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Passeirer Blatt
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Mitteilungen und Nachrichten aus Moos, St. Leonhard und St. Martin April 2018
April 2018 nr. 146 · 32. jAhrgAng
Evelin Lanthaler
Sepp Haller mit der historischen Mårtiner Standschützenfahne auf der Pfandleralm, 1959
Foto: Florian Andergassen
Passeirer Blatt
Italienmeisterin Europameisterin Weltcupsiegerin
inhalt 3 Gemeinden 8 Kultur & Gesellschaft 16 Natur & umwelt 18 Wirtschaft 19 vereine & verbände 26 gesundheit & Soziales 29 Schulen & Bibliotheken 32 Gratulationen 35 Sport 39 Vorankündigungen
Rennrodeln auf Naturbahn
Evelin Lanthaler feiert eine Saison der Superlative
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Rennrodeln auf Naturbahn
Italienmeisterin, Europameisterin, Weltcupsiegerin: Evelin Lanthaler feiert eine Saison der Superlative Seit Jahren fährt unsere Vorzeigerodlerin Evelin Lanthaler ganz vorne in der Weltspitze mit, aber heuer kann sie auf eine ganz besonders erfolgreiche Saison zurückblicken. Sie wurde auf der Rennstrecke „Bergkristall“ Italienmeisterin, holte sich den Gesamtweltcup im Duell mit ihrer Freundin und Teamkollegin Greta Pinggera zurück und verteidigte bei der Europameisterschaft im österreichischen Winterleiten ihren EM-Titel. Italienmeisterin, Europameisterin und Weltcupsiegerin, mehr geht nicht in einem Jahr, in dem keine Weltmeisterschaft für die NaturbahnrodlerInnen ansteht! Um diese Erfolge gebührend zu feiern und zu würdigen, lud der Mooser Bürgermeister Gothard Gufler im Namen der drei Psairer Gemeinden die derzeit erfolgreichste Sportlerin des Tales sowie ihre Familie, zahlreiche Freunde und Gemeindevertreter, Unterstützende und Rodelkollegen am 28. Februar in das Hotel Wiesenhof, wo über Evelins herausragendes Sportjahr Rückblick gehalten wurde.
Impressum
Erscheint zweimonatlich. Eingetragen beim Landesgericht Bozen mit Dekret Nr. 11/87 vom 29. 5. 1987. Eigentümer und Herausgeber: Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier; vertreten durch den Bürgermeister von St. Leonhard, Konrad Pfitscher – Kohlstatt 72, St. Leonhard in Passeier. Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Ulrich Mayer. Redaktion: Kurt Gufler, Rosmarie Pamer, Heinrich Hofer, Siglinde Jaitner, Arnold Rinner, Karl Lanthaler – Kohlstatt 72, St. Leonhard in Passeier. Korrektur: Ernst Rinner, Kurt Gufler. Produktion und Druck: design.buero Artikel können bei allen Redaktionsmitgliedern und bei design.buero in St. Martin (Dorfstraße 14) abgegeben werden und müssen mit dem Namen und der Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein. Werbebeiträge direkt an das Passeirer Blatt, passeirerblatt@passeier.it, T 0473 656 239. Redaktionsschluss: 1. Juni, 3. August E-Mail: passeirerblatt@passeier.it www.passeirer-blatt.it
Eine großartige Sportlerin: Evelin Lanthaler Foto: Florian Andergassen
Gothard schilderte den sportlichen Werdegang und hob auch hervor, dass Evelin ein Vorbild für die Psairer Jugend sei und mit Erfolg dazu beigetragen habe, unser Passeiertal in die weite Sportwelt hinauszutragen. Natürlich war beim Empfang auch der Rodelverein Passeier mit vielen Athle tinnen und Athleten vertreten und der Präsident Hubert Folie würdigte in seiner Ansprache Evelins Vorbildfunktion für den Psairer Nachwuchs. Die Bürgermeisterin von St. Martin, Rosmarie Pamer, zeigte sich ebenfalls von Evelins Leistungen beeindruckt und wünschte der Psairer Ausnahmeathletin weiterhin viel Erfolg. St. Leonhards Bürgermeister Konrad Pfitscher war besonders von der Fairness angetan, mit der Evelin und ihre stärkste Gegnerin Greta Pinggera an die Wettkämpfe herangehen: „Bei den Rennen schenken sich Evelin und Greta nichts, nach dem Rennen sind sie wieder Freundinnen. Diese menschliche Art findet man heutzutage im Spitzensport selten!“ Ein besonderer Dank ging auch an den Trainer Toni Blasbichler, der unsere Ausnahmekönnerin betreut und ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. „Mit einer Athletin wie Evelin kann man einfach gut arbeiten“, betonte Blasbichler. Beim Empfang war auch Karl Damian,
Koordinator des Rodelsports im Wintersportverband FISI, dabei. Er betonte, dass Evelin eine großartige Sportlerin sei und dass die Hoffnung bestünde, dass bei den Olympischen Winterspielen 2026 erstmals auch NaturbahnrodlerInnen starten könnten. Bis dahin müsse Evelin eben weitermachen. Zu guter Letzt ergriff Evelin, gewohnt bescheiden, selbst das Wort: „Ich habe fleißig trainiert und mein Bestes gegeben. Es gibt sehr viele Leute, die hinter mir stehen, aber ganz besonders möchte ich mich bei meiner Familie bedanken, die immer zu mir gehalten hat sowie bei den Sponsoren und der Sporthilfe, ohne deren Unterstützung meine Erfolge nicht möglich wären.“ Zudem merkte sie an: „Ich hätte mich beim letzten Weltcuprennen in Umhausen gerne mit Greta Pinggera duelliert. Es kam aber leider nicht zum Showdown, da sie gestürzt ist und dadurch war ich Weltcupsiegerin, da sie mich punktemäßig nicht mehr einholen konnte.“ Bei einem leckeren Buffet und angeregten Diskussionen klang der gelungene Empfang aus. Auch im kommenden Winter will Evelin die Rodelszene gehörig auf mischen und ihre zahlreichen Psairer Fans werden ihr sicherlich weiterhin kräftig die Daumen drücken. Kurt Gufler
3 Passeirer Blatt – nr. 146, April 2018
Gemeinden
Welche Rolle spielt die Gruppendynamik in Bezug auf Vandalismus? Junge Menschen und Heranwachsende wollen zu einer Gruppe dazugehören; sie suchen gemeinsame Erlebnisse und Bestätigung der eigenen Person. Dominiert in der Gruppe jedoch ein bestimmtes Maß an Aggressivität und besteht eine Tendenz zur Devianz, können einzelne Gruppenmitglieder diese destruktiven Verhaltensweisen übernehmen. Aus dieser Dynamik heraus kann es dann zu Vandalenakten kommen – zum Beispiel in Form von Mutproben, bei denen es darum geht, etwas Verbotenes zu tun.
Lukas Schwienbacher, Koordinator der Fachstelle Gewaltprävention im Forum Prävention
Vandalismus
Warum passiert Vandalismus? Interview mit Lukas Schwienbacher Lukas Schwienbacher ist in seiner Tätigkeit als Koordinator der Fachstelle Gewaltprävention im Forum Prävention auch mit dem Thema Vandalismus konfrontiert. Warum aber passiert Vandalismus? Eine Antwort auf diese Frage zu finden ist nicht einfach, denn es gibt unterschiedliche Gründe, die in einer Wechselwirkung zueinander stehen. Herr Schwienbacher, was kann man sich unter Vandalismus vorstellen? Als Vandalismus bezeichnet man die bewusste Zerstörung und Beschädigung von fremdem Eigentum. Häufig besteht der Eindruck, Vandalismus sei ausschließlich ein Jugendproblem. Gerechtfertigt oder nicht? Es stimmt schon, dass häufig Jugendliche an Vandalenakten beteiligt sind. Manche werden aber auch von Erwachsenen durchgeführt – zum Beispiel, wenn Speedboxen oder Toiletten bei Festen zerstört werden. Auch viele Graffiti-Sprayer sind Erwachsene. In Südtirol lehnen die allermeisten Jugendlichen Gewalt und Vandalismus ganz klar ab.
Warum passiert ihrer Meinung nach Vandalismus, wo liegen die Ursachen? Es gibt verschiedene Ursachen und Motive für Vandalismus. Manche können sich auch gegenseitig beeinflussen: >> Eine Rolle spielt zum Beispiel die Wertehaltung. Wenn Menschen oder Personengruppen Gewalt und Vandalismus akzeptieren oder sogar gutheißen, ist die Hemmschwelle niedriger, fremdes oder öffentliches Eigentum zu beschädigen. >> Ein anderes Motiv kann Alkohol sein. Vandalismus tritt nun einmal häufig als Folge von übermäßigem Alkohol konsum auf, weil die Hemmschwelle fällt und Situationen nicht mehr richtig eingeschätzt werden können. >> Auch Frust, der über eine bestimmte Zeit aufgestaut wird, ist eines der Motivbündel. Der Druck steigt dann wie in einem Dampfkessel. Dann hängt es davon ab, ob diese Person ein Ventil wie zum Beispiel Sport oder Bewegung hat. Wenn nicht, sind negative Folgen möglich. >> Ein weiteres Motiv kann Langeweile sein; der Wunsch nach Unterhaltung, das Bedürfnis, etwas zu tun und cool zu sein. Aktionen beginnen dabei oft mit Kleinigkeiten, zum Beispiel dem Spielen mit dem Feuerzeug – da ist es dann nur noch ein kleiner Schritt zur Mutprobe. >> Ein anderer Grund, der als Motiv mitspielen kann, ist die fehlende Einbindung in Freizeitstrukturen, oder wenn kein passendes Freizeitprogramm vorhanden ist.
Kann Vandalismus in manchen Fällen einfach als Lausbubenstreich abgetan werden? Grundsätzlich hat sich in der Gesellschaft im Laufe der Zeit die Sensibilität gegenüber Vandalismus verändert: Was vor Jahren noch als Lausbubenstreich belächelt wurde, wird heute anders bewertet – zu Recht! Ich denke, dass es wichtig ist, Grenzen und Konsequenzen für diejenigen zu setzen, die Dinge bewusst beschädigen oder zerstören. Wenn es keine Konsequenzen gibt, dann könnte das wie eine Einladung für deviante Verhaltensweisen wirken. Auf der anderen Seite sollten wir jungen Menschen, die eine kleine Regelüberschreitung begangen haben und dies auch bereuen, die Chance einräumen, die Sache wieder gutzumachen. Denn gerade beim Thema Vandalismus ist die Wiedergutmachung wichtig. Wie können wir generell als Gesellschaft auf Vandalismus reagieren bzw. diesem präventiv begegnen? In der Prävention von Vandalismus kommt der Jugendarbeit eine besondere Bedeutung zu: Jugendliche mit einer strukturierten Freizeit weisen in der Regel eine niedrige Delinquenzrate auf. Vandalismus ist nicht selten auch Ausdruck und Wunsch in der Gesellschaft wahrgenommen und gehört zu werden, einen Platz zu haben und die Möglichkeit der Mitgestaltung zu haben. Das Interwiev führte Konrad Pamer kleinanzeige
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Neuauflage der Broschüre „FamilienINFO“
Die „FamilienINFO“ soll Familien eine Hilfestellung sein, ihnen rasche Antworten auf Fragen geben und ein nützlicher Helfer im Alltag sein. Zudem wird anhand der Broschüre sichtbar, wie vielfältig und bunt das Angebot für Familien in Südtirol ist. Der Aufbau des Infoheftes spiegelt den Lebenslauf einer Familie wider. Die Kapitel reichen von der Geburt über die Betreuung und Bildung hin zu Beratung in schwierigen Familiensituationen. Ein umfangreiches Adressenverzeichnis komplettiert die Broschüre und macht sie somit zum praktischen Helfer und unverzichtbaren Infoheft für Familien in Südtirol. Die FamilienINFO liegt vor Ort in vielen Gemeinden, Sprengeln oder anderen Familientreffpunkten auf, kann bei der Familienagentur des Landes angefordert werden oder unter www.provinz.bz.it/ familie als PDF heruntergeladen oder online durchgeblättert werden.
FamilienINFO
Was Familien in Südtirol wissen sollen Mit der Neuauflage der „FamilienINFO“ gibt es nun eine praktische, handliche und übersichtliche Broschüre, die auf 90 Seiten unterschiedliche Aspekte und Situationen des Familienalltags mit hilfreichen Informationen bereichert. Familienlandesrätin Waltraud Deeg, Ressortdirektorin Carmen Plaseller und die neue Direktorin der Familienagentur Isabella Summa haben die Broschüre gemeinsam bei einer Pressekonferenz vorgestellt. „Familie zu leben und zu erleben ist eine schöne und bereichernde Aufgabe. Diese birgt jedoch auch große Herausforderungen. Daher ist es umso wichtiger, dass Familien wissen, an wen sie sich in verschiedenen Lebenslagen wenden können, welche Angebote und Unterstützung es für sie gibt“, betont Familienlandesrätin Waltraud Deeg.
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St. Martin
Appell an das Umweltbewusstsein St. Martin hat in den letzten Jahren einen großen Zuwachs erfahren. Wo aber Menschen auf engem Raum zusammenleben, ist es unabdingbar, dass gemeinsame Regeln eingehalten werden. Dazu gehört natürlich in erster Linie, dass das Hab und Gut jeder Bürgerin und jedes Bürgers zu Müll, der auf einer Stecke von 80 m im Feldbauerntal gesammelt wurde
respektieren ist und der persönliche Besitz unangetastet bleibt. Leider mehren sich aber in letzter Zeit die Klagen, vor allem vonseiten der Bauern, dass ihre Wiesen ganz einfach ohne Erlaubnis betreten werden und sehr oft auch der Hundekot in Nacht- und Nebelaktionen in den Wiesen entsorgt wird, was eine große gesundheitliche Gefahr für die Tiere bedeutet. Aber auch der Spielplatz, die Wanderwege und das Dorf selbst werden oft mit Hundekot verschmutzt. Deshalb ergeht der Appell an alle Hundebesitzer, den Mist ihrer Vierbeiner ordnungsgemäß zu entsorgen, wobei von vorneherein konstatiert wird, dass viele Hundehalter dies wirklich vorbildlich erledigen. Eine weiteres Problem, das letzthin vermehrt aufgetreten ist, ergibt sich dadurch, dass es anscheinend immer mehr in Mode kommt, Abfälle gedankenlos irgendwo wegzuwerfen und dass viele Böschungen und Seitentäler geradezu im Müll ersticken. So erbrachte unlängst eine Säuberungsaktion auf einem kurzen Abschnitt 5 Säcke vollgepackt mit Müll! Unvorstellbar und nicht tolerierbar, wenn man bedenkt, in welch wunderbarem Land wir leben. Deshalb ergeht der Appell an alle Bürgerinnen und Bürger, den Müll ordnungsgemäß zu entsorgen und jedermann ist dazu aufgerufen, in seinem Rahmen dazu beizutragen, dass St. Martin weiterhin ein sauberes, umweltbewusstes Dorf bleibt! Für die Gemeindeverwaltung Rosmarie Pamer
5 Passeirer Blatt – nr. 146, April 2018
Das Mårtiner Koordinierungsgremium setzt sich für die Belange der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit ein
St. Martin
10 Jahre Koordinierungsgremium der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit Vor 10 Jahren, am 29. 4. 2008, wurde in St. Martin auf Initiative von Erich Kofler ein Koordinierungsgremium der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit ins Leben gerufen. Das Mårtiner Koordinierungs gremium umfasst ca. 50 Personen und ist ein Zusammenschluss aller Vereine, die im Kinder-, Jugend- und Familienbereich tätig sind, ergänzt durch die Institutionen Kindergarten, Schule und Sozialsprengel. Am 14. März traf sich das Koordinierungsgremium, um für das 1. Halbjahr 2018 Projekte, Initiativen und Vorhaben im Kinder-, Jugend- und Familienbereich zu planen. Als Erstes erklärte Jasmin Marth die neue Homepage des Koordinierungsgremiums: Jeder Verein, der Mitglied im Koordinierungsgremium ist, hat auf dieser Homepage die Möglichkeit, den Verein und seine Tätigkeiten vorzustellen und Fotos, Kontaktadressen, Preise, Links, Formulare oder Öffnungszeiten dort zu veröffentlichen. Vom 12. bis zum 20. Mai wird erneut eine Familienwoche durchgeführt, deren genauer Ablauf natürlich noch rechtzeitig bekanntgegeben wird. Die Eröffnung des Bewegungsparks wird am Sonntag, 19. Mai, um 14 Uhr, stattfinden. Das Calisthenics-Team wird zu diesem Anlass einen Hängewettbewerb veranstalten. Des Weiteren wurde auch die überarbeitete Alkoholverordnung der Gemeinde besprochen. Kinder und Jugendliche sollen vor Alkoholkonsum geschützt werden, auch innerhalb der Vereine soll über Alkoholbestimmungen gesprochen werden und es wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass an Minderjährige kein Alkohol verkauft werden darf. Probleme gab es auch in der Turn-
halle: Mehrmals wurde Erich Kofler von der Turnlehrerin darauf hingewiesen, dass dort Sachen mutwillig beschädigt worden sind oder nicht aufgeräumt wurden. Dementsprechend wurde eine Turnhallenordnung erstellt, die auch jeder Verein, der die Turnhalle nutzt, einhalten soll. Alle Vereine, die in Kinder- und Jugendvereinen tätig sind, können ab sofort einen Computer im Jugendtreff nutzen, um Filme zu schneiden. Auch der Faschingsumzug wurde diskutiert: Dieser ist wieder mit einem Riesenaufwand organisiert
worden und ist ein Bestandteil der Mårtiner Dorfgeschichte. Ein großes Kompliment gebührt den Organisatoren, aber es wird zusehends schwieriger jemand zu finden, der die Verantwortung für den Ablauf des Umzuges übernimmt. Einen schalen Nachgeschmack hinterließ die Zertrümmerung der Spiegel in den sani tären Anlagen im Anschluss an den Faschingsumzug, wobei sich wieder einmal die Sinnfrage für derartig idiotische Vandalenakte stellt. Nach eingehender Diskussion wurde festgehalten, dass alle Bürgerinnen und Bürger eine gewisse Verantwortung für den geregelten Ablauf von Veranstaltungen und über ein gutes Zusammenleben übernehmen sollten, zum Wohle unseres Dorfes St. Martin. Kurt Gufler
Koordinierungsgremium
Aufgaben des Koordinierungs gremiums: >> Das gegenseitige Verständnis, den Zusammenhalt und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit der Kinderund Jugendarbeit fördern >> Die Kontakte untereinander ausbauen, gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen planen und durchführen >> Zur Förderung der Persönlichkeit und des sozialen Verhaltens der Kinder und Jugendlichen beitragen >> Zur Lösung von gemeinsamen Fragen und Problemen beitragen und die Interessen der Kinder und Jugendlichen vertreten >> Kontakte mit den Eltern halten >> Zur Entwicklung gemeinsamer Ziele der Kinder- und Jugendarbeit und deren Umsetzung beitragen
Probleme, mit denen die ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit regelmäßig konfrontiert wird: >> Das Interesse der Eltern an der Freizeitgestaltung ihrer Kinder ist nur teilweise vorhanden >> Es wird immer schwieriger, ehrenamtliche MitarbeiterInnen zu finden >> Die Bürokratie, verbunden mit der Frage nach der Verantwortung, ist für viele Grund genug, sich nicht zu engagieren >> Die Kinder und Jugendlichen werden immer mehr von der Konsumgesellschaft geprägt, dadurch wird es immer schwieriger sie für sinnvolle Freizeitbeschäftigungen zu begeistern >> Der Hang zu Suchtmitteln von Seiten immer jüngerer Jugendlicher ist besorgniserregend >> Durch die frühe Entwicklung von Kindern hin zum Erwachsensein wollen, entstehen zusätzliche Risiken. Gerade in der Begleitung der Jugendlichen in der soge nannten „schwierigen Altersstufe“ sind alle gefordert >> Für die ehrenamtlichen Mitarbeiter ist es schwierig, pädagogisch aktiv zu sein, da dies oft als Einmischung in das elterliche Erziehungsrecht angesehen wird
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Beschlüsse
Aus dem Rathaus von St. Leonhard vom 31. 1. bis 21. 3. 2018 > Beiträge: Gewährung eines Sonderbeitrages an den Verein Eisturm Rabenstein für das Projekt „UIAA Ice Climbing World Cup 2018“, € 8.000; Gewährung und Auszahlung des Tätigkeitsbeitrages an den ASC Passeier für die Finanzierung des Projektes „Jugendfußball des ASC Passeier“ 2018/19, € 18.000. > Bauwesen: Zone für touristische Einrichtungen, Beherbergung „Wiesenhof“, Genehmigung des Entwurfes; Wohnbauzone B – Auffüllzone „Stroblhof“ – Abänderung des Durchführungsplanes, endgültige Genehmigung. > Breitband: Auftragserteilung für die Lieferung von Leerrohren für die Erweiterung des Gemeindenetzes – Fionis GmbH, € 11.733,75; Auftragserteilung für die Durchführung von Grabungen in der Passeirerstraße – Fa. Reichhalter Roman, € 4.050. > Garten und Parkanlagen: Wartung der öffentlichen Grünflächen im Jahr 2018, Zuschlagserteilung – Fa. Ronny der Gärtner d. Schwarz Ronny, € 27.690. > Gemeinde: Auftragserteilung für die Lieferung und Installation eines neuen Stempeluhrenprogramms, Infominds AG, € 5.494. > Jugend: Jugendbüro Passeier (JubPa) – Beteiligung an den Führungskosten des JubPa Passeier – Jahr 2018, € 35.000. > Neubau Kindergarten St. Leonhard: Tischlerarbeiten/Maßmöbel, Fa. Hofer Heinrich KG d. Hofer Karl, € 276.119,60; Einrichtung – Lieferung Küche – Zuschlags erteilung – Fa. Trojer Gastrodesign GmbH, € 85.776,73. > Schule: Förderung der Familien – Zuweisung € 6.875 für insgesamt 275 Grund-und Mittelschüler; Beteiligungen an den Betriebskosten der Pflichtschulen – Jahr 2018 – Gemeinde St. Martin, € 14.700. > Sozialdienste: Aufnahme von Asylwerbern – SPRAR-Projekt – Genehmigung eines Leihvertrages mit der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt für die Zurverfügungstellung von Räumlichkeiten im „Alten Rathaus“. > Straßen: Auftragserteilung für die Durchführung der Straßenreinigung im Jahr 2018 – Kaufmann „Green Street“ KG, € 15.360; Gehsteig Walten, Genehmigung des Ausführungsprojektes, € 297.496,79; Auftragserteilung für die Wartung der Wanderwege und Grünraumpflege im Jahr 2018 – Südtiroler Agrar Maschinenring SAM GmbH, € 39.000; Auftragserteilung für die Durchführung von Instandhaltungsarbeiten am Straßennetz – Varesco GmbH, € 11.287,50; Gehsteig Walten, Zuschlagserteilung – BTG Tiefbau & Transport GmbH/Pichler Thomas, zu einem Beitrag von € 235.118.
> Umweltdienste: Auftragserteilung für den Abtransport und die Entsorgung des Grünschnittes im Jahr 2018 – Fa. Tappeiner Konrad, € 8.250. > Wohnbau: Geförderter Wohnbau, Erweiterungszone „Gandellen“ – Festlegung der Frist für die Einreichung der Gesuche, mit dem 2. Mai 2018, EWZ Gandellen – primäre Erschließungsanlagen – Anpassung des Honorars für die technischen Leistungen – Pfeifer Planung GmbH, € 8.278,10. > Zivilschutz: Zivilschutzmaßnahmen – Auftragserteilung für die Durchführung von Sicherungsmaßnahmen im Bereich der Fußgängerbrücke in der sog. „Prunst“ – Ausserer GmbH, € 16.543,40.
Aus dem Rathaus von Moos vom 31. 1. bis 27. 3. 2018 > Beiträge: Jugendtreff St. Martin für das Projekt „The Sound of Music – Die Jungbläserwoche 2018“ – € 1.500; Rodelverein Passeier – Führungsbeitrag Rodelbahn Bergkristall 2017 – € 8.000; Eisturmkletteranlage Rabenstein – Führungsbeitrag Eisturmkletteranlage Winter 2017/2018 – € 7.000; Musikkapelle Platt für das Projekt Lichtfest Platt – € 1.000; Grauviehzuchtverein Passeier – Jubiläums ausstellung 70 Jahre Grauviehzucht Passeier – € 1.500; Rodelverein Passeier – Ausrichtung der 50. Italienmeisterschaft im Rennrodeln – € 1.500; Südtiroler Katholische Jugend – ordentliche Jahrestätigkeit – € 300. > Gemeinde: Lieferung von Pellets für die Heizung der Gemeindegebäude – Beikircher Grünland GmbH – € 2.166,72; Ausarbeitung Schätzgutachten für verschiedene Immobilien der Gemeinde – Ingenieurbüro von Pföstl & Helfer GmbH – € 6.978,40; Lieferung und Montage einer neuen Schrankenanlage für das Projekt Sanft Mobil Pfelders – Fuchs Technik GmbH – € 2.824,12; Mitgliedsbeitrag Alpine Pearls – € 6.000; Mitgliedsbeitrag Südtiroler Gemeindeverband Genossenschaft – € 1.890,23; Festlegung der Entschädigung des Gemeindetechnikers für das Jahr 2018 – Alber Markus – € 27.816; Lieferung von Streugut für das Straßennetz – Bauunternehmen Gufler Roland – € 5.124; Bepflanzung und Pflege der Blumeninseln und Grünanlagen der Gemeinde Moos für das Jahr 2018 – € 17.970,55; Verpflichtung der Stromgebühren für die öffentlichen Gebäude im Jahr 2018 – € 87.895; Verpflichtung der Gebühren für Internetzugänge in öffentlichen Gebäuden im Jahr 2018 – € 3.420;
Verpflichtung der Heizspesen für die öffent lichen Gebäude in Pfelders im Jahr 2018 – € 22.600; Ankauf von Heizöl für das 1. Halbjahr 2018 – € 9.211,06; Abschluss eines Wartungsvertrages für das Jahr 2018 für die Drucker/Kopierer der Gemeinde – Amonn Office GmbH – € 2.867; Feier zur Anerkennung ehrenamtlicher Tätigkeit – Auftrag an das Unternehmen Metzgerei Hofer d. Hofer Kurt & Co. OHG – € 4.290; Verpflichtung der Spesen für die virtuellen Stempelmarken für das Jahr 2018 – € 4.002; Vernetzung der gemeindeeigenen Gebäude und Zivilschutzeinrichtungen mit Internet und Telefonie – Telmekom GmbH – € 9.991,19; Lieferung von Hundetoiletten und Tütenspendern – Sedo S.A.S. d. Jürgen Seeber & Co. – € 2.258,22; Lieferung und Montage von Masten für die öffentliche Beleuchtung – Selectra AG – € 3.726,61; Ausgabenverpflichtung für die Abwasserreinigung für das Jahr 2018 an die Eco-Center AG – € 66.277; anteilsmäßige Verwaltungs- und Führungskosten der E-Werk Rabenstein Konsortial GmbH für das Jahr 2018 – € 743.086,51; anteilsmäßige Verwaltungs- und Führungskosten der E-Werk Moos Konsortial GmbH für das Jahr 2018 – € 517.122,12. > Öffentliche Arbeiten: Umbau der Gemeindeämter: Lieferung einer berührungslosen Zutrittskontrolle – Fuchs Technik – € 12.007,72; Lieferung von Maß- und Serienmöbeln – Ganthaler Arredo GmbH – € 156.949,34; Verlegung der Wasserkonzession „Sticklbergquelle“ – Ausarbeitung der technischen Unterlagen – Ingenieurbüro Haller & Hesse – € 4.694,56; LS114 Moos – Abschnitt Kirche bis Brücke – Ausarbeitung Teilungsplan – Technisches Büro Wilhelm + Marth – € 2.556; Malerarbeiten in versch. Gemeindegebäuden – Malerbetrieb Lanthaler Joachim – € 3.611,20; Gestaltung oberer und unterer Dorfplatz sowie der Bushaltestelle in Platt – Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination in der Ausführungsphase – Planungsgruppe Ingenieurbüro Baldini/Dr. Arch. Gufler Alfred – € 68.734,30; Projekt Weginstandhaltung Hinterpasseier – Instandhaltungs- und Ausbesserungsarbeiten – Abteilung Forst- und Domänenverwaltung – € 70.000; Neubau Mehrzwecksaal Pfelders: Lieferung und Montage einer berührungslosen Zutrittskontrolle – Fuchs Technik – € 5.941,03; Errichtung Rundweg um den Kirchhügel in Platt und Neubau eines Lesehäusl – Lieferung und Montage der Einrichtung für das Lesehäusl – Holz Werkstatt d. Pixner Alban – € 6.789,30;
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7 Passeirer Blatt – nr. 146, April 2018
Neubau Gehsteig Platt von Bad Sand zur Stiaberbrücke – Auftrag für Projektierung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination – € 28.143,61; > Sport: Instandhaltungsarbeiten an der Eisaufbereitungsmaschine beim Eislaufplatz in Pfelders – W.M. Gmbh – € 1.762,55. > Kultur: 50 Jahre Timmelsjochstraße – Grenzen verbinden – Timmelsfest 2018 – Auftrag für das Eventmanagement – Unternehmen Eisath Marketing & Sports GmbH – € 8.296; Auftrag für das grafische Konzept für Drucksorten und Banner – Pfitscher Jana Büro für Gestaltung – € 2.464,40. > Schulen: Spesen für die Musikschule St. Leonhard betreffend das Schuljahr 2017/2018 – € 4.590; Ankauf von Einrichtungsgegenständen für das Lehrerzimmer der Grundschule Platt – Pedacta GmbH – € 2.841,87; Ankauf von Schülertischen, Drehstühlen und Schränken für die Grundschule Platt – € 14.264,97.
Aus dem Rathaus von St. Martin vom 31. 1. bis 26. 3. 2018 > Allgemeine Verwaltung: Die Fa. design. buero Albert Pinggera aus St. Leonhard wurde mit der Produktion des Passeirer Blattes im Jahr 2018 zum Preis von € 22.000 beauftragt; Geom. Josef Mitterhofer aus Marling wurde als Gemeindetechniker für das Jahr 2018 zum Preis von € 7.315,12 beauftragt; die Fa. Gufler Kommerz GmbH aus St. Leonhard wurde mit der Lieferung von Schalbrettern für die Anbringung der Wahlwerbung anlässlich der Parlamentswahlen zum Preis von € 2.719,14 beauftragt; Maßnahmen zur Förderung der Familien – Zuweisung an die Pflichtschuldirektion für das Jahr 2018: An den Schulsprengel von St. Martin wurde der Betrag von € 7.550 für 302 Grundund Mittelschüler, welche im Gemeindegebiet von St. Martin ansässig sind, für das Finanzjahr 2018 überwiesen; an den Schulsprengel von St. Leonhard wurde der Betrag von € 375 für 15 Grund- und Mittelschüler, welche im Gemeindegebiet von St. Martin ansässig sind, aber Schulen der Gemeinden St. Leonhard und Moos besuchen, für das Finanzjahr 2018 überwiesen; Quotenzuweisung für Grund- bzw. Mittelschüler für das Finanzjahr 2018: An den Schulsprengel von St. Martin wurde der Gesamtbetrag von € 16.170 für das Finanzjahr 2018 überwiesen, und zwar € 10.175 für 185 Grundschüler und € 5.995 für 109 Mittelschüler, welche im Gemeindegebiet von St. Martin ansässig sind; an den Schulsprengel von St. Leonhard wurde der Gesamtbetrag von € 825 für das Finanzjahr 2018 überwiesen, und zwar € 495 für 9 Grundschüler und € 330 für 6 Mittelschüler, welche im Gemeindegebiet von St. Martin ansässig sind; an den Schulsprengel von Meran/Unter-
mais wurde der Gesamtbetrag von € 55 für das Finanzjahr 2018 überwiesen, und zwar für 1 Mittelschüler, welcher im Gemeinde gebiet von St. Martin ansässig ist; die Fa. Bortolotti OHG aus St. Martin wurde mit der Lieferung von Stühlen für das Arztambulatorium im Altersheim zum Preis von € 1.668 beauftragt. > Beiträge: Landesrettungsverein Weißes Kreuz – Sektion Passeiertal – € 1.000 für die Organisation des Landesskirennens in Pfelders; Katholische Jungschar – Ortsgruppe Ministranten St. Martin – € 2.600 – für den Ankauf eines Apple iMac; Rodelverein Passeier-Raiffeisen – € 1.000 für den Ankauf von Rennrodeln und Schienen; ASC St. Martin – Sektion Fußball – € 49.750 für die Führung der Sportanlagen im Jahr 2018 (€ 48.000 an die Sektion Fußball und € 1.750 an die Sektion FC Saltaus). > Bibliothek: Ankauf von Büchern und Medien im Jahr 2018: Buchgemeinschaft Meran KG, Meran – € 2.500; Athesia Buch GmbH, Bozen – € 3.000; A. Weger KG, Brixen – € 3.500; Lieferung von Tageszeitungen und Zeitschriften für das Jahr 2018 – Supermarket Passeier des Platter Dieter, St. Martin – € 800. > Kindergarten/Schule/Jugendtreff: Technische Dienstleistungen für die Über prüfung des Jugendtreffs in Bezug auf Brandschutz und Abbau der architektonischen Barrieren – Geom. Alexander Senoner, Meran – € 3.172; Lieferung von 15.000 kg Pellets für die Heizanlage von Grundschule und Kindergarten Saltaus – Landgut KG, Ritten – € 4.392. > Müllentsorgung/Abwasser: Durchführung der Straßenreinigung mit der Kehrmaschine im Jahr 2018 – Kaufmann „Green Street“ KG, St. Pankraz/Ulten – € 7.612,80; Wartung und Instandhaltung der Pumpstation bei der Kläranlage für die Kanalisierung Kalmtal und bei der Pumpstation Neuhaus für das Jahr 2018 – Eco-Center AG, Bozen – € 1.403; die Kosten für die Abwasserreinigung und den Hauptsammler für das Jahr 2018 wurden wie folgt genehmigt und an die Eco-Center AG liquidiert: Abwasserreinigung – € 101.106,69 zuzüglich 10% MwSt.; Hauptsammler – € 12.748,01, zuzüglich 10% MwSt. > Öffentliche Arbeiten: Energetische Sanierung Mittelschule St. Martin in Passeier: Elektroinstallationen – Fa. Haller Markus, St. Leonhard – € 21.355,28; Heizungsanlagen – Kuen KG, St. Leonhard – € 15.991,03. > Straßen und Plätze: Durchführung von Pflasterungsarbeiten in der Dorfstraße vom Schneiderkreuz bis zum Gasthaus Unterwirt – De.Co.Bau GmbH, Bozen – € 26.621,83. head_02.indd 2
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Kultur & Gesellschaft
† Josef Reich
15. Dezember 2017
Zur Erinnerung an den Bergbauern Odom Sepp, Josef Reich Die Lebensgeschichte steht einem Bergbauern ins Gesicht geschrieben. Tiefe Furchen, verwittert, doch es strahlt dankbare Zufriedenheit aus. Der Verstorbene ist am 2. Jänner 1932 auf dem Odom Hof in Ulfas auf über 1.400 m geboren. Er hatte einen Bruder und eine Schwester. Der Bruder ist in den 80er Jahren gestorben. Sepp hat in Ulfas die Schule besucht. Sein Interesse galt aber mehr den Ziegen, die Zeit seines Lebens seine Lieblinge blieben. Als die Schulzeit beendet war, hat er bald einmal bei einer Baufirma gearbeitet und auf der Seiser Alm und im Ötztal Liftdienst gemacht. Dort hat er Anna Schweigl, „Nainer“ Anna, kennengelernt und hat 1967 den Bund fürs Leben mit ihr geschlossen. Sie haben sich auf dem Seppnhöfl in Ulfas einquartiert, das Sepp von seiner Mutter geerbt hat. Sepp blieb aber der Odom Sepp, man hat ihn nie den Seppner genannt. Er wurde Vater von drei Mädchen und einem Sohn,
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das jüngste Mädchen ist mit drei Jahren verstorben. Da das Seppnhöfl nur eine „Grutze“ ist, musste der junge Bauer weiterhin auswärts Arbeit suchen. Zudem waren Haus und Stadel baufällig. 1970 hat er beides neu gebaut. Die Schulden waren enorm und so ist er mit seiner Familie 1974 auf eine Alm ins Engadin gegangen und 35 Sommer lang geblieben. Die Seppngrutze wurde nebenbei bearbeitet. Auf der Alm hat es Sepp richtig genossen. Die Goasl, der Gugger und dr Huat, das waren dem Hirten sein Status. Mit der Goasl ließ er es tuschen, ein Liedl und ein Jodler dazu, da hätte er mit den Schweizern konkurrieren können. Die Wanderer hatten ihre Freude mit dem humorvollen Hirten, der ihnen oft auch einen Bären aufgebunden hat. Sepp war aber auch ein guter Schifahrer und hat es auch seinen Kindern perfekt beigebracht. Er war Gründungsmitglied der Platter Feuerwehr und Mitglied beim KVW. Das Höfl hat er zwar 1999 Sohn Emmerich übergeben, aber so richtig zur Ruhe gesetzt hat der Verstorbene sich nie. Ein Bergbauer bleibt ein Bergbauer. Morgens gönnte sich Sepp eine Zigarette und ein „Zuggerle“, dann ging er im Winter „inkentn“, denn warm hatte er es gern. Und den Volant von seinem Polo hielt er bis zuletzt in seinen Händen. Am 23. November 2017 hätte er mit seiner Anna die Goldene Hochzeit feiern können, aber da lag der Jubelbräutigam schwer krank im Spital. Die Diagnose: seine Tage sind gezählt. Eine niederschmetternde Diagnose für seine Angehörigen. Sepp ist am 15. Dezember 2017 dem adventlichen Stern gefolgt, der gesagt hat: „Ich bin die Auferstehung und das Leben!“ Und am hl. Abend war Sepp von oben her bei seinen Lieben. Bei seiner Beerdigung war die Beteiligung trotz Eis und Schnee sehr groß. Pfarrer Oswald Kuenzer hat in seiner Ansprache den liebevollen Hirten der Familie sowie auch den guten Hirten der ihm anvertrauten Tiere hervorgehoben. Es waren ja auch Hirten, die bei der Krippe die ersten waren. Sepp wird seiner Frau, seinen Kindern, besonders den Enkelkindern, sehr fehlen. Was bleibt ist die liebevolle Erinnerung und durch das, was er war, wird er hineinwirken in ihr Leben. Gott, lass den Bergbauer und guten Hirten ruhen in deinem Frieden. Anna Lanthaler
† Anton Ennemoser
Muchnbauern Tonig
Nachruf für Anton Ennemoser Einen wunderbaren Menschen hat der Herrgott am 29. Dezember 2017 zu sich in die ewige Heimat geholt. Anton wurde als achtes Kind am 17. Februar 1926 am Muchnbauernhof auf Christl geboren. Im Alter von 9 Jahren verlor er seinen Vater, welcher durch einen tragischen Autounfall gestorben ist. Bereits in den frühen Kindheitsjahren wurden Anton und seine Geschwister somit zur Pflicht am Hof gerufen und unterstützten ihre Mutter tatkräftig bei den alltäglichen Arbeiten. Nach dem Militärdienst in Mailand kehrte Anton in seine Heimat zurück mit dem Entschluss, den Schneiderberuf zu erlernen. Seine Lehrstelle trat er bei Biagio Urso in St. Leonhard an, was dazu führte, dass er jeden Tag zu Fuß von Christl nach St. Leonhard laufen musste. Die Auftragslage für Hr. Urso war damals sehr gut, viele Kunden schätzten seine Arbeit und Anton konnte sich in kurzer Zeit vieles aneignen. Der harten Schule seines Meisters zum Trotz, beendete er nach vier Jahren seine Lehre und kehrte schließlich nach Christl zurück. Den Kundenstock, den er sich während seiner Lehre aufgebaut hatte, konnte er ungeachtet der schlechteren Erreichbarkeit weiterhin aufrechterhalten. 1965 zog Anton mit seiner Mutter ins Dorf nach St. Leonhard, wo er zusammen mit seiner Schwester Frieda und Familie im Schmiedhaus wohnte, bis er 1987 ins Garberhäusl einzog. Eines Frühjahrs vermittelte ihm sein Nachbar (Obfolter Franz) eine Hausmeisterstelle im Hotel Palace in Meran. Seine nächste Station führte ihn also dorthin, wobei er in den Wintermonaten wie gewohnt seinen Schneider-
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beruf ausübte. Nach der Anstellung im Hotel Palace zog es Anton zuerst für kurze Zeit ins Hotel Savoy und später ins Hotel Bavaria, wo er etliche Jahrzehnte seines Lebens verbrachte. Sein freund liches Wesen und seine Hilfsbereitschaft schätzten die Gäste sehr und so manch ein Stammgast und der damalige Direktor pflegten den Kontakt bis zu seinem Tode. Anton war ein geselliger Mensch. In seinen jungen Jahren liebte er es zu tanzen und fehlte bei keinem Ball. Außerdem war er ein leidenschaftlicher Sänger und war über 40 Jahre beim Kirchen- und Männerchor in St. Leonhard. Anton hatte ein großes Herz für Kinder und so verbrachten sämtliche Nichten und Neffen aller Generationen unzählige gesellige Stunden u.a. beim Kartenspielen mit ihm. Er hatte immer ein offenes Ohr und die Ruhe und Fürsorge, die aus seinen Worten sprachen, schenkten stets Mut und Zuversicht. Seine Liebe, Güte und Hilfsbereitschaft werden allen, die ihn kannten, schätzten und liebten für immer in Erinnerung bleiben. Deine Geschwister, deine Nichten, Neffen, Großnichten und Großneffen. Marta Klotzner Widmann 14. März 2018
In Gedenken an Johann Gufler, „Nuilond Hans“ Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht der jenigen, die an ihn denken. Der Hans war ein zufriedener, hilfsbereiter und freund licher Mensch, der jedem mit einem Lächeln begegnete. Geboren wurde er 1937 am Heiligabend am Schildhof in Walten. Ein richtiges Christkindl hat der
† Johann Gufler
Herrgott damals dem Hans und der Lene in die Wiege gelegt. 3 Jahre blieb die junge Familie in Walten, dann zogen sie nach St. Leonhard in das „Bruggerhaus“. Dort wurde dann 1940 sein Bruder Anton geboren. 1956 zogen dann alle vier in die Kohlstatt in das „Korberhaus“ um. Nach den Erzählungen seiner Mutter war der Hans schon als Kind handwerklich interessiert. So war es naheliegend, dass er nach der Schule einen Handwerksberuf erlernte. Er wählte das Schusterhandwerk und begann seine Lehre in Riffian beim „Zössmair Simon“. Alsbald wechselte er dann nach St. Martin zum Schuster „Federer“, wo er seine gesamte Lehrzeit blieb. Jeden Morgen, bei Wind und Wetter, fuhr der Hans mit dem Fahrrad nach St. Martin und am Abend wieder nach Hause. Nach der Lehrzeit hieß er dann erst einmal „einrücken“. Nach dem Militär übte er noch einige Zeit den Schusterberuf aus und ging auf die „Stör“. 1966 entschloss er sich dann bei der Wildbachverbauung zu arbeiten, wo er, wie man so schön sagt, „weit umanonder kemmen isch“. Doch ganz hängte er die Schuhmacherei nicht an den Nagel. Neben seiner Arbeit bei der Wildbachverbauung flickte, nähte und
pickte er weiterhin am Feierabend fleißig. 1977 im Februar heiratete er die „Hongstuaner Ida“. Sie quartierten sich im Haus beim „Goregge“ ein, wo ihnen im Laufe ihrer Ehe 2 Töchter geboren wurden. Eine große Rolle in seinem Leben spielte die Musik. Er war 53 Jahre lang ein begeisterter Musikant und danach ein begeisterter Zuhörer, der kein Konzert ausließ. Er erfreute sich auch an Prozessionen und Umzügen, wo er mit Begeisterung den Musikanten in ihren bunten Trachten zuhören und zuschauen konnte. Nach seiner Pensionierung 1996 half der Hans noch etliche Jahre aus, wo er gebraucht wurde. Sei es beim „Äpfl klaubm“, „mahnen“ oder „gartlen“, für allerlei Dinge war er zu haben. 2015 wurde bei ihm eine schwere Herzerkrankung festgestellt und die Prognosen für ein weiteres selbstständiges Leben standen mehr als schlecht. Doch mit seiner guten Natur, seinem eisernen Willen und seinem starken Glauben kämpfte er sich ins Leben zurück. Seinen Lieben wurden so noch fast 3 wunderbare Jahre mit ihm geschenkt. Am 14. März 2018 hat sein gutes Herz aufgehört zu schlagen und er schloss seine Augen für immer. Zu Grabe getragen haben wir unseren lieben „Tatte“ dann am 17. März 2018. Die Beerdigung war wunderbar musikalisch umrahmt von der Musikkapelle und von seinen Nichten und Neffen, welche für ihren Onkel Hans ihre Stimmen erklingen ließen. Es ist uns ein Anliegen, ein großes Vergelts Gott allen, die am Beten und an der Beerdigung teilgenommen sowie einen wertvollen Dienst verrichtet haben, auszusprechen. Irgendwann …, irgendwo …, irgendwie …, sehen wir uns wieder … Pfiëti Tatte Annelies Gufler
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Die erfolgreichen „prima la musica“-TeilnehmerInnen, vorne links die drei Hornistinnen der Musikschule Passeier: Franziska Hofer, Johanna Augscheller, Jana Zipperle (von links)
Musikschule Meran/Passeier
„prima la musica 2018“ Der Gesamttiroler Landeswettbewerb „prima la musica“ wird seit dem Jahr 1995 vom Land Tirol in Zusammenarbeit mit der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol sowie im Jahr 2018 gemeinsam mit der Landesmusikschule Telfs veranstaltet. Die Wettbewerbe wurden im Zeitraum vom 07.03.2018 bis 15.03.2018 in Telfs durchgeführt. An die 100 Jurymitglieder aus ganz Österreich und den benachbarten Ländern haben die jungen Künstlerinnen und Künstler in verschiedenen Altersgruppen beurteilt und in den Beratungsgesprächen wertvolle Tipps für die weitere Arbeit gegeben. Die jungen Künstlerinnen und Künstler werden an den Tiroler Landesmusikschulen, den Tiroler Gemeindemusikschulen, den Südtiroler Musikschulen, dem Tiroler Landeskonservatorium, dem Konservatorium Claudio Monteverdi Bozen, dem Musikgymnasium Innsbruck, der Universität Mozarteum Salzburg sowie in privaten Einrichtungen ausgebildet. Der Wettbewerb 2018 wurde entsprechend der bundesweiten Ausschreibung in verschiedenen Altersstufen und Wertungskategorien durchgeführt. Heuer zum zweiten Male erfolgte bei den SoloWertungen eine inhaltliche Unterteilung der Altersstufen 3 und 4. Während in den bisherigen Altersstufen 3 und 4 die Anforderungen unverändert blieben, wurden für die neuen Kategorien 3plus und 4plus erhöhte Anforderungen, u.a. der Vortrag von Pflichtstücken, geschaffen. Im Juni 2018 wird der Bundeswettbewerb „prima la musica“ in Innsbruck über die Bühne gehen.
Musikschule Meran/Passeier „Hervorragende Leistungen!“ Zahlreiche begehrte Preise für Schülerinnen und Schüler der Musikschule Meran/Passeier Beim österreichischen Jugendmusikwettbewerb „prima la musica 2018“, welcher bereits zum dreiundzwanzigsten Male stattfand und in diesem Jahr im Zeitraum vom 7.3.2018 bis zum 15.3.2018 in Wattens ausgetragen wurde, war die Musikschule Meran/Passeier durch die Teilnahme zahlreicher Solisten und Kammermusikensembles bestens vertreten. Grund zur Freude geben die hervorragenden Ergebnisse, die von den Schülerinnen und Schülern erzielt wurden. Die Organisation „MUSIK DER JUGEND“ – Österreichischer Jugendmusikwettbewerb“ unter dem Ehrenschutz des Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer wurde mit Beschluss der Landeskulturreferentenkonferenz am 6. Mai 1994 in Retz gegründet.
Seit 1995 wurden mit „prima la musica“ jährlich 9 Landeswettbewerbe und ein Bundeswettbewerb für Kinder und Jugendliche bis zum 19. Lebensjahr, die Freude am Musizieren haben und etwas Besonderes in der Musik leisten wollen, angeboten. Der Landeswettbewerb Tirol, der von der Tiroler Landesregierung, Abteilung Bildung/Referat Musik und der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol, Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule, organisiert wird, erfreut sich seit Jahren eines enormen Zuspruchs. Mit seinen über 1000 angemeldeten Wettbewerbskandidatinnen und -kandidaten ist dieser Wettbewerb einer der größten Landeswettbewerbe Österreichs. Ein Detail am Rande: Austragungsort des Landeswettbewerbes „prima la musica“ im Februar 2019 ist die Kurstadt Meran. Die heurigen Preisträgerinnen und Preisträger der Musikschule Passeier: 1. Preis mit Berechtigung zur Teilnahme am Bundeswettbewerb: Johanna Augscheller, Horn (Kammermusik) Lehrperson: Matthias Vinatzer Franziska Hofer, Horn (Kammermusik) Lehrperson: Michael Pircher Jana Zipperle, Horn (Kammermusik) Lehrperson: Michael Pircher 1. Preis Thomas Prünster, Steirische Harmonika (Volksmusikensemble) Lehrperson: Helmuth Hochkofler Alexander Veit
Inforeihe
Sängerinnen und Sänger gesucht für Konzertprojekt „Blasmusik und Chor“ Das Projektblasorchester „wind.music.project“ (Musikantinnen und Musikanten aus allen Musikkapellen des Tales) sucht für ein Konzert am 3. November noch Sängerinnen und Sänger. Zusammen mit begeisterten Teilnehmern der Passeirer Chöre möchte man ein großes Konzert auf die Beine stellen. Dazu sind noch interessierte Sängerinnen und Sänger gesucht. Die Proben werden im Oktober in St. Martin stattfinden. Wer gerne singt und am Großprojekt teilnehmen möchte, kann sich für weitere Informationen bei Lukas Erb unter der Nummer 349 5673674 melden oder unter lukas.erb@hotmail.com.
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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Psairer Tafel freuen sich über den neuen Lieferwagen
Karitatives Projekt der 6 Meraner Service-Clubs
Entenrennen zur Unterstützung der Psairer Tafel Am Karsamstag, den 31. März, veranstalteten die 6 Meraner Service-Clubs das 1. Entenrennen Südtirols und somit den ersten karitativen Wettbewerb dieser Art in unserem Land. Zum besseren Verständnis: International sind Entenrennen als besondere Form der Spendensammlung bereits bewährt und beliebt. Das Prinzip ist einfach erklärt: Tausende nummerierte oder anders gekennzeichnete Gummi-Enten werden auf einem Fluss gleichzeitig zu Wasser gelassen. Jeder Ente ist ein Besitzer zugeordnet, der sie vorher gegen ein Entgelt erstanden hat. Die über 400 Sponsoren-Enten waren etwas größer (und mit 150 Euro teurer) und konnten im Vorfeld von Einzelpersonen, Firmen oder Vereinen gekauft und sodann nach persönlichem Geschmack aufwendig dekoriert, bemalt und drapiert werden. Für die 3000 etwas kleineren gelben Glücksenten hingegen waren im Vorfeld zum Preis von jeweils 5 Euro Lose verkauft worden. Jene Enten, die als Erste durchs Ziel schaukelten, bescherten ihren Besitzern Sachpreise. Der Renntag selber lief aus vielerlei Gründen optimal! Nachdem es vorher zwei Tage praktisch durchgehend geregnet hatte, funkelten am Karsamstag Sonnenkringel über der Passer. Die Regengüsse hatten zudem dafür gesorgt, dass der Wasserstand unseres Heimatflusses merklich angestiegen war und somit für
optimale Schwimmverhältnisse für die Entenschar sorgte. Was für die Veranstalter natürlich besonders erfreulich und Bestätigung zugleich war, waren die Zuschauermassen entlang der Passer, die besonders von den wunderbar dekorierten Sponsoren-Enten begeistert waren und die Rennen gespannt verfolgten. Um 11 Uhr erfolgte unter der Postbrücke der Start des Sponsorenrennens. Jene drei Enten, die als erste die Theaterbrücke erreichten, bescherten den jeweiligen Sponsoren ein Abendessen mit Merans Bürgermeister Paul Rösch und der Martiner Bürgermeisterin Rosmarie Pamer, ihres Zeichens Präsidentin der Psairer Tafel. Die blaue Ente von Sportler Alpin landete auf Platz 3, die Ente von Josef Reiterer holte sich Platz 2 und der Sieg ging an die Ente der Passeirer Firma Maico. Um 12 Uhr startete das GlücksentenRennen und die Käufer der 100 erstplatzierten Enten konnten sich über tolle Preise freuen (u.a. ein Mountainbike, Gutscheine für Hotelaufenthalte, Einkaufs- und Essensgutscheine usw.). Die Preise wurden nach dem Rennen auf dem Thermenplatz vergeben. Aber nicht nur die prämierten Lizenz käufer und Sponsoren hatten Grund zur Freude. Hinter dem ersten Meraner Entenrennen stand nämlich ein karitativer Gedanke, denn der Erlös ging an mehrere soziale Projekte. Einen großen Teil
davon erhielt die Psairer Tafel für einen dringend benötigten Lieferwagen, zudem wurde allen Mitarbeitern eine Weste mit Logo überreicht. Bekanntlich verfolgt die Psairer Tafel das Ziel, bedürftige Menschen in unserem Tal mit Lebensmitteln zu versorgen. Ausschließlich Freiwillige sammeln und verteilen Lebensmittel in den Geschäften im Raum Passeier in Zusammenarbeit mit dem Banco Alimentare in Trient. Derzeit werden in Passeiertal 194 bedürftige Menschen bzw. 68 Familien mit Lebensmitteln versorgt. Ein ganz großes Dankeschön ergeht in diesem Zusammenhang an Siegfried Zwick, der sich überaus engagiert und uneigennützig dafür eingesetzt hat, dass die Psairer Tafel diesen Lieferwagen erhielt. Zudem ist es ihm gelungen, viele Psairer Firmen für die Unterstützung dieses Vorzeigeprojekts zu gewinnen. Auch Peter Lanthaler trug in entscheidendem Maße dazu bei, dass die Psairer Tafel nun dieses Fahrzeug ihr eigen nennen kann. Des Weiteren bedankt sich die Psairer Tafel natürlich ganz herzlich bei den 6 Meraner Service-Clubs und bei allen, die zum reibungslosen Ablauf dieser Erfolgsveranstaltung beigetragen haben. „Wir, als Psairer Tafel, sind selbstredend überaus erfreut,“ erklärt die Koordinatorin Brigitte Pichler, „dass wir diesen tollen Lieferwagen jetzt für unsere Fahrten nach Trient benutzen können und freuen uns sehr über die dringend benötigte, großzügige Unterstützung. Ein ganz großes Vergelts Gott an alle, die uns zur Seite stehen!“ Kurt Gufler
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Wally Staschitz und Gotthard Hofer freuen sich über ihren Sieg
19. Psairer Wattmeisterschaft
Wally Staschitz und Hofer Gotthard sorgen für Psairer Sieg Das Watten gehört zum Passeiertal wie der berühmte Eiffelturm zu Paris, diese Meinung eines Bekannten ist sicher nicht von der Hand zu weisen, wenn man beobachtet, wie oft und mit welcher Intensität in unserem Heimattal diesem beliebten Kartenspiel gefrönt wird. Ob im Sommer auf Almen oder im Winter in Gasthäusern oder in Bauernstuben, viele Psairerinnen und Psairer zieht dieses faszinierende Kartenspiel, ganz egal zu welcher Jahreszeit, unweigerlich in seinen Bann. Es ist daher keineswegs übertrieben, unser Tal als Hochburg des Wattens zu bezeichnen und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass auch die größten Wattturniere bei uns organisiert werden. So wurde heuer bereits zum 19. Mal die bekannte und beliebte Psairer Wattmeisterschaft ausgetragen, mit 864 Spieleinsätzen das größte Wattturnier im K.-o.System. Die Eröffnung erfolgte am 21. Jänner im Gasthof Pfandlerålm, wobei sich der Wirt Konrad Pichler mit seinem Team als hervorragender Gastgeber entpuppte. Anton Gufler, Hauptorganisator und Galionsfigur der Veranstaltung, begrüßte in seiner emotionalen, gekonnten Weise Spielerinnen und Spieler aus ganz Südtirol. Er hat
gemeinsam mit seinem eingespielten, perfekt harmonierenden Team dieses Wattturnier über die Jahre hinweg auf gebaut und selbiges somit letztendlich zu der Erfolgsveranstaltung geführt, als die die Psairer Wattmeisterschaft heute dasteht. Auch der Bürgermeister von Moos, Gothard Gufler, begrüßte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und würdigte in seinen Grußworten den hohen Stellenwert des Wattens in unserem Heimattal. In der Folge ging es ans Eingemachte und es wurde erneut geboten, geblufft und gehalten, dass es eine wahre Freude war. Nur die jeweiligen Tagessieger qualifizierten sich für das Finale am 17. Februar. Noch einmal wurde am Finaltag die hohe Kunst des Wattens zelebriert und mit allen erdenklichen Finessen gespielt. Dabei zeigte sich, dass auch ausgebuffte Könner „nur“ Menschen sind und deren Aufregung bzw. Nervosität äußerte sich in auffallender Weise auch dahingehend, dass die bereitstehenden Süßigkeiten
zunehmend der Schwindsucht anheim fielen. Nach den spannenden Finalspielen ging schließlich Wally Staschitz mit ihrem Partner Gotthard Hofer als verdiente Sieger hervor. Besonders Wally, die bekanntlich auch dem Organisationskomitee angehört, war dieser Triumph zu gönnen, ist sie doch in ganz Südtirol als eine der besten und eifrigsten Watterinnen bekannt. Ein großes Lob gebührt auch dem erfahrenen Komitee bestehend aus Anton Gufler, Wally Staschitz, Franz Pircher und Sepp Ennemoser, die das ganze Unterfangen erneut perfekt organisierten und im Griff hatten. An ein jedes erdenkliches Detail wurde gedacht und so erhielt die anwesende Damenwelt am Valentinstag natürlich auch Blumen. Für ein absolutes Novum zeichneten Herta und Martin Haspinger verantwortlich, die dafür sorgten, dass erstmals Mutter und Sohn in den Preisrängen landeten. Die 19. Psairer Wattmeisterschaft klang, begleitet durch die musikalischen Klänge der Gruppe Pseirer Power, in gemütlichem Rahmen aus. Nachstehend das Ergebnis der 19. Psairer Wattmeisterschaft: 1. Wally Staschitz/Hofer Gotthard (St. Martin/Platt) 2. Herta Haspinger/Martin Haspinger (Tall) 3. Anton Pfitscher/Oswald Raich (St. Martin/St. Leonhard) 4. Sepp Pfitscher/Rudolf Kofler (St. Leonhard/St. Martin) 5. Helmuth Pöhl/Gottlieb Unterthurner Rosi Heidegger/Andreas Heidegger Hannes Gerstgrasser/Martin Fischer Christine Gerstl/Peter Unterholzner Um der großen Nachfrage nachzukommen, fassen die Organisatoren aufgrund der im nächsten Jahr anstehenden Jubiläumsmeisterschaft (20 Jahre) eine Erweiterung ins Auge. Zu guter Letzt möchten sich das Organisationskomitee und der Ranggelverein Passeier bei allen Spielerinnen und Spielern, den großzügigen Sponsoren und beim Gastgeber Konrad Pichler auf das Herzlichste bedanken. Kurt Gufler
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JubPa
Kinderkinos im Passeiertal
3. Wattturnier der Arbeitsgemeinschaft für Behinderte
St. Martin
Wattturnier zu Gunsten der Arbeitsgemeinschaft für Behinderte Passeier „Hebn“, „biaten und „gian“… wem diese Begriffe nichts sagen, der war am Samstag, 24.Februar, im Gasthaus Pfandlerålm am falschen Platz. Der Ausschuss der Arbeitsgemeinschaft für Behinderte des Bezirkes Passeier lud zum 3. Mal zum Wattturnier ein und zur Freude aller kamen viele! Watten scheint der Volkssport der Passeirer zu sein. 2018 steigerte sich die Zahl der Kartenspieler auf 112 Spieler und 28 Tische. Alle Spieler erhielten nach dem Turnier eine vorzügliche Marende. Im Eifer des Spiels verging die Zeit wie im Flug und während die Teilnehmer das Abendessen genossen, wurden von den Organisatoren die Sieger ermittelt. Am Ende konnten sich alle über tolle Preise freuen. In diesem Jahr bekamen die Plätze 1 bis 3 nicht nur einen attraktiven Preis, sondern auch einen Pokal. Vorab hatten die Ausschussmitglieder in den verschiedenen Betrieben der umliegenden Gemeinden tolle Preise gesammelt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön den großzügigen Spendern, ebenso wie Familie Pichler für die herzliche Bewirtung. Der Erlös der Einnahmen kommt der Arbeitsgemeinschaft für Behinderte für die landesweite Organisation von Veranstaltungen für Menschen
mit Behinderung zugute. Die Arbeitsgemeinschaft für Behinderte ist landesweit in 8 Bezirke eingeteilt, wobei jeder Bezirk von einem ehrenamt lichen Ausschuss geführt wird. Der Ausschuss Passeier unter der Leitung von Annamaria Gufler hat für heuer wieder eine Reihe von Freizeitaktivitäten geplant. Das Programm wird speziell für Menschen mit Behinderung bzw. für Personen, welche altersbedingt in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, geplant. Nähere Informationen zum Verein selbst und zu den verschiedenen Aktivitäten erteilt die Bezirksvorsitzende Annamaria unter der Telefonnummer 338 6403668. Matthias Lanthaler
Bereits seit einigen Jahren organisiert das JubPa in mehreren Dörfern monatlich eine Filmvorführung für Kinder mit gratis Popcorn und Himbeersaft. Angefangen hat alles mit dem „Plotter Dorfkino“. Später kam das „Kinderkino in Moos“ dazu gefolgt vom „Kinderkino in St. Leonhard“. Zwischen aktuellen Animationsfilmen und älteren Zeichentrickfilmen ist für jeden etwas dabei. Im Jahr 2017 waren insgesamt 382 TeilnehmerInnen bei den Kinos. Das Jahresprogramm mit den jeweiligen Terminen und dem Filmprogramm liegt in allen Bibliotheken des Tales und im JubPa auf. Das JubPa möchte sich bei dieser Gelegenheit bei den ehrenamtlichen HelferInnen bedanken, vor allem bei Martina Pircher und ihren beiden Töchtern, die beim Kino in Moos immer tatkräftig beim Auf- und Abbau mithelfen und dafür sorgen, dass alles reibungslos abläuft. Dafür ein herzliches Vergelts Gott. Das „Plotter Dorfkino“ findet jeden zweiten Montag im Monat, um 15 Uhr, in der Bibliothek Platt statt. Das Kinderkino in Moos jeden letzten Mittwoch im Monat, um 15 Uhr, im alten Kindergarten von Moos und der Kinonachmittag in St. Leonhard ist jeden ersten Montag im Monat, um 15 Uhr, im Vereinshaus von St. Leonhard. Das JubPaTeam freut sich, euch in der heurigen Kinosaison wieder zu sehen. Thomas Schölzhorn
Thomas Schölzhorn, Martina Pircher und ihre beiden Töchter
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Damals und heute
Treffen der Geschwister Kofler-Wiedler Im Jahre 1940 heiratet der Wiedler Sepp, Josef Kofler, Bauer vom Wiedlerhof, auf Schlattach bei St. Leonhard, seine Barbara Brugger, Leachn in Pill, auch Pusterer Barbe genannt. Aus der Ehe kamen innerhalb von 15 Jahren 10 Kinder zur Welt. Davon 6 Buabm und 4 Madler. Inzwischen sind 52 Jahre vergangen und die Geschwister leben alle noch. Um Erinnerungen auszutauschen, lud Maria, Moidl genannt, die im März ihren 70. Geburtstag feierte, zu einer Marende mit Kaffee und Kuchen beim Sonnenhof ein. Dazu spielte ihr Enkelsohn Gabriel auf seiner Ziehharmonika das Lied „Viele Jahre sind vergangen …“, was so manchen zu Tränen rührte. Bei seinen schönen Stücken wurde auch das Tanzbein geschwungen. Es war eine nette Feier, bei der es viel zu erzählen und zu lachen gab. Immerhin
Frauen beim Watten
zählen die Geschwister jetzt zusammen 715 Jahre. Und wie man sieht, sind alle noch jung geblieben und fröhlich. Für die schöne, gelungene Feier bedankt sich Maria und wünscht allen Gesundheit und viele schöne Jahre. Maria Kofler
1966, sitzend: Jörgl, Mama Barbara, Tatte Josef und Franz; stehend: Traudl, Hans, Hias, Liese, Karl, Luis, Rose, Moidl
2018, sitzend: Liese, Karl, Rose, Franz; stehend: Hans, Traudl, Jörgl, Hias, Moidl, Luis
Bibliothek Platt
Tag der Frau – Wattabend „Mit de Kortn muess i drei bietn!“ – „Und i konn nit gien, spiel mer lei.“ Solche und ähnliche Aussagen konnte man am Abend des 8. März an den fünf Watttischen in der Bibliothek Platt öfters hören. Es ging unter den anwesenden Frauen recht lustig zu. Oft entschied erst die letzte Karte, auf welcher Seite geschrieben werden konnte. Und so manches Blatt hat sich nach einigen Runden gewendet und die schon siegessicheren Damen wurden eines Besseren belehrt. Die Paare wurden nach jedem Spiel neu zusammengelost und mussten insgesamt 5 Spiele bestreiten. Während der Spiele und in den kurzen Wartezeiten dazwischen bot Philipp, der einzige Mann an diesem Abend, den Frauen Getränke und leckere Nachspeisen bzw. Kuchen an. Nach einigen Stunden gemütlichen Kartenspielens standen die Siegerinnen fest. Die ersten drei mit den meisten Punkten bekamen Gutscheine für Sauna, Pizza essen und Kaffee und Kuchen und jede Teilnehmerin erhielt eine Primel und ein Säckchen mit Schokolade. Karin Graf
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lese.werk.statt St. Martin
Gedichte-BuchVorstellung Danke sogn mecht i gern, dass mi am 20. März soufl hobm gewellt hern. Es isch nit selbstverständlich, dass die Leit sich die Zeit nemmen und vin der wormen Stube rennen. Sou isch mein Obmd jo a voller Erfolg gewesn, mit viel Begeisterung, Ziachorgl spieln und lesn. Mi freidet dess sou fescht, drumm sog i an groaßn Vergeltsgott nou zelescht. Gerlinde Pixner
Heidrun Widmoser: Eitemperamalerei auf Leinwand, 70 × 85 cm
Sommerakademie Passeier 2018
Farbe ist Leben Mag.a Heidrun Widmoser Grundlagen der Malerei Die bekannte Künstlerin Heidrun Widmoser leitet auch heuer wieder einen Malkurs für MalerInnen, Kunst interessierte und für alle, die im Leben mit Farbe zu tun haben möchten! Ziel dieses Kurses ist, intensive und anspruchsvolle Auseinandersetzung mit Malerei und den persönlichen kreativen Anlagen. Die Teilnehmenden werden dahingehend unterstützt, ihr kreatives Potential zu entfalten, um ein eigenständiges künstlerisches Arbeiten zu ermöglichen. Dieser Malkurs richtet sich auch an all jene, die das Malen intensivieren wollen oder Grundkenntnisse der Malerei erwerben wollen. Der Kurs vermittelt theoretische sowie handwerkliche Grundlagen. Licht und Schatten, Raum, Perspektive und Komposition sind (in der Malerei) ein wesentlicher Faktor. Es geht darum, den Blick zu schärfen und individuelle Methoden zu finden, Ideen im Kopf zu konkretisieren und in der Folge zu visualisieren. Verwendet wird die Eitempera, eine der ältesten und reizvollsten Maltechniken. Auch heute noch ist Eitempera, deren Bindevermögen durch ölige Bestandteile verstärkt wird, weitaus die am meisten gebräuchliche Tempera. Durch ihre gute Haftung ist sie zu vielseitigem Gebrauch
befähigt. Sie gibt geschmeidigen, weichen Strich und schwachen Glanz. Es werden die handwerklichen Grundkenntnisse vermittelt: das Herstellen einer Eitemperaemulsion, Auswahl der richtigen Pigmente und das Anreiben der Farbe. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Arbeitsutensilien sind je nach Bedarf und Vorlieben mitzunehmen, um eine individuelle Ateliersituation einzurichten. Z.B.: Pinsel, Bildträger, einfache Paletten. Zur Verfügung gestellt werden verschiedene Pigmente und die Grundzutaten für die Eiemulsion sowie einfache Mal unterlagen. Termin: Montag, 4.Juni bis Freitag, 8.Juni – jeweils von 9.30 bis 13 Uhr Gebühr: 120 Euro Maximale Teilnehmerzahl: 8 – 9 Wir stellen bereit: Pigmente und Grundzutaten für die Eiemulsion; einfache Malutensilien, wie Staffeleien, Leinwände, Pinsel. Mitzubringen: Arbeitsutensilien je nach Bedarf und Vorlieben: Pinsel, Bildträger, einfache Paletten, Arbeitskleidung. Anmeldung: Bildungsausschuss St. Martin in Passeier – lese.werk.statt, Tel. 0473 499 340 biblio.stmartin@provinz.bz.it Klaus Gufler
Das Leben ist ein Gedicht A Mamma mecht ’s Beschte fir ihr Kind – a Mamma gib olls, schickt ihr Oagns in Wind. Sie schtellt sich hintn on um deren Glick zi bauen – ober sollte a Mamma a guat auf sich schauen. Lei a zufriedene Mamma isch a guate firs Kind – glickliche Kinder wenns Lebm vin der Mamma schtimb. Die Erschte am Morgn, die Leschte af Nocht – sie schteuert den Tog, mit ihrer Lieab gonz bedocht. A Mamma gib gern und erwortet kuen Lohn – sei herzlich mit Segn umormt, für olls wos Du hosch geton. Gerlinde Pixner
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Natur & umwelt
den Vorzug gegenüber Plastikflaschen erhalten. Bei Partys und Vereinsfesten wird immer öfters plastikfreies Geschirr und Besteck verwendet, auf Strohhalme wird verzichtet. Für viel Medienecho sorgte unlängst die Eröffnung eines Geschäftes in Bozen in dem man plastik- und kunststofffrei einkaufen kann. Seit neuestem gibt es in der Landeshauptstadt auch eine Bibliothek, welche sich auf den Verleih von Stoff windeln als Alternative zu den Wegwerfwindeln eingeschworen hat. Arnold Rinner Die Salweide
Ein winterblühendes heimisches Gehölz Der vom Menschen gemachte Plastikabfall zählt zu den größten globalen Umweltsünden Foto: Arnold Rinner
Umweltbewusstes Handeln
Besser leben ohne Plastik In der Einkaufstasche transportieren wir täglich in Plastik abgepackte Waren mit nach Hause: Milch, Jogurt, Sahne, Wurst-und Fleischwaren, eingeschweißte Gurken und Peperoni, Shampoo, Süßig keiten … Einerseits ist Plastik vielseitig, leicht und praktisch. Anderseits zählt der vom Menschen gemachte Plastkabfall zu den größten globalen Umweltsünden. Wie weit die „Plastifizierung“ unseres Planeten bereits fortgeschritten ist, haben drei Wissenschaftler der Univer sität von Kalifornien in einer Studie unlängst erhoben. Ernüchternd ist das Ergebnis: 8,3 Milliarden Tonnen Plastik wurden bisher auf dieser Welt hergestellt. Etwa die Hälfte dieser Menge im 3. Jahrtausend. Rechnet man diese Plastikmenge auf jeden Erdenbürger vom Kleinkind zum alten Menschen auf, so schleppt jeder mehr als 1000 kg Plastik mit sich herum. Nur etwa 7,5% von diesem Müllberg werden zur Zeit recycelt. Der Rest landet auf Müllkippen, in Verbrennungsanlagen oder in der Umwelt, vor allem in den Weltmeeren, in welche er über Bäche und Flüsse gelangt. In den Ozeanen konzentrieren sich die Plastikabfälle zu riesigen Müllinseln, deren größte eine derartige Ausdehnung hat, dass 16mal die Landesfläche Österreichs hineinpassen würde. Plastik-
müll ist biologisch nicht abbaubar. EUKommissar Frans Timmermanns brachte es auf den Punkt, wenn er in Sachen Plastikmüll meinte: „Es dauert etwa 5 Sekunden, das zu produzieren, fünf Minuten es zu nutzen und etwa 500 Jahre es wieder abzubauen“. Hinzu kommt, dass Salzwasser und Sonne aus dem im Meer schwimmenden Plastikmüll Giftstoffe freisetzt. Der in allen Farben schillernde Müll wird von Wasservögeln und Walfischen mit herumschwimmenden Fischen verwechselt und gefressen. Mit dem Magen voll Plastik verenden die Tiere langsam und qualvoll. Letztlich gelangt der Müll in Form von Mikroplastik in unser Wasser und schließlich über die Nahrungskette in unser Essen und in unseren Körper. Angesichts dieser Auswüchse ist jede Initiative unterstützenswert, welche den Ausuferungen unserer Wegwerfgesellschaft die Stirn bietet und die Bevölkerung für die Belange des Plastikvermeidens sensibilisiert. Im Alltag bewährt hat es sich, dass beim Einkauf etwa die Nylontasche durch eine Stofftasche ersetzt wird. Der Kauf von abgepackten Nahrungsmitteln soll vermieden werden, indem man frische Sachen, beispielsweise Fleisch- und Wurstwaren in der Metzgerei oder Gemüse beim Händler und auf Märkten einkauft. Getränke in Glasflaschen sollten
Die Salweide ist unter den mehr als ein Dutzend Weidengewächsen, die im Raum Passeier vorkommen, die häufigste Art. Den Laubbaum findet man bevorzugt an Bachufern, an Wald-, Wiesen und Wegrändern, – überall dort wo wenig Nährstoffe im Boden sind. Die Samen dieser wenig anspruchsvollen Pionierbaumart keimen schon nach wenigen Tagen. Das Gehölz ist von tieferen Tallagen bis in fast 2000 m Meereshöhe anzutreffen. Ein Kennzeichen der Weiden ist die hohe Elastizität der Äste und Zweige. Dies spiegelt sich auch im Namen „Weide“ wieder, der vom Althochdeutschen Wort „wida“ kommt und soviel bedeutet wie „die Biegsame“. Die Blüten des sommergrünen bis zu 10 m hohen Baumes erscheinen vor dem Blattaustrieb und sind zweihäusig verteilt. Auf einer Salweide wachsen also entweder nur gelbe männliche oder nur grünliche weibliche Blüten. Weidenblüten besitzen eine Nektardrüse und bieten Bienen und anderen Besuchern Flüssignahrung an. Bei den männlichen Blüten gibt es zusätzlich zum Nektar ein Paket proteinreicher Pollen zu sammeln. Da diese klebrig sind, können sie nicht vom Wind verbreitet werden. Der enorme Wert als Nährpflanze für Bienen und andere Insekten ergibt sich neben dem frühen Blühzeitpunkt aus dem hohen Zuckeranteil im Nektar von rund 70 Prozent. Die Salweide schätzen die Imker als frühe Bienenweide. Deshalb sollte man die blühenden Weidenkätzchen als erste Nahrungsquelle für die Honigbienen nach einem kräftezehrenden Winter stehen lassen. Honigbienen können bei ihren ersten Ausflügen nicht auf andere Futterquellen ausweichen, weil es um diese Zeit noch wenige Blumen und Blütenpflanzen
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„mit spitzer feder“
Ernährungsprobleme?!? Unlängst, ich kam mittags geschlaucht aus dem Fitnessstudio nach Haus, auweia, da lag eine Mitteilung meiner First Lady, oh Schreck und oh Graus. Sie habe ein Meeting mit ihren Freundinnen zum Thema: Gesunder Fisch, ich einen Riesenkohldampf, Kühlschrank leer und Zero auf dem Tisch. Da stürmte meine Tochter zur Tür herein, auch sie war ziemlich platt, weil sie seit mindestens einer gefühlten Ewigkeit nichts mehr gegessen hat. Sie lud mich ein, denn sie ist gebildet und verdient nun auch ein paar Scheine, Die Zweige der Salweide werden zu Palmbesen gebunden und am Palmsonntag vor der Kirche geweiht Foto: Arnold Rinner
ins megacoole Subway, um dort zu vertilgen ein Stück vom Schweine. Da geschah es, unterwegs begegnete ich einer Freundin aus Studienzeiten, als ich ihr von unserem Vorhaben erzählte, taten sich ihre Pupillen weiten. Sie beschwörte mich, mit meinem Cholesterin möge ich mich ernähren vegan,
gibt. Neben den Bienen haben es ganz besonders Schmetterlinge auf den Nektar der Blüte abgesehen, Raupen bevorzugen die Blätter als Futter. Junge Pflanzen werden gerne vom Schalenwild gefressen. In ihrer Rinde enthält die Salweide den Bitterstoff Salicin. Früher wurde daraus eine fiebersenkende Arznei zubereitet. Heute weiß man, dass Salicin eine chemische Vorstufe von Aspirin ist. Eine wichtige Rolle spielen Weidengewächse im heimischen Brauchtum. Großer Beliebtheit erfreuen sich die „Palmkätzchenzweige“ bei der Herstellung von Palmbesen. Diese werden, in Ermangelung echter Palmblätter, die ja beim Einzug Jesu in Jerusalem geschwenkt wurden, am Palmsonntag meistens im Freien vor der heiligen Messe gesegnet und im Rahmen einer Palmprozession von den Kindern in die Kirche getragen. Im Anschluss an den Gottesdienst werden die Palmbesen von den Kindern zum Verkauf angeboten. „Die am Palmsonntag geweihten Palm besen“, erinnert sich Anton Pamer vom Obermagfeldhof in Platt, „werden nach Hause getragen und im Dachgeschoss des Hauses im Stall und bei der Maaderhütte auf einen Balken abgelegt. Verlassen die ‚Rintfiicher‘ erstmals im Frühjahr den Stall erhalten sie Palmkätzchenzweige als ‚weiche Miëte‘ in das Maul gesteckt. Auch bevor das Vieh auf die Alm geht, bekommt es geweihte Palmkätzchenzweige ins Maul. Damit sollen Schaden und Unglück vom Vieh ferngehalten werden und dieses vor Krankheit und Seuchen verschont bleiben. In St. Leonhard werden am Palmsonntag Säckchen mit ‚weicher Miëte‘ zum Verkauf angeboten.“ Arnold Rinner
denn sonst, das sei vorauszusehen, sei es bald um mich geschehen und getan! Das gab zu denken, denn ein Weilchen wäre es auf der Welt doch noch schön und so sah man meine Tochter und mich getrennte Ernährungswege gehn. Doch als ich mich versorgen wollte mit einer Unmenge an veganen Sachen, da hörte ich hinter mir plötzlich jemand ganz ungeniert und lauthals lachen. Es war eine flüchtige (amouröse) Bekanntschaft aus meinen besseren Tagen, sie war spindeldürr XXS, doch das hinderte sie partout nicht daran zu sagen: „Mann, wie siehst du aus, mit deinem immens fortgeschrittenen Bauchansatz, hast du Ärmster bald nicht mehr in deinem dicken Mercedes Platz. Für dich gibt`s nur eine Lösung, dich ab nun frutarisch zu ernähren, eventuell auch Gras zu mampfen und ansonsten eine Unmenge an Beeren!“ Das war alles zu viel für mich und ich fiel kurzerhand ohnmächtig nieder und fand mich etwas später erstaunt auf der Psychiater-Couch wieder. Der Psycho erklärte, als ich ihm schilderte, ich wisse nicht mehr was essen, das sei alles kein Problem, ich solle mich damit nicht länger stressen. Sein Rat lautete, ich möge alsbald tunlichst eine Zeitlang nach Afrika reisen, denn dort gäbe es bekanntermaßen für die meisten relativ wenig zu beißen. So würde sich für mich flugs und ganz einfach alles zum Besseren wenden und ich bräuchte, über das was ich esse, keine Gedanken mehr verschwenden. Das leuchtete mir ein, doch bevor ich aus Afrika sende einen „Psairer-Gruaß“, „schnëll i“ bei meiner Mutter noch meine Lieblingsspeise, „a giwërmts Muas“. „Moolzait!“
Gewidmet dem ungekrönten Filetkönig, meinem Freund M. K. Der sell uane
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Wirtschaft
Roman Reichhalter, Wolfram Hofer, Bürgermeister Konrad Pfitscher, Hans Bacher, Harald Freitag, Christoph Oberprantacher, Thomas Kuen
St. Leonhard
Begeisterung für das Handwerk wecken Die Jugend für die praktischen Berufe zu begeistern, u.a. auch durch die Imagekampagne des Südiroler Handwerk Generation H, ist das prioritäre Ziel der Handwerker in St. Leonhard in Passeier. Einzelne Initiativen wurden im Rahmen der jüngsten Jahresversammlung vorgestellt. Ebenso wurde der neue lvhOrtsausschuss gewählt. 2017 wurden in St. Leonhard in Passeier die Schnuppertage für Mittelschüler organisiert. Dabei wurden 30 Schüler über die Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten in den praktischen Berufen aufgeklärt. „Unser Ziel soll es auch in diesem Jahr sein, die Jugend über die spannenden und
interessanten sowie zukunftsversprechenden Berufe im Handwerk aufzuklären. Nicht nur der Fachkräftemangel sollte die Betriebe wachrütteln, vermehrt Lehrlinge auszubilden. Es gibt keinen Sektor, in dem man sich so vielseitig verwirklichen kann, wie im Handwerk“, betont lvh-Ortsobmann Harald Freitag im Rahmen der Jahresversammlung der Handwerker. Ein Hilfsmittel zur Attraktivitätsund Imagesteigerung der praktischen Berufe stellt auch die 2017 initiierte Kampagne Generation H dar. lvh-Mitarbeiterin Ramona Pranter präsentierte die Imageoffensive und erläuterte dessen Ziele und Maßnahmen. Gleichzeitig rief sie die Handwerker auf, die Kampagne auf breiter Ebene zu kommunizieren und mitzutragen. lvh-Bezirksobmann Mathias Piazzi verwies auf die schulischen Ausbildungsmöglichkeiten in der Berufsbildung. Durch die berufs begleitende Matura eröffneten sich ganz neue Perspektiven für die Jugendlichen. Bürgermeister Konrad Pfitscher und
Gemeindereferent Roland Schiefer lobten die gute Zusammenarbeit mit den Handwerkern und sicherten die Kooperation – vor allem hinsichtlich öffentlicher Ausschreibungen – auch in den nächsten Jahren zu. Im Anschluss an die Vorträge folgte die Neuwahl des Ortsobmannes und der Ortsausschussmitglieder. Harald Freitag (Auto Freitag) wurde einstimmig als Obmann bestätigt, Wolfram Hofer (Elektro Johann Hofer) als sein Stellver treter. In den Ausschuss gewählt werden Mirco Alber (Spenglerei Alber Mirco), Roman Reichhalter (Bauunternehmen Reichhalter Roman), Hans Bacher (Gärtnerei Bacher OHG), Thomas Kuen (Kuen KG) und Christoph Oberprantacher (Oberprantacher Albert). Simon Volgger (Schuhwelt Volgger Markus & Co. OHG) wurde zum Vertreter der Junghandwerker ernannt. Abschließend ehrte Harald Freitag Birgit Maier und Karl Eschgfäller für ihre ehrenamtliche Tätigkeit im lvh: „Ein aufrichtiges Dankeschön für euren vorbildhaften Einsatz für das Handwerk. Es war eine große Freude, mit euch zusammenzu arbeiten“. Die lvh-Ehrennadel für 10-jährige Mitarbeit als Funktionär erhielten Ortsobmann Harald Freitag und Mirco Alber. Ramona Pranter
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vereine & verbände
Sie erwarben sich große Verdienste beim Krippenverein: Maria Tribus, Hans Raich, Juliane Raich und Sepp Frei
Dank an Hans Raich und Maria Tribus
28 Jahre Krippenverein Passeier Als Hans Raich und Maria Tribus, die Gründer des Krippenvereins Passeiers, bei der Jahreshauptversammlung im Jänner 2018 ihren Rücktritt bekanntgaben, bedauerten dies die Krippenfreunde des Tales sehr. Auch Juliane Raich, Sepp Frei und Sepp Lösch beendeten ihre Tätigkeiten mit diesem Treffen. Die Idee, einen Krippenverein in Passeier zu gründen, entstand schon im Frühjahr 1989, als Maria eine Krippenausstellung in Andrian besuchte und Hans damit begeistern konnte. Bereits im Herbst desselben Jahres organisierten sie den ersten Krippenbaukurs, bei dem neun Krippen gebaut wurden. Hans stellte dafür seine Garage zur Verfügung. Geleitet wurde der Kurs von Pepi Simoncini. Die erste Ausstellung der Krippen war ein großer Erfolg. Daraufhin wurde im Jänner 1990 der Verein in St. Martin gegründet. Hans klärte dafür alle Formalitäten mit dem Südtiroler Krippenverband ab. Den ersten Ausschuss bildeten Hans als Obmann, Maria als Schriftführerin und Waltraud GötschPaviolo als Kassiererin. Juliane Raich übernahm gewissenhaft den Telefondienst, Oskar Tribus half beim Einrichten der Werkstatt und übernahm deren Aufsicht. Auch Sepp Frei war immer als tatkräftiger Helfer zur Stelle. Sepp Lösch half bei der Anfertigung der Kirchenkrippe in Riffian. Die ersten fünf Jahre leitete Pepi Simoncini die Krippenbaukurse, anschließend zwei Jahre Siegfried Pfitscher. Ab 1997 leitete Hans die Kurse selbst, nachdem er die Ausbildung zum Krippenbaumeister
in Innsbruck nach einem vierjährigen Lehrgang – eine Woche im Jahr – erfolgreich abgeschlossen hatte. Zudem besuchte Hans laufend Fortbildungen, um neue Techniken für den Krippenbau zu erwerben. Insgesamt musste der Verein acht Mal umsiedeln, was jedes Mal mit viel Arbeit verbunden war. Im Laufe der Jahre hatte Hans auch sieben Kirchenkrippen im Tal errichtet: die Krippe in Mörre, Gomion, Saltaus, Riffian, die Andreas-HoferKrippe beim Sandwirt und das St.-JosefsKirchlein in Innerhütt. Eine weitere Idee Der neue Obmann Hans Pfitscher und der verdienstvolle scheidende Obmann Hans Raich haben gut lachen
von Hans war es, eine Dorfkrippe mit den alten Krippenfiguren der Kirche zu errichten. Diese wird seither jedes Jahr zur Weihnachtszeit aufgestellt. Neben den Krippenbaukursen hat Hans auch TagesWallfahrten angeboten, die immer gut organisiert waren. Bei diesen Fahrten sorgte Hans stets mit seinen lustigen Witzen für eine humorvolle Unterhaltung. Über den Verein wurden auch weitere Kurse ermöglicht, wie z.B. Schnitzkurse, Hintergrund-Malkurse, Karten- und Kerzenverzierkurse oder Tonfigurenkurse. All die Jahre fand Hans tatkräftige Unterstützung von Maria, die ihm immer mit guten Ratschlägen zur Seite stand. Sie hielt auch selbst Kurse ab, dank denen viele Krippen selbstgefertigte Krippenfiguren erhielten. Des Weiteren hielt Maria Kurse zum Basteln von Jute-Engeln, Strohsternen, Weihnachtsgestecken und Weihnachtssträußen sowie einen Krapfenbackkurs. Für das leibliche Wohl brachte Maria stets selbstgebackene Kuchen, Krapfen, Zelten und Brote zu den Jahreshauptversammlungen mit. Nicht zu vergessen sind auch die vielen schönen Gestecke, welche die Krippenausstellungen dekorativ schmückten. Die Freude am Krippenbauen fand mit den Jahren immer mehr Begeisterung, sodass Hans mit der Zeit neben Krippenbaukursen in St. Martin auch welche in Walten, Riffian, Schenna und Ulten abhielt. Dadurch ist die Anzahl der Mitglieder von den anfänglichen neun Mitgliedern auf 93 Personen angewachsen. Der Verein erhielt den Namen „Krippenverein Passeier – Riffian – Dorf Tirol“. Lieber Hans, liebe Maria, der neue Ausschuss, mit Obmann Hans Pfitscher und allen Krippenfreunden, möchte sich bei euch für die wertvolle geleistete und lobenswerte Arbeit, die ihr mit Fleiß und vollem Einsatz geleistet habt, bedanken. Denn durch euer Wirken sind viele Familien in Besitz einer besonders wertgeschätzten Weihnachtskrippe. Irmgard Prünster, Renate Scherer
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Talschaftsübung am 7. Oktober in Walten
Freiwillige Feuerwehr Walten
Tuningclub Streetburner/FF Walten
Jahreshaupt versammlung
Spendenübergabe der „Streetburner“
Zu der Jahreshauptversammlung am 10. Februar 2018 konnte Kommandant Paul Haller 32 aktive Wehrmänner sowie Bürgermeister Konrad Pfitscher, VizeBürgermeister Josef Pichler, Bezirkspräsident Eduard Zuech und Abschnittsinspektor Josef Kofler begrüßen. Die Feuerwehr Walten zählt zurzeit 39 aktive Wehrmänner, 6 Mitglieder außer Dienst, 1 Ehrenmitglied und 15 Patinnen. Glücklicherweise blieb die Feuerwehr Walten im Jahr 2017 von größeren Einsätzen verschont. Bei den insgesamt 9 Einsätzen leisteten 94 Wehrmänner rund 230 Arbeitsstunden. Auch sehr viel Zeit wurde in Übung und Weiterbildung investiert. Insgesamt wurden 31 Übungen innerhalb der Wehr sowie 3 Gemeinschaftsübungen mit anderen Wehren durchgeführt. Besonders hervorzuheben ist die Talschaftsübung, welche wir am Samstag, den 7. Oktober 2017, in Walten mit den 7 Wehren des Tales organisieren durften. Zudem bildeten sich 11 Wehrmänner an der Feuerwehrschule in Vilpian weiter. Die Feuerwehr Walten beteiligte sich auch bei zahlreichen Veranstaltungen im Dorf bis hin zu Veranstaltungen auf Bezirksebene. Nach den Grußworten der Ehrengäste, welche alle die gute Kameradschaft und die Zusammenarbeit in der Feuerwehr lobten, beendete der Kommandant Paul Haller die Sitzung. Michael Klotz
Am Donnerstag, den 1.März 2018, besuchten uns Vertreter des Tuningclubs „Streetburner“ in unserer Feuerwehrhalle, um uns zwei neue Schneeketten für unser Geländefahrzeug zu überreichen. Mit dieser Spende unterstützen sie tatkräftig unsere ehrenamtliche Tätigkeit.
Spendenübergabe in Walten
Die gute Zusammenarbeit zwischen unserer Feuerwehr und den „Street burnern“ besteht seit 5 Jahren, wofür wir heuer bereits geehrt wurden. Die Freiwillige Feuerwehr Walten möchte sich recht herzlich für die großzügige Spende bedanken und hofft weiterhin auf gute Zusammenarbeit. Michael Klotz
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Mooser Jungmusikanten beim Konzertbesuch in München
Musikkapelle Moos
Konzertbesuch in München Am 28.3.2018 besuchten fünf Jungmusikanten der Musikkapelle Moos in Passeier ein Konzert der besonderen Art in Mün-
chen. Der Film „Star Wars – Eine Neue Hoffnung“, der 4. Teil der „Star Wars“ – Mehrfach-Trilogie, wurde live begleitet durch das Orchester „Münchner Symphoniker“, welches unter der Leitung von Ludwig Wicki stand. „Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis …“ schon seit Jahrzenten begeistert die größte
Science-Fiction-Saga der Filmgeschichte Millionen von Fans aus allen Generationen, nicht zuletzt auch durch die Film musik von John Williams. Doch im Konzertsaal mit großem Orchester können sich die atemberaubenden, weltbekannten Melodien erst richtig entfalten und erreichen ganz neue Dimensionen, wenn die Klänge mit den Bildern der riesigen Leinwand verschmelzen. Das Event fand in Gasteig, dem kulturellen Zentrum Münchens statt. Die fünf köpfige Truppe fuhr am 28.03. am späten Vormittag in Moos los und kam gegen 15 Uhr in München an, um dann um 19.30 Uhr voller Vorfreude den Konzertsaal zu betreten und dem Warten ein Ende zu setzen. Volle 2 Stunden und 30 Minuten dauerte das Spektakel (mit etwa 15 Minuten Pause in der Mitte). Nach dem Konzert beendete die Truppe ihren Abend in München bei gemütlichem Beisammensein und anschließender Übernachtung in der Millionen-Metropole. Durch die Organisation und Planung des Jugendleiters Alexander Raffl, können die Jungmusikanten auf ein beeindruckendes und unvergessliches Erlebnis zurückblicken. Philipp Hofer
Liebe Kundinnen und Kunden, mit Jahresbeginn habe ich mich nicht nur von der Filiale in Algund getrennt, sondern Arnold und ich haben auch unsere Geschäftspartnerschaft beendet. Die letzten Monate waren unter anderem auch dadurch schwierig für mich. Ich möchte mich bei euch allen für das Verständnis, die Geduld und die Unterstützung in dieser Zeit bedanken. Gestärkt durch mein neues Team, blicke ich motiviert in die Zukunft und freue mich darauf, euch im Geschäft in St. Leonhard begrüßen zu dürfen. Maria mit Team
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Treffen des Pfarrgemeinderats und des Vermögensverwaltungsrats von Platt
Platt
Ein Dank fürs Ehrenamt Am 12. Dezember trafen sich der Pfarr gemeinderat und der Vermögensverwaltungsrat von Platt zu einer gemeinsamen Sitzung, um sich mit der vom Pfarreienrat ausgearbeiteten Friedhofsordnung aus einander zu setzen. Die zwei Gremien haben verschiedene Aufgaben und arbeiten generell eigenständig, gleichzeitig sind sie aber doch miteinander verflochten und ergänzen sich gegenseitig. Beide Räte haben sich im Herbst 2016 neu konstituiert und leiten mit dem geschätzten Herrn Pfarrer Oswald Kuenzer seither die Geschicke der Pfarrei Platt. Im Pfarrgemeinderat arbeiten neben dem Herrn Pfarrer acht ehrenamtliche Personen verschiedener Altersgruppen engagiert zusammen und kümmern sich um die Erhaltung und Weitergabe des Glaubens in der Pfarrei. Sie geben sich große Mühe, in Zeiten gesellschaftlichen und religiösen Wandels, Bewährtes in der Pastoral zu erhalten und gleichzeitig Neues zu wagen. Den Vorsitz im Rat haben Mathilde Baumgartner Pichler und Reinhard Prugger im Team übernommen. Allen Mitgliedern ist es ein besonderes Anliegen, verstärkt mit anderen katholischen Verbänden und Vereinen zusammen zu arbeiten, um dadurch viele Pfarrangehörige in das religiöse Leben mit einbeziehen zu können. Der Pfarrgemeinderat kann in dieser Hinsicht immer wieder auf die Unterstützung dieser Vereinigungen und unzähliger freiwilliger Einzelpersonen bauen, ohne die die verschiedenen Aktionen und Aufgaben in der Pfarrei nie zu bewältigen wären. Der Vermögensverwaltungsrat setzt sich aus dem Herrn Pfarrer, dem Vorsitzenden Benedikt Pamer und weiteren vier Mitgliedern zusammen. Dieser ehrenamtlich
arbeitende Rat kümmert sich um die finanziellen Belange der Pfarrei und des dazu gehörenden Vermögens. Er bemüht sich auch um die Beschaffung der finanziellen Mittel, um notwendige Arbeiten in der Kirche oder im Widum in Auftrag geben zu können. Zwei Mitglieder dieses Gremiums sind gleichzeitig Pfarrgemeinderatsmitglieder, was die praktische Zusammenarbeit erleichtert. An jenem Dezemberabend wurde bei der Sitzung die jahrzehntelange freiwillige Arbeit von zwei Personen besonders hervorgehoben: Maria Raffl Raffl und Benedikt Pamer. Maria Raffl Raffl war Vorsitzende im Pfarrgemeinderat in der letzten Amtsperiode, ist seit 2016 Mitglied im Pfarrgemeinderat, leitet seit vielen Jahren die Seniorengruppe von Platt/Pfelders, hält Wort-Gottes-Feiern, reinigt wöchentlich die Kirche und absolviert zur Zeit noch eine Ausbildung zur Sakramentenkatechetin, um nur einige ehrenamtliche Tätigkeiten zu nennen. Benedikt Pamer ist seit über 30 Jahren Mitglied im Vermögensverwaltungsrat und seit vielen Jahren Vorsitzender dieses Gremiums. Zusätzlich kümmert er sich vorbildhaft mit seiner Frau Genoveva um
das leer stehende Widumgebäude. Neben anderen freiwilligen Tätigkeiten betreut er die Lautsprecheranlage bei verschiedenen religiösen Feiern und leistet dadurch einen wertvollen Beitrag für das Dorf. Die Pfarrei Platt wünscht den zwei Geehrten alles Gute und weiterhin viel Freude bei ihren vielseitigen Aufgaben. An dieser Stelle bedankt sich der Pfarrgemeinderat von Platt bei allen herzlich, die Dienste in der Pfarrei verrichten und die sich in irgendeiner Form um die Erhaltung und Weitergabe des Glaubens bemühen. Wenn es Personen gibt, die auch gerne mitarbeiten möchten, sind sie herzlich eingeladen, sich beim Herrn Pfarrer oder bei einem der Pfarrgemeinderatsmitglieder zu melden. Es gibt nach wie vor viel zu tun und wir sind über jede noch so kleine Unterstützung dankbar. Maria Pamer Pöll St. Martin
Vorbereitung auf den Scooterführerschein Der KVW St. Martin hat zusammen mit der KVW-Jugend einen Vorbereitungskurs auf den Scooterführerschein organisiert. Die Jugendlichen trafen sich von Jänner bis März mehrmals, um in verschiedenen Modulen praktische Hinweise zu Themen wie Erste Hilfe, Verkehrserziehung, Versicherung und Motor zu erhalten. In 3 Theorieeinheiten erhielten die SchülerInnen Quiz von Linda Pizzini (KVW-Jugend). Ein besonderer Dank gilt den folgenden Referenten, die kostenlos ihre Fachkenntnisse den Jugendlichen weitergaben: Weißes Kreuz, Stephan Pfitscher (Gemeindepolizist), Walter Pichler und Andreas Pixner. Annelies Weiss Angerer
Vorbereitungskurs in St. Martin
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KVW-Preiswattn mit karitativem Zweck
St. Martin
Preiswattn des KVW Erst kürzlich trafen sich 80 KVW Mitglieder und Nichtmitglieder beim Unterwirt zu einem Preiswattn mit karitativem Zweck. Alle TeilnehmerInnen nahmen das Spiel sehr ernst und kämpften um die wertvollen Preise, die für die Erstplatzierten lockten. Manch einer verlor keine Runde und andere wurden „gestuppert“. Bei bester Stimmung und ohne Eingreifen des Schiedsrichters Josef Ennemoser erreichten alle TeilnehmerInnen die Endstände, die das Glück und das Können ihnen bescherten. Nachdem sich alle Wattkünstler bei Wurst und Kraut oder Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, begann die Preisverteilung. Der Schiedsrichter zählte inzwischen alle Spiele zusammen und wertete die Ergebnisse aus. Gespannt hofften alle, Männer und Frauen, auf einen Preis. Besonders die Frauen konnten beste Ergebnisse erzielen, wobei die Obfrau des KVW, Anneliese Weiss Angerer, die besonders strategischen und logischen Fähigkeiten der Frauen bei Denkspielen unterstrich. Marth Martina und Haller Johanna organisierten die vielen Preise und überreichten den Gewinnern und Gewinnerinnen die liebevoll gestalteten Preise und sogar der „Potzer“ war heißbegehrt. Es handelte sich dabei um zwei hochwertige Besen. Trotz des schönen Samstages nahmen so viele Passeirer am Preiswattn teil und lieferten durch ihren Einsatz einen wertvollen Beitrag für den Hilfsfonds des KVW, aus welchem bedürftigen Passeirern sofortige und unbürokratische Hilfe zuteil kommt. In diesem Sinne ein herzliches Vergelts Gott allen TeilnehmerInnen! Der Ausschuss des KVW freute sich über den gelungenen Nachmittag und wird diese Initiative weiterhin im Jahresprogramm einbauen.
Preis: Kofler Rudolf, Haller Benedikta Preis: Heel Augustin, Lanthaler Matthias Preis: Öttl Agnes, Raffl Agnes Preis: Santoni Pauline, Pixner Maria Preis: Ennemoser Franz, Pichler Rosmarie Preis: Pichler Karl, Pichler Hilde Preis: Gögele Maria, Platter Anna Preis: Hofer Alfred, Gufler Josef Preis: Brunner Monika, Kofler Rosmarie Preis: Schweigl Sepp, Halbeisen Margareth Potzer: Pixner Gerlinde, Kofler Valentin Annelies Weiss Angerer St. Martin
KVW St. Martin baut auf viele Mitglieder Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des KVW St. Martin fanden sich ca. 100 Mitglieder im Vereinshaus von St. Martin ein. „Jedes Mitglied des KVW ist wie eine Schneeflocke. Eine einzige Schneeflocke macht noch keine Winterlandschaft, deshalb braucht es Ehrungen für 30- und 40-jährige Mitgliedschaft
viele für eine weiße Pracht. Genauso ist es im KVW. Viele Mitglieder prägen den KVW in Südtirol und machen ihn zu einem der stärksten sozialen Vereine Südtirols“, so die Vorsitzende des KVW St. Martin, Anneliese Weiss Angerer kürzlich in ihrer Powerpoint-Präsentation. Sie wies auf das Jahresthema „Arbeit. Macht. Sinn“ hin, auf welches Pfarrer P. Christoph näher einging und die Sinnhaftigkeit der Arbeit unterstrich. Eingeladen zur Jahreshauptversammlung waren auch Peter Lanthaler und Siegfried Zwick, die eine Aktion vorstellten, durch die die Psairer Tafel unterstützt wird. Besonderes Augenmerk habe 2017 auf den Ausbau der Beratungsangebote auf Landesebene und Bezirksebene gelegen, von dem auch die Ortsverbandsmitglieder profitierten. So habe man schon seit einigen Jahren einen Beraterdienst für alltägliche Belange eingerichtet, der 2018 in einem neuen Beraterkonzept umgewandelt wurde, in welchem mehrere Experten ehrenamtlich ihre Dienste für alle Passeirer kostenlos anbieten. Zusätzlich im Beratungskonzept enthalten sind die Sprechstunden der Volksanwältin, die bei allgemeinen Bürger- und Patientenanliegen hilft. Durch die Neueinteilung des Gebietes Passeier sind nun Riffian, Kuens und Vernuer dazugekommen und somit ist das Gebiet Passeier mit seinen fast 1000 Mitgliedern eines der größten im Burggrafenamt. Weiss Angerer informierte die Mitglieder, dass der Mitgliederstand des KVW derzeit sogar ein Zehntel der Einwohnerzahl von St. Martin ausmacht, auf das der Verein sehr stolz ist. „Mit jedem neuen Mitglied wächst die Schlagkraft unseres Verbandes und somit die Möglichkeit für die Anliegen der Mitglieder Gehör zu finden“, so die Vorsitzende. So sei es zum Beispiel gelungen, den Patronatsdienst und die Abwicklung der >
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> Steuererklärung vor Ort zu erhalten. Neben den vielen Angeboten – unterteilt in Fortbildung, Erholung und Soziales, waren die Überraschungsfahrten mit Schwerpunkt Erholung besondere Höhepunkte. Die Vorsitzende bedankte sich bei allen Mitgliedern für die rege Teilnahme an den Angeboten, was alle Ausschussmitglieder besonders freut und ihre Arbeit so auch belohnt. Der Vorsitzende des KVW, Werner Steiner, informierte, dass das Jahresthema dreiteilig ausgelegt ist und zunächst heuer der Schwerpunkt auf „gute Arbeit“ gesetzt wird. Weiters lud er alle Mitglieder ein, an den Aktionen der 70-Jahr-Feier des KVW im heurigen Jahr zahlreich teilzunehmen, um gemeinsam diesen Geburtstag zu feiern. Die Bürgermeisterin Rosmarie Pamer lobte das umfassende und vielfältige Jahresprogramm, in welchem für jeden etwas dabei ist und dankte dem Ausschuss und der Obfrau für ihre wertvolle ehrenamtliche Arbeit für die Bürger des Dorfes und des gesamten Tales. Dass das Netzwerk im KVW Bezirk Meran gut funktioniert, bekundeten durch ihre Teilnahme auch der Vorsitzende Herbert Schatzer und die Verbandssekretärin Judith De Chirico. Der Geschäftsführer der Raiffeisenbank St. Martin, Thomas Pircher, lobte das vielfältige Programm, begrüßte besonders die Initiative des Beratungsringes, für welchen gerne ein Raum zur Verfügung gestellt wurde und versprach weiterhin die Ortsgruppe zu unterstützen. Mit großer Spannung wurde zum Schluss die Verlosung erwartet. In diesem Jahr wurden ausnahmsweise drei 1. Preise verlost, da der KVW seinen 70. Geburtstag feiert. 3. Preis war die Überraschungsfahrt für 2 Personen, 2. Preis ein Genießerfrühstück für 2 Personen im Hotel Schenna Resort und die drei 1. Preise für eine Übernachtung für 2 Personen wurden vom Erlebnishotel Waltershof, vom Falken steiner Family Hotel Lido Ehrenburgerhof und vom Hotel Seehof Nature retreat gesponsert. Ein Höhepunkt waren außerdem die Ehrungen für 30- und 40-jährige Mitgliedschaft. Für langjährige Mitgliedschaft ehrte die Vorsitzende folgende Mitglieder mit einer Ehrenurkunde sowie einem Glas Honig und sprach Dank und Anerkennung für deren großes Engagement aus. 30 Jahre: Gufler Johann, Pfitscher Josef, Pichler Marth Marta Maria, Plangger Agnes, Tschöll Hugo, Walzl Anton, Zwischenbrugger Anna, Zöggeler Afra 40 Jahre: Platter Franz Anton Annelies Weiss Angerer
Ehrungen beim Kirchenchor
St. Martin
Ein lustiges Völkchen, der Mårtiner Kirchenchor Zur Jahresvollversammlung trafen sich die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchores St. Martin vor kurzem beim Mitterwirt, wo sie vom Obmann Wilfried Gufler willkommen geheißen wurden. Der Obmann bedankte sich bei allen, besonders bei der Chorleiterin Petra Marth, beim Pfarrer Christoph Waldner und beim Leiter des Kinder- und Jugendchors, Thomas Schwarz sowie bei allen Sängerinnen und Sängern für den guten Zusammenhalt und Kameradschaft. Das Jahr 2017 war wieder von einer regen Vereinstätigkeit geprägt: Wenn man alle Proben, Messgestaltungen, Beerdigungen Der Mårtiner Kirchenchor und Jugendchor beim Faschingsumzug Foto: Bernadette Pfeifer
und weltliche Konzerte zusammenzählt, hat sich der Chor 89-mal getroffen. Die Chorleiterin überreicht elf Sängerinnen und Sängern, die weniger als fünfmal gefehlt hatten, als Anerkennung und Dankeschön ein kleines Präsent. Der Chor hat 35 aktive Sängerinnen und Sänger und besonders erfreulich ist, dass in den letzten zwei Jahren vier neue Mitglieder dem Kirchenchor beigetreten sind. Jung und Alt schätzen es, dass auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommt. So sitzt man nach der Messe gerne zusammen und nimmt auch sonst jede Gelegenheit wahr, um miteinander zu singen und zu feiern. Zu den besonders schönen Momenten gehörte bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung die Ehrung langjähriger Mitglieder: Hermann Walder bekam eine Ehrenurkunde und das goldene Abzeichen für 50 Jahre kirchenmusikalische Dienste. Für 25 Jahre Chorsingen wurden Eva Maria Fontana, Gisela Fon-
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tana und Annelies Pixner geehrt. Der Pfarrer Christoph bedankt sich bei Petra, bei Franz Angerer für den Kantorendienst und bei allen Singgruppen, die im Laufe des Jahres eine Messe mitgestaltet haben. Er lobt die breite Bandbreite des Repertoires und sagt, dass diese Mischung alles lebendiger macht. Thomas Schwarz berichtet über die Tätigkeit des Kinder- und Jugendchores: Aktuell zählt der Kinderchor 35 Mitglieder und der Jugendchor 15. Zwei Highlights waren das Martinsmusical und der Jugendsingwettbewerb in Schwaz, den der Jugendchor mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Beim Jugendchorfestival in Wels hat der Jugendchor ganz Südtirol vertreten und vor kurzem hat er mit den Young Voices deren 20-jähriges Jubiläumskonzert gestaltet. Bei Allfälliges wurde angeregt über die Teilnahme am Mårtiner Faschingsumzug diskutiert und wer als was mit wem gehen wird. Wilfried Gufler
Besichtigungen in Lana Foto: Christine Schwarz
St. Martin
Lana
Der Jugendbeirat
Turmbesichtigung der Ministranten von St. Martin und Saltaus
Der Jugendbeirat der Gemeinde St. Martin trifft sich monatlich zu Sitzungen, dabei diskutiert dieser über verschiedene Themen, die die Jugend betreffen. Er versteht sich als Sprachrohr der Jugendlichen in St. Martin und setzt sich für deren Belange ein. Ein sehr großes Thema in den letzten Monaten war die Alkoholverordnung, über die der Jugendbeirat bei mehreren Sitzungen diskutierte. Die dabei erarbeiteten Vorschläge wurden dem zuständigen Jugendreferenten Erich Kofler zur Kenntnis gebracht, mit der Bitte diese bei der endgültigen Fassung zu berücksichtigen. Ein weiteres Thema, das behandelt wurde, ist die Verschmutzung des Dorfes durch Müll. Wir als Jugendbeirat fordern alle Bürger der Gemeinde auf, den Müll sachgerecht zu entsorgen, damit das Bild des Dorfes erhalten bleibt und wir auch in Zukunft noch eine saubere Gemeinde haben. Dominik Alber
Am 13. Februar 2018 lud P. Christoph uns Ministranten der Oberschule sowie der Mittelschule von St. Martin und Saltaus nach Lana, zur Besichtigung der Kirchtürme ein. Um 8.15 Uhr sind wir in St. Martin mit dem Linienbus Richtung Lana gestartet, in Saltaus waren wir dann vollzählig. Mit einem Umstieg kamen wir in Lana bei der Hl.-Kreuz-Kirche an. Dieser war auch der erste Turm, den wir besichtigten. Wir hatten eine kleine Führung durch das Kirchturm-UhrenMuseum, schauten uns die größte Glocke Südtirols an und ließen sie schwingen, bis der Boden unter uns bebte. Dann kamen wir, auf vielen Treppen in den oberen Glockenturm. Dort wurde uns der Unterschied zwischen Schlagen und Läuten erklärt und welche verschiedene Antriebsmethoden es für das Schwingen einer Glocke gibt. Nach dem Herabsteigen vom Turm konnten wir uns im Kloster vom Deutschen Orden stärken. Anschließend machten wir uns auf den Fußmarsch nach Niederlana. Am BrandisWaalweg überraschte uns ein Eichhörnchen. Da entstand dann das Wort des Tages, „Oechkatzlschwoaf“.
Zu Mittag waren wir dankenswerterweise im „Happm Pappm“ eingeladen. Das Essen war köstlich und genau das Richtige für uns. Mit neuer Energie gings dann weiter zur Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Niederlana. Pater Christoph gab uns auf dem Weg über die vielen Treppen bis zur Turmspitze Stock für Stock eine kleine Führung zu interessanten Themen rund um Kirche und Turm. Die Besteigung war beschwerlich und herausfordernd, der Ausblick dann aber atemberaubend. Nachdem wir die hervorragende Aussicht auf dem Turm genossen hatten, ging es die Treppen wieder hinunter auf sicherem Boden. Wir kamen gerade rechtzeitig in die Kirche, als der bekannte Schnatterpeck-Altar (für die Fastenzeit) von den Mesnern geschlossen wurde. So konnten wir noch einen Blick auf den wunderschönen Flügelaltar werfen und dann miterleben, wie die zwei Flügel geschlossen wurden. Zuletzt besichtigten wir noch den Friedhof von Niederlana. P. Christoph führte uns zu den interessantesten Gräbern und erzählte uns dazu spannende Geschichten. Mit dem Bus ging es dann wieder heimwärts, um 16 Uhr kamen wir in St. Martin an. An dieser Stelle sagen wir P. Christoph noch Vergelts Gott für diesen eindrucksvollen Tag und das schöne Gemeinschaftserlebnis. Arbeitskreis Foto & Medien Melanie Ennemoser, Dominik Alber
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Gesundheit & soziales Altersheim St. Leonhard
Freiwilliger Ferieneinsatz Wenn du zwischen 15 und 19 Jahre alt bist und die Schulpflicht erfüllst, kannst du dich für den freiwilligen Ferieneinsatz im Altersheim St. Leonhard bewerben. Mit dem freiwilligen Ferieneinsatz bieten wir dir die Möglichkeit, Erfahrungen in den Bereichen Küche, Hauswirtschaft und Tagesgestaltung zu sammeln und eine
Orientierung für deinen weiteren persönlichen und beruflichen Lebensweg zu erhalten. Dauer: im Zeitraum vom 18.6. – 31.8.2018 – 8 Wochen jeweils 30 Stunden Spesenrückvergütung: 80 Euro netto pro Woche Termin für die Einreichung der Gesuche: 18.5.2018, um 11 Uhr Ein Gesuchsvordruck kann in der Direktion des Altersheimes St. Leonhard abgeholt werden.
Familien stärken & begleiten
Achtsame Baby-Pflege Das Baby ist da! Welche Freude! Und für viele auch eine natürliche Verunsicherung. Wie umgehen mit dem kleinen Menschlein? Die ungarische Kinderärztin Emmi Pikler (1902 – 1984) hat es bereits in den 1930er Jahren erkannt: „Wir können mit einem Säugling bereits von Geburt an kommunizieren, und dieser wird antworten und sich verstanden fühlen.“ Dieses einfühlsame und gelungene Zusammenspiel vermittelt dem Säugling Vertrauen und Geborgenheit und hilft ihm dabei, ein gutes Lebensgrundgefühl aufzubauen. Gleichzeitig vermittelt es den Eltern ein Gefühl von Sicherheit und Kompetenz im Umgang mit ihrem Kind. Mit ganzem Herzen dabei sein Gerade die Pflege bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit sich gegenseitig kennen zu lernen und eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Wie der Säugling gepflegt wird, prägt seine Wahrnehmung von sich und der Welt, es prägt sein Selbst-Gefühl und sein Selbst-WertGefühl. Während Sie den Säugling wickeln, baden, füttern, anziehen, sind Sie mit ihm zusammen. Nutzen Sie diese Zeit, um ihm Ihre ganze Aufmerksamkeit zuzuwenden. Seien Sie mit dem ganzen Herzen dabei. Das kann sein, indem Sie z.B. das Telefon abstellen während Sie das Baby füttern. Sagen Sie ihm: „Jetzt stelle ich das Telefon ab und will ganz mit dir zusammen sein.“ Reden Sie mit ihrem Kind Beziehen Sie das Kind in die Pflege mit ein, indem Sie mit ihm sprechen. Sagen Sie ihm immer, was Sie als Nächstes tun wer-
den und warten Sie kurz und beobachten Sie seine Reaktion. Er wird am Anfang Ihre Worte nicht verstehen, aber mit der Zeit kann er den Klang Ihrer Stimme deuten und die Worte mit Ihren Handlungen verknüpfen. Betrachten Sie den Säugling als aktiven Teilnehmer, statt als passiven Empfänger ihrer Handlungen. Mit der Zeit wird er Ihnen sein Ärmchen entgegenstrecken, wenn Sie ihm sagen: „Gib mir mal deinen Arm, damit ich dir ein Jäckchen anziehen kann.“ So kommen Sie immer mehr in eine Interaktion, die ihnen beiden Freude machen wird. Dieses demKind-Mitteilen, was Sie als Nächstes tun, gibt ihm das Gefühl als Mensch wertgeschätzt zu werden. So ist er nicht ein Objekt, mit dem einfach etwas gemacht wird, sondern nimmt teil. Er fühlt sich gesehen und spürt, dass jemand an ihm wahrhaft interessiert ist. Zeit zum Auftanken „Nehmen Sie die Zeit der Pflege als etwas ganz Besonderes, als Zeit des Auftankens“, schreibt Magda Gerber, die Autorin des Buches: Dein Baby zeigt dir den Weg. Es tut dem Erwachsenen wie dem Kind gut, wenn er -bevor er sich dem Kind in der Pflege widmet- sich erlaubt, zur Ruhe zu kommen. Diese Ruhe ermöglicht zwei Dinge: Zum einen wird man langsam und das Kind hat es leichter an den Handlungen teilzunehmen. Zum anderen ermöglicht innere Ruhe, dass man Freude empfinden kann. Diese Freude im Gesicht des Pflegenden gibt dem Kind das Gefühl, einen Wert für ihn zu haben. Die Freude, die der Erwachsene erlebt, während er den Säugling pflegt, nährt auch ihn und gibt ihm das Gefühl wertvoll zu sein.
Dem Gesuch sind folgende Unterlagen beizulegen: >> Zeugnisse und Diplome mit Angabe der Noten; >> Unterlagen als Beleg besonderer Qualifikation; >> Fotokopie der gültigen Identitätskarte Weitere Informationen: Altersheim St. Leonhard Tel. 0473 656 086, www.altersheim.it Website Provinz Bozen: www.provinz.bz.it/freiwillige-dienste/ zivildienst/freiwilliger-ferieneinsatz.asp Silvia Lanthaler
Gerade bei der Pflege hat das Kind vielfältige Erlebnisse und spürt beim Berührtwerden sich selbst und den anderen Menschen. Davon spricht Emmi Pikler in dem Buch: Friedliche Babys – zufriedene Mütter. „Die Hände bilden die erste Beziehung des Säuglings mit der Welt. Hände heben ihn auf, legen ihn hin, waschen, kleiden, füttern ihn. Welcher Unterschied: Wie anders ist das Bild der Welt, das sich für den Säugling offenbart, wenn ruhige, geduldige, behutsame, aber doch sichere und entschlossene Hände mit ihm umgehen – und wie ganz verschieden gestaltet sich die Welt, wenn diese Hände ungeduldig, derb oder hastig, unruhig und nervös sind. Am Anfang bedeuten für den Säugling die Hände alles, sie sind der Mensch, die Welt.“ Astrid Egger Elternberatung St. Martin Garberweg 1 Öffnungszeit: Donnerstag 8 – 12 h Tel. 0473 650 780 bei Dringlichkeiten Kontaktaufnahme über den Gesundheitssprengel Passeier, Tel. 0473 659 510
treff.familie informiert, unterstützt und berät auf Wunsch Familien im Burggrafenamt, die Zweifel oder Fragen rund um das Thema Erziehung haben. Gerne können Sie Elternsprechstunden vormerken. www.familie.it treff.familie@kinderdorf.it Andreas-Hofer-Straße 2, 39011 Lana Tel. 342 3350083 und 342 5748764
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Jugendbüro Passeier
Projekt SoJubPa In Zusammenarbeit mit dem Jugendbüro Passeier können Jugendliche zw. 13 und 19 Jahren in unserer Struktur mithelfen. Die Jugendlichen können mit unseren Heimbewohnern Karten, Mensch-ärgeredich-nicht, Mühle, Bingo spielen, kegeln, vorlesen, Besorgungen im Dorf machen, kleine Spaziergänge mit den Bewohnern machen, die Hochbeete und den Garten pflegen usw. Die Mithilfe des Jugendlichen soll 4 Stunden am Tag bzw. 16 Stunden in der Woche sowie insgesamt 50 Stunden pro Semester im Jahr nicht überschreiten. Dabei erhalten die Jugendlichen als Dank und Anerkennung Punkte (1 Punkt pro Einsatzstunde), welche über Gutscheine in verschiedenen Geschäften eingelöst werden können. Weitere Informationen und die Mitgliedskarte können die Jugendlichen beim Jugendbüro Passeier, Passeirerstr. 3 in St. Leonhard, Tel. 393 0954681 oder www.jugendbuero.it einholen. Silvia Lanthaler KVW St. Martin
Neues Beratungskonzept Seit nunmehr 5 Jahren besteht in St. Martin eine Beratungsstelle für alle Passeirer Mitbürger, von Rabenstein bis Riffian. Diese Beratung konnte nicht nur für KVWMitglieder, sondern von allen Passeirern kostenlos in Anspruch genommen werden. Dieser Wunsch nach Beratung kam anfangs von den Senioren, immer häufiger nahmen diese Beratung aber alle Generationen wahr. Im Herbst zog deshalb der KVW St. Martin
Hans Angerer
in seiner Ausschusssitzung Bilanz und beschloss, dieses Angebot auszuweiten und ein neues überarbeitetes Konzept zu erstellen, da auch die bisherige Räumlichkeit nicht mehr zur Verfügung stand. Die Raiffeisenkasse St. Martin stellt nun großzügiger Weise einen Raum für diese Beratungstätigkeit zur Verfügung, damit die Abwicklung auch fachkundig und diskret von den Experten durchgeführt werden kann. Im neuen Beratungskonzept sind verschiedene Experten ehrenamtlich für eine Erstberatung tätig, und zwar bei Fragen im Schriftverkehr, bei Erbschaft, im Immobilien- und Zivilrecht, Versicherung, Finanzangelegenheiten, Wohnbau, in der Lernberatung, bei Behördengängen und Problemen mit Behörden sowie in sozialen Angelegenheiten. Die Experten beraten im Schriftverkehr, denn täglich kommt Post von Ämtern und Behörden ins Haus und es bestehen Unklarheiten in deren Inhalt oder wie Formulare und Anträge auszufüllen sind. Früher oder später ist für jeden auch das Thema der Nachlassregelung wichtig und zahlreiche gesetzliche Neuregelungen beim Erbschaftsrecht machen unsicher. Auch das Ansuchen um Wohnbaufinanzierung oder generell Förderungsmöglichkeiten sind oft gefragt. Ein Lerncoach unterstützt Schüler und Studenten, die Fähigkeiten beim Lernen zu nutzen und die besten Lerntechniken zu finden. Zur Entwicklung und Umsetzung persönlicher und beruflicher Ziele steht ein Lifecoach zur Verfügung. Bei Fragen um Geldanlagen, Krediten oder Versicherungen wird auch ein Experte weiterhelfen. Zusätzlich im Beratungskonzept enthalten sind die Sprechstunden der Volksanwältin, die bei allgemeinen Bürger- und Patientenanliegen hilft. Ihre Aufgaben sind im Wesentlichen die der Beschwerdeprüfung, Information, Beratung und Vermittlung bei Konflikten zwischen den BürgerInnen auf der einen Seite und der
Melanie Buchschwenter Foto: Oskar da Riz
Alois Stolz
öffentlichen Verwaltung auf der anderen. Integriert sind auch die Sprechstunden der Patronatsangestellten. Ihr Aufgabenbereich liegt im Bereich der Renten und der Beiträge (z.B. Rentengesuche, Neufestsetzungen, Sozialgeld, Nachkäufe, Zusammenlegungen, Beitragsrichtigstellungen, Gutschrift figurativer Beiträge, Arbeitslosengesuche, Mutterschafts gesuche, u.a.m.). Die Mitarbeiterin des Patronats ist jeden 1. und 3. Dienstag im Monat in St. Martin und in St. Leonhard anwesend. Durch ein Projekt der drei Gemeinden des Passeiertals werden auch die Sprechstunden der Verbraucherzentrale, die Themen wie Konsumentenrecht und Markt, Umwelt und Gesundheit, kritischer Konsum, Versicherung und Vorsorge, Reisen und Freizeit, Umwelt und Kleidung u.a.m., behandelt. Jeden Montag von 15 – 16 Uhr steht ein Mitarbeiter der VZS in St. Leonhard (Gesundheitssprengel) zur Verfügung. Mit diesem umfassenden Beratungs konzept möchte die Ortsgruppe des KVW St. Martin allen Passeirer BürgerInnen kostenlose Hilfestellung bei den verschiedenen Lebensfragen und Anliegen leisten und die einzelnen Experten werden sich bemühen, mit all ihren Möglichkeiten und Ressourcen alle Anfragen genauestens zu prüfen und zu bearbeiten und Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. Die Berater Hans Angerer, Melanie Buchschwenter, Alois Stolz, Anneliese Weiss können unter folgender Nr. 348 7293955 angefragt werden. Die Termine der Volksanwältin Gabriele Morandell werden in den Gemeindenachrichten rechtzeitig bekannt gegeben und können dann vereinbart werden. Reinhard Bauer (Verbraucherzentrale) und Anni Ladurner (Patronat) können ohne Terminvereinbarung an den genannten Terminen kontaktiert werden. Anneliese Weiss Angerer
Anneliese Weiss
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der Heimbewohner, deren Angehörigen und der Führung sei deshalb den Pflegeteams der Altersheime St. Martin und Riffian ein herzliches „Vergelts Gott“ ausgedrückt. Dank der Hingabe jedes Einzelnen fühlen sich so viele unserer Heimbewohnerinnen und Bewohner geborgen und „zu Hause“. Johanna Pinggera St. Martin
KVW organisierte Volksanwältin
Gruppenfoto - Pflegeteam St. Benedikt, St. Martin
Altersheime St. Benedikt & Sternguet
Tag der Pflege – 12. Mai 2018 Am „Tag der Pflege“ sei daran erinnert, dass die Gesundheit eines jeden ein Menschenrecht ist, und dass unsere Altersheime ganz spezielle Horte der Pflege sind. Der internationale Aktionstag „Tag der Pflege“ (auch „Tag der Krankenpflege“, „International Nurses Day“) findet am 12. Mai 2018 statt. Er wird am Geburtstag von Florence Nightingale veranstaltet. Florence Nightingale (geboren am 12. Mai 1820, gestorben 13. August 1910) war eine britische Krankenschwester. Die Tochter einer wohlhabenden britischen Familie gilt als die Pionierin der modernen Krankenpflege. An ihrem Geburtstag wird daher ihr zu Ehren der Internationale Tag der Krankenpflege begangen. Das heurige Motto, welches jährlich vom International Council of Nurses definiert wird, lautet „Gesundheit ist ein Menschenrecht“. Dieses Motto ist nicht nur im internationalen Umfeld von großer Bedeutung, wo es darum geht, dass jeder Mensch Zugang zu einem Gesundheitssystem haben sollte, sondern darf auch in Südtirol daran erinnern, dass das öffentliche Gesundheitssystem die Basis einer solidarischen Gesellschaft ist. Menschenrechte sind unabhängig vom Einkommen zu gewähren, und daher ist es wichtig, dass das öffentliche Gesundheitswesen politisch gewollt und finanziell gut ausgestattet ist und bleibt. Privatwirtschaft im Gesundheitswesen wird sich des Menschenrechtes nicht annehmen. Die Altersheime in Riffan und St. Martin, wie natürlich viele andere in unserem Lande, sind ein Bekenntnis und klares Zeichen des ausgegebenen Mottos. Die Türen der Altersheime stehen allen Senio-
rinnen und Senioren offen. Ungeachtet der finanziellen Möglichkeiten wird jeder pflegebedürftige Senior und jede Seniorin willkommen geheißen. Landesbeiträge stellen die finanzielle Grundversorgung sicher, und können weder der Heimbewohner noch seine Familie den persön lichen Beitrag finanzieren, so springt die Gemeinde als Garant für alle Fälle ein. Am „Tag der Pflege“ möge aber auch ganz praktisch an die vielen pflegenden Hände in den Altersheimen erinnert werden. An 365 Tagen und Nächten sind Krankenpflegerinnen, Sozialbetreuerinnen und Pflegehelferinnen im Einsatz, damit die Sicherheit und das Wohlergehen der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner gewährleistet wird. Altenpflege und Krankenpflege gehen Hand in Hand, wenngleich das oberste Ziel der Altenpflege die Erhaltung einer stabilen Lebensqualität ist. Getreu dem Motto, dass jeder Heimbewohner ein Recht auf Selbstbestimmung hat, bemüht sich die fast fünfzigköpfige Pflegemannschaft in Riffian und St. Martin die Fähigkeiten der Selbstpflege der Heimbewohner so weit wie möglich zu erhalten und zu fördern. Die notwendige Pflege wird nach Möglichkeit mit dem einzelnen Heimbewohner und seinen Angehörigen geplant, festgelegt und erbracht. Die Ziele der Altersheime sind hoch gesteckt und dazu benötigt das Pflegepersonal ein großes Fachwissen, Empathie und eine hohe Belastbarkeit. Das Pflegepersonal bietet nicht nur medizinische Pflege und Betreuung, sondern auch ganz direkt ein Zuhause. Daher zählen neben den vielen ganz praktischen, pflegerischen Aufgaben auch die Begleitung der Heimbewohnerinnen und Bewohner in allen Lebenssituationen. Gerade diese Begleitung, die sich nicht so direkt als konkrete Tätigkeit hervorheben lässt, ist aber die große Herausforderung des Pflegeberufes in einem Altersheim. Im Namen
Die Volksanwältin Frau Gabriele Morandell hielt am 22. März ihren ersten Sprechtag in den Räumlichkeiten der Raiffeisenkasse St. Martin, die einen Raum großzügiger Weise zur Verfügung gestellt hat. Die Teilnehmer konnten vorher telefonisch einen Termin vereinbaren, wobei alle Termine in kürzester Zeit vergeben waren. Alle Teilnehmer äußerten sich sehr zufrieden über diese Initiative und über die sehr gute Beratung durch die Volksanwältin. Die Aufgaben der Volksanwältin sind im Wesentlichen die der Beschwerdeprüfung, Information, Beratung und Vermittlung bei Konflikten zwischen den Bürgern und Bürgerinnen auf der einen Seite und der öffentlicher Verwaltung auf der anderen. Der zweite Sprechtag findet am 28. Juni wieder in St. Martin statt, wobei jeder Passeirer Bürger bereits jetzt einen Termin (348 7293955) vormerken kann. Sollte schon bald dieser Nachmittag mit Sprechstunden gedeckt sein, wird der KVW versuchen einen zusätzlichen Termin mit der Volksanwältin zu vereinbaren. In den Gemeindenachrichten des Tales werden die Termine frühzeitig bekannt gegeben. Anneliese Weiss Angerer Anneliese Weiss Angerer mit der Volksanwältin Gabriele Morandell
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Schulen & Bibliotheken
Grundschule Rabenstein
„Fit durchs Schuljahr“ – Sportranggler Benjamin Pichler zu Gast
Die Kinder von Rabenstein boten ein farbenprächtiges Faschingsspektakel
Jasmin Pixner
Rosenmontag
Ein kleines Dankeschön
Kinderfasching in Rabenstein
Anfang März verließ die Lehrerin Jasmin Pixner die Grundschule Rabenstein, da sie den wohlverdienten Mutterschutz antrat. Nach fast 3-jähriger fleißiger und pflichtbewusster Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern bedanken sich Eltern und Lehrpersonen bei der jungen Lehrerin und alle wünschen ihr viel Freude mit ihrem kleinen Nachwuchs. Waltraud Gatterer
Am Rosenmontag luden die Frauen von Rabenstein alle faschingsfreudigen Kinder zu einem gemütlichen Nachmittag ins Schulhaus ein. Eine ganze Schar verkleideter Narren kam daher, viele begleitet von Mamis, die auch Freude am Verkleiden und Schminken zeigten. Vom Spielen und Herumtollen bekamen alle reichlich Appetit und alle konnten aus vielen Köstlichkeiten aussuchen. Alles in allem ein gelungener Nachmittag mit viel Unterhaltung dank der Frauen von Rabenstein. Waltraud Gatterer
Lehrerin Waltraud Gatterer, Lehrerin Jasmin Pixner, Elternvertreterin Karin Kofler
Im Rahmen des Jahresthemas „Fit durchs Schuljahr“ besuchte uns heuer der erfolgreiche Sportranggler Benjamin Pichler aus St. Martin vom Ranggelverein Passeier. Dieser Kampfsport hat in Südtirol und im gesamten alpenländischen Raum eine lange Tradition. Benjamin erklärte uns, wie wichtig das richtige und faire Verhalten bei diesem Sport ist, da die Verletzungsgefahr hoch sein kann. Dann durften wir eine originale „Ranggelpfoat“ anziehen, die ein Teil des Ranggelgewandes ist. Sofort nach dem Aufwärmen ging es auch schon los. Er zeigte uns verschiedene Würfe wie den „Kreuzwurf, Hufen und den Aufdrahner“, die wir mit großem Ehrgeiz durchführen durften. Es hat uns so gefallen, dass wir danach alle gegeneinander kämpften und die neu gelernten Würfe anzuwenden versuchten. Benjamin machte die Kampfsituationen richtig spannend und hielt genau wie der Kampfrichter den Ablauf mit Vorstellung und Begrüßung der beiden Kämpfer und den Regeln wie z.B. das nicht Übertreten der Matte sowie der begrenzten sechs Minuten pro Kampf ein. So verbrachten wir einen lustigen und spannenden Nachmittag. Jasmin Pixner
Ranggler Benjamin Pichler zu Gast in der Grundschule Rabenstein
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1987 – 2017
30 Jahre Bibliothek Platt
Die 4A aus St. Martin in Bozen
Grundschule St. Martin
Die Klasse 4A holt sich den 1. Platz beim politischen Nachmittag in Bozen Im Herbst erklärte unsere Lehrerin Charlotte , dass wir am internationalen Wettbewerb „ Politische Bildung“ zum Thema Kinderrechte teilnehmen, bei der ein Lapbook erstellt werden musste. Als erstes schauten wir nach, was ein Lapbook ist. Dabei lernten wir, dass ein Lapbook ein aufklappbares Buch ist. Wir teilten uns in Gruppen auf und jeder suchte sich ein Kinderrecht aus, das ihn interessierte. Dann sammelte jeder viele Informationen über unsere Kinderrechte. Dabei hatten wir viel Spaß. Im Herbst starteten wir dann unsere 1. Aktion für drei Patenkinder. Sie heißen Donatilla, Kevin und Emanuel. Wir bekamen € 1.370 zusammen. Das Geld benötigten sie, um das ganze Jahr in die Schule gehen zu können. Sogar eine Augenoperation konnte mit dem Geld bezahlt werden. Wir starteten im Winter eine zweite Aktion, wo wir Essen für arme Familien in Rumänien sammelten. Auch eine Ausstellung in unserer Schule organisierten wir, bei der wir die Kinderrechte den anderen Schülern bekannt machten. Als das Lapbook endlich fertig war, schickten wir es nach Berlin. Worauf wir dann einige Monate später einen Brief vom Herrn Lambertz bekamen, darauf stand, dass wir eine der besten Klassen in Südtirol waren und € 150 für unsere Klassenkasse gewonnen hatten.
Außerdem waren wir zum Finale nach Bozen eingeladen- so fingen wir an eine Präsentation vorzubereiten. Wir übten sehr oft, es war sehr anstrengend, aber gleichzeitig auch sehr lustig. Als wir fertig waren, fuhren wir endlich nach Bozen, wo wir unser Projekt vorstellen durften. Es waren drei Oberschulen, zwei Mittelschulen und wir die vierte Klasse aus St. Martin dabei. Wir waren sehr aufgeregt vor unserem Auftritt. Zum Glück durften wir als Erste auftreten. Danach konnten wir alles in Ruhe anschauen. Als dann die Preisverteilung war, dachten wir, dass wir auf dem dritten Platz gelandet waren. Aber als der dritte Platz vergeben war, machten wir uns mehr Hoffnung. Dann war auch der zweite Platz vergeben. Und so stand fest, dass wir gewonnen hatten. Wir freuten uns soo … sehr. Wir gingen auf die Bühne und Herr Lambertz gab uns eine goldene Eule darauf stand: ,,Symbol Weisheit“. Als wir auf dem Heimweg waren, waren wir sehr, sehr glücklich über den ersten Platz. Wir hatten einen Aufenthalt im Hochseilgarten gewonnen, den wir im Frühjahr einlösen werden. Lena, Lisa, Anna und Selma, Klasse 4A
Im Oktober 1987 – so bezeugen Zeitungsberichte – fand die Einweihung der öffentlichen Bibliothek Platt mit Festakt und Umtrunk statt. Die Räume der Bibliothek entstanden in einem langwierigen Prozess im Widum in Platt und das in Zeiten, in denen moderne Medien wie E-Mail und Handy noch in weiter Ferne lagen. Im Jubiläumsjahr 2017 wollte die Bibliothek Platt einige ansprechende Aktionen organisieren und die eigentliche Feier im Oktober in größerem Rahmen gestalten. So gab es im Frühjahr einen Abend, in dem uns die Aromatherapie von Elisabeth Schwarz näher gebracht wurde. Auf der Kräuterwanderung mit Rosi Mangger lernten wir viel Wissenswertes, welches mit einer Verkostung von gesammelten Kräutern in Form von Smoothies unterstrichen und ergänzt wurde. Für Kindergarten- und Grundschulkinder wurde die Künstlerin Eva Weiss eingeladen, welche die Geschichten der „Bremer Stadtmusikanten“ und „Max & Moritz“ in musikalischer Darstellung präsentierte. Im Herbst kam der Spielebus mit tollen selbstgebastelten Fahrzeugen, mit denen die Kinder herumtollen konnten. Die offizielle Feier zum 30-Jahre-Jubiläum fand am Tag der Bibliotheken statt. Bereits am frühen Nachmittag brachte der Zirkus animativa viele Spielgeräte mit, welche die Kinder fleißig probierten und sich darin übten. Gegen 16.30 Uhr fand in der Bibliothek die Feier statt, bei der auch Vertreter vom Amt für Bibliotheken und dem Südtiroler Bibliotheksverband und Kollegen aus anderen Bibliotheken vom Hinterpasseier anwesend waren. Auf lockere Art und Weise wurden die Neuerungen der letzten Jahre vorgestellt, z.B. auch, dass die hinterpasseirer Bibliotheken unter www.biblio.bz.it/Moos eigene Veranstaltungen bewerben und darin sämtliche vorhandenen Medien ersichtlich sind. Und endlich war die Zeit gekommen um die Jubiläumstorte anzuschneiden und sich das leckere Buffet schmecken zu lassen. Am Abend kam nochmal tolle Stimmung auf, für die die Liveband „Two of Seek“ bis in die späten Stunden sorgte. Karin Graf
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Aromatherapie mit Elisabeth Schwarz am 18. 3.
Eva Weiss – musikalische Darbietung der Bremer Stadtmusikanten und Max & Moritz am 23. 5.
Kräuterwanderung mit Rosi Mangger am 20. 5.
Konzert der MusikschülerInnen von Platt am 9. 6.
Autofreier Tag mit Spielebus am 19. 9.
Tag der Bibliotheken am 22.10 – 30-Jahre-Jubliäum mit Ehrengästen und Jubiläumstorte
Wochenende Hahnebaum mit Ministrantengruppe am 18./19.1 1.
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gratulationen
Vendelin Auer
Vendelin Auer
Alles Gute zum 85. Geburtstag! Im November des vergangenen Jahres feierte Vendelin Auer seinen 85. Geburtstag im Kreise seiner Familie. Es gratulierten dem Jubilar seine Kinder, und seine Enkelkinder brachten ihm ein Ständchen dar. Wendl wurde am 20. November 1932 als fünftes von 8 Kindern in Matatz geboren. Er wuchs mit seinen Brüdern und Schwestern während der Kriegszeit auf. Seine Schulzeit verging mit ein paar Dummheiten und Reibereien recht schnell. Als junger Bursch wurde er zur Arbeit auf andere Höfe geschickt, zum Beispiel auf den „Bocher-Hof“ im Kalmtal. Danach verdiente er sich sein Geld mehrere Sommer auf der Alm in Fartleis, wo er auch lernte sich selbst das Essen zu kochen. Zwischendurch fand er immer wieder Zeit zum Tanzen zu gehen, manchmal auch mit Mädchen, welche der Familie nicht immer gefielen. Schließlich zog es den lebenslustigen 23-jährigen Wendl mit seiner Schwester Martha für den Sommer ins Ötztal zum „Gatterer“. Mit dem heimgebrachten Geld baute er dann gleich mit seinem Schwager zusammen ein Haus in St. Martin. Als 30-jähriger Mann kehrte er ins Ötztal zurück, diesmal mit seiner Schwester Luisa. Einige Jahre später kam Wendl zurück ins Passeiertal, lernte die schneidige junge Rabensteiner Hofbesitzerin Marianne kennen und 1968 wurde Hochzeit gefeiert. Am Anfang hatte
er es – als Auswärtiger – nicht leicht mit dem Schwiegervater und den Nachbarn. Nichtsdestotrotz modernisierte er den Hof, „planierte“ die Wiesen und ließ die ersten Wege bauen, stellte den neuen Stall auf, kaufte einen neuen Transporter und zog 4 Kinder mit seiner Frau groß. Neben der Arbeit auf dem Hof verdiente er zwischendurch noch Geld als Arbeiter bei einer Straßenbaufirma und als Hirte in der Schweiz. Wendl liebt seine Arbeit mit den Tieren immer noch. Auch die Tiere haben ihn gern und kommen immer gleich angerannt, wenn er unterwegs ist. Wendl ist immer noch rüstig und erzählt seinen Enkeln gern von seinen vielen Erlebnissen von früher, auch gegen ein „Karterle“ mit den zwei Nachbarinnen Martha und Thresl und seiner Frau hat er nichts ein zuwenden. Schon seit Jahrzehnten selcht er im Winter für viele Bekannte und für die Familie Speck, der allen gut schmeckt. Seit einigen Jahren muss Wendl krankheitsbedingt etwas kürzertreten, aber wenn immer es geht, besucht er seine Schafe und Ziegen im Stall und schaut dort nach dem Rechten. Wir wünschen Wendl noch ein langes und gesundes Leben im Kreise seiner Familie. Claudia Sulser, Michael Auer Anna Pfitscher
Gratulation zum 90. Geburtstag Geboren wurde die Pfitscher Anne am 29. 1. 1928 auf dem Peatrhof in Rabenstein. Bereits mit 5 Jahren verlor sie ihre Mutter und blieb somit bei ihrer Oma. Als ihr Vater nach 3 Jahren nochmals heiratete, entschied sich Anna weiterhin bei ihrer Oma auf dem Peatrhof zu bleiben. Ihre zwei Brüder hingegen gingen zu ihrem Vater und der Stiefmutter auf den Pfitscherhof. Doch das Glück war ihrem Vater nicht lange vergönnt, denn nach 4 Jahren Ehe verstarb auch die zweite Frau. Nun musste auch Anna zum Pfitscherhof, um für ihren Vater und ihre Brüder den Haushalt zu führen. Mit ihren 12 Jahren war dies jedoch nicht so einfach, so halfen ihr in der ersten Zeit Frauen aus der Nachbarschaft und lernten ihr die wichtigsten Sachen, wie kochen, nähen, waschen usw. Bis zu ihrer Heirat blieb Anna auf dem Pfitscherhof. Ihre einzige Auszeit von der vielen Arbeit fand sie beim Kirchenchor, wo sie 20 Jahre mit großer Freude mitsang.
Geheiratet hat Anna erst spät, da sie ihre Brüder und ihren Vater nicht alleine lassen wollte. Doch nach 10 Jahren warten, fand Matthias Brunner (Horn-Hias), dass das Warten ein Ende haben muss und so heirateten sie im Jahre 1958. Der glücklichen Ehe entsprossen 4 Mädchen und 3 Buben. Leider war es ihnen nicht vergönnt, eine lange Ehe zu führen. Im Jahre 1984 verstarb ihr Mann Matthias nach langem Krebsleiden. Ab nun blieb Anna gemeinsam mit ihren Sohn Hans auf dem Hornhof. Als Hans mit seiner Familie in das neu erbaute Haus zog, blieb Anna solange es ihre Gesundheit zuließ im alten Haus. Nun lebt Anna abwechselnd bei einem ihrer Kinder, fühlt sich aber bei jedem wie zu Hause und freut sich besonders über viele Besuche. Anna liebt das Stricken, „Potschn mochn“ und Karten spielen und ist am liebsten unter Leuten. Auch ihren Humor hat sie trotz jahrelanger Krankheit, vielen Operationen und Schmerzen nicht verloren. Besonders ihre Fröhlichkeit und ihr heiteres Wesen wird von allen und überall sehr geschätzt. Am 11. Februar 2018 wurde Anna von ihrer Familie mit einem Dankgottesdienst in Rabenstein gefeiert. Danach verbrachten wir diesen besonderen Tag im Gasthaus Rabenstein. Noch viele weitere Jahre in körperlicher und geistiger Frische im Kreise ihrer Familie und Freunde wünschen die Kinder, Schwiegerkinder und 13 Enkelkinder. Lisa Klotz
Anna Pfitscher
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„Stuanmauern“. Heute gilt seine ganze Leidenschaft der Gartenarbeit und von frühmorgens bis spätabends sieht man den Sepp werkeln. Dabei achtet er akribisch auch auf alle möglichen positiven Einflüsse. Auf diesem Wege wünschen dem Sepp seine Frau Zilli, die fünf Kinder und Enkelkinder weiterhin viel Freude bei der Gartenarbeit, manch schönes „Watterle“ und dass er die Zilli noch lange nach Walten kutschieren kann. Brigitte und Otmar Egger Anna Platter geb. Schweigl
Gratulation zum Achtziger Der Scheiber Sepp war lange Zeit einer der besten Ranggler im Alpenraum
Herzliche Gratulation
Der Scheiber Sepp, „a schnaidiger“ Neunziger Am 5. April feierte Egger Josef Anton, in Psair gemeinhin als Scheiber Sepp bekannt, in voller Rüstigkeit seinen 90. Geburtstag. Er wurde als zweitältestes von acht Kindern auf dem Scheiberhof geboren, wo er auch zwanzig Jahre lang arbeitete. In seinen jungen Jahren war Sepp Mitglied bei der Schuhplattlergruppe und spielte seinerzeit manch „schmissigs Stickl“ auf der „Ziëchorgl“. Auch konditionell war Sepp stets in Topform, denn um seine spätere Frau „Tscharf“ Zilli zu erobern, musste er einen stundenlangen Fußmarsch in Kauf nehmen. Mit ihr führte er acht Jahre lang das Gasthaus Tråpboden oberhalb von Walten. Sepp hatte zwei große Leidenschaften, zum einen die Jagd und zum anderen natürlich das Ranggeln. Über 30 Jahre lang stand Sepp auf der Matte und galt lange als bester Ranggler im Alpenbereich. Davon legen eine Vielzahl von gewonnenen Pokalen und Titeln beredtes Zeugnis ab: In seiner aktiven Ranggelzeit gewann er achtmal die Südtiroler Meisterschaft und zweimal die Alpenländische Meisterschaft. Bis zu seiner Rente arbeitete er als Maurer, bekannt und spezialisiert war der Sepp für die Errichtung perfekter
„Lasst uns frohe Lieder singen …“ Das war wohl der Wunsch der Jubilarin Anna Platter geb. Schweigl, Baurn Anna. Anna hat im Oktober 1937 auf Zeppichl beim Baurner in Pfelders als 11. von 12 Kindern das Licht der Welt erblickt. Sie war 18 Monate alt, als ihre Mutter beim 12. Kinde starb. Der Vater war nun Alleinerzieher von 12 Kindern. Sein Gottvertrauen war größer als die Not, die aus allen Winkeln blickte. Anna weiß zu erzählen: „Vater hat nie gejammert. Er hat uns Kinder zu guten brauchbaren Menschen erzogen.“ Anna hat dann in ihrer Jugendzeit im Gastgewerbe im Ötztal, in der Schweiz und sogar in Venedig
als Bedienung Arbeit gefunden. 1965 hat sie mit Anton Platter den Bund fürs Leben geschlossen. Anton führte in Moos den „Weger Loodn“, den er von seinem Vater erbte. Anna wurde nun Geschäftsfrau. Aber sie sagte: „Lieber hätte ich ein Hotel geführt, als eine Geschäftsfrau zu sein.“ Aber sie war 48 Jahre eine tüchtige Geschäftsfrau. Dann hat die E.U.M. den Laden abgelöst. Anna konnte sich zur Ruhe setzen, das hat sie aber nicht getan. Sie ist ja Mutter von drei Mädchen und einem Sohn und hat 7 Enkelkinder und eine Oma ist immer gefragt und willkommen. Nun hat sie ihr 80stes Lebensjahr vollendet. Beim Baurner auf Zeppichl, in ihrem Elternhaus, wurde gefeiert. Die größte Überraschung war für sie, dass ihre Schwestern und Schwägerinnen zur Feier erschienen. Die 6 Brüder sind leider schon gestorben. Lasst uns frohe Lieder singen, das war das Programm bis die Nacht hereinbrach. Die Baurner sind immer schon als gute Sänger bekannt. Die Jubilarin und ihre Schwester Threse geben ja meistens beim Offenen Singen eine klangvolle Kostprobe. Und so wünschen wir der jugendlichen Jubilarin, sie möge den Wunsch „Lasst uns frohe Lieder singen“ weiterhin im Herzen tragen. Anna Lanthaler
Anna Platter geb. Schweigl
Geburten vom 17. 2. bis 4. 4. 2018
Gemeinde St. Martin 22. 2. 2018 Jakob Gregorik, Saltaus 26. 2. 2018 Johanna Pabst, Garberweg 11. 3. 2018 Luis Fontana, Schmiedgasse 22. 3. 2018 Leon Gumpold, Spinellweg
Gemeinde St. Leonhard 17. 2. 2018 Gabriel Königsrainer, Walten 24. 3. 2018 Jonas Alber, Weingartweg 19. 3. 2018 Kevin Hofer, Dürrer 14. 3. 2018 Visar Kadrija, Im Schaffeld 23. 3. 2018 Lena Lanthaler, Schweinsteg 4. 3. 2018 Rafael Pföstl, Walten 18. 3. 2018 Paul Pircher, Schweinsteg 17. 3. 2018 Matthias Schwarz, Prantach
Gemeinde Moos 4. 4. 2018 Maria Pircher, Ulfas
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„St. Martin feiert“
Dem „Pëckn“ Erich zum 50er Die Jahre vergehen in Windeseile, das wird jedermann auf einen Schlag klar, wenn man bedenkt, dass die revolutionären 68er auch erreicht haben die 50 Jahr. Und einer der führenden Köpfe hier in St. Martin, im innovativen Bereich, war stets der „Pëckn“ Erich, dem war unser Dorf von Geburt an nie gleich! Doch gemach gemach, auch er hat in Windeln recht bescheiden angefangen, als er am 2. April das Licht der Welt hat erblickt mit hochroten Wangen. Als jüngster „Pëcknpua“ war er gewissermaßen schon ein wenig privilegiert, hat er doch als „Äschtgåggile“ selten die Strenge seiner Mutter Kathl verspürt. Der Erich ging unbeirrt seinen Weg, auch die Schule hat er überstanden, und spätestens in der Pubertät alle Probleme und Schatten verschwanden. Denn nun ging`s rund, der Goldjunge entdeckte auch das weibliche Geschlecht, umgekehrt kam ein Supertänzer wie der Erich den tollen Puppen grad recht. Da gab es nur ein kleines Problem, jenes mit seiner reichlichen Transpiration, der Erich hatte immer 2 Hemden mit, eines durchschwitzt und das andere „oon.“ Öfters gab es einen weiteren Fauxpas, das passiert nur Bäckern, den braven, denn zu vorgerückter Stunde legte der Erich sich im Discogetümmel schlafen. Auch als Autofahrer war er bekannt, immer volle Feuer, meistens geradeaus, in jeder Kurve im „Riffiner Wåld“ hielt er die Bestzeit, Applaus, Applaus. Auch sportlich ging`s dahin, beim Tennis brillant, immer Serve- and- Volley, auch seine Slalomschwünge durch den Stangenwald waren gekonnt und okay. Sogar als Fischer hat er es mittlerweile zu erstaunlichem Geschick gebracht, er will zum Hochseefischen nach Norwegen, na dann Heilbutt gute Nacht! Es gibt allerdings modische Schwächen, seine gelbe Windjacke war legendär und beim Watten spielt er laut Experten nur in der 2. Liga, das ärgert ihn sehr. In Herzensdingen steht seit vielen Jahren die Sabine ganz nah an seiner Seite und er sucht manchmal nicht ungern mit ihr und seinen Töchtern das Weite. Ansonsten ist er einfach gern in den heimatlichen Mårtiner Gefilden, sorgt sich bereits seit 25 Jahren als Gemeinderat um die „Purschn“, die wilden. Ja, ganz besonders engagiert er sich für unseren Nachwuchs, die Jugendarbeit, für Jugendtreff und das Koordinierungsgremium ist ihm kein Weg zu weit. Auch in der Bäckerei ist er schon seit langer Zeit Chef, beinahe 24 Stunden, so mancher fragt sich, wie er für all seine Aktivitäten die Energien hat gefunden. Ist ein Projekt abgeschlossen, macht er sich schon um das nächste Gedanken, vieles könnte noch deutlich besser laufen, da wird der Erich niemals wanken. Denn seit er Vizebürgermeister ist, ist der Schi überhaupt komplett „oo“, aber da haben seine Verkäuferinnen eine List erfunden, denn die sind oho. Sie stellten einen Tisch vor sein Arbeitszimmer, niemand kommt mehr rein, so hat es der Erich mindestens manchmal ein bisschen ruhiger und fein! Da ist es nur gut, dass er den ESV-Ausschuss hat, da kann er mal rasten, mit dem Django ein Bierchen zischen, „an Tschigg raachn“, zu ist der Kasten. Diesen idyllischen Moment möchten wir nutzen, da werden wir uns nicht zieren, dir, lieber „Boss“ Erich, zum goldenen 50er von ganzem Herzen zu gratulieren!
Der (zutiefst untergebene) ESV-Ausschuss und „Der sell uane“
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sport
Die Gruppe um Alban Pixner und Pius Raffl beim Aufstieg auf die Rötlspitze
Eine gelungene Veranstaltung
35. Internationale Skitourenwoche in Passeier Vom 4. bis 10. März fand die 35. Internationale Skitourenwoche in Passeier statt und zwar im Kronhof in Stuls.
Zur Geschichte: Seit der Durchführung der legendären Alpentraversierung von 1982 ausgehend von Triest und Nizza mit Treffpunkt auf dem Sankt-Gotthard-Pass findet jährlich eine Skitourenwoche in einem anderen Alpenland statt. Die Teilnehmerdelegationen der einzelnen Län-
der, gemischt nach Alter und Geschlecht, unternehmen verschieden anspruchsvolle und verschieden lange Skitouren in frei zusammengesetzten Gruppen unter Leitung von Bergführern und Tourenleitern. Dabei lernen sie neue Skitourengebiete kennen und pflegen das ursprüngliche
Ziel der Alpentraversierung, die Verstän digung unter den europäischen Ländern. Das organisierende Austragungsland sucht ein schönes und eher unbekanntes Skitourengebiet sowie eine geeignete Unterkunft. Im Jahr 2017 fand diese Veranstaltung in Padola (Belluno) statt und wurde vom CAI, dem italienischen Alpenverein, veranstaltet. Und weil man wusste, dass im Jahr 2018 Südtirol wieder an der Reihe war, wählten die verantwortlichen Organisatoren das Passeiertal aus. So musste bereits ein Jahr vorher für Unterkunft und geeignete Skitourenangebote gesorgt werden, da immer bei der letzten Veranstaltung das nächste Land sich präsentieren muss. Hermann Pfeifhofer und Matthias Pircher, die Organisatoren und Delegationsleiter der Südtiroler Vertretung, ersuchten die Alpenvereine des Passeiertales um Unterstützung. Auch Bergführer mussten für die Führungen und Auswahl der Touren gefunden werden. Man traf sich einige Male zum Informationsaustausch. Dabei konnte als Bergführer Robert Kofler engagiert werden. Für die Präsentation stellte sich der Tourismusverein zur Verfügung und präsentierte das Passeiertal in Belluno hervorragend. Alles wurde nun konkret und bald stand es fest: Die 35. Internationale Skitourenwoche vom 4. bis 10. März 2018 konnte starten. 76 Teilnehmer hatten sich gemeldet und eine ganze Anzahl Interessierter standen auf der Warteliste. Die Vorgabe bei dieser Woche sind für jedes Land 12 Teilnehmer, wobei Südtirol immer eine eigene Gruppe mit 12 Personen bilden konnte. An der 35. Skitourenwoche im Passeier waren Teilnehmer aus Italien, der Schweiz, Frankreich, Österreich und Deutschland mit von der Partie. Einige dieser Teilnehmer haben schon fast alle Tourenwochen mitgemacht und befinden sich daher auch schon in einem erheblichen Alter. Viele Länder und Sprachen erforderten es auch, dass für die Übersetzung vor allem ins Französische gesorgt sein musste, was dann aber gut klappte, da bei einer solchen großen und gemischten Gruppe immer Teilnehmer mit guten Fremdsprachkenntnissen dabei sind. Jeden Tag, von Montag bis Freitag, wurden 7 Gruppen (jeder konnte sich für eine Tour, welche von Bergführer Robert Kofler ausgewählt wurde, anmelden) für die verschiedenen Skitouren gebildet. Leider war das Wetter an den ersten 3 Tagen nicht so gut, aber alle Teilnehmer waren bestens gelaunt und folgten den Anweisungen der Tourenleiter. Unterstützt wurden alle von > vielen Tourenleitern aus den Passeirer
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> Sektionen, welche sich freiwillig und gerne für diese gute Sache zur Verfügung gestellt hatten: Daniel Kofler, Kurt Pamer, Gerald Pichler und Georg Mair aus St. Martin, Dieter Bernhart aus St. Leonhard und Alban Pixner und Pius Raffl aus Platt. Auch andere Tourenleiter und Bergführer aus Südtirol waren im Einsatz und wurden dringend benötigt, galt es doch jeden Tag eine große Schar von Tourengehern in unsere schöne Bergwelt des Passeiertales zu begleiten. Am Donnerstag und Freitag zeigte sich dann auch das Wetter wie in Bilderbuchtagen und die Teilnehmer konnten nun auf ihren Touren wie Kitzkogel, Kolbenspitze, Rötlspitze und Alpenspitze die herrliche Bergwelt des Passeiertales sehen und genießen. Auch der Gastgeber, das Hotel Kronhof in Stuls mit Familie Halbeisen, hat sein Bestes gegeben und die Gäste zur Zufriedenheit aller betreut. Selten, so der Tenor der Teilnehmer, war eine Skitourenwoche so perfekt durch geführt worden. Dafür dass die Woche mit besonders guten Erinnerungen zu Ende ging, verhallte sorgten schlussendlich noch die Stuller Schuachplattler, welche den letzten Abend mit ihren schwungvollen und gekonnten Einlagen ausklingen ließen. Großen Dank für diese gelungene Veranstaltung, welche sicherlich auch einen großen Werbeeffekt nach sich ziehen wird, gebührt den Organisatoren Hermann Pfeifhofer aus Lana und Matthias Pircher aus Latsch. Auch sie haben schon an vielen dieser Wochen teilgenommen und meistens die Gruppe aus Südtirol begleitet. Aber auch unseren Helfern, den Touren leitern und Sektionsvorständen sowie dem Tourismusverein Passeiertal für die werbemäßige Präsentation, sei für die Unterstützung und Mithilfe gedankt. Uns so soll der Gedanke über die Verständigung der Völker unter den europäischen Ländern weiterhin belebt bleiben und die Alpenvereine des Passeiertales und der Alpenverein Südtirol haben hier sicherlich ihen Anteil beigetragen. Die nächste Veranstaltung werden die Kollegen von Deutschland durchführen und Austragungsort wird das Gebiet im Tannheimertal sein. Also, auf ein Wiedersehen im Allgäu! Vigil Raffl
Martin Hofer, die Bergfexn Paul Gögele, Leo Hofer, Paul Augscheller und Erwin Egger-Karlegger, Robert Santomaso; hinten: Beatrix Hofer, Magdalena Erb, Hannes Pixner, Monika Raffl Foto: Bernadette Pfeifer
AVS Sektion St. Leonhard
Bergfexn 2018 Die Vortragsreihe Bergfexn hat sich inzwischen als Plattform für Passeirer Bergbegeisterte, die ihre Erlebnisse in Fels und Eis mit Gleichgesinnten teilen möchten, etabliert. Dieses Jahr konnten bereits gut bekannte Gesichter als Referenten gewonnen werden. Den Abend eröffnete Erwin Egger Kar legger mit seiner Präsentation „Vulkanskitour(en) in Chile“. Die Touren in Klammern gesetzt, weil wetterbedingt nicht alles nach Plan verlief, bzw. durchgeführt werden konnte. Erwin war Teil einer 11-köpfigen Gruppe, die Ende September von Mailand über Madrid nach Santiago de Chile flog, um Skitouren zu einigen bekannten noch aktiven Vulkanen Chiles, wie den Lonquimay im Norden des Landes und den bei Pucon weiter südlich gelegenen Villarrica, zu unternehmen. Allein schon die Begehung der beeindruckenden, von Naturgewalten geprägten Vulkanlandschaft war ein Erlebnis. Durch jahrhundertealte Araukarienwälder über ausgedehnte, schneebedeckte Aschefelder, vorbei an bizarren, von heftigem Wind und Asche geformten Schneegebilden führte der Weg nach oben. Das Publikum war beeindruckt von den naturgewaltigen Bildern. Der zweite Teil des Abends wurde von Paul Augscheller, Leo Hofer und Paul Gögele bestritten. Im Oktober 2017 waren sie in einer relativ spontanen Aktion zu einem
12-Tages-Trip nach Nepal ins Himalaya gebirge aufgebrochen, um den Manaslu zu besteigen. Mit einer Höhe von 8.163 m ist der Manaslu der achthöchste der vierzehn Achttausender. Für dieses Unterfangen hatten sich die drei bereits Wochen vorher die nötige Kondition im Passeiertal antrainiert, die Nächte in Sauerstoffzelten verbracht, um den Körper auf die extreme Höhenlage vorzubereiten. Das Basiscamp, wo sich normalerweise Hunderte von Bergsteigern aufhalten, war jetzt zu Saisonende fast menschenleer. Mit viel Enthusiasmus machten sich die drei trotzdem an den Aufstieg, ohne die Hilfe von Sherpas oder Sauerstoff, richteten eigenhändig die Camps ein und kämpften sich tagsüber Meter für Meter hoch. Gefährliche Gletscherspalten, Nebel und Schneefall erschwerten aber zunehmend das Unterfangen. Auf einer Höhe von 6.100 Metern, entschieden sie sich schweren Herzens, den Rückzug anzu treten. Paul Augscheller schilderte wie gewohnt anschaulich und humorvoll dieses Abenteuer. Die Zuhörer schenkten beiden Vorträgen große Beachtung und drückten ihre Anerkennung in kräftigem Applaus aus. Die Referenten standen anschließend noch allen Anwesenden für Fragen, Tipps und Fachsimpeleien zur Verfügung. Maria Gufler
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Der ESV St. Martin kann erneut auf eine überaus erfolgreiche Saison zurückblicken Fotos: Kassian Plangger
Eissportverein St. Martin
„Der Eislaufplatz, ein absoluter Glücksfall …“ … mit diesen Worten beschreibt die Mårtiner Bürgermeisterin Rosmarie Pamer in der Jubiläumsbroschüre zu den 10 Jahren Kunsteislaufplatz ihre persönlichen Eindrücke zu diesem Erfolgsprojekt. Mit der Fertigstellung und der Herausgabe dieser Broschüre stand für den ESV St. Martin die erste Herausforderung ins Haus, die mit der gewohnten Energie des Ausschusses unter der Führung des rührigen Präsidenten Erich Kofler angegangen wurde. Die Jubiläumsbroschüre wurde anlässlich der Eröffnung des Eislaufplatzes am 18. November vorgestellt und erfuhr viel positiven Zuspruch. Am 23. Dezember 2017 stand der nächste Höhepunkt auf dem Programm: Eine tolle Weihnachtsshow wurde dargeboten und begeisterte das zahlreich anwesende Publikum. Aufgrund dieses Erfolges soll diese Darbietung ein fixes Element im Veranstaltungsplan darstellen und wird auch in der Vorweihnachtszeit 2018 Teilnehmer und Zuseher erfreuen. Die Saison 2017/18 erwies sich auch zahlenmäßig erneut als voller Erfolg, wobei 647 verkaufte Saisonkarten beredtes Zeugnis von der Beliebtheit des Eiskunstlaufplatzes ablegen. Von 50 möglichen für Schulen reservierten Tagen wurden 45 genutzt und von der GS Untermais bis zur GS Rabenstein konnten eine Vielzahl von Schulklassen auf Schlittschuhen ihre Runden drehen. Damit dies alles reibungslos ablaufen kann, sorgen die Gemeindearbeiter beim Auf- und Abbau der Anlage für eine logistische Sonderleis-
tung. Die ungekrönten Eismeister Helli, Erwin und Manni sorgten mit Fleiß und der nötigen Portion Erfahrung wiederum für perfekte Eisverhältnisse. Davon profitierte natürlich auch die Trainerin Sybille, die ihre Kurse wiederum mit der gewohnten Leidenschaft und Kompetenz durchführte. Dabei wurde sie dankenswerterweise von unserem Eiskunstlauf-Aushängeschild Fahrner Lea unterstützt. Wie bereits seit mehreren Jahren stellen die Kufenkünstler ihr sehenswertes Können bei der Mårtiner Dorfmeisterschaft unter Beweis, die am 18. Februar auf dem Programm stand. 26 Eislaufprinzessinnen stellten sich der fachkundigen Jury, die von Miriam und Elisabeth Oberprantacher gebildet wurde. Vera Mössmer führte gekonnt durch den Nachmittag, wobei erneut spektakuläre und zum Teil waghalsige Kürläufe im Einzel und Paarlauf dargeboten wurden. Am Ende ergaben sich folgende Sieger ergebnisse: Gruppe 1: 1. Gufler Jana, 2. Praxmarer Sidney, 3. Oberprantacher Romi. Gruppe 2: 1. Pöhl Marie, 2. Pixner Jenny, 3. Pixner Elena. Gruppe 3: 1. Kofler Miriam, 2. Derdouri Sara, 3. Kobler Katharina. Gruppe 4: 1. Kofler Lea, 2. Kofler Madlen, 3. Pichler Nadine. Erstmals nahmen heuer auch drei begabte Mädchen, Lea Kofler, Madlen Kofler und Nadine Pichler, an offenen Meisterschaften teil, wobei man für den befreundeten SV Schnals starten konnte.
Dabei konnten die drei Mädchen beacht liche Erfolge erzielen: Lea wurde in Cavalese 3., Madlen gewann sowohl in Bruneck und in Cavalese in ihrer Kategorie und Nadine errang in Cavalese den 5. und in Bruneck den 7. Rang. Zuletzt noch ein Wort zum Sportzentrum, das rund um den Eisplatz entstehen soll und wobei natürlich die Einplanung eines zweiten Platzes eine wichtige Rolle spielt. 12 Architektenteams wurden ausgesucht, um weiterzuplanen. Dabei gilt es den Eisplatz, das Schwimmbad, den Tennisplatz, den Kreuzungsbereich mit Zubringerbrücke zum Radweg zu kombinieren, wobei alle Unwägbarkeiten berücksichtigt werden müssen, fürwahr eine Sisyphusarbeit. Im Mai wird das Siegerprojekt gekürt, Ziel der Gemeindeverwaltung ist es, im Jahr 2020 mit dem Bau zu beginnen. Kurt Gufler Madlen Kofler und Lea Kofler boten eine tolle Kür
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Sommerfahrplan (gültig vom 25. März bis 14. Oktober 2018)
Passeier > Meran X
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6.04 ab 241 Moos, Dorf ab 241 Moos, Dorf 5.56 6.26 ab 5.26 241 St. Leonhard, Busbhf. an241 St. Leonhard, Busbhf.6.41 an 5.41 6.11 241 Pfelders
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6.546.04 5.567.166.26 6.117.316.41
241 ab Pfelders
5.26 5.41
6.54 7.16 7.31
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8.04 8.26 8.41
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8.40 8.55
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8.049.04 8.269.268.40 8.419.418.55
8.34 8.56 9.11
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8.349.34 8.569.56 10.11 9.11
9.34 11.34 9.56 11.56 10.11 12.11
9.04 10.34 9.26 10.56 9.41 11.11
11.34 13.34 11.56 13.56 12.11 14.11
10.34 12.34 10.56 12.56 11.11 13.11
2
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12.34 14.34 12.56 14.56 13.11 15.11
1
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9.22 9.22 10.22 10.22 14.22 241 Walten 241 ab Walten ab 7.08 7.08 9.52 9.52 11.52 11.52 10.52 10.52 14.52 13.52 241 St. Leonhard, Busbhf. an241 St. Leonhard, Busbhf. an 7.28 7.28 10.12 10.12 12.12 12.12 11.12 11.12 15.12 14.12 5.41 Busbhf. 6.16 6.46 St. Leonhard, Busbhf. St. ab Leonhard, ab 7.015.417.166.167.366.467.467.018.017.168.167.368.317.468.468.019.018.169.168.319.318.469.469.01 10.16 10.169.31 10.469.46 10.46 12.46 12.46 10.01 12.16 12.16 11.16 11.46 11.16 11.46 15.16 13.16 13.46 13.16 1 14.16 14.46 10.019.16 5.49 6.24 6.54 7.095.497.246.247.446.547.547.098.097.248.247.448.397.548.548.099.098.249.248.399.398.549.549.09 St. Martin, Schwimmbad St. Martin, Schwimmbad 10.24 10.249.39 10.549.54 10.54 10.09 12.24 12.54 12.24 12.54 11.24 11.54 11.24 11.54 15.24 13.24 13.54 13.24 1 14.24 14.54 10.099.24 Kalmtal Kalmtal 5.53 6.28 6.58 7.135.537.286.287.486.587.587.138.137.288.287.488.437.588.588.139.138.289.288.439.438.589.589.13 10.28 10.289.43 10.589.58 10.58 10.13 12.28 12.58 12.28 12.58 11.28 11.58 11.28 11.58 15.28 13.28 13.58 13.28 1 14.28 14.58 10.139.28 Quellenhof Quellenhof 5.57 6.32 7.02 7.175.577.326.327.527.028.027.178.177.328.327.528.478.029.028.179.178.329.328.479.479.02 10.32 10.329.47 10.029.17 10.02 11.02 11.02 13.02 13.02 10.17 12.32 12.32 11.32 12.02 11.32 12.02 15.32 13.32 14.02 13.32 1 14.32 15.02 10.179.32 Saltaus Saltaus 6.01 6.36 7.06 7.216.017.366.367.567.068.067.218.217.368.367.568.518.069.068.219.218.369.368.519.519.06 10.36 10.369.51 10.069.21 10.06 11.06 11.06 10.21 12.36 13.06 12.36 13.06 11.36 12.06 11.36 12.06 15.36 13.36 14.06 13.36 1 14.36 15.06 10.219.36 6.09 6.44 7.14 7.296.097.446.448.047.148.147.298.297.448.448.048.598.149.148.299.298.449.448.599.599.14 10.44 10.449.59 10.149.29 10.14 11.14 11.14 10.29 12.44 13.14 12.44 13.14 11.44 12.14 11.44 12.14 15.44 13.44 14.14 13.44 1 14.44 15.14 10.299.44 Kuens, Kuenserhof Kuens, Kuenserhof 6.11 6.46 7.16 7.316.117.466.468.067.168.167.318.317.468.468.069.018.169.168.319.318.469.469.01 10.46 10.46 10.169.31 10.16 10.01 11.16 11.16 10.31 12.46 13.16 12.46 13.16 11.46 12.16 11.46 12.16 15.46 13.46 14.16 13.46 1 14.46 15.16 10.019.16 10.319.46 Meran, Plankenstein Meran, Plankenstein 6.17 6.52 7.22 7.376.177.526.528.127.228.227.378.377.528.528.129.078.229.228.379.378.529.529.07 10.52 10.52 10.229.37 10.22 10.07 11.22 11.22 10.37 12.52 13.22 12.52 13.22 11.52 12.22 11.52 12.22 15.52 13.52 14.22 13.52 1 14.52 15.22 10.079.22 10.379.52 Meran, Bahnhof Meran, an Bahnhof 6.30 7.05 7.35an 7.506.308.057.058.257.358.357.508.508.059.058.259.208.359.358.509.509.05 11.05 11.05 10.359.50 10.35 10.20 11.35 11.35 10.059.20 10.05 10.50 13.05 13.35 13.05 13.35 12.05 12.35 12.05 12.35 16.05 14.05 14.35 14.05 1 15.05 15.35 10.209.35 10.50 241 Jaufenhaus
ab 241 Jaufenhaus
200 Meran
200 ab Meran 6.35
200 Bozen
200 an Bozen 7.20
250 Meran
250 ab Meran 6.38
250 Mals
250 an Mals 7.54
ab
X
X
7.13 7.59
7.45 ab 8.26 an
7.16 8.38
7.46 ab 8.55 an
7.458.46 8.269.26
6.388.167.16 7.549.388.38
7.46 8.55
9
X
an Werktagen
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6.358.167.13 7.208.597.59
8.169.16 8.599.59
8.469.46 9.26 10.26
8.169.16 10.38 9.38
9.46 10.55
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10
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9.16 10.16 10.38 11.38
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8
9
9.46 10.55
X
X
X
X
X
10.16 11.16 11.46 11.16 10.46 13.16 11.46 13.46 12.46 14.46 13.16 13.46 15.46 1 12.16 12.46 12.16 16.16 14.16 14.16 15.16 10.59 11.59 12.26 11.59 11.26 13.59 12.26 14.26 13.26 15.26 13.59 14.26 16.26 1 12.59 13.26 12.59 16.59 14.59 14.59 15.59 9
10.16 11.16 11.46 12.16 11.38 12.38 12.55 13.38
9
9
11.16 13.16 12.16 11.46 13.46 14.16 12.38 14.38 13.38 15.38 12.55 14.55
9
13.16 16.16 13.46 15.46 14.16 15.16 14.38 17.38 15.38 14.55 16.55 16.38
1 bis 16.6.und ab 15.10. 1 bis 16.6.und ab 15.10. 2 vom 17.6. bis zum 14.10. 2 vom 17.6. bis zum 14.10.
an Werktagen außer Samstag an Werktagen außer Samstag +
X
9.46 10.46 10.26 11.26
9
an Werktagen
X
X
10
9.16 10.16 9.59 10.59
8 entfällt vom 18.6. bis zum 8 entfällt 31.8. anvom Werktagen 18.6. bisaußer zum 31.8. Samstag an Werktagen außer Samstag
+ an Sonn- und Feiertagen an Sonn- und Feiertagen
9 entfällt an Sonn- und Feiertagen 9 entfällt bis an Sonn25.3. und undab Feiertagen 1.11. bis 25.3. und ab 1.11. 10 Samstag, Sonn- und Feiertage 10 Samstag, Sonn- und Feiertage
Meran > Passeier X
X X
200 Bozen
200 ab Bozen 5.47
200 Meran
200 an Meran 6.33
6.26 7.07
X
X
X
X
6.57 ab 7.355.478.016.26 7.43 an 8.156.338.457.07
S
X
X
6.578.357.35 7.439.158.15
9
X
8.019.01 8.459.45
9
X
8.359.35 9.15 10.15
X
X
8
9.01 10.01 10.359.35 11.01 9.45 10.45 11.15 11.45 10.15
9
9
X
X
8
10.01 11.35 10.35 11.01 12.01 10.45 12.15 11.15 11.45 12.45 9
S
X
X
X
3 X
X
11.35 1 12.01 12.35 13.01 13.35 14.01 12.35 13.01 13.35 15.01 12.15 1 12.45 13.15 13.45 14.15 14.45 13.15 13.45 14.15 15.45 9
9
9
8.209.20 10.20 10.20 7.03 7.208.20 9.03 9.03 9.20 11.03 11.03 1 12.20 12.20 13.03 11.20 11.20 13.03 13.20 14.20 250 Meran 250 an Meran an 8.136.308.43 9.43 10.43 11.43 11.43 8.13 8.439.43 10.13 10.13 10.43 12.13 12.13 6.30 1 13.43 13.43 14.13 12.43 12.43 14.13 14.43 15.43 10.55 11.55 11.55 10.55 10.259.40 10.25 12.25 12.25 6.45 7.20 7.55ab 8.256.458.557.209.107.559.258.259.408.559.559.10 10.10 11.25 11.25 Meran, Bahnhof Meran, ab Bahnhof 10.109.25 10.409.55 12.10 12.10 10.40 14.55 1 13.55 13.55 12.55 12.55 15.25 14.25 14.25 13.25 13.25 12.40 13.15 12.40 13.15 15.20 15.50 10.04 10.049.19 11.04 12.04 12.04 10.349.49 10.34 11.04 12.34 12.34 6.54 7.29 8.04 8.346.549.047.299.198.049.348.349.499.04 10.19 11.34 11.34 Meran, Plankenstein Meran, Plankenstein 10.199.34 10.49 12.19 12.19 10.49 15.04 1 14.04 14.04 13.04 13.04 15.34 14.34 14.34 13.34 13.34 12.49 13.24 12.49 13.24 15.29 15.59 10.14 10.149.29 11.14 12.14 12.14 10.449.59 10.44 11.14 12.44 12.44 7.04 7.39 8.14 8.447.049.147.399.298.149.448.449.599.14 10.29 11.44 11.44 Kuens, Kuenserhof Kuens, Kuenserhof 10.299.44 10.59 12.29 12.29 10.59 15.14 1 14.14 14.14 13.14 13.14 15.44 14.44 14.44 13.44 13.44 12.59 13.34 12.59 13.34 15.39 16.09 10.16 10.169.31 11.16 12.16 12.16 11.16 10.46 10.46 12.46 12.46 7.06 7.41 8.16 8.467.069.167.419.318.169.468.46 10.01 10.31 11.46 11.46 10.019.16 10.319.46 11.01 12.31 12.31 11.01 15.16 1 14.16 14.16 13.16 13.16 15.46 14.46 14.46 13.46 13.46 13.01 13.36 13.01 13.36 15.41 16.11 10.24 10.249.39 11.24 12.24 12.24 10.54 10.54 11.24 12.54 12.54 10.09 10.39 11.54 11.54 10.099.24 10.399.54 11.09 12.39 Saltaus Saltaus 7.14 7.49 8.24 8.547.149.247.499.398.249.548.54 12.39 11.09 15.24 1 14.24 14.24 13.24 13.24 15.54 14.54 14.54 13.54 13.54 13.09 13.44 13.09 13.44 15.49 16.19 10.28 10.289.43 11.28 12.28 12.28 10.58 10.58 11.28 12.58 12.58 7.18 7.53 8.28 8.587.189.287.539.438.289.588.58 10.13 10.43 11.58 11.58 10.139.28 10.439.58 11.13 12.43 Quellenhof Quellenhof 12.43 11.13 15.28 1 14.28 14.28 13.28 13.28 15.58 14.58 14.58 13.58 13.58 13.13 13.48 13.13 13.48 15.53 16.23 10.32 10.329.47 11.32 12.32 12.32 11.32 11.02 11.02 13.02 13.02 10.029.02 10.02 10.17 10.47 12.02 12.02 10.179.32 10.47 11.17 12.47 Kalmtal Kalmtal 7.22 7.57 8.32 9.027.229.327.579.478.32 12.47 11.17 15.32 1 14.32 14.32 13.32 13.32 16.02 15.02 15.02 14.02 14.02 13.17 13.52 13.17 13.52 15.57 16.27 10.36 10.369.51 11.36 12.36 12.36 11.06 11.06 11.36 13.06 13.06 7.26 8.01 8.36 9.067.269.368.019.518.36 10.069.06 10.06 10.21 10.51 12.06 12.06 10.219.36 10.51 11.21 12.51 St. Martin, Schwimmbad St. Martin, Schwimmbad 12.51 11.21 15.36 1 14.36 14.36 13.36 13.36 16.06 15.06 15.06 14.06 14.06 13.21 13.56 13.21 13.56 16.01 16.31 10.44 10.449.59 11.44 12.44 12.44 11.44 11.14 11.14 13.14 13.14 10.59 7.34 Busbhf. 8.09 8.44 10.149.14 10.14 10.29 12.14 12.14 10.299.44 10.59 11.29 12.59 St. Leonhard, Busbhf. St. an Leonhard, an 9.147.349.448.099.598.44 12.59 11.29 15.44 1 14.44 14.44 13.44 13.44 16.14 15.14 15.14 14.14 14.14 13.29 14.04 13.29 14.04 16.09 16.39 250 Mals
ab 7.035.207.20
250 ab Mals 5.20
2 241 St. Leonhard, Busbhf. 241 Moos, Dorf 241 Pfelders
2
241 an Pfelders
8.56
9.26 an 9.56 10.268.56
2 241 St. Leonhard, Busbhf. 241 Walten 241 Jaufenhaus
2
ab241 St. Leonhard, Busbhf.8.49 ab 9.197.369.498.19 7.36 8.19 an 241 Moos, Dorf 8.34 9.04 an 9.347.51 7.51 10.048.34
ab241 St. Leonhard,8.19 Busbhf.
8.39 an 241 Jaufenhaus 9.09 241 an Walten
2
10.199.19 9.49 8.49 10.349.34 10.04 9.04 10.569.56 10.26 9.26
11.19 10.19 11.34 10.34 11.56 10.56
11.19 12.19 11.34 12.34 11.56 12.56
11.19 11.39
11.19 11.39
an10.09
8.19 8.39 9.09
9.19 9.39 10.09
3 ab 3.9., an Werktagen außer 3 ab Samstag 3.9., an Werktagen außer Samstag
15.19 15.19 14.19 14.19 16.19 16.19 15.34 15.34 14.34 14.34 16.34 16.34 16.56 16.56 15.56 15.56 14.56 14.56
9 entfällt an Sonn- und Feiertagen 9 entfällt bis an Sonn25.3. und undab Feiertagen 1.11. bis 25.3. und ab 1.11. S
an Schultagen
13.19 13.39 14.09
13.19 13.39 14.09
Zusätzliche Fahrten an Schultagen: Zusätzliche Fahrten an Schultagen: 13:05 (Mo, Mi, Fr), 13:10 (Mo,13:05 Mi, Fr) (Mo, undMi,17:10 Fr), 13:10 (Di, Do) (Mo, Mi, Fr) und 17:10 (Di, Do) Meran School Village - St. Leonhard, Meran School 13:19Village (Mo, Mi,- St. Fr)Leonhard, und 13:19 (Mo, Mi, Fr) und 16:40 (Di) Meran Plankenstein 16:40 -St.(Di) Leonhard Meran Plankenstein -St. Leonhard
8 entfällt vom 18.6. bis zum 8 entfällt 31.8 anvom Werktagen 18.6. bisaußer zum 31.8 Samstag an Werktagen außer Samstag
an Schultagen
13.19 14.19 14.19 13.34 14.34 14.34 13.56 14.56 14.56
2 ab 9.19 an 9.39
2 vom 17.6. bis zum 14.10. 2 vom 17.6. bis zum 14.10.
S
13.19 12.19 13.34 12.34 13.56 12.56
16.19 16.19 16.39 16.39 17.09 17.09
39 Passeirer Blatt – nr. 146, April 2018
Vorankündigungen
2
2
2
> MuseumPasseier Jeden Freitag von 11 bis 12 Uhr und jeden Mittwoch von 11 bis 12 Uhr Führung ohne Aufpreis
2
18.34 16.04 16.34 17.04 16.34 17.04 19.04 17.34 17.34 13.34 15.34 16.04 15.34 14.34 18.56 16.26 16.56 17.26 16.56 17.26 19.26 17.56 17.56 13.56 15.56 16.26 15.56 14.56 19.11 16.41 17.11 17.41 17.11 17.41 19.41 18.11 18.11 14.11 16.11 16.41 16.11 15.11
4 6 1
1
2
1
2
1
18.34 19.04 18.56 19.26 19.11 19.41
17.22 17.22 2 14.22 18.52 17.52 17.52 16.52 16.52 2 14.52 13.52 19.12 18.12 18.12 17.12 17.12 2 15.12 14.12 19.16 16.46 17.46 16.46 17.46 18.16 18.46 19.46 18.16 20.16 17.16 17.16 18.46 16.16 16.16 6 15.46 15.16 15.46 13.46 14.16 14.46 19.24 16.54 17.54 16.54 17.54 18.24 18.54 19.54 18.24 20.24 17.24 17.24 18.54 16.24 16.24 4 15.54 15.24 15.54 13.54 14.24 14.54 19.28 16.58 17.58 16.58 17.58 18.28 18.58 19.58 18.28 20.28 17.28 17.28 18.58 16.28 16.28 8 15.58 15.28 15.58 13.58 14.28 14.58 19.32 17.02 18.02 17.02 18.02 18.32 19.02 20.02 18.32 20.32 17.32 17.32 19.02 16.32 16.32 2 16.02 15.32 16.02 14.02 14.32 15.02 19.36 17.06 18.06 17.06 18.06 18.36 19.06 20.06 18.36 20.36 17.36 17.36 19.06 16.36 16.36 6 16.06 15.36 16.06 14.06 14.36 15.06 19.44 17.14 18.14 17.14 18.14 18.44 19.14 20.14 18.44 20.44 17.44 17.44 19.14 16.44 16.44 4 16.14 15.44 16.14 14.14 14.44 15.14 19.46 17.16 18.16 17.16 18.16 18.46 19.16 20.16 18.46 20.46 17.46 17.46 19.16 16.46 16.46 6 16.16 15.46 16.16 14.16 14.46 15.16 19.52 17.22 18.22 17.22 18.22 19.22 20.52 19.22 18.52 20.22 18.52 17.52 17.52 16.52 16.52 2 16.22 15.52 16.22 14.22 14.52 15.22 20.05 17.35 18.35 17.35 18.35 19.35 21.05 19.35 19.05 20.35 19.05 18.05 18.05 17.05 17.05 5 16.35 16.05 16.35 14.35 15.05 15.35 X
X
X
X
X
X
X
X
18.52 19.12 19.16 19.24 19.28 19.32 19.36 19.44 19.46 19.52 20.05
19.46 19.54 19.58 20.02 20.06 20.14 20.16 20.22 20.35
19.46 19.16 20.46 19.16 19.46 17.46 18.46 17.46 18.16 18.16 18.46 14.46 17.16 15.46 16.46 17.16 6 16.46 16.16 15.16 20.27 19.57 21.26 19.57 20.27 18.26 19.26 18.26 18.59 18.59 19.26 15.26 17.59 16.26 17.26 17.59 9 17.26 16.59 15.59
6 8
9
9
17.46 18.16 17.16 16.16 15.46 15.16 18.55 19.38 18.38 17.38 16.55 16.38
> Evviva-Schulung im Sprengelsitz am 26. 4., 9 – 11.30 Uhr, 3. 5., 10. 5., 17. 5., 24. 5., 31. 5. 2018
2
20.16 20.24 20.28 20.32 20.36 20.44 20.46 20.52 21.05
> Seminar: Astronomie: Sterne, Planeten und Himmelsereignisse Sie wollten sich schon immer am Himmel orientieren oder Sternbilder erkennen? Die Astronomie interessiert Sie? Dann ist dieses Seminar genau richtig für Sie. An diesem Abend steht die praktische Astronomie im Mittelpunkt. Sie lernen Hilfsmittel zur Orientierung am Himmel kennen und anwenden. Fast jeder besitzt heute einen Computer, einen Laptop oder ein Smartphone. Anhand von kostenfreien Programmen und Apps werden Himmelsphänomene erläutert, dazu gibt’s Tipps für den künftigen eigenen Beobachtungsabend. Der zweite Teil des Abends stellt die Beobachtung in den Mittelpunkt. Mit den Erkenntnissen aus der Theorie und den technischen Hilfsmitteln schauen wir uns am Himmel um. Lassen Sie sich in die Weiten des Kosmos entführen! Datum: Fr. 22. 6. 2018, 19 – 23 Uhr Ort: St. Martin, Dorfhaus, Seminarraum Kursleiter: Dr. David Gruber
20.46 21.26
9
19.46 17.46 19.16 18.16 17.16 20.55 18.55 20.38 19.38 18.38
20.46 19.16 19.46 21.55 20.38 20.55
20.46 21.55
Zusätzliche Fahrten an Schultagen: Zusätzliche Fahrten an Schultagen: 6:48, 6:52, 6:54, 6:56 St. Leonhard 6:48, 6:52, - Meran 6:54,K.Wolfstr. 6:56 St. Leonhard - Bhf, - Meran K.Wolfstr. - Bhf, 7:04 Saltaus - Meran K.Wolfstr. 7:04- Bhf, Saltaus 7:16- Abzw. MeranVernuer K.Wolfstr. - Meran - Bhf, 7:16 Bhf Abzw. Vernuer - Meran Bhf Auf der Strecke St. LeonhardAuf - Meran der Strecke wird inSt.den Leonhard Nächten- Meran wird in den Nächten zwischen Samstag und Sonntag zwischen ein Nightlinerdienst Samstag und Sonntag angeboten ein Nightlinerdienst angeboten
3
3 X
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3 X
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14.01 16.01 16.01 15.01 15.01 15.35 15.35 16.35 17.01 16.35 1 15.01 15.35 15.35 18.01 17.01 17.35 17.01 18.35 17.01 19.01 17.35 19.35 18.01 18.35 19.01 19.35 14.45 16.45 16.45 15.45 15.45 16.15 16.15 17.15 17.45 17.15 5 15.45 16.15 16.15 18.45 17.45 18.15 17.45 19.14 17.45 19.44 18.15 20.14 18.45 19.14 19.44 20.14 9
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13.20 15.20 15.20 14.20 14.20 15.03 15.03 0 14.20 15.03 15.03 17.03 19.03 16.20 16.20 17.03 17.20 16.20 16.20 18.20 17.20 14.43 16.43 16.43 15.43 15.43 16.13 16.13 3 15.43 16.13 16.13 18.13 20.13 17.43 17.43 18.13 18.43 17.43 17.43 19.43 18.43 14.55 16.55 15.55 16.55 15.25 21.25 17.10 16.25 16.40 16.25 15.50 16.20 17.25 17.25 15.20 16.40 17.10 0 15.55 16.20 18.25 18.55 18.25 20.25 17.50 17.55 17.50 19.25 17.55 19.55 18.55 19.25 15.04 17.04 16.04 17.04 15.34 21.34 16.34 16.49 17.19 16.34 15.59 16.29 17.34 17.34 15.29 16.49 17.19 9 16.04 16.29 18.34 19.04 18.34 20.34 17.59 18.04 17.59 19.34 18.04 20.04 19.04 19.34 15.14 17.14 16.14 17.14 15.44 19.14 21.44 18.14 16.44 16.59 17.29 16.44 16.09 16.39 17.44 17.44 18.14 20.14 19.14 15.39 16.59 17.29 9 16.14 16.39 18.44 18.44 20.44 18.09 18.09 19.44 19.44 15.16 17.16 16.16 17.16 15.46 21.46 19.16 18.16 17.31 16.46 17.01 16.46 16.11 16.41 17.46 17.46 18.16 20.16 19.16 15.41 17.01 17.31 1 16.16 16.41 18.46 18.46 20.46 18.11 18.11 19.46 19.46 15.24 17.24 16.24 17.24 15.54 19.24 21.54 18.24 16.54 17.09 17.39 16.54 16.19 16.49 17.54 17.54 18.24 20.24 19.24 15.49 17.09 17.39 9 16.24 16.49 18.54 18.54 20.54 18.19 18.19 19.54 19.54 19.28 21.58 18.28 15.28 17.28 16.28 18.28 20.28 19.28 17.28 15.58 16.58 17.13 17.43 16.58 16.23 16.53 17.58 17.58 15.53 17.13 17.43 3 16.28 16.53 18.58 18.58 20.58 18.23 18.23 19.58 19.58 19.32 22.02 18.32 15.32 17.32 16.32 18.32 20.32 19.32 17.32 16.02 17.47 17.02 17.17 17.02 16.27 16.57 18.02 18.02 15.57 17.17 17.47 7 16.32 16.57 19.02 19.02 21.02 18.27 18.27 20.02 20.02 19.36 22.06 18.36 15.36 17.36 16.36 18.36 20.36 19.36 17.36 16.06 17.06 17.21 17.51 17.06 16.31 17.01 18.06 18.06 16.01 17.21 17.51 1 16.36 17.01 19.06 19.06 21.06 18.31 18.31 20.06 20.06 19.44 22.14 18.44 15.44 17.44 16.44 18.44 20.44 19.44 17.44 16.14 17.59 17.14 17.29 17.14 16.39 17.09 18.14 18.14 16.09 17.29 17.59 9 16.44 17.09 19.14 19.14 21.14 18.39 18.39 20.14 20.14 16.19 17.19 16.19 17.19 16.34 17.34 16.34 17.34 16.56 16.56 17.56 17.56 16.19 16.19 16.39 16.39 17.09 17.09
17.19 17.19 18.19 17.34 17.34 18.34 17.56 17.56 18.56
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Auf der Strecke Meran - St. Leonhard Auf der Strecke wird inMeran den Nächten - St. Leonhard wird in den Nächten zwischen Samstag und Sonntag zwischen ein Nightlinerdienst Samstag und Sonntag angeboten ein Nightlinerdienst angeboten
19.19 21.19 22.19 20.19 19.34 21.34 22.34 20.34 19.56
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18.20 19.43 19.55 20.04 20.14 20.16 20.24 20.28 20.32 20.36 20.44
19.03 20.13 20.25 20.34 20.44 20.46 20.54 20.58 21.02 21.06 21.14
21.25 21.34 21.44 21.46 21.54 21.58 22.02 22.06 22.14
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> Mårtiner Kultursummer 2018 13.5. Sommer-Open-Air 01.6. Pamstiddn Kings 14.6. Indien in Südtirol 22.6. Titlà 12.7. Musikverein Lana 19.7. SonORO 02.8. Posaunenchor 03.8. Theatercamp 16.8. Natur in Vollendung 20.8. Haydn-Orchester 31.8. Jungbläserwoche 11.9. Severin Groebner > Mårtiner Theatercamp Vom 30. Juli bis 3. August 2018 findet in St. Martin das erste „Mårtiner Theatercamp“, ein einwöchiger, ganztägiger Theaterkurs für Kinder und Erwachsene statt. Info/Anmeldung, Tel. 333 1234494 info@ guitart.bz Jugendtreff/Verein GuitArt Termine & Veranstaltungen können per E-Mail (passeirerblatt@passeier.it) mitgeteilt werden
Öffnungszeiten moos Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 18 Uhr; Sa geschlossen, T 0473 643 535 Minirecyclinghof Moos: Fr, 8.30 – 9.30 Uhr; Pfelders: Mi, 14 – 15 Uhr; Platt: Mi, 8 – 9 Uhr und 1. Sa/Monat, 14.45 – 15.30 Uhr; Stuls: Mi, 10 – 11 Uhr und 1. Sa/Monat, 13.30 – 14.15 Uhr; Rabenstein: 1. und 3. Mo/Monat, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Saltnuss – rotes Haus): jeden 1. Mo/Monat, 9 – 9.45 Uhr Rest- und Biomüllsammlung: Dienstag: Moos, Platt, Pfelders (Dorf und Zeppichl), Stuls wöchentlich; Rabenstein, Pill bzw. Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Bibliothek Moos: Di, 9.30 – 10.30 Uhr; Mi, 14.3 – 16.30 Uhr; Do, 16.30 – 18.30 Uhr; So, 11 – 12 Uhr Bibliothek Platt: Di, 9 – 11 Uhr; Mi, 16 – 17 Uhr, Fr, 15 – 16.30 Uhr; Sa oder So nach Gottesdienst Bibliothek Pfelders: Fr, 17 – 18 Uhr Bibliothek Rabenstein: Sa oder So nach Gottesdienst Bibliothek Stuls: Mo, 14 – 16 Uhr Arztpraxis Dr. Beccarello: Mo, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 10 – 12 Uhr, 16 – 18.30 Uhr; Mi, 16 – 18.30 Uhr; T 0473 643 689 Apotheke RAM: Mo 10 – 12; Mi 16 – 18.30 Uhr; Do 9 – 12 Uhr; T 0473 643 689 Eltern-Kind-Beratung Moos: Mittwoch 9 – 10.30 Uhr Ambulatorium Krankenpflegedienst Moos: Donnerstag 10 – 10.30 Uhr (ohne Vormerkung) st. leonhard Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 17.30 Uhr; Sa, 9 – 11 Uhr, T 0473 656 113 Minirecyclinghof: Fr, 14.30 – 16.30 Uhr, Sa, 7.30 – 9 Uhr; Walten: Mo, 14 – 15 Uhr Restmüllsammlung: Di; Walten, Schweinsteg, Prantach, Mörre, Glaiten, jeden 2. Di; Biomüllsammlung: Mittwoch Öffentliche Bibliothek: Mo, Mi, Fr, 9 – 12 Uhr; Mo, Di, Do, Fr, 15 – 18 Uhr Bibliothek Walten: Di, 16 – 17 Uhr Arztpraxis Dr. v. Sölder: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 15 – 19 Uhr; T 0473 656 656 Arztpraxis Dr. Zuegg: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Mo, Do, 15.30 – 16.30 Uhr ohne Vormerk.; T 0473 656 633 Kinderarztpraxis Dr.in Weger: Mo, Fr, 9.15 – 12.30 Uhr; Mi, 9.30 – 12 Uhr; Di, Do, 15 – 18 Uhr; T 0473 656 266 Apotheke RAM: Mo – Fr, 8 – 12.30, 15.30 – 19 Uhr; Sa, 8 – 12.30 Uhr; T 0473 656 146 SportArena: täglich von 10 – 23 Uhr; Dienstag: Ruhetag st. martin Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12.30 Uhr; Donnerstag, 15 – 17.30 Uhr, T 0473 499 300 Minirecyclinghof: St. Martin: Sa, 8 – 10 Uhr, Freitag geschlossen; Saltaus: Fr, 8.30 – 9.30 Uhr Restmüllsammlung: Montag; Matatz, Breiteben, Kalmtal, jeden 2. Montag Biomüllsammlung: Mittwoch Öff. Bibliothek: Mo, Mi, Sa, 9 – 12 Uhr; Di, 14 – 17 Uhr, Mi, Do, Fr, 15 – 18 Uhr Arztpraxis Dr.in Raich: Mo, Di, Mi, Fr, 8 – 12 Uhr; Do, 15 – 18 Uhr; T 0473 641 174 Arztpraxis Dr. Dubis: Mo – Do, 9 – 12 Uhr; Fr 15 – 18 Uhr; T 0473 650 167 Apotheke Mercurius: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12.30, 15 – 18.30 Uhr; Di, 8 – 12.30 Uhr; T 0473 650 011 Sa, 8 – 12 Uhr, T 0473 650 011 Elternberatung Garberweg: Do, 8 – 12 Uhr, T 0473 650 780 Krankenpflegeambulatorium Garberweg: Di, Fr, 8 – 10 Uhr Jugendtreff: Di – Fr, 11 – 12 Uhr; Di und Do, 17.30 – 19.30 Uhr; T 392 5327295 sprengelsitz passeier Verwaltungsdienst: Mo, Di, Fr, 8 – 11 Uhr; Mi, 9 – 12 Uhr; Do, 9 – 12 u. 14 – 15.30 Uhr; T 0473 659 500 Sozialsprengel: Di – Do, 8.30 – 12 Uhr, 14.30 – 16.30 Uhr; Mi, 8.30 – 12 Uhr; T 0473 659 018, T 0473 659 263, T 0473 659 264; Dienst für Pflegeeinstufung: T 848 800 277, Anlaufstelle Pflege- und Betreuungsangebote: Di, Do, 9 – 11 Uhr; T 0473 659 266, ohne Vormerk. Blutabnahme: Mi, Do, 7.15 – 8.45 Uhr, ohne Vormerkung Krankenpflegeambulatorium: Mo, Di, Fr, 8 – 11 Uhr; Mi, Do, 9.30 – 11 Uhr Elternberatung: Di, 8 – 12 Uhr; T 0473 659 518 Diätdienst: Mi, 8 – 16 Uhr, Fr, 8 – 12 Uhr; T 0473 659 520 Dienst für Abhängigkeitserkrankungen: jeden 2. und 4. Di/Monat, 14 – 16.30 Uhr, Vormerkung T 0473 443 299; Zahnarztambulatorium: Vormerkung T 0473 264 000 Rehabilitationsdienst: Mo – Fr, 8 – 12.30 Uhr, 13.30 – 16 Uhr; T 0473 659 533 Hautarzt: jed. 1. + 3. Mi/Monat, 9 – 13 u. 14 – 18 Uhr, Vormerkung mit ärztl. Verschreibung: T 0473 264 000; Invalidenbetreuung: Vormerkung in Meran, T 0473 264 712 Hauspflegedienst: Vormerkung Mo – Fr, 8 – 10 Uhr; T 0473 659 019 Jugendbüro Passeier: Mo – Fr, M 393 0954681 recyclinghof passeier (mörre) Dienstag, Donnerstag, 14 – 17 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr
Aus den Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin Termine & Veranstaltungen april 19. Brotbacken mit Miniführungen, MuseumPasseier, 10 bis 13 Uhr 20. Zigeunerlieder von Brahms, Bürgersaal Riffian 21. Konzert der Musikkapelle Moos, Vereinshaus St. Leonhard 25. MuseumPasseier: kostenlose Führung „Psair für Anfänger“, 11 bis 12 Uhr 29. 3. Psairer Almenfest, Raiffeisenplatz St. Leonhard [Tourismusverein] mai 4. Konzert der Mittelschule, Dorfhaus St. Martin 4. Premiere: The Quarrystars, Raiffeisenplatz St. Leonhard [Tourismusverein] 9. Alpin Gourmet, Stuller Mahder [Tourismusverein] 10. Brotbacken mit Miniführungen, MuseumPasseier, 10 bis 13 Uhr 12. Muttertagskonzert der Musikkapelle Platt, Vereinshaus St. Leonhard 13. Sommer-Open-Air, Dorfhaus St. Martin [GuitArt] 13. MuseumPasseier: Eintritt frei, Internationaler Museumstag, 10 bis 18 Uhr 18. Konzert: Fäaschtbänkler, Raiffeisenplatz St. Leonhard [Tourismusverein] 20. Pfingstkonzert der Musikkapelle Walten, Vereinshaus St. Leonhard 20./21. MuseumPasseier: Pfingsten, geöffnet, 10 bis 18 Uhr 25. Abschlusskonzert Musikschule Passeier, Vereinshaus St. Leonhard 24. Musig & Genuss, Dorfhaus St. Martin 26. Hochzeitsjubiläum, Vereinssaal St. Martin [KFB] Juni 1. Konzert: Pamstiddn Kings, Dorfhaus St. Martin [Kultursummer] 1. Redaktionsschluss Passeirer Blatt 4. Jaufenburg geöffnet, von 10 bis 13 Uhr, Überraschungsprogramm für Kinder im Bergfried, von 11 bis 12 Uhr 4. Sommerakademie Passeier 2018, St. Martin [Bildungsausschuss] 7. Musig & Genuss, Dorfhaus St. Martin 7. Brotbacken mit Miniführungen, MuseumPasseier, 10 bis 13 Uhr 14. Theater: Indien in Südtirol, Dorfhaus St. Martin [Kultursummer] 21. Musig & Genuss, Dorfhaus St. Martin 22. Konzert: Titlà, Dorfhaus St. Martin [Kultursummer] 23. Countryabend, Raiffeisenplatz St. Leonhard [Tourismusverein] Juli 5. Musig & Genuss, Dorfhaus St. Martin 12. Musikverein Lana , Dorfhaus St. Martin [Kultursummer]
Termine & Veranstaltungen können per Telefon (T 0473 656 239) und per E-Mail (passeirerblatt@passeier.it) mitgeteilt werden