Inhaltsverzeichnis 0. Einleitung 1. Pfad 1 Buchstabe Ä 2. Pfad 2, Buchstabe H 3. Pfad 3, Buchstabe E 4. Pfad 4, Buchstabe B 5. Pfad 5, Buchstabe W 6. Pfad 6, Buchstabe Z 7. Pfad 7, Buchstabe F 8. Pfad 8, Buchstabe A 9. Pfad 9, Buchstabe Ch 10. Pfad 10, Buchstabe Y 11. Pfad 11, Buchstabe T 12. Pfad 12, Buchstabe G 13. Pfad 13, Buchstabe V 14. Pfad 14, Buchstabe D 15. Pfad 15, Buchstabe Ö 16. Pfad 16, Buchstabe M 17. Pfad 17, Buchstabe I 18. Pfad 18, Buchstabe K 19. Pfad 19, Buchstabe U 20. Pfad 20, Buchstabe L 21. Pfad 21, Buchstabe P 22. Pfad 22, Buchstabe N 23. Pfad 23, Buchstabe X 24. Pfad 24, Buchstabe Sch 25. Pfad 25, Buchstabe R 26. Pfad 26, Buchstabe J 27. Pfad 27, Buchstabe O 28. Pfad 28, Buchstabe S 29. Pfad 29, Buchstabe C
1 13 17 20 24 27 30 33 36 39 42 46 51 56 60 64 67 70 73 76 80 83 87 90 93 97 100 103 106 109
30. Pfad 30, Buchstabe Ü 31. Pfad 31, Buchstabe Q 32. Pfad 32, Buchstabe dunkles H
112 115 119
Einleitung
0. Einleitung
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Einleitung
In früheren Zeiten wurden die 32 Schaltstellen, die unseren Organismus aufbauen in Form eines Buchstabenbaumes gezeichnet, den Sie oben sehen. Die 32 Transfomationszentren gehören zu den Elohim, die in der Bibel 32-mal erwähnt wurden. Es gibt ein altes Buch, das Sepher Jetzirah, das die 32 Schaltstellen als 32 Pfade beschreibt, die wir als Menschen gehen können. Unsere Welt scheint nicht auf einmal entstanden zu sein, es gibt Geschichten, dass die VeniYanCari die ersten Menschen waren, die erschaffen worden sind, sie lebten in einem formlosen Himmelreich. In der nächsten Epoche erschienen sie als VeniYan und bevölkerten das geformte Himmelreich. Als YanCari belebten sie das geformte zeitbedingte Himmelreich und als VeniCari das geformte raum-zeit-bedingte Himmelreich. Erst dann betrat der Mensch die Erde. So kam es, dass von den 32 Raumzeittransformationsstellen nicht alle Einzug in unseren physischen Körper gefunden haben, aber alle prägen immer noch unser Menschsein und sind zugänglich, wenn wir es wünschen. Die 32 Pfade des Sepher Jetzirah tauchen das erste Mal im Kapitel 1 der Genesis auf. Jedes Mal, wenn der Name Elohim erwähnt wird, finden wir einen Pfad. Lassen Sie uns schauen, wie das alles vonstattengegangen ist. Zehn der Schaltstellen, die wir in der GienowMiasmatik genutzt haben wurden geschaffen, immer wenn es heißt: »Elohim sprach« Im Anfang schuf Elohim die Himmel und die Erde.
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Einleitung
Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Elohims schwebte über den Wassern. Und Elohim sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. Und Elohim sah, dass das Licht gut war; da schied Elohim das Licht von der Finsternis. Und Elohim nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte Er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der erste Tag. Und Elohim sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidung zwischen den Wassern! Und Elohim machte die Ausdehnung und schied das Wasser unter der Ausdehnung von dem Wasser über der Ausdehnung. Und es geschah so. Und Elohim nannte die Ausdehnung Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der zweite Tag. Und Elohim sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, damit man das Trockene sehe! Und es geschah so. Und Elohim nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte Er Meer. Und Elohim sah, dass es gut war. Und Elohim sprach: Die Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist! Und es geschah so.
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Einleitung
Und die Erde brachte Gras und Gewächs hervor, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte bringen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Elohim sah, dass es gut war. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der dritte Tag. Und Elohim sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre, und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten! Und es geschah so. Und Elohim machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne. Und Elohim setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Elohim sah, dass es gut war. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag. Und Elohim sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen und es sollen Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung! Und Elohim schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art. Und Elohim sah, dass es gut war. Und Elohim segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt das Wasser in den Meeren, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde! Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der fünfte Tag. -4-
Einleitung
Und Elohim sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer Art! Und es geschah so. Und Elohim machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Elohim sah, dass es gut war. Und Elohim sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht! Und Elohim schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Elohims schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. Und Elohim segnete sie; und Elohim sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde! Und Elohim sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen; aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben! Und es geschah so. Und Elohim sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.
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Einleitung
So wurden der Himmel und die Erde vollendet samt ihrem ganzen Heer. Schauen wir uns an, welche Miasmen geschaffen wurden, als Elohim sprach: 1. Im Anfang schuf Elohim die Himmel und die Erde. (Hier wird angenommen, dass Elohim gesprochen hat, um Himmel und Erde zu schaffen – Ur-Karzinogenie. Hier wird der Buchstabe Ä geschaffen). 2. Und Elohim sprach: Es werde Licht! (Die Schaffung des Lichtes – Ur-Skrophulose. Hier wird der Buchstabe E geschaffen.) 3. Und Elohim sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidung zwischen den Wassern! (Schaffung der Trennung – Ur-Psora. Hier wird der Buchstabe F geschaffen.). 4. Und Elohim sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, damit man das Trockene sehe! (Begrenzung des Raumes – Syphilinie. Hier wird der Buchstabe Y geschaffen.). 5. Und Elohim sprach: Die Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist! (Schaffung der Artenvielfalt – Sykose. Hier wird der Buchstabe V geschaffen). 6. Und Elohim sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage -6-
Einleitung
und Jahre, und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten! (Schaffung der Zeit – Karzinogenie. Hier wird der Buchstabe Ö geschaffen). 7. Und Elohim sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen und es sollen Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung! (Schaffung der Luftwesen – Tuberkulinie. Hier wird der Buchstabe U geschaffen). 8. Und Elohim sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer Art! (Schaffung der Erdtiere – Parasitose. Hier wird der Buchstabe X geschaffen). 9. Und Elohim sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht! (Erschaffung des Menschen – Skrophulose. Hier wird der Buchstabe J geschaffen). 10. Und Elohim sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen; aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben! (Schaffung der Nahrungskette – Psora. Hier wird der Buchstabe Ü geschaffen). Betrachten wir jetzt die Stellen in der es heißt: Elohim machte.
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Einleitung
1. Und Elohim machte die Ausdehnung und schied das Wasser unter der Ausdehnung von dem Wasser über der Ausdehnung (hier wird der Buchstabe A geschaffen). 2. Und Elohim machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne. (Hier wird der Buchstabe M geschaffen) 3. Und Elohim machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art (hier wird der Buchstabe Sch geschaffen). Die nächste Gruppe der Buchstaben wurde geschaffen durch das, was Gott sah. 1. Und Elohim sah, dass das Licht gut war (Der Buchstabe B wird geschaffen). 2. Und Elohim nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Elohim sah, dass es gut war (Der Buchstabe G wird geschaffen). 3. Und die Erde brachte Gras und Gewächs hervor, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte bringen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Elohim sah, dass es gut war (Der Buchstabe D wurde erschaffen). 4. Und Elohim setzte [die Lichter] an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Elohim sah, dass es gut war (Der Buchstabe K wurde erschaffen). 5. Und Elohim schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art. Und Elohim sah, dass es gut war (Der Buchstabe P wurde erschaffen).
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Einleitung
6. Und Elohim machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Elohim sah, dass es gut war (Der Buchstabe R wurde erschaffen). 7. Und Elohim sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut (Der zweite Buchstabe H wurde erschaffen). Die restlichen 12 Buchstaben entstehen durch verschiedene Handlungen der Elohim. 1. Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Elohims schwebte über den Wassern (Hier wird der Buchstabe H geschaffen). 2. Und Elohim sah, dass das Licht gut war; da schied Elohim das Licht von der Finsternis (Der Buchstabe W wird geschaffen). 3. Und Elohim nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht (Der Buchstabe Z wird geschaffen). 4. Und Elohim nannte die Ausdehnung Himmel (Der Buchstabe Ch wird geschaffen). 5. Und Elohim nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer (Der Buchstabe T wird geschaffen). 6. Und Elohim setzte [die Lichter] an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden (Der Buchstabe I wird geschaffen). 7. Und Elohim schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art (Der Buchstabe L wird geschaffen). 8. Und Elohim segnete sie und sprach (Der Buchstabe N wird geschaffen). 9. Und Elohim schuf den Menschen in seinem Bild (Der Buchstabe O wird geschaffen),
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Einleitung
10. Im Bild Elohims schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie (Der Buchstabe S wird geschaffen). 11. Und Elohim segnete sie (Der Buchstabe C wird geschaffen); 12. und Elohim sprach zu ihnen (Der Buchstabe Q wird geschaffen): Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde! Das ist die Schöpfungsgeschichte, die mit dem Sepher Jetzirah in direktem Zusammenhang steht. Es werden 32 Pfade geschaffen, die direkt mit dem Namen Elohim in Berührung stehen. Lesen wir die Schöpfungen der Reihe nach so ergeben sich folgende Pfade: 1. Pfad 1: Ä 2. Pfad 2: H 3. Pfad 3: E 4. Pfad 4: B 5. Pfad 5: W 6. Pfad 6: Z 7. Pfad 7: F 8. Pfad 8: A
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Einleitung
9. Pfad 9: Ch 10. Pfad 10: Y 11. Pfad 11: T 12. Pfad 12: G 13. Pfad 13: V 14. Pfad 14: D 15. Pfad 15: Ö 16. Pfad 16: M 17. Pfad 17: I 18. Pfad 18: K 19. Pfad 19: U 20. Pfad 20: L 21. Pfad 21: P 22. Pfad 22: N 23. Pfad 23: X 24. Pfad 24: Sch
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Einleitung
25. Pfad 25: R 26. Pfad 26: J 27. Pfad 27: O 28. Pfad 28: S 29. Pfad 29: C 30. Pfad 30: Ü 31. Pfad 31: Q 32. Pfad 32: H2
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Pfad 1 Buchstabe Ä
1. Pfad 1 Buchstabe Ä 1. Im Anfang schuf Elohim die Himmel und die Erde.
Der Buchstabe Ä hat einen engen Bezug zum After und den Nebennieren. Dieser Schöpfungsakt wird auch Pfad der bewundernswerten oder wundervolle Intelligenz genannt. Es ist das Licht der uranfänglichen Intelligenz, das aber eigentlich kein Licht produziert. Das Bewusstsein, das hier aktiv ist, wurde mystisch genannt. Mystisch ist »geheimnisvoll«, Mund und Augen sind geschlossen. Im Buchstaben Ä finden wir eine Ausrichtung (Absicht), eine instinktive Sicherheit das Richtige zu tun und ein stimulierendes Licht, das unsere Schritte lenkt. Diese Drei-Einigkeit wirkte zusammen, um Himmel und Erde zu schaffen. Im Buchstaben Ä ist das unterscheidende Bewusstsein noch nicht aktiv und es gibt eigentlich nur Einheit ohne Trennung. Himmel und Erde sind gleichzeitig vorhanden. - 13 -
Pfad 1 Buchstabe Ä
Alle Buchstaben, die zwei Tüttelchen auf dem Kopf haben, haben eigentlich den Ursprung nicht wirklich verlassen, sondern gleiten immer noch in ihm. Das Leben selbst ist reines Sein, es gibt noch kein Wollen und kein Verlangen. Mit dem Buchstaben Ä kommen wir dem NICHTS sehr nahe. Wir sind frei und ungebunden und können uns binden, ohne unsere Freiheit je zu verlieren. Der Buchstabe Ä gehört zum Element Erde. Er ist lehmbraun, und regiert hauptsächlich die Region des Afters. Er hat sich als Wurzelchakra materialisiert und ist daher einer der Buchstaben, die materiell geworden sind.
1.1 Das Wurzelchakra Das Wurzelchakra hat vor allem mit Überleben zu tun. Aber es ist nicht nur das eigene Überleben dort programmiert, sondern auch das Überleben der Familie, eines Volkes, der Welt. Darum hat der Buchstabe Ä so viel mit Basisprogrammierungen zu tun, die es manchmal gilt zu verändern und zu lösen. Wir können davon ausgehen, dass unsere tiefsten Erinnerungen hier gespeichert sind. Wenn wir mit dem Buchstaben Ä arbeiten, können diese frei werden. In diesem Chakra sind viele Themen präsent, die mit unserem Überleben zu tun haben, Sex, Geld. Haus, Essen, Kleidung und liebende Beziehungen. Der Buchstabe Ä reguliert die Basis unserer Existenz als physisches Wesen. Wir finden das Wurzelchakra in der Genitalregion und den Hüften. Es wirkt auf die Nebennieren. Hellsichtige Menschen sehen hier eine Schlange oder einen Drachen, der das »heilige Feuer« spuckt. - 14 -
Pfad 1 Buchstabe Ä
Der Buchstabe Ä regiert auf diese Weise, wie wir in der Welt erscheinen und wie die Welt uns unterstützt. Er facht den Lebenswillen an und wir lernen, die materielle Welt wahrzunehmen. Es ist der Buchstabe, den wir brauchen, wenn wir den physischen Körper beeinflussen wollen. Das kann zusammen mit den Qodes »Physischer Körper – weiblich und männlich« geschehen.
1.2 Fehlfunktionen An den Buchstaben Ä sollten wir denken, wenn wir starke körperliche Beschwerden haben. Oft genug können hier auch Beschwerden gespeichert sein, die nicht zu uns gehören, sondern zu unserer Familie, unseren Freunden, Nachbarn oder andere Wesenheiten. Daran sollten wir auf jeden Fall denken! Probleme mit dem Buchstaben Ä können sich als Sucht äußern, oder als Zwang oder Getriebenheit. Wir sollten auch an den Buchstaben Ä denken, wenn wir Beschwerden des nervösen Systems haben, oder des NierenBlasen-Systems, Störungen des Rektums. Manche Kreislaufprobleme reagieren auf den Buchstaben Ä, auch Hauterscheinungen oder Störungen der Potenz oder bei Sterilität. Menschen, die keine Kinder bekommen können, sollten einen Versuch mit dem Buchstaben Ä unternehmen. Familiäre Probleme können im Buchstaben Ä ihre Ursachen haben, vor allem, wenn sie gekoppelt sind mit Kopfschmerzen. Wenn wir uns unserer Geschlechterrolle nicht im Klaren sind, kann der Buchstabe Ä klären. Viele Menschen, die als Kind missbraucht worden sind, brauchen zur Überwindung den Buchstaben Ä. Auch finanzielle Probleme, Karriere, das richtige Heim zu finden oder die richtige Nahrung, sind Probleme des Buchstabens Ä. - 15 -
Pfad 1 Buchstabe Ä
Missbrauch von Alkohol, harte Drogen, Sex, Spielsucht, Selbstverletzungsdrang, Überessen können durch den Buchstaben Ä weichen. Wenn wir das Gefühl haben, anderen Menschen den Raum wegzunehmen, sollten wir unbedingt an den Buchstaben Ä denken. Der Buchstabe Ä schenkt uns die Lebensgrundlage, um den Sinn im Leben zu finden und die Kraft zu haben, ihn auch zu erreichen.
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Pfad 2, Buchstabe H
2. Pfad 2, Buchstabe H Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Elohims schwebte über den Wassern.
Der Buchstabe H baut das Becken auf, und nimmt die Welt über den rechten Arm wahr. Der Buchstabe H gehört zur erleuchtenden Intelligenz und dem strahlenden Bewusstsein. Er wird auch Krone der Schöpfung genannt oder Glanz der Einheit. Erhabene Worte, aber was bedeuten sie? In der Grafik zu Anfang leitet der Buchstabe H die Energien vom Buchstaben Ä zum Buchstaben E. Durch diesen Pfad offenbart sich der Geist. Die Urbilder, die von den VeniYanCari erträumt wurden, werden hier an den Geist der VeniYan weitergegeben. Dadurch wird das Bewusstsein der VeniYan erleuchtet. Das nennen wir dann strahlendes Bewusstsein. Ist die Ebene der VeniYanCari der erste Schein, so ist die Ebene der VeniYan, der zweite Schein.
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Pfad 2, Buchstabe H
Scheinbar machen dieVeni Yan überhaupt nichts und schweben einfach über den Wassern (die Wasser sind ein Symbol für die YanCari, die danach kommen). Aber die VeniYan schweben nicht einfach nur, sondern sie lauschen der Schöpfung durch die VeniYanCari. Sie betrachten deren Traumbilder. Auf diese Weise erschaffen sie eine Gedankenwelt, die die Schöpfung widerspiegelt. Durch den Buchstaben H, können wir diese Gedankenwelt der VeniYan integrieren und daraus Worte formen. Worte der Kraft. Mantren. Durch den Buchstaben H können wir den göttlichen Willen verstehen.
2.1 Das zweite Chakra Das zweite Chakra ist im Unterbauch lokalisiert. Es ist das Zentrum unserer Gefühle und Kreativität. Durch dieses Zentrum verstehen wir die Beziehung zwischen Innen- und Außenwelt. Dieses Chakra steht in Bezug zu unseren Gedärmen und dem weiblichen Fortpflanzungssystem. Es wirkt auf Eierstöcke und Hoden. Im zweiten Chakra können eigene Gefühle und Gefühle anderer steckenbleiben.
2.2 Fehlfunktionen Wenn der Buchstabe H in unserem Leben nicht richtig funktioniert, dann spüren wir das an unseren Gefühlen, in unseren Därmen, Eierstöcken und Hoden. Wir können Gottes Wort nicht mehr ganz umsetzen und in unser Denken einbauen. Um den Buchstaben Ä zu unterstützen, hat der Buchstabe H die Fähigkeit andere Gefühle wahrzunehmen und darauf zu reagie- 18 -
Pfad 2, Buchstabe H
ren. Die Kraft dieses Buchstabens ist sehr wichtig, um unsere eigenen und fremde Gefühle einzuschätzen. Der Buchstabe H hilft uns Lebensenergie aufzunehmen und kreativ zu sein, so gehört auch die Kraft zu zeugen, zu gebären, zu stillen, zu diesem Buchstaben. Hierbei ist auch die Kraft der intuitiven Kommunikation entscheidend. Wir müssen in der Lage sein, Lachen, Schreien, Weinen zu deuten. Wir sind empathisch. Der Buchstabe H hilft der Seele, es sich im physischen Körper bequem zu machen. Kommt es zu Fehlfunktionen, dann haben wir oft Entzündungen. Divertikulitis, Kolitis, Appendizitis. Aber auch Störungen der Fortpflanzung. Auch die typisch »weiblichen Probleme« sind oft auf eine Störung des Buchstaben H zurückzuführen. Gebärmutterprobleme, ungünstige Scheidenflora, Menstruationsstörungen. Gefühle können uns im Hals stecken bleiben und wir entwickeln Co-Abhängigkeiten, überessen uns ständig und kaufen zu viel ein.
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Pfad 3, Buchstabe E
3. Pfad 3, Buchstabe E Und Elohim sprach: Es werde Licht!
Der Buchstabe E baut das Rückgrat auf. Auch wenn wir vorher in einer Feuerwelt der VeniYanCari gelebt haben, wandelt sich die Wärme das erste Mal zu Licht. Wärme spaltet sich auf in Licht und Rauch. Aus dem Rauch werden die nächsten Welten geschaffen. Der dritte Pfad wird »Geheiligte Intelligenz« genannt. In ihr ist die Weisheit zuhause. Aus dieser Weisheit, die etwas anderes, als Wissen ist, geht die Kraft und Beständigkeit des Glaubens hervor. Aus dem Grunde wird der Buchstabe E auch als Mutter des Glaubens bezeichnet. Dieser Glaube ist verbunden mit dem »Heiligen Bewusstsein«, Die Wurzeln dieses Bewusstseins sind die hebräischen Buchstaben Aleph, Mem und Nun, die zusammen das Wort AMEN bilden. In der Qothematik wird das Wort Amen durch die Buchstabenkombination YE ausgedrückt. Hier sehen wir, dass sich E mit Y - 20 -
Pfad 3, Buchstabe E
verbunden hat. Der Buchstabe Y ist der Pfad des Lichts, was an dieser Stelle passend ist. Weisheit hat ihren Sitz im Herzen, wenn das Herz von der Seele beherrscht wird. Weisheit ist eine Gabe des ewigen Menschen, der sich im zeitlichen Menschen verbirgt. Der heilige Verstand ist eine Gabe des Denkens, der von der Weisheit des Geistes erfasst wird. Dann wird dieses Denken in heiliger Vernunft (Vernunft von vernehmen) entflammt, wodurch die ursprüngliche Weisheit hervortritt, die zunächst im Herzen verborgen war. Durch die Weisheit können wir heilige Worte sprechen, bahnbrechende Ideen äußern, oder zumindest originell sein. Der Buchstabe E ist immer ursprünglich, er imitiert nicht, plappert nichts nach, sondern grübelt und überlegt solange, bis er aus altem Wissen wieder Neues schöpfen kann. Durch den Buchstaben E können wir anstoßen, neue Feuer entfachen. Der Buchstabe E ist sehr eng verbunden mit der Idee der Idee. Darum ist er im Wort »Idee« gleich zweimal vorhanden und erzeugt dadurch ein Null-Potenzial. Stille und Sprechen sind vereint. Versuchen wir, das zu verstehen, brauchen wir ein Objekt, das es hier aber nicht gibt. Weisheit braucht keine Objekte, um weise zu sein. Erfahren wir Weisheit werden wir selber zum Gesetz des Universums. Durch den Buchstaben E kann das Hellhören geweckt werden und wir können die Sprache der Tiere verstehen. Wir können durch den Buchstaben E materialisieren und dematerialisieren.
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Pfad 3, Buchstabe E
3.1 Das dritte Chakra (SolarPlexus) Das dritte Chakra ist sehr komplex. Es wird oft als »Kraftzentrum« bezeichnet. Es dient als Lager für Beurteilungen, Meinungen und Glaubensüberzeugungen, die wir über uns und die Welt gesammelt haben. Nicht alle müssen richtig sein. Dieses Chakra scheint zu »wissen« und will uns sagen, wie wir zu leben haben. Da die Daten meist aus dem Morphofeld stammen, ist hier Vorsicht angebracht, denn das Chakra balanciert Gefühle und Psyche aus. Männer bauen auf dieses Chakra als »Entscheidungsfinder«. Aber bevor wir entscheiden können, sollten wir verdauen gelernt haben und so ist die Bauchspeicheldrüse oft gefordert und überfordert.
3.2 Fehlfuktionen Wenn der Buchstabe E nicht richtig funktioniert, können die oben genannten Funktionen nicht richtig arbeiten. Wir speichern falsche Daten und verdauen unsere Erlebnisse nicht richtig. Wenn wir dann noch unseren Kopf einschalten, kann es leicht zu Diabetes kommen, weil die Bauchspeicheldrüse überfordert ist, und trotzdem entscheiden will. Fehlentscheidungen können leicht zu einer Störung des Selbstbewusstseins führen. Verdauungsprobleme, Stoffwechselstörungen, Konfusion, Verrücktheit, Machtprobleme können in einer Fehlfunktion des Buchstabens E ihre Ursachen haben. Probleme des Buchstabens E können sich mit Problemen des Buchstabens B mischen und wir haben Liebes- und Machtprobleme. Probleme des Buchstabens E sind oft auch mit Leber- und/oder Milzproblemen vergesellschaftet. Auch die Gallenblase kann sich melden. - 22 -
Pfad 3, Buchstabe E
Probleme mit dem Buchstaben E können zu Kaffee- und Zuckersucht führen, auch Alkoholabusus ist möglich. Menschen, die Probleme mit dem Buchstaben E haben, sind meist überkritisch und perfektionistisch. Wenn sie zu Vorurteilen neigen, können sie leicht in Paranoia und Hass umschlagen.
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Pfad 4, Buchstabe B
4. Pfad 4, Buchstabe B Und Elohim sah, dass das Licht gut war.
Der Buchstabe B baut das Herz auf, und betrachtet die Welt durch das rechte Auge. Das rechte Auge misst, hält zusammen und empfängt und steht damit im Zusammenhang mit der messenden, zusammenhaltenden oder empfangenden Intelligenz. Alle wohltätigen Kräfte haben hier ihren Ursprung. Das Bewusstsein ist vergleichbar mit einer Blumenwiese auf der unsere spirituellen Kräfte, wie Blumen wachsen. Es wird »festgesetztes Bewusstsein« genannt. Der Buchstabe B ist eine B-Rücke zwischen der göttlichen und der hiesigen Welt, zwischen Zeitraum und Raumzeit. Über den Buchstaben B fließen alle göttlichen und geistigen Kräfte. Aus dem Grund wird der Buchstabe B auch »überfließendes Bewusstsein« genannt.
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Pfad 4, Buchstabe B
Durch den Buchstaben B wird das Individuelle, das wir im Leben aufbauen mit der Schöpfungskraft der VeniYanCari durchlichtet. Wir kehren also zurück zum Bewusstsein der schwebenden Geister. Durch diese Projektion der VeniYanCari können wir die Materie in den Regenbogenkörper verwandeln. Unser Herz wird zu einer zweiten Sonne. Der Buchstabe B steht zwischen Leben und Tod und hat teil an unserem Schicksal. Er kann sowohl das magnetische als auch das elektrische Fluidum beeinflussen. Der Buchstabe B ist in der Lage jede Disharmonie im menschlichen Körper zu beheben und ist in der Lage jede Krankheit zu heilen.
4.1 Das vierte Chakra Der Buchstabe B hat das vierte Chakra erschaffen. Es liegt in der Mitte des Brustkorbes und ist ein Ausdrucksorgan des Herzens. Das vierte Chakra ist ein Schmelztiegel für die göttlichen Energien aus dem Kronenchakra und die irdischen Energien aus unserem Genitalsystem. Es liegt eine geheime Tür hinter unserem Herzen, die die meisten von uns nie geöffnet haben, die das Herz mit den Lungen verbindet. Wenn wir Entscheidungen aus diesem Bereich fällen, sind sie immer richtig und authentisch. Wir sollten lernen, diesen Bereich unseres energetischen Systems zu entwickeln, und das geschieht durch den Buchstaben B. Zu Beginn unseres Lebens ist das Herz grün, später wird es pink und zum Schluss golden (Cyndi Dale).
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Pfad 4, Buchstabe B
Das Herz wird mittlerweile als endokrine Drüse gesehen. Es produziert viele Hormone und ein sehr starkes elektromagnetisches Feld, fünftausendmal stärker als das Gehirn. Es wirkt dabei wie ein eigenes Nervensystem, das alle Zellen des Körpers regulieren und heilen kann. Diese Kraft bekommt es vom Buchstaben B.
4.2 Funktionsstörungen Der Buchstabe B lebt von Beziehungen von überall zu überall. Wenn unsere Beziehungsfähigkeit gestört ist, sollten wir an den Buchstaben B denken. Brustbeschwerden, Herzschmerzen, Angina Pectoris, Herzenge, sollten an den Buchstaben B denken lassen. Wenn wir Probleme haben, umarmt zu werden oder jemanden zu berühren, sollten wir ebenfalls an den Buchstaben B denken. Über den Buchstaben B erhalten wir Führungen durch die geistigen Welten, durch Träume (VeniYanCari). Wenn das nicht so gut funktioniert – Buchstabe B. Der Buchstabe B kommuniziert mit allem, was wir lieben. Er erhöht unsere Schwingung, bis wir Engel, Erzengel, spirituelle Führer, oder sogar Gott wahrnehmen können. Wenn das für uns nicht möglich ist, betrachten wir den Buchstaben B-Qode. Probleme mit Herz und Lungen. Herzstolpern. Asthma. Atemnot. Allergie. Bronchitis. Lungenentzündung. Es kann Co-Abhängigkeiten mit dem Buchstaben E geben. Verlangen nach Schokolade, Zucker, Wein, Liebe.
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Pfad 5, Buchstabe W
5. Pfad 5, Buchstabe W Und Elohim sah, dass das Licht gut war; da schied Elohim das Licht von der Finsternis.
Der Buchstabe W baut die Schilddrüse auf und nimmt die Welt über den Dünndarm wahr. Er bildet den 5. Pfad in unserem Weltensystem. Er scheidet das Licht von der Finsternis. Die Zahl 5 ist in der Alchemie die Quintessenz. So bildet auch der Buchstabe W die eigentliche Substanz aus, die aus der Tiefe der uranfänglichen Weisheit kommt. Das Bewusstsein, das mit dem Buchstaben W vergesellschaftet ist, wird Wurzelbewusstsein genannt. Es ist die Wurzel, die bis in die ursprüngliche Weisheit reicht. Die Wurzel bildet eine solide Basis, so wird die ihr zugehörige Intelligenz als fundamentale Intelligenz bezeichnet. Fundamentale Intelligenz ist die ursprüngliche Gabe des Denkens, das Fundament, auf dem die weise Vernunft basiert.
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Pfad 5, Buchstabe W
Wenn wir von Intelligenz sprechen, meinen wir meist nicht den Verstand, sondern vor allem die intuitive Vernunft. W verbindet All-Wissen mit Verstehen. Auf diese Weise wird das ursprüngliche Wissen erschaffen. Der Buchstabe W schult unsere kosmischen Eingebungen, die kosmische Vernunft und er ist Teil der kosmischen Liebe. Vorhandene mediale Fähigkeiten werden verstärkt, vor allem, das Hell-Empfinden. Die Konzentrationsfähigkeit erhöht sich. Der Buchstabe W unterscheidet nicht nur Licht von der Finsternis, sondern auch das Ewige vom Zeitlichen und das Göttliche vom Profanen. Wir können durch den Buchstaben W das Wasserelement beeinflussen.
5.1 Das fünfte Chakra Der Buchstabe W hat das fünfte Chakra erschaffen. Das fünfte Chakra (Kehlkopfchakra) dient der Manifestation und dem Schutz. Durch dieses Chakra können wir ausdrücken, was wir fühlen, denken, sehen, verlangen und verabscheuen. Es ist der Sitz der Verantwortlichkeit. Das fünfte Chakra ist mit der Seele verlinkt und ist oft das Vehikel des Seelenausdruckes. Durch dieses Chakra können Informationen kommen, die von unseren unsichtbaren Anteilen kommen. Dieses Chakra wirkt durch den Hals und das Gehör. Die Drüse, die damit verbunden ist, ist die Schilddrüse.
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Pfad 5, Buchstabe W
5.2 Funktionsstörungen Stimm- und Sprachstörungen. Probleme mit dem Singen. Kann seine Gefühle und Gedanken nicht ausdrücken. Zentrum des Hellhörens. Störungen auch des normalen Hörens. Tinnitus. Es kann auch zu Kommunikationsstörungen mit Geisthelfern, Hütern, Elementarwesen oder gar mit Gott kommen. Automatisches Schreiben, Channeling, Medialität, Telepathie gehören zum Buchstaben W. Er kann Gedankenmuster klären, die uns im Wege stehen. Durch den Buchstaben W kann sich die Seele am besten ausdrücken. Störungen der Halsregion. Schilddrüsenprobleme. Probleme mit dem Kiefer und den Zähnen. Opfermentalität. Probleme mit Über- oder Unterforderung. Muss immer essen oder immer etwas im Mund haben. Orale Fixierung. Will alles in den Mund stecken.
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Pfad 6, Buchstabe Z
6. Pfad 6, Buchstabe Z Und Elohim nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht.
Der Buchstabe Z baut die Hypophyse auf und betrachtet die Welt durch das so genannte dritte Auge. Der Pfad des Buchstaben Z wird Intelligenz des trennenden Einflusses genannt. In diesem Pfad ist das unterscheidende Bewusstsein zuhause. Wir können durch ihn Licht von Dunkelheit unterscheiden. Der Buchstabe Z weist eine Verdichtung von Energie auf, die durch seine Form zerstreut werden kann. Das Bewusstsein, das das alles verarbeitet wird zuströmendes Bewusstsein genannt. Nach dem Zustrom an Energien wirkt der Buchstabe Z vermittelnd und verteilend. Alle anderen Buchstaben profitieren von dieser Verteilung. Im Buchstaben Z ist die Welt der Urbilder noch präsent. Wir können den Buchstaben Z nutzen um die universellen Gesetze, die aus den Bildern entstanden sind, zu erkennen. - 30 -
Pfad 6, Buchstabe Z
Intellektuelle Fähigkeiten und Talente werden gesteigert. Selbst Fähigkeiten aus alten Inkarnationen können durch den Buchstaben Z reaktiviert werden. Abstrakte Ideen können in verständliche Worte gekleidet werden. Unser Körper wird durch den Buchstaben Z zäh und ausdauernd. Der Wind ist unser Freund und auch Frohsinn und Heiterkeit.
6.1 Das sechste Chakra Der Buchstabe Z regiert das sechste Chakra. Vielfach wird dieses Chakra das dritte Auge genannt. Das Chakra ist mit der Hypophyse verbunden und ist damit das Zentrum der hormonellen Regulation. Auf diese Weise hat es einen großen Einfluss auf unser Selbstbild, unsere Gesundheit und die Ziele, die wir uns gesteckt haben. Die Hypophyse enthält Magnetit und ist daher ein wichtiges magnetisches Zentrum. Mit seiner Hilfe können Vögel ihren Weg finden. Wir können auf diese Weise durch den Buchstaben Z elektromagnetische Felder beeinflussen. Koppelt sich das sechste mit dem zweiten Chakra, können wir Dinge manifestieren (ZH). Nehmen wir das dunkle H hinzu (HZH) dann gelingt uns das noch besser. Wir sollten dabei bewusst sein, dass unser Selbstbild sich im Zentrum der Hypophyse befindet und die Manifestationen beeinflusst.
6.2 Funktionsstörungen Ist der Buchstabe Z gestört, hat das Auswirkung auf unser Selbstbild und unsere Fähigkeit Dinge geschehen zu lassen. Das Leben wird dadurch schwer und kompliziert. Dass der sechste Pfad mit unserer Zukunft verbunden ist, ist sehr hilfreich. - 31 -
Pfad 6, Buchstabe Z
Wenn der Buchstabe Z gestört ist, dann zieht das dritte Auge zu viel Energie aus dem Gehirn und dem siebten Chakra (F). Das hat zur Folge, dass unsere angeborene Hellsichtigkeit gestört ist und wir weder Visionen noch Lebensplanungen leisten können. Auch unser Selbstbild ist dann gestört. Hormonelle Störungen. Kopfschmerzen. Anorexie. Bulimie. Fehleinschätzungen.
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Pfad 7, Buchstabe F
7. Pfad 7, Buchstabe F Und Elohim sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidung zwischen den Wassern!
Der Buchstabe F baut die Epiphyse auf und nimmt die Welt über den linken Arm wahr. Der Buchstabe F regiert den 7. Pfad und das 7. Chakra (Kronenchakra). Dieser Pfad wird verborgene Intelligenz und auch verborgenes Bewusstsein genannt. Er kann die Kräfte ins Bewusstsein bringen, von denen wir meist keine Ahnung haben. Der siebte Pfad vereinigt Herz und Kopf, was viele von uns sich wünschen. Die 7 ist eine heilige Zahl und steht für die himmlische Vollkommenheit im Unterschied zur 6, die die irdische Vollkommenheit darstellt. Am siebten Tage sollten wir uns ausruhen und das Strahlen betrachten, das aus Herz und Haupt kommt. - 33 -
Pfad 7, Buchstabe F
Der Buchstabe F kann Wille, Denken, Fühlen und Leben zu einer Einheit werden lassen.
7.1 Das siebte Chakra Das siebte Chakra ist verbunden mit der Zirbeldrüse, dem Gehirn und unseren höheren Chakren, die nicht mehr im Körper sind. In diesem Chakra finden wir den Sinn unseres Lebens, es ist das Zentrum unserer Göttlichkeit. Die Zirbeldrüse reguliert die Aminosäure Tryptophan, die wiederum die Hormone steuert, die mit Schlafen, Essen, den Kreisläufen im Körper, Gefühlen, Körpertemperatur und mystische Erlebnisse zu tun haben. Die Zirbeldrüse reguliert nicht nur unser körperliches, sondern auch unser seelisch-geistiges Wohlbefinden. Die Zirbeldrüse kann Schwermetalllegierungen aufweisen, die aus Quecksilber, Aluminiumverbindungen und Cadmium bestehen. Diese Schwermetalle verhindern ein spirituelles Erwachen, was zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann. Das spirituelle Erwachen beginnt mit 13. In der Menopause beider Geschlechter soll ein Hormonshift stattfinden, von der sexuellen zu spirituellen Funktion, das heißt, die Aktivität der Hormone unserer Geschlechtsdrüsen und Hypophyse wandert zur Zirbeldrüse. Das bringt eine Kaskade hormoneller Veränderungen in Gang.
7.2 Funktionsstörungen Ist die Funktion des Buchstaben F gestört, können wir es mit Krebserkrankungen, Schizophrenie, Störungen des Knochensystems, Störungen des hormonellen Systems, Lernstörungen, multiplen Persönlichkeiten, Neurose, Psychose, Depression, Kopfschmerzen und Dissoziationen zu tun. Das Erden gelingt nicht mehr. - 34 -
Pfad 7, Buchstabe F
Es kann das Verlangen auftauchen viel zu meditieren oder Teil einer Sekte zu werden. Wir verlieren unseren Sinn im Leben.
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Pfad 8, Buchstabe A
8. Pfad 8, Buchstabe A Und Elohim machte die Ausdehnung und schied das Wasser unter der Ausdehnung von dem Wasser über der Ausdehnung.
Der Buchstabe A baut die Thymusdrüse auf und nimmt die Welt über die Lungen wahr. Aaaaaaahhhh! Der Buchstabe A und achte Pfad bilden die vollkommen Intelligenz. Wir können nicht erkennen, wo seine Wurzeln hinführen, irgendwo zwischen Sykose und Syphilinie, deshalb wird er auch Wohnstätte des Uranfänglichen genannt. An ihn gekoppelt ist das vollkommene Bewusstsein. Dieses Bewusstsein stellt die ursprüngliche Ordnung dar. In unserer Schöpfungsgeschichte taucht der Buchstabe A auf, als die Elohim, das erste Mal etwas »machten«, sie schieden die Wasser. Das alles findet in einem Bereich statt, der als »Nebel« oder »Schleier« bezeichnet wird. Dieser Schleier erinnert an die Gebärmutter, die die Erde umgab, als wir noch zwei Monde hatten. - 36 -
Pfad 8, Buchstabe A
Wir könnten daher auch sagen, dass hier eine Spaltung in einen oberen und unteren Mond stattfindet. In diese Welt des Schleiers, regiert von zwei Monden, stiegen die unschuldigen Gottesfunken unserer Ahnen ab, in eine Welt, die differenzierbare Erfahrungen versprach. Der Buchstabe A repräsentiert die höchste Weisheit und höchste Erleuchtung, die einem Menschen zuteilwerden kann. Er repräsentiert auch die Reinheit aller Ideen. Durch die Anwendung des Buchstabens A können wir Hellhören und Hellsehen entwickeln. Er hilft auch, wenn wir Störungen des Atems haben oder das elektromagnetische Fluid gestört ist.
8.1 Das achte Chakra Der Buchstabe A regiert das achte Chakra, das sich etwa 3,81cm über unserem Kopf befindet. Es erscheint flach. Arbeiten wir an diesem Chakra, ist es ein Leichtes die Raumzeit zu verlassen. Es erscheinen dann Sterne, Planeten und Linien, die uns mit unseren Ahnen verbinden. Auch die Akasha-Chronik öffnet sich. In einem bestimmten Bereich der Akasha finden Sie alle Erkenntnisse der Gienowmethode gesammelt. Der Buchstabe A wird auch »Tempel des Verstehens« genannt und wir können alles über die Vergangenheit lernen. Wir können mit ihm an jeden Ort der Gegenwart reisen und Einblicke in die Zukunft gewinnen. Um den Buchstaben A finden wir eine Schattenzone, die sich auch um das Chakra und die Akasha legt. Hier ist alles gespeichert, was wir tun wollten, aber nicht getan haben. Daher kann die Arbeit mit dem Buchstaben A Bedauern auflösen. Durch den Buchstaben A wird uns auch klar, wie wir von anderen beeinflusst wurden.
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Pfad 8, Buchstabe A
Das Chakra ist schwer zu sehen, weil es oft schwarz ist, mit einem silbernen Rand. Es kann daher leicht Energien absorbieren und sie an die Thymus-Drüse weiterleiten.
8.2 Funktionsstörungen Da der Buchstabe A Zeit und Zeitlosigkeit beeinflusst, lassen Probleme mit der Zeit an diesen Buchstaben denken, vor allem, wenn es sich um karmische Probleme handelt. Wenn ständig vergangene Erinnerungen auftauchen und sich Pforten in andere Welten öffnen, sollten wir den Qode des Buchstaben A verwenden. Er wirkt auch, wenn wir Probleme mit Terminen haben. Über den Buchstaben A können wir die Zeit erreichen, als die Verträge für dieses Leben ausgehandelt wurden. Wir können durch den Qode erneut in Vertragsverhandlungen einsteigen und auf diese Weise Probleme lösen. Der Buchstabe A kann daher auch Krankheiten lösen, die wir schon seit mehreren Leben mit uns herumschleppen.
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Pfad 9, Buchstabe Ch
9. Pfad 9, Buchstabe Ch Und Elohim nannte die Ausdehnung Himmel.
Der Buchstabe Ch baut das Zwerchfell auf und nimmt die Welt über das linke Bein wahr. Er regiert den 9. Pfad, der reine Intelligenz genannt wird. Der Buchstabe Ch reinigt, nicht nur den Rachen, sondern auch unsere Intelligenz. Auch das Bewusstsein ist rein. Der Mensch kann sich von dieser reinen Intelligenz leiten lassen, wenn Herz und Kopf, Fühlen und Denken frei sind, von egoistischen Einflüssen jeglicher Art. Die normale Intelligenz, die wir alle besitzen, kann sich durch ein reiches Innenleben gepaart mit einer konsequent gewissenhaften Lebenshaltung zur reinen Intelligenz entfalten. Diese reine Intelligenz ermutigt den Menschen, Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, statt den Weg der Konfrontation zu gehen.
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Pfad 9, Buchstabe Ch
Reine Intelligenz schenkt uns Geduld und Einsicht, damit wir unsere Fähigkeiten voll einsetzen können. Durch den Buchstaben Ch reinigen sich die Miasmen und alle Chakren und bilden eine Einheit. Wenn alles gereinigt wurde, dann kann sich unser Ich in allen Bereichen des Daseins ausleben, ohne die üblichen Grenzen zu erfahren. Wenn wir hinabsteigen in die zersplitterte Welt, die Adam Kadmon uns beschert hat, kann es geschehen, dass auch unser Ich die Tendenz bekommt zu zersplittern, obwohl es eigentlich nicht möglich ist. Die Reinigung durch den Buchstaben Ch führt dazu, dass es zu einer Neuausrichtung und Neuanbindung an unserer aller Quelle stattfindet. Dadurch erkennen wir, dass die Zersplitterung nie wirklich stattgefunden hat, und wir erkennen wieder den Sinn hinter dem Ganzen. Dadurch können wir besser ertragen, dass weder Raum noch Zeit ein Kontinuum sind. Der Buchstabe Ch hilft auch, alle Sprachen und Rhythmen zu verstehen und selbst auch verstanden zu werden.
9.1 Das neunte Chakra Das neunte Chakra wurde bisher wenig verstanden, aber es scheint der Sitz unserer Seele zu sein. Es kommuniziert mit uns durch Bilder, Archetypen, Muster, Symbole und Zahlen. Jedes Symbol, jede Zahl, jedes Bild wirkt wie ein Chromosom. Dieses Chakra arbeitet wie eine Körperzelle, es ist der Träger unserer »Seelengene«, Programme, die immer abgerufen werden, wenn es um unseren physischen Körper geht, um unsere emotionalen Zustände und geistigen Glaubenssätzen. - 40 -
Pfad 9, Buchstabe Ch
Es steht in enger Beziehung zu unserem Ätherkörper, dem Skelett unseres physischen Körpers. In diesem Chakra liegen die Samen unserer Bestimmung. Jede Heilung muss im neunten Chakra verankert werden, wenn sie vollständig sein soll und das geschieht über den Buchstaben Ch. Nur, wenn wir den Seelenkörper heilen, können wir garantieren, dass wir Krankheiten nicht in das nächste Leben schleppen. Das Chakra befindet sich eine Armeslänge über unserem Kopf. Es steht in Verbindung mit dem Zwerchfell.
9.2 Funktionsstörungen Der Buchstabe Ch hat die Fähigkeit, den physischen Körper zu imprägnieren, so wie der Buchstabe C die Fähigkeit hat die Materie zu imprägnieren. Ist der Buchstabe Ch gestört, dann finden wir unseren Sinn im Leben nicht und können auch die Lebensumstände nicht schaffen, die wir dafür brauchen. Der Buchstabe Ch sucht Spermium und Eizelle, für die aktuelle Inkarnation aus und wir erkennen die Symbole und Zahlen um uns herum, als sinnhaft. Bei einer Störung können Ei und Spermium nicht korrekt ausgesucht werden, und wir können das Leben nicht leben, das für uns bestimmt ist.
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Pfad 10, Buchstabe Y
10. Pfad 10, Buchstabe Y Und Elohim sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, damit man das Trockene sehe!
Der Buchstabe Y baut das Knochenmark auf. Der Buchstabe Y wird strahlende Intelligenz genannt. Er besitzt das funkelnde Bewusstsein. Das funkelnde Bewusstsein besitzt vor allem ein großes Verständnis für uns selbst. Er steht in Verbindung mit den unerschöpflichen Reichtümern der grenzenlosen Substanz. Das Licht dieses Buchstabens ist mit den materiellen Augen nicht wahrnehmbar. Es hat eine Tendenz nach unten zu fließen, wie eine Art Wasserfall. Mit der Kraft dieses Buchstabens können wir entscheiden. Man nennt ihn auch »Pfad des Lichtes, das für materielle Augen nicht wahrnehmbar ist«. Durch den Buchstaben Y lernen wir die Kraft kennen, ein Individuum zu sein. - 42 -
Pfad 10, Buchstabe Y
Wir bekommen den ersten Einblick in den Kosmos. Er schenkt uns das Gefühl, das alles richtig ist, am richtigen Platz. Mit der Individualisierung können wir leicht selbstbezogen werden, bis wir lernen, dass die Kraft des Teilens größer ist, als die Kraft des Egoismus. Durch den Buchstaben Y können wir uns mit dem ewigen Jetzt in Einklang bringen. Wenn wir dann das Herabfließen nutzen, können wir Dinge schaffen und kreieren. Es ist nicht einfach, mit uns umzugehen, da wir die Tendenz besitzen uns auszugrenzen. Wir haben zunächst die Tendenz unseren Standpunkt zu betonen, den Raum, den wir einzunehmen gedenken, bis wir gelernt haben unseren Raum in den großen Raum zu integrieren. Mit dem Buchstaben Y können wir uns mit dem elektromagnetischen Feld vereinen und es zur Heilung nutzen. Wir lenken hier vor allem die Elektronen.
10.1 Das zehnte Chakra Das zehnte Chakra hat die Aufgabe, uns zu erden. Wenn wir nicht geerdet sind, können wir leicht aus dem Körper geraten. »Ich stehe neben mir. Ich bin außer mir. Ich bin nicht ganz bei mir.« Das zehnte Chakra wirkt wie eine Erdlunge. Sie atmet die Elemente ein, die wir für das tägliche Leben brauchen. Wenn wir die »Wiederherstellung des Periodensystems« praktizieren, ist es daher sinnvoll, sich vorher mit dem Buchstaben Y zu erden. Durch die Erdatmung können wir auch allen Ballast an die Erde abgeben. Menschen, die ständig nicht geerdet sind, hatten meist ein schwerwiegendes Trauma. Wir können dann oft mit Stress nicht umgehen. Ist die Verbindung zum 10. Chakra gelöst, sind wir - 43 -
Pfad 10, Buchstabe Y
sehr verletzlich, anfällig gegenüber Stress, Grenzübergriffen oder einfach den Herausforderungen des Alltags. Wir können dann unsere Lebensaufgabe nicht erfüllen, weil es dazu notwendig ist, materielle und spirituelle Energien zu mischen. Wir atmen durch das 10. Chakra materielle Energien ein. In diesem Chakra sind viele Energien unserer Ahnen und vergangenen Leben gespeichert. Das neunte und zehnte Chakra wählen die Chromosomen aus, die wir für dieses Leben brauchen. Das neunte nutzt dazu die Verbindung zur Seele, das zehnte zu seinen Ahnen.
10.2 Funktionsstörungen Wenn der Buchstabe Y gestört ist, haben wir Probleme mit unserem Knochensystem und Knochenaufbau. Das geht bis ins Knochenmark hinein. Unsere Reinigungskräfte arbeiten nicht richtig und wir lagern Dreck ab, das hat zur Folge, dass wir den Alltag nicht gut bewältigen können. Eine Störung des Buchstaben Y hat zur Folge, dass es schwierig ist, die richtigen Informationen auf unseren Genen zu finden und es kann zu Störungen aller Art kommen. Das Gefühl in unseren Füßen kann gestört sein, wir fühlen uns nicht richtig geerdet. Wenn wir Schwierigkeiten haben, Abfall loszuwerden, dann sammelt er sich bei Frauen meist im Bauchchakra, bei Männern im Solarplexus. Funktioniert der Buchstabe Y gut, dann haben wir eine gute »Kampf- oder Flucht-Reaktion«. Durch diesen Buchstaben können wir alle Chakren mit der Erde verbinden, was uns einen soliden, aufrechten Stand gibt. Probleme mit den Füßen, vor allem mit den Knöcheln. - 44 -
Pfad 10, Buchstabe Y
Probleme mit der Adrenalinausschüttung (Kampf und Flucht). Gewichtsprobleme, wir brauchen mehr Gewicht, um uns zu schützen. Vermeidungsprobleme, Paranoia, Schizophrenie. Große Verletzlichkeit. Probleme zentriert zu bleiben. Probleme mit Geistern und bösartigen Menschen. Der Buchstabe Y ist wichtig, um Kindheitsprobleme zu überwinden. Hohe Empfindlichkeit gegen Elektrosmog, Schimmel, Farben, Lacke.
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Pfad 11, Buchstabe T
11. Pfad 11, Buchstabe T Und Elohim nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer.
Der Buchstabe T baut das Bindegewebe auf und nimmt die Welt durch die rechte Niere wahr. Das ist das MingMen der chinesischen Medizin, unser Lebenstor. Der Buchstabe T gehört zur funkelnden oder feurigen Intelligenz. Zwischen den höheren Regionen unseres Daseins (VeniYanCari) und den tieferen Regionen gibt es einen Schleier. Der Buchstabe T ist die Essenz des Schleiers. Schieben wir den Schleier zur Seite, stehen wir vor den Ursachen der Ursachen. Wir können dann das Angesicht Gottes schauen. Die Zahl 11 wird manchmal als »Narrenzahl« bezeichnet, sie galt immer schon als eine närrische, geheimnisvolle und nicht zufällige Zahl. Heute ist sie eine Meisterzahl geworden. Der 11. Tag im 11. Monat markierte schon immer den Auftakt zu einer Zeit, deren Höhepunkt die Woche vor Aschermittwoch ist.
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Pfad 11, Buchstabe T
Denn der 11.11. an dem auch St. Martin gefeiert wird, liegt genau 40 Tage vor Winteranfang, der zeitlich fast mit Weihnachten zusammenfällt. Noch einmal 40 Tage trennen Weihnachten von Maria Lichtmess, und rund weitere 40 Tage sind es dann bis Ostern. Ostern trennt wiederum 40 Tage von Christi Himmelfahrt, das einen neuen Jahresabschnitt einleitet. Die Zahl 40 findet sich auch im französischen Wort für die Fastnacht (carême) wieder, das aus »quarante« abgeleitet wurde. Als Primzahl, die nur durch sich selbst oder eins teilbar ist, bildet sie zusammen mit der Zahl 13, die allgemein als Unglückszahl gilt, einen so genannten Primzahlzwilling (Zwei Primzahlen, deren Abstand 2 ist). Sprachlich entwickelte sich die Elf aus dem althochdeutschen »einlif« - was »Eins darüber« bedeutet, also eins über zehn. Die Elf kennzeichnete in früheren, bibelbestimmten Zeiten, alle Menschen, die außerhalb der Sittengesetze standen, also alle, die die Zehn Gebote überschritten hatten. Damit verwies die Elf allgemein auf die Sünde und die damit verbundenen Vorstellungen von Welt und Weltuntergang im Alten wie im Neuen Testament. Auf alten Kupferstichen und Gemälden des 16. und 17. Jahrhunderts mit Darstellung des Weltuntergangs oder des Jüngsten Gerichtes zeigen Uhren stets die elfte Stunde an. Erst Mathias Joseph De Noel gab unter dem Eindruck der Französischen Revolution bei der Reform der Kölner Fastnacht der Elf eine neue Deutung: Eins neben Eins als Zeichen der Eintracht unter den Jecken. Eine Überlieferung besagt, dass diejenigen, die die Götter schauen wollen, zunächst »Narren« oder »Toren« werden müssen, die Bibel spricht dabei von den »Kindern Gottes«.
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Pfad 11, Buchstabe T
Der Mensch, der glaubt, Gottes Angesicht zu sehen, und davon in Verzückung spricht, wird von seinen Mitmenschen als Exzentriker und Schwärmer betrachtet. »Gottes Angesicht schauen« bedeutete in früheren Zeiten, das Licht Gottes ertragen zu können, ohne daran zugrunde zu gehen. Wer »Gottes Angesicht schaut«, kann mit Gott wandeln, wie es in der Heiligen Schrift steht und auch von Henoch berichtet wird. Der Mensch der Zwei (1–1) betrachtet dieses Wandeln mit Gott als eines seiner höchsten Ziele, denn niemandem möchte er lieber dienen als Gott, dessen Angesicht er so gern schauen möchte. Die strahlende Intelligenz macht ihn zu einem auserkorenen Diener, weil diese übersinnliche Intelligenz ihn über jede Fähigkeit seiner Mitmenschen erhebt. Wer diesen Pfad wandert, erwirbt sich eine gewisse Erhabenheit. Er kann von Angesicht zu Angesicht sich der Ursache aller Ursachen gegenüberstellen. Dieser Pfad komplettiert das Dreieck der Integration des Individuellen Selbstes. Alle individuellen Kräfte fügen sich durch diesen Pfad zu einer Einheit zusammen, die ein perfektes Gleichgewicht bietet und sich in die Karzinogenie herabsenkt. Dadurch wird die Karzinogenie in die Lage versetzt, die Ur-Karzinogenie zu spiegeln. In anderen Worten schaut das individualisierte Selbst direkt auf die Ur-Karzinogenie, die den Ich-Keim des Ausgleiches beherbergt und somit die Ich-Entwicklung zündet. Diese Sichtweise ist noch durch den Abgrund getrennt, weshalb individuelles Selbst und Ich-Keim des Ausgleiches nicht zusammenfallen können. Auf diese Weise erhält das individuelle Selbst einen Eindruck von der Ur-Karzinogenie und damit vom Ich-Keim des Ausgleiches. - 48 -
Pfad 11, Buchstabe T
Das individuelle Selbst hat nun einen Zustand erreicht, in dem es sich vollkommen an die objektive Realität anpassen kann. Solch ein individuelles Selbst arbeitet mit der Gesetzmäßigkeit des Universums und bezieht seine Kraft aus der Vereinigung der Kräfte von Sykose und Syphilinie. Die Aufgabe des Buchstaben T besteht also in der Perfektionierung des individuellen Selbstes und der Bündelung von Sykose und Syphilinie unter dem Einfluss der Ur-Karzinogenie, die er von Angesicht zu Angesicht anschauen kann. Durch den Buchstaben T ist die Ausbildung des Individuellen Selbstes komplett.
11.1 Das elfte Chakra Es liegt an Handflächen und Fußsohlen und transformiert äußere Energie in innere Energie. Es transformiert aber auch Krankheit in Gesundheit, Viren in Körperzellen, was wir uns bei der Fingerapotheke zunutze gemacht haben. Das elfte Chakra löst Blockaden auf.
11.2 Funktionsstörungen Der Buchstabe T ist verbunden mit dem Bindegewebe, aus dem Grunde zeigen sich Funktionsstörungen zunächst hier. Das Bindegewebe vermittelt zwischen Geben und Nehmen. Wenn es hier zu Störungen kommt, kann es sein, dass wir zu viel geben oder zu viel nehmen. Der Buchstabe T transformiert physische Energie. Durch ihn kann physische Energie, zum Beispiel Nahrung, in die Elemente zerlegt werden, aber auch den Gefühlen zur Verfügung gestellt werden.
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Pfad 11, Buchstabe T
Wir brauchen aber nicht nur die übliche Nahrung zu nehmen. Durch den Buchstaben T kann ein Unwetter oder der Wutausbruch eines Nachbarn genauso transformiert werden, wie unsere Nahrung. Gut ist es, wenn unser »cauldron« unser alchemistischer Kessel aufgebaut und mit dem Reißwolf verbunden wurde. Der Buchstabe T kann sich folgendermaßen ausdrücken: »Ich kann meine Gefühle und Gedanken so umwandeln, dass ich meine göttliche Aufgabe in Raum und Zeit ausdrücken kann.« Dadurch entsteht das tiefe Gefühl jeder Situation gewachsen zu sein.
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Pfad 12, Buchstabe G
12. Pfad 12, Buchstabe G Und Elohim nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Elohim sah, dass es gut war.
Der Buchstabe G sammelt die Energien der Raumzeit und des Zeitraumes im Knie und dem Unterschenkel. Er betrachtet die Welt gerne durch das linke Auge. Er leitet den zwölften Pfad, der durchsichtige Intelligenz genannt wird. Zu ihm gehört das glühende Bewusstsein. Wenn wir eine Vision haben, dann ist sie zunächst kaum greifbar. Das ist die durchsichtige Intelligenz. Verschieben wir sie in unseren Frontallappen, dann können wir sie mit der glühenden Bewusstheit betrachten und auf diese Weise manifest werden lassen. Das glühende Bewusstsein wird daher auch »Sichtbarmacher« genannt. Der Buchstabe G tendiert dazu, prophetische Visionen zu haben.
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Pfad 12, Buchstabe G
Prophetische Visionen kann nur derjenige bekommen, der keinerlei egoistische Interessen mehr besitzt. Diese prophetischen Visionen werden auch als »Zweites Gesicht« bezeichnet. Wenn wir begierdelos werden, hört der Einfluss des Astralkörpers auf den Ätherkörper auf. Wenn dieser Einfluss aufhört, dann kann sich die Zukunft stabilisieren und daher deutlicher vorhergesagt werden. Der Schleier zwischen der Welt der Gestaltung wird immer dünner. Durch diesen Schleier wird die Ebene der reinen Gedanken von der Ebene der Ur-Bilder getrennt und wir können mit unserem Geist in die Ebene der Bilder aufsteigen. Wir können jetzt die göttliche Gnade und Barmherzigkeit auf allen Ebenen erkennen und es stellt sich ein Gefühl der Glückseligkeit ein. Wir haben dann Glück, Erfolg und Wohlstand in der grobstofflichen Welt.
12.1 Das zwölfte Chakra Das zwölfte Chakra ist ein Sammelpunkt der 32 Pfade des fünfdimensionalen Universums und der zugehörigen Aura. Es ist das Chakra, das den Fingerabdruck unseres »Menschseins« beinhaltet. Wenn alle Energien aus den 32 Ecken des fünfdimensionalen Raumes gesammelt wurden, werden sie mit dem Herzen verankert, das dazu den richtigen Rhythmus heraushören kann. So schlägt unser Herz immer im Rhythmus des Kosmos und mit der Erde.
12.2 Funktionsstörungen Wenn dieses Chakra nicht gut funktioniert, können wir den Rhythmus der Erde und die Sphärengesänge des Kosmos nicht - 52 -
Pfad 12, Buchstabe G
gut wahrnehmen und das Herz ist nicht in der Lage diese zu synchronisieren. Wir fühlen uns immer ein wenig auf dem Takt. Das andere Problem ist, dass wir dann nicht mehr als Menschen durchgehen, Hunde bellen uns an und Kinder können uns nicht als Menschen erkennen. Wir haben dann auch keinen Zugang zu unserer Zukunft und können den Sinn des Lebens nicht manifestieren.
12.3 Mündungspunkte 01 = Ä = Beine 02 = H = Hintern 03 = E = Steißbein 04 = B = Sakralwirbel 05 = W = Lumbalwirbel 06 = Z = Brustwirbel 07 = F = Halswirbel 08 = A = Schädel 09 = Ch = Silberschnur zur Seele 10 = Y = Sprudelnde Quelle der Fußsohlen 11 = T = Knöchel 12 = G = Knie 13 = V = Oberschenkel 14 = D = Hüftknochen 15 = Ö = Nabel und sexuelle Organe 16 = M = Blinddarm 17 = I = Nieren und Nebennieren 18 = K = Dünndarm und Dickdarm 19 = U = Pankreas 20 = L = Leber 21 = P = Gallenblase 22 = N = Milz 23 = X = Magen - 53 -
Pfad 12, Buchstabe G
24 = Sch= Zwerchfelll und Lungen 25 = R = Arme 26 = J = sprudelnde Quelle der Handflächen 27 = O = Handgelenke 28 = S = Ellenbogen 29 = C = Schlüsselbeine 30 = Ü = Hals, Kehlkopf, Schilddrüse 31 = Q = Großhirn mit Kleinhirn, Zirbeldrüse, Hypophyse, Hypothalamus und Thalamus 32 = dunkles H = Zentrum der Erde Jedes der sekundären Transformationszentren, steht mit dem Buchstaben in Beziehung, dessen Nummer es trägt. Jedes der sekundären Transformationszentren ist mit einem Archetypen verbunden. Die 12 ersten Buchstaben verbinden natürliche Kräfte mit unserem Körper. Sie bestimmen unser Menschsein. Es gibt hunderte von Energien und subtile Körper die unsere feinstoffliche Subanatomie bilden. Hier eine kleine Auswahl. Der Kausalkörper – er reguliert den physischen Körper. Der Emotionalkörper oder blauer (ultravioletter?) Körper – er steht in Bezug zu Gefühlen. Der Schmerzkörper – er hält die Energien der Schmerzen fest. Der graue Körper – er verbindet uns mit Wesenheiten anderer Dimensionen. Der Teer-Körper – er beinhaltet den Qode unserer spirituellen Aufgabe und Schicksal. Er enthält auch die Sternensaat. Die Sternensaat wird regiert vom Buchstaben Y. Die Sternensaat – sie wird im Teerkörper geboren und sinkt ab zum Buchstaben F, der das siebte Chakra regiert. Hat die Ster- 54 -
Pfad 12, Buchstabe G
nensaat den Buchstaben F erreicht, öffnet sich das siebte Chakra und intuitive Fähigkeiten werden in spirituelle Gaben umgewandelt. Diese Umwandlung verändert die Zirbeldrüse. Der silberne Körper - er steht in Verbindung mit der AkashaChronik und anderen Bereichen, die vom Buchstaben A gesteuert werden. Dazu gehört auch die Schattenchronik, und das Buch des Lebens, wie auch die bekannte Silberschnur. Die Silberschnur verbindet die Seele mit dem physischen Körper, während wir leben.
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Pfad 13, Buchstabe V
13. Pfad 13, Buchstabe V Und Elohim sprach: Die Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist!
Der Buchstabe V baut mit dem Buchstaben D, den Anschluss an das Becken (H) auf. Der Buchstabe V ist für den Oberschenkel verantwortlich. Der dreizehnte Pfad wird die vereinigende oder leitende Intelligenz genannt. Das Bewusstsein, das hier aktiv ist, ist das Einheitsbewusstsein. In diesem Pfad sollen sich Seele und Geist vereinigen, um das vollkommene Atom hervorzubringen, aus dem der himmlische Mensch erwachsen kann. So, wie im Buchstaben V zwei Energien zu einer werden, Seele und Geist sich vereinen, so vollzieht sich die Transformation nach unserem »Egozid«, dem Selbstmord des Egos. Diese bewusst wiederhergestellte ewige Einheit ist einer der heiligsten Aufträge für den Menschen. - 56 -
Pfad 13, Buchstabe V
Sie repräsentiert die wahre Essenz vereinter spiritueller Wesenheiten. Die Sykose, das Miasma, das durch den Buchstaben V regiert wird, ist das höchste der Miasmen des Individuellen Selbstes und steht am Abgrund (Abyss) zwischen der sequentiellen Realität und der Ebene der Ewigkeit. An dieser Stelle wird Ewigkeit in Zeit verwandelt. Der Buchstabe V ist der Abgrund, in den das Ego springen muss, damit Gott erscheinen kann. Dieser Abgrund ist mit dem Buchstaben Y durch den Buchstaben A verbunden (VAY). Der Buchstabe V wird auch »liebevolle Güte« genannt. Der Buchstabe V macht aus Ewigkeit Zeit und der Buchstabe Y aus Unendlichkeit - Raum. Auf diese Weise sind beide Buchstaben auf wichtigste Weise an der Konstruktion unserer Raumzeit beteiligt. Durch die Sequenzierung der Zeit entsteht ein Punkt, der tiefste Punkt des Buchstabens V und der tiefste Grund des Abgrundes, den wir JETZT nennen können oder AUGENBLICK. Der Augenblick trennt die Vergangenheit von der Zukunft. Diese Position des JETZT ermöglicht eine vollkommen objektive Sichtweise des Universums. Dieser Punkt JETZT ist die Eintrittspforte des Strahlens der Einheit in die sequenzielle Welt. Alle Kraft, die jemals war oder jemals sein wird, bündelt sich in diesem JETZT. Im JETZT bekommen wir Zugang zu den unerschöpflichen Gaben des Universums, von denen wir profitieren können, sowohl materiell als auch spirituell. Um in die Zeiten zu schauen, müssen Propheten sich in diesen Punkt des Jetzt begeben, der durch die Sykose repräsentiert und durch den Buchstaben V transportiert wird. - 57 -
Pfad 13, Buchstabe V
Aus der Position des JETZT ist Zeit ein offenes Buch. Wenn wir in der Lage sind, in der Gegenwart zu bleiben, ist der Buchstabe V der größte Heilquell, den wir haben. Dann eröffnet sich die ganze Fülle des Daseins.
13.1 Das feinstoffliche Zentrum Dieses Transformationszentrum zeigt uns die weibliche Sicht auf das Universum. Durch dieses Zentrum können wir empfangen, verarbeiten, schützen und erschaffen. Es bringt uns in Tuchfühlung mit den Energien der Aufnahme, Reifung und Geburt. Durch dieses Transformationszentrum können wir Schmerzen, Negativität, Leiden und Traumata verwandeln und daraus Kraft gewinnen. Um Kraft zu erzeugen, arbeitet es eng mit dem 14. Transformationszentrum zusammen. Energien, die hier transformiert werden, werden oft als dunkel wahrgenommen, als dunkles Magenta. Dieses Transformationszentrum tritt bei Frauen gewöhnlich durch das zweite Chakra ein, bei Männern durch das erste.
13.2 Funktionsstörung Ist die Energieübertragung des Buchstabens V gestört, kommt es zu Problemen mit der Weiblichkeit und allem, wofür sie steht. Wir können schlecht empfangen, unsere Geschlechterrolle ist schlecht definiert, wir können unsere Bedürfnisse nicht ausdrücken, haben Probleme mit den Gefühlen, der Kreativität, dem Gebären und dem Nähren. Wir können unter Umständen unsere Energien nicht sammeln und halten, die wir träumen und manifestieren sollten. Auch fällt es uns schwer, unsere Geliebten zu beschützen. - 58 -
Pfad 13, Buchstabe V
Wenn Menschen Probleme haben, Kinder zu bekommen, ist der Gebrauch des Buchstaben V einen Versuch wert.
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Pfad 14, Buchstabe D
14. Pfad 14, Buchstabe D Und die Erde brachte Gras und Gewächs hervor, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte bringen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Elohim sah, dass es gut war.
Der Buchstabe D baut ebenfalls die Verbindung zum Becken (H) auf, sein Aufgabengebiet ist die Hüfte. Er nimmt die Welt durch das rechte Ohr wahr. Er repräsentiert den vierzehnten Pfad, der leuchtende Intelligenz genannt wurde. Auf diesem Pfad ist das erleuchtete Bewusstsein aktiv. Es ist still. Es heißt auch, dass das erleuchtete Bewusstsein die sprechende Stille repräsentiert. Es führt direkt in Bereiche, die wir eigentlich gar nicht wissen wollen – in das geheime Geheimnis unseres Daseins. Die Stille bereitet ein Fundament. Auf diesem Fundament werden Stufen der Vorbereitung gebaut, die in die Unendlichkeit der
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Pfad 14, Buchstabe D
göttlichen Stille führen, die so schnell ist, dass sie stillzustehen scheint. Der Buchstabe D bereitet uns darauf vor unseren Regenbogenkörper in Besitz zu nehmen. Die erste Vorbereitung fand durch den Buchstaben W statt, der den fünften Pfad repräsentiert. Der Buchstabe D stellt die zweite Vorbereitung dar. Das Ich wird einer letzten Prüfung unterzogen, bevor es den Regenbogenkörper aus dem Samen erzeugen kann, der in ihm schlummert. Um das zu bewerkstelligen, stellt sich eine Mischung aus Sprechen und Schweigen ein. Der Boten-Qode kann helfen, die Vorbereitung zu erleichtern. Auch der Buchstabenqode Sch kann hilfreich sein, da er eine Mischung aus Licht und Dunkelheit darstellt, die eine Vorbereitung sein kann für die Mischung aus Sprechen und Schweigen. Der Buchstabenqode Sch verbindet die UrSkrophulose mit der UrPsora, die aus der Ewigkeit eine sequentielle Wirklichkeit schafft. Sie gießt die Ewigkeit in eine Form. Der Buchstabe D beeinflusst alle Mysterien der Schöpfung. Durch den Buchstaben D wird dem Ich die Mental-Matrize (Verbindung zwischen Mentalkörper und Ich) bewusst gemacht, und beeinflusst die Art und Weise, wie sich das Ich im Denken ausdrücken kann. Durch den Buchstaben D werden wir in die Lage versetzt unser Ich gedanklich zu erkennen. In der körperlichen Welt hat der Buchstabe D Einfluss auf die Fruchtbarkeit, die Zeugung und die Zeugungsakte.
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Pfad 14, Buchstabe D
14.1 Das feinstoffliche Zentrum Das feinstoffliche Zentrum, das vom Buchstabenqode D regiert wird, stellt die männliche Sichtweise des Kosmos dar. Es bringt uns in Kontakt mit den Kräften, die die Träume regulieren, mit den Kräften der Wandlung, des Aufbauens und Machens und der Verteidigung gegenüber der Welt. Durch dieses Zentrum können wir lernen, unsere Rolle in der Welt zu spielen. Der Buchstabenqode V reguliert die Ideen und Gefühle, die zum Erfolg führen, der Buchstabenqode D bringt uns den Mut und die Bestimmtheit, damit unsere Träume wahr werden. Haben wir Schwierigkeiten, unsere Träume zu leben, kann der Buchstabenqode VD hilfreich sein. Der Buchstabenqode D arbeitet eng mit dem Frontalhirn zusammen, das über die Manifestation unserer Träume entscheidet. Durch das feinstoffliche Zentrum kommen wir in Kontakt mit unseren ureigensten Glaubensüberzeugungen, was Macht anbelangt, und Gefühle die Aufkommen, wenn es um Themen wie Loyalität, Courage und Vorbereitetsein geht. Haben wir die körperlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten? Sind wir in der Lage als Krieger zu agieren? Aktionen können sein: Denken, Manifestieren, Ausdrücken, Erschaffen, Verteidigen.
14.2 Funktionsstörung Haben wir eine Funktionsstörung in diesem Bereich, dann können wir unser Ziel nicht erreichen. Wir zweifeln an uns, an dem, was wir erreichen wollen und trauen es uns auch nicht zu.
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Pfad 14, Buchstabe D
Wir haben Probleme mit unserer Männlichkeiten oder mit dem Bild von Männlichkeit und bringen keine Fähigkeiten mit, unser Ziel zu erreichen. Das kann Auswirkungen auf unsere Gesundheit, Position und Status haben. Wir können die Energien nicht so ausrichten, dass wir erfolgreich sind.
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Pfad 15, Buchstabe Ö
15. Pfad 15, Buchstabe Ö Und Elohim sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre, und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten!
Der Buchstabe Ö baut das Fortpflanzungssystem auf, inklusive Eierstöcke und Hoden. Er nimmt die Welt über den Nabel wahr. Er repräsentiert den 15. Pfad, der konstituierende Intelligenz genannt wird. In der Bibel heißt es: »Dichte Dunkelheit ist ihr umhüllendes Band«. Er repräsentiert auch das Stabilitätsbewusstsein, das auch »Essenz der Dunkelheit der Reinheit«. Wer auch immer diese Aussagen verstehen mag, Fakt ist, dass hier die Dunkelheit herrscht. Wer diesen Pfad nicht verstehen kann, der nennt ihn auch gerne »Pfad der Finsternis«.
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Pfad 15, Buchstabe Ö
Wenn wir uns einen Samen vorstellen, dann können wir sehen, wie er das Sonnenlicht tankt und zur Blume wird. Was aber geschieht während der Nacht? In der Nacht reift der Samen. Dafür braucht er Schutz und Ruhe. Wenn der Mensch den Samen des Regenbogenkörpers, der in ihm liegt, entwickeln will, braucht auch er die Dunkelheit. Wir brauchen Dunkelheit, Einsamkeit und Besinnung. Der Pfad der Finsternis ist ein Spiegel, in dem wir uns selbst betrachten können. Er ist ein Spiegel, der zur verborgenen Wirklichkeit führt. Tauchen wir in die Dunkelheit ein, dann wird unser Bewusstsein gefestigt und stabil. Diese Dunkelheit reinigt. Sie ist greifbar, weshalb sie auch »dicke Dunkelheit« genannt wurde. In dieser Welt der Dunkelheit beginnen wir aus dem Schlaf der individuellen Perspektive zu erwachen und können die Welt von allen Seiten sehen. Der Buchstabenqode Ö steht in direkter Beziehung zur göttlichen Ebene. Der Einfluss Gottes wird durch den Buchstabenqode B übertragen. Wenn Gott in der Form erscheint, dann erscheint Licht in der Dunkelheit. Dieses Licht sind die Gedanken Gottes. In dieser dicken Dunkelheit kann der Mensch erkennen, wer immer er war und sein wird. Diese Erkenntnis entfacht in ihm die göttliche Liebe. Durch den Buchstabenqode Ö können wir wandeln auf der Grundlage dessen, was wir über die Schöpfung wissen. Hier können Worte zu Materie werden. Durch die Schwingung des Buchstabenqodes Ö können wir den Stein der Weisen entwickeln und unsterblich werden. Alle Transformationsgesetze gehorchen dem Buchstabenqode Ö.
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Pfad 15, Buchstabe Ö
15.1 Das feinstoffliche Zentrum Dieses Zentrum ist in der Lage alle Polaritäten auszugleichen. Es reguliert die Yin- und Yang-Funktionen auf allen Ebenen. Von diesem Zentrum aus können zwei parallele Säulen gesehen werden oder eine Linie zwischen den hellen und dunklen Bereichen des Yin-Yang-Symbols. Die Energie dieses Zentrums kann in jedes Chakra eindringen, vor allem aber in die Wirbelsäule, um dort zu einem Lichtkanal zu werden, der eine Wandlung herbeiführen kann. Dieses Licht kann die rote Kundalini in die goldene verwandeln.
15.2 Funktionsstörungen Funktionsstörungen können sich als Störung der Balance auf allen Ebenen bemerkbar machen. Es kann zu Epilepsieanfällen kommen, zu Schwindel und Skoliose. Die Disbalance kann sich auch als Konfliktbereitschaft äußern.
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Pfad 16, Buchstabe M
16. Pfad 16, Buchstabe M Und Elohim machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne.
Der Buchstabenqode M baut das Bauchfell und den Hohlraum des Bauches auf. Er nimmt die Welt über den Blinddarm wahr. Er regiert den sechzehnten Pfad, der auch triumphierende und ewige Intelligenz genannt wird. Er steht auch für das Paradies, unseren Garten Eden. Da der Garten Eden ewig ist, ist dieser Buchstabenqode mit dem Ewigkeitsbewusstsein verbunden. Wenn wir im Bereich des Buchstabens M gelandet sind, haben wir den Pfad der Finsternis erfolgreich durchwandert. Wenn wir den Sog der Finsternis durch unser inneres Gleichgewicht überwinden können, dann stehen wir auf dem Pfad der edlen Besinnung. Wir kennen jetzt die Kraft der Finsternis und den Wechsel von Tag und Nacht, und sind in der Lage beides als Nahrung zu ver- 67 -
Pfad 16, Buchstabe M
wenden. Wenn wir die uns von der dicken Dunkelheit nähren wollen, sollte unser Cauldron einwandfrei funktionieren, ansonsten kommt es leicht zu Gallekoliken und Gallensteine. Haben wir die Finsternis gemeistert, können wir den Schleier, der vor dem Garten Eden liegt, einfach beiseiteschieben. Wir können direkt ins Paradies schauen. Unser Denken kann plötzlich fühlen und unser Fühlen plötzlich denken. Es ist, als wären wir selber ein YinYang-Symbol geworden. Der Buchstabenqode M repräsentiert das Wasser-Element (M-eer). Zusammen mit A und Sch regiert er die Elemente Feuer, Wind und Meer. Jeder dieser Buchstaben repräsentiert einen Schleier. Sch trennt die Welt der NULL von der Welt der ZWEI. A trennt die diskrete Welt von der kontinuierlichen. M trennt die Welt der Information von der Welt des Zeitraumes. Diese Schleier wirken als Filter, die dafür sorgen, dass die wahre Welt nicht zu uns durchdringt. Durch den Buchstabenqode M lernen wir, diese Schleier allmählich bewusst zu lüften. Mit dem Buchstabenqode M können wir die Schwerkraft überwinden.
16.1 Das feinstoffliche Zentrum Das 16. Transformationszentrum vergleicht Ähnlichkeiten und ist dafür verantwortlich, dass die Homöopathie und vergleichbare Therapien funktionieren. Über dieses Transformationszentrum können wir Ähnlichkeiten herstellen. Wir können durch den Buchstabenqode M krankhaftes Gewebe in gesundes verwandeln, indem wir Ähnlichkeiten verstärken. - 68 -
Pfad 16, Buchstabe M
Die Energie dieses Transformationszentrums kann in jedes Chakra gehen vor allem in der Wirbelsäule.
16.2 Funktionsstörungen Es kommt vor allem zu Störungen der Balance. Es kann möglicherweise zu Fehlerkennungen von Personen kommen, da die inneren Muster der Person nicht mehr erkannt werden können. Wir sollten an den Buchstabenqode M denken, wenn es zu Störungen des Erkennens von ansonsten bekannten Gesichtern kommt, wie zu Beispiel bei Erkrankungen wie Alzheimer. Vergleiche können nicht mehr hergestellt werden, da Ähnlichkeiten nicht erkannt werden. Konflikte, die daraus resultieren, dass man die Ähnlichkeit von Ansichten nicht mehr erkennen kann. Wir können Dinge nicht mehr aus dem Bauch entscheiden.
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Pfad 17, Buchstabe I
17. Pfad 17, Buchstabe I Und Elohim setzte [die Lichter] an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden.
Der Buchstabe I baut unser Nieren- und Nebennierensystem auf. Er nimmt die Welt über die linke Niere wahr. Er regiert den siebzehnten Pfad, der auch verfügende Intelligenz genannt wird. Die verfügende Intelligenz vermischt unseren Glauben mit unserem Atem. Der 17. Pfad wird Veranlagungs- oder Sinnes-Bewusstsein genannt. Im 17. Pfad ernten wir, was wir säen. Der 17. Pfad, die Zahl 17 ist die Zahl des Karmas, wird auch Pfad der Verwirklichung und Belohnung genannt. Der Buchstabe I ist in der Lage zu projizieren, gehört daher zur Ebene der YanCari. Die Projektion dieses Buchstabens dient der Perfektion des individuellen Selbstes auf dem Weg zur Ichbildung.
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Pfad 17, Buchstabe I
Einflüsse des Buchstaben F werden durch den Buchstaben Ch gereinigt und landen im Buchstaben Ö. Von dort aus transportiert der Buchstabe I die Informationen zum Buchstaben Y. Auf diese Weise landet die himmlische Vollkommenheit in der Welt der Unvollkommenheit. Diese Übertragung wird durch den Heiligen Geist geschützt, der wie ein Mantel das Licht umhüllt, das hier weitergegeben wird. Der Buchstabe I, der dem Karma und dem Schicksal unterstellt ist, manifestiert den göttlichen Willen in seiner subtilsten Form. Er steuert das Gedächtnis, die Erinnerung und das Gewissen. Dieser Buchstabe kann alles beleben. Der Grund dafür ist, dass der Buchstabe I auch die Astralmatrize regiert. Die Astgralmatrize ist das Bindeglied zwischen dem Ätherkörper und dem Astralkörper. Die Astralmatrize wird durch die Kundalini am Leben gehalten. Der Buchstabe I kann aus dem Grunde wieder zum Leben erwecken, weil er die Kundalini über die Astralmatrize erwecken kann, die unsere Lebenskraft generiert. Alles, was Form, Maß, Zahl und Gewicht hat, ist mithilfe des Buchstaben I zustande gekommen.
17.1 Das feinstoffliche Zentrum Das feinstoffliche Zentrum ist in der Lage alles, was ähnlich und alles, was unähnlich ist, in eine Richtung zu bringen. Dazu kann es Ähnliches in Unähnliches verwandeln und Unähnliches in Ähnliches. Dann kann es alle Energien auf allen Ebenen mischen. Dieses Energiezentrum muss daher auf allen Ebenen arbeiten können.
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Pfad 17, Buchstabe I
17.2 Funktionsstörungen Wenn die Funktion des Buchstaben I, oder das dazugehörige feinstoffliche Energiezentrum gestört ist, kann keine Harmonie mehr hergestellt werden. Es kommt zu Störungen der Balance auf allen Ebenen, egal ob es sich um die Atmung, das Hören, das Denken, das Fühlen handelt, selbst Knochenstörungen können aus einer Störung resultieren. Unsere Gefühle geraten außer Rand und Band, unser Denken kann nicht mehr organisiert werden, im Extremfall gibt es Krieg.
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Pfad 18, Buchstabe K
18. Pfad 18, Buchstabe K Und Elohim setzte [die Lichter] an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Elohim sah, dass es gut war.
Der Buchstabe K baut den Dickdarm auf und nimmt die Welt über das linke Ohr wahr. Er regiert den achtzehnten Pfad, der auch Intelligenz des Hauses des Einflusses genannt wird. Der Buchstabe K steht zwischen den Buchstaben V und U. Beide haben eine Öffnung nach oben, sodass sie von oben empfangen können. Das ist der Einfluss. Die Art, wie dieser Einfluss weitergegeben wird, unterscheidet sich, einmal spitz und einmal rund. Der Buchstabe K nimmt diesen Einfluss auf, denn er kann aus einem I und einem gedrehten V komponiert werden. Hier wird der Einfluss auf das Ich (I) gerichtet. Diese Richtung des Buchstaben V auf das I erzeugt eine Art Laserstrahl, der das innerste des Ich erleuchten kann. Was wir dann erkennen, sind Schatten, die wir durchdringen müssen. In
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Pfad 18, Buchstabe K
den Schatten wohnen Wesenheiten, die genannt werden »die in den Schatten wohnen«. Das Bewusstsein, das der Buchstabe K regiert, kann auch Bewusstsein des Einflusses genannt werden, besser ist vielleicht das »Bewusstsein der inneren Sinne«. Wenn wir uns nach innen wenden, treffen wir erst auf die Einflüsse, denen wir ständig ausgesetzt waren und lernen die Schattenwesen kennen. Diese Bereiche müssen wir durchdringen, wollen wir unser Inneres kennenlernen. Wir können im eigenen Inneren all das finden, was auch da »draußen« ist. Je tiefer wir vordringen, desto mehr ähneln wir einem Eremiten. Je tiefer wir dringen, desto mehr bekommen wir ein Gespür, wer wir wirklich sind, und wie viel Kraft in uns wohnt. Diese Kraft erscheint zunächst als Feuer, das wir bändigen müssen. Es ist das Feuer des Glaubens, durch den sich Gedanken und Wünsche manifestieren lassen. Es ist das Feuer des Mutes, das alle Ängste verschwinden lässt. Es ist das Feuer der Inspiration, dass nicht nur irdische Schätze finden hilft. Es ist das Feuer der Absicht, das uns hilft, jedes sich selbst gesteckte Ziel zu erreichen.
18.1 Das feinstoffliche Zentrum Das feinstoffliche Zentrum hilft, uns zu entscheiden, was wir wirklich zum Leben und zur Erfüllung unseres Lebenszieles brauchen. Durch dieses feinstoffliche Zentrum können wir uns mit dem göttlichen Willen gleichschalten. Dieses feinstoffliche Zentrum offenbart unser Recht zu leben, wie wir auch immer wollen. - 74 -
Pfad 18, Buchstabe K
In ihm wohnt der freie Wille mit Verantwortung uns selbst gegenüber und gegenüber dem göttlichen Willen. Die Ausübung des freien Willens kann den Unterschied in dieser Welt machen.
18.2 Funktionsstörungen Ist die Funktion des Buchstaben K gestört, dann können wir unseren freien Willen nicht mehr erkennen. Organe, die den freien Willen brauchen, können in Mitleidenschaft gezogen werden, so die Lungen und das Herz. Wir können nicht genau erkennen, wo unsere Verantwortlichkeiten liegen. Konflikte zwischen dem göttlichen und dem eigenen Willen, zwischen Hirn und Herz.
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Pfad 19, Buchstabe U
19. Pfad 19, Buchstabe U Und Elohim sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!
Der Buchstabe U baut die Kundalini auf und sieht die Welt durch die Bauchspeicheldrüse. Der neunzehnte Pfad, der von diesem Buchstaben regiert wird, wird Intelligenz des Geheimnisses aller spirituellen Aktivitäten genannt. Geheimnisse sind immer geheim, also lässt sich nicht so viel dazu sagen, außer, dass diese Geheimnisse mit unserer IchBildung und unserer Empfangsbereitschaft zu tun haben. Es ist der Bereich der mystischen Spiritualität. Dieser Pfad wird auch Pfad der geistigen Wirksamkeit genannt. In diesem Pfad hat das Bewusstsein den Höhepunkt seines geistigen Könnens erreicht. Wir können von geistiger Meisterschaft sprechen. Alle Menschen können diesen Pfad betreten, wenn sie ihre spirituelle Aufgabe erfüllt haben. - 76 -
Pfad 19, Buchstabe U
Wenn wir den Umgang mit dem Buchstaben U üben, dann stellen wir uns ihn in samtschwarzer Farbe gehüllt, vor. Das Schwarz ist als Farbe und nicht als Leere zu empfinden. Unser Geist wird auf diese Weise so geübt, dass er in der Lage ist, selbst tief verborgenen instinkthaften Regungen, wie sie die Parasitose präsentiert, einen Sinn abzuringen. Diese Kraft, instinkthafte Regungen zu erfassen und ans Licht zu bringen, ist die zentrale Fähigkeit des Bewusstseins der Geheimnisse aller spirituellen Aktivitäten. In der Schale des Buchstaben U erwacht ein Verständnis der dynamischen Geschehnisse in den inneren und äußeren Welten. Wir beginnen die ewige, unendliche, Komplexität des Universums zu erfassen. Der Buchstabe U hilft uns, den Schöpfungsakt vom Standpunkt des Karmas aus zu begreifen. Wir sind in der Lage das Ur-Sein allen Seins zu erfassen und seine Formen zu erkennen und uns ins Bewusstsein zu bringen. Das kann kein anderer Buchstabe. Dei Schwingung des Buchstaben U stimuliert unsere Intuition und Inspiration. Wir können unser Bewusstsein überall dahin versetzen, wo es uns wünschenswert erscheint. Wir können Trance-Zustände nach Belieben erzeugen und die Kunst des Astral-Reisens beherrschen.
19.1 Das feinstoffliche Zentrum Das feinstoffliche Zentrum transformiert rohe Energie, die wir brauchen, um spirituelle Energien zu manifestieren. Die zweite Aufgabe ist es, ein Kanal für organische Energien zu sein, die wir brauchen, um physische, emotionale, geistige und spirituelle Aufgaben zu erfüllen. - 77 -
Pfad 19, Buchstabe U
Das alles steht in Beziehung zur Kundalini-Energie, die das erste mit dem siebten Chakra verbindet. Durch die Kundalini kann Erde zum Himmel aufsteigen. Dadurch kann der Himmel solide und anfassbar werden. Die Kundalini liefert die Energie für das gesamte physische System, indem sie um die Wirbelsäule herumschlängelt und dabei nach oben steigt. Die Kundalini reinigt und klärt dabei das gesamte Chakrensystem und aktiviert dabei mentale und emotionale Prozesse, damit nichts steckenbleibt. Der Buchstabe U steuert die Kundalini und den Umwandlungsprozess von der roten zur goldenen Kundalini. Die rote Kundalini kann auch kobaltblau erscheinen. Sie tritt bei Männern in das Steißbein ein und schlängelt ihren Weg hoch zur Zirbeldrüse. Dabei wird sexuelle Energie freigesetzt, die in einem weißen Licht kulminiert. Bei Frauen tritt die Kundalini oft im Herzen ein, schlängelt sich dann hinunter zum zweiten oder zehnten Energiezentrum, und schlängelt sich dann hoch zum siebten Chakra oder dem neunten Energiezentrum. Während dieser Wanderung erleben Frauen viel Kummer und einen tiefen Kontakt zu ihren Ahnen. Dadurch erwachen Frauen vollkommen. Tritt die Kundalini in das Steißbein ein, dann ist der Prozess anders. Das gesamte Leben wird dann von der Kundalini beherrscht, bis sie es schafft, ins zweite Chakra zu gelangen. Von dort aus kann sie zum Herzen aufsteigen.
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Pfad 19, Buchstabe U
19.2 Funktionsstörungen Kommt es zu Funktionsstörungen des Buchstaben U, dann ist die Entwicklung der Kundalini gestört. Funktionsstörungen der Kundalini beeinflussen jeden Lebensbereich. Betreffen die Störungen das erste Chakra, kann es zu sexuellen Störungen kommen, zu Anämie und Armut. Wenn die Kundalini überschießt, kann es zu Gewaltausbrüchen, Arbeitssucht und überschießendem Wachstum kommen. Alle Chakren und alle Systeme werden von der Kundalini beeinflusst. Wenn die goldene Kundalini nicht erwacht, kann die rote Kundalini oft zu intensiv werden. Die goldene Kundalini besänftigt die rote und balanciert sie aus. Wir arbeiten nicht mit der Kundalini, sondern den entsprechenden Drachenqodes, aber der Hintergrund ist derselbe. Der grüne Drache ist immer aktiv, da er durch das Zentrum jedes Chakras angeregt wird.
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Pfad 20, Buchstabe L
20. Pfad 20, Buchstabe L Und Elohim schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art.
Der Buchstabe L baut die Leber auf. Um zur Meisterschaft zu gelangen, muss sich die Leber mit der Milz (N) verbinden. Meisterschaft ist unter anderem die Buchstabenfolge LN. Der Buchstabe L steht in Beziehung zu Prometheus. Er regiert den zwanzigsten Pfad, der Intelligenz des Willens genannt wird. Er ist die Grundlage aller Muster, die wir kennen. Auch das Bewusstsein arbeitet mit dem Willen und diesen Mustern, aus denen das Gefüge von allem das ist, erzeugt wurde. Der Buchstabe L repräsentiert die ungebremste Kraft des individuellen Willens. Mithilfe dieses Willens können wir unsere eigene Gedankenwelt durchforsten und mit dem göttlichen Willen in Einklang bringen. Der Buchstabe L repräsentiert vor allem die höchsten göttlichen Tugenden, weshalb er der Anfangsbuchstabe von Liebe, Licht und Leben ist. - 80 -
Pfad 20, Buchstabe L
Der Buchstabe L sollte nur mit Bedacht angewandt werden. Der Buchstabe L ist in der Lage Gleichgewichte zu erzeugen und das Licht so zu lenken, dass wir unsichtbar werden. Auch kann der Buchstabe L unseren Astralkörper so unantastbar machen, dass keine Krankheit mehr möglich ist, auch der Einfluss der Elemente hört auf. Sein Einfluss auf den Ätherkörper führt zu Gesundheit, Schönheit und Harmonie. Die Lebenskraft wird durch den Buchstaben L dem Menschen unterstellt, dadurch sind wir stärker in der Lage unseren Körper zu formen. Die Buchstabenschwingung L kann auch benutzt werden, um andere Buchstabenschwingungen zu verdichten.
20.1 Das feinstoffliche Zentrum Dieses feinstoffliche Zentrum eröffnet uns die Bereiche der Selbstregulation und Selbstbesitz. Dadurch werden wir zum Meister unseres eigenen Schicksals. Da jeder Mensch individuell ist, kann es sehr unterschiedlich eingesetzt werden. Wenn wir ein Gebiet gemeistert haben, sind wir Anwärter für eine Meisterschaft geworden. Um unser eigener Meister zu werden, müssen wir uns selbst kennen. Die Energien in diesem Zentrum sind horizontal und vertikal zur selben Zeit. Die Meisterschaft lehrt uns, logisch zu operieren und in einem großen Rahmen zu denken. Auf dem Weg zur Meisterschaft lernen wir die Prinzipien, Fähigkeiten und Beurteilungen, die wir zur Meisterschaft brauchen. Wir müssen unsere Fähigkeiten und Rechte genau einschätzen - 81 -
Pfad 20, Buchstabe L
können, die wir durch Erfahrungen und Wissen über die wahre Welt uns angeeignet haben.
20.2 Funktionsstörungen Wenn die Funktion des Buchstaben L gestört ist, dann können wir uns selbst nicht richtig einschätzen. Wir trauen uns unter Umständen nicht über den Weg, oder überschätzen uns. Wir zweifeln an unserem Wert und besitzen kein echtes Selbstvertrauen. Das kann sich als Depression oder allgemeines Unwohlsein äußern. Wir sind wenig erfolgreich.
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Pfad 21, Buchstabe P
21. Pfad 21, Buchstabe P Und Elohim schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art. Und Elohim sah, dass es gut war.
Der Buchstabe P baut die Gallenblase auf und nimmt die Welt über das rechte Nasenloch wahr. Er steuert den einundzwanzigsten Pfad, der Intelligenz des wünschenden Strebens genannt wird. Er empfängt den göttlichen Einfluss und verteilt ihn als Segen. Dieser Pfad wird auch Bewusstheit des Verlangten und Gesuchten genannt. Der Buchstabe P verbindet die Mentalebene mit dem unteren Astralbereich. Auf diese Weise kann Verlangtes in unser Energiefeld gelangen und auf diese Weise erfüllt werden. Das kann ein zweischneidiges Schwert sein, denn wir verlangen nicht immer nur Gutes oder Bescheidenes. Die Chance, dass das, was wir verlangen erfüllt wird, ist sehr groß. - 83 -
Pfad 21, Buchstabe P
Da hier das Gesetz der Abstoßung aktiv ist, sind die Energien nicht einfach zu lenken. Auf diesem Pfad lernen wir »Gewünschtes oder Verlangtes« vom »Notwendigen« zu trennen. Durch diese Erkenntnisse transformieren wir uns. Wenn die Lehre des Buchstaben P gelernt und verinnerlicht wurden, nennen wir ihn, den »Pfad der Versöhnung«. Der Buchstabe P ruft eine starke Sehnsucht nach geistiger Vervollkommnung hervor. Er repräsentiert die Gesetzmäßigkeiten der Evolution, die sich schlussendlich danach sehnt, mit der göttlichen All-Gegenwärtigkeit, der All-Macht, All-Liebe und AllWeisheit vereint zu werden und diese Vierheit im Leben zu verkörpern. Er ruft ein tief religiöses Empfinden hervor, ein Gefühl der Verehrung höchster Unendlichkeit. Es ist der Buchstabe der geistigen Demut. Durch diese Demut kommt der Mensch der All-Gegenwärtigkeit, der All-Macht, der All-Liebe und der All-Weisheit am nächsten. Diese Demut wird gewandelt in den Dienst an der Menschheit. Dazu muss der Charakter veredelt werden. Dieser Buchstabe stimuliert die Sehnsucht danach. Wenn wir uns weiterentwickeln können wir Schönheit vom universalen Standpunkt, als Folge vollkommener Harmonie zu empfinden. Wir finden diesen Ausdruck auch als Kinderliebe und die Mutter-, bzw. Vater-Liebe.
21.1 Das feinstoffliche Zentrum Dieses Zentrum vereint Ebbe und Flut zu einem sinnvollen Ganzen. Wir sind in der Lage unsere höchsten Sehnsüchte und tiefsten Bedürfnisse zu vereinigen. - 84 -
Pfad 21, Buchstabe P
Es funktioniert wie ein Magnettunnel, der Situationen, Menschen, Ressourcen anziehen kann, die uns helfen. Es kann auch helfen, die Situationen anzuziehen, in den wir etwas loswerden können, was wir nicht mehr brauchen. Dieses Energiezentrum switched zwischen der Materie und der Spiritualität hin und her. Die Kundalini kann uns spirituelle Dinge zu manifestieren. Meisterschaft produziert spirituelle Erkenntnisse aus unseren materiellen Erfahrungen. Fülle, der Name dieses Energiezentrums bindet Kundalini und Meisterschaft zusammen. Wir erlauben der Materie, die wir brauchen, um unsere spirituellen Ziele zu erreichen, in unser Leben zu kommen, dann entlassen wir unsere spirituellen Träume und Visionen in die Materie, um den physischen Partner anzuziehen. Wir ziehen also materielle Dinge durch unsere spirituellen Bedürfnisse an. Und wir erreichen unsere spirituellen Ziele, indem wir sie in die materielle Welt abgleiten lassen. Diese Energie trifft auf unsere Chakren, die in diesen Bereichen arbeiten: das Kronenchakra, dann das Herz, das den Unterkörper vorbereitet, damit die Energie dorthin absinken kann. Die unteren Chakren reinigen das Ganze, die Energie, die Materie, die Gefühle und Formen, die nicht mehr gebraucht werden. Sie füllen dann die leeren Bereiche mit Träumen, die dann real werden.
21.2 Funktionsstörungen Eine Funktionsstörung des Buchstabens P kann zu einem Mangel führen. Wir sind dann nicht in der Lage Dinge anzuhäufen oder anzuziehen. Es kann aber auch das Gegenteil der Fall sein. Wir können glauben, all das nicht verdient zu haben und Dinge darum ablehnen. Wir können keine Geschenke entgegennehmen. - 85 -
Pfad 21, Buchstabe P
Unsere Gefühle können sich um Neid, Eifersucht, Gier und Verlust drehen. Wir glauben, so schlecht zu sein, dass sogar Gott uns nicht mehr liebt. Der Wirkungskreis des Buchstabens P kann überladen sein von vergangenen Ereignissen aus diesem oder anderen Leben. Das kann große Auswirkungen auf unser Verhalten in der Gegenwart haben. Wir sollten diese Möbiusbänder lösen, die dafür verantwortlich sind, damit wir frei sind für die wunderbaren Eigenschaften des Buchstabens P.
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Pfad 22, Buchstabe N
22. Pfad 22, Buchstabe N Und Elohim segnete sie und sprach.
Der Buchstabe N baut die Milz auf, und nimmt die Welt über die Leber wahr. Das führt zur Meisterschaft (NL). Der Buchstabe N steht in Beziehung zu Elischa. Er regiert den zweiundzwanzigsten Pfad, die gläubige Intelligenz. Über diesen Pfad lassen sich die spirituellen Kräfte steigern. Alle Bewohner der Erde stehen unter seinem schützenden Schatten. Das Bewusstsein, das auf diesem Pfad aktiv ist, nennen wir »Treue«. Durch Treue können uns solche Kräfte erwachsen, die an die herankommen »die im Schatten wohnen«. Der Buchstabe N strömt Licht über die Erde aus. Die Vierheit aus Feuer, Wind, Wasser und Erde nennen wir Natur. Durch den Buchstaben N ist die Natur bereit, das Licht zu finden. Die Zahl 22 ist auch de Zahl unserer Chromosomen, wenn wir die Geschlechtschromosomen weg denken. - 87 -
Pfad 22, Buchstabe N
Die Chromosomen sind das Licht, das von innen erstrahlt und die Natur läutert. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von »LichtSöhnen«. Ein Lichtsohn ist ein Ich, das in die Materie gefallen ist. Wenn alle ich sich wieder so weit entwickelt haben, dass sie mit der Quelle, von allem das ist, eins geworden sind, dann strömt das geistige Licht in die Welt hinein. Durch diesen Pfad werden die Licht- und spirituellen Kräfte aktiviert. Mit dem Buchstaben N beginnt der Mensch sich vollständig als individuelles Wesen zu begreifen. Jede Gefühlsregung und Bearbeitung durch den Intellekt geschehen über die individuelle Perspektive. Diese Erfahrung ist so intensive, dass sie sich als Tod des alten Selbst und Geburt des neuen bemerkbar macht. Eine Erfahrung des Lebens ist, dass alles nur vorübergehend ist. Auf der persönlichen Ebene bringt das Leid mit sich, auf der individuellen Ebene das Verständnis, dass ohne Lebenszyklen nichts blühen würde. Das individuelle Selbst weiß, dass die Essenz niemals sterben kann. Es weiß, dass, um sich selber zu vervollkommnen eine zyklische Reise durch viele Leben und Tode notwendig ist. Wenn sich dieses Wissen allmählich breitmacht, dann verschwindet die Angst vor dem Tod. Der Mensch befreit sich auf diese Weise vom Diktat des Todes (Tod, wo ist dein Stachel?). Der Buchstabe N ruft Glückseligkeit hervor. Er baut die Mental-Matrize auf, die dafür zuständig ist, Mentalund Astralkörper zu vernetzen. Er ist auch verantwortlich für den Selbsterhaltungstrieb. - 88 -
Pfad 22, Buchstabe N
Er kann alles beeinflussen, was mit Bewegung und Gang zu tun hat. Lahme können wieder gehen. Er arbeitet vor allem mit der Kohäsionskraft und steht damit im Zusammenhang mit Schwere und Anziehungskraft.
22.1 Das feinstoffliche Zentrum Das feinstoffliche Zentrum ist um Klarheit bemüht. Es will die Dinge sehen, wie sie sind, nicht wie wir sie gerne hätten. Es wirft ein Licht auf unseren inneren und äußeren Welten. Es nutzt dazu das Unterscheidungsbewusstsein. Das Ergebnis ist absolute Klarheit. Klarheit kann eine gute Entscheidungsgrundlage sein. Klarheit kann als gelb-goldenes Licht in Erscheinung treten. Gelb ist die Farbe des Solarplexus, Gold die Farbe des Herzens und weiß die Farbe der Zirbeldrüse. Mit diesen drei Elementen können wir eine allumfassende Sicht eines Problems erreichen.
22.2 Funktionsstörungen Fehlende Klarheit im Leben und Entscheidungen.
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Pfad 23, Buchstabe X
23. Pfad 23, Buchstabe X Und Elohim sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer Art!
Der Buchstabe X regiert über den Baum der Erkenntnis die Chromosomen. Er nimmt die Welt über den Hypophysenhinterlappen wahr. Der dreiundzwanzigste Pfad wird stabile Intelligenz genannt, er gibt uns die Beständigkeit. Das Bewusstsein, das durch den Buchstaben X gelenkt wird, wird stützendes Bewusstsein genannt. Arbeiten wir miasmatisch, so ist der Buchstabe X die Stütze aller Miasmen. Er dient der Selbst- und Lebenserhaltung. Als Pfad der Beständigkeit ist der Buchstabe X die kosmische Stille, in der das Licht Chaos und die Materie durchdringt. Wenn wir beginnen uns zu wandeln, erkennen wir, dass die Persönlichkeit zwischen zwei Polen aufgespannt ist, zwischen Verstand und Gefühl und Logik und Instinkt.
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Pfad 23, Buchstabe X
Der Buchstabe X repräsentiert eher die instinkthafte Reaktion, die erst später durch den Verstand erklärt wird. Der Buchstabe X ist daher der Buchstabe der ersten Begegnung. Diese erste Begegnung aktiviert das Immunsystem über den Astralkörper. Diese erste Begegnung sichert den Umgang mit der Welt. Das gibt uns Stabilität und Stütze. Der Buchstabe X kann etwas aus etwas schaffen, die Erde bringt die vielen Wesen hervor. Wir erleben diesen Prozess in der Kompostierung. Dieser Kompostierungsprozess, und der nachfolgende gesunde Humus zeigt die komplexe Struktur der göttlichen Schöpfung und Lebenserhaltung besonders deutlich. Das ist mit stabilisierendem Bewusstsein gemeint.
23.1 Das feinstoffliche Zentrum Der Buchstabe X steuert das 23. Energiezentrum. Dieses Zentrum bringt Dualität in Harmonie. Das Zentrum ist verbunden mit unserem eingeborenen Recht zu wählen, Energie nach unserem Willen zu kanalisieren und zu entscheiden, was wir mit dieser Energie anfangen, was wir behalten wollen und was wir loswerden wollen. Es hilft uns, unsere Entscheidungen in aller Klarheit zu sehen und hinter den Schleier zu gelangen, um die Kräfte dahinter wahrnehmen zu können. Durch dieses Zentrum finden wir unsere wahrsten Beweggründe, seien sie göttlich oder nicht. Die Energien, die durch dieses Zentrum fließen, sind extrem hell oder dunkel. Die helle Energie dringt in unser dunkles Schattenselbst ein, wo unsere Schande liegt, und erleuchtet die Liebe in uns. - 91 -
Pfad 23, Buchstabe X
Die dunkle Energie dringt in unsere helleren, gottähnlichen Aspekte ein, und stellt unsere verborgenen Motivationen infrage. Unsere Religionen haben sehr mit diesem Zentrum gearbeitet. Adam Kadmon, Ask und Embla, Adam und Eva, die Idee eines nur guten Gottes oder eines nur bösen Teufels, sind die Hintergründe unserer Sichtweise von Gut und Böse und unserer Moral.
23.2 Funktionsstörungen Ist die Arbeit des Buchstabens X gestört, kommt es zu spirituellen Fragen, moralischen Dilemmas, Infragestellung des eigenen Geschlechts. Probleme mit Scham, Schuld, Kummer und Vorwürfen. Probleme mit gut und böse. Dieser Energiepunkt kann direkt zu Abhängigkeiten, Gewalt, Vergewaltigung und anderen negativen Verhaltensweisen führen. Der Buchstabe X stellt die Frage nach der Liebe, die hinter unseren Überzeugungen von Gut und Böse stecken.
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Pfad 24, Buchstabe Sch
24. Pfad 24, Buchstabe Sch Und Elohim machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art.
Der Buchstabe Sch ist mit dem Baum der Schöpfung verbunden. Er nutzt Zwerchfell und Lungen für seine Arbeit und betrachtet die Welt durch das Gehirn. Er regiert den vierundzwanzigsten, der schöpferische Intelligenz genannt wird. Es wird gesagt, dass der Buchstabe Sch in der Lage ist, jedem Wesen, die Gestalt zu geben, die es dem Wesen nach ist. Es ist der Pfad des imaginativen Bewusstseins oder der imaginativen Intelligenz. Hier werden die Traumvehikel geschaffen, aus denen sich unsere Realität formt. Diese Bilder werden im Herzen der Urkraft geformt. Der Buchstabe Sch repräsentiert das Feuer-Element. Dieser Buchstabe ist die Basis oder die Wurzel für die Buchstaben A (Welt der Formgebung) und M (Projektionswelt).
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Pfad 24, Buchstabe Sch
Durch den Buchstaben Sch wird der Ich-Keim der Anziehung (Ur-Skrophulose) mit dem Ich-Keim der Abstoßung (Ur-Psora) verbunden und auf diese Weise die dunkle Mutter befruchtet. Diese Befruchtung bringt neues Leben hervor, ein Leben auf der Ich-Ebene des Da-Seins. Der Buchstabe K ist ein Symbol für das Ur-Licht, der Buchstabe S für das Ur-Feuer in der Buchstaben-Kombination Sch verbinden sich Ur-Licht und Ur-Feuer zu einer neuen Einheit. Das bedeutet, dass Sch der höchste Buchstabe ist, man nennt ihn auch die »unmanifestierte All-Macht«, der sich später in S und K aufgespalten hat. Die Kabbalah lehrt, dass die Welt aus drei Mutter-Buchstaben entstanden ist, aus Sch, A und M, zusammen ergibt das die Silbe Scham, aus der zum Beispiel das Wort Scham-ane entstanden ist. Diese drei Ur-Buchstaben regieren die Elemente, Sch regiert das Ur-Feuer, A den Ur-Wind und M das Ur-Wasser. Sch schafft auf diese Weise den Willen (die Absicht), A die geistige Welt und damit die Weisheit, und M die Liebe. Sch ist aktiv vom Grundprinzip her und äußert sich als elektrisches Fluidum. M ist passiv und äußert sich als magnetisches Fluidum. Zwischen diesen beiden Polen vermittelt A und hält die Kräfte im Gleichgewicht. Der Buchstabe Sch bringt uns die Erleuchtung durch das UrLicht. Ein Symbol für den Buchstaben Sch ist eine glänzende Sonne mit dem Ur-Feuer in der Mitte. Wenn sich der Buchstabe Sch in der VeniYan-Welt äußert, kann es zur Erleuchtung kommen, die sich als Ekstase äußern kann. Im geistigen Bereich führt Sch zur höchsten Erleuchtung und damit zur höchsten Vergeistigung.
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Pfad 24, Buchstabe Sch
Dies kann sich als Ekstase äußeren. Diese Ekstase kann dem Buchstaben J ähneln. Die J-Schwingung ist aber das Ur-Prinzip der Liebe, die SchSchwingung dagegen das Prinzip des Ur-Feuers, sodass die J-Ekstase eher einem Liebestaumel gleicht, die Sch-Ekstase einer geistigen Verzückung. Im seelischen Bereich manifestiert sich die Sch-Schwingung als Glaube. Im körperlichen Bereich wird dieser Glaube konsolidiert.
24.1 Das feinstoffliche Zentrum Dieser Punkt öffnet sich den Energien, die wir brauchen, um wahrhaft schöpferisch tätig zu sein. Um etwas aus dem Nichts schöpfen zu können, braucht es eine intensive Verbindung zwischen unserem Ich und der Traumebene. Diese Verbindung ist unsere Regression, die Rückkehr zur Unschuld, zur Liebe. In diesem Punkt können wir den Zustand erleben, wie er war, als Gott uns erschaffen hat. Rein und voller Hoffnung. Es ist der Punkt, der uns bewusst macht, dass wir ein Recht zu leben haben und dass wir innerhalb der Welt schöpfen dürfen. In diesem Punkt können wir unsere Furcht und unsere Fantasien heilen. Dieser Punkt kann sich am ehesten mit dem zweiten und fünften Chakra verbinden und austauschen. Wenn wir die Energie des Buchstaben Sch fühlen, erinnert sie an die Energie des zweiten Chakras (Buchstabe H). Es ist eine emotionale und sensitive Energie. Diese Energie ist mit unserem noch nicht geborenen inneren Kind verbunden, dem Kind der göttlichen Quelle, dem Kind, das wir unter all den Schichten noch sind. - 95 -
Pfad 24, Buchstabe Sch
24.2 Funktionsstörungen Funktionsstörungen des Buchstaben Sch zeigen sich in Problemen mit den Träumen, Fantasien, Gefühlen und Bedürfnissen. Wir können unsere Reinheit und Unschuld nicht annehmen, und können impotent oder frigide werden. Unser Gefühlsleben ist nicht in der Balance, wir mögen uns selbst nicht besonders, und andere noch weniger. Der Buchstabe Sch ist der Edelstein der Unschuld.
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Pfad 25, Buchstabe R
25. Pfad 25, Buchstabe R Und Elohim machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Elohim sah, dass es gut war.
Der Buchstabe R ist die Manifestation einer Schöpfung verantwortlich (SchR), dafür nutzt er beide Arme. Seine Erkenntnisse bekommt er durch die linke Nase. Er regiert den fünfundzwanzigsten Pfad, der Prüfung oder der Untersuchung. Auf diesem Pfad werden wir getestet. Dies ist der Pfad der Inkarnation, der Pfad, der uns testet, bis wir perfekt sind. Es ist der Pfad der das individuelle Selbst bewusst in die Persönlichkeit inkarniert. Diese Inkarnation setzt eine perfekte Balance von Tuberkulinie und Parasitose, Skrophulose und Karzinogenie voraus. Das Hineinbringen des Individuellen Selbstes in die Skrophulose transzendiert die Persönlichkeit und stabilisiert die Achse Tuberkulinie – Parasitose. - 97 -
Pfad 25, Buchstabe R
Auf diese Weise schaffen wir uns eine Basis, um den Prozess der Transformation des Individuellen Selbstes zu beginnen. Die Buchstabenschwingung R führt zu Freiheit und Ungebundenheit. Es entsteht ein Gefühl der inneren Vollkommenheit, eine Freiheit von der drückenden Last der Gesetze, der Sicherheit und Unantastbarkeit. Durch ihn wird ein Reifegrad erreicht, in dem das Verstoßen gegen ein göttliches Gesetz unmöglich wird. Wir lernen, dem göttlichen Willen zu dienen, ohne das Gefühl der absoluten Willensfreiheit einzubüßen. Wir lernen jedes Wissen rasch und leicht aufzunehmen und es mit Worten zum Ausdruck zu bringen.
25.1 Das feinstoffliche Zentrum In diesem Punkt fügen wir dunkle, substantielle Energie hinzu, die wir brauchen, um Dinge zu manifestieren. Wir lernen unsere Unschuld mit tieferen, dunkleren Mächten zu verbinden. Wir brauchen diese Energie, damit wir geschützt sind, wenn wir unsere leicht verletzlichen Träume, der Welt anbieten. Dieses Energiezentrum bringt uns bei, unsere Kriegerenergie sofort zu mobilisieren, die notwendig ist, mit jeder Situation umzugehen. Diese dunkle Kraft kann so geformt werden, dass sie zu unserer Herausforderung passt. Wir können sie nutzen, um ein Schwert zu materialisieren, um unsere Feinde aufzuhalten, »Stop!« zu rufen, wir können uns emotional schützen oder das nötige Kleingeld manifestieren, das wir brauchen, um einen Beschützer zu engagieren. Es ist dieselbe Energie, die wir brauchen, um physische Ressourcen und Objekte zu manifestieren. - 98 -
Pfad 25, Buchstabe R
Wir manifestieren all unsere Wünsche, sei es Geld, ein Haus, Beziehungen und mehr, durch das Kanalisieren dieser Energie. Dieses Zentrum kommuniziert mit dem ersten, fünften und sechsten Chakra und mit dem elften Energiezentrum. Durch das erste Chakra ziehen wir die Energie an, die wir zum Leben brauchen. Durch das fünfte Chakra formulieren wir, was wir benötigen und bekräftigen unsere Verantwortlichkeit. Durch das sechste Chakra erhalten wir Träume und Visionen und projizieren sie in die Welt. Durch das elfte Energiezentrum wandeln wir die Energien, damit sie zu unserem Alltag passen.
25.2 Funktionsstörungen Ist die Wirkung des Buchstabens R gestört, kommt es zu Störungen der Sicherheit und des Schutzes. Unsere Bedürfnisse sind nicht klar und können außer Kontrolle geraten. Der Buchstabe R stellt die Kraft bereit, Dinge zu manifestieren, daher müssen wir erst geprüft werden, ob wir das auch dürfen. Bestehen wir die Prüfung, stehen unseren Materialisationen nichts im Wege.
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Pfad 26, Buchstabe J
26. Pfad 26, Buchstabe J Und Elohim sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!
Der Buchstabe J manifestiert den Höchsten Willen und nutzt das Zwerchfell als Wahrnehmungsorgan (JCh = JesusChristus). Er regiert den sechsundzwanzigsten Pfad, der erneuernde Intelligenz genannt wird. Durch den Buchstaben J können alle Dinge erneuert werden, auch Neuanfänge gehören dazu. Er ist ein unverzichtbarer Buchstaben nach der Wiederauferstehung. Auch das Bewusstsein wird erneuerndes Bewusstsein genannt. Durch dieses Bewusstsein können alle Dinge manifestiert werden. Der Buchstabe besitzt die Fähigkeit, unsere spirituelle Welt mit der materiellen zu verbinden. - 100 -
Pfad 26, Buchstabe J
In der Miasmatik repräsentiert dieser Buchstabe die Skrophulose. Das Thema der Skrophulose könnte heißen: Selbsterkenntnis zur Transformation, da das Wandlungspotenzial der Skrophulose immens ist. In der Skrophulose wird die Persönlichkeit transformiert, damit das »kleine Ich« in die Lage versetzt wird das große Ganze zu spiegeln und zu einem »großen Ich« zu werden. In der Skrophulose muss der Mensch immer wieder das Innere gegen das Äußere abgleichen, um die Impulse zu spiegeln, die zur Ewigkeit führen. Im Buchstaben J erkennt der Mensch sich als Ab-Bild Gottes. Jesus und JHWH beginnen beide mit diesem Buchstaben. Der Buchstabe J repräsentiert die höchste, allumfassende, kosmische Liebe. Die Anwendung des Buchstaben J kann zur Ekstase führen, zur Ekstase des Willens (Feuer), des Verstandes (Wind), der Liebe (Wasser) und des Bewusstseins (Erde).
26.1 Das feinstoffliche Zentrum Das 26. Energiezentrum bringt hell und dunkel, Kindsein und Erwachsensein, materielles Selbst und spirituelles Selbst zusammen. Wir können dadurch zu einem offenen Kanal werden und uns mit den höchsten Aspekten unseres Daseins verbinden. Selbst die widersprüchlisten Eigenschaften können dadurch vereint werden. Wenn wir alles vereinen und ausrichten können, dann können wir unseren Lebenssinn erkennen und leben. Wenn wir diese Verbindungen herstellen können, erzeugen wir ein Rückgrat für unseren physischen, emotionalen, mentalen und spirituellen Körper. - 101 -
Pfad 26, Buchstabe J
Wir verbinden das Kronenchakra mit dem Wurzelchakra und das zehnte Energiezentrum mit dem neunten. Alles fließt, alles ist in Harmonie.
26.2 Funktionsstörung Wenn die Arbeit des Buchstaben J gestört ist, gibt es Disharmonien, Widerstände, Behinderungen des alltäglichen Lebens. Wenn sich uns Dinge in den Weg stellen, jemand uns etwas Böses will, können wir bei einem funktionierenden Buchstaben J immer die himmlischen Kräfte anrufen und um Hilfe oder Lösungen bitten, wenn der Buchstabe J in seiner Funktion gestört ist, können wir das nicht mehr.
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Pfad 27, Buchstabe O
27. Pfad 27, Buchstabe O Und Elohim schuf den Menschen in seinem Bild.
Der Buchstabe O manifestiert den Frieden auf Erden. Als Wahrnehmungsorgane nutzt er die Handgelenke. Das Organ, über das sich der Buchstabe O am besten ausdrücken kann, ist der Schlund und die Luftröhre. Ooooooohhhh! Der Buchstabe regiert den siebenundzwanzigsten Pfad, der auch anregende oder aktive Intelligenz genannt wird. Durch diesen Pfad wird der Geist jeder einzelnen Kreatur erschaffen. Darum wird dieser Pfad auch Schöpfer des Verstandes genannt. Das Bewusstsein, das mit diesem Pfad verbunden ist, schöpft den Lebens-Atem aller Geschöpfe. Mithilfe dieses Pfades können wir unsere Persönlichkeit und auch unseren Körper durch den Atem formen. Diese Arbeit können wir beginnen, nachdem durch den Buchstaben M, Verstand und Instinkt integriert wurden.
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Pfad 27, Buchstabe O
Wollen wir beides zusammen erledigen, nutzen wir das Mantra OM. Betrachten wir, während wir OM intonieren, unsere AstroChingChart und versuchen den Sinn in den Planetenstellungen zu erkennen. Durch den Buchstaben O können wir die Cherubim wecken, die den Tierkreis aufgebaut haben. Mit Ihrer Hilfe sind wir in der Lage eine Persönlichkeit und einen Körper aufzubauen, der zu unserer AstroChingChart passt. Der Buchstabe O steht auch für die göttliche Gerechtigkeit. Der Buchstabe O kann absolute Zufriedenheit erzeugen, wie wir von Grace, der Göttin unserer Zeit kennen. Wenn wir die göttliche Gerechtigkeit erreicht haben, sind wir frei von Karma. Nutzen wir diesen Buchstaben-Qode, können wir uns sicher, unfehlbar und unantastbar fühlen. Wir haben Erfolg und Glück. Der Buchstaben-Qode O hat Auswirkungen auf unser elektromagnetisches Fluidum.
27.1 Das feinstoffliche Zentrum Das Energiezentrum, das durch den Buchstaben O gesteuert wird, synchronisiert Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wir sollten diesem Buchstaben-Qode immer mit Respekt und Achtung begegnen. Das Energiezentrum hilft uns ungeliebte Aspekte unseres Daseins mit Respekt und Ehre zu betrachten und zu integrieren. Damit das geschehen kann, öffnet sich ein Kanal durch den Gottes Akzeptanz in uns strömen kann. Um diese Energie in uns aufzunehmen, müssen wir loslassen. Loslassen heißt auch, den Glauben loszulassen, dass wir die Kontrolle hätten. - 104 -
Pfad 27, Buchstabe O
Wenn wir mit den Gefühlen von Hoffnungslosigkeit und Machtlosigkeit kämpfen, können wir diese ersetzen durch Enthusiasmus und Kraft. Die Energie, die dieses Energiezentrum durchwebt ist mehr ein Gewahrsein, als ein Gefühl. Die Energie, die durch dieses Zentrum geleitet wird, ist gleichzeitig statisch und dynamisch, wie die stille Oberfläche eines Bergsees, der Untiefen verbirgt. Frieden ist normalerweise Rosa, eine Mischung aus Weiß und Rot.
27.2 Funktionsstörungen Alle Beurteilungen oder Gedanken, die den Zugang zum Frieden blockieren, gehören hierzu. Wir könnten soweit gehen, zu behaupten, dass alle körperlichen Beschwerden ihre Ursache im Unfrieden haben. Unfrieden stört den Fluss des Friedens auf einer subtilen und auch körperlichen Ebene. Wenn wir friedlich sind, werden dadurch Gefühle wie Trauer, Wut oder Furcht nicht ausgeschieden, wir akzeptieren diese Gefühle. Wenn wir diese Gefühle akzeptieren, können sie sich nicht in Blockaden verwandeln, stattdessen fließen sie durch den Körper und verwandeln sich in höhere Gefühle. Wir werden vielleicht immer noch Selbstzweifel und Kritik verspüren, aber wir sind fähig, unser falsches Glaubenssystem durchzuarbeiten und zu neuen, sinnvolleren Schlussfolgerungen zu kommen. Wenn wir die Friedensenergie akzeptieren können, dann finden wir unseren Platz im Universum. Wir können uns so akzeptieren, wie auch Gott uns akzeptiert. - 105 -
Pfad 28, Buchstabe S
28. Pfad 28, Buchstabe S Im Bild Elohims schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.
Der Buchstabe S manifestiert Weisheit über die Gallenblase. Als Wahrnehmungsorgan nutzt er die Ellenbogen. Er regiert den achtundzwanzigsten Pfad, der auch natürliche Intelligenz genannt wird, da durch ihn die Natur aller Dinge zur Vollkommenheit geführt wird. Auf diesem Pfad werden alle Talente vervollkommnet. Der S-Amen breitet seine Kraft aus und zeichnet die Ätherformen, nach denen sich die Gestaltung vollzieht. Der Buchstabe S sorgt dafür, dass wir unsere Gefühle und Instinkte als Trittleiter für die Selbsttransformation gebrauchen können. Im Buchstabenbaum verbindet der Buchstabe S die Skrophulose mit der Parasitose.
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Pfad 28, Buchstabe S
Das Dreieck Skrophulose, Parasitose und Psora wird als Ebene der unteren Astralwelt bezeichnet. Der Pfad S hebt die Persönlichkeit aus dem Sumpf der unteren Astralwelt hinaus. Zentrum der Buchstabenschwingung S ist eine alles durchdringende Kraft. Im Vergleich dazu vertritt der Buchstabe K die Allmacht. Kraft und Macht verhalten sich wie Qualität und Quantität. S ist Qualität, K Quantität. Der Buchstabe S repräsentiert das Urfeuer. Das Urfeuer ist die Grundlage für Elektrizität, Hellsehen und Prophetie. Mit dem Urfeuer können wir uns selbst kennenlernen.
28.1 Das feinstoffliche Zentrum Weisheit beginnt dort, wo wir alle Traumata und Verletzungen hinter uns gelassen haben. Weisheit macht uns fähig zu wachsen und Wissen bereitet unseren Pfad. Weisheit schenkt uns die Fähigkeit, alles lernen zu können. Weisheit definiert das Wissen, das wir unterwegs gesammelt haben und reduziert dieses Wissen zu Kernglaubensüberzeugungen. Durch diese Reduzierung, die auch ein Bestandteil des alchemistischen Prozesses ist, können wir Muster erstellen und Muster durchbrechen. Auch wenn die Energie mehr eine mentale ist, wird sie doch durch das Herz gefiltert. Unser Herz ist der Kanal durch den wir unsere verschiedenen, sich scheinbar widersprechenden, Anteile betrachten können. Die Weisheit wird allerdings im Gehirn gespeichert. - 107 -
Pfad 28, Buchstabe S
28.2 Funktionsstörungen Arbeitet das Energiezentrum nicht einwandfrei, dann können wir nicht aus vergangenen Fehler lernen. Wir wiederholen dann immer wieder dieselben Erfahrungen. Wenn der Buchstabe S entwickelt ist, dann haben wir Zugriff auf die Erkenntnisse aller Zeiten.
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Pfad 29, Buchstabe C
29. Pfad 29, Buchstabe C Und Elohim segnete sie.
Der Buchstabe C imprägniert Freude in die Materie. Als Sinnesorgan benutzt er die Schlüsselbeine (Odins Raben) und imprägniert über den Magen die Materie. Bei ihm geht es um die körperliche Intelligenz, sie entspricht dem 29. Pfad. Die körperliche Ausformung, die er bereithält, ist eng an unser Sternensystem, vor allem dem Tierkreis gebunden. Das Bewusstsein wird Körperbewusstsein genannt. Alle sichtbaren Formungen, treten hier in Erscheinung. Das Bewusstsein muss dazu lernen, Formen und Reproduktion aller Körper zu beherrschen. Durch den Buchstaben C entzündet sich die Entwicklung des persönlichen Selbstes. Die Aufgabe diese Buchstaben ist es, Erkenntnisse des Mentalkörpers in den physischen Körper einzubinden, ihn zu imprägnieren. - 109 -
Pfad 29, Buchstabe C
Die Aufgabe von C ist es, die Erkenntnisse, die der Mentalkörper bekommt, direkt in die Form des physischen Körpers einzubinden. Dazu bedarf es keiner komplizierten Mediationen, sondern ist tägliche Routine. Der Körper wandelt sich beständig durch Erkenntnis. Durch den Buchstaben C wird Erkenntnis in Form gebannt, was dazu führt, dass der physische Körper durch Erkenntnis durchlichtet wird und stärker das innere Licht repräsentieren kann. Diese Erleuchtung des persönlichen Selbst befähigt den Menschen, den sich daraus ergebenden Aufstieg, zur direkten Erkenntnis des Individuellen Selbstes zu nutzen. Dadurch werden wir einzigartig. Die Arbeit des Buchstaben C wird durch das Abendmahl verkörpert. Die C-Schwingung ist das Geheimnis der Selbst-Vergeistigung und gleichzeitig das große Mysterium der Umwandlung (Transformation). Wir können durch den Buchstaben C lernen, uns selbst Ideen einzuverleiben, sie einzutätowieren. Gut ist das, wenn es sich dabei um göttliche Ideen handelt. Diese Imprägnierung oder Gravierung funktioniert bei allen Körpern. Durch den Buchstaben C wandeln wir die Materie durch das Wort.
29.1 Das feinstoffliche Zentrum Dieses Energiezentrum lehrt uns, dass die Essenz des Lebens Freude ist. Wenn unsere Vergangenheit durch den Frieden gegangen ist und wenn wir unseren Anteil an Weisheit beansprucht haben, öffnen wir uns für Gelegenheiten, die wahre Freude bringen. - 110 -
Pfad 29, Buchstabe C
Folgen wir unserer Lebensaufgabe, dann folgen wir auch dem Segen. Dieses Energiezentrum kanalisiert die Freude. Es ist extrem kraftvoll. Hinter der Maske des Enthusiasmus lugt die Kraft des Manifestierens hervor. Freude und Enthusiasmus sind dabei wichtige Ingredienzien, damit die Manifestierung stattfinden kann. Der Buchstabe C kann uns dazu verhelfen. Die Seele sehnt sich nach einem Leben der Liebe und der Freude an den physischen Erfahrungen.
29.2 Funktionsstörungen Wenn Funktionsstörungen in diesem Zentrum auftreten, dann führt alles, das eigentlich in der Freude münden sollte, nicht zur Freude. Das Ausbleiben von Freude, wo wir sie eigentlich erwarten würden, ist das Charakteristikum der Funktionsstörung. Das bewusste Zulassen von Freude und das Betrachten des Buchstaben C, kann diesen Block beseitigen. Wir verdienen Freude.
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Pfad 30, Buchstabe Ü
30. Pfad 30, Buchstabe Ü Und Elohim sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen; aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben!
Der Buchstabe Ü baut Kehlkopf und Hals auf. Er produziert Vergebung und nimmt Dinge über das das Herz wahr. Er regiert den dreißigsten Pfad, der kollektive Intelligenz genannt wird, dementsprechend ist das Bewusstsein verallgemeinernder Natur. Wenn das Königreich des Geistes einen Körper hätte, wäre er hier. Wir befinden uns auf dem Pfad der Sterne. Das Licht will sich in der Materie konkretisieren.
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Pfad 30, Buchstabe Ü
Wenn wir uns auf diesem Pfad befinden und diesen Buchstaben betrachten, können wir den Lauf der Sterne erkennen. Der Buchstabe Ü ist wie ein Becher, in dem sich der ganze Kosmos spiegelt. Er ist ein Sammelbecken, indem sich alles sammeln kann, was sich materialisieren möchte. Der Buchstabe Ü erzählt uns, vom Puls des Lebens, von kosmischen Rhythmen. Lauschen wir und geben uns dem hin und wir können Wahrheiten erkennen und weissagen. Auf diese Weise schult der Buchstabe Ü unsere Fähigkeit zur Prophetie. Der Buchstabe Ü kann den Ätherkörper so umgestalten, dass er eine Spiegelung der Akasha wird. Auf diese Weise können wir lernen Raum und Zeit zu überwinden.
30.1 Das feinstoffliche Zentrum Wenn wir im Leben verletzt werden, ist der Grund oft, dass wir oder die andere Person nicht nachgeben oder etwas nicht aufgeben wollten. Wir versuchen, in Kontrolle von etwas zu sein. Doch hier müssen wir lernen, die Kontrolle aufzugeben. Es geschieht, was geschieht. Wenn wir loslassen können, lösen sich Blockaden, die auch alle anderen Energiezentren blockieren. Können wir uns wirklich den spirituellen Energien hingeben? Das verlangt Vergebung. Vergebung ist der Prozess der vollkommenen Hingabe. Dieses Energiezentrum kanalisiert Gott direkt, ohne Umwege. Der Kanal sollte möglichst rein sein.
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Pfad 30, Buchstabe Ü
30.2 Funktionsstörungen Funktionsstörungen des Buchstaben Ü betreffen die Hingabe an ein höheres Ziel, an eine göttliche Quelle, an unseren göttlichen Ursprung. Wenn wir diesen Buchstaben gemeistert haben, können wir sein, wer wir sein wollen. Ich bin, der ich bin. Ich bin, der ich sein werde.
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Pfad 31, Buchstabe Q
31. Pfad 31, Buchstabe Q … und Elohim sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!
Der Buchstabe Q baut das Ahnengehirn im Kleinhirn auf und reguliert den Glauben. Der Pfad, auf dem der Buchstabe Q wirkt, wird ewige Intelligenz genannt. Diese Intelligenz findet sich in den Bewegungen der Sonne und des Mondes und aller Umläufe des Tierkreises sowie auch ihrer Anordnungen. Verbunden mit der ewigen Intelligenz, ist das Beständigkeitsbewusstsein, damit nicht alles zusammenkracht. Das Bewusstsein wird auch immerwährendes Bewusstsein genannt. Wenn unser Licht sich auf kosmische Mittelpunkte konzentriert, werden aus diesen kosmischen Mittelpunkten (Planeten) Hilfsquellen für die Schöpfung. - 115 -
Pfad 31, Buchstabe Q
Der Pfad des dunklen H (Pfad 32) ist mit den sieben persönlichen Planeten verbunden. Hier haben wir zunächst nur Sonne und Mond. Die Sonne ist ein Symbol für das Ich, der Mond ein Symbol für die Persönlichkeit. Der Buchstabe Q sorgt für die richtige Mischung von Ich und Persönlichkeit. Der Buchstabe Q steht in Beziehung zum Hinterkopf, indem das Kleinhirn eingebettet ist. Der Buchstabe Q sorgt so auch für die richtige Mischung von Großhirn (Sonne) und Kleinhirn (Mond), von Tagesbewusstsein (Sonne) und Unterbewusstsein (Mond). Durch den Buchstaben Q können wir Kontrolle über das Unterbewusstsein und dem Ahnenhirn, das im Kleinhirn gespeichert ist. Damit können wir unser transformieren. Wenn diese Aufgabe gelungen ist, dann hat der Mensch die Lehre der Parasitose in Sonne und Mond, in Skrophulose und Psora eingebettet und integriert. Dann können wir fruchtbar sein und uns mehren. In der Akasha wird die Fruchtbarkeit der Venus dazu benutzt den Ich-Funken in uns zu entzünden. Wir erleben, dass das Ich ein Schöpfer ist und wir erleben das L-ich-t, das aus dem Ich strahlt um die Erde fruchtbar zu machen, wie es die Sonne Tag für Tag tut. Im Geist bekommt das Strahlen der Sonne die Farben von Helium und Neon. Hier besteht die Fruchtbarkeit darin den Verstand mit dem Himmlischen Geist zu vernetzen, vor allem mit dem Heiligen Geist. Das Verhältnis von Sonne und Mond wird hier repräsentiert durch Helium (Sonne) und Neon (Mond). - 116 -
Pfad 31, Buchstabe Q
Die Fische im Meer sind ein Symbol für das Neon-Bewusstsein, die Vögel im Himmel für das Helium-Bewusstsein. Wir leben die Gezeiten, Ebbe und Flut und bekommen so die Möglichkeit Zeit zu erfahren. Im Ätherraum sind die Gezeiten die Bewegungen von Feuer und Wasser, die in einer gesunden Mischung unseren Organismus durchleben, kann der Buchstabe Q uneingeschränkt wirken.
31.1 Das feinstoffliche Zentrum Dieses Energiezentrum ermöglicht es uns, ganz aus dem Glauben zu leben. Wenn wir glauben, etwas zu sein, werden wir es. Diese Möglichkeit eröffnet sich erst, wenn wir vollständig vergeben haben. Dadurch löschen wir das unterscheidende Denken aus und sind nicht mehr in Materie und Spirit aufgeteilt. Sowohl Materie als auch Spirit können nach der Qothematik als Offenbarung dienen. Im Buchstaben Q hört die Unterscheidung zwischen Materie und Spirit auf, wir sind nur noch Offenbarung. Dadurch kann sich das göttliche Selbst ohne Widerstand manifestieren. Der Buchstabe Q kanalisiert alle Energien, die wir in diesem Buch bereits besprochen haben. Wenn alles ausbalanciert ist, werden sie ausradiert. Wir können uns materialisieren, als was wir auch immer wünschen, ohne Energie dafür zu brauchen. Wir sind ein Bewohner jeglicher Welten geworden.
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Pfad 31, Buchstabe Q
31.2 Funktionsstörungen Wenn der Buchstabe Q sich nicht allumfassend äußern kann, sind wir nicht, wer wir sind.
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Pfad 32, Buchstabe dunkles H
32. Pfad 32, Buchstabe dunkles H Und Elohim sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut.
Der Buchstabe H2 verbindet uns mit dem Zentrum der Erde. Er verbreitet Anmut und Gracie. Der zweiunddreißigste Pfad wird dienende oder verwaltende Intelligenz genannt, da er alle Bahnen der sieben persönlichen Planeten regelt oder ihre Lenkung unterstützt. Das Bewusstsein wird anbetendes Bewusstsein genannt. Der 32. Pfad wird auch Pfad des Lichts aus den Bewegungen der Planeten genannt. Es ist dieses Licht, das wir anbeten. Das Licht der Planeten wird reflektiert und verteilt sich. Dieses Licht ist eine Richtschnur für alle, die es bisher nicht geschafft haben, ihr Leben sinnvoll einzurichten. Es ist eine Richtschnur für Nachzügler und die, die sich verlaufen haben. Da das dunkle H seine Wurzeln tief in der Erde hat, steht es in engem Kontakt mit den Seraphim.
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Pfad 32, Buchstabe dunkles H
Es sind die Seraphim, die die Wege der Sterne aus dem Inneren leiten, wie es die Cherubim (der Sternenkreis) aus dem Äußeren tun. Wenn Innen und Außen in Harmonie sind, kann das Ich in den Körper hinabsteigen. Das Erscheinen des Ich in der Materie, wird in der Akasha-Chronik durch das dunkle H vorbereitet. Das dunkle H bereitet den Verstand darauf vor, Ich-Impulse wahrzunehmen. Dazu muss der Verstand gereinigt werden. Durch das dunkle H verlassen jetzt die Planeten die Position, die sie in der AstroChingChart hatten und suchen sich neue Positionen, die das herabsteigende Ich braucht. Um den Ätherkörper für die Ankunft des Ich vorzubereiten verbindet sich das dunkle H mit dem hellen.
32.1 Das feinstoffliche Zentrum Das 32. Energiezentrum kanalisiert Wunderenergie. Diese Wunderenergie erscheint, weil wir uns unserer Göttlichen Quelle gewahr werden. Durch das dunkle H bekommen wir das im Leben präsentiert, was wir brauchen, wenn wir es brauchen. Es ist der göttliche Lieferservice. Durch das dunkle H erwachen all unsere Kräfte und werden durch dieses Energiezentrum kanalisiert. Die Kräfte steigen aus dem Dunkel der Erde auf. Die Energie kann alle Formen annehmen, aber auch vollkommen formlos sein. Es ist die reinste Liebesenergie. Sie kann in allen Sprachen, Formen und Zeichen erscheinen, und wir verstehen sie alle. Es gibt keine Funktionsstörung dieses Energiezentrum, weil die Kraft des dunklen H, alles repariert. - 120 -
Pfad 32, Buchstabe dunkles H
Alle Probleme können beseitigt werden, denn das dunkle H transportiert die Bedeutung des Lebens.
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