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Ahornblatt 1/2017

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Bürgermeisterbericht ÖAAB Reinhold Mitterlehner Bericht MR Dr. Weichselbaumer Massage Knackpunkt - Auszeichnungen Gesunde Gemeinde Gesunder Kindergarten Volksschule Neue Mittelschule Bibliothek Helfenberg Rotes Kreuz Blutspendeehrung Bogensport Helfenberg Kulturverein Piberstein Imkerverein Musikverein Helfenberg Abgeschlossene Ausbildungen Geburten Gratulationen Sterbefälle

in der Kulturfabrik

Helfenberg

Impressum: ÖVP Vorstand Ahorn Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Hintenberger Josef Mitarbeiter: Das Team der ÖVP Ahorn Layout: Christian Tröls Druck: BTS Engerwitzdorf Ahorn im Juli 2017 Bilder und Fotos: Ahornblatt: fotolia.com/sbp321 Störche: COLOURBOX 11256685 Geburtstag: COLOURBOX 8396569 Kerze: COLOURBOX 1708491 Für die restlichen Bilder zeichnen sich die Redakteure der Artikel verantwortlich bzw. wurden von diesen bereitgestellt.

Eine neue Komödie von Henry Mason 26. Juli bis 13. August 2017

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Bürgermeisterbericht Liebe Ahornerinnen und Ahorner, werte Jugend, geschätzter Leser! Wie heißt es doch so schön: „ Das einzig Beständige ist die Veränderung.“ Das gilt sowohl für die Bundes -, Landes – und insbesondere dieses Mal für die Gemeindeebene. Durch das Beenden seiner Tätigkeiten und Funktionen in Staat und Bundespartei durch unseren Gemeindebürger VK a.D. Dr. Reinhold Miterlehner wurden Nachbesetzungen in diesen Bereichen notwendig. Im Zuge der „hatscherten“ Regierungszusammenarbeit entschied man sich in der Folge für Neuwahlen. Bekanntlich werden sie am 15. Oktober d. J. stattfinden. Reinhold Mitterlehner war und ist noch immer ein politischer Mensch, der auch in Zukunft gerne seine Dienste und guten Verbindungen – gerade in seiner Heimat - anbietet. Bei Bedarf bitte einfach kontaktieren. Auch auf Ebene des Landes OÖ gibt es seit ein paar Monaten ein neues Oberhaupt. Mit Mag. Thomas Stelzer trat ein würdiger Nachfolger in die Fußstapfen des langgedienten LH Dr. Josef Pühringer, der immer noch rührig Termine im ganzen Land wahrnimmt und sich um kleinere oder größere Anliegen – insbesondere der der älteren Generation – annimmt. Im Bereich des Gemeindeamtes Helfenberg/Ahorn wurde mit Beginn 01. Juli 2017 Fr. Elisabeth Danner definitiv als Amtsleiterin eingesetzt. Zuvor war sie eineinhalb Jahre mit der provisorischen Leitung betraut. Auch Petra Schimpl aus Hinterweißenbach wurde mit 50% in den

Gemeindedienst aufgenommen. Beide Mitarbeiterinnen haben ihr Dienstverhältnis mit der Gemeinde Helfenberg. Ich wünsche beiden viel Freude und Kraft in ihren Aufgabenbereichen. Ihr gutes Gespür und den richtigen Umgang mit den Bürgern mit ihren Anliegen haben beide bereits ausreichend bewiesen. Einen personellen Wechsel wird es auch im Bereich des Bauhofes geben. „Unser“ Rudi wird mit 30. September d. J. aus eigenen Erwägungen aus dem Gemeindedienst ausscheiden. Er kam im Jahr 2000 zu uns und folgte damals Martin Gillhofer. Mit großem Einsatz und mit großem Fleiß bewerkstelligte er seine Aufgaben, die sich sehr unterschiedlich darstellten. Diese reichen von der Kanalwartung bis zum Straßenbau, von Mäharbeiten bis zum anspruchsvollen und harten Winterdienst, der bekanntlich in einer Landgemeinde mit ihren vielen Einzellagen einen hohen Stellenwert einnimmt. Als Nachfolger hat der Vorstand einen jungen Ahorner bestellt, nämlich Andreas Ornetzeder. Mit ihm werden wir einen handwerklich sehr begabten jungen Burschen bekommen. Er ist ehrenamtlich stark bei der FF Altenschlag engagiert. Soviel zu den Veränderungen in diesen Bereichen. Ein Thema, das sich wie ein roter Faden durch die letzten Jahre zieht, ist das der Fusion mit der Gemeinde Helfenberg. Vielleicht ist mancher neugierig, vielleicht kann es mancher auch schon nicht mehr hören. Was ist Stand der Gespräche? Nach Zusage des Landes OÖ zur Übernahme der Beratungskosten und nach Zuerkennung eines TLFs für die FF Helfenberg wurde

Ende Juni von den Vertretern der Gemeinden Afiesl, Ahorn, Helfenberg und St. Stefan ein erstes Gespräch mit Fr. Dr. Stöbich geführt. Das Ziel, aus den vier Gemeinden zwei zu machen, wurde ja bekanntlich in einer amtlichen Mitteilung den Bürgern aller Gemeinden mitgeteilt. Wie schnell man einen solchen Prozess umsetzen kann, hat uns die Gemeinde Schönegg vorgezeigt. Dieser „schmerzhafte“ Abgang aus der Region Helfenberg ist zur Kenntnis zu nehmen und nicht mehr umkehrbar. Der Abschied ist umso leidvoller, da es meines Erachtens doch viel mehr Gemeinsamkeiten gäbe als auf den Tisch gelegt wurden. Die Gemeinde Afiesl wird in den nächsten drei bis vier Monaten zu entscheiden haben, wo sie ihre Zukunft sieht. Dazu gibt es drei mögliche Varianten. Erstens, die ganze Gemeinde geht nach St. Stefan, zweitens die ganze Gemeinde wandert nach Helfenberg oder drittens, man fasst eine Teilung des Gemeindegebietes ins Auge, wobei für die Region Helfenberg letztere Variante die günstigste wäre (Freibad, Sportanlage ...). Im Herbst dieses Jahres sind auch in unserer Gemeinde die Beratungsgremien zu besetzen. Diese werden in den Wintermo-

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naten die nötigen Abstimmungen (Gebühren …) aufbereiten, um dann zum Frühjahr 2018 hin mit den Ergebnissen die Bevölkerung zu informieren. Es ist besonders wichtig, dass dem Ganzen jetzt ein Zeitplan zu Grunde gelegt wird und das schon strapazierte Thema endlich einer Erledigung zugeführt wird. Definitiver Umsetzungszeitpunkt wird der 01. Jänner 2019 sein. Ginge es nur um die Gemeinden Ahorn und Helfenberg, hätte man auch den nächsten Jahreswechsel noch geschafft. Ich werde euch diesbezüglich ständig informieren und auf dem Laufenden halten. Zum Abschluss ein ganz anderer Gedanke: Es ist ein Satz des bekannten amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy: „Man soll nicht ständig fragen, was der Staat für mich tun kann, sondern die Frage muss lauten:

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Was kann ich für den Staat tun?“ Und der Staat sind wir eben alle. Dieser Satz fiel mir ein, als ich die vielen redlichen Bewohner (auch Kinder) der Stadt Hamburg, die stolz auf ihre Heimatstadt sind, bei der Reinigung der Straßen nach den unsinnigen und nicht nachvollziehbaren, gewaltvollen

Zerstörungen sah. Ich bedanke mich bei allen, die sich ehrenamtlich für unsere Gemeinde und Region einbringen und wünsche euch allen einen schönen Sommer. BGM Josef Hintenberger


Werte Freunde, liebe Gemeindemitglieder, Nach einem Jahr Pause gab es heuer, bereits zum fünften Mal, Mitte April wieder die Sandkistenfüllaktion in der Gemeinde Ahorn. Die Nachfrage war dieses Jahr besonders groß und so konnten 3,5 Tonnen Sand an Ahorner Familien, im Speziellen an die jungen Benützer der Sandkisten, sowie ein kleines Geschenk verteilt werden. Es freut uns sehr, dass diese Aktion im Gemeindebereich noch immer bzw. wieder so gut aufgenommen wird und wir den Kindern eine kleine Freude bereiten dürfen. Bedanken möchten wir uns bei der Firma Simader für die Unterstützung mit dem Sand, sowie in gewohnter Weise bei der Familie Hintenberger für das Transport-

wesen und bei Allen, die dem Gelingen beigetragen haben und die uns bei unserer Reise durch die Gemeinde so wohlwollend aufgenommen haben. Speziell dürfen wir auf den heurigen ÖAAB – Ausflug am 22. August 2017 hinweisen, welcher wieder gemeinsam mit den umliegenden ÖAAB Ortsgruppen durchgeführt wird. Ziel ist heu-

er der Flughafen Linz und nach dem Mittagessen der Tiergarten Schmieding. Anmeldungen sind jederzeit bei Michael Falkner unter 0676/7257438 möglich. Wir freuen uns auf eure rege Teilnahme. Für den Vorstand des ÖAAB Ahorn und Helfenberg Michael Falkner, Obmann

Abschied von der politischen Bühne - Reinhold Mitterlehner Stehende Ovationen, tosender Applaus und viel Dank und Wertschätzung für Reinhold Mitterlehner. Ein großer Politiker ist von der politischen Bühne des Bezirkes Rohrbach abgetreten! Mit stehenden Ovationen, tosendem Applaus, viel Dank und Wertschätzung wurde Reinhold Mitterlehner bei der kürzlich abgehaltenen Bezirksparteileitungssitzung von knapp 200 Funktionärinnen und Funktionären als Bezirksparteiobmann verabschiedet. 5473 Tage bzw. 15 Jahre stand er der OÖVP Bezirk Rohrbach als Obmann vor. Eine

Foto: Kleine Geschenke für Reinhold Mitterlehner als Dank und Wertschätzung! v.l.n.r.: WB-BO KommR Herbert Mairhofer, ÖVP-Frauen-BL Christine Pernsteiner, JVP-BO Patrick Steidl, BB-BO gf. BPO LAbg. Georg Ecker, VK a.D. Dr. Reinhold Mitterlehner, ÖAAB-BO BGF Gertraud Scheiblberger, SB-BO ÖR Leopold Wipplinger. Fotonachweis: © js-photo.at | Josef Schürz | 4162 Julbach

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Zeit, in der er – der Zielstrebige, Geradlinige, Ehrliche und Verlässliche – Spuren hinterlassen hat, wie Georg Ecker, geschäftsführender Bezirksparteiobmann in seiner Dankesrede betont hat. Mitterlehners Einsatz galt unter anderem der Schaffung von Arbeitsplätzen, der Verbesserung der Infrastruktur und nicht zuletzt der Zusage der Kinderreha für Rohrbach. Das Wichtigste in der motivierenden Arbeit für den Bezirk war für Reinhold Mitterlehner: „Wir haben uns im Bezirk Rohrbach in den vergangenen Jahren ein besseres Selbstbewusstsein erarbeitet. Wir werden überall in Österreich ernst genommen und wir haben auch wirtschaftlich viel erreicht.“ Eine große Freude waren ihm die Auftritte des Bezirkes in Wien beim Bundesparteitag 2014 und bei seiner Geburtstagsfeier anlässlich seines 60. Geburtstages 2015. Auch die Anzahl der Vorzugsstimmen bei der Nationalratswahl 2013 bleibt ihm in besonderer Erinnerung. „So etwas bleibt. Damit geht man gestärkt in die Zukunft“,

America first! So tönte und tönt es durch Amerika. Aber auch in Europa findet der Nationalismus viele Anhänger und breitet sich immer weiter aus. Warum sind so viele Menschen so anfällig für den Nationalismus? Der Nationalismus ist evolutionär sehr tief in uns verankert und hat seinen Ursprung im Tribalismus. (Der Begriff „Tribalismus“ leitet sich von den Volkstribunen im alten Rom ab.) Schon vor der eigentlichen Menschwerdung waren wir nicht Einzelgänger, sondern Rudeltiere. Dieses Ge-

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Foto: Besonders stolz war Reinhold Mitterlehner immer auf seine eigene OÖVP-Bezirks-Combo, die für seinen Nationalratswahlkampf 2013 gegründet wurde. Fotonachweis: © js-photo.at | Josef Schürz | 4162 Julbach

sagt Mitterlehner, der sich aus der Tagespolitik künftig heraushalten wird. Landesrat Max Hiegelsberger würdigte Reinhold Mitterlehner als sein Vorbild. „Menschliche Größe zeigt sich beim Abgang“, so Hiegelsberger. Er schätzt die Couragiertheit und das eindeutige Bekenntnis Mitterlehners zur Partei, als er diese in schwierigen Zeiten als Bundesparteiobmann übernommen hat. Die Funktionärinnen und Funktionäre haben Reinhold Mitterlehner einstimmig zum Ehrenparteiobmann gewählt. fühl, Mitglied einer Gemeinschaft zu sein, ist also viele Millionen Jahre alt und prägte unser Bewusstsein sehr nachhaltig. Als Jäger und Sammler lebten wir in kleinen Gruppen. Die Gruppe musste zusammenhalten, sich gegenseitig aushelfen und gemeinsam das Revier verteidigen. Als die Menschen vor ca. 10.000 Jahren sesshaft wurden und begannen, Ackerbau und Viehzucht zu betreiben, wurden die Gemeinschaften deutlich größer und die Verteidigung der Mitbewohner speziell der Frauen und Kinder und des Besitzes von Vieh und Land wurde umso wichtiger. Dieses Gefühl von „Wir“ und „die Anderen“ gewann immer mehr an Bedeutung, wobei „die An-

Als kleinen Dank erhielt er ein Bild des Rohrbacher Malers Josef Keinberger „Mühlviertler Landschaft“, ein Mosaikbild sowie einen Gutschein für ein Trachtengilet von der Trachtenschneiderei Wöss in Neustift. Einen gemütlichen Ausklang fand der Abend beim OÖVP-Sommerfest vor dem Centro RohrbachBerg, wo die Funktionärinnen und Funktionäre mit erfrischenden Getränken und Spanferkel aus dem Hause Zalto kulinarisch verwöhnt wurden.

deren“ meistens Feinde waren, gegen die man zusammenhalten musste. Seit es Besitz gibt, gibt es auch Kriege. Im Laufe der Zeit kam es zu immer größeren Einheiten im Sinne von Volksgemeinschaften und schließlich zu Staatenbildungen und dieses „Wir“-Gefühl wurde auf das gan-


ze Volk bzw. auf den Staat übertragen. Der Tribalismus wurde nun zum Nationalismus. Diese tiefe evolutionäre Verankerung des Nationalismus in unserem emotionalen Empfinden führt dazu, dass Menschen, die spontan reagieren, zum Nationalismus neigen, wenn sie keine eingehenderen Überlegungen anstellen und sich mit rationalen Analysen komplexer Sachverhalte nicht weiter aufhalten. Überlagert wird das Ganze noch durch historische Gegebenheiten: Im 19. Jahrhundert galt der Nationalismus als eine moderne, zukunftsweisende Bewegung. Ursache dafür und gleichzeitig Ergebnis davon waren in gegenseitiger Beeinflussung die Staatenbildung Italiens, die Bildung des deutschen Kaiserreiches und die angebliche Unterdrückung im „Völkerkerker“ des Habsburgerreiches. (Dieser Völkerkerker war allerdings hauptsächlich nationalistische Propaganda der Führungseliten, von weiten Teilen der Bevölkerung wurde das durchaus anders gesehen.) Großbritannien und die „Grand Nation“ Frankreich waren ja ohnehin immer überzeugt, ein wenig über den anderen Nationen zu stehen! Dieser Nationalismus war eine wesentliche Ursache für die zwei großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Und die Menschen lernten zunächst daraus. Die Großelterngeneration, die diese Katastrophen erlitten hat, stirbt aber langsam aus und leider suchen viele Menschen wieder das Heil in der Gedankenwelt des 19. Jahrhunderts, ohne zu bedenken, dass die Welt sich inzwischen gewandelt hat. Durch Digitalisierung, Internet und schnelle Verkehrsverbindungen ist die Welt sehr eng vernetzt. Wer gegen diese Globalisierung wieder mit nationalen Alleingängen ankämpfen will,

gleicht den Maschinenstürmern im 19. Jahrhundert. Das wichtigste Thema der Gegenwart ist die Umweltproblematik mit der Klimaerwärmung. Zielführende Maßnahmen sind hier nur global möglich. Nur eine starke EU kann Druck sowohl auf die eigenen Mitgliedsstaaten als auch auf andere Länder ausüben, wenn diese zu dringend notwendigen Maßnahmen nicht bereit sind. Ein kleines Land allein wie z.B. Österreich könnte hier gar nichts erreichen. Jeder, der Wahlen gewinnen will, muss sich als Kämpfer gegen die „bösen“ internationalen Konzerne und Banken outen. Und die Konzerne und Banken sind ja wohl auch nicht ganz schuldlos an ihrem schlechten Image. Verschwiegen wird allerdings, dass ja die Länder selbst bereitwillig den Konzernen und Banken diese steuerschonenden Schlupflöcher zur Verfügung stellen und die für das Gesamtwohl schädlichen computergesteuerten, gigantischen Finanztransaktionen dulden oder sogar fördern. Nur international koordinierte Maßnahmen können dagegen erfolgreich sein. Ein Nationalstaat allein steht hier auf verlorenem Posten. Die Internetkriminalität ist ein weltweites Problem. Auch dagegen können Nationalstaaten allein überhaupt nichts ausrichten. Nur eine starke EU ist in der Lage, mit den großen Playern der Welt entsprechende Abkommen zu schließen, um diese zu bekämpfen. Die stärksten Mächte der Welt sind derzeit die USA, China und Russland. Sie bestimmen weitgehend das Geschehen der Welt. Wenn Europa mitreden und mitentscheiden will, muss es mit einer Stimme sprechen und die einzelnen Staaten müssen bei überregionalen Themen Souve-

ränität an die größere Gemeinschaft abtreten. Nur dadurch können wir auch unsere Interessen wahrnehmen und wir sollten zu dieser teilweisen Souveränitätseinschränkung auch bereit sein. Man könnte noch an vielen weiteren Bereichen aufzeigen, dass in einer klein gewordenen Welt nur möglichst große, überregionale staatliche Einheiten mit einheitlichen Gesetzen, Maßnahmen und Vorgangsweisen erfolgreich sein können (Steuern, Justiz, Verkehr, Energieversorgung etc.). Nationalismus ist von vorgestern! Wohin Nationalismus führt, haben wir in der Geschichte gesehen und können wir auch heute z.B. in der Türkei und am Balkan beobachten. Nach den mörderischen, durch Nationalismus verursachten Balkankriegen herrscht in einigen Staaten schon wieder bzw. noch immer das Chaos, verursacht durch nationale Egoismen, und die Hassreden Erdogans haben wir ja wohl alle noch im Ohr. Die „Grauen Wölfe“ sind eine extrem türkisch-nationalistische Organisation, die auch in Österreich ihr Unwesen treibt. Sie wollen mit allen Mitteln ein türkisches Sultanat vom Balkan bis nach China errichten, und unsere Verantwortlichen schauen nicht nur weg, sondern fördern sie sogar! Frei nach Brecht: „Nur die allerdümmsten Kälber fördern ihre Schlächter selber!“ Sind wir wachsam gegen diesen zerstörerischen Zeitgeist des Nationalismus und lassen wir uns vor allem selbst nicht davon anstecken! MR Dr. Karl Weichselbaumer

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Das Land der Möglichkeiten. Wer etwas unternehmen will, soll hier den besten Platz haben, wer etwas leisten will, hier die besten Chancen und wer etwas lernen will, hier die besten Angebote. Partnerschaft mit den Leistungsbereiten.

„Das alles, und noch vieles mehr, ist für uns das Land der Möglichkeiten“, so der Landeshauptmann weiter.

Neuer Stil. Neuer Weg. Neue Chancen.

Foto: Glaser

Landeshauptmann Thomas Stelzer hat ein klares Ziel: Oberösterreich soll zum Land der Möglichkeiten werden.

„Wir wollenKurz und und fördern die Sebastian Elisabeth Köstinger stehen für neuen Zugang zur Politik.

antwortung gestärkt werden.

Bundesparteiobmann hat beider Schulden haben Bundesparteivorstand diesbezüglich uns keine Zukunft. erste richtige Weichen gestellt. Mit der „Liste Sebastian Kurz – die neue Als erstes Bundesland wir Volkspartei“ öffnen wir uns inwollen Richtung in Oberösterreich eine gesetzlieiner Bewegung und laden alle ein, die che Schuldenbremse einführen mitarbeiten und mitgestalten wollen. Wir unddabei unsaufzu setzen dieeiner besten„schwarzen Köpfe, ganz gleich ob im sie Budget ein Parteibuch haben oder Null“ verpflichten. Dawoher Nicht verzichten mit sie wir kommen. für unsere Kinder Chankönnen wir dabei aber natürlich auf cen schaff en und nicht Schulden. bewährte Kräfte aus der Volkspartei. So machen wir Oberösterreich zum Land der Möglichkeiten.

Land der Arbeit

12,5%

5,1% W

Neuer Stil

Um das Land zu verändern und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurückzugewinnen, müssen auch wir uns als Volkspartei verändern. Mit derDieBestellung vonamAußenminister Neuwahlen 15. Oktober Sebastian Kurz zum geschäftsführenden sind der richtige Weg, um in Ös-

Es wird aber nicht nur darum gehen, neue Personen zu präsentieren, sondern es geht uns vor allem auch darum, einen neuen Stil zu leben. Wenn sich in Österreich etwasgeleistet ändern soll, wird. müssenSewir Sacharbeit uns vom alten System und bastian Kurz hatverabschieden in den vergananders machen. Es ist alte Politik, terreich wirklich Veränderung Politik genen Jahren ausgezeichnete wenn man zuerst Meinungsumfragen zu bewirken und sicherzustel- Politik für Österreich gemacht: macht und dann seine eigene Meinung len, dass wieder kontinuierliche danach Er hatrichtet. das neue IntegrationsgeWir wollen mit unseren setz auf den Weg gebracht, das Ideen für Österreich überzeugen. Wir Islamgesetz und wollen, allen voranumgesetzt mit unserer neuen nicht zuletzt Elisabeth mit derKöstinger, SchlieGeneralsekretärin einen neuen prägen, der sachlichdie ist ßung derStil Westbalkanroute und in dem nicht durch schärfere Linie derAngriffe EU vorgegeben. Er hat Gegenangriffe erwidert Es ihn ist gezeigt, dass manwerden. sich auf wichtig, in der kann. Sache hart zu diskutieren, verlassen dabei dem Gegenüber aber stets in einem respektvollen Umgang mit Die „Liste Sebastian Kurz – die Wertschätzung zu begegnen. „Mit der neue Volkspartei“ ist ein klares Mit der„Liste „ListeSebastian SebastianKurz Kurz–– diedie neue Volkspartei“ neue Volkspartei“werden werden Bekenntnis BürgerDabei kann manzu esunseren nicht jedem Recht wirwir einein neues Angebot neues Angebotfür füreine eine meistern, machen, sondernGemeindeparteien muss das tun, was man neue Zeit schaffen. neue Zeit schaffen.Mit Mitden den selbst richtig hält. Unser Ansatz wird und für Funktionären. Sie ist aber besten Köpfen der besten Köpfen derVolkspartei Volkspartei es daher sein, Dinge so zu benennen, auch ein Signal des Aufbruchs und auch von und auch vonaußerhalb.“ außerhalb.“ wie sie wirklich sind, Probleme nicht in eine neue Bewegung.

Foto: Dominik Butzmann

Foto: Dominik Butzmann

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“Es braucht einfach auch ein bisschen Frischluft und eine neue Art des Miteinanders. Mein Stil wird es nicht sein, auf Angriffe mit noch stärkeren Gegenangriffen zu reagieren.“

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Neuer Stil. Neuer Weg. Neue Chancen.

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Foto: Bauernbund/BigSot

Oberösterreich ist auch im Mai wieder das Land mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit:

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Partnerschaft mit den Leis-

Wirtungsbereiten leben in bewegten politischen in diesem Land. Zeiten. In den vergangenen Monaten Sie sollen wissen, dass es sich haben wir alle eine Politik erlebt, auszahlt, wenn sie jeden Tag die von Minimalkompromissen und aufstehen, sich einsetzen und Dauerwahlkampf geprägt war. Um hart arbeiten“, so Landeshauptdas Taktieren zu beenden, reicht es mann nicht Thomas Stelzer. Der deshalb mehr, nur die Köpfe Standort soll fürwäre den auszutauschen undfitsowerden zu tun als nichts gewesen. Die Neuwahlen am internationalen Wettbewerb. 15.Junge OktoberMenschen sind der richtige Weg, hier um sollen in die Österreich Veränderung zu bestenwirklich Chancen vorfinden. bewirken und sicherzustellen, dass Unnötige Regulierungen sollen wieder kontinuierliche Sacharbeit abgeschafft und die Eigenvergeleistet wird.

länger schön zu reden und Wahrheiten klar und deutlich anzusprechen, auch wenn sie unangenehm und unpopulär /ooevptv sein mögen. Wir haben klare Vorstellungen, in Schon angemeldet? welche Richtung sich Österreich verändern soll. Diese stützen sich aufDieunsere Grundsätze: Top-News aus derFreiheit, oö. Solidarität, sozialegibt‘s Durchlässigkeit Landespolitik ab sound Für die fortLeistungsorientierung. jeden Freitag kompakt Wahlen am 15. Oktober werden diese und aktuell im Videoformat Grundsätze bis Anfang September in direkt aufs Smartphone – ein konkretes Programm einfließen, oder intensiven E-Mail: dasviainWhatsApp einem kurzen, http:/ /www.ooevp.tv und vor allem fairen Wahlkampf als Grundlage dient.

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„INEO“ und „Sieger aus Leidenschaft“ für Massage Knackpunkt Das Unternehmen Massage Knackpunkt Elisabeth Falkner in 4191 Guglwald, Bezirk Rohrbach, wurde 2016 mit dem Preis „ineo - Vorbildlicher Lehrbetrieb“ ausgezeichnet. Jetzt folgte in Wien die Auszeichnung „der Sieger aus Leidenschaft 2017!“ WKÖ Präsident Christoph Leitl und Bundesspartenobfrau Renate Scheichelbauer-Schuster überreichten am 15.04.2017 im Zuge einer feierlichen Gala die Auszeichnung „Sieger aus Leidenschaft 2017“. Aufbauend auf der oberösterreichischen Auszeichnung ineo 2016 für vorbildliche Lehrlingsarbeit, wurde Elisabeth Falkner nun die österreichweite Aus-

zeichnung zuteil. „Es ist toll, die Höchstleistungen aus Gewerbe und Handwerk zu sehen, die Stärke, die sich tagtäglich in der Qualität der Produkte und der Qualifikation der Fachkräfte widerspiegelt“, betonte Leitl im Rahmen der Gala. Leistung und Begeisterung ste-

hen in einem engen Zusammenhang, „und auf besondere Leistungen gilt es besonders stolz zu sein. Die Bandbreite dieser großartigen Leistungen in Gewerbe und Handwerk wird an den hier vertretenen Unternehmerpersönlichkeiten deutlich“, so Leitl weiter.

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Der Jahresschwerpunkt für 2017 heißt

„Sicher auf Schritt und Tritt“ - Vorbeugung vor Haushaltsund Freizeitunfällen Über 850.000 Menschen wurden im Jahr 2014 in Österreich bei Unfällen verletzt. Nach wie vor passieren knapp drei Viertel der Unfälle in den Lebensbereichen Heim, Freizeit und Sport. Damit machen Unfälle in diesen Lebensbereichen den mit Abstand größten Anteil an allen Unfällen aus. Während der Anteil von Verkehrs- und Arbeitsunfällen in den vergangenen Jahren zurückgegangen ist, trifft dies im Freizeitbereich leider nicht zu. Auch, wenn man denkt, selbst

nicht Opfer eines Unfalls werden zu können, weil man fit, geübt und vorsichtig ist – niemand ist vor Unfällen gefeit. Viele Unfälle könnten verhindert werden, wenn Gefahrenquellen beseitigt, Sicherheitshinweise beachtet und das Lebensumfeld sicher gestaltet werden. Unfallprävention in der Freizeit braucht einen höheren Stellenwert. Grundlage für eine funktionierende Strategie zur Verbesserung der Unfallsituation in Österreich ist nicht nur das Wissen darüber, wie viele Unfälle passieren, sondern auch wo und bei welcher Tätigkeit Menschen verunfallen. Stürze führen in allen Altersgruppen am häufigsten zu Unfällen, den größten Anteil dabei haben Stürze auf gleicher Ebene. Vor allem Menschen ab 65 Jahren verletzen sich oft schwer, wenn sie beispielsweise im Bad ausrutschen.

Gesunde Gemeinde im Herbst: Montag, 2. Oktober: Start Herbstkurs YOGA im Ahornerhof Sonntag, 8. Oktober: 4-Gemeinden-Wanderung im Gemeindegebiet von Ahorn und Helfenberg Ich wünsche allen einen fröhlichen Sommer und g‘sund bleiben ! Gerlinde Gleiss

Gesunder Kindergarten Seit nunmehr 5 Jahren gehören wir als eine der ersten Einrichtungen in Oberösterreich dem Netzwerk „Gesunder Kindergarten“ an. Es ist uns nach wie vor ein großes Anliegen, dass gesundheitsrelevante Verhaltensweisen möglichst früh erworben werden, die als Basis für die Handlungskompetenz im späteren Leben dienen sollen, denn der Grundstein für Gesundheit wird im Kleinkindalter gelegt. Richtige Ernährung, Hygiene, Be-

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wegung, aber auch Entspannung haben maßgeblichen Anteil an unserer Gesundheit. Folgende Maßnahmen setzen wir konkret im Kindergarten: • Wir bereiten gemeinsam mit den Kindern täglich einen frischen Obst-und Gemüseteller zu. Die Kinder können jederzeit davon „naschen“.

• Ab und zu bereiten wir eine gesunde Jause vor oder kochen und backen mit ihnen (zum Teil übernehmen das auch die Eltern) • Die Kinder trinken im Kindergarten hauptsächlich Wasser und keine süßen Säfte. Wenn alle Wasser trinken, ist es einfacher. • 2x jährlich kommt die Zahngesundheitserzieherin zu uns und


1x im Jahr besucht der Zahnarzt die Schulanfänger. • Wir gehen regelmäßig turnen, in den Wald oder auf den Sportplatz..... Dabei achten wir auf unterschiedliche Bewegungsangebote. • Die Eltern bekommen Newsletter mit wertvollen Tipps für den Alltag, Workshops, Einladungen zum Mitmachen,… • Zur Entspannung gibt es oft Geschichten, Bilderbücher, gemeinsame Spiele, Rituale und vor allem Zeit.

Volksschule AUSGEZEICHNET für Schulchor und Pädagogischer Sonderpreis beim Landesjugendsingen Nach dem sehr erfolgreichen Auftreten beim Bezirksjugendsingen in Lembach stellte sich der Schulchor der VS und NMS Helfenberg der nächsten Herausforderung. Unter der Leitung der hervorragenden Chorleiterin Ursula Kastner traten am 4. April 2017 23 Schülerinnen und Schüler der Volksschule gemeinsam mit 20 Schülerinnen und Schülern der NMS beim Landesjugendsingen im Brucknerhaus an. Instrumental wurde der schulübergreifende Chor von Herrn Gerhard Höfer, Herrn Wolfgang Huala und Alexandra Hintenberger begleitet. Mit der herausragenden Darbietung von drei Liedern erreichte der Chor die Jurywertung AUSGEZEICHNET, die Ende April beim Abschlusskonzert im Brucknerhaus vom Landeshauptmann an die Chorleiterin übergeben wurde. Außerdem erhielt Frau Kastner den Pädagogischen Sonderpreis

Foto oben: Chor Foto unten: Preisverleihung

der Jury. Es ist eine besondere pädagogische Leistung, wenn Schülerinnen und Schüler trotz Schulwechsel in die NMS weiter mit großer Freude beim Volksschulchor mitsingen. Frau Kastner wurde noch dazu als Gastchorleiterin zum Bun-

desjugendsingen nach Graz eingeladen. Wir gratulieren Frau Kastner und dem Schulchor mit den Instrumentalisten sehr herzlich zu diesem Riesenerfolg.

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Musical zur 50-Jahrfeier der der sportliche Bereich nicht von 302 in 10 Klassen im ersten fehlen. Im Rahmen des Gesund- Jahr, die von acht LehrerInnen Volksschule Anfang Juni feierte die Volksschule Helfenberg ihr 50-jähriges Bestehen am heutigen Standort mit dem Musical „Arche Noah“. Die Idee entsprang der politischen Entwicklung der letzten beiden Jahre. Auf der Arche Noah hatten alle Tiere Platz, auf der neuen Arche alle Kinder der Volksschule. Jean Mason verfasste und inszenierte das Stück, ihr Gatte Will schrieb die Musik und spielte den Gott. Der schulübergreifende Chor (VS und NMS) unter der Leitung von Ursula Kastner übernahm den musikalischen Teil. Die beiden Künstler Gerhard Wöß und Hermann Eckerstorfer gestalteten mit den Schülern das Bühnenbild. Das Ziel war, etwas Verbindendes zu schaffen, woran die Kinder ihre Freude hatten und ihre Stärken zum Einsatz bringen konnten. Die erste Aufführung mit der zweiten Besetzung gab es bereits bei der Schülervorstellung am Vormittag. Bei der Schulfeier durfte auch

heitsprojektes wurde von Dietmar Klein, alias AkSeTuZi, mit allen SchülerInnen zu den Inhalten Akrobatik – Seilspringen - Turnen und Zirkus ein vielfältiges Programm gestaltet. Nicht Spitzensport, sondern Freude an der Bewegung stand im Mittelpunkt. Ein kurzer Rückblick auf die 50 Jahre durch die jetzige Leiterin Ingrid Hölzl rundete die Feier ab. Interessant war die Schülerzahl

am Vormittag bzw. der Rest am Nachmittag unterrichtet wurde. Außerdem leiteten nur drei Personen die Schule in diesen 50 Jahren: Hubert Reich, Marion Schweighofer und Ingrid Hölzl. Viel Applaus bei den Vorführungen war der Dank des zahlreich erschienenen Publikums, das sich in der Pause und am Ende am Buffet der NMS bedienen konnte.

Foto: Die fleißigsten Sammler aus Helfenberg

im Bezirk Platz eins ergab. Zwei Gruppen aus Helfenberg waren besonders eifrig und führten die Bezirksliste an. Daniel Windsteiger (Altenschlag) und Tobias Mayer (Ahorn) waren mit 677,76 € die erfolgreichsten, gefolgt von Simon Eckerstorfer

Erste Hilfe: 2x Gold und 1x Silber Beim diesjährigen Erste Hilfe Wettbewerb traten alle Schüler der vierten Klasse an. Drei Teams stellten sich der Jury und erreichten zweimal Gold und einmal Silber. Die beste Mannschaft erreichte 940 Punkte und verfehlte mit dem 6. Platz die Teilnahme beim Landesbewerb knapp. Die beiden anderen Gruppen erreich12 ten 922 bzw. 862 Punkte.

Rekordergebnis von 2.002,32 € bei der Rotkreuz Straßensammlung 2017 Erstmals sammelten unsere Mittelschüler einen Betrag von über 2.000 €, der in der Schulwertung


(Piberberg) und Marco Freller (Spanfeld) mit 552,20 €. Aber auch die weiteren Ergebnisse von Jennifer Hutter und Nicole Iglsböck (346,17 €) sowie von Julia Ehrenmüller und Nina Mayrhofer (204,60 €) können sich sehen lassen. Der Fleiß wurde von der Bezirkshauptfrau HR Dr. Mitterlehner belohnt, indem sie die fleißigsten fünf Sammlerpaare des Bezirkes zu einem Essen nach Rohrbach einlud. Das Geld wird für die Jugendarbeit des Roten Kreuzes im Bezirk verwendet, 10% erhalten die SammlerInnen.

Tolle Leistung der NMS Helfenberg bei der Tischler Trophy OÖ 2017 Die Aufgabe für die Schülerinnen und Schüler bestand darin, aus vorgegebenem Material, das von der Mühlviertler Holzwerkstatt Manfred Rehberger e.U. zur Verfügung gestellt wurde, ein „Tierisches Bücherregal“ zu bauen. Mit großem Eifer und Begeisterung war die ganze Klasse mit ihrem Werklehrer Gerhard Höfer bei der

Arbeit. Kreativität, Teamfähigkeit, Ausdauer und Engagement der Schülerinnen und Schüler waren während der Projektarbeit besonders gefragt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Jurymitglieder waren begeistert von dem schönen Werk und so erhielt die Klasse für den Elefanten „Georgi“ in der Kategorie Stabilität den 2. Preis. Für die Schülerinnen und Schüler brachte dieser Sieg ein Preisgeld von € 250,00 – eine willkommene Aufbesserung der Klassenkasse.

Die Tischlerei Rehberger lud die Klasse zu einer Betriebsbesichtigung nach St. Peter ein. Herr Rehberger spendete den Kindern außerdem ein gutes Eis für die tolle Leistung.

2017 wurden die Öffnungszeiten deutlich erweitert, die Erneuerung des Medienbestandes läuft und ein moderner Internetauftritt steht schon online zur Ver-

fügung.“ Die Bibliothek soll Schritt für Schritt zu einem modernen Wissens- und Kommunikationszentrum für alle Altersgruppen ent-

Wir gratulieren der Klasse unter der Leitung von Gerhard Höfer zu dem gelungenen Werk. In Zukunft wird „Georgi“ die Besucher in der Eingangshalle der NMS begrüßen und zum Verweilen und Lesen einladen.

Erlesen und erleben in Helfenberg Bibliothek Helfenberg: Neue Leitung - neues Konzept! Mit viel Elan ist die Bibliothek Helfenberg in den Frühling gestartet: Der ausgezeichnet besuchte Bücherflohmarkt mit Pfarrkaffee im März war der erste Schritt eines umfassenden Modernisierungskonzepts, das die neue Leiterin, Frau Barbara Haslinger, mit dem Team engagiert umsetzen will: „Mit Juni

Das Team der Bibliothek Helfenberg (von links nach rechts): Regina Kiesl, Birgit Pamminger, Lydia Kainberger, Barbara Haslinger, Karin Lummerstorfer (Foto: privat). Noch nicht auf dem Foto: unser neues Teammitglied Gerti Dumfart.

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wickelt werden: „Es ist enorm wichtig, gerade die jungen Menschen für Spannendes und Interessantes zu begeistern, um ihre Sprachkompetenz zu unterstützen und sie anzuregen, sich auf Bücher, aber auch auf hochwertige Onlinemedien in ihrer ganzen inhaltlichen Vielfalt einzulas-

sen!“, so Haslinger. „Alle reden von Medienkompetenz – wir haben uns für heuer zwei Schwerpunkte gesetzt: Leseexpertin Mag. Andrea Kromoser wird am 11.10.2017 einen Workshop zur Bedeutung des Vorlesens für Kleinkinder abhalten; außerdem unterstützen wir ab sofort Ma-

turantinnen und Maturanten bei der Beschaffung von Material für vorwissenschaftliche Arbeiten!“ Selbstverständlich wird auch das Angebot für erwachsene Leser/innen weiter ausgebaut – von leichter Unterhaltungslektüre über literarisch Hochwertiges bis zu aktuellen Sachbüchern ...

Das Onlineangebot der Bibliothek mit allen Projekten und Terminen ist im Internet unter http://bibliothekhelfenberg.wordpress.com zu finden. Öffnungszeiten: Mittwoch von 15.30 - 17.30, Freitag von 10.00 - 12.00 und Sonntag von 10.1511.15 Uhr. Letzte Neuigkeiten: • „Vorlesen um drei!“ „Um drei“, also jeweils um 15.00 Uhr, wird einmal im Monat an einem Mittwoch eine halbe Stunde lang im Sitzungssaal der Gemeinde Helfenberg vorgelesen. Termine und Zielgruppen finden sich auf der Bibliothekshomepage! • „Balduin, der Bücherwurm“ - die Sommerleseaktion des Landes Oberösterreich Jedes Kind bekommt während der Öffnungszeiten der Bibliothek einen Sammelpass; pro entlehntem Buch gibt es einen Stempel (auch für Bilderbücher, die vorgelesen werden!). Für jeweils 10 Stempel winkt dann ein Eis als kleine Belohnung!

Erlesen und erleben in Helfenberg

Foto: ÖRK/LV OÖ

O r t s s t e l l e nv e r s a m m l u n g 2017 Am 19. Mai 2017 fand die Ortsstellenversammlung der Ortsstelle Helfenberg im GH Haudum statt. Im Rahmen der Ortsstellenversammlung des Roten Kreuzes Helfenberg wurde Peter Leibetseder zum neuen Ortsstellenleiter gewählt. Der 34-jährige Helfenberger löst damit Bgm. Stefan Hölzl nach 10 Jahren erfolgreicher Ortsstellenleitung ab. In der Amtszeit von Bgm. Stefan Hölzl konnte u.a. die neue Orts14 stelle am heutigen Standort

bezogen werden. 2015 wurde das 50-jährige Bestehen der Ortsstelle gefeiert und 2017 wurde der Dienst „Essen auf Rädern“ eingeführt. Bgm. Hölzl unterstützt die Ortsstelle weiterhin und bleibt im Ortsstellenausschuss als Beirat bzw. als Jugendrotkreuzreferent tätig.

Sein Nachfolger Peter Leibetseder ist seit 10 Jahren an der Ortsstelle Helfenberg als freiwilliger Mitarbeiter tätig. Gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Christine Mayr und dem Team des Ortsstellenausschusses wird er die Geschicke der Ortsstelle für die nächsten 5 Jahre leiten.


Im Tätigkeitsbericht wurden die aktuellen Zahlen des abgelaufenen Jahres präsentiert. Die Ortsstelle Helfenberg hat aktuell rund 63 Mitarbeiter die jährlich knapp 20.000 Stunden leisten. Mit rund 1.200 Ausfahrten wurden im Jahr 2016 ca. 44.600 km zurückgelegt. Rund 18 Personen werden seit April 2017 vom Team „Essen auf Rädern“ versorgt. Das Jugendrotkreuz der Ortsstelle ist sehr aktiv und umfasst aktuell 29 Jugendliche.

Foto: ÖRK/LV OÖ

Blutspendeehrung Ein großer Dank an Herrn Rehberger Hubert für 25malige Teilnahme an der Blutspendeaktion!

150 Schützen mit Pfeil und Bogen durch den Wald Ferienprogramm

und diverse Firmen in den Ferien angemeldet. Der Bogensport Verein Helfenberg verfügt über das Qualitätssiegel des Bundesministeriums für Sport und des ASVÖ. Durch ausgebildete Übungsleiter werden alle Anfänger hervorragend eingeschult, um auch anschließend den 3D Parcours mit 35 Stationen alleine zu bewältigen. Mittlerweile hat sich das schon weit herumgesprochen und die Anfragen häufen sich.

Ein Highlight ist auch immer der Abschluss: Knacker grillen mit Freunden, Bekannten, Verwandten oder Arbeitskollegen. Der 3D Parcours ist das ganze Jahr geöffnet. Firmen, Schulklassen oder Familien, die Interesse haben diesen Sport näher kennen zu lernen, wenden sich bitte an Obfrau Gisela Kitzmüller 0664/73806758

Auch wenn die Hitze den Einen oder Anderen statt auf den Bogenschieß-Platz zum Badesee lockt, haben sich auch heuer wieder mehr als 150 Schützen, darunter Austauschstudenten aus 10 verschiedenen Ländern, Schülergruppen, Jugendgruppen

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Kulturverein Piberstein - 40 Jahre Kultur 40 Jahre Kultur auf Burg Piberstein und damit verbunden 40 Jahre Wiederaufbau der Ruine zur Burg. Ein gelungenes Werk feierte den runden Geburtstag und ließ spüren, wie wertvoll und geschätzt das Kulturzentrum in der Gemeinde Ahorn ist. In den Reden brachten Bürgermeister Josef Hintenberger, Dominik Revertera, Reinhold Mitterlehner und Josef Pühringer dies zum Ausdruck. Obmann Karl Danzer und Kulturreferent Hermann Eckerstorfer gaben einen kurzen Überblick über das Geschehen in den letzten 10 Jahren und bedankten sich bei allen, die zum Gelingen dieses Werkes in irgendeiner Weise beigetragen haben. Musikalisch umrahmt wurde die

Bienennachrichten

Der scheinbar endlose Winter fand schließlich doch noch ein Ende. Die Bäume und Wiesen erblühten und unsere Bienen waren schon wieder fleißig unterwegs um Honig zu sammeln und ganz beiläufig – so scheint es zumindest – den Ertrag der Obstbäume (durch Bestäubung) zu sichern. Für den Imker ist dies eine der schönsten Zeiten, wenn er nach der langen Winterpause seine Völker wieder ausfliegen sieht. Und zum Glück werden es immer mehr – von den Imkern ist hier die Rede. Bei der letzten Jahreshauptversammlung konnte unser Verein wieder drei neue

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Feierstunde von Ahorner Musikanten und Sängern und litera-

Imker im Verein begrüßen: Buchinger Christine, Dumfart Alois und Kitzberger Hermann. Hetzmannseder Wilhelm wurde dabei für seine 50jährige (!) Mitgliedschaft geehrt. Insgesamt werden von den Imkern des Vereins 110 Völker betreut – viel Arbeit, die sich aber beim Beobachten der

risch von Günter Wolkerstorfer.

fleißigen Bienen in Zufriedenheit und innerer Ruhe verwandelt. Eine besondere Bitte an alle Imkerkollegen - bitte kontrollieren Sie in den nächsten Wochen auf Faulbrut! Leider gab es in Ahorn (Lichtmessberg) einen Fall, der aber mittlerweile in Behandlung ist. Der Honigertrag dürft - vorsichtig optimistisch - relativ gut ausfallen. Also für alle Honigliebhaber ist wieder gut vorgesorgt! Christian Tröls Schriftführer


Musikverein Helfenberg Auch heuer nahmen wir wieder am Bezirksmusikfest mit Marschwertung teil. Dieses wurde am 17. und 18.6.2017 in Kleinzell ausgetragen. Wir erreichten in der Wertungsstufe D mit 90,70 Punkten einen „Ausgezeichneten Erfolg“. Herzlichen Dank an unseren Stabführer Josef Kainberger für die eifrige Vorbereitung. Ein tolles Erlebnis war die Mitgestaltung des Radio OÖ Frühschoppens, welcher am 2.7.2017 live aus dem Gasthaus Haudum gesendet wurde. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Musikern! Wenn du Interesse hast ein Musikinstrument zu erlernen - egal wie alt du bist - dann zögere nicht und kontaktiere uns! Wir unterstützen dich bei der Instrumentenauswahl, bei der Organisation für einen Musikschulplatz/Privatunterricht, begleiten dich in der Ausbildungsphase und du kannst in unserem Jugendblasorchester mitspielen.

Foto: OÖBV Rohrbach

Foto: OÖBV Rohrbach

Bei Interesse stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite! Der Musikverein Helfenberg besteht derzeit aus 51 aktiven MusikerInnen und fünf Marketenderinnen. Der Altersdurchschnitt liegt bei 30 Jahren. Nach der sehr intensiven Zeit im

Frühling bzw. Sommer mit zahlreichen Ausrückungen und wöchentlicher Probenarbeit gönnen wir uns im August eine kleine Verschnaufpause, bevor wir im Herbst mit dem Musikausflug in den Bayerischen Wald wieder losstarten.

Ausbildung erfolgreich abgeschlossen! Viktoria Kastner, Ahorn 1 Jahr VS Traberg 3 Jahre VS Helfenberg 4 Jahre HS Helfenberg 4 Jahre BORG Bad Leonfelden – musischer Zweig Am 19.6.2017 hat Viktoria die Matura mit gutem Erfolg absolviert.

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Ausbildung erfolgreich abgeschlossen! Mein Name ist Martin Ledermüller, ich bin am 01. Juli 1990 in Rohrbach geboren. Von 1996 bis 2000 ging ich in die Volksschule Helfenberg, anschließend besuchte ich die Hauptschule von 2000 bis 2004 ebenfalls in Helfenberg. Die neunte Schulstufe machte ich in der Landwirtschaftlichen Fachschule in Aigen-Schlägl, welche ich 2007 mit dem Landwirtschaftlichen Facharbeiter abgeschlossen habe. Von 2007 bis 2010 machte ich die Lehre zum Maschinenbautechniker in der Voest, wo ich seit meinem Lehrabschluss auch arbeite. Ich habe 2015 mit der Ausbildung zum Meister in Maschinenbau- und Betriebstechnik begonnen, welche ich 2017 mit Auszeichnung abgeschlossen habe.

Geburten Wahre Lieb e ke wenn man s nnt man erst, ein eigenes Kind in den Arm en hält. (unbekannt ) Walchshofer Amelie, Ahorn

Holly Jakob Peter, Ahorn

Gratulationen

Haudum Franz, 75

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Kerschhagl Hermann, 75

Grünzweil Walter, 75


Gratulationen Es gibt imm

er etwas in uns, das nicht m i den Jahren t altert. (Jacques B enign

Pötscher Herbert, 80

Bindeus Josef, 80

Mayrhofer Maria, 80

Füreder Franz, 80

Keplinger Maria, 80

Neumüller Anna, 85

Haider Josef, 85

Keplinger Magarete, 09.03.2017

Haider Johann, 13.03.2017

e Bossuet)

Sailer Vera, 85 (ohne Foto)

Sterbefälle

Dr. Schmid Margareta, 20.01.2017

Exenschläger Felix, 06.02.2017

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Ahornblatt 1/2017 by OÖVP Bezirk Rohrbach - Issuu