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Im Blickpunkt Rohrbach-Berg 2015_3

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Im Blickpunkt

Rohrbach-Berg

Info-Magazin der OÖVP Rohrbach-Berg

15. Ausgabe Sept. 2015

Bürgermeisterkandidat

Andreas Lindorfer Landeshauptmann

Dr. Josef Pühringer

d n u z er H t i M . d n a t Vers

Berg h c a ohrb and. Für R L r e s n und u

Aus dem Inhalt Seite 2-4 Interview mit Bürgermeisterkandidat Andreas Lindorfer Seite 4

Umfrageergebnisse über Gemeindefusion

Seite 5

Der ÖVP-Obmann am Wort

Seite 6-7

Landtagswahl

Seite 8-9 Rückblick auf erfolgreiche ÖVP Gemeindepolitik Seite 10-14 Unsere Kandidatinnen u. Kandidaten für die Gemeinderatswahl Seite 16-17

ÖVP-Programmschwerpunkte

Seite 18-19

Ferienprogramm 2015


Interview mit unserem Bürgermeisterkandidaten Andreas Lindorfer

Bürgermeisterkandidat Andreas Lindorfer

Im Blickpunkt Rohrbach-Berg: Hallo Andreas! Du bist Spitzenkandidat der ÖVP Rohrbach-Berg bei den bevorstehenden erstmaligen Bürgermeisterwahlen in unserer neuen Stadtgemeinde. Kannst du dich bitte unseren Lesern kurz vorstellen? Mein Name ist Andreas Lindorfer, ich bin 47 Jahre, verheiratet und Vater von 3 Söhnen, Michael, Paul und Noah Elias. Beruflich bin ich seit 29 Jahren bei der nunmehrigen Stadtgemeinde Rohrbach-Berg beschäftigt und habe dort seit 2004 die Leitung der Finanzverwaltung übernommen. In die Gemeindepolitik bin ich 1990 eher zufällig geraten und seit 1997 bin ich Mitglied des Gemeinderates. Nachdem ich im Jänner 2009 zum Stadtparteiobmann der OÖVP Rohrbach gewählt wurde, bin ich seit den Gemeinderatswahlen im September 2009 Mitglied des Stadtrates und wurde mit 2.10.2014 zum Bürgermeister der Stadtgemeinde Rohrbach gewählt. Meine Hobbys sind Fußball, sowohl passiv als auch aktiv, wobei der aktive Teil in der letzten Zeit leider sehr abgenommen hat. Seit kurzer Zeit habe ich meine Liebe zum Tennissport entdeckt. Weiters versuche ich natürlich meine Freizeit mit meiner Familie zu verbringen, wobei ich aber leider gestehen muss, dass diese Zeit in den letzten Monaten leider viel zu wenig war und ich hier Nachholbedarf habe. Ich schließe also daraus, dass deine 2

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kommunalpolitische Tätigkeit in den vergangenen Monaten sehr viel Zeit gefordert hat. Warum tust du dir das eigentlich in Zeiten zunehmender Politikverdrossenheit an? Ja es stimmt, dass die letzten Monate sehr zeitintensiv und auch sehr herausfordernd waren, aber das Schöne an der Kommunalpolitik ist, dass du dein unmittelbares Lebensumfeld aktiv gestalten kannst. Ich habe auch seit meiner Wahl zum Bürgermeister der Stadtgemeinde Rohrbach sehr viele positive Rückmeldungen erhalten und mich darüber natürlich auch sehr gefreut. Mir gefällt die Nähe zu den Menschen unserer schönen Stadt und ich gehe offen auf sie zu. Zum Thema Politikverdrossenheit möchte ich festhalten, dass wir bei unseren Informationsveranstaltungen im Fusionsprozess gemerkt haben, dass unsere Bürgerinnen und Bürger sehr wohl an der Gemeindepolitik interessiert sind. Mein Ziel ist es daher, unsere Bevölkerung stärker in das Gemeindegeschehen einzubinden. Ich lade Sie daher schon jetzt zu den künftigen Gemeinderatssitzungen der neuen Stadtgemeinde Rohrbach-Berg ein. Am 27. September kandidieren erstmals drei Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters. Wo siehst du deine Stärken für dieses sicherlich herausfordernde Amt eines Bürgermeisters der Bezirkshauptstadt Rohrbach-Berg? Wie bereits erwähnt, habe ich als einziger der Kandidaten, wenn auch nur kurz, Erfahrungen in diesem Amt sammeln können. Ich kann auf eine mehr als eine vierteljahrhundertlange Tätigkeit in der Gemeindeverwaltung verweisen. Als derzeitiger Leiter der Finanzverwaltung kenne ich die Finanzgebarung unserer

Stadt am besten. Ich bin der festen Überzeugung, dass dieses Wissen gerade in unserer zusammengelegten Gemeinde von großem Wert ist. Ich habe als Obmann des Fusionsausschusses bewiesen, dass ich ein absoluter Teamplayer bin. Ich bin wirklich stolz auf dieses WIR-Gefühl, dass wir in der sehr intensiven Ausschussarbeit aufgebaut haben und bedanke mich sowohl bei meinen Parteikollegen, als auch bei unserem politischen Mitbewerber für die großartige Zusammenarbeit, die ich auch als Bürgermeister der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg fortsetzen möchte. Welche Ziele hast du für die kommenden 6 Jahre? Rohrbach-Berg ist durch die Zusammenlegung so groß und so stark wie noch nie zuvor. Mein Ziel ist es, unsere Gemeinde als starkes Zentrum in unserem Bezirk zu positionieren. Ein großes Ziel in diesem Zusammenhang ist für mich die Errichtung eines Kinderrehazentrums in Rohrbach-Berg. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer unterstützt unsere Bemühungen in diesem Zusammenhang sehr vehement, wofür ich ihm ein herzliches Dankeschön ausspreche. Ich hoffe, dass die Standortentscheidung noch in diesem Jahr fällt. Eine wirkliche Herzensangelegenheit sind für mich die Vereine. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie das Rückgrat unseres gesellschaftlichen Lebens darstellen. Bei ihnen finden viele Menschen eine sinnvolle Freizeitaktivität und die in den vergangenen Monaten so viel diskutierte Identität. Sei es durch die Jugendarbeit der einzelnen Sektionen der Union Rohrbach-Berg, im Musikverein, den Feuerwehren, usw., aber auch durch die kulturellen Aktivitäten der Kulturinitiative KIM,

den zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern des Museumsvereines, durch deren Hilfe und Unterstützung wir im August dieses Jahres bereits den 150.000!!!! Besucher in der Villa Sinnenreich begrüßen durften. Ich weiß, dass ich hier nur einen kleinen Ausschnitt aus der großartigen Arbeit unserer Vereine und Institutionen aufgezählt habe, aber es würde einfach den Rahmen sprengen. Ich möchte allen, die sich in unserer Gemeinde engagieren meinen aufrichtigen Dank aussprechen. Eine große Herausforderung ist für unsere Stadt, aber auch vor allem für unseren Bezirk, die rückgängige Bevölkerungsentwicklung. Ich glaube, dass wir hier mit dem gemeinsamen „Wirtschaftspark Oberes Mühlviertel“ einen Schritt in die richtige Richtung gesetzt haben. Unser Ziel muss es sein, die Arbeit zu den Menschen zu bringen und hier sehe ich in der ÖVP jene Partei, die ganz klar auf Seite der ländlichen Regionen ist. Natürlich ist es auch wichtig, für unsere Jugend leistbare Wohnungen zur Verfügung zu stellen, daher werde ich auch hier versuchen, entsprechende Aktivitäten anzuregen bzw. zu unterstützen. Wichtig ist mir eine funktionierende und bedarfsgerechte Kinderbetreuung, wobei ich mich aber hier ganz klar gegen eine sogenannte „Vollkasko-Mentalität“ ausspreche. Für mich ist es wichtig, dass jene Familien, die es brauchen, eine entsprechende Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder haben. Die Vergangenheit hat aber hier gezeigt, dass es in diesem Zusammenhang auch klarer Regeln bedarf. Wenn es unsere Familien brauchen, dann sollen sie eine entsprechende Wahlmöglichkeit haben, aber ich halte nichts von unverbindlichen und kostenlosen Anmeldungen zum Beispiel

für eine Sommerkinderbetreuung, die dann möglicherweise aufgrund der günstigen Wetterlage gar nicht benötigt wird. Wie möchtest du deine Ziele erreichen? Ich glaube, dass es speziell in der Kommunalpolitik wichtig ist, aus Betroffenen Beteiligte zu machen. Ein Hauptanliegen von mir wird daher sein, dass ich die Menschen in die Entscheidungen, aber vor allem in die Entscheidungsfindung, einbinden will. Ein konkretes Beispiel, wie so eine Einbindung aussehen könnte, möchte ich Ihnen anhand des vor einigen Jahren errichteten „Bolzplatzes“ (Ein Platz zum Herumtollen für Kinder und Jugendliche – Anm. der Redaktion) im Bereich der Wohnanlagen in der Fadingerstraße und dem Lerchenweg geben. Als damals zuständiger Stadtrat habe ich sämtliche Nachbarn in diesem Bereich zu einer Informationsveranstaltung eingeladen und Ihnen unsere Absicht, dort einen „Bolzplatz“ zu errichten, mitgeteilt. Anfangs wurden massive Bedenken gegen dieses Projekt kundgetan. Im Verlauf der Veranstaltung konnte aber eine gemeinsame Vorgehensweise für die Errichtung und den laufenden Betrieb erarbeitet werden und ich würde mir als Bürgermeister wünschen, dass viele Vorhaben auch in weiterer Folge so harmonisch ablaufen. Durch das Verständnis der Nachbarn, aber auch durch die Rücksicht der Kinder und Jugendlichen ist hier ein konfliktfreies Nebeneinander möglich. Einfach ein gelungenes Beispiel für den Spruch: „Durch´s Reden kommen d´Leut zamm!“ Ich hatte in der Vergangenheit das Ohr bei den Bürgerinnen und Bürgern und werde es auch in Zukunft dort haben. Ich werde bei den Menschen sein, sei es beim Besuch des Wochenmark-

tes, bei Sport- und Kulturveranstaltungen, usw. Nicht zuletzt kann ich für die Erreichung meiner Ziele auf ein gutes Team bauen. Mit Franz Hötzendorfer habe ich einen Mann an meiner Seite, der die Anliegen und Interessen der ehemaligen Gemeinde

Foto v.l.: Bürgermeisterkandidat Lindorfer und Franz Hötzendorfer

Andreas

Berg genauestens kennt. Weiters bin ich stolz darauf, dass wir unser Versprechen im Zuge der Fusionierung, unsere Listenerstellung im Reißverschlusssystem durchzuführen, erfüllen konnten. Ich habe ein durchwegs ausgewogenes Team hinter mir und wir haben es geschafft 11 Kandidatinnen und Kandidaten unter 30 Jahre für die Mitarbeit in der Gemeinde zu gewinnen. Wir müssen diese jungen Menschen intensiv in unsere Arbeit einbinden und Platz für neue Ideen schaffen. Als Bürgermeister der Bezirkshauptstadt ist es auch wichtig, mit den Kolleginnen und Kollegen im Bezirk, aber vor allem zu den Nachbargemeinden einen guten Kontakt zu schaffen und zu pflegen. Wie stehst du zum viel diskutierten Bezirkshallenbad? Wenn es um den Standort geht, dann bin Im Blickpunkt

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Interview mit unserem Bürgermeisterkandidaten Andreas Lindorfer ich der festen Überzeugung, dass dieser in unserer Gemeinde sein sollte. Wir sind die Bezirkshauptstadt und liegen auch geographisch im Herzen des Bezirkes. Rohrbach-Berg kann aber weder die Errichtung noch den laufenden Betrieb alleine finanzieren und es gilt daher ein Finanzierungsmodell zu finden,

das diese Einrichtung für uns leistbar macht. So sehr ich mir persönlich ein Hallenbad für unseren Bezirk wünsche, steht für mich aber ganz klar die Finanzierbarkeit an oberster Stelle. Danke für das Gespräch! Bitte, es freut mich, dass ich mich und meine Vorstellungen unseren Bürgerinnen und Bür-

gern auf diese Weise zur Kenntnis bringen kann. Ich lade alle Rohrbach-Bergerinnen und Rohrbach-Berger ein, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und würde mich freuen, wenn Sie mir und meinem Team am 27. September 2015 das Vertrauen schenken.

Am 27.09.2015

ÖVP - Bürgermeister Team Andreas Lindorfer/ÖVP Jetzt für Generationen denken! Gemeindefusion Rohrbach-Berg Wie die Volksbefragung im letzten Oktober ergeben hat, wurden die Gemeinden Rohrbach und Berg mit 1. Mai 2015 zu einer gemeinsamen Stadtgemeinde zusammengelegt. Im Mai 2015 wurde in der neuen Stadtgemeinde Rohrbach-Berg

eine Meinungsumfrage durchgeführt. 92 % sind laut dieser Umfrage der Meinung, dass die Zusammenlegung der beiden Gemeinden eine richtige Entscheidung war. Natürlich sind wir auch sehr erfreut darüber, dass 81 % der Bevölkerung sich

Ist die Zusammenlegung der beiden Gemeinden Ihrer Meinung nach eine richtige oder falsche Entscheidung?

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sehr bzw. eher gut informiert gefühlt haben. Es freut uns, dass die Bevölkerung der neuen Gemeinde den Zusammenlegungsprozess so positiv sieht. Diese Ergebnisse sind natürlich für uns Ansporn, den eingeschlagenen Weg gemeinsam fortzuführen.

Haben Sie den Eindruck, dass Sie über die konkreten Vor- und Nachteile der Gemeindefusion sehr gut, eher gut, eher weniger gut oder gar nicht informiert sind?

OÖVP-Obmann Rohrbach-Berg am Wort Geschätzte Damen und Herren! Am 27.9. finden in OÖ die Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen statt und Sie entscheiden, wer die Hauptverantwortung für die nächsten 6 Jahre in unserem Land trägt. Ihre Wahlbeteiligung ist enorm wichtig, einerseits ist es ein Zeichen, dass Ihnen die Zukunft des Landes wichtig ist und andererseits ist es eine Motivation für unsere Kandidaten die sich der Wahl stellen. In den nächsten Zeilen möchte ich auf die einzelnen Wahlen eingehen.

Landtagswahl Mit unserem Spitzenkandidaten und Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer haben wir einen sehr erfahrenen und beliebten Politiker an der Spitze der ÖVP. Schenken Sie ihm mit Ihrem „Kreuzerl“ das Vertrauen und ich bin mir sicher, dass unser Land mit Ihm weiterhin an der Spitze der Bundesländer bleibt. Er ist der Mann, der Oberösterreich auch in schwierigen Zeiten am besten führen kann.

Gemeinderatswahlen Seit 1. Mai ist Rohrbach und Berg zu Rohrbach-Berg vereint und ich bin stolz, dass die ÖVP treibende Kraft dieses so großen Projektes ist und war. Wir haben uns im Fusionierungsausschuss klar dafür ausgesprochen, dass wir als einzige Partei Land und Stadt gleichermaßen vertreten werden. 62 Kandidaten, teils Erfahrene, teils Neue, stellen sich der Wahl für den Gemeinderat. Unser Wahlziel sind 20 Mandatare im neuen Gemeinderat. Mit großer Freude dürfen wir Ihnen in dieser Ausgabe unsere Kandidaten vorstellen und Sie werden sehen, dass wir eine gute bunte Mischung haben. Vom 18-jährigen Grundwehrdiener bis zum Pensionisten ist die ÖVP gut ver-

treten. Im Vergleich zu anderen Parteien, die oft nur kritisieren und vor der Wahl präsent sind, packen wir an und sind dauerhaft für Sie da. Wir bringen jährlich mit unserer Sandkistenaktion frischen Sand für die Kinder zum Spielen. Als einzige Partei machen wir seit Jahren ein tolles Ferienprogramm mit 21 Veranstaltungen und überreichen zum Muttertag nach der hl. Messe den Müttern eine kleine Aufmerksamkeit, um nur ein paar unserer Aktivitäten aufzuzeigen. Unsere Wahlversprechen sind kein politsches Geschwätz, wir nehmen diese ernst und setzen sie auch wirklich um. Ebenso wollen wir künftig die Bevölkerung zu diversen Themen viel stärker einbinden als bisher. Mit unserer Zeitung haben Sie auch ein kleines Geschenk bekommen. Mit dem Salz und Pfefferpäckchen wünschen wir Ihnen viel Freude und ich möchte mich auf diesem Weg bei Arcus – OASE Werkstätte in Haslach recht herzlich für die tolle und gute Zusammenarbeit bedanken. Die Klienten haben in liebevoller Arbeit die Päckchen selbst bemalt und den Pfeffer und das Salz abgefüllt. Liebe Bevölkerung von Rohrbach-Berg schenken Sie uns am 27. September Ihr Vertrauen und ich werde Ihnen versichern, dass Sie den Grundstein für eine positive und gute Entwicklung unserer neuen großen Gemeinde setzen.

Bürgermeisterwahl: Andreas Lindorfer ist Bürgermeisterkandidat der ÖVP. Mit ihm haben wir einen sympathischen Menschen, der zu seinem Wort steht und immer ein offenes Ohr für Ihre Anliegen hat. Keiner kennt das Gemeindegeschehen

Roland Straußberger, OÖVP-Obmann Rohrbach-Berg

aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung als Leiter des Rechnungswesens so gut wie er. Seine guten, persönlichen Kontakte zu den örtlichen Vereinen sind ein weiterer großer Pluspunkt für das Amt des Bürgermeisters.

Für mich ist Andreas Lindorfer zweifelsohne der beste Bürgermeister für Rohrbach-Berg! Jugendworkshop Liebe Jugendliche, liebe junge Erwachsene! Mir liegt besonders am Herzen, dass wir unsere Gemeinde für Jugendliche und junge Erwachsene noch attraktiver machen. Deshalb lade ich jetzt schon zu einem Jugendworkshop am Freitag, 13.11.2015 (abends) ein, wo wir die wichtigsten Themen besprechen werden. Ich freue mich auf Euer Kommen! Wenn Sie Fragen haben, bin ich gerne für Sie da. Jederzeit können Sie mir ein Mail schreiben: ooevp@rohrbach-berg.ooevp.at Ich bedanke mich aufs allerherzlichste für Ihr Vertrauen und wünsche Ihnen alles erdenklich Gute für die kommende Zeit.

Roland Straussberger Stadtparteiobmann ÖVP Rohrbach-Berg

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Bei der Landtagswahl am 27.9. geht es um Oberösterreich

Aus unserem Programm für eine starke Heimat: Für Arbeit & Wirtschaft > Kampf um jeden Arbeitsplatz: Dazu investieren wir so viel wie kein anderes Bundesland. > Den oberösterreichischen Kurs der soliden Finanzen fortsetzen und künftigen Generationen keine Schuldenberge hinterlassen. > Weniger Vorschriften, mehr Eigen­ verantwortung. Bürokratische Hür­ den müssen weiter abgebaut werden. Und Gesetze sollen ein Ablaufdatum bekommen. > Ultraschnelles Internet in ganz Oberösterreich. Vor allem im länd­ lichen Raum sollen schnelle Daten­ autobahnen zu allen Bürgern gelegt werden.

Für Bildung & Fortschritt > Forschungsbudget des Landes bis 2020 verdreifachen.

Für Soziales & Gesundheit > Unser klares Ziel ist es, in allen Regi­ onen des Landes die beste medizinische Versorgung auch weiterhin sicherzustellen.

> Ausbildungsgarantie: Jede und jeder Jugendliche soll nach der Pflichtschulzeit eine Ausbildung absolvieren können oder in Beschäf­ tigung kommen.

> Jede Familie, die einen Kinderbetreuungsplatz braucht, soll auch einen bekommen.

> Mehr Bewegung im Schulalltag: Tägliche Bewegungsstunde in den Volksschulen.

> Wir setzen uns für leistbares Wohnen und genügend Baugründe in allen Städten und Gemeinden ein.

> Uni Linz zu einer Volluniversität ausbauen. Mit dem „medical valley OÖ“ Forschung, Lehre, Wirtschaft und Ausbildung bündeln und neue Arbeitsplätze im medizinischen Bereich schaffen.

> Durch eine oö. Pflegegarantie soll sich jeder Oberösterreicher darauf verlassen können, dass er die beste Pflege erhält.

Den gesamten Oberösterreich-Plan finden Sie auf www.ooevp.at

> Mehr Sicherheit durch zusätzliche Polizisten, neue Ausbildungslehr­ gänge und Spezialausbildungen zur Kriminalitätsbekämpfung.

Gesund und sicher • Spitzenmedizin und flächendeckende Versorgung durch Investitionen sichern. • OÖ. Pflegegarantie: Sichere Pflege

Das Wichtigste für uns:

Arbeit sichern. Arbeit schaffen. > Wachstumsstrategie für Oberösterreich > Konjunkturinitiative > Pakt für Arbeit und Qualifizierung

Eine gesungene Liebeserklärung an Oberösterreich von Sabine “Sassi” Holzinger von den Seern, Eric Papilaya und den St. Florianer Sängerknaben.

Jetzt kostenlos den Oberösterreich-Song herunterladen: www.ooevp.at/song

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Im Blickpunkt

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Rückblick auf erfolgreiche Gemeindepolitik

2009

6 Jahre erfolgreiche Gemeindearbeit

Mit absoluter ÖVP-Mehrheit im Gemeinderat wurde in der vergangenen Legislaturperiode für die Gemeinden Rohrbach & Berg in sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen und sicherheitsmäßigen Bereichen vieles erreicht und geschaffen. Soziales, Familie

Jugend

und

ü Bezirksalten- u. Pflegeheim ü Leistbare Wohnungen in den Wohnanlagen Gerberweg und Fadingerstraße ü Erweiterung der Kindergarten-Freifläche im Kindergarten Berg ü Schaffung von Neubaugebieten (z.B. Teichwiese, Sexling, Fadingerstraße) ü   Attraktivierung des Spielplatzes im Poeschlpark ü   Ausbau von Spiel- und Freizeitanlagen (Rundweg Poeschlteich, Bolzplatz Fadingerstraße) ü   Einrichtung einer Krabbelgruppe im Kindergarten Rohrbach ü Bereitstellung eines Schnuppertickets und Kostenübernahme eines Semestertickets für StudentInnen ü Diverse Veranstaltungen initiiert vom Arbeitskreis "Gesunde Gemeinde“.

Bildung, Kunst und Kultur ü Modernisierung + Neubau der Musikschule ü Errichtung eines Proberaumes für die Musikkapelle ü Sanierung der Hauptschule 8

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1. Teilabschnitt ü Förderung von kulturellen Einrichtungen (KIM, Stadtmusikkapelle, Volkstanzgruppe, Berger Sängerrunde, Pfarrbücherei/ Ludothek) und jährliche Verleihung des Kulturpreises ü Partnerschaftsveranstaltungen (z.B. Adventkonzert) mit den Gemeinden Berg i. d. Oberpfalz und Walce in Südpolen

Sicherheit, Verkehr, Straßenbau und Bauhof ü Errichtung Kreisverkehr Hofermarkt ü Beleuchtung der Stadteinfahrten ü Errichtung Rad- u. Gehweg Lanzerstorf ü Parkflächen in Zentrumsnähe (Poeschlareal, Landesmusikschule, Gemeindeamt Berg) ü Querungshilfe auf B38 (Pendlerparkplatz) ü Zu- und Umbau des Feuerwehrhauses und Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges der FF Perwolfing ü Neubau und Sanierung div. Gemeindestraßen und Güterwege mit einem Investionsvolumen von ca. € 1.500.000,ü Modernisierung der Ausstat-

unter den ÖVP Bürgermeistern tung im Gemeindebauhof (Radlader, Unimog, Kommunaltraktor sowie diverse Anbaugeräte)

Arbeit und Wirtschaft ü Beitritt zum Betriebsansiedlungsprojekt (INKOBA) ü Innenstadtbelebung durch Förderung des Wochenmarktes ü Erweiterung und Aufschließung von Betriebsbaugebieten (Wirtschaftszeile)

Gemeindefusion Rohrbach-Berg ü Installation und Leitung des Fusionsausschusses

Freizeit und Sport ü Flutlichtanlage auf dem Sportplatz ü Schaffung eines Kunstrasenspielfeldes ü Unterstützung des Laufstreckenprojektes der BBS Rohrbach ü Ferienprogramm für Kinder ü Förderung von Vereinen und Veranstaltungen (Sportunion, Schäferhundeverein, Pfadfindern...) ü Erweiterung und Sanierung des Pfadfinderheimes

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ü Anschaffung eines Loipenspurgerätes ü Veranstaltung der Aktivmesse „Rohrbach-Berg in Bewegung“

Umwelt ü Fertigstellung des örtlichen Kanalnetzes ü Kanalbauprogramm mit einer Investitionssumme von ca. € 7.000.000,- (Neundling, Gollner, Arbesberg-Katzing-Hehenberg, Nößlbach-Hundbrenning Fraundorf-Sexling, FrindorfKeppling-Hauzenberg) ü Thermische Sanierung von gemeindeeigenen Gebäuden (Bezirkssporthalle, Wohnhaus Stifterstraße) ü Errichtung einer Stromtankstelle am Stadtplatz ü Umstellung der Straßenbeleuchtung auf stromsparende LED Lampen ü Energieoptimierung der Wasseraufbereitung im AquaRo ü Klima- und Energiegemeinde mit BürgerInnenberatung ü Erweiterung des AltstoffSammelzentrums ü Errichtung einer leistungsfähigen Zufahrt zur neuen Kompostieranlage in Neundling

Impressum Titel des Mediums: Im Blickpunkt Rohrbach-Berg Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: OÖVP Rohrbach-Berg F.d.I.v.: ÖVP-Obmann Roland Straußberger, ÖVP-Obmann Stv. Andreas Lindorfer Redaktionsteam: Ing. Gerhard Kraml, Josef Madlmayr, Ing. MSD Alois Arnreiter, Anna Stumpner, Bettina Stallinger, Manfred Stallinger Fotos: Foto-Kirschner, Josef Madlmayr, Privat, Land O.Ö, Karl Niedeersüß Druck: Grafiko Rohrbach

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Unsere Kandidatinnen u. Kandidaten für die Gemeinderatswahl

Andreas Lindorfer & Team Jetzt für Generationen denken! Wir ersuchen Sie am 27.09.2015 um Ihre Stimme! Magdalena Grims geb. 1989, Bankangestellte, Mitterweg 12

Josef Madlmayr Ing. Andreas Johann Liebletsberger geb. 1974, geb. 1969, Landesbeamter, Märzing 5 Landwirt, Lanzerstorf 5

Peter Oberngruber geb. 1984, Bäckermeister, Promenadenweg 8

ÖVP - Bürgermeister Team Andreas Lindorfer/ÖVP Andreas Lindorfer geb. 1968, Gemeindebeamter, Ehrenreiterweg 23

Franz Hötzendorfer geb. 1960, Landwirt, Wandschaml 2

Manfred Stallinger geb. 1961, Unternehmensberater, Berggasse 2

Maria Hauer Roland Straußberger geb. 1987, Bankangestellter, geb. 1954, Pensionistin, Stadtplatz 8 Hundbrenning 6 10

Im Blickpunkt

Bettina Stallinger geb. 1977, Kindergartenpädagogin, Hehenberg 11

Stefan Haudum geb. 1975, Landwirt, Hehenberg 4

Andreas Schönberger geb. 1965, Berufsschullehrer, Lanzerstorf 34

Friedrich Wolfesberger geb. 1962, Techn. Ang, Grabenstraße 6

Friedrich Grims geb. 1952, Pensionist, Berggasse 20

Ing. Gerhard Kraml geb. 1953, Pensionist, Siedlungsstraße 20

Martin Eisschiel geb. 1972, Landwirt, Arbesberg 5

Maria Lindinger geb. 1952, Pensionistin, Steinland 15

Fabian Indra geb. 1992, Student, Stifterstraße 71

Andreas Wöß geb. 1963, Landesbediensteter, Fadingerstraße 12

Sabine LeibetsederKirschner geb. 1969, Fotografin, Gattergassling 11

Konstantin Praher geb. 1995, Grundwehrdiener, Mayrhoffeld 13

Stefan Hofer geb. 1981, Landwirt, Nößlbach 2

Franz Krenn geb. 1954, Glasermeister, Hanriederstraße 2

Thomas Wögerbauer geb. 1965, Geschäftsführer, Frindorf 1

Manfred Wimmer geb. 1967, Key Account Manager, Wiesengrund 4d Im Blickpunkt

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Unsere Kandidatinnen u. Kandidaten für die Gemeinderatswahl

Thomas Kobler geb. 1990, Landwirt, Sexling 10

Gerhard Barth geb. 1986, Industriearbeiter & Landwirt, Reith 2

Ing. Klaus Eckerstorfer geb. 1979, Landwirt, Autengrub 1

Christoph Neumüller geb. 1996, Bankangestellter, Berggasse 30

Roman Mayr geb. 1958, Vertragsbed., Am Schlosserhügel 30

Siegfried Holinka geb. 1977, Geschäftsführer, Stifterstraße 67 12

Dr. Thomas Friedrich Beyer geb. 1969, Arzt, Fadingerstraße 25

Im Blickpunkt

Patrick Steidl geb. 1995, Landesgeschäftsführer, Reith 21

Karl Stelzer geb. 1967, techn. Angest., Wiesengrund 4c

Hermann Stallinger geb. 1952, Polizeibeamter i. R, Hehenberg 11

Mag. Elisabeth Leitner geb. 1989, Tierärztin, Sexling 11

Andrea Lindorfer geb. 1966, Büroangestellte, Erlenweg 3a

Konrad Heinrich geb. 1978, Brauereiangestellter, Mitterweg 4

Gertraud Scheiblberger geb. 1966, Geschäftsführerin, Fadingerstraße 25

Mathias Hintringer geb. 1988, Molkereifachmann, Wandschaml 1

Ing. MSD Alois Anreiter geb. 1963, Beamter BMLVS, Schnopfhagenstraße 5

Günter Pernsteiner geb. 1974, Verkaufsleiter, Stift-Schlägler-Siedlung 18

Helmut Stockinger geb. 1968, Landwirt, Neundling 3

Helene Pühringer Dr. Albert Ettmayer geb. 1956, Geschäftsführer, geb. 1970, Bankangestellte, Erlenweg 6 Teichwiese 10

Harald Stadler MBA Mag. Leopold Preining MBA Hermann Linkeseder geb. 1960, Sparkassenangeb. 1961, Kfm. Direktor, geb. 1959, Betriebsratsvorgest., Kindergartenstraße 4b Mitterweg 10 sitzender, Grabenstraße 12

Simon Kehrer geb. 1987, Landwirt, Mayrhof 3

Erich Wimberger geb. 1967, Selbständiger, Sonnleiten 2

Martin Mayrhofer geb. 1975, Polizeibeamter, Wiesengrund 6

Stefan Hofer geb. 1972, kaufm. Angestellter, Sexling 56

Anna Maria Stumpner geb. 1957, Lehrerin, Wagner v. d. Mühl-Straße 7

Alexandra Schuster-Grill Franz Magauer geb. 1974, Lehrerin, geb. 1961, Polizeibeamter, Harrauer Straße 42 Im Tal 27

Christian Pernsteiner geb. 1976, kaufm. Angestellter, Märzing 8

Claudius Hofer geb. 1969, Landesbediensteter, Gollner 19 Im Blickpunkt

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Unsere Kandidatinnen u. Kandidaten für die Gemeinderatswahl

Werner Hurnaus geb. 1970, Küchenleiter, Keppling 23

Hermann Eckerstorfer geb. 1941, Pensionist, Scheiblberg 23

Karl Draxler geb. 1967, IKT Konsultant, Neundling 26

OÖ-Landtagswahl

Erwin Hackl geb. 1966, Landwirt, Gintersberg 1

, n u t l zu n! e i v t a b i n g e s k E ac p r i w Dipl. Ing. Andreas Brandtner geb. 1965, Geometer, Sonnenweg 5

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Wir packen an

Starkes Bezirkszentrum Lebenswerte DĂśrfer Herzblut fĂźr Vereine Neues Hallenbad in Rohrbach-Berg Andreas Lindorfer

Rohrbach-Berg


ÖVP-Ferienprogramm 2015 Marder am Holzstoß gestanden ist. Es war Gott sei Dank nur ein ausgestopftes Tier.“ Besuch beim Bäcker (Lara Riederer) „Ich durfte beim Besuch beim Bäcker dabei sein. Das hat mir richtig gut gefallen, weil wir die Bäckerei gut kennen lernten. Jetzt weiß ich, wie man am besten Gebäck formt. Das Gebäck, das wir gemeinsam gebacken haben, schmeckte mir sehr gut!“

Toller Einsatz - Leuchtende Kinderaugen WIR SIND FÜR EUCH DA! Beim heurigen Ferienprogramm konnte das routinierte Team der ÖVP Rohrbach-Berg bei 21 Veranstaltungen rund 450 Kinder begrüßen! Dabei hatten viele Kinder unserer Gemeinde große Freude und großartige Erlebnisse bei unseren vielen Veranstaltungen, wie zum Beispiel: • Ausgang mit dem Jäger • Spiele- und Lesenacht in der Pfarrbücherei • Kinderschwimmkurs • ÖAAB Familienausflug • Bogenschießen in Peilstein • Fischen am Poeschlteich • Blaulichttag • Kinderkochkurs • Zu Besuch beim Bäcker • Kindererlebnishof FUNTASIA • Beachparty im AQUARO • Fahrt in den Bayernpark

Spiele und Lesenacht (Magdalena Plöderl) „Am Ferienprogramm hat mir ganz besonders die Spieleund Lesenacht in der Bücherei gefallen. Wir durften lange aufbleiben, Popcorn essen und so viele Spiele ausprobieren. Das war richtig lustig. Bei der Nachtwanderung fand ich die Gruselgeschichte sehr aufregend. Aber auch das CakePop backen war richtig toll. Da hat mir das Verzieren der CakePops am meisten gefallen.“ Ausgang mit dem Jäger (Jan Erik Schlagnitweit, 7 Jahre) „Zuerst sind wir zum Rucksack des Jägers gegangen. Der hat uns gezeigt, was er alles mit dabei hat. Ein Fernglas, ein Hirschgeweih, ein Schießgewehr, einen Hammer, eine Pfeife und ein Messer. Dann sind wir in den Wald gegangen und der Jäger hat uns die verschiedenen Bäume gezeigt und erklärt. Dann haben wir einen Jägerstab bekommen mit dem wir auf einen steilen Hügel gegangen sind. Dort oben haben wir eine Futterkrippe gesehen und ein verstecktes Geweih gesucht und gefunden. Besonders gefreut hat mich, dass ich dort auch noch ein Krickerl gefunden habe. Der Jäger hat mir gesagt, dass mir das ein 2 Jahre alter Rehbock geschenkt hat. Am Ende des Nachmittags haben wir eine Knacker gebraten. Weil ich bei diesem Nachmittag dabei war, weiß ich jetzt, wie die einzelnen Bäume im Wald heißen! Danke lieber Jäger für diesen tollen Nachmittag!“

FUNTASIA (Noah Bernhard, Valentina Wild,Roman Kobler, Lea Hetzendorfer, Florian LIndorfer, Lara Maureder, Laurenz Paster, Dominik Plöderl) „Echt toll war das Herumtollen am Heuboden und nicht genug konnten wir von den zutraulichen und niedlichen Zwergkaninchen bekommen. Ein echtes Highlight war das Ziegenmelken und die Verkostung direkt von der Quelle. Die Ziege hat sich mit mir angefreundet. Besonders Spaß hat das Trettraktorfahren mit Erwerb eines eigenen Führerscheines gemacht.“ Fischen (MMag. Dr. Edith Öller) „Unsere Mädels waren vom „Fischen am Poeschlteich“ begeistert. Sie wurden super betreut und hatten ein echtes Erfolgserlebnis, als sie selbst einen Fisch an der Angel hatten. Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!“ Familie Blaschek aus Scheiblberg „Das Ferienprogramm ist für Kinder in den verschiedensten Altersgruppen eine tolle Bereicherung. Wir bedanken uns bei allen freiwilligen Helfern, die dieses Programm möglich machen.“

Ausgang mit dem Jäger (Anna Degenhart, 8 Jahre) „Mir hat am besten gefallen, dass wir zum Fuchsbau gegangen sind und dort die Knochen von Rehkitz und Hasen gefunden haben. Ich habe ein Ei gefunden. Der Jäger Martin sagte mir, dass das ein Wildtaubenei ist.“ Ausgang mit dem Jäger (Johannes Degenhart, 6 Jahre) „Ich habe gelernt, dass die Fichtenzapfen nach unten hängen und irgendwann zu Boden fallen. Die Tannenzapfen stehen nach oben und fallen nicht vom Baum herunter. Ich bin einmal kurz erschrocken, weil plötzlich ein 18

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