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ÖVP Nebelberg Zeitung September 2013

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36. Jahrgang - Folge 65 - Auflage: 270 Stück

Informationen aus Nebelberg

www.nebelberg.ooevp.at

September 2013

Vorzugsstimme für Mitterlehner und Wahlkreuz bei ÖVP Aus dem Inhalt

Alle infos zur Wahl Die Möglichkeit der Briefwahl ist auch diesmal wieder gegeben S 4

Minister Dr. Reinhold Mitterlehner ist der einzige Kandidat des Bezirkes Rohrbach mit sicherer Listenreihung; stärken wir unsere Region mit einer Vorzugsstimme für Dr. R. Mitterlehner - Seite 20

bürgermeister info 29. September ist ein Weichenstellungstermin - Bgm. Pfeil erläutert die Wichtigkeit der Wahl - S 3

vorwort övp-Obmann Für die Unterstützung von Mitterlehner mit Vorzugsstimmen wirbt ÖVP-Obmann Pfoser - S 5

grenzlandmarkt ein hit Besucherandrang beim Grenzlandmarkt mit 35 Ausstellern - S 6 und 7

SPÖ-Skandale Finanzspekulationen in Salzburg, SWAP in Linz, BAWAG, usw. - S 8

Rückblick Gemeindefest Viele Attraktionen gab es beim 14. ÖVP-Gemeinde fest im Rahmen des Grenzlandmarktes zu be staunen - wie z.B.: Schnitzweltmeister Felix Kroiß.....

........Seite 6 und 7

..... 1, 2, 3,....LOS - Ballon startet.....

mit DER övp in DIE Zukunft Ein exklusives Interview für unsere Zeitung mit Vizekanzler Dr. Michael Spindelegger über die Zukunftsthemen der ÖVP und zur Nationalratswahl 2013 lesen sie auf ......... ..........Seite 9

Oktoberfest der JVP Bereits zum siebten Mal findet das Oktoberfest der Jungen ÖVP Nebelberg auf der Jagawiesn statt. Eine tolle Veranstaltung unserer Jugend!

........Seite 24


Nebelberg

Aus der Volksschule

Zum Schulanfängerfrühstück eingeladen Am Montag, 9. September startete für tausende Schülerinnen und Schüler wieder der Schulalltag. Für sieben Nebelberger Schulanfänger beginnt die Schullaufbahn in der Volksschule Heinrichsberg.

Fit für den Schuleintritt Bürgermeister Otto Pfeil und Schulausschussobmann GR Josef Kroiß haben kurz vor Schulbeginn sieben Schulanfänger gemeinsam mit ihren Eltern zu einem Schulanfängerfrühstück geladen. In gemütlicher Runde wurde geplaudert und für die Schüler gab es auch noch Geschenke. Neben einem Turnsackerl sowie Reflektoren für die Sicherheit am Schulweg übergab Bürgermeister Otto Pfeil die von der Gemeinde Nebelberg gewährte Schuleinstiegsförderung von 75,-- Euro je Kind. Bürgermeister Otto Pfeil: „Unsere Volksschule Heinrichsberg ist eine kleine, aber feine Schule.

In familiärer Atmosphäre wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch in vielschichtigen Zusatzangeboten auf die Talente und Fähigkeiten der Schüler eingegangen. Gemeinsam mit den örtlichen Vereinen und Organisationen gibt es Schwimmkurse, Schianfängerkurse, Angebot von Flöten- und Tanzunterricht, Tenniseinsteigerkurse, Ferienprogramm, Theateraufführungen und vieles mehr.“

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...... die Volksschule Heinrichsberg war uns in der Vergangenheit ein wichtiges Anliegen und wird es auch in Zukunft sein!

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Bgm. Otto Pfeil

Sieben Schulanfänger(innen) sind im neuen Schuljahr in der Volksschule Heinrichsberg: Lukas Jungwirth, Liana Dumps, Helena Kroiß, Tim Wurm, Leo Rothbauer, Magdalena Märzinger und Florian Hellauer (nicht am Bild).

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Nebelberg-heute 09/2013


Nebelberg

Bürgermeister am Wort

Geschätzte Nebelbergerinnen und Nebelberger! In wenigen Tagen, bei den Wahlen am 29. September, geht es um die nächsten fünf Jahre für Österreich – und um wichtige Fragen für unsere Zukunft: Arbeitsplätze oder Schulden Wollen wir neue Arbeitsplätze oder neue Steuern? Wollen wir, dass etwas weiter geht in Österreich oder dass die Schuldenberge wachsen? Wollen wir eine Regierung, die sich vor der Zukunft fürchtet, oder eine, die sie gestaltet? Auch ich war nicht mit allem einverstanden, was wir in den vergangenen Jahren im Bund erlebt haben.

Besser durch die Krise Aber Österreich ist besser durch die Wirtschaftskrise gekommen als andere Länder, Österreich hat eine Finanzpolitik, wo wir noch über uns selber entscheiden und nicht der Internationale Währungsfond. Dennoch ließe sich das eine oder andere noch besser machen, wenn wir auch auf Bundesebene die Mehrheit hätten. Wir sehen, was man

bewirken kann, wenn die ÖVP das Ruder in der Hand hat in Oberösterreich aber auch in unserer Gemeinde.

Mitterlehner in Wien Unsere Vertreter in Wien haben in den vergangenen Jahren auch für Oberösterreich einiges erreicht: Arbeitsplätze wurden durch gezielte Betriebsunterstützungen forciert, der Tourismus zu Rekordergebnissen geführt, die Kinderbetreuung in allen Gemeinden ausgebaut, wichtige Infrastrukturprojekte wie der Westring oder die S10 begonnen, eine Pflegelösung eingeführt und der PendlerEuro als gerechte Form der Pendlerförderung umgesetzt. Im landwirtschaftlichen Bereich konnte die Ausgleichszahlung und der Einheitswert als Besteuerungsgrundlage

Minister Dr. Reinhold Mitterlehner ist ein verlässlicher Partner unserer Region in der Bundesregierung in Wien.

Bürgermeister Otto Pfeil gesichert werden. Genauso muss sich Oberösterreich auch in den nächsten Jahren einsetzen – und durchsetzen: gute Rahmenbedingungen für die Unternehmen, damit wirklich neue Arbeitsplätze entstehen, eine Fortführung der Sicherheitspolitik, gesicherte Stromversorgung ohne Atomkraftwerke und natürlich auch die Absicherung der Bevölkerung mit Ärzten durch Errichtung einer Medizin-Fakultät in Oberösterreich. Als Bürgermeister weiß ich, worauf es ankommt: So wie wir als Gemeinde im Land Partner brauchen, die unsere Anliegen verstärken, braucht auch Oberösterreich im Parlament und in der Bundesregierung starke Partner.

Vorzugsstimme für Dr. Mitterlehner Mit Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner steht ein Rohrbacher an der Spitze unserer Kandidaten im Wahlkreis. Weitere Kandidaten für den Nationalrat aus unserem Bezirk sind Franz Kepplinger aus St. Martin im Mühlkreis, Mag. Manuel Krenn aus Oberkappel und Daniel Paleczek aus St. Martin im Mühlkreis. Damit sie unsere starken Partner sein können, kommt es am 29. September auf jede Stimme an. Bitte unterstützen Sie die ÖVP und ihre Kandidatinnen und Kandidaten.

Otto Pfeil, Bürgermeister

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Nebelberg

Info zur Nationalratswahl

Wahlinformation

Wahllokal: Gasthaus Wöß/Jagawir t in Stift am Grenzbach

Wahlzeit: 8.00 bis 14.00 Uhr

Wahlkarten: bis Donnerstag, 26.09.2013 (schriftlich) und mündlich bis Freitag, 27.09.2008 (12.00 Uhr!) am Gemeindeamt erhältlich für In- und Ausland gültig

Briefwahl: Erstmal möglich - bis Donnerstag, 26.09.2013 am Gemeindeamt beantragen bzw. mündlich bis Freitag, 27.09. (12.00) für In- und Ausland gültig

Wahlrecht: ab dem 16. Lebensjahr

Besondere Wahlbehörde: Wird in Nebelberg nicht eingesetzt - wegen der Möglichkeit, betreffend der Briefwahl

Wahlinfo der Gemeinde: Bitte die Infokarte der Gemeinde zur Wahl mitnehmen (erleichtert die Stimmabgabe). Diese Information wurde bereits vom Wahlservice direkt per Post jedem Wahlberechtigten zugesandt! Es kann natürlich auch ohne dieser Infokarte gewählt werden!

Musterstimmzettel für die Nationalratswahl 11 Parteien kandidieren diesmal! Vorzugsstimme für Dr. Reinhold Mitterlehner - siehe Beispiel unten.....

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Nebelberg

ÖVP-Obmann am Wort

Liebe Nebelbergerinnen und Nebelberger, werte Jugend, geschätzte Senioren!

Minister Dr. Reinhold Mitterlehner

Für unsere Vertretung in Wien stimmen – Liste 2 ÖVP Vorzugsstimme für Reinhold Mitterlehner

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olitik – insbesondere die Bundespolitik in Wien – war in der Vergangenheit ein schwieriges Thema und wird es wohl auch in Zukunft sein. Zum Glück haben wir mit Reinhold Mitterlehner einen Spitzenvertreter in der Bundesregierung, welcher mit Vehemenz für die Anliegen unserer Region eintritt. Gerade durch unser gutes und freundschaftliches Verhältnis zu Minister Mitterlehner konnten zahlreiche Anliegen und Probleme zu einem positiven Ergebnis gebracht werden. Ob Lehrlingsförderungen

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......unterstützen wir Dr. Mitterlehner mit einer Vorzugsstimme und Liste 2 - ÖVP

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Vbgm. Heinrich Pfoser

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(Gesetzesänderung auf unsere Initiative hin), Pendler-Euro, Jugendticket, Zivildienst- und Bundesheerangelegenheiten oder Förderungen und Subventionen für regionale Projekte bzw. Wirtschaftsentwicklungen. Es ist gut und wichtig, eine kompetente Ansprechperson wie Mitterlehner zu haben, der mit seinem regen Kontakt zur Bevölkerung des Bezirkes Rohrbach die Wurzeln seiner Heimat nicht verliert.

ÖVP-Obmann Vbgm. Heinrich Pfoser

Unser Vertreter in Wien Raum aus unserer Region an aussichtsreicher

Die ÖVP hat mit Reinhold Mitterlehner eine starke Stimme auf sicherer „Listenstelle“ nominiert bzw. ihn sogar als Spitzenkandidaten für das gesamte Mühlviertel ernannt. Stimmen für die SPÖ, FPÖ, Team Stronach, BZÖ und andere Listen sind verlorene Stimmen für das sonnige Nebelberg bzw. unsere Region im nördlichen Mühlviertel. Keine andere Partei, außer der ÖVP hat einen Kandidaten bzw. Kandidatin auf wählbarer Stelle gereiht!

Stelle gereiht – diese Stimmen stärken nur den Zentralraum und nicht die berechtigten Anliegen aus dem Bezirk Rohrbach bzw. aus unserer Gemeinde Nebelberg.

Daher ersuche ich Euch am Sonntag, 29. September unbedingt zur Wahl zu gehen und für das sonnige Nebelberg einzutreten – Liste 2 – ÖVP mit einer Vorzugsstimme für Dr. Reinhold Mitterlehner – unserem Nebelberger Freund!

Ich bedanke mich im Voraus für die wichtige Unterstützung. Dr. Reinhold Mitterlehner wird auch in der nächsten Legislaturperiode ein verlässlicher Vertreter für unsere Anliegen in Wien sein!

SPÖ nicht vertreten Die Mitbewerber (SPÖ, FPÖ, BZÖ, Frank,….) haben keine Vertreter für den ländlichen Heinrich Pfoser ÖVP-Obmann und Vizebürgermeister

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Nebelberg

ÖVP-Gemeindefest / Grenzlandmarkt

ÖVP-Gemeindefest mit Grenzlandmarkt im Rückblick

Die Verkehrslotsen (Franz Josef Eder, Hannes Märzinger und Martin Ameseder) hatten alle Hände voll zu tun, um die zahlreichen Pkw am Parkplatzgelände korrekt einzuweisen.

Viele kulinarische Leckerbissen (im Bild rechts Bäckermeister Kurt Wöß aus Neustift mit seinen Schaumrollen) sowie Attraktionen (im Foto links- Schnitzweltmeister Felix Kroiß aus Deutschland) wurde den Gästen geboten.

DANKE & DANKE Ein großes Danke schön allen Mithelferinnen und Mithelfern für die großartige Leistung. Nur so konnte der Besucheransturm bewältigt werden. Alle Gäste waren voll des Lobes über den schnellen und perfekten Festservice im sonnigen Nebelberg! Seite 6

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Nebelberg

ÖVP-Gemeindefest / Grenzlandmarkt

Ansturm beim Grenzlandmarkt Optimales Wetter, über 35 Aussteller und ein tolles Rahmenprogramm lockten 2.300 Besucher zum 6. Grenzlandmarkt nach Nebelberg. Dieser Grenzlandmarkt wurde gemeinsam mit dem traditionellen Gemeindefest beim Jagawirt veranstaltet. Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner und LAbg. Georg Ecker sowie alle sechs Grenzland-Bürgermeister statteten einen Besuch ab und waren über das vielfältige Marktangebot – von regionalen Ausstellern bis hin zum Kunsthandwerk – begeistert.

Dank an Mithelfer Mitorganisator Heinrich Pfoser: Ein Dank an die vielen freiwilligen Mithelfer(innen) – ohne Sie wäre die perfekte Abwicklung bei der Verköstigung der Gäste nicht möglich gewesen“. Bilder von Josef Jungwirth zum Grenzlandmarkt gibt auf der Homepage der ÖVP Nebelberg.

Bei „Radio-Arcimboldo“ Live vom Markt des ORF wurde Werbung für den Grenzlandmarkt gemacht!

Tolles Programm Grenzlandobmann Helmut Schenk: „Das Festareal beim Jagawirt war für den 6. Grenzlandmarkt bestens geeignet und die Attraktionen vom Motorsägenholzschnitzer bis hin zu Luftballonstart, Hüpfburg und Ralleysimulator für die Kids – begeisterten die zahlreichen Besucher(innen) aus Nah und Fern“. Die Festhalle beim Jagawirt war voll besetzt und auch vor dem Eingangsbereich fanden die zahlreichen Gäste aus Nah und Fern einen gemütlichen Platz nach dem Besuch des Grenzlandmarktes mit mehr als 35 Ausstellern.........

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Nebelberg

Bundespolitik

SPÖ: Finanzskandale am laufenden Band

Quellen: Neues Volksblatt 19. Juni, Kurier 6. Mai/5. Juli, Tiroler Tageszeitung 19. Juli, Die Presse 22. Juli, Heute 25. Juli, Bild 5. August

Wo die SPÖ reagiert, wird abkassiert. Die Finanzskandale der SPÖ sorgen für Schlagzeilen: Bei den Stichworten Linzer Swap-Affäre, Top-Team-Affäre in Kärnten und Salzburger Finanzskandal kann man leicht den Überblick verlieren. Der Pleitegeier symbolisiert die rote Wirtschaftskompetenz.

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Konsumpleite Faymann-Inseratenaffäre

vergeben haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Aufarbeitung des Linzer Swap-Skandals findet bereits vor Gericht statt. Die SPÖregierte Stadt hofft, nicht auf einem Spekulationsverlust von bis zu 500 Millionen Euro sitzen zu bleiben. Die Erfolgschancen ungewiss. Und schließlich der Salzbur-

Causa Top Team Linzer Swap-Affäre Bawag- & ÖGB-Skandal Salzburger SPÖ-Finanzskandal

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Faymann ger SPÖ-Finanzskandal: Landeshauptfrau und SPÖFinanzlandesrat haben es über Jahre hinweg nicht geschafft, die Finanzgebahrung des Landes Salzburg im Griff zu haben. Damit ist klar: Das Wasser steht den Genossen bis zum Hals, der Pleitegeier wurde längst zum sozialistischen Wappentier erhoben.  www.oevp.at

Karikatur: Alpha Medien Service GmbH/Gernot Budweiser

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er sein eigenes Geld verspielt, hat ein Problem. Wer das Geld der Steuerzahler verspielt, ist ein Problem. So wie die SPÖ in Linz, Kärnten und Salzburg. Aus früheren Pleiten wie Konsum, Bawag und ÖGB haben die Genossen nichts gelernt, sondern sich sogar noch stärker aufs Zocken und Steuergeldverschleudern verlegt. Leuchtendes Vorbild: Faymann, der aus seiner Zeit als Verkehrsminister noch Probleme mit der Staatsanwaltschaft hat. Auch gegen die SPÖ-Regierungsmitglieder Bures und Ostermayer wird ermittelt. In der Kärnter SPÖ rumort es in der Top-Team-Affäre: Der Kärntner Landeshauptmann Kaiser soll als Landesrat Steuergelder an die SPnahe Agentur Top Team

SPÖ-Casino-Mentalität

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Nebelberg

Interview

Interview mit ÖVP-Bundesobmann Spindelegger Herr Vizekanzler – Sie sagen, 2013 ist das Jahr der ÖVP. Was bedeutet dies? Das Jahr 2013 ist definitiv das Jahr der ÖVP. Die Volksbefragung haben wir sicher gewonnen. Bei den Landtagswahlen in Niederösterreich, Kärnten und Tirol konnten wir gute Ergebnisse einfahren. In Salzburg konnte Wilfried Haslauer den Landeshauptmannsessel zurückerobern. Die wichtigste Entscheidung für Österreich steht aber noch bevor: Bei den Nationalratswahlen am 29. September geht es um Alles, es geht um die Zukunft Österreichs. Gemeinsam können wir die ÖVP auf Platz eins bringen – nicht um ein Amt zu erreichen, sondern für eine bessere Politik für Österreich. Wie unterscheidet sich die ÖVP von ihren Mitbewerbern? Wir wollen im Gegensatz zur SPÖ keine neuen Steuern. Denn diese würden nur Familien und Mittelstand treffen. Und damit all jene, die in der Früh aufstehen und etwas leisten wollen. Wir wollen vielmehr das Budget ausgabenseitig konsolidieren. Außerdem wollen wir die Wirtschaft stärken. 420.000

Arbeitsplätze sind möglich – unser Gesamtkonzept liegt auf dem Tisch, Experten haben die Machbarkeit bescheinigt. Nicht rote Plakate schaffen Arbeit, Unternehmen schaffen Arbeitsplätze. Und dafür wollen wir die Wirtschaft entfesseln. Dafür will ich Bundeskanzler werden. Denn ich bin überzeugt, dass unser Land noch einiges schaffen kann. Die Zukunft beginnt heute. Packen wir's an. Welche Zukunftspläne hat die ÖVP? Im Mittelpunkt des ÖVP-Zukunftsprogramm es steht genau das, was die Menschen wollen: sichere Arbeitsplätze, eine Entlastung für Familien und Mittelstand und ein wettbewerbsfähiger Standort. Wir wollen den Stillstand überwinden und Österreich nach vorne bringen. Ich packe die Herausforderungen an und will für dieses Land etwas erreichen. Denn die ÖVP ist die Partei für alle, die morgens früh aufstehen, um zu arbeiten und am Ende des Monats auch etwas davon haben wollen. Wir sind die richtigen Partner für die Zukunft dieses Landes.

Wie sieht diese Zukunft im Detail aus? Für mein Projekt "Unternehmen Österreich 2025" haben rund 200 Experten aus der Wirtschaft ein Programm mit rund 700 Maßnahmen zur Gestaltung Österreichs erarbeitet. Mit diesen Maßnahmen gehe ich in die nächste Periode, um 420.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen – das haben Ökonomen als machbar errechnet. Ein klares Nein sage ich zu Faymann-Steuern! Ich stelle diesen zentralen Punkt voran und versuche mit meinem Konzept von mehr Arbeitsplätzen und weniger Steuern die Österreicherinnen und Österreicher zu überzeugen.

Ein Hauptanliegen ist mir die Familie. Familien brauchen Unterstützung und Mutmacher, die ihnen auch unter die Arme greifen, wenn es schwierig wird. Wir sehen uns nicht als Vormund. Wir sind diejenigen, die sich als Partner zur Verfügung stellen. Im Wahlprogramm festgehalten ist deshalb ein Kinderabsetzbetrag von 7.000 Euro pro Jahr und Kind, der Eltern finanziell unter die Arme greifen soll. Die SPÖ plakatiert die ruhige Hand von Faymann! Faymann und die SPÖ wirken müde und ideenlos. Die SPÖ-Politik der ruhigen Hand steht für Stillstand. Ich weiß, dass wir Reformen anpacken müssen. Wenn ich Bundeskanzler bin, werde ich eine Entbürokratisierungsinitiative ergreifen und Unternehmen von den vielen fesselnden Bestimmungen, die sie jetzt behindern, befreien. Nach der Wahl peile ich eine Reformregierung an. Das ist der Unterschied zur SPÖ: Die Genossen setzen auf Klassenkampf, neue Steuern und teure Wahlzuckerl. Mit ihrem Zick-Zack-Kurs (Asyl, Steuern, ÖffiTicket) sind sie unberechenbar und verunsichern die Menschen in diesem Land. Wie sieht es mit Versprechungen - sogenannten „Wahlzuckerln“ aus? Das ÖVP-Zukunftsprogramm enthält keine unverantwortlichen und kurzfristigen Wahlversprechen, die uns langfristig teuer zu stehen kommen. Ich stehe für eine nachhaltige Politik, die die Bedürfnisse der künftigen Generationen im Auge behält. Österreich kann mehr schaffen, wenn die Volkspartei den Kurs vorgibt: Es braucht mehr ÖVP und weniger SPÖ. So schaffen wir ein modernes Österreich für alle Generationen.

ÖVP-Obmann Heinrich Pfoser im Gespräch mit Spitzenkandidat Vizekanzler Dr. Michael Spindelegger.

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Herr Vizekanzler - wir bedanken uns für das Gespräch und viel Erfolg für die Nationalratswahl! Seite 9


Nebelberg

Bundespolitik

Fotos © ÖVP/Glaser

ÖVP: Keine neuen Steuern auf Eigentum!

Mit deutlichen Worten hat der neue Parteiobmann Michael Spindelegger die Ausrichtung der ÖVP skizziert. die Im Fokus: Mit deutlichen Worten hat der Bundesparteiobmann ÖVP, Vizekanzler Dr. Michael Spindelegger Leistung als Leitprinzip, Ausrichtung der ÖVP skizziert. Im Fokus: Leistung als Leitprinzip, ein klares Bekenntnis zur Familie als ein klares Bekenntnis Wert und Europa als Chance. Michael Spindelegger positioniert die Im Bild mit der ÖVP-Delelgation aus dem sonnigen Nebelberg. zur Familie als Wert und ÖVP als Verteidiger des Mittelstandes. Europa als Chance.

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ir müssen jene zurückgewinnen, denen wir nicht mehr attraktiv genug waren“, so Michael Spindelegger, der am 20. Mai in Innsbruck mit 95,5 Prozent zum neuen ÖVPBundesparteiobmann gewählt wurde. Spindelegger skizzierte vor allem, wie die ÖVP wieder unterscheidbarer und klarer in ihren Positionen wird. Als ersten und wichtigsten Kontrapunkt zu anderen Parteien ist für Spindelegger die ÖVP Verteidiger des Mittelstandes: „Wir sind die politische Heimat für alle, die etwas leisten oder leisten wollen, sich etwas aufbauen – nicht nur für sich

alleine, sondern auch für die Familie, für die Kinder. Wir stehen für eine Gesellschaft, die Leistung anerkennt, in der die Menschen das Beste von sich geben und nicht nur daran

ÖVP: Verteidiger des Mittelstandes denken, das Beste für sich zu bekommen“, so Spindelegger, der neuen Steuern auf Eigentum eine klare Absage erteilt. Klar ist für die ÖVP, dass nicht mehr an der „Belastungsschraube“ gedreht wird. Vielmehr soll das Steuersystem

umgebaut und „weniger, einfacher, leistungsgerechter“ werden. Der neue ÖVP-Chef will auch Familien wieder verstärkt in den Fokus rücken: „Es muss für Familien spürbare Entlastungen geben, denn Familien sind Österreichs Zukunft.“ Kein Abrücken gibt es auch vom bewährten Bildungsweg – Neue Mittelschule und Erhalt des Gymnasiums. Es bleibt auch beim „Ja“ zu Studien-

gebühren, „die Gratisgesellschaft ist nicht unser Programm“. Michael Spindelegger verdeutlicht zudem, dass „sich die ÖVP Europa nicht von Populisten und Angstmachern schlechtmachen lässt“. Eine deutliche Kampfansage formulierte der neue Chef in Richtung Koalitionspartner: „Die SPÖ ist nicht im Kanzleramt pragmatisiert. Unser Ziel ist der Gipfel, die Spitze. Dort gehört die ÖVP hin“. ¡ cvd@oevp.at

Michael Spindelegger: „Die ÖVP ist die einzige Partei, die in allen Gemeinden vertreten ist. Das ist unsere Stärke!“ „Mit mir als Parteiobmann wird es keine neuen Steuern auf Eigentum geben!“ „Die Wirtschaft braucht wieder eine Vision und klare Perspektiven. Dafür steht die ÖVP als verlässlicher Partner zur Verfügung.“ „Studienbeiträge sind gerecht! Die Gratisgesellschaft ist nicht unser Programm!“

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Niki Berlakovich, Maria Fekter, Michael Spindelegger, Andrea Kaufmann und Reinhold Mitterlehner (v.l.) Nebelberg-heute 09/2013


Nebelberg

Flenkö-Rosl

s‘ Flenkö-Rosl moant.......... ....des passt jo wia d` Faust afs Aug – da SPÖ-Gesundheitsminister fliegt mitn Hubschrauber zan Tracotor-Pulling in d` VIP-Loge...“

Impressum:

Medieninhaber: ÖVP-Ortsparteileitung Nebelberg, 4154 Nebelberg, Stift am Grenzb. 5 Email: oevp.nebelberg@miex.cc Internet: www.nebelberg.ooevp.at

Herstellung:

OÖVP Nebelberg Eigenvervielfältigung Nebelberg-heute 09/2013

Auflage: Jahrgang:

270 Stück 36. Jahrgang, Folge 65

Herstellung des Mediums: Redaktion & Layout: Heinrich Pfoser, Stift am Grenzbach 5 Mitarbeit sowie Fotomaterial: Otto Pfeil, Karl Pfeil, DI Josef Jungwirth, Carmen Wurm, Doris Rothbauer, Roswitha Pfoser, Josef Kroiß, DI Johann Scharinger, Josef Lauß, , Friedrich Märzinger, Gertraud Scheiblberger, Daniela Ecker, Dominik Zöchbauer; Seite 11


Nebelberg

Spitzenkandidat

Minister Mitterlehner - Spitzenkandidat im Mühlviertel

Ministerbesuch beim Ö Florian Sonnleitner aus Franz Rauscher (Neustif der Marktgemeinde Weg

........... trotz der vielen Termine als Spitzenpolitiker ist Reinhold Mitterlehner ein stetiger Gast im sonnigen Nebelberg. Er unterstützt die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger nach Möglichkeit und hat ein offenes Ohr für die Sorgen der Bevölkerung im ländlichen Raum! Seite 12

Nebelberg-heute 09/2013


Spitzenkandidat

Nebelberg

- ist nicht nur zu „Wahlzeiten“ im sonnigen Nebelberg!

ÖVP-Gemeindefest am Sonntag, 30. Juni d.J. mit Dechant Pfarrer Mag. Peilstein, Elfriede Rauscher, LAbg. Georg Ecker, Bgm. Otto Pfeil, Bgm. ft), Bgm. Franz Lindinger (Peilstein) mit Maria Krenn, 1. Bürgermeister gscheid Josef Lamperstorfer und ÖVP-Obmann Vbgm. Heinrich Pfoser

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Nebelberg

Bundespolitik

ÖVP setzt klare ÖVP setzt klare Prioritäten Prioritäten auf auf Familie und Wohnen!

Foto © ÖVP/Christandl

Familie und Wohnen!

Die ÖVP setzt sich für leistbares Wohnen und ein familienfreundliches Österreich ein.

Wer in unserem Land arbeitet und lebt, soll sich auch Wohnraum leisten können – weil sich Tatkraft und Fleiß auszahlen müssen. Neben klugen Ideen für mehr leistbaren Wohnraum sorgt die ÖVP für die richtigen Rahmenbedingungen, die das „Ja“ zu Familie und Kindern erleichtern.

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erade in unsicheren Zeiten ist die Familie ein fester Anker. „Familie ist der Kern unserer Gesellschaft und der Ort, wo wir Solidarität lernen und Werte vermittelt bekommen. Deshalb ist es das Ziel der ÖVP, Österreich zum familienfreundlichsten Land Europas zu machen“, erklärt ÖVPBundesparteiobmann Vizekanzler Michael Spindelegger. Damit das gelingt, brauchen Familien einen politischen

Partner, der für die nötigen Rahmenbedingungen sorgt. Das ist und bleibt die ÖVP. „Für mich ist Familienpolitik eine Herzensangelegenheit“, betont der Vizekanzler und verweist auf die jüngsten

ÖVP ist Partner für Familien, nicht Vormund ÖVP-Erfolge: Das Familienrechtspaket stellt das Kindeswohl in den Mittelpunkt; Volljährige können ab Sep-

tember eine Direktauszahlung der Familienbeihilfe beantragen; der Anspruch auf Pflegefreistellung gilt künftig für alle Eltern. Denn Familien brauchen nicht nur Zeit, sondern auch einen guten Mix aus Steuerbegünstigungen, Geld- und Sachleistungen und Wahlfreiheit. „Wir schreiben Familien nicht vor, wie sie zu leben haben, sondern stärken sie in ihrer Eigenverantwortung. So setzt die ÖVP die richtigen Impulse für Familien.“ Richtige und wichtige Schritte setzt die ÖVP auch in puncto Wohnen: Michael Spindelegger will mehr leistbaren Wohnraum schaffen. „Mit klugen Maßnahmen

wollen wir eine Mobilisierung des heimischen Wohnungsmarktes schaffen. Das sorgt für mehr Angebot und führt zu leistbaren Preisen bei Eigentum und Miete“, so Michael Spindelegger, der

Land der Eigentümer nun den Koalitionspartner in der Pflicht sieht. „Wir haben ein Gesamtpaket auf den Tisch gelegt, nun braucht es rasch einen Aufbruch am Wohnungsmarkt. Ziel ist es, Österreich zum Land der Eigentümer zu machen. Denn nichts schafft so viel Sicherheit wie die eigenen vier Wände!“  www.oevp.at

ÖVP ÖVPist istPartner Partnerder derFamilien Familien

ÖVP startet Wohnoffensive ÖVP startet Wohnoffensive

>> derder Gesell>> Kindeswohl: Kindeswohl:Die DieSchwächsten Schwächsten Gesellschaft Schutz. schaftbrauchen brauchenbesonderen besonderen Schutz.

>> >>Faires Mietrecht für Mieter und Vermieter Faires Mietrecht für Mieter und Vermieter >> >>Gerechtigkeit im Gemeindebau Gerechtigkeit im Gemeindebau >> >>Nachhaltige Finanzierung für leistbaren Nachhaltige Finanzierung für leistbaren Wohnbau Wohnbau >> >>Senkung der Baukosten durchdurch Senkung der Baukosten Deregulierung Deregulierung >> Wohnraum für alle Generationen schaffen >> Wohnraum für alle Generationen schaffen >> Mobilität, Nachhaltigkeit und Innovation

>> vorschreiben, >> Wahlfreiheit: Wahlfreiheit:Nicht Nicht vorschreiben, sondern Eigenverantwortung stärken. sondern Eigenverantwortung stärken. >> und Beruf darf kein >> Vereinbarkeit: Vereinbarkeit:Familie Familie und Beruf darf kein Widerspruch sein. Die ÖVP baut deshalb Widerspruch sein. Die ÖVP baut deshalb die Kinderbetreuung aus und setzt auf die Kinderbetreuung aus und setzt auf mehr Familienfreundlichkeit.

mehr Familienfreundlichkeit. Seite 14

>>

Mobilität, Nachhaltigkeit und Innovation

Nebelberg-heute 09/2013


Landespolitik Bei den Nationalratswahlen am 29. September geht es auch um Oberösterreichs Interessen:Nebelberg

„Uns kann nicht egal sein, wer in Wien das Sagen hat“ Breit und bunt

Die Liste der OÖVP-Kandidatinnen und -Kandidaten ist ein Querschnitt durchs Land.

Bundesministerin Dr. Maria Fekter und Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner führen die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten in Oberösterreich an. „Wir brauchen starke Vertreter in Wien, die unsere oberösterreichischen Interessen – wie etwa eine Medizin-Fakultät in Oberösterreich – vertreten“, betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.

Die ÖVP gestaltet Österreich, die SPÖ verwaltet es. Das ist der Unterschied um den es bei den Wahlen am 29. September geht. Arbeit schaffen statt Betriebe ruinieren.

Die ÖVP will in den kommenden fünf Jahren 420.000 Arbeitsplätze schaf fen – durch mehr Export und starke, gesunde Betriebe. Es hilft den Arbeitnehmern nichts, wenn man die Betriebe durch Belastungen ruiniert. Die Arbeitnehmer müssen am Erfolg der Unternehmen beteiligt werden. Leistbares Leben statt neuer Steuern.

Die SPÖ redet ständig über neue Steuern. Aber mit der ÖVP kann man nur über Entlastungen reden. Die Nebelberg-heute 09/2013

Lohnnebenkosten müssen sinken, damit den Arbeitnehmern mehr Netto bleibt und gleichzeitig die Preis-Spirale gebremst wird. Die Antwort auf die hohen Mietpreise ist nicht Regulierung, sondern mehr Wohnungsangebot und vor allem: Förderung des Eigentums. Denn Österreich soll ein Staat der Eigentümer und kein Land des Staatseigentums sein. Chancen für die Jugend statt neuer Schulden

Kommende Generationen sollen ein besseres Österreich bekommen und keinen Schuldenberg. Und sie sollen in der Schule ihre individuellen Begabungen entfalten können. Darum will die ÖVP Vielfalt statt Einheitsbrei. Darum, und noch um viel mehr, geht es am 29. September.

Bürgermeisterinnen, Vertreter aus Sozial- und Gesundheitsorganisationen, Betriebsräte aus voestalpine, AMAG und Gesundheitseinrichtungen, der Vizepräsident der Arbeiterkammer, Schülervertreter, Gewerkschaftsvertreter, Landwirte und Unternehmer und Vertreter verschiedener Interessensvertretungen wie der Jungen Wirtschaft oder der oö. Sportunion: Die Liste der OÖVP ist ein Querschnitt durch die Bevölkerung. Und sie ist jung und weiblich: Insgesamt finden sich unter den 64 Kandidatinnen und Kandidaten auf der Landesliste 22 Jugendkandidaten und 32 Frauen. Unsere Bezirksspitzenkandidaten im Mühlviertel Reinhold Mitterlehner Ahorn, Rohrbach Nikolaus Prinz St. Nikola an der Donau, Perg Michael Hammer Altenberg, Urfahr-Umgebung Kathrin Kühtreiber-Leitner Hagenberg, Freistadt

Alle Kandidatinnen und Kandidaten der OÖVP auf www.ooevp.at

Darum ÖVP: „Rot-Grün mit irgendeinem Anhängsel wird Politik für Wien und Umgebung machen. Die ÖVP schaut auf die Interessen Oberösterreichs und der Regionen“ Wolfgang Hattmannsdorfer OÖVP-Landesgeschäftsführer Seite 15


Nebelberg

Spitzenkandidat

Spitzenkandidat im Mühlviertel - Reinhold Mitterlehner

Radtour im sonnigen Nebelberg: v.li.n.re.: Friedrich Pühringer, Roswit Anna Pfeil, Gerhard Trautner (Hochficht Ges.m.b.H.), Ing. Thomas Fis Johann Scharinger und ÖVP-Obmann Vbgm. Heinrich Pfoser

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Nebelberg-heute 09/2013


Spitzenkandidat

Nebelberg

.......... immer gerne im sonnigen Nebelberg zu Gast!

tha Pfoser, Minister Dr. Reinhold Mitterlehner mit Ehegattin Annette, scher (GSA-Wohnbau), Bgm. Otto Pfeil, GR Josef Kroiß, GR Dipl.-Ing.

....... ob Besuch des Jugendlagers, Oktoberfest der JVP in der Jagawirthalle, gemütliche Frauenrunde im Wintergarten bei Bürgermeister Otto Pfeil, Besuch im Gasthaus Pühringer „Fuck“ zur späteren Stunde oder eine sportliche Radtour mit Freunden in der Region - Minister Mitterlehner ist immer wieder zu Gast - dies freut uns sehr und wir wollen ihn auch bei der Wahl am Sonntag, 29. September mit einer Vorzugsstimme unterstützen!

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Nebelberg

ÖVP Bezirksleitung

NatioNalratswahl

29. september 2013 ÖVp-spitzeNkaNdidat mühlViertel

reiNhold mitterlehNer warum wähleN? Der Nationalratswahlkampf bewegt sich auf einem Niveau, bei dem sich mancher Bürger fragt: „Wozu wähl ich noch? Was wird eigentlich besser?“ Je mehr sich die Stimmen auf alle Parteien verteilen, umso schwieriger wird es. Wenn jemand sein Eigentum schützen will, Leistung forciert sehen will und auf wirklich gesicherte Arbeitsplätze vertrauen will, dann muss er die ÖVP wählen! Nur eine stärkere ÖVP kann all das garantieren, was auch für die ländliche Region wichtig ist. Deshalb unbedingt am 29. September für die ÖVP wählen! Jede Stimme für eine andere Partei ist eine Stimme in Richtung „weniger Entscheidungsfähigkeit“.

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vergangenen fünf Mühlvier tel. Er hat in den im dat ndi nka ch die tze Spi ist der dass Österreich gut dur Reinhold Mitterlehner en und dafür gesorgt, rag Wir tget che ung his ort eic ntw err era öst Jahren Regierungsv nach oben gibt, die Europa. ist. Auch wenn es Luft z n gan me in om als gek rt rise che tsk esi Wir tschaf sind besser abg t und die Arbeitsplätze schaft ist gut aufgestell

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Fotos: OÖVP Bezirk Rohrbach, ÖVP/Glaser

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Nebelberg-heute 09/2013


Nebelberg

ÖVP Bezirksleitung

der regioN VerbuNdeN Obwohl Reinhold Mitterlehner seit fünf Jahren auf nationaler und regionaler Ebene viel unterwegs ist, hat er nie die Verbindung zu seiner Heimat verloren. Bei Betriebsbesuchen und Gemeindeveranstaltungen ist er ebenso in der Region anzutreffen, wie bei Sommerfesten. Wenn nur irgendwie möglich hat er sich um regionale Anliegen wie zum Beispiel Heimplatz- oder Arbeitsplatzsuche, Bundesheereinberufungen und Förderungen thermischer Sanierungen sehr bemüht. Auch auftretende Schwierigkeiten bei Genehmigungsverfahren, wo der Denkmalschutz oder andere Abteilungen nur bürokratische Blüten hervorgebracht haben, wurden von Reinhold Mitterlehner, natürlich im Rahmen der Gesetze, gelöst.

VeraNtwortuNg wenn das Land wirklich PoEs geht darum, dann da zu sein, Beispiel als Anfang 2009 litiker mit Rückgrat braucht: zum komplett eingestellt wurh rreic Öste die Gasversorgung nach Lösungen für Österreich zu de. Da galt es schnell alternative Frage „Westring“: Als sich der finden. Oder auch hinsichtlich das Projekt Westring de dass ete, ichn abze e auf Wiener Eben wurde durch Einspruch e, facto zu Grabe getragen werden sollt on bewegt und dies ussi Disk die at sterr und Androhung im Mini ng. ermöglichte schließlich eine Lösu

klar ist: Nur der, der die Verbindung mit dem bürger pflegt, kann die anliegen der bürger auch in wien vertreten und verstehen. eine starke region braucht eine wirksame unterstützung für den eigenen spitzenkandidaten, nur so kann er in wien auch für das mühlviertel mehr durchsetzen.

kompeteNz In den vergangenen Jahren hat Mitterlehner gemeinsam mit einer Delegatio nen, unter der Leitung des Bundespräsidenten oder des Kammerpräsidenten über 40 Länder bereist um Exportaufträge nach Österreich zu holen. Wer tvolle und wichtige Verträge auch für die Kleinund Mittelbetriebe als Zulieferer konnten mit Ländern wie China und anderen abge schlossen werden.

Auf europäischer Ebene ist es gelu ngen, das Energiethema und vor allem die Frage der Atomstrom freiheit zu positionieren. Auch andere Länder wie Deutsch land und die Schweiz sind aus der Atomenergieerzeugung ausg estiegen. Österreich wird in den nächsten drei Jahren kein en Atomstrom von Nachbarländern mehr benötigen. All das durch eine verantwortungsvolle Energiepolitik, initiiert durch Reinhold Mitterlehner. Für die Familien war es in den verg angenen Jahren wichtig, durch den Ausbau der Kinderbetreu ung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erhöhen. Jetzt geht es darum, auch die finanzielle Seite steuerlich und durc h die Erhöhung der Familienbeihilfen abzusichern. Das brau chen Familien für eine gute Zukunft!

eine region, die hinter ihrem spitzenkandidaten steht, macht ihn und sich selber auf allen ebenen stärker – darum jetzt mitterlehner wählen.

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Nebelberg

Spitzenkandidat

Vorzugsstimme f端r Minister Reinhold Mitterlehner

............ kommen Sie am Sonntag, 29. September zur Wahl und unte

Spatenstich Trib端nenbau Sportplatz

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Nebelberg

Spitenkandidat

für unsere Vertretung in der Bundesregierung

... alljährliches Kamingespräch am Ramlhof bereits seit über 10 Jahren ...........

erstützen Sie mich mit einer Vorzugsstimme!

... Besuch am Sportplatz in Nebelberg!

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Nebelberg

Bauernbund

Es geht um die Zukunft unseres Dahoam.... Für unsere Bäuerinnen und Bauern erreicht: Einheitswert und Pauschalierung gerettet! EU-Agrargelder in Brüssel erkämpft! GAP 2014-2020: Produzierende Landwirtschaft abgesichert! Ferkelschutzkorb bleibt! Wochengeld für Bäuerinnen mit € 50,- täglich fast verdoppelt! Massive Kostenbelastung bei Hofübergaben verhindert! Selbstbestimmungsrecht beim GVO-Anbau erreicht! SPÖ-Steuern bei Hofübergabe (= Erbschaftssteuer) verhindert

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Wir Bäuerinnen und Bauern stehen am 29. September 2013 vor einer entscheidenden Wahl. Bei der Nationalratswahl wird festgelegt, wer die Agrarpolitik in den nächsten Jahren gestalten wird. Es geht um die Zukunft unserer Höfe – um die Zukunft unserer Heimat!

Es geht um unser Dahoam!

..... ÖVP wählen

Erfolgreiche Agrarpolitik ist nur möglich mit der ÖVP in der Bundesregierung und einer starken Mehrheit im Landwirtschaftsministerium! Mit vereinten Kräften und nur wenn wir alle wählen gehen, werden unsere Interessen Gehör finden. Wenn die ÖVP nicht mehr regiert, drohen eine Steuerlawine für die Landwirtschaft und ein Kahlschlag der Ausgleichszahlungen.

Auf dem Spiel steht die Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft in Österreich. Nach der Wahl müssen entscheidende Schritte zur Weiterentwicklung der heimischen Land- und Forstwirtschaft gesetzt werden. So wird die nationale Umsetzung und Finanzierung der Gemeinsamen Agrarpolitik erst nach der Wahl verhandelt und im Koalitionsübereinkommen festgeschrieben. Die ÖVP ist die einzige Partei, Des Weiteren gilt es, die bäuerlichen Familienbe- die sich ehrlich für die Landund Forstwirtschaft einsetzt! triebe vor Eigentumssteuern zu schützen.

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Für die Jugend Die Jugend am Land gestaltet ihre Zukunft aktiv mit – innovativ, kompetent und frisch! Sie braucht dazu Perspektiven und Anreize, damit sie mit ihrer Kreativität, ihren Talenten und ihrer Eigenverantwortung treibender Motor im ländlichen Raum bleibt. ÖVP und Bauernbund stehen für eine starke Jugend am Land!

Lebensqualität Die Landwirtschaft leistet für die Lebensqualität im ländlichen Raum einen wesentlichen Beitrag. Regelmäßige Investitionen an den Betrieben sichern Arbeitsplätze für junge Menschen und die gepflegte Kulturlandschaft bietet Raum für Sport und Erholung. Die Produktion von Lebensmittel in höchster Qualität ist die Kernkompetenz der Landwirtschaft. Als Konsumenten tragen wir die Verantwortung durch unsere täglichen Kaufentscheidungen für den ländlichen Raum. Nebelberg-heute 09/2013


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Bauernbund

Friedrich Märzinger, Bauernbundobmann

„Wir erhalten die Ku(h)lturlandschaft!“ Wir erhalten Ku(h)lturlandschaft Milch - unser wertvollstes Lebensmittel

Milch – wertvolles Lebensmittel seit 10.000 Jahren Milch ist eines der ältesten und wertvollsten Lebensmittel. Bereits seit 10.000 Jahren werden vom Menschen Tiere gehalten, um deren Milch zu nutzen. Vor 7000 Jahren wurde begonnen, Milch in verschiedenen Formen zu verarbeiten. Heute ist Milch ein Grundnahrungsmittel, das sich jeder leisten kann. Damit tragen Milchprodukte ganz wesentlich zu unserer Gesundheit bei.

Vom Gras zur Milch Rinder sind Pflanzenfresser und Wiederkäuer. Durch ihre physiologischen Gegebenheiten haben Rinder einen großen Vorteil gegenüber anderen Tierarten: Sie können die Nährstoffe der sonst unverdaulichen Rohfaser verwerten. So können sie Wiesengras nutzen – sei es als frisches Grünfutter, Heu oder Silage. Das bedeutet eine Sicherstellung der Grünlandnutzung in Österreich, was wiederum wesentlich zu unserem Landschaftsbild beiträgt!

Vom Stall ins Glas Neben genügend Rohfaser benötigt die Kuh aber auch Energie in Form von leicht verdaulichen Stoffen wie z.B. Kohlehydraten und Eiweiß. Die Milchabgabe, auch Laktation genannt, beginnt nach der Geburt des ersten Kalbes einer Kuh. Sie wird in der Regel zweimal täglich gemolken, die Laktationszeit dauert im Schnitt zehn Monate. In Österreich gibt es insgesamt 91 Molkerei- und Käsereibetriebe, Frischmilch oder Milchprodukte werden aber auch direkt am Bauernhof verkauft oder verarbeitet.

Nur mit Landwirtschaft und Milchproduktion gibt es eine Ku(h)lturlandschaft In Oberösterreich liefern etwa 160.000 Milchkühe jährlich über 1 Million Liter Milch. So ganz nebenbei wird damit die Grünlandbewirtschaftung gesichert, welche für die Gesellschaft von hohem Wert ist. Diese Leistungen können von den Milchbauern nur dann erbracht werden, wenn sie für die Milch entsprechende Preise erzielen. Wir als Konsumenten müssen diesen Mehrwert des hochwertigen Lebensmittels Milch entsprechend wertschätzen und bei unserem täglichen Einkauf berücksichtigen!

Bitte um Rücksicht in Feld und Flur ■ Wiesen, Weiden und Futterflächen müssen frei von Hundekot sein, Bakterien im Hundekot sind die häufigste Ursache für Abortus bei Rindern. Ein „Sackerl fürs Gackerl“ ist auch außerhalb der Stadt Pflicht! ■ Gleiches gilt für Müll: Er stellt bei landwirtschaftlichen Flächen und Weiden eine Gefahr für Nutz- und Wildtiere dar! Nebelberg-heute Seite auch 23 ■ Bewegen 09/2013 wir uns achtsam und bewusst durch die Natur. Sie ist nicht nur Erholungsraum für uns, sondern Lebensraum für Tiere und Grundlage für unsere Lebensmittelproduktion!


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Oktoberfest der JVP

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