochten wir am Platz für alle zu Abend und verbrachten den Abend in der Stadt. Donnerstag: Alle Mädchen haben lange ausgeschlafen und wir trafen uns am späten Nachmittag in der Stadt um gemeinsam noch auf die Frauenkirche zu steigen und den Rundumblick über die Stadt zu genießen. Bei einem gemeinsamen Abendessen ließen wir das Lager ausklingen. Wir verabschiedeten uns auch von Isi, da sie die Ranger nach diesem Jahr verlassen wird. Auch bei Georg bedankten wir uns mit einem kleinen Geschenk. So ließen wir die Mädchen in der Stadt, und wir Leiter fuhren zurück auf den Campingplatz um alles einzupacken und für die Abfahrt am Freitag herzurichten. Es war ein schönes und erlebnisreiches Sommerlager.

Gut Pfad Die Ranger


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Sola Bericht Am Freitag den 15. Juli um 18:00 trafen sich die Rover im Pfadiheim, um ins Sola zu starten. Nachdem wir unsere Sachen in den VW-Bus verladen hatten, ging für uns die Reise so richtig los. 13 Stunden Autofahrt nach Biarritz waren angesagt. Nach einer langen und unruhigen Nacht im Auto kamen wir um 7 Uhr früh in Biarritz an. Dort fuhren wir an den Strand und aßen unser Frühstück bei Sonnenaufgang und frischem Meerwind. Nun hatte das Sommerlager so richtig begonnen. Nach dem Frühstück mussten wir aber leider feststellen, dass fast alle Campingplätze in Biarritz belegt waren. Deshalb mussten wir uns mit einem Campingplatz etwas außerhalb von Biarritz begnügen. Als wir dann alle Zelte aufgestellt hatten, gingen wir an den Strand um den restlichen Schlaf nachzuholen. Ausgeschlafen gingen wir am Abend erneut zum Strand und hatten unsere erste Surfstunde bei Stefan. Am nächsten Morgen machten wir uns gleich in der Früh auf an den Strand, um die besten Wellen zu erwischen. Wie sich aber herausstellte, waren diese für unser Können ein bisschen zu groß. So passierte es ziemlich schnell, dass so mancher von uns unfreiwillig im Meer durchgespült wurde. Am Abend nach dem Essen gingen wir erneut an den Strand, um dort in unseren Campingstühlen beim Fischen den Tag ausklingen zu lassen. Am nächsten Tag gingen wir dann erneut surfen und bemerkten dass unser Training schon Früchte trug. Am Abend machten wir uns auf den Weg um Biarritz zu erkunden. Dort mussten wir leider feststellen, dass Essen und Trinken in Frankreich nicht gerade billig ist. Trotzdem aßen wir Tapas in einem baskischen Restaurant. Am nächsten Tag war nun Aufbruch angesagt. Wir fuhren weiter zu einem anderen Campingplatz, um unserem letzten Ziel Bordeaux näher zu kommen. Der neue Campingplatz war zwar nicht mehr so luxuriös, aber das Ambiente gefiel uns so sehr, dass

wir uns entschieden 4 Nächte dort zu verbringen. Die nächsten Tage liefen wieder ähnlich ab als wie die davor. Am Morgen und am Nachmittag wurde gesurft und am Abend gingen wir fischen und versenkten so den einen oder anderen Köder. Für manche mag dieser Tagesablauf langweilig klingen, war es aber bei weitem nicht. Da man bei dieser Hitze (35 Grad Celsius und darüber) sowieso nicht viel unternehmen wollte und die Wellen am Strand so hoch waren, dass man auch ohne Surfbrett Spaß im Wasser hatte. Währenddessen wurde auch ein Kettenfahrzeug am Strand gesichtet vor dem wir natürlich keine Angst hatten, da wir ja wussten, dass es nur ein Traktor war. Am letzten Tag auf dem Campingplatz grillten wir uns ein Festmahl und eröffneten die internen Kubbmeisterschaften, die das Team Jürgen, Sebi, Felix und Fabian souverän gewinnen konnten. Anschließend gingen wir an den Strand und ließen den Abend mit ein paar Pfadiliedern ausklingen. Tags darauf machten wir uns auf nach Bordeaux mit einem kurzen Zwischenstopp auf der größten Sanddüne Europas. In Bordeaux angekommen gingen wir am Abend etwas essen und anschließend früh zu Bett, da wir am nächsten Tag noch die Stadt erkunden wollten. Als wir am nächsten Morgen gefrühstückt hatten, liehen wir uns Fahrräder


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aus und machten auf ihnen die Stadt unsicher. Am Nachmittag besuchten wir dann ein Weinmuseum. Nach der Führung gab es eine Weinverkostung, bei der jeder 2 Weine probieren durfte. An unserem letzten Abend gingen wir gemütlich, in einem für Pfadiverhältnisse sehr gehobenen Restaurant, essen.

Nach dem Essen fuhren wir Rover alleine mit den Rädern durch die Stadt und tranken ein oder zwei Abschlussbierchen. Mit diesem Abend ging leider das Lager auch schon zu Ende, und wir machten uns am Morgen früh wieder auf nach Rankweil. Gut Pfad!!!


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Zu Besuch bei der Feuerwehr Rankweil

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Abschlussabend "Italien"

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ALTPFADFINDER / INSERAT

Altpfadi-Programm Heuer hat unser Pfadijahr etwas anders begonnen als sonst. Erstens fand unser erster Termin bereits vor der Überstellung statt und zweitens hat Otto sich im Juni von uns verabschiedet - wohlgemerkt nur als unser „Kopf“☺. Bei unseren Aktionen ist er natürlich nach wie vor dabei! Das ehrenvolle Amt des Altpfadileiters hat nun Stefan Mück übernommen. Willkommen und danke an dieser Stelle! Bei der Überstellung haben wir unsere „Neulinge“ herzlich willkommen geheißen und das schöne Wetter bei guter Musik, einer Wurst und dem einen oder anderen Bier genossen☺. Hier schon einmal die Termine für das kommende Jahr:

14.10.2016 Kegeln Gasthaus Sonne 19.11. bis 20.11.2016 Adventmarkt Marktplatz 10.12.2016 Weihnachtsfeier 16:00 Heim Überraschungsprogramm zusammen mit den Leitern und der Gilde 27.1.2017 Vollmondaktivität 10.2.2017 Exkursion, Kaffeerösterei Amann 4.3.2017 Thinkingday 11.3. bis 12.3.2017 WiLa Mura, Blons 18.3.2017 Elternabend 21.4.2017 Schweißkurs, Frastanz 19.5.2017 Radtour 25.5.-28.5. 2017 ZwiLa (Altpfadilager) 15.6.-18.6.2017 ZwiLa (Altpfadilager) 1.7. bis 2.7.2017 Römerfest Genauere Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen werden kurz davor per Mail verschickt. Wir freuen uns auf ein weiteres tolles Jahr und hoffen auf zahlreiches Erscheinen bei allen Aktionen!

Gut Pfad, das Team

Noch bis 23.10.2016

Schlachtpartie *** 02.11.2016 bis 27.11.2016

Wildbrettage *** Donnerstag, 10.11.2016

Schnattern & Schlucken *** 18.11.2016 und 23.11.2016

Wildbretfeier

Noch bis 23.10.2016

Schlachtpartie *** 02.11.2016 bis 27.11.2016

Wildbrettage *** Donnerstag, 10.11.2016

Schnattern & Schlucken *** 18.11.2016 und 23.11.2016

Wildbretfeier


Gilde »aktiv«

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»Ein Seil geht auf Reisen« Beim Ländle-Gildentag am Samstag, 30. April 2016, auf der Neuburg – Landes-Pfadfinderheim – wurden die Seile der Vorarlberger Gilden verknüpft. Beim Verbands-Gildentreffen in Fürstenfeld am 4. Juni wurden die Seile durch die Gilden Fürstenfeld, Feistritz, Oberwart, Rankweil, Ikarus und Graz St. Georg verbunden und zur weiteren Verknüpfung übergeben.

Im Bild v. l. n. r.: GM Jack (Gilde Graz St.Georg), DGM Petra Huka (Gilde Bregenz), GM Liselotte Lins (Gilde Rankweil), Helfried Knechler (Gilde Fürstenfeld), Michael Smolka und GM Edith Eichhorn (Gilde Ikarus), GM Franz Lienhart (Gilde Fürstenfeld), GM Elisabeth Pronegg (Gilde Feistritz), Willi Samer (Gilde Oberwart), Lieserl Wolf, Inge Trinkl und Inge Braun (Gilde Freistritz), GM Gerhard Kamper (Gilde Oberwart)

Abschluss-Grillabend beim Heim 34 Anmeldungen waren für den Grillabend am Samstag, 2. Juli 2016, eine beachtliche Teilnehmerzahl trotz Fussball-EM. Zuerst wurde ein aktuelles Gruppenfoto gemacht, dann verwöhnte uns Walter mit seinen Grillspezialitäten. Trotz der etwas kühlen Witterung wurde es ein gemütlicher Abend. Herzlichen Dank an Edith und Bruno für den Thekendienst.

Papierschopfdienste März 2016: Christian Matt, Helmut Salamon, Christl und Bertram Lampl, Eugen Herburger Juli 2016: Hubert Walter, Peter Mück, Andrea Kopf, Andrea A. Kopf und Klaus Walenta, Eugen Herburger


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Gilde »aktiv«

Wer macht mit beim Geländespiel der Guides? Mit dieser Frage wurden wir kurz vor dem Sommerlager überrascht. Für uns Gildemitglieder war es das erste Mal, dass wir bei einem Geländespiel dabei waren und keiner wusste so genau, was ihn erwartet. So trafen wir uns – 10 mutige und abenteuerlustige Gilde- und Altpfadfinder – am Mittwoch, den 13. Juli, bei Einbruch der Dunkelheit und strömendem Regen in Sonntag im Großen Walsertal. Nachdem wir die Gegend um das Lager an der Lutz etwas erkundet hatten, begann auch schon der »Überfall«, mehr bleibt ein Geheimnis. Der gemütliche Abschluss erfolgte dann in der Jurte beim Lagerfeuer. Dass wir dann auch noch die Lagerfahnen mit nach Hause nahmen war eigentlich erst nicht geplant, aber eine tolle Zugabe. Liselotte Lins

Heimputz Eine kleine Gruppe von putzwilligen Gildemitgliedern traf sich am Samstag, 27. August 2016, zum Heimputz. Trotzdem brachten wir das Heim bis zum abschließenden gemeinsamen Mittagessen wieder auf Hochglanz. Danke an alle, die dazu beigetragen haben.

Liselotte Lins

Arbeiten für den Adventmarkt 19./20. November 2016 Viele fleißige Hände haben in den vergangenen Monaten Marmeladegläser etikettiert und mit Stoffdeckel zugebunden, Knoblauch geschält und eingelegt, sowie bei Bastel­arbeiten mitgeholfen.

Startfest/Überstellung Samstag, 17. Sept. 2016

Es muss ja nicht immer Arbeit sein. In gemütlicher Runde genossen wir diesmal nach der tollen Überstellung die angebotenen Köstlichkeiten. Danke an das Bewirtungsteam.


Gilde »aktiv«

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Rankweiler Sommer Naturschutzgebiet Eselschwanz und Jagdmuseum Blum Nach Gaißau und Höchst fährt man nicht alle Tage – der Rankweiler Sommer machte es am 30. August möglich. Es war Heimatkunde – mitorganisiert von der Pfadfinder-Gilde Rankweil. Eine große Gruppe fuhr mit dem Zug bei herrlichem Wetter nach Riedenburg, sodann hieß es umsteigen in den Zug nach Lustenau, wieder umsteigen in den Bus nach Gaißau, dem nord­westlichsten Ende von Vorarlberg. Dort erwartete Dieter Schneider die Gruppe. Er erklärte Einiges über die Gegend am Alten Rhein und führte auf dem Rheinauweg durch das Eselschwanzgebiet, vorbei an natürlichen Weihern, bewohnt von Fischen und Bibern.

Beim Spielplatz Eselschwanz mit seinem sehr originellen Brunnen wurde Rast gemacht und welche Freude, Armin Wille und Roland Vith vom »Rankweiler Hof« brachten kühle Getränke und köstliche Häppchen zur Stärkung.

DTP Gilde »aktiv«: Klaus Walenta

Weiter ging es Richtung Höchst – der Gemeinde mit dem höchsten Kirchturm von Vorarlberg. In Höchst startete Julius Blum mit seinem ersten Werk seine unglaubliche Karriere als Beschlägehersteller. Er fing erst im Alter von ca. 50 mit dem Jagen an, konnte aber dank seiner Möglichkeiten 30 Jahre lang auf der ganzen Welt seinem Hobby nachgehen und viele Tiere erlegen. Armin Plattner, sein Präparator und auch Jagdbegleiter, hat in einem ehemaligen »Büroraum« ein klimatisiertes Jagdmuseum eingerichtet, wo in 9 Abteilungen vom Bison über Eisbär und Hirsch bis Wildschwein, eine sehr beeindruckende Tierwelt, teilweise sogar als Ganzpräparate bestaunt wurden. Irgendwann ging es dann weiter zur River Lodge, wo wieder Köstliches vom »Rankweiler Hof« genossen wurde, musikalisch begleitet von Roland, Werner und Franz. Renate Schabus


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PFADFINDER-CLUB / ALTPAPIER

Willkommen im Club Nach drei Jahren war es Zeit einen kleinen Rückblick anzustellen um zu sehen, ob wir unsere Ziele erreicht haben, ihnen zumindest näher gekommen sind. Wir haben tolle Veranstaltungen wie Vorträge, Reiseberichte und sogar ein Theaterstück erleben können. Die Clubabende hingegen, bei denen keine Veranstaltungen stattgefunden haben, waren dürftig besucht und unsere Idee mit diesen Abenden eine Plattform für Jung und Alt, Leiterinnen und Leiter, Gilde- und Altpfadfinder, Rover und Ranger zu schaffen ist nicht oder fast nicht angekommen. Enttäuschung folgt falschen Erwartungen. Wir, das Clubteam haben deshalb Änderungen im Clubbetrieb vorgenommen. Die Clubabende finden ab Oktober jeweils am 2. und 4. Freitag im Monat statt, wobei an einem Abend ein ausgesuchtes Programm geboten wird, der zweite Abend für gesellige Treffen im obigen Sinn genützt werden kann (soll). Von Oktober bis Mai werden wir engagiert sein, in den verbleibenden Monaten wird der Club für besondere Anlässe und Ferienclubs geöffnet sein. Wir wünschen uns Erfolg und freuen uns auf Euer Kommen.

Das Clubteam

TERMINKALENDER: Fr. 30.9.

Irischer Abend mit frischem

Guiness, Irish Stew,

Whiskey und irischer Musik

Fr. 14.10.

Clubabend

Fr. 28.10.

Halloweenparty

Fr. 11.11.

Faschingsbeginn mit DJ

Fr. 25.11.

Mostverkostung

Fr. 9.12.

Clubabend: Jahresabschluss

Fr. 13.1.

Clubabend

Fr. 27.1.

Vortrag über China und Tibet

von Dr. Othmar Kraft

Fr. 10.2.

Clubabend

Fr. 24.2.

Faschingsparty

Rankler Papierschöpfle

PfadfinderIn sein heißt Demokratie und Frieden erleben. Wir sind Mitglied der größten Kinder- und Jugendbewegung der Welt. Durch gelebte Demokratie und internationale Begegnungen leisten wir einen nachhaltigen Beitrag für den Frieden. PfadfinderIn sein heißt kritisch, parteipolitisch unabhängig sein.Wir ermutigen zu kritischem Denken. Wir Pfadis beschäftigen uns auch mit gesellschaftspolitischen Herausforderungen, bewahren dabei jedoch unsere parteipolitische Unabhängigkeit. PfadfinderIn sein heißt unsere Umwelt beachten, die Natur schützen. Wir ermutigen unsere Kinder und Jugendlichen aktiv für den Natur- und Umweltschutz einzutreten. PfadfinderIn sein heißt Gemeinschaft erleben, Kompetenzen stärken. Wir Pfadis bieten Kindern und Jugendlichen eine Gemeinschaft in der sie ihre Stärken und ihre soziale Kompetenzen weiter entwickeln können und fördern die ganzheitliche Entwicklung unserer Mitglieder. Durch die altersgemäße Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen stärken wir deren Teamfähigkeit und Zivilcourage. Wir sehen diese Mitbestimmung als Voraussetzung und Chance unsere Bewegung offen zu gestalten und ständig weiter zu entwickeln. PfadfinderIn sein heißt Bedürfnisse erkennen, Individualität fördern. Wir fördern Kinder und Jugendliche entsprechend ihrer altersgemäßen und geschlechtsspezifischen Bedürfnisse. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist der offene und sensible Umgang mit ihrer religiösen und ethnischen Herkunft. Die Förderung der persönlichen Religiosität ist uns wichtig. Wir sind offen für Menschen mit Behinderungen. Sie bringen ihre Fähigkeiten in die große Gemeinschaft ein. PfadfinderIn sein heißt Abenteuer erleben. Unsere besondere Stärke ist die pädagogische Arbeit für und mit Kindern und für Jugendlichen von 7-20 Jahren. Wir setzen unser Programm mit Hilfe qualifiziert ausgebildeter Kinder- und JugendleiterInnen in ganz Österreich um. PfadfinderIn sein heißt ehrenamtlich aktiv sein, Fähigkeiten nützen. Unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen gestalten die Gesellschaft im jeweiligen persönlichen Umfeld verantwortungsvoll mit. Sie schöpfen ihre Motivation aus dem Sinn ihres sozialen Engagements sowie aus dem Wert von persönlichen Freundschaften innerhalb der Bewegung. Unsere Kinder- und JugendleiterInnen entwickeln sich sowohl durch Erfahrungsaustausch, durch das Lernen in der Gruppe, durch persönliche Weiterbildung als auch auf Ausbildungsseminaren weiter. Die erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen können sie auch über ihre pfadfinderische Tätigkeit hinaus vielfältig nutzen. PfadfinderIn sein heißt ständige Weiterentwicklung fordern und fördern. Unser Kinder- und Jugendprogramm und die Aus- und Weiterbildung der Kinderleiterinnen und JugendleiterInnen werden auf Basis unserer Grundsätze kontinuierlich weiter entwickelt. Diese Weiterentwicklung basiert auf regelmäßiger Evaluierung, ständigem Austausch unserer Kinder- und JugendleiterInnen untereinander sowie auf dem Einbringen von persönlichen Erfahrungen aus dem privaten und beruflichen Umfeld. PfadfinderIn sein heißt Demokratie und Frieden erleben. Wir sind Mitglied der größten Kinder- und Jugendbewegung der Welt. Durch gelebte Demokratie und auch internationale Begegnungen leisten wir einen nachhaltigen Beitrag für den Frieden. PfadfinderIn sein heißt kritisch, parteipolitisch unabhängig sein.Wir ermutigen zu kritischem Denken. Wir beschäftigen uns auch mit aktuellen gesellschaftspolitischen Herausforderungen, bewahren dabei jedoch unsere parteipolitische Unabhängigkeit. PfadfinderIn sein heißt unsere Umwelt beachten, die Natur schützen. Wir ermutigen unsere Kinder und Jugendlichen aktiv für den Natur- und Umweltschutz einzutreten. PfadfinderIn sein heißt Gemeinschaft erleben, Kompetenzen stärken. Wir bieten Kindern und Jugendlichen eine Gemeinschaft in der sie ihre Stärken und ihre soziale Kompetenzen weiter entwickeln können und fördern die ganzheitliche Entwicklung unserer Mitglieder. Durch die altersgemäße Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen stärken wir deren Teamfähigkeit und Zivilcourage. Wir sehen diese Mitbestimmung als Voraussetzung und Chance unsere Bewegung offen zu gestalten und ständig weiter zu entwickeln. PfadfinderIn sein heißt Bedürfnisse erkennen und die Individualität fördern. Wir fördern Kinder und Jugendliche entsprechend ihrer altersgemäßen und geschlechtsspezifischen Bedürfnisse. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist der offene und sensible Umgang mit ihrer religiösen und ethnischen Herkunft. Die Förderung der persönlichen Religiosität ist uns wichtig. Wir sind offen für Menschen mit Behinderungen. Sie bringen ihre Fähigkeiten in die Gemeinschaft ein. PfadfinderIn sein heißt Abenteuer erleben. Unsere besondere Stärke ist die pädagogische Arbeit für und mit Kindern und Jugendlichen von 7-20 Jahren. Wir PfadfinderInnen setzen unser Programm mit Hilfe qualifiziert ausgebildeter Kinderund JugendleiterInnen in ganz Österreich um. Eine PfadfinderIn sein bedeutet ehrenamtlich aktiv sein, Fähigkeiten nützen. Unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen gestalten die Gesellschaft im jeweiligen persönlichen Umfeld verantwortungsvoll mit. Sie schöpfen ihre Motivation aus dem Sinn ihres sozialen Engagements sowie aus dem Wert von persönlichen Freundschaften innerhalb der Bewegung. Unsere Kinder- und JugendstufenleiterInnen entwickeln sich sowohl durch Erfahrungsaustausch, durch das Lernen in der Gruppe, durch eigene persönliche Weiterbildung als auch auf Ausbildungsseminaren weiter. Die erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen können sie auch über ihre pfadfinderische Tätigkeit hinaus nutzen. PfadfinderIn sein heißt

ÖFFNUNGSZEITEN Montag bis Freitag von 8.00 bis 19.00 Uhr Jeden Samstag (außer Feiertag) mit persönlicher Betreuung von 9.00 bis 12.00 Uhr


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