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Nr 9

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BLICKPUNKT HSG SZOWW

Saison 2017/2018

Nr. 9

Sporthalle Ostenfeld S - H Liga

Sporthalle Ohrstedt Landesliga Nord

Männer 1 - TSV Kronshagen Fr. 16.2.18 um 20.15 Uhr

Damen I - HSG Jörl/Viöl 2 Sa. 3.3.18 um 19.00 Uhr

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Liebe Zuschauer, herzlich Willkommen zum heutigen Freitags-Heimspiel in Ostenfeld. Ebenfalls begrüßen möchten wir den TSV Kronshagen sowie die mitgereisten Fans und auch die Schiedsrichter begrüßen. Tja, was ist seit dem letzten Heimspiel gegen den TSV Hürup passiert. Nach dem Remis gegen den Mitaufsteiger wussten wir nicht wirklich, ob wir uns freuen oder ärgern sollten. Als dann aber der Derbysieg gegen Treia dingfest war, konnten wir schon wieder etwas entspannter auf die Tabelle blicken, da wir zum ersten Mal auf einem Nichtabstiegsplatz verharren durften. Und dies ist auch weiterhin unser Ziel! Derzeit können wir die ganzen Ausfälle und Verletzungen recht gut kompensieren und rücken als Mannschaft irgendwie immer näher zusammen. Zwar stellt uns der langfristige Ausfall von Gunnar nun auf eine ganz neue Probe, doch wir denken, dass wir auch darauf eine Antwort finden werden. Denn dies ist bitter nötig, wenn man auf die heutige Partie gegen den TSV Kronshagen blickt. Der TSV ist sicherlich die letzte Mannschaft, die man im Abstiegsstrudel vermutet hätte. Zu groß ist das eigentliche Potential der Truppe und zu gut war das Abschneiden im letzten Jahr. Doch dass man sich für das letzte Jahr nichts kaufen kann, beweist derzeit ja auch der

Bredstedter TSV. Im Hinspiel konnten wir in Kronshagen einen wichtigen Punkt ergattern und waren sogar sehr dicht am Sieg. Doch es sollte nicht sein. Der TSV spielt ähnlich wie wir einen schnellen Ball nach Vorne und sucht Ihr heil in der Offensive. Wir werden wieder vermehrt auf unsere Defensive schauen müssen und ein Bollwerk errichten müssen, um die möglichen 2 Punkte in Nordfriesland zu halten. Leider können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, wie unsere Aufstellung aussehen kann. Mit Fynn und Timmi sind zwei wichtige Faktoren wieder im Training und auch auf dem Sprung in die Mannschaft. Für Hans und Jeldrik wird die Partie sicherlich noch zu früh kommen, da sie gerade erst mit dem Lauftraining begonnen haben. Aber eigentlich ist das auch egal – wir müssen weiterhin zusammenhalten und uns als Mannschaft selber tragen. Zusätzlich wäre es natürlich ziemlich geil, wenn wir wieder eine volle Halle zu sehen (und auch zu hören) bekommen, um anschließend im Sportlercafe auf zwei weitere Punkte gegen den Abstieg anstoßen zu können… Eure erste Männer

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auszusehen. Doch wir wollten die Punkte noch nicht herschenken. Maurice zeigte nun einige Paraden und auch der vorher eher glücklos agierende Linkshänder Gunnar Jakubowski sorgte mit schönen Toren dafür, dass wir wieder an uns glaubten. In der 57. Minute erzielte er auch den erneuten Ausgleichstreffer zum 25:25 und ließ die Zuschauer wieder hoffen. Mehr als ein Tor auf beiden Seiten bekamen diese allerdings nicht mehr zu sehen, da die beiden letzten Angriffe beider Mannschaften im Sande verliefen. „Nach diesem Spielverlauf können wir mit dem einen Punkt mehr als zufrieden sein. Zwar hätte man bei einer besseren Wurfquote durchaus einen Sieg erringen können, doch Hürup hatte auch einige Chancen. Wichtig ist, dass wir an uns glauben und wieder unser Herz gezeigt haben. Und dies ist mir im Abstiegskampf wichtiger als tolle Würfe“, sagte Heckel abschließend.

Männer 1 – TSV Hürup 2 26:26 (14:13) Wir schöpfen langsam wieder berechtigte Hoffnung im Abstiegskampf der SchleswigHolstein Liga. Mit 26:26 (14:13) Toren trennten wir uns gegen den TSV Hürup 2 und stehen dadurch nicht mehr auf dem letzten Platz der Tabelle. „Es sind derzeit 4 Mannschaften, die um den wahrscheinlich sicheren 10. Platz kämpfen. Wer weiß, wozu dieser hart erarbeitete Punkt noch einmal gut sein wird“, äußerte sich Heckel erleichtert nach der Partie. Das überaus temporeiche Spiel war zu Beginn sehr ausgeglichen. Während sich auf der Seiten der Gastgeber verschiedene Torschützen in den Spielbericht eintrugen, konnte sich bei den Hürupern allein Malte Carstensen auszeichnen. Die ersten 5 Tore gingen allesamt auf seine Kappe. Doch mit zunehmender Spieldauer bekamen wir mehr Sicherheit in die Aktionen und konnten uns auf 8:5 Tore (13. Minute) absetzen. „Dabei haben wir immer wieder sehr klare Chancen liegen lassen. Wir hätten viel höher führen müssen“, so Heckel. Die fehlende Präzision sorgte dann auch dafür, dass Hürup sich nicht abschütteln ließ und mit ihren schnellen Angriffen auf Tuchfühlung blieb. Bis zur Pause war unser Vorsprung schon wieder auf nur ein Tor geschmolzen (14:13). Direkt nach dem Wiederanpfiff konnte Jens Marten mit einem Doppelschlag für die Hüruper Führung sorgen (14:15). Von nun an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch beider Mannschaften, die in der überaus fairen Partie nichts schenkten. Über 17:17 (36. Minute) stand es in der 47. Minute 21:21 und das Spiel war weiterhin auf Messers Schneide. Von daher war es sehr verwunderlich, dass die Gäste aus Hürup in eigener Unterzahl nun auf einmal Oberwasser bekamen. Innerhalb von 6 Minuten erhöhten sie auf 21:25 Tore und schienen wie der sichere Sieger

Eure 1. Männer HC Treia/Jübeck – Männer 1 29:30 (16:17) Positiver Trend und aufsteigende Formkurve bestätigt wichtiger Auswärtserfolg im Derby gegen Treia! Durch einen hart erkämpften 29-30 Derbysieg gegen den HC Treia/Jübek schieben wir uns dank des besseren Torverhältnisses auf den 10. Platz! Zwei wichtige Big Points im Abstiegskampf, denn die Konkurrenz ließ allesamt Federn, sodass wir einen großen Schritt nach vorne machen konnten. Leider mussten wir diese zwei Punkte mit dem nächsten, wochenlangen Ausfall bezahlen, denn Rückraumregisseur Gunnar Sokoll fällt mit Mittelhandbruch zunächst auf unbestimmte Zeit aus. Das Spiel selbst begann mit einem engagierten Start, schnell gelang es eine 5


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Angriff auf etwaige Gegen-tore der Gastgeber. Es blieb also spannend bis zu den letzten zehn Minuten. Angeführt von Oke Kruse und Noah Pust kamen die Treianer zum 26-26 Aus-gleich in 53. Minute, Nervo-sität war zu spüren in der Halle, leidliche Erfahrungen mit LastMinute Niederlagen durften wir ja schon sam-meln. Im Gegensatz zu vorherigen Partien konnten wir aber in Silberstedt souve-räner agieren in den Schlussminuten. 15 Sekun-den vor Schluss konnte Kruse Treia nur noch auf einen Treffer heranbringen und wir er-kämpfen mit einer bärenstarken Leistung und unbändigem Willen im Derby die zwei Punkte: Endstand 29-30. Daran änderten auch nicht bemerkenswerte 15 Bomben von Oke Kruse etwas - die Ohrstedter Mannschaftsleistung hat das bessere Ende für sich. Eure 1. Männer

2-5 Führung vor knapp 300 Leuten in einer pickepacke vollen Halle zu erspielen (7.). Mit guter Defensive, einem starken Torhüter dahinter und schnellen Angriffen hielt der Vorsprung etwa bis zur 20. Minute, dann kam Treia besser ins Spiel, aber es ging knapp mit einem 16:17 für uns in die Halbzeit. Kopf an Kopf ging es spannend durch die Anfangsphase des zweiten Durchgangs, dennoch hatten wir immer eine Antwort im

Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Mannschaft HSG Eider Harde HSG Nord-NF TSV Mildstedt TSV Altenholz 2 HC Treia/Jübek HSG Marne/Brunsbüttel HSG Tarp/Wanderup Bredstedter TSV TSV Hürup 2 TSV Alt Duvenstedt HSG SZOWW TSV Kronshagen MTV Lübeck

Spiele 15 16 16 16 16 16 16 16 15 16 15 15 16 7

465 452 517 517 455 462 430 425 390 434 410 387 410

Tore : 356 : 444 : 494 : 506 : 464 : 426 : 418 : 449 : 421 : 483 : 452 : 397 : 444

Punkte 29 : 1 21 : 11 21 : 11 18 : 14 18 : 14 18 : 14 16 : 16 15 : 17 11 : 19 10 : 22 9 : 21 9 : 21 9 : 23


Patrick Niedermeyer

Malte Jensen

Gunnar Sokoll

Sven Ove Hänsel

Kevin Schnettler

Malte Schulte-S.

Maurice Bastian

Fynn Kähler

Gunnar Jakubowski Hans Kaphengst

Max Roloff

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Lennard Schulte-S.


Michael Moos

Videowart Timo Wenddt

Betreuer Torsten Knoch

Nico Matzhรถfer

Nico Hollmer

Jeldrik Andresen

Pelle Clausen

Tim Ketelsen

Melf Peter Lorenzen

Co-Trainerin Tanja Heckel

Trainer Ralf Heckel

Physiotherapeutin Nadine Knoch

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Damen 1 - Handewitter SV Am Samstag spielten wir zu Hause gegen den Handewitter SV. Anstatt konzentriert in das Spiel zu starten wirkten die ersten Minuten eher chaotisch und durcheinander. Vorher Besprochenes wurde nicht klar umgesetzt und so war es nicht verwunderlich, dass es nach der 10. Min 6:6 stand und die erste Auszeit genommen wurde. Die Abwehr wurde von der Zonen-Deckung auf 6:0 umgestellt und auch vorne wurde konzentrierter gespielt. Unsere Halben trafen das Tor und auch von den anderen Positionen wurden Tore erzielt. So konnten wir uns von 9:8 in der 15. Minute auf ein Halbzeitstand von 16:11 absetzen. In der Halbzeit haben wir festgestellt, dass wir die Spielzüge nicht klar umsetzen, weil einzelne Ausführungen bei eigenen Spielern für Verwirrung sorgten Pässe bzw. Laufwege nicht mehr übereinstimmten. Außerdem haben wir zu viele technische Fehler gemacht. Bälle wurden

nach vorne zu Mitspielern gespielt, die gar nicht frei waren oder zu hektisch und ungenau gespielt, so dass sie nicht gefangen werden konnten. Anstatt halbherzig auf das Tor zu werfen sollten wir weiter durchspielen um 80-90%ige Chancen zu erarbeiten. Nachdem wir den Anfang der ersten Halbzeit verpasst haben wollen wir die zweite besser starten. In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit schien es, dass wir uns gefangen hätten. Wir konnten uns durch mehrere Schützen auf ein 21:13 in der 36. Minute absetzen. Anspiele an den Kreis, sowie Spielzüge schienen besser zu klappen und Torchancen wurden konsequenter genutzt. So stand es nach 40 Minuten 26:17. Unsere Abwehr stand nicht kompakt genug und es wurde nicht genug verschoben um den Nebenmann zu unterstützen, somit kassierten wir mehr Gegentore als nötig. In der 48. Minute fiel das 20. Tor des Handewitter SV. Wir konnten unsere Führung zwar verteidigen, aber nicht weiter ausbauen. So kam es über 30:22 in der 52. Min zum Endstand 32:24. Die Mitnahme zweier Punkte haben wir den starken Rückraumspielern sowie den starken Torhütern zu verdanken. Außerdem freuen wir uns über die ersten Tore von Jana und Nele. Jetzt heißt es, im Training an den Defiziten zu arbeiten, damit wir am Sonntag höhere Erfolgschancen haben, um den Sieg nach Hause zu bringen

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HSG SZ OWW - Suchsdorfer SV (11:15) 22:30

Halbzeit nicht richtig verringern. Immer wenn wir uns ein wenig ran gekämpft hatten, bekamen wir eine Zeitstrafe. Unser Rückraum traf nun aber wesentlich besser. In der 42. Minute stand es 16:21, und danach traf es uns besonders hart. Innerhalb zwei Minuten bekamen wir drei Zeitstrafen. Trotz dieser Strafen hielten wir uns wacker. Unsere Gegner konnten diese Strafen nicht nutzen (17:23). Dennoch hatten wir keine Chance, die Tore in der Unterzahl aufzuholen. Ab der 52. Minute ging es nur darum, dieses Ergebnis zu verschönern. Kurz vor Schluss holte Daniela sich dann noch die rote Karte ab. Das Endergebnis lag bei 22:30. Dadurch das wir die erste Halbzeit nicht das abgerufen haben, was wir können, hatten wir es sehr schwer, diesen Rückstand wieder aufzuholen. Am Ende möchten wir uns aber noch einmal bei unseren mitgereisten Fans bedanken, die uns die ganze Zeit tatkräftig unterstützt haben.

Am Wochenende bestritten wir unser Rückspiel gegen den Suchsdorfer SV. Schon in der Hinrunde taten wir uns schwer gegen diesen Gegner, und so sollte es auch in der Rückrunde nicht anders sein. Das Spiel konnte leider nicht pünktlich starten, weil der Schiedsrichter fehlte. Suchsdorf konnte dann aber relativ schnell einen Schiedsrichter auftreiben. Als das Spiel dann begann, kamen wir nicht richtig ins Spiel. Wir starteten mit einer 5:1 Abwehr, um unseren Gegner vor eine Herausforderung zu stellen. Svea bekam bereits nach zwei Minuten die erste Verwarnung. Vorne im Angriff lief es leider die ersten Minuten nicht rund. Unser sonst so starker Rückraum bekam den Ball einfach nicht im gegnerischen Tor unter, da sie meistens nur den Pfosten trafen. Nach den ersten 10 Minuten stand es 2:5. Tallin bekam gelb, und eine Minute später Eure 1. Frauen dann auch gleich die Zeitstrafe. Unsere Tallin 8, Daniela 5, Anike 5, Gegner konnten sich langsam absetzen. Finja 1, Svea 1 Unsere Abwehr stand in der ersten Halbzeit nicht so stark wie sonst, wodurch Suchsdorf den ein oder anderen Siebenmeter bekam. Wir ließen uns trotz weiterer Verwarnungen und zwei Minuten nicht entmutigen und versuchten, uns weiter ran zu kämpfen. Dies gelang jedoch nicht so recht. In der 23. Minute nahm Suchsdorf eine Auszeit. Zu diesem Zeitpunkt stand es 7:10. Tanja rief uns weiter auf zu kämpfen, sodass wir zur Halbzeit auf ein Unentschieden kommen. Leider konnten wir dieses Ziel nicht erreichen. Wir verloren sogar noch ein wenig mehr den Anschluss. So kam es, dass es in der Halbzeit 11:15 stand. In der zweiten Halbzeit stand unsere Abwehr schon wesentlich besser, dennoch konnten wir den Abstand aus der ersten Merle Jarasinski 13

Sina 2,


Platz Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Wellingdorfer TV HSG Tarp/Wanderup HSG SZOWW HSG Eider Harde HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg Suchsdorfer SV HSG Holstein Kiel/Kronshagen 2 HSG Jörl-Doppeleiche Viöl 2 TSV Mildstedt SG Mittelangeln IF Stjernen Flensborg HFF Munkbrarup Handewitter SV

Spie le 16 16 15 15 16 16 16 16 15 16 16 15 16

Tore 410 473 446 419 405 429 394 404 360 360 362 349 383

: : : : : : : : : : : : :

332 342 376 398 412 445 429 404 381 351 380 409 535

Punkte 26 25 23 20 16 15 15 15 14 14 12 8 1

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TSV Mildstedt - Damen 1 Am Samstag, den 03.02.2018, fuhren wir zum Derby nach Mildstedt. Nachdem wir vergangene Woche zwei wichtige Punkte in Suchsdorf liegen gelassen hatten, war klar, dass dieses Spiel besser werden müsste, um den Anschluss an Wellingdorf und Tarp zu halten. Da die Mildstedter Damen ohne Harz spielen, trainierten wir die Woche über mit neuen Bällen und konnten uns an das Spielen 'ohne' gewöhnen. Die Halle war gut besucht, und Mildstedt startete gut ins Spiel, sodass es nach 3 gespielten Minuten 3:0 gegen uns stand.

Wir fanden nur schwer ins Spiel. Nach 12 Minuten stand es 6:3. Zum Glück konnten wir uns fangen und glichen das erste Mal beim 7:7 (20 min) aus. Von da an, klappten die Abläufe besser, und wir kamen immer besser ins Spiel. Mit einem 9:13 ging es in die Halbzeit. Wir besprachen Taktiken und klärten Verbesserungsmöglichkeiten. In der zweiten Halbzeit konnte Merle 3 Bälle in Folge abfangen und somit wichtige Tore für uns erzielen. Auch Dani konnte die Bälle gezielt im Netz unterbringen. Ganz stark waren auch unsere Torhüterinnen, die 3 von 4 7 Metern mit starken Paraden abwehren konnten. Am Ende konnen wir zufrieden sein und uns sehr über die 2 Punkte freuen, die wir aus Mildstedt mitnehmen konnten. Tore: Merle 8 - Dani 8, Jana 2 - Anike 2, Mayra 1 - Finja 2, Tallin 3 - Annika 2, Sina 2.

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Thurid Kuhk

Sonja Carstens

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Thurid Kuhk

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Sina Wippich

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Annika Pällmann

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Tallin Kuhk

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Finja Jensen

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Mayra Johannsen

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Merle Jarasinski

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Inga Carstensen Anna Hansen

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Anike Janssen

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Marie Thordsen

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Jana JĂźrgensen

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Daniela Petersen

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Sabrina Jensen Nr. 7Svea Janssen

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Inga Carstensen

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Tallin Kuhk

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Trainerin Tanja Heckel Co-Trainer: Ralf Heckel

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Thurid Kuhk TW Sonja Carstens TW Tallin Kuhk Sina Wippich Annika Pällmann Merle Jarasinski Mayra Johannsen Anike Janssen Gina Marie Petersen Daniela Petersen Sabrina Jensen Svea Janssen Finja Jensen Anna Hansen Jana Jürgensen Nele Carstensen Marie Thordsen

Spiele Tore 13 14 15 115 15 27/3 13 17 8 30 12 17 14 44/6 15 8 110/33 15 11 4 11 33 12 26 9 9 3 3 5 1 4 1

Miniturnier am 11.2.2018 in Ostenfeld: Trotz heftigen Schneefalls fehlte keine Mannschaft, und die Nachwuchstalente konnten ihr Können zeigen. Weitere Fotos auf: www.foerderkreis-tsvoww.de 19


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Bundesligahandball in Ohrstedt Vom Hallensprecher lautstark angekündigt liefen die Spieler der MJA der SG Flensburg/Handewitt zur Einlaufmusik der Bundesliga Männermannschaft mit den Minis des SZ Ohrstedt an der Hand aufs Spielfeld und holten sich den ersten Applaus der ca. 240 Zuschauern ab.

Danach ging es zur Sache. Die robusten Hildesheimer machten es dem SG Rückraum fast unmöglich, aus 9 Metern zum Torerfolg zu kommen. Was dennoch aufs Tor kam, entschärfte allzu oft TW Krka. Aber TW Johannes Jeppsen im SG Tor war auch schwer zu überwinden. So gelang es keiner Mannschaft, sich abzusetzen, und die SG führte bei Halbzeit mit 11:10. Nach der Pause übernahmen die Gäste das Kommando. Über 15:14, 17:14 und 22:19 näherten sie sich einer faustdicken Überraschung. Die MJA der SG konnte ihre Angriffe aber nicht erfolgreicher abschließen als in der 1. Spielhälfte. Leon Krka stand immer noch wie ein Fels in der Brandung und gab auch den Außen nur selten Grund zum Jubel. Am Kreis gab es so gut wie keinen Platz, und den Rückraumspielern gelang es weiterhin nicht, Lücken im Deckungsverband zu reißen. Wenn es doch einmal gelang, stand der schon mehrfach gelobte Krka im Wege. Er entschärfte sogar zwei Sieben-

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meter und wehrte auch mehrere Bälle ab, die im Gegenstoß auf sein Tor kamen. Hätte nicht Johannes Jeppsen eine ähnliche Leistung gezeigt, wäre die Partie schnell entschieden gewesen. So blieb der SG die Hoffnung bis zuletzt. Doch es nützte nichts, mit 25:22 nahmen die Hildesheimer die Punkte mit nach Hause.

Mal wieder fest gemacht. gegeneinander an. In diesem Spiel wirkten Kjell Gildner und Kevin Hamann mit, die vor 2 Jahren noch für die HSG aufgelaufen waren. Dabei gelangen Kjell 6 Treffer und Kevin 5. Das Spiel endete nach einem Halbzeitstand von 19:12 am Ende mit 32:19. Neben den sportlichen Darbietungen gab es noch eine Tombola, deren Preise von Geschäftsleuten aus der Umgebung gestiftet worden waren. Für die MJA Spieler hatten Männer und Frauen der HSG ein kleines Bankett zusammengestellt. Das kam gut an und bot Gelegenheit, zu Gesprächen rund um den Handball. Am Ende des langen Handballtages konnten Nicole Gildner und ihr Team sehr zufrieden über den Ablauf sein, und auch finanziell sollte die HSG im Plus geblieben sein.

Auch diesen Wurf entschärfte Krka.

Felix Fuhlendorf kommt zum Wurf. Auch wenn die Enttäuschung groß war, die Flensburger Offiziellen zeigten sich beeindruckt von der Organisation der HSG SZOWW. Dass man die Qualitäten des Gastgebers zu schätzen weiß, bewies die Anweseheit vom Geschäftsführer der Flensburg Akademie Lewe Volquardsen, Sportdirektor und Trainer der Zweiten Sascha Zollinger, seinem Co-Trainer Jürgen Bauer und TW Trainer Jan Holpert. Vor diesem Hauptereignis traten die B Jugend der SG und des HSV Hamburg

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Kjell Gildner


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Handballtermine Sporthalle Ostenfeld Fr. 16.2.2018 So. 18.2.2018

20.15 Uhr 16.00 Uhr

Männer 1 MJB

- TSV Kronshagen - HSG Jörl/Viöl

Handballtermine Sporthalle Ohrstedt Sa. 24.2.2018

So. 25.2.2018

Sa. 3.3.2018

15.00 Uhr

WJB

- HSG Weddingstedt

19.00 Uhr

Männer 4

- HSG HusSchoNo

10.30 Uhr

WJD

- HusSchoNo

12.00 Uhr

MJD

- Frisia/Leck/Süderl.

13.30 Uhr

MJC

- HSG Tarp/W. 2

15.00 Uhr

MJE 2

- TSV Mildstedt

13.00 Uhr

WJC

- SG Dithmarschen Süd

15.00 Uhr

MJA

- HFF Munkbrarup 2

17.00 Uhr

MJC

- TSV Mildstedt

19.00 Uhr

Damen 1

- HSG Jörl/Viöl 2

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Die männliche Jugend D

Auch die männliche Jugend D möchte sich hier einmal vorstellen: Die Mannschaft besteht aus 12 Jungs, wovon nur 3 aus dem alten Jahrgang sind. Trotzdem hat Gunnar als Trainer für die Region Jugend gemeldet, so dass Spiele gegen die SG FlensburgHandewitt, HC Treia Jübek und die HSG Tarp-Wanderup neben dem Nordfrieslandderby gegen Mildstedt auf dem Spielplan stehen. Da der Kader ziemlich knapp besetzt ist, helfen häufiger mal Tjerk, Malte und Renke aus der E-Jugend aus. Die Saison begann mit einer hohen Niederlage gegen Flensburg, wo schon erste Zweifel an der Ligaauswahl aufkamen. Aber das Spiel schien ein heilsamer Schock gewesen zu sein. Danach konnten die Spiele gegen Mildstedt und TarpWanderup gewonnen werden, bis der Titelfavorit HFF Munkbrarup kam. Aber auch nach dieser Niederlage folgten nur noch Siege gegen SG Frisia-LeckSüderlügum, Nord Harrislee und Treia, sodass das Ziel, beste nordfriesische Mannschaft in der Liga zu werden, weiter bestehen

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bleibt. Am 17.12. stand dann noch das Sichtungsturnier für den Jahrgang 2005 in Ostenfeld an, da aber nur 3 05er in der Mannschaft waren wurde diese mit einigen jüngeren aufgefüllt. Es mussten zwei Spiele gespielt werden, welche beide gewonnen wurden, wobei das nur nebensächlich war. Am Ende wurden Mats, 1 2 3 4 5 6 7 8

Keaton und Jönne zum Kreisauswahltraining Anfang Februar eingeladen. Danach wurden die Spieler in die Winterpause entlassen, damit man 2018 gut erholt in die Rückrunde starten kann. Nach der Heimniederlage gegen Mildstedt steht der Titel beste Mannschaft in NF auf wackligen Füßen. Viel schlimmer aber war die schwere Verletzung von Mats Saffran. Im Sprung wurde er gestoßen, verlor die Körperkontrolle und knallte aufs Gesicht. Am Montag bei einer Untersuchung in einer Zahnklinik in Flensburg stellte es sich dann heraus: Mats erlitt einen Bruch einer Zahnwurzel, einen Nasen-beinbruch und eine schwere Prellung von Unter- und Oberkiefer. Alle HanballerInnen der HSG hoffen, dass Mats schnell wieder gesund wird und wünschen ihm alles Gute.

HFF Munkbrarup SG Flensburg/Handewitt HSG Tarp/Wanderup HSG SZOWW TSV Mildstedt HC Treia/Jübek SG Frisia 03-LeckSüderlügum TSV Nord Harrislee

9 8 9 10 7 10

29

282 227 183 200 176 204

: : : : : :

113 139 171 252 138 230

18 12 11 10 9 8

: 0 : 4 : 7 : 10 : 5 : 12

8

99 : 195

2 : 14

9

141 : 274

0 : 18


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Hinten von links: Trainer Gunnar Jakuboeski - Mats Saffran - Jönne Westermann - Mika Nonnsen - Keaton Koselack Max Hayungs - Mike Stäwen - Silas Nommensen - M. Clausen. Vorne von links: Boyke Nissen - Merten Carstensen - Kjell Petersen - Nick Bahnsen - Jonas Carstensen

Die Dieweibliche männiche Jugend Jugend CD


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Nr 9 by Wolfgang Zamow - Issuu