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Im Blickpunkt Rohrbach-Berg 2016_2

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Im Blickpunkt

Rohrbach-Berg

Info-Magazin der OÖVP Rohrbach-Berg

18. Ausgabe Oktober 2016 Foto: Privat

Spaß beim ÖVP Ferienprogramm 2016! Aus dem Inhalt Seite 2

OÖVP-Obmann am Wort

Seite 25

Gemeindemandatare stellen sich vor

Seite 3-4

Der Bürgermeister berichtet

Seite 26-29

Ehrungen

Seite 5-13

Aktuelles aus der Gemeinde

Seite 30-32

Glückwünsche zu den Geburten

Seite 14-15

ÖVP-Ferienprogramm

Seite 33-44

Aus dem Vereinsleben

Seite 16-24

Aus den Teilorganisationen


OÖVP-Obmann Rohrbach-Berg am Wort

StR Roland Straußberger, OÖVP-Obmann Rohrbach-Berg

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Rohrbach-Berg! Der Sommer neigt sich dem Ende zu und schön langsam ist der Herbst mit seinen bunten Farben und kühleren Abenden spürbar. Ich möchte noch einmal kurz auf den Sommer, konkret auf das Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren zurückblicken. Die OÖVP Rohrbach-Berg sorgt seit vielen Jahren als einzige Partei in Rohrbach-Berg für Ferienspaß in unserer Stadt. Mit 22 Veranstaltungen und 425 teilnehmenden Kindern ist dies ein klarer Auftrag, auch im nächsten Jahr wieder für jede Menge Abwechslung mit unserem Ferienprogramm zu sorgen. Schließlich war ein Großteil der Veranstaltungen restlos ausgebucht. Somit darf ich stolz anmerken, dass wir nicht nur in Wahlzeiten für unsere Bürgerinnen und Bürger da sind, sondern auch ein Jahr darauf und das wird auch so bleiben, nicht nur beim Ferienprogramm. Ein großes DANKE möchte ich den Helferinnen und Helfern des Ferienprogramms aussprechen.

30 Jahre Stadterhebung 1986 war für die ehemalige Marktgemeinde Rohrbach ein historisches Jahr. Rohrbach wurde zur Stadt erhoben, was für die gesamte Region enorm wichtig war. Ein Wirtschaftsaufschwung und -wachstum war zu spüren. 30 Jahre später können wir zu Recht mit Stolz sagen, Rohrbach-Berg hat sich kontinuierlich weiterentwickelt 2

Im Blickpunkt

und muss dies auch weiterhin tun. In den letzten 10 Jahren wurden mehr als 300 Wohnungen errichtet und dennoch müssen wir den Wohnbau weiter vorantreiben. Wir brauchen Baugründe, die leistbar sind, brauchen Arbeitsplätze im gesamten Bezirk, um die Abwanderung in den Ballungsraum einzudämmen. Rohrbach-Berg muss ein starkes Zentrum bleiben, dies ist nicht nur für uns wichtig, sondern für den gesamten Bezirk. Mit der Fusionierung haben wir wieder eine ähnliche Aufbruchstimmung wie im Jahr 1986, welche nicht ungenutzt bleiben darf. Wir müssen uns mit aller Kraft für ein Hallenbad, für ein Kino, für einen MR im Krankenhaus aber auch für Betriebsansiedelungen u.v.m. stark machen und dafür kämpfen, damit unsere junge, fusionierte Stadt lebens- und liebenswert bleibt. Am Samstag, den 15. Oktober 2016 möchten wir gemeinsam mit der gesamten Bevölkerung die 30 Jahre würdig feiern.

Der Festakt findet um 19:30 Uhr im Centro statt. Karten um € 3,00 (inkl. Würstel und Getränke) sind bereits in allen Filialen der Sparkasse Mühlviertel-West erhältlich. Freuen Sie sich mit uns auf diesen Abend. Ich kann Ihnen versprechen, es gibt jede Menge Wissenswertes und Interessantes von Rohrbach-Berg zu sehen und zu hören. Einen Tag darauf, am Sonntag den 16. Oktober gestaltet der Kirchenchor die 10 Uhr Messe in der Stadtpfarrkirche, wo wir für die vergangenen 30 Jahre DANKE sagen. Ich freue mich, wenn ich Sie als Organisator dieser Veranstaltungen begrüßen darf. Bis dahin eine schöne Zeit und alles Gute! Für Fragen, Wünsche oder Anregungen bin ich jederzeit sehr gerne per Mail unter ooevp@rohrbach-berg.ooevp.at für Sie erreichbar. Roland Straußberger


Der Bürgermeister berichtet Liebe Bürgerinnen und Bürger von Rohrbach-Berg! Bezirkshallenbad Ich schreibe diese Zeilen an den letzten heißen Sommertagen zu Schulbeginn. An jenen Tagen, an denen unser schönes Freibad „Aquaro“ seit vielen Jahren oder überhaupt erstmals seit der Eröffnung 2003 über die Sommerferien hinaus geöffnet hat und sich noch viele hunderte Menschen den Badespaß gönnen. Als eifriger Badegast wurde ich immer wieder auf das geplante bzw. in Diskussion stehende Bezirkshallenbad angesprochen. Ich habe hier vor der Wahl eine ganz klare Linie vertreten und werde diese auch weiterhin beibehalten. Auch ich möchte ein Hallenbad für den Bezirk Rohrbach, aber wir dürfen hier nichts überstürzen und man muss sich diese Investition im Vorfeld sehr gut überlegen, denn ob es uns gefällt oder nicht, muss sowohl die Errichtung als auch der laufende Betrieb finanziert werden. Daher bedarf es eines Schulterschlusses des gesamten Bezirkes, um hier eine geordnete Finanzierung auf die Beine zu stellen. Ich habe daher in der letzten Bürgermeisterkonferenz ein von mir erarbeitetes entsprechendes Finanzierungsmodell vorgestellt, das in den nächsten Wochen auch dem Arbeitskreis für die Errichtung eines Bezirkshallenbades zur Kenntnis gebracht und diskutiert werden wird. Der politische Mitbewerber hat zwar eine bezirksweite Unterschriftenaktion gestartet und „unterstützt“ mich mit zahlreichen Leserbriefen in den verschiedensten Medien, ist mir aber bis zum heutigen Tag konkrete Vorschläge schuldig geblieben. Vom Land mehr Geld zu fordern ist zwar öffentlichkeitswirksam, wird uns aber einen konkreten Finanzierungsplan nicht ersparen. Also auch an

dieser Stelle noch einmal in aller Klarheit. Beim Bezirkshallenbad geht es nicht um ein SPÖ-Thema, oder um die Themenführerschaft von ihr oder irgend einer anderen Partei. Es geht darum, für den Bezirk eine vertretbare, kostengünstige, aber auch möglichst attraktive Lösung zu finden.

Rathausumbau Eigentlich habe ich mir vorgenommen, in unserer Parteizeitung andere Parteien nicht zu

kritisieren bzw. deren Entscheidungen zu kommentieren. Verschiedene Vorkommnisse wie diese und im Zusammenhang mit dem Neubau und der Generalsanierung unseres Rathauses lassen mir hier keine andere Wahl. In der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause wurde der Finanzierungsplan beschlossen. Ich habe bei dieser Sitzung ganz klar angemerkt, dass ich dabei von einer 70%igen Förderung der Baukosten ausgegangen bin und es hier noch zu Änderungen kommen kann. Weiters wurde auch der gesamte „Fusionsbonus“ des Landes vorgesehen. Das Land hat diesen Finanzierungsplan in der vorgelegten Form aber nicht genehmigt und nur 50% des

Bgm. Andreas Lindorfer

Fusionsbonuses für dieses Projekt zur Verfügung gestellt. Dieses Geld (ca. € 287.000) geht aber natürlich nicht verloren, sondern wird für ein anderes Projekt zur Verfügung stehen. Die tatsächlichen BZMittel (Bedarfszuweisungen) waren im Finanzierungsplan mit € 1.968.000 veranschlagt, genehmigt wurden jetzt € 1.700.000. Es geht also nicht um € 555.000, sondern um vorläufig € 268.000. Das ist natürlich nicht erfreulich, aber wenn man in Verhandlungen geht, setzt man seine Ziele eben etwas höher und diese Vorgangsweise war auch in den letzten Jahrzehnten nicht anders. Die Differenz ergibt sich dadurch, dass das Land die Auffassung vertritt, dass wir zu große Archivräume bzw. generell zu „groß“ bauen und eine kontrollierte Raumlüftung, sowie eine Klimatisierung bzw. Kühlung von Büroräumlichkeiten nicht erforderlich sind. Auch wurden verschiedene Mehrkosten, wie z.B. die Sanierung der völlig desolaten Sitzungssaaldecke und der Ersatz der 33 Jahre alten Fenster durch vom Denkmalamt vorgeschriebene Holzkastenfenster nicht anerkannt. Da aber niemand verstehen würde, wenn die bestehende Grundfläche des ehemaligen Im Blickpunkt

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Der Bürgermeister berichtet „Wasserbauerhauses“ nicht vollständig bebaut würde, müssen wir mit diesen Mehrkosten leben und ich werde mich beim Land selbstverständlich noch um eine Erhöhung der Mittel bemühen. Die SPGemeinderäte enthielten sich bei der Beschlussfassung des neuen Finanzierungsplanes mit folgender Begründung der Stimme: „Wir wollen zwar keine „Sparvariante“ des Rathauses aber wir können auch nicht einer Mehrverschuldung von über € 500.000 zustimmen!“ Stellt sich nur die Frage, wie wäre es weitergegangen, wenn sich die anderen Parteien auch dieser Meinung angeschlossen hätten? Wie wird sich dann die SPÖ bei der Abgangsdeckung für das so vehement geforderte Hallenbad verhalten? Heißt es dann: „Wir wollen zwar ein Hallenbad, aber können einer Abgangsdeckung dafür nicht zustimmen!“ Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Herbst und möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei den Verantwortlichen für das diesjährige Ferienprogramm zu bedanken. OÖVP-Obmann StR Roland Straußberger und ÖAAB-Obfrau Bettina Stallinger haben mit ihren Mitarbeitern unseren Kindern viele tolle Erlebnisse ermöglicht und eindrucksvoll bewiesen, dass wir nicht nur in Vorwahlzeiten für unser schönes Rohrbach-Berg da sind.

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Aktuelles aus der Gemeinde Finanzen Prüfung des Rechnungsabschlusses 2015 Der Bericht der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach über die Prüfung des Rechnungsabschlusses 2015 wurde vom Gemeinderat zur Kenntnis genommen.

Prüfung des Haushaltsvoranschlages 2016 Der Gemeinderat hat den Bericht der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach über die Prüfung des Voranschlages 2016 zustimmend zur Kenntnis genommen. Es wurden darin keine besonderen Mängel angeführt.

Rathaussanierung -erweiterung

und

Das Amt der Oö. Landesregierung hat die Finanzierungsdarstellung für die Rathaussanierung und die Erweiterung, inklusive Reisebüro übermittelt. Seitens des Landes wurden die bekanntgegebenen Kostenerhöhungen für den Rathausumbau in der Bedarfszuweisung nicht berücksichtigt und die Förderhöhe belassen. Es hat sich daher der Eigenfinanzierungsanteil der Gemeinde erhöht. Der Finanzierungsvorschlag wurde vom Gemeinderat mehrheitlich angenommen.

Beschaffung von Einsatzanzügen für die Feuerwehren Bis zum Jahr 2020 ist für die Anschaffung von Einsatzanzügen für die Feuerwehren Rohrbach und Perwolfing ein Betrag von € 18.000 aufzuwenden. Dazu ist eine Bedarfszuweisung des Landes in der Höhe von € 6.000 bewilligt.

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FLORISTIK UND DEKO FÜR JEDEN ANLASS Feuerwehr-Fahrzeug für die FF Rohrbach (KLF) Die Feuerwehr Rohrbach wird im Jahr 2017 das bisher im Einsatz befindliche LFB durch ein neues KLF-Logistik ersetzen. Gemäß Finanzierungsplan, der eine Bedarfszuweisung in der Höhe von

€ 33.000, einer Zuwendung des Landesfeuerwehrkommandos in gleicher Höhe und dem Beitrag der Feuerwehr in der Höhe von € 10.000 vorsieht, verbleibt für die Gemeinde ein Betrag von € 57.000 zur Eigenfinanzierung.

Im Blickpunkt

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Aktuelles aus der Gemeinde Familie, Jugend, BauangelegenSport und Bildung heiten und InfraDer Gemeinderat hat den Bericht struktur des Ausschusses für Familie, Jugend, Sport und Bildung zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Ausschuss hat sich mit folgenden Themen befasst: ö Konzept für den Schulcampus Rohrbach-Berg ö Organisation der Bewirtung beim Maibaumaufstellen ö Vorgehensweise bezüglich der Erweiterung des Kindergartens Berg einschließlich Außenspielfläche ö geplante Anschaffungen für den Kindergarten Rohrbach ö Sommer-Kinderbetreuung

Elternbeiträge für Kinderbetreuungseinrichtungen ab September 2016 Die Elternbeiträge für die Kinderbetreuungseinrichtungen wurden nach Mitteilung des Landes, Direktion Bildung und Gesellschaft, durch Indexanpassung aktualisiert. Die geringfügige Erhöhung der Beiträge wurde vom Gemeinderat bewilligt.

Stadt- und Ortsentwicklung Der Gemeinderat hat über Empfehlung des Ausschusses für Stadt- und Ortsentwicklung folgende Beschlüsse gefasst: ö Umgestaltung Messeverein Rohrbach zu einer Stadtmarketing- und Veranstaltungsplattform ö Auftragsvergabe für die Beauftragung eines Stadt-Logos bzw. einer Wort-Bildmarke ö Weiters erfolgte ein Bericht bezüglich lokales Gründerzentrum, die Stadtentwicklungsplanung, Stadttouristische Maßnahmen sowie Ortsverschönerungs-maßnahmen. 6

Im Blickpunkt

Die Beratungen des Bauausschusses wurden dem Gemeinderat zur Kenntnis gebracht. Es geht dabei um einen künftigen Ortsplaner, Kanalanschlüsse in Keppling, Planung der Straßenbauprojekte sowie um einheitliche Vorgangsweisen bei der Erschließung von Baugrundstücken. ö Das vorgeschlagene Straßenbauprogramm für das Jahr 2016 mit geschätzten Kosten von € 323.000 wurde bewilligt. ö Die Raumordnungsgrundlagen für eine mögliche Errichtung des Kinder-Reha-Zentrums werden entsprechend abgeändert und vorbereitet.

Errichtung teichen

von

Lösch-

In den nächsten Jahren sind in Abstimmung mit dem Landesfeuerwehrkommando insgesamt 6 Löschwasserbehälter im Gemeindegebiet zu errichten. Die Kosten dafür wurden auf € 170.000 geschätzt und es kann gemäß den geltenden Richtlinien vom Landesfeuerwehrkommando dazu ein Betrag von € 52.200 vereinnahmt werden. Die Stadtgemeinde erwartet sich dazu eine Bedarfszuweisung in der Höhe von € 58.900, sodass ein gleich hoher Betrag zur Eigenfinanzierung verbleibt.

Bezirkshallenbad als Leader-Projekt Die Projekterstellung (Machbarkeitsstudie) des Bezirkshallenbades wird im Rahmen eines LEADER-Projektes abgewickelt werden. Aus diesen Kosten verbleibt ein Anteil von 40 % für die beteiligten Gemeinden.

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Kulturangelegenheiten, Veranstaltungen Der Ausschuss für Kulturangelegenheiten hat in seiner Sitzung vom 01.06.2016 die Feierlichkeiten zum 30-Jahre-Jubiläum der Stadterhebung beraten. Die Feier wird am Samstag, 15.10.2016 um 19.30 Uhr im Centro stattfinden und es wird am Sonntag, 16.10.2016 um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche eine Dankesmesse gefeiert.

Unterstützungen und Subventionen 2016 Durch den Gemeinderat wurde die finanzielle Unterstützung der Sportunion Rohrbach-Berg, des Vereins „Kultur im Mittelpunkt“, des Frauennetzwerks Rohrbach – Interessensverband Frauenkultur sowie der Pfadfindergruppe Rohrbach-Berg genehmigt. Für die gemeinnützige Stiftung „Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim“ wurde ein Betrag von € 0,50 pro Hauptwohnsitz-Ein-

wohner, aufgeteilt auf 2 Jahre, bewilligt.

Neue Parkplatzordnung Für den Bereich des Landeskrankenhauses wurde die Parkordnung aus dem Jahr 2012 insoweit abgeändert, dass die Kfz-Abstellplätze für gehbehinderte Personen besser situiert wurden. Insgesamt wurde auch die Anzahl der Kfz-Abstellplätze wesentlich erhöht.

trofahrzeugen gegen eine Jahresmitgliedschaft bzw. gegen Verrechnung auf Stundenbasis. Dieses Projekt soll in Zusammenarbeit mit der Energiegenossenschaft Donau-Böhmerwald weiter entwickelt werden.

Resolution bezüglich Kleinwasserkraftwerke Die Organisation „Kleinwasserkraft Österreich“ hat eine Resolution bezüglich Erhalt der Kleinwasserkraft vorgelegt. Diese wurde vom Gemeinderat einstimmig beschlossen.

„MühlFerdl – ein Elektroauto zum Teilen für die Gemeinde“ Herr Dipl.Ing. Markus Altenhofer hat dem Gemeinderat das kommunale Elektroauto E-Car Sharing-Konzept „MühlFerdl“ vorgestellt. Es geht dabei um die Zurverfügungstellung von Elek-

Bist du interessiert … INFOS UND ANMELDUNG REGION DONAU BÖHMERWALD Markus Altenhofer M altenhofer@donau-boehmerwald.info T+43 7283 - 81 07 06 REGION FREISTADT Norbert Miesenberger M norbert.miesenberger@energiebezirk.at T+43 (0) 7942 - 75 43 25 REGION URFAHR WEST Herwig Kolar M herwig.kolar@regionuwe.at T+43 7239 - 70 153

Im Blickpunkt

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Aktuelles aus der Gemeinde Kanal und Straßenbau Recht zügig schreiten die Kanalbauarbeiten in der neuen Gemeinde voran. Zwei Kanalbaupartien sind seit dem Frühjahr im Einsatz, um das Kanalleitungsnetz vor allem in der ehemaligen Gemeinde Berg voranzubringen. Einerseits wurde vom Hauptstrang des Reinhalteverbandes entlang der Großen Mühl, Richtung Spielleiten und Märzing gegraben, um die anliegenden Häuser an das Kanalnetz anzuschließen.

Bild: Kanalbau Muldenweg

Bild: Kanalbau in Märzing

Nach umfangreichen Asphaltierungsarbeiten im Dorf Märzing, vom Haus van den Hurk bis Bertlwieser und Anwesen Venzl bis Spielleiten konnte das Projekt Märzing abgeschlossen werden. Andererseits wurde der Strang von

ans Kanalnetz des Hauses Sanitas und des „Kirchbergerhäusel“ noch heuer erfolgen. Außerdem soll der Kanal vom Magerl nach Ringsenberg gemacht werden. Neben den vielen Straßensanierungen nach erfolgtem Kanalbau, konnte das schon lange aufgeschobene Güterwegstück von Nößlbach Richtung Felberau neu asphaltiert werden. Ein von den Berger Bewohnern lang gewünschter Gehsteig beim Eichbauerhaus, im Bereich HofmarkBerggasse, kann aufgrund eines vernünftigen Abkommens durch Grundtausch (Steingasse gegen Gehsteig) mit dem neuen Besitzer Franz Haider verwirklicht werden.

Wegsanierungen

Bild: Asphaltierung des Güterweges in Märzing

Fraundorf Richtung Perwolfing gemacht und wird bis Andexling weitergeführt. Der Kanal im Dorf Fürling mit Pumpwerk und den anschließenden Asphaltierungsarbeiten ist auch fertig. Derzeit findet die Kanalsanierung vom Pumpwerk Wandschaml-Muldenweg statt. Weiters soll die Sanierung des Kanals in der Fadingerstraße sowie der Anschluss 8

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Mehrere Wegsanierungen konnten kürzlich mit Asphaltfräsgut durch die Straßenbelagserneuerung zwischen Neundling und Arnreit in unserer Gemeinde gemacht werden. Schon lange gefordert wurde die Sanierung des Weges zwischen Frindorf und Hintring, der besonders durch die Kanalbauarbeiten in Frindorf schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Weiters wurde die alte Straße über den Scheiblhoferberg und in Autengrub der Weg zum „Sauberger“ saniert.

Danke an die Fam. Eckerstorfer, die den restlichen Weg bis zur Gemeindegrenze instandgesetzt hat. Der Zellerweg und noch einige weitere kurze Wegabschnitte konnten wieder vernünftig befahrbar gemacht werden. Zusammenfassend kann man sagen, so eine Gewährleistungserneuerung des Straßenbelags hat auch etwas Gutes an sich und kann noch öfters kommen. Denn, wie heißt es so schön: „Es gibt noch viel zu tun“.

Straße Keppling/Ringsenberg Schnell und unbürokratisch wurde die Straße von Keppling/ Ringsenberg verbreitert und aufgeschottert, nachdem sie beim letzten Unwetter schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde und abzurutschen drohte. Somit konnte das Sturmholz auch rasch abtransportiert werden. Mein besonderer Dank gilt den betroffenen Grundbesitzern für ihr Entgegenkommen.

Bild: Verbreiterung der Keppling / Ringsenberg

Straße

Löschwasserbehälter 6 neue Löschwasserbehälter werden in den nächsten Jahren in Rohrbach-Berg errichtet. 1 bis 2 Behälter sollen jährlich gemacht werden. Dies in den Dörfern Neundling, Perwolfing, Gollner, Arbesberg, Krien und Katzing. Kostenschätzung ca. € 170.000. Vbgm. Franz Hötzendorfer


Unser BĂźrgermeister auf Facebook unterwegs

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Aktuelles aus der Gemeinde Große Nachfrage bei unserer Sommer-Kinderbetreuung Im Zusammenhang mit der Fusionierung hat sich die Stadtgemeinde RohrbachBerg zum Ziel gesetzt, die familienfreundlichste Gemeinde im Bezirk zu werden. Mit der erstmaligen Installation einer Kinder-Sommerbetreuung wurde ein weiterer

wichtiger Schritt in diese Richtung gesetzt. Bürgermeister Andreas Lindorfer ist davon überzeugt, dass diese Betreuung in der neuen Stadtgemeinde Rohrbach-Berg um einiges einfacher umzusetzen war, als dies bei zwei Gemeinden der Fall gewesen wäre. Er sieht diese Kinder-Sommerbetreuung als einen weiteren Vorteil der durchgeführten Fusionierung und hebt auch die gute Zusammenarbeit mit dem LKH Rohrbach hervor. Die Betreuung fand in den Räumlichkeiten des Kindergartens Rohrbach in der Zeit vom 08. - 26. August, Mo-Do von 07.00-16.30 Uhr und Fr von 07.00-13.00 Uhr, für Kinder im Alter von 2-12 Jahren, statt und wurde mit externem Personal vom Hilfswerk Rohrbach besetzt. Für die Eltern entstand ein

Kostenbeitrag von 30 Euro pro Kind und Kalenderwoche. Insgesamt wurden 34 Kinder betreut, davon durchschnittlich 18 Kinder täglich. Von den Bediensteten des LKH Rohrbach nahmen 11 Kinder und aus der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg 23 Kinder diese KinderSommerbetreuung in Anspruch. Betriebsrat Hermann Linkeseder und ich organisierten für die Kinder einen Ausflug in den Wildpark Altenfelden. 20 Kinder erlebten bei herrlichem Sommerwetter einen interessanten und fröhlichen Vormittag. Besonders viel Freude bereiteten den Kindern die Eseljungen, der Spielplatz und die Fahrten mit den Go-Karts. StR Bettina Stallinger

Feedback von einigen Eltern: Ass.Dr. Raimund Gattringer Die Sommerbetreuung der Kinder war eine super Überbrückung der Ferienzeit. Es war eine völlig flexible und unkomplizierte Art der Betreuung, bei der auch auf spontane Änderungswünsche eingegangen wurde. Einzig die Beginnzeit um 7:00 Uhr morgens ist mit der Dienstübergabe im LKH um 6:30 Uhr nicht optimal vereinbar. Renate Geretschläger Die Sommerkinderbetreuung ist eine sehr wertvolle Einrichtung, die Eltern die Urlaubsplanung

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flexibler gestalten lässt. Vom heurigen Ausflug in den Wildpark Altenfelden schwärmten die Kinder noch lange, besonders die zahlreichen Fahrten mit den GoKarts beeindruckten sie sehr. Es wäre erfreulich, wenn noch weitere Betriebe im Bezirk Rohrbach dem Beispiel des LKH Rohrbach folgen würden. Eine Ausweitung der Kinderbetreuung auch während des Jahres z.B. durch Tagesmütter, vor allem an Randzeiten und an kindergartenfreien Tagen, würde den Eltern die Organisation der Kinderbetreuung noch weiter erleichtern.

Dr. Nicole und Dr. Thomas Beyer Die Sommerbetreuung war für unsere beiden Töchter eine positive Erfahrung. Die fünfjährige Theresa hat am letzten Tag schon gesagt: „War viel zu kurz! Sommerkindergarten war so cool. Auch der Besuch im Wildpark Altenfelden.“ Unsere große achtjährige Katharina: „Mir hat eigentlich alles an der Sommerbetreuung gefallen. Das Basteln von Arm-und Fußbändern, Malen mit Window Colors, Fahrzeugparcour im Turnsaal. Am tollsten war die Kinderdisco.“


Zivildiener in unseren Kindergärten Auf meine Initiative hin waren in den beiden Kindergärten im vergangenen Kindergartenjahr das erste Mal zwei Zivildiener in der Kinderbetreuung tätig. Dominik Gruber war im Kindergarten Rohrbach und Pascal Salzbrenner im Kindergarten Berg eingesetzt. Damit sind die beiden in die Geschichtsbücher eingegangen. Sie waren die ersten Männer in der Geschichte unserer Kindergärten, die in der Kinderbetreuung tätig waren. Ich unterstütze den Einsatz von männlichen Bezugspersonen in der Kinderbetreuung, daher freue ich mich über die durchwegs positiven Rückmeldungen über ihre Tätigkeit. Ich finde es toll, dass sie sich dieser Herausforderung

gestellt haben und hoffe, dass auch sie die Monate mit unseren Jüngsten als wichtigen und vor allem schönen Lebensabschnitt sehen. Ich wünsche den beiden auf ihrem weiteren Lebensweg alles Gute und die Kraft, dass sie bei persönlichen oder beruflichen Herausforderungen, aber auch bei Rückschlägen, an die unbeschwerte Art der Kinder und an deren herzhaftes Lachen zurückdenken können, denn auch wir Erwachsenen können in vielerlei Hinsicht von ihnen lernen.

Bild: Zivildiener Dominik Gruber

Bgm. Andreas Lindorfer

Bild: Pascal Salzbrenner

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Aktuelles aus der Gemeinde Schulbeginn-Aktion Mit dem Schulbeginn am 12. September 2016 sind wieder zahlreiche Schulanfängerinnen und Schulanfänger sowie alle anderen Schülerinnen und Schüler auf Oberösterreichs Straßen unterwegs. Weil gerade die jüngsten und schwächsten Verkehrsteilnehmer besonderer Aufmerksamkeit bedürfen, führte die ÖVP Rohrbach-Berg auch heuer wieder ihre alljährliche Schulbeginn-Aktion „Sicher in die Schule. Sicher nach Hause“ durch. So besuchte ich die 38 Schulanfängerinnen und Schulanfänger der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg, überbrachte ihnen die besten Wünsche für den Schulbeginn und übergab Informationen zum

Berger-Kirtag (StR Bettina Stallinger, StR Roland Straußberger)

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sicheren Schulweg sowie kleine Geschenke für den Schulstart. StR Bettina Stallinger

Bild: Schulanfängerin Elisa Schuster

Über viele Besucherinnen und Besucher konnte sich die Stadtgemeinde Rohrbach-Berg bei der 2. Ausführung des BergerKirtags mit Handwerkskunstmarkt freuen. Neben zahlreichen kulinarischen Ständen waren vor allem sehr viele Ausstellerinnen und Aussteller mit Handwerkskunst anwesend. „80 Stände, also um 25 mehr als im Vorjahr, das kann sich sehen lassen“, freut sich Organisator Stadtrat Roland Straußberger. Viele Kinder und Familien kamen auch heuer wieder zu unserem Spielund Malbereich. Neben dem lustigen Miteinander in der Hüpfburg, wurden herrliche Muster und Kunstwerke in die Kindergesichter gemalt. Als wilde Tiere, zauberhafte Feen und glitzernde Prinzessinnen geschminkt zu werden, bereitete den Kindern große Freude. Die beiden High-

Bild: Schulanfänger Johannes Blaschek

lights des Tages waren die Zaubervorstellungen von Zauberer


Magic Charly III. Mit einer Vielzahl von verblüffenden Zaubertricks begeisterte er Klein und Groß. Besonders gelobt wurde die Gastronomie von den Pfadfindern und dem Alpenverein, die die Besucherinnen und Besucher mit Bratwürstel, Leinölerdäpfel sowie mit selbstgemachten Kuchen verwöhnten. Ein herzliches Dankeschön an die Stadtmusikkapelle für die tolle musikalische Umrahmung! Ein besonderer Dank gilt auch

den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgemeinde, allen voran Veronika Hintringer, die für die Anmeldung und Standeinteilung zuständig war. Der Erfolg im heurigen Jahr gibt uns recht, dass wir auch in den nächsten Jahren versuchen werden, noch mehr „Standler“ zum Berger-Kirtag in unsere schöne Stadtgemeinde Rohrbach-Berg zu bringen.

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Hüpfburg -Nachmittag Paul Gabriel, 8 Jahre

„Ich habe mich sehr gefreut, als ich das Ferienprogramm gelesen habe – Hüpfburgennachmittag bei der Familie Hofer! Ich gehe mit Hannes Hofer in die Klasse und kenne ihre tollen Hüpfburgen schon von manchen Besuchen bei meinem Freund Hannes. Es gab 4 Hüpfburgen und den Riesenwuzzler! Ich habe mit meinen Freunden am liebsten bei der Fischhüpfburg gespielt. Im Riesenwuzzler haben wir ein Fußballmatch veranstaltet. Die Zeit verging wie im Flug. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr auf den Hüpfburgennachmittag!“

Lese- und Spielenacht Lara Maureder, 10 Jahre „Als wir hinkamen durften wir uns unsere Schlafplätze aussuchen. Wir breiteten unsere Unterlagsmatten aus, auf denen wir schliefen. Es wurde für jeden ein gemütliches Bett! Als erstes durften wir verschiedene Spiele der Bücherei ausprobieren. Danach kam das große Erlebnis: wir machten eine Nachtwanderung zum Pöschlteich und hofften, dass wir den Biber sehen. Und tatsächlich, im Teich sahen wir Kreise und da sahen wir auch einen Teil des Bibers. Wir gingen weiter um den Teich herum und wir dachten uns, da bewegt sich ja was. Wir näherten uns vorsichtig weiter und dann sahen wir es: es saß tatsächlich ein Biber am Ufer. Vorsichtig schlichen wir heran, um den Biber nicht zu stören. Wir waren so leise, dass wir den Biber lange auf 2m Abstand beobachten konnten. Danach gingen wir weiter. Auf dem gegenüber liegenden Ufer ging genau vor uns ein Biber über die Straße. Das war ein Erlebnis! Dann gingen wir wieder zurück in die Bücherei. Wir setzten uns in unsere Betten und bekamen noch Popcorn. Nach einer Weile schalteten wir das Licht aus und wir schliefen ein. In der Früh holten uns unsere Eltern ab und wir berichteten ihnen von dem spannenden Erlebnis. Das war eine tolle Lese- und Spielenacht!“

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Gehörlos – na und! Die Gebärdensprache kennenlernen Bericht von St.Vinzenz Das Wohnhaus St. Vinzenz in Gollner, eine Einrichtung vom ARCUS Sozialnetzwerk, hat heuer erstmalig am Ferienprogramm der Gemeinde RohrbachBerg teilgenommen. Unter dem Motto „Gehörlos – NA UND“ organisierten die Bewohnerinnen und Bewohner von St. Vinzenz gemeinsam mit ihrem Betreuungsteam einen bunten Nachmittag für die Kinder aus der Gemeinde Rohrbach-Berg. Acht interessierte Kinder schnupperten bei dieser Gelegenheit in die Welt der Gehörlosen hinein. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde sowie einer kleiner Hausführung, durften die Kinder auf verschiedenen Stationen Übungen und Aufgaben ausprobieren bzw. lösen und nachfühlen wie es ist, ohne Gehör, ohne Sprache auf dieser Welt zu sein, oder ohne etwas zu sehen. Unter anderem suchte bzw. bestimmte jedes Kind mit Unterstützung der Bewohnerinnen und Bewohner einen für sich passenden Gebärdennamen, der einem, so wie der gesprochene Name, ein ganzes Leben lang begleitet. Ohne Berührungsängste und Barrieren und mit viel Freude bei allen Beteiligten war dieser lustige Feriennachmittag ein Erlebnis der besonderen Art. Jede Menge neue Eindrücke und Erkenntnisse wurden gewonnen und die verschiedenen Welten von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen rückten wieder ein Stück näher zusammen.

Ein Nachmittag am Bauernhof Maria Wakolbinger, 7 Jahre

„Mir hat der Kakao von der frisch gemolkenen Milch so gut geschmeckt. Ich habe einige neue Sachen kennengelernt: Hannes hat uns von den Bienen erzählt und dann konnten wir in der Bienenhütte die Bienen bei den Waben beobachten. Uns wurde auch gezeigt, wie mit einem großen Rührer die Gülle „umgedreht“ wurde. Lustig war das Heuhüpfen und beim Knackerbraten haben alle so viel Spaß gemacht. Ich freue mich schon, wenn ich wieder einmal einen Bauernhof besuchen kann.“

Im Blickpunkt

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Aus den Teilorganisationen

Seniorenbund Rohrbach Ausflug nach Ried und Reichersberg am 11. Mai 2016 Die Ortsgruppe Rohrbach unternahm dieses Jahr den Muttertagsausflug in die Bezirkshauptstadt Seniorenbundobmann Ried im Innkreis. Karl Degenhart Dort wurden in einer kurzen Stadtführung die schöne Stadtpfarrkirche und andere Sehenswürdigkeiten vorgestellt. In der Kapuzinerkirche feierten alle Teilnehmer mit dem Stadtpfarrer Alfred eine Hl. Messe. Dann wurde das Rathaus besucht, wo Bürgermeister Ortig alle persönlich begrüßte und die Stadtgemeinde Ried vorstellte. Nach dem Mittagessen ging es weiter zum Stift Reichersberg.

Tagesausflug ins Waldviertel Dieser Tage besuchten Mitglieder des Seniorenbundes Rohrbach und Berg im Waldviertel das SONNENTOR in Sprögnitz. Alle waren überrascht und begeistert von der Größe dieses Betriebes und der Vielfalt der Bio-Pro- Bild: Exkursion dukte die hier ge- Sonnentor sammelt, verpackt und in die ganze Welt versandt werden. Nach einem hochinteressanten Betriebsrundgang konnten die diversen Tee- und Kräutermischungen gleich eingekauft werden. Nach dem Mittagessen fuhren wir zum Kamp-Stausee Ottenstein wo eine Bootsfahrt unternommen wurde. Abschließend kehrten wir bei Helfenberg auf eine Jause ein und ließen den schönen Tag gemütlich ausklingen.

Monatliche Wanderungen Jeden Monat, jeweils am letzten Dienstag, wird eine SeniorenBild: Die Senioren vor dem Stift Reichersberg Wanderung durchgeführt, die sich Hier führte ein Pater sehr umfasgroßer Beliebtheit erfreut. Orsend, interessant und humorvoll ganisation und Leitung hat in durch die Stiftskirche und den bewährter Weise Sportreferent Kreuzgang mit seinen KostbarAlfred Fasching. keiten. Die Heimfahrt führte quer durch das Inn- und HausruckVorschau auf die nächsten viertel schließlich wieder zurück Veranstaltungen ins Mühlviertel, wo es in Feldkirö Am Dienstag, 4. Oktober chen die Abschlussjause gab. 2016, um 14:00 Uhr gibt „Moser 16

Im Blickpunkt

bei der Kräuterhandelsgesellschaft

Reisen“ einen Informations-Vortrag über die große Landesreise des OÖ.Seniorenbundes 2017 nach Irland. Zu dieser Veranstaltung im Cafe Leibetseder sind alle, auch Nichtmitglieder, herzlich eingeladen. ö Tanzen ab der Lebensmitte gibt es wieder im Pfarrzentrum Rohrbach jeden Donnerstag um 14:00 Uhr, Beginn am 29. September 2016. Dazu werden alle tanzfreudigen Frauen und Männer herzlich eingeladen. ö Am 4. Dezember 2016 fahren wir wieder ins Brucknerhaus Linz zum ADVENTSINGEN des OÖ. Seniorenbundes und dürfen uns schon auf einen schönen, besinnlichen, vorweihnachtlichen Abend freuen. ö Das INSTITUT SEI AKTIV (kurz ISA) als Bildungsinitiative des OÖ. Seniorenbundes bietet wieder ein reichhaltiges Programm von Kursen an. Information und Anmeldung: www.isa.at oder beim Obmann.


Seniorenbund Berg Unsere Aktivitäten 2016 ö Am 20. Jänner hielt Frau Gerlinde Anreiter einen sehr praxisbezogenen Vortrag über „Demenz- das fortschreitende Vergessen, eine Herausforderung“. ö Zum traditionellen Seniorenball am Maria Lichtmesstag spielten wieder die „Habach Buam“ im vollbesetzten Saal auf.

Seniorenbundobmann Ernst Gruber Bild: Besichtigung des Gefängnisses in Suben

ö Eine Moarschaft beteiligte sich wieder beim Bezirkseisstockschießen in St. Peter/Wbg. ö Mit den Privatautos fuhren wir am 4. März mit ca. 30 Personen nach Pfarrkirchen zum Theaterstück „Frühlingserwachen“. ö Das Blunzen- und Leberschädelessen in der Kollonödt war vorzüglich. ö Die Besichtigung der Firma Leripa unter der Führung von Kurt Humenberger war sehr aufschlussreich.

ö Am 27. Mai feierten wir gemeinsam mit Hr. Pfarrer Alfred eine gemeinsame Maiandacht am Maria Trost Berg. Sie wurde vom Mütterrundenchor gestaltet. ö Am 4. Mai fuhren wir nach Aspach zur Wurstfabrik Kletzl mit Verkostung, nachmittags wurde das Gefängnis Suben besichtigt. ö Bei der Muttertagsfahrt fuhren wir mit 2 vollbesetzten Bussen zur Wallfahrtskirche Maria Schutz nach Bad Leonfelden, dort feierten wir mit Hrn. Pfarrer Alfred eine heilige Messe. Nachmittags besichtigten wir die Weberei Tumfart in Traberg und die Naturfabrik Ahorn.

ö Am 17. Juni besichtigten wir den Loryhof in Wippenham mit einer Führung am Bienenlehrpfad. Anschließend besuchten wir das Gstanzlsingen in Aspach. Wir trauern um unseren Ehrenobmann Ignaz Höller, der am 18. Juli im 82. Lebensjahr plötzlich von uns gegangen ist. Er verstand es, mit Hilfe seiner Frau, 17 Jahre lang die Seniorengruppe Berg zu leiten und viele Mitglieder dafür zu begeistern. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Im Blickpunkt

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Aus den Teilorganisationen

Au

Auf der Suche nach der Wahrheit… Obmann Stefan Haudum

Motor der menschlichen Weiterentwicklung ist der Fortschritt. Ganz egal welchen Bereich man betrachtet, überall finden Veränderungen bzw. Weiterentwicklungen statt. Wir kleiden uns nicht mehr wie vor 100 Jahren, wir wohnen nicht mehr wie vor 100 Jahre, wir sammeln und verarbeiten Informationen nicht mehr wie vor 100 Jahren, wir essen auch nicht mehr wie vor 100 Jahren. Auch Bäuerinnen und Bauern sind Bauernbundobmann/obfrau im 21. Jahrhundert angekommen und wirtschaften nicht mehr wie vor 100 Jahren. Zum Glück!

h der Wahrheit…

Weite Teile der Bevölkerung haben jedoch Mühe, sich die Landwirtschaft als wicklung ist der Fortschritt. Ganz egal modernen Wirtschaftszweig vorzustellen, überallderfinden Veränderungen bzw. von Innovationen, hohen Sicherheitsundmehr modernen leiden standards uns nicht wie Produktionsvor 100 methoden gekennzeichnet ist. Gerne wird wie vor 100 Jahre, wir sammeln und von den Medien und Konzernen mit einer mehr wie vor 100 Jahren, und wireiner essen idyllischen Landwirtschaft Landaus früheren Zeiten kokettiert en. Auchwirtschaft Bäuerinnen und Bauern sind und dabei ein falsches Bild in der und wirtschaften nicht mehr wieÖffentvor lichkeit dargestellt.

Quelle: drubig-photo/Fotolia Im Blickpunkt

18 d einfach falsch gezeigt. Die Realität auf

In Bilder- und Schulbüchern wird Landwirtschaft oft schlicht und einfach falsch gezeigt. Die Realität auf den Bauernhöfen sieht anders aus! Was in den Köpfen übrig bleibt, sind leider oftmals negative Skandal- und Ekelbilder, die von den Medien und NGO´s transportiert werden (Bienensterben, Lebensmittel-Skandale, Gentechnik, Massentierhaltung, Umweltsünden, etc.). Diese falsche und einseitige Darstellungsweise der Landwirtschaft macht speziell diejenigen betroffen, die tagtäglich für Qualität und Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion sorgen. Die Anforderungen an Landwirtinnen und Landwirte sind so hoch wie nie zuvor: Unternehmer, Tierpfleger, Botaniker, Mechaniker, Hygienefachkraft, Buchhalter, Landschaftspfleger, Marketingexperte sind nur einige Beispiele dafür, was ein Bauer, eine Bäuerin alles kann und auch können muss um einen landwirtschaftlichen Betrieb erfolgreich zu führen. Eine gute Ausbildung, technische Ausstattung und effizienter Umgang mit Ressourcen sind die wichtigsten Grundlagen dafür. Die Verantwortung für einen Betrieb zu übernehmen, rund um die Uhr mit vollem Einsatz zu arbeiten und oft auch schwere Zeiten mit wenig oder keinem Einkommen durchzuhalten – dazu sind Bäuerinnen und Bauern bereit, weil es für sie der schönste Arbeitsplatz der Welt ist!

Quelle: Fotolia

Mo wel We Jah ver auc im 100

Die Landwirtschaft ist für viele ein theoretischer Begriff geworWeite Teile der Bevölkerung den. Trotzdem ist sie ein weLandwirtschaft alsunserer modernen sentlicher Bestandteil Gesellschaft und berührt uns der von Innovationen, hoh alle im täglichen Leben. Sie simodernen Produktionsmethod chert unsere Lebensgrundlagen, versorgt uns den mit gesunden undund K wird von Medien hochwertigen Nahrungsmitteln Landwirtschaft und trägt zur Pflegeund und einer zum Land Erhalt unsererund Kulturlandschaft kokettiert dabei ein fals bei. Eine gut funktionierende dargestellt. Landwirtschaft ist und bleibt auch in Zeiten des Überangebotes die Grundvoraussetzung In Bilder- und Schulbüchern w für hohe Lebensqualität und die den Bauernhöfen Lebensfähigkeit des Landes.sieht and

Skandal- und Ekelbilder, di Lebensmittel-Skandale, Gen Impressum einseitige Darstellungsweise Titel des Mediums: Qualität und Nachhaltigkeit in Im Blickpunkt Rohrbach-Berg Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: OÖVP Rohrbach-Berg F.d.I.v.: OÖVP-Obmann Roland Straußberger, OÖVP-Obmann Stv. Bgm. Andreas Lindorfer Redaktionsteam: Ing. Gerhard Kraml, Josef Madlmayr, Ing. MSD Alois Arnreiter, Anna Stumpner, StR Bettina Stallinger, Vzbgm. Manfred Stallinger Fotos: Foto-Kirschner, OÖVP, Josef Madlmayr, Privat Druck: Grafiko Rohrbach

Die Anforderungen an Land Tierpfleger, Botaniker, Mecha sind nur einige Beispiele dafü landwirtschaftlichen Betrieb e effizienter Umgang mit Resso Betrieb zu übernehmen, rund wenig Einkommen durchzuha

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Sicherheit das zentrale Thema 2016 fĂźr den Bezirksvorstand der OĂ–VP Frauen Der Bezirksvorstand der OĂ–VP Frauen lud am 27.7.2016 zur Podiumsdiskussion in den Panoramasaal der Sparkasse MĂźhlviertel-West. Bezirksleiterin Christine Pernsteiner konnte Fr. BM Dr. Sophie Karmasin in Rohrbach-Berg begrĂźĂ&#x;en. Fr. BM Dr. Karmasin referierte zum Thema finanzielle Sicherheit fĂźr Frauen, Projekte zur Gleichstellung am Arbeitsmarkt, Pensions- und Gesundheitsvorsorge sowie die Zukunftsagenda Frau 2025 wurden vorgestellt. Im Anschluss nahmen die Vertreter der Polizei des Bezirkes Rohrbach am Podium Platz: Hr. BPK Oberst Herbert Kirschner leitete die AusfĂźhrungen zum Thema „Objektsicherheit“ mit eine paar Worten zur Statistik im Bezirk Rohrbach ein. Hr. Gr.Insp. Herbert PĂźhringer gab Hinweise zur Sicherung von „Hab und Gut“ und einfache,

kostengßnstige Vorschläge zur Abschreckung von Einbrechern. Fr. Rev.Insp. Helga HÜrlezeder erweiterte ihren theoretischen Vortrag um wertvolle Verhaltenshinweise speziell fßr Frauen. Obfrau Anna Maria Stumpner Den Abschluss bildete ein Vertreter des Polizeisportvereines. Hr. Gr.Insp. Werner Brandl erläuterte praktische Verhaltensregeln in echten Gefahrensituationen. MÜgliche Szenarien und einfache Abwehr-Reaktionen wurden dargestellt. Bei regionalen KÜstlichkeiten wurde noch reger Erfahrungsaustausch gepflegt und eventuell offen gebliebene Fragen an das Vortragsteam ge- Foto (privat) v. l: Lindorfer Waltraud, Schauer Barbara, Öller stellt. Roswitha, BGM HÜfler Elisabeth, Dr. Karmasin Sophie, Hofer Christine Pernsteiner

Johanna, BL Pernsteiner Christine, Dr. Klopf Klaus, Engleder Gertraud, Schulz Doris, Pernsteiner Rosa

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Im Blickpunkt

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Deregulierungsinitiative

Soviel Regeln wie nötig, sowenig als möglich. OÖVP präsentiert konkrete Vorschläge für weniger Vorschriften in Oberösterreich Bereits im vergangen Jahr hat sich die OÖVP für den Abbau von Regulierungen, Vorschriften und Bürokratie stark gemacht. Doch Deregulierung ist eine Daueraufgabe. Jetzt wurden unter der Leitung von Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer vierzehn konkrete Vorschläge ausgearbeitet. „Auf Gesetze und Verordnungen gibt es keine Zinsen, darum kann man sich auch von ihnen trennen“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer. Was bringt dieses Deregulierungspaket? •

Weniger Aufwand für Bürgerinnen und Bürger sowie für die Verwaltung.

•

Rechtssicherheit und Vereinfachungen für Unternehmen.

•

Zeitersparnis in der Verwaltung und damit mehr Zeit für das Bürgerservice.

•

Mehr Eigenverantwortung

Zwei weitere Deregulierungspakete in den Bereichen Kinderbetreuung und Anlagengenehmigung folgen. Alle Informationen und Details auf www.ooevp.at/deregulierung

„Mehr Innovation und weniger Paragraphen braucht dieses Land!“ - LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer

Deregulierungspaket für Oberösterreich: Ein Verfahren, ein Bescheid

§ §

Weniger Sonderbeauftragte

§

Schlankere Landesverwaltung

„Ablaufdatum“ für Verordnungen, Richtlinien und Erlässe

Aufgaben des Umweltanwalts gestrafft und weniger naturschutzrechtliche Verfahren

Wegfall der zweiten Gemeindeinstanz

§ § §

OÖ Landesbudget

„Nulldefizit bis 2018 ein Muss“ Oberösterreich steht im Bundesländervergleich gut da. Für Landeshauptmann und Finanzreferent Dr. Josef Pühringer ist das kein Anlass sich zurückzulehnen. Bei einer Budgetklausur aller Landesregierungsmitglieder wurde das Landesbudget auf Einsparungspotentiale durchleuchtet, um auch in Zukunft Raum für Investitionen zu haben. Laut Prognosen wird das freie der Arbeitsmarkt, der Öffentliche Budgetvolumen zwischen 2017 Verkehr, die Forschung, Wissenund 2021 zwischen 300 und 600 schaft und Bildung sowie die GeMillionen Euro betragen. 70 Pro- sundheitsausgaben -, sollen weiterzent davon sollen für Zukunfts- hin im Fokus der Investitionen liegen. themen, mit noch festzulegenden Mit einer Steigerung des SozialbudMaßnahmen, verwendet werden. gets um maximal fünf Prozent wird „Bis 2018 soll ein Nulldefizit erreicht Bereiche, die für die Zukunft des der Abbau des bisher angehäuften werden - damit schaffen wir Raum für Investitionen“, so LH Dr. Josef Pühringer. Landes entscheidend sind - konkret Rucksackes bis 2021 ermöglicht.

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Im Blickpunkt


Aus den Teilorganisationen Die JVP Rohrbach-Berg gegen Abwanderung Schnelles und verfügbares Internet, bessere Anbindungen, billigere Öffi-Tickets. Mit Themen wie diesen beschäftigt sich die Junge ÖVP der Gemeinde Rohrbach-Berg intensiv. Unter der Führung von Obmann Konstantin Praher arbeitet die Jugendorganisation gerade an einem Konzept für die Attraktivierung des Standorts Rohrbach-Berg, um der steigenden Abwanderung von Jugendlichen entgegen zu wirken. Schnelles Internet und rasche Verfügbarkeit sind heutzutage Voraussetzungen für Firmenansiedlungen und somit verantwortlich für neue Berufsund Ausbildungsmöglichkeiten in der Gemeinde, deshalb liegt ein starker Schwerpunkt der politischen Arbeit der JVP auf dem Ausbau des Internets und für ein

flächendeckendes W-LAN in der Stadt Rohrbach-Berg. Ein weiterer großer Punkt auf der Agenda unserer JVP ist die Finanzierung der Öffi-Tickets für unsere Studenten. Studentenstädte wie Wien, Salzburg und Linz steuern zum Ticket bei, wenn der Student seinen Hauptwohnsitz in besagte Stadt verlegt. Die Stadtgemeinde Rohrbach-Berg bietet Studenten ebenfalls Ermäßigungen für Studenten, welche, je nach Studentenstadt, bis zu 100€ Euro betragen. Die JVP möchte auf dieses Angebot aufmerksam machen, um Studenten dazu zu motivieren ihren Hauptwohnsitz in Rohrbach-Berg anzumelden. GREM Patrick Steidl

JVP-OGO Konstantin Praher

Foto v.l.: Bgm. Andreas Lindorfer, GPO-Stv. Magdalena Grims, JVP-OGO Konstantin Praher, GPO Roland Straußberger

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Aus den Teilorganisationen

Vom Wirtschaftsbund berichtet

WB-Obmann Vbgm. KR Manfred Stallinger, CSE

Standortstärkung lebenswertes Rohrbach-Berg Nach den strategischen Aktivitäten des Wirtschaftsbundes Region Rohrbach in der ersten Jahreshälfte (Planungsklausur, WB-Unternehmerabend mit Dr. Olaf Heinrich, Bürgermeister der bayrischen Nachbarkreishauptstadt Freyung, Bezirksgerichtsresolution, u.a.), brachte sich unsere WB-Regionalgruppe auch in die Generations-Nachfolge auf WB-Landesebene ein. In einem Bezirksworkshop wurden mit LAbg. Mag. Doris Hummer die Arbeitsgrundlagen und Erwartungshaltungen

Foto v. l.: WB-Landes-Obfrau LAbg. Mag. Doris Hummer, Vbgm. KR Manfred Stallinger, CSE

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Im Blickpunkt

unseres Bezirkes Rohrbach formuliert und wir konnten sie schließlich mit überwältigender Mehrheit beim Landestag in der Bruckner-Musikuniversität als erste Landes-Obfrau des WBOÖ wählen. Großes Interesse rief kurz vor der Sommerpause die Veranstaltung „Regionales Sportsponsoring am Beispiel des UFC Pieno Rohrbach-Berg“ hervor. Über Initiative des WB-Vorstandsmitgliedes Willi Grims, referierte ÖOC-Vertreter Mag. Wolfgang Mayer, GF von backaldrin, vor vollem Haus über die pragmatische Verbindung zwischen Sport und Wirtschaft. Der langfristige Hauptaspekt der

Messe- und vormals Volksfestverein, in die „Marketing- und Veranstaltungsplattform Rohrbach-Berg“ umfirmiert werden. Gleichzeitig erfolgte im Gemeinderat die Beschlussfassung für ein neues Logo unserer Stadtgemeinde samt dem Motto „Rohrbach-Berg: voller Leben“ (siehe Bild)

Sowohl die neue Marketing- und Veranstaltungsplattform unserer Stadt, wie auch das Logo und Motto symbolisieren den Zusammenhalt und die positive Energie, wo gerade unter der Einbindung der Wirtschaft im Jubiläumsjahr „30 Jahre Stadterhebung“ wertvolle Impulse gesetzt Sowie Foto v. l.: ERIMA GF Willy Grims, Pieno GF Mario Pilsl, Vzbgm. werden. WB-Obmann Manfred Stallinger, Magdalena Grims, Ernst Pilsl, zuletzt Musikbackaldrin GF Mag. Wolfgang Mayer kapelle und Wochenmarkt bereits gemeinsame Aktivitäten gesetzt WB-Arbeit und somit auch der haben und die Innenstadtkaufkommunale Ressort-Schwerleute einen neuen Vorstand gepunk von WB Obmann Vbgm. wählt haben (herzlichen Dank Manfred Stallinger im Aufgabenauch an dieser Stelle an den feld „Stadt- und Ortentwicklung, verdienstvollen Obmann Dr. und Wirtschaftsagenden“ liegt in Fritz Pröll!), arbeiten Wirte, Muder Attraktivierung und im lauseumsverein, KIM, Union, der fenden Initiieren von Highlights Autofrühling und viele andere an in Bezug auf den Lebens- und gemeinsamen Initiativen für unWirtschaftsstandort Rohrbachsere Stadt. Besonders freut es Berg. Im Zusammenwirken almich, dass wir in den letzten Taler wesentlichen Institutionen gen nun auch die Entscheidung und Vereine von Rohrbach-Berg eines Architekturbüros, sich in und auch unter Einbindung alRohrbach-Berg anzusiedeln, ler im Gemeinderat vertretenen mitbegleiten konnten. Parteien, konnte der ehemalige


„Staffelübergabe“ im ÖAAB Bezirk Rohrbach Mit Gertraud Scheiblberger Frauen-Power an der Spitze des Rohrbacher Arbeitnehmerbundes Nach 12 Jahren übergab Bgm. Wilfried Kellermann die Führung des ÖAAB´s im Bezirk Rohrbach beim Bezirkstag am 3. Juni 2016 an Gertraud Scheiblberger. Damit steht erstmals im Bezirk eine Frau an der Spitze der OÖVPArbeitnehmervertretung. Begrüßen konnte Kellermann im schönen Ambiente des Festsaales der Raiffeisenbank Rohrbach zum Bezirkstag neben Bezirksparteiobmann VK Reinhold Mitterlehner und LAbg. Georg Ecker auch ÖAAB-Landesobmann und gf. ÖAAB-Bundesobmann Abg.z.NR Gust Wöginger sowie Landessekretär Wolfgang Brandstätter. Der scheidende Bezirksobmann wies in seinem Bericht auf die zahlreichen Aktivitäten und Errungenschaften der letzten Jahre hin. So galt sein Einsatz neben den Pendlern vor allem auch den Familien, wo gerade im Kinderbetreuungsbereich viel weitergebracht wurde. Abschließend bedankte er sich für die gute Zusammenarbeit und meinte: „Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Weinend, weil ich mich mit meinem tollen Team gerne für die Arbeitnehmer eingesetzt habe. Lachend, weil ich jetzt doch wieder etwas mehr Zeit, vor allem auch für meine Familie, habe.“ Scheiblberger Gertraud wurde mit ihrem neuen Team mit beeindruckender Mehrheit in ihre neue

Funktion gewählt. Sie bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und meinte: „Ich sehe diese Zustimmung für mich und mein Team als entsprechenden Arbeitsauftrag, uns auch weiterhin mit vollem Einsatz für die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Bezirk Rohrbach einzusetzen.“ Ihre Schwerpunkte werden neben den immer brennenden Themen wie „Arbeit zu den Menschen bringen“, Pendlerproblematik und weiterer Ausbau des öffentlichen Verkehrs auch im Bereich „Gesundheit am Arbeitsplatz“ liegen. Als langjährige Krankenpflegerin hat sie gerade zu diesem Thema einen guten Zugang, denn eines steht fest: „Gesundheit zählt nach wie vor zu den wichtigsten Wünschen der Menschen!“ Forcieren möchte sie aber auch einen noch intensiveren Kontakt zu den Betriebsräten und eine stärke Präsenz in den Betrieben. Der Einsatz des neuen Teams gilt natürlich auch den

Familien im Sinne einer familienfreundlichen Arbeitswelt, als unsere Zukunft und die Relation von Arbeitsleistung zu Sozialleistung muss stimmen im Sinne von „Arbeit muss sich lohnen“. „Grundsätzlich steht für mich ein gutes Miteinander von Arbeitnehmer und Arbeitgeber ÖAAB-Obfrau im Vordergrund, nur so StR Bettina Stallinger werden wir gute Rahmenbedingungen schaffen, von denen beide Seiten profitieren. Wir müssen das „Wir-Gefühl“ stärken und alle an einem Strang ziehen, denn nur gemeinsam sind wir stark“, meinte Scheiblberger abschließend. Gedankt wurde allen ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern, allen voran Bgm. Wilfried Kellermann mit Urkunden und kleinen Geschenken. Zum Ausklang des Abends gab es noch das Kabarett „Ohrenschmaus trifft Gaumenschmaus“ mit dem bekannten Ernährungswissenschaftler Mag. Christian Putscher und Ing. Rainer Wöllinger.

Bild (js-photo): Bgm. Wilfried Kellermann übergibt an Gertraud Scheiblberger. Gratulation und Dank von BPO Dr. Reinhold Mitterlehner (li.) und ÖAAB-LO Gust Wöginger (re.)

Im Blickpunkt

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Das neue ÖAAB-Bezirksteam ÖAAB-Bezirksobfrau: Gertraud Scheiblberger, Rohrbach-Berg ÖAAB-Bezirksobfrau-Stv.: KR Hermann Linkeseder, Rohrbach-Berg ÖAAB-Bezirksobfrau-Stv., BR-Referent-Stv.: ZBRV Anneliese Pfleger, Ulrichsberg ÖAAB-Bezirksfinanzreferent: Werner Pfleger, Julbach ÖAAB-Bezirkspressereferentin: Dr. Regina Schnellmann, Arnreit ÖAAB-Bezirkspressereferentin-Stv.: ÖAAB-Obfrau Andrea Gierlinger, Hofkirchen ÖAAB-Bezirksbildungsreferent: Mag. Franz Andexlinger, Aigen-Schlägl ÖAAB-Bezirksbildungsreferent-Stv.: ÖAAB-Obfrau StR Bettina Stallinger, Rohrbach-Berg ÖAAB-Bezirksorganisationsreferentin: Gertrude Grininger-Reiter, St. Peter ÖAAB-Bezirksorganisationsreferentin-Stv.: ÖAAB-Obmann Hannes Moser, Kleinzell ÖAAB-Bezirksservicereferent: ÖAAB-Obmann Mag. Norbert Füruter, St. Martin ÖAAB-Bezirksservicereferent-Stv.: ÖAAB-Obmann Herwig Hartl, Altenfelden ÖAAB-Bezirksfamilienreferent: ÖAAB-Obmann Ing. Ernst Greiner, Schwarzenberg ÖAAB-Bezirksbetriebsratsreferent: Christian Löffler, Peilstein ÖGB-Regionalvorsitzende: Lydia Ettmayer, Rohrbach-Berg KdEÖ Vertreter: Manfred Patrasso, Aigen-Schlägl CLV Vertreter: Markus Gusenleitner, Pfarrkirchen Kassenprüfer: Bgm. Franz Lindinger, Peilstein und Franz Hannerer, Altenfelden

Bild (js-photo): Das neue ÖAAB-Bezirksteam mit BPO Reinhold Mitterlehner und ÖAAB-LO Gust Wöginger. 1. Reihe v.l.n.r.: KR Hermann Linkeseder, ZBRV Anneliese Pfleger, ÖAAB-BO Gertraud Scheiblberger, Gertrude Grininger-Reiter, Andrea Gierlinger, Lydia Ettmayer 2. Reihe v.l.n.r.: Ing. Ernst Greiner, Hannes Moser, Werner Pfleger, Manfred Patrasso, Mag. Franz Andexlinger, Herwig Hartl, Dr. Regina Schnellmann, BPO VK Dr. Reinhold Mitterlehner, StR Bettina Stallinger, ÖAAB-LO Gust Wöginger.

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ÖVP-Gemeindemandatare stellen sich vor

GRM Liebletsberger Andreas Beruf: Landwirt Familienstand: verheiratet, 3 Kinder, Elisabeth (17), Johanna (15), Antonia (5) Wohnort: Rohrbach-Berg, Lanzerstorf Alter: 42 Jahre 1. Wenn ich morgens in den Spiegel schaue, denke ich mir, ... auf in einen neuen Tag! 2. Ein guter Tag beginnt für mich mit … einem guten Kaffee. 3. Genießen kann ich ... einen ruhigen Familienurlaub. 4. Das mag ich gar nicht … unehrliche Menschen. 5. Einen Lacher kostet mich, ... die Vorstellungen meiner kleinen Tochter Antonia. 6. Freundschaft ist für mich ... durch dick und dünn gehen. 7. An Kindern mag ich ... ihr ehrliches Lachen. 8. Das Leben ist dazu da, ... um es zu genießen! 9. Diesen Film würde ich gerne wieder sehen. „Club der Toten Dichter“ 10. Diese drei Dinge würde ich sicher nicht auf eine einsame Insel mitnehmen ... Handy, Laptop und Fernseher 11. Aus Liebe würde ich ... meine Frau nochmals heiraten. 12. Nie vergessen werde ich ... die Geburt unserer Kinder. 13. In 20 Jahren werde ich ... hoffentlich gesund und fit in Pension sein.

GRM Fabian Indra Beruf: Angestellter & Student Familienstand: ledig Wohnort: Rohrbach-Berg, Lindenweg Alter: 24 Jahre 1. Wenn ich morgens in den Spiegel schaue, denke ich mir, ... was werde ich heute Spannendes erleben? 2. Ein guter Tag beginnt für mich mit … einem guten Frühstück auf der Terrasse bei Sonnenschein. 3. Genießen kann ich ... die Zeit mit meiner Freundin, mit Freunden und der Familie. 4. Das mag ich gar nicht … Arroganz, Unehrlichkeit 5. Freundschaft ist für mich … eines der kostbarsten Dinge die es gibt und ich lege großen Wert darauf. 6. An Kindern mag ich ... die Neugier, Neues zu entdecken. 7. Erfolg bedeutet für mich, … gemeinsam einen Schritt voran zu kommen. 8. Das Leben ist dazu da, um … seine Träume zu verwirklichen. 9. Mein Markenzeichen ist … meine fröhliche Art. 10. Diesen Film würde ich gerne wieder sehen … „Ziemlich beste Freunde“ 11. Meine große Stärke ist … mein Optimismus und meine Hilfsbereitschaft. 12. Größtes Vergnügen bereitet mir … mit den Pfadfinderkindern viele spannende und neue Abenteuer zu erleben, wie zum Beispiel jedes Jahr das Sommerlager. 13. Geträumt habe ich zuletzt von … einer Weltreise. 14. Nie vergessen werde ich, … die 24-tägige Reise mit dem Auto zum Nordkap und zurück. 15. Mein Lebensmotto ist … träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.

Im Blickpunkt

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Ehrungen Ehrenringträger und Ehrenbürger der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg Am 29.06.2016 fand in unserem Veranstaltungszentrum „Centro“ eine denkwürdige Feier statt. An diesen Abend wurden sehr verdiente Gemeindemandatare geehrt.

Ehrenringträger Mit dem Ehrenring wurde Mag. Gerhard Tusek ausgezeichnet. Mag. Tusek war 18 Jahre lang Mitglied des Gemeinderates der Stadtgemeinde Rohrbach und insgesamt 8 Jahre im Bundesrat tätig. Ein besonderes Anliegen war ihm stets die

bei allen seinen Helferinnen und Helfern die es ermöglichen, dass die in Rohrbach-Berg aufgenommenen Asylwerber insgesamt 20 Wochenstunden Deutschunterricht absolvieren können. Unser Geehrter hat die Anregung von Herrn Reinhard Hacker, diesen Deutschunterricht durchzuführen, umgehend aufgenommen und sich sofort bereit erklärt, auch hier seine organisatorischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

Ehrenbürger Zwei verdiente Persönlichkeiten der „Altgemeinden“ Rohrbach und Berg wurden an diesem Abend zu den ersten Ehrenbürgern der jungen Stadtgemeinde Rohrbach-Berg ernannt.

Mag. Gerhard Tusek mit BGM Andreas Lindorfer

Jugend, was nicht nur mit seiner Tätigkeit als Lehrer am BG/BRG Rohrbach zusammenhängt. Er war Gründungsobmann des Vereines „Jugendclub Rohrbach“ und 1985 in wesentlichen Funktionen im Zusammenhang mit der Stadterhebung tätig. Große Verdienste erwarb er sich als Gründungsobmann der Kulturinitiative „Kultur im Mittelpunkt“ kurz gesagt KIM. Die Haupttätigkeit lag und liegt in der Organisation und der Koordination verschiedenster kultureller Aktivitäten. Besonders hat sich hier der Ankauf eines Bösendorfer Konzertflügels in meiner Erinnerung festgehalten. Mag. Tusek haftete hier sogar mit seinem Privatvermögen, um diese Anschaffung möglich zu machen. Kultur war und ist ihm einfach ein großes Anliegen. Derzeit ist Herr Tusek Koordinator des Projektes „Deutsch lernen für Asylwerber“, wobei ich an dieser Stelle nicht nur seine Verdienste hervorheben möchte, sondern vielmehr bedanke ich mich auch 26

Im Blickpunkt

leichten Fusionierungsprozess, mit Rat und Tat zur Seite. Vizebürgermeister Oberngruber war somit über 30 Jahre ein, die Rohrbacher Geschichte prägender Politiker und Funktionär. Vor allem war ihm die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt ein großes Anliegen. So war er treibende Kraft bei der Ausrichtung der Genussfeste im Centro und auch der heute so attraktive Wochenmarkt wäre ohne sein tatkräftiges Engagement wahrscheinlich nicht entstanden. Aus Platzgründen verzichte ich nun auf die weitere Würdigung seiner zahlreichen anderen Funktionen und Tätigkeiten, möchte aber eines nicht unerwähnt lassen. Wie viele von Ihnen wahrscheinlich nicht wissen, ist es Herrn Oberngruber ein Anliegen, im Winter die Eisflächen am Poeschlteich zu pflegen und genau diese Dinge zeichnen unseren neuen Ehrenbürger so aus. Er packt dort an, wo es benötigt wird und ich hoffe, dass das noch einige Jahre so bleibt.

Vizebürgermeister Hans Jörg Oberngruber begann seine politische Karriere 1971, wobei er dann aber erst 1985 in den Gemeinderat der damaligen Stadtgemeinde Rohrbach gewählt wurde. 1991 folgte dann der Sprung in den Stadtrat und 1993 Bürgermeister Josef Pernwurde er zum Vizebürgermeister steiner startete seine politische gewählt und war hier im WesentKarriere 1978. Im Jahr 1991 lichen für die Referate Finanzen, folgte dann die Wahl in den GeWirtschaft, Tourismus und Vermeinderat der Gemeinde Berg. kehr verantwortlich. Diese Ämter Schon 1992 nahm seine polibesetzte er bis zum 30.4.2015. tische Karriere eine doch eher Oberngruber war insgesamt 3 B ü rg e r m e i stern ein stets loyaler und guter Ratgeber. Auch ich konnte mich in den ersten Monaten meiner B ü rg e r m e i stertätigkeit stets auf ihn verlassen und so stand er auch mir, im sicherlich Hans Jörg Oberngruber mit BGM Andreas Lindorfer nicht ganz


überraschende Richtung. Karl Mayrhofer übernahm das Amt des Bürgermeisters und Sepp Pernsteiner wurde Vizebürgermeister. Diese Ämter führten die beiden 16 Jahre lang. Als dann 2008 Bürgermeister Karl Mayrhofer seinen wohlverdienten Ruhestand antreten wollte, gestaltete sich die Suche nach einem Nachfolger wiederum nicht ganz so leicht. Aber Josef Pernsteiner übernahm auch hier die Verantwortung und stellte sich der Wahl zum Bürgermeister. Die Ära von Bürgermeister Pernsteiner war geprägt von der infrastrukturellen Herausforderung der landwirtschaftlich dominierten Flächengemeinde Berg. Unter seiner Ära wurde der Kanalbau massiv forciert. Millionen wurden und werden hier investiert. Ebenso wurden im Zuge dieser Kanalbauarbeiten und darüber hinaus etliche Gemeindestra-

ßen und Güterwege saniert. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit war die Schaffung von Bauland, um jungen Bürgern die Möglichkeit zu bieten, sich in Berg anzusiedeln. Ebenso war ihm auch die Ausweitung der Betriebsbaugebiete ein Anliegen, um Betrieben eine Ansiedlung zu ermöglichen, was schlussendlich Arbeitsplätze in der Region geschaffen hat und hoffentlich auch noch in Zukunft schaffen wird. Am Schluss seiner politischen Laufbahn stand dann die Fusionierung der beiden im Laufe der Jahre immer enger zusammengewachsenen Gemeinden Berg und Rohrbach. Auch hier gab es sehr emotionale Diskussionen und ich habe in dieser Zeit als Obmann des Ausschusses „Zukunft Rohrbach-Berg“ seine ruhige und besonnene Art schätzen gelernt. Trotz teils massiver Schwierigkeiten hat er un-

Vbgm. Franz Hötzendorfer mit Josef Pernsteiner und BGM Andreas Lindorfer

beirrt an seiner Überzeugung festgehalten und in einer Fusionierung für beide Gemeinden den besten Weg in die Zukunft gesehen. Ich danke ihm hier noch einmal ganz persönlich für die wirklich gute und konstruktive Zusammenarbeit, denn nur durch seine konsequente, aber auch immer wieder das Verbindende suchende Haltung war es möglich, diesen Fusionsprozess positiv abzuschließen.

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Ehrungen Ehrungen verdienter Persönlichkeiten Ich durfte mich bei jenen Frauen und Männern bedanken, die sich in ihren jeweiligen Gemeinden bereit erklärt haben, ihr unmittelbares Lebensumfeld aktiv mitzugestalten. Sie waren in unterschiedlich langen Zeiträumen als Gemeinde- bzw. Stadträte und in den verschiedenen Ausschüssen tätig. Die Tätigkeit als Gemeindemandatar ist nicht immer leicht und wurde in den letzten Jahren sicher auch nicht einfacher. Umso mehr habe ich mich gefreut, ihnen in dieser Feierstunde für ihre Tätigkeit danken zu können. In ihren Funktionen waren sie immer das Bindeglied unserer Gemeindebürgerinnen und -bürger mit der Gemeinde bzw. dem Bürgermeister. Sie waren es, die die Wünsche und Anregungen an die richtige Stelle weitergeleitet und mit ihren Ideen und Vorstellungen die Gemeinden weiterentwickelt haben. Sie mussten sich auch das eine oder andere mal an den Stammtischen für Entscheidungen des Gemeinderates rechtfertigen und das war nicht immer leicht. Die wahrscheinlich schwierigste Zeit war hier die Zeit des Fusionierungsprozesses. Nicht jeder Bürger, aber auch Mandatar, war ein sogenannter „Fusionsbefürworter“, aber gerade das hat den Fusionsprozess zwar nicht einfacher, aber sicherlich wertvoller gemacht, ist es doch immer wichtig, auch

die Sichtweise des anderen zu akzeptieren und dessen Ansichten und Befürchtungen ernst zu nehmen. Das Wichtigste ist hier meiner Meinung nach das Gespräch, denn wie heißt es so schön: „Durch´s Reden kommen d´Leut zsamm!“ Genau diese unmittelbare Nähe zum Wähler macht die Kommunalpolitik so interessant. Viele der Geehrten waren oder sind neben ihrer Funktion als Gemeindemandatar auch bei verschiedenen Institutionen oder Vereinen in den Gemeinden tätig. Kurzum, sie alle haben einen Teil ihrer Freizeit für die Allgemeinheit zur Verfügung gestellt und eben einfach mehr getan als man müsste. Für diesen Einsatz durfte ich ihnen das

neue Ehrenzeichen der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg bzw. die Ehrennadeln in Bronze, Silber und Gold überreichen. Mit der Ehrennadel in Gold wurde auch der ehemalige Leiter des Bauamtes Hr. AR Bernhard Lanzerstorfer für seine 40-jährige Arbeit in der Gemeindeverwaltung geehrt.

Kulturpreisverleihung 2016 Gemeinsam mit der Raiffeisenbank Region Rohrbach vergab die Stadtgemeinde RohrbachBerg im Juni den Kulturpreis 2016. Gernot Krondorfer, ein ausgezeichneter Archäologe und geschichtlicher Forscher aus Niederkappel, durfte sich über diesen Preis freuen. Diese interessante und zugleich mühsame Arbeit ermöglicht die Erforschung der Siedlungsräume in dieser Gegend. Wertvolle Funde geben Eindrücke über die geschichtliche Entwicklung und lassen uns die Lebensumstände früherer Kultur erahnen. Die ÖVP Rohrbach-Berg gratuliert Hrn. Krondorfer recht herzlich und wünscht ihm noch viele schöne Momente, Gesundheit und viel Freude an seiner Arbeit.

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Im Blickpunkt


Bundeskanzler ernennt Vbgm. Manfred Stallinger zum Kommerzialrat

Wir feiern unseren

7.Geburtstag brandagency.at

Über Entschluß des Herrn Bundeskanzlers Mag. Christian Kern wurde am 14.9.2016 der Vbgm. von Rohrbach-Berg, Manfred Stallinger, CSE, zum Mitglied der Wirtschaftskurie bei der Bundesanstalt „Statistik Österreich“ berufen und ihm damit der Berufstitel „Kommerzialrat“ verliehen. Kanzleramtsminister Mag. Thomas Drozda, der die Verleihung im Bundeskanzleramt in Wien vornahm, führte dafür folgende Gründe an: Manfred Stallinger hat als Pionier für grenzüberschreitende Aktivitäten in den letzten 30 Jahren die Wirtschaft des Dreiländereckes OÖ, Bayern und Böhmen maßgeblich mitgestaltet. Gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth (siehe Foto) führt er seit 1997 das renommierte Beratungsunternehmen „ecc ECOCARE Wirtschaftsberatung GmbH“ mit operativen Büros in Rohrbach-Berg, Linz, Budweis und Klausenburg. Neben dem eigenen Unternehmen steht Manfred Stallinger auch an der Spitze des Wirtschaftsbundes der Region Rohrbach und ist Vizebürgermeister mit Wirtschafts- und Stadtentwicklungsagenden in der Bezirkshauptstadt Rohrbach-Berg.

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Herzlichen Glückwunsch zu den Geburten

Max Klein, Eltern Bettina Klein und Martin Kraml, Siedlungsstraße

Lena Riedl, Eltern Regina Riedl und Daniel Friedl, Fadingerstraße

Noah Theo Gabriel, Eltern Daniela und Robert Gabriel, Grabenstraße

Lisa Springer, Eltern Melanie Höglinger und Michael Springer, Leitnerweg

Lea Marie Sölkner, Eltern Michaela Plöderl und Rene Sölkner, Harrauer Straße

Samuel OTTO, Eltern Sonja und Andreas OTTO, Zellerweg

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Im Blickpunkt


Nazanin Zahra Hakimi, Eltern Samira Nasari und Akhtar Hakimi, Grillparzerstraße

Hanna Hörleinsberger, Eltern Simone Hörleinsberger und Christian Hofer, Keppling

Benedikt Holnsteiner, Eltern Daniela Holnsteiner und Martin Mayrhofer

Leo Leitner, Eltern Kerstin Dumps und Stefan Leitner, Stelzhamerstraße

Benjamin Gahleitner, Eltern Julia Gahleitner und Markus Öller, Grub

Julian Barth, Eltern Bettina Brungraber und Christoph Barth, Harrauer Straße

Marlene Hofer, Eltern Silvia Hofer und Markus Andexlinger, Fadingerstraße

Mona Sophie Jäger, Eltern Dagmar Maria Jäger und Mag. Robert Steindl, Steinland

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Simon Schönhuber, Eltern Magdalena und Harald Schönhuber, Am Schlosserhügel

Viktoria Nigl, Eltern Elisabeth und Hermann Nigl, Lanzerstorf

Frederik Andorfer, Eltern Simone Andorfer und Thomas Katzinger, Katzing

Paul Grininger, Eltern Erika und Walter Grininger, WimholzSiedlung

Adam Baker, Eltern Alhaj Yahia Doaa und Abdul Hadi Baker, Mitterfeld

Lukas Barth, Eltern Andrea und Ing. Martin Barth, Katzing

Fabio Wagner, Eltern Doris und Norbert Wagner, Harrau

Abdullah Ahmadi, Eltern Noorjahan Amiri und Ahmed Shad Hamdard, Hopfengasse

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Im Blickpunkt


Aus dem Vereinsleben

Museumsinitiative Rohrbach Museumsinitiative weiter im Aufwind Als Anerkennung für die unzähligen Arbeitsstunden der ehrenamtlichen Mitarbeiter hat heuer die Obfrau Humenberger den Jahresausflug zur Landesausstellung „Mensch und Pferd“ organisiert. Am Programm standen ein Besuch der einmaligen Dreifaltigkeitskirche in Stadl-Paura und abschließend eine erholsame Traktor-Rundfahrt durchs “Agrarium“.

Fotos: Karl Niedersüß

Das „Museumswetter“ dieses Sommers bescherte extrem viele Besucher (Spitzentag: 365 Personen), was auch der Bilderausstellung „Das Mühlviertel meiner Kindheit“ von Frau Ortner in der Villa sinnenreich zugute kam, die eindrucksvoll Land und Leute aus ihrer Erinnerung malt. Anton Brand als Betreuer des Bezirksarchivs im Alten Gefängnis in der Linzerstrasse bietet ab jetzt für Interessenten etwa als Geburtstagsgeschenk eine Kopie einer alten Ausgabe der Mühlviertler Nachrichten (ab 1930) an. Viele interessante Dokumente dieses Archivs sind bereits auf der Topothek des Bezirksarchivs zu finden – auch downloadbar! Ganz aktuell in den Medien ist auch das vom Museumsverein betreute online-Archiv alter Bildund Textdokumente im Internet auf der sogenannten Topothek Rohrbach-Berg (leicht zu finden unter diesem Suchbegriff)! Diese bekommen Sie dort bunt gemischt angeboten oder gezielt durch Eingabe des Gewünschten im Suchfeld. Schriftführer Mag. Anton Brand

Mag. Anton Brand und Karl Niedersüß bei der Archivarbeit

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Aus dem Vereinsleben

Musikverein Rohrbach-Berg Musi G`spü 2016

Kapellmeister Markus Niedersüss mit Bezirksobmann Hermann Stallinger

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Im Blickpunkt

Am 27. und 28. August war es soweit. Das 2. Musi G‘spü hat wieder in der Stockschützenhalle Rohrbach-Berg stattgefunden. Mit einem breiten musikalischen Programm hat man viele Blasmusikfans zur Veranstaltung gelockt.

aufdrehte. Mit vielen bekannten Klassikern, welche zum Singen und Tanzen anregten, haben sie vor allem Blasmusikfans beeindruckt. Bis in die frühen Morgenstunden hielt die Feier an.

Am Samstag begannen in den frühen Abendstunden die Marschformationen mit zahlreichen teilnehmenden Gastkapellen. Mit einem Gesamtspiel (Rainer-Marsch und Böhmischer Traum) begeisterte man die Zuseher. Anschließend gab es eine Bezirksmarschshow, welche von Bezirksstabführer Gerald Herrnbauer geleitet wurde, zu sehen.

Am Sonntag begann das Fest mit einer heiligen Messe, musikalisch begleitet vom Chor der Stadtmusikkapelle RohrbachBerg „Chorios“. Den Frühschoppen spielte im Anschluss der Musikverein Arnreit. Daneben gab es auch ein Kinderprogramm für unsere kleinen Gäste, in dem die Kinder u.a. auch Instrumente selbst basteln und das mit Spiel&Spaß verbinden konnten.

Danach wurde gemeinsam mit allen anwesenden Kapellen zur Stockschützenhalle marschiert. Zuerst wurde noch mit kleinen Blasmusikgruppen die Stimmung angehoben, ehe dann Sepp Mattlschweiger und sein Quintett „Juchee“ in der Halle

Besonderer Dank gilt wieder den 3 Hauptverantwortlichen Ingrid Gumpenberger, Dominik Radinger und Horst Nigl, die wie im letzten Jahr die Veranstaltung mit hohem Einsatz seit vielen Monaten geplant und organisiert haben.


Gottesdienst am Sonntag unter musikalischer Begleitung vom Chor der Stadtmusikkapelle Rohrbach-Berg „Chorios“.

Ohne diese Personen wäre ein solches Fest nicht möglich! Ebenfalls ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren, die uns ebenfalls unterstützt haben, dieses Fest zu veranstalten!

ab Anfang 2017 tragen werden, präsentiert. Da unsere bisherige Tracht schon in die Jahre gekommen und Ersatzmaterial nicht mehr vorhanden ist, haben

PLATIN: Stadtapotheke Mariahilf, Degenhart Installateur, Sparkasse Mühlviertel-West, Die Finanzplaner, comfidia Projektmanagement, Karl Niedersüß Sattlerei, Raiffeisenbank Region Rohrbach

Da zusätzliche finanzielle Mittel für die neue Tracht notwendig sind, werden wir am 8. Oktober zum zweiten Mal in kleinen Gruppen der Stadtmusikkapelle Rohrbach-Berg alle Haushalte der Gemeinde mit musikalischer Unterstützung besuchen. Wir bitten dabei um finanzielle Spenden, um uns die Anschaffung der Tracht zu ermöglichen.

GOLD: Eilmannsberger, Trachtenschneiderei Hohensinn, mex Malerei und Beschriftung, Swiss Life Select, HAMA Trucks, PIENO Haustüren, Tierarztpraxis Putzleinsdorf, Leibetseder Fleischerei, Würfl Schuhe, Weber Bau, Ford Ransmayr

Neue Tracht 2017 Beim 2. Musi G`spü wurde unsere neue Tracht, welche wir

wir uns entschieden, eine neue Tracht anzuschaffen. Allerdings ist eine neue Ausstattung für alle Musiker mit hohem finanziellen Aufwand verbunden. Deshalb bewerben wir seit einiger Zeit den Wechsel zu einem neuen Modeauftritt. Nicht nur das 2. Musi G‘spü stand im Zeichen der Tracht, sondern auch die Sponsorensuche orientierte sich ganz danach.

Weste und Sakko der neuen Musiktracht

Manuel Riegebauer Medienreferat Stadtmusikkapelle Rohrbach-Berg

Im Blickpunkt

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Aus dem Vereinsleben

TANZEN AB DER LEBENSMITTE

mit Tanzleiterin Brigitte Schlechtl

Jeden Donnerstag ab 29.9.2016 von 14:00 bis 15:30 Uhr im Pfarrzentrum Rohrbach Schnuppernachmittag zum Kennenlernen am 29. September Ende des Kurses ist vor Weihnachten Bei TANZEN AB DER LEBENSMITTE kommen Menschen zusammen, die Freude an Bewegung, Musik und Geselligkeit haben. Gemeinsam werden wir eine Vielfalt an Tänzen aus aller Welt erlernen – wie zum Beispiel Paartanz, Kreistanz, Blocktanz oder Tänze im Sitzen – was Spaß macht, gesund und fit hält! Tanzen fördert nicht nur das allgemeine Wohlbefinden, sondern durch das Lernen auf verschiedenen Ebenen wird auch die Lebensqualität spürbar verbessert. Als TeilnehmerIn kannst Du gezielt Dein Gedächtnis und Deinen Körper trainieren, und Deine Persönlichkeit weiterentwickeln.

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Im Blickpunkt

Für Rückfragen und Auskünfte bin ich unter der Nummer 0680 / 120 50 95 erreichbar. Willkommen sind Paare genauso wie Einzeltänzer. Tänzerische Erfahrung ist nicht notwendig. Mitzubringen sind leichte Schuhe. Keine Anmeldung erforderlich.


Tanzsportclub Aus Freude am Tanzen Emotionales Empfinden, innere Haltung und Gedanken spiegeln sich beim Tanzen in Gesicht und Körper wider. Tanzen ist eines der ursprünglichsten Ausdrucksmittel des Menschen und mehr als eine Abfolge von Schritten. Beim Tanzen geht es um den ganzen Körper, um Sinne, Temperament und Emotionen. Wer sich Schrittkombinationen merken muss, trainiert zusätzlich sein Gehirn – und das kann durchaus Spaß machen. Wer tanzt, schlägt somit mehrere Fliegen mit einer Klappe. Tanzen stärkt das Herz-KreislaufSystem und den Rücken, kräftigt die Muskeln und schont die Gelenke. Es fördert die Ausdauer, Koordination, Konzentration und Balance. Ein weiterer Vorteil der zunehmend beliebten Freizeitaktivität: Sie ist für jedes Alter geeignet.

Trainingsbeginn für Kinder und Jugendliche Start aller Kinder- und Jugendtrainings ist am Freitag, 7. Oktober, 16 Uhr im TSC-Clublokal in der Schulstraße 8 in RohrbachBerg. Da werden die weiteren

Termine bekanntgegeben. Wenn du Lust zu tanzen hast, komm einfach vorbei! In lockerer Atmosphäre kannst du mit Gleichgesinnten trainieren - vom einfachen Grundschritt bis zur tollen Figur. Kontakt: TSC-Clublokal, Schulstraße 8, 4150 Rohrbach-Berg www.tanzsportclub.at office@tanzsportclub.at

Im Blickpunkt

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Aus dem Vereinsleben

UFC PIENO Rohrbach-Berg Start in die neue Saison Das runde Leder rollt in Rohrbach-Berg wieder. Nach einer kurzen Sommerpause, startete das Team von Franky Hofer mit einem Highlight in die Saison – sie durften sich mit der Profimannschaft aus Kapfenberg (Steiermark) messen und erkämpften sich ein beachtliches 0:0 Unentschieden. In der Meisterschaft (Landesliga Ost) geht es für die Kampfmannschaft vor allem darum, sich im vorderen Drittel der Tabelle zu festigen und die Leistungen aus der Vorsaison (4. Tabellenplatz) zu bestätigen. Hauptziel für alle Beteiligten ist der Aufstieg in die Oberösterreich Liga – dieses Ziel sollte in den nächsten Saisonen gelingen. Seit der heurigen Saison sind

auch zwei Asylanten Teil des UFC PIENO Rohrbach-Berg.

Adib Beirakdar und Abdelrahman Maleele haben sich hervorragend in das Future Team integriert und bereits ihre ersten Meisterschaftsspiele absolviert. Wir sind froh, dass die beiden Teil des UFC sind und sie eine wirkliche Bereicherung für den Verein darstellen. Auch unsere Nachwuchskicker haben wieder mit dem Training gestartet. Der UFC PIENO Rohrbach-Berg stellt in dieser Meisterschaft insgesamt acht Mannschaften von der U7 bis hin zur U16. Der Verein freut sich immer wieder, wenn neue Fußballer und Fußballerinnen zu unseren Teams dazu stoßen – jeder ist herzlich willkommen. Wir würden uns auch über helfende Hände im Trainerbereich freuen. Der UFC PIENO Rohrbach-Berg freut sich über zahlreiche Besucher bei den Heimspielen.

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Im Blickpunkt


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Wir sind ein erfolgreiches Bau - u. Zimmereiunternehmen in Oberösterreich mit über 100 - jähriger Tradition und ca. 180-200 Mitarbeitern. Unser Firmensitz ist in A-4161 Ulrichsberg an der österreichisch - bayrischen Grenze im Mühlviertel. Kompetenz und Schlagkraft zeichnen uns aus. Unsere Kunden schätzen unsere Seriosität sowie unsere hochwertigen Einfamilienhäuser in Holzrahmenbauweise und Massivbauweise.

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Elternverein Gemeinsam mit der HAK Rohrbach haben wir ein neues Logo erstellen lassen, um eine bessere Wiedererkennung zu haben. Im Herbst findet wieder eine Vor-

standssitzung statt, wir möchten erwähnen, dass wir Mitglieder suchen und es wichtig ist, das der Elternverein aufrecht bleibt.

Klassen gesponsert. Die Neue Mittelschule wird uns im Herbst Bescheid geben, was benötigt wird.

Neben 2 Fahrzeugen für die Volksschule haben wir auch wieder die T-Shirts für die ersten

Andrea Höglinger

Union Rohrbach-Berg Winterprogramm 2016/2017 Mutter/Vater/Kind-Turnen Entdecken neuer Bewegungsformen, Spielen, Spaß und Bewegen stehen bei beiden Gruppen im Vordergrund, wobei die Mutter oder der Vater aktiv teilnimmt. Es gibt zwei Gruppen. Gruppe 1: (Alter: 3 – 6 Jahre) Donnerstag, 14.45-16.00, Beginn: 6. Okt. 2016 Leitung: Möstl Rainer, 8 Einheiten Anmeldung bitte unter: r.moestl@ eduhi.at Ort: Turnsaal der Volksschule Rohrbach Gruppe 2: (für Kinder im letzten Kindergartenjahr und in der 1.oder 2. Klasse VS) Das spielerische Geräteturnen ist dafür gedacht, die Kinder mit den Geräten bekannt zu machen und ihnen die ersten Basisübungen beizubringen – die Freude an der Bewegung steht dabei im Mittelpunkt. Vielseitige Bewegungserfahrungen an den Geräten Minitrampolin, Reck, Barren, Balken, Kasten, Ringe und am Boden ergänzen sich und machen das Geräteturnen zur idealen Grundvoraussetzung für weitere sportliche Aktivitäten. Donnerstag, 16.00-17.15, Beginn: 6. Okt.2016, 8 Einheiten Leitung: Möstl Rainer Gruppe 2: bestehende Gruppe, (nur noch einige Plätze verfüg-

bar!) Anmeldung bitte unter: r.moestl@eduhi.at Ort: Turnsaal Volksschule Rohrbach - Bitte das Alter der Kinder angeben! Kosten: 24 €; für Geschwister 30 € Sportive Gymnastik Durch gezielte Übungen wird die Beweglichkeit der Wirbelsäule verbessert, die Haltemuskulatur gekräftigt und gedehnt und durch Ausdauer- und Koordinationsübungen der gesunde Bewegungsapparat fit gehalten. Leitung: Brigitte Schlechtl (Gesundheitsbegleiterin) und Wimmer Renate (Fitness und Aerobic Übungsleiterin) Ort: Turnsaal HAK Rohrbach 2 Gruppen: Termin: Montag 19.00- 20.30; Beginn: 3.10.2016 bis Ende März 2017 Termin: Dienstag 19.30- 21.00; Beginn: 4.10.2016 bis Ende März 2017 Kosten: 50 €; für Mitglieder der Union Rohrbach /Berg 43 € Keine Anmeldung erforderlich! Ausdauer und Kräftigung Abwechslungsreiches Training zur Verbesserung der allgemeinen Ausdauer und der Koordination und zur Kräftigung der Muskulatur (Laufen, Übungen mit dem Theraband und am Step, Stationsbetrieb, gezielte Kräftigungsübungen,…) Leitung: Ulli Hartmann-Oyrer (Sportlehrerin) und Wimmer

Renate (Fitness- und Aerobic Übungsleiterin) Ort: Turnsaal HAK Rohrbach Termin: Mittwoch 18.30- 20.00 Beginn: 5.10.2016; bis Ende März 2017 Kosten: 50 €; für Mitglieder der Union Rohrbach/Berg 43 € Keine Anmeldung erforderlich! Fit im Alter- Seniorenturnen Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer als Voraussetzung für Gesundheit und Selbständigkeit im Alter. Leitung: Brigitte Schlechtl (Gesundheitsbegleiterin) Ort: im alten Turnsaal der NMS Rohrbach Termin: Donnerstag 17.00- 18.00 Beginn: 6.10.2016 bis Ende März 2017 Kosten: 42 €; für Mitglieder der Union Rohrbach/Berg 38 € Keine Anmeldung erforderlich! Konditionstraining Vorbereitung für den Wintersport, Lauftraining, Ausdauertraining, Ganzkörpertraining zur Verbesserung der allgemeinen Kondition und Beweglichkeit. Leitung: Brigitte Schlechtl und Wolfgang Sonnleitner Termin: Donnerstag 19.30 -21.00; Beginn: 6.10.2016, bis Ende März 2017 Ort: Bezirkssporthalle Rohrbach Kosten: 50 € 43 € für Mitglieder des AV und der Union Rohrbach/Berg. Keine Anmeldung erforderlich! Im Blickpunkt

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Aus dem Vereinsleben

Kindergarten Sommerfest 2016 Bei herrlichem Sommerwetter feierte der Pfarrcaritaskindergarten Berg am 8. Juli 2016 das Sommerfest. Zum Willkommensdrink lud die

GESUNDE GEMEINDE ein. Ein herzliches Dankeschön an Renate Günthör, Maria Lindinger, Jutta Müller und Erna Eisschiel für die tolle Mithilfe. Mit Begeisterung machten die Familien bei der Kindergartenralley mit. Familienfahne, Hürdenlauf, Fotorückblick, Kindergartenquizz und vieles mehr waren Höhepunkte dieses Nachmittags. Es gab ein gemütliches Beisammensein beim großen Familienpick-

nick. Ein großes Dankeschön an das EISDELFIN, die uns mit verschiedenen Eissorten verwöhnten. Unser Eisverkäufer Lukas war sehr beliebt. Ingrid Altendorfer & Kindergartenteam

QUIZ - „Kennen Sie Rohrbach-Berg?“ Wenn Sie genau wissen, welche Ortschaft bzw. welches Haus auf dem Foto von Gemeinderat Josef Madlmayr zu sehen ist,

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Im Blickpunkt

dann schreiben Sie eine E-Mail an ooevp@rohrbach-berg.ooevp. at. Die ersten drei richtigen Antworten werden mit Rohrbacher-

Euro-Münzen im Wert von je € 20 belohnt!


Alpenverein Rohrbach Helfenberger Hütte Die Helfenberger Hütte wird vom Alpenverein Rohrbach ganzjährig als Selbstversorgerhütte geführt und lädt alle Naturgenießer und aktiven Freizeitsportler ein, um mitten in der herrlichen Naturlandschaft des Mühlviertels und dem angrenzenden tschechischen Naturschutzgebiet die Lungen mit der klarer, frischer Luft zu füllen! Durch ihre Lage, direkt an Wander-, Rad- und MountainbikeStrecken, sowie Langlauf- und Skatingloipen, ist die Helfenberger Hütte der perfekte Ausgangspunkt für Aktivitäten jeder Art. Ebenfalls eignet sie sich auch perfekt für Familienausflüge, Schulklassen, Wandertage, Projektwochen und Seminare! Im Jahr 2015 haben wir 1500

Nächtigungen verzeichnet. Um die Qualität und den Standard auf unserser Hütte zu sichern, werden wir in naher Zukunft eine umfangreiche Sanierung der Hütte in Angriff nehmen. Die Abwicklung dieser Gästefrequenz bedarf eines hohen

personellen Einsatzes. Für diese ausgezeichnete Arbeit zeichnet Hüttenwart Hermann Hofer mit seinem gesamten Hüttenteam verantwortlich. Josef Madlmayr Obmann-Stv.

ÖAMTC Ortsgruppe Rohrbach Jahreshauptversammlung 2016

Am 02. März 2016 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der OÖAMTC Ortsgruppe Rohrbach statt. Nebem dem traditionellen Jahresrückblick über die Tätigkeiten des vergangenen Jahres erfolgte gleichzeitig eine Vorschau für das Jahr 2016. Für straffreies Lenken von KFZ wurden an folgende Mitglieder Aus-

zeichnungen verliehen: 55 Jahre (Dipl. TA Günther Doneus, HR Dr. Walter Schmid, Robert Pichler, Dir. Manfred Hartl) -

50 Jahre (Hubert Springer und Wolfgang Bleil) 45 Jahre (Dir. Reinhard Hacker und Josef Zauner)

Ehrung für 60 Jahre Mitliedschaft: Franz Berger und Josef Zauner Ehrung für 50 Jahre Mitliedschaft: HR Dr. Walter Schmid, Pichler Robert, Dipl. TA Günther Doneus, Dir. Manfred Hartl

Im Blickpunkt

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