36. Jahrgang
Nr. 174
September 2016
Landessieg mit „Mystic Music“
Fairtrade-Gemeinde Kollerschlag Seiten 16 - 17
Gerti Saxinger forscht in Russland Seiten 26 -27 Foto: Klemens Reischl
Klemens Reischl aus Hanging hat mit dem Bild „Mystic Music“ den Wettbewerb der Nachwuchsfotografen 2016 gewonnen und ist somit Oberösterreichs bester Jungfotograf.
Unser Bürgermeister am Wort
September 2016
Kollerschlag
Af da Sunnbeng Die Kulturplattform „Granitsplitter“ hatte die Idee, eine Sunnbeng im Bezirk auf die Reise zu schicken, die sich Interessenten ausborgen können, damit die Teilnehmer dort ins Gespräch kommen. Erste Gemeindestation war Kollerschlag am Sonntag den 25.09. nach dem Amt. Medial begleitet wird dieses Projekt von der Rohrbacher Rundschau, deshalb war auch Redakteurin Annika Höller die Moderatorin. Anliegen von Gemeindebürgern an den Gemeindevorstand waren: Gehweg am „Heuweg“, Seniorenwohnheim oder Tagesheimstätte in Kollerschlag, Sicherheit bei der Schulkreuzung (Schutzweg usw.), Gastronomiemangel, Ortsumfahrung.
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Zum Platznehmen „Af der Sunnbeng“ waren die Gemeindevorstände eingeladen, 4 von 5 (ÖVP u. SPÖ) nahmen daran teil, die FPÖ kneifte. V.li.n.re.: Labg. Vizebgm. Georg Ecker, Bgm. Franz Saxinger, ÖVP-Obmann GV Heinz Krenn und GV Heinrich Krenn (SPÖ) mit Moderatorin 677 Annika Höller von der Rohrbacher Rundschau.
Breitband-Plan für Kollerschlag
Josef Thaller von der Fa. MIEX hat diesen Plan für den Ausbau des Breitbandnetzes (schnelles Internet) erstellt. Rot ist die Erschließung mit Glasfaserkabel dargestellt. Mit den blauen Richtfunkstationen wäre die Erschließung der grün dargestellten Bereiche möglich. Im Herbst wird es eine öffentliche Veranstaltung zum Breitbandausbau in Kollerschlag geben, dazu wird rechtzeitig eingeladen.
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Unser Bürgermeister am Wort Kollerschlag
Buchpräsentation Der Priester und Dichter Norbert Hanrieder ist in Kollerschlag geboren und aufgewachen. In Putzleinsdorf wirkte er als Pfarrer und Dechant, als Pionier und Vordenker und ist auch dort begraben. Über ihn wurden schon viele Publikationen veröffentlicht. Letztes Werk verfasste der in Putzleinsdorf geborene Germanist Univ.Prov. Dr. Erich H. Fuchs mit dem Titel: „Franziska Hanrieder an ihren Sohn Norbert. Briefe aus Kollerschlag 1863 - 1874“. Im Gasthaus Leitner wurde das Buch im feierlichen Rahmen vorgestellt und Erich H. Fuchs las aus seinem neuen Werk. Hanriedergemeinde-Obmann
Der Kirchenchor und die Geschwister Hofmann stellten sich mit dem Veranstaltungsteam zu einem Gruppenbild (1. Reihe sitzend v.li. Bgm. Kons. Franz Saxinger, Kirchenchorleiterin Grete Hierzer, Gertraud Viehböck, Autor Erich H. Fuchs mit Gattin und Hanriedergemeinde-Obmann Hans Falkinger).
Hans Falkinger und Bgm. Franz Saxinger moderierten. Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom Kirchenchor Kollerschlag und von den Geschwistern Hofmann. Nicht nur aus Putzleinsdorf kamen Hanriederanhänger, sondern auch aus anderen Orten, wo Norbert Hanrieder als Kaplan gewirkt hatte. Die Hobbyhistori-
kerin Gertraud Viehböck half Fuchs bei den Recherchen in Kollerschlag mit. Franziska Hanrieder an ihren Sohn Briefe aus Kollerschlag 1863 - 1874 Autor: Erich H. Fuchs Preis: 15 Euro erhältlich: Gde. Kollerschlag
Sport verbindet 19. freundschaftliches Tennisturnier in Kollerschlag
Die Bgm. Josef Lamperstorfer (li., Wegscheid) und Franz Saxinger (re., Kollerschlag) mit den aktiven Teilnehmern des 19. trilateralen Tennisturniers auf der Kollerschlager Tennisanlage. Wegscheid siegte und holte sich damit zum zweiten Mal den Wanderpokal (nach drei Turniersiegen) und zog damit mit Oberplan gleich. Den zweiten Rang ergatterte diesmal Gastgeber Kollerschlag vor den Old Boys aus Tschechien. Die Siegerehrung klang im GH Leitner mit einem gemütlichen Beisammensein aus. Das 20-jährige Jubiläumsturnier findet 2017 in Oberplan statt.
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Der Gemeinderat hat beschlossen
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Kollerschlag
14. Juli 2016 Kenntnisnahme des Berichtes der BH Rohrbach über den schluss 2015 echnungsabschluss 2015, keine Beanstandungen, R echnungsab der Abgang wurde mittlerweile vom land abgedeckt. *** Kenntnisnahme des Berichtes des Prüfungsausschusses vom 5.7.16: Geprüft wurden die allgemeine Budgetentwicklung 2016 sowie die Heizkostenabrechnungen der letzten 3 Heizperioden. (keine Beanstandungen) *** Kanaler w eit erung B A 11 – Birk en gnalerw eiterung BA Birken enffeld IV IV,, Ameisber Ameisbergweg: a) Abschluss von Werkv ertr äg en für die Planungserkvertr erträg ägen phase (8.376.-) und die Bauausführungsphase (17.124.) mit dem Technischen Büro Kaiser, Linz - b) Vergabe der Er d-, Baumeis ohr en Erd-, Baumeistt er er-- und R Rohr ohrvv erlegungsarbeit erlegungsarbeiten (94.984.-) an die Firma Hehenberger, Peilstein - c) Aufdarlehens zur Finanzierung des Vornahme eines Bank Bankdarlehens habens bei Bestbieter Sparkasse Mühlviertel West gebunden an den 6-Monats-Euribor mit einem Aufschlag von 1,25% (weitere Angebote von Raiba und Bank Austria) *** VD in Pension Klaus Hauzeneder wurde für seine Wohnung im Lehr er wohnhaus ein neuer Mietvertrag Lehrer erw angeboten, mittlerweile hat er eine Eigentumswohnung in Rohrbach erworben und wird dorthin übersiedeln *** tw ohnung im OÖ. Wohnbau-Haus BrezerEine freie Mie Mietw twohnung garten 3 wurde an Sebastian Lorenz vergeben. *** Die eingebrachte Petition der Bürger vom Oberort und von der Hanriederstraße (Initiator Ignaz Märzinger) zur Errichtung eines Gehweges am sog. „Heuweg“ bis zum Bauhof wurde vom GR positiv aufgenommen. Allerdings wurde auf die fehlende Zustimmung der Grundbesitzer verwiesen, die von den Interessenten noch eingeholt werden müsste. *** Information und Beratung über die Gründung einer Breitband-Initiative für das Gemeindegebiet Kollerschlag: Der Breitbandausbau und damit die Versorgung des ländlichen Gebietes mit schnellem Internet sind derzeit in aller Munde. Auch in Koller-
schlag soll dieses Thema nun offensiv angegangen werden und es wurde daher ein Komitee einberufen, welches sich in den nächsten Wochen und Monaten intensiver mit diesem Thema beschäftigen wird. Interessierte Gemeindebürger werden eingeladen, in diesem Komitee -Un un ft in Alt enylw erber unft Altenmitzuarbeiten. *** As Asylw ylwerber erber-Un -Untt erk erkun felden: Die Fraktionen von ÖVP und SPÖ verurteilten in einer gemeinsamen Erklärung die Brandstiftung im vergangenen Sommer und bekannten sich zu einer Asylpolitik, die von den Säulen Humanität, Recht und Ordnung getragen wird, Gewalt in Wort (soziale Medien) und Tat zur Lösung von Problemen wird abgelehnt. Die FPÖ enthielt sich der Stimme. *** Mit dem Land OÖ (Straßenmeisterei Ulrichsberg) wurde ein Gestattungsvertrag bezügliche Errichtung einer neuen Ausfahrt beim Haus KrennTischler auf die Rohrbacher Straße abgeschlossen.
8. September 2016 Einhellige Kenntnisnahme des Protokolls der Bauausschusssitzung vom 1.9.2016: Themen waren die geplante Teilsanierung des Freibades 2017 und die Erschließung des Siedlungsgebietes Birkenfeld IV ab Ende September 2016 (Straße, Wasser, Kanal, Breitband). *** Abschluss eines Mietvertrages mit der Fa. Loxone über Räumlichkeiten im Erdgeschoß des Amtsgebäudes (ehem. Frisörgeschäft): Bezug ab 1.9.16, Adaptierung des Raumes auf eigene Kosten, Mietzahlung ab 1.7.2017 € 7,54/ ab m2 netto. *** Vermietung eines kleinen Keller ellerab abtteils im Gemeindeamt an die Fa. Miex als Verteilerraum um € 500.- netto pauschal jährlich. *** Die im Raum gestandew altungsg emeinne Gründung einer möglichen Ver erw altungsgemeinschaft mit Oberkappel (gemeinsame Amtsleitung) scheint in Anbetracht der derzeitigen Personalkapazitäten und nach eingehender Diskussion momentan leider nicht realisierbar.
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Blick in die Wirtschaft
September 2016
Kollerschlag
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Das gute GefĂźhl, das Richtige zu tun.
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Drei Fragen an LAbg. Georg Ecker
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Kollerschlag
Die Flüchtlingsfrage
LAbg. ÖR. Georg Ecker Redaktion: Die Flüchtlingsfrage auf Bundesebene lässt die Koalitionspartner nicht recht an einem Str ang ziehen. W o hapert Strang Wo hapert‘‘s da deiner Meinung nach. Sind da nich findlichk eit en im nichtt auch Be Befindlichk findlichkeit eiten Spiel? Geor ck er: Der Flüchtlingsstrom Georgg EEck cker: wurde Gott sei Dank eingedämmt, auch Deutschland musste einsehen, dass drei Länder in Europa das Flüchtlingsproblem nicht schaffen können. Mit der in Österreich eingeführten Höchstgrenze hat man ein Instrument geschaffen, das Obergrenzen festlegt und einen geordneten Zuzug sicherstellt. Unser Koalitionspartner auf Bundesebene hat mit dieser Grenze ein Problem, da er in der Vergangenheit eine liberale Zuwanderungspolitik vertreten hat. Das Problem in der Flüchtlingssache ist, dass die aus anderen Kulturkreisen stammenden Menschen sich unserer Kultur anpassen müssen, sonst entstehen Parallelgesellschaften, die wir nicht wollen. Ich glaube nicht, dass persönliche Befindlichkeiten da im Spiel sind. Beide Parteien, die ÖVP und die SPÖ versuchen ihr Parteiprogramm umzusetzen und ihr Profil zu schärfen. Redaktion: Die neue Flüchtlingsunterkunft in Altenfelden, die im Sommer einem Brandanschlag zum Opfer gefallen ist, wurde wieder auf W arum aufgg ebaut. Warum wieder in Altenfelden? Georg EEck ck er: Im Bezirk Rohrbach cker: hat man verschiedene Standorte für Flüchtlinge gesucht, einer davon ist
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Redaktionsmitarbeiter Ignaz Märzinger hat unseren Landtagsabgeordneten Georg Ecker zu folgenden Themen interviewt: Vor einem Jahr wurde die Flüchtlingslawine von Ungarn aus losgetreten. Die unkontrollierte Einreise in Österreich und die Durchreise nach Deutschland von Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen wurde zwar heuer gestoppt, aber die Probleme für die Politik sind scheinbar nicht überwunden. Nach wie vor ist die Gesellschaft gespalten und die Koalition ist sich auch nicht einig. Der Kampf der Mühlviertler Bauern gegen Bodenschädlinge, die den Ertrag mindern, ist eine mühsam Sache. Und einen neuen Bundespräsidenten sollen wir auch wählen. Altenfelden. Es war klar, dass nach dem Brandanschlag das Gebäude in der ursprünglichen Form wieder errichet wird, da die Genehmigungen für das Objekt vorhanden waren und Fundamente nicht neu errichtet werden brauchten. Ein weiterer Grund war, dass sich der Staat durch eine kriminelle Handlung nicht einschüchtern lassen darf. Redaktion: Die Bodenschädlinge machen der Landwirtschaft und den Gartlern im Mühlviertel zu schaffen. Sind sie gegen die Bek ämp fungsmit e w or ämpfungsmit fungsmittt el immun gge or-den oder reichen die natürlichen Feinde nicht mehr aus, eine Balance herzustellen? Geor ck er: Bodenschädlinge im Georgg EEck cker: Grünland machen uns in der Landwirtschaft schon einige Jahre zu schaffen. Der Engerling des Maikäfers, der eine dreijährige Entwicklungszeit hat, frisst heuer die Wurzeln der Gräser auf einigen hundert ha ab. Da es chemische Bekämpfungsmittel nicht gibt, muss mit mechanischen Methoden die Bekämpfung erfolgen. Mit der Kreiselegge werden die Flächen bis zu drei Mal bearbeitet und neu angesät. Durch die Bearbeitung kommen die Engerlinge an die Oberfläche und sterben durch die UV-Strahlen der Sonne ab. Die Neuansaat bewirkt für die Zukunft einen dichten Grasbestand, daher können im nächsten Jahr die Eier der Maikäfer nicht direkt auf dem Boden abgelegt werden und daher entwickeln sich im nächsten Zyklus
der Maikäferpopulation weniger Engerlinge. Durch die gezielte Düngung wird die neue Ansaat gestärkt. Extensiv bewirtschaftete Flächen sind vom Engerlingsbefall stärker betroffen als gut versorgte Grünlandböden. Redaktion: Am 4. Dezember wird die Stichwahl für den Bundespräsidenten wiederholt. Ich frage mich, warum es zur letzten Stichwahl Einsprüche gegeben hat? Geor ck er: Die Stichwahl zum Georgg EEck cker: Bundespräsidenten wurde in den einzelnen Wahlkommissionen genau so abgewickt wie in allen Wahlen zuvor. Der Verfassungsgerichtshof hat keine Wahlmanipulationen festellen können, allerdings haben 14 Bezirkswahlbehörden die gesetzlichen Vorschriften nicht eingehalten. Das war eigentlich der Gund, dass die Wahl wiederholt werden muss. Durch den Einspruch bekommt der Verlierer eine neue Chance, doch noch Bundespräsident werden zu können. Mit dem Wahltermin 2. Oktober wird es nichts. Bereits ausgeschickte Kuverte für die Briefwahl wiesen Fehler auf: Der Kleber löste sich, wodurch die geheime Wahl nicht mehr sichergestellt gewesen wäre. Dieses Mißgeschick hat nicht die Politik zu verantworten, sondern die Firma, die die Wahlkuverts herstellte. Am 4. Dezember soll es aber schließlich doch klappen, dass wir einen neuen Bundespräsidenten bekommen.
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Aus der Landes-ÖVP Kollerschlag
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Aus unserem Seniorenbund
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Kollerschlag
Die Anfahrt nach Serfaus erfolgte über München zur Roseninsel am Starnbergersee. Über Mittenwald erreichte man das Tagesziel, Hotel Gabriela in Serfaus.Das Quartier war Ausgangspunkt für die Tagesausflüge. Gleich am zweiten Tag stand der Arlberg auf dem Besuchsprogramm.Schließlich erreichte man über die Silvretta-Hochalpenstraße wieder Tiroler Boden. Am Nachmittag ging die Fahrt nach Galtür, wo 1999 eine Großlawine viele Menschenleben forderte. Das Kaunatal wurde am dritten Tag bereist. Eine Fahrt mit der Kompadell-Seilbahn rundete den dritten Tag ab. Ein Alleinunterhalter sorgte nach dem Abendessen für eine gemütliche Atmosphäre. Viel zu schnell verging die Zeit und schon wieder musste man Abschied von den schönen Tiroler Bergen nehmen. Auch auf der Rückfahrt ins Mühlviertel stand am vierten Tag ein Besichtigungs-
Wichtiger Termin! Beihilfensprechtag für Seniorenbundmitglieder am 06.10.2016, von 09.00 Uhr bis 11.30 Uhr im Gas thaus Leitner Gasthaus Leitner.
Vier Tage in Tirol Bereits 12 Jahre in Folge ging der Seniorenbund für vier Tage auf Reisen. Heuer, vom 11. - 14. Juli, mit einem Reisebus des Unternehmers Wöss nach Nordtirol. Obwohl das Wetter durchwachsen war, konnte die 53 köpfige Gruppe das Programm absolvieren.
Die Berge um St.Anton am Arlberg ließen sich nur zeitweise sehen.
punkt auf dem Reiseprogramm: Hall in Tirol mit der bekannten Altstadt. Gestärkt durch ein deftiges Mittagessen, brachte der routinierte Bus-
Chor jubilierte
3-Hüttenwanderung Herrliches Bergwetter, wunderschönes Alpenpanorama und Geselligkeit begleiteten die 3-Hüttenwanderung in Spital/Pyhrn. 22 SeniorenInnen machten mit und niemand hat es bereut. Die Organisatoren Josef Kasberger und Obmann Erwin Stadlbauer brachten die Bergwanderer wieder gesund ins Tal.
Obmann Erwin Stadlbauer (li) und Bezirksobmann Erwin Kudla (re) überreichten Chorleiterin Lore Hollnsteiner die Ehrenurkunde.
Lore Hollnsteiner feierte mit ihren 28 Sängerinnen und Sängern 20 Jahre Seniorenchor Kollerschlag. Der Seniorenchor bereitete aus diesem Grund eine Feier im Gardeheim vor. Neben den Chormitgliedern waren der Einladung auch mehrere Ehrengäste Die Wanderer waren von der Dr. Vogelsang-Klamm begefolgt, wie: SB-Beeindruckt. zirksobmann Erwin
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chauffeur Hans Pfeil die Reisegruppe zurück nach Kollerschlag. Obmann Erwin Stadlbauer bastelt bereits an einer Reise für 2017.
Kudla, Bgm. Franz Saxinger (Kollerschlag), Bgm. Markus Steininger (Nebelberg), VizeBgm. u. ÖVP-Obmann Hans Scharinger (Nebelberg) und ÖVP-Obmann Heinz Krenn (Kollerschlag). Ehrenobmann Erich Würfl ist gleichsam der Motor im Singkreis der Senioren, er moderierte in der Feierstunde und die singenden Seniorinnen und Senioren umrahmten mit bodenständigen Liedern ihre Feier. Bei den Grußworten der Ehrengäste war herauszuhören, dass neben der Freude am Singen der Chor auch eine soziale Komponente für die betagten Menschen hat. Weiters werden alte, bodenständige Lieder dem Vergessen entrissen. SB-Obmann Erwin Stadlbauer wurde seinem Ruf als Grillmeister gerecht: Er bereitete gschmackige Hendln vom Spieß zu. Lore Hollnsteiner wurde von Bezirksobmann Erwin Kudla für ihr Lebenswerk das Goldene Ehrenzeichen des Seniorenbundes überreicht. Die Gemeinden Kollerschlag und Nebelberg stellten sich bei der Chorleiterin mit Ehrengeschenken ein.
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Unser ÖAAB / Blick in die Wirtschaft Kollerschlag
„Wein und Bier – Festl“ startete durch! Einen schönen Abend erlebten zahlreiche Besucherinnen und Besucher bei „Wein und Bier“. Das vom ÖAAB erstmals veranstaltete Fest im Freibadgelände Kollerschlag wurde von Jung und Alt sehr gut angenommen. Der Wettergott schickte sommerliche Temperaturen, sodass die Besucher nochmals wirkliches Sommerfeeling genießen durften. Die Veranstalter setzten auf Regionalität sowohl beim Weinsortiment, welches ausschließlich aus dem Bezirk Rohrbach stammte, als auch auf die Produkte der Mühlviertler Bierregion. Das vorzügliche Rehragout in der Brotschüssel verzauberte die Gaumen der Besucher. Unter den Gästen konnten die ÖAAB– Bezirksobfrau Gerti Scheiblberger sowie Landtagsabgeordnete Georg Ecker begrüßt werden. Die Bürger-
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ÖAAB–Bezirksobfrau Gerti Scheiblberger mit BGM Franz Saxinger, ÖVP-Obmann Heinz Krenn, ÖAAB-Obmann Fred Höll , ÖAAB-Vorstandsmitglieder und Gäste.
meister der Marktgemeinde Kollerschlag sowie der Gemeinde Oberkappel Franz Saxinger und Karl Kapfer mischten sich ebenfalls unter die Bier und Wein „Experten“!
Die öAAB Ortsgruppe bedankt sich bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern und freut sich auf das nächste „Wein und Bier“ Fest im Herbst 2017!
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Aus dem Landes-ÖAAB
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Kollerschlag
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Chronik / Blick in die Wirtschaft Kollerschlag
In Rohrbach starten im Herbst 2016 Kurse Leichter leben! + Kursstart: Do, 29.09.2016 bis 23.3.2017, um 18 Uhr in der OÖGKK Rohrbach. Die OÖGKK bietet in Zusammenarbeit mit der VHS OÖ ein Gewichtsreduktionsprogramm für Erwachsene an. In Gruppen mit max. 16 Teilnehmer/innen werden Sie von einer Ernährungsfachkraft dabei unterstützt, Ihre Ernährung umzustellen. Parallel dazu lernen Sie von einem/einer ausgebildeten Bewegungstrainer/in, wie Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag bringen und wie viel Spaß leichtes Ausdauertraining in der Gruppe macht. Bei Rezeptgebührenbefreiung ist der Kurs kostenlos. * Für Erwachsene mit BMI von 30 – 39,9
* 5 Ernährungstermine, Einkaufs-/ Kochtraining * 10 Bewegungstermine * 1 Verhaltensmodul * Kosten: Selbstbehalt Euro 50,00 Rauchfrei durchs Leben Kursstart: Mo, 4.10.2016 bis 2.11.2016 um 17:30 Uhr, FFW Haslach, www.ooegkk.at/rauchfrei. Die OÖGKK bietet in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) ein RaucherentwöhnungsProgramm an. Der Kurs wird von einer Psychologin durchgeführt. * Raucherentwöhnung für Erwachsene (ab 18 Jahren) * 5-Wochen (1 Treffen pro Woche) * Kosten: Selbstbehalt Euro 40,00 Information und Anmeldung: E-Mail:
abnehmprogramm@ooegkk.at bzw. rauchfrei@ooegkk.at, Internet: www.ooegkk.at -> Gesund bleiben. Persönlich sind wir von Montag bis Donnerstag von 7 bis 15 Uhr und am Freitag bis 13 Uhr unter den Telefonnummern 05 7807 – DW 10 35 30 oder DW 10 35 12 zu erreichen.
Bauernregeln 1. November Allerheiligenreif macht zur Weihnacht alles steif. 19. November Es kündet die Elisabeth, was für ein Winter vor uns steht. 25. November Wie das Wetter an Sankt Kathrein, wird es den ganzen Winter sein.
nline o h c s Ti ieren reserv
Kabarett NACHSPIELZEIT mit Maximilian Ratzenböck
Fr, 11. November 2016 Erlebe die einzigartige Show Beginn: 20:00 Tickets:VVK 19,90€ bei Raiffeisenbanken, Libros, 7UDÀ NHQ XQG DXI RHWLFNHW Special: Aftershowparty mit DJ Jay Lian in der Wunderbar ab 22:30! Egal ob Piccata vom Reh, Roulade vom Hirschkalb oder Rehrücken vs. Hirschrücken. Eine Flasche Wein aus unserer kleinen aber feinen Weinkarte mit den besten Winzern Österreichs gehört zu einem gelungenen Abend einfach dazu.
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Dienstag und Mittwoch Ruhetage Bildquelle - © Marco2811, reeel - Fotolia.com · Rechtsform - Einzelunternehmen · Inhaber Christian Wundsam
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Aus dem Wirtschaftsbund
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ÖAAB & VP-Frauen Kollerschlag
Ferienspiel
Wir möchten uns bei allen Veranstaltern und Mitwirkenden, die auch heuer wieder zum guten Gelingen des Ferienspiels beigetragen haben, bedanken. Danke möchten wir auch beim Kaufhaus Wöss und der Bäckerei Wögerbauer für die Sachspenden sagen.
Sonnwendfeuer
Schultüten für Schulanfänger
Um den Schulanfang etwas zu versüßen, wurden auch heuer wieder die im Kindergarten gebastelten Schultüten von den ÖVP Frauen befüllt. Sichtlich gefreut haben sich die 13 Taferlklassler über das Präsent. Wir wünschen allen Kindern einen schönen Schulstart und ein erfolgreiches neues Schuljahr!
Erfolgreiche Fahrradprüfung
Beim Sonnwendfeuer wurden die Kinder auch heuer wieder mit altbekannten „Spieleklassikern“ wie Sackhüpfen oder Gummisstiefelweitwerfen unterhalten.
Bauernregeln 26. Oktober Warmer Gilbhart bringt fürwahr, stets einen kalten Januar. 21. Oktober Ursula bringt`s Kraut herein, sonst schneien Simon und Juda drein.
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Bei traumhaftem Sommerwetter legten 16 Schüler der 4. Klasse Volksschule Ende Juni die theoretische und praktische Fahrradprüfung ab und legten damit den Grundstein für die selbstständige Mobilität! Die Raiffeisenbank Kollerschlag gratulierte auch heuer wieder zur bestandenen Prüfung und übergab jedem Kind einen „Geprüfter Radfahrer“-Wimpel sowie ein Fahrradschloss.
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Blick in die Wirtschaft
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Kollerschlag
Nicht mehr lange und die kalte Jahreszeit steht auch bei uns wieder vor der Tür. Elisabeth und Manfred Thaller bieten passend dazu die perfekten Öfen, damit im Eigenheim keiner frieren muss. Ein Interview von Simon Saxinger Servus Manfred, was verbirgt sich hinter dem Namen Ofen & Holz? Euer junges Unternehmen befindet sich sozusagen noch in den Kinderschuhen. Bitte stelle euch doch kkurz urz vvor or or.. Der Name Ofen und Holz soll für Kompetenz und Qualität im Bereich Wohnr aum sstt ehen. ohnraum aumffeuerung Welche PPrr oduk elchen oduktt e und w welchen Service bietet ihr euren Kunden gezielt an? Unser Angebot besteht aus Kaminöfen der neuesten Generation in Funktion und Design. - Küchenherde von modern bis traditionell - Einsatzöfen, die als Fertigteile geliefert werden und die sich jeder Endkunde selbst aufstellen kann. - Produkte, Zubehör, Anzünder eines der wichtigsten Themen zu den neuen Feuerungsanlagen, 15a Verordnung oder Bimsch2 in Deutschland. - Als mein persönlich größtes Anliegen steht insbesondere der Service am Kunden in meinem Fokus * die Kunden werden nach dem Kauf nicht alleine gelassen (div. Baumärkte)
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OFEN & HOLZ * Ich fahre zu jedem Kunden persönlich zur Beratung zur Baustelle * Ich garantiere eine saubere und kompetente Arbeit beim Kunden * Ich habe jahrelange Erfahrung im Kundendienst und Ofenbau * Reparaturen werden schnell und unkompliziert durchgeführt * kurze Entscheidungswege
Der Abbau von Bürokratie muss immer ein Thema sein, denn die Aufgabe von Unternehmen ist es, eine Firma am Laufen zu halten und nicht irgendwelche Hürden überwinden zu müssen und die eigene Kraft in die falschen Kanäle zu leiten. Da ich keine Angestellte habe, hält sich bei mir aber der Aufwand in Grenzen.
Was bring un ft? Gib bringtt die Zuk Zukun unft? Gibtt es Produktneuheiten demnächst oder habt ihr zurzeit tolle Angebote im Programm? Die Zukunft bringt für meine Kunden endlich jemanden, der auf sie eingeht, der ihnen die Technik im Hintergrund verständlich näher bringt und auch eine Testheizung mit den Kunden macht. Produktneuheiten stehen immer auf meiner Homepage www. ofenundholz.at Wie jedes Jahr kommen im Herbst die neuen Designs auf den Markt. Das Angebot an meine Kunden für diesen Herbst: zu jedem neu gekauften Ofen gibts einen Vorrat an Anzündern dazu. Der k-Lumet ist einer der einfachsten und besten Anzünder, der ohne Kleinholz vernünftig wegbrennt.
Wie hat sich bei dir der Schritt in die Selb eit er ändigkeit ergg eben? Selbss t ändigk War es gge e w ollt oder eben ein glücklicher Zufall? Da ich bei meiner Tätigkeit als Servicetechniker für Öfen und Herde österreichund deutschlandweit unterwegs war, fiel mir auf, dass es kaum jemanden für Wartungen oder im Bereich Reparaturen gibt. Und durch meine fachliche Kompetenz durch meine Lehre als Hafner sah ich da meine Chance, Fuß zu fassen.
Viele junge Unternehmer ärgern sich über den immer gr ößer w er größer wer er-denden Bürokratieaufwand im Arbeitsalltag. Ist es für euch ebenso spürbar oder bek omm bekomm ommtt ihr seitens der Wirtschaft auch Unterstützung?
In der Selb eit sind lanSelbss ts tstt ändigk ändigkeit e kkeine eine Selt enheit, Arbeitstt ag age Seltenheit, g e Arbeits sondern eher die R eg el. W o Reg egel. Wo sucht ihr den Ausgleich und könn om Allt agss tr ess önntt euch vvom Alltagss agsstr tress entspannen? Lange Arbeitstage sind wirklich die Regel. Mein Ruhepol ist meine Familie, ohne deren Rückhalt und Verzicht das Ganze nicht möglich wäre. Entspannung finden wir bei gemeinsamen Ausflügen ins Grüne.
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Blick in die Wirtschaft Kollerschlag
Kontakt - Firma: Adresse: Hanriederstraße 35, 4154 Kollerschlag Tel.: +43 72 87 / 20 9 39 Mail: info@ofenundholz.at Homepage: www.ofenundholz.at
Steckbrief: Name: Manfred Thaller Alter: 39 Familie: Ehefrau Elisabeth, Tochter Lara Marie und Sohn Ben Sebastian Neben eurem Unternehmen gibt es auch noch andere Anbieter in diesem Segmen t. Wie un Segment. untt er er-scheidet ihr euch beziehungsweise inwiefern hebt ihr euch von den Mitbewerbern ab? Der Mitbewerb in meiner Branche ist enorm, da auch der Preis oft eine große Rolle spielt. Meine Stärke liegt in der Serviceorientiertheit. Ich lege ein sehr großes Augenmerk auf die Pflege der Öfen, daher biete ich einen umfangreichen Service an. Das heißt: Vom Verkauf über das Aufstellen bis hin zur jährlichen Reinigung und Überprüfung aller Dichtungen und Klappen. Wenn nötig werden auch Reparaturen durchgeführt. Auch ältere Öfen lassen sich meist wieder gut in Schuss bringen. Manfred, ich sage vielen Dank fürs Mitmachen und wenn du Lust hast, kannst du gerne nochmal das W ort er gr eif en und Wort ergr greif eifen dich mit einem letzten Statement an die Leser wenden. Denken Sie daran, jedes Unternehmen ist Wertschöpfung in der Region und aus der Region. Auch wenn sich meine Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum befinden, so ist es mir auch wichtig, auf meine Region nicht zu vergessen und ich hoffe, meine Region vergisst auch nicht auf mich.
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Müllabfuhr Donnerstag, 13. Oktober, Donnerstag, 10. November und Freitag, 9. Dezember
Papierabfuhr Die Entleerung der Papiertonnen erfolgt am Donnerstag, 3. November.Für die Ortschaft Haselbach gelten folgende Termine: Freitag, 7. Oktober und Freitag, 2. Dezember. Bitte die Tonnen ab 7 Uhr früh zur Abholung bereitstellen.
ASZ Jeden Freitag von 8 bis 18 Uhr
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Kollerschlag
Kollerschlag ist Fairtrade Gemeinde Der Verein Lebensraum Donau-Ameisberg, in dem Kollerschlag und weitere 7 Gemeinden rund um den Ameisberg zusammengeschlossen sind, hat sich den Einsatz für regionale Wertschöpfung und Nachhaltigkeit, für erneuerbare Energien, E-Mobilität und fairen Handel mit der 3. Welt auf die Fahnen geschrieben. Die Erfolgsprojekte Energiegenossenschaft, in dem mit Bürgerbeteiligung zahlreiche Fotovoltaikanlagen in der Region errichtet wurden, und das E-
Car-Sharing haben hier ihren Ursprung. Der Gemeinderat hat 2015 beschlossen, der Fair Trade Initiative beizutreten und sich verpflichtet, deren Anliegen in der Gemeinde durch Wort und Tat zu fördern. Auf Gemeindeebene hat sich Ersatz-GR Wolfgang Thaller (VP) um diese Agenden angenommen. Beim Sarleinsbacher Marktfest am 21. August 2016 wurden das Vereinsgebiet zur 1. Fairtrade Region in Oberösterreich und Beim Sarleinsbacher Marktfest wurden eine Urkunde, ein die Mitglieder zu FairTransparent und ein fair produzierter „Sei so frei-Fußball“ trade-Gemeinden erfür unsere Nachwuchskicker überreicht. V.l.n.r: Bgm. Franz nannt. Die Ehrungen Saxinger (li.), Vertreterinnen von Klimafonds u. Nachhaltig- nahmen in Vertretung keitsbüro, Wolfgang Thaller, LAbg. Ulli Schwarz und LAbg. von LandeshauptVbgm. Georg Ecker.
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mann Dr. Josef Pühringer und LR Rudi Anschober die LAbg. Georg Ecker und Ulli Schwarz vor. Der regionale „Nachhaltigkeitspreis“, den der Verein jährlich an verdiente Personen und Projekte übergibt, ging diesmal an Familie Kainberger vom Schafflhof, den bekannten Biobauern und Anbietern von Urlaub am Bauernhof. Aus Kollerschlag ist bereits Markus Fesl von der Tempelmühle Träger dieser Auszeichnung.
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Chronik
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Kollerschlag
Bio-Faires Ferienspiel für die Kinder
Katharina Metzbauer erklärte den Kindern (hier Lena Eckerstorfer, Josua Thaller, Felix Lorenz) die Bio- und Fairtrade-Symbole.
Im Vorfeld zu dieser Veranstaltung lud Wolfgang Thaller im Rahmen des Fe-
rienspiels die Kinder zu einem BioFairen Brunch ins Pfarrheim ein. Frau Katharina Metzbauer vom Welthaus in Linz gestaltete den Workshop sehr ansprechend. Die Kinder haben mehr über die Globalisierung und was diese mit unseren Lebensmitteln macht erfahren. Sie wurden dabei zu Fairtrade- und Bio Spezialistinnen, da sie die verschiedenen Bio- und Fairtrade Symbole auf den Verpackungen erkennen mussten. Der zweite Teil dieser Veranstaltung war natürlich das gute biologische, regionale und fair gehandelte Essen, das allen sehr geschmeckt hat!
Moderne Medienwelt Mit dem CR-Code kann man auf dem Handy, „Kollerschlag aktuell“, spielend leicht öffnen und ansehen. Sie brauchen nur die dazu erforderliche App Foto Klemens Reischl installiert haben. Sie können den Versuch gleich starten!
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Sprechtage Pensionsversicherungsanstalt: Donnerstag, 6. und Donnerstag, 20. Oktober, Donnerstag, 3. und Donnerstag, 17. November, und Donnerstag, 1. und Donnerstag, 15. Dezember, jeweils von 8 bis 14 Uhr in der Gebietskrankenkasse in Rohrbach. Um telefonische Terminvoranmeldung unter der Tel.-Nr.: 05 7807 – 30 39 00 wird ersucht. Sozialversicherungsanstalt der Bauern: Montag, 17. Oktober, Montag, 21. November und Montag, 19. Dezember, jeweils von 8 bis 12 Uhr in der Bezirksbauernkammer Rohrbach. Deutsche Rentenversicherung: Donnerstag, 20. Oktober, Donnerstag, 24. November und Donnerstag, 22. Dezember, jeweils von 8:30 bis 12:00 und 13:00 bis 15:30 Uhr in der Pensionsversicherungsanstalt Linz, Bahnhofplatz 8, Terminal Tower. Tel.-Nr.: 05 03 03 36419.
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Soziales & Blick in die Wirtschaft
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Kollerschlag
Servicestelle für pflegende Angehörige in Rohrbach Seit bereits einigen Jahren unterstützt die Caritas Servicestelle für Pflegende Angehörige im Bezirk Rohrbach mit ihrem Standort Pflegende Angehörige. Die Leiterin des Standorts Rohrbach, Frau Mag.a Ute Maria Winkler, bietet auch psychosoziale Beratung für betreuende und pflegende Angehörige an. Beratung kann helfen, wenn es zu familiären Konflikten kommt, alles ausweglos scheint oder schwierige Entscheidungen zu treffen sind, wenn es durch die Pflege zu familiären Konflikten kommt, wenn alles ausweglos scheint, wenn Sie sich ausgebrannt oder verunsichert fühlen oder wenn Entscheidungen zu treffen sind. Die Mehrfachbelastung durch Pflege, Beruf und Familie ist eine große Herausforderung für Pflegende Angehörige und deren Familien. Rund um die Uhr da sein müssen, die eigenen Bedürfnisse zurück stellen, mit den Veränderungen der Lebenssituation zurechtkommen – das sind nur einige Themen, mit denen sich pflegende
Maga Ute Maria Winkler
Angehörige auseinander setzen müssen.Bleiben Sie mit Ihren Sorgen und Belastungen nicht alleine. In einem persönlichen, vertraulichen Beratungsgespräch haben Sie die Möglichkeit, neue Sichtweisen und Hand-
lungsspielräume zu entwickeln. Die Beratungen sind kostenfrei. Weitere Angebote sind monatliche Treffpunkte, Veranstaltungen, Vorträge und Workshops wie z.B. PAULA Demenzkursreihen, Erholungstage zum Abschalten und Entspannen sowie unser BLOG mit interessanten und hilfreichen Beiträgen zur Pflege oder Selbstsorge. Es gibt auch die Möglichkeit, sich auf unserer Homepage unter www.pflegende-angehoerige. or.at zu verschiedenen Themen bzw. Angeboten zu informieren. Terminvereinbarungen für Beratungsgespräche oder Anfragen sind Mo - Fr von 8 bis 12 Uhr möglich. Kontakt: Mag.a Ute Maria Winkler, Gerberweg 6, 4150 Rohrbach-Berg, Tel.: 0676/ 87762443, email: ute.maria. winkler@caritas-linz.at.
So macht Sparen Spaß. Sparen Sie ertragreich für Ihr Kind, es lohnt sich. Denn mit dem Sparefroh Sparen kann aus vielen verschiedenen Beträgen – egal, ob von Eltern, Großeltern, Onkeln oder Tanten – eine schöne Summe werden. Profitieren Sie jetzt von der Guthabenverzinsung von 3 %*. * Laufzeit: max. bis zum 10. Geburtstag des Kindes. Guthabenverzinsung: bis 500 Euro 3 % p. a. fix, darüber hinaus 0,125 % p. a. fix. Nach dem 10. Geburtstag wird das gesamte Guthaben mit 0,125 % p. a. fix verzinst. Pro Kind kann das 3 % Sparefroh Sparen nur einmal abgeschlossen werden.
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Beruf & Technik Kollerschlag
Justizwache – Mehr als nur eine Schlüsselfunktion Bewerbungstag im Ausbildungszentrum Linz am Samstag, 5. November, um 08:30 und 12:30 Uhr: * Information über das Berufsbild des Exekutivbediensteten in Justizanstalten (Justizwache) * Das Aufnahmeverfahren im Detail * Hilfestellung bei der Onlinebewerbung * Bewerbungsmöglichkeit vor Ort * Zur Bewerbung sind mitzubringen : Staatsbürgerschaftsnachweis, Ge-
burtsurkunde, Heiratsurkunde, Führerschein, letztes Schul- bzw. Lehrabschlusszeugnis, Porträtfoto (Kriterien eines Passfotos nicht älter als 12 Monate), Reifeprüfungszeugnis, Sponsions- bzw. Promotionsurkunde, dgl., Bescheinigung über abgeleisteten Wehr- bzw. Zivildienst und sonstige Nachweise über Befähigungen / Berechtigungen (idealerweise sind die Dokumente eingescannt im Format PDF mitzubringen).
Kontakt: Justizanstalt Linz, Pochestraße 9, 4020 Linz, Telefon: +43 676 8989 74550 , E-Mail: jalinz. ausbildung@justiz.gv.at
Unsere Gemeinde auf Ihrem Smartphone – mit Gem2Go Egal, ob zuhause, beruflich unterwegs oder im Urlaub: mit der Info und Service-App Gem2Go verfügen Sie auf Ihrem Smartphone über alle Informationen unserer Heimatgemeinde. Vom richtigen Ansprechpartner bis zu den Öffnungszeiten des Gemeindeamts. Darüber hinaus ist Gem2Go für ALLE Gemeinden Österreichs verfügbar – mit nur einer einzigen App! Das Ziel der intuitiven und übersichtlichen App ist es, Ihnen nützli-
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che Informationen aus der Gemeinde anzubieten und Services rund um die Uhr, mobil verfügbar zu machen. Das ist mit Funktionen wie unter anderem dem Veranstaltungskalender, der Online-Gemeindezeitung, einer digitalen Amtstafel, dem lokalen Branchenverzeichnis, Kartendienst und Navigation oder dem Ärztenotdienst perfekt gelungen. Bestes Beispiel dafür ist der integrierte Müllkalender, der Sie aktiv an die Müll-Abholung in Ihrer Straße erinnert!
Gem2Go kostenlos nutzen! Sie finden die App in den Stores von Apple, Google oder Windows. Laden Sie sich Gem2Go kostenlos auf Ihr Smartphone und probieren Sie es aus: lassen Sie sich z.B. über die App an die nächste Veranstaltung in unserer Gemeinde erinnern. Und auch den Gästen und Besuchern unserer Gemeinde bietet die Gemeinde-App viele Informationen. Mehr Infos und den Download gibt es auch unter www.gem2go.at. Mit Gem2Go ist unsere Gemeinde immer dabei!
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Chronik
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Kollerschlag
Zum Geburtstag alles Gute Fr anz Sa xing er Franz Saxing xinger er,, Hanging 8, 3. Oktober, 90 Jahre Rudolf Jurt ela Jurtela ela, Tannlus 4, 8. Oktober, 81 Jahre Albert Got ting er Gotting tinger er, Fuchsödt 9, 8. Oktober, 85 J. er Friederik a Sa xing Friederika Saxing xinger er, Kollerschlagermühle 1/2, 8. Oktober, 92 Jahre Wilhelm Eisschiel Eisschiel, Tannlus 1, 9. Oktober, 70 Jahre Hedwig Lehner Lehner, Raidern 5/2, 14. Oktober, 94 Jahre Hermine Schlag er Schlager er, Mistlberg 45, 17. Oktober, 82 J. Franziska Eisschiel Eisschiel, Markt 31, 23. Okt., 75 J. Hubert W ög erbauer Wög ögerbauer erbauer, Leitenweg 37, 26. Oktober, 75 Jahre Jose alkner Joseff FFalkner alkner, Lengau 10/ 1, 28. Oktober, 81 Jahre Frieda Neuhuber Neuhuber, Birkenfeld 15, 30. Okt., 70 J. Fr anz Ranning er Franz Ranninger er, Mistlberg 41/2, 3. November, 86 Jahre Emmerich PPühring ühring er ühringer er, Rohrbacherstraße 8, 4. November, 82 Jahre
Ther esia Lug er Theresia Luger er, Mistlberg 7, 5. November, 82 Jahre eischl Erna R Reischl eischl, Rohrbacherstraße 24/1, 10. November, 70 Jahre Bert a Aumüller Berta Aumüller, Markt 16/2, 10. November, 82 J. Gertrude Ma Mayy er er, Rohrbacherstraße 5, 14. November, 83 Jahre ellhof er Mar e tha FFellhof ellhofer er, Margg ar are Stratberg 7/2, 19. November, 82 Jahre Fr anz ZZeinhof einhof er Franz einhofer er, Mistlberg 46/2, 19. November, 86 Jahre Ka tharina Jurt ela Jurtela ela, Tannlus 4, 22. November, 83 J. Hans Meißner Meißner,, Mistlberg 28/2, 29. November, 70 J.
Mar ete W öß Margg ar are Wöß öß, Markt 19, 30. November, 75 J. Johann Gruber Gruber, Rohrbacherstraße 10, 30. November, 75 Jahre Anna Sa xing er Saxing xinger er, Höhenweg 11/2, 5. Dez., 82 J. Hermine PPffarr w aller arrw aller,, Mistlberg 47, 7. Dezember, 86 Jahre Ot tilie KKainber ainber Ottilie ainbergger er, Mistlberg 25/2, 10. Dezember, 82 Jahre Emmerich-Alois W öß Wöß öß, Markt 19, 10. Dezember, 80 Jahre Hedwig Baumüller Baumüller,, Markt 42/2, 14. Dezember, 75 Jahre K a tharina Schneeber Schneeber-ger er, Raschau 1/1, 16. Dezember, 83 Jahre Erna Baumg artner Baumgartner artner, Leitenweg 38/1, 22. Dezember, 83 Jahre Friedrich Raching er Rachinger er, Hanging 2/2, 27. Dezember, 89 Jahre
Herzlichen Glückwunsch zur Geburt
Am 4. Juli wurde den Eltern Josef und Daniela Thaller Thaller, Lengau 4/3, eine Klara geboren. Am 7. Juli wurde den Eltern Ing. Martin Mär Mär-zinger und Sabine Leitner Leitner, Mistlberg 70, ein Oskar geboren. Am 26. Juli wurde den Eltern Markus und Michaela Aut engruber Autengruber engruber, Fuchsödt 18/2, ein Leo geboren. Am 20. August wurde den Eltern Michael und Bernade Löf fler Bernadett t e Löffler fler, Stratberg 41, eine Magdalena geboren.
Unsere runden Geburtstagskinder
Ihren 90. Geburtstag feierte Theresia Kunz Kunz, Böhmerwaldstraße 15, am 29. Juni, Berta Hofmann Hofmann, Mühlgasse 2/1 a Ring enber feierte am 2. Juli ihren 80er, Erik Erika Ringenber enbergger er, Rohrbacherstraße 6, am 21. August, ihren 85er und Heinrich Wurm Linzerstraße 11, am 8. September seinen 80. Geburtstag. Die Gemeindevertreter Bürgermeister Franz Saxinger und Heinz Reischl, Pfarrer KonsR. Laurenz Neumüller und Seniorenbundobmann-Stellv. Alois Resch (bei Mitglied Theresia Kunz) stellten sich mit Geschenken und den besten Wünschen bei den Jubilaren als Gratulanten ein. Bei Berta Hofmann gratulierte auch eine Abordnung des Bauernbundes unter Obmann Friedrich Rachinger und beim ehemaligen SPÖ-Gemeindevorstand Heinrich Wurm gesellten sich LAbg. Vizebgm. Georg Ecker, Abordnungen der Sportunion unter Obmann Heinz Lorenz, der Feuerwehr Kollerschlag unter Kommandant Helmut Lauss, des Kleintierzüchterverbandes, der SPÖ und der anderen im Gemeinderat vertretenen Parteien unter die Gratulantenschar.
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Chronik Kollerschlag
Zur bestandenen Prüfung gratulieren wir herzlich
Die Meisterprüfung zum Friseur und Perückenmacher (Stylist) hat Nicole Bäck Bäck, Rohrbacherstraße 39, abgelegt.
Mit Auszeichnung hat Tina alkner, Hanriederstraße Falkner 19/2, die Lehrabschlussprüfung zur Bürokauffrau abgelegt.
An der med. Uni Innsbruck abmer hat Sabrina Gr Grabmer abmer, Böhmerwaldstr. 10, zur Drin der gesamten Heilkunde (Dr.med.univ.) promoviert.
Die Lehrabschlussprüfung zur Köchin hat Anita Kehrer er,, Böhmerwaldstraße 19, abgelegt.
Dominik Sa xing er Saxing xinger er, Gardeweg 2, hat die Prüfung zum Dipl. SozialbetreuerBehindertenarbeit im Diakoniewerk Gallneukirchen mit ausgez. Erfolg abgelegt.
Die Prüfung zur Kindergartenpädagogin hat Katrin Reischl Reischl, Leitenweg 22, abgelegt.
Mit gutem Erfolg hat Magdalena Wurm Wurm, Markt 30, an der HLW Rohrbach, Ausbildungsschwerpunkt Medieninformatik, maturiert.
Mit Auszeichnung hat Manuel Schneeber Schneebergg er er, Raschau 10, jetzt Linz, die Prüfung zum Werkmeister für Maschinenbau und Betriebstechnik abgelegt.
Zur Hochzeit unsere Glückwünsche Fabian Josef Saxinger und Doris Löf fler Löffler fler, Fuchsödt 7/2, geheiratet am 2. Juli 2016. Ing. Thomas Moser und KKa a trin FFelhof elhof er elhofer er, Leitenweg 11, geheiratet am 6. August 2016. Harald Märzinger und Vik a Huber Viktt oria Bianc Bianca Huber, Mistlberg 10/2, geheiratet am 7. August 2016.
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Klaus Peter Aumüller und Magdalena Pfeil Pfeil, Böhmerwaldstraße 12, geheiratet am 20. August 2016.
Heinrich Höglinger und Melanie Leitner Leitner, Brezergarten 1/3, geheiratet am 20. August 2016. Mathias Josef Hurnaus, Markt 38, und Liesa Maria Schoder Schoder, Aschbach-Markt, geheiratet am 3. September 2016. Josef Krenn und Michaela Lauß Lauß, Raidern 7, geheiratet am 3. September 2016.
IMPRESSUM: Offenlegung nach § 24 des Mediengesetzes: Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: ÖVP-Kollerschlag, Parteiobmann Franz Saxinger, 4154 Kollerschlag, Leitenweg 6. Medienmitarbeiter:Franz Saxinger, Heinz Reischl, Heinz Lorenz, Dr. Josef Löffler und Erika Neubauer. Gestaltung: Ignaz Märzinger. Druck: ÖVP OÖ. Obere Donaulände 7, Auflage: 660.
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Kinderzaubershow Ende Juli fand das Ferienspiel des Elternvereines im Turnsaal der Volksschule statt. Etwa 50 Kinder verfolgten gespannt die Vorführungen von Zauberer „Giovanni di Gramastetto“, genossen die spielerischen Darbietungen und lachten und staunten. Der Zauberkünstler wusste, was Kindern richtig Spaß macht und stellte sie in den Vordergrund. „Selbst gezaubert zu haben“ war natürlich ein besonderes Erlebnis. Auch ein paar Erwachsene durften sich als Magier versuchen. Die Zaubershow war lustig, spannend und dem Alter der Kinder angepasst. Nach der atemberaubenden Vorstellung wurden alle Kinder noch auf ein Eis eingeladen.
Erleichterter Zugang zur Kurzzeitpflege Kurzzeitpflege in Alten- und Pflegeheimen ist ein Angebot einer bis zu drei Monaten befristeten Wohnunterbringung in einem Alten- und Pflegeheim. Sie soll die Betreuung und Pflege zu Hause längerfristig sichern und die pflegenden Angehörigen unterstützen. Eine Kurzzeitpflege kann beispielsweise notwendig werden, wenn eine Überbrückung zwischen einem Krankenhausaufenthalt und der Wiederaufnahme der eigenständigen Haushaltsführung erforderlich ist. Auch wenn pflegende Angehörige auf Urlaub fahren möchten und keine anderen Pflegepersonen im Haushalt sind, kann diese Form der Betreuung genutzt werden. Auskünfte über freie Plätze konnten bisher nur in den einzelnen Alten- und Pflegeheimen erfragt werden. Es war daher in der Vergangenheit oft erst nach vielen Telefonaten und Auskünften möglich, einen geeigneten Kurzzeitpflegeplatz zu finden. Die Sozialhilfeverbände – sie sind im Auftrag der Gemeinden Träger von 65 Alten- und Pflegeheimen in Oberösterreich haben daher schon vor geraumer Zeit gemeinsam mit dem Oberösterreichischen Gemeindebund Planungen für die Errichtung einer Internetplattform über Kurzzeitpflegeangebote begonnen. Unter der Internetadresse www.kurzzeitpflegeboerse-ooe.at kann das aktuelle Angebot ab sofort abgerufen werden. Dabei kann die Suche in bestimmten Bezirken in Tabellenform oder das Angebot in ganz Oberösterreich auf einer Landkarte abgerufen werden. Gleichzeitig kann direkt eine Anfrage für einen freien Platz an das betroffene Heim gesandt werden. Dieses prüft, ob die Pflege und Betreuung zum gewünschten Zeitpunkt möglich ist und gibt ehest möglich Rückmeldung. Die Sozialhilfeverbände wollen mit dem neuen und innovativen Angebot ei-
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Bildtext: Giovanni di Gramastetto „verzauberte“ auch die scheidende Obfrau (Sandra Löffler) zum zukünftigen Obmann (Martin Fesl).
nen leichteren Zugang zur Kurzzeitpflege ermöglichen. Sie leisten damit einen Beitrag zur Entlastung pflegender Angehöriger, denen so ein „Urlaub von der Pflege“ ermöglicht werden kann. Darüber hinaus soll das Angebot nach akuten Krankheitsereignissen zur Gesundung beitragen und so unter Umständen eine Rückkehr in die eigene Wohnung ermöglichen.
Wir trauern um unsere Verstorbenen
Fr anz Eg er Franz Eggg er erss t orf orfer er, Mistlberg 30, gestorben am 28. Juni 2016 im 80. Lebensjahr.
Theresia Reischl Reischl, Mistlberg 17/2, gestorben am 3. Juli 2016 im 84. Lebensjahr.
Alfr ed Hehenber Alfred Hehenbergg er er, Stratberg 1, gestorben am 29. August 2016 im 83. Lebensjahr.
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Energiespartipps Kollerschlag
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Ratgeber
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Der Buchsbaumzünsler Ein weiß-brauner Schmetterling, Raupen sind grün-schwarz-weiß gestreift mit schwarzen Punkten und schwarzem Kopf, bis zu 5 cm lang, Eiablage auf der Unterseite der Blätter und Gespinste an der gesamten Pflanze, kann in Kokons in der Pflanze überwintern und verursacht Kahlfraß an verschiedenen Buchsbaumarten. Verschiedenste Behandlungsarten wie „Abklauben der Raupen“, Hochdruckreinigerbehandlung, Pheromonfallen oder Spritzmittelbehandlung haben unterschiedliche Wirkungsdauer und Erhaltungserfolge, wobei die Spritzmittelbehandlung eine Belastung der Umwelt hervorrufen kann. Meist kann der Buchsbaum trotz Behandlung nicht erhalten werden. Vom Buchsbaumzünsler befallene Bäume sollen KEINESFALLS in die Kompostierung gelangen! Kleine Mengen können direkt in die Restabfalltonne eingebracht werden. Darüber hinaus kann die Entsorgung mittels Extrasäcken der Gemeinde ebenfalls bequem im Zuge der Restabfallabfuhr erfolgen. Verbrennung befallener Pflanzen: Ausnahme vom Verbrennungsverbot biogener Materialien! Die freie Verbrennung biogener Materialien außerhalb geeigneter Anlagen ist in Österreich grundsätzlich bis auf einige Ausnahmen verboten. Allerdings bestehen nach § 3 Abs. 4 Bundesluftreinhaltegesetz iVm § 2 Oö. Schädlingsverbrennungsverordnung 2012 Ausnahmen für Pflanzen, die mit bestimmten Schadorganismen befallen sind. Diese Ausnahme gilt auch beim Befall durch den Buchsbaumzünsler. § 4 Oö. Schädlingsverbrennungsverordnung 2012 regelt die Sicherheitsvorkehrungen und Verbrennungsverbote für von Schädlingen befallene Pflanzen. Voraussetzungen zur freien Verbrennung außerhalb von Anlagen: 1. Meldung der Kontaktdaten einer verantwortlichen Person spätestens zwei Werktage vor Durchführung an die Gemeinde.
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Agrarfoliensammlung Der BAV Rohrbach führt am Donon nerstag, 13. Ok Oktt ober ober,, vvon
8 bis 10 Uhr
2. Die verantwortliche Person hat diese Sicherheitsvorkehrungen zu treffen: * geeignete Maßnahmen zur Verhinderung einer unkontrollierten Ausbreitung des Feuers * Bereitstellung geeigneter Löschhilfen * keine Verbrennung bei starkem Wind oder bei Dürre * Verhinderung unzumutbarer Belästigung oder Gefährdung der Nachbarschaft * entsprechende Beigabe von ausreichend trockenem Holz, sofern zum besseren Verbrennen erforderlich * nur zugelassene und haushaltsübliche Anzündhilfen dürfen verwendet werden.
im ASZ Grenzland eine kostenlose Sammlung von Fahrsilofolien und Wickelfolien von Rundballen durch. Achtung: Die Folien müssen sauber, trocken, besenrein und frei von jeglichen Fremdstoffen sein. Nur so können sie der Wiederverwertung zugeführt und neue Silofolien oder Einkaufstaschen hergestellt werden. Netze und Schnüre sind nicht wiederverwertbar und müssen deshalb mit dem Restabfall entsorgt werden! Falls Sie in Ihrer Abfalltonne nicht genügend Platz haben, verwenden Sie eine zweite oder eine größere Restabfalltonne! Sie können auch den zusätzlichen orangen Abfallsack verwenden (im ASZ oder am Gemeindeamt um Euro4,50 erhältlich). Danke für Ihre Mithilfe!
EU-Fördermittel für grenzübergreifende Kleinprojekte Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Region wird finanziell gefördert! Die Förderhöhe beträgt bis zu 75 Prozent. Es können Projekte ab 5.000 Euro und bis zu max. 25.000 Euro eingereicht werden. Antragsteller: Gemeinden, Vereine, Verbände, Schulen, NGOs, etc. in Verbindung mit einem bayerischen Partner. Bei Fragen zu den Voraussetzungen, Partnersuche, Projektentwicklung oder zur Antragstellung unterstützt Johannes Miesenböck vom Regionalmanagement OÖ / EUREGIO, 07942/77188-275 oder johannes. miesenboeck@rmooe.at. Weitere Informationen finden Sie unter www.interregbayaut.net oder www.rmooe.at.
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Aus unserer Bücherei
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Neues aus der Bücherei
Es braust der Wind Es braust der Wind um jedes Haus, er pfeifft und singt als wollt er schnell nach Haus. Da sieh, ein Blatt, es fällt ganz leis vom Baum. Es ist so bunt und satt als folgte es seinem Traum. (© Monika Minder)
Österreich liest Nun war er da, der Autor Hannes Hörndler, dessen Kinderbücher nicht mehr unbekannt sind. Die Kinder, 25 an der Zahl, im Alter zwischen 5 und12 Jahren warteten schon gespannt und mit einer gewissen Unruhe auf die Lesung des Autors. Der Hannes hatte eine schwierige Aufgabe zu erfüllen, musste er doch den „Geschmack“ aller Kinder treffen, was bei den unterschiedlichen Altersgruppen nicht einfach schien. Nach ein paar einleitenden Worten legte der Hannes so richtig los. Was dann folgte, war nicht nur eine Kinderlesung oder ein guter Vortrag, das war ein exzellentes Bühnenstück, was die Fotos auf www.facebook.com/buechereiteam belegen.
Einladung Das Bücherei-Team freut sich auf die Mundartdichterin Renate Moser-Pöllmann und lädt alle interessierten Bürger herzlich zu diesem Vortragsabend ein. Renate Moser-Pöllmann ist hauptberufliche Kindergartenpädagogin und kann auf zahlreiche nebenberufliche Tätigkeiten verweisen (Redakteurin „Freies Radio Salzkammergut“ mit einer eigenen Sendung, Bibliothekarin der Öffentliche Bibliothek St. Wolfgang (Pfarre), aktive Musikerin bei den „TeamDreamers“ und dem „Wolfgangthaler Viergesang“ und Autorin von Gedichten, Gedanken und Geschichten in der Mundart des Salzkammergutes (www.verlagheyn.at). Wo : W ann : Eintritt Eintritt::
In der „Öffentlichen Bücherei Kollerschlag“ 14. Ok 14.Ok Oktt ober 2016, Einlass 19 Uhr Uhr,, Beginn 19.30 Uhr Frei (unsere „Spareule“ bedankt sich für jede Spende)
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Treffpunkt Bibliothek“, das größte Literaturfestival Österreichs! Zahlreiche Prominente aus Kultur, Sport, Wirtschaft und Kirche unterstützen unentgeltlich die Aktion Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek! Ziel der Kampagne ist es die Lust aufs Lesen zu wecken und den Stellenwert des Lesens und der Bibliotheken in der Gesellschaft zu steigern. Mit dabei sind Gemeindeund Pfarrbibliotheken, Schulbibliotheken, Stadt- und Landesbibliotheken, Universitätsbibliotheken und die Österreichische Nationalbibliothek. Der Büchereiverband Österreichs hat die Aktion initiiert und ist für Organisation und Koordination verantwortlich. Hauptsubventionsgeber ist das Bundeskanzleramt. Weitere Informationen: www.oesterreichliest.at
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Kollerschlager in der weiten Welt
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Unterwegs in Novy Urengoy, Sibirien Abdruck des folgenden Interviews mit freundlicher Genehmigung der Universität Wien und der Autorin aus: http:// medienportal.univie.ac.at/uniview/wissenschaft-gesellschaft/detailansicht/artikel/buchtipp-des-monats-von-gertrude-saxinger/
Die Kulturanthropologin Gertrude Saxinger (aus Kollerschlag, Linzer Str. ) erzählt im Interview über ihr Buch „Unterwegs“, das von den Lebensrealitäten der Erdölund ErdgasarbeiterInnen in Russland handelt. Zudem hat sie auch einen sommerlichen Buchtipp parat. univie w: Kürzlich ist Ihre Publikatiuniview: on „Unterwegs – Mobiles Leben in der Erdgas- und Erdölindustrie in Russlands Arktis“ erschienen, in dem Sie den Alltag von ArbeiterInnen in der russischen Erdölindustrie dokumentieren. Wie sind Sie auf das Thema gekommen? Gertrude Saxinger: Damals, als angehende „Russlandforscherin“, stellte ich mir die Frage, ob ich tatsächlich Expertisen über dieses riesige Land abgeben kann, ohne mich näher mit Sibirien und den zirkumpolaren Weiten Russlands beschäftigt zu haben. Ich wollte einfach nur meine persönliche Wissenslücke schließen. Bei der Entwicklung meines Dissertationsthemas über urbane Veränderungen in arktischen, monoindustriellen Städten bin ich auf das Phänomen der per Flugzeug oder Bahn pendelnden Erdöl- und ErdgasarbeiterInnen gestoßen. Wissenschaftlich gab es zu dem Zeitpunkt nahezu keine diesbezüglichen Arbeiten. Dies war zu Beginn Fluch und letztlich Segen für mein damaliges FWF-Projekt, das ich unter der Leitung von Heinz Faßmann genehmigt bekam. Ich tappte mitten auf einen weißen Fleck der wissenschaftlichen Landkarte. uniview: Sie waren vor Ort und haben den Alltag der Menschen hautnah miterlebt. Können Sie diesen kurz skizzieren? Saxinger: Die FernpendlerInnen in Russland, wie dies auch international der Fall ist, leben einige Wochen in
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Kulturanthropologin Gertrude Saxinger ist Expertin für den zirkumpolaren Raum.
Camps nahe ihrer entlegenen Arbeitsplätze und sind dann wieder für einige Wochen zu Hause. Das erfordert, sich in zwei unterschiedliche soziale Systeme einzugliedern – sprich andere Normen bzw. Aufgaben zu Hause und auf Schicht. Die Leute leben in den sehr unterschiedlich ausgestalteten Camps auf engstem Raum mit anderen Crewmitgliedern zusammen. In den mobilen Camps, z.B. entlang der Pipelines, gibt es zur Freizeitgestaltung nach einem zwölf-Stunden-Arbeitstag nur Basics, wie TV, ein Fitnessgerät oder einen Billardtisch. Nahe der Förderanlagen und Raffinerien sind die Camps regelrecht kleine (Container) Siedlungen. Die „Gazprom“ hat in einem ihrer größten Camps, in dem ich geforscht habe, sogar eine Kirche. Auch der Priester wird für Gottesdienste zyklisch eingeflogen. Dort gibt es ein Museum, eine riesige Bücherei, ein Veranstaltungszentrum, ein Restaurant und eine Bar, ein großes Schwimmbad und vieles mehr. Zwischen diesen beiden Polen bewegen sich die Lebensbedingungen. uniview: Sie haben auch viele Gespräche und Interviews mit den rus-
sischen WanderarbeiterInnen geführt. Welche Probleme stehen bei diesen im Vordergrund? Saxinger: Ich habe weit über 150 semi-narrative Interviews und unzählige informelle Gespräche in den Pendlerzügen, in den Camps, in den nördlichen Städten und südlichen Heimatregionen, geführt sowie strukturiert beobachtet. Für die meisten Menschen ist natürlich die Abwesenheit von der Familie schwierig. Ebenso sind das teilweise strikte Alkoholverbot in den Camps oder die langweiligen Routinen (Aufstehen – Frühstück – 12-Stunden-Schicht – Dusche – Abendessen – Relaxen – Nachtruhe) nicht immer leicht zu ertragen. Man steht auch dauernd unter Kontrolle des Unternehmens; auch in der Freizeit. Was für mich erstaunlich war, ist die Selbstdisziplin, mit der diese Menschen an ihren Alltag herangehen. Sie haben genaue Ziele in ihrem Leben und wissen, wofür sie so hart arbeiten: für die Familie und vor allem die universitäre Ausbildung der Kinder, die in Russland immer teurer wird, aber auch für westliche Automarken, Immobilien und Fernreisen, die zu Statussymbolen geworden sind. Ich
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Kollerschlager in der weiten Welt Kollerschlag
habe selten so reflektierte Menschen getroffen, die über ihr Leben und den Sinn ihres Tun nachdenken und dies auch sehr komplex ausdrücken können – also für mich eine wunderbare Forschungserfahrung. uniview: Das Leben in Novy Urengoy, der „Russischen Erdgashauptstadt“, spielt sich zwischen Erinnerungen an die Sowjetunion und staatsnahen sowie neoliberalen Wirtschaftspraktiken ab. Wie sehen Sie die Zukunft der Stadt und der russischen Erdgasindustrie generell? Saxinger: In Städten wie Novy Urengoy ticken zwei verschiedene Uhren gleichzeitig: die sowjetische, also die Reminiszenzen an eine Zeit, als die Menschen hier her kamen und „mit ihren eigenen Händen“ diese heute 110.000-Einwohner-Stadt Anfang der 1980er Jahre aufbauten. Sie bekamen damals Sondervergütungen für die erschwerten Bedingungen in der Arktis. Viele dieser Sonderzahlungen und sogenannte Sozialpakte gibt es heute noch. Allerdings tickt auch die neoliberale Uhr. Dazu gehört der Rückzug von – staatsnahen – Unternehmen aus Teilbereichen ihrer früheren Aufgaben, als sie noch für städtische Infrastruktur zuständig waren und Cafés und Kindergärten unterhielten. Oft wird aber übersehen, dass in anderen Teilen Russlands, insbesondere in ländlichen Regionen, die Lebensqualität massiv schlechter ist als im rohstoffreichen Norden. univie w: Welches Buch empfehlen uniview:
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Sie unseren Lesern für den Sommer? xing er: Meine LieblingsurlaubslekSaxing xinger: Sa türe in diesem Sommer war das neue Buch von Ilja Trojanow „Meine Olympiade. Ein Amateur, vier Jahre, 80 Disziplinen“. w: Einige Gedanken, die Ihnen univie uniview: spontan zu diesem Buch einfallen? Saxinger: Es geht hier um das Suchen nach den eigenen Grenzen und Möglichkeiten. Mental und auch körperlich. Er kritisiert den „Sport-Markt“ und das „sport-kapitalistische“ Leistungsdenken. Er sucht in seinem Experiment alle sommerolympischen Sportarten zu erlernen, nach der Lust an Bewegung, nach den Gedanken, die einem beim Spiel unterkommen, nach Erfahrungen mit neuen Menschen, die er auf seinen Lernreisen trifft. Es soll nicht um das Gewinnen, sondern um das sinnstiftende Tun im Sport gehen. Ich sah so viele Parallelen zur Wissenschaft und zum „Forschungsmarkt“. Ich sah Parallelen, wenn es um die Leidenschaft geht, die Dr. Gertrude Saxinger ist am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Fakultät für Sozialwissenschaften tätig. Zu ihren Forschungsinteressen zählen u.a. Natural resources, Labour studies, Labour mobility.
wir WissenschafterInnen einfach im Tun verspüren, die aber bei vielen durch die Impact-Factor-Hetze und prekären Arbeitsbedingungen nachgerade verschüttet wird. uniview: Sie haben den letzten Satz gelesen, schlagen das Buch zu. Was bleibt? Sa xing er: Er lautet: „Vielleicht werSaxing xinger: de ich nie wieder im Leben ringen, aber die Tatsache, dass ich diese wie auch andere Sportarten vermissen werde, ist an sich schon eine Bereicherung und Beglückung“. Ich hoffe, dass nicht allzu viele der befristet arbeitenden WissenschafterInnen auf diesen Satz zurückgreifen müssen. (td)
Der Link zur Vollversion des Buches als Download kostenlos: http:// www.boehlau-verlag.com/978-3205-79694-7.html
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AUSBILDUNGSLEHRGÄNGE ZUR/ZUM (BETRIEBS-)TAGESMUTTER/VATER DES OÖ FAMILIENBUNDES! Um als Tagesmutter/-vater daheim oder in einem Betrieb arbeiten zu können, ist die Absolvierung einer Tageselternausbildung erforderlich. Diese bietet der OÖ Familienbund in 2 Varianten an. So gibt es zum einen für Anfänger ohne pädagogische Vorbildung einen kombinierten Lehrgang, mit dem zwei Berufsabschlüsse (Tageseltern und Helfer/in) erlangt werden. Daneben gibt es noch einen Aufbaulehrgang für bereits ausgebildete Pädagogen/innen und Helfer/innen.
Tagesmütter/-väter & Helfer/ innen- Lehrgang Der Kombi-Lehrgang vermittelt Wissen über folgende Themenbereiche: Pädagogik, Didaktik, Lernbetreuung, Entwicklungspsychologie, Rechtliches, Gesundheit, Erste Hilfe, Zeitund Haushaltsmanagement, Kommunikation, Familiensysteme, Um-
gang mit Missbrauchsfällen u.v.m. Begleitend zum Lehrgang ist ein Praktikum (40 EH) zu einem Teil bei einer Tagesmutter und in einer Kinderbetreuungseinrichtung zu absolvieren, das einen Einblick in den künftigen Arbeitsalltag bietet und eine Facharbeit zu schreiben. Gebühr: 1190 Euro (FB-Mitglieder 990 Euro). Beginn 7.Oktober 2016 im Familienbundzentrum Ansfelden. Der Lehrgang richtet sich an Frauen und Männer ab 19 Jahren, die Freude an der Arbeit mit Kindern haben, kommunikativ sind und an einer abwechslungsreichen, erfüllenden und verantwortungsvollen Tätigkeit interessiert sind. Wer anschließend als Tagesmutter/-vater im eigenen Haushalt tätig sein möchte, sollte noch über kindgerechte Räumlichkeiten verfügen.
FAMILIENBUNDAKADEMIE
AUFSCHULUNG FÜR PÄDAGOG/INNEN
Anmeldung und weitere Infos unter 0732/60 30 60 12, tageselternausbildung@ ooe.familienbund.at oder www.ooe.familienbund.at
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Unsare Fuaßballer san heuer so guat, da ziagat sogoar da Marcel Koller ön Huat!
TAGESMÜTTER/-VÄTERAUFSCHULUNGSLEHRGANG
FREITAG, 04.11.2016 UND SAMSTAG, 05.11.2016
KURSORT FAMILIENZENTRUM DIALOG/LINZ
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KOLLERSCHLAG aktuell
September 2016
Gesunde Gemeinde Kollerschlag
Warum passiert mir das? Warum ausgerechnet ich? Viele von uns kennen diese Fragen und haben sie auch schon gestellt. Die Gesunden Gemeinden Kollerschlag und Nebelberg laden daher herzlich ein zum Vortrag:
Der durch Medien bekannte Referent Horst Joachimbauer ʹ Mentaltraining, Coaching, Notfallintervention ʹ erzählt über seine persönlichen Schicksalsschläge und die daraus gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse, um in schwierigen und scheinbar aussichtslosen Situationen neuen Mut zu fassen, an sich selbst zu glauben und den Weg nach vorne zu beschreiten. Im Vortrag versucht er durch die Untermalung mit Bildern aus seinem Leben, von Reisen zu Fuß durch Länder und Berge dieser Welt, auf ehrliche, berührende und motivierende Art Positivität, Mut und Kraft zu vermitteln. Der Vortrag findet am Donnerstag, 20. Oktober 2016 um 19:30 Uhr im Pfarrsaal Kollerschlag statt.
EINTRITT: ss< Φ ϰ͕ϬϬ ͬ ďĞŶĚŬĂƐƐĞ Φ ϲ͕ϬϬ Vorverkaufskarten sind in der Sparkasse Mühlviertel-West Kollerschlag erhältlich.
Auf zahlreiche Besucher freuen sich die Teams der Gesunden Gemeinden!
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Unsere Marktmusik
September 2016
Kollerschlag
Neue Konzerttermine fixiert Auch bei der Gardemusik hat sich die letzten Monate einiges getan. Das Musikkapellentreffen in Kirchberg in Tirol Anfang Mai, war ein super Event und egal ob Jung oder Alt, jeder war live und mit voller Energie dabei. Beim heurigen Bezirksmusikfest in Öpping waren wir nicht nur dabei, sondern konnten mit einer tollen Leistung eine Auszeichnung entgegen nehmen. Umso mehr freut einen diese Leistung, da viele junge Musiker und Musikerinnen zum ersten Mal marschiert sind und an der Marschwertung teilgenommen haben. Hier steckt viel Probenarbeit und Disziplin dahinter. Neben den Festen die wir umrahmen, haben wir auch wieder unsere eigene „Nacht in Tracht“ veranstaltet. Der Wettergott war uns sehr wohlgesonnen und hat uns bei traumhaften Bedingungen (was nicht selbstverständlich war bei dem heurigen „Sommer“)
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Hendl verspeisen und den einen oder anderen Trank zu uns nehmen lassen. Auch für nächstes Jahr hätten wir wieder dieses Wetter bestellt . Zum Schluss gibt es noch gute Neuigkeiten zu verkünden. Da unser Kapellmeister von seiner Schulter-OP
wieder genesen ist, haben wir nun die ausgefallenen Konzerttermine neu fixieren können. Am 25. und 26. November werden wir in Nebelberg (25.) und in Kollerschlag (26.) die Konzerte nachholen.
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Unsere Feuerwehren
September 2016
Kollerschlag
Interesse der Kinder an der Feuerwehr sehr groß 65 Kinder waren am 1. August Gäste der FF Kollerschlag. Den Kindern wurde von Kommandant Helmut Lauss Wissenswertes über das Feuerwehrwesen und die Geräte vermittelt. Großes Interesse zeigten die Kinder bei der Erklärung der Feuerwehrfahrzeuge. Die Probefahrt mit den Einsatzfahrzeugen war natürlich das Erlebnis schlechthin. Nebenher widmeten sich die Kinder mit Kübelspritze , C-Strahlrohr und Hydroschild dem Element Wasser. Bereits legendär ist die abschließende „Schaumparty“, wo sich die Kinder entsprechend austobten. Im Anschluss wurde noch zu einem Imbiss und Getränken eingeladen. Rutschparadies Erding von derFeuerwehrjugend gestürmt!
Den Abschluss der diesjährigen Bewerbssaison bildete wieder eine Badefahrt ins Rutschparadies der Therme Erding. 13 Burschen und Mädchen nutzten die zahlreichen Erlebnisrutschen entsprechend aus. Natürlich durfte bei den jungen Damen auch die Gesichtsmaske nicht fehlen. Nach einem anstrengenden Tag und der obligaten Stärkung beim „Mäci“
Gaudi pur im Rutschparadies Erding
wurde am späten Abend wieder die Heimreise angetreten. Wanderung am 2. Ok Okttober Zur Wanderung durch das Kesselbachtal in Waldkirchen am Wesen lädt das Kommando der Feuerwehr alle Kameraden mit Partnerinnen und Partnern sehr herzlich ein. Da die Wanderung auch in Kooperation mit der Gesunden Gemeinde durchgeführt wird, ist die gesamte Bevölkerung dazu eingeladen. Abfahrt beim Feuerwehrhaus mit Privat-PKW um 9 Uhr, Gehzeit ca. 4 Stunden, Länge der Wegstrecke ca. 12 km, Mittagessen im GH Sigl in Atzersdorf , Abschluss - wenn gewünscht - beim Straßhäuslwirt.
Der Arzt wird mitten in der Nacht zu einem Hypochonder gerufen. Er untersucht den Patienten: „Haben Sie schon Ihr Testament gemacht?“„Nein! Herr Doktor, ist es denn so schlimm?“ – „Lassen Sie einen Notar kommen und rufen Sie Ihre nächsten Verwandten!“ – „Heißt das, dass es mit mir zu Ende geht?“ – „Das nicht, aber ich will nicht der Einzige sein, der mitten in der Nacht sinnlos aus dem Bett geholt wurde!“
Frau Hirschmann, Lehrerin der 3a, ist krank. Die Klasse geht sie besuchen. Vor ihrem Haus entscheiden die Kinder, dass nur einer reingehen soll. Anton wird ausgewählt, er klingelt und wird eingelassen. Nach einer Weile kommt er wieder und informiert seine Mitschüler: „Es steht schlimm. Frau Hirschmann wird schon morgen wieder in der Schule sein!“ Schaumpartie für die Kinder beim Ferienspiel.
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Unsere Feuerwehren
September 2016
Kollerschlag
Mitten unter den Besten der Besten! Die Bewerbsgruppe 1 beim Bundeswettbewerb in Kapfenberg (Steiermark). Da beim Landesbewerb in Frankenburg ein sensationeller zweiter Rang erreicht werden konnte (fehlerfreie Angriffszeit von 33,39s), qualifizierte sich die Truppe rund um Gruppenkommandant AW Stefan Lorenz erstmals für diesen top Event. Der Bundeswettbewerb wird nur alle vier Jahre ausgetragen und hat einen strengen Qualifikationsmodus, wobei nur die besten 46 Gruppen aus Oberösterreich teilnehmen durften. Dabei wurden die Leistungen der letzten beiden Landesbewerbe herangezogen. Um im Kapfenberger Franz Fekete Stadion bestehen zu können, wurden keine Mühen gescheut und einige extra Trainingseinheiten absolviert, bzw. viel kostbare Freizeit geopfert. Leider war das Glück nicht mitgereist - es hakte etwas beim Angriffslauf – was am Ende eine Laufzeit von 42s und 20 Fehlerpunkte bedeutete. Dann kam die Lieblingsdisziplin der Mistlberger - der Staffellauf - hier konnte man wieder überzeugen und mit 51,17s wurde die 13. beste Laufzeit (von über 360 Gruppen) erreicht.
Insgesamt war es ein tolles und beeindruckendes Event, mit einer atem-
beraubenden Kulisse, das man einfach einmal erlebt haben muss! Doppel-Bundessieger wurden übrigens die WM-Teilnehmer aus St. Martin mit der rekordverdächtigen Laufzeit von 28,42s, vor den Mannen der FF Hinterschiffl (29,10s).
Sie siegreiche Bewerbsgruppe: v.l.n.re.:
Mit KFL Segnung, Gruppenfoto und Bezirksbewerb… …stand das erste Juliwochenende 2016 ganz im Zeichen der Feuerwehr. Vorweg ein großes Danke allen Helfern, Sponsoren und Besuchern, die das Ganze erst ermöglichten!
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Am ersten Tag (Freitag 01. Juli 2016) wurde mit einem Festakt auf der Sportplatzanlage Kollerschlag, das neue KLF-KAT Einsatzfahrzeug feierlich seiner Bestimmung übergeben. Kommandant Andreas Lorenz begrüßte neben 27 Gastfeuerwehren mit 282 Feuerwehrfrauen und -männern eine Vielzahl an Ehrengästen. Unter Ihnen war auch unsere neue Fahnenmutter Barbara Weber, welche in einem kurzen, feierlichen Festakt die Fahne mit einem neuen Fahnenband schmückte und diese dann symbolisch den Fahnenträgern übergab. Ganz besonders stolz ist die FF Mistlberg auf die Anwesenheit von Landesfeuerwehrkommandant LBD Dr. Wolfgang Kronsteiner und seiner Gattin. Kronsteiner lobte in seiner kurzen Rede Kommandant Andreas Lorenz
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September 2016
Unsere Feuerwehren Kollerschlag
für die hoch professionelle Abwicklung und das junge, dynamische Kommando. Des Weiteren hob Kronsteiner die tolle Kameradschaft und stetige Einsatzbereitschaft der FF Mistlberg hervor. Neben dem Hausherrn, Bürgermeister Franz Saxinger und dem Amtsleiter und Obmann der Sportunion von Kollerschlag, Herrn Heinz Lorenz, waren auch alle Gemeindefunktionäre, sowie Ehrendienstgradträger der FF Mistlberg anwesend. Von Seiten der Politik war Landtagsabgeordneter, Ökonomierat Georg Ecker unter den Ehrengästen. Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Josef Bröderbauer hielt eine kurze Ansprache, wobei er den Kameraden viel Glück und unfallfreie Kilometer mit dem neuen Fahrzeug wünschte. Kommandant Andreas Lorenz bedankte sich bei den Verantwortungsträgern für die rasche Möglichkeit der Ersatzbeschaffung. Die Finanzierung von über 135.000 Euro teilten sich das Land OÖ, der Oö. Landes-Feuerwehrverband und die Gemeinde, bzw. die FF Mistlberg. Nach den Festansprachen von Feuerwehr, Gemeinde und Politik wurde die Fahrzeugsegnung von Pfarrer Laurenz Neumüller vorgenommen. Mit der Defilierung vor den Ehrengästen, die mu-
sikalisch von der Marktmusikkapelle Kollerschlag umrahmt wurde, endete der Festakt in der Stockschützenhalle bei Speis und Trank. Bereits in den frühen, sonntäglichen Morgenstunden wurde der Feuerwehr-Bezirkswettbewerb 2016 mit der Fahnenhissung feierlich eröffnet. Bei grandiosem Wetter lieferten sich alle Jugend- und Aktivgruppen aus dem Bezirk und darüber hinaus einen fairen und spannenden Wettkampf. Das Highlight des Tages war der Parallelstart der besten Gruppen, wobei sich die Mannen aus St. Martin mit einer überwältigenden Bestzeit von knapp 28 Sekunden den Tagessieg holten. Den Gesamtsieg in der Bezirkswertung der Meisterklasse, holten sich die Kameraden der FF Hinterschiffl zum wiederholten Mal. Die Gruppen der FF Mistlberg konnten mit guten Leistungen überzeugen und reihten sich im Mittelfeld ihrer jeweiligen Wertungsklassen ein. Die Bewerbsgruppe 1 sicherte sich in der Meisterklasse den 5. Platz in Bronze, bzw. den 6. in Silber und konnte damit den insgesamt fünften Platz in der Bezirks-Endwertung erfolgreich verteidigen. Auch der Bewerbsgruppe 2 gelangen gute Läufe und so konnte in Bronze ein 16. Rang erreicht
werden, was in der Bezirks-Endwertung (Klasse 2) dann zum 21. Rang führte (von 44 Gruppen). Die Jugendgruppe – welche dank der Unterstützung der FF Amesedt und FF St. Martin antreten konnte – erreichte den 8. Platz in Bronze, sowie einen 10. in Silber, was am Ende 14. Platz in der Jahreswertung (Klasse 2) bedeutete. Ein ganz besonderer Dank gilt unseren Jugendbetreuen Markus Kainberger und Verena Altendorfer, die sich fürsorglich unermüdlich für unseren Feuerwehrnachwuchs einsetzen und dafür sehr viel Freizeit opfern! Ergebnisse und Detailinfos sind auf unserer Homepage www.ffmistlberg.at angeführt, bzw. verlinkt.
Notfälle gibts! Bei der Feuerwehr läutet das Telefon. Eine aufgeregte Frauenstimme sagt: “Bitte, kommen Sie schnell, ein Mann versucht bei mir einzusteigen!” “Da sind Sie hier falsch”, erklärt der Feuerwehrmann , “für sowas ist die Polizei zuständig.” “Nein! Sie müssen kommen. Seine Leiter ist nämlich zu kurz!”
Am darauffolgenden Tag wurde das Feuerwehr-Gruppenfoto erneuert und auch Einzelbilder/Portraits angefertigt. Das Foto (sowie die Einzelfotos) können (nach kurzer Absprache mit einem Kommandomitglied) beim Feuerwehrhaus besichtigt und natürlich nachbestellt werden.
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Chronik & Blick in die Wirtschaft
September 2016
Kollerschlag
Einladung zum Vortrag Der Sozialkreis und die „Gesunde Gemeinde“ laden am Mittwoch, 9. November 2016, um 19.30 Uhr zu einem äußerst interessanten Vortrag ins Pfarrheim ein. Der bekannte Psychologe und Thanatologe (Wissenschaft vom Tod, vom Sterben und der Bestattung) Dr. Martin Prein spricht zum Thema „An der Seite der Toten“. Dr. Prein war früher Bestatter. Er war auch Mitarbeiter im Rettungs- und Kriseninterventionsdienst. Somit reicht sein Erfahrungsschatz von krankhafter Neigung zum Selbstmord bis hin zu Furcht vor dem Tod und er kann dieses spannende Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Die Veranstalter bitten um zahlreichen Besuch.
„Menü-Mobilbox“Spende Der örtliche Sozialkreis erhielt von der Firma „Holzbau Luger“ aus Mistlberg ein großzügiges Geschenk. Der Firmeninhaber, Fritz Luger, überreichte am 9. September an Obmann Walter Morawetz eine Menü-Mobilbox (mit Zusatzgeschirr) im Wert von 307 Euro für die Auslieferung von „Essen auf Rädern“. Immer öfter brauchen ältere Menschen Unterstützung, damit sie ihren Lebensabend zu Hause verbringen können. Der Sozialkreis finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen und ist für jede Spende dankbar.
V.l.n.re.: Walter Morawetz, Fritz und Silvia Luger
Steinland Natursteine A-4160 Aigen-Schlägl, Nat Tel.: 07281/6797-0, Fax: 07 steinland@steinland.at, www.steinland.at
Stellung Jahrgang 1998 Zum traditionellen Essen nach der Stellung hat Bürgermeister Franz Saxinger am 25. Juni die 8 Stellungspflichtigen des Geburtenjahrganges 1998 ins Gasthaus Kolbmüller eingeladen und in gemütlicher Runde einige Tipps im Zusammenhang mit Bundesheer und Zivildienst gegeben. Im Bild v. l. n. r.: GV Heinrich Krenn, Klemens Reischl, Hanging, Armin Aumüller, Markt, Mathias Gabriel, Brezergarten, Günther Berger, Böhmerwaldstraße, Martin Huemer, Mistlberg, Marcel Wurm, Stratberg, und Bürgermeister Franz Saxinger. Die übrigen Stellungspflichtigen: David Günther Kristl, Höhenweg, und Martin Reischl, Rohrbacherstraße.
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Granit. Mein Baustoff. Bodenbeläge Treppen Brunnen & Skulpturen Sonderanfertigungen Laternen, Vasen,... Grabsteine aus eigener Produktion Abbau und Überarbeitung bestehender Grabanlagen
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September 2016
Zivilschutz Kollerschlag
B evorratungstasche des
Zivilschutzverbandes
Notfall & Blackout Box
Geschätzte Gemeindebe völk erung! völkerung! Die aktuelle Debatte in Deutschland über ein neues Zivilschutz-Konzept führte auch in (Ober-) Österreich zu einer Diskussion über Selbstschutzmaßnahmen für den Katastrophenfall und die damit verbundene Lebensmittelbevorratung. Die zahlreichen Medienund Bürgeranfragen der letzten Tage zeigen die Wichtigkeit des Themas. Für den OÖ Zivilschutz steht dabei die Stärkung der Eigenvorsorge und des Selbstschutzgedankens in der Bevölkerung im Vordergrund. Anbei ein Link zu ORFBeiträgen (ORF heute konkret vom 22.8.2016 und OÖ heute vom 23.8.2016): http:// w w w. z i v i l s c h u t z - o o e . a t / videos.html Ich darf euch außerdem noch einmal an die Broschüre „Sicherheit durch Vorrat“ erinnern, die im Zivilschutzbüro erhältlich ist bzw. auf der Homepage kostenlos bestellt oder dort heruntergeladen werden kann. Bei ausreichendem Interesse kann ich auch eine Sammelbestellung von Bevorratungstaschen (ohne Inhalt) durchführen (mind. 25 Stk.). Nicht vergessen: Am 01. Oktober findet der landesweite Zivilschutz-Probealarm statt. Dabei werden alle Sirenenprogramme des Zivilschutzes (Warnung, Alarm und Entwarnung) durchgeführt. Dieser Tag sollte auch genutzt werden um im eigenen Haushalt einen „Stresstest“ für Notfälle durchzuführen . Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung – Helmut Lauss, Zivilschutzbeauftragter der Gemeinde.
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Unsere Goldhauben & Kopftuchgruppe
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Kollerschlag
Jubelpaare 2016 Am 26. Juni feierten 28 Jubelpaare gemeinsam mit ihren Familien ihre Hochzeitsjubiläen in der neu renovierten Pfarrkirche. Auf Einladung der Goldhaubenund Kopftuchgruppe begingen 1 Paar das 65jährige (Eisern), 1 Paare das 60jährige (Diamant), 5 Paare das 50jährige (Gold), 13 Paare das 40jährige (Rubin) und 9 Paare das 25jährige (Silber) Hochzeitsjubiläum. Die Musikkapelle begleitete die Jubelpaare und deren Angehörige ins Pfarrheim. Der Festgottesdienst wurde vom Kirchenchor unter der Leitung von Margarete Hierzer umrahmt. Jedes Jubelpaar erhielt im Anschluss von der katholischen Frauenbewegung eine kunstvoll verzierte Kerze als Andenken. Auf dem Foto sind die Kollerschlager Jubelpaare zu sehen.
Hilf e für FFamilie amilie Hilfe Es muss nicht immer eine Drillingsgeburt sein, durch die das Familienleben ins Straucheln gerät. Ohne ein familiäres Netz ist es für viele Eltern schon mit ein oder zwei kleinen Kindern schwierig, alles gut zu bewältigen. Wenn der Stress zu viel wird, kann die Caritas Familienhilfe Entlastung schaffen. Die Familienhilfe der Caritas ist für Familien da, die in einer schwierigen Situation eine helfende Hand brauchen. Wenn eine wichtige Bezugsperson vorübergehend ausfällt, muss vor allem für Kinder rasche Betreuung bereitstehen. Die FamilienhelferInnen verfügen über eine entsprechende Ausbildung, um Kinderbetreuung, Pflege und Haushalt übernehmen zu können.
Die Einsatzdauer der Familienhilfe ist abhängig von der Situation und den Bedürfnissen der jeweiligen Familie. Sie kann von wenigen Stunden bis zu mehreren Wochen betragen. In besonderen Fällen kann sie auch bis zu drei Jahren andauern. Claudia Meier, Regionalleiterin der Mobilen Familiendienste im Mühlviertel: „Viele wissen leider nicht, dass es diese Möglichkeit der Unterstützung gibt. Wir haben zudem die Erfahrung gemacht, dass die Hemmschwelle oft sehr groß ist, sich Hilfe zu holen. Dabei kann das Familiengefüge so mancher Belastung entgehen, wenn man rechtzeitig für Unterstützung sorgt.“ Kontakt: Caritas für Betreuung und Pflege, Mobile Familiendienste, Gerberweg 6, 4150 Rohrbach, Tel.: 07289/ 209982571, E-Mail: mobile.familiendienste_ nord@caritas-linz.at, www.mobiledienste.or.at
1. Reihe v. l. n. r.: Adolf und Maria Micko (50), Franz und Anna Kumpfmüller (50), Pfarrer Konsistorialrat Laurenz Neumüller, Alois und Rosa Pöltl (60), Goldhaubenobfrau Veronika Moser, Bürgermeister Franz Saxinger, Martha und Heinrich Leitner (40), und Vizebgm. LAbg. Georg Ecker. 2. Reihe v. l. n. r.: Heinrich und Antonia Krenn (25), Maria und Josef Fesl (40), Elisabeth und Friedrich Löffler (40), Friederike und Alois Rauscher (40), Hermine und Josef Mandl (40). 3. Reihe v. l. n. r.: Max und Erna Reischl (40), Theresia und Heinrich Wurm (40), Josef und Hildegard Wurm-Zöchbauer (40), Veronika und Albert Robitschko (40), Eveline und Josef Hurnaus (25), und Marianne und Klemens Kehrer (25). 4. Reihe v. l. n. r.: Eva und Johann Pfarrwaller (25), Helga und Franz Resch (40), Martha und Damian De Silva (40), und Alois und Veronika Resch (40). Foto: Pfarre Kollerschlag
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Aus dem Kulturverein Grenzgänger Kollerschlag
Ortsbildmesse in Kichberg ob der Donau Am 4. September fand in Kirchberg die 25. Ortsbildmesse statt. Viele Gemeinden sind Mitglied der Dorf- und Stadtentwicklung, der Abteilung Raumordnung beim Amt der OÖ. Landesregierung. Die Ausstellung findet jedes Jahr in einer anderen Mitgliedsgemeinde statt. Die Gemeinde Kollerschlag ist seit Anfang an dabei und präsentiert sich jedes Jahr mit einem Thema. Heuer wurde am Stand die Generalsanierung der Pfarrkirche präsentiert. Kulturverein Grenzgänger und Pfarre legten eine tadellose Präsentation hin. DI. Josef Jungwirth, Mediensprecher der Pfarre, entwarf die Schautafeln, die wiederum Pfarrgemeinderatsobmann Hans Saxinger ausplottete. Abt Mag. Martin Felhofer stellte den halb fertigen Hochaltar, den er bei der Landesausstellung in Schlägl 1992 von den Kollerschlagern geschenkt bekommen hatte, leihweise zur Verfügung. Der Hobbywinzer Fritz Löffler aus Stratberg bot seine eigenen Weine zur Verkostung an und Miniknacker von der Fleischhauerei Hannes Lauß mundeten den Standbesuchern. Das schöne Spätsommerwetter trug seinen Teil bei,
Foto Land OÖ. Abt Felhofer und Landesrat Strugl bestaunten das Ausstellungobjekt „Kirchensanierung in Kollerschlag“ (v.l.n.re.: Stefan Pühringer, Heinz Krenn, DI. Josef Jungwirth, Bgm. Franz Saxinger, Pfarrer Laurenz, Abt Mag. Martin Felhofer, LR Dr. Michael Strugl, LAbg. Georg Ecker, GB-Präs. Anton Hingsamer und Kirchbergs Bgm. Franz Hofer).
dass die Ortsbildmesse ein großer Erfolg für die Veranstaltergemeinde und die Aussteller wurde.
Regionalhistorisches Nachschlagewerk Topothek Donau - Böhmerwald präsentierte sich bei der Ortsbildmesse Die Topothek Donau - Böhmerwald, ein Projekt des Bezirksheimatvereins Rohrbach und der Leaderregion prä-
Foto Land OÖ. Das Kernteam im Bezirksheimatverein Rohrbach für das Regionalhistorische Nachschlagewerk: „Topothek Donau - Böhmerwald“ am Ausstellungsstand in Kirchberg ob der Donau mit Besuchern(v.l.n.re.: Heinrich Pfoser, Mag. Anton Brand, Mag. Alexander Schatek, Bgm. Franz Hofer, LR Dr. Michael Strugl, Robert Reiter, Ignaz Märzinger und Felix Grubich, Obmann des Bezirksheimatvereins).
KOLLERSCHLAG aktuell
Nächsten September wird Natternbach im Bezirk Eferding Austragungsort der Ortsbildmesse sein.
sentierte sich bei der Ortsbildmesse in Kirchberg ob der Donau in einem Ausstellungszelt. Die Topothek Donau- Böhmerwald, sie ist die Dachorganisation der lokalen Topotheken und Motor für die Verbreitung im Bezirk und darüber hinaus in ganz Oberösterreich. Mit Ende September beginnt das dreijährige Projekt der Europäischen Union zu laufen. Mehr als 20 Gemeinden im Bezirk Rohrbach haben ihre Teilnahme angemeldet. Bei der Ortsbildmesse war das Zelt bis zum Veranstaltungsende stark frequentiert. Ob es nun das allgemeine Interesse für die Topothek, oder Plattform und Treffpunkt für die Topothekare war, es wurde informiert und fachgesimpelt. „Von der Topothek Kollerschlag, sie besteht bereits seit vier Jahren und war die erste in Oberösterreich, gehen viele Impulse aus“, so Mag. Alexander Schatek, der Erfinder und Gründer des digitalen, historischen Archivs.
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Aus der Heimat
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Kollerschlag
Als das Fahrrad Statussymbol war Bericht von Prof. Fritz Winkler „Ein Foto sagt oft mehr als tausend Worte“ lautet ein altes Sprichwort. Auf das Foto der Stratberger Fahrradbesitzer trifft das Sprichwort zu, wenn man das Bild in aller Ruhe betrachtet. Einige geschichtliche Hinweise dazu geben Auskunft über die damaligen Zeitumstände. Zuerst sollte man sich, ehe man die Kleidung der Fahrradbesitzer bewundert, dem fahrbaren Untersatz ein wenig widmen. Man weiß, dass zur Zeit der technischen Revolution die dazu erforderlichen Fabriken und Maschinen in der „Eisenstadt“ Steyr arbeiteten. Ob das auch für die Namen der Produkte eine Bedeutung hatte, ist naheliegend. Eines der dort erzeugten Fahrräder hieß „Steyrer Waffenrad“. Ein fabrikneues Steyrer Fahrrad konnte sich der
Die jungen Stratberger fuhren in den 30er Jahren, wenn es das Wetter erlaubte, mit ihren Drahteseln gemeinsam zur Sonntagsmesse nach Kollerschlag. Im Garten vom Mesnerhäusl stellten sie ihre Räder ab, damit sie vor einem Diebstahl sicher waren (Foto: Frieda Ploch/Topothek Kollerschlag).
einfache Staatsbürger kaum leisten, daher ist auch der Unterschied der Produkte gegeben. Dieses neu erfundene Zweirad war zur Zeit seiner Geburt in allen Nachbarstaaten der Monarchie ein vielgesuchtes, interessantes aber auch leistbares Fahrzeug. Darüber könnten viele Vermutungen angestellt werden. Eine Vermutung knüpft bei den Arbeitsplätzen der damaligen jungen Leute an. Hier nimmt aus einleuchtenden Gründen das Dorf Stratberg eine maßgebliche Rolle ein. Handwerker als auch Hilfsarbeiter aus Stratberg arbeiteten seit Jahrzehnten in der Bundeshauptstadt Wien. Wien war seit der Einführung des Fahrrades eine Radfahrer-Hochburg. Die Pferdefiaker vermuteten im Radfahrwesen eine große Konkurrenz. Mit dem Rad erreichte man dank der ebenen Straßen jeden beliebigen Platz leicht und schnell. Das Radfahren auf den Sandstraßen der Dörfer war hingegen äußerst beschwerlich und hindernisreich. Die Radfahrerüberzahl führte zur Zeit der Monarchie gar zu einer Anmeldepflicht und Abgabe einer Gebühr. Zur Genehmigung folgte die Wohnsitzgemeinde eine Nummerntafel aus. Nach dem Anschluss 1938 wurde die Produktion aller Verkehrsmittel nach Graz verlegt. Kriegsbedingt wurden Räder nur für Militär und Polizei produziert. Nach Kriegsende kehrte die Produktion wieder nach Steyr zurück.
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KOLLERSCHLAG aktuell
Was ist los in Kollerschlag?
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Kollerschlag
OKTOBER So. So. So. Sa.
02.10. 09.10. 16.10. 22.10.
So. So.
23.10. 30.10.
FuĂ&#x;ball: Kollerschlag - Arnreit FuĂ&#x;ball: Eidenberg - Kollerschlag Kirtag; FuĂ&#x;ball: Kollerschlag - Aigen-Schlägl Musikveranstaltung Ă€- Kappel- lĂ aus Oberkappel (ab 20 Uhr im Pfarrsaal Kollerschlag, Kulturverein Grenzgänger) FuĂ&#x;ball: Ă–pping - Kollerschlag FuĂ&#x;ball: Neustift - Kollerschlag
NOVEMBER Fr. Sa.
04.11. 05.11.
Fr.
11.11.
Sa. So. Sa.
12.11. 20.11. 26.11.
Jahreshauptversammlung des Kulturvereins Grenzgänger Jahreshauptversammlung der BĂźrgergarde Kollerschlag (20 Uhr, Gardeheim); FuĂ&#x;ball: Kollerschlag - Sarleinsbach bis So., 13.11. Preiskegeln der Ă–VP Kollerschlag, ehem. GH HĂślinger FuĂ&#x;ball: Kollerschlag - Peilstein Cäciilenmessen in der Kirche (Musikverein) Adventsingen und Adventkranzweihe - Seniorenbund (Pfarrkirche 16:00 Uhr und im Anschluss- am Marktplatz Kollerschlag)
DEZEMBER So. 04.12. Mo. 05.12. Sa.
10.12.
Bundespräsidentenwahl Nikolausfeier der ÖVP-Frauen Kollerschlag (17:00 Uhr, Marktplatz) Adventfeier (Bßrgergarde)
Die Skigymnastik fĂźr Jugendliche und Erwachsene beginnt am 3. Oktober und findet jeweils am Montag ab 19.30 Uhr im TTurnsaal urnsaal der V olk sschule Volk olksschule statt. FĂźr Kinder im Pflichtschulalter beginnt die Skigymnastik ebenfalls am 3. Ok Oktt ober ober.. Bis Weihnachten kĂśnnen sich die Kinder jeweils von 18 bis 19 Uhr optimal auf den Winter vorbereiten! Das Frauenturnen der Sektion Fit Fit-T -Tunrnen -T unrnen startet am Diens Dienstt ag ag,, 4. Ok Oktt ober ober. Die wĂśchentlichen Turneinheiten im Volksschulturnsaal beginnen jeweils um 19.30 Uhr!
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Fit in den Winter!
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