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Passeirer Blatt
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Mitteilungen und Nachrichten aus Moos, St. Leonhard und St. Martin Oktober 2013
Oktober 2013 Nr. 119 · 27. jahrgaNg
Fettstoffwechselstörungen-Cholesterin Gesamtbevölkerung Provinz Bozen – Jahr 2011
Gesundheit inhalt 3 Gemeinden 10 Kultur & Gesellschaft 17 natur & umwelt 19 Vereine & Verbände 23 Gesundheit & Soziales 25 Schulen & bibliotheken 27 Kinderseite 28 gratulationen 31 Sport 35 vorankündigungen
Erhöhte Cholesterinwerte in der Passeirer Bevölkerung
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Das Cholesterin ist ein für den Menschen lebenswichtiger fettartiger Zellbaustoff, der zum größeren Teil in der Leber gebildet und zum kleineren Teil über die Nahrung aufgenommen wird. Es hat auch als Vorläufersubstanz für die Bildung der Gallenfarbstoffe und verschiedener Hormone eine große Bedeutung. Im Blut ist es in den Formen HDL-Cholesterin und LDL-Cholesterin vorhanden, mitsammen bilden sie das Gesamtcholesterin. Warum spielt Cholesterin im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit eine große Rolle? Weil es einen maßgeblichen Faktor für die Entwicklung von Herzkreislauferkrankungen, besonders von Herzinfarkt darstellt. Während hohe HDL-Cholesterinwerte das Risiko für Herzinfarkt senken, steigern erhöhte LDL-Cholesterinwerte deutlich das Herzinfarktrisiko. Im Allgemeinen steigen die Cholesterinwerte deutlich mit dem Alter, wobei Frauen bis zu den Wechseljahren einen niedrigeren Cholesterinwert aufweisen als Männer, nachher dreht sich das Verhältnis um. Wie können sich gesundheitsbewusste Menschen im Alltag vor einem Herzinfarkt schützen? Regelmäßige körper liche Bewegung wie Wandern, Radfahren, Langlauf und alle Ausdauersportarten erhöhen das „gute“ HDL-Cholesterin, während das „schlechte“ LDL-Cholesterin durch eine gesunde Ernährung gesenkt wird. Unter einer gesunden Ernährung zählt Meiden von Fast Food, Chips und vielen abgepackten Fertigprodukten, mehr Verzehr von Gemüse, Hülsenfrüchten (Bohnen, Erbsen, Linsen usw.), Obst, Vollkornbrot und Fisch, Verwendung von pflanzlichen Fetten zum Kochen
Impressum
Erscheint zweimonatlich. Eingetragen beim Landesgericht Bozen mit Dekret Nr. 11/87 vom 29. 5. 1987. Eigentümer und Herausgeber: Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier; vertreten durch den Bürgermeister von St. Leonhard, Oswald Tschöll. Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Ulrich Mayer. Redaktion: Kurt Gufler, Rosmarie Pamer, Heinrich Hofer, Siglinde Jaitner, Arnold Rinner, Karl Lanthaler. Korrektur: Ernst Rinner, Kurt Gufler. Produktion und Druck: verlag.Passeier Artikel können bei allen Redaktionsmitgliedern und bei design.buero in St. Leonhard (Kohlstatt 55) abgegeben werden und müssen mit dem Namen und der Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein. Werbebeiträge nur bei Arnold Marth, Papier Profi, St. Leonhard. Redaktionsschluss: 29. November 2013 E-Mail: passeirerblatt@passeier.it www.passeirer-blatt.it
(Olivenöl ist besonders gesund), weniger Konsum von Fleisch – und Wurstwaren, von Eiern, fettem Käse, Sahne und Butter. Wie aus der obigen Statistik herauszu lesen ist, weist die Passeirer Bevölkerung besonders hohe Cholesterinwerte auf, eine Tatsache, die möglicherweise auf die Ernährung und auf genetische (erbliche) Faktoren zurückzuführen ist. Um das Problem in den Griff zu bekommen,
sollten wir Passeirer uns also mehr bewegen und bewusst gesünder ernähren. Als Resultat werden nicht nur Cholesterinspiegel und Herzinfaktrisiko sinken, unser gesamtes Wohlbefinden, sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene wird davon stark profitieren mit dem angenehmen Nebeneffekt, dem Alterungsprozess vorzubeugen. Dr. Luca Mair
Gesundheitstipps Ist dir deine Gesundheit wichtig? Dann ernähre dich fett- und zuckerarm, mach viel Bewegung und rauche nicht! Ernähre dich mehr mit pflanzlicher Kost, das senkt deinen Cholesterinwert. Wie steht es mit dem Blutdruck? Lass ihn doch einmal messen (im Sprengel, in der Apotheke, beim Hausarzt)!
Wer dreimal täglich aus der Puste kommt, tut sich und seinem Körper allerlei Gutes: also einfach mal die Treppen hinauf sprinten oder dem Bus hinterherjagen. Wer aktiv bleibt, neigt weniger dazu, depressiven Gedanken nachzuhängen: eine wirkungsvolle Prävention gegen den Winterblues. Edith Lahner
Das Jodsalz hilft dir, deine Schilddrüse immer gesund zu erhalten! Dr. Luca Mair
Umweltfenster – Tipps vom Energy-Team
Geld sparen durch energiebewusstes Heizen Energiebewusstes Heizen zahlt sich aus, wenn man an die gestiegenen Energiepreise denkt. Durch ein gezieltes Heizverhalten kann in jedem Haushalt Energie und Geld gespart werden, ohne Abstriche beim Wärmekomfort machen zu müssen. Bereits 1 °C weniger Raumtemperatur senkt die Heizkosten im Durchschnitt um 6%. Wenn möglich, sollte in jedem Raum die Temperatur an die Bedürfnisse angepasst werden. Diese Übersicht gibt empfohlene Raumtemperaturen wieder: Zimmer, empfohlene Raumtemperatur Wohnzimmer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 – 22 °C Kinderzimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 °C Küche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 – 20 °C Flur, Diele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 °C Schlafzimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 – 18 °C Badezimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 °C Abstellraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 °C Keller, Dachboden . . . . . . . . . . . . . . 8 – 12 °C Je dicker die Dämmung zum beheizten Bereich, desto niedriger kann die Temperatur im Keller oder Dachboden sein
In ungenutzten Zimmern sollte die Temp eratur tagsüber nicht unter 15 °C fallen, da sonst Wärme aus den umliegenden Räumen abgeführt wird. Eine Abkühlung der Wandflächen unter 16 °C sollte vermieden werden, da sonst Schäden, z. B. durch Schimmel, ent stehen können. Nachts und bei längerer Abwesenheit empfiehlt es sich, die Raumtemperatur zu senken. Programmierbare Thermostatventile passen die Raumtemperatur den individuellen Bedürfnissen an und regeln die Temperatur automatisch. Damit diese richtig messen können, dürfen sie nicht verdeckt werden. Damit sich Raumluft effizient erwärmen kann, muss sie frei an den Heizkörpern vorbeiziehen können. Verkleidungen, lange Vorhänge oder Möbel vor den Heizkörpern sind deshalb zu ver meiden. Um Schimmelbildung zu vermeiden, müssen alle Raume beheizt werden und nicht nur über andere Räume die warme Luft strömen lassen. Eine behagliche Herbstund Winterzeit wünscht, Berthold Prünster, Energieberater
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gemeinden
Thomas Pircher, Oswald Kuprian, Zita Ennemoser, Siglinde Jaitner Wilhelm, Rosmarie Pamer, Lidia Pfitscher, Hansjörg Alber, Johanna Kuen Karlegger, Heinrich Pfitscher Foto: Bernadette Pfeifer
St. Martin und St. Leonhard
Autofreier Tag 2013 Die Europäische Mobilitätswoche ist eine Initiative von der Landesagentur für Mobilität und vom Dachverband für Natur- und Umweltschutz. Sie ist von der Landesumweltagentur unterstützt und so sind in Zusammenarbeit mit dem Ökoinstitut Südtirol mehrere Aktionen in verschiedenen Gemeinden Südtirols durchgeführt worden, so auch in St. Martin und St. Leonhard. Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus beiden Gemeinderäten hat sich dafür ausgesprochen am ausgeschriebenen Wettbewerb des Ökoinstituts „Blühende Straßen“ teilzunehmen. Gemeinsam mit Franziska Mair – Projektbegleiterin der Bezirksgemeinschaft- und Vertretern der involvierten Schulen des Jugendtreffs und der JubPa wurden Einzelheiten festgelegt: Wir haben für die Mobilitätswoche das Thema „Bunte Wege“ gewählt. Der Straßenraum sollte als Lebensraum mehr Gewicht bekommen; statt Asphalt und Beton sollten Malereien die Straßen verschönern.
DW
In St. Martin haben Schüler mit dem Künstler Hannes Egger Abschnitte der Beda-Weber-Straße farblich gestaltet, in St. Leonhard wurde mit einer Gruppe von Jugendlichen ein Straßenabschnitt in der Kohlstatt unter der Regie von David Lanthaler ausgewählt und bemalt. Die zusätzlich von den Gruppen bemalten 10 Schautafeln wurden entlang des Fahrradweges angebracht und dienten so als Dokumentation und als Hinweis für alle Benützer des Fahrradweges. Beide Gruppen stellen sich mit ihren Arbeiten gemeinsam mit allen anderen an dieser Aktion teilnehmenden Gemeinden einer Jury mit Experten aus Nord- und Südtirol, die bei einer Verkehrstagung am 19. November die Sieger küren wird. Weil die Mobilitätswoche Anreize bieten soll um das Auto stehen zu lassen und für zurückzulegende Wege Alternativen zu suchen, gab es zum Abschluss der Woche ein Fahrradfest am Festplatz beim Sandhof. Das Angebot war breitgefächert: Neben einem Geschicklichkeitsparcours, E-BikeProbefahrten und kostenlosen kleinen Fahrradreparaturen gab es auch eine
Fahrradcodierung zum Schutz vor Diebstahl, eine Versteigerung und einen von einer Mittelschulklasse aus St. Martin organisierten Markt von gebrauchten Fahrrädern. Zusätzlich gab es einen Stand der Bezirksgemeinschaft, wo Informationen rund um die Fahrradwege im Bezirk eingeholt werden konnten. In einem für Kinder und Erwachsene getrennten Fragebogen gab es ein Quiz zur Ausrüstung und Sicherheit des Fahrrads und zum korrekten Verhalten während der Fahrt. Vor der Verlosung der abgegebenen Quizbögen wurden die Lösungen bekanntgegeben. Zu gewinnen gab es ein E-Bike und Gutscheine. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer sorgten die Schüler der Klasse 2A aus St. Martin mit ihren Eltern und einigen Lehrern. Bleibt zu wünschen, dass wir immer wieder imstande sind als Verkehrsteil nehmer nicht ausschließlich mit dem Pkw unterwegs zu sein. Wir gewinnen so mehr Ruhe, saubere Luft sichere Wege und letztlich auch mehr Lebensqualität. Siglinde Jaitner Gemeinde Moos
Autofreier Tag Die Gemeinde Moos hat am Sonntag, 22. September 2013, in Zusammenarbeit mit den Bibliotheken des Hinterpasseiers sowie dem Bunker Mooseum in Moos am „Autofreien Tag“ und an der Aktion „Blühende Straßen“ teilgenommen. In Pfelders und Rabenstein war ein Spielbus des VKE vor Ort. Die Freude bei den Kindern über die vielseitige Spielauswahl war groß. In Platt und Moos war eine Märchenerzählerin vor Ort, welche bei den Kindern mit Märchenerzählen, spielen und basteln für spannende Unterhaltung sorgte. Für die Aktion „Blühende > Aktion „Blühende Straßen“ in Platt Foto: Karin Graf
Vermessung - Bestandsaufnahme Einreichplanung - Detailplanung
Kostenschätzung - Sicherheitskoordination
Bauleitung - Katastermeldung - Energieberatung
Geometer Dorian Wilhelm Carl Graf Fuchs Straße 54 St. Leonhard in Passeier Tel.: +39 0473 656876 Mobil: +39 345 8524117 mail: dorian.wilhelm@alice.it pec: dorian.wilhelm@geopec.it
Beraten - Planen - Betreuen
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> Straßen“ wurde in den einzelnen Ortschaften ein Thema gewählt, zu welchem dann alle fleißig die Straße bemalen konnten. Pfelders: Blumen; Platt: Schmetterling; Rabenstein: Schlangen. Im Bunker Mooseum in Moos wurde ein spezielles Kinderprogramm zum Thema Steinbock angeboten. Nach dem Ausfüllen eines Quiz erhielt jeder ein T-Shirt und durfte dann sein Können beim Bemalen der Straße zum Thema Steinbock beweisen. Der „Autofreie Tag“ wurde zu einem „bunten“ Erlebnis! Elisabeth Gögele Europäische Mobilitätswoche
Pedibus 2013/14 Bereits zum zweiten Mal wurde heuer die Aktion Pedibus organisiert. Der Pedibus ist eine kostenlose, tägliche Begleitung von der Zone Carl-Graf-Fuchs-Straße in den Kindergarten. Jeden Tag begleiten zwei Freiwillige die Kinder, die bei der Haltestelle warten, zu Fuß in den Kindergarten. Kinder sowie Begleiterinnen tragen für die bessere Sichtbarkeit eine grelle Schutzweste. In der Europäischen Mobilitätswoche hatten wir heuer eine spezielle Pedibus-Woche. Jeden Tag wurden die Kinder von besonderen Personen begleitet, z. B. vom Bürgermeister Oswald Tschöll, von der Gemeindereferentin Josefine Schwarz Schwienbacher, vom Gemeinderat Stefan Schiefer und von der Kindergartenleiterin Alberta Oberprantacher. An einem Tag gingen die zwei Carabinieribeamten Lorenzo Galli und Alex Brunner mit und an einem anderen Tag war unser Gemeindepolizist Oswald Kuprian dabei, der die Kinder besonders auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam machte. Als besondere Überraschung bekamen die Kinder zum Abschluss der Woche noch ein T-Shirt
Radausflug nach Gomion
mit unserem Pedibus-Logo überreicht. Dafür danken wir herzlich den Sponsoren. Ein großes Dankeschön auch meinen Mitorganisatorinnen Nadia Schnitzer Dandler und Monika Pixner Ratschiller für ihre wertvolle Hilfe. Elisabeth Ploner Wohlfarter AVS St. Martin – Autofreie Woche
Radausflug für Familien Die Woche vom 16.9. – 22.9.2013 stand bei den Gemeinden St. Martin und St. Leonhard ganz im Zeichen der „Autofreien Woche“. Auch der Alpenverein St. Martin nahm dies zum Anlass, am Samstag, den 21.9.2013, für Familien einen kleinen Radausflug nach Gomion zu organisieren. Bei strahlend blauem Himmel starteten wir in St. Martin. Auf der gesamten Strecke galt es sämtliche Hindernisse zu überwinden, da die Kinder ein Schatz suche, bei der auch so manche Aufgabe zu lösen war, erwartete. Eifrig fuhren sie von einem Hinweis zum nächsten bis wir endlich unser Ziel in Gomion erreichten. Nach dem verdienten Picknick und einer
Der Pedibus ist eine tägliche Begleitung in den Kindergarten
ausgiebigen Rast radelten wir zurück zum Festplatz beim Sandhof, wo das Fahrradfest stattfand. Wir nahmen am Fahrradquiz teil, die Kinder versuchten sich beim Fahrradparcours, E-Bikes konnten getestet, Fahrräder ersteigert und Gebrauchträder gekauft werden. Auch an Speis und Trank fehlte es nicht. So fuhren wir am späten Nachmittag wieder zufrieden auf unseren Drahteseln nach Hause. Carmen Kofler
Laugenspitze Mein Blick ist gefangen verzaubert – fixiert in lähmendem Staunen hypnotisiert Ums Herz wird mir wohlig leicht und beschwingt mein Geist jeden Tag diesen Gipfel erklimmt Spür Freiheit und schwebendes Sorgenlossein für kurze Zeit ist diese Bergspitze mein Sie bringt mich ins Träumen gebannt bleib ich stehn wünsch mir jeden Tag wieder ihren Zauber zu sehn Gertraud Pamer
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Beschlüsse Aus dem Rathaus von St. Leonhard (vom 29. 7. bis 28. 9. 2013) > Neugestaltung Busterminal: Auftrag an Arch. Christoph Flarer und Geom. Christian Steiner zur Erarbeitung einer Machbarkeits studie und Vermessung – € 3.900. Auftrag zur Lieferung von Beschilderungen – Fa. Sanin GmbH – € 4.421,81. Gestaltung Ortseinfahrten St. Leonhard – Auftragserteilung für Ausarbeitung von Vor projekten – Fa. Raumprojekt GmbH – € 7.200. Dorfeinfahrt Walten – Auftragserteilung für geologische-sowie geognostische Unter suchungen – Dr. geol. Konrad Messner und Fa. Landservice GmbH – € 8.500. > Öffentliche Arbeiten: Auftragserteilung an Fa. Profilbau – für Sanierungsarbeiten an der Treppe im Schaffeld – € 3.339,17. Erneuerung der Sanitäranlagen im Vereinshaus – Zuschlagserteilung: Baumeisterarbeiten – Fa. Burgräfler Bau € 29.968,43. ThermoSanitäranlage Fa. Hydro Hainz d. Hainz Arnold € 24.407,33. Kalte Böden Fa. Edilvar GmbH € 13.361,11. Elektroarbeiten Fa. Haller Markus € 6.062,10. Auftragserteilung für Tischlerarbeiten im Vereinshaus – Fa. Karlegger Horst – € 3.719. Auftragserteilung für Austausch von Außen abschlüssen, Grundschule Walten – Fa. Hofer Heinrich KG d. Hofer Karl & Co. – € 19.800. Grundschule St. Leonhard – Durchführung von Tischlerarbeiten – Fa. Tischlerei Auer Anton & Co. OHG d. Auer Hans Peter – € 6.025. Verlegung Hauptnetz Breitband im Bereich des Hotels „Andreus“ – Auftragserteilung an die Fa. Gufler Roland – € 6.081,20. Sanierung Hofzufahrten Platzerberg – Zusatzarbeiten + Planung – € 75.427,18. Kanalisierung Prantach – Auftragserteilung für die Errichtung von Nebensträngen – Fa. Genufletter Roland – € 38.890. Zivilschutz – Steinschlaggefahr im Bereich „Waldhäusl“ – Auftragserteilung an die Fa. Oberprantacher Gottlieb & Karl OHG – € 5.038. Kindergarten/Mittelschule/Altes Rathaus – Malerarbeiten, Fa. Königsrainer Ubald – € 7.280. > Verwaltung: Schulausspeisungsdienst – Dorf – Hotel Sonnenhof € 8 je Mahlzeit. Walten – Gasthof Alpenrose € 9 je Mahlzeit. Der Kostenbeitrag der Eltern an der Schulausspeisung beträgt je Mahlzeit € 3,20 für das 1. Kind einer Familie und € 2 für jedes weitere Kind. Musikschule – Rückvergütung von Gehalts kosten für das Jahr 2012 an die Autonome Provinz Bozen – € 18.434,93. Vergabe des Reinigungsdienstes im Kinder garten an Fa. Meranese Servizi AG – € 37.640. Kindergarten – Festlegung der Besucher gebühren im Kindergartenjahr 2013/14 a) für ein Kind € 35 monatlich; b) für das zweite Kind aus derselben Familie € 20 monatlich; c) für Kinder, die mehr als 3 km vom Kinder
garten entfernt wohnen und nicht von einem öffentlichen Zubringerdienst versorgt werden € 0 monatlich; d) Pauschalbetrag für den Kindergarten transport für jedes Kind € 20 monatlich; e) ab dem 3. Kind aus derselben Familie entfällt die Besuchergebühr; Kostenbeitrag der Mitarbeiterinnen für die Mahlzeiten im Kindergarten – € 2,50 pro Mahlzeit. Kindergarten – Kostenbeteiligung für den Kindergarten St. Martin und Saltaus für das Schuljahr 2012/13 – € 1.980. Schülerlotsendienst – Beauftragung von Raich Josef und Kofler Konrad. Die Vergütung beträgt € 15 netto für jeden Tag sowie Dienstag + Donnerstag nachmittags € 7,50 netto. Kindergartentransport – Vergabe des Dienstes für das Jahr 2013/2014 – Schweinsteg – Saltaus, Busunternehmen Ilmer Robert, € 39 pro Hin- und Rückfahrt. Unterschlattach – Dorf – Fa. Plankl Peter € 40 pro Hin- und Rückfahrt. Walten – St. Leonhard – Gufler Tours d. Gufler Johann, € 54 Hin- und Rückfahrt. > Beiträge: Außerordentlicher Beitrag für den Ankauf von neuen Bergmannstrachten – Schneeberger Knappenverein Passeier – € 1.500. Beitrag an den deutschsprachigen Schulsprengel St. Martin für die Abdeckung der Ausgaben für den Schulbetrieb im Jahre 2012/13 – € 3.135. Zusatzbeitrag an den Schulsprengel St. Leonhard und St. Martin – € 25 pro Schulkind für den Ankauf von Bastelmaterial. Maßnahmen zur Förderung von Familien – Beitrag an den Schulsprengel St. Martin € 1.425. Amateursportclub Passeier – Sektion Fußball für die Führung der Sportanlage Gänsboden im Jahre 2013 – 2. Rate € 3.000. Rückvergütung von Gasspesen an den ASC Passeier – Sektion Fußball – € 1.305,13. Tätigkeitsbeitrag an den ASC Passeier für die Finanzierung des Projektes Jugendspiel gemeinschaft Passeier – € 18.000. Tourismusverein Passeier – außerordentlicher Beitrag für Filmaufnahmen „Harrys liabste Hütt’n“ € 2.000. Außerordentlicher Beitrag an den AVS für T-Shirts – € 350. Außerordentlicher Beitrag an die Freiwillige Feuerwehr von Moos für die Durchführung einer MANV-Übung – € 1.000. Katholische Familienverband Südtirol – Beitrag für „Pseirer Erlebnissommer“ – € 6.600. Beitrag an die Freiwillige Feuerwehr von Walten als Unterstützung der Tätigkeit im Jahre 2013 – € 7.000. Aus dem Rathaus von Moos (vom 25. 7. bis 23. 9. 2013) > Beiträge: Museum im Bunker Moos: € 15.000 für die Anzahlung der Führungskosten 2013; Tourismusverein: € 2.000 für die Film aufnahmen zu „Harrys liabste Hütt’n“,
€ 8.000 für „Unterwegs im Hinterpasseier“, € 3.000 für den Ankauf eines Pistenfahrzeuges für das Winterkonzept „Sonnendorf Stuls“; Schneeberger Knappenverein: € 1.000 für den Ankauf von versch. Kleidungsstücken; AVS-Jugend St. Leonhard: € 350 für den Ankauf von T-Shirts; Amateursportclub Passeier: € 2.000 für Einrichtung eines Sportbüros; Roots of Nature: € 1.500 für die Abhaltung eines Benefizkonzertes; Grauviehzuchtverein Passeier: € 2.000 für Zuchtviehausstellung 2013; Kultur- und Heimatpflege Passeier: € 478 für den Ankauf eines Scanners; Jugendbüro Passeier – JubPa: € 1.500 für das Projekt der Musikkapellen Passeier – The Sound of Music 2013 – Passeirer Jungbläserwoche. > Die Gemeinde: Auftrag für die Lieferung und Montage von Türen – Fa. Rubner Türen AG: – € 8.72,32; Auftrag für die Lieferung und Montage von Fenstern – Fa. Raich Fenster KG – € 12.936,72; Auftrag für die Lieferung eines Laptops – Elektro Gufler Johann – € 1.185; Auftrag für die Verlegung von Linoleumböden – Prugger Christian – € 1.626,18; Auftrag für die Lieferung und Montage der Büroeinrichtung – Fa. Bini Mario GmbH – € 10.383,01; Reinigungsdienst der Ämter (Gemeinde, Mütterberatung, Ambulatorium, Kindergarten) der Gemeinde Moos: Auftrag an die Fa. Meranese Servizi GmbH – € 47.370,41. > Öffentliche Arbeiten: Erneuerung Trink wasserzuleitung für Hochbehälter „Dorf“ im Bereich „Hahnebaum“: Vergabe der Zusatz arbeiten an das Unternehmen Ilmer Stefan – € 27.574,58; Sanierung Trink- und Löschwasserleitung Moos Dorf – Sand – Aue: Auftrag für technische Überprüfung – Dr. Ing. Karlheinz Torggler – €1.132,56; Sanierung und Erweiterung Kinderspielplatz GS Stuls: Auftrag Lieferung und Montage von zwei Volleyballstangen samt Netz – Fa. Gufler Roland: € 1.790,80; Lieferung und Verlegung von Stöckl- und Randsteinen – Fa. Gufler Roland: € 5.748,71; Verlegung von Bodenplatten und Randsteinen – Fa. Gufler Roland: € 1.234,20. Neubau der Feuerwehrhalle und des Bürgersaales in Stuls: Auftrag für die künstlerische Fassadengestaltung – Sigrid Trojer – € 18.150; Auftrag für die Montage der Antennen und Zubehör für FF und BRD – Fa. PCM Electronics GmbH – € 3.170,20; Auftrag für die Lieferung eines Telefons, Druckers und PCs – EP-Videotechnik Lanthaler – € 1.036,60; Vergabe der außerordentlichen Reinigung an das Unternehmen Meranese Servizi AG – € 5.929; Auftrag für die Lieferung und Montage der Einrichtung für den Atemschutzraum – Fa. Winkler GmbH – € 6.435,99; Grundschule Stuls: Auftrag für Elektroarbeiten – E-Tec d – Raich Rainer – € 12.018,54; Trinkwasserversorgung Zone Sand: Lieferung eines manuellen Druckreduziergerätes – Fa. Torggler Commerz AG – € 1.571,86; Kummerseerundweg: Auftrag für Errichtung > eines Zaunes – Holka Gen. – € 10.992,85;
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Beschlüsse
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Asphaltierung in der Fraktion Stuls: Auftrag an das Unternehmen Varesco GmbH – € 22.905,30; Asphaltierung in der Fraktion Pfelders: Auftrag an das Unternehmen Mair Josef & Co. KG – € 27.299,54; Erweiterungszone C1 Moos/Dorf 2: Auftrag für Integration des Teilungsplanes samt Richtigstellung der Mappensituation im Kataster – Studio Sacchin – € 566,28; Kindergarten Moos: Liquidierung der Rechnung an die Fa. Die Hydis GmbH für Leckortung – € 4.017,20; E‑Werk Schönau GmbH: Übernahme der anteilsmäßigen Führungskosten 1. Bimester 2013 – € 23.505,40; Eisturmkletter anlage Rabenstein: Auftrag für Schlosserarbeiten – Gufler Metall KG: € 40.029,22, Anmietung eines Staplers – Holka Gen.: € 5.880,60; Abbruch und Wiederaufbau des Gebäudes Eisturm Rabenstein: Auftrag für die Erstellung eines Brandschutzprojektes – Per. Ind. Martin Hofer – € 2.325,52; Sanierung und Asphaltierung von Hofzufahrten: Auftrag für die statische Abnahme – Dr. Ing. Alois Gufler: € 838,09; Sanierung Brücke Fitnessweg Moos: Auftrag für die Errichtung eines Zaunes – Holka Gen.: € 7.435,45; Wiedergewinnungszone A1 Platt: Auftrag für Projektierung, Abrechnung, Bau leitung und Sicherheitskoordination – Dr. Arch. Christoph Vinatzer – € 22.147,84; Umbau Minirecyclinghof und Gemeindebauhof Moos: Auftrag für Schlosserarbeiten – Formetall KG: € 33.041,42; Verbreiterung Teilstück Straße Stuls LS113 km 0 + 0,630 – 0,120: Auftrag für technische Überprüfung d. Projektes für Projektvalidierung – Dr. Ing. Karlheinz Torggler – € 1.761,76; Fußgängerbrücke „Passersperre“: Auftrag für die statische Abnahme – Dr. Ing. Oswald Holzner – € 2.516,80; Erstellung des Gefahrenzonenplanes der Gemeinde Moos: Auftrag für die technische Unterstützung des Verfahrensverantwortlichen (RUP) in der Planungs- und Ausführungsphase – Dr. Ing. Herbert Morandell – € 2.335,34. > Tourismus: Sanft Mobil Pfelders: Auftrag für die Durchführung einer Umfrage – € 1.488,30; Auftrag für die Lieferung eines Zusatzes für die Überwachungskamera für die Schranke in Pfelders – Fa. TopKom GmbH – € 278,30; > Sport: Winterkonzept „Sonnendorf Stuls“: Anmietung eines Förderbandes – SunKid GmbH – € 22.990; Eissport- und Tennisanlage Pfelders: Ankauf von Schlittschuhen und einer Schleifmaschine für Schlittschuhe – € 6.702,29; Sportplatz Moos: Auftrag für die Lieferung von Geräten für die Rasenpflege des neuen Fußballund Fußballtrainingsplatzes – Repisport – Dietmar Reinstadler – € 41.852,69. > Kultur: Autofreier Tag: Auftrag für die Erstellung von Flyern – Medus d. Andreas Gögele & Co. KG – € 280,72; Auftrag an Verein für Kinderspielplätze u. Erholung für 2 VKE-Spielbusse für den Autofreien Tag – € 991; Auftrag an das Unternehmen Medus d. A. Gögele & Co. KG für die Erstellung und Druck von Flyern und
Plakaten für die Feier des HarmonikaWeltmeisters Pamer Alexander – € 302,50. > Schulen: Schulausspeisung: Vergabe des Dienstes in Moos an den Gasthof Mooserwirt d. Oberperfler Werner, in Platt an den Gasthof Platterwirt, in Pfelders an das Hotel Pöhl, in Rabenstein an den Gasthof Trausberg; der Beitrag für die Schulausspeisung im Schuljahr 2013/14 für die Grundschulen beträgt € 3 pro Essen; Kindergarten: Besuchergebühren 2013/2014: € 35 pro Monat für das 1. Kind, € 20 pro Monat für das 2. Kind, € 0 für das 3. Kind; Auftrag für den Transportdienst der Kindergartenkinder für das Schuljahr 2013/14 an folgende Unternehmen: Gufler Hubert, Mair Julia, Gufler Valentin, Lamprecht Martin. Aus dem Rathaus von St. Martin (vom 30. 7. bis 27. 9.2013) > Gemeindeamt/Bauhof: Für den Ankauf eines Servers bei der Fa. Aldebra AG aus Bozen wurde der Betrag von insgesamt € 7.199,50 verpflichtet; die Fa. Intercom Dr. Leitner GmbH aus Freienfeld ist mit der Durchführung der außerordentlichen Reparatur der Schneefräse zum Preis von € 4.601,52 beauftragt worden; > Beiträge: Jugendtreff St. Martin – € 2.500 – Jugendfestival „Hofer’s Rock“; Kath. Jungschar – Ortsgruppe Ministranten – € 600 – Durchführung Hüttenlager im Sommer 2013; Freiw. Feuerwehr St. Martin – € 10.000 – Ankauf eines neuen Einsatzfahrzeuges; JubPa – € 1.500 – Projekt „The Sound of Music – Passeirer Jungbläserwochen 2013“; Vereinsgemeinschaft – € 1.000 – Shuttledienst beim Dorffest; Musikkapelle St. Martin – € 5.000 – Organisation der Einweihungsfeier Dorfplatz/Dorfhaus; Tourismusverein Passeiertal – € 10.000 – für verschiedene Veranstaltungen im Dorfzentrum von St. Martin; > Familie/Kindergarten/Schule/Vereinssaal: Als Maßnahme zur Förderung der Familien wurden folgende Zuweisungen an die Pflichtschuldirektionen getätigt: an den Schulsprengel von St. Martin den Betrag von € 6.825 für 273 Grund- und Mittelschüler, welche im Gemeindegebiet von St. Martin ansässig sind sowie an den Schulsprengel von St. Leonhard den Betrag von € 225 für 9 Grund- und Mittelschüler, welche im Gemeindegebiet von St. Martin ansässig sind, aber Schulen der Gemeinden St. Leonhard und Moos besuchen; die Fa. Active Shoes by Robi aus St. Martin ist mit der Lieferung von 49 Kinderrucksäcken für die Initiative „Eltern-Box“ zum Preis von € 1.185,80 beauftragt worden; der Gemeindeausschuss hat den Kindergartenbeitrag für das Jahr 2013/2014 wie folgt fest gesetzt: € 35/Monat für das 1. Kind; € 20/Monat für das 2. Kind; € 0 für das 3. Kind; die Firma Kronservice GmbH aus St. Lorenzen erhielt den Auftrag für die Reinigungsarbeiten im Kindergarten St. Martin für die Zeit vom
1.9. – 31.12.2013 um den monatlichen Pauschalbetrag von € 1.975 + Mwst. sowie für die Reinigungsarbeiten im Kindergarten Saltaus einmal wöchentlich um den Pauschalbetrag von ins gesamt € 1.385 + Mwst.; die Fa. Pircher’s Tischlerei aus St. Leonhard erhielt den Auftrag für die Lieferung „Holzhaus für den Kindergarten St. Martin“ zum Preis von € 3.345,65; für die Schulausspeisung im Schuljahr 2013/2014 wurden folgende Tarife für die Grund- und Mittelschule festgesetzt: Dorf kinder: € 4 pro Essen für das 1. Kind – für alle weiteren Kinder in derselben Familie werden € 2,50 pro Essen verrechnet; Fahrschüler sowie die Schüler der Zone Windegg: € 2,70 pro Essen für das 1. Kind – für alle weiteren Kinder in derselben Familie werden € 2 pro Essen verrechnet; bei der Fa. Beikircher Grünland GmbH aus Bruneck wurden ca. 30.000 kg Holzpellets für die Heizanlage von Grundschule und Kindergarten Saltaus zum Preis von € 9.002,40 angekauft; für die Kostenabrechnung der Musikschule wurde gemäß Vereinbarung an die Gemeinde St. Leonhard der Betrag von € 5.333,07 als Rückerstattung der Spesen für das Jahr 2012 überwiesen; die Fa. Hydro Hainz aus St. Leonhard ist mit der Durchführung der Hydraulikerarbeiten für den Sanitärbereich beim Vereinssaal (Errichtung Behinderten-WC) zum Preis von € 6.433,33 beauftragt worden. > Öffentliche Arbeiten: Neues Dorfzentrum: Ankauf einer Waschmaschine und eines Wäscheständers für das Haus der Kultur – Fa. Videotechnik Lanthaler, St. Martin – € 535; Lieferung und Montage der Beschilderung für die neue Tiefgarage – Fa. Sanin GmbH, Meran – € 711,48; Lieferung von Natursteinen aus dem Passeiertal – Fa. Pixner Arnold, St. Leonhard – € 7.260; Umgestaltung Umfeld Festplatz: Die Firma De.Co. Bau GmbH aus Bozen ist mittels Verhandlungsverfahren mit den Arbeiten „Umgestaltung Umfeld-Festplatz“ zum Betrag von insgesamt € 137.598,44 beauftragt worden; Straßen und Plätze/Wasserversorgung: die Schmiedewerkstätte Unterthurner aus St. Martin erhielt den Auftrag für die Lieferung und Montage eines Brückengeländers in feuer verzinkter Ausführung für die Brücke Feld bauerntal/Dorfstraße zum Preis von € 9.902,64; die Fa. Mair Josef & Co. KG aus Prad ist mit der Durchführung von Asphaltierungsarbeiten im Kennenweg zum Preis von € 9.777,02 beauftragt worden; die Fa. Eco-Center AG aus Bozen wurde mit den Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten der Pumpstation in Neuhaus um den jährlichen Betrag von € 2.749,12 beauftragt; Sportanlagen: Die Fa. Ekla GmbH aus Salurn ist mit der Durchführung der außer ordentlichen Pflege und Regeneration des Sportplatzes in St. Martin zum Preis von € 4.658,50 beauftragt worden; mit dem ASC St. Martin – Sektion Fußball – wurde eine neue Vereinbarung über die Führung der Sportanlagen abgeschlossen.
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Psairer Tafel Gemeinden
Start Psairer Lebensmitteltafel Wie bereits in der letzten Ausgabe des Passeirer Blattes berichtet, hat eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Peter Lanthaler (Vorsitzender der „Aktiv Hilfe für Kinder“), Rosmarie Pamer (Vertreterin der Gemeinden), Günther Hölzl (KiwaniClub in Meran), Christian Raffl (Vorsitzender der „Bewegung für das Leben“), Thomas Schwarz (Leiter des Jugendtreffs St. Martin), Florian Prinoth (Sozialdienste Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt) und Siglinde Jaitner (Sozialsprengel Passeier) das Projekt Psairer Lebensmitteltafel ausgearbeitet. Unter Lebensmitteltafel versteht man eine Organisation von Freiwilligen, die kostenlos Lebensmittel verteilt. Dabei sind die Empfänger reglementiert: In erster Linie erhalten nur Menschen, die in einem finanziellen Engpass leben oder nur das Lebensminimum erhalten bzw. sich in einer schwierigen familiären Notlage befinden, kostenlos Lebensmittel. In der Regel sind dies neben Obst und Gemüse vor allem Waren, die kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums aus dem Verkauf genommen wurden. Neben dem sozialen Aspekt soll die Psairer Lebensmitteltafel auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und vor allem auch zum respektvollen und bewussten Umgang mit Lebensmitteln leisten. Die Verteilung der Lebensmittel an Bedürftige, die eine entsprechende Bezugskarte vom Sozialsprengel erhalten, startet mit Mitte November. Die Ausgabestelle in St. Martin ist beim Bauhof, jeweils dienstags und freitags von 16 bis 18 Uhr. Bedürftige können sich bei Siglinde Jaitner im Sozialsprengel Passeier melden. Die Ansuchen werden diskret behandelt. Die Arbeitsgruppe Psairer Lebensmitteltafel sucht weiterhin Freiwillige, die die Abholung der Lebensmittel in den Geschäften übernehmen und Lebensmittel nach St. Leonhard und ins Hinterpasseier transportieren. Interessierte melden sich bei Peter Lanthaler, T 348 7442362, p.lanthaler@gmx.net oder Jugendtreff St. Martin, T 392 5327295, info@jugendtreff.it Rosmarie Pamer
Bei der obligatorischen Banddurchschneidung. Vorne: Bürgermeisterin Rosmarie Pamer, Landeshauptmann Luis Durnwalder, Kulturlandesrätin Sabina Kasslatter Mur, Obmann der Musikkapelle St. Martin Josef Pichler; hinten: Heinrich Dorfer, Architekt Andreas Flora Foto: Isidor Plangger
St. Martin
Dorfzentrum erstrahlt in neuem Glanz Nach einer rund zweijährigen Bauphase konnte in St. Martin ein Großprojekt abgeschlossen werden, denn der neue Dorfplatz mit Tiefgarage, Probelokal der Musikkapelle und Pavillon wurde seiner Bestimmung übergeben. Umrahmt wurde die Feier mit einem Festprogramm, zu dem alle Passeirer BürgerInnen einge laden waren. Am Samstag, 31. August, zeigten Passeirer JungmusikantenInnen im Rahmen des Abschlusskonzertes der Jungbläserwoche ihr bemerkenswertes Können. Im Anschluss unterhielt die Gruppe Step In die zahlreich Anwesenden mit einem Konzert. Am 1. September ging der eigentliche Festakt zur Eröffnung des Dorfplatzes über die Bühne. Nach der hl. Messe, zele briert von Pfarrer P. Christoph Waldner OT und Diakon Hermann Pirpamer, ergriff Bürgermeisterin Rosmarie Pamer das Wort. Sie erinnerte, dass die Gestaltung des Dorfplatzes schon seit Jahren im Mittelpunkt zahlreicher Diskussionen stand und im Jahre 2007, nach Erstellung einer Studie mit Innsbrucker Studenten, Architekt Andreas Flora den Planungsauftrag erhielt. Im September 2011 begannen die Arbeiten und fast genau zwei Jahre später werde nun das Bauwerk eröffnet, das sich zu einem Großteil unter der Erde befindet, so erklärte die Bürgermeisterin weiter. In besonderem Maße bedankte sie sich bei ihrem Vorgänger Hermann Pirpamer, der in seiner Amtszeit einen beträcht lichen Teil der Vorarbeiten zum Bau
geleistet hatte. Im Laufe der Bautätigkeit habe sie einige Kritik zu hören bekommen, aber letztendlich zähle das Ergebnis und seit der Fertigstellung habe sie nur noch positive Rückmeldungen vernommen, bemerkte Rosmarie Pamer mit Genugtuung. Auch erfülle es sie mit Stolz, dass 80 Prozent der Arbeiten und somit der Wertschöpfung im Tale geblieben sei. Die Gemeinde habe den größten Teil der Finanzierung durch Eigenmittel aufgebracht, die Baukosten bezifferte sie mit 4,3 Millionen Euro. Rosmarie Pamer dankte auch den Anrainern sowie den angrenzenden Betrieben für ihre Geduld während der Bauphase. Im Anschluss berichtete Architekt Flora vom Bauverlauf. Es sei eine sehr komplexe Angele genheit, die Interessen der Vereine, der BürgerInnen und die Vorgaben des Landesbauamtes unter einen Hut zu bringen. So sei das graue Dach nach den Wünschen des Denkmalamtes entstanden und um mit dem historischen Bau des Widums in Einklang zu treten, habe man Passeirer Steine für die Naturfassade verwendet. Sehr viel sei unterirdisch verbaut worden und hier habe man bewusst Zirbenholz verwendet. Flora wünschte der Martiner Bevölkerung viele gute Ideen in der Nutzung des neuen Dorfplatzes und er verlieh der Hoffnung Ausdruck, dass dieser ein lebendiger Mittelpunkt des Dorfes sein möge. In seiner Ansprache hob Josef Pichler, Obmann der Musikkapelle hervor, dass dieser Tag für die Kapelle sicherlich der schönste und beeindruckendste seit der Wiedergründung im Jahre 1950 sei. Die Nähe von Probelokal und Pavillon sei wohl einzigartig in Südtirol und zu guter Letzt dankte Obmann Pichler seinem > Vorgänger Meinrad Pamer für dessen
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> Vorarbeit. Landesrätin Sabina Kaslatter Mur meinte, dass es wichtig sei, auch die Jugend im Lebensraum rings um den Dorfplatz zu integrieren, das Dorfzentrum solle ein Ort der generationenübergreifenden Begegnung sein, wo Platz für Tradition und Innovation sein sollte. Einen besonderen Gedanken widmete sie der Blasmusik, die lebt, bildet, begeistert und die Heimat als erfahrbaren Raum vermittelt. Auch Landeshauptmann Luis Durnwalder schlug in dieselbe Kerbe und gratulierte der Musikkapelle zur neuen Einrichtung. Das neue Dorfzentrum sei eine wunderbare Stelle um sich zu treffen, zu diskutieren und zu feiern. Der Dorfplatz möge eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart schaffen sowie die Voraussetzung für eine gemeinsame Zukunft darstellen. Im Anschluss segnete Pfarrer Christoph Waldner den Dorfplatz und nach der Banddurchschneidung konnte das Gebäude von allen Anwesenden besichtigt werden. Mit einer sehenswerten Fotoausstellung, einem Frühschoppen der Hochwilde Böhmischen, einer Einlage der Theatergruppe sowie mit dem „Martiner Musigquintett“ klang das gelungene Festprogramm aus. Kurt Gufler Gemeinde St. Martin
Verleihung European Energy Award Der European Energy Award ist ein Zertifizierungsverfahren und Qualitätsmanagementsystem für Gemeinden. Konkret handelt es sich um ein Instrument für die Energiepolitik auf Gemeindeebene, mit welchem alle energierelevanten Aktivitäten in folgenden sechs Bereichen erfasst und überprüft werden: Entwicklungs planung und Raumordnung, Kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung und Entsorgung, Mobilität, Kommunikation und Kooperation und Interne Organisation. Der EEA unterstützt die Gemeinden dabei, ihre Stärken, Schwächen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren und energieeffiziente Maßnahmen auszuarbeiten beziehungsweise umzusetzen. Setzt die Gemeinde mehr als 50% der maximal möglichen Maßnahmen um, erhält sie den European Energy Award Silber. Sind es mehr als 75% umgesetzte Maßnahmen, erhält sie den EEA in Gold. Die Gemeinde St. Martin beteiligt sich seit rund einem Jahr am European Energy Award. Aufgrund der sehr guten Ausgangssituation und der realisierten Maßnahmen in den letzten Monaten, erreicht
Vertreter des Energy-Teams mit Bezirkspräsidenten Alois Kröll (rechts) Foto: Messe Bozen, Klimaenergy 2013
die Gemeinde ein Ergebnis von über 53% und erhielt somit den European Energy Award Silber. Bei der Bewertung (Audit) wurden insbesondere folgende Initiativen unterstrichen: Die Gemeinde verfügt über ein Leitbild, in dem der Umweltbereich explizit thematisiert wird. Die verschiedenen Arbeitsgruppen, unter anderem das Energy-Team, sind auf der GemeindeHomepage vorgestellt; die Protokolle der Sitzungen stehen als Download zur Verfügung. Um den Ortskern sicherer zu gestalten, wurde die Hauptstraße entsprechend gestaltet sowie verkehrs beruhigte Zonen eingerichtet. Sowohl im Mobilitäts- als im Energiebereich bestehen enge Kooperationen mit den anderen Passeirer Gemeinden und der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt. Viele Aktionen zum Thema Energiesparen wurden umgesetzt: Gebäudethermo grafie, Bau von Solar-Dörrgerät, Erwerb von günstigen Spromspar-Steckdosen, Fahrradkörben und Einkaufstrolleys. Im Energy-Team arbeiten folgende Personen mit: Bertl Prünster ist externer Energieberater und der Leiter des EnergyTeams; Hansjörg Alber vertritt als VizeBürgermeister die Gemeindeverwaltung; Thomas Karlegger als Mitarbeiter des Bauamts; Bernhard Pflug als Mitarbeiter im Gemeindebauhof, die Gemeinderäte Zita Ennemoser, Klaus Gufler und Thomas Pircher. Das Programm EEA beinhaltet eine langfristige Planung, garantiert Kontinuität und ermöglicht eine Erfolgsmessung. Der EEA bringt neue Inputs und zeigt neue Handlungsfelder auf. Durch die engagierte Arbeit des Energy-Teams hat das Energiethema an Wertigkeit gewonnen. Hansjörg Alber, Vize-Bürgermeister der Gemeinde, betont: „Wir arbeiten gemeinsam für das gleiche Ziel und versuchen mit unseren Maßnahmen in kleinen Schritten das Bewusstsein
für ein umweltfreundliches Handeln zu stärken“. Auf jedem Fall wird die Gemeinde auch weiterhin die Umwelt themen vorantreiben und vertiefen. Für das Jahr 2014 ist die Erstellung eines Energieleitbildes geplant. Ziel ist es, dass bei jeder Entscheidung der Gemeindeverwaltung die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit Einfluss nehmen. Franziska Mair
Schoofotrieb Dr Schaafr mit die Schoofe isch wiedr iibrn Joch hee. Pamprle leck, leck, und mä, mä und mä, mä. Obr olls isch guat gongin, dr Schaafr isch froa, a Lampl hotr schtaat gitrogn af dr Oggsl gor zwoa. Ietz sainse olle derhuame pis dr Summr wiedr kimp und dr Schaafr voll Fraide saine Herde iibrnimp.
Anna Lanthaler
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Passeirer Online-Börse – wowas.it
Arbeitsbörse, Kleinanzeiger, Immobilien und mehr Wie viele andere Themen verlagern sich auch Arbeitssuche/-angebote, Immobilien und Kleinanzeiger immer mehr ins Internet. Deshalb haben die Passeirer Gemeinden eine neue Plattform entwickelt, wo Passeirer Bürgerinnen und Bürger sowie Betriebe nach verschiedenen Angeboten suchen können und eigene Inserate online stellen können: www.wowas.it Neben Jobangeboten können Praktika, Immobilien, Kleinanzeiger und Fund stücke gratis inseriert werden. Wer über keinen Internetzugang verfügt, kann sich an die Rathäuser und Biblio
www.wowas.it die neue Passeirer Online-Börse ist ab sofort nutzbar
theken wenden. Ein aktueller Auszug der Inserate erscheint regelmäßig im Passeirer Blatt und wird auch in den Rathäusern, Schaukästen und Bibliotheken
ausgehängt. Die Plattform ist ab sofort nutzbar und die Passeirer Gemeinden freuen sich über reges Interesse. Arnold Marth
Was uns glücklich macht – Erhebung des Sozialkapitals
Was bedeutet das für den Einzelnen? Wer emotional gut eingebunden ist in ver trauensvolle, soziale Beziehungen, fühlt sich wohler, ist gesünder, glücklicher, engagierter.
Ab Anfang November wird es in Zusammen arbeit mit der Stiftung Vital in der Gemeinde St. Martin eine Befragung zu Sozialkapital, Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität geben. Alle Erwachsenen ab dem 15. Lebensjahr werden anonym befragt. Die Ergebnisse geben einen tiefen Einblick darüber, wie es den Menschen in der Gemeinde mit ihren Beziehungen, mit ihrer Gesundheit und Lebensfreude geht. Und die Ergebnisse sind in jedem Fall auch eine wichtige Grundlage für zukünftige Entwicklungsschritte der Gemeinde. Im Vorfeld befragte Martina Vieider von der Stiftung Vital die wissen schaftliche Leiterin der Studie, Dr. Angelika Hagen, zum Thema Sozialkapital in Zusammenhang mit Gemeindeentwicklung.
Und was bedeutet es für eine Gemeinde? Das Sozialkapital ist sozusagen das „Schicksal“ einer Gemeinde: Wenn eine Gemeinde ein gutes Sozialkapital hat, wird sie auch Schwierigkeiten und größere Herausforderungen meistern können. Denn Sozialkapital lässt Menschen aktiv sein; sie nehmen Anteil am gesellschaftlichen Leben, sie übernehmen selbst Verantwortung, sie identifizieren sich mit ihrer Gemeinde. Und sie sind dabei kreativ und innovativ. Das macht den Erfolg und den Wert aus.
Was passiert dann mit den Ergebnissen? Die Ergebnisse sind wie ein sehr genauer Spiegel, den man der Gemeinde vorhält. Man kann Stärken und Schwächen und Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Bereichen erkennen. In der Folge geht es darum, das zu nutzen und gemeinsam zu überlegen, wie die Stärken weiter ausgebaut werden können und welche Maßnahmen getroffen werden können, um den Schwächen zu begegnen. Dafür ist dann nicht nur der Bürgermeister verantwortlich. Da können und sollen sich alle beteiligen.
Interview
Stiftung Vital: Was ist Sozialkapital und was hat es aus deiner Sicht mit Gesundheit zu tun? Hagen: In dieser eigenartigen Wortverbindung steckt ein Schlüssel für das, was Menschen im Leben wollen: Glück und Gesundheit. Wir sprechen deshalb auch oft von den 3G’s: denn Sozialkapital – das ist Gemeinschaft – ist mit Gesundheit und Glück eng verbunden. Umschreiben kann man es mit Bindungskraft einer Gemeinschaft, soziale Energie, vertrauensvolle Beziehungen der Menschen auf unterschiedlichen Ebenen – mit messbaren Wirkungen auf Gesundheit, Wohlbefinden, Sicherheit der Gesellschaft, Demokratie, Mitbestimmung und Leistung.
Woran erkennt man gutes Sozialkapital in einer Gemeinde? Sozialkapital ist, wenn Menschen füreinander da sind: sie unterstützen einander beim Hausbau, helfen in der Nachbarschaft; bei Katastrophen sowieso. Sozialkapital ist aber auch, wenn mir Menschen in einer Notlage helfen, die mich gar nicht kennen und die auch nicht erwarten können, etwas davon zu haben. Wenn wir nachts durch die Straßen gehen können, ohne Angst, überfallen zu werden. Sozialkapital ist, wenn jemand ein gutes Wort für uns einlegt oder einem Jugendlichen einen Ferienjob verschafft. Wenn Schulen mit Betrieben zusammenarbeiten, weil das für junge Menschen den Übergang ins Arbeitsleben erleichtert und die Übernahmequote erhöht. Oder wenn jemand aus Überzeugung eine gesellschaftlich wichtige Tätigkeit ausübt, obwohl sie nicht so gut bezahlt ist. Und noch vieles mehr.
Für den Erfolg einer Gemeinde ist also nicht nur eine gute Bürgermeisterin oder ein guter Bürgermeister verantwortlich? Oder ausreichend Geld in der Gemeindekasse? Auch. Aber das würde nicht reichen für wirk lichen, nachhaltigen Erfolg. Da braucht es alle. Es gibt ja diesen schönen weisen Satz, den ich sehr mag: „Keiner weiß so viel wie alle!“ Zum Abschluss: Was willst du bewirken? Was wünschst du dir für die Befragung? Und gibt es so etwas wie die Essenz einer positiven Gemeindeentwicklung? Ich wünsche mir eine rege Teilnahme an der Befragung und darum bitte ich alle Gemeindemitglieder sehr herzlich! Ich kann meinerseits versprechen, dass ich mit den Ergebnissen eine gute Grundlage für weitere Schritte zur Verfügung stelle. Es wäre schön, wenn die Menschen Freude daran haben, ihre Gemeinde durch die Sozialkapital-Brille zu betrachten. Und auch ihr eigenes Leben. Martina Vieider
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Kultur & Gesellschaft
Vorne: Erwin, Katja, Helmut, Hias, Günther, Josef, Annemarie; hinten: Markus, Roland, Paul, Rudolf, Albert
Seeber Tal
Gipfelkreuz am Granatkogel errichtet Am Samstag, 3. August 2013, war es soweit. Mathias Ennemoser hatte einige Freunde zusammengetrommelt, um das von ihm selbst angefertigte Gipfelkreuz auf den Granatkogel zu bringen. Bereits im Oktober des Jahres zuvor hatte er zusammen mit Katja Hofer dort den Grundstein gelegt und eine Platte am ausgewählten Standort montiert, wo das Kreuz dann befestigt werden sollte. Da der Aufstieg von Timmels aus sich schon damals recht mühsam gestaltete, entschied Hias beim Transport des Kreuzes die gemütlichere Variante von Obergurgl aus zu nehmen, die er zuvor bereits ausgekundschaftet hatte. Der Aufstieg erwies sich dann auch als sehr angenehm und war bei besten Verhältnissen unproblematischer und schneller als angenommen. So stand die gesamte Truppe bereits um 11 Uhr am Gipfel und konnte sich nach der Schlepperei stärken. Der Aufbau des Gipfelkreuzes ging dann ebenfalls reibungslos vonstatten, auch weil Hias in perfekter Kleinstarbeit alles vorbereitet und an jedes Detail gedacht hatte. Die drei Teile des Kreuzes waren bald montiert und in die Mitte kam noch der naturgetreu angefertigte Granat. Etliche Fotos wurden noch geknipst und es erfüllte wohl jeden der Anwesenden mit etwas Stolz und Freude, welch schönes Gipfelkreuz dort errichtet wurde, allen voran den glücklichen Erbauer! Und so erzählte er uns nochmal, dass er mit der Errichtung dieses Gipfelkreuzes seine Dankbarkeit zeigen möchte, dass er bei all seinen Bergtouren, allen voran der abgeschlossen Umrundung des Passeier-
tales, stets wieder heil und wohlbehalten zurückkehren durfte. So steht nun auch auf den drei Seiten des Gipfelkreuzes zu lesen: Für die Berge – Für die Freunde – Für diese Welt … in diesem Sinne danken wir dir Hias nochmal, dass wir bei diesem unvergesslichen Erlebnis dabei sein durften. Ein schönes Zeichen, an dem sich sicher noch viele erfreuen werden. Katja Hofer Konzert am Jaufenpass
Herbert Pixner Projekt vertreibt die Wolken am Jaufenpass Auf Grundlage einer Idee der Waltner Wirte lud die Musikkapelle Walten am 19. Juli dieses Jahres zu einem ganz besonderen Konzert auf dem Jaufenpass. Es war kein Geringerer als der im gesamten Alpenraum als „Volksrebell“ gefeierte Waltner Herbert Pixner, welcher mit seiTraumhafte Kulisse beim Konzert am Jaufenpass
ner Gruppe „Herbert Pixner Projekt“ vor knapp 250 begeisterten Zuschauern in seiner Heimat aufspielte. Auf das Konzert eingestimmt wurden die Konzertbesucher mit den äußerst gekonnten Darbietungen des neu gegründeten Passeirer BassQuartetts. „Das ist schon ein emotionaler Moment für mich …“, war der erste Kommentar von Herbert Pixner, als er am Fleckner See auf dem Jaufenpass vor sein Publikum trat. Beim Konzertschauplatz handelte es sich nämlich um einen Ort, an welchem der Herbert als kleiner Junge alljährlich vorbeikam, als er seinem Vater dabei half, die Kühe auf die Alm zu bringen. Damals habe er sich nicht erträumen lassen, an diesem Ort einmal ein Konzert vor so einem tollen Publikum geben zu können. Noch bevor das erste Lied angestimmt wurde, schien es so, als ob der Konzertabend auch schon wieder vorbei sei, als dicke Regentropfen vom Himmel fielen. Nichtsdestotrotz ließen es sich die vier Vollblutmusiker nicht nehmen, ihr erstes Stück zum Besten zu geben. Die letzten Töne dieses Stückes waren noch nicht gespielt, als die Regenwolken wie durch ein Wunder – offensichtlich durch die sanften Töne der aufspielenden Musikgruppe – vertrieben wurden, wodurch einem aufregenden Konzertabend nichts mehr im Wege stand. Die wenigen Regentropfen führte Herbert Pixner darauf zurück, dass wohl einige wenige der Anwesenden nicht für gutes Wetter gebetet hatten. Gemeinsam mit seinen drei kongenialen Partnern Werner Unterlechner aus Osttirol (Kontrabass), seiner Schwester Heidi Pixner (Tiroler Volksharfe) und Manuel Randi aus Bozen (Manouche-Gitarre) verzauberte Herbert Pixner seine Zuhörer mit seinem neuen Programm „Na und?!“. Mal schnell und wild, dann wieder andächtig und ruhig erzählte jedes der vorgetragenen Stücke seine eigene Geschichte. So versetzten die vier
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Musiker ihre Zuschauer beim Lied „Misty“ beispielsweise in eine Bar in den Südstaaten Amerikas. Charmant und witzig führte Herbert durch das abwechslungsreiche Konzertprogramm, welches Elemente von Blues, Jazz und Volksmusik in sich vereinte. Beim Lied „Dirty Kathy“ erklärte Herbert Pixner etwa, dass er bei der Komposition dieses Stückes zum einen von Michael Jacksons „Dirty Diana“ und zum anderen von einem Landler inspiriert worden war. Im Angesicht des aufgehenden Vollmondes, welcher sich im wunderbaren Fleckner See spiegelte und die Sarntaler Alpen im Hintergrund erleuchtete, und bei für den Jaufenpass äußerst angenehmen Temperaturen erklatschten sich die Zuhörer schließlich auch noch zahlreiche Zugaben. Bevor das Herbert Pixner Projekt seine Konzertbesucher auf den mit romantischen Fackeln gesäumten Heimweg entließ, kündigte Herbert ihnen an, dass es schon bald eine Wiederholung dieses einzigartigen Erlebnisses geben werde, und zwar findet die zweite Auflage des Seekonzertes auf dem Jaufenpass mit dem Herbert Pixner Projekt am 27.6.2014 statt. Anton Augscheller Weltmeister-Feier
„Gratuliere, Alex“ Weltmeister in der Meisterklasse auf der diatonischen Harmonika: Mit diesem Titel kann sich seit Juni der Platter Alexander Pamer schmücken. Seine Heimatgemeinde bereitete dem frisch gebackenen Weltmeister am Freitagabend, den 6. September, in Platt einen tollen Empfang. Eröffnet wurde das Festprogramm mit einem Ständchen der Musikkapelle Platt, welche den Weltmeister mit seinen Alexander Pamer hat geschafft, wovon viele Musiker träumen: Weltmeister werden Foto: Arnold Rinner
Zahlreiche TeilnehmerInnen stellten wieder ihr Geschick unter Beweis Foto: Christof Karlegger
Familienangehörigen, einer großen Schar an Freunden und Fans vom Dorfplatz zur Feuerwehrhalle begleitete. Gemeindereferentin Maria Gufler, die maßgeblich an der Organisation des Empfanges beteiligt war, würdigte das Schaffen des Harmonika – Virtuosen, ließ die gewichtigsten Etappen im musikalischen Wirken des jungen Künstlers Revue passieren und erinnerte an die zwei Südtirolmeister – Titel und den österreichischen Staatsmeistertitel, den der erst 25-jährige Alex im Vorfeld bereits eingefahren hatte. Der stellvertretende Bürgermeister Gothard Gufler gratulierte dem Ausnahmekönner auf der diatonischen Harmonika und überreichte ihm eine Anerkennungsurkunde der Gemeindeverwaltung von Moos. Tourismusdirektor Christian Staffler bezeichnete Pamer gleichsam als „Botschafter des Passeiertales“ und übergab ihm einen Gutschein für einen Tarzaningtag in Langwies. Der absolute Höhepunkt des Abends war dann der Auftritt des Weltmeisters, welcher das Stück, das ihm den Weltmeistertitel im Juni in Mayerhofen im Zillertal bescherte, zum Besten gab. Vielgestaltig war das weitere Abendprogramm. Neben einer Einlage vom Theaterverein „Plåtterwind“, Auf tritten von „Noch-nicht-Ziehharmonikaweltmeistern“ und einige Ständchen von Alexander Pamers Kollegen der Musikgruppe Volxrock rundeten das Abend programm ab. Letztes Highlight des Abends war der Anschnitt einer riesigen Weltmeistertorte, welche unter den zahlreichen Mitfeiernden in der Platter Feuerwehrhalle verteilt wurde. Bei Freibier, Musik, Tanz und viel guter Laune klang die Feier in den frühen Morgenstunden aus. Arnold Rinner Richtigstellung, Passeirer Blatt Nr. 118: Alex ist nicht der Jüngste seiner Familie, er hat noch einen jüngeren Bruder, Markus.
Spiel und Spass für die ganze Familie
7. Tåttermandler af Wånderschåft Am 15. September 2013 war es wieder soweit. Zahlreiche Tåttermandler konnten wieder auf Wanderschaft gehen und dabei an verschiedensten Stationen ihr Geschick unter Beweis stellen. Heuer wurden über den Norggensteig 13 Spiele verteilt, bei welchen es galt so viele Punkte als möglich zu sammeln. Insgesamt 121 Gruppen konnten ab 10 Uhr beim Sandhof starten und sich in den erlebnisreichen und von Spaß geprägten Familientag stürzen. Unterwegs gab es natürlich eine Verpflegungsstelle mit einem breiten Grillangebot. Von dort ging es talauswärts Richtung Ziel, welches sich beim Sandhof befand. Dort erwartete alle Kinder und Jugendliche eine große Palette an Spiel und Unter haltung vom VKE-Spielbus sowie ein umfangreiches Tortenbuffet. Die AVSJugend Passeier freut sich, dass trotz des wechselhaften Wetters auch bei der 7. Ausgabe der „Tåttermandler af Wånderschåft“ so viele Tåttermandler nach St. Leonhard gekommen sind und hofft auf eine zahlreiche Beteiligung auch im nächsten Jahr. An dieser Stelle sei nochmal allen Sponsoren, Spiele leiterInnen und HelferInnen gedankt, ohne welche die Veranstaltung gar nicht hätte stattfinden können. Martina Raich, Dominik Alber und Claudia Raich
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Selbstloser Einsatz für den Nächsten
Moos
Mooserin rettet einem Mooser SommerNachbarn das Leben Seniorenclub
Hubertus, der Hirsch, zieht ins Jugendhaus ein
Leitsystem im Jugendhaus Hahnebaum
Hubertus, der Hirsch, zieht ins Jugendhaus Hahnebaum ein! Das Logo vom Jugendhaus Hahnebaum zeigt einen Hirsch, der vom Wasser trinkt und bezieht sich auf den Psalm 42 aus der Bibel: „Wie der Hirsch lechzt nach Wasser, so dürstet meine Seele oh Gott nach dir“ – aus diesem Logo entstand nun eine Comicfigur, die auf den Namen Hubertus hört. Der sympathische Hirsch mit frechem Grinsen übernimmt die Rolle als „Guide“ im Jugendhaus und wurde als Leitsystem neben jeder Tür angebracht, wo er auf witzige Art und Weise aufzeigt, um welchen Raum es sich handelt. Der Comic soll das gesamte Ambiente im Haus auflockern und die BesucherInnen zum Schmunzeln bringen. Ins Leben gerufen wurde Hubertus der Hirsch von David Lanthaler, dem pädagogischen Mitarbeiter des Jugend büros Passeier (JubPa). Es hat ihm großen Spaß gemacht, den Comic zu entwickeln und zu zeichnen und er freut sich sehr, bei der grafischen Gestaltung des Jugendhauses Hahnebaum mitgewirkt zu haben. Was die Comicfigur in Zukunft noch alles unternehmen wird, bleibt noch offen – mal sehen, was Hubertus als Nächstes vor hat … David Lanthaler
Am 13. Juli dieses Jahres saß Michael Lanthaler auf der Bank vor dem Gemeindehaus und bat mich, Herta Fischer, um Hilfe. Er hatte sehr starke Schmerzen im Brustbereich und in beiden Armen. Er hatte zwei Nächte vor lauter Schmerzen nicht geschlafen. Daraufhin habe ich die Ambulanz gerufen und er hat mich gebeten ihn zu begleiten, was ich auch durfte. Es waren ganz liebe nette Angestellte vom Weißen Kreuz St. Leonhard. Sie haben den Patienten bis ins Krankenhaus Meran gut betreut. Im Krankenhaus wurde eine Visite gemacht, er hatte einen Herzinfarkt und musste drei Tage im Überwachungszimmer schlafen, dann nach Bozen und wieder zurück nach Meran, wo er 9 Tage lang im Krankenhaus war. Der Arzt sagte ihm, er habe großes Glück gehabt, dass ich ihm die Rettung gerufen habe, wenn er ins Bett gegangen wäre, hätte er keine Hilfe bekommen und wäre nach kurzer Zeit leider verstorben. Ich wartete im Wartesaal, bis er ein Zimmer bekommen hat, dann war ich beruhigt und nach drei Stunden Wartezeit bin ich mit dem Bus zurück nach Moos gefahren. Ich bin froh, denn jetzt geht’s ihm wieder gut und wir können uns auf der Bank wieder unterhalten und plaudern, was ihm ganz gut gefällt. Er geht auch gerne zum Kartenspielen in die Seniorenrunde und er ist mir sehr dankbar für alles, was ich für ihn getan habe. Als Belohnung gab’s ein gutes Eis und wir sind gute Freunde geworden. Eine gute Nachbarschaft kann oft Leben retten und so ist alles gut ausgegangen. Herta Fischer
„Wir wollen zu Land ausfahren über die Fluren weit.“ Das hat Roman Kofler, der Obmann der Senioren im KVW Moos, gleich nach Abschluss der Treffen mittwochs vom Oktober bis Mai, in die Tat umgesetzt. Das Ausflugsprogramm führte in alle Richtungen. Zuerst wurde eine Bittdank-Wallfahrt nach Riffian und Maria Weißenstein gemacht. Etliche Almen wurden erwandert und die Senioren, die nicht gut bei Fuß sind, wurden von „Passeiertal Reisen“ dorthin gefahren. Die Ulfaser Alm, Untere und Obere Schenner Alm, aber auch der Wanser Hof stand auf dem Programm, wo dann im Kirchlein bei der hl. Notburga und dem hl. Johannes eine kurze Andacht gehalten wurde. Mit einem Ausflug auf die Pfandler Alm schloss das Sommerprogramm. Der Sommer gab, was er an Sonne und Wärme zu bieten hatte. Herrliche Aussicht auf die wunderbare Bergwelt konnten die Senioren genießen. Sie genossen aber auch, was ihnen auf den Almen und sonst überall für das leibliche Wohl geboten wurde. Dass das Watten groß geschrieben stand, ist wohl eine Selbstverständlichkeit. „Nun kommt mit seiner Herrlichkeit der Herbst ins Land herein“, und Roman wird zu den Mittwoch-Spieltagen laden. Und dann wird drei geboten, manchmal auch vier! Die Senioren sagen ihm, dem Ausschuss sowie den Helferinnen, die immer für das leibliche Wohl sorgen, ein herzliches Vergelts Gott. Anna Lanthaler
Herrliche Aussicht auf die wunderbare Bergwelt konnten die Senioren genießen
13 Passeirer Blatt – nr. 119 oktober 2013
Der Jubilar Pfarrer Oswald Kuenzer
Wallfahrt der Franziskanischen Gemeinschaft ins Jesuheim und ins Überetsch
Oswald Kuenzer
nen und lud alle Anwesenden zu einem Umtrunk am Kirchplatz ein. Die Musik kapelle von Moos gab auf den Stufen vor der Kirche ein Festkonzert. Als Gratulanten für den Pfarrer fanden sich einige Amtskollegen ein. Vor allem der Altdekan von Passeier, Michael Pirpamer, der jeden Sonntag zur Aushilfe ins Hinterpasseier kommt, weiters der Dekan von Meran-Passeier, Hans Pamer, der Jugendseelsorger Christoph Schweigl und der Pfarrer von Burgstall Josef Gschnitzer. Bei einem gemeinsamen Mittagessen mit Vertretern der fünf Pfarreien und der Gemeinde gab Waltraud einen Rückblick über die drei Jahre Tätigkeit des Pfarrers in seinem Aufgabenbereich und der Bürgermeister Willi Klotz sprach im Namen der Gemeinde den Dank und die besten Glückwünsche aus. Als Geburtstags geschenk wird dem Jubilar von der Pfarreieneinheit zusammen mit der Gemeinde eine Pilgerreise finanziert. Alle Pfarrangehörigen von Hinterpasseier schließen sich dem Wunsch der zwei Mädchen vom Morgen an: Donk und Bitte schickmer zin Himml auchn. Liabr Gott, Du woasch, dass mir in Pforrer bis an insr Lebnsende brauchn. Karl Lanthaler
Herzliche Gratulation, Pfarrer Kuenzer Zwei Mädchen begrüßten den Pfarrer von Hinterpasseier Oswald Kuenzer am 25. August mit folgendem Gedicht: Griaß Gott, griaß Gott Hear Pforrer, zwoamol, joa, und i sog Ihnen zwui, sie hobn Geburtstag und sein a Puschtara Bui. Es hot jo di Muita in dr Wiage schun verstontn, dr Bui wert amol af an geistlichn Postn lontn. Und a sou ischis giwesn und a sou isches kemmin. Obr dass sie finf Pfarreien miaßn übernemmin, sell hobn sie sich nia gidenkt … Pfarrer Oswald Kuenzer wurde am 25. August 1943 in Niederdorf geboren und lebte seit dem vierten Lebensjahr in St. Georgen. Früh spürte er den Beruf zum Priester und blieb ihm treu. 1968 wurde er im Dom zu Brixen zum Priester geweiht. Nach priesterlichem Dienst an verschiedenen Orten kam er ins Hinterpasseier, wo er die schwere Aufgabe als Pfarrer der Pfarreieneinheit (ab 22. Oktober Seelsorgeeinheit) mit den Pfarreien Moos, Platt, Pflelders, Stuls und Rabenstein übernahm. Am 25. August wurde er 70 Jahre alt, was die ihm Anvertrauten zum Anlass nahmen, diesen Tag mit ihm zu feiern. Den Sonntagsgottesdienst feierte der Jubilar in Concelebration mit Luis Raffl von Stuls. Zu Beginn der Feier begrüßte die Vorsitzende des Pfarreienrates, Waltraud Glatterer, den Pfarrer und die Gläubigen der Pfarreien und lud sie ein, für den Jubilar und für Priesternachwuchs zu beten. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von einer Gruppe SchülerInnen und Mütter unter der Leitung der Religionslehrerin Angelika Piazza und vom Mooser Viergesang. Nach dem Gottesdienst dankte die Vorsitzende des Pfarreienrates den Sängern und Sängerin-
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Wallfahrt ins Jesuheim und ins Überetsch Bei herrlichem Herbstwetter ging die Fahrt nach Girlan ins Jesuheim, wo uns die Direktorin Maria Oberprantacher Gögele aus St. Leonhard empfing. Beim Gottesdienst in der schönen Kirche sagte Pater Christian: „Hier im Jesuheim sieht man, was Kirche ist. Die Schwestern haben den Menschen die Würde und ein Zuhause gegeben. Die Sprache der Liebe kann jeder verstehen. Die Kirche muss sich erneuern und wir müssen die Liebe leben und den Glauben bezeugen.“ Nach der Messe spazierten wir durch den Garten zum Friedhof, während uns Maria allerlei Interessantes vom Jesuheim erzählte. Im Garten wurden wir dann mit einem köstlichen Buffet überrascht, mit Getränken und liebevoll zubereiteten Häppchen. Oberin Sr. Hildegard und Christian Klotzner, Präsident der St.-Elisabeth-Stiftung, zu der jetzt auch das Jesuheim gehört, gesellten sich zu uns. Wir hatten den Eindruck, dass hier jeder angenommen und gut aufgehoben ist. Nach dem Mittagessen und einer Kaffeepause am Kalterer See ging die Fahrt zurück nach Lana zu den Deutschordensschwestern, wo die Vesper gebetet wurde. Nach einem schönen Tag mit vielen Eindrücken und Erlebnissen sind wir dann gestärkt nach Hause zurückgekehrt. Maria Graf
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P. Christian Stuefer, Brunhilde Lanthaler Öttl und ihr Mann Sebastian
35 Jahre Mesnerin in der Mörre
„Unsere Liebe Frau in der Mörre“ Ein beeindruckendes Jubiläum feierte Brunhilde Lanthaler Öttl am 18. September dieses Jahres: sie ist seit genau 35 Jahren Mesnerin der Wallfahrtskirche „Unsere Liebe Frau in der Mörre“. Dies nahmen Pfarrer P. Christian Stuefer und einige Mitglieder des Pfarrgemeinderates St. Leonhard zum Anlass, Brunhilde einen Besuch abzustatten und ihr den Dank der Pfarrei und vieler Pilger zu überbringen. Nicht einfach war die Entscheidung für sie, als der damalige Dekan Hochw. P. Ulrich Gasser bei ihr erschien und sie um die Übernahme dieses Dienstes bat. Vier kleine Kinder hatte sie zu versorgen, das Jüngste gerade ein Jahr alt. Trotzdem hat Brunhilde diesen Dienst übernommen und nun über so viele Jahre gewissenhaft verrichtet. Oft bereits um halb sieben Uhr früh, spätestens aber um 7 Uhr ist die Kirche immer aufgesperrt, denn kein Pilger soll vor verschlossenen Türen stehen. Tatkräftig unterstützt wird sie bei den anfallenden Arbeiten von ihrem Mann Sebastian. Gern unterstützt sie die Wallfahrer bei Andachten und Messen und gar so mancher Dankesbrief trudelte bei ihr ein. Sogar im Internet wurde sie von einer Pilgergruppe lobend erwähnt. Auch bei der kürzlich erfolgten Restaurierung stand sie mit Rat und Tat zur Verfügung. Bei der Wiedereröffnung der Wallfahrtskirche nach der Restaurierung im April dieses Jahres erstrahlte die Kirche, auch dank der liebevollen Pflege von Brunhilde, in neuem Glanz.
Graffiti-Workshop im MuseumPasseier Foto: MuseumPasseier
Liebe Brunhilde, der Pfarrgemeinderat von St. Leonhard, vor allem P. Christian Stuefer, bedankt sich ganz herzlich für deine selbstlose und aufopfernde Tätigkeit und hofft noch viele Jahre auf eine gute Zusammenarbeit. Iris Karnutsch Zipperle 24. Österreichischer Museumstag
Besondere Ehre für das MuseumPasseier „Museen ohne Grenzen. Zwischen Globalisierung und Regionalisierung“: So lautete der Titel des 24. Österreichischen Museumstages, der Ende September 2013 in Bozen tagte. Das MuseumPasseier war eines der drei Südtiroler Museen, welches die 70 Teilnehmer im Rahmen einer Exkursion besichtigten. Diese besondere Ehre freute das Museumsteam besonders, darüber hinaus aber auch der wertvolle Informations- und Gedankenaustausch mit Museumsdirektoren und Kuratoren der verschiedensten kleinen und großen Museen Österreichs. Unter den Museums-Expertinnen und Experten waren auch Vertreter der ICOM Österreich, des Österreichischen Museumsbundes und des Bundesministeriums für Kultur. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert vom Konzept und der Umsetzung der Ausstellungen, vor allem die neue Dauerausstellung „Helden & Wir“ bekam viel Lob und Anerkennung. Judith Schwarz
Lange Nacht der Museen
Die Heldennacht im MuseumPasseier In der Langen Nacht der Museen am 21. September rückte das MuseumPasseier seine neue Ausstellung „Helden & Wir“ in den Mittelpunkt und sprach mit einem Graffiti-Workshop und einem Konzert von „… and his goat“ vor allem Jugendliche an. Das 6-Meter-Graffiti zum Thema Helden entstand in Zusammenarbeit mit dem Jugendbüro Passeier und ist noch bis Ende Oktober im Freilichtmuseum zu bewundern. Besonders gefragt waren in dieser Nacht die Kurzführungen durch die außergewöhnliche neue Ausstellung. Das Museum ist bis Allerheiligen täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Judith Schwarz
Dr Hërbischt Sou långgsum gspiir idn, eer kimmp, es kånn joa nit ålbm Summr sain. Iëz denkt men mear afn Wintr, es wert kålt, säll isch goor nit sou fain. Wenne iëz amål außn giën willsch, muasche diër an Jangger oonlëign, sëtz dr pësser nou an Huat au, når wert dii dr Wint goor nit mëign. Oobr dr Hërbischt håt aa schiëne Saitn, dënk lai amål af di Plattler, di puntn. Iëz tuët men aa Këschtn fiil klaubm, schlain dii, når håsche pålt aa a poor gfuntn. In Hërbischt sain aa di Ëpfl raif, men trifft sich pin an guatn Glaasl Wain. I glaab, miër tiën ëpper glaich waitr und låssn in Hërbischt Hërbischt sain. David Gurschler
15 Passeirer Blatt – nr. 119 oktober 2013
Schausiegerin Leni mit Züchter Gustav Rainstadler (Schnålser), Rabenstein
Sandhof
Grauviehausstellung Am 27. April 2013 war es soweit. Die begeisterten Grauviehzüchter des Passeiertales und Umgebung trieben 180 ihrer besten Zuchtrinder beim Sandhof in Passeier zu einer Grauvieh ausstellung auf. Die ausgestellten Tiere wurden in 18 Kategorien unterteilt und dem großen Publikum, das trotz des schlechten Wetters sehr zahlreich erschienen war, von dem Rassenexperten Norbert Schöpf fachkundig gereiht. Die Schaubesprechung der drei Erstgereihten wurden im Ring ausführlich vom Rassenexperten vorgenommen, was aber bei der hervorragenden Qualität der ausgestellten Tiere sicher nicht einfach war. Der Gesamtsieg bei den trächtigen Kalbinnen holte sich die „Alpenblume“ von Reinhard Pixner, „Außeroberstein“ in Pfelders. Bei den Erstlingskühen war die „Leni“ von Gustav Rainstadler, „Schnålser“ in Rabenstein, nicht zu schlagen. Bei den mittelalten Kühen triumphierte die „Gusti“ von Oswald Pixner, „Egarter“ in Pill, und bei den älteren Kühen hatte die „Hirsche“ von Oswald Hofer, „Marteser“ in Pfelders, die Nase vorn. Vor dem Finale wurde noch die Eutersiegerin gekürt und den Sieg holte sich die „Strahle“ des Stefan Gufler, „Lenergut“ in Walten. Sehr spannend verlief das Finale, wo der erfahrene Rassenexperte sicher vor einer seiner schwierigsten Aufgaben als Schaurichter stand, aber trotz der hervorragenden Qualität der ausgestellten Tiere fand er souverän die Schönste der Schönen und das war die „Leni“von Gustav Rainstadler, „Schnålser“ in Rabenstein.
Bei der Brauchtumswoche im Altersheim St. Martin
Die Qualität der Ausstellungstiere hat wiederum bewiesen, dass das Passeiertal die Hochburg der Grauviehzucht in Süd tirol ist. Was für die Züchter sehr erfreulich ist, aber auch ein Ansporn für die Zukunft sein soll, weiterhin die Zucht arbeit mit großen Idealismus und Fleiß weiter zu führen. Das Organisationskomitee möchte sich bei allen freiwilligen Helfern sowie bei den Sponsoren recht herzlich bedanken. Rudolf Pichler Altersheim St. Martin
Brauchtumswoche In der Woche vom 23. bis 28. September fand im Altersheim von St. Martin eine Brauchtumswoche statt. Schon im Vorfeld wurde in Gesprächsrunden viel über das Leben in früheren Zeiten und über das Brauchtum erzählt. Dialektwörter, die man heute nur noch selten hört, wurden von den Heimbewohnern übersetzt. Im ganzen Haus findet man zur Zeit Gegenstände und Fotos aus alten Zeiten. Waltraud Götsch gestaltete eine Ecke mit Trachten aus dem Passeiertal. Die Schüler der 1A der Mittelschule von St. Martin machten mit einigen Bewohnern Interviews zum Thema Kindheit und Jugend, welche diese ja allesamt auf Höfen verbracht hatten. Aus diesen Interviews entstanden Geschichten und Zeichnungen, die sowohl im Altersheim als auch in der Schule ausgehängt wurden. Eingeleitet wurde die Woche am Montag, 23. September, von unserem Diakon Hermann Pirpamer. In einem „Huangårt“ mit den Bewohnern erzählte er von alten religiösen Bräuchen und die Bewohner ergänzten mit ihrem Wissen.
Mit einer Andacht endete dieser erste Tag. Am Dienstag kam das alte Handwerk an die Reihe: Die Oberablerbäuerin Franziska Falk saß am Spinnrad, der Schuster Roman kam mit seinem Schustertisch sowie dem Werkzeug und stellte „Påtschn“ her, Karl Pirpamer flocht Körbe und „Këschtnriggl“ und der Garber Klaus stellte mit Hilfe von unserem Hausmeister Christoph, „Ggårgger mit Poufl“ auf. Die Bewohner waren damit beschäftigt, das Geschehen zu beobachten und zu kommentieren. Am Mittwoch besuchte uns, wie schon oft, Isidor Plangger und zeigte eine Diashow mit wunderbaren Bildern vom Brauchtum im Passeiertal. Am Donnerstag stand ein Besuch im MuseumPasseier auf dem Programm. Freitag war Kochtag. Es wurde ein „Plentiner Riibl“ nach Rezepten unserer Bewohner zubereitet. Den Abschluss und Höhepunkt der Woche bildete der Samstag. In einer Trachten modenschau wurden die verschiedenen Passeirer Trachten vorgeführt, jeweils fachkundig kommentiert von der Trachtenschneiderin Waltraud Götsch. Einige Trachten stammten von unseren Heimbewohnern. Zwei Goaßlschnëller ließen ihre Goaßl klingen. Magdalena, Valentina und Hans erfreuten uns mit musikalischen Passeirer Weisen. Mit Strauben und Krapfen sorgten Frieda und Erika für das leibliche Wohl. Das Wetter meinte es gut und wir konnten alle Aktivitäten im Freien machen. Die Heimbewohner waren angetan von dieser Woche, wo es so „gihuamilit“ hat. Allen, die mitgeholfen haben, ein herz liches Vergelts Gott! Edith Haller
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wehr, bei Bürgermeisterin Rosmarie Pamer und vor allem auch bei den Passeirer Musikgruppen – Duo Südtirol, Sonnalp Duo, Trio Kristall, Die jungen Pseirer, Pseirer Spatzen, Pseirer Power – die selbstlos auf ihre Gage verzichteten und sich somit maßgeblich an der Spendenaktion beteiligt haben. Kurt Gufler und Manfred Raffl August 2014
Bei der Scheckübergabe Foto: Plangger
FF St. Martin
3000 Euro Spende für krebskranke Kinder Bereits im September 2012 hatte Zgkdt Franz Pichler dem Ausschuss der FF St. Martin die Idee vorgebracht, anlässlich des nächsten Dorffestes wieder ein Passeirer Musikantentreffen zu organisieren, wobei die Musikgruppen auf die Gage verzichten würden. Im Gegenzug wollte die Feuerwehr St. Martin das geplante Salär für einen wohltätigen Zweck zur Verfügung stellen. Letztendlich beschloss man die Summe von 3000 Euro der Kinderkrebshilfe Peter Pan zukommen zu lassen. Im Rahmen des Dorffestes am 7. September übergab der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr von St. Martin, Roland Gufler, der Landtagsabgeordneten Veronika Stirner Brantsch, welche auch die Gründerin der Organisation Peter Pan ist, den Scheck. Diese bedankte sich beim gesamten Team der Freiwilligen Feuer-
St. Martin kann sich auf ein tolles Freilichtspiel freuen Schon seit Jahren plant der Bezirk Burggrafenamt des Südtiroler Theaterverbandes, mit Obmann Paul De Bastiani aus St. Martin an der Spitze, etwas ganz Besonderes auf die Füße zu stellen und das Ergebnis dieser Bemühungen wurde am 13. August im Rahmen einer Pressekonferenz auf dem neuen Martiner Dorfplatz vorgestellt. Genau ein Jahr später, am 13. August 2014, soll nämlich das bekannte Freilichtspiel „Der Brandner Kaspar und das ewig’Leben“ von Kurt Wilhelm nach einer Erzählung Franz von Kobell als 1. Bezirkstheater Burg grafenamt in St. Martin Premiere feiern. Bezirksobmann Paul De Bastiani berichtete in seinen Ausführungen, dass es schon seit Jahren Bestrebungen gebe, dass die ca. 39 Theatergruppen des Burggrafenamtes gemeinsam ein Freilichtspiel zur Uraufführung bringen könnten. Der Vorstand beschloss im Jahre 2012 die Idee des 1. Freilichtspiels zu konkretisieren. Von zwei Stücken, die ins Auge gefasst wurden, fiel die Wahl letztendlich auf den „Brandner Kaspar“. Als Regisseur konnte Wunschkandidat Andy Geier gewonnen werden, der letzthin bei den Freilicht
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spielen 2013 in Lana als Kapellmeister Peter Rotkopf im Stück „Der Kaiser von Indien“ überzeugt hatte und im Sommer 2010 in Algund auch als Regisseur des „Jedermann“ fungierte. Paul De Bastiani, bekanntlich selbst Mitglied der Heimatbühne St. Martin, schlug als Aufführungsort den neuen Pavillon in St. Martin vor und bedankte sich bei Bürgermeisterin Rosmarie Pamer, die das Vorhaben mit großer Begeisterung aufgenommen hatte. Die Bürgermeisterin erklärte ihrerseits, dass es erklärtes Ziel der Gemeindeverwaltung sei, den Dorfplatz mit Leben zu füllen und vor allem ein hochwertiges kulturelles Angebot auf die Beine zu stellen. Besonders in dieser Hinsicht sei die Aufführung des „Brandner Kaspar“ ganz sicher ein Leckerbissen für Passeirer Kulturliebhaber. Die Gemeinde stellt für dieses Vorhaben den Pavillon kostenlos zur Verfügung. Zu guter Letzt ergriff Regisseur Andy Geier das Wort und zeigte sich sehr erfreut, dass er mit der Regie dieses faszinierenden Theaterstückes betraut worden sei. Zudem biete das Dorfzentrum mit der Kirche eine schöne Kulisse und der neue Pavillon sei idealerweise mit allen erforderlichen technischen Einrichtungen ausgestattet. Es sei aber noch eine Vorbühne nötig, um so nahe wie möglich am Publikum spielen zu können. Bis zu 40 Personen werden auf der Bühne stehen und 12 Sprechrollen sind zu vergeben, wobei möglichst von allen Bühnen des Bezirks Mitglieder mitwirken sollen. Andy Geier möchte mit den Proben ab Ostern 2014 beginnen und nach der Premiere sollen noch weitere acht Aufführungen erfolgen. Wie bereits kurz erwähnt, kann sich jeder Passeirer Theater- und Kunstliebhaber auf ein ganz tolles Bühnenstück freuen und tut sicherlich gut daran, sich den 14. August 2014 schon mal im persön lichen Terminkalender vorzumerken! Kurt Gufler
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Natur & Umwelt
Die Wespenspinne: ein Exot in der heimischen Spinnenwelt Foto: Arnold Rinner
Heimische Spinnenwelt
Die Wespenspinne Zum Lebensraum „besonders schön gefärbter und auffallend großer Spinnen, die neben seinem Haus in der Aue in großer Zahl zu finden sind“, führte mich Josef Kofler aus Moos Anfang September hin. Vor Ort entpuppten sich die zebraähnlich gestreiften Kleintiere als Wespenspinnen. Mit ihrem weiß-gelb gestreiften Hinterleib, der mit schwarzen Querbändern wespenähnlich gezeichnet ist und wegen ihrer stattlichen Größe von bis zu 17 mm sind Wespenspinnenweibchen unverwechselbar. Mit einer völlig unschein baren Hellbraunfärbung und kaum sichtbarer Streifung wartet hingegen das nur bis zu 6 mm große Männchen auf. Ein Kunstwerk für sich ist das wie ein filigranes Radnetz aufgebaute Wohnheim der Spinne, das mit zwei auffallend weißen Zickzackbändern in der Mitte verziert ist. Auf dem Speiseplan der Wespenspinne,
die im Zentrum des Netzes regungslos auf Beute wartet, stehen vorwiegend Heuschrecken, aber auch andere Fluginsekten wie Schmetterlinge und Wespen, die unvorsichtigerweise in die Netzfalle tappen. Verfängt sich ein Insekt im Netz, prescht das Weibchen zur Beute und wickelt das Opfer in Sekundenschnelle in ein dichtes Netzgeflecht ein und lähmt die Beute mit ihrem Gift. Bis zu einer Woche kann die Radnetzspinne ohne Beute auskommen. Ein Kapitel für sich ist die Fortpflanzung der beiden ungleichen Partner. Um das Weibchen zur Paarung zu stimulieren, wackelt das viel kleinere Männchen an ihrem Netz. Erhebt sich das Weibchen, kriecht das Männchen schnell darunter und befruchtet es. Nach erfolgter Paarung heißt es für das Männchen aber eiligst zu verschwinden, denn fortan wird das Männchen als Beute gesehen. In der Regel gelingt dem Männchen die Flucht nicht
und es wird von der Kannibalin eingesponnen und getötet. Etwa einen Monat bleiben die Eier im Körper der Spinne, ehe sie in einem weißen Kokon gut geschützt abgelegt werden. In diesem überwintern die Jungspinnen und schlüpfen dann im Frühjahr. Bevorzugt werden als Lebensraum dieser Spinnenart nach Süden ausgerichtete Wiesen und Hänge mit krautiger Vegetation und dichten Heuschreckenbeständen. Bis vor wenigen Jahrzehnten lebte diese Spinnenart fast ausschließlich im Mittelmeergebiet. Heute ist sie im gesamten mitteleuropäischen Raum weit verbreitet und dringt wohl infolge der globalen Klimaerwärmung immer weiter nach Norden vor. Obwohl es in der Verbreitungskarte des Naturmuseums Bozen für den Passeirer Raum keinen Eintrag dieser Spinnenart gibt, kann davon aus gegangen werden, dass das exotisch anmutende Tierchen in tieferliegenden Tallagen regelmäßig zu finden ist. Arnold Rinner
Verbreitungskarte der Wespenspinne in Südtirol Quelle: Naturmuseum Bozen
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Vereine & Verbände
Rabenstein
Vereinsleben in Rabenstein
Viele Bergbegeisterte kamen zur Gipfelmesse auf das Glaitner Joch
AVS und Bergrettung St. Leonhard
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Gipfelmesse auf dem Glaitner Joch
Alter Ausschuss verabschiedet
Am 18. August fand die bereits traditionelle Gipfelmesse der AVS-Ortsstelle St. Leonhard und des BRD auf dem Glaitner Joch, dem Hausberg der Leonharder, statt. Das Wetter zeigte sich wie so oft in diesem Sommer von seiner besten Seite und lockte somit viele Bergbegeisterte zur Gipfelmesse, die um 14 Uhr angesagt war. Die Mitglieder des AVS und der Bergrettung kamen aus allen Richtungen, über den Jaufenkamm, von der Hohen Kreuzspitze, vom Übelsee, um diesem besonderen Gottesdienst beizuwohnen. Nachdem sich alle ein geeignetes Plätzchen zum Sitzen gesucht hatten, begrüßte der Diakon Hermann Pirpamer die Anwesenden ganz herzlich und zelebrierte einen feierlichen Wortgottesdienst vor einer beeindruckenden Bergkulisse. Wie Hermann Pirpamer sinngemäß sagte, braucht man um Gott nahe zu sein nicht unbedingt eine Kathedrale und dies spürten an diesem Ort wohl alle, die sich auf seine Worte einließen. Nach dem Wortgottesdienst lud der AVS St. Leonhard alle zu Kaffee und Kuchen auf die Enzianhütte ein, wo dieser schöne Tag für Groß und Klein in der Abendsonne einen gemütlichen Ausklang fand. Maria Gufler
Am 28. April 2013 wurde im Rahmen eines gemütlichen Abendessens der alte Ausschuss verabschiedet. Als Dank und Anerkennung überreichte der neue Ausschuss dem langjährigen Vorstand einen Blumenstock. Auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal für die Tätigkeiten und Einsatz beim vorherigen Ausschuss bedanken. Wir möchten weiterhin zum regen Dorf leben von Walten beitragen und haben somit schon einige Tätigkeiten geplant wie z. B. im Herbst einen Nähkurs für Anfänger oder ein Vortrag von Dr. Fundneider zum Thema Fit durch den Winter mit Homöopathie, wobei wir uns weiterhin über reges Interesse von Seiten der Bevölkerung freuen würden. Melanie Wilhelm Rosi Klotz, Margareth Pfitscher, Rosi Pichler, Karina Haller, Melanie Wilhelm, Petra Augscheller
Es war vor 60 Jahren … hieß es beim Kameradschaftsabend der Musikkapelle Rabenstein Ende August. 1953 wurde die Musikkapelle gegründet. Die ersten Jahre waren ein harter Weg. Fürs Erste hatten die Mitglieder kaum bis gar keine Grundkenntnisse und wohnten alle weit verstreut im Dorf, das keine Straßen hatte. Noch dazu gab es kein Probelokal und keine finanzielle Unterstützung von außen. Trotz allem schafften die Musikanten den Start, den Aufbau und den Erhalt einer Kapelle. Auf diese Leistung schauten die Musikanten und Musikantinnen zurück. Nach dem vorzüglichen Abendessen ehrte VSM-Bezirksobmann Albert Klotzner mehrere Mitglieder: 15 Jahre aktive Mitgliedschaft ging an Astrid Gufler, die Ehrung für 40 Jahre ging an Hubert Gufler. 50 Jahre Mitgliedschaft konnte Josef Gufler aufweisen. Die höchste Ehrung, die der VSM zu vergeben hat, war für Hermann Gufler bestimmt. 60 Jahre Arbeit im Verein – dafür erhielt er das Ehrenzeichen in Gold am Bande. Er ist seit der Gründung Mitglied der Musikkapelle und leitete die Gruppe für 30 Jahre als Kapellmeister. Der Obmann-Stellvertreter Roland Graf dankte dem Obmann Gilbert Gufler, der seit 20 Jahren der Kapelle vorsteht und nun seit 2 Jahren auch den Kapellmeisterposten übernommen hat. Auch seine Ehrung klang mit tüchtigem Applaus aus. Zu den Ehrengästen zählten der Ortspfarrer Oswald Kuenzer, der Mooser Bürgermeister Willi Klotz, Vize-Bürgermeister Gothard Gufler, die Kulturreferentin Maria Gufler und Günther mit Ursula > aus Deutschland.
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SKJ Bezirk Passeier
Start ins neue Arbeitsjahr
Hinten: VSM Bezirksehrenobmann Hermann Wenter, Bürgermeister Willi Klotz, Obmann und Kapellmeister Gilbert Gufler, Josef Gufler, Hubert Gufler, VSM Bezirksobmann Albert Klotzner, vorne: Gaby Pfitscher Gufler, Chronistin Waltraud Gatterer Gufler, Hermann Gufler, Fahnenpatin Elisabeth Pfandler Gufler, Astrid Gufler
> Der gemütliche Abend klang mit Tanz musik aus. Am Sonntag waren alle zur Messe geladen. Die Musikkapelle gestaltete den Gottesdienst am Festplatz feierlich mit. Im Anschluss gab es Speis und Trank für die Festgäste und die Musik kapelle Völlan hielt ein Konzert. Alle wünschen wir dem Verein einen guten Zusammenhalt, viel Freude bei den Jugendlichen für die Blasmusik, damit die kleine Musikkapelle auch in den nächsten Jahren aktiv im Dorfleben mitmischen kann. Waltraud Gatterer Neuer Ausschuss im KFS Stuls
Rückblick und Vorschau Am 31. Mai 2013 wurde im Rahmen der jährlichen Vollversammlung des katholischen Familienverbandes Südtirol (KFS) der bisherige Ausschuss feierlich verabschiedet und die neuen Ausschuss-Mitglieder vorgestellt. Zu dieser Gelegenheit wurde ein kleines Familienfest veranstaltet. Nach der feierlichen Messe mit Familienseelsorger Toni Fiung wurden lang jährige Mitglieder des KFS geehrt und während der Diashow über Veranstaltungen der vergangenen Jahre freuten sich die Mitglieder über Kaffee und Kuchen. Die Kleinsten amüsierten sich bei „Tanz und Fitness mit Michi“ und auf dem neuen Spielplatz. Voller Energie ging der neue Ausschuss an die Arbeit und es wurden bereits
folgende Veranstaltungen organisiert und mitgestaltet: Traditionelles Mahderfest mit Feldmesse, Grillen und Blindfischen für Kinder in Zusammenarbeit mit dem KVW Stuls, Frühstück in Walten für die Teilnehmer der Jugendwallfahrt nach Trens gemeinsam mit den anderen KFS-Zweigstellen des Passeiertales, Vereinsfest und Segnung der neuen Feuerwehrhalle, Berg rettungsraum und Bürgersaal in Stuls mit der Vereinsgemeinschaft Stuls, Fit in den Winter – mit Monica Borja und Michaela Righi (Official Zumba Instructors). Weitere Projekte und Kurse für die nächsten Monate sind bereits in Planung. Weitere Infos folgen dann im Gemeindeblatt. Auf diesem Weg möchten wir uns ganz herzlich für die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit bei Johanna, Angelika, Edith und Herbert bedanken. Michaela Righi Feierliche Messe mit Familienseelsorger Toni Fiung
Anfang September haben sich Vertreter der Passeirer Ortsgruppen der Katholischen Jugend getroffen, um die gemeinsamen Aktivitäten für das kommende Arbeitsjahr 2013/2014 zu planen. Nachdem im August die Jugendwallfahrt von St. Martin nach Trens erfolgreich durchgeführt wurde, sollen im Advent wieder, wie schon seit vielen Jahren, die einzelnen Stationen des Meraner Krankenhauses besucht werden. Dabei werden in Zusammenarbeit mit der Krankenhausseelsorge Adventskränze ausgeteilt und adventliche Lieder gesungen. In den vergangenen Jahren hat es hierfür von den Patienten und Bediensteten positive Rückmeldungen gegeben. Später im Winter soll ein Bezirkspreis watten und im Frühjahr wiederum ein Kreuzweg im Hinterpasseier durchgeführt werden. Heuer erstmals soll gemeinsam mit dem Bezirksteam das neue Jugendhaus Hahnebaum besucht werden. Dies ist für den Sommer geplant. Stefan Walder
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Die Fotoausstellung zog die zahlreichen BesucherInnen in ihren Bann Foto: Bernadette Pfeifer
Verein „ImFocus-Fotoclub Passeier“
Tolle Ausstellung fasziniert Besucher Anlässlich der Eröffnung des neuen Dorfplatzes von St. Martin organisierte der Verein „ImFocus-Fotoclub Passeier“ im Seminarraum eine Fotoausstellung, die die zahlreichen Besucher in ihren Bann zog und aufgrund ihrer tollen Motive und Kreativität für teilweise ungläubiges Staunen sorgte. Mitunter wurde auf Fotomontage oder gemalte Bilder getippt, so beeindruckend wirkten die Fotos aus den verschiedensten Bereichen der Fotografie auf das interessierte Publikum. Wie aber war es zur Gründung des Fotoclubs gekommen? Gufler Klaus, der frühere Feuerwehrkommandant von St. Martin und selbst begeisterter Hobbyfotograf, wusste, dass es in Passeier mehrere begabte Fotografen gibt und befand es für schade, dass so manch tolle Aufnahme im stillen Kämmerlein vor sich hin dümpelte anstatt mit den tollen Fotos an die Öffentlichkeit zu
treten. Demzufolge sprach er Gufler Oswald aus St. Martin, seinerseits ebenfalls ein versierter Fotograf, dahingehend an, ob es nicht Sinn machen würde, gleichgesinnte Passeirer in einem Fotoclub zu vereinen. Der Fotoclub sollte als Plattform für alle fotobegeisterten Amateurfotografen des Passeiertales konzipiert werden. Ende 2012 startete das Projekt. Man gründete zuerst den Club mit 8 Mitgliedern aus allen drei Gemeinden, um gemeinsam die Statuten und die Geschäftsordnung festzulegen. Die Gründungsmitglieder sind: Klaus Gufler, Bernadette Pfeifer, Oswald Gufler, Helmut Gufler, Christian Pixner, Raimund Kofler, Isidor Plangger und Hansjörg Bacher. Danach arbeitete man an der Organisation der 1. Fotoausstellung und erhielt von den Gemeinden dankenswerterweise ein Startkapital, um die Fotos mit Rahmen präsentieren zu können, wobei jedes Vereinsmitglied jeweils 5 Fotos ausstellte. Für den Fotoclub wurden folgende Grundsätze erarbeitet: Der Fotoclub macht es sich zur Aufgabe, die Fotografie auf allen Gebieten zu pflegen und zu fördern, Amateurfotografen bei der Anwendung
der Fotografie zu unterstützen und sie zu gemeinsamen kulturellen Veranstaltungen, Wettbewerben und Ausstellungen zusammenzuführen. Des Weiteren soll durch den Gedankenaustausch mit Gleichgesinnten mehr Wissen und Können und damit zugleich auch mehr Freude und Erfolg in einer sinnvollen Freizeit beschäftigung vermittelt werden. Neue und interessierte Mitglieder werden gerne aufgenommen. In Zukunft sollen Experten hinzugezogen werden bzw. Kurse mit bekannten Fotografen ange boten werden und zur Vertiefung des Gelernten gemeinsame Fotoausflüge unternommen werden. Ein interessanter Ausflug an die Falschauer fand bereits statt, wobei sich natürlich zeigte, aus welch unterschiedlicher Sicht man dasselbe Motiv fotografieren kann. Alle Mitglieder sind mit Begeisterung bei der Sache und es ist offensichtlich, das man aufgrund des Gedanken- und Erfahrungsaustausches viel dazulernen kann. In Zukunft sind auch Ausstellungen in jeder Gemeinde des Passeiertales geplant, sodass sich Interessierte selbst davon überzeugen können, welche Könner im Bereich Fotografie es in Passeier gibt! Kurt Gufler Heimatbühne st. martin
Die Heimatbühne sucht SpielerInnen Solltest du Lust und die Freude zum Theaterspielen haben, dann melde dich bei Marianne Zwischenbrugger (349 4704470) oder bei einem anderen Theaterspieler, den du kennst. Jeder, der mindestens 16 Jahre alt ist, ist herzlich willkommen. Wir freuen uns, wenn du dabei bist. Also nimm dein Handy und ruf an. Marianne Zwischenbrugger
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In der Selbstversorgerhütte Lettnalm, unterhalb der Schlernhäuser, wurde es nie langweilig
AVS St. Martin
Tolles Wochenende auf der Lettnalm Wir denken gerne an den vergangenen Sommer zurück: Ein wunderschönes Wochenende steht bevor. Die Wetterprognosen für den 26.7. – 28.7.2013 könnten nicht besser sein.
Einige Familien des Alpenvereins St. Martin machen sich mit Privatautos auf den Weg nach Seis. Von dort geht es mit der Umlaufbahn zur Seiser Alm. In einer gemütlichen Tageswanderung erreichen wir endlich das Schlernplateu, wo sich unser Ziel, die Lettnalm unterhalb der Schlernhäuser, befindet. Eine empfehlenswerte Selbstversorgerhütte wartet darauf, mit Leben erfüllt zu werden.
Am Samstag steht ein Klettersteig auf dem Programm. Wieder zurück bei der Hütte bekommen unsere Kinder Stress. Es gibt so viel zu tun. Langweilig wird es hier nie. Denn die Almhütte trägt ihren Namen mit Recht. Ringsherum befinden sich kleine Bächlein, überall gibt es Schlamm, mit dem sich gut Staudämme bauen lassen. Es ist das reinste Spielparadies für Kinder. Die Mädchen sind sogar motiviert, am Abend noch den Gipfel des Petz (2.564 m) zu besteigen, um den Sonnenuntergang miterleben zu können. Währenddessen machen es sich die Jungs in der Umgebung der Hütte gemütlich. Abends grillen und spielen wir. Am Lagerfeuer hören wir Sagen. Leider müssen wir am 3. Tag wieder Abschied nehmen. Auf dem Abstieg machen wir es uns noch im Schatten an einem Gebirgsbach gemütlich, um der prallen Mittagssonne zu entgehen. Carmen Kofler
von Franz Lanthaler
Teil 2
Romanische Wörter im Passeirer Dialekt Neben den alpenromanischen und kirch lichen Wörtern sind über die Jahrhunderte auch aus anderen Quellen romanische Wörter in unseren Dialekt gekommen. Jeder, der eine höhere Schule besuchte, konnte früher Latein, und so haben Pfarrer, Ingenieure vom Schneeberg, gebildete Reisende uns auch lateinische Wörter gebracht. In an Icktum (gelegentlich auch Ficktum) heißt so viel wie „im Handumdrehen“. Das Wort kommt vom lateinischen ictus (Schlag, Wurf), also eine Bewegung, die mit Schnelligkeit zu tun hat. Auch Wörter wie Happ und iiberhaps kommen aus dem Lateinischen. Da Kleinvieh im Handel per capita (pro Kopf) berechnet wurde, ist der Ausdruck teilweise übersetzt aus der Handelssprache in die Taldialekte gekommen, und so wurde auch das Kleinvieh zum Happ(fiich). Das Peaternoobile (lat. perpetuum mobile), eine sich ständig von selbst
bewegende Maschine, wollten auch Passeirer Tüftler erfinden. Die Fäxiërkëschte (von vexare = necken, plagen) muss auch so in unsere Dialekte gekommen sein. Aus dem Mittellateinischen stammen wahrscheinlich auch Kwendl (lavendula), Spiggl und Spaik (beide von: spicu, ein anderes Wort für Lavendel), Gramille (c(h)amomilla), Mateere (materia für „Eiter“). Aus den norditalienischen Dialekten sind Wörter bis nach Bayern gelangt, z. B. Zappiin, Marende, Malte. Vor allem italienische Wald- und Bauarbeiter haben solche Wörter zurückgelassen. Zulle (trentinisch zurla), Marille (trentinisch armelìn), ggramplin (it. comprare, in Dialekten auch crompare), a Miigile (trentin. mìgol = Kleinigkeit) kommen hier her. Interessant ist das Wort Nockn: ursprünglich langobardisch, also ein germanisches Wort, knohha (sprich: knocha) für die Fingerknöchel, wurde es italienisch zu nocca, danach wurden – wegen ihrer Form – die gnocchi benannt, die bei uns wieder zu Nockn geworden sind. Spool ist gleich in zweifacher Form übernommen worden: der Holzspool gleicht nämlich einem Weberschiffchen (it. spola),
und die Spaale, also die Schulterblätter von Tieren (zu it. spalla = Schulter). Auch Nummerälle (it. ombrello) ist eine ältere italienische Entlehnung. Selbstvertändlich sind auch in neuerer Zeit durch den engen Sprachkontakt italienische Wörter zu uns gekommen und integriert worden; sie werden aber teilweise heute wieder durch deutschstämmige Wörter ersetzt. So kommt aus der Handelssprache Kappaare (it. caparra), vom Straßenbau Praggn, vom Militär Prantn (branda), aus der Politik (lautlich angepasst) Fasischt. Aus dem Französischen, z. T. wohl aus der „Franzosenzeit“, stammen Wörter wie Kloretill für Uhr (von: quelle heure est il? = ‚wie spät ist es?‘), andere sicher über das österreichische Militär (Adlige und Offiziere konnten Französisch): wiff (franz. vif = aufgeweckt, gut auf fassend), oder aus der Sprache der Gebildeten allgemein: Fraggile (franz. flacon = Fläschchen), Gguufer (coffre), kammott (commode). Und neben Påppigair (spanisch papagayo) kommt auch Affisioon (aficion) für „Fanatismus“ aus dem Spanischen.
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Gesundheit & Soziales
Es geht um Fragen wie: > Wer wird mein Vermögen erben? > Wie kann das möglichst ohne Erb streitigkeiten geschehen? > Wer unterstützt mich beim Aufsetzen eines Erbvertrags? Wohnbaufragen Im Rahmen der Wohnbauberatung wird Herr Stolz auf jede ganz persönliche Situation eingehen und gemeinsam nach Lösungen suchen. > Wie suche ich um Wohnbaufinanzierung an? > Welche aktuellen Förderungen gibt es? > Wer hilft mir beim Ausfüllen von Ansuchen?
KVW-Ausschuss St. Martin mit Luis Stolz
KVW St. Martin
Beratung für alle Passeirer BürgerInnen Der KVW St. Martin startet nach der Sommerpause mit einem erweiterten Angebot für alle BürgerInnen des Passeiertales. Der KVW hat sich schon immer zum Ziel gesetzt, seine Mitglieder in deren Angelegenheiten zu unterstützen und zu beraten. Dies geschieht bereits über Jahre durch die Patronatsangestellte Anni Ladurner im Gemeindeamt von St. Martin. Zusätzlich gibt es seit einem Jahr speziell für Senioren eine kostenlose wöchentliche Beratung bei alltäglichen Fragen und Belangen. Diese Beratungsstelle wurde zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ eingerichtet. Nach diesem Jahr zog der KVW St. Martin in seiner Ausschuss sitzung Bilanz und freute sich über die Inanspruchnahme dieses Dienstes. Luis Stolz, Experte bei Erbschafts-, Wohnbau-, Wirtschaftsfragen und sozialen Angelegenheiten gab einen Rechenschafts bericht ab, woraufhin der Ausschuss beschloss, das Angebot über das ganze Tal auszudehnen. Die Beratungsstelle soll zukünftig allen BürgerInnen, nicht nur Senioren, zugutekommen. Luis Stolz bringt in vielen Bereichen sehr viel Erfahrungswissen mit, so dass eine Beratung in sehr vielen Bereichen möglich ist. Mit 1. Oktober beginnt nun wieder diese Beratung, und zwar einmal wöchentlich – dienstags von 8 – 9 Uhr – in der Bibliothek von St. Martin, wo jeder diskret und fachkundig Auskunft erhält. Diese Aktion ist für alle BürgerInnen kostenlos und ein Dienstleistungsservice des KVW St. Martin. Die Gemeinde St. Martin stellt wieder gerne die Räumlichkeiten der Dorfbibliothek für die Beratungsstelle zur Verfügung.
Was sind die Eckpunkte in dieser Aktion? Schriftverkehr mit Behörden Täglich kommt Post von Ämtern und Behörden ins Haus und wir wissen nicht wie mit diesem Inhalt umgehen oder wie Formulare und Anträge auszufüllen sind. Herr Stolz hilft beim Bearbeiten und Verfassen eines Briefs und erklärt die Inhalte. > Was wollen mir Ämter, Behörden, Versicherungen, Banken, Telefon gesellschaften mitteilen? > Welche Unterlagen brauche ich? > Wer bearbeitet meine Anträge und Formulare? Erbschaft Früher oder später wird für jeden von uns das Thema der Nachlassregelung wichtig und zahlreiche gesetzliche Neuregelungen beim Erbschaftsrecht machen unsicher. In diesem Bereich gibt Herr Stolz Auskunft, da er dort über viele Jahre gewachsenes Fachwissen und langjährige Erfahrung mitbringt.
Wirtschaftsfragen > Was ist bei Anschaffungen zu beachten? > Was muss ich bei Investitionen beachten? > Wohin gehe ich bei Steuerfragen? Soziale Angelegenheiten > Welche Veränderungen stehen im Ruhestand an? > Welche Angebote für Senioren gibt es? > Welche Ansprechpartner helfen mir bei meinen Problemen? Der KVW St. Martin ist Träger dieser Initiative und deckt zusammen mit dem Patronat die Anliegen der BürgerInnen größtenteils ab. Alle BürgerInnen des Passeiertales sind herzlich eingeladen, diesen Service in Anspruch zu nehmen und sich von fachkundiger Hand beraten zu lassen. Anneliese Weiss Angerer
Wanderwege Im Vergleich zu vielen Landesteilen in Südtirol und darüber hinaus, fallen im Passeiertal die außer ordentlich gut erhaltenen und die mit viel Liebe zum Detail markierten Wanderwege auf. Eine gute und weit sichtbare Markierung hat schon viele Gäste und einheimische Wanderer, vor allem bei schlechtem Wettereinbruch, sicher nach Hause gebracht. An dieser Stelle möchten wir einmal allen Weginstandhaltern und Wegmarkierern ein großes Lob und ein Dankeschön für ihre Arbeit sagen. Klaus und Irmgard Gufler
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Gesundheitssprengel Passeier
Eltern-Kind-Treffen
37 Muttis samt Babys fanden sich im Pavillon des neuen Dorfhauses von St. Martin ein
Interview
Soziales Jugendprojekt Passeier – Loss gian di Goaß! Das zweite Jahr läuft heuer bereits das Soziale Jugendprojekt Passeier (So.Ju.P.Pa) und hat wieder zahlreiche Jugendliche dazu bewogen, in ihrer Freizeit in öffentliche soziale Einrichtungen hinein zu schnuppern. In den ins gesamt 26 verschiedenen Institutionen, aufgeteilt in den Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin gibt es die Möglichkeit ein wenig mitzuhelfen und sich dabei ein Bild davon zu machen. Nachdem man Punkte gesammelt hat (pro Einsatzstunde gibt es einen Punkt), kann man diese im Jugendbüro Passeier (JubPa) oder im Jugendtreff St. Martin in Gutscheine umtauschen und sich dabei zwischen 25 verschiedenen Geschäfte wie z. B. Sportland, FakieShop, Elektro Gufler, Martinerhof etc. entscheiden. Das JubPa hat das „So.Ju.P.Pa-Mitglied“ Karin Hofer befragt und die interessantesten Eindrücke festgehalten: JubPa: Zum wievielten Mal machst du heuer beim So.Ju.P.Pa mit? Karin Hofer: Ich war bereits das letzte Jahr dabei und für mich war da schon klar, dass ich heuer auch wieder mitmachen werde. Wie bist du letztes Jahr dazu gekommen? Ich hab von einer Freundin erfahren, dass sie sich beim So.Ju.P.Pa eingeschrieben hat und auch meine Schwester hat davon gewusst und mir den Tipp gegeben, mich auch dort anzumelden. Wie gefällt dir das Projekt? Ich finde das Projekt super! Man bekommt die Möglichkeit in verschiedene öffentliche Betriebe hineinzublicken und hat immer eine Beschäftigung, wenn man gerade Bedarf danach hat.
In wie vielen verschiedenen Betrieben hast du bereits mitgeholfen? Ich war bis jetzt in 3 verschiedenen Einrichtungen, da es mir dort eigentlich immer auf Anhieb super gefallen hat. Wie findest du die Auswahl der Einrichtungen, wo mitgeholfen werden kann bzw. der Geschäfte, in denen die Gutscheine eingelöst werden können? Also Auswahl gibt es reichlich, alle Betriebe, die man wählen kann, sind interessant und seine Gutscheine kann man fast schon in zu vielen Geschäften einlösen, da ist es oft nicht einfach sich zu entscheiden! (lacht) Wie findest du das System: Punkte sammeln und in Gutscheine umtauschen? Das finde ich auch toll, man bekommt eine kleine Prämie dafür, dass man so viele neue Einblicke bekommt und sich ein wenig sozial einsetzt. Ich glaube, ich würde mich sogar am Projekt beteiligen, wenn ich keine Punkte bzw. Gutscheine dafür bekäme. Würdest du das So.Ju.P.Pa deinen Freunden weiterempfehlen? Auf jeden Fall! Ich würde das Projekt allen empfehlen, die in den Ferien und in ihrer Freizeit Lust haben, sich soziale Einrichtungen anzusehen. Wirst du nächstes Jahr wieder dabei sein? Ja. Ich weiß bereits jetzt schon, dass ich mich nächstes Jahr wieder beim So.Ju.P.Pa einschreiben werde. Für das Soziale Jugendprojekt Passeier kann man sich jederzeit im JubPa oder im Jugendtreff St. Martin einschreiben, vorausgesetzt man ist zwischen 13 und 19 Jahre alt. Man kann dann schon am darauffolgenden Tag loslegen. Allerdings muss die Einschreibung jedes Jahr (ab 1. Jänner) erneut erfolgen und läuft dann bis 31. Dezember. David Lanthaler
Die Sanitätsassistentinnen des Gesundheitssprengels Passeier organisieren monatlich ein Treffen mit den Müttern von Babys und Kleinkindern zu relevanten Themen der Gesundheitserziehung. Das Septembertreffen befasste sich mit dem Thema „Notfälle im Kindesalter“. 37 Muttis samt Babys fanden sich im Pavillon des neuen Dorfhauses von St. Martin ein, um sich bei der Fachärztin Dr. Verena Weger über Notfälle im Kindesalter zu informieren und sich beraten zu lassen. Der akustisch hervorragende holzgetäfelte Raum trug wesentlich zum Wohl befinden der Teilnehmerinnen bei, die ihr Interesse durch fachbezogene Fragen und anschließenden praktischen Anleitungen seitens der Ärztin bekundeten. Das nächste Treffen erfolgt am 21. Oktober mit dem Thema „Naturheilmittel bei Kindern“. Sabine Hofer
Kraut und Ruabn Grod zigrecht sain de Ruabn do isch nicht zi maitrn. Dedn gebn a guats Kraut oo und ietz gianmer kraitrn. Oschweaflin und putzn morgn isch a guats Zoachn. Eppis zi sogn hot aa dr Moone Schtellnwert hot dr sell an hoachn. Anna Lanthaler
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Schulen & Bibliotheken Öffentliche Bibliothek St. Leonhard
lesen.kunst.musik: ein Sommerabend im Lesegarten Am 28. August 2013 erstrahlte der Lese garten der Öffentlichen Bibliothek St. Leonhard im Deutschordenskloster in einem neuen Licht. lesen.kunst.musik nannte sich unsere Veranstaltung, bei der sich alles rund um die verschiedenen Künste drehte. Im Mittelpunkt standen dabei neben aktuellen Krimis und Neu erscheinungen verschiedener Art, junge talentierte Künstler aus dem Tal. Verena Bacher, Thomas Bacher und David Lanthaler stellten einige ihrer Kunstwerke zur Ausstellung zur Verfügung und boten damit den Besuchern eine Vielfalt verschiedener künstlerischer Stilrichtungen, vom japanischen Manga-Stil bis zu abstrakten Acrylbildern und realistischen Tuschezeichnungen. Für die nicht nur rein musikalische Unterhaltung sorgte die Band … and his goat. Auf den gemüt lichen Sitzmöglichkeiten im Lesegarten unserer Bibliothek genossen die Gäste
Vorne: David Lanthaler, Dagmar Ungerer, Tanya Pamer, Gemeindesekretärin Katja Götsch, Kulturreferentin Josefine Schwarz Schwienbacher, Verena Bacher, Thomas Bacher; hinten: Bürgermeister Oswald Tschöll, Ferdinand Klotz Foto:Bernadette Pfeifer
die letzten Sonnenstrahlen an diesem etwas stürmischen Spätsommerabend. Mit selbstgemachten Häppchen, frischem Obst und alkoholfreien Bowlen sorgte unser Team dabei für ihr leibliches Wohl. Ein besonderer Dank geht an die Gemeindeverwaltung für die Unterstützung,
an die Bandmitglieder von … and his goat für die tolle Stimmung und besonders an unsere jungen talentierten Künstler für die künstlerische Bereicherung. Dagmar Ungerer
Abschiedsgedanken Du hast ihn gut gekannt, nahezu unbesiegbar, ein Mann wie ein Baum, jetzt stehst du an seinem Krankenbett, absolute Stille erfüllt den Raum. Er sieht dich an wie einen Fremden, sein Blick gebrochen und leer, du begreifst, sein Weg führt ihn fort, auf jene Reise ohne Wiederkehr.
Du nimmst in Gedanken Abschied, kannst es einfach nicht verstehen, warum muss gerade dieser einmalige Mensch von dieser Erde gehen. Du suchst, wie so viele, nach Antworten, deine Seele sie weint, und du hoffst, du bist irgendwann wieder mit diesem Freund vereint! Im Gedenken an einen unvergessenen Freund
Klammeben/Tall Foto: Plangger
Kurt Gufler
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Die Schüler und Schülerinnen der Grundschule Moos mit ihren Lehrern und Lehrerinnen
Grundschule Moos
Die Mooser Grundschüler auf „Granaten-Suche“ Am Mittwoch, den 25. September, fuhren die Schüler und Schülerinnen der Grundschule Moos mit dem Bus bis zur Oberglanegg-Alm-Kehre. Zur Stärkung durften sie auf der Alm selber gemachtes Joghurt verkosten. Danach wanderten sie bei herrlichem Sonnenschein bis zum Seeber See und machten eine Pause. Nun teilte sich die Gruppe. Einige Schüler gingen gemeinsam mit Viktor Caneva weiter bis zu den Geröllhalden, um Granaten zu suchen. Sie hatten Glück und fanden tatsächlich schöne große Halbedelsteine. Die anderen Kinder blieben beim See und machten in der Zwischenzeit tolle Spiele. Um 14 Uhr kehrten sie zur Oberglanegg-
Kondominiums-Verwaltung
Tobias Unterthurner erzielte auf Landesebene in seiner Kategorie den hervorragenden ersten Platz
Alm zurück und aßen dort einen köstlichen Kaiserschmarrn. Anschließend fuhren sie mit dem Timmelsbus zur Schule zurück. Das war ein schöner Ausflug. Manuel und Dennis, 5. Klasse Schulsprengel St. Leonhard
1, 2, 3 … das ist doch keine Hexerei! Schon seit einigen Jahren beteiligen sich die Schüler und Schülerinnen der verschiedenen Grundschulen im Schulsprengel St. Leonard am internationalen Mathematikwettbewerb „Känguru der Mathematik“. Dabei müssen die Schüler verschiedene Knobelaufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad lösen. Auch im letzten Schuljahr haben die meisten Schüler diese Aufgaben mit Bravour gemeistert. Einzelne Schüler konnten sogar Top-Ten-Platzierungen auf Landes-
ebene erreichen. Tobias Unterthurner von der Klasse 3B der Grundschule St. Leonhard erzielte auf Landesebene in seiner Kategorie den hervorragenden ersten Platz. Patrick Pfitscher von der Grundschule Platt erzielte den 10. Platz auf Landesebene. Bei der schulinternen Prämierung erhielten die drei Erstplatzierten der jeweiligen Kategorie einen tollen Sachpreis. Zudem wurde wieder an jene Schulstelle oder jene Parallelklasse, welche die besten Ergebnisse erzielte, der begehrte „Känguru der Mathematik – Wanderpokal“ vergeben. Die Grundschule Platt durfte sich über den ersten Platz freuen und den Wanderpokal für ein Jahr behalten. Platz zwei belegten die Schüler der 4A und 4B der Grundschule St. Leonhard, gefolgt von den Schülern der 3A und 3B Klasse der GS St. Leonhard. Herzliche Gratulation an alle Schüler für den Mut und die Bereitschaft am Wettbewerb mitzumachen und weiterhin viel Freude beim Lösen von Rechen- und Knobelaufgaben. Ursula Pixner
Seit Juni 2013 gelten neue gesetzliche Kondominiums-Bestimmungen.
des Hans Haller
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Dieses Spiel ist sehr gut für de n Herbst geeignet. Jedes Kind bekommt eine Schüssel und ei nen Strohhalm , dann geht es in den Garte n oder auf den Spielplatz. Alle Kinder vers uchen soviele B lätter wie möglich mit de m Strohalm fest zusaugen und in die Schü ssel fallen lassen ohne mit den Hände n zu helfen. Wer dann nacheiner bestimmte n Zeit die meist en Blätter hat, ist der Gew inner. Das Spiel ist auch für die Wohnung geei gnet, entweder man sammelt Blätter oder man nimm t Papierschnipse l.
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In jeder Zeile, in jeder Reihe, in jedes Viereck die Zahlen 1 bis 6 einbauen.
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gratulationen Karl Gufler
Ein rüstiger Neunziger Am Erbhof Riebl zu Hütte in Rabenstein wurde der Riebl Karl am 20. Juli 1923 als Jüngster von acht Geschwistern geboren. Auf dem langen und im Winter gefähr lichen Schulweg und in der Jugend daheim bei der schweren Arbeit wurde er früh abgehärtet. So wuchs er zu einem tüchtigen, kräftigen Arbeiter heran. 1943 wurde Karl zum Kriegsdienst ein berufen und kam an die russische Front. Dort hatte er Glück im Unglück. Er erkrankte am lebensgefährlichen Fleckfieber (Flecktyphus). Nachdem er einigermaßen genesen war, wurde er auf Erholung geschickt und kam genau am Tag des Kriegsendes (8.5.1945) heim. Nach dem Krieg pachtete er „Ess“ vom Saltnusser Hof. 1948 übernahm er den elterlichen Hof und heiratete Maria Kofler vom Strasser in Rabenstein. Neun Kinder zogen sie groß. Ein schwerer Schicksalsschlag war für die Eltern der Verlust zweier Söhne durch Unfall im Erwachsenenalter. Neben der Arbeit am Hof war Karl vom 59 bis 63 im Bergwerk am
Schneeberg beschäftigt. 64 bis 67 bearbeitete er neben dem eigenen Hof den Kuntner Hof und 69/70 den Pfandler Hof. Dann zog er mit einigen anderen Passeirern von 1971 bis 1977 zur Waldarbeit nach Deutschland. Für die „Strasser Moide“ war das mit den Kindern und der Arbeit daheim eine schwere Zeit. Es kam die Zeit, in der Karls Arbeitskraft doch etwas nachließ und so übergab er den Hof 1988 an den Sohn Siegfried, der ihn mustergültig weiterführt. Karl zog sich mit der Frau in das Haus an der Timmelsjochstraße zurück, das er bereits 1977 gekauft hatte. Am Hof ist seine Arbeitskraft besonders im Sommer immer noch gefragt und das nötige Brennholz richtet er auch noch selbst. Bei der Gründung der Musikkapelle Rabenstein 1953 war Karl dabei und dann bis 1971 Mitglied als Flügelhornist, wobei der Weg und die Zeit zu den Proben ein großes Opfer war. Eine enge Beziehung besteht zu seinen noch lebenden Schwestern Theresia (94) und Maria (93). Schon als Bub ging er mit dem Vater nachsehen, was die Schwestern in ihrer Freizeit an Wochenenden taten. Die beiden Frauen waren mehrere Jahre mit ihren Familien am Schneeberg. Theresia
Geschwister Gufler: Maria, Karl und Theresia, zusammen 277 Jahre alt
lebt seit dem Tod ihres Mannes 1979 allein im Koflerhaus oberhalb der Timmelsjochstraße. Im Winter ist sie seit ein paar Jahren bei der Schwester, die eine eigene Wohnung bei der Tochter Elisabeth in Rabenstein hat. Theresia ist mit ihren 94 Jahren am 24. September 2013 noch auf den Schneeberg gegangen. Dem Jubilar Karl wünschen die Kinder, Enkel und Urenkel und alle Freunde weiterhin Gesundheit und dass er mit der Frau Maria noch lange einen verdienten ruhigen Lebensabend genießen kann. Karl Lanthaler
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Michael Etschmann
Herzlichen Glückwunsch! Es gibt Zeitpunkte im Leben eines Menschen, wo es angebracht ist, Rückschau zu halten. Und 80 wird man nur einmal im Leben. Und das 80. Lebensjahr vollendet hat Michael Etschmann am 25. Juli. Denn im Jahre 1933 wurde er als jüngstes von neun Kindern auf dem Engelhof in Schönau geboren. Seinen Vater verlor das „Biabl“ mit eineinhalb Jahren und die Mutter mit zwölf Jahren. Was eine unbeschwerte Kindheit ist, hat der Jubilar nie gekannt. Aber es war wohl der Segen der Eltern von oben, denn der Michl kann auf ein erfülltes Leben zurückblicken.
Mit 14 Jahren fing er die Tischlerlehre in St. Leonhard an. In der Kohlstatt, im Schmiedhaus unter der Stiege fand er primitive Unterkunft. Die Lehre hat er gut abgeschlossen und wurde ein guter tüchtiger Geselle … Der Jubilar ging dann für ein paar Jahre ins Ötztal und lernte in Sölden das Schmiedehandwerk. Da ihm aber immer ein Gasthaus in Schönau im Kopf herumschwirrte, fing er an nebenbei zu bauen. 1962 konnte er das Gasthaus Schönau eröffnen. Das Inventar für die Gaststube und Bar, das er einst als Tischler selbst hergestellt hatte, hat er zu Fuß auf seinem Rücken von St. Leonhard nach Schönau gebracht. Siegfried Pfitscher, sein Tischlerkollege, stand ihm hilfreich zur Seite. Bis zu seiner Verheiratung mit Klara Schwarz hat er mit seiner Schwester Rosa das Gasthaus geführt. Das Geschäft erlebte einen Aufschwung.
„mit spitzer feder“
Das ganz besondere Gefühl … Über 7 Milliarden Individuen bevölkern den Erdball, eine beträchtliche Zahl, jeder hat sein Schicksal zu tragen, einmal super und manchmal wieder fatal! Vieles ist hierzulande einfach cool, easy und mitunter megageil, ganz bestimmt, wäre da nicht ein Gefühl, das mancher/m nicht ungern die Ruhe nimmt! Es ist dieses Zwicken und Zwacken in der Bauchgegend, dieses ärgerliche Gefühl, diese Unzufriedenheit, das Nichtvergönnen, das gescheiterte Kalkül! Du guckst dich um, vergleichst penibel und ordnest dich gesellschaftlich ein, laut deiner Berechnung müsstest du zweifelsfrei ganz vorne an der Spitze sein! Doch die Realität sieht leider betrüblich und durchwegs ganz anders aus, du bist das unverstandene Genie, andere ernten statt dir den Applaus. Du schaust dich verstohlen um und es tut innerlich schon ziemlich weh, du fährst eine Rostlaube und dein Nachbar, der Penner, einen schnittigen BMW. Da ist es wieder dieses Gefühl der Ohnmacht und Ungerechtigkeit und du fühlst ihn emporsteigen, den blanken und lähmenden Neid! Du warst im Urlaub an der Adria, im üblichen räudigen Jesolo und wirst nach deiner Rückkehr nicht mehr sonderlich froh! Denn deine Freundinnen berichten von exklusiven Exkursionen in die USA, von Norwegen, Australien, Hawaii und du stehst erneut belämmert da! Du sitzt daneben, ziemlich verdattert und wohlweislich ganz stumm, fühlst dich in hohem Maße überflüssig und partout ziemlich dumm. Doch damit nicht genug, eine Freundin berichtet von ihrer Schönheitsoperation, und du befürchtest, dir schwimmen auch in ästhetischer Hinsicht die Felle davon! Dabei hat diese erbärmliche „Tussi“ keine Kröten, nur Schulden und sonst nix, die hat mit einem ungedeckten Scheck bezahlt, das ist mal sicher und fix! „Mit der geht’s sowieso den Bach runter“, so denkst du genüsslich bei dir, „die sieht trotz Operation immer noch aus wie ein abgehalftertes Beuteltier!“ Am Abend ziehst du Resümee, allen anderen geht’s anscheinend besser und du wetzt in deiner Kammer lustvoll die Revanchemesser! Doch dann denkst du nach, so geht’s nicht, du willst an Souveränität gewinnen, Größe zeigen und lächelnd darüber hinwegsehen, wenn andere spinnen. Schließlich bist du ein erwachsener Mensch, intelligent und mit Format und im Gegensatz zum Gossen-Furchenadel abgeklärt und auf Draht! Doch dann guckst du aus dem Fenster und siehst die Nachbarin mit neuer Frisur und es ist wieder vorbei mit Erhabenheit und seelischem Einklang pur! Da ist es wieder dieses besondere Gefühl, dieses Zwicken und Zwacken… Der sell uane
Michael Etschmann
Michl entpuppte sich als guter Koch und Klara als freundliche, nette Bedienung. Der Jubilar wurde auch der beste „Speckselcher“. Im Ötztal ist er auch nur als „Speckmichl“ und nicht als Englmichl bekannt. Was der Michl aber nebenbei alles schaffte, das wird für einen Wirt wohl einmalig sein. Der Michl war bei der Rabensteiner Musikkapelle, war Feuerwehrmann, Tischler, Hydrauliker, Schmied, Spengler und Elektrowerkerbauer. Mit Josef und Alois Gufler war er der erste Schneeräumer der Timmelsjochstraße. Vom guten Kartenspieler gar nicht zu reden, denn wenn es den Anschein hat, er würde verlieren, dann holt er andere Karten. Seine Ehe hat Gott mit vier Kindern gesegnet, denen er immer ein fürsorglicher Vater ist. Sohn Stephan ist in die Fußstapfen des Vaters getreten, doch der Jubilar ist immer zur Stelle, wo Not am Mann ist. Dem Michl, der durch dick und dünn ging und alles beispielhaft meisterte und dem Zufriedenheit und Bescheidenheit auszeichnen, haben seine Lieben eine herz liche Feier bereitet. Es waren wohl Freudentränen, die ihm zwei Enkelkinder in Versform aus den Augen lockten. Aber es mögen die vielen Glückwünsche, die dem Jubilar anlässlich seines Jubelfestes entboten wurden, in Erfüllung gehen, das wünschen seine Frau, seine Kinder und die vier Enkelkinder aus tiefstem Herzen, denn was wäre die Welt ohne Vater und Opa, und was wäre Schönau ohne den „Engl Michl“. Anna Lanthaler
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1973er Jahrgangstreffen der drei Gemeinden St. Leonhard, St. Martin und Moos
Jahrgang 1973
73er Joorgångstreffen, „The Best of Psair“ Am 21.9.2013 haben sich 60 Lustige des Jahrgangs 1973 der drei Gemeinden Sånkt Liënrt, Sånkt Mårtin und Mouse getroffen und zum 1. Mal gemeinsam gefeiert. Auch der Wettergott hat es gut mit ihnen gemeint und so konnten alle guter Dinge nach Lazins wandern und unterwegs einige kleine Wettkämpfe gegeneinander austragen. Die stolzen Gewinner waren diesmal jene der Gemeinde St. Martin. Für Speis und Trank hat das Gasthaus Zeppichl ausgiebig gesorgt und mit Livemusik der Gruppe SEEK wurde unermüdlich bis in den Morgen hinein getanzt. Verena Reiterer
Geburten vom 8. 8. 2013 bis 28. 9. 2013 Gemeinde St. Leonhard 18. 8. 2013 Jaron Tschöll, Kirchweg 19. 8. 2013 Sara Buchschwenter, Jaufenstraße 23. 8. 2013 Finn Hainz, Rennwies 30. 8. 2013 Hannes Kaufmann, Mörre 8. 9. 2013 Pius Marth, Jaufenstraße 28. 9. 2013 Lydia Pircher, Schweinsteg 28. 9. 2013 Noah Reiterer, Prantach Gemeinde Moos 8. 8. 2013 Felix Gufler, Pfelders 4. 9. 2013 Lina Kofler, Stuls 21. 9. 2013 Anna Haller, Rabenstein 28. 9. 2013 Lisa Ennemoser, Rabenstein Gemeinde St. Martin 12. 8. 2013 Joachim Gufler, Angerweg 18. 8. 2013 Emma Verdorfer, Angerweg 17. 9. 2013 Adrian Platter, Saltaus 28. 9. 2013 Lena Gufler, Malerweg
Notburga Gufler geb. Pixner
Gratulation zum 90. Geburtstag Die „Brugger Muater“, Damian Burgl, wurde am 31.8.1923 als Älteste von 9 Kindern in Schenna geboren. Sie ist mit ihren Eltern und Geschwistern viel herumgezogen und hatte an mehreren Orten in Südtirol für kurze Zeit eine Bleibe. Oft hat sie erzählt, wie sie mit ihren wenigen Habseligkeiten immer wieder umgezogen sind, weil der Vater arbeitsbedingt umziehen musste und die ganze Familie mitnahm. Ihre Erst kommunion hat sie im Vinschgau gefeiert. Auch ihre Firmung erhielt sie im Vinschgau, aber schon wieder an einem anderen Ort. Tall und Schenna waren auch eine Zeitlang ihre Heimat, bis die Eltern schließlich den „Damian“ in Schram gekauft haben. Dort haben sie sich schließlich endgültig niedergelassen. In jungen Jahren war die Burgl bei verschiedenen Bauern im Dienst, unter anderem auch beim „Oberstuaner“ in Pfelders und beim Jenner in Hütt. Ihre letzte Dienststelle trat sie beim „Neuner Bauer“ in Pill an. Dort hat sie dann auch ihren späteren Ehemann Matthias Gufler (Brugger Hias) kennen und lieben gelernt. Am 12.1.1950 sind sie vor den Traualtar getreten und haben sich das Jawort gegeben. Die „Brugger Muater“ hat ihrem Mann 9 Kinder geschenkt, 6 Buben und 3 Mädchen. Sie war ihrem Mann eine gute Ehefrau und eine fleißige Bäuerin.
Für ein Tänzchen war die Burgl immer zu haben. Besonders gerne hat sie sich im Fasching verkleidet und ist bei den Bauern „Maschgere“ gegangen. Dort wurde viel gelacht und getanzt. Davon hat sie immer gern erzählt und sich zurückerinnert. Im Jahr 2000 konnte das Paar noch seinen 50. Hochzeitstag feiern. Im August 2002 verstarb ganz plötzlich ihr Ehemann. Viel Zeit hat sie im Garten verbracht und mit Liebe ihre Blumen gepflegt. Im Jahr 2007 hat sie einen Schlaganfall erlitten, von dem sie sich nie mehr richtig erholt hat. Seit 2008 lebt sie in St. Martin, wo sie von ihrer jüngsten Tochter Theresa liebevoll gepflegt und betreut wird. Ihre 9 Kinder mit Ehepartnern, die 35 Enkelkinder und in Kürze 15 Urenkel wünschen der Jubilarin alles Gute zum 90. Geburtstag. Michaela Brunner
Die Jubilarin Notburga Gufler
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Sport
In einer Pizzeria in Terlan machten wir den letzten Boxenstopp, um noch einmal die unvergesslichen Höhepunkte, Episoden und Sprüche der letzten Tage zu kommentieren und unseren Tourenleitern und Fahrern für ihren Einsatz zu danken. Dann nahmen wir voneinander Abschied und fuhren heim mit einem Rucksack voll schönster Bilder vom Monte Rosa. Hans Schwarz Klettern
Die Mitglieder der AVS-Ortsstelle St. Leonhard auf dem Zumstein (4.563 m), dem dritthöchsten Berg der Alpen
AVS-Ortsstelle St. Leonhard
Traumgipfel Monte Rosa Am Freitag, den 9. August 2013, war es soweit: Um halb drei in der Nacht starteten wir – 12 Mitglieder der AVS-Ortsstelle St. Leonhard (8 Männer und 4 Frauen) – in Richtung Westalpen zu einem Bergabenteuer auf den Monte Rosa. Das Wetter verhieß laut Meteo Schweiz nur Gutes. Am Zielort Alagna hieß es gleich von den Privatautos in die Gondelbahn umsteigen. Über drei Seilbahnen waren wir in kürzester Zeit von 1.200 m auf 3.300 m Meereshöhe. Auf der Schutzhütte Mantova (3.500 m), unserem Basislager für zwei Nächte, erreichten wir die ideale Betriebstemperatur, um die Schritte nach Höherem zu wagen. In drei Vierer-Seilschaften, angeführt von unseren bewährten Tourenleitern Paul, Robert und Dieter, eroberten wir langsam, aber unaufhaltsam den ersten Viertausender: die Vincentpyramide (4.215 m). Das gegenüberliegende Balmenhorn (4.167 m) mit der überlebensgroßen Christusstatue mussten wir einfach „mitnehmen“. Wieder auf die „Mantova“ abgestiegen, konnte man zwar einige Ermüdungsspuren an den Gesichtern ablesen, die gute Stimmung in der Gruppe war aber ungebrochen. Als wir am nächsten Morgen aus den Hüttensäcken krochen, traf eine Schar von bestens ausgerüsteten Alpinisten auf der Hausterrasse bereits die letzten Startvorbereitungen. Unser Zeitdruck hielt sich in Grenzen, denn unsere Tourenleiter hatten uns jeglichen Stress untersagt. Die ersten hundert Aufstiegsmeter waren eine Art Aufwärmrunde: Steigeisen festschnallen, Starten im Schongang, Einstellen der Atmungsfrequenz, Aufsteigen auf dem griffigen Neuschnee im Zick-Zack.
Mit Sonnenaufgang wurde uns richtig klar, in welch einmaligen Tag wir eingetaucht waren: über uns wolkenloser, tiefblauer Himmel, um uns unschuldig wirkende, schneeweiße Gletscher, vor uns die Riesen der Westalpen mit dem Gran Paradiso, dem Mont Blanc, den Walliser Viertausendern mit dem Matterhorn und allen anderen Hörnern. Dutzende von Seilschaften zogen wie wir ihre Spuren über die weiten Eisflächen des Monte Rosa. Die Schritte wurden zwar immer kürzer, die Luft dünner, das Atmen schneller, doch die Freude auf den Gipfelsieg stieg mit jedem Höhenmeter. Dann waren wir endlich oben auf dem Zumstein (4.563 m), dem dritthöchsten Berg der Alpen, benannt nach dem Erstbesteiger J. Zumstein 1820. Es dauerte, bis wir alle Gipfelrituale hinter uns hatten und unser Bergsteigerglück so richtig fassen konnten. Die Digitalkameras konnten einem fast Leid tun. Dann stiegen wir den steilen Grat wieder hinunter und wechselten hinüber auf den Nachbargipfel, die Signalkuppe mit der Capanna Margherita, der mit 4.554 m höchstgelegenen Schutzhütte Europas – der denkbar schönste Platz zum Entspannen und Genießen. Der Nachmittag auf der Basishütte war dem Erholungsschläfchen, der Meditation oder dem Watten gewidmet. Der dritte Tag begann in gemächlicher Aufbruchstimmung. Auf dem Programm stand gleichsam als Zugabe die Punta Giordani (4.046 m), benannt nach dem Erstbesteiger P. Giordani 1801. Zwischen einem geschlossenen Nebelmeer unter uns und einem tiefblauen Himmel über uns genossen wir ein letztes Mal die Gletscherwelt der Viertausender. Um die Mittagszeit brachten uns die Seilbahnen sehr zur Freude unserer strapazierten Beine wieder ins Tal nach Alagna. Die lange Heimfahrt führte über Mailand zurück nach Südtirol.
Vertical Youth Cup Am 14. September fand in der Salewahalle in Bozen das erste Mal ein Italiencup und als Teil davon ein Youth Cup in Klettern, speziell für Jugendliche, statt. Unsere „Psairer Athleten“ durften natürlich nicht fehlen. Bei strahlend schönem Herbstwetter wurden zwei Qualifikationsrouten geklettert. Die besten 6 bzw. 8 Kletterer schafften es bis ins Finale. Unsere Drei, Anna, Lea und David, waren im Finale mit dabei. Anna wurde in der Kategorie Damen (Youth Cup) 2. und Lea 6. David wurde bei den Herren (Youth Cup) 2. Erstmals wurde die erfolgreichste Mannschaft im Jugendbewerb prämiert. Unsere „drei Psairer“ hatten dabei die Nase vorn. Und die Freude über zwei Seile und den Mannschaftspokal war natürlich groß. David konnte sich noch über den ersten Platz in der Kombinationswertung der Südtirolmeisterschaft (Lead, Speed und Bouldern) sowie über den 2. Platz im Vorstiegsklettern freuen. Evelyn Oberprantacher und Edith Bacher Lea, David und Anna erfolgreich
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verteilen. Ein weiterer großer Dank gilt all unseren Sponsoren, allen voran unserem Hauptsponsor, unseren freiwilligen Helfern und Freunden, welche uns immer wieder großzügig unterstützen und mit großer Begeisterung dazu beitragen, dass dieser Berglauf in kameradschaftlicher und herzlicher Atmosphäre durchgeführt werden kann. Markus Raich Amateurtennisclub St. Leonhard Die 5 schnellsten Männer beim 15. Salewa-Cup 2013. Von links: Bürgermeister Willi Klotz, 1. Hannes Rungger (Sportler Team), 2. Nejc Kuhar (Stettiner-Norica Team Slovenia), 3. Richard Obendorfer (RLC Wohnrecht Innsbruck), 4. Jochen Strobl (Weltcup Kombinierer aus Niederdorf), 5. Henry Hofer (Laufverein Sarntal), Konrad Gufler (Rettungsstellenleiter BRD Moos)
Berglauf auf die Stettiner Hütte
15. Salewa-Cup: mittlerweile einer der Größten in Südtirol So viele waren es noch nie! Am Sonntag, 21.7., starteten knapp 300 TeilnehmerInnen, darunter 32 AthletInnen aus dem Passeiertal (im Vorjahr waren es noch 20), pünktlich um 10 Uhr vom Parkplatz Pfelders, um den Berglauf von Pfelders auf die Stettiner Hütte mit 1.255 m Höhen unterschied zu bewältigen. Der extreme Zuwachs gegenüber letztem Jahr hat alle Erwartungen übertroffen. So war es für uns Veranstalter eine ziemliche Herausforderung, damit jeder Teilnehmer in den Genuss des vollen Startpaketes kam. Die diesjährigen SiegerInnen waren Hannes Rungger aus Sarnthein (Sportler Team) mit einer Zeit von 1:04,50 und bei den Frauen Edeltraud Thaler aus Lana (Telmekom Team Südtirol) mit 1:19,06. Bei den Passeirer Athleten lief es an diesem Tag nicht unbedingt nach Plan, obwohl sie bei einigen internationalen Rennen zuvor noch absolute Topleistungen erzielen konnten! Allen voran bei den Passeirer Athleten erreichte Michael Fischer den 8. Platz in der Gesamtwertung und in seiner Alterskategorie den 4. Platz. Leo Hofer aus St. Leonhard wurde Gesamt 25., Martin Holzeisen aus St. Leonhard Gesamt 33., Alexander Schweigl aus Moos Gesamt 44., Jürgen Alber aus St. Martin Gesamt 51., Peter Pfitscher aus St. Martin Gesamt 55. und Hansrudi Brugger aus St. Leonhard Gesamt 57. usw.
Die Bergrettung Moos als Veranstalter freut sich sehr, dass es ihr mit viel ehrenamtlichem Einsatz wieder gelungen ist, den Berglauf, den nicht nur beide Sieger als den schönsten Südtirols bezeichnen, noch weiter international bekannt zu machen, denn es kommen immer wieder neue Athleten aus verschiedenen Teilen Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, Sloweniens und zuletzt natürlich auch aus Südtirol und den italienischen Regionen dazu. Dies erfordert aber auch sehr viel Einsatz der Organisatoren, welche im In- und Ausland bei den verschiedensten Rennen anwesend sind, um bei derartigen Gelegenheiten die Berglaufbroschüren zu verteilen und somit für diesen Berglauf zu werben. In diesem Zusammenhang möchten wir uns auch bei allen Athleten bedanken, welche sich bei Auslandsrennen, neben ihrer eigenen Teilnahme, noch die Zeit nehmen, unsere Broschüren zu
MannschaftsLandesmeistertitel im Tennis Der Samstag, 26.5.2013, war für den Amateurtennisclub St. Leonhard ein bedeutungsvoller Tag. Seit längerer Zeit dürfen wir wieder einen wertvollen Erfolg verbuchen: den „Mannschafts-LandesmeisterTitel 2013“ in der Altersklasse „U12 Mädchen“. Der letzte Landesmeistertitel, den sich unser Verein erkämpfen konnte, liegt schon eine Weile zurück. Im Jahr 2004 gelang dieser Erfolg der Herren-Mannschaft, bestehend aus den Spielern Oswald Raich, Ehrenreich Wilhelm, Christoph Wilhelm, Hubert Bacher und Christian Kofler. Unsere Talente Valeria Glira und Theresa Holzknecht erkämpften sich in dieser Saison den Landesmeister-Titel souverän. Nacheinander besiegten sie erfolgsverwöhnte Vereine wie den TC Bozen (3:0), St. Christina A (3:0), TC Kaltern (3:0) und den TC Rungg (3:0). Durch diese Siege in der Vorrunde qualifizierten sie sich für das Halbfinale gegen die Mannschaft des
Ausschussmitglied Margaret Frener, Präsident Hans Klotz, Valeria Glira, Trainer Lamberto Tombolesi, Theresa Holzknecht, Trainer Ivo Platzer, Helene und Rudi Glira, Andrea Haller Holzknecht, Ausschussmitglied Evi Hofer
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TC St. Christina B. Nach hartem Kampf gewannen sie mit 2:1 und erreichten so das Endspiel gegen die Mannschaft des Vereins „Tennis-Brixen/Bressanone“. Das Finale wurde am 26.05.2013 auf den Freiplätzen der Tennisanlage von St. Leonhard ausgetragen. Gespielt wurden zwei Einzel und ein Doppel. Bei herrlichem Wetter bezwangen Theresa und Valeria im hart umkämpften Finale ihre Gegnerinnen mit 2:1. Viele Zuschauer waren gekommen, Eltern, Geschwister, Freunde aber auch tennisbegeisterte Vereinsmitglieder. Selbst Bürgermeister Oswald Tschöll nahm sich die Zeit und ließ sich von dem harten, doch fair geführten Kampf beeindrucken, denn das Finale stand von Anfang bis zum Ende auf Messers Schneide. Nach den beiden Einzeln stand es 1:1. So musste das im Anschluss ausgetragene Doppel die Entscheidung bringen, wer mit dem Landesmeistertitel „in der Tasche“ nach Hause fahren konnte. Das Doppel war, wie erwartet, spannend und endete mit dem Sieg unserer Mädchen. Damit stand es fest: „Wir sind Landesmeister!“ Die Freude, aber auch die Erleichterung sowie der wohltuende Jubel nach dem verwandelten Matchball waren riesengroß und unbeschreiblich. Der jahrelange Einsatz, der Trainingsfleiß, knappe Niederlagen, so manche Tränen, die teilweise langen Fahrten zu Turnieren und Eltern, die hinter ihren Kindern standen und sie unterstützen, all das machte sich nun bezahlt. Wir sind stolz, so talentierte und erfolgreiche Spielerinnen wie Valeria und Theresa in unserem Verein zu haben. Auch unsere Vereinstrainer Ivo Platzer und Lamberto Tombolesi waren an diesem Erfolg maßgeblich beteiligt. Durch ihre langjährige Erfahrung als Spieler und Trainer, ihrem kompetenten Wissen und der nötigen professionellen Einstellung gelang es ihnen, das Beste aus unseren Spielerinnen herauszuholen und sie auf die Siegerstraße zu führen. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht, denn auch andere talentierte Mädchen und Buben unseres Vereins verbessern sich von Jahr zu Jahr und verfügen über die nötigen Voraussetzungen, selbst erfolgreich zu werden. Durch ihren Sieg bei der Landesmeisterschaft qualifizierten sich Valeria und Theresa am Wettkampf der besten Mannschaften Norditaliens, der vom 27. – 29. August 2013 in Padua stattfand, wo sie nach sehr guten Leistungen knapp scheiterten, um sich für die Italienmeisterschaft zu qualifizieren.
Wir sind stolz auf unsere Mädchen und wünschen ihnen bei ihren nächsten bevorstehenden Aufgaben viel Glück, Erfolg und Sammlung neuer Erfahrungen, die ihnen helfen sollen, im Tennissport weiterzukommen. Der Amateurtennisclub St. Leonhard bedankt sich bei allen, die uns jährlich unterstützen, unsere Kinder und Jugendlichen sinnvoll zu beschäftigen. Allen voran sei unserem Hauptsponsor ein großes Dankeschön gesagt. Wir bedanken uns ebenso bei der Gemeindeverwaltung von St. Leonhard und beim Landesamt für Sport für ihre jährliche Unterstützung, ohne die unser Verein wohl nicht in dieser Form bestehen könnte. Ein herzliches „Vergelts Gott“ gebührt auch allen weiteren Sponsoren, die uns tatkräftig unter die Arme greifen, um die sportbegeisterten Kinder und Jugendlichen zu fördern. Hans Klotz Ranggeln
Passeirer Meister schaft in Stuls Am 28. Juli waren unzählige Zuschauer in Stuls, um sich bei der „Morx Puite“ die „Psairer Meisterschaft“ und das anschließende Pokalranggeln anzuschauen. Bei idealem Wetter fand nun schon zum 2. Mal dort diese traditionsreiche Sportart statt; wie üblich immer unter freiem Himmel, inmitten der Natur, an einem geeigneten Ort und vor begeistertem Publikum. Gottfried Pichler, Obmann vom Ranggelsport Passeier und selbst Ranggler aus Leidenschaft, sieht die Morx Puite als das zukünftige „Hundstoan“ (am Hundstoan/ Salzburg findet auf 2100 Metern Höhe
Siegerfoto auf der Morx Puite in Stuls
alljährlich zu Jakobi und bei jeder Witterung, auch bei Schneefall, ein Ranggeln statt. Dies geht aus der ersten urkund lichen Erwähnung aus dem Jahr 1518 hervor. Der „Hundstoan“ befindet sich inmitten der Pinzgauer Grasberge und ist von allen Seiten leicht erreichbar). Schon in aller Früh sind bereits fleißige Sportler auf die Morx Puite auf 1.500 Meter zu Fuß aufgestiegen, um das Ranggeln nicht zu verpassen. Voller Eifer und guten Willens kamen schließlich an die 50 Sportler aus Passeier, Terenten, Vintl, Rodeneck und Ahrntal dort zusammen, um einen Pokal zu ergattern (früher winkte dem Sieger eine weiße Schneid feder beim Sieg, heute sind es Fahnen oder Pokale). Bei der Passeirer Meisterschaft gab es folgende Gewinner: 6 – 8 Jahre: Thomas Haspinger/St. Martin 8 – 10 Jahre: Alexander Hofer/Fartleis 10 – 12 Jahre: Matthias Gufler/Kuens 12 – 14 Jahre: Matthias Gufler/Tall Senioren: Benjamin Pichler/St. Martin Bei den Erwachsenen räumte der erst 20-jährige Benjamin Pichler auch das Pokalranggeln ab. An den Start zurück gemeldet hat sich diesmal auch der Rangglermeister aus den 80 – 90er Jahren, Gottfried Pichler (Haselstaude), welcher mit seinen rund 50 Jahren nochmals seine Fähigkeiten bewiesen hat. Der Amateursportverein Ranggelverein Passeier wünscht allen Wettkämpfern weiterhin viel Erfolg in dieser zu Ende gehenden Saison. Alberich Pichler
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Kegeln
Starker Saisonbeginn des ASKC Passeier Ein erster Platz und zwei zweite Plätze waren die sensationelle Ausbeute der Mannschaften des ASKC Passeier im Italienpokal. Während unsere erste Mannschaft in der Serie A bereits im Viertelfinale gegen den haushohen Favoriten KK Neumarkt I (FC Barcelona des Kegelns) ausgeschieden war, gelang unseren anderen drei Herrenmannschaften beinahe die Sensation, den Hattrick in den jeweiligen Kategorien zu holen. Dazu kam es aber leider nicht, da die Mannschaft der Serie C um 7 Kegel und die Mannschaft der Serie B um 24 Kegel im Finale verloren. In Anbetracht, dass im Schnitt mindestens 3.000 Kegel in einem Spiel getroffen werden, wären dies im Vergleich zum Skifahren nur wenige hundertstel Sekunden, welche zum Sieg gefehlt haben.
Italienpokalsieger Serie D in Bozen Pfarrhof: Florian Platter, Martin Ilmer (Bochis), Michael Fahrner, Michael Pixner, Egon Gufler, Matthias Schmidhammer, Norbert Pamer und Alexander Pamer
Das Glück am 21. September in Bozen Pfarrhof hatte jedoch die Mannschaft ASKC Passeier V auf ihrer Seite, welche in der Serie D antrat. Sie gewann am Ende mit 5 Kegel Vorsprung und holte erst zum zweiten Mal, seit dem knapp 30 jährigen-
Neuer Busfahrplan (gültig ab 30. September bis 14. Dezember 240 2402013) PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO
PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO
Bestehen des Kegelclubs Passeier, den Titel nach Hause. In der ersten Runde war die Reise für unsere Damen-Mannschaft leider schon zu Ende, welche in diesem Jahr einige Spielerabgänge zu verkraften hatte.
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PASSEIER - MERAN PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA -VAL MERANO PASSIRIA - MERANO
Passeier > Meran Jaufenhaus Waldboden Walten Rabenstein Stuls Pfelders Platt im Passeier Moos im Passeier
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MERANO -10:13 VAL PASSIRIA --VAL PASSIRIA PASSEIER MERAN 10:13 10:28 10:4 Obermais 06:21 06:56 07:27 07:28 07:28 07:30 07:32 07:35Obermais 07:35 07:40 Maia Alta 08:13 08:28 08:43 10:28 11:28 07:58 08:58Obermais 09:13 09:28MERANO 09:43 Obermais 09:58 Maia Alta 10:43 10:58 Obermais 12:44 12:59 13:14 13:19 13:19 13:24 13:29 Maia Alta PASSEIER - MERAN MERAN an 10:25 10:40 10:5 Meran Bhf. an 06:31 07:06 07:42 07:40 07:40 07:45 07:47 07:50Meran 07:50 Bhf. 07:55 a Merano Staz. 08:25 08:40 08:55 an 08:10 09:10Meran 09:25 Bhf. 09:40 09:55 Meran 10:10 an 10:25 aBhf. 10:40 Merano Staz. 10:55 11:10 11:40 VAL PASSIRIA MERANO PASSEIER MERAN MERAN --PASSEIER PASSEIER MERAN MERAN -- PASSEIER - PASSEIER Kuens 12:52 13:07 13:22 13:27 13:27 13:32 13:37 Caines MERAN PASSEIER MERAN PASSEIER MERAN PASSEIER MERAN PASSEIER VAL PASSIRIA PASSIRIA -- MERANO MERANO Meran Bhf. ab 13:50 14:20 14:50 15:25 15 VAL Riffian 12:54 13:09 13:24 13:29 13:29 13:34 13:39 Rifiano MERANO MERANO --VAL VAL PASSIRIA PASSIRIA MERANO MERANO -- VAL -14:59 VAL PASSIRIA PASSIRIA MERANO - VAL PASSIRIA MERANO --VAL PASSIRIA MERANO VAL MERANO PASSIRIA PASSEIER MERAN Obermais 13:59 14:29 15:34 - VAL PASSIRIA 15 PASSEIER - MERAN -MOOS MERAN Saltaus an 13:37 a Saltusio DIE DIENSTE MOOS - TIMMELSJOCH - OBERGURGL SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIE DIENSTE MOOS - TIMMELSJOCH - OBERGURGL SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIE DIENSTE - TIMMELSJOCH DIE DIENSTE - OBERGURGL - TIMMELSJOCH SIND07:50 AUF - OBERGURGL FAHRPLAN 242 SIND AN Meran Bhf. Meran Bhf. MOOS abPASSEIER ab 06:50 07:20 06:50 07:20 08:20 07:50 08:20 Kuens 14:07 14:37 15:07 15:42 16 VAL PASSIRIA MERANO MERAN - PASSEIER 13:02 VEDERE QUADRO 13:17 13:32242 VAL 13:37 13:42 13:47 p ROMBO - OBERGURGL VEDERE QUADRO ORARIO 242Obermais PASSIRIA - MERANO PASSEIER MERAN PASSIRIA -07:29 PER I SERVIZI MOSO - ab PASSO -ROMBO - OBERGURGL ORARIO PER I SERVIZI MOSO - PASSO PER I SERVIZI MOSOVAL - PER PASSO I SERVIZI ROMBO MOSO - OBERGURGL -MERANO PASSO ROMBO VEDERE - QUADRO OBERGURGL VEDE Obermais 06:59 06:59 07:29 07:59 08:29 07:59ORARIO 08:29 PASSEIER -13:51 MERAN Riffian Jaufenhaus 14:09 ab 14:39 15:09 15:44 16 09:00 10:00 Quellenhof 13:06 13:21 13:36 13:41 13:46 Sorgenti MERANO - VAL- PASSIRIA VAL PASSIRIA - MERANOSIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN Kuens Kuens 07:07 07:37 07:07 07:37 08:07 08:37 08:07 08:37 Saltaus DIE an DIE DIENSTE VAL PASSIRIA MERANO DIE DIENSTE OBERGURGL DIE DIENSTE OBERGURGL - TIMMELSJOCH - MOOS SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIENSTE OBERGURGL - TIMMELSJOCH OBERGURGL - 09:37 MOOS - TIMMELSJOCH SIND AUF FAHRPLAN -10:24 MOOS 242 SIND AN Jaufenhaus ab p Rif.Passo Giovo Waldboden 09:24 Jaufenhaus ab - TIMMELSJOCH - MOOS p12:35 Rif.Passo Giovo Neuhaus 13:10 13:25 13:40 13:45 13:55 Ponte Clava Riffian Riffian 07:09 07:39 07:09 07:39 08:09 08:39 08:09 08:39 MeranBhf. Bhf. ab ab13:50 12:50 12:50 13:05 13:0510:35 10:50 13:10 13:1011:20 13:15 13:1511:50 13:20 13:20 pp Bhf. Merano Merano Staz. Staz. Meran Meran Bhf. ab 16:35 ab 16:35 16:50 16:50 17:05 17:05 17:05 17:05 17:25 17:25 06:50 07:20 07:20 07:50 07:50 08:20 Meran ab - PASSO ROMBO 06:50- MOSO 07:20 07:50 Meran 08:20 Meran 08:50 09:05 09:20 ab 09:35 p 12:35 09:50 Merano 10:05 Staz.VEDERE 10:20 Meran 12:05 Bhf. 12:25 Meran ab Bhf. 12:35 Merano ab Staz. 12:50 12:35 13:05 ab 14:17 14:47 15:17 15:52 16 PERBhf. I SERVIZI OBERGURGL ORARIO PERBhf. I SERVIZI OBERGURGL - PASSO ROMBO MOSO QUADRO ORARIO 242 PER I SERVIZI OBERGURGL PERp I -SERVIZI PASSO OBERGURGL ROMBO -06:50 MOSO - PASSO VEDERE ROMBO QUADRO -08:20 MOSO ORARIO VEDE Waldboden Waldboden Walten 09:30 09:43 10:30 Waldboden Waldboden St.Martin im Passeier 13:14 VEDERE QUADRO 13:29 13:44242 13:49 13:54 13:59 S.Martino Val-Passiria Saltaus Saltaus an an Obermais Obermais 12:44 12:44 12:59 12:59 13:14 13:1410:44 13:19 13:1910:59 13:19 13:1911:29 13:24 13:2411:59 13:29 13:29 Maia Maia Alta Alta 16:44 16:44 16:59 16:59 17:14 17:14 17:14 17:14 17:3417:34 17:40 Obermais Obermais 06:59 06:59 07:29 07:29 07:59 07:59 08:29 08:29 Obermais 06:59 07:29 07:59 08:29 08:59 09:14 09:29 Maia Alta Obermais Obermais Obermais 12:44 09:44 09:59 10:14 10:29 12:14 12:34 12:44 Maia Alta 12:59 13:14 13:19 Quellenhof 14:21 14:51 15:21 15:56 16 Walten Valtina Obergurgl | | | Jaufenhaus ab 17:15 p12:52 Rif.Passo Giovo Walten Valtina St.Leonhard im Passeier 13:22 UND AM 05.09.2013/SOLO 13:37 13:57 14:02/ FINO 14:07 a Val Passiria Jaufenhaus abZUM p / FINO AL Rif. Passo Giovo NUR AN SCHULTA GENan NACH SONN- UND FEIERTAGEN SCOLASTICI POSTFESTIVI ES.Leonardo IL 05.09.2013 BIS AL 20.10.2013 BIS ZUM 20.10.2013 BIS16:52 ZUM / 17:07 FINO AL 20.10.2013 ab 07:17 07:47 07:17 07:47 08:17 08:47 08:17 08:47 Kuens 13:52 NEI GIORNI 12:52 13:07 13:0710:37 13:22 13:2210:52 13:27 13:2711:07 13:27 13:2711:37 13:32 13:3212:07 13:37 13:37 Caines Caines Jaufenhaus ab Kuens Kuens 16:52 17:07 17:22 17:22 17:22 17:22 17:42 17:42 17:48 07:07 07:07 07:37 07:37 08:07 08:07 08:37 08:37 Kuens 07:07 07:37 08:07 Kuens 08:37 Kuens 09:07 09:22 17:39 09:37 09:52 10:07 Caines 10:22 Kuens 12:22 12:42 Kuens 12:52 Caines 13:07 12:52 13:22 13:27 Neuhaus 14:25 14:55 16:00 16 Obergurgl Obergurgl Timmelsjoch | 15:25 | | Waldboden 16:42 Waldboden Obergurgl Obergurgl ab 13:15 13:16 13:17 14:10 06:50p p12:54 Waldboden Waldboden Quellenhof Quellenhof 07:21 07:51 07:21 07:51 08:21 08:51 08:21 08:51 Riffian 12:54 13:09 13:09 13:24 13:2410:54 13:29 13:2911:09 13:29 13:29 13:34 13:34 13:39 13:39 Rifiano Rifiano Waldboden 13:42 Riffian Riffian 16:54 16:54 17:09 17:09 17:24 17:24 17:24 17:24 17:44 17:44 17:50 Meran Bhf. ab 07:20 07:50 08:20 08:50SABATO 09:0512:09 09:20 p 21.10.2013 Merano Staz. Jaufenhaus ab Rif.Passo Giovo 07:09 07:09 07:39 07:39 08:09 08:09 08:39 08:39 Riffian 07:09 07:39DA BV.VERNURIO 08:09 Riffian 08:39 Riffian 09:09 09:24 09:39 Rifiano Riffian Riffian 12:54 09:54 10:09 10:24 10:39 12:24 12:54 Rifiano 13:09 13:24 13:29 St.Martin im/ 12:44 Passeier 14:29 14:59 16:04 16 FÄHRT UM 7.21 UHR VON ABZW.VERNUER / PARTE (H.7.21) ANab SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG / Passo NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO 11:39 AB DAL AB / DAL 21.10.2013 Timmelsjoch Passo Rombo Saltnuss | 15:29 | | Jaufenhaus p Rif. Passo Giovo Walten 16:48 17:45 Valtina Timmelsjoch Rombo Moos im Passeier an a Moso Val Passiria Walten Valtina Neuhaus Neuhaus 07:25 07:55 07:25 07:55 08:25 08:55 08:25 08:55 Saltaus Saltaus an an 13:37 13:37 08:59 09:14 09:29 aa Saltusio Saltusio Walten 13:48 Saltaus Saltaus an anAlta 15:37 16:12 17:58 Obermais 06:59 07:29 07:59 08:29 Maia Waldboden 07:07 Waldboden Saltaus an a Saltusio Saltaus an a Saltusio Saltaus Saltaus an an 13:37 St.Leonhard im Passeier an 14:37 16 Saltnuss Saltnuss Rabenstein | | | Waldboden Waldboden Obergurgl 14:50 | | / 14:30 Obergurgl Saltnuss Saltnuss ab WOLFSTRASSE | 13:31 13:33 p13:02 AN WERKTA14:25 GEN CORSA FERIALE AN GEN / CORSA AN WERKTA FERIALE GEN /07:17 CORSA FERIALE FÄHRT DURCH DIE KARL / TRANSITA PER VIA13:33 C.WOLF Rabenstein 06:50 06:50 Corvara Val Passiria St.Martin St.Martin imWERKTA im Passeier 07:29 07:59 07:29 07:59 08:29 08:59 08:29 08:59 ab ab 13:02 13:17 13:1710:47 13:32 13:3211:02 11:17 13:37 13:37 13:42 13:42 13:47 13:47 pPasseier p Rabenstein | 16:15 ab 17:02 17:17 17:17 17:32 17:32 17:32 17:32 17:52 17:52 Kuens 07:07 08:07 08:37 09:0711:47 09:2212:17 09:37 Walten 07:13 13:32 Valtina 07:17 07:47 07:47 08:17 08:17 08:47 08:47 ab 07:17 07:47 08:17 08:47 09:17 09:32 09:47 p 07:37 ab 10:02 10:17 10:32 12:32 12:52 pCaines ab 17:02 ab 13:02 13:02 13:17 13:32 ab ab 15:07 16:15 16:17 Rabenstein Corvara Val Passiria Passiria Stuls | | 16:15 | Walten Valtina Timmelsjoch 15:18 | Passo Rombo Rabenstein Platt im Passeier | | | | | Quellenhof 14:32 | Plata Val Stuls 06:27 07:10 07:10 Stulles St.Leonhard St.Leonhard im Passeier im an Passeier an 17:06 08:37 Quellenhof 16:18Quellenhof 13:06 13:06Corvara 13:21 13:21 13:36 13:3611:06 11:21 13:41 13:41 13:46 13:46 13:51 13:51 Sorgenti Sorgenti Stuls | 08:37 13:52 Quellenhof Quellenhof 17:06 17:21 17:21 17:36 17:36 17:36 17:36 17:56 17:56 Riffian 07:09 07:39 08:09 08:3910:51 09:0911:51 09:2412:21 09:39 Rifiano Obergurgl 07:50 Obergurgl 07:21 07:21 07:51 07:51 08:21 08:21 08:51 08:51 Quellenhof 13:06 Quellenhof 07:21 07:51 08:21 08:51 09:36 10:06 10:21 Sorgenti 10:36 Quellenhof 12:36 12:56 13:06 Sorgenti 13:21 13:36 WERKTA GS09:51 AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS WERKTA GS FERIALE SAMSTAGS ESCLUSO IL /SABATO FERIALE ESCLUSO IL SA IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM |HAUS DORNSTEIN SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN Moos im Passeier an Stuls 06:27 07:10 Stulles Pfelders |/ AUSSER 09:16 | | 10:16 Rabenstein 06:50 06:50 Corvara Val Passiria Saltnuss 15:45 | FERMATA 16:45 09:21 | Saltnuss Stuls 06:27 / A MOSO 07:10 Stulles Pfelders an 14:47 a13:10 Plan Val Passiria Pfelders | 06:14 | Neuhaus |Pfelders Plan Val Passiria ab 06:40 ab 06:42 06:40 07:37 06:42 08:07 07:37 08:10 08:07 08:10 09:07 09:10 09:07 09 Neuhaus Neuhaus 13:10 13:25 13:25 13:40 13:40 13:45 13:45 13:50 13:50 13:55 13:55 Ponte Ponte Clava Clava 13:16 | | Neuhaus 17:10 17:10 17:25 17:25 17:40 17:40 17:40 17:40 18:00 18:00 Saltaus an a Saltusio Timmelsjoch | 08:18 Passo Rombo 07:25 07:25 07:55 07:55 08:25 08:25 08:55 08:55 NeuhausStulles 13:10 Ponte Clava 10:55 11:10 11:25 11:55 12:25 Neuhaus 07:25 07:55 08:25 08:55 09:25 09:40 09:55 Neuhaus 10:25 10:40 12:40 13:00 13:10 Ponte 13:40 15:22| 16:30|Clava | | 13:25 16:32 Pfelders 06:14 Plan Val Passiria Passiria Platt im Passeierab 09:31 | 16:33 10:31 Stuls 06:27 07:10 07:10 Rabenstein 17:02 | Neuhaus Pfelders || SCOLASTICI 06:14 || 10:10 Plan Val ab SAMSTAG | || / NEI|PERIODI | | ESCLUSO p13:14 AN SCHULTAGEN AUSSER SABATO Platt im Passeier 05:30 | | Corvara 06:29 | St.Martin Plata Moos im |Moos Passeier im Passeier an an St.Martin St.Martin im imPasseier Passeier 13:14 13:29 13:29 13:44 13:4411:14 11:29 13:49 13:49 13:54 13:54 13:59 13:59 S.Martino S.Martino Val ValPassiria Passiria Platt im Passeier 13:31 | |18:04 |13:14 St.Martin Passeier im Passeier 17:14 17:14 17:2917:29 17:44 17:44 17:44 17:44 18:04 ab09:44 07:17 07:47 08:17 08:4710:59 09:17 09:32 09:47 pim Saltnuss 08:45 Saltnuss 07:29 07:29 07:59 07:59 08:29 08:29 08:59 08:59 St.Martin im Passeier St.Martin im Passeier 07:29 07:59 08:29 08:59 St.Martin 09:29 im Passeier 09:59 10:14 S.Martino 10:29 Val Passiria 10:44 11:59 12:29 St.Martin 12:44 13:04 im Passeier S.Martino 13:14 Val Passiria 13:29 13:44 GÜLTIG AB 30.09.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE DAL 30.09.2013 AL 14.12.2013 GÜLTIG AB 30.0 Platt im Passeier 15:29 16:37 | | | Platt im im Passeier Passeier 05:30 06:29 Plata06:14 an Pfelders | | |Moos im Passeier Plan Val Passiria Stuls 16:07 | St.Leonhard 17:22 17:07 | Platt 05:30 || 06:29 || a13:22 Plata Val Passiria an 13:40 14:38 Stulles Moos im Passeier 06:36 07:18 07:18 Moso ab | ab 06:57 | 07:52 06:57 08:22 07:52 | 08:22 | 09:22 | 09:22 St.Leonhard im im Passeier Passeier an an 13:22 13:37 13:37 13:52 13:52 13:57 13:57 14:02 14:02 14:07 14:07 a a S.Leonardo S.Leonardo Val Val Passiria Passiria Moos im Passeier an St.Leonhard St.Leonhard im Passeier im Passeier an 17:22 17:22 17:37 17:37 17:52 17:52 17:52 17:52 Quellenhof 07:21 07:51 08:21 08:51 09:21 09:36 09:51 Sorgenti Rabenstein 07:00/ SABATO | 08:05 |an 10:22 Corvara Val Passiria 08:37 08:37 St.Leonhard im| Passeier an 13:22 St.Leonhard im AN Passeier an 08:37 09:37 09:52 S.Leonardo 10:37 Val 10:52 11:22 11:37 12:37 S.Leonardo Val Passiria im Passeier im Passeier an 13:22 13:37 13:52 SAMSTAGS SCHULTA GEN NEI Pfelders an 15:44 16:52 Moos im Passeier Passeier 06:36 a Moso ab 09:38 | | 10:38 Platt im Passeier 05:30 | 06:29 | St.Leonhard | 13:12 Plata Val aPassiria Pfelders | PERIODI 16:16 SCOLASTICI | | | St.Leonhard 17:11 | Plan Moos im an a Val Passiria Passiria ab || 13:41 06:36 13:41 p 06:35 ab17:16 05:36 06:11 06:38 Platt im Passeier Platt | 06:40 | 06:42 | 07:59 | 08:29 07:59 |08:29 | 09:29 09:29 ab 13:15 13:1510:07 13:16 13:16 13:17 13:17 14:10 ppim Passeier 13:38 |13:17 14:00 ab ab 18:12 18:12 18:15 Neuhaus 07:25 07:55 Moso 08:25 08:5511:07 09:2512:07 09:40 14:10 09:55 Ponte Clava Stuls || 08:25 09:10 09:07 Stulles 06:42 07:37 07:37 08:07 08:10 09:07||09:07 09:10 ab 13:16 ab 06:40 06:42 07:37 08:07 09:07 09:10 10:10 ab p 13:15 13:15 13:15 ab pPassiria 13:17 ab |08:07 |08:10 |18:15 05:36 SCOLASTICI 06:11 06:35 08:10 06:38 06:38 07:18 St.Leonhard im Passeier an 06:40 09:50 10:03 10:50 Moos im an 07:1812:52 07:18 a S.Leonardo Moso Val13:16 PlattAN imSCHULTA PasseierGEN / NEIan | 16:31 | |Passeier |Passeier 17:26 | Plata06:36 ab 05:36 06:11 06:35 07:18 p 07:59 Rabenstein 13:51 Val PERIODI St.Leonhard an17:31 06:50Corvara Val Passiria Pfelders Pfelders an an 08:14 Val 08:44 08:14 08:44 09:44 09:44 Moosim imPasseier an aa Moso Moso Val Passiria St.Leonhard im Passeier 14:08 14:15 St.Martin im im Passeier 07:29 08:59 09:29 09:44 Stuls 09:59 Pfelders | | 07:00 06:50 14:01 14:01 Moos |Passeier 08:16 |an a Plan08:29 Val Passiria Passiria Moos Moos im Passeier im S.Martino Passeier an Moso 13:07 Moos im a Passeier Moso an Passiria Moos im Passeier an Moos im Passeier an Moos im Passeier an 16:40 St.Leonhard im Passeier 07:33 a S.Leonardo Val Passiria ab 09:53 10:08 10:23 10:53 ab 05:36 06:11 06:35 06:38 p Moos im Passeier 16:15 06:50 17:30 im 17:15 Moso13:33 St.Leonhard im Passeier an a Val Passiria 06:57 ab || p S.Leonardo ab 05:51 06:2607:33 06:53 06:53 07:00 07:05 p ab | | | | | ab | | 13:31 13:31 13:32 13:32 13:33 13:33 13:33 14:25 14:25 14:30 14:30 p 13:23 13:53 14:23 ab ab 18:27 18:27 | 18:33 | 18:33 St.Leonhard Passeier an 08:37 09:37 09:52 a S.Leonardo Val Passiria PlattAN imSCHULFREIEN Passeier | 07:16 | 08:31 | Plata Val Passiria | 06:57 | 06:57 07:52 07:52 08:22 08:22 | | 09:22 09:22 | TAGEN / NEI PERIODI NON SCOLASTICI | 06:57 07:52 08:22 | 09:22 | im|Passeier 10:22 ab p 06:5010:28 11:22 12:22 13:30 pPassiria 13:3210:01 ab13:33 13:33 13:31 13:32 13:33 13:3 ab |ab |10:16 |10:31 16:41 ab 05:51 05:51 06:26 06:53 06:53 06:57 07:00 07:05 07:23 St.Martin im| Passeier 11:01 St.Leonhard an07:05 a S.Leonardo Val13:31 16:38 06:53 | Platt 17:33ab 17:38 ||| 10:25 ab 06:53 06:57 07:00 Walten 13:35 06:26 Valtina St.Martin im Passeier 05:57 06:32 07:01 07:01 07:13 14:32 S.Martino Val Passiria StulsPlatt Stuls an an 07:05 Plattim im Passeier Passeier || 07:23 || p |Plata | || Passiria 14:32 |im |Platt Plata Plata Passiria St.Martin im| Passeier 13:31 14:01 18:34 18:34 | |17:01 | || 06:40 06:42 07:37 08:10 09:07 07:05 09:10 07:08 09:10 07:0812:29 10:07 10:10 pim Passeier Moosim imPasseier Passeier an 05:57 08:33 09:15 a 08:07 Val Passeier ||07:05 | ||Plata 07:59 | Val 07:59 08:29 ||| 10:35 | | 14:31 09:29 Platt | | 07:59 08:29 07:01 | 09:29 | | Platt 10:29 10:32 Val Platt im Passeier im Passeier |Moso 13:37 |Valim Passiria || 08:29 Platt Passeier | 09:29 Rabenstein an St.Martin im Passeier 06:32 07:01 07:05 07:08 07:08 07:31 S.Martino Neuhaus 10:05 10:20 11:05 ab07:13 05:51 06:26 06:53 06:57 p AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE St.Leonhard Passeier an 05:57 17:08 17:48 18:05 a S.Leonardo Val Passiria Passiria 11:29 St.Martin im im Passeier 06:32 07:01 07:01 Pfelders 07:05 07:08 07:08 07:13 S.Martino Waldboden 13:41 Waldboden Neuhaus 06:0007:31 06:35 07:05 06:53 07:05 07:09 07:12 07:00 07:12 07:05 07:17 14:47 Ponte Clava ab | ab | | | | Pfelders an 14:47 a Plan Plan Val Passiria Neuhaus 13:35 14:05 14:35 Pfelders Pfelders an an 18:49 18:49 Moos im Passeier an a Moso Val Passiria ab 07:20 | 07:23 08:38 p 08:14 08:14 08:44 08:44 09:44 09:44 Pfelders Pfelders an 08:44 17:08 09:44 10:44 10:47 an p a PlanPonte Val Passiria 12:44 Pfelders 13:52 S.Martino an aPassiria Plan Valan Passiria ab |10:24 |10:39 Neuhaus 06:00 16:38 06:35 08:14 16:53 07:05 07:05 07:05 17:23 07:09 07:12Pfelders 07:12 17:53 07:17 07:35 Ponte Clava 11:44 Quellenhof 10:09 11:09 St.Martin im Passeier 05:57 06:32 07:01 07:01 07:05 07:08 07:08 ValSorgenti ab 16:23 Neuhaus 06:00 06:35 07:05 07:09 07:12 07:12 Clava Quellenhof 06:04 06:39 07:09 07:09 07:16 07:16 07:13 07:21 10:22 Rabenstein Rabenstein ab || 07:35 || 18:23 |ab | p || Passiria ||Quellenhof pp 14:09| ab ab | || | || ab07:17 06:57 07:52 09:22 07:13 | | 10:25 NACH SONNUND FEIERTAGEN POST FESTIVO St.Leonhard im Passeier an 07:33 07:33 a 08:22 S.Leonardo Val || 13:39 || | ||16:35 | | 14:39 ab 16:31 | /16:46 | | | | ||| | an |Ponte ab p an | 10:43 Quellenhof 06:04 06:39 07:09 07:09 17:31 07:13 07:16 07:16 18:01 07:21 07:39 Sorgenti 10:28 11:13 Neuhaus 06:0007:39 06:3518:31 07:05 07:05 07:09 07:20 07:12 07:20 07:12 07:25 07:17 Walten Saltaus Clava | 10:13 ab |16:35 St.Martin im Passeier 17:01 17:16 S.Martino ValSorgenti Passiria Quellenhof 06:04 06:39 07:09 07:09 07:13 07:16 07:16 Jaufenhaus an a Rif. Giovo Saltaus 06:07 06:42 07:12p 07:13 07:13 ab | Saltusio ab 13:43 | | Stuls Stulsim an an07:21 13:40 14:38 14:38 aa Stulles Saltaus 14:10 an 14:13 | 13:40 14:43 |15:10 Stuls Stuls an an Platt Passeier | 09:38 | 13:40 07:59 | Passo 09:29 07:17 | | 10:29 10:32 Plata Val Passiria ab 06:07 07:05 08:08 09:08 07:05 07:05 Stuls Stuls an an a 08:29 07:09 Stulles Stuls an aStulles 13:40 Waldboden an 16:41 Saltaus 06:42 07:38 07:12 07:53 07:13 08:23 07:13 08:38 07:17 08:53 07:20Stuls 07:20 09:23 07:25 07:43 Saltusio Riffian 10:21 Stulles 10:36 10:51 11:21 Quellenhof 06:04 06:39 07:09 07:13 07:16 07:16 07:21 Sorgenti Neuhaus 16:35 17:05 17:20 17:35 18:05 18:35 Ponte Clava Saltaus 06:07 16:50 06:42 07:12 07:13 07:13 07:17 07:20 07:20 07:25 07:43 Saltusio Riffian 06:14 06:49 07:20 07:21 07:21 07:23 Rifiano Walten10:47 Walten 07:00 08:30 08:30 09:30 ab ab09:31 || /09:46 |VIGORE | 13:41 13:41AL 13:41 13:41 pa p Riffian 13:51 14:18 14:21 15:18 18:41 |13:41 18:41 Pfelders an 08:14 09:44 07:25 07:28 07:28 07:33 10:44 Val pPassiria GÜLTIG AB 30.09.2013 14.12.2013 IN DAL 30.09.2013 14.12.2013 St.Martin im Passeier 07:46 08:16 08:31 08:46 09:01 09:16 S.Martino Val Passiria ab || 07:00 | | 10:53 | | 14:51 |09 ab 06:14 | | | | BIS p 08:44 ab 10:36 | Plan ab | 10:38 13:4 13:41 ab |ab 16:41 Riffian 06:14 06:49 07:20 08:01 07:21 07:21 07:23 07:25 07:28 07:28 07:33 07:51 Rifiano 07:17 07:20 07:20 07:25 Kuens 10:23 ab13:41 11:23 Saltaus07:25 06:0707:51 06:4218:39 07:12 07:13 07:23 07:13 Saltusio Quellenhof 16:39 16:54 07:20 17:09 07:21 17:24 17:39 18:09 Sorgenti Riffian 06:49 07:21 07:23 07:28 07:28 07:33 Rifiano Kuens 06:16 06:51 07:22 07:23 07:25 07:27 07:30 07:30 07:35 Caines Waldboden Waldboden an 07:06 an 07:06 09 Rabenstein Rabenstein 09:05Rabenstein an an 13:51 13:51 14:01 14:01 14:01 aa Corvara Corvara Val ValPassiria Passiria Kuens 13:53 14:20 14:23 14:53 15:20 Rabenstein Rabenstein an 19:01 19:01 ab09:35 | 09:50 | | 14:01 | | p Neuhaus 07:50 08:05 08:20 08:35 08:50 09:20 Ponte Clava Rabenstein an 13:51 14:01 14:0 Rabenstein an an a 10:56 Corvara Val Passiria Rabenstein an 13:51 a Corvara Val Passiria 14:01 14:01 Jaufenhaus an 17:05 Kuens 06:16 06:51 07:22 07:23 07:23 07:25 07:27 07:30 07:30 07:35 07:53 Caines Obermais 10:28 10:43 10:58 11:28 DIE DIENSTE MOOS TIMMELSJOCH OBERGURGL SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN Riffian 06:14 06:49 07:20 07:21 07:21 07:23 07:25 07:28 07:28 07:33 Rifiano Saltaus 16:43 18:13 Saltusio Kuens 06:16 16:58 06:51 07:22 17:13 17:28 07:23 07:23 17:43 07:25 07:27 07:30 07:30 07:35 07:53 Caines Obermais 06:21 06:5618:43 07:27 07:28 07:28 07:30 07:32 07:35 07:35 07:40 Maia Alta ab 08:36 08:36 09:36 ab ab | | p p Obermais 13:58 14:25 14:28 14:58 15:25 ab ab | | Stuls an 07:05 a Stulles Quellenhof 07:54 08:09 08:24 08:39 08:54 09:09 09:24 09:39 09:54 Sorgenti | | | | | | ROMBO | | 242 | ab p |ab pCaines Obermais 06:21 06:56 - 07:27 07:27 07:28 07:28 07:30 07:32 07:35 07:35 07:40 07:40 07:58 Maia Alta 07:27 07:30 07:30 07:35 Meran Bhf. | an 10:40 ab 10:55 11:10 11:40 PER I SERVIZI MOSO - ab PASSO OBERGURGL QUADRO ORARIO Kuens 06:16 06:51 07:22 07:23 07:23 07:25 Riffian 16:51 17:06 17:21 VEDERE 17:36 17:51 18:21 18:51 Rifiano Obermais 06:21 06:56 07:28 07:28 07:30 07:32 07:35 07:35 07:58 Maia Alta Meran Bhf. 09:13 09:28an 06:31 07:06 07:42 07:40 07:40 07:45 07:47 07:50 07:50 07:55 Jaufenhaus a Bhf. Merano Staz. Jaufenhaus 09:00 10:00 Walten09:30 13:35 13:35 Valtina Valtina Meran an 14:10 15:10 15:37 Walten Walten 18:3518:35 ab09:43 | 09:58 | | | p Saltaus 07:58 08:13 07:40 08:28 08:43 Walten 08:58 Saltusio 07:00 07:00 14:37 14:40 08:3009:00 08:30 09:30 Walten 13:35 an 13:35Maia Valtina Walten 07:00 07:06 08:30 07:40 09:30Walten Valtina Walten Meran Bhf. an 07:45 07:47 07:50 07:50 07:55 Staz. Obermais 06:2108:10 06:5618:53 07:27a 07:28Merano 07:28Caines 07:30 Alta Kuens 16:53 17:08 07:42 17:23SIND 17:38 17:53 18:23 Meran an 06:31 06:31 07:06 07:42 07:40 07:40 07:45 07:47 07:50 07:50 a Merano Staz. 07:32 07:35 07:35 07:40 Waldboden Waldboden an 13:41 13:4108:10 aa MOOS Waldboden Waldboden DIEBhf. DIENSTE OBERGURGL - TIMMELSJOCH - MOOS AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN Waldboden Waldboden an an 07:06 18:4118:41 Rabenstein an07:55 Corvara Val07:06 Riffian 08:06 08:21 08:36 08:51 09:06 09:21 09:36 09:51 10:06 Rifiano DIE DIENSTE - TIMMELSJOCH - OBERGURGL 242 ANGEG Waldboden an SIND AUF FAHRPLAN 13:41 aPassiria Waldboden Waldboden an 07:06 Waldboden an a Waldboden an Meran Bhf. 09:36Waldboden an18:28 06:31 07:0618:58 07:42 07:40 07:40 07:50 07:50 07:55 a Merano Staz. Obermais 16:58 17:13 17:28 VEDERE 17:43 QUADRO 17:58 Maia07:45 Alta 07:47 ab pBIS PER I SERVIZI OBERGURGL - PASSO ROMBO ORARIO 242 ab ab 14:23 20/09/2013 14:23 -DER ab09:53 | 10:08 | | | p14:23 Kuens 08:08- MOSO 08:23 08:38 08:53 09:08 09:2320/09/2013 09:38 Caines 08:36 09:36 PER I SERVIZI MOSO -20/09/2013 PASSO ROMBO OBERGURGL VEDERE QUADRO ORARIO 242 ZUM 23.09.2012. DIENST OEBBab - BUS / OEVB -08:36 ES GELTEN EIGENE ab 13:41 p ab 08:36 09:36 p ab Meran Bhf. an 17:10 17:25 17:40 17:55 18:10 18:40 a Merano Staz. 242 DIE DIENSTE MOOS -an TIMMELSJOCH OBERGURGL SIND AUF FAHRPLAN ANGEGEBEN DIE DIENSTE DIENSTE -Rif. TIMMELSJOCH MOOS - Valtina TIMMELSJOCH - OBERGURGL SIND AUFSIND FAHRPLAN AUF FAHRPLAN 242 ANGE2 Jaufenhaus aDIE a MOOS Rif. Passo Passo Giovo- OBERGURGL Jaufenhaus Jaufenhaus an an Walten 07:0010:13 -19:10 08:30 Obermais 08:13 08:28 08:43 08:58 Jaufenhaus 09:13 09:43an09:58 Maia Alta 09:30 09:30 09:00 10:00 FÄHRT DURCH DURCH DIE K.WOLFSTRASSE K.WOLFSTRASSE TRANSITA PER VIA C.WOLF FINO AL 23.09.2012 SERVIZIO OEBB - BUS / OEV 09:00 - VALGONO TARIFFE SPEC Jaufenhaus an Giovo Jaufenhaus an a ANZICHE’ Rif. DA Passo Giovo 14:05 aGiovo Rif.- Passo Jaufenhaus an DER K.WOLFSTRASSE 09:00 10:00 09:28 Jaufenhaus an FÄHRT DIE // TRANSITA VIA C.WOLF FEAHRT IN MERAN VON ABPER UND NICHT VOM ZUGBAHNHOF / DA MERANO PARTE DA VIA C.WOLF STAZIONE DIE OBERGURGL - TIMMELSJOCH MOOS SIND AUF QUADRO FAHRPLAN 242 ANGEG PER I SERVIZI MOSO - PASSO ROMBO - OBERGURGL VEDERE QUADRO ORARIO 242 PERDIENSTE I SERVIZI PER I SERVIZI - PASSO MOSO ROMBO - PASSO- ROMBO OBERGURGL - OBERGURGL VEDERE VEDERE ORARIO QUADRO 242 OR Waldboden an10:10 07:06 09:36 a MOSO Waldboden Meran Bhf. an 08:25 08:40 08:55 09:10 09:25 09:40 09:55 10:25 - OBERGURGL a Merano Staz. 242 ANGEGEBEN DIE DIENSTE MOOS - TIMMELSJOCH SIND AUF FAHRPLAN PER I SERVIZI OBERGURGL PASSO ROMBO - MOSO VEDEREFINO QUADRO ORARIO 242 IN MOOS MOOS HALTESTELLE HALTESTELLE NUR NUR BEIM BEIM HAUS HAUS DORNSTEIN DORNSTEIN // A A MOSO MOSO FERMATA FERMATA SOLO SOLO PRESSO PRESSO CASA CASA DORNSTEIN DORNSTEIN AB BIS- ZUM 14.10.2012/DAL 24.09.2012 AL 14.10.2012 IN 08:36 09:36 p 24.09.2012 DIE DIENSTE - TIMMELSJOCH - MOOS SIND AUFQUADRO FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIE DIENSTE DIE OBERGURGL DIENSTE OBERGURGL - TIMMELSJOCH - TIMMELSJOCH - MOOS SIND - MOOS AUFSIND FAHRPLAN AUF FAHRPLAN 242 ANGE2 PERTARIFE I SERVIZIOBERGURGL MOSO - ab PASSO ROMBO - OBERGURGL VEDERE ORARIO 242 BIS ZUM 23.09.2012. DIENST DER OEBB - BUS / OEVB - ES GELTEN EIGENE DIE DIE DIENSTE DIENSTE MOOS MOOS-DIE -TIMMELSJOCH TIMMELSJOCH - -OBERGURGL OBERGURGL SIND SIND AUF AUF FAHRPLAN FAHRPLAN 242 242 ANGEGEBEN ANGEGEBEN DIE DIENSTE DIE DIENSTE MOOS MOOS --Passo TIMMELSJOCH -DIENSTE TIMMELSJOCH -- OBERGURGL - TIMMELSJOCH OBERGURGL SIND AUF SIND FAHRPLAN AUF FAHRPLAN 242 AN 2 Jaufenhaus an 09:00 10:00 a Rif. Giovo DIE DIENSTE MOOS TIMMELSJOCH OBERGURGL SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIENSTE MOOS TIMMELSJOCH OBERGURGL SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIE DIENSTE MOOS TIMMELSJOCH DIE MOOS OBERGURGL SIND AUF OBERGURGL FAHRPLAN 242 SIND AN IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / A MOSO FERMATA SOLO PRE AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO AB / DAL 15.10.2012 PER I SERVIZI OBERGURGL PASSO ROMBO MOSO VEDERE QUADRO ORARIO 242 PER I SERVIZI PER OBERGURGL I SERVIZI OBERGURGL PASSO ROMBO PASSO ROMBO MOSO VEDERE MOSO QUADRO VEDERE ORARIO QUADRO 242 OR AN SCHULTAGEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO
240
240 240 Meran 240> Passeier
240 240 240 240 240
240 240240 240 240 240 240 240
FINO AL 23.09.2012 AB / DAL 21.10.2013SERVIZIO OEBB - BUS / OEV - VALGONO TARIFFE SPECIALI PER PER IDIENSTE ISERVIZI SERVIZI MOSOPER - -PASSO PASSO ROMBO ROMBO - -OBERGURGL OBERGURGL VEDERE VEDERE QUADRO QUADRO ORARIO ORARIO 242 242 PER SERVIZI I SERVIZI MOSO MOSO -- PER PASSO -I SERVIZI PASSO ROMBO ROMBO -- OBERGURGL OBERGURGL VEDERE VEDERE QUADRO ORARIO OR DIETARIFE OBERGURGL - TIMMELSJOCH - MOOS SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN BIS 23.09.2012. OEBB- OBERGURGL - BUS / OEVB VEDERE - ES GELTEN EIGENE PERZUM I SERVIZI MOSO DIENST - PASSODER ROMBO QUADRO ORARIO 242 MOSO I SERVIZI MOSO - PASSO ROMBO - OBERGURGL VEDERE QUADRO ORARIO 242 PER II PER SERVIZI MOSO PASSO ROMBO MOSO OBERGURGL --PASSO ROMBO VEDERE - QUADRO QUADRO OBERGURGL ORARIO VEDE BIS ZUM /IN FINO AN SCHULTA GEN NEI PERIODI SCOLASTICI BIS /18.10.2013 FINONUR AL 14.10.2012 NUR SCHULTA GEN NACH SONN-ROMBO UND FEIERTAGEN IN MOOS HALTESTELLE MOOS HALTESTELLE BEIMNUR HAUS BEIM DORNSTEIN HAUS DORNSTEIN / A MOSO/ FERMATA A MOSO FERMATA SOLO PR UND AM 05.09.2013/SOLO NEI GIORNI SCOLASTICI POSTFESTIVI EZUM ILAL 05.09.2013 PER IAN SERVIZI OBERGURGL - PASSO - MOSO VEDERE QUADRO ORARIO 242 FINO AL 23.09.2012 SERVIZIO OEBB - BUS / PERIODI OEV - VALGONO TARIFFE SPECIALI AN SCHULTA NEI PERIODI SCOLASTICI AB 24.09.2012 BIS //ZUM 14.10.2012/DAL 24.09.2012 FINO AL 14.10.2012 FREITAGS ANGEN SCHULTA GEN / VENERDÌ NEI SCOLASTICI DIE DIE DIENSTE DIENSTE OBERGURGL OBERGURGL - -TIMMELSJOCH TIMMELSJOCH - -MOOS MOOS SIND SINDAUF AUFFAHRPLAN FAHRPLAN 242 242ANGEGEBEN ANGEGEBEN DIE DIENSTE DIE DIENSTE OBERGURGL OBERGURGL -- TIMMELSJOCH - TIMMELSJOCH -- MOOS - TIMMELSJOCH MOOS SIND AUF SIND FAHRPLAN AUF FAHRPLAN 242 AN 2 DIE DIENSTE OBERGURGL - TIMMELSJOCH - MOOS SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIE DIENSTE OBERGURGL TIMMELSJOCH MOOS SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIE DIENSTE OBERGURGL DIE DIENSTE TIMMELSJOCH OBERGURGL MOOS SIND AUF FAHRPLAN MOOS 242 SIND AN DIE DIENSTE MOOS -VON TIMMELSJOCH - OBERGURGL SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN AN WERKTA GENAL CORSA FERIALE BIS ZUM /BIS FINO AL 12.10.2012 FÄHRT UM 7.21 UHR ABZW.VERNUER /-PARTE DA BV.VERNURIO (H.7.21) /20.10.2013 FINO AL 20.10.2013 PER PER SERVIZI OBERGURGL OBERGURGL - -PASSO PASSO ROMBO ROMBO -MOSO MOSO VEDERE VEDERE QUADRO QUADRO ORARIO ORARIO 242 242 AN GEN // AUSSER CORSA FERIALE PER SERVIZI IIL SERVIZI OBERGURGL OBERGURGL PASSO - PASSO ROMBO ROMBO -- MOSO MOSO VEDERE VEDERE QUADRO ORARIO OR NURI ISERVIZI AN SCHULTA GEN NACH UND FEIERTAGEN UND AM NEI GIORNI SCOLASTICI EZUM 05.09.2013 BIS ZUM /15.10.2012 FINO 12.10.2012 AB AN /WERKTA SCHULTA GEN DIENSTAG UND SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO MARTEDÌ ESONNSABATO PER IDAL SERVIZI OBERGURGL - PASSO ROMBO - MOSO VEDERE QUADRO ORARIO 242 I SERVIZI OBERGURGL - PASSO ROMBO -05.09.2013/SOLO MOSO VEDERE QUADRO ORARIO 242 POSTFESTIVI PER II PER SERVIZI OBERGURGL PER I--SERVIZI PASSO OBERGURGL ROMBO MOSO --PASSO VEDERE ROMBO QUADRO -QUADRO MOSO ORARIO VEDE PER I SERVIZI MOSOPER - PASSO ROMBO - OBERGURGL VEDERE QUADRO ORARIO 242 NACH SONNUND FEIERTAGEN / POST FESTIVO AB / DAL 21.10.2013 MONTAGS UND MITTWOCHS UND FREITAGS AN SCHULTA GEN / LUNEDÌ E FÄHRT DURCH DIE KARL WOLFSTRASSE / TRANSITA PER VIA C.WOLF AB / DAL 21.10.2013 20/09/2013 14:23 01.09.2013 BIS ZUM 01.09.2013 FINO 20.10.2013 FEAHRT FEAHRT IN IN MERAN MERAN VON VON DER DER K.WOLFSTRASSE AB ABUND UND NICHT NICHTVOM VOMZUGBAHNHOF ZUGBAHNHOF / /DA DAMERANO MERANOPARTE PARTEDA DAVIA VIA C.WOLF C.WOLF ANZICHE’ ANZICHE’ DA DA STAZIONE STAZIONE NACH SONNUND FEIERTAGEN FESTIVO FEAHRT FEAHRT IN MERAN INHALTESTELLE MERAN VON DER VON20.10.2013/DAL K.WOLFSTRASSE DER K.WOLFSTRASSE AB AB UND NICHT VOM ZUGBAHNH VOM ZUGB FÄHRT UM 7.21 UHR VON ABZW.VERNUER / PARTE DA BV.VERNURIO (H.7.21) ANMOOS WERKTA GEN /SAMSTAGS CORSA FERIALE IN MOOS IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM NUR BEIM HAUSHAUS DORNSTEIN DORNSTEIN / ANICHT MOSO / AAL MOSO FERMATA FERMATA SOLO BIS ZUM /HALTESTELLE FINO AL 04.11.2012 DIENSTAGS UND AN/ POST SCHULTA GEN / MARTEDÌ E SABATO NEI PERIODI SCOLASTICI IN NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / A MOSO FERMATA PRESSO CASA BIS ZUM DORNSTEIN /K.WOLFSTRASSE FINO AL 20.10.2013 FEAHRT IN MERAN VON FEAHRT DER K.WOLFSTRASSE IN MERAN VON DER AB UND UND K.WOLFSTRASSE NICHT VOM ZUGBAHNH AB UND N DIESOLO DIENSTE OBERGURGL - TIMMELSJOCH - MOOS SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIENSTAGS SCHULTA GEN / MARTEDÌ PERIODI SCOLASTICI WERKTA GEN /SAMSTAG CORSA FERIALE IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS /AAMOSO MOSO FERMATA SOLOPRESSO PRESSOCASA CASADORNSTEIN DORNSTEIN AN SCHULTA AN GEN AUSSER GEN AUSSER SAMSTAG / NEINEI PERIODI / NEISCOLASTICI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO ESCLUSO SABATO 21.10.2013 IN MOOS HALTESTELLE DORNSTEIN /PER FERMATA SOLO AB /ZUM DAL AB /SCHULTA 19.10.2013 DAL FÄHRT DURCH DIE KARL WOLFSTRASSE /DORNSTEIN TRANSITA VIA C.WOLF WERKTA AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO PER I SERVIZI OBERGURGL - BEIM PASSO ROMBO - MOSO VEDERE QUADRO ORARIO 242 BIS BISAN ZUM FINO /19.10.2013 AL FINO 20.10.2013 AL 20.10.2013 BIS ZUMGS FINO AL 14.10.2012 MONTAGS UND MITTWOCHS UND FREITAGS AN SCHULTA GEN / LUNEDÌ EAB MERCOLEDÌ E VENERDÌ NEI SCOLASTICI GÜLTIG AB 10.09.2012 BIS 15.06.2013 IN HAUS VIGORE DAL 10.09.2012 AL 15.06.2013 15.06.2013 BIS ZUM // FINO AL 20.10.2013 AB /NUR DAL 21.10.2013 IN MOOS HALTESTELLE IN NUR MOOS BEIM HALTESTELLE HAUS DORNSTEIN NUR BEIM / A HAUS MOSODORNSTEIN FERMATA SOLO /A GÜLTIG 10.09.2012 BIS 15.06.2013 //PERIODI IN VIGORE DAL 10.09.2012 AL DIENSTAGS DONNERSTAGS AN SCHULTA GEN / PERIODI MARTEDÌ EIL NEI PERIO WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / /FERIALE ESCLUSO SABATO SAMSTAGS AN SCHULTANUR GENBEIM / SABATO NEI PERIODI SCOLASTICI FÄHRT NICHT FÄHRT SAMSTAGS NICHT SAMSTAGS / AUSSER NON SI EFFETTUA /DIENSTAG NON SI EFFETTUA DI SABATO DIPERIODI SABATO ANUND GEN UND SAMSTAG / GIOVEDÌ NEI PERIODI AB AB/SABATO /DAL DAL21.10.2013 21.10.2013 DONNERSTAGS DONNERSTAGS AN SCHULTA AN SCHULTA /GEN GIOVEDÌ GIOVEDÌ NEI NEI SCOLASTICI SCOLASTICI IN MOOS HALTESTELLE HAUS DORNSTEIN / A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN AB / DAL AB /SCHULTA 21.10.2013 DAL 21.10.2013 FÄHRT NICHT SAMSTAGS NON SI EFFETTUA DI SABATO AN GEN AUSSER /SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO AN WERKTA GEN / CORSA FREITAGS AN SCHULTA FREITAGS GEN / GEN VENERDÌ AN SCHULTA NEI PERIODI GEN / VENERDÌ SCOLASTICI NEI PERIODISCOLA SCOLA AB /SCHULTA DAL 21.10.2013 GÜLTIG AB 10.09.2012 BIS 15.06.2013 / IN VIGORE DALFERIALE 10.09.2012 AL 15.06.2013 AN WERKTA /GEN CORSA AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG /NEI NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO AN WERKTA GEN /DONNERSTAGS CORSA FERIALE FREITAGS FREITAGS AN SCHULTA SCHULTA GEN GEN / GS /VENERDÌ VENERDÌ PERIODI SCOLASTICI DIENSTAGS DIENSTAGS UND UND AN SCHULTA AN SCHULTA GEN /GEN MARTEDÌ / MARTEDÌ E ESCLUSO GIOVEDÌ E ESCLUSO GIOVEDÌ NEI PEN SAMSTAGS AN SCHULTA GEN / SABATO NEI PERIODI BIS ZUM /AN FINO AL 20.10.2013 AN ANGEN SCHULTA AUSSER GENFERIALE AUSSER SAMSTAG SAMSTAG /UND NEI PERIODI / NEI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI SABA WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO ESCLUSO AN SCHULFREIEN TAGEN / SAMSTAG NEI PERIODI NON SCOLASTICI WERKTA AUSSER SAMSTAGS /SCOLASTICI FERIALE ESCLUSO IL SABATO AN SCHULTA GEN AUSSER / NEI PERIODI SCOLASTICI SABATO AN SCHULTA SCHULTA GEN DONNERSTAGS AUSSER AN SCHULTA DIENSTAG GEN AUSSER SAMSTAG DIENSTAG / NEI PERIODI UND SAMSTAG SCOLASTIC / NE GÜLTIG A WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE IL SABATO ANSCHULTA GENAUSSER /AUSSER NEI PERIODI SCOLASTICI WERKTA GS AUSSER /ESCLUSO FERIALE ILSABATO SABATO AN GEN DIENSTAG DIENSTAG UND SAMSTAG / /NEI NEIPERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI ESCLUSO ESCLUSOMARTEDÌ MARTEDÌEESABATO SABATO AN WERKTA AN WERKTA GEN /SAMSTAGS GEN CORSA / CORSA FERIALE FERIALE SAMSTAG /UND NEISAMSTAG PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE AB /SCHULTA DAL 21.10.2013 FÄHRT FÄHRT NICHT NICHT SAMSTAGS SAMSTAGS /SAMSTAGS NON / SI NON EFFETTUA SI EFFETTUA SABATO DI SABATO FÄHRT NICHT SAMSTAGS / NON SI EFFETTUA DI SABATO DIENSTAGS UND DIENSTAGS AN SCHULTA UND SAMSTAGS GENDI/ ESCLUSO MARTEDÌ AN SCHULTA E GEN NEI / MARTED PERIO GÜLTIG AB 10.09.2012 BIS 15.06.2013 / IN VIGORE DAL 10.09.2012 AL 15.06.2013 GÜLTIG AB 30.09.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE DAL 30.09.2013 AL 14.12.2013 AN SCHULFREIEN / SAMSTAG NEI PERIODI NON SCOLASTICI DIENSTAGS DIENSTAGS UND UND SAMSTAGS AN AN SCHULTA SCHULTA GEN GEN / /MARTEDÌ MARTEDÌ EESABATO SABATO NEI NEIPERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI WERKTA WERKTA AUSSER GSMITTWOCHS SAMSTAGS SAMSTAGS /UND FERIALE / FERIALE ESCLUSO IL SABATO ILGÜLTIG SABATO /TAGEN NEI PERIODI SCOLASTICI WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO AN SCHULTA GENSAMSTAGS AUSSER / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO AN WERKTA ANGS WERKTA GEN /AUSSER GEN CORSA / CORSA FERIALE FERIALE AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE MONTAGS UND MONTAGS UND FREITAGS MITTWOCHS AN ESCLUSO SCHULTA UND FREITAGS GEN / LUNEDÌ AN SCHULTA E MERC ABGÜLTIG 16.06.20 A AN WERKTA GEN / TAGEN CORSA /FERIALE AN SCHULFREIEN PERIODI NONAN SCOLASTICI MONTAGS MONTAGS UND UND MITTWOCHS MITTWOCHS UND UND FREITAGS AN SCHULTA GEN/ /LUNEDÌ LUNEDÌEEMERCOLEDÌ MERCOLEDÌEEVENERDÌ VENERDÌNEI NEIPERIODI PERIODISCOLASTICI SCOLASTICI FÄHRT NICHT SAMSTAGS /NEI NON SIFREITAGS EFFETTUA DISCHULTA SABATOGEN WERKTA WERKTA GS AUSSER GS AUSSER SAMSTAGS SAMSTAGS / FERIALE FERIALE ESCLUSO ESCLUSO IL SABATO IL/ NEI SABATO WERKTAGS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO GÜLTIG AN SCHULTA GEN AUSSER AN SCHULTA SAMSTAG GEN / /NEI AUSSER PERIODI SAMSTAG SCOLASTICI ESCLUSO PERIODI SCOLA SABA GÜLTIG GÜLTIG AB 16.0 A AB 16.06.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE DAL 16.06.2013 AL 14.12.2013 NACH SONNUND FEIERTAGEN / POST FESTIVO ANSCHULTA WERKTAGEN GEN CORSA SAMSTAG FERIALE AN SCHULTA GENAUSSER SAMSTAG/ /NEI NEIPERIODI PERIODISCOLASTICI SCOLASTICIESCLUSO ESCLUSOSABATO SABATO AN WERKTA GEN // AUSSER CORSA FERIALE AN SCHULFREIEN TAGEN AN SCHULFREIEN / NEI PERIODI NON TAGEN SCOLASTICI / NEI PERIODI NON SCOLASTICI GÜLTIG GÜLTIG AB 16.0 A GÜLTIG AB 30.09.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE DAL 30.09.2013 AL 14.12.2013 NACH SONNUND FEIERTAGEN / /POST FESTIVO AN AN SCHULFREIEN SCHULFREIEN TAGEN TAGEN / /NEI NEIPERIODI PERIODI NON NON SCOLASTICI SCOLASTICI WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS FERIALE ESCLUSO IL SABATO GÜLTIG AB 16.06.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE AN DAL WERKTA GEN / CORSA WERKTA FERIALEGEN / CORSA FERIALE 16.06.2013 AL AN 14.12.2013 AN ANWERKTA WERKTA GEN GEN/ /CORSA CORSAFERIALE FERIALE
WERKTAGS AUSSER SAMSTAGS WERKTAGS/ AUSSER FERIALE SAMSTAGS ESCLUSO IL /SABATO FERIALE ESCLUSO IL SA
35 Passeirer Blatt – nr. 119 oktober 2013
Jetzt wird versucht die Mannschaft neu aufzubauen. In den kommenden Jahren wird diese tolle Truppe sicherlich zusammenfinden und durch ihren Ehrgeiz eine wichtige Rolle im Damenkegeln spielen. Ende September beginnt wieder die Meisterschaft und es wird wieder um wichtige Punkte gekämpft. Die Termine unserer 1. Mannschaft: 27.9. 3.10. 11.10. 17.10. 25.10. 31.10. 8.11. 15.11. 22.11. 27.11 7.12.
Heim Auswärts Heim Auswärts Heim Auswärts Heim Auswärts Heim Heim Auswärts
ASV Tirol Mutspitz I ASKC Prichsna I ASV Jenesien I AKSV Sarnthein I SV Lana I ASKC St. Georgen I ASKC Fugger I ASV Burggräfler I KKA Kurtatsch I ASV Vöran I KK Neumarkt I Alexander Pamer
240
PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO
Vorankündigungen > Leonhardsfest 2013 Religiöse Filmwoche im Vereinshaus von St. Leonhard Mittwoch, 6. November 2013 16 Uhr, „Bernadette“ Dieser Film erzählt, wie Bernadette Soubirous im Jahr 1858 als vierzehnjähriges Kind, als Ärmste unter den Armen, die Botschafterin der höchsten Wahrheit wurde. 20 Uhr, „Mutter Teresa – Heilige der Dunkelheit“ Die Dokumentation zum 100. Geburtstag Freitag, 8. November 2013 16 Uhr, „Die Erscheinungen von Fatima“ Dieser Spielfilm handelt von den Erscheinungen der Jungfrau Maria im weltbekannten Wallfahrtsort Fatima in Portugal. 20 Uhr, „Bernadette“
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PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO
> Weihnacht in St. Leonhard Vom 25. 11. bis 24. 12., mit Einkaufsaktion und großem Adventkalender. 5. Dezember: Nikolausfeier Weihnachtsstimmung auf der Dorfbrücke: 14. Dezember: Weihnachtsmarkt 21. Dezember: Weihnachten mit Bobby, dem Zirkusäffchen 31. Dezember: Silvester auf der Dorfbrücke > Mårtiner Sternstundn St. Martin mit seiner malerischen Dorfgasse und dem neuen Dorfplatz präsentiert sich in der Vorweihnachtszeit von seiner zauberhaften Seite. Veranstaltungen für Groß und Klein stehen ebenso auf dem Programm wie kulinarische Hochgenüsse. Termine: 14. und 15. Dezember, 21. und 22. Dezember Zeiten: samstags: 10 – 18 Uhr, sonntags: 11 – 18 Uhr
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PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO
Jaufenhaus ab p 17:15 Rif. Passo Giovo 10:00 Jaufenhaus p Rif. Passo ab Giovo p Rif. Passo Giovo 14:10 Rif. Passo Giovo Jaufenhaus ab p 16:42 17:39 Waldboden 13:42 14:34 Waldboden Waldboden Waldboden Waldboden Waldboden 10:24 Waldboden 18:42 Valtina Walten 16:48 17:45 10:30 Walten Valtina 13:48 14:40 Valtina Walten 18:46 Valtina 11:02 Corvara Val Passiria Corvara Val Passiria | 17:02Rabenstein | Corvara |Val Passiria | 14:02 | Corvara Val Passiria Rabenstein Rabenstein | 11:02 11:22 Stulles Stuls | 17:22Stuls | Stulles | Stuls 11:22 Stulles | 13:52 14:22 | Stulles 18:17 | 6 || 11:16 12:16 Plan12:16 Val Passiria 15:56 | | Pfelders 17:11 17:16 | Plan |Val Passiria Pfelders 10:16 | 11:16 Plan 13:16 Val Passiria | | | 14:16Pfelders | 15:16 Plan Val Passiria 16:16 | 18:27 1 || 11:31 12:31 Val Passiria 16:11 | | Platt 17:26 Plata |Val Passiria 10:31 Platt | im 11:31 Passeier Plata12:31 Plata 13:31 Val Passiria | | | 14:31Platt| im Passeier 15:31 Plata Val Passiria 16:31 im 17:31 Passeier | | 18:42 11:30 a Passeier Moso Valan Passiria 11:30im a Moso Val Passiria 14:30 Moso Val Passiria 17:30Moos im Passeier a Moso Val Passiria Moos im Passeier an a Moos an 18:25 8 12:38 p11:38 ab p 16:18 16:38 | 17:33 17:38 | | 11:38 10:38 12:38 ab p 13:38 | 14:00 14:38 | 15:38 ab p 18:49 | 19:49 a S.Leonardo Valan Passiria 14:08 14:15 15:00 16:33 Val Passiria 17:08 17:48 19:06 Val Passiria St.Leonhard im Passeier an a S.Leonardo St.Leonhard im Passeier St.Leonhard im18:05 Passeier an a S.Leonardo 10:50 a S.Leonardo Val Passiria MERAN - ab PASSEIER 16:08 16:23 16:38 16:53 17:08 17:23 17:53 18:23 08 10:23 10:53 12:23 11:23 12:53 p11:53 12:23 12:53 ab 13:23 p 13:53 14:23 14:53 15:23 15:38 15:53 p ab p 19:04 20:04 3 11:23 11:53 MERANO - VAL PASSIRIA im Passeier 16:16S.Martino 16:31 16:46 17:01 17:16 17:31 18:01 S.Martino Val Passiria 16 10:31 11:01 12:31 11:31St.Martin 12:31 13:01 Val Passiria St.Martin im Passeier 18:31 imS.Martino Passeier 13:31S.Martino 14:01 14:31 15:01St.Martin 15:31 15:46 16:01 Val Passiria 19:10 20:10 1 11:31 12:01 13:01 12:01 Val Passiria MERAN - PASSEIER 5 11:35 12:05 13:05 12:05 Ponte- 13:35 Clava 17:20 17:35 18:35 Clava 20 10:35 11:05 12:35 11:35Neuhaus 12:35 13:05 14:05 Ponte Clava 14:35 15:05Neuhaus15:35 15:50 16:05 16:20 16:35 Ponte16:50 Clava 17:05 Neuhaus18:05 19:13 Ponte20:13 MERANO VAL PASSIRIA MERAN - PASSEIER 9 11:39 12:09 13:09 12:09 12:39 13:09 Sorgenti 16:54 17:09 17:24 17:39 18:09 18:39 Sorgenti 24 10:39 11:09 12:39 11:39Quellenhof Quellenhof 13:39 14:09Sorgenti 14:39 15:09Quellenhof 15:39 15:54 16:09 16:24 16:39 Sorgenti 19:16 20:16 MERANO - VAL 3 11:43 12:13 13:13 12:13 12:43 13:13 Saltusio 16:28 PASSIRIA 16:43 16:58 17:13 17:28 17:43 18:43 Saltusio 28 10:43 11:13 12:43 11:43Saltaus 13:43 14:10 14:13Saltusio 14:43 15:10 15:13Saltaus 15:43 15:58 16:13 Saltusio Saltaus 18:13 19:19 20:19 13:50 16:36 14:20 16:51 14:50 15:25 Rifiano 15:50 16:20Riffian 18:21 Meran Bhf. 15:51 16:06 ab 16:21 14:20 14:50 15:25 15:50 17:51 16:20 16:35 16:35 18:51 p Merano Staz.Rifiano 1 11:51 12:21 13:21 12:21 12:51 13:21Rifiano 17:06 17:21 17:36 36 10:51 11:21 12:51 11:51Riffian 13:51 14:18 14:21 Rifiano 14:51 15:18 15:21Riffian 19:25 20:25 13:59 16:38 14:29 16:53 14:59 15:34 Caines 15:59 16:29Kuens 16:40 16:44 18:53 Obermais 14:29 14:59 15:34 15:59 17:53 16:29 16:40 18:23 16:44 3 11:53 12:23 13:23 Kuens 17:08 17:23 17:38 Caines 38 10:53 11:23 12:53 11:53 Kuens 13:53 14:20 14:23 14:53 15:23 19:27Maia Alta20:27 Meran Bhf. 12:23 12:53ab13:23Caines 12:35Caines 12:5015:20 13:05 13:10 13:1515:53 13:2016:08 16:23 p Merano Staz. 14:07 16:46 14:37 16:58 15:07 15:42 16:07 16:37Obermais 16:48 16:52 18:58 Kuens 14:37 15:07 15:42 16:07 16:37 16:48 16:52 Caines 8 11:58 12:28 13:28 Maia Alta Obermais 17:13 17:28 17:46 17:58 18:28 Maia Alta 43 10:58 11:28 12:58 11:58 Obermais 12:28 12:58 13:28 Maia Alta 13:58 14:25 14:28 14:58 15:25 15:28 15:58 16:13 16:28 Maia Alta 19:32 20:32 Obermais 12:44 12:59 13:14 13:14 13:19 13:19 13:19 13:19 13:24 13:24 13:29 13:29 Maia Alta Alta Obermais 12:44 12:59 PASSEIER - 16:55 MERAN 14:09 14:39 17:10 15:09 15:44 16:09 08:50 16:39Meran 16:50 16:54 19:10 Meran Bhf. Bhf. ab 16:40 06:50Maia 07:20 17:25 07:50 08:20 17:55 09:05 09:20 p an a Merano Staz.20:40 Riffian 14:39 15:09 15:44 16:09 16:39 16:50 16:54 Rifiano 0 12:10 12:40 13:40 a Merano Staz. Meran an 17:40 18:10 18:40 Merano Staz. 55 11:10 11:40 13:10 12:10 Meran Bhf. 12:40 13:10 13:40 an 14:10 a 14:37 14:40 Merano Staz. 15:10 15:37 15:40 16:10 16:25 a Merano Staz. Bhf. 19:40 Kuens 12:52 13:07 13:22 13:22 13:27 13:27 13:27 13:27 13:32 13:32 13:37 13:37 Caines Kuens 12:52 13:07 Caines MERAN - PASSEIER VAL PASSIRIA MERANO Saltaus an 16:58 a Saltusio MERAN PASSEIER MERAN PASSEIER MERAN PASSEIER Obermais 06:59 07:29 07:59 08:29 08:59 09:14 09:29 Maia Alta 16:58 5:50 16:20 16:35 p Merano Staz. Riffian 12:54 13:09 13:24 13:24 13:29 13:29 13:29 13:29 13:34 13:39 Rifiano Riffian 12:54 13:09 Rifiano MERANO - VAL PASSIRIA 14:17 15:17 14:47 15:17PASSIRIA 15:52 16:47 09:22 09:37 Kuens 13:34 13:39 MERANO 07:07 07:37 08:07 08:37 16:17 16:17 Caines ab 14:47 15:52 16:47 09:07 17:02 17:02 p MERANO - VAL PASSIRIA MERANO - VAL 5:59 16:29 16:40Saltaus 16:44 Maia Alta - VAL PASSIRIA Saltaus an 13:37 a Saltusio an a Saltusio DIE DIENSTE MOOS - TIMMELSJOCH - OBERGURGL SIND AUF08:39 FAHRPLAN ANGEGEBEN NGEGEBEN AUF FAHRPLAN 24209:20 ANGEGEBEN MOOS - TIMMELSJOCH ANGEGEBEN DIE DIENSTE MOOS - TIMMELSJOCH -Sorgenti OBERGURGL SIND AUF FAH 08:50 09:05 08:50 09:05 09:20 pDIE DIENSTE p Merano Staz. Merano Staz. - OBERGURGL SIND AUF FAHRPLAN 24213:37 Quellenhof 14:21 14:51 15:56 16:21 16:51 09:24 Riffian 07:09 07:39 08:09 09:09 09:39 Rifiano 14:51 15:21 15:21 15:56 16:21242 16:51 17:06 17:06 6:07 16:37 16:48 16:52 13:17 13:32 13:37 13:42 13:47 p ab Caines 13:02 PER I SERVIZI MOSO - PASSO ROMBO VEDERE QUADRO ORARIO 242 OERE 242 QUADRO ORARIO 242 09:29PER I SERVIZI MOSO ROMBO SERVIZI MOSO - PASSO ROMBO -Saltusio OBERGURGL VEDERE QUA 08:59 09:14 08:59 09:29 09:14 Maia- PASSO AltaMaia Alta - OBERGURGL VEDERE QUADRO ORARIO 242 14:25 14:55 15:25- OBERGURGL 16:00 16:25 16:55 PER I17:10 17:10 Saltaus an a Neuhaus 14:55 15:25 16:00 16:25 16:55 Ponte Clava 6:09 16:39 16:50Quellenhof 16:54 Rifiano p Rif.Passo Giovo Quellenhof 13:06 13:21 13:36 13:36 13:41 13:46 13:46 13:51 13:51 Sorgenti 13:06 13:21 13:41 Sorgenti 09:07 09:22 09:07 09:37 09:22 09:37 Caines Caines 14:29 15:29 14:59 07:17 15:29 07:47 16:04 16:29 16:59 S.Martino Val Passiria 08:17 08:47 16:29 16:59 09:17 09:32 09:47 Jaufenhaus ab 14:59 p Rif. Passo Giovo St.Martin im 16:04 17:14 17:14 aDIE DIENSTE OBERGURGL Saltusio DIEPasseier DIENSTE - MOOS SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIE DIENSTE NGEGEBEN AUF FAHRPLAN 24216:58 ANGEGEBEN - TIMMELSJOCH - MOOS SIND AUF 13:25 FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN OBERGURGL - TIMMELSJOCH - MOOS SIND AUF FAH Waldboden Neuhaus 13:10 13:40 13:45 13:50 13:55 OBERGURGL - TIMMELSJOCH Ponte Clava 09:09 09:24 09:09 09:39 09:24 09:39 Rifiano Rifiano St.Leonhard im Passeier an 14:37 15:37 16:12 16:37 17:07 17:22 a S.Leonardo Val Passiria Quellenhof 07:21 07:51 08:21 08:51 09:21 09:36 09:51 Sorgenti 17:55 17:55 18:25 18:25 18:55 18:55 19:25 19:25 20:25 20:25 Meran Bhf. ab 16:35 16:50 17:05 17:05 17:25 17:55 18:25 18:55 19:25 20:25 p Merano Staz. Waldboden Waldboden 15:37 16:12 16:37 17:07 17:22 08:50 08:50 09:05 09:05 09:20 09:20 p p Merano Merano Staz. Staz. 13:10 12:50 13:15 13:05 13:20 242 13:10 13:50 13:15 13:20 Merano 13:50 pStaz. Merano Staz.VEDERE Meran ab p 16:35 16:50 17:05 17:05 17:25 Meran 17:55 18:25 18:55 ab 19:25 p - PASSO 20:25 21:25 Merano Staz.VEDERE QUA Meran Bhf. ab 14:20 14:50 15:05 15:25 15:35 QUADRO 15:50 16:05 Merano Staz.VEDERE 16:47 17:02 pPER PERBhf. I SERVIZI OBERGURGL - PASSO ROMBO - MOSO QUADRO ORARIO 242 O6:17 ERE 242 QUADRO ORARIO I SERVIZI OBERGURGL - PASSO ROMBO - MOSO ORARIO 24213:49 PERBhf. I SERVIZI OBERGURGL ROMBO - MOSO Valtina St.Martin imp Passeier 13:14 13:29 13:44 13:44 13:49 13:54 13:5916:20 S.Martino Val16:35 Passiria St.Martin Passeier 13:14 13:29 13:54 13:59 S.Martino Val Passiria a im a Saltusio Saltusio 15:07 16:44 16:15 16:17 Neuhaus 07:25 07:55 08:25 17:14 08:55 17:34 17:10 17:10 09:25Obermais 09:40 18:04 09:55 18:34 19:04 Ponte Clava 0 18:04 18:04 18:34 18:34 19:04 19:04 19:34 19:34 20:32 20:32 Obermais 16:44 16:59 17:1415:14 17:14 17:34 17:40 18:04 18:34 19:04 19:3416:29 20:32 Maia Alta Walten Valtina 16:15 16:15 16:15 16:17 p 08:59 08:59 09:14 09:14 09:29 09:29 Maia Maia Alta Alta 917:40 13:19 12:59 13:24 13:14 13:29 13:19 13:19 13:59 13:24 13:29 13:59 Maia14:29 Alta Maia Alta 15:44 13:37 Obermais 16:40 16:59 17:40 19:34 20:32 21:32 Maia Alta Obermais 14:59 15:34 15:59 Maia Alta 17:14 6:21 16:51 17:06 Sorgenti 10:05 Obergurgl St.Leonhard im Passeier an an 13:22 13:37 13:52 13:52 13:57 14:0216:14 14:07 ab 15:07 a S.Leonardo S.Leonardo Val16:44 Passiria St.Leonhard im Passeier 13:57 14:02 14:07 a Val Passiria AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE MOOS NUR BEIM HAUS 13:22 DORNSTEIN / A MOSO FERMATA PRESSO CASA DORNSTEIN BISPasseier ZUM / FINO AL 18.10.2013 09:17 09:32 09:17 09:47 09:32 09:47 pIN20:40 pHALTESTELLE Moos im Passeier an a Moso Val Passiria St.Martin im 07:29 07:59 08:29 17:22 08:59 17:42 09:29Kuens 09:44 09:59 S.Martino 14:10 Rif. Passo Giovo 8 18:12 18:12 18:42 18:42 19:12 19:12 19:42 19:42 20:40 Caines Caines Kuens 16:52 17:07 17:22 17:22 17:4215:52 17:48SOLO 18:12 18:42 19:12 19:42 20:40 Caines Rabenstein 06:50 18:42 06:50 Corvara 09:07 09:07 09:22 09:22 09:37 09:37 717:48 13:27 13:07 13:32 13:22 13:37 13:27 13:27 14:07 13:32 13:37 Caines Kuens 16:48 16:52 16:52 17:07 17:22 17:48 18:12 19:12 19:42 20:40 21:40 Caines Kuens 14:37 15:07 15:42 16:07 16:22 Caines 6:25 16:55 17:10 Ponte Clava 10:33 10:18 Passo Rombo ab14:07 13:15 13:16 13:1715:22 Caines 14:1016:37 p p ab 13:15 13:16 13:17 14:10 09:21 09:36 09:21 09:51 09:36 09:51 Sorgenti Sorgenti 15:22 16:54 16:30 | 17:24 16:32 17:44 16:33 17:25 17:32 17:25 17:32 St.Leonhard im Passeier an 08:37 09:37Riffian 09:52 18:14 a S.Leonardo Val Passiria 14:34 Waldboden 0 18:14 18:14 18:44 18:44 19:14 19:14 19:44 19:44 20:42 20:42 Riffian 16:54 17:09 17:2415:24 17:24Rifiano 17:4415:54 17:50 18:14 18:44 19:14 19:44 20:42 Rifiano Stuls 06:27 07:10 18:44 07:10 19:14 StullesRifiano ab 16:30 | Rifiano | 17:24 16:32 16:33 p 09:09 09:09 09:24 09:24 09:39 09:39 Rifiano Rifiano 917:50 13:29 13:09 13:34 13:24 13:39 13:29 13:29 14:09 13:34 13:39 Rifiano Riffian 16:50 17:09 17:50 19:44 20:42 21:42 Riffian 14:39 15:09 15:44 16:09 16:24 16:39 6:29 16:59 17:14 S.Martino Passiria BIS ZUM / FINO AL 15:22 20.10.2013 ZUM / FINOVal AL 20.10.2013 11:00 10:45 Saltnuss Moos imBIS Passeier an14:09 a Moso Val16:54 Passiria Moos im Passeier an a Moso Val Passiria 09:25 09:40 09:25 09:55 09:40 09:55 Ponte Clava Ponte Clava Platt im Passeier 16:37 | | | | | ab 15:29 06:40 06:42 07:37 08:07 08:10 09:07 09:10 09:10 17:32 10:07 10:10 14:40 Valtina 8 aa a Saltusio Saltusio Saltaus anPassiria 17:58 a Saltusio Pfelders 06:14 | | p an a Plata Plan Val Passiria 16:37 | Saltusio 17:32 | Saltaus 717:58 a 13:31 Saltusio Saltaus 17:58 Saltusio Saltaus an a15:29 6:37 17:07| 17:22 a S.Leonardo Val |13:37 11:02 Corvara Val Passiria abZUM |Saltusio 13:3201.09.2013 13:33 13:33 14:25 14:30 p an 16:58 AB / DAL 21.10.2013 AB 01.09.2013 BIS 20.10.2013/DAL FINO AL 20.10.2013 09:29 09:44 09:29 09:59 09:44 09:59 S.Martino S.Martino Val Passiria 15:44 16:52 17:47 Moos im Passeier an Moso 14:02 | Corvara Val Passiria 18:22 18:22 18:52 18:52 19:22 19:22 19:52 19:52 20:49 20:49 p ab 17:02 17:17 17:32 17:32 17:52 18:22 18:52 19:22 19:52 20:49 p Platt im Passeier 05:30 | 06:29 | | Plata Pfelders 15:44 16:52 17:47 a Plan Val Passiria 09:17 09:17 09:32 09:32 09:47 09:47 p ab 19:52 20:49 21:49 13:37 13:17 13:42 13:32 13:4711:22 13:37 14:17 13:42 p13:47 14:17 p ||Stulles ab p 17:02 17:17 17:32 17:32 17:52 18:22 18:52 19:22 p ab 15:17 16:17 16:32 17:10 pPasseier 11:22 11:07 Platt im im Passeier | 14:47 14:3216:47 Plata Val17:02 Passiria G Platt | || 15:32 15:52 || 16:02 || 14:32 || Plata Val Passiria 09:37 09:52 09:37 09:52 a S.Leonardo a S.Leonardo Val14:21 Passiria Val Passiria | 18:26 06:57 07:52 08:22 | 17:36 09:22 | | 10:22 10:25 p 14:22 | Stulles 18:26 18:26 18:56 18:56 19:26 19:26 19:56 19:56 20:52 Sorgenti Sorgenti Quellenhof 17:06 17:21 17:3615:36 17:36 17:5616:06 18:26 18:56 19:26 19:56 20:52 Sorgenti Moos im Passeier an | 06:36 07:18 18:56 07:18 19:26 a Moso Val Passiria ab | Sorgenti | 17:36 | 17:56 | Quellenhof 09:21 09:21 09:36 09:36 09:51 09:51 13:41 13:21 13:46 13:51 14:21 13:46 Sorgenti Sorgenti Quellenhof 17:06 17:21 19:56 20:52 21:52Sorgenti Quellenhof 14:51 15:21 15:56 16:21 16:36 16:51 FÄHRT NICHT SAMSTAGS / NON SI EFFETTUA DI SABATO ABATO / 13:51 DALMoso 21.10.2013 aAB20:52 Val |13:36 | |13:41 11:16 Plan Val Passiria Pfelders anPassiria 14:47 a Plan Val17:06 Passiria 9:10 09:10 09:10 10:10 10:07 p 10:10 p 16:40 18:00 17:40 18:30 Platt im Passeier | | 17:10 07:59 08:29 | 17:40 09:29 | | 10:29 19:00 10:32 19:30 Plata Val Passiria |13:25 14:16 | 10:07 Plan Val Passiria 18:30 18:30 19:00 19:00 19:30 19:30 20:00 20:00 20:56 20:56 Ponte Ponte Clava Clava Neuhaus 17:10 17:25 17:4015:40 17:40 Clava 18:0016:10 18:30 19:00 19:3016:40 20:0016:55 20:56 Ponte Clava ab 05:36 06:11 06:35 06:38 p Stuls an 16:40 17:40 17:40Neuhaus a Stulles 09:25 09:25 09:40 09:40 09:55 09:55 13:45 13:50 13:55 14:25 13:50 13:55 Ponte Clava Neuhaus 17:10 17:25 20:00 20:56 21:56 Ponte Clava Neuhaus 14:55 16:25 Ponte Clava 17:25 17:32 p 15:16 |13:40 | |13:45 11:31 Plata Passiria ab14:25 | Val | 15:25 | Ponte16:00 | | | p p ab | | | | | | WERKTA GS AUSSER / FERIALE IL SABATO SCHULTA GEN DIENSTAG UND SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO MARTEDÌ E SABATO aAN a Moso ValAUSSER Moso Passiria | 17:44 16:41 Pfelders an 08:14 08:44 09:44 18:04 10:44 10:47 19:34 |13:29 14:31 | 30.09.2013 15:31 Plata Val Passiria 18:34 18:34 19:04 19:04 19:34 19:34 20:04 20:04 20:59 20:59 St.Martin im Passeier 17:14 17:29 17:44 17:44 18:0416:14 18:34 19:04 19:34 20:04 20:59 S.Martino Val17:14 Passiria St.Leonhard im Passeier 06:50 a Val Passiria ab aSAMSTAGS |ESCLUSO | 17:44 16:41 p S.Leonardo 09:29 09:44 09:44 09:59 Val Passiria 13:49 13:54 13:44 13:59 13:49 14:29 13:54 13:59 S.Martino Val Passiria S.Martino Val Passiria St.Martin im Passeier 17:14 17:29 St.Martin 18:34 im Passeier 19:04 20:04Plan S.Martino 20:59 21:59 Val Passiria St.Martin imS.Martino Passeier 14:59 15:29 15:44 16:04 16:29 16:44 16:59 S.Martino Val Passiria 09.2013 GÜLTIG BIS 14.12.2013 AB /09:59 IN VIGORE BIS 14.12.2013 DAL 30.09.2013 / INS.Martino VIGORE AL14:29 14.12.2013 DAL 30.09.2013 AL 14.12.2013 17:32 |09:29 Val Passiria 11:30 11:15 aPlata Moso Val Passiria Stuls an 13:40 14:38 Stulles Stuls an 13:40 14:38 a| Stulles |14:30 |13:37 |13:52 10:22 10:25 10:22 p 10:25 p Rabenstein an 17:01 a Val Passiria ab 05:51 |S.Leonardo | 17:52 | | p an aCorvara Moso 18:42 18:42 19:42 19:42 21:05 21:05 aaWERKTA S.Leonardo a Plan S.Leonardo Val Passiria Val Passiria St.Leonhard im Passeier an 17:22 17:37 17:52 17:52 18:42 19:4216:52im17:07 21:05 a anS.Leonardo Val17:22 Passiria 06:53 06:53 17:52 07:00St.Leonhard 07:05 18:42im Passeier 17:01 06:57 09:37 09:37 09:52 09:52 17:22 17:37 19:42 S.Leonardo 21:05 22:05 Val Passiria 16:12 16:37 a06:26 Val Passiria 13:57 14:02 14:07 13:57 14:37 14:02 14:07 S.Leonardo 14:37 Val aFERIALE S.Leonardo Val Passiria St.Leonhard Passeier St.Leonhard Passeier an GEN / CORSA 17:47 aAN Val Passiria 11:30 11:38 pim ab |Passiria 13:4116:22 13:41 p ab | || 15:37 15:52 13:41 13:41 p GÜLTIG AB07:08 30.09.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE DAL 30.09.2013 AL 14.12.2013 | | 10:29 10:32 10:29 10:32 Plata Val Passiria Plata Val Passiria | Stuls an 07:05 a Stulles 14:38 | 15:38 19:12 19:12 20:12 20:12 ab 18:12 18:15 19:12 20:12 p St.Martin im Passeier 05:57 06:32 07:01 07:01 07:05 07:08 07:13 S.Martino Val Passiria ab | | p 0|09:10 09:10 09:10 10:07 10:07 10:10 10:10 p p 14:10 p 14:10 p ab 18:12 18:15 19:12 ab 20:12 p ab 15:07 16:15 16:15 16:15 16:17 17:10 p | p 11:45 a AUSSER S.Leonardo Val13:51 Passiria Rabenstein an SAMSTAGS 13:51 14:01IL14:01 14:01 a Corvara Val Val Passiria Passiria Rabenstein an 14:01 a Corvara GS / FERIALE ESCLUSO SABATO 10:44 10:47 10:44 10:47 a Plan Val Passiria Plan Val Walten 16:35 16:35 Valtina | | | p an 20:27 15:00 S.Leonardo 20:27 20:27 Moso Moos imaaWERKTA Passeier anMoso 20:27 ab 06:00 a| MosoMoso Val 16:35 Passiria Neuhaus 06:35 07:05 07:05 07:09 07:12 07:12Moos 07:17 Ponte Clava aa Passeier Val Passiria a Passiria Moso Val Passiria Moos im Passeier a Moso Val Passiria im Passeier Moos im an Val Passiria 17:40 Stulles 11:23 11:53 12:23 p Moso ab Val |Passiria p an a | p 16:41 Rabenstein an Corvara Val Passiria 14:53 15:23 15:38 15:53 p 19:27 19:27 ab 18:27 | 18:33 19:27 p Quellenhof 06:04 06:39 07:09 07:09 07:13 07:16 07:16 07:21 Sorgenti Waldboden 16:41 a Waldboden | | | 10:22 10:22 10:25 10:25 p 33 14:25 14:30 p14:25 14:30 p Passiria ab p 18:27 | 18:33 19:27 ab p ab Val 15:22 16:30 | | 16:32 16:33 17:25 17:32 p 12:31 11:31 12:01 S.Martino Walten 13:35 Valtina Walten 13:35 Valtina GÜLTIG AB 30.09.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE 30.09.2013 14.12.2013 a im a Stulles StullesPlata Val Passiria 16:41 ab 06:07 | DAL | | 16:01 S.Martino Val Passiria 19:34 19:34 Platt im 18:34 | 19:34 Plata ValAL Passiria 06:42 07:12 07:13 07:13 07:17 07:20 07:20 07:25 Saltusio 16:41 | | 15:01 | 10:29 10:29 10:32 10:32 Plata Val Passiria 18:34 || | Platt 19:34 p Plata Val Passiria 14:3215:31 | 15:46 Val Passiria im Passeier 14:32 |Plata Platt Passeier 15:29 16:37 || | | Saltaus | Platt im Passeier 17:32 Plata Val Passiria aPasseier CorvaraPlata Val 11:35 12:05 12:35 Ponte Clava Waldboden anPassiria 13:41 a| Waldboden | | | p 10:47 p 17:05 Walten 08:30 07:21 07:23 18:49 09:30 07:28 09:30 07:28Pfelders Valtina 15:05 15:50 Ponte ClavaPlan Val Passiria 19:49 19:49 aa14:47 a Plan Plan Passiria Val Passiria Pfelders an Val 18:49 19:49 a an a06:49Plan Val Passiria Riffian 06:14 07:20 07:21 07:25 07:33 Rifiano Jaufenhaus an 07:00 17:05 Giovo 10:44 10:44 10:47 14:4715:35 Plan Passiria a Sorgenti Pfelders 19:49 a an a Rif. Passo Plan Val Passiria Pfelders 15:44 16:52 17:47 Plan Val Passiria p 16:05 11:39 12:09 12:39 ab Valan p ab p a 16:09 Corvara a Val Corvara Val Passiria Waldboden an 06:16 07:06 09:36 a ab p Waldboden 15:09 15:39 15:54 Sorgenti abPassiria | | p|ab p06:51 07:22 Kuens 07:23 07:23 07:25 07:27 07:30 07:30 07:35 Caines | | | p p | | | | | | | p | p ab Valtina 11:43 12:13 12:43 Saltusio Jaufenhaus an a Rif. Passo Passo Giovo Giovo Jaufenhaus an a Rif. | | | p aa p ab 17:40 08:36 07:28 07:30 07:32 09:36 07:35 07:35Stuls p an a 15:13 15:43 15:58 a 14:38 Stulles Stuls an anStulles a an a06:56 07:27 Stulles 06:21 07:28 07:40 Maia AltaStulles 14:38 Stulles a Saltusio Stulles Stuls Stuls 16:40 Obermais Stulles a 16:13 Waldboden 11:51 12:21 12:51 Rifiano DIE DIENSTE MOOS - TIMMELSJOCH SIND AUF FAHRPLAN ANGEGEBEN 9:30 09:30 Valtina Jaufenhaus 09:00 10:00 Passo Giovo 15:21 15:51 16:06 16:21 ab Valtina | 18:41 p ab p07:06- OBERGURGL Meran an 06:31 07:42 07:40 07:40 07:45 242 07:47 07:50 07:50 07:55 a ab p Rif.Merano Staz. | | 09:30 | p p | | 16:41 Bhf. | 18:41 41 p ab p Rifiano p 12:53 11:53 12:23 Caines 20/09/2013 14:23 PER I SERVIZI MOSO - PASSO - OBERGURGL VEDERE QUADRO ORARIO 242 9:36 09:36 a 16:23 a Corvara Waldboden Waldboden 15:23 15:53 16:08 Caines aa Corvara Passiria Val Passiria Rabenstein an Val 19:01 242 a anROMBO Val Passiria DIE DIENSTE MOOS TIMMELSJOCH OBERGURGL SIND AUF AUF FAHRPLAN FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN ANGEGEBEN 01 Corvara Val Passiria a Maia Corvara Val Passiria 19:01Rabenstein an a Corvara Val Passiria Rabenstein an 17:01Rabenstein a Corvara Corvara Val Passiria a 12:58 Rif. Passo Giovo DIE DIENSTE MOOS -- TIMMELSJOCH --Alta OBERGURGL SIND 11:58 12:28 09:36 p 15:28 15:58 PER 16:13 16:28 Maia Alta ab | p | | | p p I SERVIZI MOSO PASSO ROMBO OBERGURGL VEDERE QUADRO ORARIO 242 | | ORARIO | p p ab p ab p ab DIE DIENSTE OBERGURGL - TIMMELSJOCH - MOOS SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN PER I SERVIZI MOSO - PASSO ROMBO - OBERGURGL VEDERE QUADRO 242 12:10 12:40 13:10 a Merano Staz. DIE DIENSTE MOOS - TIMMELSJOCH - OBERGURGL SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN a 16:40 a Rif. PassoRif. Giovo Passo Giovo 16:10 16:25 Merano Staz. Valtina Valtina Walten Valtina 010:00 09:30 09:3015:40 09:30 Valtina Walten Valtina 18:3516:35 16:35 Walten 18:35 Valtina Walten Valtina PER I SERVIZI OBERGURGL - PASSO ROMBO - MOSO VEDERE QUADRO ORARIO 242 DIE DIENSTE DIENSTE OBERGURGL TIMMELSJOCH -- MOOS MOOS SIND SIND AUF AUF FAHRPLAN FAHRPLAN 242 242 ANGEGEBEN ANGEGEBENPER I SERVIZI MOSO - PASSO - OBERGURGL VEDERE QUADRO ORARIO 242 DIE OBERGURGL -- TIMMELSJOCH aa a Waldboden anWaldboden a anROMBO Waldboden 09:3609:36 GEBEN Waldboden 16:41 a Waldboden 18:41 Waldboden Waldboden an a a Waldboden 18:41 Waldboden Waldboden an Waldboden IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN PER I SERVIZI OBERGURGL PASSO ROMBO MOSO VEDERE QUADRO ORARIO 242 ab ab p p p E609:36 TARIFE p ab p ab p 16:41 DIE DIENSTE OBERGURGL p - TIMMELSJOCH - MOOS SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN EGEBEN 242 ANGEGEBEN aaIN a Rif. Rif. Giovo GiovoRif. Passo Jaufenhaus a- an Rif. DA Passo Giovo 0 10:00 CIALI FEAHRT IN MERAN MERAN VON DER K.WOLFSTRASSE AB UND UND NICHT VOM VOM ZUGBAHNHOF // DA DA MERANO MERANO PARTE DA VIA C.WOLF ANZICHE’ DA STAZIONE Rif.anPasso Passo Giovo 17:05 a ROMBO Rif. Passo Giovo QUADRO ORARIO 242 Jaufenhaus an a a Giovo Jaufenhaus Rif. Passo Giovo Jaufenhaus anPasso BIS ZUM / FINO ALVIA 18.10.2013 PER I SERVIZI OBERGURGL PASSO -STAZIONE MOSO VEDERE FEAHRT VON DER K.WOLFSTRASSE AB NICHT ZUGBAHNHOF PARTE DA C.WOLF ANZICHE’ 20/09/2013 14:23 GEBEN
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RARIO 242 IN MOOS MOOS HALTESTELLE HALTESTELLE NUR NUR BEIM BEIM HAUS HAUS DORNSTEIN DORNSTEIN // A A MOSO MOSO FERMATA FERMATA SOLO SOLO PRESSO PRESSO CASA CASA DORNSTEIN IN MOOS NUR BEIM HAUS A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN BIS ZUM /HALTESTELLE FINO ALGEN 20.10.2013 NUR AN SCHULTA NACH SONNUND DORNSTEIN FEIERTAGEN/ UND AM 05.09.2013/SOLO NEI GIORNI SCOLASTICI POSTFESTIVI E IL 05.09.2013 IN DORNSTEIN EGEBEN 242 ANGEGEBEN NGEGEBEN 242 DIE DIENSTE MOOS - TIMMELSJOCH - OBERGURGL SIND SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN NGEGEBEN AUFANGEGEBEN FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIE DIENSTE MOOS - TIMMELSJOCH/ -PARTE OBERGURGL SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIE DIENSTE MOOS - TIMMELSJOCH - OBERGURGL SIND AUF FAH DIE DIENSTE MOOS - TIMMELSJOCH - OBERGURGL AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN ESSO CASA DORNSTEIN AB /ZUM DAL RARIO 242 AB / DAL 21.10.2013 BIS /21.10.2013 FINO 20.10.2013 19.10.2013 FÄHRT UM 7.21 AL UHR VON ABZW.VERNUER DA BV.VERNURIO (H.7.21) 20/09/2013 14:23 RARIO 242 242 PER I SERVIZI MOSO PASSO ROMBO OBERGURGL VEDERE QUADRO ORARIO 242 OERE 242 QUADRO ORARIO 242 PER I SERVIZI MOSO - PASSO ROMBO - OBERGURGL VEDERE QUADRO ORARIO 242 PER I SERVIZI MOSO - PASSO ROMBO - OBERGURGL VEDERE QUA PER I SERVIZI MOSO - PASSO ROMBO - OBERGURGL VEDERE QUADRO ORARIO 242 DIENSTAGS ANDIE SCHULTA GEN / MARTEDÌ /NEI PERIODIPER SCOLASTICI FREITAGS AN AN SCHULTA SCHULTAGEN GEN // VENERDÌ VENERDÌ NEI NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI RESSO A SOLOCASA PRESSO DORNSTEIN CASA DORNSTEIN AB / DAL 21.10.2013 FÄHRT DURCH KARL WOLFSTRASSE TRANSITA VIA C.WOLF FREITAGS NGEGEBEN 242 DIE DIENSTE OBERGURGL - TIMMELSJOCH - MOOS SIND SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN NGEGEBEN AUFANGEGEBEN FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIE DIENSTE OBERGURGL - TIMMELSJOCH - MOOS AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIE DIENSTE OBERGURGL - TIMMELSJOCH - MOOS SIND AUF FAHRPLAN 242 ANGEGEBEN DIE DIENSTE OBERGURGL - TIMMELSJOCH - MOOS SIND AUF FAH UND DONNERSTAGS AN SCHULTA GEN SCOLASTICI / MARTEDÌ E ESCLUSO GIOVEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI AN SCHULTA SCHULTA GEN AUSSER DIENSTAG DIENSTAG UND SAMSTAG SAMSTAG / NEI NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO DIENSTAGS MARTEDÌ E SABATO SABATO AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG / NEINEI PERIODI SABATO AN SCHULTA GEN / MARTEDÌ PERIODI SCOLASTICI IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN RARIO 242 242 AN GEN AUSSER UND / SCOLASTICI ESCLUSO MARTEDÌ E PER I SERVIZI OBERGURGL PASSO ROMBO MOSO VEDERE QUADRO ORARIO 242 OERE 242 QUADRO ORARIO 242 PER I SERVIZI OBERGURGL - PASSO ROMBO - MOSO VEDERE QUADRO ORARIO 242 PER I SERVIZI OBERGURGL - PASSO ROMBO - MOSO VEDERE QUA PER I SERVIZI OBERGURGL - PASSO ROMBO - MOSO VEDERE QUADRO ORARIO 242 E EMERANO VENERDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI AN GEN / AUSSER CORSA FERIALE DIENSTAGS UND SAMSTAGS ANSTAZIONE SCHULTAGEN AB / MARTEDÌ E SABATO NEI PERIODI SCOLASTICI FÄHRT NICHT SAMSTAGS /SAMSTAG NON SI EFFETTUA DI SABATO DIENSTAGS UND AN SCHULTA GEN / MARTEDÌ E ESCLUSO GIOVEDÌ PERIODI SCOLASTICI AN WERKTA SCHULTA GEN / NEI PERIODI SCOLASTICI SABATO BAHNHOF HOF // DA MERANO / CASA DA PARTE PARTE DA VIA DAC.WOLF VIA ANZICHE’ ANZICHE’ DA STAZIONE DA FEAHRT INC.WOLF MERAN VON DER K.WOLFSTRASSE UND NICHT VOM ZUGBAHNHOF / DA MERANO PARTE DA VIA C.WOLF ANZICHE’ DA STAZIONE A OMERCOLEDÌ SOLO PRESSO PRESSO CASA DORNSTEIN DORNSTEIN IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUSDA DORNSTEIN / A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN NICHT HOF DA VOM MERANO ZUGBAHNHOF PARTE DA / DA VIA MERANO C.WOLF PARTE ANZICHE’ DA VIA DA C.WOLF STAZIONE ANZICHE’ STAZIONE FEAHRT IN DONNERSTAGS MERAN VON DER K.WOLFSTRASSE AB UND NICHT VOMNEI ZUGBAHNHOF / DA MERANO PARTE DA VIA C.WOLF ANZICHE’ DA STAZIONE MONTAGS UND MITTWOCHS MITTWOCHS UND UND FREITAGS FREITAGS AN AN SCHULTA SCHULTAGEN GEN / LUNEDÌ E MERCOLEDÌ E VENERDÌ O SABATO NEI PERIODI SCOLASTICI AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE WERKTA GS AUSSER / FERIALE IL SABATO G SAMSTAGS AN /SCHULTA / SABATO NEIESCLUSO PERIODI SCOLASTICI MONTAGS UND AB /CASA DAL 19.10.2013 OMOSO PRESSO FERMATA CASA DORNSTEIN SOLO PRESSO BIS ZUM DORNSTEIN / FINO AL 18.10.2013 BIS ZUM FINOSAMSTAGS AL GEN 18.10.2013 ODI SCOLASTICI AN SCHULTAGENAN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO ASTICI AN SCHULTA GEN / NEI PERIODI SCOLASTICI DONNERSTAGS GEN / GIOVEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI ASTICIESCLUSO MARTEDÌ E SABATO BIS ZUM / FINOSCHULTA AL 20.10.2013 AB / DAL 19.10.2013 16.06.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE DAL 01.09.2013 16.06.2013 AL 14.12.2013 GÜLTIG AB 01.09.2013 AN SCHULFREIEN TAGEN / NEI PERIODI NON SCOLASTICI AN SCHULFREIEN TAGEN / NEI PERIODI NON SCOLASTICI ERIODI NEI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI UND DONNERSTAGS AN SCHULTA GEN / MARTEDÌ E GIOVEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI O ATO SABATO CI EI ESCLUSO PERIODI SCOLASTICI MARTEDÌ E SABATO ESCLUSO MARTEDÌ E SABATO DONNERSTAGS AN SCHULTAGEN / GIOVEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI AB / DAL 21.10.2013 AB 10.09.2012 BIS 15.06.2013 /DIENSTAGS IN VIGORE DAL 10.09.2012 AL 15.06.2013 GÜLTIG AB 01.09.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE DAL 01.09.2013 AL 14.12.2013 AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE AN WERKTA WERKTAGEN GEN / CORSA CORSA FERIALE FERIALE AN ODI DÌ E SCOLASTICI SABATO NEI PERIODI SCOLASTICI DIENSTAGS/UND DONNERSTAGS AN SCHULTAGEN / MARTEDÌ E GIOVEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI DIENSTAGS AN SCHULTAGEN / MARTEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI WERKTAGS GS AUSSER AUSSER SAMSTAGS SAMSTAGS // FERIALE FERIALE ESCLUSO ESCLUSO IL IL SABATO SABATO NACH SONN- UND FEIERTAGEN / POST FESTIVO WERKTA WERKTA GSPERIODI AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO COLEDÌ AGEN E VENERDÌ E MERCOLEDÌ PERIODI EDAL VENERDÌ SCOLASTICI NEI SCOLASTICI DIENSTAGS UND DONNERSTAGS AN SCHULTAGEN / MARTEDÌ E GIOVEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI 013 BIS/ LUNEDÌ 14.12.2013 /NEI IN VIGORE 16.06.2013 AL 14.12.2013 AB 16.06.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE DAL 16.06.2013 AL 14.12.2013
ATO ASTICI ESCLUSO AB 06.2013 16.06.2013 BIS 14.12.2013 BIS SABATO 14.12.2013 / IN VIGORE / IN VIGORE DAL 16.06.2013 DAL 16.06.2013 AL 14.12.2013 AL 14.12.2013
AB 06.2013 16.06.2013 BIS 14.12.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE / IN VIGORE DAL 16.06.2013 DAL 16.06.2013 AL 14.12.2013 AL 14.12.2013
ABATO
GÜLTIG AB AB 16.06.2013 16.06.2013 BIS BIS 14.12.2013 14.12.2013 IN VIGORE VIGORE DAL 16.06.2013 AL 14.12.2013 14.12.2013 AN WERKTA GEN /DAL CORSA FERIALEAL GÜLTIG AB 01.09.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE DAL 01.09.2013 AL 14.12.2013 GÜLTIG // IN 16.06.2013 GÜLTIG AB 30.09.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE DAL 30.09.2013 AL 14.12.2013 WERKTAGS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO GÜLTIG AB 30.09.2013 BIS 14.12.2013 / IN VIGORE DAL 30.09.2013 AL 14.12.2013
Öffnungszeiten moos Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 18 Uhr; Sa geschlossen, T 0473 643 535 Minirecyclinghof Moos: Fr, 9 – 10 Uhr; Pfelders: Mi, 14 – 15 Uhr; Platt: Mi, 8 – 9 Uhr; Stuls: Mi, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Dorf): jeden 1. und 3. Mo/Monat, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Saltnuss – rotes Haus): jeden 1. Mo/Monat, 9 – 9.45 Uhr Restmüllsammlung: Dienstag; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Biomüllsammlung: Mittwoch; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Arztpraxis Dr. Mair: Mo, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 10 – 12 Uhr, 16 – 18.30 Uhr, Mi, 16 – 18.30 Uhr; T 0473 643 689 Apotheke RAM: Mo 10 – 12; Mi 16 – 18.30 Uhr; Do 9 – 12 Uhr; T 0473 643 689 Krankenpflegeambulatorium Platt: Mi, 10.30 – 11 Uhr Elternberatung Platt: Mittwoch, 9 – 10.30 Uhr Bibliothek Moos: Mi, 14.30 – 16.30 Uhr; Do, 16.30 Uhr – 18.30 Uhr; So, 11 Uhr – 12 Uhr Bibliothek Platt: Mi, 16.30 – 17.30 Uhr; Fr, 15 – 16 Uhr; Sa oder So nach Gottesdienst Bibliothek Pfelders: Di, 18 – 19.30 Uhr Bibliothek Rabenstein: Mi, 14.30 – 16.30 Uhr; So nach Gottesdienst Bibliothek Stuls: Do und So nach Gottesdienst st. leonhard Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 17.30 Uhr; Sa, 9 – 12 Uhr, T 0473 656 113 Minirecyclinghof: Montag, 8 – 9 Uhr; Freitag, 8 – 10 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr; Restmüllsammlung: Di; Walten, Schweinsteg, Prantach, Mörre, Glaiten, jeden 2. Di; Biomüllsammlung: Do; Öffentliche Bibliothek: Mo, Di, Do, Fr, 10 – 12 Uhr, 16 – 19 Uhr, Mi, 9 – 12 Uhr Bibliothek Walten: Di, 16 – 17 Uhr Arztpraxis Dr. v. Sölder: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 15 – 19 Uhr; T 0473 656 656 Arztpraxis Dr. Zuegg: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; mit Vormerk. Mo – Fr, 15 – 16 Uhr; T 0473 656 633 Kinderarztpraxis Dr.in Weger: Mo, Fr, 9.15 – 12.30 Uhr; Mi, 9.30 – 12 Uhr; Di, Do, 15 – 18 Uhr; T 0473 656 266 Apotheke RAM: Mo – Fr, 8 – 12.30, 15.30 – 19 Uhr; Sa, 8 – 12.30 Uhr; T 0473 656 146 SportArena: Mo – Fr, 12 – 24 Uhr, Sa, So 10 – 24 Uhr; kein Ruhetag st. martin Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 13 Uhr; Donnerstag, 15 – 17.30 Uhr, T 0473 499 300 Minirecyclinghof: St. Martin: Fr, 10 – 12 Uhr; Samstag, 8 – 10 Uhr; Saltaus: Sa, 8.30 – 9.30 Uhr; Restmüllsammlung: Montag; Matatz, Breiteben, Kalmtal, jeden 2. Montag; Biomüllsammlung: Mittwoch Öff. Bibliothek: Mo, Mi, Sa, 9 – 12 Uhr; Di, 14 – 17 Uhr; Mi, Do, Fr, 15 – 18 Uhr Arztpraxis Dr. Innerhofer: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; T 0473 641 207 Arztpraxis Dr. Dubis: Mo – Do, 9 – 12 Uhr; Fr 15 – 18 Uhr; T 0473 650 167 Apotheke Mercurius: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12.30, 15 – 18.30 Uhr; Di, 8 – 12.30 Uhr; Sa, 8 – 12 Uhr, T 0473 650 011; Elternberatung Garberweg: Do, 8 – 12 Uhr Krankenpflegeambulatorium Garberweg: Di, Fr, 8 – 10 Uhr Jugendtreff: Di – Fr, 11 – 12 Uhr; Di und Do, 17.30 – 19.30 Uhr; T 392 5327295 sprengelsitz passeier Mo, Di, Fr, 8 – 12 Uhr; Mi, 9 – 12 Uhr; Do, 9 – 12 Uhr, 14 – 15.30 Uhr; T 0473 659 500; Sozialsprengel: Mo – Do, 8.30 – 12 Uhr, 14.30 – 16.30 Uhr; Fr, 8.30 – 12 Uhr; T 0473 659 018, T 0473 659 263, T 0473 659 264 Einstufungsteam Pflegesicherung: Mo, 8 – 9 Uhr; Di, 16 –17 Uhr; T 0473 659 272 Blutabnahme: Mi, Do, 7.15 – 8.45 Uhr, ohne Vormerkung Krankenpflegeambulatorium: Mo, Di, Fr, 8 – 11 Uhr; Mi, Do, 9.30 – 11 Uhr Elternberatung: Di, 8 – 12 Uhr; Diätdienst: Di, 8 – 12 Uhr, Fr, 8 –12.30 Uhr, 13–16 Uhr; T 0473 659 520; Dienst für Abhängigkeitserkrankungen: jeden 2. und 4. Di/Monat, 14 – 16.30 Uhr, Vormerkung T 0473 443 299 Zahnarztambulatorium: Vormerkungen T 0473 264 000 Rehabilitationsdienst: Mo – Fr, 8 – 12.30 Uhr, 13.30 – 16 Uhr; T 0473 659 533 Hautarzt: jed. 1. + 3. Mi/Monat, 9 – 13 u. 14 – 18 Uhr, Vormerkung mit ärztl. Verschreibung: T 0473 264 000; Invalidenbetreuung: Vormerkung in Meran, T 0473 264 712 Hauspflegedienst: Vormerkung Mo – Fr, 8 – 11 Uhr; T 0473 659 019 Jugendbüro Passeier: Mo – Fr, M 393 0954681
Aus den Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin Termine & Veranstaltungen oktober 27. Umstellung Winterzeit 27. Länderranggeln, Vereinshaus St. Leonhard [ASC Ranggelverein Passeier] 27. Landtagswahlen 2013, 6 – 22 Uhr 31. Abschlusstörggelen und Vorführung des Films „Joseph Ennemoser“, MuseumPasseier, 19.30 Uhr november 2. Blues im Bunker Mooseum, 20 Uhr 6. Filmvorführung „Bernadette“, um 16 Uhr und „Mutter Theresa – Heilige der Dunkelheit“, um 20 Uhr, Vereinshaus St. Leonhard 8. Filmvorführung „Die Erscheinung von Fatima“, um 16 Uhr und „Bernadette“, um 20 Uhr, Vereinshaus St. Leonhard 16. Martinsmarkt, St. Martin 16. Erzählkaffee, Vereinshaus St. Leonhard [Frauen Aktiv] 16./17. Theateraufführung, Vereinssaal St. Martin 20. Theateraufführung, Vereinssaal St. Martin 23./24. Theateraufführung, Vereinssaal St. Martin 25. Eltern-Kind-Treffen: Rund ums Stillen, 9.30 Uhr, Sprengelsitz St. Leonhard 29. Redaktionsschluss Passeirer Blatt 29. Benefiz-Gala-Dinner, Vereinssaal St. Martin, 18 Uhr [Jugendtreff St. Martin] 30. Benefiz-Gala-Dinner, Vereinssaal St. Martin, 20 Uhr [Jugendtreff St. Martin] dezember 5. Nikolausfeier, Pfarrkirche St. Leonhard, 15 Uhr 13. Adventfeier, Vereinssaal St. Martin, 9 Uhr [Franziskaner Gemeinschaft] 14. Weihnachtsmarkt, 14 – 18 Uhr, Dorfbrücke St. Leonhard 14./15. Mårtiner Sternstundn, 8 – 20 Uhr und Krippenausstellung, ab 15 Uhr, Dorfzentrum St. Martin 21. Weihnachtsstimmung mit Bobby, dem Zirkusäffchen, 14 – 18 Uhr, Dorfbrücke St. Leonhard 21./22. Mårtiner Sternstundn, 8 – 20 Uhr und Krippenausstellung, ganztägig, Dorfzentrum St. Martin 27. AVS Lichtbildervorführung, Vereinssaal St. Martin, 19 – 23 Uhr 30. Fackelwanderung zum MuseumPasseier, 20.30 Uhr 31. Silvester auf der Dorfbrücke, St. Leonhard
recyclinghof passeier (mörre) Dienstag, Donnerstag, 14 – 17 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr Termine & Veranstaltungen können per Telefon (T 0473 656 239) und per E-Mail (passeirerblatt@passeier.it) mitgeteilt werden