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Screen im blickpunkt 2014 3

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Rohrbach & Berg

Im Blickpunkt

Rohrbach & Berg

Info-Magazin der OÖVP Rohrbach & Berg

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OÖVP Obmann am Wort

Seite 3-6

Die Bürgermeister informieren

Seite 7-9

Aus den Gemeinden

Seite 10 Der neue Rohrbacher Bürgermeister stellt sich vor Seite 11-17

Aus den Teilorganisationen

Seite 18

Glückwünsche zu den Geburten

Seite 19

ÖVP-Mandatare stellen sich vor

Seite 20

Ehrungen

Seite 21-33

Aktuelles aus den Vereinen

Seite 34-35

Familienfeier 2014

12. Ausgabe Dezember 2014

Foto: Volksblatt

Ein klares Ja zu einer gemeinsamen Gemeinde!


OÖVP Obmann am Wort ruhigen Gewissens die Verantwortung an die nächste Generation übertragen.

Mag. Leopold Preining MBA, OÖVP-Obmann Berg

Geschätzte Gemeindebürgerinnen und -bürger von Rohrbach & Berg! Am 19. Oktober 2014 fand die Volksbefragung zur „Zukunft Rohrbach Berg“ statt. Glauben Sie mir, in erster Linie freue ich mich über die hohe Wahlbeteiligung von 77% in Berg. Für mich ein Zeichen gelebter Demokratie. Die Zustimmung zur Fusionierung der Gemeinde Berg b.R. mit der Stadt Rohrbach in OÖ zur Stadtgemeinde Rohrbach-Berg mit 58% „JA“ ist ein eindeutiger Arbeitsauftrag. Ich habe es schon öfter erwähnt, muss es aber nochmals schreiben, dass mir in diesem Prozess die partei- und gemeindeübergreifende Arbeit durch sachbezogene Diskussionen besonders viel Freude gemacht hat. Wenn so weitergearbeitet wird, gehen wir in eine gute Zukunft Rohrbach-Berg und dürfen

Vor wenigen Wochen wurde der OÖVP Stadtparteiobmann, Herr Andreas Lindorfer als Bürgermeister der Stadt Rohrbach angelobt. Ich möchte ihm auch auf diesem Wege viel Kraft und Freude für dieses Amt wünschen. Ich bin überzeugt, dass sich der neue Bürgermeister für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rohrbach und in der Folge auch Rohrbach-Berg mit voller Kraft einsetzen wird. Ich kann nur erahnen, wie herausfordernd diese Aufgabe ist und erlaube mir ihm einen Rat zu geben: „Vergiss nicht auf deine persönliche Work-Life-Balance!“ Dass unser OÖVP Bezirksparteiobmann Dr. Reinhold Mitterlehner zum Bundesparteiobmann gewählt und als Vizekanzler der Republik Österreich angelobt wurde, freut die Bürgerinnen und Bürger unserer Region ganz besonders. Ich habe jedenfalls großes Vertrauen in unseren Reinhold Mitterlehner, dass er für die ÖVP die Wende zum Besseren herbeiführen wird. Er wird seine Sache gut machen, wie alles, was er angepackt hat. Sein großes Ansehen in der Bevölkerung, seine Bürgernähe und seine Verwurzelung im Mühlviertel werden ihm in seiner neuen Aufgabe zugute kommen! Das Ende dieses Jahres 2014 ist für mich als Obmann der OÖVP

Berg wiederum Anlass, zurückzublicken auf die geleistete Arbeit im ablaufenden Jahr, Danke zu sagen an alle, die mitgeholfen und mitgearbeitet haben. Herrn Bürgermeister Josef Pernsteiner gebührt ein besonderer Dank für das persönlichen Bemühen und seinen unermüdlichen Einsatz! Danke den Bediensteten am Gemeindeamt und im Bauhof für die bürgernahe Bearbeitung der Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger. Als OÖVP-Fraktionsobmann danke ich den Gemeindevorstands- und Gemeinderatsmitgliedern aller Fraktionen für den respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander. Stellen wir auch 2015 das Gemeinsame vor das Trennende zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und Gesundheit, Freude und Erfolg im neuen Jahr. Gehen wir gemeinsam mit Optimismus und gegenseitigem Vertrauen in das Jahr 2015. Herzliche Grüße Ihr Leopold Preining „Kommunalpolitik bzw. die Arbeit an der politischen Basis lebt von Vertrauen, von Idealismus und vom Einsatz für den Nächsten.“ (Haudum, B.: Im Blickfeld; In: GUUTE-Journal, Ausgabe 8, August 2014, S. 2)

Impressum Titel des Mediums: Im Blickpunkt Rohrbach & Berg Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: OÖVP Rohrbach u. Berg F.d.I.v.: OÖVP Obmänner Andreas Lindorfer u. Mag. Leopold Preining Redaktionsteam: Ing. Gerhard Kraml, Josef Madlmayr, Ing. MSD Alois Arnreiter, Harald Stadler MBA, Roland Straußberger, Anna Stumpner, Bettina Stallinger Fotos: Foto-Kirschner, Josef Madlmayr, Privat Druck: Grafiko Rohrbach

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Im Blickpunkt


Die Bürgermeister berichten

Rohrbach & Berg

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Rohrbach & Berg! Das vergangene Jahr war kommunalpolitisch ganz klar von einem Thema geprägt. Das Wort „Gemeindefusion“ war in den letzten Monaten in aller Munde. Der Bezirk Rohrbach hat hier, weit über die Landesgrenzen hinaus, für positive Schlagzeilen gesorgt und einmal mehr bewiesen, dass man auch vor einschneidenden Reformen nicht zurückschrecken muss, wenn man die Bevölkerung ordentlich informiert. Nach der erfolgreichen Bürgerbefragung in Aigen-Schlägl haben sich auch die Bürgerinnen und Bürger in Berg und Rohrbach mit klaren Mehrheiten für einen gemeinsamen Weg entschlossen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um diesen Prozess noch einmal Revue passieren zu lassen. Vorweg sei gesagt, dass dieses Jahrhundertprojekt nur dadurch gelingen konnte, weil alle Parteien zusammen ein klares Ziel verfolgt haben. Die Diskussion über eine eventuelle Fusion der Gemeinden Berg und Rohrbach dauerte ja schon jahrzehntelang an und flammte immer wieder mal auf. 1991 gründete sich mit der Bürgerliste „Lebendiges Rohrbach-Berg“ in beiden Gemeinden sogar eine eigene politische Gruppierung, die jetzt als „Grüne“ in beiden Gemeinderäten vertreten ist. Der Stein des Anstoßes für die nunmehr erfolgreich umgesetzte Gemeindefusion war dann die Karikatur „Traumhochzeit am Poeschlteich“ in der Osterausgabe im März 2013 von „Im Blickpunkt Rohrbach & Berg“. Dadurch wurden die Diskussionen einmal mehr ausgelöst. Im September wurde dann über Antrag der Grünen-Gemeinderatsfraktion in beiden Gemeinden die Bil-

dung des Ausschusses „Zukunft Rohrbach Berg“ beschlossen, dem ich als Ausschussobmann vorstehen durfte. Daraufhin wurde Frau Dr. Gerlinde Stöbich als externe Beraterin, mit umfassender Kompetenz im Gemeindebereich, mit der Begleitung des Fusionsprozesses beauftragt. Es wurden Arbeitskreise gebildet, die sich mit den verschiedensten Themen wie Raumplanung, Verwaltung, Finanzen, ÖffentBgm. Andreas Lindorfer, lichkeitsarbeit und ganz speziell OÖVP-Obmann Rohrbach auch mit der Zukunft einer fusionierten Gemeinde beschäftigten. in der Gemeinde Berg möchte ich nur In diesen Arbeitskreisen wurde noch sagen, dass ich es schade finde, großartige Arbeit geleistet. Wolldass man nicht vorher das Gespräch und te der Ausschuss im Juni dieses den Dialog mit dem Ausschuss „Zukunft Jahres die Meinung der BevölRohrbach Berg“ gesucht hat. So wurde in kerung in sogenannten „Dialogder Endphase des Fusionsprozesses vollabenden“ erfahren, so wurden kommen unnötig „Porzellan“ zerschlagen. die Wählerinnen und Wähler Das Ergebnis der Volksbefragung hat aber im September in einer umfasdann schlussendlich in beiden Gemeinsenden Broschüre über die den klare Mehrheiten für den gemeinsaVor- aber auch Nachteile einer men Weg ergeben und dafür möchte ich Fusionierung informiert. Ebenso als Obmann des Ausschusses „Zukunft standen die AusschussmitglieRohrbach Berg“ noch einmal Danke sader bei den Infoveranstaltungen „2014 - Traumhochzeit am Poeschlteich“ im Centro den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Bei der abschließenden Abendveranstaltung am 10. Oktober stellte Vizekanzler BM Dr. Reinhold Mitterlehner seine Sicht der Dinge dar. Über die unmittelbar vor der Volksbefragung am 19. Oktober erschienenen Informationsund Flugblätter Im Blickpunkt

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Die Bürgermeister berichten gen. Danke an alle Fraktionen und Ausschussmitglieder für die großartige und wertschätzende Zusammenarbeit, Danke an Frau Dr. Gerlinde Stöbich für die exzellente und sicherlich nicht immer leichte Begleitung des Fusionsprozesses, aber vor allem Danke an alle Wählerinnen und Wähler für die Stimmabgabe und das entgegengebrachte Vertrauen. Es geht mir bei diesem Rückblick nicht darum, wer jetzt der „Vater“ oder die „Mutter“ dieser Fusionierung ist, denn die erfolgreiche Umsetzung war nur dadurch möglich, dass wir alle die Gunst der Stunde genutzt haben und durch exzellente Zusammenarbeit MITEINANDER die Stadtgemeinde Rohrbach-

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Im Blickpunkt

Berg möglich gemacht haben. Nun gilt es, diesen gemeinsamen Weg fortzusetzen. Mit 1. Mai 2015 wird dann die Stadtgemeinde Rohrbach-Berg gegründet. Bis dahin steht uns noch viel Arbeit bevor, gilt es doch die beiden EDV-Systeme, die Buchhaltungen, das Meldeamt, usw., also kurz gesagt die Verwaltung zweier Gemeinden, zusammenzuführen. Dann gilt es auch, die im Zuge des Fusionsprozesses gesammelten Ideen umzusetzen bzw. deren Umsetzung in die Wege zu leiten. Seitens der ÖVP Rohrbach-Berg werde ich im kommenden September zur Wahl des Bürgermeisters der gemeinsamen Gemeinde antreten und ich kann Ihnen versichern,

dass ich, wie in der Vergangenheit bemüht sein werde, das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen. Für mich steht stets das Wohl der Gemeinde im Vordergrund. Mit Vizebürgermeister Franz Hötzendorfer steht mir auch in Zukunft ein erfahrener Wegbegleiter zur Seite. Also arbeiten wir ALLE zusammen für ein „L(i)ebenswertes Rohrbach-Berg“! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einige ruhige, erholsame und besinnliche Tage zum Jahreswechsel und alles Gute, vor allem aber Gesundheit, für das sicherlich spannende Jahr 2015! Ihr Andreas Lindorfer


Rohrbach & Berg

Geschätzte Gemeindebürgerinnen und -bürger von Rohrbach & Berg Am 30. September habe ich mein Amt als Bürgermeister der Stadtgemeinde Rohrbach zurückgelegt. Von den 40 Jahren als Gemeinderat war ich die letzten 12 Jahre Bürgermeister. Ich war gerne Bürgermeister und blicke auf meine erfolgreiche Arbeit mit etwas Stolz zurück. Stets nach meinem Grundsatz „Stillstand bedeutet Rückschritt“ habe ich mit Freude, Engagement und hohem Verantwortungsbewusstsein täglich versucht, Rohrbach einen Schritt weiterzubringen, Rohrbach ein Stück lebenswerter zu machen. Rohrbach hat sich zu einer Bezirksstadt mit perfekter Infrastruktur entwickelt. Diese Entwicklung konnte nur durch die gemeinsame, konstruktive Arbeit im Gemeinderat entstehen. Ich bedanke mich herzlich bei allen Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates für diese über die Parteigrenzen hinaus gute Zusammenarbeit. Ich danke aber auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Stadtamt,

im Bauhof und in den Schulen für das freundschaftliche Miteinander. Die Arbeit mit diesem Team hat immer Spaß gemacht. Gerade die Ausschussarbeit der letzten Monate zur Zusammenlegung der Gemeinden Rohrbach und Berg hat gezeigt, dass gemeinsam und mit respektvoller Zwischenmenschlichkeit Großes erreicht werden kann. Rohrbach-Berg blickt in eine erfolgreiche Zukunft, in eine Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder. Meinem Nachfolger, Bürgermeister Andreas Lindorfer, danke ich persönlich für unser freundschaftliches Verhältnis und für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit. Ich wünsche ihm für sein Amt viel Kraft und Energie. Ich bin überzeugt, dass er die Stadtgemeinde RohrbachBerg in eine erfolgreiche Zukunft führen wird. Alles Gute Josef Hauer

Bgm. a.D. Josef Hauer

Bild: Letzter Arbeitstag von Bgm. a.D. Josef Hauer mit seinen Mitarbeitern

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Im Blickpunkt

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Die Bürgermeister berichten ist, geht es in Zukunft darum, alle Bürgerinnen und Bürger von den Vorteilen eines gemeinsamen Zukunftsweges zu überzeugen.

Neuer Kommunaltraktor

Bgm. Josef Pernsteiner

Liebe Bürgerinnnen und Bürger der Gemeinden Rohrbach & Berg! Bilanz 2014 Bereits kurz vor Jahresende kann auf ein sehr ereignisreiches und arbeitsintensives Jahr 2014 zurückgeblickt werden. Einerseits war es der Prozess „Zukunft Rohrbach-Berg“ mit den zahlreichen Arbeitsrunden, Veranstaltungen, Medienberichten und der Volksbefragung. Andererseits gab es auch heuer wieder sehr intensive Bautätigkeiten im Bereich von Kanal- und Straßenbau, sowie Investitionen beim Feuerwehrzeughaus Perwolfing und Nachbeschaffung Kommunalfahrzeuge.

Zukunft Rohrbach-Berg Nach abgeschlossenem Arbeitsprozess fand am 19. Oktober 2014 die Volksbefragung für ein gemeinsames Rohrbach-Berg statt. Ich bedanke mich sehr herzlich für die hohe Wahlbeteiligung, die speziell in Berg mit 77% hervorragend war. Obwohl das Ergebnis recht eindeutig ausgefallen 6

Im Blickpunkt

mich namens der Gemeinde und der Bevölkerung sehr herzlich bedanken. Herrn Stöbich wünsche ich zur neuen Aufgabe viel Geschick und natürlich Ausdauer an stürmischen Wintertagen.

Bild: Übergabe Kommunaltraktor v. l.: Bgm. Josef Pernsteiner, Bauhofmitarbeiter Ernst Peherstorfer, Josef Wakolbinger, Alfred Grubhofer, Lgh.-Verkaufsleiter Josef Pernsteiner

Mitte November 2014 konnte ein neuer und leistungsstarker Kommunaltraktor, Marke John Deere (145 PS) für den Bauhof Berg in Dienst gestellt werden. Das Fahrzeug ist zusätzlich ausgestattet mit Frontlader und neuem Schneepflug, um für künftige Bauhofeinsätze entsprechend gerüstet zu sein. Ersetzt wurde damit ein in die Jahre gekommenes Kommunalfahrzeug. Ebenfalls erneuert wurde ein 34 Jahre alter Schneepflug des Bauhofmitarbeiters Josef Wakolbinger aus Spielleiten.

Winterdienst gesichert Nachdem der Landwirt Herbert Wakolbinger aus Keppling seine langjährige Tätigkeit als Schneepflugfahrer beendet hat, wurde für den südöstlichen Teil der Gemeinde Berg ein Ersatz gesucht. Herr Christian Stöbich aus Lanzerstorf hat sich bereiterklärt, ab sofort in diesem Gebiet den Winterdienst zu besorgen. Bei der Familie Wakolbinger möchte ich

Feuerwehrzeughaus Perwolfing

Bild: Anbau Zeughaus Perwolfling

Bereits sehr weit fortgeschritten ist der Zubau und Heizungseinbau beim Zeughaus in Perwolfing. Abgesehen von der Heizungsinstallation wurden sämtliche Arbeiten ehrenamtlich von den Mitgliedern der FF Perwolfing in bisherigem Ausmaß von über 1.200 Arbeitsstunden bestritten. Hier ist der gesamten Mannschaft, dem Kommando und im Besonderen dem Kommandanten HBI Martin Eisschiel Lob und Anerkennung


Aktuelles aus den Gemeinden auszusprechen. Innenausbau und thermische Sanierung sollen in den Wintermonaten und im Frühjahr folgen. Die Eröffnung ist für Juli 2015 angesetzt. Ich bedanke mich bei den Mitgliedern des Gemeindevorstandes und Gemeinderates, bei den Mitarbeitern und der Bevölkerung für die Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr. Für die bevorstehenden Feiertage wünsche ich Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch in das neue Jahr, viel Erfolg und vor allem Gesundheit.

Hallenbad für den Bezirk Rohrbach

rball der Feuerweh lfing FF Perwo 015 am 31.1.2 O im CENTR

Bgm. Josef Pernsteiner

Buchpräsentation Die Gemeinde Berg bei Rohrbach hatte kürzlich zu einer Präsentation des neuen Gemeindebuches mit dem Titel „Geschichte und Geschichten aus Berg“ eingeladen. Auf 320 Seiten wird die geschichtliche Entwicklung, die Wallfahrtskirche Maria Trost, Landwirtschaft, Gewerbe und Handwerk, die Mühlkreisbahn und natürlich die Gemeinde mit den Zahlen, Fakten, Politik und Verwaltung dargestellt. Breiter Raum wurde der Gemeinde chronik mit den gesellschaftli-

Rohrbach & Berg

Am 15. Mai 2014 hat der Gemeinderat einstimmig einen von der SPÖ eingebrachten Resolutionsantrag zur Neuerrichtung eines öffentlichen Bezirkshallenbades beschlossen. Als Bürgermeister werde ich mich bemühen, meinen Anteil zur Umsetzung dieses Projektes zu leisten. Eine solche Bezirkseinrichtung sollte natürlich auch in der Bezirkshauptstadt RohrbachBerg ihren Standort haben. Auch hier wird es wichtig sein, zusammen an einem Strang zu ziehen. Vor allem muss aber auch die Finanzierung dieses Projektes, sowohl in der Errichtung, als auch im anschließenden Betrieb, im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten bleiben. Es steht außer Zweifel, dass diese Einrichtung für den Bezirk sehr wichtig ist, denn leider ist es bei unseren klimatischen Bedingungen nicht möglich, unseren Kindern ohne Hallenbad einen ordentlichen Schwimmunterricht anzubieten.

Kinderbetreuung im Sommer

chen Ereignissen aber auch Bränden und Unglücksfällen eingeräumt. Das Buch ist zum Preis von € 29 im Gemeindeamt Berg und in der Raiffeisenbank Rohrbach erhältlich.

Es geht nun darum, die im Zuge des Fusionierungsprozesses definierten Ziele zügig umzusetzen. Die neue Gemeinde soll ja die familienfreundlichste Gemeinde in der Region werden. Ein erster Schritt dazu wird sein, dass wir unseren Familien im kommenden Sommer, sofern genügend Bedarf vorhanden ist, für unsere Jüngsten eine Sommerkinderbetreuung anzubieten. Wir wollen damit jenen Familien zur Seite stehen, die durch die Kinderbetreuung in den Sommerferien immer wieder vor Probleme gestellt werden. Für eventuelle Fragen in diesem Zusammenhang stehen Ihnen die Kindergartenleitungen der beiden Kindergärten, aber auch die jeweiligen Bürgermeister gerne zur Verfügung.

Warnwesten für Schulanfänger Den Schulanfang nahm Bürgermeister Andreas Lindorfer zum Anlass, um an die Schulanfänger Warnwesten zu übergeben. Vor allem im Herbst und Winter ist es wichtig, dass unsere Kinder auf ihrem Schulweg gut sichtbar sind. Bild: Das Autorenteam v. l.: Karl Mitterlehner, Alois Schürz, DDr. Fritz Bertlwieser, Amtsleiter Heinz Berger, Bgm. a.D. Karl Mayrhofer

Bgm. Andreas Lindorfer

Im Blickpunkt

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Aktuelles aus den Gemeinden Zukunft Rohrbach-Berg Der Beschluss über die Vereinigung der Gemeinde Rohrbach in Oberösterreich und der Gemeinde Berg bei Rohrbach mit Wirksamkeit 01.05.2015 wurde einstimmig gefasst. Gleichzeitig hat der Gemeinderat den Namen der Gemeinde wie folgt festgesetzt: Gemeinde Rohrbach-Berg mit der Berechtigung zur Führung der Bezeichnung „Stadtgemeinde“. Der gemeindeübergreifende Ausschuss zur Beratung über eine mögliche Gemeindezusammenlegung der Gemeinden Rohrbach und Berg bei Rohrbach wurde in den Umsetzungsausschuss „Zukunft RohrbachBerg“ umgewandelt. In diesem Umsetzungsausschuss werden die Teilprojekte, - Umbaumaßnahmen Stadtamt Rohrbach, -Umbaumaßnahmen und Nutzung Gemeindeamt Berg, - Verwaltungsbetrieb Stadtgemeinde Rohrbach-Berg, -EDV-Zusammenführung, - Bauhof Zusammenführung, - Zusammenführung in einen gemeinsamen Haushalt, zu bearbeiten sein.

Wahl und Angelobung des neuen Bürgermeisters

Semestertickets für Studenten

Bürgermeister Josef Hauer legte mit Wirkung 30.09.2014 sein Mandat zurück. Die Neuwahl des neuen Bürgermeisters erfolgte in Entsprechung der Oö. Kommunalwahlordnung 1996 sowie der Oö. Gemeindeordnung 1990 durch den Gemeinderat. Von den 25 gültigen Stimmen erhielt StR Lindorfer Andreas 18 Stimmen. Der neu gewählte Bürgermeister wurde durch Frau Bezirkshauptfrau Dr. Mitterlehner angelobt. (Bericht Seite 10)

Der Gemeinderat hat einen Zuschuss an StudentInnen für Semestertickets am Studienort beschlossen und entsprechende Richtlinien verfasst.

Verleihung eines Ehrenzeichens Im Hinblick auf das verdienstvolle Wirken von Herrn Bürgermeister Josef Hauer hat der Gemeinderat den einstimmigen Beschluss gefasst, ihn zum Ehrenbürger der Stadtgemeinde Rohrbach zu ernennen.

Wahl in den Stadtrat Herr Ing. Gerhard Kraml wurde von den Mitgliedern der ÖVPGemeinderatsfraktion einstimmig zum Stadtrat gewählt. Herr Bürgermeister Andreas Lindorfer gratulierte Herrn Ing. Kraml zu seiner Wahl und nahm die Angelobung des neuen Stadtratsmitgliedes vor.

Neuer Fraktionsobmann der ÖVP Rohrbach Die ÖVP-Gemeinderatsfraktion hat dem Gemeinderat Herrn StR Ing. Gerhard Kraml, Siedlungsstraße 20, als neuen Fraktionsobmann zur Kenntnis gebracht.

Bild: Angelobung StR Ing. Gerhard Kraml duch Bgm. Andreas Linorfer

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Im Blickpunkt

Planungsauftrage für die Aufstockung/Sanierung der Hauptschule Die Sanierung der Hauptschule Rohrbach soll in Angriff genommen werden und es hat der Gemeinderat an das Architekturbüro ARKADE den Planungsauftrag für die 1. Bauetappe (Aufstockung) vergeben. Die Baukosten werden auf ca. € 2,125.000,- geschätzt.

Genehmigung des Nachtragsvoranschlages für das Finanzjahr 2014 Der Nachtragsvoranschlag 2014 konnte im ordentlichen Haushalt mit einem Betrag von € 7,399.400,- ausgeglichen erstellt werden. Der außerordentliche Haushalt endet in den Einnahmen mit € 2,522.400,- und in den Ausgaben mit € 2,940.800,Der Abgang beträgt somit € 418.400,-. Von diesem Abgang sind durch Anteilsbeträge des ordentlichen Haushaltes noch € 134.800,- abzudecken. Der Restbetrag ist durch bereits zugesagte Landesmittel in der Höhe von € 192.000,- abgedeckt bzw. mit einem Betrag von € 91.600,- aus zweckgebundenen Anteilsbeträgen aus der Abwasserbeseitigung auszugleichen. Die Zuführungen konnten gegenüber dem Haushaltsvoranschlag um insgesamt € 154.900,- erhöht werden.


Rohrbach & Berg ten. Es handelt sich dabei um 15m² im Bereich des Götzendorfer Steiges und im Kreuzungsbereich Ehrenreiterweg/Gewerbeallee sowie um eine Grundstücksteilfläche von ca. 15m² für die Errichtung einer Straßentrompete im Bereich Muldenweg/ Ulmenweg. • Die Schaffung einer Haltestelle im Bereich des Fachmarktzentrums wird derzeit als schwierig angesehen. Es soll Bild: Übergabe des Unimogfahrzeuges an den Bauhof dieses Thema in die v. l.: Bauhofmitarbeiter Andreas Märzinger, Josef Wolfmaier, Josef Neumüller, Stefan Leitner; künftige Erarbeitung Hr. Schörgenhuber (Mercedes) StAl Johann Ranninger, Bgm. Andreas Lindorfer, Hr. Petertill, eines VerkehrskonVbgm. Jörg Oberngruber zeptes einfließen. • Für den Stadtist besonders im Hinblick auf die Anschaffung eines neuplatz werden 5 weitere BlumenBesorgung des Winterdienstes en Löschfahrzeuges für ampeln angekauft. auf Gemeindestraßen unbedingt die Freiwillige Feuerwehr • Es wird ein Gehweg im erforderlich. Rohrbach Bereich der Liegenschaft MöbeLaut Mitteilung der Freiwilligen lix geschaffen. Feuerwehr der Stadt Rohrbach Ausschusses für Ver• Die Neugestaltung des wird in absehbarer Zeit die Erkehrsangelegenheiten und Stadtplatzbereiches vor der Liesatzbeschaffung eines LöschOrtsverschönerung: genschaft Stadtplatz 30 (Raifffahrzeuges notwendig sein. Es • Bezüglich LKW-Fahreisenbank Region Rohrbach) ist vorgesehen, anstelle des 32 verbot am Stadtplatz wurde wurde vertraglich geregelt. Der Jahre alten Mercedes L508D ein eine Zählung mittels Kamera diesbezügliche GestattungsverKleinlöschfahrzeug in den Dienst durchgeführt. Es wird diesbetrag wurde vom Gemeinderat zu stellen. Der Gemeinderat hat züglich noch das Gespräch mit zustimmend zur Kenntnis geden dazu notwendigen Grundder Lagerhausgenossenschaft nommen. satzbeschluss gefasst, um eine und der Molkereigenossenschaft • Straßenbezeichnung Antragstellung zum Ankauf in gesucht und im Rahmen der für die Verlängerung der Graden Jahren 2016 oder 2017 zu Überarbeitung des Verkehrskonbenstraße: Die Verkehrsfläche, ermöglichen. zeptes eine Lösung angestrebt. welche die neu geschaffenen • Die 30 km/h-GeschwinBauflächen im Bereich Harrau digkeitsbeschränkung auf der Ersatzbeschaffung für das aufschließt, erhält den Namen Hopfengasse soll in einem AbUnimogfahrzeug des Bau„Zellerweg“. stand von 20 m vor der Kreishofes verkehrsanlage wieder verordnet Für den Gemeindebauhof wurde werden. ein Unimogfahrzeug mit einem Neuerrichtung eines • Gegenüber der BeBetrag von € 132.800,- ohne Löschwasserbehälters in triebsausfahrt Hanriederstraße 2 Ust. angekauft. Es wurde dazu Lanzerstorf wird ein Verkehrsspiegel angeeine Landesförderung in der Für die Ortschaft Lanzerstorf bracht. Höhe von € 60.000,- zugesagt wird im Jahr 2015 ein neuer • Für die Herstellung und es kann auch für das derLöschwasserbehälter errichtet von Verkehrsflächen wurden zeitige Unimogfahrzeug noch ein und es hat der Gemeinderat dader Stadtgemeinde Rohrbach ansprechender Betrag vereinfür den Grundsatzbeschluss herGrundstücksteilflächen angebonahmt werden. Die Anschaffung beigeführt. Im Blickpunkt

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Andreas Lindorfer - neuer Bürgermeister von Rohrbach

Geschätzte Rohrbacherinnen und Rohrbacher! Am 2.10.2014 wurde ich vom Gemeinderat der Stadtgemeinde Rohrbach in Oberösterreich zum Bürgermeister gewählt und ich möchte mich für das in mich gesetzte Vertrauen noch einmal ganz herzlich bedanken. Seit 19. Oktober 2014 steht nun auch fest, dass ich der letzte Bürgermeister der Stadtgemeinde Rohrbach sein werde. Ob ich auch der 1. Bürgermeister der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg sein werde, werden Sie bei den Bürgermeisterwahlen im Herbst 2015 entscheiden. Mir ist sehr wohl bewusst, dass ich mich mit der Übernahme des Bürgermeisteramtes einer großen Herausforderung stelle, die ich aber gerne annehme. Als in den vergangenen Wochen der politische Rückzug meines Vorgängers, Sepp Hauer, dem ich nun auch offiziell noch einmal für seine großartige Arbeit danke, publik wurde, habe ich in vielen persönlichen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern der Stadtgemeinde Rohrbach eine hohe Wertschätzung mir gegenüber erfahren dürfen, die mich in meinem Entschluss bekräftigt haben. Mit 46 Jahren bin ich der zweitjüngste Bürgermeister in der jüngeren Geschichte Rohrbachs, nur Kommerzialrat Poeschl war bei seinem Amtsantritt jünger als ich. Ich habe mich dieser Herausforderung auch gestellt, da mir in meiner bereits mehr als 28-jährigen beruflichen Tätigkeit bei der Stadtgemeinde Rohrbach meine Heimatstadt einfach noch mehr ans Herz gewachsen ist. Mir gefällt diese Stadt und ich lebe mit meiner Familie wirklich sehr 10

Im Blickpunkt

gerne hier. Rohrbach bietet eigentlich für uns alles was wir brauchen. Damit eine Stadt so funktioniert, braucht es aber einer Vielzahl von engagierten Personen, sowohl in der Politik, als auch im Vereinsleben. Wenn man sich in Rohrbach umsieht, dann wird einem schnell klar, dass ohne den vielgepriesenen „Freiwilligen“ heutzutage nicht mehr viel laufen würde. Habt ihr euch eigentlich schon mal überlegt, was wäre wenn …. g die Männer und Frauen der „Freiwilligen Feuerwehr“ und beim „Roten Kreuz“ nicht mehr unzählige Stunden ihrer Freizeit opfern würden. g die Pfadfinderführer nicht mehr einer Vielzahl von Kindern und Jugendlichen in den Heimstunden und bei den diversen Veranstaltungen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung ermöglichen würden. g die zahlreichen Trainer und Funktionäre der einzelnen Sektionen der Union Rohrbach/ Berg, die auch teilweise 3-4mal pro Woche, mehr als 100 Kindern und Jugendlichen die Ausübung ihres Sportes ermöglichen … wenn diese Leute sagen, meine Freizeit ist mir zu kostbar, um sie anderen zu opfern, ich schau, das es mir gut geht und was die anderen tun ist mir egal. Ja, es wäre ein anderes, aber sicher kein schöneres Rohrbach, in dem wir leben würden. Damit ein Ort funktioniert und lebenswert ist, braucht er nun einmal Menschen, die mehr tun, als nur ihr eigenes Wohlergehen in den Vordergrund zu stellen. Die vorhin genannten Bereiche sind nur ein Auszug aus dem vielfältigen Leben der Stadt Rohrbach und ließen sich, fast möchte ich sagen, unendlich erweitern. Mit der

„Museumsinitiative Rohrbach“, dem Kulturverein „KIM“, der Stadtmusikkapelle, usw.. Sollte sich jemand fragen, warum ich zu Beginn meiner Amtszeit die Freiwilligen so in den Mittelpunkt stelle, dann möchte ich hier nochmals bekräftigen, dass diese Leute für mich der Grundstein einer Gemeinde sind und man nicht oft genug auf ihre Leistungen aufmerksam machen kann. Neben der ideellen Unterstützung brauchen unsere Vereine natürlich auch eine entsprechende finanzielle Unterstützung, die wir in der Vergangenheit zur Verfügung gestellt haben und auch in der Zukunft leisten werden. Auch in der neuen Stadtgemeinde RohrbachBerg stehen große Herausforderungen, aber auch Chancen vor uns. So ist es mein großer Wunsch, bereits im Sommer 2015 eine Sommerkinderbetreuung anzubieten. Neben den für heuer bereits vereinbarten zusätzlichen Öffnungszeiten in den Ferien ein weiterer Schritt in Richtung familienfreundlichste Gemeinde im Bezirk. Wir müssen in Zukunft einfach darauf achten, die Rahmenbedienungen für unsere Bürger so attraktiv und angenehm wie möglich zu gestalten. Auch der Straßenbau und die entsprechende Instandhaltung werden uns, ebenso wie der Bau und die Instandhaltung der Abwasserbeseitigungsanlagen, in den kommenden Jahren intensiv beschäftigen. Weiters sind viele kommunale Gebäude in die Jahre gekommen und werden in absehbarer Zeit zu sanieren. Hier steht mit der Hauptschulsanierung ein ganz gewaltiger Brocken bereits in allernächster Zukunft zur Realisierung an. Bgm. Andreas Lindorfer


Aus den Teilorganisationen

Rohrbach & Berg

Aktivitäten der

Ausklang ein. Wir freuen uns auf rege Teilnahme.

Besichtigung des Linzer Doms Am 11. Juni unternahmen wir eine Führung durch den Linzer Dom mit anschließender Turmbesteigung. Wir bekamen einen Einblick in ansonsten nicht zugängliche Bereiche des Gebäudes. Von der Innengalerie erlebten wir die beeindruckenden Glasfester aus nächster Nähe und hatten eine faszinierende Aussicht auf den Kirchenraum. Wir konnten auch die Unterkunft des Turmeremiten besichtigen. Nach bestiegenen 395 Stufen wurden wir mit einem Rundumblick über Linz belohnt.

Felder mit Mini Kiwis, LitschiTomaten, Artischocken und Physalis. Neugierig pflückten wir die leuchtend orangenen Physalis und genossen die süßen vitaminreichen Früchte. Wir bekamen auch Einblick in die Vermarktung der Produkte des großen Biohofs.

Besuch des Biobauernhofs Wurm in Oftering

7.Jänner und 4. Februar 2015 Winterwanderung bei Vollmond. Wir treffen uns um 18 Uhr bei der Mosthütte. Nach einer etwa einstündigen Wanderung kehren wir zu einem gemütlichen

Der Biohof Wurm ist bekannt für den Anbau exotischer Früchte. Bei strahlend schönem Wetter führte uns Frau Wurm durch

Jeden 2. Samstag im Monat: Frauenkaffee im Cafe Leibetseder

Obfrau Anna Maria Stumpner

Unsere nächsten Termine: 5. Dezember 2014 ab 16:00 Uhr Punsch, Raclette und Waffeln beim Nikoloeinzug unter den Arkaden.

Bild: Besuch der ÖVP Frauen beim Biobauerhof Wurm

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99,1 Prozent für Dr. Reinhold Mitterlehner

Bild: Rohrbacher Abordnung spielte mit der OÖVP-Bezirks-Combo auf und gratulierte zum sensationellen Erfolg

Reinhold Mitterlehner ist beim 36. ordentlichen ÖVP-Bundesparteitag am 8. November 2014 mit einem großartigen Ergebnis von 99,1 Prozent zum neuen ÖVP-Bundesparteiobmann gekürt worden. In den vergangenen 30 Jahren Parteigeschichte ist dies ein einmaliger Höchstwert. Mit Standing Ovations gratulierten

Bild: Gruppenfoto mit Dr. Mitterlehner

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Im Blickpunkt

ihm die über 800 anwesenden Delegierten und Gäste. Darunter befand sich auch eine Delegation aus seinem Heimatbezirk Rohrbach. Seine persönliche OÖVP-Bezirks-Combo, bestehend aus Funktionärinnen und Funktionären, spielte ihm ein Ständchen und gratulierte zu dem sensationellen Ergebnis. „Ich bedanke mich im Namen meines gesamten Teams. Das gute Wahlergebnis ist eine Bestätigung für die gute Stimmung innerhalb der Volkspartei und es

ist ein klarer Auftrag, gemeinsam die kommenden Herausforderungen anzugehen“, sagt Reinhold Mitterlehner nach seiner Wahl. Seine Stellvertreter, die am Bundesparteitag ebenfalls zur Wahl standen, landeten ebenfalls allesamt über der 90-Prozent-Marke: Elisabeth Köstinger erhielt 94,7 Prozent, Johanna Mikl-Leitner 92,9 Prozent und Reinhold Lopatka 94,9 Prozent. Sebastian Kurz erzielte 98,4 Prozent. 97,1 Prozent der Delegierten sprachen sich für Peter Haubner als neuen Bundesfinanzreferenten aus. In seiner Rede macht der neue ÖVP-Chef klar, wohin sich die ÖVP unter seiner Führung bewegen soll: „Wir wollen das Land führen.“ Als Nummer eins „stellen wir dann auch den Kanzleranspruch, was sonst“, so Mitterlehner. Schon jetzt liege die ÖVP mit der SPÖ gleichauf. „Dabei sind wir erst beim Aufwärmen und die anderen schwitzen schon.“ Reinhold Mitterlehner appellierte in seiner Rede auch an die Geschlossenheit innerhalb der Partei. „Unsere Vielfalt macht uns stark! Unsere Einigkeit noch stärker!“ Gewinnen wolle man „kein Match gegen die Länder, kein Match gegen die Gemeinden, kein Match gegen die Bünde“: „Wir führen ein Match für Österreich.“ Als wesentliche Themen seiner Obmannschaft skizziert der Mühlviertler unter anderem Familienpolitik, „solide Finanzen“, Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Wissensgesellschaft und die Pensionen. Für die Partei will er Offenheit und das Vertrauen der Bürger in die Politik steigern. Dafür sei auch der Weiterentwicklungsprozess „Evolution Volkspartei“ ein wichtiges Zeichen. Das Motto des Parteitags „Zuhören. Verstehen. Umsetzen.“


Rohrbach & Berg keine Nachfrage.“ Vor der Wahl Mitterlehners hielt sein Vorgänger Michael Spindelegger seine Abschiedsrede, in der er an alle Mitglieder appellierte, die neue Führungsmannschaft zu unterstützen. Er sei „stolz und durchaus glücklich“, dass er die Partei dreieinhalb Jahre leiten durfte. „Wer wenn nicht wir, wenn nicht diese ÖVP, gibt Österreich die richtige Richtung?“ Er selbst werde jetzt zu jenen gehören, die mitfiebern und „Zettelausteilen“. Denn: „Die Volkspartei ist meine Partei in der Vergangenheit gewesen, sie ist es in der Gegenwart und sie bleibt es auch morgen!“, so Spindelegger. Gertraud Scheiblberger

Frohe Weihnachten und ein zufriedenes Neues Jahr 2015 wünscht Ihnen die ÖVP Rohrbach & Berg

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soll in der täglichen Politik gelebt werden. In seiner Rede betont der Bundesparteiobmann zudem die zentrale Programmatik der ÖVP: „Die Werte der ÖVP sind Leistung, Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung. Bringen wir diese alle unter einen Hut, dann heißt das Ökosoziale Marktwirtschaft“, so Mitterlehner. In Richtung der anderen Parteien hält Mitterlehner fest: „Die einen sind nur öko, die anderen nur sozial. Die dritten rauchen sich grad ein, die Blauen wollen überhaupt mehr Brutto vom Netto. Sie wollen mit nichts etwas zu tun haben, das ihnen fremd ist und da gehört die Wirtschaft dazu. Und das ‚Team Frank‘ ist in einem seltsamen ökonomischen Gleichgewicht: kein Angebot -

TREFFPUNKT more Rohrbach

Bistro &

Im Blickpunkt

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Aus den Teilorganisationen

Seniorenbund Berg Sommerfest

Ernst Gruber Seniorenbund-Obmann

Ein volles Haus hatten wir wieder bei unserem 19. Sommerfest im Gemeindebauhof, mit einem feierlichen Gottesdienst mit Stadtpfarrer Alfred und musikalischer Umrahmung vom Quartett „QuattRo“ und anschließendem Frühschoppen.

Wanderungen Wir beteiligten uns intensiv bei den Wanderungen. Am Bezirkswandertag in Aigen, Landeswandertag St. Ägidi, Ortswanderschaft in Pfarrkirchen, sowie bei den monatlichen Wanderungen der Ortsgruppe Rohrbach und Berg, die Herr Alfred Fasching dankenswerter Weise immer sehr gut organisiert.

Bild: Besichtigung der Salzwelt in Altaussee

was sehr gut angenommen wurde. Mittagessen hatten wir auf der Blaa Alm. Bei der Heimfahrt machten wir noch einen Abstecher zur Ausseer Lebkuchenfabrik. Der Ausklang fand am Frellerhof bei Helfenberg statt.

Vorschau Am 9. Oktober beginnt ein Tanzkurs im Pfarrzentrum Rohrbach unter der Leitung von Fr. Brigitte Schlechtl.

Gedenkgottesdienst Am Nationalfeiertag, den 26. Oktober 2014 feierten wir gemeinsam mit der Ortsgruppe Rohrbach in der Wallfahrtskirche Maria Trost einen Gedenkgottesdienst für unsere verstorbenen Mitglieder, der wieder gut besucht war. Bild unten: Monatswanderung

Bild: Abfahrt zum Landeswandertag

Besichtigung Salzwelt Am Dienstag, 12. August war der Almausflug geplant, aber starker Regen und Nebel verhinderten uns die Auffahrt zum Loser. Als Ausweichprogramm besuchten wir die Salzwelt in Altaussee, 14

Im Blickpunkt

Bild oben: Bezirkswandertag, Ehrung Hr. Vierlinger


Rohrbach & Berg

Seniorenbund Rohrbach

Senioren erwandern den Hochficht ! Am letzten Dienstag im Oktober fanden sich 51 Teilnehmer der Ortsgruppen Rohrbach und Berg zusammen, um gemeinsam im Böhmerwald zu wandern. Ausgangspunkt war das Gasthaus zum Überleben (leider nicht in Betrieb), von wo aus die Wanderer am Nordwaldkammweg entlang zum Stingelfelsen marschierten. Von dort aus konnte man einen Rundblick ins Land genießen. Doch es gab noch eine Steilstufe zu überwinden

bis zum Gipfelkreuz am Hochficht. Die Mühe hat sich gelohnt, so konnten sich alle bei strahlendem Sonnenschein an der Schönheit unseres Mühlviertels erfreuen. 7. Dezember 2014: Adventkonzert des OÖ Seniorenbundes Wir fahren zur Abendveranstaltung um 16.30 Uhr im Brucknerhaus Linz. Abfahrt am Hanrieder-Parkplatz um 15.00 Uhr, anschließend noch gemütliche Einkehr.

13.Dezember 2014: Jahreshauptversammlung und Weihnachtsfeier Beginn um 12.00 Uhr mit dem Mittagessen, anschließend Jahreshauptversammlung mit Tätigkeitsberichten, Ehrungen und Grußworten der Karl Degenhart Ehrengäste. Seniorenbund-Obmann Die Weihnachtsfeier wird musikalisch gestaltet von einer Flötengruppe und einem Doppelquartett mit einigen Liedern unter der Leitung von Frau Paula Schwarz. Der Seniorenbund Rohrbach wünscht allen Gemeindebürgern ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest sowie Glück und Gesundheit für das Neue Jahr 2015!

Rohrbacher Senioren „machen Meter“! Der Seniorenbund Rohrbach veranstaltet gemeinsam mit der Ortsgruppe Berg das Jahr hindurch immer wieder Wanderungen und auch Radtouren. Diese werden vom Sportreferenten Alfred Fasching mustergültig organisiert und auch geleitet. So wurden im Rahmen der Aktion

„Gesundes Oberösterreich“ mit dem „Wir machen Meter“-Pass im Zeitraum von April bis Oktober immerhin 3.378.000 Meter (=3378 km) zurückgelegt. Ein sicher beachtlicher Beitrag zur Gesundheit der Senioren.

Im Blickpunkt

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Aus den Teilorganisationen

Vom Wirtschaftsbund berichtet zudenken, welche zugkräftigen Anbieter (z.B.: in Rohrbach-Berg ansässiges Architekturbüro, etc.) unserer Bezirksmetropole fehlen; wichtige Anstöße dazu kommen oftmals durchaus auch aus privaten Wahrnehmungen: Der Wirtschaftsbund bietet sich hier gerne als Drehscheibe und Plattform an. Wir werden im WB-Vorstand jene Ideenfelder, die unsere Mitglieder zur Vorbereitung der Gemeindefusion erarbeitet haben, zu einem mittelfristigen Konzept verdichten.

Eingebettet in eine umfassende Zukunftsstrategie unserer Stadt, soll daraus ein Leitfaden für die gemeinsame Arbeit und die Initiativen aller wirtschaftlich denkenden Gemeindebürger entstehen. Zwei Leitsätze sollen dabei nie aus den Augen verloren werden: Stärken fördern bedeutet insbesondere auch jenen unser Augenmerk zu schenken, welche in der jüngeren und ferneren Vergangenheit für die Entwicklung von RohrbachBerg Impulse gesetzt haben!

Manfred Stallinger Wirtschaftsbundobmann

Geht es der Wirtschaft gut, geht es auch der Kommune gut Unter dem Slogan „Ein lebenswerter Bezirk braucht ein starkes Zentrum“ hat sich der Wirtschaftsbund der Region Rohrbach speziell in den letzten zwei Jahren als Schrittmacher für eine Bündelung der Kräfte und damit auch als Motor für das aktive Miteinander in Rohrbach-Berg und seinem Umland betätigt. Die Wirtschaft freut sich daher über das Ergebnis der Volksentscheide zum Fusionsprozess von Rohrbach-Berg, weil damit etwas zusammenwächst, was wirtschaftlich schon lange eins ist. Während bei vielen Abläufen mit emotionalem Background nun die Zahnräder behutsam zum Ineinandergreifen begleitet werden müssen, gilt es auf wirtschaftlicher Ebene Stärken gezielt zu fördern. Die Attraktivität des Standortes Rohrbach-Berg für Betriebe, Freiberufler und Institutionen ist weiter voranzutreiben. Für dieses lohnende Ziel bedarf es der Motivation ALLER. Hier hat die permanente Bewusstseinsbildung der Gemeindevertreter, der Verwaltung und nicht zuletzt der gesamten Bevölkerung oberste Priorität. Verstärkte Kommunikation auf den Gebieten der Raumordnung (frühzeitige Informationen über freiwerdende Flächen und Verkaufsbzw. Verwertungsabsichten) sind ebenso wichtig, wie breite Unterstützung aller Initiativen, die Rohrbach-Berg attraktiv und lebenswert machen: „Durch’s redn kumman d’Leit zam!“ Gemeinsam gilt es nach16

Im Blickpunkt

Bild: WB-Obmann Manfred Stallinger begleitet Wirtschaftslandesrat Strugl und unsere beiden ÖVP-Landtagsmandatare des Bezirkes bei der Betriebsbesichtigung in der Sattlerei Niedersüß, welche seit über 300 Jahren am Stadtplatz 20 beheimatet ist und ihre ausschließlich handgefertigten Sättel von Rohrbach in die ganze Welt exportiert.

Bild: WB-Obmann Manfred Stallinger begleitet Gemeindelandesrat Hiegelsberger, unsere beiden ÖVP-Landtagsmandatare des Bezirkes und Bgm. Andreas Lindorfer bei der Betriebsbesichtigung der Firma LACON, welche als Lebensmitteluntersuchungsstelle mit ca. 50 Mitarbeitern vom Rohrbacher Gerberweg aus Betriebe in ganz Österreich und darüber hinaus weltweit zertifiziert.


Rohrbach & Berg

Bild oben: WB-Obmann Manfred Stallinger begleitet Gemeindelandesrat Hiegelsberger, unsere beiden ÖVP-Landtagsmandatare des Bezirkes und Bgm. Andreas Lindorfer bei der Betriebsbesichtigung der Rohrbacher Topfleischhauerei Leibetseder, welche mit ihren Speckspezialitäten internationale Prämierungen in unsere Stadt holt.

Der Blick über den Tellerrand und über die Kirchturmspitzen hinaus soll uns ständig zu Innovationen anspornen, denn wer rastet der rostet!

Bild oben: WB-Obmann Manfred Stallinger begleitet Gemeindelandesrat Hiegelsberger, unsere beiden ÖVP-Landtagsmandatare des Bezirkes und Bgm. Andreas Lindorfer bei der Betriebsbesichtigung im Grünen Zweig, wo u.a. das Zertifikat als „Ausgezeichneter Nahversorger“ des Wirtschaftsbundes OÖ überreicht werden konnte“. Bild links: Über Initiative von WB-Obmann Manfred Stallinger startete eine Wirtschafts- und Kommunaldelegation aus Rohrbach/Berg der Hauptstadt unseres bayrischen Nachbarlandkreises Freyung/Grafenau am 31.10.2014 einen Arbeitsbesuch ab. Der junge und dynamische Bürgermeister von Freyung Dr. Olaf Heinrich begrüßte dabei auch besonders herzlich den jungen und dynamischen Bürgermeister von Rohrbach, Andreas Lindorfer. Im Rahmen eines befruchtenden Gedankenaustausches präsentierte uns die Stadt Freyung ein modernes Konzept zur nachhaltigen Wirtschaftsund Regionalentwicklung.

Im Blickpunkt

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Glückwünsche zur Geburt

Simon - Eltern Astrid und Johann Kiesenhofer

Anna Maria - Eltern Doris Zippusch und Wolfgang Peherstorfer

Xaver Paul - Eltern Marlene und Peter Grünzweil

Jakob Josef - Eltern Karin Natschläger und Konrad Heinrich

Franziska - Eltern Claudia Kollik und Thomas Auberger

Ida - Eltern Brigitte und Peter Kobler

Tobias - Eltern Eva Märzinger und Daniel Schramm

Moritz - Eltern Claudia Reisner-Kollmann und Ing. Rudolf Pöschl

Laurenz - Eltern Simone und Peter Oberngruber

Emelie - Eltern Elfriede und Alois Stockinger

Amalia - Eltern Karin und Alfred Haselböck

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Im Blickpunkt

Valentina - Eltern Elisabeth und Michael Steidl

Felix - Eltern Katharina Pröll und Christoph Keplinger


ÖVP-Gemeindemandatare stellen sich vor

GRM Maria Hauer Beruf: Leiterin des Bildungs- und Begegnungszentrums Haus der Frau in Linz Wohnort: Rohrbach Alter: 59 Jahre Familienstand: Verheiratet 1. Wenn ich morgens in den Spiegel schaue, denke ich mir … schön, dass es dich gibt 2. Ein guter Tag beginnt für mich mit … einem guten Frühstück und einer Tageszeitung 3. Genießen kann ich … ein schönes Konzert 4. Das mag ich gar nicht … bei Nacht und Nebel Auto fahren 5. Einen Lacher kostet mich … wenn ich beim Singen einen Ton nicht treffe 6. Freundschaft ist für mich … Freud und Leid miteinander teilen und füreinander Zeit zu haben 7. Als Kind wollte ich immer … ans Meer fahren 8. An Kindern mag ich … die Neugier und das herzliche Lachen 9. Erfolg bedeutet für mich … mitgestalten an einer lebenswerten Gesellschaft 10. Das Buch, das mich fasziniert hat, war … „Die Päpstin“ von Donna W. Cross 11. Diesen Film würde ich gerne wieder sehen … „Ziemlich beste Freundel“ 12. Meine Ruhe finde ich … im eigenen Garten 13. Meine große Stärke ist … Beharrlichkeit und Kreativität 14. Meine kleine Schwäche ist … Ungeduld, wenn etwas zu lange dauert 15. Aus Liebe würde ich … meinen Mann wieder heiraten 16. Größtes Vergnügen bereitet mir … tanzen zu guter Musik

Rohrbach & Berg

GRM Matthias Hintringer Beruf: Landwirt Familienstand: ledig Wohnort: Berg Alter: 26 Jahre 1. Wenn ich morgens in den Spiegel schaue, denke ich mir ... ich kenne dich zwar nicht, aber die Zähne putz ich dir trotzdem. 2. Genießen kann ich … eine schönen Schiurlaub. 3. Ungenießbar sind für mich ... Meeresfrüche. 4. Freundschaft ist für mich … wenn man sich immer gegenseitig auf die „Schaufel“ nehmen und trotzdem aufeinander verlassen kann. 5. Als Kind wollte ich immer ... Bauer werden. 6. Erfolg bedeutet für mich ... wissen, gebraucht zu werden. 7. Diesen Film würde ich gerne wieder sehen … „Conan der Barbar“. 8. Meine Ruhe finde ich ... im Wald. 9. Meine große Stärke ist ... meine Ruhe. 10. Größtes Vergnügen bereiten mir ... schöne Schipisten. 11. Wenn ich ein Tier wäre, wäre ich ... ein Tiger. 12. Geträumt habe ich zuletzt von … einem Motorrad. 13. Nie vergessen werde ich ... meinen Fallschirmsprung. 14. In 20 Jahren werde ich … hoffentlich ein erfolgreicher und glücklicher Bauer sein.

Im Blickpunkt

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Ehrungen und Beförderungen Ehrenring der Stadt Rohrbach für Josef Kandlbinder! Mehr als 14 Jahre hat ABI Josef Kandlbinder die Stadtfeuerwehr Rohrbach mit großem Engagement geführt, am 16.5.2014

legte er bei der Wahl des neuen Kommandos sein Amt als Kommandant zurück. Das neue Tanklöschfahrzeug, die Erneuerungen des Fuhrparks, die Drehleiter oder die Erweiterung des Feuerwehr-Zeughauses sind nur ein paar wenige Dinge die

unter seiner Leitung geschaffen worden sind. Herr Kandlbinder war hauptverantwortlich für die Organisation und Durchführung mehrerer Landes-Leistungsbewerbe. Künftig bleibt er der Stadtfeuerwehr als Fuhrparkverantwortlicher und als Kommandat der Kameradschaftsgruppe erhalten. Solche Leistungen verdienen natürlich auch eine entsprechende Anerkennung und deshalb hat der Gemeinderat einstimmig den Beschluss gefasst, Herrn ABI Josef Kandlbinder den „Goldenen Ehrenring der Stadt Rohrbach“ zu verleihen. Am 18.7.2014 war die offzielle und feierliche Übergabe. Ebenso erhielt er an diesem Abend mit dem OÖ-Feuerwehr-Verdienstkreuz Stufe II eine weitere hohe Auszeichnung von Herrn Landesfeuerwehrkommandant Dr. Wolfgang Kronsteiner überreicht.

Goldene Ehrennadel der Stadt Rohrbach für Karl Niedersüß!

Seit vielen Jahren unterstützt Karl Niedersüß sowohl die Stadtgemeinde Rohrbach, als auch die Pfarre bei verschiedenen öffentlichen Anlässen. Karl Niedersüß steht immer mit Rat und Tat zur Seite, wenn man ihn braucht. Besondere Verdienste erwarb er sich insbesondere bei der Gestaltung des Stadtgeschichteraumes, bei der Organisation und Durchführung von div. Sonderausstellungen im Museum und beim Besuch der Gäste aus der Partnerstadt Bonanza im Oktober 2013. Deshalb beschloss der Gemeinderat am 15.5.2014 Herrn Karl Niedersüß die „Goldene Ehrennadel der Stadt Rohrbach“ zu verleihen.

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Im Blickpunkt


Rohrbach & Berg Ehrenring für Dr. Johann Mathä Der Gemeinderat von Berg hat in der Gemeinderatssitzung vom 18. September 2014 einstimmig beschlossen, an Gemeindearzt Dr. Johann Mathä für die besonderen Verdienste um die Bevölkerung den Ehrenring samt Urkunde zu verleihen. Die Ehrenurkunde wurde von der Künstlerin Sieglinde Friedl angefertigt. Zur Ehrenringverleihung an Dr. Johann Mathä hat die Gemeinde Berg am 8. Oktober 2014 in den Pfarrsaal eingeladen. Neben geladenen Gästen aus Rohrbach und Berg waren auch Vertreter der Ärzteschaft und die Partnerschaftsreferentin Anita Vogel aus Berg in der Oberpfalz anwesend. Die Laudatio hielt Haslachs Gemeindearzt Dr. Helmut Baumgartner in sehr gekonnter und unterhaltsamer Mundartform. In humorvollen Reimen schilderte Baumgartner

die Lebensgeschichte seines langjährigen Freundes Mathä, der seine Arztpraxis mit 1. Oktober 2014 an den neuen Gemeindearzt Dr. Thomas Beyer übergab. Für den musikalischen Rahmen des Abends sorgte die Sängerrunde Berg. Bürgermeister Josef Pernsteiner

bedankte sich vor der Überreichung der Auszeichnung beim Ehepaar Mathä für 33 Jahre Einsatz und Bemühen zum Wohl der Bevölkerung. Zur angetretenen und wohlverdienten Pension wünschen wir alles Gute und viel Gesundheit.

Aus dem Vereinsleben Obst- und Gartenbauverein Rohrbach-Berg Aktivitäten Der Obst- und Gartenbauverein Rohrbach-Berg stellte sich bei den Kindergärten Rohrbach und Berg mit 140 Liter selbst gepressten Apfelsaft ein. Die Kinder sollen wissen, dass aus unseren regionalen Produkten ohne Spritzmittel ein hervorragendes Produkt entsteht,

das noch dazu gesund ist. Der Obst- und Gartenbauverein Rohrbach-Berg mit ca. 350 Mitgliedern versucht mit seinem Jahresprogramm (Vorträge, Exkursionen, Wanderungen), dem Geräteverleih, der Beratung für Sträucher und alte Obstsorten seinen Mitgliedern etwas zu bieten und das um € 10 Mitgliedsbeitrag pro Jahr. Die zweite Weinverkostung vom Obst- und Gartenbauverein fand am 15.11.2014 im Pfarrsaal Rohrbach statt. Es präsentierten drei Jungwinzer aus verschiedenen Weinregionen Österreichs hervorragende und preislich günstige Weine. Weiters gab es ein Weinquizz mit schönen Preisen.

Auch selbstgebackenes Bauernbrot und Käse wurde zum Wein angeboten. Die Sängerrunde Berg hat den Abend mit ein paar Weinliedern bzw. Mühlviertler Liedern verschönert.

Im Blickpunkt

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DIE ZUKUNFT BRAUCHT JEDE UND JEDEN. „Um die hohe Lebensqualität in OÖ weiter zu festigen, müssen wir ständig an Neuem arbeiten. Mit dem Projekt Freiraum wollen wir möglichst viele Bürgerinnen und Bürger einbinden“, so Stelzer.

Projekt Freiraum:

OÖVP startet größten Zukunftsprozess der Geschichte des Landes Unter der Leitung von Klubobmann Mag. Thomas Stelzer hat die OÖVP am 28. Juni 2014 den größten Zukunfts- und Bürgerbeteiligungsprozess der Geschichte des Landes gestartet – Projekt Freiraum. „Um die hohe Lebensqualität in unserem Land noch weiter zu festigen, müssen wir ständig an Verbesserungen und an Neuem arbeiten. Mit dem Projekt Freiraum wollen wir möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, ihre Ideen einzubringen und die Zukunft des Landes mitzugestalten“, betont Stelzer.

Breite Beteiligungsmöglichkeiten In den kommenden Monaten wird es flächendeckend Zukunfts-Brunches, eine Zukunftstour und innovative Gemeindeformate geben. Zudem können alle Bürge-

Mit einer Ape ist das Projekt Freiraum in den kommenden Monaten auf Zukunfts-Tour.

rinnen und Bürger ihre Ideen auf www.projekt-freiraum. at einbringen. Danach steht die Themenverdichtung mittels Bezirks- und Fachkonferenzen im Vordergrund, ein Ergebnis soll Mitte 2015 präsentiert werden.

Uni-Klinik: wichtiger Schritt gegen Ärztemangel Die neue Uni-Klinik ist auf Schiene. „Das ist ein wichtiger Schritt gegen den drohenden Ärztemangel, auch im ländlichen Raum, sowie zur Absicherung der flächendeckenden medizinischen Versorgung auf Spitzenniveau“, betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Neben der Ausbildung neuer Ärztinnen und Ärzte wird die Uni-Klinik auch fixer Bestandteil im oö. Gesundheitsnetz und in der Gesundheitsforschung. Die Uni-Klinik soll ihren Betrieb mit 1. Jänner 2016 aufnehmen und wird aus der Landes-Frauen- und Kinderklinik, der Oö. Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg sowie dem AKH Linz gebildet. Das Land OÖ beteiligt sich zu 74,9 %, die Stadt Linz mit 25,1 %.

Linzer Westring bringt Erleichterung für Pendlerinnen und Pendler

Der Baustart für den Linzer Westring erfolgt, wie geplant, im nächsten Jahr, der positive UVP-Bescheid wird noch für heuer erwartet. Mit dem Westring und der vierten Linzer Donaubrücke wird eine leistungsfähige Straße zwischen der Mühlkreis-Autobahn beim Knoten Hummelhof und der Rohrbacherstraße realisiert. „Diese wird den Pendlerinnen und Pendlern aus dem westlichen Mühlviertel deutliche Erleichterungen bringen“, so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Zudem bringe der Linzer Westring eine deutliche Verkehrsentlastung, weniger Lärm- und Umweltbelastung und eine Steigerung der Lebensqualität.

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Im Blickpunkt


Rohrbach & Berg

Aus dem Vereinsleben Volkstanz- und Schuhplattlergruppe Rohrbach liches Beisammensein genutzt wurden. Die Stadtmusikkappelle Rohrbach spielte wie immer ausgezeichnet unter der Leitung von Markus Niedersüss und unterhielt die Gäste den gesamten Vormittag hervorragend. Dieser Tag stand auch unter dem Namen „Tag der Blasmusik“. Von 08:00 bis 14:00 gab es Kuchen, Torten, Krapfen und Kaffee sowie zum ersten Mal zu diesem Anlass Bratwürstel. Ein Teil des Erlöses (€ 300,--) wurde der integrativen Hofgemeinschaft Loidholdhof in St. Martin gespendet. Ein herzliches Dankeschön gilt der Stadtmusikkapelle für die musikalische Unterhaltung und natürlich den Gästen für den Besuch.

Am Trachtensonntag, dem 6. Juli 2014 veranstaltete die Volkstanzund Schuhplattlergruppe Rohrbach bei wunderschönem Sommerwetter einen Frühschoppen im Pfarrzentrum Rohrbach. Die Veranstaltung war sehr gut besucht, der gesamte Pfarrhofgarten wurde mit Sitzgelegenheiten ausgestattet, welche gerne von der Bevölkerung für ein gemüt-

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Im Blickpunkt

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Aus dem Vereinsleben

Aus der Pfadfindergruppe Sommerlager der Ranger und Rover in Irland Ein ganz besonderes Sommerlager erlebten die Ranger und Rover (unsere fast erwachsenen Jugendlichen) in Irland. Auf ihrer Rundreise durch dieses wunder-

schöne Land konnten sie Irlands Flair hautnah erleben. Nach dem Sommer starteten wir wieder mit viel Schwung ins neue Pfadfinderjahr. Besonders freuen wir uns, dass heuer so viele Kinder bei uns angefangen haben und regelmäßig die Heimstunden besuchen. Wir Leiter bemühen uns, ein möglichst abwechslungsreiches und lustiges Heimstundenprogramm zu planen und durchzuführen. Das Hauptaugenmerk liegt bei

den Jüngeren beim gemeinsamen Spiel und dem sozialen Umgang in einer größeren Grup24

Im Blickpunkt

pe. Je älter unsere Pfadfinderkinder werden, umso mehr wird eigenständig geplant und auch die Unternehmungen werden mehr. Sommer- und Winterlager werden dann ergänzt durch

Stadtplatz von 8 Uhr bis 17 Uhr vertreten. Wir würden uns beim Samstagsspaziergang über einen Besuch bei unserem Standl freuen. Am Sonntag, 30.11. laden wir alle recht herzlich zu un-

Frühlings- und Herbstaktionen, Heimübernachtungen und Ausflugsfahrten. Auch die Mithilfe bei diversen Veranstaltungen ist dann gefragt. Fleißig wurde auch schon für unseren Weihnachtsmarkt gebastelt. Mit unserem neuen „Verkaufsanhänger“ sind wir bei der langen Einkaufsnacht (28.11.) mit unseren Adventkränzen, Keksen, Punsch sowie unseren Pfadichips zu finden. Am Samstag, 29.11. sind wir am

serer Pfadfindermesse um 8:45 Uhr in der Pfarrkirche Rohrbach ein. Unsere stimmungsvolle Waldweihnacht findet traditionell am 23.12 statt. Treffpunkt ist hier um 18:30 Uhr beim Pfadfinderheim. Bitte wenn möglich eine Laterne mitbringen! Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie einen besinnlichen Advent und ein schönes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2015.


Aus dem Vereinsleben

Rohrbach & Berg

Sportunion Rohrbach - Berg Neujahrskonzert im CENTRO 2015 Die Sportunion Rohrbach-Berg veranstaltet ihr schon traditionelles Neujahrskonzert welches diesmal vom Ungarischen Kammerphilharmonieorchester unter der Leitung von Antal Barnas gespielt wird.

Montag, 05. Januar 2015 um 20:00 Uhr im CENTRO Rohrbach: Nummerierte Sitzplatzkarten sind im Vorverkauf bei allen Sparkasse Filialen erhältlich: Kategorie 1 - € 33, Kategorie 2 - € 28, Abendkasse K 1 - € 35, K 2 - € 30 Ungarisches Kammerphilharmonie Orchester: Dieser ungarische Klangkörper wurde 1999 von Antal Barnás gegründet. Er setzt sich aus Mitgliedern der führenden Orchester in Budapest zusammen. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das Ensemble einen hervorragenden Ruf in ganz Europa erworben und zählt bereits zum fixen Bestandteil der europäischen Kulturszene. Das Orchester ist unter der Leitung von Antal Barnás zu einem Klangkörper mit höchstem künstlerischen Niveau gereift.

Konzertsälen auf. Sopran: Katerina Beranova (Studium in Brünn, Rom, Wien. Auftritte in Paris, Hamburg, Metz, Kalifornien und New York).

Durch das Programm führt Christian Müller (Bass-Bariton Volksoper Wien). Pressestimmen: „Ungemein sympathisch berührte es, wie der temperamentvolle Dirigent Antal Barnás in ideal gewählten Tempi einen natürlichen, ungekünstelten Bach musizieren ließ.“ Wiener Zeitung (Dr. Gerhard Kramer) „Barnás führte das Orchester sicher durch die österreichischen Klangwelten, ließ mit seinem Temperament den ungarischen Pulsschlag spürbar werden. Nicht zu Unrecht konnte man behaupten: Dieser Mann lebt

die Musik und entlockt mit seiner leidenschaftlichen Hingabe an die beschwingten Melodien seinen Musikern geradezu brilliante Höchstleistungen. Akzentuiert auf den Punkt gebracht, nuanciert in den verschiedensten Tempovariationen, vom leisen Klang einzelner Instrumente hin zu einem voluminösen Klangbild, das dem Dreivierteltakt ein buntes Wechselspiel zwischen sanfter Zaghaftigkeit, beschwingter Leichtigkeit und überschäumender Lebensfreude bescherte. Das Taktmaß als solches sorgte gleichbleibend für eine harmonisch schwingende Grundstimmung mit Tiefgang.“ „Die Ungarn spielten technisch souverän, voller Noblesse und Sensibilität auf, stets wurde der Pulsschlag der gespielten Ouvertüren, Walzer und Polkas spürbar, die Anmut des Klanges hatte Tiefgang und Kultur. Dabei hatte Antal Barnás stets das gewisse Etwas im Handgelenk für die Beschwingtheit und das Drehmoment der Werke aus der Melodien-seligen Zeit der Donaumonarchie.“ Alt-Neuöttinger Anzeiger Die Sportunion freut sich auf Ihr zahlreiches Kommen und wünscht schon jetzt ein „Prosit Neujahr“

Die Ungarische Kammerphilharmonie unternimmt jährlich mit Antal Barnas eine Neujahrskonzerttournee in Österreich und Deutschland und tritt mit ihm bei verschiedenen Festivals und in vielen europäischen Im Blickpunkt

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Aus dem Vereinsleben Alpenverein Sektion Rohrbach Winterprogramm 2014/2015 Unser Winterprogramm ist umfangreich und abwechslungsreich. Neben Schneeschuhwanderungen werden hochalpine Schitouren angeboten. In der Volksschule Rohrbach wird fleissig geklettert, hier können sich Anfänger und Fortgeschrittene unter professioneller Betreuung richtig matchen. Unser Programm wurde wieder am Postweg an unsere rund 1.400 Mitglieder versendet. Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Bergjahr 2015!

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Im Blickpunkt

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Rohrbach & Berg

Gesunde Gemeinde Berg

Aktivitäten Seit Juli 2014 gibt es für den Bezirk Rohrbach eine neue Regionalbetreuerin, und zwar Frau Mag. Andrea SCHADEN aus Wilhering. Sie übernimmt die Agenden während der Babypause von Frau Mag. Doris Rauch. Die von der Arbeitsgruppe „Frohsinn und Lebenslust“ organisierten monatlichen TarockÜbungsabende sind ein „RENNER“ und laufen weiter. Diese sind immer sehr gut besucht.

stattgefundenen Kräuterwanderung der Wunsch geäußert wurde, im Herbst eine weitere Veranstaltung solcherart zu organisieren, fand am 22.09.2014 ein Brennnessel-Kräuternachmittag unter dem Thema „Die Heilkraft der Brennnessel kennenlernen“ statt. Die 9 Teilnehmer waren sehr begeistert von dieser Veranstaltung, vor allem über die Informationen von der Kraft der Brennnessel in der Medizin, über die Brennnessel in der Mythologie und vor allem davon, wie man von der Brennnessel gesunde Gerichte, bzw. körperreinigende Säfte bzw. Tees herstellen kann. Hier noch ein Rezept, welches u.a. im Zuge dieses „Brennnessel-Kräuternachmittages“ zubereitet wurde: Brennnessel-Pesto: 120g Olivenöl, 100g Brennnessel oder Wildkräuter, 100g Bergkäse, 1 Esslöffel Kräutersalz, etwas Chili, 100g Oli-

Unser Arbeitskreis beteiligt sich beim Projekt „FahrRad-Beratung OÖ“ – der umfassende Weg zu mehr Alltagsradverkehr. Im Rahmen dieses Projektes gab es im Juli 2014 einen Rad-Lokalaugenschein, bei dem konkrete Maßnahmen für die Attraktivierung der Radverkehrssituation festgelegt werden sollten. Am 15.09.2014 fand im Stadtamt Rohrbach ein Workshop zu diesem Thema statt, in dem weitere Maßnahmen besprochen wurden (Maßnahmenvorschläge bzw. Festlegung des Termins für den Umsetzungsplan). Nachdem bei der im April 2014

ven – Pesto herstellen und zu frischem Brot genießen. Brennnessel-Brotschnecken: 500g Mehl, 1 Würfel Hefe, 1 Teelöffel Brennnesselsalz, 200ml pürierte Brennnessel – Hefeteig herstellen, Ruhezeit bedenken! Viereck ausrollen und mit dem Pesto bestreichen – Teig einrollen und Scheiben schneiden, nochmals gehen lassen und ca. 30 Minuten bei 180 Grad backen. AKL DDr. Hans Popper besuchte auf Einladung des Amtes der OÖ. Landesregierung, Abteilung Gesundheit, am 01.10.2014 das Bezirkstreffen des Netzwerks „Gesunde Gemeinde“, welches heuer in Hofkirchen i.M. stattfand. Bei dieser Veranstaltung gab es die Möglichkeit Aktuelles aus der Abteilung Gesundheit über das Netzwerk „Gesunde Gemeinde“ bzw. Informationen aus dem Bezirk Rohrbach zu erfahren. Thema des Jahresschwerpunktes 2015/2016 wird „Gesundheit & Familie“ sein. Weiters hielt Frau Mag. Martina Honsig einen Impulsvortrag „Gesunde Küche“ mit anschließender Diskussion. Über Ersuchen der Kindergartenleitung Berg beteiligte sich die Gesunde Gemeinde Berg bei Rohrbach bei „DINO-SPASS“ – ein Bewegungs- und Haltungsprojekt für Kinder – mit einem finanziellen Beitrag von € 276, Ziel von „DINO-SPASS“ ist es, den Kindern Spaß an der Bewegung zu vermitteln, den eigenen Bewegungsapparat besser kennen zu lernen und durch effektivere Bewegungsabläufe gesund zu erhalten. Diese Aktion ist ein Beitrag zum Netzwerk „Gesunder Kindergarten“. Im Blickpunkt

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Aus dem Vereinsleben Musikverein

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Aktuell befinden sich 27 Kinder und Erwachsene auf den unterschiedlichsten Instrumenten in Ausbildung

und Erwachsene auf den unterschiedlichsten Instrumenten in Ausbildung. Die Jugendreferentinnen Christine Niedersüß und

Die Stadtmusikkappelle Rohrbach freut sich über die zahlreichen Jungmusiker. Aktuell befinden sich 27 Kinder

Katrin Duringer veranstalten ca. 3mal jährlich einen Jungmusikertag, an denen gemeinsam musiziert und gespielt wird. Zu-

Kulturpreis 2014 für die Stadtmusikkapelle Rohrbach

bach und der Raiffeisenbank Region Rohrbach mit € 1.500

Am 21.11.2014 fand die Kulturpreisverleihung 2014 statt. Der von der Stadtgemeinde Rohr-

dotierte Kulturpreis ging an die Stadtmusikkapelle Rohrbach. Dr. Franz Gumpenberger, ein

Im Blickpunkt

sätzlich wird in den Sommerferien einmal wöchentlich eine Musikprobe für Jungmusiker gemacht. Hier stehen vor allem die Motivation der Kinder und die Vorbereitung auf die Musikkappelle im Vordergrund. Die Kinder aus den Gemeinden Rohrbach und Berg hatten in den Sommerferien die Möglichkeit, mit den Klängen der Musik zu marschieren. Über 25 Kinder folgten der Einladung und wir übten gemeinsam das Marschieren im Takt und lernten, was „Habt Acht“ und „Im Schritt Marsch“ bedeutet. langjähriger Wegbegleiter der Stadtmusikkapelle Rohrbach würdigte in seiner Laudatio das Wirken unserer Musikkapelle. 1880 gegründet, löste sich die Kapelle aufgrund der Kriegsereignisse 1939 auf. Der damalige Bürgermeister, Herr Kommerzialrat Wilhelm Poeschl bezeichnete damals eine Gemeinde ohne Musikkapelle als ein traurige Gemeinde und war daher dementsprechend an einem Neuaufbau interessiert und konnte 1946 Herrn Max Natschläger dazu gewinnen, die Musikkapelle wieder neu aufzubauen. Auch Bürgermeister Andreas Lindorfer dankte den nun wirkenden Musikern für ihr Engagement und betonte in seiner Ansprache, dass der Kulturpreis 2014 in würdige Hände übergeben werden kann.


Rohrbach & Berg

Der Mittelstand braucht uns! Es ist der leistungsorientierte Mittelstand, der unser Land trägt. Die Ein-Personen-, Klein- und Mittelunternehmen Österreichs erbringen mit ihren Mitarbeitern rund zwei Drittel unserer gesamten Bruttowertschöpfung. Sie finanzieren mit ihren Steuern und Abgaben den Großteil unseres Sozialsystems. Doch die überbordende Bürokratie, ständig neue BelastungsIdeen und die hohe Abgabenlast nehmen den heimischen Unternehmen zunehmend die Luft zum Atmen. Auch deshalb hat Präsident Christoph Leitl eine neue „Initiative Mittelstand“ ins Leben gerufen. „Das Ziel dieser Plattform ist, die herausragenden Leistungen der Unternehmer vor den Vorhang zu holen und gemeinsam mit den ,Mittelstandsfightern‘ für Verbesserungen zu kämpfen, um unsere Leistungsträger nachhaltig zu stärken“, erklärt WB-Direktor Wolfgang Greil. Der Mittelstand braucht gerade jetzt unsere voll Unterstützung – und die „Initiative Mittelstand“ ist ein symbolischer Aufschrei! Gemeinsam mit den „Mittelstandskämpfern“ soll auf die Leistungen des unternehmerischen Mittelstandes aufmerksam gemacht und für seine Anliegen gekämpft werden. „Damit der unternehmerische Mittelstand auch in Zukunft Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand schaffen kann, kämpfen wir für die spürbare Verbesserung der wirtschaft-

WIR SIND MITTELSTAND.

lichen Rahmenbedingungen“, betont Greil. „Damit sich Unternehmertum weiter auszahlt und Freude bereitet.“ Auch Persönlichkeiten wie Vizekanzler Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, Finanzminister Hans Jörg Schelling, Familienministerin Sophie Karmasin, Staatssekretär Harald Mahrer und viele andere unterstützen mittlerweile diese wichtige Initiative.

Foto: WB Beim Wirtschaftsbund-Präsidium in der Steiermark unterstützte die oberösterreichische Delegation den gemeinsamen Kampf für sinnvolle Reformen, v. l.: WB-Direktor Wolfgang Greil, Präsi-dent Christoph Leitl, Vizekanzler BM Reinhold Mitterlehner, WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner und LT-Präsident Viktor Sigl

WWW . OOE - WB . AT

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LUST AUF SCHIRENNEN ? Im Blickpunkt

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Aus dem Vereinsleben Museumsverein Museumsinitiative Rohrbach Als Dank und Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit (im Jahr 2013 waren es über 500 Gruppenbegleitungen im Museum und viele Stadtführungen in den

Sommermonaten) haben wir am 7. Juni einen Tagesausflug nach Linz gemacht. Bei bestem Wetter gab es für 39 Teilnehmer ein reichhaltiges Kulturprogramm. Mit Führung wurde uns die Wissens- und Erlebniswelt der

Voest-Alpine Stahlwelt – von der Eisenbahnschiene zur Marsrakete – vermittelt. Nach dem Mittagessen folgte die Hafenrundfahrt: Die Linzer „Kulturmeile“ und die Hafenanlagen, vom Donauschiff gesehen, war für alle neu. Danach gab es ein großartiges Kontrastprogramm: Die Tutanchamun-Ausstellung in der Tabakfabrik mit der Grabkammer des Pharao in einer spektakulären Rekonstruktion. Vor dem Abendessen setzte der Blick vom Kettenturm in Untermühl auf die Donau einen historischen Schlusspunkt des ereignisreichen Tages. Gerhild Humenberger, Obfrau

Gruppenfoto: Ausflug Landesausstellung 2014

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Im Blickpunkt


Rohrbach & Berg

Fußball Neue Strukturen im Rohrbach-Berger Fußballgeschehen Im Sommer 2014 hat der Vorstand (Gerhard Engleder, Edi Hannerer und Rudolf Altendorfer) das Zepter an den neugewählten Vorstand des UFC Pieno Rohrbach/Berg übergeben. Walter Stallinger schied als Masseur ebenfalls aus. Auf diesem Weg noch mal vielen Dank für die jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit. In der neuen Führung sind die Verantwortlichkeiten des Fußballclubs auf mehreren Schultern aufgeteilt. Sektionsleiter ist Johannes Thaller, verheiratet und Vater von 2 Söhnen, wohnhaft in Fürling. Die hauptsächliche Aufgabe ist eine unternehmerähnliche Struktur in den Verein zu implementieren und „zu leben“. Wichtig ist auch ein positives Umfeld, sowie den Zuschauern einen modernen und attraktiven Fußball in Rohrbach/Berg zu bieten. Magdalena Grims, junge engagierte Studentin, wohnhaft am Mitterweg kümmert sich um alle Marketing Aktivitäten. Das Sportplatzareal ist nun mit dem neuen Kunstrasenplatz noch attraktiver für unsere Sponsoren geworden. Die Gestaltung der öffentlichen Auftritte gehört unter anderem zu ihren Hauptaufgaben. Sie trainiert auch noch in der verbleibenden Freizeit unseren Nachwuchs. Sportlicher Leiter ist Reinhold

Gahleitner, verheiratet und Vater von 3 Söhnen, wohnhaft in Lanzerstorf. Die Bestellung des neuen Trainerteams (Cheftrainer Mag. Franz Hofer, Co-Trainer Christian Eisschiel und U-24 Trainer Eduard Popa) fällt unter seine Aufgaben. Neu im Team (Medizinische Betreuung) wurde neben Gerald Mayerhofer ein alt bekannter Rohrbacher, Manfred Stockinger, integriert. Weiters gilt es, den Spielerkader für unsere zukünftigen Ziele auszurichten. Die finanziellen Angelegenheiten erledigt Roland Reischl, wohnhaft am Mitterweg. Im Vordergrund steht ein „gesunder Haushalt“, wobei wir uns wirtschaftlich auf neue Herausforderungen vorbereiten wollen. Markus Eisschiel, wohnhaft in Sexling, ist als Schriftführer tätig und kümmert sich sehr engagiert um den operativen Ablauf. Der Kantinen- und Spielbetrieb sowie die zusätzlichen Veranstaltungen gehören zu seinen Leidenschaften. Wir setzen vermehrt auf unseren eigenen Nachwuchs, der hervorragend von Mag. Erwin Barth geleitet wird, und gezielte Verstärkungen aus der Region. Ein einstelliger Tabellenplatz ist das gesteckte Ziel für die Saison 2014/2015. Eine kontinuierliche sportliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung wird uns an unser langfristiges Ziel „Oberö-

sterreich Liga“ bringen. Nun zum sportlichen: Unsere Kampfmannschaft (trainiert von Mag. Franz Hofer und DI Christian Eisschiel) befindet sich nach einem durchwachsenem Herbst im hinterem Drittel der Tabelle. Die U-24 Mannschaft (trainiert von Eduard Popa) hingegen führt ungeschlagen die Tabelle an und ist Herbstmeister. johannesthaller@eaton.com Tel. 0676 89952426

Nachwuchsfußball Damit wir uns auch in Zukunft über den Nachwuchsfußball keine Sorgen machen müssen, möchte ich unsere jüngsten Fußballer und Fußballerinnen mit der Betreuerin Magdalena Grims vor den Vorhang holen. Bis zu sechszehn Kinder sind einmal in der Woche mit großem Einsatz, viel Spaß und Freude im Training dabei. Um weiterhin so erfolgreich an den Nachwuchsbewerben des oberösterreichischen Fußballverbandes teilnehmen zu können, ist dieses Engagement enorm wichtig. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Nachwuchsbetreuer und -betreuerinnen. Die hervorragende Arbeit zeigt sich in der Bilanz der Herbstsaison 2014. 7 Nachwuchsmannschaften nahmen an den Bewerben des Fußballverbandes teil und weisen eine tolle Bilanz auf. Es wurden insgesamt 80 Spiele absolviert (67 Siege, 5 Unentschieden, 8 Niederlagen, Torverhältnis 469 : 100). Die Mannschaften U11, U12 und U13 konnten alle ihre Spiele gewinnen. Einige Spieler vom Landesausbildungszentrum sind in unseren Mannschaften aktiv, Lukas Grünzweil und Nikolaus Barth haben heuer den Sprung in den LAZ Kader nach Linz geschafft. Erwin Barth, Nachwuchsleiter Im Blickpunkt

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Aus dem Vereinsleben Freiwillige Feuerwehr Rohrbach 12 Stunden „ACTION“ für die Feuerwehr-Jugendgruppe! Verkehrsunfall eingeklemmte Person, PKW in Vollbrand und Rettung einer Person auf schwindelerregender Höhe – mit diesen Aufgaben war die Feuerwehrjugend beim Jugend Action Day in Rohrbach gefordert. Bereits um 07:15 Uhr versammelte sich die Feuerwehrjugend im Feuerwehrhaus. Nach der Begrüßung durch den Kommandanten und der Ausgabe der Schutzausrüstung wurden die Einsatzfahrzeuge und die darin

wie schwer die gesamte Ausrüstung für einen Atemschutzträger ist. Im Anschluss folgte die nächste Herausforderung für die Jugendfeuerwehrmitglieder. Ein brennender PKW musste gelöscht werden. Unter dem Einsatz eines Hohlstrahlrohres wurden mit der Unterstützung eines Ausbilders Löschversuche durchgeführt. Schlussendlich wurde das Fahrzeug unter Schaumeinsatz abgelöscht. Auch in der Einsatzpraxis können die Aufgaben für die Feuerwehr gestaffelt kommen und so konnte nach dem Fahrzeugbrand das Abseilen von der Drehleiter ausprobiert werden. Nach getaner Arbeit fand der Jugend Action Day einen gemütlichen Ausklang bei Würstel und Kuchen. In kameradschaftlicher Atmosphäre wurden die erfolgreich absolvierten Leistungsabzeichen der abgelaufenen Bewerbssaison an Simon Peherstorfer, Jakob Magauer und Christoph Stallinger übergeben.

enthaltene Ausrüstung wiederholt. Als erster Höhepunkt des Tages wurde ein Verkehrsunfall simuliert. Als Übungsziel galt es, die Möglichkeiten des hydraulischen Rettungsgerätes kennenzulernen. Dabei konnte jeder der wollte mit der Rettungsschere am Fahrzeug schneiden oder mit dem Spreizer Teile des Fahrzeuges herausspreizen. Nach der anstrengenden aber tollen Übung wurde zu Mittag bei McDonalds eine Stärkung eingenommen, bevor die ersten Erfahrungen im Bereich Atemschutz gewonnen werden konnten. Dabei wurde festgestellt, 32

Im Blickpunkt

12 Jugendliche und sechs Ausbildner waren am Jugend Action

Day beteiligt. Interessierte Jugendliche, die eine spannende und interessante Freizeitbeschäftigung suchen, können sich beim Jugendbetreuer Daniel Schauer unter der Telefonnummer 0664/4792931 melden. Sei auch du beim nächsten Jugend Action Day 2015 dabei! Die Kameraden der Feuerwehr Rohrbach bedanken sich bei der gesamten Bevölkerung von Rohrbach und Berg für das entgegengebrachte Vertrauen im abgelaufenen Jahr. Besonders hat es uns gefreut, dass Sie uns so zahlreich bei unserem Frühschoppen besucht haben. Für das Jahr 2015 dürfen wir jetzt bereits weiterhin um Ihre Unterstützung ersuchen, Ende Jänner / Anfang Februar wird Ihnen wieder unser Jahresbericht ins Haus gebracht, die Kameraden ersuchen dabei auch um eine Spende für die Feuerwehr. Wir wünschen Ihnen eine ruhige und besinnliche Advent- und Weihnachtszeit. Die Feuerwehr Rohrbach erreichen Sie jederzeit für ihre Anliegen unter der neuen Handynummer: 0664 / 5170708


Rohrbach & Berg

Tanzsportclub Rohrbach Tanzfreude im generalsanierten Clublokal Gesellschaftstänze wie Walzer, Samba oder Tango können Schwung in die Beziehung bringen. Auch die Wissenschaft hat inzwischen erkannt, dass Musik für den Abbau des Stresshormons Cortisol sorgt. Wer sich Tanzformationen merken muss, der trainiert zusätzlich sein Gehirn. Tanzen stärkt das HerzKreislauf-System und den Rücken, kräftigt die Muskeln und schont die Gelenke. Wer regelmäßig Tanzspaß haben möchte, ist im Tanzsportclub Rohrbach (TSC) genau richtig. Nicht nur Erwachsene kommen hier voll auf ihre Rechnung. Auch für Kinder und Jugendliche bietet der TSC Freude an der tänzerischen Bewegung ohne Leistungsdruck im gemütlichen Rahmen.

So haben 75 Kinder im Herbst mit dem Training im generalsanierten Clublokal in der Schulstraße begonnen. 32 Paare haben ebenfalls im Herbst neu ins Training gestartet. Neueinsteiger haben die Möglichkeit, das Tanzen Schritt für Schritt im TSC zu erlernen: Mitte bzw. Ende Februar starten Frühjahrstrainings. Wer noch kein passendes Weihnachtsgeschenk hat, kann auch Gutscheine für ein Tanztraining im TSC verschenken. Weitere Informationen gibt es zeitgerecht auf der Homepage www.tanzsportclub.at Regina Schnellmann

Im Blickpunkt

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Familienfeier am Bauernhof Hรถtzendorfer 2014

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Im Blickpunkt


Rohrbach & Berg

Im Blickpunkt

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www.sparkasse.at/smw

www.facebook.com/sparkasseSMW

Wir w端nschen Ihnen frohe Weihnachten, ein gutes neues Jahr und bedanken uns f端r Ihre Treue!

Filiale Rohrbach

Stadtplatz 24, 4150 Rohrbach Tel: 050100 - 42 850 Fax: 050100 - 9 42 850


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