Im Blickpunkt
Rohrbach-Berg
Info-Magazin der OÖVP Rohrbach-Berg
31. Ausgabe Dezember 2020
Grünes Licht für den Bau des Hallenbades! (Siehe Bericht des Bürgermeisters Seite 6)
Foto: Privat
Aus dem Inhalt Seite 2-3
OÖVP-Obmann am Wort
Seite 4
ÖVP Oberösterreich
Seite 5-7
Der Bürgermeister informiert
Seite 8-10
LAbg. Gertraud Scheiblberger am Wort
Seite 11
Beschlüsse des Gemeinderates
Seite 12-13
Aus dem Verkehrsausschuss
Seite 14-15
Aktuelles aus der Gemeinde
Seite 17
Aus dem Familienausschuss
Seite 18-23
Aus den Teilorganisationen
Seite 24
Glückwünsche zu den Geburten
Seite 25-36
Aus dem Vereinsleben
Der ÖVP-Vorstand Rohrbach-Berg und das Redaktionsteam wünschen Ihnen frohe Weihnachten und Gesundheit für 2021!
Foto: Madlmayr
OÖVP-Obmann Rohrbach-Berg am Wort Liebe Rohrbach-Bergerinnen und RohrbachBerger! Ein herausforderndes Jahr liegt hinter uns, ein Jahr, in dem jeder Mensch sicherlich vieles hinterfragte und sich viele Gedanken über die Zukunft machte. Ein Jahr das zeigte, wie wichtig der Zusammenhalt und die Gesundheit sind. Auch die nächsten Wochen und Monate werden spannend, wie sich die gesamte Situation rund um COVID-19 entwickelt. StR Roland Straußberger, OÖVP-Obmann Rohrbach-Berg
Im kommenden Jahr werden in Oberösterreich neben dem Landtag auch der Gemeinderat sowie der Bürgermeister gewählt. Wenn Sie gerne Teil der ÖVP Rohrbach-Berg Familie sein möchten, gerne Ihren Heimatort
gestalten, dann darf ich Sie jetzt schon recht herzlich dazu einladen - schreiben Sie mir einfach ein Mail unter ooevp@rohrbachberg.ooevp.at. Ich freue mich auf Ihre Nachricht! Liebe Bevölkerung von Rohrbach-Berg! Ich wünsche Ihnen von Herzen ein schönes und friedvolles Weihnachtsfest. Für das kommende Jahr viel Erfolg, Freude und Zufriedenheit! Bleiben Sie gesund! Beste Grüße Roland Straußberger Mittlerweile traditionell möchte ich mein Vorwort in der Weihnachtsausgabe mit ein paar Gedanken abschließen:
ADVENT Wann si d’Natur zur Ruah begibt und da Winter seine Bot’n schickt, wann d’Arbeit drauß’n is zu End und si d’Sunn scho weit geg’n Süd’n went – dann is Advent. Wann da Weihnachtsstern am Fenster blüaht. und in da Stub’n warm eing’hoazt wird, wann Baum und Strauch voll Rauhreif hängt und am Kranz die erste Kerz’n brennt – dann is Advent. Wann d’Kindaherzn höha schlagn und voll Ungeduld ums Christkind fragen, wann jede Auslog volla Glitzer hängt und jeda scho ans Schenka denkt – dann is Advent. Wann mas Kripperl wida vüraholt und bastelt wird mit Stroh und Gold, wann ma an alt’n Brauch nu kennt, der uns aufs schönste Fest hinlenkt – dann is Advent.
(Verfasser unbekannt)
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Im Blickpunkt
Möchten Sie in ihrer Heimatgemeinde mitgestalten, dann verstärken Sie bitte unser Team! GR Magdalena Grims
Seit der Wahl 2015 darf ich ein Teil des Rohrbach-Berger Gemeinderates sein, was mich mit Stolz erfüllt. Wir als ÖVP-Fraktion können unser l(i)ebenswertes RohrbachBerg gestalten und haben in den letzten Jahren sehr viel für unsere Bevölkerung, aber auch den Bezirk Rohrbach erreicht – Leuchtturmprojekte in dieser Funktionsperiode waren zum Beispiel die Kinder- und Jugendreha Kokon, das Bezirkshallenbad oder der Schulcampus, welche bald realisiert werden! Ich konnte tolle Erfahrungen sowohl in den Fraktionssitzungen, Gemeinderatssitzungen, aber auch in den diversen Ausschusssitzungen machen. Wenn uns die Rohrbach-Berger Bevölkerung auch im Zuge der kommenden Wahlen 2021 das Vertrauen schenkt, werden wir weiterhin viele tolle Projekte für unsere Stadt beschließen und realisieren können. Ich würde mich freuen, wenn wir in unserer Fraktion bald viele neue Gesichter begrüßen dürfen, es macht echt Spaß mitzugestalten.
GR DI Fabian Indra
Nach anfänglicher Skepsis bin ich nun sehr froh, dass ich mich dazu entschieden habe, in den Gemeinderat einzutreten. In den vergangenen Jahren durfte ich viele spannende Sitzungen und Tätigkeiten in der Gemeinde erleben und mitgestalten. Ich möchte hier auch die Gelegenheit nutzen und das gute Miteinander zwischen den verschiedenen Parteien hervorheben. Dieses finde ich sehr wichtig, denn nur so kann gemeinsam produktiv gearbeitet werden. Allen, die Interesse an der Mitarbeit am Gemeindegeschehen haben, kann ich daher die Tätigkeit im Gemeinderat sehr empfehlen.
emotional und doch wesentlich von den Mitgliedern des Gemeinderates mitgetragen wurden. Vieles hat sich seither zum Positiven verändert, es macht Sinn, sich an Entscheidungsprozessen zu beteiligen, die Zukunft unserer Heimat mitzugestalten und sich für ein gutes Leben für alle Generationen einzusetzen. Mir persönlich ist das Engagement für Kunst und Kultur ein Anliegen, die aktive Kulturplattform KIM lässt Kultur in unserem Bezirk aufleben, auch wenn uns derzeit Corona immer wieder in die Quere kommt. Im nächsten Jahr finden wieder Wahlen statt. Ich möchte besonders Frauen ermutigen, sich für Politik zu engagieren, mitzureden und sich an der Mitgestaltung der Gemeinde zu beteiligen. Stefan Springer
GR Maria Hauer
Politik macht Sinn, daher bin ich nun seit 2 Perioden Mitglied des Gemeinderates, zuerst der Gemeinde Rohrbach, seit der Zusammenlegung der Gemeinde Rohrbach-Berg. Nachhaltig prägend waren alle Entscheidungen rund um die Fusionierung, die manchmal sehr
Ich bin seit dem Frühjahr 2020 Mitglied der ÖVP-Fraktion, mit der Absicht, bei der zukünftigen Gestaltung unserer Gemeinde mit zu helfen und neue Ideen als junger Gemeindebürger mit ein zu bringen. Weiters ist es für mich als Neuling in der Gemeindepolitik interessant, Einblicke in die Organisation und Verwaltung der Gemeinde zu bekommen. Im Blickpunkt
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DAHEIM IN OBERÖSTERREICH
Oberösterreich wieder stark machen.
LANDESHAUPTMANN THOMAS STELZER STELLT NEUEN OBERÖSTERREICH-PLAN VOR:
Gesundheit schützen, Arbeitsplätze und Wirtschaft stützen: Das bleibt in der Corona-Krise die oberste Devise von Landeshauptmann Thomas Stelzer. Nach einem landesweiten Soforthilfe-Paket und einem Unterstützungs-Paket für die Gemeinden, präsentiert Stelzer jetzt den „Oberösterreich-Plan“ mit zusätzlichen
„Der Oberösterreich-Plan ist ein Versprechen, dass wir um jeden Arbeitsplatz und um jeden Betrieb in Oberösterreich kämpfen“, erklärt Landeshauptmann Thomas Stelzer und unterstreicht die nachhaltige Ausrichtung der Investitionsoffensive: „Wir werden in die Zukunftsund Stärkefelder unseres Bundes-
Kraftvoll, konzentriert und mit dem klaren Ziel, dass die Hilfe direkt bei den Menschen ankommt: Das ist der Oberösterreich-Plan. Landeshauptmann Thomas Stelzer
DER OBERÖSTERREICHPLAN IM DETAIL: 130 Millionen Euro für Arbeitsmarkt und Forschung 85 Millionen Euro für Behindertenbetreuung 20 Millionen Euro für Umwelt- und Klimaschutz 10 Millionen Euro für neue Sportanlagen 401 Millionen Euro für Krankenhäuser 45 Millionen Euro für die Bildung 13 Millionen Euro für Kulturangebote
Investitionen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro. Das Programm läuft sofort an: Für das Jahr 2021 liegen beispielsweise bereits zusätzliche Investitionsmittel in Höhe von 191 Millionen Euro bereit.
landes investieren und wollen damit Oberösterreich wieder dauerhaft stark machen. Wir wollen die Menschen vor Arbeitslosigkeit schützen und Menschen ohne Job rasch wieder in Beschäftigung bringen.“
LANDESHAUPTMANN THOMAS STELZER
Oberösterreich wieder stark machen. DER OBERÖSTERREICH- PLAN.
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Im Blickpunkt
449 Millionen Euro für Verkehrsverbindungen 50 Millionen Euro für den Wohnbau 15 Millionen Euro für die Landwirtschaft
Illustrationen: stock.adobe.com/North, palau83, spiral media, nadiinko, Julien Eichinger, kornkun, antto, CoolVectorStock, davooda, blankstock
MILLIARDENSCHWERER KRAFTAKT, UM DAS LAND WIEDER STARK ZU MACHEN
Der Bürgermeister informiert Lieber Bürgerinnen und Bürger! Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu und viele von uns werden sagen „Gott sei Dank“. Es wird in unserer Erinnerung sehr lange einen festen Platz einnehmen, denn für viele von uns war es kein gutes Jahr. Auch ich blicke mit sehr gemischten Gefühlen darauf zurück. Privat war dieses Jahr überschattet durch den viel zu frühen Tod meiner Schwester, es fällt einfach sehr schwer, diesen Umstand zu akzeptieren und sich damit abzufinden, einen geliebten Menschen zu verlieren. Ich schreibe diese Zeilen am Beginn des 2. „Lockdown´s“ innerhalb weniger Monate. Ein Virus hat unser aller Welt verändert und eigentlich ist seit Freitag, dem 13. März 2020 nichts mehr so, wie es einmal war. Die meisten von uns lieben die Geselligkeit, das Treffen mit Freunden, Bekannten. Das Händeschütteln bei einer Begrüßung, war Teil unserer Kultur. Wenn wir einander getroffen haben, ist man stehengeblieben, hat miteinander ein paar Worte gewechselt und sich wieder verabschiedet. Aber wie ist das heute? Wir reden von Maskenpflicht, MundNasenSchutz, Plexiglasschutzwänden, nächtlichen Ausgangssperren, Reduzierung der sozialen Kontakte und vielen Maßnahmen, die sich keiner von uns zu Beginn dieses Jahres auch nur annähernd vorstellen konnte. Mir gefallen diese Dinge auch nicht immer, das können Sie mir glauben. Auch ich bin mit einigen Maßnahmen, die unsere Regierung getroffen und verordnet hat, nicht ganz einverstanden, aber ich trage sie trotzdem mit. Ich trage sie mit, in dem Vertrauen, dass wir es
GEMEINSAM schaffen, diese größte Herausforderung für unsere Gesellschaft, unseres Gesundheitssystems, aber auch unserer Wirtschaft zu meistern. Was mir persönlich, neben den wirtschaftlichen Herausforderungen, die auch unserer Gemeinde bevorstehen, am meisten zu schaffen macht, ist die derzeitige Spaltung unserer Gesellschaft. Es scheint so, als ob es nur mehr zwei Lager, die „hysterischen Corona-Gläubigen“ und die teilweise sehr schroff auftretenden „Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker“ gibt. Es werden die wildesten Theorien aufgestellt, wer das Virus in die Welt gesetzt und nun den größten Nutzen dadurch hat. Es wird davon gesprochen, dass die Maske ganz etwas anderem, als unserem Schutz dienen soll und wir kurz davor stehen, bald in einer Diktatur zu leben. Wie gesagt, auch ich sehe manche Maßnahmen sehr kritisch, aber ich appelliere an jeden Einzelnen von uns, lassen wir bitte nicht zu, dass uns dieses Virus spaltet. Irgendwann, hoffentlich in naher Zukunft, wird es ein Medikament oder eine Impfung geben, die es uns ermöglicht, auch mit dieser Herausforderung zu leben und dann sollten wir alle eine Basis vorfinden, die es uns ermöglicht, GEMEINSAM die erforderlichen Schritte zu setzen, die wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern.
Bgm. Andreas Lindorfer
denen Wohlstand. 2020 mussten wir nun schmerzlich zur Kenntnis nehmen, dass dem doch nicht so ist. Wir müssen uns aber nach wie vor bewusst sein, in einem der reichsten, aber auch schönsten Länder der Erde leben zu dürfen. Nehmen wir gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft an und gehen wir, auch wenn es zur Zeit wirklich schwer fällt, mit Optimismus und Zuversicht in das neue Jahr! Ich wünsche Ihnen allen ein besinnliches Weihnachtsfest, gemeinsame Zeit mit Ihren Lieben und vor allem Glück und Gesundheit im Jahr 2021! Ihr Bürgermeister Andreas Lindorfer
Eines hat uns dieses Virus aber ganz genau gezeigt. Der Mensch hat vieles in seiner Hand und Dinge geschaffen, die vor nicht allzu langer Zeit unmöglich erschienen. Wir hatten das Gefühl, dass es eigentlich immer nur besser werden kann, der Traum vom ewigen Wachstum und dem damit für viele von uns verbunIm Blickpunkt
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Der Bürgermeister informiert Finanzierung des Bezirkshallenbades Rohrbach ist gesichert! In der letzten Ausgabe von „Im Blickpunkt Rohrbach-Berg“ durfte ich Ihnen das Vorprojekt und erste Visualisierungen des Bezirkshallenbades Rohrbach vorstellen. Nunmehr ist es uns gelungen, einen weiteren, sehr wichtigen Schritt zur Realisierung zu setzen.
das von mir gewünschte Finanzierungsmodell geworden ist, sehe ich nun meinen Kurs bestätigt. Über alle Gemeinden- und Parteigrenzen hinweg ist es gelungen, dieses Millionenprojekt auf Schiene zu bringen.
Fotonachweis: OÖVP Bild v. l.: LAbg. Georg Ecker, LAbg. Gertraud Scheiblberger, LH Mag. Thomas Stelzer, LAbg. Mag. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer, Bgm. Andreas Lindorfer
Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Landesrat Max Hiegelsberger haben die Schließung der bestehenden Finanzierungslücke durch das Land Oberösterreich zugesagt. Auch wenn es nicht ganz
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Im Blickpunkt
Es gab viele Rückschläge zu verkraften und mehr als einmal schien das Projekt gescheitert. Ich bedanke mich noch einmal bei allen an dem Projekt beteilig-
ten Personen, in erster Linie natürlich beim Land Oberösterreich und hier im Besonderen bei Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und dem zuständigen Landesrat Max Hiegelsberger, welche mit 8,7 Millionen Euro den Löwenanteil der Finanzierung übernommen haben. Ein besonderer Dank geht auch an die Leaderregion DonauBöhmerwald mit Obmann LAbg. Georg Ecker, dem Regionalverein Donau-Böhmerwald mit Obmann Bgm. Wilfried Kellermann und dem Wirtschaftspark Oberes Mühlviertel mit Obmann Bgm. Wolfgang Schirz, die die Finanzierung der notwendigen Studien und Vorbereitungsarbeiten übernommen haben. Nicht zuletzt gebührt aber vor allem auch allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Gemeinderätinnen und Gemeinderäten des Bezirkes ein Dank für ihre Unterstützung. Das Bezirkshallenbad wird die Stadtgemeinde Rohrbach-Berg vor große finanzielle Herausforderungen stellen. Es freut mich daher umso mehr, dass alle im Gemeinderat vertretenen Fraktionen geeint hinter diesem Projekt stehen. Derzeit werden die Angebote von Vergabespezialisten eingeholt, um eine rechtskonforme Ausschreibung für die weiteren Arbeiten erstellen zu können. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir für unsere Familien, Kinder, Jugendlichen, Senioren, kurz gesagt für uns alle, ein tolles Bad bekommen werden. Vor allem bringt diese Freizeiteinrichtung unseren Bezirk auch punkto Lebensqualität wieder einen Schritt weiter und auch für Betriebsansiedlungen könnte dieser „Softfact“ ein Anreiz sein.
Unser Bürgermeister auf Facebook unterwegs
Im Blickpunkt
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Unsere Landtagsabgeordnete am Wort Hilfswerk Rohrbach unter neuer Führung
LAbg. Gertraud Scheiblberger
Liebe Rohrbach-Bergerinnen und Rohrbach-Berger! Mit der Advents- und Weihnachtszeit neigt sich ein Jahr dem Ende zu, das uns mehr denn je herausgefordert hat. Ein Virus hat die Welt verändert, wie es kaum vorstellbar war. Und es wird uns auch in der stillsten Zeit des Jahres und darüber hinaus fest im Griff haben. Wir erleben eine intensive zweite Welle der Corona-Pandemie in ganz Europa. Die Infektionszahlen steigen rasant an und zeigen uns, dass der Versuch mit der Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen nur sehr begrenzt funktioniert hat. Damit konnte der zweite Lockdown auch in Österreich nicht aufgehalten werden. Die Beschränkungen bedeuten einen dramatischen Eingriff in das gesellschaftliche Leben und für die betroffenen Branchen. Aber sie sind alternativlos, denn nur so retten wir möglichst viele Menschenleben und verhindern eine Überlastung der Intensivmedizin in Österreich. Es wird aber auch weiterhin an jedem Einzelnen von uns liegen, ob die Infektionskette durch Einhaltung der Hygienemaßnahmen unterbrochen werden kann. Dabei geht es neben unserem eigenen Schutz auch um den Schutz unseres Nächsten. Helfen wir zusammen, halten wir zusammen, dann werden wir es gemeinsam schaffen, diese Krise zu meistern. In diesem Sinne wünsche ich allen ein Weihnachtsfest der Freude und des Friedens im Kreise eurer Lieben und für das neue Jahr 2021 viel Kraft, Gesundheit und Lebensfreude.
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Im Blickpunkt
Nach 20 Jahren als HilfswerkObmann hat Bgm. Wilfried Kellermann diese Funktion bei der Generalversammlung des Vereins Hilfswerk Rohrbach am 14. Oktober 2020 an mich übergeben. Kellermann ist Gründungsobmann und hat wertvolle Auf- und Ausbauarbeit geleistet. Im Mittelpunkt stand dabei, die bereits guten bestehenden Angebote zu ergänzen und Lücken abzudecken. So nimmt das Familien- und Sozialzentrum des Hilfswerks Rohrbach unter der Leitung von Maria Stelzer heute eine landesweite Vorreiterrolle bei der Kinderbetreuung ein. Im Bezirk Rohrbach werden 787 Kinder in vier Horten, 17 Schülernachmittagsbetreuungen und zwei Krabbelstuben sowie bei zwölf Ferien- bzw. Sommerkinderbetreuungen betreut. Mit großer Freude übernehme ich mit einem ganz tollen Team den Re-
gionalverein. Mein Schwerpunkt wird zum einen die Forcierung der guten Weiterentwicklung der Kinderbetreuungsangebote im Bezirk sein und zum anderen auf die Herausforderungen im Pflegebereich einzugehen. Hier bietet das Hilfswerk die 24-Stunden-Betreuung, Mobile Therapien und einen Haushaltsservice an. An Bedeutung werden in Zukunft Tagesbetreuungseinrichtungen für pflegebedürftige Menschen gewinnen. Sie entlasten nicht nur pflegende Angehörige, sondern fördern auch die Pflegebedürftigen und bieten ihnen Gemeinschaft. Mit meinem neuen Vorstandsteam aus den verschiedensten Berufsgruppen und Gemeinden im Bezirk möchte ich neue Ideen entwickeln und auf die Bedürfnisse der Gemeinden eingehen. Dabei sehen wir uns auch weiterhin als starker Partner für die Gemeinden im Bezirk Rohrbach.
Bild v.l.n.r.: FSZ-Leiterin Maria Stelzer, Hilfswerk-Landesobmann LAbg. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer, Obfrau LAbg. Gertraud Scheiblberger, Bgm. Wilfried Kellermann, Hilfswerk-Landesgeschäftsführerin Mag. Dr. Viktoria Tischler Fotonachweis: Kehrer Karin
Der neue Hilfswerk-Vorstand Bild v.l.n.r.: Mag. Dr. Harald Haslmayr, Peter Pröll, Grubich Felix, Gahleitner Margarete (Rechnungsprüferin), Falkner Rosemarie (Finanzreferentin), Vbgm. Kepplinger Notburga (Schriftführerin), Gierlinger Andrea (Obfrau-Stv.), Schirz Veronika, Obfrau LAbg. Gertraud Scheiblberger, Mag. Ute Winkler (Finanzreferentin-Stv.), Bgm. Nicole Leitenmüller, Bgm. Johann Gattringer, FSZ-Leiterin Maria Stelzer, Pfoser Heinrich (Finanzprüfer) Nicht am Foto: Bgm. Andreas Lindorfer (Obfrau-Stv.), Michael Falkner (Schriftführerin-Stv.)
Landtag fixiert Wahlrecht
neues
Einstimmig beschlossen wurde in der Landtagssitzung vom 15. Oktober 2020 die Novelle des Oö. Wahlrechts. Zu den zentralen Punkten zählen u.a. drei Prozent mehr Klubförderung ab einer Frauenquote von 40 Prozent, die Vorzugsstimmenvergabe per Kreuz anstatt handschriftlich, eine neue und verständlichere Gestaltung der Wahlkarten, Verbesserungen für freiwillige Mitarbeiter in den Wahllokalen sowie eine spezifische Regelung der Verschwiegenheitspflichten. Diese Novelle ist ein starkes und gutes Zeichen für die Weiterentwicklung des Wahlrechts in Oberösterreich. Jede Bürgerin und jeder Bürger soll möglichst einfach und unkompliziert von seinem Wahlrecht Gebrauch machen können. Denn Wahlen sind das Herzstück einer jeden Demokratie!
Demokratie geht uns alle an! Mit dem Demokratieforum wurde eine überparteiliche Online-Beteiligungs-Plattform für Demokratie zum Erfahrungsaustausch und für Diskussionen geschaffen. Nach einer Analyse der Situation werden konkrete
Vorschläge zur Stärkung der Demokratie erarbeitet und in einem „Demokratie-Grünbuch“ zusammengefasst. Das Forum dient einer Stärkung der Mitbestimmung der Menschen und lädt alle engagierten Bürgerinnen und Bürger zum Mitdiskutieren unter www.demokratieforum.at ein. Mit Jahresende werden die Ergebnisse zusammengefasst und im OÖ Landtag diskutiert. Ziel ist es, eine lebendige Demokratie zu etablieren und Terroranschläge, wie wir einen kürzlich in Wien erlebt haben, schon im Keim zu ersticken.
Corona: Anpassung beim Familienbonus
Der Familienbonus Plus ist ein steuerlicher Absetzbetrag, der seit 2019 die jährliche Steuerlast von Eltern um bis zu 1.500 Euro pro Kind reduziert und kann entweder direkt über die monatliche Lohnverrechnung beim Arbeitgeber oder erst im Nachhinein im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung beantragt werden. In der anhaltenden Coronakrise müssen eine Reihe von Eltern aufgrund von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit Einkommensverluste hinnehmen. Bei Elternteilen, die den Familienbonus über den Gehaltsweg beziehen, führt verringertes Einkommen und die damit verbundene geringere Steuerlast oft dazu, dass der Familienbonus nicht mehr zur Gänze ausgeschöpft werden kann. Daher wurde jetzt die Möglichkeit geschaffen, im Rahmen des Steuerausgleichs für das Jahr 2020, eine andere Aufteilung zwischen den Elternteilen, als ursprünglich beim Arbeitgeber, zu beantragen. Das kann wieder zu einer höheren steuerlichen Entlastung für die Familien führen. Bei Detailfragen steht das Team Fotonachweis: Land OÖ des ÖAAB OÖ gerne mit Landtagspräsident Wolfgang Stanek ist Initiator des Rat und Hilfe zur VerfüDemokratieforums gung: Tel. 0732 66 28 51, Mail: oeaab@ooe-oeaab.at Im Blickpunkt
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Unsere Landtagsabgeordnete am Wort Unsere Landtagsabgeordnete ganz persönlich Musik ist Lebensfreude
Musik begleitet mich schon mein ganzes Leben. Neben Flöte und Gitarre ereilte mich der Ruf zur Blasmusik mit etwa 14 Jahren erst relativ spät. Das damals klassische Damen-Instrument „Klarinette“ lernte ich privat bei einem Musikschullehrer in der Nachbarschaft, da zu diesem Zeitpunkt auch mein Internatsleben in Bad Ischl startete. Das Üben eines Blasinstruments in einem Internat stellte eine eigene Herausforderung dar, denn ich wurde dafür in ein Putzkammerl verbannt. Sehr gut kann ich mich noch an meine Übertrittsprüfung zum Bronzenen Leistungsabzeichen erinnern, die noch während meiner Krankenschwesternausbildung stattfand. Ich hatte Nachtdienst und fuhr gleich im Anschluss mit meinem Lehrer zur Prüfung. Die Prüfungstermine für externe Schüler waren fix vorgegeben, da gab es kein Pardon. Danach begann ein kurzes Intermezzo bei der Ortsmusikkapelle Sattledt bis ich 1989 dem Musikverein Hofkirchen im Mühlkreis beitrat. In einem Orchester mitzuspielen ist ein besonderes Gefühl der Freude und Begeisterung, die ich bis heute nicht verloren habe. Mittlerweile kann ich knapp 35 Jahre als aktive Musikerin zählen und verspüre nach wie vor diese Leidenschaft. Vor allem erfährt man in einem Musikverein auch Gemeinschaft und Zusammenhalt. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn nach zahlreichen Proben ein Musikstück durch das Zusammenwirken aller erklingt und man dabei vor allem auch anderen Menschen Freude bereitet. 10
Im Blickpunkt
Herausforderung Pflege August von der oberösterreichischen Landesregierung erste Deregulierungsmaßnahmen gesetzt, weitere werden bis Jahresende folgen. Pflegende Angehörige leisten wertvolle Arbeit. Nachdem rund 80 Prozent der Pflege in Oberösterreich im Familienverbund geleistet wird, muss es vor allem auch in diesem Bereich weitere Unterstützungsmaßnahmen und Angebote geben. Dies kann mit einem „Pflege-daheim-Bonus“ und durch einen verstärkten Ausbau von Tagesbetreuungsmöglichkeiten gelingen. Darum müssen diese beiden Punkte bei den beginnenden Pflegeverhandlungen auf Bundesebene jedenfalls Berücksichtigung finden.
Die Pflegereform muss jetzt dringend angegangen werden, um den neuen Herausforderungen in der Pflege entsprechend begegnen zu können. Denn ein Altern in Würde muss auch in Zukunft gewährleistet sein. Unsere ältere Generation findet in unseren Langzeitpflegeeinrichtungen ein neues Zuhause, erfährt qualitativ hochwertige Pflege und wird rundum bestens versorgt und betreut. Um diese gute Pflege auch für die Zukunft sicher zu stellen, bedarf es dringender Weichenstellungen. Diese reichen von der Entlastung des Pflegepersonals über die Pflegeausbildung bis hin zur Novellierung der OÖ Heimverordnung. In einem ersten Schritt wurden bereits Ende
Schokokekse
Viktoria Grims, BSc Freiberufliche Diätologin Mobil: +43 677 623 823 65 info@happy-eating.at www.happy-eating.at
Zutaten für 2 Blech: 100 g 80 g 20 g 100 g 80 g 1 150 g 1 TL 1 Prise 1 TL
Mehl glatt Vollkornmehl Leinsamenmehl (od. Vollkornmehl) zimmerwarme Butter Staubzucker Ei gehackte Schokolade Backpulver Salz, Zimt Vanillezucker
Zubereitung:
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Die Schokolade in kleine Stückchen hacken. Das Rohr auf 180°C vorheizen. Alle Zutaten zu einem Teig kneten. Kleine Kugeln formen und auf ein vorbereitetes Backblech setzen – dabei Abstand lassen, da die Kekse auseinanderfließen. Die Kekse ca. zehn Minuten backen (Ränder müssen hellbraun sein).
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Statt dem Leinsamenmehl kann auch gesamt 100 g Vollkornmehl verwendet werden. Gutes Gelingen!
Beschlüsse des Gemeinderates Allgemeine Beschlüsse und Informationen Pachtvertrag mit der Pfarrcaritas auf Grund des Einbaus einer 4. Kindergartengruppe Auf Grund den aus der Bedarfserhebung hervorgehenden Zahlen war eine Unterbringung der Kinder ab dem Kindergartenjahr 2020/21 in den bestehenden Gruppen der Kindergärten Rohrbach und Berg nicht mehr möglich und es musste eine weitere Gruppe im Haus der Familie (ehem. Sitzungssaal Berg) geschaffen werden. Der Pachtvertrag mit der Diözese wurde daher entsprechend angepasst und es hat der Gemeinderat einen Nachtrag zum Pachtvertrag beschlossen.
Mitfinanzierung für die Sanierung der 6 Tennisplätze Der UTC Rohrbach-Berg hat um finanzielle Beteiligung an der Sanierung der in die Jahre gekommenen 6 Tennisplätze ersucht. Der Gemeinderat hat beschlossen, die Sanierung in die mittelfristige Finanzplanung der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg (gemäß „Gemeindefinanzierung Neu“ bei Sportstätten-Investitionen) aufzunehmen und es soll das Projekt durch den UTC wenn möglich 2021 realisiert werden.
Abtretungserklärungen betreffend kartellrechtlicher Rückforderungsansprüche (Feuerwehrfahr-
zeuge für die FF Rohrbach und die FF Perwolfing) 2016 wurden namhafte LKWHersteller (DAF, Daimler, Iveco, MAN, Scanio und Volvo) wegen illegaler Preisabsprachen zu Strafzahlungen verurteilt. Auf dieser Grundlage besteht nun für Geschädigte ein Anspruch auf Schadenersatz, welcher in Form einer Sammelklage geltend gemacht werden kann. Die Feuerwehrkommandanten von Rohrbach und Perwolfing haben sich gemeldet, weil relevante Käufe vorliegen. Aus diesem Grund braucht es die Abtretung der entsprechenden Ansprüche mit Beschluss des Gemeinderates.
Finanzen Bericht schuss
Prüfungsaus-
Der Prüfungsausschuss der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg hat in der Sitzung am 31.08.2020 die Wirtschaftlichkeit der „Villa Sinnenreich“ für das Jahr 2019 geprüft. Den Einnahmen von € 77.016,48 stehen Ausgaben von € 84.678,74 gegenüber, wodurch sich ein Abgang von € 7.662,26 ergibt.
Bericht der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach über die Prüfung des Rechnungsabschlusses 2019 Der Rechnungsabschluss wurde von der BH zur Kenntnis genommen. Die Corona-Krise wird sich auf die finanzielle Situation der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg
im hohen Maße auswirken. Durch die negative Entwicklung vor allem bei den Ertragsanteilen in den Jahren 2020 und 2021 wird der finanzielle Spielraum der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg deutlich eingeschränkt werden. Das Hauptaugenmerk sollte zunächst auf die Ausfinanzierung der außerordentlichen Vorhaben liegen.
Bauangelegenheiten und Infrastruktur Auftragsvergabe für die Sanierung der öffentlichen Straßenbeleuchtung Der Zuschlag für das Angebot „Sanierung der öffentlichen Beleuchtung der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg“ wurde an die Firma ELIN GmbH erteilt.
Bezirkssporthalle – Info über Endabrechnung + offene Akustik Die Sanierung der BSH ist bis auf die geplanten Akustikmaßnahmen abgeschlossen. Für die Akustikmaßnahmen wurde von Architekt Wenter in der Zwischenzeit eine Kostenschätzung eingeholt. Diese sind in der dem Gemeinderat präsentierten Kostenfeststellung enthalten. Die in der Gesamtsumme enthaltenen Mehrkosten wurden durch die Bildungsdirektion anerkannt und folglich wurde für diese auch eine Förderung idHv. 56,13% gewährt. GREM Ing. MSD Alois Arnreiter
Impressum Titel des Mediums: Im Blickpunkt Rohrbach-Berg Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: OÖVP Rohrbach-Berg F.d.I.v.: OÖVP-Obmann Roland Straußberger, OÖVP-Obmann-Stv. Bgm. Andreas Lindorfer, 4150 Rohrbach-Berg Redaktionsteam: Ing. Gerhard Kraml, Josef Madlmayr, Ing. MSD Alois Arnreiter, Magdalena Grims, StR Bettina Stallinger, Vbgm. KommR Manfred Stallinger Bildnachweis: Foto-Kirschner, OÖVP, Josef Madlmayr, Privat Druck: Grafiko Rohrbach
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Aus dem Verkehrsausschuss Verordnung einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Gemeindestraße Kollonödt in Perwolfing Ein Bewohner aus Perwolfing hat am Stadtamt um Maßnahmen zur SchulVbgm. Franz Hötzendorfer wegsicherung auf der Gemeindestraße Kollonödt ersucht. Die Kinder aus diesen Wohnhäusern in Perwolfing müssen zur Bushaltestelle nach Andexling gehen und wären durch die schnell fahrenden Autos gefährdet. Verkehrsbeschränkungen dieser Art müssen von der Bezirkshauptmannschaft verordnet werden. Es wird eine Ausweitung des Ortsgebietes Andexling vorgeschlagen, deren Umsetzung allerdings unrealistisch ist. Grundsätzlich wurde vom Ausschuss Verständnis für das Anliegen entgegengebracht. Es wird daher einstimmig beschlossen, bei der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach die Verordnung einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 70 km/h zu beantragen und mit den Argumenten Schulweg bzw. vieler Ausfahrten auf die Durchzugsstraße zu begründen.
Versetzen der Ortstafel Berg gegenüber der Wimholz-Siedlung weiter Richtung Wandschaml Die Bewohner des Hauses Sift Schlägler Siedlung 20 haben beim Stadtamt ersucht, das Verkehrszeichen „Ortsgebiet“ zu versetzen, damit es die Verkehrsteilnehmer aus Richtung Wandschaml früher sehen können und somit die Geschwindigkeit schon eher reduzieren. Es geht dabei um eine Ausweitung des Ortsgebietes um etwa 20 Meter, denn das Verkehrszeichen muss nach der Einmündung der Gemeindestraße Hehenberg angebracht werden. Aufgrund der Tatsache, dass nach Verkehrsunfällen an der Kreuzung Bahnhofstraße/Stift Schlägler Siedlung schon mehrmals Fahrzeuge bis in ihren Garten gefahren sind, haben die Hausbesitzer auch um Schutzmaßnahmen östlich ihres Grundstücks ersucht. Es wurde vor12
Im Blickpunkt
geschlagen, nach Rücksprache mit den Betroffenen einen größeren Stein vor dem Zaun zu platzieren.
Versetzen des Verkehrszeichens „Einfahrt verboten“ in der Teichwiese vor der Ausfahrt in die Berggasse Von Bewohnern wurde dem Stadtamt berichtet, dass Fahrzeuge aus der Gemeindestraße Untere Teichwiese immer wieder – rechtswidrig – zwischen den Häusern Berggasse 17 und 18 in Richtung Berggasse ausfahren. Als Grund wird vermutet, dass das Verkehrszeichen „Einfahrt verboten“ mit der Zusatztafel „Ausgenommen Radfahrer“ erst zwischen diesen Grundstücken angebracht wurde und daher offensichtlich zu spät gesehen wird. Das Hinweiszeichen „Sackgasse“ ist kaum sichtbar, weil es von Sträuchern auf dem angrenzenden Grundstück Teichwiese 19 verdeckt ist. Die Verkehrsausschussmitglieder waren übereinstimmend der Meinung, dass die Sichtbehinderung beim Verkehrszeichen „Sackgasse“ – sofern es auf öffentlichem Straßengrund steht - von den Besitzern der Sträucher beseitigt werden muss. Die Tafel „Einfahrt verboten“ mit Zusatztafel soll auf den Straßenbeleuchtungsmast beim Haus Teichwiese 18 versetzt werden.
Verordnung eines Fahrverbotes mit Zusatz „Ausgenommen Anrainer“ in Hundbrenning Ein Bewohner von Hundbrenning hat in einer schriftlichen Eingabe um Verkehrsmaßnahmen für die Nebenstraße im Ortsgebiet von Hundbrenning ersucht. Die Nebenstraße wird laut seiner Darstellung als Abkürzung bzw. Raserstrecke missbraucht. Es sollte seiner Meinung nach, in eine Be-
gegnungszone umgewandelt werden. Des Weiteren wird auch ein „Fahrverbot ausgenommen Anrainer“ vorgeschlagen. In einer ausführlichen Diskussion wurde von einigen Ausschussmitgliedern bezweifelt, dass die Nebenstraße tatsächlich als Abkürzung benützt wird. Die Verordnung weiterer Verkehrsmaßnahmen (im Ortsgebiet) wurde letztlich vom Verkehrsausschuss übereinstimmend abgelehnt, weil einerseits der „Schilderwald“ nicht erweitert, sondern eingedämmt werden soll und eine zielführende Überwachung kaum möglich sein würde. Der Antragsteller oder auch andere betroffene Bewohner sollen Schnellfahrer, die zum Großteil ortskundig und bekannt sein dürften, gezielt auf die vorhandene Verkehrssituation ansprechen.
Verordnung einer Wohnstraße am Leitnerweg in Sexling Von den Bewohnern des Leitnerweges wurde in einer schriftlichen Eingabe die Verordnung der Siedlungstraße in eine Wohnstraße beantragt. In der Diskussion zu diesem Thema wurde vor allem bezweifelt, dass die mit dieser Regelung vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit (4 – 5 km/h) von allen Fahrzeuglenkern eingehalten werden würde. Kinder sollten außerdem im Sinne der Sicherheit bereits frühzeitig an den Straßenverkehr gewöhnt werden. Und letztlich wären öffentliche Straßen für den Fahrzeug- und Fußgängerverkehr vorgesehen und nicht als Spielplatz. Der Antrag wurde daher in der anschließenden Abstimmung einstimmig abgelehnt.
Ausnahmeregelung für Radfahrer in der Einbahn Poeschlgasse Ähnlich der Regelung am Mitterfeld wurde beim Stadtamt ange-
regt, auch in der Poeschlgasse die Radfahrer von der Einbahnregelung auszunehmen. Das wäre vor allem für Familien mit Kindern ein besonderer Vorteil. Bei der in der Diskussion aufgeworfenen Frage nach einer einheitlichen Regelung für die gesamte Einbahn vom Stadtplatz über die Pfarr- und die Poeschlgasse zur Bahnhofstraße wurde festgestellt, dass die Pfarrgasse wegen der parkenden Autos dafür zu schmal wäre. Mit dem Argument einer generellen Aufwertung des Fahrradverkehrs wurde vom Verkehrsausschuss einstimmig beschlossen, dass beim Verkehrszeichen „Einfahrt verboten“ vor der Poeschlgasse und auch bei der „Einbahnstraße“ an der Kreuzung Berggasse/ Poeschlgasse eine Zusatztafel „Ausgenommen Radfahrer“ verordnet und angebracht werden soll.
Anlage von Mehrzweckstreifen in der Harrauer Straße und der Fadingerstraße In einem Schreiben der SPÖ Rohrbach-Berg an den Verkehrsausschuss, wurden für beide Fahrtrichtungen der Harrauer Straße, von der Bahnhofstraße beginnend bis zur Einmündung in die Fadingerstraße und für beide Fahrbahnseiten der Fadingerstraße ein 1 Meter breiter Mehrzweckstreifen beantragt. Es wurde über die Sinnhaftigkeit von Mehrzweckstreifen an diesen Straßenzügen diskutiert und schlussendlich nur für die Harrauerstraße stadteinwärts ein 125 cm breiter Mehrzeckstreifen im Gemeinderat beschlossen. Ein beidseitiger Mehrzweckstreifen ist aufgrund der StVO nicht möglich, weil auf Straßen mit Gegenverkehr eine mindestens 4,5 Meter breite Kernfahrbahn erhalten bleiben muss. Nach notwendigen Kanalsanierungs-
arbeiten, die in den nächsten Jahren durchgeführt werden müssen, besteht die Möglichkeit einer Neugestaltung der Harrauer-Straße. Dabei könnte anstatt der beidseitigen Gehsteige ein Radweg oder breiterer Mehrzweckstreifen angelegt werden.
zu reduzieren. Im Allgemeinen kommen wir auch der immer größere werdenden Aufforderung von Gemeindebürgern nach, die Gemeinde für Fußgänger und Radfahrverkehr attraktiver zu machen.
Gehweg Mayrhof An der ehemaligen Bundestraße wurde kürzlich zwischen Mayrhof und der Abzweigung nach Scheiblberg stadteinwärts ein Gehweg angelegt. Dieser, von der Fahrbahn durch Leitlinien und Leitpflöcke abgetrennte Weg, dient zum Schutz der Fußgänger und soll eine Geschwindigkeitsreduktion bei den Fahrzeuglenkern bewirken. Dass dieser bei Fahrzeuglenkern derzeit für Irritationen sorgt, ist verständlich, da jetzt nicht mehr wie gewohnt in vollem Tempo die Abkürzung von der B127 beim Lagerhaus zur B38 bei Mayrhof genutzt werden kann. Dazu muss man festhalten, dass die Straße 6 Meter breit ist, davon jetzt ein 1,5 m breiter Gehweg abgetrennt wurde und der Leitpflock innerhalb des Gehweges gesetzt ist. Es verbleibt daher eine Fahrbahnbreite bis zum Leitpflock, von 4,60 Meter. Bei Geschwindigkeiten bis 50 km/h, was auch das geplante Ziel ist, ist der Gegenverkehr für PKW kein Problem. Schwieriger ist es natürlich bei LKW und Traktorfuhrwerken. Da ist sicherlich ein Ausweichen in den Gehweg zwischen den Leitpflöcken notwendig. Grundsätzlich muss man auch festhalten wir haben zig Kilometer an Güterwegen und Gemeindestraßen mit Breiten von 3,5 Meter und unübersichtlichen Stellen, dabei ist es auch selbstverständlich, auf Sicht zu fahren. Mit dieser Maßnahme wird es gelingen, die Geschwindigkeiten und die Anzahl der Fahrzeuge, die diese Abkürzung benützen,
Bild: Mehrzweckstreifen mit Kernfahrbahnbreite von 4,5 m
Sanierung von Banketten An besonders für Abschwemmungen gefährdeten Straßenstücken wurden heuer wieder rund 3 km Bankette asphaltiert. Das bewusste Befahren der Bankette mit dem Bagger soll einerseits das schnelle Abfließen von Regenwasser bremsen und andererseits das dauernde Befahren des Banketts unattraktiv machen. Kürzlich hatten wir die Fa. Zimmerbauer mit dem Bankettomat in unserer Gemeinde im Einsatz. Damit kann in einem Zug zielgenau das Schüttmaterial eingebaut werden. Zugleich werden Grassamen mitgestreut und verdichtet. Dabei konnten an einem Tag über 5 Kilometer Bankette saniert und dabei 160 Tonnen Schüttmaterial eingebaut werden.
Bild: Instandsetzung von Banketten mit dem Bankettomat
Im Blickpunkt
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Aktuelles aus der Gemeinde, Veranstaltungen, Termine Landesmusikschule Rohrbach – mit „Abstand“ am besten! Die LMS versucht trotz der vielen Einschränkungen mit neuen Veranstaltungen und Projekten aufzuwarten, die durch das Veranstaltungsverbot im November doch sehr reduziert wurden. Am Freitag, 16. Oktober, veranstalteten wir unsere erste Livestream – Tanzshow per YouTube. Ein Riesenerfolg mit über 1400 virtuellen Zuseher*innen. Die Veranstaltungsreihe mit 3 Vormittagskonzerten, unter dem Titel „Kunstmelange“, vom 15. November mit dem Posaunisten
und bildenden Künstler Michael Enzenhofer musste leider auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Das Ende November geplante Konzert des Schülerorchesters unter der Leitung von Wolfgang Rath wurde ebenso abgesagt. Jedoch dürfen wir mit einer Ankündigung aufwarten: Anlässlich der 700 Jahr-Feierlichkeiten der Stadt RohrbachBerg wurde eine Komposition in Auftrag gegeben, die hoffentlich bald zur Uraufführung gelangt.
Das Werk handelt von der Entstehung bis zur Jetztzeit. Mit dabei sein werden das Streichorchester, die Bigband, das Saxophonorchester und das Schlagwerkensemble. Alle Informationen über unsere Landesmusikschule und die aktuellen Covid-19 Maßnahmen entnehmen Sie bitte brandaktuell der Homepage: rohrbach.landesmusikschulen.at Dir. Mag. Harald Müller
Bild: Schülerorchester unter der Leitung von Wolfgang Rarth. © Foto Kirschner
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Im Blickpunkt
digiTNMS Rohrbach – „Digitale Wochen“
Ab dem 12.10. stand jede Woche in einer anderen Schulstufe die Digitalisierung im Mittelpunkt. Digitale Initiativen und digitales Engagement steht dabei jeweils im Zentrum der verschiedenen Unterrichtsgegenstände. Wie kann Schule eine aktive Rolle in der Zukunftsgestaltung einnehmen? Welche Kompetenzen brauchen SchülerInnen, um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen meistern zu können? Welche Erfahrungen der vergangenen Monate machen neues Lernen erforderlich? Digitale Grundbildung: Seit dem Schuljahr 2020/21 wird der bisherige digitale Unterricht durch weitere Unterrichtseinheiten ergänzt. „Digitale Grund-
bildung“ wird sowohl integrativ als auch in speziellen Stunden (DB = digitale Bildung) vermittelt. Die SchülerInnen der digiTNMS Rohrbach erwerben dabei im Umfang von fünf Wochenstunden + 3 Expert-DB Wochenstunden innerhalb von vier Jahren Kompetenzen aus den Bereichen: • Gesellschaftliche Aspekte von Medienwandel und Digitalisierung • Informations-, Daten- und Medienkompetenz • Betriebssysteme und Standard-Anwendungen • Mediengestaltung • Digitale Kommunikation und Social Media • Sicherheit • Technische Problemlösung • Computational Thinking Das Handy ist aus dem Alltag der SchülerInnen nicht mehr wegzudenken – wie sie mit den neuen Medien sinnvoll umgehen und ihre Eltern sie dabei unterstützen können, wird auch ein
Thema der „Digitalen Wochen“ sein. Weiters wird auch die Vorbereitung auf die Fernlehre vor allem für die 1. Klasse eine Aufgabenstellung sein. Dir. OSR Dirk Andreas M.Ed.
Bild: Schüler aus der 1. Klasse
Im Blickpunkt
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Aktuelles aus dem Familienausschuss
Obfrau StR Bettina Stallinger
Erweiterung der Öffnungszeiten der Krabbelgruppe Berg Im März 2018 startete der Betrieb der Krabbelgruppe Berg nach den Umbaumaßnahmen im ehemaligen Gemeindeamt. Ein Projekt, das wir uns bei der Fusionierung zum Ziel gesetzt haben, wurde umgesetzt. Da in vielen Familien beide Elternteile einer Erwerbstätigkeit nachgehen, Großeltern meist durch ihre eigene Berufstätigkeit nicht zur Verfügung stehen, sahen wir es als unsere Aufgabe, adäquate Räumlichkeiten für die Betreuung von unter 3-jährigen Kindern zu schaffen, um mit einem guten Angebot, Familien zu unterstützen und jungen Kindern einen wertvollen Bildungsort anzubieten. Der Träger der Krabbelgruppe Berg ist wie auch von den Kindergärten Rohrbach und Berg und der Krabbelgruppe Rohrbach die Pfarre Rohrbach - ihr obliegen als Erhalter und Rechtsträger alle Rechte und Pflichten. Die Stadtgemeinde RohrbachBerg sichert die Finanzierung, unterstützt bei administrativen Aufgaben und setzt sich in enger Zusammenarbeit mit den Kindergartenleiterinnen für ein qualitätsvolles und bedarfsorientiertes Angebot ein. So werden ab Jänner 2021 die Öffnungszeiten der Krabbel16
Im Blickpunkt
gruppe Berg erweitert. Derzeit schließt die Krabbelgruppe Berg täglich um 12.30 Uhr. Aufgrund vermehrter Nachfrage an einer längeren Öffnungszeit, wurden in enger Abstimmung mit Kindergartenleiterin Ingrid Stadelbauer-Altendorfer folgende Öffnungszeiten ab Jänner 2021 festgelegt: Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 15.00 Uhr Freitag von 7.00 bis 12.30 Uhr Die zusätzlichen Personalkosten trägt die Stadtgemeinde. Wir schaffen dadurch für die Eltern mehr Flexibilität in Bezug auf die Inanspruchnahme und Planungssicherheit hinsichtlich beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternkarenz. Neben dem sehr guten Angebot hinsichtlich Öffnungszeiten, gilt es auch den qualitativen Aspekt hervorzuheben. Die Krabbelgruppe ist eine Betreuungs- und Bildungseinrichtung. Einfühlsam begleiten die Kindergarten- und Früherziehungspädagogin Erika Grininger, Helferin Evelyn Maier und Stützhelferin Kerstin Wagner die Kinder von 1 bis 3 Jahren und unterstützen sie in ihren Entwicklungs- und Lernschritten. Neben erwachsenen Bezugspersonen sind auch Freundschaften und Kontakte zu Gleichaltrigen von großer Bedeutung für
die Entwicklung. Aktuelle Forschungsergebnisse belegen diese besondere Bedeutung und zeigen, dass Kinder schon vor dem Kindergartenalter andere Kinder brauchen. Im gemeinsamen Spiel, in Auseinandersetzungen oder in sozialen Handlungen entstehen bedeutsame Bildungs- und Entwicklungsprozesse. Im Zusammensein mit anderen, die gerade in einer ähnlichen Entwicklungsphase sind, machen Kinder die Grunderfahrungen von Gleichrangigkeit und Gemeinsamkeit und erfahren dadurch eine Art von Selbstbestätigung. Die Inhalte der Interaktionen mit Gleichaltrigen und die dabei gezeigten Verhaltensweisen unterscheiden sich von denen, die mit Erwachsenen oder älteren Kindern gemacht werden können. Im gemeinsamen Spiel mit Gleichgesinnten knüpfen Kinder Kontakte, schließen Freundschaften und erproben soziale Normen und Regeln.
Ich wünsche allen Kindern ein vielfältiges Erfahrungsfeld in der Gruppe der Gleichaltrigen, in dem sie mit- und aneinander wachsen können. StR Bettina Stallinger
„Die halbe Welt in einem Dorf“ Die FOTOAUSSTELLUNG der Gruppe IN:RO startet im Dezember in RohrbachBerg. Die Plattform IN:RO (Inklusives Rohrbach) setzt sich für gutes Zusammenleben in Vielfalt ein. Neu zugezogene Menschen aus anderen Ländern und Kulturen leben unter uns und haben Freunde in Schule, Arbeit und Nachbarschaft gefunden. Die Fotoausstellung dokumentiert Beispiele gelungener Inklusion, lässt nachempfinden, mit welcher Normalität und Leichtigkeit interkulturelle Freundschaften im Bezirk gelebt werden, und zeigt, dass nicht Ausgrenzung normal ist, sondern die Begegnung auf Augenhöhe. 30 Paare, Gruppen oder Vereine hat die junge Fotografin Isabella Hewlett, die in Neufelden, Wien und London lebt und arbeitet, an Plätzen fotografiert, an denen sie auch sonst zusammen sind. Entstanden sind aber nicht einfach Fotos, sondern Werke der Fotokunst. Im Rahmen des Kunstund Werkunterrichts am Gymnasium Rohrbach wurden unter der Leitung von Prof. Clemens Andel die Bilder von den Schülerinnen und Schülern zu Objekten weiterverarbeitet. Aufgrund der aktuellen Schutzmaßnahmen bezüglich Corona startet die Ausstellung im öffentlichen Raum der Stadt RohrbachBerg. Die Objekte werden ab Freitag, 11. Dezember 2020 an verschiedenen Orten im Stadtgebiet zu entdecken sein, z.B. am Stadtamt Rohrbach-Berg, und wie geplant als Wanderausstellung durch die Gemeinden des Bezirks ziehen. Abschließend werden alle Objekte in einer gemeinsamen Schau in der Arbeiterkammer Rohrbach präsentiert werden.
Copyright der Fotos: Isabella Hewlett
Die Fotoschau ist das erste offizielle Zeichen der losen Gruppe IN:RO, die es sich zur Aufgabe macht, inklusives Denken und Zusammenleben auf jeder Ebene zu fördern. Zur Kerngruppe von IN:RO gehören Margit Scherrer (Mensch und Arbeit), Catherine Spöck und Helene Bernhauser
(ReKI Caritas), Lucia Peinbauer (Volkshilfe) und Bernhard Knogler. Kontaktperson für Interessenten ist Margit Scherrer (0676/87763659, mensch-arbeit. rohrbach@dioezese-linz.at
Im Blickpunkt
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Aus den Teilorganisationen Vorstandswechsel im Wirtschaftsbund verschoben! Es hätte ein feierlicher Festabend aus Anlass „75 Jahre Wirtschaftsbund Rohrbach-Berg“ WB-Obmann werden sollen, der am Vbgm. KommR Manfred 05.11.2020 stattgefunStallinger, CSE den hätte, wenn nicht die Pandemie mit der gebotenen Einschränkung von Zusammenkünften bewirkt hätte, die Veranstaltung zu verschieben. Wir wollten unseren WB-Vorstand neu wählen und ich darf nach mehr als 7-jähriger Arbeit an der WB-Spitze unserer Stadt die Führungsverantwortung in
jüngere Hände legen. Ich danke allen Kundinnen und Kunden unserer Betriebe, dass durch ihren Beitrag Rohrbach-Berg voller Leben und hoher Lebensqualität ist. Unseren Unternehmerinnen und Unternehmern mit ihren Familien wünsche ich auch für die Zukunft die gebotene Wertschätzung ihres vielfältig hohen Einsatzes. Der Vorstand des WB Region Rohrbach hat schon zu Beginn des heurigen Jahres einstimmig Horst Nigl und Marcel Stallinger als künftige Führungsspitze unseres Wirt-
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Im Blickpunkt
schaftsbundes designiert. Die beiden werden nun offiziell mit ihrer Arbeit starten und bei der formellen Übergabe anlässlich der JHV im Frühjahr ihr neues Team zur Wahl stellen. Dem bisherigen Vorstand, dessen Funktionsperiode ausläuft, darf ich auch auf diesem Wege sehr herzlich für den Einsatz danken. Vbgm. KommR Manfred Stallinger, CSE Obmann WB-Region Rohrbach
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Im Blickpunkt
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Grabner Metalltechnik wechselt in die 5. Generation
Franz Grabner bei der Schlüsselübergabe an seinen Sohn Johannes
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Im Blickpunkt
Seit 1989 führt Franz Grabner das Unternehmen. Vom kleinen Schlosser führte er das Unternehmen zu einem innovativen Metalltechnikbetrieb mit über 25 Mitarbeitern. Nun übergibt er diese Aufgabe an seinen Sohn Johannes. Damit übernimmt bereits die 5. Generation das Mühlviertler Unternehmen und bleibt so der über 140-jährigen Familientradition treu. Seit 1879 ist das Unternehmen am Standort Sprinzenstein tätig. Franz Grabner übernahm mit seinem Bruder Josef die Geschäftsführung des Unternehmens, von deren Vater Josef im Jahre 1989. Unter deren Führung wuchs der Betrieb stetig weiter. Mit dem Einstieg von Johannes im Jahr 2004 entwickelte sich das Metallbauunternehmen immer weiter und spezialisierte sich im Bereich der privaten und gewerblichen Bauschlosserei. „Bereits seit einiger Zeit haben wir diesen Schritt sorgfältig vorbereitet, indem wir die Struktur und die Verantwortung für verschiedene Bereiche sukzessive für die Zukunft angepasst haben. Gemeinsam wurde am geplanten Generationsübergang gearbeitet, damit Mitarbeiter und Kunden weiterhin auf das Unternehmen vertrauen können. Ich freue mich, dass mein Sohn Johannes sein Wissen und seine Tatkraft bereits seit über 15 Jahren aktiv in das Unternehmen einbringt und hierbei wichtige Akzente gesetzt hat. Mit diesen Voraussetzungen ist er bestens für die neue Aufgabe gerüstet“, so Franz Grabner. Grabner Metalltechnik GmbH Sprinzenstein 9 4150 Rohrbach-Berg Tel: 07289/4307 E-Mail: office@grabner-schlosser.at Web: www.grabner-schlosser.at
Aus den Teilorganisationen
Fotos: Wakolbinger
Landwirtschaftskammerwahl 2021
Rund 135.000 Landsleute
2021 kann auch per Briefwahl
wählen am 24. Jänner 2021
gewählt werden. Näheres dazu
die Vertretung in der ober-
unter www.ooe.bauernbund.at/wahl.
österreichischen Landwirtschaftskammer. Der oberösterreichische Bauernbund tritt dabei mit seiner Liste „OÖ Bauernbund - Team LangerWeninger“ an. Die Landwirtschaftskammer vertritt die Interessen der Bäuerinnen und Bauern in Oberösterreich. Bei der Wahl am 24. Jänner 2021 werden die 35 Mitglieder der Vollversammlung und gleichzeitig über
Neuer Stil, neue Perspektiven
An der Spitze steht Kammerpräsidentin Michaela Langer – Weninger.
Mit Sicherheit: Bauernbund
Eine sichere Zukunft, in der bäuerlicher Grund und Boden geschützt wird
•
Entwicklungschancen nicht Bürokratie verbaut werden
2019 die erste Präsidentin der Landwirtschaftskammer Oberösterreich. Sie verbindet das Traditionelle mit dem Modernen und prägt einen neuen Stil der Zusammenarbeit und der Themenausrichtung. Gemeinsam mit ihrem Team
„Der Bauernbund garantiert, dass die Anliegen der Bäuerinnen und Bauern in unserer Gemeinde und auf Landesebene gehört und umgesetzt werden!“
steht sie für: •
Die Stärkung der bäuerlichen Familienbetriebe
Der oberösterreichische Bauernbund Team an Bäuerinnen und Bauern an.
•
durch Steuern und
Michaela Langer-Weninger ist seit
400 Ortsbauernausschüsse gewählt. tritt mit einem breit aufgestellten
Bauernbundobmann Stefan Haudum
•
unabhängig von Größe und
Wer den OÖ Bauernbund
Ausrichtung der Betriebe
wählt, stärkt die Interessen
Eine klare Herkunftskenn-
der oberösterreichischen
zeichnung bei Lebensmitteln
Bäuerinnen und Bauern!
egal ob im Supermarkt, im Gasthaus oder in der Großküche
Im Blickpunkt
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Landwirtschaftskammerwahl 2021 Unsere Kandidaten für den Ortsbauernausschuss Wir setzen uns dafür ein: - Die bäuerlichen Interessen auf Gemeindeebene zu vertreten. - Den Erhalt von wertvollen Agrarflächen zu sichern. - Die regionalen Landwirtschaft zu bewerben (Hoffeste, Tag der offenen Stalltür). Bild v. l.: Stefan Haudum, Ing. Andreas Liebletsberger, Ralph Hopfner, Stefan Hackl, Peter Grims, Martin Eisschiel, Mathias Hintringer, nicht am Foto Ing. Klaus Eckerstorfer und Stefan Hofer.
Bäuerinnen-Aktionstag „Landwirtschaft zum Anfassen – Bäuerinnen besuchen die Kinder der ersten Volksschulklassen“ Um Landwirtschaft zum Anfassen ging es beim bundesweiten Aktionstag. Sabine Haudum, Doris Peherstorfer und die Vorsitzende der Bäuerinnen, Hedwig Lindorfer besuchten dazu am 15. und 16. Oktober 2020 die ersten Klassen der Volksschule Rohrbach. Sie wollten das realistische Bild der Landwirtschaft herzeigen und deutlich machen, wie viel Ar1A Klasse
22
Im Blickpunkt
beit hinter einem Stück Brot oder einem Liter Milch steckt. Wie viel trinkt eine Kuh täglich? Was ist eine Gülle und warum muss der Bauer diese auf die Felder und Wiesen ausbringen? Solche und viele weitere Fragen wurden gemeinsam erarbeitet. Außerdem gingen die Bäuerinnen kindgerecht und praxisnah auf verschiedene Lebensmittel und die Bedeutung der Gütesiegel 1B Klasse
ein. Schwerpunktmäßig wurden heuer die Produktionsschritte des Kartoffelanbaues und die Verwendung dieser „tollen Knolle“ mit den Kindern durchgenommen. Zum Abschluss gab es eine gemeinsame Schultüte, gefüllt mit Broschüren und regionalen, saisonalen Lebensmitteln und eine gesunde, leckere Schuljause.
1C Klasse
Aus den Teilorganisationen
Beim Seniorenbund ist das heurige Jahr ziemlich ruhig verlaufen. Bedingt durch die Maßnahmen anlässlich des Corona-Virus wurden praktisch alle Aktivitäten abgesagt, mit Ausnahme der monatlichen Senioren-Wanderungen. Wir können aus diesem Grund heuer auch keine Jahreshauptversammlung und keine Weihnachtsfeier abhalten.
SB-Obmann Karl Degenhart
Winterprogramm 2020 Am Freitag, 11. Dezember 2020 um 16 Uhr findet im Musiktheater Linz das Oberösterreichische Adventsingen statt, das wir selbstverständlich besuchen werden, sofern das aufgrund der Maßnahmen gegen Corona noch erlaubt ist. Wir hoffen jedenfalls auf eine positive Wendung und freuen uns schon auf den einen oder anderen Ausflug miteinander. Es sind Alle eingeladen, wie-
Frohe Weihnachten und alles Gute für das Neue Jahr 2021! der aktiv mitzumachen. Mit einem herzlichen Dank an alle Sprengelbetreuer und Vorstandsmitglieder für ihren Einsatz das ganze Jahr über wünsche ich allen Senioren noch eine friedvolle Adventzeit, ein
gesegnetes Weihnachtsfest und für das Neue Jahr 2021 gute Gesundheit und alles erdenklich Gute. Euer Obmann Karl Degenhart
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Aus dem Vereinsleben
Alpenverein Rohrbach Stimmungsvolle Wanderung zum Jahresausklang Am Samstag, den 19. Dezember 2020, veranstaltet der Alpenverein Rohrbach eine kurze Wande-
rung mit Laternen. Um 16.00 Uhr wird von der Helfenberger Hütte zum „Weitblick“ in der Nähe des
Hotels Bergergut gegangen. Diese Wanderung ist auch für Kinder geeignet, Laternen sind mitzubringen. Im Anschluss erfolgt ein gemütlicher Ausklang bei oder in der Hütte, abhängig von der Witterung und von den Vorschriften betreffend COVID-19. Sollte die Wanderung aufgrund der Pandemie nicht stattfinden, erfolgt ein entsprechender HInweis auf der Homepage des Vereines. Wir freuen uns bereits jetzt auf viele Wanderer und auf neue Gesichter. Obmann Peter Pagitsch
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Im Blickpunkt
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Im Blickpunkt
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Aus dem Vereinsleben
Musikverein Rohrbach-Berg Jungmusiker und Jungmusikerin bei der Stadtmusikkapelle Rohrbach-Berg Voll dabei bei der Musi! Du suchst eine sinnvolle und abwechslungsreiche Freizeitbeschäftigung? Du hörst der Musik zu und denkst dir, auch gerne Teil des riesigen Orchesters sein zu wollen? Du möchtest dich einer großartigen und vielfältigen Vereinsgemeinschaft anschließen? Die Stadtmusikkapelle Rohrbach-Berg sucht dich! Unser Verein lebt von außergewöhnlich motivierten und aufgeschlossenen Musikerinnen und Musikern - und du kannst Teil dieser einzigartigen Gemeinschaft sein. Werde „Jungmusiker“ bei der Stadtmusikkapelle RohrbachBerg und mache deine ersten musikalischen Schritte in der Musikschule oder im Privatunterricht. Dabei spielt Alter überhaupt keine Rolle - „Jungmusiker“ kann bei uns jeder werden!
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Im Blickpunkt
Denn Musik verbindet Jung und Alt! Schon sehr bald darfst du beim Jugendorchester „RoSa“ erleben, wie es ist, gemeinsam zu musizieren. Wenn dann die Zeit schließlich reif ist, bist du ein wertvolles Mitglied der großartigen Kapelle der Stadtmusik Rohrbach-Berg! Natürlich kommt neben der Musik auch der Spaß nicht zu kurz. Wir fahren mit dir auf Ausflug oder haben unsere „Gaudi“ bei vielen unserer Vereinsaktivitäten! Die Blasmusik bietet dir eine riesige Auswahl an Instrumenten, die du lernen kannst. Ganz besonders freuen wir uns über neue Musiker und Musikerinnen, die gerne Horn, Posaune, Tuba oder Klarinette spielen möchten. Jeder Interessent ist bei uns gerne gesehen - melde dich bei uns und schließe dich der großen Blasmusik-Familie an!
Unsere Kontaktdaten findest du auf unserer Homepage www. mvrohrbach.at bzw. kannst du uns auch gerne per Mail (web@ mvrohrbach.at) anschreiben. Bis bald! Deine Jugendreferentinnen der Stadtmusikkapelle RohrbachBerg Bettina Duringer & Christine Niedersüß Der Obmann der Stadtmusikkapelle Rohrbach-Berg am Wort:
Werte Freunde der Blasmusik! Auch für die Musik sind Zeiten wie diese durchaus herausfordernd. Wir Blasmusiker zehren nicht nur vom Applaus unserer Zuhörer, sondern auch von der Gemeinschaft und den vielen positiven sozialen Aspekten eines Vereinslebens. Diese Grundlage fehlt zur Zeit komplett, weil wir uns natürlich an alle vorgegebenen Regelungen und Einschränkungen halten. Parallel arbeiten wir im Hintergrund an einer Zeit danach – und das schöne daran ist: diese „besseren“ Zeiten werden mit Sicherheit wieder kommen! Deswegen wollen wir nicht jammern, sondern zusammenstehen und diese Herausforderung
solidarisch mit möglichst vielen Gleichgesinnten meistern. Bitte halten wir uns für den nun schon absehbar kurzen Zeitraum an die Einschränkung sozialer Kontakte, damit wir bald wieder in gewohnter Stärke musikalisch für Sie auftreten können und nicht noch drastischere Maßnahmen notwendig werden. Wir freuen uns auf Sie alle, bleiben Sie gesund und hoffentlich bis bald beim Frühjahrskonzert am Samstag, 6. März 2021! Mit musikalischen Grüßen H. Nigl, Obmann Bericht: Manuel Riegebauer
Konzert der Jungmusiker „RoSa“
Museumsverein Rohrbach-Berg Lithophon - Klangsteine für die Villa Sinnenreich „Klangsteine für die Villa sinnenreich“ hat der Bericht der Tips dazu vom 7.10. 2020 gelautet. Hauer Wolfgang vom Musuemsverein konnte dieses Exponat vom Spa Hotel Bründl Bad Leonfelden übernehmen, welches es seinerzeit von der Ausstellung „Sinnepark Traun“ bekommen hatte. Bauhofmitarbeiter Daniel Schauer hat den Unterbau aus Holz neu gefertigt. So haben wir jetzt ein zusätzliches attraktives Objekt vor der Villa Sinnenreich, das Groß und Klein gleichermaßen lockt, diese Steine mit dem Gummihammer wundersam zum Klingen zu bringen. Wer Talent besitzt, kann es sogar mit Melodien bespielen. Bericht: Anton Brand
Anton Brand bei Bespielen des Lithophons
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Aus dem Vereinsleben
Pfadfindergruppe Rohrbach-Berg Spende für Pfadfinder Zelte Über eine Spende in der Höhe von 2.750 Euro und somit eine tolle Finanzspritze in Zeiten von Corona kann sich die Pfadfindergruppe Rohrbach-Berg freuen. Zu verdanken ist diese der Schweizer Versicherung Helvetia, welche in Person von Herbert und Melanie Simader im RCR ansässig ist. Herbert und Melanie haben sich im Zuge des heurigen 60-Jahr-Jubiläums der Pfadfindergruppe RohrbachBerg entschlossen, der Kinderund Jugendarbeit in RohrbachBerg finanziell unter die Arme zu greifen und eine Spende in der Höhe eines neuen Gruppenzeltes an die Pfadfinder zu überweisen. „Neben den Fixkosten wie Heizung und Heimstundenmaterial stellen die Ausgaben für
Lagerequipment einen Großteil der Aufwendungen unserer Gruppe dar“, berichtet Fabian Indra, Gruppenleiter der Pfadfindergruppe Rohrbach-Berg. „Umso schöner ist es, wenn Rohrbacher Wirtschaftstreibende den Kindern und Jugendlichen finanziell derart großzügig etwas gönnen“. Internationale Projekte, regelmäßige Ausflüge und spektakuläre Lager sind nur durch Spenden und Unterstützungen wie diese kostengünstig durchzuführen. Herbert und Melanie Simader haben diese Zuwendung über die „Helvetia Patria JeunesseStiftung“ finanziert: Die Stiftung „Helvetia Patria Jeunesse“ unterstützt und fördert Projekte, die in erster Linie Kindern und Jugendlichen zugutekommen. Die Stiftung ist seit 2018 auch
in Österreich tätig und fokussiert sich auf die Unterstützung von regionalen Vereinen und Initiativen, in denen Kinder und Jugendliche aktiv mitwirken. Im Jahr 2019 wurden dabei 21 Projekte in ganz Österreich unterstützt. Das Wirken der Stiftung in Österreich wurde und wird auch weiterhin 2020 – und gerade in der für Vereine schwierigen Corona-Zeit fortgesetzt. Die Förderung der Stiftung an die Rohrbacher Pfadis ist kein Sponsoring, es wird kein laufender Betrag zur Verfügung gestellt, sondern eine einmalige Realisierungshilfe gewährt. Die Helvetia Versicherungen AG von Herbert und Melanie Simader bietet individuelle Versicherungen in Schweizer Top-Qualität, um die Kundenansprüche bestens zu erfüllen. Dabei orientiert sie sich an persönlichen Bedürfnissen seiner Kunden und passt die Versicherungsoder Vorsorgelösung daran an. Beim Übernachten in den qualitätsvollen Zelten der Rohrbacher Pfadis werden die Kinder nun die Qualität zu schätzen wissen, die es Dank der „Helvetia Patria Jeunesse-Stiftung“ ermöglicht, auch bei mehreren Regentagen garantiert nicht nass zu werden und somit unsere „Versicherung“ gegen schlechte Laune darstellt. Gut Pfad! Bericht: Jacob Mayer
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Aus dem Vereinsleben
Obst- und Gartenbauverein Rohrbach-Berg Apfelsaftspende an die Kindergärten in RohrbachBerg Der Obst- und Gartenbauverein Rohrbach-Berg spendete den beiden Kindergärten Rohrbach und Berg wieder naturtrüben Apfelsaft. Durch die gute Apfelernte und Dank einiger Helfer war es wieder möglich, eine Menge Äpfel in Arnreit bei Herrn Hofer Hannes pressen zu lassen. Mit dieser Apfelsaftspende soll den Kindern Qualität und Regionalität vermittelt werden. Wir bedanken uns bei allen Spendern in der Gemeinde namens bei: Wöß Franz, Pantlitschko Martin, Huttegger Tanja, Bertl-
wieser Johann (alle aus Märzing), Lanzerstorfer (Hofmark), Hötzendorfer Franz (Wandschaml), Oberaigner (Am Binderhügel), Ludwig Krenn (Harrauer Straße). Mit dieser Aktion, die bereits einige Jahre durchgeführt wird,
möchten wir einen Beitrag leisten für eine Gesunde Gemeinde. Ludwig Krenn Obmann des Obst- und Gartenbauvereins
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Die Dienstleistungen der Tagesmütter sind ein wichtiger Baustein zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf geworden. liebevoll - Bei unseren Tagesmüttern ist Ihr Kind vom Babyalter bis 15 Jahren in guten Händen. In einer familienähnlichen Situation von bis zu vier Kindern und in kinderfreundlicher Umgebung achtet die Tagesmutter auf die individuelle Betreuung und Förderung jedes einzelnen Kindes. professionell - Sie können beruhigt ihrer Arbeit nachgehen. Unsere Tagesmütter/-väter werden gezielt ausgewählt, qualifiziert
ausgebildet und garantieren damit die liebevolle und pädagogische Betreuung Ihres Kindes. Ihr Kind wird seinem Alter und seinen Bedürfnissen entsprechend betreut und gefördert. flexibel - Unsere Tagesmütter sind auch zu Randzeiten für Sie und Ihr Kind da und orientieren sich an der Arbeitszeit der Eltern. Sie betreuen Ihre Kinder für einige Tage pro Woche, ganztägig oder in Teilzeit, ganzjährig oder als Ferienbetreuung. Wir beschäftigen zurzeit 12 qualifiziert ausgebildete Tagesmütter im Bezirk Rohrbach, die insgesamt über 50 Kinder/Monat betreuen. Für nähere Informationen und Auskünfte stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Ein großes DANKE möchte ich all meinen Tagesmüttern für ih-
ren unermüdlichen Einsatz in diesen schwierigen Zeiten sagen! Ihr leistet großartige Arbeit und ermöglicht es somit zahlreichen Eltern, mit gutem Gewissen ihrer Arbeit nachzugehen. - Einfach weil Ihr die Kinder mit so viel Liebe und Freude betreut. Ihr seid toll! Ebenso bedanke ich mich bei den Eltern und den Gemeinden für die gute Zusammenarbeit! Eine besinnliche und schöne Adventszeit, bleiben Sie gesund! Herzlichst Ihre Judith Daniel-Auberger Kinder in gute Hände Verein der Tagesmütter/-väter Bezirk Rohrbach Email: tagesmuetter-rohrbach@ aon.at www.tagesmuetter-ooe.org
VHS OÖ - Region Rohrbach Herzlich Willkommen bei Ihrem Partner für preiswerte Kultur- und Bildungsangebote vor Ort Wir freuen uns sehr, dass Sie gemeinsam mit uns auch unter den aktuellen „besonderen Umständen“ motiviert die Kurse des vergangenen Herbstsemesters mit Leben befüllt haben. Sich ändernde Sicherheits- und Hygienebestimmungen stellen uns laufend vor neue Herausforderungen. Unsere Flexibilität war und ist dabei ständig gefragt - vermutlich auch noch in den kommenden Monaten. Nichtsdestotrotz ist es uns ein großes Anliegen, Ihnen auch im kommenden Frühjahrssemester ein vielseitiges Programm anzubieten. Wir führen unsere Kurse in vollem Verantwortungsbewusstsein unter Einhaltung
unserer eigens erstellten Präventionskonzepte durch und reagieren flexibel auf neue Regierungsvorgaben in den Verordnungen. Ein herzliches Dankeschön an unsere Teilnehmer/-innen, für Ihre Aufgeschlossenheit und Flexibilität, sich auf so manche organisatorische Änderung einzulassen. Um die größtmögliche Sicherheit für alle Beteiligten zu gewährleisten, ersuchen wir Sie wie bisher um Ihre Mithilfe: Beachten Sie bitte unsere vorab jeweils kommunizierten Maßnahmen für Ihren Kursbesuch und leisten Sie den Sicherheitshinweisen Ihrer VHS Leitung bzw. Kursleitung Folge. Ein Tipp: Zusätzlich zum bewährten Präsenzprogramm bieten wir auch in diesem Semester eine breitgefächerte Palette an Onlinekursen an, welche ortsun-
abhängig oberösterreichweit gebucht werden können. Eine Auswahl finden Sie in der Mitte des Kursbuches. Nutzen Sie die Zeit, lernen Sie neue Menschen mit ähnlichen Interessen kennen, entfalten Sie Ihr Potenzial - Wir freuen uns auf Sie! Ich wünsche allen eine friedvolle, besinnliche und frohe Adventszeit, alles Gute und bleiben Sie gesund! Herzlichst, Ihre Regionalleiterin Judith Daniel-Auberger Website: www.vhsooe.at Im Blickpunkt
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Aus dem Vereinsleben
Freiwillige Feuerwehr Rohrbach Grundlehrgang Den vermutlich längsten Grundlehrgang in der Geschichte des Feuerwehrwesens im Bezirk Rohrbach absolvierten eine beachtliche Anzahl von 15 Kameraden aus unserem Pflichtbereich. Aufgrund des CoronaLockdowns konnte der Lehrgang allerdings nicht wie ursprünglich im März abgehalten werden, sondern fand erst fast 6 Monate später statt. Eine weitere Besonderheit war der Theorieteil der Ausbildung.
Dieser Block wurde auf Initiative von Hauptamtswalter Hubert Springer online in Form eines Webinars gehalten, ein Pilotprojekt, das bereits vor einigen Monaten im Bundesfeuerwehrverband in hohen Tönen gelobt wurde. Aus Sicht der Feuerwehr Rohrbach konnten alle 5 angetretenen Kameraden mit ausgezeichnetem Erfolg abschließen. Da damit aber noch immer nicht allen erfreulichen Ereignissen an diesem Tag Genüge getan wurde, möchten wir noch ein Weiteres hinzufügen.
Einigen wird vermutlich aufgefallen sein, dass auf keinem der Fotos jemand aus dem Kommando der FF Perwolfing zu sehen ist. Dies ist der Hochzeit des Kommandanten und Pflichtbereichskommandanten-Stv. Thomas Kobler und seiner Doris geschuldet. Wir gratulieren auf diesem Wege recht herzlich! Michael Lindorfer
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© Bernd Ritschel
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Im Blickpunkt
Fünf ausgezeichnete Kameraden der FF Rohrbach
15 Absolventen des Grundlehrganges
Im Blickpunkt
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