34. Jahrgang
Nr. 165
Oktober 2014
Herbstzeit Wanderzeit Bericht Seite 11
Seite 14 Notdienst
der Hausärzte neu organisiert
Seite 20 Adlerblut
Erwin Auer machte Rekordflug
Seite 30 Jakobswegpilger
Stefan LauĂ&#x;
An einen Haushalt
Unser Bürgermeister am Wort
Kulturjahr – wozu? Im Jahr 2015 jähren sich in unserer Gemeinde einige Ereignisse, die in Summe 1000 Jahre ergeben, was wir natürlich in der Werbung verwenden wollen. Ausgangspunkt war ursprünglich die Markterhebung vor 30 Jahren, alles andere hat sich dann rundherum ergeben wie z.B. das 250-er Jubiläum der Bürgergarde. Mit dem Kulturausschuss (Obm. GR Alfred Höll), dem Kulturverein Grenzgänger (Obm. Wolfgang Baumüller) und den jubilierenden Organisationen habe ich in monatelanger Arbeit ein Veranstaltungsprogramm entwickelt, das nun in der Endredaktion an-
gelangt ist. Nach der Fertigstellung und der Vorstellung und Beschlussfassung im Kulturausschuss wird es der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die „KulturWelle 2015“ wird am Montag, den 5. Jänner 2015 um 19.30 Uhr in der Volksschule mit der
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Ausstellung „Kollerschlager Fotoschatz – Fotos aus der Topothek“ eröffnet. In der Fastenzeit geht es weiter mit der Ausstellung „Auf Schmugglerpfaden durch Bayern, Böhmen und Österreich“, um die ersten zwei Projekte zu nennen. Der Veranstaltungsreigen wird das ganze Jahr umspannen, Höhepunkt wird das zweitägige Jubiläumsmarktfest am 15. und 16. August sein. Ich lade jetzt schon herzlich dazu ein, an der KulturWelle 2015 Anteil zu nehmen und die Bemühungen der Veranstalter mit dem Besuch zu belohnen.
Mietwohnhaus Die Fa. Kumpfmüller hat im Auftrag der Wohnungsgenossenschaft Lebensräume mit dem Bau des Miethauses mit 9 Wohnungen begonnen. Wenn das Wetter mitspielt, wird noch heuer der Rohbau stehen. Mit der Fertigstellung kann im 4. Quartal 2015 gerechnet werden. Wohnungsinteressenten mögen sich bitte am Gemeindeamt vormerken lassen. Oben: Südansicht des Lebensräume-Wohnhauses in der Falkensteinstraße. Links: Grundriss, der in allen drei Geschoßen gleich ist. Linke Wohnung 98 m², mittlere Wohnung 63 m² und rechte Wohnung 83 m². Die Pläne können auf dem Gemeindeamt eingesehen werden. Die Interessenten werden demnächst von den Lebensräumen zu einem Info-Gespräch eingeladen.
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Unser Bürgermeister am Wort
Heimatbuch
Neue Bushaltestelle
Mit dem Kulturjahr habe ich mir auch zum Ziel gesetzt, das längst vergriffene Heimatbuch neu herauszugeben, Ich konnte dazu mehrere Autoren gewinnen, die bereits an den Kapiteln arbeiten. Ein wesentlicher neuer Teil wird eine Chronik aller Häuser sein. Auch hier ist bereits ein ehrenamtliches Team am Werken. Die Haushalte in den Dörfern haben im Sommer bereits ein Anschreiben und einen Besuch der Ferialpraktikantin Katharina Falkner erhalten, die mit den Besitzern ein Datenblatt bearbeitete und alte Fotos sammelte. Mistlberg und Kollerschlag werden bei Gelegenheit noch folgen. Ich ersuche darum, alte Haus- und Ortsansichten bereitzustellen (werden zurückgegeben!), ebenso besondere Informationen zur Hausgeschichte.
Das war eine schwere Geburt, wie man diese situieren soll. Nach einem Lokalaugenschein und einer Befahrung mit dem Bus stand fest, dass die jetzt realisierte Variante den Praxistest bestand. Jetzt ist das Projekt fast abgeschlossen, es fehlt nur mehr das Wartehaus mit Fahrradgarage. Dieses
Markt fertig Seit Ostern hatten die Arbeiter der Straßenmeisterei Ulrichsberg bei uns eine Dauerbaustelle, die nun abgeschlossen ist. Die Strabag hat Kollerschlag wieder schön „schwarz“ gemacht, auch die Nebenflächen und der Gehweg sind geteert. Alles wurde
liefert im Laufe des Oktober noch die Fa. Hellauer. Von den Schülern wird die neue Haltestelle bereits voll und ganz angenommen. Es wird in Zukunft auch die einzige Ein- und Ausstiegsstelle aus allen Richtungen sein, wir wollten ja, dass die Haltestelle aus Sicherheitsgründen aus dem Kreuzungsbereich wegkommt.
Erste Abfahrt vom Busterminal.
bestens erledigt, unser Dank gilt Straßenmeister Kurt Wittner und seiner Mannschaft mit Bertl Kern an der Spitze, der ein umsichtiger Leiter der Baustelle war. Ebenso unseren Bauhofmitarbeitern Eilmannsberger und Saxinger und AL Lorenz, der all die Schwierigkeiten mit den Leitungen u.
dgl. perfekt managte. Die neue LEDStraßenbeleuchtung rundet das positive Gesamtbild ab. Baulich haben wir jedenfalls für das kommende Kulturjahr unseren Teil erledigt. Dazu kommen auch die privaten Initiativen bezügl. Fassadensanierung, z. B. Franz Hehenberger, herzlichen Dank.
Die Marktstraßensanierung ist nun erfolgreich abgeschlossen. Der Graderfahrer Hans Gabriel aus Oberthiergrub ist ein begeisterter Paragleiter und Fotograf. Er hat sich in die Lüfte begeben und aus der Vogelperspektive das gelungene Werk festgehalten.
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Der GR hat beschlossen
Der GR hat beschlossen 28. August 2014 Prüfungsausschusssitzung vom 22.7.14: Einhellige Kenntnisnahme des Berichts über die Winterdienstkosten 2013/14, die Betriebskosten bei der Abwasserbeseitigungsanlage und der Wasserversorgungsanlage. *** Bauausschusssitzung vom 17.7.2014: Einhellige Kenntnisnahme des Berichts über die Besichtigung öffentlicher Wege anlässlich Sanierung von Katastrophenschäes den. *** Neue Bushalt Bushaltes esttelle: Ein adäquates Wartehaus sowie eine Fahrradüberdachung werden angeschafft. Im Vorfeld der Sitzung wurden Informationen und Preise verschiedener Modelle von verschiedenen Firmen eingeholt. Vom GR wurde beschlossen, die Vergabe an den Gemeindevorstand unter Einbeziehung aller im GR vertretenen Fraktionen zu übertragen, weil aufgrund von kurzfristig eingeladenen regionalen Firmen bei der GR-Sitzung noch keine endgültige Entscheidung möglich war. *** Geh weg Mis tlber g: Nachdem Alois Schlager der VerGehw Mistlber tlberg: messungsurkunde von Geometer Öhlinger zugestimmt hat, wurden die für den Gehweg in Anspruch genommenen 11 m² jetzt offiziell in das öffentliche Gut übernommen (Pauschalentschädigung 200 Euro). *** Örtliches En twicklungsk onz ep t: Nach einer FlächenwidmungsEntwicklungsk twicklungskonz onzep ept: plan-Änderung zugunsten der Liegenschaft Kainberger in Mistlberg wurde dort nun auch noch eine „Ortschaftsbezogene Abrundung“ im ÖEK beschlossen. *** Finanzierungsplan Gemeindestraßenbau 2014/15: Das vom
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Land OÖ. genehmigte Volumen beträgt 240.000 Euro (126.000 für Pendlerparkplatz, 34.000 für Fahrgastwartefläche u. Wartehaus, 80.000 für Nebenflächen B38). Diese Kosten werden finanziert durch BZ-Mittel (100.000), Landesförderung Straßenbau (103.000), Landesförderung Verkehr (17.000) und Straßenbaurücklagen der Gemeinde (20.000). Der GR stimmte diesem Finanzierungsplan zu. *** Generalsanierung der Pfarrkirche Kollerschlag: Für die Pfarrkirche wurden Gemeinde-Mittel von insges. 40.000 Euro vom Land OÖ. genehmigt. Intern werden diese Mittel auf Kollerschlag (20.000), Nebelberg (10.000) und Oberkappel (10.000) angerechnet, die Abwicklung erfolgt aber alleine über Kollerschlag, sodass der Finanzierungsplan von unserem GR beschlossen on Mie tw ohnung en: Die worden ist. *** Ver ergg abe vvon Mietw twohnung ohnungen: freie Garconniere im Lehrerwohnhaus (Vormieter Jochen Leitner) wurde an Anita Saxinger, Leitenweg 8 vergeben. Die Wohnung im Miethaus Brezergarten 3 (Vormieter Markus Reischl) erhielt Jürgen Atzinger, bisher Mistlberg esab schlusses des V er eins zzur ur FFör ör de17. *** Jahr Jahresab esabschlusses Ver ereins örderung der Infrastruktur der Marktgemeinde Koller schlag & Co KKG: G: Neben dem Rechnungsabschluss, lerschlag welcher gemäß Buchhaltungskriterien der Gemeinden erstellt wird, muss die KG auch einen Jahresabschluss (Bilanz) an das Firmenbuch übermitteln. Dieser Jahresabschluss wird vom Steuerberaterbüro Schietz+Maureder, Neufelden erstellt. Der Jahresabschluss für das Jahr 2013 weist einen Jahresgewinn von 4.783,41 auf und wurde vom Gemeinderat genehmigt. Weiters wurde der Geschäftsführung der KG für das angeführte Geschäftsjahr die Entlastung erteilt.
Wegscheid war nicht zu biegen Seit 1995 besteht die trilaterale Partnerschaft der Gemeinden Horni Plana, Wegscheid und Kollerschlag. Die Tennissenioren trafen sich am 30. August bereits zum 17. Mal zu einem Turnier, das von den tschechischen Freunden organisiert wurde. Aufgrund des regnerischen Wetters musste man allerdings kurzfristig in die Halle ausweichen, die die Wegscheider dankenswerter Weise zur Verfügung stellten. Im Turnierverlauf wirkten sich doch die Altersunterschiede deutlich aus, denn die bayerischen Jungsenioren dominierten das Geschehen eindeutig mit einer Gamequote von +40. Mit +22 erreichte Gastgeber Horni Plana den 2. Rang und Kollerschlag spielte mit -62 den Prügelknaben des Turniers, was jedoch der guten Stimmung bei der Siegerehrung keinen Abbruch tat. Diese ging mit einem gemütlichen Beisammensein dann wieder in Tschechien über die Bühne. Starosta (Bgm.) Jiri Hulka aus Horni Plana, 3. Bgm. Hans Fenzl aus Wegscheid und Bgm. Franz Saxinger aus Kollerschlag gratulierten den Teilnehmern und überreichten die Pokale. In ihren Ansprachen hoben sie die Bedeutung dieser grenzüberschreitenden Gemeindepartnerschaft im Dreiländereck hervor, die im
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nächsten Jahr das 20-jährige Jubiläum mit der Aufstellung von Freundschaftsbäumen in Kollerschlag und Oberplan feiern wird. Nach dem 3-Länder-Crosstriathlon war diese Veranstaltung der Schlusspunkt unter die heurigen trilateralen Aktivitäten.
Auf dem Foto v.l.n.r.: Tennis-Obmann Skabroud (HP, auch Aktiver), Milan Klik (HP), Thomas Lanzerstorfer (W), Bgm. Jiri Hulka (HP), Hans Lehner (K), Bgm. Franz Saxinger (K), 3. Bgm. Hans Fenzl (W)
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Aus dem Landtag
Große Themen für Landtag
LAbg. ÖR. Georg Ecker Redaktion: Der Landtag hat nach der Sommerpause seine Arbeit wieder aufgenommen: Welche Sach themen berühren Sachthemen uns? Georg Ecker: Das Arbeitsjahr 2014/ 15 ist als Gedenkjahr der beiden Weltkriege und Grenzöffnung nach Tschechien geprägt. Vor hundet Jahren begann der Erste- und vor 75 Jahren der Zweite Weltkrieg. Diese Ereignisse haben unsere Vergangenheit geprägt und wie ich hoffe, auch ein Umdenken für die Zukunft bewirkt. Die Europäische Union als Friedensprojekt geplant, hat auch in unserer Region die Grenzöffnung und den Fall des Eisernen Vorhanges ermöglicht. Unsere Arbeit beginnt mit zwei eingebrachten Gesetzesnovellen: Raumordnunggesetzes-Novelle (Abrundungen in bestehenden, kleinstrukturierten Dorfgebieten, wenn Kanal und Wasserversorgung sichergestellt sind) und das Feuerwehrwesen (Einsatzgebietsregelung und sprengelübergreifende Zusammenarbeit der Feuerwehren). Redaktion: Wir haben seit wenigen W ochen einen neuen ViWochen z ek anzler und Bundespart eiobekanzler Bundesparteiobmann für die Ö VP VP wird ÖVP VP.. Die Ö ÖVP momentan in der Presse positiv be wert as wird R einhold bewert wertee t. W Was Reinhold Mitterlehner machen müssen, um die Bundes-ÖVP auf die Erfolgsspur zu führen? Georg Ecker: Durch den Rücktritt von Michael Spindelegger war eine schnelle Nachfolgeregelung nötig. Reinhold Mitterlehner ist seit 2008 Bundesminister für Wirtschaft und
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Die Bundes-ÖVP war im Sommer nicht unbedingt in ruhigem Fahrwasser. Bundesparteiobmann und Vizekanzler Dr. Michael Spindelegger hat alle seine politischen Funktionen zurückgelegt. Rohrbachs ÖVP-Bezirksobmann Dr. Reinhold Mitterlehner wurde einstimmig, sowohl als Vizekanzler, als auch als Bundesparteiobmann der ÖVP designiert. Er kann somit gestärkt an die Arbeit gehen. Schwierige Themen warten auf ihn. Im Landtag geht es im Herbst vordergründig um die Änderung des Raumordnungsgesetzes und um die Flexibilisierung des Feuerwehrwesens. Wissenschaft. In seiner Arbeit hat er bewiesen, dass er sich um Sachthemen annimmt und diese auch beharrlich umsetzt. Er verhandelt die Projekte im Vorfeld auch mit dem Koalitionspartner und nicht über die öffentlichen Medien. Seine gute Arbeit hat bewirkt, dass er als Bundesparteiobmann und Vizekanzler einstimmig vom Parteivorstand vorgeschlagen wurde. Als gebürtiger Helfenberger und ehemaliger Gemeinderat von Ahorn sowie als Bezirksobmann der ÖVP hat er einen direkten Zugang zu den Anliegen und Proble-
Interview von Ignaz Märzinger men unserer Region. Als Wirtschaftsminister wird er uns bei den Ansiedelungen neuer Firmen unterstützen, damit neue Arbeitsplätze im Bezirk geschaffen werden. Die Infrastruktur mit dem Linzer Westring und der vierten Donaubrücke kann er in der neuen Position besser vorantreiben. Eine schwierige Aufgabe wird die Einbindung der einzelen Bünde und der Landeshauptleute in die Arbeit der Bundesregierung sein. Seine Ankündigung im Bildungsbereich, neue Wege zu beschreiten, ist für junge Leute die Hoffnung für hochqualifizierte Ausbildungsmöglichkeiten. Ich hoffe, dass mit Reinold Mitterlehner wieder mehr zusammengearbeitet wird, Zukunftsprojekte umgesetzt werden und das Budget ausgabenseitig saniert wird. Eine zukunftsorientierte Politik sollte die Bürgerinnen und Bürger wieder veranlassen, uns, der ÖVP die Stimme bei der nächsten Wahl zu geben.
Redaktion: In OÖ stehen angeblich 4000 Eigentumswohnungen leer leer.. Dem gegenüber s t ehen 50.000 W ohnungssuWohnungssuchende. Da muss sich das Land doch was denk en u. überlegen? denken Georg Ecker: Das Land Oberösterreich finanziert jährlich 5000 neue geförderte Wohnungen. Mir ist es wichtig, dass nicht nur im städtischen Bereich, sondern auch am Land geförderte Wohnungen neu errichtet werden. In unserer Gemeinde wird noch heuer ein neues Mietwohnhaus gebaut. Im ländlichen Bereich wird hauptsächlich nur nach neuen geförderten Mietwohnungen nachgefragt und somit mit Unterstützung der Gemeinden errichtet. Bei den 4000 leerstehenden Eigentumswohnungen handelt es sich hauptsächlich um Privatwohnungen, die von privaten Investoren errichtet worden sind. Geförderte Wohnungen stehen in entlegenen Gemeinden manchmal leer, wenn Mieter durch die Abwanderung in den städtischen Nahbereich übersiedeln. Wir haben hier immer mehr Bewerber, als Wohnungen zu vergeben sind. Als Vertreter des ländlichen Raumes ist meine Forderung, dass die Mietpreise in den Abwanderungsregionen niedriger werden, als in den urbanen Bereichen und somit ein Anreiz geschaffen wird, hier zu bleiben.
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Aus unserem Seniorenbund 58 reiselustige Senioren verschlug es Anfang September für 4 Tage ins Ötztal. Das längste Seitental zum Inntal mit einer Länge von 65 km ist auch bekannt ob seiner vielen Berggipfel mit über 3000 Metern. Das Programm war gut gemischt und enthielt Kultur, Natur und Geselligkeit. In Kufstein gab es am Anreisetag viel Kultur zu konsumieren, mit einer geführten Besichtigung der Altstadt Kufstein und der legendären Festung Kufstein. Jeden Tag Punkt 12 Uhr spielt die größte Freilichtorgel der Welt den „Guten Kameraden“ zu Ehren der gefallenen Soldaten beider Weltkriege. Ein ritterliches Mittagsmahl stärkte die Gruppe vor der Weiterfahrt ins Ötztal. Im Hotel Johanna in Umhausen herzlich aufgenommen und sehr gut untergebracht, ging der erste Tag zu Ende. Ludwig, der Reiseleiter, wartete am zweiten Tag nach dem Frühstück an der Rezeption. Und gleich gings ab ins hintere Ötzttal nach Vent. Dort stand eine Wanderung zu den Rofenhöfen auf dem Programm. Die Hängebrücke über die Venter Ache prüfte die
Auf eine Mutprobe wurden die Wanderer auf der Schwebebrücke über die Venter Ache gestellt.
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Das Ötztal war Besuch wert!
Vor der Rückreise ins Mühlviertel durfte das obligate Gruppenfoto vor dem Qartier, dem Hotel Johanna in Umhausen, nicht fehlen.
Wanderer auf ihre Schwindelfreiheit. In den Rofenhöfen, bekannt durch den Kultfilm „Die Geierwally“, staunte man über die Bauweise der Häuser und über die Kultur der einheimischen Bevölkerung. Ein Mittagsessen dort vermittelte einen Einblick in die originelle Tiroler Küche. In Obergurgl, einige Kilometer von Vent entfernt, sieht die Welt ganz anders aus: Der Nobelort des Schisports hat 4000 Gästebetten und bietet dem Urlauber Komfort wie im urbanen Bereich. Vor 70 Jahren noch weideten in dieser Gegend die Südtiroler ihre Schafherden. Ein Naturschauspiel war dann der Besuch des Stuibenfalls, wo die Wassermassen des Gebirgsbaches rauschend mehr als 150 Meter in die Tiefe stürzen. Auf Spurensuche von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, machten sich die rüstigen Senioren am dritten Tag ihrer Reise. Das „Ötzidorf“ in Umhausen gab einen anschaulichen Einblick in die Zeit vor 5000 Jahren. Ein junger Führer zeigte gekonnt, wie es damals zuging.
Weiter ging es nach Locherboden. In der neugotischen Wallfahrtskirche und Pilgerstätte aus dem 18. Jahrhundert, die wegen einer Wunderheilung erbaut worden ist, wurde bei einer Andacht, musikalisch gestaltet vom Seniorenchor und Gebeten von Pfarrer Laurenz, inne gehalten. Der Abend klang bei Musik und Gesang mit dem Duo Halli Galli und Lore aus. Auf der Heimfahrt feierte man mit Pfarrer Laurenz in der Stiftskirche Stams bei Innsbruck den Sonntagsgottesdienst. Nach einer Stiftsführung fuhr der Bus ab ins Mühlviertel.
Adventsingen 29.11.2014 15.00 Uhr - Adventsingen in der Pfarrirche 16.00 Uhr - Segnung des Adventkranzes auf dem Marktbrunnen. Tannenreisigspender für den Adventkranz werden gesucht.
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Österreichische Frauenbewegung
Schultüten für Erstklassler! Müllabfuhr Donnerstag, 16. Oktober, Donnerstag, 13. November und Donnerstag, 11. Dezember
Papierabfuhr Die Entleerung der Papiertonnen erfolgt am Donnerstag, 6. November. Für die Ortschaft Haselbach gelten folgende Termine: Freitag, 10. Oktober und Freitag, 5. Dezember. Bitte die Tonnen ab 7 Uhr früh zur Abholung bereitstellen. Auch heuer bekamen die 16 „Taferlklassler“ wieder die im Kindergarten gebastelten und von den ÖVP Frauen befüllten Schultüten, zum Schulanfang! Wir wünschen den Kindern einen schönen Schulstart und ein erfolgreiches erstes Schuljahr!
Sonnwendfeuer Beim Sonnwendfeuer wurden die Kinder auch heuer wieder mit altbekannten „Spieleklassikern“, wie Sackhüpfen oder Gummisstiefelweitwerfen unterhalten. Beim Anzünden des Sonnwendfeuers durften sie natürlich auch zusehen.
ASZ Jeden Freitag von 8 bis 18 Uhr
Einladung zur Herbstwanderung der ÖVP Frauen Frauen,, am 10. Oktober, Oktober, zum Jogl Jogl--Wirt Abmarsch ist um 17 Uhr am Marktplatz in Kollerschlag, mit anschließender gemütlichen Einkehr beim Jogl-Wirt. Für Heimfahrmöglichkeit ist gesorgt! Auf Deine Teilnahme freuen sich die
Anmeldung bis spätestens 3. Oktober bei Judith Zöchbauer (0664/8353327)
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Aus dem ÖAAB
Gratis-Sand für Sandkasten Ein voller Erfolg war die ÖAAB-Aktion „Gratis-Sand für euren Sandkasten“. Mehr als 15 Sandkästen wurden von den ÖAAB-Funktionären mit Sand gefüllt. Unterstützt wurde die Aktion von der Sparkasse Kollerschlag. Im
Bild v. l. n. r.: VP-Obmann Bürgermeister Franz Saxinger, SMW-Filialleiter Stefan Pühringer und ÖAAB-Obmann Heinz Krenn. Im Vordergrund die Kinder Elias Bogner, Sebastian Raab und Niklas Bogner.
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Sprechtage Pensionsversicherungsanstalt: Donnerstag, 2. und Donnerstag, 16. Oktober, Donnerstag, 6. und Donnerstag, 20. November, und Donnerstag, 4. und Donnerstag, 18. Dezember, jeweils von 8 bis 14 Uhr in der Gebietskrankenkasse in Rohrbach. Um telefonische Terminvoranmeldung unter der Tel.-Nr.: 05 7807 – 30 39 00 wird ersucht. Sozialversicherungsanstalt der Bauern: Montag, 20. Oktober, Montag, 17. November und Montag, 22. Dezember, jeweils von 8 bis 12 Uhr in der Bezirksbauernkammer Rohrbach.
Warnwesten für Schulanfänger
Deutsche Rentenversicherung: Donnerstag, 25. September, Donnerstag, 23. Oktober, Donnerstag, 27. November und Donnerstag, 18. Dezember, jeweils von 8:30 bis 12:00 und 13:00 bis 15:30 Uhr in der Pensionsversicherungsanstalt Linz, Bahnhofplatz 8, Terminal Tower. Tel.-Nr.: 05 03 03 36419.
Agrarfolien– Sammlung
Der Zivilschutzverbnd Oberösterreich stellt jährlich den Schulanfängern Warnwesten zur Verfügung. Damit will man einen Beitrag zum sicheren Schulweg leisten. Bürgermeister Franz Saxinger und der örtliche Vertreter des Zivilschutzverbandes Feuerwehrkommandant HBI Helmut Lauss überbrachten den Schülerinnen und Schülern die reflektierenden Leibchen, die sie gleich anprobierten. Im Bild die Taferlklassler mit ihrer neuen Lehrerin Veronika Kolenc aus Rohrbach.
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Der BAV Rohrbach führt im ASZ Grenzland am Dienstag, 14. Oktober von 8 bis 10 Uhr eine Sammlung von Fahrsilofolien und Wickelfolien von Rundballen durch. Achtung: Netze und Schnüre sind nicht wiederverwertbar und müssen deshalb mit dem Restabfall entsorgt werden. Falls Sie in ihrer Mülltonne nicht genügend Platz haben, verwenden Sie eine zweite oder eine größere Restabfalltonne. Oder Sie verwenden den zusätzlichen orangen Abfallsack (erhältlich am Gemeindeamt um € 4,40). Danke für Ihre Mithilfe!
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Aus der Landes-ÖVP
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DIE ZUKUNFT BRAUCHT JEDE UND JEDEN. „Um die hohe Lebensqualität in OÖ weiter zu festigen, müssen wir ständig an Neuem arbeiten. Mit dem Projekt Freiraum wollen wir möglichst viele Bürgerinnen und Bürger einbinden“, so Stelzer.
Projekt Freiraum:
OÖVP startet größten Zukunftsprozess der Geschichte des Landes Unter der Leitung von Klubobmann Mag. Thomas Stelzer hat die OÖVP am 28. Juni 2014 den größten Zukunfts- und Bürgerbeteiligungsprozess der Geschichte des Landes gestartet – Projekt Freiraum. „Um die hohe Lebensqualität in unserem Land noch weiter zu festigen, müssen wir ständig an Verbesserungen und an Neuem arbeiten. Mit dem Projekt Freiraum wollen wir möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, ihre Ideen einzubringen und die Zukunft des Landes mitzugestalten“, betont Stelzer.
Breite Beteiligungsmöglichkeiten In den kommenden Monaten ZLUG HV ¾ lFKHQGHFNHQG =X kunfts-Brunches, eine Zukunftstour und innovative Gemeindeformate geben. Zudem können alle Bürge-
Mit einer Ape ist das Projekt Freiraum in den kommenden Monaten auf Zukunfts-Tour.
rinnen und Bürger ihre Ideen auf www.projekt-freiraum. at einbringen. Danach steht die Themenverdichtung mittels Bezirks- und Fachkonferenzen im Vordergrund, ein Ergebnis soll Mitte 2015 präsentiert werden.
Uni-Klinik: wichtiger Schritt gegen Ärztemangel Die neue Uni-Klinik ist auf Schiene. „Das ist ein wichtiger Schritt gegen den drohenden Ärztemangel, auch im ländlichen Raum, sowie ]XU $EVLFKHUXQJ GHU ¾ lFKHQGHFNHQGHQ PH dizinischen Versorgung auf Spitzenniveau“, betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Neben der Ausbildung neuer Ärztinnen und bU]WH ZLUG GLH 8QL .OLQLN DXFK ½ [HU %HVWDQG teil im oö. Gesundheitsnetz und in der Gesundheitsforschung. Die Uni-Klinik soll ihren Betrieb mit 1. Jänner 2016 aufnehmen und wird aus der Landes-Frauen- und Kinderklinik, der Oö. Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg sowie dem AKH Linz gebildet. Das Land OÖ beteiligt sich zu 74,9 %, die Stadt Linz mit 25,1 %.
Linzer Westring bringt Erleichterung für Pendlerinnen und Pendler Der Baustart für den Linzer Westring erfolgt, wie geplant, im nächsten Jahr, der positive UVP-Bescheid wird noch für heuer erwartet. Mit dem Westring und der vierten Linzer Donaubrücke wird eine leistungsfähige Straße zwischen der Mühlkreis-Autobahn beim Knoten Hummelhof und der Rohrbacherstraße realisiert. „Diese wird den Pendlerinnen und Pendlern aus dem westlichen Mühlviertel deutliche Erleichterungen bringen“, so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Zudem bringe der Linzer Westring eine deutliche Verkehrsentlastung, weniger Lärm- und Umweltbelastung und eine Steigerung der Lebensqualität.
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Chronik
Drucker Franzl Früha hat’s a Gendarmerie gebm, heut gibt’s a Sprachpolizei, de Gendermerie.
ZivilschutzProbealarm Am Samstag, den 4. Oktober, wird wieder ein bundesweiter ZivilschutzProbealarm durchgeführt. Zwischen 12 und 12.45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale ausgestrahlt. Die Bedeutung der Signale und die auslösenden Stellen: Sirenenprobe: Auslösung durch die Landeswarnzentrale um 12 Uhr, 15 Sekunden gleich bleibender Dauerton
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IMPRESSUM: Offenlegung nach § 24 des Mediengesetzes: Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: ÖVP-Kollerschlag, Parteiobmann Franz Saxinger, 4154 Kollerschlag, Leitenweg 6. Medienmitarbeiter: F. Saxinger, Heinz Reischl, Heinz Lorenz und Erika Neubauer. Gestaltung: I. Märzinger. Druck: ÖVP OÖ. Obere Donaulände 7, Auflage 660. Warnung: Auslösung durch die Bundeswarnzentrale um 12:15 Uhr, 3 Min. gleich bleibender Dauerton. Herannahende Gefahr! Radio oder Fernseher (ORF) bzw. Internet (www.ORF.at) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten. Alarm: Auslösung durch die Landeswarnzentrale um 12:30 Uhr, 1 Minute auf- und abschwellender Heulton. Gefahr! Schützende Bereiche bzw. Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio oder Fernsehen (ORF) bzw. Internet (www.ORF.at)durchgegebene
Verhaltensmaßnahmen befolgen. Entwarnung: Auslösung durch die Landeswarnzentrale um 12:45 Uhr, 1 Minute gleichbleibender Dauerton. Ende der Gefahr! Weitere Hinweise über Radio u n d Fernsehen (ORF) bzw. Internet (www.ORF.at) beachten.
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Chronik
Wellness-Wandern
Schulbeginnhilfe
Der Tourismusverband Böhmerwald, bei dem unsere Gemeinde Mitglied ist, betreibt seit einigen Jahren den Weitwanderweg „Böhmerwald Rundweg“, der in mehreren Tagesetappen zu gehen ist und wo den Wanderern das Gepäck von einer Übernachtungsmöglichkeit bis zur nächsten nachtransportiert wird. Dieser Weg wurde nun heuer dem Trend entsprechend umgetauft in „Weg der Entschleunigung“. An schönen Aussichtspunkten Gott sei Dank Platzl stehen gemütliche „Wellnessliegen“ zum Ausrasten bereit. Bei uns findet man sie 1) am Schluchtenweg mit herrlichem Panoramablick in Richtung Grenzbachtal und Bayern und 2) beim „Gott-sei-Dank-Platzl“ auf halber Höhe zwischen Leitenpoldl und Lengau mit schöner Aussicht auf Kollerschlag.
Wer wir d gge e f ör dert? wird ördert? Eltern von Pflichtschul-Schulanfängern Was wir d gge e f ör dert? wird ördert? Der erstmalige Eintritt in die Pflichtschule Wie wird gefördert? EUR 100 Euro je Kind Welche V or ausse tz ung en müssen er Vor orausse aussetz tzung ungen er-füllt sein? Bestimmte Einkommensgrenzen (berechnet nach dem gewichteten Pro-Kopf-Einkommen auf Basis des geltenden Sockelbetrages) dürfen nicht überschritten werden. tr ags Ab wicklung / An agstt ellung? Antr trags Der Antrag ist mittels Formular an die Direktion Bildung und Gesellschaft - Familienreferat zu richten. http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/ rde/xbcr/ooe/BGD_E14_ Schulbeginn hilfe.pdf Für Fragen steht Wählerservicereferent Martin Simmel gerne zur Verfügung.
Unsere kulinarischen Highlights im Herbst. Familie Wundsam & Team freuen sich auf Ihren Besuch.
Wildtage © Marco2811 - Fotolia.com © secoso.at
von Donnerstag, 25. September bis Montag, 27. Oktober 2014
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Besuchen Sie uns bei den traditionellen
Gansltagen von Donnerstag, 30. Oktober bis Montag, 17. November 2014
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Europa - HS Peilstein
Nachmittagsbetreuung Nach mehreren Anläufen ist es nun endlich gelungen, von Montag bis Mittwoch eine Nachmittagsbetreuung am Schulstandort Peilstein zu etablieren. Es ist ein Angebot für die Eltern, die für ihre Schüler nach dem Unterricht bis 16.05 h eine Betreuung brauchen. Diese gliedert sich grundsätzlich in die Mittagspause mit Mittagesssen, betreute Freizeit und Lernstunden. Für die Freizeitstunden ist die Gemeinde zuständig, diese bedient sich des OÖ. Hilfswerks, welches wiederum die VL Sabrina Berghofer dafür hier einsetzt. Der Elternbeitrag für die Freizeitstunden richtet sich nach der Anzahl der gebuchten Tage (mtl. für 1 Wochentag 20 Euro, 2 WT 30 und 3 WT 40 Euro). Für die Lernstunden sind Lehrer im Rahmen ihrer Unterrichtsverpflichtung zuständig und kosten den Eltern deshalb nichts. Zur Nachmittagsbetreuung haben sich 11 Volksschüler und 4 Hauptschüler angemeldet, für die Durchführung ist die Europa-HS zuständig. Es kann jederzeit noch eingestiegen werden.
Schuljahr 2014/15 92 Schüler und Schülerinnen (davon 15 Anfänger/innen) in 6 Klassen starteten am 8. September mit 15 Lehrern und Lehrerinnen in das neue
Schuljahr. Nach Gemeinden kommen 36 Schüler/innen aus Peilstein, 37 aus Kollerschlag, 15 aus Nebelberg, 3 aus Julbach und 1 aus Oberkappel.
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Elternverein - JHV Der Elternverein hat eine wichtige Aufgabe im Rahmen der Schulpartnerschaft und unterstützt die Anliegen der Eltern und der Schule in vielen Belangen. Es gibt ein gutes Miteinander. Am Mittwoch, den 12.11. um 19.30 hält der Elternverein in der Europa-HS seine Jahreshauptversammlung ab, zu der ich namens der Obfrau Andrea Wiesinger auch herzlich einlade. Im Mittelpunkt werden Informationen zur kommenden Neuen Mittelschule ab 2015/16 stehen. Nach diesem historischen Tiefststand an Schülern und Klassen könnte es ab 2015 / 2016 wieder bergauf gehen, da in den nächsten Jahren endlich wieder stärkere Jahrgänge zu erwarten sind.
Die 1. Klasse: Vorne v.l.: Lea Forstner, Johannes Gottinger, Martin Eder, Julia Hellauer, Michaela Höfler. Hinten v. l.: Irina Nader, Florian Schuster, Dominik Weidinger, David Kickingereder, Raffael Jungwirth, Klassenvorstand Sabine Schmidt, Katharina Löffler, Anna Berger, Leonie Schwarz, Karin Kropfreiter, Marlene Falkner
Cross Country Das erste sportliche Highlight nach Schulbeginn ist immer die Schulmeisterschaft im Geländelauf, seit Jahren auch als „Kartoffellauf“ bekannt. Er dient als Qualifikation für die Teilnahme an der Bezirksmeisterschaft, die diesmal Hofkirchen im Oktober durchführen wird. Bei ausgezeichneten Wetterverhältnissen gab es am 19. Oktober folgende Resultate:
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JDw: 1. Wurm Magdalena 2b, 2. Forstner Lea 1a, 3. Trautner Hannah 2a (alle Peil.) - JCw: 1. Saxinger Theresa 3b, 2. Löffler Theresa 3b, 3. Hazoth Anna (alle Koll.) JDm: 1. Hehenberger Raffael 2b (Koll.), 2. Hofer Simon 2a (Peil.), 3. Kickingereder David 1a (Neb.) JCm: 1. Hellauer Sebastian 4a (Neb.), 2. Höglinger Alexander 3b, 3. Falkner Philipp (beide Koll.)
Theresa Saxinger und Sebastian Hellauer.
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Blick in die Wirtschaft
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Gesundheit
Oktober 2014
Hausärztlicher Notdienst neu organisiert Ab 1. Oktober gelten im Bezirk neue Bestimmungen für den hausärztlichen Notdienst am Abend, in der Nacht sowie an Wochenenden und Feiertagen. Sprengel wurden zusammengelegt und vergrößert. Zusätzlich gibt es einen neuen Visitendienst, der bei Bedarf zu den Patienten nach Hause kommt. Die wichtigste Information für Patienten: Den Notruf 141 wählen, dort erfährt man alles Weitere. Der hausärztliche Notdienst (HÄND) steht all jenen zur Verfügung, die außerhalb der Ordinationszeiten dringend einen Arzt brauchen. Allgemeinmedizinerinnen und –mediziner sind dafür abends, in der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen im Einsatz. Wer gerade Bereitschaftsdienst hat, erfährt man über den Notruf 141 141. Am Abend, in der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen teilen sich die Hausärztinnen und Hausärzte eines Sprengels die Dienste auf und wechseln sich ab. Das bleibt auch in Zukunft so. Doch in immer mehr OÖ Bezirken wurden und werden Sprengel zusammengelegt, so dass pro Arzt in Summe weniger Dienste anfallen. Im Bezirk Rohrbach gibt es mit 1.Oktober 2014 eine Neuregelung für den hausärztlichen Wochentags- und Sonn- und Feiertagsdienst. Ähnliche Neu-Organisationen gab es übrigens bereits in anderen Bezirken wie Perg, Eferding, Grieskirchen und Schärding. Dort sind die Erfahrungen damit gut. Wenig er Spr eng el, gut e V er sor eniger Spreng engel, gute Ver ersor sor-gung: Wie geht das? Keine Frage: Viele Hausärztinnen und Hausärzte sind froh über weniger Dienste, denn auch sie haben Familien, die sie brauchen. Doch die Patientinnen und Patienten haben ebenso Vorteile: „Wer als Mediziner
nach einem regulären, langen Arbeitstag Bereitschaftsdienst in der Nacht hat, kommt 24 Stunden fast nicht zum Schlafen und startet so in den nächsten Ordinationstag. Für die Patienten ist es aber besser, wenn ihr Arzt fit und ausgeruht ist“, so Dr. Erwin Rebhandl Bezirksärztevertreter und Allgemeinmediziner in Haslach. Die Neuorganisation der Dienste ist aber auch wichtig, um die landärztliche Versorgung in Zukunft zu sichern: „In den kommenden Jahren gehen immer mehr Landärzte in Pension. Schon jetzt ist es schwierig, Nachfolger zu finden. Gegensteuern kann man mit Maßnahmen, die den Beruf attraktiver machen. Weniger Notdienste tragen dazu sicher bei. Außerdem ist die Sprengelordnung veraltet, die Menschen sind heute ja viel mobiler als früher“, so Mag. Martin Keplinger, der bei der Ärztekammer für den HÄND zuständig ist. Sowohl an Wochentagen, als auch an Wochenenden / Feiertagen gilt... Der hausärztliche Notdienst ist über die Rufnummer 141 erreichbar. Die regulären Ordinationszeiten (auch die Nachmittags-, Abend- und Samstagsordinationen) der Hausärzte sind von den Bestimmungen zum hausärztlichen Notdienst nicht betroffen.
Zusätzlich zum hausärztlichen Notdienst in den einzelnen Sprengeln bzw. Bereichen gibt es einen übergeVisit enordneten Fahrdienst („ („Visit Visitendiens dienstt “) “), der die Ärzte im Bereitschaftsdienst unterstützt. Dieser fährt vom jeweiligen Standort (Rohrbach) aus Visiten. Dieser Visitendienst en von 19.00 agen steht an Wochen ochentt ag bis 7.00 Uhr zur Verfügung, am Wochenende und an Feiertagen von 7.00 bis 19.00 Uhr (Tagdienst) und von 19.00 bis 7.00 Uhr (Nachtdienst). Die Details zu den neuen Bestimmungen entnehmen Sie bitte der Tabelle unten. Das ist für Patienten zu tun…. Notruf 141! Es ist ganz einfach: Wer medizinische Hilfe am Abend, in der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen braucht, ruft den Notruf 141. Dort meldet sich ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes, der den Patienten an einen Arzt weitervermittelt oder bei Bedarf einen Hausbesuch organisiert, wenn der Patient nicht mobil ist. „Uns Ärzten ist wichtig, dass die Menschen im Bezirk den hausärztlichen Notdienst richtig nutzen. Er ist nur für akute Beschwerden gedacht, bei denen der Patient sofort medizinische Hilfe braucht. Für kleinere bzw. chronische Beschwerden sollen sich die Betroffenen zu regulären Ordinationszeiten an ihren Hausarzt bzw. ihre Hausärztin wenden“, so der Bezirksärztevertreter.
Sprengelnummer / Bezirk
Gemeinden
71+73 / Rohrbach
Julbach, Ulrichsberg, Klaffer, Schwarzenberg (71) Kollerschlag, Peilstein, Nebelberg, Sarleinsbach (73)
75+76 / Rohrbach 77 / Rohrbach 70+75+78 / Rohrbach
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Neufelden, Altenfelden, Arnreit, Kirchberg o.d.D., Kleinzell, St. Peter a.W., Auberg, St. Ulrich (76) Niederwaldkirchen (75 teilweise) Rohrbach, Arnreit, Oepping, Berg, Haslach, St. Oswald b.H., St. Stefan a.W., Lichtenau, Aigen-Schlägl, Ulrichsberg St. Martin, (78 teilweise) St. Veit, St. Johann a. Wbg. (75) Helfenberg, Afiesl, Arnreit, Schönegg (70 teilweise)
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Oktober 2014
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Blick in die Wirtschaft
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Chronik
Oktober 2014
Zum Geburtstag alles Gute Albert Got ting er Gotting tinger er, Fuchsödt 9, 8. Oktober, 83 J.
Rupert Märzing er Märzinger er, Mistlberg 26, 31. Oktober, 75 J.
Fr anz Sa xing er Franz Saxing xinger er, Hanging 8, 3. Oktober, 88 Jahre
Fr anz Ranning er Franz Ranninger er, Mistlberg 41, 3. November, 84 Jahre
Friederik a Sa xing er Friederika Saxing xinger er, Kollerschlagermühle 1, 8. Oktober, 90 Jahre Hedwig Lehner Lehner, Raidern 5, 14. Oktober, 92 Jahre Fr anz KKrr euz wieser Franz euzwieser wieser, Markt 48, 11. Oktober, 75 Jahre
An er Antton Lug Luger er, Mistlberg 7, 3. November, 85 Jahre Emmerich PPühring ühring er ühringer er, Rohrbacherstraße 8, 4. November, 80 Jahre Ther esia Lug er Theresia Luger er, Mistlberg 7, 5. November, 80 Jahre
Mar e tha FFellhof ellhof er Margg ar are ellhofer er, Stratberg 7, 19. November, 80 Jahre
Ka tharina Schneeber Schneeber-g er er, Raschau 1, 16. Dezember, 81 Jahre
Fr anz ZZeinhof einhof er Franz einhofer er, Mistlberg 46, 19. November, 84 Jahre
Erna Baumg artner Baumgartner artner, Leitenweg 38, 22. Dezember, 81 Jahre
Ka tharina Jurt ela Jurtela ela, Tannlus 4, 22. November, 81 Jahre
Friedrich Raching er Rachinger er, Hanging 2, 27. Dezember, 87 Jahre
Fr anz Ehr engruber Franz Ehrengruber engruber, Albenödt 4, 27. November, 75 Jahre
St efanie Bogner Ste Bogner, Rohrbacherstraße 43, 30. Dezember, 75 Jahre
Anna Sa xing er Saxing xinger er, Höhenweg 11, 5. Dezember, 80 Jahre
Hermine Schlag er Schlager er, Mistlberg 45, 17. Oktober, 80 Jahre
Gertrude Ma Mayy er er, Rohrbacherstraße 5, 14. November, 81 Jahre
Fr anz W eiding er Franz Weiding eidinger er, Mistlberg 6, 20. Oktober, 70 J.
Bert a Aumüller Berta Aumüller, Markt 16, 10. November, 80 J.
Hermine PPff arr w aller arrw aller, Mistlberg 47, 7. Dezember, 84 Jahre
Maria Neundling er Neundlinger er, Hanriederstraße 9, 21. Oktober, 75 Jahre
Alfr ed Hehenber Alfred Hehenbergg er er, Stratberg 1, 15. November, 81 Jahre
Ot tilie KKainber ainber Ottilie ainbergger er, Mistlberg 25, 10. Dezember, 80 Jahre
Unsere runden Geburtstagskinder
enIhren 85. Geburtstag feierten Maria Ortner Ortner,, Albenödt 6, am 7. Juli, Ludwig Ring Ringenber urm-Z öchbauer bergger er, Rohrbacherstraße 6, am 14. Juli und Anna W Wurm-Z urm-Zöchbauer öchbauer, Stratberg 22, am 24. Juli. Die Gemeindevertreter Bürgermeister Franz Saxinger und Heinz Reischl, Pfarrer Konsistorialrat Laurenz Neumüller und Seniorenbundobmann Erich Würfl bzw. sein Stellvertreter Erwin Stadlbauer stellten sich mit Geschenken und den besten Wünschen bei den Jubilaren als Gratulanten ein. Beim ehemaligen Gemeindevorstand und langjährigen Wirtschaftsbundobmann Ludwig Ringenberger reihten sich die Wirtschaftsbundvertreter Obmann Emmerich Wöss und Erich Krenn in die Schar der Gratulanten ein.
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Zur Hochzeit unsere Glückwünsche
Alexander Paul Fenzl er .soc.oec. und Mag.r Mag.rer er.soc.oec. Karin Schlag er Schlager er, Ameisbergweg 4/2, geheiratet am 14. August 2014. Dieter Peinbauer und Sandr a Brunner Sandra Brunner, Hanriederstraße 5/2, geheiratet am 15. August 2014.
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Chronik
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Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Am 21. Juni wurde den Eltern und Martin Barbara Wöss öss, Markt 21a, ein Finn geboren.
Am 2. Juli wurde den Eltern Susanna und Johannes Lauss Lauss, Markt 1, eine Paulina geboren.
Am 27. Juli wurde den Eltern Eilmannsberger Maria und Michael EEck ck er cker er, Haselbach 6/2, ein Hannes geb.
Am 23. Juni wurde den Eltern Eva Küblböck und Christoph Aumüller Aumüller, Falkensteinstraße 8/10, ein Simon geboren.
Am 6. Juli wurde den Eltern Manuela und Markus Fesl oFesl, Fuchsödt 4/2, eine Johanna geboren.
Am 1. September wurde den Eltern Andrea Robitschko und Johannes Märzinger Märzinger, Stratberg 37/2, ein Julian geboren.
Zur bestandenen Prüfung gratulieren wir herzlich
Mit gutem Erfolg hat Safner -Heindl Hopfner fner-Heindl -Heindl, r ah Hop Höhenweg 6, am BRG Rohrbach maturiert.
Zur bestandenen Prüfung gratulieren wir herzlich
Wolf Auzing er olfgg ang Auzinger er, Markt 6, hat an der Schule für Sozialbetreuungsberufe, Schwerpunkt Behindertenarbeit, das Diplom mit gutem Erfolg abgelegt.
Mit gutem Erfolg hat Anea FFalkner alkner drea alkner, Leitenweg dr 5, an der HAK Rohrbach, Ausbildungszweig Medieninformatik, maturiert.
An der HAK Rohrbach, Ausbildungszweig Medieninformatik, hat Stefanie Kehr er ehrer er, Böhmerwaldstraße 3, maturiert.
Mit Auszeichnung hat NaStöbich, Markt 18, an din Stöbich der HAK Rohrbach, Ausbildungszweig Internationales Marketing & Management, maturiert.
Wir trauern um unsere Verstorbenen
Alois Schneeber Schneebergg er er, Raschau 1/2, gestorben am 24. Juli 2014 im 55. Lebensjahr.
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Hilda Raning er Raninger er, Mistlberg 17/1, gestorben am 10. August 2014 im 82. Lebensjahr.
Helmut Stefan Reischl Reischl, Leitenweg 22, gestorben am 14. August 2014 im 48. Lebensjahr.
K arin Neundling er Neundlinger er, Rohrbacherstraße 25, gestorben am 6. September 2014 im 26. Lebensjahr.
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Ortsbildmesse 2014 Bei der diesjährigen Ortsbildmesse in Engelhartszell präsentierte sich die Gemeinde Kollerschlag im neuen Outfit. Schwerpunkte waren das bevorstehende Kulturjahr 2015 und das Projekt Topothek. Dabei wurden Kulturjahr-Programmfolder an die interessierten Besucher verteilt. Das digitale Bildarchiv, Topothek, das vom
Topothekar Ignaz Märzinger am Großbildschirm präsentiert wurde, war Publikumsmagnet. Bürgermeister Franz Saxinger, Grenzgängerobmann Wolfgang Baumüller und Stefan Pühringer versorgten die Standbesucher mit Informationen zum bevorstehenden Kulturjahr und mit mitgebrachten Speckbroten.
Grenzgängerobmann Wolfgang Baumüller am neu gestalteten Informationsstand mit Zelt. Das Wetter war nicht überwältigend. Dennoch war die Ortsbildmesse stark besucht.
Über Hanrieder
Gertraud Viehböck verfasste über den Priester und Mundartdichter Norbert Hanrieder eine siebenhundertseitige Dokumentation. Ein Exemplar überreichte sie bei einer Vorstandssitzung des Hanriedervereins in Putzleinsdorf an den Obmann Johann Falkinger. Das Sammelwerk kann in der Bücherei Kollerschlag entlehnt werden. Auch beim Gemeindeamt Kollerschlag liegt ein Exemplar auf. Vieles nachzuschlagen (lesen) über Hanrieder auf: www.topothek.kollerschlag.at.
h t tp://k oller schlag. tp://koller ollerschlag. schlag.tt opothek.a opothek.att
1954/55 gab es in Kollerschlag einen Erntekindergarten, der wie hier, bei der Primiz von Pater Eugen Eckerstorfer, am Festzug teilnahm. Auf dem Foto sind viele Personen abgebildet. Wer kann bei der Beschlagwortung helfen, wer kennt Kinder/Personen? Eine E-Mail (i.maerzinger@ miex.cc) oder Anruf (8211) genügt - Danke!
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Musikverein u. Feuerwehr Kollerschlag
Spaß bei der „Cold Water Challenge“ In den Ferienmonaten Juli und August gab es beim Musikverein nicht viele Ausrückungen, trotzdem hat sich einiges getan: So wurde im Rahmen des Kollerschläger Ferienspieles wieder ein Quietschentenrennen veranstaltet, 15 Kinder, einige davon mit ihren Eltern, haben teilgenommen. Nachdem es während dem spannenden Rennen im Bernaubach wie aus Kübeln zu regnen begann, sprang Höll Alfred ein und transportierte uns mit dem Feuerwehrauto wieder zurück. Vielen Dank für diese spontane Aktion! Im August feierte unser langjähriger Kapellmeister Alfred Hofmann seinen 50. Geburtstag. Selbstverständlich gratulierten wir mit einem Ständchen und wurden von Fred dafür vorzüglich bewirtet. Wir wünschen ihm auch offiziell nachträglich noch alles Gute,
vor allem viel Gesundheit und weiterhin so viel Ehrgeiz bei der Kapellmeisterarbeit. Am 23. und 24. August haben wir heuer einen 2-Tagesausflug gemacht. Dieser führte uns zum Erzberg in die
Nachdem wir sowohl vom Musikverein Sarleinsbach als auch von Peilstein nominiert wurden, haben wir an der legendären „Cold Water Challenge“ teilgenommen. Da es gerade nicht regnete, wurde im Freibad Kollerschlag ein tolles Video gedreht. Danke an die Marktgemeinde für die kostenlose Benützung des Freibades, weiters an Clemens Reischl für die Filmarbeit und unseren Jungmusikerinnen für den Schnitt. Das Video ist im Internet bei youtube unter „Cold Water Challenge kollerschlag“ zu finden - viel Spaß!.
Feuerwehrjugend on Tour Einen ereignisreichen Sommer konnten die Mädchen und Burschen der Feuerwehrjugendgruppe verzeichnen. Beim Landesfeuerwehrwettbewerb in Steyr erreichte der Nachwuchs den hervorragenden 58 Rang. Mit dieser Platzierung war man knapp an den Medaillenrängen vorbeigerutscht. Nach dem Bewerb gab es als Belohnung einen Besuch im Linzer Cinaplex Kino. Wieder aktiv waren die Burschen und Mädchen bei der Ferienaktion. 58 Kinder in Begleitung ihrer Eltern stürmten das Feuerwehrhaus der FF Kollerschlag. Den Kindern wurde auf
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spielerische Weise die Aufgabe und die Gerätschaft der Feuerwehr näher gebracht. Unterstützt wurden die Mannen der Feuerwehr von der Jugendgruppe. Besonders in Erinnerung bei den Kindern bleiben die „Schaumparty“ und die Fahrt mit einem der Feuerwehrfahrzeuge. Zum Abschluss spendete die FF allen Anwesenden einen Imbiss und Getränke. Hinweis: Am 24.12. wird traditionsgemäß das Friedenslicht von der Feuerwehrjugend an die Haushalte verteilt.
Obersteiermark wo wir ein Schaubergwerk besichtigt haben und anschließend mit dem „Hauli“, einem riesigen Muldenkipper, eine Rundfahrt am Berg machten. Da es auch dieses Wochenende stark regnete, fielen die Programmpunkte Sommerrodeln bzw. Wandern sprichwörtlich ins Wasser. Im Linzerhaus auf der Wurzeralm haben unsere „EigenOberkrainer“ dann fetzig aufgespielt und wir haben bis spät in die Nacht viel Spaß gehabt. Auch der Sonntag war vom Regen gezeichnet, wir haben noch eine Floßfahrt auf der Enns genossen und der gemütliche Ausklang fand beim Straßhäusl-Wirt mit viel Musik und guter Laune statt. Anfang September wurden die Instrumente an die neuen Jungmusiker ausgegeben - es sind wieder 11 junge Personen zu uns gestoßen. Wir wünschen viel Ehrgeiz und Ausdauer sowie viel Spaß beim Erlernen der Musikinstrumente. Abschließend bedanken wir uns noch beim Busunternehmen WÖSS/Jaga sowie beim „Pfoser Hans“ der uns chauffierte, sie haben den reibungslosen Transport der gesamten Kapelle beim heurigen Musikfest in Julbach gratis übernommen.
Jugendlager Nass aber KLASS 4 Mädchen und 3 Burschen waren vom 15. – 17. August beim Feuerwehr Jugendlager auf der Haslacher Kranzling dabei. Trotz miesen Wetters war es für die Kinder ein Sommer Highlight. Das vom Bezirkskommando angebotene Lagerprogramm war für die Kid‘s interessant und lustig. Schnell entwickelten sich Freundschaften mit Kindern aus anderen Feuerwehren. Wie im Flug sind die 3 Tage vorbei gewesen und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten mit tollen Eindrücken die Heimfahrt antreten.
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Kollerschlager
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Adlerblut
Erwin Auer stellte Flugrekord auf Im jugendlichen Alter von 24 Jahren packte den Mistlberger Erwin Auer das Flugfieber. Jetzt ist er bereits ein erfahrener und erfolgreicher Akrobat in den Lüften. Im Juni gelang ihm ein Rekord, ein Weitflug ohne Motor von Hohenbogen (bayerisch-tschechische Grenze) bis zum Bodensee.
Gleitschirmpilot Erwin Auer (49).
che des Gleitschirms (ca. 25 - 30 m²) und der Vorwärtsbewegung des Fluggerätes trägt die Luft. Zusätzlich nützen wir die sog. Thermik, das sind Warmluftblasen, die vom Boden aufsteigen, zum Höhemachen. Die Kunst des Piloten ist, diese Blasen zu finden. Unser Lehrmeister ist der Adler.
Erwin Auer: Mit dem Gleitschirm kommt man schnell in die Luft. Man braucht aber dann viel Training, damit man den Schirm in der Luft beherrscht. Die größte Gefahr besteht in der Fehleinschätzung des Wetters und in der Selbstüberschätzung. Gesunde Angst fliegt natürlich auch beim Gleitschirmpilot mit. Redaktion: Fliegst du nur mit Thermik od. benützt du auch den Motor? Erwin Auer: Das Fliegen ohne Motor hat für mich natürlich mehr Reiz als mit Motor. Manchmal fliege ich aber auch mit Motor. Redaktion: Man hört, dass dir unlängst ein Rekord gelungen ist. Was ist da passiert? Erwin Auer: Ich nehme schon seit Jahren an der deutschen Streckenflugmeisterschaft teil. Bei dieser werden die drei weitesten Flüge ohne Motor im Jahr gewertet. Im Vorjahr wurde ich Gesamtsieger. Heuer ist mir mein bisher weitester Flug gelungen, von der tschechischen Grenze bis zum Bodensee. Kollerschlag aktuell gratuliert dir zu den Erfolgen und wünscht dir weiterhin viel Freude beim Fliegen.
Redaktion: Du warst relativ jung, als dich das Fieber des GleitschirmsDas Gespräch mit Erwin Auer ports packte. Wie kamst du dazu? führte Ignaz Märzinger Erwin Auer: Mein Bruder Franz und ich interessierten uns für diesen Sport tion: Gibt es beim Gleitedaktion: und machten 1989 in Micheldorf die Redak Gleitschirmausbildung. Diese Sport- schirmfliegen Situationen, wo man im Nachhinein sagt, Glück gehabt? art war damals noch sehr jung. Erwin Auer: Solche gibt es immer Redaktion: Kann sich jemand einfach einen Gleitschrirm zulegen und wieder. Es kommt auf Vorbereitung, dann losfliegen. Welche Ausbildung Training und Erfahrung an. Dass der Schirm in der Luft einmal zusammenbraucht man als Gleitschirmpilot? Erwin Auer: Nach der Grundausbil- klappt, passiert den erfahrensten Pidung bekommt man den L-Schein. loten. Es kommt dann darauf an, dass Damit darf man unter Aufsicht einer man ruhig bleibt und das richtige MaFlugschule in die Luft gehen. Weiter növer einleitet. Solche Szenarien geht es mit der Ausbildung zum A- kann man gut über stehenden GewäsSchein. Damit darf man dann selbst- sern üben. ständig im Bereich des Flugberges flie- Redaktion: Man liest relativ oft, gen. Mit dem B-Schein darf man auch dass es beim Paragleiten zu Unfällen Langstrecken in Angriff nehmen. kommt. Wo liegen da die Fehler und Schließlich kann man auch eine Zu- spürst du manchmal Angst im Flug? satzprüfung machen, damit man einen Motor verwenden darf. Redaktion: Wie trägt der Schirm den Piloten eingentlich in der Luft. Welche Kräfte kommen da ins Spiel? Er win Auer: Zum WegflieErwin gen benötigt man zuerst einmal einen Berg. Wenn dann noch günstiger Aufwind herrscht, ist ein längerer Flug gewährleistet. Durch die große OberfläErwin Auer bei einem Thermikflug vom Haustein über Deggendorf (Bayern).
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KOLLERSCHLAG aktuell
Oktober 2014 Der Barfußweg in St. Ulrich war das Ziel der Theatergruppe Kollerschlag bei der heurigen Ferienspielaktion der ÖVP-Frauen. Der Bus, Eintrittsgeld und ein Eis wurden von der Theatergruppe gesponsert. Den Spaß machten sich die Kinder und die begleitenden Eltern selber. Bei, für den heurigen Sommer ausnahmsweise, schönem Wetter stand dem Barfußlaufen auf dem Rundweg, der Rast im Gastgarten und dem Herumtoben auf dem großen Spielplatz nichts mehr im Weg. Am Ende des Ausflugs waren sich Kinder, Eltern und die begleitenden Mitglieder der Theatergruppe einig, dass es ein sehr schöner, lustiger und entspannter Nachmittag war!
Theatergruppe
Barfuß unterwegs mit der Theatergruppe
Drucker Franzl In da Jugend habms ön neuchn ÖVP-Obmann Mitterlehner Django g’nennt. Da muass hiazt da Faymann afpassn, denn Django reitet wieder!
Ankündigung Adventkonzert für Senioren im Brucknerhaus Linz 07.12.2014, 13.00 Uhr Abfahrt in Kollerschlag um 11.00 Uhr Karten erhältilich bei Erwin Stadlbauer, 07287/8367
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Feuerwehr Mistlberg
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Bewerbsgruppe Vierte in Bezirkswertung Die Aktivgruppe der FF Mistlberg holte in der abgelaufenen Saison den fantastischen 4. Platz der Meisterklasse in der Bezirkswertung. In dieser Wertung werden alle fünf Bewerbe der Saison 2014 zusammengezählt.
Ziel der Saison 2014 war es, den Klassenerhalt in der Meisterklasse zu sichern. Dieses Ziel wurde mehr als positiv umgesetzt. Nach einer personell sehr durchwachsenen Saison erbrachte die Gruppe beim Bezirksbewerb in Neustift (Parallelstart) eine sensationelle Leistung mit einer Angriffszeit von 33,26 sec. (5) und be-
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legte somit den 3. Rang in Bronze. Der 2. Rang wurde nur um einen Wimpernschlag verfehlt, den belegte die Gruppe St. Martin im Mühlkreis 1 mit nur 0,2 sec. Vorsprung. Dieser Leistung gebührt alle Ehre, wenn man in Anbetracht der personellen Situation bedenkt, dass Bewerbe mit bis zu 3 Aushilfsläufern absol-
viert wurden. Es ist eine Freude, wenn man eine solche Leistung noch dazu in der Meisterklasse, wo die 10 besten Gruppen des Bezirkes Rohrbach antreten, erreichen kann. Zum Abschluss der Bewerbssaison gab es am 5. Juli beim Landesbewerb in Steyr (ca. 1.400 Gruppen) noch einen besonderen „Leckerbissen“: Beim absolut letzten Lauf des gesamten Bewerbes duellierten sich nämlich die 10 besten Gruppen aus Oberösterreich – darunter natürlich auch die Bewerbsgruppe aus Mistlberg - im Parallelstart (alle 10 Gruppen gleichzeitig). Das erhoffte und angestrebte Ziel wurde zwar nicht ganz erreicht (39,73sec. +10), aber nichts desto trotz war dieser Tag sicherlich für jeden einzelnen der Gruppe ein unvergessliches Ereignis, wenn man bedenkt, dass die Bewerbsgruppe Mistlberg in der gesamten Geschichte noch nie einen Parallelstart mit den Besten der Besten bestreiten durfte. Natürlich auch ein riesiges Dankeschön an den 20köpfigen Fanclub, der unsere Gruppe in Steyr lautstark unterstützte.
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Armut ist auch europäisch!
Rumänien, ein Armenhaus Europas Wenn man von Rumänien spricht, spricht man von drei Volksgruppen: Siebenbürgen, Walachen und Moldawiern. Siebenbürgen, wird zum Großteil von Ungarn bevölkert, aber auch von den Landlern, die allerdings fast alle nach Deutschland ausgewandert sind. Zur ungarischen Volksgruppe gehören die Roma (Zigeuner). Diese sind im armen Land besonders benachteiligt. Sie leben am Ortsrand der Dörfer in Ghettos in armseligen Hütten. Die demografische Entwicklung im Land ist zudem kritisch: rumänische Familien haben maximal 2 Kinder, die Roma hingegen bis zu zehn. Die Firma Oberaigner aus Nebelberg stellte gratis einen Mercedes Sprinter für die weite Fahrt nach Rumänien zur Verfügung, der bis oben mit gesammelten, gebrauchten Beklei-
Gemeindearzt Med.Rat Dr. Josef Leitner spendete nicht nur Arzneimittel sondern auch Kleidung. Er half Ignaz Märzinger beim Verladen in den Kastenwagen.
Der Gemeindearzt von Miercurea freute sich sehr, als ihm Josef Kogler (li.) Pakete mit Medikamenten übergab.
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Rumänien wurde vor 24 Jahren aus der Zwangsherrschaft Nicolae Ceausescu befreit und ist seit 2007 bei der EU. Nach wie vor gehört das Land in den Karpaten zu den ärmsten in Europa. In eine Depression geschlittert, glaubt wohl niemand an einen Aufschwung. Josef Kogler und Ignaz Märzinger waren in Siebenbürgen und brachten Medikamente, Kleidung, Schuhe und Lebensmittel zur verarmten Bevölkerung. dungsstücken sowie Medikamenten und Verbandszeug gefüllt wurde. Die Gemeindeärzte in der Umgebung waren dabei sehr spendabel. Josef Kogler, pensionierter Religionslehrer aus Putzleinsdorf, war Organisator des humanitären Einsatzes.
20 Stunden Fahrt In einer Non-Stop-Fahrt von 20 Stunden gings ab nach Nordrumänien in die Provinzstadt Tirgu Mures (Neumarkt). 20 km östlich davon liegt unser Ziel, Miercurea, eine Gemeinde mit ca. 2.500 Einwohnern, eingebettet in die Ausläufer der Karpaten. Karoly, ein pensionierter Elektroingenieur, bot uns in seinem Häuschen, mit niedrigem Wohnkomfort, Quartier. Wir wurden dort herzlich aufgenommen und umsorgt, mit allem was er hatte. Karoly war in den 70er Jahren bei Siemens in Deutschland beschäftigt und spricht neben Ungarisch und Rumänisch auch gut Deutsch.
Verteilung von Hilfsgütern Karoly war nicht nur unser Quartiergeber, er war auch Ansprechperson zu den Empfängern der Sendung. Wir fuhren zu den Ärzten, Seniorenheimen und zum Krankenhaus, wo unsere Hilfsgüter herzlich in Empfang genommen wurden. Zustände dort,
die man sich in Österreich nicht vorstellen kann. Dann gings zu den Ghettos der Zigeuner. Die Hilfspakete wurden direkt den Familien übergeben, eine emotionale Angelegenheit. Familien mit mehr als zwei Kindern erhielten auch ein Lebensmittelpaket. Damit die Lebensmittel frisch waren, wurden sie in einem Großkaufhaus in Tirgu Mures eingekauft und von uns zu den Familien gebracht. Das verursachte Spannungen, weil auch Familien mit weniger als drei Kindern dieses Paket haben wollten. Nicht leicht bei der Verteilung.
Zukunft ist trist! Karoly hat 400 Euro Pension. Den alten 850er Fiat hat er nach der Pensionierung verkaufen müssen, weil er sich den Sprit nicht leisten kann. Benzin und Diesel kostet in Rumänien um ca. 50 Cent mehr als in Österreich. Die Leute meinen, dass es nach Ceausescu nicht besser geworden sei. Sie haben zwar die Freiheit, sind aber den hohen Lebenskosten nicht gewachsen. Das verursacht eine Depression, die man überall im Land merkt. Das Land selber wäre nicht arm. Der Boden ist ertragreich und das Klima mild. Scheinbar investiert man nur im urbanen Bereich, denn dort ist die Infrastruktur besser als auf dem Land.
Die Hütte einer Zigeunerfamilie am Ortsrand von Miercurea, in welcher die Eltern mit neun Kindern hausen. Die Unterkünfte werden von den Gemeinden zur Verfügung gestellt.
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Für unsere Rätselfreunde Herbsträtsel - Wer holt den Most? 1
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Most / 21 persönl. Fürwort, 2. Pers. Ez. / 22 Obstbaukundler / 24 steinerner Trog / 26 Gebirgswiese / 29 durchschnittl. Alkoholprozente von Most / 31 Grenzfluss in Oberösterreich / 32 Wiesenpflanze / 34 heiliges, sagenumwobenes Gefäß der Artussage / 35 sauber / 38 Most latein. / 39 Bissfeste Spaghetti sind .... dente. / 41 Geschmacksrichtung beim Most / 43 Mittelwert abgek. / 45 Birne latein. / 47 Stadt in Tirol / 48 Mostbirnensorte / 49 in dem / 50 Tor beim Fußball, engl. / 52 das legt die Henne / 53 langes i / 55 Abonnement abgek. / 57 hier / 60 Schweiz Kennzeichen / 63 Zapfen zum Verschließen des Fassloches / 64 Zeitdauer, bestimmter Zeitabschnitt / 65 Hefeteigkrapfen, USamerikan. / 68 ital. Automarke / 69 Emergency Room abgk. (Notaufnahmeraum) / 71 ich latein., das Ich / 73 Anhänger einer Mannschaft od. eines Stars / 75 Altes Testament abgek. / 76 Kfz-Kennz. f. Wels Stadt
¬G ¬O Rätselauflösung auf Seite 35
Waagr ech t: 1 Dieser Heilige holt den aagrech echt: Most (Kurzform) / 6 römisch-katholisch abgek. / 8 Sankt abgek. / 11 Personalunion abgek. / 12 Österreich abgek. (Umlaut) / 14 weibl. best. Artikel / 15 Mostkrug, auch Schimpfwort / 17 verwandelt Zucker in Alkohol / 18 Kurzform für Straßenbahn, Bimmelbahn / 20 Anno Domini abgek. / 23 Sie sind mit 20 l pro Kopf die größten Apfelmosttrinker der EU / 25 UrRebsorte in der Steiermark / 26 allgemein gebräuchl. Bezeichnung für die chemische Verbindung Ethanol / 27 persönl. Fürwort, 3. Pers. Ez., sächl. / 28 Gerät zur Saftgewinnung / 30 zu keiner Zeit / 33 Bodensatz, Trübstoffe im Fassboden / 36 Vorname des kubanischen Revolutionsführers Guevara / 37 Zeitmessgerät / 38 KfzKennz. des Bez. Mattersburg / 40 Mostobst / 42 bayer. Stadt an der Donau / 44 Internetkürzel für Deutschland / 45 Pferdestärken ab-
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gek. / 46 Mostapfelsorte / 51 Riechorgan / 53 Doppelvokal / 54 Telekom Austria abgek. / 56 Apfelmost engl. / 58 Unternehmensberatung abgek. / 59 pers. Fürwort, 1. Pers. Ez. / 61 Bindewort, leitet Nennformgruppe ein (Er kam, ... zu helfen.) / 62 scherzhafte Bezeichnung für Bewohner einer Mostgegend / 66 an dem / 67 KfzKennz. von Rohrbach / 68 gefürchtete Obstbaumkrankheit / 70 Nummer abgek. / 72 Geschmacksrichtung beim Most / 74 Tierarzt abgek. / 77 Pressrückstände Senkrecht: 2 Mostobst / 3 Straße französ. / 4 Anerkennung / 5 unbest. weibl. Artikel / 6 Red Bull abgek. / 7 Obst aufsammeln / 8 Gebäude zur Tierhaltung / 9 Schreibweise für Doppel-z / 10 persönl. Fürwort, 3. Pers. Ez. männl. / 13 Zwielaut 16 Wertschätzung, Achtungswürdigkeit / 19 Geschmacksrichtung bei
Aus der Wit zKist itzKist zKistee Tes estt nich nichtt bestanden! Ein Patient musste vor dem Psychiater einen Test machen. Folgende Aufgabe wurde ihm gestellt: Eine Badewanne ist mit Wasser gefüllt. Drei Gefäße stehen zur Verfügung, um das Wasser herauszuschöpfen: ein Kübel, eine Kaffeetasse und ein Esslöffel. Die Frage war: Was würden Sie tun, um die Badewanne so schnell als möglich zu leeren. Der Patient ohne lange zu überlegen: „Natürlich den Kübel!“ Darauf die Antwort des Arztes:“Falsch, den Stöpsel ausziehen, welches Zimmer wollen Sie!“
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Chronik
Leseabenteuer mit Feuershow
Im August fand wieder ein Ferienspiel in der Bücherei mit Spiel, Abendwanderung, Gewinnverlosung und abschließendem Auftritt eines Feuerschluckers mit Kollegen statt, bei dem die Kinder viel Spaß hatten.
Kleine Wasserratten
tBodenbeläge tTreppen tBrunnen & Skulpturen
tSonderanfertigungen
tGrabsteine aus eigener Produktion
tUmgestaltung bestehender Grabanlagen 11 Kinder der 1. und 2. Klasse Volksschule beteiligten sich am Schwimmkurs des Elternvereins. In insgesamt 6 Kurseinheiten im Hallenbad in Wegscheid verwandelte Schwimmlehrer Erwin Raab (im Bild links) die Kinder in richtige Wasserratten. Neben dem Schwimmunterricht kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz. Beim Kursabschluss im Passauer Erlebnisbad sorgten vor allem die Wasserrutschen für Begeisterung bei den Kindern. Zu Stärkung stand nach dem Baden schließlich eine Einkehr bei MC Donald’s auf dem Programm.
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Kollerschlager Betriebe vor den Vorhang
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Raiffeisen - Meine Bank Die Raiffeisenbank hat in Kollerschlag Tradition. Seit 1898 ist sie das Geldinstitut im Ort und beschäftigt derzeit elf Mitarbeiter. sere Kunden ein lebenslanger und fairer Partner sein – würden wir diese Philosophie nicht auch tatsächlich so leben, wären wir nicht eine der letzten eigenständigen (Raiffeisen) Banken in ganz Oberösterreich.
Rainer Eisner ist Geschäftsführer der Raiffeisenbank Kollerschlag.
Ser vus Rainer eits seit dem Servus Rainer,, ber bereits Jahre 1898 wird in unserer Gemeinde eine „Raiffeisenkassa“ be trieben. Machen wir eine kkur ur betrieben. ur-ze Reise zurück und stelle bitte euch und die Geschichte der Bank kurz vor? Seit der Gründung des „Vorschußcassenvereins für die Orts- und Pfarrgemeinde Kollerschlag“ im Jahre 1898 hat sich die Raiffeisenbank Kollerschlag stetig weiterentwickelt und ist heute erfolgreicher denn je. Mit elf Angestellten haben wir uns mittlerweile über die Grenzen Kollerschlags hinaus einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet und diesen gilt es weiter auszubauen. Mark TTw wain sag t: „Ein Bansagtte eins einst: kier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginn t. anns beginnt. t.““ KKanns annstt du dem Zitat etwas abgewinnen oder teilst du eine andere Meinung? Im Gegensatz zu anderen Banken haben wir in den letzten Jahren keinem einzigen unserer Kunden den Schirm genommen. Wir haben auch schwierige Phasen gemeinsam gemeistert und sind gestärkt aus diesen Situationen gekommen. Wir wollen für un-
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Ein kritischer Blick in die finanzielle Zukunft, wie schätzt du die Lage ein? Haben wir uns schon von der Finanzkrise erholt? Ist unser Geld auch in Zukunft noch etwas wert? Eine äußerst schwierige Frage, bei der selbst hochrangige Finanzexperten zu keiner gemeinsamen Antwort finden. Ich persönlich bin der Meinung, dass wir in unserer Region – abgesehen vom tiefen Zinsniveau – nicht sehr viel von der „Finanzkrise“ mitbekommen haben und dies auch künftig so bleiben wird. Eines ist mir aber noch ganz wichtig: Ich kann es nicht mehr hören, dass ständig über „Die Banken“ gelästert und unsere Branche in ein schiefes Licht gerückt wird. Es gibt in jeder Branche schwarze Schafe und diese gehören auch massivst bestraft. Für die Raiffeisenbank Kollerschlag kann ich garantieren, dass wir mit keinem einzigen Euro spekuliert haben und dies auch in Zukunft nicht tun werden!
Interview von Simon Saxinger Ihr verfügt über eine Eigenständigk eit ggeg eg enüber ander en digkeit egenüber anderen Bankstellen, ist man hier abgesichert oder sind da V er ändeVer eränderungen zu erwarten? Es wäre aus Sicht eines Geschäftsleiters unverantwortlich, nicht ständig über Veränderungen und Verbesserungen nachzudenken. Mit meiner Bestellung zum Geschäftsleiter und dem Totalumbau unseres Bankgebäudes haben wir jedoch Schritte ge-
setzt, welche die Eigenständigkeit der Raiffeisenbank Kollerschlag längerfristig absichern werden. Ein Ort wie Kollerschlag würde erst dann merken, wie enorm wichtig eine eigenständige Bank ist, wenn diese nicht mehr da wäre! All unsere Entscheidungen werden schnell und unkompliziert in Kollerschlag getroffen und wir sind gegenüber anderen Stellen absolut weisungsfrei und ungebunden. Dies ist unser größtes Plus! Ein Blick zu unserem deutschen Nachbarn, wie schaut es mit den bayerischen Geschäftsbeziehungen aus? Wir pflegen mit unseren bayerischen Nachbarn eine jahrzehntelange und äußerst gute Geschäftsbeziehung. Auch in diesem Bereich verlassen wir uns nicht auf das „schnelle Geld“, sondern stehen mit unseren Kunden im ständigen Kontakt. Dies hat uns vermutlich auch vor gröberen Abwanderungen bewahrt und sichert uns einen sehr hohen Anteil von Privat- und Firmenkunden im angrenzenden bayerischen Raum. Seit einigen Jahren bist du nun in Kollerschlag tätig, wie war dein W er deg ang und wie ha Wer erdeg degang hatt ’s dich zu uns verschlagen? Ich habe nach meiner Tätigkeit beim Magistrat Linz im Jahr 2004 ein Ausbildungsprogramm bei der Raiffeisenlandesbank OÖ AG begonnen, bei dem ich im Zeitraum von drei Jahren bei fünf verschiedenen Raiffeisenbanken und Filialen in OÖ tätig war. Diese Zeit war für mich die absolut prägendste und wertvollste, da ich in allen Bereichen des Bankgeschäftes arbeiten durfte. Nach einer eineinhalbjährigen Anstellung bei der Raiffeisenbank Region Rohrbach (Bankstelle Peilstein) wurde ich dann im Sommer 2008 von meinem heutigen Ge-
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Kollerschlager Betriebe vor den Vorhang
schäftsleiterkollegen Josef Saxinger und dem damaligen Obmann Hurnaus kontaktiert, ob ich nicht an einer Geschäftsleiteranstellung in Kollerschlag interessiert wäre. Nach einigen Gesprächen und intensiver Überlegungen habe ich mich dann entschlossen, meine Zelte in Peilstein wieder abzubrechen und die einmalige Gelegenheit einer Geschäftsleiterausbildung zu nutzen. Zum Zeitpunkt meines Ausbildungsabschlusses in Wien war ich dann der jüngste Geschäftsleiter in ganz OÖ und ich glaube, ich bin es noch immer. Welchen Auf eich has Aufgg abenber abenbereich hastt du und wie sieh ag esablauf siehtt der TTag agesablauf eines Bank er oller schlag Banker erss in KKoller ollerschlag aus? Bei eigenständigen Banken wie in unserem Fall müssen zwei Geschäftsleiter tätig sein, um das „Vier-AugenPrinzip“ gewährleisten zu können. Wir haben unsere Leitungsfunktion analog einer Bilanz aufgeteilt. Dir. Josef Saxinger ist für die Passiv- und ich für die Aktivseite (vereinfacht gesagt ist das der Finanzierungsbereich) unserer Bilanz verantwortlich. Neben dieser grundsätzlichen Aufteilung gibt es noch einige interne Bereiche, wobei ich für die Themen Marketing, Immobilien, Revision, etc. verantwortlich bin. Aufgrund meines sehr breit gefächerten Aufgabengebietes kann ich deine Frage nach dem Tagesablauf nicht beantworten, da es den Standardtag nicht gibt. Und das ist gut so! Der Onlinesektor ist auch bei den Bank en im V ormar sch. OnBanken Vormar ormarsch. linebank en punk linebanken punktt en mit niedrig er en KKos os en Spar eren ostt en und höher höheren Spar-zinsen. Das Angebot ist vielfältig, manche bieten sich als vollwertige Alternative zu Filialbanken an. W as is guWas istt hier euer Ar Argument dagegen? Ich stelle bereits seit einiger Zeit fest, dass es eine Abwanderung zu den diversen Onlinebanken faktisch nicht mehr gibt. Es dürfte sich also herumgesprochen haben, dass Konditionen
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nicht der einzig entscheidende Grund für die Zufriedenheit bei Bankgeschäften sind. Ich gebe zu bedenken, dass international agierende Onlinebanken in der „Filiale Österreich“ nur unwesentlich mehr Mitarbeiter beschäftigen wie wir in der Raiffeisenbank Kollerschlag. Man kann sich daher ausrechnen, wie groß die Wertschöpfung dieser „Banken“ in Österreich ist, wo Steuern abgeführt und Investitionen getätigt werden? Wir von der Raiffeisenbank Kollerschlag stehen für grundsolide Bankgeschäfte und eine optimale Betreuung unserer Kunden. Nachdem uns eine überwältigende Mehrheit der Kollerschlager/innen das Vertrauen schenkt, dürften wir mit unserer Linie also nicht ganz so falsch liegen! Wir stehen an 65 Stunden in der Woche (!) für Beratungen zur Verfügung und geben täglich unser Bestes, um unsere Kunden zufriedenstellend betreuen zu können. Dies wird auch in Zukunft so bleiben! Heute brechen wir für einen Augenblick das Bankgeheimnis. Welche originelle Geschich Geschichtt e hast du aus den letzten Jahren für die Leser parat? Von kleineren Geschenken bis hin zur Morddrohung war in den letzten Jahren so ziemlich alles dabei, weshalb es mir schwer fällt eine „originelle Geschichte“ zu erzählen, ohne das Bankgeheimnis zu brechen.
Steckbrief: Name: Rainer Eisner Alter: 31 Familie: verheiratet, 2 Söhne In der Raif oller Raifffeisenbank KKoller oller-schlag seit: 1. Dezember 2008 Un anche, Mit Untt ernehmen (Br (Branche, Mit-er): ortsansässige Univerarbeit arbeiter): salbank, 11 Mitarbeiter
Kontakt - Firma: Adr esse: Markt 4, 4154 KollerAdresse: schlag, Tel: 07287/8106-12 Mail: eisner@raiffeisenbankkollerschlag.at
W or dr ap: Mein perf ek ag : perfek ektt er TTag Gut ausgeschlafen in den Tag starten und nach vielen positiven Kundengesprächen den Abend mit meiner Familie im Garten ausklingen lassen. Meine Henk er smahlz eit: Henker ersmahlz smahlzeit: Gibt es nicht! Die wichtigste Erfindung: Für die Menschheit ev. so etwas ähnliches wie Wasseraufbereitungsanlagen, … – für mich persönlich ist es das Smartphone Mit 10 Mille im Lotto: Bin ich mir nicht sicher, ob ich jetzt gerade dieses Interview geben würde Bier oder W ein: Bier Wein: 3 Dinge auf einsamer Insel: Familie, meine Musiksammlung, Flugzeug
Bild unten v.li.n.re.: Maria Würfl, Michael Gierlinger, Martin Simmel, GF Rainer Eisner, Dir. Josef Saxinger, Gabriele Thaller, Otto Lauß, Viktoria Höll und Mag. Peter Berger.
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Blick in die Wirtschaft
Raiffeisenbank zog Bilanz Auf ein erfolgreiches Jahr konnten Obmann Josef Saxinger und Geschäftsleiter Dir. Josef Saxinger bei der Generalversammlung der Raiffeisenbank Ende August zurückblicken. Obmann Josef Saxinger berichtete, dass Lehrling Viktoria Höll auch ihr 2. Lehrjahr mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Geschäftsleiter Dir. Josef Saxinger gratulierte er zur Vollendung seines 40jährigen Dienstjubiläums und Prokurist Otto Lauß kann bereits auf 35 Jahre erfolgreiche Tätigkeit für die Bank zurückblicken. Geschäftsleiter Dir. Josef Saxinger präsentierte den Jahresabschluss und Lagebericht, aus denen hervorging, dass die gesteckten Ziele im wesentlichen auch erreicht wurden. In seinem Geschäftsbericht unterstrich er vor allem die Kompetenz der Raiffeisenbank in der Region. Bei der Vermittlung von geförderten Krediten liegt die örtliche Bank weit über dem oberösterreichischen Durchschnitt und belegt auch bezirksweit den Spitzenplatz. Stolz verwies er auch darauf, dass die Bank bei der Lukrierung von Zinsenzuschüssen für Wohnhaussanierungen in der Landwirt-
schaft und Einmalzuschüssen für Gewerbe und Firmen zwecks Arbeitsplatzbeschaffung im raiffeiseninternen Ranking die Spitzenposition einnimmt. Revisor Franz Rechberger vom Raiffeisenverband stellte in seinem Prüfungsbericht der örtlichen Raiffeisenbank ein sehr gutes Zeugnis aus und lobte vor allem die in wirtschaftlich unsicheren Zeiten immer wichtiger werdende, sehr solide Eigenkapitalausstattung. Zufriedenstellende Wachstumsraten beim Gesamtmittelaufkommen und der Finanzierungsleistung, ein sehr gutes Betriebsergebnis und eine hohe Risikotragfähigkeit unterstreichen den positiven Gesamteindruck. In seinem Referat zeigte Herr Rudolf Kutzenberger von der Kepler Fonds KAG, mögliche gewinnbringende Strategien zur Kapitalveranlagung in Zeiten niedriger Sparzinsen auf.
Die Diamant-Ehrennadel für 50jährige Mitgliedschaft überreichten GL Dir. Josef Saxinger (im Bild links außen) und Obmann Josef Saxinger (rechts außen) an Johann Neußl sen., Raschau7, Johann Starlinger, Linzerstraße 6, und Hermann Mayer, Rohrbacherstraße 5. Nicht anwesend waren Eduard Bogner, Mollmannsreith 57, Franz Falkner, Nebelberg 2, und Albert Gottinger sen., Fuchsödt 9.
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Gewinnspiel Eine doppelt kluge Entscheidung hat Ignaz Märzinger aus Kollerschlag getroffen, als er sich vor sechs Jahren für den Abschluss eines Raiffeisen Bausparvertrages entschieden hat: Denn jetzt kann er sich nicht nur über ein stattliches Guthaben freuen, sondern erhält als Dankeschön für seine Treue einen besonderen Preis aus dem Gewinnspiel der Raiffeisen Bausparkasse. Direktor Josef Saxinger von der Raiffeisenbank Kollerschlag überreichte dem glücklichen Gewinner mit dem Samsung Galaxy Tab 3 7.0 WiFi ein handliches Tablet mit schnellem Internetzugang und zahlreichen Multimedia-Funktionen.
Verlässliche Sparf orm: Sparform: Immer gut unterwegs ist man mit Bausparen aber in jedem Fall: Ein Raiffeisen Bausparvertrag ist eine ertragreiche, flexible und absolut verlässliche Sparform, bei der am Ende der sechsjährigen Sparzeit dank Zinsen und staatlicher Bausparprämie ein attraktives Guthaben wartet. Dieses Startkapital lässt sich ideal für Bau- und Wohnvorhaben heranziehen. Für den Fall, dass größere Investitionen geplant sind, hat man mit Bausparen auch schon bestens vorgesorgt: Denn jeder Bausparer hat Anspruch auf ein zinsgünstiges Darlehen, mit dem sich Kauf oder Sanierung, Umbau oder Erweiterung eines Eigenheimes leicht finanzieren lassen. Darüber hinaus können Bauspar-Darlehen für Bildungsund Pflegeausgaben verwendet werden.
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Blick in die Wirtschaft
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Kollerschlager
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Jakobswegpilger Stefan Lauß Einmal auf dem Jakobsweg unterwegs zu sein war schon seit mehr als 10 Jahren ein Herzenswunsch von mir und so war es auch nicht verwunderlich, dass sich meine Gedanken stets immer wieder mit diesem Vorhaben beschäftigten. Nachdem ich meiTraditionsgemäß trug ich als Symbol für die Pilgerschaft als Jakobspilger die Pilgermuschel am Rucksack. Auf einen Pilgerstab habe ich verzichtet und stattdessen die Walking Stöcke verwendet. Meine Frau Elfriede begleitete mich und wollte vorerst einige Tage eventuell bis zur Grenze in die Schweiz mitgehen. Schließlich begleitete sie mich aber dann bis nach Genf. Auch der Schwager Sepp und Schwägerin Katherina gingen mit uns bis Kufstein und dann wiederum durch die Schweiz. Genächtigt haben wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz in Privatunterkünften, Gasthäusern, Jugendherbergen und Klöstern. In Frankreich und Spanien hauptsächlich in den Pilgerherbergen. In Spanien und Frankreich kostete eine Übernachtung mit Frühstück 10 bis 15 Euro pro Person, während man in Bayern, Österreich und der Schweiz, oftmals das dreifache bezahlen musste.
Verfasser des Berichtes: Stefan Lauß 27. bis 30. März Altötting bis K uf eg dur ch Ba ufss t ein (W (Weg durch Bayy ernSüdos tba ob Südostba tbayy erischer Jak Jakob obss w eg) Der Weg führte von Altötting aus über Tacherting, Altenmarkt, Prien am Chiemsee, Aschau, Sachrang, wo wir die Grenze nach Österreich passierten, über einen Bergrücken nach Niederndorf und über Ebbs nach Kufstein. In Sachrang nutzten wir die Gelegenheit zur Mitfeier der SamstagAbendmesse und der Pfarrer lud uns anschließend zu einer Fastensuppe in die alte Schule. Obwohl ich nicht unvorbereitet auf die Reise ging, hatte ich bereits am zweiten Tag eine schmerzhafte Blase an der rechten
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ne Vorbereitungsarbeiten für diesen Weg abgeschlossen hatte und mir Pfarrer Laurenz am Vortag den Pilgersegen erteilte, trat ich meine lange Reise am Donnerstag, 27.03.2014 bei schönem Wetter von der Wallfahrtskirche in Altötting aus an.
kleinen Zehe und am vierten Tag eine weitere am anderen Fuß. Nach 4 Tagen erreichten wir Kufstein und wir verabschiedeten uns von der Schwägerin und dem Schwager, welche mit dem Zug die Heimreise antraten. 31. März bis 11. April Kufstein, Rankweil (Österreichischer Jak ob s w eg) In Langkampfen, gleich nach Kufstein, besuchte ich einen Tiroler Freund, welchen ich aus der Zollwachzeit kenne. Dieser fuhr mit mir in die nahegelegene Stadt Wörgl, wo ich mir um eine halbe Nummer größere Wanderschuhe besorgte. Danach setzten wir unseren Weg bei schönem Wanderwetter wiederum fort. Ich ging vorerst mit den Sandalen, um die Füße etwas zu schonen. Entlang des Weges viele schöne beeindruckende Kirchen, wie Maria Stein, Straß im Zillertal, Georgenberg und weitere. Doch das ständige bergauf und bergab Gehen tat meiner Frau nicht gut und sie bekam oberhalb des Knies starke Schmerzen. Wir fuhren daraufhin mit dem Taxi bis zu unserem geplanten Quartier im Kloster St. Martin im Gnadenwald. Meine schmerzenden Blasen und die plötzlich aufgetretenen Probleme bei meiner Frau ließen erste Zweifel aufkommen, ob ich unter diesen Umständen nach Santiago komme. Mit Zuhilfenahme von Voltaren konnte sie jedoch am nächsten Tag wieder gehen und mir ging es auch mit den abheilenden Blasen zunehmend besser, sodass wir bis Innsbruck gingen. Dort Besichtigung des Domes, der Altstadt, Prämonstratenser- Stift Wilten. Unsere anfänglichen Probleme wurden täglich besser und weiter ging es im Inntal über Inzing, Stams, Ims-
terau nach Landeck. Hinter Landeck ging es weiter im Stanzer Tal über Stanz, Grins, wo wir eine wunderschöne Sicht auf die schneebedeckten Gipfel des Paznauntales hatten, über Flirsch nach St. Anton auf den winterlichen Arlberg. Da der Weg durch die Rosannaschlucht wegen Schnee noch nicht begehbar war, benutzten wir den Bus bis zur Passhöhe St. Christoph. Der Arlbergpass mit ca. 1.800 m ist der höchste Punkt am gesamten Jakobsweg. Auch auf der anderen Seite des Arlberges war noch tiefster Winter und wir mussten deshalb die Arlbergstraße bis Stuben nehmen. Entlang des Flusses Alfenz wanderten wir im Klostertal über Klösterle, Dalaas, Nüziders nach Rankweil. Dort legten wir nach 15 Tagen erstmals einen Ruhetag ein, was zudem sehr gut passte, weil meine Frau Geburtstag hatte. 12. April bis 28. April Meiningen bis Gen er Jak ob Genff (Sch (Schw eizer Jakob obss w eg) w eiz Schwager Sepp und die Schwägerin
Ein Blick auf den Genfer See. Die Wassersäule ist das Wahrzeichen von Genf.
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Oktober 2014 Kathi sind wieder mit von der Partie und wir waren nunmehr wieder zu viert. Bei Meiningen überschritten wir den Rhein und wir waren nun in der Ostschweiz. Über die Wogalp und Neualp führte der Weg nach Appenzell. Von dort ging es bergauf und bergab über Wattwill, dem Laadpass (990 m), Neuhaus, Rapperswil in den Schweizer Wallfahrtsort Einsiedeln. Der Ort ist, vergleichbar mit Mariazell in Österreich, das Pilgerzentrum der Schweiz. Der weitere Weg führte über den Passübergang Hagenegg (1414m) nach Brunnen, entlang des wunderschönen Vierwaldstättersees, durch die Orte Stans, St. Niklausen, Sachseln über den Brünigpass nach Brienzwiler. Bei der Ankunft in der Herberge am Karfreitag schneite es ziemlich. Am nächsten Morgen ging es entlang des Brienzersees im Berner Oberland weiter bis Interlaken, wo wir eine schöne Fernsicht auf die schneebedeckten Berge der Jungfrauregion hatten. Über teils historische Wegstücke des alten Jakobsweges und des Römerweges ging es vom lieblichen Städtchen Thun in die Stadt Freiburg und wir waren somit in der Westschweiz. Ab hier war dann schlagartig alles ein wenig anders, denn wir befanden uns plötzlich im französischen Sprachraum. Das uns schon vertraute Schweizer„Grüazi“ beim Grüßen heißt jetzt „Bonjour“ und Ortsnamen klingen ganz anders. Eine neue Herausforderung für mich und meine Begleiter. Der Jakobsweg führte uns dann über Romont, Moudon in die Olympiahauptstadt Lausanne und von dort entlang des Genfersees nach Genf. Bei einem gebürtigen Kollerschlager, Mayer Paul, welcher in der Nähe von Genf wohnt, konnten wir uns 1 Tag vom Marsch durch die Schweiz erholen, ehe meine Frau wieder nach Kollerschlag zurückreiste. Schwager und Schwägerin fuhren mit der Bahn zurück. 29. April bis 5. Juni Genf bis St. Jean Pied de Port (Französischer Jak ob s w eg) Jakob
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Kollerschlager Auf dem Weg durch Frankreich war ich alleine, d.h. ohne meine Frau unterwegs. Für den ca. 1.100 km langen Teil des Jakobsweges brauchte ich 38 Tage, was eine durchschnittliche Wegstrecke von täglich ca. 28 km ergibt. Der erste Wegabschnitt, die sogenannte Via Gebennensis ist 352 km lang, führt von Genf nach Frankreich in das wildromantische Tal der Rhone, wo er auf Hochterassen und Auenwälder verläuft. Anschließend ging es durch eine schöne Mittelgebirgslandschaft bis ins Zentralmassiv auf Höhen von knapp 1.300 m, bis ins französische Pilgerzentrum Le Puy en Velay. Da es oftmals Regen gab, waren streckenweise die Wiesen- und Waldwege schlammig. Auf diesem ersten Wegabschnitt habe ich vereinzelt deutschsprachige Pilger getroffen, welche das gleiche Ziel Santiago hatten, jedoch gingen die meisten von ihnen nur Wegstrecken, welche sie in ein bzw. zwei Wochen zurücklegen konnten. Am Sonntag, 11. Mai (Muttertag) kam ich in Le Puy en Velay an und war sehr erfreut, wieder eine Etappe geschafft zu haben und dem Ziel etwas näher zu sein. Man sah ab jetzt mehr Pilger, denn die Stadt ist für viele Franzosen Ausgangspunkt des Jakobsweges und es treffen weitere Pilgerwege aus anderen Richtungen dort zusammen. Die Stadt Le Puy bot viele Sehenswürdigkeiten, wie die auf einem Basaltfelsen erbaute Saint Michelskirche, die Kathedrale, die große Marienstatue, sodass ich einen Ruhetag einlegte. Mit neuem Elan ging ich dann den 2. Wegabschnitt, die Via Podiensis an. Dies ist eine Strecke von ca. 730 km zwischen Le Puy und Saint-Jean-Piedde-Port. Die Gegend um und nach Le Puy lag auch in einer Höhenlage, welche vergleichbar mit dem Mühlviertel ist. Es gab zunächst ein ständiges Auf und Ab. Landschaftlich sehr eindrucksvoll war die folgende AubracHochebene, hauptsächlich Weideland auf einer Höhenlage zwischen 1.000 und 1.300 m.
Je weiter westlich man ins Innere von Frankreich kam, um so flacher wurde es und man kam in sehr fruchtbare Gegenden mit Obst-, Gemüse- und Weinanbau. Man ging durch Orte am Fluss Garonne, die nur 90 m über dem Meerespiegel lagen. Auch das Klima wurde immer milder, man merkte schon die Nähe zum Mittelmeer. Es lagen viele schöne Dörfer und kleinere Städtchen am Weg, wenn ich nur an Saint-Come-d, Olt, Espalion, Conques, Figeac, Moissac, denke. Die letzten 50 km vor der französischspanischen Grenze ging ich durch das Baskenland, von dem drei von sieben Provinzen in Frankreich liegen und das sich nach der spanischen Grenze fortsetzt. Vorher hatte ich immer den Eindruck, die Basken haben nur Terror im Sinn. Mittlerweise habe ich sie als sehr selbstbewusste, fleißige Leute kennengelernt, die stolz sind auf ihre Identität und daher auch ihre baskische Sprache pflegen. Dass man im Baskenland ist, merkt man
Die St.Michaelskirche in Le Puy, auf einem Basaltfeslsen errichtet.
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Kollerschlager besonders am einzigartigen Baustil der Häuser. 6. Juni bis 6. Juli Saint JeanPied-de-Port bis Santiago de ob sCompos Compostt ela (Spanischer Jak Jakob obsweg, genannt Camino Frances) Meine Frau Elfi ist nach Saint-JeanPied-de-Port angereist und wir gingen nun gemeinsam den letzten 804 km langen Teil vom Jakobsweg bis Santiago. Mit dem Wetter hatten wir in Spanien großes Glück, denn wir brauchten erst am 18. Tag das erste Mal unsere Regenbekleidung. Der Pilgerweg führte uns zunächst über die Pyrenäen (1.420 m), einem Gebirgszug zwischen Frankreich und Spanien. Dem alten Pilgerweg folgend kamen wir in die Städte Pamplona, Estella, Logrono, Burgos, Leon, Astorga, Ponferada, sowie viele weitere schöne und historisch bedeutsame kleinere Orte. All diese Städte und Orte boten eine Vielzahl an Kultur- und Baudenkmälern. Eindrucksvoll waren die großen Kathedralen und Kirchen, die vor Jahrhunderten errichtet wurden. Dass diese Kirchen an Kraftplätzen errichtet wurden, war oftmals nach einem Besuch zu verspüren, da
man gestärkt den Weg fortsetzte. Wenn auch landschaftlich die weiten Ebenen und die riesigen Getreidefelder etwas monoton aussahen, so waren es die vielen verschiedenen Blumen am Wegesrand, sowie die verschiedenen Farbtöne der Getreidefelder, die die Landschaft reizvoll machten. Die Meseta, eine ca. 100 km fast baumlose Ebene, in der es nur Getreidefelder gibt, zu durchwandern, machte uns keine Schwierigkeiten, da wir mit keiner großen Hitze zu kämpfen hatten. Ungefähr 150 km vor Santiago kommt man nach Galicien, ein Landstrich, der wieder sehr bergig ist, wo viel Regen fällt und deshalb die Landschaft grün ist. Genau 101 Tage nach dem Abgang von Altötting kamen wir in Santiago de Compostela an. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, am Ziel angekommen zu sein. Da wir noch genügend Zeit vor unserer geplanten Rückreise hatten, gingen wir noch den 93 km langen Weg bis zum Kap Finisterre. Dem Pilgerbrauch zufolge haben wir dort schweigend den Sonnenuntergang betrachtet. Die vielen Begegnungen
Oktober 2014 mit Pilgern, das Zusammensein mit Menschen anderer Nationalitäten, die schönen Erinnerungen an all das Erlebte, die für Gegenden typische Landschaft, hinterließen bleibende Eindrücke. Zusammenfassend betrachtet war dieser Jakobsweg eine große Bereicherung meines Lebens.
Die letzten Kilometer zum Kap Finistere (Elfriede und Stefan Lauß).
Stellung Jahrgang 1996
Zum traditionellen Essen nach der Stellung hat Bürgermeister Franz Saxinger am 22. August die 14 Stel-
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lungspflichtigen des Geburtenjahrganges 1996 ins Gasthaus Koblmüller eingeladen und in gemütlicher
Runde einige Tipps im Zusammenhang mit Bundesheer und Zivildienst gegeben. Im Bild v. l. n. r.: Benedikt Saxinger, Höhenweg, Patrick Karl, Stratberg, Lucas Ehrengruber, Falkensteinstraße, Patrick Mayer, Markt, Christoph Baumgartner und Hannes Reischl, Leitenweg, Nico Öhler, Birkenfeld, Dominik Raab, Rohrbacherstraße, Josef Michael Wögerbauer, Markt, Markus Klemens Kehrer, Böhmerwaldstraße und Bürgermeister Franz Saxinger. Die übrigen Stellungspflichtigen: Rene Neißl, Markt, Stefan Peter Falkner, Haselbach und Daniel Pfarrwaller und Alexander Zeinhofer aus Mistlberg.
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Chronik
Ich bin deine Jacke – hol mich hier raus! Um den äußerst wichtigen Rettungsbetrieb an der Ortsstelle Peilstein aufrecht zu erhalten, ist es notwendig, dass sich viele freiwillige Mitarbeiter im Rettungsdienst engagieren. Deshalb steht das Jahr 2014 ganz im Zeichen der Mitarbeitergewinnung. Zu unserem Ferienspiel in Julbach und auf der Ortsstelle kamen zahlreiche Kinder aus der Umgebung, um Sachen rund um die Erste Hilfe, den SEW und Unfallverhütung zu lernen. Alle, sowohl die Kinder als auch die Helfer, waren mit Feuereifer bei der Sache. Auch der Infoabend am 5. September war gut besucht – wir hoffen, einige bekannte Gesichter beim Rettungssanitäter-Kurs im Herbst wieder zu sehen. Patrick Starlinger, ein engagierter Mitarbeiter unserer Ortsstelle, wechselte mit 1. Juli vom freiwilligen zum beruflichen Mitarbeiter. Wir wünschen ihm alles Gute bei dieser neuen Herausforderung. Besonders freut uns natürlich, dass wir mit Marlene Hötzendorfer, Christina Sexlinger, Fabian Hurnaus und
Florian Gabriel vier junge motivierte Mitarbeiter gewonnen haben, die bei der Prüfung zum Rettungssanitäter herausragende Leistungen gezeigt haben. Wir gratulieren! Wir sind
schon gespannt auf unsere Praktikanten für den Kurs zum Rettungssanitäter, beginnend im Herbst – bis jetzt dürfen wir uns über 5 Anmeldungen freuen.
MS-Club-Sommerfest Mehr als 40 Teilnehmer folgten der Einladung von Paula Höllinger und Marianne Auzinger zum Sommerfest des „Multiple-Sklerose-Clubs Oberes Mühlviertel“ im Hof der Familie Höllinger. Bei herrlichem Sommerwetter standen verschiedene Grillspezialitäten und Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl bereit. Für die musikalische Unterhal-
tung sorgte das Duo „Hans & Hans“, das unentgeltlich aufspielte und für gute Laune sorgte. Neben den zahlreichen Clubmitgliedern konnten die Initiatoren auch MS-Club-Obfrau Hildegard Girlinger, Bürgermeister Kons. Franz Saxinger und Pfarrer Konsistorialrat Laurenz Neumüller begrüßen.
MS-Clubmitglied Ernst Brunner mit seinem Betreuer, Obfrau Hildegard Girlinger, Initiatorin Paula Höllinger und im Hintergrund das Musikerduo „Hans & Hans“.
Fahr nicht fort, lern im Ort
Ferienspiel an der Ortsstelle Peilstein
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Bei dieser Veranstaltungsreihe der Wirtschaftskammer Rohrbach am Freitag, 14. November, um 19 Uhr, jeweils in den Hauptschulen St. Martin und Sarleinsbach und am Freitag, 21. November, um 19 Uhr, jeweils in der NMS Aigen-Schlägl und in der HS Haslach präsentieren sich regionale Betriebe mit ihrem Ausbildungsprogramm bei Schülern und Eltern.
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Blick in die Wirtschaft
Oktober 2014
Mit der Sparkasse & Jäger Thomas auf Spurensuche Im Rahmen des Sparkassen-Ferienprogramms erkundeten acht Kinder das Jagdgebiet rund um Schröck. Gemeinsam mit seinen beiden Jagdhunden veranschaulichte der Jäger Thomas Ecker aus Mistlberg seine Aufgaben im Revier. Auch zahlreiche Informationen zur Tier- und Pflanzenwelt, sowie dem richtigen Verhalten im Wald fanden dabei Platz. Thomas Ecker gehört der Jagdgesellschaft Kollerschlag an. Diese leistet durch ihre Aktivitäten einen wesentlichen Beitrag, der Bevölkerung den vielseitigen Tätigkeitsbereich der österreichischen Jägerschaft wieder näher zu bringen. Entdecker werden hungrig: Genau deshalb endete der spannende Nachmittag beim gemeinsamen KnackerGrillen am Lagerfeuer.
Tauchspaß
Tauchspaß beim 1. SparkassenUnterwassertag – auch die Gesunde Gemeinde war mit dabei Mit Sauerstoffmaske und Taucherbrille ausgestattet erkundeten 20 Kinder die Kollerschlager Freibadunterwelt. Frisbee-Spielen unter Wasser war für die Jungs und Mädchen ein Highlight dieses actionreichen Nachmittags. Als Andenken an diesen coolen Ferientag erhielt jeder Teilnehmer eine Tauchurkunde. David Märzinger aus Kollerschlag hat zudem beim Gewinnspiel einen Kinderschnuppertauchkurs gewonnen. Herzliche Gratulation vom Team der Gesunden Gemeinde und der Sparkasse in Kollerschlag, sowie Tauchlehrer Manfred Hess!
Die FF Kollerschlag veranstaltet mit der Gesunden Gemeinde am 12.10.2014 eine Herbstwanderung. Der Weg führt vom Marktplatz Kollerschlag auf österreichischer Seite in die Kohlstatt und auf deutscher Seite und über Hanging wieder retour nach Kollerschlag. Treffpunkt ist um 10:30 am Marktplatz Kollerschlag. Seite 34
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Biowärme Kollerschlag
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Mit Beginn der Heizperiode 2014/ 15 nimmt das Fernwärmewerk in der Böhmerwaldstraße den Betrieb auf. Sechs Landwirte und Waldbesitzer haben den Verein „Biowärme Kollerschlag“ gegründet und werden in Zukunft den Ort mit Energie (Heizung) versorgen. Vereinsobmann ist der Landwirt Franz Falkner aus Lengau. In der nächsten Ausgabe von Kollerschlag aktuell wird das Projekt vorgerstellt.
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Verein Grenzgänger
Oktober 2014
Freitag, 7. November um 20 Uhr: Im Zuge der Grenzgänger-Jahreshauptversammlung wird der fertige Film des Filmprojekts 2013 „Achtung Presse“, bei dem über 10 Jugendliche eineinhalb Jahre mit viel Engagement mitgewirkt haben, präsentiert.
Beachvolleyballplatz wieder top! Jahreshauptversammlung der Grenzgänger Freitag 07.11.2014 Beginn: 19.00 Uhr > Präsentation der Jahresaktivitäten > Wahl des Vorstandes > Gratis-Hasenragout 20.15 Uhr Filmvorführung (die Filmkids präsentieren ihren Film: „Achtung Presse“, Dauer: 70 Minuten). Die gesam völk egesamtt e Gemeindebe Gemeindebevölk völkerung ist herzlich eingeladen!
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Von den Geschwistern Raab und ihren Beachvolley-Freunden wurde in den letzten Wochen diese Sportanlage im Kollerado generalsaniert. Die Materialkosten bestritt die Gemeinde, die Arbeit wurde ehrenamtlich erledigt – ein schönes Beispiel für freiwilliges Engagement der Jugend in unserer Gemeinde. Federführend war der Initiator und Chef des regionalen Raiffeisen Beachvolley-Cups Josef Raab, der auch beabsichtigt, eine Runde dieses Cups in Kollerschlag zu spielen. Ein Kollerschlager Ortscup ist ebenfalls angedacht. Alle sind herzlich eingeladen, diese schöne Anlage zu nutzen, verbunden mit der dringenden Bitte: Liebe Jugend, haltet die Anlagen im Kollerado sauber, Abfälle bitte entsorgen! Der Bürgermeister dankte den Aktivisten und lud zu einem Pizza essen bei m Freibadwirt Mucki ein.
KOLLERSCHLAG aktuell
Oktober 2014
Sport
Tolle Leistungen beim Triathlon Knapp 200 Athleten stellten sich am 9. August bei traumhaftem Wetter der Herausforderung 10. Sparkasse 3-Länder Crosstriathlon. Die Strecke führte alle Athleten durch den Moldaustausee bei Horní Planá, den Böhmerwald und das österreichisch-bayrische Grenzgebiet nach Wegscheid und ins Ziel zum Kollerschlager Sportplatz. Karl Prungraber vom Team TriPowerWimbergerHausFreistadt konnte beim 3LC eine erfolgreiche Titelverteidigung feiern. Er absolvierte die schwierige Strecke mit einer Zeit von 2 Stunden, 13 Minuten und 11 Sekunden und verbesserte damit seine
Siegerzeit vom Vorjahr um 3 Minuten. Prungraber sicherte sich mit dem Sieg auch den Titel des Oö. Landesmeisters im Crosstriathlon. Bei den Damen gab es eine Premierensiegerin: Christina Herbst von der LTU Linz holte sich mit einer Zeit von
Christina Herbst war erstmals in Kollerschlag erfolgreich während Karl Prungraber seinen Vorjahressieg wiederholen und die Siegerzeit um etwa 3 Minuten verbessern konnte..
Bürgermeister Franz Saxinger und die Kollerschlager Triathlonteilnehmer im Einzel- und Staffelbewerb unmittelbar vor dem Start in Horni Plana.
KOLLERSCHLAG aktuell
unter drei Stunden den Sieg beim Sparkasse 3-Länder Crosstriathlon 2014 und damit auch die Oö. Landesmeisterschaft. Dank der besten Rad- und Laufzwischenzeiten des Tages holte sich das RAD und NABE Team mit Gerhard Furtmüller, Roland Eckerstorfer und Franz Springer den Tagessieg im Staffelbewerb und sicherte sich auch die Rohrbacher Bezirkswertung. Bezirksmeister bei den Herren wurde Peter Sachsenhofer aus Ulrichsberg vor Michael Hofer aus Julbach. Beide belegten in der Gesamtwertung die Ränge 2 und 3. Den Bezirksmeistertitel bei den Damen holte sich Julia Leitner aus Niederwaldkirchen. Zwölf Staffeln wurden in der Firmenwertung geführt. Hier holte sich der Gesundheitspark Dreiländereck 2 mit Dr. Wolfgang Barz, Lars Herold und Horst Grabmeier den Sieg. Die schnellste „Blaulichtorganisation“ des Tages war die Staffel der Feuerwehr Chemiepark Linz (Markus Saxinger, Markus Wegel, Michael Steindler). Auch die Kollerschlager Teilnehmer mischten beim 3LC 2014 gut mit. Schnellster war Franz Kainberger aus Mistlberg, der die Strecke in etwas mehr als 2,5 Stunden bewältigte und somit klar vor Reinhold Bäck und Markus Saxinger den inoffiziellen Vereinsmeistertitel einheimste. Weitere Finisher aus Kollerschlag waren Dominik Raab, Dieter Löffler, David Kainberger und Alois Resch. Die Sportunion Kollerschlag konnte sich bei der Durchführung des Bewerbes wieder auf zahlreiche freiwillige Helfer aus dem Verein, auf die Gemeinden Kollerschlag, Wegscheid und Horni Plana, auf die umliegenden Feuerwehren und auch auf die Sponsoren aus der Region verlassen. Herzlichen Dank dafür. Ergebnislisten, zahlreiche Fotos und weitere Informationen und Links zu den Sponsoren gibt es im Internet auf der Veranstaltungs - Homepage www .3L-cr oss tria thlon.c om www.3L-cr .3L-cross osstria triathlon.c thlon.com
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Sport
Oktober 2014
Erfolgreiche Titelverteidiger Anfang Juli stand die jährliche Tennis Einzel-Vereinsmeisterschaft am Plan der Sportunion Kollerschlag. Insgesamt duellierten sich 13 Sportbegeisterte um die Vereinsmeistertitel. Davon 8 im Herrenund 5 im Damenbewerb.
ihre Konkurrentinnen durch und konnte alle Spiele für sich entscheiden. Ohne Satzverlust holte sie sich den heiß begehrten Vereinsmeistertitel. Auf den Plätzen landeten Andrea Falkner, Sibille Auberger, Rosa Baumüller und Anna Lauss.
Während sich Titelverteidiger Alfred Hopfner gemeinsam mit Tobias Reiter in Gruppe 2 durchsetzen konnten, war Gruppe 1 an Spannung kaum zu überbieten. Je 2 Siege, standen hier für Georg Mayer, Josef Krenn und Andreas Leitner am Ende der Gruppenphase auf der Haben-Seite. Das bessere Verhältnis an gewonnen Games entschied letztlich für ein Weiterkommen von Mayer und Krenn. In den Kreuzspielen konnten sich Hopfner und Mayer in spannenden Partien gegen Krenn und Reiter durchsetzen und sicherten sich somit den Einzug ins Finale. In diesem fand Mayer kein Mittel gegen Hopfner, der sich mit einem 6:4, 6:3-Sieg letztendlich den erneuten Titel des Vereinsmeisters schnappte.
Im Damenbewerb setzte sich Seriensiegerin Elsa Löffler souverän gegen
Routinierter Sieger
Skigymnastik
FIT-Turnen
Beim erstmals ausgetragenen Lattl-, Maß- und Zielbewerb der Kollerschlager Stockschützen stellte Routinier Johann Wurm sein Können unter Beweis. In der Gesamtwertung der Bewerbe Taubenschießen, Maßen, Anstellen und Lattlschießen war er eine Klasse für sich und siegte überlegen vor Josef Reischl, Rainer Martl und seinem Sohn Joachim Wurm.
Am Mon Montt ag ag,, 6. Ok Oktt ober ober,, 19.30 Uhr, startet die Skigymnastik im VSUhr Turnsaal. Die erste Einheit wird von Vitalcoach Martin Denk geleitet und im Anschluss daran werden alle Teilnehmer von UNIQA-Versicherungsberater Roland Peinbauer zu Getränken und Imbissen eingeladen. In weiterer Folge findet die Skigymnastik jeden Montag statt.
Die Sektion FIT-Turnen bietet auch heuer wieder das traditionelle Frauenturnen an. Ab 7. Oktober finden die Einheiten jeden Dienstag um 19.30 Uhr im Turnsaal der Volksschule Kollerschlag statt. Die Vorturnerinnen Marlies Leimpek und Martina Löffler freuen sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen bei den wöchentlichen Turnstunden.
Premierensieger Johann Wurm und Organisator Johann Rauscher
Am 6. Oktober beginnt die Skigymnastik im Turnsaal!
Die Fitness für sommerliche Gipfelsiege holen sich die Frauen im Winter!
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Die Vereinsmeister Alfred Hopfner und Elsa Löffler mit ihren Finalgegnern Andrea Falkner und Georg Mayer sowie Sektionsleiter Dr. Josef Leitner
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Sport - Veranstaltungskalender
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Sehr holpriger Saisonstart Die Kollerschlager Kicker starteten mit sehr negativen Ergebnissen in die neue Saison und sind auch nach der Hälfte der Herbstmeisterschaft bei weitem noch nicht dort, wo sie eigentlich sein sollten. Nach einer durchwachsenen Saisonvorbereitung mit einer aufgrund von Verletzungen, Urlaubsreisen und sonstigen Gründen sehr mageren Trainingsbeteiligung war man gespannt auf den Saisonbeginn. Dieser ging allerdings mit einer 2:6-Schlappe in St. Stefan und einem 0:7-Debakel ge-
gen Neustift gewaltig daneben. Auch gegen Aigen setzte es trotz merklicher Steigerung eine 0:2-Niederlage. Beim Derby gegen Peilstein fing man erstmals kein Gegentor. Weil auf der anderen Seite die Chancen leider nicht genutzt werden konnten, musste man sich mit einem torlosen Unent-
schieden zufrieden geben. In der vierten Runde gab es dann endlich den ersten Sieg und Kollerschlag übergab nach dem 3:0 die rote Laterne an Arnreit. Gegen Sarleinsbach wurden viele Chancen vergeben und so setzte es eine weitere Niederlage (0:1). In Ulrichsberg feierte Kollerschlag den zweiten Saisonsieg (4:1) und konnte damit den Anschluss ans Tabellenmittelfeld wahren.
Von der Baufirma Hehenberger aus Peilstein wurde die Kampfmannschaft vor Saisonbeginn mit einer neuen Dress ausgestattet. Herzlichen Dank für die großzügige Unterstützung..
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Dekanats-Frauenwallfahrt der KFB (Pfarrkirchen, Hl. Messe um 15:00 Uhr) Beginn Skigymnastik der Sportunion Kollerschlag (VS-Turnsaal Kollerschlag) Beginn FIT-Turnen der Sportunion Kollerschlag (VS-Turnsaal Kollerschlag) Kulturveranstaltung der Grenzgänger (Pfarrsaal) Kirtag
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Jahreshauptversammlung der Grenzgänger Jahreshauptversammlung der Bürgergarde Pfarrcafe der KMB (8:30 - 11:30 Uhr) bis So., 16. Preiskegeln der ÖVP Kollerschlag (ehem. GH Höllinger) Sportbesinnungsgottesdienst der Union Nebelberg & Sportunion Kollerschlag Cäcilienmesse und Tag der offenen Tür des Musikvereines Adventsingen des Seniorenbundes (Marktplatz, Pfarrkirche)
DEZEMBER Fr. Mo. Sa. Mi. Sa.
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Nikolausfeier der ÖVP-Frauen (Pfarrkirche, Marktplatz, 17 Uhr) Waldadvent der KMB (19 Uhr) Adventfeier der Bürgergarde Friedenslichtaktion; Kindermette (Pfarrkirche, 16 Uhr) bis Mo., 29. Anfängerskikurs der Sportunion Kollerschlag (Schröck)
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