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Kollerschlag aktuell Nr. 175

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36. Jahrgang

Nr. 175

Dezember 2016

Einen besinnlichen Advent und frohe Weihnachten!

VS-Dir. Alfred Bindeus verstorben Seite 23

Reise in die Steinzeit Seiten 39-40 Foto: Ignaz Märzinger

Der Schulwart Heinz Krenn wurde zum neuen ÖVP-Obmann gewählt. Er übernahm diese Funktion von Bürgermeister Franz Saxinger. Krenns Hobby ist die Jagd - Bericht auf Seite 4.


Unser Bürgermeister am Wort

Dezember 2016

Kollerschlag

Ein neuer Bundespräsident Viele wollten keinen Profi Andreas Khol, Rudolf Hundstorfer war nicht nett genug, um die Irmi gabs auch zu wenig Griss, der Mörtl Lugner war allen wurscht und der Norbert Hofer war vielen doch zu blau. Da blieb nur einer übrig, Alexander Van der Bellen war den meisten doch nicht zu grün und machte im längsten Wahlkampf der Geschichte das Rennen.

Bürgermeister Franz Saxinger Foto Kirschner

„Ich wünsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr!“

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Nachdem die Regierungsparteien keinen Kandidaten mehr in der Stichwahl hatten, standen natürlich viele Wähler vor der Qual der Wahl. Für mich war es eine klare Sache und bin dem Unterstützungskomitee für Van der Bellen beigetreten, denn er war für mich der Sieger der 1. Stichwahl. Ich wäre enttäuscht gewesen, wenn die schlechten Verlierer, die die Wiederholung vom Zaun gebrochen haben, dafür auch noch belohnt worden wären. Es ist gut, dass es nun vorbei 677 ist, denn es gibt genug anderes zu tun in610 unserer Republik. Alexander van der Bellen wünsche ich viel Glück und eine gute Hand bei der Ausübung dieses verantwortungsvollen Amtes.

BP Dr. Alexander Van der Bellen.

Das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl in Kollerschlag und den Nachbargemeinden.Ein herzliches Dankeschön für die Wahlbeteiligung.

Foto Klemens Reischl

2016 Rück- und Ausblick 2017

Mehr Einwohner

Feuerwehren

Heute vor einem Jahr sah es noch düster aus, das Mietwohnhaus der Lebensräume war fertig und kein einziger Mieter! Das änderte sich schlagartig nach den Feiertagen und flugs war das Haus voll. Ich hoffe, es fühlen sich alle neuen Mieter darin wohl. Am Wohnungsmarkt hat sich übrigens das ganze Jahr über was getan, es gab Zuzug und einige Neuvermietungen in den anderen Häusern. Auch die private Bautätigkeit und Nachfrage nach Grundstücken ist erfreulich. Nach einem Absacken in den letzten Jahren nähern wir uns wieder dem Höchststand der Einwohnerzahl, sie liegt momentan bei ca. 1520.

Wir haben das Glück, dass wir zwei sehr aktive Feuerwehren mit ambitionierten Führungsmannschaften haben. Die Mistlberger haben heuer ein neues Auto erhalten, haben den Bezirkswettbewerb in vorbildlicher Weise über die Bühne gebracht und nahmen erfolgreich an Wettkämpfen, sogar bei der Bundesmeisterschaft, teil. Für die Kollerschlager wurde der Grundsatzbeschluss für einen geplanten Zubau gefasst. Als Vorleistung wurde die Stromleitung zwischen Zeughaus und Miethaus in die Erde verlegt, damit sie dann den Bau nicht mehr behindert. Beide Feuerwehren wurden auch mit einer

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ersten Tranche der Einsatzbekleidung ausgestattet. Erhebliche Mittel dazu leisten immer wieder auch die Feuerwehren selbst. Diese und die öffentlichen Gelder sind jedenfalls hier für unsere Sicherheit gut angelegt. Ein herzliches Dankeschön für die ehrenamtliche Arbeit den Kommandanten Helmut Lauss und Andreas Lorenz mit ihren Kameraden!

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2017! Das Redaktionsteam KOLLERSCHLAG aktuell


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Unser Bürgermeister am Wort Kollerschlag

Birkenfeld IV Eine Herzensangelegenheit war mir die Erschließung der nächsten Etappe bis zur Linzerstraße herunter, damit wir eine gute Zugänglichkeit und kürzere Wege erreichen. Jetzt ist die Rohtrasse fertig, die auch schon fleißig begangen wird, und alle Ver- und Entsorgungsleitungen sind gelegt. Die 9 Bauparzellen warten nun auf ihre Käufer. Den bisherigen Preis von 14,50.-/m2 werden wir jedoch nicht mehr halten können. Ich möchte dem Gemeinderat nicht vorgreifen, angedacht ist ein mit dem Kalenderjahr steigender Preis: 2017 Euro 17, 2018 Euro 18 u. 2019 Euro 19, auf diesem Niveau soll der Preis dann bleiben. Also, wer’s günstiger haben will, schnell zugreifen!

Breitbandinitiative Im November fand im GH Leitner eine Informationsveranstaltung zu Breitband in Kollerschlag statt. Unter Breitband versteht man schnelles und leistungsfähiges Internet. Der sukkzessive ausbau erfolgt in Kooperation von Ge-

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meinde, Fa. Miex und Fa. Haustechnik Krenn. Einige Gewerbebetriebe und Häuser sind bereits damit versorgt, es sollen laufend mehr werden. Im Ortsbereich Kollerschlag wird der Ausbau mit Glasfaserleitungen erfolgen, in den Dörfern ist eine neue leistungsfähige Funkversorgung vorgesehen. Der günstigste Glasfaseranschluss kostet bei der Fa. Miex Euro 39,90 und beinhaltet Internet, Telefonie und Fernsehen. Überall, wo im Bereich Aufgrabungen notwendig sind, sollten in Zukunft auch Glasfaserkabel mitgelegt werden. Im neuen Jahr wird es zu diesem Thema eine Bedarfserhebung in allen Haushalten geben.

Kollerado Das Spielplatzgrundstück hatten wir bisher von Frau Erika Baumüller gepachtet. Durch das Entgegenkommen der Besitzerin mit finanzieller Unterstützung des Landes wurde es nun möglich, diese Fläche zu erwerben. Ich freue mich sehr, dass das gelungen ist, und bedanke mich bei allen Beteiligten.

Glasfaserkabel

Freibad: Sanierung Am Ende der Saison hat es einen mittlerweile behobenen Rohrbruch gegeben. Einige Bäume und die Fichtenhecke wurden auch bereits gelichtet. Aber auch sonst gibt es einiges zu tun: Nächstes Jahr ist ein neuer Beckenanstrich vorgesehen, da schon das blanke Alu zum Vorschein kommt. Verbesserungen sind auch bei der Umwälzanlage geplant, ohne finanzielle Unterstützung des Landes wird es jedoch nicht gehen.

Badpächter gesucht Familie Bäck steht definitiv für nächsten Sommer nicht mehr zur Verfügung, deshalb ergeht jetzt schon der Aufruf an mögliche Interessenten, sich am Gemeindeamt zu melden.

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Der Gemeinderat hat beschlossen

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am 27. Oktober 2016 Kenntnisnahme des Berichtes des örtlichen Prüfungsausschusses vom 15.9.2016 In der Prüfungsausschusssitzung am 15. September wurden die Mitgliedschaften und Mitgliedsbeiträge der Gemeinde bei Verbänden und Organisationen außerhalb der Gemeinde, die Gemeindeförderungen mit Ausnahme der Vereinsförderungen, die Kulturausgaben mit Ausnahme des Kulturjahres sowie die angekauften bzw. heraus gegebenen Bücher überprüft. Der gegenständliche Prüfbericht wurde vom Gemeinderat einvernehmlich zur Kenntnis genommen. Verkauf des Baugrundstückes PzNr. 1469/4, KG Kollerschlag (Siedlungsgebiet Birkenfeld II) an Dr. Christian Scharinger, Sarleinsbach Das Baugrundstück 1469/4 (Ausmaß 1.033 m²) wurde um Euro 14,50 pro m² an Dr. Christian Scharinger aus Sarleinsbach verkauft. Dieser wird dort ein Wohnhaus mit einem Büro errichten. Der vom Notariat Rohrbach ausgearbeitete Kaufvertragsentwurf wurde einstimmig beschlossen. Nachdem von der Gemeinde im Frühjahr 2017 auf diesem Grundstück noch ein Kanal errichtet wird, wurde diese bereits fix geplante Maßnahme in den Kaufvertrag aufgenommen. Grundsatzbeschluss zum Ausbau des Feuerwehrhauses Kollerschlag und zur Adaptierung des Bauhofes mit Musikprobenraum (Heizung, etc.) Der Ausbau des Feuerwehrhauses Kollerschlag wurde bereits im Jahr 2009 erstmals intensiv thematisiert. Damals wurde beim LFK ein Raumprogramm bzw. eine Grundflächenbedarfsermittlung angefordert. Dieses Raumprogramm wurde auch zur Genehmigung an die IKD gesendet. Von dort gab es

allerdings keine Antwort, weil ein Zubau vor der Ausfinanzierung der sowohl bei der FF Kollerschlag (TLF) als auch bei der FF Mistlberg (KLF) anstehenden Fahrzeugbeschaffungen kein Thema war. Mittlerweile haben beide Feuerwehren die neuen Fahrzeuge bekommen und deshalb hat der Gemeinderat beschlossen, als nächstes Feuerwehrvorhaben den Zubau zum Feuerwehrhaus und die Versorgung des gesamten Gebäudes mit Wärme aus Biomasse anzugehen. Spielplatz Kollerado – Vergabe des Auftrages zur Errichtung eines neuen Doppelstabmattenzaunes Der Gemeinderat hat beschlossen, den Abgrenzungs- und Ballfangzaun beim Beachvolleyballplatz im Kollerado zu erneuern und den vorhandenen Maschendrahtzaun durch einen stabilen Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von 1,63 Meter zu ersetzen. Der Auftrag für die Errichtung dieses Zaunes wurde an die Fa. Gitterfabrik Grieskirchen (GFG) vergeben. Die Kosten betragen nach Abzug von 10% Winterrabatt und 3% Skonto insgesamt Euro 5.565,90 inkl. MWSt. Nachdem der alte Zaun im Sommer durch einen bei der Fleischhauerei Lauss entlaufenen Stier beschädigt worden ist, bekommt die Gemeinde dafür eine Schadensabfindung von der OÖ. Versicherung in Höhe von 1.100 Euro. Diese Leistung schmälert die Gesamtkosten der Zaunerneuerung. Grundsatzbeschluss zur Teilnahme an der Landesgartenschau 2019 in Aigen-Schlägl Von Mai bis Oktober 2019 findet in Aigen-Schlägl die Oö. Landesgartenschau statt. Vom Organisationskomitee wurden die Gemeinden des Bezirkes Rohrbach eingeladen, Teil dieser Landesgartenschau zu werden und sich im Jahr 2019 in einem Zeitraum von einer Woche bei der Gartenschau zu präsentieren. Der Gemeinderat hat den Grundsatzbeschluss zur Teilnahme gefasst, Details dazu werden im Lauf der nächsten beiden Jahre ausgearbeitet und beschlossen.

Geschätzte Kollerschläger/innen! War das Jahr 2015 geprägt von der Flüchtlingswelle, so stand 2016 ganz im Zeichen der Bundespräsidentenwahl. Wir alle sind froh, endlich einen Präsidenten zu haben, und ich wünsche ihm alles Gute. In den Teilorganisationen war in diesem Jahr wieder sehr viel los. Der Seniorenbund veranstaltete wieder sehr viele Veranstaltungen und ich bedanke mich bei Obmann Stadlbauer Erwin und seinem Team. Vom ÖAAB gab es für jeden Häuslbauer eine Kiste Bier, und das von Obmann Alfred Höll erstmals Veranstaltete Fest „Bier trieft Wein“ im Freibad war ein voller Erfolg. Kinderfasching, Vatertagsseiterl, Ferienspiel, Schultüte, Jungmütterfrühstück und Nikolausfeier wurden von den ÖVP Frauen mit Obfrau Kinateder Corinna organisiert. Das GRENZLAND und ein Stammtisch waren die Aktivitäten des Wirtschaftbundes unter Obmann Emmerich Wöss. Geschenkkörbe für runde Geburtstage von Mitgliedern und den Ankauf eines Klauenpflegstandes gibt es vom Bauernbund mit Obmann Rachinger Fritz zu berichten. Das Sonnwendfeuer und das Preiskegeln waren auch ÖVP-Veranstaltungen. Bei der Redaktion der ÖVPGemeindezeitung „Kollerschlag aktuell“, die vier Mal im Jahr eine hervorragende Zeitung herausgeben und auch bei den Austrägern möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Allen Wählern und Unterstützern der Partei sage ich Danke und bitte, dies auch weiterhin zu tun. Zum Jahresabschluss wünsche ich euch Gesundheit, Zufriedenheit und Alles Gute für das nächste Jahr. Heinz Krenn, Gemeindevorstand, ÖVP- u. Fraktionsobmann

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Wählerservice & Blick in die Wirtschaft Kollerschlag

Fernpendlerbeihilfe 2015 vom Land OÖ Wer wird gefördert? Fernpendlerinnen und Fernpendler, die regelmäßig vom Hauptwohnsitz zum Arbeitsort fahren und die einfache Entfernung zwischen Hauptwohnsitz-Gemeinde und Arbeitsort-Gemeinde mindestens 25 km beträgt. Definition Land OÖ: idR Ortsmitte zu Ortsmitte.

Wie wird gefördert Das Ansuchen für 2015 kann binnen 1 Jahr noch bis 31.12.2016 beim Land OÖ eingereicht werden. Die Höhe der Beihilfe ist entfernungsabhängig und wird aliquot nach Monaten ermittelt. Bei 12 Pendelmonaten beträgt die Beihilfe bei einer einfachen Entfernung von mind. 25 km EUR 160, ab 50 km EUR 225 Euro und ab75 km EUR 309. Die Beihilfe erhöht sich um den sog. 30 %igen OKÖBonus wenn eine Jahreskarte des OÖ Verkehrsverbundes erworben wurde. Die Infos dazu holt sich das Land im direkten Wege, sodass beim Ansuchen dafür keine Angaben zu machen sind.

Voraussetzungen Die Hin- und Rückfahrt innerhalb der

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jeweiligen Kalendermonate muss regelmäßig direkt zwischen Hauptwohnsitz und Arbeitsort als Tagespendlerin/Tagespendler arbeitstäglich oder als Wochenpendlerin bzw. Wochenpendler erfolgen. Wochenpendlerinnen/Wochenpendler sind Personen, die innerhalb einer Woche üblicherweise mind. einmal direkt vom Hauptwohnsitz zum Arbeitsort und zurück fahren und dazwischen mehrere Tage nicht zum Hauptwohnsitz zurückkehren. Der Hauptwohnsitz, aus dem gependelt wird, muss in OÖ liegen. Das jährliche Einkommen für das Pendeljahr 2015 darf 26.000 Euro nicht übersteigen (die Einkommensgrenze erhöht sich für jedes Kind, für das Familienbeihilfe bezogen wird um 2.600 Euro). Das Jahreseinkommen im Sinne

der Richtlinien gilt laut Arbeitnehmerveranlagung – ist am Einkommensteuerbescheid unter steuerpflichtige Bezüge (Kennzahl 245) ersichtlich.

Antragstellung Sie können das Formular bequem direkt am PC ausfüllen und online https://egov.ooe.gv.at/formserver/start.do? event=view&wfjs_enabled=false& generalid=fin001fernPendler# direkt an das Amt der OÖ Landesregierung ohne Beilagen übermitteln oder als pdf ausfüllen, ausdrucken und auf dem Postweg oder per Fax senden. Die Fernpendlerbeihilfe erhalten aliquot uU auch zB Jugendliche, die einen Ferialjob ausgeübt haben oder Berufsschüler für die Fahrt ins Internat. Diese Fernpendlerbeihilfe des Landes OÖ hat nichts mit der Pendlerpauschale (Lohnsteuer - Finanzamt) und auch nichts mit dem sog. Pendlerzuschlag zu tun. Für Fragen zu diesem Thema stehe ich gerne zur Verfügung, Simmel Martin - Wählerservicereferent

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Kirchenchor und Werbung

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Kollerschlag

Kollerschlagerlied

Topothek Kollerschlag aufgenommen und kann per Handy mit dem QR-Code und am Computer auf der Web-Side www.kollerschlag.topothek.at abgerufen werden.

Bei der Videoaufzeichnung des Kollerschlager Liedes im GH Wöß (Jagawirt) in Stift am Grenzbach trugen die Sängerinnen die fesche Kollerschlager Tracht.

Das Kollerschlagerlied, oder die „Kollerschlager-Hymne“, wurde bei der K irchenchorjause am 25.11.2016 aufgenommen und ist am Handy und am Computer abrufbar. Es wird vermutet, dass das Kollerschlagerlied vom in Kollerschlag geborenen

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Heimatdichter und Priester Norbert Hanrieder (1842 - 1913) getextet und von den Moarkaidern Brüdern (Friedl) vertont worden ist. Das fast in Vergessenheit geratene Kulturgut wurde vom Kirchenchor unter der Leitung von Grete Hierzer in der Originalfassung gesungen und von Alois Pfeil aus Nebelberg verfilmt. Das Video wurde in die

Drucker Franzl Nach der BP-Wahl is hiazt vü d’Red va afgrissne Gräbn und vom Brückenbau. Da kriagn awa de Baumoasta vü Oarbat!

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Drei Fragen an LAbg. Georg Ecker Kollerschlag

Neues Reha-Zentrum kommt nach Rohrbach

LAbg. ÖR. Georg Ecker Redaktion: Der Jahresfinanzplan OÖ für das Jahr 2017 ist vor der Fertigstellung. Wie weit belaste die Flüchtlingswelle des Vorjahres das Budget des Landes und wo liegen die Schwerpunkte? Georg Ecker: Das Landesbudget 2017 wurde mit 5,4 Milliarden Euro beschlossen und weist eine Netto-Neuverschuldung von 7 Millionen Euro aus. Der Rechnungsabschluss für 2016 weist für die Flüchtlingsproblematik 120 Millionen Euro aus. Im kommenden Jahr, also 2017, werden die Kosten rund um die Flüchtlinge um 20 Millionen Euro geringer ausfallen, weil verschiedene Maßnahmen beschlossen wurden, um die Finanzierung sicherzustellen. Der neue Finanzausgleich des Bundes bringt auch zusätzliche Einnahmen, so dass ein ausgeglichener Haushalt im Jahr 2018 geplant wäre. Erhöhungen mußten im Sozialbereich (Spitalsfinanzierung, Chancengleichheit für Menschen mit Beeinträchtigungen sowie Alten- und Pflegebereich) gemacht werden. 19 Prozent des Kuchens werden für neue Projekte (Investitionen) veranschlagt, um die Wirtschaft anzukurbeln und Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen. Für den Ausbau des Breitband-Internets im ländlichen Raum sind 12 Millionen Euro vorgesehen. Redaktion: Die Linz-Pendler aus dem Bezirk Rohrbach sind seit Monaten einer besonderen Belastungsprobe ausgesetzt. Medien schreiben über Versäumnisse und Forderungen. Wie solls da weitergehen? Georg Ecker: Der tägliche Stau vor Linz macht mich sehr betroffen, da kurzfristige Maßnahmen sehr schwer umzuset-

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Die Bundespräsidentenwahl ist geschlagen und wir haben mit Alexander Van der Bellen einen neuen Bundespräsidenten. Somit rückt auch die Landespolitik wieder mehr in den Vordergund. Redaktionsmitarbeiter Ignaz Märzinger hat LAbg. Georg Ecker, unseren Regionalpolitiker, Fragen zum Landesbudget, zur Pendlersituation nach Linz und zum Kinder-Reha-Zentrum in Rohrbach gestellt. zen sind. Die gemeinsame Pendleraktion „Gegen den Stau.at“ hat schließlich die Öffnung des Bahnschrankens in die Ottensheimerstraße in Urfahr bis um 09.00 Uhr erreicht. Die Verkehrsspitzen am Vormittag konnten damit geringfügig abgeschwächt werden. Ein gemeinsamer Runder Tisch mit den Verantwortlichen der Stadt Linz und dem zuständigen Landesrat Günther Steinkellner sollen weitere Maßnahmen wie: Taktverdichtung im öffentlichen Verkehr, keine Vergebührung des Pendlerparkplatzes am Urfahrmarktgelände, ganztägiges Halte- und Parkverbot in der Rudolfstraße, schneller Neubau der Ersatzbrücke für die Eisenbahnbrücke, Umsetzungskonzept und Finanzierung der Mühlkreisbahn, sowie Ausbau der park&ride-Parkplätze entlang der Mühlkreisbahn. Der Westring lässt solange auf sich warten, bis das Bundesverwaltungsgericht die Einsprüche abgearbeitet hat. Die Finanzierung ist für dieses Projekt gesichert. Redaktion: Beim Landeskrankenhaus Rohrbach wird ein Reha-Zentrum für Kinder gebaut werden. Gibt’s hier schon konkrete Pläne? Georg Ecker: Nach fast fünf Jahren Verhandlungzeit ist es nun gelungen, ein Kinder-Rehazentrum neben dem Landeskrankenhaus in Rohrbach zu errichten. 2017 werden 20 Millionen Euro investiert und 77 Reha-Plätze für Kinder geschaffen. Das Versorgungsgebiet Ost (Salzburg und Oberösterreich) erhält 114 Plätze, wovon wir 77 zugesprochen bekamen. Das Reha-Zentrum schafft 60 neue (Voll)Arbeitsplätze und trägt dazu bei, in der Region neue Arbeit zu schaffen. Dieses Projekt war ein lang geheg-

ter Wunsch der Politikverantwortlichen der Region und konnte nur mit vereinten Kräften realisiert werden. Der Baubeginn wird 2017 sein und nach zwei Jahren die Inbetriebnahme. Die Idee für ein Kinder-Reha-Zentrum wurde in Schwarzenberg am Böhmerwald vom einstigen Bürgermeister Bernhard Hain geboren. Laut Vorgabe war diese Idee nur in der Nähe eines Krankenhauses umsetzbar. Von der Stadt Rohrbach wurden die Flächen angeboten, der Betreiber, die hospitals Projektentwicklungs-ges.m.b.H. mit der gespag machten das Konzept und übernahmen die Trägerschaft. Sprechtage von LAbg. Georg Ecker: Jeden Dienstag von 10 - 12 Uhr in der Bezirksbauernkammer in Rohrbach. 10. Jänner 2017 und 7. März 2017 in der ÖVP-Bezirksstelle Rohrbach von 10 - 12 Uhr. Anmeldung: Tel.: 0676/9518053

IMPRESSUM: Offenlegung nach § 24 des Mediengesetzes: Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: ÖVP-Kollerschlag, Parteiobmann Heinz Krenn, 4154 Kollerschlag, Schulweg 2, krenn@muehl4tel.com, Medienmitarbeiter: Franz Saxinger, Heinz Reischl, Heinz Lorenz, Dr. Josef Löffler und Erika Neubauer. Gestaltung: Ignaz Märzinger. Druck: ÖVP OÖ. Obere Donaulände 7, Auflage: 660.

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Aus der Landes-ÖVP

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Aus dem Seniorenbund Kollerschlag

Besuch der KZ-Gedenkstätte Mauthausen 50 Mitglieder des Seniorenbundes nahmen am 04.10.2016 an der Besichtigung der Gedenkstätte Mauthausen teil. Betroffenheit war in den Gesichten nach der Führung abzulesen. Ab März 1938 ließ die SS ein Konzentrationslager (KZ) nahe der Gemeinde Mauthausen errichten. Insgesamt etwa 200000 Menschen aus ganz Europa - darunter politisch Verfolgte, Kriegsgefangene und Juden - durchliefen das KZ Mauthausen bis zu dessen Befreiung Anfang Mai 1945. 1949 eröffnete auf dem Lagergelände eine Gedenkstätte. Ein Museum mit Dauerausstellung besteht seit 1970.

Stiftsbesuch St. Florian Ein weiterer Besuchspunkt mit Führung war das Stift St. Florian. Das Wetter war den Reisenden nicht recht hold. Es regnete ununterbrochen und die Temperatur war im Keller.

Das ungarische Denkmal hat eine besondere Aussgekraft.

Adventkranzsegnung am Marktbrunnen

Einladung zur Seniorenroas

Nach der Segnung des großen Adventkranzes auf dem Marktbrunnen durch Pfarrer Laurenz zündeten Astrid und Lena symbolisch die erste Kerze an.

Der Adventkranz für den Marktbrunnen wurde von fleißigen Seniorinnen und Senioren gebunden und am Freitag vor dem ersten Adventsonntag von Pfarrer Laurenz, so wie auch die Jahre vorher, gesegnet. Der Seniorenchor umrahmte die Feier. Nach dem Weiheakt gabs für Groß und Klein warme Getränke, sowie frischgebackene Bauernkrapfen und Bratwürstel. Das frische Tannenreisig für den Adventkranz spenete Johann Neußl aus Raschau.

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am 27. Jänner 2017, ab 14.00 Uhr beim Jagawirt in Stift am Grenzbach. Masken sind erwünscht. Ein Schätzspiel sorgt für Spannung. Musik: Hans & Hans. Eintritt: 5 Euro.

Veranstaltungshinweise Geplant ist für die Winter- und Frühjahrsmonate eine Informationsveranstaltung zum Thema „neues Erbrecht“. Zum Thema wird der Notar von Rohrbach Dr. Paul Neundlinger referieren.

Eine Nachmittagsveranstaltung wird sich dem Thema: „Topothek Kollerschlag“ widmen. Alte Fotos und dazu interessante Geschichten werden auf Großleinwand gezeigt.

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Aus dem Wirtschaftsbund

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Aus der Frauen-VP Kollerschlag

Martinsfest Der Kindergarten Kollerschlag hat am 11. November wieder das traditionelle Martinsfest veranstaltet. Leider waren an diesem Tag die Wettervorhersagen ziemlich schlecht, so dass am Vormittag schon entschieden wurde, das Rahmenprogramm außerhalb der Kirche abzusagen. Die zahlreichen Besucher sahen eine stimmungsvolle Darbietung in der schön renovierten Kirche und die Kinder freuten sich sichtlich über das Martinskipferl. An dieser Stelle möchten wir uns bei Bgm Franz Saxinger für das Sponsoring der Martinskipferl und beim Hausherrn Pfarrer Laurenz Neumüller recht herzlich bedanken!

Bäuerinnen besuchten Volksschule

Österreichweit waren die Bäuerinnen anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober in den Volksschulen ihres Ortes unterwegs. So besuchten auch die Kollerschlager Bäuerinnen die Schüler der ersten Klasse.

Die Kinder wurden darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, regional und saisonal einzukaufen. Außerdem wurde ihnen bewusst gemacht, darauf zu achten, keine Lebensmittel zu verschwenden. Die Mädchen und Buben erarbeiteten außerdem einige Fragen rund um den Bauernhof. Im Anschluss gab es noch eine Schultüte mit Infomaterial, Sticker und kleinen Malbüchern. Als Dank für die fleißige Mitarbeit und Aufmerksamkeit erhielt jedes Kind eine Packung Latella. Zum Abschluss durften sie von den Frauen mitgebrachte regionale Köstlichkeiten in Form einer Jause genießen.

Terminankündigung Martinsspiel in der Kirche.

Nächstes Jahr findet am 6. Mai wieder der beliebte Pflanzlmarkt statt. Die Bäuerinnen laden dazu ein.

Linzer Klangwolke Heuer luden wir alle Mitglieder der ÖVP Frauen Kollerschlag zur Linzer Klangwolke ein. Am 10. September genossen wir bei herrlichem Wetter die stimmungs-

volle Open-Air Darbietung, die unter dem Motto „Fluss des Lebens“ den 50. Geburtstag der „Johannes Kepler Universität feierte.

Der Chef im Einstellungsgespräch: „Wir legen viel Wert auf Sauberkeit. Haben Sie auch Ihre Schuhe auf der Matte vor der Tür abgetreten?“ – Bewerber : „Natürlich.“ – Chef: „Wir legen auch viel Wert auf Ehrlichkeit. Draußen liegt keine Matte.“

Ein Mann fragt den Bauern: „Darf ich über Ihr Feld laufen. Das wäre für mich eine super Abkürzung, damit ich noch den Zug um 16:23 Uhr erwische.“ Daraufhin der Bauer großzugig: Selbstverständlich. Und wenn mein Stier Sie sieht, bekommen Sie sogar noch den Zug um 16:11 Uhr.

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Aus dem ÖAAB

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Soziales Kollerschlag

Unterstützung für pflegende Angehörige Viele Menschen möchten ihren Lebensabend daheim in vertrauter Umgebung verbringen und dank des großen Engagements der Angehörigen ist dies auch oft möglich. So werden in Oberösterreich derzeit über 80 % der Pflegebedürftigen daheim von ihrer Familie betreut. Die Pflege und Betreuung eines nahen Angehörigen stellt die Angehörigen vor große Herausforderungen, denn die physische und psychische Belastung ist in vielen Situationen enorm. Betreuung zuhause Aus diesem Grunde hat der Sozialhilfeverband mit Obfrau Dr. Wilbirg Mitterlehner bereits 2015 beschlossen, den pflegenden Angehörigen bestmögliche Hilfe und Entlastung bei der Betreuung ihrer Familienmitglieder zu bieten. Die Palette an Unterstützungen wurde nun um weitere vier Angebote erweitert. Die SHV-Mitarbeiter/innen haben eine Auflistung aller Angebote für pflegende Angehörige erarbeitet, welche nach Themen deordnet ist (Betreuung zuhause, Beratung, Mobile Therapie, Finanzielle Unterstützung, usw.). Auch die zuständigen Stellen u. Ansprechpartner wurden ergänzt. Diese Liste wurde an Ärzte, Sozialberatungen u. Gemeinden weitergeleitet und liegt dort auf. Bestellung auch bei der SHVGeschäftsstelle (07289/8851-69324) od. als Download auf www.shvro.at

Demenzberatungsstelle des SHV Weil die Anzahl dementer Menschen massiv steigt, hat der SHV rechtzeitig reagiert und eine Beratungsstelle installiert. Erste Ansprechpartnerin ist Gerlinde Arnreiter Msc , die kürzlich ihr Studium abgeschlossen hat. Sie kann nun Fragen zu den Ursachen des Krankheitsbildes, diagnostische Methoden, unterschiedliche Therapieansätze sowie Fragen der Versorgung und der Kommunikation bestens beantworten. Die Beratungsstelle bietet Infos und Tipps für Betroffene und Angehörige. Demenz kann zwar nach wie vor nicht geheilt werden, ausreichendes Wissen um die Krankheit und adäquate Unterstützungsangebote können den Alltag für alle Beteiligten aber wesentlich erleichtern. (Kontakt: 07289/8851-69318, gerlinde.arnreiter@ooe.gv.at)

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Kinaesthetics für pfleg. Angehörige – Förderung der Bewegungsfähigkeit Menschen, die einen Angehörigen pflegen, helfen diesem bei der Verrichtung seiner alltäglichen Aktivitäten. Kinaesthetics geht davon aus, dass die Unterstützung eines Pflegebedürftige dann gesundheits- und entwicklungsfördernd ist, wenn er bei allen Alltagsaktivitäten in seiner Eigenaktivität und Selbstwirksamkeit unterstützt wird. Eine Voraussetzung dafür ist die Kompetenz der Pflegenden. Im Kinaesthetics -Programm lernen die Teilnehmer/innen, ihre eigene Bewegungskompetenz zu entwickeln und diese zu nutzen, um ihre Angehörigen zu fördern. Dies führt dazu, dass pflegende Angehörige auf ihre eigene Gesundheit achten und Pflegebedürftige größere Selbstständigkeit entwickeln können. Alle Beteiligten profitieren von einer verbesserten Lebensqualität. Geleitet wird die KinaestheticsSchulung von der ausgebildeten Trainerin Karin Obermühlner. Die Schulung findet am 21. 1.17 von 14-17:30h im Al-

tenheim Rohrbach statt. Für Angehörige, deren zu pflegendes Familienmitglied Pflegegeld bezieht, übernimmt die Kosten der Sozialhilfeverband Rohrbach, für alle anderen beträgt die Teilnahmegebühr 35 Euro. Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung: bei der SHVGeschäftsstelle, Tel. 07289/885169324, E-Mail: office@shvro.at

Das SHV-Pflegetagebuch Die Herausforderungen der Pflege werden sehr unterschiedlich wahrgenommen. Pflegebedürftigkeit allgemein orientiert sich nicht am Schweregrad der Erkrankung, sondern am Ausmaß der benötigten Hilfe. Das SHV-Pflegetagebuch bietet nun die Möglichkeit auf Tagebuchseiten die täglichen Hilfestellungen zu notieren, um die tatsächlich aufgewendete Zeit und Art der Hilfe objektiv darzustellen. Durch diese detaillierte Dokumentation erhält man einen guten Überblick über die geleistete Betreuung und die dafür benötigte Zeit. Mit dem SHV-Pflegetagebuch können eine Woche lang alle Betreuungsleistungen dokumentiert werden. Das Pflegetagebuch liegt bei allen Mobilen Dienste, Gemeindeämtern, Ärzten und Sozialberatungsstellen auf. Bestellungen jederzeit bei der SHV-Geschäftsstelle (Rita Schlagnitweit, 07289/8851-69314, rita.schlagnitweit@ooe.gv.at)

ÖAAB – Mitglieder haben den Vorteil! Seit der Neuwahl des ÖaaB – Vorstandes im Frühjahr dieses Jahres konnten bereits mehr als 15 Neumitglieder verzeichnet werden. Vielleicht ist der Grund für einen Beitritt zum ÖaaB auch mit den Vorteilen für die Mitglieder verbunden. Mitglieder des ÖaaB Kollerschlag erhalten bei verschiedenen Firmen Ermäßigungen. Eurothermen und Geinberg Gutscheine gibt es 10% ermäßigt XXXLutz Gutscheine sind um 7% verbilligt Bauhaus Gutscheine ebenfalls 10% billiger Tagesschikarten für die Schigebiete Hochficht (Euro 34,— statt 37,—) Hinterstoder/Wurzeralm ( 36,— statt 42,50) Dachstein West (33,90 statt 42,40) Die Gutscheine und Schikarten können beim Obmann des ÖaaB – Kollerschlag telefonisch oder per Email bestellt werden. (Tel: 0664/8298685; Email: alfred.hoell@ooe.gv.at) Neumitglieder sind natürlich herzlich willkommem! Der ÖAAB - Vorstand wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins nächste Jahr!

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Zivilschutz & Caritas

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17.700 Warnwesten für OÖ Schulanfänger Um ihre Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu erhöhen, erhielten Oberösterreichs Schulanfänger auch heuer wieder Warnwesten. Die Kinderwarnwestenaktion des OÖ Zivilschutzes wurde in Zusammenarbeit mit dem Familienreferat und der Verkehrsabteilung des Landes OÖ sowie mit finanzieller Unterstützung der AUVA und der Hypo durchgeführt. Insgesamt wurden heuer 17.700 Warnwesten an Oberösterreichs Schulanfänger in den Volksschulen verteilt. „Wir freuen uns, dass wir zu Schulbeginn heuer wieder Warnwesten zur Verfügung stellen können. Die Kinder sollen die Warnweste aber nicht nur auf dem Schulweg, sondern auch in ihrer Freizeit tragen. Wichtig ist es, nicht nur die Schüler und Lehrer, sondern auch die Eltern für die Schutzweste zu sensibilisieren und somit die Sicherheit des eigenen Kindes zu stärken“, erklärt OÖ Zivilschutz-Präsident NR Michael Hammer, „denn jeder Schulwegunfall ist genau einer zu viel.“ In den nebeligen und dämmrigen Herbst- und Wintermonaten ist die Warnweste besonders wichtig. Laut den

An der Volksschule Kollerschlag übergab ZSB Helmut Lauss die Kinderwarnwesten und erinnerte die Schulanfänger daran, wie wichtig es ist, diese immer zu tragen. Daten der Statistik Austria gab es im Jahr 2015 2.387 Verkehrsunfälle mit Kindern, 461 davon am Schulweg. Viele Unfälle könnten vermieden werden, wenn die Kinder für die Autofahrer besser sichtbar wären. Die Sichtbarkeit erhöht sich mit einer Warnweste von 30 auf 150 Meter. Empfehlenswert sind grundsätzlich helle Kleidung und dazu rückstrahlende Teile auf Kleidung, Schuhen und Schultaschen für die Kinder, die durch das Tragen der Warnweste auch zum Vorbild für die Eltern werden. Viele Erwachsene tragen daraufhin folgend ebenso reflektierende Bekleidung, Leuchtstrei-

fen oder auch eine Warnweste, wenn sie bei Dämmerung oder schlechter Sicht zu Fuß unterwegs sind. „Wir sind überzeugt, mit der Warnwestenaktion einen ganz wesentlichen Beitrag zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten.“, so Z ivilschutz-Landesgeschäftsführer Josef Lindner. Der OÖ Zivilschutz führt, im Sinne der Nachhaltigkeit, in den Wintermonaten auch wieder die Überprüfung der Warnwesten-Tragehäufigkeit durch. Dabei werden Zivilschutz-Mitarbeiter stichprobenartig die Volksschulen besuchen und diejenigen Kinder belohnen, die eine Warnweste anhaben.

Caritas-Kurs für Angehörige von Menschen mit Demenz „Nicht alles persönlich nehmen und Gegebenheiten akzeptieren lernen“. Die Begleitung von Menschen mit Demenz ist oft nicht leicht. Kommunikationsschwierigkeiten führen häufig zu Missverständnissen und beeinträchtigen das Miteinander und das Wohlbefinden aller Beteiligten. Deshalb startet die Caritas ab 14. Jänner 2017 eine P.A.U.L.A.Kursreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz im Caritas Kompetenzzentrum in Rohrbach. Die bekannte Validationstrainerin Hildegard Nachum vermittelt dabei interessante Hintergrund-

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informationen zur Erkrankung, zeigt mögliche Kommunikationswege auf und antwortet auf spezifische Fragen. „Durch den Zeitabstand zwischen den einzelnen Treffen kann Gelerntes und Erfahrenes in der Praxis erprobt werden“, erklärt Mag.a Ute Maria Winkler von der Caritas Servicestelle Pflegende Angehörige Rohrbach. Kurstermine P.A.U.L.A. (für Angehörige von Menschen mit Demenz): 14. und 21. Jänner 2017, jeweils von 08.30 bis 13 Uhr. Kursort: Caritas Kompetenzzentrum, Gerberweg 6, 4150 Rohrbach, Kursgebühr:

45 Euro. Information/Anmeldung: Servicestelle Pflegende Angehörige, Fr. Mag.a Ute Maria Winkler, Tel.: 0676/ 87772443, Ute.maria.winkler@ caritas–linz.at, www.pflegendeangehoerige.or.at. Die P.A.U.L.A.-Kursreihe wird von der Caritas für Betreuung und Pflege mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt.

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Dezember 2016

Bücherei & Aus der Wirtschaft Kollerschlag

Das Bücherei-Team braucht Verstärkung

Öffnungszeiten: Mi. 18- 9.30 h, So. 8.30-11 h Die Bücherei ist kein Verein, sondern eine öffentliche, gemeinnützige Einrichtung von Pfarre und Gemeinde, sie wird nicht kommerziell geführt und hat einen Bildungsauftrag zu erfüllen. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen diverse Untersuchungen eine mangelnde Lesekompetenz so mancher Österreicher ausweisen, haben Büchereien eine wichtige Funktion. Bibliotheken machen Kultur für jedermann zugänglich. Familie, Schule, Jugend sind die Zielgruppen, hierzu zählen im besonderen Maße auch die Spielgruppen- und Kindergartenkinder. Der ehrenamtliche Büchereidienst ist kein Zeitvertreib, sondern eine notwendige Maßnahme der Volksbildung. Dennoch sollte jedem einzelnen Mitarbeiter der Büchereidienst Spaß machen. Damit der Dienst am Sonntagmorgen nicht zu stressig wird, plant die Büchereileitung eine Doppelbesetzung. Voraussetzungen für den Büchereidienst sind ausreichend Zeit, Grund-

kenntnisse bei der Handhabung des Personalcomputers, Interesse an Medien und deren Verbreitung, ein freundliches Wesen und viel Spaß an der Freude, besonders im Umgang mit unseren kleinsten Lesern. Interessenten/innen melden sich bitte bei Theresia Heuser Tel.: 0681/20369268 od. t.heuser@

Zusätzl. Öffnungszeiten Fr., 23.12. u. 30.12.16 von 10:30-12:30 Fr., 24.2.17, 14.4., 2.6., 22.12., 29.12. von 10:30-12:30

gmx.at Das Bücherei-Team freut sich auf Ihre Mitarbeit.

Das Büchereiteam v..li.: Hofmann Theresa, Rauscher Renate, Märzinger Elisabeth, Schinkinger Edith, Saxinger Bernadette, Büchereileiterin Heuser Theresia, n.a.d.F.: Wurm Karin, Heuser Rainer

Wir nehmen 2017 einen Platten- und FliesenlegerLehrling auf!

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Die Feuerwehr informiert

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Blick in die Wirtschaft Kollerschlag

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Breitbandinitiative & Blick in die Wirtschaft

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Digitalisierung aktiv gestalten statt fürchten! Vizekanzler Bundesparteiobmann Reinhold Mitterlehner über die Chancen des digitalen Wandels und den Schwerpunkt Breitbandausbau als zentrale Maßnahme im ländlichen Raum. Das Thema „Digitalisierung“ ist derzeit in aller Munde. Damit verbunden werden häufig die gleichen Fragen gestellt. Zum Beispiel, wie neue Technologien unsere Zukunft beeinflussen werden, ob dadurch Arbeitsplätze verloren gehen, oder ob wir für dieses neue Zeitalter gerüstet sind. Wenn in der Öffentlichkeit darüber diskutiert wird, werden von vielen leider eher die Ängste geschürt, statt die Chancen des digitalen Wandels zu beleuchten. Tatsache ist: Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Sie ist bereits Realität und hat im Lebensalltag von uns allen längst Einzug gehalten. Von Digitalkameras über Smartphones oder Navigationssysteme in Kraftfahrzeugen bis zu modernen Unterrichtsmitteln in Schulen und neuen Produktionsmechanismen in Unternehmen - Digitalisierung findet statt. Die Frage lautet daher nicht ob, sondern wie wir den digitalen Wandel aktiv gestalten. Ich setze mich mit der ÖVP dafür ein, die Chancen der Digitalisierung aktiv zu nützen.

Was in innovativen Gemeinden bereits gelingt, müssen wir auf ganz Österreich umlegen. Nur durch richtige Impulse, wie die Breitbandmilliarde der Bundesregierung, durch Information und Sachdiskussionen können wir Bedenken ausräumen und den Horizont erweitern. Jene, die nur warnen, dass Arbeitsplätze verloren gehen und Unternehmen, die auf neue technologische Prozesse setzen, mit Maschinensteuern bestraft werden sollen, tragen nicht zu einer positiven Entwicklung bei. Im Gegenteil. Die Wahrheit ist: Durch Digitalisierung werden neue, aber eben andere Arbeitsplätze geschaffen. Die Lösung dieser Herausforderungen liegt nicht in Bestrafungen oder neuen Steuern, son-

Vizekanzler, Wirtschaftsminister und ÖVPObmann des Bezirkes Rohrbach Reinhold Mitterlehner.

dern in Bildung und noch besseren Qualifikationen. Dafür setze ich mich auch in Zukunft ein.

Klar ist: Digitalisierung braucht die entsprechende Infrastruktur. Der Breitbandausbau ist daher eine zentrale Maßnahme, um Österreich zu den führenden Ländern im Bereich der Digitalisierung zu positionieren. Gerade im ländlichen Raum haben wir hier noch viel Aufholpotenzial. Denn wie sollen Österreichs Gemeinden für das digitale Jahrhundert gerüstet sein, wenn wir uns infrastrukturmäßig noch im vorigen Jahrhundert bewegen. Die Gemeinde Kollerschlag ist hier schon auf einem guten Weg. Es liegt ein Konzept vor, mit dem sukkzessive der Breitbandausbau mittels Glasfaser im Markt und per Funk in den Ortschaften realisiert werden soll. Für alle Haushalte soll schließlich ultraschnelles Internet möglich sein. Damit ist Kollerschlag innovativ und vorbildlich unterwegs und stellt sich aktiv den Herausforderungen der Zukunft. Aus Betroffenen Beteiligte machen das ist ein wichtiges Erfolgsgeheimnis.

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Das Rote Kreuz Kollerschlag

Der neue Sanitätseinsatzwagen Alles in allem, wurde hier wieder ein Garant für Qualität geschaffen, welcher uns in den nächsten Jahren auf unseren Einsätzen für die Allgemeinheit begleiten wird. Rückblickend war 2016 ein von vielen Einsätzen und Transporten geprägtes Jahr. Mit über 1500 Fahrten und 56000 Km, verabschiedete sich das Team von der „alten“ Rettung.

Da unser Einsatzfahrzeug bereits über 270.000 Km auf dem Tacho hatte, wurde es mit dem 17. November 2016 gegen ein neues eingetauscht. Die wichtigsten Neuerungen sind eine hochmoderne Krankentrage sowie eine intelligente Rampe, die das Einladen des Patienten mittels Tragsessel erleichtert.

Ein Hobby mit Sinn Was tun, wenn man nun Zeit hat und sie sinnvoll nutzen will? Du kannst freiwillig beim Roten Kreuzes mitarbeiten, so wie unsere zwei neuen Sanitäter Lauss Jakob und Lauss Raphael. Die zwei jungen Peilsteiner bewährten sich nach dem Sommerkurs mit einer tollen Leistung in der Abschlussprüfung. Doch geht es natürlich weiter, den Herbstkurs absolviert gerade unsere neue Freiwillige Mitarbeiterin Andrea Diendorfer. Falls du jetzt auch Lust bekommen hast, melde dich einfach unter peilstein@o.roteskreuz.at. ,sowie Informationen findest du auch auf der offiziellen Homepage http://www. roteskreuz.at/ooe. Es gibt Kurse im Sommer ,die optimal für Schüler sind und auch Kurse im Herbst, die Erwerbstätigen nicht im Wege stehen.

Der OÖ Verkehrsverbund informiert Auf der Linie 237 „Nebelberg – Kollerschlag – Sarleinsbach – Neufelden“ wird mit 11. Dezember 2016 folgende Änderung vorgenommen: Der Kurs 300 (Abfahrt Nebelberg Stift am Grenzbach um 07:16 Uhr) wird vorverlegt. NEUE Abfahrtszeit 07:08 Uhr.

Sprechtage Pensionsversicherungsanstalt: Donnerstag, 5. und Donnerstag, 19. Jänner; Donnerstag 2. und Donnerstag 16. Februar; Donnerstag 2. und Donnerstag 16. März; jeweils 8 bis 14 Uhr in der Gebietskrankenkasse Rohrbach, Stadtplatz 16

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VW T5 mit rund 142 PS und einer modernen Fahrtrage von der Firma Stryker

Auch 2017 wird es spannend Nachdem wir letztes Jahr eine Menge Spaß mit Supancic hatten, geht unsere traditionsreiche Kabarettnacht in der Turnhalle der Hauptschule Peilstein in die nächste Runde. Mit der bekannten Martina Schwarzmann und ihrem musikalischen Kabarett Programm „Gscheid Gfreid“ hat es die Organisation geschafft, eine Internationale Künstlerin ins Boot zu holen, welche am 18. März 2017, um 19 Uhr die Zwerchfelle zum Kochen bringen wird. Karten gibt es bei denn Mitarbeitern der Ortstelle Peilstein und bei allen Sparkassen. Ein besinnliches Fest wünscht das Team des Roten Kreuzes in Peilstein.

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Weihnachtsrätsel und Werbung

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Rätsellösung auf Seite 33

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Gesundheits- und Krankenpflegeschule Rohrbach Kollerschlag

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Chronik

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Unsere runden Geburtstagskinder

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Am 19. Oktober wurde den Eltern Manuel Wallner und Mag. rer. soc. oec Gerlinde Gabriel, Lengau 13, eine Josefina geboren.

Aloisia Leitner

Franz Kumpfmüller

Franz Saxinger

Ihren 80. Geburtstag feierten Aloisia Leitner, Markt 52/2, am 23. September und Franz Kumpfmüller, Markt 47/1, am 24. September. Franz Saxinger, Hanging 8, feierte am 3. Oktober seinen 90. Geburtstag. Die Gemeindevertreter Bürgermeister Franz Saxinger und Heinz Reischl, Pfarrer Konsistorialrat Laurenz Neumüller und Seniorenbundobmann Erwin Stadlbauer (bei Franz Kumpfmüller auch eine Abordnung der FF Kollerschlag unter Kdt-Stv. Heinrich Krenn und bei Franz Saxinger eine Abordnung des Bauernbundes unter Obmann Friedrich Rachinger) stellten sich mit Geschenken und den besten Wünschen bei den Jubilaren als Gratulanten ein.

Zum Geburtstag alles Gute Maria Hofmann, Markt 22, 6. Jänner, 82 Jahre Eduard Baumüller, Markt 42, 12. Jänner, 86 Jahre Maria Saxinger, Hanging 8, 18. Jänner, 86 Jahre Alfred Mayrhofer, Lengau 7, 21. Jänner, 82 Jahre Paulina Hlawacek, Mistlberg 43, 27. Jänner, 84 Jahre

Franz Neundlinger, Hanriederstraße 9, 6. Februar, 80 Jahre

Josef Schauer, Höhenweg 7, 22. März, 70 Jahre

Katharina Elisabeth Traut, Birkenfeld 18, 15. Februar, 75 Jahre

Franz Eckerstorfer, Markt 43, 28. März, 85 Jahre

Matthias Meisinger, Sauödt 16, 18. Februar, 82 Jahre

Am 30. Oktober wurde denEltern Christoph Aumüller und Eva Küblböck, Böhmerwaldstraße 17, ein Ben geboren.

Zur Hochzeit unsere Glückwünsche

Roland Karl und Barbara Tat, Stratberg 28, geheiratet am 16. Oktober 2016.

Zur bestandenen Prüfung gratulieren wir herzlich

Hermann Reischl, Mistlberg 22, 23. Februar, 81 Jahre

Anna Karl, Schröck 4/1, 28. Jänner, 81 Jahre

Alois Hain, Hanriederstraße 40. 25. Februar, 70 Jahre

Ernestine Viehböck, Markt 56/2, 4. Februar, 85 Jahre

Rudolf Hofmann, Mühlgasse 2, 9. März, 89 Jahre

Ludwig Ehrengruber, Albenödt 5/1, 6. Februar, 80 Jahre

Rosa Pöltl, Lengau 1, 10. März, 85 Jahre Maria Kainberger, Mistlberg 24, 14. März, 85 Jahre

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Am 23. Oktober wurde den Eltern Michael Ecker und Maria Eilmannsberger, Haselbach 6/2, eine Isabella geboren.

Die Ausbildung zum Fachsozialbetreuer „Behindertenarbeit“ hat Bernadette Saxinger, Rohrbacherstraße 7, mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen.

Die Ausbildung zum Fachsozialbetreuer „Behindertenarbeit“ hat Annemarie ÖllerGrabmer, Böhmerwaldstraße 10, mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen.

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Chronik & Blick in die Wirtschaft Kollerschlag

VD i. R. OSR Alfred Bindeus mit 89 Jahren verstorben An den Folgen eines Sturzes verstarb am 25.10.2016 unser langjähriger (1967-87) VS-Direktor OSR Alfred Bindeus. Der gebürtige Schönegger wurde am 29.10. in seinem letzten Wohnort Rohrbach unter Begleitung einer Kollerschlager Abordnung mit Feuerwehr und Musikkapelle zu Grabe getragen. Bgm. Franz Saxinger würdigte im Nachruf seine Verdienste für Kollerschlag. Unter ihm wurde 1971 die neue Volksschule eröffnet, die er bis zu seiner Pensionierung ausgezeichnet leitete. Er nahm unter anderem auch die Leistungen für das ÖSTA-Sportabzeichen ab. Wenig bekannt ist auch, dass er sogar die Jagdprüfung gemacht hatte, jedoch nie oder wenig davon Gebrauch gemacht hat. Seine bevorzugten außerschulischen Betätigungsfelder waren die Musik und die Feuerwehr. Mit Ka-

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pellmeister Franz Neundlinger organisierte er 1978 das Bezirksmusikfest in Kollerschlag, die erfolgreiche Zusammenarbeit mündete im Dezember desselben Jahres mit der Musikvereinsgründung, dem er dann auch 6 Jahre als Obmann vorstand. Höhepunkte waren 1981 die Fahrt zu den internat. Musiktagen in Rastede und die Teilnahmen an Bezirksund Landesmusikfesten. Am Herzen lag ihm auch die Ausbildung von Musikernachwuchs. Bei der Feuerwehr war er bereits seit 1957, in Kollerschlag wurde er Amtswalter (1972-83 Schriftführer), anschl. 10 Jahre Funk- u. Lotsenkdt. Er besuchte viele Lehrgänge (Gruppenkdt., FF-Kdt., Funk) und erwarb auch das Leistungsabzeichen in Gold, die sog. „Feuerwehr-Matura“. 1993 wurde er als Ehrenbrandinspektor von der FF Kollerschlag verabschiedet. Bei allem Engagement war Alfred Bindeus immer ein bescheidenes, ruhiges, zurückhaltendes Wesen zu eigen, das Laute war nie seine Sache. Er war ein gewissenhafter, sensibler Mensch, was auch im Schreiben von Gedichten zum Ausdruck kam. Als Chronist in Schule, Musik und Feuerwehr hat er das Zeitgeschehen dokumentiert. Verheiratet war er mit der Kollerschlagerin Anna Eckerstorfer, aus der Ehe sind 4 Kinder, Karin, Andrea, Günther und Ferdinand hervorgegangen. Die Gemeinde wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

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Gesunde Gemeinde

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Kollerschlag

Entspannung Wir fühlen uns bei Stress oft überfordert. Das äußert sich in unseren Gefühlen, Gedanken und vor allem aber auch in unserem Körper. Die Muskulatur verspannt sich, nicht selten haben Herz- Kreislauferkrankungen Stress als Ursache. Schritte zur besseren Entspannung: * machen Sie sich Ihre Atmung bewusst und lernen Sie Aus- und Einatmung zu regulieren. * einfache Übung: legen Sie sich auf den Rücken und atmen Sie bewusst in den Bauch. Beim Einatmen hebt sich die Bauchdecke, beim Ausatmen senkt sie sich wieder. Versuchen Sie durch die Nase zu atmen. * finden Sie Ihre ganz persönliche Entspannungsmethode. Yoga, Qi-Gong oder autogenes Training sowie aber auch Muskelentspannung nach Jacobson können helfen, Ihren Alltag zu entschleunigen. Ebenso wirkt ein langer Spaziergang oft sehr beruhigend. * Sport und Bewegung wirkt gegen Stress und Depressionen, die Lebensfreude nimmt zu, es kommt zu einer Vitalisierung. Ein regelmäßiges Ausdau-

Tag des Apfels Jeden 2. Freitag im November wird in Österreich der Tag des Apfels gefeiert. Damit soll die Bedeutung einer der wichtigsten Obstarten gewürdigt werden. Aus diesem Anlass verteilte die „Gesun-

de Gemeinde Kollerschlag“ 40 kg Äpfel in der Schule, im Kindergarten und in den Geschäften des Ortes an die Gemeindebürger.

Gesunde Gemeinde - Leiterin Manuela Schneeberger (hi.re.) mit den Volksschülern.

er- und Krafttraining macht glücklich und gelassen. * ernähren Sie sich energievoll und ausgewogen. Beruhigend und entspannend wirken Anis, Baldrian, Dill, Kamille, Mohn, Minze, Majoran, Petersilie,..... * schenken Sie allem was Sie tun immer

die volle Aufmerksamkeit und Konzentration. * nehmen Sie kleine Auszeiten und halten Sie öfters inne. * lernen Sie „ Nein“ zu sagen und zu delegieren. * lachen Sie viel und oft.

Fit in den Winter Der Vater liest am Bett Märchen vor, damit der Sohn einschläft. Eine halbe Stunde später öffnet die Mutter leise die Tür und fragt: „ Ist er eingeschlafen?“ – Antwortet der Sohn: „Ja, endlich“.

Der Ankauf von 25 Therabänder wurde von der Gesunden Gemeinde finanziert und nach der Übergabe an die Teilnehmer der Skigymnastik gleich in Ihrem Trainingsprogramm verwendet. Diese Bänder stehen allen Turner/innen sowie der Schule und Kindergarten zu Verfügungen.

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Die stolze Mutter prahlt beim Kaffeekränzchen, wie toll ihr einjähriger Sohn schon sprechen kann. „Marcel, sag mal Rhinozeros!“ – Der Kleine kommt zum Tisch gekrabbelt, zieht sich an der Tischkante hoch, schaut skeptisch in die Runde und fragt: „Zu wem?“

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Unsere Goldhaubengruppe Kollerschlag

Zu Ostern wurden 250 Palmbuschen nach der Frühmesse verteilt. Mit freiwilligen Spenden von 100 Euro wurde diese Aktion belohnt. Am 24. April wurde 40 Jahre Goldhauben- und Kopftuchgruppe Kollerschlag mit einem Festzug und einem Festgottesdienst gefeiert. Anschließend wurde im Gasthaus Leitner die Feier mit Festreden, Ehrungen und Tänzen unserer Häubchenmädchen fortgesetzt. 45 Frauen aus dem Bezirk folgten unserer Einladung. Wir freuten uns über ein gelungenes Fest. Im Mai wurden folgende Aktivitäten gesetzt: Kranzl binden für die Erstkommunionkinder zu Christi Himmelfahrt, Messe für verstorbene Mitglieder mit gemütlichem Beisammsein in Lengau bei der Koblbauerkapelle, alljährliche Bezirksmaiandacht in Schlägl, Kranzl binden für Monstranz, Himmel und Fahnen für Fronleichnam und Teilnahme an der Fronleichnamsprozession. Im Juni Besuch der Brauchtumsausstellung „Von der Taufe bis zum Tod“ in Helfenberg und Trachtensonntag gemeinsam mit dem Tag der Blasmusik und Jubelpaarfeier. 32 Jubelpaare folgten unserer Einladung. Davon feierten 2 Paare ihr 65jähriges Ehejubiläum. Unsere geschätzten Musikanten wurden diesmal mit Wurstsemmeln versorgt. Hofkirchen und Niederkappel feierten im Juli 40 Jahre. Eine kleine Abordnung nahm daran teil. Im August fand das Ferienspiel bei Fam. Moser in Schröck statt. Mit großer Beteiligung entstanden unter der Leitung von Antonia Eckerstorfer aus Steinen viele schöne Kunstwerke. Die Kinder wurden mit Waffeln, Broten und Getränken versorgt. Im September beteiligten wir uns am Erntedankfest. Unsere Häubchenmädchen führten Tänze auf, welche von Lore Hollnsteiner und Hermine Wurm eingelernt wurden. Für die musikalische Umrahmung sorgten Hans und Hans. Bei der Pfarrbevölkerung wurde das begeistert bewundert. Unsere Obfrauen nahmen mit den Stellvertreterinnen

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Ein arbeitsreiches Jahr

Die Häubchenträgerinnen sind die Goldhaubenfrauen von morgen. So funktioniert die Nachwuchsarbeit beim Traditionsverein „Goldhauben- und Kopftuchgruppe“.

im September am Ausflug des Bezirkes teil. 2 Tage ging es ins Salzburgerland nach St.Martin im Tennengebirge. Bei einem sehr schönen Erntedankfest konnten wir dabei sein. Im Rahmen der 40Jahr Feier von Oberösterreich nahmen im Oktober 7 Personen an einer Wallfahrt im Linzer Dom teil. Am Weltspartag durften wir in der Raiffeisenbank die Kunden mit Gulaschsuppe, Krapfen, Mehlspeisen und Kaffee bewirten. Dies soll auch ein Dankeschön für die Unterstützung unserer Gemeinschaft das ganze Jahr über sein. Im November wurde der MS-Club des Sozialsprengels in das Pfarrheim eingeladen. Wir sorgten für das Programm und die Bewirtung mit Gemüsesuppe, leckeren Mehlspeisen von unseren Frauen und Krapfen von Erna. Mit Hans Aumüller und Hans Atzinger wurden die Betroffenen ohne Gage mit schwungvollen Musikstücken verwöhnt. Im November haben unsere Mädchen mit Begeisterung mit Irmi Kripperl gebastelt, welche bei der Adventkranzweihe am Marktplatz gesegnet wurden. Ausserdem wurde im Mayrhof in Schlägl gemeinsam mit den Gruppen des Bezirkes 3 Tage eine Christbaumausstellung mit Handarbeiten und Bastelarbeiten organisiert. Viele Frauen unterstützten uns beim Adventkranzbinden, die dort zum Kauf angeboten wurden. Es war

eine großartige Ausstellung mit vielen Besuchern. Am 10. Dezember waren unsere Obfrauen mit den Stellvertreterinnen in St.Peter bei einer besinnlichen Weihnachtsfeier des Bezirkes eingeladen. Im Dezember möchten wir uns mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier bei unseren vielen Helferinnen bedanken. Großer Dank gilt auch denen, die uns auch im Hintergrund - sei es mit Arbeit oder anders - unterstützen. Mit einem Hasenragout wurde ein gemütlicher Abschluss gefeiert.

Nicht Geschenke machen das Weihnachtsfest, sondern Liebe und Wärme. Seite 25


Aus unseren Schulen

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Kollerschlag

Unter den Besten bei „Biber der Informatik 2016“ Die NEMS Peilstein beteiligte sich heuer erstmals an dem anspruchsvollen Wettbewerb „Biber der Informatik“, an dem 21.000 Schüler/innen aus Österreich und Südtirol teilnahmen, und konnte auf Anhieb einen Spitzenplatz inmitten lauter Gymnasien erreichen. Eine gute EDV-Ausstattung, talentierte Schüler/innen und guter Informatikunterricht durch die Fachlehrer Franz Hoheneder und Willi Mandl sind die Grundlagen dieses Erfolges. Neben „Europa lernen“ und „Sprachen lernen“ ist „Digitale Kompetenz lernen“ übrigens die 3. Säule des Schulprofils der Europa-Mittelschule Peilstein. Zu verdanken hat die Schule diesen Spitzenplatz Hannah Trautner aus der 4a, die mit 180 sogar das Punktemaximum erreichte.

Das erfreuliche Ranking (gewertet wurden die Bestplatzierten jeder Schule). Auch in der NMS sind also Spitzenleistungen möglich!

Die schulinternen Sieger: 2. Klassen: 1. Stefan Eckerstorfer (Flatting), 2. Maximilian Kasberger (Stift a. Gr.), 3. Magdalena Öller (Kirchbach, alle 2a) 4. Klassen: 1. Hannah Trautner 4a (Peilstein Mitterweg, Bildmitte), 2. Claudia Hazoth 4b (Fuchsödt) und Simon Hofer 4a (Exenschlag)

Das Schuljahr 2016/17 Es ist das 49. des Bestehens, d.h. 2017/ 18 feiern wir ein rundes Jubiläum, zu dem bereits Vorbereitungen laufen. Heuer sind an unserer Schule 93 Schüler (58 Kn., 35 Mä.) in 6 Klassen, die von 15 Lehrern/innen unterrichtet werden. Die Herkunft der Schüler nach Gemeinden: Peilstein 44, Kollerschlag 29, Nebelberg 14, Julbach 5, Oberkappel 1. Die Nachmittagsbetreuung nehmen 21 Schüler (18 VS, 3 NMS) in Anspruch, in der Freizeitbetreuung wurde das dreijährige Gesunde Gemeinde-Projekt „Bewegter Nachmittag“ gestartet, mit dem Ziel, die Schüler zur Bewegung zu animieren. Die 1. Klasse nimmt heuer erstmals am Präventionsprogramm PLUS teil, in diesem vierjährigen Projekt soll die Persönlichkeit der Schüler gestärkt und so gefestigt werden, dass sie gegen alle möglichen Suchtgefahren resistent werden. Im Kalenderjahr 2016 hat es für unsere Schule auch erfreuliche Erfolge gegeben: Landessieg beim Europa-Quiz durch Michael Raab (Peilstein), Landessieg bei der Tischler-Trophy (3a) und jetzt Bundessieg bei Biber der Informatik durch Hannah Trautner 4a. Dazu kommen ausgezeichnete Platzierungen im sportlichen Bereich, z.B 3. Ränge von 2 Mannschaften bei der Bezirksmeisterschaft im Geländelauf, wobei Saxinger Elias (Kollerschlag Höhenweg) der Schnellste von allen Teilnehmern war.

Klassentreffen Seit Schulbeginn gingen bereits drei über die Bühne, gerne macht die Schulleitung Führungen und informiert über den Standort. Ein Highlight war das Treffen mit den 40-jährigen Absolventen, die ganz angetan waren von den modernen Schul- und Sportstätten, von der Ausstattung und vom innovativen Angebot der Europaschule.

Die Organisatoren Josef Naderhirn und Alois Wurm (hi.li. u. re.) mit den ehemaligen Mitschülern und Lehrer Hubert Simmel.

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Josef Naderhirn, Nebelberg, Veranstalter des 40j. Klassentreffens: „Ich bedanke mich herzlich für die tolle Führung in der neuen Mittelschule. Es ist erstaunlich, was aus unserer ehemaligen Hauptschule geworden ist und wie positiv sie sich entwickelt hat.“

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Regionales und Werbung Kollerschlag

Erste LEADER Projekte gut gestartet Seit dem Sommer 2015 ist das LEADER Büro in unserer Region wieder installiert. Wir sind in unserer LEADER Aktionsgruppe schon gut vorangekommen und haben einige der gesetzten Ziele erreicht. Insgesamt 27 LEADER Projektanträge wurden bisher im Projektauswahlgremium unserer Region vorgestellt und besprochen. Die ersten Projekte befinden sich in der Umsetzung; zwei LEADER Kleinprojekte sind bereits abgeschlossen. Informationen zu bisherigen Erfolgen findet ihr auf der Homepage unserer Region unter www.donauboehmerwald.info. An den Vorstand- und das Projektauswahlgremium der Region werden laufend neue Projektideen herangetragen und wir vom LEADER Büro werden um Beratung gebeten. Es zeigt sich, dass LEADER als lokaler Ansatz der Europäischen Union große Bedeutung hat und sich - trotz der gestiegenen Anforderungen in der Projektplanung - hoher Beliebtheit erfreut. Das Österreichische

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Der Kopf der LEADER-Aktion: V.li.n.re.: Geschäftsführer DI. Klaus Diendorfer, Landesrat Max Hieglsberger, LAbg. Georg Ecker.

Ministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat jeder der 77 LEADER Regionen ein Budget zugewiesen. Für unsere Region Donau-Böhmerwald stehen insgesamt 2,9 Mio. EUR zur Verfügung. Nicht gerade viel für 39 Gemeinden. Daher versuchen wir - je nach Projekt auch andere Förderbereiche auf Landes-, Bundes oder EU-Ebene zu nutzen. Die Mitarbeiter des LEADER Büros un-

terstützen neben den Beratungsleistungen auch dabei Netzwerke zu knüpfen, Projekte zu initiieren und Projektentwicklungen voranzutreiben. In unserer Region haben Vereine, Organisationen und ehrenamtlich Engagierte vieles in Bewegung gebracht und wir unterstützen gerne.Medienkontakt: DI Klaus Diendorfer (Geschäftsführung) LEADER Büro der Region Donau-Böhmerwald

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Unsere Bürgergarde

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Kollerschlag

Nachwuchs sorgt für frischen Wind bei der Garde Am 5. November hat die Bürgergarde Kollerschlag zur 39. Jahreshauptversammlung ins Gardeheim geladen. Obmann Johann Fesl freute sich, alle anwesenden Frauen, Marketenderinnen und Gardisten - im besonderen Gardekameraden Landtagsabgeordneten Georg Ecker sowie RAIBA-Geschäftsführer Josef Saxinger - begrüßen zu dürfen. Beim Totengedenken des leider kürzlich verstorbenen Vereinsmitglieds Oberschulrat Alfred Bindeus wurden seine Verdienste rund um die Bürgergarde Kollerschlag gewürdigt. Korpskommandant Olt. Herbert Löffler konnte in seinem Jahresrückblick über insgesamt 32 Aktivitäten berichten, was die rege Vereinsaktivität zum Ausdruck bringt. Im Jahresbericht reflektierte Obmann Fesl über die Auswirkungen der allseits diskutierten Registrierkassenpflicht und der damit verbundenen Folgen für das Zeltfest Kollerschlag. Das ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder und die zahlreichen Interventionen diverser Führungskräfte als vereinsübergreifendes Gemeinschaftsprojekt der Sportunion, Feuerwehr und Bürgergarde Kollerschlag gewähren auch im kommenden Jahr die Sicherung des Zeltfestes Kollerschlag unter bestimmten Voraussetzungen. Besonders positiv und erfreulich ist der Beitritt von 11 Neugardisten und obendrein die „Aufhübschung“ mit 4

zusätzlichen feschen Marketenderinnen. Diese Neuzugänge und der damit verbundene „frische Wind“ machen Obmann Fesl stolz und lässt in eine gesicherte Zukunft der Bürgergarde Kollerschlag blicken. Die rundumerneuerte Bürgergarde Kollerschlag wird in zukünftigen Zusammenkünften, Veranstaltungen und Ausrückungen zu bewundern sein. Nach der Uniformierung und Einkleidung der Neumitglieder wird im kommenden Frühjahr ein neues Vereinsfoto gemacht werden. Etwaige weitere Interessenten mögen sich mit der Vereinsführung in Verbindung setzen, um gegebenen falls noch auf das aktuelle Foto der Bürgergarde Kollerschlag 2017 zu kommen. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den langjährigen Gardeaktivisten Obmann Johann Fesl, Kdt. Herbert Löffler, Zeugmeister Michael Höfler und Gattin, Waffenmeister Max Aumüller, Anton Schinkinger, Kassier Hubert Saxinger, Erwin Raab, Konrad Lorenz, Fähnrich Anton Pfeil, alle Gardisten und deren Frauen.

Dem Himmel ganz nah! Auf den höchsten Punkt Deutschlands, die Zugspitze (2962m), führte der 3-tägige Gardeausflug 2016.

Müllabfuhr Donnerstag, 5. Jänner; Donnerstag, 2. Februar; Donnerstag, 2. und Donnerstag, 30. März

Altpapier Donnerstag, 29. Dezember und Donnerstag, 23. Februar. Für Haselbach gilt: Freitag, 27. Jänner und Freitag, 24. März

ASZ Ziel der heurigen Herbstwanderung am 26. Oktober war die Hammerschmiede, wo eine köstliche Jause für die Gardisten serviert worden ist.

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Jeden Freitag von 8 bis 18 Uhr

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Unsere Imker

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Kollerschlag

Imker ernteten heuer ganz wenig Honig Das kalte und nasse Wetter im Frühjahr und der verregnete Frühsommer waren ausschlaggebend dafür, dass die Imker ein sehr schlechtes Honigjahr zu beklagen haben. Geringste Ernte seit Aufzeichnungen geführt werden. Es ergeht der Aufruf an Alle, den Bienen durch blühende Pflanzen wieder mehr Lebensraum zu bieten. Die Bienen haben das, was sie an schönen Tagen gesammelt haben, an den darauffolgenden Schlechtwettertagen wieder aufgebraucht. Als Eigenbedarf für sich selbst und zur Aufzucht der Jungbienen braucht ein Bienenvolk etwa 50 kg Honig. Nur was über diese Menge in den Stock eingetragen wird, kann der Imker ernten. Die Menge an geerntetem Blütenhonig ist dieses Jahr sehr gering ausgefallen. Bienenschwärme und Ableger mussten durch die Imker gefüttert werden sonst wären sie verhungert. Beim sonst bei vielen Menschen so begehrten Waldhonig gab es einen gänzlichen Ausfall in unserer Region. Der Imkerverein Kollerschlag macht im Auftrag des Landesverbandes bereits

seit 27 Jahren eine Honigertragserhebung im Vereinsgebiet. Heuer brachte es ein Bienenvolk auf durchschnittlich 6,6 kg Honig. So eine schlechte Honigernte gab es, seit diese Aufzeichnungen geführt werden, noch nie. Der langjährige Volksdurchschnitt liegt bei etwa 26 kg Honig pro Volk und Jahr. Auch der Regensommer 2014 bescherte den Imkern eine ähnlich schlechte Ernte wie heuer. Fazit daraus: Der Honigertrag eines Bienenvolkes wird sehr vom vorherrschenden Wetter im Frühjahr und Frühsommer bestimmt. Die Imker können sich mit einem trösten. Statistisch gesehen folgt auf ein sehr schlechtes Honigjahr, meistens wieder ein Gutes. Tatsache ist aber auch, dass die Bienen nach der Obst- und Löwen-

Der hl. Nikolaus Der hl. Nikolaus kam auch heuer wieder der Einladung der ÖVP Frauen nach und feierte mit uns in der Pfarrkirche Kollerschlag. Natürlich ließ er es sich nicht nehmen unsere vielen kleinen Gäste mit einer Aufmerksam zu überraschen. Musikalisch umrahmt wurde dieses Fest in bewährter Weise von den Kindern des Kindergartens, dem Jugendchor und einer Abordnung der Musikkapelle Kollerschlag, denen wir an dieser Stelle einen herzlichen Dank aussprechen möchten. Im Anschluss gab es für Jung und Alt selbstgemachten Punsch, Waffeln und HalbMeterwurst.

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zahnblüte immer weniger Trachtpflanzen vorfinden und Nektar sammeln können. Wir alle, ob Gartenbesitzer, Landwirt, Besitzer von Gewerbegebieten und öffentlichen Grünlandflächen, sollten daran denken, den Bienen durch Blumen und Blühflächen wieder mehr Lebensraum zu gewähren.

Mutter-Kind Frühstück Auch heuer boten wir wieder allen Mamas, die im letzten Jahr ein Kind zur Welt gebracht haben, die Gelegenheit sich untereinander auszutauschen. Traditionell luden wir Ende September ins Cafe Gabriel zum gemeinsamen Frühstück ein. Sehr gefreut haben wir uns heuer über den Besuch von Bgm. Franz Saxinger und nicht zuletzt über die zahlreichen Jungmamas die dieser Einladung nachgekommen sind.

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Unser Grenzgängerverein

Dezember 2016

Kollerschlag

Wolfgang Baumüller als Obmann bestätigt Da 2015 im Zeichen des Kulturjahres „Kollerschlager Kulturwelle“ stand, trat man heuer etwas kürzer. Trotzdem waren es fünf Events, die der Verein auf die Beine stellte. Das Dauerprojekt Topothek ist auf den ganzen Bezirk übergeschwappt. 26 Gemeinden machen es den Kollerschlagern nach. Sie betreiben eine eigene Ortstopothek, was natürlich den Topothekar für Kollerschlag Ignaz Märzinger freut. 1400 Datensätze können in der Topothek Kollerschlag online aufgerufen werden. Das lokalhistorische, digitale Archiv soll aber weiterwachsen. Daher der Appell an die Gemeindebevölkerung, historisches Bildmaterial zur Einpflege in die Topothek zur Verfügung zu stellen. Kassier Stefan Pühringer verwies auf einen positiven Kassastand des Vereins. Da der Kulturverein keine Massenveranstaltungen organisiert, wie Zeltfeste, fällt der erwirtschaftete Gewinn eher gering aus. Bürgermeister Franz Saxinger wies in den Grußworten auf die erfolgreich verlaufene Kollerschlager Kulturwelle 2015 hin. Dabei betonte er, dass es im Herbst eine zweite Welle, die Flüchtlingswelle gab, die Kollerschlag ins Zentrum der Weltpolitik rückte. Letztere verlangte ihm persönlich viel Energie ab, wurde aber schließlich bravourös gemeistert. In der Pause ließ der Verein ein GratisHasenragout an die Besucher servieren. Anschließend kam die aus Kollerschlag stammende Generaloberin der Elisabethinen Sr. M. Barbara Lehner(59) im Programmpunkt „Was macht eigentlich …?“ zu Wort. Die bescheidene Ordensfrau und Spitzenmanagerin verwies auf eine harmonische Kinderstube in Raidern, in der Gemeinde Kollerschlag. Dort wurde der Grundstein für die spätere Laufbahn gelegt. Das quirlige Mädchen vom Land fand nach dem Polytechnischen Lehrgang bei den „Lisln“ in Linz als Küchengehilfin Arbeit. Sie hatte dabei viele Kontakte zu den geistlichen Schwestern. Punkt genau an ihrem 17. Geburtstag trat sie auf ihren eigenen Wunsch ins Kloster der Elisabethinen ein, obwohl ihrer Familie mit dem spontanen Entschluss ihrer Elfriede, so der

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Der Kultur- und Dorfentwicklungsverein GRENZGÄNGER wählte bei der JHV den Vorstand neu. Nicht mehr im Vereinsvorstand sind: Emmerich Wöß, Miriam Kurbel, Eva-Maria Hofer und Kassenprüfer Otto Saxinger. Wolfgang Baumüller wurde als Obmann bestätigt. Neu sind Heinz Krenn als Obmannstellvertreter und Johann Gruber als Kassenprüfer.

Der neue Vereinsvorstand mit der Referentin (v.l.n.re.: Bgm. Franz Saxinger, Wahlleiter Josef Keplinger (DOSTE), Schriftführer und Topothekar Ignaz Märzinger, Generaloberin Sr. M. Barbara Lehner, Kassenprüfer Gerhard Peinbauer, Obm.Stv. Heinz Krenn, Kassier Stefan Pühringer und Obmann Wolfgang Baumüller).

eigentliche Vorname, nicht ganz gut war, wie sie selber sagte. Doch sie ging ihren Weg und arbeitete sich durch alle Krankenhausstationen, dabei war sie 20 Jahre Leiterin der Krankenschwesternschule bei den Lisln. 2012 erging der Ruf an sie, Generalobern der Elisabethinen

für Linz und Wien zu werden. Die Fröhlichkeit und ihre Liebe zur Sozialarbeit hat sie bis heute nicht verloren. Auf die Frage, ob sie ihre Entscheidung fürs Nonnenleben bereut habe, kam ein überzeugtes „Nein!“.

Obstbäume an Betonmauer

Um die Betonmauer hinter dem Gemeindehaus zu beleben, setzte der Dorfentwicklungsverein GRENZGÄNGER neun Spalier-Obstbäume. Die Früchte, die dort wachsen werden, können nicht nur betrachtet, sondern von jedermann verkostet werden (v.li.n.re.: Heinz Krenn, Gerhard Peinbauer und Obm. Wolfgang Baumüller.

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Blick in die Wirtschaft Kollerschlag

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Unsere Feuerwehren

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Kollerschlag

Herbstübung mit 5 Feuerwehren Auf Einladung der FF Kollerschlag kamen am 29. Oktober die FF Neblberg, die FF Mistlberg, die FF Mollmannsreit hund aus dem benachbarten Bayern die FF Meßnerschlag nach Kollerschlag. Angenommen wurde ein Brand in einem Nebengebäude in Stratberg, der Funkenflug setzte auch den angrenzenden Wald in Flammen. Durch die exponierte Lage des Brandobjekts musste eine längere Wasserversorgungsleitung auf Basis Relaiseleitung aufgebaut werden. Da die Kommunikation des österreichischen und des deutschen Feuerwehrfunks nicht möglich ist, musste auch diese Problem entsprechend berücksichtigt werden. Die beteiligten Feuerwehren waren sich einig, dass solche Übungen wichtig sind. Der Übungsablauf hat sehr gut funktioniert. Die gestellten Aufgaben wurden mustergültig abgearbeitet. In der Nachbesprechung im FF – Haus in Kollerschlag wurden eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten besprochen. BGM Saxinger bedankte sich bei den Florianis für die Dienstleistungen das ganze Jahr über und für das gute Einvernehmen was einerseits zwischen den Feuerwehren herrscht und auch für die gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen in der Gemeinde.

Wissenstest absolviert Mit der maximalen Punkteanzahl meisterten die FF – Jugendmitglieder Tobias Neissl und Eilas Saxinger die gestellten Aufgaben beim diesjährigen Wissenstest in Rohrbach. Für die Jugendgruppe geht mit der Verteilung des Friedenslichtes an die Haushalte im Pflichtbereich

Notfall bei Kindern

Notfallsanitäter Rainer Schopf von der RK-Stelle Peilstein hat an zwei Abenden, den jungen Müttern, die Erste Hilfe anschaulich näher gebracht.

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Gemeinsam Üben um für den Ernstfall die Kräfte entsprechend einsetzen zu können, so lautete das Kredo bei der diesjährigen Herbstübung.

Die Feuerwehr Kollerschlag ist technisch und personell gut aufgestellt.

wieder ein Feuerwehrjahr zu Ende. Für die Burschen und Mädls war das Jahr wieder sehr abwechslungsreich. Begonnen wird mit der Vorbereitung auf die Feuerwehrjugend-Bewerbe, meist um Ostern herum. Insgesamt 6 Bewerbe sind zu absolvieren. Den Höhepunkt der Bewerbssaison bildet die Teilnahme am Landesbewerb, welcher heuer in Frankenburg ausgetragen wurde. In den Sommerferien nahmen die Jungen Florianis am Bezirksjugendlager in Ulrichsberg teil. Für die erfolgreiche Teilnahme an den Bewerben war die Fahrt ins Rutschen – Paradies nach Erding die Belohnung. Im Herbst war dann noch der Wissenstest für einen Teil der Jugendgruppe zu absolvieren. Kinder von 10 – 14 Jahren sind bei der Feuerwehrjugend herzlich willkommen. Wer dabei sein will meldet sich einfach beim Kommandanten Helmut Lauss! Das Kommando der FF Kollerschlag wünscht allen eine friedvolles Weihnachtsfest und alles Gute für 2017!

Elias Saxinger tüftelt an der Lösung einer Aufgabe beim Feuerwehrwissenstest in Rohrbach.

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Rätsellösung & Blick in die Wirtschaft Kollerschlag

Drucker Franzl Hoffentli halt dös Wahlergebnis hiazt, waö sunst miaß ma ön Fasching nuamal wähln.

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Unsere Theatergruppe & Blick in die Wirtschaft

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„Borschtsch mit Spaghetti“ Die Theatergruppe Kollerschlag steht schon wieder in den Startlöchern. Kein Kochkurs, wie der Titel vermuten ließe, sondern ein Schwank in 3 Akten von Gerhard Geiger steht diesmal am Programm. Dorfschullehrer Wolfram Lieblich lebt mit seiner Frau Katinka und seiner Mutter Notburga im gemeinsamen Haushalt. Mit dem häuslichen Frieden ist es vorbei, als der Vater von Katinka, Väterchen Klitschuk, russischer Abstammung, gegen den Willen von Notburga im Haus aufgenommen wird. Die lässt nichts aus, um den sogenannten Wiedehopf aus Kasachstan wieder los zu werden. Doch der gibt kräftig zurück… Die Truppe aus altbewährten Spielern und einem Neuzugang beginnt bereits wieder voller Tatendrang mit den Vorbereitungen und den Proben. Wir freuen uns auf Ihren zahlreichen Besuch!

Karten: www. theaterkollerschlag.at oder 0664 / 86 50 744 (ab 20.02.2017 von 18 bis 20 Uhr). Veranstaltungsort: Pfarrsaal Kollerschlag.

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Aufführungstermine 2017: Sa. 11. März,19.30 Uhr So. 12.März, 14 und 19.30 Uhr Mi. 15. März, 19.30 Uhr Fr. 17. März, 19.30 Uhr

Sa. 18. März, 19.30 Uhr So. 19. März, 14 und 19.30 Uhr Mi. 22. März, 19.30 Uhr Fr. 24. März, 19.30 Uhr Sa. 25. März, 19.30 Uhr

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Unser Elternverein Kollerschlag

Sandra Löffler (Obfrau), Heinz Reischl (Kassier) und Karin Heitzinger (Beirätin) schieden nach erfolgreicher Arbeit in den vergangenen Jahren aus dem Vorstand. Bürgermeister Franz Saxinger und Volksschuldirektor Rudolf Hofer würdigten in ihren Ansprachen die ausgezeichnete Arbeit des Elternvereines und sprachen den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern ihren Dank aus. Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Obmann: Martin Fesl, Kassierin: Tamara Lorenz, Beiräte: Tamara Bräuer und Andrea Kasberger. Der scheidende Kassier Heinz Reischl berichtete von den zahlreichen Aktivitäten im abgelaufenen Jahr. So wurden für die Schulanfänger T-Shirts angekauft, ein Schwimmkurs, der Kinderball (in Zusammenarbeit mit den ÖVP-Frauen) und Zumba-Kurse veranstaltet, das traditionelle Elterncafe beim Elternsprechtag angeboten, die „Apfel-Zitrone-Verkehrssicherheitsaktion“ durchgeführt und für eine atemberaubende Zaubershow beim Ferienspiel gesorgt. Außerdem finanzierte der Elternverein für die ganze Schule die Busfahrt ins Theater nach Linz, ebenso wurde ein finanzieller Beitrag zur Linz-Aktion geleistet. Volksschuldirektor Rudolf Hofer lobte die gute Zusammenarbeit des Elternvereins

Führungswechsel beim Elternverein Einen Wechsel an der Spitze des Elternvereines an der VS in Kollerschlag brachte die kürzlich durchgeführte Generalversammlung.

Bildtext: Das neue Führungsteam im Elternverein Kollerschlag mit den verabschiedeten Vorstandsmitgliedern. Hinten v. l. n. r: Tamara Bräuer (neue Beirätin), Tamara Lorenz (neue Kassierin), Martin Fesl (neuer Obmann), Veronika Höglinger (Obmann-Stellv.), Martina Ehrengruber (Schriftführerin), Heinz Reischl (scheidender Kassier). Vorne v. l. n. r: Andrea Kasberger (neue Beirätin), Sandra Löffler (scheidende Obfrau). Nicht im Bild: Karin Heitzinger (scheidende Beirätin).

mit dem Lehrerkollegium. Bürgermeister Franz Saxinger schloss sich den Dankesworten an, unterstrich das große Engagement bei den diversen Veranstaltungen und informierte über die bevorstehende Sanierung des Freibades. Für

die musikalische Umrahmung sorgten Volkschuldirektor Rudolf Hofer und Lehrerin Sylvia Klaffenböck. Die Generalversammlung klang mit einem gemeinsamen gemütlichen Essen aus.

T-Shirts für 1. Klasse Mit einer kleinen Überraschung stellten sich die Elternvereinsvertreter Veronika Höglinger und Martina Ehrengruber bei der 1. Klasse Volksschule mit Klassenlehrerin Sylvia Klaffenböck und Volksschuldirektor Rudolf Hofer ein. Als Startgeschenk des Elternvereins hatten sie für jeden der 13 Schüler ein T-Shirt im Gepäck. Es ist mit dem Volksschullogo bedruckt. Die Kinder freuten sich über das Erinnerungsstück an ihr erstes Schuljahr.

Im Bildhintergrund v. l. n. r.: VS-Direktor Rudolf Hofer, Klassenlehrerin Sylvia Klaffenböck, die Elternvereinsvertreterin Martina Ehrengruber (Schriftführerin) und Veronika Höglinger (Obmann-Stellvertreterin).

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Blick in die Wirtschaft

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Kollerschlag

Raiffeisenbank Kollerschlag mit Pegasus-Award ausgezeichnet Preis für außergewöhnliche Kundenorientierung und Leistungen Als moderne Beraterbank setzt Raiffeisen Oberösterreich auf die persönliche Beratung und Betreuung vor Ort sowie auf moderne Online- und Mobile-Banking-Angebote. Die Raiffeisenbank Kollerschlag zeichnet sich durch besondere Kundenorientierung, Effizienz und Nachhaltigkeit aus. Dafür wurde ihr heuer der PegasusAward in Silber verliehen.

Gestaltungskraft verantwortungsvoll einsetzen

Starke regionale Verankerung

„Raiffeisen OÖ ist in der Region fest verankert, genießt als finanzieller Nahversorger besonderes Vertrauen und setzt die erwirtschaftete Gestaltungskraft verantwortungsvoll für die Kundinnen und Kunden ein. Bei der Raiffeisenbank Kollerschlag ist dies in besonderer Weise der Fall. Sie kümmert sich in besonderer Weise um die Anliegen ihrer Kundinnen und Kunden und setzt darüber hinaus vor Ort entscheidende Impulse“, unterstrich Raiffeisenlandesbank OÖGeneraldirektor Heinrich Schaller bei der Preisverleihung der PegasusAwards 2016 im Linzer Design Center.

Der Raiffeisenbank Kollerschlag vertrauen aktuell rund 2.600 Kundinnen und Kunden. Die regionale Schlagkraft und Stärke der Raiffeisenbank Kollerschlag liegt nicht zuletzt auch in der Verankerung in der gesamten Raiffeisenbankengruppe OÖ, die mit mehr als 940.000 Kundinnen und Kunden, insgesamt 95 Raiffeisenbanken und 440 Bankstellen der wichtigste finanzielle Nahversorger in Oberösterreich ist.

Über den PegasusAward Raiffeisenbank Kollerschlag in Zahlen: · Seit 118 Jahren der wichtigste finanzielle Nahversorger in der Region · Rund 2.600 Kundinnen und Kunden

· 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Diese besondere Auszeichnung wird einmal jährlich von der Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich vergeben. Gewürdigt werden damit außergewöhnliche Leistungen von Raiffeisenbanken für die Kunden und die Region sowie für Effizienz und nachhaltig betriebswirtschaftliches Handeln. Der Pegasus-Award wird in vier Kategorien (je nach Größe der oö. Raiffeisenbank) in Gold, Silber und Bronze verliehen.

Kunden schätzen Raiffeisenbank Kollerschlag „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Denn sie zeigt, dass unser Service und unsere Dienstleistungen von unseren Kunden sehr geschätzt werden“, so Dir. Josef Saxinger und Rainer Eisner, Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Kollerschlag. Die Raiffeisenbank Kollerschlag will ihr auf Kundennähe, Sicherheit, Stabilität und Nachhaltigkeit basierendes Geschäftsmodell im Sinne ihrer Kunden künftig noch verstärken. Dir. Saxinger: „Wir verstehen uns als moderne Beraterbank und bieten unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen. Geldgeschäfte sind Vertrauensgeschäfte. Deshalb setzen wir auf eine intensive persönliche Beziehung zu unseren Kundinnen und Kunden und kombinieren dies mit einem modernen Online- und Mobil-Banking.“

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Übergabe des Pegasus-Award an dieRaiba Kollerschlag im Linzer Design Center durch OÖ Generaldirektor Dr. Heinrich Schaller und OÖ-Aufsichtsratspräsident Jakob Auer.

TelefonSeelsorge Oö - Notruf 142 Schon seit 50 Jahren gibt es die „TelefonSeelsorge OÖ - Notruf 142“ für Menschen in schwierigen Lebenssituationen: kostenlos, vertraulich und rund um die Uhr! Die TelefonSeelsorge ist ein vertrauensvoller Gesprächspartner, der stets ein offenes Ohr für die Sorgen, Ängste und Nöte der Anrufer/innen hat. Menschen, die jemanden zum Reden brauchen, sei es auf Grund von Einsamkeit, psychischer oder physischer Krankheit, einer persönlichen Krise, Partnerschaftsproblemen und dgl. können sich vertrauensvoll an die Institution wenden.

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Blick in die Wirtschaft Kollerschlag

Raiffeisen-Generalversammlung 2016 Über 110 Mitinhaber durfte Obmann Josef Saxinger bei unserer diesjährigen Generalversammlung am 18. 09.2016 im Gasthaus Leitner begrüßen. Neben

einem tollen Referat von Herrn Rudolf Kutzenberger (Kepler-Fonds KAG) bekamen alle Anwesenden interessante Fakten und Zahlen der Raiffeisenbank

Kollerschlag von Geschäftsleiter Dir. Josef Saxinger präsentiert.

Danke für eure Treue! An Alois Dorfer (1. Reihe links), Josef Falkner (1. Reihe rechts), Johanna Wurm und Franz Stöbich wurde bei der Generalversammlung die diamantene Raiffeisennadel für 50-jährige Mitinhaberschaft überreicht (Bild links).

Neues Gremium Seit der Generalversammlung am 18. 09.2016 sind zwei neue Gesichter im Mitinhabervertretungsteam. Der neue Vorstand: Obmann Josef Saxinger (Bildmitte), Obmann-Stv. Franz Falkner, Anton Schinkinger und Ing. Martin Märzinger (NEU - 4. v. l.). Der Aufsichtsrat seit 18. September 2016: Vorsitzende Doris Rothbauer, BEd., (3. v. r), Vorsitzender-Stv. Gerald Höglinger, Michael Ecker und Andreas Märzinger (NEU links außen). Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle den ausscheidenden Mitinhabervertretern Herrn Johann Reischl (seit 1993, im Bild 3. v. l.) und Herrn Otto Pfeil (seit 2000, im Bild 2. v. l.). Im Bildhintergrund v. l. n. r. Rudolf Kunzenberger, GL Rainer Eisner und GL Dir. Josef Saxinger (Bild links).

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Aus der Heimat

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Kollerschlag

Vom Advent bis Dreikönig von Prof. Fritz Winkler Diese Zeit, die mit der Thomasnacht beginnt, bildet mit den Rauhnachtstagen interessante Höhepunkte. Die eigentlichen Rauhnächte wirken dabei besonders mit. Heute meint man, mit Nikolo und Christkind wäre es abgetan. Je nach Gegend und Interesse der Bewohner füllte man diese Nächte mit Bräuchen vom Anfang bis zum Ende. Heute sind Krampusläufe gefährliche Unternehmungen, weil man die kleinen Kinder damit erschreckt. Einstmals gab es die Krampusse noch nicht. Den heiligen Nikolaus begleitete eine Habergeiß. Sie trug auf dem Kopf eine holzgeschnitzte Ziegenmaske und auf dem Körper ein Kleid aus Schaffell. Davor hatten Kinder keine Angst. Wenn der Wind bei Nacht heulte, wusste man, dass darin die „Wilde Jagd“ sich bemerkbar macht. Da blieben die Leute daheim und hatten keine Angst. In der Heiligen Nacht war der Besuch der Mitternachtsmete eine Christenpflicht. Aber die Kühe im Stall durften in dieser Nacht als der einzigen des Jahres miteinander reden. Zuhören sollte man aber lieber nicht, weil, das brachte Unheil über das eigene Schicksal. Die Silvesternacht feierten die Männer und jungen Burschen mit Schießen aus ihren Vorderladergewehren. Anschließend gingen sie mit Räucherwerk auf glühenden Kohlen in einer Pfanne durch das ganze Haus. Das wiederholten sie am darauffolgenden Dreikönigstag. Was uns heute als Sternsingen zu Dreikönig bekannt ist, das

Die Habergeiß war einst Begleiter des Hl. Nikolaus, erst später wurde sie vom Krampus abgelöst.

führten einst arme Leute aus, um sich Nahrung oder Geld zu erbitten. Vielfältig wie das Brauchtum in der Rauhnachtszeit waren auch die Sagen und Geschichten darüber. Sie füllen die Geschichtsbücher und haben die Überlieferung bis in unsere Tage herübergerettet. „Rauhnächte sind vier, zwoa

foast und zwoa dürr“, heißt es aus dieser Zeit und vier sind geblieben und erzählen, wie einst die Menschen ohne Krampus und Christbaum eine glückliche Zeit bescheiden in diesen dunklen Tagen verbrachten.

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Kollerschlager auf Reisen

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Kollerschlag

West Papua - Reise in die Steinzeit 23.9. bis 15.10.2016, ein Reisebericht von Gerhard Reischl West Papua ist der Indonesische Teil der Insel Papua, der östliche Teil ist selbstständig und heißt Papua Neuguinea. Papua ist die zweit größte Insel der Welt, liegt nördlich von Australien und hat nach dem Amazonasbecken das zweitgrößte zusammenhängende Regenwaldgebiet der Welt.

Wie kommt man auf die Idee dorthin zu reisen? West Papua ist einer von der Zivilisation unberührtesten Orte der Welt, die es noch gibt. Es leben noch Menschen dort, die Ihre Kultur und Lebensart so praktizieren wie vor hunderten von Jahren. Im Januar 2016 fasste ich den Entschluss, dorthin zu reisen und begann mir Informationen einzuholen, wie man dorthin kommt und welche Gebiete man dort besuchen sollte. Als die Route grob abgesteckt war, informierte ich meinen Bruder Edi, was ich vor hatte, der daraufhin sofort sagte: ,,Da komm ich mit!“. Als ich Ende Februar zufällig auf Saxinger Josef traf und ihm von der Reise erzählte, sagte auch er ,dass er gerne mitkommen möchte. Also begann ich mit der Feinplanung für die gesamte Reise in Papua und buchte drei Flüge, die von München über Dubai-Bali-Timika nach Santani Jayapura führten. Nach 35 Stunden Anreise, davon 22 Stunden Flugzeit, erreichten wir am Sonntag 25. Oktober nach ca. 16.500 km Sentani, den Flughafen von Jayapura in West Papua. Hier war vorerst mit den vorgebuchten Flügen Ende. Um auf der Insel die nächsten Ziele zu erreichen, mussten wir mit kleineren Maschinen weiterfliegen. Es gibt außerhalb von Ansiedelungen kein Straßennetz, das heißt, alle bestehenden Straßen in den kleinen Städten enden in einer Sackgasse, dann geht es nur noch per Flugzeug, auf Flüssen mit dem Boot, oder zu fuß weiter. In Santani kauften wir also das erste Flugticket nach Wamena. Wamena liegt im Landesinneren von West Papua im Baliemtal auf einer Seehöhe von 1.650 m und kann nur aus der Luft erreicht werden. Alles was dort benötigt wird, muss eingeflogen werden. (Lebensmittel, Benzin, ..)

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Die erste Woche war so eingeplant, dass wir zu Fuß mit Rucksack das Baliemtal erkunden. Die erste Tour ging durch den Regenwald zu einer Stelle, wo sich gefiltert durch Vulkangestein - Salzwasser in einer ca. 10 Quadratmeter großen Pfüt-

für den Papua allgemein bekannt ist. Andere Stämme z.B. die „Dani“ haben angeblich in den 80er Jahren damit aufgehört, Menschenfleisch zu essen. Der Hintergrund, dass Menschen gekocht und verspeist wurden, lag nicht am Essensmangel, sondern darin ,dass bei kriegerischen Auseinandersetzungen mit einem anderen Dorf, als Demütigung und als Zeichen des Sieges ein Krieger verspeist wird. Ein weiterer

Nach anfänglicher Skepsis waren die Eingeborenen sogar bereit, sich fotografieren zu lassen.

ze sammelt. Die Eingeborenen schälen dünne Streifen von Bananenstauden und werfen diese ins Salzwasser, die Streifen reichern sich mit Salzwasser an und verfärben sich schwarz. Die Streifen werden dann von den Eingeborenen ins Tal getragen, getrocknet und dann angezündet, die Asche wird ausgeblasen und so bleibt das gewonnene Salz übrig. Die nächste Tour ging zu Fuß nach Kilisse/Kurima, in ein Seitental vom Baliemtal, ca. 20 km in die Berge. Dort übernachteten wir in einer Hütte mit etwas Holzverschlag und getrocknetem Gras bei den Einheimischen. Geschlafen wird hier am Boden auf etwas Stroh. Einer von ihnen erzählte uns ,dass wir von dort noch eine Woche zu Fuß weiter gehen müssten, um zu einem Stamm Names „Lani“ zu kommen. Die Lani praktizieren auch heute noch den Kannibalismus.

Grund ist vermutete Hexerei, das heißt, wenn in einem Stamm unerwartet jemand stirbt und sich keine Ursache finden lässt, wird nach einem Schuldigen (Hexer) gesucht. Wird einer gefunden, wird dieser geschlachtet wie ein Schwein. Es wurden nachweislich auch schon mehrere Missionare umgebracht und gegessen. Die Eingeborenen behaupten ,dass Fleisch vom weißen Mann besser schmeckt, am besten wären aber weiße Frauen. Zurück in Wamena suchten wir uns einen Einheimischen, der etwas Englisch spricht und uns zum Stamm der Dani bringt und auch deren Sprache kennt (250 Sprachen in Papua). Alleine würde man diese Menschen vermutlich nicht finden, da sie versteckt leben und bei einer Begegnung ohne Dolmetscher man nicht weiß, wie der Stamm auf Fremde reagiert. Um bei diesen willFortsetzung auf nächster Seite

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Kollerschlager auf Reisen

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Kollerschlag

kommen zu sein, kauften wir Zigaretten (diese sind sehr beliebt, da sie dort schwer aufzutreiben sind) und einige geschlachtete Hühner als Geschenke. Bevor wir beim Stamm ankamen, ging der Dolmetscher voraus und kündigte uns an. Als wir uns dann auf den Weg zu ihren Hütten machten, ließ der Dolmetscher einige Male einen Schrei los, der einem Wolfsgehäule ähnlich war. Nach etwa 15 Minuten kamen die ersten Einheimischen aus dem Gebüsch und bedrohten uns zuerst mit Pfeil und Bogen. Als aber dann geklärt war, dass wir in friedlicher Absicht zu Besuch waren und Geschenke wie Hühnerfleisch und Zigaretten bringen, entspannte sich die Situation und wir wurden begrüßt mit wiederholenden Lauten wie Wa, wa, wa. Wir wurden in deren Lager eingeladen und sie zeigten uns ihre Hütten, das Männerhaus, die Frauenhäuser und das Kochhaus. Die Männer wohnen getrennt von den Frauen und treffen sich nur beim Essen und zum Zweck der Fortpflanzung. Diese Häuser bestehen alle aus einem ca.1 Meter hohen Holzzaun der aus Pflöcken gebaut wurde, das Dach besteht aus getrocknetem Gras. Innen gibt es keinerlei Möbel wie wir sie kennen, nicht einmal einen Stuhl, Tisch und auch kein Bett. Die Männer haben meist 2 - 4 Frauen, die sie aus anderen Stämmen kaufen müssen, der Preis dafür sind 12 - 15 Schweine.

Gasthaus Hedi Wöß Markt 21 4154 Kollerschlag

VollerStolz zeigten uns die Dani auch eine Mumie, die angeblich 350 Jahre alt sei. Ob das stimmt, weiß man nicht genau, da sie selber nicht wissen, wie alt sie sind und es keine Aufzeichnung über ihre Geburtsdaten gibt. Ein besonderes Ritual führen die Frauen des Stammes durch, indem sie sich das vordere Fingerglied (außer beim Daumen) mit einem Steinbeil abschlagen, sobald ein Familienmitglied stirbt. Dies ist ein Zeichen ihrer Trauer. Falls es soviele Trauerfälle gibt, dass nur mehr der Daumen übrig bleibt, wird ein Stück vom Ohr abgeschnitten. Das mitgebrachte Hühnerfleisch wird in eine Kochgrube gelegt. Geschichtet in Bananenblätter, verschiedene Kräuter und heißen Steinen. Das Fleisch wird in der Grube ca. 1,5 Stunden gegart und dann verspeist. Wir wurden zum Essen eingeladen und saßen gemeinsam mit den Eingeborenen um die Kochstelle Wie bereits erwähnt, gab es neue Ziele, die nur mit einem kleinen Flugzeug (9 Sitzplätze) erreicht werden können, somit besorgten wir uns einen Flug, der uns nach Ewer brachte. Dies liegt im Süden der Insel. Von dort weg ging es mit einem Boot weiter zum geplanten Ziel Agats. Dort lebt das Volk der Asmat. In Agats ging es weiter mit einem Boot durch den Dschungel zum Dorf der Atsj, dort sind die Menschen völlig abgeschnitten von jeglicher Infrastruktur.

Mit Werkzeugen aus der Steinzeit müssen die Eingeborenen ihr tägliches Leben meistern.

Die Menschen dort leben von der Jagd im Dschungel und vom Fischen. Übernachtungsmöglichkeit für uns gab es in dieser Gegend nur in unseren Hängematten zwischen den Urwaldbäumen. Geschützt vor Insekten hat uns ein Moskitonetz. Von dort aus machten wir noch mehrere Fahrten mit unserem Bootsführer durch ein unüberschaubares Gewirr von Flüssen und kleineren Wasserkanälen durch dichtesten Dschungel. Die Rückreise aus dem Gebiet der ASMAT führte uns nach Timika, wo ein kanadisch/amerikanischer Konzern die größte Goldmine der Welt betreibt, alles ist abgezäunt und bewacht. Wie es meist in solchen Ländern ist, haben die Einheimischen kaum etwas von den Bodenschätzen, die dort abgebaut werden. Von Timika flogen wir zurück nach Sentani /Jayapura, von dort ging unser Flug für einen Zwischenstopp nach Bali, wo wir uns vor der Heimreise noch noch 4 Tage Erholung gegönnt haben.

Wir gehen in Pension!

Wir haben seit 1. Dezember unser Gasthaus zugesperrt. Ein herzliches Dankeschön für die langjährige Treue an alle unsere Stammgäste , Kunden und Vereine. Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesunden Neues Jahr wünschen Familie Hedi und Max Wöß

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Sport Kollerschlag

Nachwuchsfußball - da ist was los.... Derzeit werden 71 Kinder im Alter zwischen 5 und 16 Jahren von 10 Kollerschlager Nachwuchstrainern betreut. Geht es bei den ganz Kleinen noch um den Spaß an der Bewegung, wird bei den schon etwas Größeren bereits gezielt auf die Erlernung der Fußballtechnik gearbeitet. Nach Kenntnis dieser Techniken wird im fußballtaktischen Bereich gearbeitet, wie zum Beispiel das Erlernen der Viererkette in der U13. Zu einem Höhepunkt in der Herbstsaison kam es beim Heimspiel der „Großen“ gegen Aigen-Schlägl. An diesem Sonntag wurden die neu angeschafften Jogginganzüge an alle Nachwuchsspieler/innen übergeben. Im Anschluss durften alle Jungfußballer mit den Kampfmannschaften einlaufen und in der Halbzeit mit einem Schautraining ihr bereits erlerntes Können unter Beweis stellen. In der heurigen Sommerpause wurde ein Nachwuchsprojekt mit den Nachbar-

vereinen Julbach und Nebelberg gestartet. Somit werden seit heuer die Mannschaften U11, U12, U13, U14 und U16 gemeinsam ausgebildet. Vorteil dieser Spielgemeinschaft ist, dass jedes Kind in seiner Altersgruppe spielen kann und keine Nachteile aufgrund unterschiedlichem Alter entstehen. In den nächsten Wochen werden alle Nachwuchsmannschaften der Sportunion einzeln im Internet (Vereins-HP www.sportunion-kollerschlag.at und

auf Facebook) mit mehreren Details (Mannschaftsfotos, Ergebnisse) präsentiert. Im Kinderfußball wird zwar nicht ergebnisorientiert trainiert oder gespielt - der Spaß am Fußballsport steht im Vordergrund. Dennoch ist es interessant, wie sich die Jungs und Mädels geschlagen haben. Es lohnt sich also, immer wieder mal auf den Vereinsseiten „vorbeizusurfen“! Ein großer Dank gebührt allen Nachwuchstrainern, die viel Freizeit für die jungen K icker bereitstellen. Besonders hervorzuheben ist, dass alle ehrenamtlich für den Verein arbeiten.

Der Großteil der Kollerschlager Fußball-Nachwuchshoffnungen in den neuen Trainingsanzügen beim Nachwuchstag am Sportplatz

Zwei Mal Gold und ein Mal Bronze... ...holte der Taekwon-do Verein Yisunsin beim Sparring Cup in Lang-enzersdorf. Eine beeindruckende Leistung wurde am Sonntag vom Taekwon-do Nachwuchs gezeigt. Mathias Schweidler und Sandra Kroiss holten nach harten Kämpfen in ihren Kategorien jeweils Gold. Katja Hehenberger konnte sich trotz der körperlichen Überlegenheit ihrer Gegner, durch gutes taktisches Kämpfen den dritten Platz sichern. Anna Fischl und Julian Hehenberger

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verpassten nach einer starken Leistung nur knapp das Podest und erreichten jeweils den vierten Platz. Bei diesem Turnier waren die besten Sparringskämpfer Österreichs am Start und das tolle Ergebnis bestätigt wieder, dass unser Verein einer der erfolgreichsten in ganz Österreich ist. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.yisunsin.at oder auf der Facebookseite „Taekwon-do Oberösterreich“!

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Sport

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Kollerschlag

Erfolgreiche Herbstsaison Nach dem Rücktritt von Trainer Kurt Eilmannsberger liefen in der Sektion Fußball in der Sommerpause die Telefone heiß. Schließlich konnte mit Josef Hutsteiner ein Trainer engagiert werden, der einerseits die Mannschaft und den Verein kennt und andererseits auch schon erfolgreich beim Heimverein tätig war. Durch die Rückkehr von Gabriel Molski aus Hofkirchen, die Verpflichtung von Jakub Plojhar aus Tschechien und die Reaktivierung einiger ehemaliger Spieler konnte auch der Kader entscheidend verstärkt werden. Nach einigen Wochen Vorbereitungszeit mit sehr zufriedenstellender Trainingsbeteiligung fieberte man in Kollerschlag der Meisterschaft entgegen und die Mannschaft enttäuschte ihre Fans nicht! Im Gegenteil: Gleich im ersten Spiel zeigte die Hutsteiner-Elf eine tolle Leistung und fertigte die mit OÖ-Liga-Spielern verstärkte 1b aus St. Martin mit 4:1 ab. Das Selbstvertrauen des Auftaktsieges wurde in die weiteren Spiele mitgenommen und so konnten auch St. Stefan (2:1) und Klaffer (6:2) besiegt werden. In der vierten Runde folgte mit dem 1:3 in Aschach der erste Dämpfer. Dieser brachte die Mannschaft aber nicht aus dem Konzept und Wöss & Co. fanden schnell wieder auf die Siegerstraße zurück. Zunächst wurde Schenkenfelden mit 3:0 besiegt. Beim Aus-wärtsspiel in

Walding gab es einen 3:1 Sieg und auch Arnreit konnte mit einem 3:1 in die Schranken gewiesen werden. Kollerschlag war damit Tabellenführer und reiste mit breiter Brust zum Titelfavoriten nach Eidenberg. In einem wahren Spitzenspiel avancierte Martin Wöss, der im Herbst 2016 mit insgesamt 14 Toren seinen x-ten Frühling erlebte, mit drei Toren zum Matchwinner und „Vater“ des 5:3-Sieges. Leider konnte unsere Mannschaft die Euphorie und auch die Spielstärke nicht über die gesamte Dauer der Herbstsaison „durchziehen“ und so konnte man in den letzten 5 Spielen nur ein Mal als Sieger vom Platz gehen (2:0 in Oepping). Zwei Partien endeten unentschieden (1:1 gg. Sarleinsbach und 0:0 in Neustift) und zwei Matches gingen verloren (Aigen - 0:3 und Peilstein - 3:5). Somit liegt Kollerschlag nach der Herbstsaison mit 26 Punkten am 4. Tabellenplatz. Wenn auch einige nach den tollen Leistungen schon mit mehr spekuliert und vor allem nach der Pleite gegen Peilstein die Köpfe hängen gelassen haben,

so muss man betonen, dass die Mannschaft mehr erreicht hat, als man sich erwarten konnte. 26 Punkte sind die drittbeste Marke seit dem Wiederaufstieg in die 1. Klasse Nord (2006 war man mit 27 und 2011 mit 29 Punkten jeweils Herbstmeister) und damit sollte man jedenfalls eine sehr zufriedenstellende Bilanz ziehen können. Nach dem durchwachsenen Frühjahr hat sich Kollerschlag wieder im Vorderfeld der 1. Klasse Nord platziert und kann im Frühjahr inTabellenspitder Bar 2017 einen Angriff auf die ze starten, ohne sich um den Klassenerhalt große Sorgen machen zu müssen. Sehr erfreulich ist auch das Abschneiden der Reservemannschaft. War es in den letzten Jahren schwierig, ein schlagkräftiges Team auf die Beine zu stellen, konnte in der abgelaufenen Herbstsaison mit 18 Punkten der 5. Platz erreicht werden. Nun bleibt zu hoffen, dass die Kicker auch in der Frühjahrssaison trotz der schwierigen und sicher auch anstrengen Vorbereitungszeit, weiter an einem Strang ziehen und alles daran setzen, wieder näher an Herbstmeister Eidenberg heran zu kommen bzw. zumindest noch den Relegationsplatz zu erreichen.

Eisbahnen sind in Betrieb

Neuzugang Jakub Plojhar entpuppte sich als echte Verstärkung für Kollerschlag.

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Aufgrund der kalten Temperaturen Anfang Dezember konnten die Eisbahnen bereits am 5.12. in Betrieb genommen werden. Bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe waren die Bedingungen gut und die Temperaturprognosen lauteten „kalt“. Nach dem Rücktritt von Sektionsleiter Rainer Martl haben sich dessen Stellvertreter Heinz Löffler und Josef Reischl bereit erklärt, die Eisbahnsaison zu organisieren. Ein Dankeschön für die Bereitschaft und schon im Vor-

aus auch ein Danke an alle Helfer, die dafür sorgen werden, dass die Wintersaison bei entsprechender Kälte reibungslos abläuft. Die Sportunion Kollerschlag ist natürlich daran interessiert, dass sich wieder jemand findet, der die Sektion Stockschießen leitet. Auch in der Sektion Ski fehlt derzeit die Leitung, sodass auch hier ehrenamtliche Funktionäre gesucht werden. BITTE MELDEN, falls jemand Interesse hat.

KOLLERSCHLAG aktuell


Was ist los in Kollerschlag?

Dezember 2016

Kollerschlag

JÄNNER Di. Fr.

03.01. und Mi., 04.01. Sternsingen zwischen 08 und 14 Uhr (Pfarrgebiet) 27.01. Seniorenbund-Roas (14 - 18 Uhr, GH Jagawirt)

FEBRUAR So. Sa. So.

12.02. Pfarrcafe der Ortschaft Kollerschlag (08:15 - 11:30 Uhr, Pfarrheim) 18.02. Maskenball der Union Nebelberg (GH Ramlhof) 26.02. Kinderfasching vom Elternverein VS Kollerschlag und ÖVP-Frauen Kollerschlag (14 - 17 Uhr, Turnsaal VS Kollerschlag)

MÄRZ Fr. Sa. So. Mi Fr. Sa. So.

Mi. Fr. Sa. So.

10.03. bis So. 12.03. Tischkegeln der Bürgergarde Kollerschlag (im Gardeheim) 11.03. Theateraufführung „Borschtsch mit Spaghetti“, Pfarrsaal (14 Uhr - Kindervorstellung, 19:30 Uhr - Premiere) 12.03. Theateraufführung „Borschtsch mit Spaghetti“, Pfarrsaal (14 und 19:30 Uhr) 15.03. Theateraufführung „Borschtsch mit Spaghetti“, Pfarrsaal (19:30 Uhr) 17.03. Theateraufführung „Borschtsch mit Spaghetti“, Pfarrsaal (19:30 Uhr) 18.03. Theateraufführung „Borschtsch mit Spaghetti“, Pfarrsaal (19:30 Uhr) 19.03. Theateraufführung „Borschtsch mit Spaghetti“, Pfarrsaal (14 und 19:30 Uhr); Kirtag; Fußball: St. Martin 1b - Kollerschlag und Haslach - Nebelberg; Männertag der Kath. Männerbewegung (08:30 - 10:30 Uhr, Pfarrheim); Pfarrgemeinderatswahlen 22.03. Theateraufführung „Borschtsch mit Spaghetti“, Pfarrsaal (19:30 Uhr) 24.03. Theateraufführung „Borschtsch mit Spaghetti“, Pfarrsaal (19:30 Uhr) 25.03. Theateraufführung „Borschtsch mit Spaghetti“, Pfarrsaal (19:30 Uhr) 26.03. Fußball: Kollerschlag - St. Stefan und Nebelberg - Kleinzell

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Kollerschlag aktuell Nr. 175 by OÖVP Bezirk Rohrbach - Issuu