opernhaus z眉rich
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Nr. 12 Spielzeit 2009/2010 Spielplan bis Ende der Spielzeit
Luisa Miller Giuseppe Verdi 路 Premiere 18. April 2010
Blaubart Jacques Offenbach 路 Premiere 22. April 2010 Eine Produktion des Internationalen Opernstudios
Audi Fahrer sind wie Daniele Gatti: pr채zise, entschlossen, erfolgreich.
Daniele Gatti, Chefdirigent Opernhaus Z체rich, Audi Q7 3.0 TDI clean diesel quattro Fahrer.
opernhaus zürich Intendant Alexander Pereira Chefdirigent Daniele Gatti Ballettdirektor Heinz Spoerli
Nach «Il Corsaro» steht mit «Luisa Miller» in dieser Spielzeit eine weitere Oper des frühen Verdi – also aus der Zeit seiner «Galeerenjahre» – auf dem Spielplan des Opernhauses Zürich. Für die Inszenierung wurden wiederum der junge italienische Regisseur Damiano Michieletto, der Bühnenbildner Paolo Fantin und die Kostümbildnerin Carla Teti verpflichtet, die mit ihrer frischen Sicht auf Verdi Publikum und Kritik überzeugen konnten. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Massimo Zanetti, der zuletzt an unserem Hause mit «La Bohème» zu erleben war. Für Verdis eher selten gespielte «Luisa Miller» hat er sich schon an der Bayerischen Staatsoper und an der Pariser Opéra Bastille höchst erfolgreich eingesetzt. In der Titelrolle ist Barbara Frittoli zu erleben, die in dieser Partie bereits an vielen Häusern Triumphe feiern konnte. An ihrer Seite geben Fabio Armiliato als ihr Liebhaber Rodolfo und Ruben Drole als durchtriebener Intrigant Wurm sowie Liliana Nikiteanu als Herzogin Federica Rollendebüts. In der Partie des Miller, der bei Verdi, anders als in der Vorlage – Schillers «Kabale und Liebe» – kein Musiker, sondern ein Soldat im Ruhestand ist, ist einmal mehr Leo Nucci zu erleben. Er hatte diese Rolle bereits in der letzten Neuinszenierung der Oper in der Spielzeit 1998/1999 gestaltet, ebenso wie László Polgár den Grafen von Walter, der auch in dieser Neuproduktion mit Premiere am 18. April mit von der Partie ist. Am 17. Mai 1849 schrieb Verdi an seinen Librettisten: «Teurer Cammarano, der 3. Akt ist wunderschön. Entwickelt gut das Duett zwischen Vater und Tochter; macht daraus ein Duett, das die Tränen fliessen lässt. Auch das folgende Duett ist wunderschön und furchtbar...» Der erschütternden Wirkung des Finales – «wunderschön und furchtbar» – kann sich wohl niemand entziehen. Wir sind gespannt auf diese neue Begegnung mit Verdis «Luisa Miller». Eine Woche zuvor, am 10. April, kommt es zur musikalischen Neueinstudierung von Richard Wagners «Die Meistersinger von Nürnberg»
in der Inszenierung von Nikolaus Lehnhoff, deren musikalische Leitung Philippe Jordan nach seinem fulminaten «Ring»-Dirigat übernimmt. In den Hauptpartien zu hören sind Edith Haller als Eva, die sich damit an unserem Hause vorstellt und die in der diesjährigen Bayreuther «Walküre» die Sieglinde singen wird; Robert Dean Smith ist erstmals an unserem Hause als Walther von Stolzing zu erleben, eine Partie, die ihn nach seinem Bayreuth-Debüt an viele grosse Häuser führte. Alfred Muff als Hans Sachs, Matti Salminen als Pogner und Michael Volle als Beckmesser sind weitere Garanten für musikalische Sternstunden. Nach unserer Premiere von «Les Contes d’Hoffmann» gelangt ab dem 22. April ein weiteres Werk von Jacques Offenbach zur Aufführung: Unser Internationales Opernstudio wird sich in der Inszenierung von Gudrun Hartmann und unter der musikalischen Leitung von Thomas Barthel mit Offenbachs Opéra-bouffe «Blaubart» auseinandersetzen. Seit Charles Perraults Märchenerzählung «Blaubart» von 1697 hat die Geschichte rund um jenen Mann mit dem erschreckenden Aussehen, der junge Frauen ehelicht und sie anschliessend in seinen Gemäuern ins Jenseits befördert, Generationen von Künstlern immer wieder fasziniert – das Zürcher Opernpublikum hat bereits zwei Versionen des Stoffes kennen gelernt: Béla Bartóks «Herzog Blaubarts Burg» und Paul Dukas’ «Ariane et Barbe-Bleue». Wie zu erwarten für eine Buffonerie, stellt Offenbach zusammen mit seinen kongenialen Librettisten Henri Meilhac und Ludovic Halévy den «Blaubart»-Mythos gründlich auf den Kopf. Blaubart scheint zwar auch hier die Frauen zu verführen und sie anschliessend zu exekutieren, aber bald schon stellt sich heraus: Gifte sind in Wirklichkeit Zuckerwasser und vermeintlich Ermordete existieren munter weiter. Wie bei Offenbach üblich, parodiert «Barbe-Bleue», 1866 in Paris uraufgeführt, aber auch das Leben am Kaiserhof von Napoleon III. So ist die hinzuerfundene Figur des Königs Bobèche weder als Regent noch als Ehemann zu gebrauchen und hat – wie Blaubart – seine Leichen im Keller.
Inhalt
Premieren Luisa Miller Blaubart
4-9 10-11
Zürcher Ballett Premieren-Rückblick Frank Bridge Variations/Der Feuervogel 12-17 Schwanensee 18-19 Konzerte
21
Spielplan
23-28
Bedingungen + Preise
30
Mit herzlichen Grüssen Ihr
3
Premiere
Luisa Miller Giuseppe Verdi Sonntag, 18. April 2010, 19.00 Uhr In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung
LUISA MILLER Melodramma tragico in drei Akten von Giuseppe Verdi (1813-1901) Libretto von Salvatore Cammarano nach dem bürgerlichen Trauerspiel «Kabale und Liebe» (1784) von Friedrich Schiller Uraufführung: 8. Dezember 1849, Teatro San Carlo, Neapel Musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung Choreografische Mitarbeit
Massimo Zanetti Damiano Michieletto Paolo Fantin Carla Teti Hans-Rudolf Kunz Ernst Raffelsberger Nikolaos Lagousakos
Graf von Walter Rodolfo, sein Sohn Federica, Herzogin von Ostheim, Nichte Walters Miller, Soldat im Ruhestand Luisa, seine Tochter Wurm, Schlossverwalter Laura, eine Bäuerin Ein Bauer
László Polgár Fabio Armiliato* Liliana Nikiteanu* Leo Nucci Barbara Frittoli Ruben Drole* Agnieszka Adamczak*° Alejandro Lárraga*° *Rollendebüt °Mitglied des IOS
Orchester der Oper Zürich Chor der Oper Zürich Weitere Vorstellungen Mi 21. April 19.00 Fr 23. April 19.30 So 25. April 20.00 Mi 28. April 19.00 So 02. Mai 20.15 Mi 05. Mai 19.00 Fr 07. Mai 20.00
Premieren-Abo B Verdi-Zyklus Sonntagabend-Abo B Mittwoch-Abo B Sonntagabend-Abo A Misch-Abo Freitag-Abo A
Zum letzten Mal in dieser Saison So 16. Mai 20.15 Kombi-Abo
4 Sven-Eric Bechtolf
Im Januar 1938 fand in Zürich unter der Leitung des Dirigenten Hans Swarowsky eine Schweizerische Erstaufführung statt, über die der Kritiker des Tagesanzeiger sich lobend äusserte: «Zu den noch ungehobenen oder bloss andeutungsweise geoffenbarten Schätzen des edlen Vorrats an ‹neuem› Verdi gehört die von Musik überfliessende ‹Luisa Miller› aus dem Jahre 1849, der man nun auf unserer Bühne eine so wohlverdiente und herzliche Aufnahme bereitet hat.» Seither gehört dieses weltweit eher selten gespielte Werk in Zürich zu den Verdi-Opern, deren Qualitäten das Publikum immer wieder berühren – so auch bei der letzten Neuinszenierung am Opernhaus Zürich vor zwölf Jahren. «An den Inszenator stellt ‹Luisa Miller› keine besondern Ansprüche...» Dieser Einschätzung des Tagesanzeiger vom 17. Januar 1938 werden heutige Interpreten des Werks nicht ohne weiteres folgen wollen. So setzen Regisseur Damiano Michieletto, Bühnenbildner Paolo Fantin und Kostümbildnerin Carla Teti wie schon bei ihrer Inszenierung der VerdiOper «Il Corsaro», die im vergangenen November Premiere in Zürich hatte, auch bei ihrer Deutung der «Luisa Miller» auf starke Bilder. Die musikalische Leitung hat Massimo Zanetti übernommen, der damit erstmals eine Neuinszenierung am Opernhaus Zürich betreut.
«Signor Flauto hat mir angeboten, im Herbst die Oper zu schreiben, die ich im Juni hätte machen sollen. An Stoffen habe ich einige angeschaut, an denen Eure Zensur wahrscheinlich etwas auszusetzen hätte, obwohl einer durchkommen könnte: ‹Kabale und Liebe› von Schiller. Es ist ein grossartiges Drama, voller Leidenschaft und theatralisch sehr effektvoll.» Der Vorschlag, den Giuseppe Verdi in diesem Brief vom 31. August 1846 an den Librettisten Salvatore Cammarano für einen Kompositionsauftrag am Teatro San Carlo in Neapel machte, wurde erst einige Jahre später in die Tat umgesetzt: 1849 fand die Uraufführung der Oper statt, deren Titel, nach der weiblichen Hauptrolle, «Luisa Miller» lautet. Verdi hat nicht weniger als vier Opern geschrieben, deren Sujet auf ein Theaterstück von Friedrich Schiller zurückgeht. Weiteren Briefen von ihm an Cammarano zufolge dürfte ihn an «Kabale und Liebe» besonders die Unausweichlichkeit fasziniert haben, mit der die Handlung auf ihr tragisches Ende zurast. In Schillers «bürgerlichem Trauerspiel» ist der Grundkonflikt dadurch gegeben, dass zwei verschiedene Welten aufeinandertreffen: die Bürgerwelt Millers und die höfisch-aristokra-
tische Welt Walters. Dieser Zusammenprall tritt bei Verdi gezwungenermassen in den Hintergrund. Nach der gescheiterten Revolution von 1848, die für das von fremden Mächten besetzte, ungeeinte Italien katastrophale Folgen hatte, konnte Verdi nicht einfach fortfahren, Opern mit politischem Hintergrund zu schreiben, wie er es seit «Nabucco» (1842) immer wieder getan hatte. Mit «Luisa Miller» beginnt die Reihe der Opern, die sich mehr psychologisch brisanten Sujets zuwenden. Etwas anderes wäre, wie schon dem Brief aus dem Jahr 1846 zu entnehmen ist, in Neapel ohnehin an der Zensur gescheitert. So stehen in Verdis Schiller-Vertonung nicht so sehr die sozialen Konflikte – bedingt durch den Standesunterschied zwischen den beiden Liebenden Rodolfo und Luisa – im Vordergrund, sondern mehr die mit schonungsloser Härte und psychologischem Scharfblick dargestellten Eigenheiten der Figuren. Die Tragödie entsteht aus dem Aufeinandertreffen von Charakteren, deren unterschiedliche Schwächen dazu führen, dass sie immer genau das Falsche tun. Regisseur Damiano Michieletto beschreibt seine Annäherung an den Stoff, die die Lektüre von Schillers Drama durchaus ein-
schloss: «Wir haben die unterschiedliche soziale Stellung der Figuren durch eine klare Kontrastierung in den Kostümen und im Bühnenbild auszudrücken versucht. Dabei bleibt die Entstehungszeit von ‹Kabale und Liebe› für die bildnerische Ebene bestimmend. Im Wesentlichen ging es mir aber mit Blick auf die Inszenierung um das irrationale Element in den Beziehungen der Figuren zueinander, das sich so zerstörerisch auswirkt; vor allem in den sehr emotionalen Beziehungen zwischen den beiden Vätern und ihren Kindern.» Damiano Michieletto hebt die Parallele im Verhältnis zwischen Luisa und ihrem Vater Miller sowie Rodolfo und seinem Vater Walter hervor: «Die Väter wollen in ihren Kindern vor al-
lem das eigene Ebenbild, sozusagen das ‹eigene Fleisch und Blut›, sehen. Ein gesundes Verhältnis wird so unmöglich. Das hat mich sofort angesprungen, auch bei Schiller. Die Figur des Miller ist bei Verdi allerdings sehr viel nobler, romantischer gezeichnet. In der Vorlage ist er härter, direkter, geradezu derb. Es gibt bei Schiller einen Satz, wo Miller sinngemäss über Luisa sagt: Das Mädchen ist einfach nicht klug genug für diese Welt, das Denken muss ich an ihrer Stelle übernehmen. Beide Väter wünschen natürlich das Beste für ihre Kinder. In Wirklichkeit projizieren sie damit aber nur ihre eigenen Wünsche auf die Kinder, denen sie keinerlei Freiheit lassen. So erreichen sie am Ende das Schlimmste: beide Kinder liegen tot vor ihren Vätern.»
Wie in Schillers Drama, so sterben die beiden Liebenden auch in der Oper an Gift: Rodolfo – er durfte in Verdis Oper nicht den Namen Ferdinand tragen, da der regierende Fürst von Neapel so hiess und Herrschernamen auf der Bühne nicht vorkommen durften – ist über die angebliche Untreue seiner angebeteten Luisa so verzweifelt, dass er sie und sich selbst vergiftet. Anders als bei Schiller ersticht Rodolfo allerdings kurz vor seinem Tod auch noch Wurm, der sich selbst Hoffnungen auf Luisa gemacht und das Glück der Liebenden durch eine hinterhältige Intrige zerstört hatte. – So sehr die Beziehungen zwischen den Vätern und ihren Kindern zunächst parallel gesetzt sind, unterscheiden sich die beiden Vätergestalten charakterlich doch erheblich. Regis-
Barbara Frittoli
Premiere Luisa Miller
seur Damiano Michieletto: «Luisas Vater ist viel emotionaler, sucht die Nähe zu seiner Tochter, auch körperlich. Walter ist dagegen viel mehr verhärtet, ein wirklich autoritärer Charakter. Ich traue jedoch den Worten Millers nicht so ganz, wenn er Wurm gegenüber erklärt, die Gattenwahl der Kinder müsse frei sein. Er schiebt dieses Argument nur vor, weil er auf keinen Fall möchte, dass Luisa Wurm heiratet. Wenn es um einen anderen Bräutigam ginge, der ihm gefiele, täte er alles, damit sie ihn heiratet. Beide Väter wollen letztlich den Kindern ihre eigenen Vorstellungen aufzwingen, wenn auch im Falle Miller mit einer ehrlichen Zuneigung zu seiner Tochter. Deshalb gibt es Szenen eines zärtlichen Umgangs zwischen Miller und Luisa, die es zwischen Walter und Rodolfo nicht gibt.» Den Kontrast zwischen der bürgerlichen Welt Millers und der höfischen Welt Walters bringt Paolo Fantin im Bühnenbild sehr deutlich zum Ausdruck. Der Raum ist an allen Seiten von Wänden umschlossen, die zweigeteilt sind: die prächtige obere Hälfte mit kostbarer Tapete, prunkvollen Sesseln und Lampen spiegelt sich kopfüber in einer ärmlicheren, bürgerlichen Hälfte mit einfachem Mauerwerk, schlichten Möbeln und Lampen. Innerhalb dieses Gevierts sind wiederum spiegelbildlich durch zwei Tische und zwei Betten Schlaf- und Wohnraum von Luisa und Miller sowie von Rodolfo und Walter angedeutet. Paolo Fantin: «Das Bühnenbild ist nicht als realistischer Raum zu verstehen, sondern eher als Abbild der Psyche der Figuren. Deren Ängste gewinnen Gestalt. Im Verlauf der Aufführung geraten die Elemente des Bühnenbildes immer mehr durcheinander. Die beiden Welten, die Miller-Welt und die Walter-Welt, vermischen sich, die Spiegelbildlichkeit des Anfangs wird zunehmend durchbrochen. Durch die Bewegungen der Drehbühne gerät alles in Fluss, die Räume laufen einander sozusagen hinterher. Eine Art Labyrinth entsteht: Was Fussboden war, fährt plötzlich hoch und wird zur Wand, wodurch die Figuren in bestimmten Augenblicken wie eingesperrt sind. Manche Türen sind normal begehbar, andere stehen auf dem Kopf, führen also nicht in einen anderen Raum, sondern eröffnen Durchblicke auf bestimmte Bilder im Kopf der Figuren. Auch die Möbel und Requisiten verlieren ihre realistische Wertigkeit zunehmend. Sie erfüllen nicht
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mehr das, was die Regieanweisungen nahelegen, sondern werden zu Symbolen. Die Elemente bleiben durch das ganze Stück hindurch dieselben, verändern aber ihre Position, verselbständigen sich und folgen jeweils den sich verändernden Situationen. Der Raum wird zum Ausdruck für das, was sich in den Köpfen der Figuren abspielt. Simultanszenen werden möglich, wie z.B. mit Wurm, der an einigen Stellen auftritt, wo das im Libretto nicht vorgesehen ist. Ebenso die beiden Kinderstatisten, die wir als Verdoppelung von Luisa und Rodolfo eingeführt haben.» Über die Einfügung der beiden Kinder sagt Regisseur Damiano Michieletto: «Wir wollten deutlich machen, dass beide Väter nicht aufhören können, ihre Kinder dominieren zu wollen. Sie sehen immer noch die kleinen Kinder in ihnen, die Luisa und Rodolfo längst nicht mehr sind. Verdi zeigt uns Walter und Miller stets als Eltern; es gibt keine Szene, in der sie uns als Erwachsene, unabhängig von ihrer Elternrolle, begegnen oder von sich selbst erzählen. Alles, was sie tun oder sagen, ist auf die Kinder bezogen. Wenn sich die beiden Väter im Finale des 1. Aktes begegnen, läuft die Konfrontation zwischen Miller und Walter wieder über die Kinder. Auch im 3. Akt erleben wir Miller im Duett mit Luisa, in dem beide sich finden in dem Gedanken, ihr Leben lang vereint zu sein. Eine solche Vater-Kind-Beziehung erscheint mir krankhaft. Im Quartett des 2. Aktes zeigen wir einen utopischen Moment: Die beiden Kinder, die wie auf einer anderen Ebene durch die Inszenierung gehen, nehmen sich an der Hand, als wollten sie sich still und leise aus dem Staub machen. Die Erwachsenen, die vollständig unbeweglich in ihren Irrtümern, Lügen und Intrigen gefangen sind, merken gar nichts davon. In diesem Augenblick verdichten und überkreuzen sich all die Handlungsfäden, die zum tragischen Ende führen. Keiner der Erwachsenen kann aus der Verstrickung heraus und zu seinem Glück finden; die Kinder registrieren das und nehmen einfach Reissaus.» Eine weiteres Mittel, das sich das junge italienische Team hat einfallen lassen, um die Zustände der Figuren zu versinnbildlichen, besteht in Videoprojektionen: nicht realistischen Bilder, sondern abstrakten Assoziationen. So steht z.B. nächtliches Licht, das durch ein Blätterdach fällt, für das verbrecherische Geheim-
nis, das Wurm und Walter teilen – sie haben Walters Vorgänger als Herrscher der Grafschaft in einem Wald ermordet. Von diesem Geheimnis hat Rodolfo erfahren und droht seinem Vater damit, es öffentlich zu machen. – In der Finalszene ist im gesungenen Text von Tropfen die Rede: die Tropfen des Giftes, das sich im Körper von Luisa und Rodolfo ausbreitet, die Tränen, die Rodolfo als Eistropfen beschreibt, die vom Gewölbe eine Grabes herabtropfen. Mit einer Videoprojektion von sich ausbreitenden Tropfen wird der innere Zustand der beiden Figuren in diesem Augenblick symbolisiert: Die helle Fläche wird durch das sich ausbreitende Dunkel vereinnahmt, das Gift im Denken der Figuren lässt aus Weiss Schwarz werden. Am Ende hüllt das Dunkel die beiden Protagonisten ganz buchstäblich ein – nämlich dann, wenn sie sterben. Damiano Michieletto legt sehr viel Wert darauf, die Umschwünge und Höhepunkte der einzelnen Szenen durch deutliche, stark körperbetonte Impulse herauszuarbeiten. Die Wendepunkte der Handlung werden dadurch dynamisiert: «Der vorhandene Raum, in dem die Figuren agieren, ist durch das Bühnenbild eingeengt. Die Grundfläche der einzelnen Räume auf der Drehscheibe beträgt etwa vier mal vier Meter, was durch die Möbel noch stärker eingeschränkt wird. Mir lag daran, in diesen engen Räumen prägnante, quasi bildhauerisch herausgearbeitete Haltungen zu entwickeln, ohne dass daraus Posen würden. Damit antworte ich auf das Raumkonzept von Paolo, das dem Arrangement schon sehr weitgehend die Struktur vorgibt. Wären die Bewegungen darin ganz naturalistisch, würde das dem Raum nicht entsprechen. Schon ein halber Meter weiter vorn oder weiter hinten verändert die Gewichtung der Figuren im Raum und bringt die angestrebte Ästhetik aus dem Gleichgewicht. Dadurch würde die Intensität des Ausdrucks geschmälert. Die Gestik sollte dem gegenüber eher einfach sein. Zugleich gehe ich auf die Körperlichkeit der Sänger ein und nehme lieber in Kauf, dass ihre Gestik nicht ganz so sauber der vorgegebenen Form folgt, dafür aber lebendig, sozusagen sinnlich und damit menschlich bleibt – auch was den Kontakt zwischen den Sängern betrifft. Zugleich erscheint mir eine gewisse Gewalttätigkeit im Umgang der Figuren miteinander der Dramatik des Geschehens und der Musik angemessen.»
Oben: Fabio Armiliato, Barbara Frittoli; oben rechts: Paolo Fantin, Damiano Michieletto; Mitte rechts: Liliana Nikiteanu, B. Frittoli, D. Michieletto; unten: Lรกszlรณ Polgรกr, Ruben Drole
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Premiere Il Barbiere di Siviglia
Oben links: Massimo Zanetti; oben rechts: Liliana Nikiteanu, Fabio Armiliato; Mitte links: Ruben Drole; Mitte rechts: Barbara Frittoli; unten: Barbara Frittoli, Fabio Armiliato
Premiere Luisa Miller
Massimo Zanetti, in dessen Händen die musikalische Leitung der Neuinszenierung liegt, ist fasziniert davon, wie Verdi mit der «Luisa Miller» auf vielfältige Weise Neuland betritt: «Schon von der Disposition der Partien her ist diese Oper aufschlussreich. Nehmen wir eine Figur wie Wurm: Er hat keine eigene Arie, ist aber an fast allen Ensembleszenen beteiligt. Die Briefszene zu Beginn des 2. Akts ist formal eine Arie Luisas, in Wirklichkeit aber ein frei geformtes Duett mit Wurm, unterbrochen von einem Cantabile Luisas. Auch als Charakter ist die Rolle des Wurm interessant: Verdi wollte darin ausdrücklich Elemente des Bösen mit Elementen des Komischen verbinden. Das Diabolische und das Komische halten sich die Waage. Ein solcher ‹gemischter› Charakter hat geradezu shakespearesche Dimensionen – zumindest in der Anlage war das von Verdi intendiert. Später ist er mit dem Rigoletto weiter in diese Richtung gegangen. Für das damalige Publikum waren solche Charaktere als Opernfigur zunächst einmal absolut neu.» Eine Schwierigkeit stellte für Verdi und Cammarano die Tatsache dar, dass eine Oper ohne Chor damals undenkbar gewesen wäre. In Schillers intimem Drama hat ein Chor jedoch keinen Platz. Cammarano begegnete dieser Schwierigkeit zunächst damit, dass er die Handlung in ein «Dorf in Tirol» verlegte. Aber auch dadurch wird z.B. der erste Chorauftritt nicht plausibler: eine Menschenmenge von 40 oder 50 Personen versammelt sich am frühen Morgen, obendrein noch in der engen Stube Millers, um Luisa zum Geburtstag zu gratulieren. Die Inszenierung löst solche Probleme, indem der Chor in dieser und anderen Szenen als Verdopplung von Laura, einer Freundin Luisas, erscheint – singt er doch denselben Text wie Laura. Durch eine choreografierte, formalisierte Behandlung der Chorauftritte wird dieser sozusagen zum Zeugen der Geschichte, ohne das Geschehen dabei zu interpretieren. Auch vom Kostüm her ist der Chor von den anderen Figuren abgesetzt, wird zu einem epischen Element. Was den Chor betrifft, gibt es zwei interessante Stellen in der «Luisa». Verdi schrieb zu Beginn des Finales im 1. Akt einen Jägerchor, der hinter der Bühne erklingt. Besungen wird das Wild, das den Jägern nicht entgehen soll. Auf der Szene aber sehen wir Luisa, die als das
gehetzte Wild erscheint. – Eine weitere, sehr wirkungsvolle Stelle gibt es zu Beginn des 2. Aktes, wenn der Chor in Gesalt der Dorfbewohner Luisa zunächst Auskunft über das Schicksal ihres Vaters gibt. Darauf folgt ein kurzer Ausbruch, in dem sich die verzweifelte Wut der Bauern über die Willkür der irdischen Machthaber Luft macht, indem sie den Allmächtigen als Beschützer aller Verfolgten anrufen. Kaum tritt jedoch Wurm auf, der an dieser Stelle vom Chor mit einem jähen Ausruf des Erschreckens geradezu zum Dämon gemacht wird, schon wird aus der zuvor im Fortissimo vorgetragenen Anrufung Gottes ein ins Pianissimo gewendeter Stossseufzer, mit dem der Chor die Szene kleinlaut verlässt. Massimo Zanetti weist noch auf eine andere Stelle hin: «Sogar eine Nummer wie der Chor, der den Auftritt der Herzogin im 1. Akt begleitet – ihr Gefolge besingt die Vorzüge der noblen Dame –, hat eine verborgene Funktion. So lächerlich diese Musik beim ersten Hören erscheint: Gerade das Läppische dieses kurzen Chores schafft den nötigen Kontrast für das folgende Duett zwischen Federica und Rodolfo, in dem es dann sehr ernst wird.» Die Figur der Herzogin Federica von Ostheim entspricht der Lady Milford in Schillers Drama. Es wäre allerdings 1849 in Neapel nicht durchsetzbar gewesen, die Maitresse eines Fürsten auf die Bühne zu stellen. So wurde daraus eine Nichte des Grafen Walter, die als Witwe eines Herzogs vermögend und bei Hofe einflussreich ist. Verdi und Cammarano erfanden, um die Figur der Federica glaubwürdig zu machen, eine gemeinsame Vergangenheit zwischen Rodolfo und der Herzogin. In der Kindheit war schon einmal so etwas wie Liebe zwischen den beiden aufgekeimt – zumindest von Seiten Federicas. Sie spielt eine zerstörerische Rolle, da sie Rodolfo nicht zugestehen kann, mit einer anderen glücklich zu werden. Massimo Zanetti: «Mir ist aufgefallen, dass es in diesem Stück die Frauen sind, die die Entscheidungen treffen – z.B. im Duett zwischen Luisa und Miller im letzten Akt: Sie ist es, die den Vorschlag macht, aufzubrechen und ihre Heimat zu verlassen. Vater Miller kann ihr nur zustimmen. Auch Federica ist eine starke Figur: Sie lässt sich nicht auf den Mechanismus der Ausflüchte ein.» Ein Grund dafür, der Herzogin eine weniger wichtige Rolle zuzuweisen, als es dem Vorbild, der Milford in «Kabale
und Liebe», entspricht, liegt darin begründet, dass es zur Entstehungszeit der Oper nahezu unmöglich war, zwei gleichberechtigte Primadonnen an einem Abend auftreten zu lassen. Als Donizetti am gleichen Theater fünfzehn Jahre zuvor der Titelfigur in «Maria Stuarda» mit der Königin Elisabeth eine ebenbürtige Rolle an die Seite gestellt hatte, war es zum Eklat gekommen: die beiden Sängerinnen griffen sich sogar tätlich an ... Massimo Zanetti: «Es sollte noch 20 Jahre dauern, bis Verdi dann etwa im ‹Don Carlo› mit Eboli und Elisabetta oder in ‹Aida› mit Amneris und Aida zwei Rivalinnen einander gegenüberstellte, die durch das Stimmfach voneinander abgegrenzt sind, aber beide Hauptrollen sind. Federica hat wiederum etwas sehr Nobles. Sie hat keinen Anteil am Intrigenspiel von Walter und Wurm, gerät nur zufällig durch ihre echte Zuneigung zu Rodolfo da hinein.» Als eine Art Leitmotiv könnte man eine gewisse Todessehnsucht bei Luisa beschreiben: Sie scheint von Beginn an eine Ahnung davon zu haben, dass ihre Beziehung zu Rodolfo im Leben nicht glücken kann. Schon in der ersten Szene singt sie davon, dass ihrer beider Seelen von Gott füreinander geschaffen wurden, um nach dem Tode im Himmel vereint zu sein. Wenn man den Tonfall dieser Musik auf sich wirken lässt, fällt auf, dass der ausgezierte Gesang der Luisa zunächst einmal viel mehr nach Donizetti oder Bellini klingt als nach Verdi. Gewissermassen zu sich selbst findet dieser Tonfall im 3. Akt, wenn Luisa wiederum in virtuosen Koloraturen davon singt, dass das Grab ein blumengeschmücktes Lager sei. Massimo Zanetti: «In diesem Augenblick werden die Verzierungen zum Ausdruck dafür, dass Luisa von einem Ort spricht, der allem Irdischen enthoben ist. In ‹La Traviata›, die kurz nach ‹Luisa Miller› entstand, treibt Verdi diese Art von Fiorituren dann noch viel weiter, etwa in der Arie ‹Sempre libera›; die Koloraturen werden vollends zum Zeichen dafür, dass die reale Ebene hier gänzlich verlassen wird. Diese Entwicklung nimmt ihren Anfang in der ‹Luisa Miller›, deren musikalische Fraktur sich wie ein grosses Crescendo in immer kühnere Formen hineinsteigert. Die Musik des 3. Aktes lässt sich nicht mehr durchgängig auf existierende Formmodelle zurückführen. Hier kündigt sich ein Verdi an, dem wir dann später in den reifen Meisterwerken wieder begegnen.» kk
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Premiere Internationales Opernstudio
Donnerstag, 22. April 2010, 19.00 Uhr, Studiobühne
BLAUBART In deutscher Sprache Opéra-bouffe in drei Akten (vier Bildern) von Jacques Offenbach (1819–1880) Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy Uraufführung: 5. 2.1866, Théâtre des Variétés, Paris Deutsche Textfassung von Stefan A. Trossbach Musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung
Thomas Barthel Gudrun Hartmann Sebastian Bogatu Jenny Wolf Elfried Roller
Blaubart Michael Laurenz Müller König Bobèche Simon Wallfisch Graf Oscar George Humphreys Popolani Adam Palka Prinz Saphir Shinya Kitajima Alvarez Alejandro Lárraga Schleske Boulotte Mariana Carnovali/Andrea Schwendener Königin Clémentine Susanne Elle Grobholz/ Huiling Zhu Hermia/Fleurette Camille Butcher/Susann Kalauka Page Anna Steiner/Teresa Sedlmair Totengräber Igor Bakan Héloïse Agnieszka Adamczak Rosalinde Camille Butcher/Susann Kalauka Isaure Mariana Carnovali/Andrea Schwendener Blanche Susanne Elle Grobholz/Huiling Zhu Éléonore Susanne Drexl Rhododendron Thomas Tatzl Chevalier de Bergerac Pablo Bemsch Orchesterensemble der Oper Zürich Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung und dem Zürcher Theaterverein Weitere Vorstellungen 24./27./30. April, 19.30 Uhr 2. Mai, 14.00 Uhr 6. Mai, 19.30 Uhr 9. Mai, 14.00 Uhr
Blaubart «Es ruft die Liebe / Kurz wie sie bliebe, / Im Wochentakt mich fort» – das sind nicht etwa die Worte des liebeshungrigen Herzogs von Mantua aus Verdis «Rigoletto», sondern die einer anderen, höchst prominenten Figur der Literatur- und Operngeschichte: Die Rede ist vom Frauenverführer und -schlächter Blaubart, der seit 1866, dem Jahr der Uraufführung von Jacques Offenbachs «Barbe-Bleue», auch das heitere Musikgenre mit seiner Gegenwart beehrt. Was herauskommt, wenn sich Gruselballade und Operette miteinander paaren, ist ab dem 22. April in einer Produktion des Internationalen Opernstudios auf der Studiobühne zu erleben.
Obwohl in Offenbachs «Blaubart» ein Serienmörder im Zentrum steht, machen es bereits die ersten Takte in der Ouvertüre klar: Wir befinden uns in einer Operette. Wird das Grauen der blutrünstigen Märchenvorlage von Charles Perrault komplett ausgeblendet? Gudrun Hartmann: Was wir hören, könnte man mit «ironischer Tragik» bezeichnen; das Stück ist gewissermassen ein Amüsement über das Grauen. Offenbach geht dabei so vor, dass er tragische Musik scharf neben wirklich heiteren Stellen stehen lässt. Ein schleppendes Moderato beispielsweise kann blitzartig in ein flinkes Allegro münden. Thomas Barthel: Musikalisch gesehen handelt es sich bei «Blaubart» um ein Patchwork. Man hört Anklänge an «Rigoletto» oder Stellen aus Opern von Donizetti, ebenso Webers «Freischütz» – übrigens kein Zufall, denn Offenbach hat drei Jahre lang als Cellist in der Pariser Opéra Comique gespielt. Wenn dann im nächsten Augenblick sofort ein Walzer folgt, wird das alles ironisch. Sowohl für die Szene wie auch für die musikalische Seite bedeutet das, dass man zwar davon ausgehen muss, dass es sich um Ironie handelt, aber man muss es unbedingt todernst spielen. G. H.: Wie wir wissen, entsteht wirkliche Komik auf der Bühne ja nur, wenn man ganz ernst mit dem Stoff umgeht. Ist es nicht schwierig, eine Figur überzeugend zu gestalten, wenn sie stets vom Tragischen ins Heitere kippt? Fällt sie dann nicht ständig aus dem Rahmen? G. H.: Das glaube ich nicht. Vielmehr denke ich, dass ihre Vielschichtigkeit dadurch umso mehr zutage tritt. Ein zentrales Moment in Perraults Stoffvorlage ist das Öffnen der verbotenen Türe und die Entdeckung der toten Frauen durch Blaubarts neue Frau. Anhand des blutverschmierten
Schlüssels kommt Blaubart schliesslich dahinter und bestraft das Mädchen wegen seines Ungehorsams und seiner Neugierde. Verbotene Türen, blutverschmierte Schlüssel, Neugierde – diese Ingredienzien fehlen bei Offenbach. Was für eine Geschichte erzählt uns Offenbach? G. H.: Man muss hier vorausschicken, dass der Blaubart-Stoff Generationen von Schriftstellern und Komponisten immer wieder fasziniert hat und stets die vielfältigsten Schattierungen erfahren hat. In manchen Bearbeitungen spielen die Kammern oder Schlüssel eine Rolle, in manchen nicht. Dennoch bleiben sich Grundzüge des Stoffes immer gleich – auch bei Offenbach. Offenbach und seine Librettisten Meilhac und Halévy hatten aber die witzige Idee, dass Blaubart nicht selber tötet, sondern die Ermordung der Ehefrauen jeweils seinem Angestellten Popolani überlässt. Popolani wiederum hintergeht seinen Arbeitgeber, indem er die Frauen am Leben lässt und sich mit ihnen ein schönes Leben macht... Th. B.: Anders als im Märchen ist bei Offenbach die weibliche Hauptfigur auch kein in der Liebe unerfahrenes Mädchen von adeliger Herkunft, sondern deren komplettes Gegenteil: die «grundsolide», männererfahrene Boulotte. G. H.: Die dann ausgerechnet zur Keuschheitskönigin gekürt wird! Boulotte verfügt über einen gesunden Menschenverstand und hat ein normales Empfinden. Sie ist jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt und auch keine Scheu hat, sich bei andern unbeliebt zu machen. Ihr gelingt schliesslich, was etwa Ariane in Paul Dukas Oper «Ariane et Barbe-Bleue» noch versagt blieb: sich mit den wiederbelebten fünf Schicksalsgenossinnen an ihrem Peiniger zu rächen. Zurück zu Blaubart. Was für eine Figur ist Blaubart, was treibt ihn an? Was versteckt sich unter seiner Operettenoberfläche?
G. H.: Ein ganz wichtiger Aspekt ist sein Tötungstrieb. Ob er nun selber tötet oder nur töten lässt, macht im Grunde keinen Unterschied. Ausserdem scheint er besessen von Sex zu sein. In der Blaubart-Forschung wird oft darauf hingewiesen, dass sich hinter der Virilität von Blaubart eine wie auch immer geartete Schwäche verbergen muss, möglicherweise ist er impotent. Sein blauer Bart ist ein Symbol für so vieles. Die Bedeutung von Blau kann etwas sehr Positives darstellen und für Reinheit, Wahrheit oder Tiefe stehen, kann aber auch Negatives bedeuten: In Verbindung zur psychischen Verfassung des Menschen gilt Blau auch als Farbe der Kälte und wirkt unangenehm oder unheimlich. Oft wird sie mit der Nacht oder dem Tod in Verbindung gebracht. Nicht von Ungefähr sagt man: «das Blaue vom Himmel lügen» oder «du wirst dein blaues Wunder erleben». Blaubart ist jedenfalls ein absoluter Aussenseiter. Andererseits ist es für ihn sehr wichtig, dass alles seine Ordnung hat – das zieht sich durch die gesamte Rezeption der Figur. So ist zum Beispiel die Legalisierung einer Beziehung durch eine offizielle Eheschliessung für ihn zentral. Nach Aussen hin normal zu erscheinen, ja geradezu bürgerlich, scheint für ihn von grösster Wichtigkeit zu sein. Die Blaubart-Thematik wird bei Offenbach mit einem weiteren Erzählstrang verflochten... G. H.: Blaubart bekommt in der Figur des Königs Bobèche einen Kontrahenten. Beide haben ihre (vermeintlichen) Leichen im Keller liegen. Ich fand es interessant, sich vorzustellen, dass der eine im Kopf krank ist und der andere am Körper. König Bobèche ist bei uns ein verkokstes, versoffenes Kerlchen. Wie wir wissen, war die Zielscheibe von Offenbachs Librettisten Meilhac und Halévy immer auch die herrschende Klasse, im Speziellen der Hof von Napoleon III. Das Stück ist also auch eine Hof- und Höflingssatire. Prinzessin Hermia, die unter dem Namen Fleurette abseits des Hofes ihr Leben verbringt, bildet zusammen mit Saphir, der, wie sich später herausstellen wird, ebenfalls Prinz ist, ein Liebespaar. In den meisten Inszenierungen sind die beiden positiv besetzt und verbreiten einen Hoffnungsschimmer inmitten dieser doch eher kaputten Liebes- und Eheverbindungen. G. H.: Das habe ich zuerst auch gedacht. Aber
jetzt glaube ich, dass das Paar kein Hoffnungsträger ist. Die beiden verschwinden im Laufe des Stücks nämlich immer mehr, werden vom Hof gleichsam aufgefressen und werden Hermias Eltern immer ähnlicher... Th. B.: Wenn Blaubart erneut an den Hof kommt, um seine sechste Frau zu präsentieren, hat Hermia bereits von ihrem Saphir abgelassen. Sei es, dass sie von Blaubart fasziniert ist oder sei es, dass es mit Saphir nicht klappt – jedenfalls trauert Hermia genau einen Satz lang um ihren Geliebten, wenn dieser im Duell mit Blaubart der Unterlegene ist. Danach heiratet sie ohne Widerrede Blaubart, und weiter hört man nichts mehr von ihr. Was ist das Spezifische an der Musik von Jacques Offenbach? Th. B.: Ein Aspekt ist sicherlich die immense Begabung Offenbachs, eingängige Melodien zu erfinden. Wir alle gehen nach den Proben jeweils mit regelrechten Ohrwürmern nach Hause. Offenbach benutzt stets ganz einfache Mittel, wie etwa eine unkomplizierte Harmonik, und erfindet dazu zündende Rhythmen. Typisch für die Operetten Offenbachs ist ausserdem das Couplet, eine Vokalgattung, die in fast jeder zweiten Nummer in «Blaubart» benutzt wird. Es ist ein Strophenlied mit meist sehr markantem Refrain. Vorherrschend in solchen Couplets ist nicht etwa die musikalische Seite – ein Couplet hat meistens nur ein Thema, nur einen einzigen musikalischen Charakter –, sondern der Text. Er richtet sich immer ans Publikum und liefert oft geballte neue Informationen, meist mit einer Pointe am Schluss. Gerade dank der einfachen Begleitung kann in einem Couplet viel Text untergebracht werden. Das Schwierige dabei ist, dass dieser Monolog sehr direkt wirken soll, aber gleichzeitig auch in eine Szene eingebettet werden muss, was es sowohl für die Regie wie auch für die Sängerinnen und Sänger nicht leicht macht, dafür zu sorgen, dass die Szene nicht zum Stehen kommt.
am Hof keine Massen von Höflingen zur Verfügung stehen, sondern nur eine Handvoll degenerierter Typen, kann das auch seine eigene Komik haben. Oft herrscht die Meinung vor, das leichte Genre sei auch leicht zu singen. Stimmt das? G. H.: Das absolute Gegenteil ist der Fall! Th. B.: Das hat einerseits damit zu tun, dass die musikalischen Einsätze oft sehr kurz und splitterhaft sind. Es ist nicht so, dass man mit dem Singen beginnt und fünf Minuten später eingesungen ist, sondern man singt einen Satz und muss danach in einem Couplet sofort eine Höchstleistung erbringen, eine Art «Doppellutz», um einen Ausdruck aus dem Sport zu benutzen. Insbesondere die Partien Blaubart, Boulotte, Popolani und Graf Oscar sind sehr grosse Rollen. Nicht nur muss man bei Offenbach ein exzellenter Schauspieler sein, sondern sollte auch über eine tadellose Gesangstechnik verfügen. Die Tessitura ist bei allen vier Rollen sehr gross. Aber auch die kleineren Rollen sind nicht wirklich leicht zu singen. Das Gespräch führte Kathrin Brunner.
Die Mittel für eine Opernaufführung des IOS sind beschränkter als bei grossen Produktionen. Macht Not erfinderisch? G. H.: Durchaus. So haben wir beispielsweise keinen Chor und müssen das Stück auf die Solisten reduzieren. Aber ich vermisse den Chor nicht. Die Reduktion macht das Stück nur schärfer und fokussierter. Wenn uns beispielsweise
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Premieren-Rückblick Zürcher Ballett
Frank Bridge Variations Der Feuervogel
Grosser Tanz zeichnet die Aufführung von Hans van Manens «Frank Bridge Variations» aus. Fünf Paare treffen und/oder verfehlen sich in dieser höchst konzentrierten Choreografie von 2005 zu Benjamin Brittens «Variations on a theme of Frank Bridge op. 10». Zehn Tänzerinnen und Tänzern wird hier auf unaufgeregte Art die Plattform gegeben, sich solistisch darzustellen. Und wie die Tänzerinnen und Tänzer des Zürcher Balletts sich darstellen! Wunderbar einmal mehr Yen Han und Iker Murillo, kräftig Vahe Martirosyan, sehr schön Nora Dürig. Altmeisterlich hat Hans van Manen hier Körper komponiert: ein Rondo von Begegnungen, ein Blumenstrauss voller Gefühle, die aber ganz allein in den Körpern, den Bewegungen aufscheinen, dunkel, vielschichtig. Das abstrakte Ballett steht im scharfen Kontrast zum «Feuervogel», und doch passen beide zueinander. Auch Spoerli verzichtet auf Mimik und Gestik; die Emotionen stecken in den kleinsten Bewegungen. Doch während Spoerli immer wieder mit grossen Strichen malt, reduziert van Manen auf die Essenz, so dass man die Stimmung zuweilen zu riechen glaubt. Heinz Spoerli fügt zusammen, Hans van Manen legt bloss. Als müsste der dunkelste Kern der Melancholie zum Klingen gebracht werden. NZZ
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s ÂŤFunkelnde Erotik und ein tadelloser ZaubervogelÂť Tages-Anzeiger
Aliya Tanykpayeva, Arsen Mehrabyan
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LettresBridge intimes Variations/ / Sarcasms Der / InFeuervogel the Upper Room Premieren-R端ckblick Frank
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Stanislav Jermakov, Sarah-Jane Brodbeck
Hans van Manens Duett «Sarcasms», das sich seit 2002 im Repertoire des Zürcher Balletts befindet, ist eine witzig-sarkastische Verbeugung vor dem neoklassischen Ballett à la Balanchine. Der Titel bezieht sich auf Sergej Prokofjews Klavierstücke «Sarkasmen», die von Alexey Botvinov am Flügel mit feinem stählernem Klavierklang gespielt werden. Auf der Folie des klassischen Rollenschemas werden hier die Geschlechterverhältnisse neu verhandelt. Die Ballerina im schwarzen Trikot und Faltenrock ist bei van Manen nicht nur ein unendlich langbeiniges, sondern auch ein erotisch forderndes Wesen. Ohne Umstände greift sie ihrem Partner unter die Gürtellinie. Er entzieht sich ihr gestikulierend und sichtlich pikiert. Komm, tanz mit mir – doppeldeutiger als inist van Manens von 1981 ist dies selten formuliert worden. Es ein Fest fürDuett alle Tanzaffine, dieser neue «Feuervogel». Aliya «Sarcasms» ist auch einistStück über die Ungleichzeitigkeit Tanykpayeva indamit der Titelrolle ein filigranes Zauberwesen, das des Begehrens Mann brillant und Frau. Amdie Ende finden sich Sarahschwerelos und von technisch über Bühne «fliegt». VikJane Brodbeck undgibt Stanislav JermakovPrinzessin, zwar in einer Umarmung, torina Kapitonova eine adäquate lieblich und mit aber ihre Blicke streben auseinander. Hingabeüberzeugt, und Erfülviel Ausdruck. Auch Arsenweit Mehrabyan als Zarewitsch lungArman scheinen in dieser unmöglich geworden und Grigoryan in Paarkonstellation der vierten Hauptrolle als Kastschei tanzt zu sein. Von daher eineDer passende zu denMänner zuvor gevoll dämonischer Kraft. Pas de Ergänzung deux der beiden ist tanzten «Lettres NZZ voll Virilität – ein intimes». Highlight in dieser an Höhepunkten reichen Choreografie. Zürichsee-Zeitung
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Frank Bridge intimes Variations/ / Sarcasms Der / InFeuervogel the Upper Room Premieren-Rückblick Lettres
Die populäre Choreografie der berühmten US-Amerikanerin ist ein atemberaubender «Tanzmarathon» zur Musik von Philip Glass, der den klassischen Tänzerinnen und Tänzern sportliche Kondition, absolute Präzision und zugleich eine Lockerheit abverlangt, wie sie sonst eher in Shows oder am Bildschirm anzutreffen ist. Auch 20 Jahre nach seiner Uraufführung wirkt das Stück frisch, und es passt gut zu der deutlich verjüngten Compagnie, die es ganz offensichtlich geniesst, die Augen zwinkern und die Hüften schwingen zu lassen. Das Zürcher Publikum liess sich von der unbeschwerten Grundstimmung anstecken und Tagesanzeiger klatschte begeistert.
Bei verschiedenen Konstellationen und besetzungsreduziert auch bis zum Solo, hat van Manen ein formvollendetes, konzentriertes und elegantes Ballett geschaffen, in dem sensibel auf die Klänge von Brittens farbenfrohem Gesellenstück reagiert wird. Die geschmeidig und kraftvoll tanzende Interpretenschar lässt schön spüren, dass es sich auch bei diesem Fall von handlungslosem Tanz an sich keineswegs um klinisch-keimfreie, kalte Raumgeometrie handelt, sondern um ein menschennahes Ballett. Südkurier
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Weitere Vorstellungen So 11. April 20:00 Do 15. April 19:30 Fr 16. April 20:00 Do 27. Mai 19:30 Sa 05. Juni 19:30 So 20. Juni 20:30
Sonntagabend-Abo A Donnerstag-Abo B Freitag-Abo B Migros-Abo A Samstag-Abo Freier Verkauf
Yen Han, Vitali Safronkine, Iker Murillo
Vahe Martirosyan, Nora D端rig
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Zürcher Ballett
Weitere Vorstellungen Do 22. April 19.30 Donnerstag-Abo A Sa 24. April 19.00 Misch-Abo So 25. April 14.00 Volksvorstellung
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Clémence Andréoni
Schwanensee Tschaikowskis Meisterwerk in der Erfolgschoreografie von Heinz Spoerli Spoerlis Choreografie besticht nicht nur durch herausragende solistische Leistungen, sondern ebenso durch die schwungvollen und ausdrucksstarken Ensembleszenen. Das Z체rcher Ballett profiliert sich hier einmal mehr als harmonisches, bis in die hintersten Reihen pr채zis agierendes Ensemble mit hohem technischem Standard. Von begeisternder Qualit채t ist last but not least auch die Musik. Tages-Anzeiger
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SCHAU MICH AN
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9@Q<K% 9@J 8L>LJK JK@<IB8DG=8I<E8 @E J:?@EQE8:?$;FI= Geniessen Sie Georges Bizets CARMEN wie nie zuvor – als packendes Musiktheater in einer spanischen Stierkampfarena. Bekannte Ensemblemitglieder des Opernhauses Zürich wie Judith Schmid und Morgan Moody, weitere namhafte Solisten, ein grosses Festspielorchester unter der Leitung von Marc Tardue sowie das internationale Regieteam sorgen für eine hochkarätige Freilichtaufführung mit spanischem Flair. Nur 30 Autominuten von Zürich entfernt! Tickets bei www.kulturticket.ch: Tel. +41 (0)900 58 58 87 (CHF 1.20 / Min.) oder bei www.operschenkenberg.ch: + 41 (0)848 11 22 08.
die zauberflöte für kinder Mozarts Meisterwerk wird in einer auf ca. 70 Minuten gekürzten Version für jüngste (ab 5 Jahren), junge und auch erwachsene Zuschauer präsentiert und gewährt dadurch den Kindern einen ersten Einblick in die faszinierende Welt der Oper. Papageno führt als Conférencier durch das Stück und erlebt seine Abenteuer mit Tamino, Pamina, der Königin der Nacht, Sarastro, Monostatos, der Dame, den wilden Tieren... und natürlich Papagena.
Weitere Vorstellungen am Sonntag, 25. April, 11.00 Uhr und Samstag, 19. Juni, 14.00 Uhr im Opernhaus Zürich
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Konzerte
Sonntag, 2. Mai 2010, 11.00 Uhr, Foyer 1. Rang
FOYER MUSICAL Flötenmusik des 19. Jahrhunderts Julius Rietz (1812-1877) Konzertstück op. 41 für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier Camille Saint-Saëns (1835-1921) Caprice sur des airs danois et russes op. 79 für Flöte, Oboe, Klarinette und Klavier Anton Rubinstein (1829-1894) Quintett F-Dur op. 55 für Flöte, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier Maurice Heugen Flöte Philipp Mahrenholz Oboe Richard Schönenberger Klarinette Elisabeth Göring Fagott Tomas Gallart Horn Marianne Boer Klavier
Die Flöte dominiert die Werke aus Deutschland, Frankreich und Russland, die im Foyer Musical am ersten Sonntag im Mai erklingen. Ganz in der klassisch-romantischen Tradition stehen die Werke von Julius Rietz. Eine enge Freundschaft verband den gebürtigen Berliner mit Felix Mendelssohn Bartholdy, den er 1835 als Städtischer Musikdirektor in Düsseldorf ablöste. In Leipzig wirkte Rietz später als Gewandhauskapellmeister, ehe er 1860 als Hofkapellmeister nach Dresden verpflichtet wurde. Viele seiner Werke, die häufig den Einfluss Mendelssohns verraten, gingen 1945 bei der Bombardierung Dresdens verloren.
Camille Saint-Saëns gilt als der bedeutendste französische Komponist des «classicisme», einer Rückbesinnung auf das klassische Formenrepertoire, die ihn vor allem zur in Frankreich bis in die 1870er Jahre hinein nur wenig beachteten Sinfonik und Kammermusik führten. Scheinbar unbeeinflusst von allen Ereignissen seines äusseren Lebens hat Saint-Saëns seine Kompositionen geschaffen. Er selbst meinte dazu, er folge im Hervorbringen seiner Werke einem Gesetz seiner Natur, «so wie ein Apfelbaum Äpfel hervorbringt». 1887 entstand seine Caprice über dänische und russische Lieder. Als Wunderkind hatte die Karriere von Anton Rubinstein begonnen, der später zu einem der wichtigsten Pianisten des 19. Jahrhunderts werden sollte. Er zählte zu den Hauptinitiatoren der Russischen Musikgesellschaft, auf deren Betreiben 1862 das erste russische Konservatorium eröffnet wurde, dessen Leitung er übernahm. Sein breites Repertoire, die Spontaneität und überwältigende Virtuosität seines Spiels sowie sein extrovertiertes, gleichwohl lebenslang vom Lampenfieber geplagtes Naturell liessen jeden seiner Auftritte spektakulär werden. Berühmt waren seine «Kurse zur Geschichte der Klaviermusik»: 32 zweistündige Gesprächskonzerte, in denen Rubinstein 877 Werke von 57 Komponisten vortrug und erläuterte. Auch als Dirigent verfolgte er diesen publikumsbildenden Anspruch, wenn er die bedeutendsten westeuropäischen Werke mit aktueller russischer Musik kombinierte. mk
Samstag, 24. April 2010, 15.30 Uhr, Foyer 1. Rang
FOYERGESPRÄCH INGO METZMACHER Der Dirigent im Gespräch mit Michael Küster
Mit seinen Interpretationen von Humperdincks «Königskindern» und Wagners «Tristan und Isolde» sorgte Ingo Metzmacher für musikalische Sternstunden am Opernhaus Zürich. Im Mai wendet er sich mit Franz Schrekers Oper «Der ferne Klang» einem weiteren vernachlässigten Werk aus der Zeit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zu. Doch nicht nur als Dirigent, auch als Autor hat Ingo Metzmacher einiges zu sagen: Vor wenigen Monaten erst ist unter dem Titel «Vorhang auf!» sein zweites Buch erschienen, in dem er über seine grosse Leidenschaft, die Oper, schreibt.
Sonntag, 9. Mai 2010, 11.00 Uhr, Foyer 1. Rang
«DIE KLEINE MEERJUNGFRAU» Benefizkonzert zugunsten der Kindertagesstätte «Operinos»
Rusalka, Undine, die kleine Meerjungfrau: zahlreiche Dichter und Komponisten haben sich von geheimnisvollen Meerwesen zu zauberhafter Literatur und Musik inspirieren lassen. An unserem Benefizkonzert für die Kindertagesstätte «Operinos» – mit dem wir übrigens in diesem Jahr unser zehnjähriges Bestehen feiern – erklingt zu Auszügen des Märchens von Hans Christian Andersen Musik von Wagner, Wolf, Debussy, Mendelssohn und Bizet. Es spielen und singen Sängerinnen und Sänger des Opernhauses und Musikerinnen und Musiker des Orchesters der Oper Zürich. Der Erlös kommt wie jedes Jahr vollumfänglich der Kindertagesstätte «Operinos» zugute. Karten erhalten Sie am Konzerttag direkt am Eingang des Foyers: CHF 20.–/16.–, Kinder CHF 5.– 21
Spezialreise Opernhaus Zürich Grosse Oper und hanseatischer Glanz in Hamburg 04. – 07. Juni 2010 Es freut uns, Ihnen in Zusammenarbeit mit der Hamburgischen Staatsoper eine attraktive Opernreise in die faszinierende Kultur- und Weltstadt Hamburg anzubieten. Sie erleben zwei spannende Inszenierungen von «Der Freischütz» und «Lohengrin», und Sie können einen Blick hinter die Kulissen des traditionsreichen Hauses werfen. Lassen Sie sich aber auch überraschen und begeistern vom weltstädtischen Flair an der Elbe sowie der charmanten Eleganz an der Alster! Diese vielfältige Sonderreise bietet musikalische, kulinarische, historische und genussvolle Erlebnisse!
Reiseprogramm Freitag, 4. Juni 2010 12.45 Uhr Flug mit Swiss Zürich - Hamburg. Transfer zum Hotel. Blick hinter die Kulissen der Staatsoper, Imbiss im Foyer und «Der Freischütz» von Carl Maria von Weber (Dirigent: Lawrence Foster; Inszenierung: Peter Konwitschny; Solisten: Helen Kwon, Trine W. Lund, Michael König, Thomas J. Mayer, Moritz Gogg).
Hotel Marriott Hamburg Bekanntes Erstklassehotel an bester Lage zwischen Gänsemarkt und Hanseviertel. Die Zimmer verfügen über allen Komfort und sind in einem klassischen, wohnlichen Stil gehalten. Restaurant mit lokaler und internationaler Küche, Piano-Bar, Spa & Wellness Center mit Pool, Sauna und Whirlpool. Frühstücksbuffet.
Samstag, 5. Juni 2010 Ausflug in den Sachsenwald auf den Spuren der Familie Bismarck. Besuch des Bismarck-Museums in Friedrichsruh sowie des Schmetterlingsgarten. Apéritif in einer Privatvilla aus der Gründerzeit, Mittagessen in der romantischen Bismarck Mühle. Spaziergang durch den Sachsenwald. Abends festliches Diner in einem der besten Hamburger Restaurants.
Leistungen Flug Swiss ab Zürich inkl. Flughafentaxen 3 Übernachtungen im Erstklassehotel Marriott mit Frühstücksbuffet Transfers, Ausflüge, Eintritte gemäss Reiseprogramm 1 Mittag- und 3 Abendessen (ohne Getränke), Opernimbiss je eine Karte 1. und 2. Kategorie für die Staatsoper ausführliche Reiseunterlagen Reisebegleitung durch Herrn Joachim Arnold, Opernhaus Zürich Reiseleitung durch Herrn David Peter Frauch, ACS-Reisen AG
Sonntag, 6. Juni 2010 Fahrt über die Alster und ihre Seitenkanäle mit Privatboot und Buffet. Zeit zur freien Verfügung. 17 Uhr «Lohengrin» von Richard Wagner (Dirigentin: Karen Kamensek; Inszenierung: Peter Konwitschny; Solisten: Janice Watson, Gabriele Schnaut, Stephen Gould, Jürgen Linn, Diogenes Randes). Abschiedsabendessen nach der Vorstellung. Montag, 7. Juni 2010 Transfer zum Hafen und Fahrt mit einer privaten Barkasse durch den eindrucksvollen Hamburger Hafen sowie die neue Hafencity. Zeit für einen Einkaufsbummel. 19.55 Uhr Flug mit Swiss Hamburg - Zürich, Ankunft 21.20 Uhr.
Preise pro Person in CHF Doppelzimmer Standard 2'780.- Executive 2’990.Einzelzimmer Standard 3'260.- Executive 3'590.Annullations- und Rückreisekostenversicherung auf Anfrage Hinweise Veranstalter: ACS-Reisen AG, 3052 Zollikofen; es gelten die Allg. Vertragsund Reisebedingungen der ACS-Reisen AG. Auskünfte: Telefon 044 / 387 75 10, Email: info@acs-travel.ch. Minimalbeteiligung: 12 Personen.
Anmeldung Ich melde folgende Person(en) zur Reise des Opernhauses Zürich vom 4. – 7. Juni 2010 nach Hamburg an: Name
Vorname
Strasse
PLZ/Ort
Telefon (tagsüber)
쑗 Doppelzimmer 쑗 Einzelzimmer 쑗 Standard 쑗 Executive
Annullations- und Rückreiseversicherung gewünscht
Ort /Datum
Unterschrift
Bitte einsenden an: ACS-Reisen AG, Forchstrasse 95, 8032 Zürich oder per Fax an: 044 / 387 75 19
쑗 ja 쑗 nein
Spielplan
April Sa
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Do
Foyer Musical
Schwanensee Tschaikowski Peter I. 19.30 - 22.00 Fedoseyev/Spoerli/Wonder/von Gerkan Es tanzt das Zürcher Ballett Do Abo A, Preise III Mit Unterstützung der Russischen Kommerzial Bank AG UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.30 Einführung
Opernwerkstatt mit Iso Camartin 11.15 «Luisa Miller» von Giuseppe Verdi, Premiere am 18. April Freier Verkauf, CHF 10
Wiederaufnahme · 14.00 - 17.20 Volksvorstellung Rieder/Kusˇej/R. Glittenberg/Hackl/Hämmerli Guo, Liebau, Trattnigg, Friedli, Peetz, Olvera; Polgár, Mathey, Drole, Bermúdez, Winkler, Moody, Schasching, Winkler, Slawinski, Zürcher Sängerknaben Preise VV · 13.00 Einführung
Fr
Sa
Schwanensee Tschaikowski Peter I. 19.00 - 21.30 Fedoseyev/Spoerli/Wonder/von Gerkan Es tanzt das Zürcher Ballett Misch-Abo, Preise III · Mit Unterstützung der Russischen Kommerzial Bank AG UBS – Partner des Zürcher Balletts
14 Die Zauberflöte Mozart 19.00 - 22.20 Rieder/Kusˇ ej/R. Glittenberg/Hackl/Hämmerli Guo, Liebau, Trattnigg, Friedli, Peetz, Olvera; Polgár, Mathey, Drole, Bermúdez, Winkler, Moody, Schasching, Winkler, Slawinski, Zürcher Sängerknaben Deutsche Oper/Mozart Abo, Preise V
Fr
Blaubart Offenbach Premiere B · 19.30 - 22.00 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung
15 Frank Bridge Variations Britten Der Feuervogel Strawinsky 19.30 - 21.30 · Hamar/Spoerli/van Manen/ Dekker · Es tanzt das Zürcher Ballett Do Abo B, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.30 Einführung
So
16 Frank Bridge Variations Britten Der Feuervogel Strawinsky
Schwanensee Tschaikowski Peter I. 14.00 - 16.30 · Volksvorstellung Fedoseyev/Spoerli/Wonder/von Gerkan Es tanzt das Zürcher Ballett Preise VV · Mit Unterstützung der Russischen Kommerzial Bank AG UBS - Partner des Zürcher Balletts 13.00 Einführung
17 Die Meistersinger von Nürnberg Wagner 17.00 - 22.30 Jordan/Lehnhoff/Aeschlimann/Bickel/Hämmerli Haller, Lehmkuhl; Muff, Smith, Salminen, Eröd, Sonn, Strazˇanac, Zysset, Davidson, Straka, Winkler, Bidzin´ski, Scorsin, Hörl, Mayr, Slawinski · Sa Abo, Preise VI · 16.00 Einführung
So
18 Luisa Miller Verdi Premiere · 19.00 - 22.00 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga Prem Abo A, Preise VI · 18.00 Einführung
25 die zauberflöte für kinder mozart 11.00 - 12.00 · Barthel/Peter/Perego Steiner, Adamczak, Zhu, Kalauka; Tatzl, Wallfisch, Bakan, Kitajima Freier Verkauf, Preise CHF 35/12 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung
20.00 - 22.00 Hamar/Spoerli/van Manen/ Dekker Es tanzt das Zürcher Ballett Fr Abo B, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts Sa
24 Foyergespräch Ingo Metzmacher 15.30 Gemeinsam veranstaltet mit den Freunden der Zürcher Oper Freier Verkauf, CHF 10
20.00 - 22.00 Hamar/Spoerli/van Manen/Dekker Es tanzt das Zürcher Ballett So Ab Abo A, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts
Do
23 Luisa Miller Verdi 19.30 - 22.30 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga Verdi Abo, Preise V
Frank Bridge Variations Britten Der Feuervogel Strawinsky
Mi
22 Blaubart Offenbach Premiere A · 19.00 - 21.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung
11.00 «Goldberg-Variationen», Werke von J. S. Bach Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Freier Verkauf, CHF 20/12
Die Zauberflöte Mozart
21 Luisa Miller Verdi 19.00 - 22.00 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga Prem Abo B, Preise V · 18.00 Einführung
10 Die Meistersinger von Nürnberg Wagner Wiederaufnahme · 17.00 - 22.30 Jordan/Lehnhoff/Aeschlimann/Bickel/Hämmerli Haller, Lehmkuhl; Muff, Smith, Salminen, Volle, Sonn, Strazˇanac, Zysset, Davidson, Straka, Winkler, Bidzin´ski, Scorsin, Hörl, Mayr, Slawinski Freier Verkauf, Preise VI 16.00 Einführung
So
Mi
Luisa Miller Verdi 20.00 - 23.00 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga So Ab Abo B, Preise V Di
27 Blaubart Offenbach 19.30 - 22.00 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Restaurant Belcanto Theaterplatz 1, 8008 Zürich Telefon 044 268 64 64, Fax 044 268 64 65
info@belcanto.ch, www.belcanto.ch
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KUNST IM DIALOG.
Mit „Sphaera“, einer Kunstinstallation der Salzburg Foundation, setzt der Künstler Stephan Balkenhol einen postmodernen Impuls inmitten eines Weltkulturerbes, der Salzburger Innenstadt. Die geheimnisvolle Figur befindet sich auf Augenhöhe mit dem historischen Stadtkern, schafft Raum für Interpretationen und lädt den Betrachter zu einem erfrischenden Perspektivenwechsel ein. Informationen über Ferien in Österreich auf www.austria.info/kulturgefluester oder telefonisch unter 0842 10 18 18. 24
Spielplan
Mi
28 Luisa Miller Verdi
Fr
7
19.00 - 22.00 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga Mi Abo B, Preise V · 18.00 Einführung Fr
30 Blaubart Offenbach
20.00 - 23.00 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga Fr Abo A, Preise V Sa
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19.30 - 22.00 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung
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Die Meistersinger von Nürnberg Wagner 17.00 - 22.30 Jordan/Lehnhoff/Aeschlimann/Bickel/Hämmerli Haller, Lehmkuhl; Muff, Smith, Salminen, Volle, Sonn, Strazˇanac, Zysset, Davidson, Straka, Winkler, Bidzin´ski, Scorsin, Hörl, Mayr, Slawinski Deutsche Oper-Abo · Preise VI 16.00 Einführung
Mai Sa
Luisa Miller Verdi
Die Meistersinger von Nürnberg 17.00 - 22.30 · Volksvorstellung Jordan/Lehnhoff/Aeschlimann/Bickel/Hämmerli Haller, Lehmkuhl; Muff, Smith, Salminen, Volle, Sonn, Strazˇanac, Zysset, Davidson, Straka, Winkler, Bidzin´ski, Scorsin, Hörl, Mayr, Slawinski · Preise VV · 16.00 Einführung
So
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Foyer Musical 11.00 «Die kleine Meerjungfrau» zugunsten der Kinderkrippe «operinos» Freier Verkauf
Blaubart Offenbach So
2
Foyer Musical
14.00 - 16.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung
11.00 · Flötenmusik des 19. Jahrhunderts Werke von Rietz, Saint-Saëns, Rubinstein Mitglieder des Orchester der Oper Zürich Freier Verkauf, CHF 20/12 So
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Opernwerkstatt mit Iso Camartin 11.15 «Der ferne Klang» von Franz Schreker Premiere am 9. Mai Freier Verkauf, CHF 10
Eugen Onegin Tschaikowski 14.00 - 17.15 Fedoseyev/Asagaroff/Kleber/ von der Thannen/Hämmerli/Giannetti Schnitzer, Schlosser, Kaluza, Kallisch; Hampson, Beczala, Daniluk, Bidzin´ski, Murga Freier Verkauf, Preise VI 13.00 Einführung Blaubart Offenbach 14.00 - 16.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung
So
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Eugen Onegin Tschaikowski 19.30 - 22.45 Fedoseyev/Asagaroff/Kleber/ von der Thannen/Hämmerli/Giannetti Schnitzer, Schlosser, Kaluza, Kallisch; Hampson, Beczala, Salminen, Bidzin´ski, Murga Migros-Abo A/Slaw. Musik, Preise VI
11 Blaubart Offenbach
12 Eugen Onegin Tschaikowski 19.00 - 22.15 · Fedoseyev/Asagaroff/Kleber/ von der Thannen/Hämmerli/Giannetti Schnitzer, Schlosser, Kaluza, Kallisch; Hampson, Beczala, Salminen, Bidzin´ski, Murga Mi Abo A, Preise VI
Do
13 Raymonda Glasunow 14.00 - 16.30 · Jurowski/Spoerli/Spinatelli Es tanzt das Zürcher Ballett Freier Verkauf, Preise III · Mit Unterstützung der Freunde des Zürcher Balletts UBS – Partner des Zürcher Balletts
Blaubart Offenbach 19.30 - 21.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung
Liederabend Thomas Hampson
Zum letzten Mal in dieser Saison 19.00 - 21.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Bogatu/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Geschlossene Vorstellung Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung
Luisa Miller Verdi 19.00 - 22.00 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga Misch-Abo, Preise V 18.00 Einführung
Der ferne Klang Schreker Premiere · 19.00 - 21.45 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Banse, Friedli, Kaluza, Sedlmair, Grobholz, Butcher, Schwendener, Friedli, Adamczak; Saccà, Murga, Davidson, Scorsin, Slawinski, Widmer, Fersini, Sonn, Moody, Bidzin´ski, Winkler, Bakan, Tatzl Prem Abo A, Preise VI Mit Unterstützung der Freunde der Zürcher Oper · 18.00 Einführung 20.00 · Wolfram Rieger, Klavier Lieder von Gustav Mahler Liederab-Abo, Preise III
Luisa Miller Verdi 20.15 - 23.15 Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga So Ab Abo A, Preise V
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Das Jahrbuch 2008/09 Alle Daten und Fakten zur Spielzeit 2008/09 mit zahlreichen Farbbildern und ausführlichem Statistikteil. Jetzt bestellen! OPERNHAUS ZÜRICH AG Billettkasse, Falkenstrasse 1, CH-8008 Zürich Telefon +41 44 268 66 66
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Name
Vorname
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Datum
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13 Der ferne Klang Schreker 20.15 - 23.00 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Banse, Friedli, Kaluza, Sedlmair, Grobholz, Butcher, Schwendener, Friedli, Adamczak; Saccà, Murga, Davidson, Scorsin, Slawinski, Widmer, Fersini, Sonn, Moody, Bidzin´ski, Winkler, Bakan, Tatzl Prem Abo B, Preise V Mit Unterstützung der Freunde der Zürcher Oper · 19.15 Einführung
Bitte einsenden an OPERNHAUS ZÜRICH AG Billettkasse, Falkenstrasse 1, CH-8008 Zürich
Unseren aktuellen Spielplan finden Sie unter
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Spielplan
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14 Eugen Onegin Tschaikowski
Mo 24
19.00 - 22.15 Fedoseyev/Asagaroff/Kleber/ von der Thannen/ Hämmerli/Giannetti Schnitzer, Schlosser, Kaluza, Kallisch; Hampson, Beczala, Salminen, Bidzin´ski, Murga Freier Verkauf, Preise VI Sa
29 Heinz Spoerli präsentiert das Junior Ballett
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Rusalka Dvorˇák Premiere · 19.00 - 22.00 Fedoseyev/Hartmann/Herrmann/Hämmerli Stoyanova, Breedt, Nikiteanu, Trattnigg, Schmid, Peetz, Liebau; Beczala, Muff, Christoff, Slawinski Prem Abo A, Preise VI Unterstützt von der Marion Mathys Stiftung 18.00 Einführung
La Traviata Verdi 14.00 - 16.50 Lopez-Cobos/Flimm/Wonder/ von Gerkan/Hämmerli/Lühr Mei, Schlosser, Chuchrova; Villazon, Nucci, Bidzinski, Davidson, Fersini, Slawinski Freier Verkauf, Galapreise
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Foyer Musical 17.30 «Music for Royalty» Werke von Händel, Feldman und Davies; Moody, Bariton, Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Freier Verkauf, CHF 20 -12 So
Liederabend Agnes Baltsa
Rusalka Dvorˇák 20.00 - 23.00 Fedoseyev/Hartmann/Herrmann/Hämmerli Stoyanova, Breedt, Nikiteanu, Trattnigg, Schmid, Peetz, Liebau; Beczala, Muff, Christoff, Slawinski · Prem Abo B, Preise V Unterstützt von der Marion Mathys Stiftung 19.00 Einführung
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Der ferne Klang Schreker 19.00 - 21.45 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Banse, Friedli, Kaluza, Sedlmair, Grobholz, Butcher, Schwendener, Friedli, Adamczak; Saccà, Murga, Davidson, Scorsin, Slawinski, Widmer, Fersini, Sonn, Moody, Bidzin´ski, Winkler, Bakan, Tatzl Mi Abo A, Preise V · Mit Unterstützung der Freunde der Zürcher Oper
Rusalka Dvorˇák
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Der ferne Klang Schreker Zum letzten Ma in dieser Saison 19.00 - 21.45 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Banse, Friedli, Kaluza, Sedlmair, Grobholz, Butcher, Schwendener, Friedli, Adamczak; Saccà, Murga, Davidson, Scorsin, Slawinski, Widmer, Fersini, Sonn, Moody, Bidzin´ski, Winkler, Bakan, Humphreys Mi Abo B, Preise V · Mit Unterstützung der Freunde der Zürcher Oper
Juni 1
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20.00 - 23.00 Fedoseyev/Hartmann/Herrmann/Hämmerli Stoyanova, Breedt, Nikiteanu, Trattnigg, Schmid, Peetz, Liebau; Beczala, Muff, Christoff, Slawinski Migros-Abo B, Preise V Unterstützt von der Marion Mathys Stiftung
20.00 Achilles Wastor Klavier «Griechische Lieder» Liederabend-Abo/Misch-Abo, Preise II
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Der ferne Klang Schreker 14.00 - 16.45 · Volksvorstellung Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Banse, Friedli, Kaluza, Sedlmair, Grobholz, Butcher, Schwendener, Friedli, Adamczak; Saccà, Murga, Davidson, Scorsin, Slawinski, Widmer, Fersini, Sonn, Moody, Bidzin´ski, Winkler, Bakan, Tatzl Preise VV · Mit Unterstützung der Freunde der Zürcher Oper
Mi Mo 31
22 Der ferne Klang Schreker
Mo 24
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11.15 · «Rusalka» von Antonín Dvorˇák Freier Verkauf, CHF 10
21 La Traviata Verdi
19.00 - 21.45 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Banse, Friedli, Kaluza, Sedlmair, Grobholz, Butcher, Schwendener, Friedli, Adamczak; Saccà, Murga, Davidson, Scorsin, Slawinski, Widmer, Fersini, Sonn, Moody, Bidzin´ski, Winkler, Bakan, Tatzl Zyklus Deutsche Oper, Preise V Mit Unterstützung der Freunde der Zürcher Oper
So
30 Opernwerkstatt mit Iso Camartin
20 Der ferne Klang Schreker
Frank Bridge Variations Britten Der Feuervogel Strawinsky 19.30 - 21.30 Hamar/Spoerli/Van Manen/Dekker Es tanzt das Zürcher Ballett Sa Abo, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts
19.30 - 23.00 Fedoseyev/Grüber/Frigeni/Arroyo/ Sabounghi/Hämmerli Kasarova, Schlosser, Olvera, Peetz, Chuchrova; Salminen, Schasching, Daniluk, Zvetanov, Gantner, Murga, Hörl, Zysset, Bidzin´ski, Slawinski, Strazˇanac, Christoff Freier Verkauf, Preise VI
Wiederaufnahme · 19.00 - 21.50 Lopez-Cobos/Flimm/Wonder/ von Gerkan/ Hämmerli/Lühr Mei, Schlosser, Chuchrova; Villazon, Nucci, Bidzin´ski, Davidson, Fersini, Slawinski Freier Verkauf, Galapreise · 18.00 Einführung Sa
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Boris Godunow Mussorgskij
19 Boris Godunow Mussorgskij
19.00 - 21.45 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Banse, Friedli, Kaluza, Sedlmair, Grobholz, Butcher, Schwendener, Friedli, Adamczak; Saccà, Murga, Davidson, Scorsin, Slawinski, Widmer, Fersini, Sonn, Moody, Bidzin´ski, Winkler, Bakan, Tatzl Do Abo B, Preise V · Mit Unterstützung der Freunde der Zürcher Oper
Sa
14.00 - 16.30 Ballett-Abo, Preise VV
20.15 - 23.15 Zum letzten Mal in dieser Saison Zanetti/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Frittoli, Nikiteanu, Adamczak; Polgár, Armiliato, Drole, Nucci, Lárraga Kombi-Abo, Preise VI
19.00 - 22.30 Fedoseyev/Grüber/Frigeni/Arroyo/ Sabounghi/Hämmerli Kasarova, Schlosser, Olvera, Peetz, Chuchrova; Salminen, Schasching, Daniluk, Zvetanov, Gantner, Murga, Hörl, Zysset, Bidzin´ski, Slawinski, Strazˇanac, Christoff Mi Abo B, Preise V
Boris Godunow Mussorgskij
28 Carmen Bizet 19.30 - 22.45 · Wiederaufnahme Hamar/Hartmann/Hintermeier/Bühler/ Hämmerli/Rotemberg Kasarova, Trattnigg, Guo, Friedli; Alvarez, Cavalletti, Moody, Bidzinski, Fersini, Strazˇanac Freier Verkauf, Preise VII
Sa
Rusalka Dvorˇák
19.00 - 22.30 Fedoseyev/Grüber/Frigeni/Arroyo/ Sabounghi/Hämmerli Kasarova, Schlosser, Olvera, Peetz, Chuchrova; Salminen, Schasching, Daniluk, Zvetanov, Gantner, Murga, Hörl, Zysset, Bidzin´ski, Slawinski, Strazˇanac, Christoff Freier Verkauf, Preise V
19.30 - 21.30 Hamar/Spoerli/van Manen/ Dekker Es tanzt das Zürcher Ballett Migros-Abo A, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts
Luisa Miller Verdi
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27 Frank Bridge Variations Britten Der Feuervogel Strawinsky
16 Boris Godunow Mussorgskij Wiederaufnahme · 14.00 - 17.30 Fedoseyev/Grüber/Frigeni/Arroyo/Sabounghi/ Hämmerli · Kasarova, Schlosser, Olvera, Peetz, Chuchrova; Salminen, Schasching, Daniluk, Zvetanov, Gantner, Murga, Hörl, Zysset, Bidzin´ski, Slawinski, Strazˇanac, Christoff Freier Verkauf, Preise V · 13.00 Einführung
3
19.30 - 22.30 · Volksvorstellung Fedoseyev/Hartmann/Herrmann/Hämmerli Stoyanova, Breedt, Nikiteanu, Trattnigg, Schmid, Peetz, Liebau; Beczala, Muff, Christoff, Slawinski Preise VV Unterstützt von der Marion Mathys Stiftung Fr
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Fr So
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20.00 - 23.30 Fedoseyev/Grüber/Frigeni/ Arroyo/Sabounghi/Hämmerli Kasarova, Schlosser, Olvera, Peetz, Chuchrova; Salminen, Schasching, Daniluk, Zvetanov, Gantner, Murga, Hörl, Zysset, Bidzin´ski, Slawinski, Strazˇanac, Christoff Slaw. Musik/So Ab Abo B, Preise V
15 Der ferne Klang Schreker 19.30 - 22.15 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Banse, Friedli, Kaluza, Sedlmair, Grobholz, Butcher, Schwendener, Friedli, Adamczak; Saccà, Murga, Davidson, Scorsin, Slawinski, Widmer, Fersini, Sonn, Moody, Bidzin´ski, Winkler, Bakan, Tatzl Sa Abo, Preise V · Mit Unterstützung der Freunde der Zürcher Oper
Boris Godunow Mussorgskij
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10 Boris Godunow Mussorgskij 19.00 - 22.30 Fedoseyev/Grüber/Frigeni/ Arroyo/Sabounghi/Hämmerli Krasteva, Schlosser, Olvera, Peetz, Chuchrova; Salminen, Schasching, Daniluk, Zvetanov, Gantner, Murga, Hörl, Zysset, Bidzin´ski, Slawinski, Strazˇanac, Christoff Do Abo B, Preise V
Fr
11 Rusalka Dvorˇák 19.30 - 22.30 Fedoseyev/Hartmann/Herrmann/Hämmerli Stoyanova, Breedt, Nikiteanu, Trattnigg, Schmid, Peetz, Liebau; Beczala, Muff, Christoff, Slawinski · Fr Abo B, Preise V Unterstützt von der Marion Mathys Stiftung
Spielplan
FRÜHLING/SOMMER Pelz-Service Sa
12 opera viva – ein mitspieltheater für kinder
So
20 Frank Bridge Variations Britten Der Feuervogel Strawinsky
14.30 - 18.00 · Kadlec anlässlich »Rusalka» · Freier Verkauf, CHF 35
Zum letzten Mal in dieser Saison 20.30 - 22.30 Hamar/Spoerli/van Manen/ Dekker/Aeschlimann Es tanzt das Zürcher Ballett Freier Verkauf, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts
Foyergespräch Petra Maria Schnitzer/Peter Seiffert 15.30 Gemeinsam veranstaltet mit den Freunden der Oper Zürich · Freier Verkauf, CHF 10 Mo 21 So
13 Opernwerkstatt mit Iso Camartin 11.15 · «Salome» von Richard Strauss Freier Verkauf, CHF 10
opera viva – ein mitspieltheater für kinder
Di
13.30 - 17.00 · Kadlec anlässlich «Rusalka» · Freier Verkauf, CHF 35
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16 Rusalka Dvorˇák
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Sa
Salome R. Strauss Premiere · 19.30 - 21.30 von Dohnányi/Bechtolf/R. und M. Glittenberg Barkmin, Kallisch, Schlosser, Grobholz; Silins, Schasching, Strehl, Müller, Bidzin´ski, Winkler, Zysset, Mayr, Slawinski, Strazˇanac, Murga, Moody, Humphreys · Prem Abo A, Preise VII Ein Kulturengagement der Credit Suisse 18.30 Einführung
26 Carmen Bizet 19.30 - 22.45 Hamar/Rotemberg/Hartmann/Hintermeier/ Bühler/Hämmerli Kasarova, Trattnigg, Guo, Schmid; Armiliato, Cavalletti, Moody, Bidzin´ski, Fersini, Strazˇanac Sa Abo, Preise VI
19 die zauberflöte für kinder Mozart 14.00 - 15.00 · Barthel/Peter/Perego Steiner, Adamczak, Braun, Kalauka; Tatzl, Wallfisch, Bakan, Kitajima Freier Verkauf · Preise CHF 12/35 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung
25 Salome R. Strauss 19.00 - 21.00 von Dohnányi/Bechtolf/R. und M. Glittenberg Barkmin, Kallisch, Schlosser, Grobholz; Silins, Schasching, Strehl, Müller, Bidzin´ski, Winkler, Zysset, Mayr, Slawinski, Strazˇanac, Murga, Moody, Humphreys Misch-Abo/Richard Strauss Abo, Preise VI Ein Kulturengagement der Credit Suisse
18 Raymonda Glasunow Zum letzten Mal in dieser Saison 20.00 - 22.30 · Jurowski/Spoerli/Spinatelli Es tanzt das Zürcher Ballett Fr Abo A, Preise III Mit Unterstützung der Freunde des Zürcher Balletts · UBS – Partner des Zürcher Balletts
24 La Traviata Verdi 19.00 - 21.50 Rizzi/Flimm/Wonder/von Gerkan/ Hämmerli/Lühr Fleming, Schlosser, Chuchrova; Beczala, Alvarez, Bidzin´ski, Davidson, Fersini, Slawinski Verdi Abo, Preise VII
20.00 - 23.00 · Zum letzten Mal in dieser Saison Fedoseyev/Hartmann/Herrmann/Hämmerli Stoyanova, Breedt, Nikiteanu, Trattnigg, Schmid, Peetz, Liebau; Beczala, Muff, Christoff, Slawinski · Freier Verkauf, Preise V Unterstützt von der Marion Mathys Stiftung
Im Rahmen der
23 Der Freischütz Weber 19.00 - 22.00 Schneider/Berghaus/Hartmann/Meyer/ Strandt/Raffelsberger Schnitzer, Hartelius; Seiffert, Salminen, Gantner, Hörl, Winkler, Haunstein, Clamer Freier Verkauf, Preise V
Do Mi
22 Salome R. Strauss 19.30 - 21.30 von Dohnányi/Bechtolf/R. und M. Glittenberg Barkmin, Kallisch, Schlosser, Grobholz; Silins, Schasching, Strehl, Müller, Bidzin´ski, Winkler, Zysset, Mayr, Slawinski, Strazˇanac, Murga, Moody, Humphreys Prem Abo B, Preise VI Ein Kulturengagement der Credit Suisse 18.30 Einführung
Carmen Bizet 14.00 - 17.15 · Volksvorstellung Hamar/Hartmann/Hintermeier/Bühler/Hämmerli/ Rotemberg · Kasarova, Trattnigg, Guo, Friedli; Armiliato, Cavalletti, Moody, Bidzin´ski, Fersini, Bermúdez · Preise VV Rusalka Dvorˇák 20.15 - 23.15 Fedoseyev/Hartmann/Herrmann/Hämmerli Stoyanova, Breedt, Nikiteanu, Trattnigg, Schmid, Peetz, Liebau; Beczala, Muff, Christoff, Slawinski Slaw. Musik/So Ab Abo A, Preise V Unterstützt von der Marion Mathys Stiftung
Liederabend Magdalena Kozˇená 20.00 Malcolm Martineau Klavier Lieder von Schumann, Ravel, Mussorgskij Liederab-Abo, Preise I
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27 4. Philharmonisches Konzert
• Pelz-Übersommerung im Kühlhaus • Pelz-Änderung in eine leichte – neue Variante • Pelz-Auffrischung
11.15 - 13.15 · Tonhalle Metzmacher/Orchester der Oper Zürich Werke von Schönberg und Brahms Konzert-Abo, Preise I
Ballettschule für das Opernhaus Zürich 14.00 - 16.30 · Volksvorstellung Preise VV
Salome R. Strauss So
20 Der Freischütz Weber Wiederaufnahme · 14.00 - 17.00 Schneider/Berghaus/Hartmann/Meyer/ Strandt/Raffelsberger Schnitzer, Hartelius; Seiffert, Salminen, Gantner, Hörl, Winkler, Haunstein, Clamer Deutsche Oper/Kombi-Abo, Preise VI 13.00 Einführung
20.00 - 22.00 von Dohnányi/Bechtolf/R. und M. Glittenberg Barkmin, Kallisch, Schlosser, Grobholz; Silins, Schasching, Strehl, Müller, Bidzin´ski, Winkler, Zysset, Mayr, Slawinski, Strazˇanac, Murga, Moody, Humphreys So Ab Abo B, Preise VI Ein Kulturengagement der Credit Suisse
Mode ·Leder · Pelze Kaiserstrasse 42 D - 79761 W a l d s h u t Tel. 0049 7751 3486 w w w. k u e b l e r p e l z . d e
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Spielplan
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29 Salome R. Strauss 19.30 - 21.30 von Dohnányi/Bechtolf/R. und M. Glittenberg Barkmin, Kallisch, Schlosser, Grobholz; Silins, Schasching, Strehl, Müller, Bidzin´ski, Winkler, Zysset, Mayr, Slawinski, Strazˇanac, Murga, Moody, Humphreys Di Abo 5, Preise VI Ein Kulturengagement der Credit Suisse
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19.30 - 22.00 · Volksvorstellung Barthel/Hartmann · Preise VV Di
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Der Freischütz Weber 19.00 - 22.00 Schneider/Berghaus/Hartmann/ Meyer/Strandt/Raffelsberger Schnitzer, Hartelius; Seiffert, Salminen, Gantner, Hörl, Winkler, Haunstein, Clamer Do Abo A, Preise V
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Carmen Bizet
Salome R. Strauss 20.00 - 22.00 von Dohnányi/Bechtolf/R. und M. Glittenberg Barkmin, Kallisch, Schlosser, Grobholz; Silins, Schasching, Strehl, Müller, Bidzin´ski, Winkler, Zysset, Mayr, Slawinski, Strazˇanac, Murga, Moody, Humphreys Fr Abo A, Preise VI Ein Kulturengagement der Credit Suisse
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opera viva – ein mitspieltheater für kinder
Sa
Wagner 17.00 - 22.30 Jordan/Lehnhoff/Aeschlimann/Bickel/Hämmerli Haller, Lehmkuhl; Muff, Smith, Salminen, Eröd, Sonn, Strazˇanac, Zysset, Davidson, Straka, Winkler, Bidzin´ski, Scorsin, Hörl, Mayr, Slawinski Freier Verkauf, Preise VI
opera viva – ein mitspieltheater für kinder 13.30 - 17.00 · Kadlec anlässlich «Der Freischütz» Freier Verkauf, CHF 35
Salome R.Strauss 14.00 - 16.00 von Dohnányi/Bechtolf/R. und M. Glittenberg Barkmin, Kallisch, Schlosser, Grobholz; Silins, Schasching, Strehl, Müller, Bidzin´ski, Winkler, Zysset, Mayr, Slawinski, Strazˇanac, Murga, Moody, Humphreys So Na Abo A, Preise VI Ein Kulturengagement der Credit Suisse
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20.00 - 22.50 Rizzi/Flimm/Wonder/von Gerkan/ Hämmerli/Lühr Fleming, Schlosser, Chuchrova; Beczala, Alvarez, Bidzin´ski, Davidson, Fersini, Slawinski Freier Verkauf, Preise VI
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Die Zauberflöte Schwanensee Die Meistersinger von Nürnberg Heinz Spoerlis Junior Ballett Rusalka Der ferne Klang Carmen Ballettschule für das Opernhaus Schlusskonzert IOS Il Barbiere di Siviglia
15. April Frank Bridge Variations/Der Feuervogel Die Meistersinger von Nürnberg 10./17. April, 1./8. Mai Die Zauberflöte 11. April Luisa Miller 18./21./28. April, 5. Mai Schwanensee 22./25. April 2. Mai Eugen Onegin 9./13. Mai Der ferne Klang 16. Mai Boris Godunow 30. Mai, 1. Juni Rusalka 19./22. Juni Salome 20. Juni Der Freischütz Jeweils 1 Stunde vor der Vorstellung
Opernwerkstatt: Klärungen mit Iso Camartin – Verdis Liebe zu Schiller – Gift im Leben und Gift in der Oper – Musik für Liebende und Musik für Bösewichte
10 Wagners Nibelungenring für Kinder Wagner/Misawa
11 Wagners Nibelungenring für Kinder Wagner/Misawa 11.00 - 12.30 Rieder/von Stegmann/Hasun/Hibino Braun, Kalauka, Butcher, Grobholz, Drexl; Christoff, Murga, Tatzl Freier Verkauf, CHF 35/12 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung
5. Philharmonisches Konzert 11.15 - 13.15 · Tonhalle Jordan/Orchester der Oper Zürich/Hampson Werke von Mahler und Dvorˇ ák Konzert-Abo, Preise II
19.00 - 22.15 · Hamar/Hartmann/Hintermeier/ Bühler/Hämmerli/Rotemberg Kasarova, Trattnigg, Guo, Schmid; Alvarez, Cavalletti, Moody, Bidzin´ski, Fersini, Bermúdez Freier Verkauf, Preise VII Ende der Saison 2009/10
14.00 14.00 17.00 14.00 19.30 14.00 14.00 14.00 19.30 19.00
Einführungen mit Dietbert Reich
«Luisa Miller» von Giuseppe Verdi
Carmen Bizet La Traviata Verdi
So 11. April So 25. April Sa 1. Mai Sa 29. Mai Do 3. Juni So 6. Juni So 13. Juni So 27. Juni Mo 5. Juli Sa 10. Juli
18.30 - 22.45 Schneider/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Fleming, Breedt, Liebau, Chuchrova, Lehmkuhl; Muff, Gantner, Schasching, Mayr, Zysset, Winkler, Slawinski, Vogel, Zvetanov Richard Strauss Abo, Preise VII
Il Barbiere di Siviglia Rossini 19.00 - 22.00 · Volksvorstellung Santi/Lievi/Botta/Luxardo/Hämmerli Malfi, Olvera; Zeffiri, Chausson, Cavalletti, Raimondi, Fersini, Lárraga, Humphreys Preise VV So
Volksvorstellungen
Der Rosenkavalier R. Strauss
14.00 - 15.30 Rieder/von Stegmann/ Hasun/Hibino Braun, Steiner, Adamczak, Grobholz, Schwendener; Christoff, Murga, Humphreys Freier Verkauf, CHF 35/12 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung
Die Meistersinger von Nürnberg
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19.00 - 22.15 Hamar/Rotemberg/Hartmann/Hintermeier/ Bühler/Hämmerli Kasarova, Trattnigg, Guo, Schmid; Alvarez, Cavalletti, Moody, Bidzin´ski, Fersini, Strazˇanac Do Abo B, Preise VII
14.30 - 18.00 · Kadlec anlässlich «Der Freischütz» Freier Verkauf, CHF 35
So
Der Rosenkavalier R. Strauss 18.00 - 22.15 Schneider/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Fleming, Breedt, Liebau, Chuchrova, Lehmkuhl; Muff, Gantner, Schasching, Mayr, Zysset, Winkler, Slawinski, Vogel, Zvetanov Freier Verkauf, Preise VII
Juli Do
Der Freischütz Weber 19.30 - 22.30 Schneider/Berghaus/Hartmann/Meyer/ Strandt/ Raffelsberger Schnitzer, Hartelius; Seiffert, Salminen, Gantner, Hörl, Winkler, Haunstein, Clamer Di Abo 4, Preise V
30 La Traviata Verdi 19.00 - 21.50 Rizzi/Flimm/Wonder/von Gerkan/ Hämmerli/Lühr Fleming, Schlosser, Chuchrova; Beczala, Alvarez, Bidzin´ski Davidson, Fersini, Slawinski Freier Verkauf, Preise VII
Schlusskonzert des Internationalen Opernstudios
Wer mehr darüber erfahren möchte, kommt in die Opernwerkstatt zu «Luisa Miller» mit Iso Camartin Sonntag, 11. April, 11.15, Studiobühne
Impressum Opernhaus-Magazin Nr. 12, Spielzeit 2009/2010 Herausgeber Opernhaus Zürich, Intendanz Alexander Pereira Redaktion Dramaturgie: Ronny Dietrich (yd), Michael Küster (mk), Beate Breidenbach (bb), Kathrin Brunner (kb), Konrad Kuhn (kk) Regiekanzlei: Toni Gradsack Falkenstrasse 1, 8008 Zürich Telefon 044 268 64 00, Fax 044 268 64 01 Dramaturgie Fax 044 268 64 30 Gestaltung Carole Bolli Fotos Suzanne Schwiertz (Oper), Peter Schnetz (Ballett) PR & Marketing Joachim Arnold, Giorgia Tschanz, Natascha Zimmer Anzeigenverkauf Opernhaus Zürich, Marketing Telefon 044 268 64 17, marina.andreatta@opernhaus.ch sowie Publicitas Publimag AG, Yvonne Heusser Mürtschenstrasse 39, Postfach, 8010 Zürich Telefon +41 (0)44 250 31 31, Fax +41 (0)44 250 31 32 service.zh@publimag.ch, www.publimag.ch Redaktionsschluss 16. April 2010 Produktion Swissprinters NZZ Fretz, Schlieren Gedruckt auf MWC NovaPress silk, 70gm2 Auflage 40’000 Das Opernhaus-Magazin Nr. 13 der Saison 2009/10 erscheint am 30. April 2010 Das Opernhaus im Internet www.opernhaus.ch
Hinsichtlich der Beginnzeiten beachten Sie bitte auch die Hinweise in der Tagespresse. Änderungen vorbehalten.
ABB
Hans Imholz Stiftung
Abegg Holding AG
InCentive Asset Management AG
Thomas Abegg Accenture AG Allreal Generalunternehmung AG American Express Ars Rhenia Stiftung AUDI Schweiz AG Evelyn und Herbert Axelrod Hans Bär Bank Julius Bär & Co. AG Bank Sal. Oppenheim (Schweiz) AG Bank von Roll Bär Kaelin Stiftung Barry Callebaut AG Rolando Benedick
International Music and Art Foundation Jacobs Stiftung Dr. Björn Johansson Associates JT International SA KIBAG Walter B. Kielholz Stiftung Dr. Peter und Ursel Kruse Kühne Stiftung Kühne & Nagel Management AG LB(Swiss) Privatbank AG Lindt & Sprüngli (Schweiz) AG
Casinos Austria AG
Migros Bank
Bonko Chan
Migros Genossenschafts Bund
Stiftung Lis und Roman Clemens Confiserie Teuscher Karin und Erwin Conradi Credit Suisse AG Davidoff Deutsche Asset Management Schweiz AG
NZZ Orange PanMedion Stiftung Pfannenstiel Immobilien
Marc Rich Foundation
FastBreak & ID Event Ferrero (Schweiz) AG
Richemont Capital Management
Finman AG
Ringier AG
Florindon Foundation
Ellen und Michael Ringier
Fondation Edouard et Maurice Sandoz
Hermann Scheel Stiftung Georg und Bertha Schwyzer-Winiker-Stiftung
Dr. Jürg H. Frei
Siemens Schweiz AG
Freunde der Zürcher Oper
SIX Swiss Exchange
Freunde des Zürcher Balletts
Swiss International Air Lines AG
Ernst Göhner Stiftung Rainer E. Gut Hapag-Lloyd Kreuzfahrten Walter Haefner Stiftung Hilti Familienstiftung Horego AG Noriyoshi Horiuchi Hotel Ambassador Hotel Baur au Lac Hotel Greulich Rumen Hranov
•
Red Bull
Fondation Les Mûrons
Fritz Gerber Stiftung
•
Dr. Roberto Pollak-Aichelburg
Traudl Engelhorn
Gasthof zum Gupf
Falkenstrasse 6 · CH-8008 Zürich T +41 (0)44 258 98 98 · F +41 (0)44 258 98 00 welcome@ambassadorhotel.ch www.ambassadorhotel.ch
Novartis
Privatbank IHAG Zürich
Gassmann Mode
Hotel Ambassador & Restaurant à l’Opéra
Migros Genossenschaft Zürich
Elektrizitätsgesellschaft Laufenburg AG
Emil Frey AG
Geniessen Sie das Stadtleben – direkt neben der Oper und doch sehr privat. Gönnen Sie sich feinste Gastfreundschaft und ausgezeichnete Fischküche.
KPMG AG
Lombard Odier Darier Berenberg Bank (Schweiz) AG Hentsch & Cie. Dr. Marc Blessing Robert Louis-Dreyfus Stiftung BNP Paribas Manor Schweiz Marsano Blumen AG Harro und Margot Bodmer Marion Mathys Stiftung René und Susanne Meistersinger Förderkreis Braginsky Stiftung Migros Kulturprozent Bundesamt für Kultur
Chopard
Ihr Stadthaus.
Tel. +41 (0)44 211 08 37 www.gassmann-mode.ch
Unsere Vorstellungen in der Spielzeit 2009/2010 werden ermöglicht dank der Subvention des KANTONS ZÜRICH und der Unterstützung des KANTONS ZUG sowie der folgenden privaten Spender und Sponsoren:
Swiss Life Swiss Re
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UBS AG Familien-Vontobel-Stiftung Wegelin & Co. Privatbankiers Armin Weltner Stiftung Anette Winkler Ulrike und Dr. Joachim Winkler Zürcher Festspielstiftung Zürcher Jugend Theater Club Zürcher Kantonalbank Zürcher Theaterverein Zürich VersicherungsGesellschaft AG
Egon-und-Ingrid-Hug-Stiftung Zuger Kulturstiftung Landis & Gyr Hyposwiss Privatbank AG IBM Schweiz
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Bedingungen Billettkasse Opernhaus Zürich AG, Falkenstrasse 1, CH-8008 Zürich ticketbestellung@opernhaus.ch
Opernhaus kann jedoch keine Garantie für den Verkauf bzw. für die Rückerstattung des Eintrittspreises übernehmen. Pro Platz wird eine Kommissionsgebühr von CHF 10.– erhoben.
Öffnungszeiten Telefonverkauf: +41 (0)44 268 66 66 Montag bis Samstag, 11.30 bis 18.00 Uhr Schalterverkauf: Montag bis Samstag, 11.00 Uhr bis Vorstellungsbeginn. An Tagen ohne Vorstellung von 11.00 bis 18.00 Uhr. Sonntags jeweils 1 1/2 Stunden vor Vorstellungsbeginn
Allgemeine Bedingungen Im übrigen gelten für den Verkauf von Karten die AGB der Opernhaus Zürich AG, die Sie im Internet einsehen können.
Telefon-/Schalterverkauf Ab dem 22. August 2009 unbeschränkter Verkauf, ausser für Premieren und Volksvorstellungen. Diese gelangen jeweils einen Monat vorher in den Verkauf. Fällt der Tag des Verkaufsbeginns für diese Vorstellungen auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Vorverkauf am Öffnungstag davor. Bei Volksvorstellungen liegt der Maximalbezug bei 4 Karten pro Person. Internet Verkauf Ab 13. Juli 2009 bis zum 21. August 2009 steht unter www.opernhaus.ch für alle Vorstellungen (ausser Volksvorstellungen und Premieren) ein beschränktes Kartenkontingent zur Verfügung. Ab dem 22. August 2009 wird die Kontingentierung aufgehoben. Premieren und Volksvorstellungen gelangen einen Monaten vor der Vorstellung in den Internetverkauf. Schriftliche Bestellungen Wir nehmen schriftliche Bestellungen (nur für die Kategorien 1-4) ab sofort und bis zum 20. August 2009 entgegen. Später eingehende schriftliche Bestellungen werden nicht mehr bevorzugt bearbeitet. Die Platzzahl ist in allen Kategorien beschränkt. Bestellungen sind verbindlich und werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Die Benachrichtigung über die Platzzuteilung erfolgt in Form einer Rechnung, nach deren Begleichung die Karten per Post zugestellt werden. Es wird eine Bearbeitungsgebühr von CHF 8.– erhoben. Kartenbestellungen per Fax/Email werden wie schriftliche Bestellungen behandelt. Für Premieren und Volksvorstellungen ist keine schriftliche Bestellung möglich. Gruppenbestellung Bitte wenden Sie sich an die Billettkasse. Öffnung der Spielzeit Ab dem 22. August wird der Vorverkauf der gesamten Spielzeit für alle Vorstellungen geöffnet, mit Ausnahme von Premieren und Volksvorstellungen. Hier beginnt der Vorverkauf einen Monat vor Vorstellungsdatum. Zahlungsmittel Wir akzeptieren Barzahlung, Maestro Card, Postcard, Eurocard, Visa, Diners, American Express und UBS KeyClub-Punkte Weitere Vorverkaufsstellen finden Sie auf unserer Website www.opernhaus.ch Ermässigungen Schüler, Studenten und Lernende erhalten Karten zu Legi-Preisen ab 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse. Kinder (6-11 Jahre) in Begleitung einer erwachsenen Person erhalten in sämtlichen Vorstellungen Karten zu Legi-Preisen. Senioren (für AHV/IV-Bezüger) erhalten für Sonntagnachmittags-Vorstellungen (in den Preisstufen I – IV) 50% Ermässigung. Abonnenten erhalten 10% Ermässigung (bei max. 4 Karten pro Vorstellung) in den Preisstufen I – V Zürcher Theaterverein Ermässigung: 10%, 1 Karte pro Mitglied pro Vorstellung in den Preisstufen I – V Für den Bezug von ermässigten Karten ist immer ein gültiger Foto-Ausweis des entsprechenden Lehrinstitutes, ein AHV-Ausweis bzw. der Schüler- oder Lehrlingsausweis sowohl beim Kauf wie auch beim Besuch der Vorstellung vorzuweisen. Das Personal der Billettkasse ist befugt, Ausweise ohne Gültigkeitsdatum zurückzuweisen. Rollstuhlplätze In jeder Vorstellung stehen 4 Rollstuhlplätze in der Preiskategorie 4 zur Verfügung. Begleitpersonen erhalten 50% Ermässigung (Preiskategorie 1). Für nicht besuchte Vorstellungen wird kein Ersatz geleistet. Karten können nicht zurückgenommen werden. Das Ticket kann bei der Billettkasse des Opernhauses in Kommission gegeben werden. Diese Karten gelangen in den Verkauf, sofern dem Opernhaus keine eigenen Plätze mehr zur Verfügung stehen. Das
Internet Die ausführlichsten Informationen über das Haus und den Spielplan, sowie alle tagesaktuellen News bieten wir auf unserer Website www.opernhaus.ch Abonnements/Opernhaus-Magazin Das Opernhausmagazin (14 Ausgaben) wird allen Mitgliedern des Vereins Opernhaus Publikationen kostenlos zugesandt. Der Mitgliedsbeitrag beträgt CHF 38.-, im Ausland CHF 44.-. Mit dem Kauf eines Opern-Abonnements werden Sie automatisch Mitglied des Vereins Opernhaus Publikationen. Im Abonnementpreis ist der Mitgliedsbeitrag enthalten. Übertitelung/Sprachen Grundsätzlich werden bei uns alle Opern in der Originalsprache gesungen und deutsch übertitelt. Der besseren Verständlichkeit halber werden auch deutschsprachige Opern übertitelt.
Billett-Preise Preise I Preise II Preise III Preise IV Preise V Preise VI Preise VII Galapreise Preise Konzerte Volksvorstellung Legi-Preise I-III Legi-Preise ab IV
Programmhefte, Besetzungen und Biografien Die Programmbücher mit ausführlichen Informationen, Fotos, Illustrationen und Text-Beiträgen zu Werk und Inszenierung, sowie die Biografien der Künstler und die Besetzungen verkaufen wir vor der Vorstellung und während der 1. Pause im Eingangsfoyer oder tagsüber an der Opernhauskasse. (Die Programmbücher zu den Premieren erscheinen am Tag der Premiere). Auf Wunsch erhalten Sie Inhaltsangaben in englischer und französischer Sprache. Führungen im Opernhaus Unter dem Thema «Blick hinter die Kulissen» bietet das Opernhaus begleitete Führungen für Gruppen (ab ca. 10 Personen) durch das historische Gebäude und durch die Werkstätten an. Dauer ca. 1 1/2 Stunden, täglich ausser Sonntag, individuelle Terminvereinbarung. Die Führungen sind kostenlos. event@opernhaus.ch oder Telefon +41 (0)44 268 64 15. Restaurant Belcanto Das Opernhausrestaurant Belcanto bewirtet die Besucher vor oder nach der Vorstellung. Terrasse mit Blick auf den Zürichsee. Restaurant Belcanto, Theaterplatz 1, 8001 Zürich Telefon +41 (0)44 268 64 64, Fax +41 (0)44 268 64 65, info@belcanto.ch, www.belcanto.ch
Kategorien
Preise I Preise II Preise III Preise IV Preise V Preise VI Preise VII Galapreise Preise Konzerte Volksvorstellung OrangeOpera Oran
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92 141 169 198 230 270 320 380 75 75 35 45
76 126 152 173 192 216 250 320 59 59 25 33
65 113 130 152 168 184 220 280 44 44 20 25
43 56 56 92 95 98 98 120 25 25 18 20
16 20 20 32 35 38 38 45 15 15 13 15
Alle Preise in Schweizer Franken
nx Diese Plätze werden im Abonnement nicht angeboten
Nach der
grossen B端hne
ans grosse
Buffet. V E G E TA R I A N R E S TA U R A N T SEEFELDSTRASSE 2 W W W. T I B I T S . C H
BAR
TA K E A W AY
BEIM OPERNHAUS
300 Vorstellungen pro Saison 300 000 Besucher Eine Bank, die das Opernhaus Z端rich unterst端tzt Die Credit Suisse engagiert sich bei ausgew辰hlten kulturellen Institutionen langfristig: Opernhaus Z端rich, Lucerne Festival, Salzburger Festspiele, Bolshoi Theater Moskau, New York Philharmonic und Hong Kong Arts Festival. credit-suisse.com/sponsorship