Geschätzte Gemeindebürger/Innen Liebe Jugend Umgesetzte Projekte der Gemeinde
Rückblickend auf das Jahr 2020 konnten in unserer Gemeinde trotz nach wie vor finanzieller angespannter Situation wieder wichtige Projekte umgesetzt werden. Die Sanierung von Güterwegen, Hauszufahrten und öffentlichen Wegen ist immer sehr kostenintensiv aber unbedingt notwendig, um größeren VBgm. u. ÖVP-Obmann Schäden vorzubeugen (siehe Bilder im Anhang). Da die Nachfrage nach Josef Schramm Stellplätzen für Durchzugscamper, aber auch Dauercamper ständig Anstieg, war die Erweiterung des Campingplatzes notwendig. Damit verbunden war somit auch die Erweiterung der Nasszellen bzw. Duschen. Der Einbau von 4 behindertengerechten Duschen und Waschtischanlagen wurde heuer im Herbst durchgeführt. Ebenso wurde die alte Ölheizung durch eine umweltschonende und vor allem energiesparende Pelletsanlage ersetzt.
Damit die erforderlichen finanziellen Mittel für die einzelnen Bauvorhaben von der Landesregierung freigegeben bzw. mitfinanziert wurden, war unser Bürgermeister beinahe monatlich bei den zuständigen Landesräten vorstellig. Diese Hartnäckigkeit hat sich zum großen Teil immer gelohnt. Ich möchte die Gelegenheit nützen, die wirklich Gute und objektive Zusammenarbeit im Gemeindevorstand und Gemeinderat hervorzuheben. Erfreulich ist, dass es bei den Abstimmungen fast immer einstimmige Beschlüsse gegeben hat. An dieser Stelle möchte ich den Verantwortlichen von SPÖ und FPÖ meinen Dank für die gute Zusammenarbeit aussprechen.
Gemeindehaushalt
Bürgermeister, Gemeindevorstand, Gemeinderat und Amtsleiter prüfen jedes Projekt bzw. Bauvorhaben auf ihre Notwendigkeit und Leistbarkeit, damit der Gemeindehaushalt ausgeglichen bilanzieren kann und um das Abrutschen in eine Abgangsgemeinde zu verhindern. Das Vorhaben „Haushaltsausgleich“ ist für alle Gemeinden in unserm Land ein äußerst schwieriges Unterfangen. Durch die Coronakrise fehlen in unserer Gemeindekasse über € 60.000,- an Ertragsanteilen. (Die Beitragszahlungen in der Höhe von € 678.600,- für Sozialhilfeverband und Krankenanstalten schmerzen da natürlich umso mehr!) Auf Grund dieser Tatsache und trotz großer Anstrengungen der
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Gemeindeverantwortlichen, ist aber ein Haushaltsausgleich – bei gleichen Leistungen wie bisher eher unwahrscheinlich.
Aus der „Gemeindestube“
Nach 46 Jahren Dienst für unsere Gemeinde und ihren Bürgerinnen und Bürgern verabschiedet sich unser Amtsleiter Günter Studener mit Jahresende in den wohlverdienten Ruhestand. „Günter, ich möchte mich an dieser Stelle bei dir für deinen unermüdlichen Einsatz aufrichtig und herzlich bedanken! Du warst zu jeder Zeit für uns erreichbar und vor allem hast du bei Problemen einen wesentlichen Beitrag geleistet, diese zu lösen. Ich wünsche Dir für deinen neuen Lebensabschnitt alles Gute und sage nochmals Danke für deine geleistete Arbeit“. Die Funktion des Amtsleiters für unsere Gemeinde und für die Gemeinde Schwarzenberg wird mit Wirkung vom 1.Jänner 2021, Herr Patrik Maurer übernehmen. Den derzeitigen Dienstposten von Patrik Maurer, wird mit Wirkung vom 1.Jänner 2021 Frau Andrea Sonnleitner übernehmen. Ich wünsche den beiden für ihre verantwortungsvollen und vor allem herausfordernden Aufgaben viel Erfolg und Freude!
Ehrenamtliche Arbeit in der Gemeinde
Zum Jahresende möchte ich mich bei allen Vereinsobmännern/Frauen mit ihren Helfern für ihren Einsatz zur Aufrechterhaltung des - durch Corona - verursachten, schwierigen Vereinsleben bedanken. In Zeiten wie diesen ist eure Vereinsarbeit umso wichtiger. „Unsere BürgerInnen und vor allem unsere Jugend brauchen euch jetzt umso mehr. Damit wir „hoffentlich in naher Zukunft“ wieder schöne, gemeinsame Veranstaltungen und Feste feiern können. „Danke“. Miteinander feiern und zusammentreffen ist ein sehr wichtiger Bestandteil für den Zusammenhalt in unserer Gemeinde. Nochmals Danke für euer Engagement.“
Christbaum für Wien und Straßenbau, Grab- und Asphaltierungsarbeiten
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Den Bediensteten am Gemeindeamt, Schule, Kindergarten und Bauhof sowie unserem Gemeindearzt mit Team, unseren Pfarrern Petrus und Vitus, dem Chor, dem Pfarrkirchenrat und allen Ehrenamtlichen, die den Pfarrbetrieb inclusive Friedhof auf „Schuss“ halten, möchte ich meinerseits und auch im Namen des Bürgermeisters Franz Wagner und aller GemeindebürgerInnen ein „Herzliches Dankeschön“ für ihre sehr geschätzte Arbeit zum Wohle unserer Bevölkerung, aussprechen! Wünsche euch allen und euren Familien Frohe Festtage und ein GESUNDES, erfolgreiches Neues Jahr 2021 Mit freundlichen Grüßen.
(VizeBgm., Josef Schramm)
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Liebe Gemeindebürgerinnen und Bürger Seit März dieses Jahres beschäftigt uns die Pandemie (Covid 19 oder auch Corona genannt) und es ist noch nicht wirklich abzusehen, wann das Ende dieser Pandemie erreicht wird, auch wenn es eine Impfung dagegen in naher Zukunft geben soll. Bei dieser Pandemie kann der Krankheitsverlauf von fast keine Beschwerden (symptomfrei) bis hin zum Tod sich bemerkbar machen. Leider sind auch schon bei uns Gemeindebürger/innen am oder mit Corona Kurt Gierlinger ÖVPgestorben. Den Hinterbliebenen möchte ich hiermit auch mein Beileid und Fraktionsobmann meine Anteilnahme aussprechen. Da der Bezirk Rohrbach europaweit in der Zahl der Infizierten relativ weit vorne liegt, muss zwangsläufig an die Bevölkerung appelliert werden, die von Pandemieexperten empfohlenen und von unserer Regierung angeordneten CovidVerhaltensregeln auch penibel einzuhalten. Denn wir alle gemeinsam haben es in der Hand, ob wir den von Virologen vorgeschlagenen Mindestabstand einhalten und den Mund-Nasenschutz verwenden, um damit mögliche weitere Ansteckungen zu verhindern. Denn keiner von uns kann sich absolut sicher sein, dass er kein Virusträger ist, auch wenn er sich (noch) gesund fühlt. Jeder Einzelne von uns hat diesbezüglich Verantwortung für seinen Nächsten! Aber was aufgrund bisheriger Erfahrungen die häufigste Ansteckungsquelle ist, sind die privaten Treffen oder auch sonstige soziale Kontakte bei denen kaum auf den Abstand geachtet wird geschweige denn, der Mund-Nasenschutz Verwendung findet. Da wird oft die Aussage verwendet. „Ich hab´ das Corona eh nicht, daher brauche ich auch den Abstand und die Maske nicht“. Aber genau da liegt das Problem, bei einem milden oder symptomfreien Verlauf weiß man nicht, ob man bereits erkrankt bzw. Virusträger ist oder nicht, aber man kann bei diesem sorglosen Umgang sehr viele Personen anstecken (Clusterbildung!). Bedanken möchte ich mich bei unserem Gemeindearzt Dr. Stefan Rebhandl, der auch mit vollem Einsatz gegen diese Pandemie ankämpft. Dieser bietet auch in seiner Ordination für die Gemeindebevölkerung einen sogenannten COVID-Schnelltest an, damit bei Verdacht auf Covid rasch Gewissheit erlangt wird und bei Bedarf eine entsprechende Behandlung eingeleitet werden kann. Schnelles Reagieren auf eine mögliche Infektion kann mit medizinischer Begleitung vor schweren Verläufen und bleibenden Schäden schützen. Eine zusätzliche wertvolle und effektive Hilfe für die Eindämmung dieser Pandemie ist die CORONAAPP des Roten Kreuzes (www.stopp-corona.at), die jeder Handynutzer vom Internet herunterladen kann. Sie dient zur raschen Nachverfolgung von Infektionsketten und zur Warnung vor einer möglichen eigenen COVID-Infektion, wenn man einem Infektionsträger zu nahegekommen ist, der vielleicht zu diesem Zeitpunkt selbst von seiner Infektion noch nichts gewusst hat. So hat man selbst die Möglichkeit einen Schnelltest machen zu lassen um Gewissheit zur eigenen Gesundheit zu erlangen. In diesem Sinne wünsche ich – trotz aller derzeitigen COVID-Widerwärtigkeiten – allen ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2021 und das sie gesund durch diese Pandemie kommen! 5
40 Jahre Heilkräutergarten Klaffer am Hochficht am 15. August 2020 Ein Bericht von der Kräutergartenobfrau Christine Dittlbacher
Zum Fest Maria Himmelfahrt vor 40 Jahren wurde der Heilkräuter- Schau- und Lehrgarten am Pfarrhofsgelände in Klaffer feierlich eröffnet. Der damalige Pfarrer Herr Norbert Püringer war der begeisterte Initiator. Selbst nach einer sehr schweren Erkrankung durch Naturmedizin geheilt, war es sein Anliegen, einen allgemeinen Zugang für die breite Bevölkerung zu den Heilpflanzen zu schaffen. Er wollte Heilung an Körper, Geist und Seele für alle und scheute keine Mühen, hat Grenzen überwunden z.B. bei jahrelangen Behördengängen und gab einfach nicht auf, auch wenn es immer wieder Ablehnungen von Ansuchen gab. Herr Norbert ließ sich nicht beirren! Er schuf einen bezaubernden Garten, in dem die Wirkung der Heilpflanzen erlebt werden kann, aus dem viele Menschen Kraft schöpfen, Ruhe finden, der Hektik des Alltags entkommen, feiern und genießen können. Dabei hatte er auch viele UnterstützerInnen und Unterstützer aus der nahen und fernen Umgebung. Es gibt kaum eine/n PflanzenexpertIn in Österreich, die hier im Laufe der Jahre nicht mitgewirkt hätte. Sein ganz intensiver 10-jähriger Einsatz - schon vor diesem 40-Jahres Jubiläum - also hätte man eigentlich heuer schon 50 Jahre feiern können, machte es möglich den ersten und größten Bio-Heilkräutergarten Österreichs zu gestalten. Auf 7800m² gedeihen in diesem Bio-Heilkräutergarten an die 1800 verschiedene Pflanzen. Angela Hehenberger war mit unter Frau der 1. Stunde und die erste Obfrau, gefolgt von Rupert Mager, Christine Haselsteiner, Waltraud Müller und nun Christine Dittlbacher. Das Stift Schlägl als Grundeigentümer und die Gemeinde Klaffer am Hochficht unterstützten rundum dieses Gartenjuwel in all den Jahren und auch weiterhin. Danke dafür! All jenen, die je im und für den Kräutergarten in irgendeiner Weise mitgeholfen haben, wurde bei dem Covid 19 bedingten kleinen und sehr feinen Feier im Rahmen eines Festgottesdienstes – den Herr Petrus Bayer im Heilkräutergarten zelebrierte - ein inniger DANK ausgesprochen. Im Bio - zertifizierten Heilkräutergarten gibt es interessante Angebote: • Besichtigung von Dienstag bis Sonntag von 10.00 – 17.00 Uhr Mai bis Oktober • Führungen „Kräuter für alle Sinne“ jeden ersten Samstag im Monat von 14.00 – 15.30 Uhr und jeden ersten Sonntag ab 10.00Uhr Kräutergartenkaffee und gerne auch nach vorheriger Buchung. • Das Areal des Gartens mit Feierplatz und schattigem Rastplatz unter der alten Linde (siehe Fotos am Ende des Berichts) eignet sich auch bestens für kleine Feiern bis ca. 30 Personen (Geburtstage, Hochzeiten, Taufen, Jubiläen, Firmenfeiern ...) 6
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Auch Hochzeitsfotos, Familienfotos, Firmenfotos ... können im Garten gemacht werden Sinn – voll / Erd – verbunden „gemeinsam gartln und gmiatlich zammsitzn“ Um den Bio-Heilkräutergarten weiterhin gut zu pflegen ladet das Team dazu ein, mitzuarbeiten! Jede helfende Hand ist herzlich willkommen. Jeden Freitag zwischen 14.00 – 17.00 Uhr kann man Unkraut jäten, Pflanzen umsetzen, usw., die Mitarbeiterinnen begleiten dabei. Anschließend gibt es ein gemütliches Zusammensein mit Getränken und Kräuterkuchen. „Sei auch DU dabei“ In unserem Shop können während der Öffnungszeiten ausgewählte Kräuterprodukte erstanden werden. (z.B. Kräuterelexiere von P. Johannes Pausch aus dem Europakloster Gut Aich). Alle Veranstaltungen im Heilkräutergarten sind im Folder „Kräuterjahr“ zu finden. (ist auf der Gemeinde, in der Bank, in der Kirche und in den Geschäften erhältlich)
Nähere Informationen unter: www.heilkraeutergarten.at
Bei dieser Feier wurde uns eine ganz große Freude zuteil: Es wurde uns ein funkel-nagel-neuer RASENMÄHERTRAKTOR geschenkt. HERZLICHEN DANK DAFÜR! Den Rasenmäher spendeten: Gemeinde Klaffer, Stift Schlägl, Fa. Resch und privat - Bürgermeister Franz Wagner und Franz Wintersberger
Impressionen aus dem Kräutergarten
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Das Jahr 2020 war für alle Menschen alles andere als einfach. Das Coronavirus hat auch die Arbeit im Seniorenbund stark beeinflusst. Der Rahmen, in dem wir uns bewegen können ist klein geworden. Viele der gewohnten Aktivitäten, vor allem die Ausflüge, die von den Älteren immer sehr gerne angenommen worden sind, waren auf Grund der Einschränkungen nicht möglich. Gleichzeitig war es uns wichtig den Älteren von uns etwas anzubieten, um sie von Isolation und Einsamkeit ab zu lenken. Wir waren froh, dass wir im Sommer die gute Gemeinschaft bei den Stammtischen wieder pflegen konnten, natürlich unter Einhaltung der vorgeschriebenen Regeln. Wir haben uns darauf eingestellt, dass wir mehr in freier Natur unternehmen werden. Mehr als die Hälfte unserer Mitglieder hat sich inzwischen mit dem nötigen Outfit ausgestattet. Bei unserer Wanderung im September haben wir die Wandershirts zum ersten Mal ausgeführt und uns darin recht wohl und sportlich gefühlt. Die Wanderung führte von Pfaffetschlag zum Angerholzkreuz und über die Lichtenbergerhäusln zurück zum Ausgangspunkt. Zum Bratlessen im Gasthaus zum Überleben waren auch die Nichtwanderer eingeladen. Eine Herausforderung war unsere Wanderung im Oktober. Auf Vorschlag von Anni Grims sind wir von Pfaffetschlag zum Speichersee von den Hochficht-Bergbahnen gegangen. Mit bunten Herbstfarben und herrlicher Aussicht wurden wir für die Anstrengung belohnt. Da wir auch unsere Wallfahrt auf den Sonntagsberg absagen mussten, sie aber doch nicht ganz ins Wasser fallen sollte, sind wir mit Privatautos nach St. Wolfgang am Stein bei Schlägl gefahren. Dort hat Pfarrer Petrus mit uns eine Marienandacht gefeiert. Anschließend hat er uns eine interessante Kirchenführung angeboten. Die frühbarocke Kirche (erstmals 1430 erwähnt, ausgebaut und
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barockisiert 1641 -1644) erfreute sich besonders in der Barockzeit unter den Pilgern hoher Beliebtheit. Wir haben festgestellt, dass sie auch jetzt einen Besuch wert ist. Den anschließenden Einkehrschwung im Stiftskeller haben wir genossen. Die letzte Veranstaltung in diesem Jahr war der Besuch vom Konzert mit den „St.Florianer Sängerknaben“ im „Mühlviertler Dom“ in Niederkappl. Bei der Veranstaltung waren wir sehr beruhigt, weil sie wegen der wieder stark ansteigenden Coronazahlen so gut organisiert war. Das Konzert war Balsam für unsere Seele - hat uns gut getan so kurz vor dem 2. Lockdown!
Wir trauern um unsere verstorbenen Mitglieder Franz Kasper und Franz Maurer. Leider müssen wir auch unsere traditionelle Weihnachtsfeier am 8. Dezember absagen. Die kleine Adventüberraschung, die wir an unsere Mitglieder verteilen, soll nur eine Anregung sein, dankbar zu sein. Wir haben Angehörige, die sich um uns kümmern, bekommen Hilfe, wenn wir sie brauchen, haben alles Franz Maurer Franz Kasper Nötige zum Leben und wir sind einigermaßen gesund geblieben. Wir hoffen, dass die schlimme Zeit irgendwann vorbei ist und wir wieder mehr miteinander unternehmen können. Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2021 vor allem Gesundheit und Zufriedenheit Der Vorstand mit Obfrau Anni Sonnleitner
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Kein alltäglicher Einsatz In diesem Jahr hat das Land Oberösterreich der Stadt Wien einen Christbaum gespendet. Der Baum stand im Gemeindegebiet von Klaffer und wurde mithilfe des Musikvereins Klaffer und der Feuerwehr gefällt und transportfähig gemacht. Zudem war es unsere Aufgabe beim Fällen des Baumes die Absicherungsmaßnahmen zu treffen. Uns war es eine große Ehre bei diesem vermutlich einmaligen Ereignis mithelfen zu dürfen. Als große Herausforderung stellte sich die Breite und Höhe des Baumes dar. Mit tatkräftiger Unterstützung meiner Feuerwehrkameradinnen und Kammeraden haben wir diese Herausforderung sehr gut meistern können, damit der Baum so schonend wie möglich nach Wien gebracht werden konnte. Wegen des Terroranschlags in Wien verzögerte sich der Transport erheblich, was für den „verzurrten“ Baum nicht gerade vorteilhaft war. Nachdem aber der Baum aufgestellt und das Astgerüst zurecht gerichtet und die Lichter brannten, war ihm der überlange Transport nicht mehr anzusehen. So hat sich gerade zu dieser Zeit (Terroranschlag) die beleidigende Kritik eines selbstgefälligen „Wiener Komikerduos“ selbst gerichtet! Auch heuer wurde unsere Feuerwehrjugend am 06.12.2020 zum Nikolaustag mit einem kleinen Sackerl überrascht, leider konnte unsere Jugendbetreuerin Stefanie Gierlinger die Nikolaussackerl dieses Jahr nicht persönlich an die Jugendmitglieder übergeben, sondern stellte sie jedem Kind vor die Haustüre. Die Kinder freuten sich riesig, als sie die kleine Überraschung vor ihrer Haustüre gefunden haben.
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Im Frühjahr haben wir eine neue Tragkraftspritze (FOX 4) angekauft, da die alte TS nach 32 Jahren nicht mehr den neuesten Stand entspricht und einige Reparaturkosten aufgewiesen hat. In diesem Sinne möchten wir uns bei der Firma Praher & Mathä herzlich für die großzügige Spende von 1.000 € bedanken. Im Frühjahr 2021 wird die neue FOX 4 gemeinsam mit dem RLFA 2000 eingeweiht.
Vom 11.12.-14.12. fand der Corona Massentest in der Mittelschule Ulrichsberg statt. Seitens der Feuerwehr Klaffer haben wir diese wichtige Veranstaltung am Samstag den 12.12. den ganzen Tag unterstützt. Wir wurden zur Koordination im Turnsaal und im Eingangsbereich eingeteilt. Wir möchten uns bei den getesteten Personen für die zahlreiche Teilnahme, und vor allem der eingehaltenen Disziplin im gesamten Areal bedanken. Die Coronapandemie legte die gesamten Feuerwehrveranstaltungen in diesem Jahr lahm, so konnten heuer leider keine Übungen und dergleichen stattfinden. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr wieder der normale Feuerwehralltag zurückkehrt und wir euch bei unseren Veranstaltungen herzlich begrüßen dürfen. Am 24.12. wird wie jedes Jahr das Friedenslicht von unserer Feuerwehrjugend im Gemeindegebiet Klaffer ausgetragen. Wir bitten euch deshalb - wenn möglich – bereits beim Öffnen der Türe einen Mund-Nasenschutz zu tragen, da wir das Haus nicht betreten dürfen und das Licht daher im Eingangsbereich übergeben wird. Das Friedenslicht steht auch ab 10 Uhr im Feuerwehrhaus zum Abholen bereit, auch hier bitten wir einen Mund-Nasenschutz zu tragen.
Die Feuerwehr Klaffer wünscht der gesamten Bevölkerung Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr 2021 Euer FF-Kommandant Christoph Plöderl
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MUSI AKTUELL Aufgrund der Corona-Pandemie im heurigen Jahr konnten wir nur vereinzelt spielen. Nach unserer ersten Ausrückung zu Fronleichnam, gestalteten wir am Sonntag, den 26. Juli bei nicht ganz so schönem Wetter einen Frühschoppen beim Gasthaus „Zum Überleben“. Am 2. August veranstalteten wir unseren „Tag der Blasmusik“. Es war ein schöner Tag im Kreise der Musik. Ein HERZLICHES VERGELT‘S GOTT an alle, die uns eine freiwillige Spende zukommen haben lassen. Ausklingen ließen wir den Tag auf der Sonnenterrasse beim Seewirt.
Einen Dämmerschoppen bei herrlichem Sommerwetter konnten wir am Samstag, den 8. August beim Badesee spielen. Die Hl. MESSE im Kräutergarten am 15. August durften wir musikalisch mitgestalten. Im Anschluss spielten wir spontan noch ein paar Stücke beim sogenannten “Bradln“.
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Am Freitag, den 21. August besuchte uns auch heuer wieder der Ferienclub im Musikheim. Unsere Jugendreferentin Victoria Grinninger hat mit ihren Helferinnen und Helfern Gerlinde, Hannes, Madlen, Hannah und Lisa Maria ein tolles Programm im Freien zusammengestellt und den Kindern die Blasmusik spielerisch nähergebracht.
Wer Lust und Laune hat ein Instrument zu lernen oder bei uns im Verein dabei zu sein, möge sich einfach beim Obmann Michael Fleck, Tel. 0664/93 77 893 oder einem unserer Mitglieder melden. Wir freuen uns, wenn wir neue Gesichter in unserer Gemeinschaft begrüßen dürfen. Am 6. Oktober feierte unsere Anja ihren 60. Geburtstag. Leider durften wir wegen der CoronaAuflagen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr mit der ganzen Musik spielen. Also haben sich Albert und Michl kurzer Hand entschlossen mit einem musikalischen Ständchen zu gratulieren und ein kleines Geschenk zu übergeben. Sie hat sich darüber sehr gefreut. Um den Christbaum für Wien transportfähig zu machen, ersuchte am Samstag, den 31. Oktober der Feuerwehrkommandant die Musikkapelle um Mithilfe. Albert und Michl haben sich bereit erklärt und mitgeholfen. Am Samstag, 14. November ist unser Ehrenkapellmeister Alois Eckerstorfer verstorben. Näheres im Nachruf. Trotz der Corona Beschränkungen waren wir aufgrund seiner großen Liebe zur Musik von der Familie zum Begräbnis mit einer Abordnung von fünf Musikern geladen worden. Auf ihren Wunsch gaben ihm unser Kapellmeisterstellvertreter Norbert Hauer und Hans Obermüller am Friedhof mit den Stücken „Tief drin im Böhmerwald“ und „Wahre Freundschaft“ das letzte musikalische Geleit. Ob wir unsere traditionelle Musikermesse am Sonntag, den 27. Dezember in der Kirche musikalisch gestalten können ist derzeit noch nicht fix. Das heurige Jahr ist für uns, so wie in vielen anderen Bereichen auch, aufgrund der Coronapandemie etwas anders als üblich verlaufen. Trotzdem haben wir von der Musik versucht das Beste daraus zu machen. Ein herzlicher und großer DANK gilt aber allen Musikerinnen und Musikern, die immer wieder bereit sind zu den Proben zu kommen und durch ihre Ausrückungen die Veranstaltungen in unserer 13
Gemeinde musikalisch mitgestalten. Danken möchten wir auch all jenen, die uns immer wieder unterstützen – in welcher Form auch immer. Wir vom Musikverein wünschen allen frohe Weihnachten und alles Gute für 2021 und „Bleibt`s g´sund“! Besonders freuen wir uns, wenn wir wieder für euch musizieren dürfen und können.
Schöne und besinnliche Weihnachten – trotz Corona – und ein erfolgreiches, gesundes Neues Jahr wünscht der Musikverein Klaffer mit Obmann Michael Fleck EHRENKAPELLMEISTER AUS DER KRÄUTERGEMEINDE KLAFFER AM HOCHFICHT VERSTORBEN Kurz nach seinem 72.Geburtstag ist der Ehrenkapellmeister und leidenschaftliche Musikant Alois Eckerstorfer am 14.November verstorben. Lois, so wie ihn alle gekannt und genannt haben, war Zeit seines Lebens der Musik verschrieben. Er erlernte schon als junger Schüler das Schlagzeug. Seine Fähigkeit zum Schlagzeugspielen brachte ihn auch bis zur Gardemusik nach Wien. Dort war er nach der Grundausbildung beim Militär als Zeitsoldat bei der Gardemusik am Schlagzeug tätig. Als junger Mann hatte er nach den Jahren beim Bundesheer einen schweren Verkehrsunfall bei dem sein linkes Bein sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde. In den Jahren darauf folgten zahlreiche Krankenhausaufenthalte. Er musste sich damit abfinden, dass sein linkes Bein nicht mehr zu hundert Prozent genesen werde, was ihn aber nicht daran hinderte weiterhin Schlagzeug zu spielen. Er hatte seine eigene Technik das Schlagzeug zu bedienen entwickelt. Auch die Tanzmusik machte ihm Freude und er war Mitglied bei verschiedenen Musikgruppen. Unter anderem beim “BöhmerwaldSextett” oder beim “Böhmerwald-Trio” mit denen er damals sogar eine Kassette aufnahm. Auch als Schlagzeuglehrer gab er vielen jungen und jung gebliebenen sein Wissen weiter und lernte ihnen dieses vielseitige Instrument. Als 1989 der damalige Kapellmeister Erwin Gumpenberger sein Amt zurücklegte, übernahm Lois die Stelle des Kapellmeisters in Klaffer. Er war immer sehr korrekt und genau was das Musikalische anbelangte. Auch als Mensch konnte er die Musikerinnen und Musiker sehr gut behandeln. Auch die Jugendarbeit war ihm sehr wichtig. Somit war es für ihn von großer Bedeutung, dass auch junge Leute eine Ausbildung in der Blasmusik ablegten. In seiner Zeit als Kapellmeister wuchs der Musikverein Klaffer stetig. Auch das neue Musikheim wurde 1993 gebaut und 1996 eine neue Tracht angekauft. Er sagte auch damals bei der Anprobe. „Egal was die Tracht kostet, Hauptsache wir kommen fesch daher“. Auch bei weiter entfernten Ausrückungen war Lois immer dabei. Unter anderem bei den Ausflügen und Auftritten 14
in Holland. Einmal sogar, ließ er es sich nicht nehmen, um die Gipfelmesse am Stingelfelsen zu dirigieren. Trotz seiner Gehbehinderung wollte er da oben sein. Also entschlossen sich Lois und Albert Obermüller, dass sie mit dem Traktor hinauf zum Stingelfelsen fahren. Für Lois wurde auf der Heckschaufel ein Sessel montiert und so fuhr Albert auf der Forststraße mit ihm zum Stingelfelsen. Oben angekommen war Lois leicht „verstaubt“, aber er kletterte trotz seiner Gehbehinderung zum Gipfelkreuz hoch und dirigierte die Hl. Messe. Leider meinte es seine Gesundheit nicht immer gut mit ihm. So musste er 1997 das Amt des Kapellmeisters an seinen Nachfolger Norbert Hauer übergeben. Mit seiner Gesundheit ging es immer wieder bergauf und bergab. Im Jahr 2006 haben wir ihn dann wieder gefragt, ob er nicht doch ab und zu in eine Probe kommen möchte, um mit uns zu proben. Er hat sich sehr darüber gefreut und war weitere zwei Jahre als Stellvertreter mit unserem jetzigem Kapellmeister Martin Plankenauer tätig. Lois hat sehr viel für den Musikverein Klaffer geleistet. Dafür danken wir ihm von ganzem Herzen! Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren und sagen “VERGELTS GOTT” für sein Engagement und seiner Liebe zur Musik und unserem Verein. “Lebe wohl und PFIAT DI GOTT”
Der Musikverein Klaffer am Hochficht mit Obmann Michael Fleck
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Aus dem Pfarrleben Friedhofspflege: ➢ Herzlich bedanken wir uns bei Alois Gierlinger, der die Friedhofspflege übernommen hat. Wir freuen uns, dass der Rasen am Friedhof das ganze Jahr über immer so schön gemäht war. ➢ Herzlich danken wir auch unserem Totengräber Josef Kasper für seine gewissenhafte Arbeit.
40 Jahre Kräutergarten: Am 15. August wird in normalen Jahren in Klaffer der Kräuterkirtag abgehalten. Doch so wie fast alle Veranstaltungen musste der Kräuterkirtag heuer entfallen. Vor 40 Jahren wurde der Heilkräutergarten geweiht und eröffnet. Aus diesem Anlass wurde heuer am 15. August die Festtagsmesse im Kräutergarten gehalten. Wir bedanken uns herzlich bei den zahlreichen Mitfeiernden, bei der Musikkapelle und beim Kirchenchor für die musikalische Gestaltung und bei den vielen Helferinnen und Helfern, die den Heilkräutergarten in diesen 40 Jahren betreut haben. Im Anschluss an den Gottesdienst lud der Heilkräutergarten-Vorstand zum gemütlichen Beisammensein und zum Feiern.
Ein neuer Kaplan: Herr Vitus war für ein Jahr Kaplan in den Pfarren Schwarzenberg, Klaffer und Ulrichsberg. Am Sonntag, 23. August verabschiedete er sich von unserer Pfarrgemeinde. Wir danken ihm herzlich für die Gottesdienste, die er mit uns feierte und für die Begleitung der jungen Menschen z.B. in der Firmvorbereitung, beim Sternsingen, … Für seine neue Aufgaben als Diözesanjugendseelsorger wünschen wir ihm Gottes Segen. 16
Am 20. September 2020 wurde Hermann Josef Hehenberger in der Pfarrkirche Aigen zum Priester geweiht. Mit Anfang Oktober ist er als Kaplan für die Pfarren Schwarzenberg, Klaffer und Ulrichsberg tätig. Begrüßt wurde er beim Sonntagsgottesdienst am 4. Oktober. Wir wünschen ihm viel Freude und Motivation für die Arbeit in unserer Pfarre, auch wenn schon kurz nach Beginn seiner Tätigkeit coronabedingt alle Gottesdienste entfallen mussten.
Erntedankfest: Auch das Erntedankfest am Sonntag, 20. September musste heuer in kleinem Rahmen abgehalten werden. Der Erntedankfestzug musste ebenso entfallen wie der Frühschoppen. Auch wenn nicht immer alles kommt wie wir es uns ausdenken, können wir Gott dankbar sein für die Ernte dieses Jahres, für alles Gute und Schöne, das wir erleben durften, für den Frieden in unserem Land.
Neue Pfarrhomepage https://www.dioezese-linz.at/klaffer Auf der neuen Pfarrhomepage, die von Pfarrer Petrus betreut wird, sind weitere Informationen zum Pfarrleben und der wöchentliche Sonntagsgruß, der auch in der Kirche aufliegt, nachzulesen.
Firmung in Klaffer mit Abt Lukas:
Am Samstag, 17. Oktober wurde um 10 Uhr in der Pfarrkirche Klaffer der Firmgottesdienst gefeiert. Abt Lukas spendete den Firmlingen aus den Pfarren Ulrichsberg und Klaffer das Sakrament der Firmung. Herzlich danken wir dem Kirchenchor für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes. Den Firmlingen wünschen wir Gottes Hilfe in ihrem Leben.
Gottesdienste: Die coronabedingten Einschränkungen machten uns auch bei den Gottesdiensten zu schaffen. Waren es im Frühjahr vor allem die zahlenmäßigen Beschränkungen (zeitweise maximal 30 Teilnehmer), so waren es im Herbst zunächst das Tragen des Mund-Nasenschutzes und dann Einschränkungen beim Gesang, bis in der zweiten Novemberhälfte überhaupt alle Gottesdienste abgesagt wurden. Pfarrer Petrus hielt in dieser Zeit jeweils am Samstagabend um 19 Uhr eine Abendandacht in Form eines Zoommeetings. Seit dem 7. Dezember sind Gottesdienste wieder erlaubt. Wir hoffen, dass wir zu Weihnachten die Gottesdienste einigermaßen „normal“ feiern können. 17
Union Klaffer - Fussball Bekanntlich machte Corona auch dem Fußball in Klaffer einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund der Pandemie wurde die Vorjahressaison abgebrochen. Die geringen Infektionszahlen machten es aber zum Glück im Herbst wieder möglich die Saison planmäßig zu starten. Die Union Klaffer konnte sich im Sommer mit zwei Spielern aus St. Oswald bei Haslach verstärken, da St.Oswald traurigerweise den Spielbetrieb einstellen musste. Jonas Zinöcker und Fabian Brunner fügten sich im Kader perfekt ein und sind eine richtige Bereicherung für unsere beiden Teams in jeglicher Hinsicht. Die Mannen der Union Klaffer konnten eine äußerst erfolgreiche Herbstsaison spielen und überwintern auf dem dritten Tabellenplatz, jedoch mit nur zehn absolvierten Spielen. Angemerkt sei hier, dass der Tabellenzweite zwei Spiele und der Tabellenführer aus Gramastetten ein Spiel mehr spielen konnte. Grund dafür waren die nassen Platzverhältnisse zum Ende der Saison und die vorzeitige coronabedingte Unterbrechung der Herbstsaison. Glücklicherweise gab es im Team der Klaffegger keinen einzigen Coronafall und die Mannschaft überwintert auch weiterhin bei bester Gesundheit. Wir hoffen alle, dass die Saison planmäßig im März weitergeführt werden kann und der tolle Zwischenstand lässt auf eine spannende Frühjahrssaison hoffen. Das Ziel ist es sicherlich in der Tabelle ganz vorne ein Wörtchen mitzureden. Auch der Klaffegger Nachwuchs war mit voller Freude in den gemeinsamen Teams der Junior Heroes (Spielgemeinschaft Klaffer, Julbach und Ulrichsberg) dabei und es gab auch sehr viele tolle Leistungen am Rasen in der vergangenen Saison. Hier möchten wir uns bei unseren Nachwuchstrainern recht herzlich für den unermüdlichen Einsatz bedanken. Diese möchten wir auch an dieser Stelle einmal namentlich erwähnen. Dies sind Mitgutsch Beate, Thaller Mathias, Nigl Maxi, Hain Theresa, Mitgutsch Martin, Venzl Dominik und Patrick Hofmann. Abschließend möchte sich der Vorstand der Union Klaffer bei allen Helfern, Gönnern und Fans des Vereins bedanken und wünscht allen ein besinnliches Weihnachtsfest und Gesundheit im Neuen Jahr 2021
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ELTERNVEREINSINFO für alle Eltern der Schüler der Volksschule Klaffer am Hochficht
Nach einem aufregenden Frühling und Sommer hat nun das neue Schuljahr 2020/2021 mit einigen Veränderungen und einer erneuten Schulschließung im November begonnen. Bedauerlicherweise mussten einige für die Kinder wichtige Veranstaltungen aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und den damit einhergehenden Beschränkungen gänzlich ausfallen. Trotz allem hat der Elternverein aber versucht, den Kindern ein paar schöne und abwechslungsreiche Aktionen zu bieten. Anstatt des allseits beliebten Spielefestes in der letzten Schulwoche wurden die Kinder aller Klassen dazu angehalten zum Thema „Wasser und/oder Luft“ zu basteln, malen oder zeichnen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Kinder stellten sich dabei als wahre Künstler heraus und lieferten eine bunte Palette an Werken aus Karton, Papier, Holz, Recyclingsachen usw. ab! Dafür wurden sie dann natürlich auch mit Preisen honoriert!
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Die Abschlussfeier der 4. Klasse fand am letzten Schultag in Schöneben statt. Bei Kaiserwetter trafen sich die Schulabgänger beim Moldaublick, konnten Knacker grillen, erkundeten spielerisch die Umgebung und bekamen von Mitarbeitern der Böhmerwaldschule eine aufregende Führung. Wir hoffen, wir konnten den Kindern eine weitere positive Erinnerung an ihre Volksschulzeit auf ihren künftigen Schulweg mitgeben! Auch im Elternverein haben uns ein paar Funktionäre verlassen, aber auch einige neue Gesichter durften wir begrüßen, sodass das Team des Elternvereines aktuell so aussieht: Obfrau: Susanne Sonnleitner Schriftführerin: Bettina Nigl Kassier: Michaela Kern
Obfrau-Stv.: Schriftführerin-Stv.: Kassier-Stv.:
Thomas Pfoser Maria Gumpenberger Michaela Schrattner
weitere Mitglieder: Anita Ecker, Daniela Kasper und Sandra Reif In der Jahresplanung haben wir folgende Punkte festgesetzt: •
„Apfelsaft durch Muskelkraft“ fand am 02. Oktober statt.
Aus 600 kg Äpfeln konnten 400 l Saft gepresst werden! Herzlichen Dank an Norbert Sonnleitner, Karin Rauscher und Susanne & Florian Sonnleitner für das Zurverfügungstellen ihrer Äpfelbäume. Jedes Kind hat kostenlos einen 5-Liter Karton für zuhause erhalten und natürlich darf auch in der Schule und Nachmittagsbetreuung davon getrunken werden. Da noch einiges übrig ist, können die Schülerinnen und Schüler auch noch Kartons zu je 5 € kaufen (solange der Vorrat reicht) – einfach bei Manfred melden! •
Zu Weihnachten gibt es Lebkuchenkerzen von der ÖVP Schwarzenberg
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Schitag am Hochficht im Jänner
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Spiel und Spaß im Schnee – Bobfahren bei Flutlicht auf der Rodelwiese in Schwarzenberg zu Semesterende
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Im Fasching gibt es Krapfen vom Elternverein
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Fischen am Urlsee für die 3. und 4. Klasse
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Spielefest zum Schulschluss 20
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Abschlussfeier der 4. Klasse mit Übernachtung
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Schulsachenaktion „Fahr nicht fort – kauf im Ort “ in Kooperation mit Kaufhaus Krieg
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Außerdem werden wir wieder die Buskosten und Startgebühren zu Sportveranstaltungen übernehmen, oder wenn die Kinder z.B. Langlaufen nach Schöneben fahren.
All diese Veranstaltungen und Aktionen finden selbstverständlich nur statt, sofern es die gesetzlichen Bestimmungen zum jeweiligen Zeitpunkt auch zulassen und unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Sicherheitsauflagen. In der Hoffnung, dass spätesten im neuen Jahr wieder ein bisschen mehr Normalität in den Schulalltag einkehrt, wünschen wir den Kindern mitsamt ihren Familien, dem Lehrpersonal und den Schulmitarbeitern einen schönen Winter, besinnliche Feiertage und viel Gesundheit! Euer Elternverein
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Wir gratulieren …
… Fam. Rosenthaler Matthias und Selina zum Sohn David
… Fam. Jungwirt Martin und Karin zum Sohn Elias
… Fam. Thomas und Katharina Rußmüller mit Tochter Yellena -Walentina
… Fam. Reiser Christian und Magdalena Nigl zur Tochter Eva
… Fam. Gierlinger Martin und Ogris Nathalie zum Sohn Hannes
Landtagsabgeordnete Gertraud Scheiblberger
… Herrn Ludwig Kern aus Freundorf zu seinem 80. Geburtstag und wünschen ihm alles Gute und vor allem Gesundheit
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Aufgrund datenschutzrechtlicher Bestimmungen dürfen in diesem Medium Gratulationswünsche (mit oder ohne Bild) nur mehr mit dem ausdrücklichen Einverständnis der betroffenen Personen veröffentlicht werden.
Unsere Landtagsabgeordnete am Wort Liebe Klaffeggerinnen und Klaffegger Mit der Advents- und Weihnachtszeit neigt sich ein Jahr dem Ende zu, das uns mehr denn je herausgefordert hat. Ein Virus hat die Welt verändert, wie es kaum vorstellbar war. Und es wird uns auch in der stillsten Zeit des Jahres und darüber hinaus fest im Griff haben. Wir erleben eine intensive zweite Welle der Corona-Pandemie in ganz Europa. Die Infektionszahlen steigen rasant an und zeigen uns, dass der Versuch mit der Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen nur sehr begrenzt funktioniert hat. Damit konnte der zweite Lockdown auch in Landtagsabgeordnete Österreich nicht aufgehalten werden. Die Beschränkungen bedeuten Gertraud Scheiblberger einen dramatischen Eingriff in das gesellschaftliche Leben und für die betroffenen Branchen. Aber sie sind alternativlos, denn nur so retten wir möglichst viele Menschenleben und verhindern eine Überlastung der Intensivmedizin in Österreich. Es wird aber auch weiterhin an jedem Einzelnen von uns liegen, ob die Infektionskette durch Einhaltung der Hygienemaßnahmen unterbrochen werden kann. Dabei geht es neben unserem eigenen Schutz auch um den Schutz unseres Nächsten. Helfen wir zusammen, halten wir zusammen, dann werden wir es gemeinsam schaffen, diese Krise zu meistern. In diesem Sinne wünsche ich allen ein Weihnachtsfest der Freude und des Friedens im Kreise eurer Lieben und für das neue Jahr 2021 viel Kraft, Gesundheit und Lebensfreude.
Hilfswerk Rohrbach unter neuer Führung
Nach 20 Jahren als Hilfswerk-Obmann hat Bgm. Wilfried Kellermann diese Funktion bei der Generalversammlung des Vereins Hilfswerk Rohrbach am 14. Oktober 2020 an mich übergeben. Kellermann ist Gründungsobmann und hat wertvolle Aufund Ausbauarbeit geleistet. Im Mittelpunkt stand dabei, die bereits guten bestehenden Angebote zu ergänzen und Lücken abzudecken. So nimmt das Familien- und Sozialzentrum des Hilfswerks Rohrbach unter der Leitung von Maria Stelzer heute eine landesweite Vorreiterrolle bei der Kinderbetreuung ein. Im Bezirk Rohrbach werden 787 Kinder in vier Horten, 17 Schülernachmittagsbetreuungen und zwei Krabbelstuben sowie bei zwölf Ferien- bzw. v.l.n.r.: FSZ-Leiterin Maria Stelzer, Hilfswerk-Landesobmann Sommerkinderbetreuungen betreut. Mit LAbg. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer, Obfrau LAbg. Gertraud Scheiblberger, Bgm. Wilfried Kellermann, Hilfswerkgroßer Freude übernehme ich mit einem ganz Landesgeschäftsführerin Mag. Dr. Viktoria Tischler tollen Team den Regionalverein. Mein 23
Der neue Hilfswerk-Vorstand (v.l.n.r.): Mag. Dr. Harald Haslmayr, Peter Pröll, Grubich Felix, Gahleitner Margarete (Rechnungsprüferin), Falkner Rosemarie (Finanzreferentin), Vbgm. Kepplinger Notburga (Schriftführerin), Gierlinger Andrea (Obfrau-Stv.), Schirz Veronika, Obfrau LAbg. Gertraud Scheiblberger, Mag. Ute Winkler (Finanzreferentin-Stv.), Bgm. Nicole Leitenmüller, Bgm. Johann Gattringer, FSZ-Leiterin Maria Stelzer, Pfoser Heinrich (Finanzprüfer) Nicht am Foto: Bgm. Andreas Lindorfer (Obfrau-Stv.), Michael Falkner (Schriftführerin-Stv.) Fotonachweis: Kehrer Karin
Schwerpunkt wird zum einen die Forcierung der guten Weiterentwicklung der Kinderbetreuungsangebote im Bezirk sein und zum anderen auf die Herausforderungen im Pflegebereich einzugehen. Hier bietet das Hilfswerk die 24-Stunden-Betreuung, Mobile Therapien und einen Haushaltsservice an. An Bedeutung werden in Zukunft Tagesbetreuungseinrichtungen für pflegebedürftige Menschen gewinnen. Sie entlasten nicht nur pflegende Angehörige, sondern fördern auch die Pflegebedürftigen und bieten ihnen Gemeinschaft. Mit meinem neuen Vorstandsteam aus den verschiedensten Berufsgruppen und Gemeinden im Bezirk möchte ich neue Ideen entwickeln und auf die Bedürfnisse der Gemeinden eingehen. Dabei sehen wir uns auch weiterhin als starker Partner für die Gemeinden im Bezirk Rohrbach.
Finanzierung des Bezirkshallenbades Rohrbach ist gesichert
Mehr als fünf Jahre sind seit der ersten Sitzung des Arbeitskreises für die Errichtung eines Bezirkshallenbades vergangen, aber nun ist es so weit. Landeshauptmann Thomas Stelzer und Landesrat Max Hiegelsberger haben die Schließung der bestehenden Finanzierungslücke durch das Land Oberösterreich zugesagt. Bürgermeister Andreas Lindorfer, seit Februar 2016 Leiter v.l.n.r.: BPO LAbg. Georg Ecker, LAbg. Gertraud Scheiblberger, LH des Arbeitskreises, sieht nun seinen Kurs Mag. Thomas Stelzer, LGF LAbg. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer, bestätigt. Über alle Gemeinden- und Bgm. Andreas Lindorfer Fotonachweis: OÖVP 24
Parteigrenzen hinweg, ist es ihm gelungen, dieses Millionenprojekt auf Schiene zu bringen. Es gab viele Rückschläge zu verkraften und mehr als einmal schien das Projekt gescheitert. Er bedankt sich noch einmal bei allen an dem Projekt beteiligten Personen, in erster Linie natürlich beim Land Oberösterreich und hier im Besonderen bei Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und dem zuständigen Landesrat Max Hiegelsberger, welche mit 8,7 Millionen Euro den Löwenanteil der Finanzierung übernommen haben. Ein besonderer Dank geht auch an die Leaderregion DonauBöhmerwald mit Obmann LAbg. Georg Ecker, dem Regionalverein Donau-Böhmerwald mit Obmann Bgm. Wilfried Kellermann und dem Wirtschaftspark Oberes Mühlviertel mit Obmann Bgm. Wolfgang Schirz, die die Finanzierung der notwendigen Studien und Vorbereitungsarbeiten übernommen haben. Nicht zuletzt gebührt aber vor allem auch allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Gemeinderätinnen und Gemeinderäte ein Dank für ihre Unterstützung. Nun heißt es, mit voller Kraft an die Umsetzung zu gehen, mit dem erklärten Ziel den Bau mit 2021 zu beginnen.
Landtag fixiert neues Wahlrecht
Einstimmig beschlossen wurde in der Landtagssitzung vom 15. Oktober 2020 die Novelle des Oö. Wahlrechts. Zu den zentralen Punkten zählen u.a. drei Prozent mehr Klubförderung ab einer Frauenquote von 40 Prozent, die Vorzugsstimmenvergabe per Kreuz anstatt handschriftlich, eine neue und verständlichere Gestaltung der Wahlkarten, Verbesserungen für freiwillige Mitarbeiter in den Wahllokalen sowie eine spezifische Regelung der Verschwiegenheitspflichten. Diese Novelle ist ein starkes und gutes Zeichen für die Weiterentwicklung des Wahlrechts in Oberösterreich. Jede Bürgerin und jeder Bürger sollen möglichst einfach und unkompliziert von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen können. Denn Wahlen sind das Herzstück einer jeden Demokratie!
Demokratie geht uns alle an!
Mit dem Demokratieforum wurde eine überparteiliche Online-Beteiligungs-Plattform für Demokratie zum Erfahrungsaustausch und für Diskussionen geschaffen. Nach einer Analyse der Situation werden konkrete Vorschläge zur Stärkung der Demokratie erarbeitet und in einem „Demokratie-Grünbuch“ zusammengefasst. Das Forum dient einer Stärkung der Mitbestimmung der Menschen und lädt alle engagierten Bürgerinnen und Bürger zum Mitdiskutieren unter www.demokratieforum.at ein. Mit Jahresende werden die Ergebnisse zusammengefasst und im OÖ Landtag diskutiert. Ziel ist es, eine lebendige Demokratie zu etablieren und Terroranschläge, wie wir einen kürzlich in Wien erlebt haben, schon im Keim zu ersticken.
Corona: Anpassung beim Familienbonus
Der Familienbonus Plus ist ein steuerlicher Absetzbetrag, der seit 2019 die jährliche Steuerlast von Eltern um bis zu 1.500 Euro pro Kind reduziert und kann entweder direkt über die monatliche Lohnverrechnung beim Arbeitgeber oder erst im Nachhinein im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung beantragt werden. In der anhaltenden
Landtagspräsident Wolfgang Stanek ist Initiator des Demokratieforums. Fotonachweis: Land OÖ
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Coronakrise müssen eine Reihe von Eltern aufgrund von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit Einkommensverluste hinnehmen. Bei Elternteilen, die den Familienbonus über den Gehaltsweg beziehen, führt verringertes Einkommen und die damit verbundene geringere Steuerlast oft dazu, dass der Familienbonus nicht mehr zur Gänze ausgeschöpft werden kann. Daher wurde jetzt die Möglichkeit geschaffen, im Rahmen des Steuerausgleichs für das Jahr 2020, eine andere Aufteilung zwischen den Elternteilen, als ursprünglich beim Arbeitgeber, zu beantragen. Das kann wieder zu einer höheren steuerlichen Entlastung für die Familien führen. Bei Detailfragen steht das Team des ÖAAB-OÖ gerne mit Rat und Hilfe zur Verfügung: Tel. 0732 66 28 51, Mail oeaab@ooe-oeaab.at
Corona Home-Office
Beschäftigte im Homeoffice werden bis März 2021 durch die Verlängerung des Unfallversicherungsschutzes und der Pendlerpauschale im Homeoffice unterstützt. Die Bundesregierung sichert mit Corona-Homeoffice kurzfristig bestmögliche Rahmenbedingungen. An einer nachhaltigen Homeoffice-Regelung wird mit den Sozialpartnern weitergearbeitet, sodass diese in der neuen Arbeitswelt nachhaltige Anwendung finden kann.
Herausforderung Pflege Die Pflegereform muss jetzt dringend
angegangen werden, um den neuen Herausforderungen in der Pflege entsprechend begegnen zu können. Denn ein Altern in Würde muss auch in Zukunft gewährleistet sein. Unsere ältere Generation findet in unseren Langzeitpflegeeinrichtungen ein neues Zuhause, erfährt qualitativ hochwertige Pflege und wird rundum bestens versorgt und betreut. Um diese gute Pflege auch für die Zukunft sicher zu stellen, bedarf es dringender Weichenstellungen. Diese reichen von der Entlastung des Pflegepersonals über die Pflegeausbildung bis hin zur Novellierung der OÖ-Heimverordnung. In einem ersten Schritt wurden bereits Ende August von der oberösterreichischen Landesregierung erste Deregulierungsmaßnahmen gesetzt, weitere werden bis Jahresende folgen. Pflegende Angehörige leisten wertvolle Arbeit. Nachdem rund 80 Prozent der Pflege in Oberösterreich im Familienverbund geleistet wird, muss es vor allem auch in diesem Bereich weitere Unterstützungsmaßnahmen und Angebote geben. Dies kann mit einem „Pflege-daheim-Bonus“ und durch einen verstärkten Ausbau von Tagesbetreuungsmöglichkeiten gelingen. Darum müssen diese beiden Punkte bei den beginnenden Pflegeverhandlungen auf Bundesebene jedenfalls Berücksichtigung finden.
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Musik ist Lebensfreude
Musik begleitet mich schon mein ganzes Leben. Neben Flöte und Gitarre ereilte mich der Ruf zur Blasmusik mit etwa 14 Jahren erst relativ spät. Das damals klassische Damen-Instrument „Klarinette“ lernte ich privat bei einem Musikschullehrer in der Nachbarschaft, da zu diesem Zeitpunkt auch mein Internatsleben in Bad Ischl startete. Das Üben eines Blasinstrumentes in einem Internat stellte eine eigene Herausforderung dar, denn ich wurde dafür in ein „Putzkammerl“ verbannt. Sehr gut kann ich mich noch an meine Übertrittsprüfung zum Bronzenen-Leistungsabzeichen erinnern, die noch während meiner Krankenschwesternausbildung Unsere Landtagsabgeordnete ganz persönlich stattfand. Ich hatte Nachtdienst und fuhr gleich im Anschluss mit meinem Lehrer zur Prüfung. Die Prüfungstermine für externe Schüler waren fix vorgegeben, da gab es kein Pardon. Danach begann ein kurzes Intermezzo bei der Ortsmusikkapelle Sattledt bis ich 1989 dem Musikverein Hofkirchen im Mühlkreis beitrat. In einem Orchester mitzuspielen ist ein besonderes Gefühl der Freude und Begeisterung, die ich bis heute nicht verloren habe. Mittlerweile kann ich knapp 35 Jahre als aktive Musikerin zählen und verspüre nach wie vor diese Leidenschaft. Vor allem erfährt man in einem Musikverein auch Gemeinschaft und Zusammenhalt. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn nach zahlreichen Proben ein Musikstück durch das Zusammenwirken aller erklingt und man dabei vor allem auch anderen Menschen Freude bereitet.
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