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Passeirer Blatt

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Passeirer Blatt

i. p.

Passeirer Blatt

Mitteilungen und Nachrichten aus Moos, St. Leonhard und St. Martin Juni 2012

Juni 2012 nr. 111 · 26. Jahrgang

Freiwillige Feuerwehr St. Martin

inhalt 3 Gemeinden 6 passeier vor 100 jahren 7 Kultur & Gesellschaft 16 Natur & Umwelt 17 Vereine & Verbände 21 Gesundheit & Soziales 22 Schulen, kindergärten & Bibliotheken 26 Gratulationen 29 Sport 35 Vorankündigungen

125-Jahr-Feier und Segnung des neuen Einsatzfahrzeuges


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Am 5. Mai 2012 hatte die Feuerwehr von St. Martin gleich doppelten Grund zu feiern: zum einen beging man das 125-Jahr Jubiläum seit der Gründung im fernen Jahre 1887, und zum zweiten konnte das neue Einsatzfahrzeug Mitsubishi Pajero samt Anhänger seiner Bestimmung übergeben werden. Im Vordergrund stand aber natürlich die 125-Jahr-Feier, die schon seit längerer Zeit vorbereitet worden war. Der Festakt, feierlich umrahmt von der Musikkapelle St. Martin, startete mit dem Einzug der Jubelwehr St. Martin, diverser Abordnungen der Nachbarwehren, Bezirks- und Landesverband des Feuerwesens, VertreterInnen aus der Politik, Patinnen und Fahnenabordnungen des Tales. Die heilige Messe wurde von Landesfeuerwehrkurat Pater Reinald Romaner in würdiger Weise gehalten, wobei er mit seiner Predigt das Feuerwehrwesen und die Menschen, die dahinter stehen, in besonderer Form hervorhob. Im Anschluss marschierte man zum Festplatz, wo die offiziellen Festreden folgten. Kommandant Roland Gufler begrüßte alle Anwesenden und eröffnete die Feierlichkeiten mit der Vorstellung der technischen Daten des neuen Einsatzfahrzeuges. Es handelt sich um ein Geländefahrzeug mit Allradund Untersetzungsgetriebe, welches für fünf Feuerwehrleute Platz bietet. Auf dem neuen Anhänger ist das Heuwehrgerät des Bezirkes Meran untergebracht, das seit über 20 Jahren bei der Feuerwehr St. Martin stationiert ist. Ein besonderer Dank richtete sich an Carolin Marth, die die Patenschaft für das Feuerwehrfahrzeug übernommen hat. Sie sei herzlich willkommen in der großen Familie der Feuerwehr.

Impressum

Erscheint zweimonatlich. Eingetragen beim Landesgericht Bozen mit Dekret Nr. 11/87 vom 29. 5. 1987. Eigentümer und Herausgeber: Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier; vertreten durch den Bürgermeister von St. Leonhard, Oswald Tschöll. Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Ulrich Mayer. Redaktion: Kurt Gufler, Rosmarie Pamer, Heinrich Hofer, Siglinde Jaitner, Arnold Rinner, Karl Lanthaler. Korrektur: Ernst Rinner, Kurt Gufler. Produktion und Druck: verlag.Passeier Artikel können bei allen Redaktionsmitgliedern und bei design.buero in St. Leonhard (Kohlstatt 55) abge­geben werden und müssen mit dem Namen und der Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein. Werbebeiträge nur bei Arnold Marth, Papier Profi, St. Leonhard. Redaktionsschluss: 3. August 2012 Redaktionsschluss: 5. Oktober 2012 E-Mail: passeirerblatt@passeier.it www.passeirer-blatt.it

Einzug der FF St. Martin

Weiters hob der Kommandant in seiner Ansprache den nicht selbstverständlichen Dienst für den Nächsten seit nunmehr 125 Jahren hervor, der nur durch den ehrgeizigen Einsatz vieler geleistet werden könne. Es seien nicht die Jahre an denen sich eine Feuerwehr messen solle, sondern die Taten, die Einsätze und die freiwillig aufgeopferten Stunden für die Bevölkerung. In der langen Geschichte wurde die FF St. Martin auch nicht von Problemen und Hindernissen verschont. So gab es in der Zwischenkriegszeit politische Einflüsse, die sogar zur kurzzeitigen Auflösung führten. Heute zählt die FF St. Martin einen Mitgliederstand von 58 aktiven Feuerwehrmännern, welche einen Fuhrpark von sechs Einsatzfahrzeugen bedienen. Hernach trat Bürgermeisterin Rosmarie Pamer ans Mikrofon. Sie bedankte sich bei den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr für ihren unschätzbaren Dienst, geprägt von Verzicht im Privatleben und oftmals unter Gefahr für das eigene Leben. Landeshauptmann Luis Durnwalder betonte in seiner Festrede, dass die vergangenen 125 Jahre Feuerwehrwesen sicher keine leichten gewesen seien. Er rief dazu auf, trotz des Wohlstandes am Ehrenamt festzuhalten und wünschte der Jubelwehr, dass sie beherzt an die künftigen Aufgaben herangehen möge. Landesfeuerwehrpräsident Wolfram Gapp unterstrich, dass die Feuerwehren mit immer neuen Gefahren und Herausfor­ derungen konfrontiert werden, die eine zweckmäßige Ausrüstung und eine bestmögliche Ausbildung unabdingbar machen. Bezirkspräsident Jakob Pichler ging auf den selbstlosen Einsatz für den Nächsten ein. Er wies darauf hin, dass Ehrenamtlichkeit und Kameradschaft auch für die weitere Zukunft als grundlegende Elemente zu wahren seien.

Abschließend stellte Kommandant Roland Gufler die 70-seitige Chronik zur 125-JahrFeier vor, an der folgende Wehrmänner mitgearbeitet haben: Manfred Raffl, Kurt Gufler, Roland Gufler, Isidor Plangger und Lukas Fahrner sowie Jana Pfitscher, die für Design und Gestaltung verantwortlich zeichnete. Nach Abschluss der offiziellen Ansprachen der Ehrengäste wurden alle anwesenden Gäste von der Schützenkompanie St. Martin auf das Beste verköstigt. Bei toller Musik und sonstigen Attraktionen, z. B. Wasserspiele, wurde dem Anlass endsprechend bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Die FF St. Martin möchte sich auf diesem Wege bei der ganzen Bevölkerung von St. Martin, bei allen Mitwirkenden und Sponsoren, und allen, die zum guten Gelingen dieser Feier beigetragen haben, recht herzlich bedanken! Kurt Gufler, Manfred Raffl, Roland Gufler

Carolin Marth, Luis Durnwalder, Rosmarie Pamer und Roland Gufler bei der Segnung des neuen Einsatzfahrzeuges


3  Passeirer Blatt – nr. 111 juni 2012

gemeinden

Der Gemeindeausschuss und Senator Pinzger

Bürgerversammlung in St. Martin

Senator Pinzger als Ehrengast Zahlreiche BürgerInnen von St. Martin sind der Einladung der Gemeindeverwaltung zur jährlichen Bürgerversammlung gefolgt. Als Ehrengast wurde heuer Senator Manfred Pinzger eingeladen. Einführend berichtete die Bürgermeisterin über das Voranschreiten verschiedener Projekte: allen voran das sog. „Neue Dorfzentrum“, welches neben einer Tiefgarage auch ein Musikprobelokal und ein Multifunktionshaus vorsieht. Die Arbeiten dafür schreiten zügig voran. Ebenso hervorgehoben wurde die Errichtung eines Fußgängerweges zwischen Baumkirch und dem Angerweg, eine Stecke, die v. a. für Kinder und SchülerInnen eine erhebliche Verbesserung der Sicherheitssituation mit sich führt. Auch konnten die Arbeiten für die Sanierung des Altbestandes der Grundschule Saltaus vergeben werden. Als weitere größere Vorhaben gelten der Neubau des Bauhofes, welcher ausgeschrieben wurde, sowie der Planungswettbewerb zur Projektierung der neuen Bibliothek und der Behindertenwerkstatt, welcher ebenfalls veröffentlicht wurde. Gemeindereferent Unterthurner berichtete von der Tätigkeit des Bauhofes. Viel Energie wird in die Trennung von Weißund Schwarzwasser gesteckt; diesbezüglich wird die gesamte Fraktion Kalbe im Herbst auf Vordermann gebracht. Die öffentliche Beleuchtung wird ebenfalls fortschreitend erneuert. Am Festplatz wurde die neue, größere Markise angebracht. Gemeindereferent Dorfer erläuterte das Voranschreiten der Arbeiten zum Bau des neuen Fußball-Trainingsplatzes. Ein weiteres Projekt betrifft den Gehsteig bei der Fa. Hoppe bis zum Gewerbegebiet Lahne. Gemeindereferen-

tin Kuen Karlegger erinnerte, dass nach vielen Jahren endlich die Zufahrt zum letzten nicht erschlossenen Hof in der Talsohle, dem Holzlechn-Hof, gemacht wird. In den Schulhöfen wurden einige Spielgeräte ausgetauscht. Gleichzeitig versucht man die SchülerInnen zu verantwortungsbewusstem und nachhaltigem Umgang mit der Umwelt hinzuweisen: die Projekte „Pedibus“ und „Klimaschritte“, in Zusammenarbeit mit dem Schulsprengel, sind dafür beispielhaft. Ein weiteres wichtiges Projekt der Sozialreferentin ist jenes in Zusammenhang mit dem Jahr des „Aktiven Alterns“: In einer Broschüre „Gemeinsam Älter werden“ wurden alle Initiativen zum Thema vorgestellt, darunter u. a. erstmals auch Ferienaufenthalte für Senioren. Vize-Bürgermeister Alber berichtete über die Überarbeitung der Durchführungspläne, mit welchen die Erhaltung und bessere Nutzung der bestehenden Kubatur im Dorf vorangetrieben werden soll. Auf die historisch wichtigen Gebäude wird durch ein beschriebenes Metallschild die Aufmerksamkeit gelenkt: durch einen angebrachten QR-Code können weitere Informationen direkt aus dem Internet heruntergeladen werden. Senator Pinzger berichtete über die neue politische Situation in Rom, über die notwendigen Sparmaßnahmen und über die Versuche, aktiv zum Wohle der Südtiroler Bevölkerung zu intervenieren. Auch die Anwendung und die Berechnung der neuen Immobiliensteuer IMU wurden kurz erläutert. Paolo Dalmonego St. Martin

Netzwerk-Treffen der „Gesunden Gemeinden“ Zu Südtirols „Gesunden Gemeinden“ zählen derzeit neben St. Martin die Gemeinden Abtei, Gsies, Kurtatsch, Lana, Plaus, Sand in Taufers, Taufers, Truden, Ulten und Vahrn. Das diesjährige Netzwerktreffen, gemeinsam mit Vertretern aus Graubünden, fand heuer in St. Martin statt und stand unter dem Motto Kommunikation und Netzwerke, zwei wesentliche Bestandteile im Projekt „Gesunde Gemeinde“. Durch kurze Input-Referate und praktische Übungen sollten die TeilnehmerInnen im Austausch neue Ideen entwickeln und die Bildung von Netz­ werken hautnah erleben. „Im Projekt

,Gesunde Gemeinde‘ sind Netzwerke von zentraler Bedeutung“, betonte der Direktor der Stiftung Vital Franz Plörer. „Indem man unterschiedliche lokale Akteure an einem gemeinsamen Tisch bringt, entstehen oft Synergien, die bisher ungenutzt blieben“, so Plörer. Im gemeinsamen Workshop sollte richtiges Kommunizieren praktisch geübt werden. Im zweiten Teil wurden von den TeilnehmerInnen verschiedene Netzwerke der jeweiligen Gemeinden aufgezeichnet und kritisch unter die Lupe genommen. Rosmarie Pamer, Bürgermeisterin von St. Martin und zugleich zuständig für das Projekt „Gesunde Gemeinde“ in St. Martin, freute sich über die Möglichkeit, Projekte in anderen Gemeinden kennenzulernen und voneinander zu lernen. In verschiedenen Veranstaltungen wurden in den letzten Monaten wichtige Themen erarbeitet, um daraus „Gesunde Gemeinde-Projekte“ abzuleiten. Es ging um Fragen rund um Mobilität, Wirtschaft, Jugend, Senioren aber auch Dorfgemeinschaft und Familie. Zentrale Frage war dabei immer, wie die Lebensqualität vor Ort und durch Miteinbezug der BürgerInnen erhalten und gesteigert werden kann. „Es ist wichtig, dass sich die Bürgerinnen und Bürger aktiv am Gemeindeleben beteiligen, und damit ihr Umfeld und auch ihre Lebensqualität selbst positiv beeinflussen“, unterstrich Marianne Lüthi, Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes Graubünden und zuständig für das Projekt „Gesunde Gemeinde“ in der Schweiz. „Jede der beteiligten Gemeinden arbeitet motiviert und mit Kreativität an der Entwicklung und Umsetzung von Projekten, unsere Aufgabe als Stiftung Vital ist es, Gemeinden einzeln zu unterstützen, vor allem aber auch Plattform für Vernetzung zu sein“, so Martina Vieider, Bereichsleiterin „Gesunde Gemeinde“ in der Stiftung Vital. Martina Vieider Vertreter der „Gesunden Gemeinden“ aus Ulten, Plaus, St. Martin und Truden


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Beschlüsse

Aus dem Rathaus von St. Leonhard (vom 16.4.2012 bis 30.5.2012) >  Öffentliche Arbeiten: Erweiterung des Recyclinghofes Passeier – Auftragserteilung für die statische Abnahme – Dr. Ing. Robert Baldini € 1.526,60. Erweiterung Recyclinghof Passeier – Vergabe der Arbeiten betreffend die Elektroanlage – Fa. Hofer Oskar – € 20.065,80. Kanalisierung – Auftragserteilung für die Errichtung des Stranges A Gilfenklamm – Fa. Passeirer Bau GmbH – € 34.286,20. Kanalisierung Prantach – Auftragserteilung für Zusatzarbeiten bei der Kanalisierung Gilfenklamm – Fa. Passeirer Bau GmbH € 1.542. Gemeindetrinkwasserleitung – Auftragserteilung für außerordentliche Instandhaltungsarbeiten an der Gemeindetrinkwasserleitung im Bereich Weingartweg – Fa.Profilbau OHG € 5.853,44. Auftragserteilung für die Durchführung von Malerarbeiten – Fa. Pixner Rony € 1.086,15. Zusatzauftrag für die Restaurierung eines Bildes in der Theis-Kapelle – Fa. Lucia Murano – € 640. Garten- und Parkanlagen – Lieferung und Montage von Tischen und Bänken – Auftragserteilung an die Fa. Thomas Pichler € 800. Breitbandversorgung – Auftragserteilung für die Erstellung des Masterplanes für die letzte Meile des Glasfasernetzes im Ortskern – EWS Ingenieure Dr. Ing. Dieter Stolz, Dr. Ing. Ulrich Innerhofer, Dr. Ing. Dietmar Baldauf € 15.780. Verlegung Hauptnetz Breitband in der Gewerbezone Lände – Genehmigung des Ausführungsprojektes € 96.900 sowie Ausschreibung der Arbeiten. Spielplätze – Durchführung von Instandhaltungarbeiten am Spielplatz sowie am Barbaraweg – Auftragserteilung an die Fa. Profilbau OHG € 6.016,50. > Straßen: Auftragserteilung für die Durchführung von Asphaltierungsarbeiten im Bereich Kirchweg und Andreas-Hofer-Straße – Zufahrt Schlattach an die Fa. Mair Josef & Co. KG € 37.353,38. Lieferung und Verlegung eines Stahlbetonrohres im Bereich der Jaufenstraße (Schmeizl) – Fa. Passeirer Bau GmbH € 5.524. Auftragserteilung für die Anbringung von Bodenschwellen und Beschilderungen in der Fraktion Walten – Fa. Sanin GmbH € 1.715,58. Auftragserteilung für die Anbringung einer Einbahnregelung und die Durchführung von

Bodenmarkierungsarbeiten – Fa. Sanin GmbH € 2.460,44. Errichtung Lawinenschutzgalerie auf der Jaufenstraße – Auftragserteilung für die Erstellung des Ausführungsprojektes und der Sicherheitskoordination in der Planung – Ingenieurteam Bergmeister GmbH – € 52.808,88. Ortsgestaltung Kreuzung Kirchweg – Happergweg – Auftragserteilung für die Planung, Bauleitung und Abrechnung – Dr. Arch. Thomas Tschöll € 6.635,91. SportArena: Auftragserteilung für die Lieferung von Tischen und Stühlen – Fa. Kerum Gaston Tradig des Gaston Pircher – € 5.392,90. Auftragserteilung für die Lieferung und Montage von Türschließern – Fa. Pichler Gottfried – € 693. Auftragserteilung für die Lieferung einer Spülmaschine – Fa. Theo Trenkwalder € 6.000. Auftragserteilung für die Instandhaltung von Tischen und Stühlen – Fa. Hofer Heinrich KG € 2.850,00. Statische Verstärkung der Dachstruktur der SportArena Passeier – Auftragserteilung für technische Leistungen – Ingenieurbüro Baldini – Ergänzung € 9.871,90. > Beiträge: Kindergarten – Kostenbeteiligung für den Kindergarten St. Martin und Saltaus für das Schuljahr 2010/11 € 3.330. Haus- und Familienpflegedienst – Zeitraum 01.01.2011 – 31.12.2011 – Auszahlung des Kostenanteiles an die Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt – € 31.845,83. Gewährung und Auszahlung eines Beitrages an den Bildungsausschuss von St. Leonhard für das Tätigkeitsjahr 2012 – € 10.220. Gewährung eines außerordentlichen Beitrages an den Tourismusverein von St. Leonhard für die Durchführung des 3. Internationalen Oldtimerfestivals Passeier € 1.000. Gewährung eines ordentlichen Beitrages an den Tourismusverein von St. Leonhard für das Jahr 2012 – € 96.000. Verkehrswege – Gewährung und Auszahlung eines Investitionsbeitrages an das BVK „Gomion-Schlattach-Glaiten“ für die Instandhaltung von Höfezufahrten – € 44.000. Gewährung und Auszahlung eines außerordentlichen Beitrages an den Verein Goaslschnöller Passeier für die Schnöller-Meisterschaft € 1.500. Kindertagesstätte St. Martin – Genehmigung der Ausgabe und Zahlungsanweisung der Kostenbeteiligung für das Jahr 2011 an die Gemeinde St. Martin € 6.430,91.

>  Allgemeine Verwaltung: Grundschule Walten – Vermietung der Wohnung – Haller Johann – Mietvertrag (4 + 4 Jahre) Gemeindevermögen – Ankauf von Videoüberwachungsanlagen und Austausch eines Videorekorders – Fa. Nicom Securalarm GmbH € 21.840,65. Recyclinghof- Abschluss eines Leihvertrages für die Überlassung von Grundflächen beim Reccyclinghof für 5 Jahre – Verein Aktiv – Hilfe für Kinder. Erweiterung Recyclinghof Passeier – Auftragserteilung für die Ausarbeitung eines Teilungsplanes und für die Gebäudekatastereintragung – von Pföstl & Helfer GmbH € 4.500. Technischer Dienst – Auftragserteilung zur Durchführung von Gebäudethermografien – Fa. Maico GmbH – € 16.500 – die Beteiligung der interessierten BürgerInnen beträgt € 80 bzw. € 40.

Aus dem Rathaus von St. Martin (vom 12.4.2012 bis 29.5.2012) > Altersheim/Gemeinde/Fürsorge/ Friedhof: Der Gemeindeausschuss hat beschlossen, die Räumlichkeiten des ehemaligen Ambulatoriums im 1. Obergeschoss des Gemeindehauses für die Nutzung als neues Arztambulatorium an Herrn Dr. Werner Dubis zu vermieten; für den Umbau der Räumlichkeiten der Arztpraxis Dr. Dubis wurden folgende Firmen beauftragt: Pichler Malerei aus St. Martin – Durchführung der Malerarbeiten; Tischlerei Passeier Gen. aus St. Martin – Durchführung von Tischlerarbeiten; Gögele Karl aus St. Martin – Erneuerung des Bodens; Kuen Martin OHG aus St. Leonhard – Durchführung von Hydraulikerarbeiten. Die Kosten dafür belaufen sich auf insgesamt 8.853,63 €; die Fa. Schmidhammer Matthias aus St. Leonhard ist mit der Lieferung und Montage eines Waschbeckens mit Schrank für das Ambula­ torium der Krankenpflege des Gesundheitssprengels Passeier, welches sich im Altersheim von St. Martin befindet, beauftragt worden. Dafür wurde eine Ausgabe von 1.809,03 € verpflichtet; die Fa. Heel Karl aus St. Martin ist mit der Durchführung von Sanierungsarbeiten beim Friedhof beauftragt worden. Die Kosten dafür belaufen sich auf 5.989,50 €; die Fa. B.M. Servizi aus Origgio (VA) ist mit der Lieferung eines Messgerätes für das mobile Radar zum Preis von 5.118,30 € beauftragt worden.


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Beschlüsse

> Beiträge: Freiwillige Feuerwehr St. Martin – 25.000 € für den Ankauf eines Geländewagens; Freiwillige Feuerwehr Saltaus – 5.000 € für die in den Jahren 2010 und 2011 getätigten Investitionen; Bildungsausschuss St. Martin – 14.250 € für die Tätigkeiten des Jahres 2012; Goaslschnöller-Verein Passeier – 1.500 € anlässlich der Feiern zum 30-jährigen Bestandsjubiläum; ASKC Passeier (Kegelclub) – 1.000 € für die Organisation des Jubiläumsturniers „10 Jahre Psayrer Kegel-Grandprix 2012“. > Kultur: Die Fa. design.buero Albert Pinggera aus St. Leonhard erhielt den Auftrag für die Gestaltung und Produktion einer Beschilderung von historischen Gebäuden. Die Ausgabe dafür beläuft sich auf 4.991,25 €; anlässlich der Durchführung des Projektes „Kulturelle Positionierung der Gemeinde – St. Martin und die Kunst“ wurde die Fa. Zeppelin Group GmbH aus Meran mit der Programmierung der Website beauftragt. Dafür wurde eine Verpflichtung in Höhe von 8.490,50 € eingegangen; die Fa. Mabotec GmbH aus Freienfeld ist mit der Lieferung von zwei Faltzelten für kulturelle Veranstaltungen zum Betrag von insgesamt 1.815 € beauftragt worden; die Fa. Pichler Ubald aus St. Martin erhielt die Beauftragung für die Errichtung eines Fahnenturms beim Dorfplatz von St. Martin zum Preis von 21.882,20 €. >  Öffentliche Arbeiten: Anlässlich des Baues des neuen Fußball-Trainingsplatzes erfolgten die Beauftragungen für: Errichtung der Einzäunung – Fa. Formetall KG aus Moos – 40.103,03 €; statische Abnahmeprüfung der Stützmauer – Dr. Ing. Oswald Holzner aus Lana – 1.006,72 €; Bau des Abwassersammlers Innerried: für die von der Fa. Gebr. Oberprantacher Gottlieb & Karl OHG durchgeführten Arbeiten zum Bau der Kanalisierung vom Unterabl Hof bis zum Hofer Hof musste eine Zusatzverpflichtung in Höhe von 19.932,94 € eingegangen werden; Beauftragung der Fa. Passeirer Bau GmbH – 23.743,59 €; für die Realisierung des Projektes „Bibliothek und geschützte Werkstätte St. Martin“ hat der Gemeindeausschuss folgende Beauftragungen erteilt: geologisch–geotechnische Unter­suchungen – Dr. geol. Konrad Messner aus Algund – 3.974,12 €; geognostische Untersuchungen – Fa. Landservice Srl aus Bozen – 3.928,87 €;

Ing. Dr. Bernd Oberkofler aus Lana erhielt den Auftrag für die Erstellung des Masterplanes für die Glasfaserverkabelung in der Fraktion Kalbe. Dafür wurde eine Verpflichtung in Höhe von 3.649,36 € eingegangen. > Straßenwesen/Kanalisierung: Die Fa. Sanin GmbH ist mit der Lieferung von Beschilderungen und der Durchführung von Boden­markierungen beauftragt worden. Dafür wurde eine Ausgabe von 2.461,89 € verpflichtet; das Sägewerk Marth Georg & Co. OHG erhielt den Auftrag für die Lieferung von Holz anlässlich der Errichtung des Zauns längs des Gehweges vom Angerweg bis Baumkirch. Die Kosten dafür belaufen sich auf 1.296,64 €; bei der Fa. Bautechnik GmbH aus Bozen wurden Rohre für die Kanalisierung bei „Uhlen“ zum Preis von 4.167,24 € angekauft.

Aus dem Rathaus von Moos (vom 6.4.2012 bis 1.6.2012) > Beiträge: Die Gemeinde Moos hat folgende Beiträge gewährt: Tourismusverein Passeiertal – € 1.000 für die Deckung der Kosten der Langlaufloipe Innerhütt; € 1.000 für die Durchführung des 3. Internationalen Oldtimerfestivals Passeiertal; dem Goaslschnöllerverein Passeier – € 1.500 für den Ankauf einer Kopiermaschine; dem Hirten und Sennerverein – € 800 für den Ankauf von Glocken zur Gründung einer eigenen Schnëllergruppe; dem Verein Andreas Hofer Talmuseum – Sandhof – € 45.000 für die Verwirklichung der Dauerausstellung „Helden, Stars, Werte“; der Skilift Pfelders GmbH – € 38.878 für die Durchführung des Projektes „Sanft mobil in Pfelders“; dem Verein für Kultur und Heimatpflege – € 27.000 für die Renovierung der St.Josefs-Kapelle in Hütt. >  Die Gemeinde: Das Unternehmen Mair Josef & Co. KG wurde mit der Asphaltierung des Dorfplatzes im Zentrum von Moos und mit Abdichtungsarbeiten an der Zufahrtsrampe der Wohnbauzone Moos/ Dorf und mit den Asphaltierungsarbeiten beauftragt; es wurden weitere Quoten der Elektrowerk Rabenstein Konsortial GmbH angekauft; das Unternehmen Zimmerei Platter wurde mit der Sanierung der Schindeldeckung der alten Leichenkapelle von Moos beauftragt. > Kultur: Für das Buchprojekt „KlimaLand Südtirol“ wurde das Verlagshaus Bühn beauftragt.

>  Schule und Soziales: Das Bauunternehmen Roland Gufler wurde mit der Errichtung einer Rampe beim Spielplatz der Grundschule Platt beauftragt; für die Grundschule Platt wurde ein Kühlschrank angekauft. >  Öffentliche Arbeiten: Das Ingenieurbüro Haller&Hesse wurde mit der Projektierung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination der Erschließung für die Wohnbauerweiterungszone in Stuls beauftragt; die technische Überprüfung des Projektes für die Projektvalidierung zur Verlegung der Zufahrtsstraße Rückhaltesperre wurde an die Ingenieurgemeinschaft Fischer & Giralt übergeben; die Ausarbeitung eines hydrologischen Gutachtens für die Sanierung der Trink- und Löschwasserversorgung von Pfelders wurde an Dr. Geol. Konrad Messner übergeben; das Ingenieurbüro Baldini wurde mit der Projektierung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination der Sanierung des Schmutzwassersammlers Platt – Moos beauftragt; für die Projektierung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination der Fußgängerbrücke „Passersperre“ wurde der Auftrag an das Ingenieurbüro Baldini übergeben; die Erstellung einer Bauleitplanänderung betreffend die Zone für öffentliche Einrichtungen Stuls zur Errichtung eines Spielplatzes und für die Wohnbauerweiterungszone Pfelders/Zeppichl wurde das Ingenieurbüro von Pföstl & Helfer GmbH beauftragt; die Rechnungen des Aufenthalts der Studenten, welche die Machbarkeitsstudie und die studentischen Vorentwürfe für die Bebauung des ehemaligen Kasernenareals in Moos erarbeitet haben, wurden liquidiert; mit der Erstellung eines Teilungsplanes und Katastermeldung für die Erweiterung der Trink- und Löschwasserleitung von Stuls und des Neubaus des Hochbehälters „Anger“ samt der Erstellung eines Teilungsplanes, der Vermessung der Katastermeldung und der Ausarbeitung der Dokumentation für die Bestellung einer Dienstbarkeit für die Quellfassung „Rainbach-Quellen“ und der Verlegung einer Trinkwasserleitung „Rainbachquellen Ulfas“, wurde das Studio Sacchin beauftragt; die Spenglerarbeiten der energetischen Sanierung der Grundschule Stuls wurde an das Unternehmen Spenglerei Alber Mirco vergeben; der Auftrag für die Erstellung eines Teilungsplanes und der Katastermeldung für den Neubau der Friedhofskapelle Moos wurde an Geom. Huber Karl vergeben.


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passeier vor 100 jahren Interessante und kuriose Zeitungsnotizen aus Passeier vor 100 Jahren. „Aufgelesen“ und kommentiert von Gottfried Zagler, Bibliothek St. Martin Petition für den Bau der Timblerjochstraße „Derzeit zirkuliert bei allen Gemeinden des Passeier- und Ötztales eine Petition für den Bau der Timblerjochstraße. Die Bedeutung dieser, heißt es darin, liegt in doppelter Richtung. Erstes zwei der größten, volksreichsten und wirtschaftlich hochentwickelsten Täler Tirols durch einen der landschaftlich schönsten Übergänge miteinander zu verbinden. Der wichtigste Erwerbszweig in beiden Tälern ist neben der Landwirtschaft der Fremdenverkehr. Ötztal weist an Fremden 12.860 Personen aus, Passeier 3033. Eine zweite außergewöhnliche Bedeutung erlangt sie aber dadurch, daß ein Zugang mitten im Kern der Tiroler Zentralalpen erschlossen würde. Dem ganzen Lande würde dadurch – wie die neue Dolomitenstraße beweist – neue Anziehungskraft verliehen. Eine dritte Bedeutung ist die strategische Wichtigkeit... Nachdem aber Nachrichten verbreitet werden, daß in den Kreisen der Landesverwaltung wenig Neigung für den Bau der Jochstraße bestehe und man nicht Luxusstraßen für den Fremdenverkehr bauen wolle, müssen die Gefertigten mit allem Nachdrucke betonen, daß es eine große Ungerechtigkeit wäre den dringendsten Verkehrsforderungen Nord- und Mitteltirols einfach beiseite zu schieben …“ BG v. 6. 4. 1912 Automobilverkehr auf der Passeirerstraße – Proteste dagegen Im Herbst 1911 hatten Autos mit einer Ausnahmegenehmigung Hinterpasseier und den Jaufenpass zum ersten Mal befahren. Die Passeirerstraße war jedoch für den allgemeinen Automobilverkehr nicht zugelassen. Fremdenverkehrskreise und Autounternehmen in Meran forderten von den Behörden eine baldige Freigabe. Die Eröffnung des Jaufenpasses ließ

die ganze Sache dringend erscheinen. Die Bezirkshauptmannschaft reagierte darauf und ab 15. Juni wurde der Autoverkehr zu den nachstehenden Bedingungen zugelassen: „1. Die Strecke St. Leonhard – Saltaus darf nur mit einer Geschwindigkeit bis 20 km per Stunde befahren werden; die Strecke Saltaus – Zenoburg mit einer solchen bis zu 15 km und die Strecke Zenoburg – Meran mit einer solchen bis zu 5 km. 2. An Anfang und Endpunkte dieser Strecken sind Tafeln mit Anzeige der zulässigen Geschwindigkeit, und bei den Brücken und scharfen Kurven solche mit der Aufschrift ,langsam fahren‘ anzubringen. 3. Außerdem sind an sonstigen Hindernisstellen die international vereinbarten Warnungszeichen aufzustellen“. MZ v. 12. 6. 1912 Dem Vorpreschen der Fremden­ verkehrskreise, die im Autoverkehr das große Geschäft witterten, konnten die konservativen Dorf­ bewohner an der Passeirerstraße wenig abgewinnen. Die liberale Meraner Zeitung berichtet empört, dass „gegen die Aufhe­ bung des Automobilverbotes auf der Durchzugsstrecke Meran – St. Leonhard sämtliche Gemeinden von Passeier samt Riffian und Kuens Protest erhoben haben. Man fürchtet große Gefahr für Leute und Vieh“. Das sei lächerlich, ließ das Blatt durchblicken. „Ein Beispiel, welches sich überall bei uns in Tirol wiederholt. Wo kein Autoverkehr existiert, fürchtet man diesen, um dann später froh zu sein, wenn durch dieses neue Verkehrsmittel der Fremdenver­ kehr sich hebt“. MZ 21. 6. 1912 Straße St. Leonhard – Moos soll endlich fertig gebaut werden Vor 20 Jahren hatten die Hinterpasseirer Gemeinden eine Bittschrift an den Landtag gerichtet. Das Ansuchen war positiv aufgenommen worden und die Kosten anteilig aufgeteilt: 40% Staat, 35% Land, 25% Eigenbeitrag der Passeirer Straßenkonkonkurrenz (Meran, Obermais, Hinterpasseirer Gemeinden). Über die Finanzierung dieses Fünfundzwanzigprozent-

anteils (die Kosten waren deutlich angestiegen) hatten sich die Hinterpasseirer mit dem federführenden Meraner Bürgermeister Weinberger allerdings heillos zerstritten, und alles Bitten und Betteln und Protestieren an den Tiroler Landesausschuss hatte wenig bewirkt. Die Straße von Zoll nach Moos war 1904 fertiggestellt worden, verfiel aber wieder zusehends. Gänzlich fehlten nur mehr ca. 3 km von Grafeilzoll bis zur Einmündung in die neue Jaufenstraße, wo es auch die Opposition einiger Grundbesitzer gegen die Trassenführung gab. Die Eröffnung der Jaufenstraße setzte die Verantwortlichen des unmöglichen Zustandes unter großen Zugzwang. Nun setzten sich alle Beteiligten noch einmal zusammen und ein Kompromiss konnte gefunden werden. Der „Burggräfler“ nahm diese Nachricht befriedigt zur Kenntnis. „Der Bau soll jetzt wirklich in Angriff genommen werden“, berichtigte der Mooser Korrespondent des Blattes, „zwar hat noch in letzter Stunde ein gewisser Herr Gabich von St. Leohard eine Verschleppung der Angelegenheit versucht, jedoch ohne Erfolg.“ BG v. 1. 6. 1912 Vom positiven Fortgang wusste auch die „Meraner Zeitung“ zu berichten. „Am 7. Juni fand die Trassenrevision Leonhard – Grafeil statt. Die Verhandlung währte 12 Stunden und schloß mit dem Ergebnis, daß die opponierenden Grundeigentümer ihren Widerspruch gegen die Teilstrecke Grafeil – Gomion zurückzogen; bezüglich des Reststückes Gomion – Bad Fallenbach soll die Entscheidung durch die Landesbehörde erfolgen. Der Plan der protestführenden Parteien bestand nämlich darin, die Strasse von Gomion über den Passerfluß auf das rechte Ufer beim Hof „Im Schatten“ herüberzuführen und dort in die Platter Strasse münden zu lassen.“ MZ v. 12. 6. 1912

Der letzte Enkel Andreas Hofers gestorben „Gestern starb in St. Leonhard in Passeier plötzlich infolge Schlagsanfalls im 78. Lebensjahre Georg Haller Postmeister in Passeier, welcher als Sohn der Gertraud Hofer, der einzige noch lebende Enkel Andreas Hofers war“. MZ v. 21. 1. 1912 Entwichener Häftling „Am 26. März entwich G.Utz aus Stuttgart aus dem Arreste des Bezirksgerichtes. Utz befand sich wegen Bettel und Landstreicherei in Haft. Vor seiner Einlieferung hatte er sich schon längere Zeit in den Wäldern und Schluchten der hiesigen Gegend herumgetrieben, legte ein sehr scheues Wesen an den Tag und kam nur zuweilen zu einzelnen Bauernhöfen, um Essen oder ein Nachtlager zu betteln“. BG v. 31. 3. 1912 Haus des Lehrers in St. Martin mit Kot beschmutzt „Das Haus des Lehrers Raffl in St. Martin wurde ganz mit Straßenkot beworfen. Den Nachforschungen der Gendarmerie ist es nun gelungen, vier halbwüchsige Burschen als Täter auszuforschen“. MZ v. 16. 6. 1912 3 Höfe auf Matatz ein Raub der Flammen „Gestern Vormittag brach in Matatz Feuer aus und äscherte drei Häuser und Städel (Berger, Menig und Tomele) ein. Die Feuerwehren von St. Martin und St. Leonhard erschienen bald am Brandplatze und taten voll ihre Pflicht. Da aber großer Wassermangel war, konnten die Gebäude nicht mehr gerettet werden. Das Vieh wurde herausgebracht, alles andere ward ein Raub der Flammen. Alle drei Bauern sind sehr arm und bis auf einen nur wenig versichert. Ursache des Brandes sind Kinder, welche neben dem Stadel ein kleines Feuer anmachten, welches bald das nahe Stroh ergriff“. BG v. 16. 3. 1912 BG = Burggräfler MZ = Meraner Zeitung


7  Passeirer Blatt – nr. 111 juni 2012

Kultur & Gesellschaft In liebem Gedenken

Abschied von Rosa Königsrainer Årminhaus Rousele Beinahe jeder in St. Martin kannte und mochte sie, und sie war schon von daher untrennbar mit dem dortigen Dorfbild verbunden, die Rosa Königsrainer, von allen MårtinerInnen nur „Årminhaus Rousele“ genannt. Die lustige, kleine Frau, die gerne auf der Bank vor dem Altersheim saß, alle Passanten grüßte und ihnen zuwinkte, war allgemein beliebt und dementsprechend löste ihr plötzlicher Tod in St. Martin große Anteilnahme aus. Das „Rousele“, am 21.3.1923 geboren, kam bereits im Alter von 23 Jahren, nach dem Tod ihrer Mutter, ins Altersheim. Anfangs, bis zu seinem tragischen Tod, kümmerte sich ihr Bruder Hans um sie. Das „Rousele“ war aufgrund seiner Behinderung in der 2. Klasse Grundschule ausgeschult und konnte weder schreiben noch lesen. Im Laufe der Zeit brachte ihr die Schwester Oberin bei, ihren Namen zu schreiben, wobei das „Rousele“ fortan stets sehr akkurat darauf bedacht war, dass ihr Familiennamen Königsrainer mit ai und nicht mit ei geschrieben wurde. Auch der Umgang mit Geld war für sie sehr schwierig, weil sie den Wert großer Scheine nicht begriff und nur Kleingeld erkannte. Im Altersheim half das „Rousele“ fleißig in der Küche und beim Putzen mit, zudem hatte sie auch beim Nähen und Stricken eine geschickte Hand. Lange Zeit teilte sie auch Kalender in diversen Martiner Haushalten aus. Sehr gerne hörte sie auch Musik und fuhr mit dem Bus. Was den Mårtiner BürgerInnen passeierweit nachgesagt wird, nämlich, dass sie gerne Feste feiern, galt auch für das „Rousele“, sie war ein Lebemensch durch und durch. Dabei kleidete sie sich gerne festlich mit ihrem geliebten Dirndl und den unvermeidlichen weißen Stutzen, wobei der Sitz perfekt passen musste, ansonsten griff sie zielstrebig zu Messer und Schere und kürzte kurzerhand selbst die Blusenärmel. Sie liebte auch das Tanzen und den Fasching und den meisten MårtinerInnen dürfte wohl für immer in Erinnerung bleiben, wie sie bei einem Faschingsumzug mit dem ebenso unvergessenen Mårtiner Original, dem Fontana Tonig und einem Geißbock um das Dorf zog. Weiters liebte das „Rousele“ auch schmackhafte Speisen und ihr Taschengeld investierte sie nicht ungern in „a Packtl Zuggerler“. Aufgrund ihres freundlichen, lustigen Wesens

† Rosa Königsrainer

† Barbara Grassl

wurde sie auch oft eingeladen und wenn man ihr „a Schnapsl“ anbot, antwortete sie meist recht keck: „Nit long frogn, auschenkn!“ Sie ließ sich gerne fotografieren und fühlte sich im neuen Altersheim sehr wohl. Das „Rousele“ genoss es, alleine im Zimmer zu sein, auf dem Balkon zu verweilen oder vor dem Fernsehapparat zu sitzen. Auch Ausflüge unternahm sie sehr gerne, wobei sie nie vergaß auf den Jaufenpass ihren „Gugger“ mitzunehmen und damit die Umgebung zu beobachten. Als sie am 19. April plötzlich verstarb, hinterließ sie im Altersheim natürlich eine große Lücke und wird von vielen MitbewohnerInnen und vom Personal vermisst. Aber vielleicht spendet der sinnige Spruch Trost, der ihr Sterbebildchen ziert: Seht nicht auf das Leben, das ich beendet habe, sondern auf das, welches ich beginne. Auf alle Fälle dürfte das freundliche, stets gut gelaunte „Rousele“ in der Erinnerung und im Herzen vieler MårtinerInnen weiterleben. Kurt Gufler

Schul- und Kirchweg hatte keinen Einfluss auf ihre Fröhlichkeit. Der lange Kirchweg war Training für das spätere Leben. Aus dem Barbele wurde eine Barbe, die wie eine Rose erblühte. Sie blieb dem Heimathof 25 Jahre lang treu. Sie liebte Wald, Feld und Äcker, besonders aber die Almwiesen (Mahder). Da aber Jakob Pfitscher, Bauer auf Hochasp, ein leidenschaftlicher Jäger war, der mit seiner Büchse oft diese Gegend durchstreifte, wurde er auf das Mädchen aufmerksam und führte es 1953 zum Traualtar. Barbe wurde Bäuerin auf Hochasp, dem Hof, der über dem StullerDörfl thront. Den langen Kirchweg, den sie wieder hatte, scheute sie nicht, er war ihr von Kindheit an vertraut. Barbe machte dem „Joggl“ als Bäuerin alle Ehre. Der Joggl hatte einen guten Griff getan. Barbe war aber nicht nur eine tüchtige Bäuerin, sondern auch eine gute Gastgeberin. Niemand ging ungestärkt vom Hof oder zumindest ein Stück von Barbes ZeltenSpezialität wurde dem Vorbeikömmling in die Tasche gesteckt. Besonders freute sie sich, wenn jemand die Zeit für ein Watterle fand. Die Ehe der Barbe blieb aber kinderlos und so wurde die Nichte Anna Ziehtochter auf Hochasp. Anfangs der 90er Jahre wurde das Haus samt dem ganzen Inventar ein Raub der Flammen. Nur seine Büchse konnte der „Joggl“ in Sicherheit bringen. Sie bauten wieder auf und das Leben ging weiter. Ziehtochter Anna hat ins Kalmtal geheiratet. Deren Sohn Thomas wurde Bauer auf Hochasp. 2005 ist der „Joggl“ gestorben, das hat die Schaffenskraft der Barbe gebrochen. Vor vier Jahren nahm sie Anna zu sich. Aber trotz aller Sorgfalt und liebevollen Pflege nagte das Heimweh nach Stuls am Herzen der Barbe. Am 16. Mai hat Gott sie von Mühe und Krankheit erlöst. Sie fand ihre letzte Ruhestätte an der Seite ihres Mannes auf dem Friedhof in Stuller Heimaterde. Möge sie nun ausruhen von der Last des Lebens. Anna Lanthaler

Stuls

Zur Erinnerung an die Hochasper Bäuerin Die letzte der neun Hochegger Geschwister ist heimgegangen. Die Verstorbene wurde am 3.12.1928 auf Hochegg im Volksmund „af Dreggn bin Großr“ auf Stuls geboren. Ihre Eltern waren Luis Graßl und Rosa Holzknecht. Als man das Kind zur Taufe trug, mussten sich Vater und Patin einen langen Weg durch Eis und Schnee bahnen. Da am vierten Dezember Barbaratag ist, wurde dem Mädchen der Name Barbara gegeben. In luftiger Höhe auf 1650 Meter wuchs das Barbele frisch und fröhlich heran …, auch der stundenlange


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Auf dem Jaufenpass, anlässlich der Eröffnungsfeier der k. k. Postautofahrten Meran – Jaufen – Sterzing, am 14. Juni 1913

15.6.1912

Eröffnung der Jaufenpassstraße am 15. Juni 1912 Für das Passeiertal war die Eröffnung der Jaufenstraße am 15. Juni 1912 ein historischer Tag. Der Bericht des „Burggräflers“ gibt Zeugnis dieses Ereignisses. „Zu einem Landesfest entwickelte sich die feierliche Eröffnung der Jaufenstraße. Nord und Süd reichten sich auf der luftigen Höhe die Hände. Besonders der Kurort Meran stellte ein großes Kontigent der Feststeilnehmer. Zeitig in der Früh fuhren mehrere Kraftwagen von Meran ab, um gegen 8.30 Uhr im festlich beflaggten Sterzing einzutreffen. Um 9.30 Uhr wurde unter Böllerknall die Fahrt auf die Jaufenhöhe angetreten. Drei neue Postautos bildeten den Schluss der langen stattlichen Wagenreihe. Mit Musikklang und Böllerknall wurden beim Jaufenhaus die Festgäste empfangen. Unter denselben befand sich Statthalter von Spiegelfeld, Statthaltereirat Schorn, die Bezirkshauptmänner von Meran und Brixen, die Vertreter aller am Bau beteiligten Gemeinden, Landtags- und Reichtagsabgeordnete, Vertreter des Militärs, des Alpenvereins, des Fremdenverkehrs, der Automobilclubs u.a.m.

Gegenüber dem Jaufenkirchlein steht eine einfache Säule mit der folgenden Inschrift: ‚Zur Erinnerung an die Eröffnung der Jaufenstraße. Erbaut unter der glorreichen Regierung Sr. Majestät Kaiser Franz Josef I. in den Jahren 1905 – 1911. Statthalter Exz. Markus Freiherr von Spiegelfeld. Oberbauleiter: Hofrat Philipp Krapf. Bauleiter: Oberingenieur Alois Staff. 15. iV. 1912.‘ Nach einer kurzen Andacht im Jaufenkirchlein nahm Hochw. Dekan Alois Pirhofer die Einsegung der Straße vor, worauf das Meraner Schützenquartett ein Weihelied sang. Statthalter Spiegelfeld führte dann folgendes aus: Wir stehen überwältigt vor dem gewaltigen Gebirgspanorama, ergriffen was Menschengeist und Arbeit zu leisten imstande sind. Diese Straße ist der Stolz unserer Techniker und Arbeiter. Der Statthalter erörterte sodann in kurzen Zügen die Geschichte des Straßenbaues. Der Staat leistete 55, das Land 35, die Interessenten 10 Prozent. Der Vorschlag betrug 1.108.000 Kronen, die Gesamtkosten belaufen sich auf 3.250.000 Kronen. Der Voranschlag wurde also um 2.142.00 Kronen überschritten. Schwierigkeiten beim Bau boten der große Höhenunterschied, die Verpflegung und Unterbringung der Arbeiterschaft, die schlechten Bauverhältnisse in der Jochgegend, die kurze Bauzeit von nur 3 Monaten, die Witterungsverhältnisse, die hohen Löhne und die Teuerung. Daraufhin erklärte er die Straße für eröffnet. Statthaltereirat Schorn gab der Überzeugung Ausdruck, daß die Straße dem Aufblühen

der Landgemeinden an der Straße diene. Er schloß mit einem begeisterten Hoch auf den Kaiser. Die Anwesenden stimmten jubelnd ein, die Musikkappelle spielte die Kaiserhymne, die Böller krachten und die unter dem Kommando des Theiswirtes Pixner von St. Leonhard ausgerückte stramme Passeirer Reservistenkolonne in der Stärke von 45 Mann gab eine exakte Salve ab. Unter nicht endendem Beifalle gaben die Meraner Nationalsänger einige ihrer fröhlichen Lieder zum Besten, während sechs auf dem Gebirgskamm postierte Hirten das rythmische Goaßlschnöllen vorführten. In der nachfolgenden Rede des Meraner Bürgermeisters Weinberger ging dieser auf Bedeutung des Baues für den Tourismus ein. Nach weiteren Reden wurde die Fahrt über den Paßübergang fortgesetzt. Im reichlich beflaggten St. Leonhard erwartete die Festgäste eine neuerliche Begrüßung. Böllerschüsse dröhnten, als die Autos durch die Triumphpforte einfuhren und bei den flotten Weisen der St. Leonharder Schützenkapelle verging rasch die kurze Zeit, die hier zur Rast zur Verfügung stand. Auf der Weiterfahrt wurden Aufenthalte im Hoferhaus, in St. Martin und Saltaus genommen. In Meran erregte die Einfahrt von 13 Autos berechtigtes Aufsehen. Ein gemütliches Zusammensein der Festgäste auf der Kurhausterrasse schloß den Abend“. „Burggräfer“ vom 19.6.1912 Gottfried Zagler


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Die Patinnen aus dem Passeiertal mit Landeshauptmann Luis Durnwalder, Bezirksfeuerwehrpräsident Jakob Pichler und einigen Begleitern Foto: Marialuise Kofler

wird wieder die Möglichkeit geboten, sich in Form eines Minipraktikums ins Programm einzubringen. Ab Mittwoch, den 4. Juli 2012, werden im Erlebnissommerbüro im Parterre der Mittelschule St. Leonhard die Anmeldungen für die ersten Wochen entgegen genommen. Eine Programmteilnahme kostet pro Vormittag oder Nachmittag heuer wieder € 3,50. Geschwister erhalten einen Rabatt. Nähere Informationen gibt es laufend unter www.erlebnissommer.info Das Erlebnissommerteam freut sich auf eine rege Teilnahme und viele neue Bekanntschaften. Konrad Pamer Projekt Freizeit Kreativ

Schloss Trautmannsdorf

Patinnentreffen der Feuerwehren Der Einladung des Bezirksfeuerwehrpräsidenten Jakob Pichler zur Besichtigung der Gärten von Schloss Trauttmannsdorff sind über 400 Fahnen- und Fahrzeugpatinnen aus dem Bezirk Meran gefolgt, darunter auch viele Patinnen aus dem Passeiertal. In seiner Begrüßung wies Pichler auf die Bedeutung der Patinnen als Teil der Feuerwehr hin und dankte ihnen für ihre Bereitschaft zur Mitarbeit und Hilfe bei verschiedenen Veranstaltungen. Als Ehrengäste waren Landeshauptmann Luis Durnwalder und Landesfeuerwehrpräsident Wolfram Gapp geladen, die ebenfalls Grußworte an die Patinnen richteten. Bei herrlichem Wetter konnten sich dann die vielen Frauen von den Schönheiten der Gärten überzeugen und sich gegenseitig kennenlernen. Im Anschluss fand ein gemütliches Beisammensein mit Musik im Vereinssaal von Algund statt. Rosmarie Pamer erLeben – beGreifen – Spass haben

Vorschau Erlebnissommer 2012 Beteiligten Vereinen/Institutionen, einem ausgewähltem Betreuerteam und angagierten Privatpersonen sei Dank, erfreut sich der Erlebnissommer jedes Jahr bei Groß und Klein großer Beliebtheit. Besonders erfreuenswert ist die Tatsache, dass jene Kinder, welche in der Vergangenheit als TeilnehmerInnen bei den Programmen dabei waren, sich oftmals heute als Betreuer, Praktikanten oder ehren-

amtliche Helfer im Projekt Erlebnissommer wiederfinden und großes Engagement an den Tag legen, sind sie doch mit dem Erlebnissommer aufgewachsen. Seit mittlerweile 10 Jahren findet nämlich der Pseirer Erlebnissommer als fixes und zuverlässiges Sommerbetreuungsprogramm für einheimische Kinder und Gästekinder in Passeier statt. Unter dem Motto „erLeben – beGreifen – Spaß haben!“ gilt es allsommerlich für die Teilnehmer im Alter zwischen fünf und 14 Jahren jede Menge Ferienabenteuer in den Bereichen „Sport-Action“, „BildungKultur“ und „Kreativität-Spaß“ in der Naturwelt des Passeiertales zu bestreiten. Aktiv einen Sommer im Freien zu verbringen, darauf freuen sich viele Kinder. Angeboten werden seit Jahren Kanukurse, Kletterkurse, Flussbegehungen, Kreativwerkstätten, Geisternächte auf der Jaufenburg, gemeinsame Fußballturniere, Kinonächte, Exkursionen in den Naturpark Texelgruppe, ein Zelt- bzw. Hütten­ lager und vieles mehr. Bei dem Angebot werden fernsehen und Computer spielen schon mal weniger interessant. Heuer beginnt das Sommerferienprogramm wieder in der zweiten Juliwoche, am 9.7.2012 und endet mit 31.8.2012 (nach 8 Wochen). Der Treffpunkt des Erlebnissommers ist im Parterre der Mittelschule St. Leonhard eingerichtet und kann bequem vom sog. „Roten Platz“ aus (neben der öffentlichen Bibliothek) erreicht werden. Die Teilnehmer können ab 8 Uhr morgens zum Treffpunkt kommen und ab ca. 9 Uhr aktiv an den Programmen teilnehmen. Neben Vormittagsund Nachmittagsprogrammen finden an ausgewählten Tagen auch Abendveranstaltungen im MuseumPasseier und auf der Jaufenburg statt. Die Kinder werden heuer u. a. von Jasmin Pixner, Verena Hofer und Arnold Prugger mit viel Schwung und Elan betreut. Auch einigen Jugendlichen

Bewährtes weitertragen, für Neues offen sein Das Projekt Freizeit Kreativ, getragen und unterstützt vom Familienverband und der Gemeinde St. Leonhard, fand auch dieses Jahr wieder statt. Mit dem 3. Oktober begann unsere Aufgabe im ehemaligen Gemeindehaus von St. Leonhard. Von Anfang an bewegte sich die vielfältige Gruppe zwischen zehn bis fünfzehn Kindern. Die Kinder kommen aus verschiedenen sozialen Schichten mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen. Unser schulischer Schwerpunkt bezieht sich auf Volks- und Mittelschüler. Die Nachmittagsbetreuung findet an drei Tagen in der Woche statt (Oktober bis Mai), am Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 14 bis 17 Uhr. Die Kinder können nach eigener Planung und Möglichkeit das Angebot nutzen. Unser Team besteht aus drei Mitarbeitern: Klara Pixner, Stefan Gufler und Raphaela Pixner. Alle drei engagieren wir uns für das Wohl, der uns anvertrauten Kinder. Wir betrachten uns als BegleiterInnen bei der Mithilfe der Hausaufgaben (keine gezielte Nachhilfe), legen jedoch großen Wert auf bewussten sozialen Umgang miteinander und zueinander. Die Betreuung stellt für uns eine große Herausforderung dar, der wir uns mit Engagement und Enthusiasmus stellen. Wir möchten für unsere kleinen Persönlichkeiten eine Oase des Wohlfühlens, des Angenommen – Seins, der Geborgenheit und des Verständnisses bieten, in der Hektik und Druck abgelegt werden können. Wir begegnen uns gegenseitig auf Augenhöhe und mit Respekt. > Nicht zu vergessen sind die von uns


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passende Gelegenheit. Unter dem Titel „PASSmusik – Klangvolles und Kulinarisches entlang der Timmelsjoch- und Jaufenpassstraße“ wird in Betrieben entlang der beiden Passstraßen von 11 bis 16 Uhr zünftig volkstümlich aufgespielt. Für die Gegend etwas ungewöhnlichere Töne werden in den Stationen der Timmelsjoch-Befahrung, „dem Granat“, „dem Fernrohr“ und dem „Passmuseum“ erklingen. Musikliebhaber können sich überraschen lassen. Nähere Informationen unter www.passeiertal.it und in den Infobüros des Tourismusverein Passeiertal. Christian Staffler

Kinder sind wie junge Pflanzen, wenn man sie pflegt und liebt, entwickeln sie ihre eigene Schönheit.

Passeier Von Passeier nach Obergurgl

gesetzten Regeln und Grenzen, welche immer wieder auf’s Neue ausgelotet werden. Uns persönlich scheint es wichtig, den Kindern zu vermitteln, dass das Zusammenleben in Gruppen nur unter bestimmten Voraussetzungen funktionieren kann. Wichtig erscheint uns der Austausch zwischen Elternhaus, Schule und Freizeit Kreativ. Ein weiteres Anliegen, neben der Herzensbildung, ist uns der bewusste Umgang mit der Natur und deren Wertschätzung. Leider ist es nicht immer einfach, es in die Tat umzusetzen. Gefördert werden: Erlebnisspiele im Freien (Versteck spielen, Land stehlen, Völkerball), Kochexperimente und der Versuch kreativen Gestaltens. Rückblickend freuen wir uns über eine rege und konstante Teilnahme der Kinder über das ganze Schuljahr. Wir danken allen, welche an die essenzielle Wichtigkeit dieses Projektes glauben und uns weiterhin dabei unterstützen. Freizeit Kreativ startet am 1. Oktober 2012 mit dem eingespielten Team in die nächste Runde. Wir danken für das Vertrauen und freuen uns auf euch. Raphaela, Klara und Stefan

Jugendvandalismus – Grenzüberschreitende Ein Problem auch im Buslinie übers Passeiertal? Timmelsjoch Eine Folge des Rauschtrinkens? Bereits seit einigen Jahren ist auch das Timmelsjoch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Was zunächst klein mit einem Shuttlebus einmal pro Woche begann, hat sich heute zu einer beliebten Linie entwickelt, knapp 7.000 Fahrgäste wurden von Juni bis Oktober 2011 gezählt. Sowohl Einheimische als auch Gäste nutzen das Mobilitätsangebot um größere Wandertouren oder kleinere Ausflüge zu unternehmen. War bislang am Timmelsjoch Endstation, wird heuer ab 17.6. grenzüberschreitend vom Passeiertal nach Obergurgl gefahren, die Anzahl der Fahrten wird von zwei auf vier Hin- und Retourfahrten ausgeweitet. Mit Inkrafttreten des Sommerfahrplans der SAD wird auch der Jaufenpass mehrmals täglich wieder angefahren. Wer das Angebot der Buslinien ausprobieren möchte, dem bietet sich am 1. Juli eine

Immer öfter häufen sich Vandalenakte, Beschädigung und Zerstörung von Hab und Gut „anderer“ bzw. von öffentlichen Einrichtungen. Dies artet aus in Abbrechen von Rückspiegeln und Scheibenwischern bei Autos und Bussen, Beschmierungen von Verkehrs-Hinweistafeln, Wänden und Mauern, Zerstörung von Holzzäunen und Bänken bis hin zu Sachbeschädigung bei Privathäusern. Der finanzielle Schaden beläuft sich hier auf mehrere tausend Euro für Private wie für die Gemeinden. Zerstörungswut und Sachbeschädigung treffen uns alle. Es ist deshalb wichtig, im Alltag auf Vandalismus schnell und zielorientiert zu reagieren. Für das Erscheinungsbild unserer Gemeinden sind wir alle mitverantwortlich. Gemeinden haben viele Baustellen, wie Straßen, Plätze, Leitungen, die ständig gepflegt werden müs-

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Graffiti-Workshop zur Vorbeugung

sen. Andererseits gibt es auch andere Baustellen, die es vielleicht noch dringender nötig haben, repariert zu werden. Wie z. B. gesellschaftliche und soziale Baustellen. Jugendvandalismus tritt bei uns meist in Zusammenhang mit Rauschtrinken auf. Daher sind es oft Einzelaktionen die wieder abflauen, aber laut internationalen Studien artet Vandalismus immer mehr in kriminelle Tätigkeiten und körperliche Gewalt aus. Wir dürfen nicht eine Kultur des Wegschauens praktizieren, auch wenn dies angenehmer ist. Denn Vandalismus ist nicht nur ein Problem der Jugend, es ist ein Problem unserer Gesellschaft. Bei Befragungen der Jugendlichen in den Nachbarländern zum Thema Vandalismus haben sich folgende Gründe herausgestellt: Unzufriedenheit, Langeweile, Leistungsdruck in der Schule, Profilierungswunsch, Wut über Unverständnis der Eltern, Lust und Spaß sowie Emotionen wie Liebeskummer und schlechte Noten. Sind Jugendliche von heute schlechter als vor 20, 50 oder 100 Jahren? Klar nicht, dass sie anders sind, ist ganz normal und war schon immer so. Leider neigen wir gerne dazu, alles zu dramatisieren, aber man darf auch nichts beschönigen. Der Großteil der Jugendlichen ist genauso tüchtig und verantwortungsbewusst wie die Jugend von früher. Natürlich ist die heutige Jugend durch den vorhandenen Luxus, durch die mangelnde Zeit der Eltern für die Kinder, größeren Gefahren ausgesetzt. In der Folge geben sich schon einige 12bis 16-jährige Jugendliche dem Rauschsaufen und übermäßigem Drogenkonsum hin und die Zahl ist steigend.

Grundsätzlich ist die gesamte Bevölkerung gefordert, insbesondere: Gemeinden – Jugendliche – Jugendorganisationen – Eltern und Elternorganisationen – Schulen – Organisatoren von Veranstaltungen – Sozialdienste und Sozialberatungsstellen – Detailhandel – Gastbetriebe sowie Polizei und Sicherheitsdienste – gemeinsam Präventivmaßnahmen zu erarbeiten und auch umzusetzen. Mögliche Maßnahmen und Zielsetzungen könnten sein: > Stärkung der Jugendorganisationen (Jubpa, SKJ, Bauernjugend usw.); > Problemfelder wahrnehmen, hinschauen, thematisieren und Lösungen kommunizieren; > Früherkennung von sog. Risikojugendlichen fördern; > Jugendfreundliche Orte schaffen, Akzeptanz von Regeln fördern, die Zusammenarbeit zwischen den Generationen suchen; > Vereine für die Jugendarbeit sensibilisieren, pubertierenden Jugendlichen die Möglichkeit bieten, ihre „überschüssigen Kräfte“ sinnvoll zu verwenden und vieles mehr. Die Gemeinden arbeiten schon sehr intensiv mit der Jugendorganisation Jubpa und dem Jugendtreff St. Martin zusammen und es wird vieles in diesem Bereich unternommen. Es wurden von der Jubpa Vorträge organisiert zu den verschiedenen Themen wie Alkohol, Festorganisation usw. Weiters ist eine Gesprächsrunde „Gastbetriebe, Handel, Gemeinde und Jugend“ geplant. Zur Vorbeugung von Wandbeschmierungen wird in Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Jubpa und Jugendlichen auch ein Graffiti-Workshop durchgeführt.

Vollständige Sicherheit gibt es nie, denn wer etwas zerstören will, findet auch etwas, aber die obigen Maßnahmen können dazu beitragen, die momentan noch wenigen Störenfriede wieder in die Gesellschaft zu integrieren. „Der Wille zu zerstören muss entstehen, wenn der Wille, etwas zu schaffen, nicht befriedigt werden kann“. Oswald Tschöll Hildegardsgruppe

Eine Ära geht zu Ende! 20 Jahre hat Cilli Tschöll die Hildegardgruppe mit viel Liebe und Einsatz geleitet, wofür wir ihr von Herzen danken möchten. Die Hildegardgruppe wollte durch Vorträge, Seminare und Kochkurse mit Fachreferenten Lehre und Rezepte, die auf die hl. Hildegard von Bingen zurückgehen, in die heutige Zeit weitergeben. In der Küche im Vereinshaus von St. Martin wurde gekocht, es wurden Öle, Salben, Liköre, Elexiere, Marmeladen und noch vieles andere mehr gemacht. Die Hildegardgruppe hofft, dass sie einen Beitrag für die Gesundheit unserer Bevölkerung leisten konnte. Wir danken allen, die uns unterstützt und uns das Vertrauen geschenkt haben. Es würde uns freuen, wenn jemand wieder die Freude hätte, eine Hildegardgruppe zu führen. Die Hildegard-Produkte werden weiterhin im Supermarkt Tschöll St. Martin abgegeben. Maria Graf

Gottesdienst und Hildegard-Marende in Wans


Psairer /Fraitige

St / Leonhard 2012

Programm 6 / Juli Open Air Psayrer

13 / Juli Sport bewegt Menschen, der „Psairer Fraitig“ welcher am Samstag stattfindet Die Psairer Fraitige in St. Leonhard mit den langen Einkaufsabenden sind etwas ganz besonderes. Die Geschäfte und Lokale haben dabei bis in den Abend hinein geöffnet. Auf fünf Bühnen spielen „Psairer Musikanten“ von „gestern bis heute“, „traditionell und modern“, „urig und echt“, einfach typisch „psairerisch“ mit viel Schwung und guter Laune für Sie auf. Die Vereine des Dorfes präsentieren sich mit „Bekanntem und Ungeahntem“. Jeder Freitag hat sein besonderes Thema und seinen Höhepunkt. Der „Psairer Fraitig“, der besondere Wochentag in St. Leonhard, für Ihren Terminkalender. Die Kaufleute und Wirte von St. Leonhard freuen sich auf Ihren Besuch!

20 / Juli Kids & Fun oder das Lachen des Clowns

27 / Juli Die Natur deckt den Tisch

3 / August Helping Hands – Menschen, die helfen, Leben zu retten

10 / August

Öffnungszeiten Die Kaufleute haben an den Psairer Fraitigen die Geschäfte von 20 bis 22 Uhr geöffnet. Musik spielt in den Lokalen bis 23.30 Uhr – die Vereine und Wirte schenken bis 24 Uhr auf.

Wein & Kulinarisch

Bei schlechtem Wetter

17 / August

Sollte einmal nicht gutes Wetter sein, so

Altes Handwerk

finden die Psairer Fraitige trotzdem statt.

24 / August

auf dem überdachten Raiffeisenplatz.

Die Musikgruppen spielen in den Bars sowie

Närrischer „Fraitig“

31 / August Böhmischer „Fraitig“ marktgemeinde

comune

st. l e o n h a r d

Raiffeisenkasse Passeier


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Bildungsausschuss St. Martin

Türkische Küche

Burkhard Platter

Burkhard Platter

Fotorealistische Malerei nahe an der Perfektion Burkhard Platter, Jahrgang 1955, stammt aus St. Martin, lebt, arbeitet und malt aber schon seit vielen Jahren in Meran. Burkhard erwarb sich als Kunstmaler weit über die Landesgrenzen hinweg einen Namen und setzte durch seinen eigenen Stil und die Anwendung verschiedenster Techniken neue Akzente in Sachen Bildkunst. Der begabte Künstler begeisterte sich schon als Kind für die Malerei und versuchte bereits damals mittels Pastellund Wasserfarben seine Eindrücke festzuhalten. Seine Liebe zur Malerei ist für ihn im wahrsten Sinne des Wortes Lebensinhalt und -elixier und auch heute malt Burkhard, nach beendeter Arbeit als Kellner, praktisch täglich mehrere Stunden lang. Nach jahrzehntelangem Schaffen, kombiniert durch private und persönliche Veränderungen, und mit dem Kennen lernen der Vielfalt der verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten von Materialien wie Aquarell, Öl bis hin zum Blattgold, entwickelte Burkhard die Leidenschaft der Malerei weiter. Intensives Selbststudium und neue Kombinationstechniken ließen einen Kunststil lebendig werden, der sich in der Entstehung von fotorealistischen Blumen-, Tier-, Akt- und Bauernhofbildern widerspiegelt. Zudem erwies es sich natürlich als Glücksfall, dass es Burkhard aufgrund seines Könnens und seiner Beziehungen ermöglicht wurde, die Kunstakademie in Vietnam zu besuchen. Diese Kunstakademie ist die einzige weltweit, die alte Maler kopieren darf und genießt von daher als Ausbildungsstätte

natürlich einen exzellenten Ruf. 35 ausgesuchte Künstler aus aller Herren Länder arbeiten dort täglich 10 Stunden unter der Leitung anerkannter Meistermaler. Jährlich drei Monate lang bildet sich Burkhard an besagter Kunstakademie fort und hat nach sechs Semestern eine einzigartige, neue Art der Kunstdarstellung entwickelt. In den letzen Jahren stellte Burkhard seine Werke unter anderem auch im Hotel Atlantis in Dubai aus, was für ihn in jeg­ licher Hinsicht ein Megaerfolg war. In Meran hat Burkhard ein neues Atelier unter den Lauben eröffnet und als Laie kann man nur über die Präzision und Brillanz seiner Werke staunen, wobei Fotografie und Bild praktisch nicht zu unterscheiden sind. Rund 15 Arbeiten, quer durch Burkhards Schaffensweise, sind heuer auch auf der Passeirer Wirtschaftsschau zu bewundern und dabei kann man den sympathischen Passeirer Ausnahmekönner auch persönlich kennen lernen. Kurt Gufler

Im April veranstaltete der Bildungsausschuss St. Martin an zwei Abenden einen Kochkurs, bei dem türkische Gerichte zubereitet wurden. Als Referent konnte der aus Istanbul stammende und jetzt in St. Martin lebende Can Iszer gewonnen werden. Der Bildungsausschuss war beim multikulturellen Abend auf dessen Kochkünste aufmerksam geworden. Dass das Interesse groß war, zeigte die stattliche Teilnehmerzahl. An den zwei Abenden führte uns Can in die Geheimnisse der türkischen Küche ein. Die Ingredienzien reichten von Joghurt, verschiedenen Gemüsesorten, Gewürzen, Fleisch bis zu Meerestieren. Er zeigte uns Gerichte, die man so nicht einfach in Kochbüchern nachlesen kann, sondern verriet uns zusätzliche Zutaten für Speisen, die seine türkische Familie verwendet. In seiner ruhigen und gewinnenden Art erklärte uns Can, wie und zu welchem Anlass die Speisen gegessen werden. Wir waren überrascht von der Leichtigkeit und der Schmackhaftigkeit dieser und den meistens einfachen verwendeten Zutaten. Die einzige Schwierigkeit wird sein, einige Gewürze zu besorgen, da sie bei uns im Tal nicht immer erhältlich sind. Aber davon werden wir uns sicher nicht beirren lassen und trotzdem versuchen, die Passeirer Hausmannskost durch diesen gelungenen Kochkurs internationaler werden zu lassen. Brigitta Schweigl

Can Iszer mit einigen Teilnehmerinnen


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lung gesorgt hatten, ihre Wertschätzung zum Ausdruck. Mit dem Erhalt kleiner Präsente und einem gemeinsamen Erinnerungsfoto aller Gefirmten fanden die Feierlichkeiten einen würdigen Abschluss. Arnold Rinner Moos

Friedhofskapelle in Moos Die Geistlichkeit mit den fünfzig Firmlingen aus den fünf Pfarreien der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier bei der ersten gemeinsamen Firmung vor der Mooser Pfarrkirche. Foto: Arnold Rinner

Seelsorgeeinheit Hinterpasseier

Sakrament der Firmung gespendet „In der Firmung erlangt der Mensch das Vollalter des geistlichen Lebens“ schreibt der bedeutende Kirchenlehrer Thomas von Aquin. Getreu diesem Motto fanden sich am Pfingstmontag 50 Firmlinge aus den fünf Pfarreien der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier zur ersten gemeinsamen Firmung auf dem Heilig-Pichl in Moos ein. Mit ihnen hatten sich auch Paten, Eltern, Familienangehörige und Freunde versammelt um dabei zu sein und mit zu feiern als ihre Schützlinge die Volljährigkeit in kirchlichen Dingen erlangten. Die Musikkapelle Moos unter der bewährten Stabführung von Urban Raich begrüßte die Anwesenden mit ein paar schwungvollen Weisen und begleitete anschließend die Festgemeinde zur Pfarrkirche. Im Gotteshaus richtete ein Firmling eine kurze Grußbotschaft an alle Beteiligten und hieß den Firmspender, den Generalvikar der Diözese BozenBrixen, Kanonikus Dr. Josef Matzneller, herzlich willkommen. In seiner Festansprache betonte der Firmspender: „Im Sakrament der Firmung will Gott den jungen Menschen begeistern für ein Leben aus dem Glauben. Den Schlüssel euch für eine gerechtere und bessere Welt einzusetzen, empfangt ihr heute bei eurer Firmung“. Gleichzeitig ermutigte er auch Paten und Eltern die Jugendlichen in ihrem bevorstehenden, nicht immer einfachen, Lebensabschnitt zu begleiten und ihnen ein Glaubenszeugnis zu geben. Höhepunkt der Feier war die anschließende Firmung, welche der Generalvikar per Handauflegung spendete. Vom hl.

Geist besiegelt und nachdem sie zuvor ihr Ja zu Christus und seiner Kirche gesprochen hatten, erlangten die Jugendlichen so das Vollalter des geistlichen Lebens. Seit Jahresbeginn haben die Firmlinge sich intensiv auf diesen großen Tag vor­ bereitet, haben regelmäßig die Gottesdienste mitgefeiert, an Wallfahrten und Bittgängen teilgenommen, sich oft mit Gott, seiner Kirche und ihrem Glauben auseinandergesetzt. Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich zwei Firmlinge bei der Geistlichkeit, allen voran bei Firmspender Josef Matzneller, Ortspfarrer Oswald Kuenzer, dem Pfarrer von Stuls P. Christoph Waldner und den Helfern und Gruppenleitern, die den Pfingstmontagsgottesdienst vorbereitet hatten. Mit einem kräftigen Applaus brachten die Mitfeiernden der Gesangsgruppe unter der Leitung von Maria Pamer und den Instrumentalisten, welche mit ihren schwungvollen Liedern und Gesängen für die musikalische Unterma-

Diese Kapelle ist ein Beweis für den Spruch „Gut Ding braucht gut Weil“. Bereits 2003 ließ die Gemeindeverwaltung von Moos ein Vorprojekt für den Neubau, einer den heutigen Vorschriften und Erfordernissen entsprechenden Friedhofskapelle in Moos erstellen, da die alte sowohl vom Platz als auch von den Anlagen her nicht mehr tragbar war. Sie sollte an der Stelle des alten Schulhauses entstehen. Erst im Jahre 2007 genehmigte der Gemeinderat das Ausführungsprojekt. Dabei sind im Untergeschoss die für den Gemeindehauptort notwendigen Einrichtungen zur Aufbewahrung von Leichname (Autopsie- und Kühlraum u. a.) vorgesehen. Der Kapellenraum als Aufbahrungsraum für die Verstorbenen öffnet sich zum Friedhof hin, wobei der diagonal erschlossene Innenraum eine Fokussierung auf die Süddecke des Raumes bewirkt. In diesem Bereich ist eine raumhohe Eckverglasung vorgesehen. Diese Verglasung soll aber kein Ausblickfenster sein, sondern diesen wichtigen Bereich der Kapelle im Zusammenspiel mit dem Tageslicht hervorheben. Die Bauarbeiten wurden dann von verschiedenen Bauunternehmen ausgeführt und zogen sich in die Länge. Durch die künstlerische Gestaltung der raum­ Friedhofskapelle in Moos, gesegnet am 22. April


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hohen Eckverglasung durch den Künstler Ulrich Raich wurde der Kapelle Farbe und Sinn gegeben. Am 22. April 2012 wurde die neue Friedhofskapelle von Pfarrer Oswald Kuenzer unter Teilnahme vieler Gläubiger gesegnet. In seiner Ansprache sagte er: „Die Friedhofskapelle weckt – dank der sehr gelungenen Gestaltung – sehr österliche und hoffnungsvolle Gedanken und Gefühle, welche besonders den trauernden Angehörigen von Verstorbenen wohltun werden. Die Arme in der Mitte der Eckverglasung erinnern an Jesus, der sagte: „Wenn ich von der Erde erhöht bin, werde ich alle an mich ziehen“. Der Pfarrer dankte allen, die zum Gelingen dieses Werkes beigetragen haben und meinte, wir können uns glücklich schätzen, eine so schöne Aufbahrungskapelle im Dorf zu haben. Karl Lanthaler

KVW Moos – 15 Jahre

„Tanzen ab der Lebensmitte“ Seit 15 Jahren treffen sich in Moos tanzfreudige Frauen aus dem Hinterpasseier und St. Leonhard über die Wintermonate, wöchentlich, zum gemeinsamen Tanz. Zwei (über den KVW ausgebildete) Tanzleiterinnen begleiten die Gruppe mit einem abwechslungsreichen Programm. Um Fasching geht es besonders lustig her. Gemeinsam mit der Tanzgruppe St. Martin feiern die TeilnehmerInnen bei schwungvollen Tänzen. Zur Stärkung gibt es zwischendurch hausgemachte Köstlichkeiten und Tee mit „Schuss“. Den Frauen sei dafür herzlich gedankt. Tanzen fördert die Beweglichkeit, hält Herz und Kreislauf in Schwung und trainiert das Gedächtnis. Rita Graf

tag der frau

Primelaktion Die Primelaktion um dem Tag der Frau am 9. – 10. März hat schon fast Tradition. Schon zum 10. Mal wurden in allen Frak­ tionen, Moos, Platt, Pfelders, Stuls und Rabenstein an den Verkaufsständen am Dorfplatz Primeln angeboten. Der Reinerlös von 801 Euro diente zur Unterstützung der Mikrobiologin Dr. Petra Obexer am Krebsforschungs-Institut in Innsbruck. Dank des tatkräftigen Einsatzes mehrerer Frauen war es auch diesmal ein voller Erfolg. Die Geldübergabe erfolgte anlässlich einer Pressekonferenz, am 26. April, am Sitz der S.V.P. in der Brennerstraße in Bozen in Anwesenheit von Renate Daporta Jöchler und Dr. Petra Obexer. Ein besonderer Dank gilt allen Helfern vor Ort und den zahlreichen SpenderIn. Hedwig Brunner Primelaktion in Hinterpasseier

Tauchgang im Zirmtalsee

Zwei verrückte Passeirer beim Max auf der Zirmtalalm und unter Wasser Schon seit einiger Zeit haben wir darüber nachgedacht, einmal einen Tauchgang im Zirmtalsee (2.114 m) oberhalb von Kastelbell zu machen. Nach einiger Planung und mit Hilfe der Hüttenwirte haben wir es endlich geschafft am 26. Mai unser Tauchequipment auf die Zirmtalalm zu bringen. Vom Schartegg ausgehend sind wir ca. 1 h 30 min. in Richtung Zirmtal gewandert. Ein herrliches Panorama hat uns erwartet. Tanzfreudige Frauen in Moos

Tauchgang im Zirmtalsee

Aber noch viel mehr hat uns das glasklare Wasser des Zirmtalsees interessiert. So sind wir nach einem köstlichen Essen und einer Verschnaufpause in unsere Ausrüstung geschlüpft und untergetaucht. Ein atemberaubender Tauchgang hat uns dort erwartet, das Wasser war, so klar, als wäre man in der Luft und würde schweben, die Fische so zutraulich und neugierig, als ob sie einen begrüßen wollten. Die Stille und Ruhe des Sees hat uns unglaublich beeindruckt, sodass wir nach einer romantischen Hüttenübernachtung am nächsten Morgen gleich nochmal ins kühle Nass getaucht sind. Zum Abschied gab es dann noch einen echten „Zirmeler“, der auf der Zirmtalalm ein absolutes Muss ist. Nur wenige Menschen haben diesen See bisherin seiner vollen Schönheit betrachten können, dafür lieber Max, Martin, Petra, Thomas und Philipp ein großes Vergelts Gott! Und wir kommen wieder. Bettina Marth und Andreas Pöhl


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Natur & Umwelt Aus der Tierwelt

Die Smaragdeidechse Leuchtend Grün, mit blaugefärbten Kehlen präsentieren sich die Männchen der Smaragdeidechse zur Paarungszeit in den Monaten April und Mai. Trotz ihrer intensiven Färbung ist es aber oft schwierig, diese scheuen Tiere näher zu Gesicht zu bekommen. Schon beim Annähern verschwinden sie meistens blitzschnell und geräuschvoll durch Hecken und Gestrüpp. Kurzzeitig mehr auf sich aufmerksam machen die Männchen nach ihrer Überwinterung ab April, weil sie ihre Territorien beziehen und diese oft in heftigen Kämpfen gegen andere Männchen verteidigen. Sechs Wochen nach der Paarung vergräbt das Weibchen meist 10 – 15 bohnengroße Eier in selbst gegrabenen Röhren. Die Jungen schlüpfen meist im Zeitraum von Juli bis September. Im Volksmund wird die größte heimische Eidechsenart als „Gruanze“ bezeichnet. Mit einer Körperlänge von bis zu 40 Zentimetern, wovon allerdings zwei Drittel auf den Schwanz entfallen, zählt sie zu den „Riesen“ unter den europäischen Eidechsen. Außerhalb der Paarungszeit ist die Oberseite der „Gruanze“ gras- bis gelbgrün mit schwarzen Tupfen und hellen Längsstreifen. Die Smaragdeidechse ist ein typischer Vertreter der mediterranen Tierwelt. Im Passeier bewohnt das wärmeliebende Geschöpf gut besonntes, trockenes Gelände, buschbestandene Wiesen oder Felshänge. Sie steigt an sonnseitigen Hängen bis etwa 1.200 m hinauf. Die Eidechse ist meist Boden bewohnend, kann aber auch gut klettern und springen. Die Nahrung des Reptils besteht fast ausschließlich aus Insekten und Spinnen. Gelegentlich macht sie auch Jagd auf Jungmäuse, kleine Reptilien, Gelege und Jungvögel im Nest. Wie die Schlangen besitzt die Smaragdeidechse eine lange Zunge und im Gaumen ein Jacobsonsches Organ, das Düfte wahrnehmen kann. In besonders gefährlichen Situationen verliert die Smaragdeidechse nicht den Kopf, sondern den Schwanz. Wie alle Eidechsen kann sie den Verlust des Schwanzes aktiv herbeiführen, wenn sie von einem Angreifer unmittelbar bedroht wird. Als solche kommen neben Marder, Wiesel und herumstreunenden Katzen vor allem Greifvögel in Frage. Dem Tier wächst nach einem solchen Vorfall in relativ kurzer Zeit wieder ein neuer Schwanz nach.

Unverwechselbar: Das Hochzeitskleid des SmaragdeidechsenMännchens mit türkisblauer Kehle Foto: Andreas Lanthaler

Der „Falkwandter Christl“ (Christian Widmann 1931 – 2011) aus Stuls erzählte mir (Interwiew 28.3.2009), dass es früher im Umfeld von Falkwand sehr viele „Gruanzen“ gab. „Als Hüterbub pflegten wir oft mit der Maulorgel zu spielen und die neugierigen Tiere kamen ganz in unsere Nähe. In den letzten Jahrzehnten wurden die Tiere immer weniger, wohl wegen der vielen Marder und anderer Räuber. Heute sieht man nur ganz selten eine Gruanze.“

es war einmal …

… am 6.12.2011 – Auerhof, die lustige Seniorenbande

Der Mensch bedrängt das prächtige Tier durch Landschaftsveränderungen, den Straßenverkehr und nicht zuletzt durch Schädlingsbekämpfungsmittel. Neben der „Gruanze“ ist im Passeier noch die viel kleinere Mauereidechse vertreten, die sich mit Vorliebe in der Wärme von Trockenmauern und Felshängen sonnt. Arnold Rinner


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Vereine & Verbände 1992 – 2012

20-jähriges Bestehen der Senioren-Vereinigung Platt-Pfelders Anlässlich dieses Jubiläums hat der Ausschuss am 25. April zu einer Tagesfahrt in das schöne Bergdorf Sulden am Ortler eingeladen. Über 60 Senioren sind der Einladung gefolgt. In Sulden hat uns der Bergführer und Bergretter Pfarrer Josef Hurton viel Interessantes über das Dorf und seine Entwicklung erzählt. Im wunderschönen Gotteshaus haben wir im Gedenken an die verstorbenen Senioren die hl. Messe gefeiert. Nach dem Mittagessen haben wir noch die herrliche Bergwelt am Ortler genossen. Dank der Unterstützung durch den Bildungsausschuss Moos und des Sponsors konnten wir einen sehr schönen Tag erleben. Sehr wichtig ist es mir, in diesem Schreiben den Frauen zu danken, die vor 20 Jahren den Mut und die Begeisterung hatten, die Senioren-Vereinigung Platt-Pfelders zu gründen. „Tausendmal Vergelts Gott“ an: Mena Öttl, Mathilde Lanthaler, Anna Pamer, Anna Prugger und Christine Hofer. Wir wünschen uns weitere 20 Jahre in guter Zusammenarbeit. Maria Raffl arge für Menschen mit Behinderung

30 Jahre HubertTorggler-Gedächtnistischkegeln in Passeier Am Samstag, den 5.6.12, traf sich die Arbeitsgemeinschaft für Menschen mit Behinderung zum traditionellen Tischkegeln in Passeier. Bald nach dem Tod von unserem Gründer Hubert Torggler überlegte man, wie wir ihn immer wieder in Erinnerung rufen können. Da Hubert großen Wert darauf legte, Menschen mit Behinderung und Gesunde zusammen zu bringen, beschloss man sicher in seinem Sinne Spiele zu organisieren, wo jeder die gleichen Chancen hat, ob behindert oder gesund. So organisiert jeder Bezirk ein Spiel, wir in Passeier das Tischkegeln, das heuer beim Torgglerhof in Saltaus stattfand. Daran teilgenommen haben über 50 Mitglieder aus den Bezirken Wipptal,

Bürgermeister Oswald Tschöll bei der Preisübergabe

Feuerwehrmänner im Einsatz

Bozen, Vinschgau, Burggrafenamt und dem veranstaltenden Bezirk Passeier. Leider hat es die Post in 10 Tagen nicht geschafft, die Ein­ladungen vom Briefkasten in Saltaus bis zu unseren Mitgliedern nach St. Martin, St. Leonhard und Moos zu bringen. Trotz des verregneten Tages war die Stimmung heiter und alle versuchten mit großem Einsatz in 10 Schub möglichst viel Holz zu treffen, um einen von den 10 schönen Preisen in Empfang zu nehmen. Alle Preise wurden dankenswerterweise von einem Sponsor gestiftet. Als Ehrengäste begrüßen konnte der Bezirksleiter Franz Platter den Landesvorsitzenden der A.f.B. Martin Telser, die Leiterin Vereinstätigkeit Verena Wolf und als politischen Vertreter des Bezirkes den Bürgermeister von St. Leonhard, Oswald Tschöll. Die spannende Preisverteilung übernahmen der Bürgermeister und der Landesvorsitzende. Mit Passeirer Hausmusik von unseren Mitgliedern der Familie Fauner, einem Ratscherle und einem Watter klang dieser Nachmittag aus. Verena Wolf

senheit des Feuerwehr-Abschnitts­ inspektors Josef Kofler und Bürgermeister Oswald Tschöll wurden mehrere Kameraden für ihren langjährigen Dienst geehrt. Für 25 Jahre Dienst mit dem Verdienstkreuz in Silber: Kommandant-Stellvertreter Paul Raffl; für 15 Jahre Dienst mit dem Verdienstkreuz in Bronze: Paul Hofer, Jugendbetreuer Oskar Marth, Zugskommandant Urban Pichler, Gerätewart Philipp Wilhelm, Gruppenkommandant Thomas Raich. Bei dieser Gelegenheit möchte die Freiwillige Feuerwehr St. Leonhard einen kurzen Rückblick über das vergangene Arbeitsjahr 2011 geben: 46 Einsätze, 22 Brandschutzdienste, 56 Übungen, Weiterbildung an der Landesfeuerwehrschule in Vilpian mit 22 Personen; 3588 geleistete Gesamtstunden von 1377 Mann. Wilhelm Dorian

FF St. Leonhard

Dank dem hl. Florian Im Mai feierte die Freiwillige Feuerwehr von St. Leonhard das Fest ihres Schutz­ patrons, des hl. Florian. In Begleitung der Musikkapelle Andreas Hofer marschierte man zur Kirche um die hl. Messe zu feiern. Pater Christian zelebrierte die hl. Messe und weihte ein neues Florianibild, welches im Gerätehaus angebracht wird. Anschließend versammelte sich die gesamte Wehr, bestehend aus der Jugendfeuerwehr, den aktiven Wehrmännern, den Wehrmännern außer Dienst und den Feuerwehrpatinnen, sowie die Musikkapelle zur Marende beim Frickhof. In Anwe-

KVW St. Martin

1. Gourmet- und Sommelier-Lehrfahrt Ganz im Zeichen des Spargels stand die 1. Gourmet- und Sommelier-Lehrfahrt, die der KVW St. Martin organisierte. Am Samstag, dem 5. Juni, begaben sich 14 Spargelliebhaber nach Terlan, in die Hochburg der Südtiroler Spargelproduktion. Der Obmann der Terlaner Kellerei, Georg Höller, begleitete die Gruppe zu einem Spargelfeld, wo er wissenswerte Informationen vom Wachsen der Staude bis hin zum Spargelstechen gab. Zur besonderen Freude der Teilnehmer beantwortete Herr Höller die vielen Fragen rund um den Spargel sehr ausführlich, so dass sich der eine oder andere sogar einen eigenen Spargelanbau überlegte. Danach > erfolgte die Erklärung der Spargelver-


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Messe konnten wir noch einige Fotos mit dem Bischof und dem Jugendseelsorger machen und schlossen den besonderen Tag mit einem Besuch bei McDonalds ab. Nadia Ennemoser Ein unvergesslicher Ausflug

Die Stuller Minis in Rom! 1. Gourmet- und Sommelier-Lehrfahrt

marktung in der Kellerei Terlan. Besonders geachtet wird dort darauf, dass die Kühlkette von der Ernte bis zum Verkauf nicht unterbrochen wird und die Spargel so schnell wie möglich „vom Feld in den Topf“ gelangen. Sehr leistungsfähige und innovative Maschinen erledigen die Klassifizierung der Spargel von den Spargelspitzen bis hin zum dünnen Spargel. Nach diesen Ausführungen war zwar der Wissensdurst gestillt, aber die Geschmackssinne waren noch unterfordert. Nach einer kurzen Führung durch den neuen Weinkeller verköstigten wir drei verschiedene Weißweine: Sauvignon, Gewürztraminer … Dort wurde die Runde noch gesprächiger und ließ sich gern auf Diskussionen rund um die Weinkunde ein. Am späten Nachmittag beschloss die Gruppe kurzfristig noch einen Abstecher zur ältesten und zugleich größten Weinrebe der Welt zu machen. Laut aktuellen Erkenntnissen soll die Weinrebe bei Schloss Katzenzungen in Prissian 350 Jahre alt sein. Aus dieser Rebe wird noch immer ein köstlicher Weißwein erzeugt . Der Durst war gestillt, aber der Hunger ließ noch wenig auf sich warten. Abschluss und Krönung dieser ersten Runde sollte noch ein Spargeldegusta­ tionsmenü im Restaurant Löwen in Tisens werden. Das Essen und die dazu passenden Weine waren wirklich ein Hochgenuss für alle Sinne. Haben Sie das schon mal gegessen? Carbonara vom Terlaner Spargel? Tortelloni vom grünen Spargel? Einheimisches Kitz mit Terlaner Spargel? Dessert von der Passionsfrucht und Südtiroler Sekt? Die Sterneköchin Anna Matscher und ihr Mann Luis bemühten sich sehr um einen gelungenen und genussvollen Abend, der wirklich allen „geschmeckt“ hat. Alle Beteiligten haben diesen informativen und kulinarischen Tag sehr genossen und freuen sich auf eine Fortsetzung. Anneliese Weiss Angerer

Mooser MinistrantInnen

Kinderwallfahrt nach Maria Weißenstein Am 25. April schlossen sich die Mooser Minis der Katholischen Jungschar Südtirol an und brachen zur Kinderwallfahrt nach Maria Weißenstein auf. Von Petersberg aus pilgerten wir zum Wallfahrtsort, wo uns Bischof Ivo Muser und Jungendseelsorger Christoph Schweigl sowie etwa weitere 400 begeisterte Kinder und deren Begleitpersonen empfingen. Nach einem kleinen Umtrunk begann der Gottesdienst, bei dem wir Mooser Minis ministrieren durften. Das Motto der Wallfahrt stand unter dem heurigen Jahresthema der Katholischen Jungschar „Heilige wie du und i“, welches vom Bischof auch in die Predigt eingebaut wurde, in der er von seiner Großmutter erzählte, die immer sehr viel Zeit für ihn hatte. Am Ende bekam jeder von uns einen bemalten Stein als Symbol des Glaubens. Nach der Mooser MinistrantInnen mit Bischof Ivo Muser und Kinderseelsorger Christoph Schweigl

Am 22. Februar starteten wir, die Minis, zusammen mit Pater Christoph mit einem kleinen VW-Bus nach Rom. Nach einer siebenstündigen Fahrt kamen wir mit viel Spaß und Vorfreude an. Dort checkten wir im Hotel ein und es wurde noch eine lange Nacht. Am Morgen mussten wir schon früh los, denn wir hatten noch einen langen Tag vor uns. Und wie es in Rom so ist, fing es gleich mit einer Messe im Petersdom an, mit noch ein paar Minis aus St. Leonhard. Nachher besichtigten wir den Petersdom, anschließend gingen wir die 320 Stufen hoch bis zur Kuppel. Dort genossen wir den wunderschönen Ausblick über Rom. Später hatten wir ein paar Minuten zum Entspannen. Am Abend machten wir noch alle gemeinsam eine Runde durch die Stadt und besichtigten die schönsten Brunnen Roms. Mit einem gemeinsamen Abendessen ging der Tag langsam zu Ende. Am Freitag haben wir viele Kirchen besichtigt und eine Messe gestaltet. Am Abend führte uns P. Christoph zum Essen aus. Am vorletzten Tag besichtigten wir die Altstadt Roms und das Kolosseum, was uns sehr gut gefallen hat. Die Zeit verging wie im Flug und so mussten wir auch schon wieder die Koffer packen. Doch bevor wir Rom verlassen haben, gingen wir noch alle


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Minitstrantinnen aus Stuls in Rom

MinistrantInnen aus Platt und St. Martin

gemeinsam zum Angelusgebet, wo wir den Papst von weitem sahen. Um ca. halb zwei Uhr Nachmittag, traten wir die Heimreise an, müde aber voll mit neuen Eindrücken und Erinnerungen. Um acht Uhr abends waren wir in Stuls und freuten uns, wieder gut und wohlbehalten in unserer Heimat angekommen zu sein. Wir danken P. Christoph für die schöne und erlebnisvolle Zeit in Rom. Manuela, Michaela, Julia, Franziska, Karolin, Andrea und Katharina

markensammlung und vieles mehr das Leben im Kloster und seine Geschichte über Jahrhunderte hinweg. Unvergessen bleibt für uns sicher die Begegnung mit dem neuen Abt Markus Spanier. Trotz vieler Verpflichtungen nahm er sich für uns Zeit und erzählte uns über das Kloster, die Entstehungsgeschichte, Tief- und Höhepunkte und anderes mehr. Interessant war auch, seine Berufungsgeschichte und vom Leben im Kloster heute und früher zu erfahren. Er war gerne bereit, die vielen verschiedenen Fragen der Minis zu beantworten. Im Anschluss daran begleitete uns Thomas zur „Stephanskirche“, der ersten Klosterkirche von Marienberg, die etwas außerhalb des Klosters liegt. Im umliegenden Friedhof sind die verstorbenen Äbte, Patres und Brüder des Klosters beerdigt. Zu Mittag stärkten wir uns in einer nahegelegenen Pizzeria und machten uns dann zum Sportplatz in Burgeis auf. Unsere jugendlichen Minileiter hatten lustige Spiele vorbereitet, wo Geschicklichkeit und Gemeinschaftssinn gefragt waren. Am Ende gab es lauter Sieger, denn wir alle hatten viel Spaß zusammen und haben so unsere Freundschaft wieder neu gestärkt. Diesen schönen Tag in Marienberg beendeten wir mit einem ganz besonderen Gottesdienst. P. Pius holte uns in Burgeis ab und feierte mit uns auf dem Besinnungsweg zum Kloster einen „Stationsgottesdienst“. Einige von uns durften den Ministrantendienst verrichten. Zwei jugendliche Minileiterinnen hatten gemeinsam mit Thomas entsprechend dem Tagesevangelium „Ich bin die Tür“ zum Thema des Gottesdienstes gewählt und vorbereitet. Alle waren eingeladen, bei den einzelnen Stationen darüber nachzudenken und ihre Gedanken auf

Minis von Platt und St. Martin

Zu Besuch im Kloster Marienberg Die besondere Gemeinsamkeit der zwei Pfarreien Platt und St. Martin haben die Ministrantinnen aus beiden Pfarrgemeinden zum Anlass genommen, ein besonderes Ziel für ihr fast jährliches Treffen zu wählen: das Kloster Marienberg in Burgeis. Auch die Minis von Saltaus und Schweinsteg waren dabei. Unsere beiden Pfarreien sind in das Kloster Marienberg inkorporiert und wurden bis 1977 (St. Martin) bzw. 1995 (Platt) von den Patres aus dem Kloster seelsorglich betreut. Heute noch leben Patres im Kloster, die über viele Jahre in St. Martin und Platt wirkten, u. a. P. Pius Rabensteiner. Er bereitete mit Thomas Schwarz für uns ein interessantes Tagesprogramm vor. Als wir am Vormittag ankamen, wurden wir von P. Pius begrüßt und dann durch die Ausstellungsräume, die die Geschichte und das Leben im Kloster dokumentieren, geführt. Neben sakralen und Gebrauchsgegenständen vergegenwärtigen Dokumente, Bilder, Fotos, Filme, eine Brief-

einem vorbereiteten Plakat anzubringen. In der Klosterkirche setzte P. Pius dann mit der Eucharistiefeier fort. Er gab uns viele gute Anregungen mit, die uns in unserer Glaubensgemeinschaft stärkten. Und so traten wir nach dem Gottesdienst, dankbar für die vielen interessanten, wertvollen Eindrücke und die schönen Begegnungen, die Heimfahrt an. Maria Platter und Sidonia Ploner SKJ St. Leonhard

Erfolgreiches Preiswatten Am Samstag, den 5. Mai, ging das 1. Preiswatten der SKJ Ortsgruppe St. Leonhard erfolgreich über die Bühne. Um 14 Uhr begann das Vergnügen mit den ersten Spielen und die Sieger standen bis spät in der Nacht nicht fest. Dies erhöhte jedoch den Spannungsfaktor und die Teilnehmer > Die strahlenden Sieger: Maria und Luis


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fieberten bis zum Schluss mit. Die Gewinner, Maria Gufler und Luis, erfreuten sich schlussendlich über das Preisgeld von 200 Euro, nachdem sie sich gegen die Zweitplatzierten, nämlich Wally Staschitz und Annemarie vom Unterschramerhof durchsetzten. Ein großes Anliegen der SKJ war es, allen Teilnehmern und TeilnehmerInnen die Möglichkeit zu geben, einen Preis zu gewinnen, weshalb noch viele tolle Sachpreise verlost wurden. An dieser Stelle ein herzliches Vergelts Gott! Thomas Pichler Musikalischer Nachwuchs

Die „Jungen“ der Musikkapelle Saltaus

design.buero 05.2012

Auch in diesem Jahr leitete die Musikkapelle Saltaus am 30. Mai ihre Konzert­ saison ein. Jeden zweiten Mittwoch ist die Kapelle am Schulhof in Saltaus zu hören, für den Ausschank sorgt wieder die Freiwillige Feuerwehr von Saltaus. Im Rahmen des ersten Konzertes nutzte die

Kapellmeister Erich Gamper, Christa Pircher, Julia Zipperle, Julia Pöhl, Stefan Königsrainer, Thomas Hofer, Fabian Königsrainer, Obmann Elmar Ladurner

Kapelle die Gelegenheit, ihre stattliche Anzahl an neu aufgenommenen Mitgliedern vorzustellen: Stefan Königsrainer am Flügelhorn, Julia Pöhl und Julia Zipperle an der Klarinette, Thomas Hofer und Fabian Königsrainer an der Trompete und Christa Pircher als Marketenderin. Damit zählen die Saltauser nun 35 Mitglieder und erhoffen sich auch für die zukünftigen Jahre einen großen Andrang an jungen Musikanten und Musikantinnen. Barbara Fleischmann

nachhaltig – vernetzt – innovativ

26. – 28. Oktober 2012 Auf der Passeirer Wirtschaftsschau und auf der virtuellen Expo im Internet präsentieren sich Passeirer Betriebe und ihre Produkte

www.expo12.it


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Gesundheit & Soziales

Alois Stolz, Anneliese Weiss Angerer und Gottfried Zagler

KVW St. Martin

Neue Anlaufstelle vor Ort für Senioren in St. Martin Der KVW St. Martin will in diesem Jahr mit einem neuen Projekt einen Beitrag zum heurigen „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ leisten. Ein Pensionist, Experte bei Erbschafts-, Wohnbau-, Wirtschaftsfragen und sozialen Angelegenheiten, gibt Hilfestellung und Auskunft. Den Anstoß für dieses Projekt gab im Jänner 2011 der Seniorenbeirat von St. Martin. Dieser befragte die Senioren zu verschiedenen Bereichen, in denen noch Nachholbedarf besteht. Die Senioren konnten dabei ihre Wünsche äußern, unter denen auch eine Beratungsstelle für Senioren bei alltäglichen Belangen war. Schließlich wurde ein Fachmann gefunden, der in vielen Bereichen viel Erfahrungswissen mitbringt. Alois Stolz ist seit einem Jahr Pensionist und erklärt sich bereit, einmal wöchentlich in der Bibliothek von St. Martin Senioren diskret und fachkundig Auskunft zu geben. Diese Aktion ist für alle Senioren kostenlos und ein Dienstleistungsservice des KVW St. Martin. Die Schwerpunkte unserer Angebote: Schriftverkehr mit Behörden – täglich kommt Post von Ämtern und Behörden ins Haus und wir wissen nicht, wie mit diesem Inhalt umzugehen ist oder wie Formulare und Anträge auszufüllen sind. Herr Stolz hilft beim Bearbeiten und Verfassen eines Briefs und erklärt die Inhalte. Erbschaft – Früher oder später wird für jeden von uns das Thema der Nachlassregelung wichtig und zahlreiche gesetzliche

Dr. Werner Dubis aus Meran

Neuregelungen beim Erbschaftsrecht machen unsicher. In diesem Bereich gibt Herr Stolz Auskunft, da er über viele Jahre gewachsenes Fachwissen und langjährige Erfahrung mitbringt. Wohnbaufragen – Im Rahmen der Wohnbauberatung für Senioren wird Herr Stolz auf jede ganz persönliche Situation eingehen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Wirtschaftsfragen – Oft wissen wir über gesetzliche Ansprüche nicht Bescheid. > Was ist bei Anschaffungen zu beachten? > Was muss ich bei Investitionen berücksichtigen? > Wohin gehe ich bei Steuerfragen? Soziale Angelegenheiten – In diesem Bereich werden geeignete Ansprechpartner vermittelt und praktische Tipps gegeben. > Welche Veränderungen stehen im Ruhestand an? > Welche Angebote für Senioren gibt es? > Welche Ansprechpartner helfen mir bei meinen Problemen? Der KVW St. Martin ist Träger dieser Initiative. Kompetent und kostenlos wird den Senioren bei ihren Fragen und Anliegen weitergeholfen. Diese Anlaufstelle kooperiert mit dem Patronat und wird die Anliegen der Senioren ernst nehmen und die Stolpersteine aus dem Weg räumen. Start: 26. Juni Bibliothek St. Martin: jeden Dienstag 8 – 9 Uhr ganzjährig. Anneliese Weiss Angerer

St. Martin

Neues Arzt­ ambulatorium eröffnet Schon seit langer Zeit war der zweite Dienstsitz für einen allgemeinen Arzt in St. Martin frei. Dr. Werner Dubis aus Meran hat, nach Abschluss der universitären Ausbildung in Wien und Innsbruck sowie einer weiteren dreijährigen spezifischen Ausbildung zum Allgemeinmediziner und nach erfolgreichem Abschluss der Wettbewerbsausschreibung, am 14. Mai 2012 seine neue Arztpraxis in der Dorfstraße unter dem Gemeindehaus eröffnet. Das Jahr 2012 ist für St. Martin somit im medizindienstlichen Sinne ein besonderes Jahr: Wurde bereits am 25. Februar Dr. Franz Innerhofer für seinen langjährigen, vorbildhaften Dienst in St. Martin gefeiert, konnte im Mai der neue Arzt begrüßt werden. Die Möglichkeit, einen Hausarzt in St. Martin zu wählen, waren in den letzten Jahren aufgrund der überfüllten Listen so gut wie aussichtslos: Dieses Problem dürfte nun eine definitive Lösung gefunden haben. Insofern ist die Hoffnung groß, dass auch der zweite Arztsitz für Allgemeinmedizin für lange Jahre in St. Martin besetzt bleiben wird. Die von der Gemeindeverwaltung renovierten und vermieteten Räumlichkeiten befinden sich im Parterre des Gemeindehauses, wo bereits in Vergangenheit das erste Ambulatorium seinen Sitz hatte. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Donnerstag von 9 – 12 Uhr und am Freitag von 15 – 18 Uhr. Paolo Dalmonego


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Schulen, Kindergärten & Bibliotheken

Lisa als Wunschgeschichtenbaum Foto: Karin Graf

Bibliothek Platt

Bücher auf dem Laufsteg Gabriel und Raffael reißen die Augen auf und zeigen lachend mit ihren Fingerchen in die Luft. So haben die beiden ihre Schwester Lisa noch nie gesehen. Diese ist in ein Baumkostüm gehüllt, daran klebt ein Schriftzug mit dem Titel „Wunschgeschichtenbaum“. Und Lisa erzählt, was dieser Wunschbaum für Geschichten parat hat. Es handelt sich nämlich um ein Buch, mit dem Lisa sich für diesen Tag intensiv beschäftigt hat. Am Samstag, 31. März ab 9 Uhr Vormittag, gab es im Vereinssaal von Platt eine Modeschau der besonderen Art. Unter dem Motto „Bücher auf dem Laufsteg“ haben sich die Grundschulkinder allerhand einfallen lassen, um die von der Bibliothek neu angekauften Bücher dem Publikum vorzustellen. Eingeladen waren die Eltern der Grundschüler und auch die nächstjährigen Erstklässler mit ihren Eltern. Die Grundschule hat sich über zwei Wochen auf diesen Vormittag vorbereitet. Die Kinder konnten sich das Buch selbst aussuchen, mussten es zuerst lesen und sich dann überlegen, wie man es am besten auf dem Laufsteg präsentieren könnte. Dabei sind sehr tolle Ideen heraus gekommen. Die erste Klasse hat sich das Buch „Es fährt ein Bus durchs ABC“ ausgesucht und die neun Kinder haben einen großen Bus aus Papier gebastelt. Mit jedem Buchstaben gab es ein kurzes Gedicht und einige davon haben die Kinder aufgesagt. Die zweite Klasse hat jeweils zu zweit oder dritt ein Buch vor-

bereitet. Die Kinder haben Bilder zur Geschichte gemalt oder ausgedruckt. Bei der Präsentation hat ein Kind vorgelesen, das andere das entsprechende Bild dazu gezeigt. Die Kinder der dritten Klasse haben zu jedem Buch ein Plakat gemalt oder sich nach der Hauptfigur verkleidet. So wie Lisa, die den Wunschgeschichtenbaum dargestellt hat. Die vierte Klasse hat ein lebendes Werbeplakat für das Buch entworfen und die Geschichte vorgestellt und auch erklärt, warum das Buch so gefallen hat. Die fünf Schüler der fünften Klasse haben sich wiederum verkleidet und so die Hauptfigur der Geschichte vorgestellt und was darin geschieht. Die Lehrer haben mit den Kindern gute Ideen entwickelt und diese in einigen Arbeitsstunden in die Tat umgesetzt, um dem Publikum eine gelungene – etwas andere – Modeschau vorzuführen. Karin Graf Bibliothek Platt

Bücherbüfett Am Samstag, 31. März, hat die Bibliothek Platt zu einem Bücherbüfett eingeladen. Ausgestellt wurden sämtliche Bücher und andere Medien, die im Jänner neu angekauft und für die Ausleihe vorbereitet wurden. In einer Ecke waren die Bilder­

Kinderecke beim Bücherbüfett Foto: Karin Graf

bücher, Kinderbücher, DVD’s für Kinder und die Spiele schmackhaft hergerichtet, die andere Ecke war für ältere Gaumen bestimmt. Dabei wurden LIEBEvoll zubereitete Gerichte nach historischen Rezepten mit WAHRhaft KRIMInellem Geschmack aufgetischt. Auch Hörbücher und DVD’s für Erwachsene durften auf dem Büfett nicht fehlen. Für jeden Geschmack war etwas dabei und hoffentlich ist dem einen oder anderen das Wasser im Mund zusammen gelaufen, als er diese köstliche Auswahl an Geistesnahrung vor sich sah. Bei einem weiteren Büffett mit Brötchen und Kuchen wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt. Karin Graf

Wie die Zeit vergeht

Schulkinder in Gomion aus dem Jahre 1947. Wer erkennt sich auf diesem Foto wieder? Luis Moosmair


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Projektwoche in Rabenstein

Grundschule Rabenstein

Carabinieri in der Grundschule Kurz vor den Semesterferien stand in Rabenstein wieder die Projektwoche an. Das Thema Sport und die Verkehrserziehung hatten heuer das Sagen. Voller Begeisterung besuchten die SchülerInnen das Traktormuseum in Kuens. Sie konnten gar nicht genug bekommen, vom einen Traktorsessel zum anderen zu wechseln. Besonders die Bauernkinder staunten über die vielen alten Traktoren. Der Höhepunkt war dann der Freitag. Da waren die Carabinieri von Moos eingeladen. Sie erzählten den Schülern von ihren Aufgaben als Straßenpolizei, als Unfallmelder, als Pistenpolizisten, als … Die Schüler durften die Carabinieri von einer Seite kennen lernen, wo sie erkannten, dass die Carabinieri für das Wohl aller da sind, nicht nur um Strafen zu verteilen. Diese ermunterten die Schüler auch, sich im Auto anzuhängen, sich in die Kindersitze zu setzen. Die Sicherheit der Mitfahrenden betonten sie immer wieder. Große Begeisterung zeigten die Schüler bei den Handschellen, große Bewunderung bei der Pistole. Eine Frage nach der anderen wurde gestellt. Am Ende durften sich die Schüler noch in 2 Carabinieriautos hineinsetzen. Manch ein Schüler und eine Schülerin haben diese Autos sehr genau angeschaut. Das war dann in ihren Geschichten nachzulesen. Zum Schluss verteilten die Carabinieri noch etwas Süßes an die Schüler und Schülerinnen.

Ein ganz herzlicher Dank von Seiten der Grundschule Rabenstein an die Carabinieri, denn es war ein sehr lehrreicher Nachmittag. Waltraud Gatterer Im Zeichen des Sports

Winter in der Grundsschule Pfelders Der heurige Winter in der Grundschule Pfelders stand ganz im Zeichen des Sports. Neben mehreren kurzen Ausflügen auf die Rodelbahn und den Eislaufplatz machten wir Winterwanderungen und nahmen am Projekt „Sicher Rodeln“ teil. Hierzu ein Bericht zweier Schülerinnen: Grundschule Pfelders, im „Zeichen des Sport“

Sicher Rodeln Am 1. März mussten die Schüler der Grundschule Pfelders um halb neun Uhr mit ihrer Rodel bei der Talstation sein. Dort warteten schon Johannes aus Platt und Martin vom Verein „Sicher Rodeln“ auf uns. Martin war extra vom Sarntal hergekommen. Sie haben uns gesagt, dass uns die Rodel bis zum Bauch reichen sollte, wenn wir sie aufstellen. Ist sie zu groß, dann haben wir sie nicht unter Kontrolle. Sie haben uns Hindernisse aufgestellt und uns gezeigt, wie man schnell fährt, wie man langsam fährt, wie man Kurven macht und wie man bremst. Das alles haben wir dann auf zwei Parcours geübt. Später durften wir das Gelernte auch auf der großen Rodelbahn oder beim kleinen Lift anwenden. Kinder unter 14 Jahren müssen beim Rodeln einen Helm tragen. Auf der Rodelpiste sollte man mindestens 10 m Abstand halten um Unfälle zu vermeiden. Wenn ein Fußgänger die Rodelpiste überquert oder man überholen will, muss man laut rufen. Wenn man einen Unfall hat, soll man immer auf der Innenseite der Kurve gehen. Es war ein schöner Tag. Wir haben viel gelernt und auch eine Menge Spaß gehabt. Mara Platter und Alena Hofer Vom 5. bis zum 10. März war dann noch „Stauni“ bei uns in der Schule. Wir lernten zahlreiche Zirkuskunststücke bei ihm. Wir balancierten auf dem Balken, auf Stelzen und den Pedalos, auf Rollen und Kugeln, wir lernten jonglieren mit Tüchern und Bällen … Für die finanzielle Unterstützung dieses Projektes bedanken wir uns beim Bildungsausschuss Moos. Claudia Sulser


Ihr Ofensetzer

Jetzt schon an den Winter denken! - Kachelöfen - gemauerte Öfen - Herde - Abrußen von Öfen & Herden Rufen Sie uns rechtzeitig an, sobald Sie mit dem Gedanken spielen, einen Ofen in Ihr neues Haus einbauen zu lassen. Am Besten in der Planungsphase des Hauses, dann kann man den geeigneten Platz für Ofen, Kamin und Verbrennungsluftzufuhr gemeinsam finden. So können wir von Anfang an Kosten und Mühen sparen. Aber keine Angst. Selbst wenn Ihr Haus schon steht, oder Sie gar schon drinnen wohnen –

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Öfen sind Investitionen mit Weitblick


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Öffentliche Bibliothek St. martin

Jolly + 3 Die Schulferien stehen vor der Tür und in der Bibliothek St. Martin wartet wieder eine spannende Sommerleseaktion auf euch! Das heurige Motto lautet: „Jolly + 3“ und richtet sich an alle Grund- und MittelschülerInnen. In der Bibliothek werden erzählende Bücher der Kinder- und Jugendliteratur für die Leseaktion bereitgestellt. Zudem werden bestimmte Bücher/ Medien gesondert mit einem eigenen Jolly-Logo gekennzeichnet. Wie könnt ihr mitmachen? Von 4. Juni bis 21. September 2012 seid ihr eingeladen, mindestens 3 Bücher und ein „Jolly-Buch/Medium“ auszuleihen. Bei der ersten Ausleihe erhält jede/r einen Lesepass. Darin wird für jedes entlehnte Buch ein Stempel angebracht. Für jedes Jolly-Buch/ Medium gibt’s ein „Jolly Pickerle“ Die Lesepässe werden in der Bibliothek aufbewahrt. Mitmachen lohnt sich! Am Ende jeden Monats (30. Juni, 30. Juli, 30. August und 30. September ) werden 4 Gewinner ausgelost, die eine tolle Überraschung erhalten. Bedingung ist lediglich, dass ein Teil (3 + 1) des Lesepass ausgefüllt wird. Wer den gesamten Lesepass (9 Bücherstempel + 3 Jolly) ausfüllt, erhält garantiert ein Geschenk Mehr Informationen rund um die Sommerleseaktion bekommt ihr wie immer in eurer Bibliothek! Gottfried Zagler

Grundschule St. Martin: Lesen steht im Mittelpunkt

Freude beim Öffnen der Schatzkiste bei den SchülerInnen der 1A und 1B

Öffentliche Bibliothek St. Leonhard

Sommerangebote Mit 18. Juni gelten in der Bibliothek St. Leonhard die Sommeröffnungszeiten, gültig bis zur 3. Septemberwoche: Mo, Di, Do, Fr von 9 bis 12 Uhr und Mo, Di, Do, Fr von 16 bis 19 Uhr. Die Bibliothek bietet den ganzen Sommer über viel Neues an: > gemütlicher Lesegarten; > großer Sommerlesepreis „Jolly + 3“ für alle Grund- und Mittelschüler, von Juni bis September mit toller Überraschung für alle TeilnehmerInnen; > jede Menge frisch eingetroffener Bestseller in deutscher und italienischer (auch für Urlaubsgäste) Sprache aus dem Belletristik- und Sachbuchbereich; > neue spannende Hörbücher für Jung und Alt; > freien Internetzugang; > 40 verschiedene Zeitschriftentitel, davon 10 Sportmagazine monatlich neu in der SportArena St. Leonhard. Tanya Pamer Öffentliche Bibliothek St. Leonhard

Lesevergnügen im Freien Eine besondere Lesestunde konnte die Öffentliche Bibliothek St. Leonhard den SchülernInnen der Klassen 1A und 1B am Donnerstag, 24. Mai 2012, bieten: gemeinsam mit der beliebten „Murmitage“Betreuerin Isabella Halbeisen, den Lehrpersonen Hans und Brigitte und der Bibliothekarin Tanya, marschierten die Kinder vormittags in Richtung „Sondwaldele“, wo Isabella ihnen an verschiedenen Stationen aus ihrem Kinderbuch „Ist mir

doch egal“ (erschienen 2011) vorlas. Wie man sich in der freien Natur richtig verhält, welche Verhaltensregeln beim Wandern und Spielen draußen zu beachten sind und außerdem viel Wissenswertes rund um unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt konnten die Kinder dabei erfahren. Mit einem spaßigen Quiz wurde anschließend festgestellt, ob die Kinder auch genau zugehört hatten und die Aufmerksamkeit der Erstklässler wurde dann auch belohnt, als sie auf dem Rückmarsch eine tolle Schatzkiste am Wegrand suchen durften. Alle 30 Kinder erhielten, dank der freundlichen Unterstützung der Gemeindeverwaltung St. Leonhard, das Buch als Geschenk. Tanya Pamer Grundschule St. Martin

Lesen, lesen, lesen … Im Februar und im März stand bei den Klassen 1 bis 5A der Grundschule St. Martin das Lesen im Mittelpunkt. Eine große Bücherkiste lud zum Lesen, Rätseln und Schauen ein. Eine Menge Bücher, die gesponsert wurden, verlockten zum Lesen, gaben Ideen zum Geschichtenschreiben, regten zum Verfassen von Rätseln an, wurden in Bastelarbeiten dargestellt. Viele tolle Aktivitäten bereicherten den Unterricht. Als Abschluss dieser Wochen feierten alle gemeinsam ein Lesefest. Die fünf Klassen hatten etwas Besonderes vorbereitet, das sie den anderen Schülern und den Eltern vorführten. Da gab es Vorlesungen, eine Theateraufführung, Lieder, Rätsel und eine Millionenshow. Alle machten begeistert mit und freuten sich über diesen gelungenen Abschluss der Lesewochen. Die SchülerInnen der Klasse 2A


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Gratulationen

Maria Gufler, Maria Lanthaler (Jubilarin), Schwester Theresia Lanthaler und Theresia Gufler

Heis Sepp

Rabenstein

St. Martin

Die Bichlmutter ist 85

Der „Heis Sepp“, a schneidiger 80er

rern immer wieder Zugaben gefordert wurden. Die Musikkapelle, erst kurz vorher zusammengestellt, hatte aber nur 3 Stücke im Repertoire, sodass man gezwungen war, andauernd dieselben Märsche zum Besten zu geben. Ein Kapitel für sich waren anfangs auch die Proben, die in der Werkstatt von Baumkirch abgehalten wurden. Der Sepp kam mit seinen Brüdern zu Fuß von Matatz zur Probe und bei Schlechtwetter wurde kurzerhand in Baumkirch übernachtet und in der Früh kochte die „Bamkircher Muater“ für die Musikanten eine Brennsuppe, erst danach ging’s zurück nach Hause. Übrigens trumpfte der Sepp mit seinen Brüdern Franz, Hans und Luis des Öfteren auch gehörig als Quartett bei Bällen auf, wobei die Bezahlung seinerzeit eher in flüssiger Form verabreicht wurde. Der Sepp spielte zuerst Tenorhorn und später Schlagzeug, sprich die große Trommel und seine geliebten Tschinellen. Sehr wichtig war der Sepp für die Musikkapelle auch als Transporteur von Instrumenten, zudem hatte er stets einen sehr positiven Kontakt zum Musiknachwuchs. Sehr oft half Sepp auch bei den Musikkapellen von Saltaus und St. Leonhard aus. Bei der Cäcilienfeier 2011 erklärte Sepp nach 61 Jahren seinen Rücktritt von der Musikkapelle und es sei ihm an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön vonseiten der MK St. Martin und der gesamten Martiner Dorfgemeinschaft für seinen Einsatz und seine Verdienste ausgesprochen. Am 24. Mai feierte der Sepp im größeren Kreise mit der Gaudimusik im Martinerhof seinen 80. Geburtstag. Dabei wurde er natürlich von der MK St. Martin, die eben an diesem Abend auf dem Dorfplatz ein Konzert gab, mit einem speziellen Ständchen beglückwünscht. Ganz besonders gratulieren dem Sepp aber seine Tochter Marlene, sein Schwiegersohn Raimund und seine Enkelkinder Sarah und Marc, auf die der Sepp ganz besonders stolz ist. Sie wünschen dem

Geboren wurde Maria Lanthaler am 11. Februar 1927 am Kuntnerhof in Saltnuss, einem Weiler von Rabenstein. Maria war die Älteste von insgesamt 8 Kindern. In der Zeit des Faschismus besuchte sie die italienische Schule. Der Weg dorthin war weit, oft lawinengefährlich und mühsam. Sonntags aber wurde fast immer zweimal am Tag zur Kirche gegangen. In der Jugendzeit musste Maria viel im Haushalt mithelfen, da ihre Mutter – sie war Hebamme – oft unterwegs war. Mit 21 Jahren heiratete sie den Witwer mit 3 Kleinkindern, Herrn Alois Gufler. Die Familie wohnte am Wirtshof bis Ende der 60er Jahre als das heutige Wohnhaus am Bichl gebaut wurde. Insgesamt 12 Kindern schenkte sie das Leben. Eine sehr sorgsame Mutter war sie für alle 15 Kinder. Ausgeholfen hat sie immer gerne. Hatten Vereine eine Veranstaltung, so half sie tüchtig mit. Auch in der Schulausspeisung kochte sie für viele Jahre. Über Jahre hinweg betreute sie mehrere Enkelkinder, für die die „Muoter“ immer sehr willkommen war. 1990 wurde eine kleinere Wohnung eingerichtet und bald darauf starb ihr Mann. Seither lebt sie alleine, besucht gerne ihre Altersgenossen zu einem Kartenspiel und freut sich immer wieder auf Besuch. Zu jeder heiligen Messe geht sie zu Fuß zur Kirche und auch im Haushalt braucht sie keine Unterstützung. Söhne, Töchter, Schwiegerkinder und Geschwister feierten an ihrem Geburtstag mit einem Dankwortgottesdienst in der Kirche von Rabenstein und danach beim Essen und Trinken im Gasthaus Trausberg. Alle wünschen wir ihr noch viel Gesundheit und wir hoffen, dass ihr Gott noch einige Jahre unter uns schenken möge. Waltraud Gufler

Er ist passeierweit vor allem dadurch bekannt, dass er zuverlässig zu jeder Jahreszeit selbst die entlegensten Bauernhöfe und Almen mit Gasbehältern versorgt, der „Heis Sepp“ aus St. Martin. Dabei ist er stets gut gelaunt und nie um einen guten Spruch verlegen und dementsprechend ist er weitum geschätzt und beliebt, auf alle Fälle würde man nur schwerlich auf die Idee kommen, dass der Sepp vor kurzem die 80 erreicht hat. Geboren wurde Josef Raich am 24.5.1932 in St. Leonhard als ältester Sohn von 7 Kindern auf dem Heishof auf Matatz. In Meran erlernte er den Tischlerberuf, aber nach dem Militär wurde er auf dem heimatlichen Hof gebraucht. Später führte er Irma Schenk vor den Traualtar, mit der er gemeinsam ein Gemischtwarengeschäft im Zentrum von St. Martin betrieb. Der Ehe entsprang die Tochter Marlene und in den 70er Jahren baute man im Außerdorf und führte dort das Geschäft weiter. Nach dem Tode seiner Frau Irma im Jahre 1993 verkaufte Sepp 1995 das Haus mitsamt dem Geschäft und konzentrierte sich von da an auf die Gasversorgung. Im bis hierher geschilderten Lebenslauf vom „Heis Sepp“ fehlt aber noch ein ganz wesentlicher Punkt, nämlich die geliebte Musik, wobei es natürlich einige Anekdoten zu berichten gibt. Der Sepp war am 2.2.1950 Gründungsmitglied der Musikkapelle von St. Martin, die nach dem Verbot in der unseligen Faschistenzeit wieder aktiviert wurde. Beim 1. Auftritt nach einer Prozession waren die MårtinerInnen dermaßen begeistert darüber, dass es im Dorf wieder eine Musikkapelle gab, dass ein kurzerhand improvisiertes Konzert gegeben wurde, bei dem von den Zuhö-


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Die Hochzeits-Jubelpaare

Sepp noch viele gesunde Jahre, schöne, erholsame Spaziergänge und natürlich ab und zu „a guats Bierl“. Kurt Gufler St. Leonhard

Die HochzeitsJubelpaare danken der Pfarrgemeinde Am Sonntag, den 6. Mai 2012, war es wieder soweit. Alle 56 Hochzeits-Jubelpaare versammelten sich – davon viele in Tracht – in der besonders schön geschmückten Pfarrkirche von St. Leonhard: Drei „Tonigerpaare“, eines davon hat sich vor 60 Jahren und zwei haben sich vor 55 Jahren das Jawort gegeben. Sieben Paare haben vor 50 bzw.45 Jahren und neun Paare haben vor 40 Jahren den Bund des Lebens geschlossen. Zehn Paare haben sich vor 35 Jahren, zwölf Paare vor 30 Jahren und acht Paare vor 25 Jahren die Hand fürs Leben gereicht.

Herzlich gedankt sei unserem Hochw. Pater Christian für die schöne, feierliche und würdige Eucharistiefeier und für die Übergabe des Andenkenbildes „betende Hände“. Dem Pfarrgemeinderats-Präsidenten Robert Haniger sei für die lobenden, passenden Worte, der „Böhmischen“ von St. Leonhard, dem „Hypolit Ensemble“, dem Organisten und denen, die den Gottesdienst festlich umrahmt haben, sei ein großes Vergelts Gott gesagt. Im Namen der Jubelpaare sei besonders der Kath. Frauen- und Männerbewegung gedankt, für die ganzen Vorbereitungsarbeiten, Einladungskarten, Kirche schmücken, für die guten, schmackhaften Köstlichkeiten und Getränke sowie der Fotografin für das gemeinsame Gruppenbild. Wir wünschen uns gegenseitig noch viele, schöne, gemeinsame Jahre in voller Gesundheit und Zufriedenheit. Christl Fauner

Geburten vom 30. 3. 2012 bis 19. 5. 2012 Gemeinde St. Martin 30.3.2012 Kilian Holzner, Saltaus 18.4.2012 Gabriel Gufler, Garberweg 20.4.2012 Linda Heel, Ritterweg 26.4.2012 Leonard Platter, Dorfstraße 29.4.2012 Jana Flarer, Steinhausweg 30.4.2012 Laura Zwischenbrugger Dr.-Hillebrandt-Weg 7.5.2012 Simon Anton Fauner, Matatz 11.5.2012 Letizia Bosco, Dorfstraße Gemeinde Moos 16.4.2012 Andreas Pichler, Pfelders 19.4.2012 Nadine Prugger, Platt 27.4.2012 Nik Halbeisen, Stuls Gemeinde St. Leonhard 5.4.2012 Pia Schwarz, Raiffeisenplatz 7.4.2012 Lara Raich, Passeirer Straße 16.4.2012 Elias Schweigkofler, Weingartw. 27.4.2012 Julia Pföstl, Schlossweg 3.5.2012 Jana Tschöll, C.-G.-F.-Straße 6.5.2012 Gabriel Reich, Glaiten 9.5.2012 Josef Gufler, Im Schaffeld 19.5.2012 Lena Hofer, Prantach

Summerzeit Dr Juni isch kemmin dr Summr isch do, wenn di Sunne a Fetzile mitspielt: nor geat ins nicht oo. Di Schofkelte wermr höibn di Joggishitze firchtmr mear, daßmr vi d Unwettr vrschont blaibn bittmr Gott insrn Hear. Anna Lanthaler


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von Franz Lanthaler

teil 1

Pfinstig, Pfoate und dës Bairische Kennwörte im Dialekt des Passeiertales Der Passeirer Dialekt gehört, wie alle Tiroler Dialekte, zum südbairischen Sprachraum und teilt mit den anderen Mundarten dieser Sprachlandschaft die so genannten bairischen Kennwörter. Der Begriff stammt von dem bekannten österreichischen Dialektforscher Kranzmayer und bezeichnet eine Reihe von Wörtern, die außerhalb des bairischen Sprachraums nicht vorkommen. Die meisten von ihnen haben eine sehr interessante Geschichte, die wir im Folgenden etwas näher beleuchten wollen. In diesem ersten Teil betrachten wir die häufigsten dieser Wörter. Pfinstig und Ërchtig Zwei solcher „Paradewörter“ sind die Bezeichnungen für die Wochentage Dienstag und Donnerstag. Letzterer heißt in unserem traditionellen Dialekt Pfinstig und ist ursprünglich eine Übernahme aus dem Griechischen, denn dort wurde er pente hemera, also ‚Tag fünf‘ genannt. Für die Germanen begann die Woche nämlich am Sonntag, sodass für sie der

Donnerstag eben der fünfte Tag der Woche war. Ins Bairische kam das Wort über die Goten, einen ostgermanischen Stamm, der lange im Byzantinischen Reich lebte und dem wir die erste Bibelübersetzung in eine germanische Sprache verdanken. (Übrigens war es ein Sklave aus Kleinasien, also ein „Ausländer“, den die Goten geraubt hatten und Wulfila (Wölfchen) nannten, der später dann ihr Bischof wurde und das erste große Dokument in einer germanischen Sprache schuf, nämlich die Wulfila-Bibel.) Die Bezeichnung für den Donnerstag übernahmen die Goten also aus dem Griechischen in ihre Sprache, wo er dann paíntedags (sprich: pentedags) hieß. Als sie später versprengt wurden, kamen einzelne Gruppen über den Balkan herauf zu den Baiern und überließen ihnen eine Reihe von Wörtern, die andere germanische Stämme nicht hatten. Durch die Lautverschiebung wurde das Anfangs-p zu pf und das t im Innern des Wortes zu z, was den bayerischen Pfinzda ergab. Und so haben wir heute noch den Pfinstig – sofern wir ihn noch haben! Denn inzwischen sagt wohl auch bei uns schon die Mehrheit Donnerstoog. Der Ërchtig hatte dieselbe Geschichte. Wie alle mitteleuropäischen Völker benannten die Griechen den Diensag nach ihrem Kriegsgott Ares (die alemannische Bezeichnung Zieschtig und die englische

gratulation

Roswitha und Roland

Tuesday gehen auf den Namen des germanischen Gottes Ziu zurück; die Lateiner nannten den Tag „dies Martis“, nach ihrem Kriegsgott Mars, von dem die Italiener (martedì) und die Franzosen (mardi) ihre Bezeichnung jeweils übernommen haben). Die Goten, die zur arianischen Glaubensgemeinschaft gehörten, tauften die griechische Bezeichnung ein bisschen um und benannten den Tag nach ihrem Religionsgründer Arius; so erhielten sie den Areínsdags (sprich: Arinsdags). Daraus ist bei den Bayern dann über fünf Ecken der Ergetag und bei uns eben der Ërchtig geworden. Pfoate und Såmstig Auch die Pfoate (‚Hemd‘), die wohl aus einer späteren Zeit stammt, kommt aus dem Griechischen; es ist eine lautliche Übernahme aus baíte, einem Hirtenrock aus Fell. Nicht auf das Bairische beschränkt ist der Såmstig; er hat es sogar bis in die süddeutsche Hochsprache – im Norden hat man dafür ja den Sonnabend – und ins Französische (samedi) geschafft, ist jedoch sprachgeographisch auf die gleichen Wurzeln zurückzuführen wie die Vorigen. Er geht nämlich auf den hebräischen Sabbat zurück, der im Spätgriechischen sambatos lautete und in dieser Form den Balkan heraufgetragenn wurde, wo er heute noch im Ungarischen als szombat (sprich: sombåt) vorzufinden ist. gratulation

Reinhard und Nadja

Mir gratulieren gånz herzlich … zin 10. Hochzeitstoog in die Gschwister Pixner Ouberstuen. Ålls Guate a weiterhin! Wintschn enk fi Herzn Enkre Eltern

Andrea und Freddy

Gratulation Die Familie gratuliert Denny Schweigl zu seinem erfolgreichen Abschluss nach fast zweijähriger Ausbildung zum „Medizinischer Masseur“, und zum „Medizinischer Bademeister“ an der Yoni Academy in Innsbruck.


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sport

Am Startdes 4. Andreas-Hofer-Volkslaufes

Andreas-Hofer-Volkslauf

4. Auflage sorgt für neuen Teilnehmerrekord Dass der Andreas-Hofer-Volkslauf in der Südtiroler Laufszene so richtig angekommen ist, wurde bei seiner 4. Auflage am 3. Juni erneut offensichtlich, auch weil mit 451 Startern ein neuer Teilnehmerrekord erzielt wurde. Dabei ist es vor allem auch der Volksfestcharakter, die ungezwungene Atmosphäre und die abwechslungsreiche Streckenführung, die viele TeilnehmerInnen zu einem Start in St. Martin bewegt. Dazu passt auch ins Bild, dass man beim Andreas-Hofer-Volkslauf als Hobbyläufer auch ohne ärztliches Zeugnis an den Start gehen kann, eine Idee, die mittlerweile bei mehreren Laufveranstaltungen übernommen wurde. Da sieht man sowohl StarterInnen älteren Semesters und solche, die zum Spaß mitlaufen oder ganz einfach dieses beeindruckende Passeirer Laufevent unterstützen wollen sowie auch einige Eltern, die ihre Kinder bei deren ersten Laufveranstaltung begleiten. Zudem waren heuer erstmals ein blinder Läufer sowie abermals der 80-jährige Franz Hosp am Start, der in seinem Leben bereits zwei Tumore besiegt hat. Dabei kommen vor allem jene positiven Seiten zum Tragen, die für das weltweit einzigartige Image von Laufveranstaltungen sorgen: das Prickeln am Start, die gegenseitige Unterstützung im Läuferpulk, der aufmunternde Applaus der Zuschauer entlang der Strecke und das tolle, unvergleichliche Gefühl beim Zieleinlauf, es geschafft zu haben. Ein ganz großes Lob vonseiten der LäuferInnen hat sich wieder das Organisationskomitee um Thomas Pircher, Hans Enne-

moser und Steffi Gögele mit den vielen freiwilligen Helfern (BRD, FF, Weißes Kreuz usw.) im Startbereich und entlang der Strecke verdient. Es gibt wenige Läufe, wo der Rennverlauf so mustergültig klappt. Dazu hat natürlich auch die FF St. Martin wiederum das Ihre beigetragen, indem sie dafür sorgte, dass die TeilnehmerInnen mit einem Teller Nudeln frisch gestärkt bald wieder zu Kräften kamen. Dank gebührt auch dem Familienverband und der Kath. Jungschar Dekanat Passeier für das gelungene Rahmenprogramm am Festplatz. Der Lauf selbst fand heuer bei absolut idealen Bedingungen statt. Der Himmel war bei rund 20 Grad wolkenverhangen, Voraussetzungen, wie sie die LäuferInnen lieben. Den Sieg auf der 13,1 km langen Strecke errang nicht unerwartet der Südtiroler Topläufer Rudi Brunner, der somit beim Andreas-Hofer-Lauf zwei Siege und zwei 2. Plätze zu Buche stehen hat. Die schnellste Frau war die Girlanerin Johanna von Dellemann in 54.46 Minuten, die sich im Schlussteil der Strecke von Carmen Holzmann absetzen konnte. Schnellster Passeirer war der Mooser Alexander Schweigl aus Moos in 49.48 min., schnellste Passeirer Frau war Christine Kofler mit 1.03.40 min. Auf der kurzen Strecke von 4,3 km Länge siegten Heidi Messner in 17.59 min. bei den Damen und Andreas Lösch in 15.51 min. bei den Herren. Die Resonanz bei allen LäuferInnen im Zielbereich war überaus positiv und die vielen strahlenden Gesichter sprachen Bände. Der Andreas-Hofer-Lauf ist mittlerweile aus der Südtiroler Läuferszene nicht mehr wegzudenken und der Großteil der Läufer dürfte ihn sich schon als fixen Startpunkt für das nächste Laufjahr im persönlichen Kalender festgehalten haben. Kurt Gufler

ASC St. Martin

St. Martin zurück im regionalen Fußballolymp Seit Sonntag, den 27. Mai 2012, steht es endgültig fest! Der ASC St. Martin hat den Wiederaufstieg in die Oberliga, in der man zuletzt in der Saison 1995/96 vertreten war, geschafft. Es bedurfte einer gewaltigen Leistung mit 69 Punkten, um den Aufstieg unter Dach und Fach zu bringen, was in erster Linie durch einen starken Gegner, die Halbprofis von Bozen 96, bedingt war. Legitimiert wurde der Aufstieg vor allem durch die 2 Siege in den direkten Duellen, wo der Kontrahent Bozen 96 klar in die Schranken gewiesen wurde. Nun können die Jungs um Kapitän Arthur Tschöll endgültig in die Fußstapfen der legendären Mannschaft um Hugo Ciatti & Co. treten. War seinerzeit Veleo Sgarbi die herausragende Spielerpersönlichkeit, so hat heuer HansRudi Brugger, historischer Kapitän des FC Südtirol, die Mannschaft vorangetrieben. Rings um HansRudi und dem Ausnahmekönner Martin Saltuari besteht ein Kern von außergewöhnlichen talentierten einheimischen Spielern, deren Zusammenhalt und die Identifikation mit dem Verein letztendlich ausschlaggebend für den Triumph waren. Großen Anteil am Erfolg hat unsere Abwehr um „Urgestein“Luis Schwarz, welche lediglich 0,45 Gegentore pro Spiel zuließ. Verantwortlich dafür war unsere tolle Torwartgruppe mit Flocki Reinstadler, Gabriel Hofer (Ex-Verona) und eben Stammtorwart Luis Schwarz. Davor spielte meistens eine Viererkette, wobei unsere Abwehrspieler Arthur Tschöll, Alex >


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Hofer (Ex-Verona), Hansi Pixner, Tobi Hillebrand, Raphael Ennemoser (vielleicht der beste Jugendspieler der Liga), Florian Ciatti und Dominik Alber nicht nur Beton anrührten, sondern auch für sehenswerten Spielaufbau sorgten. Die Ideen unserer Abwehr wurden vom Mittelfeld um HansRudi Brugger, Peter Pichler, Elmar Haller, Supertechniker Martin Saltuari, Benjamin Fontana und den beiden Jugendspielern des Jahrgangs 1996, Florian Pichler und Diego Fischer, übernommen, wobei Trainer Stefan Gasser zusätzlich großen Wert auf ein rasches und agressives Pressing legte. Im Sturm sorgten vor allem unsere Jungs um Bomber Daniel Lanthaler, Robert Kofler, Dominik Lanthaler, Matthias Prünster und die Überraschung der Saison, Maximilian Lanthaler, für Angriffswirbel und die nötigen Tore zum Aufstieg. Die Basis für den Erfolg legte schlussendlich der Ausschuss, welcher seit Jahren bemüht ist, jene Spieler, welche ihre Ausbildung in der Jugendzeit bei höherklassigen Vereinen (z. B. beim FC Südtirol) absolvierten, zum Stammverein zurückzuholen. Gleichzeitig verpflichtete man mit Stefan Gasser einen sehr kompetenten und fußballbesessenen Trainer, der die Weichen in Richtung Erfolg stellte. So gelang es dem Verein in den letzten Jahren gezielt eine schlagkräftige Truppe aufzubauen und am Ende der heurigen Saison konnte nun endlich die Ernte der gemeinsamen Arbeit eingefahren werden. Auffallend war heuer auch das rege Zuschauerinteresse, welches sich vor

allem durch die zahlreiche Präsenz Martiner Fans bei den Auswärtsspielern bemerkbar machte. Mit dieser kampfstarken und entwicklungsfähigen jungen Truppe muss einem vor der Zukunft, auch durch die gute Zusammenarbeit in der Jugend mit den Nachbarvereinen (Spielgemeinschaft Passeier), nicht bange sein, im Gegenteil man kann gespannt sein, zu welchen Leistungen diese Mannschaft noch fähig sein wird. Im Entscheidungsspiel, das am 6. Juni in Lana stattfand, behielt der ASC St. Martin gegen Bozen 96 mit 1 zu 0 die Oberhand und holte sich damit den Titel in der Landesliga. Oberliga, wir kommen! Kurt Gufler, Theo Lanthaler Schülerranggeln

Aufwind im Ranggelsport Im Frühjahr kommt nicht nur die Natur in Schwung, auch im Ranggeln tut sich einiges. So fand erst kürzlich in der Haselstaude ein wichtiges Schülerranggeln statt, wo Jugendliche aus ganz Südtirol ihre Kräfte und Talente zum Vorschein brachten. Über 30 Schüler nahmen daran teil. Schon bald zeigte sich, dass die „Psairer“ den „Gästen“ um einiges über­ legen waren. Das Resultat gefiel nicht nur dem Veranstalter und Obmann des VerSt. Martin ist nach dem Entscheidungsspiel am 6. Juni auch noch Meister der Landesliga 2011/12 geworden.

eins, Gottfried Pichler. Sehr zufrieden mit dem Abschneiden seiner „Betreuten“ ist auch der Langzeittrainer Oswald Öttl, dem an dieser Stelle ein besonderer Dank für seinen großen Einsatz gebührt. Dass solche Austragungen, auch wenn sie nur im kleinen Rahmen erfolgen, ihren Vorteil haben können, sieht der Obmann in zweierlei Weise positiv: Erstens soll dadurch jeder Teilnehmer eine Chance bekommen, ein Podest zu erreichen und zweitens erhält der Jugendsport dadurch eine bessere Aufwertung. Auch Gottfried, der wohl zu den Legenden im Ranggelsport zählt, hat als Schüler bei solchen Turnieren angefangen, bevor er in den Jugendjahren zur Elite aufgestiegen ist. Nachdem diese Veranstaltung so „perfekt“ gelaufen ist, sind weitere Wettkämpfe im Raum Passeier geplant, so am 17. Juni mit Beginn um 14 Uhr im Lido St. Martin, veranstaltet von Florian Fontana und am 22. Juli mit Beginn um 14 Uhr in Stuls bei der Morx-Puite, wo u. a. auch die diesjährige Südtiroler Meisterschaft ausgetragen wird. Hier kurz aufgelistet die ersten Ergebnisse dieser Saison: 1.4.2012 – Haselstaude [Südtiroler Eröffnungsranggeln] 6 – 8 Jahre: 2. Preis Martin Auer (St. Martin) 3. Preis Thomas Haspinger (St. Martin) 4. Preis Nils Pichler (St. Martin) 8 – 10 Jahre: 1. Preis Alexander Hofer (Fartleis) 2. Preis Lukas Haspinger (St. Martin) 10 – 12 Jahre: 2. Preis Florian Gufler (Pill) 12 – 14 Jahre: 1. Preis Matthias Gufler (Tall) 3. Preis Dominik Heel (Windegg) Schülerhogmoar 1. Preis Matthias Gufler (Tall) 2. Preis David Pichler (St. Martin) 3. Preis Dominik Heel (Windegg) 22.4.2012 – St. Martin [Alpenländisches Eröffnungsranggeln AC] 8 – 10 Jahre: 3. Preis Alexander Hofer (Fartleis) 10 – 12 Jahre: 3. Preis Florian Gufler (Pill) 12 – 14 Jahre: 4. Preis Matthias Gufler (Tall) 16 – 18 Jahre: 3. Preis Valentin Hofer (Fartleis) IV Klasse: 1. Preis Josef Haller(Pfandler Alm) 2. Preis Christoph Pichler (Tall) II-III. Klasse: 4. Preis Benjamin Pichler (St. Martin) Hogmoar: 3. Preis Gottfried Pichler (Haselstaude)


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Gruppenfoto von den Siegern in der Haselstaude

5.5.2012 – Zell am Ziller/Tirol [Gaudaranggeln] IV. Klasse: 2. Preis Josef Haller (Pfandler Alm) III. Klasse: 2. Preis Benjamin Pichler (St. Martin) 20.5.2012 – Matrei i. Osttirol [AC und Tiroler Meisterschaft] III. Klasse: 1. Preis Benjamin Pichler (St. Martin) 20.5.2012 – Dietenheim [VSS-Schülerranggeln] 8 – 10 Jahre: 2. Preis Alexander Hofer (Fartleis) 10 – 12 Jahre: 1. Preis Florian Gufler (Pill) Der Amateursportverein Rangglverein Passeier wünscht allen Rangglern weiterhin viel Freude und Erfolg in der laufenden Saison. Alberich Pichler ASC Passeier Sektion Langlauf/Biathlon

Nachwuchs war heuer sehr erfolgreich Das erste Mal wurde heuer beim ASC Passeier Sektion Langlauf/Biathlon mit der Jugendgruppe das Training schon im Sommer begonnen! Wöchentlich trafen sich die Nachwuchstalente mit Theodor Gietl, der sich die Zeit nahm, einen sehr umfangreichen und effektiven Kurs zu gestalten. Im Herbst begann dann auch schon das Biathlon-Schieß-Training in Moos und im Schießstand von St. Martin. Das erste Mal auf die Loipe ging es dann Anfang Dezember, wo sich die Renngruppe zweimal wöchentlich die ganze Saison hindurch bis Mitte März in Form hielt. Auf dem Programm standen Lauf-

und Schießtraining jeweils in Lazins, Walten und Innerhütt. Hierbei gebührt ein großer Dank Sepp Mair für seine hervorragende Arbeit an der Loipe Innerhütt sowie der Skiliftgesellschaft Pfelders für die gut präparierten Loipen in Pfelders und Lazins. Die zwei Athleten Joachim Volgger und Patrick Ennemoser, die die Sportschule in Mals besuchen, waren an den Wochenenden, Weihnachts- und Semesterferien bei unserem Training mit dabei. Auch Kurse wurden heuer wieder fleißig angeboten: ein Schnupperkurs für Kinder in den Weihnachtsferien und ein weiterer Kinderkurs in Walten. Beide wurden von Albin Lanthaler, dem Sektionsleiter und Organisator der vielen Veranstaltungen, abgehalten. Der dritte Psairer Langlauftag, der heuer wieder, wie bisher jedes Jahr unter glasklarem Himmel stattfand, hatte wieder sehr viele Teilnehmer. Am FasnachtDienstag trafen sich die Eltern mit ihren Kindern in Innerhütt und hatten die Möglichkeit ein kleines Hindernisrennen unter sich auszutragen, danach gab es die Preisverteilung und eine Verlosung. Da Biathlon heuer großes Interesse bei

den Kindern erweckte, wurde ein zweites Gewehr angekauft, ein Dank dafür den Sponsoren. Natürlich wurden bei so viel Trainings­ aufwand auch zahlreiche Rennen, wie die Volksbank-Trophäen, Landesmeisterschaften, Italienmeisterschaften und zahlreiche Wertungsrennen in den zwei verschiedenen Disziplinen Langlauf und Biathlon, bestritten. Ein Highlight war sicher das Dreiländer-Biathlon-Rennen in Deutschland, an dem der Athlet Lukas Ennemoser teilnahm und es mit dem zweiten Platz als bester Südtiroler abschloss. Auch bei der Italienmeisterschaft erzielten die zwei Brüder Patrick und Lukas Ennemoser mit dem 5. und einmal 5. und einmal 9. Platz sehr gute Resultate. Lukas gelang dabei auch der VizeItalienmeistertitel mit der Südtiroler Staffel. Weitere Ergebnisse: 3. Platz Landesmeisterschaft (klassischer Stil) Alexander Schweigl, Kategorie Master A1+A2; 3. Platz Volksbank-Rennen Coppa Italia Daniel Dissertori, Kategorie A1+A2; 2. und 3. Platz Pfitscher-Volkslauf Patrick und Lukas Ennemoser. 3. Platz Biathlon Sprint- und Einzelrennen Lukas Ennemoser; 2. Platz Biathlon Einzelrennen Patrick Ennemoser. Albin Lanthaler Snowboard

Marc Hofer weiter auf der Erfolgsspur Vor rund einem Jahr berichtete das Passeirer Blatt bereits über Marc Hofer aus Saltaus, der sich im Jugendbereich der Snowboardszene aufgrund großartiger Leistungen ins Rampenlicht gekämpft hatte. Heuer besuchte der Junge die Lan> dessportschule in Mals, wobei ihm die Langlauf- und Biathleten des ASC Passeier


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Sportkegeln

Lukas Kuen erringt U14-Weltmeistertitel

Marc Hofer auf der Erfolgsspur

Doppelbelastung in den Bereichen Schule sowie Training nicht immer leicht fiel. Vom Herbst bis ins Frühjahr stand täglich Trockentraining an, zudem kam vom November bis März drei Mal wöchentlich das Snowboardtraining auf dem Stilfser Joch, in Sulden und auf dem Watles. Absolut nichts auszusetzen gab es aber an Marcs sportlichen Leistungen, denn er fuhr unglaublich konstant und stand immer auf dem Podest. Er war stets voll motiviert und ging konzentriert und professionell an die Rennen heran. Snowboard bereitet ihm nach wie vor viel Spaß und auch der Zusammenhalt mit seinem Villnößer Freund Gabriel Messner ist beispielhaft. In seiner Altersklasse, U15 Zöglinge, gewann Marc mehrere Rennen um den Südtirol-Cup, einige Rennen um den TriVeneto-Cup, 2 FIS-Junioren-Rennen in Kärnten und als Höhepunkt die Italienmeisterschaft im Riesentorlauf in Val Mallenco am Tonalepass. Ein einziges Mal schied der talentierte Snowboarder aus, was den ehrgeizigen Jungen sichtlich wurmte. Vor kurzem wurde Marc in den Landeskader aufgenommen und wird durch die Sporthilfe unterstützt, was natürlich auch für seine Eltern eine finanzielle Erleichterung bedeutet. Bisher war Marc, der seit dieser Saison für den ASC Passeier startet, vor allem auf die Hilfe mehrerer Sponsoren angewiesen, denen an dieser Stelle ein großer Dank gebührt. Bedingt durch die Aufnahme in den Landeskader kann Marc in der nächsten Saison auch im Europa-Cup starten, was für ihn natürlich auch eine ganz neue sportliche Herausforderung darstellt. Marc ist aber davor nicht bange, im Gegenteil, er freut sich auf diese Rennen und wird wie immer sein Bestes geben. Kurt Gufler

Er gilt in Keglerkreisen schon seit Jahren als Riesentalent, Lukas Kuen, der im Haus Wiesgut unterhalb von Schweinsteg wohnhaft ist, bei der U14-WM in Bautzen (Deutschland) schoss er aber endgültig den Vogel ab, indem er völlig sensationell den Weltmeistertitel holte. Dieser Titel bedeutet gleichzeitig einen der größten Erfolge in der Südtiroler Keglergeschichte. Aber der Reihe nach! Lukas war schon in seiner Grundschulzeit ein begeisterter Kegler, trainiert zweimal wöchentlich in Riffian und gewann in den vergangenen vier Jahren en suite den Südtiroler Landesmeistertitel in seiner Altersklasse (B-Jugend) und dies, obwohl er mit Lorenz Höller einen sehr starken Konkurrenten im eigenen Lande hat. Aufgrund seines hohen gespielten Schnittes qualifizierte sich Lukas mit 6 weiteren Südtiroler Nachwuchshoffnungen für die WM in Bautzen, die vom 19. bis zum 21. Mai ausgetragen wurde. Nach dem Halbfinale am Samstag lag Lukas im Einzelwettbewerb an aussichtsreicher 4. Stelle, am Sonntag erkämpfte er sich gemeinsam mit Laura Runggatscher aus Villnöß mit 1080 Kegeln die Silbermedaille im Mixed-Bewerb. Durch diesen Erfolg beflügelt schlug am Montag Lukas große Stunde, als er im Finale nervenstark und hochkonzentriert 564 Kegel von der Bahn fegte und sich mit dieser überragenden Leistung vor Matija Tutnjevic (Kroatien) und Bozida Jurisic aus Serbien Gold holte. Als Lukas um 2 Uhr in der Nacht nach Hause kam, war er natürlich überglücklich, aber auch fix und fertig und wollte nur mehr eines, nämlich ausgiebig schlafen. Der Erfolg hat bekanntlich meist viele Väter, aber ein ganz großes Dankeschön geht an Lukas Trainer Rottensteiner Sepp, der das große Jugendtalent über die Jahre hinweg umsichtig und gezielt aufgebaut hat. Es dürfte natürlich nicht nur für alle Kegelfreunde interessant sein, die weitere sportliche Entwicklung des Jungen zu verfolgen und man kann gespannt sein, mit welchen Topleistungen er in Zukunft aufhorchen lassen wird. Seine persönlichen Erwartungen hat Lukas im Grunde bereits jetzt mit dem Gewinn des Weltpokals übertroffen, nachdem er vor einigen Jahren in einem Interview das Erringen eines Italienmeistertitels als Traumziel ins Auge gefasst hatte. Seine Familie drückt ihm natürlich weiterhin die Daumen und freute sich natürlich gewaltig über den Riesenerfolg des Jüngsten in der Familie. Übrigens ist dies

Der U14-Weltmeister Lukas Kuen

bereits der 2. WM-Titel, den die Familie Kuen feiern konnte, denn im Jahre 2009 holte Lukas Schwester Veronika in der kanadischen Olympiastadt Calgary bei der Berufs-WM als Konditorin die Goldmedaille und wer weiß …? Kurt Gufler Sportkegeln

Jaufenburg II steigt in die C-Klasse auf Wie auch in den vergangenen Jahren begann das Sportjahr 2011/2012 für den Amateursportverein Jaufenburg mit der Bezirksmannschaftsmeisterschaft des Meraner Sportkegelverbandes. In diesem Jahr nahm allerdings nur unsere erste Mannschaft daran teil. Leider konnte sie sich nicht für das Finale qualifizieren. Die erste richtige Bewährungsprobe stand beiden Mannschaften Ende August im Italienpokal bevor. Während unsere erste Mannschaft mit dem mehrfachen italienischen Meister Fugger Sterzing I einen regelrechten Kracher zugelost bekam, musste unsere zweite Mannschaft zum schweren Auswärtsspiel gegen den ASV Truden II antreten. Bedauerlicherweise schieden beide Mannschaften bereits in der ersten Runde aus. Unbeeindruckt vom schlechten Saisonstart absolvierten beide Mannschaften eine hervorragende Meisterschaft. Während unsere erste Mannschaft in der A2-West sehr stark begann, dann sehr stark nachließ und schließlich den siebten Gesamtrang belegte, spielte unsere zweite Mannschaft, abgesehen von einigen wenigen Ausrutschern, eine ausgezeichnete Saison in der D-Klasse West. Dementsprechend erreichte sie auch den


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zweiten Platz, welcher zum Aufstieg in die C-Klasse berechtigt. In der Winterpause nahmen einige Spieler an der Bezirkspaarmeisterschaft des Meraner Sportkegelverbandes teil. Erfolgreichste Einzelspieler unseres Vereins waren auch heuer wieder Stefan als Vierter bei den Senioren und Gabriel als Dritter bei der A-Jugend. Auch im Paarbewerb konnten sich Spieler unseres Vereins auf den vorderen Positionen platzieren. Neben Egon und Josef, die sich in der D-Klasse den Titel holten, wurden Gabriel und Dominik bei der A-Jugend Zweite. Nicht zu vergessen, die Teilnahme einiger unserer Spieler bei der Staatseinzelmeisterschaft, die nach Abschluss der Meisterschaft stattfand. Vor allem Armin präsentierte sich in Topform. Als Vierter ins Finale eingezogen, sicherte er sich dort den Tagessieg und kämpfte sich in der Kombinationswertung auf den zweiten Rang vor. Unser zweiter Finalteilnehmer Gabriel konnte sich bei der A-Jugend nicht durchsetzen und musste sich sowohl im Finale, als auch in der Kombination mit dem achten Rang begnügen. Für Stefan und Gregor war leider bereits in den Qualifikationsdurchgängen Endstation. Während sich der Großteil der Vereinsmitglieder vermutlich bereits in der Sommerpause befand, nahmen Dietmar (als Trainer), Stefan (als Betreuer) und Gregor (als Spieler), vom 21. Mai bis 26. Mai noch an der U23-Weltmeisterschaft in Bautzen (Deutschland) teil. Mit der Teilnahme an einem der „Psairer Fraitige“ im Juli und der Mitorganisation des 3. Schlagerfestes im Oktober war der ASV Jaufenburg in diesem Jahr auch abseits der Kegelbahn wieder äußerst fleißig.

Abschließend sei allen Sponsoren, allen Fans und allen Vereinsmitgliedern für die tatkräftige Unterstützung recht herzlich gedankt! Gregor Zöschg ASKC Passeier

Bericht vom 10. Psayrer Kegelgrandprix Heuer fand das Jubiläumsturnier des ASKC Passeier und des ASKC St. Martin statt, und zwar wurde zum 10. Mal der internationale Psayer Kegelgrandprix veranstaltet. Hier eine kurze Bilanz und die Ergebnisse: Dieses Jahr nahmen insgesamt 86 Mannschaften, also knapp 350 Keglerinnen und Kegler an dem Turnier teil. Die Mannschaften kamen aus allen Teilen Südtirols sowie aus Österreich und Deutschland. Viele Teilnehmer nutzten das Turnier für einen Kurzurlaub und verbrachten einige schöne Tage in unserem Tal. Während des Turniers gab es wiederum einige sehr gute Leistungen zu bewundern. Ein Großteil der Kegler traf sich dann bei der abschließenden Preisverteilung im Rahmen des Wiesenfestes, um die kleinen und großen sportlichen Erfolge zu feiern und das Tanzbein zu schwingen. Auf diesem Wege möchten sich der Präsident und der Ausschuss bei allen Sponsoren, bei allen freiwilligen Helfern sowie bei allen Keglerinnen und Keglern für die gute Zusammenarbeit und die Teilnahme am Turnier bedanken.

Hinten: Armin, Roland, Günther, Gabriel, Dominik; Mitte: Stefan, Dietmar, Oswald, Egon, Adolf; Vorne: Martin, Christoph, Gregor, Josef, Stefan

Sieger Patrick Pfitscher, der die Turnierhöchstleistung mit 601 Holz erzielte.

Hier die Sieger des 10. Psayrer Kegelgrandprixs: Mannschaftswertung: Sportkegler Damen: ASV Tirol Mutspitz 2093 Holz, 523 Schnitt Freizeitkegler Damen: Fanclub Armin Zöggeler, 2051 Holz, 512 Schnitt Sportkegler Herren A: KC Ossi’s Hondlonger, 2281 Holz, 570 Schnitt Sportkegler Herren B: ASKC Passeier III, 2167 Holz, 541 Schnitt Freizeitkegler Herren: GKN Driveline Bruneck II, 2063 Holz, 515 Schnitt Einzelwertung: Sportkegler Damen: Adele Ainhauser, ASV Tirol Mutspitz III, 566 Holz Freizeitkegler Damen: Agnes Brugger, Fanclub Armin Zöggeler, 523 Holz Sportkegler Herren A: Manuel Domanegg, ASV Jenesien I, 593 Holz Sportkegler Herren B: Patrick Pfitscher, ASKC Passeier II, 601 Holz Freizeitkegler Herren: Helmuth Zipperle, Radaukegler, 568 Holz Martin Fahrner Italienmeisterschaft in Arco

Junge Psairer Sportler erklettern 8 Podestplätze Auch im abgelaufenen Jahr herrschte in der Kletterhalle wieder reges Treiben. Im Herbst wurden 10.000 – 12.000 Griffe und Tritte abgeschraubt und wieder geputzt um damit wieder neue, interessante Routen zwischen 3a und 8a+ zu bauen. So fand wohl jeder Kletterer eine ihm angemessene Herausforderung. Die vom AVS angebotenen Kurse wurden sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen > mit großem Interesse angenommen.


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Bemerkenswert ist der Eifer der Kletterkids beim Training. Im abgelaufenen Winter fanden 6 Juniorcups statt, bei denen die Passeirer Mannschaft kräftig mitmischte. Der Auftakt war im Oktober in Brixen bzw. Lüsen. Der zweite Bewerb fand am 21. und 22. Jänner in unserer Kletterhalle statt. Weitere Austragungsorte waren die Brunecker Tennishalle, die Kletterhalle Cavareno, Arco sowie die Kletterhalle in Stava. Auch heuer gab es wieder einen Speed-, drei Boulder- und zwei Leadbewerbe, bei welchen die Passeirer Kletterer hervorragende Platzierungen erzielten. Hervorzuheben ist die Bilanz von Maria Hofer und Christoph Pfitscher, die beide 5 von 6 Wettkämpfen für sich entscheiden konnten. Auch David Oberprantacher, Lea Bacher und Anna Bacher konnten sich dank der guten Ergebnisse für die Italienmeisterschaft, die heuer im Mai bzw. Juni in Arco stattfand, qualifizieren.

Erfolgreiche Passeirer Kletterjugend

Auf diese Ergebnisse können sowohl die Kinder als auch die Trainer stolz sein. Insgesamt gab es dabei 8 Podestplätze: Maria Hofer konnte sich im Schwierigkeitsklettern gegen die gesamte Konkur-

Neuer Busfahrplan (gültig ab 17. Juni bis 1. September 240 2012) 240 PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO

renz behaupten und kam auf Platz 1, im Bouldern landete sie auf Platz 2 und kam in der Gesamtwertung ebenfalls auf Platz 2. Gleich 4 Podestplätze erzielte Christoph Pfitscher: Im Geschwindigkeitsklettern landete er auf Platz 3, im Schwierigkeitsklettern auf Platz 2. Den Boulderbewerb sowie die Gesamtwertung konnte er für sich entscheiden. David Oberprantacher erkletterte sich im Lead-Bewerb den 3. Platz. Außerdem konnten noch 3 Top-TenPlatzierungen erreicht werden. Herzliche Gratulation an die erfolgreichen Athleten! Die Klettersaison wurde mit dem traditionellen Klettern im Freien im Klettergarten „Bergkristall“ und anschließendem Würstl-Grillen abgeschlossen. Ein großer Dank für den unermüdlichen Einsatz bei der Betreuung der Kursteilnehmer und des Teams ergeht an unsere Kursleiter und Trainer. Edith Kofler

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PASSEIER PASSEIER - MERAN -M VAL PASSIRIA VAL PASSIRIA - ME

Passeier > Meran Jaufenhaus Waldboden Walten Obergurgl Timmelsjoch Saltnuss Rabenstein Stuls Pfelders Platt im Passeier Moos im Passeier

ab

06:14 06:29 an 06:36 ab 05:36 06:11 06:38 St.Leonhard im Passeier an ab 05:51 06:26 06:53 07:08 St.Martin im Passeier 05:57 06:32 07:01 07:16 Neuhaus 06:00 06:35 07:05 07:20 Quellenhof 06:04 06:39 07:09 07:24 Saltaus 06:07 06:42 07:13 07:28 Riffian 06:14 06:49 07:21 07:36 Kuens 06:16 06:51 07:23 07:38 PASSEIER - MERAN MERAN - PASSEIER Meran Bhf. an 06:31 07:06 07:40 07:55 VAL PASSIRIA - MERANO 05:30

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MERANO PASSIRIA PASSEIER--VAL MERAN VAL PASSIRIA - MERANO

07:23 07:31 07:35 07:39 07:43 07:51 07:53 08:10

Rif.Passo Giovo Jaufenhaus ab p 07:07 Waldboden Waldboden 07:13 Valtina Walten | Obergurgl Obergurgl | Passo Rombo Timmelsjoch | Saltnuss Saltnuss 06:52 | Corvara Val Passiria Rabenstein 08:05 07:12 | Stulles Stuls 08:25 | | 07:00 Val Passiria Pfelders | Plan 08:16 | | 07:16 Val Passiria Platt im Passeier |Plata 08:31 07:20 Moso Val Passiria Moos im Passeier an a 08:33 | 07:23 ab p 08:38 07:33 St.Leonhard im Passeier an a S.Leonardo Val Passiria 07:38 07:53 08:08 08:23 08:38 ab p 08:53 09:08 09:23 07:46 08:01St.Martin 08:16 im Passeier 08:31 08:46 S.Martino Val Passiria 09:01 09:16 09:31 07:50 08:05Neuhaus 08:20 08:35 08:50 Ponte09:20 Clava 09:35 09:05 07:54 08:09Quellenhof 08:39 08:54 09:09Sorgenti 09:24 09:39 MERAN 08:24 - PASSEIER 07:58 08:13Saltaus 08:28 08:38 08:43 08:58 09:08 09:13Saltusio 09:28 09:43 MERANO - VAL 08:06 08:21Riffian 08:36 08:46PASSIRIA 08:51 09:06 09:16 09:21 Rifiano 09:36 09:51 08:08 08:23Kuens 08:38 08:48 08:53 09:08 09:18 09:23 Caines 09:38 09:53 MERAN PASSEIER 08:25 08:40Meran 08:55 Bhf. 09:05 09:10 09:25 a Merano09:55 Staz. 10:10 an 09:35 09:40

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MERAN - PASSEIERMERANO - VAL PASSIRIA

07:50 08:18 08:45 | 09:07 | | 09:15

09:38 09:46 09:50 09:54 09:58 10:06 10:08 10:25

09:00 Jaufenhaus Jaufenhaus 10:00 ab p ab Rif.Pas 09:24 10:24 W Waldboden Waldboden 09:30 Walten Walten10:30 | | Obergurgl Obergurgl 10:05 10O | Timmelsjoch | 10:33 Pass Timmelsjoch 10 | SaltnussSaltnuss | 11:00 11 | Rabenstein | Corvara | V Rabenstein Stuls Stuls | | 11:22 11 | 09:16PfeldersPfelders | 10:16 | Plan 11:1 V Passeier |Plata 11:3 | 09:31Platt im Platt | 10:31 V im Passeier im Passeieran a an11:30 Moos imMoos Passeier Moso11 V ab p ab 11:3 | 09:38 | 10:38 St.Leonhard im Passeier an 09:50 St.Leonhard im10:50 Passeier an a S.Leonardo V ab 11:23 ab 11:2311:5 09:53 10:08 10:23 10:53 p im Passeier 11:3112:0 10:01St.Martin 10:16 St.Martin 10:31 im Passeier 11:01 11:31S.Martino V 10:05Neuhaus 10:20 Neuhaus 10:35 11:05 11:35 11:3512:0 Po 10:09Quellenhof 10:24 Quellenhof 10:39 11:09 11:39 11:3912:0 10:13Saltaus 10:28 Saltaus 10:43 11:13 11:43 11:4312:1 10:21Riffian 10:36 Riffian 10:51 11:21 11:51 11:5112:2 10:23Kuens 10:38 Kuens 10:53 11:23 11:53 11:5312:2 MERAN MERAN - PASSEIER - PASS Meran an 12:1012:4 10:40Meran 10:55 Bhf. 11:10 Bhf. 11:40 an 12:10 a Me

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MERANO MERANO - VAL -PAS VA

Meran Bhf. ab 06:50PASSIRIA 07:20 07:50 08:20 08:50 09:05 09:20 p Merano Staz. MERANO - VAL DIENST OEBB - BUS / OEVB - ES 08:07 GELTEN EIGENE TARIFE DIENST OEBB DIENST - BUS OEBB / OEVB - BUS- /ES OEVB GELTEN - ES GE EIG Kuens 07:07 07:37 08:37 09:07 09:22 09:37 Caines SERVIZIO TARIFFE SPECIALI 09:09 09:24 SERVIZIO SERVIZIO OEBB - BUS OEBB / OEVB- BUS VALGONO / OEVB- VALG TA Riffian 07:09 OEBB 07:39- BUS / OEVB- VALGONO 08:09 08:39 09:39 Rifiano PASSEIER - MERAN AN WERKTAGEN / CORSA Jaufenhaus ab FERIALE p Rif.Passo Giovo Saltaus 07:17 07:47 08:17 08:47 09:47 Saltusio Meran Bhf. ab 06:50 07:20 07:50 08:20 Meran 08:50 Bhf. 09:05 09:35SOLO 09:50 Merano Staz. 10:20 09:17 10:35 09:32 10:50 11:20 11:50Meran 12:05 12:20 Meran ab 12:35 p ab12:50 12:35 13:0 Mer 12 VAL PASSIRIA - Bhf. MERANO FÄHRT NUR09:20 FREITAGSab / SIpEFFETTUA DI 10:05 VENERDÌ AN WERKTA AN Bhf. WERKTA GEN / CORSA GEN / FERIALE CORSA FERIALE Waldboden Waldboden WERKTAGS AUSSER SAMSTAGS07:07 / FERIALE ESCLUSO IL SABATO Quellenhof 08:21 08:51 09:21 09:36 09:51 Sorgenti Kuens 08:07Bhf. 08:37 09:07 07:21 09:22 07:51 09:37 Kuens Merano 12:5213:2 13 09:52Rif.Passo 10:07 Caines 10:22 10:52 09:05 11:07 09:20 11:37 12:07Kuens Meran ab Kuens 06:50 07:20 07:50 08:20 p12:22 12:37 Staz. 12:52 13:07 Jaufenhaus ab 10:00 07:37 p Giovo 10:37 08:50 Walten Valtina AN 07:25 WERKTA GEN / CORSA FERIALE WERKTA WERKTA GS AUSSER GSClava AUSSER SAMSTAGS SAMSTAGS /12:54 FERIALE / Neuhaus 07:55 08:25 08:55 09:25 09:40 09:55 Ponte Riffian 07:09 08:09 08:39 Riffian 09:09 09:24 09:39 09:54 08:37 10:09 Rifiano 10:24 10:39 09:07 10:54 09:22 11:09 09:37 11:39 12:09Riffian 12:24 12:39 Riffian 12:54 13:09 13:2 13 Kuens 07:07 08:07 Caines Waldboden 10:24 07:39 13:39 07:37 Waldboden Timmelsjoch Passo Rombo St.Martin im Passeier 07:29 07:59 08:29 08:59 09:29 09:44 09:59 Saltaus 07:17 08:17 08:47 Saltaus 09:17 09:32 09:47 Saltusio Saltaus Val Passiria 13:0213:3 13 10:02 10:17 10:32 11:02 09:24 11:17 09:39 11:47 12:17Saltaus 12:32S.Martino 12:47 Riffian 07:09 08:39 09:09 Rifiano 13:02 13:17 WERKTA GS07:39 AUSSER SAMSTAGS08:09 / FERIALE ESCLUSO IL SABATO Walten 10:30 07:47 13:45 Valtina 10:47 Saltnuss Saltnuss St.Leonhard im Passeier an 08:37 09:37 09:52 a S.Leonardo Val Passiria Quellenhof 08:21 08:51 Quellenhof 09:21 07:17 09:36 09:51 10:06 Passo 10:21Sorgenti 10:36 Jaufenhaus 10:51 09:17 11:06 09:32 11:21 09:47 11:51 12:36 12:51 Quellenhof Saltusio 13:06 13:21 13:0613:3 13 Saltaus 08:17 08:47 ab 12:21Quellenhof Timmelsjoch 09:38 07:21 | 07:51 | 07:47 Rombo GÜLTIG AB 17.06.2012 BIS 01.09.2012 / IN VIGORE DAL 17.06.2012 AL 01.09.2012 Rabenstein Corvara Val Passiria ab Neuhaus 06:40 08:07 09:07 09:10 10:07 10:10 p Ponte Clava 10:55 09:21 Neuhaus 08:25 08:55 09:25 07:37 09:40 09:55 08:10 Neuhaus Neuhaus 13:10 13:25 13:10AL 13:4 13 10:10 08:51 10:25 10:40 11:10 11:25AB 11:55 12:25BIS 12:40 12:55 Po Quellenhof 07:21 08:21 09:36 09:51 Sorgenti 07:07 GÜLTIG 17.06.2012 01.09.2012 / IN VIGORE DAL 17.06.2012 0 Saltnuss 10:05 07:25 | 07:55 06:27 | 07:51 Saltnuss Stuls 07:10 StullesWaldboden Moos im Passeier an a Moso Val Passiria St.Martin im Passeier 07:29 07:59 08:29 08:59 St.Martin 09:29 09:44 im Passeier 09:59 S.Martino 10:14 10:29 Val Passiria 10:44 10:59 11:14 11:29 11:59 12:29 St.Martin 12:44 12:59 St.Martin im Passeier im Passeier 13:14 S.Martino 13:29 13:14 13:4 V 07:25 08:25 08:55 Ponte Clava 07:13 13 Rabenstein | | 11:02Neuhaus | 07:55 Corvara Val Passiria PassiriaWalten09:25 09:40 09:55 Pfelders | 06:14 | Plan Val ab St.Leonhard | 07:52 08:22 | an 08:40 09:22 | 09:40 10:22 10:25 p St.Leonhard im Passeier an 08:37 09:37 09:52 a S.Leonardo 10:22 10:37 Val Passiria 10:52 11:22 11:37 12:07 12:37 13:07 a S.Leonardo V im Passeier St.Leonhard St.Leonhard im Passeier im Passeier an 13:22 an 13:37 13:22 13:5 13 St.Martin im Passeier 07:29 07:59 08:29 08:59 09:29 09:44 09:59 S.Martino Val Passiria | Stulsim Passeier 10:27 | 11:22 06:29 | 13:52 StullesObergurgl Platt 05:30 | Plata Val Passiria Platt im Passeier | 07:59 08:29 ||ab p | 09:29 | | 09:37 09:52 10:29 Plata Val Passiria Passiria ab 06:40 07:37 11:07 12:10 10:32 a12:52 13:10 13:12 ab p ab | Passeier an 13:16 08:37 S.Leonardo Val Pfelders | 08:07 10:16 08:10 | St.Leonhard 11:16 09:07im09:10 12:16 | 10:07 | 10:10 Plan Val Val Passiria PassiriaTimmelsjoch Moos im Passeier an | 06:36 a Moso Pfelders an 08:14 08:44 09:44 10:44 10:10 10:47Moos a13:07imMoos Plan Val Passiria a Moso Val Passiria a Moso V Moos im Passeier an Passeier im Passeier an an Moos im Passeier an ab 06:40 07:37 08:07 08:10 09:07 09:10 10:07 p Saltnuss | Platt im Passeier | 06:11 | 10:31 06:35 | 06:38 11:31 12:31 13:31 | | 07:18 p Plata Val Passiria ab 05:36 ab | ab 10:28 | | ab | 07:52 08:22 | 08:40Moos im09:22 09:40 10:22 10:25 p| 11:22 12:25 13:27 | Passiria 13:40 ab p06:52 ab | Passeier| an | ap Moso Val Moos im Passeier an 10:35 Moso Val Val Passiria PassiriaRabenstein St.Leonhard im Passeier an 06:50 07:33 aa S.Leonardo Stuls an a Stulles Platt im Passeier | 07:59 | | | |ab Platt 10:29 Plata Val Passiria Platt Passeier im Passeier Passeier 11:29 12:32 10:25 Platt | | | im07:52 | 08:40 09:22 | 09:40 10:22 p im 13:34 Stuls 07:12 |Plata V ab 05:51 | 08:29 10:38 11:30 11:38 09:29 06:57 12:38 13:38 | 08:22 14:00 10:32 p| ab 06:26 06:53 06:53 07:00 07:05 07:23 p ab Pfelders || || an 08:48 09:48 p Pfelders 09:44 10:44 aa | S.Leonardo Plan Val 11:44 12:47 10:32 Pfelders 13:49 Pfelders an a | an |Plan07: V im Passeier 07:59 09:29 || | 10:29 Plata Val Passiria Pfelders 06:14 St.Leonhard Passeier an an 05:57 08:14 10:50 08:44 11:45Platt 14:05 08:29 14:15 10:47 Val Passiria Passiria St.Martin im im Passeier 06:32 07:01 07:01 07:05 07:08 07:08 07:13 07:31 S.Martino Val Passiria Rabenstein an a Corvara Val Passiria ab | | | | | p ab | | | ab p ab an 07:12 08:44 09:44 10:44 10:47 Plan Val Passiria Platt im Passeier 05:30a 06:29 | | 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08:10 08: AN SCHULTAGEN AUSSER ESCLUSO SABATO BIS ZUM / FINO AL 16.10.2011 DIENST OEBB - BUS / OEVB - ES GELTEN EIGENE TARIFE Jaufenhaus an a Rif.Passo Giovo Jaufenhaus 14:02 a an Rif.Pas Jaufenhaus an 09:00 10:00 Jaufenhaus an ab 08:36 09:36 p FÄHRT NUR FREITAGS / SI EFFETTUA SOLO DI VENERDÌ

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SERVIZIO OEBB - BUS / OEVB- VALGONO TARIFFE SPECIALI AN SCHULTAGEN / NEI PERIODI SCOLASTICI AN SCHULTAGEN / NEI PERIODI SCOLASTICI Jaufenhaus an 09:00 10:00 a Rif.Passo Giovo FÄHRT NUR FREITAGS / SI EFFETTUA SOLO DI VENERDÌ AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE FÄHRT NICHT SAMSTAGS / NON SI EFFETTUA DI SABATO AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE DIENST OEBB - BUS / OEVB - ES GELTEN EIGENE TARIFE DIENST OEBB - BUS / OEVB - ES GELTEN EIGENE TARIFE DIENST OEBB DIENST - BUS OEBB / OEVB - BUS- /ES OEVB GELTEN - ES GE EIG AN WERKTAGEN / CORSA FERIALESERVIZIO NACH SONNUND FEIERTAGEN / POST FESTIVO AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE SERVIZIO OEBB - BUS / OEVB- VALGONO TARIFFE SPECIALI OEBB - BUS / OEVB- VALGONO TARIFFE SPECIALI SERVIZIO OEBB - BUS OEBB / OEVB- BUS VALGONO / OEVB- VALG TA DIENST OEBB - BUS / OEVB -SERVIZIO ES GELTEN EIGENE TARIFE WERKTAGS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO

SERVIZIO OEBB - BUSSAMSTAGS / OEVBVALGONO TARIFFE SPECIALI WERKTAGS AUSSER SAMSTAGS / AN FERIALE ESCLUSO ILGEN SABATO WERKTA GS AUSSER / FERIALE ESCLUSO IL SABATO WERKTA AN WERKTA GEN / CORSA / FERIALE CORSA FERIALE AN WERKTA GEN / CORSA GÜLTIG AB 11.09.2011 BIS 16.06.2012 / IN VIGORE DALFERIALE 11.09.2011 AL 16.06.2012 FÄHRT NICHT SAMSTAGS / NON SI EFFETTUA DI SABATO WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO WERKTAWERKTA GS AUSSER GS AUSSER SAMSTAGS SAMSTAGS / FERIALE /F GÜLTIG AB 17.06.2012 BIS 01.09.2012 / IN VIGORE DAL 17.06.2012 AL 01.09.2012 AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE WERKTAGS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO GÜLTIG AB GÜLTIG AB 17.06.2012 BIS 01.09.2012 / IN VIGORE DAL 17.06.2012 AL 1 0 WERKTAGS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO GÜLTIG AB 17.06.2012 BIS 01.09.2012 / IN VIGORE DAL 17.06.2012 AL 01.09.2012 FÄHRT NICHT SAMSTAGS / NON SI EFFETTUA DI SABATO AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE

GÜLTIG AB 17.06.2012 BIS 01.09.2012 / IN VIGORE DAL 17.06.2012 AL 01.09.2012


35  Passeirer Blatt – nr. 111 juni 2012

Vorankündigungen >  Hofer’s Rock Festival Am 13. und 14. Juli findet beim Sandhof in St. Leonhard das Hofer’s Rock Festival statt. An den beiden Festivaltagen werden hoch­ karätige Bands aus dem In- und Ausland die Bühne rocken, darunter auch drei Gruppen aus Passeier. Die „Gesellschaft für angewandte Rockmusik Passeier“ wartet zudem auch mit erlesenen, einheimischen Gerichten und coolen, nachhaltigen Fanartikeln auf. Dabei steuern auch Betriebe des Tales tolle Produkte bei. Der Besuch ist ein unbedingtes Muss für jeden Psairer! Infos: www.facebook.com/hofersrock >  Kultursommer auf der Jaufenburg 2012 An zwei Abenden im Juli werden die Kabarett-Künstler Lukas Lobis mit seinem Stück „Kevin Kostner darf nicht sterben …“ und der Vorarlberger Kabarettist und Blues-Musiker

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Markus Linder mit „Von Vor-Arlberg bis Hinter-Reschien“ unsere Lachmuskeln strapazieren. An zwei weiteren Abenden soll das Musikalische nicht zu kurz kommen. Zuerst eimal tritt das wohlbekannte „Herbert Pixner Projekt“ auf, einen weiteren Abend gestalten die „Lämplsingers“ aus Gummer mit einem Liederabend. Bei einem kleinen Umtrunk und netter Bewirtung sollen die Veranstaltungen ausklingen. Beginn der Veranstaltungen ist jeweils um 20.30 Uhr und zwar an folgenden Tagen: 4. Juli: Kabarett mit Lukas Lobis: „Kevin Kostner darf nicht sterben …“ 11. Juli: Musikabend: Herbert Pixner Projekt 18. Juli: Liederabend mit den „Lämplsingers“ 25. Juli: Kabarett und Musik mit Markus Linder „Von Vor-Arlberg bis Hinter-Reschien“ Wegen des begrenzten Platzangebotes werden die Karten für alle 4 Veranstaltungen ab 4. Juli im Toursismusbüro St. Leonhard zum Preis von 10 Euro (Umtrunk inbegriffen)

sso Giovo 14:02 Jaufenhaus 14:02 p ab p Rif.PassoRif.Passo Giovo Giovo Waldboden 14:26 Waldboden 14:26 Waldboden Waldboden Valtina 14:32 Walten 14:32 Valtina Valtina Obergurgl | Obergurgl 0:05 | Obergurgl Obergurgl 14:50 0:33 so Rombo | Timmelsjoch | Passo 15:18Rombo Passo Rombo Saltnuss | 1:00 | Saltnuss SaltnussSaltnuss 15:45 Val | Passiria 14:02 14:02 | Rabenstein | CorvaraCorvara Val | Passiria Val Passiria 17:02 1:22Stulles | 14:22 14:22 | Stuls 16:07Stulles Stulles 17:22 Val 16 | Passiria 11:1612:16 12:1613:16 13:16 | || Pfelders 14:16 | 14:1615:16 15:16 Plan Val | Plan Passiria 16:16 Val Passiria | Val 31 | Passiria 11:3112:31 12:3113:31 13:31 | || Platt 14:31 | im 14:31 Passeier 15:31 15:31 Plata Val Passiria Val Passiria | |Plata 16:31 Val 1:30Passiria 14:30 14:30Moos im Passeier a an a Moso16:15 Val Moso Passiria Val Passiria 17:30 38 11:3812:38 12:3813:38 13:38 | 14:38 ab p | 14:3815:38 p15:38 16:38 14:52 St.Leonhard a S.Leonardo Val Passiria Val Passiria 14:52 im Passeier an a S.Leonardo Val Passiria 53 12:23 14:53 15:23 11:5312:53 12:2313:23 12:5313:53 13:2314:23 13:53 14:23 ab 16:23 16:53 17:23 14:5315:53 15:23p15:53 p 01 Passiria 12:31 15:01 15:31 16:01 S.Martino Val Passiria Val 12:0113:01 12:3113:31 13:0114:01 13:3114:31 14:01 14:31 St.Martin 15:01 im Passeier 15:31 16:01 16:31S.Martino 17:01 Val Passiria 17:31 05 12:35 15:05 15:35 onte Clava 12:0513:05 12:3513:35 13:0514:05 13:3514:35 14:05 14:35 Neuhaus 15:0516:05 15:35 16:05 16:35 Ponte Clava 17:05 Ponte17:35 Clava 09Sorgenti 12:39 15:09 15:39 Sorgenti 12:0913:09 12:3913:39 13:0914:09 13:3914:39 14:09 14:39 Quellenhof 15:0916:09 15:39 16:09 16:39 17:09Sorgenti 17:39 13Saltusio 12:43 15:13 15:43 Saltusio 12:1313:13 12:4313:43 13:1314:13 13:4314:43 14:13 14:43 Saltaus 15:1316:13 15:43 16:13 16:43 17:13Saltusio 17:43 21 Rifiano 12:51 15:21 15:51 Rifiano 12:2113:21 12:5113:51 13:2114:21 13:5114:51 14:21 14:51 Riffian 15:2116:21 15:51 16:21 16:51 17:21 Rifiano 17:51 23 Caines 12:53 15:23 15:53 Caines 15:2316:23 15:53 16:23 16:53 17:23 Caines 17:53 12:2313:23 12:5313:53 13:2314:23 13:5314:53 14:23 14:53 Kuens R SEIER MERAN - PASSEIER 40 13:10 15:40 16:10 Merano17:40 Staz. 18:10 erano Staz. 13:40 12:40 13:1014:10 13:4014:40 14:1015:10 14:40 15:10 Meran Bhf. 15:4016:40 16:10a 16:40 an 17:10 a Merano Staz.

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17:00 17:24 17:30 | | | | | | 17:11 17:16 | 17:26 17:31 | 17:33 17:38 17:50 17:48 17:53 18:01 18:05 18:09 18:13 18:21 18:23 18:40

angeboten. Ein Shuttledienst zur Burg sowie Gratis-Parkplätze stehen zur Verfügung. >  14. Salewa-Cup Am 22. Juli, findet der Salewa-Cup in Pfelders statt – ein Berglauf zur Stettiner Hütte. Streckenlänge: ca. 10,4 km Start: 22. 7. 2012, 10 Uhr, Parkplatz Pfelders Ziel: Stettiner Hütte (2.875 m) www.passeiertal.it/de/aktiv/salewa-cup Anmeldung: bergrettung-moos@rolmail.net, per Fax (0473 068 257) oder telefonisch (335 7185126) bis zum 19. Juli. > Literaturwettbewerb Der Südtiroler Künstlerbund schreibt zum 13. Mal seinen Schreibwettbewerb für junge Menschen bis zu 30 Jahren aus. Teilnehmen kann man in den Sparten Lyrik oder Prosa. Einsendeschluss: 30. 6. 2012. Infos: Jugendbüro Passeier, stol.it, Künstlerbund: 0471 977 037, info@kuenstlerbund.org PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO

Jaufenhaus ab p Rif.Passo Giovo Waldboden Waldboden 18:37 Walten 18:41 Valtina Obergurgl 16:55 | Obergurgl Timmelsjoch 17:23 | Passo Rombo Saltnuss 17:50 | Saltnuss Rabenstein | | Corvara Val Passiria Stuls 18:12 18:17 | Stulles Pfelders | | | 18:27 Plan Val Passiria Platt| im Passeier | | 18:42 Plata Val Passiria Moos 18:20im18:25 Passeier an a Moso Val Passiria ab 19:49 | 18:49 p St.Leonhard im19:01 Passeier an a S.Leonardo Val Passiria ab 20:04 18:23 19:04 p 18:31St.Martin im Passeier 19:10 20:10S.Martino Val Passiria 18:35Neuhaus 19:13 20:13 Ponte Clava 18:39Quellenhof 19:16 20:16 Sorgenti 18:43Saltaus 19:19 20:19 Saltusio 18:51Riffian 19:25 20:25 Rifiano 18:53Kuens 19:27 20:27 Caines MERAN PASSEIER 19:10Meran Bhf. 19:40 an 20:40 a Merano Staz.

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MERANO - VAL PASSIRIA

DIENST OEBB - BUS / OEVB - ES GELTEN EIGENE TARIFE SERVIZIO OEBB - BUS / OEVB- VALGONO TARIFFE SPECIALI

2:50 05 rano13:20 13:05 Staz. 13:50 13:2014:20 13:5014:50 14:2015:20 14:50 15:20 15:50 16:20 15:50 p16:20 Merano Merano Staz. 17:05 Meran Bhf.NICHT ab p/ NON 16:35 16:50 17:20 17:35 17:50Meran 18:20 Bhf. 18:50 19:25 20:25 ab 21:25 p Merano Staz. FÄHRT SAMSTAGS SI EFFETTUA DIStaz. SABATO 3:07 22 Caines 13:37 13:2214:07 13:3714:37 14:0715:07 14:3715:37 15:07 15:37 16:07 16:37 16:52Caines 17:07 Caines 17:22 17:37 17:52 18:07Kuens 18:37 19:07 19:42 20:40 21:40 Caines Kuens 16:07 16:37 E3:09 FERIALE ESCLUSO ESCLUSO IL13:39 SABATO IL SABATO AN16:09 WERKTA GEN / CORSA 24 Rifiano 13:39 13:24 14:09 14:39 14:09 15:09 14:3915:39 15:09 15:39 16:39 16:09 16:39 FERIALE Riffian 16:54Rifiano 17:09 Rifiano 17:24 17:39 17:54 18:09Riffian 18:39 19:09 19:44 20:42 21:42 Rifiano 3:17 32Saltusio 13:47 13:3214:17 13:4714:47 14:1715:17 14:4715:47 15:17 15:47 16:17GS 16:47 Saltusio 16:17 16:47 Saltusio Saltaus 17:17 17:32 17:47 18:02 18:17Saltaus 18:47 19:17 19:52 20:49 21:49 Saltusio WERKTA AUSSER SAMSTAGS17:02 / FERIALE ESCLUSO IL SABATO 3:21 36Sorgenti 13:51 13:3614:21 13:5114:51 14:2115:21 14:5115:51 15:21 p15:51 16:21 16:51 16:21 16:51 Sorgenti Quellenhof 17:06 17:21Sorgenti 17:36 17:51 18:06 18:21Quellenhof 18:51 19:21 19:56 20:52 21:52 Sorgenti Rif.Passo Giovo GÜLTIG AB GÜLTIG 17.06.2012 AB 17.06.2012 BIS 01.09.2012 BIS 01.09.2012 / IN VIGORE / IN VIGORE DAL 17.06.2012 DAL 17.06.2012 AL 01.09.2012 AL 01.09.2012 3:25 onte 40 13:55 Clava 13:40 14:25 13:55 14:55 14:25 15:25 14:55 15:55 15:25 15:55 16:25 16:55 Ponte Clava 16:25 16:55 Ponte Clava Neuhaus Neuhaus 17:10 17:25 17:40 17:55 18:10 18:25 18:55 19:25 20:00 20:56 21:56 Ponte Clava Waldboden 01.09.2012 GÜLTIG AB 17.06.2012 BIS 01.09.2012 / IN VIGORE DAL 17.06.2012 AL 01.09.2012 Val 3:29 44 Passiria 13:59 13:4414:29 13:5914:59 14:2915:29 14:5915:59 15:29 15:59 16:29 16:59 16:29 16:59 S.Martino S.Martino Val Passiria Val Passiria St.Martin im Passeier 17:14 17:29 17:44 17:59 18:14 18:29St.Martin 18:59 19:29 im Passeier 20:04 20:59 21:59S.Martino Val Passiria Valtina Val 17:22 17:37 17:52 18:22 18:37St.Leonhard 19:37im Passeier 21:05 a S.Leonardo Val Passiria 3:37 52 Passiria 13:5214:37 14:3715:37 15:37 16:37 im16:37 a S.Leonardo Val Passiria Val Passiria St.Leonhard Passeier an a S.Leonardo an 22:05 Obergurgl 14:07 14:0715:07 15:0716:07 16:10 16:07 16:10 Passo Rombo17:07 p17:07 ab p 18:07 18:10 19:07 20:12 ab p Val Passiria 20:27 Moso Val Passiria Moso Passiria Val Passiria Moos im Passeier an a MoosSaltnuss im Passeier a an a Moso Val 14:22 14:2215:22 15:2216:22 16:22 | 16:28 | 16:40 16:28 16:4017:22 p17:22 p ab 17:32 18:22 | 18:28 19:22 ab p Corvara Val Passiria 01/06/2012 08:28 14:29 14:2915:29 15:2916:29 16:29 | || Platt || imStulles ValPlata Passiria | 17:29 17:29 Plata Val Passiria 18:29 Passeier Platt im Passeier | | | 19:29 Plata Val Passiria Val Passiria Val 14:44 14:4415:44 15:4416:44 16:44 Passiria Val Passiria 18:44 Pfelders an a Plan ValPlan Pfelders 19:44 an a Plan Val Passiria :00Passiria Plan Val Passiria17:44 a 17:44 | | | p | | | p ab | ab | | p :16 Plata Val Passiria Stulles a a Stulles Stulles Stuls an 17:40 Stuls an a Stulles a Moso Val Passiria | 16:48 16:36 16:48 | 18:36 16:36 p ab p ab p :23 p| Val Passiria 16:56 Rabenstein 16:56 a a Corvara Val Passiria Val Passiria an Corvara 18:56 Rabenstein an a Corvara Val Passiria a S.Leonardo Val Passiria | | | | p ab p ab p :38 07:53 08:08 08:23 08:38 p | Saltnuss | 17:10 17:10 SaltnussSaltnuss Saltnuss | Saltnuss Saltnuss :46 08:01 08:16 08:31 08:46 | S.Martino Val Passiria 08:28 so | 01/06/2012 Passo Rombo | Passo Rombo 17:37 Passo Rombo Timmelsjoch Timmelsjoch :50Rombo 08:05 08:20 08:35 08:50 | Ponte17:37 Clava Obergurgl 18:00 18:00 a a Obergurgl Obergurgl Obergurgl an Obergurgl an a Obergurgl :54 08:09 08:24 08:39 08:54 Sorgenti | | p ab p ab p :58 08:13 08:28 08:38 08:43 08:58 | Saltusio Valtina Valtina 18:30 Walten Valtina :06 Valtina 08:21 08:36 08:46 08:51 09:06 16:30 16:30Walten Rifiano 18:36 Waldboden Waldboden a Waldboden Waldboden Waldboden an a Waldboden an a :08 08:23 08:38 08:48 08:53 09:08 Caines 16:36 Merano Staz. p ab p ab p :25 08:40 08:55 09:05 09:10 09:25 16:36 a sso Giovo 17:00 17:00Jaufenhaus a Giovo Giovo an a Rif.PassoRif.Passo Jaufenhaus an a Rif.Passo Giovo

ELTEN GENE TARIFE EIGENE TARIFE ARIFFE GONO TARIFFE SPECIALISPECIALI

GÜLTIG AB 17.06.2012 BIS 0

AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE WERKTAGS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO

FERIALE ESCLUSO ESCLUSO IL SABATO IL SABATO

17.06.2012 / IN VIGORE DAL 17.06.2012 AL 01.09.2012 01.09.2012 BIS 01.09.2012 GÜLTIG AB GÜLTIG 17.06.2012 AB 17.06.2012 BIS 01.09.2012 BIS 01.09.2012 / IN VIGORE / IN VIGORE DAL 17.06.2012 DAL 17.06.2012 AL 01.09.2012 AL 01.09.2012

GÜLTIG AB 17.06.2012 BIS 0 GÜLTIG AB 17.06.2012 BIS 01.09.2012 / IN VIGORE DAL 17.06.2012 AL 01.09.2012


Öffnungszeiten moos Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 18 Uhr; Sa geschlossen Minirecyclinghof Moos: Fr, 9 – 10 Uhr; Pfelders: Mi, 14 – 15 Uhr; Platt: Mi, 8 – 9 Uhr; Stuls: Mi, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Dorf): jeden 1. und 3. Mo/Monat, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Saltnuss – rotes Haus): jeden 1. Mo/Monat, 9 – 9.45 Uhr Restmüllsammlung: Dienstag; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Biomüllsammlung: Mittwoch; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Arztpraxis Dr. Mair: Mo, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 10 – 12 Uhr, 16 – 18.30 Uhr, Mi, 16 – 18.30 Uhr; T 0473 643 689 Krankenpflegeambulatorium Platt: Mi, 10.30 – 11 Uhr Elternberatung Platt: Mittwoch, 9 – 10.30 Uhr Bibliothek Moos: Mi, 14.30 – 16.30 Uhr; Do, 16.30 Uhr – 18 Uhr; Sa, 18 – 19 Uhr Bibliothek Platt: samstags oder sonntags nach Gottesdienst; mittwochs nach dem Gottesdienst, jeden 1. und 3. Freitag im Monat, 14.30 – 16 Uhr; Bibliothek Pfelders: Di, Do, 18 – 19 Uhr; Bibliothek Rabenstein: samstags oder sonntags nach dem Gottesdienst, mittwochs ab 14.30 Uhr; Bibliothek Stuls: sonntags nach Hauptgottesdienst, donnerstags nach Schülermesse eine Stunde st. leonhard Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 8 – 12 Uhr, 14.30 – 17.30 Uhr; Sa, 9 – 12 Uhr Minirecyclinghof: Freitag, 8 – 10 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr; Restmüllsammlung: Di; Walten, Schweinsteg, Prantach, Mörre, Glaiten, jeden 2. Di; Biomüllsammlung: Do Öffentliche Bibliothek: Mo, Mi, Do, Fr, 9 – 12 Uhr; Mo, Di, Do, Fr, 16 – 19 Uhr Bibliothek Walten: Di, 16 – 17 Uhr Arztpraxis Dr. v. Sölder: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 15 – 19 Uhr; T 0473 656 656 Arztpraxis Dr. Zuegg: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; mit Vormerk. Mo – Fr, 15 – 16 Uhr; T 0473 656 633 Kinderarztpraxis Dr.in Weger: Mo, Fr, 9.15 – 12.30 Uhr; Mi, 9.30 – 12 Uhr; Di, Do, 15 – 18 Uhr; T 0473 656 266 st. martin Gemeindeamt: Montag – Freitag, 8 – 13 Uhr; Donnerstag, 15 – 17.30 Uhr Minirecyclinghof: St. Martin: Freitag, 10 – 12 Uhr; Samstag, 8 – 10 Uhr; Saltaus: Samstag, 8.30 – 9.30 Uhr; Restmüllsammlung: Montag; Matatz, Breiteben, Kalmtal, jeden 2. Montag; Biomüllsammlung: Mittwoch Öff. Bibliothek: Mo, Di, Mi, Fr, Sa, 9 – 12 Uhr; Di, Fr, 16 – 19 Uhr Arztpraxis Dr. Innerhofer: Montag – Freitag, 8 – 12 Uhr; T 0473 641 207 Arztpraxis Dr. Dubis: Mo – Do, 9 – 12 Uhr; Fr 15 – 18 Uhr T 0473 650 167 Krankenpflegeambulatorium Garberweg: Di, Fr, 8 – 10 Uhr Elternberatung Garberweg: Donnerstag, 8 – 12 Uhr Jugendtreff: Di – Fr, 11 – 12 Uhr; Di und Do, 17.30 – 19.30 Uhr; T 392 5327295 sprengelsitz passeier Verwaltungsdienst: Montag, Freitag, 8 – 12 Uhr; Dienstag, 8 – 12 Uhr, 14.30 – 16.30 Uhr; Mittwoch, Donnerstag, 9 – 12 Uhr; T 0473 659 500 Sozialsprengel: Mo – Do, 8.30 – 12 Uhr, 14.30 – 16.30 Uhr; Fr, 8.30 – 12 Uhr; T 0473 659 018, T 0473 659 263, T 0473 659 264 Einstufungsteam Pflegesicherung: Mo, 8 – 9 Uhr; T 0473 659 272 Blutabnahme: Mittwoch, Donnerstag, 7.15 – 8.45 Uhr, ohne Vormerkung Krankenpflegeambulatorium: Mo, Di, Fr, 8 – 11 Uhr; Mi, Do, 9.30 – 11 Uhr Elternberatung: Dienstag, 8 – 12 Uhr Diätdienst: Mo, 14–17 Uhr, Di, 8.30 –12.30 Uhr, 13 –17.30 Uhr; Do, 8.30 –12 Uhr; T 0473 659 520 Dienst für Abhängigkeitserkrankungen: jeden 2. und 4. Di/Monat, 14 – 16.30 Uhr, Vormerkung T 0473 443 299 Zahnarztambulatorium: Vormerkungen T 0473 264 000 Rehabilitationsdienst: Mo – Fr, 8 – 12.30 Uhr, 13.30 – 16 Uhr; T 0473 659 533 Hautarzt: jed. 1. + 3. Mi/Monat, 9 – 18 Uhr, Vormerk. Mo, Di, Do, Fr, 9 – 12 Uhr; T 0473 659 502 Invalidenbetreuung: Vormerkung in Meran, T 0473 264 712 Hauspflegedienst: Vormerkung Mo – Fr, 8 – 11 Uhr; T 0473 659 019 Jugendbüro Passeier: Mo – Fr, M 393 0954681

Aus den Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin Termine & Veranstaltungen Juni 30. Abschlusskonzert Rock & Pop, Raiffeisenplatz St. Leonhard [Jugendbüro Passeier] 30. Einsendeschluss Literaturwettbewerb Juli 2. Beginn aktiv & kreativ-Sommer [Jugendtreff St. Martin] 4. Kabarett mit Lukas Lobis: „Kevin Kostner darf nicht sterben …“, Kultursommer Jaufenburg, 20.30 Uhr 6. Psairer Fraitige, St. Leonhard 9. Beginn Erlebnissommer 2012 11. Musikabend mit dem „Herbert Pixner Projekt“, Kultursommer Jaufenburg, 20.30 Uhr 12. Brotbacken, MuseumPasseier, 10 bis 12 Uhr 13. Psairer Fraitige, St. Leonhard 13./14. Hofer’s Rock Festival, Sandhof St. Leonhard, [Jugendtreff St. Martin & JuBPa] 18. Liederabend mit den „Lämplsingers“, Kultursommer Jaufenburg, 20.30 Uhr 20. Psairer Fraitige, St. Leonhard 22. Christophorusfest, Vereinshaus St. Leonhard [FF St. Leonhard] 22. 14. Salewa-Cup, Parkplatz Pfelders, 10 Uhr 25. Kabarett und Musik mit Markus Linder „Von Vor-Arlberg bis Hinter-Reschien“, Kultursommer Jaufenburg, 20.30 Uhr 27. Psairer Fraitige, St. Leonhard

3. 5. 9. 10. 11. 14. 17. 24. 31.

2. 5. 8./9. 16.

august Psairer Fraitige, St. Leonhard 1. Psairer Speck- und Kneidlfest [Just For Fun Club] Brotbacken, MuseumPasseier, 10 bis 12 Uhr Psairer Fraitige, St. Leonhard 7. Tuningtreffen der Streetburner, Handwerkerzone in St. Martin, 11 Uhr Vorauswahl Miss Italia, Vereinshaus St. Leonhard Psairer Fraitige, St. Leonhard Psairer Fraitige, St. Leonhard Psairer Fraitige, St. Leonhard september Dorffest Walten Schulbeginn 25. Mårtiner Dorffest Theaterstück und Musikeinlagen, 13 – 17 Uhr, Jugendtreff St. Martin

recyclinghof passeier (mörre) Dienstag, Donnerstag, 14 – 17 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr Termine & Veranstaltungen können per Telefon (T 0473 656 239) und per E-Mail (passeirerblatt@passeier.it) mitgeteilt werden


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