37. Jahrgang - Folge 67 - Auflage: 270 Stück
Informationen aus Nebelberg
März 2014
www.nebelberg.ooevp.at
Arbeiterkammerwahl im März
Vom 18. bis 31. März 2014 findet die Arbeiterkammerwahl in Oberösterreich statt. Unterstützen wir unseren Spitzenkandidaten Helmut Feilmair: Liste 2 - öaab.fcg.oövp
4155 - Neue Postleitzahl
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Musikkonzert
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Faschingstreiben
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Vorwort zur AK-Wahl 2014
Bürgermeister Otto Pfeil
ÖVP-Obmann Heinrich Pfoser
ÖVP-Obmannstv. Hans Scharinger
Oö. AK-Wahl: Spitzenkandidat Feilmair Mit Stabilität, Kontinuität und langjähriger Erfahrung geht der ÖAAB OÖ - Liste 2 - in die AK-Wahlen vom 18. - 31. März 2014
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ereits zum 5. Mal wurde AKVizepräsident Helmut Feilmair zum Spitzenkandidaten für die anstehende AK-Wahl nominiert. Der ÖAAB OÖ setzt mit Feilmair auf einen Mann mit viel Praxis und Erfahrung in der Arbeitnehmervertretung. Die Liste ÖAAB-FCG-OÖVP hat bei den beiden vorangegangenen Arbeiterkammerwahlen in den Jahren 2004 und 2009 Gewinne erzielen können. Im Jahr 2004 gab es ein Plus von 4 Prozent (von rund 19 auf 23 Prozent). Ein Plus von 2 Prozent gab es auch im Jahr 2009 (von rund 23 auf 25 Prozent). „Wenn wir alle zusammenhalten und uns kräftig anstrengen, ist das letzte Wahlergebnis durchaus noch ausbaufähig“, sagt Helmut Feilmair. Mit der Nominierung Feilmairs setzt der ÖAAB OÖ auf Kontinuität, Erfahrung und Stabilität. Helmut Feilmair darf auf sehr viel Erfahrung in der Arbeitnehmerpolitik zurückblicken. Seit dem Jahr 1973 ist er Mitarbeiter der Raiffeisenlandesbank, im Jahr 1982 wurde er zum Betriebsratsvorsitzenden-Stellvertreter des Hauses gewählt und seit dem Jahr 1997 übt er das Amt des Betriebsratsvorsitzenden aus. Bei den im Oktober 2013 abgehaltenen Betriebsratswahlen in der RLB OÖ AG votierten beachtliche 97,35 Prozent für die Liste Helmut Feilmair ÖAAB-FCG.
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Mitglied der Vollversammlung der Arbeiterkammer OÖ ist Feilmair seit dem Jahr 1984. Zum Vizepräsidenten der Arbeiterkammer wurde er übrigens am 25. Oktober 1994 gewählt: Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung wurde der AK-Vizepräsident auch zum LandesobmannStellvertreter des ÖAAB Oberösterreich gewählt.
Hermann Linkeseder ist Spitzenkandidat Der Betriebsratsvorsitzende des Landeskrankenhauses Rohrbach, Hermann Linkeseder kämpft für die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Bezirk Rohrbach. „Als eine unserer zentralen Forderungen sehe ich „ein Einkommen zum Auskommen“. Natürlich kämpfen wir für den Bezirk Rohrbach weiter um eine Entlastung der Pendler, um familienfreundliche Arbeitswelten und um den Ausbau der betrieblichen Gesundheitsförderungen“, zählt der Betriebsratsvorsitzende des Landeskrankenhauses Rohrbach nur einige seiner Schwerpunkte auf. Weitere Kandidaten des Bezirkes Rohrbach sind: • Christian Löffler, 1968, Peilstein, Baufirma Hehenberger • Roman Mayr, 1958, Rohrbach, LKH Rohrbach
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Franz Himsl, 1964, Ulrichsberg, Post AG Josef Öller, 1955, Sarleinsbach, Fa. Topic GmbH Dr. Regina Schnellmann, 1980, Altenfelden, LKH Rohrbach Josef Höglinger, 1981, Sarleinsbach, Holzwerkstatt Sarleinsb. Franz Allerstorfer, 1957, Lichtenau, Strasser Steinbau
Deine Stimme gegen die rote Übermacht Der ÖAAB fordert eine unabhängige Arbeiterkammer, in der Arbeitnehmervertreter gleichberechtigt an einem Strang ziehen können. Die SPÖ nützt ihre absolute Mehrheit in der AK schamlos aus: Parteipolitik geht vor Sachpolitik. Viele wichtige ÖAAB-Ideen werden erst gar nicht aufgegriffen! Gerade wir von der ÖVP-Nebelberg sind immer wieder bemüht, die Anliegen der Arbeitnehmer bestmöglich zu unterstützen (Serviceleistungen, Bürgersprechtage, Servicebriefe an direkt Betroffene, Interventionen,….). Zur Durchsetzung dieser Anliegen ist es aber Voraussetzung, dass wir auch entsprechende Vertreter in den diversen Gremien als Ansprechpartner haben. Wir bitten Dich deshalb, aktiv an der Wahl teilzunehmen und dem ÖAAB-FCG-ÖVP die Stimme zu geben (Liste 2 am Stimmzettel).
Serviceinfo - Pendlerunterstützung
Neue Verbesserungen für Pendler Dank ÖAAB gelten mit 1.1.2014 verbesserte Zumutbarkeitsbestimmungen zur Ermittlung der kleinen oder großen Pendlerpauschale.
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elche Pendlerpauschale jemand bekommt, hängt davon ab, ob öffentliche Verkehrsmittel am Arbeitsweg zumutbar sind oder nicht, bzw. bestimmte Wegzeiten überschritten werden. Diese zumutbaren Wegzeiten werden ab 2014 dank ÖAAB um eine halbe Stunde verkürzt, womit man leichter die große Pendlerpauschale mit den höheren Richtsätzen erhält. Das bedeutet für viele Pendler mehr Geld - bei Arbeitswegen über 60 Kilometer sogar bis zu 800 Euro netto im Jahr. Von den neuen Richtlinien profitieren auch viele oberösterreichische Pendler, vor allem jener Gemeinden, die eine schlechte öffentliche Verkehrsanbindung zu den Arbeitsstätten haben.
Wann sind Öffis ab 2014 zumutbar? ã 1 Stunde Wegzeit ist generell zumutbar (bisher 90 Minuten) ã Je Kilometer Arbeitsweg verlängert sich die Zumutbarkeit um eine Minute ã Über 2 Stunden sind Öffis generell unzumutbar (bisher 2,5 Stunden) Als Wegzeit gilt die gesamte Zeit vom Verlassen der Wohnung bis zum
Eintreffen am Arbeitsplatz (bei Gleitzeit) bzw. bis zum Beginn der bezahlten Arbeitszeit (bei fixen Dienstzeiten), inklusive aller Wartezeiten und Fußwege.
Beispiel Wer z.B. 10 Kilometer zur Arbeit fährt, darf mit Öffis ab 2014 nur mehr maximal 70 Minuten (statt bisher 90 Minuten) benötigen. 1 Kilometer Fußweg zur Haltestelle wird mit 15 Minuten Gehzeit gewertet. Wenn der Fahrplan nicht optimal mit den Arbeitszeiten zusammenpasst, dann gebührt bei Überschreitung der zumutbaren Wegzeit die große Pendlerpauschale. Es genügt, wenn dies entweder am Weg zur Arbeit oder am Nachhause-Weg der Fall ist.
Pendlerrechner - Homepage Ein Pendlerrechner auf der Homepage des Finanzministeriums wird künftig die genaue Entfernung des Arbeitsweges, die möglichen Verkehrsverbindungen und zumutbaren Wegzeiten sowie den Anspruch auf die Pendlerpauschale berechnen. Die Abfrage ist für alle bindend und wird automatisch in das L34Antragsformular zur Pendlerpauschale übertragen. Vorteil: weniger Verwaltungsaufwand und weniger Streitigkeiten bei der Auslegung der Ansprüche.
Fernpendlerbeihilfe Die ÖVP Nebelberg ist bemüht, für ihre Bürgerinnen und Bürger einen bestmöglichen Service zu bieten. Deshalb sind wir auch bei der Antragstellung zur Fernpendlerbeihilfe des Landes Oberösterreich gerne behilflich. Auf Initiative von der Österr. Volkspartei wurde diese Beihilfe dahingehend erweitert, dass auch all jene Arbeitnehmer, welche als "Wochenpendler" gelten, in den Genuss dieser Förderung gelangen.
Diese Voraussetzungen sind dafür erforderlich ã Wenn die Hin- und Rückfahrt mindestens einmal innerhalb von 7 Tagen zwischen Wohn- und Arbeitsort erfolgte. ã Das jährliche Nettoeinkommen (Kennzahl 245) 26.000,-- € nicht übersteigt (wurde von 21.500 auf 26.000 Euro erhöht!), wobei sich die Einkommensgrenze je Kind um 10% erhöht. ã Die Höhe der Beihilfe ist entfernungsabhängig. Sie beträgt jährlich bei einer einfachen Entfernung zwischen dem Wohn- und Arbeitsort von mindestens a) 25 km bis 49 km 160,-- € b) 50 km bis 74 km 225,-- € a) 75 km und mehr 309,-- €
Hilfestellung ã Die Antragstellung erfolgt immer für das abgelaufene Kalenderjahr (also bis 31.12.2014 für 2013!). ã Bei etwaigen Unklarheiten bzw. bei der Antragstellung ist Dir ÖVPObmann Heinrich Pfoser oder Servicereferent Peter Weissenberger gerne behilflich. Nebelberg-heute, 03/2014
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Arbeiterkammerwahl 2014
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Arbeiterkammerwahl 2014
Bezirksspitzenkandidat Hermann Linkeseder Der ÖVP-Arbeitnehmerbund ÖAAB und die Christ-Gewerkschafter FCG (Liste 2) sind in allen Teilen des Landes für die Menschen tätig. Hermann Linkeseder, Spitzenkandidat im Bezirk Rohrbach für die kommende AK-Wahl im März, war 30 Jahre Krankenpfleger am Landeskrankenhaus (LKH) Rohrbach und ist seit vier Jahren Betriebsratsvorsitzender am LKH. Wir haben Hermann zum Interview gebeten...... Warum setzt du dich für die ArbeitnehmerInnen ein? Ich bin fest davon überzeugt, dass es für eine erfolgreiche Zukunft unserer Region einen starken Einsatz für die ArbeitnehmerInnen braucht. Wir im ÖAAB FCG setzen uns für einen familienfreundlichen Bezirk ein, für eine faire Partnerschaft in den Betrieben, für Gesundheitsförderung, Schutz der älteren Arbeitnehmer und die Sicherung der Pensionen und für den Ausbau der Verkehrsanbindungen inklusive längerer Schrankenöffnungszeiten bei der Stadteinfahrt Urfahr und eine Verlängerung der Halte- und Parkverbote in der Rudolfstraße.
Wofür setzt du dich besonders ein? Mir sind gesunde Menschen in gesunden Betrieben ein großes Anliegen. Prävention und Gesundheitsförderung stehen für mich im Mittelpunkt gesundheitspolitischer Anstrengungen. Einerseits sind die ArbeitnehmerInnen selbst gefordert, aus eigenem Interesse auf ihre Gesundheit zu achten. Andererseits ist eine Unterstützung der Unternehmen unverzichtbar. Auch sie profitieren von gesunden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, weil diese länger fit, produktiver und leistungsfähiger sind. Das Motto ist „Gesund und fit in die Pension“.
Stichwort „Pension“. Wie können ältere Arbeitnehmer entsprechend geschützt werden? Ein langsames Ausgleiten aus dem Berufsleben muss möglich bleiben. Wir fordern daher ein klares Bekenntnis der Bundesregierung zum Fortbestand der Altersteilzeit. Die Altersteilzeit lässt sich auch mit dem Zeitwertkonto kombinieren – das heißt, ältere Arbeitnehmer können damit längere berufliche Auszeiten nach der Altersteilzeit bzw. vor ihrer Pensionierung nehmen. Neben ArbeitnehmerInnen liegen dir auch die Familien am Herzen. Unser Ziel ist es, Familien finanziell und steuerlich zu entlasten, sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Gerade bei der Kinderbetreuung oder beim beruflichen Wiedereinstieg brauchen Eltern Wahlfreiheit. Das ist nur mit einem Mix aus Geld-, Steuer- und Sachleistungen möglich. Wie kann der Bezirk Rohrbach als ländliche Region profitieren? Was ist dafür notwendig? Durch die Ansiedelung von Betrieben, die Schaffung attraktiver Arbeitsplätze und die Erhöhung des Lohnniveaus können gut ausgebildete, oft junge Bürger im Bezirk bleiben und müssen nicht auspendeln. Zudem fordern wir eine Stärkung der Lehre und eine volle Übernahme der Internatskosten sowie ein leistungsstarkes Internet und Handynetz für alle Gemeinden.
Hermann Linkeseder, der Spitzenkandidat für öaab-fcg-oevp im Bezirk Rohrbach für die Arbeiterkammerwahl 2014 und somit Nachfolger des langjährigen Arbeiterkammerrates Ewald Wimmer aus Julbach - im Gespräch mit ÖVP-Obmann Vizebürgermeister Heinrich Pfoser. Nebelberg-heute, 03/2014
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öaab - Stimme für die Region
Deine Stimme zur Stärkung der Region! ÖAAB.FCG.OÖVP. Denn es braucht ... •
eine unabhängige Arbeiterkammer für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die nicht politisch vereinnahmt wird und sorgsam mit den Mitgliedsbeiträgen umgeht
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Kontrolle, damit die AK kein Selbstbedienungsladen der SPÖ bleibt
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den erfolgreichen oberösterreichischen Weg auch in der AK - geprägt von Zusammenarbeit und der Bereitschaft zu notwendigen Veränderungen
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Einsatz für eine faire und menschliche Arbeitswelt - mit der nötigen sozialen Ausgewogenheit und wirtschaftlichen Vernunft statt dem Klassenkampf und der Verunsicherung der Mitbewerber
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Mehr Service und Beratung vor Ort und keine Kürzung der Leistungen in den AK-Außenstellen
Näher dran Der ÖVP Arbeitnehmerbund ÖAAB und die Christ-Gewerkschafter FCG sind mit ihren ehrenamtlichen Helfern in allen Teilen des Landes für die Menschen tätig. Während SPÖ und FPÖ vorwiegend in Großbetrieben aktiv sind, kümmern wir uns auch um jene, die in kleineren und mittleren Betrieben, meist ohne Betriebsrat, ganz auf sich allein gestellt sind. 6
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Arbeitsprogramm für die Dienstnehmer
Mehr NETTO. Darum geht´s. Mehr Chancengleichheit für Mütter&Väter & • 4 Jahre Pensionsanrechnung pro Kind – Geburtenabstand ist egal • Karenz voll anrechnen – auf Vordienstzeiten/Gehaltsansprüche • Attraktive Teilzeitjobs – ohne Zwangspausen • Flexibilität darf keine Einbahnstraße sein
Faire Partnerschaft in Betrieben • Kündigungen im Krankenstand und Versetzungen erschweren • „All-in“- Verträge erst ab € 4.500 brutto erlauben • Nein zur Umgehung von Kollektivverträgen • Leiharbeit begrenzen Fixanstellung nach 18 Monaten
Gesundheit fördern: • 6 Wochen Urlaub nach 25 Berufsjahren – auch bei Jobwechsel • Behandlung psychischer Erkrankungen auf Krankenschein • Zahnspangen / Kieferregulierungen für Kinder gratis • Gesundheitsvorsorge in Betriebe fördern
Damit mehr Geld zum Leben bleibt • € 1.500 Mindestlohn – mind. € 500 im 1. Lehrjahr • Mehr Abfertigung Neu – 2,5 Prozent zum Bruttolohn • Lohnsteuern senken – auch bei Prämien, Überstunden • Pendler weiter entlasten – KM-genaue Pendlerförderung
Ältere schützen – BONUS für´s länger Arbeiten • Strafzahlungen für Betriebe, die zu wenig Ältere beschäftigen • Altersgerechte Arbeitsplätze – langsames Ausgleiten ermöglichen • Teilpension ab 62 für längeres Arbeiten 50 Prozent der Pension zum Gehalt
Pensionen sichern – gleiche Bedingungen für ALLE • Pensionsprivilegien beseitigen und alle Erwerbstätigen ins ASVG angleichen • 45 „echte“ Beitragsjahre sind genug, um in Pension gehen zu dürfen • Nachkauf von Ausbildungszeiten wieder erschwinglich machen
„Arbeitswelten 2020“ Nebelberg-heute, 03/2014 7 Das umfassende ÖAAB-FCG-Zukunftsprogramm, das unter Einbindung aller Kandidaten erstellt wurde, gibts unter www.ooe-oeaab.at.
Volksschule
Einmal Bürgermeister sein…. Diesen Wunsch erfüllten sich die SchülerInnen der Volksschule Heinrichsberg im Februar d.J..
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m Rahmen des Sachunterrichtes besuchten die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Schulstufe der Volksschule Heinrichsberg das Gemeindeamt Nebelberg. Bürgermeister Otto Pfeil gab den interessierten Kindern einen Einblick in das Gemeindegeschehen und in die alltäglichen Abläufe.
Wasserspiel für Spielplatz beschlossen Quasi als Höhepunkt dieses Gemeindebesuches wurde eine Gemeinderatssitzung abgewickelt. Dabei fassten die SchülerInnen den einstimmigen Beschluss, dass der Kinderspielplatz bei der Volksschule zusätzlich mit einem Wasserspiel ausgestattet werden soll. Bürgermeister Otto Pfeil war von dieser Idee begeistert: „Wir werden danach trachten, eurem Wunsch Gut vorbereitet waren die Schüler-Innen beim Besuch des Gemeindeamtes - sie wussten exakt darüber Bescheid, dass die Gemeinde mit 1. März eine neue Postleitzahl, mit 4155, erhält.
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nachzukommen und möchten im Frühjahr den sehr gut gelungenen und stark frequentierten Kinderspielplatz mit der zusätzlichen Attraktion eines Wasserspiels ausstatten“.
Lebhafte Diskussion Die 16 SchülerInnen der Volksschule Heinrichsberg mit Klassenlehrerin Renate Löffler (3. und 4. Schulstufe) hatten sich auf den Besuch im Rahmen des Heimatkundeunterrichtes thematisch gut vorbereitet. Bürgermeister Otto Pfeil, Amtsleiter Karl Pfeil und Vizebürgermeister Heinrich Pfoser stellten sich einer regen Diskussion in und um das sonnige Nebelberg. Zum Abschluss gab es einen kleinen Imbiss und zum Gaudium der Schüler wurden diese mit dem Feuerwehrauto der FF Nebelberg nach Hause gebracht.
Kindergarten / Altenheim
Besuche im Altenheim Ulrichsberg Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen besuchten Bürgermeister Otto Pfeil (mit Gattin Anna) und Vizebürgermeister Heinrich Pfoser die derzeitigen Altenheimbewohner aus dem Gemeindegebiet Nebelberg. Alfred und Pauline Wurm (links im Bild) sowie Ludwig Lauß (rechts im Bild) freuten sich über den Besuch aus der Heimat, zählen sie doch zu den treuesten Leserinnen und Lesern unserer ÖVP-Gemeindezeitung „Ne-
Caritas Kindergarten Peilstein
v.li.n.re. hinten: Felix Märzinger, Niklas Thaller, Rene Nader, Sophia Märzinger, Simon Märzinger, Lukas Märzinger, Maximilian Wurm, Carolin Koblbauer, Kindergärtnerin Karin Eder,Lea Marie Pfeil, Julia Hintringer, Hanna Kickingereder und Elias Fischer; v.li.n.re. vorne: Jakob Jamnig, Johanna Lauß, Mathias Jungwirth, Stefan Kehrer, Sophia Hierzer, Fabian Pühringer, Laura Kehrer, Theresa Kroiß; An diesem Tag fehlten und daher nicht am Foto: Paul Renner und Michael Hellauer Wir bedanken uns bei der Leitung des Pfarrcaritaskindergartens Peilstein (Pfarrer Dechant Mag. Florian Sonnleitner, Kindergartenleiterin Anna Altenhofer bzw. Gruppenleiterin Karin Resch) für die ausgezeichnete Betreuung unserer Kleinkinder und die kostengünstige Führung des Kindergartens. Die Gemeinde Nebelberg hat im abgelaufenen Jahr eine Gesamtsumme von 41.004,42 Euro für den Kindergartenbesuch aufgewendet (22.496,69 Euro für den Transport und 18.507,73 Euro für die Abgangsdeckung)..
belberg-heute“. Ein Dank gebührt den Bediensteten des Altenheimes für die fürsorgliche und engagierte Betreuung unserer älteren Bürgerinnen und Bürgern.
Planungsgespräch mit der VP-Bezirksleitung Zu Jahresbeginn findet alljährlich ein Planungsgespräch mit der ÖVPBezirksleitung für die vorgesehenen Aktivitäten und Aktionen der ÖVP Nebelberg im kommenden Kalenderjahr statt. ÖVP-Bezirksparteiobmannstellv. LAbg. ÖkonR. Georg Ecker, ÖVPBezirksparteiobmannstellv. Vbgm. Heinrich Pfoser, ÖVP-Fraktionsobmann BMST Josef Lauß, ÖVPObmannstellv. GR Dipl.-Ing. Hans Scharinger und ÖVP-Kassier GR Josef Kroiß nahmen an dieser Besprechung teil (Bürgermeister Otto Pfeil war krankheitsbedingt verhindert). Arbeiterkammer- und Europawahlen waren wichtige Themenpunkte.
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Bundespolitik
Grafiken/Foto: BM.I
Mehr Sicherheit für Österreich Mehr Sicherheit für Österreich
Bürgermeister Otto Pfeil, von der Polizeiinspektion Peilstein Kommandantstellv. Walter Hoheneder und Kommandant Wilhelm Schaubmeier sowie Amtsleiter Karl Pfeil im Gespräch über die aktuelle Situation der Polizeiposten. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und die ÖVP beweisen mit dem Projekt „Moderne Polizei“ Verantwortung. Auch wenn nicht von Anfang an alle jubeln: Für mehr Sicherheit, mehr Bürgernähe und mehr Lebensqualität sind die gesetzten Maßnahmen ein beispielhaftes Reformprojekt.
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essere Außendienstpräsenz, direkter Kontakt mit den Menschen, mehr erlebte Sicherheit – das gewährleistet ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner mit dem Projekt „Moderne Polizei“. „Wenn die Polizei gerufen wird, soll sie so schnell wie möglich und bestmöglich aufgestellt dort
sein, wo sie gebraucht wird“, betont die Innenministerin. „Wenn heute jemand die Polizei braucht, denkt er nicht nach, wie er zur nächsten Polizeiinspektion kommt, sondern greift zum Handy und wählt den Notruf 133 oder den Euronotruf 112.“ Deshalb wird die Außenpräsenz gestärkt und die Struktur der
Innenministerin Johanna Mikl-Leitner setzt bei der Polizei auf mehr Bürgernähe.
Dienststellen überarbeitet. Zur Erleichterung der Polizeiarbeit wird Gemeinden angeboten, einen „Polizeistützpunkt“ in einem öffentlichen Gebäude einzurichten. Dieser wird mit einem Polizeischild gekennzeichnet und einer Gegensprechanlage ausgestattet sein.
Weg von den Schreibtischen, raus auf die Straße In den kommenden Monaten wird außerdem geprüft, wo den Polizisten Verwaltungsaufwand erspart werden
kann. „Weniger Bürokratie heißt, dass sich die Polizisten besser auf ihre polizeilichen Kernaufgaben konzentrieren können“, sagt Johanna Mikl-Leitner. Die Innenministerin setzt für die Reform klare Vorgaben: Die Dienststellenstruktur an die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts anpassen. Dabei werden die regionalen Gegebenheiten berücksichtigt und wird größtmögliche Bürgernähe sichergestellt. Für die ÖVP ist klar: Weg von den Schreibtischen, raus auf die Straße! ¡
„Moderne Polizei“ • Konzentration auf Polizei- statt Verwaltungsarbeit. • Mehr Polizisten auf den Straßen, statt am Schreibtisch. • Verstärkt direkter Kontakt mit den Menschen. • 1.200 Spezialisten zusätzlich in ganz Österreich vor Ort in den Gemeinden. • Erhöhte Eigensicherheit für die Polizisten. • Zusätzlich Polizeistützpunkte mit fixen Präsenzzeiten in den Gemeinden. • Das Projekt ist ein Sicherheitsprogramm, kein Sparprogramm: Kein Polizist wird eingespart!
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Verkehrssicherheit
Sicherheit im Straßenverkehr
Schneekettenpflicht in Peilstein
An verschiedenen Straßen im Bezirk Rohrbach wurde von der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach das Vorschriftszeichen gemäß § 52 a Ziffer 22 StVO 1960 „Schneeketten vorgeschrieben“ mit der Zusatztafel gemäß § 54 Abs. 4 lit. f StVO 1960 „Schneeflocke“ verordnet. Diese Verkehrszeichen bleiben ab sofort zu jeder Jahreszeit stehen und werden auch nicht mehr verhüllt oder verdreht, da die Zusatztafel ohnehin darauf hinweist, dass das Straßenverkehrszeichen „Schneeketten vorgeschrieben“ nur bei Schneelage oder Eisbildung auf der Fahrbahn zu beachten ist.
Impressum:
Im vergangenen Jahr 2013 sind 99 Personen auf Oberösterreichs Straßen tödlich verunglückt. Die traurige Jahresbilanz 2013 zeigt, dass vor allem Fußgänger/innen und Radfahrer/innen ein erhöhtes Risiko haben, im Straßenverkehr zu verunglücken. Ein wichtiger Grund dafür ist die mangelnde Sichtbarkeit. Das Land Oberösterreich bietet daher kostenlose Reflektorbänder an, welche die Sichtbarkeit im Straßenverkehr deutlich erhöhen und damit zu einer Steigerung der Verkehrssicherheit beitragen können. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.verkehr.ooe.gv.at. Bestellungen können per e-Mail unter
michaela.rehberger@ooe.gv.at oder telefonisch unter 0732/7720-12040 aufgegeben werden.
Sicher und fit unterwegs! Auch ältere Verkehrsteilnehmer/ innen waren im Jahr 2013 überdurchschnittlich oft Opfer von Verkehrsunfällen. Das Land bietet daher in Zusammenarbeit mit der Landesverkehrspolizei spezielle Schulungsangebote für die Generation 60+. Anfragen für die kostenlosen Gruppen-Vorträge können jederzeit an Herrn Nikolaus Koller unter der e-Mailadresse nikolaus.koller@ polizei.gv.at oder telefonisch unter 0664/2551873 gestellt werden.
Medieninhaber: ÖVP-Ortsparteileitung Nebelberg, 4155 Nebelberg, Stift am Grenzb. 5 Email: oevp.nebelberg@miex.cc Internet: www.nebelberg.ooevp.at Obmann: Vbgm. Heinrich Pfoser
Herstellung: OÖVP Nebelberg Eigenvervielfältigung
Gratisbänder am Gemeindeamt Reflektorbänder können direkt beim Gemeindeamt Nebelberg gratis abgeholt werden. Diese Reflexbänder bieten einen 20mal höheren Schutz bei Dunkelheit. Nützen Sie dieses einmalige Angebote und tragen Sie so zum wichtigen Schutz für sich selbst und insbesondere für die Sichtbarkeit für die Autofahrer bei.
mach dich sichtbar! mEhr VErKEhrssichErhEit dUrch rEflExbändEr!
sE – rös lbar G : l U E E t s rszt n Er JEt los VE altE nEt! G n l fE al EEi stU für pEn G p GrU Gerade jetzt, wo es rasch dunkel wird und schlechte Sicht herrscht, bieten Reflexbänder einen zusätzlichen Schutz auf der Straße. Damit können Fußgänger/innen 20 mal früher erkannt werden!
Jetzt kostenlos Reflexbänder bestellen! Im Büro des Verkehrs-Landesrates (solange der Vorrat reicht). 4020 Linz, Altstadt 30 michaela.rehberger@ooe.gv.at Telefon: 0732.7720-12040 Fax: 0732.7720-212060
Eine Aktion des Verkehrs-Landesrates
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Neue Postleitzahl 4155
Seit 1. März neue PLZ: 4155 Nebelberg Seit 1. März gilt für das gesamte Gemeindegebiet Nebelberg die neue Postleitzahl 4155 Nebelberg! Für die Übergangsphase wurde seitens der Österreichischen Post AG ein halbjähriger Zeitraum eingeräumt. Die Gemeinde Nebelberg hat nachstehende Ämter, Behörden, Insitutionen, Pensions- und Sozialversicherungen, Medien, Vereine, Organisationen, usw. bereits schriftlich über die Umstellung informiert und ersucht, die diesbezüglichen Schritte im jeweiligen Verantwortungsbereich zu veranlassen. Bei etwaigen Unklarheiten sind die Bediensteten des Gemeindeamtes gerne behilflich. Nachstehend die Auflistung der verständigten Ämter, Behörden usw.:
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Amt der Oö. Landesregierung Arbeitsmarktservice Rohrbach Bezirksbauamt Linz Bezirksgericht Rohrbach Bezirkshauptmannschaft Rohrbach Bundesanstalt Statistik Österreich Bundeskanzleramt Familienreferat Amt der Oö. Landesregierung Finanzamt Rohrbach / Urfahr / Freistadt Finanzamt Rohrbach / Urfahr / Freistadt Gemeindeamt Langdorf Gemeindesanitätsverband Peilstein Marktgemeinde Wegscheid Militärkommando für Oberösterreich Oö. Gemeindebund Polizeiinspektion Peilstein Standesamtsverband Kollerschlag Straßenmeisterei Ulrichsberg Vermessungsamt Rohrbach 4youCard Jugendkarte Oö. Agrar Markt Austria (AMA) Arbeiterkammer Rohrbach Architekturbüro Dipl.-Ing. Berghofer Bezirksabfallverband Rohrbach Bezirksbauernkammer Rohrbach DIPL.-ING. EITLER & PARTNER ZIVIL-
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TECHNIKER GMBH Euregio Bayerischer Wald & Böhmerwald Finanzamt Neubrandenburg Gebühren Info Service (GIS) Leaderregion Donau Böhmerwald Notariat Rohrbach Oö. Bauernbund Oö. Landarbeiterkamer Oö. Verkehrsverbund Organisations GmbH Nfg. & Co KG Oö. Zivilschutzverband Österreichische Post AG Zustellstützpunkt Rohrbach Österreichische Post AG Unternehmenszentrale Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC) Pfarramt Kollerschlag Pfarramt Peilstein im Mühlviertel Pfarramt Wegscheid Röm.-kath. Kirchenbeitragsstelle Rohrbach Sozialhilfeverband Rohrbach Tierkörperverwertung Fa. Ehgartner Tourismusverband Böhmerwald Verkehrsverbund Oberes Mühlviertel Wegeerhaltungsverband Oberes Mühlviertel
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Wirtschaftskammer Rohrbach Wirtschaftskammer Oberösterreich 1a – Installationen Fischer A1 Telekom Austria AG Adis Schreinerei ARTEGRA Werkstätten Auberger Milchprodukte Baggerungen Adolf Eisner Bäuerlichen Waldbesitzerverband Baufirma Kumpfmüller Bau GmbH & Co KG Baufirma Weber BAU GmbH Elektro Völtl Joachim Gerhard Energie AG Oberösterreich Firma Ignis Feuer-, Energie- und Umwelttechnik Ges.m.b.H Firma Internorm Bauelemente Firma Johann Neundlinger Firma Kasberger Firma Kneidinger 1880 Firma Miex Firma Ricoh Austria Fleischhauerei Hannes Lauss Fleischhauerei Riepl Fliesen Gerald Friseursalon IN - STYLE Gasthaus & Cafe Josef Pühringer GISDAT Geografische Datenservice
Neue Postleitzahl 4155 • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •
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Haustechnik Krenn Hehenberger BAU Hofmetzgerei Hellauer Höglinger Gartenbau Holz Fesl Holzwerkstatt Sarleinsbach Institut Hartheim Kaufhaus Wöss Kirchberger Automobile Kneidinger Center Lagerhausgenossenschaft Rohrbach Lagerhausgenossenschaft Ulrichsberg Landtechnik Alois Krenn LOXONE Electronics GmbH Metall Hellauer Molkereigenossenschaft Rohrbach Oberaigner Automobile Oberaigner Powertrain Oberbank Rohrbach OÖ. Gemeinde-Datenservice GmbH. & Co. KG Österreichische Rinderbörse Raiffeisenbank Region Rohrbach Raiffeisenbank Kollerschlag Raiffeisenbank Bausparkasse Röchling Leripa Papertech Sägewerk Lauss Siemens VAI Sparkasse Mühlviertl West Filiale Kollerschlag Sportpenion Ramlhof Steuerberatungskanzlei Treml Stift Schlägl Telefonbuchverlag Verlag für Telemedien GmbH & Co. KG Telefonbuchverlag Herold Telefongesellschaft bob A1 Telekom Austria AG VERBUND AG Voest Alpine Wöß Reisen & Gastrobetriebs e.U. Bauernzeitung Oö. Aboservice Bezirksrundschau Zeitungsredaktion Fachzeitung "Bauer" Aboservice Kirchen Zeitung Moserbauer Druck & Verlags- Mühlviertler Nachrichten Zeitungsredaktion Neue Kronen Zeitung Aboservice Neue Volksblatt Oberösterreichische Media Data Vertriebs- und Verlags GmbH Oberösterreichischen Nachrichten Wimmer Medien GmbH & Co. KG Österreichischen Wirtschaftsverlag
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TIPS Zeitungsredaktion Arcus Sozialnetzwerk Arzt Mag. Dr. Wolfgang Friedl Arztpraxis Dr. Elisabeth Simon-Furtmüller & Dr. Martina Pürmair OG Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd Dr. med. Andreas Gabriel Dr. med. Helmut Kautz Dr. vet. Andreas Mair Gemeinschaftspraxis Dr. Leitner OG MR Dr. Josef Leitner Krankenhaus Wegscheid Landeskrankenhaus Rohrbach OÖ. Gebietskrankenkasse Außenstelle Rohrbach Pensionsversicherungsanstalt Landesstelle Oberösterreich Rote Kreuz Ortsstelle Peilstein Rote Kreuz Bezirksstelle Rohbach Rote Kreuz Blutspendedienst Sozialversicherungsanstalt der Bauern Zahnarzt Dr. Bernd Getzendorfer Bezirksschulrat Rohrbach Bioschule Schlägl Bundesgymnasium/Bundesrealgymnasium Bundeshandelsakademie und Handelsschule Höhere Bundeslehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe Europaschule Peilstein (HS) HTL Neufelden Landesschulrat Musikschule Rohrbach Pfarrcaritaskindergarten Peilstein Polytechnische Schule Rohrbach Polytechnische Schule Schlägl Sporthauptschule Ulrichsberg Volksschule Heinrichsberg Volksschule Peilstein im Mühlviertel Elternverein der VS Heinrichsberg Fischerverein Nebelberg Freiwillige Feuerwehr Nebelberg Freiwillige Feuerwehr Hinterschiffl Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe Maschinenring Ameisberg / Große Mühl MaschinenringBöhmerwald Musikverein Kollerschlag ÖAAB Oberösterreich Oberösterreichischen Fußballverband
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Oö. Landes-Feuerwehrverband ÖVP Bezirksparteilung Rohrbach ÖVP Landesleitung z.Hd. Frau Hennerbichler Philatelieverein Rohrbach Archivar Josef Wakolbinger SPÖ Bezirksparteilung Rohrbach Sportunion Nebelberg Sportunion Landesleitung Verein Das Grenzland Brandschutzselbsthilfeverein Eduard Nader Brandverhütungsstelle O b e r ö s t e r reich Landwirtschaftlichen Brandschaden Selbsthilfeverein Oberösterreichische VersicherungsAG Österr. Hagelversicherung Grundbuch Passau Landratsamt Passau AOK Passau Sparkasse Wegscheid Raiffeisenbank Wegscheid Donau Versicherung Uniqua Versicherung Zürich Versicherung Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft Grundbuch Linz
Probleme Postwurf beseitigt Ein Problem stellte bisher immer wieder die Versendung von Postwurfsendungen, Amtsblättern udgl. dar, weil in unserem Postzustellbereich drei Postleitzahlen in Verwendung standen. Dieses Problem sollte nun der Vergangenheit angehören. Wir hoffen, dass wir durch die vorangeführte Verständigung diverser Einrichtungen die Unannehmlichkeiten für die Bevölkerung so gering als möglich halten können. Weiters liegen am Gemeindeamt vorgefertigte Postkarten für die Verständigung von Bestellfirmen (Katalogzusendungen, private Versicherungen usw.) zur freien Entnahme auf. Nebelberg-heute, 03/2014
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Unterstützung in Lebenslagen
Neue Perspektiven im Krisenzimmer
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eit nunmehr einem Jahr steht das Krisenzimmer in Sarleinsbach (Wohnhaus St. Severin, ARCUS Sozialnetzwerk) als vorübergehendes, begleitetes Wohnangebot für Menschen in schwierigen Lebenslagen oder Krisen als freiwilliges, kostenloses Angebot zur Verfügung. Dieses neue Angebot bietet die Möglichkeit und Perspektive, eine Krise bzw. schwierige Lebenssituation ohne stationären Aufenthalt im Krankenhaus zu bewältigen und zu stabilisieren. Zielgruppe sind grundsätzlich Menschen, die es daheim alleine nicht mehr schaffen und daher kurzfristig Unterstützung oder eine Auszeit brauchen. Sie werden dabei von einem krisengeschulten Team und einer Psychologin begleitet.
Den betroffenen Personen wird dabei eine Garconniere zur Verfügung gestellt, in der sie sich Zeit und Ruhe nehmen können. „Wir konnten im ersten Jahr schon mehreren Menschen dabei helfen und sie unterstützen, ihre Krise ohne Krankenhausaufenthalt zu bewältigen“, beschreibt die zuständige Psychologin Frau Mag. Christina Höretseder die ersten Erfolge. Ein Aufenthalt im Krisenzimmer ist freiwillig, vertraulich und kostenlos. Die Aufnahme erfolgt durch direkte Anmeldung bei ARCUS bzw. über Zuweisung durch Ärzte oder Beratungsstellen. Anmeldung und nähere Auskunft unter: ARCUS Sozialnetzwerk 07283/8531-400 oder krisenzimmer@arcus-sozial.at www.arcus-sozial.at
Familien - Onlineservice Nie wieder Oö. Elternbildungsgutscheine verlieren oder Förderungen übersehen! Mit dem neuen Online-Service der Familienkarte können Familien hinkünftig die Elternbildungsgutscheine in einem persönlichen "Digitalen Elternbildungskonto" verwalten. Damit gibt es kein Verlieren, Verlegen oder ungewolltes Vernichten der Oö. Elternbildungsgutscheine mehr.
10 Euro Willkommensbonus
Schon mit dem Umstieg auf das "Digitale Elternbildungskonto" erhält die Familie 10 Euro Bonus gutgebucht, der sofort zur Verfügung steht. Das weitere Guthaben an Oö. Elternbildungsgutscheinen wird automatisch am 3., 6. bzw. 10. Geburtstag des Kindes aufgebucht.
Änderungen einfach melden Im neuen Online-Service haben Familien jederzeit Einsicht auf die aktuellen Daten der persönlichen OÖ Familienkarte und können allfällige Änderungen (z.B. Geburt eines Kindes, Adressänderung etc.) ebenfalls einfach, rasch und unbürokratisch an das OÖ Familienreferat melden.
Info zu Förderansuchen Als weiteren Service erhalten OÖ Familienkarten-Inhaber automatisch eine Verständigung via E-Mail, wenn aufgrund des Alters eines Kindes ein Förderansuchen möglich ist. Beispiel: Zum 3. Geburtstag eines Kindes erhalten Familien Informationen zum Oö. Kinderbetreuungsbonus. Das Krisenzimmer bietet Raum für Ruhe, um neue Kraft zu tanken
Registrierung Um das neue Online-Service der OÖ Familienkarte im vollen Umfang nutzen zu können, ist eine einmalige Registrierung auf www.familienkarte. at erforderlich. Hilfe dazu beim Wählerservice der ÖVP Nebelberg oder bei ÖVP-Obmann Heinrich Pfoser.
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Nebelberg-heute, 03/2014
Bauernbund
Neuwahl beim Bauernbund Friedrich Märzinger als Obmann bestätigt – Michaela Märzinger neue Ortsbäuerin
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ei der periodischen Jahreshauptversammlung des Bauernbundes Nebelberg wurde der 45jährige Vollerwerbslandwirt Friedrich Märzinger aus Nebelberg 6 in seiner Funktion als Bauernbundobmann bestätigt – ebenso sein Stellvertreter Norbert Hellauer. Der wiedergewählte Obmann Märzinger kann auf eine erfolgreiche Bilanz zurückblicken. Trotz der oft schwierigen Lage im Agrarbereich ist es gelungen, den berechtigten Anliegen der Landwirte zum Durchbruch zu verhelfen. Die Landwirtschaft sichert nicht nur Arbeitsplätze im vor- und nachgelagerten Bereich, sondern ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.
Neue Ortsbäuerin Zu einem Wechsel kam es in der Funktion der Ortsbäuerin. Die bisherige Ortsbäuerin Sieglinde Lauß kandidierte für diese Funktion nicht mehr. Das Bäuerinnenteam mit Sieglinde Lauß an der Spitze hat bei zahlreichen Großveranstaltungen in der Vergangenheit mit der Bewirtung von bäuerlichen Produkten sehr zum guten Gelingen dieser Aktivitä-
ten in der Gemeinde Nebelberg beigetragen. Als Nachfolgerin wurde einstimmig Michaela Märzinger, Nebelberg 6 in diese Funktion gewählt, wobei ihr mit Doris Rothbauer eine neue Stellvertreterin zur Seite steht.
Dank für Arbeit Bürgermeister Otto Pfeil und ÖVPObmann Heinrich Pfoser bedankten sich in ihren Grußworten bei den ausgeschiedenen Funktionären für die geleistete Arbeit und sagten dem neuen Team vollste Unterstützung bei ihren wichtigen Tätigkeiten zu.
Referat LAbg. Ecker Bezirksbauernbundobmann ÖkonR. LAbg. Georg Ecker, welcher als Referent bei dieser Versammlung anwesend war, brachte einige Zukunftsforderungen des Bauernbundes auf den Punkt. Der Bauernbund ist in der Standesvertretung die gestaltende Kraft und Ecker zeigte sich besonders über die gute Preisentwicklung bei den landwirtschaftlichen Produkten erfreut. LAbg. Georg Ecker: „Wer Qualität er-
zeugt, soll dafür auch gerecht entlohnt werden“.
Weitere Funktionen Nebenerwerbsbauernbundobmann Engelbert Pfoser wurde in seiner Funktion bestätigt und neuer Jungbauernvertreter ist David Leitner. Die Kassierstelle hat weiterhin Andreas Pühringer inne, neu in der Schriftführerfunktion ist Harald Ploch aus Heinrichsberg.
Bauernbundvorstand: Obmann: Friedrich Märzinger Obmannstellvertreter: Norbert Hellauer Nebenerwerbsbauernobmann: Engelbert Pfoser Nebenerwerbsobmannstellv.: Josef Hein Schriftführer: Harald Ploch Kassier: Andreas Pühringer Jungbauernvertreter: David Leitner Jungbauernvertreterstellv.: David Märzinger Altbauernobmann: Johann Pfeil Ortsbäuerin: Michaela Märzinger Ortsbäuerinstellvertreterin: Doris Rothbauer Weitere Mitglieder des Bauernbundvorstandes: Ernst Leitner, Johann Märzinger, Alois Naderhirn, Manuel Altenhofer, Alois Pfeil, Konrad Wurm und Wolfgang Wurm; Gruppenfoto des Bauernbundes Nebelberg anlässlich der Jahreshauptversammlung mit Referent Bezirksbauernkammerobmann LAbg. Georg Ecker und Bürgermeister Otto Pfeil Nebelberg-heute, 03/2014
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Pfarre Kollerschlag & Peilstein
Sternsingeraktion in der Gemeinde
schar Sternsingen. Dabei wird ein alter Brauch mit neuem Leben erfüllt. Es wird der Segen für das neue Jahr gebracht und dabei Spenden für notleidende Menschen gesammelt. Diese beliefen sich auf umgerechnet 3.080 €. Diese wurden in drei Motorräder für Uganda investiert.
Wie ein Lauffeuer Dank dem Einsatz der einzelnen österreichischen Pfarren breitete sich das Sternsingen in ganz Österreich aus und fand überall Wertschätzung. Somit konnte bereits zehn Jahre nach dem Start der Dreikönigsaktion die Millionengrenze an Spendengeldern überschritten werden. Im Jahr 2000 wurde sogar die 10-Millionengrenze gesprengt.
Dank Mittlerweile verkünden 85.000 SternsingerInnen die Frohbotschaft – mit Unterstützung von 30.000 Jugendlichen und Erwachsenen. Ihr aktives Engagement gilt einer friedlichen und gerechten Welt. Vielen Dank an alle Beteiligten.
60 Jahre – Segen verkünden & Solidarität leben Die Sternsingeraktion der Katholischen Jungschar hat heuer 60 Jahre auf dem Buckel und bleibt doch jugendlich-frisch-dynamisch. Das hat sie den vielen Generationen von Kindern zu verdanken, die sich jedes Jahr neu für die gute Sache einsetzen. Nicht zu vergessen sind aber auch die Jugendlichen und Junggebliebenen, ohne deren Unterstützung als Organisationsteam, als Begleitpersonen, als Chauffeure, ... das Sternsingen gar nicht möglich wäre.
Drei Gruppen waren unterwegs Für die Pfarre Kollerschlag waren bei uns zwei Gruppen unterwegs: Bildmitte: Caroline Fischl, Theresa Märzinger, Magdalena Mühlparzer und Lena Weissenberger mit Begleiterin Julia Pfeil in der Ortschaft Nebelberg Bild links unten: Eva Maria Pfeil, Maria Hierzer, Katharina Stefanie Lauß und Christiane Kroiß in Stift am Grenzbach.
60 Jahre Dreikönigsaktion Seit 60 Jahren begeistert die Sternsingeraktion der Katholischen Jugend und Jungschar nun schon die ganze Welt: Die SternsingerInnen bringen Segen in die österrreichischen Haushalte und mit dem gesammelten Geld wenden sie das Leben von über 1 Mio Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika zum Besseren. Dieses Jahr kommt das Beispielprojekt übrigens aus Brasilien.
Der Anfang einer großen Geschichte Angefangen hat das Projekt um 1954. Zum ersten Mal gingen die Kinder der Katholischen Jung16
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Für die Pfarre Peilstein waren in der Ortschaft Heinrichsberg unterwegs: Bild links oben: Irina Nader, Julia Hellauer, Paulina Wurm und Jakob Zöchbauer sowie Sylvia Krenn als Begleitperson
Interesse für die Sternsingeraktion 2015? Falls sich jemand aktiv an der Sternsingeraktion 2015 beteiligen möchte (Begleitperson, Sternsinger, usw.) - einfach im Pfarrhof Peilstein oder Kollerschlag melden.
Aus der Grenzregion
Mitterlehner - Mitglied der Bundesregierung Minister Mitterlehner informierte beim ÖVP-Kamingespräch der sechs Grenzlandgemeinden mit Wegscheid aus Niederbayern über die Regierungsneubildung in Wien. Als Wissenschafts-, Forschungsund Wirtschaftsminister hat er ein Megaressort im neuen Kabinett übernommen.
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radition hat das Kamingespräch der sechs Grenzlandgemeinden Julbach/Kollerschlag/ Peilstein/Oberkappel/Neustift und Nebelberg zwischen Weihnachten und Neujahr am Ramlhof in Vordernebelberg. Einen Besuch statteten diesmal die Nachbarn aus der Marktgemeinde Wegscheid in Bayern ab. Der wiederbestellte Wirtschaftsminister Mitterlehner, welcher zusätzlich mit den Aufgaben Wissenschaft und Forschung betraut wurde, informierte aus erster Hand über die schwierigen Verhandlungen zur Bildung einer neuen Regierung. Bundesminister Mitterlehner: „Der direkte Kontakt zur Basis wird mir auch weiterhin in meiner Funktion als Minister von Bedeutung sein. Nicht nur, dass ich gute Anregungen immer wieder mitnehmen kann, sondern auch Anliegen und Sorgen aus erster Hand erfahre“.
Visonen für den Bezirk Besprochen wurden größere Aufgaben, die im Jahr 2014 anstehen, wie die derzeitig schwierige Finanzlage in Österreich und die bevorstehenden Arbeiterkammer- und Europawahlen. Weiters wurde über konkrete Visionen für den Bezirk Rohrbach, hier im Besonderen für die Grenzregion zu Bayern, ausführlich diskutiert.
Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner am Ramlhof
Regionalthemen Der Initiator dieses bereits zum 11. Mal stattfindenden Kamingespräches, VP-Bezirksparteiobmannstellvertreter Heinrich Pfoser zeigte sich zufrieden: „Neben der aktuellen bundespolitischen Lage wurden natürlich regionale Themen besprochen, wie die Ortsumfahrung Peilstein, die Finanzsituation der Gemeinden und Erhaltung der Schulstandorte in den ländlichen Gebieten.“
Die Kamingesprächsteilnehmer wurden von Gastwirt Max Kasper mit heißem Punsch empfangen.
Minister Dr. Reinhold Mitterlehner nahm sich reichlich Zeit für die Anliegen aus unserer Region.....
Mit Punschempfang und gemütlicher Atmosphäre beim Kaminfeuer Die ÖVP-Spitzen aus den Gemeinden Julbach/Kollerschlag/Peilstein/Oberkappel und Nebelberg nützten die freien Tage zwischen Weihnachten und Neujahr zu einem Erfahrungsaustausch am Ramlhof in Vordernebelberg. Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner und Landtagsabgeordneter Georg Ecker sowie Bezirksgeschäftsführerin Gertraud Scheiblberger haben dieses Meeting durch ihre Teilnahme aufgewertet. Nebelberg-heute, 03/2014
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Zeitungszustellung / Faschingstreiben
Zeitung „Neues Volksblatt“ ab 6.00 Uhr bei den Lesern Auf Grund unserer Bemühungen wurde mit der Vertriebsabteilung der Tageszeitung Neues Volksblatt vereinbart, dass die Verteilung dieser Tageszeitung (neben den Oö. Nachrichten) seit 14. Jänner 2014 im Gemeindegebiet ebenfalls per Hauszustellung in den frühen Morgenstunden ab 6.00 Uhr erfolgt. Viele Zeitungsleser möchten die Lektüre bereits beim Frühstück ge-
nießen - wie auch in anderen Orten des Bezirkes üblich. Nun kann in Nebelberg dieser Service auch seitens des Neuen Volksblattes angeboten werden. Probe-Abo-Gutscheine für das Neue Volksblatt liegen am Gemeindeamt Nebelberg auf und können jederzeit genutzt werden.
.... seit Jänner 2014 direkte Hauszustellung im Gemeindegebiet Nebelberg! Probe-Abo am Gemeindeamt erhältlich!
Seit 145 Jahren … den Blick fürs Wesentliche!
Ihre Tageszeitung für Oberösterreich. Täglich neu in Ihrer Trafik. Oder im Jahresabo. www.volksblatt.at
Sonderpostamt von Nebelberg mit der neuen Postleitzahl 4155, Olympiade in Sotschi (Hausfrauen-Curling), Billa-Werbung (mit „Gerti“) – tolle kreative Einfälle der BallbesucherInnen! 18
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....... so bunt war der Fasching in Nebelberg!
Sozialkreis Pfarre Kollerschlag
Warmes Mittagessen für die Senioren 1.400 Essensportionen im Jahre 2013 im Pfarrgebiet zugestellt Unterstützung aus der Gemeinde Nebelberg!
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er Sozialkreis der Pfarre Kollerschlag bekam für das Team der Zusteller für "Essen auf Rädern" tatkräftige Verstärkung aus der Gemeinde Nebelberg. Hildegard Wurm - seit 2010, Anna Kickingereder- seit 2012 und Josef Lindorfer-seit 2013, haben sich dem ehrenamtlichen Team angeschlossen. Der Sozialkreis stellt fünf Tage in der Woche (Mo-Fr) Essen aus dem Altenheim Wegscheid zu. Im Jahr 2013 wurden 1.400 Essen zugestellt.
Josef Lindorfer (oben), Anna Kickingereder (links unten) und Hildegard Wurm (rechts unten) sind fleißige und ehrenamtliche Helfer bei der Aktion „Essen auf Rädern“ für unsere Senioren im Pfarrgebiet - DANKE für diesen wichtigen sozialen Dienst!
Littering - kein Kavaliersdelikt für die Umwelt Dosen, Dosen und nochmals Dosen, welche von „Zeitgenossen“ (meist Autofahrern) unachtsam einfach beim Fenster hinausgeworfen werden, liegen entlang der Straßenzüge. Wir appellieren sehr eindringlich an das Umweltbewusstsein dieser Zeitgenossen und ersuchen die gekauften Red-Bull Dosen ordnungsgemäß in den dafür vorgesehenen Sammelbehältern zu entsorgen. Umweltverschmutzung ist kein Kavaliersdelikt!
Wartehäuschen - sauber halten Ein weiteres Anliegen - bitte die Pendlerwartehäuschen sauber halten und nicht verunreinigen! Nebelberg-heute, 03/2014
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Lehrlingsförderung
Neue Förderung für Lehrlinge Übernahme der Kosten für Vorbereitungskurse zur Lehrabschlussprüfung, Coaching für Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten, finanzielle Entlastung bei Wiederantritt zur Lehrabschlussprüfung
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eit 1. September 2013 gibt es für Lehrlinge ein neues und unbürokratisches Fördermodell. Ziel dieses Modelles ist es, Lehrlinge bei ihrer Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung optimal zu unterstützen. Gefördert werden Lehrlinge, welche einen Lehrvertrag nach dem Berufsausbildungsgesetz (BAG) oder Land- und forstwirtschaftlichem Berufsausbildungsgesetz (LFBAG) abgeschlossen haben. Lehrlinge von Bund, Ländern, Gemeinden, politischen Parteien und in selbständigen Ausbildungseinrichtungen können nicht gefördert werden
Übernahme der Kosten für Vorbereitungskurse Der Bund übernimmt die gesamte Gebühr für eine Kursteilnahme bis zu einer Höhe von € 250,00 inkl. MwSt. pro Kurs. Selbstverständlich ist es möglich, mehrere Vorbereitungskurse zu besuchen. Gefördert werden Kurse von zertifizierten Kursanbietern, welche ausschließ-
lich der Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung dienen. Information darüber, ob ein Kurs gefördert wird, erteilt das Referat „Lehrefördern“ bei der Wirtschaftskammer OÖ. Wichtig: sofort nach Absolvierung des Kurses einen Förderantrag ausfüllen (Förderanträge liegen bei den meisten Kursanbietern auf bzw. sind unter www.lehre-foerdern.at downloadbar) und sind spätestens bis drei Monate nach Kursende bei lehre.fördern einzureichen.
Coaching für Lehrlinge „Wer sich gut vorbereitet hat, braucht keine Angst vor einer Prüfung zu haben“ – leichter gesagt als getan. Wer kennt das nicht: Nasse Hände, das Herz rast, der Prüfer fragt – und man bringt kein Wort heraus. Und das, obwohl man sich sehr gut vorbereitet hat. Prüfungsangst ist bis zu einem gewissen Grad normal. Wenn die Angst aber zu Blockaden führt, bedarf es einer gezielten Betreuung. Dafür ist das für Lehrlinge kostenlose Coaching wie geschaffen. Zum Coaching kommt man ganz
einfach: Coachingantrag von www. lehre-foerdern.at downloaden, ausfüllen und an das Referat lehre.fördern bei der Wirtschaftskammer OÖ senden. Innerhalb von 24 Stunden nimmt ein Coach Kontakt mit dem Lehrling auf. Übrigens: Coaching ist Vertrauenssache – vom Coaching erfahren weder der Lehrbetrieb, noch Verwandte und Bekannte.
Und wenn es beim ersten Anlauf nicht geklappt hat Sollte es beim ersten Antritt zur Lehrabschlussprüfung nicht geklappt haben und ein nochmaliger Antritt notwendig sein, trägt der Bund sowohl die Prüfungsgebühr als auch die Kosten für erforderliche Prüfungsmaterialien – im Schnitt immerhin bis zu € 135,00. Weitere Infos rund um den nochmaligen Antritt beim Prüfungsservice der Wirtschaftskammer OÖ oder bei ÖVP-Obmann Heinrich Pfoser. Anna Weissenberger, Stift am Grenzbach 1 (im Bild links mit den Eltern Peter und Rita Weissenberger) hat die Lehrabschlussprüfung zur Bürokauffrau mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Für diese Leistung wurde sie von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer im Landhaus im Rahmen einer Feierstunde ausgezeichnet. Herzliche Gratulation! Sie absolvierte ihre Lehrausbildung in der Raiffeisenlandesbank in Linz.
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Sportunion / Elternverein
Kinderschikurs trotz Schneemangel Über 40 Kinder tummelten sich am Übungshang beim Jagawirt und lernten die ersten Schritte auf den Schibrettln. Trotz knapper Schneelage gelang es den Übungsleitern der Sportunion Nebelberg mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen dem Schinachwuchs die Kunst des Schilaufens zu vermitteln. Obwohl keine Liftanlage zur Verfügung stand, machte es in der großen Gruppe allemal Spaß und die Kinder konnten sich beim „Schanzenspringen“ noch testen.
Kinderbasar für Frühlings- und Sommermode Erstmals mit Abendverkauf am Freitag, 21. März bis 20.00 Uhr Der Elternverein der Volksschule Heinrichsberg veranstaltet am Freitag, 21. März 2014 (Verkauf in der Zeit von 14:00 bis 20.00 Uhr und am Samstag, 22. März 2014 (Verkauf in der Zeit von 8.30 Uhr bis 10.00 Uhr) wieder den traditionellen Kinderbasar. Die Annahme der Gegenstände erfolgt am Freitag, 21. März 2014 von 14 bis 16 Uhr. Angeboten werden vor allem Frühlings- und Sommermode und verschiedene Kinderutensilien. Der Basar findet im Turnsaal der Volksschule Heinrichsberg statt. Weitere Infos, Verkaufsnummern und Listen sind erhältlich bei: Veronika Fischl: 0664 4014273 oder mario.fischl@
muehl4tel.net, Petra Pühringer: 0664 73078354 oder petra-puehringer@ gmx.at, Maria Hierzer: 0664 3465672 oder hierzer_Maria@yahoo.de. Die Rückgabe der nicht verkauften
Artikel erfolgt am Samstag von 12:00 bis 13:00 Uhr. Übrigens – für das leibliche Wohl wird mit einem eigenen Verkaufsstand bestens vorgesorgt!
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Sportunion
Friedenslicht für die Gemeindebürger Am Heiligen Abend waren die jungen Vereinsmitglieder der Sportunion wieder mit dem Friedenslicht in der Gemeinde Nebelberg unterwegs. Die erhaltenen Geldspenden werden seit jeher einem caritativen Zweck zur Verfügung gestellt. Im Bild v.li.n.re.: Julian Fischer, Johannes Renner und Nico Wurm in der Ortschaft Stift am Grenzbach. Ein DANKESCHÖN allen Geldspendern und insbesondere RainerWurm für die Koordination dieser sicherlich sehr positiven Aktion. Über die Spendenübergabe berichten wir in unserer nächsten Ausgabe der ÖVP Zeitung.
Sebastian Märzinger, Caroline und Anna Fischl sowie Fabian Bindl waren ebenfalls mit dem Friedenslicht unterwegs.
Firma Hehenberger unterstützt NachwuchsfußballerInnen der Sportunion
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Trainingsleibchen sponserte die Baufirma Hehenberger BAU GesmbH. aus 4153 Peilstein im Mühlkreis an die Sportunion Nebelberg für die NachwuchsfußballerInnen.
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Im Bild sehen wir Firmenvertreter Prokurist Bmst. Josef Lauß bei der Übergabe an Jugendwart Rainer Wurm im Beisein von Sportunionobmann Dipl.-Ing. Johannes Wurm, Sektionsleiter Ing. Rainer Pühringer
sowie den Nachwuchstrainern Walter Wurm , Christian Höglinger und Christian Thaller. Ein herzliches Dankeschön für dieses tolle Sponsoring.
Sportunion
Jubiläumsgläserverkauf
Fußballtrainer siegte beim Preiskegeln der Kicker Anfang Jänner fand wieder das Preiskegeln der Sektion Fußball im ehemaligen Gasthaus Lauß in Nebelberg statt. Nach zwei packenden Kegeltagen sicherte sich Bernhard Jungwirth mit 37 Kegeln bei den Herren den Sieg und verwies Obmann Dipl.-Ing. Johannes Wurm bzw. BMST Josef Lauß mit ebenfalls jeweils 37 Kegeln auf die Plätze zwei
und drei. Auf Rang vier landete Walter Wurm mit 35 Kegeln. Silvia Jungwirth sicherte sich mit 38 Kegeln einen ungefährdeten Sieg in der Damenklasse, wobei Margarte Hierzer mit 35 Kegeln Rang zwei erreichte und Carina Nader sowie Veronika Fischl mit jeweils 32 Kegeln auf Rang drei bzw. vier landeten.
Union-Jubiläumsgläser (o,5 l) anlässlich der 40 Jahre Union Nebelberg Feier mit der Aufschrift „Union Nebelberg seit 1973“ sind zum Sonderpreis von 2,-- Euro in der • Fußballkantine, • bei Kassier Hans Scharinger • oder am Gemeindeamt erhältlich.
Jubiläumsfilmverkauf
Das Siegerbild: v.li.n.re.: Fußball-Sektionsleiter Ing. Rainer Pühringer, Herrenklassensieger Bernhard Jungwirth, Frauenklassensiegerin Silvia Jungwirth und Obmann der Sportunion Nebelberg, Dipl.-Ing. Johannes Wurm
Schülerschitag der Volksschule am Hochficht
Einen unvergesslichen Schitag im Februar durften die SchülerInnen der VS Heinrichsberg mit Unterstützung des Elternvereines und der Sportunion Nebelberg in der neuen Schiarena am Hochficht erleben.
Über die Festveranstaltung (Geburtstagsfeier) „40-Jahre Sportunion Nebelberg“ am 16. November 2013 im Turnsaal der Volksschule Heinrichsberg ist ein von Alois Pfeil gestalteter Videofilm erhältlich und kann bei Kassier Johann Scharinger bestellt werden. Nebelberg-heute, 03/2014
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Kultur
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