Mitteilungsblatt der Pfadfindergruppe Rankweil · 31. Jahrgang · Heft 2 · Jänner 2014
Die Pfadfindergruppe Rankweil wünscht Glück, Gesundheit und Gottes Segen!
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Thurnher Druckerei GmbH A 6 830 Rankweil, Grundweg 4 T 05522 / 44 2 8 8 - 0, F 44 2 8 8 - 77 office@dth.at, www.dth.at
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Herausgeber: Pfadfindergruppe Rankweil / Vorarlberg, Herstellung: Peter Mück, Maria Mück DTP: Priska Reichart, Caroline Dietrich Für den Inhalt verantwortlich: Christian Dobler, Rankweil E-Mail: mampfla@pfadi-rankweil.at Druck: Thurnher Druckerei Ges.m.b.H., A-6830 Rankweil Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier
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PEFC/06-39-263
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INHALT
JAN 2014 Kerzenziehen_________________2 Gratulationen________________4 Sozialprojekt Albanien_________6 Weihnachtsfeier______________8 Freunde und Gönner__________ 12 Dankeschön________________ 13 Making of Mampfla___________ 14 Ankündigungen______________ 15 Lachen ist die beste Medizin___ 16 Malbewerb_________________ 18 Spiri_______________________ 20 Jamboree__________________ 21 Altpapiersammlung___________ 22 Friedenslicht________________ 23 Gesprächstypen_____________ 24 Wichtel____________________ 26 Wölflinge___________________ 28 Guides_____________________ 30 Späher_____________________ 34 Caravelles _________________ 36 Explorer____________________ 40 Ranger_____________________ 42 Rover______________________ 44 PWA______________________ 46 Altpfadi____________________ 49 Gilde "aktiv"________________ 53 Pfadfinder-Club______________ 56
www.pfadi-rankweil.at
Nimm dir Zeit! Nimm dir Zeit, um zu arbeiten, es ist der Preis des Erfolges. Nimm dir Zeit, um nachzudenken, es ist die Quelle der Kraft. Nimm dir Zeit, um zu spielen, es ist das Geheimnis der Jugend. Nimm dir Zeit, um zu lesen, es ist die Grundlage des Wissens. Nimm dir Zeit, um freundlich zu sein, es ist das Tor, um glücklich zu sein. Nimm dir Zeit, um zu träumen, es ist der Weg zu den Sternen. Nimm dir Zeit, um zu lieben, es ist die wahre Lebensfreude. Nimm dir Zeit, um froh zu sein, es ist die Musik der Seele. Nimm dir Zeit! Franz X. Bühler
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ADVENT
Besucheransturm beim Kerzenziehen Seit 2005 laden die Rankweiler Pfadfinder alle zwei Jahre zum Kerzenziehen ein, heuer war es wieder soweit. Für 9 Tage wurden die Wachsbehälter aufgeheizt, die Schnittplätze eingerichtet, Döchte geschnitten, … 22 Schulklassen und Kindergartengruppen haben an den Vormittagen bzw. Nachmittagen das Angebot angenommen und Kerzen gezogen. An den Wochenenden und Abenden standen die Türen für die Öffentlichkeit offen, was zu regelrechten Besucheranstürmen führte. Es entstanden hunderte farbige dicke, dünne, große oder kleine Kerzen. Die Kreativität und das Geschick der „Kerzenschnitzer“ war gefragt: Gesichter, Rosen oder Ringle – je nach Wunsch, verzierte das Team die Kerzen der Besucher. Während der ganzen Aktion konnte man es sich im Vorraum gemütlich machen und sich mit Kaffee und Kuchen sowie mit Würstle und Limo, von den Stufen bewirtschaftet, verwöhnen lassen. Dies war nur möglich mit dem Engagement von Elmar, Rebekka, Nicole, Michaela, Andreas, Caroline, Roland und nicht zu vergessen Melitta die eine Woche lang für Philipp und Fabian da war. Die ganze Gruppe möchte sich dafür herzlich bedanken. Es gab natürlich noch viele fleißige Helfer, welche die Aktion in dieser Woche unterstützen. Ein besonderer Dank gilt auch an Martin und Yu-Ting.
Gut Pfad! David
BUNTE KERZEN SELBER ZIEHEN
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DANKESCHÖN / GRATULATION
Auf gute Nachbarschaft…. … unter diesem Motto hießen wir unsere Nachbarn nach der 60 Jahr Feier im Club herzlichst willkommen. Lärm bis spät in die Nacht, viele Autos die im Weg stehen, viele Besucher, Musik, spielende Kinder, Rauch vom Lagerfeuer, Gitarrenklänge, … sind Dinge die unsere Nachbarn ohne sich zu beschweren, mit viel Toleranz auf sich nehmen. Somit unterstützen sie Tag für Tag unsere wertvolle Jugendarbeit. Wir sehen dies nicht als selbstverständlich an. Die gute Nachbarschaft wissen wir sehr zu schätzen. Im Namen der Kinder, Jugendlichen und Leiter sagen wir D-A-N-K-E- und Gut Pfad!
Hochzeit Lisa & Alexander 04. Oktober 2013 Rankweil
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GRATULATIONEN
Geburt Gratulation an die stolz en Eltern Kathrin und Chris tian zu ihrer Tochter:
MIA Geboren am 21.10.201 3 um 01.58 Uhr mit 52 cm und 3120 g
Geburt
die stolzen Gratulation an und David zu Eltern Bianca ihrem Sohn:
n Adrian Roma 29.09.2013 Geboren am um 17.31 Uhr d 40 0 0 g mit 54 cm un
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Geburt
Gratulation an di e stolzen Eltern Lisa und A lexander zu ihrer Tochter:
Ida Maria Emma
Geboren am 11. 11. 2013 um 15.12 Uhr mit 53 cm und 33 48 g
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SOZIALPROJEKT
Projekt Albanien und die Pfadfinder ALBANIEN
Die Geschichte Albaniens ist geprägt von Fremdherrschaft, Unterdrückung und Armut. Der Zusammenbruch des Kommunismus im Jahre 1990 stellte eine entscheidende Wende dar. Die heutige Republik befindet sich im Aufbruch, hat aber mit sehr vielschichtigen Problemen zu kämpfen. Durch die hohe Arbeitslosigkeit, Bildungsdefizite und mangelnde Infrastruktur zählt Albanien zu den ärmsten Staaten Europas. Viele Familien leben in größter Armut unter unvorstellbaren Lebensbedingungen und kämpfen täglich ums Überleben.
PROJEKT ALBANIEN
Das von Pfarrer Franz Winsauer 1992 gegründete „Projekt Albanien“ im Bezirk Mirdita im Norden Albaniens entwickelt gemeinsam mit der Bevölkerung und den kommunalen Behörden langfristige Strategien zur Bekämpfung der Armut. Dabei ist es den MitarbeiterInnen besonders wichtig „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu leisten, wie das im Bereich Trinkwasserversorgung eindrücklich gezeigt wurde. Folgende Kerngebiete werden vom ehrenamtlich engagierten Teams abgedeckt: Familienhilfe, Gesundheitswesen, Schule und Kindergärten, Schülerbetreuung, Behindertenwerkstätte, Frauenzentrum, Handwerk von Frauen, Trinkwasserversorgung und Hilfstransporte.
PFADFINDER/INNEN UND
DAS „PROJEKT ALBANIEN“
Seit fast zehn Jahren machen die Kinder und Jugendlichen jedes Jahr vor Weihnachten „Weihnachtspakete“ für die Kinder in Mirdita. Diese werden in den Wochen vor Weihnachten in den Schulen von Mirdita verteilt. Über 1.300 Pakete, gefüllt mit Schulartikeln, Hygieneartikel, Kerze, Steichhölzer, Suppe, Schokolade und einem Kuscheltier konnten auch heuer wieder auf den Weg nach Albanien gesandt werden. Groß ist die Freude der Kinder und Jugendlichen. Ein 15-jähriger Junge bedankte sich bei uns und meinte, dass ist das Erste was er in seinem Leben geschenkt bekommen hat. Im vergangenen Jahr begleitete Alexander Angeloff als Vertreter der Gruppe Rankweil ein sechsköpfiges Team aus verschiedensten Vorarlberger Gruppen, um die Weihnachtspakete zu verteilen und sich ein Bild von der Situation vor Ort zu machen. Sehr mitgenommen von der Tatsache, dass Kinder im Winter nicht in die Schule gehen können, da sie über kein oder nur ungenügendes Schuhwerkverfügen, ist eine Sammelaktion gestartet worden, mit dem Ergebnis, dass an die 6.000 Paar gut erhaltene Schuhe nach Albanien gesandt werden konnten. Im Mai diesen Jahres wurde dann auf Initiative der Vorarlberger PfadfinderInnen eine Pfadfindergruppe gegründet, da wir der Überzeugung sind, dass sich die Situation nur durch eine aktive, motivierte Jugend verändern lässt. Die Werte und Ideale der Pfadfinderei sind hier von absolutem Nutzen. Die Gruppe von ca. 25 Jugendlichen trifft sich alle 14 Tage um gemeinsam Programm zu machen und sich für die Gemeinde zu engagieren. Die vorerst letzte Aktion im vergangenen Jahr war der Verkauf von Hausschuhen.
Gut Pfad! Gitti Krepl
WAS HABEN FILZPATSCHEN MIT ALBANIEN ZU TUN??
Pfadfindergruppe in Albanien
Beim stufenübergreifenden Hock am 22. Oktober wurde neben anderen Themen auch das Hilfsprojekt für Albanien besprochen, für welches die
ALBANIEN - MIRDITË Rankler Pfadis auch heuer wieder, wie bereits in den Jahren zuvor, Weihnachtspakete gefüllt haben. Mit den heuer von allen Stufen der Rankweiler Pfadis gemachten Paketen konnten 272 Kindern eine unsagbare Freude bereitet werden. Kinder helfen Kindern – eine tolle Sache! Doch nicht nur den Kindern wird geholfen. Durch das Projekt „Handwerk von Frauen“ erhielten 10 Frauen der Region Mirdita die Möglichkeit, durch die Produktion von Filzpantoffeln, Socken, Teppichen, Kerzen und Seifen wesentlich zum Lebensunterhalt der Familien beizutragen. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit in dieser Gegend (in Bergregionen bis zu 90%) ist dies in manchen Fällen auch das einzige Einkommen. Hilfe zur Selbsthilfe – nicht auf Spenden angewiesen sein, sondern selber produktiv arbeiten und dafür einen gerechten Lohn erhalten. Nun kehren wir zurück in unser gesegnetes Land. Die schönen Produkte – lauter Unikate – sollten an die Frau bzw. an den Mann gebracht werden. 17 Rankler Pfadis haben sich der Aktion besonders angenommen und betreuten bei teils eisiger Kälte die Verkaufsstände an 2 Tagen beim Adventkranzbinden bzw. an 4 Tagen beim Rankweiler Wochenmarkt. Auch bei der Raiffeisenbank Rankweil konnte während der Adventzeit ein Verkaufsstand eingerichtet werden. Dank der schönen Ware und dem Geschick der Verkäufer konnten beinahe 100 Paare Filzpatschen sowie einige Socken, Teppiche, Seifen und Kerzen verkauft werden. Zusammen mit den erhaltenen Spenden konnten wir so dem „Projekt Albanien“ € 3.577,- überweisen. Ein großes D-A-N-K-E allen, die sich in irgendeiner Form an diesem Projekt beteiligt haben. Wieder einmal hat sich bestätigt, dass ein schönes Puzzlebild aus vielen kleinen Teilen besteht und eine Gemeinschaft fähig ist, die passenden Teile zusammen zu setzen. weitere Informationen zum Projekt: www.projekt-albanien.at
Gut Pfad! Christian Breuß
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WEIHNACHTSFEIER
Die Weihnachtsfeier stand ganz unter dem Motto Überraschung - sogar die Einladung
Wo die Weihnachtsfeier stattfinden wird, wie die Kinder unserer Leiter eingebunden werden, ob mit diesen gespielt werden muss oder gar Wandern auf dem Programm steht – alles Gedanken, die mit der bevorstehenden Feier in Verbindung gebracht wurden. 13.00: Nach einer herzlichen Begrüßung gings zur Bushaltestelle, wo die Gruppe auf der falschen Seite wartete und den gewollten Bus vorbeifahren sah. Nicole war überrascht. Es wurde eine Sonderfahrt organisiert, was dazu führte, dass die Gesellschaft viel zu früh im Feldkircher Pfadfinderheim angekommen ist. David war überrascht, denn er musste die Schatzsuche für die Kinder vorbereiten. 14.30: Alle Kinder waren überrascht, da ein Eisbär und ein Pinguin aus ihren Gehegen geflohen waren und wieder eingefangen werden mussten. Glühwein, Kinderpunsch und Kekse sorgten für eine friedliche Stimmung. 15.00: Eine Kutsche fuhr vor, in welche die Kinder einstiegen. Die Kinder waren überrascht, denn sie mussten dies ohne ihre Eltern tun. Sie beruhigten sich jedoch bald, als die Babysitter zu ihnen gestoßen waren. 15.30: In vier Gruppen marschierten die Leiter und Leiterinnen, Elternratsmitglieder mit ihren PartnerInnen zum Gasthaus Löwen nach Nofels, wo ein Kegelturnier stattfinden sollte. Die Kellnerin war überrascht, als sie die große Schar bedienen musste. 15.40: Die Kinder suchten nach einem Schatz und das lautstarke Treiben überraschte nicht nur die Pferde sondern auch den Kutscher. 17.00: Mit dem gefundenen Schatz schmückten
ÜBERRASCHUNG
die Kinder den Christbaum im Pfadfinderheim in Nofels. Eine Gruppe war überrascht, als sie zum Sieger gekürt wurde. 17.45: Die Kinder warteten ungeduldig auf die Bescherung, auf ihre Überraschung, denn sie mussten sich bis zum Eintreffen der Erwachsenen gedulden. 18.00: Das Essen sollte geliefert werden. Der Lieferant war überrascht, dass er zu spät gekommen ist. Das Abendessen war hervorragend und der gemütliche Abend verlief fast ohne Überraschungen. 20.30: Die organisierten Fahrzeuge fuhren zum Pfadfinderheim und die Chauffeure brachten alle gesund nach Hause. Dies war die letzte Überraschung. 23.30: Auch das Pfadfinderheim in Feldkirch war überrascht, als es blitzblank verlassen worden ist. 21.00 Montagabend: Nicole und David schrieben den Mampflabericht und wollten sich bei allen bedanken, die zum Gelingen der Weihnachtsfeier beigetragen haben. Sie wollten niemanden vergessen, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden: • Marco für die filmische Gestaltung der Einladung zur Weihnachtsfeier • Elisabeth für die leckeren Kekse • Melitta, Melanie, Rebekka, Caroline für die Kinderbetreuung • Elmar und Hauy für den Fahrservice • Biggi für die schnelle Organisation der Sonderfahrt • Fredi fürs Büssle und Bereitstellen des Linienbusses
Gut Pfad! Nicole und David
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WEIHNACHTSFEIER
! e n u e N e l l A
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ÜBERRASCHUNG
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FREUNDE & GÖNNER
Ein ganz herzliches Dankeschön für Ihre langjährige Treue bei unseren Freunden und Gönnern - ganz besonders bei jenen, die schon mehr als ein Vierteljahrhundert zeigen, dass Ihnen die Pfadfindergruppe Rankweil am Herzen liegt.
10 Jahre
20 Jahre
30 Jahre
Wolfgang Breuß
Dr. Johann Brändle
Marianne und Peter Frick
Manfred Dünser
Helga Lins
Wilhelm Kaar
Martin Lorenzi
Wolfgang Lins
Erika Marzari ()
Elfriede Perle
Fritz Peter
Josef Müller
Wilfried Scheidbach
Franek Stopinski
Marianne Stadelmann
Mag. Norbert Schnetzer
Roman Stopinski
Harald Wäger 15 Jahre
25 Jahre
35 Jahre
Ing. Christian Bechtold
Dr. Wolfgang Metzler
Otto Bechtold
Hans Marte
Dipl.Kfm. Dr. Rigobert Engljähringer
Marlene und Karl Morscher Irene Müllner
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Sie haben sicher nicht vergessen… Ihren Beitrag als Freund und Gönner der Pfadfindergruppe Rankweil einzuzahlen? Konto: Raiffeisenbank Rankweil (BLZ 37461) Konto-Nr. 64188
DANKESCHÖN
D A
Wilfried, Eugen, Elmar, Helmut, Udo und Otto für die Hozarbeiten auf der Gulm Alpe.
Der Gärtnerei Angeloff für den Blumenschmuck anlässlich der 60-Jahr-Feier der Pfadfindergruppe Rankweil, aber auch für den neuen Kühlschrank im Leiterraum.
N K E
Walter und seinem Arbeitskollegen Udo Nehren für die Reperatur des Daches über dem Windfang im Pfadfinderheim.
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MAKING OF MAMPFLA Warum dauert das immer so lange bis die nächste Mampfla im Briefkasten liegt? Die Texte müssen zuerst von den Autoren verfasst werden. Dann werden sie am Computer mit den Fotos zu Artikeln zusammengefügt. Manchmal darf die Mampfla auch mit auf Schiffsreise oder live beim Heimputz dabei sein. Jede Seite wird einzeln von Caroline und Priska gestaltet und erst nach dem prüfenden Blick von Peter und Mary darf die Mampfla dann auch in die Druckerei.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und Durchblättern! Caroline und Priska
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PREISJASSEN AM SAMSTAG, 5. APRIL 2014 UM 19:30 UHR
ANKÜNDIGUNGEN
6.000 Eier warten im Frutzwald auf dich! Mit dem Erlös unterstützen wir wieder die CliniClowns.
Karsamstag 19. April 2014
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„Lachen ist eine großartige Medizin, sie hat nur positive Nebenwirkungen.“
Die CliniClowns sind rezeptfrei, haben nur positive Nebenwirkungen und verschreiben nur eines: Lachtherapie. So schöpfen die kranken Patienten neue Lebenskraft und für einige Zeit treten Schmerzen, Angst, Trauer und Verzweiflung in den Hintergrund. Lachen ist leben und bedeutet Hoffnung!
und andere Formen der Kleinkunst, die in einem Krankenzimmer eingesetzt werden können, aber auch Vorträge über Hygiene und die Situation der Patienten gehören zur Ausbildung eines Clowns.
Es gibt kein Patentrezept, bei jedem Patienten ist es etwas anderes, das ihn aufheitert und ihn eine Zeit lang aus der Eintönigkeit des Wartens und aus der Welt der Schmerzen heraus zaubert. In eine fröhliche bunte Welt, wo er wieder gesund ist. Und auch wenn die Clowns weg sind, lächelt er noch und schöpft neue Kraft, seiner Krankheit den Kampf anzusagen. Eine Woche später stehen die CliniClowns mit neuen Geschichten, Tricks und einem Lächeln vor der Türe. Die CliniClowns sind ein Geschenk an die kranken Patienten. Dem jeweiligen Krankenhaus entstehen durch uns keinerlei Kosten. Die Regelmäßigkeit der Clownvisiten ist außerordentlich wichtig, denn die Kinder und das Pflegepersonal rechnen mit uns. Die Kinder kennen auch genau den Zeitplan der Visiten und warten oft schon sehnsüchtig auf ihre „Clownärzte“.
1. Stufe:
Grundvoraussetzungen für einen CliniClown sind soziale Kompetenz und die Liebe und Achtung vor Mitmenschen. Wichtigste Voraussetzungen sind neben der künstlerischen Begabung großes Einfühlungsvermögen und großes Verständnis kranken Menschen entgegenbringen zu können. Der Clown als naive Figur ist der einzige, der sich noch hilfloser geben kann als es z.B. die Kinder im Krankenhaus sind. Es wird sehr großer Wert auf die Weiterbildung der Clowns gelegt - Improvisationsarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Ausbildung. Die Fähigkeit jede Situation clownesk zu meistern, muss erprobt werden. Dazu gehören jonglieren, zaubern, Luftballons formen
Die Ausbildung Teilnahme an drei verschiedenen Wochenendworkshops und Vorauswahl der besten Kandidaten und –innen daraus durch unsere künstlerische Leiterin aus Wien.
2. Stufe: Das bedeutet Mitarbeit bei Clownvisiten und zwar: 5 x mitmachen als 3. Clown mit einem erfahrenen Clownteam und 5 x mitmachen als 2. Clown mit einem erfahrenen Clownpartner Danach gibt es eine Nachdenkzeit für alle: Die Bewerber und wir als CliniClowngruppe Vorarlberg. Dieses Nachdenken ist speziell für die Bewerber sehr wichtig. Jeder muss für sich entscheiden: kann ich das, will ich das, ist es das was ich mir vorgestellt habe, habe ich genügend freie Zeit für die Clownvisiten, das regelmäßige Training, die gemeinsamen Sitzungen, PR-Auftritte.
3. Stufe: fixe Aufnahme in unsere Gruppe mit allen Rechten und Pflichten. Natürlich ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht schon die fixfertige Clownfigur - das dauert länger, ja es ist sogar ein stetiger Prozess. Durch diese gute Ausbildung und eine verpflichtende ständige Weiterbildung - mindestens zwei Wochenenden im Jahr - ist ein hohes künstlerisches Niveau der Clownvisiten gesichert. Um
17 dieses Niveau und die Regelmäßigkeit der Clownvisiten zu garantieren, benötigen wir finanzielle Unterstützung. Die aus Vorarlberg eingehenden Spenden werden ausschließlich für Clownvisiten - jeder Clown erhält für die „Visite“ eine Kostenentschädigung, die Aus- und Weiterbildung der CliniClowns in Vorarlberg, die Requisiten und die Organisation, die wir hier dafür benötigen verwendet. Finanziert wird das Projekt CliniClowns durch: Spenden, Sponsoring und Subventionen. Die CliniClowns Vorarlberg besuchen schon seit 1995 regelmäßig einmal pro Woche die kranken Kinder und seit 2007 auch Erwachsene in den Krankenhäusern in Vorarlberg. Wir besuchen vom September bis Juli regelmäßig einmal in der Woche folgende Krankenhäuser:
Montagnachmittag - Kinderstation im LKH Bregenz Dienstagnachmittag - Kinderstation im LKH Feldkirch Mittwochnachmittag - Erwachsene auf der Onkologie im LKH Bludenz Donnerstagnachmittag - Kinderstation im Krankenhaus der Stadt Dornbirn Donnerstagnachmittag - Erwachsene auf der Onkologie im LKH Feldkirch 4 x im Jahr die Wachkomastation im LKH Rankweil 12 x im Jahr Hausbesuche vom Krankenpflegeverein Lustenau CliniClowns Vorarlberg Kanalstraße 14 6972 Fußach www.cliniclowns-vorarlberg.at Dieses großartige Engagement, das die CliniClowns leisten verdient in ganz besonderem Maße unterstützt zu werden, weshalb auch der Pfadfindergruppe Rankweil dies ein wichtiges Anliegen ist. Mit der Aktion „Auf die Eier, fertig, los!“ werden wir am Karsamstag, den 19.4.2014 mithelfen, dass dieses Lachen kranken Kindern und Erwachsenen noch lange helfen wird.
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AUS DEM GRUPPENRAT WEB
Malwettbewerb Kreativtraining unserer LeiterInnen zu den bevorstehenden Winterlagern.
MALWETTBEWERB
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SPIRITUELLES
Geschenkerlebnis des Daseins Aber es scheint mir der Mühe wert, vor diesem flüchtigen Strom der Gaben und Geschenke innezuhalten, der in den vergangenen weihnachtlichen Tagen durch unsere Welt wogte. Leuchtet in ihm nicht für einen kurzen Augenblick eine tiefere Wahrheit auf, eine Seite des Lebens, die uns im Alltag meistens nicht bewusst wird? Sind wir nicht in Wahrheit in vieler Hinsicht von Geschenken umströmt, auch wenn die Dinge und Ereignisse ohne Masche, Silberband und Zweig auftreten? Eine längere Zeit des Wohlstands stört sehr leicht unser Verhältnis zu den Sachen, den Menschen und den Widerfahrnissen des Lebens. Wir gewöhnen uns daran, zu wünschen, zu fordern, zu bekommen, zu haben, zu gebrauchen und wegzuwerfen. Und alles wird zur Selbstverständlichkeit. Bei Licht betrachtet ist aber fast nichts selbstverständlich. Auf unserem Weg durch die Zeit treffen Stunde für Stunde Geschenke bei uns ein, aber wir widmen ihnen kaum eine Aufmerksamkeit. Nur hie und da gibt es Augenblicke, in denen die goldenen Maschen an den Dingen aufblitzen. Wenn man nach einem Besuchstag in der Klinik durch die Glastür ins Freie tritt und die ganze beklemmende Atmosphäre von Schmerz und Hoffnung, menschlicher Tragik, sich aufbäumendem Lebenswillen und stiller Geduld hinter sich weiß, und die frische Luft einatmet - dann kann es sein, dass für einige Augenblicke die eigene Gesundheit die Schleife des großen Geschenks trägt. Wer einen Morgen über dem Nebelmeer oder eine Gletscherwanderung in der Mondnacht erlebt, oder wer sich in einer ruhigen Stunde über das Wunder einer Blüte beugt oder mit einem herbstlichen Blatt spielt, der mag auch erfahren, was man Geschenkerlebnis des Daseins nennt. Der Künstler wird den schöpferischen Einfall, die treffende Wortwendung, das dichterische Bild, den gelungenen Zusammenklang der Farben, die geniale Lösung einer Raum- und Baugestaltung wohl als einen Blitz empfinden, der da einschlägt und den man ersehnt hat und um den man bemüht war, und der doch nicht einfach machbar und manipulierbar ist. Jede Psychologie des Schöpferischen stößt irgendwann auf dieses Geheimnis. Und wer von uns wäre so vermessen, Harmonie mit dem Partner, familiäres Glück oder erzieherisches Gelingen als selbstverständliche, eben dem eigenen Format entsprechende Leistung einzustufen? Wer nur ein wenig darüber nachdenkt, weiß, dass dies alles eigentlich immer die Schleife des Geschenks trägt. Er mag es nun Glück oder gütiges Schicksal, Gnade oder Segen nennen, es kommt jedenfalls auf eines hinaus: Es liegt auf dem Gabentisch des Lebens und steckt nicht in den Regalen des Supermarktes, im Münzautomaten oder in den Polizzen einer Versicherung. Vielleicht ist uns auch das Leben selbst einmal im Licht des Geschenks erschienen? Vielleicht gleich nach den Schrecksekunden, in denen die Bremsen gequietscht haben und irgendein Steuer gerade noch rechtzeitig vor der Katastrophe herumgerissen wurde? Haben wir da nicht einen Augenblick lang das Leben mit zitternden Händen wie ein kostbares Juwel im geöffneten Etui neu empfangen? Zweifellos sind die Geschenkerlebnisse des Daseins dünner gesät, wenn es uns allzu gut geht. Hier haben die sogenannten guten Zeiten ihre gefährlichste Falle. Wer seine Gedanken zu Not und Entbehrung und drückender Bedrängnis zurückwandern lassen kann, tut sich unter Umständen leichter, an höchst gewöhnlichen Dingen Tannenzweig und silberne Masche zu entdecken: am Brot, das auf den Tisch kommt, am wunderbaren Quellwasser, das bei uns sogar in der Großstadt aus jedem Brunnenhahn fließt, am Sattseinkönnen und am Schlafendürfen. Aber entscheidend wird wohl eine geistige Grundeinstellung sein, die auch Menschen aller Altersstufen in unserer Zeit an den Tag legen können. Wer Ja zum einfachen Leben sagt, gewinnt ein scharfes Auge für Geschenke. Franz von Assisi sieht im Sonnengesang die ganze Welt als Geschenk. Reinhold Stecher ()
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INTERNATIONALES
JAMBOREE 2015 - A SPIRIT OF UNITY A Spirit of Unity - der Kanji Charakter hat vielseitige Bedeutungen wir: Harmonie, Kooperation, Frieden und Gemeinsamkeit. A Spirit of Unity - repräsentiert Japan und seine Kultur. A Spirit of Unity - das ist das Motto des 23. World Scout Jamboree. Das Jamboree 2015 findet vom 28. Juli bis zum 8. August 2015 in der Präfektur Yamaguchi, genauer in Kirurahama, statt (N34 01 E131 23). Das Lagergelände liegt zwischen 2,7 und 15,8 m über dem Meer. Die durchschnittlichen Temperaturen zur Lagerzeit sind zwischen mindestens 15,2 und höchstens 30,6 Celsius. Es kann auch regnen, die Durchschnittsmenge pro Tag liegt in der Jahreszeit bei ca. 4,1 mm. Wenn du zwischen dem 27.07.1997 und dem 26.7.2001 geboren bist, so kannst du das Jamboree 2015 als Teilnehmer/in erleben. Bist du vor dem 26.7.1994 geboren so ist IST für dich ein Job um auf’s Jamboree zu fahren. Bist du vor dem 26.07.1991 geboren und aktiv als Leiter/in tätig, so wäre Patrullbetreuer/in für dich vielleicht eine Option. Der Campground liegt im südlichen Teil von
Japan auf einer „Halbinsel“, welche zum Teil ein Naturschutzgebiet beinhaltet. Seoul in Südkorea liegt mit ca. 550 km Luftlinie näher am Lagergelände als Tokyo mit ca. 960 km auf der Straße. Der Problem-Atom-Meiler von Fukushima liegt über 1000 km vom Lagergelände entfernt (das ist etwas von Feldkirch nach Hamburg). Ein Punkt im Programm wird dem Erinnern an die Atombombenabwürfe gewidmet sein, an welche in 2015 zum 70igsten Mal gedacht wird. Der Hiroschima Peace Memorial Park steht auf dem Programm. Weitere Infos gibts auf: www.jamboree.at
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ALTPAPIERSAMMLUNG
! r ie p a P r h I n e h c u a r b Wir
Altpapiersammlung am Samstag 12. April 2014 Bitte stellen Sie Ihr Altpapier und Kartonagen gut sichtbar zum Straßenrand. Sie unterstützen damit die ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit der Pfadfindergruppe Rankweil. Unser Papierschopf hat Montag bis Freitag von 8.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Jeden Samstag von 9.00 bis 12.00 Uhr betreuen wir Sie persönlich beim Papierschopf.
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FRIEDENSLICHT
Pfadfinder bringen das Licht aus Bethlehem! Das Symbol für Frieden, Toleranz und Solidarität wird jedes Jahr vor Weihnachten von einem Kind aus OÖ in der Geburtsgrotte von Jesus in Bethlehem entzündet und von dort nach Österreich gebracht. Im Rahmen einer ökumenischen Lichtfeier, an der Vertreter mehrerer christlicher Kirchen teilnehmen, wird das Friedenslicht an Pfadfinderdelegationen aus ganz Österreich, sowie an 22 verschiedene Länder Europas, den USA und Mexiko weitergegeben. Ursprung für das ORF-Friedenslicht war 1986 eine Idee im Landesstudio Oberösterreich. Das leuchtende Weihnachtssymbol wurde zunächst in Österreich als Dankeschön an alle verteilt, die mit ihrer Spende die ORF-Aktion "Licht ins Dunkel" und damit behinderte und notleidende junge Menschen unterstützten. Auch heuer haben sich wieder die Pfadinder Voralbergs beteiligt. Die Lustenauer Pfadis haben bei der Feier in Wien das Licht abgeholt und mit dem Zug nach Vorarlberg gebracht. Von dort aus wurde es an die Gruppen übergegeben. In Rankweil waren die Caravelles, Explorer, Ranger und Rover am 24. Dezember fleißig und haben das Licht in der Gemeinde verteilt. Ebenso hatte man die Möglichkeit bei 4 Ständen das Friedenslicht abzuholen.
Der Erlös ist heuer dem Landesprojekt der Vorarlberger Pfadfinder zu Gute gekommen. Diese haben sich entschlossen mit den Spenden aus der Friedenslichtverteilung 2013 eine Familie mit vier Kleinkindern zu unterstützen deren Mutter (26 Jahre) im Jahr 2013 bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Der Verlust der Mutter und das somit enorme Leid der Familie können wir nicht lindern. Mit der Spende können wir jedoch die finanzielle Not etwas lindern.
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GESRPÄCHSTYPEN
Gesprächstypen - Konferenz der Tiere? Von Michael Koch Bestimmt ist dir auch schon aufgefallen, dass sich in einer Diskussion die Gesprächsteilnehmenden jeweils unterschiedlich verhalten oder verschiedene Rollen einnehmen. Manchmal bewusst, oft unbewusst. In den meisten Diskussionen lassen sich ähnliche Rollen beobachten, die sinnbildlich mit Tieren dargestellt werden. Den verschiedenen Typen sind Eigenschaften zugeschrieben. Du als Gesprächsleitung kannst auf die Diskussion Einfluss nehmen und dafür sorgen, dass alle zu Wort kommen, konstruktive Beiträge liefern und ein angenehmes Gesprächsklima herrscht. Dazu ist es hilfreich, eine Vorstellung der verschiedenen Typen zu haben und Anhaltspunkte, wie du mit ihnen umgehen kannst.
Die Streitsüchtigen - Affe, Hahn oder Pitbull Terrier Streitsüchtige zeigen in der Diskussion gerne die Zähne. Ihr Gesprächsstil ist angriffig. Damit bringen sie Leben in die Diskussion, sie können aber auch provozieren. Als Gesprächsleitung musst du sachlich und ruhig bleiben, du darfst dich nicht auf einen Streit einlassen. Nimm die Einwände auf und gib sie an die Gesprächsrunde weiter. Falls sich eine Gesprächsteilnehmerin oder Gesprächsteilnehmer im Ton vergreift oder jemanden persönlich beleidigt, weise sie oder ihn darauf hin, dass es so nicht geht.
Die Positiven - Löwe, Pferd Positive können jene Gesprächsteilnehmenden sein, die sich der Gesprächsleitung zur Unterstützung anbieten. Dann werden sie als „Arbeitstiere“ verstanden, die eingesetzt werden können zum Protokoll schreiben oder für andere hilfreiche Dienste. Pass als Gesprächsleitung auf, dass sich diese Teilnehmenden nicht übernehmen. Sie sollen sich auch in die Diskussion einschalten, was manchmal schwierig ist, wenn gleichzeitig das Protokoll verfasst werden muss. Mit den Positiven können aber auch jene Gesprächsteilnehmenden
beschrieben werden, die sogleich von einer Idee begeistert sind und zustimmen, ja eigentlich schon mit der Umsetzung beginnen wollen. Das kann so weit gehen, dass sie jeder einigermaßen einleuchtenden Wortmeldung zustimmen und so in ihrer Meinung hin und her schwanken. Als Gesprächsleitung kannst du nachhaken: „Bist du sicher? Gibt es nicht auch Gründe, die dagegen sprechen? Hast du dir das gut überlegt?“ Für das Gespräch sind die Positiven wichtig, da sie eine angenehme Stimmung verbreiten.
Die Ablehnenden Schwein, Igel Ablehnende nehmen auf den ersten Blick eine destruktive Rolle ein: Diesen Gesprächsteilnehmenden scheint wenig an einer Lösung zu liegen, sie äußern ihren Unwillen, mitzuwirken oder sind jedem Vorschlag, jedem Argument gegenüber negativ eingestellt. Auf den zweiten Blick können die Ablehnenden aber einen Gegenpart zu den Positiven bilden. So ergänzen sich diese beiden Typen gewissermaßen. Als Gesprächsleitung kannst du dir das zunutze machen und den Ball aufnehmen. „Warum bist du der Ansicht, dass das nicht funktioniert, was sind deine Bedenken?“ Du kannst auch die Positiven einbeziehen, dabei aber aufpassen, dass es nicht einfach zu einem PingPong-Spiel dieser beiden Typen kommt. Lehnt jemand ohne Argumente ab, kannst du ihn ermuntern, seine Beweggründe darzulegen. Wenn jemand den Sinn hinter der Sache nicht sieht, gilt es den Sinn zu erklären und den Ehrgeiz zu wecken.
Die Alleswisser Schildkröte, Affe Alleswisser können sich unterschiedlich in das Gespräch einbringen. Einerseits gibt es Alleswisser, die wirklich sehr viel wissen, andererseits gibt es Alleswisser, die vor allem glauben, viel zu wissen. Das Wissen kann wohldosiert in die Diskussion eingebracht werden, quasi als Expertenmeinung, oder bei jeder sich ergebenden Gelegenheit. Dann werden die Alleswisser schnell
KONFERENZ DER TIERE zu Besserwissern. Damit die Diskussion allen Beteiligten etwas bringt, sollte der Alleswisser den anderen Raum lassen und nicht alles kommentieren. Natürlich können die Einwände nicht übergangen werden, als Gesprächsleitung kannst du mit Verweis auf das Wissen und die große Erfahrung die Wortmeldung zurückstellen. Es darf aber keinesfalls so sein, dass dann einfach anstatt einer Zusammenfassung oder gemeinsam erarbeitetem Ergebnis die Wortmeldung des Alleswissers den Abschluss der Diskussion darstellt. Als Gesprächsleitung musst du die Meinung nicht einfach übernehmen, auch wenn sie schlüssig tönt. Lass die anderen Gesprächsteilnehmenden dazu Stellung nehmen: „Seid ihr der gleichen Ansicht?“ Du kannst die Alleswisser auch herausfordern, indem du ihnen widersprichst. Dazu brauchst du aber gute Argumente und selbst ein großes Wissen.
Die Redseligen Pelikan, Frosch Redselige sprechen viel und halten sich ungern an die Reihenfolge der Wortmeldungen. Sie schweifen vom Thema ab oder verlieren sich in einem Monolog. Als Gesprächsleitung kannst du sie taktvoll unterbrechen oder die Redezeit beschränken. Das sollte dann aber für alle in der Gesprächsrunde gelten. Es ist wichtig, dass alle in der Diskussionsrunde zu Wort kommen. Allerdings braucht es für Diskussionen in erster Linie Wortmeldungen. Es gibt auch Diskussionen, die nicht recht in Gang kommen wollen, da helfen die Redseligen. Vielleicht kann sogar bei der Abschweifung angeknüpft werden und es entwickelt sich daraus eine sehr spannende Diskussion. Entscheidend ist hierbei das grundsätzliche Ziel der Gesprächsrunde. Als Gesprächsleitung musst du dieses im Auge beziehungsweise vor allem im Ohr behalten. Dann kannst du selbst entscheiden, wie viel Ab- und Ausschweifung die Diskussion erträgt oder ihr gar förderlich ist. Es wäre sicher falsch, wenn du die Redseligen immer unterbrichst oder darauf hinweist, beim Thema zu bleiben, du darfst sie auch nicht einfach links liegen lassen.
Die Uninteressierten - Nilpferd Uninteressierte beteiligen sich nicht aktiv an der Diskussion. Es macht aber einen Unterschied, ob jemand sich nicht äußert, aber dennoch aufmerksam ist oder ob jemand wirklich nicht interessiert ist, sich ablenkt oder gar das Gespräch stört. Gelangweilte Teilnehmende stören das Gesprächsklima, insbesondere wenn diese Langeweile demonstrativ zur Schau getragen wird. Als Gesprächsleitung musst du versuchen, die Uninteressierten für das Gespräch zu interessieren. Am einfachsten gelingt das, wenn du sie auf Aspekte aus ihrem Interessensbereich oder nach persönlichen Erfahrungen fragst. Oder du erkundigst dich, was sie denn interessieren würde und kannst das allenfalls in die Diskussion einbauen.
Die Erhabenen - Giraffe Erhabene sind der Überzeugung, dass ihre Meinung richtig ist. Sie können aus unterschiedlichen Gründen dieser Ansicht sein: wegen ihrer großen Erfahrung, wegen ihrem Wissen, wegen ihrer Funktion. Die Erhabenen wissen genau, was sie wollen und was sie nicht wollen. Daher sind sie von ihrer Meinung sehr überzeugt. In der sozialen Hierarchie stehen sie vielleicht weiter oben als andere Teilnehmenden. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie immer Recht haben oder Recht bekommen sollen. Als Gesprächsleitung alle gleich behandeln. Daher kannst du ein „Ja, aber“ in die Runde werfen oder die anderen zu einer Stellungnahme bitten.
Die Ausfrager - Fuchs Ausfrager versuchen, die anderen aufs Glatteis zu führen. Sie stellen kritische Fragen, manchmal sogar hinterlistige, und prüfen so die Argumente auf Herz und Nieren. Das kann durchaus eine clevere Strategie sein, um Äußerungen der Diskussionsteilnehmenden zu hinterfragen. Wichtig ist, dass die Fragen nicht darauf abzielen, andere bloßzustellen. Durch die Fragen können neue Aspekte eingebracht werden, an die bis anhin noch gar nicht gedacht wurde. Als Gesprächsleitung musst du nicht auf alles eine Antwort wissen. Du kannst die Fragen getrost an die Runde weitergeben.
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WICHTEL
Wichtelstunde, am 14.12.2013 Bodenzeichen Bodenzeichen
Utensilien
Ort
Freunde Feinde 3 Schritte von hier ist eine Botschaft Richtiger Weg Verbotener Weg Teilt euch Zum Lagerplatz Geh du nach Hause Ich habe meine Pflicht erf체llt und bin nach Hause gegangen Trinkwasser Kein Trinkwasser Achtung Gefahr
mit Menschen mit Steinen mit Holz
beim Sportplatz beim Wasserh체sle im Tipi
mit Passanten mit Tannenzapfen mit Gras mit Steinen mit Stecken mit Bl채ttern
beim Eislaufplatz hinterm Heim bei der Basilika beim Papierschopf im offenen Jugendraum beim Rathausplatz
mit Wasser mit Gummib채rchen vom Bipa mit Kleidung
beim Marktplatzbrunnen vor dem Vinomnacenter im Wichtelraum
Freunde
Feinde
Richtiger Weg
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TRUPPSTUNDE
Teilt euch
Trinkwasser
Kein Trinkwasser
3 Schritte von hier ist eine Botschaft
Verbotener Weg
Ich habe meine Pflicht erf端llt und bin nach Hause gegangen Gut Pfad Eure Wichtelleiter
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WÖLFLINGE
Weihnachts-Telegramm: Liebe Wölflinge – STOP Treffpunkt 15:00 am 21.12.13 im Pfadiheim – STOP anmelden – STOP Startspiel: „Reise ins Weihnachtsland“ – STOP
weiter in den Wölflingsraum – STOP Weihnachtssterne ausschneiden – STOP einen Wunsch darauf schreiben – STOP noch einen Faden zum Aufhängen dran machen – STOP
Schuhe und Jacke wieder anziehen – STOP Stern nicht vergessen – STOP wir treffen uns alle draußen in der Pergola – STOP gemeinsamer Spaziergang in den Wald – STOP
WEIHNACHTSFEIER
Tannenbaum mit Sternen schmücken – STOP und dabei den Wunsch vorlesen – STOP zurück laufen – STOP gemütlicher Ausklang im Tipi am Lagerfeuer mit Früchtetee – STOP!
Gut Pfad! Eure Wölflingsleiter – STOP!
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GUIDES
Kornettenlager der Guides vom 11.-12.10.2013 Am Freitag, den 11.10.2013 trafen sich sieben (Anna kam erst am Samstag) Kornetten mit den Führern beim Pfadiheim. Ich fuhr aber gleich mit Tanja zur Gulmalpe hinauf, weil im anderen Auto nicht genug Platz war. Weil schneebedeckt, hatten wir beim Hinauffahren schon die ersten Schwierigkeiten. Als Tanja und ich fast oben waren, blieben wir stecken und rutschten fast in einen Holzpfahl. Doch Tanja konnte das Auto noch rechtzeitig stoppen. Gott sei Dank kamen auch gleich die anderen. Sie stiegen aus dem Auto, und dann halfen wir alle zusammen. Schließlich schafften wir es Tanjas Auto so weit zu schieben, dass sie wieder ohne Probleme weiterfahren konnte. Wir liefen dieses kleine Stück noch hinauf. Oben angekommen, bekam jede von uns gleich einen Zettel, wo einige Aufgaben oben standen wie z.B.: Gepäck hochtragen, Radio einschalten, Gemüse schneiden, abwaschen,… So erledigten wir alle unsere Aufgaben. Als wir alles fertig geschnitten hatten, aßen wir Raclette ☺. Nach dem Essen fingen Eva und ich an zu singen und standen dabei auf einer Bank. Auf einmal hatten wir alle angesteckt bis schlussendlich alle mitsangen. Am Schluss schrieen wir nur noch. Danach waren wir alle heiser. Dann ging es ans Aufräumen. Manche mussten abräumen, andere abtrocknen und Tatjana und ich mussten abwaschen. Als wir alles aufgeräumt hatten, gaben Joni und Tanja uns den "Befehl" unsere Tracht anzuziehen. Kathi hat aus Versehen das falsche Dirndl mitgenommen, nämlich eines, das ihr zu klein war. So half Tanja ihr irgendwie das Dirndl anzuziehen mit Nadeln und allem möglichem, aber schlussendlich hat es noch sehr gut ausgeschaut ☺. Als wir fertig angezogen waren, trafen wir uns alle im Aufenthaltsraum. Dort mussten wir beweisen, wer die beste Bayerin ist. Joni saß in der Jury und
so mussten wir immer zu zweit Aufgaben erfüllen. Zuerst mussten wir unser Dirndl präsentieren. Dann gab es noch weitere Aufgaben, wie Karten von einer Flasche blasen, Armdrücken (Kathi war die stärkste) und Wetttrinken. Beim Wetttrinken hat Kathi angefangen. Sie musste 1 Liter Wasser so schnell wie möglich trinken. Sie hat viel zu schnell getrunken (ca. in 57 sec) und hat nicht aufgehört, so ist das ganze Wasser raufgekommen, als sie alles getrunken hatte. Nach diesem Vorfall änderten wir die Spielregeln. So mussten wir pro Kornettenteam einen Liter Wasser trinken. So schnell wie Kathi war aber niemand. NUR Joni ☺. Er sabberte aber die Hälfte daneben ☺. Als wir alle Aufgaben erledigt hatten, konnten wir uns was Gemütliches anziehen ☺. Wir legten ein paar Matratzen in den Raum und besprachen noch unsere Rechte und Pflichten. Weil ich ´frech´ war, musste ich Holz holen gehen. Danach redeten wir einfach noch bis ca. 00:30. Dann gingen wir hinauf in den Schlafraum und mussten schlafen. Wir schliefen natürlich sofort ☺. Am nächsten Morgen weckte Tanja uns um 8:15 Uhr. Ich war so müde, dass ich beim Frühstück fast eingeschlafen wäre. Zum Frühstück gab es Zopf mit Butter, Marmelade, Nutella und Tee. Nachdem wir alles abgeräumt und abgewaschen hatten, haben wir die 8 Schwer- und Gesetzpunkte besprochen. Nach diesem Thema brachte Joni uns allen einen Kürbis, den wir dann schnitzen durften. Ich hatte wie Laura und Tatjana leider einen Esskürbis, so mussten wir alle Kerne entfernen, weil Tanja eine Suppe machen wollte. Schlussendlich haben wir es aber alle geschafft und hatten einen wunderschönen geschnitzten Kürbis. Tanja kochte die ganze Zeit. Nach dem Schnitzen durfte jedes Kornettenteam irgendwo hin gehen und das WOLA vorbereiten (alle gingen nach oben in den Schlafraum). Eine Stunde später pfiffen uns die
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KOLA
Führer, und wir mussten kurz vorstellen, was wir alles geplant haben. Bald gab es dann auch schon Essen, welches Tanja gekocht hatte. Nach dem Essen wuschen wir alles ab und dann räumten wir die ganze Hütte auf, denn es war schon bald an der Zeit zu gehen. Gleich nach dem Putzen gingen wir nach draußen auf den Vorplatz, dort zeigte Joni uns noch das Spiel `Chef ruft Vize´. Dann bekamen wir noch alle unsere Kornettenabzeichen und jede durfte noch sagen, was sie sich für dieses Jahr wünscht, aber man durfte nur so lange reden, wie ein Zündholz brennt. Zum Schluss sangen wir noch unser traditionelles Abschiedslied. Kathis Papa kam und holte uns ab. Anna und ich fuhren aber mit Tanja mit, weil im anderen Auto kein Platz war. Es war ein SUPER COOLES LAGER. D.A.N.K.E. DANKE - DANKE - DANKE!!!
Gut Pfad, Clara ☺ Patrulle Pfau
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GUIDES
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TRUPPSTUNDE
7. Truppstunde – Geländespiel mit den Rovern Wir trafen uns um 17.00 Uhr beim Pfadiheim. Die Führer erklärten uns, dass zwei Rover die 1. Klasse ablegen wollen, und dass sie dafür eine Stunde gestalten müssen. Zuerst spielten wir Piratenfangen. Das ging so: Es gab 4 verschiedene Häfen (Holz, Wolle, Stein und Getreide) und jede Guides bekam am Anfang ein Kärtchen, wo etwas drauf stand (z.B. Holz, Wolle, Stein oder Getreide). Dann mussten wir (als Händler) zu den passenden Hafen rennen. Wenn man das geschafft hatte, bekam man einen Punkt und ein neues Zettelchen. Und immer so weiter. Leider gab es auch Piraten und diese versuchten die Händler zu fangen. Wenn es einer geschafft hatte, musste der Händler seine Ware abgeben und bekam dafür den Piratenzettel. Der Händler musste dann das Piratenkärtchen zu einem Hafen bringen, dort konnte man es wieder umtauschen. Dafür bekam man leider keinen Punkt. Nach diesem lustigen Spiel erklärten uns die Rover, dass es im Wald verschiedene Stationen gibt und zum Schluss würden sie uns eine Weihnachtsgeschichte erzählen. Also liefen wir mit Kerzen in den stockdunklen Wald hinein. Plötzlich sahen wir in der Ferne den Schatten eines Menschen. Als wir aber dort ankamen, war dieser nicht dort sondern ein rotes Licht in den Bäumen, das uns Angst machte. Die Rover jedoch meinten: „Das hat nichts mit dem Programm zu tun. Wahrscheinlich gehört es zu einem Förster.“ Wir liefen unruhig weiter und sahen auf einmal Ninas Tüachle, ihre Kappe und ihre Handschuhe. Wir packten alles ein und die Rover meinten: „Wir wissen nicht, wieso das hier liegt!“ Also liefen wir weiter. Als wir allerdings eine brennende Puppe sahen, wussten wir, dass hier etwas nicht stimmt. Wir löschten die Puppe mit Schnee und riefen nach Nina. Weiterhin rufend, liefen wir weiter. Auf einmal hörten wir Ninas Rufe: „Hilfe! Helft mir! Hilfe!“ Schnell rannten wir los, als plötzlich ein paar große, böse Menschen aus einem Versteck sprangen. Mit ein „paar“ festen Handgriffen drückten wir sie zu Boden bis wir unsere Nina wieder hatten. Danach liefen wir zum Schafplatz und dort bekamen wir unsere wohlverdiente Belohnung: Nämlich Mandarinen und Lebkuchen (mmmh lecker!). Natürlich gab es auch heißen Punsch. Tanja erklärte uns dann, dass wir noch einmal auf die großen, bösen Leute (Rover) losgehen sollen, wenn sie „ANGRIFF!“ ruft. Das war sehr lustig. Leider mussten wir dann wieder zum Pfadiheim zurückgehen.
Gut Pfad Lena Rauch Patrulle Delfin PS: Wer’s wissen möchte: Die roten Lichter im Baum kamen von einem Teddybär mit Fahrradlichtern in den Augen, den Nina „Bodyguard“ nannte. Noch ein kleiner Tipp: Glaube den Rovern nicht!
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SPÄHER
Kornettenlager der Späher 2013 Wir trafen uns im Pfadiheim. Hilfe! Da waren Zombies! Die Zombies versuchten uns in den Hals zu beißen, was ihnen schließlich auch gelang. Wir waren jetzt Zombies, und wir 6 Kornetten nahmen unser Schicksal an. Darauf spielten wir Zombieball. Bei dem Spiel hatte jeder 3 Leben. Einer warf den Zombieball in die Luft und sprach den Namen eines Mitspielers aus. Der, der seinen Namen hörte, versuchte den Ball zu fangen. Wenn er den Ball nicht fing, hatte er ein Leben weniger. Verloren hatte der, der als Erster kein Leben mehr hatte. Nachdem wir zu Ende gespielt hatten saßen wir im Zombiemobil von Markus und fuhren zur Gulmalpe nach Übersaxen. Oben angekommen, veräumten wir unser Gepäck im Schlafraum und gingen wieder hinunter in den Hof. Dort wurden wir in Erste Hilfe-Lektion 1 ausgebildet (Rettungskette und Verbände). Dann spielten wir Eisbär und Pinguin (Zombi und Krankenschwester). Jetzt war Lektion Nummer 2 an der Reihe ( Insektenstiche, Sonnenstiche, Erfrierungen und Verbrennungen). "Wer konnte am schnellsten Kekse essen?" - hieß das nächste Spiel. Dann kam Lektion Nummer 3 an die Reihe (Schock). Das war ja gar nicht so einfach, wie ich dachte. Unsere Prüfung in Erste Hilfe absolvierten wir
mit Vorzug. Jetzt kam aber etwas Tolles. Wir bauten Fallschirme, und dass die Fallschirme gut herunter fliegen, brauchten wir ein Gewicht. Also gossen wir coole Zinnfiguren. Wir waren so hungrig, dass wir uns auf eine leckere Pizza freuten, welche wir uns selbst zubereiteten. Dann spielten wir noch tolle Spiele wie Jenga und Werwölfe. Auf einmal kam ein komischer deutscher Tourist vorbei, der nach dem Weg fragte. Doch als er uns Zombies sah, haute er ab. Wir verfolgten ihn. Das war gar nicht so schwer, weil er eine Taschenlampe eingeschaltet hatte lassen, welche er bei sich trug. Wir fingen ihn oft ein, aber er haute auch jedes Mal ab, bis wir aufgaben. Dann spielten wir noch ein paar mal Fengi und gingen zurück zur Hütte. Dort spielten wir noch eine Gute Nacht-Runde Werwölfe, und schruppten unsere Zähne. Dann gingen wir schlafen. Gute Nacht! Am nächsten Tag frühstückten wir und sprachen über den Umgang mit der Patrulle. Als wir dann Toast gegessen hatten, spielten wir, räumten auf und fuhren zum Pfadiheim. Dort verabschiedeten wir uns und gingen nach Hause .Leider war Jere krank und konnte darum nicht am KOLA teilnehmen. Schade!
Gut Pfad Lukas B.
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CARAVELLES
Caravelles Wola 2013 Am 14. September 2013 um 10:30 Uhr trafen sich die Caravelles zum Brunch. Es gab jede Menge guter Sachen wie z.B. Dip, Paprika und alles was man zum Brunchen so braucht. Nachdem wir fertig waren, bekam Claudia ihre Führertaufe und Nicole ihr "Begräbnis" (deshalb, das sie uns verlassen hatte). Die Explorer kamen nach der Taufe, um die Fotos vom SOLA anzuschauen. Es war eine coole Präsentation. Um 14:00 Uhr startete die Überstellung. Da alle Stufen andere Hindernisse hatten, war es sehr spannend und lustig zugleich. Doch so schnell die Überstellung auch anfing, endete sie wieder. Kurz darauf trafen wir uns bei dem vereinbarten Platz und jede wurde einem Auto zugeteilt. Und schon ging es ab nach Furx. Dort angekommen, erwarteten uns schon wieder einige Köstlichkeiten und ein sehr lustiges Spiel. Danach startete das Programm der Leiter, und wir erhielten einige Informationen für das neue Pfadijahr. Währenddessen kochten Verena und Martina sehr leckere Wurstnudeln. ☺ Als alle mit dem Essen fertig waren, gab es das selbsterfundene CActivity. Es war suuuuuuuuuuuuper lustig! Danach gab es noch einen guten Kakao und wer noch aufbleiben wollte, konnte noch ein bisschen reden. Die Anderen gingen, wenn sie wollten ins Bett. Früh am Morgen weckte man uns und als wir den Frühstücksraum betraten, sahen wir schon das allbekannte und sehr beliebte Caravellesmüsli!!! Alle gingen zu Tisch und ließen es sich schmecken. Danach ging es wieder an die Arbeit. Die ganze Hütte musste wieder geputzt werden und alle legten sich ins Zeug. In kürzester Zeit war das Haus auf Vordermann und schon kamen die ersten Eltern auf den Platz vor der Hütte. Kurz darauf verabschiedeten wir uns mit dem Lied "Lebewohl" und gingen mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause. ☺
Gut Pfad Lisa Bösch und Sandra Kielwein
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EXPLORER
WOLA 2013 Eine Woche nach dem Startfest fand am Samstag, den 21. September 2013 unser Wochenendlager bei strahlendem Sonnenschein statt. Wir trafen uns mit gepackten Rucksäcken um 14.00 Uhr beim Pfadiheim und alle waren schon sehr neugierig, wohin es ging. Zuerst teilten sich die Explorer in drei Gruppen. Eine Gruppe sollte die Vorspeise besorgen, die zweite die Hauptspeise und die dritte war für den Nachtisch zuständig. Die einzelnen Gruppen machten sich auf den Weg und kauften eifrig ein. Danach trafen sich alle Explorer samt Verpflegung am Bahnhof. Kurze Zeit später wurden wir von den Führern abgeholt und fuhren gemeinsam mit dem Zug nach Nenzing. Dort machten wir eine kleine Rast, weil wir auf den Bus warten mussten, der uns zum Sender auf den Dünserberg brachte. Nun marschierten alle Explorer zu einer Hütte und löschten ihren Durst mit einer kühlen Limonade. Gestärkt ging es weiter und wir erreichten bald unser Ziel - die Gulmalpe in Übersaxen. Nach einer kleinen Verschnaufpause richteten wir unser Schlaflager her. Mittlerweile knurrte uns auch schon der Magen, und wir fingen an zu kochen. Mit vereinten Kräften war unser Menü auch bald fertig. Zur Vorspeise gab es leckere Tomaten-Mozzarella-Spieße mit Knoblauchbrot. Dann folgte die Hauptspeise Hamburger, die medium angebraten wurden. Die Nachspeise konnte sich auch sehen lassen – Schokofondue mit verschiedenen Früchten und Keksen. Mit vollen Bäuchen wagten wir den Abwasch, den wir mit vereinten Kräften rasch hinter uns brachten. Nun startete ein Wettkampf beim Mau-Mau-Spiel. Jonas ging als klarer Sieger hervor und bekam eine riesige Tafel Nussschokolade als Preis. Wir hatten sehr viel Spaß und unsere Lachmuskeln taten schon weh. Anschließend veranstalteten wir in den Schlafräumen noch ein Kräftemessen. Nachdem alle erschöpft waren, gingen wir in den Morgenstunden ins Bett. Ausgeruht frühstückten wir gemeinsam um 9.00 Uhr. Dann packten alle ihre Rucksäcke und wir gingen wieder nach Übersaxen. Von dort fuhren wir mit dem Bus zum Pfadiheim und ein cooles Wola ging zu Ende.
Gut Pfad, Mathias
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RANGER
Startlager Ranger Vor der Überstellung trafen sich alle Ranger ein letztes Mal in der bisherigen Zusammenstellung. Nachdem alle „Alten‟ verabschiedet wurden, ging auch schon die Überstellung los. Uns, die neuen Ranger hat man nach einer sehr nassen und anstrengenden Klettertour mit offenem Fenster willkommen geheißen. Da wir ja schon geduscht waren, bekamen wir noch Zeit um uns umzuziehen und danach gingen alle Ranger gemeinsam beim Startfest etwas trinken. Dann war es aber Zeit zum Aufbrechen. Unsere lange Reise führte uns fast ans Ende von Schnifis, wo unser Lager stattfinden sollte. Nachdem wir unser Gepäck verstaut hatten, gab es einen Willkommenstrunk zur Feier des Tages. Jeder von uns knurrte schon bald der Magen, deshalb machten wir uns daran, das Abendessen zuzubereiten. Sobald alle dank des leckeren: Reis mit Curry-Geschnetzeltem satt waren, ging es ans Aufräumen. Als nächstes stand an das restliche Jahr zu planen. Nach vielen guten Ideen, ausgemachten Truppstunden und viel Planung saßen wir noch gemütlich zusammen und redeten, spielten auch Gitarre und sangen dazu. Langsam ging eine nach der anderen ins Bett bis nur noch wenige von uns übrig blieben. Diese wenigen redeten noch bis in die frühen Morgenstunden, bis auch sie beschlossen sich schlafen zu legen. Frisch und munter versammelten wir uns am nächsten Morgen und frühstückten gemeinsam. Dann hieß es die Hütte wieder auf Vordermann bringen. Zusammen ging das sehr schnell und schon hieß es wieder: "Aufbrechen". Das war unser Start ins neue Pfadijahr und ich glaube, dass es für alle ein gelungener Start war.
Gut Pfad Caroline
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BEAUTYSTUNDE
Beauty-Stunde mit und von Rangern Wir trafen uns am Mittwoch zu gewohnter Rangerzeit (19.30 im Heim), und es duftete schon nach verschieden Ölen und Düften. Jede hatte den Auftrag bekommen getrocknete Kräuter, Blumen oder auch frische Rosenblätter und anderes „Duftzeug“ mitzubringen. Kathi hatte schon Kokosöl und Basisöle hergerichtet, die wir dann nur noch auf kleiner Flamme erwärmen und vermischen mussten. Es gab die Möglichkeit Badebomben :-) (die sprudeln, wenn man sie in die Badewanne gibt!!!), Schimmer Lip-Gloss und ein wohlduftendes Peeling herzustellen. Da genug Zutaten vorhanden waren, und Franzi für uns alle schöne Behältnisse besorgt hatte, konnte jede nach Herzenslust produzieren und abfüllen, beschriften und schön verpacken. Wir hatten einen schönen gemeinsamen Abend mit tollen Produkten. Es hat allen viel Spaß gemacht. Alle haben sich natürlich die Rezepte notiert um wieder mal zu mischen!
Ein liebes Gut Pfad die gut duftenden Ranger
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ROVER
Wellnesswola der Rover Wie zu jedem Wola trafen wir uns um 09:00 Uhr im Pfadiheim. Von dort aus fuhren wir mit unseren Autos nach Bad Reuthe und genossen ein wohltuendes Bad in der Therme. In den großzügigen Saunabereichen tropfte uns der Schweiß von der Stirn, als wären wir gerade auf den Freschen gelaufen. Um Mittag wurde von unseren lieben Leitern Champagner und andere feine Dinge, wie Melonen, Mangos und andere feine Früchte serviert… Scherz! Wir fuhren mit dem Rufbuss nach Viktorsberg und starteten wieder einmal ein Wanderlager. Mit viel Schweiß und Ausdauer kämpften wir uns von dort Richtung Hoher Freschen. Um 13:00 Uhr gab es dann endlich unser lang ersehntes Mittagessen. Es gab Brot mit viel Käse und Senf, aber auch die Vegetarier kamen mit Karotten, Jogurtdrinks und Äpfeln nicht zu kurz. Nach dieser notwendigen Stärkung setzte sich der Trupp allmählich wieder in Bewegung und der actionreiche Teil der Wanderung begann. Wir gingen auf dem Valüragrat auf den Freschen. Dieser ist ziemlich steil und teilweise auch sehr ausgesetzt. Schritt für Schritt kam das Gipfelkreuz näher, bei manchen schnell und bei anderen weniger. Nach diesen 400 Höhenmetern voller Konzentration erreichten wir schlussendlich alle heil und gesund den Gipfel. Nach etlichen fröhlichen „Berg Heils’s“ und einer kurzen Rast gingen wir hinunter zur Freschenhütte, in der wir im Winterraum übernachteten. Dort mussten wir uns unser Holz selber in Stücke sägen, was schwerer war als gedacht, da die Säge komplett stumpf war. Nach dem Sägen kochten wir Kartoffelgulasch und jassten dann bis der Strom um 22:00 Uhr abgeschaltet wurde, und wir die Karten nicht mehr sehen konnten. Dann gingen wir zu Bett. Am Morgen frühstückten wir und begaben uns dann gleich auf die Heimreise. Diese gestaltete sich anspruchsvoller als gedacht, draußen hat sich der am Vortag noch in der Abendsonne strahlende Freschen in einen weißen Riesen verwandelt. Trotzdem schafften wir es schlussendlich bis nach Laterns Bonacker, wo wir dann im Löwen zu Mittag aßen, eine heiße Schokolade tranken und dann mit dem Bus wieder nach Rankweil fuhren, wo sich unsere Wege wieder trennten.
Gut Pfad Lukas Rohrer
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PWA
Nikolausfeier bei Sandholzer’s Am 04.12.2013 trafen wir uns um 19:00 bei der Familie Sandholzer zur alljährlichen Nikolausfeier. Dort erwartete uns schon ein lieblich gedeckter Tisch mit vielen Kerzen, Lucia’s selbst gebastelten Goldkugeln, sowie Erdnüssen, Mandarinen, Lebkuchen und zahlreichen andere Köstlichkeiten. Wir wurden auch mit verschiedensten selbstgemachten Weihnachtspunsche verwöhnt, diese waren natürlich besonders lecker. Plötzlich klopfte es an der Tür… der Nikolaus war da :-) Er erzählte uns eine Nikolausgeschichte, die so manche von uns zum Nachdenken brachte. ;-) Anschließend spielte er noch ein paar Weihnachtslieder mit der Ziehharmonika und alle sangen mit.. Bevor er uns dann wieder verließ, verteilte er noch lecker gefüllte Nikolaussäckchen. Danach ließen wir den Abend noch gemütlich ausklingen.. Ich möchte mich im Namen der ganzen PWA Gruppe nochmals herzlich bei Lucia und ihren Eltern, Christine und Günther Sandholzer, bedanken! Es war wirklich ein toller Abend! :-) Gut Pfad Bianca
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PWA NIKOLAUSFEIER
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ALTPFADFINDER
ALTPFADILAGER IM PIEMONT 17. – 20. OKTOBER 2013 Mit etwas Verspätung und einer daher eigentlich nicht eingehaltenen „Drohung“, man werde PÜNKTLICH abfahren und NICHT WARTEN, starteten wir am Donnerstag am frühen Abend vom Parkplatz des Werks 3 aus in Richtung Piemont. Alle waren guter Laune – wer wäre das nicht, wenn ihm drei Tage voller Spaß, Spannung und Überraschung bevorstehen. Dementsprechend lustig war auch die Busfahrt. Nach unserer Pause in Bellinzona meinte einer der „Gweiher“ „so, jetzt fangend mir abr a richtig Bier trinka“☺ Nach der fünfstündigen Busfahrt erreichten wir unseren Zielort Casorzo, wo wir unsere Unterkunft (Casa Ruetz☺ - ein Dank an dieser Stelle für das „Zur Verfügung stellen“!!!) bezogen. Die Schlafplatzsuche und Einrichtung desselben schien vorerst eine logistische Herausforderung zu sein. Bis jede(r) zufrieden war, verging einige Zeit. Schlussendlich aber fand jede(r) einen Ort zum Schlafen. Und so begann der gemütlichere Teil des Abends... Da das gesamte Haus recht hellhörig war und das Badezimmer in unserem Appartement leider über keine Klotür verfügte, sondern nur ein sogenannter „Klovorhang“ vorhanden war, wussten wir nach der ersten Nacht schon mehr voneinander
als uns lieb war und einige spielten danach leidenschaftlich BINGO. ☺ Am Freitag stand eine gemütliche Wanderung auf dem Programm. Wir starteten um 12h, wanderten gemütlich durch Weinberge und genossen die „hilly“ Landschaft. Und nicht vergessen – „Überall inneluaga! Wer woaß, was din ischt“☺ In einer kleinen Ortschaft stärkten wir uns mit Espressi, Cappuci und dem hervorragenden Hauswein, bevor wir die nächste Etappe unserer Wan-
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ALTPFADFINDER derung angingen. An einem idyllischen Plätzchen beschloss das Team einen Stopp einzulegen und eines der Highlights des Lagers fand statt. YuTing wurde das „Rankler Tüachle“ überreicht. Ganz traditionell mit Lagerfeuer (das Holz und die „Feuerschale“ schleppte Günter die ganze Zeit im Rucksack!), mit Gesang und Versprechen wurde diese Zeremonie begangen. Otto, der
als unser Altpfadiführer die Ehre hatte, Yu-Ting das Tüachle zu überreichen, und Yu-Ting waren in diesem sehr schönen und speziellen Moment gleich nervös und ergriffen! Im Namen aller Altpfadfinder gratuliere ich Yu-Ting nochmals und denke, ich spreche für alle, wenn ich sage, dass sie im letzten Jahr zu einem nicht mehr wegzudenkenden Mitglied unserer Gemeinschaft gworden ist und wir sehr stolz und froh sind, sie bei uns zu haben. Nach diesem berührenden Lagerfeuer stärkten wir uns mit einem reichhaltigen Picknick für den Rest der Wanderung. Das Ziel war die Ortschaft Moncalvo, wo der Bus schon auf uns wartete und uns zum Weingut „Gaudio“ brachte. Dort genossen wir eine Weinverkostung. Neben dem Probieren der Weine (und Grappa) kamen auch das Lachen und die Gespräche über Blumenwiesen und etwaige andere interessante Themen nicht zu kurz. ☺ Helmut, unser Busfahrer, brachte uns, nachdem noch die eine oder andere Flasche Wein Zugang zum Kofferraum unseres Busses gefunden hatte, sicher wieder zurück nach Casorzo. Um Mitternacht folgte auch schon ein weiterer Höhepunkt – Sigis Geburtstag! Ich möchte an dieser Stelle nicht anmerken, wie alt er geworden ist, aber ich denke, die Bezeichnung „Altpfadi“ trifft es ganz gut. ☺ Es wurde natürlich ein „Happy Birthday“
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PIEMONT gesungen und ein Geburtstagskuchen mit vielen Kerzen verzehrt! Den doch schon fortgeschrittenen Abend ließen wir gemütlich bei weiterem Bier, Wein und Gesang ausklingen. Beim letzten Lied „Dschingis Khan“ wurde sogar extra noch mit den Füßen gestampft, damit diejenigen, die eigentlich früher schlafen wollten, auch mitbekamen, wie lange es die Letzten aushielten.☺ Auch das Kulturelle und Kulinarische kam in diesem Lager nicht zu kurz. Am Samstag ging es nach Asti, wo die einen auf dem Markt „powershopping“ betrieben, andere sich gleich in eine Bar setzten und wieder andere das gute Mittelmaß fanden. Am Nachmittag erhielten wir eine Stadtführung, wo wir z.B. über das alljährlich stattfindende Pferderennen informiert wurden, die Kathedrale der Jungfrau Maria und die Kollegiatskirche des San Secondo besichtigten. Nach diesem anstrengenden Teil des Tages ging es zurück in die Casa Ruetz, wo wir uns entspannten und Kräfte für den Abend sammelten. Uns stand nämlich ein 7-gängiges piemontesisches Menü bevor. In einem Restaurant in „unserer“ Ortschaft ließen wir uns verwöhnen und genossen das üppige Mahl. Es war der krönende Abschluss eines glorreichen Tages! Mehr schlecht als recht schleppten wir uns nachhause, weil unsere Bäuche mit all diesen Köstlichkeiten vollgefüllt waren. Darum ging dieser letzte Abend auch eher „früh“ zu Ende und jede(r) fiel müde und satt in sein Bett. Am Sonntag hieß es zusammenräumen, putzen und das Haus auf Vordermann bringen. Als alles und alle im Bus verladen waren, traten wir die Heimreise an. Wieder machten wir Halt an der Raststätte in Bellinzona und ein weiteres Mal in diesem Lager wurden unsere Lachmuskeln strapaziert, da es doch einiges Lustiges zu beobachten gab.☺ Um 17h erreichten wir glücklich, aber müde das Pfadiheim. Nachdem auch hier alles wieder verräumt war, machten sich die einen gleich auf den Heimweg und andere ließen das Lager noch im Rankler Hof bei einem Bier ausklingen. Es war ein rundum gelungenes und hervorragendes Lager! D-A-N-K-E an das Organisationsteam, es war sensationell!!!!!
Gut Pfad Christiane
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GRATULATION
Liebe Altpfadfinder Vor 15 Jahren haben sich Otto und ein Team aus motivierten Pfadfindern auf den Weg gemacht und die Altpfadfinder wieder ins Leben gerufen. Über die letzten Jahre hinweg sind die Altpfadfinder zu einem großen Trupp herangewachsen. Heuer im Sommerlager waren weit über 25 Teilnehmer mit dabei. Für die Gruppe sind die Altpfadfinder ein wichtiger Partner geworden. Sie unterstützen uns bei vielen Aktionen, ob beim Elternabend mit der Wirtschaft, dem Weihnachstheater beim Adventmarkt, … Wir gratulieren euch zu eurem 15 jährigen Jubiläum! Die Pfadfindergruppe Rankweil
Gilde »aktiv«
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Ländle-Gilden-Wandernachmittag am Nationalfeiertag 26. Oktober 2013 Treffpunkt war der Bahnhof Dornbirn um 13 Uhr. Mit dem Stadtbus fuhren wir mit etlichen Dornbirner Gildefreunden zum beliebten Ausflugsziel nach Kehlegg. DGM Franz Wostry »Tazi« begrüßte die Wandergruppe und gemeinsam besichtigten wir zuerst die architektonisch wertvolle Kirche »Maria Schnee«, erbaut 1973. Unser Wanderführer »Biku« begleitete uns über das Gebiet Schauner durch Feld und Wald bei warmem Herbstwetter. Nach beeindruckenden Pano ramablicken ging’s zurück in das nostalgische Gasthaus »Bad Kehlegg« am Steinebach zu einem g’höriga Hock. Das Bad hatte eine Schwefelquelle und mit dem Mineralwasser wurden die bekannten Kehl egger Limonaden als auch Sinalco abgefüllt. Zufällig war Schlachtpartie und die meisten Teilnehmer genossen die deftigen Speisen.
Mit dem letzten Stadtbus – allerdings schon nach 18 Uhr – fuhren wir in guter Stimmung wieder talwärts. Bei Tazi und Biku möchten wir uns herzlich für den gelungenen Gilde-Wandernachmittag bedanken. Klaus Walenta
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Gilde »aktiv«
Herbstaktivitäten 2013 Am Mittwoch, 16.Oktober, fand der erste Herbstklubabend im neuen Clubraum im Pfadfinderheim statt. Liselotte freute sich, dass mehr als 30 zur „Saisoneröffnung“ zusammen gefunden haben und wir alle freuten uns, dass Christl, Bertram und Andrea zum Schnuppern zu uns gekommen waren. Wir hoffen, sie noch oft bei uns begrüßen zu können. Das Essen, Pellkartoffel und Käse mit frischem Süßmost, und die Besprechung des Programms waren unsere Hauptpunkte an diesem Abend. Beides wurde gut erledigt, d. h. alles wurde aufgegessen und alle Termine notiert. Es wurden viele Schachteln für die Albanien-Aktion ausgeteilt. – Die Pakete sind mittlerweile nach Albanien geschickt worden. Am Mittwoch, 6. November, trafen wir uns wieder im Clubraum. Marco Weiss zeigte uns den tollen Film der Pfadfindergruppe Rankweil zum 60-Jahr-Jubiläum. Das anschließende, lange Zusammensitzen bzw. an der Bar Stehen gehörte natürlich dazu. Am Freitag, 22. November, trafen wir uns um halb acht Uhr zur Nachtwanderung, ganz pfadfindermäßig beim Sternen. 9 tüchtige Gildemitglieder wanderten durch den stockdunkeln Wald, bei allerdings angenehmem Wetter, über den Tillisweg Richtung „Goldene Mühle“ bzw. „Sunnahof“ und dann über den Valdunafriedhof zum Pfadfinderheim. Weil der Club am Freitag praktischerweise geöffnet hatte, machten wir natürlich dorthin unseren Einkehrschwung. Renate Schabus
Rorate im Kapuzinerkloster
Herzlichen Dank!
Über 40 Weihnachtspakete für Albanien wurden von unseren Gilde-Mitgliedern gespendet. Am Samstag, 21. Dezember, nahm eine größere Gildegruppe beim Rorate-Gottesdienst und am anschließenden Frühstück im Kapuzinerkloster Feldkirch teil.
Gilde »aktiv«
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Adventfeier mit Nikolausbesuch Gut, dass wir alle erwachsen sind uns uns daher über einen Besuch vom Nikolaus freuen können! Am Samstag, 7. Dezember, war es soweit. Christian Matt und Walter Fritz in ihren himmlischen Gewändern machten positive aber auch kritische Bemerkungen über uns, so z. B., dass es leider sehr oft an Freiwilligen für den Thekendienst hapert! Trotzdem klappte es an diesem Abend sehr gut. Wir waren 26 Gildemitglieder und Stefan Lins hatte auch Gert Irgang aus Götzis zu unserer Runde im großen Raum geholt. Wir schmausten zuerst Rollschinken mit Sauerkraut, tranken Wasser (!), Bier und Wein und danach gab es viele selbstgemachte „Guatele“ zum Probieren. Danke an Lotte für die Dekoration und das Kochen und auch danke an den Thekendienst und die Keks-Spender. Renate Schabus
Gildeseiten Fotos/DTP: Klaus Walenta
Dreikönigstreffen 2014 Am Samstag, 5. Jänner, ab 17 Uhr, war es wieder so weit – wir trafen uns im Pfadiheim zum traditionellen Dreikönigstreffen. Diesmal war es kein Frühschoppen, aber auch am Abend schmeckten die bayerischen Weißwürste mit Brezen und Bier genau so gut. Vielen Dank an Annelies und Christian für die großzügige Apéro-Spende und Herta und Eugen für den Thekendienst.
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PFADFINDER-CLUB
Willkommen im Club! Freitag, 7. Februar: Sexshop: Mehr Frust als Lust? Melanie Wirrer spricht über ihre Erfahrungen als Verkäuferin in einem Sexshop, über Sexualverhalten und die Sexualisierung unserer Zeit. Freitag, 14. Februar: Ferienclub mit David und Nicole Freitag, 21. Februar: Clubabend Freitag, 28. Februar: Faschingsparty am Ruaßiga Fritig: Spooky Night Reloaded!
Freitag, 7. März: Clubabend Freitag, 14. März: Die heilsame und zerstörerische Wirkung von Ritualen, Vortrag von Anita Bonetti, Ritual-Leiterin
Freitag, 4. April: Clubabend Freitag, 11. April: Lachen ist die beste Medizin. Die CliniClowns stellen ihre wichtige und bewundernswerte Arbeit vor. Freitag, 18. April: kein Clubabend
Freitag, 21. März: Clubabend Freitag, 28. März: Malaysia - Naturparadies und kulturelle Vielfalt im südchinesischen Meer Reisebericht und Filmvorführung von Dr. Othmar Kraft
Freitag, 25. April: Ein Jahr in Kambodscha Raphael Böckle erzählt mit vielen Bildern über seinen Auslandszivildienst im Kinderdorf TANI. Freitag, 2. Mai: Clubabend
Ă–sterreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt
Endlich alt genug.
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