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Kollerschlag aktuell Nr. 168

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35. Jahrgang

Nr. 168

Juni 2015

Lieder ohne Grenzen Chorfestival am Samstag, 04. Juli um 19.30 Uhr in der Säulenhalle der Firma LOXONE

Foto: DI Josef Jungwirth

Das internationale Chorfestival „Lieder ohne Grenzen“ ist ein Beitrag des Kultur- und Dorfentwicklungsvereins „Grenzgänger“ zur „Kollerschlager Kulturwelle 2015“. Sieben Chöre aus Bayern, Tschechien und Österreich gastieren an diesem Abend bei uns. Auch der Kollerschlager Kirchenchor ist dabei (Titelfoto). Das Repertoire reicht von Klassik über Gospel bis hin zzur ur tr aditionellen V olk smusik. KKart art en für das KKonz onz ert gib onzert gibtt ’s im traditionellen Volk olksmusik. arten oller schlag (05010042980) auf bei der Spark asse Mühlviert el-W es Vor el-Wes estt Filiale KKoller ollerschlag orvv erk erkauf Sparkasse Mühlviertel-W zu 8 Euro und an der Abendkasse zu 10 Euro. Karten für Jugendliche und Student en kkos os ener ell 8 Eur o. Kinder sind fr ei. ostt en ggener enerell Euro. frei.


Unser Bürgermeister am Wort

Liebe/r Leser/in! Die Gemeinderatsperiode geht dem Ende zu, die Gemeinderats-, Bürgermeister- und Landtagswahl am 27. September 2015 wirft ihre Schatten voraus. Wir sind bereits dabei, uns darauf vorzubereiten. Die Highlights des Sommers werden der Triathlon, die Kollerado Games und das große Jubiläumsmarktfest mit Landesgardefest am 16. Kirschner August sein. Auch hier laufen Foto die Vorbereitungen schon auf Hochtouren. Zuversichtlich bin ich auch, dass wir die Nachfolge für den Frisiersalon INSTYLE in den nächsten Tagen positiv abschließen können. Hier bin ich mit einer bayerischen Interessentin auf einem guten Weg, mehr dazu demnächst.

Juni 2015 Hutsteiner Bernadette (re.) und Martl Elisabeth waren die Gewinnerinnen unseres Preisausschreibens in der Osterausgabe von Kollerschlag aktuell. Sie haben richtig erkannt, dass es sich bei dem gezeigten Bild um den Güterweg nach Lengau handelt. Von Bgm. Saxinger erhielten sie eine Saisonkarte für das Freibad. Von Obfrau LAbg. Gabriele Lackner-Strauß wurde unserer Gemeinde als Anerkennung für die zahlreichen grenzüberschreitenden Projekte ein sog. „EUREGIO-Markstein“ überreicht. V.re.: LacknerStrauß, Bgm. Saxinger und LAbg. VBgm. Georg Ecker.

Einen schönen Sommer wünscht Bgm. Franz Saxinger

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Unser B端rgermeister am Wort

Alle Infos zum neuen Miethaus auf den folgenden drei Seiten.

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2. Stock

1. Stock

Erdgeschoß

Unser Bürgermeister am Wort

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Unser Bürgermeister am Wort

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Wohnungstypen und Kosten

Liebe/r Wohnungsinteressent/in! Das Haus mit neun Mietwohnungen wird im Dezember 2015 übergeben. Es ist mit Lift, Solaranlage und Raumbelüftung usw. sehr gut ausgestattet. Die Ausstattung ist übrigens auf Seite 3 ausführlich aufgelistet. Ein Vorteil ist natürlich auch die zentrale Lage im Ort. Acht Wohnungen sind derzeit noch zu haben und wir freuen uns auf Deine Anmeldung am Gemeindeamt (07287/8155-0). Dort liegen auch ausführliche Projektmappen für Dich bereit.

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Aus dem Gemeinderat

Der GR hat beschlossen am 24.04.2015 Ver ein für In fr as truk tur (VFI) der MG KKoller oller schlag erein Infr fras astruk truktur ollerschlag & Co KKG: G: Der gemeindeinterne VFI musste zur Finanzierung von VS-Sanierung, Zeughausbau Mistlberg und Gemeindehausbau gegründet werden, um die Mehrwertsteuer und damit Baukosten einzusparen. Die Darlehensschulden betrugen am Jahresende 574.730 Euro, davon Gemeindehaus-Erdgeschoß 201.019, Amtsräume 209.094 und VS 164.615. Rechnungsabschluss und Jahresbilanz wurden vom GR einstimmig genehmigt. Ank auf eines KLF-A für die FF Mis tlber g: Das FahrAnkauf Mistlber tlberg: zeug wurde zum Normkostenpreis von 99.120 Euro bei der Fa. Rosenbauer bestellt. Mit Pflichtausrüstung (20.101) und diversen Sonderwünsche (ca. 15.000) werden die Gesamtkosten letztlich ca. 134.000 Euro betragen. Die Finanzierung durch Feuerwehrverband, Land, FF Mistlberg und Gemeinde ist gesichert. Die Auslieferung ist für 2016 terminisiert. Siedlung Birk en aßenbeleuch tung: Es wurBirken enffeld-Str eld-Straßenbeleuch aßenbeleuchtung: de beschlossen, dass auch weiterhin bei der Errichtung neuer Straßenzüge Verrohrungen und Anschlussmöglichkeiten für die Errichtung einer Straßenbeleuchtung eingeplant werden, um somit schrittweise die Errichtung einer Straßenbeleuchtung zu ermöglichen, ohne dabei den finanziellen Rahmen zu sprengen. Siedlung Birk en on Wieder Birken enffeld-Löschung vvon Wieder-kaufsrechten: Die grundbücherliche Löschung des Wiederkaufsrechts durch die Gemeinde hat der GR bei folgenden Parzellen beschlossen: 1478/16 (Schmutz Markus), 1478/28 u. 1478/33 (Krenn Heinrich u. Hermine), 1478/31 (Wöß Hannes u. Anita) und 1473/4 (Ringenberger Philipp u. Hofer Eva). Siedlung Birk en Birken enffeld-Änderung des Bebauungsplanes Nr Nr.. 1: Der seit 1994 rechtskräftige Bebauungsplan wurde dahingehend abgeändert, dass auch Häuser mit Flach-, Pult- und Vollwalmdächern sowie eine zweigeschossige Bebauung ermöglicht werden. Dies gilt nach Rechtskraft dann für alle Gebäude im Birkenfeld und es wird somit auch ermöglicht, dass bei eventuellen Umbauten auch diese Dachformen verwendet werden können. Flächenwidmungsplan-Änderung: es Nr. 2.17: Beschlussfassung der Dorfgebietserweiterung bei Kainberger, Mistlberg 25 Da eine Änderung des Agrargutachtens bei der beantragten Dorfgebietserweiterung bei Kainberger in Mistlberg nicht möglich war, Agrargutachtens nicht möglich ist und dass somit der Erweiterung eines uneingeschränkten Dorfgebietes die Geneh-

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migung versagt wird, hat der Gemeinderat beschlossen, südlichen Bereich der Umwidmungsfläche die Einschränkung für Nebengebäude zu verordnen. Ver ena ergg abe des Badebuf Badebufffe ts an R Rena enatt e Bäck: Nachdem sich Renate Bäck bereit erklärt hat, das Buffet im Sommer 2015 wieder zu pachten. hat der GR den entsprechenden Vergabebeschluss gefasst (Pacht 100 Euro/ Saison + Stromkosten). Der Vergabebeschluss gilt grundsätzlich für mehrere Jahre, wobei eine Kündigung für beide Seiten jeweils zum Jahresende möglich ist. Information zur Mühlkreisbahn: Der als Landtagsabgeordneter und Leader-Obmann in die Moderniserungsdiskussion involvierte Vbgm. Georg Ecker informierte den GR über den aktuellen Stand der Dinge. Vom Beschluss einer Resolution wurde abgesehen. Beitrit ur Initia tiv e „F air TTrr ade-Gemeinde “: Fair Beitrittt zzur Initiativ tive „Fair ade-Gemeinde“: Trade Produkte sind Waren, die es bei uns nicht gibt und die aus etwa 60 Entwicklungsländern importiert werden. Der faire Handel verbessert dort die Lebensbedingungen vieler Menschen in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht. Die Gemeinde wird diese Initiative unterstützen, indem sie vermehrt Fair-Trade-Produkte kauft (z.B. Waren für Geschenkkörbe, …) und für Fair-Trade Meinungsbildung betreibt.

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Drei Fragen an LAbg. Georg Ecker

Sommergespräch mit LAbg. Georg Ecker

LAbg. ÖR. Georg Ecker Redaktion: Der Sommer steht vor der Tür und der Klimawandel zeigt uns, dass Hagelunwetter immer häufiger auftreten und ganze Landstriche vernichten: Sind die Landwirte gegen solche Elementarereignisse versichert? Geor ck er: Es wird behauptet, Georgg EEck cker: dass durch die Klimaerwärmung immer öfter Hagelunwetter und Starkregen auftreten. Wir in der Region Rohrbach sind von der Klimaerwärmung nicht nur negativ beeinträchtigt, sondern haben dadurch auch einen Vorteil, dass die Spätfröste weniger werden und somit die Vegetationsperiode verlängert wird. Die Landwirte können sich über die Hagelversicherung, das ist eine eigene, bundesweite Versicherung, gegen Hagel- und Abschwemmungsschäden versichern lassen. Diese freiwillige Versicherung wird vom Land OÖ. mit einer Prämienbezuschussung unterstützt. Die Elementarschäden selber werden aber vom Katastrophenfond nicht mehr entschädigt. Die Hagelversicherung wird in den Ackerbaugebieten über 75 % von den Bauern in Anspruch genommen. Im Günlandbereich liegen wir bei 50 %. Redaktion: Und nun zu einem politischen Thema: Die Landtagswahlen in der Steiermark und im Burgenland haben den Freiheitlichen starke Stimmenzuwächse gebracht. Ist da das Thema „Asyl“ die alleinige Ursache? Geor ck er: Das Thema Asyl wurGeorgg EEck cker: de in den beiden Bundesändern von der Freiheitlichen Partei bei der Wahl-

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Die Vorzeichen stehen auf einen heißen Sommer, sowohl wettermäßig als auch politisch. Die letzten Tage trieben das Thermometer bereits über die 30er Marke: Von Unwettern mit Hagelschlag hört man immer öfter. Am 27. September finden in Oberösterreich Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen statt, daher ist auch in dieser Hinsicht Hitze zu erwarten. Redaktionsmitarbeiter Ignaz Märzinger hat LAbg. Georg Ecker zu einem Sommergespräch eingeladen. werbung mißbraucht. Die Landtage sind für die Asylproblematik nicht verantwortlich, da diese in die Kompetenz des Innenministeriums fällt. Laut EU-Gesetz sind die Mitgliedsländer verpflichtet, Asylwerber im Land, wo sie aufgegriffen werden, aufzunehmen. Das gilt auch für Österreich. Es bestärkt den Eindruck, dass andere Länder diese gesetzliche Verpflichtung umgehen und die Flüchtlinge durchwinken. Die Verpflichtung für die Bundesländer, Asylanten aufzunehmen, besteht darin, dass sie nach einem Verteilungsschlüssel zugewiesen werden.

„Es bestärkt den Eindruck, dass andere Länder diese gese tzliche V erpflich tung gesetzliche Verpflich erpflichtung umgehen und die Flüch Flüchttlinge durch wink en!“ durchwink winken!“ Uns ist bewusst, dass wir aus humanitären Gründen politisch verfolgte Menschen aufnehmen müssen. Wirtschaftsflüchtlinge müssen nach dem Asylverfahren in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden. Meiner Meinung nach sollten die Industrieländer dafür sogen, dass in den Krisenländern der Krieg und die politische Verfolgung wirkungsvoller bekämpft werden. Wirtschaftsflüchtlinge sollten in den eigenen Ländern mithelfen, die sozialen und wirtschaftlichen Probleme zu lösen, mit Unterstützung Europas, Amerikas und Russlands.

Redaktion: Im Herbst sind Landtagswahlen in Oberösterreich: Was kannst du im Vorfeld dazu sagen? Geor ck er: Am 27. September Georgg EEck cker: sind in Oberösterreich Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen. Nach den Wahlergebnissen im Burgenland und in der Steiermark hoffe ich, dass sich dieser Trend in Oberösterreich nicht fortsetzt. Als ein Bundesland, das in Österreich meistens bei den Vergleichswerten den ersten Platz einnimmt und die ÖVP mit Landeshauptmann Pühringer die letzten Jahrzehnte den Wohlstand in unserem Bundesland verbessern konnte, bin ich guter Hoffnung, dass die Wählerinnen und Wähler diese Tatsache auch honorieren werden. Wir möchten mehr Arbeitsplätze im ländlichen Raum schaffen. Die Herausforderungen im Sozialbereich für unsere Menschen lösen, das Umfeld für die Wirtschaft verbessern (Entbürokratisierung), beste Ausbildung für unsere jungen Menschen garantieren und die Infrastruktur insbesondere in der Region weiter auszubauen. Wir wollen aber auch in Zukunft mit Sachthemen weiter die Politik gestalten und unseren erfolgreichen Weg in Oberösterreich fortsetzen.

Die Österreichische Volkspartei ist eine christdemokratische Partei und nimmt diese Grundwerte auch ernst. Beweise dafür gibt es in ihrer Geschichte genug. Seite 7


Aus unserem Seniorenbund

Juni 2015

Eine Wallfahrt ist mehr als ein Ausflug! Beim Seniorenbund steht jedes Jahr eine Wallfahrt im Veranstaltungskalender. Auch heuer wurde diese Tradition weitergeführt. Mit zwei Bussen ging es am 20. Mai, bei leichtem Regen, nach Maria Neustift im Ennstal. Die 94 Teilnehmer haben sich bei der Hinfahrt mit Rosenkranzgebet und Marienliedern auf diesen Tag eingestimmt. Die Kollerschlager Ortsgruppe hat schon öfter Gemeinsames mit der Ortsgruppe Sarleinsbach unternommen. Diesmal war es aber purer Zufall, dass 70 "Sarleinsbacher" auch an diesem Tag nach Maria Neustift pilgerten. In der Wallfahrtskirche, sie ist der "Hl. Maria - Heil der Kranken" geweiht, wurde dann gemeinsam mit unserem Pfarrer Laurenz und Pfarrer Franz aus Sarleinsbach die Hl. Messe gefeiert. Pfarrer Laurenz betonte in seiner Predigt: „Wir sollten bei dieser Messfeier auch für die kranken Mitglieder beten, die wegen ihrer angeschlagenen Gesundheit die Fahrt nicht mitmachen konnten“. Unser Seniorenchor unter Leitung von Lore Hollnsteiner, gestaltete den Gottesdienst. Vor dem Verlassen der Kirche erzählte die Mesnerin noch Interessantes über die Entstehung der Wallfahrtskirche. Anschließend wurde im Gasthaus Großbichler Mittag gemacht. Alle ließen sich in diesem gemütlich, rustikalen Ambiente die aus-

OÖ SB setzt Schwerpunkt auf Gesundheit

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Pfarrer Laurenz (re.) und Pfarrer Franz (Mitte) feierten in der Wallfahrtskirche Maria Neustift mit 164 Wallfahrern aus Kollerschlag und Sarleinsbach den Gottesdienst.

gezeichneten Gerichte schmecken. Nach dem Essen gingen die Blicke zum Himmel, aber dieser war grau und es regnete weiter. Aus diesem Grund fiel auch der geplante Rundgang am Heilsweg buchstäblich "ins Wasser" und es war der Regenschirm ein wichtiges Requisit. Nächster Programmpunkt war eine Stadtführung in Steyr. Diese nahm am Stadtplatz mit dem gotischen Bummerlhaus ihren Ausgang, weiter ging es durch die historische Innenstadt mit den verborgenen, romantischen Innenhöfen, bis zum Zusammenfluss von Enns und Steyr. Die Führer erzählten viel über die 1000-jährige Geschichte der Stadt und über das Leben und Treiben der Adeligen. Da man schon in der Gegend war, wurde noch ein Abstecher nach Christkindl gemacht. In der kleinen, aber schönen Wallfahrtskirche "Zum Christkindl unterm Himmel" gab es eine kurze Führung über den Ursprung des Gnadenortes. Zugegeben, es gibt besseres Wetter für eine Wallfahrt: die Kollerschlager Gruppe ließ sich aber nicht abschrecken und genoss den Tag.

Max Gabriel verstorben

Der Seniorenbund trauert um sein Vorstandsmitglied Max Gabriel aus Mollmannsreith. Gabriel gehörte seit 2011 dem Vorstand als Jungseniorenvertreter an. Beim Rasenmähen ereilte ihn der plötzliche Tod, er stand im 69. Lebensjahr. Viele Trauergäste gaben ihm das letzte Geleit auf dem Friedhof in Kollerschlag. In seiner Aktivzeit war er als Polier beim Bau von Forstwegen ein gefragter Mann. Neben seiner beruflichen Tätigkeit war er auch zehn Jahre Kommandant der FF-Mollmannsteith.

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Juni 2015

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Aus der Landes-ÖVP

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Wählerservice und Chronik

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Kein Geld verschenken! Bei der Arbeitnehmerveranlagung kurz ANV (früher Jahresausgleich) wird die Lohnsteuer neu berechnet und einige Freibeträge – wie Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen (zB auch für Kinder) und gewisse Absetzbeträge berücksichtigt. Diese Ausgaben senken die Lohnsteuerpflicht. Die ANV kann für fünf Jahre zurück (2010-2014) gemacht werden und ist sehr praktisch auch mit Finanz-Online möglich. Unterschied: freiwillige ODER verpflichtende Arbeitnehmerveranlagung (ANV)? fr eiwillig e ANV freiwillig eiwillige ANV:: eine Lohnsteuergutschrift ist normalerweise zu erwarten wenn Sie: * während des Jahres unterschiedlich hohe Bezüge erhalten haben und vom Arbeitgeber keine sog. Aufrollung durchgeführt wurde (oft Normalfall). * während des Jahres den Arbeitgeber gewechselt haben oder nicht ganzjährig beschäftigt waren;

* aufgrund der geringen Höhe Ihrer Bezüge Anspruch auf „Negativsteuer“ (Steuergutschrift) haben; * Anspruch auf den Alleinverdiener-/ Alleinerzieherabsetzbetrag oder auf ein Pendlerpauschale haben, der oder das bei der laufenden monatlichen Lohnverrechnung aber nicht berücksichtigt wurde; * Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen geltend machen können. v erp flich erpflich flichtt ende ANV ANV:: Unter folgenden Voraussetzungen müssen Sie eine ANV-Pflichtveranlagung durchführen: * Wenn das Jahres-Einkommen im Jahr 2014 EUR 12.000 übersteigt und folgende Punkte zutreffen, wenn: * der Alleinverdiener-/Alleinerzieherabsetzbetrag oder der erhöhte Pensionistenabsetzbetrag bei der laufenden Lohnverrechnung berücksichtigt worden ist, die Voraussetzungen aber nicht (mehr) vorliegen. * in einem Jahr zumindest zeitweise gleichzeitig zwei oder mehrere lohnsteuerpflichtige Einkünfte bezogen

wurden, beim Lohnsteuerabzug aber nicht gemeinsam versteuert wurden. * der Freibetragsbescheid 2014 beim Arbeitgeber abgegeben wurde (Empfehlung: doppelt überlegen bevor Freibetragsbescheid abgegeben wird). Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich die ANV im Normalfall mit zumindest einer - in welcher Höhe auch immer - Steuergutschriftfür Sie auszahlt. Gegen den Einkommenssteuerbescheid kann binnen 1 Monat Beschwerde (früher: Berufung) eingelegt werden. Für Fragen zu diesen Themen stehe ich gerne zur Verfügung. Simmel Martin Wählerservicereferent

Altbürgermeister feierte 80er! Zur Feier seines 80. Geburtstages hat Altbürgermeister Ökonomierat Alois Pöltl zu einem geselligen Abend Freunde und Wegbegleiter ins Gh Leitner eingeladen. Neben seinem Nachfolger Bürgermeister Franz Saxinger mit den Bediensteten der Marktgemeinde, stellten sich eine Abordnung der Feuerwehr Kollerschlag, Vertreter der Bürgergarde und des Musikvereins, die Ortsbauernschaft Kollerschlag und der Vorstand des landwirtschaftlichen Brandschaden-Selbsthilfevereins Oberösterreich beim Jubilar als Gratulanten ein. Bürgermeister Franz Saxinger unterstrich in seiner Laudatio die Verdienste, die sich der Ehrenbürger der Marktgemeinde als Gemeindechef erworben hat. Dem Grundsatz, sich

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nicht in die Politik seines Nachfolgers chen der Verbundenheit überreichten mit – wenn auch gut gemeinten - Rat- alle Vorstandsmitglieder rote Rosen schlägen einzumischen, ist der Jubi- und Obmann Hackl überraschte mit lar stets treu geblieben. „Und das einer Landeschronik. schon allein deshalb, weil ich derartige Einmischungen in meiner aktiven Amtszeit auch nicht gewollt hätte“, so Pöltl schmunzelnd. Der Landesobmann des landwirtschaftlichen Brandschaden-Selbsthilfevereins Wilhelm Hackl brachte seine Wertschätzung für die langjährige Arbeit des Jubilars in der bäuerlichen Interessensvertretung zum Ausdruck - Alois Pöltl war Khalil Gibron immerhin 24 Jahre lang Ob- Bgm. Franz Saxinger gratulierte seinem Vorgänger mann des Vereins! Als Zei- Altbürgermeister Alois Pöltl zum 80er.

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Aus dem ÖAAB

August Wöginger folgt Franz Hiesl als Landesobmann des ÖVP-Arbeitnehmerbundes

„Der Mensch im Mittelpunkt“ Mit 98,4 Prozent Zustimmung wurde der Innviertler Nationalrat August Wöginger zum neuen Landesobmann des ÖAAB Oberösterreich gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von LH-Stv. Franz Hiesl an, der über 20 Jahre an der Spitze des ÖVP-Arbeitnehmerbundes stand. Hiesl wurde in seiner Amtszeit unter anderem zum Wegbereiter der Abfertigung Neu oder des Zeitwertkontos und prägte die ÖVP-Arbeitnehmerorganisation maßgeblich. „Verlässlich, geradlinig und ergebnisorientiert. Das beschreibt die vorbildliche Arbeit von Franz Hiesl am Besten“, bedankt sich der neue Landesobmann bei seinem Vorgänger. “Arbeit und Fleiß müssen sich lohnen. Wenn jemand 40 Stunden arbeitet, dann muss er auch davon leben können.“

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Klares Ziel der tagtäglichen Arbeit des ÖAAB ist es, für eine menschliche und faire Arbeitswelt zu sorgen. Und das mit der nötigen sozialen Ausgewogenheit und wirtschaftlichen Vernunft. „Auskommen mit dem Einkommen“, lautet das Credo. Für den ÖAAB muss es einen spürbaren Unterschied zwischen Arbeits- und Sozialleistung geben. „Wir wollen Sozialbetrug bekämpfen - Hilfe für jene, die Hilfe benötigen, aber keine Dauerunterstützung für Menschen, die arbeiten können, aber nicht wollen“, so Wöginger. Ein besonderes Anliegen sind dem ÖAAB, neben dem Wohl der Familien im Land, die älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Hier gilt es die Herausforderungen aktiv anzugehen und mehr altersgerechte Arbeitsplätze zu schaffen.

ZUR PERSON Der neue ÖAAB-Landesobmann August Wöginger ist 40 Jahre alt und wohnt in der Gemeinde Sigharting im Bezirk Schärding. In seiner Heimatregion ist er als Vizebürgermeister und OÖVP-Bezirksparteiobmann fest verankert. Bereits seit 2002 ist Wöginger Abgeordneter zum Nationalrat, seit 2009 auch Sozialsprecher der ÖVP im Parlament. Hauptberuflich ist der 3-fache Familienvater beim Österreichischen Roten Kreuz tätig, viele Jahre auch als Betriebsratsvorsitzender. Seit 2012 unterstützt er die Bundesobfrau Innenministerin Johanna Mikl-Leitner als ÖAAB-Generalsekretär.

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Unser Kindergarten

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Obstkorb für Kindergarten

Neben den Volksschülern erhalten auch die Kindergartenkinder täglich einen gut gefüllten Obstkorb für die gesunde Jause.

Spende für Couch im Kindergarten

In der Kfz-Werkstatt: „Ist das Ihr Wagen, Herr Müller?“ Er: „Manchmal!“ Der Mechaniker: „Wieso nur manchmal?“ Er: „Wenn er frisch gewaschen ist, gehört er meiner Frau, wenn eine Tanzveranstaltung ist, gehört er meiner Tochter, wenn ein Fußballspiel ist, gehört er meinem Sohn, und wenn er repariert werden muss, gehört er mir!“

Ein Mann zu einer fremden Frau:“Wenn Sie mich so anlachen, wünschte ich, Sie würden mich bald einmal besuchen!“ Die Frau: „Ach, Sie Schmeichler!“ - Der Mann: „ Wie man´s nimmt, ich bin Zahnarzt!“

Walter Kainberger (Bildmitte) hat für die Anschaffung der roten Couch in der Gruppe von Kindergärtnerin Ulrike Küblböck (im Hintergrund stehend) 100 Euro gespendet. Die Kinder freuten sich riesig über die neue Sitzgelegenheit.

Drucker Franzl Mir lebn scho in oana E-Welt: Mei Freund, da E-wald, hat scho a E-Bike und a E-Car, und Briaf schreibt a sowieso neta nu mit E-Mail.

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Ein Abbruchunternehmer verbringt seine Ferien in Rom. Als er vor dem Kolosseum steht, fragt seine Freundin: "Was denkst du?" "Nicht mehr als zwei Wochen und ich hätte das Gebäude weg."

Egon erzählt seinem Freund Paul: "Früher begrüßte mich mein Hund mit lautem Gebell und meine Frau brachte mir die Hausschuhe." Fragt Paul: "Und heute?" "Sie haben jetzt getauscht"

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Fairtrade-Gemeinde / Sudoku

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Regionalität und FAIRTRADE Lebenshaltung mit Zukunft Den Auftakt zur ersten O.Ö. FAIRTRADE-Region machten die 8 Gemeinden des Vereins Lebensraum Donau-Ameisberg mit einer FAIRTRADE-Themenwoche von 9. bis 16. Mai 2015. Unter dem Motto „Regionalität trifft auf FAIRTRADE“ wurde am 9. Mai der Markttag in Niederkappel gestaltet. Den ganzen Vormittag konnten sich die zahlreichen Besucher bei verschiedensten Info- und Verkaufsständen davon überzeugen, dass Regionalität

Themenwoche. Die von den Models präsentierte Mode vom Modelabel „Göttin des Glücks“ wurde ergänzt durch die „Waldviertler“-Schuhe vom regionalen Schuhmodehaus Haderer. Weitere Verkaufs- und Beratungsstände von der „Mühlviertler Jeans“ (Fa. Fölser Stefan) und Produkte vom „Webatelier Reuther“ aus Putzleinsdorf fanden guten Anklang bei den ca. 150 Besuchern. Als Abschluss der Veranstaltungsreihe machte am Samstag den 16. Mai

das „Nairobi Hope Theatre“ in der Alfons-Dorfner Halle in Lembach. Den jugendlichen Akteuren aus den Slums von Nairobi gelang es, in einer Mischung aus Bildern, Tanz und Theater den Besuchern einen Einblick in ihren Alltag zu geben, der sonst meist nur aus dem Fernsehen bekannt ist. Der Reinerlös des Buffets der „Fairen Modeschau“ und des „Nairobi Tanztheaters“ wurde den Sturmopfern in Vanuatu (Inselstaat im Südpazifik) gespendet. Die Fa. Haderer Mode unterstützt diese Aktion ebenfalls noch bis 16. Juli 2015 in Form einer 10%igen Spende vom Erlös der verkauften „Waldviertler“ Schuhe.

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und FAIRTRADE sich nicht gegenseitig im Weg stehen, sondern bestenfalls ergänzen. Mit guter Stimmung führte das Moderatorenteam und die Band LEINÖL kurzweilig durch das reichhaltige Programm, welches von Infos zu Green-Events und E-CarSharing, über Schau-Drischel-Dreschen bis hin zu Kinderbeiträgen wohl für jeden Gast etwas zu bieten hatte. Das gesetzte Ziel, am Energierad einen Marathon zu schaffen, wurde zwar knapp nicht erreicht, aber zumindest konnte ein Selbstbauofen für das Projekt „Sei so Frei“ gespendet werden. Eine Modeschau mit Verkauf fairer Kleidung war dann am Mittwoch den 13. Mai ein weiterer Schwerpunkt zur

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Aus dem Bauernbund

Neuwahl Ortsbauernausschuss Im Zuge der Landwirtschaftskammerwahl am 25. Jänner war auch der Ortsbauernausschuss im den Gemeinden neu zu wählen. Die Angelobung des neuen Ortsbauernausschusses am 23. März erfolgte durch BBKO OR LAbg. Georg Ecker und BBK Dienststellenleiter Heribert Schlechtl. Bedanken möchte sich Obmann Friedrich Rachinger bei den ausgeschiedenen Mitgliedern des Ortsbauernausschusses für ihre geleisteten Tätigkeiten, sowie bei den Kandidaten, die sich neu zur Verfügung gestellt haben.

Im erweiterten Ausschuss sind Michael Ecker, Daniela Thaller, Petra Stadler, Johann Neussl, Christiane Falkner, Josef Saxinger jun., Elfriede und Albert Falkner und Johann Pfarrwaller.

Projekt

Bienenweide IMPRESSUM: Offenlegung nach § 24 des Mediengesetzes: Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: ÖVP-Kollerschlag, Parteiobmann Franz Saxinger, 4154 Kollerschlag, Leitenweg 6. Medienmitarbeiter: F. Saxinger, Heinz Reischl, Heinz Lorenz, Dr. Josef Löffler und Erika Neubauer. Gestaltung: I. Märzinger. Druck: ÖVP OÖ. Obere Do-naulände 7, Auflage: 660.

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Wussten Sie, dass t es in Österreich rund 380.000 Bienenvölker gibt. Bienen leisten mit der Bestäubung Unbezahlbares für die Landwirtschaft und sind ein wesentlicher Teil des Ökosystems. t ungefähr 80 % aller Blütenpflanzen durch Bienen bestäubt werden. Honigbienen sichern dadurch in der gesamten EU den Bestand von ca. 80.000 Pflanzenarten. t der Wert der Bestäubung in ganz Österreich bei 525 Mio. Euro liegt. t von einem Bienenvolk in unserer Gegend 15 bis 20 kg Honig pro Jahr geerntet werden können. Der Wert des geernteten Honigs beträgt durchschnittlich 200 Euro pro Bienevolk. t rund 10.000 Hektar Biodiversitätsflächen auf den heimischen Feldern reichlich Nahrung für Bienen und Insekten garantieren. t die Hauptursache des Bienensterbens die Varroa-Milbe und die Klimafaktoren sind.

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www.ooe.bauernbund.at/bienenweide

ck & doris oberfrank-list

Sitzend v.li.n.re.: Marianne Kasberger, Friedrich Rachinger und Margit Reischl. Stehend v.li.n.re.: LAbg. Georg Ecker, Josef Saxinger, Franz Falkner, Stefan und Heribert Schlechtl. Stefan Kastner (nicht auf dem Foto),

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Blick in die Wirtschaft / ÖAAB

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Steinland Natursteine A-4160 Aigen-Schlägl, Nat Tel.: 07281/6797-0, Fax: 07 steinland@steinland.at, www.steinland.at

Sprechtage Pensionsversicherungsanstalt: Donnerstag, 2. und Donnerstag, 16. Juli, Donnerstag, 6. und Donnerstag, 20. August, und Donnerstag, 3. und Donnerstag, 17. September, jeweils 8 bis 14 Uhr in der Gebietskrankenkasse in Rohrbach. Deutsche Rentenversicherung: Donnerstag, 23. Juli, Donnerstag, 27. August und Donnerstag, 24. September, jeweils von 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 15.30 Uhr in der Pensionsversicherungsanstalt, Landesstelle Oberösterreich, Bahnhofplatz 8, Terminal Tower. Sozialversicherungsanstalt der Bauern: Montag, 20. Juli, Montag, 17. August und Montag, 21. September, jeweils von 8 bis 12 Uhr in der Bezirksbauernkammer Rohrbach.

Müllabfuhr Donnerstag 23. Juli, Donnerstag, 20. August und Donnerstag, 17. September

Altpapier Donnerstag, 13. August. Für Haselbach gilt: Freitag, 17. Juli und Freitag, 11. September

ASZ Jeden Freitag von 8 bis 18 Uhr

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Granit. Mein Baustoff. Bodenbeläge Treppen Brunnen & Skulpturen Sonderanfertigungen Laternen, Vasen,... Grabsteine aus eigener Produktion Abbau und Überarbeitung bestehender Grabanlagen

Gratis-Sand für Sandkasten Ein voller Erfolg war die ÖAAB-Aktion „Gratis-Sand für euren Sandkasten“.

Mehr als 25 Sandkästen wurden von den ÖAAB-Funktionären mit Sand gefüllt. Unterstützt wurde die Aktion von der Raiffeisenbank Kollerschlag. Im Bild v. l. n. r.: RAIBA-Geschäftsleiter Josef Saxinger, ÖAAB-Obmann Heinz Krenn und VP-Obmann Bürgermeister Franz Saxinger. Im Vordergrund die Birkenfeld-Kinder Lisa Marie Reischl, Hanna Barth und Franziska und Valentina Lauss.

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Unsere ÖVP-Frauen

Ferienspiel

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Ferienspielfest mit ÖVP Tourbus Am 29. August werden wir als krönenden Abschluss vom Ferienspiel ein großes Spielefest für die ganze Familie veranstalten. Verschiedene Stationen werden bei Jung und Alt für Spaß und Unterhaltung sorgen. Natürlich ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Auch der ÖVP Tourbus wird im Kollerado einen Zwi-

schenstopp einlegen und uns mit Gratis Kaffee und Kuchenspezialitäten versorgen. Herzlich bedanken möchten wir uns schon im Vorhinein beim Kaufhaus Wöss, welches uns wieder mit Sachspenden unterstützt. Auch die Schultüten werden an diesem Tag an die Taferlklassler ausgeben!

ÖVP-Frauen suchen Verstärkung

17 Jahre gestalten die ÖVP-Frauen Kollerschlag bereits das Ferienspiel. Mittlerweile ist das bunte und abwechslungsreiche Programm in den Ferien nicht mehr wegzudenken. Ob in der Backstube oder bei der Feuerwehr, das Programm ist stets vielfältig und abwechslungsreich. Auch heuer möchten wir wieder alle Kinder und natürlich auch die Eltern einladen, die verschiedenen Aktivitäten mitzumachen und zu besuchen. Ein herzliches Dankeschön an alle Vereine und Mitwirkende, die keine Mühen scheuen, die Kinder jedes Jahr aufs Neue zu begeistern. Wir bedanken uns auch bei jenen, die durch finanzielle Spenden (Werbung) unser Ferienspiel unterstützen.

Da im September Neuwahlen bevorstehen, sind wir auf der Suche nach tatkräftigen Frauen, die gerne im Vorstand mitarbeiten würden und uns bei der Organisation und Durchführung unserer bereits traditionellen Veranstaltungen, wie z. B. Ferienspiel, Nikolausfeier, Vatertagsseiterl, Schul-

tüten usw. unterstützen. Gerne sind wird auch für Ideen zu neuen Veranstaltungen offen. Natürlich freuen wir uns auch über neue Mitglieder. Für weitere Fragen steht Ute Winkler (0664/5624730) gerne zur Verfügung.

Ein Vatertagsseidel von ÖVP-Frauen

Als kleines Dankeschön wurde auch heuer wieder an die Väter ein „Schlägler – Seidel“ ausgegeben.

Pegasus für LOXONE Loxone-Mitbegründer DI Martin Öller und Loxonaut Florian Wöss freuen sich zurecht über den renommierten Wirtschaftspreis „Pegasus“, der von den Oberösterreichischen Nachrichten ins Leben gerufen und bei einem Galaabend vergeben wurde. Es war ja auch eine außergewöhnliche Leistung innerhalb von 6 Jahren von Null zu einem Global Player zu wachsen. Dass das weltweite und architektonisch einzigartige Base Camp in Smart Home 1 4154 Kollerschlag steht, freut uns naDI Martin Öller (li.) und Loxonaut Florian Wöss (re.) freuten sich türlich ganz besonders und wir gratulieren sehr herzlich zu dieser Auszeichnung. über den Wirtschaftspreis „Pegasus“.

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Volksschule / Bücherei / Blick in die Wirtschaft

Juni 2015

Bio Pausenapfel Eine gesunde Jause füllt die Energiespeicher, während fette oder süße Jausen oft die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen. Ab Mitte März 2015 erhalten daher die Volksschul- und Kindergartenkinder jeden Montag bis Ferienbeginn einen gut befüllten Obstkorb, um miteinander Bioäpfel als gesunde Jause

zwischendurch genießen zu können. Finanziert wurde diese Aktion bis Ende Mai zu 75 Prozent von der Agrarmarkt Austria, der Rest wird von der Raiffeisenbank Kollerschlag, der Sparkasse Mühlviertel-West, dem Elternverein und der Gesunden Gemeinde übernommen.

Die Bücherei informiert

Wir haben ab Anfang Juli ca. 70 neue Bücher für die Schulkinder, z.B. aus den Reihen Detektivgeschichten, Leselöwe, Lesezug, Mama Muh und viele andere mehr. Ein entsprechender Aushang im Schuleingangsbereich und der Bücherei informiert rechtzeitig, ab wann die Bücher ausgeliehen werden können. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher, ob Jung oder Alt. Die 3. Klasse der Volksschule mit Klassenlehrerin Sylvia Klaffenböck und den Vertretern der unterstützenden Firmen und Vereine.

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Juni 2015

Chronik

Unsere runden Geburtstagskinder

Rosa Falkner, Haselbach 7/1,

ÖR Alois Pöltl, Lengau 1/1

Rosa Reischl, Mistlberg 22

Otto Saxinger, Linzerstraße 4

alkner Ihren 80. Geburtstag feierten Rosa FFalkner alkner, Haselbach 7/1, Altbürgermeister ÖR Alois Pöltl Pöltl, Lengau 1/1, Rosa Reischl xing er eischl, Mistlberg 22, und Ot Ottto Sa Saxing xinger er, Linzerstraße öbich xing er 4. Pauline St Stöbich öbich, Markt 18/1, und Maria Sa Saxing xinger er, Rohrbacherstraße 3, feierten ihren 85. Geburtstag. Die Gemeindevertreter Bürgermeister Franz Saxinger und Heinz Reischl und Pfarrer Konsistorialrat Laurenz Neumüller stellten sich mit Geschenken und den besten Wünschen bei den Jubilaren als Gratulanten ein. Pauline Stöbich, Markt 18/1

Maria Saxinger, Rohrbstraße 3

Zum Geburtstag alles Gute Gertr aud Hop fner Gertraud Hopfner fner-Heindl Heindl, 1. Juli, Höhenweg 6/1, 70 Jahre P aula ZZeinhof einhof er einhofer er,, Mistlberg 46/2, 4. Juli, 87 Jahre Maria Ortner Ortner, Albenödt 6, 7. Juli, 86 Jahre Ludwig Ring enber Ringenber enbergg er er,, Rohrbacherstraße 6, 14. Juli, 86 Jahre Maria Huts Hutstt einer einer, Mistlberg 15, 18. Juli, 87 Jahre Anna Wurm-Zöchbauer er, Stratberg 22, 24. Juli, 86 Jahre a Ring enber Erik er, Erika Ringenber enbergg er Rohrbacherstraße 6, 21. August, 84 Jahre

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Rosina PPff arr w aller arrw aller, Mistlberg 13, 28. August, 90 Jahre Erwin Eisschiel Eisschiel, Markt 31, 25. August, 75 Jahre Anna Maria KKasber asber asbergg er er, Hanging 9/1, 29. August, 75 Jahre Heinrich Baumüller Baumüller, Rohrbacherstraße 16, 31. August, 82 Jahre Theres Götz Götz, Fuchsödt 6, 15. September, 82 Jahre Paula Lorenz Lorenz, Lengau 5/ 2, 21. September, 91 Jahre

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Am 21. März wurde den Eltern Anita Maria und Hannes W öß Wöß öß, Birkenfeld 24, eine Sophie Elisabeth geboren. Am 3. April wurde den Eltern Daniela und Josef Thaller Thaller, Lengau 4/3, ein Philipp geboren. Am 10. April wurde den Eltern Katrin und Helmut Gr aml, HanriederGraml, straße 39, eine Sabine geboren. Am 19. April wurde den Eltern Melanie Straußberger und Harald Rauscher Rauscher, Mistlberg 1/1, eine Sarah geboren.

Am 29. April wurde den ena LLyy dia Eltern Ver erena und Fr anz Raab Franz Raab, Rohrbacherstraße 35/1, ein Jak ob geboren. Jakob Am 22. Mai wurde den Eltern Mag. phil. Michaela Saxinger und Florian Reischl, Mistlberg 4, ein Samuel geboren. Am 15. Juni wurde den er Eltern Mag. rrer er.. soc. oec. Eva Maria Hofer und Philipp Peter Ring enber enbergg er er, Birkenfeld tilda V er oero45, eine Ma Matilda Ver nika geboren.

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Chronik

Juni 2015

Wir trauern um unsere Verstorbenen

Jindr aW eber Jindra Weber eber, Mistlberg 21, gestorben am 20. April 2015 im 67. Lebensjahr.

Herbert Simmel Simmel, Böhmerwaldstraße 8/1, gestorben am 24. April 2015 im 68. Lebensjahr.

Angela Friedl Friedl, Markt 32, zuletzt Bezirksaltenheim Lembach, gestorben am 27. Mai 2015 im 86. Lebensjahr.

Friedrich Pfeil Pfeil, Fuchsödt 14, gestorben am 11. Juni 2015, im 82. Lebensjahr.

Zur bestandenen Prüfung gratulieren wir herzlich

Zur Hochzeit unsere Glückwünsche

Die Lehrabschlussprüfung zur Bankkauffrau hat Vik Vik-toria Höll Höll, Höhenweg 1, mit Auszeichnung abgeschlossen.

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Gerhard Koblmüller und Monik a Wimmer Monika Wimmer, Sauedt 11/3, geheiratet am 3. Mai 2015.

Anna Bert a St arling er Berta Starling arlinger er, Linzerstraße 6, gestorben am 28. April 2015, im 88. Lebensjahr.

Alois Karl Karl, Stratberg 27, gestorben am 7. Mai 2015, im 60. Lebensjahr.

R os witha Sa xing er oswitha Saxing xinger er,, Gardeweg 2, gestorben am 17. Juni 2015, im 56. Lebensjahr.

In eigener Sache Datenschutzrechtliche Bestimmungen und auf diesem Gebiet immer sensibler werdende Bürger haben mich als Redakteur der Gemeindezeitung dazu bewogen, Geburten, Sterbefälle, Hochzeiten und erfolgreich abgelegte Prüfungen nur mehr auf ausdrücklichen Wunsch des oder der Betroffenen zu veröffentlichen. Leider ist es in der Vergangenheit schon vorgekommen, dass ich im guten Glauben wegen derartiger Veröffentlichungen beschimpft wurde. Sollte daher in Zukunft die Veröffentlichung in der Gemeindezeitung oder den „TIPS“ gewünscht werden, so ersuche ich das mir oder meinen Mitarbeitern am Gemeindeamt bekanntzugeben. Ansonsten erfolgt künftig keine Meldung mehr in der Gemeindezeitung und keine Weiterleitung mehr an die „TIPS“. Heinz Reischl.

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Unsere Feuerwehren / Blick in die Wirtschaft

Fahnenmutter verstorben Es ist sehr schwer tröstende Worte zu finden, wenn sich ein Mensch, der uns einen großen Teil unseres Weges begleitet hat, für immer verabschiedet. Mit tiefer Betroffenheit haben wir am 20. April die traurige Nachricht erhalten, dass unsere langjährige Fahnenmutter Inka Weber von uns gegangen ist. Wir möchten auch hiermit im Namen der gesamten Freiwilligen Feuerwehr Mistlberg unser tiefstes Mitgefühl den Hinterbliebenen über diesen schweren Verlust zum Ausdruck bringen. Möge die Erinnerung an die gemeinsame Zeit Trost spenden.

Feuerlöscher!

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Abschnittssieger in Silber Die Jugendgruppe der FF Kollerschlag war beim Heimbewerb überaus erfolgreich unterwegs. Bereits beim ersten Bewerb in der diesjährigen Bewerbssaison

in Plöcking landeten die Burschen und Mädchen mit einem dritten Platz in Bronze und Silber in den Pokalrängen.

Beim Heimbewerb in der Kollerschläger Fußballarena sollte noch eines drauf gesetzt werden. Bei äußerlich optimalen Bedingungen wurden in der Wertung Bronze mit der Zeit von 57,87 an der Hindernisbahn und mit 81,95 beim Staffellauf Top–Zeiten erreicht. Den Sieg in dieser Wertung verhinderten leider drei Unachtsamkeiten, was „25 Heiße“ (Schlechtpunkte) einbrachte. Trotzdem war dies noch für den 6. Gesamtrang ausreichend. Bei der Wertung in Silber (Nummern werden unter den Gruppenmitgliedern ausgelost) erwischten

die Jungs und Mädls einen ausgezeichneten Lauf. Die Hindernisbahn wurde in der Zeit von 65,63 fehlerfrei überwunden. Die Staffelzeit von 82,33 war ebenfalls fehlerfrei! Diese Leistung bedeutete in der Endabrechnung den 1. Rang für die Kollerschlager Jugendgruppe. Im Abschnitt Rohrbach wird auch ein Wan-derpokal für die beste Gruppe des Abschnittes vergeben. Dieser Pokal für die Wertung in Silber steht nunmehr wieder für ein Jahr im Kollerschlager Feuerwehrhaus. Herzliche Gratulation an die jungen Athletinnen und Athleten!

Die Feuerwehr Kollerschlag führt in Zusammenarbeit mit der Fa. Gumplmayr eine Feuerlöscher-Überprüfung durch. Feuerlöscher müssen alle 2 Jahre überprüft werden. eit ag 10. Juli 2015 Freit eitag Termin: Fr

von 12 bis 16 Uhr Die Feuerlöscher können bereits am Donnerstag 09. Juli von 18 bis 19 Uhr ins Feuerwehrhaus Kollerschlag gebracht werden. Abholung am Freitag bis spätestens 16 Uhr.

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Fred Höll mit der erfolgreichen Jugendgruppe der FF Kollerschlag.

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Juni 2015

Unsere Goldhauben / Blick in die Wirtschaft

Landeshäubchentreffen Am 30. Mai fuhren unter der Aufsicht von Irmgard Thaller 7 Mädchen aus Kollerschlag/ Nebelberg und 2 Mädchen aus Oberkappel zum OĂ–. Landeshäubchentreffen nach Heiligenberg. Nach einer kurzen FuĂ&#x;wahlfahrt wurde eine schĂśne Messe in der Kirche gefeiert. Im Anschluss wurde der dort extra errichtete 30 Meter tiefe Heilbrunnen besichtigt und natĂźrlich einiges an Heilwasser in Flaschen abgefĂźllt mit nach Hause genommen. Nach dem offiziellen Teil stärkten sich die Mädchen und ihre Begleiterinnen im Festzelt wo sie auch mit der Landesobfrau Martina PĂźhringer ein Foto machen durften. Als Belohnung gab es zum Schluss ein kleines Geschenk fĂźr jedes Mädchen.

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Kulturwelle / Für unsere Rätselfreunde

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Kulturwelle rollt weiter Gerade sind 80 Jahre FF-Mistlberg mit Abschnittswettbewerb und 230 Jahre Volksschule mit Schulfest vorbei, geht es schon weiter mit der nächsten Großveranstaltung, dem Chorfestival mit sieben Chören aus dem Dreiländereck am 4. Juli im Säulenhof der Firma LOXONE. Die Gemeindebevölkerung ist herzlich dazu eingeladen.

VD Rudi Hofer, Bgm. Franz Saxinger und Pflichtschulinsp. Markus Gusenleitner (v.Li.) mit dem Programm des Schulfestes. Unten: Die gestrengen Lehrerinnen Klaffenböck und Wess vermittelten einen Hauch von Schule früher.

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Unsere Musikkapelle

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Musik freut sich über Spende Beim heurigen Frühlingskonzert gab es neben bunt gemischter Blasmusik auch zahlreiche Ehrungen bzw. Übergaben:

Die Firma Loxone spendete dem Musikverein ein nagelneues Flügelhorn, im Bild GF Thomas Moser bei der Übergabe an den glücklichen „Besit-

zer“ Thomas Ecker. Besten Dank für diese großzügige Unterstützung und weiterhin viel Erfolg.

Zahlreiche Jungmusiker wurden wieder offiziell in die Kapelle aufgenommen, der Klangkörper umfasst somit inklusiv Kapellmeister und Marketenderinnen über 50 Personen!! Der Altersdurchschnitt liegt bei 23 Jahren und ist somit bezirksweit einer der jüngsten.

Obmann Christian Wurm, Sponsor Thomas Moser, Ecker Thomas und Kapellmeister Alfred Hofmann

Geehrt wurde auch Frau Monika Hofmann für ihre 10jährige Tätigkeit im Dienste der Jugendarbeit. Sie leitete die „Flötenkids“ und lernte vielen Kindern den ersten Kontakt mit der Musik. Franz Ratzenböck schied auf eigenen Wunsch aus der Kapelle aus, er war 25 Jahre als Bassist aktiv und hat sich seine „Musikerpension“ redlich verdient. Herzlichen Dank für diesen vorbildlichen Einsatz!

Jungendreferentin Höll Bianca, List Florian, Lauss Johannes, Ecker Lisa; h. v. l. n. r.: Obmann Christian Wurm, Bezirksjugendreferentin Mag. Christine Niedersüss, Kapellmeister Alfred Hofmann.

Die beiden Frauen Erna Ecker aus Mistlberg und Andrea Falkner aus der Hanriederstraße mit der Ehrenbrosche des Blasmusikverbandes geehrt - diese Auszeichnung gibt es für Mütter, von denen mindestens 3 Kinder aktiv in einer Musikkapelle spielen. Wir gratulieren herzlich!

TERMINVORSCHAU V. l. n. r: Ratzenböck Franz und Hofmann Monika; h. v. l. n. r.: Obmann Christian Wurm, Bezirksjugendreferentin Mag. Christine Niedersüss, Kapellmeister Alfred Hofmann

* Fr eit ag Freit eitag ag,, 17. Juli Juli, um 15 Uhr, Quietschentenrennen im Zuge des Ferienspiels, Treffpunkt Musikheim * Samstag, 15. August August, um 18 Uhr, Konzert des Jugendorchesters JOKO im Kollerado * Fr eit ag Freit eitag ag,, 28. Augus Augustt, ab 19 Uhr, „Nacht in Tracht“ am Areal der Fa. Loxone

Ecker Thomas, Erna, Lisa und Simon

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Falkner Manuel, Philipp, Andrea und Tina

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Für Gartenfreunde

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Den richtigen Baumschnitt erlernen Im März 2015 lud der Obst- und Gartenbauverein Sarleinsbach (Obmann Schorsch Gierlinger) unter der Leitung von Referent Hermann Starkbaum (Ausbildungsleiter für Baumwarte des Landesverbandes Oberösterreich) nach Kollerschlag zu einem Schnittkurs für Obstbäume. Das schöne Wetter lockte ca. 50 interessierte Gartenbesitzer in die Gärten im Birkenfeld. Dort wurden sie von Obmann Schorsch Gierlinger empfangen und gleich in die Theorie und Praxis des Baumschneidens eingewiesen. Geschnitten wurden junge Bäume wie Busch, Halbstamm, Hochstamm, aber auch 10 bis 15jährige Bäume bis hin zum stattlichen Baum. Dabei wurden die verschiedenen Schnittmethoden wie zum Beispiel „Saftwaage“ oder „Fruchtholzschnitt“ erklärt und durchgeführt. Am Ende der Obstbaumschnittmaßnahmen lagen viele Äste am Boden und es war eine Veränderung der ursprünglichen Baumform deutlich erkennbar. Zum Abschluss wurden noch viele Fragen der Schnittkursbesucher vom Referenten Hermann Starkbaum beantwortet. Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt. Obmann Schorsch Gierlinger dankte den Teilnehmern und lobte die von den Anwesenden an den Tag gelegte Disziplin. Alle waren begeistert und können nunmehr das erlernte Wissen im eigenen Garten umsetzen. Im September 2015 wird wiederum

unter der Leitung von Hermann Starkbaum der Sommerschnitt der Obstbäume durchgeführt und geprüft, ob die Bäume Früchte getragen haben. Sollten die Bäume aufgrund des zu starken Rückschnittes (Angst der Gartenbesitzer) keine Ernte hervorbringen, versprach Herr Starkbaum, eine Kiste voller Obst mitzunehmen, um doch noch in den Genuss von Obst zu kommen. Obmann Schorsch Gierlinger lädt bereits an dieser Stelle

wieder alle begeisterten Gärtner herzlichst ein, den Schnittkurs zu besuchen. Sollte jemand Interesse an einer Mitgliedschaft beim Obst- und Gartenbauverein Sarleinsbach haben, kann sich dieser gerne unter der e-mail-Adresse des Vereines „sarleinsbach@ logv.at“ oder bei Sonja Barth „barth.sonja@yahoo.de“ oder Martina Ehrengruber m.ehrengruber @gmail.com melden. Einige Kollerschläger sind bereits Mitglieder beim Obst- und Gartenbauverein Sarleinsbach und nutzen daher die Vorteile der Mitgliedschaft. Nähere Infos auf der Homepage des Vereines: http:// sarleinsbach.logv.at/index.htm

Obst- und Gartenbauvereinsobmann Schorsch Gierlinger (Bildmitte) mit den Organisatorinnen des Kurses Sonja Barth (links) und Martina Ehrengruber (rechts).

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Unsere Theatergruppe

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Theatergruppe feierte 25 Jahre Die Theatergruppe Kollerschlag feierte im Zuge des Kulturjahres 2015 ihr 25jähriges Bestehen als eigenständiger Verein im Gasthaus Leitner. Neben einer Rückschau gab es auch zahlreiche Ehrungen langjähriger aktiver Mitglieder.

Ehrung Josef Lauss sen. für 47 Jahre aktives Mitglied der Theatergruppe Kollerschlag. V. l. n. r.: Franz Lehner, Bürgermeister Franz Saxinger, Josef Lauss, Konsulentin Brigitte Wolf und Konsulent Heinrich Busch.

Am 25. April fand im Gasthaus Leitner die Jubiläumsfeier der Theatergruppe Kollerschlag zum 25jährigen Bestehen statt. Unter den Gästen fanden sich neben Pfarrer Laurenz, Bürgermeister Franz Saxinger, Feuerwehrkommandant Helmut Lauss und zahlreichen Mitgliedern der Theatergruppe Kollerschlag, auch die VertreterInnen des Amateurtheaters OÖ, Konsulent Heinrich Busch und Konsulentin Brigitte Wolf, ein. Zu Beginn der Feier gab Obmann Franz Lehner einen Rückblick über die vergangenen 25 Jahre Theatergruppe Kollerschlag. Während dieser 25 Jahre wurden laut Lehner insgesamt 30.000 Euro an ortsansässige Vereine bzw. an soziale Projekte und Einrichtungen gespendet. Wenn man, laut Lehner, so ein Jubiläum feiere, gehe der Blick zurück. Er möchte sich an dieser Stelle bedanken für die schönen und lustigen Stunden. Jedoch sei für ihn nun der Zeitpunkt gekommen, sein Amt als Obmann abzugeben. „Meine langjährige Tätigkeit hat viel Gutes bewirkt, jedoch läuft für jeden einmal die Zeit ab“, so Lehner. Der stellvertretende Obmann, Josef Gabriel, sagte darauf, er sei von Lehners unerwartetem

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Rücktritt sehr betroffen. „Ich kenne dich, lieber Franz, so gut, dass ich jetzt nicht mehr bitten und betteln brauche. Wenn du einen Entschluss gefasst hast, dann ist es auch so.“ Gabriel bedankte sich im Namen der Theatergruppe bei Lehner für sein langjähriges Engagement. Konsulent Busch lobte die Theatergruppe Kollerschlag für ihre stets aktuellen und sinnhaften Theaterstücke. „Ich komme immer wieder gern ins Theater nach Kollerschlag. Die Theaterstücke sind nicht nur Klamauk, sondern es steckt stets auch ein Sinn dahinter. Kollerschlag ist beim Theater immer am Puls der Zeit“, so Busch. Außerdem gratulierte er Bürgermeister Saxinger zu dieser Theatergruppe. „Jede Gemeinde kann sich als reich bezeichnen, die eine Theater-

gruppe hat“, so Busch abschließend. „Auch die Personen hinter der Bühne, wie etwa Bühnenbauer, Ton- und Lichttechniker, Souffleuse, Maske, etc. dürften nicht vergessen werden“, fügte Konsulentin Wolf an. „Außerdem sei es schön zu sehen, dass in Kollerschlag so viele junge Leute mitspielen und mitarbeiten.“ Im Anschluss an die Reden wurden die langjährigen, aktiven Theatermitglieder geehrt. Die Theatergruppe Kollerschlag bedankt sich an dieser Stelle bei dem Publikum, das uns jedes Jahr die Treue hält und die Schauspieler mit Lob und Applaus belohnt. Auch den Schauspielern und Mitwirkenden sei an dieser Stelle gedankt für ihren Einsatz. Wenn jemand Lust und Interesse hat mitzuspielen, oder anderweitig die Theatergruppe zu unterstützen, bitte einfach melden (Winkler Paula 0676/3484552).

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„Was zoll denn das?“ Dies ist der Titel einer Anekdotensammlung über lustige Geschehnisse an der Grenze von Peter Zeller. Der Autor war ein Ziehsohn des Peilsteiner Gemeindearztes Dr. Poschmayr, deshalb auch genannt „Doktor-Peter“ und war als General Österreichs oberster Zöllner. Das Buch kann in der Bücherei entlehnt weerden.

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Aus der Heimat

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Vor 70 Jahren: Die Tragödie von Peilstein Von OSR VD i.R. Konsulent Johann Baumgartner Das „Tausendjährige Reich“ ging seinem Ende zu. Während am 27.4.1945 vom Staatskanzler Karl Renner in Wien schon die Selbstständigkeit Österreichs proklamiert und die Provisorische Staatsregierung gebildet wurde, rückten von Bayern her die US-Truppen immer näher an das Mühlviertel heran. Am 26. April wurde Waldkirchen eingenommen und US-Panzer stießen bis Breitenberg vor. Die Bevölkerung machte sich große Sorgen: Wie werden wir das Ende des Krieges erleben? Wird unser Hab und Gut zerstört werden? Werden wir überleben? Viele Fragen bewegten die Menschen. „Oberdonau wird gehalten!“, befahl Gauleiter August Eigruber im Rundfunk. Von Tag zu Tag aber wurde die Lage immer bedrohlicher. An Waldrändern und entlang der Straßen wurden Schützengräben ausgehoben. In den Orten wurden aus Baumstämmen Panzersperren errichtet. Amerikanische Tiefflieger griffen die Straßen und die Mühlkreisbahn mit ihren Bordkanonen an. Eigruber appellierte im Rundfunk: „Die Stunde des entscheidenden Kampfes ist gekommen.“ In der Ferne hörte man den Donner amerikanischer Kanonen. Die Nähe der US-Truppen brachte Unruhe in die Bevölkerung, besonders unter jene Marktbewohner, die ihr Haus neben einer Panzersperre hatten. Sie fürchteten mit Recht, dass diese Hindernisse durch Panzerbeschuss beseitigt und damit die umliegenden Gebäude zerstört würden. Daher entschlossen sich einige Bürger am Nach-

Grab eines HJ-Volkssturmmannes unterhalb der Pockfußkapelle 1945.

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mittag des 26.4.1945, die an der Straße nach Kollerschlag errichtete Panzersperre zu entfernen. Als von diesem Vorhaben Volkssturmführer und Ortsgruppenleiter erfuhren, forderten diese die Wiederherstellung der Sperre. Widerwillig wurde sie daraufhin ausgebessert. Tischlermeister Franz Märzinger witterte die Gefahr und entfernte sich. Nach Einbruch der Dunkelheit flüchtete er nach Eschernhof. Am 26.4. abends kam Gauleiter Eigruber mit seinem Mitarbeiterstab nach Rohrbach. Als Reichsverteidigungskommissar informierte er sich persönlich über die getroffenen Maßnahmen im nordwestlichen Mühlviertel. Während Kreisleiter Josef Trausner referierte, kam ein Telefonanruf, der über das Beseitigen der Panzersperre in Peilstein Informierte. Hierauf nahm Eigruber selbst den Hörer in die Hand und sagte: „Na, das ist recht, ich komme heute noch selbst hin und werde mir die Sache anschauen.“ Nach einer nächtlichen Runde über Aigen, Ulrichsberg und Wegscheid kam er am Freitag, 27.4. gegen 5 Uhr früh mit seinem Tross in Peilstein an. Eigruber befahl den örtlichen Gendarmen, die an der Beseitigung der Sperre Beteiligten herbeizuholen. Postenführer Josef Weinfurter holte in Begleitung von SS und Volkssturmmännern zuerst Hans Hesch, dann Karl Haider und Josef Autengruber auf den Gendarmerieposten, wo sie einzeln verhört wurden. Während der Einvernahme sind die anderen Beteiligten bekannt geworden und so wurden noch Karl

Doppelgrab gefallener Soldaten in Steinberg, Gemeinde Peilstein.

Hartl und Max Innertsberger verhaftet. Eine weitere Vorladung zur Einvernahme betraf Gemeindearzt Dr. Hermann Auinger. Auch Franz List sollte geholt werden, doch konnte er dem vor der Haustüre wartenden SSMann glaubhaft machen, sich noch anziehen zu müssen. Er floh aber mit seiner Gattin durch das ebenerdige Schlafzimmerfenster in den Garten und entzog sich so der Verhaftung. Märzinger war schon in den Abendstunden des Vortages geflüchtet. Große Sorge machte sich die Gattin von Gemeindesekretär Max Innertsberger. Als ihr Mann in der Früh kurz nach 6 Uhr geweckt und abgeholt wurde, sah sie, dass vor und neben dem Haus je ein mit einem Karabiner bewaffneter Wehrmachtsangehöriger stand. Gegen 6.30 Uhr wurde Frischeisen von seiner Frau geweckt. Sie teilte mit, dass Innertsberger verhaftet worden sei. Max Innertsberger wurde in die Gemeindekanzlei (heute Wagner, Markt 8) gebracht. Auch Frischeisen begab sich dorthin. Hier waren die verhafteten Männer, Gauorganisationsleiter Linnemayr und Eigruber anwesend. Eigruber machte in Anwesenheit der Peilsteiner Bürger die Bemerkung: „Jetzt, da wir dem Sieg so nahe sind, fallen uns die Schweinehunde in den Rücken. Einer

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Juni 2015 ist vielleicht dabei, der nach Hause geht, die anderen kommen nach Linz.“ Ein SS-Mann antwortete: „Schade um das Benzin, das wir verfahren, hänge wir sie gleich dort auf.“ Damit meinte er die Akazienbäume auf dem Kirchenplatz. Landwirt Johann Pfeil und Zimmermann Johann Oberngruber wurden entlassen und konnten nach Hause gehen. Pfeil wurde vermutlich deswegen verhört, weil er nicht sofort seine Pferde zur Verfügung stellen wollte. Oberngruber begab sich am voran gegangenen Nachmittag auf seinen Acker, um Wühlmausfallen aufzurichten. Dabei traf er jene Männer, die die Panzersperre an der Straße nach Kollerschlag entfernen wollten. Er selber beteiligte sich nicht an den Arbeiten. Nach Aussage seiner Gattin Katharina, durfte sich Innertsberger vor dem Abtransport nach Linz noch einen Mantel holen. Als er sein Haus verließ, fragten seine Kinder verängstigt und weinend: „Papa, kimst eh wieder?“ Aber ihr Papa durfte sich, als er abgeführt wurde, nicht einmal mehr umdrehen. Die sechs Männer Josef Autengruber, Karl Hartl, Karl Haider, Johann Hesch, Max Innertsberger und Dr. Hermann Auinger wurden auf Anordnung Eigrubers mit einem in der Zwischenzeit angeforderten LKW in das Landesgericht nach Linz gebracht. Während der Fahrt durften sie nicht miteinander reden. Das tragische Schicksal nahm seinen Lauf und nur einer sollte es noch schaffen, diesem zu entrinnen. Dr. Auinger verlangte als Wehrmachtsangehöriger, einem Wehrmachtsgericht übergeben zu werden. Das Verfahren wider ihn ver-

Aus der Heimat zögerte sich, sodass er durch das rasche Vorrücken der Amerikaner in den ersten Maitagen 1945 aus der Haft befreit wurde. Er kehrte am 11. Mai heim. Noch am gleichen Tag jedoch, am Freitag 27.4.1945 um 17 Uhr fand die Standgerichtsverhandlung gegen die restlichen fünf Angeklagten statt, wo sie unter dem Vorsitz des Generalstaatsanwaltes Dr. Löderer wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilt wurden. Gauleiter Eigruber bestätige dieses Urteil und ordnete die sofortige Vollstreckung durch Erschießen in Außertreffling durch ein Kommando des Deutschen Volkssturmes an, was dann am nächsten Tag, am Samstag 28.4.1945 um 18.30 Uhr geschah. Die Hinrichtung Staatsanwalt Dr. Sikory erledigte die Vorbereitungen mit der Kreisstabsführung. Diese stellte eine Abteilung des Volkssturmes für die Erschießungen. Eigruber soll Dr. Sikory mitgeteilt haben, dass er seinen eigenen Sohn Adolf bei der Erschießung von Justifizierten teilnehmen lässt. Laut Vorschrift musste bei jeder Justifizierung ein Staatsanwalt anwesend sein und hierüber ein Protokoll aufnehmen. Die Exekutionsabteilung bestand aus jungen Leuten im Alter von 16-17 Jahren, Angehörige des HJ-Volkssturmes und stand unter dem Kommando von Heimführer von Ohr, ein einarmiger Invalide und ehemaliger Wehrmachtsangehöriger. Die Mitglieder dieser Abteilung wurden von einem Autobus abgeholt und zum Landesgericht in die Museumstraße gefahren. Dort mussten sie als Posten beim Tor Aufstellung nehmen, um

eine Flucht der Gefangenen zu verhindern. Mit den Gefangenen, dem Exekutionskommando und dem Staatsanwalt fuhr der Bus über Urfahr, Steg nach Treffling auf den Militärschießplatz. Hier mussten die zu Justifizierenden in einem Halbkreis Aufstellung nehmen. Auf der Richtstätte wurde das Urteil des Standgerichtes und die Tatsache bekannt gegeben, dass der Gauleiter von dem Gnadenrecht keinen Gebrauch macht, sondern der „Gerechtigkeit“ freien Lauf lässt. Die Heimk ehr der Op Heimkehr Opffer Der damals in Peilstein wohnende Landessekretär der Land- und Forstarbeiterschaft für Oberösterreich, Friedrich Glaser, organisierte nach Kriegsende die Überführung der Hingerichteten. Tischlermeister Josef Pfeil stellte die Särge her, Wagnermeister Alexander Mehringer besorgte das Ausblechen. Autounternehmer Kasberger fuhr mit seinem LKW und den Särgen nach Treffling. Dort bekamen in Haft befindliche ehemalige Nationalsozialisten den Auftrag, die Toten auszugraben und in die bereitgestellten Särge zu betten. Gemeindearzt Dr. Auinger stellte die Identität der Erschossenen fest, Herr Mehringer verlötete die Särge. Auf der Rückfahrt nach Peilstein wurde der LKW in Urfahr von russischen Soldaten gestoppt, sie wollten ein Stück mitfahren. Als sie den LKW bestiegen und die Särge sahen, kehrten sie um und gaben dem Fahrzeug freie Fahrt. Am 12.8.1945 wurden die fünf Opfer um 9 Uhr vormittags unter größter Anteilnahme der Bevölkerung am Ortsfriedhof in Peilstein zur letzten Ruhe bestattet.

Eine Gedenk rieg er Gedenktt a fel beim KKrieg rieger er-denkmal gibt heut noch Kunde v on der TTrragödie: Innertsberger Max, Gemeindesekr. Hartl Karl, Siebreifenerzeuger Hesch Hans, Kaufmann Haider Karl, Glasermeister Autengruber Josef, Gastwirt KOLLERSCHLAG aktuell

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NMS kann kommen Schüleraktivierung durch Methodenkompetenz – kurz SAM- heißt eine dreijährige Fortbildungsreihe der Pädagogischen Hochschule, an der sich alle Lehrer/innen der Schule beteiligten. Nach Absolvierung von 12 Fortbildungsnachmittagen erhielten alle teilnehmenden Schulen in der PH OÖ ein SAM-Zertifikat, das für unsere Schule von Schulqualitätskoordinator Robert Mitterlehner und Lerndesignerin Regina Hoheneder in Empfang genommen wurde. Mit 30 Schülern in zwei 1. Klassen starten wir im Herbst mit der Neuen EuropaMittelschule (NMS-Infos www.hspeilstein.at).

Vizerektor Josef Oberneder (li.) und LSI Franz Payrhuber (re.) überreichten Fachlehrer Robert Mitterlehner das Zertifikat.

Europafest 12. Mai

Auf Schmugglerpfaden

Der Europatag (9.5.) ist der „Namenstag“ unserer Schule, den wir jährlich mit einem Schulfest feiern. Heuer gab es auch noch 20 Jahre Österreich bei der EU zu würdigen. Deshalb wurde auch der Film „Auf dem Weg nach Europa – 20 Jahre EU-Beitritt Österreichs“ gezeigt. Felix Doku aus Ghana unterhielt mit seinen Trommeln das Publikum, auch die Schüler konnten zeigen, was sie beim Workshop am Nachmittag gelernt hatten. Mit den Gagen finanziert Herr Doku ein Schulprojekt in seiner Heimat, wir konnten 600 Euro dazu beisteuern. Musikalische Beiträge und szenische Darstellungen kamen von unseren Schüler/innen, ebenso Arbeiten zum Kunstprojekt „Auf Schmugglerpfaden“. Die Bewirtung hat dankenswerterweise der Elternverein übernommen, der mit den Einnahmen die Schule wieder unterstützen wird.

„Auf Schmugglerpfaden“ war im Frühjahr ein Ausstellungsprojekt der Kollerschlager KulturWelle und auch unsere Schüler/innen wandelten auf diesen, indem sie sich künstlerisch-kreativ mit diesem Thema auseinandersetzten. Die Schau im Gemeindehaus Kollerschlag über das Leben an der Grenze in der Vergangenheit wurde auch von allen Klassen besucht, auf dem Bild die 1a.

KZ-Gedenkstätte

Die Abschlussklasse 4a mit Klassenvorstand Rainer Raab in Mauthausen. In der 4. Klasse wird im Fach Geschichte-Politische Bildung jährlich eine Exkursion zur Gedenkstätte Mauthausen veranstaltet. Es ist immer wieder unbegreiflich, wie diese Gräueltaten und Verbrechen an der Menscheit möglich waren. Die Schüler zeigten sich beeindruckt und betroffen von den Geschehnissen.

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Blick in die Wirtschaft

Juni 2015

Freie Betriebsflächen rasch vermitteln! Sie haben ein leerstehendes Geschäftslokal, ein Büro, eine Produktionshalle, eine Lagerhalle oder ein leeres Betriebsbaugrundstück, und wollen es vermieten oder verkaufen?

gerne zur Verfügung. Er schaltet Ihr erfasstes Angebot mit passender Flächenwidmung auch frei, damit es dann im Internet für alle Interessenten sichtbar wird. Eine rasche Vermittlung von Gewerbeimmobilien sichert den Erhalt der Bausubstanz, führt zu raschen Ein-

nahmen, sichert ein gutes Ortsbild und führt zu neuen Gewerbetreibenden in der Gemeinde. Die Standortdatenbank hilft dabei freie Betriebsflächen rasch zu vermitteln. Falls Sie eine gewerbliche Immobilie in der Region suchen, sind Sie natürlich genauso richtig auf dieser Website.

Dann bieten wir Ihnen als Gemeinde ein attraktives Service. Sie können Ihre gewerbliche Immobilie auf der www.standortooe.at kostenlos anbieten, indem Sie dort in der Rubrik „Anbieten“ Ihr Angebot im Detail erfassen. Nähere Infos ersehen Sie auf unserer Gemeindehomepage www.kollerschlag.at. Bei Fragen steht Ihnen Herr Franz Lanzerstorfer am Gemeindeamt

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KOLLERSCHLAG aktuell


Juni 2015

Sport

Willi Löffler mit dem „Florian“ geehrt Am 7. Mai wurden im Ursulinenhof in Linz von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer die Preise für das Ehrenamt 2015 verliehen. Mit dem „Florian“ für den Sieger des Bezirkes Rohrbach wurde Willi Löffler für sein jahrzehntelanges Engagement in der Sportunion Kollerschlag geehrt. Willi ist seit mehr als 40 Jahren unermüdlich für die Sportunion im Einsatz. Als Urgestein des Kollerschlager Fußballs hat er praktisch jede Funktion in der Fußballsektion bekleidet. Zunächst war er viele Jahre Spieler der Kampfmannschaft, seit 1977 amtiert er ununterbrochen als Funktionär: bis 1995 als Sektionsleiter-Stellvertreter, zwischen 1995 und 2012 als Sektionsleiter, seit drei Jahren wieder als Stellvertreter. Zwischen 1978 und 1981 war er Spielertrainer der Kampfmannschaft, die unter seiner Führung in der Saison 1979/80 mit dem Aufstieg in die Bezirksliga den bisher größten Erfolg der Vereinsgeschichte feiern konnte. Später machte er sich viele Jahre auch als Nachwuchstrainer und Hilfsschiedsrichter verdient. Willi ist fast täglich am Fußballplatz anzutreffen, sein Engagement geht weit über das eines Platzwartes hinaus. Wenn Arbeiten am Fußballplatz anstehen, ist er stets zur Stelle; wenn die Fußballer ein Anliegen haben, finden sie immer ein offenes Ohr. Er selbst beschreibt seine Tätigkeit als „Mädchen für alles“. Dabei wird er tatkräftig von seiner Familie unterstützt. Gattin Roswitha betreut das Buffet, die Kinder Martina, Manuel

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer überreichte die Ehrenurkunde und die wertvolle Trophäe Foto: Gattermayer

KOLLERSCHLAG aktuell

und Bernhard sind ebenfalls laufend ehrenamtlich am Sportplatz im Einsatz. Zusammen bringen sie es im Durchschnitt fast auf 38 Wochenstun-

den, die sie unentgeltlich arbeiten. Von Seiten des Vereines kann man sich nur wünschen, dass Willi noch lange so viel Freude an seinem „zweiten Zuhause“ hat. Für die Ehrung, die er sich redlich verdient hat, sei ihm auch auf diesem Wege herzlich gratuliert und vor allem Danke gesagt.

Obmann Heinz Lorenz bedankte sich bei Willi Löffler und seiner Familie mit der Nominierung für den „Florian 2015“ Foto: Gattermayer

Erfolgreiche Rückrunde Nach 5 Siegen, 4 Unentschieden und 4 Niederlagen und somit 19 Punkten aus den 13 Frühjahrsspielen erreichten die Kollerschlager Kicker in der Frühjahrstabelle den 5. Rang. Damit konnten sie sich nach Platz 10 im Herbstdurchgang auf den 7. Rang in der Abschlusstabelle der 1. Klasse Nord verbessern. Diese Entwicklung ist positiv und zeigt, dass mit sehr viel Einsatz, etwas Spielglück und mit geringem Verletzungspech in dieser Klasse einiges möglich ist. Hervorzuheben sind die Leistungen beim Unentschieden in Sarleinsbach und beim Auswärtssieg in Schenkenfelden. Auch das Heimspiel gegen Feldkirchen war eine sehr starke Partie der Eilmannsberger-Elf, obwohl dieses Spiel 1:2 verloren wurde. Nachdem der Klassenerhalt unter Dach und Fach war, schalteten einige Spieler scheinbar einen Gang zurück, was sich vor allem bei den Spielen in

St. Martin und Klaffer negativ auswirkte. So wie bei diesen beiden Auswärtsspielen sollte man in der neuen Saison nicht zu oft spielen. Denn mit solchen Leistungen wird man in der 1. Klasse Nord keine Punkte holen. Man kann aber davon ausgehen, dass der Kader, welcher übrigens bis auf den Abgang von Gabriel Molski (Viel Glück in Hofkirchen!) unverändert bleibt, unter Trainer Eilmannsberger den im Frühjahr eingeschlagenen Weg weitergehen und sich hoffentlich in der oberen Tabellenhälfte festsetzen wird.

Kurt Eilmannsberger bleibt auch in der neuen Saison Trainer in Kolleschlag

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Sport

Juni 2015

Sensationssieg der Kollerschlager Ladies Zwei Kollerschlager Teams nahmen unter dem Teamnamen „EDM-3-Länder Crosstriathlon“ das Etappenrennen Granitland-XTREME in Angriff. Die schwierigen Witterungsbedingungen am Pfingstwochenende machten die brutale Strecke „über drei Tage waren 300 Kilometer und 8300 Höhenmeter zu bewältigen“ zu einer einzigen Schlammschlacht. Das Herrenteam Andreas Leitner und Markus Lehner musste leider den extremen Bedingungen Tribut zollen. Die Beiden wurden am zweiten Tag zum Aufgeben gezwungen, nachdem sich Markus bei einem Sturz eine Bänderverletzung in der Schulter zugezogen hatte. Umso besser lief es bei den „EDM 3LC-Ladies“ Eva Lehner und Sabine Loacker. Die beiden Athletinnen konnten in der Damenwertung alle drei Tagessiege für sich verbuchen und sicherten sich nach einer Gesamtfahrzeit von 20 h 52 min sensationell die Gesamtwertung der Damen im XTREME-Bewerb. Von einer Schrecksekunde waren auch die späteren Siegerinnen nicht verschont. Sabine Loacker erlitt am

Foto: Mathias Lauringer (mlfoto.eu)

in der Bar Eva Lehner (rechts) und ihre kongeniale Partnerin Sabine Loacker prästentieren stolz die Siegertrophäen vom Granitland XTREME 2015!

zweiten Tag einen Rahmenbruch an ihrem Mountainbike! Sie konnte aber mit einem von Sport Haderer zur Ver-

fügung gestellten Ersatzrad das Rennen fortsetzen und die Einfahrt ins Ziel in Kleinzell „genießen“.

3-Länder Crosstriathlon heuer bereits im Juli Am Samstag, 25. Juli, veranstaltet die Sportunion Kollerschlag den bereits elften 3-Länder Crosstriathlon. Mit der Europaregion Donau-Moldau (EDM) konnte der Veranstalter einen mit der Grenzgegend eng verbundenen neuen Marketingpartner bzw. Namensgeber an Bord holen. Zum siebten Mal in Serie wird das Rennen als Oberösterreichische Landesmeisterschaft gewertet. Für die Teilnehmer aus Rohrbach gibt es eine eigene Bezirkswertung. Wie in den Vorjahren werden auch wieder eigene Staffelwertungen für Firmen und Blaulichtorganisationen (Feuerwehr, Polizei und Rettungen) angeboten. Die Schwimmstrecke führt von Horní Planá quer über den Moldaustausee. Vom Westufer des Sees geht die anspruchsvolle Radstrecke über den Böhmerwald und durch fünf Grenzgemeinden des oberen Mühlviertels nach Wegscheid in Bayern. Von dort wird ins Ziel am Kollerschlager Sportgelände gelaufen.

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Neben den Titelverteidigern Christina Herbst und Karl Prungraber hat heuer mit Gerald Will auch einer der bekanntesten heimischen Triathleten seine Teilnahme zugesagt. Will wurde im Jahr 2014 Weltmeister in seiner Altersklasse. Ein Jahr zuvor konn-

te er sich bereits den EM-Titel sichern. Der studierte Sportwissenschaftler ist in der Ausdauersportszene auch als Sportcoach eine bekannte Größe. Der 3-Länder Crosstriathlon ist aber nicht nur was für Spitzensportler! Auch zahlreiche Hobbysportler werden die Herausforderung annehmen, und freuen sich über Anfeuerungen und Beifall entlang der Strecke und vor allem im Ziel! Start ist wieder um 12 Uhr, sodass die ersten Athleten um kurz nach 14 Uhr das Ziel in Kollerschlag erreichen werden.

Vorjahressieger Karl Prungraber trifft beim 3LC 2015 auf starke Konkurrenz....

.... u.a. auf Gerald Will, der seit 2014 den Titel Crosstriathlon-Weltmeister trägt!

Weltmeister am Start

KOLLERSCHLAG aktuell


Was ist los im Kulturjahr?

Juni 2015

JULI Sa.

04.07.

Sa.

11.07.

Mi.

15.07.

Fr.

24.07.

Sa. Fr.

25.07. 31.07.

KKW: Chorfestival mit 7 Chören aus dem Dreiländereck (19:00 Uhr, Loxone Basecamp, Veranstalter: Grenzgänger Kollerschlag) 26. Fußball Ortscup der Sportunion Kollerschlag (www.sportunion-kollerschlag.at) KKW: Landestheatergemeinde: Fahrt zum Musical Elisabeth im Musiktheater, Beginn 19.30 (Vorverkauf Gemeinde) KKW: Siedlungsfest „20 Jahre Birkenfeld“ im Rahmen der 3LC-Pastaparty (19:30 Uhr, Stockhalle) 3-Länder Crosstriathlon (www.3L-Crosstriathlon.com) Rotary Beer & Burger Party (19:00 Uhr, Loxone Basecamp); bis So. 02.08. Zeltfest der FF Mollmannsreith mit Fahrzeugsegnung

AUGUST Sa.

15.08.

So.

16.08.

Fr.

28.08.

So.

30.08.

KKW: „Kollerado Games“ - Vereins-Jugendbewerbe: Sport, Musik, FFs (14:00 Uhr, Kollerado); KKW: Open Air mit Nachwuchsbands (21:00 Uhr, Kollerado) KKW: Jubiläumsmarktfest mit Festzug der Vereine und Bürgergarden und Festakt, Grenzlandmarkt, Mopedsegnung (ab 9:30 Uhr, Marktzentrum) „Hendl & mehr“ (18:00 Uhr, Loxone Basecamp, Veranstalter: Musikverein Kollerschlag) Generalvers. der Raiffeisenbank Kollerschlag (10:30 Uhr)

SEPTEMBER So.

06.09.

So. So.

13.09. 20.09.

Fr.

25.09.

So.

27.09.

40. IVV-Fit Wandertag und 18. Int. Marathonwandertag der Union Nebelberg Erntedank- und Pfarrfest KKW: Eröffnung des Themenwanderweges „Schwärzersteig“ (14:00 Uhr, „Aufseherhütte“ Hanging) Jungmütterfrühstück (09:00 Uhr, Cafe Wögerbauer, Veranstalter: ÖVP Frauen) Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen

KOLLERSCHLAG aktuell

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Kollerschlag aktuell Nr. 168 by OÖVP Bezirk Rohrbach - Issuu