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Passeirer Blatt

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i. p.

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Mitteilungen und Nachrichten aus Moos, St. Leonhard und St. Martin April 2013

April 2013 nr. 116 · 27. JAhrgAng

Der Seidenschwanz sucht in kalten Wintern die Südseite der Alpen auf; hier fotografiert bei der Mittelschule St. Martin Foto: Oswald Gufler

Seidenschwanz

inhalt 3 Gemeinden 6 Kultur & Gesellschaft 11 Wirtschaft 13 Vereine & Verbände 16 Gesundheit & Soziales 17 Schulen & bibliotheken 21 Geburten 24 Kinderseite 26 Sport 31 vorankündigungen

Ein seltener Wintergast


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Im heurigen Winter hielten sich regelmäßig Trupps von Seidenschwänzen in Südtirol auf. Zweimal gelang es diese exotisch anmutenden Vögel auch im Passeiertal nachzuweisen. Am 2. 2. 2013 fotografierte Manfred Pixner zwei Exemplare oberhalb der Egger-Grub-Alm auf einer Lärche, am 10. 3. 2013 entdeckten Andreas Lanthaler und Arnold Rinner einen Seidenschwanz im Schulgelände von St. Martin, der sich über die Beeren des Gemeinen Schneeballs hermachte. Ungewöhnlich ist das Auftauchen dieser ca. 18 cm großen Wintergäste in unseren Breiten allemal, denn Seidenschwänze sind Brutvögel, die im hohen Nordosten Europas ihre Heimat haben. Wie auch Tannenhäher oder Bergfinken sind Seidenschwänze sogenannte Invasionsvögel, die in manchen Jahren massenhaft aus ihren im Norden Skandinaviens gelegenen Brutgebieten abwandern. Dabei fliegen sie bis nach Mitteleuropa und überqueren dabei sogar die Alpen. Die Ursachen dieser Massenwanderungen sind noch nicht vollständig geklärt. Die besten Einflugjahre in unseren Breiten folgen in der Regel auf Sommer mit sehr gutem Bruterfolg. Ist im Herbst der Speiseplan der Vögel nur spärlich mit Beerenfrüchten gedeckt, und verschärft früh einsetzender Schneefall und Frost die Nahrungsknappheit zusätzlich, sind die Seidenschwänze gezwungen in südlichere Länder auszuweichen, um Nahrungsquellen zu finden. Fast ausschließlich verspeisen die Tiere im Winter Früchte und Beeren. Neben Eberesche, Ligusterbeeren, Beeren des Gemeinen

Am 2. Februar diesen Jahres entdeckte Manfred Pixner mit seiner Familie diese beiden Exemplare zwischen der Egger-Grub-Alm und der Hochalm Foto: Manfred Pixner

Schneeballs, Hagebutten, Äpfel und Birnen mögen sie ganz besonders auch die Früchte der Misteln. Im Sommer ernähren sich die Tiere komplett von Insekten, vor allem von Mücken. In der Regel tauchen die Vögel in Trupps von 10 bis 50 Vögeln, manchmal aber auch 200 und mehr, auf und machen sich über Bäume und Sträucher her. Wegen ihres geradlinigen, in flachen Wellenbewegungen verlaufenden Fluges und der schnellen Flügelschläge erinnern die auftauchenden Vögel oberflächlich an Starenschwärme. Leicht zu bestimmen sind die Tiere an der langen kastanienbraunen Kopfhaube, am schwarzen Strich durch

das Auge und am gelbspitzigen Schwanz. Wegen ihres schönen Gefieders, aber auch wegen ihres oft recht vertrauten Verhaltens zählen die geselligen Tiere zu den beliebtesten Motiven bei Tierfotografen. Zu viel Nähe vertragen die Seidenschwänze aber trotzdem nicht. Tritt man ihnen zu nahe, flüchten sie in hohe Baumkronen oder streichen ab. Größere Seidenschwanzvorkommen wurden im heurigen Winter bei Hafling, in Lajen, bei Bruneck und im Raum Obervinschgau verzeichnet. Arnold Rinner

Umweltfenster – Tipps vom Energy-Team

Impressum

Erscheint zweimonatlich. Eingetragen beim Landesgericht Bozen mit Dekret Nr. 11/87 vom 29. 5. 1987. Eigentümer und Herausgeber: Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier; vertreten durch den Bürgermeister von St. Leonhard, Oswald Tschöll. Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Ulrich Mayer. Redaktion: Kurt Gufler, Rosmarie Pamer, Heinrich Hofer, Siglinde Jaitner, Arnold Rinner, Karl Lanthaler. Korrektur: Ernst Rinner, Kurt Gufler. Produktion und Druck: verlag.Passeier Artikel können bei allen Redaktionsmitgliedern und bei design.buero in St. Leonhard (Kohlstatt 55) abge­geben werden und müssen mit dem Namen und der Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein. Werbebeiträge nur bei Arnold Marth, Papier Profi, St. Leonhard. Redaktionsschluss: 31. Mai 2013 Redaktionsschluss: 2. August 2013 E-Mail: passeirerblatt@passeier.it www.passeirer-blatt.it

Umweltfreundlicher Frühjahrsputz Jetzt ist es wieder Zeit für den Frühjahrsputz. Wem nicht nur die Sauberkeit am Herzen liegt, sondern auch die Umwelt und die eigene Gesundheit, sollte einige Hinweise berücksichtigen: Für eine effektive Reinigung reichen in der Regel einige wenige, einfache Reinigungsmittel aus. Bei der Dosierung der Mittel gilt: weniger ist meist mehr. Verwenden sollte man bevorzugt ökologisch akzeptable Mittel, da diese keine Farb-, Duft- oder Konservierungsstoffe enthalten.

Verzichten sollte man auch auf antibakterielle Mittel, da diese nützliche Bakterien auf der Haut schädigen und Allergien auslösen können. Gegen Kalkablagerungen hilft Zitronensäure oder Essigessenz. Fenster bekommt man sauber mit einigen Spritzern Spülmittel im Putzwasser. Fetthaltige Verkrustungen entfernt man auch mit Spülmittel oder Haushaltssoda. Auch beim Putzen sollte man auf einen sparsamen Umgang mit Wasser und eine ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen und Schadstoffen achten. Mit neuem Schwung in den Frühling wünscht das Energy-Team . Hansjörg Alber


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gemeinden

Recyclinghof damit erwerben sie eine verlässliche Grundlage für den Aufbau demokratischer Orientierungen und Kompetenzen und sie lernen, verantwortungsbewusst zu handeln. Der Jugendgemeinderat ersetzt keine anderen Gremien, Organisationen und Verbände. Der Jugendgemeinderat ist ein beratendes Organ mit definierten eigenen Kompetenzen. Er unterstützt die/den Bürgermeister/in, die/den beauftragte/n Gemeindereferent/in bzw. das Mitglied des Gemeinderates, deren/ dessen Zuständigkeitsbereich die offene und verbandsgebundene Jugendarbeit auf Gemeindeebene ist.

St. Leonhard

Jugendgemeinderat – Jugendparlament Der Jugendgemeinderat ist ein demokratisch legitimiertes, überparteiliches Gremium auf kommunaler Ebene, das die Interessen der Jugend in der Stadt oder Gemeinde gegenüber Bürgermeister, Gemeinderat und Stadtverwaltung vertritt. Das passive und aktive Wahlrecht haben zumeist Jugendliche zwischen 14 und 18 – 20 Jahren. Diese Form der Jugendpartizipation ist in Südtirols Gemeinden leider noch nicht sehr verbreitet, obwohl dies in den Satzungen von Südtirols Gemeinden festgeschrieben ist. Die Einbindung der Jugend in den Entscheidungsprozessen der Gemeindeverwaltungen, in der politischen Willensbildung vor Ort ist durchaus von wichtiger gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. Jugendgemeinderäte sind gut geeignet, die Bedürfnisse von Jugendlichen in die Gemeindepolitik einzubringen. Als Ansprechpartner bieten sie die Möglichkeit, Wünsche, Anregungen und Verbesserungsvorschläge von Jugendlichen in den Gemeinderat einzubringen. Jugendgemeinderäte werden direkt von den Jugendlichen demokratisch gewählt und vertreten somit auch verschiedene Altersgruppen. Jugendliche können in den Gemeinden bei Planungen und Vorhaben, die ihre Interessen berühren, in angemessener Weise einbezogen werden. Die gewählten Jugendlichen bekommen einen besseren Einblick in die Gemeindepolitik und lernen Verantwortung zu übernehmen und ihre Positionen in der Öffentlichkeit zu vertreten. Als Jugend gemeinderäte können Jugendliche reale Erfahrungen der Beteiligung sammeln,

Ziel des Jugendgemeinderates ist: 1. Eine intensivere Zusammenarbeit zwischen der Gemeindeverwaltung und den örtlichen Trägern der Jugendarbeit. 2. Anregungen und Ideen für eine effektive Jugendpolitik sowie die Anliegen der Jugend sollen vermehrt in Entscheidungen der Gemeindeverwaltung miteinbezogen werden. 3. Die Einführung des Jugendgemeinderates auf Gemeindeebene bedeutet mehr Mitsprache der örtlichen Jugendorganisationen und der Jugendlichen selbst. 4. Die unmittelbar aktive Beteiligung der Jugendlichen an politischen Prozessen fördert das Politikverständnis und mindert Politikverdrossenheit. 5. Durch eine klare Definition der Kompetenzen des Jugendgemeinderates steigt die Attraktivität der Mitarbeit, es wird eine breitere Akzeptanz für politische Entscheidungen geschaffen und die Ernsthaftigkeit zur Jugendpartizipation dokumentiert. Partizipation muss ernst genommen werden, das heißt die Qualität der Beteiligung steigt und fällt mit dem Willen des ordentlichen Gemeinderates, wie er den Jugendgemeinderat in den Entscheidungen mit einbezieht. Die Gemeindeverwaltung, der Gemeinderat von St. Leonhard sowie die Jugendorganisation JuBPa unterstützen das Projekt Jugendgemeinderat. Demgegenüber muss sich aber auch die Jugend der Verantwortung bewusst sein, die Aufgabe ernsthaft und nachhaltig versuchen zu bewältigen. Das bedeutet viel ehrenamtliche Arbeit, Einsatz für die Allgemeinheit sowie Sensiblisierungsmaßnahmen, um eine möglichst große Mehrheit der Ortsjugend für dieses Projekt zu begeistern. Der Gemeinderat von St. Leonhard hofft auf eine interessierte und zahlreiche Beteiligung der Jugend. Oswald Tschöll

Aktion „sauberer“ Sperrmüll Die Bezirksgemeinschaft weist darauf hin, dass die Sperrmüllabgabe klaren Richtlinien unterliegt: Restmüll und Schadstoffe sind ebenso wenig als Sperrmüll anzusehen, wie Wertstoffe, die als solche einer eigenen Sammlung zugeführt werden können. Vor Beginn der öffentlichen Sperrmüllsammlungen 2013 der Bezirksgemeinschaft und zur Erinnerung der BürgerInnen, die ihren Sperrmüll ganzjährig am Recyclinghof abgeben können, möchten wir alle Anlieferer darauf aufmerksam machen, worauf bei der Sperrmüllabgabe zu achten ist. Was kann abgegeben werden? Das Angebot der Sperrmüllabgabe dient nicht dazu, alle möglichen Müllarten loswerden zu können, die scheinbar zu voluminös oder als Material nicht zuordenbar sind. In letzter Zeit ist diesbezüglich die Abgabe von Restmüll über die Sperrmüllentsorgung besonders negativ in Erscheinung getreten. Der Sperrmüll wird nämlich nicht wie der Restmüll verbrannt, sondern auf die Deponie gebracht, wo jedoch der Restmüll nicht angenommen wird. Die nachstehend angeführten 3 Überlegungen sollen Ihnen dabei helfen, einer korrekten, und bestehenden Richtlinien und Einschränkungen entsprechenden, Abgabe des Sperrmülls nachzukommen. Können alle Fragen mit „ja“ beantwortet werden, darf der Abfall als Sperrmüll entsorgt werden: > beim Gegenstand handelt es sich nicht um Abfall, der über den Restmüllbehälter oder über die Wertstoffsammlung > entsorgt werden kann;

DW

Geometer Dorian Wilhelm Carl Graf Fuchs Straße 54 St. Leonhard in Passeier

Tel.: +39 0473 656876 Mobil: +39 345 8524117 mail: dorian.wilhelm@alice.it pec: dorian.wilhelm@geopec.it

Beraten - Planen - Betreuen


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Beschlüsse

> beim Gegenstand handelt es sich nicht um einen Schadstoff bzw. den Behälter eines solchen; > der Gegenstand ist zu groß (sperrig) für die Entsorgung über die normalen Sammelbehälter und ist nicht in Einzelteile zerlegbar. Wir ersuchen Sie, aus mehreren Materialen bestehende Gegenstände so weit wie möglich zu trennen, wie z. B. Reifen von Felgen; Sonnenschirme, Liegestühle und Kinderwagen vom Stoff; Lättli in Holz und Eisen. Achtung: Elektrogeräte werden bei den öffentlichen Sperrmüllsammlungen nicht angenommen, können jedoch über die normale Sammlung in Recyclinghöfen entsorgt werden. Worauf ist für eine reibungslose Sammlung zu achten? In erster Linie ist auf obengenannte Spezifizierung des Sperrmülls zu achten und bereits zu Hause zu überlegen, ob der zu entsorgende Gegenstand als Sperrmüll angenommen werden kann: Sie ersparen sich und dem die Sammlung durchführenden Personal unnötige Mehrarbeit; > trennen Sie Reifen, Sonnenschirme, Liegestühle, Kinderwagen und Lättli – wie oben angeführt – bereits zuhause in die Einzelteile; > halten Sie die zur Verfügung gestellten Zeiten für die Sammlung ein; > befolgen Sie die einschlägigen Bestimmungen zum Ablauf der Sammlung, besonders hinsichtlich der zeitlichen Einteilungen (z. B. wenn nötig: wann für Wagen mit Anhänger, wann für Wagen ohne Anhänger); > Folgen Sie den Anweisungen des Personals. Wir ersuchen Sie, die Aktion für einen „sauberen“ Sperrmüll zu unterstützen, damit wir auch in Zukunft einen Dienst anbieten können, der allen Beteiligten und vor allem unserer Umwelt entgegenkommt. Oswald Tschöll

Aus dem Rathaus von St. Leonhard (vom 5.2. bis 2.4.2013)

Aus dem Rathaus von Moos (vom 31.1. bis 19.3.2013)

> Umweltdienste: Auftragserteilung für die Durchführung der Straßenreinigung im Jahr 2013 – Fa. Kaufmann „Green Street“ KG – 160 Stunden € 14.400. Kanalisierung Prantach – Auftragserteilung für die Errichtung von zwei Nebensträngen – Fa.Gebr. Oberprantacher OHG und Fa. Gufler Kommerz GmbH – € 20.993 + € 10.00,00. Wartung der Garten-/Parkanlagen, Auftrags­ erteilung an Gärtnerei „Reiterer“ – € 38.000. > Beiträge: Gewährung des ordentlichen Beitrages an die Freiwillige Feuerwehr von St. Leonhard für die laufenden Ausgaben im Jahre 2013 – € 24.000. Gewährung des Beitrages an den Amateursportclub Passeier – Sektion Fußball für die Führung der Sportanlage Gänsboden im Jahre 2013 – 1. Rate – € 15.000. > Trinkwasserversorgung: Auftragserteilung für die Durchführung von Trinkwasser­ analysen für das Jahr 2013 an die Firma eco-center AG – S.p.A. – € 2.550,68. Neuverlegung öffentliche Trinkwasserleitung A. Hofer Str. sowie Austausch der Beleuchtung – € 30.000. > Straßen: Asphaltierungs- und Sanierungsarbeiten an der bestehenden Straße „StadeleSagstatt-Wans“ in Walten – Genehmigung 1. Protokoll zur Festlegung neuer Preise und 1. Variantekostenschätzung – Fa. Mair Josef & Co. KG – € 43.393,32. > Schulwesen: Schulausspeisungsdienst im Schuljahr 2012/13 – Genehmigung von Mehrkosten für die Durchführung des Aus­ speisungsdienstes bis zum Ende des Schul­ jahres – € 18.500. Schulwesen – Maßnahmen zur Förderung der Familien – Zuweisung an den Schulsprengel von St. Leonhard für das Schuljahr 2012/13 für 279 Grund- und Mittelschüler – € 6.975. Kostenbeteiligung für Schülerlotsendienst an die Gemeinde St. Martin – € 4.054,09 > Kita: Genehmigung der Ausgabe und Zahlungsanweisung der Kostenbeteiligung für das Jahr 2012 an die Gemeinde St. Martin – € 5.111,59. > Vermögen: Abschluss eines Konzessionsvertrages für die Dauer von 9 Jahren mit der Autonomen Provinz Bozen für die 3 Räumlichkeiten (Alpenverein + Sportclub) im Erd­ geschoss der Forststation St. Leonhard, Bp. 98, K.G. St. Leonhard – € 2.386,68 für das Jahr 2013. Abschluss Leihvertrag mit ELKI Meran für 1 Raum im alten Rathaus und 1 Raum im Grundschulgebäude Walten für die Errichtung einer Außenstelle in St. Leonhard. > Personal/Bibliothek: Anvertrauungs­ abkommen mit der Autonomen Provinz Bozen betreffend die Betriebseingliederung von Ferdinand Klotz.

> Beiträge: für die Führung der Tankstelle Moos – € 3.600,00 für das Jahr 2012; Mittelschule St. Leonhard – € 8.105,70 für die Restkosten der Schulausspeisung für die Jahre 2009/2012; Tourismusverein Passeiertal – € 2.000 für Wegmarkierungen im Hinter­ passeier; „Alpine Pearls“ – € 4.000 Mitglieds­ beitrag; Verein Eisturm Rabenstein – € 15.000 für die Durchführung des Wettkampfes „Ice Climbing World Cup“; Schulsprengel St. Leonhard Grundschule – € 12.820 für die Deckung der laufenden Kosten des Schuljahres 2012/13; Schulsprengel St. Leonhard Mittelschule – € 7.280 für die Deckung der laufenden Kosten des Schuljahres 2012/13; Verein Eisturm Rabenstein – € 7.000 für die Führung der Eiskletter­ anlage im Winter 2012/13; Beteiligung der Stromkosten für die Kirchenheizung – insgesamt € 2.177,10; Tourismusverein Passeiertal für das Winterkonzept „Sonnendorf Stuls“ für den Ankauf eines Pistenfahrzeuges – € 32.000. > Gemeinde: Der Auftrag für den Umbau der Gemeindeämter wurde an das Unternehmen Gufler Roland vergeben – Gesamtbetrag € 51.609,71; Abschluss eines Wartungsvertrages mit dem Unternehmen Giovacchini Gen. für das Zeit­ erfassungsgerät für das Personal € 374,62; Ankauf von neuen PCs für die Gemeindeämter bei der Firma Sidera BZ GmbH zum Betrag von insgesamt € 5.764,44 und einen Server bei der Firma Aldebra Ag zum Gesamtbetrag von € 7.986; den Auftrag für die Bepflanzung der Blumen­ inseln und Grünanlagen der Gemeinde Moos für das Jahr 2013 erhielt die Gärtnerei Reiterer Luis Anton – € 16.940. >  Öffentliche Arbeiten: Auftrag an die Forst- und Domänenverwaltung für die Wiederherstellung des Stollens am Eisjöchl – Gesamtbetrag € 30.000; die Instandsetzung des alten Gehweges von Hahnebaum nach Rabenstein und vom Seehof zur Kohlstatt wurde an die Abteilung Forst- und Domänenverwaltung vergeben Gesamtbetrag – € 14.680; Sanierung und Asphaltierung Hofzufahrten (Untermagfeld, Hiener, Vormazon): Auftrag an die Ingeneurgemeinschaft Fischer & Giralt für die technische Überprüfung – € 798,58; Murenabgang Hofzufahrtsstraße „Anger“ in Stuls: Liquidierung der Rechnung an das Unternehmen Gufler Roland für Sofortmaß­ nahmen – Betrag € 1.172,19; Felssturz in Rabenstein: Liquidierung der Rechnung an das Unternehmen Graf & Söhne für Sofortmaßnahmen – Betrag € 496,10; Zusatzauftrag an das Unternehmen Dr. Ing. Morandell für Projektierung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination für den Bau eines Steinschlagdammes € 1.329,73;


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das Unternehmen Bitum Isarco wird mit den Asphaltierungsarbeiten der Straße Ulfas beauftragt – Gesamtbetrag € 93.002,91; die Baumeisterarbeiten für die Sanierung der Straße Ulfas hat das Unternehmen Passeirer Bau GmbH erhalten – € 513.256,93; für die Durchführung eines Lokalaugenscheines in der Erweiterungszone C2-Stuls 4 wurde an die Telecom Italia € 242 bezahlt; Auftrag an die Firma Energy.dis GmbH für die Beratung und Dienstleistungen im Energiesektor € 4.666,97; Instandsetzung des Gehweges von Moos nach Stuls Vergabe der Arbeiten an die Abteilung Forst- und Domänenverwaltung € 10.000; Projekt Innovatives digitales Besucherlenk­ system für inneralpine, landschaftlich hoch­ sensible Talschlusssituationen – Auftrag an das Unternehmen Motas-design – Lunger & Scheiber OG – € 10.700; Auftrag an das Unternehmen Gufler Metall KG für die Lieferung und Montage eines Podestes aus Stahl für den Minirecyclinghof in Pfelders – € 4.138,20; Auftrag an Dr. Geol. Konrad Messner für die geologisch-geotechnische Bewertung des Durchführungsplanes der Wohnbau­ erweiterungszone C2-Stuls 4 – € 1.913,01; die Landservice GmbH wurde mit der Durch­ führung von geognostischen Bohrungen in der Wohnbauerweiterungszone C2-Stuls 4 beauftragt – € 7.683,50; das Unternehmen Pedacta GmbH wurde mit der Lieferung der Einrichtung für die neue Bibliothek in Stuls beauftragt – € 41.938,60; für die Errichtung des öffentlichen und kosten­losen Internetzuganges mit WirelessTechnologie beim Infobüro in Pfelders wurde das Unternehmen Limitis GmbH zu einem Betrag von € 840 beauftragt; Liquidierung der Rechnung an das Unternehmen Gufler Roland für die Errichtung eines Gehsteiges in der Galerie Pfelders – € 4.188,04; Liquidierung der Rechnung an das Unternehmen Gufler Roland für den Austausch der beschädigten Weißwasserleitung an der LS-114 in Platt – € 19.484,82; für den Eisturm Rabenstein wurde beim Unternehmen Niederstätter AG ein Container für den Zeitraum März 2013 – März 2014 angemietet – € 2.613,60; für die Projektierung, Bauleitung und Abrechnung des Umbaus Minirecyclinghof und Gemeindebauhof „Moos“ wurde Dr. Ing. Stefan Baldini zu einem Betrag von € 5.672,55 beauftragt; die Verlegung eines Teilstückes des Kummersee­ rundweges wurde an das Unternehmen Ilmer Stefan vergeben – € 3.615,48. > Kultur: Auftrag an das Unternehmen 3D-Pixel GmbH für die Komplett-Dokumentation und Präsentation des „Mooseum Bunker“ für die Internetpräsentation € 8.954.

> Schule: Erneuerung des Wartungsvertrages der Brandmeldeanlage mit der Firma Nicom Secur Alarm GmbH für die Schulen, Kindergarten, Bunker Moos und den Kultursaal € 2.066,68. > Sport: Auftrag an das Unternehmen Bar Baustelle des Marchesi Claudio für Schneeräumung u. Instanhaltungsarbeiten am Eislaufplatz € 3.630; die Firma De.Co. Bau wurde mit dem Umbau und der Erweiterung Fußballplatz und Fußballtrainingsplatz Moos beauftragt – Gesamtbetrag € 882.586,13; für die Zug-Anhänger-Garnitur in Pfelders wurden beim Unternehmen pewag italia srl Schneeketten zum Betrag von € 2.277,22 angekauft; beim Unternehmen Pircher Peter OHG wurden Winterreifen für die Zug-Anhänger Garnitur in Pfelders angekauft – € 1.380.

Aus dem Rathaus von St. Martin (vom 19.1. bis 4.4.2013) >  Allgemeine Verwaltung/Gemeinde: Der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 27. 3. 2013 verschiedene Bauleitplanänderungen sowie Abänderungen von Durchführungsplänen genehmigt, u.a.: Abänderung der Durchführungsbestimmungen des Gemeindebauleit­ planes der Zone für touristische Einrichtungen – Beherbergung „Forellenhof“; Überarbeitung des Durchführungsplanes der Wohnbauzone C1 – Erweiterungszone „Kalm“; wesentliche Abänderung des Durchführungsplanes der Wohnbauerweiterungszone C1 „Brischer“. > Beiträge: Grauviehzüchter Passeiertal: € 2.000 für die Organisation der Grauvieh­ ausstellung in St. Leonhard am 27. 4. 2013; Bildungsausschuss St. Martin: für die Tätig­ keiten des Jahres 2013 wurde der erste Teil des Beitrages in Höhe von € 4.785 ausbezahlt; Rodelverein Passeier: € 2.000 für die Veranstaltung „Rennrodel-Weltcup vom 11.–13. 01. 2013“; Jugendtreff St. Martin: € 30.000 als Vorschuss für ordentliche Tätigkeit im Jahr 2013; Südtirols Kath. Jugend – Ortsgruppe St. Martin: € 600 für die Durchführung des Projektes „Förderung der Festkultur“. > Kindergarten/Schule/Kindertagesstätte: Zur Finanzierung der Veranstaltung „Sommerkindergarten St. Martin“ wurde eine Ausgabe in Höhe von € 27.530 verpflichtet; die Tischlerei Karlegger d. Karlegger Horst & Co. KG aus St. Leonhard ist mit der Lieferung und Montage von verschiedenen Einrichtungs­ gegenständen (Sitz­gruppen, Tische, Bänke) für den Kindergarten Saltaus beauftragt worden. Die Kosten dafür betragen € 2.032,80; für die Initiative „Eltern-Box“ (Kinderrucksäcke) wurden folgende Beauftragungen erteilt: Fa. design.buero Albert Pinggera – Lieferung von 100 Sets für die Kinderrucksäcke – € 1.210; Fa. Rudi’s Heimdecor des Ennemoser Rudolf & Co. OHG – Lieferung von Handtüchern für die Kinderrucksäcke – € 1.348,20. > Kultur/Vereinssaal: Der Malerbetrieb Stephan Kofler aus St. Leonhard ist mit der

Durchführung von außerordentlichen Reparaturarbeiten an der Decke des Vereinssaales zum Preis von € 1.488,30 beauftragt worden. >  Öffentliche Arbeiten: Neues Dorf­ zentrum: folgende Beauftragungen wurden genehmigt: Fa. Larcher Maschinenbau GmbH aus Lana – Lieferung der Bühnentechnik für das Haus der Kultur – € 44.044; Fa. Studio GmbH aus Sarnthein – Lieferung und Installation der Medienanlage für das Haus der Kultur – € 47.833,93; Fa. Selmer GmbH aus Köstendorf (A) – Lieferung von 55 Musikerstühlen für das Haus der Kultur – € 5.836,05; Bibliothek und geschützte Werkstätte St. Martin – ehemaliges Altersheim: Der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 30. 1. 2013 das vom technischen Büro Calderan & Zanovello (CeZ) aus Bozen erstellte Vorprojekt „Bibliothek und geschützte Werkstätte St. Martin – ehemaliges Altersheim“ genehmigt; Errichtung Fußgängerbrücke über die Passer: Das Ingenieurbüro Ennemoser aus St. Martin ist mit der Vermessung des Bachbettes, sowie mit der Durchführung einer eindimensionalen Hochwassersimulation anlässlich der Errichtung einer Fußgängerbrücke über die Passer im Bereich Schwimmbad zum Preis von € 4.781,92 beauftragt worden. >  Straßen und Plätze/Öffentliche Beleuchtung/Trinkwasserleitung: Es wurde beschlossen, den Südtiroler Jugendring mit Sitz in Bozen mit der Fortführung der Tätigkeiten für die Realisierung des Projektes zur Gestaltung des Spielplatzes der Sportzone mit Kinderbeteiligung (Planungswerkstatt) wie folgt zu beauftragen: Dr. Edith Haspinger, Leitung – € 12.100; DDr. Kathia Nocker, Moderation – € 2.184; Südt. Jugendring – € 300; Fahrtspesen – ca. € 600; die Fa. Ewo GmbH aus Kurtatsch erhielt den Auftrag für die Lieferung und Montage von

4 LED-Mastleuchten sowie 1 Leuchte für die Straßenbeleuchtung (Fußgängerübergang) in Quellenhof zum Preis von € 6.850,32; die Fa. Leitner Electro GmbH aus Bruneck wurde mit der Lieferung einer Mastleuchte – geeignet zur Aufnahme von Säulenlautsprechern – für die Kreuzung Malerweg/Dorfstraße beauftragt. Die Kosten dafür belaufen sich auf € 2.238,50; die Fa. Pixner Manfred & Josef OHG aus St. Martin i.P. ist im Dringlichkeitswege mit der außerordentlichen Reparatur der Trinkwasserleitung Flon-Matatz beauftragt worden. Die Ausgabe dafür beläuft sich auf € 1.288,65. > Sportanlagen: Für das öffentliche Schwimmbad wurden von der Fa. Kerum Gaston Trading aus Meran 5 Tische und 20 Stühle mit Armlehne zum Preis von insgesamt € 2.598,83 angekauft; die Fa. Schmidhammer Matthias aus St. Leonhard ist mit der Durchführung von außerordentlichen Instandhaltungsarbeiten bei den sanitären Anlagen der Sporthalle zum Preis von € 2.820,72 beauftragt worden.


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Kultur & Gesellschaft

† Albert Ploner

Albert Ploner

In ehrendem Gedenken Das werden die Hausfrauen von Hinterpasseier, aber auch weit darüber hinaus, Albert Ploner bewahren: Er war 30 Jahre ein pflichtbewusster, fleißiger, sauberer Kaminkehrer. Wenn er am Vortag anrief: „Morgen um 10 Uhr“, dann war er auch da. Albert hat nicht Ruß aufgewirbelt, er hat jedes „Rußflatterle“ geholt und eingesaugt. Die Hausfrauen hatten nie Grund über den „schwarzen Mann“ zu klagen. Erlaubte es die Zeit und man hat ihn eingeladen mit einem Glas Saft den Ruß hinunter zu spülen, so setzte er sich nie ohne eine Zeitung auf den Stuhl zu legen hin, um ja keinen Rußfleck zu hinterlassen. Das sind Kleinigkeiten über einen jungen Mann, der groß in den Vereinen geschrieben stand. Er war einst ein ehrgeiziger Fußballspieler, ein zielstrebiger Bergläufer, 20 Jahre Feuerwehrmann, darunter fünf Jahre sogar Gruppenkommandant. Zugleich strammer Schütze der Schützenkompanie Moos, auch längere Zeit im Ausschuss. Nach dem Tod seines Vaters war er ein begeisterter Fischer im Teich, den der Vater mit zwei Freunden angelegt hatte. Seine Leidenschaft war das Kartenspielen, von unzähligen Wattturnieren ging er als Sieger nach Hause. Auch die Landes- und Passeirer Meisterschaft hat er gewonnen. Dreimal hat er ein erfolgreiches Benefizpreiswatten organisiert. Albert war aber auch ein gläubiger Mensch. Er hängte es nicht an die große Glocke, der Glaube erfüllte im tiefsten Sinn sein Inneres. Gerne besuchte er Wallfahrtsorte, die ihm viel Kraft fürs Leben und dann auch für seine schwere Krankheit gaben. Samstag ist seit eh und je sein Feierabend. Samstag, der „zweite März“, war für Albert der Feierabend des Lebens.

Er wurde vom Krankenhaus ins Elternhaus gebracht um zu sterben. „I gea iatz in Himml“, waren seine letzten Worte. „Ein Magnifikat“, wer das zu sagen vermag. Die vielen Trauergäste bei seiner Beerdigung waren Zeugnis wie beliebt Albert war. Ein Berufskollege sang ihm zum Abschied das Lied, in dem es im Refrain heißt: „Lieber Bruder, wir werden uns wiedersehn“. Dabei sind viele Tränen gerollt. Allen, die um Albert trauern, bleibt als wertvolles Vermächtnis das Beispiel eines edlen, zufriedenen, hilfsbereiten, frohen, jungen Menschen, den stets ein feines Lächeln krönte. Lieber Albert, die Hausfrauen behalten dich, unseren pflichtbewussten Kaminkehrer in dankbarer Erinnerung. Anna Lanthaler Lawinentalschaftsübung

Bergrettungsstellen üben gemeinsam mit Feuerwehren Am 19. 1. 2013 trafen sich die Bergrettungsstellen St. Leonhard, St. Martin, Moos, Platt und Rabenstein im AVS, die Helfer der Stuller Berg- und Höhlenrettung im CNSAS und die Feuerwehren Walten und St. Leonhard zu einer Übung. Auch die Hundeführer des Bezirks Meran/Burggrafenamt der Bergrettung im AVS machten aktiv mit. Um 14.30 Uhr, nach Ertönen der Personenrufempfänger, lautete die Durchsage von der Landesnotrufzentrale 118, „Einsatz für die Bergrettungsstellen Passeier und Hundeführer im Bezirk Meran/Burggrafenamt sowie Feuerwehr

Walten und St. Leonhard, Priorität 4 A (Lawinenabgang mit verschütteten Personen) Nähe Jaufenalm“. Sofort startete ein großangelegter Einsatz unter der Leitung der Bergrettungsstelle St. Leonhard. Laut Annahme waren sechs Skitourengeher von Schneemassen erfasst worden. Wie sich dann vor Ort herausstellte, wurde eine Person nicht verschüttet aber leicht verletzt, eine weitere war nur zum Teil unter der Lawine gefangen. Zwei der völlig „Verschütteten“ konnten mithilfe von Suchhunden unterkühlt und unter Schock stehend aufgespürt werden. Mithilfe einer Sondierkette, bestehend aus Bergrettern und Feuerwehrmännern, wurden zwei weitere Totalverschüttete gefunden. Sie konnten aber nur noch „tot“ geborgen werden. Da die Tourengeher zwei Lawinenverschütteten-Suchgeräte und eine Jacke mit einem Recco-Suchsystem nicht ordnungsgemäß getragen hatten, gestaltete sich die Suche nach den Verschütteten schwieriger, weil die Suchgeräte die Retter nicht zu den Patienten führten. Die Personen wurden mittels Ackja abtransportiert und mit Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr und Bergrettung zum beheizten Schnelleinsatzzelt der St. Leonharder Wehr zur Versorgung gebracht. Um die Einsatzübung so realgetreu wie möglich darzustellen, wurde die Unterstützung der Notfalldarstellung des Weißen Kreuzes zur Hilfe geholt, welche die Mimen schminkte. Die Übung konnte anschließend nach gut 2 Stunden erfolgreich abgeschlossen werden. Anschließend wurden alle Teilnehmer zu einer kleinen Stärkung zum Jägerhof in Walten eingeladen. Die Talschaftsübung wurde von der Rettungsstelle St. Leonhard organisiert, welche sich für die rege Teilnahme bei allen beteiligten Rettungsstellen bedankt. Robert Santomaso

Gemeinsame Abschlussbesprechung bei der Lawinentalschaftsübung


7  Passeirer Blatt – nr. 116 april 2013

Zu Besuch im Südtiroler Landtag

Die Werkstatt für Menschen mit Behinderung Passeier und der Sozialausschuss Riffian bedanken sich bei allen Sponsoren für unsere Tombola beim Ball von, für und mit Menschen mit Behinderung

Menschen mit Behinderung

St. Leonhard

Ein Tag im Südtiroler Landtag

30 Jahre Kaffeekränzchen

Am 7. Februar hat Silvia Gamper auf dem Faschingsball einen Gutschein mit Bürgermeister Werner Karl gewonnen, sie wurde einen Tag in den Südtiroler Landtag in Bozen eingeladen und durfte 2 Personen mitnehmen. Bürgermeister Karl Werner und Erich Gamper sind mit uns gefahren, um 9 Uhr ging es los. Wir waren beide sehr aufgeregt und wir waren alle beide gespannt. Auf der Zuschauertribüne konnten wir mitverfolgen, wie sie alle Politiker aufgerufen haben, es war aufschlussreich für uns beide. Danach hat uns Veronika Stirner-Brantsch begrüßt und wir konnten auch andere Politiker treffen, z. B. Landeshauptmann Luis Durnwalder. Mit ihm machten wir ein Erinnerungsfoto. Danach haben wir im Kolpinghaus zu Mittag gegessen, was sehr lecker war, wir haben uns gegenseitig über unsere verschiedenen Eindrücke des Tages und der Landtagssitzung unter­ halten. Wir würden beide gerne wieder in den Landtag fahren. Besonders gefreut hat uns, dass Silvias „Tata“ mitgefahren ist, auch er war nie im Südtiroler Landtag. Wir möchten uns ganz herzlich beim Bürgermeister Karl für den schönen Tag bedanken und hoffen, dass er beim nächsten Ball wieder so eine gute Idee für ein Los hat. Brigitte Mair und Silvia Gamper

30 Jahre sind schon vergangen, seit das erste Kaffeekränzchen in St. Leonhard veranstaltet wurde, traditionell am Unsinnigen Donnerstag. Der Grund­ gedanke des Kaffeekränzchens war ursprünglich, den Frauen, welche neu in St. Leonhard waren, die Möglichkeit zu bieten, andere Frauen im Dorf kennen zu lernen. Dies war die Idee der damaligen Pfarr- und Dekanatsvorsitzenden Maria Graf. Die Frauen mit ihren Kleinkindern wurden mittels Haustürwerbung eingeladen und konnten beim Kaffeekränzchen gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen, ein „Ratscherle“ machen und so neue Bekanntschaften knüpfen. Für die Kleinen gab es eine Spielecke. Am Anfang wurde alles noch im kleinen Rahmen gehalten, mittlerweile ist das Kaffeekränzchen, traditionell am Unsinnigen Donnerstag

Kaffeekränzchen die Attraktion für die Familien zur Faschingszeit in St. Leonhard. Es gibt allerlei Spiele und Spaß, wie Salzteig kneten, Bastel- und Schminkecke, Clowns und Musik, die für Unterhaltung sorgen. Die Organisation des Kaffeekränzchens ist für die KFB ein großer Arbeitsund Kostenaufwand, doch alle Mitarbeiterinnen sind mit vollem Einsatz dabei und wir danken allen Freiwilligen für die Unterstützung, denn ohne sie wäre es uns nicht möglich, das alles zu schaffen. Ein Dankeschön auch unseren treuen Musikanten, die seit Beginn des Kaffeekränzchens dabei sind. Besonders hervorzuheben ist der Scherer Tonig, mittlerweile stolze 91 Jahre alt, der noch immer mit Freude dabei ist. Zum heurigen 30. Jubiläum bekamen alle Frauen zur Über­ raschung ein „Kräuterstöckl“ geschenkt. Dunja Hofer und Daniela Bernhart


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und zufrieden nach Moos zurück. Es war alles gut organisiert. Auch das Beten kam nicht zu kurz. Der Annamaria sowie ihrem Team Andrea, Hedwig, Martina und Marianna sei noch im Namen der Teilnehmer ein herzliches Vergelts Gott gesagt. Anna Lanthaler Grösstes Wattturnier Südtirols

Die 14. Pseirer Wattmeisterschaft Altar der Wallfahrtskirche in Enneberg

Katholische Frauenbewegung Moos

Frauen-Ausflug Am Tag des hl. Josef, am 19. März, hat die KFB von Moos zu einem Ausflug nach Enneberg ins Gadertal eingeladen. Es war aber Wallfahrt zugleich, denn die Pfarr­ kirche von Enneberg ist eine Wallfahrtskirche. Sie ist der Muttergottes geweiht und trägt den Namen: „Unsere Liebe Frau Maria vom Guten Rat“. Da unsere Vorsteherin aus dem Gadertal „Untermoi“ stammt und der Herr Pfarrer Heinrich Perathoner ihr Religionslehrer war, stand er schon vor der Kirche um uns zu begrüßen. Ein junger Priester aus Argentinien hat die hl. Messe zelebriert und Pfarrer Heinrich hat uns in einer Ansprache die Entstehung der Kirche erklärt. Die Kirche geht auf das Jahr 1430 zurück. Doch eine Marienkirche stand bereits um das Jahr 1000 und wurde von Wallfahrern viel besucht. Seelisch gestärkt nahmen wir Abschied von Enneberg. In Zwischenwasser, im Gasthaus Gader, wurde für unser leibliches Wohl gesorgt. Und so an Leib und Seele gestärkt konnten wir uns an der Ostereier-Ausstellung, die die Vorsteherin für uns organisiert hatte, satt sehen. Es ist staunensund sehenswert was eine bäuerliche Frauenhand da vom kleinsten Vogelei bis zum größten Straußenei gezaubert hatte. Da wurde nicht nur gemalen und gezeichnet, da wurden verschiedene Techniken angewandt. Die Kunstwerke eine „Augenweide“. Am Tag vor unserem Ausflug hatte es noch geschneit. Aber wie das Sprichwort sagt: „Wenn die Engel reisen, wird sich das Wetter weisen“. Und so war es auch. Der Jaufen war aber trotzdem gesperrt, so ging es die gleiche Route zurück. In Brixen war noch Zeit, ein kleiner Bummel war gefragt. Und so kamen wir gegen 18 Uhr frohgemut, glücklich

Am 19. Jänner 2013 um 18 Uhr wurde die vierzehnte Pseirer-Meisterschaft im Watten eröffnet. Anton Gufler aus Walten, als Hauptorganisator dieses großartigen Turniers der Mann an vorderster Front, hatte die Ehre zahlreiche Spielerinnen und Spieler aus ganz Südtirol zu begrüßen. Auch einige Ehrengäste ließen es sich nicht nehmen bei der Eröffnung dabei zu sein. Anwesend waren die Bürgermeisterin von St. Martin, Rosmarie Pamer, die Vize-Bürgermeisterin von St. Leonhard, Josefine Schwarz, der Kammerabgeordnete Karl Zeller und der Wipptaler SVPBezirksobmann Christian Egartner, selbst ein begeisterter Watter. Für einen Monat, so lange dauerten die Vorrundenspiele, brach dann in St. Martin das Wattfieber aus. Mit 880 Watteinsätzen ist die Pseirer-Meisterschaft mittlerweile das größte Wattturnier Südtirols. Es gab ein Hauptspiel mit insgesamt 512 Spielern und mehreren Zusatzspielen mit insgesamt 368 Spielern. Unterschiedliche Jahrgänge waren bei den Eingeschriebenen anzutreffen, so war die älteste Teilnehmerin, gleich wie im vergangenen Jahr, wiederum Rosa Laimer aus Ulten, 85 Jahre alt und die beiden jüngsten waren Pöll Andreas und Martin Haspinger aus dem Passeiertal. Jährlich kommen immer Bei der 14. Pseirer Wattmeisterschaft

mehr Damen ins Spielerfeld. Die Austragungsorte waren das bekannte und beliebte Brauhaus Martinerhof und der Gasthof Unterwirt. Zwei Spieltage wurden in der Haselstaude, ein seit Jahrzehnten berühmtes Stammlokal der Kartenspieler und Wirtshausgeher, ausgetragen. Toni hatte den gesamten Spielablauf bestens im Griff. Er wurde tatkräftig unterstützt von seinen Partnern Wally Staschitz, Sepp Ennemoser und Franz Pircher. Das Komitee durfte sich über einen reibungslosen Ablauf und über ein faires Spielgeschehen freuen. Auch an Geselligkeit fehlte es nicht. So wurden sowohl die Eröffnung als auch die Preisverteilung mit musikalischen Leckerbissen von Franz Pircher und seiner Wattmusig begleitet. Zudem erhielten alle Teilnehmer bei der Eröffnung einen kleinen Umtrunk und am Finaltag ein Buffet. Am Finaltag, es war der 16. Februar 2013, wurde es noch sehr spannend. Bis kurz vor Mitternacht hielten sich die Besten der vorhergehenden Runden „die Härte“. Schließlich standen die acht Siegerpaare fest. Sie konnten sich über stolze Preise im Wert von insgesamt 12.000 Euro freuen. Platz 1: Brigitte Egger – Sepp Ennemoser (St. Leonhard) Platz 2: Karl Kröss – Attilio Demattio (Auer, Cavalese) Platz 3: Sepp Öttl – Oswald Raich (St. Leonhard) Platz 4: Martin Haspinger – Heinrich Haspinger (Schenna) Platz 5: Paul Gruber/Leo Pilser, Franz Hofer/Siegi Haller, Sepp Öttl/Helmuth Pöhl, Helmuth Pöhl/Gottlieb Unterthurner Das Organisationskomitee bedankt sich bei allen Spielern und Spielerinnen, bei den vielen Sponsoren, bei den Gastgebern im Martinerhof und beim Wirt der Haselstaude aufs Allerherzlichste. Sepp Ennemoser


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Jubilar Vigil Raffl

Vigil Raffl

Runder Geburtstag Am 6. 3. 2013 gab es Grund zum Feiern: Bereits zu früher Morgenstund’ trafen sich die Sektionsleitung des AVS St. Martin sowie andere Bergfreunde, um Raffl Vigil zu seinem runden Geburtstag zu gratulieren. Mit Kaffee, Kuchen, Sekt und Lachsbrötchen schlugen 20 Gratulanten vor

seinem Haus Alarm. Der Vorsitzende des AVS St. Martin freute sich sehr über den überraschenden Besuch. Nun wurde gemeinsam gefeiert, gefrühstückt und gelacht. So manche Erinnerungen an früher kamen auf. So erzählte Vigil, dass er als Jugendlicher an einem Rodelrennen des AVS teilgenommen hatte und kurz darauf standen Neuwahlen des Alpenvereins an. Vigil erklärte sich bereit, dem Ausschuss als Schriftführer beizutreten. Damals hatte Robert Ennemoser den Vorsitz. 1976 zählte der Verein nur 53 Mitglieder. In der Zeit zuvor hatte der Verein seinen Tiefstand erreicht. Den Führungsmännern, wohl auch bedingt durch die mangelnde Mitarbeit und die geringe Teilnahme der Mitglieder an den Veranstaltungen, fehlte die Motivation zum aktiven Arbeiten. Dies kann man heute nicht mehr behaupten, denn der Alpenverein St. Martin bietet ein vielfältiges Programm für Jung und Alt an. An Veranstaltungen sowie Teilnehmern mangelt es gewiss nicht. Ende 2012 konnte der AVS St. Martin stolze 619 Mitglieder verzeichnen. Hatte Vigil in seiner Kindheit keine Bergerlebnisse, er hatte als Kind nicht mal seinen Hausberg, die Matatzspitze,

erklommen, so war seine Freude an den Bergen, mit dem Eintritt in den Verein, in ihm entfacht. Seine erste große Bergtour erlebte er mit seiner Frau. Sie führte auf den Ortler. Wenn man bedenkt, mit welcher Ausrüstung damals der höchste Berg erklommen wurde, so muss man nur staunen, wie sich auch in diesem Bereich vieles verändert hat. Den Aufschwung erreichte der AVS durch die Organisation von Rodel- und Skirennen, die allerseits beliebt waren. Am 28. 9. 1996 hat unser Jubilar den Vorsitz im AVS übernommen und leitet seitdem sein Amt vorbildhaft. Unter seinem Vorsitz konnten viele Anliegen des AVS verwirklicht werden, z. B. der Bau der Kletterhalle. Wer hätte das gedacht: 60 Jahre ist unser Vigil jung! Doch die 60 Jahre sieht man ihm keineswegs an. Er ist sehr aktiv, sei es als Bergsteiger, als Skitourengeher oder privat. Jedenfalls wünschen wir Vigil auch für das nächste Jahrzehnt nur das Beste, viel Gesundheit und möge er weiterhin mit Humor durchs Leben gehen und dem AVS St. Martin noch lange erhalten bleiben. Und weiterhin „Berg Heil“! Carmen Kofler

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Minis, Begleiter, Mesner und Herr Pfarrer in Aufbruchstimmung! Am Aschermittwoch, den 13. Februar 2013, begab sich die Ministrantenschar von St. Martin und Saltaus auf eine 4-tägige Reise nach Salzburg. Nach der Äscherung starteten wir mit viel guter Laune und freudiger Erwartung nach Österreich. Den Abend der Anreise verbrachten wir erschöpft in unserer Jugendherberge zu Füßen der Festung Hohensalzburg. Am nächsten Tag begannen wir mit unserem Programm: Durch das tägliche Morgenlob waren wir fit für sämtliche Aktivitäten. In der Schokoladenfabrik „Mirabell“ ließen wir einige Euros liegen und erhielten als Gegenleistung haufenweis Mozartkugeln. Anschließend fuhren wir weiter nach Hallein zum Salzbergwerk. Mit Vorfreude, bis auf wenige Ausnahmen, durchquerten wir den Stollen und erhielten zum Abschluss ein kleines Präsent. Im Gasthaus „Schorn-Ziegler“ stärkten wir uns für die Weiterfahrt nach St. Wolfgang am Wolfgangsee. Dort feierten wir mit P. Christoph eine Messe am berühmten Pacher-Altar. Nach einer Schneeballschlacht und Fotoshooting am Hotel „Weißes Rössl“ ließen wir den Tag in unserem Quartier gemütlich ausklingen.

Am nächsten Morgen spürten wir die eisige Kälte von Salzburg, vor allem in den Katakomben von St. Peter, während des Gottesdienstes. Anschließend besichtigten wir, unter der Führung unseres Herrn Pfarrers, den Salzburger Dom und das dort liegende Grab des Kardinal Haller. Den freien Nachmittag verbrachten wir mit Shopping und rundeten diesen mit einem gemeinsamen Abendessen ab. Der letzte Tag unserer Reise führte uns, auf dem Heimweg, nach Kramsach, zum „lustigen Friedhof“. Dort fanden wir Grabinschriften vor, wie: „Christ, steh still und bet a bissl. Hier liegt der Bauer Jakob Nissl. Zu schwer musste er büßen hier: er starb an selbstgebrautem Bier“. Mit schönen Erinnerungen, neuen Erfahrungen und gestärkter Gemeinschaft brachte uns unser Busfahrer am Samstag, den 16. Februar, wieder heil nach Hause. Danke allen, die diese Fahrt ermöglicht und organisiert haben, besonders unserem Herrn Pfarrer und dem Mesner Thomas. Franziska Gögele & Johanna Gufler


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Wirtschaft

Christian Lamprecht

Dank an Sägewerk Marth

Gelungene Integration von Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz Häufig ist in den Medien davon die Rede, wie Menschen mit Behinderung sinnvoll in die Arbeitswelt integriert werden können. Dabei gibt es naturgemäß des Öfteren Polemiken und Differenzen, wie aber solche Probleme ohne Medienwirbel und mit viel Herz gelöst werden können, beweist ein Beispiel in St. Martin. Als Christian Lamprecht, Jahrgang 1960, im Jahre 1975 mit 15 Jahren die Sonderschule in Meran abgeschlossen hatte, stand man vor der schwierigen Frage ihn, trotz seiner Behinderung unter anderem im motorischen Bereich, in die Arbeitswelt einzugliedern. Dankenswerterweise ergriff seinerzeit der Martiner Gemeindearzt Dr. Karl Frötscher die Initiative und fragte Anna Marth Pichler vom Sägewerk Marth, ob man nicht eine adäquate Arbeit für den Jungen hätte. Christian erhielt eine Arbeit beim Anfertigen von Holzkisten und erledigt seither gewissenhaft und zuverlässig die Herstellung der Bodenteile. Natürlich bedurfte es hierbei besonderer Geduld von Seiten der Arbeitgeber, aber mit viel Hilfsbereitschaft, Einfühlungsvermögen und Gespür wurde Christian seine Aufgabe erleichtert. Auch die Nachfolger Georg und Rosmarie Marth sowie heute ihr Sohn Christian haben Christian Lamprecht, sogar mehr als einen normalen Arbeiter, so angenommen wie er ist und er gehört seit mittlerweile 37 Jahren ganz selbstverständlich zum Betrieb dazu. Im Laufe der Jahre und im Zuge des Fortschritts wurden natürlich

auch im Sägewerk Marth neue Maschinen angekauft und es bedeutete für Christian stets eine immense Herausforderung, diese richtig zu bedienen. Aber auch in diesem Bereich wurde ihm jederzeit von Seiten der Firmenleitung umsichtig und zielstrebig unter die Arme gegriffen. Die wichtigste Bezugsperson für Christian blieb aber über die ganzen Jahre hinweg Anna Marth und sie kümmert sich nach wie vor fürsorglich darum, dass es Christian in jeder Hinsicht gut geht. Auf diesem Wege ergeht ein ganz großes Dankeschön an sie, aber auch an Georg, Rosmarie und deren Sohn Christian Marth und zwar in besonderem Maße dafür, dass sie Christian tagtäglich mit offenen Armen empfangen und somit über Jahrzehnte hinweg für eine beispielhafte, überaus gelungene Integration für Menschen mit Behinderung an ihrem Arbeitsplatz gesorgt haben. Kurt Gufler hds-Ortsversammlung St. Leonhard

Auch 2013 zahlreiche Initiativen der Kaufleute Vor Kurzem fand in St. Leonhard die jährliche Ortsversammlung des hds – Handelsund Dienstleistungsverbandes Südtirol statt. hds-Ortsobmann Lothar Delucca berichtete über die zahlreichen Initiativen von 2012, insbesondere über die Weihnachtsaktion. Eine vom Ortsobmann erstellte Statistik zeigt, dass rund 60 Prozent der Kunden, die an der Aktion teilgenommen haben, aus St. Leonhard stammen. 17 Prozent kommen aus Moos und Bürgermeister Oswald Tschöll, hds-Direktor Dieter Steger, hds-Ortsobmann Lothar Delucca und Gemeindereferent Arnold Marth

16 Prozent aus St. Martin. Im Anschluss stellte er das Programm für 2013 vor. Dazu zählen u.a. der Psairer Langis, die Psairer Fraitige und die Vorwahlen zur Miss-Südtirol. hds-Bezirksleiter Günther Sommia stellte die Weihnachtsaktion „Wünsch Dir was 2013“ vor. Die Organisatoren der beliebten Aktion möchten die Anzahl der teilnehmenden Gemeinden sowie der teilnehmenden Betriebe erhöhen. Eine Ausweitung auf St. Leonhard ist daher denkbar. „Zwar habe St. Leonhard seit Jahren eine eigene Weihnachtsaktion, doch die Teilnahme an einer Bezirksaktion wäre durchaus interessant“, so der Obmann Delucca. Bürgermeister Oswald Tschöll lobte die zahlreichen Aktivitäten der Kaufmannschaft und die gute Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung. „Unsere Kaufleute zeichnen sich durch eine hohe Anzahl an Aktivitäten aus. Das ist keine Selbstverständlichkeit und dafür gebührt ihnen großer Dank“, so der Bürgermeister. hds-Direktor Dieter Steger berichtete über die Auswirkungen der Liberalisierung, die in den letzten beiden Jahren stattgefunden hat. „Die völlige Liberalisierung in Bezug auf die Öffnungszeiten und den Handel in den Gewerbegebieten geht eindeutig zu Lasten der überwiegend kleinen, familiengeführten Betriebe. Die Nahversorgung außerhalb der großen Zentren ist dadurch im ganzen Land gefährdet“, so Steger. Der hds begrüßt daher, dass die Landesregierung am 7. März 2013 ein Gesetz genehmigt hat, das der hds vehement gefordert hat. Dieses Gesetz gibt dem Land nun ein Jahr Zeit, um die Kriterien für den Einzelhandel in den Gewerbegebieten zu erstellen. „Dieses Gesetz ermöglicht es, uns in den nächsten Monaten auf eine definitive Lösung in Absprache mit der Landesregierung und der neuen Regierung in Rom vorzubereiten“, so Dieter Steger. Günther Sommia


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Herbert Lanthaler, Heinrich Dorfer, Erich Kofler, Stefan Waldner, Elisabeth Götsch, Johann Unterthurner, Bernhard Tschöll, Manfred Pircher und Roman Raffl

hds-Ortsversammlung in St. Martin

Mehr Menschen in den Ortskern bringen Kürzlich trafen sich die Mitglieder des hds – Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol zur Ortsversammlung in St. Martin. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Fertigstellung des Dorfzentrums im Juni/Juli 2013. Dadurch komme es, so Wirtschaftsreferent Heinrich Dorfer, zu einer Aufwertung des Ortskernes. „Das erklärte Ziel der Gemeinde ist, mehr Menschen als bisher in den Ortskern zu bringen. Dies soll den bestehenden Einzelhandel stärken und neue Aktivitäten anziehen“, so Dorfer. Der Referent kündigte auch an, dass die Gemeinde 2013 für die Berechnung der Imu voraussichtlich den Hebelsatz von 7,6 Promille anwenden muss. Dies sei eine Vorgabe des Staates, so Dorfer. hds-Bezirkspräsident Johann Unterthurner berichtete über die Auswirkungen der Liberalisierung, die in den letzten beiden Jahren stattgefunden hat. „Die völlige Liberalisierung im Bezug auf die Öffnungszeiten und den Handel in den Gewerbegebieten geht eindeutig zu Lasten der überwiegend kleinen, familiengeführten Betriebe. Die Nahversorgung außerhalb der großen Zentren ist dadurch im ganzen Land gefährdet“, so Unterthurner. Der hds begrüßt daher, dass die Landesregierung am 7. März 2013 ein Gesetz genehmigt hat, das der hds vehement gefordert hat. Dieses Gesetz gibt dem Land nun ein Jahr Zeit, um die Kriterien für den Einzelhandel in den Gewerbegebieten zu erstellen. „Dieses Gesetz ermöglicht es, uns in den nächsten Monaten auf eine definitive Lösung in Absprache mit

der Landesregierung und der neuen Regierung in Rom vorzubereiten“, so Johann Unterthurner. Unterthurner berichtete auch über die Initiative „my job, my life!“. Auf der für die Jugend ausgerichteten Internetseite www.myjobmylife.it werden rund 30 Berufe im Handel und Dienstleistungsbereich vorgestellt. Günther Sommia LVH-Jahresversammlung in St. Martin

Die Bedeutung des Handwerks im Tal Im Rahmen ihrer traditionellen Jahres­ versammlung besprach die Ortsgruppe St. Martin im Landesverband der Handwerker (LVH) Themen des Handwerks. Auch der Ortsausschuss musste neu bestellt werden. Dabei wurde Obmann Karl Heel für die nächsten Jahre in seinem Amt bestätigt. Eine große Belastung für die Handwerker im Passeiertal ist die Bürokratie, betonte Ortsobmann Karl Heel am Anfang der Versammlung. Heel bedankte sich bei den Handwerkern für ihr Erscheinen und bei seinem Ausschuss für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. LVH-Bezirksobmann Mathias Piazzi ging in seiner Rede auf die aktuelle Situation im Verband ein, außerdem schilderte er die Tätigkeiten, die der LVH auf Bezirksebene unternimmt. Piazzi betonte die Bedeutung des LVH auch auf Gemeindeebene: „Einerseits ist es für die Handwerker im Dorf wichtig, geschlossen aufzutreten und eine starke Vertretung zu haben“, so Piazzi, „andererseits ist es für uns als Verband wichtig, in jeder Gemeinde einen

Ansprechpartner zu haben.“ Piazzi überreichte Oswald Haller das bronzene Ehrenzeichen des LVH für seine zehn­ jährige ehrenamtliche Tätigkeit für das Handwerk in St. Martin. Piazzi: „Ohne den Einsatz von zahlreichen Funktionären auf Ortsebene würde dem Verband die solide Basis für sein Handeln fehlen.“ Sowohl Bürgermeisterin Rosmarie Pamer als auch der Wirtschaftsreferent der Gemeinde, Heinrich Dorfer, haben der Einladung der Handwerker Folge geleistet. Sie lobten die Handwerker für ihren Einsatz. Die Gemeinde, so die Bürgermeisterin, bemühe sich, Betrieben aus der Gemeinde möglichst den Zugang zu öffentlichen Aufträgen zu ermöglichen. Im Rahmen der Versammlung musste der Ortsobmann samt Ortsausschuss neu bestimmt werden. Dabei wurde der Tiefbauunternehmer Karl Heel in seinem Amt bestätigt. Im Ortsausschuss werden für die nächsten fünf Jahre außerdem Wilhelm Egger, Oswald Haller, Georg Pfitscher und Manfred Pixner die Interessen des Handwerks vertreten. Karl Heel bedankte sich bei den Hand­ werkern seiner Gemeinde für das ihm geschenkte Vertrauen. Außerdem unterstrich der alte, neue Ortsobmann die Bemühungen der Gemeinde um gute Kooperation mit dem Handwerk. Die Gemeindeverwaltung, so Heel, habe immer ein offenes Ohr für die Anliegen des Handwerks. „Ich werde mich als Obmann des LVH St. Martin in den nächsten Jahren bemühen, mit der Gemeinde so gut zusammenzuarbeiten wie bisher“, so Heel. Andreas Obexer

Bezirksobmann Mathias Piazzi (l.) übergibt Oswald Haller (r.) die Ehrenurkunde des Verbandes


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vereine & Verbände

Bei der Ehrung von Anna Schwarz Holzknecht

Bäuerinnenorganisation Moos

Freiwillige Feuerwehr Platt

Witwenehrung

Jahresrückblick 2012

Der diesjährige Landesbäuerinnentag am 10. 3. 2013 in Bozen war für die Bäuerinnenorganisation Moos ein besonderer Tag, da nach vielen Jahren wieder eine Witwe aus dem Passeiertal geehrt wurde, nämlich Anna Schwarz Holzknecht vom Mitterpill Hof in Pill. Annas Mann Anton war erst 40 Jahre alt, als er 1977 verstarb. Sie war mit ihren 4 kleinen Kindern Antonia, Franz, Alexander und Claudia alleine auf dem sehr steilen Hof. Zuerst verpachtete sie die Wiesen an Nachbarn, um Geld zu verdienen für das Nötigste für sich und ihre Kinder. Den Hof aufgeben oder sogar verkaufen, das wollte sie nie, auch wenn es nicht immer leicht war. Heute bewirtschaftet Sohn Franz mit seinem Bruder Alexander den Hof. Anna ist am liebsten zu Hause bei ihren Blumen und im Garten. Auf der Landesversammlung wurde Anna für ihren Einsatz auf dem Hof eine Urkunde und ein schöner Blumenstrauß überreicht. Auch die Kinder und Enkelkinder freuten sich mit Anna und waren stolz auf ihre Mutter und Oma. Antonia, die älteste Tochter, ist sogar extra für diesen besonderen Tag aus Österreich angereist. Anschließend an die Versammlung kam der gemütliche Teil. Wir fuhren alle zusammen nach St. Martin zum Martinerhof, wo wir den Tag mit einem guten Mittagessen ausklingen ließen. Der Ausschuss der Bäuerinnen von Moos gratuliert Anna nochmals ganz herzlich und wünscht ihr weiterhin Gesundheit und viel Freude mit ihrer Arbeit auf dem Mitterpillhof. Martina Pircher

Am 15. Februar 2013 hielt die Freiwillige Feuerwehr Platt im Gasthaus Tannenhof ihre Jahreshauptversammlung ab. Der Kommandant Platter Robert begrüßte 33 aktive Wehrmänner, 4 Ehrenmitglieder und 4 Mitglieder außer Dienst. Weiters waren der Bürgermeister Willi Klotz und der Bezirksfeuerwehrpräsident Jakob Pichler anwesend. Rückblickend verlas der Schriftführer eine Zusammenfassung über die Tätigkeiten des vergangenen Jahres. Insgesamt wurden von den 45 aktiven Wehrmännern, davon 29 aus Platt und 16 aus Pfelders, 22 Einsätze, 39 Gruppen- und Zugproben, 1 Vollprobe, 18 Atemschutzübungen, eine Talschaftsübung und 4 Parkdienste verrichtet. Weiters nahmen 12 Mann an 11 Schulungen an der Landesfeuerwehrschule in Vilpian teil. Bei allen Übungen, Schulungen, Diensten und Einsätzen waren 732 Mann mit einem Zeitaufwand von 1464 Stunden beteiligt. Aus dem Bericht des Kommandanten ging hervor, dass die Freiwillige Bei der Ehrung der Freiwilligen Feuerwehr Platt

Feuerwehr ein arbeitsreiches Jahr hinter sich gebracht hat. Der Hauptschwerpunkt lag sicher bei den Proben und Veranstaltungen, weniger bei den Einsätzen. Großer Zeitaufwand wird alljährlich in die Organisation und Abhaltung des Zeltfestes beim Pfelderer Kirchtig gelegt. Er lobte auch die sportlichen Erfolge beim Landesund Bezirksschirennen sowie beim Talschaftsrennen und Kegeln. Nach den Grußworten des Bürgermeisters folgten die Ehrungen langdienender Kameraden. Das Dienstkreuz in Bronze für 15 Jahre Feuerwehrdienst erhielten: Robert Königsrainer und Emmerich Reich. Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst bekamen folgende Kameraden das Dienstkreuz in Silber verliehen: Zgkdt. Michael Raffl, Albrich Hofer, Thomas Gufler und Gotthard Gufler. Das Verdienstkreuz in Gold für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurde an Gotthard Gufler überreicht. Eine besondere Ehrung erhielt Walter Hofer, da er 47 Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr war und seit der Fahnenweihe Fähnrich ist und jetzt vom aktiven Dienst ausscheidet und als Ehrenmitglied aufgenommen wird. Anschließend wurden 2 neue Mitglieder in der Feuerwehr aufgenommen: Alexander Zipperle und Paul Gufler legten das Gelöbnis ab. Als Letzter ergriff der Bezirksfeuerwehrpräsident das Wort und bedankte sich bei den Geehrten und bei allen anderen Anwesenden für ihre wertvolle Tätigkeit im Dienste des Nächsten und wünschte weiterhin eine gute Übungstätigkeit, wenig Einsätze und dass jeder stets gesund von den Übungen und Einsätzen nach Hause zurückkehrt. Die Freiwillige Feuerwehr von Platt bedankt sich bei der Bevölkerung von Platt und Pfelders, besonders denjenigen, die uns bei der alljährlichen Kalenderaktion unterstützen, sowie bei allen freiwilligen Helfern beim Pfelderer Kirchtig. Manfred Öttl


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Gemeinschaft macht Spaß: Gaudi-Rodel-Rennen

Jungschar und Ministranten

AVS St. Martin

Gemeinsames Gaudi-Rodel-Rennen

Auf den Spuren der Ritter …

Am Samstag, den 9. Februar, organisierten die Jungschar- und Ministrantengruppen von St. Martin und die Jungschargruppe Stuls ein gemeinsames Gaudi-Rodel-Rennen in Stuls. Eifrig wurden in Vierer-Gruppen lustige Aufgaben gemeistert, bei denen natürlich auch die Zeit gemessen wurde. Nach dem Rodel-Rennen spazierten alle gemeinsam zur Jausenstation Morx-Puite, wo uns Michl eine leckere Lasagne zubereitete. Bevor wir zur Fackelwanderung ins Dorf aufbrachen, wurden die Sieger des Rodel-Rennens gekürt. Den Abschluss dieses schönen Tages feierten wir bei der heiligen Messe in Stuls, die von den Jungscharkindern und Ministranten mitgestaltet wurde. Diesen tollen und lustigen Tag werden wir noch lange in Erinnerung behalten und freuen uns bereits auf die nächsten gemeinsamen Aktionen der Jungschar- und Ministrantengruppen von Passeiertal. Stefanie Tschöll

Am Samstag, 23. 3. 2013, organisierte der Alpenverein St. Martin einen ganz besonderen Ausflug für Familien. Leider gab es kurzfristig aufgrund der Grippewelle einige Absagen. Gleich nach dem Frühstück gings los. In Meran stiegen wir in den Zug, was für die Kinder ein kleines Abenteuer war, und fuhren nach Sigmundskron. Den Rittern standen Pferde zur Verfügung, wir aber mussten mit unseren eigenen Füßen losmarschieren. Zuerst führte uns der Weg einen Hügel rauf, weiter ging es auf einem urigen, alten Pfad durch einen lichten Buchenwald. Wir stellten uns vor, wie die Ritter in längst vergan­

Jagdverein St. Leonhard

Vollversammlung Am 25. 1. 2013 hielt das Jagdrevier von St. Leonhard seine ordentliche Vollversammlung mit Neuwahlen ab. Die Revierleiterin Helga Moosmair wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt. Als Ausschussmitglieder wurden Rudi Santoni, Andreas Lanthaler, Dietmar Haller und Roman Pixner gewählt. Bei der ersten Ausschusssitzung hat die Revierleiterin Rudi Santoni als Vize-Revierleiter ernannt. Vom Ausschuss wurden Armin Klotz als Kassier und Emil Königsrainer als Schriftführer bestätigt. Emil Königsrainer

Der Alpenverein St. Martin auf Schloss Sigmundskron

genen Zeiten diesen Weg entlanggeritten sind. Hie und da machte sich der Frühling bemerkbar, wunderschöne Blumen säumten den Weg. Die Uhrzeit schien vergessen zu sein, wir hörten auf unser Bauchgefühl und schauten, wie hoch die Sonne stand: für uns war Mittagszeit. Also legten wir eine stärkende Rast auf einer Lichtung ein. Für die Kinder blieb auch genügend Zeit zum Spielen und Kämpfen. Eigenartigerweise fanden wir immer wieder am Wegesrand Schokoladeneier. Ob der Osterhase bereits fleißig am Werke war? Irgendwann erreichten wir über Obstwiesen unser erstes Ziel: Girlan. Jemand begann, sich einen Ritterkranz aus Efeu und Blumen zu flechten, was auch alle anderen Kinder und ein paar Erwachsene veranlasste, es ihm gleich zu tun. Alle waren eifrig am Suchen und Winden. Sogar Armbänder und Ringe kamen zustande. Nun waren wir geschmückt wie Ritter und Burgfräuleins und waren gerüstet für unser eigentliches Ziel: Schloss Sigmundskron. Gemeinsam erkundeten wir das Messner Mountain Museum. Es gab viel zu sehen und zu erleben. Bei Kaffee und Kuchen oder einer leckeren Schokolade saßen wir noch im Schlossgarten zusammen, ehe wir aufbrechen mussten, um unsere Heimfahrt mit dem Zug anzutreten. Carmen Kofler


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Bezirkssekretär Stefan Frötscher, geehrte langjährige Mitglieder und Gewinner der Verlosung, Bürgermeisterin Rosmarie Pamer, Obfrau Anneliese Weiss Angerer Foto: Peter Theiner

KVW St. Martin

Ein breit gefächertes Angebot überzeugt die Mitglieder Zum jetzigen Zeitpunkt zählt der KVW St. Martin 330 Mitglieder und ist einer der stärksten Vereine im Dorf. Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung standen der umfangreiche Tätigkeitsbericht und die verlockenden Angebote für das Arbeitsjahr 2013. Zur Jahreshauptversammlung des KVW St. Martin trafen sich 90 Mitglieder und Ehrengäste im Gasthaus Pfandleralm. Die Willkommensgrüße der Obfrau galten Pfarrer P. Christoph Waldner, Bürgermeisterin Rosmarie Pamer, Bezirkssekretär Stefan Frötscher, der Bildungsverantwortlichen Johanna

Pichler und dem Vorstand der Raiffeisenbank St. Martin, Walter Fleischmann. Dank der Unterstützung verschiedener Institutionen in der Gemeinde konnten wertvolle Aktionen und Angebote getätigt werden. Besonderes Augenmerk wurde im letzten Jahr auf die Arbeit mit Jugendlichen gelegt. In Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff fanden ein Graffiti-Kurs, ein Workshop zu Facebook und ein Kurs zum Abbau von Lampenfieber statt. Sehr viele Jugendliche besuchen einen Zumba-Fitnesskurs, welcher von einer Zumba-Instructorin aus Equador geführt wird. Großen Anlauf findet der Deutschkurs für MigrantInnen; dieses Angebot wurde so stark genützt, dass daraus zwei Kurse gemacht werden mussten. Wichtig für ein gutes Gelingen der Aktionen ist dem KVW St. Martin die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen, um ein großes Netzwerk aufzubauen. Mit dem Seniorenbeirat

werden die Tätigkeiten für Senioren abgesprochen und organisiert, so z. B. „Gesund wandern“, Fahrten, Vorträge. Eine besondere Aktion im Jahr der Senioren war die Errichtung einer Anlaufstelle, wo vor allem Senioren, aber auch die ganze Familie Hilfestellung bei alltäglichen Fragen (Schriftverkehr mit Behörden, Erbschaft, Wohnbaufragen, Wirtschaftsfragen, soziale Angelegenheiten) erhalten. Außerdem hilft der KVW St. Martin mit seinen Spenden hilfsbedürftigen oder in Not geratenen Menschen. Auch im Jahr 2013 wird der Schwerpunkt auf Soziales, Erholung und Fortbildung gelegt und verspricht somit wieder für alle Mitglieder eine wertvolle Bereicherung zu werden. Alle Aktionen sind in einem Folder gesammelt, den die Mitglieder bereits erhalten haben. Anschließend konnten 5 Mitglieder für die 30-, 40- und 50-jährige Zugehörigkeit zum KVW St. Martin mit Urkunde und Geschenk geehrt werden. Zum Abschluss fand dank der Hilfe von Sponsoren eine Verlosung mit hochwertigen Preisen statt. 3. Preis war ein Frühstück für 2 Personen im Hotel Andreus, 2. Preis ein Abendessen zu zweit im Hotel Quellenhof und 1. Preis als absolutes Highlight eine Übernachtung für 2 Personen im Hotel Quelle in Gsies. Ich möchte mich bei allen Mitgliedern für ihre bisherige Unterstützung bedanken und freue mich, wenn im Arbeitsjahr 2013 wieder viele Mitglieder an den Angeboten teilnehmen und wir schöne und gesellige Momente zusammen erleben. Anneliese Weiss Angerer

20-Jahr-Jubiläum – Psairer Schuachplattler

20 Johr Dr uan und ondre hot wianiger Hoor. Die Cellulitis isch a niamer zi versteckn und die Haxn lossn sich niamer a sou leicht reckn. Bin Plattlin sein mr recht tichtig ober a mortz Hetz hobm, sell isch ins wichtig.

Gegründet am 22. Oktober 1992 bei einem Geburtstagsessen Mitglieder: Lehrmeister und Bassgeige: Paul De Bastiani (Brugger Paul), Obfrau und aktive Plattlerin: Christl De Bastiani (Präsidentin), Ziachorgl: Friedrich Ebnicher (Sarner Friedl), Ersotzziachorgl und aktiver Plattler: Helmuth Pixner (Damian, Hasi 1), Gitarre und aktiver Plattler: Bernhard Pichler (Opa), Tuiflsgeige und aktiver Plattler: Erich Raich (Nuihaisler, Hasi 2), Tuiflsgeige und aktiver Plattler: Andreas Schwarz (Gotterer Ander), Gerätewart und aktiver Plattler: Michael Kofler (Longer Michl), Vize-Obmann und aktiver Plattler: Helmuth Zipperle (Zipf)

S Beschte wos ausser kimp noch sou viele Johr isch a guate Kommerodschoft, sell isch klor. Enkre „Chefin“ Christl De Bastiani


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Gesundheit & SOziales

Bei einer der gemeinsamen Wanderungen  Foto: Anneliese Weiss Angerer

Links: Peter Lanthaler, Pfarrer Florian Platter (hat den Traktor gesegnet), Franz Pixner Laimer, Präsident der BSF (auf dem Traktor) und Mitglieder der BSF

St. Martin

„Gesund wandern“ startet in die 3. Runde St. Martin war 2012 die wanderfreudigste Ortschaft ganz Südtirols mit 25 Wanderern pro Treffen. Auftakt zur neuen Wandersaison: Am 8. April 2013 startet wieder das „Gesunde Wandern“ der Stiftung Vital in St. Martin. Treffpunkt: 9 Uhr – Festplatz St. Martin. Die Turnschuhe schnüren, etwas gute Laune und ein paar Freunde mitnehmen – mehr braucht es nicht beim „Gesund wandern“ der Stiftung Vital in Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Martin, dem Seniorenbeirat und dem KVW. Nach der Winterpause geht es wieder los: Für Wanderfreunde, die einmal wöchentlich der Gesundheit etwas Gutes tun wollen, startet ab 8. April 2013 das „gesunde Wandern“ ohne Unterbrechung bis 28. Oktober

2013. „Gesund Wandern ist eine Gelegenheit, mehr Bewegung in den Alltag einzubauen, sich mit anderen zu treffen, Erfahrungen auszutauschen und über Gott und die Welt zu plaudern. Regelmäßige körperliche Bewegung kostet praktisch nichts, hat aber eine große Auswirkung auf das gesundheitliche Wohlbefinden“, sagt Franz Plörer, Direktor der Stiftung Vital. Die 60-minütige Wanderung findet bis Ende Oktober ein Mal wöchentlich im Freien statt, und zwar bei jeder Witterung. Die Teilnahme ist kostenlos. Auch ganz Ungeübte können mitmachen, denn die Routen sind nicht anspruchsvoll. Die Wandergruppen werden von ehrenamtlichen HelferInnen begleitet. Die Stiftung Vital dankt der Gemeinde, dem Seniorenbeirat, dem KVW, allen freiwilligen Helferinnen und Helfern und den Sponsoren für die wertvolle Unterstützung dieser Initiative. Anneliese Weiss Angerer

Traktor für Moldawien

Schlepperfreunde unterstützen „Aktiv – Hilfe für Kinder“ Zur Freude von Peter Lanthaler haben die „Burggräfler Schlepperfreunde“ vom Ungericht-Hof in Kuens bei Meran, einen überholten Deutz-Traktor für die Arbeiten in der Landwirtschaft in Moldawien kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Traktor hat für die Arbeit in Moldawien einen großen Wert, da man ihn dort dringend benötigt, sich aber selbst sicher keinen kaufen könnte. Peppi Flarer

Genießen Sie unsere küchenfertigen, einheimischen Fische oder auch Meeresfische, welche wir nach Ihren individuellen Wünschen vorbereiten.

Schiefer Fischzucht Schiefer KG Haselstauder Weg 4 39015 St. Leonhard in Passeier Telefon 0473 641 231 www.fischzucht.it

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Öffnungszeiten

Die Grillsaison ist eröffnet!

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Montag: 8 – 12.30 Uhr

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch Das Team der Fischzucht Schiefer KG

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Dienstag – Freitag: 8 – 12.30, 16 – 19 Uhr

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Samstag: 8 – 12 Uhr

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17  Passeirer Blatt – nr. 116 april 2013

Schulen & Bibliotheken Mittelschule St. Leonhard

Projekttag „Gesunde Ernährung“ „Wie gesund lebe ich?“ „Was hält mich gesund?“ „Warum sind mir meine Familie und meine Freunde wichtig?“ „GenussÜbung: Um welche Lebensmittel handelt es sich?“ Diese und ähnliche waren die Titel der verschiedenen Arbeitsstationen, an welchen die MittelschülerInnen am Montag, den 25. Februar 2013, mit sichtlichem Spaß und Einsatz arbeiteten. Der Projekttag stand ganz im Zeichen der gesunden Ernährung, ein nicht zu unterschätzender Bereich im Leben unserer Jugendlichen und somit ein Lernfeld, welches es ernsthaft und ganzheitlich zu erarbeiten gilt, zumal gerade in der Schule ein direkter Zusammenhang zwischen gesundem Essen und gesteigerter Konzentrations- bzw. Lernfähigkeit erkennbar ist. In Kooperation mit hiesigen Gemeindeärzten (Dr. Luca Mair) und der „Stiftung Vital“ wurde dieser „MiniGesundheitstag“ heuer zum ersten Mal organisiert, wobei es für die SchülerInnen in erster Linie darum ging, das eigene Gesundheitsverhalten zu reflektieren und langfristig erwünschte Werthaltungen und Verhaltensweisen zu erzielen. Einige der Schülerarbeiten werden im Rahmen der „Passeirer Gesundheitstage“ am 4. und 5. Mai 2013 im Vereinshaus von St. Leonhard zu sehen sein. Alfred Haller

Habemus Papam Miër hoobm iëz an nuijin Påpscht und fraidn ins asou, wail miër iëz nou nit wissn, woos eer giën tiën wert, hou? Miër hoobm iëz an nuijin Påpscht, eer hoaßt Franzischkus sich, eer wert ins ållm fiërn und lått ins nië in Stich. Learn, Hailign, Priëfe schraibm, dës hått a Påpscht zi tiën, oobr wenn når a Mål Summr isch, kånn eer sich ausråschtn giën. Iëz wissmr ålls fin nuijin Påpscht, winschn iin aa nou drzua fiil Gsunthait und a longs Leebm pis eer fintet di eewige Rua. David Gurschler

Mittelschule St. Leonhard „Mini-Gesundheitstag“ an der Mittelschule St. Leonhard Weil im Passeiertal ein höheres Herzinfarkt-Risiko besteht als andernorts in Südtirol, fand am 25. Februar 2013 an unserer Schule ein Projekttag zum Thema „Gesundheit“ statt; die ersten beiden Unterrichtsstunden waren gänzlich diesem Thema gewidmet. SchülerInnen, Lehrpersonen und der Direktor versammelten sich hierzu in der Turnhalle, denn an diesem Tag besuchten eine Ernährungswissenschaftlerin und ein Sportwissenschaftler, zwei Vertreter der „Stiftung Vital“ unsere Schule und erklärten den Schülern und Schülerinnen anhand einer Power-Point-Präsentation und praktischer Übungen, dass mithilfe einer ausgewogenen, gesunden Ernährung und regelmäßiger körperlicher Betätigung die Gefahr, einen Herzinfarkt zu erleiden, eingeschränkt werden kann. So wurde uns zum Beispiel vor Augen geführt, wie viel Zucker in verschiedenen Getränken enthalten ist; wir erfuhren, dass in einer großen Cola-Flasche 63 Esslöffel Zucker drinnen sind, in gekauften Fruchtsäften oftmals ungesunder Süßstoff. Nach dem Vortrag in der Turnhalle erledigten die SchülerInnen verschiedene Arbeiten in den Klassen, z. B. mussten sie eine Essenspyramide basteln, Plakate mit Zeichnungen von jenen Dingen, die das Wohlbefinden fördern, gestalten, entsprechende Arbeitsblätter und einen Fragebogen zu den Essensgewohnheiten ausfüllen, Lebensmittel verkosten und dabei Begriffe wie „süß“, „sauer“, „salzig“ und „bitter“ unterscheiden bzw. in Fremdsprachen übersetzen. In verschiedenen Säckchen galt es die darin verpackten Lebensmittel zu erkennen; vom Probieren bis zum Basteln, alles war dabei. Viele SchülerInnen waren von dieser Aktion begeistert und manche werden ihre Ernährung vielleicht in irgendeiner Form umstellen. Denn jeder Herzinfarkt weniger in unserem Tal ist ein Fortschritt. Im Mai folgt ein Gesundheitstag im Vereinshaus von St. Leonhard; dort werden einzelne Ergebnisse unserer Arbeiten vorgestellt. Madeleine, Alexander, Sofie, Andreas, Julia, Michael, Achim (Klasse 3C)

HGJ und LVH zu Besuch Die Jugendlichen in St. Leonhard über die praktischen Berufe im Hotel- und Gastgewerbe zu informieren: das war das Ziel der Berufsinformationsveranstaltung der Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ) und dem Landesverband der Handwerker (LVH) an der Mittelschule. Rund 60 interessierte SchülerInnen erhielten einen Einblick in die verschiedenen Berufe im Tourismus und im Handwerk. Anhand einer Powerpoint-Präsentation und verschiedenen Kurzfilmen erhielten die SchülerInnen, die vor ihrer Berufswahl stehen, einen Einblick in die Berufe im Hotel- und Gastgewerbe. Junggastwirt Philip Ganthaler informierte über die Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen in dieser Branche. Dabei erfuhren die Jugendlichen allerlei Wissenswertes rund um die Berufsbilder Servierfachkraft, Koch/Köchin, Hotelsekretär/in und Hotelmanager/in. Die Berufe im Hotel- und Gastgewerbe sind vielseitig, kreativ und abwechslungsreich und bieten daher den Jugendlichen viele Möglichkeiten. Ganthaler berichtete dabei auch von seinen persönlichen Erfahrungen im Betrieb und zeigte auf, wie vielseitig und abwechslungsreich die Arbeit im Gast­ gewerbe ist. Interessierte erfahren alles Wissenswerte über die Berufe und die Ausbildung im Hotel- und Gastgewerbe unter www.hgj.it/talentzeigen. Zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten und Arbeitschancen gibt es auch im Handwerk. Darüber informierte der LVH im Rahmen des Schulbesuchs in St. Leonhard. Über 60 Handwerksberufe eröffnen Jugendlichen vielfältige Berufsperspektiven. LVH-Ortsobmann und Kfz-Techniker Harald Freitag informierte die SchülerInnen über die neuen Möglichkeiten der Lehre im Handwerk dank des neuen Lehrlingsgesetzes. „Es wurde nicht nur die Lehrzeit auf vier Jahre in den meisten Lehrberufen festgelegt, nun haben die Jugendlichen auch die Möglichkeit, die Matura in der Berufsbildung zu absolvieren, um später Zugang zu einer Universität oder Hochschule zu haben“, so Freitag. Freitag berichtete außerdem über seine Arbeit als Kfz-Techniker und Karosseriebauer. Den Schülern und Schülerinnen wurde abschließend die Internetplattform www.traumberuf.lvh.it vorgestellt, auf der sämtliche Lehrberufe im Handwerk mit Ausbildungswegen, Arbeitsfeldern sowie Karrieremöglichkeiten vorgestellt werden. Karin Trocker


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Anna Lanthaler bei der Dichterlesung

Gemeinsam mit der Mundartdichterin erarbeiten die SchülerInnen eigene Gedichte

Mittelschule St. Leonhard

Und in Fraitig ojöi, wos muansche wos isch mit Hiatn? S Viech loßmr long nou aus. Muansche sell war gschaidr du in dr Schuale oubn huckn und s Viech rennt iiberaus?“ „Des pissl Woade isch joe bold ogigroosn Muatr!“ „Ojöi fiirn Goase und Schofe isch long nou a Fuatr. ’s Happviech wermr nou long auslossn und nochr sain nou di Stroaseecke inzifossn. Und dondre Woche miaßmr pochn, wail wogsitr Moone isch. Wer tat zem Proatfleckn trogn, wenn du in dr Schuale oubn pisch? In Tog drnoch miaßmr woll di Stube spialn s gonze Giitaafle orwischn zem muasche Wossr trogn, zem tuatmin sich souvl laicht vrkialn!“ „Obr Muatr sell isch in zwoa Toge woll gitoon!“ „Ja Maadl drnoch fongmr zi Kraitrn on, zem muasche Ruabn ooschweaflin und Ruabn putzn. Miar miaßn woll Kraut stoaßn und nit di Oogslin schutzn und in Gortn sain nou di Koobisstorggn und di Rungglin außr zi tian!“ „Obr Muatr wenne torfe nor Schuale gian?“ „Sell konnsche nor noch Ollrhailign, s uanmol uans drlearnsch zem aanou laicht, iatz geasche amol oochn s Henninloch zuatian, dass nit dr Fuggs und dr Moordr inhn schlaicht!“ (In Langis nor) „Anne haint tianmr Mischt fiarn, muasche doblaibn, hosche keart?“ „Obr Vootr Mist gfiart hobmr jo eart?“ „Muansche eppr mit uanmol isch gitoon? Ziachdr di Tottlin oo und löigdr di Knospn on!“ In ondrn Tog Schuale gongin, huam kemmin, oziachn ongfongin „tua di mit Oziachn und Onlöign a Fetzile schlain, wail nou di Palln in Stodl afn Tennin zi raitrn sain!“ Dr Merz isch kemmin, bin Mischtkluan geats lous.

Mundart an der Mittelschule Anna Lanthaler, die Mundartdichterin aus Moos, wäre gern Lehrerin geworden, erzählte sie den Schülern und Schülerinnen am Nachmittag des 15. Jänner 2013, als wir sie zu einer Dichterlesung zu uns in die Bibliothek der Mittelschule von St. Leonhard einluden. Mit Elan und Freude erzählte sie den interessierten Schülern und Schülerinnen in ihrem gereimten, wohlbekannten PasseirerSlang aus ihrer Schulzeit, wie sie so gerne zur Schule gehen wollte; ihre Eltern aber all die Hofarbeiten für wichtiger erachteten. Inspiriert durch den heiteren und nachdenklich stimmenden Vortrag von Anna versuchten sich auch unsere Schüler und Schülerinnen im Dichten und zeigten ihre ganz eigenen Talente. Monika Mader Ameart hot di Schuale in eartn Oktoubr ongfongin. „Muatr in Mantig fong di Schuale on und af maine Schuache sain nou kuane Riame droon!“ „Wos brauchsch denn du Schuache? Mit dr Schuale isch nicht. Ertepfl grobn konnsche porfuaßit – moch nit a selle saurs Gsicht!“ „Obr hou Muatr, in Erchtig torfe nor schun Schuale gian, wail zem isch pi di Ertepfl joa nicht mear zi tian?“ „Ojöi, Madl in Erchtig miaßmr rumplin, muensche eppr zem, brauchts di nit? Und in Mittig miaßmr Kourn ausmooln, zem helfmr olle mit. Und in Pfinstig wert Schtroa gschnietn, zem muasche Schtroa ochn kraaln, zem isch gineatig, zem torfsche nit faaln.

Di Mischtgobl in dr Hont di Langismiadigkait grandious. „Dondre Woche torfe schun Schuale gian, Muatr hou?“ „Konnschidr gidenkn, zem miaßmr joa Eeregrattlin nou, wersche woll wissn, daße Grottn ziachn muasch, und daße s Schuale gian nou ollewail laicht drtuasch. Sell war nit schiach, du in dr Schuale oubn bi di Piachr ummrplattlin und miar in Ockr dinnin Eere grattlin.“ (Di Woche drnoch) „Muatr ietz hobmr Eere gigrattlt und in Mischt gikluant hou!“ „Joa obr Anne zi raumin isch nou!“ „Wern woll di Manndrlait aa eppis tian?“ „Di sem solln raumin und du Schuale gian? Du geasch diar nou Schuale ginua Madl wort lai!“ Joa und nochr kimp dr Mai: I mit Schuale gian kuane Schonzn, „Anne morgn muasche in Höifn ochn gian um Pflonzn wails woltin oorle zi regnin kimp, moggsche lai schaugn wenns pin Kemin mitn Raach niamr stimp nor kimp olm schantl Wettr. Zem hoschis mit Schuale gian nicht kimetr. Schualrtasche und Umrelle in dr Hond, zem hosche in Gortn untn in bessrn Stond!“ „Obr Muatr wenne torfe nor Schuale gian?“ „Main guets Maadl du wersch olls nou drtian. In Herbischt fong di Schuale joa wiedr on und du bisch joa nit a toschitte Porzion. Iatz geasche amol in Goasschtallile ochn schaugn wou eppr a Piisile hot ongipickt!“ „Joa stots in dr Schuale hobnse mi in Stoll ochn gschickt. Und nochr soll i iatz noch dr Schraibe tettrn? Na, i röid wia maine Paaslin und Vettrn hobn girett mit dr Muatrsproche honne kuan Gfrett.“ Anna Lanthaler


19  Passeirer Blatt – nr. 116 april 2013

PR-Information Zmorgiz viertel noch 6, steh i au, zem sich i gschwind schun grau. I woas, dass i a heit Schuele gea und do hilft a nit wenn i a Gsatzl plear. Di Mamme gib mir nou an Abschiedskuss, nor muess i schweren Herzens zin Bus. Hem geats mol wieder lustig zue, i denk mir lot mi decht olle aruah. Leider sein mir pünktlich in der Schuele do, i denk mir, ietz bin i k.o. Die erste Stunde hobmor an Test war i decht lieber geblieben im Nest. Noch 6 Stunden isch se endlich um fin hucken bin i schun gonz krum. In Ronzen schwar wia a Ertepflsock und nor bin Bus a Gedrängle, i blär an Lock. A morz Hunger bring i mit ober gerostet hon i nou nit. Die Hausaufgobe hon i a nou nit gemocht und znochts Kirchen gien, obr mit dr Trocht. Ober ietz nou dr Witz, morgn muas a i wieder Schuele – hem gibs nix. Dora, Anika und Sara, Klasse 2A und 2C Die Hinterpsairer Spitzbuebn Johannes hat Erbr. Lukas hotze recht gern. In Lorenz kimmerz gor nicht, ihn tuet olls zom nicht stern. Dr Johannes mog kuene Traubn mit Kern, obr dr Lukas und dr Lorenz hobnse zen fressn gern! Weil de hobn haufn Vitamine, und die Vitamine brauchn mir zen Leben, hoffentlich tuetz wiedr haufn Traubn und Erbr ogebn. Johannes, Lorenz und Lukas, Klasse 2A Schuele Jeden Tog gea i Schuele auser Somstig und Suntig, oder be an Feiertig. Die Learer sein streng ober nett, oftramol orbeten se in Duett. Die Mittelschuele isch in St. Liart. Do muess i hin mitn Bus, sellerwegen gea i wianig ze Fuess. Angelika, Klasse 2C

Rohmilch – ein natürlicher Genuss Seit nun bald 4 Jahren stehen in allen drei Gemeinden des Passeiertals sowie in Obermais Frischmilchautomaten. Sie waren die ersten ihrer Art in Südtirol und werden täglich vom Unterwegerbauern mit dem frischen Produkt vom eigenen Hof gefüllt. Mit einem Gefäß und etwas Kleingeld (1 Euro/Liter) in der Tasche kann sich somit jeder so viel Milch holen, wie er braucht. Das moderne „melken“ erfreut sich großer Beliebtheit. Viele ältere Menschen sind froh, endlich wieder „richtige Bauernmilch“ zu bekommen und auch junge, gesundheits- und umweltbewusste Familien erkennen die Vorteile der Milchautomaten. Sie erhalten ein natürliches Produkt über den kürzest möglichen Lieferweg und sparen dabei auch noch Geld. Die Automaten werden mit Rohmilch gefüllt, das ist die Bezeichnung für völlig unbehandelte Kuhmilch. In dieser Form enthält die Milch am meisten Nährstoffe und den natürlichsten Geschmack, der sich deutlich von der pasteurisierten, oder haltbaren Milch unterscheidet. Betriebe wie der Unterwegerhof in Breiteben, die Rohmilch verkaufen dürfen, müssen strenge Hygienevorschriften beachten und unterliegen einer ständigen Kontrolle. Nach dem Gesetz muss auf den Automaten zwar der Hinweis angebracht sein, dass die Rohmilch vor dem Genuss auf 70 °C erhitzt werden soll, ob man dies tatsächlich tun möchte, bleibt aber jedem selbst überlassen. In der letzten Zeit wurden zahlreiche Studien über die positive Auswirkung von Rohmilchverzehr veröffentlicht. Darin wird die Hitzebehandlung der Milch oft als eine der Ursachen für Allergien und Asthma genannt. Wichtige Nährstoffgehalte wie Kalzium und Vitamine gehen durch das Pasteurisieren

Samira und Maximilian vom Unterwegerhof

zwar kaum verloren, aber das Milcheiweiß wird denaturiert, das heißt in seiner Struktur verändert. Das könnte negative Folgen für die Gesundheit haben. Hinweise darauf liefern mittlerweile 15 Studien aus Ländern wie Deutschland, den USA und Australien. Im Rahmen einer EU-geförderten Studie wurden z.B. knapp 8000 Kinder aus ländlichen Gegenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht. Das Ergebnis zeigte bei Kindern vom Bauernhof ein bedeutend geringeres Risiko, an Asthma, Heuschnupfen oder Neurodermitis zu erkranken. „Wir wissen heute“, sagt die Leiterin der Studie, „dass zwei Faktoren dafür verantwortlich sind: der Aufenthalt im Stall und das Trinken von Rohmilch“. Doch Rohmilch hat auch ohne Stall eine schützende Wirkung, wie weitere Studien gezeigt haben. So erkrankten Bauernhofkinder in einer Untersuchung der Londoner St. George’s Universität genauso häufig an Allergien wie Stadtkinder, wenn sie abgekochte Milch bekamen. Zudem haben Kinder, die Rohmilch trinken, aber nicht auf einem Bauernhof leben, ebenfalls ein geringeres Allergierisiko. Und der Schutz war umso besser, je mehr Rohmilch die Kinder getrunken haben.

Der Bus I kannt mr nia, unt tat i a welln, eppes Schienders als an Bus fourstelln. Fi die seggs Raadler pis zin Doch, a sou a Foorzuig mocht mi schwoch. Unt denkt lai, in dr Gemeinde, sein olle Foorer maine Frainde. Unt selleweign mecht i gearn spaatr amol a Busfoorer weern. I foor mit seggs Raadler zi di Piller Maadler s Poschtaute krocht und dr Gauner locht. Main Poschtaute mocht schun long saine Orbit isch ibroll orantschforbig, i mecht niemear aweck fi iin gien, wail ii finds wirklich superschien. Lukas Raich, Klasse 2D

Vitamine und Mineralstoffe in der Milch: Nährstoff Calcium Magnesium Jod Zink Vitamin A Vitamin B1 Vitamin B2 Vitamin B6 Vitamin B12 Folsäure

Wichtig für… Knochen und Zähne, Nerven und Muskeln, Blutgerinnung, Behandlung von Allergien Energie, Muskeln und Knochen, Ruhe und Gelassenheit, Senkung des Cholesterinspiegels Schilddrüsenfunktion, Energiestoffwechsel Haut und Haare, Bindegewebe, Immunsystem Sehvermögen, Wachstum, Fortpflanzung, Immunsystem, Haut Nervenfunktionen, Konzentration, Denkvermögen Haut und Haare, Fitness, Vitalität Herz, Muskeln, Kreislauf, Magensäure, Blutzuckerspiegel, Haarwuchs Lebensfreude, Stimmungslage, positive Reaktion auf Stress, Bau der roten Blutkörperchen, Knochen, Muskeln, Gehirn und Nerven Blutbildung, Magen-Darm-Tätigkeit, Gehirn-und Nervenstärke


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Musikschule Meran/Passeier

Viele strahlende Gewinnerinnen und Gewinner! Beim Österreichischen Jugendmusikwettbewerb „Prima la Musica 2013“, welcher bereits zum neunzehnten Male stattfand und in diesem Jahr in der Zeit zwischen dem 4. und 12. März in Hall in Tirol aus­ getragen wurde, war die Musikschule Meran/Passeier durch die Teilnahme zahlreicher Solisten und Kammermusikensembles stark vertreten. Grund zur Freude geben die hervorragenden Ergebnisse, die von den Schülern und Schülerinnen erzielt wurden. Die Organisation „Musik der Jugend – Österreichischer Jugendmusikwettbewerb“ unter dem Ehrenschutz des Bundespräsidenten Heinz Fischer wurde mit Beschluss der Landeskulturreferentenkonferenz am 6. Mai 1994 in Retz gegründet. Seit 1995 wurden mit „Prima la Musica“ jährlich 9 Landeswettbewerbe und ein Bundeswettbewerb für Kinder und Jugendliche bis zum 19. Lebensjahr, die Freude am Musizieren haben und etwas Besonderes in der Musik leisten wollen, angeboten. Der Landeswettbewerb Tirol, der von der Tiroler Landesregierung, Abteilung Bildung/Referat Musik und der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol, Bereich deutsche und ladinische Musikschulen organisiert wird, erfreut sich seit Jahren eines enormen Zuspruchs. Mit seinen über 1000 angemeldeten Wettbewerbskandidatinnen und -kandidaten zählt dieser Wettbewerb zu den größten Landeswettbewerben Österreichs. Die Musikschule Meran/Passeier (seit Herbst 2013 als eine Direktion geführt) hat sich am Österreichischen Musikwettbewerb „prima la musica“ mit zahlreichen SchülerInnen beteiligt. Die Ergebnisse sind mehr als erfreulich. 33 Wettbewerbsteilnehmer, davon 27 erste Preise, gleich mehrere davon mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb, sowie 6 zweite Preise sind die erfreuliche Bilanz intensiver Vorbereitung. Von besonderer Bedeutung ist das hervorragende Abschneiden der 7 jugendlichen Begleiter! Alexander Veit

Am Flügel: Leonhardt Kinzel; 1. Reihe: Jana Zipperle (Horn), Maria Hofer (Klarinette), Natalie Platter (Klarinette); 2. Reihe: Silvia Schweigl (Klarinette), Robert Hofer (Horn), Josef Zipperle (Trompete), Lehrperson Johannes Gurschler (Hohes Blech); 3. Reihe: Lehrpersonen Urban Raich (Klarinette), Michael Pircher (Horn), Gernot Hofer (Klavierbegleitung)

Die Ergebnisse der Passeirer TeilnehmerInnen: Maria Hofer Klarinette – Altersgruppe B (2. Preis) Natalie Platter Klarinette – Altersgruppe B (2. Preis) Silvia Schweigl Klarinette – Altersgruppe II (2. Preis) Lehrperson für alle drei Schülerinnen: Urban Raich Leonhardt Kinzel Klavier – jugendliche Begleitung AG III (mit ausgezeichnetem Erfolg) Lehrperson: Michaela Pamer Jana Zipperle Horn – Altersgruppe A (1. Preis) Lehrperson: Irene Höller Josef Zipperle Trompete – Altersgruppe II (1. Preis) Lehrperson: Johannes Gurschler Robert Hofer Horn – Altersgruppe IV (1. Preis) Lehrperson: Michael Pircher Jakob Hofer Saxophon – Altersgruppe I (1. Preis) Lehrperson: Hans Tutzer

Moos

Zirkuswoche mit Stauni Am Montag, den 18. März, war kein Wochenanfang wie jeder andere. Es war der erste Tag der Zirkuswoche und „Stauni“ fuhr in die Einfahrt der Grundschule Moos. Alle Kinder und Lehrpersonen empfingen den lustigen Vinschger Bernard Wiesler voller Freude. Wir starteten direkt in die Turnhalle, um uns mit den Zirkussachen bekannt zu machen. Die SchülerInnen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die eine Gruppe normalen Unterricht hatte, übten die anderen SchülerInnen an Einrädern, Kugeln, Rollen, Pedalos, Jonglierbällen, WaveBoards, Stelzen … und vielem mehr. Am Freitag, den 22. März, hatten wir unseren „Tag der offenen Tür“, da konnten wir endlich voller Stolz unsere Kunststücke zeigen. Wer wollte, konnte auch selber die Zirkusgeräte ausprobieren. Uns hat diese erlebnisreiche Woche gut gefallen! Lorenz Raich und Tobias Hofer Eine erlebnisreiche Zirkuswoche in Moos


21  Passeirer Blatt – nr. 116 april 2013

Bibliothek Platt

Geschichten und Reime für Bücherzwerge

Das sanierte Grundschulhaus in Stuls

Grundschule Stuls

Schulhaus Stuls saniert Seit dem Sommer 2012 liefen die Sanierungsarbeiten an der Grundschule Stuls auf Hochtouren. Das Schulhaus wurde innen und außen mustergültig umgebaut und mit neuem Mobiliar für die Klassen und die Turnhalle ausgestattet. Außerdem wurden der Schulhof und der Spielplatz neu umgestaltet. Pünktlich zu Schulbeginn war es so weit und SchülerInnen und Lehrpersonen konnten das vorbildlich sanierte Gebäude beziehen. SchülerInnen und Lehrpersonen bedanken sich hiermit bei der Gemeindeverwaltung von Moos, besonders aber beim Schulassessor Alberich Hofer für die tatkräftige Unterstützung und seinen lobenswerten Einsatz. Vergelts Gott! Anna Pflug

„Du, Thilo, warum sind denn heute so viele Kinder hier in der Bibliothek?“ „Weißt du, Emmalein, ich glaube, die Kinder wurden eingeladen, um eine schöne Geschichte zu hören. Und wir können ja auch mit ihnen spielen.“ „Au ja, das ist toll!“, ruft Emmalein und ihr fällt auch gleich ein Fingerspiel ein, das die Mamis bei ihren Kindern machen können: „So tappt der Bär den Berg hinauf, so tappt er wieder runter“, (mit den Fingern über den Arm rauf und runter, verschiedene Tiere bewegen sich anders fort). Am Donnerstag, 7. März 2013, hat die Bibliothek Platt alle Kleinkinder eingeladen, die im Jahr 2011 das 2. Bookstart-Paket abgeholt haben. Die beiden „living puppets“ Thilo und Emmalein haben die Kinder begrüßt und mit ihnen ein Spiel gemacht. Bei der Geschichte „Weißt du, wie lieb Gott dich hat“ wurden die Kinder angeregt, passende Geräusche und Bewegungen dazu zu machen. Mit Hilfe der Mamis haben die Kinder ein Blatt mit Bildern aus der Geschichte beklebt und durften dies als Erinnerung an die Bibliotheksstunde mit nach Hause nehmen. Bei Keksen und Saft haben sich Kinder und Mamis gestärkt. Das abschließende Buchgeschenk sollte Kinder und Eltern gleichermaßen animieren, zu Hause zu lesen und Freude am Buch zu entwickeln. Karin Graf

Geburten vom 14. 1. 2013 bis 30.3. 2013 Gemeinde St. Leonhard 22. 1. 2013 Jasmin Eschgfäller, Jaufenstraße 7. 2. 2013 Sophie Eschgfäller, Platzerbergweg 13. 2. 2013 Franziska Klotz, Walten 18. 2. 2013 Simon Illmer, Prantach 20. 2. 2013 Max Schweigl, Carl-Graf-Fuchs-Straße 27. 2. 2013 Elias Pfitscher, Schweinsteg 5. 3. 2013 Valentina Stolz, Happergweg 23. 3. 2013 Silvia Egger, Schweinsteg 30. 3. 2013 Elena Rudig, Jaufenstraße Gemeinde Moos 8. 2. 2013 Sophie Brancato, Stuls 9. 2. 2013 Luana Ennemoser, Pfelders 19. 2. 2013 Linda Lanthaler, Pill 15. 3. 2013 Paul Hofer, Pfelders 19. 3. 2013 Barbara Flarer, Rabenstein Gemeinde St. Martin 14.1.2013 Luis Pixner, Saltaus 12.2.2013 Kristin Altstätter, Dorfstraße 22.2.2013 Elisa Kleon, Quellenhof 22.2.2013 Louis Mitterhofer, Kalmtal 3.3.2013 Lukas Gögele, Feldbauern Weg 28.3.2013 Simon Angerer, Dorfstraße

Wenne, joa wenne? Bücherzwerge mit Thilo und Emmalein  Foto: Karin Graf

Di Woschtiskelte in Jännr di Fosnocht in Februar und holt schun wiedr in Geldpaitl laar. Merz, April nor di Foschte zem prichsche fellig oo, in Mai iibr Nocht nor stian di Eismanndr do. Zem stellt holt aniads nou di Gonsrupfn au. Wail mitbringinse di Soffe, de eiskolte Frau. Di Schoofkeelte in Juni. In Herbischt di Wooln, in Juli obr nou di Joggishitze wenne sollschide denn nor drhouln? Anna Lanthaler


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Bibliothek Platt

„Alles Frühling“ mit dem kleinen Rabe Socke

Die Autorin Jeannine Meighörner zu Gast in der Bibliothek Platt Foto: Karin Graf

„Alles Frühling“ in der Bibliothek Platt  Foto: Karin Graf

Bibliothek Platt –Lesereihe

viel wie möglich über das Leben der Anna Ladurner herauszubekommen. Im Buch „Starkmut“ verpackt sie das gar nicht einfache Leben einer starken Frau, die hinter dem Helden Andreas Hofer steht, in einen leicht zu lesenden Roman, der sowohl zum Schmunzeln wie auch zum Nachdenken über die vergangenen Zeiten anregt. Die ZuhörerInnen wurden bei einer angenehmen Vorlesestunde in den Bann gezogen und durften ein signiertes Buch mit nach Hause nehmen. Karin Graf

„Starke Frauen“ – mit Jeannine Meighörner Die Bibliothek Platt und die Seniorenvereinigung Platt hatten am Dienstag, 5. März, am Nachmittag zu einer interessanten Buchvorstellung eingeladen. Anhand von Bildern und Erläuterungen erklärte die Autorin Jeannine Meighörner wie und wo sie recherchiert hat, um so

Bücher

Pünktlich zum Frühlingsbeginn hatte die Bibliothek Platt am Donnerstag, 21. März, alle Kinder zwischen drei und sechs Jahren zu einer Vorlesestunde eingeladen. Der kleine Rabe Socke, der sich allerhand einfallen lässt, um das zu bekommen, was er will, begeistert die Kinder immer wieder. So auch die beiden Geschichten „Alles wächst“ und „Alles gefärbt“, die im Band „Alles Frühling“ zusammengefasst sind. Nachdem die Bibliothekarinnen den Kindern die Erzählungen vorgelesen hatten, wurde noch fleißig gemalt und gebastelt. Karin Graf

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23  Passeirer Blatt – nr. 116 april 2013

Grundschule Rabenstein

Märchenfasching in Rabenstein Die GrundschülerInnen von Rabenstein hatten zu Fasching wieder einmal ihren Spaß. Mit dem Schwerpunktthema Märchen befassten sie sich in mehreren Fächern. Nette und unterhaltsame Geschichten bekamen die SchülerInnen zu hören. Aber auch sie brachten lustige Märchen zu Papier. Auch beim Reimen waren sie nicht zu bremsen. So langsam nahte der Tag der Übernachtung in der Schule. Die Mütter halfen beim Organisieren und Betreuen tatkräftig mit. Am Nachmittag unterhielt Carmen Kofler die SchülerInnen mit lustigen Geschichten und kleinen Spielchen. Bis spät in die Nacht hinein war ein reges Treiben im Schulhaus zu hören. Nach der kurzen, aber sehr disziplinierten Nacht verkleideten sich die SchülerInnen: 7 Raben, 7 Zwerge mit ihrem Schneewittchen, Rapunzel und Rotkäppchen, Hänsel und Gretel waren die Märchenfiguren.

GrundschülerInnen von Rabenstein

Zu Schulschluss am Tag der offenen Tür werden die SchülerInnen unter anderem so einiges präsentieren, was sie im Laufe des Jahres zum Thema Märchen erarbeitet haben. Lassen wir uns überraschen! Waltraud Gatterer

Ein besonderer Anblick, geprägt durch einen ganz eigenen Glanz, betörend schimmernd, nur selten gesehener Eisblütenkranz. Zauber der Natur, himmlisches blaues Licht bis in die Ferne, Blüten, vom Frost gefangen gehaltene Eisblumensterne. Doch es wäre nicht das Leben, würde sich nicht etwas regen und sich zart aber bestimmt in Richtung Sonne bewegen. Das satte Grün sprengt die Fesseln, der Eispanzer muss weichen, wenn befreiende Wärme und Schönheit den Eisblütenkranz erreichen.

Foto: Plangger

Kurt Gufler

Eisblütenkranz


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Was machen Haie um sich auszuruhen?

Bei der Lesenacht in der Grundschule Pfelders

Grundschule Pfelders

Lesenacht in der Grundschule Pfelders Am 29. November 2012 trafen sich die SchülerInnen und Lehrer in der Schule. Zuerst wurden in der Turnhalle die Schlafplätze mit Matten, Decken und Schlafsäcken hergerichtet. Dann teilten sich die Kinder in 2 Gruppen auf. Es wurden Adventgestecke und Lesezeichen mithilfe von Eltern und größeren Geschwistern gebastelt. Später richteten die Kinder das gemeinsame Abendessen, mit den mitgebrachten Köstlichkeiten, einladend her. Nachdem alle satt waren, machten sich die SchülerInnen auf, den versteckten Schatz in der Schule zu heben. Die verschiedenen Schatzkarten brachten sie dem Ziel immer näher, doch mussten sie auch eine Mutprobe bestehen. Schlussendlich fanden sie den Schatz. Dann versammelten sich alle in der Turnhalle, um vor dem Schlafengehen noch mit den Taschenlampen in ihren Büchern zu lesen. Um 22 Uhr war Nachtruhe angesagt. Um sechs Uhr wachten die ersten SchülerInnen schon auf und halfen den Lehrern das Frühstück herzurichten. Anschließend gingen die Leseratten in die Kirche und feierten den Lawinenfeiertag in Pfelders. Mara, Jonas, Carmen, Maren, Alena, Alexander, Larissa, Hannes

Die meisten Haie können sich aufgrund ihrer Atmung nicht oder nur kurz auf den Boden legen und rasten. Denn da sie Kiemen zum Atmen haben, sind sie gezwungen ständig zu schwimmen damit genügend Wasser über die Kiemen fließt, so dass ihr Sauerstoffbedarf gedeckt wird. Hochseehaie schwimmen ständig und ruhen sich dabei aus. Würden sie still stehen, würden sie sofort ersticken. Während sie schwimmen, öffnen sie ihr Maul. Dadurch streicht das Wasser durch die Rachenhöhle und durch die Kiemen. Um ein wenig Erholung zu haben, stellen diese Haie sämtliche Aktivitäten ein und schwimmen ruhig durchs Wasser. Es gibt aber viele andere Haiarten, die auf dem Meeresboden, auf einem Riff oder in Höhlen ruhen.

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Warum putzen Katzen so grün sich dlich

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Hauskatzen habe n auf ihrer Zunge kleine H äkchen, mit denen sie ih r Fell lecken. Durch das ständi ge Lecken werden die Talg drüsen an den Haarwurze ln des Fells angeregt Fett ab zusondern. Das macht das Fe ll geschmeidig und wasserd icht. Sie gibt ihrem Körper da durch auch den Eigengeruc h, an dem sie von anderen erka nnt wird. Durch das Lecken nimmt sie auch Vitamin D auf, denn das wird im Sonnen licht Körperoberfläche auf der gebildet.

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AUSMALEN!

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EXPERIMENT: Kannst du ein Papiertaschentuch in Wasser tauchen, ohne dass es nass wird? Du kannst!

euer Hase Lotti

Du brauchst: 1 zerknülltes Papiertaschentuch, 1 Glas, 1 Eimer mit Wasser Stopfe das zerknüllte Papiertaschentuch so in das Glas, dass es nicht herausfällt, wenn du das Glas umdrehst. Mit der Öffnung nach unten tauchst du nun das Glas ganz senkrecht in den Eimer mit Wasser ein und ziehst es dann wieder heraus. Drehe das Glas um und du wirst sehen: Das Papiertaschentuch ist nicht nass geworden. Warum nicht? Das Papiertaschentuch kommt gar nicht mit dem Wasser in Berührung, weil die im Glas eingeschlossene Luft das verhindert.

Sudoku (Zahlenrätsel)

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1 6 6 2 4 6

6 1 4

5 6 3

In jeder Zeile, in jeder Reihe, in jedes Viereck die Zahlen 1 bis 6 einbauen.


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Sport

Werner Heel Foto: Mario Curti

Ski Alpin

Werner Heel zurück in der Erfolgsspur Nach zwei schwierigen Weltcup-Saisonen, verbunden mit vor allem für ihn selbst enttäuschenden Ergebnissen, hat sich unser Passeirer Skiass Werner Heel zur Freude seiner zahlreichen Fans eindrucksvoll wieder in die Weltklasse zurückgekämpft. Wie es sich aber wohl jedermann lebhaft vorstellen kann, der sich im Laufe seines Lebens sportlich betätigt und sich bei Wettkämpfen mit starken Gegnern gemessen hat, ist so etwas, und vor allem auf absolutem Weltklasseniveau, nicht auf Knopfdruck möglich, sondern bedarf mitunter akribischer Arbeit, wobei jedes Detail sorgsam bedacht werden muss. Zu Saisonbeginn noch mit Startnummern jenseits der 50 unterwegs kämpfte sich Werner mit großer Willensstärke wieder nach vorne und kehrte an die Weltspitze zurück. Zwei dritte, drei fünfte und drei sechste Plätze sorgten dafür, dass unser Topathlet in den Speed-Disziplinen wieder dort steht, wo er bereits vor drei Jahren war, nämlich bei den absolut Besten! Möglich wurde dies in erster Linie durch seinen Materialwechsel von Head zu Atomic, aber auch ansonsten ließ Werner nichts unversucht, um wieder an die Spitze zu gelangen. Er änderte sein Konditionsprogramm, legte gezielt an Gewicht zu und vertraute auch auf die Hilfe von

ASC Passeier Sektion Langlauf/Biathlon Trainer Hansjörg Plankensteiner, der mit ihm verstärkt daran arbeitete, die nötige Sensibilität und Stabilität im Skilauf zurück zu gewinnen. So gelang es unserem Weltklasseläufer wieder zu seiner alten technischen Stärke zurück zu finden, kaum einer huscht so feinfühlig durch die Super-G- und Abfahrtstore wie Werner. Er selbst ist natürlich mit der abgelaufenen Saison und seinem großartigen Comeback mehr als zufrieden, letztendlich schloss er die Saison mit einem hervorragenden 4. Platz in der Super-GWertung und einem beachtlichen 10. Rang in der Abfahrtswertung ab. Dabei gilt es zu erwähnen, dass eine eventuell noch bessere Platzierung durch die viel diskutierte und kritisierte Absage der Abschlussrennen in der Lenzerheide verhindert wurde. Auf alle Fälle stand Werner in seiner bisherigen Karriere bereits neunmal auf dem Weltcuppodest. Drei Siegen und einem zweiten Platz stehen bisher fünf dritte Plätze gegenüber, eine Bilanz, die nicht nur seine Passeirer Fans mit Stolz erfüllt. Diese werden ihrem Idol Werner Heel auch weiterhin die Daumen halten und mitfiebern und -bangen, wenn er über die Hochgeschwindigkeitsstrecken dieser Welt rast. In der nächsten Saison stehen als Höhepunkt die Olympischen Spiele in Sotschi an und alle seine Fans hoffen, dass Werner für dieses Mal das Hundertstelglück auf seiner Seite hat! Kurt Gufler

Sehr erfolgreiche Saison der Kinder- und Jugendrenngruppe Da sich in der letzten Saison der frühe Beginn des Trainings bezahlt machte, wurde es auch in der Saison 2012/13 wieder so gehandhabt. Dazu wurde diesmal auch die neue Skirollerbahn im BiathlonZentrum Martell genutzt. Sicherlich auch deshalb kam es dann schon früh zu den ersten Erfolgen, nämlich beim SommerBiathlon in Ulten, wo die zwei Athleten Lukas Ennemoser (in der Kategorie Zöglinge) und Julian Öttl (Kategorie Schüler) die Plätze 2 und 4 erreichten. Ab September stand wieder das wöchentliche Trockentraining mit Theo Gietl in der Sportzone Moos und zusätzlichem Schießtraining auf dem Terminkalender. Bei schlechtem Wetter wurden im Kindergarten von Moos Schießübungen absolviert. Ende November begann dann schließlich das Schneetraining – vorab aber erst in Pfelders wegen des Schneemangels in Innerhütt. Zur Vorbereitung auf die Rennen im Jänner wurde in den Weihnachtsferien ein hartes Trainingsprogramm durchgezogen – täglich waren zwei Stunden Langlauf mit abwechselndem Biathlon-Training auf den Loipen von Innerhütt, Ridnaun und Martell angesagt. Auch der Athlet Patrick Ennemoser, der die Sportoberschule in Mals besucht, war beim Training dabei. Nebenbei wurden in den Weihnachtsferien auch AnfängerKinder- und Jugendrenngruppe des ASC Passeier Sektion Langlauf-Biathlon Foto: Albin Lanthaler


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kurse für Kinder angeboten und absolviert. Diese Kurse und auch das Training wurden von Albin Lanthaler und Maria Fischer abgehalten – das Schießtraining wurde von Anton Ennemoser durchgeführt. Das Gaudi-Rennen zwischen Eltern, Kindern und Betreuern zum Abschluss war sicher eines der Highlights der Saison. Es galt einige verschiedene Hindernisse zu meistern und besonderes Geschick aufzuweisen, was sich dann bei der Preisverteilung bezahlt machte. Hervorzuheben ist heuer die gute Zusammenarbeit der Eltern und Trainer beim Training und bei den Rennen, da die Eltern der Athleten bei fast jedem Rennen dabei waren und mitgeholfen haben. Die Rennsaison startete am 16. Dezember mit der Langlauf-Volksbank-Trophäe, die heuer insgesamt acht Rennen in acht verschiedenen Langlaufzentren umfasste. Dazu kamen im Bereich Langlauf noch die Schülerlandesmeisterschaft und vier Italienmeisterschaften hinzu. In der Disziplin Biathlon fanden heuer fünf Rennen der Hubert-Leitgeb-Trophäe statt, von denen zwei Rennen Landesmeisterschaften (Sprint und Massenstart) waren. Hier kamen eine Italienmeisterschaft in Aosta und eine in Forni mit jeweils zwei Rennen hinzu. Auch am Dreiländerrennen in Obertilliach in Österreich wurde wieder teilgenommen. Ein dermaßen voller Terminkalender bedeutet natürlich auch viel Arbeit für Trainer und Betreuer, wenn man bedenkt, dass Biathlon- und Langlaufrennen oft auf den selben Termin fielen und deshalb am Vorabend oft gut zehn Paar Skier gewachst werden mussten. Bei den Platzierungen gab es 4-mal den zweiten und 3-mal einen dritten Platz bei der Langlauf-VolksbankTrophäe. Patrick Ennemoser wurde bei der Staffel zusammen mit den Athleten Philipp Auckenthaler und Lena Baumgartner Landesmeister in der Kategorie Zöglinge. In der Gesamtwertung der Volksbank-

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Alex und Lukas Gufler

Trophäe reichten die Punkte von Patrick schlussendlich für den 2. Platz. Im Biathlon erzielten die Athleten Jakob Hofer, Nico Spechtenhauser, Julian Öttl, Andreas Auer, Noah Mair und besonders Lukas Ennemoser sehr gute Ergebnisse. Lukas wurde zweimaliger Landesmeister, einmal beim Sprint in Gröden und ein weiteres Mal beim Massenstart in Martell. Den dritten Platz bei der Landesmeisterschaft in der Kategorie Schüler holte sich Julian Öttl. Bei der Italienmeisterschaft konnte sich die Südtiroler Staffel mit Lukas Ennemoser, Nico Larch und Jonas Volgger den fünften Platz sichern. In der Gesamtwertung der Hubert-Leitgeb-Trophäe platzierte sich Lukas ebenfalls auf den 2. Platz. Ein besonderer Dank gilt den Gemeinden und dem Sponsor sowie den LoipenPräparatoren Josef Mair (Loipe Innerhütt) und der Skiliftgesellschaft Pfelders (Loipe Lazins). Albin Lanthaler

Rodeln

Neue Landesmeister der Naturbahnrodler Am 9. und 10. März 2013 krönten die Naturbahnrodler Lukas und Alex Gufler aus Platt die heurige erfolgreiche Rennsaison mit dem Landesmeistertitel in ihrer jeweiligen Kategorie auf ihrer Heimbahn in Bergkristall. Lukas gewann in dieser Saison auch alle Raiffeisen-Jugendrennen und sicherte sich so den Gesamtsieg. Weiters konnte er bereits zum dritten Mal den Italienmeistertitel erringen. Ein weiterer Höhepunkt war der 2. Platz bei den FIL-Jugendspielen in Kroatien im Februar. Sein jüngerer Bruder Alex wurde in dieser Saison VizeItalienmeister, fuhr auf den 2. Platz bei den FIL-Jugendspielen in Kroatien und sicherte sich den 2. Platz Gesamtsieger bei den Raiffeisen-Jugendrennen in der Kategorie Schüler. Zu diesen hervorragenden Leistungen gratuliert von Herzen die gesamte Familie! Dorothea Gögele

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ASC PASSEIER

Fischer könnte auch für diese Sportler ein Anreiz sein, wieder zum ASC Passeier zurückzukehren. Der Vorstand und auch die jungen Athleten würden sich freuen, wenn die Sektion diese Athleten wieder als Mitglied und Vorbilder zurückgewinnen könnte.

Sektion Leichtathletik Im Frühjahr 2012 wurde die Sektion Leichtathletik nach jahrelangem Stillstand wieder aktiviert, um im 1. Schritt den Andreas-Hofer-Lauf nach den CONIBestimmungen organisieren zu können. Auch in diesem Jahr findet der Lauf am Samstag, 25. Mai um 17 Uhr, in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverein Passeier und der FF St. Martin statt. Im Herbst 2012 wurde, auf Initiative von Thomas Pircher, in der Schule in St. Martin Leichtathletik als Wahlsportfach angeboten und mit großem Interesse genutzt. Seit Oktober findet jeden Samstag in der Turnhalle von St. Martin ein Training statt. Hubert Göller, langjähriger Leichtathlet beim SV Lana und u.a. ehemaliger Italienmeister im Speerwerfen, konnte als Trainer engagiert werden. Mit den Kindern im Volks- und Mittelschulalter wird vor allem Koordinationstraining gemacht. Im Sommer soll das Training auch im Freien (Sportplatz) weitergeführt werden. Ein großer Erfolg kann verbucht werden: Ab diesem Jahr bestreitet der bekannte Bergläufer Michael Fischer aus Moos seine

Michael Fischer

Läufe wieder unter dem ASC Passeier – in den letzten Jahren lief er unter Telmekom. Viele bekannte und erfolgreiche Passeirer Leichtathleten mussten in den letzten Jahren unter auswärtigen Vereinen bei den Wettkämpfen starten. Michael

Erfolge Michael Fischer: Salewa Cup (zweimaliger Sieger) 10 km; Laufzeit 1h 04m 09s/1h 04m 06s 1. Platz Keller-Bauer-Lauf 25,2 km; 2.100 hm; Laufzeit 2h 31m 32s; 1. Platz mit Streckenrekord Dorf Tirol – Hochmuth 5,1 km; 800 hm, Laufzeit 33m 15s; 2. Platz Brixen Marathon 42 km; 2.300 hm; Laufzeit 3h 39m 20s 2. Platz Goretex Transalp mit Roland Osele 230 km; 15.000 hm; 2. Platz Soltn Halbmarathon 21 km; 500 hm; Laufzeit 1h 20m 55s 4. Platz Jungfraumarathon 42 km; 1.600 hm; Laufzeit 3h 28m 19. Platz Brigitte Pixner

sport ARENA Eröffnung Erlebnis-Freibad Wir öffnen das Erlebnis-Freibad am Samstag, den 11. Mai 2013 freier Eintritt Öffnungszeiten: im Mai Mo – Fr, ab 13 Uhr Sa – So, ab 9.30 Uhr ab Juni täglich, 9.30 – 19.30 Uhr

www.sportarena.it

T 0473 656 226

Saisonkarten: Erwachsene € 75 Kinder € 40 Familie € 150


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Ranggeln

Südtiroler Eröffnungsranggeln in der Haselstaude

Der ASC Passeier Tischtennis nach dem Kinder- und Jugend-Turnier

VSS-Raiffeisencup

ASC Passeier Tischtennis Zum 3. Mal wurde am 24. 2. 2013 ein VSSKinder- und Jugend-Turnier „Raiffeisencup“ vom ASC Passeier TT in St. Leonhard mit Beginn um 10 Uhr in der Turnhalle der Mittelschule organisiert. 71 Athleten von 7 Vereinen haben in 10 verschiedenen Kategorien sportliche Höchstleistungen gebracht – spannende Einzel- und Doppelwettkämpfe wurden in 2 Hallen auf jeweils 5 Tischen ausgetragen. Teilnehmende Vereine: ASC Passeier, ASV Tramin, ASC Sarnthein, ASC Schlanders, TTK Marling, ASC Meran und ASC Neugries. Die Veranstaltung konnte mit der Preisverteilung gegen 17 Uhr beendet werden. Die Sieger 1 – 4 wurden mit Medaillen, zur Verfügung gestellt vom VSS, prämiert. Jeder teilnehmende Athlet erhielt vom ASC Passeier TT ein kleines Dankeschön. Ein besonderer Dank geht an Igor Milic für seine kompetente Arbeit als Turnierleiter, allen kleinen und großen Athleten, welche als Schiedsrichter fungierten und das Turnier zu einem tollen Ereignis machten. Für das leibliche Wohl wurde mit selbstgebackenen Kuchen, Würstel mit Brot und Getränken gesorgt, danke den Eltern für ihre Arbeit. Die Ergebnisse unserer Athleten: Doppel Allerjüngste Mädchen 1. Maria Hofer/Claudia Paizoni, ASC Passeier/ASV Tramin 2. Nadine Enderle/Leonie Armenia, ASV Tramin 3. Sophie Sandrini/Sara Bernardi, ASC Neugries/TTK Marling Nathalie Braunhofer/Judith Abfalterer, ASV Sarnthein

Doppel Allerjüngste/Schüler Buben 1. Luca Felicetti/Simon Daziale, ASC Meran 2. Gabriele Brazzo/Luca Corrias, ASC Neugries 3. Florian Maier/Gregor Holzner, ASV Tramin/TTK Marling Hannes Hofer/Patrick Gögele, ASC Passeier Einzel Allerjüngste Mädchen 1. Maria Hofer, ASC Passeier 2. Julia Stockner, ASV Sarnthein 3. Nadine Enderle, ASV Tramin Nathalie Braunhofer, ASV Sarnthein Einzel Schüler Buben 1. Simon Daziale, ASC Meran 2. Gabriele Brazzo, ASC Neugries 3. Florian Maier, ASV Tramin Hannes Hofer, ASC Passeier Brigitte Pixner

Am 24. März wurde in der Haselstaude ein stark besetztes Ranggeln unter Schülern und Jugendlichen ausgetragen. Trotz winterlichen Wetters haben viele Zuschauer diesen Tag genossen, um diese mittelalterliche Kampfsportart hautnah mitzuverfolgen. Bei diesem Anlass konnten sie auch von der guten Küche profitieren. Insgesamt nahmen 30 Starter am Eröffnungsranggeln teil. Ganz im Siegerfeld standen wieder einmal die Psairer, allen voran Matthias Gufler aus Tall, Alexander Hofer aus Fartleis sowie Noah Walder, Martin Auer, Thomas und Lukas Haspinger. Am Ranggeln nahm außerdem eine größere Delegation aus Burgstall teil. Trainiert und zusammengestellt wurde sie vom Obmann und Organisator der Veranstaltung, Gottfried Pichler. Am Ende der Veranstaltung gab es für die Sieger schöne Pokale. Zur näheren Information: Es finden in dieser Saison 2013 weitere 3 Ranggeln im Raum Passeier statt, zu dem der Amateursportverein Ranggelverein alle Interessierten herzlich einladen möchte. Alberich Pichler

Beim Eröffnungsranggeln waren die Passeirer Ranggler erfolgreich


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1992 – 2012

20 Jahre Pseirer Barstürmer Die Pseirer Barstürmer wurden vor über 20 Jahren am 4. Juli 1992 gegründet mit dem Ziel, die Fußballturniere und Kneipen im ganzen Land unsicher zu machen. Anfangs zählten wir 15 Mitglieder im Alter zwischen 15 und 22 Jahren, die Zahl änderte sich aber ständig. Treffpunkt war der Mitterwirt in St. Martin, wo wir so manche feucht-fröhliche Stunde zusammen mit Arnold verbrachten (Vergelts Gott, Arnold). Am Beginn wurde auf den Plätzen noch Lehrgeld bezahlt, bald aber konnten wir uns als gefürchteter Gegner behaupten und so feierten wir den ersten Turniersieg, damals noch in Walten. Nach und nach trugen wir uns in die Siegerlisten aller bekannteren Turniere in Passeier ein, nur außerhalb unseres Tales wollte es mit dem sportlichen Ruhm nicht so klappen. Trotzdem (oder gerade deswegen?) waren wir überall gern gesehene Gäste und haben an zahlreichen Turnieren in ganz Südtirol teilgenommen.

Die Psairer Barstürmer heute

Neben dem Fußballspielen wurden alljährlich mehrere Sitzungen, ein Törggelen, Wanderungen und ein Skiurlaub durch­ geführt. Ausflüge zur Skiflug-WM in Deutschland, zum Go-Kart-Fahren nach Innsbruck, zum „Derbyschaugn“ nach München, ins Zillertal und sogar nach Amsterdam kamen hinzu. Ein Highlight war der Tagesmarsch vom hinteren Ötztal mittels Gletscherüberquerung zur Zwickauer Hütte und weiter zur Stettiner

Hütte, wobei so mancher an seine körperlichen Grenzen gehen musste („ober schian isches giwesen“). Neben all den erfolgreichen und amüsanten Höhepunkten gab es leider auch zwei traurige Momente in der Geschichte der Barstürmer: So mussten wir 1998 gleich zwei Mitglieder zu Grabe tragen – ein Gedanke geht hiermit an Ewald und Raimund – wir werden euch nie vergessen! In den letzten Jahren wurde es ruhiger um

geat usw. Ein gutes Zeichen war, wenns mitn Låntwint augitoon håt, denn das versprach anhaltend gutes Wetter. Wenn jemand bei der Heuarbeit sagte: Haint siggs hee zi reegnin, dann bekamen es alle eilig. Manchmal war man während der harten Sommerarbeit aber auch froh um einen Wätterfairtig. Auf einen solchen hatte ich mich als Bub in den Mähdern einmal vergebens gefreut, denn mein Bruder schickte mich im ärgsten Gewitter herunter, mit der Waalhaue alle Waale auszuputzen, damit der Kornacker und die steilen Felder nicht vermurten. Ich hatte Glück, dass es nicht anfing zu schaurn. Das ist auch so ein Wort, das im Dialekt eine ganz andere Bedeutung hat, denn auf Hochdeutsch gibt es nur den Regenschauer und dann den Hagel, den wir eben SchaurSchaur heißen, und die Hagelkörner, die bei uns Schaurstuane sind. Ein altes Wort ist kilbe für „bewölkt“. Es ist das mittelhochdeutsche Wort gehilwe für „Wolke, Nebel“, das wiederum von hilwen „eintrüben, trüb werden“ kommt, und ein ganz besonderer Ausdruck ist houl kilbe.

Das müsste man hochdeutsch mit „heiter über einer bodennahen Nebelschicht“ wiedergeben. Hier sieht man, dass die Volkssprache manche Dinge viel einfacher ausdrücken kann als das Hochdeutsche. Nebel kann alles heißen: die Wolken, die Nebel um die Berggipfel und der Poudnneebl; nur der Nebel über den kühlen Herbstfeldern hat einen eigenen Namen, der heißt nämlich Rain. Für den Nebel hatten wir als Kinder ein Rätsel: A Tool foll, a Lånt foll, und dëchter kuan Håntfoll. Neben der Luftfeuchtigkeit ist natürlich der Wind ein wesentlicher Faktor. Der Wint geat oder er ploost; waan(in) tut er nur, wenn er Schnee vor sich her treibt. Wenn er sehr laut wird, dann luurlt er, und manchmal geat a Wint wië a Muare, was sehr deutlich ausdrückt, welchen Lärm der Wind machen kann. Wenn es sich jedoch nur um einen leichten, kühlen Luftzug handelt, dann wird die Luft „männlich“: es geat a kålter Luft. Einen ganz besonderen Namen für eine Windhose oder einen Wirbelwind haben wir auch, nämlich Draandlwint.

von Franz Lanthaler

houl kilbe, pfousn und Hitzeplitzn

Wetterwörter 2 In der Meraner Gegend erzählt man sich, dass der Psairer am Morgen die Frau, die am Fenster steht, fragt: „Wië sigg er?“, also: „Wie sieht der Tag aus, wie wird das Wetter?“ Und wenn sie dann sagt: Es isch glooshoater und di Sunne këiglt schun a di Spitzler oon, dann weiß er, dass er schnell aufstehen muss. Dass die Sonne auf den Bergspitzen oonkëiglt, ist ein sehr schönes Bild, das es nur im Passeier gibt. Alle wissen, dass die Sonne nicht auf- und untergeht, sondern dass nur die Erde sich dreht, und doch bleiben alle bei dem alten Ausdruck. Wir Passeirer aber haben für den Sonnenuntergang einen besonders schönen Ausdruck, nämlich Sunnehuam. Als es noch keinen verlässlichen Wetterbericht gab – auf den man sich besser auch heute noch nicht verlässt –, hat man sehr genau auf atmosphärische Anzeichen geachtet: ob di Neebl richtig ziëchn, obs nit zi reasch auraißt – wail zem hëp s Wätter nit –, ob s Tåttermandl auwärts


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den Club und einige Mitglieder sind ausgestiegen. Heute bestehen die Barstürmer noch aus 11 Männern, von denen schon einige unter der Haube sind und es gibt bereits 12 kleine „Barstürmerlein“. Unser Höhepunkt ist das beliebte Pseirer Barstürmer Turnier. Dieses Fußballturnier findet alljährlich im Sommer in St. Martin statt, wobei teilweise bis zu 20 Herrenund mehrere Damenmannschaften aus ganz Südtirol teilnahmen. Seit mehreren Jahren wird dabei ein Großteil der Einnahmen an verschiedene wohltätige Vereine gespendet, so kamen seit 2007 knapp 12.000 Euro an Spenden zusammen, die wir u.a. an die Peter Pan-

Vereinigung für krebskranke Kinder, Freiwillige Feuerwehr St. Martin, Weißes Kreuz Passeier, Südtirol Hilft, KC Passeier, FC St. Martin oder direkt an bedürftige Familien in Passeier übergeben haben. Im Vorjahr haben wir anlässlich des 20-jährigen Bestehens einige Freunde und Gegner aus der Anfangszeit der Barstürmer zu zwei Freundschaftsspielen eingeladen, was ein voller Erfolg wurde. Die alten Fußballschuhe waren zwar teilweise eingestaubt und das Tempo bei den Spielen war gemächlich, aber im Vordergrund stand sowieso der Spaß, das gemütliche Beisammensein und Besprechen der alten Zeiten.

Nachdem das bei allen Teilnehmern sehr gut ankam, haben wir uns entschlossen, auch heuer wieder zusätzlich zum üblichen Turnier ein solches kameradschaftliches Treffen mitsamt Freundschaftsspiel zu veranstalten. Dazu laden wir alle Interessierten ein, und zwar am 8. Juni auf dem Sportplatz in St. Martin. Nähere Infos dazu gibt es bei Roland Kofler – Spat (Telefon 340 8124324). Abschließend möchten wir uns noch bei allen Gönnern, Sponsoren und Mithelfern bei unseren Turnieren bedanken und hoffen, dass wir noch etliche Jahre miteinander feiern und kicken können. Martin Fahrner

>  Passeirer Gesundheitstage 2013 Das erste Maiwochenende steht heuer in St. Leonhard in Passeier ganz unter dem Motto „fit und gesund in Passeier“. Die Gesundheitstage Passeier bilden dazu den entsprechenden Rahmen. Ein buntes Programm erwartet die Besucher: >> eine Gesundheitsstraße mit kostenlosem Gesundheitscheck an sieben verschiedenen Ständen >> Erstellung eines Gesundheitsprofils >> Bilderausstellung zum Thema Gesundheit der Mittelschüler von St. Leonhard >> Beratungsgespräche zum Thema psychische Gesundheit >> gesunde Verpflegung mit einheimischen Produkten >> gesundes Kochen mit einem Diätkoch >> Nordic Walking Einheit mit ausgebildetem Instructor >> Beratungsgespräche im Sozial- und Gesundheitssprengel Passeier >> Informationsaustausch mit Spitzensportlern aus dem Passeiertal (Werner Heel, Franziska Lanthaler, Linda Mair, Beat Hauser) am Sportstand im Vereinshaus >> eine Kleinkinderbetreuung und Hüpfburg >> u.v.m. Die Veranstaltung findet am Samstag, den 4. Mai und am Sonntag, den 5. Mai 2013, bei jeder Witterung statt. Eröffnet werden die Gesundheitstage heuer am Samstag um 14 Uhr auf dem Raiffeisenplatz in St. Leonhard. Einlagen der Kinder-Bauchtanzgruppe St. Martin und ein gesunder Vitamindrink sorgen für den richtigen „Schwung“ gleich zu Beginn der Gesundheitstage. Die Passeirer Bevölkerung ist herzlichst eingeladen an beiden Tagen aktiv die Stände zu besuchen und an den Angeboten teilzunehmen. Dabei sind die Angebote der Passeirer Gesundheitstage an beiden Tagen für alle kostenlos zugänglich!

>  12. Mai 2013: Internationaler Museumstag im MuseumPasseier Der Internationale Museumstag steht heuer unter dem Motto „1000+1 Objekte“. Neben dem kostenlosen Eintritt bietet das Museum: „Mein liebstes Ding“ (Museumsführungen um 11, 14, 16 Uhr), „Was bin ich?“ (Objekte-Raten, 10 bis 18 Uhr), „Meine Erfindung“ (Spiel für Kinder, 15 bis 17 Uhr), „Alt und jung“ (Oma und Opa zeigen alte Geräte, 14 bis 17 Uhr).

Vorankündigungen >  11. Psayrer Kegler-Grand-Prix Das Turnier startet am 22. April und endet am 11. Mai 2013, eine Anmeldung ist erforderlich. Mitmachen kann jeder. Durch die Einteilung in Kategorien (Damen und Herren sowie Freizeit- und Sportkegler) ist das Turnier auch für weniger Geübte interessant. Eine Mannschaft besteht aus 4 KeglerInnen. Die Teilnahmegebühr beträgt 60 Euro pro Mannschaft. Darin enthalten sind 4 Gutscheine für ein Abendessen bei der Preis­ verteilung beim Wiesenfest am 11. Mai ab 19 Uhr auf dem Festplatz in St. Martin (Wiesenfest mit Partystadel, Musik von den Pseirer Spatzen und einem DJ). Während des gesamten Turniers gibt es auf der Kegelbahn einen großen Glückstopf mit schönen Preisen. Anmeldung und Infos gibt es in der Kegelbahn (0473 641 483), bei Erwin Marth (347 4110807) oder bei Martin Fahrner (340 2683537). >  Jugendhaus Hahnebaum Am 26. April 2013, mit Beginn um 14 Uhr, offizielle Eröffnung und Segnung des neuen Jugendhauses Hahnebaum, www.hahnebaum.info >  Grauviehausstellung beim Sandhof Am Samstag, 27. 4. 2013, präsentieren die Grauviehzüchter aus dem Passeiertal und Umgebung ihre schönsten Tiere beim Sandhof dem Publikum. Für Speis und Trank ist gesorgt. Glückstopf mit tollen Preisen. Beginn 9 Uhr

> Andreas-Hofer-Volkslauf, am 25. Mai, um 17 Uhr Am Samstag, den 25. Mai 2013, findet zum fünften Mal dieser LeichtathletikBewerb statt, welcher auf das AndreasHofer-Gedenkjahr 2009 zurückgeht. Die Teilnahmegebühr beträgt bis zum 16. Mai 20 Euro für Erwachsene und 10 Euro für Kinder. Ab dem 17. Mai wird bei den Erwachsenen eine Einschreibe­ gebühr von 25 Euro kassiert, während jene für Kinder gleich bleibt. Am Renntag selbst kostet die Anmeldung (ab 11 Uhr im Infobüro St. Martin) für Erwachsene 30 Euro, für Kinder 12 Euro. Sich rechtzeitig einzuschreiben lohnt sich aber doppelt: Alle, die sich bis zum 20. Mai anmelden, erhalten eine personalisierte Startnummer. Die Anmeldung erfolgt online. Alle TeilnehmerInnen erhalten ein umfassendes Startpaket und nehmen automatisch an der Verlosung von Sachpreisen teil. Organisiert wird der Andreas-Hofer-Volkslauf vom Tourismusverein Passeiertal, von der Freiwilligen Feuerwehr St. Martin bzw. vom ASC Passeier, Sektion Leichtathletik. Informationen und Anmeldung: www.andreashofervolkslauf.it


Öffnungszeiten moos Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 18 Uhr; Sa geschlossen, T 0473 643 535 Minirecyclinghof Moos: Fr, 9 – 10 Uhr; Pfelders: Mi, 14 – 15 Uhr; Platt: Mi, 8 – 9 Uhr; Stuls: Mi, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Dorf): jeden 1. und 3. Mo/Monat, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Saltnuss – rotes Haus): jeden 1. Mo/Monat, 9 – 9.45 Uhr Restmüllsammlung: Dienstag; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Biomüllsammlung: Mittwoch; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Arztpraxis Dr. Mair: Mo, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 10 – 12 Uhr, 16 – 18.30 Uhr, Mi, 16 – 18.30 Uhr; T 0473 643 689 Krankenpflegeambulatorium Platt: Mi, 10.30 – 11 Uhr Elternberatung Platt: Mittwoch, 9 – 10.30 Uhr Bibliothek Moos: Mi, 14.30 – 16.30 Uhr; Do, 16.30 Uhr – 18.30 Uhr; So, 11 Uhr – 12 Uhr Bibliothek Platt: samstags oder sonntags nach Gottesdienst ca. 1 Stunde; Mi, 16.30 – 17.30 Uhr; Fr, 15 – 16 Uhr; Bibliothek Pfelders: Di, 18 – 19.30 Uhr; Bibliothek Rabenstein: samstags oder sonntags nach dem Gottesdienst; Bibliothek Stuls: Mo, 15 – 17 Uhr: Mi, 17 –18 Uhr st. leonhard Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 17.30 Uhr; Sa, 9 – 12 Uhr, T 0473 656 113 Minirecyclinghof: Freitag, 8 – 10 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr; Restmüllsammlung: Di; Walten, Schweinsteg, Prantach, Mörre, Glaiten, jeden 2. Di; Biomüllsammlung: Do Öffentliche Bibliothek: Mo, Mi, Fr 9 – 12 Uhr; Mo, Di, Do, Fr 15 – 18 Uhr Bibliothek Walten: Di, 16 – 17 Uhr Arztpraxis Dr. v. Sölder: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 15 – 19 Uhr; T 0473 656 656 Arztpraxis Dr. Zuegg: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; mit Vormerk. Mo – Fr, 15 – 16 Uhr; T 0473 656 633 Kinderarztpraxis Dr.in Weger: Mo, Fr, 9.15 – 12.30 Uhr; Mi, 9.30 – 12 Uhr; Di, Do, 15 – 18 Uhr; T 0473 656 266 SportArena: täglich 10 – 23.30 Uhr, So 10 – 22 Uhr; Bar: 10 – 24 Uhr; kein Ruhetag st. martin Gemeindeamt: Montag – Freitag, 8 – 13 Uhr; Donnerstag, 15 – 17.30 Uhr, T 0473 499 300 Minirecyclinghof: St. Martin: Freitag, 10 – 12 Uhr; Samstag, 8 – 10 Uhr; Saltaus: Samstag, 8.30 – 9.30 Uhr; Restmüllsammlung: Montag; Matatz, Breiteben, Kalmtal, jeden 2. Montag; Biomüllsammlung: Mittwoch Öff. Bibliothek: Mo, Mi, Sa, 9 – 12 Uhr; Di, 14 – 17 Uhr; Mi, Do, Fr 15 – 18 Arztpraxis Dr. Innerhofer: Montag – Freitag, 8 – 12 Uhr; T 0473 641 207 Arztpraxis Dr. Dubis: Mo – Do, 9 – 12 Uhr; Fr 15 – 18 Uhr; T 0473 650 167 Krankenpflegeambulatorium Garberweg: Di, Fr, 8 – 10 Uhr Elternberatung Garberweg: Donnerstag, 8 – 12 Uhr Jugendtreff: Di – Fr, 11 – 12 Uhr; Di und Do, 17.30 – 19.30 Uhr; T 392 5327295 sprengelsitz passeier Verwaltungsdienst: Montag, Freitag, 8 – 12 Uhr; Dienstag, 8 – 12 Uhr, 14.30 – 16.30 Uhr; Mittwoch, Donnerstag, 9 – 12 Uhr; T 0473 659 500 Sozialsprengel: Mo – Do, 8.30 – 12 Uhr, 14.30 – 16.30 Uhr; Fr, 8.30 – 12 Uhr; T 0473 659 018, T 0473 659 263, T 0473 659 264 Einstufungsteam Pflegesicherung: Mo, 8 – 9 Uhr; T 0473 659 272 Blutabnahme: Mittwoch, Donnerstag, 7.15 – 8.45 Uhr, ohne Vormerkung Krankenpflegeambulatorium: Mo, Di, Fr, 8 – 11 Uhr; Mi, Do, 9.30 – 11 Uhr Elternberatung: Dienstag, 8 – 12 Uhr Diätdienst: Di, 8 –12 Uhr, Fr, 8–12.30 Uhr, 13–16 Uhr; T 0473 659 520 Dienst für Abhängigkeitserkrankungen: jeden 2. und 4. Di/Monat, 14 – 16.30 Uhr, Vormerkung T 0473 443 299 Zahnarztambulatorium: Vormerkungen T 0473 264 000 Rehabilitationsdienst: Mo – Fr, 8 – 12.30 Uhr, 13.30 – 16 Uhr; T 0473 659 533 Hautarzt: jed. 1. + 3. Mi/Monat, 9 – 13 u. 14 – 18 Uhr, Vormerkung mit ärztl. Verschreibung: T 0473 264 000; Invalidenbetreuung: Vormerkung in Meran, T 0473 264 712 Hauspflegedienst: Vormerkung Mo – Fr, 8 – 11 Uhr; T 0473 659 019 Jugendbüro Passeier: Mo – Fr, M 393 0954681

Aus den Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin Termine & Veranstaltungen april 26. Eröffnung des neuen Jugendhauses Hahnebaum, 14 Uhr 27. Pseirer Musikantentreffen, Vereinshaus St. Leonhard [Südt. Krebshilfe] 27. Grauviehausstellung Passeier, 9 Uhr, Sandhof St. Leonhard 29. Eltern-Kind-Treffen: Entwicklung des Babys spielerisch fördern, Sprengelsitz St. Leonhard mai 2. Die Jaufenburg ist wieder geöffnet 3. Mårtiner Dorfrunde 4./5. Gesundheitstage Passeier 2013, Vereinshaus St. Leonhard und Sprengelsitz St. Leonhard 8. Andy Borg Konzert, Vereinshaus St. Leonhard 9. Brotbacken, 10 – 13 Uhr, MuseumPasseier 10. 2. WeinPasseier, Vereinshaus St. Leonhard [Tourismusverein] 10. Mårtiner Dorfrunde 10. – 12. Oldtimer-Festival Passeier 11. Wiesenfest mit Partystadel, 19 Uhr, Festplatz St. Martin [Kegelclub Passeier] 12. Konzert Musikkapelle Platt, Vereinshaus St. Leonhard [Tourismusverein Passeiertal] 12. Internationaler Museumstag, kostenloser Eintritt von 10 – 18 Uhr 17. Mårtiner Dorfrunde 19. Pfingstkonzert, Vereinshaus St. Leonhard [Musikkapelle Walten] 20. MuseumPasseier von 10 – 18 Uhr geöffnet 24. Mårtiner Dorfrunde 24. Eltern-Kind-Treffen: Sommer, Sonne, Babyhaut, Sprengelsitz St. Leonhard 25. Konzert, Vereinshaus St. Leonhard [Musikschule Passeier] 25. Andreas-Hofer-Volkslauf in St. Martin 26. Vereinsausflug zum Schloss Thun im Nonstal [Heimatpflegeverein] 31. Mårtiner Dorfrunde Juni 1. Feier Fanclub Werner Heel, Vereinshaus St. Leonhard 6. Konzert der Kastelruther Spatzen, Vereinshaus St. Leonhard 7. Abschlusskonzert, Vereinshaus St. Leonhard [Musikschule Passeier] 10. Eltern-Kind-Treffen: Wenn und warum Babys weinen, Sprengelsitz St. Leonhard 11. Herbert Pixner Konzert, 20 Uhr, Walten 13. Brotbacken, 10 – 13 Uhr, MuseumPasseier 22. Eröffnung Dauerausstellung „Helden & wir“, MuseumPasseier Juli 3. Kultursommer auf der Jaufenburg, Blues-Abend mit dem Gitarristen Gottfried Gfrerer 5./6. Hofer’s Rock Festival, Sandhof [Jugendtreff St. Martin & JuBPa] 9. Herbert Pixner Konzert, Open Air, Seebühne Jaufenpass 11. Brotbacken, 10 – 13 Uhr, MuseumPasseier 17. Kultursommer auf der Jaufenburg, Liederabend mit Oachele van Toule

recyclinghof passeier (mörre) Dienstag, Donnerstag, 14 – 17 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr

Termine & Veranstaltungen können per Telefon (T 0473 656 239) und per E-Mail (passeirerblatt@passeier.it) mitgeteilt werden


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