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Passeirer Blatt
i. p. Juni 2015 nr. 129 · 29. JAhrgAng
Mitteilungen und Nachrichten aus Moos, St. Leonhard und St. Martin Juni 2015
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Moos
St. Martin
St. Leonhard 16. 11. 2014
Bürgermeister Gothard Gufler [837]
Bürgermeisterin Rosmarie Pamer [1.172]
Bürgermeister Konrad Pfitscher [1.187]
rPasseirer att Blatt Blatt
Passeirer Blatt
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i. p. i. p. i. p. Gemeinderat Gemeinderat Gemeinderat April 2015 April 2015 Stefan Ilmer [506] Rudolf Christian Gögele [564] April 2015 Robert Tschöll [966] Alberich [385] nr. 128 · 29. JAhrgAng Zita Maria Ennemoser [451] nr. 128 · Josef Pichler [904] nr. 128 ·Hofer 29. JAhrgAng 29. JAhrgAng Robert Platter [285] Erich Otto Kofler [403] Roland Schiefer [463] Konrad Pamer [271] Anneliese Weiss Angerer [399] Albert Gögele [460] Meinhard Gufler [258] Konrad Pichler [372] Elisabeth Ploner Wohlfahrter [423] Thomas Lanthaler [253] Franziska Weber Raich [369] Stefan Schiefer [404] Regina Anna Gufler [231] Nikolaus Gufler [351] Johann Gilg [346] Oskar Widmann [195] Helmut Kofler [251] Walter Holzknecht [343] Paul Gufler [187] Erwin Marth [213] Thomas Königsrainer [269] Helmut Ennemoser [184] Johanna Pinggera [213] Albert Öttl [247] Marlies Haller [180] Monika Gögele Ennemoser [180] Daniel Gufler [234] Kurt Lanthaler [174] Vigil Raffl [169] Johanna Gögele Ennemoser [224] Doris Graf [172] Christian Marth [168] Sieglinde Jaitner Wilhelm [218] Andreas Roland Schwarz [163] Peter Ilmer [160] Günther Folie [212] Thomas Pircher [155] Andreas Augscheller [201] Paul Pixner [139] Harald Freitag [200] Armin Pamer [137] Adolf Pirpamer [194] Kursiv: neu im Rat
Gemeinderatswahlen 2015 inhalt 2 Gemeinden 8 Kultur & Gesellschaft 14 natur & umwelt 16 vereine & verbände 17 Soziales 18 Schulen & Kindergärten & Bibliotheken 22 gratulationen 24 Sport 30 vorankündigungen
Bei den Südtiroler Gemeinderatswahlen am 10. Mai haben die Gemeinden St. Martin und Moos ihre Vertreter im Gemeinderat neu gewählt. Von 2.699 Wahlberechtigten gab es in St. Martin 1.895 Wählerinnen und Wähler, in Moos waren es 1.364 Wählerinnen und Wähler von 1.770 eingetragenen Wählern. Der landesweit beobachtete Rückgang der Wahlbeteiligung hat sich in St. Martin mit einem Minus von 9,6% auch bestätigt, in Moos ist das Minus von 1,9% allerdings kaum erwähnenswert, was auch damit erklärt werden kann, dass die Mandatsbeschränkung von Alt-Bürgermeister Wilhelm Klotz erst diesmal aktuell war.
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Gemeinden > Den größten Wechsel hat es demnach in Moos gegeben, wo es von den 15 Gemeinderäten 11 neue Räte gibt. In St. Martin sind es immerhin noch 8 Neulinge im Rat, einer der Gründe dafür ist wohl auch, dass aufgrund des Anstiegs der Bevölkerungszahl von 15 auf 18 Gemeinderäte aufgestockt werden konnte. In St. Leonhard gab es bei den vorgezogenen Wahlen im November nur 4 Neulinge. Mit 6 gewählten Frauen ist der Anteil der weiblichen Gemeinderäte in St. Martin am höchsten, in Moos und auch bei den vorgezogenen Wahlen in St. Leonhard sind es nur je 3 gewählte Frauen. Bedenklich erscheint die hohe Anzahl der weißen Stimmzettel bei der Bürgermeisterwahl in St. Martin: von 1.895 ausgezählten Wahlscheinen sind es immerhin 576 leere Stimmzettel; die Ursachen zu erkennen, zu benennen und ihnen entgegenzutreten ist eine der Aufgaben der politisch Verantwortlichen. Wenig Überraschungen hat es dann bei der Auszählung der Stimmen gegeben. Für ihre zweite Amtsperiode hat Rosmarie Pamer mit 1.172 Stimmen im Vergleich zu 2010 sogar etwas zulegen können. In Moos ist die Situation eine andere: die Anzahl der leeren Stimmzettel ist mit 107 von 1.364 ausgezählten deutlich geringer. Klar ist der Wählerwille: Gothard Gufler lässt mit 837 von 1.222 gültigen Stimmen seinen Gegenkandidaten Alberich Hofer deutlich hinter sich und wird neuer Bürgermeister.
In beiden Gemeinden ist auch der Gemeindeausschuss schon ernannt: In St. Martin bestätigte der Rat den Vorschlag von Bürgermeisterin Rosmarie Pamer, die Rudolf Gögele, Erich Kofler, Konrad Pichler und etwas überraschend Johanna Pinggera benannte; in Moos sind Stefan Ilmer, Konrad Pamer und Regina Kofler von Bürgermeister Gothard Gufler vorgeschlagen und vom Rat als Referenten bestätigt. In St. Leonhard hat sich der Rat für eine Aufstockung der Referentenzahl im Rahmen des gleichen Budgets ausgesprochen: Johann Gilg arbeitet mit Josef Pichler, Robert Tschöll, Roland Schiefer und Elisabeth Ploner im Ausschuss und wird vorerst begonnene Projekte weiterführen und dann sein Amt nach der ersten Halbzeit abgeben. Die Karten sind neu gemischt und verteilt. Die Wählerinnen und Wähler wünschen sich, dass Räte und Referenten die Beziehung zu ihnen ernst nehmen und aufrecht erhalten, dass sie achtsam unterwegs Bedürfnisse erkennen, Neues umsetzen und verantwortungsbewusst Entscheidungen zum Wohle der Gemeinde treffen. Dazu wünschen sie auch alles erdenklich Gute. Siglinde Jaitner
Artikel können bei allen Redaktionsmitgliedern und bei design.buero in St. Leonhard (Kohlstatt 55) abgegeben werden und müssen mit dem Namen und der Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein. Werbebeiträge nur bei Arnold Marth, Papier Profi, St. Leonhard. Redaktionsschluss: 31. Juli 2015 Redaktionsschluss: 2. Oktober 2015 E-Mail: passeirerblatt@passeier.it www.passeirer-blatt.it
Zielsetzungen für die nächste Amtsperiode Bei der 1. Sitzung des neuen Gemeinde rates hat die Bürgermeisterin Rosmarie Pamer die programmatische Erklärung für die Amtsperiode 2015 – 2020 vorgestellt, die einstimmig genehmigt wurde. In der Folge werden die wichtigsten Punkte daraus für alle Bürgerinnen und Bürger zusammengefasst: St. Martin mit qualitätsvollen Infrastrukturen aktiv gestalten > Bibliothek und Werkstatt für Menschen mit Behinderung (Baubeginn 2015) > Weiterentwicklung der Aufwertung des Dorfkerns und Gestaltung der öffentlichen Plätze > Aufwertung und Sanierung der Sportanlagen Lebensqualität in jedem Alter durch Unterstützung im Alltag > Weiterführung der Projekte zur Ver einbarkeit Familie und Beruf (Kita, Sommerkindergarten, aktiv- & kreativSommer) > Entlastung der Bürgerinnen und Bürger > Unterstützung und Ausbau der offenen Jugendarbeit > Förderung und Unterstützung der Vereine und des Ehrenamtes Vielfältige Wirtschaft erhalten und fördern durch ein zukunftsfähiges Umfeld > weiterer Ausbau des Glasfasernetzes > Unterstützung der einheimischen Wirtschaft und Landwirtschaft sowie lokaler Projekte > Förderung innovativer Arbeitsplätze > Entlastung der Betriebe
Impressum
Erscheint zweimonatlich. Eingetragen beim Landesgericht Bozen mit Dekret Nr. 11/87 vom 29. 5. 1987. Eigentümer und Herausgeber: Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier; vertreten durch den Bürgermeister von St. Leonhard, Konrad Pfitscher. Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Ulrich Mayer. Redaktion: Kurt Gufler, Rosmarie Pamer, Heinrich Hofer, Siglinde Jaitner, Arnold Rinner, Karl Lanthaler. Korrektur: Ernst Rinner, Kurt Gufler. Produktion und Druck: verlag.Passeier
Gemeinde St. Martin
CINEMA KINO
Effiziente und schonende Nutzung unserer Umwelt durch nachhaltiges Handeln > Umsetzung des Energie-Leitbildes (Umsetzung nachhaltiger Energieund Umweltprojekte) > Aufwertung und Ausbau von Fußund Radwegen vor allem im Dorf Bürgernahe Gemeindeverwaltung durch Information und Einbindung der Bürgerinnen und Bürger > Abbau der Bürokratie, z. B. bei Ansuchen an die Gemeinde > aktiver Informationsaustausch in den neuen Medien
3 Passeirer Blatt – nr. 129 juni 2015
Der neue Gemeindeausschuss von St. Martin
Das Dokument ist auf der Homepage der Gemeinde St. Martin (www.stmp.it) einsehbar. Kurt Gufler Verteilung der Zuständigkeiten der Gemeindereferenten Bürgermeisterin Rosmarie Pamer Öffentliche Sicherheit – Zivilschutz; Öffentliche Bauten – Öffentliche Arbeiten – Sport; Personal – Bauhof; Haushalt und Finanzen; Öffentlichkeitsarbeit Dienstag: 8 – 10 Uhr Dienstag: 17 – 18 Uhr Donnerstag: 8 – 9 Uhr Vize-Bürgermeister Erich Kofler Familie – Jugend; Kita – Kindergarten – Schule; Termine nach Vereinbarung: Telefon 328 2134124 Gemeindereferent Konrad Pichler Wirtschaft – Tourismus – Handel – Handwerk; Verkehr – Gehsteige – Rad- und Wanderwege; Zivilschutz Donnerstag: 8.30 – 9.30 Uhr (Sitzungssaal) Gemeindereferentin Johanna Pinggera Kultur – Bildung (Erwachsene); Umwelt – Energie (Energieleitbild); Sozial- und Gesundheitswesen Donnerstag: 8 – 9 Uhr (Büro Referenten) Gemeindereferent Rudolf Gögele Urbanistik und Bauwesen; Landwirtschaft – ländliches Straßennetz; Energie (Büro neben Bauamt) Dienstag: 8 – 10 Uhr Donnerstag: 8 – 9 Uhr
Zweite Interview-Periode angelaufen
Fallstudie des Sozialund Strukturwandels in ländlichen Gebieten Im Rahmen ihres Forschungsprojektes führt Frau Tschöll im Moment die zweite Interview-Periode im Passeiertal durch: 13 Betroffene, welche durch die Schließung des Standortes der Firma HOPPE AG in St. Martin ihren Arbeitsplatz verloren haben, werden seit November 2014 von ihr begleitet und im Zeitabschnitt von jeweils ca. 6 Monaten befragt. Gleich zeitig finden Gespräche mit Familien angehörigen und Experten auf Tal- und Landesebene (Bürgermeister, Arbeits vermittlungszentrum Meran, Amt für berufliche Weiterbildung, Gewerkschaft ASGB usw.) statt. Die letzten Gespräche werden voraussichtlich im Januar bis Februar 2016 geführt werden, um danach die Daten der Längsschnittstudie von über zwei Jahren, seit der Betriebsschließung, auszuwerten, Ergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren sowie mögliche Lösungsvorschläge herausarbeiten zu können. Es ist schon jetzt eine interessante Entwicklung zu erkennen und wie bereits bei der ersten Befragung ersichtlich wurde, reagiert jeder Mensch unterschiedlich auf eine solche Situation. Die Bewältigungsstrategien sind sehr individuell und auch im Zeitverlauf sehr verschieden. Viele haben den Zeitpunkt bereits genutzt, um sich neu zu orientieren, andere überlegen noch oder ihr befristeter Arbeitsvertrag ist ausgelaufen und kein neuer in Aussicht. Es kommt sehr auf die persönliche Situation an und trotzdem finden sich viele Gemeinsamkeiten.
Unabhängig von allen Arbeitsmarktprognosen ist die persönliche Chance, einen neuen Arbeitsplatz zu finden, immer höchst ungewiss. Ebenso alles, was mit diesem verbunden sein kann: die neue Umgebung, der veränderte Arbeitsweg, das Einkommen, das Ansehen. Die Sorge, ob, wann und was für eine neue Beschäftigungsmöglichkeit gefunden werden kann, wirkt sich, je nach persönlicher Einstellung und Verfassung, unterschiedlich aus und wird unterschiedlich gut verkraftet. Die einen haben sich den modernen Arbeitsbedingungen und, der in der gegenwärtigen Arbeitswelt so oft beschworenen Flexibilität in Bezug auf die berufliche Tätigkeit, das Um- und Neulernen sowie der geforderten geographischen, zeitlichen und beruflichen Mobilität angepasst. Sie finden sich gut zurecht. Andere haben es noch schwer, sich diesen neuen Herausforderungen zu stellen, was zusätzlich ihre Berufsaussichten mindert. Betroffene wie Experten weisen die Verantwortung für das eigene berufliche Schicksal verstärkt den Menschen im Sinne ihrer persönlichen Fähigkeiten, ihrer Anpassungsbereitschaft, ihres Engagements zu. Allen gemeinsam ist das Zurückgreifen auf die Familie als Unterstützer in schwierigen Zeiten, dies wurde als sehr positiv, ja sogar als maßgeblich wichtig empfunden. Sie ist auch einer der Faktoren, der laut ihnen zu den großen Vorteilen und Stärken des Lebens in der Passeirer Dorfund Talgemeinschaft zählt. Auch nach 1,5 Jahren wird die Betriebsschließung und der damit verbundene Arbeitsplatzverlust bei den Betroffenen sehr unterschiedlich wahrgenommen: von sehr präsent bis abgeschlossen, über sich bewusstmachen, was es heißt einen sicheren Arbeitsplatz gehabt zu haben bis hin zum Überdenken der besessenen Arbeitsbedingungen und neu ermöglichten beruflichen Herausforderungen. Es konnten wieder zahlreiche interessante, spannende und gehaltvolle Interviews geführt werden, für welche sich Frau Tschöll von Herzen bedankt. Die Daten werden auch weiterhin vertraulich und anonym behandelt. Für Informationen und Rückmeldungen können Sie sich jederzeit gerne an Christine Tschöll, Im Steinanger 2, 39015 St. Leonhard, wenden: christine.tschoell@education.unibz.it Handy 335 6887417 Christine Tschöll
Psairer /Fraitige
St / Leonhard 2015
Programm 17 / Juli
Psairer Fraitige im Zeichen der Solidarität Unterstützt von den Wirten, LVH und Kaufleuten
Spendenbox
Marc Pircher hauptbühne // Dirty Lovers schmiedbar 24 / Juli
Timmel Truck // No Lipstik schmiedbar 31 / Juli
Männer der Berge // The Jam’son schmiedbar // Passer Buam hubertus 7 / August
The Repeatles // No Limits dorf café // DJ Rayman schmiedbar 14 / August Freier Eintritt // bei allen Musikgruppen
Die Hallers // Seek schmiedbar // Passer Buam eisdiele pichler
Bei jedem Wetter // bei schlechtem
21 / August
Wetter spielen die Musikgruppen in
Volxrock
den Bars sowie auf dem überdachten Raiffeisenplatz
Weitere Veranstaltungen
Öffnungszeiten // Die Geschäfte
17 – 18 / Juli
sind am Abend geöffnet //
2. Feuerwehr-Gaudiwettkampf und Christophorusfest
Musikgruppen spielen bis 23 Uhr // Vereine und Wirte schenken bis 23.30 Uhr auf
28 / August
Miss Südtirol 2016 – Vorwahl 30 / August – SO
Ötztaler Radmarathon und Rahmenprogramm
HIRZER
Raiffeisenkasse Passeier
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Übergemeindlicher Plan ausgearbeitet: Strategien und Maßnahmen für eine umweltverträgliche und nachhaltige Mobilitätsentwicklung in unserem Dorf Foto: Peter Theiner
Nachhaltige Mobilität Burggrafenamt
Der Mobilitätsplan NaMoBu ist da! „NaMoBu“ bedeutet „Nachhaltige Mobilität Burggrafenamt“ und ist ein Projekt der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, das auch von unserer Gemeinde mitgetragen wird. Im Rahmen des Projektes wurde ein übergemeindlicher Strategieplan ausgearbeitet, der die Mobilitätsentwicklung in den teilnehmenden Gemeinden bis zum Jahr 2025 nachhaltig optimieren soll. Als übergeordnete Ziele wurden formuliert, dass die Lebensqualität für Einheimische und Gäste erhalten bzw. verbessert, die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Burggrafenamts gefördert und die Umweltbelastung reduziert werden sollen. Der fertige Mobilitätsplan wurde im November letzten Jahres den Vertretern der teilnehmenden Gemeinden sowie Interessierten aus Wirtschaft, Tourismus, Handel, dem Senioren- und Jugendbereich vorgestellt. Im Plan sind mehr als 60 Maßnahmen festgehalten, deren Umsetzung eine Veränderung der Mobilitätsstruktur zu Gunsten von umweltfreundlichen Fortbewegungsarten, einen sogenannten Modals Shift, einleiten sollen. Aus der umfangreichen Maßnahmenliste wurden für jede Gemeinde jene Tätigkeiten ausgewählt und in einem Bericht zusammengefasst, die notwendig sind, um auf Gemeindeebene dieses Ziel zu erreichen. Die Auswahl der Maßnahmen erfolgte dabei auch unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Kriterien sowie der Situation in der Gemeinde. „Mit diesem Mobilitätsplan erhalten alle Gemeinden ein praxisorientiertes Instrument für eine umweltfreundliche Mobilitätsentwicklung,“ so Franziska
Mair, die Koordinatorin des Projektes. Martin Stifter, Leiter der Abteilung Umwelt und Mobilität in der Bezirks gemeinschaft Burggrafenamt, ergänzt: „Für uns als Bezirksgemeinschaft ist dies ein wichtiger Schritt bei der Gestaltung der Mobilität im Bezirk: Entscheidend ist jetzt die gemeinsame Umsetzung der Maßnahmen. Hier bieten wir allen Gemeinden auch weiterhin unsere Begleitung an“. Aus dem Katalog aller Maßnahmen wurden für die Gemeinde St. Martin Schwerpunkte in den Bereichen öffentlicher Verkehr, Fußgängermobilität, Sensibilisierungsprojekte und Optimierung der Güterlogistik ausgewählt. Konkret wird empfohlen, das Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel zu überarbeiten, das Zufußgehen im Alltag zu bewerben, verschiedene Zielgruppen für den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu gewinnen sowie unter nehmensübergreifende Lieferdienste zu organisieren. „NaMoBu – nachhaltige Mobilität Burggrafenamt“ ist ein von der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt initiiertes und vom Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) sowie den Mitgliedergemeinden der Bezirksgemeinschaft finanziertes Projekt. Franziska Mair Bezirksgemeinschaft
Sammlung von Altmetallen Die Umweltdienste der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt weisen darauf hin, dass auch die Abgabe von Altmetallen an den Recyclinghöfen konkreten Richtlinien entsprechen muss.
Wie bei der Abgabe von Papier, Karton, Glas oder Dosen ist dabei unbedingt auf die Sauberkeit der Materialien zu achten. Besonders bei Fahrzeug- oder Maschinenteilen, die mit Treibstoff oder Ölen in Berührung kommen, muss darauf geachtet werden, dass diese ohne Öl- und Schmierstoffreste abgegeben werden. Mit Öl und Schmierstoffen verschmutzte Gegenstände können wegen der Gefahr der Umweltverschmutzung nicht angenommen werden. Das Gleiche gilt auch für mit Öl oder mit anderen gefährlichen Flüssigkeiten verschmutzte Behälter jeglicher Art. Weiters verweisen die Umweltdienste darauf, dass Felgen nur ohne die Reifen angenommen werden. Auch bei anderen Gegenständen können nur die Metallteile angenommen werden (ohne z. B. Tuch, Nylon, Holz usw.). Helfen Sie auch bei den Altmetallen mit, dass die Materialien sortenrein und sauber abgegeben werden. Sie ermöglichen es damit, einen entsprechenden Verkaufswert für das gesammelte Altmetall zu erzielen und damit die Müllrechnung eines jeden einzelnen Bürgers zu ver ringern. Die Bezirksgemeinschaft und die Gemeindeverwaltung dankt für Ihre Mitarbeit. Werner Außerer
Gratulation
Liebe Annelies! Wir wünschen heitere Tage, frohe Stunden, die mit Erfolg und Glück verbunden. Viel Gesundheit, auch Sinn zum Scherzen – das sollst du haben von ganzem Herzen! Alles Gute zu deinem 50. Geburtstag wünscht dir deine Familie
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Beschlüsse
Aus dem Rathaus von Moos (vom 1. 4. bis 1. 6. 2015) > Beiträge: Mittelschule St. Leonhard: für die Deckung der laufenden Ausgaben des Mittelschul konsortiums 2014 € 14.775,13; Anzahlung für die laufenden Ausgaben der Mittelschule St. Leonhard 2015 € 11.763,25; Tourismusverein – € 16.000 für Jahrestätig keit, € 10.000 für das Filmprojekt „Grauvieh“; Jugendtreff Passeier – € 2.500 für das Jugendfestival „Hofer’s Rock“; Jugendbüro Passeier – € 3.000 für das Pro jekt „offene Jugendarbeit in den Gemeinden Moos und St. Leonhard“; € 1.500 für das Pro jekt der Musikkapellen Passeier – The Sound of Music 2015 – Jungbläserwoche; Freiwillige Feuerwehr Moos: – € 8.000 für dringende Ankäufe. > Gemeinde: Kosten für die Führung des Recyclinghofs Passeier im Jahr 2014 an die Gemeinde St. Leonhard € 8.985,87; Anzahlung an die Gemeinde St. Leonhard für die Führung des Recyclinghofes für das Jahr 2015 € 8.720,98; Recyclinghof Passeier: Übernahme der anteilsmäßigen Kosten für die Erweiterung des Recyclinghofes – € 69.679,65; Bauhof Moos: Lieferung einer Alu-Treppen karre – Gufler Metall KG – € 683,20; Gehsteig Timmelsjochstraße in Moos: Malerarbeiten zur Sanierung des Geländers – Malerbetrieb Joachim Lanthaler € 12.688; Vereinslokal AFC Moos: Malerarbeiten – Pichler Malerei d. Pichler Peter & Co. OHG € 3.696,60; Torggler Commerz Ag – Lieferung von Kaltwasserzähler – € 3.043,90. > Öffentliche Arbeiten: Bebauung ehe maliges Kasernenareal Moos – Auftrag für seismische Untersuchungen – Geoanlaysis Snc – € 4.514; Wegenetz „Maria der Quelle – Muaterle“ – Umsetzung des Weges – Raumprojekt GmbH – € 37.332; Wohnbauzone Pfelders: Erstellung eines Durchführungsplanes – Ingenieurbüro von Pföstl & Helfer GmbH – € 5.828,18; Wohnbauerweiterungszone Zeppichl – Pfelders: freiberufliche Leistungen betref fend Gefahr und Kompatibilitätsprüfung – Planungsbüro ARE Dr. Matthias Platzer – € 2.508,71; Errichtung Aussichtsplattform „Stiaber“ – Projektierung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination – Ingenieur büro Baldini – € 19.186,83; Austausch Trink- und Schmutzwasserleitung unterhalb der Wohnbauzone Moos/Dorf 2 – Projektierung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination – Ingenieurgemein schaft Fischer & Giralt – € 17.010;
Neubau Mehrzwecksaal Pfelders – Aus arbeitung eines geologischen Gutachtens – Geol. Konrad Messner – € 3.982,08; Trink- und Löschwasserspeicher Stuls – Erstellung Teilungsplan und Kataster meldung – Studio Sacchin – € 3.994,16; Steinschlag Kummersee – topografische Überwachung des Steinschlages – Studio Sacchin – € 11.926,72. > Kultur: Montanhistorische Fachtagung: Über setzung des Buches und Auslieferung – Papier Profi OHG – € 730,17; Bunker Museum: Lieferung und Austausch von Lampen – Elektro Johann Hofer – € 7.303,96; Anzahlung der Führungskosten für das Jahr 2015 – € 15.000. > Schulen: Grundschule Platt: Erweiterung der bestehenden DOM – Schließanlage – Raich Fenster KG – € 2.578,64. > Sport: Extreme Kayak Europameisterschaft: Ausstrahlung von Radiospots – Radio Media International GmbH – € 1.398,95; Winterkonzept Sonnendorf Stuls – Ankauf eines Schneeerzeugers mit Hochdruck pumpe – Techno Alpin – € 47.366,50.
Aus dem Rathaus von St. Martin (vom 1. 4. bis 26. 5. 2015) > Beiträge: Folgende Beiträge wurden gewährt: KVW – Ortsgruppe St. Martin: € 2.000 für die Organisation der Veranstaltung „Südtiroler in der Welt-Treffen“; Verein Andreas Hofer Talmuseum – Sandhof: € 10.000 für die Tätigkeit im Jahr 2015. > Allgemeine Verwaltung/Gemeinde/ Dorfhaus: Anlässlich der Umbauarbeiten im Ober geschoss des Gemeindehauses wurden folgende Beauftragungen erteilt: Malerar beiten – Fa. Pichler Malerei des Pichler Peter & Co. OHG aus St. Martin – € 2.974,07; Lieferung von Material für die Elektroarbei ten – Fa. Selectra AG aus Bozen – € 1.557,24; Lieferung eines Fixfensters für Innenbereich – Fa. Hofer Heinrich KG aus St. Leonhard – € 1.433,50; Lieferung und Verlegung des Bodens – Fa. Gögele Karl aus St. Martin – € 11.914,28; Lieferung und Montage von Büromöbeln – Fa. Pedacta GmbH aus Lana – € 36.932,69; Lieferung von Styrodurplatten zur Isolierung des Dachbodens – Fa. Gufler Kommerz GmbH aus St. Leonhard – € 3.746,93; Lieferung von zwei Telefon apparaten und Erweiterung der Verkabelung – Fa. Telmekom GmbH aus Lana – € 2.440; Lieferung von drei Deckenleuchten –
Fa. Selectra AG aus Bozen – € 4.785,67; Lieferung von 12 Bürostühlen – Fa. Cubus GmbH aus Bozen – € 5.621,76; die Fa. Foto Theiner des Peter Theiner aus St. Martin wurde mit dem Wartungsdienst im Dorfhaus und Vereinssaal und mit der Betreuung der Medientechnik zum Preis von € 15.125 beauftragt; eine entsprechende Vereinbarung, welche für eine Dauer von vorerst 8 Monaten gilt, wurde abge schlossen; die Fa. Selectra AG aus Bozen wurde mit der Lieferung von verschiedenen Leucht mitteln für das Dorfhaus zum Preis von € 1.760,52 beauftragt; der Gemeindeausschuss hat die Rangord nung der Ansuchen für die Zuweisung der Seniorenwohnungen mit dem Dienst „Begleitetes Wohnen“ genehmigt. > Bauhof: Die Fa. Steinmassl aus Krün (D) wurde mit der Durchführung der Reparaturarbeiten des Fahrzeuges „Unimog“ beauftragt. Die Ausgabe dafür beläuft sich auf € 4.158,49. > Öffentliche Arbeiten: Die Firma Tiefbau Karlegger Josef & Armin OHG aus St. Martin wurde mittels Verhand lungsverfahren mit den Arbeiten „Errichtung eines Abwassersammlers Tschaggen“ zum Betrag von insgesamt € 100.173,17, beauf tragt; die Architekten Calderan & Zanovello aus Bozen wurden mit der Erstellung des Vor-, Einreich- und Ausführungsprojektes sowie mit der Bauleitung, Abrechnung und Sicher heitskoordination für die Einrichtung der geschützten Werkstätte zum Preis von insgesamt € 37.179,66 beauftragt. > Müllentsorgung: Anlässlich der Erweiterung des Recycling hofes Passeier wurde an die Gemeinde St. Leonhard der anteilmäßige Betrag von € 91.803,30 zurückerstattet. > Sportanlagen: Für das öffentliche Schwimmbad wurden folgende Beauftragungen erteilt: Lieferung von vier Markisen und einer Eingangstür – Fa. Biasi Edvino aus Lana – € 8.794,98; Durchführung von verschiedenen Reparatur arbeiten – Zimmerei Haspinger H&F OHG aus Schenna – € 6.147,58; Lieferung von Tischen, Stühlen und Barhockern – Fa. Kerum Gaston Trading aus Algund – € 3.300; die Fa. Formetall KG des Gögele M. & Co. aus Moos wurde mit der Reparatur der Umzäunung beim Sportplatz von St. Martin zum Preis von € 1.171,20 beauftragt; die Fa. Elektro Johann Hofer aus St. Leonhard erhielt den Auftrag für die Lieferung von zwanzig Flutlichtstrahlern mit Zubehör für die Tennisplätze zum Preis von insgesamt € 45.014,88.
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> Straßen und Plätze: Die Fa. Ronny der Gärtner aus St. Martin erhielt den Auftrag für die Neugestaltung der Verkehrsinsel Saltaus zum Preis von insgesamt € 6.160; die Fa. Mair Josef & Co. KG aus Prad am Stilfserjoch wurde mit der Durchführung der Asphaltierung von Wiesenweg, Mühlgasse und Hillebrandtweg beauftragt. Die Kosten dafür belaufen sich auf insgesamt € 32.569,12; die Fa. De.Co.Bau GmbH aus Bozen ist mit der Durchführung der Neupflasterung der Straße vor dem Gasthaus „Lamm“ beauf tragt worden. Die Ausgabe dafür beläuft sich auf € 12.063,25; die Fa. Bautechnik GmbH aus Bozen ist mit der Lieferung von Schachtdeckeln und ver schiedenem Material anlässlich des Aus baues des Glasfasernetzes bei der Baustelle Feldbauernweg – Wiesenweg – Mühlgasse zum Preis von € 2.477,82 beauftragt worden. > Trinkwasser/Abwasser: Die Fa. Pixner Manfred & Josef OHG aus St. Martin wurde mit der Durchführung von Grabarbeiten aufgrund eines Rohrbruches der Trinkwasserleitung beim Dorfplatz beauftragt. Die Kosten dafür belaufen sich auf € 2.748,66; die Fa. Eco-Center AG aus Bozen wurde mit der Wartung und Instandhaltung der Pump stationen Neuhaus und Kalmtal bei der Klär anlage für 2 Jahre um den Jahresbetrag von jeweils € 3.147,60 beauftragt.
Aus dem Rathaus von St. Leonhard (vom 1. 4. bis 3. 6. 2015) > Gemeinde: Sandlager in Walten – Verlängerung der Vereinbarung mit der Grundeigentümerin für die Jahre 2015 und 2016; Aufnahme einer Praktikantin in der öffent lichen Bibliothek – Sommer 2015; Aufnahme einer Praktikantin – Kultur- und Heimatpflegeverein – Sommer 2015; Gemeindebauhof – Ankauf von Material für die Durchführung von Arbeiten in Eigenregie im Jahre 2015 Fa. Gufler Hubert GmbH € 9.000; Fa. Technolit GmbH € 3.500; Fa. Gufler Kommerz GmbH € 4.000; Fa. Pichler Thomas € 4.000; Fa. Elektro Hofer d. Wolf ram Hofer € 7.000; Öffentliche Bibliothek – Ankauf von Büchern, Medien und Bibliotheksmaterial im Jahre 2015 – Fa. Papier Profi OHG € 4.000; Fa. Buchgemeinschaft Meran KG € 2.000; Fa. Buchladen Lana KG € 2.000; Fa. Pedacta GmbH € 3.000; Genehmigung Bericht zur Jahresabschluss rechnung 2014 der Gemeinde St. Leonhard.
> Straßen: Straßendienst – Lieferung eines Schweiß gerätes – Fa. Joma Tools d. Holzer Manuel € 2.950; Durchführung von Schlosserarbeiten im Bereich der Mooserstraße (Erneuerung Zaun) und im Bereich Schaffeld (Montage von Schutzgittern) – Fa. Pichler Thomas € 5.975. > Schule: Neubau Kindergarten St. Leonhard – Planungswettbewerb – Ernennung der Bietergemeinschaft Arch. Peter Plattner/ Arch. Elena Mezzanotte/Kauer Ingenieure GmbH/Planungsteam E-Plus GmbH/Dipl. Ing. Elmar Lingg/In.ge.na zum Wettbewerbssie ger und Beauftragung mit der Generalpla nung € 216.340; Kindertagesstätte St. Martin – Genehmigung der Ausgabe und Zahlungsanweisung der Kostenbeteiligung für das Jahr 2014 an die Gemeinde St. Martin € 2.339,25. > Sport: Errichtung Gebäude beim Fischteich mit Naherholungszone Sandhof – Baumeisterund Zusatzarbeiten – Fa. Haller Bau OHG – Weitervergabe der Elektrikerarbeiten an die Fa. Elektro Johann Hofer des Hofer Wolfram für € 16.033,51; der Fliesenlegerarbeiten an die Fa. Fliesen Passeier KG des Oberpranta cher Erwin & Co. für € 6.788,52; der Hydrauli kerarbeiten an die Fa. Ennemoser Norbert für € 11.720,85; der Malerarbeiten an die Fa. Kofler Stephan für € 6.183,41; der Tisch lerarbeiten/Fenster an die Fa. Raich Fenster KG d. Raich Hannes & Co. für € 12.343,94; der Schlosserarbeiten an die Fa. Pichler Thomas für € 4.589,58; Zimmermanns- und Spenglerarbeiten – Fa. Marth Raimund – Weitervergabe der Spenglerarbeiten an die Fa. Alber Mirco für € 15.189,48;Einbau elektrische Fußboden heizung – Fa. Ennemoser Norbert € 6.785; Lieferung und Montage von Mini Rollos – Fa. Raich Fenster KG € 4.922,97; Schlosser arbeiten – Fa. Pichler Thomas € 4.455; Lieferung und Montage von Rundleuchten – Fa. Elektro Johann Hofer des Hofer Wolfram € 5.357,56; Genehmigung des Ausführungsprojektes für die Einrichtung mit einer Gesamtsumme von € 88.778,08; Maß- und Serienmöbel Küche und Theke – Zuschlagserteilung aufgrund eines halbamt lichen Wettbewerbes – Fa. Niederbacher GmbH € 37.800; Maß- und Serienmöbel Gastlokal und Ter rasse – Zuschlagserteilung aufgrund eines halbamtlichen Wettbewerbes – Fa. Hofer Heinrich KG d. Hofer Karl & Co. € 25.055,40. Umstrukturierung Schießstand – Auftrags erteilung für die Projektierung, Statik, Bau leitung und Sicherheitskoordination –
Geom. Massimo Susto € 4.450; Passeirer SportArena GmbH – Genehmigung der Bilanz für das Geschäftsjahr 2014. > Umwelt: Öffentliches Transportwesen – Errichtung eines Zubringerdienstes an den Sonntagen zur Fraktion Walten – Fa. Wilhelm Ehren reich zum Preis von € 24 je Fahrt; Trinkwasser/Abwasser – Auftragserteilung für Lieferung von Material für Reparatur arbeiten im Jahre 2015 – Fa. Torggler Com merz AG € 10.000 für den Ankauf von Mate rial für die Durchführung von Arbeiten an der Gemeindetrinkwasserleitung und € 5.000 für den Ankauf von Material für die Durchführung von Arbeiten an der Gemeindeabwasserleitung; Gemeindetrinkwasserleitung – Auftrags erteilung für die Lieferung von Material – Fa. Torggler Commerz AG € 2.802,51; Abschluss Mietvertrag für sechs Jahre mit der Raiffeisenkasse Passeier Genossenschaft für das erste Untergeschoss der „Parkgarage Raiffeisen“ – Mietzins jährlich € 1.000; gemeindeeigene Photovoltaikanlage bei der SportArena – Qualifizierung gemäß Bestimmung 578/2013/R/EEL – Fa. Psaier & Unterberger Studio GmbH € 2.800; Umstellung der Warmwassererwärmung an Gemeindegebäuden – Fa. Sanitäre Haller OHG € 3.250; Gemeindetrinkwasserleitung – Auftrags erteilung für die Lieferung von Material für die Instandhaltung der Trinkwasserreser voire – Fa. Pichler Thomas € 5.607,20; öffentliche Beleuchtung – Lieferung von Material für die Erneuerung der öffentlichen Beleuchtung in der Gewerbezone „Lände“ – Fa. Ewo GmbH € 3.413,27. > Beiträge: Beteiligung an den Führungskosten des Jugendbüro Passeier (JubPa) für das Jahr 2015 € 31.000; ordentlicher Beitrag an den Tourismusverein von St. Leonhard für das Jahr 2015 € 95.000; außerordentlicher Beitrag an die Schützen kompanie „Andreas Hofer“ für die Restaura tion von drei historischen Fahnen € 15.000; außerordentlicher Beitrag an das Jugend büro Passeier (JubPa) für das Projekt „The Sound of Music 2015“ – Passeirer Jungbläser woche € 1.000; außerordentlicher Beitrag an den Touris musverein Passeiertal für die Finanzierung des Filmprojektes „Grauvieh“ € 5.000; Fürsorge – Übernahme eines Kostenanteiles für die Ermäßigung von Liftkarten für orts ansässige Kinder im Skigebiet Pfelders – Winter 2014/2015 € 4.469. > Wohnen: Wohnbauzone „Platzerberg“ – Abänderung des Durchführungsplanes – Genehmigung des Entwurfes.
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Kultur & Gesellschaft
† Rosa Pichler Tribus
In liebem Gedenken
Rosa Pichler Tribus Rosa Pichler Tribus wurde am 4. 9. 1922 bei der Tribus-Säge beim Grafeistal geboren und wuchs dort auf. Sie besuchte die Schule in der Mörre und kam dann, wie damals nicht unüblich, als Magd von einem Bauern zum anderen, bis sie dann 1946 Georg Pichler, „Bocher“, heiratete. Mehrere Jahre hatten unsere Eltern dann
den Bacherhof in Pacht, wo das junge Paar viel und hart arbeiten musste. Mama schenkte drei Kindern das Leben, Edl, Christl und Marianna. 1959 zog die ganze Familie zum „Heggen“ beim Gra feistal, wo dann im Sommer infolge eines Unwetters der Grafeisbach das Haus unterspülte, sodass es abgerissen werden musste. Nun baute der Vater ein kleines Häuschen in „Bucha“, wo wir bis 1972 wohnten. Schon lange davor hatte Mutter, im Jahre 1961, einen wunderschönen, aber auch schicksalshaften Traum, den sie zeitlebens nie mehr vergaß. Sie erblickte ein Herz und darauf ein Kreuz mit vielen Sternen. Als sie aufwachte, konnte sie fast nicht glauben, dass es nur ein Traum gewesen war, denn das Ganze kam ihr so reell wie die Wirklichkeit vor. Letztendlich stellte sich auch bald heraus, dass dieser Traum das Kreuz ankündigte, das ihr auferlegt wurde, denn von da an begann ihre Leidenszeit bedingt durch die multiple Sklerose. 1972 zog unsere Familie nach St. Martin, wo unser Vater mittlerweile ein Haus gebaut hatte. Mama aber konnte bereits damals aus eigener Kraft das Haus nicht mehr verlassen. Aber das Leben stellte weitere Prüfungen an sie, denn mit 63 Jahren starb plötzlich unser Vater, was für Mama den größten Schicksalsschlag bedeutete. Auch ihr Sohn Edl war bereits mit 20 Jahren an multipler Sklerose erkrankt und starb eineinhalb Jahre vor ihr, was für Mutter natürlich ebenfalls sehr schlimm war. Obwohl unsere Mama 52 Jahre an der schweren Krankheit litt, hat sie nie gejammert und alles Leid geduldig ertragen. Sie war trotz allem ein zufriedener Mensch und hat, trotz der Schwere des ihr auferlegten Schicksals, andere Menschen getröstet. Unsere
Mama konnte bis zum 20. Februar diesen Jahres, als sie ihre Augen für immer schloss, zu Hause leben und trotz ihres Gebrechens wurde sie 92 Jahre alt. Wir vermissen sie sehr und sie wird für immer in unseren Herzen bleiben! Christl Hofer Musikkschule Meran/Passeier
Konzertreise: Auftritt in Bad Schallerbach Vor wenigen Tagen sind 17 Schülerinnen und Schüler und einige Lehrpersonen von der viertägigen Konzertreise, welche sie nach Bad Schallerbach/Oberösterreich zur Partnerschule führte, nach Hause zurückgekehrt. Diese Tage standen ganz im Zeichen einer musikalischen Reise. Die Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte machten von Bad Schallerbach einen Abstecher nach Kremsegg um das Instrumentenmuseum auf Schloss Kremsegg zu besuchen. Das Museum ist das Herzstück von Schloss Kremsegg, einem wichtigen Kulturzentrum der Region. Von dort führte die Lehrfahrt über Steyr weiter zum Augustiner Chorherrenstift St. Florian mit Besuch des Grabmals von Anton Bruckner und der Besichtigung der Bruckner-Orgel. Im Rahmen dieses Besuchs gab Stiftorganist Andreas Etlinger ein für die Schülerinnen und Schüler der Musikschule organisiertes 30-minütiges Konzert mit Werken von Anton Bruckner, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johann Sebastian Bach und Louis Vierne. Die „Bruckner-Orgel“ ist eine der berühmtesten Orgeln der Welt und besitzt heute, nach einigen Umbauten und Vergrößerungen, 103 klingende Register mit insgesamt 7.386 Pfeifen.
Wållfårt der Krippnfrainde Musikschule Passeier unterwegs
Pi di Frainde fi der Krippe sain haufn derpai, sell hotmin woll ggseechn pi der Wållfårt in Mai. Und des sain nou Tiroulr asou wias holt keart. In Feschtgiwont sainse kemmin hoobn di Muatergottis fereart. Di Schmerznsmuater fi Mouse hot fi Fraide gilocht. De Frainde håbn joa iirn Piëbl a Waagile gimocht. Anna Lanthaler
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Der Schwerpunkt dieser Auslandsreise zur Partnerschule bestand allerdings in der Durchführung des großen Gemeinschaftskonzertes mit der Landesmusikschule Grieskirchen im Atrium des Kurund Thermalzentrums Bad Schallerbach. Vor den zahlreich erschienenen Zuhörern brillieren die 17 Schülerinnen und Schüler der Musikschule Meran/Passeier und ernteten lang anhaltenden Applaus für ihre künstlerisch anspruchsvollen Dar bietungen. Das Gastspiel und die gewonnenen Eindrücke in Oberösterreich werden, den von Direktor Alexander Veit für diese Konzertreise ausgewählten, Schülerinnen und Schülern der Musikschule in bester Erinnerung bleiben. Luisa Pamer Buchvorstellung
Blei für Silber, Zink für Messing Am Freitag, den 5. Juni, wurde nun im Bunker Mooseum die Publikation zur montanhistorischen Tagung vom Juli 2014 vorgestellt. Damals war es gelungen,
Bürgermeister Gufler Gothard, Luis Pichler vom Knappenverein und Prof. Sperl (MHVÖ) Foto: Mike Reibnagel
in Zusammenarbeit von Landesbergbaumuseum, dem Montanhistorischen Verein Österreichs (Leoben), den Passeirer Gemeinden und Ratschings sowie dem Amt für Naturparks eine mehrtägige Veranstaltung mit abwechslungsreichen, wissenschaftlichen Beiträgen zum historischen Bergbau am Schneeberg zu organisieren. Die Mischung von Theorie und Anschauung brachte den Organisatoren um Maria Gufler, Prof. Sperl und Mag.
Holdermann sehr viel Lob von den zahl reichen internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein. Der nun vorliegende Band ist gleichzeitig eine Sonderausgabe des „res montanarum“ – einer Fachschrift für Bergbau – Geschichte und bietet 21 abwechslungsreiche und reich bebilderte Aufsätze zum Schneeberg und Bergbau generell. Mit Walter Innerhofer, Heinz Widmann und Karl Lanthaler sind auch Passeirer Autoren vertreten, neben den Spezialisten des Landes und internationalen Wissenschaftlern, die zu dieser Materie arbeiten. In der Vorstellung unterstrich Bürgermeister Gothard Gufler die Vorteile von weitreichender Zusammenarbeit, wofür das Industriedenkmal Schneeberg selbst das beste Beispiel darstellt, Andreas Rainer vom Landesbergbaumuseum bekräftigte die Notwendigkeit von kontinuierlicher Forschung, Prof. Sperl skizzierte Wege der Schneeberger Rohstoffe und Mag. Holdermann zeigte Forschungsergebnisse und weitere Pläne. Das Buch wird in den Passeirer Büchereien und Gemeinden zu finden sein, im Bunker Mooseum und MuseumPasseier zum Verkauf stehen und über den MHVÖ (www.mhvoe.at) international vertrieben. Johannes Haller
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Stand: 18. 6. 2015
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Preiswatten in Moos für einen guten Zweck
Für einen guten Zweck
Preiswatten der Mooser Senioren Am 21. März hat Maria Luise Brunner, Obfrau des Seniorenclubs, mit ihrem Team ein Preiswatten für einen guten Zweck angekündigt. 64 Spieler und Spielerinnen haben sich bei dem Gaudispielen unter dem Motto amüsiert „A Hetz muaß aa sain.“ Das leibliche Wohl kam selbstverständlich nicht zu kurz. „Wohin mit dem Reinerlös?“ Obfrau Maria Luise hatte lange schon voraus geplant. Es wurde der Grundstein für den Ankauf eines Sauerstoff-Konzentrators gelegt. Nur der Grundstein. Es brauchte noch großzügige Sponsoren. Aber Obfrau Maria Luise wusste wo anklopfen. Karl Pichler (Schaly genannt), Präsident des Vereins „Licht für Senioren“, war der großzügige Spender. Den Rest hat der Sozialfonds der Gemeinde Moos beigesteuert, sonst wäre es nicht möglich gewesen, dieses spezielle Atmungsgerät zu kaufen. Diesen tragbaren Sauerstoff-Apparat hat Franz Pixner, ehemaliger Obmann des Schneeberger Knappenvereins, mit großer Freude in Empfang genommen. Franz, der schon jahrelang an einem starken Asthma leidet und deshalb das Haus nicht mehr verlassen konnte, kann nun, dank dieses Gerätes aus dem Haus und die Natur in ihrer Vielfalt jederzeit bewundern. Möge es dem Franz die Tage und noch viele Jahre erleichtern. Wenn er dieses Gerät aber einmal nicht mehr benötigt, so kann es jeder, der in eine solche Lage kommen sollte, vom Seniorenclub leihweise erhalten. Allen, die dazu beigetragen haben dem
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Franz das Leben erträglicher zu machen, besonders den Sponsoren, sei herzlich gedankt. Ein besonderer Dank geht an Maria Luise für ihren Einsatz. Franz und Frieda sagen im Nachhinein noch ein großes Vergelts Gott der Seniorenleitung für das Geschenk, das dem Franz den Alltag zum Sonntag macht. Anna Lanthaler Im Dienst für die Mitmenschen
Die vergessene Ordensfrau Im Passeirer Blatt vom April erschien ein Bericht über neun junge Frauen aus Rabenstein, die zwischen 1950 und 1964 einen geistlichen Beruf gewählt haben. Dabei wurde leider als Zehnte Sr. Antonia vergessen. Sie wurde als Cecilia Ennemoser am 7. 4. 1929 auf Gschpell geboren. Sie war eine Schwester der Sr. Ilda (Seppele Maria). Ihre Mutter starb im Mai 1938 und drei Monate später verunglückte der Vater. So kam Cecilia als Waisenkind zum Onkel beim Herrischner und wurde dann allgemein „Hearischen Zille“ genannt. Am 15. 11. 1952 trat sie wie ihre Schwester Maria bei den Franziskanischen Missionsschwestern in Gaissau/Vorarlberg als Sr. Antonia ein und legte am 15. 9. 1959 die Ewige Profess ab. Sie hat in verschiedenen Ordenshäusern gearbeitet, meist als Köchin. Nachdem ihre letzten sechs Jahre von Krankheit und Leiden geprägt waren, starb sie am 5. Mai 1995 in Bregenz. Karl Lanthaler
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Platter Kapelle
Die Teilnehmerinnen und der Teilnehmer am Trachtennähkurs
Platt
Bäuerinnen von Moos
Hai schiëssn
Die Platter Kapelle im neuen Glanz
Trachtennähkurs
Filmpremiere in Rabenstein
Das Bild „Maria Mutter der sieben Schmerzen“ thront in dieser Kapelle. Sie wurde wahrscheinlich mit der Hofstelle des Platterhofes erbaut. An der Kapelle ist leider keine Jahrzahl vermerkt. Doch an einem Balken des Hauses steht die Jahrzahl 1761. Als es noch keine Straßenverbindung nach Rabenstein, Schönau, Schneeberg, Ötztal und den Almen, die da drinnen liegen, gab, gingen Mensch und Tier an der Kapelle vorbei. Als dann eine Straße ein Stück der Passer entlang erbaut wurde, ging viel Verkehr an der Kapelle vorbei, dadurch hat sie viel Staub und Schmutz abbekommen. Vor Jahren hat Anna Platter, die verstorbene Platterbäuerin, die Bilder der Kapelle restaurieren lassen. Die Restaurierung hat wohl ein Vermögen gekostet, aber die Kunst des Künstlers ist nicht kunstvoll gelungen. Der Verkehr wurde immer mehr und die Kapelle hat darunter gelitten. Nun hat die Gemeindeverwaltung die Straße unterhalb der Kapelle verlegt und der normale Fußweg führt an ihr vorbei. Hans Platter, der Besitzer des Hofes und der Kapelle, hat dieses Kleinod nun vom Restaurator Karl Hofer ausmalen und ausbessern lassen. Der Restaurator hat an der Nordseite das Fresko des hl. Martin frei gelegt. Das Fresko an der Südseite „Jesu im Elend“ ist leider nicht mehr zu retten. Aber nun hat „die Mutter der sieben Schmerzen“ wieder ein würdiges Sein. Beim Bittgang zur Platter Kapelle, der immer im Mai in der Bittwoche stattfindet, hat Pfarrer Oswald Kuenzer um den Segen der Gottesmutter gebeten. Und so wird sie weiterhin ihren Mantel über die Bewohner „der Platte“ ausbreiten. Anna Lanthaler
Unsere Ortsgruppe organisierte von Oktober bis ca. Mitte Dezember 2014 einen Trachtennähkurs. Zum Kurs meldeten sich 10 Frauen und ein Mann. Unter der fachkundigen Anleitung von Gisela Gruber wurde geschnitten, geheftet und genäht. Viele Stiche mit Nadel und Faden von Nähmaschine, aber auch von Hand wurden genäht. Auch zu Hause wurde viel genäht, denn die Kursstunden reichten nicht aus, um eine Tracht oder Jacke fertigzustellen. Nach und nach wurden erste Erfolge sichtbar und Mitte Dezember waren fast alle Trachten fertig. Da im Dezember das Wetter nicht mehr mitspielte, um im Freien ein schönes Foto zu schießen, wurde der Fototermin auf den Mai verschoben. Am 26. 5. 2015 enstand das Gruppenfoto mit den wunderschönen Trachten. Wir, von der Südtiroler Bäuerinnen Organisation-Moos, wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Freude beim Tragen der Tracht, die sie selbst genäht haben. Martina Pircher
Es war der 25. April in den gemütlichen Räumlichkeiten des Eisturmgebäudes. Ein Filmabend war angesagt. Die Feuerwehr Rabenstein lud den Filmemacher Leo Lanthaler ein. Schon vor einigen Jahren durften wir uns mit Rabensteiner Darstellern prächtig unterhalten. So war es auch diesmal. An die 120 Personen ließen sich den Film vom Hai schiëßn mit der Familie Kofler – Straßer nicht entgehen. Die harte Arbeit auf den Bergwiesen kam genauso zur Geltung wie die Schönheiten, die Blumen, die Berge im hinteren > Passeiertal.
Alfred Habicher (Mitarbeiter im Filmteam), Stefan Kofler (Hauptdarsteller im Film „Heiziach’n“, Bauer in Rabenstein), Leo Lanthaler (Filmemacher stammt aus Moos, wohnhaft in Partschins), Jakob Gufler (lud den Filmemacher ein als Feuerwehrkommandant, als Organisator)
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> Hai schiëßn, die einzige Möglichkeit, das geerntete Heu in den Stadel zu bringen, ist der Luftweg. Wer weiß, wie lange diese harte Arbeit von den Bauern noch verrichtet wird. Der Film „Heiziach’n“ wurde ein 2. Mal gezeigt. Niemand langweilte sich dabei. Zum Arbeiten hart, zum Zuschauen äußerst unterhaltsam, so könnte man diesen Film beschreiben. Im Anschluss gab es noch längere Dis kussionen und Plaudereien. Vielleicht hat unser Filmemacher Leo dabei ein neues Motiv, eine neue Idee gefunden? Waltraud Gatterer
Mårtiner Faschingsrevue 2015 Foto: Kassian Plangger
St. Martin anna pamer und ignaz gufler
Mårtiner Faschingsrevue Ich wurde darum gebeten, aus meiner Sicht über die Mårtiner Faschingsrevue zu berichten. Aus der Sicht des Regisseurs. Das ist eine wunderbare Aufgabe, denn es ist eine tolle Gelegenheit, um viele Dankesworte und auch viel Lob los zu werden. Die Faschingsrevue fand heuer zum dritten Mal statt. Und wie in den vergangenen Jahren, war sie auch heuer wieder ein Mammutprojekt. Schon allein des-
halb, weil wir durch die geniale Arbeit meines Freundes Thomas Schwarz eine so unglaubliche Anzahl an Mitwirkenden hatten, dass es mir manchmal etwas schwindelig wurde. Es waren heuer fast achtzig Menschen vor und hinter der Bühne beteiligt. Autoren, Schauspieler, Chorsänger, Musiker, Techniker und noch viele mehr. Vom ersten Moment an ist die Faschingsrevue ein Gemeinschaftsprojekt – ein Gemeinschaftsprojekt eines Dorfes, in dem sehr viel Talent aber auch sehr viel Tatendrang zu finden sind. Wenn die erste, schwierige Hürde genommen ist, und sich Dank der harten Arbeit der Autoren ein Stück entwickelt hat, geht die
Goldene Hochzeit Am 29. April 1965 gaben sich Ignaz Gufler und Anna Pamer in der Pfarrkirche von Platt das Jawort. Die Dankesmesse wurde von Dekan Hans Pamer, den 5 Kindern mit Ehe partnern und den 19 Enkelkindern für das Jubelpaar in der Kirche von Platt gestaltet. Besonders wurde auch Sohn Peter, der vor 27 Jahren gestorben ist, ins Gebet miteingeschlossen. Anschließend wurde im Gasthaus Bad Sand bis zum frühen Abend fröhlich gefeiert. Die Gedichte und die musikalischen Einlagen, die von mehreren fleißigen Enkelkindern vorgetragen wurden, erfreuten die Jubilare sehr.
Freunde braucht man nicht zu suchen, sie finden sich!
Wir danken unseren Eltern für alle Mühen und wünschen ihnen noch viele glückliche, gemeinsame Jahre. In Liebe eure Kinder mit Familie Foto: Annalena Auer
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Arbeit in die zweite Phase. Diese zweite Phase ist eine sehr spannende. Ideen, die es zuvor nur auf dem Papier gab, bekommen langsam und allmählich durch ihre Darsteller eine Seele. Nicht allein durch ihr Können, sondern vor allem auch durch ihren Einsatz und ihre Leidenschaft. Langsam finden sich alle Teile im Probenraum zusammen: das Schauspiel, die Musik und die Technik. Detail für Detail wird von den Mitwirkenden mühevoll erarbeitet und einstudiert. Die Generalprobe naht und alles scheint nahezu perfekt. Doch eines fehlt noch. Der kleine, unscheinbare Moment, in dem aus diesen Figuren auf der Bühne echte Menschen werden, in dem aus diesen Szenen das echte Leben wird. Manchmal tritt er kaum merklich ein und manchmal bleibt er aus. Manchmal ist alles nahezu perfekt und bleibt doch einstudiert. Mit großer Freude kann ich jedoch von mir behaupten, im Publikum gesessen zu haben, als dieser magische Augenblick eintrat. Das Ganze wurde so viel größer als die Summe seiner Teile. Das Schauspiel erwachte zu wahrem Leben. Ein Verdienst, der zweifellos ausschließlich der gesamten Gruppe der Akteure zuzuschreiben ist. Was für eine Freude, diesen miterlebt zu haben. Am Ende bleibt mir nur noch, allen meinen herzlichsten Dank auszusprechen. Allen, die so viele Stunden in diese Faschingsrevue investiert haben. Aber auch all jenen, die im Publikum gesessen haben. Sie haben unserer Arbeit Sinn gegeben. Simon Gamper
Rock und Pop in St. Martin
Abschlusskonzert der GuitArt Der 7. Juni 2015 war ein besonderer Sonntag für die Schülerinnen und Schüler und auch die Lehrpersonen der GuitArt St. Martin. Im Anschluss an das tolle Seifenkistenrennen des Mårtiner Jugendtreff fand das diesjährige Abschlusskonzert statt. Philipp Schwarz und Simon Gamper hatten sich mit ihren jungen Musikerinnen und Musikern seit Wochen intensiv vorbereitet, um den Mårtiner Dorfplatz mit alten und neuen Klassikern der Rockund Popmusik zu beleben. Es erklangen Stücke von Alice Cooper, Green Day, Peter Maffay, Linkin Park und noch vielen mehr. Die gewissenhafte Vorbereitung und das fleißige Üben machten sich bezahlt: Das zahlreich erschienene Publikum war begeistert und spendete tosenden Applaus. Insgesamt waren 18 Instrumentalistinnen und Instrumentalisten der GuitArt an den Gitarren, den Keyboards, an den Mikrofonen und am Schlagzeug aktiv. Auf diesem Weg bedankt sich die GuitArt St. Martin bei der Gemeinde St. Martin für ihr Wohlwollen sowie auch bei der SKJ für die tatkräftige Unterstützung beim Konzert. Für die jahrelange, ausgezeichnete Zusammenarbeit geht ein herzlicher Dank an den Mårtiner Jugendtreff. Der größte Dank gilt jedoch wie immer allen Mitgliedern der GuitArt. Ohne ihre Hingabe, ihre fleißige Mitarbeit und ihre große Leidenschaft wären so tolle Konzerte, aber auch so viele schöne Momente im Schuljahr nicht möglich. Herzlichen Dank an alle, auf ein Neues! Simon Gamper
Drei-Gänge-Menü mit hausgemachten Tagliatelle …
Jugendgruppe Walten
Koch-Workshop Am Samstag, den 23. Mai 2015, organisierte das Jugendbüro Passeier (JubPa) in Zusammenarbeit mit der Jugendgruppe Walten am Abend einen Kochkurs im Vereinssaal Walten. Ein großes Dankeschön geht dabei an Hermann Mair, Koch im Altersheim St. Leonhard, der den Jugend lichen tatkräftig zur Seite stand und ihnen viele nützliche Tipps gab. Gezaubert wurde ein köstliches Drei-Gänge-Menü mit hausgemachten Tagliatelle, Spargel mit Schinken und Bozner Sauce und hausgemachter Vanille-Pannacotta. Die 14 Jugendlichen halfen fleißig bei den unterschiedlichen Arbeiten mit und zeigten viel Einsatz und Interesse am gemeinsamen Kochen. Als großes Finale wurde das selbstkreierte Essen bei einem gemütlichen Beisammensein verzehrt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten Spaß und freuten sich über einen gelungenen Abend. Andrea Zipperle
Die Schülerinnen und Schüler der GuitArt mit ihren Lehrpersonen
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Natur & umwelt
Franz Pixner – Bürgermeister von Riffian, Gothard Gufler – Bürgermeister von Moos, Luis Durnwalder – LH a.D., Wegprojektant Christoph Vinatzer, Konrad Pfitscher – Bürgermeister von St. Leonhard, Rosmarie Pamer – Bürgermeisterin von St. Martin, Manfred Raffl – Bürgermeister von Kuens, Josef Pichler – Vize-Bürgermeister von St. Leonhard, P. Christian Stuefer OT, Willi Klotz – Enerpass-Präsident, Peter Klotz – Amtsdirektor des Forstinspektorates Meran, Rudolf Pollinger – Direktor der Abteilung Brand- und Zivilschutz sowie Wasserbauten des Landes Foto: Bernadette Pfeifer
Segnung und Feier
Die „Passerschlucht“ – ein Traum wird wahr Was für eine Feier! Selten finden sich weit mehr als 300 Passeirerinnen und Passeirer und ihre fünf BürgermeisterInnen zusammen, um gemeinsam zu feiern. Am Samstag, 30. Mai, war es soweit, die „Passerschlucht“ konnte ihrer Bestimmung übergeben werden. 2008 als Idee vom damaligen Enerpass-Präsidenten Konrad Pfitscher bei der Kraftwerkseinweihung präsentiert, wurde seither daran gearbeitet und nun erfolgreich abgeschlossen. Der Enerpass-Präsident Willi Klotz begrüßte die zahlreichen Gäste in der Lichtung beim alten Langwieser Kraftwerk, darunter den Altlandeshauptmann Luis Durnwalder und die Bürgermeister Gothard Gufler, Konrad Pfitscher, Franz Pixner, Manfred Raffl und die Bürger meisterin Rosmarie Pamer. Er hob hervor, dass viele am Zustandekommen dieses Projektes beteiligt gewesen waren, unter anderem die Enerpass und die Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin als Geldgeber. Der erfolgreiche Abschluss war nun ein guter Grund zum Feiern. Der Projektleiter Konrad Pfitscher berichtete anschließend über den Werdegang des Weges, über die vielen Hürden, die es zu überwinden gab und dass die Schwierigkeiten derart waren, dass bis zum Ende auf Messers Schneide stand, ob etwa die senkrechte Prantlwand mit einem Kunststeg überwunden werden konnte. „Oft gab es schlaflose Nächte beim Gedanken an den Schreitbaggerfahrer am Abgrund, an die wagemutigen Klette-
rer in der Prantlwand und die Stegmonteure auf schmalen Trägern in schwindelerregender Höhe – aber Gott sei Dank ist alles gut gegangen“, so sein dankbares Fazit der jahrelangen Arbeiten. Er dankte allen Beteiligten, den Planern Arch. Vinatzer und Ing. Hans Ennemoser, den Geld gebern und den Grundbesitzern. Besonders hervorgehoben hat er den Beitrag der Arbeitsgruppe bestehend aus Wildbachverbauung (Marion Aschbacher), Forst (Reinald Tirler und Sepp Pichler), Gemeinde Moos (Maria Gufler), Grafikbüro Freiraum (Jana und Barbara), Innenarchitekt Martin Pfitscher, Naturkundler Arnold Rinner und Verwaltung (Helga Gilg und Franz Schwienbacher). Ebenso dankte er allen beteiligten Firmen: Gufler Metall, Formetall, Gebrüdern Oberprantacher, Locher, Tischlerei Hofer Heinrich, den Forstarbeitern, Passeirerbau und Pixner Manfred. Der größte Dank aber gehe an den Herrgott für die herrliche Natur, die im Mittelpunkt des Weges stehe. Rudi Pollinger, der Ressortleiter für den Wildbach und den Zivilschutz, gratulierte zum Werk und hob die Begeisterung der Wildbachverbauung hervor, an solchen naturnahen Projekten mitarbeiten zu können. Peter Klotz, der Leiter des Forst inspektorates Meran, erzählte von der Einbindung der Forst seit den ersten Tagen und lobte die Hartnäckigkeit der Passeirerinnen und Passeirer bei diesem Vorhaben. Arnold Rinner als wissenschaftlicher Begleiter lobte, dass der Weg und die Infopunkte zurückhaltend ausgeführt seien, die Schönheit der Natur unberührt bleibe und dass er oft sorgenvoll an die Wegfindung gedacht habe. Schließlich trat Luis Durnwalder ans Rednerpult. Er lobte das Werk, die unvergleichliche
Natur, die Passeirer, die für ihre Ideen kämpfen und meinte, dass die „Passerschlucht“ das Passeiertal touristisch verändern könne. Anschließend segnete Pfarrer Pater Christian Stuefer den Weg und dankte Gott für Schutz und Segen beim gefährlichen Wegebau. Beim anschließenden Imbiss kam niemand zu kurz. Bis spät in der Nacht wurde gefeiert, Speck aufgeschnitten, den Kurt Hofer herbeischleppte und mancher Krug Bier geleert, das Fontana Flor großzügig spendiert hatte, wie bei vielen Feiern vorher. Konrad Pfitscher Seltene Baumart
Wo die wilden Eiben wohnen Die Eibe ist mit ihrem knorrigen, wandelbaren Aussehen ein ganz besonderer Baum. Diese Baumart wächst sehr langsam und kann schätzungsweise 1.000 Jahre und älter werden. Ihr hartes aber sehr elastisches Holz wurde bereits in der Steinzeit für die Fertigung von Bögen genutzt. „Ötzi“ ist der namhafteste Vertreter, welcher einen 1,80 m langen Bogen aus Eibenholz mit sich trug. Seit dem Altertum gilt die Eibe als Baum des Todes und ist deshalb oft auf Friedhöfen zu finden. Im Mittelalter pflanzte man sie mit Vorliebe in der Nähe von Burgen, da sie Grundlage zur Langbogenherstellung waren. In den heutigen Wäldern sind Eiben überaus selten. Wesentlich häufiger Eiben – Methusalem bei Langwies. Das Alter dieser Baumart kann kein Wissen schaftler feststellen, da sich eine Eibe von innen aus verjüngt und dabei ihre alte Rinde wie einen Mantel abwirft Foto: Arnold Rinner
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als in freier Natur sieht man diese Baum art als Zierpflanze in Parks, Gärten und auf Friedhöfen. Die Eibe ist ein immergrüner, ausgesprochen schattenverträglicher Baum, der bis zu 20 m hoch werden kann. Freistehende Bäume sind häufig schon vom Boden weg mehrstämmig. Typisch im Alter ist die grau- bis rotbraune längsrissige sich in großen, dünnen Schuppen ablösende Rinde. Die oberseits dunkelgrünen Nadeln sind abgeflacht, biegsam und ledrig und sind 2 – 4 cm lang und bis zu 3 mm breit. Da die Nadeln der Eiben keine Harzkanäle aufweisen, verströmen sie beim Zerreiben keinen besonderen Duft. Das Gehölz ist als einziger Nadelbaum neben dem Wacholder zweihäusig, was bedeutet, dass männliche und weibliche Blüten auf unterschiedlichen Pflanzen wachsen. Die Blütenknospen, die in den Achseln der männlichen Pflanze wachsen, sind gelb. Wenn sich diese im März und April öffnen, wird der Pollen mit dem Wind, in Form gelbstäubender Wolken fortgeweht. Die weiblichen Pflanzen haben deutlich weniger Blütenknospen. Die einzeln stehenden Samenkörner sind bläulich braun, zur Reifezeit von einem fleischigen, roten Samenmantel umgeben. Als einziger Nadelbaum trägt die Eibe keine Zapfen. Alle Teile der Pflanze mit Ausnahme des roten Samenmantels sind durch nervenwirksame Inhaltsstoffe für den Menschen und einige Tiere, ganz besonders für Pferde, stark giftig. Mit Vorliebe verzehrt wird der fleischig schleimige Samenmantel von Drosseln und Rotkehlchen. Erst nach der Passage durch einen Vogelmagen ist der Eibensamen keimfähig. Trotz ihrer hohen Giftigkeit ist die Eibe in der Hand eines Mediziners ein wirksames Medikament gegen verschiedene Krebsarten. Eiben wurden im ausgehenden Mittel alter in ganz Nord- und Mitteleuropa übernutzt und beinahe ausgerottet. Auch in Südtirol gibt es nur noch wenige Plätze, wo die Eibe in kümmerlichen Beständen in schwer zugänglichem Gelände zu finden ist. Einer dieser besonderen Lebensräume ist sonnseitig oberhalb von Langwies, wo es an einem Standort mehrere hundert Exemplare gibt. Ein weiterer größerer Eibenbestand liegt am Flonerberg unterhalb des Steinhofes im Gemeindegebiet von St. Martin. Daneben gibt es noch viele Solitärbestände im Schlucht- und Steilhangwald, welcher sich von Langwies nach Moos hineinzieht. Auch am Passerschluchtweg und unterhalb von Magdfeld gibt es vereinzelte Eiben. Der höchste Eibenstandort ist in der Gostwand bei Moos auf etwa 1.400 m. Arnold Rinner
Hornviper Foto: Hubert Gögele
Bunker Mooseum
Die Schlangen Südtirols Entlang der Wanderwege, in der Nähe von Gewässern, am Waldrand, in Wiesen und Feldern; dort trifft man auf Schlangen – und meist erschrickt man im ersten Moment gehörig. Die Sorgen und Ängste der Menschen gegenüber Schlangen liegen in einer tiefverwurzelten Abneigung und Angst – sehr oft aber in Unwissenheit und Unsicherheit. Die Ausstellung des Amtes für Naturparks „Die Schlangen Südtirols“, mit lebenden Vertretern der acht heimischen Schlangenarten, gibt es noch bis Ende Oktober 2015 im Bunker Mooseum zu sehen (täglich von 10 bis 18 Uhr, Montag Ruhetag). Dort gibt es fachliche Information und Aufklärung über das nützliche Reptil und Ängste werden entkräftet. Oft reicht es bereits, die Tiere und ihr Verhalten in Sicherheit beobachten zu können, um Scheu vor den beeindruckenden Tieren zu verlieren und Grundlagenwissen hilft, bei der nächsten Begegnung besser zu reagieren. Schlangen sind keine schleichende Gefahr, wie man gemeinhin sagt und das Risiko eines Schlangenbisses ist außerordentlich gering. Sie sind generell sehr scheu und besitzen ein hochentwickeltes cortisches Organ, mit welchem sie Boden-Erschütterungen über weite Strecken wahrnehmen, darunter auch die Tritte eines Fußgängers. Südtirolweit gibt es jährlich höchstens zwanzig Schlangenbisse, davon drei bis vier Gift-
bisse, tödliche Folgen sind überhaupt nicht dokumentiert. Von den acht hierzulande heimischen Schlangenarten zählen drei zur giftigen Gattung der Vipern: Die Kreuzotter (Vipera berus), Aspisviper (Vipera aspis) und die sehr selten anzutreffende Hornviper (Vipera ammodytes). Wie man Schlangenbisse vermeiden kann: in unübersichtlichem Gelände nicht barfuß gehen, gutes Schuhwerk tragen und fest auftreten. Kleinkinder nicht an unkontrollierten, unübersichtlichen Orten spielen lassen. Achtgeben, wo man hin tritt, oder sich hinsetzt. Nicht in Gebüsch und Gestrüpp greifen, beim Pilzesammeln das Gebüsch mit einem Stock abklopfen. Wenn man auf eine Schlange trifft, sie am Besten in Ruhe lassen, nicht provozieren, aber auch nicht töten – es sind allesamt geschützte Arten. Das Bunker Mooseum beteiligt sich auch an der Erhebung der Reptilien-Bestände in Südtirol des Vereins Herpeton. Hierfür liegen eigene Beobachtungsprotokolle auf, oder Fotos der wildlebenden Tiere mit Angabe von Ort und Zeit können an info@bunker-mooseum.it geschickt werden. Führungen durch die Ausstellung „Die Schlangen Südtirols“ können unter der Telefonnummer 0473 648 529 vorgemerkt werden, außerdem finden am 15. Mai und 25. September um 18 Uhr Vorträge zum Thema mit dem Schlangenexperten Ivan Plasinger statt. Johannes Haller
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vereine & verbände
Johann Platter, AI Josef Kofler, Franz Raich mit Balbina, Kommandant Markus Platter (hinten), Kommandant-Stellvertreter Robert Lanthaler, Bürgermeister Gothard Gufler (hinten), Alfred Gufler, Maria mit Josef Hofer, Andreas Fontana, Norbert Ennemoser mit Claudia
Freiwillige Feuerwehr Moos
Kameradschaftsabend Am Samstag, den 16. Mai 2015, hat die Freiwillige Feuerwehr Moos ihren traditionellen Kameradschaftsabend abgehalten. Dabei standen auch Ehrungen sowie die Verabschiedung von zwei Kameraden in den Ruhestand auf dem Programm. Kommandant Markus Platter konnte zu diesem Anlass mehrere Ehrengäste, darunter den neugewählten Bürger meister und selbst aktiven Wehrmann, Gothard Gufler, den Ehrenkommandant Anton Platter, Abschnittsinspektor Josef Kofler und Carabinieri-Stationskommandant M.lo Marco Rotondi sowie Feuerwehrmänner und Patinnen mit Partner begrüßen.
Nach einem gemeinsamen Abendessen standen die Ehrungen an. In seiner Ansprache gratulierte Kommandant Markus Platter herzlich den Wehrmännern für ihre geleisteten Dienstjahre. Gothard Gufler zeigte sich erfreut darüber, dass er nun selbst als Bürgermeister die Ansprache halten konnte, nachdem er bisher als stellvertretender Bürgermeister Willi Klotz bei Abwesenheit vertreten durfte. Auch wenn er nun als Bürgermeister die Funktion als oberster Zivilschützer in der Gemeinde inne hat, möchte er dennoch weiterhin als aktiver Feuerwehrmann in der Wehr mithelfen und seinen Beitrag leisten. AI Josef Kofler zeigte sich sehr erfreut über die schöne Feier, die ein Anlass zur Pflege der Kameradschaft und als Zeichen des Dankes für die geleistete Arbeit und stete
Bereitschaft sein soll, und bedankte sich bei den zu ehrenden Kameraden für ihren Einsatz. Im Anschluss überreichte Kommandant Markus Platter dem Wehrmann Norbert Ennemoser das Verdienstkreuz in Bronze für 15 Jahre aktiven Dienst; AI Josef Kofler verlieh im Auftrag des Landesfeuerwehrverbandes dem bisherigen KommandantStellvertreter Andreas Fontana das Verdienstkreuz in Silber mit Auszeichnung sowie dem Kameraden Josef Hofer das Verdienstkreuz in Gold für 40 Jahre aktiven Dienst. Dieser hatte die Ehrung bereits anlässlich des Bezirksfeuerwehrtages in Algund in Empfang genommen. Die Feuerwehr Moos ergänzte diese Ehrung mit der Überreichung einer Florianstatue. Dank und Anerkennung seitens der Kommandantschaft erfuhren des Weiteren die Kameraden Alfred Gufler und Franz Raich, welche im Jahr 2014 das 65. Lebensjahr vollendet hatten und daher anlässlich der letzten Jahreshauptversammlung aus dem aktiven Dienst ausgeschieden sind, wobei Letzterer die Feuerwehr Moos weiterhin als Fähnrich unterstützen wird. Einen ganz besonderen Dank richteten abschließend Kommandant und Abschnittsinspektor an den Wehrmann Johann Platter für seinen unermüdlichen Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr Moos im Rahmen seiner 40-jährigen Tätigkeit als Ausschussmitglied und der Ausübung der Funktionen als Zugs- und Gruppenkommandant sowie Gerätewart. Er war stets im Hintergrund tätig und hat viele Aufgaben stillschweigend und wie selbstverständlich und ohne viel Aufsehen erledigt. Als Anerkennung wurde ihm ein Bild mit entsprechender Widmung überreicht. Hubert Gögele
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soziales treff.familie
Trennung und dann? Susanne und Max sind seit einem Jahr getrennt. Bei den Übergaben von Felix (6 Jahre) an den Wochenenden streiten sie immer wieder. Auch sonst fällt es ihnen schwer, vor Felix gut über den anderen zu reden. Susanne wundert sich, dass Felix häufig krank ist und oft aggressiv reagiert. Für zwei- bis zwölfjährige Kinder ist die Trennung immer eine Katastrophe. „Glückliche Scheidungen gibt es nicht“, sagt klar und unmissverständlich der Familientherapeut Jesper Juul. Trennung tut weh, für die Eltern und ganz besonders auch für die Kinder. In ihnen herrscht das Gefühl, alles was ich bis jetzt gekannt habe, habe ich verloren. Den Kindern geht in dieser Zeit die Sicherheit verloren. Sie haben das Gefühl, dass sie für die Trennung verantwortlich sind, da sich viele Streitereien um die Kinder drehen. Man muss den Kindern mitunter auch 500-mal sagen, dass sie nicht Schuld an der Trennung sind. Kinder lieben beide Eltern und hoffen immer noch auf ein gutes Ende. Sie sind „hoffnungslose Romantiker“, auch wenn die Beziehung der Eltern noch so destruktiv ist. Aus diesem Grund machen Kinder alles Mögliche, damit die Eltern wieder zusammen kommen. Manche werden sogar ernsthaft krank (z. B. magersüchtig, u. a.) oder werden auffällig, damit sich die Eltern gemeinsam um das Problem kümmern müssen. Andere hingegen werden „unsichtbar“, wollen keine Probleme machen, was sich jedoch ungünstig auf die kindliche Persönlichkeitsentwicklung auswirkt. Für Jugendliche ist die Trennung auch sehr traurig, viele sind aber auch erleichtert. Wichtig ist, dass Erwachsene mit Respekt den Gefühlen der Kinder begegnen, mit ihnen reden, einfach da sind und Zeit mit ihnen verbringen. Es hat wenig Sinn, während der gemeinsamen Zeit in einen Freizeitstress zu verfallen oder sie mit Geschenken abzulenken. Klare Abmachungen, an die sich beide Eltern halten, sowie Rituale geben dem Kind die Sicherheit, die es in dieser schwierigen Zeit braucht.
Unsere Arbeit im Altersheim St. Leonhard Kinder trauern anders als Erwachsene. Während trauernde Erwachsene über eine längere Zeit sehr bedrückt sind, trauern Kindern in Schüben. Sie sind 5 Minuten traurig, dann spielen sie, sind wieder traurig, dann essen sie, … Eltern glauben häufig, dass die Kinder darüber hinweg sind, wenn sie ihre Kinder fröhlich spielend erleben. Doch Kinder brauchen drei bis vier Jahre (wie bei einem Todesfall) um über diese Trauer hinwegzukommen. Sie brauchen Verständnis für das eigene Leiden, Zeit und Raum sich zurückziehen zu können. Es kann sein, dass das Kind schlecht schläft, Alpträume oder Bauchweh hat, plötzlich kindlich und anhänglich wird, es unbedingt ein Essen will und dann hat es keinen Hunger mehr, es aggressiv gegen andere wird … Andere wiederum sind ganz weit weg und ziehen sich emotional zurück. Man kann den Kindern die schmerzhaften Gefühle nicht nehmen, aber man kann begleitend da sein. Kindern brauchen Eltern, die anständig miteinander umgehen. Wichtig ist, dass die Erwachsenen die volle Verantwortung für die Trennung übernehmen. Das heißt, dass sie sich überlegen sollen, wann und wie sagen wir es unserem/n Kind/ern? Eltern sollen ehrlich mit den eigenen Gefühlen umgehen und auch sagen, dass sie traurig sind. Für viele ist es jedoch schwierig über die eigenen Gefühle zu sprechen, da sie es bis jetzt auch nicht geschafft haben. Wenn Eltern sich jedoch nicht einigen können und zu viele destruktive Streitigkeiten haben, dann müssen sie Begleitung oder Hilfe holen. Damit Scheidungen nicht traumatisierend auf Kinder wirken, müssen Eltern respektvoll miteinander umgehen. Wenigstens so respektvoll, wie sie mit einem Fremden umgehen würden. Machtkämpfe und gegenseitiges Schlechtmachen ist eine ungeheure Belastung für Kinder. Weitere Infos und eine Broschüre zum Herunterladen unter: www.familienberatung.it Eltern bleiben trotz Trennung treff.familie – Familien stärken & begleiten im Burggrafenamt Elternsprechstunden auf Vormerkung: treff.familie@kinderdorf.it, Telefon 342 3350083, www.familie.it Elisabeth Kußtatscher
Kummerkasten, Haarstylist, wenn doch nur ein jeder wüßt, dass wir täglich alles geben, damit die Leut hier gerne leben. Familie und Heimat ersetzen wir nicht, die Nächstenliebe ist unsere Pflicht. Begleiten in oft schweren Tagen, alles helfen wir ertragen. Wunden heilen, Schmerzen teilen, Pflaster kleben, Essen geben, Dankbarkeit erleben. Beten gemeinsam den Rosenkranz, ab und zu ein kleiner Tanz, Krücken halten, Rollstuhl schieben und dabei noch alle lieben. Freizeit gestalten, Daten verwalten Blutdruck messen nicht vergessen. Auch nehmen wir an Ausflügen teil, schauen, dass jeder nach Hause kommt heil. Heimweh hat gar mancher hier, ist nicht einfach sag ich dir! Worte finden, Ängste teilen, manche Zeit bei ihm verweilen. Und viel Arbeit wartet noch. Ich hör ihm zu er braucht es doch! Viele Heimbewohner machen sich Sorgen, haben Angst, was wird wohl morgen? Hab ich Schmerzen, gehts mir gut? Unserer Arbeit braucht viel Mut. Und trifft uns auch manch hartes Wort der Wind trägts fort wir lassen’s dort. Manchmal hört man uns auch klagen, müssen wir den Tod von einem unserer Lieben ertragen. Der Weg hört auf wenn Gott es will, wir weinen auch – heimlich und still. Vom Heben und Bücken schmerzt unser Rücken, was macht das schon? Wir kriegen Lohn. Viel zu oft die Zeit uns fehlt, bedrückt man dann nach Hause geht. Die Liebe, der Glaube, die Hoffnung uns trägt, wir haben auch viel Schönes erlebt. Ein Lächeln im Gesicht sagt: Ich danke dir! Wir helfen gerne, deshalb sind wir hier. Brigitte Gufler Auch mit vielen schönen Erinnerungen an Paul, er bleibt in Gedanken in unserer Mitte
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Schulen & Kindergärten & Bibliotheken Musikschule Meran/Passeier
Viele strahlende Musikerinnen und Musiker Vom 4. bis 13. März fand wieder der Wettbewerb „prima la musica“ statt. Der Wettbewerb wird auf Landes- und Bundesebene durchgeführt. Kinder und Jugendliche, die Freude am musikalischen Wettstreit haben und die etwas Besonderes in der Musik leisten wollen, soll der Wettbewerb zum Mitmachen ermuntern und dabei möglichst viele musikalische Talente finden und fördern. Heuer war Auer der Austragungsort. Insgesamt haben sich 33 Schülerinnen und Schüler der Musikschule Meran/Passeier dieser Herausforderung gestellt. Davon waren 11 Passeirerinnen und Passeirer, denen wir auf diesem Wege ganz herzlich gratulieren möchten! Ein großes Lob und einen herzlichen Dank an die Lehrer, welche die Preisträger mit viel Engagement vorbereitet haben. Dies sind: Helmut Hochkofler (Steirische Harmonika), Michaela Pamer (Klavier), Urban Raich (Klarinette), Thomas Platter (Blockflöte), Michael Pircher (Horn), Ivo Crepaldi (Violine), Hans Tutzer (Saxophon, Meran), und Gernot Hofer (Klavier und Keyboard) als versierter Begleiter der Solisten. Einen herzlichen Dank richten wir auch an die Eltern, die diesen zeitlichen Mehraufwand auf sich genommen haben. Die Kinder haben es mit hervorragenden Ergebnissen belohnt!
Welttag des Buches in Rabenstein
Johannes Pöll: Steirische Harmonika – AG I, 1. Preis Josef Pöll: Steirische Harmonika – AG , 1. Preis mit Auszeichnung Leonhardt Kinzel: Klavier-Begleitung – jugendlich AG IV , mit ausgezeichnetem Erfolg Maria Hofer: Klarinette – AG I, 1. Preis Natalie Platter: Klarinette – AG I, 2. Preis Gernot Reich: Klavier-Begleitung Annalena Auer: Blockflöte – AG B, 2. Preis David Pirpamer: Klavier-Begleitung – jugendlich AG B, mit ausgezeichnetem Erfolg Jana Zipperle: Horn – AG B, 1. Preis Robert Hofer: Horn – AG 5, 2. Preis Jasmin Pichler: Kammermusik für Streichinstrumente – AG I, 2. Preis Katharina Königsrainer: Kammermusik für Streichinstrumente – AG I, 2. Preis Jakob Hofer: Saxophon – AG II, 1. Preis Luisa Pamer
Ausgezeichnete Musikerinnen und Musiker der Musikschule
Rabenstein
Welttag des Buches Über Nacht drang das Maskottchen, die Schildkröte Emily, in die Bibliothek ein und richtete kleinere Schäden ein. Das war der Anlass, tolle Geschichten über Emily zu schreiben und sie wurden auch toll. Am Welttag des Buches hingen sie vor der Bibliothek, damit sie jeder bewundern konnte. Am Nachmittag gab es beeindruckende Spiele im Freien. Das Wetter war angenehm und die Schülerinnen und Schüler kamen fleißig. Zum Abschluss gab es Saft mit Popcorn. Somit bedankte sich die Bibliothekarin bei den fleißigen Lesern, die seit Weihnachten wieder bei der Leseaktion knapp 400 Geschichten gelesen haben. Obwohl die Freizeit der Schülerinnen und Schüler knapper wurde, erkennen sie doch unter Ansporn der Eltern, dass Lesen unterhalten kann und wichtig ist. Waltraud Gatterer
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Tag der offenen Tür in Stuls
Grundschule Stuls
Tag der offenen Tür Es war am Dienstag, den 26. Mai 2015, an der Schule Stuls. Seit längerer Zeit haben wir uns auf diesen Tag vorbereitet. Um 13.45 Uhr herrschte große Aufregung. Die Eltern und der Direktor betraten die Schule und Lehrerin Anna begrüßte alle herzlich. Nun ging es los. Lehrer Oswald hatte uns passende Lieder eingelernt und wir sangen sie in Begleitung von 6 Gitarren und Flöte. Nach dem musikalischen Teil haben wir, in Gruppen aufgeteilt, mit unseren Eltern und Lehrpersonen in verschiedenen Klassen gesundes Essen zubereitet. Das war ein Spaß. Die gesunde Jause haben wir dann in die Turnhalle gebracht. Der zweite Teil begann mit einem Flötenstück. Die Schülerinnen und Schüler der 4./5. Klasse führten ein Theater über Obst und Gemüse auf. Danach hat Lehrerin Anna das köstliche Buffet eröffnet. Während des Buffets liefen Bilder über das zu Ende gehende Schuljahr. Der Tag der offenen Tür war für uns alle sehr aufregend und cool. Marie Hofer und Mirjam Thaler
Kindergarten, Grundschule St. Martin
„Hand in Hand“ Schon viele Jahre arbeiten der Kinder garten und die Grundschule St. Martin zusammen. Durch eine intensive Zusammenarbeit kann der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule gut gelingen. Da sich beide Bildungsinstitutionen im selben Gebäude befinden, bietet sich dies an. Im heurigen Schuljahr haben die Fachkräfte des Kindergartens und die Lehrer innen der 1. Klassen Grundschule St. Martin viele Brücken in der Zusammenarbeit gebaut. Während des Jahres fanden Treffen statt, bei denen es zu einem regen Austausch kam, verschiedene Aktionen beschlossen wurden und dabei die Bedürfnisse von allen Berücksichtigung Grundschüler zu Besuch im Kindergarten
fanden. Im Herbst fanden Nachmittagsbesuche der Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse im Kindergarten statt. Dabei hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in ihr bekanntes Umfeld zurück zu kommen, Freunde, die noch den Kindergarten besuchen, wiederzusehen, vertraute Spiele und Spielbereiche ausund aufzusuchen. Durch diese Besuche hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zurückzublicken und gleichzeitig zu erkennen, dass die Schule nun ihr neues Lebensumfeld ist. Der gemeinsam gestaltete traditionelle Martinsumzug mit der Dorfgemeinschaft gehörte auch dazu. Weiters haben die Schülerinnen und Schüler die Kindergartenkinder besucht und ihr Erlerntes vorgestellt, unter anderem haben sie Hefte mitgebracht und Rechnungen anhand der Zahlentafeln gelöst. Die Kindergartenkinder wurden eingeladen, die ersten Leseerfolge der Schülerinnen und Schüler mitzuerleben. Es waren selbstverfasste Geschichten der Schülerinnen und Schüler, die sie vorgelesen haben. Die Lehrerinnen haben sich die Zeit genommen, in Kleingruppen, nach dem Unterricht, mit den Kindergartenkindern die Schule zu besichtigen. Die Kinder hatten dabei die Möglichkeit, Fragen zu stellen und die Räumlichkeiten als zukünftiges neues Umfeld kennenzulernen. Höhepunkt für die Vorschulkinder war die Teilnahme am Unterricht im Mai. Die Fachkräfte des Kindergartens bedanken sich auf diesem Wege für die gelungene Zusammenarbeit. Edith Tschöll
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Die Klassen 1. – 3. B St. Martin nach dem Projekttag „Vom Korn zum Kaiserschmarrn“ im MuseumPasseier Foto: Kassian Plangger
Grundschule St. Martin
Grundschule St. Leonhard
Projekttage im MuseumPasseier
Känguru der Mathematik
Warum sagen wir zu einem Trinkstäbchen Strohhalm, wo es doch aus Plastik ist? Wie macht man aus Getreidekörner eine (gesunde) Kaugummi? Und welche Unterschiede gibt es beim Arbeiten mit Eisen, Holz oder Wolle? Intensive und vor allem kreative Projekttage zum Thema Getreide, Brotbacken und Handwerk haben die Schülerinnen und Schüler der 1. – 5. B der Grundschule St. Martin im Mai im Freigelände des MuseumPasseier erlebt. Selbst ausprobieren stand im Vordergrund: Eine Erfahrung, die durch Erklärungen, Bilder oder Filme nur schwer zu vermitteln ist. Deshalb hieß es mitarbeiten, um einen nachhaltigen Eindruck von Hand-Werk mit nach Hause zu nehmen. Judith Schwarz
Am 23. März 2015 war es wieder soweit. 5 Millionen Schülerinnen und Schüler europaweit und über 6.000 Grund-, Mittel- und Oberschüler Südtirol nahmen am Känguruwettbewerb der Mathematik teil. Auch 384 Mathematikbegeisterte in Felix Zemmer und Paul Pinggera erfolgreich
unserem Schulsprengel versuchten die Aufgaben mit Schulwissen, Kombinationsgabe und Kreativität zu lösen. Der Schüler Felix Zemmer von der 1 A der Grundschule St. Leonhard belegte landesweit den zweiten Platz und der Schüler Paul Pinggera von der 2 A der Grundschule St. Leonhard schaffte punktegleich mit vier weiteren Teilnehmern die höchste Punkteanzahl und belegte somit den ersten Platz. Die fünf Besten der verschiedenen Wettbewerbskategorien (von der ersten Klasse Grundschule bis zu den Abschlussklassen der Oberschule) wurden am 28. Mai 2015 im Innenhof des Palais Widmann in Bozen von Bildungslandesrat Philipp Achammer, Schulamtsleiter Peter Höllrigl und Marta Herbst, der Inspektorin für den mathe matisch-naturwissenschaftlichen Bereich, prämiert. Mit Stolz nahmen die zwei „Mathematikkängurus“ das Diplom entgegen. Der Schulsprengel St. Leonhard gratuliert den zwei Schülern ganz herzlich und hofft auf eine rege Teilnahme am Känguruwett bewerb auch im kommenden Schuljahr. Anita Graf
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Grundschule Walten
Gesundheitserziehung an unserer Schule Da Dr. Luca Mair die Förderung von Gesundheitserziehung in der Grundschule angeregt hat, haben wir uns mit gesunder Ernährung näher beschäftigt. Wir starteten unser Projekt mit einem Lehrgang ins MuseumPasseier, wo wir bei der traditionellen Verarbeitung vom Korn zum Brot kräftig mithelfen durften. Die vollwertigen „Paarler“ schmeckten allen köstlich. Bei seinem Besuch an unserer Schule gab uns der Zahnarzt Dr. Sebastian Szydlek mit seinem Team in anschaulichen Erklärungen viele nützliche Tipps zur Gesunderhaltung unserer Zähne, wobei er auch die Bedeutung einer gesunden Ernährung hervorhob. Im Wahlpflichtbereich erarbeiteten wir dazu eine fächer- und klassenübergreifende Werkstatt. An verschiedenen Arbeitsaufträgen setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit gesunder Ernährung sowie gesunder Lebenshaltung auseinander. Natürlich durfte auch ein praktischer Teil nicht fehlen. In Gruppen bereiteten die Schülerinnen und Schüler gesunde Nahrungsmittel zu. In diesem Zusammenhang durften wir bei Siegi Augscheller vom Jägerhof eine gesunde Gemüsepizza zubereiten. Nachdem uns Siegi alles erklärt und gezeigt das besondere Bild
Gesundheitserziehung in Walten: Auch der praktische Teil durfte nicht fehlen
hatte, konnte jeder Schüler eine eigene Pizza formen, mit frischem Gemüse belegen und backen. Da auch Siegi die gesunde Ernährung ein Anliegen ist, stellte er sein Honorar dankenswerterweise für eine weitere Fortbildung der Schule zur Verfügung. So luden wir auch die Kräuterpädagogin Rosi Mangger zu uns in die Schule ein. An einem Dienstagnachmittag sammelten wir mit ihr verschiedene Kräuter, die wir dann bestimmten und verkosteten. Anschließend bereiteten wir noch einen leckeren
Kräuterquark zu und tranken einen selbst gemachten „Marblsirup“. Rosi verteilte noch an jeden eine kleine Kostprobe „Marblhonig“. Durch diese Initiativen wollten wir im Anschluss an das Jahresschwerpunktthema des vorigen Schul jahres „Gesund durch Bewegung“ die Kinder zu einem bewussteren Umgang mit Nahrungsmitteln anregen und ihre Bereitschaft zu gesundheitsförderlichen Verhaltensweisen wecken. Edith Pfitscher, Beatrix Zirnheld
Ende der 70er und anfangs der 80er Jahre begeisterten die „Stuller Singvögel“ unter der Leitung von Hans Schmidhammer ein breites Publikum und nahmen an diversen Sing-Wett bewerben, auch über die Südtiroler Grenzen hinaus, teil. Sehr oft standen für den Kinderchor, der genau vor 40 Jahren gegründet wurde, auch Auftritte im Meraner Kurhaus bei von Rudi Gamper moderierten Abendvorstellungen auf dem Programm. Auf dem Foto aus dem Jahr 1978 sind folgende Mitglieder des erfolgreichen und beliebten Chores abgelichtet: hintere Reihe: Lehrer Alfred Hanifle, Maria Gufler, Angelika Pöhl, Veronika Gufler, Waltraud Pflug, Anna Pflug, Theresia Gufler, Margareth Hofer und Roswitha Gufler. Vorne: Lydia Pfitscher, Rita Lanthaler, Ruth Pöhl, Ulrike Widmann, Hildegard Pflug, Elfriede Gufler, Annamaria Pöhl, Ursula Gufler, Gabriela Pöhl, Rosa Raffl, Chorleiter Hans Schmidhammer.
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gratulationen
Jubilar Michael Pirpamer
Michael Pirpamer
Fontana Luis
50-jähriges Priesterjubiläum
Ein Psairer Urgestein wird 60
Am Sonntag, den 26. April, wurde auch heuer wieder um geistliche Berufe gebetet. Zu diesem Anlass treffen sich alljährlich die Pfarreien im Hinterpasseier durch einen Bittgang am Nachmittag in Moos. Heuer wurde aus der jährlichen Andacht eine größere Feier. Unser Aushilfsseelsorger und Altdekan Michael Pirpamer konnte auf 50 Priesterjahre zurückschauen. In der Predigt erzählte er von seinen Anfängen mit lateinischer Messfeier, von den Neuerungen im Laufe der 50 Jahre. Dabei ließ er durchklingen, dass der Wandel auch jedes Mal eine große Herausforderung für die Priester war, nicht nur für die Gläubigen. Er ist überzeugt, dass Gott ihn stets begleitet hat und dankte dabei Gott für seine Berufung. Alle 5 Pfarreien übernahmen gemeinsam den Lektorendienst, der Chor von Moos und das Volk umrahmten die Messfeier mit Gesang. Im Anschluss lud Angelika Piazzi, die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates von Moos, alle zu einem Buffet ein, das alle 5 Fraktionen gemeinsam bereitgestellt hatten. Mit Gratulationen und Plaudereien endete der Nachmittag und wir im Hinterpasseier wünschen Herrn Pirpamer noch viel Gesundheit, sodass er noch lange unser Aushilfspfarrer sein kann. Vielen Dank. Waltraud Gatterer
Am 1. Juni feierte ein wahres Psairer Original, das weit über unsere Talgrenzen hinaus bekannt ist, seinen 60. Geburtstag, nämlich der Fontana Luis. „Der Luis isch uaner, der ållm lei die Plëidsinne in Kopf khåp håt“, so erzählt sein Bruder Flour rückblickend, „des håt schun als Pua oongfongin!“ Diese Einschätzung bestätigte sich bereits mit 15 Jahren, als der Luis im Hotel Post in Vent in der Küche mithalf. Da die Köchin des Öfteren dem Alkohol zusprach, sprang der Luis in die Rolle des Chefkochs, wobei er es sich mitunter nicht nehmen ließ, anstelle eines Wiener Schnitzels einen Karton zu panieren und dann interessiert beobachtete, wie der
Gast auf diesen „Leckerbissen“ reagierte. Einige Jahre darauf eröffnete der Luis im heimatlichen Mitterwirt eine Eisenwarenhandlung, später hatte er in der Handwerkerzone Lände ein Geschäft, das für ihn mit einer großen Enttäuschung endete, bis er schließlich mit der Eröffnung des Elektrofachmarktes Fontana in Meran sein berufliches Traumziel erreicht hat. Das Ganze ist beinahe ein Familienbetrieb, da ihm seine Frau Agnes, seine 3 Töchter Daniela, Kathrin und Andrea, 2 Schwiegersöhne und der kleine Enkel Rafael tatkräftig zur Seite stehen. Der Luis ist auch ein sehr sportlicher Mensch, so war er in den 70ern einer der ersten Passeirer Bergläufer und raste eine Zeitlang beinahe täglich mit dem Erwin Mairginter auf Grasskiern über Prantachs Steilhänge. Auch im Fußball stand der Luis seinen Mann und setzte als Offensivverteidiger alla Paul Breitner in der legendären Mårtiner B-Mannschaft Akzente und war auch nach dem Spiel ein Turm in der Schlacht. Eine Vorreiterrolle hat der Luis auch in einem ganz anderen Bereich zu verzeichnen: Er war nämlich der erste Veganer des Passeiertales, indem er Blumen meist nicht jämmerlich verwelken ließ, sondern sie ihrer eigentlichen, von der Natur vorgesehenen, Bestimmung zuführte. Kultstatus genießen in Mårtiner Insiderkreisen auch einige Wortschöpfungen von unserem Luis, die da lauten: „Nië gsechn“, „is bloß heit“, „hon i nië khåp“ und letztendlich „zieh ab, Mann!“, wenn Luis jemand besonders sympathisch findet. „Der Luis besaß auch alle Anlagen zum Weltklasse-Skiläufer“, so erzählt sein Bruder Flour weiter, „nur hatte er immer die falschen Freunde dabei, sodass die Ski meistens auf dem Autodach blieben.
Marc Girardelli zu besuch
Der ehemalige Skirennläufer Marc Girardelli besuchte am 14. Mai überraschend das MuseumPasseier und fand in Maria, Sepp und Martha – dem Brotbackteam des Museums – neue Fans. Foto: MuseumPasseier
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Der Fontana Luis wie er leibt und lebt
Auch schwimmen würde er sehr gerne, nur ist der Weg vom Strand zum Wasser vorbei an einer Strandbar einfach weit und beschwerlich!“ Hohen Bekanntheitsgrad genießt der Luis vor allem im Ahrntal und im Zillertal, von wo es auch einige Geschichten zu erzählen gibt. Im Zillertal hielt ihn einmal eine Polizeistreife auf und ein Polizist mahnte: „Sie haben zu viel getrunken, so können Sie nicht mehr fahren!“ Unser Luis erwiderte gewohnt trocken: „Asou foor i in pëschtn!“ Oft wurde der Luis auch vom „Wendels Bernhard“, vom „Schramer Hans“ oder vom Walter Pfitscher begleitet, denn unsere Jungs waren mit den berühmten „Zillertaler Schürzenjägern“ gut Freund, dabei benötigte man für die Anreise mindestens die doppelte Zeit als im Normalfall vorgesehen. Auf der Rückfahrt fuhren Luis und Bernhard eines Tages durch das Ötztal und hielten in Vent in einem Gasthaus an, wo gerade eine Hochzeit gefeiert wurde. Dort wartete man auf die Musik und da unsere Haudegen ihre Lederhosen trugen, hielt man sie für selbige. Der Luis und der Bernhard gaben die Anweisung,
man möge für die Instrumente Platz schaffen, in der Zwischenzeit würde man essen, da man Hunger habe. Nach dem Essen machte man sich aber schleunigst aus dem Staub … Solche Anekdoten rings um den Luis gibt es natürlich sehr viele und man könnte damit wohl ein Buch füllen, nur eine noch zum Schluss: Eines Nachts um 1 Uhr spielte der Luis mit einigen Spießgesellen auf dem Mårtiner Dorfplatz Karten, begleitet vom Mair Franzl auf der Ziehharmonika. Schließlich meldete sich die Mutter von unserem Luis, die Brischer Moide und erkundigte sich, wann mit diesem Theater endlich Schluss sei. Als der Luis erklärte, dass es wohl noch einige Minuten bräuchte, bis der Sieger feststehe, warf die Moide einen Pokal auf den Dorfplatz und ergänzte: „Do hoob es in 1. Preis!“ Lieber Luis, auf diesem Wege die besten Glückwünsche von deiner Familie, deinen Freunden und Weggefährten. Und Luis, unter ins zwoa: „A pissl ëppis geat olm nou!“ Kurt Gufler St. Martin
Jahrgangstreffen 1989 Die 1989er von St. Martin trafen sich am 6. September 2014 zu ihrem ersten Jahrgangstreffen. Den Auftakt dieses wunderschönen Tages bot der Wortgottesdienst mit Hermann Pirpamer in der Pfarrkirche von St. Martin. Anschließend trafen sich alle zu einem Umtrunk in der Bar Platzl. Nach einer kurzen Führung durch die Weinberge des Unterwirts wurde der hauseigene Wein genüsslich verköstigt. Anschließend fuhr die Gruppe hoch zum Pfandler Hof und ließ den Jubeltag bei ein paar leckeren Hirtenmaccheroni und ein, zwei Gläschen Bier gebührend ausklingen. Sarah Tröger Jahrgang 1989
Geburten vom 14. 4. bis 29. 5. 2015 Gemeinde Moos 14. 4. 2015 Sophia Hofer, Stuls 16. 4. 2015 Tobias Brunner, Rabenstein 26. 4. 2015 Ilena Thaler, Rabenstein 19. 5. 2015 Leon Fischer, Stuls 20. 5. 2015 Hannes Hofer, Hahnebaum Gemeinde St. Martin 26. 4. 2015 4. 5. 2015 5. 5. 2015 10. 5. 2015 24. 5. 2015
Felix Heel, Kalmtal Luisa Ilmer, Lahne Paulina Walder,Kalmtal Mia Haller, Matatz Julia Pfitscher, Christl
Gemeinde St. Leonhard 30. 4. 2015 Thomas Hanifle, Gomion 1. 5. 2015 Anna Burgmann, Im Steinanger 14. 5. 2015 Jonas Holzeisen, Carl-Graf-Fuchs-Straße 14. 5. 2015 Johannes Moosmair, Schlattach 29. 5. 2015 Janina Eschgfäller, Jaufenstraße
Der ëltere Mensch Do wird oft geredet, a ëlterer Mensch braucht kuen Geld mear, der håt ålls und braucht joa nicht mear. Ålls håbm tuat er schun, ober brauchen tat ers nicht. Er håt Rheuma, Asthma, Bronchitis und Gicht, er håt in Mund a Prothese, in die Oarn a Gerät, die Augn brauchn Gläser und an Stäckn, dass ers drsteat. Er braucht Pilln firn Kopf, dass er in Verstond nit verliert, a Pulver, a poor Zapfler, dass der Bauch nit rebelliert. A Sålbe firn Puggl, fir die Knia und firn Årm, guate Påtschn fi die Fiëße, weil die semm brauchns worm. Des Herz braucht a poor Tropfn, die Niern an Tee, der Håls und die Nose tiën fon Huaschtn recht wea. Er braucht an Tokter, die Begleitung derzua, mit 500 Euro Rente in Monat zemm geats ihm recht guat. Ëppis bräuchte er noatwendig, kostet kuan Geld, der ëltere Mensch braucht Verständnis, wos hauptsächlich fehlt. Wia viele sein einsom, sie verliern den Muat, a poor Worte zu redn war Aufmunterung genuag. Es gibt kuan gimiëtlichs Sitzn banond, weil der Stress und der Wohlstond gebn einander die Hond. Ida Gufler
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Gratulation
sport
Pauline Ennemoser und Franz Hofer
Athletinnen und Athleten mit Trainern und Betreuern
In 21. April hoobm woll die Wiënigschtn gimerkt, dass in Unterstuan die Pauline und der Franz in Diamantenen Hoachzitstoog feiern tiën. Four nit wiëniger als 60 Joor hoobm sie sich entschiedn in Weg mitnånder durchs Leebm zi giën. Ober sell hattn sie sich woll a nit gidenkt, dass der Herrgott iimile 6 Madler und 4 Puabm schenkt. Zufriedene und uanfoche Bauerslait sein sie gebliebm, wenn a s’Leebm nit ålbm håt lei schiëne Zeitn gschriebm. Mit Liëbe, Geduld und Gottvertrauen hoobm sie ålls gemeischtert, und sein heint fi iimile 22 Enkel und 4 Urenkel begeischtert. Trotz hårter Årbit, Kummer und Sorgn hoobmse nië ferlourn die Fraid, und sou sein sie gebliebm zwoa rüstige Lait. Die Mamme nie stille gstondn oder amol giråschtit, na zemm isch sie liëber nou gångin in Gårtn. Å heint nou tuat sie’s lei derhuckn, wenn sie a Gelegenheit håt zi kårtn, säll tuat sie joa fåscht nit derwårtn. Fin Tatte sein die Rosse giwesn a groaße Passion, ober a die Goaße und Pëcke hoobm’s ihm ångitoon. Wëign de Fiicher wor ihm kuan Weg zi schmål, zemm isch er gångin iiber Perg und Tool. Mir wintschn fon Herzn insern Jubelpoor nou viele schiëne, gsunde Joor. Der Tatte soll nou einige Summer die Milchkië hiëtn, und die Mamme ummern Haus fleißig giëßn ihre geliebtn Pluamen und Pliëtn. Ober an groaßn Fergëlts Gott mechtn miër iëz a nou soogn und enk ålbm in insere Herzn troogn! Enkere Kinder mit Familien
Rückblick auf eine erfolgreiche Skisaison
ASC Passeier – Sektion Ski
Unsere Saison beginnt schon im Sommer. Mit unseren Trockentrainern Bert Innerhofer und Sandro Paviolo wurde von August bis Ende November zweimal pro Woche zuerst in Pfelders und später in St. Leonhard trainiert. Zum Gletscher training sind wir ab September nach Sölden und später ins Schnalstal gefahren. Das Skitraining in Pfelders begann am 30. 11. und dauerte bis Ostern, trainiert wurde 5-mal die Woche in verschiedenen Altersgruppen mit unseren Trainern Gert Gufler, Gotthard Gufler, Peter Gufler und Michael Gufler. In den Weihnachtsferien wurde wieder für alle Passeirer Kinder ein Skikurs mit einer kleinen Abschlussveranstaltung organisiert. Im Skiclub sind 52 Athletinnen und Athleten eingeschrieben, die regelmäßig trainieren und dieses Jahr an 59 Rennen in Südtirol sowie auch in anderen Regionen teilgenommen haben. In dieser Saison standen wir 36-mal auf dem Podest und dabei konnten 7 Siege gefeiert werden. In der Südtiroler Vereinswertung haben wir bei der VSS-Rennserie den 3. Gesamtrang, bei der Grand Prix Serie den 8. Gesamtrang und bei der Marlene-Cup Serie den 7. Gesamtrang von insgesamt 82 teilnehmenden Südtiroler Vereinen errungen. Beim traditionellen Vereinsrennen am Ostermontag wurden folgende Athleten für ihre besonders herausragenden Erfolge geehrt: > Debora Pixner: Italienmeisterin im Skicross > Werner Heel: 3. Platz Italienmeisterschaft in der Abfahrt > Ramona Hofer: Vize-Landesmeisterin im Riesentorlauf und Super-G und
2. Platz Gesamtwertung Marlene Cup > Bianca Gufler: Vize-Landesmeisterin im Riesentorlauf > Manuel Prantl: 3. Platz Landesmeisterschaft im Slalom > Ehrenmitgliedschaft der Sektion Ski vergeben an Michael Gufler, als Anerkennung für seine besonderen Leistungen für die Sektion Ski – 15 Jahre Mitglied in der italienischen Nationalmannschaft. Zum Schluss bedanken wir uns recht herzlich bei unserem Vereinsausschuss, bei unseren Trainern, ohne die wir keine so guten Leistungen erzielt hätten, bei unseren Eltern, die uns immer super unterstützen, den Busfahrern, die uns zum Training gefahren haben, den vielen Sponsoren sowie bei der Liftgesellschaft Pfelders für die eigene Trainingspiste. Thomas Gufler Ski Alpin
Sophie Pöhl überzeugt mit sehr guten Leistungen Unter den Nachwuchs-Skiläuferinnen des Passeiertales ließ Sophie Pöhl im Laufe dieses Winters des Öfteren durch sehr gute Ergebnisse aufhorchen. Sophie, geboren am 21. 9. 2001, stand bereits mit drei Jahren erstmals auf Skiern und da ihr Talent alsbald offensichtlich wurde, trat sie dem ASC Passeier/Sektion Ski bei. Wie es im Sport aber so ist, genügt Talent alleine meist nicht und um Leistung zu erbringen ist das Ganze mitunter schon in jungen Jahren mit vielerlei Opfern und Zeitaufwand, sei es vonseiten der Eltern als auch der Athletin selbst, verbunden. Schon im August wird beim Trocken
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training die Basis hinsichtlich Kondition, Koordination und Schnellkraft gelegt. Erst hernach erfolgt das eigentliche Skilauf-Training, wobei sie zuerst von Gotthard Gufler und seit zwei Jahren von Peter Gufler trainiert wurde. Anfangs fuhr ihre Mutter mit Sophie dreimal die Woche nach Pfelders, später fuhr sie mit dem Bus dorthin. Dazu kommen natürlich seit Jahren ihre Rennen am Wochenende, zu denen sie stets von ihrem Vater Helmut begleitet wird. Sophie ist eine sehr ehrgeizige und selbstkritische Läuferin, eine Einstellung, wie sie auch von vielen TopSkistars bekannt ist. Heuer ging der Knopf bei Sophie so richtig auf und die risikofreudige, draufgängerische Läuferin erzielte einige Topplatzierungen. Ihre Stärke sind die schnellen Disziplinen, insbesondere der Riesentorlauf, Abfahrten dürfen in diesem Alter noch keine bestritten werden. Bei den Bezirksrennen landete sie immer unter den Top 6, bei den Landesmeisterschaften am Karerpass erzielte sie unter 85 Starterinnen den beachtlichen 8. Platz und bei der Bezirksmeisterschaft der Mittelschulen in Ulten erkämpfte sie den 3. Rang. Bei der Vereinsmeisterschaft in Pfelders belegte sie den 1. Platz und auch beim neunten Pfelderer Sprint-Torlauf am 28. März holte sie sich den Tagessieg. Dabei schaffte sie es sogar, ihren um acht Jahre älteren Bruder Philipp, der früher die Sportschule in Mals besuchte, abzuhängen. Im Herbst besucht Sophie die Oberschule und es stellt sich auch für sie das Problem, Ausbildung und Sport unter einen Hut zu bringen. Sie würde, angespornt durch ihre heurigen Erfolge gern weitermachen und es steht zu hoffen, dass sich eine Lösung findet, damit sie ihren eingeschlagenen Erfolgsweg fortsetzen kann. Kurt Gufler
Sophie Pöhl
Auf dem Großvenediger, hinten von links nach rechts: Marialuise, Paul, Alfred, Patrick, Ferdl, Albert, Helga, Anna, Christian, Dieter
AVS – Ortsstelle St. Leonhard
Faszinierende Ski-Hochgebirgstour von Kasern zum Großvenediger Ein Highlight für jeden Skitourengeher ist sicherlich die Hochgebirgsdurchquerung Hochtirol in den Ostalpen. Der AVS Passeier – Ortsstelle St. Leonhard organisierte vom 11. bis 13. April diese Hochtour, an der sich rund 10 Personen beteiligten. Hier ein kurzer Bericht. Unter der Tourenleitung von Paul Gögele und Dieter Bernhart brechen wir sehr zeitig nach Kasern im Ahrntal auf. Nachdem die Skier angeschnallt und der PiepsCheck durchgeführt ist, folgen wir einem alten Schmugglerpfad durch das Windtal und über das Umbaltörl nach Ostttirol. Beim Aufstieg zum Reggertörl spüren wir die schwere Last unserer Rücksäcke auf den Schultern, doch oben angelangt lässt der gewaltige Ausblick auf die unzähligen Berggipfel die Anstrengung schnell vergessen. Nach einer kurzen Rast bereiten wir uns auf die Abfahrt zur Essener – Rohstockerhütte vor. Die Hänge sind schon arg zerfahren, trotzdem finden sich noch genügend unbefahrene Mulden und wir wedeln zügig unserer ersten Unterkunft entgegen. In gemütlicher Runde lassen wir den Tag in der Hütte ausklingen, mit den Gedanken sind wir aber bereits schon beim morgigen Aufstieg zum Großen Geiger auf 3.360 Metern.
Unser Zimmer ist bis auf den letzten Platz belegt, die Nacht dementsprechend unruhig. Um 5.30 Uhr ist Weckruf und nach einem ausgiebigen Frühstück sind alle trotz gestörter Nachtruhe startklar. Über Moränenrücken spuren wir Richtung Großer Geiger. Das letzte Stück zum Gipfel legen wir zu Fuß zurück. Für die Abfahrt erwartet uns ein herrlich unberührter Tiefschneehang. Die schwierigste Passage des Tages führt uns über eine sehr steile Rinne. Diszipliniert und sicher überwinden wir diese und erreichen bald die Johannishütte. Hier befreien wir erstmal unsere strapazierten Füße von Schuhen und Socken und halten sie der wärmenden Frühlingssonne entgegen. Das nette Hüttenteam verwöhnt uns kulinarisch und der Abend in der Hütte verläuft in geselliger Runde bei Gesang und Gitarrenklang. Am dritten Tag führt unsere Route am Defreggerhaus vorbei zum Rainertörl und weiter zum Gipfel des Großvenediger (3.674 m). Bei absolutem Traumwetter genießen wir die grandiose Fernsicht. Zum Abschluss unserer Hochgebirgsdurchquerung kommen wir in den Genuss einer herrlichen Abfahrt im Firn, welche uns durch eine faszinierende Gletscherlandschaft bis nach Innergschlöß führt. Für dieses Mal beenden wir hier unsere Skitour. Die Schlussetappe der Hochtirol – Skitour mit der Besteigung des Großglockners steht aber ganz oben auf unserer Prioritätenliste. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedanken sich bei den Tourenleitern für die gewissenhafte Planung, die sichere Führung und die gute Kameradschaft. Anna Pflug, Dieter Bernhart
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Die erfolgreichen Leichtathleten Beat und Martin flankieren ihren Trainer Hubert Göller
ASC Passeier Sektion Leichtathletik
Professionelle Aufbauarbeit trägt Früchte Im Jahre 2012/13 wurde aufgrund des Andreas-Hofer-Volkslaufes die Sektion Leichtathletik unter der Führung des Präsidenten Thomas Pircher reaktiviert, nachdem es in Passeier schon in den 90er Jahren eine sehr aktive Leichtathletik-Gruppe gegeben hatte. Dabei hatte man großes Glück, Hubert Göller als Trainer gewinnen zu können, der seit einigen Jahren mit seiner Familie in St. Martin wohnt. Hubert hat selbst als Bub beim SV Lana mit der Leichtathletik begonnen. Zuerst widmete er sich dem Zehnkampf, wo er als Spitzenplatzierung einen 7. Rang bei den Italienmeisterschaften belegte. Seine große Stärke aber lag im Wurfbereich, ganz besonders im Speerwurf (persönliche Bestleistung 68,48 m), wobei er in dieser Disziplin dreimal Vize-Italienmeister wurde und dreimal in die Nationalmannschaft Italiens berufen wurde. Es liegt natürlich auf der Hand, dass man kaum einen kompetenteren Mann als Trainer finden konnte, der sein Können und seinen reichen Erfahrungsschatz an unsere Kinder und Jugendlichen weitergibt. Der Leichtathletikverein Passeier bot auch heuer immer montags für Mädchen und Buben ab 6 Jahren ein Training an, wobei das ganze Jahr hindurch das Laufen, Springen und Werfen spielerisch und ohne Leistungsdruck geübt wurden. Kinder aus der
Grundschule und jene aus der Mittelschule werden in zwei verschiedenen Gruppen trainiert. Ziel des Trainings ist es in erster Linie, den Kindern Freude an Bewegung zu vermitteln und in einem zweiten Schritt auf eine spielerische, variantenreiche und abwechslungsreiche Art, die wichtigsten Grundlagen für körperliche Fitness (Beweglichkeit, Ausdauer, Kraft, Koordination und Schnelligkeit) zu schaffen. Wettkampforientierten Athleten wird zudem auch die Möglichkeit geboten, sich an den landesweit organisierten Meisterschaften des italienischen Leichtathletikverbandes „FIDAL“ zu beteiligen. So haben die beiden jungen Athleten Beat Mössmer und Martin Pichler (beide Jahrgang 2000) erfolgreich an den Landesmeisterschaften in der Kategorie Schüler A teilgenommen. Beat belegte sowohl im Speerwurf (Weite: 25,83 m) als auch im Kugelstoßen (8,78 m) den 3. Platz, Martin im Speerwurf (25,24 m) den 4. und im Kugelstoßen (10,67 m) den 2. Rang. Trainer Hubert Göller war mit der Leistung der beiden Nachwuchshoffnungen sehr zufrieden, vor allem auch weil man sich bisher unter schwierigen Bedingungen, sprich keine Wurfsportanlage, die Laufbahn wurde zur Hälfte abgetragen und auch viele, für ein effizientes Training notwendigen, Geräte fehlen noch, vorbereiten musste. Aber wie so oft versetzt der Wille Berge und so kann man Beat und Martin zu ihren tollen Leistungen gratulieren und sich bei Hubert für sein professionelles Training und sein Engagement für unsere Jugend bedanken und ihm weiterhin viel Freude und Erfolg bei der Arbeit mit seinen Schützlingen wünschen. Kurt Gufler
Mädchen-Basketballgruppe
Neue Sektion für den ASC Passeier Wir sind eine Mädchen-Basketballgruppe, die Good Girls. Seit Oktober 2014 treffen wir uns einmal in der Woche in der Turnhalle von St. Leonhard, um diesen Mannschaftsport kennen zu lernen. Wir sind eine Gruppe von 15 Mädchen im Alter von 3 bis 12 Jahren. Mein Hauptziel mit den Mädchen ist es, ihnen zu ermöglichen miteinander zu spielen und Spaß zu haben, ohne Leistungsdruck. Leider ist es fast überall so, dass der Erfolg ganz oben steht, wobei dann nur die stärkeren und talentierten Kinder gefördert werden bzw. zum Einsatz kommen. Mir war es wichtig, dass die Mädchen ein Freizeit angebot bekommen, wo man Spaß hat, aber auch sportliche Aktivität für den Körper ausüben kann und wo man eine gut gelebte Freundschaft und Gemeinschaft erfahren kann. Mir ist aufgefallen, dass die sportlich weniger talentierten Kinder richtig aufblühen und über sich hinauswachsen, wenn man nicht Höchstleistungen von ihnen verlangt. Am Montag, den 11. Mai 2015, hatten wir ein Freundschaftsspiel in Bozen gegen Rosa Basket Bozen. Die Bozner Mädchen spielen schon mehrere Jahre Basketball, sie spielen auch Meisterschaft. Unsere Mädchen haben es aber sehr gut gemacht, und auch die Bozner Trainer staunten, wie gut sie schon spielen. Der Name unserer Mannschaft ist „Good Girls“, die „Guten Mädchen“, weil wir nicht nur gut im Basketball sein wollen, sondern wir wollen lernen, zwischenmenschlich gut im Team und darüber Mädchen-Basketballgruppe Good Girls
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hinaus miteinander umzugehen, dies ist die größte Herausforderung, aber die Mädchen haben diese Botschaft verstanden und sind bemüht, daran zu arbeiten und diese gelebten Werte umzusetzen. Was bei mir als kleine Idee mit meinen Kindern angefangen hat, ist nun doch so groß geworden, dass wir nun eine eigene Sektion beim ASC Passeier gegründet haben. Ich möchte dem ASC Passeier danken, dass er uns aufgenommen hat, denn wenn wir nun zu einem großen Ganzen gehören dürfen, ist das Organisatorische auch viel leichter. Clarissa Raffl 30. Haspa Marathon
Moin Moin! Team Treibjagd in Hamburg erfolgreich 40 und einen Marathon laufen – das erklärte Ziel für Nadia Wieser Pixner für das Jahr 2015. Und beides hat sie geschafft! Zusammen mit ihren Geschwistern Hannes und Andrea sowie ihrem Mann Manni und Hanspeter Pixner reiste
Hanspeter, Andrea, Manni, Nadia, Hannes in Hamburg
sie für den 26. April 2015 nach Hamburg, um sich ihren Traum zu erfüllen. Nach monatelanger Vorbereitungszeit mit insgesamt mehr als tausend Trainingskilometern in den Beinen begann das Abenteuer für das Team Treibjagd voll motiviert und top trainiert – trotz Rückschlägen wie Bänderriss, Muskelverhärtungen, Sehnenentzündungen, Meniskusreizungen, Erkältungen. Sibylle sorgte für psychische und medizinische Unterstützung. Kühle Temperaturen und leichter bis zum Teil heftiger Regen während des Laufes wurden von allen als Top-Laufverhältnisse empfunden, erklären sich die 5 Passei-
Josef Prünster ofenbau st. martin in passeier – tel. 347 8441993
rer selbst als nicht-hitzeresistent. Hanspeter musste nach 19 km in die Knie gehen – bereits im Vorfeld war eben dies sein Schwachpunkt. Hannes flog mit 3.19 förmlich ins Ziel. Andrea blieb mit 3.61 knapp über 4 Stunden. Nadia und Manni – der die Begleitung seiner Frau dem Spitzenfeld vorzog – genossen den Lauf ganze 4.48 h lang. Alle haben wir unser persönliches Ziel erreicht. Und das erfüllt uns mit Stolz und Freude. Danke an alle, die an uns geglaubt und uns motiviert und unterstützt haben. Schmerz ist vergänglich, Stolz für immer. Andrea Wieser
Das Feuer steht im Mittelpunkt
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Neun Podestplätze
Grandioser Start in die neue Ranggelsaison Bereits neun Podestplätze bei den bislang vier Alpencupranggeln gingen ins Passeiertal. Martin Auer, Lukas Haspinger und Matthias Gufler sind zu gefürchteten Seriensiegern im In- und Ausland geworden. Sie konnten Erfolge in Niedernsill (Salzburg), Zell am Ziller (Tirol), Terenten (Südtirol) und St. Johann in Pongau (Salzburg) feiern. Allen voran Martin Auer, der bereits zum dritten Mal ungeschlagen blieb und als Erstplatzierter ein Turnier beendete. Aber auch alle anderen Passeirer Nachwuchsranggler haben einen exzellenten Start in die neue Saison hingelegt, was die Ergebnisse vom letzten Südtirolcupranggeln in Dietenheim belegen. > 6 – 8 Jahre: 1. Preis: Fabian Hofer (Pfelders) 2. Preis: Lukas Auer (Mörre) > 8 – 10 Jahre: 1. Preis: Martin Auer (Kalmtal) 2. Preis: Ashraf Derduri (St. Martin) 3. Preis: Thomas Haspinger (Matatz)
Helden
Erfolgreiche Ranggler
4. Preis: Juri Auer (St. Leonhard) > 10 – 12 Jahre: 1. Preis: Lukas Haspinger (Matatz) 2. Preis: Fredi Falk (Kalmtal) > 12 – 14 Jahre: 1. Preis: Patrick Öttl (Mörre) 2. Preis: Marian Haller (Kalmtal) > Senioren: 2. Preis: Andreas Haspinger (Matatz) Die Ranggler aus dem Pustertal waren den stark auftretenden Passeirern groß-
teils unterlegen und mussten sich in beinahe allen Kategorien mit den hinteren Rängen begnügen. Im Namen des Ranggelvereins Passeier allen Rangglern Gratulation für den gelungenen Start in die neue Saison und viel Erfolg bei den kommenden Turnieren im In- und Ausland, vor allem bei der anstehenden Südtiroler Meisterschaft am 19. 7. auf der Gampieler Alm in Pfunders. Benjamin Pichler
Menschen, die bis zuletzt kämpfen, auch wenn alle anderen längst aufgeben, die zu ihren Prinzipien stehen, unbeugsam und unbeirrbar in ihrem Leben. Menschen, die helfen, ohne lange nach Wenn und Aber zu fragen, die zupacken ohne Vorbehalte und Bedingungen und niemals verzagen. Menschen, die leise Töne anschlagen und sich nicht in den Vordergrund drängen und sich nicht Szenegesetzen unterwerfen und sonstigen Gesellschaftszwängen. Das sind wohl die echten Helden, auch wenn sie unerkannt an dir vorübergehen und auch in keinem Hochglanzmagazin jemals auf der Titelseite stehen. Kurt Gufler
Foto: Plangger
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sieben Athleten, sich zu qualifizieren: Leonie Hofer, Vanessa Kofler, Hannes Grasl, Maria Hofer, David Oberprantacher, Lea Bacher und Anna Bacher. Vom 29. bis 31. Mai trafen sich die Athleten der Jahrgänge von 2002 bis 2008, vom 1. bis 3. Juni gaben die Jahrgänge von 1996 bis 2003 ihr Bestes. Unsere Athleten erzielten folgende Ergebnisse: S L B G Leonie Hofer 4 2 3 2 Vanessa Kofler 9 11 5 9 Hannes Grasl 14 1 8 4 Maria Hofer / 24 9 21 David Oberprantacher 12 3 5 2 Lea Bacher / 19 28 33 Anna Bacher / 13 15 21 Familienklettern in der SportArena
St. Leonhard
Familienklettern Am 25. April 2015 waren die Familien der Kletterkids zu einem Juxbewerb in der Kletterhalle von St. Leonhard eingeladen. Die ca. 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden in Gruppen zusammengelost und konnten an den 7 Stationen ihr Können zeigen, wobei es nicht nur ums Klettern ging, sondern auch Glück, Geschick und Wissen gefragt waren. Jeder konnte seine Stärken unter Beweis stellen. An der ersten Station musste ein Gruppenmitglied in den knapp 17 Meter hohen Turm klettern und Buchstaben sammeln, die in der richtigen Reihenfolge ein Wort ergaben. An der „Tarzanschwinge“ – unserer zweiten Station – musste ein Teilnehmer im Schwingen versuchen, mit einem Tennisschläger so viele Bälle wie möglich zu treffen, die ihm von einem weiteren Gruppenmitglied zugeworfen wurden. An der dritten Station – einem Parcours – galt es, kletternd so viele Kuscheltiere wie möglich in einen Behälter, der an der Kletterwand hing, zu transportieren. Petri Heil hieß es bei der vierten Station, wo man mit einer drei Meter langen Angel versuchen musste, mit einem Kugelschreiber in den Hals einer Flasche zu treffen. Viel Geschick brauchte es an der vierten Station, bei der in einer Minute so viele Dominosteine in einer Reihe aufgestellt werden mussten, wie möglich. Mit 10 verschiedenen Bällen musste man bei der sechsten Station versuchen, einen Eimer zu treffen, wobei die Treffer mit der gewürfelten Glückszahl multi pliziert wurden.
S = Spead, L = Lead, B = Boulder, G = Gesamtwertung Bei der siebten Station mussten 12 knifflige Fragen beantwortet werden. Nachdem alle Stationen durchgespielt waren und jeder an jeder Station sein Bestes gegeben hatte, wurden die Gruppen prämiert sowie tolle Sachpreise verlost. Im Anschluss an die harte Arbeit wurden die von den Eltern mitgebrachten Leckereien mit großem Appetit verzehrt und der Abend fand seinen gemütlichen Ausklang in der Bar. Edith Kofler Passeirer Kletterer
Eine erfolgreiche Klettersaison geht zu Ende Eine weitere erfolgreiche Saison geht in der Kletterhalle von St. Leonhard zu Ende. Auch in diesem Jahr fanden zwischen November und Mai sechs Juniorcups statt, an denen sich viele unserer Athleten beteiligten. In diesem Jahr gab es drei Boulder-, zwei Lead- und einen SpeedBewerb, von denen gar einige von den Passeirer Kletterern gewonnen wurden. Aus den sechs Wettbewerben wird der Gesamtsieger des Juniorcups ermittelt, wobei auch hier einige Pokale in das Passeiertal gingen: So konnte sich Leonie Hofer über den 2. Platz in der Gesamt wertung freuen, Hannes Grasl und David Oberprantacher jeweils über den 1. und Anna Bacher über den 3. Die Juniorcups gelten als Qualifikation für die Italienmeisterschaft, die heuer wieder in Arco stattfand. Von der Mannschaft des AVS Passeier schafften es
Hervorzuheben ist auch die her vorragende Platzierung, die David Oberprantacher in Imst beim Jugend europacup erzielte. Als besten ital ienischen Athleten in seiner Kategorie darf ihm zum 5. Platz gratuliert werden! Ein herzlicher Dank für die ausgezeichnete Betreuung der Kletterkids gebührt den Kursleitern und Trainern und natürlich den Kids selbst, die mit viel Begeisterung und Elan das Training besuchen und durch die Teilnahme an den Wett bewerben auf sich aufmerksam machen. Außerdem bedanken wir uns auch bei der „SportArena“ für die gute Zusammenarbeit. Edith Kofler
Leonie Hofer
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Vorankündigungen
> Handy.Foto.Wettbewerb „Miër Psairer“ Im Rahmen des Themenjahrs „Young & Museum“ schreibt das MuseumPasseier einen Fotowettbewerb für Jugendliche zwischen 11 und 30 Jahren mit dem Titel „Miër Psairer“ aus. Wie ist euer Verhältnis zu Passeier? Wie seht ihr Passeier, welches Bild dazu habt ihr? Beim Wettbewerb können insgesamt bis zu drei Fotos eingereicht werden, für drei verschiedene Kategorien. Zu gewinnen gibt es pro Kategorie drei Preise sowie einen Hauptpreis. Hauptpreis: 1 Spiegelreflexkamera 1. Preis: 3 Gutscheine bei Foto Staschitz im Wert von je 100 Euro 2. Preis: 3 Saisonkarten 2016 für Schwimm bad St. Martin oder St. Leonhard 3. Preis: 3 Gutscheine für Eisbecher für 2 Personen Teilnahmeregeln, Kategorien und Anmelde formulare: www.museum.passeier.it
> Passeirer Erlebnissommer 7 Wochen Sommer-Kinderprogramm in St. Leonhard vom 7. Juli bis 21. August > aktiv- & kreativ-Sommer 9 Wochen Kinderprogramm in St. Martin vom 29. Juni bis 28. August > Hofers Rock Musikfestival Am Samstag, den 4. Juli 2015, findet ab 12 Uhr zum fünften Mal das Musikfestival „Hofers Rock“ am Sandhof statt. Neben dem musikalischen Programm mit Bands aus dem In- und Ausland bietet das Festival auch heuer wieder regionale Speisen, Fan-Artikel und eine Festival-Atmosphäre ganz im Sinne der „Green-Event“-Philoso phie. Neu in diesem Jahr: freier Eintritt! Informationen: www.hofersrock.com und www.facebook.com/hofersrock
> 2. Feuerwehr-Gaudiwettkampf & traditionelles Christophorusfest Die Freiwillige Feuerwehr von St. Leonhard veranstaltet am Samstag, 18. Juli 2015, auf dem Raiffeisenplatz den 2. Feuerwehr-Gau diwettkampf. Dabei gilt es in Mannschaften zu vier Feuerwehrmännern verschiedene technische Stationen so schnell und präzise wie möglich zu bewältigen. Kräftig für Stim mung sorgen DJ Fullquer und die Party-Band DREIRAD. Der Wettkampf beginnt um 15 Uhr. Am Sonntag, 19. Juli 2015, findet auf dem Raiffeisenplatz das traditionelle Christopho rusfest mit Gottesdienst, Segnung der priva ten Fahrzeuge und Frühschoppen statt. Musikalisch umrahmt wird der Frühschop pen auch heuer wieder vom allseits bekann ten „Gaudiorchester“. Für Speis und Trank ist an beiden Tagen natürlich bestens gesorgt.
Neuer Busfahrplan (gültig ab 21. Juni 2015) St. Leonhard > Meran St. Leonhard, Busbhf. St. Martin, Lido Kalmtal Quellenhof Saltaus Riffian Kuens, Kuenserhof Meran, Plankenstein Meran, Bahnhof
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Meran > St. Leonhard Meran, Bahnhof Meran, Plankenstein Kuens, Kuenserhof Riffian Saltaus Quellenhof Kalmtal St. Martin, Lido St. Leonhard, Busbhf.
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7.55ab 8.06 8.14 8.16 8.24 8.28 8.32 8.36 an 8.44
8.256.458.557.209.107.559.258.259.408.559.559.10 10.10 10.25 10.40 10.55 11.25 11.55 12.10 10.109.25 10.259.40 10.409.55 10.55 11.25 11.55 12.10 12.25 12.40 12.55 12.25 12.40 12.55 13.15 13.25 13.55 14.25 13.15 14.55 13.25 15.20 13.55 15.25 14.25 15. 8.366.569.067.319.218.069.368.369.519.06 10.06 10.21 10.36 10.51 11.06 11.36 12.06 12.21 10.069.21 10.219.36 10.369.51 10.51 11.06 11.36 12.06 12.21 12.36 12.51 13.06 12.36 12.51 13.06 13.26 13.36 14.06 14.36 13.26 15.06 13.36 15.31 14.06 15.36 14.36 16. 8.447.049.147.399.298.149.448.449.599.14 10.14 10.29 10.44 10.59 11.14 11.44 12.14 12.29 10.149.29 10.299.44 10.449.59 10.59 11.14 11.44 12.14 12.29 12.44 12.59 13.14 12.44 12.59 13.14 13.34 13.44 14.14 14.44 13.34 15.14 13.44 15.39 14.14 15.44 14.44 16. 8.467.069.167.419.318.169.468.46 10.01 10.16 10.31 10.46 11.01 11.16 11.46 12.16 12.31 10.019.16 10.169.31 10.319.46 10.46 11.01 11.16 11.46 12.16 12.31 12.46 13.01 13.16 12.46 13.01 13.16 13.36 13.46 14.16 14.46 13.36 15.16 13.46 15.41 14.16 15.46 14.46 16. 8.547.149.247.499.398.249.548.54 10.09 10.24 10.39 10.54 11.09 11.24 11.54 12.24 12.39 10.099.24 10.249.39 10.399.54 10.54 11.09 11.24 11.54 12.24 12.39 12.54 13.09 13.24 12.54 13.09 13.24 13.44 13.54 14.24 14.54 13.44 15.24 13.54 15.49 14.24 15.54 14.54 16. 8.587.189.287.539.438.289.588.58 10.13 10.28 10.43 10.58 11.13 11.28 11.58 12.28 12.43 10.139.28 10.289.43 10.439.58 10.58 11.13 11.28 11.58 12.28 12.43 12.58 13.13 13.28 12.58 13.13 13.28 13.48 13.58 14.28 14.58 13.48 15.28 13.58 15.53 14.28 15.58 14.58 16. 9.027.229.327.579.478.32 10.02 10.17 10.32 10.47 11.02 11.17 11.32 12.02 12.32 12.47 10.029.02 10.179.32 10.329.47 10.47 11.02 11.17 11.32 12.02 12.32 12.47 13.02 13.17 13.32 13.02 13.17 13.32 13.52 14.02 14.32 15.02 13.52 15.32 14.02 15.57 14.32 16.02 15.02 16. 9.067.269.368.019.518.36 10.06 10.21 10.36 10.51 11.06 11.21 11.36 12.06 12.36 12.51 10.069.06 10.219.36 10.369.51 10.51 11.06 11.21 11.36 12.06 12.36 12.51 13.06 13.21 13.36 13.06 13.21 13.36 13.56 14.06 14.36 15.06 13.56 15.36 14.06 16.01 14.36 16.06 15.06 16. 9.147.349.448.099.598.44 10.14 10.29 10.44 10.59 11.14 11.29 11.44 12.14 12.44 12.59 10.149.14 10.299.44 10.449.59 10.59 11.14 11.29 11.44 12.14 12.44 12.59 13.14 13.29 13.44 13.14 13.29 13.44 14.04 14.14 14.44 15.14 14.04 15.44 14.14 16.09 14.44 16.14 15.14 16.
A
X
X
X
X
A
A 32
X
A
X
A
X
32
A
+
1
+
X
1
1
X
2
1
1
14.2 ab Jaufenhaus ab 10.21 10.21 9.21 9.21 14.2 Römerkehre 10.25 10.25 9.25 9.25 14.4 11.45 11.45 13.45 Waldboden 10.45 10.45 9.45 7.02 7.02 9.45 14.5 11.51 11.51 13.51 Walten 10.51 10.51 9.51 7.08 7.08 9.51 14.5 11.56 11.56 13.56 Glaiten 10.56 10.56 9.56 7.13 7.13 9.56 14.08 11.23 11.23 14.08 Rabenstein, Bichl 6.48 6.56 6.488.126.56 8.12 14.18 11.33 11.33 14.18 Abzweigung Rabenstein 6.58 7.06 6.588.227.06 8.22 14.48 14.28 11.43 11.43 14.28 6.13 7.086.137.08 7.08 7.088.32 Stuls 8.32 14.56 14.36 11.51 11.51 14.36 6.21 7.166.217.16 7.16 7.16 7.168.407.16 Moos, Dornstein 8.40 12.34 13.34 14.34 10.34 10.34 11.34 12.34 13.34 11.34 6.54 8.04 9.348.34 9.04 Pfelders 6.04 6.04 8.346.549.048.04 9.34 12.39 13.39 14.39 10.39 10.39 11.39 12.39 13.39 11.39 6.59 8.09 9.398.39 9.09 Innerhütt 6.09 6.09 8.396.599.098.09 9.39 12.49 13.49 14.49 10.49 10.49 11.49 12.49 13.49 11.49 7.09 8.19 9.498.49 9.19 Platt 5.14 6.195.14 6.19 8.497.099.198.19 9.49 14.56 12.56 13.56 14.56 10.56 11.51 9.56 10.56 11.51 11.56 12.56 13.56 14.36 11.56 14.36 7.16 8.26 9.568.56 9.26 Moos, Dorf 5.21 5.56 6.265.21 5.56 6.26 8.567.169.268.26 13.05 14.05 15.05 11.05 11.05 12.05 13.05 14.05 12.05 10.059.05 9.35 Gomion5.30 6.05 6.30 6.355.30 6.057.256.307.256.357.25 7.257.258.357.258.497.259.057.259.358.35 8.49 10.05 12.11 13.11 14.11 14.11 15.11 15.1 11.1110.11 10.11 11.11 12.11 12.11 13.11 14.11 12.1111.11 an 10.118.55 10.119.11 11.119.41 St. Leonhard, 5.36 Busbhf. 6.11 6.36an 6.415.367.286.117.316.367.316.417.317.287.317.318.417.318.557.319.117.319.418.41
St. Leonhard > Hinterpasseier St. Leonhard, Busbhf. Gomion Moos, Dorf Platt Innerhütt Pfelders Moos, Dornstein Stuls Abzweigung Rabenstein Rabenstein, Bichl Glaiten Walten Waldboden Römerkehre Jaufenhaus
X
X
10.019.16 10.01 6.46ab 7.015.417.166.167.366.467.467.018.017.168.167.368.317.468.468.019.018.169.168.319.318.469.469.01 14.16 13.46 10.169.31 10.16 10.469.46 11.16 11.46 12.16 10.46 12.46 11.16 13.16 11.46 12.16 12.46 13.16 10.099.24 10.09 6.54 7.095.497.246.247.446.547.547.098.097.248.247.448.397.548.548.099.098.249.248.399.398.549.549.09 14.24 13.54 10.249.39 10.24 10.549.54 11.24 11.54 12.24 10.54 12.54 11.24 13.24 11.54 12.24 12.54 13.24 10.139.28 10.13 6.58 7.135.537.286.287.486.587.587.138.137.288.287.488.437.588.588.139.138.289.288.439.438.589.589.13 14.28 13.58 10.289.43 10.28 10.589.58 11.28 11.58 12.28 10.58 12.58 11.28 13.28 11.58 12.28 12.58 13.28 10.029.17 10.179.32 10.02 10.17 7.02 7.175.577.326.327.527.028.027.178.177.328.327.528.478.029.028.179.178.329.328.479.479.02 14.32 14.02 10.329.47 10.32 11.02 11.32 12.02 12.32 11.02 13.02 11.32 13.32 12.02 12.32 13.02 13.32 10.069.21 10.219.36 10.06 10.21 7.06 7.216.017.366.367.567.068.067.218.217.368.367.568.518.069.068.219.218.369.368.519.519.06 14.36 15.0 14.03 14.06 10.369.51 10.36 11.06 11.36 12.06 12.36 11.06 13.06 11.36 13.36 12.06 12.36 13.06 13.36 10.149.29 10.299.44 10.14 10.29 7.14 7.296.097.446.448.047.148.147.298.297.448.448.048.598.149.148.299.298.449.448.599.599.14 14.44 15.1 14.11 14.14 10.449.59 10.44 11.14 11.44 12.14 12.44 11.14 13.14 11.44 13.44 12.14 12.44 13.14 13.44 10.019.16 10.169.31 10.319.46 10.01 10.16 10.31 7.16 7.316.117.466.468.067.168.167.318.317.468.468.069.018.169.168.319.318.469.469.01 14.46 15.1 14.13 14.16 10.46 10.46 11.16 11.46 12.16 12.46 11.16 13.16 11.46 13.46 12.16 12.46 13.16 13.46 10.069.21 10.219.36 10.369.51 10.06 10.21 10.36 7.21 7.366.167.516.518.117.218.217.368.367.518.518.119.068.219.218.369.368.519.519.06 14.51 15.1 14.18 14.21 10.51 10.51 11.21 11.51 12.21 12.51 11.21 13.21 11.51 13.51 12.21 12.51 13.21 13.51 10.059.20 10.209.35 10.359.50 10.50 10.05 10.20 10.35 10.50 7.35an 7.506.308.057.058.257.358.357.508.508.059.058.259.208.359.358.509.509.05 15.05 15.3 14.32 14.35 11.05 11.05 11.35 12.05 12.35 13.05 11.35 13.35 12.05 14.05 12.35 13.05 13.35 14.05 X
Meran, ab Bahnhof 6.45 7.20 Meran, Plankenstein 6.56 7.31 Kuens, Kuenserhof 7.04 7.39 Riffian 7.06 7.41 Saltaus 7.14 7.49 Quellenhof 7.18 7.53 Kalmtal 7.22 7.57 St. Martin, Lido 8.01 7.26 an St. Leonhard, 7.34 Busbhf. 8.09
Hinterpasseier > St. Leonhard Jaufenhaus Römerkehre Waldboden Walten Glaiten Rabenstein, Bichl Abzweigung Rabenstein Stuls Moos, Dornstein Pfelders Innerhütt Platt Moos, Dorf Gomion St. Leonhard, Busbhf.
X
5.41 Busbhf. 6.16 ab St. Leonhard, 5.49 St. Martin, Lido 6.24 Kalmtal 5.53 6.28 5.57 6.32 Quellenhof Saltaus 6.01 6.36 Riffian 6.09 6.44 6.11 6.46 Kuens, Kuenserhof 6.16 6.51 Meran, Plankenstein Meran, an Bahnhof 6.30 7.05
X
A
X
X
1
A
1
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1
1
1
1
23
23
23 3
23
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3 21
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12.19 13.19 ab St. Leonhard, 6.10 Busbhf. 6.35 6.40ab 7.196.107.366.358.196.408.197.198.497.369.198.199.198.199.498.49 10.199.19 9.19 10.19 11.19 11.19 12.19 11.199.49 11.19 16.19 16.1 14.19 13.19 14.19 13.19 15.19 16.19 13.19 13.19 13.19 13.19 13.19 9.248.249.548.54 9.24 12.24 13.24 Gomion6.15 6.45 7.246.157.41 6.458.247.248.547.41 10.24 11.24 12.24 11.249.54 10.24 14.24 13.24 16.2 14.24 15.24 16.24 13.24 13.24 13.24 13.24 9.348.34 8.347.349.04 12.34 Moos, Dorf 6.25 10.049.04 10.34 10.399.34 10.04 10.34 10.39 11.34 12.34 7.346.25 11.34 13.39 14.34 14.39 13.34 13.39 14.34 14.39 16.3 15.34 13.34 9.418.41 9.41 8.417.419.11 12.41 Platt 6.32 10.119.11 10.41 10.11 10.41 11.41 12.41 7.416.32 11.41 14.41 13.41 16.4 14.41 15.41 13.41 9.498.49 9.49 8.497.499.19 12.49 Innerhütt 6.40 10.199.19 10.49 10.19 10.49 11.49 12.49 7.496.40 11.49 14.49 13.49 16.4 14.49 15.49 13.49 9.568.56 9.56 8.567.569.26 12.56 Pfelders6.47 10.269.26 10.56 10.26 10.56 11.56 12.56 7.566.47 11.56 14.56 13.56 16.5 14.56 15.56 13.56 7.51 Moos, Dornstein 6.55 10.39 6.55 7.51 10.39 13.39 14.39 13.34 13.34 13.39 14.39 16.34 13.34 13.34 Stuls 7.03 10.47 7.03 10.47 13.47 14.47 13.42 13.47 14.47 16.42 13.42 8.01 Abzweigung Rabenstein 10.57 8.01 10.57 13.44 13.57 13.57 13.44 8.11 Rabenstein, Bichl 11.07 8.11 11.07 13.54 14.07 14.07 13.54 9.34 6.50 9.348.34 11.34 Glaiten 6.508.34 11.34 16.34 13.34 13.34 9.39 6.55 9.398.39 11.39 Walten 6.558.39 11.39 16.39 13.39 13.39 9.45 7.01 9.458.45 11.45 Waldboden 7.018.45 11.45 16.45 13.45 13.45 10.05 9.05 10.059.05 Römerkehre 17.05 14.05 14.05 10.09 9.09 Jaufenhaus an an 10.099.09 14.09 17.09 14.09
31 Passeirer Blatt – nr. 129 juni 2015
> Kultursommer auf der Jaufenburg 2015 Lustig wollen wir beginnen, und zwar am Donnerstag, 9. Juli (nicht Mittwoch!) mit dem Musik-Kabarett des österreichischen Künstlers Christoph Spörk. Mit Klarinette, Quetsche und Klavier umrahmt er seine lustige aber auch hintersinnige Darbietung – die er als „Ebenholz“ bezeichnet – und will uns einen unterhaltsamen Abend bieten. Weiter geht es am Mittwoch, den 15. Juli, mit den wohlbekannten „Lämplsinger“ aus Gummer, die mit lockerer und fetziger Musik, Wortwitz und „wirrtuosem“ Gesang den Abend gestalten. Künstlerisch und besinnlich gestaltet sich der Mittwoch, 22. Juli, mit Daniela Pircher und ihrer Band, die Inspiration und Kunst in Wort und Klang vereinen und zum Besten geben. Den Abschluss bildet am Mittwoch, 29. Juli, ein besonderer Abend, unterhaltsam aber auch zum Nachdenken anregend. Texte
gelesen von Hannes Messner, ein besonderer junger Mann aus dem Pustertal. Musikalisch umrahmt wird die Darbietung von der origi nellen Jodelmusik des Sängers Markus Prieth (von der Gruppe Opa’s Diandl) und seiner Band. An diesem Abend ist auch das Publi kum gefordert mitzumachen (sofern jemand zu allen heiligen Zeiten einen richtigen Ton trifft). Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr, Eintritt 12 Euro mit Erfrischung, gratis Shuttledienst zur Jaufenburg, Karten vorverkauf ab 15. Juni im Tourismusbüro St. Leonhard. > Öffentliche Bibliothek St. Leonhard – Lesesommer Mit Schulende gestalten die Bibliotheken des Burggrafenamtes wieder den nun schon wohlbekannten Lesesommer. Thema der heurigen Leseaktion: „Auf Spurensuche!“ – viele spannende neue Bücher und Medien
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19.46 19.54 19.58 20.02 20.06 20.14 20.16 20.21 20.35
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an Werktagen
bis zum 18.10.
bis zum 18.10.
1 bis zum 18.10.
1 bis zum 18.10.
2 entfällt Montag bis Freitag 2 entfällt bis 28.08. Montag bis Freitag bis 28.08. 2 ab 19.10.
2 ab 19.10.
3 ab 7.9.
3 ab 7.9.
Sonn- und Samstags, an Sonn- und 3 fährt an Dienstagen, Samstags, 3 fährt an Dienstagen, 19.55 20.06 20.14 20.16 20.24 20.28 20.32 20.36 20.44
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+ fährt an Sonn- und Feiertagen + fährt an Sonn- und Feiertagen
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17.21 17.25 18.45 16.45 17.45 18.51 16.51 17.51 18.56 16.56 17.56
an Werktagen
A an Schultagen außer Samstag A an Schultagen außer Samstag
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> 25 Jahre Gipfelkreuz am Hinteren Seelenkogel Im Sommer 1990 wurde in Pfelders auf dem Seelenkogel auf 3.472 m vom AVS Platt ein neues Gipfelkreuz errichtet. Mit Hilfe von vielen Freiwilligen wurden die Teile vom schönen Gipfelkreuz auf den Gipfel getragen. Heuer jährt sich dies zum 25. Mal – ein Grund zum Feiern. Der AVS Platt lädt jetzt schon alle Bergbegeisterte zur Gipfelmesse am 19. Juli mit Missionar Adolf Pöll ein. Also bitte den Termin freihalten.
an Werktagen außer Samstag an Werktagen außer Samstag
20.16 20.24 20.28 20.32 20.36 20.44 20.46 20.51 21.05
15.50 15.55 16.20 16.25 16.40 16.55 .50 14.55 15.55 15.20 16.20 15.25 16.25 16.40 16.55 17.50 17.55 17.10 18.25 17.25 18.55 17.50 19.25 17.55 19.55 18.25 20.25 18.55 21.25 19.25 17.10 17.25 16.01 16.06 16.31 16.36 16.51 17.06 .01 15.06 16.06 15.31 16.31 15.36 16.36 16.51 17.06 18.01 18.06 17.21 18.36 17.36 19.06 18.01 19.36 18.06 20.06 18.36 20.36 19.06 21.36 19.36 17.21 17.36 16.09 16.14 16.39 16.44 16.59 17.14 .09 15.14 16.14 15.39 16.39 15.44 16.44 16.59 17.14 18.09 18.14 17.29 18.44 17.44 19.14 18.09 19.44 18.14 20.14 18.44 20.44 19.14 21.44 19.44 17.29 17.44 16.11 16.16 16.41 16.46 17.01 17.16 .11 15.16 16.16 15.41 16.41 15.46 16.46 17.01 17.16 18.11 18.16 17.31 18.46 17.46 19.16 18.11 19.46 18.16 20.16 18.46 20.46 19.16 21.46 19.46 17.31 17.46 16.19 16.24 16.49 16.54 17.09 17.24 .19 15.24 16.24 15.49 16.49 15.54 16.54 17.09 17.24 18.19 18.24 17.39 18.54 17.54 19.24 18.19 19.54 18.24 20.24 18.54 20.54 19.24 21.54 19.54 17.39 17.54 16.23 16.28 16.53 16.58 17.13 17.28 .23 15.28 16.28 15.53 16.53 15.58 16.58 17.13 17.28 18.23 18.28 17.43 18.58 17.58 19.28 18.23 19.58 18.28 20.28 18.58 20.58 19.28 21.58 19.58 17.43 17.58 16.27 16.32 16.57 17.02 17.17 17.32 .27 15.32 16.32 15.57 16.57 16.02 17.02 17.17 17.32 18.27 18.32 17.47 19.02 18.02 19.32 18.27 20.02 18.32 20.32 19.02 21.02 19.32 22.02 20.02 17.47 18.02 16.31 16.36 17.01 17.06 17.21 17.36 .31 15.36 16.36 16.01 17.01 16.06 17.06 17.21 17.36 18.31 18.36 17.51 19.06 18.06 19.36 18.31 20.06 18.36 20.36 19.06 21.06 19.36 22.06 20.06 17.51 18.06 16.39 16.44 17.09 17.14 17.29 17.44 .39 15.44 16.44 16.09 17.09 16.14 17.14 17.29 17.44 18.39 18.44 17.59 19.14 18.14 19.44 18.39 20.14 18.44 20.44 19.14 21.14 19.44 22.14 20.14 17.59 18.14
21 25 45 13.45 51 13.51 56 13.56
rund ums Entdecken und Erkunden stehen bereit. Alle Kinder und Jugendliche sind ein geladen mitzumachen und sich in der Biblio thek die Unterlagen für die Teilnahme abzu holen. Die Bibliothek ist in den schulfreien Monaten Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 12 Uhr und von 16 bis 19 Uhr geöffnet (Mittwochnachmittag geschlossen).
20.25 20.36 20.44 20.46 20.54 20.58 21.02 21.06 21.14
21 21.25 21.36 23 21.44 32 21.46 21.54 21.58 22.02 22.06 22.14
Feiertagen sowie an schulfreien Feiertagen Tagen sowie an schulfreien Tagen Dienstag und Donnerstag 21 Dienstag an Schultagen und Donnerstag an Schultagen
an Schultagen außer Dienstag 23 an Schultagen und Samstag außer Dienstag und Samstag Samstag an Werktagen 32und Samstag schulfreie an Werktagen Werktage und schulfreie Werktage Zusätzliche Fahrten an Schultagen Zusätzliche Mo –Fahrten Fr: 6:48,an 6:52, Schultagen 6:54, 6:56Mo – Fr: 6:48, 6:52, 6:54, 6:56 St. Leonhard – Meran K.Wolfstr. St. Leonhard – Bhf, 7:04– Saltaus Meran K.Wolfstr. – – Bhf, 7:04 Saltaus – Meran K.Wolfstr. – Bhf, 7:16 Abzw. MeranVernuer K.Wolfstr. – Meran – Bhf, 7:16 Bhf Abzw. Vernuer – Meran Bhf
Auf der Strecke St. LeonhardAuf – Meran der Strecke wird inSt. den Leonhard Nächten– Meran wird in den Nächten zwischen Samstag und Sonntag zwischen ein Nightlinerdienst Samstag und Sonntag angeboten ein Nightlinerdienst angeboten Zusätzliche Fahrten an Schultagen: Zusätzliche 13:05Fahrten (Mo, Mi, anFr), Schultagen: 13:10 13:05 (Mo, Mi, Fr), 13:10 (Mo, Mi, Fr) und 17:10 (Di, Do) (Mo, Meran Mi, Fr) School und 17:10 Village(Di, – St. Do) Leonhard, Meran School Village – St. Leonhard, 13:19 (Mo, Mi, Fr) und 16:40 13:19 (Di) Meran (Mo, Mi, Fr) und 16:40 (Di) Meran Plankenstein – St. Leonhard Plankenstein – St. Leonhard Auf der Strecke Meran – St. Leonhard Auf der Strecke wird inMeran den Nächten – St. Leonhard zwischen wird in den Nächten zwischen Samstag und Sonntag ein Nightlinerdienst Samstag und Sonntag angeboten ein Nightlinerdienst angeboten Es gelten eigene Tarife
Es gelten eigene Tarife
Passeier > Sölden
19.04 19.09 19.19 19.26 19.35 19.41
20.04 20.09 20.19 20.26 20.35 20.41
St. Leonhard, Busbhf. Moos, Dorf Stuls Abzweigung Rabenstein Schneebergbrücke Timmelsbrücke Seeber Kehre Timmelsjoch Timmelsjoch Schmugglerdenkmal Hochgurgl, Ort Obergurgl, Zentrum
8.25 Busbhf. St. Leonhard, 8.25 8.40 9.40 13.40 16.408.40 Moos, Dorf Stuls 8.48 9.48 13.48 16.488.48 8.58 Rabenstein 9.58 13.58 16.588.58 Abzweigung 9.10 10.10 14.10 17.109.10 Schneebergbrücke 9.17 10.17 14.17 17.179.17 Timmelsbrücke 9.24 10.24 14.24 17.249.24 Seeber Kehre an 9.35 10.35 14.35 an17.359.35 Timmelsjoch ab 9.37 10.37 14.37 ab17.379.37 Timmelsjoch 9.43 10.43 14.43 17.439.43 Schmugglerdenkmal 9.50Ort10.50 14.50 17.509.50 Hochgurgl, 10.00Zentrum 11.00 15.00 18.00 Obergurgl, 10.00
9.40 9.48 9.58 10.10 10.17 10.24 10.35 10.37 10.43 10.50 11.00
13.40 13.48 13.58 14.10 14.17 14.24 14.35 14.37 14.43 14.50 15.00
16.40 16.48 16.58 17.10 17.17 17.24 17.35 17.37 17.43 17.50 18.00
10.05 10.14 10.19 10.33 10.35 10.45 10.54 11.02 11.07 11.22 11.30
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16.55 17.04 17.09 17.23 17.25 17.35 17.44 17.52 17.57 18.12 18.21 18.35
Sölden > Passeier Obergurgl, Zentrum Hochgurgl, Ort Schmugglerdenkmal Timmelsjoch Timmelsjoch Seeber Kehre Timmelsbrücke Schneebergbrücke Abzweigung Rabenstein Stuls Moos, Dorf St. Leonhard, Busbhf.
8.05Zentrum 10.05 14.50 16.558.05 Obergurgl, 8.14Ort10.14 14.59 17.048.14 Hochgurgl, 8.19 10.19 15.04 17.098.19 Schmugglerdenkmal an 8.33 10.33 15.18 an17.238.33 Timmelsjoch ab 8.35 10.35 15.20 ab17.258.35 Timmelsjoch 8.45 10.45 15.30 17.358.45 Seeber Kehre 8.54 10.54 15.39 17.448.54 Timmelsbrücke 9.02 11.02 15.47 17.529.02 Schneebergbrücke 9.07 Rabenstein 11.07 15.52 17.579.07 Abzweigung Stuls 9.22 11.22 16.07 18.129.22 9.30 11.30 16.15 18.219.30 Moos, Dorf 18.35 St. Leonhard, Busbhf.
Öffnungszeiten moos Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 18 Uhr; Sa geschlossen, T 0473 643 535 Minirecyclinghof Moos: Fr, 9 – 10 Uhr; Pfelders: Mi, 14 – 15 Uhr; Platt: Mi, 8 – 9 Uhr; Stuls: Mi, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Dorf): jeden 1. und 3. Mo/Monat, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Saltnuss – rotes Haus): jeden 1. Mo/Monat, 9 – 9.45 Uhr Restmüllsammlung: Dienstag; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Biomüllsammlung: Mittwoch; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Arztpraxis Dr. Mair: Mo, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 10 – 12 Uhr, 16 – 18.30 Uhr, Mi, 16 – 18.30 Uhr; T 0473 643 689 Apotheke RAM: Mo 10 – 12; Mi 16 – 18.30 Uhr; Do 9 – 12 Uhr; T 0473 643 689 Krankenpflegeambulatorium Platt: Mi, 10.30 – 11 Uhr Elternberatung Platt: Mittwoch, 9 – 10.30 Uhr Bibliothek Moos: Mi, 9 – 11 Uhr; Do, 18 – 20 Uhr; So, 11 – 12 Uhr; Bibliothek Platt: Di, 9 – 11 Uhr; Mi, 18 – 19 Uhr, Fr, 9.30 – 11 Uhr; Sa oder So nach Gottesdienst Bibliothek Pfelders: Di, 18.30 – 19.30 Uhr Bibliothek Rabenstein: Sa oder So nach Gottesdienst; Bibliothek Stuls: Mo, 15 – 18 Uhr; Mi, 9.30 – 11 Uhr st. leonhard Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 17.30 Uhr; Sa, 9 – 12 Uhr, T 0473 656 113 Minirecyclinghof: Mo, 8 – 9 Uhr; Fr, 8 – 9; Sa, 8 – 11 Uhr; Walten: Sa, 10 – 11 Uhr; Restmüllsammlung: Di; Walten, Schweinsteg, Prantach, Mörre, Glaiten, jeden 2. Di; Biomüllsammlung: Do; Öffentliche Bibliothek: Mo, Di, Do, Fr, 10 – 12, 16 – 19 Uhr, Mi, 9 – 12 Uhr Bibliothek Walten: Di, 16 – 17 Uhr Arztpraxis Dr. v. Sölder: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 15 – 19 Uhr; T 0473 656 656 Arztpraxis Dr. Zuegg: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Mo, Fr, 15.30 – 16.30 Uhr ohne Vormerkung; T 0473 656 633 Kinderarztpraxis Dr.in Weger: Mo, Fr, 9.15 – 12.30 Uhr; Mi, 9.30 – 12 Uhr; Di, Do, 15 – 18 Uhr; T 0473 656 266 Apotheke RAM: Mo – Fr, 8 – 12.30, 15.30 – 19 Uhr; Sa, 8 – 12.30 Uhr; T 0473 656 146 SportArena: täglich von 10 – 22 Uhr; Dienstag: Ruhetag st. martin Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 13 Uhr; Donnerstag, 15 – 17.30 Uhr, T 0473 499 300 Minirecyclinghof: St. Martin: Fr, 10 – 12 Uhr; Sa, 8 – 10 Uhr; Saltaus: Sa, 8.30 – 9.30 Uhr; Restmüllsammlung: Montag; Matatz, Breiteben, Kalmtal, jeden 2. Montag; Biomüllsammlung: Mittwoch Öff. Bibliothek: Mo, Di, Mi, Fr, Sa, 9 – 12 Uhr; Di, Fr, 16 – 19 Uhr Arztpraxis Dr. Innerhofer: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; T 0473 641 207 Arztpraxis Dr. Dubis: Mo – Do, 9 – 12 Uhr; Fr 15 – 18 Uhr; T 0473 650 167 Apotheke Mercurius: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12.30, 15 – 18.30 Uhr; Di, 8 – 12.30 Uhr; Sa, 8 – 12 Uhr, T 0473 650 011; Elternberatung Garberweg: Do, 8 – 2 Uhr Krankenpflegeambulatorium Garberweg: Di, Fr, 8 – 10 Uhr Jugendtreff: Di – Fr, 11 – 12 Uhr; Di und Do, 17.30 – 19.30 Uhr; T 392 5327295 sprengelsitz passeier Verwaltungsdienst: Mo, Di, Fr, 8 – 11 Uhr; Mi, 9 – 12 Uhr; Do, 9 – 12 Uhr, 14 – 15.30 Uhr; T 0473 659 500; Sozialsprengel: Mo – Do, 8.30 – 12 Uhr, 14.30 – 16.30 Uhr; Fr, 8.30 – 12 Uhr; T 0473 659 018, T 0473 659 263, T 0473 659 264 Dienst für Pflegeeinstufung: T 848 800 277 Blutabnahme: Mi, Do, 7.15 – 8.45 Uhr, ohne Vormerkung Krankenpflegeambulatorium: Mo, Di, Fr, 8 – 11 Uhr; Mi, Do, 9.30 – 11 Uhr Elternberatung: Di, 8 – 12 Uhr; Diätdienst: Di, 8 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr, Fr, 8 – 12.30 Uhr, 13 – 16 Uhr; T 0473 659 520; Dienst für Abhängigkeitserkrankungen: jeden 2. und 4. Di/Monat, 14 – 16.30 Uhr, Vormerkung T 0473 443 299; Zahnarztambulatorium: Vormerkungen T 0473 264 000 Rehabilitationsdienst: Mo – Fr, 8 – 12.30 Uhr, 13.30 – 16 Uhr; T 0473 659 533 Hautarzt: jed. 1. + 3. Mi/Monat, 9 – 13 u. 14 – 18 Uhr, Vormerkung mit ärztl. Verschreibung: T 0473 264 000; Invalidenbetreuung: Vormerkung in Meran, T 0473 264 712 Hauspflegedienst: Vormerkung Mo – Fr, 8 – 10 Uhr; T 0473 659 019 Jugendbüro Passeier: Mo – Fr, M 393 0954681
Aus den Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin Termine & Veranstaltungen Juni 25. Musik & Genuss, Raiffeisenplatz St. Leonhard [Tourismusverein Passeiertal] 27. Konzert „Herbert Pixner Projekt“, Walten 29. Kultursommer auf der Jaufenburg, Markus Prieth und Band mit Hannes Messner 29. Beginn aktiv&kreativ-Sommer [Jugendtreff St. Martin] Juli 4. Hofers Rock Festival, Sandhof St. Leonhard [Jugendtreff St. Martin & JubPa] 7. Beginn Passeirer Erlebnissommer, St. Leonhard 9. Kultursommer auf der Jaufenburg, Kabarett „Ebenholz“ von Christoph Spörk 13. Zirkuswoche Animativa, St. Leonhard, 9 – 12 Uhr 15. Kultursommer auf der Jaufenburg, „Die Lämplsinger“ 17. Psairer Fraitige, St. Leonhard 18. 2. Feuerwehr-Gaudiwettkampf, Dorfzentrum St. Leonhard [FF St. Leonhard] 19. Christophorusfest, Dorfzentrum St. Leonhard [FF St. Leonhard] 19. Gipfelmesse am Hinteren Seelenkogel, [AVS-Platt] 22. Kultursommer auf der Jaufenburg, Musikabend mit Daniela Pircher und Band 24. Psairer Fraitige, St. Leonhard 29. Kultursommer auf der Jaufenburg, Ein etwas anderer Abend 31. Redaktionsschluss Passeirer Blatt 31. Psairer Fraitige, St. Leonhard august 17. Salewa-Cup, Pfelders Psairer Fraitige, St. Leonhard Psairer Fraitige, St. Leonhard Pfelderer Kirchtig, Pfelders Einsendeschluss Fotowettbewerb, MuseumPasseier Psairer Fraitige, St. Leonhard Vorentscheidung Miss Südtirol, Raiffeisenplatz St. Leonhard [Tourismusverein Passeiertal] 30. Ötztaler Radmarathon
2. 7. 14. 15. 20. 21. 28.
september 7. Schulbeginn 12./13. 28. Mårtiner Dorffest 25. Verbrauchermobil, Dorfplatz St. Martin
recyclinghof passeier (mörre) Dienstag, Donnerstag, 14 – 17 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr Termine & Veranstaltungen können per Telefon (T 0473 656 239) und per E-Mail (passeirerblatt@passeier.it) mitgeteilt werden