36. Jahrgang
Nr. 173
Juni 2016
Landwirtschaft sucht Alternativen
Neue Teams in ÖVP und ÖAAB Seiten 3 u. 10
Pegasus 2015 für LOXONE Seite 28 Foto: Ignaz Märzinger
Bioheumilch-Ziegenhof Stadler: Petra Stadler hat ihren Kindheitstraum verwirklicht. Sie stellte ihren Betrieb in Raschau von der Kuhmilcherzeugung auf Bioheumilch von Ziegen um - Seite 20.
Unser Bürgermeister am Wort
Juni 2016
Kollerschlag
Breitbandinitiative Kollerschlag Für das Funktionieren der verschiedenen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche brauchen wir leistungsfähige Netze: bei Energie, Straßen, Wasserver- u. –Entsorgung ist uns das seit jeher klar. Seit das Internet in unseren Alltag eingekehrt ist, hat sich auch die Telekommunikation grundlegend gewandelt. Immer mehr Daten werden über das World Wide Web versendet, die Leistungsfähigkeit dieser Netze ist ein wichtiger Standortfaktor geworden. Und wir wollen hier mithalten, gerade weil wir in der Region mit Loxone und Miex Foto Kirschner führende Unternehmen haben, die in dieser Branche tätig sind. Es kommt auch nicht von ungefähr, dass die Gründer dieser Unternehmen, Ing. Thomas Moser und Josef Thaller, bereits vor rund 15 Jahren bei unserer Initiative TOM.K dabei waren (Telearbeit oberes Mühlviertel Kollerschlag). Die Aktivisten wurden damals belächelt, wie so oft das Schicksal von Pionieren. Unter „Breitband“ 677 fasst man ein leistungsfähiges Leitungsnetz für das Internet zu610 sammen, Stand der Technik ist hier das Glasfasernetz bis ins Haus (FTTH). Nun wollen wir den nächsten Schritt setzen und ein Konzept für den Breitbandausbau in unserer Gemeinde erstellen und dann schrittweise umsetzen. Loxone, Fa. Haustechnik Krenn, die Raiffeisenbank, die Sparkasse und das Gemeindeamt haben bereits einen Breit-
Bundespräsidentenwahl Die Wahl ist geschlagen und hoffentlich das Thema nach der Wahlanfechtung durch die FPÖ auch bald erledigt. Mit einer österreichweit knappen Mehrheit werden wir mit Van der Bellen also einen grünen Präsidenten haben. Für die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP ist dieses Match natürlich schief gelaufen, auch das Abschneiden unseres Kandidaten Andreas Khol war enttäuschend, in Kollerschlag ist es ja noch halbwegs gegangen, wo wir eines seiner besten Ergebnisse im Bezirk erzielen konnten. Ich danke herzlich für die Unterstützung. Jedenfalls dreht sich die Welt weiter und es warten neue Herausforderungen.
Nebelberg hat sich in Sachen Breitband zu einer Pilotgemeinde gemausert. Bei einer Veranstaltung informierten sich auch (v. re. n.li..) GR Alfred Höll, Bgm. Franz Saxinger und VizeBgm. Ernst Greiner aus Schwarzenberg, hier im Gespräch mit Bgm. Markus Steininger aus Nebelberg.
bandanschluss, es soll aber so weit wie möglich das ganze Gemeindegebiet versorgt werden. Dazu soll eine überparteiliche Breitbandinitiative gegründet werden. Wer bei dieser Breitbandinitiative mitmachen möchte, soll sich bitte beim Bürgermeister oder am Gemeindeamt melden.
Güterweg Fuchsödt Es wird der Abschnitt zwischen Tempelmühle und Bauernhaus Gottinger saniert. Der Baubeginn ist mit 28. Juni fixiert worden. Zu beachten ist, dass es in diesem Bereich kurzfristig zu Verkehrsbeschränkungen kommen wird, fallweise wird man auch nicht durchfahren können.
Ameisbergweg-Birkenfeld Erfreulich ist das Kaufinteresse im Birkenfeld, dass es eine rege Bautätigkeit gibt und dass weitere potentielle Häuslbauer schon in den Startlöchern stehen. Die Infrastruktur mit Wasser, Kanal, Breitbandverrohrung und die Straße hinauf ins Birkenfeld werden im Herbst errichtet.
Foto Klemens Reischl
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Unser Bürgermeister am Wort Kollerschlag
Das FF-Auto ist da
Vor den Vorhang
Am 14. Juni haben die Kameraden der FF Mistlberg das neue FF-Auto mit der Bezeichnung KLF-Kat bei der Fa. Rosenbauer abgeholt und ins Zeughaus gebracht. Bei einer kleinen Feier wurde es in Empfang genommen. Das Festwochenende ist ja bereits demnächst mit Segnung am 1.7. und dem Bezirkswettbewerb am 3.7.16. Die FF Mistlberg ist nun für den Ernstfall bestens gerüstet.
Wichtig ist, dass unserer Fußballer den Klassenerhalt geschafft haben und dass nun über die Sommerpause die Weichen für eine erfolgreiche Herbstsaison gestellt werden. Kurt Eilmannsberger hat die Mannschaft in den letzten Jahren betreut, zum Abschied möchte ich auch ihm für seine Tätigkeit in Kollerschlag danken. Vor den Vorhang gehört auch Klemens Reischl aus Hanging, der den Lehrlingswettbewerb gewonnen hat und bester Nachwuchsfotograf Oberösterreichs ist. Die Auszeichnungen für die Fa. Loxone häufen sich, zuletzt konnte der Wirtschaftspreis „Pegasus“ eingestreift werden, herzliche Gratulation dazu, ebenso zur Eröffnung des Loxone-Show Home im Birkenfeld. 20 Jahre feiert demnächst auch der Seniorenchor, eine beachtliche Zeit! In all diesen Jahren hat Lore Holnsteiner den Chor geleitet, ein herzliches Dankeschön für diese langjährige ehrenamtliche Tätigkeit!
Tag der Nachhaltigkeit
Kdt. HBI Andreas Lorenz (2. v.li.) und AbschnittsKdt. BR Josef Öller (hi.re.) freuten sich mit den Kameraden und den Gemeindevertretern über die Ankunft des neuen Feuerwehrautos.
DOSTE Messe in Kirchberg Am 4.9. geht die Dorfentwicklungsmesse in Kirchberg ob der Donau über die Bühne, bei der auch unsere Gemeinde vertreten sein wird. Die Agenden der Dorferneuerung nimmt ja bei uns der Kulturverein Grenzgänger wahr.
Krenn Heinz ÖVP-Obmann Nach 29 Jahren hat Bürgermeister Franz Saxinger die Obmannstelle in jüngere Hände gelegt. Mit Heinz Krenn hat ein erfahrener und im öffentlichen Leben engagierter Gemeinderat diese Funktion übernommen. Heinz war bisher ÖAAB-Obmann, ist Fraktionsobmann, stellvertretender FF-Kommandant, Obmannstellvertreter im Kulturverein Grenzgänger und in der Jägerschaft aktiv.
Nach dem Jubiläumsmarktfest im vergangenen Jahr ist heuer offenbar etwas die Luft heraußen und es wird diesmal keines über die Bühne gehen. Hoffentlich ist dies nur eine kreative Phase für einen neuen Anlauf. Den Termin 21.8. hat sich nun die Sarleinsbacher geschnappt, die den Tag der Nachhaltigkeit der Region rund um den Ameisberg, bei der wir auch Mitglied sind, veranstalten.
ÖVP Ausflug am 13. August „Bier in Bayern“ ist das Thema der heurigen bayerischen Landesausstellung in Aldersbach. Der bekannte Künstler Michael Lauss aus Meßnerschlag hat dazu als Werbefigur die Bierkönigin Bavaria gestaltet, die auf allen Plakaten zu sehen ist. Am Samstag, den 13.8.16 veranstalten ÖVP und ÖAAB Kollerschlag eine Ausflugsfahrt nach Aldersbach. Wer gerne daran teilnehmen möchte, soll sich bitte bei Heinz Krenn oder Fred Höll melden.
Das neue ÖVP-Team v.li.n.re.: vorne: Labg. Vbgm. Georg Ecker, VP-Obm. GV Heinz Krenn, Bgm. Franz Saxinger, Presse Heinz Reischl - hinten: ÖAAB-Obm. Fred Höll, Finanzref. Roland Peinbauer, JVP-Obfr. Bianca Höll, WB-Obm. Emmerich Wöss, Frauen-Obfr. Corinna Kinateder, SB-Obm. Erwin Stadlbauer, BB-Obm. Fritz Rachinger, Wählerserviceref. Martin Simmel.
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Der Gemeinderat hat beschlossen
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Kollerschlag
am 28. April 2016 Umweltausschusssitzung 9.3.16 Thema war die Organisation der jährlichen Umweltsäuberungsaktion „Hui statt Pfui“. Die Aktion wurde am 9.4.16 durchgeführt. Kenntnisnahme des Protokolls. Ver ein für In fr as truk tur: Jahr esab schlusses 2015 erein Infr fras astruk truktur: Jahresab esabschlusses Der Jahresabschluss für das Firmenbuch wurde von der Steuerberatungskanzlei Schietz & Maureder, Neufelden, erstellt. Die KG machte im Jahr 2015 einen Bilanzgewinn in Höhe von 6.284. Die Verbindlichkeiten der KG betrugen mit Jahresende 2015 insgesamt 553.227. Für die Darlehen wurden 4.372 Zinsen bezahlt. Die Tilgungen betrugen 29.502, somit fielen insgesamt Annuitäten in Höhe von 33.875 an. Am Girokonto der KG bei der Raiba Kollerschlag waren am Jahresende 3.249. Der Jahresabschluss wurde einstimmig genehmigt. Ver eins derung en 2016 ereins einsfför örderung derungen a) Je 1.450 Euro erhielten Bürgergarde, Musikverein, Sportunion und Grenzgänger, wobei bei Letzteren eine
zweckgewidmete Verwendung für die Aufstellung von Spalierobstbäumen entlang bzw. an der Betonmauer hinter dem Amtsgebäude nachgewiesen werden muss. b) Anlässlich des Jubiläumsfestes 40 Jahre Goldhauben wurde der Verein mit 700 Euro unterstützt. c) Unterstützung des Vereins Mühlviertler Granitland für den Austausch der Beschilderung entlang der permanenten Mountainbikestrecke mit einmalig 500 Euro. Die Gesamtkosten betragen 20.000 Euro und werden von Land, Tourismus und den Mitgliedsgemeinden getragen. Notwendig wurde diese Auswechslung, weil die Beschilderung nach 5 Jahren wegen Produktionsfehlern schon schadhaft war. Verlegung Str omleitung bei Bauhof Stromleitung Die Gemeinde ist schon seit längerer Zeit bestrebt, die Hochspannungsleitung zwischen Bauhof und Wohnhaus Falkensteinstr. 8 in die Erde zu verlegen, damit ein Zubau zum Feuerwehrhaus leichter möglich wird. Im Zuge des Bauvorhabens der Energie AG, beim Trafo einen Längsregler zu errichten, wurde dieses Thema vom Bürgermeister wieder angesprochen und es konnten die Kosten für die Gemeinde von ursprünglich 60.000 auf 38.000 Euro
13. Trilaterale Gemeinderatssitzung in Wegscheid Im GH Haiböck trafen sich die GR-Mitglieder von Horni Plana, Kollerschlag und Wegscheid zu ihrer 13. Tritaleralen Sitzung. Für die Übersetzung sorgte Dolmetscher Pavel Trnka. Gastgeber Bgm. Lamperstorfer und seine Kollegen Jiri Hulka und Franz Saxinger ließen die 21 Jahre Revue passieren. Gemeinsame Kulturveranstaltungen, Tennisturniere, Fußballturniere, der Adalbert Stifter Wander-
weg, der 3 Länder Crosstriathlon, die Aufstellung von Freundschaftsbäumen in Kollerschlag und Wegscheid (demnächst auch in Oberplan) und die Besiegelung der Freundschaft auf dem Dreisesselberg 2004 waren herausragende Ereignisse. Die Öffnung der Grenze zu Tschechien und der gemeinsame Einsatz zur Verhinderung eines Atommüllendlagers sind bleibende Errungenschaften.
Die Bürgermeister und Gemeinderäte der drei Partnergemeinden Wegscheid, Horni Plana und Kollerschlag bei der Trilateralen Gemeinderatssitzung am 7. Mai 2016 im Gasthof Haiböck in Wegscheid. Die Partnerschaft besteht bereits seit 1995.
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Der Gemeinderat hat beschlossen Kollerschlag
herunterverhandelt werden. Dazu gibt es eine Bedarfszuweisung von 35.000 Euro von der Gemeindeabteilung des Landes, sodass letzten Endes nur 3.000 zu berappen sind. Somit ist dieses Vorhaben in trockenen Tüchern und wir sind froh, dass wir die Leitung nun unter die Erde bringen und wir in diesem Bereich Bewegungsfreiheit erhalten. Energiesparförderung bei Hausbau Gemäß GR-Beschluss v. 15.6.2007 gibt es in Kollerschlag eine Gemeindeförderung für Wohnhausneubauten und Sanierungen bei Erreichung einer gewissen Nutzheizenergiekennzahl und bei Vorliegen einer Zusicherung des Landes OÖ betreffend Wohnbauförderung. Nachdem in den Energieausweisen mittlerweile nicht mehr die Nutzheizenergiezahl maßgeblich ist sondern der Heizwärmebedarf (HWB) und es auch immer wieder vorkommt, dass private Wohnhäuser ohne Wohnbauförderung des Landes gebaut werden, hat der GR die Förderungsrichtlinien an die neuen Gegebenheiten angepasst. Die Koppelung an die Wohnbauförderung des Landes ist gefallen. Die Förderhöhen wurden nicht geändert und betragen daher: Bei Neubauten: Niedrigenergie, HWB max. 50 kWh/m²/a Niedrigstenergie, HWB max. 30 kWh/m²/a Passivhaus, HWB max. 10 kWh/m²/a Bei Sanierung: Gesamt Sanierung, HWB max. 65 kWh/m²/a Gesamt Sanierung, HWB max. 45 kWh/m²/a Gesamt Sanierung, HWB max. 15 kWh/m²/a
300 Euro 700 Euro 1.000 Euro 300 Euro 700 Euro 1.000 Euro
Freibad Kollerado Nach 11 Jahren wurde eine leichte Eintrittsgebührenerhöhung beschlossen: Tageskarte Erwachsene Tageskarte Pflichtschüler Kurztarif Erwachsene ab 17 h Kurztarif Schüler ab 17 h Saisonkarte Familie normal Saisonkarte Familie ermäßigt* Saisonkarte Erwachsene Saisonkarte Sen., Stud., Lehrl. Saisonkarte Pflichtschüler
3,00 (bisher 2,50) 2,00 ( 1,70) 2,00 (1,70) 1,50 (1,20) 60,00 (55,00) 55,00 (50,00) 33,00 (27,00) 30,00 (25,00) 18,00 (15,00)
Ermäßigungen mit OÖ. Familienkarte Familienkarte für Eltern und alle eingetragenen Kinder bis 15 Jahre (Pflichtschule) 55,- statt 60,- - Zahlt ein Elternteil Eintritt (Tageskarte oder Kurztarif Erwachsene), sind alle auf der Familienkarte eingetragenen Kinder bis 15 Jahre (Pflichtschulalter) frei. Freibadbuffet Es wurde an einen Herrn Zhitia aus Loosdorf vergeben, dieser hat aber seine Bewerbung wieder zurückgezogen. Da auch sonst bis Saisonbeginn kein Pächter aufzutreiben war, hat der Bürgermeister die Gemeindebedienstete Renate Bäck beauftragt, hier einzuspringen, damit eine Bewirtung der Gäste gewährleistet ist.
Info u. Beratung Raumordnungsangelegenheiten Es gibt aktuell zwei Anfragen betreffend Neuwidmung von Bauland und zwar in der Hanriederstraße und in Raidern. Beide Umwidmungswünsche wurden vom Land OÖ., Abteilung Raumordnung, als eher schwer umsetzbar beurteilt. Vom GR wurde in der Diskussion grundsätzlich Bereitschaft zur Einleitung eines Umwidmungsverfahrens gezeigt. Die Antragsteller müssen allerdings im Vorfeld noch einige Dinge abklären (genaue Schilderung der geplanten Maßnahmen – Planskizzen, Grundverhandlungen, etc.)
Zum traditionellen Sonnwendfeuer am Sportplatz ladet die ÖVPKollerschlag Jung und Alt recht herzlich ein. Auf zahlreichen Besuch freuen sich ÖVP-Obmann Heinz Krenn und sein Team.
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Drei Fragen an LAbg. Georg Ecker
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Feiger Brandanschlag auf Flüchtlingsquartier
LAbg. ÖR. Georg Ecker R edak tion: V or zzw w ei W ochen edaktion: Vor Wochen brannte die neu errichtete Asylantenunterkunft in Altenfelden nieder oliz ei w ar es nieder.. Laut PPoliz olizei war Brandstiftung. Muss man sich fürchten, dass die Gräben zwischen links und rechts tiefer werden? Geor ck er: Diese Tat ist in erster Georgg EEck cker: Linie ganz stark zu verurteilen. Wir haben via Fernsehen mitverfolgt, dass es solche Aktionen in Norddeutschland gegeben hat. Ich war immer der Meinung, dass es im Bezirk nicht so weit kommen würde, da unsere Bevölkerung sicher mit solchen Taten nichts zu tun haben will. Der Mühlviertler ist dafür bekannt, dass er fleißig, ehrlich und hilfsbereit ist und wir im Bezirk die geringste Kriminalitätsrate in Österreich haben. Es wird so sein, dass es einzelne kleine Zellen gibt, die den Flüchtlingen feindselig gegenüberstehen. Die große Mehrheit der Bevölkerung ist in diesem Bereich aufgeschlossen und hilfsbereit. Durch solche Aktionen, wie in Altenfelden, darf man sich nicht entmutigen lassen: Das Asylantenheim in Altenfelden wird wieder aufgebaut und im August in Betrieb gehen. R edak tion: W as wür des edaktion: Was würdes destt du der Bundesregierung in der momentanen Situation empfehlen und warum hält man sich nicht an die V er einbarung en? ereinbarung einbarungen? Geor ck er: Durch den Neustart Georgg EEck cker: der Bundesregierung hat man sich für mehr Zusammenarbeit entschlossen.
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Aus den Nachrichten weiß man, dass in Norddeutschland Asylunterkünfte angezündet wurden. Ist diese Feigheit nun auch in Österreich angekommen? Es sind kaum 3 Wochen vergangen und es gibt schon wieder Uneinigkeiten in der Koalition. Das Tierschutzgesetz hat auch jetzt die Hauskatzen im Fokus. Zu diesen Themen bat Redaktionsmitarbeiter Ignaz Märzinger Landtagsabgeordneten Georg Ecker um ein Interview. Die ÖVP verlangt die vereinbarten Asylquoten (max. 37.500 Asylanträge pro Jahr) einzuhalten, während die SPÖ innerhalb der eigenen Reihen sehr gespalten ist. Nach größeren Diskussionen wird auf Drängen von unserem Vizekanzler diese Quote akzeptiert. Durch diesen Neuanfang hat die Bundesregierung nun die Chance, mehr Zusammenarbeit zu zeigen und anstehende Probleme gemeinsam zu meistern. An die Adresse der Oppositionsparteien ist zu richten, dass nur durch Schlechtreden auch in Österreich nichts verbessert wird. In Wahrheit steht Österreich im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wirtschaftlich und sozial besser da, als es von den Medien dargestellt und von der Bevölkerung wahrgenommen wird. Redaktion: Das Tierschutzgesetz wurde dahingehend geändert, dass nun auch Bauernkatzen kastriert oder sterilisiert werden müssen. Ist das im ländlichen Bereich so leicht und warum hat sich der Gesetzgeber für diese drastische Maßnahme entschieden? Georg Ecker: Vor über zwei Jahren wurde das Bundestierschutzgesetz neu beschlossen. Darin wurde festgelegt, dass Katzen grundsätzlich kastriert oder sterilisiert werden müssen. Das Argument der Tierschützer war: Es gibt viele streunende oder besitzerlose Katzen, die sich vermehren und somit die Tierheime überfüllen. Die Übergangsfrist für die Landwirt-
schaft, dass diese Norm erst nach zwei Jahren schlagend wird, ist mit 1. April 2016, abgelaufen. Da in der Landwirtschaft Katzen schon immer gehalten wurden, um Mäuse und Ratten ökologisch zu bekämpfen, ist diese Auflage für uns auf dem Land nicht so leicht vollziehbar. Da junge Katzen von Geburt aus scheu sind, können sie schwer eingefangen und einer Kastration oder Sterilisierung zugeführt werden. Man hat die Möglichkeit, um auch zukünftig Katzennachwuchs zu bekommen, dass man bei der Bezirkshauptmannschaft seine Katze(en) als Zuchtkatzen registrieren lässt. Der Name Zuchtkatzen sagt aus, dass sie Junge bekommen dürfen. Die Landwirte halten Tiere hauptsächlich, um Einkommen zu erwirtschaften und sind um deren Gesundheit bemüht, was auch für ihre Katzen zutrifft.
IMPRESSUM: Offenlegung nach § 24 des Mediengesetzes: Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: ÖVP-Kollerschlag, Parteiobmann Franz Saxinger, 4154 Kollerschlag, Leitenweg 6. Medienmitarbeiter:Franz Saxinger, Heinz Reischl, Heinz Lorenz, Dr. Josef Löffler und Erika Neubauer. Gestaltung: Ignaz Märzinger. Druck: ÖVP OÖ. Obere Donaulände 7, Auflage: 660.
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Aus der Landes-ÖVP Kollerschlag
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Aus dem OAAB
Juni 2016
Kollerschlag
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Unter dem Titel ͣtŝƌƚƐĐŚĂŌƐƉĂƌŬ KďĞƌĞƐ DƺŚůǀŝĞƌƚĞů ʹ ^ƚĂŶĚŽƌƚ ŵŝƚ ƵŬƵŶŌ͞ haben sich alle Gemeinden des Bezirks Rohrbach am 23. April 2010 zu einem Gemeindeverband zusammengeschlossen, mit dem Ziel gemeinsam die Ansiedlung neuer Betriebe zu fördern. Seit 2015 ist die Gemeinde Herzogsdorf aus dem Nachbarbezirk Urfahr-Umgebung ebenfalls Mitglied in diesem Verband.
ŐƌƵŶĚ ĂƵƐŐĞǁŝĞƐĞŶ ǁĂƌĞŶ͕ ƐŝŶĚ ĚĞŵ tŝƌƚƐĐŚĂŌƐƉĂƌŬ njƵŐĞŽƌĚŶĞƚ͘ :ĞŶĞ 'ƌƵŶĚŇćĐŚĞŶ͕ ĚŝĞ ŶĂĐŚ ĚĞŵ Ϭϭ͘ :Ƶůŝ ϮϬϬϵ ŝŶ 'ĞǁĞƌďĞŐƌƵŶĚ ƵŵŐĞǁŝĚŵĞƚ ǁĞƌĚĞŶ͕ ĨĂůůĞŶ ĂƵƚŽŵĂƟƐĐŚ ŝŶ ĚĞŶ ŝŶŇƵƐƐďĞƌĞŝĐŚ ĚĞƐ tŝƌƚƐĐŚĂŌƐƉĂƌŬƐ͕ ƵŶĂďŚćŶŐŝŐ von der Grundstücksgröße. ŝŶĞ 'ĞƐĂŵƞůćĐŚĞ ǀŽŶ ƺďĞƌ ϯϱϬ͘ϬϬϬ ŵϸ ƐƚĞŚƚ Ĩƺƌ hŶƚĞƌŶĞŚŵĞŶƐŐƌƺŶĚƵŶŐĞŶ ƵŶĚ ʹĞƌǁĞŝƚĞƌƵŶŐĞŶ ǀŽŶ ďĞƐƚĞŚĞŶĚĞŶ Firmen verteilt im ganzen Bezirk Rohrbach zur Verfügung.
t ®ã Ù , çÖãÝã Ä ÊÙã Obmann des Verbandes ist Bürgermeister Wolfgang Schirz ĂƵƐ ^ƚ͘ DĂƌƟŶ ŝ͘ D͕͘ ĚŝĞ ůĂƵĨĞŶĚĞŶ 'ĞƐĐŚćŌĞ ǁĞƌĚĞŶ ƺďĞƌ ĚĂƐ DĂƌŬƚŐĞŵĞŝŶĚĞĂŵƚ ^ƚ͘ DĂƌƟŶ ŝ͘ D͘ ŐĞĨƺŚƌƚ͘
ÙÝã ^ «Ù®ãã Ğŝ ĚĞƌ 'ƌƺŶĚƵŶŐ ĚĞƐ tŝƌƚƐĐŚĂŌƐƉĂƌŬƐ KďĞƌĞƐ DƺŚůǀŝĞƌƚĞů ƐŝŶĚ ŝŶ ĚĞŶ ^ƚĂƚƵƚĞŶ ĨŽůŐĞŶĚĞ ƵĨŐĂďĞŶ ĂůƐ sĞƌďĂŶĚƐnjǁĞĐŬ ĚĞĮŶŝĞƌƚ ǁŽƌĚĞŶ͗ • Planung und Erschließung von Betriebsansiedlungsgebieten • dĞŝůƵŶŐ ĚĞƌ <ŽƐƚĞŶ Ĩƺƌ ĚŝĞ ƌƐĐŚůŝĞƘƵŶŐ ƵŶĚ ƵŌĞŝůƵŶŐ der anfallenden Kommunalsteuer • ƌƐƚĞůůƵŶŐ ĞŝŶĞƐ &ůćĐŚĞŶŬĂƚĂůŽŐĞƐ ĚĞƌ ǀŽƌŚĂŶĚĞŶĞŶ 'ĞǁĞƌďĞŐĞďŝĞƚĞ ƵŶĚ ĚŝĞ ƵŇŝƐƚƵŶŐ ǀŽŶ ůĞĞƌƐƚĞŚĞŶĚĞŶ 'ĞǁĞƌďĞŽďũĞŬƚĞ • 'ĞƐƚĂůƚƵŶŐ ŐĞŵĞŝŶƐĂŵĞƌ DĂƌŬĞƟŶŐŵĂƘŶĂŚŵĞŶ ƵŶĚ • ďƐƟŵŵƵŶŐ ĚĞƌ tŝƌƚƐĐŚĂŌƐĨƂƌĚĞƌƵŶŐ
Nach einer großen Startveranstaltung im Centro in RohrďĂĐŚ ŝŶ ŶǁĞƐĞŶŚĞŝƚ ǀŽŶ sŝnjĞŬĂŶnjůĞƌ ƌ͘ DŝƩĞƌůĞŚŶĞƌ ǁƵƌde mit einer laufenden Werbekampagne gestartet, um den tŝƌƚƐĐŚĂŌƉĂƌŬ ƐŽǁŽŚů ŶĂĐŚ /ŶŶĞŶ ;ďĞŝ ĚĞŶ DŝƚŐůŝĞĚƐŐĞŵĞŝŶĚĞŶͿ ƐŽǁŝĞ ŶĂĐŚ ƵƘĞŶ ďĞŬĂŶŶƚ njƵ ŵĂĐŚĞŶ͘ 'ůĞŝĐŚnjĞŝƟŐ ǁĂƌ ĞŝŶĞ ƵĨƐƚĞůůƵŶŐ ĂůůĞƌ ǀŽƌŚĂŶĚĞŶĞŶ 'ĞǁĞƌďĞŇćĐŚĞŶ ŝŵ ŝŶnjƵŐƐďĞƌĞŝĐŚ ĚĞƐ tŝƌƚƐĐŚĂŌƐƉĂƌŬ ĚĂƐ ŶćĐŚƐƚĞ ŝĞů͘
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Neben dem bestehenden ĞƚƌŝĞďƐďĂƵŐĞďŝĞƚ /ŶŬŽďĂ ŽŶĂƵͲ ŵĞŝƐďĞƌŐ ŝŶ EŝĞĚĞƌŬĂƉƉĞů ǁƵƌĚĞŶ ďnjǁ͘ ǁĞƌĚĞŶ ŶŽĐŚ ϯ ǁĞŝƚĞƌĞ ,ĂƵƉƚƐƚĂŶĚŽƌƚĞ ŝŵ ĞƌĞŝĐŚ EŽƌĚ ;hůƌŝĐŚƐďĞƌŐͿ͕ DŝƩĞ ;ZŽŚƌďĂĐŚͲ ĞƌŐͿ ƵŶĚ ^ƺĚ ;^ƚ͘ DĂƌƟŶ ŝ͘ D͘Ϳ ĞŶƚǁŝĐŬĞůƚ͘ Auf Wunsch einer GemeinĚĞ ƵŶĚ ŵŝƚ ƵƐƟŵŵƵŶŐ ĚĞƐ tŝƌƚƐĐŚĂŌƐƉĂƌŬƐ ǁĞƌĚĞŶ auch die gesamten AufschlieƘƵŶŐƐŬŽƐƚĞŶ ĞŝŶĞƐ 'ĞǁĞƌďĞŐƌƵŶĚƐƚƺĐŬĞƐ ǀŽŵ tŝƌƚƐĐŚĂŌƐpark Oberes Mühlviertel übernommen. /Ŷ ĚŝĞƐĞŵ &Ăůů ƐŝŶĚ ϵϬ й ĚĞƌ <ŽŵŵƵŶĂůƐƚĞƵĞƌ ĂŶ ĚĞŶ tŝƌƚƐĐŚĂŌƐƉĂƌŬ ĂďnjƵůŝĞĨĞƌŶ͘
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KOLLERSCHLAG aktuell
Juni 2016
Aus dem OAAB Kollerschlag
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KOLLERSCHLAG aktuell
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die Sicherung des Standortes ĞŝŶĞ ƉŽƐŝƟǀĞ ƌĞŐŝŽŶĂůĞ tŝƌƚƐĐŚĂŌƐĞŶƚǁŝĐŬůƵŶŐ die Wertschöpfung ĚĞƌ ƌŚĂůƚƵŶŐ ƵŶĚ ^ĐŚĂīƵŶŐ ǀŽŶ ƌďĞŝƚƐƉůćƚnjĞŶ ďĞŝ ĚĞŶ DŝƚŐůŝĞĚƐŐĞŵĞŝŶĚĞŶ Ƶŵ ĚĞƌ ďǁĂŶĚĞƌƵŶŐ ĞŶƚŐĞgenzutreten
ŝĞ hŵƐĞƚnjƵŶŐ ĚĞƐ WƌŽũĞŬƚĞƐ ͣtŝƌƚƐĐŚĂŌƐƉĂƌŬ KďĞƌĞƐ DƺŚůǀŝĞƌƚĞů͞ ƐŽůů ĚŝĞ ^ƚćƌŬĞŶ ĚĞƌ ŝŶnjĞůŐĞŵĞŝŶĚĞŶ ďƺŶĚĞůŶ͕ um damit Chancen für unsere Heimat zu ermöglichen.
tĞŝƚĞƌĞ ĞƚĂŝůƐ ĞƌŚĂůƚĞŶ ^ŝĞ ĂƵĨ ĚĞƌ ,ŽŵĞƉĂŐĞ ĚĞƐ tŝƌƚƐĐŚĂŌƐƉĂƌŬƐ KďĞƌĞƐ DƺŚůǀŝĞƌƚĞů ƵŶƚĞƌ ǁǁǁ͘ǁŝƉĂƌŬͲŽŵ͘Ăƚ Gerne können Sie sich auch telefonisch beim MarktgeŵĞŝŶĚĞĂŵƚ ^ƚ͘ DĂƌƟŶ ŝ͘ D͘ ϬϳϮϯϮͬϮϭϬϱͲ0 informieren oder per E-Mail unter ǁŝƉĂƌŬͲŽŵΛƐĂŶŬƚͲŵĂƌƟŶ͘Ăƚ /ŚƌĞ Anfragen stellen.
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Juni 2016
Kollerschlag
Neues ÖAAB-Team einstimmig gewählt Am 8. April fanden in der ÖVP Kollerschlag Weichenstellungen für die Zukunft statt. Nach fast 30 Jahren Obmannschaft übergab Bürgermeister Saxinger den ÖVP–Vorsitz an Heinz Krenn. Mit diesem Wechsel an der Parteispitze wurde auch ein Wechsel im ÖAAB notwendig. Der bisherige Stellvertreter im ÖAAB GR Fred Höll wurde zum neuen Obmann des Arbeiter- und Angestelltenbundes gewählt. Da auch einige langjährige Mitglieder aus dem ÖAAB-Vorstand ausschieden, wurde der Vorstand fast zur Gänze erneuert. Als Stellvertreter fungiert nunmehr GR Helmut Lauss, um die finanziellen Angelegenheiten kümmert sich Martin Simmel und als Schriftführer ist Simon Saxinger im Amt. Erweitert wurde der Vorstand um die Position eines Organisationsreferenten, welche von Josef Lauss bekleidet wird. Um die EDV – Angelegenheiten (Homepage, etc.) kümmert sich zukünftig Martin Neubacher.
Neues Team nimmt sich einiges vor Bei der konstituierenden Sitzung hat sich das Team auch ein Jahresprogramm gegeben. Ziel ist es, den Arbeiter- und Angestelltenbund in der Bevölkerung zu positionieren. Vieles in der Gemeinde wird von den Mitgliedern und Funktionären des AAB geleistet, aber von der Bevölkerung nicht so wahrgenommen. Im laufenden Kalenderjahr sind vom ÖAAB noch einige Aktionen geplant: Im Herbst wird es eine Veranstaltung „Bier trifft Wein“ im Bereich des Freibades geben. Ein Dienstnehmerstammtisch wird ins Leben gerufen. Den Häuselbauern wird ein Besuch
abgestattet, um den Bauratgeber und eine Kiste Heimat zu überbringen. Natürlich wird man sich auch an Veranstaltungen in der Gemeinde beteiligen. Neben diesen Aktivitäten gibt es auch einen Vorteilskatalog für die Mitglieder. Mit der ÖAAB–Mit-
gliedskarte gibt es verschiedene Ermäßigungen (z. B. 10% in den Eurothermenresorts oder in der Therme Geinberg, 7% bei Möbel Lutz, 10% bei Sport Pötscher usw.). Der ÖAAB Kollerschlag ist eine Serviceorganisation für die Gemeindebürger, aber ganz besonders für die ÖAAB–Mitglieder. Mitglied kann jeder werden, die Mitglieder des Vorstandes nehmen die Beitrittserklärungen gerne entgegen.
Geehrte langjährige Mitglieder des ÖAAB mit Bezirksobmann Wilfried Kellermann und Bezirksgeschäftsführerin Gertraud Scheiblberger.
Sandkisten sind wieder gefüllt Bereits Anfang Mai waren die ÖAABler unterwegs und haben die Sandkisten in den Privatgärten auf Wunsch der Besitzer mit Sand gefüllt. Strahlende Kinderaugen waren der Lohn
für die Mühen der Funktionäre. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle der örtlichen Raiffeisenbank für die Übernahme der Kosten des Sandes.
Foto rechts: ÖVP-Obmann Heinz Krenn (li.) und ÖAAB-Obmann Fred Höll (re.) legten selber Hand an, um frischen Sand in die Sandkästen zu bringen..
Foto links: ÖAAB-Obmann Fred Höll (li.) und ÖVP-Obmann Heinz Krenn (re.) überbrachten den Häuslbauern Wolfgang Pfeil und Stefanie Gruber Wögerbauer, Birkenfeld, eine Kiste Bier und einen Bauratgeber.
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KOLLERSCHLAG aktuell
Juni 2016
Unsere Goldhauben- und Kopftuchgruppe Kollerschlag
40 Jahre Goldhauben Unser 40-Jahr-Jubiläum wurde mit einem Festzug in Begleitung unserer Musikkapelle und Bürgergarde zur Pfarrkirche begonnen. Pfarrer Laurenz zelebrierte die heilige Messe, die vom Kirchenchor unter der Leitung von Grete Hierzer musikalisch umrahmt wurde. Anschließend gab es einen Festakt im Gasthaus Leitner, bei dem auch Ehrungen vorgenommen wurden. Einen großen Dank an alle Vereine und Helfer(innen), die unser Fest verschönert und unterstützt haben.
Am Sonntag, den 26. Juni wird der Trachtensonntag mit Jubelpaarfeier und Tag der Blasmusik gefeiert. Allen, die uns gerne mit Mehlspeisen unterstützen möchten, sind wir sehr dankbar. Diese können bereits am Samstag ab 17 Uhr bei Paula Höllinger oder am Sonntag beim Verkaufsstand abgegeben werden. Wir freuen uns, wenn nach den Gottesdiensten unsere hausgemachten Torten, Kuchen und Krapfen am Verkaufsstand rege angenommen werden. Auch zum Verweilen bei einer Tasse Kaffee wird eingeladen. Die Mädchen brachten 2 Tanzstücke in Begleitung von unseren Musikanten Hans und Hans zur Aufführung.
Hanriederverein Buchpräsentation „Hanrieders Mutterbriefe“
Freitag, 23.09.2016 20 Uhr VS Kollerschlag
KOLLERSCHLAG aktuell
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Aus dem ÖAAB
Juni 2016
Kollerschlag
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KOLLERSCHLAG aktuell
Blick in die Wirtschaft
Juni 2016
Kollerschlag
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KOLLERSCHLAG aktuell
Das gute GefĂźhl, das Richtige zu tun.
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Aus unserem Seniorenbund
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Kollerschlag
Wallfahrt nach Maria Eck Eine Rekordteilnahme konnte der Seniorenbund bei der heurigen Wallfahrt in den Gnadenort Maria Eck in Bayern am 19. Mai verbuchen. 95 Teilnehmer mit Pfarrer Laurenz Neumüller als geistliche Begleitung feierten in der Wallfahrtskirche die Mes-
se. Der Seniorenchor unter der Leitung von Lore Hollnsteiner umrahmte musikalisch die Feierstunde. Da es nicht weit zum Chiemsee war, wurde am Nachmittag der Herreninsel ein Besuch abgestattet. Dabei nützten die Wallfahrer die Gelegen-
heit, das prunkvolle Schloss zu besichtigen. Sicher brachten die beiden Busse, einer von der Busunternehmung Baumüller und einer von Wößreisen, die Wallfahrergruppe nach Kollerschlag zurück.
95 Senioren nahmen an der Wallfahrt nach Maria Eck in Bayern teil.
Stockerlplatz verfehlt
Die Moarschaft v.l.n.re.. Johann Lehner, Karl Jungwirth, Adolf Hofer und Heinz Löffler (Moar). Die Kollerschlager Moarschaft erzielte bei der 21. Senioren-Bezirksmeisterschaft im Stock-sport im Stocksportzentrum in Sarleinsbach in der Gruppe B Platz 2. In der Gesamtwertung reichte es nicht ganz aufs Stockerl: Sie belegten Platz 4.
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Frühlingsausflug nach Linz Der erste Ausflug im Jahr führte am 5. April 50 Senioren in die Landeshauptstadt nach Linz. Eine ORF-Backstage bot den Besuchern einen Einblick in die Arbeit der Sendungsmacher. In zwei Gruppen erfuhren die reiselustigen Senioren, wie die Sendung „Oberösterreich heute“ entsteht. Das Nachmittagsprogramm stand im Zeichen des Frühlings: Der Botanische Garten auf der
Gugl stand zu dieser Jahreszeit bereits in Vollblüte, wogegen in Kollerschlag noch Schnee lag.
Viel Grün und Blüten allerlei gab es im Botanischen Garten zu bestaunen.
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Aus dem ÖAAB Kollerschlag
„Staffelübergabe“ im ÖAAB Bezirk Rohrbach Mit Gerti Scheiblberger Frauen-Power an der Spitze des Arbeitnehmerbundes Nach 12 Jahren übergab Bgm. Wilfried Kellermann die Führung des ÖAAB im Bezirk Rohrbach beim Bezirkstag am 3. Juni 2016 an Gertraud Scheiblberger. Damit steht erstmals im Bezirk eine Frau an der Spitze der OÖVP-Arbeitnehmervertretung. Begrüßen konnte Kellermann im schönen Ambiente des Festsaales der Raiffeisenbank Rohrbach zum Bezirkstag neben Bezirksparteiobm. VK Reinhold Mitterlehner und LAbg. Georg Ecker auch ÖAAB-Landesobm. und gf. ÖAAB-Bundesobm. Abg.z.NR Gust Wöginger sowie Landessekretär Wolfgang Brandstätter. Der scheidende Bezirksobmann wies in seinem Bericht auf die zahlreichen Aktivitäten und Errungenschaften der letzten Jahre hin. So galt sein Einsatz neben den Pendlern vor allem auch den Familien, wo gerade im Kinderbetreuungsbereich viel weitergebracht wurde. Abschließend bedankte er sich für die gute Zusammenarbeit und meinte: „Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Weinend, weil ich mich mit meinem tollen Team gerne für die Arbeitnehmer eingesetzt habe. Lachend, weil ich jetzt doch wieder etwas mehr Zeit vor allem auch für meine Familie habe.“ Scheiblberger Gertraud wurde mit ihrem neuen Team mit beeindruckender Mehrheit in ihre neue Funktion gewählt. Sie bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und meinte: „Ich sehe diese Zustimmung für mich und mein Team als entsprechenden Arbeitsauftrag, uns auch weiterhin mit vollem Einsatz für die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Bezirk Rohrbach einzusetzen.“ Ihre Schwerpunkte werden neben den immer brennenden Themen wir „Arbeit zu den Menschen bringen“, Pendlerproblematik und weiterer Ausbau des öffentlichen Verkehrs auch im Bereich „Gesundheit am Arbeitsplatz“ liegen. Als langjährige Krankenschwester hat sie gerade zu diesem Thema einen guten Zugang, denn eines steht fest:
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„Gesundheit zählt nach wie Bgm. Wilfried Kellermann übergibt an Gertraud Scheiblberger. Gratulation und Dank von BPO Reinhold Mitterlehner (li.) und ÖAAB-LO vor zu den Gust Wöginger (re.) wichtigsten Wünschen der Menschen!“ Forcieren möchte sie aber auch einen nen beide Seiten profitieren. Wir noch intensiveren Kontakt zu den müssen das „Wir-Gefühl“ stärken und Betriebsräten und eine stärke Präsenz alle an einem Strang ziehen, denn nur in den Betrieben. Der Einsatz des neu- gemeinsam sind wir stark“! meinte en Teams gilt natürlich auch den Fa- Scheiblberger abschließend. milien im Sinne einer familienfreund- Gedankt wurde allen ausgeschiedelichen Arbeitswelt als unsere Zukunft nen Vorstandsmitgliedern, allen und die Relation von Arbeitsleistung voran Bgm. Wilfried Kellermann mit zu Sozialleistung muss stimmen im Urkunden und kleinen Geschenken. Sinne von „Arbeit muss sich lohnen“. Zum Ausklang des Abends gab es „Grundsätzlich steht für mich ein gu- noch das Kabarett „Ohrenschmaus tes Miteinander von Arbeitnehmer trifft Gaumenschmaus“ mit dem beund Arbeitgeber im Vordergrund, kannten Ernährungswissenschaftler denn nur so werden wir gute Rah- Mag. Christian Putscher und Ing. Raimenbedingungen schaffen, von de- ner Wöllinger. Das neue ÖAAB-Bezirksteam: ÖAAB-Bezirksobfrau: Gertraud Scheiblberger, Rohrbach-Berg ÖAAB-Bezirksobfrau-Stv.: KR Hermann Linkeseder, Rohrbach-Berg ÖAAB-Bezirksobfrau-Stv., BR-Referent-Stv.: ZBRV Anneliese Pfleger, Ulrichsberg ÖAAB-Bezirksfinanzreferent: Werner Pfleger, Julbach ÖAAB-Bezirkspressereferentin: Dr. Regina Schnellmann, Arnreit ÖAAB-Bezirkspressereferentin-Stv.: ÖAAB-Obfrau Andrea Gierlinger, Hofkirchen ÖAAB-Bezirksbildungsreferent: Mag. Franz Andexlinger, Aigen-Schlägl ÖAAB-Bezirksbildungsreferent-Stv.: ÖAAB-Obfrau StR Bettina Stallinger, Rohrbach-Berg ÖAAB-Bezirksorganisationsreferentin: Gertrude Grininger-Reiter, St. Peter ÖAAB-Bezirksorganisationsreferentin-Stv.: ÖAAB-Obmann Hannes Moser, Kleinzell ÖAAB-Bezirksservicereferent: ÖAAB-Obmann Mag. Norbert Füruter, St. Martin ÖAAB-Bezirksservicereferent-Stv.: ÖAAB-Obmann Herwig Hartl, Altenfelden ÖAAB-Bezirksfamilienreferent: ÖAAB-Obmann Ing. Ernst Greiner, Schwarzenberg ÖAAB-Bezirksbetriebsratsreferent: Christian Löffler, Peilstein ÖGB-Regionalvorsitzende: Lydia Ettmayer, Rohrbach-Berg KdEÖ Vertreter: Manfred Patrasso, Aigen-Schlägl CLV Vertreter: Markus Gusenleitner, Pfarrkirchen Kassenprüfer: Bgm. Franz Lindinger, Peilstein Franz Hannerer, Altenfelden
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Aus unserer Bücherei
Juni 2016
Kollerschlag
Besuch vom Kindergarten Das Bücherei-Team freut sich ganz besonders über die nun endlich funktionierende Kooperation zwischen Schule, Kindergarten und der Bücherei. Wir bedanken uns bei Herrn Direktor Hofer und der Lehrerschaft, der Kindergartenleiterin Karin Assler und ihrem Team. Am 29. April erhielt die Bücherei zum ersten Mal Besuch von den Kindergartenkindern. Die Bücherei ist nun jeden Freitagvormittag ab 10 Uhr für den Kindergarten geöffnet. Die Termine werden allerdings sporadisch vereinbart. An diesem Tag waren es 11 von insgesamt 43 Kindern. Die Kindergartenleiterin Karin Assler gab den Kindern eine kurze Beschreibung der
den Kindern die Geschichte von Zauberern, Feen, guten Geistern und den Dinosauriern. Die Kindergärtnerin Ulrike Küblböck führte 14 Tage später die zweite Besuchergruppe in die Bücherei. Bei der etwas jüngeren Kindergartengruppe war der Ablauf in der Bücherei ähnlich. Nur, die neuen Spiele waren etwas schwierig zu spielen, weil, niemand kannte die Spielanleitungen, da mussten die Erwachsenen schon helfen. Kindergartenleiterin Karin Assler (re.) mit ihren Schützlingen zu Beim Vorlesen Besuch in der Bücherei. der BilderbuchBücherei und entsprechende Verhal- geschichte lauschten alle Kinder tenshinweise. Danach konnte There- wieder aufmerksam. Karin und Ulrike sia Heuser die Buch- und Spielfreiga- können aber auch so richtig spanbe erteilen. Für jedes Kind war ein nend vorlesen und vortragen. Spiel dabei. Die Kinder einigten sich schnell, wer mit wem und was spiel- Das Bücherei-Team freut sich bereits te. Zum Abschluss las Frau Assler eine auf den nächsten Besuch des KinderGeschichte vor. Offensichtlich gefiel gartens. Nicht ohne Stolz können wir
Drucker Franzl Hiaz ham man da, ön Salat, an grean Bundespräsidentn. Awa irgendwie passt ja dös eh zsamm.
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feststellen, dass die Bücherei nun ein Medienangebot für alle Altersgruppen hat und sagt allen Beteiligten, weiter so. Ein gemeinsames Projekt mit Beteiligung der Schule, des Kindergartens, sprich Schulkindern, Kindern des Kindergartens und dem Bücherei-Team steht bevor. Wir werden entsprechend berichten.
Verabschiedung langjähriger Mitarbeiter
V.li.n.re.: Roswitha Löffler, Anni Morawetz, Bernadette Saxinger und Theresia Heuser.
Im Frühjahr 2016 musste Anni Morawetz ihren mehr als 20jährigen Dienst für die „Öffentliche Bücherei Kollerschlag“ aus gesundheitlichen Gründen beenden. Roswitha Löffler, die Anfang des Jahres gemeinsam mit Theresia Heuser die Büchereileitung übernommen hatte, kündigte das Ende ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit bei der Team-Besprechung am 11.05.2016 an. Roswitha Löffler und Anni Morawetz gehörten beide zum Gründungsteam der Bücherei. Für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit gebührt ihnen ein außerordentlicher Dank. Bei einer kleinen Abschiedsfeier am Mittwoch, 25.Mai, bei der auch ein Schlückchen Sekt nicht fehlte, übereichte das BüchereiTeam Anni und Roswitha Orchideen, zwecks guter Stimmung. Ein Jahresabonnement der Bücherei - ein Zeichen der Verbundenheit - und Grenzlandtaler, zur Stärkung der Kaufkraft. Das Bücherei-Team wünscht Anni und Roswitha alles erdenklich Gute für ihre weitere Zukunft.
KOLLERSCHLAG aktuell
Juni 2016
Aus unserer Bücherei Kollerschlag
Neues aus der Bücherei Im April dieses Jahres haben wir die Schülerinnen Theresa und Esther Hofmann gebeten für die Bücherei Jugendbücher nach ihrem „Geschmack“ auszusuchen. Nach der qualifizierten Auswahl der Schülerinnen wurden 30 Bücher bestellt. Phantasie ist gefragt und Phantasie wird gefordert. Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren oder auch älter, interessieren sich heute sehr für die mögliche Zukunft.
Theresa Hofmann, Theresia Heuser und Esther Hofmann bei der Bücherbestellung.
Unter fachkundiger Anleitung lernten die Schülerinnen den Umgang mit den Büchern. Die Behandlung der Bücher beginnt mit der Eingangskontrolle, danach werden sie auf mehreren Buchseiten gestempelt, das Bü-
Vatertagsseidel Bereits zur Tradition geworden ist das beliebte „Vatertagsseiterl“ der ÖVP Frauen Kollerschlag. „Auch heuer haben wir die Männer mit einem guten ‘Schluck Heimat’ verwöhnt“, meint Corinna Kinateder, die VP-Frauenchefin.
KOLLERSCHLAG aktuell
cherei-Logo ist das Erkennungszeichen. Mit der entsprechenden Systematik versehen, eingebunden und im Online-Bibliowebprogramm gespeichert, können die Bücher und andere Medien in die Regale eingeordnet werden. Theresa und Esther befanden „Büchereiarbeit macht Spaß“. Das Bücherei-Team bedankt sich bei Theresa und Esther herzlich. Zwischenzeitlich hat sich Theresa für die Büchereiarbeit, ein Ehrenamt entschieden. Nach der Einarbeitungszeit wird sie im Verleih tätig sein und übernimmt in Eigenverantwortung die Sparte „Jugendbücher“.
Ein älterer Herr hängt im Fitnessstudio an den Geräten, als er eine junge Traumfrau erspäht. Er winkt den Trainer her und fragt ihn: „Welches Gerät würden Sie mir empfehlen, um die junge Dame dort drüben gebührend zu beeindrucken? „ Der Trainer, nach einem kurzen Blick auf den schwitzenden Körper des alten Herrn: „Im Foyer steht ein Bankomat!“ Am Freitagvormittag: Er zu ihr: „Wollen wir uns ein schönes Wochenende gönnen?“ Sie: „Auja, das ist eine super Idee!“ Er: „Okay, dann sehen wir uns am Montag wieder.“ Horst erkundigt sich bei seinem Hausarzt: „Herr Doktor, die Pillen, die Sie mir verschrieben haben, haben doch bestimmt schlimme Nebenwirkungen, oder?“ Erwidert der Arzt: „In gewisser Weise schon, ja. Sie können nämlich in zwei Tagen wieder arbeiten gehen!“
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Chronik
Juni 2016
Kollerschlag
Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Am 15. März wurde der Mutter Maria Ther esa W ög erbauer Theresa Wög ögerbauer erbauer, Markt 5, ris ein Martin TTris risttan geboren. Am 28. März wurde den Eltern Daniel Moser und Sandra Christina Poin tner ointner tner,, Raidern 1/3, ein Jannik geboren. Am 6. April wurde den Eltern Mar Mar-kus und Manuela Fesl, Fuchsödt 4/2, ein Josef geboren. Am 18. April wurde den Eltern Wolf olf-gang Josef Märzinger und Doris Jäg ermüller Jägermüller ermüller, Hanriederstraße 2/1, eine Lisa geboren. Am 5. Mai wurde den Eltern Harald Märzinger und Viktoria Bianca Huber Huber,, Mistlberg 10/2, ein Ale Alexxander geboren.
Am 16. Mai wurde den Eltern Stefan as tner astner tner,, Markt 49, und Adelheid KKas eine Anna geboren. Am 23. Mai wurde den Eltern Johannes Resch und Simone Anita Zimmerbauer merbauer, Böhmerwaldstraße 1, ein Finn geboren. Am 1. Juni wurde den Eltern Johannes und Susanna Lauss Lauss, Markt 1, eine Esther geboren. Am 1. Juni wurde den Eltern Harald und Barbar a Manuela Schauer Barbara Schauer, Höhenweg 8, eine Annalia Marie geboren.
Zum Geburtstag alles Gute Berta Hofmann, Mühlgasse 2/1, 2. Juli, 80 Jahre Paula ZZeinhof einhof er einhofer er, Mistlberg 46/2, 4. Juli, 88 Jahre Maria Ortner Ortner, Albenödt 6/2, 7. Juli, 87 Jahre Ludwig Ring enber er, RohrbacherRingenber enbergger straße 6, 14. Juli, 87 Jahre Maria Huts einer, Mistlberg 15, 18. Hutstteiner Juli, 88 Jahre Anna W urm-Z öchbauer Wurm-Z urm-Zöchbauer öchbauer, Stratberg 22, 24. Juli, 87 Jahre Irmg ar d Thaller Irmgar ard Thaller, Lengau 11/1, 2. August, 70 Jahre Karl Gün ther Günther ther, Leitenweg 18, 17. August, 70 Jahre Erik a Ring enber Erika Ringenber enbergg er er,, Rohrbacherstraße 6, 21. August, 85 Jahre Rosina PPffarr waller arrw aller, Mistlberg 13/ 2, 28. August, 91 Jahre Heinrich Baumüller Baumüller, Rohrbacherstraße 16, 31. August, 83 Jahre Theres Götz Götz, Fuchsödt 6/2, 15. September, 83 Jahre Paula Lorenz Lorenz, Lengau 5/2, 21. September, 92 Jahre Heinrich Wurm Wurm, Linzerstraße 11, 8. September, 80 Jahre Aloisia Leitner Leitner, Markt 52/2, 23. September, 80 Jahre
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Unsere runden Geburtstagskinder
Ihren 95. Geburtstag feierte Pauline Krenn, Mistlberg 33/2, am 13. April. Die Gemeindevertreter Bürgermeister Franz Saxinger und Heinz Reischl, Pfarrer Konsistorialrat Laurenz Neumüller und Seniorenbundobmann-Stellvertreter Alois Resch stellten sich mit Geschenken und den besten Wünschen bei der Jubilarin als Gratulanten ein.
Zur Hochzeit unsere Glückwünsche Emma Hehenber Hehenbergg er er, Stratberg 1, 23. September, 80 Jahre Fr anz KKump ump fmüller Franz umpfmüller fmüller, Markt 47/1, 24. September, 80 Jahre
Gerhard Krenn und Anna Maria Friedl Friedl, BEd, Hanriederstraße 11, geheiratet am 17. April 2016.
Wir trauern um unsere Verstorbenen
An er Antton Lug Luger er, Mistlberg 7, gestorben am 11. April 2016 im 87. Lj.
Pauline Stöbich Stöbich, Markt 18/1, gestorben am 13. Mai 2016 im 87. Lj.
KOLLERSCHLAG aktuell
Juni 2016
Chronik Kollerschlag
Die Ferien sind bald da!
Klemens bester Fotograf
Klemens Reischl aus Hanging ist Oberösterreichs bester Nachwuchsfotograf. Er hat mit dem Bild „Mystic Music“ den Lehrlingswettbewerb gewonnen. Das Bild kommt auf die nächste Titelseite von Kollerschlag aktuell. Auf dem Foto Klemens (2. v.li.) mit seiner Chefin Frau Kirschner aus Rohrbach.
Ein cooles Programm mit viel Action und Spannung wartet auf die Kinder in den Sommerferien. Judith Zöchbauer und ihr Team haben sich viel Mühe gemacht, um ein ansprechendes Ferienprogramm auf die Beine zu stellen.
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Eine CD mit Liedern aus unserer Heimat, gesungen vom Putzleinsdorfer Chor, erhielt Klara Neudorfer vom Bürgermeister für die richtige Lösung des letzten Rätsels überreicht. Es ging um den GROSSBRAND 1932, der den späteren BP Kirchschläger veranlasste, mit dem Fahrrad nach Kollerschlag zu fahren.
KOLLERSCHLAG aktuell
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Ziegenhof Stadler
Juni 2016
Kollerschlag
Ziegenhof Stadler setzt auf Bioheumilch Petra Stadler (vormals NeuĂ&#x;l) Ăźbernahm vor kurzer Zeit den elterlichen Hof in Raschau 7. Sie ist Landwirtschaftsmeisterin und im Begriff, den landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetrieb von Rinder- auf Ziegenhaltung, umzustellen. Zum Rauscherhof in der Duschetsedt gehĂśren 45 ha Grund. Der Vater von Petra Stadler, Johann NeuĂ&#x;l, war Vollerwerbslandwirt mit 75 Rindern, davon 25 MilchkĂźhen. Die Umstellung auf Ziegenhaltung erfordert naturgemäĂ&#x; einen grĂśĂ&#x;eren Um- und Zubau des Wirtschaftsgebäudes. Eine Heutrocknungsanlage war erforderlich. Der Strom dazu wird in der hauseigenen Photovoltaikanlage erzeugt. Im Vollausbau, der im Mai 2017 erreicht werden wird, sollen 200 Milchziegen jährlich 130.000 Liter ZiegenBioheumilch produzieren. Die Milch wird zur Molkerei Schlierbach gebracht und dort weiterverarbeitet. Petra Stadlers Traum vom Ziegenhof
war schon in der Kinderzeit präsent. Bei der Meisterprßfung entwickelte sie das Betriebskonzept, das sie jetzt in die Tat umsetzt. Ziegenmilch hat
eine groĂ&#x;e Zukunft: Sie ist lactosefrei und somit fĂźr Allergiker uneingeschränkt einsetzbar. Eine moderne Melkanlage mit 26 Melkzeugen wird die kostbare Milch zutage fĂśrdern. Der jungen Unternehmerin kann man fĂźr ihren Mut und das betriebswirtschaftliche KĂśnnen nur gratulieren.
Lisa-Marie hat mit den heranwachsenden Ziegen schon Freundschaft geschlossen.
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KOLLERSCHLAG aktuell
Aus dem Kulturverein Grenzgänger
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Kollerschlag
Topotheken werden zum Leaderprojekt Das Projekt „Topothek Donau Böhmerwald“ wurde ins Förderprogramm der Europäischen Union aufgenommen. Die Topothek Kollerschlag ist beispielgebend: Bisher haben sich 17 Gemeinden dazu entschlossen, eine lokale Topothek zu errichten, elf davon sind schon online. Das Leaderbüro in Sarleinsbach unter DI. Klaus Diendorfer begleitet das Projekt. Der Bezirksheimatverein Rohrbach unter Obmann Kons. Felix Grubich wiederum hat die Schirmherrschaft
über die Ortstopotheken übernommen. Somit ist es möglich geworden, unter dem Namen „Topothek Donau - Böhmerwald“ einen Förderantrag einzureichen. 80 Prozent der Projektkosten werden gefördert und 20 Prozent sind vom Antragsteller zu erbringen. Die Projektdauer ist auf drei Jahre anberaumt. Innerhalb dieser Zeit will man erreichen, dass das Landes-
archiv in Linz, so wie in Niederösterreich, die Topotheken in ihr Programm aufnimmt. Somit wäre ein Meilenstein gesetzt, von den analogen Archiven und Sammlungen von historischen Bildern und Dokumenten, zur digitalen Aufbewahrung und Nutzung derselben zu gelangen. „Die Geschichte ist für alle da“ - so heißt der Leitsatz der Topothekare.
Blick in die Topothek Kollerschlag
Müllabfuhr Donnerstag, 23. Juni, Donnerstag 21. Juli, Donnerstag, 18. August und Donnerstag, 15. September
Altpapier Donnerstag, 14. Juli und Donnerstag, 8. September. Für Haselbach gilt: Freitag, 12. August.
ASZ Jeden Freitag von 8 bis 18 Uhr
Unglaublich! KAFFEE ist die Ursache für totale Aggressivität!!! Beweis: Ich hatte im Gasthaus 11 Halbe Bier,meine Frau daheim inzwischen nur 2 Kaffee... Ihr habt keine Ahnung, wie aggressiv sie war, als ich heim kam!
KOLLERSCHLAG aktuell
Str atber Stra tbergg - Wer glaubt, die Diskotheken waren eine Erfidung der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts, der irrt. Schon 1920 fanden zum Beispiel in der Ortschaft Stratberg „Diskotheknachmittage“ statt. Auf der Bank vor dem Haus Wöß stand ein Grammophon mit Handantrieb, das von Johann Karl bedient wurde. Mädels und Burschen aus der Umgebung tanzten dazu auf dem Anger.
Auf d.Foto (Inhaberin Frieda Ploch) sind zu sehen: stehend v.l.n.re.: Anna Neißl, Maria Löffler, Maria Karl, Maria Steininger, Aloisia Neißl, Berta Löffler, unbekannt, Agnes Robitschko, unbekannt, Maria Moser, Aloisia Hopfner und Pepi Wurm. Vorne v.l.n.re.: unbekannt, unbekannt, Matthias Karl, unbekannt, Fritz Neißl, Matthias Leitner, Hermann Neißl, Josef Karl, unbekannt, Albert und Anton Robitschko.
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Service
Juni 2016
Kollerschlag
Sicherheit fßr Ihr Rad Die Landespolizeidirektion OberÜsterreich hat eine Initiative gegen Fahrraddiebstähle gestartet. Im Folgenden einige wichtige Hinweise und Tipps, die in diesem Zusammenhang beachtet werden sollten:
Der Fahrradpass Hier finden Sie als Download den Fahrradpass: http://www.bmi.gv.at/cms/ BK/praevention_neu/ diebstahl_einbr/files/1932015_ Fahrradpass_1.pdf. Fßllen Sie ihn genau aus und verwahren Sie ihn sorgfältig. So haben Sie die fßr eine Fahndung notwendigen Daten immer griffbereit. Im Falle eines Diebstahles er-
hĂśhen Sie dadurch die Chance, Ihr Fahrrad wieder zurĂźckzubekommen. Der Pass ist auch bei der Schadensabwicklung mit der Versicherung sehr hilfreich. Die Spezialisten der Kriminalprävention stehen Ihnen gerne mit unabhängiger und kompetenter Beratung zur VerfĂźgung. FĂźr eine individuelle Beratung wenden Sie sich an die Kriminalprävention, 4020 Linz, NietzschestraĂ&#x;e 33, Tel.-Nr.: 059 133 40. AuskĂźnfte erhalten Sie auch bei Ihrer Polizeiinspektion oder beim zuständigen Bezirkskpolizeikommando
* Fahrraddaten in einem Fahrradpass festhalten! Rahmennummer unbedingt notieren! * Fahrräder nach MÜglichkeit immer in einem versperrbaren Raum (Fahrradraum) abstellen * Fahrrad im Freien nach MÜglichkeit an einem fix verankerten Gegenstand befestigen * Fahrräder an stark frequentierten Plätzen und bei Dunkelheit an hell erleuchteten Plätzen abstellen. * Das Fahrrad nicht immer am gleichen Platz abstellen. * Keine wertvollen Gegenstände in einer Gepäckstasche oder am Gepäcksträger zurßcklassen. * Werkzeuge aus der Satteltasche nehmen (Werkzeug kÜnnte von Gelegenheitsdieben verwendet werden). * Teure Komponenten (Fahrradcomputer) abnehmen. * BßgelschlÜsser ab 12 mm Rohrstärke oder PanzerkabelschlÜsser verwenden. Nicht empfehlenswert sind dßnne Spiralkabel und generell ZahlenschlÜsser.
Bei Allround Matratzen & ZubehÜr liegen Sie richtig! ,P %HWWHQ )DFKJHVFKlIW À QGHQ 6LH DOOHV I U GHQ JHVXQGHQ 6FKODI 6HLW -DKUHQ VRUJW GLH )LUPD $OOURXQG 5RKUEDFK EHL VHLQHQ .XQGHQ I U JHVXQGHQ 6FKODI ,P 0DWUDW]HQVWXGLR ZHUGHQ 0DWUDW]HQ GHU 0DUNHQ 6HP EHOOD 6ZLVVà H[ XQG :DVVHU PDWUDW]HQ YRQ 6LOHRZHOOH XQG GLH GD]X SDVVHQGHQ /DW WHQURVWH DQJHERWHQ $XFK %R[VSULQJEHWWHQ PLW WROOHP 3UHLV /HLVWXQJVYHUKlOWQLV JLEW HV KLHU ,Q GHU +HLPWH[WLO $EWHLOXQJ À QGHW VLFK HLQH JUR‰H $XV ZDKO DQ %HWWZlVFKHQ /HLQ W FKHUQ %HWWGHFNHQ XQG .LVVHQ 0LW :RKQUDXPGH FNHQ =LHUNLVVHQ %DGHWHSSL FKHQ XQG /lXIHUQ NDQQ MHGHU VHLQ =XKDXVH JHP WOLFKHU PDFKHQ )URWWLHUZDUHQ LQ YLHOHQ )DUEHQ XQG 'HVLJQV ELV KLQ ]X . FKHQW FKHU XQG
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Juni 2016
Chronik Kollerschlag
Faire Mode & mehr im Lebensraum Donau-Ameisberg Fair Trade und Regionalität will der Lebensraum Donau-Ameisberg fördern. Dazu gab es am Samstag, 21. Mai am Abend in der Dorfner Halle in Lembach eine Veranstaltung, bei der eben fair gehandelte, ökologisch produzierte, sowie regionale Produkte präsentiert wurden. Höhepunkt war eine Modeschau mit fairer Kleidung. Am 21. August findet übrigens beim Marktfest in Sarleinsbach die Ernennung der Marktgemeinde Kollerschlag zur „Fair-Trade-Gemeinde“ statt. Fair leben verändert: Das steht nicht nur auf den neuen T-Shirts der Mitglieder des Lebenraums DonauAmeisberg, sondern ist hier auch Lebenseinstellung, für die verstärkt Bewusstsein geschaffen werden soll. Zwischen Garn aus Milchseide, umweltfreundlichem Waschpulver, Kosmetik aus Kräutern und anderen Naturprodukten oder unbedenklichem Spielzeug tummelten sich die zahlreichen Besucher, die sich bei dieser Gelegenheit näher über fair produzierte und ökologisch unbedenkliche Waren informierten. Den Schwerpunkt bildete aber die faire Mode, die 20 Models aus der Region (vom Hairteam Sigrid professionell geschminkt und frisiert) auf dem Laufsteg präsentierten. Warum man
überhaupt fair einkaufen sollte, brachFair gehandelte und ökologisch unbedenkliche Mode gibt es te Hannes Stammler für Klein und Groß. vom Weltladen Linz auf den Punkt: „Hätten die Völker in von fair gehandelten und regionalen den letzten Jahrhunderten fair gehan- Produkten gemacht werden. Das delt, hätten wir heute keine Toten im könnte sogar so weit gehen, dass Mittelmeer. Es geht um mehr als um selbst Gemeindearbeiter fair eingeeinen fairen Preis – es geht darum, kleidet werden. Mode dafür wurde Menschen eine Lebensgrundlage zu auf jeden Fall schon präsentiert. geben.“ Der Abend zeigte, dass es gar nicht so schwierig ist, fair einzukau- Bis 21. August werden alle acht Gefen und bot auch regionalen Anbie- meinden des Lebensraums (Lemtern eine Bühne. bach, Hörbich, Niederkappel, Hofkirchen, Pfarrkirchen, Oberkappel, KolNach diesem ersten Green Event will lerschlag, Sarleinsbach) sowie die Geder Lebensraum Donau-Ameisberg meinde Putzleinsdorf zur Fair Tradesolche Veranstaltungen mit mehr Gemeinde. Beim Marktfest am 21. Nachhaltigkeit forcieren. Vor allem August in Sarleinsbach folgt die Ersoll in den Vereinen und Organisatio- nennung zur ersten Fair Trade-Reginen Stimmung für die Verwendung on Oberösterreichs.
Familienbund-Ritterfest 2016 Am ersten Samstag in den Sommerferien, dem 9. Juli, kehrt beim Familienbund-Ritterfest, Oberösterreichs größtem Familienfest, das Mittelalter zurück. Rund 300 Künstler und Mitwirkende verzaubern die Linzer Innenstadt und das Schlossgelände. Von 10 bis 22 Uhr garantieren spannende Ritterturniere zu Pferde, Schwertkämpfe, Akrobatikeinlagen und lustige Spiele- und Kreativstationen für Kinder beste Unterhaltung. Der Eintritt ist frei!
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Drucker Franzl Hiaz woaß i, wiaso de Deitschn gegn d’Ukraine g’wunga ham: Waö se da Jogi Löw zerscht s’Mittlfeld gricht hat und aft ön Sieg g’schmeckt hat.
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Blick in die Wirtschaft
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Kollerschlag
Bauen mit Begeisterung Als siebten Interviewpartner darf ich Baumeister Georg Kumpfmüller von Kumpfmüller Bau vorstellen. Seit mehr als 60 Jahren steht das Unternehmen für Qualität in der Baubranche, der junge Unternehmer und Firmeninhaber gibt uns einen sehr informativen Einblick. Interview von Simon Saxinger Servus Georg, dein Unternehmen, deine Familie hat auch einen sstt ark en Be u KKoller oller arken Bezz ug zzu oller-schlag. Bis An f ang der 80er -JahAnf 80er-Jahre stand das Geburtshaus deiek em nes V a t er ektt auf unser unserem Va erss dir direk Markplatz und hier habt ihr auch schon einen Standort betrieben. Erz ähle bit urz en W ort en Erzähle bittt e in kkurz urzen Wort orten die Geschichte des Unternehmens? Mein Großvater Otto Kumpfmüller, 1922 in Kollerschlag geboren, und seine Frau Berta Kumpfmüller gründeten 1951 in Lembach die Baufirma Kumpfmüller. Am Geburtshaus des Vaters, ehemals am Marktplatz in Kollerschlag gelegen, wurde bereits in den späten 1960er Jahren, seitens seines Onkels, ein kleiner Baustoffhandel betrieben. Nach dem frühen Tod meines Großvaters hat mein Vater, Bmst. Ing. Georg Kumpfmüller, das Unternehmen 1978 übernommen und die Firma kontinuierlich vergrößert und weiterentwickelt. Mein Vater hat sich 2013 in den wohlverdienten Ruhestand zurückgezogen, seit diesem Zeitpunkt führe ich das Unternehmen in der dritten Generation. In den Medien ist immer wieder von einem Auf und Ab in der Baubranche zu lesen. Sowohl was Arbeitslosenzahlen als auch volle Auftragsbücher betrifft. Wie steht ihr und die Baubranche im Bezirk Rohrbach da? Derzeit verfügen wir als Firma Kumpfmüller über eine zufriedenstellende Auftragslage. Wir stellen jedoch fest, dass die Vergabe von Aufträgen
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immer kurzfristiger erfolgt und dadurch eine langfristige Arbeitsplanung immer schwieriger wird. Wir sind ein Saisonbetrieb und müssen somit versuchen für die Zeit von März bis November so viele Aufträge wie nur möglich zu lukrieren und diese in der Folge mit größtem Engagement und Begeisterung auszuführen. Im Bezirk haben wir eine sehr große Dichte an mittelständischen Baufirmen und leider derzeit eine sehr geringe Investitionsbereitschaft seitens der öffentlichen Auftraggeber und gewerblichen Wirtschaft. Sehr zufrieden sind wir hingegen mit der Entwicklung der privaten Bautätigkeit hinsichtlich Umund Neubau von Wohngebäuden. Ihr betreibt auch eine Lehrlingsför derung as kkönnen önnen wir uns örderung derung,, w was genau darunter vorstellen und konn ch schon einionntt e t ihr dadur dadurch ge Erfolge verbuchen? Unsere Lehrlinge sind unsere Personalressource der Zukunft. Nur mit hoch qualifizierten Fach- und Führungskräften kann auch in den nächsten Jahren und Jahrzenten beste Qualität für unsere Kunden garantiert werden. Derzeit bildet das Unternehmen insgesamt 19 Lehrlinge in fünf Lehrberufen aus. Wir sind sehr bemüht, unsere Lehrlinge optimal in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Die Fachausbildung erfolgt im Unternehmen, der Berufsschule und dem Lehrbauhof. Neben dem fachlichen Know-how wird während einer Lehre bei Kumpfmüller Bau auch die soziale Kompetenz sehr gefördert. Die Lehrlinge absolvieren folgende Module: Start-up-Workshop; Sicher & fit am Bau; Der Kunde-mein Arbeitgeber; An einem Strang ziehen – Teamarbeit. Die herausragende Lehrlingsausbildung durch unsere
Baumeister Georg Kumpfmüller jun.
Mitarbeiter zeigt sich auch bei den Lehrabschlussprüfungen. Ausgezeichnete Erfolge sind bei uns keine Seltenheit. Die Wirtschaftskammer verlieh uns im Herbst 2014 den „INEO“-Preis als herausragender Lehrbetrieb. „INEO“ steht für Innovation, Nachhaltigkeit, Engagement und Orientierung – Werte die einen idealen Lehrbetrieb ausmachen. Viele unserer ehemaligen Lehrlinge arbeiten heute in verantwortungsvollen Positionen in den verschiedensten Bereichen des Unternehmens. 2015 wurden in Österreich laut Schätzungen 8,33 Mrd. Euro durch Pfuschen im Baugewerbe umgesetzt. In der Europäischen Union ist Österreich beim Anteil der Schattenwirtschaft unter den Spitzenreitern. Wie stehst du persönlich dem Ganzen gegenüber? Vor Beantwortung dieser Frage möchte ich auf die Begriffe „Eigenleistungen und Nachbarschaftshilfe“ bzw. „Schattenwirtschaft (Pfuschen)“ eingehen. Eigenleistungen sowie die unentgeltliche Hilfe von Freunden und Verwandten (Nachbarschaftshilfe) als Unterstützung von Fachkräften zählen nicht zur Schattenwirtschaft. Ohne Eigenleistung und Nachbarschaftshilfe wären viele Einfamilienhäuser und landwirtschaftliche Bauten niemals entstanden. Natürlich möchten wir als Firma so viel wie möglich unserer sehr guten Fachkräfte beschäftigen. Anbietende Firmen können in diesem Marktsegment aber kaum damit rechnen, dass die-
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Blick in die Wirtschaft Kollerschlag
se Aufträge ohne Eigenleistungen vergeben werden, da diese für die Bauherren nicht leistbar wären. Das zur Ausführung benötigte Baumaterial wird regulär bei Baufirmen, am besten bei Kumpfmüller Bau, gekauft :).„Pfusch am Bau“ wird oftmals als Kavaliersdelikt missverstanden. Die ernsthaften Gefahren, wie Verlust der Gewährleistung, Bauschäden, Forderungen der Krankenkassen nach Unfällen sind vielen unbekannt. Bauen für das Klima, nachhaltiges Bauen, Energieeffizienz – das ist vielen wichtig. Wie geht ihr mit diesen TTrr ends um und w as was empfehlt ihr euren Kunden? Energieeffizienz, Barrierefreies Bauen, Gesundes Wohnen, Sicherheit, usw. sind Themen, denen wir uns stellen. Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und empfehlen beispielsweise unseren Kunden, die ein Massivhaus errichten möchten, die monolithische Bauweise bei den Außenwänden. Unter monolithischer Bauweise versteht man zum Beispiel Wände, die, abgesehen von Putz und Mörtel, aus
einem einzigen Baustoff, wie dem „50er Ziegel“ bestehen. Neben Lembach und KKoller oller oller-schlag betreibt ihr auch noch eit er en St andort in PPffarr einen w arr-weit eiter eren Standort kirchen. Wie ist euer Unternehmen ggegliedert egliedert und wie un untt er er-scheiden sich die Standorte? In Lembach befindet sich der Hauptstandort mit dem Geschäftszweig Hochbau sowie Baumarkt und Baustoffhandel. Das Holzbauwerk in Pfarrkirchen ist wie der Name schon sagt für sämtliche Zimmermanns- u. Holzbauarbeiten zuständig und umfasst ein eigenes Technik-Büro, Lagersowie Produktionshallen. Und last but not least haben wir in Kollerschlag noch einen Baustoffhandel und Baumarkt, welcher 1980 neu errichtet wurde. Im Laufe der Zeit passiert ja das ein oder ander e Hoppala. W elandere Welches skurrile oder lustige Erlebnis ist bei euch schon vorgefallen? Mir selber ist bislang nicht allzu Skurriles untergekommen bzw. nichts, was
Gut gebaut: Kumpfmüller Bau mit neuer Homepage „Wir bauen mit Begeisterung“ – Dies gilt für Kumpfmüller Bau nicht nur, wenn es um Hochbau und Holzbau geht. Deshalb hat die Mühlviertler Baufirma ihre Leidenschaft nun auch für Kunden und Interessenten online sichtbar gemacht, und die Homepage und den Social Media-Auftritt völlig neu konstruiert.
www.kumpfmueller.co.at baut auf ein frisches und modernes Design und eine übersichtliche, benutzerfreundliche Struktur. Errichtet nach dem neuesten Stand der Technik ist sie als responsive Seite für die Darstellung auf verschiedensten Endgeräten optimiert. Die Besucher der Website erwarten
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nicht nur umfassende wertvolle Informationen, sondern auch hilfreiche Tipps, aktuelle Aktionen und interessante Neuigkeiten aus dem Betrieb sowie die Möglichkeit zur einfachen und raschen Kontaktaufnahme. Als besonderes Feature ist der Baumarkt-Katalog zum online Durchblättern verfügbar. Um zu zeigen, dass bei Kumpfmüller Bau die Menschen im Mittelpunkt stehen, begrüßen die Mitarbeiter die User gleich auf der Startseite, und auch die Kunden kommen zu Wort. Damit soll neben Inspirationen für eigene Projekte ein professionelles Bild der Leistungen geliefert werden und gezeigt werden, was das
mir in Erinnerung geblieben wäre. Dafür kommen mir ab und zu lustige Geschichten von der Baustelle zu Ohren, wie zum Beispiel ein Mitarbeiter arbeitet mit so großer Begeisterung, dass er sich gleich einen „Meterriss“ auf den Körper tätowiert hat, oder ein anderer betoniert (hoffentlich versehentlich) sein Handy ein, und es läutete immer noch. Bei mir im Büro geht’s da wesentlich ereignisloser zu. Geor e mich bei dir Georgg ich bedank bedanke für das Mitmachen beim In Intt er er-vie w, und w enn du wünschs t, view wenn wünschst, kannst du dich noch mit einem Schlusswort von unseren Lesern verabschieden. Liebe Kollerschläger/innen! Es hat mich sehr gefreut, dass ich zu diesem Interview gebeten wurde und einige Einblicke in unser Firmengeschehen geben konnte. Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit für die langjährige Treue und das Vertrauen in Kumpf umpf-müller Bau recht herzlich bedanken! Steckbrief: Name: Bmst. Georg Kumpfmüller Alter: 36 Jahre Familie: verheiratet Kontakt - Firma: Linzerstr. 46, 4132 Lembach Tel.: +43 7286 8123 Mail: office@kumpfmueller.co.at Homepage: kumpfmueller.co.at Öffnungszeiten: Mo - Fr 7.00-12.00, 13.00-17.00 Sa 07.30-11.30 motivierte Team in dem traditionsbewussten, innovativen Familienbetrieb leistet. Parallel zur neuen Homepage wurde auch die Facebook-Seite www.face book.com/kumpfmueller.bau/ überarbeitet und für die „Freunde“ des Bauunternehmens informativer, unterhaltsamer und abwechslungsreich gestaltet. Die Beiträge können übrigens auch angesehen werden, wenn man nicht auf Facebook angemeldet ist.
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Neue Europa-Mittelschule Peilstein
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Europaschule zweimal Landessieger Zwei schöne Erfolge konnten Schüler der Europaschule im 2. Semester erzielen. Michael Raab (4a) wurde beim Europa-Quiz Landessieger und die 3a-Klasse konnte sich mit ihrem Werklehrer Willi Mandl über den 1. Rang bei der Tischler Trophy freuen.
EU-QUIZ Landessieger Michael Raab
And the winner is …. Europaschule!
Nach bereits mehrmaliger Teilnahme ist es heuer erstmals gelungen, den EU-Quiz-Landesmeistertitel in der Kategorie „Neue Mittelschulen“ an unsere Schule zu holen. Raab Michael (4a, Peilstein) hat sich im Grande Finale ausgezeichnet geschlagen, indem er vier von fünf Fragen richtig beantwortet hat. Zweiter wurde Johannes Renner (4a, Nebelberg). Die Veranstaltung wurde in souveräner Weise vom bekannten ZiB-Nachrichtensprecher Tarek Leitner moderiert. Sie ging wie jedes Jahr in der Raiffeisen Landesbank in Linz über die Bühne. Die Organisatoren haben sich sehr bemüht, ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm zu bieten, für Musik sorgte die Rockband der Pädagogischen Hochschule der Diözese. Das Bundesfinale fand heuer in Klagenfurt statt, unser Landessieger konnte leider nicht teilnehmen, weil gleichzeitig Wienwoche war.
Zum zweiten Mal veranstaltete die Tischler-Innung in Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat heuer die Tischler Trophy. Die Aufgabe war diesmal, dass die Schüler im Werkunterricht mit den da zur Verfügung stehenden Mitteln und Geräten eine freistehende Garderobe bauen. Unterstützung fanden sie dabei von einem Patronanztischler, der das für alle gleich vorgegebene Material spende-
Die Preisträger der 3a mit von li: Landeslehrlingswart Ing. Claudia Hindinger, Fachinspektorin Annemarie Thallner u. Gerhard Scheschy, von re: LSR-Präs. Fritz Enzenhofer, Dir. Saxinger, Dipl. Päd. Willi Mandl, Josef Peherstorfer.
Schülern und Lehrern. Das Projekt führte EHH-Lehrerin Ingrid Raster mit der 4b-Klasse durch. Es hat allen geschmeckt und im Nu waren die angebotenen Jausenteller weg.
Johannes Renner, Tarek Leitner, Michael Raab
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Schuljahr 2016/17 Dieses wirft natürlich bereits die Schatten voraus und die Planungen laufen. Leider wird es nur eine 1. Klasse geben, sodass es auch weniger Lehrerbeschäftigung gibt. Vom Leiter wird versucht, den Personalstand zu halten, die einzusparenden 16 Stunden sollen durch geringfügige Beschäftigungsreduzierungen, bzw. mit Stunden an einer Zweitschule kompensiert werden.
Bernhard Knoth verstorben
Gesunde Schuljause Am 12. April brachte die „Gesunde Schuljause“ Abwechslung in den vormittägigen Ernährungsalltag von
te und mit Rat zur Seite stand. Für die Europaschule war dies die Tischlerei Scheschy (ehem. Märzinger). Unter Anleitung ihres Fachlehrers Willi Mandl machten sich die Schüler ans Planen, Zeichnen und Zusammenbauen und was herauskam, kann sich wirklich sehen lassen. Bewertet wurde in 3 Kategorien und die Preise wurden im WIFI Linz wie bei einer OscarVerleihung verliehen. In der Kategorie „Funktionalität“ hieß es: „And the winner is Europaschule Peilstein!“ Die Gratulation geht an Fachlehrer Mandl und die Schüler/innen der 3a und der Dank an Firmenchef Gerhard Scheschy und seinen Mitarbeiter Josef Peherstorfer für die tolle Unterstützung.
Gemüsespieße – eine gesunde Alternative, zubereitet von Theresa und Alexander aus der 4b
Am 10.6.16 verstarb Bernhard Knoth mit 63 Jahren. Er war von 1973 bis 2004 Lehrer an der Hauptschule Peilstein.
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Chronik Kollerschlag
Sprechtage Pensionsversicherungsanstalt: Donnerstag, 7. und Donnerstag, 21. Juli, Donnerstag, 4. und Donnerstag, 18. August, und Donnerstag, 1. und Donnerstag, 15. September, jeweils 8 bis 14 Uhr in der Gebietskrankenkasse in Rohrbach.
Die Zollwache-Veteranen unterwegs am Schwärzersteig! Seit 2003 treffen sich die pensionierten Zollwachbeamten des Bezirkes Rohrbach zweimal im Jahr zu einem Stammtisch. Am 28.April d. J. war es wieder soweit, 27 ehemalige ZW-Beamte kamen zu diesem Treffen, das mit einer Wanderung auf dem Schwärzersteig verbunden war.
Deutsche Rentenversicherung: Donnerstag, 23. Juni, Donnerstag, 28. Juli, Donnerstag, 25. August und Donnerstag, 22. September, jeweils von 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 15.30 Uhr in der Pensionsversicherungsanstalt, Landesstelle Oberösterreich, Bahnhofplatz 8 Terminal Tower. Sozialversicherungsanstalt der Bauern: Montag, 20. Juni, Montag, 18. Juli, Montag, 22. August und Montag, 19. September, jeweils von 8 bis 12 Uhr in der Bezirksbauernkammer Rohrbach.
Drucker Franzl Da ZIB2-Armin is a Wolf, der gern d’Politiker beißt. Ban Kurz beißt a se awa d’Zähnd aus.
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Für die pensionierten Zöllner trifft das Sprichwort zu: „Einmal Zöllner, immer Zöllner!“
Bei der Schutzhütte „Hochwiesl“ wurde so wie früher eine Vorpasse gehalten. Hans Gruber erzählte den Kollegen von Vorfällen in diesem Grenzabschnitt. Unter anderem hatte der Kurier Franz Hiebl am 26. Juli 1934 um 3 Uhr das sog. „Kollerschlager-Dokument“ in diesem Bereich über die Grenze geschmuggelt. Er wurde östlich der Aufseherhütte, auf der Anhöhe vor dem Ort Kollerschlag, vom Zollwachrevisor Johann Fischer und dem Schukomann Leopold Reisetbauer festgenommen. Hiebl trug das brisante Schriftstück bei der Anhaltung in der Krawatte eingenäht. In lustigen Anekdoten hat Gruber Hans auch Erinnerungen an die Dienstverrichtungen bei dieser Schutzhütte preisgegeben und alle konnten darüber herzlich lachen. Das anschließende gemütliche Beisammensein im Cafe Würfl-Rammer
in Wegscheid bot die beste Gelegenheit, um Neuigkeiten auszutauschen. Vor allem wurde auch, wie es den Jahrgängen entspricht, viel über die „gute alte Zeit“ gesprochen, sowie über die eine oder andere „Schandtat“ aus der Zollwachzeit geschmunzelt.
Zur bestandenen Prüfung gratulieren wir herzlich!
Die Prüfung zum MaschinenbauHutstteiner einer, techniker hat Tobias Huts Birkenfeld 12, mit Auszeichnung abgelegt.
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Blick in die Wirtschaft
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Loxone - oberösterreichischer PegasusPreis Gewinner 2015 Die Firma Loxone siegte in der Kategorie „Das starke Rückgrat“. Das Unternehmen ist „Sieger. Aus Leidenschaft“. „Der Wandel in unserem Wirtschaftssystem ist in Gewerbe und Handwerk angekommen: Wir stellen uns neu auf, neue Produkte und Innovationen, die Veränderungen durch die Digitalisierung eröffnen unseren Betrieben große Chancen, stellen sie aber auch vor neue Herausforderungen. Mit der Auszeichnung der „Sieger aus Leidenschaft“ zeigen wir die Besten der Besten, die, die mit großen Leistungen ihr Unternehmen an die Spitze gebracht haben“, betont die Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk, Renate Scheichelbauer-Schuster. Mit einer einzigartig einfachen auf Miniservern basierten Smart Home
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LOXONE macht Furore, die Preise häufen sich.Und das Base Camp steht in Kollerschlag in Smart Home 1. Wir gratulieren Thomas Moser (3. v.re.) zu dieser Auszeichnung.
Lösung überzeugte Loxone Electronics und gewann 2015 den renommierten Pegasus-Wirtschaftspreis in der Kategorie Mittelbetriebe. Aus den eigenen privaten Bedürfnissen der Geschäftsführer entstand die Idee, intelligente Bequemlichkeit in die eigenen vier Wände zu integrieren. Und das einfach, klug und erschwinglich. „Der Pegasus Award und weltweit mehr als 33.000 realisierte Smart Homes bestätigen, dass wir mit unserem System etwas geschaffen haben, worauf wir stolz sein können“, so Martin Öller, Geschäftsführer von Loxone Electronics.
„Sieger mit Leidenschaft sein – eine Verknüpfung, die die Tatsache, erfolgreicher Unternehmer zu sein, bestmöglich charakterisiert. Ich freue mich, dass heute 40 Unternehmerpersönlichkeiten vor den Vorhang gebeten werden, die für Spitzenleistungen stehen“, betont der Präsident der WKÖ, Christoph Leitl. Dem heimischen Standort fehlt derzeit der Mut, sich an Neues zu wagen. „Hier brauchen wir Mut und Mutmacher, wir brauchen Motivatoren, die zeigen, wie es geht. Ich gratuliere Ihnen, dass Sie diese Mutmacher sind“, so Leitl. „Familienfreundlichkeit ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Wirtschaft. Höhere Motivation und Mitarbeiter/ innenbindung sowie weniger Fluktuation und Krankenstände sind dabei nur einige positive Argumente, die sich durch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf erreichen lassen. Es spricht also alles dafür, dass wir gemeinsam Österreich noch familienfreundlicher machen“, so Familienministerin Sophie Karmasin. (Quelle Text und Foto: WKO, Bundessparte Gewerbe und Handwerk, Weinwurm und Beni Mooslechner)
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Unsere Feuerwehren Kollerschlag
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Unsere Feuerwehren
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Kollerschlag
Nach drei Jahren Pause hat sich in der FF Kollerschlag wieder eine Bewerbsgruppe formiert. Eine gute Mischung aus erfahrenen Bewerbsteilnehmern und neuen Akteuren nimmt die Herausforderung an und kämpft in der heurigen Bewerbssaison um möglichst gute Ergebnisse. Als wären die Jungs nie weg gewesen, so schaute es beim ersten Bewerb in Kirchberg zumindest aus. Die von Grkdt. Stefan Höllinger und Markus Saxinger ausgebildete Gruppe holte sich beim ersten Antreten mit dem 4. Rang gleich einmal eine Trophäe ab. Dazu herzliche Gratulation. Beim zweiten Bewerb in Schlägl ging sich ein Rang unter den besten 5 nicht aus, die Gruppe war im Endklassement im Mittelfeld zu finden. Diese Mannschaft lässt auf weitere Spitzenplatzierungen für die Zukunft hoffen. Das Kommando der Feuerwehr freut sich über die wiedererstandene erfolgreiche Bewerbsgruppe.
Bewerbsgruppe aktiv Erstes Antreten = erster Pokal
Bewerbsgruppe mit blauer Jacke beim Feuerwehrhaus Kollerschlag, knieend v. l. n. r.: Dominik Baumüller, Josef Saxinger und Stefan Höllinger. Stehend v. l. n. r. : Stefan Mayr, Patrick Mayr, Markus Baumüller, Bernhard Löffler, Stefan Lorenz und Julian Karl.
Neues Outfit für Atemschutzträger
Drucker Franzl
Das Foto zeigt die Atemschutzträger und Kommandant Helmut Lauss mit der neuen Einsatzbekleidung. Insgesamt wurden mit Unterstützung der Gemeinde 16 Kameraden mit der neuen Einsatzuniform ausgestattet.
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Hiaz kemman ma meine Lieblingspolitiker abhandn, da Streohsack Franzl und da Mörtl. I wett, wird net lang daun, tauchan wieda solche Kaliber af.
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Unsere Feuerwehren Kollerschlag
Gruppenfoto und neue Einsatzbekleidung 71 Kameradinnen und Kameraden mit BGM Franz Saxinger und Fahnenpatin Maria Lauss sind auf dem Bild verewigt. Das Gruppenfoto wird im Heimatbuch der Gemeinde Kollerschlag verwendet.
Jugendfeuerwehr ebenfalls im Bewerbswesen aktiv
pe der Feuerwehr ist auf alle Fälle „Top“ motiviert und wird sicherlich auch heuer noch beste Platzierungen bei den Bewerben erreichen. Neben den Bewerben ist die Jugendgruppe von Kollerschlag auch ein „Starkes Stück Freizeit“, wo die Jugendlichen Freunde und Kameradschaft kennen lernen dürfen. Ab dem 8. Lebensjahr ist jedes Mädchen und jeder Bub herzlich bei der Feuerwehr Kollerschlag willkommen. Wer sich heuer noch anmeldet, darf beim Bezirksjugendlager in Ulrichberg gerne dabei sein.
Für Nachwuchs ist gesorgt: Die Jungfeuerwehrleute der FF Kollerschlag
Nach dem erfolgreichen Abschneiden in der vergangenen Bewerbssaison wurde von den Mitgliedern der Jugendgruppe der Aufstieg in die 1. Klasse geschafft. Gleich beim ersten Antreten in Kirchberg spürten die Mädels und Jungs, dass in dieser Klasse doch ein etwas rauerer Wind bläst. Auch der Abgang von 3 Leistungsträgern aus dem Vorjahr macht sich bemerkbar. Damit ist auch zu erklären,
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dass sich die Pokalsammlung der Jugend heuer etwas verlangsamen wird. Beim Bewerbsauftakt in Kirchberg konnten sowohl in Bronze als auch in Silber Mittelfeldplätze erreicht werden. In Bronze lief es auch in Schlägl gut, mit Rang 12 war man ebenfalls wieder im Mittelfeld anzutreffen. Der 14. Platz in Silber ist auf ein schadhaftes Materialstück zurück zu führen. Die gemischte Jugendgrup-
Ich will FFeuer euer w ehr euerw ehr-mann/frau werden! Melde dich einfach beim Kommandanten HBI Helmut Lauss unter 0664/75059370
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Unsere Feuerwehren
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Kollerschlag
Helmut Lauss ist Zivilschutzbeauftragter der Gemeinde Umfassende Sicherheit braucht den informierten Bürger, der sich im Notfall bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte selbst schützen kann. Und diesen Selbstschutz kann man lernen. Am besten im unmittelbaren Lebensbereich vor Ort. Der Zivilschutzbeauftragte der Gemeinde Kollerschlag ist die kompetente Ansprechperson für die Bevölkerung. Kontakt: Lauss Helmut, Birkenfeld 40, 4154 Kollerschlag, Tel.: 0664/7505 9370, Email: helmut.lauss@a1.net reich. Es reicht von Faltprospekten bis zu Aufklebern (z.B. Notrufnummern, Sirenensignale). Für Gemeindebürger, die an einem Thema besonders interessiert sind, liegen fachlich fundierte Ratgeber zum Nachlesen spezieller Informationen bereit. In den nächsten Folgen der Gemeindezeitung werden Tipps zu aktuellen Themen veröffentlicht.
Sicherheit – und damit auch der Schutz vor Katastrophen – ist unser höchstes Gut. Bund, Land und Gemeinden tragen diesem Bedürfnis Rechnung und haben gemeinsam mit den Einsatzorganisationen ein vielfach bewährtes System des Katastrophenschutzes aufgebaut. Das Informationsangebot für die sicherheitsinteressierte Bevölkerung ist umfang-
Für alle, die sich jetzt schon einen Überblick verschaffen wollen oder eine spezielle Frage haben, steht der Zivilschutzbeauftragte der Gemeinde, Helmut Lauss, zum persönlichen Beratungsgespräch zur Verfügung.
Ausstellung Die Wanderausstellung des OÖ Zivilschutzverbandes war im Mai für 3 Wochen am Gemeindeamt stationiert. Ziel dieser Ausstellung ist, die Bevölkerung auf den Zivilschutzverband aufmerksam zu machen und gleichzeitig mit Informationsbroschüren auf verschiedene Gefahren im alltäglichen Leben hinzuweisen. Weiteres Informationsmaterial kann über den Zivilschutzbeauftragen bezogen werden.
DER A K T U EL L E SEL B ST SCH U T Z T I PP
'DUXP JOHLFK HLQ SDDU
Ein lauer Sommerabend mit Grillfest im Garten. Für viele gibt es nichts Schöneres. Doch auch hier lauern die Gefahren.
Si c h e r h e i t s t i p p s ! ,
Den Griller immer standsicher aufstellen
,
Genügend Abstand zu brennbaren Gegenständen einhalten (mind. 5 m)
,
Grillzünder zum Entzünden der Holzkohle verwenden, NHLQHVIDOOV brennbare Flüssigkeiten (Benzin, Spiritus...) nachfüllen
,
Feuerstelle nie unbeaufsichtigt lassen
,
Kübel mit Wasser und Handschuhe zum Angreifen heißer Gegenstände bereithalten
,
Kleine Brandwunden unter fließendes kaltes Wasser halten und steril abdecken
,
Restglut mit Wasser löschen und in nicht brennbare geschlossene Behälter geben
'HU 2 g = , 9 , / 6 & + 8 7 = 9 ( 5 % $ 1 ' ± 'LH ,QIRUPDWLRQVVWHOOH I U 6LFKHUKHLWVIUDJHQ
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A - 4020 Linz, Wiener Straße 6, Telefon 0732/65 24 36, Fax: 0732/66 10 09 E-mail: office@zivilschutz-ooe.at, homepage: www.zivilschutz-ooe.at oder www.siz.cc
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Sport
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Kollerschlag
Minimalziel erreicht Nach einer guten Hinrunde lagen die Kollerschlager Kicker mit 20 Punkten auf dem 5. Rang und hatten durchaus die Möglichkeit, auch in der Endtabelle einen Platz im oberen Tabellendrittel zu erreichen. Im Frühjahr kam die Eilmannsberger-Elf aber nie so richtig in Schwung, was sicher auch mit der dünnen Personaldecke zu tun hatte. Das Minimalziel Klassenerhalt konnte aber schließlich doch geschafft werden. Aufgrund der zufriedenstellenden Aufbauzeit startete Kollerschlag optimistisch in die Saison, musste sich aber beim Auftaktspiel gegen St. Stefan gleich mit 0:1 geschlagen geben. Auch in der zweiten Frühjahrsrunde gelang kein Tor und das Spiel in Neustift ging mit 0:3 verloren. Beim zweiten Heimspiel im Jahr 2016 gelangen die ersten Tore. 2:0 lautete das Endergebnis gegen Eidenberg und der Pfeil schien wieder nach oben zu zeigen. Leider starteten Wöss & Co. aber dann eine 4 Wochen andauernde Niederlagenserie (Aigen 1:3, Bad Leonfelden 2:4, Sarleinsbach und Feldkirchen jeweils 1:2). Vor allem die Heimniederlage gegen Feldkirchen schmerzte besonders und Kollerschlag fand sich plötzlich mitten im Abstiegskampf wieder. Im letzten Saisonviertel kamen dann auch vermehrt Probleme mit verletzten oder
gesperrten Spielern dazu und somit wurde der Druck immer größer. Die Mannschaft konnte aber durch gute kämpferische Leistungen und auch mit dem nötigen Quäntchen Glück die Spiele gegen St. Martin 1b (2:0)
Großer Jubel über den ungemein wichtigen Treffer von Hannes Hutsteiner zum 2:0 in St. Martin.
Neue Herausforderung für Kurt Eilmannsberger Nachdem er schon im Sommer 2011 auf dem Zettel von Obmann Lorenz gestanden war, hat Kurt Eilmannsberger vor der Frühjahrssaison 2013 die Kollerschlager übernommen. Die Mannschaft holte 20 Punkte und verbesserte sich vom 12. auf den 10. Rang. In der ersten vollen Saison schaffte Kurt mit unserem Team 34 Punkte und landete wieder auf Rang 10. Die Punkteausbeute blieb in der Saison 2014/15 gleich, Kollerschlag erreichte damit aber Platz 7. In der abgelaufenen Meisterschaft waren es 31 Punkte und der 11. Platz! Die Sportunion Kollerschlag bedankt sich herzlich für die sehr gute Arbeit und wünscht viel Glück und Erfolg bei der nächsten Trainerstation.
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und Reichenthal (1:0) gewinnen und holte gegen Klaffer (1:1) und Aschach (0:0) zwei weitere wichtige Punkte. Gegen Schenkenfelden (0:1) ging man zwar leer aus, der Klassenerhalt stand aber eine Runde vor Schluss fest. Somit ging es im Saisonfinale gegen Peilstein nur mehr um eine Rangverbesserung, welche mit einer 0:1-Niederlage leider nicht erreicht werden konnte. Schließlich beendete Kollerschlag die Meisterschaft 2015/16 auf dem 11. Rang!
Wie geht´s weiter? Für die neue Saison möchten die Verantwortlichen eine schlagkräftige Mannschaft auf die Beine stellen. Dazu wurden und werden intensive Gespräche mit einheimischen und vereinsfremden Spielern geführt, um den Kader zu halten und zu ergänzen. Ein breit aufgestellter Kader ist jedenfalls auch Voraussetzung, dass wieder ein entsprechend ausgebildeter und motivierter Trainer die Mannschaft übernimmt. Bei Redaktionsschluss waren die Gespräche noch nicht abgeschlossen, somit ist es noch zu früh, Namen bekannt zu geben! Sobald etwas fix ist, wird es auf der UnionHomepage veröffentlicht!
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Sport Kollerschlag
Spiel, Satz und Sieg Das gab es in der Region noch nie: ein Tennisteam in der 1. Deutschen Tennis Bundesliga. Die Premiere machen kommende Saison die Herren 30 des TC Thyrnau - Kellberg. Seit acht Jahren spielen die Mannen bereits zusammen: „Wir haben uns hier in der Region gesucht und gefunden“, sagt das eingeschworene Team. Mit dabei der mehrmalige Kollerschlager Vereinsmeister Thomas Lanzerstorfer. Der Aufstieg in die höchste Spielklasse ist dem Team etwas glücklich gelungen: Die Zweitplatzierten aus der vergangenen Regionalliga-Saison haben ein Angebot für die 1. Bundesliga bekommen, weil der TC BruckmühlFeldkirchen aus dem Oberhaus zurückgetreten ist. Als Vizemeister der abgelaufenen Regionalligasaison hatte man als erster Verein Anrecht auf den freiwerdenden Platz in der 1. Bundesliga. Die Anfangseuphorie wich sehr schnell einer gewissen Ernüchterung, als es darum ging: Was kommt denn da auf uns zu? Durch etliche Telefonate u.a. mit den Verantwortlichen des Deutschen Tennisbundes hatte der Sportwart die notwendigen Informationen eingeholt und der Mannschaftsrat konnte sich ernsthaft Gedanken um das Thema „Bundesligaaufstieg“ machen. Nachdem klar war, dass die Thyrnauer Anlage die Bundesligakriterien erfüllt und andere Fragen rund um Schiedsrichter, Bälle und Verpflegung geklärt waren, stand fest: Wir schaffen das – wir nehmen die Herausforderung an! Neben den drei bayerischen Konkur-
renten vom MTTC Iphitos München, dem TC Großhesselohe und dem TB Erlangen stehen Spiele gegen den SC SaFo Frankfurt, ST Lohfelden und TC
BW Villingen an. „So eine Chance bekommt man nur einmal im Tennisleben. Das müssen wir machen, auch wenn wir als krasser Außenseiter an den Start gehen werden“, sagt Thomas Lanzerstorfer. Wir Kollerschlager wünschen den Tennis-Assen rund um Thomas Lanzerstorfer viel Glück und spannende Matches in der höchsten Deutschen Tennis Liga!
in der Bar
Thomas Lanzerstorfer (hockend links) spielt mit dem TC Thyrnau-Kellberg in der 1. Deutschen Tennis-Bundesliga
Veranstaltungshinweis Im Juli stehen 2 wichtige SportunionTermine am Programm: Fußball-Ortscup und 3-Länder Crosstriathlon.
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Infos zu diesen Top-Events gibt´s auf: www .sportunion-k oller schlag.a www.sportunion-k .sportunion-koller ollerschlag.a schlag.att www .3L-cr oss tria thlon.c om www.3L-cr .3L-cross osstria triathlon.c thlon.com
KOLLERSCHLAG aktuell
Was ist los in der Gemeinde?
Juni 2016
Kollerschlag
JUNI Fr.
17.06.
Mo. Fr. Sa. So.
20.06. 24.06. 25.06. 26.06.
bis So., 19.06. Zeltfest der Union & FF Nebelberg; Fahrzeugsegnung TLFA (Nebelberg) Stellung des Geburtsjahrganges 1998 in Linz Sonnwendfeuer der ÖVP Kollerschlag beim Sportplatz Wallfahrt nach St. Wolfgang, Mühlholzbeten (Nebelberg) Tag der Blasmusik und Jubelpaarfeier
JULI Fr.
01.07.
So.
03.07.
Sa.
09.07.
So.
17.07.
Sa.
23.07.
Fahrzeugsegnung KLF der FF-Mistlberg (ab ca. 18:30 Uhr in der Stockschützenhalle) FF Bezirksbewerb (ab ca. 6:30 Uhr am Sportplatzgelände und in der Stockschützenhalle) 27. Fußball Ortscup der Sportunion Kollerschlag (www.sportunion-kollerschlag.at) Fahrt der Landestheatergemeinde Kollerschlag zum Musical „Ich war noch niemals in New York“ (19:30 Uhr, Musiktheater Linz) 12. 3-Länder Crosstriathlon (www.3L-Crosstriathlon.com)
AUGUST Fr. Fr.
05.08. 26.08.
bis So., 07.08. Zeltfest der FF Mollmannsreith Nacht in Tracht bei Fa. Loxone (mit Musikverein, 19 Uhr)
SEPTEMBER So. der
04.09.
So.
11.09.
So.
18.09.
Fr.
23.09.
41. IVV-Fit Wandertag und 19. Int. Marathonwandertag Union Nebelberg; DOSTE Messe in Kirchberg o.d. Donau (Marktgemeinde und Grenzgänger) Erntedank- u. Pfarrfest (ab 09:30 Uhr am Pfarrplatz) mit Tag der offenen Kirchentür (Abschlussveranstaltung Generalsanierung Kirche) Generalversammlung der Raiffeisenbank Kollerschlag (10:30 Uhr, GH Leitner) Jungmütterfrühstück der ÖVP-Frauen Kollerschlag (09:00 Uhr, Cafe Gabriel); Buchpräsentation: Hanrieders Mutterbriefe, VA: Hanriedergemeinden Kollerschlag-Putzleinsdorf (VS , 20 Uhr)
Blutspendeaktion
des Roten Kreuzes am Donnerstag, 29. 09., von 15:30 bis 20:30 Uhr im Pfarrsaal.
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