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Passeirer Blatt
i. p.
Passeirer Blatt
Mitteilungen und Nachrichten aus Moos, St. Leonhard und St. Martin Dezember 2012
Dezember 2012 nr. 114 · 26. Jahrgang
inhalt 3 Gemeinden 7 Kultur & Gesellschaft 11 Natur & Umwelt 13 Wirtschaft 15 Vereine & Verbände 19 Gesundheit & Soziales 20 Schulen & bibliotheken 21 Kinderseite 22 Gratulationen 23 Sport
Weihnachten 2012
Herbergsuche
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on alters her waren die Menschen von der Herbergsuche berührt. Jeder kann die Verzweiflung des Josef nachvollziehen, der in Betlehem Quartier für die hochschwangere Maria suchte und keines fand. Niemand wollte oder konnte ihnen einen Platz geben. Die Geburt Jesu geschah also in einem Stall, „weil in der Herberge kein Platz für sie war“ (Lk 2, 7b). Viele Weihnachtsspiele und -lieder lassen diesen halben Satz aus dem Lukasevangelium anschaulich und lebendig werden. Weihnachten ist aber nicht nur ein historisches Ereignis, nichts Vergangenes. Weihnachten geschieht im Hier und Jetzt. Weihnachten zu feiern bedeutet, Jesus und seine Botschaft in meinem persön lichen Leben wieder und wieder Mensch werden lassen – jetzt am Ende des Jahres 2012 hier im Passeiertal. In Jesus Christus wird uns Gott geboren. In ihm wird Gott Mensch – jetzt am Ende des Jahres 2012 hier im Passeiertal. In Jesus Christus wird der Glaube an den einen Gott, an das ewige Leben, an den Beistand, den Heiligen Geist, konkret greifbar – jetzt am Ende des Jahres 2012 hier im Passeiertal. Auch die Herbergsuche war demnach nicht nur die verzweifelte Suche des Josef nach einem Quartier für Maria und Jesus. Denn wie die Herberge in Betlehem ist unser Terminkalender voll, unser Herz belegt mit anderen Gästen: Es passt grad nicht. Etwas später vielleicht. Nach der Saison. Nach dem Urlaub. Wenn dann einmal Kinder da sind. Ich will erst noch etwas erleben. Wenn ich dann in Pension bin. Nach dem Skifahren. Nach dem Fußballspiel. Wenn die Kinder größer sind. Wenn die Wirtschaftskrise überwunden ist …
Der Glauben an Gott scheint zwischendurch etwas ganz Nettes zu sein, aber er darf den Ablauf unseres Alltages nicht stören, darf unsere Pläne nicht durchkreuzen. Papst Benedikt XVI. hat den 50. Jahrestag der Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils zum Anlass genommen, ein „Jahr des Glaubens“ auszurufen. Dieses „Jahr des Glaubens“ soll „Türöffner für Christus“ sein. Gott ist auf der Suche nach einem Menschen hier und jetzt, in dem Jesus wiedergeboren werden kann, in dem Glauben konkret und spürbar wird. Ähnlich wie der alte griechische Philosoph Diogenes (+ 323 v.Chr.), von dem berichtet wird, er sei mit einer Laterne in der Hand am hellichten Tage auf dem Marktplatz von Athen
umhergegangen und habe den Menschen mit dieser Laterne ins Gesicht geleuchtet mit dem Hinweis: „Ich suche einen Menschen“. So zieht auch Gott von Haus zu Haus, von Mensch zu Mensch, auf der Suche nach einem Quartier für sein Licht. Gott selber wurde zum Licht für uns: zum Licht der Weisheit, zur Orientierung, zur leuchtenden Liebe. Er leuchtet uns ins Gesicht. Er spricht uns an. Er klopft an die Tür unseres Herzens. Er sucht Quartier in unserem Leben. Öffnen wir die Tür unseres Herzens für Gott – entdecken wir den Glauben neu – geben wir dem Glauben unser Gesicht – feiern wir den Glauben. Denn Herbergsuche ist hier und jetzt. P. Christoph Waldner OT
Impressum
Erscheint zweimonatlich. Eingetragen beim Landesgericht Bozen mit Dekret Nr. 11/87 vom 29. 5. 1987. Eigentümer und Herausgeber: Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier; vertreten durch den Bürgermeister von St. Leonhard, Oswald Tschöll. Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Ulrich Mayer. Redaktion: Kurt Gufler, Rosmarie Pamer, Heinrich Hofer, Siglinde Jaitner, Arnold Rinner, Karl Lanthaler. Korrektur: Ernst Rinner, Kurt Gufler. Produktion und Druck: verlag.Passeier Artikel können bei allen Redaktionsmitgliedern und bei design.buero in St. Leonhard (Kohlstatt 55) abgegeben werden und müssen mit dem Namen und der Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein. Werbebeiträge nur bei Arnold Marth, Papier Profi, St. Leonhard. Redaktionsschluss: 1. Februar 2013 Redaktionsschluss: 5. April 2013 E-Mail: passeirerblatt@passeier.it www.passeirer-blatt.it
Gruppenbild anlässlich der 25-Jahr-Feier des Passeirer Blattes auf der Passeier EXPO 2012
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Die Redaktion des passeirer blattes
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wünscht allen LeserInnen frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!
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3 Passeirer Blatt – nr. 114, Dezember 2012
gemeinden
Bild des Energie-Teams (Klaus Gufler fehlt), v.l.n.r.: vorne: Berthold Prünster (Energieberater), Hansjörg Alber (Vize-Bürgermeister St. Martin), Bernhard Pflug (Mitarbeiter Bauhof Gemeinde St. Martin), Zita Ennemoser (Gemeinderatsmitglied St. Martin), Andreas Pichler (Leiter Öko-Institut), hinten: Thomas Karlegger (Mitarbeiter Bauamt Gemeinde St. Martin), Franziska Mair (Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt)
Für einen aktiven Umweltschutz
St. Martin beteiligt sich am European Energy Award! Wie kann der Energieverbrauch der öffentlichen Gebäude besser kontrolliert werden? Welche Möglichkeiten gibt es, die Bürgerinnen und Bürger über eine energiesparende Verhaltensweise zu informieren? Wie kann unsere Gemeinde einen aktiven Beitrag für den Umweltschutz leisten? Auf diese Fragen versucht das neue Interreg-Projekt der Bezirksgemeinschaft, „Energie Innovation“, Antworten und Lösungsvorschläge zu geben. Ziel des
Projektes ist es, alle Gemeinden im Bezirk für das Thema Energieeffizienz zu sensi bilisieren und besonders interessierte Gemeinden bei der Umsetzung konkreter Projekte zu unterstützen. Es handelt sich um ein Sensibilisierungsprojekt für einen bewussten Umgang mit Energieressourcen, das sich an alle Bürgerinnen und Bürger richtet. Die Gemeinden erhalten regelmäßig Informationen über aktuelle Entwicklungen im Umweltbereich, zu Veranstaltungen und Fortbildungsangeboten. Auch unsere Gemeinde nimmt aktiv am Projekt teil: St. Martin bekennt sich zu einem aktiven Umweltschutz und beteiligt sich in den nächsten Jahren am Programm „European Energy Award“, einem Zertifizierungsverfahren und Qualitätsmanagementsystem für Gemeinden.
Konkret handelt es sich um ein Programm für die Energiepolitik auf Gemeindeebene, mit welchem energierelevante Aktivitäten in folgenden sechs Bereichen geplant und umgesetzt werden: Entwicklungs planung und Raumordnung, kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung und Entsorgung, Mobilität, Kommunikation und Kooperation sowie interne Organi sation. Zu Beginn wird eine Ist-Erhebung vorgenommen, wobei die Stärken, Schwächen und Verbesserungspotenziale der Gemeinde identifiziert und energieeffiziente Maßnahmen ausgearbeitet werden. In Folge werden dann in einem mehrjährigen Programm die Arbeitsschritte, die Zuständigkeiten sowie der zeitliche Rahmen festgehalten. Das Energie-Team mit Bertold Prünster, Hansjörg Alber, Zita Ennemoser, Klaus Gufler, Bernhard Pflug und Thomas Karlegger übernimmt in der Gemeinde die Projektkoordination. Begleitet wird das Energie-Team von Mitarbeitern der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, Franziska Mair, und des Ökoinstitutes Südtirol/Alto Adige, Andreas Pichler. Die erfolgreichen Anstrengungen der Gemeinden können schließlich durch den European Energy Award sichtbar gemacht werden. Unsere Gemeinde wird die Bevölkerung regelmäßig über das Projekt und die umgesetzten Maßnahmen informieren, sie aber auch aktiv einbinden. „Energie Innovation“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der SPES Consulting Genua, Legambiente Piemonte e Val d’Aosta, SUPSI und der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt und ist Teil des Kooperationsprogramms Italien-Schweiz 2007 – 2013, kofinanziert durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Hansjörg Alber
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünscht
St. Martin in Passeier, Handwerkerzone Lahne 1, Tel. 0473 650108 www.schlosserei-max.it
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St. Martin
Verena Pernthaler), Margret Andreatta (Vertreterin Werkstätte), Rosmarie Pamer (Gemeinde, Ersatz: Hansjörg Alber) und als Berater Berthold Prünster, 10 Architekturbüros ermittelt, die bis Ende Oktober 2012 ein Vorprojekt einreichen konnten. Daraus wurde das Siegerprojekt gekürt. Als Wettbewerbskoordinatoren kümmerten sich die Architekten Gerlinde Prugg und Paulpeter Hofer von der Firma plan werk stadt aus Bozen um die Abwicklung. Der Leiter der Arbeitsgruppe Dorfentwicklung, Arch. Andreas Flora, arbeitete am Ausschreibungstext mit. Das Siegerprojekt des Planungswettbewerbs stammt von den Architekten Carlo Calderan und Rinaldo Zanovello aus Bozen. Laut dem Vorsitzenden Paolo Bellenzier fügt sich das Projekt gut in das Dorf ein, die architektonische und technische Lösung ist qualitätsvoll. Ressort direktor Josef March ging in seinen Grußworten auf die moderne Architektur in Südtirol ein und betonte, dass ein Planungswettbewerb der ideale Weg ist, um zum besten Projekt zu kommen. Zur Präsentation der Projekte kamen weiters Vertreter aus der Politik, dem Bibliothekswesen, Vertreter der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt sowie Vertreter der Werkstätte für Menschen mit Behinderung in
Planungswettbewerb Bibliothek und geschützte Werkstätte Die Gemeindeverwaltung von St. Martin hat im heurigen Jahr einen Planungswettbewerb für das ehemalige Altersheim durchgeführt, in dem eine neue, moderne Bibliothek und die geschützte Werkstätte für Menschen mit Behinderung entstehen soll. Das sogenannte „Alte Altersheim“ ist ein geschichtsträchtiges Haus, das eng mit der Armen- und Altenversorgung in St. Martin verbunden ist. Es hat immer einen sehr sozialen Charakter gehabt, den es mit der Neuausrichtung Bibliothek bzw. geschützte Werkstätte beibehält. In der ersten offenen Phase des Wettbewerbes haben sich 204 Architekturbüros mit einem Referenzprojekt beworben. Daraus hat eine Jury, bestehend aus Arch. Paolo Bellenzier (Vorsitzender), Arch. Andreas Flora, Arch. Rainer Köberl (Ersatzpreisrichter Arch. Erich Wucherer), Arch. Manuela Demattio (Ersatzpreisrichterin Arch. Veronika Köllensberger), Bibliothekar Gottfried Zagler (Ersatzpreisrichterin
Arch. Rinaldo Zanovello, Ressortdirektor Josef March, Rosmarie Pamer, Jury-Vorsitzender Paolo Bellenzier und Arch. Carlo Calderan
St. Leonhard, die sich sehr begeistert vom Siegerprojekt zeigten. Die Architekten Calderan und Zanovello gehen in den nächsten Monaten in die Planung des Ausführungsprojektes. Die Gemeindeverwaltung wird sich inzwischen bemühen, die Finanzierung des Projektes mit geplanten Baukosten von ca. € 2 Mio. auf die Beine zu stellen, sodass spätestens im Frühjahr 2014 mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Rosmarie Pamer
winter aktiv
Optimaler Ausgangspunkt für naturnahes Wintererlebnis schneeschuhroute
F Jaufenpass
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Alpenrose ●
Jägerhof ●
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Neu angelegter Schneeschuhwanderweg in sicherem Gelände – ca. 5,5 km lang, ca. 350 Höhenmeter, ca. 1,5 Stunden Gehzeit Ausrüstungsverleih: Alpenrose, Innerwalten, Jägerhof
Innerwalten
Antritthof
Dorfladen ●
Sagstatt
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rodelbahn
Auerhof ●
Gruberhof
K St. Leonhard ●
Wanser Hof J Karlegg
Haupt- bzw. Gemeindestraße Schneeschuhroute: ca. 5,5 km lang, ca. 350 Höhenmeter, ca. 1,5 Stunden Gehzeit (ohne Pausen)
ca. 500 m lang, ca. 100 Höhenmeter Ausrüstungsverleih: Innerwalten, Jägerhof
langlaufloipe
ca. 5,5 km lang, ca. 80 Höhenmeter Ausrüstungsverleih: Auerhof
Rodelbahn: ca. 500 m lang, ca. 100 Höhenmeter
Wir danken für die Unterstützung
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Langlaufloipe: ca. 5,5 km lang, ca. 80 Höhenmeter
www.walten.info
Foto: Tourismusverein Passeiertal
in Walten
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Beschlüsse
Aus dem Rathaus von Moos (vom 9.10. bis 27.11.2012) > Beiträge: „RAM Apotheke S.A.S. di Gerald Lanziner & C.“ – 2.000 Euro für die Führung der Arzneimittelausgabestelle in Moos für den Zeitraum Oktober 2011 – September 2012; außerordentlicher Beitrag Eisturm Rabenstein 3.000 Euro für die Durchführung der Eiskletterwettkampfes „Icefight 2012“. Für die Errichtung eines behindertengerechten Aufganges zur Pfarrkirche Pfelders wurde das Unternehmen Zimmerei Platter d. Platter Roland beauftragt. Der Auftrag für den Anschluss der Über wachungssysteme der Trinkwasserspeicher wurde an das Unternehmen M-Elektro d. Manfred Oberheinricher vergeben. > Öffentliche Arbeiten: Für die Ausar beitung eines geologischen Gutachtens für die Verbesserung der Zufahrtsstraße „Aue“ wurde Dr. Geol. Konrad Messner beauftragt. Der Auftrag für die Ausarbeitung einer geologischen geotechnischen Untersuchung der Wohnbauerweiterungszone C2 – Stuls 4 wurde an Dr. Geol. Konrad Messner vergeben. Die Arbeiten zur Erneuerung der Trinkwasserleitung für den Hochbehälter „Dorf“ im Bereich „Hahnebaum“ wurden an das Unternehmen Ilmer Stefan vergeben. Das Ingenieurbüro Baldini wurde mit der Projektierung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination für die Sanierung Gehsteig Moos – Abschnitt Kirche – Mooserbrücke beauftragt. Die Arbeiten für den Bau des Schmutzwassersammlers Platt – Moos wurden an das Unternehmen Mair Josef & Co. KG vergeben. Die Arbeiten für den Bau des Trink- und Löschwasserspeichers Stuls wurden an das Unternehmen Moosmair GmbH vergeben. Der Auftrag für die statische Berechnung und Überprüfung der Strukturen samt den Adaptierungsarbeiten der Eisturmkletteranlage Rabenstein wurde an Dr. Ing. Christian Gufler übergeben. Der Auftrag für die jährliche Kollaudierung der Strukturen der Eisturmkletteranlage Rabenstein wurde an Dr. Ing. Oswald Holzner vergeben. Für den Neubau der Feuerwehrhalle und des Bürgersaales in Stuls wurde das Unternehmen Solar Concept GmbH für die Projektierung, Abrechnung und Abnahme der Foto voltaikanlage beauftragt. Vergabe der Arbeiten für den Bau einer Fotovoltaikanlage für den Neubau der Feuerwehrhalle und des Bürgersaales in Stuls an das Unternehmen Obrist GmbH aus Feldthurns. > Kultur: Für das Museum im Bunker Moos wurde an das Unternehmen Zimmerei Platter der Auftrag für die Errichtung eines Vor
daches vergeben. Der Auftrag für die Beleuchtung der Kletterwand im Bunkermuseum Moos wurde an die Firma Elektro Johann Hofer vergeben. > Schule: Das Unternehmen Pedacta GmbH wurde mit der Spielfeldmarkierung in der Turnhalle der Grundschule Platt beauftragt. > Kindergarten: Beim Unternehmen Objekta GmbH aus Meran wurden für den Kindergarten 3 Bürostühle angekauft. > Sport: Für die Eissport- und Tennisanlage Pfelders wurde beim Unternehmen Fontana KG. ein Induktionskochfeld angekauft. Beim Unternehmen EP Videotechnik Lanthaler aus St. Martin wurde für die Eissport- und Tennisanlage Pfelders eine Musikanlage angekauft. Für die Eissport- und Tennisanlage Pfelders wurde bei der Firma Niederstätter AG aus Bozen ein Bagger für den Zeitraum Dezember 2012 – März 2013 angemietet. Aus dem Rathaus von St. Martin (vom 3.10. bis 26.11.2012) > Allgemeine Verwaltung/Gemeinde: Das Ingenieurbüro Baldini wurde mit der Überarbeitung des Durchführungsplanes für die Wohnbauerweiterungszone C „Lenzerwiese“ zum Preis von insgesamt € 10.426,88 beauftragt. > Beiträge: Jugendtreff St. Martin: € 5.100 für die Durchführung des Projektes „Aktiv KreativSommer 2012“. > Öffentliche Arbeiten: Errichtung neuer Bushaltestellen Außerdorf: Die Fa. ARGE Lahner Rauch Tschöll erhielt den Auftrag für die Ausarbeitung der Detailplanung samt Bauleitung der statischen Strukturen sowie für die Sicherheitskoordination in der Planungs- und Ausführungsphase betreffend das Projekt „Aufwertung Ortseinfahrt Außerdorf“. Dafür wurde eine Ausgabe in Höhe von € 3.250,45 verpflichtet; Errichtung des neuen Bauhofes: Die Fa. Pircher & Partner GmbH aus Meran ist mit der Lieferung von Einrichtungsgegenständen für den neuen Bauhof zum Preis von € 1.727,88 beauftragt worden; Grundschule Saltaus: folgende Beauftragung wurde vergeben: Verschattung 1. Obergeschoss – Fa. Holzbau Brida GmbH – € 1.806,29. > Neues Dorfzentrum: Die Firma Tisch lereiPasseier Gen. konnte mittels Verhandlungsverfahren mit den Arbeiten „Neues Dorfzentrum St. Martin in Passeier – Einrichtung“ zum Betrag von insgesamt € 136.863,56 beauftragt werden. > Fußball-Trainingsplatz: Folgende Beauftragungen wurden vergeben: Verlegung
der Beregnungsanlage – Fa. Italgreen S.p.A. – € 5.938,68; Zusatzarbeiten für die Einzäunung des neuen Fußball-Trainingsplatzes – Fa. Formetall KG – € 7.286,09; Lieferung eines Traktors – Fa. G. Falser des Falser Andreas & Co. KG – € 31.860,51; Zusatzarbeiten für das Anrichten der Holzerwiese hinter dem Sportplatz in St. Martin – Fa. Passeirer Bau GmbH – € 24.461,02; Neuorganisation Areal „Mehrzweckgebäude – Mittelschule“: Arch. Andreas Flora ist mit der Ausarbeitung der Machbarkeitsstudie für das Projekt „Neuorganisation Areal Mehrzweckgebäude – Mittelschule“ zum Preis von insgesamt € 20.134,40 beauftragt worden. > Schule/Kindergarten/Spielplätze: Das Möbelhaus Bortolotti erhielt den Auftrag für die Lieferung und Montage einer Geschirrspülmaschine für die Küche der Grundschule von St. Martin zum Preis von € 990; für die Grundschulen von St. Martin und Saltaus wurden außerdem verschiedene Ankäufe bei der Firma Pedacta GmbH getätigt. Die Gesamtausgaben dafür belaufen sich auf € 3.698,97; die Firma Egger – Kälte Klima OHG ist mit der Lieferung und Montage eines Klimagerätes für den EDV-Raum der Grundschule St. Martin zum Preis von € 2.416,93 beauftragt worden; die Fa. Akustikraum-Design.GmbH wurde mit der Durchführung der akustischen Optimierung für die Grundschule Saltaus beauftragt. Dafür wurde eine Ausgabe von € 14.157 vorgesehen; die Fa. TischlereiPasseier Gen. hat verschiedene außerordentliche Instandhaltungsarbeiten für die Mittelschule zum Preis von insgesamt € 2.168,32 durchgeführt; für die Spielplätze wurden verschiedene Ankäufe getätigt: Trampolin für den Spielplatz Neuhaus – Fa. Schweigl Ernst & Co. OHG – € 7.719,80; Fallschutzmatten – Fa. Stebo Ambiente GmbH – 496,10 €; Holzhaus für den Spielplatz Neuhaus – Fa. Pircher’s Tischlerei des Pircher Josef & Co. OHG – € 1.778,70; > Straßen und Plätze/Friedhof/ Öffentliche Beleuchtung: Die Fa. Mair Josef & Co. KG ist mit der Durchführung von Asphaltierungsarbeiten im Dorfzentrum von St. Martin zum Preis von insgesamt € 4.463,98 beauftragt worden; um den Kirchplatz in Saltaus aufzuwerten, wurde die Fa. design.buero Albert Pinggera mit der Lieferung und Montage von 4 Bänken zum Preis von € 3.581,60 beauftragt; anlässlich der Sanierung des alten Kirchweges in St. Martin konnte die Fa. MPV KG des Tscholl Veit mit der Lieferung von ca. 54 m² Passeirer Steinplatten zum Preis von insgesamt € 5.437,74 beauftragt werden; die Fa. Urbis Design Italy GmbH erhielt > den Auftrag für die Lieferung von zwei
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Beschlüsse
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Straßenleuchten und verschiedenem Material für die öffentliche Beleuchtung des Gehweges von der St.-Anna-Brücke bis zur Firma Hoppe zum Preis von € 3.425,51. > Zivilschutz: Die Fa. Passeirer Bau GmbH wird die Hangsicherungsarbeiten auf der Zufahrtsstraße zum Ebenhof durchführen. Dafür wurde eine Ausgabe von € 3.388 verpflichtet. Aus dem Rathaus von St. Leonhard (vom 20.8. bis 6.11.2012) > Kindergarten: Festlegung der Besuchergebühren im Kindergartenjahr 2012/13 a) Besuchergebühr für ein Kind € 35 monatlich; b) Besuchergebühr für das zweite Kind aus derselben Familie € 20 monatlich; c) Besuchergebühr für Kinder, die mehr als 3 km vom Kindergarten entfernt wohnen und nicht von einem öffentlichen Zubringerdienst versorgt werden, € 0 monatlich; d) Pauschalbetrag für den Kindergarten transport für jedes Kind € 20 monatlich; e) ab dem 3. Kind aus derselben Familie entfällt die Besuchergebühr; den Kostenbeitrag der Mitarbeiterinnen für die Mahlzeiten im Kindergarten im Ausmaß von € 2,50 inklusive MwSt. pro Mahlzeit festzulegen; Instandhaltungsarbeiten – Auftragserteilung an die Fa. Hofer Heinrich KG d. Hofer Karl & Co. zum Gesamtpreis von € 11.445; Lieferung von Spielmaterial – Auftragserteilung an die Fa. Didactica Genossenschaft und an die Fa. Gutweniger Peter & Co. KG – € 1.800; Vergabe des Reinigungsdienstes an die Fa. Meranese Servizi AG für das Kindergartenjahr 2012/2013 für einen Gesamtbetrag von € 37.640. Kindergartentransport – Vergabe des Dienstes für das Jahr 2012/13 Busunternehmen Sonnenhotels GmbH – Fraktion Schweinsteg zum Kindergarten von Saltaus; Busunternehmen Plankl Peter – Gomion – Glaiten/Schlattach zum Kindergarten von St. Leonhard. > Schulen: Schülerlotsendienst – Auftragserteilung für die Durchführung des Dienstes im Schuljahr 2012/2013 an Josef Raich und Konrad Kofler – für den vorgenannten Dienst wird ein Betrag von insgesamt € 6.500 genehmigt. Die Vergütung beträgt € 20,25 brutto für jeden Tag sowie Dienstag und Donnerstag nachmittags € 10,12 brutto; Abschluss eines Wartungsvertrages für die technischen Anlagen in der Mittelschule: Fa. iTronic GmbH zum Preis von € 5.880
zusätzlich € 2.000 für Materialaustausch. Schulausspeisungsdienst – Auftragserteilung an Privatbetriebe für die Durchführung des Dienstes im Schuljahr 2012/13 zum Preis von € 9 je Mahlzeit. Der Kostenbeitrag der Eltern an der Schulausspeisung je Mahlzeit beträgt € 3,20 für das 1. Kind und € 2 für jedes weitere Kind. Musikschule – Lieferung und Montage von Vorhängen – Fa. Rudi’s Heimdecor – € 3.181,18. > Öffentliche Arbeiten: Errichtung eines Richtfunkes für die Videoüberwachungsanlagen – Fa. Telmekom GmbH für einen Gesamtbetrag von € 1.500. Inbetriebnahme des öffentlichen und kostenlosen Internetzuganges mit Wireless-Technologie an der Dorfbrücke – Die Kosten für die Aktivierung betragen € 1.040 sowie jene für den Betrieb betragen monatlich € 98. Auszahlung der Kosten für die Verlegung von Leitungen im Bereich „Schaffeld“ an die ESTL Konsortial GmbH in der Höhe von € 37.196,02. Straßen – Auftragserteilung für die Durchführung von Asphaltierungsarbeiten im Bereich des Haselstauderweges – Fa. Mair Josef & Co. KG für einen Gesamtbetrag von € 3.581,50. Durchführung von außerordentlichen Instandhaltungsarbeiten im Bereich Sandhof – Fa. Haller Bau OHG – Gesamtbetrag € 13.466,80. Auftragserteilung für die Durchführung von außerordentlichen Instandhaltungsarbeiten im Bereich des Friedhofes – Fa. De.Co.Bau GmbH – € 39.066,74. Neubau Gemeindebauhof – Auftragserteilung für die Wettbewerbssteuerung zur Vergabe der freiberuflichen Leistungen der Planung – Dr. Arch. Anton Oberbichler € 12.320. Auftragserteilung für die Durchführung von Malerarbeiten – Fa. Pixner Rony € 8.736. Erhebung der Kleinkläranlagen – Genehmigung der Kosten und Zahlungsanweisung an die Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt – € 20.911. Öffentliche Beleuchtung – Auftragserteilung zur Durchführung von Grabungsarbeiten und Instandhaltungsarbeiten/Dorfbereich – Fa. Profilbau OHG € 4.659,45 + € 6.892,89 + € 3.262. Auftragserteilung für die Lieferung und Montage von Begrenzungen am Gehsteig entlang des Kirchweges – Fa. Schlosserei Max – € 2.450. Auftragserteilung für die Durchführung von verschiedenen Asphaltierungsarbeiten Fa. Mair Josef & Co. KG – € 18.710,50. Auftragserteilung zur Bepflanzung des Eingangsbereiches – Fa. Gärtnerei Reiterer – € 3.850. Garten- und Parkanlagen – Lieferung einer Marmorplatte für den Franzosenfriedhof –
Auftragserteilung an die Fa. Hillebrand Abler Peter – € 2.630. > Beiträge: Auszahlung eines Beitrages von € 15.000 an das Konsortium „Passeirer Wirtschaft“ für die Abwicklung der Wirtschaftsschau EXPO 2012. Auszahlung eines Sonderbeitrages an den Rodelverein Passeier für Instandhaltungsarbeiten an der Rodelbahn „Bergkristall“ in Platt – € 2.000. Tätigkeitsbeitrag von € 22.500 an den ASC Passeier für die Finanzierung des Projektes Jugendspielgemeinschaft Passeier. Gewährung eines Investitionsbeitrages an das BVK „Prantach“ für die Durchführung der Arbeiten zum Ausbau des Haselstauderweges – € 26.000. Gewährung und Auszahlung eines Sonderbeitrages an die Musikkapelle Walten – € 3.500. Gewährung und Auszahlung eines Beitrages an den Katholischen Familienverband Süd tirol für die Durchführung der Initiative „Pseirer Erlebnissommer“ – € 6.684. Gewährung und Auszahlung eines außer ordentlichen Beitrages an den Alpenverein Südtirol für die Deckung der Spesen für Wegeinstandhaltung – € 6.400. Gemeindetrinkwasserleitung – Auftragserteilung für die Lieferung von Filtermaterial Hydro-Calcit für die Aufbereitungsanlage Plattner – Fa. Atzwanger AG € 5.162. Auftragserteilung für die Lieferung von Material für die Instandhaltung der Gemeinde trinkwasserleitung – Fa. Angerer d. Angerer Herbert & Co. KG – € 2.253,40. Kanalisierung Prantach – Zuschlagserteilung – Fa. Gufler Roland – € 385.351,40. Zivilschutzhalle – Einbau einer neuen Telefonanlage – Auftragserteilung an die Fa. Elektro Johann Hofer d. Wolfram Hofer – € 5.199,40. Ankauf eines Einsatzkoffers für die Gemeindeleitstelle – Auftragserteilung an die Fa. Securplan GmbH – € 3.000. Ankauf von elektronischen Sirenen für die Feuerwehr – Fa. PCM Electronics GmbH € 10.155. Sportplatz – Errichtung einer Überdachung für die Autos – Einbau eines automatischen Garagentores – Auftragserteilung an die Fa. Metalport GmbH – € 5.669,29. Walten Neugestaltung Dorfeinfahrt – Auftragserteilung für die Planung, Bauleitung, Abrechnung, Statik, Sicherheitskoordination und Ausarbeitung Teilungsplan – Geom. Rudolf Schaffler – € 29.000. Auftragserteilung für die Durchführung von außerordentlichen Instandhaltungsarbeiten im Bereich der Grundschule der Fraktion Walten – Fa. Haller Bau OHG – € 15.789,40.
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Kultur & Gesellschaft
Bei der Segnung des neuen Gipfelkreuzes auf der „Hoachwårte“ Foto: Friedrich Pfitscher
† Alt-Abt Prälat Bruno Trauner
In ehrendem Gedenken
Alt-Abt Prälat Bruno Trauner O.S.B. von Marienberg gestorben Der Alt-Abt des Benediktinerstiftes Marienberg im Vinschgau, Prälat Bruno Trauner O.S.B., hat am 18. November im Alter von 75 Jahren das Leben in die Hand seines Schöpfers zurückgegeben. Schon im Vorjahr musste er sein Amt zurücklegen und gab dafür seine bereits seit längerem schwer angeschlagene Gesundheit als Grund an. Zu seinem Nachfolger wurde Markus Spanier O.S.B. gewählt, der feststellte, dass Abt Bruno Trauner seiner Tätigkeit mit geerdeter Spiritualität und Weitblick nachgekommen ist. Der Bauernsohn aus Glurns war ein bodenständiger Mensch mit Hausverstand und Humor, war weit über das Tal hinaus bekannt und dem Benediktinerkonvent von Marienberg bereits im Alter von 19 Jahren beigetreten. Am 14. Mai 1984 wurde Trauner zum Abt von Marienberg gewählt und hat das Leben von Kloster Marienberg, der am höchsten gelegenen Benediktinerabtei
nachtrag
25 Jahre Passeirer Blatt In der Beilage 25 Jahre Passeirer Blatt in der Oktober-Ausgabe wurden drei ehemalige Redaktionsmitglieder der ersten Stunde übersehen: Josef Pichler, † Ubald Pichler, Josef Öttl
der Welt, stark geprägt. Der Bau des Klostermuseums, die Renovierung des Stiftes, sein Engagement im Strombereich und die Öffnung des Klosters nach außen waren ihm ein großes Anliegen. Er begann sein benediktinisches Wirken mit dem Klostereintritt im Jahre 1955, legte 1961 das ewige Gelübde ab und erhielt 1963 die Priesterweihe. Er leitete das Schülerheim, war Kooperator in Platt und St. Martin in Passeier sowie Religionslehrer an der Fachschule in Fürstenburg, ehe er vom damaligen Abt Prälat Stephan Pamer mit der Aufgabe des Verwalters auf Marienberg betraut worden war. Die Äbte beeinflussten maßgeblich die Landespolitik und gehörten bis 1918 mit Sitz und Stimme der „Prälatenbank“ des Tiroler Landtages an. In Forschung und Schulwesen leisteten unsere Klöster vorbildliche Arbeit und bildeten auch die niedere Gerichtsbarkeit, hatten das Asylrecht und Immunitätsstellung. Politisch Verfolgte konnten im Klosterbereich Zuflucht finden. Dr. Heinz Wieser
Bergrettung Stuls
Segnung des neuen Gipfelkreuzes auf der „Hoachwårte“ in Stuls Am Samstag, 11. August, wurde zur Freude aller BürgerInnen das neuerrichtete Gipfelkreuz auf der „Hoachwårte“ feierlich gesegnet. Die Bergrettung Stuls und Freunde trafen sich um 11 Uhr am Gipfelkreuz, wo dankenswerterweise Pater Christoph die feierliche Segnung vornahm. Es war von großer Notwendigkeit ein neues Gipfelkreuz aufzustellen, da das alte Kreuz durch Wind und Wetter stark in Mitleidenschaft gezogen war. Für Speis und Trank sorgte Hochalmwirt Franz, bei dem sich alle Bergfreunde nach gemeinsamen Abstieg stärken konnten. Der Obmann Josef Lanthaler und alle Mitglieder der Bergrettung Stuls möchten in diesem Sinne nochmals allen Sponsoren und Gönnern „a groaßes Vergelts Gott soogn“. Elfriede Gufler
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Das Bundeswappen der Fahrenden Gesellen
Hinterpasseier
Die Fahrenden Gesellen Damit sind hier nicht Handwerksgesellen gemeint, wie sich vor einigen Jahren einige in Moos aufgehalten haben, sondern um den Bund für Deutsches Leben und Wandern, welcher vor 100 Jahren in Norddeutschland gegründet wurde. Erzieher und Studenten wollten die Jugend aufrütteln, um wieder wahre Lebenswerte zu entdecken durch Rückkehr zum einfachen Leben und zur Natur. Es sollte aber keine Flucht aus dem Alltagsleben werden, sondern eine sinnvolle Gestaltung des ganzen Lebens durch Pflichtbewusstsein, Verlässlichkeit und Qualität in gesunder Umwelt sein. Da auch der Deutsche Handwerkerverband dieselben Ideale verfolgte, kamen aus diesem viele Mitglieder und Führungskräfte für die Fahrenden Gesellen. Durch die stark steigende Mitgliederzahl wurden die Gruppen in Gaue gegliedert. Anfangs der 20er Jahre führten die Fahrenden Gesellen zahlreiche Bundesfahrten ins Ausland durch. Dabei wählten sie besonders Gegenden, wo deutsche Volksgruppen in Folge des Ersten Weltkrieges in Bedrängnis geraten waren. Dadurch kamen die ersten Wandergruppen auch durch Südtirol. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zur Wiedergründung des Bundes der Fahrenden Gesellen in der westlichen Besatzungszone. Beim Bundestag 1975 in Hilders schlug der Bundesleiter Gerd Duensing vor, der Bevölkerung eines Bergbauerndorfes in Südtirol auf vielfältige Weise Hilfe zu leisten. Als Beispiel dafür diente der Dörnbergbund, der Mölten unterstützte. Wichtige Hinweise für sinnvolles Handeln kamen auch von der „Stillen Hilfe für Südtirol“. So wurden von zwei Bundesmitgliedern und ihren Familien Hinterpasseier gewählt und Kontakte zum Bürgermeister Josef Ennemoser und zu verschiedenen Einrichtungen von Moos geknüpft. Schon 1976 folgte die erste Familienfreizeit der Fahrenden Gesellen mit Quartieren in verschiedenen Beherbergungsbetrieben und bei Bauern-
familien. Eine eindrucksvolle Begegnung mit den Einheimischen war damals das erste gemeinsame Fest am Sportplatz von Moos. In den folgenden Jahren gab es öfters Begegnungen sportlicher Art oder für alle Altersgruppen mit einem bunten Nachmittag in Moos. Dabei haben sich direkte Beziehungen, ja sogar Freundschaften entwickelt. Dadurch wurden in der Folge Beherbergungsbetriebe unterstützt, aber auch mehrere Bergbauern familien wurden für einige Jahre betreut. Schwerpunkt der Hilfe der Fahrenden Gesellen waren Familienpatenschaften, Wohnen während Südtirol-Aufenthalten bei Bauern und bei Kleinvermietern, Unterstützung des Kindergartens (Kindertransport, Spielsachen, Verbrauchsmaterial …) und der Schulen (Kinderduden, Sportgeräte …), Unterstützung der Pfarrbüchereien mit Büchern und Geld. Hinzu kamen anfangs umfangreiche Kleiderund Bücherspenden sowie besonders Ausbildungshilfen und Weihnachtsbeihilfen und nicht zuletzt sogar Darlehen für Haussanierungen. Bei all diesen Unternehmungen war Gerd Duensing mit seiner Frau Erika beteiligt. Er koordinierte alles und hielt bis zu seinem Tode im Jahre 2005 enge Kontakte zu den Freunden in der Gemeinde Moos. Auch in den letzten Jahren sind Altgesellen aus Nord- und Süddeutschland in Hinterpasseier gewesen und haben zum Fremdenverkehr beigetragen. Dabei haben sie auch schöne Bergwanderungen gemacht. Die Fahrenden Gesellen haben auch den Aufbau einer guten Infrastruktur und den wirtschaftlichen Fortschritt im Hinterpasseier miterlebt. Der heutige Bundesleiter Eike Rachor schreibt in seinem Bericht über Moos: „Am wichtigsten und erfreulichsten ist die geschwundene Armut der Menschen. Das heißt jedoch nicht, dass wir unsere Hilfe einstellen werden. Noch immer gibt es Studenten in auswärtiger
Ausbildung, die Studiengebühren sindnicht von allen ohne weiteres aufzubringen … Weiters sind auch Vermieter von Zimmern froh über Besucher aus Deutschland, zu viele Menschen fahren nun auf den neuen Straßen schnell an Moos vorbei. Wir Fahrenden Gesellen werden auch in Zukunft den Menschen in Moos und der schönen Südtiroler Bergwelt eng verbunden bleiben.“ Karl Lanthaler Moos
Mundart, Jodlr und Saitenspiel für den bäuerlichen Not standsfonds MundartdichterInnen des Bezirkes Burggrafenamt und Passeier stellten sich auch heuer wieder in den Dienst einer guten Sache. Unter dem Motto: „Herbischtlin tuats und miar tian wieder eppis Guats“ gestalteten sie beim Mooserwirt einen literarischmusikalischen Nachmittag. Maria Sulzer sowie Helmut Gruber mit Jodler und Gesang brachten Stimmung ins Publikum. Aber auch Albin Dandler und Luis Pixner, die zwei einmaligen Pfelderer Buabn mit Raffele, Gitarre und „Maulorgl“ waren ein seltener Ohrenschmaus. Die Zuhörer dankten es mit kräftigem Applaus. Unter dem Publikum befand sich auch Pfarrer Oswald Kuenzer sowie Karin Höller vom bäuerlichen Notstandsfonds, die den Erlös der eingegangenen Spenden von 450 Euro entgegennehmen konnte. Allen Mitwirkenden und allen Spendern sei noch ein herzliches Vergelts Gott gesagt. Anna Lanthaler MundartdichterInnen in Moos Foto: Marialuise Brunner
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St. Martin
Die abwechslungs reiche Geschichte der Kirchenkrippe Josef Haller, Lehrer und Volkskundler in St. Martin, hat folgende Eintragung in den Kirchenbüchern gefunden: „Jahr 1666 – dem Schulmeister daselbst, dass er das Krippele hat aufgerichtet, ein Star Weizen geben = 1 Gulden + 24 Kreuzer, Schulmeister und Organist in St. Martin 1659 – 1685 Christian Faubmacher.“ Es scheint eine alte Tradition zu sein, in der Kirche eine Krippe aufzustellen, auch im Passeiertal. Als die neu gegründete Passeirer Malerschule 1719 durch Nikolaus Auer d. Ä. und durch seinen Schwiegersohn Anton Ferner einen großen Barock-Rokoko-Hochaltar errichtete, passte dieses „Krippele“ nicht mehr dazu. Von da an wurde vom gleichen Meister ein dazu geschaffener Jesusknabe, auf dem Rücken ein Kreuz haltend, in der Weihnachtszeit aufgestellt. Das hat mir mein Großvater (1862 – 1953) überliefert. Erst 1935 hat der damalige Organist und Mesner, Anton Mühlsteiger mit dem Tischler Josef Buchschwenter, vulgo „Pseirerseppl“, eine Bretter-Figurenkrippe von Führich zugeschnitten und gemalt. Ein Holzgestell mit einem geschnittenen Schindeldach diente als Stall. Dazu wurde noch ein Hintergrund auf Leinwand gemalen, der dahinter aufgeklebt wurde. Dargestellt wurde ober dem Stall die Stadt Betlehem und hinterm Stall Ochs und Esel. Maria und Josef wurde von einer Sockelgruppe der hl. Familie genommen, ebenfalls von Meister Anton Ferner um 1750 geschaffen, im Auftrag der Kraxenträger-Messenbund-Bruderschaft. Auch der Gloriaengel stammt von ihm. Nach einer umfassenden KirchenrestauDie Kirchenkrippe in St. Martin
Die Bürgermeisterin von Fiavè, Nicoletta Aloisi (1. Reihe, 4. von links) mit dem Team von MuseumPasseier und Bunker Mooseum sowie Bürgermeisterin Rosmarie Pamer und Kulturreferentin Josefine Schwarz Schwienbacher Foto: Johannes Haller
rierung, unter anderem des Hochaltares 1979 – 1980, wurden die Bretterfiguren nicht mehr aufgestellt. Zwei Familien erklärten sich bereit, das Jesukind, drei Hirten und drei Könige zu finanzieren. Diese wurden in der hiesigen Schnitzwerkstätte von Franco Micheli hergestellt. In der Altarnische wurde seitdem der Stall und dessen Hintergrund nicht mehr verwendet, es werden Tannenzweige aufgestellt. Nachdem der Krippenverein 1990 gegründet wurde, hat dieser noch drei Schafe und 2003 einen vergoldeten Stern in der gleichen Werkstätte angekauft. Die Bretterfiguren werden seit 1995 bei der Dorfkrippe verwendet. Also hat St. Martin seit diesem Jahr eine vollständige, geschnitzte Kirchenkrippe. Johann Raich Auf den Spuren Andreas Hofers
MuseumPasseier zu Gast in Fiavè Den meisten Südtirolern dürfte die Gemeinde Fiavè im Trentino höchstens vom Hörensagen bekannt sein. Das MuseumPasseier-Andreas Hofer in St. Leonhard in Passeier pflegt jedoch bereits seit dem Jahr 2009 Kontakte zu dieser aufstrebenden Gemeinde nördlich des Gardasees. 2009 jährte sich nämlich zum 200. Mal der Aufstand der Tiroler unter Andreas Hofer (1767 – 1810) und das MuseumPasseier schickte in diesem Gedenkjahr einen „Andreas-Hofer-Bus“ an all jene Orte, an denen sich Andreas Hofer vor zwei Jahrhunderten aufgehalten hatte. In Fiavè waren Vertreter des MuseumPasseier mit dem „Andreas-Hofer-Bus“ zweimal zu Gast, wobei die letzte Fahrt anlässlich
der Einweihung eines „Andreas-HoferPlatzes“ in der Fraktion Ballino erfolgte. Dass in dieser abseits der großen Reiseverbindungen gelegenen, großteils noch landwirtschaftlich geprägten Gegend ein Platz nach dem „Helden“ Andreas Hofer benannt wurde, kommt jedoch nicht von ungefähr: Drei volle Jahre hat sich der Sandwirt aus dem Passeiertal nämlich hier aufgehalten. Nachdem er sich zunächst etwa ein Jahr bei einem Bauern in Cles am Nonsberg verdingt und dort auch eine italienischsprachige Schule besucht hatte, wählte er nachher einen Gasthof und zugleich Bauernhof in der genannten Ortschaft, wo er als „famei“, also „Mann für alles“ eingestellt wurde. Das Anwesen gehörte einer gewissen adeligen Familie Armani und wurde von der Familie Zanini geführt. Damals war es durchaus üblich, dass junge Leute bei befreundeten Familien unterkamen. Die Freundschaft mit den Zaninis hängt wahrscheinlich mit der Handelstätigkeit des Vaters von Andreas Hofer zusammen, denn über den Nonsberg und weiter nach Süden (Judikarien) bis zum Gardasee verlief damals eine wichtige Handelsroute. Nach dem Tod des Vaters und der Mutter übernahm Josef Griner, der Mann der ältesten Schwester Andreas Hofers, den Sandhof und war wahrscheinlich froh, wenn der damals 18-jährige Andreas ihm nicht zu Lasten fiel. Hofer besuchte hier ebenfalls die Schule, lernte gut italienisch und befreundete sich mit dem Sohn Marco Zanini. Die rührige Bürgermeisterin der heutigen Gemeinde Fiavè, Nicoletta Aloisi, verwies beim Empfang der Museumsvertreter, die im Rahmen eines Betriebsausfluges den Ort besuchten, mit Stolz auf eine jüngst aufgetauchte Urkunde, in der von einer hiesigen Schützenkompanie mit 120 Schützen unter Leitung des Hauptmannes >
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> Marco Zanini die Rede ist. Man will deswegen demnächst bald eine neue Schützenkompanie gründen. Die Bürgermei sterin zeigte sich erfreut über die guten Kontakte zum MuseumPasseier in Süd tirol und zählt auf eine noch intensivere Zusammenarbeit. Diese ist auch naheliegend, nicht nur wegen der gemeinsamen Geschichte, sondern auch deshalb, weil die Provinz Trient im Ortszentrum von Fiavè kürzlich ein neues, sehenswertes Museum eröffnet hat, das sich mit dem größten Schatz der Gemeinde auseinandersetzt und dessen Geschichte aufzeigt: In Fiavè wurden nämlich Pfahlbauten mit zahlreichen bronzezeitlichen Funden entdeckt und seit 2011 ist es gelungen, dass diese ins „Welt-Naturerbe“ aufgenommen wurden; ein weiterer Grund sich gegenseitig besser zu bewerben und enger zusammenzuwachsen, nachdem auch das Bunker Mooseum, eine Außenstelle des MuseumPasseier, ein ähnliches Thema beherbergt. Nach einem Mittagessen mit schmackhaften Köstlichkeiten der Gegend und einer anschließenden Führung durch das neue Museo delle Palafitte verabschiedeten sich die Gemeinde- und Museums
vertreter mit dem Versprechen, auch Vereine des Tales auf dieses geschichtliche Kleinod aufmerksam zu machen. Ein Besuch lohnt sich wirklich! Albin Pixner st. Leonhard
„Wenn Senioren flügge werden …“ dank des neuen Leonhardsweges Durch die Errichtung des neuen Seniorenweges ist es für die BewohnerInnen des Altersheimes in St. Leonhard nun möglich, einen Ausflug ins Dorf zu unternehmen. Sie werden begleitet von Angehörigen, Ehrenamtlichen und Bekannten. Einige Senioren nutzen ihre körperlichen Ressourcen und gehen allein den Weg ins Dorf. Vor kurzem wäre das undenkbar gewesen und deshalb möchten wir auf diesem Wege im Namen der BewohnerInnen und
Der neue Leonhardsweg
Nutznießer des Weges ein Danke an die Initiatoren und die Gemeinde richten. Im Jahr der aktiven Senioren ist dies ein sicherlich treffender, gut gelungener Beitrag. Hermann Pirpamer
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Natur & Umwelt Rücksichtsvoller Umgang
Bitte nicht stören – Wildtiere! Wo sich früher Fuchs und Hase Gute Nacht sagten, tummeln sich heute in den Wintermonaten oft scharenweise euphorische Variantenschifahrer und Schneeschuhwanderer in der Winterlandschaft. Alle wollen etwas und alle wollen den Winter. Dabei wird auch vor den entlegensten Winkeln und abgelegensten Bergwäldern nicht Halt gemacht. Vielen Sportbegeisterten ist in ihrem Übereifer zu wenig bewusst, dass für Tiere, die in der freien Natur leben, Berge und Wälder das Zuhause sind in dem sie die schneereiche Jahreszeit verbringen. Der Anstand und die Eigenverantwortung fordern es, dass in diesen Gebieten die Störung der Tiere minimiert sein sollte. Bei sportlichen Aktivitäten in diesen Lebensräumen sind Rücksicht und Respekt vor den Bewohnern unerlässlich. Um Störungen für Wildtiere beim Tourengehen oder beim Durchwandern mit Schneeschuhen möglichst zu begrenzen und für einen rücksichtsvollen Umgang mit Wildtieren in Winterszeiten zu sen sibilisieren, starteten im Jahr 2010 der Alpenverein Südtirol und der Südtiroler Jagdverband das Projekt „Freiheit mit Rücksicht“. Neben anderen Jagdrevieren in Südtirol bekundeten auch Vertreter der Mooser Jägerschaft ihr Interesse an dieser Aktion und luden am 18. Oktober drei Initiatoren des Sensibilisierungsprojektes, Lothar Gerstgrasser und Klaus Bliem vom Süd tiroler Landesjagdverband und Judith Egger vom Alpenverein Südtirol sowie Vertreter der Forststation St. Leonhard, den Tourismusreferenten und interessierte Naturliebhaber zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch ein. Bei ihren Ausführungen verwiesen die Wildexperten wiederholt darauf, dass sich bevor-
E.U.M. Miar hobn s „ABC“ gilearnt, obr a toal sain schun bin WWW und mochn an Punkt. Ins isch sell saubr gleich, wenn des bin ins nit funkt. Ins isch in liabschtn „E.U.M.“ wail, hou wenn miar sell nit hattn ja wos tatmr eppr zem? Anna Lanthaler
Flüchtender Rehbock. Die Flucht im tiefen Schnee ist für Wildtiere beschwerlich und kostet viel Energie Foto: Arnold Rinner
zugte Rückzugsgebiete für Wildtiere im Winter in der Regel an steilen und sonnigen Hanglagen oder windexponierten Kuppen und Rücken befinden. Ebenso werden Bereiche rund um die Waldgrenze von Tieren bevorzugt. In diesen Rückzugsgebieten müssen die Tiere ausreichend Ruhe vorfinden. Wer Wildtiere im Winter in diesen Lebensräumen stört, verhindert ihr Energiesparprogramm und erhöht ihre Sterblichkeit. Anschließend wurde gemeinsam überlegt, wie auch im Mooser Gemeindegebiet die Besucherströme im Winter in einigen wildreichen Gebieten besser gelenkt werden könnten. Für die Umsetzung dieses Vorhabens ist in einem ersten Schritt die kartographische Erfassung geeigneter Rückzugsgebiete erforderlich. Als weitere Maßnahme plant man am Ausgangspunkt vielbegangener Routen Informationstafeln zu errichten, die im Sommer abmontiert werden. Ziel all dieser Maßnahmen ist es, den Störungseffekt bei Wildtieren in Notzeiten möglichst gering zu halten. Nachfolgend einige Tipps der Wildexperten Lothar Gerstgrasser und Klaus Bliem, damit du als Skitourengeher oder Schneeschuhwanderer den Störungseffekt für Wildtiere möglichst gering halten kannst: Versuche oberhalb der Waldgrenze felsige und schneefreie Flächen zu meiden, da sich hier Tiere besonders häufig aufhalten! Der Waldrand ist im Winter von vielen Tieren ein viel genutzter Lebensraum. Denke daran ihn nur auf dem kürzesten Weg oder über eine vorhandene Schneise oder Lichtung zu durchqueren! Auch der Wald ist ein wichtiger Rückzugsraum. Bewege dich deshalb nur auf Skirouten, Forstwegen oder offenen Waldschneisen! Dadurch wirst du für die Tiere berechenbar und es besteht für sie kein Grund zur Flucht. Futterstellen sind möglichst zu umgehen! Arnold Rinner
Klausurtagung des avs-Referates für Natur und Umwelt
Einsatz für die Bergwelt Am 5. und 6. Oktober 2012 traf sich der Ausschuss des Referates für Natur und Umwelt im Alpenverein Südtirol, im AVS Bergheim in Pfelders unter dem Vorsitz von Dr. Markus Breitenberger zur dies jährigen Klausurtagung. Neben vielen in Südtirol anstehenden aktuellen, umweltrelevanten Themen, wie etwa die Neustrukturierung der Landschaftsschutzkommission, welche keine Vertretung der Umweltverbände und des Bauernbundes mehr vorsieht, wurde auch zur Erschließung von Almen und Skigebieten Stellung bezogen. Auch die Bewahrung der letzten naturnahen Bäche vor hydroelektrischer Nutzung wurde besprochen. Ebenso kamen bei der zweitägigen Tagung Themen wie Müll in den Bergen und die Nutzung der Windenergie im Gebirge zur Sprache. Neben diesen anfallenden Themenschwerpunkten wurde auch zu einigen im Passeiertal geplanten Vorhaben Stellung bezogen. Hingewiesen wurde unter anderem auf eine von der Gemeindeverwaltung von St. Leonhard am 11. September 2012 deponierte Stellungnahme zum Konzept des Fachplanes für Aufstiegsanlagen und Skipisten. In diesem Beschluss, dem eine im Jänner 2012 von Dr. Ing. Erwin Gasser ausgearbeitete Machbarkeitsstudie zugrunde liegt, werden verschiedene Möglichkeiten einer skitechnischen Verbindung zwischen St. Leonhard und dem Skigebiet Ratschings der Arbeitsgruppe für die Überarbeitung des Skipistenplanes vor geschlagen. Gemäß den Satzungen des Alpenvereins lehnt das Referat für Natur und Umwelt die Ausweisung eines neuen Skigebietes entschieden ab. Fragwürdig ist bei besagtem Vorhaben auch, dass die >
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> geplante Trassenführung an einem sonnenexponierten Hang liegt, welcher zur Gänze künstlich beschneit werden müsste. Der Energie- und Wasserverbrauch hierfür wäre enorm. Auch in Anbetracht des Klimawandels ist die geplante Skipiste bis Walten hinab äußerst fragwürdig. Zudem wird die Meinung vertreten, dass ein effizienter, gut ausgebauter Skibus-Dienst besser wäre als ein Anschluss an eine Umlaufbahn. Am Samstag führte eine Wanderung von Ulfas zur Oberen Ulfaser Alm. Vor Ort bemühte man sich, ein Bild von dieser Landschaft zu machen, zumal auch den Bergwiesen auf Wintritt eine Wegeerschließung droht. Abzulehnen ist das Vorhaben zum einen, weil das im Naturpark Texelgruppe befindliche Gebiet mit den zahlreichen Feuchtlebensräumen von besonderem landschaftlichem Reiz ist und eine ungewöhnliche Artenvielfalt an Pflanzen aufzuweisen hat. Weiters waren sich die Teilnehmer nach eingehender Diskussion einig, dass der finanzielle Aufwand eines Wegebaues keinesfalls mit der Mahd weniger Hektar Fläche gerechtfertigt werden kann. Am Ende des Tagesausfluges stand die Besichtigung der neu erbauten Almkaser
Gruppenbild der TagungsteilnehmerInnen auf der Oberen Ulfaser Alm. Foto: Arnold Rinner
und des Almstalles auf der Ulfaser Schart alm an. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die beispielhaft in die Landschaft integrierten Almgebäude neu errichtet wurden, ohne dass ein Almerschließungsweg gebaut wurde. Um das Baumaterial zum Bauplatz zu transportieren, errichteten die drei für den Neubau verantwort lichen Ulfaser Bauersleute im Vorfeld
d Po Die School of Rock an
unter beträchtlichem Aufwand einen Seilaufzug, über welchen die gesamten Materialien geliefert wurden. Mit einer kurzen Einkehr auf der Ulfaser Alm und angeregter Diskussion klang die heurige Klausurtagung des Referates für Natur und Umwelt aus. Arnold Rinner
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wirtschaft
Passeier EXPO 2012
Erfolg auf ganzer Linie
Wirtschaftsstammtisch beim Unterwirt
St. Martin
1. Passeirer Wirtschaftsstammtisch Am 23. Oktober wurde beim Unterwirt in St. Martin der 1. Passeirer Wirtschaftsstammtisch abgehalten. Als Initiator und Moderator zeichnete Thomas Pircher, Vorsitzender des Gemeindewirtschaftsausschusses der SVP-Ortsgruppe St. Martin, verantwortlich. Dabei fungierten Landesrat Dr. Florian Mussner, Ing. Dr. Johannes Strimmer und Ulrich Königsrainer, Koordinator Wirtschaft Passeier und der EXPO 2012, als Referenten. Landesrat Mussner schilderte die derzeitige wirtschaftliche Lage in Südtirol und bemängelte das zurzeit schwierige Verhältnis zu Rom und die immer knapper werdenden finanziellen Ressourcen, wobei sich die Summe des Landeshaushaltes auf rund 5 Milliarden Euro beläuft. Im Anschluss ging er auf das Projekt Küchelbergtunnel ein und bezifferte die Kosten des 1. Bauloses mit ca. 70 Mio. Euro und die des 2. Bauloses mit ungefähr 120 Mio. Euro. Das 2. Baulos hat sich verzögert, da die Variante einer Metrobahn durch den Tunnel geprüft werden soll. Die Ergebnisse derselben sind gegen Ende 2012 zu erwarten, erst dann kann mit den Ausschreibungsarbeiten begonnen werden, sodass diese Ende 2013 abgeschlossen sein könnten. Rund 50 Anwesende, darunter die Bürgermeisterin von St. Martin, Rosmarie Pamer, der Bürgermeister von St. Leonhard, Oswald Tschöll, der Bürgermeister von Kuens, Alois Kuen, der SVP-Ortsobmann von St. Martin, Franz Ennemoser, der SVP-Ortsobmann von St. Leonhard, Elmar Holzknecht, der SVP-Ortsobmann von Moos, Kurt Hofer sowie mehrere Gemeindereferenten, SVP-Funktionäre und viele
Aussteller der EXPO 2012 verfolgten interessiert die Ausführungen von Landesrat Mussner. Daraufhin erklärte Ing. Strimmer mittels einer virtuellen Fahrt durch den Tunnel Trasse, Bauweise und Eckdaten zur Nordwestumfahrung. Bürgermeisterin Rosmarie Pamer sprach hernach über die Wirtschaft im Passeiertal, über die übergemeindliche Zusammen arbeit im Verwaltungsbereich, die IMUHebesätze und betonte die dringende Notwendigkeit der Nordwestumfahrung. Hierauf stellte Ulrich Königsrainer die virtuelle EXPO 2012 vor und lud alle Anwesende zur Wirtschaftsschau ein. Organisator Thomas Pircher bedankte sich bei den Referenten für die interessanten Vorträge und freute sich über die positiven Rückmeldungen zum 1. Passeirer Wirtschaftsstammtisch. Bei gemütlichem Beisammensein und einer verdienten Stärkung klang der Wirtschaftsstammtisch bei angeregten Diskussionen zu den Themen des Abends aus. Kurt Gufler
Am Freitag, den 26. Oktober, wurde die Passeier EXPO 2012 im Beisein zahlreicher Politprominenz, Wirtschaftsvertreter und Interessierter eröffnet. 70 Aussteller präsentierten in den Handwerkerzonen von St. Martin und St. Leonhard Neues aus ihren Bereichen. Das verstärkte Interesse an umweltfreundlichen Technologien und nachhaltiger Produktion haben die Betriebe des Passeiertals erkannt und für sich genutzt. Stolz präsentierte das Konsortium Passeier Wirtschaft mit seinem Obmann Karl Hofer die neueste Ausgabe der Passeirer Wirtschaftsschau EXPO 2012. Ob Handwerk, Handel, Dienstleistung, Tourismus und Industrie – jede Sparte stellte Neuigkeiten vor und Netzwerke wurden gebildet. Einer der Höhepunkte war eine Vortragsreihe über Problemlösungen im Bausektor (Schimmelbildung, Luftdichtheit und einbruchhemmendes Bauen) sowie die Feier zum 25-jährigen Jubiläum des Passeirer Blattes, der Streichelzoo, das Showkochen, die Bilderausstellungen und die Podiumsdiskussion und Sportlerehrung des ASC Passeier. Die Initiative Holz Passeier stellte ihre Arbeiten sowie eine große Holzskulptur vor und die Unternehmen, die mit Passeirer Holz arbeiten, zeigten ihre Produkte. Auch die Modeschauen mit Passeirer Models erwiesen sich als große Publikumsmagneten. Man kann die Passeier EXPO weiterhin online verfolgen, wo neue Produkte, Dienstleistungen und Kompetenzen vorgestellt werden: www.expo12.it Ulrich Königsrainer Skulptur aus Passeirer Holz Foto: Benjamin Pfitscher
Es h채ngt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst. - HENRY FORD -
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Vereine & Verbände
Freiwillige Feuerwehr Platt
Talschaftsübung der Feuerwehren
1. Goaßausstellung in Hinterpasseier
Gründungsausstellung
Hinterpsairer Goaßzüchter Der Verein Hinterpsairer Goaßzüchter wurde 2009 gegründet und hat sich vom Gesamtpasseirer Goaßerverein heraus gelöst. Er zählt 33 aktive und 20 unter stützende Mitglieder. Auf diesem Wege möchten wir dem Obmann des Passeirer Goaßervereins, Hermann Pircher, und seinem Ausschuss herzlich für die gute Zusammenarbeit und die tatkräftige Unterstützung danken, durch welche die Gründung des neuen Vereins reibungslos verlief. Am Sonntag, den 11.11.2012, fand auf dem Festplatz von Moos die erste Ausstellung des jungen Vereins statt. Trotz strömenden Regens kamen Besucher und Besucherinnen aus dem ganzen Land ins hintere Passeiertal, um die Reihung der insgesamt 240 Tiere zu verfolgen, was
wieder einmal beweist, welch großes Interesse für die Ziegenzucht in ganz Südtirol besteht. Eine Ausstellung ist für alle Ziegenzüchter natürlich immer der Höhepunkt. Auf solche Anlässe wird oft jahrelang hingearbeitet. Umso größer ist da die Freude, wenn man eine gute Platzierung erlangt. Insgesamt wurden 110 Schellen vergeben, welche ausschließlich durch Sponsoren finanziert wurden. Der Tagessieg der Ausstellung bei den Böcken ging an Mainrad Kneissl und bei den weiblichen Tieren an Thomas Gufler. Allen, die zum guten Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, den vielen fleißigen Helfern, dem Pfarrer Oswald Kuenzer für die Viehsegnung, der Kommission und besonders den vielen Sponsoren sei ein großes Vergelts Gott gesagt. Birgit Gufler
Am 13. Oktober organisierte die Feuerwehr Platt die heurige Talschaftsübung mit allen sieben Feuerwehren des Tales. Übungsannahme war ein Brand, aus gelöst durch einen Blitzschlag in der Tischlerei Pöll in Ulfas, der auf die nahe gelegenen Gebäude des Pichlhofes überzugreifen drohte. Infolge des Unwetters ereignete sich unterhalb des Hofes auch ein Murenabgang, bei dem zwei Personen zum Teil verschüttet wurden. Um 13.30 Uhr wurden alle Wehren über Funk alarmiert und mit der notwendigen Ausrüstung angefordert. Auch das Weiße Kreuz Passeier wurde zum Einsatz gerufen. Die Wehrmänner der Feuerwehr Platt rückten um 13.30 Uhr als erste Mannschaft aus und trafen die Erstmaßnahmen vor Ort, wie die genaue Lageerkundung, Menschenrettung mit schwerem Atemschutz und Brandbekämpfung mit Wasser aus dem beim Hof stehenden Hydranten. Gleichzeitig führte eine Gruppe die Wasserentnahme bei der Wasserfassung des E‑Werkes Gomion durch. In der Zwischenzeit trafen nach und nach die Nachbarwehren ein und wurden von den bereitstehenden Lotsen der FF Platt an die vorgesehenen Stellen gebracht. Ein Atemschutztrupp der FF Moos wurde mit Wärmebildkamera ins Gebäude geschickt, zum einen um die Rettung der Menschen, zum anderen um die Brandbekämpfung durchzuführen. Zusätzlich wurden die anliegenden Wirtschaftsgebäude erfolgreich abgeschirmt und somit ein Übergreifen der Flammen verhindert. Weiteres > Talschaftsübung in Platt
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> begann die FF St. Martin mit der Evakuierung von drei Personen über die Leiter aus dem nahestehenden Bauernhaus. Die FF St. Leonhard rückte mit dem schweren Rüstfahrzeug an, ihre Aufgabe war es die verschütteten und verletzten Personen mittels Hebekissen und Seilzug zu befreien und sie den Helfern des Weißen Kreuzes für die Erstversorgung zu übergeben. Die Feuerwehren von Rabenstein, Saltaus und Walten legten, ausgehend von der bereits begonnenen Leitung der FF Platt, eine Löschleitung mit insgesamt 1100 mt B-Schläuchen und vier Pumpen zum Brandobjekt, wo nach circa einer Stunde das Tanklöschfahrzeug von St. Martin gespeist werden konnte. Die Gemeinschaftsübung, die um 15 Uhr beendet war, wurde vom Bezirkspräsident Jakob Pichler und vom Abschnittsinspektor Josef Kofler genauestens beobachtet. Sie schilderten nach der Übung bei einer Besprechung mit allen Teilnehmern ihre Eindrücke und waren mit der Organisation und dem Ablauf der Übung sehr zufrieden. Abschnittsinspektor Josef Kofler bedankte sich außerdem bei den Gemeindeverwaltungen von Moos und St. Leonhard für den Ankauf der neuen Feuerwehrhelme für die Wehren von Moos, Platt, Rabenstein und Walten. Die Kosten wurden zur Gänze von den Gemeinden übernommen. Bürgermeister Willi Klotz betonte in seiner Rede die Wichtigkeit solcher Übungen und lobte die gute Zusammenarbeit. Er bedankte sich noch bei allen, die sich an der Übung beteiligt hatten. Im Anschluss gab es noch für alle in der Feuerwehrhalle Platt eine kleine Stärkung. Info: 2 Tanklöschfahrzeuge, 1 Schweres Rüstfahrzeug, 6 Kleinlöschfahrzeuge, 6 Mannschaftstransportfahrzeuge, 4 TS, 55 B-Schläuche, 105 Wehrmänner. Manfred Öttl Grenzübergreifende Feier
Bündner ÄlplerInnenverein in St. Martin Die Reise des Bündner ÄlplerInnenvereins ins Passeiertal kommt einem Besuch von altbekannten Freunden gleich. Seit Generationen dienen „Passeirer und Passeirerinnen“ auf Alpen in Graubünden. Dem Bündner ÄlplerInnenverein gehören auch viele Alpmeister/Bauern an und deshalb hat der Verein beschlossen, die diesjährige Generalversammlung in St. Martin zu veranstalten und gleichzeitig dem Hirten-
und Sennerverein Passeier bzw. dem Hirtenball in St. Martin einen Besuch abzustatten. Pünktlich um 6 Uhr fuhr der Reisebus auf der oberen Au in Chur vor und gut 60 Personen, Alppersonal und Alpmeister machten sich auf die Reise nach Südtirol. Vorbei an der eindrücklichen Kulisse des Reschenpasses, durch den Vinschgau ging es nach Meran und schließlich gegen Mittag nach St. Martin ins Passeiertal, wo Hansjörg Fiegl die Gruppe in Empfang nahm. Nach dem Mittagessen im Hotel Pfandleralm war die Generalversammlung angesagt. In gewohnt zügiger und lockerer Art führte die Präsidentin, Karin Niederberger, durch die Versammlung und die Wahlen. Der Verein zählt rund 175 aktive Mitglieder. Als Überraschungsgast erschien die Bürgermeisterin von St. Martin, Rosmarie Pamer. Sie brachte den Gästen aus der Schweiz Land und Leute etwas näher. In ihren Ausführungen ging sie dann auch auf die Besonderheit der Passeirer Bergziege ein, von denen es rund 6000 Stück im Tal gibt. Höhepunkt der Generalversammlung waren dann die Ehrungen. Zwei Wanderpreise standen zur Verfügung, um die ersten Alpmeister des Jahres zu erküren. Anna und Reto Heinz aus Sufers sind seit 25 Jahren Alpmeister der Alp Suretta in Sufers. Diese Alp für Mutterkühe, Galtvieh, Schafe, Ziegen, Pferde und Esel verfügt auch heute noch über keine Zufahrt. Ihnen wird in der vom Alppersonal hervorragend abgefassten Laudatio in jeder Hinsicht große Fachkompetenz, Interesse, Loyalität und Sozialkompetenz attestiert. Bei den „Milchkuhalpen“ haben es Simon Gartmann, Tschappina, und Christjohannes Ardüser, Flerden, auf’s Podest geschafft. Sie sind seit 1996 bzw. 1999
zuständig für die „Bruchalp“ (Alpgenossenschaft Glas). Als Alpvogt und Kassier nehmen sie ihre Aufgabe seit Jahren konsequent wahr und sorgen damit neben zeitgemäßer Einrichtung und Ausstattung auch für ein angenehmes Arbeitsklima. Seit 8 Jahren können sie auf die zuverlässigen Dienste von Senn Hansjörg Fiegl zählen. Beide erstrangierten „AlpmeisterInnen“ konnten aus der Hand von Bürgermeisterin Rosmarie Pamer als Wanderpreis je einen wunderbaren Kristall aus dem Gebiet des Piz Regina (Lugnez) entgegen nehmen. Mit der Einführung dieses Wanderpreises geht es dem Bündner ÄlplerInnenverein darum, langjährige AlpmeisterInnen mit wenig Personalwechsel, verbunden mit einem besonderen Einsatz für das Personal, zu würdigen. Den Abschluss bildete dann der Besuch des Hirtenballes im Vereinssaal vom St. Martin, wo sich auch die Gelegenheit bot, das Tanzbein zu schwingen und den Gedankenaustausch mit Gleichgesinnten und guten Freunden zu pflegen. Es ist schon beeindruckend, wenn Menschen zwischen 20 und 80, alle vom gleichen Alpvirus befallen, miteinander ein Fest feiern und das erst noch grenzübergreifend. Ein besonderer Dank gebührt dem örtlichen Hirten- und Sennerverein Passeier unter der Leitung von Präsident Eduard Pfitscher für die Einladung zum Hirtenball. Adolf Heim, Rosmarie Pamer
Bürgermeisterin Rosmarie Pamer, Simon Gartmann und Christjohannes Ardüser, Bruchalp, zusammen mit ihrem Senn Hansjörg Fiegl und dessen Familie (Ehrung als Alpmeister des Jahres 2012 „Kuhalpen“) Foto: Peter Theiner
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Im Jugendhaus Hahnebaum
3. Jugendforum Passeier
Treffen im neuen Jugendhaus Hahnebaum Am Samstag, den 24. November, fand am Nachmittag das 3. Jugendforum Passeier das erste Mal im neuen Jugendhaus Hahnebaum statt! Eingeladen waren alle
Netzwerkpartner des Jugendbüros Passeier sowie alle Vereinsvorsitzenden, die das Jugendhaus in Zukunft buchen und nutzen können. Anwesend waren auch der Bürgermeister von St. Leonhard, Oswald Tschöll, und die Bügermeisterin von St. Martin Rosmarie Pamer. Der gesamte Nachmittag stand unter dem Zeichen des Sich-Treffens, Sich-Austau schens und Sich-Informierens. Nach der Begrüßung des Vorsitzenden Alberich Hofer wurde auch schon das Haus in Form
Adventszauber
eines rasanten Spiels besichtigt, bei dem man leicht aus der Puste kommen konnte und Fragen zur Präventions- und Jugendarbeit beantworten musste. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen beteiligten sich mit großer Motivation an der Schnitzeljagd durchs Haus und hatten einen Riesenspaß. Nach dieser speziellen Hausführung wurden die 39 Teilnehmer von Projektleiter Konrad Pamer über die einzelnen Etappen des Projektverlaufes informiert. Im Anschluss an die Präsentation konnten noch Fragen gestellt werden. Es wurde erklärt, wie viel der Umbau des Hauses und die Gestaltung des Außenbereiches kostete und wie man als Verein die Struktur schlussendlich buchen kann. Im Anschluss daran konnten die Ehrenamtlichen bei einer gemütlichen Marende den Nachmittag zu Ende gehen lassen und nebenbei noch eine Fotoausstellung von der YoungCaritas begutachten, die derzeit in Hahnebaum ausgestellt ist. Diese Fotoausstellung ist das Ergebnis eines im Sommer stattgefundenen Projekts im Kosovo, bei dem sechs Jugendliche aus Südtirol, darunter zwei junge Passeirer, teilgenommen haben. David Lanthaler
Und wieder ist sie gekommen, diese ganz besondere Zeit, die nachdenklich werden lässt und doch auch viele erfreut. Eine Zeit des Innehaltens, der Besinnung und des Staunens, der Geborgenheit, der Erwartung und des leisen Raunens. Eine weiße Pracht bedeckt Wiesen, Fluren und Felder in geheimnisvollem Licht erstrahlen Bäume und Wälder. Wir erahnen tief in uns drinnen den Sinn der Adventszeit und unsere Herzen werden auf ganz eigene Art offen und weit.
Adventsstimmung in St. Martin Foto: Kassian Plangger
Kurt Gufler
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Gesundheit & Soziales Sozialsprengel
Wohn- und Mietgeld zusammengelegt Die Landesregierung hat im November eine wichtige Änderung vorgenommen: Ab 1. Jänner 2013 werden Wohngeld und Mietgeld zu einem einzigen Beitrag, dem „Mietbeitrag“, zusammengelegt. Das Wohngeld ist bisher vom Wohnbau institut und das Mietgeld vom Sozialsprengel ausgezahlt worden. Mit der neuen Regelung werden beide Leistungen von den Sozialsprengeln ausgezahlt, was wesentliche Änderungen mit sich bringt. Die Zusammenlegung erscheint sinnvoll, weil beide Leistungen denselben Zweck verfolgen: Mit einem einzigen Gesuch bei der Finanziellen Sozialhilfe des Sozialssprengels ist für den Nutzer die Sache erledigt; die Bearbeitungszeit ist wesentlich kürzer, die Beitragsleistung greift dementsprechend rascher. „Wer zurzeit einen registrierten Mietvertrag hat und Wohngeld bezieht, wird dies auch weiterhin zu den selben Bedingungen vom Wohnbauinstitut beziehen und zwar bis zum Auslaufen seines Vertrages, jedoch maximal vier weitere Jahre“, erklärt Landesrat Theiner. Damit gibt es für die bisherigen Bezieher des Wohngeldes eine Übergangsregelung: Nur die neuen Verträge werden ab 2013 ausschließlich vom Sozialsprengel verwaltet. Um Anrecht auf den neuen Mietbeitrag zu haben, muss der Mieter einen regulären und registrierten Mietvertrag für Wohnzwecke vorweisen. Die zum Beitrag zugelassenen Höchstmieten sind von der Landesregierung festgelegt und hängen von Familien- und Einwohnerzahl der Gemeinde ab. In unserem Sprengelbereich sind das € 390 für 1 Person, € 460 für 2 Personen. € 540 für 3 – 4 Personen und € 590 für Familien mit 5 und mehr Personen. Je höher Einkommen und Vermögen, desto niedriger wird der ausbezahlte Mietbeitrag. Neu ist, dass die wirtschaftliche Situation eine festgelegte Höhe nicht überschreiten darf, wobei die EEVE-Daten die Berechnungsgrundlage bilden; dass es von der Landesregierung fest gelegte Ausschlusskriterien gibt z. B. für Mieter, deren Eltern eine Zweitwohnung besitzen, die nicht oder außerhalb der unmittelbaren Verwandten vermietet ist, oder Mieter, die bereits einen Mietbeitrag bekommen haben und mit diesem jedoch nicht die Miete bezahlt haben, …
und dass Mieter, die den sozialen Mietzins bezahlen nur mehr für die Nebenspesen um einen Beitrag ansuchen können. Gleichgeblieben ist eine mindestens fünfjährige Ansässigkeit für Nicht-EUBürgerInnen. Bei Unklarheiten kann man sich ab Jänner an den Sozialsprengel wenden. Siglinde Jaitner Dienst für familiäre Anvertrauung
„Wir warten auf unser erstes Pflegekind“ „Zweifel kommen immer wieder hoch“, bekennten Alexandra, 48, und ihr Lebensgefährte Robert, 51. „Aber wir sind bereit, den Sprung ins kalte Wasser zu wagen.“ Das Paar wartet auf sein erstes Pflegekind, um ihm ein liebevolles Zuhause zu bieten. Ein Artikel in der Zeitung und ein Plakat zur familiären Anvertrauung hatten vor einem Jahr das Interesse von Alexandra geweckt. „Ich habe einfach das innere Bedürfnis verspürt jemandem zu helfen. Kindern zu helfen ist einfach unsere Pflicht.“ Familiäre Anvertrauung bedeutet nichts anderes, als dass ein Kind vorübergehend bei Pflegeeltern wohnt und nach einer gewissen Zeit wieder zu seiner Familie zurückkehrt. Rund 300 Kinder in Südtirol, davon 33 im Burggrafenamt, sind zurzeit bei Pflegeeltern untergebracht, da sich ihre leiblichen Eltern aufgrund von verschiedenen Umständen vorübergehend nicht angemessen um sie kümmern können. „Anfangs war ich sehr skeptisch, doch nach dem ersten Treffen mit der Sozial assistentin und nach Gesprächen mit erfahrenen Pflegeeltern freundete ich mich immer mehr mit dem Gedanken an ein Pflegekind an“, bestätigt Robert. Es folgten drei weitere Treffen, um gemeinsam die Erwartungen zu erarbeiten, aber auch aufkommende Zweifel zu besprechen und festzulegen, welches Kind in ihre Familie passt. Schließlich hat jede Familie ihre eigene Struktur und ihren eigenen Rhythmus – und das Pflegekind muss sich in dieser Familienstruktur wohl fühlen. Dann stand ein Hausbesuch an, um auch die beiden Kinder des Paares miteinzu beziehen. „Beide sind einverstanden.“ Gesetzliche Altersgrenze gibt es keine. Auch Einzelpersonen, mit oder ohne Kind, können Pflegekinder aufnehmen. Zudem wohnt nicht jedes Kind rund um die Uhr
„Leihst du mir deine Familie?“ Mit diesem Slogan hat die Landesabteilung Familie und Sozialwesen eine landesweite Kampagne gestartet, um über familiäre Anvertrauung zu informieren und nicht zuletzt neue Pflegeeltern zu finden
bei der Pflegefamilie. Es ist auch möglich, ein Kind nur stundenweise bei sich auf zunehmen, so dass es am Abend wieder in die eigene Familie zurückkehrt. „Entscheidend ist die innere Motivation“, unterstreichen die erfahrenen Mitarbeiter der Sozialdienste. Angehende Pflegeeltern sollen mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Dazu gehören auch aufkommende Zweifel und Ängste vor der anspruchsvollen Aufgabe als Pflegeeltern. Der Aufenthalt in der Pflegefamilie soll möglichst kurz sein. Daher sind die gründliche Vorbereitung und die intensiven Gespräche mit den zuständigen Sozial assistenten unerlässlich. „Wir empfanden die Vorbereitungszeit nicht als Last, sondern wir wissen nun, wohin wir uns jederzeit bei Schwierigkeiten wenden können“, unterstreichen Alexandra und Robert. „Wir sind jedenfalls bereit, falls ein Kind vorübergehend ein neues Zuhause sucht.“ Interessierte, die sich grundsätzlich vorstellen können ein Kind in Pflege zu nehmen und sich darüber informieren wollen, können sich an den Dienst für familiäre Anvertrauung in Meran, Otto-HuberStraße 13, zuständig für das Einzugsgebiet von Passeier, Telefon 0473 205 161/62 oder pflege-team-affido@bzgbga.it, wenden. Informationen zur familiären Anvertrauung finden Sie auch unter www.provinz.bz.it/sozialwesen Ulrike Mahlknecht
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Schulen & bibliotheken tischen und die Bibliothekare durften sich über einen nicht abreißenden Besucherstrom freuen. Die Preise für die Leseaktion konnten auch in diesem Jahr teils durch Eigenmittel, teils durch Sponsorengelder angekauft werden und haben wieder vielen Kindern eine Freude gemacht. Tanya Pamer
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Hervorragende Leistungen Fleißige Leserinnen: Noemi, Sara und Marie
Öffentliche Bibliothek St. Leonhard
Lesen ist cool! Die Öffentliche Bibliothek St. Leonhard hat auch in den heurigen Sommerferien versucht, in Zusammenarbeit mit Lehrern und Eltern, möglichst vielen Kindern das Lesen mit einer tollen Sommerleseaktion schmackhaft zu machen. In insgesamt 18 Bibliotheken des Burggrafenamtes waren Grund- und Mittelschüler eingeladen, an der Leseaktion „Jolly + 3“ teilzunehmen. In St. Leonhard haben über 80 Kinder das Angebot genutzt und fleißig gelesen. Am südtirolweit gefeierten „Tag der Bibliotheken“ am Samstag, 20. Oktober 2012, konnte sich jede/r Schüler/in als Preis ein tolles T-Shirt mit dem Aufdruck: „Lesen ist cool!“ in der Bibliothek abholen oder alternativ einen Gutschein für einen Sachpreis erhalten. Auf die Bibliotheksbesucher wartete an diesem Tag der Offenen Tür in St. Leonhard ein vielfältiges Programm mit Vor lesestunde, Bastelangebot und Bücher
Tischtennis-Landesmeisterschaft der Mittelschulen 2012/13 Am Mittwoch, den 14. November 2012, fand die Tischtennis-Landesmeisterschaft der Mittelschulen in der Tischtennisanlagen der Sportzone „Pfarrhof“ in Bozen statt. Für die Mittelschule St. Leonhard nahmen 4 Schüler an der Veranstaltung teil: Patrick Gögele, Hannes Hofer, Philipp Kofler und Lukas Pichler. In der Kategorie Knaben und Mädchen wurden 4 Einzel und 2 Doppel ausgetragen und es wurde auf 2 Gewinnsätze gespielt. Während des gesamten Turniers erhielten die Mannschaftsmitglieder die Punkte aus der Einzelwertung, d.h., der/ die Erstplatzierte erhielt einen Punkt, der Zweitplatzierte zwei Punkte usw. und das Doppel die Punkteanzahl bezogen auf die Rangliste. Das Turnier wurde dann von jener Mannschaft gewonnen, welche die geringste Punkteanzahl aufwies. Am Ende der Veranstaltung konnte der Schulsprengel St. Leonhard mit
hervorragenden Leistungen aufwarten. Besonders zu betonen ist der TischtennisLandesmeistertitel der Mittelschulen für Lukas Pichler und der 3. Platz in der Mannschaftswertung. Ergebnisse: Einzelwertung 1. Platz Lukas Pichler 3. Platz Hannes Hofer Doppelwertung 3. Platz Lukas Pichler/Philipp Kofler 5. Platz Patrick Gögele/Hannes Hofer Mannschaftswertung 3. Platz Schulsprengel St. Leonhard Ein besonderer Dank geht bei dieser Gelegenheit an Karin Hofer und Dora Gögele, welche die Schüler im Privatfahrzeug nach Bozen begleitet und ihre Zeit für dieses tolle Erlebnis unserer Kinder auf gebracht haben. Gotthard Kofler
Lukas Pichler, Hannes Hofer, Patrick Gögele und Philipp Kofler
Hallo K inder,
ich wünsche euch ein frohes weihn achts f
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Schneespiele
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Weiß in Weiß Eigentlich kann man zu diesem Versteck jeden beliebigen Gegenstand nehmen spiel – einzige Bedingung: Er muss weiß sein ! Ihr nehmt ein paar weiße Gegenstän de legt sie in einiger Entfernung auf den und Sch ohne sie zu vergraben; zum Beispiel ein nee, weißes Lineal in 3 – 4 Metern Entfern ung hinlegen. Und die anderen Kinder, die sich dahin natürlich umgedreht haben, mü bis ssen dann raten, wo sich ein Gegenstand befi ndet und was es für einer ist.
Schneebilder treten
n Ein Kind tritt mit den Füße d un ee hn Sc n de ein Bild in aten die anderen müssen es err w. us z. B. Hund, Haus, Auto rlich auch Die Bilder könnt Ihr natü malen. ee hn Sc n mit Stöcken in de
Riesenschneeball machen
Findest du die Winterbegriffe sieben ?
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Hier versuchen die Kinder in einer bes timmten Zeit, eine Schneekugel möglichst groß zu rollen. Derjenige, der am Ende die grö ßte Schneekugel hat, gewinnt. Die Schnee kug lassen sich anschließend auch beispiel eln sweise als Wand für ein Schneehaus nutzen .
Sudoku (Zahlenrätsel)
5 3 6 4 5 4 1 6 2 4 3 2 2 6
In jeder Zeile, in jeder Reihe, in jedes Viereck die Zahlen 1 bis 6 einbauen.
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Gratulationen
gratulation
Ein Leben für Gesang und Musik
Gratulation zum Lebenswerk von Albin Hofer Die diesjährige Vollversammlung des Verbandes der Kirchenchöre Südtirols in der Cusanus-Akademie in Brixen hat einige verdiente Männer geehrt, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Südtirol und darüber hinaus Geschichte geschrieben haben. Als ältester Jubilar wurde unser geschätzter Organist und Chorleiter Albin Hofer (88), St. Leonhard, mit einem Diplom ausgezeichnet, das den Dank der offiziellen Kirchenvertreter Südtirols festschrieb. Albin Hofer übte sich bereits als Gymna siast im Johanneum in Tirol als Organist und setzte seine kirchenmusikalische Tätigkeit nach dem 2. Weltkrieg in St. Pankraz/Ulten und im Passeiertal fort und brachte es auf stolze 68 Jahre als geachteter Organist und Chorleiter. Das Foto zeigt Albin Hofer als Leiter des Männerchores in der Kirche von Saltaus zu Weihnachten 2011.
Albin Hofer
Zur Genugtuung von Albin gehörte auch die Gattin Gertrud jahrzehntelang zum Kern des Kirchenchores und stand jederzeit unerschütterlich an seiner Seite. Sohn Gernot folgte vor einigen Jahren dem Vater auf der Organistenbank in der Pfarrkirche von St. Leonhard. Die Redaktion des „Passeirer Blattes“ gratuliert dem Jubilar zur Auszeichnung und wünscht ihm weiterhin Freude am Gesang und an der Musik. Heinrich Hofer
Albina und Gilli Kienzl Hier sieht man ein echt trautes Paar, verheiratet nun schon 50 Jahr. Die Kinder auf den richt’gen Weg gebracht und ein langes Arbeitsleben mitgemacht. Fünfzig Jahre Ehestand hat geknüpft ein starkes Band, das euch verbindet und vereint hoffentlich noch lange und bis in alle Ewigkeit. Noch viele gemeinsame Jahre und Gesundheit wünschen Euch von ganzem Herzen eure Kinder mit Familien
von Franz Lanthaler
Die Richtungs- und Ortsangaben in Passeier Teil 2
auchn/audn, afoure und durch Das Gegenteil von entn ist ahië, und das Gegenteil von ender ist hiëger. Es kommt von einem alten verkürzten „hier“, das es in der Form hia seit dem 9. Jahrhundert gibt und das später als hie (sprich hië wie im Dialekt) erscheint. Es bedeutet ‚hier herüben‘ und hiëger bedeutet demnach nichts anderes als ‚näher herüben‘ oder ‚diesseits‘. Hiëgern Påch bedeutet also ‚diesseits des Baches‘. Und wenn etwas, das man ansprechen will, näher beim Sprecher liegt als etwas anderes, dann heißt es: S Schlatterle ligg hiëger den Stuan do entn (‚die Kinderrassel liegt näher bei mir als jener Stein dort‘). Wenn etwas sich ganz vorne an einer Kante, über einem Abhang oder Absturz befindet, dann ist es firchn, firchn entn oder firchn afoure. Im Hochdeutschen muss man ein ganz einfaches Dialekt-
wörtchen manchmal sehr umständlich umschreiben. Dieses firchn ist so gebildet wie die oben beschriebenen Richtungs adverbien, nämlich aus „für-hin“, das schon im Mittelalter als vür-hin belegt ist und ‚vorwärts‘ oder ‚von da ab‘ bedeutet. Zum selben Wort gehört auch fircher mit der Bedeutung ‚hervor, heraus‘. Wenn jemand erzählt: Når gaalign håt er dëcht in Späck fircher gitoon, dann klingt da ein Vorwurf mit, dass einer den Speck eben nicht gerne herausgerückt hat, denn was man fircher tuat, holt man aus einem Versteck oder aus einer sicheren Verwahrung. Ähnlich ist es mit fircher kemmin, das bedeutet, dass jemand oder etwas aus dem Verborgenen ans Licht kommt, zum Vorschein kommt. Die Wendungen fircher tiën und fircher kemmin zeigen, dass es im Dialekt Redensarten gibt, die über die erste, vordergründige Bedeutung der Wörter hinaus etwas aussagen. So pflegte man bei uns zu sagen: „Wenn säll isch, når pische hintn entn untn.“, was so viel bedeutete wie: ‚dann bist du erledigt, dann geht es dir ganz schlecht‘. Das Gegenteil wäre, wenn jemand
oubmau isch, was sich von selbst erklärt. Die Wiederholung einer solchen Richtunngsangabe wie: inhn und inhn, auchn und auchn usw. bedeutet, dass etwas für die ganze Strecke, den ganzen Weg gilt: Er håt auchn und auch nië s Maul zuagitoon. Di Leaslpuabm haben am Tag der Musterung immer geschrien: au und au tauglich! (‚von unten bis oben tauglich‘) Es gibt auch ein derhin, derhaus, derhau, derhoo, derniider, was so viel bedeutet wie: ‚sehr schnell‘ oder ‚sehr entschlossen‘, ‚sehr weit‘ in die entsprechende Richtung. Zemm isch derhoo gångin kann also bedeuten, dass es dort sehr weit hinab ging, aber auch, dass das Gelände oder der Weg dort sehr steil abfiel. Das Wörtchen zemm hat unterschiedliche Bedeutungen: einmal zeigt es den Ort an: Zemm entn isch mer nit zi guat gångin; dann legt es die Zeit fest: Zemm håt uans aa lai Hårts khåp; und schließlich fasst es eine Bedingung zusammen: Derstächtis denn ëpper niëmer? Zemm mëggis lai zåmmpåckn. Es bedeutet also einmal ‚dort drüben‘, dann ‚damals‘ und schließlich ‚wenn es so ist, dann …
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sport
Über 30 Volleyballbegeisterte zwischen 4 und 12 Jahren beim Training
ASC Passeier
Kräftiges Lebenszeichen der Sektion Volleyball „Jede mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken!“ (Dante Alighieri (1265 – 1321), ital. Dichter So wie der italienische Dichter richtig sagt, beginnt alles Große mit mühevoller Kleinarbeit … mit einem kleinen Funken, der unermüdlich sprüht, um dann zum richtigen Zeitpunkt in ein wunderschönes Feuer zu entflammen. Für die Sektion
Geburten vom 28. 9. 2012 bis 28. 11. 2012 Gemeinde Moos 8.10.2012 Elisa Ganterer, Pfelders 22.10.2012 Anna Seppi, Platt 28.11.2012 Samuel Pixner, Pfelders Gemeinde St. Martin 16.10.2012 Vanessa Umach, Saltaus 16.11.2012 Mirja Gufler, Saltaus 16.11.2012 Samira Pixner, Kalmtal Gemeinde St. Leonhard 28.9.2012 Greta Gufler, Passeirer Straße 28.9.2012 Magda Gufler, Passeirer Straße 2.10.2012 Tina Folie, Im Schaffeld 8.10.2012 Emma Moosmair, Carl-Graf-Fuchs-Straße 26.10.2012 Stefan Pöhl, Walten 28.10.2012 Jakob Hofer, Kohlstatt 4.11.2012 Annalena Pöhl, Im Schaffeld 12.11.2012 Luca Aaron Lattanzi, Kohlstatt
Volleyball im SC Passeier ist dieser Zeitpunkt heuer im Herbst gekommen. Durch den Einsatz und die Begeisterung unseres Trainers Lorenzo Galli konnte die Sektion binnen kürzester Zeit wieder ihre Tätigkeit aufnehmen. 34 volleyballbegeisterte Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren zählen nunmehr zu den aktiven Mitgliedern der Sektion. Dank unserer engagierten Trainer Lorenzo Galli und Helene Platter haben die Kinder die Möglichkeit, sich seit einigen Wochen intensiv auf ihre ersten VSSTurniere vorzubereiten. Diese werden in den kommenden Monaten ausgetragen. Zudem erfreut sich die Sektion auch am Interesse von mehreren Freizeitmannschaften, welche sich eventuell dem Verein als Mitglieder anschließen möchten. Im Zuge der Neuorganisation der Sektion wurde beim ersten Infoabend für die Eltern ein neuer Vorstand gewählt. Die Sektionsleitung übernahm Christian Theiner mit Unterstützung der Vize-Sektionsleiterin Kathrin Prünster, der Kassierin Elisabeth Rainer und der Schriftführerin Manuela Gufler. An dieser Stelle möchte sich die neue Vereinsführung bei den Trainern, den Eltern, dem Sportclubpräsidenten Karl Winkler und Brigitte Pixner für die Unterstützung bedanken. Besonderer Dank gilt auch dem alten Vorstand der Sektion Volleyball, allen voran Matthias Zwick und Kandi Burgmann, die uns die Übernahme mit ihrer Hilfe erleichterten. Abschließend wünschen wir unseren Kindern viel Erfolg und Freude bei ihren ersten Wettkämpfen. Manuela Gufler
Naturbahnrodeln
Rodelverein PasseierRaiffeisen: Start in die neue Wintersaison Mit dem Einzug des Winters startet auch der Rodelverein Passeier-Raiffeisen in eine neue Saison … und diese verspricht äußerst spannend zu werden, stehen doch gleich mehrere Rennen auf dem Plan. Höhepunkt der kommenden Saison wird die Weltcup-Veranstaltung vom 11. bis 13. Jänner 2013, einmal mehr wird die Rodelbahn „Bergkristall“ im Mittelpunkt der Naturbahnrodelwelt stehen. Die Termine der heurigen Saison im Überblick: 16.12.2012: Rennrodel- und Sportrodelrennen 11. – 13.1.2013: Weltcup im Rodeln auf Naturbahn 2. – 3.3.2013: Südtirol Cup 9. – 10.3.2013: SEL-Trophäe Rennstart ist jeweils zwischen 9 und 10 Uhr. Der Rodelverein Passeier-Raiffeisen freut sich, bei den Veranstaltungen zahlreiche Interessierte und Fans im Zielgelände und entlang der Rennstrecke begrüßen zu können. In der Weihnachtsferienzeit bietet der Rodelverein auch im heurigen Jahr einen kostenlosen Schnupperkurs im Rodeln für Kinder ab 6 Jahren an. Wer Lust hat, in der Gruppe die richtige und vor allem sichere Rodeltechnik zu erlernen, kann sich unter 340 5884487 (Bernhard) melden. Genaue Termine werden anschließend vereinbart. Bernhard Gufler
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Eisturm Rabenstein
Der ICEFIGHT wird zur Weltcup-Etappe
Ice Climbing World Cup 25. bis 27. Jänner 2013 Die Organisatoren des ICEFIGHT haben es geschafft. Die fünfte Auflage des spektakulären Eiskletterwettkampfs in Rabenstein wird vom 25. bis 27. Jänner 2013 eine Etappe des UIAA Ice Climbing World Cups sein. Damit wird die gesamte Eiskletter elite nach Südtirol kommen und im Passeiertal um Punkte für die Gesamtwertung kämpfen. Vor zwei Jahren haben der internationale Kletterverband UIAA und der Verein Eisturm Rabenstein die Verhandlungen bezüglich der Aufnahme des ICEFIGHT in den Weltcupkalender aufgenommen. Als Verhandlungspartner stand den „Machern“ des Eiskletterwettkampfs im hinteren Passeiertal der AVS Südtirol zur Seite. Ende September wurden die letzten Details geklärt, seitdem ist es fix: In Süd tirol werden die besten Eiskletterer der Welt um Weltcuppunkte kämpfen. „Für uns geht ein Traum in Erfüllung. Wir haben natürlich lange überlegt, ob wir den Weltcup durchführen sollen oder nicht, denn es kommt ein erheblicher finanzieller Mehraufwand auf uns zu. Letzten Endes möchten wir diese Chance aber nutzen, vor allem, weil uns von Seiten der UIAA auch die Organisation der Eiskletter-WM 2015 in Aussicht gestellt wurde“, sagt OK-Chef Reinhard Graf. Am Wettkampfmodus der dritten von insgesamt fünf Weltcup-Etappen wird sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren nicht sehr viel ändern. Am Samstag wird die Quali geklettert, am Sonntag Halbfinale und Finale. Neu ist heuer allerdings eine große Eröffnungsfeier am Thermenplatz in Meran. Im Rahmen dieses Events, das in Zusammenarbeit mit der
Kurverwaltung Meran organisiert wird, wird es auch zur Startnummernverlosung kommen. Inzwischen können sich alle Eiskletterliebhaber und Adrenalin-Junkies schon einmal das Wochenende vom 25. bis zum 27. Jänner 2013 rot im Kalender anstreichen – wenn im Rahmen des UIAA Ice Climbing World Cups die besten Eiskletterer der Welt zu Gast in Südtirol sein werden. Öffnungszeiten Eisturm Rabenstein Und wer sich selber am Eisturm in Rabenstein versuchen möchte, der hat ab 26. Dezember jeden Dienstag und Freitag (ab 19 Uhr), bzw. sonntags ab 14 Uhr die Möglichkeit den „eisigen Riesen“ zu bewältigen. Für Gruppen ab sechs Personen wird eine der schönsten künstlichen Eiskletteranlagen Europas auch außerhalb der Öffnungszeiten aufgesperrt. Hannes Kröss
Mit 10 Startern standen die „Psairer“ nicht schlecht da. In der Schülerklasse 12 – 14 konnte der erst 13-jährige Matthias Gufler aus Tall sogar einen 3. Platz herausholen. In der Seniorenklasse ließ der 49-jährige Gottfried Pichler, mit dem 3. Platz in der Klasse 1, nochmals aufhorchen. Beim darauffolgenden 4-Länderkampf Salzburg-Nord/Osttirol-Südtirol und der Schweiz hat sich die Mannschaft aus Südtirol, mit einer recht jungen Mannschaft, sehr tapfer geschlagen. Der Mannschaftstitel ging zwar an die Favoriten aus Salzburg, jedoch laut Gottfried, wäre der Titel für die Südtiroler Mannschaft keinesfalls unerreichbar gewesen; zumindest bestand bis zum letzten Kampf noch große Hoffnung darauf. „Vielleicht packen wir’s im kommen Jahr“, so sein positiver Kommentar zum Geschehen. Hier zusammengefasst kurz die Ergebnisse vom Länderwettkampf: 1. Salzburg mit 22 Punkten 2. Südtirol mit 17 Punkten 3. Tirol/Osttirol mit 15 Punkten 4. Schweiz mit 6 Punkten Mit dem Abschlussranggeln in St. Martin ist die heurige Saison für den Amateursport Rangglverein Passeier ebenfalls zu Ende gegangen. Bis Januar wird pausiert, anschließend beginnen wieder die Vor bereitungen für die Saison 2013. Allen aktiven Rangglern sei an dieser Stelle für ihre bisher erbrachten Leistungen gedankt. Alberich Pichler
Zum Saisonausklang
Großes Alpen ländisches Abschlussranggeln in St. Martin Sonntag, der 28.10.2012, wird wahrscheinlich allen Rangglern und Zuschauern lange in Erinnerung bleiben, weil Wind, Regen und eisige Kälte die Veranstaltung auf der Festwiese von St. Martin beinahe platzen ließen. Trotz trüben Wetters herrschte bei allen Anwesenden gute Laune. Natürlich hat auch das gute Essen zur positiven Stimmung beigetragen. Am Ranggeln nahmen trotz allem 59 Starter teil. Sogar eine Delegation aus der Schweiz war eigens aus der Gegend um Chur angereist, um ihr Heimatland zu vertreten.
Abschlussranggeln in St. Martin Foto: Alberich Pichler
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Eislaufbegeisterung 2012 … und 1992 auf dem Gelände der heutigen Mittelschule (Foto links: Peter Theiner)
St. Martin
Eislaufbegeisterte kommen voll auf ihre Kosten „Wann öffnet endlich der Eislaufplatz wieder seine Tore?“, so oder ähnlich konnte man es unlängst aus ungeduldigem Kindermund vernehmen, denn so manche/r konnte es kaum erwarten, wiederum auf den geliebten Schlittschuhen über das Eis zu flitzen. Am 17. November war es dann endlich so weit, der Eislaufplatz wurde erneut in Betrieb genommen, nachdem das routinierte Trio Helli Reiterer (Django), Erwin Marth und Manni Ploner wiederum für bestmögliche Eis bedingungen gesorgt hatte. Bereits in der ersten Woche konnten über 400 Mitglieder eingeschrieben werden, Zahlen die beredtes Zeugnis von der Beliebtheit des Eislaufplatzes ablegen. Die Eintrittspreise blieben im Vergleich zum Vorjahr unverändert und sind sehr familienfreundlich gehalten. Als Aktivitäten werden auch heuer Eiskunstlauf, Eisstockschießen und Broomball angeboten. Dabei soll vor allem der Breitensport gefördert werden und von älteren Semestern bis zu den Kleinsten alle die Möglichkeit haben, sich auf dem Eis auszutoben. Der rührige Eissportverein um Präsident und Triebfeder Erich Kofler hat sich auch heuer einige Neuerungen einfallen lassen, um das ganze Drumherum noch attraktiver zu gestalten bzw. den Service zu verbessern. Eine Schleifmaschine für Schlittschuhe und eine neue Musikanlage wurden angekauft. Ein Wohncontainer für die Lagerung der Eisstock- und Broomballausrüstung sowie der Schleifmaschine wurde aufgestellt. Ein Tauschmarkt für Schlittschuhe, der die ganze Saison über
läuft, wurde organisiert, wobei zurzeit 30 Paare zur Verfügung stehen. EiskunstläuferInnen mit fortgeschrittenen Kenntnissen geben Kurse für AnfängerInnen. Donnerstags findet auch heuer unter der Leitung der bewährten Trainerin Sybille aus Naturns ein Kurs für Fortgeschrittene statt. Im Wahlpflichtbereich wird sowohl für Grund- als auch für Mittelschüler ein Eiskunstlaufkurs abgehalten. Was natürlich aufgrund des Besucherandrangs bereits zu Saisonbeginn vonseiten des Eissportvereins und der Gemeindeverwaltung thematisiert wurde, ist eine Erweiterung des Eislaufplatzes. Über eine ideale Lösung wird noch debattiert, auf alle Fälle wird eine Vergrößerung vorgesehen, sobald sich eine Möglichkeit ergibt. Regen Zuspruch erfährt der Eislaufplatz auch aus der Meraner Gegend, wobei z. B. im Rahmen eines Familienausflugs der Besuch des Eislaufplatzes integriert wird. Zudem haben sich auch heuer bereits mehrere Schulen aus der näheren und weiteren Umgebung für die Benützung des Eislaufplatzes angemeldet. Als Saisonhöhepunkte ist auch heuer die Dorfmeisterschaft in Eiskunstlaufen, im Eisstockschießen sowie in Broomball fix eingeplant, wobei letztere bereits während der Weihnachtsferien ausgetragen werden soll. Auch der Eissportverein wird des Öfteren dankenswerterweise von freiwilligen Helfern unterstützt, wobei an dieser Stelle stellvertretend für viele besonders Erich Pichler, der das Schleifen der Schlittschuhe übernahm und Günther Zöschg, der sich professionell um den Erste-Hilfe-Bereich kümmerte, ein recht herzliches Vergelts Gott ausgesprochen sei. Der Eislaufplatz ist täglich von 9 – 17 Uhr geöffnet, Reservierungen für Klassen und Gruppen unter 328 2134124. Zu guter Letzt möchte sich Präsident Erich Kofler im Namen des Eissportvereins bei allen bedanken, die in irgendeiner
Weise mithelfen, den Eisplatz jedes Jahr aufs Neue zum Erfolg werden zu lassen, wünscht allen bei der Ausübung der diversen Sportarten viel Spaß und vor allem eine verletzungsfreie Saison. Kurt Gufler Messegelände in Rimini
Italienmeisterschaft der Sportschützen „Giovanissimi“ Die Sportschützen von St. Leonhard freuen sich und gratulieren Jakob Hofer zu seinem Erfolg und lassen ihn den Tag aus seiner Sicht erzählen: Insgesamt vier junge Sportschützen und Schützinnen aus Südtirol haben sich durch sehr gute Ergebnisse bei der Landesmeisterschaft in Goldrain für die Italienmeisterschaft qualifiziert. Am 27. Oktober war es soweit: Um sieben Uhr morgens kam ein Bus mit den drei Teilnehmern aus Schlanders bzw. Kortsch und Laas in Meran an. Dort konnte ich zusteigen. Als wir um zwölf Uhr in Rimini ankamen, mussten wir uns zuerst einmal orientieren. Zum Glück wurden wir von den Begleitpersonen Gustl, Hermann und Toni perfekt betreut! Das Messegelände war beeindruckend groß und es wimmelte von Kindern, Jugendlichen und Betreuern sowie neugierigen Besuchern. Zuerst lieferten wir unsere Sachen beim Kontrolldienst ab: Dort mussten wir uns anmelden und unsere Waffen wurden überprüft. Dann suchten wir uns hungrig ein Restaurant. Nachher vertrieben wir uns die Zeit bis zum Wettkampf, indem wir verschiedene Sportarten ausprobierten oder ansahen. Im Allgemeinen ging es >
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Jakob Hofer
> ziemlich laut und turbulent zu. Das Messegelände in Rimini besteht aus 16 riesigen Hallen, alles miteinander war so groß, dass wir uns nicht überall umsehen konnten. Eine Zeit lang vertrieben wir uns die Wartezeit bis zum (um zwei Stunden verschobenen) Wettkampf mit CalcettoSpielen. Dabei hatten wir einen Mordsspaß! Wir waren schon etwas müde, aber trotzdem sehr angespannt, als endlich der Wettkampf losging. Der Schießstand war nur provisorisch aufgebaut und es war ein wenig ungewohnt, dass es um uns herum so laut zuging und derart viele
Zuschauer das Schießen verfolgten. Auf einer modernen Anzeigetafel konnten sämtliche Ergebnisse und Zwischenstände jedes Schützen sofort abgelesen werden. Es war extrem spannend, alle Treffer zu beobachten und das Kopf-anKopf-Rennen zu verfolgen. Am Ende ergab sich ein tolles Resultat für die Südtiroler: Beim Schießen mit der Luftpistole kam Evi Stieger aus Schlanders auf Platz 6, mit nur 6 Ringen Rückstand auf den Italienmeister. Folgendes Ergebnis präsentierte die Anzeigetafel nach dem Wettkampf über 10 Meter Luftgewehr mit Stütze (20 Schuss): 1. Lisa Oberegelsbacher, Schlanders 190 2. Michele Bernardi, Lucca 185 3. Jakob Hofer, St. Leonhard 185 8. Daniel Innerhofer, Laas 180 Das gab natürlich großen Jubel, viele Glückwünsche und glückliche Gesichter! Müde, aber zufrieden machten wir Süd tiroler uns mit unseren 2 Medaillen und 2 weiteren Superplätzen wieder auf die lange Heimfahrt. Es war ein anstrengender Tag, der aber viele Erfahrungen, schöne Erlebnisse und für mich noch mehr Freude am Schießsport gebracht hat! Jakob Hofer
Amateurtennisclub St. Leonhard
Kinder- und JugendVereinsmeisterschaft 2012 mit Grillfest Am Samstag, 15. September 2012, fand bei herrlichem Herbstwetter auf den Tennis-Freiplätzen des Amateurtennisclubs St. Leonhard die alljährliche Kinder- und Jugend-Vereinsmeisterschaft statt. Auch in diesem Jahr beteiligten sich sehr viele Kinder und Jugendliche an der Veranstaltung und am anschließenden Grillfest. Gespielt wurde in vier Kategorien: U12 (Buben und Mädchen), U10 (Buben und Mädchen), „Nicht tesserierte Spieler“ und die Kategorie „MINI-TENNIS“ (U8). Die Organisation der Veranstaltung wurde von unseren Tennislehrern Ivo Platzer und Lamberto Tombolesi in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss des Amateurtennisclubs St. Leonhard übernommen. Für das gute Gelingen und das leibliche Wohl sorgten aber auch wieder viele hilfsbereite und fleißige Eltern und Vereinsmitglieder. Da aus zeitlichen Gründen die Abwicklung der Vereinsmeisterschaft an nur einem Tag nicht möglich war, wurden
Baumaterialien Mikropfähle – Verankerungen Mikropfähle Mikropfähle – Verankerungen Mikropfähle – Verankerunge – Verank Baustoffe - Fertigbeton Baustoffe Baustoffe - Fertigbeton Baustoffe - Fertigbeton - Fertigbeton Spritzbeton
Spritzbeton Spritzbeton Spritzbeton
Die Firmenleitung Die Firmenleitung und Dieihre Firmenleitung DieMitarbeiter Firmenleitung und ihreund Mitarbeiter und ihre ihre Mitarbeiter Mitarbeiter bedanken sich bedanken bei allen bedanken sich bedanken Kunden beisich allen sich bei Kunden allen bei allen Kunden Kunden für die gute für Zusammenarbeit die gute für die für Zusammenarbeit gute dieund gute Zusammenarbeit das Zusammenarbeit erwiesene und dasVertrauen. und erwiesene und das das erwiesene Vertrauen. erwiesene VertrV Wir wünschen Wirallen wünschen Wir ein wünschen besinnliches Wirallen wünschen einallen besinnliches Weihnachtsfest allen ein besinnliches ein besinnliches Weihnachtsfest Weihnachtsfe Weihnac und einen guten und einen Rutsch und guten und einen ins neue einen Rutsch guten Jahr. guten ins Rutsch neue Rutsch ins Jahr. neue ins neue Jahr.Jahr. Familie Gufler Familie Gufler Familie Familie Gufler Gufler
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Siegerehrung: TeilnehmerInnen an der Kinder- und Jugend-Vereinsmeisterschaft 2012 mit den Tennislehrern Ivo Platzer, Lamberto Tombolesi und Vereinspräsident Hans Klotz
die Vorrundenspiele bereits unter der Woche im Rahmen der Tenniskurse ausgetragen und die Finalisten ermittelt, die dann am Tag des Grillfestes vor den Augen der anwesenden Kinder und Eltern spannende Endspiele bestritten. Ein großer Dank gebührt an dieser Stelle den beiden SpielleiterInnen Karin Hofer und Philipp Tschöll, die für einen reibungs losen und fairen Ablauf der Vorrundenspiele sorgten.
Bei der anschließenden Siegerehrung bedankte sich Hans Klotz beim Haupt sponsor, aber auch bei der Gemeindeverwaltung von St. Leonhard, ohne deren jährlichen wohlwollenden finanziellen Zuwendungen Veranstaltungen dieser Art und unsere Bemühungen im Bereich der Kinder- und Jugendförderung nicht durchführbar wären. Außerdem wurde all den übrigen jahrelang treuen Sponsoren gedankt, die für die Abwicklung der Ver-
einstätigkeit von großer Wichtigkeit sind. Gedankt wurde ebenso allen Helfern und Helferinnen, die bereitwillig und tatkräftig zum Gelingen dieses schönen Tages beitrugen und auch sonst immer sofort zur Stelle sind, wenn ihre Hilfe erforderlich ist. Der größte Dank aber galt den zahlreichen Kindern und Jugendlichen, die zum Teil das ganze Jahr über mit viel Fleiß und Ehrgeiz die angebotenen Kurse besuchten und unseren Verein bei Turnieren im ganzen Land würdig vertraten und dank unserer engagierten und kompetenten Trainer Ivo Platzer und Lamberto Tombolesi von Jahr zu Jahr sichtliche Fortschritte erzielten. Als Dankeschön für ihren unermüdlichen Fleiß und Einsatz wurden sie mit einem Geschenkskorb überrascht. Die VereinsmeisterInnen 2012 heißen: Jan Delucca, U12 Maria Hofer, U10 „Nicht tesserierte Spieler“ Marian Marth „MINI-TENNIS“ Franziska Raffl Im Anschluss an die Siegerehrung wurden die Kinder noch beim Spiel „Engele – Bengele“ mit einer kleinen Belohnung überrascht. Hans Klotz
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Tennissport
Bei Turnieren in Südtirol war Valeria ebenfalls sehr erfolgreich. Sie belegte beim Turnier in Naturns den zweiten Platz und errang bei der Landesmeisterschaft in Meran und beim TC Comune di Bolzano den dritten Platz! Außerdem qualifizierte sich die junge Spielerin für das „MastersFinale“ in Bozen, an dem nur die 8 punktebesten SpielerInnen jeder Alterskategorie von ganz Südtirol teilnehmen dürfen, wo sie zwar früh ausschied, sich aber wacker schlug und teuer verkaufte. Liebe Valeria, wir gratulieren dir zu deinen Erfolgen, und hoffen, dass du uns und dir in der kommenden Saison genauso viel Freude bereitest wie in diesem Jahr. Hans Klotz
Großer Erfolg für Valeria Glira
Valeria Glira
jungen AthletenInnen von der Pustertaler Profitennisspielerin Karin Knapp überrascht. So konnte Valeria Glira wertvolle Erfahrungen sammeln und sich mit den besten Spielerinnen ihrer Altersklasse von Italien messen.
design.buero 12.2012
Neben unseren erfolgreichen SpielerInnen der heurigen Saison, die bei den VSSTurnieren und sogar bei FIT-Turnieren aufhorchen ließen, gilt es, eine sehr talentierte und ehrgeizige Spielerin besonders zu erwähnen: Die 11-jährige Valeria Glira konnte heuer auf eine sehr erfolgreiche und vielversprechende Saison 2012 zurückblicken. Valeria erreichte dank ihres konstanten und motivierten Trainingseifers so manche erwähnenswerte Erfolge bei Turnieren ihrer Altersklasse. Sie nahm unter anderem mit dem „Team Südtirol“ unter der Leitung der namhaften Trainer Renato Ercolani und Andrea Cappo di Monte – in der Woche vom 30.7. – 5.8.2012 bei der Italienmeisterschaft „Coppa delle Province“ in Castel di Sangro (Abruzzen) teil. Das „Team Südtirol“, bestehend aus sechs Buben und fünf Mädchen aus verschiedenen Vereinen Südtirols, belegte am Ende einen sehr guten 7. Rang. Am letzten Tag wurden die
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Ihr HOLKA-TEAM
29 Passeirer Blatt – nr. 114, Dezember 2012
Tamara Lunger und Paul Augscheller auf dem 7.546 m hohen Muztagh Ata
grosse leistung am Muztagh Ata (China)
Paul Augscheller: Erfolgreiche Besteigung des Muztagh Ata (7.546 m) mit Skiern Im Juni dieses Jahres verwirklichte Paul Augscheller (Frisör) seinen lang ersehnten Wunsch: Er versuchte, zusammen mit der Extrembergsteigerin Tamara Lunger aus Bozen, einen Achttausender zu bezwingen.
Zuerst, sozusagen als Akklimatisation, wollten Paul und Tamara Lunger den 7.546 m hohen Muztagh Ata mit den Skiern bewältigen und danach, wenn die körperliche Verfassung sowie das Wetter passen, den 8000 m hohen Broad Peak besteigen. Die Anreise erfolgte mit dem Bus von Islamabad über den ca. 1200 km langen Karakorum Highway bis zum Kara Kol See in China. Am 15. Juni erreichten sie das Basislager auf 4.400 m. Durch den vielen Neuschnee, es schneite fast jede Nacht, waren keine Expeditionen vor ihnen am Berg unterwegs. So musste das Südtiroler Team notgedrungen alle Lager selbst einrichten und das Gepäck mit dem Material hochschleppen. Am 29. Juni um 8 Uhr in der Früh entschlossen sich Paul und Tamara Lunger trotz eisiger Kälte – minus 40 Grad – und starkem Wind, den Gipfel in Angriff zu nehmen. Obwohl sie im Neuschnee „spuren“ mussten, erreichten sie den Gipfel bereits um 12 Uhr mittags. Nach dem obligatorischen Gipfelfoto und einer kleinen Stärkung (Paul wollte zwar auf 7.546 m seine Fähigkeiten als Frisör mit einem Haarschnitt bei Tamara ausprobieren, leider oder zum Glück spielten seine eingefrorenen Finger nicht mit) fuhren sie auf dem Rückweg mit den Skiern in das 3.100 Höhenmeter tiefer gelegene Basis lager ab. Trotz leichter Nachwehen von der Gipfelfeier ging es gleich weiter zurück über den
langen Karakorum Highway und dann ca. 80 km Fußmarsch bis zum Fuß des 8.051 hohen Broad Peak. Der Broad Peak ist der zwölfthöchste Berg der Erde und grenzt an Pakistan und der Volksrepublik China. Nach drei Tagen im Basislager, wegen schlechtem Wetters, konnten sie endlich mit viel Gepäck ins Lager 2 aufsteigen. Nach zwei weiteren Tagen im Lager 2 auf 6.200 m war das Team wegen der starken Schneestürme gezwungen samt Gepäck ins Basislager zurückzukehren. Tamara Lunger versuchte den Gipfelangriff die nächsten Tage nocheinmal, leider auf Grund der prekären Wetterverhältnisse vergeblich. Paul fühlte sich müde und ohne Motivation für einen erneuten Versuch und traf für sich die vernünftigste Entscheidung – er blieb im Basislager und hat dem gesamten Expeditionsteam, so wie schon in China, die Haare geschnitten. Der 7.546 m hohe Muztagh Ata ist eine der majestätischsten und gewaltigsten Berggestalten Asiens. Als gigantischer Schnee- und Eisdom überragt der Berg die kargen Steppen der Provinz Xinjang. Die Bergkameraden gratulieren Paul zu seiner großen Leistung am Muztagh Ata und sind überzeugt, dass die Erfahrungen auf und an den höchsten Bergen der Erde nachhaltig wirken und lehrreich waren. Oswald Tschöll
gratulation
Huire zi Waihnichtn I wollt i war wieder a Kind, nor kannt i sorglous Mettn gian, droftr glickselig in Heargottswinkl donkbor untrn Krippile schtian. Donk fiir uan Pappile zwoa Nussn drai Epfl und firn roatn Somitpantl fiir main zottltn Zepfl. Anna Lanthaler
Weinkönig
Lieber Erwin, wir möchten dir recht herzlich zu deiner bestandenen Sommelierausbildung gratulieren, wobei es uns auf immer ein Rätsel sein wird, wie du aufgrund deines dicht gedrängten Terminkalenders dafür Zeit finden konntest. Auf alle Fälle wünschen wir dir viel Freude bei der Degustation so manch erlesenen Tropfens und hoffen, dass wir noch einige Fläschchen gemeinsam verkosten und genießen können! Deine Freunde
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Klettern
Arge Alp Vom 26. bis 28. Oktober fuhren wir mit dem Landeskletterkader nach St. Gallen in die Schweiz. Dort nahmen wir an einem internationalen Wettkampf teil. An diesem Wettkampf durften wir teilnehmen, da wir in der vergangenen Saison gute Ergebnisse erzielten. Am Tag der Anreise sind alle Regionen (Südtirol, Bayern, Tirol, Trient, Salzburg, Graubünden, Tessin, Lombardei, Vorarlberg und St. Gallen) mit den jeweiligen Landesfahnen hochoffiziell einmarschiert. Unsere Pension glich einem Jugendknast. Nach einer schlechten Nacht in der Pension fing der Wettkampf in der 17 Meter hohen Kletterhalle an. Jede Kategorie musste zwei Qualifi kationsrouten klettern. Die Finalroute durften nur die 10 bestplatzierten Teilnehmer und Teilnehmerinnen klettern. Die drei Psairer erreichten folgende Platzierungen: Christof Pfitscher
Der Landeskletterkader in St. Gallen
14., Lea Bacher verpasste knapp das Finale und wurde 11. und David Ober prantacher kam als einziger Psairer ins Finale und erkletterte den dritten Rang.
Neuer Busfahrplan (gültig ab 9. Dezember 2012 bis 15. 240 Juni 2013) 240 PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO
In der Gesamtwertung wurde Südtirol 2. und gewann eine große Kuhglocke. David Oberprantacher und Lea Bacher
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PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO
Passeier > Meran Waldboden Walten Rabenstein Stuls Pfelders Platt im Passeier Moos im Passeier
ab
06:27 | |
06:14 06:29 06:36 06:38
05:30 an ab 05:36 06:11 06:35 St.Leonhard im Passeier an 06:50 ab 05:51 06:26 06:53 06:53 06:57 St.Martin im Passeier 05:57 06:32 07:01 07:01 07:05 Neuhaus 06:00 06:35 07:05 07:05 07:09 Quellenhof 06:04 06:39 07:09 07:09 07:13 Saltaus 06:07 06:42 07:12 07:13 07:13 07:17 Riffian 06:14 06:49 07:20 07:21 07:21 07:23 07:25 Kuens 06:16 06:51 07:22 07:23 07:23 07:25 07:27 Obermais 06:21 06:56 07:27 07:28 07:28 07:30 07:32 MERAN PASSEIER Meran Bhf. an 06:31 07:06 07:42 07:40 07:40 07:45 07:47
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MERANO - VAL PASSIRIA
07:07 Waldboden Valtina 07:13 Val Passiria 07:00 Corvara | 07:10 Stulles | | | Val Passiria | | Plan 07:00 | Val Passiria | |Plata 07:16 Moso Val Passiria an a 07:18 p ab 07:20 | 07:23 07:33 a S.Leonardo St.Leonhard im Passeier an 07:33 07:33 Val Passiria 07:00 07:05 07:23 07:38 07:53 08:08 ab p 07:08St.Martin 07:08 07:13 07:31 S.Martino Val Passiria im Passeier 07:46 08:01 08:16 07:12Neuhaus 07:12 07:17 07:35 Ponte08:05 Clava 08:20 07:50 07:16Quellenhof 07:16 07:21 07:39 07:54Sorgenti 08:09 08:24 07:20Saltaus 07:20 07:25 07:43 07:58Saltusio 08:13 08:28 07:28Riffian 07:28 07:33 07:51 08:06 Rifiano 08:21 08:36 07:30Kuens 07:30 07:35 07:53 08:08 Caines 08:23 08:38 07:35Obermais 07:35 07:40 07:58 Maia Alta 08:43 08:13 08:28 PASSEIER MERAN MERAN PASSEIER Merano08:40 Staz. 08:55 07:50Meran 07:50 Bhf. 07:55 08:10 08:25 an a PASSEIER - MERAN Waldboden Walten Rabenstein Stuls Pfelders Platt im Passeier Moos im Passeier
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PASSEIER - MERAN VAL -- MERANO MERANO - VAL PASSIRIA VAL PASSIRIA PASSIRIA MERANO VAL PASSIRIA - MERANO
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08:05 08:25 | 08:16 | 08:31 08:33 08:38 08:23 08:31 08:35 08:39 08:43 08:51 08:53 08:58 09:10
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AN SCHULTAGEN / NEI PERIODI SCOLASTICI Kuens 07:07 07:37 Riffian 07:09 07:39 AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE Saltaus an Waldboden ab Waldboden ab Waldboden ab NACH SONN- UND FEIERTAGEN / POST 07:17 FESTIVO ab 07:47 Walten Walten Walten Quellenhof 07:21 07:51 Rabenstein Rabenstein Rabenstein Neuhaus 07:25 07:55 Stuls 06:27 Stuls 06:27 Stuls 06:27 St.Martin im Passeier 07:29 07:59 Pfelders || Pfelders Pfelders | St.Leonhard im Passeier an 05:30 Platt im Passeier || Platt im im Passeier Passeier 05:30 Platt 05:30 | ab 06:40 06:42 07:37 08:07 Moos im Passeier an Moos im im Passeier Passeier an Moos an Moos im Passeier an ab 05:36 05:36 06:11 06:11 06:35 ab 06:35 ab 05:36 06:57 06:11 07:52 08:22 06:35 St.Leonhard im im Passeier Passeier ab an | 06:50 St.Leonhard 06:50 St.Leonhard im Passeier an an | 06:50 Platt im Passeier | 07:59 08:29 ab 05:51 05:51 06:26 06:26 ab ab 05:51 06:26 08:14 08:44 Pfelders an St.Martin im im Passeier 05:57 06:32 06:32 St.Martin 05:57 St.Martin im Passeier Passeier 06:32 ab 05:57 | | Neuhaus 06:00 Neuhaus 06:00 06:35 06:35 Neuhaus 06:00 06:35 Stuls an 06:04 07:05 Quellenhof Quellenhof 06:04 06:39 06:39 Quellenhof 06:04 06:39 ab 06:07 | Saltaus Saltaus 06:07 06:42 06:42 07:12 07:12 Saltaus 06:07 06:42 07:12 Rabenstein an 06:14 Riffian 06:49 07:20 07:20 Riffian 06:14 06:49 Riffian 06:14 06:49 07:20 ab | Kuens 06:16 06:51 06:51 07:22 07:22 Kuens 06:16 Kuens 06:16 06:51 07:22 Walten 07:00 Obermais15:30 06:21 06:56 06:56 07:27 Obermais 06:21 09/11/2012 Obermais 06:21 06:56 07:27 07:27 Waldboden an Meran Bhf. Bhf. an 07:06 06:31 07:06 07:06 07:42 Meran an 06:31 Meran Bhf. an 06:31 07:06 07:42 07:42
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AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE
Waldboden p Walten Rabenstein Corvar Stuls 10:16 Pfelders Pla 10:31 Plat Platt im Passeie Moos a im Passei Mos 10:38 p St.Leonhard a S.Leonard im 10:53 p 11:01 St.Martin S.Martin im Pas 11:05 Neuhaus 11:09 Quellenhof 11:13 Saltaus 11:21 Riffian 11:23 Kuens 11:28 Obermais 11:40 a Meran Bhf.
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IN MOOS HA
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07:10 Stulles ab 05:36 06:11 06:35 06:38 07:18 a p S.Leonardo 07:10 Stuls Stulles 11:22 | Passiria 13:52 09 Saltaus Platt im Passeier | 07:16 | 08:31 07:10 11:59 Stulles St.Leonhard im Passeier Passeier an 06:50 07:33 Val 08:59 09:29 09:59 10:29 10:59 11:29 S.Martino Val Passiria St.Martin im Passeier 12:19 12:29 12:44 13:04 an | 13:14 13:29 13:44 13:49 St.Martin S.Martin im Pas St.Leonhard an 06:50 07:33 a S.Leonardo Val Passiria 06:14 Plan Val Passiria St.Leonhard im im Passeier ab an 05:51 06:26||| 06:50 Pfelders 07:33 a S.Leonardo Val Passiria 06:14 Plan Val Passiria | 11:16 12:16 13:16 | | ab 11:47 12:07 12:17 12:32 12:52 13:02 13 Moos im Passeier an 08:33 06:14 Plan Val Passiria 06:53 06:53 06:57 07:00 07:05 07:05 07:23 p 09:37 10:37 11:37 12:27 12:37 Val Passiria 13:12 13:22 13:37 13:52 13:57 a S.Leonard St.Leonhard im Passeier St.Leonhard im ab 06:26 06:53 06:53 06:57 07:00 07:23 p 06:29 ||an a S.Leonardo Plata Val Passiria ab 05:51 05:51 06:26 06:53 06:53 06:57 07:00 06:29 Plata Platt im Val Passeier Passiria || 07:05 11:31 13:31 08:38 | | Quellenhof 11:51 12:11 12:21 12:36 12:31 12:56 p 13:06 13 ab 07:08 07:20 07:23 07:23 09 06:29 |ab 12:07 Plata Val Passiria St.Martin im Passeier 05:57 06:32 07:01 07:01 07:05 07:08 07:13 07:31 S.Martino Val 09:07 09:10 10:07 11:07 p 12:52 13:15 13:15 13:16 13:17 p Passiria St.Martin im Passeier 05:57 06:32 07:01 07:01 07:05 07:08 07:08 07:13 07:31 S.Martino Val Passiria 06:36 a Moso Val Passiria St.Martin im Passeier 05:57 06:32 07:01 07:01 07:05 S.MartinoPonte Val Passiria 06:36 a Moso Moos Val im Passiria Passeier an Neuhaus 11:55 12:15 12:25 07:31 12:40 13:00 13:10 13 St.Leonhard im Passeier an 07:08 07:33 07:08 07:33 07:13 06:36 Moso Val Passiria Neuhaus 06:00 07:05 07:05 07:09 07:12 07:17 07:35 Clava Moso Passiria 13:07 a im Mos Moos im Passeier an aa Moos Passei Neuhaus 06:00 06:35 06:35 07:05Val 07:05 07:09 07:12 07:12 07:12 07:17 07:35 12:38 Ponte Clava 06:38 07:18 p Neuhaus 06:00 06:35 07:05 07:05 07:09 07:12 07:12 07:17 07:35 Ponte Clava 06:38 07:18 p ab 11:30 11:38 13:38 | 14:00 St.Martin im Passeier 11:59 12:19 12:29 13:14 09 13 ab 07:38 12:44 07:53 13:04 08:08 08:23 08:53 09:23 06:38 07:18 p 06:04 06:39 07:09 07:09 07:13 07:16 07:21 09:22 |Quellenhof 11:22 p ab 12:22 13:30 | 07:16 13:31 13:32 p Sorgenti Quellenhof10:22 10:28 06:04 06:39 07:09Val 07:09 07:13 07:16 07:16 07:21 07:39 07:39 Sorgenti 07:33 a S.Leonardo S.Leonardo Val Passiria Quellenhof 06:04 06:39 07:09 07:09 07:13 07:16 07:16 07:39 Sorgenti 07:33 a St.Leonhard Passiria Passeier an 11:45 14:08 14:15 St.Leonhard im Passeier an 12:27 07:21 12:37 13:12 08:31 13:22 13 St.Martin im im Passeier 07:46 07:43 08:01 08:16 09:01 10 07:33 a S.Leonardo Val Passiria 06:07 06:42 07:12 07:13 07:13 07:17 09:29 |Saltaus | im 07:05 11:29 Plata Passiria 12:29 13:37 | 07:20 | 07:20 Plat Passeier PlattSaltusio im09:31 Passeie Saltaus 06:07 06:42 07:12 07:13Val 07:13 07:17 07:20 07:20| 07:25 07:25 07:43 Saltusio 06:53 06:57 10:29Platt 07:00 07:23 p Saltaus 06:07 06:42 07:12 07:13 07:13 07:17 07:20 07:20 07:25 07:43 Saltusio 06:53 06:57 07:00 07:05 07:23 p ab 11:23 11:53 12:23 12:53 13:23 13:53 14 ab 07:28 12:07 07:28 07:33 12:52 Neuhaus 07:50 07:51 08:05 13:15 08:20 13:15 08:35 13:16 13:17 09:05 09:35 Pla 10 06:53 06:57 10:44Pfelders 07:00 07:05 07:23 Riffian 06:14 06:49 an 07:20 07:21 07:21 07:23 07:25 Rifiano 09:44 11:44 ap Plan Val Passiria 12:44 13:52 Pfelders a Rifiano Riffian 06:14 06:49 07:20 07:21 07:21 07:23 07:25 07:28 07:28 07:33 07:51 07:01 07:05 07:08 07:08 07:08 07:08 07:13 07:13 07:31 S.Martino Val Passiria Riffian 06:14 06:49 07:20 07:21 07:21 07:23 07:25 07:28 07:28 07:33 07:51 Rifiano 07:01 07:05 07:31 S.Martino St.Martin Val Passiria im Passeier 11:31 12:01 12:31 13:01 13:31 14:01 14 09/11/2012 15:30 Moos im Passeier an 13:07 Quellenhof 07:54 07:53 08:09 08:24 08:39 09:09 09:39 10 07:01 07:05 07:08 07:08 07:13 07:31 S.Martino Passiria Kuens 06:16 06:51 ab 07:22 07:23Val 07:23 07:25 07:27 07:27 07:30| 07:30 07:30| 07:35 07:35 Caines |Kuens | p | 07:30 p Caines 06:16 06:51 07:22 07:23 07:23 07:25 07:53 07:05 07:09 07:12 07:12 07:17 07:35 Ponte Clava Kuens 06:16 06:51 07:27 07:22 07:23 07:23 07:25 07:32 07:27 07:30 07:30 07:40 07:35 07:53 Caines 07:05 07:09 07:12 07:12 07:12 07:12 07:17 07:17 07:35 Neuhaus Ponte Clava 11:35 07:35 12:05 12:35 13:05 14:05 13:32 14 ab 07:35 12:22 | 13:31 Saltaus 07:58 07:58 08:13 13:30 08:28 13:35 08:43 09:13 09:43 10 07:05 07:09 07:35 Ponte Clava Obermais 06:21 06:56 07:28 07:28 07:30 Alta a Stulles Stuls an 13:40 Stuls aMaia Obermais 06:21 06:56 07:27 07:28 07:28 07:30 07:32 07:35 07:35 07:40 07:58 Maia Alta 07:09 07:13 07:16 07:16 07:21 07:39 Sorgenti Obermais 06:21 06:56 07:42 07:27 07:28im07:40 07:28 07:30 07:47 07:32 07:50 07:35 07:35 07:40 07:58 Maia Alta 10 07:09 07:13 07:16 07:16 07:16 07:21 07:21 07:39 Quellenhof Sorgenti 11:39 07:50 12:09 08:10 12:39 08:36 13:09 13:39 14:09 14 Platt Passeier 12:29 13:37 a08:51 | | Merano Riffian 08:06 08:21 09:21 09:51 07:09 07:13 07:16 07:39 Sorgenti Bhf. an 06:31 07:06 07:40 07:45 Staz. |Meran 10:36 p | 07:50 | 07:50 07:55 p| ab Meran Bhf. an 06:31 07:06 07:42 07:40 07:40 07:45 07:47 07:55 08:10 a Merano Staz. 07:13 07:17 07:20 07:20 07:25 07:43 Saltusio Meran Bhf.07:20 an 06:31 07:06 07:42 07:40 07:40 07:45 07:47 Merano Staz. 07:13 07:17 07:20 07:20 07:20 07:25 07:25 07:43 Saltaus Saltusio 11:43 07:50 07:55 12:13 08:10 12:43 08:38 13:13 13:43 14:13 09/11/2012 14 15:30 Pfelders an 07:50 12:44 13:52 a08:53 Kuens 08:08 08:23 09:23 09:53 10 07:13 07:17 07:43 10:56 Corvara Val Saltusio Passiria an a 13:51 Rabenstein a Corvar 07:21 07:23 07:23 07:25 07:25 07:28 07:28Rabenstein 07:28 07:33 07:33 07:51 07:51 Rifiano 07:21 07:28 Riffian Rifiano 11:51 12:21 12:51 13:21 13:51 14:21 14 ab | | ObermaisRifiano 08:13 08:28 08:43 08:58 09:28 09:58 10 07:21 07:23 07:25 07:28 07:28 07:33 07:51 | | p| ab p 07:23 07:25 07:25 07:27 DURCH 07:30 07:30 07:30 07:35 07:53 07:53 / TRANSITA Caines 07:23 07:27 07:30 07:35 Kuens Caines 11:53 12:23 12:53 13:23 13:53 14:23 14 FÄHRT DIE K.WOLFSTRASSE PER VIA C.WOLF an 13:40 Meran Bhf.Valtina 08:25 08:40 08:55 09:10 09:40 07:23 07:25 FÄHRT 07:27 07:30Walten 07:30 07:35 07:53 / TRANSITA PERStuls Caines DIE VIA 13:35 Walten10:10 10 DURCH DIE K.WOLFSTRASSE K.WOLFSTRASSE VIA C.WOLF C.WOLF 07:28 09:30 07:30 FÄHRT 07:32 DURCH 07:35 07:35 07:35 07:40 07:58 07:58 / TRANSITA PERObermais Maia Alta Alta 07:28 07:35 Maia 11:58 12:28 12:58 13:28 13:58 14:28 14 ab | | 07:28 07:30 07:30 07:32 07:32 07:35 07:35 07:40 07:40 07:58 Maia Alta Waldboden 13:41 a Waldboden an aa Waldboden MOOS HALTESTELLE NUR BEIM A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA 07:40 09:36 07:45 IN 07:47 07:50 07:50 07:55 07:55 08:10 Merano Staz. IN MOOS HALTESTELLE NUR08:10 BEIM HAUS HAUS DORNSTEIN/ DORNSTEIN/ A Merano MOSO FERMATA SOLOan PRESSO CASA DORNSTEIN DORNSTEIN 07:40 07:45 07:47 07:50 07:50 a Meran Bhf. Staz. 12:10 12:40 13:10 13:40 14:10 14:40 15 IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN/ A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN Rabenstein an 13:51 07:40 07:45 07:47 07:50 07:50 07:55 08:10 a Merano Staz.
AN WERKTAGEN /SABATO CORSA AN ab FERIALE | AN SCHULTA SCHULTAGEN GEN AUSSER AUSSER SAMSTAG SAMSTAG /// NEI NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI ESCLUSO ESCLUSO SABATO SABATO AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN/ A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA FÄHRT DORNSTEIN IN MERAN VON DER K.WOLFSTRASSE ABGS UND NICHTSAMSTAGS VOM ZUGBAHNHOF / ESCLUSO DA MERANO PARTE DA VIA C.WOLFINANZICHE‘ MOOS HA D Walten 13:35 WERKTA AUSSER / FERIALE ILASABATO FÄHRT DURCH DIE K.WOLFSTRASSE K.WOLFSTRASSE / TRANSITA TRANSITA PER VIA VIA C.WOLF AN SCHULTA SCHULTA GEN / NEI NEI PERIODI SCOLASTICI FÄHRT DURCH DIE / PER C.WOLF IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN/ MOSO FERMATA SOLO PRESSO CA AN GEN / PERIODI SCOLASTICI FÄHRT DURCH DIE K.WOLFSTRASSE / TRANSITA PER VIA C.WOLF AN SCHULTAGEN / NEI PERIODI SCOLASTICI Waldboden an 13:41 AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE INCORSA MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN/ A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN AN SCHULTA AN WERKTA GEN / FERIALE IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN/ A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN IN MOOS MOOS HALTESTELLE HALTESTELLE NUR NUR BEIM BEIM HAUS HAUS DORNSTEIN/ DORNSTEIN/ A A MOSO MOSO FERMATA FERMATA SOLO SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN AN SCHULTAGEN AUSSER DIENSTAG UND SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO M AN WERKTA WERKTA GEN CORSA FERIALE IN PRESSO CASA DORNSTEIN AN GEN // CORSA FERIALE AN SCHULTAGEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO FREITAGS AN SONNPOST FESTIVO AN PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO NACH SABATO AN WERKTA GEN / VON CORSA FERIALE AN SCHULTA SCHULTAGEN GEN AUSSER AUSSER SAMSTAG SAMSTAG /// NEI NEI SABATO NACH SONN- UND UND FEIERTAGEN FEIERTAGEN /// POST POST FESTIVO FESTIVO FÄHRT IN MERAN DER K.WOLFSTRASSE AB UND NICHT VOM ZUGBAHNHOF / DA MER AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI ESCLUSO ESCLUSO NACH SABATO SONNUND FEIERTAGEN AN SCHULTAGEN AUSSER DIENSTAG UND SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO MARTEDÌ E SABATO DIENSTAGS AN SCHULTA SCHULTAGEN GEN // NEI NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI AN WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO AN SCHULTAGEN / NEI PERIODI SCOLASTICI IN15.06.2013 MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN/ A MOSO FERMATAAL SOLO PRESSO CA GÜLTIG AB 09.12.2012 BIS 15.06.2013 // IN VIGORE DAL 09.12.2012 15.06.2013 GÜLTIG AB 09.12.2012 BIS 15.06.2013 IN VIGORE DAL 09.12.2012 AL GÜLTIG ABGEN 09.12.2012 BISE 15.06.2013 15.06.2013 IN VIGORE DAL DAL 09.12.2012 AL 15.06.2013 15.06.2013 AN WERKTAG MONTAGS /UND MITTWOCHS UND FREITAGS ANGÜLTIG SCHULTA / LUNEDÌ MERCOLEDÌ E VENERDÌ NEI 09.12.2012 PERIODI SCOLASTICI AB 09.12.2012 BIS / IN VIGORE AL AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE AN AN WERKTA WERKTAGEN GEN // CORSA CORSA FERIALE FERIALE AN SCHULTAGEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO WERKTAGS A SAMSTAGS AN SCHULTAGEN / SABATO NEI PERIODI SCOLASTICI NACH NACH SONNSONN- UND UND FEIERTAGEN FEIERTAGEN /// POST POST FESTIVO FESTIVO NACH SONNUND FEIERTAGEN POST FESTIVO AN SCHULTAGEN AUSSER DIENSTAG UND SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO GÜLTIG AB 09.12.2012 BISM AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE MONTAGS UND MITTWOCHS UND FREITAGS AN SCHULTAGEN / LUNEDÌ E MERCOLEDÌ E VE GÜLTIG AB 09.12.2012 BIS 15.06.2013 / IN VIGORE DAL 09.12.2012 AL 15.06.2013 GÜLTIG AB 09.12.2012 BIS GÜLTIG AB AB 09.12.2012 09.12.2012 BIS BIS 15.06.2013 15.06.2013 IN VIGORE VIGORE DAL 09.12.2012 09.12.2012 AL 15.06.2013 15.06.2013 WERKTAGS// AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO GÜLTIG IN DAL AL SAMSTAGS AN SCHULTAGEN / SABATO NEI PERIODI SCOLASTICI
31 Passeirer Blatt – nr. 114, Dezember 2012
Vorankündigungen > Preiswatten 45. Südtiroler Meisterschaft Termin: 26. Dezember, beim Mooserwirt in Moos, organisiert von der Freiwilligen Feuerwehr von Moos www.ffmoos.it
> St. Leonhard: Fackelwanderung zur Jaufenburg Am 27. Dezember 2012 organisiert der Tourismusverein auch heuer wieder seine traditionelle Fackelwanderung. Ausgangspunkt ist das Tourismusbüro St. Leonhard. Anschließend gemeinsame Rückkehr zur Dorfbrücke.
> Rhein-Main-Fußballschule Neujahrscamp 2013 Termin: 2. bis 4. Jänner, jeweils von 10 bis 15 Uhr, Turnhalle Mittelschule St. Martin. Der Preis beträgt 99 Euro (Vereinsmitglieder der Spielgemeinschaft zahlen 89 Euro, Geschwister zahlen immer 10 Euro weniger) Anmeldung unter: www.rhein-main-fussballschule.de
> St. Leonhard: Silvester auf der Dorfbrücke von 10 bis 15 Uhr Die Jägerschaft von St. Leonhard lädt zu einer Verkostung hausgemachter Spezia litäten ein. Musikalische Umrahmung vom Jägerchor St. Leonhard 24 Uhr Silvesterfeuerwerk über St. Leonhard
PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO
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> Eisturm – Bauernmeisterschaft 13. Jänner 2013 Neben dem internationalen Eiskletterwettkampf organisiert der Verein Eisturm Rabenstein am 13. Jänner wiederum die traditionelle Bauernmeisterschaft. Jede Mannschaft, die sich beim Heuziehen bzw. beim Speedklettern beweisen möchte, ist herzlich willkommen. > 1. Ice Climbing Worldcup 25. – 27.01.2013, in Rabenstein Die Organisatoren des ICEFIGHT haben es geschafft. Die fünfte Auflage des spektaku lären Eiskletterwettkampfs in Rabenstein in Passeier wird vom 25. bis 27. Jänner 2013 eine Etappe des UIAA Ice Climbing World Cups sein. Damit wird die gesamte Eiskletterelite nach Südtirol kommen und im Passeiertal um Punkte für die Gesamtwertung kämpfen. www.eisklettern.it
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PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO
PASSEIE VAL PAS
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Bhf. ab 11:20 11:20 11:40 11:40 11:50 11:50 12:05 12:05 12:25 12:25 12:35 12:50 13:05 13:10 p p Merano Staz. Staz. Meran ab 12:35 12:50 13:05 13:10 Merano MERAN PASSEIER MERAN PASSEIER MERAN PASSEIER MERAN Merano Staz. Meran Bhf. an 0 an 12:10 12:40 13:10 13:40 14:10 14:40 Meran 15:10 Bhf. 15:40 16:10 an 16:40 a 17:10 17:40 Merano Staz. 18:10PASSIRIA 18:40 19:10 19:40 20:40 a Merano Staz. MERANO - VAL MERANO Obermais 11:29 11:49 11:59 11:59 12:14 12:14 12:34 12:34 12:44 12:59 12:59 13:14 13:19 13:19- VAL 13:19 PASSIRIA Maia Alta Alta MERAN PASSEIER Obermais 11:29 11:49 12:44 13:14 13:19 Maia Meran Bhf. ab 13:15 13:20 13:50 14:20 14:50 15:25 15:50 16:20 p Merano S MERANO -Kuens VAL PASSIRIA MERANO - VAL 13:22 PASSIRIA13:27 MERANO - VAL PASSIRIA MERAN 11:37 11:57 12:07 12:52 Caines Kuens 11:37 11:57PASSIRIA 12:07 12:22 12:22 12:42 12:42 12:52 13:07 13:07 13:22 13:27 13:27 MERANO - VAL Obermais 13:2413:27 13:29 13:59 14:29Caines 14:59 15:34 15:59 16:29 Maia Riffian 11:39 11:59 12:44 12:54 13:09 13:29 Rifiano FÄHRT DURCH DIE K.WOL ALTESTELLE NUR BEIM SOLO12:24 PRESSO CASA DORNSTEIN AN WERKTA GEN Kuens / CORSA FERIALE RiffianHAUS DORNSTEIN/ A MOSO 11:39FERMATA 11:59 12:09 12:09 12:24 12:44 12:54 13:09 13:24 13:24 13:29 13:29 13:3213:29 13:37 14:07 14:37Rifiano 15:07 15:42 16:07 16:37 Ca Saltaus an 13:37 a Saltusio Saltaus an 13:37 a Saltusio Riffian 13:34 13:39 14:09 14:39 15:09 15:44 16:09 18:55 16:39 Rif AGEN AUSSER DIENSTAG UND SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO MARTEDÌ E SABATO WERKTAGS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO Meran Bhf. 16:35 17:55 Merano ab 11:47 11:47 12:07 12:17 12:32 12:32 12:52 13:02 13:17 13:32ab 13:37 p16:50 Meran Bhf. 13:17 ab 16:35 16:50 17:05 17:05 17:05 17:05 17:25 17:25 17:55 18:25 18:25 18:55 19:25 19:25INp pMOOS HALTESTELLE MeranoNS S ab 12:07 12:17 12:52 13:02 13:32 13:37 p an 16:40 Salt Merano Staz. ab 13:15 13:20 13:50 14:2011:51 14:5012:11 15:2512:21 12:36 12:56 Meran Bhf. 15:50 16:20Saltaus ab13:06 p 16:3513:36 16:50 Merano 17:05 Staz. 17:05 16:59 17:25 17:14 17:55 Bhf. 18:25 17:40 18:55 18:04 19:25 ab 18:34 20:25 p 21:25 19:34 Merano Merana Bhf. 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Passeier Moso Val Passiria Platt an im Passeier 16:37 | | an 19:12 17:32 |Val Passiria Val an Pas St.Martin 13:54 14:29 13:52 14:59 15:29 16:04 Val Passiria do Val13:32 Passiria 17:2216:29 17:37 17:52 14:32 17:52p | S.Martino15:29 18:42 | im19:42 21:05 a S.Leonardo 22:05 20:12 St.Leonhard im Plata Passeier Passeier Passeier an 14:02 14:07p 14:37 15:3713:59 16:12 St.Leonhard 16:37 im17:07 Passeier a S.Leonardo Val Passiria ab16:59 18:12 St.Leonhard 18:15 20:12 p ab | | | ab 18:12 18:15 19:12 p || 14:31St.Leonhard Plata Val Passiria abSorgenti | | | p S.Leonardo15:44 3:21 13:41 9:38 13:36 10:38 Pfelders 16:52 19:12 17:47 20:27 a Plan Val Pas an 14:02 14:07 15:37 16:12 a ab p ab 14:10p im Passeier 15:07 16:15 16:1514:37 16:17 17:1013:40 18:12 18:15 Val Passiria 20:12 Moosab impPasseier Passeier 16:37an an17:07 14:47a a Moso Val ab Pas0 Stuls an Stulles Moos im an 20:27 a Moso Val Pas 14:30 MosoPonte Val Passiria Stuls an a Stulles 3:25 13:45 a Clava14:10 10:03 a S.Leonardo Val ab | | | an 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19:49 a Passeier Plan Plan Val Val Pas Pas 4:23 14:53 15:23 p ab | p p 0:05 11:05 Ponte Clava14:32 an 17:01 a Corvara Val an Pas im Passeier 15:29 16:37 | an a| | Plan Val 17:32 | an a an Val Passiria an10:35Platt 14:47 15:44 16:52 | Pfelders 17:47Rabenstein 18:49 Plata Val Passiria 19:49 PlanPfelders Val Passiria ab || || p Walten 13:35 Valtina Pfelders ab Passiria p 4:31 15:01Walten 15:31 a S.Martino Val Passiria14:47 13:35 Valtina 15:30 Moso Val Passiria 0:09 11:09 ab17:47 | p Pfelders anSorgenti 15:44 16:52 Stuls|ab p a Plan Val| Passiria | ab p ab ab10:39Waldboden | | | 09/11/2012 | 13:41 an a Stu an a Waldboden Stuls an a Stu 4:35 15:05Waldboden 15:35 p Ponte Clava anSaltusio 13:41 a Waldboden 0:13 10:43 11:13 Walten 16:35 Va ab | | | | | p Stuls an a Stuls p an Stulles an 14:38 16:40Stuls 17:40 an a Stulles ab Stulles 18:41 p ab || 18:41 4:39 15:09Stuls 15:39 Sorgenti Plata Val Passiria 0:21 10:51 11:21 Rifiano Waldboden an 16:41 a Waldbo an 14:38 16:40 17:40 a Stulles | 18:41 ab p ab | 16:41 ab p Rabenstein an 19:01 a Corvara Val Val ab Pas Rabenstein an 19:01 a Corvara Pas 4:43 15:13 15:43 a Saltusio Plan Val Passiria 0:23 Caines abDER | an/ DA 16:41 p ANZICHE‘ DA19:01 an a an ra Val Passiria an10:53 11:23 17:01 VOM a MERANO Corvara Val CorvaraRabenstein Val Passiria ab Passiria p FÄHRT IN IN MERAN MERAN VON K.WOLFSTRASSE AB AB UND UNDRabenstein NICHT VOM ZUGBAHNHOF ZUGBAHNHOF MERANO PARTE DA VIA VIA C.WOLF C.WOLF STAZIONE Rabenstein ab || p FÄHRT VON DER K.WOLFSTRASSE NICHT / DA PARTE DA ANZICHE‘ DA STAZIONE 4:51 15:21 11:28 15:51 Rifiano p 0:28 Maia Alta an 17:01 a Corvara Val Passiria 18:35 ab | ab p ab10:58Rabenstein | ab p Walten Va Walten 18:35 SOLO PRESSO CASA Va 4:53 15:23 15:53 Caines IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN/ A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN/ A MOSO FERMATA DORNSTEIN Stulles 0:40 Valtina 11:10 11:40 a Merano Staz. IN MOOS HALTESTELLE BEIM HAUS 16:35 DORNSTEIN/Walten A MOSO FERMATA SOLO abNUR | PRESSO CASA DORNSTEIN p 18:35 Walten Waltena Waldboden an 18:41 Waldbo Waldboden an Valtina 18:41 aValtina Waldbo0 4:58 15:28Walten 15:58 p Maia Alta 09/11/2012 15:30 16:35 Valtina Waldboden 18:41 a Waldboden Waldboden an 0 an 16:41 Waldboden an a Waldboden Waldboden an AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO 5:10 15:40Waldboden 16:10 a Merano Staz. a Corvara Val an Passiria 16:41 a Waldboden AN SCHULTA SCHULTA GEN AUSSER AUSSER DIENSTAG DIENSTAG UND UND SAMSTAG SAMSTAG // NEI NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI ESCLUSO MARTEDÌ E DER SABATO FREITAGS AN SCHULTA GEN / VENERDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI p FÄHRT IN MERAN VON K.WOLFSTRASSE AB UND NICHT VOM ZUGBAHNHOF / DA MERANO PARTE DA VIA C.WOLF ANZICHE‘ DA STAZIO AN GEN ESCLUSO MARTEDÌ E SABATO FÄHRT IN MERAN VON DER K.WOLFSTRASSE AB UND NICHT VOM ZUGBAHNHOF / DA MERANO PARTE DA VIA C.WOLF ANZICHE‘ DA STAZIO ALTESTELLE DA STAZIONENUR BEIMMONTAGS HAUS DORNSTEIN/ A MOSO FERMATA SOLOAN PRESSO CASA FÄHRT IN MERAN VON DER K.WOLFSTRASSE AB UND NICHT VOM ZUGBAHNHOF MERANO PARTE DA SCOLASTICI VIA C.WOLF ANZICHE‘ DA STAZIONE IN MOOS HALTESTELLE N Valtina UND MITTWOCHS MITTWOCHS UND FREITAGS SCHULTA GENDORNSTEIN LUNEDÌ E MERCOLEDÌ MERCOLEDÌ E VENERDÌ VENERDÌ NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI DIENSTAGS UND DONNERSTAGS AN SCHULTA GEN / MARTEDÌ/ DA E GIOVEDÌ NEI PERIODI ASA DORNSTEIN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG // NEI MONTAGS UND UND FREITAGS AN SCHULTA GEN //FERMATA LUNEDÌ E E NEI SCOLASTICI AN SCHULTA GENDORNSTEIN AUSSER SAMSTAG NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI ESCLUSO ESCLUSO SABATO SABATO IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN/ A MOSO SOLOAN PRESSO CASA a Waldboden
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AN WERKTAGEN / CORSA AGEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI SABATO AN SCHULTAGEN AUSSER SAMSTAG // NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO SAMSTAGS AN SCHULTA SCHULTA GEN // ESCLUSO SABATO NEI NEI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI AN WERKTA GENAN CORSA FERIALE MARTEDÌ E SABATO AN DONNERSTAGS SCHULTA GEN // GIOVEDÌ GIOVEDÌ NEI NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI SAMSTAGS GEN SABATO PERIODI DONNERSTAGS AN SCHULTA GEN SCHULTAAN GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO N SCHULTAGEN / VENERDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI DONNERSTAGS AN SCHULTA GENAUSSER / GIOVEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE WERKTA GS SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO DIENSTAGS AN AN SCHULTA SCHULTAGEN GEN // MARTEDÌ AN WERKTA GEN / DA CORSA FERIALE RANO PARTE DA VIA C.WOLF ANZICHE‘ STAZIONE DIENSTAGS MARTEDÌ NEI NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI FREITAGS AN SCHULTA GEN / VENERDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI UND DONNERSTAGS WERKTA AN SCHULTA GEN / MARTEDÌ E GIOVEDÌ NEIESCLUSO PERIODI SCOLASTICI DIENSTAGS AN SCHULTAGEN / MARTEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI GS AUSSER AUSSER SAMSTAGS FERIALE IL SABATO SABATO AN GEN WERKTA GS SAMSTAGS //AN FERIALE ESCLUSO IL GÜLTIG AB 09.12.2012 BIS 15.06.2013 / IN VIGORE DAL 09.12.2012 AL 15.06.2 ASA DORNSTEIN AN WERKTA WERKTA GEN // CORSA CORSA FERIALE FERIALE DIENSTAGS UND DONNERSTAGS SCHULTA GEN / MARTEDÌ E GIOVEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI GÜLT GEN / CORSA FERIALE AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE WERKTA AUSSER SAMSTAGS // FERIALE ESCLUSO IL SABATO GÜLTIG BIS 15.06.2013 // IN DAL AL WERKTAGS GS SAMSTAGS FERIALE ESCLUSO SABATO AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE GÜLTIG AB AB 09.12.2012 09.12.2012 BIS AUSSER 15.06.2013 IN VIGORE VIGORE DAL 09.12.2012 09.12.2012 ALIL15.06.2013 15.06.2013 AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO WERKTAGS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO MARTEDÌ WERKTA GS AUSSER 15.06.2013E /SABATO IN VIGORE DAL 09.12.2012 AL SAMSTAGS 15.06.2013 / FERIALE ESCLUSO IL SABATO GÜLTIG AB AB 09.12.2012 09.12.2012 BIS BIS 15.06.2013 15.06.2013 // IN IN VIGORE VIGORE DAL DAL 09.12.2012 09.12.2012 AL AL 15.06.2 15.06.2 GÜLTIG GÜLTIG AB 09.12.2012 BIS 15.06.2013 / IN VIGORE DAL 09.12.2012 AL 15.06.2013 GÜLTIG AB 09.12.2012 BIS 15.06.2013 / IN VIGORE DAL 09.12.2012 AL 15.06.2013 ENERDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI 15.06.2013 / IN VIGORE DAL 09.12.2012 AL 15.06.2013 GÜLTIG AB 09.12.2012 BIS 15.06.2013 / IN VIGORE DAL 09.12.2012 AL 15.06.2013
Öffnungszeiten moos Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 18 Uhr; Sa geschlossen, T 0473 643 535 Minirecyclinghof Moos: Fr, 9 – 10 Uhr; Pfelders: Mi, 14 – 15 Uhr; Platt: Mi, 8 – 9 Uhr; Stuls: Mi, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Dorf): jeden 1. und 3. Mo/Monat, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Saltnuss – rotes Haus): jeden 1. Mo/Monat, 9 – 9.45 Uhr Restmüllsammlung: Dienstag; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Biomüllsammlung: Mittwoch; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Arztpraxis Dr. Mair: Mo, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 10 – 12 Uhr, 16 – 18.30 Uhr, Mi, 16 – 18.30 Uhr; T 0473 643 689 Krankenpflegeambulatorium Platt: Mi, 10.30 – 11 Uhr Elternberatung Platt: Mittwoch, 9 – 10.30 Uhr Bibliothek Moos: Mi, 14.30 – 16.30 Uhr; Do, 16.30 Uhr – 18.30 Uhr; So, 11 Uhr – 12 Uhr Bibliothek Platt: samstags oder sonntags nach Gottesdienst ca. 1 Stunde; Mi, 16.30 – 17.30 Uhr; Fr, 15 – 16 Uhr Bibliothek Pfelders: Di, Do, 18 – 19 Uhr; Bibliothek Rabenstein: samstags oder sonntags nach dem Gottesdienst, mittwochs ab 14.30 Uhr; Bibliothek Stuls: sonntags nach Hauptgottesdienst, donnerstags nach Schülermesse eine Stunde st. leonhard Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 17.30 Uhr; Sa, 9 – 12 Uhr, T 0473 656 113 Minirecyclinghof: Freitag, 8 – 10 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr; Restmüllsammlung: Di; Walten, Schweinsteg, Prantach, Mörre, Glaiten, jeden 2. Di; Biomüllsammlung: Do Öffentliche Bibliothek: Mo, Mi, Fr 9 – 12 Uhr; Mo, Di ,Do ,Fr 15 – 18 Uhr Bibliothek Walten: Di, 16 – 17 Uhr Arztpraxis Dr. v. Sölder: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 15 – 19 Uhr; T 0473 656 656 Arztpraxis Dr. Zuegg: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; mit Vormerk. Mo – Fr, 15 – 16 Uhr; T 0473 656 633 Kinderarztpraxis Dr.in Weger: Mo, Fr, 9.15 – 12.30 Uhr; Mi, 9.30 – 12 Uhr; Di, Do, 15 – 18 Uhr; T 0473 656 266 SportArena: täglich 10 – 23.30 Uhr, So 10 – 22 Uhr; Bar: 10 – 24 Uhr; kein Ruhetag st. martin Gemeindeamt: Montag – Freitag, 8 – 13 Uhr; Donnerstag, 15 – 17.30 Uhr, T 0473 499 300 Minirecyclinghof: St. Martin: Freitag, 10 – 12 Uhr; Samstag, 8 – 10 Uhr; Saltaus: Samstag, 8.30 – 9.30 Uhr; Restmüllsammlung: Montag; Matatz, Breiteben, Kalmtal, jeden 2. Montag; Biomüllsammlung: Mittwoch Öff. Bibliothek: Mo, Di, Mi, Fr, Sa, 9 – 12 Uhr; Di, Fr, 16 – 19 Uhr Arztpraxis Dr. Innerhofer: Montag – Freitag, 8 – 12 Uhr; T 0473 641 207 Arztpraxis Dr. Dubis: Mo – Do, 9 – 12 Uhr; Fr 15 – 18 Uhr; T 0473 650 167 Krankenpflegeambulatorium Garberweg: Di, Fr, 8 – 10 Uhr Elternberatung Garberweg: Donnerstag, 8 – 12 Uhr Jugendtreff: Di – Fr, 11 – 12 Uhr; Di und Do, 17.30 – 19.30 Uhr; T 392 5327295 sprengelsitz passeier Verwaltungsdienst: Montag, Freitag, 8 – 12 Uhr; Dienstag, 8 – 12 Uhr, 14.30 – 16.30 Uhr; Mittwoch, Donnerstag, 9 – 12 Uhr; T 0473 659 500 Sozialsprengel: Mo – Do, 8.30 – 12 Uhr, 14.30 – 16.30 Uhr; Fr, 8.30 – 12 Uhr; T 0473 659 018, T 0473 659 263, T 0473 659 264 Einstufungsteam Pflegesicherung: Mo, 8 – 9 Uhr; T 0473 659 272 Blutabnahme: Mittwoch, Donnerstag, 7.15 – 8.45 Uhr, ohne Vormerkung Krankenpflegeambulatorium: Mo, Di, Fr, 8 – 11 Uhr; Mi, Do, 9.30 – 11 Uhr Elternberatung: Dienstag, 8 – 12 Uhr Diätdienst: Di, 8 –12 Uhr, Fr, 8– 12.30 Uhr, 13 –16 Uhr; T 0473 659 520 Dienst für Abhängigkeitserkrankungen: jeden 2. und 4. Di/Monat, 14 – 16.30 Uhr, Vormerkung T 0473 443 299 Zahnarztambulatorium: Vormerkungen T 0473 264 000 Rehabilitationsdienst: Mo – Fr, 8 – 12.30 Uhr, 13.30 – 16 Uhr; T 0473 659 533 Hautarzt: jed. 1. + 3. Mi/Monat, 9 – 18 Uhr, Vormerk. Mo, Di, Do, Fr, 9 – 12 Uhr; T 0473 659 502 Invalidenbetreuung: Vormerkung in Meran, T 0473 264 712 Hauspflegedienst: Vormerkung Mo – Fr, 8 – 11 Uhr; T 0473 659 019 Jugendbüro Passeier: Mo – Fr, M 393 0954681
Aus den Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin Termine & Veranstaltungen dezember 15. Weihnachtsmarkt, Dorfbrücke St. Leonhard, 14 – 18 Uhr 16. Adventkonzert der Musikschule Meran/Passeier, Kirche St. Leonhard, ab 17 Uhr 22. Bobby, das Zirkusäffchen, Dorfbrücke St. Leonhard, ab 14 Uhr 27. Fackelwanderung zur Jaufenburg [Tourismusverein] 31. Silvester auf der Dorfbrücke in St. Leonhard Jänner 2. – 4. Neujahrscamp, Mittelschule St. Martin [Rhein-Main-Fußballschule] 8. Vorbereitungskurs zur Fischerprüfung (Theoretischer Teil), Jugendtreff St. Martin, 19 – 22 Uhr 11. – 13. Weltcup im Rodeln auf Naturbahn [Rodelverein Passeier-Raiffeisen] 13. Psairer Bauernmeisterschaft, Rabenstein [Eisturm] 13. Taufkindertreffen, Vereinssaal St. Martin [Katholische Frauenbewegung] 15. Vorbereitungskurs zur Fischerprüfung (Theoretischer Teil), Jugendtreff St. Martin, 19 – 22 Uhr 19. Ball, Vereinssaal St. Martin [Goaslschnöllerverein] 22. Vorbereitungskurs zur Fischerprüfung (Theoretischer Teil), Jugendtreff St. Martin, 19 – 22 Uhr 25. – 27. Icefight 2013, Rabenstein [Eisturm] 26. Vorbereitungskurs zur Fischerprüfung (Praktischer Teil), AQUAPRAD in Prad, 14.30 – 17 Uhr 28. Eltern-Kind-Treffen: Kinderunfälle, gemeinsam vorbeugen, Sprengelsitz St. Leonhard, 9.30 Uhr 29. Vorbereitungskurs zur Fischerprüfung (Theoretischer Teil), Jugendtreff St. Martin, 19 – 22 Uhr
1. 2. 7. 7. 9. 10. – 12.
februar Redaktionsschluss Passeirer Blatt Ball, Vereinssaal St. Martin [Braunviehzuchtverein] Kaffeekränzchen, Vereinshaus St. Leonhard Faschingsrevue, Vereinssaal St. Martin [Jugendtreff] Ball, Vereinssaal St. Martin [Katholische Frauenbewegung] Faschingsrevue, Vereinssaal St. Martin [Jugendtreff]
märz 2. – 3. Südtirol Cup [Rodelverein Passeier-Raiffeisen] 3. Aktion Fastensuppe, Vereinshaus St. Leonhard [Vinzenzgemeinschaft] 9. – 10. SEL-Trophäe [Rodelverein Passeier-Raiffeisen] april 5. Redaktionsschluss Passeirer Blatt
recyclinghof passeier (mörre) Dienstag, Donnerstag, 14 – 17 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr Termine & Veranstaltungen können per Telefon (T 0473 656 239) und per E-Mail (passeirerblatt@passeier.it) mitgeteilt werden