Im Blickpunkt
Rohrbach-Berg
Info-Magazin der OÖVP Rohrbach-Berg
19. Ausgabe Dezember 2016
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2017 wünscht Ihnen die OÖVP Rohrbach-Berg
Foto: Erwin Nopp
Aus dem Inhalt
Seite 3
Kinder-Reha-Zentrum
Seite 5-9
Der Bürgermeister berichtet
Seite 10-15
Aktuelles aus der Gemeinde
nrie
OÖVP-Obmann am Wort
Ha
Seite 2
Aus den Teilorganisationen
Seite 24
Ehrungen
Seite 26-27 Glückwünsche zu den Geburten Seite 28-39
Aus dem Vereinsleben
aße str
Seite 18-23
der
Seite 16-17 Bürgermeister im Facebook unterwegs
Krankenhausstraße
Standortentscheidung für Kinder-Reha-Zentrum ist gefallen Rohrbach-Berg erhält Zuschlag
OÖVP-Obmann Rohrbach-Berg am Wort
StR Roland Straußberger, OÖVP-Obmann Rohrbach-Berg
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Rohrbach-Berg! Seit 12. Oktober 2015 hat Rohrbach-Berg den ersten gemeinsamen Gemeinderat in der jungen Stadtgeschichte. Die ÖVP Rohrbach-Berg besetzt 19 von 31 Mandatare und stellt mit Andreas Lindorfer einen sympathischen, ehrlichen und parteiübergreifenden Bürgermeister, welcher von seinen zwei Vizebürgermeistern Franz Hötzendorfer und Manfred Stallinger, ebenfalls beide ÖVP, tatkräftig unterstützt wird. Auch wenn es den neuen Gemeinderat in der fusionierten Stadt erst gut ein Jahr gibt, ist schon sehr viel geschehen und einiges ist in der Pipeline. Hier eine kurze Leistungsbilanz: In unserer lebens- und liebenswerten Stadt ist seit der Fusionierung eine positive Aufbruchsstimmung spürbar. Die Attraktivierung des Standortes RohrbachBerg auch über die Bezirksgrenzen hinaus und der leichtere Spielraum der Finanzen sind für mich die zwei wichtigsten Punkte der Fusionierung. Seit vielen Jahren wurde versucht, eine Sommerkinderbetreuung ins Leben zu rufen – welche jetzt im Sommer 2016 unserer Stadträtin Frau Bettina Stallinger gemeinsam mit unserem Bürgermeister gelungen ist. Eine Kooperation mit dem Landeskrankenhaus bietet nun den Familien die Möglichkeit, einer beinahe lückenlosen Kinderbetreuung. Ein weiterer Schwerpunkt für die ÖVP 2
Im Blickpunkt
Rohrbach-Berg im vergangenen Jahr galt dem Wohnbau. So wurden ca. 40 Wohnungen von Privatinvestoren und ca. 20 Wohnungen von Genossenschaften errichtet. Außerdem wurde die Leitner-Siedlung in Sexling sowie die Aufschließung des Siedlungsgebietes „Ulmenweg“ fertiggestellt. Erfreulich ist, dass auch ca. 10 Einfamilienhäuser errichtet wurden. Ein wichtiger und immer wieder diskutierter Punkt bei der Fusionierung war der Ausbau und die Instandhaltung der Infrastruktur. Vizebürgermeister Hötzendorfer hat ein „strenges“ Auge, dass in beiden ehemaligen Gemeinden der Straßenbau zügig vorangetrieben wird. So können wir nach einem Jahr mit Stolz berichten, es wurden durch die Fusionierung mehr Straßen saniert, als je zuvor. Auch der Kanalbau wurde weitergeführt und die Aufschließung des Naherholungsgebietes „Poeschlteich“ ist abgeschlossen. Ein immer wieder geforderter Gehsteig von der Berggasse zur Hofmark wird gerade errichtet, sowie die Verlängerung der Gehsteige in der Hopfengasse und in der Akademiestraße. Die Feuerwehren Rohrbach und Perwolfing sind uns ein besonderes Anliegen. Ein gutes Vereinswesen und die damit verbundene ehrenamtliche Arbeit braucht ein gutes Umfeld und gute Arbeitsbedingungen. So wurde für jede Feuerwehr ein Kleinlöschfahrzeug angeschafft und wir durften die Feuerwehr Perwolfing bei der Feuerwehrhaussanierung finanziell unterstützen. Die Errichtung von sechs Löschwasserbehältern (Neundling, Perwolfing, Gollner, Arbesberg, Krien und Katzing) wurde im Gemeinderat einstimmig beschlossen. Diese werden in den nächsten Jahren errichtet.
Unter der Federführung von Vbgm. KommR Manfred Stallinger wurde der ehemalige Messerverein in eine Plattform für Stadtmarketing und Veranstaltung umgewandelt. Ziel dieses neuen Vereines ist es, dass Vereine und Wirtschaft besser miteinander kooperieren. Im letzten Jahr wurde z.B. eine Arbeitsgruppe zwischen den Museen und den Wirten installiert, deren Ziel es ist, die vielen Gäste, die nach Rohrbach-Berg kommen, auch zu unseren Wirten zu bringen. Eine Stärken- und Schwächenanalyse für unser Leitbild wurde erarbeitet und Rohrbach-Berg glänzt mit einem neuen Logo sowie einem neuen Motto „Rohrbach-Berg – voller Leben“. Die ersten Erfolge für Betriebsansiedelungen sind im Gange. Als Stadtrat für Kulturangelegenheiten und Partnergemeinden sind mir die finanziellen Unterstützungen von Kulturveranstaltungen und Vereinen sehr wichtig. Die Neugestaltung des Berger Kirtags sowie die 30 Jahre Stadterhebungsfeier waren ein voller Erfolg. Liebe Bevölkerung von Rohrbach-Berg, auch wenn der neue Gemeinderat erst seit einem Jahr aktiv ist, wurde bereits fleißig und intensiv gearbeitet und wir versprechen Ihnen, dass wir auch in den nächsten 5 Jahren mit Herz, Hirn und Hausverstand für und mit unseren Bürgerinnen und Bürgern arbeiten. Ich wünsche Ihnen einen schönen und ruhigen Advent, besinnliche Feiertage und für das kommende Jahr alles Gute, bleiben Sie gesund! Herzliche Grüße Roland Straußberger ÖVP Stadtparteiobmann
Der Bürgermeister berichtet Standortentscheidung für KinderReha-Zentrum ist gefallen Rohrbach-Berg erhält Zuschlag Diese Schlagzeile sorgte in den vergangenen Wochen in unserer Stadt, aber auch im gesamten Bezirk für großes Aufsehen. Seit einigen Jahren bemühten sich die Verantwortlichen im Bezirk und in der ehemaligen Stadtgemeinde Rohrbach ganz intensiv, um unsere Stadt als Standort für die Errichtung eines KinderReha-Zentrums zu positionieren. Seit meinem Amtsantritt stand natürlich auch bei mir dieses Projekt ganz oben auf meiner Agenda. Es freut mich, dass unsere Bemühungen schlussendlich zum Erfolg geführt haben und ich der Bürgermeister sein darf, der euch voller Stolz und Freude mitteilen kann, dass unsere Stadt das Rennen gemacht hat. Wie immer bei solchen Projekten, gibt es dafür mehrere „Väter“. Ein ganz großer Kämpfer für die Errichtung dieser Einrichtung in Rohrbach-Berg war und ist unser Herr Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Vorstandsdirektor Karl Lehner von der gespag - Oö. Gesundheits- und Spitals-AG und Herr DI Bernd Martetschläger von der Fa. Hospitals setzten sich ebenfalls für Rohrbach-Berg ein. Mein besonderer Dank an dieser Stelle gilt auch meinem Vorgänger Bgm. a.D. Josef Hauer und dem ehemaligen Bürgermeister der Gemeinde Schwarzenberg, Bernhard Hain. Bernhard war von der ersten Stunde an mit dabei und kämpfte dafür, diese Einrichtung in seiner Gemeinde umzusetzen. Als aber absehbar war, dass der Standort, sollte die Entscheidung für den Bezirk Rohrbach fallen, nur in der Nähe des LKH Rohrbach sein
kann, bewies er wirkliche Größe und zog sich nicht zurück, sondern kämpfte für den Standort Rohrbach-Berg. Dafür gebührt ihm meine ganze Hochachtung und wir werden seitens der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg noch eine Möglichkeit finden, ihm auch ganz offiziell Danke zu sagen. Sein Engagement zeigt, Bgm. Andreas Lindorfer dass wir im Bezirk nur dann Der Baubeginn ist für Mitte nächsten eine Chance haben, wenn wir Jahres geplant und im Herbst 2019 geht über unsere Gemeindegrenzen das Kinder-Reha-Zentrum in Betrieb. Es hinaus an einem Strang ziehen. liegt an uns alle, den Impuls, den die ErKirchturmdenken hat hier einrichtung des Kinder-Reha-Zentrums in fach keinen Platz. Ich hatte in Rohrbach-Berg bringen wird, zu nützen. den letzten Jahren, im ZusamDieses 20-Millionen-Euro-Projekt ist eine menhang mit der StandortentRiesenchance für unsere Stadt, aber auch scheidung, mit Hoch und Tiefs für die gesamte Region. Es wird 60-80 zu kämpfen. Schlussendlich hat Menschen direkt einen Arbeitsplatz geben sich aber unsere Hartnäckigkeit, und uns die Chance, Rohrbach-Berg als die Bereitschaft der betroffenen Gesundheitszentrum zu positionieren. Grundbesitzer ihre Grundstücke zu verkaufen, die tolle UnterstütIhr Bürgermeister zung seitens des Landes Oö. Andreas Lindorfer und der gespag, das professionelle Konzept der Fa. Hospitals, aber auch die Arbeit unserer Verwaltung gelohnt. Mein besonderer Dank gilt hier unserem Amtsleiter Johann Ranninger, dem ehemaligen Bauamtsleiter Bernhard Lanzerstorfer und seinem Nachfolger Klaus Schuster. Selbstverständlich werden wir uns bemühen, im derzeit laufenden Umwidmungsverfahren, die Anliegen der unmittelbaren Nachbarn so gut wie mög- Sitzend v. l.: Gespag-VD Mag. Karl Lehner, LH Dr. Josef lich zu berücksichtigen, Pühringer, OÖGKK-Obmann Albert Maringer, hospitals-GF aber es muss auch klar DI Berndt Martetschläger Stehend v. l.: LKH-Dir Mag. Leopold Preining, LKH-Primar sein, dass diese Um- Dr. Peter Stumpner, LKH-Pflegedir. Gertrude Schmitzberger, widmung im öffentli- Bgm. Andreas Lindorfer Foto: Fellhofer chen Interesse liegt. Im Blickpunkt
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Für Oberösterreich entscheidend:
„Investitionen in die Zukunft sichern die Arbeitsplätze von morgen.“ Wirtschaftsstandort stärken, Arbeitsplätze sichern, schnelle Datenautobahnen, Umsetzung der Deregulierungsoffensive und der Start zahlreicher Bildungs- bzw. Forschungsinitiativen – das sind die Schwerpunkte der OÖVP-Arbeit. Wir müssen jetzt die Weichen für die erfolgreiche Zukunft unseres Landes stellen. Bildung, Forschung, Entwicklung und Digitalisierung – das sind die Felder, in denen die Zukunft entschieden wird“, so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Wirtschaftsstandort stärken und Arbeitsplätze sichern Hohe Investitionen im Landesbudget sollen die Wirtschaft ankurbeln. Durch den 250 Millionen Euro schweren „Pakt für Arbeit und Qualifizierung 2016“ sagt Oberösterreich der Arbeitslosigkeit und dem Fachkräftemangel den Kampf an. Und mit der Wachstums- und Konjunkturinitiative sollen Investitionen von mehr als 500 Millionen
„Die Chancen, die durch Digitalisierung entstehen, müssen wir nutzen.“ LH Josef Pühringer
ausgelöst werden. Das bringt bzw. sichert 12.000 Arbeitsplätze in Oberösterreich Digitalisierungsoffensive: Datenautobahnen für OÖ Wir müssen die Chancen der Digitalisierung nützen, das ist für die Zukunft Oberösterreichs entscheidend. Mit einem 121 Millionen schweren 20-Punkte-Plan für digitale Entwicklung machen wir Oberösterreich bis 2021 zukunftsfit. Wir investieren in den Breitbandaus-
bau, die Ausweitung des IT-Clusters, die Einrichtung einer Koordinierungsstelle Digitalisierung, Kooperationsprojekte sowie Forschungs- und Förderprogramme. Alle Informationen unter www.ooevp.at/zukunftsland
„Wir müssen die Digitalisierung vorantreiben und begleiten: sowohl im städtischen als auch im ländlichen Raum.“ Josef Pühringer
Mühlviertler Pendlerallianz kämpft für die Anliegen der staugeplagten Pendlerinnen und Pendler:
Jetzt unterstützen unter Kinder-Reha in Rohrbach-Berg ist fix. Bereits im Herbst 2019 – nach nicht einmal zwei Jahren Bauzeit – soll das neue Kinder- und JugendReha Zentrum in Rohrbach-Berg eröffnen. Rohrbach-Berg wird damit zur zentralen Anlaufstelle für Kinder-Reha in Oberösterreich 4
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und Salzburg. „Das ist ein Erfolg für Oberösterreich und eine enorme Chance für die Region“, freut sich Landeshauptmann Josef Pühringer. 77 Reha-Betten sowie 47 Betten für Begleitpersonen wird das Reha-Zentrum umfassen.
www.gegen-den-Stau.at
/pendlerallianz
Der Bürgermeister berichtet Rohrbach-Berg feierte im Centro 30 Jahre Stadterhebung
Bild: Bgm. Andreas Lindorfer bei seiner Festrede. Musikalisch umrahmt wurde das Fest von der Stadtmusikkapelle unter der Leitung von Kapellmeister Markus Niedersüß.
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Rohrbach-Berg! 1986 - Ein Jahr das Österreich veränderte - so titelten die OÖ Nachrichten in der Wochenendausgabe vom 20./21. August 2016. Die EAV sang vom „BaBa-Banküberfall“, die Freiheitsstatue in New York feierte den 100. Geburtstag, die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl löste Panik aus, mit der Challenger explodierte der Traum von der Eroberung des Weltraums. 1986 war der Anfang vom Ende der Sowjetunion und in Österreichs Innenpolitik blieb kein Stein auf dem anderen. Die WaldheimAffäre, der Kanzlerwechsel von Sinowatz zu Vranitzky und der Aufstieg eines gewissen Jörg Haider begannen. Viele von Ihnen können sich sicherlich noch an diese bewegten Ereignisse erinnern und es hat sich wirklich viel verändert. Aber da war doch noch etwas anderes? Ja genau! Am 24.3.1986 wurde die damalige Marktgemeinde Rohrbach mit Beschluss der Oö. Landesregierung zur Stadt erhoben. Wer von Ihnen hätte anlässlich dieser Stadterhebung vor nunmehr 30 Jahren daran gedacht, dass aus den beiden Nachbargemeinden Rohrbach und Berg bei Rohrbach eine Gemeinde wird? Bei
meinen Vorbereitungen für die 30 Jahr-Feier habe ich das Vorwort des damaligen Bürgermeisters der Stadt Rohrbach, Josef Stöby, in der Festschrift „Vom Markt
zur Stadt“ gelesen, in dem er unter anderem angeführt hat: „Die Erhebung zur Stadt wird wohl als eines der denkwürdigsten Ereignisse in die jahrhundertealte Geschichte Rohrbachs eingehen. Sie ist Höhepunkt einer beeindruckenden Aufwärtsentwicklung in den letzten beiden Jahrzehnten, die Rohrbach zum anerkannten Zentralort des oberen Mühlviertels werden ließ.“ Ich glaube, dass er mit diesen Worten ganz treffend die da-
malige Situation beschrieben hat. Ob er damals auch geahnt hat, dass diese Stadterhebung und die kurz zuvor erfolgte Eröffnung des Landeskrankenhauses Rohrbach sich als derartiger Impulsgeber für die danach einsetzende Entwicklung der jungen Stadt erweist, kann ich nur vermuten. Aber soweit ich ihn gekannt habe, gehe ich davon aus, dass seine Politikergeneration genau damit gerechnet hat, wie auch seine Schlussworte in diesem Vorwort belegen: „Die Stadterhebung soll
uns Verpflichtung sein, alle kommenden Aufgaben im fortschrittlichen Geist und im Bewusstsein der Verantwortung vor der Zukunft zu lösen. Wenn Gemeindevertretung, Verwaltung und Bürgerschaft bei der Bewältigung dieser Aufgaben vertrauensvoll zusammenarbeiten, wird auch künftig eine gedeihliche Entwicklung sicher sein. In diesem Sinne wünsche ich unserer jungen Stadt und der gesamten Bevölkerung Rohrbachs eine gesicherte, erfolgreiche und glückliche Zukunft!“ Wir können heute mit Stolz und Freude auf viele Errungenschaften und Projekte zurückblicken, welche damals verantwortlichen Politiker aller im Gemeinderat vertretenen Parteien, gemeinsam mit den Gemeindebediensteten, für uns alle umgesetzt haben. Lassen Sie mich noch einen kurzen Blick zurückwerfen, um Ihnen vor Augen führen zu können, was in den letzten 30 Jahren alles umgesetzt wurde bzw. geschehen ist. Ich werde Ihnen jetzt einige Begebenheiten und Projekte in Erinnerung rufen bzw. denen näher bringen, die vielleicht erst in den letzten 30 Jahren in unserer schönen Stadt ihre Heimat ge-
Bild: Viele Gäste kamen zum interessanten, informativen und geselligen Festabend ins Centro
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Der Bürgermeister berichtet funden haben und das sind nicht wenige, wie Sie gleich lesen werden. Der Bau von beinahe 400 Wohnungen und zahlreichen Einfamilienhäusern sorgte für eine Bevölkerungsentwicklung von Bild: Ehrengast LH Dr. 1.972 EinwohJosef Pühringer im nern im Jahr der Gespräch mit MMag. Stadterhebung Keplinger-Radler auf 2.544 Einwohnern zur Zeit der Gemeindefusionierung, also ein satter Zuwachs von ca. 530 Personen oder 25%. Was aber besonders erfreulich ist, ist die Tatsache, dass sich die Einwohnerzahl der fusionierten Gemeinde Rohrbach-Berg seit Oktober
2014 von 5076 Einwohnern um beinahe 150 Einwohner auf derzeit ca. 5.230 Einwohner erhöht hat. Was bedeuten eigentlich 400 Wohnungen für unsere Gemeinde? Diese 400 Wohnungen geben ca. 600 Menschen ein Zuhause, diese 600 Menschen brauchen die notwendige Infrastruktur, vom Kindergarten bis zum Altenheim. Viele dieser 600 Menschen sind Gott sei Dank in unseren Vereinen verwurzelt, kaufen in unserer Stadt ein und fühlen sich hoffentlich auch wohl hier. Aber diese 600 Menschen sind auch dafür verantwortlich, dass die Gemeinde in Form von Ertragsanteilen Einnahmen lukriert und sie stärken dadurch die Finanzkraft unserer Stadt. Im Bereich der Infrastruktur wurden Millionenbeträge in den Ausbau
und die Erhaltung der Abwasserentsorgungsanlagen und dem Straßenbau investiert, sowohl in Berg als auch in Rohrbach. Immer interessant sind in diesem Zusammenhang Luftbildaufnahmen bzw. Orthofotos, die einem die enorme Entwicklung vor Augen führen. Weiters wurden folgende Baumaßnahmen in der damaligen Stadtgemeinde Rohrbach durchgeführt: Der Kindergarten, der Volksschulzubau, die Aufbahrungshalle und die Bücherei, der Busbahnhof, die Generalsanierung unseres Erlebnisfreibades, die Landesmusikschule, der Veranstaltungssaal „Centro“, oder das Museum Villa-Sinnenreich. Hier möchte ich mich bei der Museumsinitiative Rohrbach mit deren Obfrau Gerhild Humenberger an
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Im Blickpunkt
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der Spitze, stellvertretend für alle Ehrenamtlichen unserer Vereine, ganz herzlich für ihre großartige Arbeit bedanken. Dieses Museum ist eine absolute Erfolgsgeschichte und die Besucherzahlen erhöhen sich jedes Jahr aufs Neue. Eine große, wichtige und auch vom ganzen Bezirk sehr gut angenommene Investition war die Errichtung des Kunstrasenspielfeldes. Ich habe damit bei weitem keine vollständige Aufzählung der umgesetzten Projekte gemacht, aber mit diesen und vielen anderen Projekten in den vergangenen Jahren, stärken wir unsere Stellung als Bezirkshauptstadt und regionales Zentrum und sichern damit Lebens- und Standortqualität. Diese regionalen Zentren sind unheimlich wichtig. Nicht nur für die jeweiligen Bezirkshauptorte, nein, für die gesamte Region. Eines aber haben fast alle der vorgenannten Projekte gemeinsam. Der teilweise Verkauf der Sparkasse Mühlviertel-West spülte 1995 einige Millionen, damals noch in Schillinge, in die Gemeindekasse. Auch hier haben die damals Verantwortlichen Weitblick bewiesen und die Gemeindesparkasse nicht zur Gänze verkauft. Vielmehr ist die Mehrheit in den Händen der 6 Haftungsgemeinden geblieben. So freut sich der jeweilige Finanzverantwortliche in der Gemeinde seit Jahren über satte
Dividenden und gute Kommunalsteuereinnahmen, da wir das Herz dieses Geldinstitutes in Rohrbach-Berg halten konnten. Aber es geht hier nicht nur um einen Rückblick auf 30 sehr erfolgreiche Jahre. Vielmehr möchte ich Sie auf eine Zeitreise in die nächsten 10, 20 oder 30 Jahre mitnehmen. Es geht darum, welchen Schwung und Energie wir aus der mit 1.5.2015 erfolgten Gemeindefusion mitnehmen. Aufmerksame Zeitungsleser konnten sich ja in den letzten Wochen davon überzeugen, dass im ersten Jahr der Fusionierung trotz der immer noch massiven Arbeitsbelastung durch die Zusammenlegung, sowohl der Verwaltung als auch der politischen Mandatare, schon viele Dinge erledigt worden sind. Wir konnten uns bei diesen Angelegenheiten voll und ganz auf die Umsetzung konzentrieren und mussten nicht im Vorfeld mühsame Abstimmungen zwischen den beiden Gemeinden herstellen. Ganz besonders gefreut hat mich die Rückmeldung eines, im Zusammenhang mit der Fusion doch eher skeptischen Berger Gemeindebürgers, der mir in einem persönlichen Gespräch betreffend Straßenbaumaßnahmen vor kurzem gesagt hat: „Des hab i ma net dacht, dass des jetzt a so schnö geht!“ Liebe Rohrbach-Bergerinnen und Rohrbach-Berger ich kann Ihnen versprechen, dass ich sehr
Bild: Bgm. Andreas Lindorfer bedankt sich bei den Gemeindebediensteten Renate Pfaller und OAR Johann Ranninger (v. l.)
Bild: Talkrunde v. l. LAbg. Ulrike Schwarz, Moderatorin MMag. Keplinger-Radler, StR Roland Straußberger, StR Andreas Hannerer, StR Mag. Dr. Gerhard Kübelböck
Bild oben u. unten: Gemütlicher Ausklang des Abends mit Freunden bei einem kleinen Imbiss.
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Der Bürgermeister berichtet genau darauf schauen werde, dass wir bei unseren Investitionen darauf achtgeben, dass niemand zu kurz kommt und den ehemaligen Bergern kann ich versichern, dass Ihr ehemaliger und mein jetziger Vizebürgermeister, Franz Hötzendorfer, sehr genau darauf achtet. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Fusionierung ein ähnlicher Turbo wie die damalige Stadterhebung sein kann. Gerade die zunehmende Technologisierung und Digitalisierung kann auch eine Chance für unsere Region sein. Die Stadtgemeinde Rohrbach-Berg wird sich daher in den nächsten Monaten intensiv mit dem Ausbau des Breitband-Internets beschäftigen und ich danke an dieser Stelle zwei Personen, die hier federführend mitarbeiten werden. Danke an Vizebürgermeister Manfred Stallinger, in dessen Ressort Stadt- und Ortsentwicklung diese Agenden gut aufgehoben sind und Danke an Manfred Wimmer von der Fa. eworx, der dieses Vorhaben auf der technischen Seite bestens unterstützen wird. Wir wollen unsere Stadt auf den Datenhighway bringen, aber dazu brauchen wir auch Sie, liebe Rohrbach-Bergerinnen und Rohrbach-Berger. Es gibt Anbieter, die bis zu 100 MB problemlos zu Ihnen nach Hause bringen können, aber es muss uns hier auch klar sein, dass solche Anbindungen nicht gratis, jedoch durchaus leistbar sind. Wenn wir es schaffen, möglichst viele Private aber auch Unternehmen für eine Breitbandanbindung zu begeistern, dann schaffen wir für viele von uns die Möglichkeit, auch sogenannte Telearbeitsplätze zu nutzen. Es hilft aber nichts, über zu langsame Internetanbindungen zu jammern und der Glasfaseranschluss liegt vor der Haustür. Wie gesagt, wir wollen die Arbeitsplätze zu den Menschen und nicht die Menschen zu den Arbeitsplätzen bringen. Womit wir aber auch schon beim nächsten wichtigen Thema wären. Die Anbindung unseres Bezirkes an den Zentralraum. Bei allem Optimismus, wird es uns nicht gelingen, allen Menschen hier bei uns im Bezirk Arbeitsplätze bieten zu können. Aber es ist unsere Pflicht, dass wir denjenigen, die ihre Arbeitsplätze im Zentralraum haben, ordentliche Straßen, aber auch gut ausgebaute öffentliche Verkehrsmittel bieten 8
Im Blickpunkt
können. Dazu gehört natürlich die schnellstmögliche Umsetzung, des uns schon seit sehr langer Zeit versprochenen Westringes. Wir Mühlviertler sind ein geduldiger Menschenschlag und nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen, aber das, was sich in den letzten Monaten vor und in der Stadt Linz abspielt, ist so nicht mehr tragbar. Sowohl unsere Arbeitnehmer aber auch die Unternehmer aus dem ganzen Bezirk verlieren hier die Geduld. Wir werden die Herausforderungen der Zukunft aber nicht ohne vernünftige und leistungsfähige öffentliche Verkehrsmittel schaffen. Auch wenn hier im Bezirk sehr konträre Ansichten herrschen, gehört für mich die Mühlkreisbahn dazu, aber natürlich nicht in der jetzigen Form. Wir brauchen eine leistungsfähige, gut getaktete, schienengebundene Verkehrsverbindung vom Herzen des Böhmerwalds nach Linz und es muss jetzt Schluss sein mit Studien, wir brauchen Taten und vor allem keine Vorwürfe, dass wir auf hohem Niveau jammern, wie der Linzer Verkehrsstadtrat kürzlich über die Medien verlauten ließ. Es gilt an vielen Rädern zu drehen, um die Abwanderung zu stoppen, die unserem Bezirk vorhergesagt wird. Eines dieser Räder ist auch das Bezirkshallenbad. Die Errichtung dieses Projektes sehe ich als weiteren Mosaikstein, um vor allem die jungen Menschen hier bei uns im Bezirk zu halten, aber auch das Tourismusangebot in unserer Region zu stärken. Als Leiter des eingerichteten Arbeitskreises bin ich bemüht, eine Finanzierung auf die Beine zu stellen, die auch leistbar ist, denn für eines bin ich nicht zu haben, dass dieses Bad unseren finanziellen Spielraum so sehr einengt, dass wir nicht mehr handlungsfähig sind. Liebe Rohrbach-Bergerinnen und
Rohrbach-Berger, das bin ich Ihnen schuldig! Liebe LeserInnen, Sie sehen also, dass es für die handelnden Politiker in unserer Stadt, aber auch in unserem Bezirk, viel zu tun gibt. Als Bezirkshauptstadt haben wir auch eine gewisse Verantwortung für den gesamten Bezirk. So wichtig ein starkes Zentrum im Herzen des Bezirkes für die anderen Gemeinden ist, so wichtig ist es auch für uns, dass diese Gemeinden gestärkt in die Zukunft gehen. Ich freue mich natürlich über jede Betriebsansiedlung im Bezirk und mir ist auch klar, dass RohrbachBerg vermutlich keine Industriegemeinde werden wird. Ich sehe die Zukunft unserer Gemeinde als Handels- und Dienstleistungszentrum, aber wenn unsere Gemeinden im Bezirk durch Betriebsansiedlungen wie Loxone in Kollerschlag, Oberaigner in Nebelberg, Leripa in Oepping, M-TEC in Arnreit, usw. für die Jugend attraktiv bleiben und Arbeitsplätze bieten, dann können auch wir weiterhin das starke Zentrum in einer der schönsten Gegenden Österreichs, wenn nicht sogar der Welt sein und wir sollten uns froh und glücklich schätzen, hier geboren zu sein und auf diesem wunderbaren Flecken Erde leben zu dürfen. „Der Pessimist sagt: Mir ist schwindlig! - der Optimist: Es dreht sich die ganze Welt um mich!“ In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen schönen Advent und ein paar ruhige Tage im Kreise Ihrer Lieben. Sehen Sie die Welt einfach mit den Augen des Optimisten. Glauben Sie mir, damit fällt uns allen vieles leichter! Ihr Bürgermeister Andreas Lindorfer
Bild: Ehrung der Vereine von Rohrbach-Berg fßr ihre wertvolle ehrenamtliche Tätigkeit
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Aktuelles aus der Gemeinde • Richtungspfeile auf der Fahrbahn das Befahren des Mehrzweckstreifens für das Einordnen anordnen. Beim Befahren eines Mehrzweckstreifens muss Radfahrerinnen/Radfahrern der Vorrang eingeräumt werden. Mehrzweckstreifen sind durch eine Warnlinie (unterbrochene Sperrlinie) vom daneben liegenden Fahrstreifen abgegrenzt. Vbgm. Franz Hötzendorfer
Mehrzweckstreifen Hanriederstraße
Bild: Brücke Hanriederstraße/B127 nach den Sanierungsarbeiten
Im Zuge der Brückensanierung konnte schneller als erwartet ein Mehrzweckstreifen über die Brücke bis zur Gewerbeallee umgesetzt werden. Nachdem der Gehsteig stadtauswärts bei der Brücke ohnedies zu Ende war und dort die Überquerung der unübersichtlichen Straßenstelle gefährlich ist, hat man sich kurzerhand entschieden, diesen zu entfernen. Außerdem wäre er auch sanierungsbedürftig gewesen. Durch die damit erreichte Fahrbahnverbreiterung kann in Richtung Zentrum zusätzlich zum Gehsteig ein Mehrzweckstreifen von 1,25 m Breite angelegt werden. (Markierungsarbeiten müssen noch ausgeführt werden.) Ein Mehrzweckstreifen ist eine spezielle Art von Radfahrstreifen, der dort eingerichtet ist, wo die Fahrbahnbreite für einen reinen Radfahrstreifen nicht ausreicht. Einen Mehrzweckstreifen dürfen auch andere Fahrzeuge als Fahrräder befahren, wenn • der links daran angrenzende Fahrstreifen nicht breit genug ist oder 10
Im Blickpunkt
den betroffen Grundeigentümer wurde nun gütlich vereinbart, dass die Gemeinde die rund 250 Meter vom Güterweg bis zu Beginn des Waldes saniert und die Waldbesitzer den Weg durch den Wald bis zur Teufelmühle breiter und wieder befahrbar machen.
Verkehrsspiegel Neundling
Auf Initiative des leider kürzlich verstorbenen Gemeinderatersatzmitgliedes Josef Lorenz Gehsteig befasste sich der VerkehrsHofmark/Berggasse ausschuss mit einer Verbesserung der Situation bei der Unterführung Neundling. Neben vielen Vorschlägen wurde schlussendlich ein beidseitiger Verkehrsspiegel angebracht. Rückmeldungen, speziell von Landwirten, besagen dass diese Maßnahme voll entspricht und sich die Verkehrssicherheit Bild: Baustelle - Gehsteig Hofmark/Berggasse wesentlich erhöht hat. Mit der Errichtung des neuen Gehsteiges Hofmark/Berggasse und der Verbreiterung der Hanriederstraße gibt die Stadtgemeinde heuer rund € 100.000,für die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer aus.
Weg Frindorf/Teufelmühle
Pflasterung Friedhofberg Die Pflasterung am Friedhofberg, die für Anrainer und Straßenbenutzer eine zunehmende Belastung darstellt, wird gänzlich entfernt und asphaltiert. Der vermeintliche Fußgängerübergang wir rot markiert.
Durch die Sturmkatastrophe im Sommer und der damit verbundenen Holzaufarbeitung war der öffentliche Weg von Frindorf in die Teufelmühle schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Mit
Geschwindigkeitsbeschränkung Kindergarten Von der Bahnhofstraße bis zur Kindergartenstraße wird eine 30 km/h Beschränkung verordnet, die zur Sicherheit bei der
Straßenüberquerung, im Besonderen für Schüler und Kindergartenkinder beitragen soll.
Fahrzeugankäufe für den Bauhof Mehrere Neuanschaffungen wurden unerwartet notwendig. Als erster hat der alte Pritschenwagen seinen Dienst verweigert, bei dem sich eine Reparatur nicht mehr auszahlte. Er wurde durch einen Ford Transit der Fa. Ransmayr ersetzt. Der Fiat-Traktor, der schwere Rostschäden hatte und darüber hinaus noch
Reparaturbedürftig war, wurde durch einen 50 PS John Deere ersetzt. Zu guter Letzt hatte der auch schon in die Jahre gekommene Kubota Rasenmähertraktor einen kapitalen Getriebeschaden. Dafür wurde ein neuer John Deere Rasenmähertraktor, ebenfalls vom Lagerhaus angekauft. Neben den Altfahrzeugen wurde auch der ältere Radlader aus dem Fuhrpark ausgeschieden und verkauft. Viel Freude den Bauhofmitarbeitern bei ihrer Arbeit mit den neuen hochwertigen Gerätschaften!
Bild rechts: Die neuen Fahrzeuge des Fuhrparks vom Bauhof
Biber am Poeschlteich
Große, verständliche Aufregung herrscht bei den Anrainern und Gartenbesitzern um den Poeschlteich. Mittlerweile sollen schon 3 Biber am Poeschlteich ihr Unwesen treiben. Nachdem etliche Beschwerden bei Gemeinde und Bezirkshauptmannschaft eingegangen sind, fand ein örtlicher Lokalaugenschein mit dem Naturschutzbeauftragen des Landes und Beamten der Bezirkshauptmannschaft statt. Daraufhin wurde eine von der Stadtgemeinde RohrbachBerg initiierte Informationsveranstaltung für Anrainer abgehalten. Herr Dipl. Ing. Schön von der Naturschutzabteilung des Landes referierte über die Lebens-
weise des Bibers und gab Ratschläge wie Bäume und Gärten geschützt werden könnten. Nachdem Dipl. Ing. Schön dann doch nicht so überzeugen konnte, wurde von den Anrainern eine Interessensgemeinschaft gegründet, mit dem klaren Auftrag, dass der oder die Biber entnommen werden müssen. Derzeit werden Unterschriften gesammelt, Stellungnahmen der Betroffenen mit den bisher entstandenen Schäden erstellt und an das Stadtamt weitergeleitet. Der Gemeinderat wird sich in der Dezembersitzung damit beschäftigen, ob die Entnahme des Bibers bei der Bezirkshauptmannschaft beantragt wird. Für eine Entnahme des Bibers sprechen mehrere Gründe. Es ist fraglich, ob die Größe des Areals ohne Gärten als Lebensraum für die Biber ausreicht. Es ist unklar, wie die Biber zum Poeschlteich gekommen sind. Dazu erzählten mehrere Augenzeugen bei der Infoveranstaltung, dass sie einen
sichtlich betäubten Biber in der „Aufwachphase“ beobachteten, bis er schlussendlich in das Wasser des Teiches abtauchte. Tatsache ist auch, dass rund 60 Fichten mit 20 Meter Höhe gefährdet sind, die einen unersetzlichen Lärmschutz für das Wohngebiet darstellen. Für den Naturschutzbeauftragten kommt allerdings keine Umsiedlung sondern, wenn notwendig, der Abschuss in Frage. Da der Biber keine natürlichen Feinde hat und laut Dipl. Ing. Schön nur der Revierkampf und die gegenseitige Selbstzerfleischung zur Regulierung da sind, muss meiner Meinung nach, genauso wie es bei Reh- und Raubwild selbstverständlich ist, auch beim Biber der Mensch regulierend eingreifen. Vbgm. Franz Hötzendorfer e-mail: franz.hoetzendorfer@gmx.at
Impressum Titel des Mediums: Im Blickpunkt Rohrbach-Berg Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: OÖVP Rohrbach-Berg F.d.I.v.: OÖVP-Obmann Roland Straußberger, OÖVP-Obmann Stv. Bgm. Andreas Lindorfer Redaktionsteam: Ing. Gerhard Kraml, Josef Madlmayr, Ing. MSD Alois Arnreiter, Anna Stumpner, StR Bettina Stallinger, Vbgm. KommR Manfred Stallinger, CSE Fotos: Foto-Kirschner, OÖVP, Josef Madlmayr, Privat Druck: Grafiko Rohrbach
Im Blickpunkt
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Aktuelles aus der Gemeinde Finanzen Nachtragsvoranschlage für das Finanzjahr 2016 Der Nachtragsvoranschlag wurde im ordentlichen Haushalt mit einem Betrag von € 11,391.900,- ausgeglichen erstellt. Nach Zuführung von Anteilsbeiträgen aus dem ordentlichen Haushalt in der Höhe von € 793.500,- ergibt sich im außerordentlichen Haushalt ein Fehlbetrag von € 364.000,-. Beschlussfassung eines Finanzierungsplanes für die EDV-Ausstattung des Stadtamtes Die Anschaffung der notwendigen EDVAusstattung im Zusammenhang mit der Gemeindefusion erforderte einen Betrag von ca. € 130.400,-. Dazu wird eine Bedarfszuweisung in der Höhe von € 70.000,vom Land OÖ beantragt. Kleinlöschfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Rohrbach Für die Freiwillige Feuerwehr Rohrbach wurde ein Kleinlöschfahrzeug (KLFA-L) mit einem Betrag von insgesamt € 131.814,in Auftrag gegeben. Gewährung einer Beihilfe an die Stadtmusikkapelle Rohrbach-Berg für die Anschaffung einer neuen Tracht
Für die Anschaffung einer neuen Tracht wurde der Stadtmusikkapelle Rohrbach-Berg, eine Beihilfe in der Höhe von € 31.000,-, aufgeteilt auf 2 Jahre, zugesprochen.
Stadt- und Ortsentwicklung Auf Vorschlag des Ausschusses für Stadt- und Ortsentwicklung wurden künftige Veranstaltungsschwerpunkte (Stadtfest und Weihnachtsmarkt) vom Gemeinderat zur Kenntnis genommen.
Bezirksprojektes präsentieren.
Bauangelegenheiten Infrastruktur
und
Neuer Ortsplaner für die Stadtgemeinde Rohrbach-Berg Die Stadtgemeinde RohrbachBerg wird künftig mit Herrn DI Marcus Girardi auf dem Gebiet der Ortsplanung zusammen arbeiten. Herr DI Girardi war in der Vergangenheit bereits Ortsplaner der ehemaligen Gemeinde Berg bei Rohrbach.
Verkehrsangelegenheiten • Durch den Gemeinderat wurde ein Beschluss über die flächendeckende Breitbandinitiative für Rohrbach-Berg herbeigeführt. • Für die Schaffung eines Wohnmobilstellplatzes werden verschiedene Institutionen kontaktiert und es ist vorgesehen, in Zukunft wieder eine Blumenschmuckaktion durchzuführen. • Die Stadtgemeinde RohrbachBerg wird sich anlässlich der Landesgartenschau 2019 in Aigen-Schlägl im Rahmen eines
Fußgängerübergang am Stadtplatz Die Situierung eines zusätzlichen Fußgängerüberganges am Stadtplatz wird vom Gutachten eines Verkehrstechnikers abhängig gemacht. Bushaltestellen Die Schaffung einer Bushaltestelle in der Bahnhofstraße (Ausstiegsstelle) wird durch einen Verkehrstechniker begutachtet. In der Hanriederstraße stadtauswärts wird die Errichtung einer Haltestellenbucht für notwendig
Festliche Schokokreationen schenken! Bild: Julia Traxler
Edle Pralinen und liebevoll inszenierte Schokoladenpräsente sorgen für strahlende Augen unterm Christbaum.
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Im Blickpunkt
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Tipp für Weihnachten:
erachtet. Nach Gesprächen mit den Grundbesitzern und unter Berücksichtigung der möglichen Bebauung der angrenzenden Grundstücke sind weitere Planungsschritte zu setzen.
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Neue E-Ladestation Im Bereich des Busbahnhofes wird eine E-Ladestation mit entsprechenden Kfz-Abstellplätzen errichtet. Weitere Vorhaben • Schaffung einer Rad- und Gehwegverbindung von der Fadingerstraße zum Fachmarktzentrum. Für diesen Verkehrsweg soll vorerst eine genauere Überprüfung sowie eine Begehung an Ort und Stelle durchgeführt werden. Eine Entscheidung bezüglich Planungsarbeiten soll zum gegebenen Zeitpunkt erfolgen. • Zur Hebung der Verkehrssicherheit im Kreuzungsbereich Wandschamlweg/Muldenweg soll eine umfangreiche bauliche Veränderung erfolgen. Jedenfalls wird eine Begutachtung durch einen Verkehrstechniker befürwortet.
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Aktuelles aus der Gemeinde Zivildiener verstärken die Kindergärten von Rohrbach-Berg beim Brettspiel oder draußen im besonders freundKindergarten Rohrbach gartenteam Garten. Jeden Tag mache ich lich aufgenommen wurde und
Ich heiße Andreas Mayer, bin 19 Jahre alt und seit Oktober Zivildiener im Pfarrcaritas Kindergarten Rohrbach. Der Start fiel mir sehr einfach, da ich vom Kinder-
mir der Umgang mit Kindern als Pfadfinderleiter sehr vertraut ist. Mein Tag beginnt um 7 Uhr früh, wo bereits die ersten Eltern mit ihren Kindern eintrudeln. Den Vormittag verbringe ich momentan in der Krabbelgruppe. Gemeinsam spielen, basteln und singen wir, bis ich zu Mittag in meine wohltuende Pause gehe. Danach geht es zu den größeren Kindern. Gemeinsam haben wir sehr viel Spaß, ob drinnen
neue Erfahrungen und lerne die Kinder besser kennen. Ich habe mich bereits gut eingelebt und fühle mich sehr wohl im Rohrbacher Kindergarten. Zum Schluss möchte ich mich noch bei den Verantwortlichen bedanken, die mir die Möglichkeit geben, einen spannenden und lehrreichen Zivildienst bei ihnen im Kindergarten absolvieren zu dürfen. Andreas Mayer
Kindergarten Berg Tobias Altendorfer aus Lembach ist bereits seit Anfang Oktober bei uns im Kindergarten als Zivildiener tätig. Gleich zu Beginn absolvierte er den Zivildiener Lehrgang und startete voller Motivation in die Arbeit mit den Kindern.
Interview mit Tobias Altendorfer
(Interview von Kindergartenleiterin Ingrid Altendorfer)
Tobias, warum hast du dich entschieden deinen Zivildienst im Kindergarten zu absolvieren? Ich habe mich für den Zivildienst im Kindegarten entschieden, weil ich etwas Sinnvolles machen wollte und mir die Arbeit mit Kindern sehr viel Freude bereitet. Durch das Spielen mit meinem kleinen Cousin, der auch gerade im Kindergartenalter ist, habe ich gemerkt, dass ich mit Kindern sehr gut umgehen kann. Wie gestaltet sich dein Tagesablauf im Kindergarten? Was sind deine Aufgaben? Mein Tag im Kindergarten beginnt mit der Erhebung der Essensbestellungen für Mittag. Am Vormittag beschäftige ich mich individuell mit den Kindern und gehe mit ihnen in Gruppen in den Turnsaal. Dort können sie sich bei verschiedenen Spielen wie Feuer-Wasser-Sturm, Fußball,… ordentlich austoben. Beim gemeinsamen Zusammenräumen helfe ich natürlich auch mit. Zu Mittag bin ich für Tischdecken, Essensausteilung und Sauberma14
Im Blickpunkt
chen zuständig. Nach meiner halbstündigen Mittagspause wird dann am Nachmittag noch viel gespielt. Wenn alle Kinder abgeholt sind, sorge ich noch für Ordnung und lasse einen ereignisreichen Tag zu Ende gehen. Was bereitet dir im Kindergarten große Freude? Auf jeden Fall das Spielen mit den Kindern. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung und sehr abwechslungsreich. Große Freude bereitet mir auch, wenn ich den Kindern beim Lernen zusehen kann und dabei sehe, welche enormen Fortschritte sie machen. Was ist für dich bei der Arbeit mit den Kindern am Schwierigsten? Grundsätzlich war es eine Herausforderung, den Kindern beizubringen, dass sie sich auch bei mir an die allgemeinen Kindergartenregeln halten müssen. Eine Herausforderung ist es auch, wenn ich den „Schiedsrichter“ spielen muss, da ich mich nicht zu viel einmischen sollte und jedem Kind die Chance geben soll, das andere Kind zu verstehen. Mir bereitet die Arbeit im Kindergarten jeden Tag sehr viel Freude und ich bin
voller Zuversicht, dass die weiteren sieben Monate genauso toll werden. Für unseren Kindergarten ist Tobias eine große Bereicherung. Er bringt frischen Wind, neue Ideen, oft auch andere Sichtweisen und vieles mehr mit – dafür sind wir ihm sehr dankbar. Für viele Kinder ist er bereits eine wichtige Bezugsperson geworden, sie schätzen und mögen ihn sehr: Sophie:“ Tobias ist voll nett. Am liebsten spiele ich Memory mit ihm. Tobias lacht auch sehr viel!“ Wir freuen uns, dass er bei uns ist!!!
Gesunde Gemeinde Rohrbach-Berg BEZIRKSTREFFEN
(Regionalbetreuerin Mag. Doris Rauch)
Humorvolle Gesundheitsbotschaften beim Bezirkstreffen der Gesunden Gemeinden Viel gelacht, geehrt und informiert wurde heuer beim Bezirkstreffen der Gesunden Gemeinden am 20. Oktober 2016 im Pfarrsaal der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg. 85 Arbeitskreisleiterinnen, Bürgermeister/innen sowie Interessierte aus den Arbeitskreisen folgten der Einladung der Abteilung Gesundheit der OÖ Landesregierung. „Mit dem kommenden Jahresschwerpunkt „Sicher auf Schritt und Tritt“ zum Thema Unfallvermeidung wollen wir aufzeigen, dass es oftmals nur kleine Schutzmaßnahmen benötigt, die Schlimmes verhindern,“ so die Regionalbetreuerin des Bezirkes, Frau Doris Rauch. Immerhin verunglücken pro Jahr 850.000 Menschen in Österreich bei Unfällen. Sechs Prozent davon im Verkehr, 19 % in Arbeit und Schule und knapp drei Viertel aller Unfälle entfallen auf Heim /Freizeit /Sport. Dazu werden den Gemeinden wieder zahlreiche Angebote zur Auswahl gestellt. Mit großer Begeisterung wurde der Mopedsimulator von den
TeilnehmerInnen des Bezirkstreffens getestet. Dieser wird im Rahmen der Verkehrserziehung in Schulen und Lehrwerkstätten eingesetzt. Er soll Jugendlichen beim Analysieren des eigenen Verhaltens im Straßenverkehr und beim Erkennen gefährlicher Situationen helfen, um das richtige Verhalten in bestimmten Situationen zu trainieren.
Arbeitskreisleiterin Gesunde Gemeinde Rohrbach-Berg GR Maria Lindinger
Frau Rosa Pernsteiner – GG Peilstein, Frau Martina Pöschl – GG Afiesl, Frau Elisabeth Peinbauer – GG Kirchberg a.D., Herr Wolfgang Atzmüller – GG Schönegg. Frau Elisabeth Wolkerstorfer, Arbeitskreisleiterin von der GG Helfenberg wurde für 10 Jahre Ehrenamtlichkeit gedankt.
Bild: Interessierte beim Training am ARBÖ Mopedsimulator
DDr. Hans Popper präsentierte den Gesunden Gemeinden aus dem Bezirk Rohrbach ein Projekt zum Thema „Befragung 60 plus ein Instrument zur Gesundheitsentwicklung älterer Menschen im Rahmen der Gesunden Gemeinde Rohrbach-Berg“
Ehrungen Für 5 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit wurden im Rahmen des Bezirkstreffens heuer folgende Arbeitskreisleiter/innen geehrt:
Bild: DDr. Hans Popper (Bildmitte) wurde für sein großes Engagement für die Gesunde Gemeinde Rohrbach-Berg von Bgm. Andreas Lindorfer und AL GR Maria Lindinger geehrt.
Informationen zum Netzwerk Gesunde Gemeinde Das Netzwerk Gesunde Gemeinde besteht seit dem Jahr 1989 und richtet sich an gesundheitsbewusste Gemeinden. Im Bezirk Rohrbach gibt es 40 Gesunde Gemeinden, 23 Gesunde Kindergärten, 19 Gesunde Küche Betriebe und 4 Stammtische pflegender Angehöriger. Jährlich werden im Bezirk über 500 Aktivitäten für mehr Gesundheitsbewusstsein gesetzt. Angefangen von Vorträgen, Workshops, Kursen und Gesundheitstagen zu den Säulen Bewegung, Ernährung, psychosoziale Gesundheit sowie medizinische Themen. Die Aktivitäten erfolgen durch ehrenamtliches Engagement und Einbindung interessierter Gemeindebürger/innen. Weitere Informationen zum Netzwerk Gesunde Gemeinde unter www.gesundegemeinde.ooe.gv.at Im Blickpunkt
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Aktuelles aus der Gemeinde Unser BĂźrgermeister auf Facebook unterwegs
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Im Blickpunkt
Im Blickpunkt
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Aus den Teilorganisationen
Seniorenbund Rohrbach Ausflug zum Tierpark Stadt Haag und Schifffahrt Strudengau An einem herrlichen Sommertag unternahmen 53 Mitglieder der OG Rohrbach und Berg einen Seniorenbundobmann Ausflug zum Tierpark Karl Degenhart Stadt Haag. Dort leben über 80 heimische und exotische Tierarten in weitläufigen Gehegen des 33 ha großen Parks des Schlosses Salaberg. Zum Mittagessen ging es dann nach Grein auf die Binderalm, wo es auch einige verschiedene Tiere zu bestaunen gab. Am Nachmittag fuhr die ganze Gesellschaft dann zum Freizeithafen Ardagger und von dort mit der „Donaunixe“ im Rahmen einer SchiffRundfahrt durch den Strudengau. Dabei wurden die wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten links und rechts der Donau erklärt. Die Heimfahrt führte durch das Machland, vorbei an Plesching über Urfahr bis Kleinzell, wo der Tag mit einer zünftigen Jause seinen gemütlichen Ausklang fand.
Bild: Schiff-Rundfahrt durch den Strudengau
Betriebsbesichtigung einer Schuhfabrik Ein weiterer Ausflug führte zur Betriebsbesichtigung der Schuhfabrik MEGAFLEX in Edt bei Lambach. Dort gab es zu Beginn 18
Im Blickpunkt
ein gutes Frühstück, danach einen Vortrag über die heutige Schuhindustrie. Zum Abschluss wurde noch eine zünftige Jause serviert. Dann ging es weiter zum TRAUNSEE SCHLÖSSER ADVENT im See- und Landschloss Ort in Gmunden. Auf der Heimfahrt rundete noch eine Einkehr in Feldkirchen den Tag gemütlich ab.
Unsere sportlichen Aktivitäten ö Tanzen ab der Lebensmitte jeden Donnerstag um 14 Uhr im Pfarrzentrum Rohrbach ö Senioren-Gymnastik - jeden Donnerstag um 17 Uhr im Turnsaal der Musikschule ö Senioren-Wandern - jeden letzten Dienstag von März bis November ab 13 Uhr, organisiert von Alfred Fasching
Einladung zu unseren nächsten Veranstaltungen ADVENTSINGEN Am 4. Dezember 2016 fahren wir wieder ins Brucknerhaus Linz zum Adventsingen des OÖ. Seniorenbundes und dürfen uns schon freuen auf einen schönen, vorweihnachtlich besinnlichen Abend. JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG & WEIHNACHTSFEIER Unsere Jahreshauptversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier findet am Samstag, 17. Dezember 2016 im Speisesaal der Berufsschule Rohrbach statt. Beginn um 12.00 Uhr mit dem gemeinsamen Mittagessen. Alle Mitglieder und solche die es werden wollen sind herzlich dazu eingeladen. Musikalische Gestaltung durch die Jugendgruppe A-chor-d und dem Sprecher Hermann Hinterhölzl. Der Vorstand des Seniorenbundes Rohrbach freut sich auf zahlreiche Teilnahme und wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern ein gesegnetes Weihnachtsfest, sowie Glück und Gesundheit im Neuen Jahr 2017.
Seniorenbund Berg Almausflug Für Donnerstag 11. August war die Fahrt auf die Hutterer Höss geplant. Aufgrund der schlechten Wettervorhersage konnten wir Dank des Reiseunternehmers SAB den Ausflug auf 16. August verschieben, an dem ein Traumwetter herrschte. Für 92 Senioren und Seniorinnen von Rohrbach und Berg war um 6:00 Uhr Abfahrt von Rohrbach. In St. Pankraz gab es eine Pause mit Kaffee und Kuchen. Von Hinterstoder aus fuhren wir eine 10 km lange Panoramastraße auf die Hutterer Böden, von wo aus ein See und bewirtschaftete Almen erwandert wurden. Mit der Seilbahn ging es auf die 1850 m hohe Hutterer Höss mit Gipfelrundgang, Speichersee und Begehung verschiedener
Wanderwege. Bei der Rückfahrt mit Einkehr im GH Wildpark Altenfelden liesen wir den Tag gemütlich ausklingen.
Postverteilerzentrum Allhaming Am 6. Oktober besuchten wir mit 55 Personen das Postverteilerzentrum in Allhaming. In kleinen Gruppen wurden wir in 1,5 stündiger, hochinteressanter Führung über die Arbeitsvorgänge in Kenntnis gesetzt. Von der Schnelligkeit der Maschinen, die Adressen lesen, Briefe und Pakete sortieren, waren wir sehr überrascht. Eine Abschluß-Einkehr gab es beim PesenbachWirt.
der Wallfahrtskirche Maria Trost einen gemeinsamen Gottesdienst für unsere verstorbenen Mitglieder mit Herrn Pfarrer Adalbert Haudum. Er bedankte sich bei den vielen Besuchern. Seniorenbundobmann Ernst Gruber
Gedenkgottesdienst Am 26. Oktober feierten wir in Bild: Almausflug auf die Hutterer Böden
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Bild: Besichtigung des Postverteilerzentrum Allhamming
Einladung zur Jahreshauptversammlung und anschließender Weihnachtsfeier am Freitag, 9. Dezember ab 12:00 Uhr mit gemeinsamen Mittagessen. Mitwirkende bei der Weihnachtsfeier sind Hr. Hermann Hinterhölzl und die Stoanecka Buam. Der Vorstand des Seniorenbundes Berg wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern ein frohes Weihnachtsfest, Glück und Gesundheit im neuen Jahr 2017. Im Blickpunkt
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Aus den Teilorganisationen Mühlviertler Pendlerallianz gründete Pendlerplattform „gegen-den-stau.at“
ÖAAB-Obfrau StR Bettina Stallinger
Sitzend v.l.n.r.. LAbg. Georg Ecker, LAbg. Bgm. DI Josef Rathgeb, Pendlersprecher NAbg. Mag. Michael Hammer, LAbg. Gabriele Lackner-Strauss und Dir. Wolfgang Wimmer (WB-Bezirksobmann von Perg). Stehend v.l.n.r.: Reinhard Stadler (WB-Bezirksobmann von Urfahr-Umgebung), Vzbgm. Wolfgang Greil (WB-Landesgeschäftsführer), Gertraud Scheiblberger (ÖAAB-Bezirksobfrau Rohrbach), die Bürgermeister aus Schwertberg Mag. Max Oberleitner, aus Ottensheim Franz Füreder und aus Puchenau Dir. Gerald Schimböck, sowie Vzbgm. Ernst Brandstetter (ÖAABBezirksobmann aus Freistadt). Foto: Kapl
Die Pendlerallianz hat sich im Rahmen ihrer Besprechung am 02. November 2016 aufgrund der aktuellen Verkehrssituation im Großraum Linz und die wieder aufkeimende Gebührendiskussion am Urfahrmarkt auf folgende Punkte und Maßnahmen verständigt. Der Stau hat keine Farbe! Probleme der Gegenwart und Zukunft sind zu lösen daher gemeinsame Kraftanstrengung aller politischen Kräfte! Die Situation im Großraum Linz braucht eine gemeinsame Kraftanstrengung aller politischen Kräfte. Die zwar von ÖVPnahen Personen gegründete Mühlviertler Pendlerallianz, mit ihrem Sprecher Nationalrat Mag. Michael Hammer, will daher eine überparteiliche Plattform sein, welche intensiv für die Anliegen der Pendlerinnen und Pendler eintritt und sich für Verbesserungen der Verkehrssituation im Großraum Linz einsetzt.
Verkehrsagenda Großraum Linz Es wurde ein Papier mit einem Forderungs- und Maßnahmenkatalog für Verkehrsprojekte und Maßnahmen zur Verbesserung der Situation der Pendlerinnen und Pendler im Großraum Linz verabschiedet. Dieses reicht von kurzfristigen Maßnahmen, die helfen sollen, die Situation zu entschärfen, bis zu mittel- und lang20
Im Blickpunkt
fristigen Zukunftsprojekten im Bereich Verkehr. Dieser Katalog ist für die Pendlerallianz Grundlage für die Arbeit in den nächsten Jahren und sie wollen dafür eine möglichst breite Unterstützung bei Entscheidungsträgern aber auch bei den Pendlerinnen und Pendlern erreichen. Online-Plattform www.gegen-den-stau.at Die Pendlerallianz gründete die Pendlerplattform „gegen-denstau.at“. Die entsprechende Domain ist seit 14. November 2016 online. Die Plattform hat folgende Funktionen: - Unterstützer-Plattform Die Pendlerinnen und Pendler, aber auch Meinungsbildner und Verantwortliche in den Regionen (Abgeordnete, BürgermeisterInnen, Wirtschaft,…) können sich auf der Plattform als Unterstützer der Pendlerallianz und ihres Forderungskatalogs
eintragen. Damit soll eine Breite erreicht und den Forderungen Nachdruck verliehen werden. - Projekt- und Maßnahmenmonitor – Mehr Transparenz über Fortschritt Auf der Plattform werden alle Projekte und Maßnahmen, die vorgeschlagen oder zur Umsetzung vorgesehen sind, erläutert und der jeweils aktuelle Stand dargestellt. Dieser Stand wird quartalsweise bei den zuständigen Stellen abgefragt und die Antworten veröffentlicht. Damit wird Transparenz über den Fortschritt geschaffen. - Plattform zum Ideen einbringen Betroffene Pendlerinnen und Pendler können auf der Plattform auch entsprechende Anregungen und Ideen einbringen, die entsprechend weitergetragen werden.
Aus den Teilorganisationen - Aktionsplattform Es wird über Aktionen und Maßnahmen berichtet, die seitens der Pendlerallianz geplant bzw. umgesetzt werden. Über die Plattform wird auch versucht, Pendlerinnen und Pendler in diese Vorhaben einzubinden. Es
wird auch die Möglichkeit geben, für Einzelthemen entsprechende Resolutionen oder Protestbekundungen online zu unterzeichnen, z.B. „Gegen die Gebühr am Urfahrmarkt“, „Für längere Schrankenöffnungszeit Urfahr“ oder „Rigorose Umsetzung des
Halte- und Parkverbots Rudolfstraße“. Es wurde auf der Plattform „gegen-den-stau. at“ bereits eine Onlinepetition für „Maßnahmen in der Rudolfstraße“ gestartet. Parallel dazu gibt es eine Unterschriftenaktion in den Bezirken RO und UU-West.
JVP auf Neumitglieder-Suche meistgeworbenen Neumitglieder und auch in der Ortsgruppe Rohrbach-Berg wird fleißig nach jungen, dynamischen Menschen gesucht, die sich in unserer Stadtgemeinde engagieren wollen. Unter der Leitung von Obmann Konstantin Praher verwirklicht die JVP RohrbachBerg viele spannende Projekte, wie Busfahrten und Verteilaktionen. So ist beispielsweise die jährliche Vatertagsaktion, bei der die JVP nach der 10 Uhr
Damit will die JVP zeigen, dass in erster Linie die Mitglieder und Funktionäre die Substanz der Jugendpolitik ausmachen. Oberösterreichweit liegt die Bezirks-JVP derzeit auf Platz 3 der
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Im Blickpunkt
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Aus den Teilorganisationen Die Bereitschaft unserer Unternehmen viele kleinere und zahlreiche größere, attraktive Preise zur Verfügung zu stellen und in ihren Geschäften das Gewinnspiel abzuwickeln, füllte am Abend der Ziehung vier Körbe mit über 40.000 Gewinnkarten aus der ganzen Region. Von St. Johann bis Kollerschlag und von Schwarzenberg bis Niederwaldkirchen stammten die glücklichen Gewinnerinnen Gewinner. Das zeigt, dass die treuen Kunden unserer Einkaufsstadt aus allen Gemeinden unseres schönen Bezirkes kommen.
Initiative: Internet mit Power in Rohrbach-Berg
WB-Obmann Vbgm. KommR Manfred Stallinger, CSE
Wirtschaft mit Vollgas für ein attraktives Rohrbach-Berg Einkaufsstadt Rohrbach-Berg hat nach wie vor Zugkraft Ein herzliches Dankeschön gilt allen heimischen Wirtschaftstreibenden welche im Vorfeld der Jubiläums-Feierlichkeiten „30 Jahre Stadterhebung“ sich beim großen Gewinnspiel aktiv engagiert haben.
Foto: Ziehung der Gewinnkarten
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Im Blickpunkt
Warum wir vom WB uns für mehr Speed im Netz einsetzen und weshalb dies für uns wichtig erscheint, möchten wir mit folgenden Zeilen zusammenfassen: Die multimediale Vernetzung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die optimale Breitband-Anbindung ist Grundvoraussetzung für unsere heimischen Betriebe, um im täglichen Wettbewerb bestehen und agieren zu können. Ein modernes Bestellwesen und ebenso „Outsourcing-Maßnahmen“ (Clouding) funktionieren nur mit schnellem Internet. Aber auch bei Betriebsansiedlungen hat diese Frage eine sehr hohe Priorität. Bei Heimarbeitsplätzen („holen wir die Arbeit zu uns in die Region und schicken wir unsere Arbeitskräfte nicht als Pendler fort“) und bei Kleinbetrieben der Dienstleistungsbranche ist das schnelle Funktionieren eine Voraussetzung an sich. Darüber hinaus ist die Ausbildung und das lebenslange Lernen heute schon eng mit dem Begriff „e-learning“ verknüpft; Seminarfahrten werden durch Teilnahme an „Webinaren“ überflüssig und der Zeitaufwand von Besprechungen wird durch „Telekonferenzen“
optimiert. Längst fordern die unterschiedlichen Generationen in den privaten Haushalten die gebotene Geschwindigkeit im Netz ein. Bei den Jüngeren stehen Unterhaltungen (Filme und surfen), sowie Fortbildung an vorderster Stelle, während für den Hausbesitzer eine Smart-HomeNutzung oftmals dazugehört und schließlich bei den älteren Mitmenschen unter dem Stichwort „e-health“ in der Hauskrankenpflege, Live-Übermittlungen von Vitalfunktionen wichtig sind. Wir haben daher im zuständigen Ausschuss für Stadtentwicklung dieses Thema aufgegriffen und mit WB-Mitglied Manfred Wimmer, der beruflich in dieses Thema stark involviert ist, einen fachkundigen Experten gewonnen. Er wird mit uns diese Initiative mit Nachdruck vorantreiben.
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Wenn eine Gemeinde die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer seiner Betriebe schlecht behandelt, schädigt sie die Unternehmen und letztlich sich selbst! Vor dem Hintergrund dieser Feststellung erscheint es mehr als unverständlich, dass die Stadt Linz und ihre Verantwortlichen der jahrzehntelangen Verkehrsmisere an ihrer Stadteinfahrt nicht verbessernd entgegentreten. Im Gegenteil, sie verschärfen diese Situation aktuell auch noch. Wenn der LinzerVerkehrsstadtrat, die Pendler die sich täglich von hier nach Linz mühen, auch noch verhöhnt (er meinte, wir jammern auf hohem Niveau!), dann ist das, gelinde gesagt eine Frechheit. Es stellt sich schlichtweg die Frage, wie lange sich die Betroffenen – inklusive der Linzer Betriebe, um deren Arbeitnehmer es hier geht – die unerträglichen Zustände noch gefallen lassen. Auch die vielen Unternehmer aus unserer Region, welche Tag für Tag am Weg nach oder durch Linz wertvolle Zeit und damit nicht unerhebliches Geld verlieren, sind schmerzhaft Betroffene. Wir vom Wirtschaftsbund haben daher schon vor längerer Zeit gefordert, die Busspur für betrieblich veranlaßte Fahrten freizugeben (koordiniert könnte dies mit einem „Pickerl“ analog dem früheren autofreien Tag werden). Die Arroganz der Verantwortlichen ging in diesem Fall so weit, dass sie auf diesen Vorschlag nicht einmal antworteten. Wir wollen uns das nicht mehr länger gefallen lassen, fordern als Wirtschaftsbund mehr Wertschätzung für Unternehmen und mehr Bewusstsein für die Leistungen der heimischen Wirtschaft. Ich wünsche allen Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber/innen einen erfolgreichen Jahresendspurt!
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Im Blickpunkt
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Ehrungen Am 27.10.2016 wurden Bundesauszeichnungen von LH Dr. Josef Pühringer verliehen (Fotos: Land Oberösterreich)
Gruppenfoto der Ausgezeichneten mit ihren Angehörigen und LH Dr. Josef Pühringer
Silbernes Verdienstzeichen der Republik Österreich für Vbgm. a. D. Hans Jörg Oberngruber
Goldenes Verdienstkreuz der Republik Österreich für BGM a. D. Josef Pernsteiner
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Im Blickpunkt
Goldene Medaille für Verdienste um die Republik Österreich für GV a. D. Mag. Leopold Preining, MBA, MAS
Goldene Medaille für Verdienste um die Republik Österreich für GR a. D. Maria Puffer
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Im Blickpunkt
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Herzlichen GlĂźckwunsch zu den Geburten
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Max Ornezeder, Eltern Barbara Fuchs und Klaus Ornezeder, Sexling
Simon Lindorfer, Eltern Petra und Ing. Klaus Lindorfer, Hundbrenning
Elias Hofer, Eltern Jasmin Unger und Stefan Hofer, GartenstraĂ&#x;e
Matthias Peherstorfer, Eltern Doris Zippusch und Wolfgang Peherstorfer, Scheiblberg
Anna Theresia Feyrer, Eltern Mag. Daniela Feyrer und Roland Feyrer-Schwarz, Im Tal
Madlen Bogner, Eltern Melanie Bogner und Stefan Pointner, Gollner
Im Blickpunkt
Ena Majdancic, Eltern Azra und Nedzad Majdancic, Lerchenweg
Lionel Schlägl, Eltern Sabrina Wimmer und Harald Schlägl, Lerchenweg
Eva Schmidinger, Eltern Daniela und Andreas Schmidinger, Fürling
Lara Hauer, Eltern Bianca Hauer und Michael Stoiber, Wiesenweg
Frohe Weihnachten & ein ausgeschlafenes neues Jahr!
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Im Blickpunkt
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Landesmusikschule Rohrbach C-Marimbaphon Ankauf Ein Marimbaphon (kurz Marimba) sieht beinahe gleich aus wie das Xylophon, ist aber wesentlich größer als dieses, und klingt im Gegensatz zum Xylophon sehr weich. Es stammt ursprünglich aus Afrika und ist das Nationalinstrument von Guatemala. Man kann auf der Marimba mit zwei, vier oder sechs Schlägeln gleichzeitig spielen, bzw. können auch mehrere Musikerinnen und Musiker gleichzeitig auf dem Instrument spielen. Ein wesentlicher Grund für den Ankauf eines C-Marimbas (5 Oktaven Tonumfang) sind der nachweislich sehr hohe Anteil an „Audit of Art“ - und „Prima La Musica“ - Teilnehmern der Schlagwerkklassen der Landesmusikschule Rohrbach. Die Schüler erhielten zahlreiche 1. Preise auf Landes- und Bundesebene (Bundessieger) und ausgezeichnete Erfolge bei Audit of Art (= goldenes Leistungsabzeichen des Blasmusikverbandes).
Ebenso bestanden in den letzten Jahren 4 ehemalige Schüler der Schlagwerkklasse der Landesmusikschule Rohrbach die Aufnahmeprüfung für Schlagwerk an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Ohne dieses Instrument wären all diese genannten Leistungen nicht möglich gewesen. Das angekaufte Instrument wurde in den letzten Jahren der Landesmusikschule Rohrbach kostenlos von Patrick Höfer zur Verfügung gestellt. Er ist seit September 2016 neben Manuel Höfer auch der neue Schlagzeuglehrer an der Landesmusikschule Rohrbach.
Die für diese landesweiten und nationalen Wettbewerbe und Prüfungen verlangte Literatur erfordert natürlich auch ein gewisses Instrumentarium, wobei eine C-Marimba unabdingbar dafür ist. Durch dieses Instrument sind Werke realisierbar, die man sonst nicht spielen hätte können. Als Beispiel wäre hier auch das jährliche Konzert, Mission to Drums im Centro zu nennen oder zahlreiche Auftritte der Schüler mit diesem Instrument bei diversen Veranstaltungen in RohrbachBerg. Dir. Mag. Gustav Auzinger
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Ab Frühjahr 2017 suchen wir Verstärkung für unser Team in Rohrbach-Berg. Weitere Infos in Kürze auf www.mastaplan.at !
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Im Blickpunkt
ROH
RBA BER CH G
Aus dem Vereinsleben
Union Rohrbach Neujahrskonzert 2017 Die Sensation für das Neujahrskonzert 2017 von Rohrbach-Berg ist perfekt!! Tanzpaare des Wiener Staatsopernballetts gastieren mit den WIENER SALONIKERN zum Jahresauftakt im Centro Rohrbach-Berg! Ganz im Zeichen des Tanzes steht das Neujahrskonzert 2017 in Rohrbach-Berg. Drei Tanzpaare des Wiener Staatsopernballetts und die Wiener Saloniker werden mit den Konzertbesuchern das neue Jahr im Centro in Rohrbach-Berg begrüßen. Es ist eine über 300-jährige Tradition der österreichischen Tanzkunst, die vom „Wiener Staatsopernballett“ gepflegt wird. Der unnachahmliche Stil, charmant und elegant zugleich, wird zu Recht als ein Juwel österreichischen Kulturguts bezeichnet. Zusammen mit dem Orchester
der WIENER SALONIKER wird das neue Jahr auf schwungvolle Art und Weise begrüßt. Am Programm stehen Meisterwerke aus der Feder von Johann Strauß, Joseph Lanner, C. M. Ziehrer und viele andere mehr.
Vereinigung Wiener Staatsopernballett WIENER SALONIKER Donnerstag 5. Jänner 2017 um 20:00 Uhr im Centro. Karten sind zum Preis von € 33 bzw. € 28 bei in allen Sparkassen Oberösterreichs erhältlich.
Im Blickpunkt
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Aus dem Vereinsleben
Musikverein Rohrbach-Berg
Rückblick Spendensammlung Vor kurzer Zeit haben wir Musikanten der Stadtmusikkapelle Rohrbach-Berg die Einwohner der Gemeinde mit einigen bekannten Stücken besucht und bespielt. Dabei baten wir um Spenden für unsere anstehende große Investition, nämlich der neuen Tracht, die wir Anfang 2017 bereits tragen werden. Die Bewohner waren begeistert vom Besuch der kleinen Musikgruppen und nahmen diese herzlichst in ihre Haushalte auf. Obwohl so eine Spendensammlung für die Musikerinnen und Musiker ganz schön anstrengend sein kann, kam dennoch der Spaß nicht zu kurz. Viele lustige und kreative Fotos wurden an verschiedensten Orten geschossen, um die interessanten Momente mit der gesamten Stadtmusikkapelle zu teilen. Der krönende Abschluss der erfolgreichen Spendensammlung wurde im Gasthaus Leitner gefeiert, wo die Musikgruppen mit einer deftigen Jause bewirtet wurden. Dort ließ man die Spendensammlung in
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Im Blickpunkt
launiger Atmosphäre Revue passieren. Abschließend bedanken wir uns
bei den Bewohnern von Rohrbach-Berg für Ihre Großzügigkeit und Freundlichkeit!
UFBC Rohrbach-Berg Im September starteten die 4 Rohrbach-Berger Faustballmannschaften wieder in die neue Meisterschaft. Die Frauen wollten in der 2. Bundesliga die Ergebnisse vom Frühjahr vergessen machen und im Aufstiegskampf wieder ein Wörtchen mitreden. Es blieb bis zum Ende spannend. Am Ende verpassten sie aber durch die etwas schlechtere Satzdifferenz den Sprung ins AufstiegsPlay-Off und spielen nun im Frühjahr gegen den Abstieg. Vorerst geht es aber in der Halle weiter, wo sie den Landesmeistertitel von der letzten Saison nach Möglichkeit wieder verteidigen wollen. Die Männer nahmen dagegen den Schwung vom Frühjahr mit
und holten nach einer Niederlage gleich zu Beginn der Saison 7 Siege in Serie und damit den Vize-Herbstmeistertitel. Im Frühjahr wollen sie diese Leistungen dann bestätigen und vielleicht mit dem Meistertitel den Aufstieg in die Landesliga schaffen. Die zweite Frauenmannschaft steckt nach dem Aufstieg in die Landesliga mitten im Abstiegskampf, allerdings liegen die Mannschaften alle knapp beieinander und für die Frühjahrssaison ist noch alles möglich. Auch die dritte Mannschaft konnte in der zusammengeschrumpften Bezirksliga nur selten aufzeigen und belegt in der Meisterschaft derzeit den 3. Rang. Im Nachwuchs steht die UFBC Rohrbach-Berg derzeit mit 4 Mannschaften von der U12 bis zur
LANGE EINKAUFS NACHT 2016
v.l.: Karin Leitner, Miriam Enzenhofer, Tina Leitner, Sarah Neumüller, Laura Neumüller, Luise Schlechtl (Kapitänin)
U18 im Meisterschaftsbetrieb. Wir freuen uns immer, wenn wir neue Spieler und Spielerinnen, ganz gleich welcher Altersgruppe, bei uns im Training begrüßen dürfen. Trainingstermine: Jugend: Mittwoch, 16:30 – 18:00 Uhr, Bezirkssporthalle Erwachsene: Mittwoch & Freitag, jeweils 18:00 – 20:00 Uhr, Bezirkssporthalle
MITTWOCH
07.12. ab 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr
www.formwerk.co.at
Start in die Meisterschaft
Verkaufsstände und Punschausschank in der Innenstadt sorgen für eine weihnachtliche Stimmung. Die lange Einkaufsnacht findet wie immer bei jeder Witterung statt. Um unseren MitarbeiterInnen einen besinnlichen Feiertag zu ermöglichen, werden die meisten Geschäfte der Innenstadt am 8. Dezember 2016 geschlossen sein.
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Der Audi Q2. #untaggable Mit dem Audi Q2 wird vieles anders. Er ist smart, individuell, selbstbewusst und lässt sich in keine Schublade stecken. Kurz: #untaggable. Ein Newcomer, der mit vielen innovativen Technologien und einer neuen, eindrucksvollen Formensprache aufwartet. Lassen Sie sich überraschen.
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Kraftstoffverbrauch gesamt in l/100 km: 4,4 – 5,7. CO2-Emission in g/km: 114 – 130. Symbolfoto.
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Im Blickpunkt
Aus dem Vereinsleben
Tanzsportclub Kleine Schritte mit großer Wirkung Aus vielfältigen Gründen fehlt Menschen die Lust an der Bewegung. Einer davon kann sein, dass „normale Fitnessübungen“ keinen Spaß machen. Was aber, wenn es etwas gäbe, das nicht nur fit, sondern auch jede Menge Spaß macht? So etwas wie Tanzen? Schon der Kirchenlehrer Aurelius Augustinus sagte: „Ich lobe den Tanz, der alles fordert und fördert: Gesundheit und klaren Geist und eine beschwingte Seele.“ Tanzen wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus: auf Koordination und Gleichgewicht, es verbessert die Konzentrationsfähig-
keit, es werden verschiedenste Muskelgruppen trainiert, schnelle Tänze regen die Fettverbrennung an, durch Tanzen werden Glückshormone produziert. Depressionen, psychischen Erkrankungen und Einsamkeit lassen sich mit Tanzen vorbeugen. Auf zahlreiche Erkrankungen sind positive Effekte des Tanzens wissenschaftlich nachgewiesen: Demenz, Parkinson, die Psyche von Krebspatienten, das Herz-Kreislauf-System, Rückenschmerzen lassen sich durch Tanzen positiv beeinflussen.
Die nächste Einstiegsmöglichkeit für Tanz-Anfänger gibt es im Februar 2017 bei den Frühjahrstrainings des TSC Rohrbach. Genaueres rechtzeitig unter www.tanzsportclub.at bzw. in den Wochenzeitungen.
www.sparkasse.at/smw www.facebook.com/sparkasseSMW
Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten, ein gutes neues Jahr und bedanken uns für Ihre Treue!
Filiale Rohrbach
Stadtplatz 24, 4150 Rohrbach Tel: 050100 - 42 850 Fax: 050100 - 9 42 850
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Aus dem Vereinsleben
UFC PIENO Rohrbach-Berg Herbstsaison 2016 13 von 26 Runden in der Landesliga Ost liegen nun hinter unseren Fußballern. Der Start gelang leider nicht so, wie sich das alle Beteiligten vorgestellt haben. Im Laufe der Saison konnte man sich das nötige Glück erkämpfen und erarbeiten. Das Team von Trainer Franky Hofer ist jetzt im gesicherten Mittelfeld platziert und hat noch alle Möglichkeiten, auch in der oberen Tabellenregion noch mitzumischen. Beachtlich ist vor allem, dass man mit sehr vielen heimischen Kickern arbeitet, die sich vom Nachwuchs bis in die Kampfmannschaft hochgearbeitet haben. Hierzu ist auch das Sprungbrett Future Team von Trainer Georg Hoheneder sehr wichtig. Seine Jungs spielten ebenso eine sehr ansehnliche Saison. Im Frühjahr hofft das gesamte Team, das die Langzeitverletzten Rosulek-Zwillinge wieder voll angreifen können und der Mannschaft die nötige Torgefahr wieder zurückbringen. Wir würden uns freuen, wenn wir in der Frühjahrssaison viele Rohrbach-BergerInnen am Sportplatz begrü-
Julbach - Rohrbach-Berg
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Im Blickpunkt
ßen dürfen. Das Team wird sich darauf mit einem Trainingslager am heimischen Kunstrasen sehr professionell vorbereiten und sicherlich wieder tolle Leistungen zeigen. Ab Anfang März 2016 kann man sich bei allen Spielern/ Funktionären und der Sparkasse Rohrbach die Saisonkarten für das Frühjahr 2017 sichern.
Nachwuchs Mehr als erfolgreich war unser Fußballnachwuchs im Herbst unterwegs. Die Kleinsten (U7/U8/U9) haben erste Turniererfahrungen gesammelt und tolle Leistungen gezeigt – im Vordergrund steht hier aber noch der Spaß an der Bewegung und das spielerische erlernen des Fußballspielens. Hier gilt ein großer Dank dem Trainer-Sextett Manfred & Hermann Stallinger, David Zach, Jetlir Saqi, Steffen Bernhard & Harald Fuchs. Unser U10-Team feierte 7 Siege in 9 Spielen und erzielte unglaubliche 77 Tore – Gratulation an Trainer Rafal Kowalewski. Neu in der UFC Fußball-Familie ist Bernd Jell. Er trainiert gemeinsam mit Reinhold Gahleitner die U11 – sie blieben die gesamte Herbstsaison ungeschlagen – tolle Leistung! Eine Kooperation mit dem UFC AigenSchlägl gibt es bei den nächsten Altersklassen. Sowohl in der U13-Mannschaft als auch in der U14 trainieren und spielen Spielerinnen und Spieler der beiden Fusionsgemeinden. Das erfolgreiche TrainerTrio Markus & Lukas Gahleitner sowie Jür-
gen Rauscher leisten tolle Arbeit und dürfen sich mit beiden Teams Herbstmeister nennen. Mag. Erwin Barth betreut unsere U16-Spieler, sie lieferten sehr ansehnliche Leistungen, dies reichte schlussendlich zum VizeHerbstmeistertitel. Erfreulich ist, dass schon einige Spieler aus der U16 ins Training der Kampfmannschaft reinschnuppern und sicherlich bald ihr Talent im Future Team unter Beweis stellen dürfen. Der UFC PIENO Rohrbach-Berg bedankt sich bei allen Trainern für die tolle Arbeit und den Eltern, die ihren Kindern eine tolle Freizeitbeschäftigung ermöglichen. Wer Interesse hat und auch mitkicken möchte, kann sich jederzeit bei unserem Nachwuchsleiter Reinhold Gahleitner über die Trainingszeiten informieren. (Tel. 0699/81531821 od. E-Mail gahlei@miex.cc)
Hallenfußball NachwuchsCup Gleich zu Beginn des neuen Jahres steht der 31. Intersport Hallenfußball Nachwuchs-Cup vor der Tür. Der UFC PIENO Rohrbach-Berg als Veranstalter freut sich wieder auf tolle Turniertage und schönen Hallenfußball. Es werden wieder über 100 Teams an diesem Event teilnehmen, um sich die Winterpause etwas zu verkürzen. Die Turnierleitung rund um Ralph Turner freut sich auch, wenn einige RohrbachBerger vorbeikommen und den Jugendlichen aus ganz Ober österreich auf die Beine schauen. Nähere Infos zum RohrbachBerger Fußball gibt es unter www.ufc-rohrbach-berg.at oder unserer Facebook-Seite: „UFC PIENO Rohrbach-Berg“
Sektion Schi Saisonvorbereitung 2016/2017 Der Winter steht vor der Tür und deshalb startete bereits die Saisonvorbereitung für unsere Rennläufer. Wie jedes Jahr beginnt das Training in der Halle der Polytechnischen Schule in Rohrbach-Berg, wo einmal die Woche an Kraft, Ausdauer und Koordination gearbeitet wird. Der Spaß kommt natürlich auch nicht zu kurz. Mit Ballspielen und Ähnlichem haben die jungen RennläuferInnen viel Freude. Natürlich reicht Hallentraining alleine nicht aus, um erfolgreich in die Rennsaison zu starten. Mitte November werden schon die ersten Schwünge auf Skiern am Kitzsteinhorn gezogen und
dabei fleißig an der Technik gefeilt. Außerdem werden individuell kleinere Gruppen des Skivereines weitere Ausflüge in Skigebiete machen, wo es bereits möglich ist, Ski zu fahren. Für Rennläufer, die auf Landesscup-Ebene Rennen bestreiten, wird die Rennsaison bereits Mitte Dezember beginnen, für alle übrigen Sportler findet das 1. Rennen am 31. Dezember am Hochficht statt, welches zum Haderer-Cup zählt.
Die Sektion Schi freut sich auf eine schneereiche und hoffentlich erfolgreiche Wintersaison 2016/17! Manuel Riegebauer
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Aus dem Vereinsleben
Feuerwehr Rohrbach Aktuelles Kurz vor dem Jahresende ist zwar noch nicht Zeit, Bilanz zu ziehen, aber ein Kurzrückblick auf das vergangene Feuerwehrjahr lohnt sich allemal: Am 22. Mai fand der traditionelle Feuerwehr-Frühschoppen statt, der bei strahlendem Sonnenschein und mit zahlreichen Besuchern stattgefunden hat. Der wertschätzende Besuch der Rohrbach-Berger Bevölkerung zeichnet unsere Veranstaltung aus. Daher freut es uns, Sie bereits jetzt zu unserem nächsten Frühschoppen am 21. Mai 2017 einzuladen. Viele Firmen unterstützen laufend unsere Feuerwehr, beim Ankauf von verschiedener Ausrüstung oder ergänzender Einsatzbekleidung. Im Besonderen darf an dieser Stelle den Firmen SwissLife Select Rohrbach, der
Raiffeisenbank Rohrbach, der Sparkasse Rohrbach und der Shell-Tankstelle Rohrbach gedankt werden. Ein weiteres Projekt soll im Jahr 2017 erfolgreich abgeschlossen werden können: seit Mitte 2014 beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe mit der Neuanschaffung eines Kleinlöschfahrzeuges-
Logistik (KLF-L). Das Fahrzeug wird das auszuscheidende Löschfahrzeug (LF) Mercedes Benz (Baujahr 1982!) ersetzen. Ein Kleinlöschfahrzeug erfüllt alle Ausrüstungsvoraussetzungen für Löschwasserförderung und Brandbekämpfung, andererseits weißt diese Art von Fahrzeug vielseitige Möglichkeiten auf, um Logistikaufgaben übernehmen zu können. Die Normbeladung ist auf zwei Rollcontainern untergebracht – auf der Ladefläche ist noch zusätzlich Platz für zwei weitere Rollcontainer. Vor allem aber für andere Einsatzszenarien ist die flexible Nutzung dieses Fahrzeuges hervorzuheben. Gerade im Hinblick auf Hilfeleistungen im Katastrophenfall kann ein solches Fahrzeug sehr wertvolle (Transport-)dienste übernehmen. Tauchpumpen, Nasssauger, Stromerzeuger, Sandsäcke, Feldbetten, Ölbindemittel, etc. lassen sich leicht verladen und transportieren. Das Einsatzfahrzeug wurde bereits von der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg
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Im Blickpunkt
ausgeschrieben, das Vergabeverfahren ist in der Endphase. Auch die Feuerwehr Rohrbach wird aus den Mitteln der Kameradschaftskasse einen finanziellen Beitrag leisten – dies ist wiederrum nur deswegen möglich, weil wir auch bei Veranstaltungen oder unserer Haussammlung von der Bevölkerung immer gut unterstützt werden. Besonders stolz sind wir auf unsere Jugendgruppe, sie haben im vergangenen Jahr beste Leistungen bei den Bewerben abgeliefert. In der 2. Klasse kamen unsere Burschen auf den hervorragenden 2. Platz in der Bezirkswertung – das bedeutet Aufstieg in die 1. Klasse im nächsten Jahr. Wir gratulieren dazu recht herzlich. Aber auch die Freizeitbeschäftigung kommt in der Jugendgruppe nicht zu kurz – Jugendlager, Action-Day, Ausflug ins Aquapulco – viele Aktivitäten runden das Angebot ab. Und natürlich gibt uns unsere Jugendgruppe die Sicherheit, dass wir junge und gut vorbereitete Mitglieder in den Einsatzdienst übernehmen können. Bereits jetzt dürfen wir darauf hinweisen, dass wir Anfang des nächsten Jahres (bis ca. Februar 2017) wieder alle Haushalte und Firmen aufsuchen, um unseren traditionellen Jahresbericht zu übergeben. Im Jahresbericht erhalten Sie komprimiert Informationen über die geleisteten Einsätze, Ausbildungen, Neuanschaffungen und auch kameradschaftliche Ereignisse. Wir werden in diesem Zuge auch um eine Spende bitten. In gewohnter Weise ersuchen wir um gute Aufnahme unserer Kameraden.
Feuerwehr Perwolfing Neue Einsatzbekleidung Da sich die gesetzlichen Vorgaben für die Einsatzkleidung für Feuerwehren geändert haben, war eine Neuanschaffung von Einsatzhosen erforderlich. Als
Kdt. Martin Eisschiel mit Prok. Thomas Gierlinger bei der Übergabe der T-Shirts
Lieferant wurde die steirische Fa. Pfeiffer beauftragt. Die neuen Einsatzhosen konnten schon bei einigen Übungen und Einsätzen, wie beim Großbrand der Kerzenfabrik Schlägl, ihre Funktionalität und Qualität unter Beweis stellen. Die Kosten für die 40 Einsatzhosen beliefen sich auf ca. 8.000 Euro. Diese wurden mit dem Feuerbudget der Stadtgemeinde und einem kleinen Zuschuss des Landesfeuerwehrkommandos OÖ gedeckt. Die persönliche Schutzausrüstung der Kameradinnen und Kameraden ist nun komplettiert und wieder auf dem neuesten Stand. Die Raiffeisenbank Rohrbach ist schon seit langer Zeit ein guter Partner der Feuerwehr Perwolfing. So wurden von der Feuerwehr Perwolfing heuer wieder T-Shirts für alle Kameradinnen und Kameraden angeschafft.
Diese dienen zur Ergänzung der Dienst- u. Einsatzkleidung. Um die Kameradschaftskasse nicht zu strapazieren wurden die Kosten dankenswerterweise von der Raiffeisenbank Rohrbach Neue Schutzausrüstung und der Fa. Weber Bau GmbH übernommen.
und dem Zuwachs an potentiellen Meisterschaftsspielern gibt es außerdem die Überlegung, eine 4. Herrenmannschaft in den Meisterschaftsbetrieb aufzunehmen und somit mit insgesamt 7
Mannschaften in die Saison 2017 zu starten. Der neue Vorstand blickt voller Vorfreude in eine hoffentlich sportlich und menschlich erfolgreiche Zukunft mit spannenden Aufgaben.
all im FF-Bn Ce tr.o .1 2017 am 28m it cht „Die een“ Urig
Tennis-Club Frischer Wind beim Union Tennis Club RohrbachBerg! Nach 5 intensiven Jahren hat Franz Stadler mit 25. Oktober 2016 sein Amt als Vereinsobmann des UTC Rohrbach-Berg niedergelegt und übergab das Zepter an Florian Seeberger. Gerade menschlich hatte Franz eine große Rolle im Verein inne, die nun vom verjüngten und neu aufgestellten Vorstand übernommen werden muss. Neben dem traditionellen Kindertraining, das von Anfang Mai bis Anfang Juli stattfindet, wird der Fokus vor allem auf einem Schnupper bzw. Einsteigertraining im Sommer liegen, um neue Mitglieder zu akquirieren. Aufgrund des großen Engagements unserer Jugend
Bild: Neuer UTC Vorstand
Im Blickpunkt
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Aus dem Vereinsleben
Kultur mit KIM Sommerfest 2016 Mit einer Orgelmatinee mit dem Organisten Claudio Astronio aus Bozen wurde beim Berger Kirtag am 11. September auch ein kultureller Akzent gesetzt . Besonders erwähnenswert sei das Kunstprojekt „Friede – Freiheit – Fairness“, welches in Kooperation mit der Kulturplattform Granitsplitter am 5. Okt. im Centro durchgeführt wurde. Zahlreiche BesucherInnen konnten sich an einem Projekt erfreuen, welches auf vier Kunstrichtungen abgestimmt war. Heimat, Mitmenschlichkeit und Identität erklangen über brillante Saxophon- und Klaviermusik, erschienen in virtuosen Malereien und erquickten sich mit Lesungen klassischer und neuester Gedichte. Durch die spezielle
Visualisierungstechnik wurde Kunst einmal anders beleuchtet. Gestaltet wurde das Projekt von Gerlinde und Bernhard Hasenberger, Bildende Kunst, dem Ensemble Bicolore mit Harald Müller und Clemens Kudla und Martina Müller, Lesung. Zu weiteren interessanten Kulturveranstaltungen laden wir wieder herzlich ein. Nächstes Konzert: Samstag, 3. Dez. um 18 Uhr „Irische Weihnacht“ mit der Medley Folkband und dem Kirchenchor Rohrbach. Vorverkauf € 16,-Abendkassa € 18,-Ermäßigungen für Schüler, ClubÖ1 - und KIM-Mitglieder Kartenvorverkauf: Raiffeisenbanken, Trafik Lehner und Kolenc
Irische Weihnacht
Österreichische Weihnachtslieder, irisch-schottische und amerikanische Balladen und Christmas Songs
Medley Folkband Georg Höfler: Vocal, Gitarre, Slide Gitarre, Cajon Robert Höfler: Vocal, Gitarre, Irish Bouzouki, Banjo Martin Reisinger: Slide Gitarre, Blues Harp, Banjo, Vocal Claudia Woldan: Geige, Vocal
Kirchenchor Rohrbach
unter Leitung von Paula Schwarz
Samstag 3. Dezember ‘16 18:00 Uhr
Stadtpfarrkirche Rohrbach
Vorverkauf € 16,-Abendkassa € 18,-Ermäßigungen für Schüler, ClubÖ1und KIM-Mitglieder
Pfadfinder
Kartenvorverkauf: Raiffeisenbanken Trafik Lehner und Kolenc,
Rückblick und Vorschau Liebe Freunde der Pfadfinder und Pfadfinderinnen. Das Jahr neigt sich schön langsam dem Ende zu. Rückblickend betrachtet haben wir dieses Jahr mit unseren Jugendlichen wieder viele spannende Abenteuer erleben dürfen. Angefangen bei
den zahlreichen, perfekt organisierten Lagern, dem Pfadfinderfasching, unseren beiden erfolgreichen Kinderwarenbasaren und nicht zu vergessen, dem Bergerkirtag. Die vereinsübergreifende Kooperation ist nicht außer Acht zu lassen und des-
halb freuen wir uns schon auf weitere gute Zusammenarbeit zwischen den Vereinen. Dieses Jahr wird am 4. Dez. die Pfadfindermesse stattfinden. Bei der Einkaufsnacht wird es wieder Punsch, Raclettebrote, und Kartoffelchips geben. Außerdem laden wir am 23. Dezember um 18:30 zur besinnlichen Waldweihnacht ein. Wir treffen uns vor dem Pfadiheim und machen eine Fackelwanderung zur Maria-Trost-Kirche. Danach gibt es heißen Punsch zum Aufwärmen. Wir wünschen euch einen besinnlichen Advent und schöne und erholsame Feiertage. Gut Pfad. Fabian Indra
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Im Blickpunkt
Alpenverein Rohrbach Wintersaison 2016/2017 Alle Jahre wieder erstellen wir für die Wintersaison ein umfangreiches Programm für unsere mittlerweile 1.520 Mitglieder. Ich bedanke mich bei allen Vorstandsmitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und bei allen Mitwirkenden an diesem Programm für Ihren Einsatz. Besonders freut mich, dass nach einer längeren Pause wieder ein Kinderschikurs des Alpenvereins zustande kommt! Für die Arbeit rund um die bevorstehende Dachsanierung bei der Helfenberger Hütte bedanke ich mich beim Hüttenwart Hermann Hofer und bei unserem Ehrenvorsitzenden Edi Leitner.
Auch den Sponsoren gilt unser Dank für die finanziellen Unterstützungen. Eine wunderschöne Wintersaison mit vielen neuen Eindrücken und vor allem ohne Unfälle und Verletzungen wünscht der Alpenverein Rohrbach! Bereits jetzt mache ich auf die kommende Jahreshauptversammlung am Freitag, den 31. März 2017 aufmerksam. Einladungen dazu werden noch separat versendet.
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Josef Madlmayr (dzt. Vorsitzender)
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Wohnen mit Holz Schlafen mit Zirbe Wuschko steht seit Generationen für Planung und Handwerk im Einklang mit Mensch und Natur.
DESIGN + FUNKTION = ZELEBRIERTER GENUSS
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Das "Reich der Sinne" erlebt eine Renaissance als Lebens-Mittelpunkt der ganzen Familie. Nirgendwo sonst sind die Ansprüche an Funktion und Design so hoch wie in der Küche. Deshalb ist hier auch kein Platz für Kompromisse. Denn zelebrierter Genuss entsteht nur in einer durchdachten Gestaltung aus Meisterhand. Ihre Wuschko-Küche weiß garantiert in jeder Beziehung zu überzeugen!