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Passeirer Blatt

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i. p.

Passeirer Blatt

Mitteilungen und Nachrichten aus Moos, St. Leonhard und St. Martin Februar 2018

Februar 2018 nr. 145 · 32. jahrgang

Sepp Haller mit der historischen Mårtiner Standschützenfahne auf der Pfandleralm, 1959

Dr. Franz Innerhofer

… mit seiner Sprechstundenhilfe Annemarie Pöhl Holzer  Foto: Kassian Plangger inhalt 3 Gemeinden 6 Kultur & Gesellschaft 13 Natur & umwelt 15 Wirtschaft 16 vereine & verbände 20 gesundheit & Soziales 20 Schulen & Bibliotheken 21 Gratulationen 23 Sport 27 Vorankündigungen

Mehr als die Hälfte seines Lebens Gemeindearzt in St. Martin


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Dr. Franz Innerhofer

Mehr als die Hälfte seines Lebens Gemeindearzt in St. Martin Dr. Franz Innerhofer hat in Österreich studiert und sich dort in einem Krankenhaus zum Allgemeinmediziner ausgebildet. Seine Heimatverbundenheit hat ihn aber wieder nach Südtirol zurückgebracht. Die Praxiserfahrung holte er sich im Krankenhaus Meran, wo er in fast allen Stationen gearbeitet hat. Als dann 1981 für St. Martin ein Gemeindearzt gesucht wurde, hat er sich recht schnell entschieden, zu uns zu kommen. Vom weiten, sonnigen Hochplateau des Tschöggelberges in Vöran ins enge Passeiertal. Mit einem guten Gefühl ins kalte Wasser gesprungen, gerudert und gerudert. Aber recht schnell schwimmen gelernt. Der erste Arbeitstag war der Rosenmontag, Anfang Februar 1982. Damals war Dr. Mair Egg der einzige Arzt im ganzen Tal, und weil Dr. Mair Egg noch zusätzlich Zahnbehandlungen angeboten hat, hat Dr. Innerhofer immer mehr Patienten und Patientinnen bekommen, so dass die Ordinationszeit am Vormittag oft bis 3 Uhr Nachmittag gedauert hat. 1983 ist Dr. Mair Egg wegen einer OP längere Zeit ausgefallen und Dr. Franz Innerhofer

musste alleine für alle Leute im Tal, 7 Tage in der Woche und 24 Stunden lang, Bereitschaft machen. Um ja allen Patientinnen und Patienten helfen zu können, hat er einfach seine Praxis immer früher aufgesperrt. Seither hat er ab halb sieben in der Früh die Praxis geöffnet. Praktisch für viele, wenn man einfach vor der Arbeit zum Arzt gehen konnte. Vor 35 Jahren waren noch nicht alle Höfe über Straßen erreichbar und es waren noch viele Hausbesuche zu machen, zum Teil zu Fuß, bei Tag und Nacht, bei jedem Wetter. Besonders die Fahrt nach Rabenstein im Winter war immer ein großes Wagnis, oder nachts zu Fuß über einen Lawinenkegel mit meterhohen Schneewänden. Die Erste Hilfe im Krankenhaus und auch der Rettungsdienst Weißes Kreuz steckten noch in den Kinderschuhen. Alles war erst im Aufbau. Die Leute sind auch nachts zum Doktor gegangen oder haben ihn angerufen. So 4-mal in einer Nacht aufzustehen, davon einmal nach Stuls und einmal nach Pfelders zu fahren, war das Schwierigste. Das muss man sich einmal vorstellen: zwei Ärzte im Tal, inzwischen sind es insgesamt 6. Damals gab es auch keine Krankenpflegerin im Altersheim. Und den Sanitätssprengel hat man noch nicht gekannt. 1988 ist zum ersten Mal die Arztwahl eingeführt worden. Die Sanitätsbeamten waren für 6 Uhr früh angekündigt und bereits ab 5 Uhr hatte sich eine lange Menschenschlange vor der Gemeinde gebildet. Von hinten wurde so gedrängt,

St. Martin Impressum

Erscheint zweimonatlich. Eingetragen beim Landesgericht Bozen mit Dekret Nr. 11/87 vom 29. 5. 1987. Eigentümer und Herausgeber: Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier; vertreten durch den Bürgermeister von St. Leonhard, Konrad Pfitscher – Kohlstatt 72, St. Leonhard in Passeier. Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Ulrich Mayer. Redaktion: Kurt Gufler, Rosmarie Pamer, Heinrich Hofer, Siglinde Jaitner, Arnold Rinner, Karl Lanthaler – Kohlstatt 72, St. Leonhard in Passeier. Korrektur: Ernst Rinner, Kurt Gufler. Produktion und Druck: verlag.Passeier. Artikel können bei allen Redaktionsmitgliedern und bei design.buero in St. Martin (Dorfstraße 14) abge­geben werden und müssen mit dem Namen und der Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein. Werbebeiträge nur bei Arnold Marth, Papier Profi, St. Leonhard. Redaktionsschluss: 30. März, 1. Juni E-Mail: passeirerblatt@passeier.it www.passeirer-blatt.it

Neue Hausärztin In St. Martin zog sich mit Ende Jänner der langjährige Hausarzt Franz Innerhofer in den Ruhestand zurück. Innerhofer wirkte seit 1982 als Hausarzt, zeitweise versorgte er das ganze Tal bis nach Moos. Seine Patientenzahl war in dieser Phase die landesweit höchste, zusätzlich übernahm er Funktionen wie die ärztliche Leitung des Altersheimes und jene als Sprengelhygieniker. Seine Nachfolge kennt sich im Passeiertal aus: Hausärztin Irene Raich ist im Tal aufgewachsen und hat ihre Ausbildung in Deutschland, Österreich und Südtirol absolviert. Sie war einige Jahre im Krankenhaus Bruneck tätigt und übernimmt ab Februar 2018 die Arztpraxis von Franz Innerhofer im Altersheim St. Martin, Garberweg 1 b. Sabine Flarer

Dr. Franz Innerhofer, Abschied von einem Arzt mit Leib und Seele

dass die Menschen, nach der Wahl, nicht mehr bei der Tür herausgekommen sind. Man musste die Leute beim Fenster hinauslassen. Langsam, langsam hat sich auch beim Arzt immer mehr Bürokratie eingeschlichen, die fast nicht mehr zu schaffen ist. Dazu die Impfungen, die Führerschein­ verlängerungen und die Baukommissionssitzungen an denen er pflichtbewusst, ohne je einmal zu fehlen, all die Jahre hindurch teilnahm. Und so kam, was auch bei einem Arzt kommen muss: Dr. Innerhofer ist selber im Krankenhaus, auf der Intensivstation, gelandet. Das Herz hat nicht mehr mitgespielt. Er wäre aber kein guter Arzt, wenn er, wie man so schön sagt, diesen Schuss vor den Bug nicht gut gemeistert hätte. Bald nach seiner Genesung hat er die zweite Herzsportgruppe Südtirols gegründet, die er seither selbst leitet und auch nach seiner Pensionierung weiter betreuen wird. Die Jüngeren wissen vielleicht nicht, dass Dr. Innerhofer als junger, sportlicher Arzt das Rennrad und die Langlaufschi mit nach St. Martin gebracht hat. Hausbesuche nach Matatz und Schweinsteg hat er jahrelang mit dem Rennrad gemacht. Es hat aber fast so ausgesehen, als ob mit dem Radl nicht alle einverstanden wären, denn über die Zeit hat es zwei Unfälle (Zusammenstöße), jeweils mit einem anderen Rad gegeben, einmal in Gomion und einmal in Kuens. Unser Doktor hat später das Rad mit den Wanderschuhen getauscht.


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Privat hat Dr. Innerhofer besondere Fähigkeiten und Vorlieben, weshalb er ohne weiteres Joker für die Sendung „Wer wird Millionär“ werden könnte. Neben seinem großen Allgemeinwissen als Arzt, hat er die Begabung, das Geburtsjahr vieler seiner Patientinnen und Patienten im Kopf zu haben. Seine besondere Leidenschaft ist die klassische Musik, mit Spezialgebiet Johann Sebastian Bach. Er ist sicher der fleißigste Ö1-Hörer von ganz Passeier. Alle wissen, er ist nicht nur Musikhörer, er ist auch ein ausgezeichneter Sänger und inzwischen über 35 Jahre Mitglied bei den verschiedensten Chören in St. Martin, Meran und Burggrafenamt. Das Gesetz verlangt es, dass Ärzte mit 70 Jahren in Pension gehen müssen. So hat unser Doktor am 12. Jänner dieses Jahres um halb sieben in der Früh zum letzten Mal seine Praxis aufgesperrt, um danach in den Ruhestand zu treten. Der Gedanke daran hat ihn schon lange beschäftigt, aber erst jetzt spürt man, dass er doch gerne geht. Das hat man auch gemerkt, als beim Neujahrsempfang der Gemeinde St. Martin, in Anwesenheit aller Vertreter und Ver­ treterinnen des öffentlichen Lebens, seine Verdienste gewürdigt wurden. Zum Abschluss der Dankesrede hat es geheißen: Herr Dr. Innerhofer, lieber Franz, Vergelts Gott für 36 Jahre Dienst in der Gemeinde und im Tal. Das ist mehr als die Hälfte deines Lebens. Vergelts Gott für Vieles, auch was hier nicht aufgezählt worden ist. Wir alle wünschen dir eine Zeit, in der du nicht immer auf die Uhr schauen oder dem Wecker folgen musst, ganz besonders viel Freude und Zufriedenheit, bei allem was du gerne tust. Hermann Pirpamer

Gemeinden für Jugendliche und Interessierte

Auch 2018 mit dem Nightliner sicher unterwegs Auch dieses Jahr bringt der Nightliner im Burggrafenamt Nachtschwärmer sicher durch die Nacht. Mit diesem Angebot haben Jugendliche und alle Interessierten die Möglichkeit, in der Nacht von Samstag auf Sonntag flexibel mobil zu sein und nach einer Veranstaltung wieder gut nach Hause zu kommen. Der Dienst wird zwischen 9 Uhr abends und 4 Uhr früh angeboten und besteht im Burggrafenamt aus folgenden Linien: Die Linie N250 bedient den Vinschgau und fährt unter anderem die Gemeinden zwischen Naturns und Meran an. Die Linie N211 verbindet die Gemeinden Meran, Burgstall, Gargazon, Lana, Tscherms, Marling und Algund. Ins Passeiertal fährt die Linie N240, ins Ultental hingegen die Linie N245. Zusätzlich gibt es noch 6 verschiedene ShuttleDienste, die die Gemeinden Tirol, Hafling, Vöran, Schenna, Tisens sowie die Frak­ tionen Prissian, Tschirland, Tabland und Walten bedienen. Änderungen im Fahrplan 2018 betreffen folgende Linien: Um einen stabilen Takt auf der Ringlinie N211 zu gewährleisten, musste die Fahrt um 0.45 Uhr gestrichen und neue Abfahrtszeiten am Bahnhof Meran um 23.50 und 1.30 Uhr eingeführt werden. Auch bei den anderen Linien erfolgten einige Anpassungen: Die Linie N245 Ultental hat die neue Abfahrtszeit um 3.19 Uhr von Meran Bahnhof. Der Shuttle N225

Inforeihe

„Mami sorgt vor“ Wer Familie hat, hat vieles um die Ohren. Doch damit die täglichen Sorgen des Alltags nicht zu einer großen Sorge im Alter wird, ist es wichtig, frühzeitig voraus­ zudenken und vorzusorgen. Bei der Vortragsreihe „Mami sorgt vor“ informieren Familienlandesrätin Waltraud Deeg, der Fachreferent Olav Lutz, Elisabeth Brichta (Mitarbeiterin der ASWE – Agentur für soziale und wirtschaftliche Entwicklung) und die Patronate über die finanziellen Familienleistungen des Landes und über die Möglichkeiten der rentenmäßigen Absicherung der Erziehungszeiten, welche von der Region gefördert wird. An 14 Abenden quer durch ganz Südtirol gibt es Infos darüber, welche Familienleistungen das Land bietet und warum es gerade für Eltern wichtig ist, an Vorsorge zu denken. Unter anderem wird hier Halt gemacht: > 1. März, 20 Uhr: St. Martin, Dorfhaus – Seminarraum

nach Hafling und Vöran fährt um 0.48 Uhr und neu um 4 Uhr in Meran am Bahnhof ab. Der Shuttle N248 nach Tisens und Prissian startet um 2.15 Uhr und neu um 3.40 Uhr bei der Sportzone Tscherms. Der Einzelfahrschein kostet 3 Euro, das Nacht-Ticket 5 Euro und das Ticket für 10 Nächte 30 Euro. Einzelticket und NachtTicket sind im Bus erhältlich. Das NachtTicket und das 10-Fahrten-Ticket gibt es auch beim Fahrkarten-Automaten. Südtirol Pass und EuregioFamilyPass Südtirol sowie Südtirol Pass abo+ und Südtirol Pass 65+ mit Zahlungsfunktion für zusätzliche Dienste, können auch für den Nightliner genutzt werden. Beim Check-In wird für eine einzige Fahrt der Betrag eines Einzelfahrscheins, also 3 Euro, abgebucht. Bei mehreren Fahrten pro Nacht wird ein maximaler Betrag von 5 Euro eines NachtTickets berechnet. Über das Südtirol PassBenutzerkonto kann das „Ticket für 10 Nächte“ zu 30 Euro erworben und auf den Südtirol Pass geladen werden. Weitere Informationen und die Fahrpläne sind über die Homepage abrufbar: www.suedtirolmobil.info/nightliner Projektträger des Nigthliner sind die Gemeinden im Burggrafenamt, die Aktivgruppe für Nachtverkehr, das Amt für Mobilität der Provinz Bozen sowie die Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt. Auch im Jahr 2018

Verbraucherberatung Am 16.1.2017 wurde die Außenstelle Passeier der Verbraucherzentrale Südtirol eröffnet. Dank der Unterstützung der Gemeinden St. Martin, Moos sowie St. Leonhard konnten dezentrale Beratungen im Passeiertal angeboten werden. Diese Beratung wird auch im Jahr 2018 weitergeführt. Die Außenstelle wird vom Juristen Mag. Iur. Reinhard Bauer betreut, der Beratungen in sämtlichen verbraucherrechtlichen Bereichen anbietet. Die Tätigkeit ist dabei nicht auf die Beratung beschränkt, sondern besteht im Wesentlichen in der Prävention sowie Intervention für die Bürgerinnen und Bürger der Passeiertals. Die Außenstelle steht den allen jeden Montag von 15 bis 17 Uhr persönlich im Sprengel Passeier in St. Leonhard und telefonisch zur Verfügung und erfuhr von Beginn an regen Zuspruch. Reinhard Bauer


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Beschlüsse

Aus dem Rathaus von St. Martin vom 25. 11. 2017 bis 30. 1. 2018 >  Allgemeine Verwaltung:  Der Gemeindeausschuss hat beschlossen, die anteilmäßigen Kosten für den Abbruch und den Wiederaufbau des Bergheims „Egghof-Kaser“ in Höhe von € 150.000 zu übernehmen; der Gemeinderat hat die Zeichnung und den Ankauf zusätzlicher Quoten bei der Selfin GmbH und den Erwerb eines zusätzlichen Aktienpaketes der Alperia AG genehmigt; Per. Ind. Daniel Oberprantacher aus Riffian wurde mit der technischen Unterstützung im Bauamt von Jänner bis Dezember 2018 beauftragt. Die Kosten dafür belaufen sich auf ca. € 10.200; für die Durchführung der Sprechstunden der Verbraucherzentrale Südtirol in den Räumlichkeiten des Sozialsprengels Passeier übernimmt die Gemeindeverwaltung von St. Martin den Spesenanteil in Höhe von € 2.100 für das Jahr 2018. > Beiträge:  Jugendtreff St. Martin – € 4.946,40 für die Erstellung der Website für das Koordinierungsgremium und den Jugendbeirat; Amateureissportverein St. Martin – € 7.000 für den Ankauf der Farbbeleuchtung beim Eislaufplatz; Pfarrei zum hl. Martin – € 70.000 für die Restaurierung der Orgel; Verein Andreas Hofer Talmuseum – Sandhof – € 5.000 für die Publikation des Buches „Die Schildhöfe in Passeier“; Freiwillige Feuerwehr St. Martin – € 95.000 für den Ankauf eines Fahrzeuges; Jugendbüro Passeier (JubPa) – 800 € für das Jugendbeschäftigungsprojekt „Sojuppa“ 2017; Rodelverein Passeier-Raiffeisen – € 1.000 für die Organisation der Rennrodel Italien-Meisterschaft auf Naturbahn; Verein für Kultur- und Heimatpflege Passeier – € 5.000 für die Sanierung der Kapelle zum hl. Magnus in Breiteben. > Kindergarten/Schule/Jugendtreff:  Malerarbeiten in der Grundschule Saltaus – Pichler Malerei des Pichler Peter & Co. OHG, St. Martin – € 8.000; Malerarbeiten in der Grundschule St. Martin – Stephan Kofler, St. Leonhard – € 7.991; Lieferung von verschiedenen Möbeln für die Grundschule St. Martin – Pedacta GmbH, Lana – € 2.410,72; Lieferung von je einem Notebook HP für die Grund- und Mittelschule – ACS Data Systems AG, Bozen – € 1.949,56; Lieferung einer Fotokamera Panasonic – Flo-R Tech, St. Leonhard – € 1.183,40; akustische Optimierung der Räume in der Grundschule von St. Martin – Akustikraum-Design GmbH, Brixen – € 7.429,80; Lieferung von 15.000 kg Pellets für die Heizanlage von Grundschule und Kindergarten Saltaus – Landgut KG, Ritten – 4.300,50 €; Lieferung des Essens vom Kindergarten St. Martin zur Kindertagesstätte

im Zeitraum 2018 – 2020 – Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, Meran – € 6.676,32. >  Öffentliche Arbeiten:  Energetische Sanierung Mittelschule St. Martin in Passeier: Bauleitung und Sicherheitskoordination in der Ausführungsphase – Bietergemeinschaft Ing. Wolfgang Helfer, Arch. Wilfried Menz und Per. Ind. Walter Malleier – € 61.493,87; Kreuzung Nord – Neubau Gehsteig Uhlen: Die Fa. Pichler Ubald & Matthias OHG aus Riffian erhielt den Zuschlag für die Arbeiten zum Betrag von insgesamt € 98.205,16; Neugestaltung des Andreas-Hofer-Platzes: Die Fa. De.Co.Bau GmbH aus Bozen erhielt den Zuschlag für die Arbeiten zum Betrag von insgesamt € 140.901,33; Lieferung von Straßenleuchten und Lichtpollern – Ewo GmbH, Kurtatsch – € 7.091,08; Lieferung und Montage eines Brunnens mit Sitzplätzen – Betonform GmbH, Gais – € 37.368,60; Durchführung von Schlosserarbeiten – Metallprojekt GmbH, St. Martin – € 10.839,70; Verlegung Kabelschutzrohre und Glasfasern (letzte Meile) in Saltaus (Riederbergstraße und Saltnerweg) – Auszug Tiefbauarbeiten: Die Fa. Tiefbau Karlegger Josef & Armin OHG aus St. Martin erhielt den Zuschlag für die Arbeiten zum Betrag von insgesamt € 76.648,74; (Verlegung Kabelschutzrohre und Glasfasern (letzte Meile) in Saltaus Riederbergstraße und Saltnerweg) – Auszug Glasfasern: Die Fa. Telco Telecomunicazioni GmbH aus Bozen wurde mit den Arbeiten zum Preis von insgesamt 32.102,29 € beauftragt; Kabelschutzrohre und Glasfasern (letzte Meile) in Quellenhof: Projektierung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination – Ingenieurbüro Baldini, Marling – € 22.956,73. >  Öffentliche Sicherheit/Zivilschutz:  Lieferung einer Videoüberwachungsanlage – North Systems GmbH, Trient – € 36.564,01; Durchführung von Schneeräumung – Pixner Manfred & Josef OHG, St. Martin – € 3.401,36. >  Straßen und Plätze:  Lieferung eines Sanitärcontainers für den Spielplatz Neuhaus – Niederstätter AG, Bozen – € 3.660; Lieferung von Lärchenholz für die Brücke „Kelderlahn“ – Marth Georg & Co. OHG, St. Martin – € 2.483,31; Lieferung und Anbringung von Beschilderung und Bodenmarkierungen im Gemeindegebiet von St. Martin – Sanin GmbH, Algund – € 4.428,66; Betreuung der öffentlichen Grünanlagen für die Jahre 2018 und 2019 – Gärtnerei Bacher OHG, St. Leonhard – € 19.822,56; Lieferung einer Straßenlampe für die öffentliche Beleuchtung der Straße neben dem Ritterweg – Ewo GmbH, Kurtatsch – € 1.620,70.

Aus dem Rathaus von St. Leonhard vom 29. 11. 2017 bis 23. 1. 2018 > Beiträge:  Ordentlicher Beitrag an den Amateurtennisclub Passeier, € 2.000; Sonderbeitrag an den Katholischen Familienverband Südtirol für die Mehrkosten bei der Durchführung der Initiative „Freizeit Kreativ“, € 3.987,78. > Gemeindevermögen:  Fuhrpark – Lieferung eines Fahrzeuges des Typs VW Transporter – Auto Brenner AG, € 29.480,20; Vereinshaus Schweinsteg – Lieferung und Montage von Einrichtung und Küchengeräten – Hofer Heinrich KG, € 5.120; Sanierungsarbeiten Kondominium „Talblick“ – Übernahme eines Kostenanteils, € 13.113,24; Beratung in Steuerfragen im Jahr 2018 – Fa.Winkler & Sandrini, € 11.000; Abtretung von ungeteilten Anteilen der Egghof Kaser zu Gunsten der Gemeinden Moos und St. Martin, für 1/3 der Grundstücksfläche mit € 24.555; Gemeindeämter, Bibliothek und Bauhof-Vergabe des Reinigungsdienstes, Zeitraum 01.01.2018 – 31.08.2018, € 21.026,32; Genehmigung Verkauf der Stromproduktion des Elektrowerkes Rasimbach im Jahr 2018 an die Fa. Energy-dis GmbH aus Brixen; Kultur-Redaktion, Gestaltung, Satz und Druck für das „Passeirer Blatt“ im Jahr 2018 – design.buero Albert Pinggera, € 18.000; Enerpass Konsortial GmbH-Genehmigung des Vertragsentwurfes zum Abschluss eines Vertrages mit der Alperia Energy GmbH für den Verkauf von elektrischer Energie im Jahr 2018. >  Öffentliche Arbeiten:  Umbau Seniorenheim, Ausarbeitung eines Baumassenmodells, Dr. Arch. Alexander Pedevilla, € 3.250; Austausch der öffentlichen Beleuchtung im Dorf, € 298.524,13; Breitbandversorgung-Leerverrohrung Prantach, De.Co.Bau GmbH, € 31.948,54; Trinkwasserleitung Windegg – Gerlos, Genehmigung Ausführungsprojekt, Ingenieurbüro von Pföstl & Helfer, € 221.513,59; Breitbandversorgung-Errichtung Glasfasernetz im Ortskern (2.Teilbereich), Dr.Ing.Dieter Stolz, € 150.747,82; Austausch der öffentlichen Beleuchtung im Dorf, Fa. Elektro Innerhofer d. Innerhofer Horst, € 219.722,82; Gehsteig Gomion im Abschnitt Camping-Gasthof Alpenrose, € 257.921,53; Breitbandverbindung St. Leonhard – Jaufen, Wipptaler Bau AG, entlang der Backboneleitung Glaiten–Walten, € 20.904,22; Trinkwasserleitung Windegg –  Gerlos, Tiefbau Karlegger Josef u. Armin OHG, € 134.589,78; Sanierung Oberfläche SpielplatzSchießstand, Dr.Ing. Andreas Mairhofer, € 50.473,13; öffentliche Beleuchtung – Auf-und Abbau der Weihnachtsbeleuchtung im Dorfzentrum, Fa. Hofer Oskar, € 3.760; Passeirer SportArena – Austausch der Fenster in den Umkleideräumen, Finstral AG, € 3.856,42; Passeirer SportArena, Lieferung und Montage eines Zwischenbodens im Lager – Gufler >


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Hubert GmbH, € 6.500; Gehsteig Gomion im Abschnitt Camping-Gasthof Alpenrose, Gufler Metall KG, € 213.202,73; Breitbandversorgung-Errichtung Glasfasernetz im Ortskern (2. Teilbereich), Fa. Fionis GmbH, € 107.960,15. > Personal:  Öffentlicher Wettbewerb nach Titeln und Prüfungen zur Besetzung einer unbefristeten Stelle als Vize-Sekretär in Vollzeit, Ernennung des Gewinners, Dr. Fabian Pfeifer. > Schule:  Kindergarten – Vergabe des Reinigungsdienstes für den Zeitraum 01.01.2018 – 31.08.2018, € 21.333,34. >  Neubau Kindergarten St. Leonhard:  Schlosserarbeiten, Fa. Pichler Thomas, € 41.861,40; Tischlerarbeiten, Arcfactory Stabiles Konsortium, € 454.985,89; Ausschreibung der Tischlerarbeiten/Maßmöbel, € 333.458,60; Ausschreibung Lieferung Küche, € 102.303,53. > Straßen:  Beitrag an das Bodenverbesserungskonsortium „Gomion-Schlattach-Glaiten“ für die außerordentliche Instandhaltung von Zufahrtswegen, € 30.000; Beitrag an das Bodenverbesserungskonsortium „Schweinsteg-Mörre“ für die außerordentliche Instandhaltung von Zufahrtswegen, € 20.000; Straßen-und Winterdienst in Gomion, Schlattach, Glaiten und Teilen von Schlossberg im Jahr 2018, € 35.000; Ausbau der Zufahrtsstraße Kaserer Egg–Stickl, Tiefbau & Transport GmbH, € 67.052,33; Lieferung von Holzbrettern in Lärche für die Brücken in der Fraktion Walten, € 4.858,50; Sanierung Brücke Kammerveit-Einreichprojektierung, Dr. Ing. Johann Ennemoser, € 4.032; Sanierung Brücke Kammerveit-Lieferung von Betonfertigteilträgern – Schönthaler OHG, € 30.000. > Wohnbau:  EWZ Gandellen, architektonische Bauleitung, Arch. Andreas Flora und Arch.Wolfgang Hainz, € 3.980.

Aus dem Rathaus von Moos vom 2. 12. 2017 bis 31. 1. 2018 > Beiträge: Ordentlicher Beitrag für das Jahr 2017 Tourismusverein Passeier – € 19.100; Investitionsbeitrag – Vereinsgemeinschaft Stuls für die Errichtung eines Gerätelagers in der Tiefgarage Stuls – € 3.600; außerordentlicher Beitrag – Nationale Bergwacht von Stuls für die Organisation der Talschaftsübung – € 1.200; außerordentlicher Beitrag für die Durchführung des Wettkampfes „Ice Climbing Worldcup 2018“ – Verein Eisturm Rabenstein – € 34.000; Weiterleitung der eingehobenen Aufenthaltsabgabe an den Tourismusverein Passeiertal 2017 – € 5.063,75. > Gemeinde:  Zuweisung an den Schulsprengel St. Leonhard für die Finanzierung der Lehrmittel, Verwaltungsausgaben und Schulausflüge: für die Mittelschule – € 7.280,

für die Grundschule – € 10.580; Meldungen im Stromsektor Fa, Alperia Energy GmbH – € 2.000,80; Übernahmen der anteilsmäßigen Finanzierungskosten am Konsortium Enertrans für das Jahr 2018 – € 7.137,88; Beratung in Steuerangelegenheiten: – Winkler & Sandrini – € 2.562, – Büro Raich – 
€ 4.880; Bauhof – Lieferung von Kleinmaterial für Arbeiten in Eigenregie Jahr 2018 -versch. Lieferanten – € 10.000; Redaktion, Gestaltung, Satz und Druck Passeirer Blatt 2018 – design.buero Albert Pinggera – € 12.500; Lieferung von Treibstoff für die Dienstfahrzeuge der Gemeinde Moos – E.U.M. GmbH – 
€ 6.500; Kaminkehrdienst der öffentl. Gebäude Jahr 2018 – Wilhelm Philipp – € 1.790,72; Kinder­ garten Moos – Ankauf von Lebensmitteln Jahr 2018 bei versch. Geschäften – 
€ 25.000; Bereitstellung der Telefonlinien für das Internet in den öffentl. Gebäuden der Gemeinde – Brennercom – € 2.790; Liquidierung der Kostennote der Anwaltssozietät Thurin, Vinatzer, Zeller & Partner – Rechtsstreit Gemeinde gegen Enel Distribuzioni Spa – € 10.743,50; Trinkwasser: Austausch der Trinkwasser­ leitung im Bereich Brücke Breiteben – Beteiligung an den Spesen – € 2.857,50; Fuhrpark: Ankauf eines Fahrzeuges des Typs VW Transporter durch die Gemeinde St. Leonhard – Beteiligung an den Spesen – € 17.950, Auftrag für den Ankauf und Montage von Autozubehör, Ersatzteilen und Reifen für das Jahr 2018 – E.U.M: GmbH – € 4.000; Ankauf von Pellets für das 1. Halbjahr 2018 – Beikircher Grünland GmbH – € 2.708,40; Führung der öffentlichen und kostenlosen Internetzugänge mit Wire­ less-Technologie in Platt, Moos, Stuls, Rabenstein und Pfelders – Limitis GmbH – € 3.001,20. >  Öffentliche Arbeiten:  Errichtung von zusätzlichen Parkplätzen beim Gemeindehaus – Gufler Roland – € 4.478,13; Neubau Mehrzwecksaal Pfelders: Auftrag für die Lieferung und Montage einer Trennwand mit Türen – Hofer Heinrich KG – € 6.941,80, Auftrag für die Bauendreinigung – Meranese Servizi – € 3.416, Auftrag für die Lieferung von Bilderrahmen – Hofer Heinrich KG – € 3.542,88, Auftrag für die Dekoration des Saales – Woweffekt – € 3.669,54; Erstellung eines Lawinengutachtens der Misstal Lawine in Rabenstein – Alpinplan – 
€ 4.355,40; Wohnbauzone Pfelders: Ausarbeitung einer seismischen Untersuchung der Erdrutschung – Pöyry Infra GmbH – €11.882,80; geotechnische Erkundungsbohrungen im Bereich der Erdrutschung – Geoland GmbH – € 6.661,20; Ausarbeitung Teilungsplan – Per. Ind. Roland Mitterrigger – € 2.867,14; Sanierungsarbeiten an der Trinkwasserquelle in Stuls – Ilmer Stefan – € 11.708,34; Erneuerung Trink- und Löschwasserleitung Pill-Moos – Asphaltierungsarbeiten – Mair

Josef & Co. – € 23.581,09; Verlegung Schmutzwasserleitung „Egger Grub“- Projektierung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination – Ingenieurbüro Haller & Hesse – €11.419,20; Umbau Dachgeschosswohnung im Gemeindehaus – Auftrag für Elektroarbeiten – Elektro Innerhofer – €12.357,28; Umbau Gemeindeämter – Lieferung und Montage einer Soft-und Hardware für das Zeiterfassungssystem des Personals sowie der Abschluss eines Wartungsvertrages – Infominds AG – € 5.233,80; Auftrag für Umbauarbeiten in der Wohnung im Gemeindehaus – Gufler Roland – € 9.017,26; Lieferung und Montage der Fenster für das 2. Obergeschoss – Raich Fenster KG – € 29.707,83; Lieferung und Montage einer Kücheneinrichtung – EK Möbel GmbH – € 5.381,99; Errichtung Museum Stiaber – Auftrag für Sanierungsarbeiten – E.U.M. Gen. – € 31.955; Auftrag für die Sanierung der Wanderwege im Gemeindegebiet Moos – Autonome Provinz Bozen – Abt. Forstwirtschaft – € 39.981,84; Schutzmaßnahmen gegen Steinschlag unterhalb der Mooser Mutspitze – Schutzdamm Leachn – definitiver Zuschlag der Arbeiten an das Unternehmen De.Co. Bau GmbH – 
€ 798.261,21; Geotechnische Sanierung AVS Haus Pfelders – definitiver Zuschlag der Arbeiten – Geobau GmbH – € 163.007,04; Errichtung und Sanierung von Leitplanken in der Gemeinde Moos – definitiver Zuschlag der Arbeiten – Ilmer Stefan – € 78.021,44; Straßennetz: Auftrag für die Lieferung von Streugut – Graf & Söhne OHG – € 2.623, Gufler Roland – € 5.124; Erneuerung Stützmauer – Zufahrt Wohnbauzone Annaheim Platt – definitiver Zuschlag der Arbeiten – Bietergemeinschaft Gufler Roland/Gufler Geo – € 69.329,57; Kläranlage Rabenstein: Erstellung einer hydraulischen und hydrogeologischen Kompatibilitätsprüfung – Alpin Geologie – € 4.884,88; Bau einer Garage für den Bergrettungsdienst Platt – Auftrag für die Projektierung – Schaffler Rudolf – € 5.011,76; Gestaltung Parkplatz Pfelders – Auftrag für die technischen Dienstleistungen – Schaffler Rudolf – € 12.624,56; Ankauf Grund Egghof-Kaser – € 18.700. > Sport:  Eisturm Rabenstein: Ergänzung der Stahlkonstruktion – Gufler Metall KG – € 7.808. > Kultur:  Bunker Mooseum: Umrüstung der medientechnischen Anlage im Filmraum – Flo-R Tech d. Reinstadler Florian – € 3.969,76; Öffentliche Bibliotheken: Lieferung von 4 PC samt Monitor – Aldebra Spa – € 4.001,60. Ankauf von Bücherregalen – Harmonie Project Srl – € 2.025,20, Ankauf von Büchern, Medien und Bibliotheksmaterial Jahr 2018 – versch. Lieferanten – € 10.000.


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Kultur & Gesellschaft In liebem Gedenken

In Erinnerung an Thomas Prünster Liebe ist, Ruhe bedingungslos in einem anderen Herzen zu finden. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich im Passeiertal und weit darüber hinaus die tragische Nachricht, dass Thomas Prünster am 18. Jänner während eines Volleyballspieles in Meran für immer von uns gegangen ist. Der Tom war durch seinen Beruf als Chef des Getränkevertriebes Prünster Franz KG und als Präsident des Südtiroler Getränkeringes natürlich weitum bekannt. Bereits 1990, nach dem Tode seines Vaters Franz und damals gerade erst 21 Jahre alt, übernahm Thomas den elterlichen Betrieb. Er war seinerzeit natürlich sehr jung und musste noch viele Erfahrungen sammeln, aber mit viel Passion, Geschick und Führungsqualitäten gelang es Tom den Betrieb ganz im Sinne seines Vaters weiterzuführen, sodass er bereits 1993 die Vinothek Prünster an der Jaufenstraße eröffnen konnte. Dabei konnte er über all die Jahre hinweg auf fähige, engagierte Mitarbeiter zählen, die sich stets in den Betrieb einbrachten und sich mit ihm identifizierten. Umgekehrt hatte Tom stets ein offenes Ohr für alle Angestellten und seine Lockerheit, auch im Umgang mit Kunden, wurde allgemein geschätzt. Andererseits war er aber auch ein Mann der klaren Entscheidungen, betreute den Außendienst perfekt und er bildete letztendlich gemeinsam mit seinen Arbeitern ein eingespieltes Team, wobei sich jeder auf den anderen verlassen konnte. Desto größer wiegt sein Verlust und die große Wertschätzung, die Tom in seiner Firma † Thomas Prünster

genoss, kommt wohl am besten in der Aussage eines langjährigen Mitarbeiters zum Ausdruck: „Der Tom fehlt uns jeden Tag!“ Der Getränkevertrieb Prünster wird auch im Sinne von Thomas auf alle Fälle weiter fortgeführt. Wem Tom aber in ganz besonderem Maße fehlt, ist seiner geliebten Familie. Er war der Fels in der Brandung, der Ruhepol, unersetzlich seine Ideen. Umgekehrt schöpfte Tom aus seiner Familie Kraft, sie war für ihn, der sonst immer irgendwo unterwegs war, ein idealer Rückzugs- und Erholungsort und so verbrachte er viele Wochenenden am liebsten mit den Seinen zu Hause und ganz besonders in seinem geliebten Garten. Oft waren auch seine Schwiegereltern zu Gast und Tom genoss die Momente im Kreise seiner Liebsten. Sehr beliebt war Tom aufgrund seiner umgänglichen, geselligen Art auch im Kollegenkreise und man sieht ihn noch vor sich, immer mit einem verschmitzten Lächeln und einem lockeren Spruch auf den Lippen. Als Jugendlicher war Tom ein begeisterter Musikant, nachher galt seine große sportliche Liebe dem Volleyball, wobei seine Schmetterbälle gefürchtet waren. Thomas war ein belesener Mensch, man konnte sich mit ihm über Gott und die Welt unterhalten, besonders herrlich aber war es stets, mit ihm über die faszinierende Welt der Weine zu fachsimpeln. Tom war ein gemütlicher Typ, der auch gerne Karten spielte und er kannte im Grunde keinen Stress, bezeichnend dazu seine Aussage: „I hat kuan Stress, wenn nit die åndern miër uan miachitn!“ Am 23. Jänner begleitete ein nicht enden wollender Trauerzug Tom auf seinem letzten Weg und bekundete die Wertschätzung, die Tom allerseits entgegengebracht wurde. Den Familienangehörigen ist es ein großes Anliegen sich bei allen, die an der Beerdigung teilgenommen haben oder dabei sonst einen wertvollen Dienst verrichteten, auf diesem Wege ganz herzlich zu bedanken. In Zeiten der Trauer und des Verlustes spendet es Trost, wenn man nicht alleine ist. Das Mitgefühl der Psairer Bevölkerung aber gilt seiner Familie, seiner Frau Sylvia, den geliebten Kindern Nora, Eva und Laurin sowie seiner Mutter Waltraud und seinen Schwestern Maria, Susanne und Kathrin. Möge ihnen der ausdrucksstarke Spruch Kraft verleihen, der auf Toms Sterbebildchen steht: … louslossn isch sou schwar, weitermochen ohne di nou schwarer … Gottes guter Segen sei mit dir. Kurt Gufler

† Eduard Ennemoser

Zum Abschied

Nachruf für Eduard Ennemoser, „Goster Edl“ Am 26. November 2017, dem Christkönigssonntag, hat der Herrgott den Edl, fast genau eine Woche nach seinem 80. Geburtstag, zu sich in die ewige Heimat geholt. Mit diesem Nachruf wollen wir noch einmal an diesen ganz besonders liebenswerten Menschen erinnern. Edl wurde als jüngstes von sechs Kindern am 20. November 1937 am Gosterhof in Pill, Gemeinde Moos i.P., geboren. Bis zur Einberufung zum Militär half er am elterlichen Hof mit. Danach arbeitete er einige Jahre als Hüter in Vorarlberg und als Fütterer in Obergurgl. Dort erhielt er dann eine Anstellung bei einer Liftgesellschaft, bei der er dann über 30 Jahre lang gearbeitet hat. Das Ötztal ist ihm somit zur zweiten Heimat geworden. Er hat sich dort sehr wohl gefühlt und mehrere lebenslange Freundschaften geknüpft. Nach der Pensionierung kehrte Edl nach Pill zurück, um den Ruhestand in der Nähe seines Heimathofes zu verbringen. Edl war ein geselliger und sehr humorvoller Mensch. Trotz seiner gesundheitlichen Probleme, die ihm in letzter Zeit sehr zu schaffen machten, hat er uns immer wieder zum Lachen gebracht, indem er treffende und originelle Sprüche zum Besten gegeben hat. „Mit Humor geht alles leichter!“, sagte er, beklagte sich nie und bedankte sich für jede Gefälligkeit, die man ihm erwies. Edl hatte große Freude an der Musik: Gern sang er Volkslieder, gemeinsam mit Stefan und Luis, bei verschiedenen kleineren Auftritten in Altersheimen und bei anderen Veranstaltungen.


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„Goster Edl“

Nachruf für einen treuen Sänger der Heimatlieder

Die „Plotter Spitzbuabn“ – Edl, Stefan und Luis

Ganz besonders aber liebte Edl die Berge und die Natur. Seine große Leidenschaft galt den Mineralien, der Suche nach „Ed(e)lsteinen“. Ihre vielfältigen Farben und Formen haben ihn zeitlebens zum Staunen und „Strahlen“ gebracht und ihm stets Kraft gegeben. Öfters geriet er bei seinen einsamen und „steinigen“ Bergtouren in lebensbedroh­ liche Situationen. So erzählte er, dass er einmal mit einem Rucksack voll schwerer Steine in eine Gletscherspalte geriet und dort wie durch ein Wunder steckenblieb und sich retten konnte; ein anderes Mal prasselte ein gewaltiger Steinschlag direkt über ihn nieder, ohne ihn zu treffen. Edl war zutiefst davon überzeugt, dass er in diesen gefährlichen Augenblicken unter dem Schutz der Muttergottes gestanden hat. Mit viel Kreativität und in liebevoller Kleinarbeit verarbeitete, „vered(e)lte“ er die wertvollen Steine dann zu kleinen Kunstwerken, wie Kruzifixen, Muttergottesgrotten, Schatullen … Nach einer schweren Herzoperation musste Edl auf anspruchsvolle Bergtouren verzichten und die anstrengende Mineraliensuche zu seinem Leidwesen aufgeben.

Seine Naturverbundenheit und die Freude an der Schöpfung, am Beobachten der Natur, hat er aber lebenslang beibehalten. Das wurde deutlich, wenn er beispielsweise erzählte, dass ihm die Schneefinken an der Bergstation in Obergurgl zutraulich aus der Hand fraßen, weil er sie stets gefüttert hatte, wenn er als Erster mit dem Sessellift hinauffuhr. Oder wie er im Winter durch das Fernrohr die Gämsen beobachtete, „wie ihre Jungen, genauso wie die Kinder, ausgelassen und übermütig immer wieder über den Schnee rutschten und sprangen, und wie die Alten sie gewähren ließen und dem Treiben gelassen zusahen…“ Edl war ein äußerst hilfsbereiter und großzügiger Mensch. Er hatte ein Herz für die Nöte der Mitmenschen, und er hat geholfen, wo immer er konnte. Der Ausspruch von Friedrich Schiller: „Ed(e)l sei der Mensch, hilfreich und gut!“, scheint dabei sein Leitspruch gewesen zu sein. Edl ist nun am Ziel seines Weges angekommen, und wir, die ihn dabei ein Stück begleiten durften, behalten ihn in lieber und dankbarer Erinnerung in unseren Herzen. Deine Neffen und Nichten. Dora Lanthaler

Es war Eduard Ennemoser, Goster Edl. Er, Luis und Stefan bildeten ein Trio. Die „Plotter Spitzbuabn“ so nannten es die Sänger vom Offenen Singen, das jeden Monat im Gasthaus Alpenrose in Gomion stattfindet. Das Trio war beim Offenen Singen immer der Mittelpunkt. 2 – 3-mal musste es dem Publikum einen Auftritt gewähren. Edl war ein Mooser. Er hatte eine Stimme wie ein Wiener Sängerknabe. Er, der viele Jahre im Ötztal war, hat schönes, interessantes Liedgut von dort mitgebracht. Aber Edl ist nun gegangen, er musste gehen. Luis und Stefan stehen verwaist, traurig da. Edl ist ein großer Verlust für sie, aber auch für das Publikum und die Sänger vom Offenen Singen. Mit einem Vaterunser wurde beim Offenen Singen im Jänner an Edl gedacht. Nur eine Gedenkminute wäre für den christlichen, originalen, kernigen Tiroler zu wenig gewesen. Nicht nur im Gebet, auch im Singen wurde an ihn gedacht. Der Sumr isch aus, joa i muaß ochn in Tol. Fiat enk Gott schiane Olmin fiat enk Gott tausndmol. Mir deckn sain Grabl mit Felsstuane und Olmpischilr zua. Heargott gib insrn unvrgessnin Edl di ewige Rua. Anna Lanthaler

S Resultat Mitnondr as uandr Schiissl gessn, niamiz hotse zem gigraust, Brennsuppe – nit Pizza-Pazzo hobmr mit Apettit ferschmaust. Iatz hot aniads an oagne Schiissl und a Tallr separat, und dechtr a Poppl af dr Pappn, obr nit lai sell, isch s Resultat. Anna Lanthaler


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Die SternsingerInnen mit dem Pfarrer in der Pfarrkirche von St. Martin

Im Einsatz für die Mitmenschen

Sternsingeraktion 2018 in St. Martin und Saltaus Schon in der Adventszeit trafen sich über 30 MinistrantInnen von St. Martin und Saltaus mit P. Christoph, Lehrerin Renate und den MinileiterInnen mehrere Male zum Einlernen des Liedes und Spruches sowie zur Einführung in die Aktion. Einige von uns durften kurz vor Weihnachten im Filmclub Bozen mit anderen SternsingerInnen aus Südtirol den heurigen Sternsingerfilm anschauen, der vom Vorzeigeprojekt in Papua Neuguinea berichtete. Viele Familien können sich die Schulbildung und Lehrlingsausbildung nicht leisten. Ein Teil der Spenden soll dort in die Bildung investiert werden, damit auch diese Kinder Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben dürfen. Am 2. Jänner war es dann soweit: Früh morgens trafen wir uns im Jugendtreff zum Ankleiden und Schminken. Anschließend feierte P. Christoph mit uns in der Pfarrkirche die hl. Messe, wo er uns den Segen Gottes zusprach und aussendete. Sehr motiviert waren wir dann in 8 Gruppen zwei Tage lang in den Fraktionen und im Dorf unterwegs, besuchten die Familien, alleinstehende Leute und auch Betriebe. Zumeist trafen wir auf offene

Türen und freundliche GastgeberInnen. Viele erwarten die SternsingerInnen und freuen sich, wenn sie ihnen die Weihnachtsbotschaft und den Segen fürs neue Jahr überbringen. Sehr großzügig sind die St. Martiner und Saltauser im Spenden für Hilfsprojekte in armen Ländern und entsprechend groß war die Freude bei den SternsingerInnen! Ist es doch jedes Mal sehr spannend, am Ende der Aktion das Ergebnis der eigenen Gruppe und das Gesamtergebnis zu erfahren. Wir konnten es fast nicht glauben, dass heuer ein neuer Rekordbetrag zusammen kam: über 17.500 Euro! Da sind die Strapazen des Tages vergessen und die Genugtuung groß, zu wissen, dass mit dem Sammeln der Spenden vielen Kindern in oft menschenunwürdigen Lebenssituationen auf der ganzen Welt geholfen werden kann. An dieser Stelle sagen wir nochmals allen, die diese Aktion so großzügig unterstützt haben, unseren BegleiterInnen, den Familien und Gastbetrieben, die uns zu Mittag eingeladen haben, und allen, die organisatorisch mitgeholfen haben, von Herzen Vergelts Gott!

Den Abschluss der Sternsingeraktion bildete das feierliche Hochamt zum Fest der Erscheinung des Herrn. Da durften alle SternsingerInnen in ihrer königlichen Bekleidung Dienst am Altar tun. Am Sonntag darauf nahmen einige von uns noch am großen Sternsingertreffen in Bozen mit dem H.H. Bischof und dem Landeshauptmann teil. Beide richteten Worte des Dankes und der Anerkennung an uns. Es war schön und motivierend, so vielen anderen SternsingerInnen aus ganz Süd­ tirol zu begegnen und gemeinsam durch die Altstadt Bozens zu ziehen. In der Wortgottesfeier im Dom ging unser H.H. Bischof nochmals auf Sinn und Ziel der Sternsingeraktion anhand verschiedener Sternsingerutensilien ein und bestärkte uns in unserem Einsatz für unsere Mitmenschen. Mit vielen Eindrücken, traten wir nach dem gemütlichen Ausklang bei Faschingskrapfen und Tee unseren Heimweg an. Maria Platter


9  Passeirer Blatt – nr. 145, Februar 2018

Südt. Meisterschaft – WATTEN 2017

Titelverteidigung gelungen Am 26. Dezember 2017 fand in Moos zum fünfzigsten Mal die Südtiroler Meisterschaft im Watten statt. Bei dieser Jubiläumsausgabe gelang es dem Spielerpaar Hubert Plankensteiner und Franz Lercher aus dem Ahrntal ihren Titel zu verteidigen. Die Meisterschaft wurde so wie bereits in den vergangenen Jahren im Gasthof “Lanthaler“ mit 256 Einzeleinsätzen ausgetragen. Dazu sind wieder etliche Spieler aus allen Landesteilen gekommen, um ihr Glück zu versuchen. Zu gewinnen gab es Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro. Am 26. Dezember 1967 wurde erstmals im Vereinshaus von Moos in Passeier die 1. Südtiroler Meisterschaft im Watten mit 64 Spielern gespielt. Im Laufe der Jahre wurde die zugelassene Spielerzahl nach und nach auf 128, 256 und 512 angehoben. Von 1985 bis 1990 und von 1996 bis 1999 konnte die Südtiroler Meisterschaft sogar mit 1024 Einzeleinsätzen ausgetragen werden. Diesmal konnten sich in einem packenden Finalspiel schließlich die Vorjahressieger Hubert Plankensteiner und Franz Lercher

Franz Pircher (2.Platz), die Südtiroler Meister Franz Lercher und Hubert Plankensteiner sowie Martin Haspinger (2. Platz)

gegen Franz Pircher aus St. Martin und Martin Haspinger aus Tall durchsetzen. Sepp Öttl aus St. Leonhard erspielte sich zusammen mit Sepp Ennemoser aus St. Martin den 3. Platz. Glücklicher Gewinner eines Preises im Wert von 500 Euro bei der Jubiläumsver­ losung war Klaus Ratschiller aus St. Walburg/Ulten. Die Freiw. Feuerwehr Moos gratuliert den alten und neuen Südtiroler Meistern und allen weiteren Preisträgern nochmals herzlich. An dieser Stelle soll allen Mithelfern und dem Gasthof „Lanthaler“, die mit

ihrer Arbeit zum guten Gelingen der Südtiroler Wattmeisterschaft beigetragen haben, wiederum ein herzliches Vergelts Gott ausgesprochen werden.

St. Martin

St. Leonhard

Moos

† 12. 01. 2017 † 17. 02. 2017 † 03. 03. 2017 † 16. 03. 2017 † 16. 03. 2017 † 27. 03. 2017 † 19. 04. 2017 † 28. 04. 2017 † 14. 05. 2017 † 20. 05. 2017 † 22. 05. 2017 † 22. 06. 2017 † 15. 07. 2017 † 16. 07. 2017 † 16. 07. 2017 † 26. 07. 2017 † 01. 08. 2017 † 05. 08. 2017 † 01. 09. 2017 † 05. 09. 2017 † 15. 10. 2017 † 16. 10. 2017 † 05. 11. 2017

† 11. 01. 2017 Maria Pichler, * 16. 08. 1927 † 16. 01. 2017 Rosa Ulpmer, * 06. 12. 1925 † 31. 01. 2017 Balbina Pixner, * 29. 09. 1934 † 24. 02. 2017 Johanna Raffl, * 07. 11. 1927 † 28. 02. 2017 Hildegard Raffl, * 26. 05. 1923 † 02. 03. 2017 Josef Benedikt Gufler * 09. 06. 1938 † 18. 03. 2017 Giovanna Aichholzer, * 04. 01. 1926 † 22. 03. 2017 Giuseppe Kneissl, * 20. 03. 1927 † 04. 04. 2017 Albert Stefan Pixner, * 04. 09. 1928 † 10. 04. 2017 Paul Gögele, * 22. 09. 1957 † 15. 05. 2017 Theresia Maria Klotz, * 29. 12. 1931 † 26. 05. 2017 Antonio Massimiliano Auer, * 01. 10. 1940 † 27. 05. 2017 Albin Hofer, * 05. 06. 1924 † 02. 07. 2017 Zäzilia Haller, * 29. 03. 1922 † 05. 07. 2017 Rudolf Mair, * 16. 01. 1968 † 19. 07. 2017 Thomas Haller, * 21. 12. 1969 † 21. 07. 2017 Michael Leonhard Gögele, * 29. 12. 1928 † 29. 07. 2017 Josefine Anna Lanthaler, * 25. 02. 1926 † 30. 07. 2017 Rudolf Heinrich Tschöll, * 04. 02. 1947 † 17. 08. 2017 Karl Gufler, * 21. 09. 1952 † 26. 08. 2017 Stephan Graf, * 23. 11. 1977 † 04. 09. 2017 Maria Teresa Mangger, * 26. 02. 1952 † 24. 09. 2017 Marianna Schiefer, * 16. 11. 1930 † 24. 09. 2017 Anna Platter, * 13. 06. 1961 † 13. 10. 2017 Alois Anton Ennemoser, * 11. 10. 1932 † 04. 12. 2017 Ingeborg Waldner, * 15. 07. 1921 † 29. 12. 2017 Anton Ignaz Ennemoser, * 17. 02. 1926

† 21. 01. 2017 † 03. 02. 2017 † 05. 02. 2017 † 22. 02. 2017 † 03. 08. 2017 † 15. 03. 2017 † 25. 03. 2017 † 14. 04. 2017 † 24. 04. 2017 † 26. 04. 2017 † 29. 04. 2017 † 10. 06. 2017 † 16. 07. 2017 † 30. 08. 2017 † 17. 09. 2017 † 19. 09. 2017 † 03. 11. 2017 † 14. 11. 2017 † 22. 11. 2017 † 26. 11. 2017 † 15. 12. 2017

Ergebnis: 1. Platz Plankensteiner Hubert – Lercher Franz 2. Platz Haspinger Martin – Pircher Franz 3. Platz Öttl Sepp – Ennemoser Sepp 4. Platz Huber Anton – Pranter Heinz Hubert Gögele

2017 Verstorbene Georg Walder, * 27. 03. 1927 Franz Josef Haller, * 18. 07. 1924 Rosa Mangger, * 29. 09. 1937 Benedikt Raich Johann, * 21. 03. 1942 Elfrieda Larch, * 03. 03. 1960 Christine Rosa Pfitscher, * 09. 11. 1925 Josefa Luisa Schweigl, * 30. 12. 1927 Kriemhild Brugger, * 23. 07. 1968 Robert Verdorfer, * 07. 04. 1963 Ignaz Franz Gufler, * 16. 02. 1938 Franziska Pichler, * 24. 02. 1936 Klaus Michael Prenzel, * 03. 03. 1946 Georg Raich, * 27. 04. 1938 Maria Schweigl, * 05. 10. 1931 Maria Raffl, * 29. 06. 1933 Agnes Johanna Platter, * 21. 08. 1929 Albert Franz Amorth, * 28. 03. 1927 Paulina Anna Ennemoser, * 22. 11. 1926 Anna Theresia Gögele, * 13. 02. 1925 Franz Korbinian Benischek, * 02. 07. 1948 Maria Oberprantacher, * 22. 03. 1924 Maria Elisabeth Pixner, * 12. 01. 1944 Maria Anna Haller, * 19. 08. 1930

Rosina Etschmann, * 24. 10. 1926 Josef Hofer, * 09. 03. 1923 Albin Pöll, * 19. 09. 1933 Rudolf Gufler, * 27. 02. 1953 Alois Lanthaler, * 06. 11. 1926 Richard Prugger, * 29. 10. 1933 Maria Marth, * 06. 01. 1935 Artur Pixner, * 29. 05. 1988 Franz Brugger, * 19. 02. 1924 Josef Hofer, * 16. 09. 1937 Katharina Raich, * 28. 03. 1970 Maria Kofler, * 28. 05. 1928 Albert Brugger, * 17. 09. 1932 Klara Raffl, * 31. 08. 1929 Theodor Gietl, * 09. 08. 1953 Josef Pixner, * 30. 01. 1938 Michael Tscholl, * 29. 01. 1949 Armin Ennemoser, * 13. 02. 1989 Johann Widmann, * 07. 03. 1942 Eduard Ennemoser, * 20. 11. 1937 Josef Reich, * 02. 01. 1932


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Platt

Wo man singt, da lass dich nieder heißt es in einem bekannten Sprichwort. Tatsächlich sind es sehr oft musikalische Anlässe, die uns Menschen zusammenbringen und uns etwas näher zusammenrücken lassen. Ein besonderer Anlass, der dies wiederum zum Ausdruck brachte, war das am 3. Dezember in der Pfarrkirche von Platt veranstaltete Adventsingen. Es waren sehr viele Musikliebhaber, die der Einladung des Pfarrgemeinderates gefolgt waren und sich vom abwechslungsreichen Programm der verschiedenen Gruppen in den Advent einstimmen ließen. Eine besondere Freude für die Organisatoren und wohl auch für die Zuhörer war es, dass sich dieses Mal Singgruppen aller Altersstufen gebildet hatten und ihre Lieder zum Besten gaben. Auch bei den Instrumentalisten begeisterten die Kinder gleich wie die Erwachsenen. Ein besonderer Dank gebührt an dieser Stelle den Leuten, die sich die Mühe gemacht haben, die einzelnen Chöre und Instrumentalgruppen auf dieses Konzert

Die Platter Alphornbläser

vorzubereiten. Nach dem feierlichen Abschluss in der Kirche durften sich alle Anwesenden auf dem oberen Dorfplatz bei Gebäck und warmen Getränken stärken und von den schönen Klängen der Platter Alphornbläser verwöhnen lassen. Der von der Freiwilligen Feuerwehr zum Leuchten gebrachte Christbaum brachte auch so manche Augen zum Leuchten und die niederen Temperaturen trugen dazu bei, damit alle noch etwas näher zusammenrückten. Der Pfarrgemeinderat

Josef Prünster ofenbau st. martin in passeier – tel. 347 8441993 01.indd 1

bedankt sich ganz herzlich bei allen Mitwirkenden, allen freiwilligen Helfern und „Bäckern“ und bei allen, die zum guten Gelingen des traditionellen Platter Adventsingens beigetragen haben. Ein herzliches Dankeschön auch für die freiwilligen Spenden, mit denen die angefallenen Ausgaben gedeckt werden konnten. Der verbleibende Rest steht der Pfarrei Platt zur Verfügung. Maria Pamer Pöll

Feuer > Wärme > Entspannung pur

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11  Passeirer Blatt – nr. 145, Februar 2018

Erstes Cousinentreffen der Oberhauser-Familie am 6. Jänner 2018 in Rabenstein

Rabenstein

Das erste OberhauserCousinentreffen Lustig ging es zu am 6. Jänner 2018 in Rabenstein: Das erste Cousinentreffen der Oberhauser-Familie war angesagt. Für die (wenigen) Psairer, die ihn (noch) nicht kennen: Oberhaus heißt der auf 1.680 m gelegene Hof, auf dem die Saltnusser-Bauern seit dem 17. Jahrhundert von weit oben auf Rabenstein herabschauen. 1943 hat der Riebl-Sohn Alois Gufler den Saltnuss Hof übernommen. Aus der Ehe mit Maria Lanthaler entsprangen 11 Kinder. Das Leben am Hof war für den Riebl-Luis nicht einfach; ein bisschen Entspannung holte sich der Schneeberg-Knapp beim Jagen (angeblich soll er einmal zwei Murmeltiere mit einem Schuss getroffen haben). Am 18. August 1953 traf das Schicksal die Oberhauser-Familie besonders schwer: Die Töchter Elisabeth und Maria Theresia ertranken, zusammen mit dem Nachbarsohn Josef Lanthaler, auf einem selbstgebauten Floß im kleinen See am Schneeberg. Aber unterkriegen lassen haben sich die Oberhauser nie: vor allem der Humor wurde Generation um Generation weitergegeben. Ganze 27 Enkel schenkten Luis und Moidl ihre Kinder Anna Maria, Maria Anna, Notburga, Magdalena, Benedikt Alois, Josef, Gertraud, Monika und Michael. Und diese Enkel haben kürzlich ihr erstes Cousinentreffen organisiert. Bei der heiligen Messe in der pittoresken Kirche im Dorf erwähnte Pfarrer Oswald Kuenzer die Wichtigkeit des Sich-Treffens und Zusammenschließens, vor allem in der heutigen Zeit, in der der Individualismus immer mehr verbreitet ist. Diese Weisheit haben die Riebl-Kinder befolgt:

Stundenlang sind sie im Gasthaus Rabenstein zusammengesessen, wo Wirtin Burgi den Gästen ein exzellentes Menü serviert hat. Aus nah und fern sind sie angereist, die 17 von 27 Cousinen. Die längsten Reisen hatten die Buben von Tante Monika hinter sich: Gerold war aus Chile angereist, seine zwei Brüder, Thomas und Samuel, aus Österreich. Vollzählig anwesend waren auch die „Goldbichl-Madlen“ aus Lana, Töchter von Tante Burgi: Hildegard, Bernadette, Ulrike, Elisabeth und Maria. Daniel und Andrea, Kinder vom lustigen Onkel Sepp, kamen aus Mühlbach und freuten sich besonders, da sie einige Cousinen seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen hatten. Aus dem Burggrafenamt kamen Elisabeth (die älteste und hübscheste der Cousinen) und Walther, Kinder von Tante Leni (Rosemarie und Helmut konnten leider nicht dabei sein); am Nachmittag schaffte es auch noch Oberhaus in Rabenstein

Bruder Markus nach Rabenstein. Nicht weit hatten es die Kinder von der berühmten Tante Marianne (ihre Krapfen sind im ganzen Land bekannt und man munkelt, dass zu ihren zahlreichen Speckkunden ein ehemaliges Skiweltcupass zählt): Andreas kam aus St. Martin, sein Zwillingsbruder Michael lebt selbst in Rabenstein. Der Schweizer Schnee hat hingegen ihren jüngsten Bruder Martin an der Teilnahme gehindert. Mitgewirkt und mitgemischt bei der Organisation haben vor allem Maria Luise, die moderne Bäuerin aus Rabenstein (wer noch nie was von cholesterinfreien Eiern gehört hat, sollte sie unbedingt am Marktstand besuchen gehen), Tochter von Tante Marianne, und Monika, Tochter von Tante Gertraud (die leidenschaftliche Pilze- und Beerenklauberin Gerda). Benedikt, der Sohn vom verstorbenen Onkel Benedikt, hat es leider nicht geschafft, aus Berlin anzureisen. Auch Angelika und Klaus, Kinder der KuchenKönigin Tante Annemarie sowie Christian, Marion, Daniela und Carolin, Kinder vom jüngsten der Oberhauser-Geschwister, Michael, konnten am Treffen nicht teilnehmen. Bald wird es für die Oberhauser-Großfamilie aber eine neue Möglichkeit geben, um alte Fotos anzusehen, Anekdoten zu erzählen und vor allem zum Lachen (angeblich hatten einige Teilnehmer des Treffens am nächsten Tag Muskelkater vom Lachen). Das nächste Treffen ist schon geplant: Im Herbst 2018 wollen sich die Oberhauser wieder treffen, und zwar mit allen „aktuellen“ Generationen! Monika Nardo


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Krippenausstellung im Bunker Mooseum  Fotos: Hubert Gögele

Krippe von Karl Hofer

MuseumHinterPasseier

Erfolgreicher Jahresabschluss mit Krippenausstellung Der Verein MuseumHinterPasseier blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück. Knapp 9800 BesucherInnen konnten wir in diesem Jahr im Bunker Mooseum begrüßen. Viele Highlights und Aktionen begleiteten uns (die Oktober-Ausgabe berichtete). Letzter Akt in 2017 war eine kleine vorweihnachtliche Krippenausstellung und so war das Bunker Mooseum erstmalig an drei Dienstagen im Dezember für Gäste geöffnet. Es konnten acht unterschiedliche, aber wunderschöne Krippen bestaunt werden. Wohlgemerkt allesamt in unzähligen Arbeitsstunden und mit viel Geduld selbstgemacht. Die AusstellerInnen waren Rosa Volgger,

Christa Schwarz, Gisella Fontana, Michela Brunner, Franz Raich, Alfred Gögele und Karl Hofer. Nicht ins übliche Bild einer traditionellen Krippe passte das Werk von Karl Hofer, welcher einen alten Computerbildschirm als Krippe gestaltete. Ein besonderer Dank an alle AusstellerInnen für ihr Entgegenkommen und die Unterstützung. Auch 2018 haben wir einiges vor und wir hoffen wieder auf viele BesucherInnen. So werden die Eröffnungen der beiden neuen Strukturen, Stiaber Mooseum und Timmel_Transit, anstehen. Das direkt am Schluchtenweg gelegene ehemalige E-Werk soll im Frühjahr eröffnet werden.

Für unsere Lebensmittelgeschäfte in Platt und Pfelders suchen wir ab Juni 2018 eine/n Verkäufer/in als Mutterschaftsersatz in Voll- bzw. Teilzeit.

Das Timmel_Transit Museum am Timmelsjoch soll im September öffnen. Eine weitere Auswilderung unserer Steinböcke ist geplant, mit dem Ziel, diese heuer in Südtirol auszuwildern. Der Saisonstart ist auf den 1. April gelegt und es erwartet alle Gäste ein spannendes Saisonprogramm und ein abwechslungsreiches Führungsangebot. Thomas Reinstadler

Wir bieten einem/er Oberschüler/in die Möglichkeit, über die Sommermonate in unseren Lebensmittelgeschäften in Platt und Pfelders ein Ferialpraktikum zu machen.

Bewerbungen an: EUM Genossenschaft Aue 129/A, 39013 Moos in Passeier (BZ), Tel.: 0473 422 105 melanie@eum-genmbh.com 02.indd 1

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13  Passeirer Blatt – nr. 145, Februar 2018

Natur & umwelt

Krickenten (im Bild) und andere Wat- und Wasservögel nutzen auf ihrem Durchzug die Tümpel und Lacken am Jaufenkamm als Rastplatz und bauen hier Fettreserven für den Weiterflug auf Foto: Oswald Gufler

Aus nächster Nähe erlebt

Vogelzug am Jaufenkamm Der Jaufenpass bietet in den Herbstmonaten einzigartige Bedingungen den Vogelzug und die Vielfalt der Zugvögel aus nächster Nähe zu erleben und zu beobachten. Neben den in großer Zahl in südwestlicher Richtung durchziehenden Sing- und Greifvögeln können hier auch immer wieder Wat- und Wasservögel gesichtet werden. Für sie stellen die zahlreichen mit Wasser gefüllten Mulden und Tümpel, und das als Naturdenkmal ausgewiesene Feuchtgebiet „Kehlerlacke“ besonders einladende Rastplätze und Treibstoffdepots dar. Wie bereits in den vergangenen Jahren nutzten auch heuer wieder einige begeisterte Naturliebhaber aus dem Passeier (Peter Hofer, Andreas Lanthaler, Arnold Rinner und Fotograf Oswald Gufler) jede sich bietende Gelegenheit, um im Herbst auf den Jaufen zu fahren, um das Zuggeschehen vor Ort zu dokumentieren und langfristig detailliertere Informationen über durchziehende Vögel und Durchzugszeiten an dieser Vogelzuglinie zu erhalten. Bereits im September begannen sich die Zahlen von durchziehenden Vögeln aufzubauen. Am 15.9. 2017 listete beispielsweise Peter Hofer auf seinem Notizblatt in der Zeit zwischen 10.35 Uhr und 15.00 Uhr 91 Greife, darunter 31 Mäu-

sebussarde, 14 Wespenbussarde, 2 Rohrweihen und 44 in großer Höhe fliegende und schwer bestimmbare Greifvögel auf, die den Kamm am Jaufen überflogen. Drei Tage später wurden 61 überziehende Greifvögel zwischen 10.00 Uhr und 13.30 Uhr gesichtet. An diesem Tag rasteten auf der Passhöhe 7 Mornellregenpfeifer. Im Zeitraum vom 4. bis zum 11. Oktober konnte der Höhepunkt des Kleinvogelzuges verzeichnet werden. Mehr als 2000 Kleinvögel, Tauben und Greife konnten am 4., 10. und 11. Oktober auf ihrer Wanderung aufgezeichnet werden. Beeindruckend war an diesen drei Tagen der Buchfinkenüberflug: am 4. Oktober passierten in der Zeit von 10 bis 16 Uhr 1457, am 10. Oktober von 11 bis 16 Uhr 1319 und einen Tag später von 12 bis 16 Uhr 1120 Buchfinken die Anhöhe am Jaufen. Insgesamt notierten wir vom 4. bis zum 21. Oktober an neun Beobachtungstagen, die allesamt wolkenlos und sehr mild waren, bei den etwa fünf Stunden dauernden Aufenthalten am Jaufenkamm 5614 Buchfinken, die in kleineren und größeren Trupps mit südwestlichem Kurs unterwegs waren. Neben den Buchfinken erfassten wir an diesen neun Beobachtungstagen im Oktober auch jede Menge anderer Finkenvögel wie 1169 Erlenzei-

sige, 282 Fichtenkreuzschnäbel, 197 Bergfinken, 193 Hänflinge, 145 Zitronengirlitze, 138 Stieglitze, 61 Girlitze, 49 Grünlinge und 22 Kernbeißer, die Richtung Süden zogen.Bemerkenswert war auch die Zahl von insgesamt 789 Ringeltauben und 400 Staren, die in teils ansehnlichen Trupps mit mehr als 100 Exemplaren den Jaufenkamm passierten. Mehlschwalben mit südwestlichem Kurs zählten wir an den Oktobertagen insgesamt 143. Rauchschwalben waren es 494. Neben 134 Feldlerchen und 13 Heidelerchen zogen auch 175 Tannenmeisen, 51 Kohlmeisen und 50 Blaumeisen auf der Jaufenhöhe durch. Auch 73 überfliegende Kormorane, 20 Kiebitze, 2 Rohrammern, 1 Waldschnepfe und 2 rastende Rotdrosseln, als besonders seltene Gäste aus dem hohen Norden, erregten unsere Aufmerksamkeit. Im Gesamten konnten wir zwischen dem 4. und dem 21. Oktober an neun Beobachtungstagen mehr als 10000 nach Südwesten ziehende Kleinvögel, am Jaufenkamm zählen. Ergänzt man diese Zahlen noch durch die vielen Greifvogelbeobachtungen, wie etwa 148 Mäusebussarde, 25 Wespenbussarde, 20 Turmfalken, 11 Rohrweihen, 17 Sperber, 7 Baumfalken und 4 Rotmilane, so kann man sagen, dass die Vogelzuglinie heuer einzigartige Bedingungen zur Beobachtung des Zuggeschehens bot. Arnold Rinner


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Platt in Passeier

Wetter-Rückblick Das Jahr 2017 setzt die Reihe der überdurchschnittlich warmen Jahre fort und zählt zu den wärmsten seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen an der Platter Messstation. Dies geht aus den Wetterdaten hervor, die Manfred Öttl in den vergangenen 365 Tagen im Bergdorf aufgeschrieben hat. Mit 1348,8mm gab es im abgelaufenen Jahr deutlich mehr Niederschlag als im vergangenen Jahr und im langjährigen Mittel. Am meisten Regen fiel im Monat September mit 205,8 mm. Insgesamt regnete es an 107 Tagen. 23 Regentage gab es jeweils in den Monaten Juni und September. Der meiste Regen an einem einzigen Tag fiel mit 89 mm am 30. Juli. Die Jahresmitteltemperatur im Ort betrug in diesem Jahr 9.6 Grad Celsius. Die gemessene Temperatur liegt damit um 1,3 Grad höher als der langjährige Mittelwert (1980 – 2010) im Ort. Die mittlere Maximum Temperatur im Juni betrug 25.3 °Celsius. Es war dies nach dem Juni 2003 (27,8 °C.) der zweitheißeste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1926. Sommertage, das sind Tage mit Temperaturen über 25 Grad, gab es in Platt sechsundvierzig. Der heißeste Tag war mit 32 Grad Celsius der 25. Juni. Insgesamt gab es

9 Tage mit Temperaturen über 30 Grad. Die Frosttage, an denen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gemessen wurden, beliefen sich auf 84. Sehr kalt war der Jänner mit 30 Frosttagen und einer mittleren Minimumtemperatur von -6 Grad Celsius. Der kälteste Tag im letzten Jahr war der 7. Jänner mit − 11 Grad Celsius. Die Zahl der Eistage, das sind Tage an denen die Temperatur nicht über 0 Grad anstieg, belief sich auf 23. Schnee fiel an 18 Tagen. Mit insgesamt 101 cm fielen die Schneefälle im Ort nicht besonders ergiebig aus. Tage mit Schneebedeckung vermerkte der Wetterbeobachter insgesamt 56. Anders als in den beiden abgelaufenen Jahren konnten in diesem Winter das Weihnachtsfest und die Jahreswende mit Schnee gefeiert werden. Mit 138,6 mm Niederschlag war der Dezember im Unterschied zum Jahr 2016 (0,2 mm) und 2015 (0,8 mm) sehr nass. Mit 26 Frosttagen und einer durchschnittlichen Minimumtemperatur von – 4 Grad Celsius präsentierte sich der Dezember sehr kalt. Am 29. Oktober fegte ein beeindruckender Sturm mit Geschwindigkeiten um die 80 km/h übers Land. Die Windböen von Sturmtief Herwart entwurzelten und knickten reihenweise Bäume in den umliegenden Wäldern. Arnold Rinner

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Stand: 15. 2. 2018

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Wirtschaft

des Tales bezieht. Nachhaltigkeit ist Hildegard ein großes Anliegen: „Ich kaufe das Fleisch als Ganzes, meist Kalb oder Jungstier, und verarbeite es selbst“, erklärt sie. Das sei für die Umwelt wichtig und bringe mehr Gewinn, auch wenn die Verarbeitung aufwändig sei. Nicht nur ihre Gäste wünschen der sympathischen Hildegard weiterhin viel Freude und Kreativität beim Kochen und freuen sich, in der geschmackvoll eingerichteten, heimeligen Stube oder während der Sommermonate auch im Freien ihre wunderbaren Speisen genießen zu können. In ganz besonderem Maße gratulieren Hildegard aber ihr Mann Arnold und ihre Söhne Ali und Thomas zu ihrem dreißigjährigen Jubiläum. Kurt Gufler Moos in Passeier

Nahversorgung und Lebensqualität weiterhin sichern Seit 30 Jahren verwöhnt Hildegard Fontana ihre Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten

30-Jahr-Jubiläum beim Mitterwirt

Vom Sarner „Paurnmaadl“ zur Haubenköchin Im März dieses Jahres feiert die weit über unser Tal hinaus bekannte Gastwirtin und Köchin Hildegard Oberkalmsteiner Fontana ein besonderes Jubiläum: Seit mittlerweile 30 Jahren verwöhnt sie ihre Gäste aus nah und fern mit exquisiten kulinarischen Köstlichkeiten. Da blieb es nicht aus, dass sie aufgrund ihrer Kochkünste bereits in etlichen Gourmet-Fachzeitschriften vorgestellt und in mehreren Büchern, wie z.B. „Südtiroler Weiberwirtschaften“ oder „Eine kulinarische Entdeckungsreise durch Südtirol“, porträtiert wurde. Sozusagen als Sahnehäubchen wurde Hildegard zudem bereits dreimal mit der begehrten Haube des renommierten und einflussreichen Restaurantführers Gault-Millau ausgezeichnet. Hildegard, aus dem Sarntal stammend, war als Servierkraft tätig, als sie ihren Mann Arnold kennenlernte. Beide waren erst 23 Jahre alt, als sie von Arnolds Eltern, dem Fontana Toonig und der Brischer Moide, den Mitterwirt im Mårtiner Dorfzentrum übernahmen. Anfangs gab es nur eine kleine Karte und erst als sich Arnolds

Schwester aus dem Betrieb zurückzog, fing Hildegard an zu kochen. Ihr war es von vorneherein ein Anliegen, etwas wirklich Besonderes anzubieten verbunden mit dem Ziel, typische Tiroler Gerichte und Psairer Spezialitäten auf den Tisch zu bringen und so bildete sich Hildegard laufend fort. Mit einer glücklichen Hand und feinsten Zutaten hat sich Hildegard im Laufe der Jahre in die Herzen von Genießern traditioneller Südtiroler Küche gekocht und dafür gesorgt, dass das tra­ ditionsreiche Gasthof Lamm zu einer gesuchten und vielbesuchten Adresse bei Feinschmeckern aus aller Herren Länder aufstieg. Beim „Mittern“ kommen, wie erwähnt, bodenständige Gerichte und authentische Spezialitäten unseres Heimattales auf den Tisch: hausgemachtes Brot, vorwiegend Produkte der Saison, Lamm- und Ziegenbraten, Forellen und Saiblinge aus der nahegelegenen Fischzucht, Gemüse sowie Käse und Mozzarella von Bauern in der Gegend. Auch gibt es nur einheimisches Wild, das die Köchin von den Jägern

Björn Trompedeller ist Ortsobmann des hds – Passerschlucht bringt Impulse Björn Trompedeller wird für die nächsten fünf Jahre in der Gemeinde Moos in Passeier den hds - Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol als Ortsobmann vertreten. Er wurde im Rahmen der diesjährigen Ortsversammlung gewählt. Er wird somit die wirtschaftlichen Geschicke der Handelstreibenden und Dienstleister vor Ort begleiten. Dank des im Jahr 2015 errichteten Passerschluchtenwegs hat sich eine spürbare Belebung für Moos ergeben. Meist fahren die Touristen per Bus bis Moos und begehen den Weg dann talauswärts. Martina Reinstadler Björn Trompedeller


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vereine & verbände

Kdt. Roland Gufler, Ehrenkdt. Franz Gufler, FM Luis Pfitscher, Zgkdt. Franz Pichler, FM Norbert Gufler, Bürgermeisterin Rosmarie Pamer, AI Josef Kofler, Sf Manfred Raffl, Kdt.Stv. Konrad Pichler  Foto: Kassian Plangger

St. Martin

Unwetter forderten die Feuerwehr Zur Jahreshauptversammlung am 19. Jänner 2018 im gemeindeeigenen Vereinssaal konnte Kommandant Roland Gufler 50 aktive Wehrmänner und 14 Mitglieder außer Dienst begrüßen. Weiters sind auch Bürgermeisterin Dr. Rosmarie Pamer, Abschnittsinspektor Josef Kofler, Pfarrer Christoph Waldner OT und Ehrenkomandant Franz Gufler der Einladung gefolgt. Das Jahr 2017 war mit 73 Meldungen an den Verband ein arbeitsreiches Jahr. Dabei handelte es sich um 6 Brandbekämpfungen und 67 technische Nothilfen verschiedenster Art. Hervorzuheben sind in diesem Jahr zwei Einsatztage: Am 29. Juli brach ein Wolkenbruch über St. Martin herein, welcher mehrere Keller und Garagen im Dorf überflutete, und auf Matatz eine Gerölllawine in Bewegung setzte. Genauso spektakulär war der 29. Oktober, als ein gewaltiger Sturm in unserer Umgebung ganze Waldteile flachlegte und mehrere Straßen von Bäumen und Ästen geräumt werden mussten. Insgesamt haben im Jahre 2017 1453 Mann 3170 Arbeitsstunden für Feuerwehrzwecke geleistet. Kdt. Roland Gufler betonte in seinem Bericht, dass das sichere Verhalten im

Feuerwehrdienst ständig geübt werden muss, damit auch unter besonderen Einsatz- und Übungsbedingungen jederzeit die Sicherheit der Feuerwehrleute gewährleistet ist. Als wichtigste Investi­ tionen von 2017 schlägt die Wärmebildkamera zu Buche, da unser altes Modell nicht mehr den heutigen Standards entsprach. Für 2018 steht der Austausch unseres KLF Daily an. Abschließend erwähnte er noch mit Genugtuung, dass die FF St. Martin stellvertretend für alle Feuerwehren Südtirols zum „Südtiroler des Tages“ gekürt wurde. Ein Höhepunkt der Versammlung bildete die Ehrung langdienender Wehrmänner: Das Dienstkreuz in Silber für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurde den Kameraden Franz Pichler, Norbert Gufler und Luis Pfitscher überreicht. Anschließend bedankte sich Kdt. Gufler im Namen aller bei Manfred Raffl für seinen mittlerweile 20-jährigen Dienst als Schriftführer und überreichte ihm einen Geschenkskorb sowie einen Gutschein bei der Schartalm. Zwei neue Kameraden konnten bei dieser Jahreshauptversammlung ihr Gelöbnis ablegen: Manfred Königsrainer und Martin Scherer.

Bei den Ansprachen der Ehrengäste ergriff Pfarrer Christoph Waldner OT als erster das Wort und bedankte sich im besonderen Maße für die Einsätze für die Pfarrei und die Kirche. Die Bürgermeisterin Rosmarie Pamer bedankte sich im Namen der Bevölkerung für die Unwettereinsätze im Juli und zollte der Wehr großen Respekt für die Einsätze wann immer Not am Mann ist. Sie wies noch darauf hin, dass der Gefahrenzonenplan ausgearbeitet wurde und im Frühjahr vorgelegt wird. Abschnittsinspektor Josef Kofler sprach ein Kompliment aus für die sehr fleißige Teilnahme an den Fortbildungsveran­ staltungen bei der Feuerwehrschule in Vilpian. Ebenso mahnte er zur Vorsicht bei Einsätzen bei Murabgängen oder Sturmschäden. In einer emotionalen Ansprache würdigte Kamerad Kurt Gufler die Verdienste des Kommandanten Roland Gufler, der für alle Feuerwehrleute ein Vorbild ist. Die Freiwillige Feuerwehr St. Martin möchte sich bei allen Gönnerinnen und Gönnern, besonders denjenigen, die uns bei der alljährlichen Kalenderaktion unterstützen sowie allen Helferinnen und Helfern beim Dorffest, herzlichst bedanken. Manfred Raffl, Kurt Gufler


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AVS SEKTION PASSEIER – Ortsstelle St. Leonhard

Jahreshauptversammlung Der 1. Vorsitzende der Ortsstelle St. Leonhard, Martin Hofer, eröffnete die Jahreshauptversammlung mit der Bitte, eine Schweigeminute für die 2017 verstorbenen AVS-Mitglieder, darunter Paul Gögele und Hilde Ploner, abzuhalten. Letztere wurde 2017 noch für 60 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Danach gab es einen kurzen Rückblick über die Vereinstätigkeit mit einigen Schwerpunktveranstaltungen, wie Bergfexn, Familienhüttenlager, Gipfelmesse und Herz-Jesu-Feuer, welches 2017 nach einigen Jahren witterungsbedingter Pause wieder auf dem Glaitner Joch mit dem Entzünden von Fackeln entlang des Kammes stattfinden konnte. Der Ausschuss hat mit dem Neuzugang Magdalena Erb eine weitere fleißige Hand dazugewonnen und blickt dank der jungen Mannschaft zuversichtlich auf das kommende, ereignisreiche Arbeitsjahr. Die nötige Fachkompetenz eignen sich die Ausschussmitglieder sowie auch die Funktionäre und Mitarbeiter in regel­ mäßigen Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen der AVS-Landesleitung an.

Im letzten Jahr besuchten 27 Personen insgesamt 12 fachspezifische Kurse. Mit sichtlichem Stolz verkündete Martin Hofer, dass die Sektion Passeier den landesweit prozentiell höchsten Zuwachs an Neumitgliedern verzeichnen konnte. Dazu haben v.a. die 90 Neueinschreibungen in der Ortsstelle St. Leonhard beigetragen. Die aktuelle Mitgliederzahl beläuft sich auf 676 Erwachsene und Kinder. An den zahlreichen Veranstaltungen der Kletter-, Wander- und Hochtourenleiter nahmen insgesamt 1700 Personen teil. Die Landesleitung ließ Gruß- und Dankesworte an den langgedienten Hüttenwart Eberhard Wilhelm und seine Frau Luise übermitteln und auch die Ortsstelle St. Leonhard bedankte sich nochmal herzlichst für 25 Jahre vorbildhafter Führung des Bergheims Egghof-Kaser. Die zuständigen Leiter der verschiedenen Bereiche der Ortsstelle informierten über die 2018 geplanten Veranstaltungen, welche auch im Jahrbuch unter der Programmvorschau aufgelistet sind. Vom Familienhüttenlager bis zum Canyoning, von der Gletschertour auf den Piz Buin bis

Vorne: Eberhard Wilhelm, Daniela Augscheller, Lena Santoni, Sofia Hofer, Vanessa Kofler, Leonie Hofer, David Grasl, Hannes Grasl, Lukas Pixner, Johannes Haller, Erika Ennemoser; 2. R.: Dieter Bernhart, Lorenz Ennemoser, Edith Kofler Bacher, Betreuerin Lea Bacher, Silvia Bernhart, Jan Mair, Anna Haller, Raphael Haller; hinten: Robert Pöhl, Robert Santomaso, Beatrix Hofer, Martin Hofer, Magdalena Erb, Hannes Pixner, Monika Raffl, Bürgermeister Konrad Pfitscher Foto: Bernadette Pfeifer

zum Klettersteig am Gardasee, von Wanderungen im Passeiertal bis zu einem Zweitagesausflug ins Karwendelgebiet ist alles mit dabei, was das Alpenvereinsherz höher schlagen lässt. Auch die Klettergruppe hat ein sehr intensives Arbeitsjahr vor sich. Die vielen Kletterkurse, die Betreuung und das Training der überaus erfolgreichen Kletterteamkinder, die Kraxltoge im Sommer sowie die Kraxlnocht im Dezember, der Routenbau in der Kletterhalle und die Führung derselben erfordern den Einsatz vieler ehrenamt­ licher Hände. Den Schatzmeisterinnen Beatrix Hofer und Katja Hofer wurde von den Rechnungsrevisoren ein vorbildliches Zeugnis ausgestellt. Somit stand der Entlastung der Kassiererinnen durch die Vollversammlung nichts im Wege. Auf den Jahresrückblick anhand einer Fotoshow folgte die Nennung der Ehrenzeichenträger und die Auszeichnung der Kletterkids, die beim Juniorcup und bei der Italienmeisterschaft hervorragende Platzierungen erzielen konnten. Die Grußworte der Ehrengäste fielen voll des Lobes für den Ausschuss und die Mitarbeiter aus. Mit einer leckeren Bergsteigerjause wurde die Jahreshauptversammlung beendet. Maria Gufler


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Gestaltung der Gottesdienste bei. Ein aufrichtiges Dankeschön verdienen sich zu guter Letzt alle Sängerinnen und Sänger, die mit Begeisterung und Einsatz im Kirchenchor singen. Sie sind die Garanten dafür, dass Singen und Musizieren weiterhin im Ort eine Herzenssache bleibt. Chorsingen sagt Ja zum Leben und ist Ausdruck positiver Lebensgestaltung. Arnold Rinner Musikkapelle Moos

Als Zeichen des Dankes erhielten Maria Hofer Schweigl (links) und Irmhild Pöll Ennemoser für ihren langjährigen Dienst als Chorsängerinnen im Platter Kirchenchor eine Ehrenurkunde des Südtiroler Chorverbandes überreicht. Bei der Ehrung (von links) Dagmar Hofer Prünster, Edith Laner Pöll, Pfarrer Oswald Kuenzer, Maria Hofer Schweigl, Irmhild Pöll Ennemoser und Arnold Rinner Foto: Arnold Rinner

Platter Kirchenchor

Langjährige Chorsängerinnen geehrt Bei einer guten Marende feierte der Platter Kirchenchor im Gasthaus Bad Sand den Ehrentag der heiligen Cäcilia. Im Anschluss an den Imbiss folgte die Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Ausschusses. Ein besonderer Höhepunkt der Feier war die Ehrung verdienter Sängerinnen, die Pfarrer Oswald Kuenzer und Obmann Arnold Rinner vornahmen. Als Zeichen der Wertschätzung und des Dankes für ihren wertvollen Dienst für den Platter Gesangsverein und die Pfarrei erhielten Maria Hofer Schweigl für ihren 26-jährigen und Irmhild Pöll Ennemoser für ihren 25-jährigen Dienst eine Ehren­ urkunde des Südtiroler Chorverbandes überreicht. Irmhild trat dem Platter Gesangsverein im Jahre 1987 bei, Maria kam im Jahre 1991 als Sängerin zum Kirchenchor. Den 1987 neu bestellten Kirchenchor leitete der damalige Platter Lehrer Oswald Ennemoser. Lobend wurde bei der Ehrung die Zuverlässigkeit, die Treue zum Verein und der sprichwörtliche Fleiß der beiden Sängerinnen hervorge­ hoben. Mit ihrem Talent bringen sie Gott und den Menschen Freude. Welche Freude sie zur Kirchenmusik haben, kann man auch daran erkennen, dass beide auch mit Begeisterung bei der Frauensinggruppe im Ort im Einsatz stehen. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde auch Frau Dorothea Fauner für ihren wertvollen und nicht hoch genug einzuschätzenden Dienst als Leiterin des

Chores gedankt. Mit Freude und Begeisterung gelingt es ihr, mit der Singgruppe Liedgut und Messreihen einzustudieren und zur Verschönerung der kirchlichen Festtage beizutragen. Gewürdigt wurde im Rahmen der Feierstunde auch der Dienst von Organist Alfred Gögele, der seit dem Jahre 2010 mit großer Begeisterung an Sonn- und Festtagen im Kirchenjahr zusätzlich zur Mooser Kirchenorgel auch jene in Platt spielt. Mit seinem Orgelspiel trägt Alfred ganz wesentlich zur festlichen

MusikantenWintersporttag in Pfelders Bereits zum 8. Mal fand in Zusammen­ arbeit mit der Liftgesellschaft Pfelders und im Rahmen der 10. böhmischen Wintertage der Musikanten-Wintersporttag statt. Am Rodelrennen beteiligten sich 39 MusikantInnen, beim Skirennen stellten sich gar 73 AthletInnen der Herausforderung. Unter den 12 teilnehmenden Musikkapellen stellte die Musikkapelle Sarnthein die meisten TeilnehmerInnen. Bei der Siegerehrung im neuen Vereinshaus von Pfelders sorgte die Musikkapelle Moos für das leibliche Wohl. Den musikalischen Hochgenuss bereiteten die TeilnehmerInnen der böhmischen Wintertage mit ihrem Abschlusskonzert. Ein besonderer Dank für den gelungenen Tag gebührt der Liftgesellschaft Pfelders, namentlich Luis Hofer, der Vereinsgemeinschaft Pfelders und den TeilnehmerInnen der böhmischen Wintertage. Veit Gufler

Bürgermeister Gothard Gufler mit den Siegern des Riesentorlaufs in der Kategorie Herren 1967 geboren und älter


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Kdt Markus Platter, Achim Kofler, Dominik Gufler und Manuel Raffl, BFP Erhard Zuech und AI Josef Kofler

Freiw. Feuerwehr Moos

Jahreshauptversammlung Am Samstag, den 20. Januar 2018, fand im Bürgersaal von Stuls die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Moos in Passeier mit angeschlossenem Zug Stuls statt. Dabei wurden drei Kameraden mit dem feierlichen Gelöbnis in die Feuerwehr aufgenommen. Anwesend waren Bürgermeister und Feuerwehrkamerad Gothard Gufler, Bezirksfeuerwehrpräsident Erhard Zuech, die Ehrenmitglieder Anton Platter und Johann Platter, Abschnittsinspektor Josef Kofler, zwei Mitglieder außer Dienst, insgesamt 46 aktive Wehrmänner und erstmals auch eine Feuerwehrfrau. Nach dem gemeinsamen Abendessen eröffnete Kommandant Markus Platter die Versammlung und begrüßte die Anwesenden. Aus dem anschließenden Tätigkeitsbericht traten 29 Einsätze mit 316 geleisteten Stunden sowie 11 Dienste bei kirchlichen Feiern und sonstigen Veranstaltungen mit 136 Stunden hervor. Glücklicherweise war es für die Feuerwehr Moos mit drei Brandeinsätzen und verschiedenen technischen Einsätzen wieder ein ruhiges Jahr. Mit 749 Stunden wurde wieder viel Zeit in die Übungen investiert. Gar einige Stunden flossen im vergangenem Jahr in den Neuankauf des dringend notwendig gewordenen Tanklöschfahrzeugs MAN TLF-A 2000, welches den alten UNIMOG 1300 L inzwischen ersetzt hat. Die hohen Kosten der beiden angekauften Fahrzeuge, ein Kleinlöschfahrzeug für Stuls sowie der Tankwagen für Moos, fanden auch wieder ihren Niederschlag im Kassabericht, welcher vom Kassier Kurt Hofer verlesen wurde. Diese Ausgaben konnten nur durch die großzügige Unterstützung der Gemeinde, des Landes und durch die hohe Spenden-

bereitschaft der Bevölkerung von Moos und Stuls gestemmt werden. Markus Platter berichtete, dass das neue Tanklöschfahrzeug nach Ankauf im Jahr 2016 in einer Rekordzeit von 10 Monaten von der Firma Kofler Fahrzeugbau in Lana aufgebaut wurde und am 16. September 2017 der Feuerwehr übergeben werden konnte. Dieser Tankwagen war eine sehr große Herausforderung. Der Arbeitsgruppe rund um Devid Fontana wurde sehr viel abverlangt. Es war sicher nicht immer leicht, alle Meinungen und Ideen auszudiskutieren und zu aller Zufriedenheit umzusetzen. Der Kommandant wies auch auf die Einweihungsfeier des neuen Fahrzeugs hin, welche am 2. Juni 2018 am Festplatz in Moos mit einem großen Rahmenprogramm stattfinden wird. Anschließend wurde die Neuaufnahme von drei fleißigen Wehrmännern mit ihrem Gelöbnis besiegelt. Achim Kofler, Dominik Gufler und Manuel Raffl traten damit nun voll in den Dienst der Mooser Feuerwehr. Bürgermeister Gothard Gufler bedankte sich in seiner Ansprache bei allen. Es war für die Gemeinde bei den großen Neuanschaffungen im vergangenem Jahr nicht immer leicht, die Gelder sofort bereitstellen zu können, so Gufler. Der Bezirkspräsident Erhard Zuech meinte, wir können froh sein, dass einsatzmäßig nicht sehr viel zu tun war, vor allem wenn man die Zerstörung durch Unwetter in anderen Landesteilen betrachtet. Er wies darauf hin, dass man sich bei einem Einsatz zuerst selber schützen müsse, um wieder gesund zurückkehren zu können. Er gratulierte

noch den Neuangelobten und bat sie, fleißige Feuerwehrmänner zu sein und sich ältere Kameraden als Vorbilder zu nehmen. Abschnittsinspektor Josef Kofler schloss sich den Worten des Bezirkspräsidenten an. Er machte der Feuerwehr Moos ein großes Kompliment für die gewaltige Leistung bei der Erwirtschaftung an Eigenmitteln. Die Gemeinschaftsübungen mit dem Weißen Kreuz sowie mit dem BRD sollen weitergeführt werden, so Kofler. Kdt Markus Platter drückte in seiner Ansprache ebenso seinen Dank an die neuen Kameraden aus und wies auf die im Gelöbnis enthaltenen Pflichten hin. Abschließend dankte er noch allen Anwesenden und nicht Anwesenden, die all die anfallenden Arbeiten mit großem Einsatz für die Feuerwehr erledigen. Hubert Gögele Rückschau

Kirchenchor Rabenstein Kürzlich lud der Kirchenchor Rabenstein zum gemeinsamen Pizzaessen. Der Obmann Friedrich Lanthaler und der Chorleiter Gilbert Gufler hielten Rückschau und konnten auf zahlreiche Proben und regelmäßiges Mitgestalten der Messfeiern verweisen, ebenso gab es auch geselliges Beisammensein. Pfarrer Oswald Kuenzer lobte die Runde und dabei wurde Christl Pixner Brunner geehrt. Sie konnte laut Urkunde auf eine 25-jährige Mitgliedschaft als Sängerin zurückschauen. Dank und Applaus kam von allen und die Runde wünscht ihr noch viel Ausdauer und Freude am Singen. Waltraud Gatterer Die Geehrte Christl Pixner Brunner


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Gesundheit Schulen & Bibliotheken & soziales Rabenstein

Bee Bots in der Bibliothek – in der Grundschule Im Jänner kamen SchülerInnen, LehrerInnen und BibliothekarInnen ins Staunen, als die kleinen Bienen über den Arbeitsplan dem vorprogrammierten Weg folgten. Das logische Denken, das Vorstellungsvermögen waren gefragt, aber auch ein gutes Leseverständnis, denn alle SchülerInnen tippten der kleinen Biene den Weg ein, den sie laut Leseanweisung zu

gehen hatte. Nicht alle Bienen erreichten sofort ihr Ziel, manche brauchten mehrere Versuche, um der Aufgabenstellung gerecht zu werden. Volle Konzentration und Genauigkeit waren gefragt. Die Motivation war ausnahmslos bei allen da, Neugier wurde geweckt und die SchülerInnen zeigten erstaunliche Ausdauer. Die Bibliothekarin Waltraud Gatterer bedankt sich hiermit bei allen Schulklassen und bei den Bibliotheken, dass sie diese Neuheiten den SchülerInnen vorzeigen durfte. Das neue Lernmedium ist für Bibliotheksarbeit, für Nachmittags- und Abteilungsunterricht und für den alltäglichen Unterricht in allen Fächern vielfältig einsetzbar. Vorstellungskraft, Konzentration und der

treff.familie

Ohne Handy geht’s nicht mehr Es sieht so aus, als könnte Sabine ohne ihr Handy nicht mehr leben. Die Fünfzehnjähre ist praktisch den ganzen Tag online und wenn man sie bittet das Handy wegzulegen, gibt es Krach. Was tun als Eltern? Zu allererst ist es wichtig zu verstehen, was das Handy für die jungen Leute bedeutet: Es stillt die Sehnsucht nach Kontakt und Beziehung. Und es erfüllt den Wunsch, von anderen anerkannt zu werden, auch wenn sie dafür ständig im Internet sein müssen. Zudem müssen wir alle den Umgang mit den Medien erst lernen. Den eigenen Umgang überprüfen Die Eltern sollten sich ihren eigenen Umgang mit dem Handy bewusst machen: Hüpfe ich bei jedem Piepston auf um nachzusehen, wer mir geschrieben hat? Wie präsent ist das Handy, wenn ich mit den Kindern esse, mich mit ihnen beschäftige? Haben die Nachrichten von außen Priorität vor dem, was gerade jetzt in der Familie passiert? Wie ist der Medienkonsum generell in unserer Familie? Läuft der Fernseher oder das Radio während der Mahlzeiten? Liegt das Handy in der Nacht online neben meinem Bett oder legen wir es abends alle in die Küche? Gibt es Zeiten, wo das W-Lan ausgeschaltet wird? Es ist sinnvoll, Zeiten in der Familie ein­ zuführen, wo es erlaubt ist, dass sich alle mit den digitalen Medien beschäftigt. Nur wenn Eltern selbst einen angemessenen Umgang vorleben, sind sie für die Kinder glaubwürdig. Wenn Kinder das von klein auf vorgelebt bekommen, dann ist es leichter, mit ihnen bei diesem Thema zu verhandeln.

Das Pizzaessen Sollte Ihr Kind bereits einen exzessiven Handykonsum haben, ist es sinnvoll, es auf eine Pizza einzuladen. Sagen Sie ihm, dass Sie mit ihm über seine Handynutzung reden möchten. Interessieren Sie sich dafür, warum das Handy für Ihr Kind so wichtig ist und was es eigentlich damit macht. Hören Sie ihm zu. Entwickeln Sie Verständnis für sein Tun. Und dann sagen Sie ihm, bitte ohne Vorwurf, dass Ihnen die momentane Situation nicht gefällt. Sprechen Sie davon was Sie denken, was Sie beunruhigt und was Sie von Ihrem Kind wollen. Sprechen Sie mit Ihrem Jugendlichen so, als würden Sie dieses Gespräch mit einem erwachsenen Freund führen, mit dem Sie auch nach dem Gespräch noch befreundet sein wollen. Also: keine Vorwürfe, keine Drohungen, keine Kritik. Aber sagen Sie klar, wie Sie die Situation sehen. Gehen Sie in Verhandlung: Wo können wir uns treffen? Wo bin ich bereit, dir entgegenzukommen und wo bist du bereit, mir entgegenzukommen? Fragen Sie Ihr Kind was es drüber denkt und welche Vorschläge es hat. Wenn es keine weiß, dann sagen Sie: „Ok, dann denk darüber nach. Ich frage dich in drei Tagen nochmals.“ Und in drei Tagen fragen Sie nochmals. Verbote sind verlockend, aber nicht immer zielführend. Als Eltern ist es immer wieder verführerisch mit Verboten zu drohen oder diese auch durchzusetzen. Aber es stellt sich die Frage nach Ihren Zielen. Wollen Sie, dass Ihr Kind Schritt für Schritt lernt Verant

SchülerInnen lernen programmieren mit „Bienen“

Spaß am Lernen kommen nicht zu kurz. Waltraud Gatterer

wortung für sein Leben zu übernehmen oder wollen Sie ein gehorsames Kind, bzw. ein Kind, das hinter Ihrem Rücken die Verbote umgeht? Wenn Sie ersteres wollen, dann müssen Sie einerseits klar Stellung beziehen und zu Ihren Gedanken und Gefühlen stehen, andererseits müssen Sie sich für Ihr Kind interessieren und ihm mit Respekt begegnen. Verhandlungen gehören dazu. Wenn Kinder und Jugendliche erleben, dass man sich für ihre Sicht der Dinge interessiert, ohne sie gleich dafür zu verurteilen, wenn sie erleben, dass Mutter und Vater eine Meinung haben und diese auch vertreten, ohne das Kind dabei zu beschimpfen, wenn Dialoge und Verhandlungen respektvoll geführt werden, dann stärkt das die Beziehung. Man bekommt als Eltern dann zwar nicht immer was man will, aber Kinder lernen viel dabei: Wie gehe ich mit Situationen um, wo wir unterschiedlicher Meinung sind, ohne den anderen fertig zu machen. Astrid Egger

treff.familie informiert, unterstützt und berät auf Wunsch Familien im Burggrafenamt, die Zweifel oder Fragen rund um das Thema Erziehung haben. Gerne können Sie Elternsprechstunden vormerken. www.familie.it treff.familie@kinderdorf.it Andreas-Hofer-Straße 2, 39011 Lana Tel. 342 3350083 und 342 5748764


21  Passeirer Blatt – nr. 145, Februar 2018

gratulationen

Alois Weger Foto: Günter Staschitz

Alois Weger

Glückwünsche zum 90. Am 5. Februar feierte Herr Alois Weger, Sailer oder auch „Gfrillner“ Luis genannt, seinen 90. Geburtstag. Geboren wurde er am Stroamerhof auf dem Mörreberg, als Ältester von vier Buben. Da der Sailerhof klein war und das erwirtschaftete Einkommen für den Unterhalt der Familie nicht reichte, wurden der Luis und seine Brüder unter der strengen Aufsicht ihres Vaters schon früh zu Waldarbeitern ausgebildet. Sie betrie-

Geburten vom 13. 12. 2017 bis 5. 2. 2018 Gemeinde St. Martin 15. 12. 2017 Valentina Pichler, Gruber Straße 2. 1. 2018 Jakob Greiter, P.-Mitterhofer-Str. 3. 1. 2018 Miriam Raffl, Feldbauern Weg 10. 1. 2018 Ella Raich, Wiesenweg 25. 1. 2018 Benjamin Raffl, Beda-Weber-Str. 27. 1. 2018 Jakob Hillebrand, Schießstandweg 31. 1. 2018 Samuel Hauser, Dr.-Hillebrandt-W. 31. 1. 2018 Zaya Öttl, Spinellweg 5. 2. 2018 Lion Gufler, Steinachweg Gemeinde St. Leonhard 22. 12. 2017 Giada Blaas, In der Kellerlahn 10. 12. 2017 Elias Kaufmann, Gomion 4. 1. 2018 Elena Fauner, Happergweg 10. 1. 2018 Teresa Heel, Prantach 21. 1. 2018 Hannah Pixner, Prantach 28. 1. 2018 Simon Raffl, Platzerbergweg Gemeinde Moos 13. 12. 2017 Greta Gögele, Platt 18. 12. 2017 Fynn Lanthaler, Stuls

ben auch ein kleines Sägewerk im Grafeistal. Neben dem nötigen Rauchzeug hatte der Luis auch immer eine Feile und einen „Zollstob“ bei sich. Im Alter von 29 Jahren heiratete er seine Agnes. Es kamen sechs Kinder zur Welt, von denen drei den Luis leider nicht überlebten. Nach kurzem Aufenthalt bei der „Hofer Säge“ übersiedelte der Luis in den siebziger Jahren in das neu erbaute Haus in der Kalm. Fiel am Sailerhof außerordentliche Arbeit an, reagierte der Luis immer auf das „Auproatn“ seines Vaters. Als einer der wenigen noch Lebenden weiß der Luis, was folgende Wörter in Passeier bedeuten: „Okopfn-Aukopfn, Oosaamin, SchäpsnHolztreiben, Sogeschränkn“. Wenn man nicht weiß, wo man Pfifferlinge oder Pilze findet, braucht man nur den Luis zu fragen. Wir wünschen dem lieben Tatte, dass er noch lange mit dem Bus zum Kartenspiel und gleichzeitig zum Einkaufen nach St. Martin fahren kann. Deine Frau und die Töchter. Margareth Weger

bach am Karlegger Berg bei St. Leonhard geboren und ging mit 19 Jahren in die Schweiz nach Chur arbeiten. Sie hat 1954 dort geheiratet. Ihr Mann Giuseppe stammte aus Fai bei Trient, 2014 ist er gestorben. Moide wurde Mutter von 5 Kindern und lebt nun umsorgt von ihnen froh und munter in Chur. Winnebach bleibt aber unvergesslich, es ist und bleibt ihre Heimat. Das Passeirer Blatt, das ihr als Heimatferne immer zugestellt wird, ist stets ein Heimatgruß. Und so wünschen ihr alle Liënrtr und Psairer, die die Moide noch in Erinnerung haben, glückliche, gesunde aber auch noch viele Jahre in Chur in der Schweiz, das ihr zur zweiten Heimat wurde. Anna Lanthaler

Gratulation

Gelungene Überraschung

Der Winnebocher Moide zum 85sten Man muss die Feste feiern, wie sie fallen, so dachten sich Nichten und Neffen der Jubilarin am 27.12.2017 und sie haben die Moide in der Schweiz überrascht. Die Überraschung ist gelungen. Die Jubilarin sagte, als sie die Gratulantenschar erblickte: „Iatz muaß i mi niedrhuckn, sischt hauts mi um!“ Moide wurde am 27. 12.1932 auf WinneWinnebocher Moide

Glückwunsch zum Geburtstog; Paulner Moidl Gonze 90 Johr sein schun vergongin seit die Paulner Moidl hot zi schreien ongfongin. Johre voller Heachn und nou mear Tiefn hobn sie ober decht nie gilot verdrießn. Hot nit lei gsorg vir ihre Liebm, die Tire isch a vir olle ondern olm offe gebliebm. Drum mechtn mir dir gratuliern und Vergeltsgott sogn, vir oll deine Liebe, Mühen und Plogn, mit de du ins olm begleitet hosch, und inser gonzis Lebm interessanter mochsch. Nou viele glückliche und vour olm gsunde Johr winschn dir vi Herzn, Deine Kinder, Enkel, Urenkel und Patenkinder mit Familien


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Die ältesten Bürgerinnen und Bürger

19. 1. 1932 Rosa Maria Raffl, Mörre Gemeinde St. Leonhard in Passeier 27. 1. 1932 Notburga Rosa Tschöll, Passeirer Straße 23. 6. 1919 Theresia Raich, Kohlstatt 85 Jahre und älter (Stand: 31. 12. 2017) 5. 1. 1922 Maria Anna Hofer, Gerichtsweg 28. 1. 1932 Martha Haller, Walten 22. 2. 1932 Ida Rosa Karlegger, Kirchweg 7. 1. 1923 Alois Johann Öttl, Jaufenstraße 10. 5. 1932 Johann Ignaz Brunner, Passeirer Straße 2. 5. 1923 Alois Schlögl, C.-G.-Fuchs-Straße Gemeinde St. Martin in Passeier 2. 7. 1932 Maria Schrott, Walten 4. 6. 1923 Klara Hofer, Mörre 14. 9. 1919 Theresia Platter, Garberweg 13. 7. 1923 Aloisia Schwienbacher, Kammerv. Str. 4. 7. 1932 Rosina Innerhofer, Kirchweg 26. 4. 1921 Maria Mair, Garberweg 18. 7. 1932 Anna Maria Geiser, Gerberweg 21. 9. 1923 Alois Hofer, Schlossweg 22. 5. 1921 Marianna Gufler, Garberweg 5. 9. 1932 Maria Pflug, Schlattach 9. 4. 1924 Hilda Notburga Raffl, Silbergasse 13. 10. 1921 Frieda Lamprecht, Fernerweg 28. 9. 1932 Rosa Hofer, Kirchweg 28. 2. 1925 Ida Alinda Schiefer, Schlossweg 18. 1. 1923 Rosa Verdorfer, Garberweg 22. 10. 1932 Leonhard Eduard Hofer, Jaufenstraße 8. 3. 1925 Karl Pixner, Mooser Straße 8. 5. 1923 Josef Ennemoser, Garberweg 22. 10. 1932 Karl Josef Zipperle, Schweinsteg 10. 3. 1925 Rosa Martha Haller, Kirchweg 31. 5. 1924 Karolina Schweigl, Garberweg 28. 6. 1924 Cecilia Elisabetta Königsrainer, Dorfstr. 19. 5. 1925 Agnes Theresia Tribus, Haselst. Weg 29. 11. 1932 Ploner Berta, Kohlstatt 1. 8. 1925 Dante Casari, Stickl 14. 9. 1924 Notburga Lahner, Kalmtal 3. 9. 1925 Maria Mangger, Glaiten 16. 8. 1925 Serafin Auer, Kalmtal Gemeinde Moos in Passeier 18. 12. 1925 Heinrich Hofer, Passeirer Straße 26. 8. 1925 Lieselotte Meinecke, Angerweg 13. 10. 1919 Theres Maria Gufler, Rabenstein 25. 3. 1926 Maria Anna Pichler, Prantach 7. 2. 1926 Maria Hofer, Kalmtal 8. 11. 1920 Maria Gufler, Rabenstein 22. 4. 1926 Serafina Lamprecht, Dr.-Hillebr.-Weg 8. 6. 1926 Anna Stuppner, Walten 22. 2. 1923 Anna Maria Pixner, Pfelders 19. 7. 1926 Johann Karl Königsrainer, Am Kas. Egg 20. 7. 1923 Karl Gufler, Rabenstein 13. 5. 1926 Anna Niederwieser, Ritterweg 31. 7. 1926 Maria Anna Rottensteiner, Angerweg 20. 8. 1926 Maria Rosa Raffl, Kohlstatt 21. 3. 1924 Maria Wilhelm, Dorf 3. 9. 1926 Josef Hofer, Schlossweg 14. 9. 1926 Theresia Maria Lahner, Dorfstraße 21. 5. 1924 Erna Holzknecht, Dorf 14. 10. 1926 Erich Florian Pichler, Happergweg 18. 10. 1926 Josefine Holzknecht, Quellenhof 17. 1. 1925 Marianna Moser, Platt 28. 11. 1926 Maria Raich, Mooser Straße 29. 12. 1926 Maria Öttl, Steinhausweg 1. 4. 1925 Anna Nock, Stuls 12. 2. 1927 Theresia Filomena Platter, Happergweg 28. 6. 1925 Luise Holzknecht, Dorf 20. 2. 1927 Enrico Bortolotti, Ritterweg 4. 4. 1927 Josef Alois Widmann, Gomion 27. 2. 1927 Marianna Weiss, Garberweg 7. 10. 1925 Regina Hofer, Platt 14. 5. 1927 Anna Hofer, Schweinsteg 25. 6. 1927 Alois Wank, Dorfstraße 20. 5. 1926 Benedikt Öttl, Ulfas 22. 5. 1927 Josef Johann Pichler, Gerlosweg 5. 2. 1928 Alois Weger, Kalmtal 7. 8. 1926 Franz Pfitscher, Stuls 25. 5. 1927 Agnes Maria Schwarz, Thurnfeld 5. 4. 1928 Maria Raffl, Christl 30. 12. 1926 Mathilde Pfitscher, Rabenstein 1. 10. 1927 Teresa Oberprantacher, Walten 6. 4. 1928 Veronika Mairhofer, Quellenhof 11. 2. 1927 Maria Lanthaler, Rabenstein 2. 1. 1928 Josef Martin Ilmer, Stickl 10. 6. 1928 Anna Brunner, Flon 10. 11. 1927 Monika Schweigl, Dorf 4. 1. 1928 Marianna Auer, A.-Hofer-Straße 18. 9. 1928 Anna Angela Pichler, Kalmtal 24. 11. 1927 Erich Etschmann, Rabenstein 14. 2. 1928 Rosa Lamprecht, Im Schaffeld 21. 12. 1928 Agnes Öttl, Schmiedgasse 26. 1. 1928 Rosa Hofer, Stuls 5. 4. 1928 Josef Anton Egger, Thurnfeld 15. 2. 1929 Marianna Bonell, Saltaus 29. 1. 1928 Anna Pfandler, Rabenstein 13. 4. 1928 Maria Gufler, Kirchweg 8. 5. 1929 Maria Pinggera, Ritterweg 21. 6. 1928 Alois Pirpamer, Pill 3. 9. 1928 Frieda Rosa Ennemoser, Kirchweg 27. 5. 1929 Anna Lanthaler, Angerweg 4. 8. 1928 Theresia Winkler, Rabenstein 12. 9. 1928 Erma Rosa Praxmarer, Kirchweg 16. 6. 1929 Theresia Anna Pichler, Garberweg 1. 10. 1928 Maria Brugger, Dorf 27. 11. 1928 Maria Mangger, Glaiten 9. 8. 1929 Irlanda Agata Spöttl, Dorfstraße 6. 12. 1928 Roman Kofler, Dorf 30. 1. 1929 Marta Maria Heel, Jaufenstraße 22. 8. 1929 Johann Josef Pichler, Kalmtal 23. 1. 1929 Anna Preims, Dorf 24. 2. 1929 Maximilian Karlegger, Haselst. Weg 22. 10. 1929 Alois Ilmer, Kalmtal 20. 3. 1929 Ida Pöhl, Stuls 18. 4. 1929 Oswald Egger Karlegger, Happergweg 21. 3. 1929 Anna Gufler, Dorf 9. 12. 1929 Anna Pöhl, Quellenhof 2. 5. 1929 Martha Maria Kofler, Kirchweg 15. 1. 1930 Klara Raich, P.-P.-Theiner-Straße 24. 4. 1929 Regina Pichler, Aue 13. 7. 1929 Anna Hofer, Walten 18. 4. 1930 Anna Gasser, Kalmtal 28. 5. 1929 Frieda Gögele, Hahnebaum 14. 7. 1929 Sebastian Kofler, Schweinsteg 3. 5. 1930 Marianna Lanthaler, Garberweg 31. 5. 1929 Franz Hofer, Pfelders 11. 8. 1929 Mattilda Anna Mair, Platzerbergweg 24. 7. 1929 Benedikt Prugger, Platt 10. 5. 1930 Hans Lamprecht, Garberweg 6. 1. 1930 Max Josef Raich, Passeirer Straße 15. 5. 1930 Aloisia Maria Gamper, Quellenhof 23. 8. 1929 Anna Ploner, Dorf 14. 6. 1930 Norbert Kuntner, P.-P.-Theiner-Straße 17. 1. 1930 Anna Nischler, Kirchweg 5. 10. 1929 Franz Hofer, Platt 12. 4. 1930 Antonia Gufler, Kirchweg 30. 9. 1930 Rosa Maria Flöss, Feldbauernweg 16. 10. 1929 Alois Raffl, Platt 7. 5. 1930 Helmut Seeger, Happergweg 11. 11. 1930 Martina Hofer, Prantacher Weg 6. 11. 1929 Filomena Pichler, Stuls 11. 7. 1930 Kilian Widmann, Prantach 15. 11. 1930 Marianna Kofler, Saltaus 30. 3. 1930 Mathilde Pichler, Platt 18. 9. 1930 Hedwig Agnes Pichler, Happergweg 25. 2. 1931 Luise Pfitscher, Dorfstraße 7. 5. 1930 Korbinian Schweigl, Platt 21. 10. 1930 Konrad Kofler, Mooser Straße 8. 5. 1931 Theresia Lanthaler, Garberweg 15. 6. 1930 Alois Raich, Platt 23. 11. 1930 Zäzilia Augscheller, Thurnfeld 13. 5. 1931 Rosina Platter, Kalmtal 29. 7. 1930 Johann Pfandler, Rabenstein 4. 7. 1931 Herbert Gustav Pallmann, Garberweg 11. 12. 1930 Pauline Oberprantacher, Walten 31. 10. 1930 Anna Pflug, Stuls 13. 1. 1931 Ida Pichler, Gomion 21. 7. 1931 Josef Franz Gilg, Ried 7. 11. 1930 Maria Raffl, Platt 19. 1. 1931 Maria Anna Egger, Gerlosweg 3. 8. 1931 Alois Pfitscher, Angerweg 22. 11. 1930 Johann Hofer, Pfelders 26. 1. 1931 Gertrud Kostner, Weingartweg 13. 8. 1931 Agnes Almberger, Kalmtal 5. 2. 1931 Pauline Ennemoser, Pfelders 14. 11. 1931 Agata Regina Schiefer, P.-P.-Theiner-Str. 26. 2. 1931 Giovanna Zannier, Andreas-Hofer-Str. 27. 4. 1931 Maria Hofer, Stuls 18. 4. 1931 Maria Anna Pixner, Jaufenstraße 12. 12. 1931 Filomena Schweigl, Dorfstraße 30. 4. 1931 Valentin Ennemoser, Dorf 13. 1. 1932 Aloisia Rosa Raich, Flon-Matatz-Straße 15. 5. 1931 Alois Tschöll, Kammerveiter Straße 29. 5. 1931 Theresia Hofer, Platt 19. 1. 1932 Cecilia Pichler, Dr.-Luis-Wallnöfer-Str. 20. 5. 1931 Anna Raich, Gomion 8. 10. 1931 Marianna Lanthaler, Stuls 29. 2. 1932 Teresa Geltrude Ennemoser, P.-P.-T.-Str. 27. 5. 1931 Herta Martha Pichler, Im Steinanger 31. 10. 1931 Johann Gufler, Dorf 20. 6. 1931 Gottfried Pircher, Schweinsteg 23. 5. 1932 Franziska Pichler, Kalmtaler Straße 9. 3. 1932 Alois Prugger, Platt 19. 7. 1931 Johanna Margerita Pöll, Kirchweg 24. 5. 1932 Josef Franz Raich, Fernerweg 24. 3. 1932 Siegfried Pfitscher, Rabenstein 31. 7. 1931 Rosa Pixner, Mooser Straße 7. 7. 1932 Josef Braunhofer, Quellenhof 6. 4. 1932 Karl Platter, Platt 24. 8. 1931 Notburga Rosa Hofer, Gomion 31. 7. 1932 Marianna Prünster, Steinachweg 3. 9. 1932 Karl Ennemoser, Platt 16. 9. 1931 Rosa Anna Waldner, Passeirer Straße 10. 11. 1932 Erna Hofer, Platt 21. 8. 1932 Notburga Oberhammer, Garberweg 16. 11. 1931 Johanna Heel, Gomion 19. 10. 1932 Marta Auer, Dorfstraße 20. 11. 1932 Vendelino Auer, Rabenstein 29. 12. 1931 Theresia Maria Klotz, Mooser Straße 23. 10. 1932 Theresia Maria Raich, Angerweg 2. 1. 1932 Maria Anna Mangger, Gerichtsweg 14. 12. 1932 Karl Franz Egger, Garberweg


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sport

Das Trainingsgelände der BVB Evonik Fußballschule

BVB Evonik Fussballschule

Vollgas in St. Martin! Dem JuniorTeam Passeiertal ist vor kurzem ein ganz besonderer Coup gelungen, denn es wurde vereinbart, die bekannte Evonik Fußballschule von Borussia Dortmund für ein Trainingslager für Nachwuchskicker im Alter von 6 – 13 Jahren nach St. Martin zu holen. Wie aber kam es dazu? Die Nachwuchsarbeit von Borussia Dortmund genießt international einen sehr guten Ruf und ist mittlerweile weltweit unterwegs. Seit 2015 besteht eine Kooperation mit der Agentur FARA FUSSBALL aus Österreich, welche für die komplette Organisation, von der Auswahl der Partnervereine über die Anmeldung bis zur Betreuung vor Ort beim Ferienkurs, zuständig ist. Im Jahr 2018 will der BVB und FARA FUSSBALL die Ferienkurse der Evonik Fußballschule ausweiten und auch in Südtirol anbieten. Der rührige Ausschuss des JuniorTeams Passeiertal sah dies als große Chance, bewarb sich und erhielt den Zuschlag, sodass der Kurs vom 25. bis 27. Juni in St. Martin abgehalten wird. Das Training basiert auf dem sportlichen Konzept der BVB-Nachwuchsabteilung, mit dem man die fußballerische Leistung der Teilnehmer stetig verbessern möchte. Neben den fußballspezifischen Inhalten wie Dribblings, Finten und Torschüssen vermitteln die Trainer den Spaß am Fußball und wichtige Werte wie Respekt und Fair Play. Ein spielerischer Workshop zum Thema Ernährung sowie ein spannendes Abschlussturnier runden den Ferienkurs ab und machen ihn zum unvergesslichen Erlebnis. Die Trainer der Evonik Fußball-

schule des BVB freuen sich auf alle Teilnehmer. Sie sind absolut fußballbegeistert, professionell ausgebildet und besitzen langjährige Erfahrung im Umgang mit Kindern. Bei den Partnervereinen wird besonderer Wert auf ein familiäres Umfeld und Leidenschaft für Nachwuchsfußball gelegt und dem BVB ist es wichtig, dass auch die Gastgeber, wie eben St. Martin, durch die Partnerschaft mit dem BVB profitieren. Daher können im Zuge des Kurses unsere Psairer Trainer an Fortbildungen teilnehmen und sich weiterbilden, indem man von der enormen Erfahrung und dem Wissen der professionellen Trainer der Evonik Fußballschule lernt. Darüber hinaus lädt der BVB die Partnervereine im Vorfeld nach Dortmund ein, damit diese das Umfeld kennen lernen und die Begeisterung, mit welcher beim BVB Fußball gelebt wird, hautnah erleben können. Und so flogen Mitte Dezember 6 Ausschussmitglieder des JuniorTeams PasseiDie 6 Ausschussmitglieder des JuniorTeams Passeier genossen in Dortmund unvergessliche Tage

ertal nach Dortmund und erlebten dort unvergessliche Tage. Man wohnte direkt neben dem weltberühmten Signal Iduna Park, früher Westfalenstadion, in dem Borussia Dortmund seine Heimspiele austrägt. Man wurde perfekt betreut, konnte die Trainingsanlagen und Leistungszentren besichtigen und sich von der professionellen Nachwuchsarbeit des BVB aus nächster Nähe überzeugen. Als Höhepunkt wohnte man gemeinsam mit 81.360 Zuschauern, die Dortmunder Heimspiele sind stets ausverkauft, dem Bundesligaspiel Borussia Dortmund-TSG Hoffenheim bei, das mit 2:1 endete. Das JuniorTeam Passeier freut sich, dass es gelungen ist, die BVB Evonik Fußballschule zu uns ins „Psairtool“ zu holen und ist überzeugt, dass es für alle Teilnehmer eine einmalige Chance darstellt, unter absolut professionellen Bedingungen dazuzulernen und einen Hauch der großen Fußballwelt hautnah zu erleben. Kurt Gufler


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Psairer Bauernmeisterschaft

Das Duo Graf/Pfitscher entthront die Vorjahressieger

Siegerin im Einzelbewerb der Damen Evelin Lanthaler, 2. Ekaterina Lavrentjeva, 3. Greta Pinggera Foto: Luis Pixner

Weltcup im Rennrodeln auf Naturbahn

Passeiertal springt für Moskau ein Bedingt durch den warmen Winter, der im Jänner in Moskau herrschte, sah sich der Internationale Rennrodelverband FIL dazu gezwungen, das 3. Weltcuprennen im Naturbahnrodeln von der russischen Hauptstadt weg zu verlegen. Die Verantwortlichen des Rennrodelverbandes dachten dabei zuerst an das Passeiertal und den Rodelverein Passeier Raiffeisen, da die Rodelbahn „Bergkristall“ im Hinterpasseier weitum die einzige Rodelbahn war, welche sich zur Austragung einer solchen Veranstaltung eignete. Der Ausschuss des Rodelvereins erklärte sich nach Absprachen mit einigen Mitarbeitern und Vereinen, welche bei der Abwicklung eine tragende Rolle spielen würden, bereit, das Weltcuprennen zu übernehmen. Mit Willi Klotz konnte ein erfahrener Präsident des Organisationskomitees gewonnen werden, der sofort begann, sämtliche Strippen zu ziehen, um innerhalb von 6 Tagen das Weltcuprennen vorzubereiten. Dass dies zur vollsten Zufriedenheit von Athleten, Betreuern, Trainern und Funktionären gelang, wurde von vielen Seiten bestätigt.

Der Ausschuss des Rodelvereins und das Organisationskomitee freuen sich besonders darüber, dass Training und Rennen bei Kaiserwetter programmgemäß aus­ getragen werden konnten und ohne Verletzungen über die Bühne gingen. Aus sportlicher Sicht waren der Sieg von Evelin Lanthaler sowie der 3. Platz von Armin Folie und Simone Gaio bei den Doppelsitzern Höhepunkte des WeltcupWochenendes auf der Rodelbahn „Bergkristall“. Aus finanzieller Sicht ist der Rodelverein Passeier Raiffeisen guten Mutes, die Spesen der Veranstaltung über Beiträge von Sponsoren abdecken zu können. Ein Dank gilt diesen Sponsoren, allen voran der Gemeinde Moos, die den Rodelverein von Beginn an im Vorhaben unterstützte. Ein Dank geht vor allem auch an die vielen freiwilligen Helfer, ohne die in so kurzer Zeit keine Veranstaltung hätte abgewickelt werden können. Der Rodelverein hofft darauf, dass ihm diese Helfer auch in Zukunft zur Seite stehen. Hubert Folie

Bei der 13. Psairer Bauernmeisterschaft am Eisturm Rabenstein sah es nach der Qualifikation nach einer erfolgreichen Titelverteidigung durch die PfandlerBrüder aus. Doch „Haiziecher“ Reinhard Graf und Eiskletterer Christof Pfitscher liefen im Super-Finale vor einer imposanten Zuschauerkulisse zur Hochform auf und gewannen den Duathlon erstmals in dieser Besetzung. In der Qualifikation hatten Reinhard Graf/ Christof Pfitscher die zweitschnellste Zeit erzielt. Im Super-Finale gingen sie als vorletztes Duo ins Rennen. Graf meisterte den 400 Meter langen Parcours mit zwei Steilgefällen mit seinem „Haizuig“ in 52,56 Sekunden. Pfitscher erklomm den 25 Meter hohen Eisturm in 23,19. Mit einer Gesamtzeit von 1.15,75 Minuten übernahm die Paarung die Führung – und setzte die schnellsten Qualifikanten Robert und Andreas Pfandler gehörig unter Druck. Nach dem „Haiziechn“ lag Robert Pfandler noch vorne (50,57); die Entscheidung fiel schließlich im Eisklettern, wo Andreas Pfandler in 26,56 deutlich hinter Pfitscher zurückfiel. Mit einer Gesamtzeit von 1.17,13 landeten die favorisierten Vor­ jahressieger auf dem zweiten Platz. Das Podium komplettierten Johann und Hubert Brunner, ebenfalls aus Rabenstein (1.20,94). „Ich kann es nicht fassen. Mir fehlen fast die Worte. Ich bin überglücklich, dass ich diesen Sieg mit meinem Patenkind Christof hier feiern darf“, erklärte Reinhard Graf, OK-Chef des Eiskletter-Weltcups in rund zwei Wochen, kurz nach dem Wettkampf. Pfitscher und Pfandler auch in der Einzelwertung ganz vorne Als Ergebnis für die Einzelwertung wurden die Zeiten aus der Qualifikation gewertet. Hier hatte bei den „Haiziechern“ Robert Pfandler in einem wahren Hundertstelkrimi die Nase vorn und verwies Georg Graf in 55,23 Minuten um eine Zehntelsekunde auf den zweiten Platz. Helmut Ennemoser (56,27) belegte den dritten Rang. Bei den Eiskletterern sorgte Christof Pfitscher in 20,88 Sekunden für eine Fabelzeit. Andreas Pfandler landete in 24,72 Sekunden auf Rang zwei, Dritter wurde Thomas Pfitscher (27,24). Die Kinderbauernmeisterschaft entschieden Hannes und Armin Gufler für sich


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Siegerehrung der Bauernmeisterschaft

(1.33,40). In der Einzelwertung hatte beim „Haiziechn“ Katharina Brunner die Nase vorne (56,49), während Rafael Gufler am schnellsten auf den Eisturm kletterte (27,98). „Die Psairer Bauernmeisterschaft 2018 war einmal mehr ein durchschlagender Erfolg und eine gelungene Generalprobe für den Weltcup am Freitag, 26. und Samstag, 27. Jänner. Ich hoffe, dass wir dann neuerlich so viele Zuschauer am Eisturm Rabenstein begrüßen dürfen, wenn die besten Eiskletterer der Welt um den Sieg kämpfen“, sagte Reinhard Graf abschließend. 13. Psairer Bauernmeisterschaft Gesamtwertung: 1. Reinhard Graf/Christof Pfitscher 1.15,75 2. Robert Pfandler/Andreas Pfandler 1.17,13 3. Johann Brunner/Hubert Brunner 1.20,94 4. Matthias Flarer/Thomas Pfitscher 1.24,86 5. Helmut Ennemoser/Oswald Ennemoser 1.27,92 6. Georg Graf/Fabian Prugger 1.38,87 Einzelwertung Haiziecher: 1. Robert Pfandler 55,23 2. Georg Graf 55,33 3. Helmut Ennemoser 56,27 4. Johann Brunner 56,84 5. Klaus Gufler 57,65 Einzelwertung Eiskletterer: 1. Christof Pfitscher 20,88 2. Andreas Pfandler 24,72 3. Thomas Pfitscher 27,24 4. Hubert Brunner 29,83 5. Oswald Ennemoser 37,76 Hannes Kröss

Weltcup Eisklettern in Rabenstein

Song baut ihre Siegesserie aus – iranischer Premierenerfolg bei den Männern HanNaRai Song hat am Samstagabend beim Weltcup der Eiskletterer in Rabenstein in Passeier zum dritten Mal in Folge das Schwierigkeitsklettern gewonnen. Einen Premierensieg gab es bei den Männern, wo sich mit Mohammadreza Safdarian Korouyeh erstmals ein Athlet Die Seriensiegerin HanNaRai Song in Aktion

aus dem Iran den Tagessieg holte. Unter Flutlicht fand das diesjährige Finale im Weltcup im Eisklettern in Rabenstein statt. Abwechselnd durften die Finalistinnen und Finalisten im Schwierigkeitsklettern auf den anspruchsvollen Parcours. Bei den Männern konnte sich erstmals der Iraner Mohammadreza Safdarian Korouyeh durchsetzen. Nach einem dritten Platz beim Weltcup-Auftakt im schweizerischen Saas Fee am vergangenen Wochenende trug der Iraner dieses Mal sogar den Sieg davon und übernahm die Führung in der Weltcupwertung im Schwierigkeitsklettern. Safdarian Korouyehs schärfste Konkurrenten waren der Russe Alexey Tomilov, der den Wettkampf auf der anspruchsvollen Anlage in Rabenstein auf dem zweiten Platz beendete, während der Südkoreaner YoungHye Kwon als Dritter das Podium komplettierte. Safdarian Korouyeh war übrigens der einzige Teilnehmer, der es auf der schwierigen Route bis zum Ende schaffte, rutschte dann aber am Top aus. Keine Überraschung gab es im Finale der Frauen, wo die Seriensiegerin Han Na Rai Song erneut ihre bestechende Form bewies. Song gewann den Weltcup im hinteren Passeiertal zum dritten Mal en suite nach ihren Erfolgen in den Jahren 2016 und 2017. Wie bereits vor einer Woche beim Weltcup-Auftakt in Saas Fee schafften es auch Songs Landsfrau WoonSeon Shin (2. Platz) und die Russin Maria Tolokonina (3.) auf das Podest. Südtiroler Athleten waren im Schwierigkeitsklettern keine am Start. Kurz vor der Siegerehrung fand noch ein Show-Event statt, bei welchem versucht


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Siegerpodest im Schwierigkeitsklettern: Alexey Tomilov RUS , Mohammadreza Safdarian Korouyeh IRI, YoungHye Kwon KOR

wurde der 25 Meter hohe Eisturm so schnell wie möglich zu erklimmen. Dabei galt es die Bestzeit von 16,16 Sekunden aus dem Vorjahr zu schlagen. Obwohl der Rekord nicht geknackt wurde, konnte der Russe Maxim Vlasov den Show-Event mit einer Zeit von 22,20 Sekunden für sich entscheiden. Rein russisches Podium im Speedklettern Das Speedklettern am Freitag wurde erstmals im K.-o.-System durchgeführt, in jeweils zwei Durchgängen galt es die bessere Gesamtzeit zu erzielen. Das russische Team dominierte es sowohl bei den Damen als auch bei den Herren nach Belieben. Unter den letzten vier Frauen waren nur russische Athletinnen vertreten, bei den Herren versuchte ein iranischer Athlet den russischen Kletterern den Sieg streitig zu machen. Bei den Frauen konnte sich Nadezda Gallyamova in einem packenden Finale mit einer Gesamtzeit von 28,94 Sekunden gegen Ekaterina Feoktistova (29,30) durchsetzen. Anton Nemov und Ivan Spitsyn lieferten sich im Finale der Herren einen spannenden Kampf, welchen Nemov mit einer Gesamtzeit von 19,53 Sekunden für sich entschied. Die Tagesbestzeit gelang Mohsen Beheshti Rad aus dem Iran im Finale um Platz 3. In sagenhaften 8,35 Sekunden

bewältigte er die 15 Meter in der Verti­ kalen, im zweiten Durchgang blieb er allerdings hängen und musste seinem Mitstreiter Vladimir Kartashev den Platz am Podium überlassen. Der OK-Chef zieht Bilanz „Ich möchte mich bei allen freiwilligen Helfern bedanken, die diesen Event erst möglich gemacht haben: Freiwillige Helfer, Vereine, natürlich die Finanzwache Meran, welche uns an beiden Wettkampftagen unterstützt hat. Ein besonderer Dank gilt natürlich auch der öffentlichen Hand, der Gemeinde Moos in Passeier, die uns alljährlich zur Seite steht“, sagte Reinhard Graf, OK-Chef des Weltcups in Rabenstein, der auch mit den Ergebnissen sehr zufrieden war: „Es hat sich früh abgezeichnet, dass die Koreanerin Song gewinnen würde. Besonders freue ich mich über das historische Ergebnis im Männerwettbewerb. Erstmals konnte ein Iraner beim Eisklettern gewinnen, es freut mich sehr, dass dies ausgerechnet hier in Rabenstein geschehen ist.“ Von offizieller Seite wurde Rabenstein als Austragungsort gelobt. Nils Glatthard, Direktor der UIAA, sagte: „Rabenstein ist zwar der kleinste Ort, der diesen Weltcup ausrichtet, aber auch der schönste Ort. Wir freuen uns schon jetzt auf den Wettkampf in Rabenstein im nächsten Jahr.“

Ergebnisse Schnelligkeitsklettern (Speed) Frauen: 1. Nadezda Gallyamova RUS 28.94 2. Ekaterina Feoktistova RUS 29.30 3. Ekaterina Koshcheeva RUS 24.50 4. Natalia Belyaeva RUS 36.87 Schnelligkeitsklettern (Speed) Männer: 1. Anton Nemov RUS 19.53 2. Ivan Spitsyn RUS 20.78 3. Vladimir Kartashev RUS 19.23 4. Rad Mohsen Beheshti IRI 22.65  8.35 Schwierigkeitsklettern (Lead) Frauen: 1. Han Na Rai Song KOR 2. Woonseon Shin KOR 3. Maria Tolokonina RUS 4. Vlasova Ekaterina RUS Schwierigkeitsklettern (Lead) Männer: 1. Mohammadreza Safdarian Korouyeh IRI 2. Alexey Tomilov RUS 3. YoungHye Kwon KOR 4. Nikolai Kuzovlev RUS www.eisklettern.it Hannes Kröss


27  Passeirer Blatt – nr. 145, Februar 2018

Vorankündigungen > Trachtentauschmarkt am Samstag, den 24. Februar 2018, von 10 bis 16 Uhr, im Bürgersaal von Riffian Angeboten werden: > Trachten vom Bezirk Meran (für Frauen/ Männer/Kinder); > auch einzelne Trachtenteile; > nur ortstypische Trachten vom Bezirk Meran – keine modische Trachten oder Oktoberfest-Dirndln; Zeitgleich wird gezeigt, wie man die Tracht/ das Bäurische richtig anzieht; Die Ortsgruppe Riffian/Kuens lädt zu Kaffee und Kuchen ein! Informationen bei der Bezirksbäuerin Waltraud Pixner 340 7432398. Der Bezirksbäuerinnenrat freut sich auf viele Kaufinteressenten damit >  Kino-Nachmittag: Mary’s Land Und wenn es doch kein Märchen ist? Erstaufführung im Vereinshaus von St. Leonhard, am Sonntag, den 25. Februar 2018, 16 Uhr. Anschließend Umtrunk Veranstalter: Freunde und Förderer

>  Aktiv Hilfe für Kinder: Die Kleidersammlung neben dem Recyclinghof Mörre wird am Samstag, 10. Februar bis Samstag, 17. März (immer samstags) von 9 – 11 Uhr wieder aufgenommen. Bitte keine Kleider außerhalb der Öffnungszeiten beim Recyclinghof abgeben. >  Heimatpflegeverband Südtirol Der zuständige Sachbearbeiter im Heimatpflegeverband Südtirol, Johann Raich, gibt bekannt, dass in der Zeit von Montag 15.1. bis 31.3.2018 um einen Beitrag im Bereich der Landschaftspflege für Schindeldächer, Holzzäune, Trockenmauern, Restaurierungen von Kapellen, Wegkreuze, Backöfen, Mühlen und Venezianer-Sägen angesucht werden kann. Weitere Informationen und Hilfe: Johann Raich – Tel. 348 3161545. >  Tanzkurs Bauernjugend Passeier Beginn ist Freitag, 9. März. Die weiteren Treffen finden an folgenden Freitagabenden statt: 16. + 23. März, 6./13. + 20. April. Der Tanzkurs beginnt jeweils um 20 Uhr und findet im Vereinshaus St. Martin statt. Mitglieder: € 40, Nichtmitglieder: € 60. Anmeldung über SMS bei Andreas, Tel. 340 1819198 bis zum 4.03. Teilnehmerzahl begrenzt.

>  Musikschule – Einschreibungen (Schuljahr 2018/19) vom 5. bis 16. März 2018, Mo, Mi, Do, 14 bis 17 Uhr (telefonische Anmeldungen sind nicht möglich!) St. Leonhard – Kirchweg 32, Tel. 0473 656 717 > MuseumPasseier Do., 15. März 2018: MuseumPasseier öffnet Ostersonntag, 1. April und Ostermontag, 2. April geöffnet 10 bis 18 Uhr. Do., 19. April: Brotbacken mit Miniführungen von 10 bis 13 Uhr. Jeden Freitag von 11 bis 12 Uhr Führung ohne Aufpreis. Jeden Mittwoch von 11 bis 12 Uhr Führung ohne Aufpreis. >  Zigeunerlieder von Brahms Frauenchor Orphea mit dem Männerchor Saltaus (Ltg.: Thomas Schwarz) Klavier: Iryna Kyrylovska Geige: Alena Savina Gesamtleitung: Nora Prünster Fr, 20. April 2018 im Bürgersaal Riffian So, 22.April 2018 Vereinshaus Schenna Beginn: jeweils 20 Uhr Termine & Veranstaltungen können per E-Mail (passeirerblatt@passeier.it) mitgeteilt werden

PR-InfoRmatIon

Wir Mitglieder sind das Weiße Kreuz Du bist wir – und wir alle sind das Weiße Kreuz: Das ist der Aufruf für die Mitgliederaktion 2018 des Landesrettungsvereins. Jedes Mitglied hat nicht nur eine ganze Reihe von Vorteilen bei In- und Auslandsaufenthalten, sondern unterstützt auch tatkräftig die rund 3.300 Freiwilligen. Kernleistung Bodenrettung: professionell und leistungsstark durch Ihren Mitgliedsbeitrag

Wie jedes Jahr bietet das Weiße Kreuz seinen Jahresmitgliedern sehr attraktive Vorteilspakete an: So werden die Mitglieder WELTWEIT PLUS, bei Notwendigkeit schon ab dem ersten Tag, aus aller Welt sicher nach Südtirol zurücktransportiert. Auch Mitglieder WELTWEIT können auf verlässlichen Schutz im Urlaub und auf

Reisen zählen. Und jedes Jahresmitglied hat Anspruch auf kostenlose Krankentransporte in Südtirol, einen Erste-HilfeKurs sowie eine Reihe anderer Vorteile. Alles über die drei Jahresmitgliedschaften erfährt man über http://mitglieder.wk-cb. bz.it/de/ oder 0471 444 310. Man kann den Jahresbeitrag in jeder Bank, dem Postamt, im Internet oder direkt in den Sitzen des Weißen Kreuzes begleichen. Sie suchen ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk? Eine Jahresmitgliedschaft beim Weißen Kreuz. Schnelle und seelsorgliche Betreuung durch ausgebildete Freiwillige in Notsituationen


Öffnungszeiten moos Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 18 Uhr; Sa geschlossen, T 0473 643 535 Minirecyclinghof Moos: Fr, 9 – 10 Uhr; Pfelders: Mi, 14 – 15 Uhr; Platt: Mi und 1. Sa/Monat, 8 – 9 Uhr; Stuls: Mi und 1. Sa/Monat, 10 – 11 Uhr; Rabenstein: 1. und 3. Mo/Monat, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Saltnuss – rotes Haus): jeden 1. Mo/Monat, 9 – 9.45 Uhr Rest- und Biomüllsammlung: Dienstag: Moos, Platt, Pfelders (Dorf), Stuls wöchentlich; Rabenstein, Pill bzw. Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Bibliothek Moos: Di, 9.30 – 10.30 Uhr; Mi, 14.3 – 16.30 Uhr; Do, 16.30 – 18.30 Uhr; So, 11 – 12 Uhr Bibliothek Platt: Di, 9 – 11 Uhr; Mi, 16 – 17 Uhr, Fr, 15 – 16.30 Uhr; Sa oder So nach Gottesdienst Bibliothek Pfelders: Fr, 17 – 18 Uhr Bibliothek Rabenstein: Sa oder So nach Gottesdienst Bibliothek Stuls: Mo, 14 – 16 Uhr Arztpraxis Dr. Beccarello: Mo, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 10 – 12 Uhr, 16 – 18.30 Uhr; Mi, 16 – 18.30 Uhr; T 0473 643 689 Apotheke RAM: Mo 10 – 12; Mi 16 – 18.30 Uhr; Do 9 – 12 Uhr; T 0473 643 689 Eltern-Kind-Beratung Moos: Mittwoch 9 – 10.30 Uhr Ambulatorium Krankenpflegedienst Moos: Donnerstag 10 – 10.30 Uhr (ohne Vormerkung) st. leonhard Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 17.30 Uhr; Sa, 9 – 11 Uhr, T 0473 656 113 Minirecyclinghof: Fr, 14.30 – 16.30 Uhr, Sa, 7.30 – 9 Uhr; Walten: Mo, 14 – 15 Uhr Restmüllsammlung: Di; Walten, Schweinsteg, Prantach, Mörre, Glaiten, jeden 2. Di; Biomüllsammlung: Mittwoch Öffentliche Bibliothek: Mo, Mi, Fr, 9 – 12 Uhr; Mo, Di, Do, Fr, 15 – 18 Uhr Bibliothek Walten: Di, 16 – 17 Uhr Arztpraxis Dr. v. Sölder: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 15 – 19 Uhr; T 0473 656 656 Arztpraxis Dr. Zuegg: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Mo, Do, 15.30 – 16.30 Uhr ohne Vormerk.; T 0473 656 633 Kinderarztpraxis Dr.in Weger: Mo, Fr, 9.15 – 12.30 Uhr; Mi, 9.30 – 12 Uhr; Di, Do, 15 – 18 Uhr; T 0473 656 266 Apotheke RAM: Mo – Fr, 8 – 12.30, 15.30 – 19 Uhr; Sa, 8 – 12.30 Uhr; T 0473 656 146 SportArena: täglich von 10 – 23 Uhr; Dienstag: Ruhetag st. martin Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12.30 Uhr; Donnerstag, 15 – 17.30 Uhr, T 0473 499 300 Minirecyclinghof: St. Martin: Sa, 8 – 10 Uhr, Freitag geschlossen; Saltaus: Fr, 8.30 – 9.30 Uhr Restmüllsammlung: Montag; Matatz, Breiteben, Kalmtal, jeden 2. Montag Biomüllsammlung: Mittwoch Öff. Bibliothek: Mo, Mi, Sa, 9 – 12 Uhr; Di, 14 – 17 Uhr, Mi, Do, Fr, 15 – 18 Uhr Arztpraxis Dr. Innerhofer: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; T 0473 641 207 Arztpraxis Dr. Dubis: Mo – Do, 9 – 12 Uhr; Fr 15 – 18 Uhr; T 0473 650 167 Apotheke Mercurius: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12.30, 15 – 18.30 Uhr; Di, 8 – 12.30 Uhr; Sa, 8 – 12 Uhr, T 0473 650 011 Elternberatung Garberweg: Do, 8 – 12 Uhr, T 0473 650 780 Krankenpflegeambulatorium Garberweg: Di, Fr, 8 – 10 Uhr Jugendtreff: Di – Fr, 11 – 12 Uhr; Di und Do, 17.30 – 19.30 Uhr; T 392 5327295 sprengelsitz passeier Verwaltungsdienst: Mo, Di, Fr, 8 – 11 Uhr; Mi, 9 – 12 Uhr; Do, 9 – 12 u. 14 – 15.30 Uhr; T 0473 659 500 Sozialsprengel: Di – Do, 8.30 – 12 Uhr, 14.30 – 16.30 Uhr; Mi, 8.30 – 12 Uhr; T 0473 659 018, T 0473 659 263, T 0473 659 264; Dienst für Pflegeeinstufung: T 848 800 277, Anlaufstelle Pflege- und Betreuungsangebote: Di, Do, 9 – 11 Uhr; T 0473 659 266, ohne Vormerk. Blutabnahme: Mi, Do, 7.15 – 8.45 Uhr, ohne Vormerkung Krankenpflegeambulatorium: Mo, Di, Fr, 8 – 11 Uhr; Mi, Do, 9.30 – 11 Uhr Elternberatung: Di, 8 – 12 Uhr; T 0473 659 518 Diätdienst: Mi, 8 – 16 Uhr, Fr, 8 – 12 Uhr; T 0473 659 520 Dienst für Abhängigkeitserkrankungen: jeden 2. und 4. Di/Monat, 14 – 16.30 Uhr, Vormerkung T 0473 443 299; Zahnarztambulatorium: Vormerkung T 0473 264 000 Rehabilitationsdienst: Mo – Fr, 8 – 12.30 Uhr, 13.30 – 16 Uhr; T 0473 659 533 Hautarzt: jed. 1. + 3. Mi/Monat, 9 – 13 u. 14 – 18 Uhr, Vormerkung mit ärztl. Verschreibung: T 0473 264 000; Invalidenbetreuung: Vormerkung in Meran, T 0473 264 712 Hauspflegedienst: Vormerkung Mo – Fr, 8 – 10 Uhr; T 0473 659 019 Jugendbüro Passeier: Mo – Fr, M 393 0954681

Aus den Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin Termine & Veranstaltungen februar 20. Schulungsbeginn Evviva, Sprengelsitz St. Leonhard 21. Energieberatung, Rathaus St. Martin, 8 bis 10 Uhr 24. Preiswatten, 14 Uhr [Arbeitsgemeinschaft für Behinderte] 24. Trachtentauschmarkt, Bürgersaal Riffian [Bäuerinnen] 25. Kino-Nachmittag: Mary’s Land , Vereinshaus St. Leonhard [Freunde und Förderer] 27. Milchverarbeitungskurs, Vereinshaus St. Martin, 8 bis ca. 13 Uhr [Bäuerinnen St. Martin] märz 1. Vortrag „Mami sorgt vor“, Dorfhaus St. Martin [KVW] 1. Geburtsvorbereitungskurs, Sprengel Passeier 3. Feuerlöscherprüfung, St. Martin [Freiwillige Feuerwehr] 5. – 16. Einschreibungen Schuljahr 2018/19 [Musikschule] 9. Tanzkurs, Vereinshaus St. Martin [Bauernjugend Passeier] 10. Kurs Weidenflechten, alte Bibliothek St. Martin, 14 bis 18 Uhr [Volkshochschule] 11. Suppentag, Vereinssal St. Martin [Missionsgruppe] 12. Vortrag, Dorfhaus St. Martin [Bildungsausschuss] 15. Beckenboden-Rückbildungsgymnastikkurs, Sprengel Passeier 15. MuseumPasseier öffnet, Sandhof St. Leonhard 21. Markt, St. Leonhard 21. Energieberatung, Rathaus St. Martin, 8 bis 10 Uhr 25. Beginn Sommerzeit 30. Redaktionsschluss Passeirer Blatt april 1./2. MuseumPasseier geöffnet, 10 bis 18 Uhr 7. Grüne Kraft im Frühling für Gesundheit und Wohlbefinden, lese.werk.statt St. Martin, 14 bis 18 Uhr [Volkshochschule] 18. Energieberatung, Rathaus St. Martin, 8 bis 10 Uhr 19. Brotbacken mit Miniführungen, MuseumPasseier 10 bis 13 Uhr 20. Zigeunerlieder von Brahms, Bürgersaal Riffian

recyclinghof passeier (mörre) Dienstag, Donnerstag, 14 – 17 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr

Termine & Veranstaltungen können per Telefon (T 0473 656 239) und per E-Mail (passeirerblatt@passeier.it) mitgeteilt werden


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