Horatio Schamajah ———
Horatios Heilige Hefte ——— Der Diamant Gottes ———
Husum 2015 —
Liebe Leserinnen und Leser Wir glauben, dass wir in der Welt der Erscheinungen leben, die aus der Welt der Ursachen hervorgegangen ist. In der Welt der Erscheinungen treten Standpunkte an Stelle der Wahrheit. Wir bitten daher beim Gebrauch dieses Werkes zu beachten, dass auch das hier Niedergelegte nur der Standpunkt des Autors sein kann. Alle hier niedergelegten Techniken und Möglichkeiten entsprechen dem Erfahrungsschatz des Autors. Daraus lässt sich nicht folgern, dass der Einsatz dieser Techniken bedenkenlos geschehen kann. Daher kann weder eine Garantie, noch eine juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für Folgen, die auf fehlerhafte Angaben oder Anwendungen zurückgehen, übernommen werden.
© 2016 Horatio Schamajah Autor: Horatio Schamajah Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urhebergesetzes ist ohne Zustimmung des Autors unzulässig und strafbar. Das gilt insbesonders für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort
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2 Der Diamant Gottes
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3 Der Aufbau des Diamanten
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4 Erde
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5 Geist
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6 Seele
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7 Wort
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8 Reich
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9 Die Arbeit mit dem Diamanten
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10 Wie aktivieren wir den Diamanten in uns?
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11 Das Gesetz der Drei-Vier-Beziehung
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12 Beginnen wir
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13 Die zweite Woche
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14 Dritte Woche
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15 Vierte Woche
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16 Schluss
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1 Vorwort Horatios Heilige Hefte erzählen von verborgenen Seiten unseres Universums, manche mögen Ihnen bekannt sein, manche unbekannt. Diese Hefte spannen einen Bogen von der Vergangenheit bis in unsere Gegenwart. Manches erscheint vielleicht altertümlich und ist dabei doch hochmodern. In diesem Heft geht es um die Schöpfungsgeschichte, genauer um eine Schöpfung innerhalb der Schöpfungsgeschichte, nämlich um den Diamanten Gottes. Der Diamant Gottes wird durch das erste Wort in der Bibel aufgebaut, durch das Wort Bereschith (tysarb). Das Wort Bereschith wird unterschiedlich übersetzt, einmal als »im Anfang«, aber auch als »im Haupt«. Es kann daher sein, dass das Universum anfänglich nichts anderes war, als eine Kopfgeburt Gottes. Die erste dieser Kopfgeburten war nun der Diamant Gottes. Aus ihm wurde das gesamte Universum aufgebaut. Vielleicht Grund genug ihn einmal kennenzulernen.
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2 Der Diamant Gottes Wenn Sie jemals einen Diamant in Reinform gesehen haben sollten, wird Ihnen die seltsame Form des Diamanten aufgefallen sein. Hier ein Foto von Rob Lavinsky, iRocks.com
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2 Der Diamant Gottes Grafisch könnten wir den Diamanten vereinfacht folgendermaßen darstellen.
Dieser Diamant soll uns in diesem Heft beschäftigen.
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3 Der Aufbau des Diamanten Der Diamant baut sich aus Buchstaben auf. Wie so oft sind es jeweils drei Buchstaben, die 6 Worte aufbauen. Das erste Wort heißt Bapa (apb). Bapa schafft den Himmel.
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4 Erde Aus dem zweiten Wort Ranar (rnr) wurde die Erde geschaffen.
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5 Geist Der Geist wurde aus dem Wort Eiva (vya) erschaffen.
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6 Seele Die Seele wurde aus dem Wort Schatei (yts) erschaffen.
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7 Wort Die gesamte Kommunikation (inkl. Internet, Sprache und Sex) wird repräsentiert durch das Wort. Das Wort mit all seinen Bedeutungen wurde aus Jahre (rhy) erschaffen.
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8 Reich Zum Schluss wird das Reich aus dem Wort Towah (avt) erschaffen. Das Reich beinhaltet den Reichtum, die Finanzen und alles, was dazu gehört, um ein Reich aufzubauen.
Wir haben nun den Diamanten Gottes komplettiert. Jetzt werden wir ihn vereinfachen. Für Bapa setzen wir den Buchstaben Ä. Für Ranar setzen wir den Buchstaben Ü. Für Eiva setzen wir den Buchstaben E. Für Schatei sezen wir den Buchstaben F.
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Für Jahre setzen wir den Buchstaben J. Für Towah setzen wir den Buchstaben Ö.
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9 Die Arbeit mit dem Diamanten Wir fassen noch einmal zusammen: In der Genesis wird erzählt, dass Gott das Universum aus einem Diamanten aufgebaut hat. Dieser Diamant besteht aus Himmel und Erde, Geist und Seele und Wort und Reich. Dieser Diamant wird konstruiert aus Worten, die durch Buchstaben ersetzt werden können. Dieser Diamant ist ewig, unsterblich, immerdar. Wenn wir also krank sind, kann es eine gute Idee sein, diesen Diamanten in uns zu aktivieren, damit das Ewige, Unsterbliche in uns lebendig bleibt. Wie macht man das?
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10 Wie aktivieren wir den Diamanten in uns? Um es noch einmal klar zu machen, der Diamant ist eine Schöpfung Gottes und damit ewig und unzerstörbar. Was wir aber verlieren können, ist der Zugang zu diesem Diamanten. Um den Zugang herzustellen, wollen wir ihnen eine alte Technik vorstellen, die mit einem neuen Namen versehen wurde. Bevor Sie lesen gelernt haben, waren Bücher nur eine Ansammlung von Klecksen, wenn keine Bilder darin waren. Dieser Zustand war wahrscheinlich sehr unbefriedigend, weil Sie den Sinn der Buchstaben nicht erfassen konnten. Erst durch das Lesen hoben Sie den geheimnisvollen Schatz der Schriftzeichen und damit bekamen Bücher einen Sinn. . Um mit den Darstellungen von Gottes Diamanten und den späteren Symbolen zu arbeiten, ist es aber notwendig, in die Zeit zurückzukehren, in denen Buchstaben noch nichts anderes waren als Fliegendreck auf weißem Papier. Geht es beim Lesen darum, einen Sinn zu erfassen, so geht es beim Scannen um das Gegenteil. Stellen Sie sich vor, Sie würden einen Zeitungsausschnitt kopieren wollen. Sie legen ihn unter den Scanner und heraus kommt eine exakte Kopie des Zeitungsausschnittes. Woran liegt das? Das liegt daran, dass der Scanner keine eigene Meinung hat. Sie aber schon! Wenn Sie lesen, lesen Sie nicht wie ein Scanner, sondern kommentieren automatisch. Ihre Kopie wäre also voller Streichungen, Notizen und Anmerkungen. Das können wir hier aber nicht brauchen. Versuchen Sie daher, Ihre Augen zu entspannen, dadurch wird die Grafik etwas verschwommen und lassen Ihre Augen in diesem Zustand von rechts nach links über die Graphik gleiten. Auf diese Weise nehmen Sie die Schwingung der Grafik möglichst ungefiltert auf. Das Einzige, was noch besser wäre, wäre die Grafik zu riechen.
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10 Wie aktivieren wir den Diamanten in uns? Auf diese Weise gelangt die Erinnerung an Gottes Diamanten in Ihr Inneres und kann den Diamanten in Ihnen reaktivieren. Um ein optimales Ergebnis zu bekommen haben wir den Scan-Vorgang ein wenig strukturiert. Wenn Sie beginnen sollten Sie den Qode 11 mal von rechts nach links mit den Augen scannen (Augen möglichst weich machen, damit der Qode etwas verschwommen aussieht. Danach legen Sie den Qode beiseite und beachten ihn nicht mehr. Am nächsten Tag schlagen wir wieder dieselbe Seite auf, und wiederholen die 11 mal von rechts nach links. Danach machen wir eine kurze Pause und schließen die Augen, oder blicken auf etwas gänzlich anderes. Wenn wir uns wieder sortiert haben, scannen wir 15 mal, diesmal von links nach rechts. Danach klappen wir das Heft zu, und beschäftigen uns mit etwas anderem. Am dritten Tag scannen wir 11 mal von rechts nach links. Dann Pause. Dann scannen wir 15 mal von links nach rechts. Zum Schluss scannen wir 17 mal von rechts nach links. Jetzt haben wir drei Tage um, und für den Rest der Woche frei. Sind wir ganz eifrige Schüler, dann können wir noch einen vierten Tag anhängen. 1. Scannen von rechts nach links 11 mal. 2. Scannen von links nach rechts 15 mal. 3. Scannen von rechts nach links 17 mal. 4. Scannen von links nach rechts 18 mal. Damit wären wir fertig. Für welchen Rhythmus wir uns entscheiden, liegt ganz bei uns. Wir haben also 3 Tage scannen, vier Tage frei oder vier Tage scannen und sieben Tage frei.
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11 Das Gesetz der Drei-Vier-Beziehung So wie die Anzahl der Scanvorgänge von extremer Wichtigkeit ist, ist es auch die Beziehung von Scan zu Pause. Normalerweise besteht das Universum aus drei Ursachen (Vater - Sohn - Heiliger Geist, Brahma - Vishnu - Schiva). Diese drei Ursachen erzeugen aber vier Wirkungen (Vier Jahreszeiten, Vier Himmelsrichtungen). Das normale Verhältnis ist daher drei Tage Scannen, vier Tage wirken lassen. Auf diese Weise findet Schöpfung statt. Wenn Sie das Verhältnis umdrehen, dann arbeiten Sie gegen die Schöpfung an, das kann manchmal notwendig sein, aber zumeist zieht es eine Menge Ärger nach sich. Wir empfehlen daher bei den drei Tagen zu bleiben.
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12 Beginnen wir
In der Zwischenzeit haben wir unseren Diamanten ein wenig bearbeitet, aber die Grundstruktur sollte dennoch erkennbar sein. Genauer gesagt sehen Sie drei mal den Diamanten Gottes. Jede dieser Stufen ist bedeutsam und Sie sollten jeder Stufe eine Woche gönnen. Danach haben wir die drei Stufen zusammengefügt und erst jetzt handelt es sich um den echten Diamanten Gottes. Der erste Scan ist die Urform des Diamanten Gottes, wie er in der Schöpfungsgeschichte erzeugt wurde. Hier noch einmal die Scanreihenfolge. 1. Von rechts nach links 11 mal 2. Von links nach rechts 15 mal 3. Von rechts nach links 17 mal 4. Vier Tage Pause Und hier unser Scan:
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13 Die zweite Woche 1. Von rechts nach links 11 mal 2. Von links nach rechts 15 mal 3. Von rechts nach links 17 mal 4. Vier Tage Pause
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14 Dritte Woche 1. Von rechts nach links 11 mal 2. Von links nach rechts 15 mal 3. Von rechts nach links 17 mal 4. Vier Tage Pause
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15 Vierte Woche 1. Von rechts nach links 11 mal 2. Von links nach rechts 15 mal 3. Von rechts nach links 17 mal 4. Vier Tage Pause
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16 Schluss Damit wären wir am Schluss dieses ersten Heftes. Wenn Sie bis hierher mitgemacht haben, erstrahlt der Diamant Gottes wunderbar und klar in Ihnen. In der nächsten Ausgabe werden wir uns den sechs Bereichen des Diamanten Gottes widmen, und die dazugehörigen Namen Gottes kennenlernen. Und natürlich werden wir eine Menge scannen. Genießen Sie es, Ihr Horatius Schamajah
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