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Kollerschlag Aktuell Nr. 166

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34. Jahrgang

Nr. 166

Dezember 2014

Mit der Kulturwelle ins neue Jahr

Die Engerl Sophie, Magdalena, Anna und Lara (v .l.) (v.l.) bringen Kollerschlag die Kulturwelle 2015.

An einen Haushalt


Einladung an alle Gemeindebürger/innen

Dezember 2014

Liebe Mitbürger/innen! Kollerschlag ist seit 30 Jahren Markt, mehrere Vereine haben runde Geburtstage, sodass unterm Strich „1000 Jahre Kollerschlag“ herausgekommen ist. Dies war ein willkommener Anlass, eine „KulturWelle“ auszurufen. Als Namensgeber und Logo dient die Skulptur „Die Welle“ von Prof. Erwin Reiter an der nördlichen Ortseinfahrt. Eine Mini-Welle, hergestellt im 3D-Verfahren, erhalten alle Veranstalter von Beiträgen zur Erinnerung an das Kulturjahr, sie kann auch käuflich erworben werden. Parallel zu den Veranstaltungen laufen mehrere längerfristige Projekte.

Foto Kirschner

Bürgermeister Franz Saxinger

Kirchensanierung: Die Außensanierung der Kirche ist abgeschlossen, 2015 steht sie innen an. Die Altarweihe ist für das Frühjahr 2016 geplant. Anlässlich des 230. Bestandsjahres der Pfarre ist dann die Kirche wieder generalsaniert. Neues Heimatbuch: Das alte Heimatbuch, herausgegeben anlässlich der Markterhebung vor 30 Jahren, ist längst vergriffen. Es wird vollkommen überarbeitet und ergänzt mit einer Häuserchronik neu herausgegeben und soll im Frühjahr 2016 erscheinen. Kollerschlager Film: Alte Filmaufnahmen werden digitalisiert und zu einer Dokumentation zusammengeschnitten. Die ältesten Szenen aus Kollerschlag sind von 1945 und aus den 1950er Jahren. Heimatbuch und Film werden beim Kulturjahrabschluss im Frühjahr 2016 präsentiert. Landestheatergemeinde: Ab 2015 fungieren wir als solche und haben auch 2 Musical-Fahrten in unser Programm aufgenommen. Eine Karte dafür wäre übrigens eine tolle Geschenkidee (Gemeindeamt)! Umweltprojekt: Der Imkerverein führt gemeinsam mit Volksschülern im Jubiläumsjahr eine Baumpflanzaktion durch.

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Gleichzeitig mit der Ausstellung „Kollerschlager Fotoschatz“ wird auch das Kulturjahr offiziell eröffnet. Ich lade zu dieser Veranstaltung und zum Besuch der Fotoschau sehr herzlich ein. 200 Fotos aus Kollerschlags Vergangenheit werden präsentiert. Zusätzlich wird auch ein Bild von Kollerschlag um 1900, das von Paula Höllinger nach dem Original von Luise Derschmidt gemalt wurde, gezeigt.

KOLLERSCHLAG aktuell


Dezember 2014

Unser Bürgermeister am Wort

Alle 20 KKW-Veranstaltungen im Überblick (Details bitte dem beigelegten Veranstaltungskalender entnehmen!) Mo. 05.01.15, 19.00 19.00, VS: Eröffnung der KulturWelle mit der Ausstellung „Kollerschlager Fotoschatz“ 19.00, Falkensteinsaal im Gemeindeamt: Auf Schmugglerpfaden durch Bayern, Böhmen und Do. 26.02.15, 19.00 Österreich - Eröffnung der Dreiländer-Wanderausstellung des Kulturvereins „Über d’Grenz“ aus Zwiesel Sa. 28.02.15, 19.30 19.30, Pfarrsaal: Premiere des Volksstückes „Das verkaufte Dorf“ von Werner Linz Sa. 21.03.15, 19.30 19.30, Pfarrsaal: Grenzverkehr-t - wo die Löwen noch zwei Schwänze haben - Gastspiel der GistlTheatergruppe aus Frauenau im Bayer. Wald als letzte Vorstellung der Theatersaison Fr Fr.. 10.04.15, 19.30 19.30, Turnsaal der VS: Von Schmugglern, Paschern und Schwärzern - Grenzgeschichten aus dem Dreiländereck – Geschichten und Lieder aus dem Dreiländereck Fr Fr.. 08.05.15, 19.00 19.00, Marktplatz: Aufstellung eines Freundschaftsbaumes anlässlich 20 Jahre Trilaterale Partnerschaft Kollerschlag-Wegscheid-Horni Plana Di. 02.06.15 02.06.15, Landestheatergemeinde: Musical „Les Miserables“ im Linzer Musiktheater So. 07.06.15, 07.00 07.00, Sportplatz: Abschnittswettbewerb der FF Mistlberg (80 Jahre FF Mistlberg) Fr Fr.. 19.06.15, 14.00 14.00: Schulfest 230 Jahre Volksschule Kollerschlag Sa. 04.07.15, 19.00, Loxone: Chorfestival mit 7 Chören aus dem Dreiländereck Mi. 15.07.15 15.07.15, Landestheatergemeinde: Musical „Elisabeth“ im Linzer Musiktheater Fr Fr.. 24.07.15, 19.30 19.30, Stockhalle: 3 Länder Crosstriathlon-Pasta Party mit Siedlungsfest 20 Jahre Birkenfeld Sa. 15.08.15, 14.00 14.00: Kollerado Games, 21.00 Open air-Konzert So. 16.08.15, 09.00 09.00: Jubiläumsmarktfest mit Festzug der Vereine und Bürgergarden und Festakt Grenzlandmarkt, 250 Jahre Bürgergarde, 40 Jahre Goldhauben, 30 Jahre Markt, 15 Jahre Gesunde Gemeinde So. 20.09.15, 14.00 14.00, Aufseherhütte Hanging: Eröffnung des Themenwanderweges „Schwärzersteig“ Fr Fr.. 23.10.15, 19.00: 100 Jahre 1. Weltkrieg: Wiedererrichtung eines Denkmals an die Opfer So. 08.11.15, 10.30 10.30: Bürgerspeise und andere Schmankerl aus Kollerschlag - Kulinarische Buchpräsentation von Johanna Stadler-Starlinger & Gertraud Viehböck So. 29.11.15, 07.30 u. 09.30 09.30: 1. Adventsonntag – 1. Messen in generalsanierter Kirche Frühjahr 2016: Wiedereröffnung der Pfarrkirche Frühjahr 2016: Heimatabend als Abschluss des Kulturjahres (mit Präsentation des Heimatbuches und Kollerschlager Films)

Ich lade sehr herzlich zum Besuch der Veranstaltungen ein und freue mich darauf, dass sich 2015 viele von der KulturWelle erfassen lassen! Frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr wünscht Bgm. Franz Saxinger KOLLERSCHLAG aktuell

Die Hauptverantwortlichen der KulturWelle mit einer von 30 Fotobahnen, die es bei der Ausstellung „Kollerschlager Fotoschatz“ in der Volksschule zu sehen gibt. V.l.: Grenzgängerobmann Wolfgang Baumüller, Bgm. Franz Saxinger, Fotoarchivar Ignaz Märzinger und Kulturreferent Alfred Höll.

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Unser Bürgermeister am Wort

Das war 2014 * Marktstraße: Generalsanierung mit Nebenflächen Schöffgasse: Neuasphaltierung * Kanalwartung: Kamerabefahrungen mit anschließender Sanierung bzw. Erstellung eines Sanierungskonzeptes * Kanalsanierung: in der Straße vom GH Leitner bis Falkner * Pendlerparkplatz: Neuerrichtung mit Haltestelle und Wartehaus * Straßenbeleuchtung: Neuerrichtung im Markt * Brezergartenstraße: Rohtrasse mit Ausfahrt beim Bauhof * Sportplatzzufahrt: Neuasphaltierung * Firma Loxone: Errichtung eines Gehweges * Lebensräume-Mietwohnhaus: Rohbau mit 9 Wohnungen * Biomasse-Heizwerk: Neuerrichtung durch Biowärme Kollerschlag * Bauhofparkplatz: Ankauf und Aufbringung von Schotterung u. Asphaltrecyclingmaterial, Anschüttung der Fläche dahinter und Versetzung der Wetterstation * Lehrerwohnhaus: Erneuerung der Westfassade

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* Quellfassung Schröck: Lüftungsschacht * Pfarrkirche: Abschluss der Außensanierung der Kirche durch Turmkreuzsteckung (Pfarrvorhaben mit finanzieller Unterstützung der Gemeinden) * Katastrophenschäden: Sanierungen der Wege nach Starkregenereignis Ende Mai * Tanklöschfahrzeug: Segnung des neuen TLF der FF Kollerschlag * Vorbereitung Kulturjahr

Das wird 2015 * Kulturjahr: Organisation der zahlreichen Veranstaltungen, Jubiläumsmarktfest 30 Jahre Markt * Brezergartenstraße: Fertigstellung, Asphaltierung * Lebensräume-Miethaus: Fertigstellung und Übergabe von 9 Wohnungen * Birkenfeld: Siedlungserweiterung, Ankauf weiterer Flächen * Birkenfeld: Asphaltierung der restlichen Siedlungsstraße und Sanierungsmaßnahmen * Kanalwartung: Fertigstellung des Leitungsinformationssystems u. Durchführung von Sanierungsmaßnahmen * Landtags-, GR- u. Bürgermeisterwahl am 27.9.

Eine harte Nuss war die Situierung der Haltestelle beim Pendlerparkplatz, herausgekommen ist schließlich diese für alle Beteiligten hoffentlich akzeptable Variante. Das Ziel war ja, dass die Haltestelle vom Kreuzungsbereich wegkommt, um die Verkehrssicherheit an dieser sensiblen Stelle zu erhöhen.

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Dezember 2014

Der GR hat beschlossen

Der GR hat beschlossen am 2. Oktober 2014

Der GR hat beschlossen am 12. Dezember 2014

Prüfungsausschuss-Bericht vom 25.9.14 25.9.14: Überprüft wurden die Budgetentwicklung 2014, die Leistungen der Gemeindearbeiter für gemeindefremde Angelegenheiten sowie die Haushaltsbelege, die Bargeldkasse und die weitere Vorgangsweise bei der Heizungsanlage in der Volksschule. Es gab keine Beanstandungen. Pendlerparkplatz inklusive Bushaltestelle: a) Der Auftrag für die Asphaltierungsarbeiten wurde an die Fa. Bachl vergeben (25.000). - b) Den Auftrag für das Wartehaus erhielt die Fa. Hellauer (15.400). - c) Die Einteilung u. Markierung der Geh- und Parkflächen wurde beschlossen. Im Bereich des neuen Pendlerparkplatzes und entlang des Schulgartens gibt es nun 43 PKW-Parkplätze und 6-7 für einspurige Fahrzeuge. Auf dem Oberort-Parkplatz wurden ebenfalls 10 PKW-Abstellplätze markiert. Flächenwidmungsplanänderungen: Beratungen über geplante Bauvorhaben in Sauedt (nur Abrundung am östl. Ortsende lt. Begutachtung der Landesstellen möglich), Tempelmühle (2. Trocknungshalle u. Erweiterung Lagerflächen möglich), Sportplatzareal (ev. Erweiterungsfläche südl. Stockhalle für Lagergebäude). Siedlungsg ebie en Siedlungsgebie ebiett Birk Birken enffeld: Der Bürgermeister wurde beauftragt wegen einer neuerlichen Erweiterung Grundverhandlungen aufzunehmen. Glotzing er -K ung: Diese „berüchtigte“ Kreuzung Glotzinger er-K -Krreuz euzung: zwischen Putzleinsdorf und Lembach soll aufgrund einer regionalen Initiative durch einen Kreisverkehr entschärft werden. Eine Resolution des GR wurde verabschiedet. Vision Kollerschlag: Es wurde vereinbart, zu diesem Gemeindeentwicklungsprozess noch eine Abschlussveranstaltung zu machen, wenn diese kostenlos ist. Dazu ist es mittlerweile nicht mehr gekommen, da der Bürgermeister mit dem Referententeam die Zusammenarbeit einvernehmlich beendet hat. Parkpla tz beim KKaufhaus aufhaus W öss: Die im Jahr 2004 vor arkplatz Wöss: der Errichtung des Parkplatzes beschlossene Vereinbarung wurde dahingehend abgeändert, dass die Formulierung betreffend Benutzung und Veranstaltung von Festen gestrichen wurde. Der private Kundenparkplatz des Kaufhauses Wöss bleibt aber so wie bisher auch weiterhin öffentlich nutzbar und wird die Gemeinde auch weiterhin die Schneeräumung machen bzw. eine Jahrespauschale in Höhe von 500 Euro an Wöss bezahlen. Kindergartentransport: Mit der Fa. Resch Reisen aus Mollmannsreith wurde ein Vertrag über die Durchführung im Kindergartenjahr 2014/15 abgeschlossen.

Berichte von Ausschusssitzungen: a) Kulturausschuss 11.11.14: Das Programm des Kulturjahres wurde vorgestellt und einstimmig abgesegnet. b) Prüfungsausschuss 25.11.14: Geprüft wurden die Freibadabrechnung 2014 (-21.410), die Gebarung 2013 des Vereins für Infrastruktur der Gemeinde, beraten wurde über Finanzierungsmöglichkeiten des Kulturjahres. c) Familienausschuss 26.11.14: Über die Durchführung der Senioren-Weihnachtsfeier und aktuelle soziale Angelegenheiten wurde beraten. Un ung örtlicher V er eine: Untt er erss tütz tützung Ver ereine: a) Den jährlichen Förderungsbeitrag von 1.450 Euro erhielten Bürgergarde und Sportunion (Musik im April). b) Für die Nachwuchsarbeit erhielten Förderbeiträge: FF Kollerschlag 163, FF Mistlberg 54, Musik 1.196 Euro, Sportunion 1.744 . Das sind jeweils 10% der belegten Kosten für die Jugendarbeit. c) Der Kulturverein Grenzgänger erhielt 4.000 Euro zweckgebundene Förderung für Kosten im Kulturjahr 2015. Das Land OÖ unterstützt ebenfalls Kulturjahr u. Heimatbuch mit je 5.000 Euro. En twicklungsk onz ep widmungsplan: Entwicklungsk twicklungskonz onzep eptt u. Flächen Flächenwidmungsplan: Bei der Fa. Holz Fesl wurde der einstimmige Beschluss gefasst, das bestehende Bauerwartungsland „Betriebliche Funktion“ und das bestehende Bauland (gemischtes Baugebiet und Betriebsbaugebiet) zu erweitern, um die weitere Expansion des Betriebes zu ermöglichen. Nachtragsvoranschlag 2014: Ordentlicher Haushalt: 2,586.600 Euro Einnahmen u. 2,691.600 Ausgaben, damit Halbierung des Abgangs auf 105.000. Der Haushaltsabgang aus 2013 wurde von der Gemeindeabteilung des Landes zur Gänze abgedeckt. Mehreinnahmen erzielten wir bei den Finanzzuweisungen (+64.600), bei den Ertragsanteilen (+20.000), bei der Grundsteuer B (+11.700) und Kommunalsteuer (+4.000). Diese Einnahmensteigerungen wurden für die Verringerung des Abganges verwendet. Die Straßenbeleuchtungserneuerung wurde zur Gänze von Land OÖ. übernommen (65.000 Euro). Sonstige Ausgabenerhöhungen (Bezugsvorschüsse, Sonderförderungen für Musik und

Schüler der PTS Schlägl besuchten die GR-Sitzung am 12.12.2014: Julian Karl, Simon Lauss, Tobias Thaller, Elias Schinkinger und David Reischl. Dahinter Labg. Georg Ecker u. Bgm. Saxinger.

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Der GR hat beschlossen Grenzgänger (je 4.000) und Mehrausgaben bei der Gemeindestraßensanierung nach Starkregenereignis (4.000) wurden durch Einsparungen (Winterdienst -12.000, Loipenspuren -2.500, Klärschlammverwertung -7.000) kompensiert. Der aktuelle Rücklagenstand beträgt noch 107.100 Euro, obwohl heuer für Kanal im Markt (33.000) u. Pendlerparkplatz (22.000) einiges verbraucht wurde. Der effektive Schuldenstand (mit ausgelagerter KG) beträgt aktuell 3,08 Mio. – Im Außerordentl. Haushalt ist der vorläufige Abgang von 60.500 durch Finanzierungszusagen 2015 zur Gänze abgedeckt. Dies betrifft Bedarfzuweisungsmittel für die Pfarrkirche, Pendlerparkplatzerrichtung mit Haltestelle, Trassierung Brezergartenstraße, Nebenflächen B38 im Ortszentrum inklusive Neuasphaltierung Schöffgasse, Neuasphaltierung Sportplatzzufahrt. Vor anschlag 2015: Der Prüfbericht der BH hat keine oranschlag Beanstandungen ergeben. Steuern und Abgaben bleiben unverändert. Die Abfallgebühren wurden vom BAV um durchschnittlich 1,5% erhöht. Kanal- und Wassergebühren werden an die Mindestsätze des Landes angepasst. Die Wassermindestgebühr ist unverändert (50,-). Im Dienstpostenplan gibt es keine Änderungen. Die Tarife der Gemeindearbeiter, Fahrzeuge und Geräte wurden erhöht. Die Bedingungen beim Kassenkredit bleiben sowohl bei Raiffeisen als auch bei der SMW unverändert. Die Globalbudgetvereinbarung bei den Feuerwehren wurde unverändert übernommen. Ordentlicher Haushalt: 2,335.100 Einnahmen u. 2,475.100 Ausgaben, damit zu erwartender Abgang 140.000 Euro. Der effektive Schuldenstand

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wird sich auf 2,93 Mio Euro verringern. Im Außerordentl. Haushalt werden folgende Projekte abgewickelt: Restarbeiten u. Ausfinanzierung Pendlerparkplatz, Staubfreimachung Brezergartenstraße und Birkenfeld, Erweiterung Siedlung Birkenfeld, beim Abwasserkanal Fertigstellung des Leitungsinformationssystems und Durchführung von Sanierungsmaßnahmen. Der AOH ist ausgeglichen. Mit tig er Finanzplan: Eine wesentliche Verändeelfristig tiger Mitttelfris rung der Finanzlage ist nicht in Sicht. Unsere Finanzen sind sehr abhängig von der allg. Wirtschaftsentwicklung, weil die Ertragsanteile die Haupteinnahmequelle sind. An Zukunftsprojekten stehen im Raum: Ankauf KLF-KAT für FF Mistlberg 2016, Zu- und Umbau Feuerwehrhaus Kollerschlag frühestens 2017, Neubau Kabinengebäude Sportplatz frühestens 2018. Frisier salon Ins tyle: Der bestehende Mietvertrag wurFrisiersalon Instyle: de in entgegenkommender Weise insofern abgeändert, dass der aktuelle Mietzins pro m² von 5,11 Euro auf drei Jahre eingefroren und auf eine Indexanpassung in diesem Zeitraum verzichtet wird. Mietvertrag mit der ÖBB Postbus GmbH: Für das Abstellen von 2-3 Postbussen auf dem Bauhofparkplatz erhält die Gemeinde jährlich 350 Euro indexgesichert. Altes Gemeindehausgrundstück: Dieses wurde als nunmehr öffentliche Verkehrsfläche mit der Brezergartenstraße vereinigt. Brezergartenstraße: Der Oppositionsantrag (SP+FP) auf eine „Begegnungszone“ mit 20 kmh-Beschränkung wurde einstimmig vertagt.

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Aus dem Landtag

Flüchtlingsströme Das Flüchtlingsthema beschäftigt seit Monaten Bundes- und Landespolitiker. Und wie man sieht, werden die Flüchtlingsströme nicht so schnell abreißen. Durch eine Gesetzesänderung für den Bundesländerausgleich soll es künftig weniger Geld aus Wien geben. Zu diesen heiklen Themen haben wir unseren Landtagsabgeordneten Georg Ecker befragt.

LAbg. ÖR. Georg Ecker Redaktion: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hat nun mit den Landeshauptleuten eine Einigung bei der Aufteilung der Flüchtinge erzielt. Wie schaut diese Lösung für Oberösterreich aus und wo sollen diese Menschen untergebracht werden? Georg Ecker: Durch die Kriegsereignisse auf der Welt werden in manchen Gebieten Menschen wegen ihres Glaubens oder ihrer Einstellung zu den Machthabern teilweise ermordet und vertrieben. Europa muss seine Aufgabe wahrnehmen und politisch verfolgten Flüchtlingen Asyl gewähren. Die vier Erstaufnahmezentren in Österreich (Traiskirchen, St. Georgen im Attergau, Reichenau an der Rax und Bad Kreuzen) bleiben in diesem Ausmaß bestehen. Es müssen aber neue Unterkunftstätten geschaffen werden. Nach der Quote für Oberösterreich müssen wir neue Unterkünfte suchen. Wir erfüllen diese zu 80 Prozent. Die Anzahl an Flüchtlingen, die Oberösterreich aufnehmen muss, steigt mit den immer mehr werdenden Vertriebenen. In Oberkappel gibt es seit ca.10 Jahren eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylanten. Andere Gemeinden, wie Lembach, Neufelden, Putzleinsdorf, Klaffer und Ulrichsberg beherbergen auch zum Teil seit Jahren Flüchtlinge. Wie sich herausstellt, gibt es nicht die befürchteten Probleme, im Gegenteil werden Flüchtlingsfamilien von der Bevölkerung unterstützt. Die Asylverfahren müssen noch schneller abgewickelt werden, um die Aufenthaltsdauer nach Möglichkeit zu verkürzen.

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Redaktion: Das Landesbudget für das Finanzjahr 2015 wurde beschlossen. Kann man dazu schon etwas sagen? Wie würde sich die Änderung des Finanzausgleiches des Bundes auf die wirk en? Bür Bürgg er aus auswirk wirken? Georg Ecker: Das Budget in Oberösterreich beträgt für 2015 fünf Milliarden Euro. Wegen des geringen Wirtschaftswachstums müssen die frei verfügbaren Mittel der Landesräte gekürzt werden. Bei den Sozialausgaben und bei den Investitionen werden die Mittel erhöht. Die Sozialausgaben steigen wiederum um acht Prozent. Im letzten Jahr haben wir für das Chancengleichheitsgesetz (für Menschen mit Beeinträchtigungen) je Einwohner 284 Euro ausgegeben. Andere Bundesländer geben hier bis zu 50 Prozent weniger aus. 17 Prozent der Ausgaben werden für neue Investitionen (Kindergarten, Schulbau und Infrastruktur) ausgegeben. Hier werden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen und die Wirtschaft angekurbelt. Für die Güterwegerhaltung und -regenerierung werden die Mittel um 30 Prozent aufgestockt, was für unseren Bezirk mit den vielen Güterwegen besonders wichtig ist.

Interview von Ignaz Märzinger Durch die kluge Budgetpolitik der letzten Jahre haben wir uns diese Spielräume geschaffen und können anstehende Budgeterhöhungen durchführen. Im Bundesländervergleich sind wir bei der Verschuldung pro Einwohner nach Vorarlberg und Tirol an dritter Stelle. Die Steiermark

hat drei mal so viele Schulden wie Oberösterreich und Wien gar sieben Mal. Der Finanzausgleich des Bundes regelt den Prozentschlüssel der Steuereinnahmen des Landes. 12 Prozent des Steuerkuchens stehen den Ländern und Gemeinden zu. Dieser Prozentsatz ist gesetzlich geregelt bis ins Jahr 2016. Dann muss neu verhandelt werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass mit weniger Geld aus Wien die Gemeinden und das Land ihre Aufgaben erfüllen können. R edak tion: W as tut sich in der edaktion: Was fusioniert en Leader -R egion? fusionierten Leader-R -Region? Georg Ecker: Mit Ende des Jahres 2014 werden die neuen Fördermittel aus dem EU-Topf genehmigt und mit der österreichischen Kofinanzierung gewährt. Um die Region Rohrbach zu stärken, hat sich die Leader-Region Donau - Böhmerwald für alle Gemeinden im Bezirk beworben. Diese Region wird in Zukunft 58.000 Einwohner betreuen und neue Projekte unterstützen. Die Fördermittel müssen Arbeitsplätze schaffen und die Lebensqualität verbessern helfen. Unter sieben Regionen in der EU wurden wir ausgewählt, als Vorzeigeregion mitzuarbeiten und als Vorbild zu agieren. Neue Ideen sind Träger für die Zukunft und vermitteln den Rückblick in die Vergangenheit. Die Topothek Kollerschlag erfüllt diese Schwerpunkte. Sie vermittelt mit den neuen Medien das längst Vergangene den Bürgern zu vergegenwärtigen. Eine Kultur braucht, um die Herausforderung der Zukunft bewältigen zu können, die Grundlagen der Vorfahren. Die Topothek Kollerschlag, das digitale, historische Internetportal leistet Pionierarbeit in Oberösterreich.

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Aus unserem Seniorenbund

Dezember 2014

Ratzenböck bei Jahreshauptversammlung Obmann Erich Würfl lud die Seniorenbundmitglieder zur Jahreshauptversammlung ins Gasthaus Leitner ein. Begonnen wurde mit einer Gedenkmesse für die verstorbenen Mitglieder in der Pfarrkirche. Der Jahresrückblick erfogte mit vielen Bildern auf Großleinwand. Landesobmann Dr. Josef Ratzenböck hielt ein interessantes Referat. Wie in den vergangenen Jahren üblich, wurde vor der Jahreshauptversammlung eine hl. Messe im Gedenken an die im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder, Maria Thaller, Helene Wurm, Alexander Gegenbauer, Hilda Raninger und Anton Thaller gefeiert. Der Seniorenchor umrahmte mit Gesang diesen Gottesdienst. Um 09.00 Uhr war Beginn der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Leitner. In seinen Begrüßungsworten konnte der Obmann Erich Würfl 136 Mitglieder und viele geladene Ehrengäste herzlich willkommen heißen. Ein besonderer Gruß galt dem Landesobmann, LH.a.D. Dr. Ratzenböck, der aus Linz zur Jahreshauptversammlung angereist war. Der Obmann berichtete über die Aktivitäten unserer Ortsgruppe im vergangenen Jahr, und das waren sehr viele. Der Bogen spannte sich von Ausflügen, Theaterbesuchen, Teilnah-

men an Sportveranstaltungen, Wandern und Turnen, Tanzveranstaltungen, Krankenbesuchen, bis zu verschiedenen Feiern und Ehrungen von Mitgliedern. Dieser bunte Mix bot den Mitgliedern die Möglichkeit, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu bleiben und sich zu unterhalten. Der Mitgliederstand stagniert zurzeit bei 269. Der Obmann möchte daher eine Werbeoffensive starten, um den Mitgliederstand zu erhöhen.

Ratzenböck: Senioren schafften Wohlstand Das Hauptreferat hielt Landesobmann Dr. Josef Ratzenböck. Er hob dabei die guten Beziehungen zu Kollerschlag hervor, die schon seit seiner Jugendzeit bestehen. Beeindruckt war er von den Aktivitäten der Ortsgruppe. Aufgefallen ist ihm auch, dass die Ortsgruppe finanziell auf sehr gu-

Landesobmann Dr. Josef Ratzenböck verwies in seinen Ausführungen auf die Aufbauarbeit der Senioren.

ten Beinen steht. In seinen weiteren Ausführungen nahm er die Anwesenden auf eine Zeitreise, 100 Jahre zurück, mit. Seiner Überzeugung nach haben die "Alten" in den vergangenen Jahrzehnten dafür gesorgt, dass es den "Jungen" heute so gut geht. Er wünschte der Vereinsleitung und den Funktionären weiterhin viel Freude bei ihrer Arbeit und ein erfolgreiches Wirken zum Wohle der älteren Generation. Den traditionellen Abschluss bildete das gemeinsame Mittagessen.

Adventeinstimmung am 29. Novmber Nach dem Adventsingen in der Pfarrkirche wurde von Pfarrer Laurenz der große Adventkranz auf dem Marktplatz gesegnet. Heuer kamen die Mit-

wirkenden an der Feierstunde in der Kirche ausschließlich aus dem Pfarrgebiet. Abgesehen vom Seniorenchor waren es Gruppen mit Kindern und

Schülern, denen Obmann Erich Würfl einen Auftritt ermöglichte. Auch der Kindergarten unter der Leitung von Karin Assler, wirkte aktiv mit. Nicht nur die Minis, sondern auch Eltern und Großeltern waren da stolz.

Seniorenroas 23. Jänner 2015 ab 14.00 Uhr Gas thaus W öß Gasthaus Wöß Jagawirt Musik:

Habach-Buam

Wir laden die Senioren herzlich ein. Auch Masken sind erwünscht! Bei der Segnung des großen Adventkranzes auf dem Marktplatz fehlte leider der Schnee.

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Dezember 2014

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Blick in die Wirtschaft

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ÖVP-Bundesparteitag

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99,1 Prozent für Reinhold Mitterlehner Reinhold Mitterlehner ist beim 36. ordentlichen ÖVP-Bundesparteitag am 08.11.2014 mit einem großartigen Ergebnis von 99,1 Prozent zum neuen ÖVP-Bundesparteiobmann gekürt worden. In den vergangenen 30 Jahren Parteigeschichte ist dies ein einmaliger Höchstwert. Mit Standing Ovations gratulierten ihm die über 800 anwesenden Delegierten und Gäste. Darunter befand sich auch eine Delegation aus seinem Heimatbezirk Rohrbach. Seine persönliche OÖVPBezirks-Combo, bestehend aus Funktionärinnen und Funktionären, spielte ihm ein Ständchen und gratulierte zu dem sensationellen Ergebnis. „Ich bedanke mich im Namen meines gesamten Teams. Das gute Wahlergebnis ist eine Bestätigung für die gute Stimmung innerhalb der Volkspartei und es ist ein klarer Auftrag, gemeinsam die kommenden Herausforderungen anzugehen“, sagt Reinhold Mitterlehner nach seiner Wahl. Seine Stellvertreter, die am Bundesparteitag ebenfalls zur Wahl standen, landeten ebenfalls allesamt über der 90Prozent-Marke: Elisabeth Köstinger erhielt 94,7 Prozent, Johanna MiklLeitner 92,9 Prozent und Reinhold Lopatka 94,9 Prozent. Sebastian Kurz erzielte 98,4 Prozent. 97,1 Prozent der Delegierten sprachen sich für Peter Haubner als neuen Bundesfinanzreferenten aus. In seiner Rede macht der neue ÖVPChef klar, wohin sich die ÖVP unter seiner Führung bewegen soll: „Wir wollen das Land führen.“ Als Nummer eins „stellen wir dann auch den Kanzleranspruch, was sonst“, so Mitterlehner. Schon jetzt liege die ÖVP mit der SPÖ gleichauf. „Dabei sind wir erst beim Aufwärmen und die anderen schwitzen schon.“ Reinhold Mitterlehner appellierte in seiner Rede auch an die Geschlossenheit innerhalb der Partei. „Unsere Vielfalt macht uns stark! Unsere Einigkeit noch stärker!“ Gewinnen wolle man „kein Match ge-

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Rohrbacher Abordnung spielte mit der OÖVP-Bezirks-Combo auf und gratulierte zum sensationellen Erfolg. gen die Länder, kein Match gegen die Gemeinden, kein Match gegen die Bünde“: „Wir führen ein Match für Österreich.“ Als wesentliche Themen seiner Obmannschaft skizziert der Mühlviertler unter anderem Familienpolitik, „solide Finanzen“, Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Wissensgesellschaft und die Pensionen. Für die Partei will er Offenheit und das Vertrauen der Bürger in die Politik steigern. Dafür sei auch der Weiterentwicklungsprozess „Evolution Volkspartei“ ein wichtiges Zeichen. Das Motto des Parteitags „Zuhören. Verstehen. Umsetzen.“ soll in der täglichen Politik gelebt werden. In seiner Rede betont der Bundesparteiobmann zudem die zentrale Programmatik der ÖVP: „Die Werte der ÖVP sind Leistung, Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung. Bringen wir diese alle unter einen Hut, dann heißt das Ökosoziale Marktwirtschaft“, so Mitterlehner. In Richtung der anderen Parteien hält der Mitter-

lehner fest: „Die einen sind nur öko, die anderen nur sozial. Die dritten rauchen sich grad ein, die Blauen wollen überhaupt mehr Brutto vom Netto. Sie wollen mit nichts etwas zu tun haben, das ihnen fremd ist und da gehört die Wirtschaft dazu. Und das ‘Team Frank’ ist in einem seltsamen ökonomischen Gleichgewicht: kein Angebot - keine Nachfrage.“ Vor der Wahl Mitterlehners hielt sein Vorgänger Michael Spindelegger seine Abschiedsrede, in der er an alle Mitglieder appellierte, die neue Führungsmannschaft zu unterstützen. Er sei „stolz und durchaus glücklich“, dass er die Partei dreieinhalb Jahre leiten durfte. „Wer wenn nicht wir, wenn nicht diese ÖVP, gibt Österreich die richtige Richtung?“ Er selbst werde jetzt zu jenen gehören, die mitfiebern und „Zettel austeilen“. Denn: „Die Volkspartei ist meine Partei in der Vergangenheit gewesen, sie ist es in der Gegenwart und sie bleibt es auch morgen!“, so Spindelegger.

Bundesparteiobmann Reinhold Mitterlehner ist stolz auf seine persönliche OÖVP-Bezirks-Combo.

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Politiker zum Anfassen

Der neue Ă–VP-Bundesparteiobmann Reinhold Mitterlehner im Interview:

„Die Ă–VP soll Partei zum Anfassen sein“ ZuhĂśren. Verstehen. Umsetzen. – Nach diesem Motto will Reinhold Mitterlehner Politik gestalten. Er will die Menschen mit konkreten Ergebnissen von seiner Arbeit Ăźberzeugen, die Volkspartei zu einer modernen, BĂ“RGERLICHENÂ&#x;0ARTEIÂ&#x;WEITERENTWICKELNÂ&#x;UNDÂ&#x;DIEÂ&#x;0ATTSITUATIONÂ&#x;INÂ&#x;DERÂ&#x;+OALITIONÂ&#x;AUĂœÂ&#x;Ă?SEN Â&#x; Sie sind seit dem Ă–VP-Bundesparteitag am 8. November neuer Ă–VPBundesparteiobmann. Wie wollen Sie die Ă–VP weiter voranbringen? Im Zentrum meiner Arbeit sollen Zusammenarbeit, BĂźrgerorientierung und – gemessen an der aktuellen Lage in und um Europa – auch Krisenbewältigung stehen. BĂźrgerorientierung heiĂ&#x;t, dass ich mit dem Regierungspartner gemeinsam Reformen erarbeite, die bei den Menschen auch positiv spĂźrbar werden. Zudem will unser Team eine ehrliche und authentische Politik umsetzen, bei der die BĂźrger im Mittelpunkt stehen. Unser Parteitags-Motto „ZuhĂśren. Verstehen. Umsetzen.“ muss aktiv gelebt werden.

„Die BĂźrger mĂźssen merken, dass man fĂźr sie Politik macht.“ Soll „Evolution Volkspartei“ auch in diese Richtung gehen? „Evolution Volkspartei“ veranschaulicht vor allem eines: Wir wollen Betroffene zu Beteiligten machen. Alle Menschen in Ă–sterreich, denen die Ă–VP am Herzen liegt, waren eingeladen, bis Ende November ihre Vorschläge einzubringen. Alle Beiträge werden nun gesichtet, gruppiert und fĂźr die Bewertung vorbereitet, die die Mitglieder der Volkspartei ab Jänner vornehmen. Staatssekretär Harald Mahrer hat das am Bundesparteitag richtig gesagt: Der Prozess ist die %FĂ™ OJUJPO EFT 1SPHSBNNT EFS 5IFNFO und Inhalte, die Regierungsarbeit ist die Umsetzung. Fakt ist: Es gibt Reformbedarf und den mĂźssen wir aufarbeiten.

„Es gibt Reformbedarf und den mĂźssen wir aufarbeiten.“ Und bei der Bildungsreform? Mit der Pattsituation muss Schluss sein. Es reicht einfach nicht, sich immer mit ideologisch besetzten SchlagwĂśrtern zu begegnen. Daher wollen wir eine Bildungsreform, die das Kind in den Mittelpunkt des Interesses hebt. Im Zuge von „Evolution Volkspartei“ wollen wir deshalb auch alle Positionen diskutieren.

Die ÖVP und Sie selbst liegen in den Umfragen vorne. Werden Sie bei der nächsten Nationalratswahl fßr die ÖVP den Fßhrungsanspruch stellen? Wir wollen die Menschen mit unserer Arbeit ßberzeugen. Wir mßssen als ÖVP alle zusammenarbeiten, an einem Strang ziehen, nach dem Motto: „Unsere Vielfalt macht uns stark!

„MĂźssen an einem Strang ziehen und gemeinsam fĂźr Ă–sterreich arbeiten.“ Unsere Einigkeit noch stärker!“ Das ist auch der entscheidende Punkt: Wir haben das Wir-GefĂźhl wiederentdeckt und arbeiten gemeinsam fĂźr ein besseres Ă–sterreich. Wir wollen das Land fĂźhren und haben dafĂźr die Inhalte, sind gut aufgestellt und haben in den Umfragen aufgeholt. Wir wollen vorne sein und wenn wir vorne sind, stellen wir als Volkspartei natĂźrlich auch den FĂźhrungsanspruch. ƒ

Eines Ihrer Kernthemen ist die EntbĂźrokratisierung ‌ ‌ und genau die gehen wir an. Wir haben im Sommer eine EntbĂźrokratisierungs-Initiative gestartet, an der sich hunderte Betriebe mit ihren Anliegen beteiligt haben. Erste spĂźrbare Verbesserungen haben wir bereits erreicht, indem vier Beauftragte wegfallen und ĂźberschieĂ&#x;ende Regelungen bei Arbeitszeitaufzeichnungen und Eichvorschriften adaptiert oder gestrichen werden. Daran arbeiten wir weiter. Die Aufgaben- und Deregulierungskommission der Bundesregierung wird weitere Vorschläge liefern.

MWFW/Hans Ringhofer

Es kommt immer wieder der Vorwurf, die Regierung bringe zu wenig weiter und es herrsche Stillstand. Auch die

Steuerreform werde auf die lange Bank geschoben. Täuscht dieser Eindruck? Man muss das Thema Steuerreform prozessorientiert entwickeln. Wir bleiben bei unserem Zeitplan und der Struktur und wollen im März 2015 in der Koalition eine politische Einigung haben. Klar ist, dass wir aktuell vor allem ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem haben. Daher lehnen wir neue Steuern auf VermÜgenssubstanz ab. Sie wßrden Firmen zur Abwanderung veranlassen und Arbeitsplätze vernichten.

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Soziales / Blick in die Wirtschaft

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FrauenBerufsZentrum (FBZ) im Verein ALOM Das sind nur einige der Aus- und Weiterbildungen, die Teilnehmende im Anschluss an das FrauenBerufsZentrum in Rohrbach absolvierten. Der Ausbildungsmarkt ist facettenreich und manchmal auch unßbersichtlich. Im FrauenBerufsZentrum gibt es Unterstßtzung bei der Wahl der passenden Ausbildung und Beratung hinsichtlich FÜrdermÜglichkeiten. Eine Ausbildung erhÜht die Chancen fßr Frauen am Arbeitsmarkt erheblich, denn Fachkräfte sind gesucht.

Eine Ausbildung zur Fachsozialbetreuerin fßr Altenarbeit, das Nachholen des Lehrabschlusses zur KÜchin, Floristin und Stylistin, die Ausbildung zur Fachanleiterin, einen EDV Auffrischungskurs ‌. Zudem wird auch Unterstßtzung bei der direkten Arbeitssuche und fßr einen selbstsicheren Auftritt im Bewerbungsprozess angeboten. Die Leistungen im FrauenBerufsZentrum kÜnnen drei Monate kostenlos in Anspruch genommen werden. Jeweils Dienstag und Donnerstag gibt es Gruppenberatungen und Workshops, daneben noch individuelle

Beratungen. Zugangsberechtigt sind Frauen ohne Arbeit und mit Qualifizierungsinteresse. Interessierte melden sich bei der zuständigen Beraterin oder beim zuständigen Berater im AMS Rohrbach 07289-6212. Das FBZ ist ein Teilprojekt des ALOM FrauenTrainingsZentrums, Stadtplatz 11, Rohrbach-Berg, 07289-4126.

„Sie haben eine sehr seltene, sehr ansteckende Krankheit. Wir mĂźssen Sie auf die Isolierstation verlegen und dort bekommen Sie nur Kartoffelpuffer und Spiegeleier zu essen.“ „Werd’ ich davon denn wieder gesund ?“ „Nein, aber das ist das einzige, was sich unter der TĂźr durchschieben lässt.“

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Wieso kauen Sie denn Apfelkerne? Darauf der andere: "Es steigert die Intelligenz. Wollen Sie auch einen? Ich verkaufe Ihnen zwei Kerne fßr 3.- Euro". Begeistert stimmt der Mann zu. Nach einer Weile ruft er: "Aber ich hätte doch fßr 3.-Euro schon mindestens 1Kg Äpfel kaufen kÜnnen! Sagt der andere: "Sehen Sie - es wirkt schon!"

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Aus der Landes-ÖVP

Alle Infos zur Kampagne auf

www.da-schau-her.info

Oberösterreich soll in die Champions League Da schau her – Oberösterreich setzt in vielen Bereichen hohe Maßstäbe. Mit der neuen Kampagne „Da schau her. Oberösterreich.“ zeigt die OÖVP zahlreiche Spitzenleistungen im Bundesland und fordert: Oberösterreich muss an die Spitze der Top-Regionen Europas! „Die OÖVP ist stolz auf Oberöster- soll eine Wertschätzung der reich. Denn die Oberösterreicher tagtäglichen Spitzenleistunleisten enorm viel und unser gen aller OberösterreicherinBundesland hat viel zu bieten“, nen und Oberösterreicher sein. so LH Dr. Josef Pühringer zur „Beim Landesparteitag wurde aktuellen OÖVP-Kampagne „Da ein klares Ziel beschlossen: der schau her. Oberösterreich.“ Aber Aufstieg Oberösterreichs in die man dürfe sich nicht auf den Er- Liga der Top-Regionen Europas! folgen der Gegenwart ausruhen, Dieses Ziel stützen die einstimsondern Oberösterreich muss mig beschlossenen Anträge. Die den Weg an die Spitze der bes- neue OÖVP-Kampagne zeigt vor ten Regionen Europas antreten.

OÖVP-Kampagne zeigt die Potentiale Oberösterreichs Die neue Plakat- und OnlineKampagne zeigt, auf welche Dinge die Oberösterreicher besonders stolz sein können. „Da schau her. Oberösterreich“

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allem auch Oberösterreichs Zukunftspotentiale“, erklärt Landesgeschäftsführer Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer.

Mitmachen und Projekte einreichen Auf www.da-schau-her.info kann nachgelesen werden, wo Oberösterreich überall drinnen steckt und was die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher alles leisten. Aber auch mitmachen ist gefragt: alle Menschen sind eingeladen, Ideen oder Projekte vorzustellen, auf die sie besonders stolz sind und zu sagen, was es braucht, damit Oberösterreich auch in Zukunft erfolgreich bleibt.

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Aus der Landwirtschaft

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Landwirtschaftskammerwahl am 25. Jänner Wahlz eit: vvon on 8 bis 12 Uhr ahlzeit: Uhr,, Wahllok al: V olk sschule ahllokal: Volk olksschule Kollerschlag. Das Wahljahr 2015 wird am 25. Jänner mit der OÖ. Landwirtschaftskammerwahl eröffnet. Gewählt werden dabei 35 Mitglieder der Landwirtschaftskammer-Vollversammlung, die in der Folge Präsident und Vizepräsident bestimmen. Das Ortsergebnis gibt auch die Zusammensetzung des Ortsbauernausschusses in unserer Gemeinde vor.

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Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Landwirtschaftskammer, das heißt im Wesentlichen alle Eigentümer und Bewirtschafter von land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken mit mindestens 2 Hektar Fläche sowie deren Familienangehörige. In unserer Gemeinde sind das ungefähr 361 Wahlberechtigte. Erstmals bei einer Landwirtschaftskammerwahl kann

Liste 1 - Bauernbund wählen! auch mittels Briefwahlkarte gewählt werden. Diese ist bis wenige Tage vor der Wahl bei der Gemeinde zu beantragen und soll auch jenen Personen die Teilnahme an der Wahl ermöglichen, die am Wahltag ortsabwesend sind oder krankheitsbedingt das Wahllokal nicht aufsuchen können.

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R edak tion: Anlag en für Nah w är edaktion: Anlagen Nahw är-me gibt es im Bezirk schon lang e. W arum wur de nun in unseWarum wurde r em Ort zzur ur TTa a t ggeschrit eschrit eschrittt en? Franz Falkner: Kollerschlag zählt zu den Pionieren in Sachen Nahwärme. Bereits im Jahr 2000 wurde in der Volksschule Kollerschlag eine Biomasseheizung installiert. In den Anfangsjahren versorgten wir drei Objekte (Volksschule, Lehrerwohnhaus und altes Gemeindehaus) mit Wärme. Im Laufe der Zeit kamen noch dazu: Amtsgebäude neu, GWB 3, und GWB 4. 2011 kam die Anfrage von der Firma LOXONE, ob wir sie mit Wärme versorgen könnten. Das war der Zeitpunkt, wo wir uns die Frage stellen mussten, ob Neubau oder Erweiterung in der Volksschule. Da der Standort Schule aufgrund der zu geringen Lagermöglichkeit für Hackgut für uns ungünstig war, entschlossen wir uns für einen Neubau. R edak tion: W er ha e edaktion: Wer hatt die Anlag Anlage im Brezergarten errichtet und wer betreibt sie? Franz Falkner: Der Verein Biowärme Kollerschlag mit sechs Betreibern (Josef Saxinger, Hanging, Hermann Thaller, Lengau, Karl Kapfer, Schöffgattern, Georg Ecker, Haselbach, Hans-Peter Wurm, Kollerschlag und ich) errichteten die Anlage. Die erste Kostenschätzung betrug 650.000 Euro ohne Erschließungs- und Aufschließungsbeiträge. Aufgrund der wirtschaftlich schwierigen Situation mussten wir die Anlage zum Großteil mit Eigenleistungen errichten, weil die Kosten des Baues nicht finanzierbar gewesen wären und auch nicht förderbar. So gelang es uns, ca. 1.600 Arbeitsstunden und etliche Maschinenstunden in das Projekt einzubringen. Durch unsere Eigenleistungen konnten wir das Projekt mit ca. 520.000 Euro incl. aller Nebenkosten abschließen. Redaktion: Stehen bei der Nahw ärmeanlag e ök onomische ärmeanlage ökonomische In essen im V or der grund oder Intt er eressen Vor order dergrund wur de auch an die Ök ologie ggeewurde Ökologie dacht?

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Unser Nahwärmeerzeuger

Heizwerk in Betrieb Seit Beginn der Heizperiode ist die Biowärmeanlage im Brezergarten in Betrieb. Sechs Waldbesitzer aus der Umgebung haben sich zusammengeschlossen und das Projekt auf die Beine gestellt. Momentan befinden sich unter den Energieabnehmern noch keine Häuslbauer. Der Obmann der Biowärme Kollerschlag Franz Falkner aus Lengau stellte sich den Fragen von Kollerschlag aktuell. Franz Falkner: Aufgrund unserer Betriebsform (Verein Biowärme Kollerschlag) ist eine Gewinnausschüttung nicht möglich. Im Jahr 2000 konnten wir Betreiber unser eigenes Hackgut sinnvoll verwerten. Durch die Erweiterung sind wir an unsere Grenzen gestoßen und müssen Hackgut aus den Wäldern der Umgebung zukaufen, aber auch Industriehackgut. Wir schätzen einen Gesamtenergiebedarf von ca. 500 MWH, das entspricht ca. 50.000 Liter Heizöl. Unsere Anlage wurde nach den neuesten Abgasnor-

men errichtet. Wir verstehen unser Projekt auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Wertschöpfung in der Region. Redaktion: Wie funktioniert die Anlage? Franz Falkner: Unsere Anlage arbeitet vollautomatisch. Der Hackgutnachschub erfolgt mit einem hydraulischen Schubboden, der relativ störungsfrei funktioniert. Sollten Störungen auftreten, werden drei unserer Betreiber mittels Telenot-Störmelder verständigt.

Das Gespräch mit Obmann Franz Falkner führte Ignaz Märzinger.

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Die Betreiber der Biowärmeanlage v.li.n.re.: Josef Saxinger sen., Karl Kapfer, Obmann Franz Falkner, Sebastian Kapfer, Josef Saxinger jun., Michael Ecker, Josef Thaller, Hanspeter Wurm und Hermann Thaller

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Blick in die Wirtschaft

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Kulturverein Grenzgänger

Grenzgänger Mitveranstalter im Kulturjahr Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde der von Jugendlichen gedrehte Film über das Vereins- und Gesellschaftsleben in der Gemeinde gezeigt. Der alte Vorstand wurde wieder gewählt und die Beiträge der Grenzgänger zum Kulturjahr wurden vorgestellt.

Filmprojekt abgeschlossen Die von einem Jugendteam inszenierte Dokumentation über das Kulturleben in Kollerschlag unter der Leitung von Mag. Eva Maria Hofer wurde mit viel Interesse verfolgt. Die Uraufführung im Saal des Gasthauses Leitner lockte viele Zuseher an. Der unterhaltsame Streifen dauert knappe 90 Minuten und spannt einen Bogen über zwei Jahre Geschehnisse in der Grenzlandgemeinde. Mehrere Interviews runden die Themen ab. Der Film wurde auf eine DVD gepresst und ist bei der Projektleiterin Hofer zum Preis von 9 Euro erhältlich.

Vorstandswahl Bei der im selben Zug durchgeführten Jahreshauptversammlung des Kulturvereins Grenzgänger wurde der Vorstand neu gewählt. Neuer, alter Obmann ist Wolfgang Baumüller. Im Vorstand sind weiter: Heinz Krenn (ObmStv.), Stefan Pühringer (Kassier), Emmerich Wöß (Kassier-Stv.), Ignaz Märzinger (Schriftführer), Mag. Eva Maria Hofer, Mirjam Kurbel, Bgm. Franz Saxinger und Alfred Höll (weitere Vorstandsmitglieder).

Der wiedergewählte Vorstand v.li.n.re.: Heinz Krenn, Obmann Wolfgang Baumüller, Eva Maria Hofer, Gerhard Peinbauer, Stefan Pühringer und Ignaz Märzinger.

Kulturwelle-Veranstaltungen Obmann Wolfgang Baumüller gab einen Überblick über das bevorstehende Kulturjahr 2015. So wird schon am 05.01.2015 die Fotoausstellung „Kollerschlager Fotoschatz“ in der Volksschule eröffnet. Eine weitere Ausstellung folgt über das Thema „Schwärzen“. Im Sommer geht’s weiter mit einem Chorfestival im Loxone Komplex, sowie mit der Eröffnung des Wanderweges „Schmugglersteig“ von Hanging nach Kohlstatt. Mit der Digitalisierung alter Filme aus der Gemeinde wird der Beitrag zum Kulturjahr abgerundet.

Aufseherhütte runderneuert Seit dem Beitritt Österreichs zur EU und dem Schengener Abkommen haben die Einrichtungen zur Grenzkontrolle und -überwachung ausgedient. Die Aufseherhütte dient heute musealen Zwecken.

Projektbetreuer Franz Fesl und acht Schüler des 2. Lehrgangs der Bioschule Schlägl stellten bei der Finanzerhütte in Hanging neue Bänke auf und gestalteten den Außenbereich neu.

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Im Rahmen des österreichweiten Programms: "72 Stunden ohne Kompromiss" wurde von den Schülern der Bioschule-Schlägl, der Außenbereich bei der einzigen noch stehenden Zollwache-Schutzhütte im Bereich „Hochwieselsteg“ bei Hanging im Einvernehmen mit dem Kulturverein "Grenzgänger" neu gestaltet. Im Kulturjahr 2015 wird der Schmugglersteig von Hanging bis Kohlstatt eröffnet. Die ZollwacheSchutzhütte wird dabei eine zentrale Rolle spielen, denn dort wird ein Denkmal für die im Laufe der Geschichte an der Bayerngrenze getöteten Personen errichtet werden. Dabei wird an die getöteten Grenzorgane, aber auch der ums Leben gekommenen Schmuggler gedacht.

Ausstellungseröffnung „Fotoschatz“ Montag, 5. Jänner 2015, 19.00 Uhr Volk sschule olksschule Seite 17


Sozialkreis / Rotes Kreuz / Theater

Elektrisches Krankenbett Der Sozialkreis der Pfarre hat ein weiteres elektrisches Krankenbett angekauft. Der Sozialkreis ist immer bemüht, sein Krankenbehelfslager zu erneuern und zu erweitern. Die Mittel dazu kommen aus den Mitgliedsbeiträgen und von Spenden. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt 7 Euro. Die Krankenbehelfe können jederzeit kostenlos und unbürokratisch (kein Verordnungsschein) entliehen werden. Vielen Dank für eure Mitglied-

schaft und ein gesundes Jahr 2015 wünscht der Sozialkreis.

Theaterbus Seit November 2014 bietet das Landestheater Linz gemeinsam mit dem Reiseparadies Kastler regelmäßige Busfahrten aus dem Bezirk Rohrbach ins Theater an. Jeden Samstag (bei Vorstellungsbetrieb) führt eine Buslinie von Ulrichsberg, Aigen, Schlägl, Rohrbach, Neufelden, Altenfelden, St. Martin im Mühlkreis und Walding ins Musiktheater am Volksgarten und in das Theater an der Promenade. Die Karten sind zum Kombinationspreis (Busfahrt + Eintrittskarte) beim Reiseparadies Kastler erhältlich, der Besuch des Musicals „Les Misérables“ beispielsweise kostet in dieser Kombination nur 52 Euro, die Komödie „Funkelnde Geister“ mit Christine Kaufmann in der Hauptrolle ist ab 36 Euro buchbar! Der Besucher muss sich weder um die Anreise, noch um einen Parkplatz bemühen und kann sich ganz dem Erlebnis Theater widmen. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich! Nähere Informaionen zum Theaterbus gibt es beim Reiseparadies Kastler GmbH, Tel.-Nr.: 07234/82323, e-mail: reiseparadies@kastler.at oder beim Landestheater Linz, Frau Sonja Fröschl, Tel.-Nr.: 0732 7611 824, e-mail: froeschl@landestheater-linz.at.

Stützpunktleiterin der Landestheatergemeinde Kollerschlag ist Veronik a Gabriel. eronika

Das Jahr 2014 in Zahlen Das Jahr 2014 war ein besonders arbeitsreiches Jahr für das Rote Kreuz. Bei über 1200 Ausfahren legten wir wieder rund 46.000 km zurück. Unsere Mitarbeiter leisteten dabei mehr als 13.500 ehrenamtliche Stunden allein im Rettungsdienst. Außerdem nahmen sie, wie jedes Jahr, an fünf Pflichtschulungen sowie verschiedenen Übungen teil.

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Dank Vielen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die geleistete Arbeit sowohl im täglichen Rettungsdienst als auch bei Veranstaltungen. Wir möchten es auch nicht versäumen, Danke zu sagen an die Angehörigen, die uns immer wieder auf unterschiedliche Weise unterstützen. Ebenfalls möchten wir wieder Danke sagen an die Feuerwehren in unserem Einzugsgebiet, dass wir immer wieder zu Übungen eingeladen werden. Natürlich gilt unser Dank auch den unterstützenden Mitgliedern, die mit ihrer Spende helfen, unsere Dienste auch weiterhin in der gewohnten Qualität anbieten zu können. Wir wünschen allen ein gesundes und unfallfreies Jahr 2015.

3. Kabarettnacht

Klaus Eckel kommt mit seinem Programm „Weltwundern“ am 7. März 2015, um 20 Uhr zur 3. Peilsteiner Kabarettnacht in die Sporthalle der Europa-Hauptschule nach Peilstein! Er widmet sich diesmal ganz dem Staunen und Wundern. Karten sind bereits erhältlich bei Dienstführer Rainer Schopf rainer.schopf@o.roteskreuz.at, der Rotkreuz-Bezirksstelle Rohrbach, am Gemeindeamt Peilstein, bei allen MitarbeiterInnen der Ortsstelle Peilstein sowie bei allen Sparkassen. Vorverkauf Euro 15, Abendkassa Euro 18,—.

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Blick in die Wirtschaft

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Feuerwehr Mistlberg „Brand eines landwirtschaftlichen Objektes und vermisste Personen“ war das Übungsmotto der diesjährigen Herbstübung, welche von der FF Mistlberg mustergültig organisiert und geleitet wurde. Über 80 Kameraden der umliegenden Feuerwehren (Kollerschlag 9, Nebelberg 16, Mollmannsreith 14 und Wegscheid mit 9 Kameraden) nahmen an dieser Großübung teil. Nach Erkundung des Objektes (Vollbrand bei Reischl Johann – herzlichen Dank an dieser Stelle für die Bereitstellung des Anwesens – und 4 vermisste Personen), wurden die ankommenden Feuerwehren eingeteilt, welche die Brandbekämpfung, den Schutz der Nachbarobjekte und die Atemschutztrupps bereitstellten.

Im Doppelpack in die Bewerbssaison 2015 Nach gründlicher Überlegung und einigen Gesprächen wurde am 15. Oktober 2014 die „Bewerbsgruppe Mistlberg II“ ins Leben gerufen. Bei dieser Gruppe handelt es sich um

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Traditionelle Herbstübung

Die Aufgabe für die Herbstübung wurde mustergültig umgesetzt.

eine gemischte Gruppe von Burschen und Mädels. Unter der Führung von Gruppenkommandantin Stefanie Huemer wird diese Gruppe in die Bewerbssaison 2015 starten. Die FF Mistlberg wünscht der Gruppe alles Gute und viel Erfolg, sowie viel Ehrgeiz bei den Übungen. Die Aufstellung dieser komplett neu aufgestellten

Gruppe wird wie folgt sein: GRKDT Huemer Stefanie – MA Krenn Thomas – ME Altendorfer Karin – 1Altendorfer Verena – 2 Urban Ramona – 3 Lorenz Andreas – 4 Kainberger Markus – 5 Huemer Martin – 6 Ecker Lisa (Reserve Baumgartner Maximilian).

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Feuerwehr Kollerschlag

Ehrenbrandinspektor Eisner gestorben Am 14. November nahmen 34 Kameraden Abschied vom Kameraden Johann Eisner. „Da Eisner Hans“ war 44 Jahre aktives Mitglied der FF Kollerschlag. Am 1. Juli 1970 trat Johann Eisner der FF Kollerschlag bei. Vom Anfang an war er ein aktiver Kamerad und ließ sich in vielen Bereichen gebrauchen. Als die Landfeuerwehren mit schweren Atemschutzgeräten ausgestattet wurden, war es der Hans, welcher als erster Atemschutzwart in Kollerschlag 10 Jahre lang fungierte und Pionierarbeit leistete. Nachdem die Verlässlichkeit von Hans in der Feuerwehr ein Begriff war, wurde er 1993 als Kassier ins Kommando gewählt. Der Bau des Feuerwehr-

Die Kameraden der FF-Kollerschlag und zahlreiche Gemeindebewohner gaben Johann Eisner das letzte Geleit.

hauses wurde in der Ära Eisner/Stadlbauer über die Bühne gebracht. Viele Stunden seiner Freizeit verbrachte Kamerad Eisner auf der Baustelle. Durch die Nähe von Arbeitsplatz und Feuerwehrhaus war er oft erster Ansprechpartner bei verschiedenen Besprechungen. Zum Abschluss seiner Feuerwehrlaufbahn war Hans von 1998 bis 2003 noch als Zugskommandant im Kommando verblieben. In dieser Zeit galt er als wichtiges Ver-

bindungsglied zwischen dem damals sehr jungen Kommando und den erfahrenen Kameraden. Zusätzlich hielt er als Gemeinderat die Fahnen der Feuerwehr Kollerschlag in der Ortsvertretung hoch. Neben seinen Verdiensten im Kommando war „da Eisner“ 28 Jahre der „Fähnrich“ in der Feuerwehr. Er trug die Fahne stets würdig und mit Stolz und stand somit bei zahlreichen Anlässen in der ersten Reihe. Für seine Verdienste wurde Kamerad „Eisner Hans“ mit der Bezirksmedaille in Gold sowie dem Ehrendienstgrad „Ehrenbrandinspektor“ ausgezeichnet. Die Kameraden bedanken sich auf diesem Wege nochmals bei ihrem langjährigen Freund für die vielen Stunden, welche er für das Feuerwehrwesen aufgebracht hat. EBI Johann Eisner werden wir stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Drucker Franzl Was is in da neumoderna Gendersprach a weiblicha Sündnbock? A Sündngoaß tat i sagn. KOLLERSCHLAG aktuell

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Kindergarten / Bürgergarde Am 11. November hat der Kindergarten sein traditionelles Martinsfest veranstaltet. Die Kinder sind mit ihren selbst gestalteten Laternen zur Kirche gezogen. Vor der Kirche haben die Schulanfänger die Legende vom Heiligen Martin gespielt. In der Kirche sprach der Herr Pfarrer über das Teilen, es wurde gesungen und zum Schluss wurden noch Martinskipferl an alle Kinder verteilt. Als Ausklang gab es beim Brunnen wieder Punsch und Kekse. Recht herzlich bedanken möchten wir uns beim Herrn Pfarrer für die schöne Mitgestaltung in der Kirche, bei unserem Bürgermeister, für die Martinskipferl, bei Franz Raab für die Fotos und beim Schulwartehepaar Antonia und Heinz Krenn, die uns wieder tatkräftig unterstützt haben.

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Martinsfest im Kindergarten

Am Kirchenportal boten die Knirpse ein Martinsspiel.

Neuwahlen bei der Bürgergarde Am 8. November 2014 fand die 37. Jahreshauptversammlung im Gardeheim statt. Der Vorstand wurde nach vier Jahren neu gewählt. Als Wahlleiter fungierte der Geschäftsführer der RAIBA Kollerschlag Dir. Josef Saxinger und es wurde folgender Wahlvorschlag einstimmig angenommen: Mjr. Johann Fesl (Obmann), Bgm. Lt. Franz Saxinger (Obm. Stellvertr.), Lt. Herbert Löffler (Kdt.), Lt. Max Aumüller (Artilleriekdt.), Erwin Raab (Schriftführer), Roland Robitschko (Schriftführer Stellvertr.), Hubert Saxinger (Kassier), Alois Auzinger (Kassier Stellvertr.). Einen besonderen Dank sprach Obmann Johann Fesl Alois Auzinger für

seine mittlerweile 37-jährige Tätigkeit als Kassier aus, die er immer zur vollsten Zufriedenheit der Bürgergarde ausgeübt hat. Er tritt fortan ins zweite Glied zurück und unterstützt den neuen Kassier Hubert Saxinger mit Rat und Tat als sein Stellvertreter. Obmann Fesl ließ im Jahresbericht das abgelaufene Vereinsjahr Revue passieren. Er dankte für die gute Zusammenarbeit, die aktive Mithilfe bei diversen Aktivitäten und die Teilnahme an Ausrückungen. Insbesonders bedankte er sich bei allen Helfern

Drucker Franzl Da Fränk Strohsack ka hiazt mit sein Team bald d’Jahreshauptversammlung in da Telefonzelln ba unsan Pendlerparkplatz abhaltn.

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beim Zeltfest und er wünscht sich ähnliches Engagement für das kommende Vereinsjahr. Bürgermeister Saxinger stellte das Programm „Kollerschlager Kulturwelle 2015“ vor, in dem die Bürgergarde Kollerschlag sein 250-jähriges Bestehen feiern wird.

Reinigungskraft gesucht! Bei Interesse bitte melden unter 0664/2421920.

Besinnlich! Ruhig sein, nicht ärgern, nicht kränken, ist das allerbeste Schenken. (Theodor Fontane)

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Blick in die Wirtschaft

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Zeitreise mit dem Sparefroh Eine Unterrichtsstunde zum Angreifen erlebten die Schüler der 4. Klasse Volksschule beim Schulvortrag durch Sparkassen-Jugendbetreuerin Petra Harant. Dabei erfuhren die Kinder mit Klassenvorstand Thomas Mayrhofer mehr über die Geschichte des Geldes. Darüber hinaus konnten sie mit allen Sinnen die neue 10-Euro-Banknote auf ihre Sicherheitsmerkmale hin überprüfen. Auch die Tätigkeitsbereiche einer Bank und die Rolle des Sparens wurden gemeinsam erarbeitet. Bereits seit Jahren leistet die Sparkasse Mühlviertel-West mit ihrem Financial-Literacy-Bildungsprogramm einen wesentlichen Beitrag zur praxisbezogenen Gelderziehung an den Schulen im Bezirk.

Kleine Backkünstler 6SDUNDVVHQ .LQGHUEDFNVWXEH

9LHOHQ 'DQN Gemeinsam mit dem Bäckerei-Team von Alois Wolkerstorfer (Pächter der Bäckerei Gabriel) und der Sparkassen-Jugendbetreuerin Petra Harant ließen sich 17 Kinder Mitte November vom vorweihnachtlichen Keksduft bei der „2. Sparkassen-Kinderbackstube“ verzaubern. Beim Vanillekipferl-Formen, Keks-Ausstechen oder gemeinsamen Naschen der süßen Leckereien stimmten sich alle Teilnehmer auf die bevorstehende Adventzeit ein. Als besonderes Highlight durfte sich jedes Kind selbst eine essbare Lebkuchen-Keksbox mit vielen bunten Zuckerfarben, Streuseln und Schokolade verzieren.

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Chronik

Unsere runden Geburtstagskinder

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Zum Geburtstag alles Gute Emmerich Gruber, Haselbach 11, 5. Jänner, 75 Jahre

Matthias Meisinger, Sauödt 16, 18. Februar, 80 Jahre

Maria Hofmann, Markt 22, 6. Jänner, 80 Jahre

Hermine Ranninger, Mistlberg 41, 19. Februar, 83 Jahre

Hermine Hofer, Hanriederstraße 19, 11. Jänner, 70 Jahre

Anna Starlinger, Linzerstraße 6, 2. März, 87 Jahre

Johanna Wurm, Linzerstraße 11, 12. Jänner, 75 Jahre

Rudolf Hofmann, Mühlgasse 2, 9. März, 87 Jahre

Eduard Baumüller, Markt 42, 12. Jänner, 84 Jahre

Rosa Pöltl, Lengau 1, 10. März, 83 Jahre

Maria Saxinger, Hanging 8, 18. Jänner, 84 Jahre

Maria Kainberger, Mistlberg 24, 14. März, 83 Jahre

Alfred Mayrhofer, Lengau 7, 21. Jänner, 80 Jahre Maria Krenn, Mistlberg 29, 25. Jänner, 87 Jahre

Friedrich Pfeil, Fuchsödt 14, 25. März, 81 Jahre Franz Eckerstorfer, Markt 43, 28. März, 83 Jahre

Paulina Hlawacek, Mistlberg 43, 27. Jänner, 82 Jahre Ernestine Viehböck, Markt 56, 4. Februar, 83 Jahre

Von links oben nach rechts unten: Friederik a Sa xing er Friederika Saxing xinger er, Kollerschlagermühle 1, feierte am 8. Oktober ihren 90. Geburtstag, ihren 80er feierten Her Her-mine Schlag er Schlager er, Mistlberg 45, am 17. Oktober, Emmerich PPühring ühring er ühringer er, Rohrbacherstraße 8, am 4. November, Bert a Aumüller Berta Aumüller, Markt 16, am 10. November, Anna tiSa xing er Saxing xinger er,, Höhenstraße 11, am 5. Dezember, und Ot Ottilie KKainber ainber er, Mistlberg 25, am 10. Dezember. Vertreainbergger ter der Gemeinde mit Bürgermeister Franz Saxinger an der Spitze, Pfarrer Konsistorialrat Laurenz Neumüller und Seniorenbundobmann Erich Würfl (bei Mitgliedern) stellten sich mit Geschenken und den besten Wünschen bei den Jubilaren als Gratulanten ein. Emmerich Pühringer und Berta Aumüller wurden überdies mit einem musikalischen Gruß der Musikkapelle überrascht.

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Gerda Wurm, Hanging 21, 12. Februar, 70 Jahre

Verschenk Liebe

Wähle Worte mit Bedacht, denke in die Tiefe, Verschenke ungedacht, vor allem Liebe! Monika Minder

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Chronik

Zur bestandenen Prüfung gratulieren wir herzlich

Af d‘ Weihhnachtn hi A bisseu stada wean, mehr e di eini hearn. Net ois so wichte nehma, za dia selba kemma.

Das Masterstudium Automatisierungstechnik an der Fachhochschule Wels hat Werner Hop fner (MSc), Hopfner Linzerstraße 21, mit gutem Erfolg absolviert.

Reinhar d Hölling er einhard Höllinger er, Haselbach 12, hat die Prüfung zum Betriebslogistikkaufmann mit gutem Erfolg abgeschlossen.

Andr ea Schinking er Andrea Schinkinger er, Rohrbacherstraße 18 hat die Prüfung zur dipl. Gesundheits- und Krankenschwester erfolgreich abgelegt.

Wir trauern um unsere Verstorbenen

A Liacht e‘s Dungö tragn, Feindschaftn begrabn. Mehr ‘s Guate virakehrn Und ‘s Schlechte iwasehgn. ‘S Gwascht net weidasagn, Freid e d‘Herzn tragn. Statt d‘Leit ausrichtn Friedn stiftn. Vorurteile streicha, d‘Händ entgegnreicha. Statt ‘Vananarucka zuwa drucka. Zeit an dei Ki vaschenga, an de Kranga denga. Mitanand Adventkranz bindn, ‘s erschte Liacht azindn.

An Antt on Thaller Thaller, Linzerstraße 3/1, gestorben am 15. Okt. 2014 im 81. Lj.

Jose er Joseff Spring Springer er, Tannlus 2, gestorben am 29. Oktober 2014 im 86. Lebensjahr.

Johann Eisner Eisner, Sauedt 9, gestorben am 9. November 2014 im 63. Lj.

D´Filzpatscha vira rama, ban Efö d‘Zehan wana. Busserl und Zimtsten bacha, Kletznbrot macha. En Duft van Lezeltn riacha, mitanand e ‘s Bett eikriacha. An guatn Gedanga haben, wen was Liabs sagn. Andacht en Herzn gspiahn, af d‘Weihnachtn hi s inniern.

An Antt on Hehenber Hehenbergg er er, Markt 17, gestorben am 25. Nov. 2014 im 73. Lj.

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Anna Gumpenber Gumpenbergg er er,, Leitenweg 12, gestorben am 6. Dezember, im 91. Lj.

Mundartgedicht von Paula Höllinger

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Weihnachtsrätsel

Auflösung auf Seite 28 Senkr ech t: 1 Geburtsort von Jesus / 2 röm. Statthalter von Syrien im WeihnachtsSenkrech echt: evangelium / 3 veraltete Bezeichnung für Tante / 5 Anno Domini, Abk. / 6 das Buch der Bücher / 8 hölzerner Futtertrog für Nutztiere / 9 Apfelsaftmarke / 10 rundes, mit Luft gefülltes Spielgerät / 14 Weihnachten, engl. / 17 Erste Allgemeine Verunsicherung, Abk. / 19 Hauptstadt der Christenheit / 21 Tageszeit / 22 Mutter Jesu / 24 persönl. Fürwort, 1.Pers. Mz. / 26 Electronic Resource Management, Abk. / 29 weibl. Kopfbedeckung / 31 größere Produktionssstätte / 32 Europäische Union, Abk. / 34 Ziehvater von Jesus / 35 Nahrung des Rotwildes / 38 röm. Kaiser zur Zeit Jesu / 39 Emmerich, Kurzform / 41 Norddeutschland, Abk. / 42 nicht weit weg / 43 Autokennzeichen für den Bezirk Perg / 46 von diesem röm. Politiker kommt das Wort Kaiser. / 48 Abgabe an den Staat / 49 veraltetes Abschiedswort / 50 persönl. Fürwort, 3. Pers. Ez. sächl. / 52 biblische Region im Heiligen Land / 54 frühere Bezeichnung für Polizisten auf dem Land / 57 Generaldirektor, Abk. / 58 Landesrat, Abk. / 59 Spitzname von Vizekanzler Mitterlehner aus seiner Studentenzeit / 60 ein rötlicher Farbton / 62 Hörorgan / 65 alkoholisches Getränk, das auch zum Backen verwendet wird / 66 Internat. Kennzeichen für die Schweiz / 70 entgegenstellendes Bindewort / 71 Vorwort (Präposition) / 73 sehr müde / 75 zähe Flüssigkeit / 77 Internat. Kennzeichen für Polen / 78 Wort der Zustimmung / 79 römisch-katholisch, Abk. / 80 Neues Testament, Abk. / 81 rechts, Abk. / 82 persönl. Fürwort, 2. Pers. Ez.

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Dezember 2014 Waagr ech t: 1 Bildnerische aagrech echt: Erziehung, Abk. / 4 unter anderem, Abk. / 7 Schreibweise für kk / 11 Weihnachtsevangelist, der die Hirten aufbrechen ließ / 12 aus diesem Geschlecht stammte Josef / 13 gewalttätig / 15 das legt die Henne. / 16 Anrede für eine männl. Person / 18 Bewacher von Tierherden / 20 post scriptum, Abk. / 21 Gebirgswiese / 23 6. ital. Tonsilbe od. weibl. frz. Artikel / 24 Wertpapiere, Abk. / 25 von 4 Autoren überliefertes Glaubensvermächtnis von Jesus / 27 weibl. best. Artikel / 28 bewaffnete Einrichtung zur Landesverteidigung / 30 Rankgewächs / 33 Weihnachtsevangelist, der die Hl. 3 Könige aufbrechen ließ. / 34 Biblische Region im Hl. Land / 36 Computerbediengerät od. kl. Nagetier / 37 Wohnort der heiligen Familie / 40 Internationaler Notruf / 41 jetzt / 43 für, dafür, lat. / 44 hier ist unsere Erbsubstanz festgelegt. Abk. / 45 veralteter Ausruf des Erstaunens, der Überraschung / 47 groß, Abk. / 48 häufiges Tier in der Bibel, Mz. / 51 Gasthaus, Abk. / 53 Himmelsrichtung / 55 der erwartete Erlöser / 56 himmlische Beschützer der Menschen / 59 männl. best. Artikel / 61 Nordost, Abk. / 63 Aluminium, Abk. / 64 Jüdischer Staat im Nahen Osten / 67 Vergleichswort bei Ungleichem / 68 das heißt, Abk. / 69 selig, Abk. / 70 aus dieser Gemeinde kommt Vizekanzler Mitterlehner. / 72 Körperteil / 74 Montag, Abk. / 76 Grand Prix, Abk. / 78 Fluss im Heiligen Land / 81 Vorname von Vizekanzler Mitterlehner / 83 Kosename für die Mutter / 84 Teil des Speisegeschirrs

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Blick in die Wirtschaft

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Blick in die Wirtschaft

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Öffentliche Bücherei Das Bücherei-Team wünscht seinen Besuchern eine geruhsame Adventzeit, besinnliche Weihnachtstage und ein gesundes Neues Jahr. Wir freuen uns auch 2015 wieder über zahlreiche kleine und große Leser. Besuchen Sie uns zu den Öffnungszeiten: Sonntag: 8.30 11.00 Uhr und Mittwoch: 18.00 - 19.30 Uhr Uhr..

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Unser Musikverein

Jugendkonzert gemeinsam mit MV Peilstein Am Freitag, 5. Dezember fand in der Mehrzweckhalle Peilstein gemeinsam mit Nachwuchs der Marktkapelle Peilstein ein Jugendkonzert statt. Das Gemeinschaftsorchester unter der Leitung von Kpm. Gerhard Lauß (Peilstein) umfasste mehr als 30 Jungmusiker. Gratulation zu diesem gelungenen Auftritt! Sowohl die Frühmesse als auch das Hochamt wurden am Cäciliensonntag von der Gardemusikkapelle Kollerschlag musikalisch umrahmt. Gespielt wurde die „Europamesse“ sowie „Herst as ned“ von Hubert von Goisern. Der Adventmarkt des Seniorenbundes, die Waldweihnacht der KMB bei der Ziegelschlagerkapelle, sowie das Turmblasen am Hl. Abend wurden von einer 6-köpfigen Abordnung der Musikkapelle gestaltet. Im Dezember wurde die Pfarrbevölkerung wieder von den Musikern besucht, der Musikkalender 2015 wurde an die Haushalte verteilt. Wir hoffen natürlich, dass die neue Ausgabe wieder einen Stammplatz erhält. Vie-

len Dank für die Spenden im Namen der gesamten Musikkapelle! Ab Jänner kann beim MV Kollerschlag wieder Flötenunterricht genommen werden. Infos und Anmeldung bei

unserer Jugendreferentin Bianca Höll unter 0660/4901882 bzw. bianca.hoell@gmx.net. Einen guten Rutsch, viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit im neuen Jahr 2015 wünsch er wünschtt der Musikv Musikver er-ein Kollerschlag unter Obmann Christian Wurm.

Tolle Stimmung gab es beim Jugendkonzert in Peilstein.

Wir bedanken uns für Ihre I Treue und

u ein wünschen Frohe Weihnachten und

J gutes Neues Jahr

Familie Wöss & Mitarbeiter

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Unsere ÖVP-Frauen Obwohl es der Wettergott heuer nicht gut gemeint hat, konnte der Großteil der Ferienspieltage planmäßig durchgeführt werden. Auch heuer ließen sich die Kinder wieder gerne von den einzelnen Vereinen und Organisationen unterhalten. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei allen Veranstaltern und Mitwirkenden, sowie beim Kaufhaus Wöss und der Bäckerei Wögerbauer für die Sachspenden bedanken.

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Ferienspiel

Gebastelt und gemalt wurde den ganzen Vormittag.

Fackelwanderung Zuerst gings vom Parkplatz bei der Kantin zu Fuß zur Finanzerhütte, wo Knacker auf dem Lagerfeuer gegrillt wurden. Gestärkt und mit Fackeln bewaffnet wanderte Groß und Klein zurück zum Ausgangspunkt.

Der Hl. Nikolaus Barfuß gehen ist aus der Mode gekommen, wäre aber sehr gesund.

Raus aus dem Alltag und rein in den FFasching! asching! Bereits am 31. Jänner findet wieder die Faschingsgaudi der ÖVP Frauen im Gardeheim statt. Also Termin notieren und Kostüm bereit legen. Wir freuen uns auf euer Kommen!

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Sehr zur Freude unserer Besucher kam der Hl. Nikolaus auch heuer wieder der Einladung der ÖVP Frauen nach und feierte mit uns in der Pfarrkirche Kollerschlag. Natürlich ließ er es sich nicht nehmen, unsere kleinen Gäste mit einer Aufmerksamkeit zu überraschen. Musikalisch umrahmt wurde dieses Fest in bewährter Weise von den Kindern des Kindergartens und den Gitarrenmädchen unter der Leitung von Isabella Schneeberger, denen wir an dieser Stelle einen herzlichen Dank aussprechen möchten. Im Anschluss gab es für Jung und Alt selbstgemachten Punsch, Waffeln und Käseraclettebrote.

St. Nikolaus vor dem Auftritt in der Kirche

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Unsere ÖVP-Frauen

JungmütterFrühstück Wie schon in den vergangenen zwei Jahren, erhielten auch heuer wieder alle frischgebackenen Mamas eine Einladung zum gemeinsamen Frühstück. In gemütlicher Runde wurde die Gelegenheit geboten, Erfahrungen auszutauschen und sich besser kennenzulernen. Auch heuer nahmen wieder viele Mütter die Einladung der ÖVP Frauen an und genossen die „kurze Auszeit“ im Cafe Gabriel.

ÖVP Frauen Wanderung Bei herrlichem Herbstwetter fand heuer unsere jährliche Frauenwanderung statt. Unsere Tour führte uns nach Nebelberg in die Reifenmühle und weiter zum „Jogl-Wirt“, wo wir den schönen Abend gemütlich bei gutem Essen und Trinken ausklingen ließen. Wir würden uns freuen, wenn nächstes Jahr noch mehr gehbegeisterte Frauen der Einladung folgen würden.

Gestecke für die Akutgeriatrie Einen netten Nachmittag mit Kaffee und Kuchen verbrachten wir am 28. November im LKH Rohrbach, wo mit den Patienten der Akutgeriatrie weihnachtliche Gestecke gezaubert wurden, die dann in den Krankenzimmern und auf den einzelnen Stationen ihren Platz fanden. Diese Aktion wird jedes Jahr von einer anderen Ortsgruppe der ÖVP Frauen des Bezirkes durchgeführt und wir freuten uns sehr über die Einladung.

ÖVP Frauen Kollerschlag mit Bgm.in Elisabeth Höfler (li.) und Waltraud Lindorfer (re.).

Reinigungskraft gesucht Für die Reinigung des Kläranlagen-Betriebsgebäudes, des Wasserwerkes Leitenweg und der Gebäudeteile im Freibad (während der Saison) wird ab 1. Jänner 2015 eine geringfügig beschäftigte Reinigungskraft bei der Marktgemeinde Kollerschlag aufgenommen. Neben der Tätigkeit in der Kläranlage und beim Wasserwerk (6 Stunden pro Monat) und im Freibad (Stundenzahl abhängig vom Saisonbetrieb) fallen auch Reinigungsarbeiten am Gemeindeamt an (Urlaubs- und Krankenstandsvertretung, Bodenversiegelung, etc.)! Die Entlohnung erfolgt monatlich im Nachhinein aufgrund tatsächlich erbrachter Arbeitsleistung mit einem Stundensatz von 8,60 Euro netto. Zusätzlich zu diesem Stundensatz wird auch eine Sonderzahlung im Ausmaß von 1/6 des für die Arbeitsleistung ausbezahlten Gehaltes bezahlt. Die Reinigungskraft wird bei der Oö. Gebietskrankenkasse unfallversichert! Die Anstellung erfolgt vorerst befristet auf 6 Monate! Bei Interesse wird um persönliche Kontaktaufnahme ersucht. Ansprechperson am Gemeindeamt ist AL Heinz Lorenz!

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Aus dem Elternverein

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Neues Führungsteam im Elternverein Bei der Jahreshauptversammlung des Elternvereins der Volksschule am 27. November wurde ein neues Führungsteam gewählt. Künftig werden Sandra Löffler, Linzerstraße 24, als Obfrau, Veronika Höglinger, Sauedt 10, als ihre Stellvertreterin, Martina Ehrengruber, Ameisbergweg 18, als Schrifführerin und Heinz Reischl, Birkenfeld 35, der als Kassier wiedergewählt wurde, die Geschicke des Elternvereins leiten.

Das neugewählte Führungsteam im Elternverein mit der scheidenden Obfrau und der Referentin v.l.n.r.: Obfrau Sandra Löffler, Obfrau-Stv. Veronika Höglinger, Schriftführerin Martina Ehrengruber, Beirat Simone Krenn, die scheidende Obfrau Martina Lorenz und die Referentin Barbara Morel.

T-Shirts für 1. Klasse

Mit einer Überraschung stellte sich der Elternverein bei der 1. Klasse Volksschule mit Klassenlehrerin Veronika Kolenc Ende September ein. Als kleines Startgeschenk bekam jeder der 16 Schüler ein mit dem Volksschullogo bedrucktes T-Shirt überreicht. Die Buben erhielten ein blau-

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es Shirt und die Mädchen durften sich über ein rotes Erinnerungsstück an ihr 1. Schuljahr freuen. Im Bild v. l. n. r.: VS-Direktor Rudolf Hofer, die Elternvereinsvertr. Johanna Baumüller, Veronika Höglinger, Sandra Löffler und Martina Ehrengruber und Klassenlehrerin Veronika Kolenc.

Die bisherige Obfrau Martina Lorenz hat aus beruflichen Gründen ihre Funktion zurückgelegt. Für ihre langjährige Tätigkeit im Elternverein wurde sie von Sandra Löffler mit einem Präsent und einem Geschenkgutschein in den „Vereins-Ruhestand“ verabschiedet. Neu in den Vorstand wurde noch Simone Krenn, Brezergarten 3/3, als Beirat gewählt. Kassier Heinz Reischl, der die Jahreshauptversammlung moderierte, berichtete von den zahlreichen Aktivitäten im abgelaufenen Jahr. So wurden für die Schulanfänger T-Shirts angekauft, ein Schwimmkurs und der Kinderball veranstaltet, das traditionelle Elterncafe beim Elternsprechtag angeboten und die „Apfel-ZitroneVerkehrssicherheitsaktion“ durchgeführt. Im Fasching wurden die Kinder mit Faschingskrapfen verköstigt, für die Schullandwoche der 4. Klasse wurde ein Beitrag von 10 Euro/Schüler geleistet und am Geschenk anlässlich des Priesterjubiläums von Pfarrer Laurenz hat man sich ebenfalls finanziell beteiligt. Volksschuldirektor Rudolf Hofer lobte die gute Zusammenarbeit des Elternvereins mit dem Lehrerkollegium. Bürgermeister Hauptschuldirektor Franz Saxinger schloss sich den Dankesworten an, unterstrich das große Engagement bei den diversen Veranstaltungen und informierte über die zahlreichen geplanten Aktivitäten im bevorstehenden Kulturjahr 2015. Ein Programmpunkt Mitte Juni wird dabei das Jubiläum „230 Jahre Volksschule“ sein, bei dem die Zusammenarbeit von Volksschule und Elternverein gefordert sein wird. Für die musikalische Umrahmung sorgten Direktor Rudolf Hofer und Lehrerin Sylvia Klaffenböck. Abschließend fesselte die Kindergartenleiterin Barbara Morel von der Pädagogischen Aktion mit einem äußerst informativen Vortrag zum Thema „Kinder in neuen Lebenswelten – alles rund um die neuen Medien“.

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Verkehrssicherheit

Radfahren im Winter? Geht das? Müllabfuhr Donnerstag, 8. Jänner; Donnerstag, 5. Februar; Donnerstag, 5. März

Radfahren ist auch in der kalten Jahreszeit gesund (lt. WHO reduziert 1/2 Stunde Bewegung pro Tag das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen um 50 %). Die meisten Fahrten sind nicht länger als 5 km (d.h. bei 15 km/h 20 Minuten). Die Hälfte der PKW-Fahrten sind kürzer als 5 km, daher könnten auch im Winter viele dieser Fahrten mit dem Fahrrad erledigt werden. Man fährt ja auch Schi oder geht Langlaufen. Es ist eine Frage der Bekleidung, der Ausrüstung des Fahrrades und der Fahrweise.

Altpapier

Bekleidung

Freitag, 2. Jänner und Donnerstag, 26. Februar. Für Haselbach gilt: Freitag, 30. Jänner und Freitag, 27. März

* Statt dicken Kleidungsstücken mehrere dünne Schichten (Funktionsunterwäsche) * Handschuhe, Haube (auch unterm Helm), ev. Sturmhaube und warme Schuhe bzw. Überschuhe * Helle und Reflektierende Bekleidung, nicht nur bei dunkler Bekleidung zusätzlich Reflektorstreifen und –überhänge verwenden (auch an den Armen, damit das Handzeichen beim Abbiegen noch besser sichtbar ist).

ASZ Jeden Freitag von 8 bis 18 Uhr

Sprechtage Pensionsversicherungsanstalt: Donnerstag, 15. Jänner; Donnerstag 5. und Donnerstag 19. Februar; Donnerstag 5. und Donnerstag 19. März; jeweils 8 bis 14 Uhr in der Gebietskrankenkasse Rohrbach, Stadtplatz 16 Sozialversicherungsanstalt der Bauern: Montag, 19. Jänner; Montag 16. Februar und Montag 16. März; jeweils 8 bis 12 Uhr in der Bezirksbauernkammer Rohrbach, Linzer Straße 13. Deutsche Rentenversicherung: Donnerstag 22. Jänner; Donnerstag 26. Februar; Donnerstag 26. März; jeweils von 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 15.30 Uhr in der Pensionsversicherungsanstalt, Landesstelle Oberösterreich 4021 Linz, Bahnhofplatz 8

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Ausrüstung / Fahrrad * Beleuchtung ist besonders wichtig. Dynamos, die seitlich an der Reifendecke greifen, rutschen bei Nässe und Schnee durch. Daher Nabendynamos verwenden, diese laufen ohne spürbaren Widerstand. Wichtig ist, dass die Lichter auch bei stillstehendem Fahrrad einige Zeit nachleuchten (z.B. bei einer Ampel). Zu empfehlen sind auch batteriebetriebene Scheinwerfer und Rücklichter, am besten mit LED’s. * Bremsen, Schaltung, Kette und auch das Fahrradschloss warten, u.a. die Seilzüge schmieren, damit nicht’s einfriert. Bei Salzstreuung das Fahrrad regelmäßig vom Salz befreien. * Bei Glätte helfen auch Spikes, die es im Radfachhandel gibt.

* E-Bikes: Den Akku nach einer Fahrt in der Kälte vor dem Aufladen zumindest 20 Minuten in einem warmen Raum geben.

Fahrweise * Generell die Fahrweise den Bedingungen anpassen * Noch vorausschauender fahren, da winterliche Fahrbahnverhältnisse und auch nasses Laub im Herbst dosiertes Bremsen und damit längere Bremswege erfordern. * Den Sitz etwas niedriger stellen, damit im Fall des Falles die Füße schneller und bequemer den Boden erreichen. * Den Reifendruck verringern verbessert den Straßenkontakt * Bei E-Bikes mit Vorderradantrieb besondere Vorsicht in Kurven, über Straßenbahnschienen, Kanaldeckel, etc. * Appell an die Autofahrer: defensive Fahrweise und beim Überholen von Radfahrern generell ausreichenden Seitenabstand beachten. * Im Winter müssen Autofahrer auch mit Radfahrern (nicht nur auf Rennrädern) auf der Fahrbahn rechnen, wenn der Radweg nicht geräumt bzw. vereist ist.

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Europa - HS Peilstein

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Aus Hauptschule wird Neue Mittelschule Bei der Jahreshauptversammlung des Elternvereins am 12. November referierte Frau Landesschulinspektorin Barbara Pitzer über dieses Schulmodell, das ab 2015/16 auch bei uns die Hauptschule ablösen wird (aufsteigend ab der 1. Klasse). Damit ist nicht nur eine Namensänderung verbunden, sondern auch eine organisatorische und pädagogische Neuausrichtung. Einer der Kernpunkte ist, dass die Differenzierung in Deutsch, Mathematik und Englisch nicht mehr in Leistungsgruppen geschieht, sondern dass zwei Lehrer im sog. Team-Teaching auf die Unterschiedlichkeiten der Schüler eingehen. Dies erfordert

natürlich ein weitaus höheres Ausmaß an individueller Beschäftigung mit dem Schüler und eine intensive Kommunikation des Lehrerduos über die Lernplanung und die Fortschritte in der Klasse. Zahlreiche Eltern nahmen das Angebot zur Information

Schnuppertage

pertage in Betrieben, die für beide Seiten – Schüler und Betrieb – ein Gewinn sind. Für die Jugendlichen ist es eine wichtige Entscheidungshilfe für die spätere Berufswahl, die Betriebe sehen, was am „Lehrlingsmarkt“ los ist. Und dieser wird immer umkämpfter. Da die Jahrgänge an Zahl schwach sind, ist ein regelrechtes „Griss“ um die Lehrlinge entbrannt. Auch große und bekannte Firmen aus ganz Österreich strecken ihre Fühler auf die Mühlviertler Schüler aus.

Im Rahmen der Berufsorientierung gibt es im November drei Schnup-

Anna Hazoth schnupperte in den Apotheken Wegscheid und Haslach.

Klassentreffen Seit Schulbeginn haben bereits einige stattgefunden, die „dienstältesten“ Besucher waren von 1969 bis 1973 Hauptschüler. (HS-Start in Peilst-

ein war 1967). Die Neue HS gab es damals noch gar nicht, die Klassen waren im „Schloss“, im Sitzungssaal der Gemeinde, im Gasthaus Hopfner und im Wohnhaus der Trafikantin

Landesschulinspektorin Barbara Pitzer

wahr, es wird mehrere weitere Gelegenheiten dazu geben.

Nachmittagsbetreuung Seit Anfang Oktober läuft nun die Nachmittagsbetreuung (Mo.-Mi. bis 16.05 h) bestens, fünf weitere Schüler sind mittlerweile dazu gekommen, sodass derzeit dieses Angebot von 13 Volks- und 7 Hauptschülern in Anspruch genommen wird. Mit den Fördermitteln hat die Gemeinde rund um die Schule für den Freizeitbereich sehr schöne Spielgeräte zur Verfügung gestellt. Gerne können Schüler einmal zum Schnuppern kommen. Lang, vulgo, untergebracht. Dir. Franz Saxinger führte die Teilnehmer durch die bestens ausgestattete Schule und informierte über das aktuelle Geschehen in der Europaschule.

Sie waren von 1969 bis 1973 in der HS. Who is who?

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Europa - HS Peilstein

Schülerliga Fußball Nach sechsjähriger Pause ist die EHS Peilstein wieder in der Fußball-Schülerliga vertreten, Betreuer ist HD Franz Saxinger persönlich. Der Kader umfasst 22 Schüler(innen) von der 1. bis 3. Klasse (bis Jg. 2002). Am 30. Oktober 2014 wurde auf dem Rohrbacher Kunstrasenplatz die Herbstmeisterschaft in zwei Gruppen und in Turnierform ausgespielt. Peilstein spielte gegen Ulrichsberg 2:5 und gegen die HS Rohrbach 3:2, unsere Torschützen waren Zimmermann Marcel 2, Hofer Simon 1 und Gabriel Simon 1. Ergebnis Gruppe A: 1. BRG Rohrbach, 2. HS St. Martin, 3. SHS Niederwaldkirchen. Ergebnis Gruppe B: 1. SHS Ulrichsberg, 2. EHS Peilstein, 3. HS Rohrbach.

Mit dem 2 Gruppenplatz hat die Schülerliga-Mannschaft der EHS Peilstein ihr Ziel im Herbst erreicht. Vorne v. l.: Sebastian Märzinger, Roland Höglinger, Simon Hofer, Martin Leitner, Marcel Zimmermann, Julian Fischer, Nico Wurm. Hinten v.l.:Betreuer Franz Saxinger, Florian Schuster, Michael Eder, Katharina Löffler, Simon Gabriel, Fabian Sigl, Johannes Thaller, Johannes Wiesinger, Johannes Lauss.

Beim kommenden Frühjahrsturnier spielen die 1. und 2. jeder Gruppe um den Bezirksmeister, die jeweils 3. spielen sich die Ränge 5 und 6 aus. Am Mittwoch, den 3. Dezember fand

1. Poetry Slam im Bezirk mit Mieze Medusa

Mieze Medusa und Dir. Saxinger mit den Schülerinnen Anna-Lena Koblmüller (li.) und Nadine Löffler.

Anlässlich der österr. Bibliothekswoche Ende Oktober konnte man beim Büchereiverband Künstler/innen für einen „Poetry Slam“ buchen. Dies ist ein moderner Dichterwettstreit, bei dem Literaten und Musiker ihre eigenen Texte vortragen und sich einer Beurteilung durch das Publikum stel-

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len. Votings durch eine Jury, aber auch Klatschofon oder Applausometer sind übliche Instrumente für eine Abstimmung. Zu uns kam die in der Szene sehr bekannte Mieze Medusa, die mit den 19 dazu angemeldeten Schülern/innen Texte zum Thema „Zukunft“ vorbereitete, die anschließend

in der Bezirkssporthalle Rohrbach das Futsal-Hallenturnier statt, bei dem der 5. Rang (von 6) belegt wurde. Überlegener Sieger war das BRG Rohrbach. vor Publikum (Mitschüler, Eltern, Lehrer) präsentiert wurden. Mieze verstand es mit ihrer lockeren Art wunderbar, die Schüler/innen zum Schreiben anzuregen und zum Vortrag zu animieren. Da alle eifrig bei der Sache waren und alle Arbeiten ziemlich gleichwertig waren, wurde auf eine Reihung verzichtet, alle Teilnehmer haben sich großes Lob verdient. Der 1. Poetry Slam im Bezirk Rohrbach ging somit in der Europa-HS Peilstein über die Bühne.

IMPRESSUM: Offenlegung nach § 24 des Mediengesetzes: Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: ÖVP-Kollerschlag, Parteiobmann Franz Saxinger, 4154 Kollerschlag, Leitenweg 6. Medienmitarbeiter: F. Saxinger, Heinz Reischl, Heinz Lorenz und Erika Neubauer. Gestaltung: I. Märzinger. Druck: ÖVP OÖ. Obere Donaulände 7, Auflage 660.

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Aus der Jungen ÖVP

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JVP Kollerschlag reaktiviert Nach ein paar Monaten des Stillstandes, fand sich am 17. Oktober 2014 ein junges und engagiertes Team, welches sich bereit erklärte, die Junge ÖVP weiterzuführen. An der Spitze des neuen Vorstandes steht Bianca Höll als Obfrau und Patrick Lorenz als ihr Stellvertreter. Für die Finanzen ist Viktoria Höll verantwortlich, und als Schriftführerin wird Nicole Wöss tätig sein. Weiters zählen als Beiräte Mathias Falkner, Stefan Lorenz und Mario Neundlinger zum neuen Vorstand der JVP Kollerschlag.

V.l.n.r.: Patrick Lorenz, Obfrau Bianca Höll, Viktoria Höll, Mathias Falkner, Nicole Wöss, Stefan Lorenz

Start mit Hosn Owe-Cup am 29.11.2014

V.l.n.r.: Birgit Wurm, Stefan Baumgartner, David Falkner, Bianca Höll, Patrick Lorenz

Zum ersten Kollerschlager „Hosn Owe Cup“ lud die JVP Kollerschlag recht herzlich am 29. November 2014 in das Buffet der Stockschützenhalle ein. Nach dem olympischen Gedanken „Dabei sein ist alles“ wurde 4 Stunden lang „Hosn Owe“ gespielt. Eine weitere Auflage für das Jahr 2015 ist bereits in Planung. Sieger des Turnieres wurde David Falkner. Die JVP Kollerschlag bedankt sich recht herzlich für die Teilnahme!

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Mit weiteren Veranstaltungen werden wir in der Gemeinde aktiv sein und hoffen, dass unser Team in den nächsten Wochen und Monaten noch wächst. Wer Interesse hat, sich bei der JVP zu engagieren, kann sich jederzeit bei einem der Vorstandsmitglieder oder per E-Mail bei uns melden.

jvp.k oller schlag@gmail.c om jvp.koller ollerschlag@gmail.c schlag@gmail.com

Auch im Jahr der Kollerschlager Kulturwelle 2015 wird im Pfarrsaal wieder Theater gespielt. Diesmal führt die Theatergruppe Kollerschlag ein ländliches Lustspiel von Werner Linz auf. „Das verkaufte Dorf“ ist ein Stück um Heimatverbundenheit und Tradition. Dorferneuerung heißt die Devise. Dem Fortschritt und vermeintlichen Geldquellen sollen alte Bräuche und Gepflogenheiten zum Opfer fallen, die kleine Fleischhauerei einem großen Schlachthof weichen. Das marode Gasthaus ist fehl am Platz. Die Kirchenglocken stören ebenso wie der zu laute Hahn. Wer das Geld hat, hat das Sagen! Aber ist es wirklich immer so? Premiere ist am 28. 02. 2015 Die bewährte Spielergruppe freut sich auf Ihren Besuch.

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Blick in die Wirtschaft

Holzwerkstatt Sarleinsbach GmbH | Am Teichfeld 2 - 4152 Sarleinsbach _ RIÂżFH#KRO]ZHUNVWDWW DW

ZZZ KRO]ZHUNVWDWW DW KOLLERSCHLAG aktuell

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Kollerschlager Betriebe vor den Vorhang

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Instyle - ein ausgezeichneter Salon Interview von Simon Saxinger

Friseurmeisterin Ingrid Hehenberger (li.) mit Tanja Wöß, Sarah Müller, Nicola Hofmann, Lisa Weidinger und Petra Döllinger.

Hallo Ingrid, in der Szene bist du nun schon ein „alt er Hase Hase““, wie „alter bist du mit deinem Studio in K oller schlag sessha ft gge e w or ollerschlag sesshaft or-den? Ich habe mich in mehreren Orten umgeschaut und meine Wahl fiel deshalb auf Kollerschlag, da einerseits ein sehr gutes Einzugsgebiet gegeben ist und mir andererseits die Infrastruktur im Ort sehr gut gefällt. Die Ausbildung zur Friseurin ist bei uns, sowohl als auch in anderen Nachbarländern unter den TTop op 5 der Lehrberuf e, wie Lehrberufe, gut ist es dennoch bei euch in der Branche um den Nachwuchs bestellt? Momentan haben wir in der Branche definitiv einen Engpass, was den Nachwuchs anbelangt. Das liegt sowohl an den rückläufigen Kinderzahlen, als leider auch am Umstand, dass Berufe vor allem in der technischen Branche stärker gefördert werden. In meinem Salon konnte ich Gott sei

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Dank immer wieder motivierte und talentierte Lehrlinge aufnehmen. Euer Lehrling Julia R eischl sicher Reischl sicher-te sich auch den 1. Platz beim Lehrlingswettbewerb 2014. Habt ihr ein besonderes Augenmerk auf die Ausbildung der Lehrlinge? Auf jeden Fall - unsere Lehrlinge sind die Basis des Erfolgs! Aus diesem Grunde fördern wir den Nachwuchs wo es nur irgendwie geht, zum Teil auch mit persönlichkeitsentwickelnden Seminaren, die vordergründig gar nicht so viel mit der Haarschneiderei zu tun haben. Zu Beginn ihrer Ausbildung starten unsere Lehrlinge in einer Privatschule in Deutschland und erlernen dann in weiterer Folge bei uns das Handwerk. Ganz entscheidend aber ist die Eigenmotivation des jeweiligen Lehrlings. Wir können nur Wege aufzeigen und Perspektiven ermöglichen. Ihr habt es in den letzten Jahren auch geschafft, für den

Austrian Hairdressing Award nominiert zzu u w er den. V err a t e uns wer erden. Verr erra doch bitte mehr darüber! Der Austrian Hairdressing Award ist quasi der „Oskar“ in der Friseurbranche. Jährlich bewerben sich viele Kollegen in den unterschiedlichen Kategorien und bringen ihre Leistung und das Handwerk zum Besten. Wir sind sehr stolz auf unseren Sieg im Jahre 2010 (Kategorie Publikum) und auf die Nominierungen in den Folgejahren. Insgesamt kann man also sagen, dass dieser Event für uns auch einen Gradmesser darstellt, wo wir uns im nationalen Vergleich befinden. Wer ggehört ehört aller zzum um TTeam eam Instyle, stell uns bitte mal deine Mannscha ft vvor or Mannschaft or.. Also fangen wir mal an…Petra Döllinger, Tanja Wöß, Melanie NeumüllerLeb (dzt. in Karenz), Karoline Seidl, Stefanie Müller, Julia Reischl, Nicola Hofmann und Julia Weidinger. Hier kann ich auch mal die Gelegenheit nutzen, um mich bei meinem Team zu bedanken!! Auf welche Frisurtrends darf man sich zzur ur ZZeit eit fr euen? W as is freuen? Was istt IN b z w. OUT und hab habtt ihr auch ak ak-tuelle Specials für eure Kunden? Ganz stark im Kommen sind zur Zeit Kurzhaarfrisuren und mittlere Längen bei Damen. Bei unseren Herren geht es „bärtig“ zur Sache, am Kopf ist von Elvis- bis „Wuschel“-Look alles drin, ganz abhängig vom Typ. Unsere Kundinnen werden in einer Typberatung eingangs über die neuesten Trends informiert, danach arbeiten wir kreativ und individuell an der Umsetzung! Als Special haben wir das „grünste“ Produkt in der Friseurbranche ab sofort im Salon. Die neue Produktserie von o´right ist aluminium-silikonund hormonfrei. Da uns die Gesundheit unserer Kunden und der Mitarbeiter sehr am Herzen liegt, haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen. Wir sind übrigens der einzige Salon im Mühlviertel, der diese Produktse-

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Kollerschlager Betriebe vor den Vorhang

rie führt (erhältlich auch online über unsere Homepage www.instyleingrid.at). Gib end auch SituGibtt es rückblick rückblickend ationen, in die du viel Energie gesteckt hast und bei denen du heute sagen würdest „Da hätt ich gern drauf verzichtet“ oder „Das kann man als Gründer getrost bleiben lassen“? Ich denke, dass es vor allem wichtig ist, authentisch zu sein! Instinkt und Bauchgefühl waren stets mein bester Rat. Man soll auch nicht zu sehr auf Mitbewerber schauen, jeder hat sein Erfolgsrezept, das aber auch nur für einen selbst funktioniert. Was mir als Unternehmerin oft Energie raubt, sind die Politik und Bürokratie in unserem Lande. Da könnte einem viel unnötiger Aufwand erspart bleiben. „Ich hatte mal ein großes Malheur w ar ggeschah eschah dies heur,, und zzw beim Friseur Friseur““. Gib uns doch bit bit-te was zum Besten, eine kleine

skurrile Geschichte aus den letzten Jahren in deinem Salon. Tja da fällt mir jetzt spontan keines ein, es gab schon immer wieder mal „Malheurchen“ über die wir im Team gerne immer wieder mal scherzen. Aber Fehler passieren immer wieder mal und dürfen auch passieren! Liebe Ingrid, vielen Dank für das In vie w. Has Intt er ervie view Hastt du noch ein Schlusswort an unsere Leser? Diese Nachricht möchte ich an alle jungen Leute richten, die gerade in ihre berufliche Laufbahn starten: glaubt an euch und an eure Träume und hört nicht allzu sehr auf „Experten“, die euch den optimalen Beruf empfehlen. Oft trifft man deshalb nur eine „Vernunftentscheidung“. Wer in seinem Job erfolgreich werden möchte, sollte bei der Auswahl vielmehr auf sein Herz und das Bauchgefühl hören! Danke auch an all unsere KundInnen, die uns schon so lange begleiten!!

Wordrap Meine Freizeit verbringe ich? Am liebsten mit meiner Familie. Wen möch erne sstylen? tylen? möchtt es estt ggerne Den Dalai Lama. Wer schneide e? schneidett dir die Haar Haare? Meine Mädels. Schweinsbraten oder Fisch? Fisch aus heimischen Gewässern. Mein Neujahrswunsch? Gesundheit, sie ist das Wichtigste. Urlaub: Meer oder Berg? Definitiv am Berg. Mein Lieblingsfilm? Die fabelhafte Welt der Amelie.

Steckbrief Name: Ingrid Hehenberger Alter: 35, Familie: 2 Kinder

Kontakt Markt 14, 4154 Kollerschlag, Tel: +43 7287 20077 Mail: in-style@gmx.at Homepage: www.instyle-ingrid.at

O’right – Das grünste Shampoo der Welt It’s O’right! – Wie ein magisches Mantra durchzieht dieser Anspruch das ganze Unternehmen: O’right Produkte sind organisch und tun der Umwelt nicht weh! Alles begann mit dem Shampoo. Die O’right Shampoos werden aus natürlichen Inhaltsstoffen gewonnen. Und diese lesen sich wie ein Auszug aus dem Garten Eden: Grüner Tee, Teebaumöl, Bambusblätter, Goji Beere, Golden Rose, Purple Rose, Kamelie und Löwenzahn sind nur einige der Hauptessenzen von O’right Shampoos. Überdies sind O’right Produkte Hormon-FREI, Sulfattensid-FREI, PhtalatFREI, Bindemittel(DEA)FREI, ParabeneFREI,EO-(ethylen

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oxide)FREI, Formaldehyd-FREI und Farbstoff-FREI. Zum grünen Sortiment zählen weitere Haarpflegesowie Sytling- und Körperpflegeprodukte. Doch der Inhalt alleine macht das O’right Shampoo noch nicht zum „grünsten Shampoo der Welt“. Auch die Hülle der O’right Produkte besteht aus zertifizierten organischen Materialien. Etiketten und Aufdrucke auf den Verpackungen sowie sämtliche Werbematerialien sind mit ökofreundlicher Soja-Tinte bedruckt. Auch die einzigartigen, in sorgfältiger Handarbeit aus taiwanesischem Moso Bambus hergestellten O’right Kapseln unterstreichen den Green Fashion Trend und bringen Schönheit und Nutzen der Pflanze zum Vorschein. Das grünste Shampoo der Welt ist seit September in Österreich erhältlich und wurde umgehend landesweit

von Friseuren und Stylisten, die vor allem die Natürlichkeit der neuen Produkte schätzen, mit Freude begrüßt. „Unseren Kunden stets das Beste bieten und dabei ein Zeichen für die Umwelt, unsere Zukunft setzen zu können - diese Kombination war ausschlaggebend bei der Entscheidung, O’right ins Sortiment aufzunehmen“ sagt Ingrid Hehenberger vom Salon Instyle.

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Unser Imkerverein / Blick in die Wirtschaft

Umweltprojekt Schule - Imker Einen vorgezogenen Beitrag zum Kulturjahr leistete der Imkerverein mit Franz Resch und Stefan LauĂ&#x;, indem er im Rahmen eines Projektes gemeinsam mit den SchĂźlern der VS Kollerschlag Obstbäume im Schulgarten pflanzte.

Die 1. Kl. mit VD Rudolf Hofer, Stefan Lauss, VL Kolenc und Franz Resch.

Da der Herbst eine gute Pflanzzeit ist, wurde dieses Projekt bereits jetzt in Angriff genommen. Auch Schulwart Heinz Krenn war mit eingebunden und half tatkräftig beim Ausheben der Pflanzgruben. Es nahmen alle Schßler der vier Schulklassen gemeinsam mit ihren

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Lehrern daran teil. Das Projekt hat mehrere Ziele im Auge. Zum einen lernten die Kinder, wie man Obstbäume richtig pflanzt, weil sie dabei selber mithelfen konnten. Zudem wurde die Wichtigkeit von Obst fĂźr die Ernährung und die Bedeutung der Obstbäume fĂźr den gesamten Naturhaushalt hervorgehoben. Neben den Bienen sind Obstbäume auch noch fĂźr zahlreiche andere Tiere wie VĂśgel, usw. von Nutzen. Durch die Nähe zur Schule kĂśnnen die SchĂźler auch kĂźnftig das Wachsen der Bäume im Jahreskreislauf beobachten. Die Bäume wurden seitens der Marktgemeinde Kollerschlag zur VerfĂźgung gestellt. Bei der Auswahl der Sorten wurde darauf geachtet, dass die Sorten fĂźr unser Klima passen, vorzĂźglich schmecken und verschiedene PflĂźck- und Genussreifezeitpunkte haben. BĂźrgermeister Dir. Franz Saxinger begrĂźĂ&#x;te diese gemeinsame Aktion und sagte, dass diese Baumpflanzaktion eine gewisse Nachhaltigkeit vermittelt. Die in einigen Jahren zu erntenden FrĂźchte von den gepflanzten Ă„pfel-, Birnen und Zwetschkenbäumen sollen in erster Linie den SchĂźlern und den Kindergartenkindern als Frischobst zur VerfĂźgung stehen. VD Rudolf Hofer zeigte sich erfreut Ăźber die gesetzte Initiative. Er wĂźnscht sich eine weitere Zusammenarbeit mit dem Imkerverein im kommenden FrĂźhjahr. Konkret soll den SchĂźlern das Wissen Ăźber Bienen auch durch die Imker vermittelt werden.

Wir wĂźnschen IURKH :HLKQDFKWHQ XQG HLQHQ JXWHQ 5XWVFK LQV QHXH -DKU YHUEXQGHQ PLW HLQHP KHU]OLFKHQ 'DQNHVFK|Q

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Blick in die Wirtschaft

Dezember 2014

Fröhliche Weihnachten und ein „erbauliches“ neues Jahr wünscht das Team von Kumpfmüller Bau.

Danke!

„ineo“ Auszeichnung

Die Jahreswende ist Anlass, einmal

Die Wirtschaftskammer verlieh der

bewusst innezuhalten und zurück-

Firma Kumpfmüller Bau am 30. Ok-

zuschauen, aber auch die Zukunft

tober 2014 den „ineo“-Preis als he-

gemeinsam zu planen. Allen Kunden,

rausragender Lehrbetrieb. „ineo“

Partnern und MitarbeiterInnen der

steht für Innovation, Nachhaltigkeit,

Firma Kumpfmüller möchten wir

Engagement und Orientierung. Der

DANKE sagen, weil unser langjähri-

Preis ist eine Anerkennung für alle

ger Erfolg nur durch Sie möglich ist:

LehrlingsausbilderInnen, Führungs-

Danke für Ihr Vertrauen, danke für

kräfte und Mitarbeiter bei Kumpf-

Ihre Treue und danke für Ihr Engage-

müller Bau, die eine qualitative Lehr-

ment!

lingsausbildung ermöglichen. Auch

Wir machen Betriebsurlaub: vom

im Jahr 2015 nehmen wir wieder

22.12.14 bis einschließlich 11.01.2015

Lehrlinge auf!

Kumpfmüller Bau Lembach | Pfarrkirchen | Kollerschlag

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Blick in die Wirtschaft

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Dezember 2014 Ende März wurde unter großer Teilnahme eine Wanderung ins Grenzlandstüberl „Jagömann“ gemacht. Auch unsere Bezirksobfrau und ihre Vorgängerin gaben uns hier die Ehre. Für Palmsonntag wurden 220 kleine Palmbuschen für die Messbesucher der Frühmesse gebunden. Dies werden wir auch nächstes Jahr so beibehalten. Am 4. Mai gab es am Unterkagererhof ein Mädchentreffen auf Bezirksebene. Kollerschlag war dort mit der größten auswärtigen Gruppe vertreten. Ein Luftballonstart wurde für unsere Mädchengruppe bei Familie Thaller organisiert. Danke an unsere Verantwortliche Irmi Thaller, die auch immer für saubere und ordentliche Kleidung unserer Mädchen sorgt. Sie stellt auch einen Raum für Kleidung und Utensilien für unsere Jugend zur Verfügung.Danke auch der Raiffeisenbank, die uns mit den Luftballons und Zubehör unterstützt hat. Bei der Turmkreuzsteckung im Mai durften wir mit unserer Teilnahme das Fest verschönern. Für die Erstkommunion-Mädchen wurden Naturkranzerl gebunden. Am 31.Mai wurde in Haselbach bei der Kapelle der Familie Resch eine Hl. Messe für die verstorbenen Mitglieder abgehalten. Anschließend gab es ein gemütliches Beisammensein. Ein Dankeschön der Familie Resch für die Bewirtung. Zu Fronleichnam wurden Kranzerl für Himmel und Monstranz gebunden. Viele Frauen und Mädchen begleiteten die Fronleichnamsprozession mit ihrer Tracht. Der Trachtensonntag wurde mit den Jubelpaaren festlich gestaltet. Ebenso wurde mit der Musikkapelle der Tag der Blasmusik gefeiert und traditionell Kaffee und Kuchen am Kirchenplatz verkauft. Der Reinerlös wird zur Kirchenrenovierung verwendet. Die Mitglieder des MS-Clubs wurden von Familie Paula Höllinger und Familie Marianne Auzinger zu einem Sommerfest in den Hof der Höllingers geladen. Der Vorstand der Goldhauben- und Kopftuchgruppe unterstützte dieses Fest mit tatkräftiger

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Unsere Goldhaubengruppe

Ein bewegtes Jahr Am 6. März wurde im Beisein von Bezirksobfrau Margarete Gahleitner, Maria Neulinger (Bezirks-Schriftführerin), Pfarrer Laurenz Neumüller und den Bürgermeistern der 3 Gemeinden das neue Team unserer Gemeinschaft im Pfarrsaal bei einem gemütlichen Nachmittag vorgestellt. Mithilfe. Beim Ferienspielfest nahmen erfreulicherweise über 50 Kinder teil und es gab viele lustige Spiele, einen Luftballonstart und Knackergrillen am Spielplatz. Das Erntedankfest wurden von fast allen unserer Gemeinschaft mit der Tracht mitgefeiert. Am 2. Oktober wurde mit 50 Personen eine Wallfahrt mit Ausflug zum tschechischen Lourdes nach Maria Trost gemacht. Alle waren sehr beeindruckt von der wunderbar renovierten Kirche. Herr Josef Mittlböck war mit dem Vergolden für die Renovierung beauftragt. Am Weltspartag durften wir für die Bewirtung in der Raiffeisenbank sorgen. Wir waren mit Freude dabei und es soll ein kleines Dankeschön für die Unterstützung und Zusammenarbeit während des Jahres sein. Raiffeisen ist Partner der Goldhauben- und Kopftuchgruppen in Oberösterreich. Zu einer Weihnachtsfeier für die MSBetroffenen wurde am 16. Dezember nachmittags in den Pfarrsaal eingeladen. Diese wurde feierlich mit Texten von Dr. Gumpenberger und musikalisch vom Dreigesang unter der Lei-

tung der Harfinistin Paula Schwarz aus Aigen-Schlägl umrahmt. Auch unsere Mädchen bildeten einen schönen Abschluß mit Gesang. Zwei Gründungsmitglieder feierten heuer einen runden und halbrunden Geburtstag: Maria Neißl aus Julbach wurde 85 Jahre alt und Frieda Mittlböck aus Stift/Grenzbach 80 Jahre. Ebenso feierten Berta Aumüller den 80iger und Martha De Silva den 60iger. Die Gruppe möchte sich bei allen in der Bevölkerung für die Unterstützung, sei es mit Mithilfe oder Kauf von Mehlspeisen und Kaffee herzlich bedanken und bitten weiterhin um Unterstützung. Es wurden auch für Licht ins Dunkel Handarbeiten und Kekse gespendet. Ein Dankeschön! Auch neue Mitglieder werden mit Freude aufgenommen. Unsere Gemeinschaft ist für jedes Alter offen und es macht Freude, miteinander Feste zu verschönern und Brauchtum weiter zu pflegen. Ein gesegnetes Weihnachtsfest, sowie viel Gesundheit und alles Gute im Neuen Jahr wünschen die Obfrauen Elfriede Nader und Vroni Moser mit ihren Mitarbeitern!

Gruppenfoto der Goldhauben- und Kopftuchgruppe in der Pfarrkirche.

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Blick in die Wirtschaft

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Sport / Blick in die Wirtschaft

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Im Taekwon-Do ganz oben Beim 3. Kingdom Cup, der im November in Wien-Kagran stattgefunden hat, konnte Katja Hehenberger dieses Mal nicht gestoppt werden! Sie holte zweimal Gold und einmal Silber. Der Kingdom Cup war mit über 100 Teilnehmern das größte österreichische Taekwon-do Turnier in diesem Jahr. Die 8-jährige Katja war dieses Mal auf der Matte unschlagbar und konnte in der Disziplin Freikampf (matsogi) Gold holen. Bei den koreanischen Formen(TUL) wurde Sie nur im Finale knapp bezwungen, und landete auf dem zweiten Platz. Mit ihren Teamkolleginnen holten Sie zum Abschluss nochmals Gold in der Disziplin Team TUL, und krönte damit ihren sensationellen Turnierfolg mit einem weiteren Platz am obersten Treppchen. Sie war damit in ihrer Kategorie die erfolgreichste Teilnehmerin aus

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Österreich bei diesem großen Turnier. Taekwon-Do, die „koreanische Art der Selbstverteidigung „, beinhaltet 5 Disziplinen: ·Bewegungsformen ·Kampf ·Selbstverteidigung ·Spezial-Bruchtest ·Power-Bruchtest Jede der Disziplinen ist ein bedeutender und nicht zu vernachlässigender Bestandteil des TaekwonDo. Ausschließlich die Kenntnis und die Fähigkeit in allen Bereichen zeichnet einen guten Taekwon-Do Sportler aus.

in der Bar Stolz präsentiert Katja Hehenberger ihre Medaillensammlung

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Sport

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Erfolgreiche Titelverteidigung Beim Ortscup der Stockschützen auf Asphalt konnten sich die Vorjahressieger Josef Reischl, Pfarrer Laurenz Neumüller, Helmut Karl und Josef Neußl erneut durchsetzen und holten sich den Titel aufgrund der besseren Quote! Bei dem im November in der Stockhalle ausgetragenen Turnier traten 10 Moarschaften an, um den Ortscupsieger zu ermitteln. Neben den Titelverteidigern waren die üblichen „Verdächtigen“ Alles oder Nichts, Lengau und Oberort die Favoriten auf den Titel. Trotz der starken Konkurrenz konnte sich die Moarschaft Stockschützen mit nur einer Niederlage am Ende gegen Alles oder Nichts, welche ebenfalls nur eine Niederlage einstecken mussten, durchsetzen. Obwohl das direkte Duell Alles oder Nichts für sich entscheiden konnte, setzten sich die Stockschützen wegen der kon-

stanteren Leistung über das gesamte Turnier mit der besseren Quote durch. Nun hoffen natürlich alle Stocksport-

Ortscupsieger „Stockschützen“ v.l.: Obmann-Stv. Heinrich Krenn, Helmut Karl, Pfarrer Laurenz Neumüller, Josef Reischl, SL Rainer Martl und Josef Neußl

Beinharter Abstiegskampf In der eigentlich immer sehr engen 1. Klasse Nord haben sich mit Hellmonsödt und St. Martin 1b heuer zwei Mannschaften abgesetzt. Kollerschlag konnte leider nicht die erhofften Leistungen bringen, und steckt mit 15 Punkten mitten im Abstiegskampf. Der Abstiegszone gehören aber zumindest weitere 8 Mannschaften an. In der ersten Saisonhälfte holte die Eilmannsberger-Elf insgesamt nur 7 Punkte und wollte im Oktober und November dann so richtig durchstarten. Das gelang nur bedingt und somit rangiert man nach dem Ende des Herbstdurchganges mit 15 Punkten am 10. Rang. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nur einen Punkt und auf die Abstiegsränge 3 Punkte. Positiv hervorzuheben sind die Leistungen Mitte Oktober. Bei den Siegen gegen Schenkenfelden und Feldkirchen sowie dem Unentschieden gegen St. Martin 1b war die nötige Aggressivität zu spüren und so gelang auch spielerisch mehr als vorher. In den letzten beiden Runden brachte sich die Mannschaft aber durch

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freunde, dass es endlich kalt genug wird, um das Natureisstadion wieder in Betrieb nehmen zu können. Infos zum Saisonbeginn auf den Eisbahnen gibt´s tagesaktuell im Internet auf der Sportunion-Homepage www .sportunion-k oller schlag.a www.sportunion-k .sportunion-koller ollerschlag.a schlag.att

schwache Leistungen um die Früchte dieser Arbeit und konnte gegen Reichenthal und Klaffer nur mehr einen Punkt einfahren. Somit steht ein nervenaufreibendes Frühjahr bevor, in dem jedenfalls ein stärkerer Saisonbeginn als im Sommer nötig sein wird, um nicht bis zum Saisonende im Abstiegssumpf stecken zu bleiben. Die Reservemannschaft leidet unter der viel zu kleinen Zahl von aktiven Kickern. Vor allem die Generation der 16 bis 20-jährigen hat in Kollerschlag leider andere Prioritäten und es sind aus diesen Jahrgängen leider nicht sehr viele Fußballer „geblieben“! Bei den jüngeren Kickern sieht es besser aus! Dort gibt es (noch) genügend Fußballer, welche dankenswerterwei-

se von ehrenamtlichen Trainern betreut werden. Der Nachwuchsarbeit wird auch vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt und das ist auch sehr wichtig. Es wird nämlich immer schwieriger, die Kinder beim Fußball zu halten, weil es einfach auch sehr viele andere Angebote gibt. Die Sportunion ist hier aber auf einem guten Weg.

Chrisi Aumüller streifte gegen Klaffer zum letzten Mal das Kampfmannschaftstrikot über und wurde bei der anschließenden Saisonabschlussfeier gebührend verabschiedet!

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Was ist los in Kollerschlag?

JÄNNER So. 04.01. und Mo. 05. Rauhnachtsingen der FF Hinterschiffl (Nebelberg) Mo. 05.01. KKW: Eröffnung der KulturWelle: Kollerschlager Fotoschatz (19:00 Uhr, Volksschule Kollerschlag, VA: Grenzgänger) Sa. 17.01. Jahreshauptversammlung FF Mistlberg (19:30 Uhr, Pfarrsaal); und So. 18. Skiausflug der Sportunion Kollerschlag (Obertauern) Fr. 23.01. Seniorenroas (14:00 Uhr, Gasthaus Jagawirt, Musik: Habachbuam) Sa. 24.01. Ball der FF Mollmannsreith (20:00 Uhr, HdG Wegscheid) So. 25.01. Landwirtschaftskammerwahl in OÖ Sa. 31.01. Faschingsgaudi der ÖVP-Frauen (19:30 Uhr, Gardeheim)

FEBRUAR So. 01.02. Sa. 07.02. So. 08.02. So. 15.02. Mo. 16.02.

Maria Lichtmess - Elternsegnung (Pfarrkirche) Maskenball der Union Nebelberg (20:00 Uhr, Gasthof Ramlhof) Pfarrcafe (8:30 Uhr, Pfarrheim, Veranstalter: Marktbürger Kollerschlag) Kinderfasching des Elternvereins (14:00 Uhr, Turnsaal der VS Kollerschlag) Faschingskehraus des Seniorenbundes (14:00 Uhr, Gasthaus Hedi Wöß, Musik: Dominos) Di. 17.02. Faschingsdienstag Mi. 18.02. Aschermittwoch Fr. 20.02. Tag d. offenen Tür anlässl. 20. Bürgermeisterjahr u. 60. Geburtstag, Einladung des Bürgermeisters an alle Gemeindebürger (8:00 - 16:00 Uhr, Gemeindeamt); Jahreshauptversammlung der FF Kollerschlag (20:00 Uhr, Gasthaus Wöß) Do. 26.02. KKW: Auf Schmugglerpfaden durch Bayern, Böhmen und Österreich Ausstellungseröffnung mit Buchpräsentation (19:00 Uhr, Gemeindeamt Kollerschlag) Sa. 28.02. KKW: Premerie des Volksstückes „Das verkaufte Dorf“ (19:30 Uhr, Kindervorstellung um 14:00 Uhr, Pfarrsaal, Veranstalter: Theaterverein Kollerschlag; Autor: Werner Linz), Vorverkauf Marktgemeindeamt

MÄRZ So. 01.03. Mi. 04.03. Fr. 06.03. So. 08.03. Mi. 11.03. Fr. 13.03. Sa. 14.03. So. 15.03. Mi. 18.03. Fr. 20.03. Sa. 21.03.

Theatervorstellung „Das verkaufte Dorf“ (14:00 und 19:30 Uhr, Pfarrsaal) Theatervorstellung „Das verkaufte Dorf“ (19:30 Uhr, Pfarrsaal) Theatervorstellung „Das verkaufte Dorf“ (19:30 Uhr, Pfarrsaal) Kirtag Theatervorstellung „Das verkaufte Dorf“ (19:30 Uhr, Pfarrsaal) Theatervorstellung „Das verkaufte Dorf“ (19:30 Uhr, Pfarrsaal) Theatervorstellung „Das verkaufte Dorf“ (19:30 Uhr, Pfarrsaal) Theatervorstellung „Das verkaufte Dorf“ (14:00 und 19:30 Uhr, Pfarrsaal) Theatervorstellung „Das verkaufte Dorf“ (19:30 Uhr, Pfarrsaal) Generalversammlung der Sportunion Kollerschlag KKW: Gastspiel der Gistl-Theatergruppe aus Frauenau mit „Grenzverkehr-t, wo die Löwen noch zwei Schwänze haben“(19:30 Uhr, Pfarrsaal, Vorverkauf Marktgemeindeamt) So. 22.03. Fußball: Kollerschlag - St. Stefan/W So. 29.03. Fußball: Neustift/Oberk. - Kollerschlag

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Kollerschlag Aktuell Nr. 166 by OÖVP Bezirk Rohrbach - Issuu