Peter Gienow ———
Buchstaben der Deutung ———
Husum 2016 —
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Liebe Leserinnen und Leser Wir glauben, dass wir in der Welt der Erscheinungen leben, die aus der Welt der Ursachen hervorgegangen ist. In der Welt der Erscheinungen treten Standpunkte an Stelle der Wahrheit. Wir bitten daher, beim Gebrauch dieses Werkes zu beachten, dass auch das hier Niedergelegte nur der Standpunkt des Autors sein kann. Alle hier niedergelegten Techniken und Möglichkeiten entsprechen dem Erfahrungsschatz des Autors. Daraus lässt sich nicht folgern, dass der Einsatz dieser Techniken bedenkenlos geschehen kann. Daher kann weder eine Garantie, noch eine juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für Folgen, die auf fehlerhafte Angaben oder Anwendungen zurückgehen, übernommen werden.
© 2016 Peter Gienow Autor: Peter Gienow Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urhebergesetzes ist ohne Zustimmung des Autors unzulässig und strafbar. Das gilt insbesonders für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
Inhaltsverzeichnis Vorwort
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1 A-Pg 1 Anfang. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 2 B-Pg 4 Polarität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 3 C-Pg 7 Imprägnierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 4 D-Pg 10 Sprechende Stille . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 5 E-Pg 13 Uranfängliche Weisheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 6 F-Pg 17 Verborgenes sichtbar machen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 7 G-Pg 21 Prophetische Vision . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 8 H-Pg 24 Schöpferische Kraft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 9 I-Pg 27 Belohnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 10 J-Pg 31 Erneuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 11 K-Pg 35 Innere Realität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 12 L-Pg
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Inhaltsverzeichnis Individuelle Absicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 13 M-Pg 42 Herrlichkeit des NICHTS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 14 N-Pg 46 Licht der Natur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 15 O-Pg 50 Anregung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 16 P-Pg 53 Verlangen und Suchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 17 Q-Pg 57 Bewegung von Sonne und Mond . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 18 R-Pg 60 Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 19 S-Pg 63 Vollendete Natur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 20 T-Pg 66 Essenz des Schleiers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 21 U-Pg 70 Vollendung des Bewusstseins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 22 V-Pg 73 Augenblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 23 W-Pg 77 Wurzel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 24 X-Pg 81 Beständigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 25 Y-Pg 84 Vervollständigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 26 Z-Pg 87 Lenkung der Emanationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
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Inhaltsverzeichnis 27 Ä-Pg 90 Weisheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 28 Ö-Pg 94 Dicke Dunkelheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 29 Ü-Pg 99 Verkörperung des Königreiches des Geistes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 30 Sch-Pg 102 Gestaltbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 31 Ch-Pg 105 Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 32 H-Pg 108 Leiter der Planeten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
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Vorwort Dieses Buch basiert auf dem Sepher Jetzirah, einem der heiligsten Bücher der Menschheit. Die Texte des Sepher Jetzirah lassen sich konstenlos im Internet in diversen Sprachen studieren. Das Problem jedoch ist – das Sepher Jetzirah ist ohne Schlüssel kaum zu lesen. Es gibt vier Schlüssel, die bei der Ent-Schlüsselung des Sepher Jetzirah sehr hilfreich sein können. Der erste Schlüssel sind die 32 Pfade. In der hebräischen Philosophie werden vier Welten unterschieden: 1. Die Welt der Urbilder (Atziluth) 2. Die Welt der Schöpfung (Briah) 3. Die Welt der Formgebung (Jezirah) 4. Die Welt der Form (Assiah) Das Sepher Jetzirah beschreibt die dritte Welt, die Welt der Formgebung. Gehen wir ein wenig zurück zur Genesis: Die Genesis bechreibt die Welt der Schöpfung. In der Genesis wird Gottes Diamant aufgebaut. Gottes Diamant gehört zur Welt der Urbilder. Die Welt der Schöpfung wird durch die Runen repräsentiert. Das Sepher Jetzirah existiert in der Welt der Formgebung. Das Sepher Jetzirah beschreibt 32 Pfade, auch die Genesis beschreibt 32 mal den Namen Elohim, sodass wir davon ausgehen, dass diese beiden Elemente zusammengehören. Wir haben also Ursachen in der Welt der Urbilder und der Schöpfung, Wirkungen aber in der Welt der Formgebung. Die Welt der Schöpfung existiert jenseits von Zeit und Raum, die Formgebung aber findet in der Zeit statt. Jede der oben erwähnten vier Welten ist unendlich. In jeder dieser Welten könnten wir uns aufhalten ohne je von einer anderen Welt zu wissen und sie wäre doch unendlich groß. In der Welt der Urbilder finden wir die Unendlichkeit in der Einheit.
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Vorwort In der Welt der Schöpfung ist die Unendlichkeit in der Bedeutung, die aber keine Reihenfolge hat. In der Welt der Formgebung findet sich die Unendlichkeit in der Bedeutung aber in einer bestimmten Reihenfolge, die die Zeit diktiert. In der Welt der Form wird diese unendliche Sequenz der Ereignisse auch noch durch den Raum begrenzt. Wir könnten die vier Welten daher auch nennen: • Formloseses Himmelreich • Geformtes Himmelreich • Geformtes zeitbedingtes Himmelreich • Geformtes raum-zeit-bedingtes Himmelreich Im formlosen Himmelreich spiegelt sich ein Tropfen im Meer und ein Meer im Tropfen. Im geformten Himmelreich spiegelt sich ein Tropfen im Meer, aber das Meer nicht mehr im Tropfen. Im geformten zeitbedingten Himmelreich spiegelt sich ein zeitlich begrenzter Tropfen im Meer. Im geformten raum-zeit-bedingten Himmelreich spiegelt sich ein zeitllich begrenzter Tropfen an einem bestimmten Ort im Meer. Ein zweiter Schlüssel zum Geheimnis des Sepher Jetzirah ist die Beziehung der Buchstaben Iod-Heh-Waw-Heh zu den Buchstaben Aleph-Mem-Schin. Ein dritter Schlüssel zum Sepher Jetzirah ist das Verständnis des »Wortes«. Der vierte Schlüssel ist der Baum des Lebens. Allein durch das Sprechen wandelt sich das nicht sequenzierte, zeitlose Himmelreich in das zeitliche um, da das Sprechen in der Zeit stattfindet, das Denken dagegen zeitlos ist. Durch das Sprechen werden innere Ideen nach außen gebracht. Luft streicht über die Simmbänder, gibt ihnen einen korrespondierenden Klang, dann wird dieser vibrierende Klang durch die Mundstellung in eine Form gebracht. Dieser spezielle Klang zeigt seine Wirkung. Die Luft, die wir Einatmen, gehört noch zum Bereich des zeitlosen Himmelreiches. Wenn wir diese Luft aber durch die Absicht zu sprechen in Sprache umwandeln, gehört sie zum zeitbedingten Himmelreich. Die 32 Pfade der Sepher Jetzirah tauchen das erste Mal im Kapitel 1 der Genesis auf.
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Jedes Mal, wenn der Name Elohim erwähnt wird, finden wir einen Pfad. Die zehn Miasmen werden geschaffen, wenn es heißt: »Elohim sprach:« Im Anfang schuf Elohim die Himmel und die Erde. Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Elohims schwebte über den Wassern. Und Elohim sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. Und Elohim sah, dass das Licht gut war; da schied Elohim das Licht von der Finsternis. Und Elohim nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte Er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der erste Tag. Und Elohim sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidung zwischen den Wassern! Und Elohim machte die Ausdehnung und schied das Wasser unter der Ausdehnung von dem Wasser über der Ausdehnung. Und es geschah so. Und Elohim nannte die Ausdehnung Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der zweite Tag. Und Elohim sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, damit man das Trockene sehe! Und es geschah so. Und Elohim nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte Er Meer. Und Elohim sah, dass es gut war. Und Elohim sprach: Die Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist! Und es geschah so. Und die Erde brachte Gras und Gewächs hervor, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte bringen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art.
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Vorwort Und Elohim sah, dass es gut war. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der dritte Tag. Und Elohim sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre, und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, daß sie die Erde beleuchten! Und es geschah so. Und Elohim machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne. Und Elohim setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Elohim sah, dass es gut war. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag. Und Elohim sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen, und es sollen Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung! Und Elohim schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art. Und Elohim sah, dass es gut war. Und Elohim segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt das Wasser in den Meeren, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde! Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der fünfte Tag. Und Elohim sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer Art! Und es geschah so. Und Elohim machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Elohim sah, dass es gut war. Und Elohim sprach: Laßt Uns Menschen machen nach unserem Bild, Uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des
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Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht! Und Elohim schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Elohims schuf Er ihn; als Mann und Frau schuf Er sie. Und Elohim segnete sie; und Elohim sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde! Und Elohim sprach: Siehe, Ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen; aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben! Und es geschah so. Und Elohim sah alles, was Er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag. So wurden der Himmel und die Erde vollendet samt ihrem ganzen Heer. (Quelle: YouTube) Schauen wir uns an welche Miasmen geschaffen wurden als Elohim sprach: 1. Im Anfang schuf Elohim die Himmel und die Erde. (Hier wird angenommen, dass Elohim gesprochen hat um Himmel und Erde zu schaffen – Ur-Karzinogenie. Hier wird der Buchstabe Ä geschaffen). 2. Und Elohim sprach: Es werde Licht! (Die Schaffung des Lichtes – UrSkrophulose. Hier wird der Buchstabe E geschaffen.) 3. Und Elohim sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidung zwischen den Wassern! (Schaffung der Trennung – Ur-Psora. Hier wird der Buchstabe F geschaffen.). 4. Und Elohim sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, damit man das Trockene sehe! (Begrenzung des Raumes – Syphilinie. Hier wird der Buchstabe Y geschaffen.). 5. Und Elohim sprach: Die Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist! (Schaffung der Artenvielfalt – Sykose. Hier wird der Buchstabe V geschaffen).
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Vorwort 6. Und Elohim sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre, und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten! (Schaffung der Zeit – Karzinogenie. Hier wird der Buchstabe Ö geschaffen). 7. Und Elohim sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen, und es sollen Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung! (Schaffung der Luftwesen – Tuberkulinie. Hier wird der Buchstabe U geschaffen). 8. Und Elohim sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer Art! (Schaffung der Erdtiere – Parasitose. Hier wird der Buchstabe X geschaffen). 9. Und Elohim sprach: Lasst Uns Menschen machen nach unserem Bild, Uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht! (Erschaffung des Menschen – Skrophulose. Hier wird der Buchstabe J geschaffen). 10. Und Elohim sprach: Siehe, Ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen; aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben! (Schaffung der Nahrungskette – Psora. Hier wird der Buchstabe Ü geschaffen). Betrachten wir jetzt die Stellen in der es heißt: Elohim machte. 1. Und Elohim machte die Ausdehnung und schied das Wasser unter der Ausdehnung von dem Wasser über der Ausdehnung (hier wird der Buchstabe A geschaffen). 2. Und Elohim machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne. (hier wird der Buchstabe M geschaffen) 3. Und Elohim machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art (hier wird der Buchstabe Sch geschaffen). Die nächste Gruppe der Buchstaben wurde geschaffen durch das, was Gott sah. 1. Und Elohim sah, dass das Licht gut war (Der Buchstabe B wird geschaffen). 2. Und Elohim nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser
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nannte Er Meer. Und Elohim sah, dass es gut war (Der Buchstabe G wird geschaffen). 3. Und die Erde brachte Gras und Gewächs hervor, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte bringen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Elohim sah, dass es gut war (Der Buchstabe D wurde erschaffen). 4. Und Elohim setzte [die Lichter] an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Elohim sah, dass es gut war (Der Buchstabe K wurde erschaffen). 5. Und Elohim schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art. Und Elohim sah, dass es gut war (Der Buchstabe P wurde erschaffen). 6. Und Elohim machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Elohim sah, dass es gut war (Der Buchstabe R wurde erschaffen). 7. Und Elohim sah alles, was Er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut (Der zweite Buchstabe H wurde erschaffen). Die restlichen 12 Buchstaben entstehen durch verschiedene Handlungen der Elohim. 1. Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Elohims schwebte über den Wassern (Hier wird der Buchstabe H geschaffen). 2. Und Elohim sah, dass das Licht gut war; da schied Elohim das Licht von der Finsternis (Der Buchstabe W wird geschaffen). 3. Und Elohim nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte Er Nacht (Der Buchstabe Z wird geschaffen). 4. Und Elohim nannte die Ausdehnung Himmel (Der Buchstabe Ch wird geschaffen). 5. Und Elohim nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte Er Meer (Der Buchstabe T wird geschaffen). 6. Und Elohim setzte [die Lichter] an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden (Der Buchstabe I wird geschaffen). 7. Und Elohim schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art (Der Buchstabe L wird geschaffen). 8. Und Elohim segnete sie und sprach (Der Buchstabe N wird geschaffen).
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Vorwort 9. Und Elohim schuf den Menschen in seinem Bild (Der Buchstabe O wird geschaffen), 10. Im Bild Elohims schuf Er ihn; als Mann und Frau schuf Er sie (Der Buchstabe S wird geschaffen). 11. Und Elohim segnete sie (Der Buchstabe C wird geschaffen); 12. und Elohim sprach zu ihnen (Der Buchstabe Q wird geschaffen): Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde! Das ist die Schöpfungsgeschichte, die mit dem Sepher Jetzirah in direktem Zusammenhang steht. Es werden 32 Pfade geschaffen, die direkt mit dem Namen Elohim in Berührung stehen. Lesen wir die Schöpfungen der Reihe nach so ergeben sich folgende Pfade: 1. Pfad 1: Ä 2. Pfad 2: H 3. Pfad 3: E 4. Pfad 4: B 5. Pfad 5: W 6. Pfad 6: Z 7. Pfad 7: F 8. Pfad 8: A 9. Pfad 9: Ch 10. Pfad 10: Y 11. Pfad 11: T 12. Pfad 12: G 13. Pfad 13: V 14. Pfad 14: D 15. Pfad 15: Ö 16. Pfad 16: M 17. Pfad 17: I 18. Pfad 18: K 19. Pfad 19: U 20. Pfad 20: L 21. Pfad 21: P 22. Pfad 22: N
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23. Pfad 23: X 24. Pfad 24: Sch 25. Pfad 25: R 26. Pfad 26: J 27. Pfad 27: O 28. Pfad 28: S 29. Pfad 29: C 30. Pfad 30: Ü 31. Pfad 31: Q 32. Pfad 32: H2
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Vorwort Grafisch sieht das dann so aus:
In den folgenden Kapiteln beleuchten wir die Buchstaben und ihre Beziehung zu den Pfaden.
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Viel Spaß dabei.
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1 A-Pg
Anfang. Der Buchstabe A ist der 8. Pfad und verbindet die Sykose mit der Syphilinie. Der Buchstabe A repräsentiert den Ur-Anfang. Der Ur-Anfang ist natürlich ohne Wurzeln. Wir wissen daher nicht, woher der Buchstabe A seine Kraft bezieht. Manche glauben, dass er in der Lage ist, geheime Kammern der Sykose anzuzapfen, mit der er in Verbindung steht. Der Buchstabe repräsentiert den Abstieg eines unschuldigen Gottes-Funkens in die Welt der differenzierenden Erfahrungen. Er ist der höchste Aspekt des individuellen Selbstes, das sich mit vollem Bewusstsein in das Rad der Inkarnation begibt, um sein Ich zu entwickeln. Getragen wird der Buchstabe vom Geist der liebevollen Güte. A repräsentiert die höchste Weisheit, die einem Menschen überhaupt zuteil werden kann.
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1 A-Pg A steht für die Reinheit aller Ideen. Alle intellektuellen Fähigkeiten werden durch das A geweckt, sodass der Verstand erleuchtet werden kann. Element Luft Farbe Hellblau Organ Lunge 8. Pfad Der achte Pfad wird die vollkommene Intelligenz genannt. Er wird so genannt, da er die Wohnstätte des Uranfänglichen ist. Er hat keine andere Wurzel, in der er fortdauern könnte, als die Tiefen der Herrlichkeit (Sykose), von wo aus er sein Wesen emaniert. Vollkommenes Bewusstsein: Dieses Bewusstsein stellt die ursprüngliche Ordnung dar. Es hat keine Wurzel, auf die es zurückgeführt werden kann. Der 8. Pfad wird vollkommenes Bewusstsein genannt, weil er den Plan des ur-anfänglichen Bewusstseins darstellt. Dieser Pfad hat keine Wurzeln, sondern ist zwischen Sykose und Syphilinie aufgespannt. Er bezieht seine Kraft aus geheimen Kammern der Sykose, aus denen er auch seine eigene geheime Essenz bezieht. In der Genesis taucht dieser Pfad auf, als Elohim das erste mal »machten«. • Und Elohim machte die Ausdehnung und schied das Wasser unter der Ausdehnung von dem Wasser über der Ausdehnung. Der Buchstabe A repräsentiert den ur-anfänglichen Plan, der hier als Ausdehnung dargestellt wird. Diese Ausdehnung wird auch als Schleier bezeichnet und trennt die obere Welt (obere Wasser) von der unteren (untere Wasser). Der Abgrund soll direkt oberhalb dieses Schleiers liegen. Der Buchstabe repräsentiert den Abstieg eines unschuldigen Gottes-Funken in die Welt der differenzierenden Erfahrung. Das ist der höchste Aspekt des Individuellen Selbstes, das willentlich und mit voller Bewusstsein über die Konsequenzen sich in das Rad der Inkarnationen begibt.
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Anfang. Es ist keine blinde Narretei, sondern ein Gewilltsein, basierend auf der vollkommenen Bewusstheit den Geist der liebevollen Güte in die Materie zu bringen, komme, was wolle. Die Aufgabe des Menschen ist es die Syphilinie mit der Bewusstheit der Sykose zu imprägnieren. Das beinhaltet auch die liebevolle Güte in Kombination mit dem machtvollen JETZT. Auf diese Weise steigert sich die Kraft der Syphilinie exponentiell, aber gleichzeitig findet auch eine Läuterung statt. Spirituell Im spirituellen Bereich repräsentiert der Buchstabe A die höchste Weisheit und höchste Erleuchtung, die einem Menschen überhaupt zuteil werden kann. Gleichzeitig steht es für die Reinheit aller Ideen in allen Daseinsformen. Informationen aus der Akasha können mit Leichtigkeit empfangen werden. A verkörpert das Ur-Windelement. Geist Im Mentalbereich repräsentiert der Buchstabe A den erleuchteten Verstand. So hat der Mensch ein ausgezeichnetes Urteilsvermögen, höchstes Wissen, eine besonders ausgeprägte Auffassungsgabe. Alle intellektuellen Fähigkeiten werden durch den Buchstaben A geweckt und zum Ausdruck gebracht. A födert die Erkenntnisfähigkeit und die Weisheit. Seele Alle luftbedingten Talente (Musikalische Begabung, Rednergabe, Dichtkunst …) können durch den Buchstaben A gefördert werden. Die Fähigkeit des Hellhörens, Hellsehens und der Levitation kann sich entwickeln. Die Sprache der Symbole wird deutlicher verstanden. Körper Hier fallen vor allem Brustleiden unter den Bereich das Buchstaben A, auch der Solar-Plexus (Ansatzpunkt der Akasha). Das elektrische Fluid lässt sich durch das Buchstaben-Pegeminat A beeinflussen.
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2 B-Pg
Polarität Der Buchstabe B ist der vierte Pfad und verbindet die Ur-Karzinogenie mit der Karzinogenie. Der Buchstabe B ist der Pfad zwischen der göttlichen und menschlichen Welt. Alle spirituellen Fähigkeiten haben in B ihren Ursprung. Man nennt diesen Pfad auch: Pfad des überfließenden Bewusstseins. Aufgabe des Buchstaben B ist es das Individuelle Selbst von der Urkarzinogenie durchstrahlen zu lassen, um die Voraussetzung für den Regenbogenkörper zu schaffen. Alle Polaritäten gehören zu seinem Wirkungskreis. Der Buchstabe beeinflusst das magnetische und elektrische Fluid gleichermaßen. Element Wasser
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Polarität Farbe Hellviolett Organ Rechtes Auge 4. Pfad Der vierte Pfad wird die messende, zusammenhaltende oder empfangende Intelligenz genannt. Er wird so genannt, da in ihm der Ursprung aller wohltätigen Kräfte der feinen Ausstrahlungen der allerabstraktesten Essenzen liegt, die durch die Kraft der uranfänglichen Ausstrahlung eine aus der anderen hervorgehen. Festgesetztes Bewusstsein: Alle spirituellen Kräfte wachsen daraus. Es handelt sich um ätherische Emanationen, wie wir uns eine Blumenwiese vorstellen. Der 4. Pfad ist die Brücke zwischen der göttlichen und der hiesigen Welt, zwischen Nagual und Tonal. Über diesen Pfad fließen alle geistigen Kräfte und göttlichen Essenzen. Aus dem Grunde wird dieser Pfad auch der Pfad des überfließenden Bewusstseins genannt. Die Aufgabe, die in diesem Pfad verborgen ist, ist, das Individuelle Selbst mit der Essenz der Ur-Karzinogenie zu durchlichten. Wenn es gelungen ist, das Licht in der Karzinogenie zu sammeln, dann kann es sich überallhin ausbreiten und die Materie in den Regenbogenkörper verwandeln. Dadurch wird die Karzinogenie wie eine zweite Sonne, die die Bewusstheit der Ur-Karzinogenie in das Individuelle Selbst und die Persönlichkeit trägt. Spirit Der Buchstabe B hat Einfluss auf das universelle Leben und die Polaritäten, die scheinbar zum Leben dazu gehören. Leben und Tod. Geist Durch B wird sowohl das elektrische, als auch das magnetische Fluid beeinflusst. Beeinflusst Leben und Tod und die Änderung des Schicksals. Schicksal. Leben und Tod. Seele Polaritäten auf seelischer Ebene werden klarer.
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2 B-Pg Körper Auch hier, Polariationsgesetze. Beeinflussung des elektrischen und magnetischen Fluids. B hat die Fähigkeit jede Disharmonie im menschlichen Körper zu beheben und jede Krankheit auszuheilen. Der Buchstabe B hat die Fähigkeit Disharmonien im physischen Körper auszugleichen und ist daher in der Lage jede Krankheit zu heilen.
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3 C-Pg
Imprägnierung Der Buchstabe C verbindet die Tuberkulinie mit der Psora. Er repräsentiert den Pfad 29. Der Buchstabe C ist der Initialzünder für das persönliche Selbst. Über den Buchstaben C gelangen Informationen aus dem Mentalkörper direkt in den physischen Körper. Durch diese Imprägnierung wandelt sich der physische Körper und vergeistigt sich. Wenn wir uns göttliche Ideen beibringen wollen, können wir das über den Buchstaben C. Er verbindet Tuberkulinie mit Psora oder U mit Ü. Wir können daher auch durch die Fingerstellung KR-KL den Buchstaben C darstellen oder aktivieren. Da der Buchstabe C so eine immense Wirkung auf den physischen Körper ausüben kann, kann er auch zu einem Totalausfall des physischen Körpers führen, wenn er falsch angewandt wird. Dieser Totalausfall wird Mumifizierung genannt.
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3 C-Pg Menschen, deren Gedanken ungefiltert im physischen Körper landen, haben eine C-Störung. Normalerweise ist der direkte Zugang zum physischen Körper durch ein Feuertor geschützt, das mit hohem Fieber reagiert, wenn etwas in den physischen Körper eindringen will. Bei Kindern funktioniert dieses Tor oft noch sehr gut, deswegen können Kinder hohe Fieberzustände produzieren. Element Feuer, Luft Farbe Zinnoberrot Organ Magen 29. Pfad Der neunundzwanzigste Pfad wird die körperliche Intelligenz genannt, denn er bestimmt die Formen aller Körper, die sich unter jedem Umlauf des Tierkreislaufes verkörpern und begründet die Einordnung und ihre Wesensart. Körperliches Bewusstsein: auch Körperbewusstsein genannt. Der 29. Pfad wird körperliches Bewusstsein genannt. Es ist der Pfad, auf dem alle Körper geformt werden. Die sichtbaren Formen treten in Erscheinung. Dieses Bewusstsein grenzt die Formen und die Reproduktion aller Körper, die unter jedem Zyklus der Himmel inkorporiert sind, voneinander ab. Der Buchstabe C ist der Initialzünder für das persönliche Selbst. Die Aufgabe von C ist es, die Erkenntnisse, die der Mentalkörper bekommt, direkt in die Form des physischen Körpers einzubinden. Das ist keine Aufgabe komplizierter Mediationen, sondern tägliche Routine. Der Körper wandelt sich durch Erkenntnis. Durch den Buchstaben C wird Erkenntnis in Form gebannt, was dazu führt, dass der physische Körper durch Erkenntnis durchlichtet wird und stärker das Innere Licht repräsentieren kann. Diese Erleuchtung des persönlichen Selbst befähigt den Menschen, den sich daraus ergebenden Aufstieg, zur direkten Erkenntnis des Individuellen Selbstes zu nutzen. • Und Elohim segnete sie.
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Imprägnierung Spirit Im Buchstaben C sind alle Mysterien zuhause, die die Danksagung (Abendmahl) in allen Aspekten verkörpern. Die C-Schwingung ist das Geheimnis der Selbst-Vergeistigung und gleichzeitig das große Mysterium der Umwandlung (Transformation) Der Buchstabe C hilft eine, zum Beispiel Göttliche Idee, sich selbst einzuverleiben. Imprägnierung göttlicher oder geistiger Ideen in den physischen Körper. Geist Im mentalen Bereich beeinfluss diese Buchstabenschwingung den Mentalkörper derart, dass er Träger von Göttlichen Ideen werden kann, in dem sie Teil von ihm werden. Seele Im astralen Bereich hilft der Buchstabe C nicht nur, die Göttliche Idee in den Astralkörper zu imprägnieren, sondern auch die Mumifizierung des Astralkörpers und die Beherrschung der astralen Aura. Körper Der Ätherkörper kann durch den Buchstaben C sowohl mit astralen, als auch mit mentalen Tugenden imprägniert werden. Durch den Buchstaben C findet die kabbalistische Alchemie statt, die Umwandlung oder Imprägnierung der Materie durch das Wort. Belebt die gesamte Materie. Umwandlung von Materie durch das Wort.
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4 D-Pg
Sprechende Stille Der Buchstabe D repräsentiert den 14. Pfad, der die Ur-Psora mit der Syphilinie verbindet. Der Buchstabe D repräsentiert die sprechende Stille. Die Stille bereitet das Fundament der Heiligkeit, weshalb dieser Pfad auch Pfad der Heiligkeit und der Vorbereitung genannt wird. Wer diesen Pfad wandelt, wird darauf vorbereitet die Einheit wahrzunehmen und sich mit der Einheit zu vereinen. Die erste Vorbereitung findet im Buchstaben W statt (Selbstheiligung) und findet in D seine Fortsetzung. Der Buchstabe D steht in direkter Beziehung zum Schöpfungsakt. Er arbeitet an der Mental-Matrize, damit sich das Ich besser im Körper ausdrücken kann. Der Buchstabe D beeinflusst die Sexualität, die körperliche Liebe, die Fruchtbarkeit und den Zeugungsakt.
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Sprechende Stille Element Feuer Farbe Dunkelblau Organ Rechtes Ohr 14. Pfad Der vierzehnte Pfad wird die leuchtende Intelligenz genannt, da er die Essenz dessen ist, was in den verborgenen Fundamenten der Heiligkeit und Vollkommenheit die Lehren erteilt. Der Pfad 14 wird erleuchtetes Bewusstsein genannt, er ist die Essenz der Stille. Erleuchtungsbewusstsein: Es ist die Essenz der Sprechenden Stille. Es unterweist in die Bereiche, die so geheim sind, dass Du sie gar nicht wissen willst. Das geheime Geheimnis. Die Stille bereitet das Geheime Fundament der Heiligkeit und ihre Stufen der Vorbereitung. Aus dem Grunde wird dieser Pfad auch Pfad der Heiligkeit und der Vorbereitung genannt. Dieser Pfad bereitet auf die Wahrnehmung der Einheit vor und heiligt die Einswerdung. Die erste Vorbereitung fand auf dem 5. Pfad statt (Selbstheiligung), die zweite Vorbereitung finden wir hier, das Ich muss eine letzte Prüfung bestehen, bevor es den himmlischen Körper (Regenbogenkörper) aus dem Samen erzeugen kann, der in ihm schlummert. Dieser Pfad stellt eine Mischung aus Sprechen und Schweigen dar. Er wird repräsentiert durch das Boten-Pegeminat und das BuchstabenPegeminat D. Dieser Buchstabe steht in Beziehung zum Buchstaben-Pegeminat Sch, das UrSkrophulose mit Ur-Psora verbindet. Dieser Buchstabe ist eine Mischung aus Licht und Dunkelheit. Wir sehen, dass in beiden Buchstaben eine Spannung zwischen zwei extremen Polen herrscht. Die Ur-Psora hat die Aufgabe aus der nicht-sequenziellen Wirklichkeit eine sequenzielle Wirklichkeit zu schaffen (die Zeit kommt ins Spiel). Sie gießt daher die Ewigkeit in eine Form.
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4 D-Pg Durch diesen Pfad kann sich das Ich in jeder Tätigkeit des Individuellen Selbstes äußern und auf diese Weise die Gesetzmäßigkeit des Kosmos ausdrücken. Spirit Der Buchstabe D beeinflusst alle Mysterien der Schöpfung, vor allem die des Schöpfungsaktes im Mikro- und Makrokosmos. Er bietet uns Zugang zu den höchsten Weisheiten in Bezug auf die Schöpfung. Geist Durch den Buchstaben D wird dem Ich die Mental-Matrize (Verbindung zwischen Mentalkörper und Ich) bewusst gemacht, und beeinflusst die Art und Weise, wie sich das Ich im Denken ausdrücken kann. Durch den Buchstaben D werden wir in die Lage versetzt, unser Ich gedanklich zu erkennen. Seele D beeinflusst im Astralkörper die Sexualität und die körperliche Liebe. Körper In der körperlichen Welt hat der Buchstabe D Einfluss auf die Fruchtbarkeit, die Zeugung und die Zeugungsakte.
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5 E-Pg
Uranfängliche Weisheit Der Buchstabe E gehört nicht nur zum morphogenetischen Feld, sondern ist auch außerhalb davon wirksam. Im morphogenetischen Feld bekleidet er den Pfad 3 und vertritt die UrSkrophulose, außerhalb des morphogenetischen Feldes macht er dasselbe, repräsentiert aber den Pfad 2. Der Buchstabe E repräsentiert die uranfängliche Weisheit und äußert sich als vertrauensvoller Glaube. Im Buchstaben E fließen Ursprung, Weisheit und Verstand zusammen. Der Ursprung wurzelt im göttlichen Willen, die Weisheit ist ein Teil des göttlichen Geistes, der im von der Seele regierten Teil des Herzens versteckt worden ist. Der Verstand sitzt im Gehirn. Dieser Verstand kann sich in den heiligen Verstand verwandeln, wenn er den göttlichen Geist wahrnimmt.
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5 E-Pg Geschieht dies, dann kann er die im Herzen verborgene Weisheit entflammen und es entsteht die erste Wirklichkeit der Weisheit. Diese erste Wirklichkeit der Weisheit nennt sich auch: Idee der Idee. Der Buchstabe E befindet sich in einer Art Allgegenwart. Es gibt kein Zeit-, aber auch kein Raumempfinden. Dinge können sich materialisieren und wieder dematerialisieren. Element Akasha Farbe Dunkelviolett Organ Rückgrat (Steißbein bis Hinterkopf) 3. Pfad Der dritte Pfad wird die geheiligte Intelligenz genannt. Er ist das Fundament der uranfänglichen Weisheit, die feste Beständigkeit des Glaubens und wird als die Wurzel der Mutter bezeichnet. Er ist die Mutter des Glaubens, denn die Kraft des Glaubens geht von ihm aus. Heiliges Bewusstsein: Das ist die Basis der ursprünglichen Weisheit und wird vertrauensvoller Glaube genannt. Seine Wurzeln sind Aleph, Mem und Nun, die zusammen das Wort AMEN bilden. Der dritte Pfad wird heiligendes Bewusstsein oder auch Pfad der Weisheit genannt. Es ist der Pfad des heiligen Verstandes und der ursprünglichen Weisheit. Der dritte Pfad kann als Drei-Einheit betrachtet werden, die besteht aus: 1. Ur-Sprung 2. Weisheit 3. Verstand Die Weisheit hat ihren Sitz im Herzen, genauer gesagt, in dem von der Seele beherrschten Herzen. Weisheit ist eine Gabe des Geistes, des ewigen Menschen, der sich im zeitlichen Menschen verbirgt. Der heilige Verstand ist eine Gabe des Denkens, der von der Weisheit des Geistes erfasst wird. Dann wird dieses Denken in heiliger Vernunft (Vernunft von vernehmen) entflammt, wodurch die ursprüngliche Weisheit hervortritt, die zunächst im Herzen verborgen war.
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Uranfängliche Weisheit So entsteht die Charakteristik der Drei – die Idee oder die erste Wirklichkeit der Weisheit. Durch diese grundlegende Weisheit kann der Mensch in der Ur-Skrophulose in schwierigen Situationen ein befreiendes Wort sprechen, eine bahnbrechende Idee äußern, oder einfach originell sein. Der Mensch in der Ur-Srkophulose ist immer ursprünglich, er imitiert nicht, plappert nichts nach, sondern grübelt und überlegt solange, bis er aus altem Wissen wieder Neues schöpfen kann. Ist der Mensch in der Ur-Skophulose be-geistert, kann er spirituell den Anstoß zu neuen Dingen geben, die er gerne an andere weitergibt, in der Hoffnung, dass sie etwas damit anfangen können. Von ihm selbst wird nicht erwartet, dass er seine Idee in die Tat umsetzt. Der dritte Pfad ist eng verbunden mit der Idee der Idee. Im weiteren Leben des Menschen stellt sich dann die Frage, ob die Idee weiter ausgebaut werden kann. Dieser Pfad ist das Fundament des ur-sprünglichen Wissens. Er beinhaltet andauerndes Vertrauen, dessen Wurzel die Wahrheit ist. Die Ur-Skrophulose existiert in einem Bereich jenseits der Bilder und Symbole. Auf dieser Ebene sind Stille und Sprechen noch vereint. Es existiert aber eine innere Dynamik, die schwer ausdrückbar ist, weil wir nur polare Bilder erschaffen können, um diesen Zustand, der die Ur-Skrophulose durchdringt zu erfassen. Symbole für die inne-liegende Dynamik, die uns unterdrückt erscheint, in der Polarität von Gedanke und Wort, Essenz und Manifestation, Kraft und Form ausdrücken. In der Ur-Psora beginnt der Mensch zu verstehen. Wird dieses Verstehen auf alle Bereiche des Lebens angewandt, entsteht Weisheit. Verstehen ist situationsgebunden, es braucht ein Objekt. Weisheit ist ein kontinuierlicher Zustand, der ohne Anwesenheit eines Objektes existieren kann. Mit Erfahren der Weisheit wird der Mensch selber zum Gesetz des Universums. Anhand der Aufteilungen können wir die Miasmen Ur-Karzinogenie, UrSkrophulose und Ur-Psora differenzieren. Die Ur-Psora ist sich bewusst, dass aus einem Ich zahllose Inkarnationen entstehen können.
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5 E-Pg Ihr Blickpunkt ist auf die Inkarnationen gerichtet. Die Ur-Skrophulose weiß auch, dass es zahlreiche Inkarnationen gibt, sieht aber immer die Einheit. Die Ur-Karzinogenie kennt die Unterteilung in zahlreiche Inkarnationen nicht, für sie ist alles Eins. Das Ich der Ur-Skrophulose trägt den Keim der Vielheit in sich. Haben wir uns an der Vielheit entlang getastet, bis wir zur Ur-Srkophulose gekommen sind, sehen wir die Einheit hinter der Vielheit. Für die drei Miasmen Ur-Karzinogenie, Ur-Skrophulose und Ur-Psora gibt es keine sequenzierten Ereignisse, daher auch keine Zeit. So sind Einheit und Vielheit immer gleichzeitig. Und Elohim sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. Spirit Im spirituellen Bereich produziert E das All-Bewusstsein, und da keine Zeit existiert die All-Gegenwart. Vereinigung des Normalbewusstseins mit dem Allbewusstsein. Geist Im geistigen Bereich gibt es kein Zeit- und auch kein Raum-Empfinden. Dieser Zustand wird höchste Intuition genannt, denn durch diesen Buchstaben spricht Gott in seiner höchsten Form. Das Bewusstsein kann an jeden Ort versetzt werden. Seele Die Buchstabenschwingung verursacht hier das Hell-Hören. Die Sprache der Tiere kann vestanden werden und Informationen aus den Zeiten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Schwerhörige können durch diesen Buchstaben wieder hören lernen. Körper Im körperlichen Bereich ermöglicht der Buchstabe E Materialisierungen und De-Materialisierungen. Durch den Buchstaben E lässt sich jeder Gedanke zur Materie verdichten, kann aber umgekehrt auch die Materie verfeinern.
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6 F-Pg
Verborgenes sichtbar machen. Auch der Buchstabe F ist inner- und außerhalb des morphogenetischen Feldes wirksam. Er repräsentiert die Ur-Psora, den siebten Pfad des morphogenetischen Feldes und den Pfad 3 von Gottes Diamanten. Der Buchstabe F repräsentiert die Kraft, Verborgenes sichtbar zu machen. Das verborgene Bewusstsein nennt sich auch Vereinigung von Herz und Haupt. Je nach Betrachtungsweise erscheint der Buchstabe als dunkler Buchstabe (dunkle Mutter), aus einer anderen Perspektive als strahlender Buchstabe (strahlende Mutter). Genauer gesagt ist der Buchstabe F eine Forte, die die strahlende mit der dunklen Existenz verbindet. Sie wird daher auch Bereich des verborgenen Strahlens genannt. Im Buchstaben F beginnt die Welt, sich in sequenzielle Ereignisse zu unterteilen.
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6 F-Pg Wir haben nicht mehr die Allgegenwart des Buchstaben E, sondern eine sequenzielle Abfolge der Zeit (diskrete Zeit). Der Buchstabe F schult die Wahrnehmung von Analogien, das Erkennen der Elemente und ihre Wechselwirkung untereinander. Der Buchstabe F kann helfen das Gleichgewicht zu finden. Der Buchstabe F repräsentiert die Gesetzmäßigkeit und Harmonie aller sichtbaren Welten, des Mikro- und Makrokosmos. Durch das F kommen wir selbst zu einer tiefen Ruhe und Ausgeglichenheit, die nicht ins Schwanken gerät. Das F hilft Streitigkeiten schnell zu schlichten, und zu einer Einigkeit zu kommen. F wirkt nicht nur persönlich, sondern auch auf Gruppen, bis hin zu ganzen Völkern, daher können wir mit dem Buchstaben F auf das Weltgeschehen harmonisch einwirken. Element Erde Farbe hellgrün Organ Linker Arm 7. Pfad Der siebte Pfad wird die okkulte- oder verborgene Intelligenz genannt. Er wird so genannt, da er der strahlende Glanz all jener intellektuellen Kräfte ist, die vom Auge des Verstehens und vom Gedanken des Glaubens erschaut werden. Verborgenes Bewusstsein: Es macht die transzendentalen Kräfte sichtbar (erleuchtet sie). Das geschieht durch das geschulte Auge oder das Träumen. Der 7. Pfade wird auch der Pfad der Vereinigung von Herz und Haupt genannt oder auch verborgenes Bewusstsein. Würde der Mensch tatsächlich Herz und Kopf in Einklang bringen, wäre er nahezu unbewingbar, da ihm das aber so selten gelingt … Die 7 ist eine heilige Zahl und repräsentiert die frommen, verborgenen Wünsche der spirituellen Menschen. Die 7 stellt eine Endphase dar, die 6 sollte eigentlich Herz und Kopf in Einklang gebracht haben, damit wir uns am siebten Tage ausruhen können.
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Verborgenes sichtbar machen. Wenn das gelungen ist, entsteht ein Strahlen, dass sowohl mit den Augen des Intellektes, als auch mit dem Herzen gesehen werden kann. • Und Elohim sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidung zwischen den Wassern! Das Firmament wird dem Buchstaben A zugeschrieben. Wir wir sehen können, wurde das Firmament nicht geschaffen, sondern es ist »geworden«. Dieses Firmament trennt zwei unterschiedliche Bereiche 1. den Bereich der nicht-sequenziellen Wirklichkeit (obere Wasser) 2. den Bereich der sequenziellen Wirklichkeit (untere Wasser) Wir haben in der Ur-Psora es daher eher mit einem Potenzial zu tun, als mit einer Verwirklichung. In der Sykose fließt dieses Potenzial dann in die sequenzielle Wirklichkeit und kann dort durch das Heilige JETZT realisiert werden. Der Abgrund ist eine rein intellektuelle Schranke, da wir mit unserem Verstand eine nicht-sequenzielle Realität nicht begreifen können. Das Überqueren des Abgrundes geschieht daher dann, wenn wir die nichtsequenzielle Realität uns bewusst machen können. Die Ur-Psora ist die Pforte, die wir dann durchschreiten, wie es die Sykose auf der anderen Seite des Abgrundes ist. Stehen wir noch diesseits des Abgrundes, erscheint uns die Ur-Psora dunkel zu sein. Sie wird beschrieben als dunkle, sterile Mutter. Das liegt aber vor allem daran, dass wir nicht gewohnt sind nichtsequenzielles Licht wahrzunehmen. Wenn wir der nicht-sequenziellen Realität bewusst werden, erscheint auch das Licht und die Ur-Psora wird zur strahlenden, fruchtbaren Mutter. Diese Strahlung wird versteckte Strahlung genannt. In der Ur-Psora ist der ewige Mentalkörper zuhause und der Ich-Keim der Abstoßung. Der Ich-Keim der Abstoßung unter Zuhilfenahme des ewigen Mentalkörpers produzieren zeitbedingte Mentalkörper und Individuelle Selbste. Die Ur-Psora ist die Geburtsstätte des Individuellen Selbstes, wie die UrSkrophulose die Geburtsstätte der Persönlichkeit ist. Wenn wir unsere Persönlichkeit und unser Individuelles Selbst entwickelt haben und uns der Ur-Psora nähern dann erleuchtet die Ur-Psora die Fasern des Kopfes und des Herzens gleichermaßen.
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6 F-Pg Wenn wir die Ur-Psora erreicht haben, beginnt die bewusste Verankerung des Nicht-Sequenziellen in der sequenziellen Welt. 4. Stelle: Vier Elemente und J·H·W·H werden zusammengeführt. Spirit Der Buchstabe F repräsentiert in der spirituellen Welt die Gesetzmäßigkeit und Harmonie aller sichtbaren Welten. Er schult die Findung analoger Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten. Geist In der geistigen Welt vereint der Buchstabe F Wille (Absicht), Denken, Fühlen und Leben. Dies geschieht vor allem durch die Lenkung des Denkens. Seele Seelisch hilft der Buchstabe F, das Zusammenwirken der vier Elemente zu begreifen und deren Gleichgewicht herzustellen. Körper Im Körperlichen wird ebenfalls das Zusammenspiel der Elemente bewusst gemacht und die Beziehung zum göttlichen Namen J·H·W·H hergestellt.
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7 G-Pg
Prophetische Vision Der Buchstabe G verbindet Ur-Skrophulose mit Sykose und repräsentiert den 12. Pfad. Der Buchstabe G repräsentiert die Kraft, Visionen hindurchscheinen zu lassen. Um die prophetische Visionskraft zu entwickeln, muss allerdings die Sichtweise des Adlers aufgegeben werden (Interesse). Wenn der Mensch das Adlerbewusstsein aufgegeben hat, dann sind Ätherund Astralkörper ruhig, wie ein kristallklarer See. Dann gibt es auch kaum noch Einflussnahmen auf die Zukunft und sie kann sich stabilisieren. Diese zu schauen ist dann keine große Kunst mehr. Durch den Buchstaben G kann sich der Ich-Keim der Anziehung durch den Vorhang der Gestaltung dem individuellen Selbst der Anziehung nähern. Dieser Zustand wird Meisterschaft der Bilder genannt.
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7 G-Pg Der Buchstabe G vermittelt die göttliche Gnade, Barmherzigkeit und Glückseligkeit und bringt auf diese Weise Reichtum, Wohlstand, Glück und Zufriedenheit. Durch den Buchstaben G hat der göttliche Wille den Überfluss geschaffen. Element Wasser Farbe Grasgrün Organ Linkes Auge 12. Pfad Der zwölfte Pfad wird die durchsichtige oder gläserne Intelligenz genannt, da er das Abbild desjenigen Kreislaufes der Herrlichkeit (Sykose) ist, welche die Quelle der Vision in denjenigen bildet, die geistige Visionen haben. Glühendes oder transparentes Bewusstsein: Es wird »der Sichtbarmacher« genannt. Es ist der Ort, der in der Lage ist, eine Vision zu erheben. Der 12. Pfad wird transparentes Bewusstsein genannt oder auch Pfad der prophetischen Vision. Diese prophetische Vision erhält nur derjenige, der keinerlei egoistische Interessen mehr verfolgt und wunsch- und begierdelos geworden ist. Die Fähigkeit, Licht in die Welt zu tragen äußert sich auf diesem Pfad als zweites Gesicht. Wenn der Mensch begierdenlos geworden ist, dann gibt es auch keinen Einfluss des Astral-Körpers auf den Äther-Körper mehr, das heißt, dass die Zukunft sich stabilisiert und daher deutlicher vorhergesagt werden kann. Der Vorhang, der sich zwischen der Wirklichkeit und der Ebene der Erscheinung aufspannt, wird auf diesem Pfad nur noch als Schleier wahrgenommen. Durch diesen Schleier wird die Ebene der reinen Gedanken von der Ebene der Ur-Bilder getrennt. Der Pfad 12 wird deshalb transparent genannt, weil der reine Geist in die Ebene der Bilder gelangt. Gelingt es uns, den Ich-Keim der Anziehung herabsteigen zu lassen zum Individuellen Selbst der Anziehung, dann werden wir Meister der Bilder und des vorübergehenden JETZTes, dem Augenblick. Auf diese Weise können wir liebevolle Freundlichkeit durch jeden Gedanken, jedes Wort und jede Tat zum Ausdruck bringen.
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Prophetische Vision Spirit Im Bereich der Akasha hilft der Buchstabe G die Göttliche Gnade und Barmherzigkeit auf allen Ebenen zu erkennen„ Geist Geistiger, göttlicher Friede. Friedseligkeit. Wir erfahren den göttlichen Segen, um ihn später auch spenden zu können. Seele Gefühl der Glückseligkeit, der vollkommenen Zufriedenheit. In der grobstofflichen Welt resultieren daraus Glück, Erfolg und Wohlstand. Körper G repräsentiert auf der körperlichen Ebene Reichtum. Wohlstand, Glück und Zufriedenheit. Mit diesem Buchstaben hat der Göttliche Wille den Überfluss geschaffen.
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8 H-Pg
Schöpferische Kraft Der Buchstabe H repräsentiert den 2. Pfad und verbindet Ur-Karzinogenie mit Ur-Skrophulose. Der Buchstabe H ist der Erste von zwei H und repräsentiert die schöpferische Kraft. Der Buchstabe H vermag es, das Leuchten aus der Ebene der Urbilder bis in die Ebene der Schöpfung zu tragen. Diesen Prozess nennt man Krönung. Die Krönung der Ebene der Schöpfung erzeugt einen zweiten Schein, der das strahlende Bewusstsein repräsentiert. Durch den Buchstaben H kann der Ich-Keim der Anziehung, den gesamten Mental-Plan in sich aufnehmen. Der Buchstabe H stellt die Kraft des schöpferischen Wortes dar. Damit die schöpferische Kraft fließen kann, läuft die Zeit von H rückwärts.
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Schöpferische Kraft Element Feuer Farbe Silber-violett Organ Rechter Arm 2. Pfad Der zweite Pfad wird die erleuchtende Intelligenz genannt. Er ist die Krone der Schöpfung und der Glanz der Einheit, zu der er die allergrößte Annäherung darstellt. Strahlendes Bewusstsein: Dies ist die Krone der Schöpfung und die Ausstrahlung seiner homogenen Einheit, die sich über unsere Köpfe erhebt. Zweite Glorie. Der zweite Pfad wird Pfad des sich offenbarenden Geistes genannt oder auch Pfad des erleuchtenden Bewusstseins. Im zweiten Pfad strahlt das Licht der Ur-Karzinogenie aus zur UrSkrophulose. Dieses Leuchten dringt von der Ebene der Ur-Bilder bis zur Ebene Schöpfung vor. Auf diese Weise wird die Schöpfung gekrönt. Diese Krönung der Ebene der Schöpfung wird zweiter Schein genannt. Der Buchstabe H trägt diese Krönung in sich, ohne selbst Quelle zu sein. Die Stelle der Genesis, die mit diesem Pfad verbunden ist ist folgende: • Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Elohims schwebte über den Wassern. An dieser Stelle tun die Elohim nichts. Sie schweben »nur« über den Wassern. Schauen wir etwas näher hin, dann erkennen wir, dass die Elohim alles in sich aufnehmen, das Potenzial von allem was ist erkennen. Sie richten ihre Aufmerksamkeit auf die Schöpfung. Diese göttliche Aufmerksamkeit ist es, was das Universum zusammenhält, denn diese Aufmerksamkeit der Schöpfung gegenüber schafft die geistige Ebene für alles, was noch folgen soll. Durch den Buchstaben H integriert der Mensch bewusst den »Mental-Plan«, die Grundlage für alles, was ist, in den Ich-Keim der Anziehung.
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8 H-Pg Spirit Im spirituellen Bereich stellt der Buchstabe H die Kraft des Wortes dar. Durch H können wir die kosmische Sprache verstehen und anwenden. H kann jedem Buchstaben schöpferische Kraft verleihen. Auf diese Weise geht die Wirkung der Buchstaben bis zu den Ursachen. Geist Durch H können wir beginnen den göttlichen Willen und die göttliche Vorsehung zu verstehen. Wir verstehen ihn nicht nur mit dem Verstand, sondern auch über Bilder und Symbole. Seele Durch H wird die Seele in die Lage versetzt, durch Mantren zu wirken. Denken Sie immer daran, dass wir bei Beeinflussung des Schicksals auch mit Antworten des morphogenetischen Feldes rechnen müssen. Diese fallen bei Missbrauch nicht immer freundlich aus. Körper Auch im grobstofflichen Bereich wirken die kosmischen Gesetze. Diese können durch H auch auf der körperlichen Ebene erkannt und genutzt werden. Der Buchstabe H an Anfang und Ende Hierbei werden sowohl die Erd- als auch die kosmischen Kräfte betont. Das führt zu einer Verstärkung der Kraft und zu einer Beschleunigung der Wirkung, wenn es gewünscht ist. Aus dem Grunde kann diese Einrahmung in Notfällen durchaus sinnvoll sein. Aus EE für Bewusstlosigkeit wird dadurch HEEH, was den Patienten unter Umständen viel schneller aus seinem Koma holt.
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9 I-Pg
Belohnung Der Buchstabe I repräsentiert den Pfad 17 und verbindet die Karzinogenie mit der Syphilinie. Der Buchstabe I repräsentiert die Kraft der Belohnung. Die verfügende Intelligenz ummantelt den Glauben an den heiligen Lebensatem (Prana). Das Sinnesbewusstsein ist das Fundament der Karzinogenie. Der Trick des Buchstaben I ist, die Psora bewusst in die Karzinogenie zu integrieren. Dadurch wird das Individuelle Selbst transformiert. Wenn dies geschieht, entsteht Schönheit, weswegen I auch der Pfad der Schönheit genannt wird. Der Einfluss des Ich auf das Individuelle Selbst wird durch den Heiligen Geist übertragen. Der Heilige Geist wirkt dabei wie eine Hülle, die das aufkeimende Licht der Schönheit schützt und ummantelt.
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9 I-Pg Im Buchstaben I begegnen sich das persönliche Karma des Menschen und der göttliche Wille. Der Buchstabe I steuert das Gedächtnis, die Erinnerung und das Gewissen. Der Buchstabe I hat Einfluss auf die Astralmatrize, die von der Kundalini belebt wird. Auf diese Weise kann der Buchstabe I lebensrettend wirken, da er vermag den Astralkörper zu beleben und näher an den physischen Körper heranzurücken. (Vergleiche Astralkörper-Anbindungs-Pegeminat). Der Buchstabe I beherrscht die Analogie-Gesetze. Alles, was Form, Maß, Zahl, Gewicht hat, ist mithilfe des Buchstaben I zustande gekommen. Der Buchstabe I ist auch ein Symbol für unser Ich. Er machte eine Transformation von I·S zu I·Ch durch. Zunächst war das Ich noch durch die Schlangenkraft bestimmt, wie wir aus den alten Geschichten kennen (Verführung durch die Schlange), erst durch J(esus)·Ch(ristus) wurde das S durch das Ch ersetzt, wodurch das I an die Ch(ristus)-Kraft gebunden wurde. Damit die Christus-Kraft über das I auf die Ebene der Gestaltung wirken kann, muss die Ebene der Gestaltung hauptsächlich aus I bestehen. Element Erde Farbe Opal Organ Linke Niere 17. Pfad Der siebzehnte Pfad wird die verfügende Intelligenz genannt. Er errichtet den Glauben der Barmherzigen, kleidet sie mit dem Heiligen Lebens-Odem, und auf der Ebene der Höchsten wird er das Fundament der Karzinogenie genannt. Sinnesbewusstsein: Es wird die Grundlage der Schönheit genannt und kleidet die aufrechten Heiligen. Der 17. Pfad wird Veranlagungs-Bewusstsein oder Sinnes-Bewusstsein genannt. Er heißt auch Pfad der Verwirklichung und Belohnung.
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Belohnung Im 17. Pfad ernten wir, was wir säen. Die 17 ist die Zahl des Karma (auch hier ernten wir, was wir gesät haben). Dieser Pfad wird auch Grundlage der Schönheit genannt, wobei der Buchstabe Ö (Karzinogenie) gemeint ist. Mithilfe des Buchstaben I projizieren wir einen Laserstrahl auf die Karzinogenie, um das Individuelle Selbst zu perfektionieren. Diese Form der Selbsttransformation hat mit einer direkten, bewussten Integration des Einflusses der Ur-Psora in der Karzinogenie zu tun. Der Einfluss, der aus dem Ich auf das Individuelle Selbst ausgeübt wird, wird durch den Heiligen Geist übertragen. Der Heilige Geist wirkt dabei wie ein Mantel, der das Licht umhüllt und es dadurch schützt, aber auch mildert. Spirit In der Akasha unterliegt der Buchstabe I dem Schicksal, dem Karma, dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Gleichzeitig manifestiert sich in dieser Buchstabenschwingung der Göttliche Wille in subtilster Form. Geist Im Mentalbereich steuert der Buchstabe I das Gedächtnis, die Erinnerung und das Gewissen. Durch diesen Buchstaben kann alles belebt werden. Seele Im Astralbereich entspricht I der Astralmatrize, also dem Bindeglied zwischen Astralkörper und Ätherkörper. Die Astralmatrize wird durch die Kundalini am Leben gehalten. So kann I wieder zum Leben erwecken, indem die Kundalini aktiviert wird, und der Astralkörper wieder näher an den physischen Körper rückt. Der Atem kann in allen Aspekten beherrscht werden, da Astralkörper und -matrize durch ihn am Leben erhalten werden. Dadurch kann z.B. ein toter Körper durch Wiedervereinigung mit der Astralmatrize und somit dem Astralkörper zum Atmen gebracht und neu belebt werden. Körper Im Äther beeinflusst I alle Analogie-Gesetze zwischen Mikro- und Makrokosmos. Alles, was Form, Maß, Zahl und Gewicht hat, ist mithilfe des Buchstaben I zustande gekommen.
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9 I-Pg Form, Zahl, Maß, Gewicht.
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10 J-Pg
Erneuerung J repräsentiert den 26. Pfad im morphogenetischen Feld und den 5. im göttlichen Feld. Er stellt die Skrophulose dar. Der Buchstabe J repräsentiert die Kraft der Erneuerung. Um eine Erneuerung zu bewirken wird Geist in den Ätherkörper eingeströmt. Auf diese Weise werden Körper und Seele verbunden. Diesen Vorgang nennt man die erste Zubereitung. Der Buchstabe J repräsentiert die Spitze der Persönlichkeitsentwicklung zugleich aber auch die Pforte zur astralen Welt. Im Buchstaben J findet Selbsterkenntnis durch Transformation (Erneuerung) statt. Auf diese Weise wird die Persönlichkeit in die Lage versetzt, ein Spiegel für das große Ganze zu werden.
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10 J-Pg Durch diese Spiegelung lernt die Persönlichkeit, ein Ich zu werden. Im Buchstaben J muss die Persönlichkeit immer wieder das Innere gegen das Äußere abgleichen, um die Impulse zu spiegeln, die zur Ewigkeit führen. Im Buchstaben J erkennt sich der Mensch als Abbild Gottes. Der Buchstabe J repräsentiert die Schwingung der höchsten Form der Liebe (allumfassende, kosmische Liebe). Daraus resultieren Verzückung und Ekstase auf allen Ebenen. J ist verbunden mit den Schwingungen der Sympathie. Durch den Buchstaben J können wir das willkürliche Fühlen erlernen (Methan, kieselige Säure, Kieselsäure). Durch J lässt sich die Geschlechtslust hervorrufen und steigern (Vijagra 1 bis 3). Element: Wasser Farbe: Opal Organ: Zwerchfell, Nabel 26. Pfad Der sechsundzwanzigste Pfad wird die erneuernde Intelligenz genannt, da durch ihn Gott alle Dinge erneuert, die in der Erschaffung der Welt von Neuem begonnen werden. Erneuerndes Bewusstsein: Mit diesem Bewusstsein erneuert der Heilige und schafft alle Dinge, die ins Sein gerufen werden. In Gedanke, Wort und Tat, ruht mein Leben Tag für Tag auf dem sicheren Grund ewigen Seins. Das geistige Element wird in die Äthersphäre eingeströmt, sodass Materie und Seele verbunden werden: die erste Zubereitung. Die Skrophulose liegt auf dem mittleren Pfad und bildet die Wurzel der Persönlichkeitskonfiguration. Hier laufen die Stränge der Persönlichkeit der Abstoßung, Anziehung und Ausgleich zusammen. Gleichzeitig ist die Skrophulose die Schaltstelle zur astralen Welt. Das Thema der Skrophulose könnte heißen: »Selbsterkenntnis durch Transformation«, da das Wandlungspotenzial der Skrophulose immens ist.
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Erneuerung In der Skrophulose wird die Persönlichkeit transformiert, damit das »kleine Ich« in die Lage versetzt wird das große Ganze zu spiegeln und zu einem »großen Ich« zu werden. Wenn das der Fall ist, dann ist jeder Gedanke, jedes Wort und jede Tat ein Transformationsimpuls, der das kleine Ich wandeln soll, damit es wirklich ein Ausdruck der Ewigkeit werden kann. In der Skrophulose muss der Mensch immer wieder das Innere gegen das Äußere abgleichen, um die Impulse zu spiegeln, die zur Ewigkeit führen. Dazu passt das Wort der Elohim, das der Skrophulose (dem Buchstaben J) zugeordnet wird: 1. Und Elohim sprach: Lasst Uns Menschen machen nach unserem Bild, Uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht! In der Skrophulose erkennt der Mensch sich als Ab-Bild Gottes. Hier wird er auch als Hüter der Elemente und deren Wesenheiten eingesetzt. Mit Mensch ist hier noch die Persönlichkeit gemeint, er ist noch nicht in das wahre Mensch-Sein hineingewachsen. Erst wenn er den Kosmos korrekt spiegeln kann, wird die Skrophulose sich so weit entwickelt haben, dass der Ich-Keimträger Eisen sich hier positionieren kann. Spirit Im spirituellen Körper ist die J - Schwingung die Schwingung der höchsten, allumfassenden, also der kosmischen Liebe. Die J - Schwingung befähigt uns diese Liebe, die eine der höchsten Göttlichen Tugenden ist, in all ihren Aspekten sowohl im Mikro - als auch im Makrokosmos zu erfassen und zu empfinden. Geist Im Mentalkörper drückt diese Buchstabenschwingung das Geheimnis der Verzückung oder der Ekstase in ihrer höchsten Form aus. Diese Schwingung läßt das Geheimnis aller vier Ekstaseformen, die den Elementen analog sind (also Ekstase des Feuers, Wind, Wassers und Erdelementes), erkennen, beherrschen und nach Belieben hervorrufen. Es entsteht eine Verzückung des Geistes. Es gibt eine Ekstase des Willens (Feuer), des Verstandes (Wind), der Liebe (Wasser) und des Bewusstseins (Erde). Ist schon eine dieser Verzückungen ein außerordentlicher Zustand, den die Menschen im Leben nur sehr selten erleben, können durch die J - Buchsta-
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10 J-Pg benschwingung nach Belieben zwei von diesen Zuständen auf einmal, im Gebrauchsfalle sogar alle vier im Geiste bei sich oder bei anderen hervorgerufen werden. Seele Diese Buchstabenschwingung ist im Astralbereich allen Gesetzen der Sympathie und der Anziehungskraft analog. Sie schult die Fähigkeit des willkürlichen Fühlens, das heißt, Liebe und Sympathie beliebig hervorzurufen oder abflauen zu lassen. Körper Im ätherischen Feld entspricht diese Buchstabenschwingung dem Zeugungsakte bei Mensch und Tier. Es ist daher möglich, mit dieser Buchstabenschwingung die Geschlechtslust bei Mensch und Tier hervorzurufen und zu steigern.
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11 K-Pg
Innere Realität Der Buchstabe K ist der 12. Pfad und verbindet Sykose mit der Tuberkulinie. Der Buchstabe K repräsentiert die Kraft der Wahrnehmung der inneren Realität. Von den Wänden der vollkommenen inneren Kammern tropfen Geheimnisse herab, mit verborgenen Bedeutungen, die in Schatten gehüllt sind. Diese Schatten zu entblättern und die Geheimnisse zu enträtseln, dient der Buchstabe K. In den Zeiten, in denen der Mensch äußere Erfahrungen sammelt, ist diese Welt nahezu unbekannt. Doch wie reichhaltig und geheimnisvoll erscheint sie, wenn wir uns ihr zuwenden. Durch Schicksalsschläge, schwierige Lebenssituationen sieht der Mensch sich manchmal gezwungen in das eigene Innere zu schauen.
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11 K-Pg Hierbei hilft der Buchstabe K. Er bemerkt dann ein reichhaltiges Innenleben, sodass unter Umständen kein Bedürfnis mehr besteht, sich nach außen zu wenden. Der Mensch wird zum Eremiten oder zum Autisten. Im Inneren, im Schatten des Seins erkennt der Mensch, das er auch hier nichts anderes ist, als eine Spiegelung der Ursachen aller Ursachen. Er lernt, dass die heiligste Substanz auch in seinem Inneren fließt. Im Kessel des eigenen Inneren integriert der Mensch das integrierte individuelle Selbst mit der Persönlichkeit und wächst auf diese Weise darüber hinaus. Durch den Abstieg in die Persönlichkeit kann das integrierte individuelle Selbst die Ur-Tuberkulinie, Ur-Parasitose und Skrophulose durchlichten und verwandeln. Individuelles Selbst und Persönlichkeit werden auf diese Weise eine Einheit, die in der Lage ist, den Abgrund zu überqueren, um dem Ich nahezukommen. Der Buchstabe K repräsentiert die Allmacht und das höchste und reinste Licht. Der Buchstabe K lässt Mut wachsen und stimuliert Beharrlichkeit und Geduld. Durch den Buchstaben K können wir irdische Schätze finden und das selbst gesteckte Ziel erreichen. Element Feuer, Luft Farbe Silberblau Organ Linkes Ohr 18. Pfad Der achtzehnte Pfad wird die Intelligenz des Hauses des Einflusses oder einflussnehmende Intelligenz genannt, und von den inneren Wänden seiner Vollkommenheit fließen die Arkana hinab mit den verborgenen Bedeutungen, die in ihren Schatten verhüllt sind, und hierdurch besteht die Einheit mit der innersten Realität. Haus der Einflüsse, einflussnehmendes Bewusstsein: Wenn man mit diesem Bewusstsein forscht, wird man die, die »im Schatten wohnen« entdecken und eine Offenbarung ist uns sicher. Der 18. Pfad wird Bewusstheit des Hauses der Einflüsse genannt oder auch Pfad der inneren Sinne.
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Innere Realität Dieser Pfad verarbeitet harte Erfahrungen, die der Mensch machen musste, dadurch, dass er sich nach innen wendet. Er ist enttäuscht von der äußeren Welt, den äußeren »Tatsachen« und wendet sich nach innen, um dort Antworten auf seine Fragen zu finden. Dadurch betritt der Mensch eine Welt, die er so nie gekannt hat, da er zunächst so damit beschäftigt war, Lebenserfahrungen zu sammeln. Die helfen aber an dieser Stelle nicht weiter. Er sehnt sich nach Einkehr und Stille. Dadurch findet eine kopernikanische Wende statt. Der Mensch, der bisher Sattelit der äußeren Gegebenheiten war, konzentriert sich jetzt auf die inneren Vorgänge. Er lernt, auf seine Seele zu hören. Man könnte ihn jetzt Eremit nennen. Verfeinerung der Spiritualität des Eremiten. Im Inneren, im Schatten des eigenen Seins erkennt der Mensch die Einheit mit der Inneren Substanz, die auch nichts anderes ist, als eine Spiegelung der Ursache aller Ursachen. Die Kraft der Sykose wird jetzt auf die Persönlichkeit gerichtet und auf das gewöhnliche Leben. Das integriert das integrierte individuelle Selbst noch weiter in die dichteren Strukturen der Persönlichkeit. Auf diese Weise wird das Denken durch die Sichtweise des integrierten Individuellen Selbstes verändert. Da die Persönlichkeit durch die vorangegangene Arbeit bereits verändert wurde, ist der Abstieg des integrierten Indivuellen Selbstes auf die Ebene der Persönlichkeit kein großes Unterfangen mehr. So wird das Licht des integrierten Individuellen Selbstes direkt an die Parasitose, die Skrophulose und die Psora weitergeleitet. Auf diese Weise werden Individuelles Selbst und Persönlichkeit in ein Gleichgewicht gebracht. Das verbessert die Verbindung zu der Ursache aller Ursachen. Wenn das geschehen ist, können wir langsam beginnen den Vorhang zu durchdringen und den Abgrund zu überqueren. Spirit Im spirituellen Bereich repräsentiert die Schwingung des Buchstaben K die All-Macht, eine der göttlichen Tugenden.
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11 K-Pg Die All-Macht ist die höchste menifestierte Kraft und erscheint in der Akasha als höchstes und reinstes Licht (Ur-Feuer). Geist In der geistigen Welt repräsentiert der Buchstabe K den Glauben. Durch den Glauben lassen sich Gedanken und Wünsche manifestieren. Seele Im seelischen Bereich weckt K den Mut. Angstgefühle verschwinden und lassen Beharrlichkeit und Geduld erwachsen. Überwindet jede Angst. Selbsterhaltungstrieb. Körper Mithilfe dieses Buchstabens lassen sich irdische Schätze finden. Er hilft auch, mühelos, das sich selbst gesteckte Ziel zu erreichen.
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12 L-Pg
Individuelle Absicht Der Buchstabe L stellt den 20. Pfad dar und verbindet Sykose mit Skrophulose. Der Buchstabe L repräsentiert die unbegrenzte Kraft der individuellen Absicht. Er repräsentiert die Kraft, Muster zu erkennen und zu schaffen. Es ist das Bewusstsein des Willens, das in der Lage ist die Urmuster der Schöpfung zu erkennen. Es ist die Intelligenz der Absicht, die in der Lage ist aus diesen Mustervorlagen individuelle neue Lebensmuster zu schaffen. Durch die Absicht kann der Mensch sein eigenes Denken erforschen. Auf diese Weise lernt der Mensch, seine Absicht mit dem göttlichen Willen in Resonanz zu bringen. Der Buchstabe L repräsentiert die höchsten göttlichen Tugenden. Aus dem Grunde sollte er nicht leichtfertig angewandt werden.
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12 L-Pg Durch die Moral, die dieser Buchstabe vermittelt, lernen wir die Aufgabe von Gut und Böse, im Universum zu erkennen. Durch den Buchstaben L lernen wir das Gleichgewicht in unserem Charakter herzustellen. Durch den Buchstaben L lässt sich der Astralkörper so schützen, dass er quasi unangreifbar wird (8. Sphäre-Pegeminat 1 und 2). Auch Krankheiten können den Astralkörper dann nicht mehr erreichen. Im Ätherkörper führt der Buchstabe zu Gesundheit, Schönheit und Harmonie. Durch den Buchstaben L wird die Lebenskraft dem Menschen unterstellt und ist nicht mehr in göttlicher Hand. Auf diese Weise kann der Mensch selbst seine Gesundheit formen und ist nicht mehr dem göttlichen Willen unterworfen. (Dass das enorm gefährlich ist, versteht sich von selbst!). Der Buchstabe L kann dazu genutzt werden um andere Buchstabenschwingungen zu intensivieren und zu verdichten. Element Luft Farbe Olivgrün Organ Milz 20. Pfad Der zwanzigste Pfad wird die Intelligenz des Willens oder der Absicht genannt, da er alle Muster formt, und diese Intelligenz zu kennen, bedeutet, die gesamte Wirklichkeit der Uranfänglichen Weisheit zu kennen. Bewusstsein des Willens: Es zeigt uns das Gefüge von allem das ist. Es zeigt die Essenz der ursprünglichen Weisheit. Der 20. Pfad wird Bewusstsein des Willens genannt oder auch Pfad der ursprünglichen Weisheit und ihrer Verbreitung. Es beinhaltet das Muster von allem, was geformt wurde. Der Buchstabe L repräsentiert die ungebremste Kraft des Individuellen Willens. Durch den Willen kann der Mensch seine eigene Ratio durchforsten. Die Essenz der Skrophulose ist Balance, und so lernt der Mensch seinen Verstand mit dem göttlichen Willen in Einklang zu bringen.
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Individuelle Absicht Akasha L repräsentiert die höchsten Göttlichen Tugenden, die sich mit Worten wiedergeben lassen, aus dem Grunde sollte diese Buchstabenschwingung nur dann angewandt werden, wenn wir die Göttliche Majestät, oder die Gottheit in Form wirklich zur Heilung brauchen. Geist Im Mentalbereich gelingt es uns durch L, die wahre Moral geistig zu erfassen. Wir erkennen, dass Gut und Böse notwendigerweise zum Aufbau des Universums gehören. Die Erkenntnise der wahren Bedeutung von Gut und Böse führt den Menschen an den Rand der Heiligkeit. Seele Die L-Schwingung vermittelt im astralen Bereich das Geheimnis des Gleichgewichtes eines menschlichen Charakters. Gleichzeitig wird der Astralkörper so vergeistigt, dass er eins wird mit den göttlichen Tugenden. Er lernt das Unsichtbarmachen im astralen Bereich und lernt das astrale Licht kennen. Der Mensch kann den Astralkörper so unantastbar machen, dass keine Krankheit mehr möglich ist, auch der Einfluss der Elemente hört auf. Körper Im Ätherkörper ergibt sich durch L Gesundheit, Schönheit und Harmonie. Die Lebenskraft wird durch L dem Menschen unterstellt, aus dem Grunde ist der Mensch jetzt stärker in der Lage seinen Körper zu formen. Die Buchstabenschwingung L kann auch benutzt werden, um andere Buchstabenschwingungen zu verdichten. Dadurch können fluidische Kondensatoren geschaffen werden, die dann zum Gebrauch zur Verfügung stehen. Perfekte Gesundheit und Jugend. Kann Alterungsprozesse stoppen.
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13 M-Pg
Herrlichkeit des NICHTS Der Buchstabe M ist der 16. Pfad und verbindet Tuberkulinie mit Parasitose. Der Buchstabe M repräsentiert die Wonne und die Herrlichkeit des NICHTS. Dieser Pfad wird auch Garten Eden genannt und ist der Lohn für die Heiligen. Das Ewigkeitsbewusstsein wird auch Bewusstsein der Überwindung genannt, wodurch Glorie (Lichterscheinung) entsteht. Der Mensch, der das Buchstabenpegeminat M gebrauchen kann, ist den Pfad der Finsternis bis zum Ende gegangen und hat ihn überwunden. Das kann zum Beispiel jemand sein, der aus der Drogenhölle ausgebrochen ist, und nun ein neues Leben beginnt, oder der lange Zeit eingesperrt war und nun das Licht der Welt wieder erblicken darf, oder in Afghanistan Kriegserlebnisse hatte, die er nun, wieder zu Hause, überwinden will. Wenn dieser Mensch in der Lage ist, sein inneres Gleichgewicht wieder zu erzeugen, ohne in die Schrecknisse erneut eintauchen zu müssen, dann stellt sich Glorie ein und mit der Glorie das Ewigkeitsbewusstsein.
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Herrlichkeit des NICHTS Dieser Mensch erlebt den Wechsel von Tag und Nacht auf andere Weise, als normale Menschen. Für ihn ist dieser Wechsel eine fördernde Kraft. Wenn ein Mensch dieser Hölle entkommen ist, dann kann er den Garten Eden sehen. Der Buchstabe M verbindet Logik mit Instinkt. Dadurch kann die normale Welt vollkommen auf den Kopf gestellt werden, wenn das Denken plötzlich fühlt und das Fühlen denkt. Dieser Zustand wird auch genannt: Freude am Ruhm, dessen Hintergrund un-rühmlich ist. Der Buchstabe M(eer) repräsentiert das Wasserelement. Durch dieses Wasserelement entsteht ein Schleier, der den Baum der Schöpfung verbirgt. Dieser Schleier trennt die Mentalwelt von der astralen. Der Schleier funktioniert so, dass nur Symbole aus der mentalen Welt in die astrale- gelangen können. Riechen am M-Pegeminat kann diesen Schleier lüften. Element Wasser. Farbe Blaugrün. Organ Bauchfell, Hohlraum des Bauches, Bauchhöhle 16. Pfad Der sechzehnte Pfad wird die triumphierende und ewige Intelligenz genannt. Diese Intelligenz verschleiert die Wonne der Herrlichkeit, die Herrlichkeit des Nichts. Ewigkeitsbewusstsein: Es ist die Wonne. Ist das nicht herrlich? Es wird auch Garten Eden genannt, als Lohn für die Heiligen. • Und Elohim machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne. Der 16. Pfad wird ewiges Bewusstsein genannt, oder auch Pfad der Glorie und Überwindung für den Gerechten.
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13 M-Pg Der Mensch auf dem 16. Pfad hat den Pfad der Finsternis oder der Edlen Besinnung (Pfad 15) vollkommen durchschaut und durchlebt. Wenn er in der Lage ist sein inneres Gleichgewicht wieder herzustellen, ohne jeden Augenblick in diese Finsternis eintauchen zu müssen, wird er Glorie und Überwindung spüren. Er kennt dann den Wechsel von Tag und Nacht, der ihn stärkt aber niemals erschöpft. Glorie und Überwindung werden dann Teil des Menschen, wenn er spirituell begabt, entschlossen und sich fest in der Hand hat. Es kann hinter die Kulissen gucken. Dieses Bewusstsein wird auch Garten Eden genannt. Es lässt uns paradiesische Zustände erblicken. M ist der erste horizontale Pfad (de anderen beiden sind A und Sch). Dieser Pfad verbindet rationale Erkenntnis (Tuberkulinie) mit instinkthaften Emotionen (Parasitose). Durch diese Verbindung wird die normale Weltsicht des Menschen vollkommen auf den Kopf gestellt, wenn das Denken plötzlich fühlt und das Fühlen denkt. Dieser Zustand wird auch als »Freude am Ruhm dessen Hintergrund das UnRühmliche ist« bezeichnet. Der Buchstabe M repräsentiert das Wasser-Element (M-eer). M repräsentiert die ur-sprünglichen Elemente-Leiter, die auch von A (Wind) und Sch (Feuer) gebildet wird. Alle drei Buchstaben sind horizontal angeordnet, verknüpfen also die linke mit der rechten Säule und stabilisieren auf diese Weise den Lebensbaum. Jedes dieser horizontalen Buchstaben repräsentiert einen Schleier. Der Schleier den Mem aufspannt, trennt die Astralwelt von der Mentalwelt, indem die Mentalwelt die Astralwelt nur in Form von Symbolen erreicht. A ist der mentale Schleier, der die nicht-sequentielle überirdische Wirklichkeit in ein Gewand sequentieller Gedanken wandelt. Schin ist der Schleier, der die Welt der Einheit in eine Welt der nichtsequentiellen Dualität teilt. Diese Schleier wirken auch als Filter, die dafür sorgen, dass die wahre Welt nicht zu uns durchdringt. Sch zerreißt die Einheit in eine nicht-sequentielle Dualität, diese Dualität wird durch A in sequentielle Gedanken uminterpretiert, die durch M dann in astrale Symbole umgewandelt werden.
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Herrlichkeit des NICHTS So bleibt die Einheit Schritt für Schritt auf der Strecke. Durch den Buchstaben M lernen wir diesen Schleier kennen und bewusst zu lüften. Spirit Im Akashaprinzip ist diese Buchstabenschwingung dem Ur - Wasserprinzip analog. Der Göttliche Wille hat mithilfe der M-Schwingung das Wasser in allen Daseinsformen, bis zur Realisierung in der grobstofflichen Welt erschaffen. Mithilfe des Buchstabens können wir daher das Schöpfungsprinzip hinter dem Wasser-Element kennenlernen. Geist Durch die M-Schwingung kann der Mensch beginnen seine Gefühle unter Kontrolle zu bringen. Leben, Gefühl, Empfinden. Seele Im Astral-Bereich hilft der Buchstabe M, das magnetische Fluid unter Kontrolle zu bringen. Magnet. Körper Das Beherrschen des Buchstaben M führt zum Lenken des Wasser-Elementes, des magnetischen Fluids, bis hin zur Schwerkraft. Flüssigkeit.
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14 N-Pg
Licht der Natur Der Buchstabe N ist der 22. Pfad, der die Syphilinie mit der Skrophulose verbindet. Der Buchstabe N repräsentiert das Licht, das die Natur durchleuchtet. Durch den Buchstaben N lassen sich die spirituellen Fähigkeiten steigern, weshalb er auch gläubige Intelligenz genannt wird. Durch Treue können uns solche Kräfte erwachsen, dass wir sogar die erreichen, die im Schatten wohnen. Da der Buchstabe N die Natur durchlichtet, heißt er Pfad der Ausströmung des Lichts über die Erde. Der Buchstabe N hat Einwirkung auf unsere Chromosomen und kann auch sie mit Licht durchstrahlen. Genauer gesagt ist es dieses Licht der Chromosomen, das die Natur durchstrahlt. Man nennt die Chromosomen daher auch LichtKinder. Ein Licht-Kind ist normalerweise ein Ich, das in die Materie gefallen ist.
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Licht der Natur Mit dem Buchstaben N beginnt der Mensch, sich vollständig als individuelles Leben zu begreifen. Jede Gefühlsregung, jede intellektuelle Aktivität wird durch die individuelle Sichtweise geprägt. Bedeutet Leben auf der persönlichen Ebene vor allem Leid, so bedeutet es auf der individuellen Ebene das Verständnis, dass ohne Lebenszyklen nichts blühen kann. Auf diese Weise weiß das Bewusstsein auch, dass die Essenz nicht sterben kann, dass Leben und Tod notwendig sind, um Erfahrungen zu sammeln und zu reifen. Erfüllt dieses Wissen den ganzen Menschen, dann verschwindet die Angst vor dem Tod. Der Buchstabe N kann Glückseligkeit erzeugen, uns in den siebten Himmel schleudern. Er beeinflusst die Mentalmatrize und die Mentalaura. Im Astralkörper kennen wir den Buchstaben N als Selbsterhaltungstrieb. Im Ätherkörper beeinflusst dieser Buchstabe jede Bewegung. Durch das Pegeminat können unter Umständen Lahme wieder gehen lernen. Der Buchstabe N beeinflusst die Kohäsionskraft und auf diese Weise die Schwere und Ausdehnung. Element Wasser Farbe Dunkelrot Organ Leber 22. Pfad Der zweiundzwanzigste Pfad wir die gläubige Intelligenz genannt, da sich durch ihn die spirituellen Kräfte steigern. Alle Bewohner der Erde stehen unter seinem schützenden Schatten. Treuebewusstsein: Durch Treue können uns solche Kräfte erwachsen, die an die herankommen »die im Schatten wohnen«. Der 22. Pfad wird vertrauensvolles oder auch Treue-Bewusstsein genannt. Er heißt auch Pfad der Ausströmung von Licht über die Erde. Die Quersumme von 22 ist 4. Wir befinden uns hier also im Bereich der Materie. Die Vierheit aus Feuer, Wind, Wasser und Erde nennen wir Natur. Auf diesem Pfad ist die Natur bereit das Licht zu finden.
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14 N-Pg Die 22 ist auch de Zahl unserer Chromosomen, nehmen wir die Geschlechtschromosomen weg. Die Chromosomen sind das Licht das von innen erstrahlt und die Natur läutert. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von »Licht-Söhnen«. Ein Lichtsohn ist ein Ich, das in die Materie gefallen ist. Wenn alle Ichs sich wieder so weit entwickelt haben, dass sie Eins geworden sind mit der Quelle von allem das ist, dann strömt das geistige Licht in die Welt hinein. Durch diesen Pfad werden die Licht- und spirituellen Kräfte aktiviert. Mit dem Buchstaben N beginnt der Mensch sich vollständig als individuelles Wesen zu begreifen. Jede Gefühlsregung und Bearbeitung durch den Intellekt geschehen über die individuelle Perspektive. Diese Erfahrung ist so intensive, dass sie sich als Tod des alten Selbst und Geburt des neuen bemerkbar macht. Eine Erfahrung des Lebens ist, dass alles nur vorübergehend ist. Auf der persönlichen Ebene bringt das Leid mit sich, auf der Individuellen Ebene das Verständnis, dass ohne Lebenszyklen nichts blühen würde. Das individuelle Selbst weiß, dass die Essenz niemals sterben kann. Es weiß, dass, um sich selber zu vervollkommnen eine zyklische Reise durch viele Leben und Tode notwendig ist. Wenn sich dieses Wissen allmählich breitmacht, dann verschwindet die Angst vor dem Tod. Der Mensch befreit sich auf diese Weise vom Diktat des Todes (Tod, wo ist dein Stachel?). Spirit In der Akasha ruft dieser Buchstabe höchste Glückseligkeit hervor, wir werden in den siebten Himmel versetzt. Geist Dieser Buchstabe entspricht auf der Mental-Ebene die Mental-Matrize (Verbindungsstoff zwischen Mental- und Astralkörper) und die Mental-Aura (Ausstrahlung des Mentalkörpers). Wir können den eigenen Entwicklungszustand einschätzen lernen und die Dichte des astralen Feldes, in dem wir uns befinden.
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Licht der Natur Seele Im Astralkörper ruft dieser Buchstabe den Selbsterhaltungstrieb hervor. Wir können uns frei in der Erdgürtelzone bewegen und mit den Genien Kontakt aufnehmen. Körper Im Ätherkörper wird durch diesen Buchstaben alles beeinflusst, was die Bewegung und den Gang von Mensch und Tier betrifft. Es können zum Beispiel Lahme wieder gehen. N arbeitet mit der Kohäsionskraft und steht damit im Zusammenhang mit Schwere und Anziehungskraft alles Stofflichen.
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15 O-Pg
Anregung Der Buchstabe O ist der 27. Pfad, der die Skrophulose mit der Tuberkulinie verbindet. Der Buchstabe O repräsentiert die Kraft der Anregung. Durch den Buchstaben O wurde der Verstand aller Lebewesen geschaffen, und kann demnach auch dadurch beeinflusst werden. Aus dem Grunde wird der Buchstabe O auch Pfad der Schöpfung des Verstandes genannt. Das erregende Bewusstsein schöpft den Lebens-Atem und die damit verbundenen Bewegungen, zum Beispiel den Atemrhythmus. Der Buchstabe O dient dem Menschen, der versucht über den Atem seine Persönlichkeit zu beeinflussen (Prana-Yoga) oder über die Astrologie der Wandlung sich weiterzuentwickeln. Der Buchstabe O vermittelt Gerechtigkeit, und stellt Harmonie zwischen den vier Grundeigenschaften des Verstandes (Denken, Vorstellen, Ideen, Wünschen) her.
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Anregung Im Astralkörper verursacht das O-Pegeminat absolute Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Im Ätherkörper erzeugt es Schwingungen von Erfolg und Glück. Wirken und Walten des elektromagnetischen Fluids im menschlichen Körper und in der grobstofflichen Welt. Astrophysik. Metaphysik. Element Erde Farbe Ultramarin Organ Schlund, Luftröhre, Kehlkopf 27. Pfad Der siebenundzwanzigste Pfad wird die anregende oder aktive Intelligenz genannt, denn von ihm aus wird der Geist jeder einzelnen Kreatur über dem höchsten Himmelsrund sowie auch der Gesamtheit aller Wesen erschaffen. Fühlen: Bewusstsein der Empfindungen, erregendes Bewusstsein. Der Pfad 27 wird erregendes Bewusstsein genannt oder Ort der Schöpfung des Verstandes; der Schöpfer Dieses Bewusstsein kreiert den Lebens-Atem aller Geschöpfe unter dem obersten Himmel und deren Bewegung. Durch den Pfad 27 soll der Mensch bewusst Aspekte seiner Persönlichkeit durch den Atem formen. Diese Arbeit beginnt, nachdem M Ratio und Instinkt integriert hat und der Mensch daher ein ausgewogenes Kräfteverhältnis besitzt. Die Bezeichnung »unter dem obersten Himmel« bezeichnet wahrscheinlich die Planetenkräfte, die durch die Kraft des Prana an die Stellen verschoben werden, die der Persönlichkeit dient. Auch mit »deren Bewegung« sind wahrscheinlich die Planeten gemeint. Der Buchstabe O hat die Fähigkeit die Cherubim, die zum Beispiel unseren Zodiak bilden zu aktivieren und zum Leben zu erwecken. Auf diese Weise kann die Persönlichkeit sich anhand der gegebenen Muster entwickeln. Spirit In der Akasha sorgt der Buchstabe O für Gerechtigkeit.
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15 O-Pg Es handelt sich nicht um die Gerechtigkeit, die wir von Gerichten kennen, sondern Gerechtigkeit als Göttliche Gerechtigkeit. Diese Gerechtigkeit nennt sich Absolute Gerechtigkeit. Geist Im Mentalkörper stellt der Buchstabe O die Harmonie zwischen den vier Grundeigenschaften des Geistes (Gedanken, Vorstellungen, Ideen und Wünsche) her. So erhält der Mensch eine hohe Urteilskraft und die Fähigkeit jede Gesetzmäßigkeit, jedes Eingreifen des Willen Gottes vom Standpunkt der Gerechtigkeit aus zu begreifen. Auf diese Weise wird der Mensch zur Gerechtigkeit selber. Harmonie in allen vier Grundeigenschaften des Geistes und ihrer Schicksalsmäßigkeit, welche bei allen zukünftigen Inkarnationen mitbestimmend ist. Verkörperte Gerechtigkeit. Seele Im Astralkörper verursacht diese Schwingung absolute Zufriedenheit und Ausgeglichenheit, sodass Schwingen, die aus der Astralwelt kommen sich in der Akasha, in der Mentalwelt oder im Ätherischen manifestieren können. Da der Mensch teilhaftig ist an der Göttlichen Gerechtigkeit (absolute Gerechtigkeit) kann es zu keinerlei problematischen Folgen kommen. Ein Mensch, der die Göttliche Gerechtigkeit erreicht hat, ist frei von Karma. Das Gefühl, das mit diesem Buchstaben-Elixier verbunden ist ist das Gefühl der Zufriedenheit, eine absolute Sicherheit, Unfehlbarkeit und Unantastbarkeit. Körper In der ätherischen Welt verursacht diese Schwingung Situationen, die absoluten Erfolg und Glück in jeder Hinsicht herbeiführen. Das O-Elixier hat Auswirkung auf das elektro-magnetische Fluid im menschlichen Körper.
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16 P-Pg
Verlangen und Suchen P, der 21. Pfad, verbindet die Syphilinie mit der Parasitose. Der Buchstabe P repräsentiert die Kraft des Verlangten und Gesuchten. Wünsche sind nicht immer egoistischer Natur, sondern können auch ein Ausdruck des Höchsten sein. Wenn wir diese Wünsche wahrnehmen und erfüllen, segnen wir damit alle Lebewesen. Aus dem Grunde heißt der Buchstabe P manchmal auch Pfad der Segnung aller Lebewesen. Der Buchstabe P verbindet den Mentalbereich mit dem unteren Astralbereich, aus dem normalerweise die niederen Begierden und Wünsche stammen (Hamburger fressen, faulenzen, ficken). Begibt sich das individuelle Selbst in diesen Bereich der astralen Ebene, so findet hier eine kathartische Wandlung statt (vegetarisch essen, fleißig sein, Liebe machen).
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16 P-Pg Im Tarot wird diese Energie als Turm bezeichnet, in unserer Arbeit entspricht sie dem Kugelblitz (Elektrizität schwarz). Wir empfinden diese Kraft oft als Unheil, als Zerstörungskraft, in den alten Schriften wird sie aber als Segen dargestellt. Dennoch ist diese Segnung ein zweischneidiges Schwert, denn wir müssen klar unterscheiden zwischen egoistischen und göttlichen Wünschen. Auf diesem Pfad lernen wir, Gewünschtes und Verlangtes vom Notwendigen zu trennen. Haben wir das geschafft, dann wandelt sich dieser Pfad zum Pfad der Versöhnung. Hier können Vater und Sohn wieder eins werden. Der Buchstabe P ruft im Spirituellen eine Sehnsucht nach Vervollkommnung hervor, was bedeutet, dass sich der Mensch der göttlichen Vierheit AllGegenwart, All-Liebe, All-Macht, All-Weisheit bewusst wird. Im mentalen Bereich ruft dieser Buchstabe eine tiefe religiöse Sehnsucht hervor, gepaart mit einem Staunen, das schlussendlich zur Demut führt. Durch diese Demut kommt der Mensch der göttlichen Vierheit am nächsten. Im Astralen entsteht das Verlangen nach Charakterveredlung, im Ätherkörper entsteht Kinderliebe oder die Liebe zu den Eltern. Element Erde. Farbe Dunkelgrau Organ Rechter Nasenflügel 21. Pfad Der einundzwanzigste Pfad wird die Intelligenz des wünschenden Strebens genannt, da er den göttlichen Einfluss empfängt, den er als Segen an alle Stadien des Seins verteilt. Verlangtes und Gesuchtes: Es empfängt den göttlichen Zustrom, um so seine Segnungen allen existierenden Dingen zu spenden. Der 21. Pfad wird genannt die Bewusstheit des erfüllten Verlangens. Dieser Pfad wird auch genannt Bewusstheit des Verlangten und Gesuchten. Dieser Pfad empfängt den göttlichen Einfluss, als Resultat aller Segnungen, die dieses Bewusstsein ausspricht. P verbindet die Mentalebene mit dem unteren Astralbereich.
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Verlangen und Suchen Das Individuelle Selbst ist daher hier ein Ausdruck der Mentalsphäre, die, wenn sie sich in den unteren Astralbereich begibt, kathartische Transformationen im geschätzt en Glaubensystem erzeugt. Das liegt daran, weil die Perspektive des Indivuellen Selbstes in der Syphilinie eine Wahrnehmung der Gesetze kombiniert mit einer immensen Kraft. Dieses Bündel, wenn es auf unausgegorene Ideen des Astralkörpers oder Ätherkörpers stößt, fegt sie hinweg wie ein Sturm. Im Tarot wird dieser Einfluss der Karte »der Turm« zugeschrieben, in den ein Blitz einschlägt, und die Krone vom Turm stürzt. Alle, die unter diesen Einfluss kommen, müssten entweder fliegen lernen, oder werden zerstört. Im Text, der diesen Pfad begleitet, wird diese Zerstörungskraft jedoch als Segen gesehen. Das Bewusstsein des erfüllten Verlangens ist ein zweischneidiges Schwert, denn wir sollten sorgfältig prüfen, was wir verlangen, denn es wird erfüllt. Wir haben hier eine Bewegung des Mentalplans (Syphilinie) zum Astralplan (Parasitose), die Energien sind hier nicht leicht zu lenken, wie wir es vom Gesetz der Abstoßung gewohnt sind. Auf diesem Pfad lernen wir »Gewünschtes oder Verlangtes« vom »Notwendigen« zu trennen. Durch diese Erkenntnisse transformiert sich das individuelle Selbst weiter und landet im nächsten Miasma. Wenn die Lehre des Pfades gelernt wurde, spricht man auch vom Pfad der Versöhnung. Der Mensch, der sein individuelles Selbst entwickelt hat, wird in seine ursprüngliche Heimat aufgenommen, wo er mit seiner ursprünglichen Schwingung eins wird. Hier sind Vater und Sohn wieder EIN Wesen (Joh. 10,30); die große Versöhnung des »verlorenen Sohnes« (= Seele) mit seinem Vater hat stattgefunden. (Luk. 15,24) Spirit Der Buchstabe P ruft auf der Akasha-Abene die Sehnsucht nach geistigem Fortschritt und Vervollkommnung hervor. Der Buchstabe P repräsentiert die höchsten Gesetzmäßigkeiten der Evolution. Im Buchstaben P ruht die Sehnsucht sich mit der Göttlichen AllGegenwärtigkeit, der All-Macht, All-Liebe und All-Weisheit zu verbinden und diese Vierheit im Leben zu verkörpern.
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16 P-Pg Geist Im Mentalkörper rufte dr Buchstabe P ein tief religiöses Empfinden hervor, ein Gefühl der Verehrung höchster Unendlichkeit. Es ist der Buchstabe der geistigen Demut. Durch diese Demut kommt der Mensch er All-Gegenwärtigkeit, der AllMacht, der All-Liebe und der All-Weisheit am nächsten. Diese Demut wird gewandelt in den Dienst an der Menschheit, wobei der Mensch die Bereitschaft zeigt, den Geist jedes Nach-Oben-Strebenden zu erheben. Seele Im Astralkörper ruft diese Buchstabenschwingung die Sehnsucht nach Charakterveredlung hervor. Gleichzeitig bildet sich die Fähigkeit aus, Schönheit vom universalen Standpunkt aus als Folge vollkommener Harmonie zu empfinden. Körper Im Ätherkörper aktiviert dieser Buchstabe die Kinderliebe und die Mutter-, bzw. Vater-Liebe. Fortpflanzungstrieb.
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17 Q-Pg
Bewegung von Sonne und Mond Der 31. Pfad führt von der Parasitose zur Psora. Der Buchstabe Q ist der Verborgenste des Alphabetes. Niemand schreibt darüber, in zahlreichen Dokumenten wird er einfach vergessen oder absichtlich nicht erwähnt. Trotz dieses Phänomens repräsentiert er die ewige Intelligenz und das Beständigkeitsbewusstsein. Wir glauben, dass der Buchstabe Q deswegen ignoriert wird, weil er eine Zusammenfassung des Weges des Menschen darstellt und das zeigt sich auch in seiner Kraft. Steht der Mensch zwischen Sonne und Mond, so ist es der Buchstabe Q, der die Bewegung regiert. Die Sonne ist ein Symbol für das Ich, der Mond für die Persönlichkeit. Der Tanz zwischen Ich und Persönlichkeit ist der Tanz des Q. Dieser Tanz sorgt für die richtige Mischung von Ich und Persönlichkeit, von Großhirn und Kleinhirn.
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17 Q-Pg Passend zur Verborgenheit des Buchstaben Q ist die Tatsache, dass er das Unterbewusstsein regiert. Daher können wir mithilfe des Buchstaben Q unser Unterbewusstsein unter Kontrolle bekommen und verwandeln. Element Akasha, Erde Farbe Violett - Blau Organ Kleinhhirn 31. Pfad Der einunddreißigste Pfad wird die ewige Intelligenz genannt, da er die Bewegungen der Sonne und des Mondes entsprechend ihrer Wesensart beherrscht und alle Kräfte aller Umläufe des Tierkreises sowie auch die Anordnung ihrer Urteile vervollkommnet. Beständigkeitsbewusstsein: Damit nicht alles zusammenkracht, brauchen die Dinge eine gewisse Kontinuität, damit sie nicht in die Nicht-Existenz verschwinden. Der 31. Pfad wird immerwährendes Bewusstsein genannt, oder auch der Pfad der Bewegungen von Sonne und Mond. Das Licht konzentriert sich auf kosmische Mittelpunkte. Diese kosmischen Mittelpunkte (Planeten) sind Hilfsquellen für die Schöpfung. Dieses Bewusstsein hält Sonne und Mond gemäß ihrer natürlichen Ordnung in dem ihnen bestimmten Orbit. Der Pfad des dunklen H war mit den sieben persönlichen Planeten verbunden. Hier haben wir nur Sonne und Mond. Die Sonne ist ein Symbol für das Ich, der Mond ein Symbol für die Persönlichkeit. Der Buchstabe Q sorgt also für die richtige Mischung von Ich und Persönlichkeit. Der Buchstabe Q steht in Beziehung zum Hinterkopf, indem das Kleinhirn eingebettet ist. Q sorgt für die richtige Mischung von Großhirn (Sonne) und Kleinhirn (Mond), von Tagesbewusstsein (Sonne) und Unterbewusstsein (Mond). Durch Q kann der Mensch Kontrolle über das Unterbewusstsein bekommen und damit sein Leben transformieren.
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Bewegung von Sonne und Mond Wenn die Aufgabe gelungen ist, dann hat der Mensch die Lehre der Parasitose in Sonne und Mond, in Skrophulose und Psora eingebettet und integriert. • und Elohim sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde! Spirit In der Akasha wird die Fruchtbarkeit der Venus dazu benutzt den Ich-Funke in uns zu entzünden. Wir erleben, dass das Ich ein Schöpfer ist und das L-ich-t, das aus dem Ich strahlt, um die Erde fruchtbar zu machen, wie es die Sonne Tag für Tag tut. Geist Im Geist bekommt das Strahlen der Sonne die Farben von Helium und Neon. Hier besteht die Fruchtbarkeit darin den Verstand mit dem Himmlischen Geist zu vernetzen, vor allem mit dem Heiligen Geist. Das Verhältnis von Sonne und Mond wird hier repräsentiert durch Helium (Sonne) und Neon (Mond). Die Fische im Meer sind ein Symbol für das Neon-Bewusstsein, die Vögel im Himmel für das Helium-Bewusstsein. Seele Im astralen Bereich sind die Mondkräfte stärker vertreten als die Sonnenkräfte. Hier sehen wir die Kraft des Astralen auf das Wasser-Element, auf die Gezeiten, auf Ebbe und Flut, die uns auch als Möglichkeit dienen Zeit zu erfahren. Körper Im Ätherischen finden sich die Sonnen- und Mondkräfte als Polarität von Feuer und Wasser. Der Buchstabe Q sorgt für eine gesunde Balance dieser beiden Elemente in unserem Organismus.
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18 R-Pg
Prüfung Der Pfad 25 führt von der Karzinogenie zur Skrophulose. Der Buchstabe R ist die erste Hürde, die ein erwachender Mensch nehmen muss, wenn er sich in Richtung Erleuchtung entwickelt. Wenn wir glauben, dass spirituelles Erwachen ohne Prüfung abgeht, dann sind wir im Irrtum. Der Test des Buchstaben R ist die bewusste Versenkung des Individualisierten Selbst in die Persönlichkeit. Wenn wir das schaffen, haben wir den Test bestanden. Um das erreichen zu können, müssen wir eine perfekte Harmonie zwischen Ur-Parasitose, Ur-Tuberkulinie, Skrophulose und Karzinogenie herstellen können. Bringen wir dann das Individuelle Selbst aus der Karzinogenie in die Skrophulose, dann transformiert sich die Persönlichkeit, und die Achse UrTuberkulinie – Ur-Parasitose stabilisiert sich.
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Prüfung Durch die Stabilisierung dieser Achse können wir uns dann daranmachen das Individualisierte Selbst zu transformieren. Der Buchstabe R gibt uns Freiheit und Ungebundenheit, was sich durch ein Gefühl der inneren Vollkommenheit äußert. Durch den Buchstaben R wird es dennoch trotz all der Freiheit unmöglich, gegen göttliche Gesetze zu verstoßen. Der Mensch des Buchstaben R ist genial. Er kann jedes Wissen rasch aufnehmen und in einfachen Worten wiedergeben, was ein guter Hinweis dafür ist, dass jemand wirklich etwas verstanden hat. Element Akasha Farbe Gold Organ Linker Nasenflügel 25. Pfad Der fünfundzwanzigste Pfad wird die Intelligenz der Prüfung oder der Untersuchung genannt, da er die erste Prüfung ist, durch die der Schöpfer die Barmherzigen testet. Bewusstsein der Prüfung: Hier werden die Heiligen geprüft. Der 25. Pfad wird auch Versuchs- oder Prüfungspfad genannt. Auf diesem Pfad werden wir getestet. Dies ist der Pfad der Inkarnation, der Pfad, der uns testet, bis wir perfekt sind. Es ist der Pfad der das inividuelle Selbst bewusst in die Persönlichkeit inkarniert. Diese Inkarnation setzt eine perfekte Balance von Tuberkulinie und Parasitose, Skrophulose und Karzinogenie voraus. Das Hineinbringen des Individuellen Selbstes in die Skrophulose transzendiert die Persönlichkeit und stabilisiert die Achse Tuberkulinie – Parasitose. Auf diese Weise schaffen wir uns eine Basis, um den Prozess der Transformation des Individuellen Selbstes zu beginnen. Spirit Im Akasha-Bereich führt diese Buchstabenschwingung zu Freiheit und Ungebundenheit.
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18 R-Pg Es entsteht ein Gefühl der inneren Vollkommenheit, eine Freiheit von der drückenden Last der Gesetze, der Sicherheit und Unantastbarkeit. Geist Der Verstand wird durch diesen Buchstaben ausgezeichnet, gepaart mit einem Gefühl der Willens- und Handlungsfreiheit. Ein Reifegrad wird erreicht, in dem das Verstoßen gegen eine göttliches Gesetz unmöglich wird. Wir dienen dem göttlichen Willen ohne das Gefühl der absoluten Willensfreiheit einzubüßen. Seele Hochgradige Genialität. Körper Verstandesmäßige Erweiterung des Intellekts, die es ermöglicht jedes Wissen rasch und leicht aufzunehmen und es mit Worten zum Ausdruck zu bringen.
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19 S-Pg
Vollendete Natur. Der Buchstabe S, als Pfad 28 führt von der Skrophulose zur Parasitose. Der Buchstabe S kümmert sich um die Natur und bringt diese zur Vollendung. Der Buchstabe S ist in der Lage ätherische Formen zu zeichnen, in die sich die Natur hinein entwickeln kann. Durch den Buchstaben S kann die Persönlichkeit die Zwänge der unteren Astralwelt abschütteln. Der Buchstabe S hilft, die Instinktwelt zu erkennen und zu transformieren. So können die eigenen Instinkte als Trittleiter zur Selbsttransformation genutzt werden. Der Buchstabe S besitzt eine alles durchdringende Kraft. Im spirituellen Bereich repräsentiert er das Göttliche Ur-Feuer. Dieses Göttliche Ur-Feuer wirkt in allem, was vom Göttlichen Willen geschaffen wurde. Im Mentalbereich hilft der Buchstabe S, das elektrische Fluidum zu meistern.
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19 S-Pg Element Feuer Farbe Purpurrot Organ Gallenblase, Galle 28. Pfad Der achtundzwanzigste Pfad wird die natürliche Intelligenz genannt, da durch ihn die Natur aller Dinge unter dem Sonnenlauf auf Vollkommenheit geführt wird. Natürliches Bewusstsein oder auch Bewusstsein für die Natur in allen Schattierungen. • Im Bild Elohims schuf Er sie; als Mann und Frau schuf Er sie. Der 28. Pfad wird natürliches Bewusstsein genannt. Es ist der Pfad, auf dem alle Talente der Geschöpfe vervollkommnet werden Der Same breitet seine Kraft aus und zeichnet die Ätherformen. Der ätherische Mensch kommt zustande. Durch das natürliche Bewusstsein wurde die Natur von allem was sich diesseits der Sonnensphäre befindet, vollendet. In der Parasitose lernen wir den Sinn des Instinktes kennen, im Pfad S wird dieses Wissen angewandt um die Persönlichkeit zu transformieren. Bleibt dieser natürliche Prozess unbewusst, dann wird die Persönlichkeit an eine unbewusste Reaktion gebunden. Wir können diesen Prozess aber auch ins Bewusstsein heben und für die Selbst-Transformation der Persönlichkeit einsetzen. Mit dem Pfad S lernt der Mensch seine Gefühle und Instinkte, als Trittleiter für die Selbsttransformation zu gebrauchen. Das Dreieck Skrophulose, Parasitose und Psora wird oft auch als Ebene der unteren Astralwelt bezeichnet. Der Pfad S hebt die Persönlichkeit aus dem Sumpf der unteren Astralwelt hinaus. Spirit Im Akashaprinzip ist die S-Schwingung die alles durchdringende Kraft, im Gegensatz zum Buchstaben K, der die Allmacht vertritt.
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Vollendete Natur. Man könnte daher auch sagen, dass der Buchstabe S die qualitative Form des ersten Ur-Prinzipes der höchsten göttlichen Eigenschaften vertritt, der Buchstabe K die quantitative. Das S ist substanziell, das K tugendhaft. Wenn wir in der Akasha den Buchstaben S begegnen, dann haben wir es mit der feinsten göttlichen Substanz zu tun, dem Göttlichen Ur-Feuer. Dieses Göttliche Ur-Feuer wirkt in allem, was vom Göttlichen Willen geschaffen wurde als substanzielle Kraft. Geist Im Mentalkörper erreichen wir bei Anwendung dieser Schwingung die geistige Gabe der vollkommenen Beherrschung des elektrischen Fluids. Alles, was dem elektrischen Fluid oder dem Feuerprinzip analog ist, kann beeinflusst werden. Seele Im Astralkörper ruft diese Buchstabenschwingung das absolute Hellsehen in reinster Form in allen Sphären und Ebenen der Schöpfung hervor. Dieses absolute Hellsehen ist die Grundlage der Prophetie. Körper Hier hilft S die vollkommene Beherrschung des Bewusstseins seiner selbst zu erreichen, sowie bei allen Menschen und Wesenheiten sämtlicher Sphären und Ebenen des Makrokosmos, beginnend vom Elementarreich bis zu den höchsten Engelwesen, Ur-Wesen, Genien usw.
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20 T-Pg
Essenz des Schleiers Der Buchtabe T repräsentiert den Pfad 11, der von der Karzinogenie zur Sykose führt. Der Buchstabe T ist die Essenz des Schleiers. Durchbrechen wir diesen Schleier, stehen wir vor der Ursache aller Ursachen. Aus dem Grunde nennt man diesen Pfad das Schauen des Angesichtes Gottes. Eine Überlieferung erzählt, dass wir erst Narren und Toren werden müssen, bevor wir das Angesicht Gottes schauen können. In früheren Zeiten bedeutete das aber auch, das Licht Gottes ertragen zu können. Im Buchstaben T findet die Integration der Individualisierung ihren Abschluss. Es kommt zu einem perfekten Gleichgewicht und auf diese Weise wird die Karzinogenie in die Lage versetzt, die Ur-Karzinogenie zu spiegeln. Da die Ur-Karzinogenie den ungeformten Ich-Keim des Ausgleiches trägt, bekommt das Individualisierte Selbst einen Ausblick auf seine eigene Zukunft.
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Essenz des Schleiers Das individualisierte Selbst hat im Buchstaben T einen Zustand erreicht, der es ihm ermöglicht, sich vollkommen der objektiven Realität anzupassen. Element Feuer Farbe Braunschwarz Organ Rechte Niere 11. Pfad Der elfte Pfad wird die funkelnde oder feurige Intelligenz genannt. Es ist die Essenz des Schleiers, der vor den Anordnungen und der Reihenfolge der übergeordneten Ursachen angebracht ist. Derjenige, der diesen Pfad besitzt, kann sich großer Würde erfreuen, denn er steht von Angesicht zu Angesicht der Ursache der Ursachen gegenüber. Blendendes Bewusstsein: Es ist die Essenz des Schleiers und wenn er beiseite gezogen wird, mach Deine Augen zu!. Der 11. Pfad wird funkelndes Bewusstsein genannt. Es trägt die Essenz des Schleiers mit sich, der sich vor die Ordnung der Kräfte geschoben hat. Er wird auch Pfad der strahlenden Intelligenz und das Schauen des Angesichtes Gottes genannt. Die Zahl 11 wird manchmal als »Narrenzahl« bezeichnet, Die 11 galt von jeher närrische, geheimnisvolle und nicht zufällige Zahl. Der 11. Tag im 11. Monat markierte schon immer den Auftakt zu einer Zeit, deren Höhepunkt die Woche vor Aschermittwoch ist. Denn der 11.11., an dem auch St. Martin gefeiert wird, liegt genau 40 Tage vor Winteranfang, der zeitlich fast mit Weihnachten zusammenfällt. Noch einmal 40 Tage trennen Weihnachten von Maria Lichtmess, und rund weitere 40 Tage sind es dann bis Ostern. Ostern trennt wiederum 40 Tage von Christi Himmelfahrt, das einen neuen Jahresabschnitt einleitet. Die Zahl 40 findet sich auch im französischen Wort für die Fastnacht (carême) wieder, das aus »quarante« abgeleitet wurde. Als Primzahl, die nur durch sich selbst oder eins teilbar ist, bildet sie zusammen mit der Zahl 13, die allgemein als Unglückszahl gilt, einen sogenannten Primzwilling (Zwei Primzahlen deren Abstand 2 ist).
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20 T-Pg Sprachlich entwickelte sich die Elf aus dem althochdeutschen »einlif« - was »Eins darüber« bedeutet, also eins über zehn. Die Elf kennzeichnete in früheren, bibelbestimmten Zeiten, alle Menschen, die außerhalb der Sittengesetze standen, also alle, die die Zehn Gebote überschritten hatten. Damit verwies die Elf allgemein auf die Sünde und die damit verbundenen Vorstellungen von Welt und Weltuntergang im Alten wie im Neuen Testament. Auf alten Kupferstichen und Gemälden des 16. und 17. Jahrhunderts mit Darstellung des Weltuntergangs oder des Jüngsten Gerichtes zeigen Uhren stets die elfte Stunde an. Erst Mathias Joseph De Noel gab unter dem Eindruck der Französischen Revolution bei der Reform der Kölner Fastnacht der Elf eine neue Deutung: Eins neben Eins als Zeichen der Eintracht unter den Jecken. Eine Überlieferung besagt, dass diejenigen, die die Götter schauen wollen, zunächst »Narren« oder »Toren« werden müssen, die Bibel spricht dabei von den »Kindern Gottes«. Der Mensch, der glaubt, Gottes Angesicht zu sehen, und davon in Verzückung spricht, wird von seinen Mitmenschen als Exzentriker und Schwärmer betrachtet. »Gottes Angesicht schauen« bedeutete in früheren Zeiten, das Licht Gottes ertragen zu können, ohne daran zugrunde zu gehen. Wer »Gottes Angesicht schaut«, kann mit Gott wandeln, wie es in der Heiligen Schrift steht und auch von Henoch berichtet wird. Der Mensch der Zwei (1–1) betrachtet dieses Wandeln mit Gott als eines seiner höchsten Ziele, denn niemandem möchte er lieber dienen als Gott, dessen Angesicht er so gern schauen möchte. Die strahlende Intelligenz macht ihn zu einem auserkorenen Diener, weil diese übersinnliche Intelligenz ihn über jede Fähigkeit seiner Mitmenschen erhebt. Wer diesen Pfad wandert erwirbt sich eine gewisse Erhabenheit. Er kann von Angesicht zu Angesicht sich der Ursache aller Ursachen gegenüberstellen. Dieser Pfad komplettiert das Dreieck der Integration des Individuellen Selbstes. Alle individuellen Kräfte fügen sich durch diesen Pfad zu einer Einheit zusammen, die ein perfektes Gleichgewicht bietet und sich in die Karzinogenie herabsenkt. Dadurch wird die Karzinogenie in die Lage versetzt, die Ur-Karzinogenie zu spiegeln.
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Essenz des Schleiers In anderen Worten schaut das Individualisierte Selbst direkt auf die UrKarzinogenie, die den Ich-Keim des Ausgleiches beherbergt und somit die Ich-Entwicklung zündet. Diese Sichtweise ist noch durch den Abgrund getrennt, weshalb Individuelles Selbst und Ich-Keim des Ausgleiches nicht zusammenfallen können. Auf diese Weise erhält das Individuelle Selbst einen Eindruck von der UrKarzinogenie und damit vom Ich-Keim des Ausgleiches. Das Individuelle Selbst hat nun einen Zustand erreicht, in dem es sich vollkommen an die obejektive Realität anpassen kann. Solch ein inidividuelles Selbst arbeitet mit der Gesetzmäßigkeit des Universums und bezieht seine Kraft aus der Vereinigung der Kräfte von Sykose und Syphilinie. Die Aufgabe des Buchstaben T besteht also in der Perfektionierung des Individuellen Selbstes und der Bündelung von Sykose und Syphilinie unter dem Einfluss der Ur-Karzinogenie, die er von Angesicht zu Angesicht anschauen kann. Durch den Buchstaben T ist die Ausbildung des Individuellen Selbstes komplett. Spirituell Der Buchstabe T ruft in spirituellen Bereich göttliche Inspiration und Intuition hervor, die die Gesetzmäßigkeit des Kosmos zum Ausdruck bringt. Geist Im geistigen Bereich schafft T eine hohe Erfindungsgabe, gleichzeitig wird das Gedächtnis günstig beeinflusst. Seele Im seelischen Bereich wird die Einwirkung der Elemente erfahr- und lenkbar. Körper Im körperlichen zeigt sich die Gesetzmäßigkeit durch Verständnis der drei Reiche Mineral-, Pflanzen- und Tierreich und deren Auswirkungen auf den physischen Körper.
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21 U-Pg
Vollendung des Bewusstseins Im morphogenetischen Feld repräsentiert U den Pfad 19. Im göttlichen Feld ist er der Buchstabe 6. In beiden Fällen wird die Tuberkulinie repräsentiert. Der Buchstabe U ist der Höhepunkt dessen, was unser Bewusstsein erreichen kann. Hier erleben wir einen Zustrom höchster Segnungen. Dieser Pfad wird auch Pfad der geistigen Wirksamkeit genannt. Hat der Mensch seine spirituelle Aufgabe erfüllt, betritt er diesen Pfad. Dieser Pfad bringt Sinn in unser instinkthaftes Leben. Gelingt uns das, dann werden uns Segnungen zuteil. Es erwacht dann ein Bewusstsein für die Dynamik der inneren und der äußeren Welten. Wir sind in der Lage das Leben aus der Perspektive des Karma zu betrachten.
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Vollendung des Bewusstseins Durch den Buchstaben U sind wir in der Lage die Ur-Sache allen Seins zu erkennen und in unser Bewusstsein zu spiegeln. Wir lernen unser Bewusstsein dort einzusetzen, wo es gebraucht wird. Es ist nicht mehr lokoregional gebunden. Element Akasha Farbe Schwarz Organ Bauchspeicheldrüse 19. Pfad Der neunzehnte Pfad wird die Intelligenz des Geheimnisses aller spirituellen Aktivitäten genannt, weil durch ihn der Einfluss, der vom höchsten Segen und der Herrlichkeit herabkommt, ausgebreitet wird. Mystische Spiritualität: Hier erleben wir einen Zustrom aus den höchsten Segnungen und der höchsten Herrlichkeit. Dieser Pfad wird Pfad der geistigen Wirksamkeit genannt. In diesem Pfad hat das Bewusstsein den Höhepunkt seines geistigen Könnens erreicht. Alle Menschen können diesen Pfad betreten, wenn sie ihre spirituelle Aufgabe erfüllt haben. Das »U« wird in samtschwarzer Farbe geübt. Das Schwarz ist als Farbe und nicht als Leere zu empfinden. Leben aus dem Willen, unterstützt von unfehlbarer Weisheit und Verstehen ist mein; das siegreiche Leben. Der 19. Pfad ist die Bewusstheit der Geheimnisse aller spirituellen Aktivitäten. Er wird auch Pfad der mystischen Spiritualität genannt. Dieser Pfad wird so genannt, weil sich hier der Einfluss höchster Segnung und überirdischer Pracht manifestiert, der sogar tiefste Geheimnisse durchdringt. So ist der Intellekt hier so ausgeprägt, dass er in der Lage ist selbst tief verborgener instinkthafter Regungen, wie sie die Parasitose präsentiert, einen Sinn abzuringen. Diese Kraft instinkthafte Regungen zu erfassen und ans Licht zu bringen, ist die zentrale Fähigkeit des Bewusstseins der Geheimnisse aller spirituellen Aktivitäten.
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21 U-Pg Der Einfluss der höchsten Segnung beginnt in der Ur-Karzinogenie und wandert dann über die Ur-Skrophulose, die Sykose zur Tuberkulinie. In der Tuberkulinie erwacht ein Verständnis der dynamischen Operationen in den inneren und äußeren Welten. Der Mensch beginnt die ewige, unendliche, Komplexität des Universums zu erfassen, die zusammengefasst in der hermetischen Bibliothek niedergeschrieben wurde. • Und Elohim sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen, und es sollen Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung! In dieser Zeile wird zwar das Wasser-Element angesprochen, geschlossen wird dieser Satz aber durch die freien Vögel, die dahinfliegen. Wir haben hier eine Akzentuierung des Luftelementes und der Freiheit. Spirit Der Buchstabe U hilft uns den Schöpfungsakt vom Standpunkt des Karma aus zu begreifen. Wir sind in der Lage das Ur-Sein allen Seins zu erfassen und seine Formen zu erkennen und uns ins Bewusstsein zu bringen. Das kann kein anderer Buchstabe. Geist Im Mentalkörper ruft die U-Schwingung höchste Intuitions- und Inspirationsfähigkeit hervor und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, sein eigenes Karma, sowie dessen Änderung zu erforschen und zu beherrschen. Seele Durch Beherrschung der U - Schwingung im Astralkörper können wir unser Bewusstsein überall dahin versetzen, wo es uns wünschenswert erscheint. Wir können Trance-Zustände nach Belieben erzeugen und die Kunst des Astral-Reisens beherrschen. Körper Hier können wir die Geheimnisse des Akasha-Prinzips in der materiellen Welt verstehen und anwenden. Bringt die geistige Welt auf die Erde.
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22 V-Pg
Augenblick Auch der Buchstabe V spielt eine Rolle inner- und außerhalb des morphogenetischen Feldes. Er repräsentiert die Sykose. Im morphogenetischen Feld ist er der Pfad 10 außerhalb der Pfad 4. Der Buchstabe V wird folgendermaßen beschrieben: »Der 10. Pfad wird strahlendes Bewusstsein genannt, weil es über jedem Kopf erstrahlt und auf dem Thron der Ur-Psora sitzt.« Da der Buchstabe aber zur Sykose gehört ist das Sitzen auf dem Thron der Ur-Psora erklärungsbedürftig. Hier noch mehr Zitate: »Dieser Pfad zeigt eine Pracht und Herrlichkeit aller Lichter und verursacht ein Herabfließen. Man nennt ihn auch Pfad des Lichtes, das für materielle Augen nicht wahrnehmbar ist”. Das Licht, das für materielle Augen nicht wahrnehmbar ist klingt schon eher nach Sykose. Die Sykose ist das höchste der Miasmen des Individuellen Selbstes und steht am Abgrund (Abyss) zwischen der sequenziellen Realität und der
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22 V-Pg Ebene der Ewigkeit. Die Sykose ist der Punkt, an dem wir in den Abgrund springen müssen, um die göttliche Ebene betreten zu können. Als die Einheit die Nicht-Göttliche Ebene betrat und die sequenzierte Zeit hervorrief, tarnte sie sich als Ähnlichkeit. Die sequenzierte Zeit steht, wie die Ähnlichkeit unter dem Gesetz der Anziehung. Die Sykose wird auch als »liebevolle Güte« bezeichnet. Sie ist die Kraft, die alles zusammenhält. Der Gegenpol, den wir Syphilinie nennen, betont die Unterschiede und untersteht dem Gesetz der Abstoßung. Sie stellt die Kraft dar, die die Dinge zurückweisen kann, die ihr nicht ähnlich sind. Schafft die Sykose die sequenzierte Zeit, so schafft die Syphilinie den sequenzierten Raum. Auf diese Weise entsteht unsere sequenzierte Raum-Zeit. Interessanterweise ist die Kraft der Sykose viel stärker als die Kraft der Syphilinie, obwohl uns die Syphilinie als viel stärker erscheint. Das liegt daran, dass die Syphilinie lehrt Macht über etwas zu haben, während die Sykose lehrt Macht mit (möge die Macht mit Dir sein) etwas zu haben. Durch die Sequenzierung der Zeit entsteht ein Punkt, den wir JETZT nennen können, oder AUGENBLICK. Er trennt die Vergangenheit von der Zukunft. Diese Position des JETZT ermöglicht eine vollkommen objektive Sichtweise des Universums. Dieser Punkt JETZT ist die Eintrittspforte des Strahlens der Einheit in die sequenzielle Welt. Alle Kraft, die jemals war oder jemals sein wird, bündelt sich in diesem JETZT. Im JETZT bekommen wir Zugang zu den unerschöpflichen Gaben des Universums, von denen wir profitieren können, sowohl materiell als auch spirituell. Dieser Augenblick, dieses Jetzt ist größer als die Syphilinie und sitzt auf dem Thron der Ur-Psora, die die Ur-Syphilinie und Syphilinie hervorgebracht hat. Um in die Zeiten zu schauen, müssen Propheten sich in diesen Punkt des Jetzt begeben, der durch die Sykose repräsentiert und durch den Buchstaben V transportiert wird. Sehen wir den Buchstaben V als Trichter, so ist der unterste Punkt, das Jetzt, von dem wir sprachen. Element Luft Farbe Hellgrün Organ Dünndarm, Epiphyse
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Augenblick 10. Pfad Der zehnte Pfad wird die strahlende Intelligenz genannt. Er wird so genannt, da er über jedem Haupt erhoben ist und auf dem Thron der Ur-Psora sitzt. Er erleuchtet den Glanz aller Lichter und bewirkt das Hinausströmen des Einflusses vom Prinzen der inneren Haltungen. Funkelndes Bewusstsein: Es sitzt auf dem Thron des Verständnisses, vor allem für sich selbst. Darum kann es sich selbst erheben. Von den unerschöpflichen Reichtümern der grenzenlosen Substanz beziehe ich alle Dinge, die ich brauche, materiell und spirituell. Der 10. Pfad wird strahlendes Bewusstsein genannt, weil es über jedem Kopf erstrahlt und auf dem Thron der Ur-Psora sitzt. Dieser Pfad zeigt eine Pracht und Herrlichkeit aller Lichter und verursacht ein Herabfließen. Man nennt ihn auch »Pfad des Lichtes, das für materielle Augen nicht wahrnehmbar ist«. Die Sykose ist das höchste der Miasmen des Individuellen Selbstes und steht am Abgrund (Abyss) zwischen der sequenziellen Realität und der Ebene der Ewigkeit. Die Sykose ist der Punkt, an dem wir in den Abgrund springen müssen, um die göttliche Ebene betreten zu können. So lehrt uns die Sykose alle Geheimnisse der Abläufe, das Wissen um diese Geheimnisse wird uns durch den Vorhang tragen, der durch den Buchstaben Sch aufgespannt wird. Schin verbindet die beiden Pole Ähnlichkeit und Unterschied. Als die Einheit die Nicht-Göttliche Ebene betrat und die sequenzierte Zeit hervorrief, tarnte sie sich als Ähnlichkeit. Die sequenzierte Zeit steht, wie die Ähnlichkeit unter dem Gesetz der Anziehung. Die Sykose wird daher auch als »liebevolle Güte« bezeichnet. Es ist die Kraft, die alles zusammenhält. Der Gegenpol, den wir Syphilinie nennen, betont die Unterschiede und untersteht dem Gesetz der Abstoßung. Sie stellt die Kraft dar, die die Dinge zurückweisen kann, die ihr nicht ähnlich sind. Schafft die Sykose die sequenzierte Zeit, so schafft die Syphilinie den sequenzierten Raum. Auf diese Weise entsteht unsere sequenzierte Raum-Zeit.
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22 V-Pg Interessanterweise ist die Kraft der Sykose viel stärker als die Kraft der Syphilinie, obwohl uns die Syphilinie als viel stärker erscheint. Das liegt daran, dass die Syphilinie lehrt Macht über etwas zu haben, während die Sykose lehrt Macht mit etwas zu haben. Durch die Sequenzierung der Zeit entsteht ein Punkt, den wir JETZT nennen können, oder AUGENBLICK. Er trennt die Vergangenheit von der Zukunft. Diese Position des JETZT ermöglicht eine vollkommen objektive Sichtweise des Universums. Dieser Punkt JETZT ist die Eintrittspforte des Strahlens der Einheit in die sequenzielle Welt. Alle Kraft, die jemals war oder jemals sein wird, bündelt sich in diesem JETZT. Im JETZT bekommen wir Zugang zu den unerschöpflichen Gaben des Universums, von denen wir profitieren können, sowohl materiell als auch spirituell. Um in die Zeiten zu schauen, müssen Propheten sich in diesen Punkt des Jetzt begeben, der durch die Sykose repräsentiert und durch den Buchstaben V transportiert wird. Aus der Position der Perspektive ist Zeit ein offenes Buch. Spirituell Der Buchstabe V bringt uns in Tuchfühlung mit der Fülle des Universums. Hier gibt es keinen Mangel, weder materiell noc spirituell. Gelingt es uns daher uns auf diese Ebene einzuschwingen, können wir keinen Mangel leiden. Geistig Geistig hilft der Buchstabe V uns, die sequenzielle Zeit und das heilige JETZT zu verstehen. Seelisch Seelisch repräsentiert der Buchstabe V die Vreiheit eines Vogels. Die Seele kann fliegen, wohin sie will, da noch kein Raum geschaffen wurde. Körperlich Auf der körperlichen Ebene zeigt sich die Buchstabenschwingung V als Quell der Heilung, gelingt es uns, ganz in der Gegenwart zu bleiben. Dann haben wir Anteil an der Fülle des Daseins.
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23 W-Pg
Wurzel Der Buchstabe W ist der Pfad 5 zwischen Ur-Karzinogenie und Ur-Psora. Es wird wieder sehr kompliziert: Der Buchstabe W wird folgendermaßen beschrieben: »Der fünfte Pfad wird das Wurzelbewusstsein genannt. Er wird so genannt, da er die eigentliche Substanz der Einheit ist und sich innerhalb der Substanz der Ur-Psora befindet, die ihrerseits aus den Tiefen der Uranfänglichen Weisheit emaniert.« Vielleicht hilft uns die Form des Buchstaben weiter. Wir haben links ein V und rechts ein V. Im linken V findet eine Bewegung von oben nach unten statt, eine Art Einheitsbildung. Im rechten V findet eine Bewegung von unten nach oben statt. Aus der Einheit kommend breitet sich etwas aus. Zusammen ergibt das den Buchstaben W.
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23 W-Pg Die zwei Vs berühren sich in einem Punkt. Das W insgesamt besteht aus 5 Punkten, die das Menschsein darstellen, wie auch der fünfte Pfad, der dem Buchstaben W zugeordnet wurde. . Fundamentale Intelligenz ist die Basis des Denkens, auf der die weise Vernunft aufbaut. Durch den Buchstaben W schulen wir die kosmische Intuition. Wir lernen, das Ewige vom Vergänglichen zu unterscheiden. Element Wasser Farbe Lila Organ Dickdarm 5. Pfad Der fünfte Pfad wird die Wurzelintelligenz oder fundamentale Intelligenz genannt. Er wird so genannt, da er die eigentliche Substanz der Einheit ist und sich innerhalb der Substanz der Ur-Psora befindet, die ihrerseits aus den Tiefen der Uranfänglichen Weisheit emaniert. Wurzelbewusstsein: Zu der Blumenwiese kommt jetzt die Verwurzelung. Dieses Bewusstsein ist die Essenz der homogenen Einheit. Es wurzelt im Bewusstsein der ursprünglichen Weisheit. Der 5. Pfad wird Pfad der fundamentalen Intelligenz genannt. Fundamentale Intelligenz ist die ursprüngliche Gabe des Denkens, das Fundament, auf dem die weise Vernunft basiert. Intelligenz ist nicht rein verstandesmäßige, sondern vor allem intuitive Vernunft. Dieser Pfad bildet die Substanz der Einheit, er verbindet All-Wissen (UrKarzinogenie) mit Verstehen (Ur-Psora). Auf diese Weise wird das Ursprüngliche Wissen geschaffen. Durch die Ur-Karzinogenie wird die »dunkle Mutter« Ur-Psora beleuchtet. • Und Elohim sah, dass das Licht gut war; da schied Elohim das Licht von der Finsternis. Wir können hier erkennen, dass dieser Prozess mit einer Teilung oder Scheidung einhergeht. Die Einheit der Ur-Karzinogenie wird aufgeteilt.
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Wurzel Die Aufgabe, die wir hier als Mensch haben, ist das Licht über den Ich-Keim der Abstoßung auszugießen und ihn zu erleuchten (Dass das Probleme mit sich bringen kann, kennen wir aus der Geschichte). Spirit Hier bewirkt der Buchstabe W die kosmische Bewusstseinsvereinigung und kosmische Bewusstseinseingebung, auch „kosmische Intuition” genannt. „W” verkörpert auch einen Aspekt der kosmischen Liebe (Alliebe). „Nur den Quabbalisten, der die „W”-Schwingung im Akashaprinzip hervorzurufen versteht, lässt die Göttliche Vorsehung das Urprinzip der kosmischen Intuition in ihrer ganzen Reichweite begreifen und erfassen. Diese kosmische Intuition ist gleichzeitig als Erguss kosmischer Liebe anzunehmen.” Durch den Buchstaben W schulen wir die kosmischen Eingebung, auch kosmische Intuition genannt. Die Buchstabenschwindung ist zudem ein Teil der kosmischen All-Liebe. Geist Weckt alle medialen Fähigkeiten (dazu gehört auch Intuition), wie z.B. hervorragendes Hellempfinden, was bedeutet, den eigenen Geist mit einer Idee derart zu influenzieren, dass man sich selbst als diese Idee empfindet. Ebenfalls steigert „W” die Konzentrationsfähigkeit, sogar bis zum „Samadhi”, welcher als der Maximalzustand der Konzentration angesehen werden kann. Dieser Buchstabe ist also für alle Konzentrationsübungen und -schwächen bestens geeignet. Geistig stärkt W vorhandene mediale Fähigkeiten, vor allem das HellEmpfinden. Die Konzentrationsfähigkeit wird erhöht. Seele „...weckt diese Schwingung das für wahre Mystik erforderliche religiöse Empfinden, desgleichen die hierfür notwendige Veranlagung.” Durch das „W” kann man jederzeit sowohl in als auch außerhalb sich selbst die sogenannte Tempelatmosphäre erzeugen. „Begreiflicherweise werden jene, sich in der Nähe des Quabbalisten befindlichen Menschen von einer religiösen und mystischen Ehrfurcht ergriffen, welche in eine Art Verzückung und Weltentrückung übergeht.” Auch kann man durch diese Buchstabenschwingung mit der Zeit die Fähigkeit des Hellhörens und Fernsprechens erlangen. „Der Quabbalist wird nicht nur alle Wesen hören und alles, was in tiefster Vergangenheit gesprochen wurde, gegenwärtig und auch in Zukunft gesprochen wird, gehörmäßig aufnehmen können, sondern er wird ... auch auf weiteste Entfernung alles klar und deutlich vernehmen und in seinen Astralkörper - als
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23 W-Pg Sender - Worte hineinsprechen können, die sogar magisch Ungeschulte weit entfernt grobstofflich wahrzunehmen vermögen.” Laut Franz Bardon können sogar Schallplatten auf Entfernung damit besprochen werden. Im Astralbereich weckt die Schwingung des Buchstaben W das religiöse Empfinden. Körper Ermöglicht, alles Vergängliche der grobstofflichen Welt vom Ewigen und Universalen zu unterscheiden. Man wird fähig, über alles Vergängliche Kontrolle auszuüben und es „sich dienstbar zu machen”. Bei allen Wesen, also Mensch und Tier, kann man sofort jegliche Art von (Ver)Blendung erkennen, aber auch eine solche hervorrufen. Ebenfalls ist „W” dem Wasserelement analog, wodurch einem auch die Macht über selbiges verliehen wird. Ferner werden einem noch weitere dem Wasserelement und magnetischen Fluid analogen Fähigkeiten zuteil. „Unter anderem ist es z.B. die magnetische Heilkunst, ferner die Kunst, in der größten Hitze und Trockenheit augenblicklich Wasser hervorzurufen; Letzteres je nach Wunsch entweder zu materialisieren oder zu entmaterialisieren; nach Belieben Wasser in Eis zu verwandeln etc.” Auf der körperlichen Ebene schult W die Unterscheidung zwischen Vergänglichem und Ewigem. Beeinflussung des Wasser-Elementes ist möglich.
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24 X-Pg
Beständigkeit Noch ein Buchstabe der inner- und außerhalb des morphogenetischen Feldes eine Rolle spielt. Er spielt die Rolle der Parasitose und repräsentiert den Pfad 23 innerhalb des morphogenetischen Feldes und den Pfad 7 außerhalb. Der Buchstabe X heißt auch Pfad der Beständigkeit. Er repräsentiert die kosmische Stille, die herrscht, wenn das Licht das Chaos und die Materie durchdringt. Der Buchstabe X ist eng gekoppelt an unser instinkthaftes Erleben. Er ist der Buchstabe der ersten Reaktion, denn die erste Reaktion auf einen neuen Umstand ist meist instinktiv. Es ist das so genannte Bauchgefühl. Erst später wird diese Reaktion verrationalisiert. Das ist der Punkt, in dem unser Verstand einsetzt. Der Verstand ist also keiner spontanen Reaktion fähig, sondern braucht dafür den Instinkt. Man könnte daher sagen, dass der Instinkt den Verstand in Bewegung setzt. Diese Reaktionsweise sichert unsere Beständigkeit.
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24 X-Pg Der Buchstabe X dient der Persönlichkeitsentwicklung, er stabilisiert die Persönlichkeit der Abstoßung, damit sie sich nach außen abgrenzen kann. Der Buchstabe X wird manchmal auch die Ebene der emotionalen Archetypen genannt. Sie wird von der Venus repräsentiert. Element Erde Farbe Dunkelbraun Organ Hypophysenhinterlappen 23. Pfad Der dreiundzwanzigste Pfad wird die stabile Intelligenz genannt, da er die Kraft der Beständigkeit in allen Miasmen ist. Stützendes Bewusstsein: Die stützende Kraft aller Miasmen. Ich schaue mit Vertrauen nach vorne auf die vollkommene Verwirklichung der Ewigen Herrlichkeit des grenzenlosen Lichtes. Der 23. Pfad wird stabilisierendes oder stützendes Bewusstsein genannt weil es die Kraft der stabilisierenden (stützenden) Lebenserhaltung unter allen Miasmen repräsentiert. Er heißt auch Pfad der Beständigkeit, er repräsentiert die kosmische Stille, in der das Licht das ganze Chaos oder die Materie durchdringt. Im Prozess der Transformation der Persönlichkeit in ein Ich erkennt der Mensch, dass die Persönlichkeit zwischen zwei Polen existiert: Verstand und Gefühl oder Logik und Instinkt. Die Parasitose repräsentiert die instinktive Seite unseres Daseins. Wenn wir das erste Mal etwas begegnen, ist unsere erste Reaktion instinktiv. Sie ist sofort und spontan – emotional eine Bauchreaktion, über die wir keine bewusste Kontrolle haben. Erst später wird diese Reaktion verrationalisiert. Unser Verstand bearbeitet daher nicht diese erste Begegnung, sondern unsere Reaktion darauf, ist daher von der ersten Bewegung in unserem Inneren abhängig. Man könnte daher sagen, dass unser Instinkt den Verstand in Bewegung bringt.
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Beständigkeit In der Struktur unserer Persönlichkeit ist dieses Verhalten, das der Persönlichkeit der Abstoßung oder das der niederen astralen Ebene. Diese Art des Verhaltens sichert unseren Umgang mit der Welt, aus dem Grunde wird es stabilisierendes oder stützendes Bewusstsein genannt. Die Parasitose wird manchmal als Ebene der emotionalen Archetypen bezeichnet und wird durch die Venus, der Göttin der Liebe, repräsentiert. In der Parasitose können wir diese archetypischen Formen direkt wahrnehmen. • Und Elohim sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer Art! Das ist der Teil der Genesis, der diesen Pfad hervorbringt. Der Schlüssel zu dieser Szene ist, dass Elohim hier die Erde dazu bringen Wesen zu erschaffen, anstatt es selber zu tun. Während die göttliche Schöpfung ist »Etwas aus Nichts« zu machen, wird hier »Etwas aus Etwas« geschaffen. Das ist die Schöpfungskraft der Parasitose, die wir vor allem im Kompostierungsprozess erleben. Wir schütten Abfälle auf und nach einer gewissen Zeit regt sich das Leben in Form von Würmern und anderen Lebewesen, die aus dem Abfall kostbaren Humus schaffen, durch den die Erde wieder neues Leben hervorbringen kann. Dieser Kompostierungsprozess und der nachfolgende gesunde Humus zeigen die komplexe Struktur der göttlichen Schöpfung und Lebenserhaltung besonders deutlich. Das ist mit stabilisierendem Bewusstsein gemeint. Spirit Stabiles Fundament in der spirituellen Welt. Gibt einen guten Boden unter den Füßen. Mental Variabler, schöpferischer Geist. Astral Bewegtes Gefühlsleben. Möglichkeit Gefühle zu transformieren. Äther Bewusst gefühlte Lebendigkeit.
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25 Y-Pg
Vervollständigung Der Buchstabe Y ist im morphogenetischen Feld der Pfad 13 außerhalb des Feldes der Pfad 8. Er repräsentiert die Syphilinie. Der Buchstabe Y hilft bei der Vervollständigung allen spirituellen Wissens. Seele und Geist vereinigen sich in diesem Buchstaben, um ein himmlisches Atom zu schaffen, aus dem der himmlische Mensch erwachsen kann. Damit dies geschehen kann, muss der »Eigendünkel sterben«. Diese bewusst wiederhergestellte Einheit ist eine der heiligsten Aufgaben, die ein Mensch unternehmen kann. Durch den Buchstaben Y lernen wir, die Kraft des individuellen Selbstes zu lenken. Durch die Wirkung des Buchstaben Y lernt der Mensch erkennen, dass alles richtig ist, wie es ist. Er lernt die unbeirrbare Gerechtigkeit des Seins kennen. Wenn wir uns mit der Kraft des Buchstaben Y ausgestattet in den Zustand des ewigen Jetzt bewegen, können wir schöpferisch tätig sein.
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Vervollständigung Das kann aber nur ohne Einmischung des Eigendünkels sinnvoll sein. Element Akasha, Erde Farbe Rosa Organ Hypophysenvorderlappen 13. Pfad Der dreizehnte Pfad wird die vereinigende Intelligenz oder leitende Intelligenz genannt, da er die Essenz der Herrlichkeit und den Inbegriff der Wahrheiten spiritueller Einheiten darstellt. Einheitsbewusstsein: Es repräsentiert die Vervollständigung der wahren Essenz alles spirituellen Wissens. Ich erkenne die Manifestation einer unbeirrbaren Gerechtigkeit in allen Lebensumständen. Der 13. Pfad wird vereinigendes oder Einheitsbewusstsein genannt. Seine Essenz ist die Herrlichkeit. Seele und Geist vereinigen sich in diesem Pfad, um das vollkommene Atom hervorzubringen, aus dem der himmlische Mensch erwachsen kann. Die Einheit von Seele und Geist vollzieht sich nach dem »Tod« des Eigendünkels. Diese bewußt wiederhergestellte ewige Einheit ist einer der heiligsten Aufträge für den Menschen. Sie repräsentiert die wahre Essenz vereinter spiritueller Wesenheiten. Durch den Buchstaben Y lernen wir die Kraft des individuellen Selbstes handhaben. Durch die Wirkung des Buchstaben Y bekommt der Mensch erstmals einen Einblick in den Kosmos, der ihm zeigt, dass alles richtig ist, wie es läuft, das heißt, er lernt die unbeirrbare Gerechtigkeit des Seins kennen. In dieser Phase des Lernens können wir uns wie Teenager verhalten, die das erste Mal erkennen, dass sie selbst über Macht verfügen. Die erste Ausübung der Macht ist oft erst einmal selbstsüchtig und närrisch. Mit der Zeit und mit der Erfahrung wird der Umgang mit dieser Kraft immer besser, und wir erfahren, dass »mit Kraft …« besser ist als »Macht über …«.
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25 Y-Pg Durch Y synchronisieren wir uns mit dem ewigen Jetzt oder der einheitlichen Ewigkeit. Wenn wir im Hier und Jetzt die Kraft nach unten lenken, dann können wir Dinge schaffen und kreieren. Spirit In der Akasha ist die Y-Schwingung geprägt vom Einheits-Bewusstsein. Dieses Einheits-Bewusstsein wird in Frage gestellt durch die Kraft des Individuellen Selbstes. Luzifer hat diese Ebene erfahren, als er sich von Gott getrennt hat, um sein eigenes Ding zu machen. Ur-Rhythmus des Lebens und Gesetz der Harmonie. Geist In der Mental-Ebene bedeutet das eigenständige Gedanken zu denken und trotzdem zu wissen, dass es so etwas wie einen einheitlichen Gedankenpool gibt. Hingabe und Liebe zur göttlichen Vorsehung. Kosmische Intuition und Inspiration. Seele Auf der Astral-Ebene herrscht die Ausgrenzung, die notwendig ist, um von außen unbeschadet ein individuelles Bewusstsein zu entwickeln, dass sich gegen das Einheitsbewusstsein zunächst abgrenzen muss. Prophetie. Körper Im Ätherkörper fühlen wir uns Eins mit dem elektromagnetischen Feld. Wir sind getragen davon, lassen uns durchströmen und nutzen die Kraft, derer wir teilhaftig werden, für die Gesundung und Heilung des physischen Körpers. Wandlung der Dichte bis zur Unsichtbarkeit.
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26 Z-Pg
Lenkung der Emanationen Der Buchstabe Z ist der Pfad 6 zwischen Ur-Skrophulose und Karzinogenie. Der Buchstabe Z arbeitet mit den Emanationen. Er hilft sie zu unterscheiden und ihren Zustrom zu lenken. Dazu braucht es eine unterscheidende Intelligenz und ein empfangendes Bewusstsein. Der Einfluss der Urbilder wird im Buchstaben Z immer stärker und seine Aufgabe besteht darin, diese Einflüsse auf die verschiedenen Pfade zu verteilen. Diese Verteilung hat die Aufgabe, dass sich die Pfade wieder vereinen können. Die Urbilder kommen aus dem Buchstaben B. Der Buchstabe B verbindet die Ur-Karzinogenie mit der Karzinogenie und bringt auf diese Weise die Heiligkeit in die Karzinogenie. Durch den gebündelten Einfluss von Z und B kann der Mensch von der Karzinogenie zur Ur-Karzinogenie aufsteigen. Damit dies geschehen kann, muss der Ich-Keim der Anziehung sich bewusst mit dem Individuellen Selbst und der Persönlichkeit vereinigen. Diese Verei-
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26 Z-Pg nigung geschieht auf einem verborgenen Pfad auf den sich der Ich-Keim der Anziehung bewegen muss. Durch den Buchstaben Z wird die Raum-Zeit-Schranke durchbrechen und ein Zugriff auf Talente in vergangenen Inkarnationen wird möglich. Künstlerische Fähigkeiten werden gesteigert. Abstrakte Sachverhalte lassen sich besser in Worte ausdrücken. Der Körper wird zäh und ausdauernd. Element Luft Farbe Zitronengelb Organ Hypothalamus 6. Pfad Der sechste Pfad wird die Intelligenz des trennenden Einflusses genannt. Er wird so genannt, da er die Emanationen des archetypischen Einflusses zusammenfasst und sie all jenen Gesegneten übermittelt, die in seinem Geist vereinigt sind. Zuströmendes Bewusstsein: Es wird so genannt, weil sich in dieser Form des Bewusstseins der Zufluss der Emanationen steigert. Diese Steigerung wird allen Segnungen zur Verfügung gestellt, die sich in der eigenen Essenz vereinigen. Der 6. Pfad wird Pfad des vermittelnden Einflusses genannt. Der Einfluss der Ebene der Ur-Bilder wird immer stärker und wird durch den Buchstaben Z auf alle anderen Pfade verteilt, damit sie sich unter dem Segen dieses Einflusses vereinen. Der Einfluss der Ur-Bilder entstammt dem Pfad B, der direkt von der UrKarzinogenie zur Karzinogenie führt und dabei die heilige Kraft mit sich trägt. Der Einluss der Ur-Skrophulose auf die Karzinogenie verstärkt die Wirkung der Ur-Karzinogenie noch zusätzlich. Die Transformation diese beiden gebündelten Pfade macht es möglich, dass der Mensch zur Ur-Karzinogenie aufsteigt. Damit diese Transformation bewerkstelligt werden kann muss der Ich-Keim der Anziehung sich bewusst in das Individuelle Selbst und die Persönlichkeit integrieren.
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Lenkung der Emanationen Spirit Der Buchstabe Z erhöht das Bewusstsein, damit die Universalgesetze des Mikro- und Makrokosmos erkannt werden können. Erkenntnis. Geist Durch Z werden die intellektuellen Fähigkeiten und Talente gesteigert. Es kommt zur Veränderung des Raum-Zeit-Empfindens, sodass auch Fähigkeiten und Talente, die in anderen Inkarnationen erworben wurden, reaktiviert werden können. Pforte zu vergangenen Inkarnationen. Seele Durch Z werden künstlerische Fähigkeiten gefördert. Abstrakte Ideen können leichter in verständliche Worte gekleidet werden. Körper Der Körper wird durch Z zäh und ausdauernd. Mit Z lässt sich der Wind beeinflussen. Frohsinn und Heiterkeit werden stimuliert, sodass wir die Show auf jeder Partie werden können.
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27 Ä-Pg
Weisheit Der Buchstabe Ä repräsentiert die zentralen Pfade in beiden Feldern, Pfad 1 im morphogenetischen Feld, Pfad 0 im göttlichen Feld. Der Buchstabe Ä steht für die Ur-Karzinogenie. Der Buchstabe Ä wird auch Platz der Weisheit genannt. Zu Beginn aber äußert sich die Weisheit nicht als Weisheit, sondern als zielstrebige Ausrichtung (Absicht). Diese zielstrebige Ausrichtung wird getragen von einer instinkthaften Sicherheit. In dieser instinkthaften Sicherheit ist ein Licht verborgen, das andere Menschen mit Begeisterung erfüllen kann. Auf diese Weise kann die Absicht andere Menschen in den Bann ziehen. Das Licht kann als Glorienschein in Erscheinung treten. Entwickelt sich aus der Absicht die Weisheit, dann betreten wir die Ebene des Seins. Es besteht kein Verlangen, kein Wollen, nur noch ein grenzenloses Nichts. Der Buchstabe Ä hilft uns, die Polarität des Seins zu erfassen. Wie
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Weisheit Leben sich in Tod verwandelt und Tod sich in Leben. Auf der seelischen Ebene hilft Ä bei starkem Verlangen, vor allem dem Drang nach Selbstbefriedigung. Der Buchstabe Ä hat eine starke Wirkung auf die physische Ebene. Element Erde Farbe Lehmbraun Organ After 1. Pfad Der erste Pfad wird die bewundernswerte oder wundervolle Intelligenz, die Höchste Krone, genannt. Es ist das Licht der uranfänglichen Intelligenz. Mystisches Bewusstsein: Dies ist das Licht, das ursprünglich ausgedacht worden ist. Aus dem Grunde heißt das Bewusstsein auch Ursprungsbewusstsein. Kein Lebewesen kann diese Makellosigkeit erreichen. Die Kabbalisten nannten es die erste Glorie. Ich bin das Zentrum des Ausdruckes für den Ur-Sprünglichen göttlichen Willen, der ewig das Universum schafft und unterhält. Dieser 1. Pfad wird auch PIatz der Weisheit, des Lichtes und der ersten Essenz genannt. Der Beginn von allem was ist, ist die Weisheit. Durch die Weisheit können wir auf höchste geistige Art unseren Mitmenschen und uns selbst dienen. Die Eins ist der Anfang einer Zahlenreihe, die in ihrer vollständigen Gestalt das Leben des Menschen widergibt. Zu Beginn äußert sich die Weisheit noch nicht als Weisheit, sondern als zielstrebige Ausrichtung (Absicht). Diese Haltung soll sicherstellen, dass das selbstgesteckte Ziel auch erreicht wird. Ein richtiger Anfang stellt bereits 2/3 des Erfolges dar, aus dem Grunde äußert sich die Weisheit zunächst als instinktive Sicherheit, auf die man sich verlassen kann. In dieser instinktiven Sicherheit steckt ein Licht, das andere Menschen mit Begeisterung erfüllen kann. Das gepaart mit der zielstrebigen Ausrichtung lässt Dinge wahr werden, an die wir glauben.
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27 Ä-Pg Wir finden in der Ur-Karzinogenie und damit im Buchstaben Ä eine dreifache Struktur bestehend aus: 1. zielstrebiger Ausrichtung (Absicht) 2. instinktive Sicherheit 3. stimulierendes Licht Diese Drei-Einigkeit schafft Himmel und Erde und verbreitet Licht, Wahrheit und Weisheit. Der Platz Ä wird auch mystisches Bewusstsein genannt. Als mystisches Bewusstsein ist es das Licht des ur-sprünglichen Prinzips (Gott) und somit Ausdruck des ur-sprünglichen (Glorien-)Scheins. Die Ur-Karzinogenie ist Einheit ohne Trennung (alle Unterscheidungen, die wir hier vorgenommen haben sind technische Unterscheidungen, die in der Wirklichkeit nicht vorhanden sind). Die Ur-Karzinogenie ist das vollkommen integrierte Ganze in und aus sich selbst, es kennt keine Unterscheidungen in Teile. Für das Bewusstsein der Ur-Karzinogenie und des Buchstaben Ä ist alles nur Selbst. Es ist der ungeformte Ausdruck des Ich, das noch nichts kennt außer sich selbst. Es gibt noch keine Unterscheidung in Anfang, Mitte und Ende, oder die Entscheidung zwischen zwei Alternativen. Allgemein gesprochen wurde alles durch die Ur-Karzinogenie geschaffen und ist immer noch in der Ur-Karzinogenie vorhanden. Himmel und Erde sind gleichzeitig vorhanden. Und so werden wir, wenn sich unser Bewusstsein zu Ä erhebt Eins mit Allem. Das Leben besteht dann nur aus SEIN, es gibt kein WOLLEN oder VERLANGEN. Es wird gesagt, dass kein Mensch die Essenz der Ur-Karzinogenie begreifen kann. Die Essenz der Ur-Karzinogenie ist das NICHTS. Das NICHTS ist eine so fremde Erfahrung für uns Menschen, dass wir keinen Zugang dazu haben. Gott aber schon, er hat ETWAS aus NICHTS geschaffen, was wir Menschen nicht tun können. Wir haben nicht einmal die Worte, um diesen Zustand zu beschreiben.
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Weisheit Spirit Ä auf spiritueller Ebene bringt uns in Kontakt mit dem Geheimnis von Leben und Tod, vor allem die Umwandlung von Leben in Tod und Tod in Leben wird uns bewusst. Durch Ä lernen wir auch alle negativen Wesen kennen, die notwendiger Bestandteil der Schöpfung sind und lernen uns nicht von ihnen beeinflussen zu lassen. Der Buchstabe Ä ermöglicht »den Ursprung und das Geheimnis des Lebens und des Todes in Bezug auf die Umwandlung kennen zu lernen. In seiner Überzeugung wird der Anwender des Ä vom neuen gestärkt, dass es in Wirklichkeit keinen Tod gibt und dass der sogenannte Tod nur eine Umwandlung von einem Zustand in den anderen ist. Auch über den ganzen Zusammenhang und die Ursachen der Umwandlung wird der Anwender durch die ÄSchwingung aufgeklärt.” Zusätzlich lernt man alle negativen Wesen in allen Sphären und Ebenen in ihrem Wirkungsbereich kennen und beherrschen. Auch gelangt man zu der Erkenntnis, warum negative Wesen erschaffen wurden, nämlich: „Würde es keine negativen Wesen geben, wäre es in hermetischer Hinsicht unmöglich, das Gute vom Bösen zu unterscheiden und es gäbe ohne Leidenschaften auch keine Tugenden.” Denn laut Bardon sind sich alle Wesen im Urprinzip gleich und jedes wurde von der Göttlichen Vorsehung für eine bestimmte Aufgabe erschaffen. „... vom Standpunkt der Quabbalah aus ist alles rein.” Ebenfalls wird einem der Bibelspruch „Durch Nacht zum Licht” in seiner Bedeutung, hinsichtlich des oben Erwähnten klar. Geist Geistig hilft Ä alle sich auf die Materie beziehenden Gedanken, Handlungen und Wünsche zu sehen und zu erkennen. Seele Auf der seelischen Ebene repräsentiert Ä sämtliche Begierden und Leidenschaften, vor allem aber den Hang zur Selbstbefriedigung auf allen Ebenen. Die Buchstabenschwingung erzeugt die Freiheit von diesen Begierden und damit völlige Freiheit und Ungebundenheit. Wir erkennen den Sinn hinter dem Satz: »Binde dich und du wirst frei!«. Körper Durch Ä wird die Erde in hohem Maß beeinflusst, das heißt, wir können durch Ä grobstoffliche Bestandteile der Erde, seien es Mineralien, Erz, Salze usw. beeinflussen.
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28 Ö-Pg
Dicke Dunkelheit Der Buchstabe Ö ist Bestandteil des morphogenetischen Feldes und der göttlichen Welt. Im morphogenetischen Feld ist es der Pfad 15 in der göttlichen Welt der Pfad 9. Der Buchstabe Ö wirkt in der Karzinogenie. Der Buchstabe Ö wird auch Dicke Dunkelheit genannt. Er repräsentiert den Pfad der Finsternis. Wir bringen die Dunkelheit immer mit negativen Inhalten in Verbindung, dabei vergessen wir, dass jedes Samenkorn die Dunkelheit braucht, um zur Reife zu gelangen. So braucht auch der Mensch seine Portion Dunkelheit, um wachsen zu können. Um den Inneren Samen, vor allem die Ich-Keime zum Reifen zu bringen, braucht der Mensch diese Dunkelheit. Sieht er seine strahlende Persönlichkeit und sein Individuelles Selbst im vollen Tageslicht, so kann der Mensch zu sehr von sich selbst abgelenkt sein, als dass er sich noch weiter entwickeln möchte. So zieht die Dunkelheit Finsternis über
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Dicke Dunkelheit diese Bilder. Diese Finsternis wird auch Dunkelheit der Reinheit genannt. Diese Dunkelheit ist fühlbar, weshalb sie auch dicke Dunkelheit genannt wurde. Der Buchstabe Ö ist der einzige Buchstabe unterhalb des Abgrundes, der direkt dem göttlichen Licht ausgesetzt ist. Im Buchstaben Ö findet die Individualisierung des Selbst seinen Abschluss. Ist diese Individualisierung abgeschlossen, dann kann der Mensch auch Informationen aus vergangenen Leben schauen. Um aufzusteigen zur Ur-Psora und Ur-Skrophulose muss der Mensch sich ganz mit dem individualisierten Selbst identifizieren. Aus dieser Perspektive wendet er sich dann der Persönlichkeit der Anziehung zu. Diese wird dann transformiert und geleitet ihn über den Abgrund. Im Buchstaben Ö erfahren wir die göttliche Liebe. Wir lernen alle Umwandlungsmöglichkeiten des Geistes kennen. Wir können dann Worte in Ideen und Emanationen verwandeln. Durch den Buchstaben Ö lassen sich vollkommene Astralprojektionen erzeugen. Mithilfe des Buchstaben Ö können wir jede astrale Schwingung in eine andere, gewünschte, astrale Schwingung verwandeln. Dasselbe können wir auch mit jedem Element tun. Jedes Atom und jedes Elektron lässt sich über den Buchstaben Ö beeinflussen. Element Akasha, Erde Farbe Dunkelorange Organ Eierstöcke, Hoden 15. Pfad Der fünfzehnte Pfad wird die konstituierende Intelligenz genannt, da er die Essenz der Schöpfung in vollkommener Dunkelheit erschafft. In bezug auf die Meister der Kontemplation ist dies die Dunkelheit, die in der Heiligen Schrift erwähnt wird: »Dichte Dunkelheit ist ihr umhüllendes Band«. Stabilitätsbewusstsein: Konstituierendes Bewusstsein. Es ist die Essenz der »Dunkelheit der Reinheit«. Es ist die Dunkelheit, die neue Kraft gewährt oder in der gemunkelt werden darf. In allen Dingen, klein oder groß, sehe ich die Schönheit des göttlichen Ausdrucks.
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28 Ö-Pg Der 15. Pfad nennt sich konstituierendes Bewusstsein, weil es die Essen der göttlichen Schöpfung in absoluter Dunkelheit darstellt, deshalb wird er auch Pfad der Finsternis genannt. Finsternis bedeutet Fäulnis, Gärung. In der Nacht vollzieht sich der Reifungsprozess des Samens. Dieser Same braucht Schutz und Ruhe. In der Verborgenheit reift der Mensch zu einem Mittler heran. Er hat den Samen dazu in sich, aber er muss es wagen, in die »Nacht« einzutauchen und damit in einerPeriode der Einsamkeit, Besinnung und inneren Ruhe. Der größte Feind des Menschen ist dann er selbst. Durch die Macht seiner persönlichen Ausstrahlung kann er verführt werden, sich selbst anzubeten, indem er mit seinen Kräften nach außen wirkt und dann sich selbst wie auch seine Mitmenschen verführt. Der Pfad der Finsternis stellt ihn sich selbst gegenüber und konfrontiert ihn mit der verborgenen Wirklichkeit. Wer den Pfad der Finsternis wirklich begreift, benutzt ihn gründlich, um innerlich aufgeladen und vorbereitet dem Tageslicht oder der neuen Lebenswirklichkeit entgegentreten zu können. Das Bewusstsein, das daraus resultiert, wird auch Stabilitätsbewusstsein genannt. Die Essenz der göttlichen Schöpfung in der Dunkelheit, wird auch »Dunkelheit der Reinheit« genannt. Diese Dunkelheit ist fühlbar, weshalb sie auch »dicke Dunkelheit« genannt wird. Nachdem die Transformation der Persönlichkeit abgeschlossen ist, und wir einen bewussten Eindruck des Verständnisses von uns selbst gewonnen haben, ist es unabdingbar, dass wir und mit der dicken Dunkelheit vertraut macht. Auf dieser Ebene beginnen wir die Welt aus einer individuellen Perspektive zu betrachten. Das bedeutet, er muss eine gewisse Losgelöstheit und Objektivität erreicht sein, in Bezug auf die eigene Persönlichkeit und materielle Lebensumstände. Aus dieser Perspektive betrachten wir das gewöhnliche Leben aus einer höheren Warte und sehen um uns herum Wesenheiten, die mehr oder weniger zu einem Ich gereift sind. Entdecken wir ein entwickeltes Ich, so gibt es dafür nur ein Wort »Schönheit«. Wir sehen dieses andere Ich als Ausdruck Gottes an.
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Dicke Dunkelheit Diese Sichtweise ist sowohl unausweichbar, als auch in höchstem Grade reinigend. Der Buchstabe Ö ist der einzige Buchstabe unterhalb des Abgrundes, der direkt dem göttlichen Einfluss ausgesetzt ist. Dieser Einfluss wird durch den Buchstaben B übertragen, der die heiligen Kräfte über den Abgrund trägt in den Bereich der Formgebung. In der Ebene der Formgebung erscheinen diese Kräfte als Licht. Jedes Licht, jeder göttliche Funke ist in dieser Dunkelheit sichtbar, weil es mit einer stern-ähnlichen Brillianz strahlt und als Hintergrund die Dunkelheit des Abgrundes hat. • Und Elohim sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre, und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten! Das Individuelle Selbst ist eine vorübergehende Erscheinung, mit einer engen Beziehung zur Inkarnation. Das Individuelle Selbst ist der vergängliche Mentalkörper der immer wieder und wieder inkarniert. Wenn sein Inkarnationszyklus beendet ist, löst es sich im Größeren Selbst oder im ewigen Mentalkörper auf. In der Phase der dicken Dunkelheit hat der Mensch Zugang zu allen MentalKörper-Inkarnationen die das Ich jemals genutzt hat. So gesehen hat der Mensch Zugang zu vergangenen Inkarnationen. Die Aufgabe der Karzinogenie ist es das Indivuelle Selbst zu erforschen, um aufzusteigen zur Ur-Psora und zur Ur-Skrophulose. Damit das geschehen kann, muss der Mensch sich vollständig mit dem Individuellen Selbst identifizieren, um dann die Individuelle Aufmerksamkeit auf das persönliche Selbst zu richten. Das transfomiert das persönliche Selbst, aber dieses Mal geschieht es aus der individuellen Warte und nicht der persönlichen. Spirit Auf der Akasha-Ebene ruft die Schwingung des Buchstaben Ö tiefste Erkenntnis hervor, die nur durch die Göttliche Liebe erfahren werden kann. Durch die Schwingung des Buchstaben Ö lernen wir alle Umwandlungsmöglichkeiten des Geistes kennen. Wir erkennen, wie etwas geschaffen wurde, welche Umwandlungen notwendig sind und wie sich das wieder vereinen lässt.
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28 Ö-Pg Geist Die Ö-Schwingung hilft uns die kabbalistische Alchemie zu beherrschen, das heißt die Umwandlung von Worten in Ideen, Tugenden usw. Seele Die Ö-Schwingung kann hier sehr nützlich sein um vollkommene Astralprojektionen zu erzeugen. Ebenso dient sie der Umwandlung, so kann man zum Beispiel bewusst dem Astralkörper eine andere Form geben. Mithilfe des Buchstaben Ö können wir jede astrale Schwingung in die gewünschte Schwingung umwandeln und dasselbe auch mit jedem Element tun. Körper Auch hier hilft die Ö-Schwingung der kabbalistischen Alchemie in der grobstofflichen Welt. Wir können dann den Stein der Weisen zubereiten und laden, da jede Atomschwingung und Elektronenschwingung beeinflusst werden kann. Wir können durch Ö alle Transformationsgesetze beherrschen lernen.
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29 Ü-Pg
Verkörperung des Königreiches des Geistes Der Buchstabe Ü repräsentiert das morphogenetische Feld und die Welt Gottes durch den Pfad 30 (morphogenetisches Feld) und 1 (die göttliche Welt). Er wirkt in der Psora. Der Buchstabe Ü ist die Verkörperung des Königreiches des Geistes. Manchmal wird dieser Pfad auch universelle Bewusstheit oder Pfad der Sterne genannt. Das Licht verdichtet sich zur Materie. Die Ur-Karzinogenie wird zur Psora. Das Bewusstsein des Buchstaben Ü kennt vor allem Verallgemeinerungen und Gesetzmäßigkeiten. So können mit dem Buchstaben Ü Sterne beobachtet und deren Lauf bestimmt werden. Es spielt dabei keine Rolle, ob wir den äußeren Kosmos oder den inneren betrachten. Wir werden uns bewusst, dass jede Manifestation auf Erden eine Spiegelung von ähnlichen Gegebenheiten im Himmel ist. Durch Beobachtung der Materialisation können wir daher auf die konstituierende Kraft rückschließen.
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29 Ü-Pg Der Buchstabe Ü ist verbunden mit unserem wahren Lebensrhythmus, mit dem Ur-Rhythmus des Lebens an sich. Durch den Buchstaben Ü wird der Ätherkörper so umgestaltet, dass er die Akasha aufnehmen kann. Das heißt, dass der Ätherkörper unendlich fein werden kann und sich auf diese Weise die Dichtigkeit der Materie bestimmen lässt. So kann die materielle Welt bis zur Unsichtbarkeit verfeinert werden. Element: Akasha, Erde Farbe: Zartrosa Organ: Herz 30. Pfad Kollektive Intelligenz. Astrologen benutzen diese Form der Intelligenz, um aus der Beurteilung der Sterne und des Tierkreises allgemeingültige Prinzipien ableiten. Verallgemeinerndes Bewusstsein: Das verallgemeinernde Bewusstsein fokussiert sich auf Verallgemeinerungen und Gesetzmäßigkeiten. Manchmal wird dieser Pfad auch universelle Bewusstheit genannt, oder Pfad der Sterne. Durch den Buchstaben Ü kommt das Königreich des Geistes (UrKarzinogenie; Ä) auf die Erde. Durch den Buchstaben Ü wird das Königreich des Geistes verkörpert. Das Licht konkretisiert sich in der Materie. In der Psora findet dann eine intensive Selbstanalyse statt, die zur Selbsterkenntnis führt. Wie der Astrologe die Himmel beobachtet, um daraus seine Schlüsse zu ziehen, schaut der Mensch in die inneren Himmel und zieht daraus seine Schlussfolgerungen. In der Astrologie unterscheiden wir Planeten als bewegliche Wesenheiten und Sternzeichen, die eher fix zu sein scheinen. In uns selbst haben wir eine bewegliche Persönlichkeit (Planeten) vor dem Hintergrund einer Struktur, die sich aus den Elementen im Organismus ergibt (Äther, Feuer, Wind, Wasser, Erde). Die Arbeit im Bereich der Psora ist die einer Spiegelung des großen Ganzen. Wir betrachten wie sich die Ur-Karzinogenie in der Psora spiegelt und ziehen daraus unsere Schlussfolgerungen, wir schauen nicht direkt in die Quelle.
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Verkörperung des Königreiches des Geistes Die Idee im Hintergrund ist, dass jede Manifestation auf Erden ein Ausdruck kosmischer Kräfte ist. Durch Beobachtung der Materialisation können wir rückschließen auf die verursachende Kraft. Durch Betrachtung des eigenen Inneren und des Äußeren lernen wir langsam die subtilen Einflüsse zwischen den Welten zu erkennen, und sehen, dass sich in der Materie der Geist verkörpert hat. Spirit Hier spricht der Buchstabe Ü vom wahren Ursprung des Lebensrhythmus – Ur-Rhythmen des Lebens. Wir erfahren etwas über die Gesetze der Evolution vom Beginn der Schöpfung bis zur Vervollkommnung. Geist In der Mentalebene wir die Fähigkeit der kosmischen Intuition und Inspiration entwickelt, die gleichzeitg die Gabe völliger Hingabe und tiefste Liebe zur Göttlichen Vorsehung verkörpert. Seele Hier wird die Fähigkeit zur Weissagung stimuliert. Ist der Astralkörper ausgebildet, kann der Mensch das Schicksal jeder Sache, eines jeden erschaffenen Gegenstandes bei Mensch und Tier vorhersehen. Die Weissagungen können so akkurat werden, als kämen sie von Gott direkt. • Ü ist der Buchstabe, der die höchste Prophetiefähigkeit erreichen lässt. Körper Durch den Buchstaben Ü wird der Ätherkörper so umgestaltet, dass die Akasha sich direkt in der grobstofflichen Welt manifestieren kann. Wenn aber die Akasha sich im grobstofflichen manifestiert lässt sich der Dichtigkeitsgrad der Materie durch die Akasha bestimmen, das heißt die materielle Welt kann verfeinert werden, bis zur Unsichtbarkeit. Auch ist es möglich grobstofflich Raum und Zeit zu überwinden.
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30 Sch-Pg
Gestaltbildung Der Buchstabe Sch repräsentiert den Pfad 24 und verbindet Urskrophulose mit Urpsora. Der Buchstabe Sch dient der Vorstellung und Schöpfung. Dieser Pfad sorgt dafür, dass jede Wesenheit die Gestalt bekommt, die sie ihrer Wesenheit nach ist. Daher wird dieser Pfad auch Pfad der Offenbarung genannt, da er dem Inneren eine äußere Form verleiht. Um diese Bilder zu finden ist die Sprache des Herzens wichtig, um diese Bilder zu formen die Ur-Kraft, die in unseren Herzen wohnt. Der Buchstabe Sch wird auch Essenz des Feuers genannt. Er ist die Basis für den Buchstaben A (geistige Welt) und M (seelische Welt). Durch Sch wird der Ich-Keim der Anziehung in die Ur-Psora gepflanzt. Diesen Vorgang nennt man die Befruchtung der dunklen Mutter.
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Gestaltbildung Diese Befruchtung bringt neues Leben hervor, dass allerdings zunächst nur auf der Ich-Ebene unseres Daseins erkennbar ist. Durch den Buchstaben Sch kann sie allerdings eine Gestalt bekommen, damit sie auch auf anderen Ebenen sichtbar wird. Sch ist der höchste Buchstabe. Man nennt ihn daher auch »unmanifestierte Allmacht«. Er ist das Ur-Feuer, wie A der Ur-Wind und M das Ur-Wasser ist. Alle drei Buchstaben gemeinsam bilden das Wort Scham, das wir als Scham (Geschlecht), als schämen, aber auch als Scham-ane kennen. Sch ist aktiv und erschafft das elektrische Fluidum. M ist passiv und erschafft das magnetische Fluidum. A ist ausgleichend und erschafft das elektromagnetische Feld. Sch ist wichtig, wenn sich der Glaube auf der körperlichen Ebene manifestieren soll. Element Feuer Farbe Feuerrot Organ Gehirn 24. Pfad Der vierundzwanzigste Pfad wird die schöpferische Intelligenz genannt, da er die Ähnlichkeiten in der Gestalt von allen erschaffenen Wesen begründet. Imaginatives Bewusstsein, Offenbarung: Es stellt allem, was erschienen ist, ein Aussehen bereit, das ihrer Gestalt entspricht. Der 24. Pfad wird imaginatives Bewusstsein oder imaginative Intelligenz genannt. Dieser Pfad stellt Bilder für all die Dinge zur Verfügung, die in der materiellen Welt erscheinen sollen. Diese Bilder werden im Herzen der Urkraft geformt. Der Buchstabe Sch repräsentiert dabei das Feuer-Element in seiner Essenz. Dieser Buchstabe ist die Basis oder Wurzel für die Buchstaben A (Geistige Welt) und M (Astral-Welt). Durch Sch wird der Ich-Keim der Anziehung (Ur-Skrophulose) in die Ur-Psora gepflanzt und auf diese Weise die dunkle Mutter befruchtet.
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30 Sch-Pg Diese Befruchtung bringt neues Leben hervor, ein Leben auf der Ich-Ebene des Da-Seins. Der Buchstabe K ist ein Symbol für das Ur-Lich, der Buchstabe S für das UrFeuer in der Buchstaben-Kombination Sch verbinden sich Ur-Licht und UrFeuer zu einer neuen Einheit. Das bedeutet, dass Sch der höchste Buchstabe ist, man nennt ihn auch die »unmanifestierte All-Macht«, der sich später in S und K aufgespalten hat. Die Kabbalah lehrt, dass die Welt aus drei Mutter-Buchstaben entstanden ist, aus Sch, A und M, zusammen ergibt das die Silbe Scham, aus der zum Beispiel das Wort Scham-ane entstanden ist. Diese drei Ur-Buchstaben regieren die Elemente, Sch regiert das Ur-Feuer, A den Ur-Wind und M das Ur-Wasser. Sch schafft auf diese Weise den Willen (die Absicht), A die geistige Welt und damit die Weisheit, und M die Liebe. Sch ist aktiv vom Grundprizip her und äußert sich als elektrisches Fluidum. M ist passiv und äußert sich als magnetisches Fluidum. Zwischen diesen beiden Polen vermittelt A und hält die Kräfte im Gleichgewicht. Spirit In der spirituellen Ebene bringt der Buchstabe Sch die Erleuchtung (Ur-Licht), symbolisch erscheint sch daher als glänzende Sonne mit dem Ur-Feuer in der Mitte. Geist Im geistigen Bereich führt Sch zur höchsten Erleuchtung und damit zur höchsten Vergeistigung. Dies kann sich als Ekstase äußeren. Diese Ekstase kann dem Buchstaben J ähneln. Die J-Schwingung ist aber das Ur-Prinzip der Liebe, die Sch-Schwingung dagegen das Prinzip des Ur-Feuers, sodass die J-Ekstase eher einem Liebestaumel gleicht, die Sch-Ekstase einer geistigen Verzückung. Seele Im seelischen Bereich manifestiert sich die Sch-Schwingung als Glaube. Körper Im Körperlichen Bereich wird dieser Glaube konsolidiert.
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31 Ch-Pg
Reinigung Der Pfad 9 verbindet die Urpsora mit der Karzinogenie. Der Buchstabe Ch reinigt alle Pfade und Miasmen (kein Wunder, dass die Schweizer Ricola erfunden haben). Die reine Intelligenz ist noch weitergehender als die fundamentale Intelligenz. Sie besitzt mehr Freiheitsgrade, da sie, wegen ihrer Reinheit, keine »Nebenwirkungen« hat. Zum reinen Denken kommen wir erst, wenn wir auf jeden egozentrischen Einfluss verzichten. Die fundamentale Intelligenz kann sich zur reinen entwickeln, wenn ein reiches Innenleben sich mit einer streng konsequenten Lebenshaltung paart. Die reine Intelligenz ermutigt den Menschen, Schwierigkeiten aus dem Wege zu gehen. Sie schenkt uns Geduld und Einsicht. Auf dem Weg von der Ur-Psora zur Karzinogenie zersplittert die Zeit in viele Augenblicke. Durch die reine Intelligenz ist aber jeder dieser Splitter noch mit
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31 Ch-Pg der Ur-Psora und damit mit dem Ich-Keim der Abstoßung verbunden. Somit verbindet der Buchstabe Ch die Sichtweise der Einheit und die Sichtweise der Vielheit. So hilft Ch auch jede Sprache zu verstehen, die obwohl verschieden, dennoch auf eine Ur-Sprache zurückzuführen sind. Ch hilft den Rhythmus, das Geheimnis des Wassers und das magnetische Fluid zu verstehen. Element Akasha, Wasser Farbe Violett Organ Linkes Bein 9. Pfad Der neunte Pfad wird die reine Intelligenz genannt. Er wird so genannt, da er das Wesen der Miasmen reinigt, ihre Vorstellungen prüft und bewahrt und sie durch ihre Einheit mit sich selbst vor Schaden bewahrt. Reines Bewusstsein: Dieses Bewusstsein reinigt die zehn Früchte des Lebensbaumes (Miasmen). Es prüft das Gesetz ihrer Struktur und die innere Essenz ihrer Einheit. Und wenn ein bisschen Dreck im Getriebe zu sehen ist, wird halt geputzt. Der 9. Pfad wird reines Bewusstsein genannt, weil es die Essenz der Miasmen reinigt, man nennt ihn auch Pfad der reinen Intelligenz. Reine Intelligenz ist stärker und einschneidender als fundamentale Intelligenz. Die fundamentale Intelligenz beweist sich absolut in der reinen Intelligenz und ist befreit von jeglicher hemmenden oder einschränkenden Nebenwirkung. Der Mensch kann sich von dieser reinen Intelligenz unter der Bedingung leiten lassen, dass er Herz und Kopf oder Fühlen und Denken von egozentrischen Einflüssen jeglicher Art freihält. Fundamentale Intelligenz kann sich durch ein reiches Innenleben zusammen mit einer konsequent gewissenhaften Lebenshaltung zur reinen Intelligenz entfalten. Diese reine Intelligenz ermutigt den Menschen, Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, statt den Weg direkt durch die Hindernisse zu nehmen, wie er es
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Reinigung bis dahin zu tun gewohnt war. Reine Intelligenz schenkt dem Menschen Geduld und Einsicht, damit er seine starken Fähigkeiten voll einsetzen kann. Durch den Buchstaben Ch reinigen sich die Miasmen und bilden eine Einheit. Das ist der hauptsächliche Pfad, durch den sich das Ich in den anderen Bereichen des Daseins ausdrücken kann (Individuelles Selbst, Persönlichkeit). Wenn das Ich hinabsteigt in die Ebene der Sequenz (Abfolge) zersplittert das Ich in tausend Teile, ähnlich wie es geschah, als das Geschöpf nicht mehr gewillt war das Brot der Schande zu essen, und damit das Zerbrechen des Gefäßes auslöste. Jedes dieser Teile drückt ein Teil der Einheit der Ur-Psora aus, in der der IchKeim der Abstoßung zuhause ist. Obwohl diese Zersplitterung stattfand, gibt es doch eine konstante Verbindung zur Höheren Ebene unseres Daseins. Die größere, einheitliche Wahrnehmung kann nicht zersplittert werden, auch wenn es in die sequentielle Welt hinabsteigt, die höhere Wahrnehmung ist sich ständig seiner Teile bewusst, nur die Teile vergessen ihre ursprüngliche Einheit, sie vergessen sogar die höheren Ebenen des eigenen Daseins. Die Aufgabe dieses Pfades und des damit verbundenen Buchstaben Ch ist, die nicht sequenzielle Ebene des Ichs, in der sequenziellen Ebene des Individualisierten Selbstes zu manifestieren. Dies ist nur der Anfang einer langen Reise, in dem das Ich allmählich alle Ebenen des Daseins durchdringt. Spirit In der Akasha manifesteirt sich die Klarheit und die vollkommene Reinheit. Geist Im Mentalbereich hilft der Buchstabe Ch alle Sprachen und Symbole zu verstehen und selbst verstanden zu werden. Seele Im seelischen Bereich hilft Ch den Rhythmus in all seinen Phasen, im Mikround im Makrokosmos zu verstehen. Hier ist auch der Rhythmus von Leben und Tod gemeint und die Möglichkeit der Auferweckung. Körper Im körperlichen Bereich hilft Ch die Geheimnisse des Wassers zu ergründen und damit das magnetische Fluid.
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32 H-Pg
Leiter der Planeten Mit dem dunklen H verbindet sich im Pfad 32 die Psora mit der Skrophulose. Über das dunkle H ist leider nur wenig bekannt. Es hielt sich immer im Verborgenen auf. Man weiß, dass es die Wege der sieben Planeten regelt. Aus dem Grunde hat es auch einen sehr komplizierten Namen: Pfad des Lichtes aus den Bewegungen der Planeten. Das dunkle H nimmt das Licht der Planeten in sich auf und verteilt es. Das dunkle H hat vor allem die Aufgabe die Energie des entwickelten Ich, das in die Skrophulose herabgesunken ist, an die Psora weiterzuleiten. Dieser Prozess nennt sich: die bewusste Steuerung der Bewegung der sieben Planeten. Damit die sieben Planeten sich frei bewegen können, muss das Geburtshoroskop transformiert werden, ansonsten kann das Ich nicht herabsteigen. Die Neu-Ordnung und Harmonisierung ist Aufgabe des dunklen H.
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Leiter der Planeten Wenn dann die Elemente und die Sternzeichen in Harmonie zueinander schwingen und auf die richtige Weise durch die Planeten stimuliert werden, dann kann das Ich herabsteigen und den physischen Körper übernehmen. Als göttlicher Funke wandelt dann das herabgestiegene Ich den physischen Körper in den Regenbogenkörper. Element Erde Farbe Schwarz Organ Rechtes Bein 32. Pfad Der zweiunddreißigste Pfad wird die dienende oder verwaltende Intelligenz genannt, da er alle Handlungen der sieben Planeten regelt und zu ihrer Lenkung beiträgt. Anbetungsbewusstein: Es wurde geschaffen, um die Anbeter der sieben Planeten vernichten zu können. Hübsch! Der 32. Pfad wird dienendes Bewusstsein genannt, weil es die Bewegung der sieben Planeten leitet, jedes in seiner speziellen Bahn. Aus dem Grunde wird der 32. Pfad auch der Pfad des Lichtes aus den Bewegungen der Planeten genannt. Das Licht der Planeten wird reflektiert und verteilt sich. Auf diese Weise wird wieder eine Schöpfung entstehen zugunsten derjenigen, die zurückgeblieben waren. »Der Schöpfer läßt nicht fahren die Werke Seiner Hände.« (Ps. 138,8) Das dunkle H vermittelt den bewussten Einfluss des Erneuerten IchBewusstseins der Skrophulose auf die Psora. Dieser bewusste Einfluss wird bezeichnet als »bewusste Steuerung der Bewegung der sieben Planeten«. Durch die Bewegung der sieben Planeten wird die Persönlichkeit den kosmischen Gegebenheiten angeglichen, damit der Mensch als Ich-Träger fungieren kann. Wenn die Elemente in Harmonie sind, und die Sternzeichen in ausgewogenem Verhältnis zueinander stimuliert werden, dann kann das Ich herabsteigen und den Körper übernehmen.
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32 H-Pg Spirit Im Akasha-Bereich bereitet die dunkle H-Buchstabenschwingung das Ich vor, in der materiellen Welt zu erscheinen, nachdem es durch das aufkeimende Ich-Bewusstsein mit 3 Jahren aus dem Körper verbannt wurde und nur noch durch drei Ich-Keime repräsentiert wurde, die die Persönlichkeit der Abstoßung, Anziehung und des Ausgleiches geschult haben. Geist Die dunkle H-Buchstabenschwingung bereitet den Verstand darauf vor, IchImpulse wahrzunehmen und in Gedanken umzusetzen. Seele Im astralen Bereich ruft die dunkle H-Schwingung eine Reorganisation der Planetenkräfte hervor, die nun ihren Platz im Geburtshoroskop verlassen und neue Positionen einnehmen, die das herabsteigende Ich benötigt. Körper Im Ätherischen Bereich tritt das dunkle H mit dem hellen H in Tuchfühlung, um den Ätherkörper für das Herabsteigen des Ichs vorzubereiten.
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