Im Blickpunkt
Rohrbach-Berg
Info-Magazin der OÖVP Rohrbach-Berg
32. Ausgabe März 2021
Die ÖVP Rohrbach-Berg wünscht Ihnen frohe Ostern!
Foto: Privat
Aus dem Inhalt Seite 2
OÖVP-Obmann am Wort
Seite 13-14
Beschlüsse des Gemeinderates
Seite 2
Oster-Gewinnspiel
Seite 15-18
Aktuelles aus dem Gemeindeleben
Seite 4
ÖVP Oberösterreich
Seite 19
Aus dem Familienausschuss
Seite 5-8
Der Bürgermeister informiert
Seite 20-28
Aus den Teilorganisationen
Seite 9-10
LAbg. Gertraud Scheiblberger am Wort
Seite 29
Glückwünsche zu den Geburten
Seite 12
Aus dem Bauausschuss
Seite 30-35
Aus dem Vereinsleben
OÖVP-Obmann Rohrbach-Berg am Wort
StR Roland Straußberger, OÖVP-Obmann Rohrbach-Berg
Liebe Rohrbach-Bergerinnen und Rohrbach-Berger! Das Jahr 2021 wird politisch ein ganz besonderes Jahr! Neben den Landtagswahlen, finden auch die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich
statt. Es ist wieder Zeit Bilanz zu ziehen und Zeit einen Blick auf die letzten 6 Jahre zu machen. Spannende, arbeitsreiche, intensive, vor allem aber sehr schöne Jahre für unsere lebenswerte Stadt Rohrbach-Berg liegen hinter uns. Vieles ist erfolgreich gelungen und vieles konnte durch die ÖVP Rohrbach-Berg bewegt und umgesetzt werden. Auch wenn die Pandemie den finanziellen Spielraum der Gemeindefinanzen ordentlich eingeschränkt hat, werden wir als treibende Kraft in RohrbachBerg auch in den nächsten 6 Jahren alles dafür tun, um unsere Stadtgemeinde noch liebenswerter zu machen. Dafür braucht es jedoch Menschen, Menschen wie DU, SIE und UNS, die bereit sind, sich ehrenamtlich und mit viel Herz-
blut für unsere Gemeinde einzusetzen und zu engagieren. Bereits im letzten Jahr habe ich dazu aufgerufen, dass sich all jene Menschen bei mir melden sollen, die gerne Worte in Taten umsetzen und gemeinsam mit dem tollen Team der ÖVP Rohrbach-Berg die nächsten Jahre gestalten wollen. Vor allem junge Erwachsene und Frauen möchte ich hier im speziellen ansprechen. Als Parteiobmann ist es mir ein besonderes Anliegen, dass wir ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Jung und Alt, Mann und Frau und den verschiedenen Berufsgruppen in unserem Team haben. Also los – ich freue mich auf Ihre Nachricht! ooevp@rohrbach-berg.ooevp.at
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Im Blickpunkt
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Im Blickpunkt
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LANDESHAUPTMANN THOMAS STELZER
2021: Arbeiten für ein starkes Oberösterreich. Liebe Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher, die letzten Monate hat uns die Coronapandemie viel abverlangt und auch jetzt treffen uns wieder harte Einschränkungen, um Gesundheit und Leben zu schützen. Zugleich erleben wir große medizinische Fortschritte und wissen jetzt: Das Virus kann besiegt werden und die Krise wird ein Ende haben. Wir in Oberösterreich sind fest entschlossen, mit ganzer Kraft dafür zu arbeiten. Wir werden weiterhin um jeden Betrieb, um jeden Arbeitsplatz kämpfen. Wir werden uns unser gewohntes Leben Stück für Stück zurückholen. Der Weg dorthin hat schon begonnen: Mit dem Oberösterreich-Plan investieren wir nicht nur in unser modernes und leistungsfähiges Gesundheitssystem, sondern in allen Bereichen und in allen Regionen. Wir helfen rasch und konsequent, wo es nötig ist. Und – was mir besonders wichtig ist – wir schaffen auch die Chancen und Möglichkeiten für die Zeit nach der Pandemie. Wenn ich sehe, wie sich unser Land nicht unterkriegen lässt, wie die Menschen mit Arbeit, mit Fleiß, aber auch mit viel Kreativität das Beste daraus machen, bin ich mir sicher: Wir werden diese Krise meistern. Ein Jahr der Arbeit, aber auch der Zuversicht liegt vor uns. Halten wir zusammen, denn unser Ziel ist klar: Gemeinsam machen wir Oberösterreich wieder stark. Ihr Landeshauptmann
Thomas Stelzer
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Im Blickpunkt
Der Bürgermeister informiert Lieber Bürgerinnen und Bürger! Seit nunmehr einem Jahr begleitet uns ein gewisses „C–Wort“. Wir alle können es eigentlich schon nicht mehr hören, aber dadurch verschwindet es leider auch nicht aus unserem Alltag. Nein, es verschwindet nicht nur nicht, es wird uns vielmehr vermutlich noch geraume Zeit verfolgen. Ich möchte die Gelegenheit auch nutzen, euch für eure Geduld und das Mittragen der notwendigen Maßnahmen zu danken. In diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es natürlich auch für eine Gemeinde nicht leicht, die richtigen Schritte in die Zukunft zu setzen. Auch wenn derzeit viel über die Bundespolitik geschimpft wird und dort sicher auch nicht alles richtig und rund läuft, was die ganzen Maßnahmen rund um Corona betrifft, möchte ich an dieser Stelle doch auch einmal erwähnen, dass die Hilfs- und Konjunkturpakete des Bundes und des Landes Oberösterreich den Gemeinden und Städten doch eine sehr große Unterstützung sind. Zumindest kann ich das für Rohrbach-Berg so festhalten. Natürlich könnte es immer ein bisschen mehr sein, aber man muss dabei schon auch das große Ganze im Auge behalten, denn natürlich haben auch der Bund und die Länder enorme Steuerausfälle zu verkraften und irgendwann müssen diese Milliarden-Hilfspakete auch wieder zurückbezahlt werden. Wie soll sich nun eine Stadt wie Rohrbach-Berg in dieser Situation verhalten? Soll der rigorose und oft zitierte „Sparstift“ angesetzt werden und sämtliche Investitionen vollkommen zurückgefahren werden? Oder soll man gerade in dieser schwierigen Zeit, in denen auch die Zinssätze auf einem historischen Tiefstwert sind, Investitionen sogar vor-
ziehen und „antizyklisch“ investieren? Wie überall gibt es auch hier sehr konträre Meinungen und Ansichten. Wir haben jetzt in unserer Stadt noch dazu eine ganz besondere Situation. Wie bereits mehrmals erwähnt, stehen mit der Sanierung der Mittelschule und dem gleichzeitigen Neubau der Volksschule, sowie der Errichtung des Bezirkshallenbades, zwei Bauprojekte mit einem Investitionsvolumen von ca. 28,5 Millionen Euro kurz vor der Umsetzung. Natürlich belasten diese Projekte auch unsere zukünftigen Budgets massiv, aber sie sind auch für die weitere Entwicklung unserer Stadt und unseres Bezirkes enorm wichtig und vor allem auch eine Investition in die Zukunft. Wir schaffen für unsere Kinder die räumlichen Voraussetzungen für eine Schule der Zukunft, wo ja der Raum, neben den Schülern selbst und den Lehrkräften, als der 3. Pädagoge bezeichnet wird. Die Sanierung der ehemaligen Hauptschule, jetzt Mittelschule, ist in der Gemeindestube seit ca. 15! Jahren Thema. Im Zuge der diversen Gespräche und Vorbereitungsarbeiten gelang es uns, aufgrund meiner Initiative, das Land Oberösterreich zu überzeugen, dass wir auch bei der Volksschule einen dringenden Handlungsbedarf betreffend Sanierung haben. Mit dem „Schulcampus“ ist es uns nun gelungen, diese beiden Pflichtschulen auf den neuesten Stand zu bringen und viele Synergien zu heben. Wenn wir nun nicht so rasch als möglich mit den Bauarbeiten beginnen, verteuert sich dieses Bauvorhaben aufgrund des Baukostenindex um mindestens 3 % jährlich und das wären immerhin fast 500.000 Euro. Daher wäre es meines Erachtens die falsche Entscheidung, hier mit den Investitionen noch zuzuwarten. Ähnlich verhält es sich mit dem
Bgm. Andreas Lindorfer
Bezirkshallenbad. Auch hier wurden in den letzten Jahren viel Zeit und Energie investiert und das eigentlich Unmögliche, die Einigung und Mitfinanzierung aller Gemeinden des Bezirks, erreicht. Auch hier besteht die Gefahr, dass durch eine Verzögerung des Baubeginnes, das Projekt wegen der Indexsteigerungen unfinanzierbar wird. Aufgrund dieser Gegebenheiten hat sich der Gemeinderat einstimmig dazu entschlossen, jetzt, in diesen sicherlich nicht leichten Zeiten, an diesen Projekten festzuhalten und die regionale Wirtschaft entsprechend zu unterstützen und unsere Stadt und unseren Bezirk noch attraktiver und lebenswerter zu gestalten. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir hier gemeinsam die richtigen Schritte gesetzt haben und wir am Ende gestärkt aus dieser Krise hervorgehen, unsere Kinder eine tolle Schule besuchen, in die sie voller Freude gehen werden. Mit dem Hallenbad sprechen wir sicherlich alle Bevölkerungsschichten an und Jung und Alt werden diese attraktive Freizeit- und Sportinfrastruktur nutzen. In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen hoffentlich schönen Frühling, in dem wir auch schön langsam wieder zu einem freieren und unbeschwerten Leben zurückkehren können. Ihr Bürgermeister
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Seite für die Kinder
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Der Bürgermeister informiert Unser Bürgermeister auf Facebook unterwegs
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Unser Bürgermeister auf Facebook unterwegs
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Unsere Landtagsabgeordnete am Wort Liebe Rohrbach-Bergerinnen und Rohrbach-Berger! Man spürt bereits an allen Ecken und Enden das Frühlingserwachen! Die Tage werden wieder länger, zahlreiche Frühlingsboten künden bereits das alljährliche Erwachen der Natur an. Das schenkt Lebensfreude und gibt Hoffnung! Hoffnung und Mut schenkt aber auch die angelaufene CovidSchutzimpfung, die bis zum Sommer alle erhalten sollen, die sich für diese außerordentlich wichtige Schutzmaßnahme entscheiden. Damit hat der erste Schritt zurück in die uns bekannte Normalität begonnen. Die Hoffnung, dass die Einschränkungen zeitnahe ein Ende finden, wird mit jeder geimpften Person größer. Diese Pandemie hat uns gezeigt, dass vieles, das wir als selbstverständlich ansehen, nicht selbstverständlich ist. Das Beisammensein mit lieben Menschen, der persönliche Austausch, das aktive Vereinsleben, Kulturveranstaltungen, Feste, Feiern, ein religiöses Leben und vieles mehr – die Pandemie führt uns vor Augen, dass im Alltäglichen etwas Besonderes liegt. Dank des Pflicht- und des Verantwortungsbewusstseins des Großteils der Bevölkerung ist es uns gelungen, diese CoronaPandemie mit vielen Auf und Abs so halbwegs unter Kontrolle zu behalten. Sie hat uns allen schon viel abverlangt, Menschen an ihre Grenzen gebracht und wird uns auch in den nächsten Wochen und Monaten noch im Griff haben. Allerdings gibt es jetzt mit der Impfung eine Perspektive und das soll uns allen Mut machen, auch diese Wochen und Monate noch durchzuhalten. Gemeinsam wird es uns gelingen, diese außergewöhnliche Krise bestmöglich zu bewältigen.
OÖ-Corona-Härtefonds für Arbeitnehmer jetzt beantragen Schnelle Hilfe für Arbeitnehmer und ihre Familien gibt es aus dem Corona-Härtefonds vom Land Oberösterreich und der Arbeiterkammer. Wer aufgrund der Coronakrise in den Monaten Dezember 2020 und Jänner 2021 arbeitslos geworden ist oder durch Kurzarbeit Einkommensverluste hinnehmen musste, kann mit bis zu 500 Euro einmalig unterstützt werden. Dabei dürfen bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden, es muss zudem mindestens eine 20-prozentige Netto-Haushaltseinkommensverringerung vorliegen. Die Antragstellung ist noch bis 31. März 2021 elektronisch an das Land OÖ oder persönlich in den AK-Bezirksstellen möglich. Details findet man online auf www.ooe.gv.at, bei weiteren Fragen steht das Team des ÖAAB gerne mit Rat und Hilfe zur Verfügung: Tel.: 0732 66 28 51 E-Mail: oeaab@ooeaab.at
Verlängerung der Kurzarbeit bis 30. Juni 2021 Am 17. Februar 2021 wurde im Ministerrat die Verlängerung der Kurzarbeit bis 30. Juni 2021 beschlossen. Die Verlängerung ermöglicht Planungssicherheit sowohl für die Beschäftigten als auch für die Betriebe, die von der Kurzarbeit Anspruch nehmen. Die Nettoersatzrate bleibt bei 80 bis 90 % und die Arbeitszeit kann im Normalfall auf 30 % reduziert werden. In Betrieben, die behördlich schließen müssen, ist weiterhin eine Arbeitszeitreduktion auf 0 % möglich. Weiterbildungen werden weiterhin gefördert. Betriebe bekommen 60 % vom AMS rückerstattet, wenn sie ihre Mitarbeiter während der Kurzarbeit qualifizieren lassen.
LAbg. Gertraud Scheiblberger
Beibehaltung der kontaktfreien Medikamentenverordnung Um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen und die Gefährdung für ältere, chronisch kranke Patienten zu minimieren, wurde im März 2020 eine Möglichkeit geschaffen, Medikamente ohne persönlichen Ärztekontakt zu erhalten. Die sogenannte e-Medikation und das e-Rezept bieten die technischen Möglichkeiten für diese neue und unbürokratische Medikamentenversorgung, die telefonisch oder webbasiert abgewickelt wird. In der Landtagssitzung vom 28. Jänner 2021 wurde an den Bund einstimmig eine Resolution verabschiedet, in der die Bundesregierung ersucht wird, die aufgrund der Corona-Krise geschaffene Möglichkeit der kontaktfreien Medikamentenverordnung beizubehalten.
Unterstützung für pflegende Angehörige Der Großteil der Betreuung und Pflege der älteren Menschen erfolgt zu Hause, meist mit Unterstützung von Mobilen Diensten. Pflegende Angehörige leisten Unvorstellbares, sind rund um die Uhr für ihre Angehörigen da und die Corona-Pandemie erschwert ihre Arbeit zusätzlich. Darum gilt allen pflegenden Angehörigen ein aufrichtiger Dank für diese für unsere Gesellschaft so wertvolle und unbezahlbare Arbeit. Gleichzeitig muss das aber für uns ein Auftrag sein, die Stärkung und Unterstützung der Pflege zu Hause weiter voranzutreiben. Im aktuellen Regierungsprogramm sind diesbezüglich einige Punkte verankert, wie dem von der ÖVP geforderIm Blickpunkt
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Unsere Landtagsabgeordnete am Wort ten Pflege-Daheim-Bonus, eine stärkere Berücksichtigung von Demenz beim Pflegegeld – dazu wurde am 28. Jänner 2021 vom Landtag eine Resolution an den Bund verabschiedet – aber auch die Attraktivierung des Zuschusses zur 24-Stunden-Betreuung ist ein Thema. Besonders wichtig erscheint mir zur Entlastung von pflegenden Angehörigen der verstärkte Ausbau der tagesstrukturierten Betreuung, die in vielen Langzeitpflegeeinrichtungen angeboten wird. Wie wertvoll solche Einrich-
tungen sind, erlebe ich selber in unserem Bezirksalten- und Pflegeheim Haslach. Hier haben pflegende Angehörige die Möglichkeit, sich regelmäßig eine Auszeit zu nehmen, die gerade bei der extrem herausfordernden Betreuung von dementen Menschen sehr wichtig ist. Diese Strukturen gehören aber rasch erweitert, flexibilisiert und großflächiger angeboten.
Wollen wir auch in Zukunft, dass Pflege zu Hause passiert, müssen wir entsprechende Rahmenbedingungen und Möglichkeiten in den Regionen schaffen.
Ergebnisbericht der „Taskforce Pflege“ zum laufenden Pflegereformprozess Demografische wie auch gesellschaftspolitische Entwicklungen
Folgt uns... ÖVP Rohrbach-Berg oevprohrbachberg Immer am neusten Informationsstand...
Impressum Titel des Mediums: Im Blickpunkt Rohrbach-Berg Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: OÖVP Rohrbach-Berg F.d.I.v.: OÖVP-Obmann Roland Straußberger, OÖVP-Obmann-Stv. Bgm. Andreas Lindorfer, 4150 Rohrbach-Berg Redaktionsteam: Ing. Gerhard Kraml, Josef Madlmayr, Ing. MSD Alois Arnreiter, Magdalena Grims, StR Bettina Stallinger, Vbgm. KommR Manfred Stallinger Bildnachweis: Foto-Kirschner, OÖVP, Josef Madlmayr, Privat Druck: Grafiko Rohrbach
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Im Blickpunkt
führen zu strukturellen Änderungen im Bereich der Langzeitbetreuung und -versorgung älterer Menschen. Österreich hat ein sehr gutes System der Pflegevorsorge. Zentrales Ziel bleibt, auch in Zukunft die Sicherstellung sowie der bedarfsgerechte Aus- und Aufbau an professionellen Pflegedienstleistungen. Dabei nehmen pflegende Angehörige eine zentrale Rolle im Pflegesystem ein und sollen durch eine Reihe von Maßnahmen unterstützt und gestärkt werden. Die in diesem Ergebnisbericht dargestellten Ziele und Maßnahmenpakete bilden den Rahmen für die Weiterentwicklung und Zukunftssicherung des bestehenden Systems. Abhängig von den jeweiligen Zuständigkeiten können einzelne Maßnahmen durch den Bund umgesetzt werden, wiederum andere sind im Rahmen einer gemeinsamen Bund-Länder-Zielsteuerung zu bearbeiten und gemeinsam umzusetzen.
„Neue Arbeitswelt: Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ Bei der Jungen ÖVP-Veranstaltung „Out of the Box“ diskutierte ich als Vertreterin des Vereins „Alleinerziehend“ mit
Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Christine Haberlander, JVP-Landesobfrau Abg.z.NR Claudia Plakolm und der JungMutter, Bloggerin und Buchautorin Mag. Christina Tropper über die Herausforderungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unter den zusätzlichen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. Themen wie Vereinbarkeit von Homeoffice und Homeschooling oder Kinderbetreuung stellen gerade für Alleinerziehende eine noch größere Herausforderung dar. In diesem Zusammenhang möchte ich im Besonderen auf den Ratgeber für Alleinerziehende vom Land Oberösterreich hinweisen, der wertvolle und hilfreiche Informationen enthält und eine gute Unterstützung in allen Lebenslagen bietet (Anforderung unter EMail: frauen@ooe.gv.at oder Tel. 0732/7720-11851).
merkurs Start Som r“ ssanitäte „Rettung 1 28.06.202 lle te s s RK-Ort erg -B Rohrbach
v.l.n.r.: LAbg. Gertraud Scheiblberger, Abg.z.NR Claudia Plakolm, LH-Stellvertreterin Mag. Christine Haberlander, Mag. Christina Tropper / Fotonachweis: JVP OÖ
Unsere Landtagsabgeordnete ganz persönlich Rotes Kreuz – Aus Liebe zum Menschen Alles rund um Gesundheit hat mich schon seit Kindheit an fasziniert und beeindruckt. So habe ich auch immer mit großem Respekt die Arbeit des Roten Kreuzes gesehen und als Jugendliche schon davon geträumt, selber einmal Teil dieser beeindruckenden Organisation zu sein. Im Laufe meines Lebens hat es sich aber erst sehr spät ergeben, die Ausbildung zu machen und tatsächlich dem Roten Kreuz beizutreten. Nachdem es viele Jahre einer meiner nicht gelebten Träume war, habe ich mit 50 Jahren noch beschlossen, die Ausbildung zu machen und diesen Jugendtraum in Erfüllung gehen zu lassen. Ganz unter dem Motto: „Im Leben ist es nie zu spät, etwas zu beginnen!“ Im Jahr 2017 absolvierte ich mit 23 Jugendlichen im Alter zwischen 17 und 23 Jahren die Ausbildung und fühlte mich in dieser jungen Kursgruppe sehr wohl und gut aufgenommen. Eine Herausforderung war natürlich, wieder zu lernen und neue Prüfungsformen wie das Multiple Choice zu absolvieren. Mittlerweile bin ich seit zweieinhalb Jahren begeisterte Rettungssanitäterin, habe auch die Einsatzlenker-Prüfung gemacht und versuche in meiner kargen Freizeit so gut als möglich meine Dienste zu absolvieren. Dabei bemühe ich mich, zumindest die Mindestanforderung von 144 Stunden im Jahr sowie die Absolvierung sämtlicher jährlicher Pflichtschulungen zu schaffen. An dieser Stelle möchte ich ein großes DANKE an alle hauptberuflichen und ehrenamtlichen Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NEF und des HÄND sagen, die eine unbeschreiblich wichtige und wertvolle Arbeit gerade in dieser herausfordernden Zeit der Corona-Pandemie leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, auch Teil dieser großen Rot-Kreuz-Familie zu werden, die gerade jetzt in der Corona-Pandemie Unbeschreibliches leistet und einen unbezahlbaren Beitrag für unsere Gesellschaft erbringt! Im Blickpunkt
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Aus dem Bauausschuss Ersatzbeschaffungen für den Bauhof John Deere 5100R, 100 PS Vorführtraktor mit Frontlader Nachdem der alte JD 6300 schon 24 Jahre im Dienst war und über 14000 BeVbgm. Franz Hötzendorfer triebsstunden leistete, war eine Nachbeschaffung höchst an der Zeit. Für einen Gemeindetraktor, der für schwere Arbeiten eingesetzt wird, ist dieser lange Arbeitseinsatz sehr bemerkenswert. Erfreulicherweise hielten sich auch die Reparaturen in Grenzen. Dies ist nicht nur ein Qualitätsmerkmal der Maschine, sondern wurde auch durch den sorgsamen Umgang der Mitarbeiter des Bauhofes erreicht. Dafür herzlichen Dank an die Mitarbeiter.
sondern dient als Reparaturfahrzeug für Arbeiten in den Bereichen Kanal, Wasserleitungen, Straßenbeleuchtung, Verkehrszeichen usw. Dementsprechend wurde der Bus als Hochdach angeschafft und ein Regalsystem für Ersatzteile und Werkzeuge eingebaut. Damit können vor Ort kleinere Reparaturen durchgeführt werden.
Salzsilo am Bauhof Berg Da der alte Silo schon völlig verrostet war, war auch hier eine Ersatzbeschaffung notwendig. Der neue Silo hat ein Fassungsvermögen von 36 Tonnen. Der Silo wurde so aufgestellt, dass sowohl die kleinen Streuer, als auch der Unimog damit befüllt werden können. Bisher konnte der große Streuer nur von den Salzsilos des Streulagers in
Kanalbau 2021 Nach Ostern erfolgt die Erneuerung des Kanals in der Stifterstraße, beginnend von der Haiderkreuzung bis zur Böhmerwaldstraße. In der Böhmerwalstraße selbst wird ebenfalls der Kanal erneuert und die Straße neu aufgebaut. Am Mitterweg vom Haus Sigl ca. 200 Meter Richtung Hofmark wird es ebenfalls durch Kanalgrabungen zu Straßensperren kommen. Wir bitten die Anrainer schon jetzt um Verständnis. Notwendige Umleitungen werden rechtzeitig bekannt gegeben. Zeitig im Frühjahr soll die noch ausständige Wasserrechtsverhandlung und die dementsprechende Bewilligung für die gesamten restlichen Neubauten der Kanalisation im ehemaligen Gemeindegebiet Berg stattfinden. Im Anschluss daran wird mit den Arbeiten in Steineck/ Reith begonnen.
Erneuerung Geländer Magerlmühlbrücke Nach 30 Jahren war das Geländer aus Lärchenholz schon sehr morsch und musste dringend ausgetauscht werden. Finanziert wird es zu gleichen Teilen von der Marktgemeinde Haslach und der Stadtgemeinde RohrbachBerg. Mit Unterstützung der Abteilung Brückenbau des Landes erfolgte die Montage des neuen Geländers, diesmal aus feuerverzinkten Eisenrohren.
Werkstattbus Neu Kauf eines VW Crafter Allrad, anstatt des in die Jahre gekommenen Opel Movano, der den Überprüfungen der Verkehrssicherheit nicht mehr Stand hielt. Das neue Fahrzeug wird nicht mehr fix zugeordnet, 12
Im Blickpunkt
Wandschaml beladen werden. Bei Engpässen wurde uns von der Straßenmeisterei allerdings die Abnahme verweigert. Als Gemeinde sind wir in dieser Richtung jetzt unabhängig.
Beschlüsse des Gemeinderates Allgemeine Beschlüsse und Informationen Grundsatzbeschuss zum Ankauf eines neuen RLF-A 2000 für die FF Rohrbach Der Gemeinderat hat den Ankauf dieses Rüstlöschfahrzeuges mit Allradantrieb und 2000 Liter Löschwassertrank grundsätzlich beschlossen. Dieser Beschluss ist erforderlich, um die entsprechenden Förderungen beantragen zu können. Wann der Kauf tatsächlich erfolgt, steht jedoch noch nicht fest.
Genehmigung des Kaufvertrages für das Objekt Linzer Straße 3 (Grundbuchsgebäude) Der Gemeinderat hat den Kaufvertrag für den Verkauf des Objektes Linzer Straße 3, 4150 Rohrbach-Berg (EZ 73, KG Rohrbach mit einem Gesamtausmaß von 1.449 m²) beschlossen.
Finanzen Nachtragsvoranschlag 2020 samt Festsetzung der Höhe der aufzunehmenden Kassenkredite Die Ein- und Auszahlungen der voranschlagswirksamen Gebarung sind ausgeglichen bzw. ergeben einen positiven Saldo. Einzahlungen der voranschlagwirksamen Gebarung: € 16.955.300,00 Auszahlungen der voranschlagwirksamen Gebarung: € 16.710.900,00 Liquide Mittel (Saldo 5): € 244.400,00 Die Coronakrise hat auch massive Auswirkungen auf den Finanzhaushalt der Stadtgemeinde. Gesamt stellt sich der Einnahmenentfall (Ertragsanteile, Kürzung Landesumlage, Mindereinnahmen Kommunalsteuer)
inkl. der Mehrausgaben bei der SHV-Umlage, sowie der Krankenanstaltenbeiträge gegenüber den Voranschlagszahlen mit € 671.600,00 dar. Der Haushaltsausgleich, der über das Ergebnis der laufenden Geschäftstätigkeit errechnet wird, konnte im Jahr 2020 nicht erreicht werden. Der Oö. Landtag hat am 15.10.2020 das Oö. GemeindeHaushaltsausgleichssicherungsgesetz 2020 beschlossen. Mit diesem kann der Haushaltsausgleich auch durch Kassenkredit sichergestellt werden. Diese Summe ist durch den mit dem VA 2020 beschlossenen Kassenkredit abgedeckt und somit gilt der Haushaltsausgleich als erreicht.
Berichte des örtlichen Prüfungsausschusses Der Prüfungsausschuss der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg hat in der Sitzung am 09.12.2020 die Eröffnungsbilanz für das Jahr 2020 geprüft. Gemäß Gemeinderechtsanpassungsgesetz 2019 wurde die Eröffnungsbilanz der Stadtgemeinde RohrbachBerg vom Prüfungsausschuss einstimmig beschlossen. In seiner Sitzung am 18.01.2021 wurde die Wirtschaftlichkeit des AquaRo (Freibad RohrbachBerg) für das Jahr 2020 geprüft. Den Einnahmen in der Höhe von € 50.454,97 standen Ausgaben in der Höhe von € 131.855,41 gegenüber. Der Abgang gegenüber 2019 verringerte sich um € 3.403,41.
Eröffnungsbilanz der Gemeinde Rohrbach-Berg Die Städte und Gemeinden sind gemäß § 38 Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung 2015 (VRV 2015) verpflichtet, eine Eröffnungsbilanz zu erstellen. Die Eröffnungsbilanz mit Stich-
tag 01.01.2020 wurde vom Gemeinderat einstimmig beschlossen. Die Eröffnungsbilanz inkl. Vorbericht ist auch auf der Homepage der Gemeinde unter www.rohrbach-berg.at abrufbar.
Mittelfristiger Finanzplan für die Jahre 2021 – 2025 Der mittelfristige Ergebnis- und Finanzplan für die Jahre 2021 – 2025 wurde vom Gemeinderat in der vorgelegten Form genehmigt. Die Prioritätenreihung der außerordentlichen Vorhaben 1) Generalsanierung Schulcampus 2) Errichtung eines Hallenbades 3) Sanierung Tennisplätze 4) Gemeindestraßenbau 2021 5) Gemeindestraßenbau 2022 6) Ankauf RLF-A-2000
Gemeindesteuern und Gebühren sowie Entgelte für Gemeindeeinrichtungen Die Gebührenordnungen für das Jahr 2021 (Centro u. BSH bleiben gleich) wurden vom Gemeinderat einstimmig beschlossen. Die neuen Hebesätze wurden am 16.12.2020 an der Amtstafel kundgemacht und sind auf der Homepage der Stadtgemeinde abrufbar.
Beschluss von Gebührenordnungen Die Kanal-, Wasser- sowie Abfallgebührenordnung des BAV für das Jahr 2021 wurden vom Gemeinderat einstimmig beschlossen. Alle Verordnungen wurden am 16.12.2020 kundgemacht (Amtstafel + HP).
Darlehensvergabe ßenbeleuchtung
Stra-
Für die Straßenbeleuchtung ist ein Darlehen idHv. € 180.500,00 erforderlich. Die Laufzeit beträgt 10 Jahre. Das Darlehen wurde über die Loanbox ausgeschrieben. Der Gemeinderat hat der Im Blickpunkt
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Hypo Niederösterreich (Fixzinssatz mit 0,411 % für 10 Jahre) den Zuschlag erteilt.
geben, dass diese Mittel in den Jahren 2021 – 2031 zur Auszahlung gelangen werden.
Grundankauf für das Bezirkshallenbad
Schulcampus–Bericht über den aktuellen Stand
Für den Grundankauf der Stadtgemeinde bzgl. der Errichtung des Bezirkshallenbades ist ein Darlehen idHv. € 250.000,00 erforderlich. Die Laufzeit beträgt 15 Jahre. Das Darlehen wurde über die Loanbox ausgeschrieben. Der Gemeinderat hat der Hypo Niederösterreich (Fixzinssatz mit 0,462% für 15 Jahre) den Zuschlag erteilt.
Der Baubeginn für dieses 15,5 Millionen Euro-Projekt ist für Juli 2021 geplant. Begonnen wird mit dem Abbruch des Turnsaaltraktes, in dem auch die Polytechnische Schule untergebracht ist. An dieser Stelle wird dann ein neuer Doppelturnsaal, und im Bereich davor, die Volksschule errichtet. Im Sommer/Herbst 2022 ist der Beginn der Sanierungsarbeiten für die Mittelschule, sowie des denkmalgeschützten „Zwischentraktes“ mit dem kleinen Turnsaal geplant. Mit Beginn des Schuljahres 2022/23 wird diesem Plan nach, die Volksschule in das neue Gebäude einziehen und die Mittelschule in die derzeitige Volksschule in der Schulstraße als Übergangsquartier umsiedeln. Ende 2023 sollte dann auch die Mittelschule an den neuen Standort in der Linzer Straße zurückkehren. Voraussetzung für den Beginn der Ausschreibung der Gewerke ist, dass der Gemeinderat einen vom Land genehmigten Finanzierungsplan beschließt. Mit Schreiben der Direktion Inneres und Kommunales wurde die Finanzierungsdarstellung genehmigt, der Gemeinderat hat diesen Finanzierungsplan einstimmig beschlossen.
Akustikmaßnahmen in der Bezirkssporthalle Der Gemeinderat hat beschlossen, das Gewerk Akustikmaßnahmen an die Firma Zehetmayr Raumakustik GmbH, aus Kefermarkt mit einer Gesamtsumme von € 73.396,00 netto zu vergeben.
Bauangelegenheiten Infrastruktur
und
Hallenbad – Information über weitere Vorgangsweise Der Bürgermeister hat die Gemeinderäte darüber informiert, dass die noch aushaftende Finanzierungslücke für das Bezirkshallenbad geschlossen ist. Landesrat Max Hiegelsberger hat mit Schreiben vom 22.10.2020 mitgeteilt, dass die Bemühungen des Bezirkes Rohrbach äußerst geschätzt werden, ist es doch gelungen, 37 Gemeinden des Bezirkes unter einen Hut zu bringen. Die Unterstützung des Landes Oö. wurde auf die Fördersumme in der Höhe von € 8,7 Mio (BZ Mittel: € 7,7 Mio. + Verstärkungsmittel aus dem Bereich von Herrn Landeshauptmann Mag. Stelzer in Höhe von € 1,0 Mio.) erhöht. Weiters wurde in diesem Schreiben bekannt ge14
Im Blickpunkt
Sanierung Tennisplätze Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 22.09.2020 beschlossen, das Vorhaben (Sanierung der 6 Tennisplätze) in die mittelfristige Finanzplanung der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg mit einem Maximalbetrag idHv. € 35.900,19 (gemäß „Gemeindefinanzierung Neu“ bei Sportstät-
teninvestitionen) aufzunehmen. Voraussetzung für die Umsetzung ist, dass der Gemeinderat einen vom Land genehmigten Finanzierungsplan beschließt. Mit Schreiben der Direktion Inneres und Kommunales vom 21.01.2021 wurde die Finanzierungsdarstellung lt. vorgelegten BZ-Antrag genehmigt und es hat der Gemeinderat diesen Finanzierungsplan, mit einem Eigenmittelanteil von € 33.600,00 einstimmig beschlossen.
Ladestation Energie AG Wirtschaftszeile Der Gemeinderat hat die Errichtung der DC-Schnell-Ladehub und den Abschluss der dafür erforderlichen Verträge beschlossen.
Förderungen und Beihilfen Frauennetzwerk bach
Rohr-
Dem Frauennetzwerk wurde eine Förderung in der Höhe von € 2.000,00 zugesprochen.
Sportunion Für die Sportunion RohrbachBerg wird im Jahr 2021 eine finanzielle Unterstützung in der Höhe von € 18.000,00 bereitgestellt.
Stadtmusikkapelle Die Stadtmusikkapelle Rohrbach-Berg erhält für das Jahr 2021 eine Förderung in der Höhe von € 12.500,00. Darin ist eine Jahresförderung in der Höhe von € 8.500,00 und weiters der Ersatz der Betriebskosten für das Probelokal enthalten. GREM Ing. MSD Alois Arnreiter
Die süßesten Schokohasen zu Ostern Erlesene Oster-Schoko-Eier-Pralinen und handgemachte Schokoladehasen machen dieses Osterfest zum Hingucker. SCHOKOLADE UND MEHR STADTPL ATZ 40 | 4150 ROHRBACH-BERG
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Im Blickpunkt
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Aktuelles aus dem Gemeindeleben Ohne Musik sind unsere Ohren nur Brillenhalter! An dieser Stelle präsentieren wir normalerweise unsere großartigen Schüler*innen und Fotos unserer Aufführungen. In diesem Schuljahr ist alles anders, deshalb nutze ich die Gelegenheit, um mich bei allen Lehrpersonen der LMS Rohrbach zu bedanken. Der äußerst herausfordernde Online-Unterricht der letzten Wochen verlangt viel Geduld und ein erweitertes Wissen im ITBereich. Diese Kompetenz wur-
de durch mehrere Fortbildungen unserer Mitarbeiter*innen gewissenhaft erworben und auch angewendet. Einen großen Dank spreche ich allen Eltern aus, die mitgeholfen haben, dass der Unterricht trotz Fernlehre aufrecht geblieben ist und die Kinder dadurch auf ihren Instrumenten große Fortschritte gemacht haben. Seit 15. Februar sind unsere Tore unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen wieder geöffnet. Bitte helfen Sie mit, dass durch die
neuen Maßnahmen unsere LMS wieder längerfristig geöffnet bleiben kann! Sobald wieder Veranstaltungen stattfinden dürfen, werden Sie ein starkes Lebenszeichen von uns wahrnehmen und dann freuen wir uns riesig über Ihren Besuch! Die neuesten Infos über unsere LMS entnehmen Sie bitte wie immer aus unserer Homepage: rohrbach.landesmusikschulen.at Direktor Mag. Harald Müller
Foto Kirschner
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Im Blickpunkt
digiTNMS ist Bundessiegerin „Cybersicherheit“
Erfolgreich engagierten sich SchülerInnen der diesjährigen dritten Klassen mit Projektleiterin Christina Springer bei einem Ideenwettbewerb des Bundeskriminalamts, welcher unter dem Motto „GEMEINSAM.SICHER“ stattfand. Sie gewannen einen Ideenwettbewerb des Bundeskriminalamts mit dem Schwerpunkt Cybersicherheit. Nach dem Landessieg erreichte man nun auch den Bundessieg. Die Preisverleihung führten Kommissarinnen vom Bundeskriminalamt durch. Die ursprünglich geplante Einladung nach Wien musste aufgrund der aktuellen
Situation abgesagt werden. Der Schulleiter Dirk Andreas ist stolz auf die Leistungen seiner SchülerInnen und LehrerInnen. Auch Bürgermeister Andreas Lindorfer gratulierte zu diesem Erfolg. Neben dem Preisgeld gab es für alle beteiligten SchülerInnen eine Powerbank. Bereits im Februar startete das Projekt, das sich rund ums Thema Cybermobbing und seinen Folgen drehte: Durch die baldige Schließung der Schulen wurden einige Projektteile über eine Online-Lernplattform der Schule durchgeführt. „Im Informatikunterricht beschäftigten sich SchülerInnen der 2a und 2b mit dem Thema „Cybermobbing“, erklärt Projektleiterin Springer. „Die SchülerInnen wurden sensibilisiert, wie man Cybermobbing erkennt und damit umgehen kann.“
Die SchülerInnen überlegten sich kurze Mobbing-Szenen und schrieben Drehbücher, die unter anderem von Hasspostings, unerwünschten Fotos im Netz und Lügen handelten. Nach einer kurzen Einführung wurden Videos mit den Tablets der Schule gedreht. Zum Filmen verwendeten die Schüler Playmobilfiguren und diverses Zubehör. Sie spielten die Szenen und sprachen den Text. Mit Hilfe der App „YouCut“ schnitten die Kinder die Filme passend. Nach gemeinsamer Durchsicht und Analyse überlegten sich die SchülerInnen Möglichkeiten, um Cybermobbing entgegenzuwirken. Insgesamt entstanden acht Filme, von denen zwei beim Wettbewerb eingereicht wurden. Dir. OSR Dirk Andreas M.Ed.
Bild: Die erfolgreichen Schüler der dritten Klassen mit ihrer Projektleiterin Christina Springer B.Ed.
Im Blickpunkt
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Aktuelles aus dem Gemeindeleben Zwischenbilanz Corona im Klinikum Rohrbach (Stand 8. Februar 2021)
Bild: Covid 19-Isolierstation
Der gesamte tägliche Ablauf im Klinikum Rohrbach war in der vorläufigen Hochphase der Corona-Pandemie – im November und Dezember vergangenen Jahres – geprägt von stark steigenden Infektionszahlen und der damit einhergehenden sehr hohen Zahl an Covid-19-Patienten. Deswegen galt im Krankenhaus der Krisenmodus. Geplante Operationen, Tageskliniken und Ambulanzen wurden abgesagt bzw. reduziert. Dafür betreuten wir viele aufwendig isoliert zu behandelnde Patienten. Größte Flexibilität bei der Dienstplanung, fast täglich neue Verordnungen, räumliche Umbauten, eingeschränkter Kontakt auch untereinander in Pausen oder beim Schichtwechsel prägten den Arbeitsalltag im Klinikum. Dazu kam, dass unsere Mitarbeiter – als einzige Ansprechpartner für die isolierten Patienten – viel zusätzliche Motivation und Betreuung leisteten. Wir erlebten einen Ausnahmezustand, in dem alle zusammenrückten und sich ge18
Im Blickpunkt
genseitig unterstützten: Ärzte anderer Fachrichtungen standen den Intensivmedizinern bei, Physiotherapeuten übernahmen Pflegeaufgaben, damit Krankenschwestern und -pfleger wiederum das Intensivpersonal unterstützen konnten. Anästhesiepfleger und andere Mitarbeiter, die sonst im OP-Bereich arbeiteten, wurden darin geschult, Beatmungsgeräte zu bedienen. Vielerorts entstand durch die gemeinsam zu bewältigenden Herausforderungen ein noch intensiveres Zusammengehörigkeitsgefühl. Seit Jahresbeginn haben sich die Zahlen der Covid-19-Patienten im Klinikum Rohrbach deutlich verringert. Die Lage hat sich vorläufig entspannt. Das ist allerdings kein Grund zur Nachlässigkeit. Ob sich der Trend fortsetzt, ist nicht klar. Schnell kann sich die aktuelle Lage jederzeit wieder ändern. Unklar bleiben auch die Auswirkungen der neuen Virus-Mutationen. Wenn sich die Entwicklung so fortsetzt, wäre das äußerst erfreulich. Es ginge endlich in die richtige Richtung. Unsere Mitarbeiter leisten nach wie vor Außergewöhnliches, sie sind bemerkenswert motiviert –
selbst während der Phase der höchsten Covid-Patientenzahl, als viele an der Belastungsgrenze gearbeitet haben. Den Höchststand an Covid-19 erkrankten Patienten hatten wir Mitte November mit 71, davon 5 auf der Intensivstation.
Bild: Mitarbeiterinnen der Unfallchirurgie
Sollten die Zahlen an Covid-Patienten erneut stark steigen, sind wir gerüstet und gut vorbereitet. Wir halten nach wie vor Betten für die jederzeitige Aufnahme von Covid-19-Patienten bereit. Die Kollegiale Führung des Klinikums Rohrbach
Bild: Eingang zur Covid-Isolierstation im Klinikum Rohrbach
Aus dem Familienausschuss Ausweitung der Sommer-Kinderbetreuung für unsere Familien! Ein qualitätsvolles und verlässliches Betreuungsangebot für unsere Familien ist der ÖVP Rohrbach-Berg ein besonderes Anliegen. Wir verstehen uns als Familienpartei und setzen uns für das Wohl und die Bedürfnisse der Familien ein! Wir sind es, die seit Jahren das Betreuungsangebot qualitativ und quantitativ weiterentwickeln und für die Familien und ihre Bedürfnisse optimieren. War es zuletzt die Erweiterung der Öffnungszeiten der Krabbelgruppe Berg, so ist es diesmal die Ausweitung der Sommer-Kinderbetreuung für die Schulkinder. Läuft das Betriebsjahr der Kindergärten bis 06. August 2021, endet der Hortbetrieb und die GTS am 30. Juli 2021. Um den Familien eine zusätzliche Betreuungszeit für ihre Grundschulkinder zur Verfügung zu stellen, startet die Sommer-Kinderbetreuung für Schulkinder heuer bereits am 02. August 2021 und wird bis 27. August 2021 angeboten. Ab 09. August 2021 können auch Kindergartenkinder von 3-6 Jahren die Sommer-Kinderbetreuung in Anspruch nehmen. Sie wird in den Räumlichkeiten des Kindergartens Rohrbach von Mo-Do von 07.00-16.30 Uhr und Fr von 07.00-13.00 Uhr durchgeführt und mit Personal des Hilfswerks Rohrbach besetzt. Für die Eltern entsteht ein Kostenbeitrag von 50 Euro pro Kind und Kalenderwoche (Kosten pro Geschwisterkind und Woche 40 Euro) und bei Inanspruchnahme von 3 Betreuungstagen (3-Tages-Tarif) 35 Euro pro Woche. Die Anmeldung erfolgt durch die Kindergärten Rohrbach und Berg, den Hort Rohrbach, die GTS der Volksschule, das Klinikum Rohrbach und die Kinder- und Jugend Reha Rohrbach-Berg. Anmeldeschluss ist
Obfrau StR Bettina Stallinger
Freitag, 30. April 2021. Wir möchten Familien, durch eine qualitätsvolle Kinderbetreuung in den Sommerferien unterstützen und den Kindern, in optimal gestalteten Spiel- und Beschäftigungsbereichen, eine unbeschwerte und fröhliche Ferienzeit in einer altersgemischten Gruppe anbieten. Ich freue mich, auch heuer wieder viele Kinder in der SommerKinderbetreuung begrüßen zu dürfen und bei einem gemeinsamen Ausflug näher kennen zu lernen.
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Im Blickpunkt
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Aus den Teilorganisationen Arbeitnehmer berichten über ihre Erfahrung im Homeoffice
Obfrau StR Bettina Stallinger
Homeoffice in Corona Zeiten
steckungsrisiko, allein auf dem Arbeitsweg. Mein Dienstgeber, das Finanzamt Österreich, Dienststelle Linz, ermöglicht mir daher schon seit dem 23. März 2020 im Homeoffice zu arbeiten. Meine Tätigkeit ist durch die guten Internetverbindungen nicht eingeschränkt und geht genauso vonstatten, wie bei physischer Anwesenheit
am Dienstort. Meine persönlichen Kontakte sind auch im Büro großteils auf Telefon und E-Mail beschränkt, somit gibt es für mich kein Problem mit dem Social Distancing. Mein Lebensmittelpunkt befindet sich in Rohrbach-Berg, daher sehe ich Homeoffice als tolle Lösung.
wurden schon bald ein gewohnter und wertvoller Teil unserer Arbeit. Wie wir die herausfordernde Zeit gemeistert haben macht
mich stolz, dennoch freute ich mich auf ein Wiedersehen mit den Kollegen, nicht nur am Bildschirm.
Christoph Grubhofer Ich bin vollblind und benötige zum Zurücklegen des Arbeitsweges öffentliche Verkehrsmittel (Wohnort Rohrbach-Berg/ Dienstort Linz). Die Abstandsregeln kann ich nicht einhalten, außerdem brauche ich den Tastsinn (muss alles berühren/ angreifen), um mich orientieren bzw. fortbewegen zu können. Dies verursacht eine massive Stresssituation und hohes An-
Meine Homeofficeerfahrung Raphaela Eisschiel Unvorbereitet hat auch mich die Corona-Pandemie getroffen. Am Freitag wurden im Büro die wichtigsten Sachen gepackt, denn schon am nächsten Arbeitstag hieß es Homeoffice. Zuhause wurde kurzerhand das Wohnzimmer zur Außenstelle des Kreditrisikomanagements der Sparkasse Mühlviertel-West umfunktioniert. Trotz der neuen Gegebenheiten sowohl für mich, als auch für die gesamte Infrastruktur haben wir uns als Team virtuell schnell wieder gefunden. Videokonferenzen 20
Im Blickpunkt
Mit dem ÖAAB besser informiert Homeoffice Maßnahmenpaket Die Bundesregierung, die Sozialpartner und die Industriellenvereinigung haben eine gemeinsame Lösung für das Homeoffice erarbeitet. Diese Vereinbarung wurde im Ministerrat beschlossen. Im nächsten Schritt wird die gesetzliche Grundlage ausgearbeitet. Dadurch sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer neue Möglichkeiten gegeben werden, um das Arbeitsverhältnis auszugestalten. Somit wird beiden Seiten mehr Planbarkeit und mehr Flexibilität gegeben.
Der Arbeitgeber: • Grundsätzlich sollen Arbeitsmittel, wie zum Beispiel ein Laptop oder ein Mobiltelefon, vom Arbeitgeber bereitgestellt werden. • Zahlungen vom Arbeitgeber, um Mehrkosten vom Arbeitnehmer im Homeoffice auszugleichen, sind bis zu 300 Euro pro Jahr steuerfrei. Die Regelungen sind vorerst bis
Ende 2023 befristet und werden Ende 2022 evaluiert.
Sonstige Regelungen • Arbeitsunfälle im Homeoffice fallen unter die Unfallversicherung. • Das Arbeitsinspektorat hat kein Recht den Heim-Arbeitsplatz zu betreten. • Arbeitnehmerschutzbestimmungen (Bsp.: Arbeitszeitregeln) gelten im Homeoffice.
Voraussetzungen und Möglichkeiten einer Homeoffice Vereinbarung • Regeln für das Homeoffice können freiwillig zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber vereinbart werden. • Diese Vereinbarung muss schriftlich sein. Die Sozialpartner werden eine Mustervorlage für alle zur Verfügung stellen. • Die Vereinbarung kann von beiden Seiten aus wichtigem Grunde jederzeit gekündigt werden. • Betriebe mit einem Betriebsrat können eine freiwillige Betriebsvereinbarung über Homeoffice Regeln abschließen.
Arbeitsmittel Der Arbeitnehmer: • Kann Kosten für ergonomische Produkte, wie für einen Schreibtischstuhl, absetzen (bis zu 300 Euro pro Jahr). Dies gilt bereits rückwirkend für 2020. • Wenn der Arbeitnehmer seine eigenen Arbeitsmittel verwendet, bekommt er vom Arbeitgeber eine vereinbarte, angemessene Pauschale dafür.
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Rohrbach-Berg Im Blickpunkt
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Aus den Teilorganisationen
WB-Obmann Vbgm. KommR Manfred Stallinger, CSE
Wirtschaftsbund ist gerade jetzt Anlaufstelle und Plattform für Ideen-Austausch der Unternehmen!
In der heimischen Wirtschaft spielt es sich aktuell so ab, wie bei der breiten Masse unserer Rohrbach-Berger Leserinnen und Leser. Während die einen unter dem Stillstand und damit verbundener Untätigkeit leiden, wissen die anderen vor lauter Mehrarbeit nicht, wo hinten und vorne ist. Beide Szenarien bringen Stress mit sich und schreien förmlich danach, sich mit jemandem austauschen zu können, was gerade jetzt besonders schwierig ist. Der Wirtschaftsbund hat sich daher gerade in den letzten Monaten verstärkt direkt an seine Mitglieder gewandt, um in telefonischer und elektronischer Form Informationen auszutauschen und Ratschläge zu geben. Gerade die Lösungsansätze zu den diversen komplizierten und komplexen Abwicklungsverfahren rund um Kurzarbeit und CovidAusgleichsprogramme waren hier sehr gefragt, aber auch die Video-Kontakte zu jeweils aktuellen Themen wurden gut genutzt. In der Weihnachtszeit haben wir sogar den traditionellen Wirtschaftsbund-Punschstand in virtueller Form umgesetzt und so finanzielle Beiträge bündeln können, die für eine sozial bedingte Gesundheits-Investition eines Kindes in der Region zur Verfügung gestellt werden konnten. Ganz hat es uns aber nicht nur hinter dem Bildschirm und Tele22
Im Blickpunkt
fon gehalten, wir sind in der Zeit, wo es möglich war, mit unseren Corona-Masken auch zu Betriebsbesuchen ausgerückt, um mit Firmen, die dazu bereit waren, deren konkrete Situation vor Ort zu besprechen. Erst wenn es vor Ort die jeweils gültigen Abstandsregeln erlaubt haben, haben wir für das Foto die Masken abgenommen. Konkret haben der Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Mag. Andreas Höllinger, BGF Michael Gierlinger und ich als Obmann des WB Region Rohrbach Betriebsbesuche beim Holz-Experten August Schweitzer in dessen Holz- und Gartencenter
vice installiert hat, das speziell ihn und seine Frau sehr gefordert hat, weil neben den Bestell-Annahmen auch die Abholvorbereitungen vom Unternehmer-Ehepaar zu bewältigen waren. Gleichzeitig hat dies aber sehr konkret zur Pflege der Stammkunden-Kontakte beigetragen und dem Betrieb sehr geholfen. Schweitzer, der mit eigenem Sägewerk in Altenfelden, als einer der führenden Hochbeet-Erzeuger-Anbieter des deutschen Sprachraumes positioniert ist, sucht dringend Personal; durchaus auch im Bereich von Führungspositionen mit internationaler Reisetätigkeit.
Bild: Besuch bei Fa. Schweitzer
und beim Fahrrad-Profi Siegfried Holinka von der Firma Fair-Prize House of Bikes gemacht. August Schweitzer berichtete, dass er in den Lockdown-Phasen ein Abhol- und Bestellser-
Siegi Holinka ist bei unserem Besuch gerade von einem Außendienst-Kundentermin bei den Top-Hotels in der SternwaldRegion zurückgekommen, weil er dort die Mountain-Bike- und
E-Bike-Gäste-Fahrräder beliefert, technisch betreut und ständig nachrüstet. Als einzi-
ger Fachbetrieb mit eigener Mechatroniker-Konzession zum Bau von Fahrrädern hat er sich
der Vermessung seiner Kunden und der exakten Anpassung der einzelnen Komponenten verschrieben. Neben den erschwerten Werkstatt-Bedingungen im Lockdown bereiten ihm vor allem die europaweiten Lieferengpässe für seine wesentlichen Fahrrad-Komponenten (weltweit zu wenig Container-Verfügbarkeit) Probleme. Als Wirtschaftsbund danken wir allen Kundinnen und Kunden, die in dieser schwierigen Zeit der regionalen Wirtschaft die Treue halten! Vbgm. KommR Manfred Stallinger, CSE Obmann WB-Region Rohrbach
Bild: Besuch bei Fa. Fair-Prize House of Bikes
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Im Blickpunkt
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Müslikranz für den Osterbrunch Zutaten für 1 Kranz: 400 g
Mehl glatt
100 g
Vollkornmehl
4 EL
Apfelmus ungezuckert
lauwarme Milch
70 g
Haferflocken
300 ml 20 g 1
2
kl. reife Bananen
frischer Germ
½ TL
Zimt gemahlen
Ei
1 EL
Honig
50 g
Zucker
60 g
zimmerwarme Butter
50 g
Kokosflocken
Salz
2 EL
neutrales Öl
1 Prise
150 g
200 g 1
Trockenfrüchte (Datteln, Marillen, Rosinen,…)
Nüsse (Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln,…) Apfel Zitronenzesten von ½ Zitrone
Zubereitung:
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Den Germ, lauwarme Milch, 1 TL Zucker und ca. 5 EL glattes Mehl in einem kleinen Schüsserl verrühren und zugedeckt ca. 10 – 15 Minuten gehen lassen. Das restliche Mehl in eine große Rührschüssel geben. Den restlichen Zucker, eine Prise Salz, Ei, weiche Butter und das GermMilch-Gemisch dazugeben und zu einem glatten Teig kneten. Den Teig mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort ca. eine Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. In der Zwischenzeit für die Füllung die Bananen zerdrücken und mit dem Apfelmus sowie Honig, Öl, Haferflocken, Kokosflocken, Zitronenzesten und Zimt mischen. Die Trockenfrüchte und Nüsse grob hacken, den Apfel fein reiben und ebenfalls unter die Masse geben. Den Teig kurz durchkneten und auf einer bemehlten Fläche zu einem 60 x 40 cm großen Rechteck ausrollen. Die Füllung darauf verteilen und das Ganze von der langen Seite her aufrollen. Die Rolle längs halbieren. Die zwei Teile miteinander verschlingen, dabei darauf achten, dass die Schnittflächen mit der Füllung immer nach oben sichtbar sind. Die beiden Enden zusammendrücken und einen Kranz formen. Den Kranz auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Den Kranz nochmal 20-30 Minuten abgedeckt gehen lassen. Danach mit Milch bestreichen. Im vorgeheizten Backofen ca. 30-40 Minuten bei 170°C (Ober- und Unterhitze) backen, bis der Kranz goldbraun ist. Infos zum Rezept: Die Bananen können auch durch gesamt 200 g Apfelmus ausgetauscht werden. Wird kein Vollkornmehl beim Teig verwendet, so muss statt 300 ml Milch nur 250 ml verwendet werden. Weitere Rezepte für einen leckeren Osterbrunch sind unter: www.happy-eating.at Viel Spaß beim Backen!
Im Blickpunkt
Aus den Teilorganisationen
Der Seniorenbund geht nunmehr bereits ins zweite Jahr seiner Inaktivität, bedingt durch das Corona-Virus, das eigentlich die ganze Welt im Zaum hält. Jetzt, da es bereits Impfungen gibt, können wir hoffen, daß die ganze Pandemie doch irgendwann ein Ende findet. Sobald „grünes Licht“ gegeben wird, werden wir unsere längst fällige Jahreshauptversammlung 2020 abhalten und wieder einladen zu schönen Wanderungen und Ausflügen, wobei wir uns schon heute auf rege Teilnahme
fröhliches Eierpecken und vor allem g`sund bleiben.
freuen. Vorläufig heißt es aber noch durchhalten und brav die Sicherheitsmaßnahmen praktizieren. Zum bevorstehenden Osterfest im Frühling wünsche ich allen Menschen, vor allem den Senioren alles erdenklich Gute, ein
Euer Obmann Karl Degenhart
SB-Obmann Karl Degenhart
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Im Blickpunkt
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Aus den Teilorganisationen
Bauernbund-Obmann Stefan Haudum
Es war die erste Landwirtschaftskammerwahl die in der Stadtgemeinde RohrbachBerg stattfand. 2015 war die Wahl noch in 2 Wahlsprengel (ehemalige Gemeinde Rohrbach, bzw. Gemeinde Berg) aufgeteilt. Es waren 556 Personen wahlberechtigt, davon haben 205 Personen daran teilgenommen. Ich bedanke mich bei allen, die zur Wahl gekommen sind und für den Bauernbund gestimmt haben. Vom Bauernbund wurden Ing. Andreas Liebletsberger, Ralph Hopfner, Stefan Hackl, Matthias Hintringer und Stefan Haudum für den Ortsbauernausschuss nominiert.
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Im Blickpunkt
Landwirtschaftskammerwahl 21. Jänner 2021 Wahlergebnis Rohrbach-Berg Landwirtschaftskammerwahl Rohrbach-Berg
60
52,22
50 38,42
40 30 20 10 0
ÖOBB
UBV
0,99
1,97
FB
SPÖ
6,4
GRÜNE
Fotos: LKOÖ; OÖ Bauernbund
LK-Wahl 2021 Oberösterreichs Bäuerinnen und Bauern wählten ihre Vertretung in der Landwirtschaftskammer. Der OÖ Bauernbund überzeugte mit 65,21 Prozent zwei Drittel der Wählerinnen und Wähler. Damit stellt er künftig 24 von 35 Mandate in der Vollversammlung.
„Zwei Drittel der Wählerinnen und Wähler haben uns ihr Vertrauen geschenkt. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich bei den Bäuerinnen und Bauern und freue mich über diesen klaren Auftrag. Trotz wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen, welche durch das Coronavirus verursacht wurden, ist es den anderen Fraktionen unter dem Motto „Alle gegen den Bauernbund“ nicht gelungen, die erfolgreiche und zukunftsweisende Arbeit des Bauernbundes schlecht zu reden“, sagt Bauernbund-Spitzenkandidatin Michaela Langer-Weninger.
Foto: OÖ Bauernbund
Bauernbund gewinnt BauernbundLandesobmann LR Max Hiegelsberger
Vielfältige Landwirtschaft –
„Die Hetze der anderen wahl-
Vielfältiges Team
werbenden Parteien gegen den
Insgesamt wird der Bauernbund
– LR Max Hiegelsberger
künftig mit 24 von 35 Mandaten in der Vollversammlung vertreten sein, davon sind neun Frauen. Somit werden mehr als ein Drittel der Mandate von Frauen besetzt. Das Durchschnittsalter aller Kandidatinnen und Kandidaten beträgt rund 45 Jahre.
„Mein Anspruch war und ist es, kompetente und ehrliche Agrarpolitik ohne populistische Forderungen zu machen.“ – Michaela Langer-Weninger Gemeinsam mit ihrem Team an Kandidatinnen und Kandidaten wird künftig eine große Vielfalt an Persönlichkeiten und agrarischen Betriebstypen aus allen unterschiedlichen Regionen Oberösterreichs in der Vollversammlung vertreten sein.
OÖ Bauernbund war erfolglos“
Bäuerinnen und Bauern bestätigten Agrarpolitik mit Hausverstand Zufrieden zeigt sich auch Agrarlandesrat und Bauernbundlandesobmann Max Hiegelsberger mit dem Ergebnis. „Michaela Langer-Weninger hat in den vergangenen 1,5 Jahren, seit sie Landwirtschaftskammerpräsidentin ist, mit unzähligen Bäuerinnen und Bauern gesprochen und diese Anliegen in ihre Arbeit eingebracht. Sie hat schon bisher eine hervorragende Arbeit geleistet und wird das auch nach der Wahl tun. Die Hetze gegen den Bauernbund war erfolglos.“
Näheres zu den Ergebnissen unter www.ooe.lko.at
Im Blickpunkt
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Fotos: OÖ Bauernbund, Stefan Schurr-stock.adobe.com
Bauernbund Landesobmann LR Hiegelsberger
Mehr Verständnis für die Landwirtschaft
In den vergangenen Jahren haben Freizeitsportarten einen Boom erlebt. Mit dieser Entwick-
„Kinderstube“ der Pflanzenund Tierwelt betroffen
lung geht auch einher, dass
Gerade im Frühling und Frühsommer
durch neue Technik Wege befah-
radeln und wandern die Erholungs-
ren werden können, die bisher
suchenden durch die Kinderstube der
außerhalb der konditionellen
Pflanzen- und Tierwelt. „Schäden, die
Möglichkeiten der Freizeitsport-
in dieser sensiblen Zeit verursacht
ler waren. Auf Eigentumsrechte
werden, können nicht mehr
wird dabei oftmals wenig
rückgängig gemacht werden“, erklärt
geachtet. Es wird mitten durch Wiesen und Wälder, auch abseits von bestehenden Wegen, gefahren. Wiesen, Weiden und Äcker dürfen etwa während des Futteraufwuchses
der Obmann des OÖ. Bauernbundes. In Wäldern gilt ein allgemeines
„Das soll keine Weg-Sperren nach sich ziehen, sondern genau in den Fällen, in denen eigentlich gar keine Wege vorhanden sind, für unsere Mitglieder eine Unterstützung sein, um zu informieren“, klärt Agrarlandesrat Hiegelsberger.
Mehr Klarheit für Erholungssuchende •
Eigentümers betreten werden.
cke. Dies bezieht sich auf das Gehen Mountainbiken oder Reiten.
bzw. auf bebauten Äckern nicht be-
Neue Informationstafel des
treten werden, so steht es im OÖ
OÖ Bauernbundes
Alm- und Kulturflächengesetz.
•
muss ein konstruktives
Eigentümers nicht erlaubt •
Miteinander sein“ – LR Max Hiegelsberger
28
Im Blickpunkt
heiten aufmerksam.
Bei Wiesen und Feldern ist eine Zustimmung des Eigentümers für das Betreten erforderlich.
betreten oder befahren“ macht der OÖ. Bauernbund auf diese Gegeben-
Im Wald sind Radfahren und Reiten ohne Zustimmung des
Mit der neuen Infotafel „Bitte nicht
„Das Um und Auf
Landwirtschaftliche Grundstücke dürfen nur mit Zustimmung des
Betretungsrecht für Erholungszweim Wald und nicht auf Radfahren,
Foto: Röbl
OÖ Bauernbund fordert:
•
Das Aneignen von Früchten ohne Zustimmung ist nicht erlaubt.
He r z l i c h e n Glückwunsch zu den Geburten
Valentina Fraundorfer - Eltern Lisa Fraundorfer und Manuel Lehner
Matteo Grininger - Eltern Barbara und Thomas Grininger
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Im Blickpunkt
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Aus dem Vereinsleben
Union Rohrbach-Berg - Sektion Schi Eine Saison ohne Konkurrenzkampf Für die Sektion Schi kam die Saison ganz anders als geplant. Viele Rennen und insbesondere Trainings wurden mit großer
Euphorie im Vorfeld organisiert, doch der akute Anstieg an Infektionen machte den Ve r a n t w o r t lichen einen Strich durch die Rechnung. Die Rennläuferinnen und Lukas Madlmayr beim Rennen in Gosau Rennläufer kann, ist es wichtig, die Qualisind zum größten Teil auf sich täten auf Schi weiter zu verbesselbst beziehungsweise auf die sern. Eltern angewiesen, um auch in dieser Saison an der Skitechnik Lediglich die Schischüler hatzu feilen. Ein Training in Grupten heuer die Möglichkeit, an pen war lange Zeit nicht mögBewerben teilzunehmen. Lukas lich. Mitte Jänner startete aber Madlmayr, unser Aushängedann auch die Trainingsgruppe schild und Schüler der Schihander Sektion Schi zumindest verdelsakademie Waidhofen/Ybbs, suchsweise den Betrieb mittels konnte sehr beachtliche Ergeb„Abstands-Stangen-Training“, nisse unter anderem beim Salzwelches gemäß den Vorgaben burgMilch Kids Cup des ÖSV des ÖSV auch erlaubt ist. Die erzielen. Beim Schülertestrenschibegeisterten Kinder waren nen in Gosau erreichte er einen hocherfreut über das erste gebemerkenswerten 4. Rang. meinsame Training in diesem Jahr. Auch in Zeiten, wo kein Bericht: Manuel Riegebauer (regionales) Rennen stattfinden
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Aus dem Vereinsleben
Musikverein Rohrbach-Berg Musi-Konzepte in Zeiten von Corona Die letzte Spielerei ist schon eine Weile her. Auch die Stadtmusikkapelle Rohrbach-Berg hat ihren Betrieb in den letzten Monaten stark reduziert. Es gab nur wenige Ausrückungen in Form von „kleinen Gruppen“ im abgelaufenen Jahr 2020. Trotz der Corona-Pandemie möchte die Kapelle aber den Rohrbach-BergerInnen wieder Show und Unterhaltung bieten. So wurden bereits im letztjährigen Sommer Konzepte für musikalische Veranstaltungen erprobt und durchgeführt, die heuer verstärkt zum Einsatz kommen sollen.
In naher Zukunft soll auch der bereits seit langer Zeit geplante Frühschoppen am AltenheimGelände durchgeführt werden, natürlich erst, sobald es die Vorgaben zulassen. Die Musikerinnen und Musiker verbringen die Proben schon seit einer gefühlten Ewigkeit im „HomeOffice“ und fiebern daher umso mehr der ersten Ausrückung entgegen! Bericht: Manuel Riegebauer
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Im Blickpunkt
17.11.2020 17:11:04
Union Volleyballclub Rohrbach-Berg Begeisterung im Breitensport Nach toller Nutzung der Beachanlage durch die Bevölkerung und ein paar wenigen Turnieren im Sommer 2020 des UVCs, trotz erschwerter Bedingungen aufgrund der Corona-Maßnahmen, freuten sich unsere Mitglieder wieder auf die Hallensaison. Nach gutem Start und Präventionskonzepten für die Hallenbenutzung mussten aber die Treffen und Trainings rund um Volleyball mit Ende Oktober wieder beendet werden. Ein kleiner Hoffnungsschimmer besteht derzeit jedoch für ein paar wenige Nachwuchsspieler im
Spitzensportbereich. Im Zuge der Spielgemeinschaft mit Perg unter M4Volleys (MühlviertelVolleys) steht eine Teilnahme an den Österreichischen Meisterschaften im U16 und U18 Bewerb in Aussicht (Stand 10.2.20). Alle anderen freuen sich wohl besser jetzt schon auf die Beachsaison. Der UVC wird sich ehestmöglich um die Öffnung der Beachanlage RohrbachBerg bemühen, damit den Ballsportbegeisterten für Volleyball zwei tolle Beachplätze mit gewohnter Reservierungsmöglichkeit für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen. Hier hoffen wir dann auch wieder auf den Stadt-Cup im bewährten
Mixed-Modus mit max. 1 Meisterschaftsspieler. Bericht: Patrasso/Reischl
Nachwuchstraining unter Corona-Bedingungen
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Aus dem Vereinsleben
Obst- und Gartenbauverein Rohrbach-Berg Tipps für jeden motivierten Neueinsteiger beim Bäume- und Sträucherschneiden Sträucher und Bäume im Garten benötigen Pflege. Dazu gehört auch fachgerechtes Schneiden zum richtigen Zeitpunkt. Fehler beim Schnitt können zu Krankheiten führen. Bevor es mit dem Schnitt losgeht, sollte klar sein, was mit dem Rückschnitt erreicht werden soll. Soll der Ertrag auch für das heurige Jahr gesichert werden? Soll die Pflanze in einer besonderen Form wachsen? Bedarf der Baum bzw. Strauch eine Verjüngung? Ist die Pflanze aus der Form geraten oder nicht mehr vital? Ist der Auftrag geklärt, werden die zu entfernenden Zweige ausgewählt. Darauf kommt es beim Schneiden von Bäumen und Sträuchern an: •
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Überschätzen Sie sich nicht. Gehölzschnitt ist anstrengend und gefährlich. Bevor Sie ein Risiko eingehen, lieber einen Fachmann beauftragen. Besprechen Sie sich dabei gern mit einer weiteren Person (Freund), vier Augen sehen mehr. Nehmen Sie sich Zeit für eine Bestandsaufnahme in ihrem Garten. Entfernen Sie alle Äste, die entfernt werden sollen, zur richtigen Zeit (Stein- und Kernobst bis Ende März, Nußbaum nach der Ernte im Oktober, Sträucher bis Anfang April). Schneiden Sie beim Entfernen von Ästen immer erst die Borke und die Rinde von unten ein. So verhindern Sie
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lange Wunden am Stamm. Auch wenn es anstrengender ist, schneiden Sie vor allem große Äste Stück für Stück vom Baum. Das reduziert das Verletzungsrisiko durch herabfallende große Äste. Achten Sie auf Ihre eigene Sicherheit. Klettern Sie nicht auf dünnen Ästen am Baum. Verwenden Sie standsichere Leitern für Ihre Arbeit.
Wie werden Obstbäume geschnitten? •
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Arbeiten Sie nur mit einer elektrischen Motorsäge, wenn Sie mit beiden Füßen fest auf dem Boden stehen oder auf einer sicheren Leiter. Nur ausgebildete Baumkletterer sollen eine Motorsäge mit in den Baum nehmen. Obstbäume im Winter schneiden.
Ein frostfreier Tag im Winter ist der ideale Zeitpunkt, um Obstbäume zu verjüngen. Der Zeitpunkt im Spätwinter ist besonders geeignet, da sich die Bäume noch in der Winterruhe befinden. Gleichzeitig dauert es nicht mehr lange, bis die Wachstumsphase beginnt und die Wundheilung einsetzen kann. Durch den Pflegeschnitt erhalten die Bäume nicht nur eine schöne Form, er sorgt vor allem dafür, dass sie reichlich Blüten und somit Früchte bilden können.
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Obstbäume sollten die Form einer Pyramide haben: oben schmal und nach unten hin breiter werdend. So gelangt ausreichend Licht an die unteren Äste im Baum. Beim Schnitt ist es wichtig, die richtigen Äste auszuwählen: direkt über einer nach außen wachsenden Knospe, man nennt diesen Schnitt „ableiten“ nach innen wachsende Äste, sie bilden ohnehin kaum Blüten, sollten entfernt werden nach unten hängende Äste, sie werden zu schwer und können schwere Früchte nicht mehr tragen steil nach oben wachsende Äste (sogenannte Wassertriebe) Äste, die schon viele Jahre Früchte getragen haben große Äste, um Raum für Luft und Sonne zu schaffen von Tieren angeknabberte Äste abgestorbenes Holz
Tipp für Neueinsteiger: Oft ist es hilfreich, vor dem Schneiden die Zweige, die am Baum bleiben sollen, beispielsweise mit Schnüren zu markieren. Hauptäste, die auf gleicher Höhe am Stamm entspringen, immer so schneiden, dass sie etwa die gleiche Höhe haben. So ist die Versorgung des Baums im Gleichgewicht und die Früchte können sich gut entwickeln. Dies wird gerne als „Saftwaage“ beim Baumschnitt bezeichnet. Viel Spaß bei der Gartenarbeit wünschen Luky Krenn und Siegi Pöchtrager
Verein der Tagesmütter/-väter Bezirk Rohrbach
Die Dienstleistungen der Tagesmütter sind ein wichtiger Baustein zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf geworden. liebevoll - Bei unseren Tagesmüttern ist Ihr Kind vom Babyalter bis 15 Jahren in guten Händen. In einer familienähnlichen Situation von bis zu vier Kindern und in kinderfreundlicher Umgebung achtet die Tagesmutter auf die individuelle Betreuung und Förderung jedes einzelnen Kindes. professionell - Sie können beru-
higt Ihrer Arbeit nachgehen. Unsere Tagesmütter/-väter werden gezielt ausgewählt, qualifiziert ausgebildet und garantieren damit die liebevolle und pädagogische Betreuung Ihres Kindes. Ihr Kind wird seinem Alter und seinen Bedürfnissen entsprechend betreut und gefördert.
Für nähere Informationen und Auskünfte stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Meine Tagesmütter sind im unermüdlichen Einsatz – auch in diesen Zeiten und leisten eine großartige Arbeit, damit Eltern mit gutem Gewissen ihrer Arbeit nachgehen können.
flexibel - Unsere Tagesmütter sind auch zu Randzeiten für Sie und Ihr Kind da und orientieren sich an der Arbeitszeit der Eltern. Sie betreuen Ihre Kinder für einige Tage pro Woche, ganztägig oder in Teilzeit, ganzjährig oder als Ferienbetreuung. Wir beschäftigen zurzeit 15 qualifiziert ausgebildete Tagesmütter im Bezirk Rohrbach, die insgesamt über 60 Kinder/Monat betreuen.
Herzlichst Ihre Judith Daniel-Auberger Kinder in gute Hände Verein der Tagesmütter/-väter Bezirk Rohrbach Email: tagesmuetter-rohrbach@aon.at Website: http://www.tagesmuetter-ooe.org
VHS OÖ - Region Rohrbach Herzlich Willkommen bei Ihrem Partner für preiswerte Kultur- und Bildungsangebote vor Ort Info zu unseren Frühjahrsangeboten: Wir bitten Sie um Verständnis, dass es bei den im Programm
veröffentlichten Kursstartterminen aufgrund der aktuellen Situation in diesem Semester zu Änderungen kommen kann. Dennoch freuen wir uns über Ihr Interesse und Ihre Anmeldung und halten Sie bezüglich etwaig notwendiger Terminverschiebungen auf dem Laufenden. Keine Sorge – sollte Ihnen zum tatsächlichen Durchführungstermin eine Teilnahme nicht möglich sein, so können Sie selbstverständlich Ihre Buchung kostenfrei stornieren.
vielseitiges Onlineprogramm aufmerksam machen. Vielleicht ist ja der eine oder andere Kurs dabei: https://www. vhsooe.at/kursbuch/onlinekurse Ein großes herzliches Dankeschön für Ihr Verständnis und Ihre Treue! Ich wünsche allen ein schönes Osterfest! Herzlichst, Ihre Regionalleiterin Judith Daniel-Auberger Website: www.vhsooe.at
Ich möchte Sie noch auf unser Im Blickpunkt
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Wir suchen Verstärkung für unser Team zum sofortigen Eintritt
Bilanzbuchhalter/in Teilzeit oder Vollzeit möglich Dienstort: Rohrbach-Berg Sie sind eine initiative, selbständige Persönlichkeit und suchen eine neue Herausforderung in einem kollegialen Team in heimischer Umgebung? Wir bieten Ihnen die Chance, Ihre Stärken mit folgenden Anforderungen einzubringen:
Kanzlei-Praxis/ BMD NTCS-Anwendung HAK- oder ähnlicher Abschluss Teamfähigkeit Lernbereitschaft Eigenverantwortlicher, genauer und strukturierter Arbeitsstil
Wir bieten: Vollzeit oder Teilzeit, tlw. Home-Office-Möglichkeit Angenehmes Arbeitsumfeld und flexible Arbeitszeit Leistungsgerechte Bezahlung Bilanzbuchhalter/in, Vollzeit-Entlohnung (40 Std/Woche)
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