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Gemeindezeitung Julbach Herbst 2015

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Neues Team. Für Julbach.

Julbach

zugestellt durch post.at

Am 27.9. geht es nicht um Wien oder Brüssel.

Es geht um Oberösterreich und

Julbach

Das Wichtigste für OÖ:

Weil es um Oberösterreich geht:

Arbeit schaffen. Arbeit sichern.

Anstand, Hausverstand, Zusammenhalt.

5,7 %

11,6 %

8,4 %

OÖ

Wien

Österreich

Die unsichere Lage auf der ganzen Welt trifft auch uns in Oberösterreich. Hetze, Hass und Stimmungsmache werden die Probleme ganz sicher nicht lösen. Wir müssen hinschauen und mit Erfahrung, Anstand und Hausverstand die richtigen Lösungen finden.

Arbeitslosenquote im Vergleich

Oberösterreich ist seit 7 Jahren das Land mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit. Damit das so bleibt, braucht es unseren ganzen Einsatz: Für Arbeit, Wohlstand und soziale Sicherheit.

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer


Neue Ideen. Neue Kraft. Neues Team

Mit den Verantwortlichen der Landesregierung konnte ich in letzter Zeit viele positive Gespräche führen und mir die Unterstützung für Zukunftsprojekte holen. So werden wir für die Zukunft von Julbach die besten Voraussetzungen haben.

Liebe Julbacherinnen und Julbacher! Ich habe mich dazu entschlossen, bei der Wahl am 27. September für das Amt des Julbacher Bürgermeisters zu kandidieren. Es ist mir wichtig und ich will meine ganze Kraft und Erfahrung dafür einsetzen, unseren schönen Ort für uns und unsere Kinder lebens- und liebenswert zu erhalten bzw. zu verbessern, damit die Julbacherinnen und Julbacher gerne hier leben und auch hier bleiben. Ich übernehme gerne Verantwortung, daher bin ich schon über 20 Jahre in vielen Bereichen in der Gemeinde engagiert. Es macht mir Freude, wenn ich für Mitmenschen da sein kann. Ich werde mich voll und ganz auf die Arbeit als Bürgermeister konzentrieren und immer ein offenes Ohr für eure Anliegen haben. Auch beruflich sind die Weichen gestellt, da mein Sohn Stefan mit Herz und Seele Landwirt ist und Arbeiten am Hof übernehmen wird.

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Schwarz auf Weiß, Herst 2015

35 Kandidaten für die Gemeinderatswahl stehen voll hinter mir, sind motiviert und wollen das Motto der Julbacher ÖVP „MITEINANDER. ANPACKEN. Für Julbach.“ wörtlich nehmen und mich bei der Umsetzung der Anliegen und Pläne für die Zukunft Julbachs unterstützen.

Ich bin stolz auf meine große Mannschaft, 50 % der Kandidaten sind neu, 45 % sind Frauen - Erfahrung und Neues werden sich gut ergänzen. Ich brauche deine/eure Stimme am 27. September, damit ich meine Stimme als Bürgermeister für euch und eure Anliegen erheben kann. Günter Fischer

Unsere Wahlthemen: Folgende Schwerpunkte haben wir uns für die kommende Periode vorgenommen. Mehr Miteinander: Für uns ist die Zusammenarbeit in der Gemeinde das Wichtigste. Nur Miteinander kann Neues entstehen. Besonders liegt uns auch die Arbeit und Unterstützung der Vereine am Herzen. Sie sind der Motor für eine funktionierende Gesellschaft.

Mehr Arbeitsplätze: Julbach braucht dringend mehr Arbeitsplätze. Wir setzen uns für Betriebsansiedelungen verstärkt

ein, damit die Menschen vor Ort Arbeit haben und dadurch die Lebensqualität für alle steigt. Durch gezielte Anreize sollen die bestehenden Nahversorger abgesichert werden und wenn möglich, neue Betriebe entstehen.


Neue Ideen. Neue Kraft. Neues Team

¬Mehr Information.

Schnelle Sanierung.

Die Menschen in Julbach müssen besser über die Arbeit der Gemeinde informiert werden. Vorhaben und Projekte werden der Bevölkerung besser kommuniziert. Das wird durch verbesserte Serviceleistungen und mehr Information geschehen.

Die Julbacherinnen und Julbacher verdienen bessere Verkehrswege. Unser Güterwege- und Straßennetz ist in die Jahre gekommen, aus diesem Grund müssen in den nächsten Jahren Maßnahmen zur Sanierung und zum Ausbau gesetzt werden. Für die Sicherheit sind weitere Gehsteige zu errichten.

Nachmittagsbetreuung absichern.

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Für uns steht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als eine der zentralen Herausforderungen der Gesellschaft im Mittelpunkt. Wir können nur bedingt auf manche Entwicklungen Einfluss nehmen, aber wir werden uns für den Erhalt der Betreuung unserer Kinder, unserer Zukunft, einsetzen.

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Gerade im ländlichen Raum ist der Ausbau von größter Wichtigkeit. Damit hier endlich etwas weiter geht, müssen gezielte Interventionen beim Land und bei den Netzbetreibern erfolgen. Ebenfalls muss im Bereich des Angebotes der öffentlichen Verkehrsmittel mehr passieren.

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Grillfest als Start für einen gemeinsamen Weg Unter dem Motto „Zukunft Julbach 2025. Unser gemeinsamer Weg.“ fand am 9. August bei der Familie Auberger in Präuer ein Grillfest mit dem neuen Team statt.

Schwarz auf Weiß, Herbst 2015

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Neue Ideen. Neue Kraft. Neues Team

Neues Team. Magdalena Traxinger Michael Auberger

Johanna Wimmer

Helmut Schenk

Doris Simmel

Hannes Sonnleitner

Herbert Lindorfer

Christian Kern

Stefan Eggerl

Dominik Wöß

Ottilie Öller

Josef Schopper

"36 Menschen, die für Julbach arbeiten werden." Bürgermeisterkandidat Günter Fischer

Daniela Thaller

Dominik Leitner

„Wir stehen für Gemeindepolitik und nicht für Parteipolitik.“ Martina Oberngruber 4

Franz Wöss

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Claudia Heinrich

Helmut Schenk


Neue Ideen. Neue Kraft. Neues Team

Für Julbach. „Bei uns steht Zukunft im Vordergrund.“ Johanna Wimmer

Werner Pfleger

„Wir stehen für die Jugend.“ Magdalena Peherstorfer

Erich Nößlböck

Veronika Sexlinger

Eva Breitenfellner

Roman Hödl

Stefanie Auberger

Magdalena Traxinger

Anton Fesl

„Das Team Günter Fischer hat Ideen und kann sie auch umsetzen.“ Elfriede Lichtenauer Josef Schröger

Michael Auberger

Melanie Eggerl

„Ich mache mit, weil es hier eine gute Gemeinschaft gibt.“ Christian Kern

Markus Schopper

Andrea Schneeberger

Johannes Löffler

„Wir setzen uns für alle ein.“ Doris Simmel

Eva-Maria Brunner

David Schürz

Margarete Traxinger Franz Reischl Schwarz auf Weiß, Herbst 2015

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ÖVP fordert Gesamtkonzept für Filzmühl-Verkauf Deutlicher als durch die letzte Gemeinderatssitzung unter der Leitung von Bürgermeister Salzinger hätte man es nicht zeigen können, wie wichtig das Miteinander, das wir immer gefordert haben und in Zukunft umsetzen wollen, für das Wohl der Gemeinde wäre. Durch das Zusammenwirken aller könnte oft viel Schaden vermieden werden. Wir wollen nur auf 2 Tagesordnungspunkte eingehen, bei denen die Wogen wieder einmal hoch gingen: 1. die Gemeinde muss nun die Kosten für das Architekturbüro Arkade in der Höhe von € 12.000,-- für die Planung des Arzthauses bezahlen, das privat durch Baumeister Poschinger errichtet wurde und auch diesem gehört. Die Planung war 2014 von Bürgermeister Salzinger und Vbgm. Plattner ohne Gemeinderatsbeschluss beauftragt worden, noch bevor es im Gemeinderat irgendwelche Gespräche oder Beratungen gegeben hatte, wie und vom wem das Arzthaus gebaut werden soll. 2. Zur Erinnerung: Im März 2013 kaufte die Gemeinde mit den Stimmen von SPÖ und FPÖ das Filzmühlgelände für das neue Feuerwehrhaus und als Betriebsbaugebiet. Die ÖVP stimmte damals dagegen, da die Feuerwehr diesen Standort vehement ablehnte und der Kaufpreis außerdem viel zu hoch war, nämlich mit ca. 250.000,-- sogar wesentlich höher, als ein Schätzungsgutachten ergeben hatte. Für

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Schwarz auf Weiß, Herst 2015

den Ankauf musste die Gemeinde damals einen Kredit aufnehmen, der die Gemeindefinanzen noch lange belasten wird. Nun gibt es 2 Kaufinteressenten aus der Gemeinde Ulrichsberg: einerseits für das Wohnhaus und die daneben stehende Halle im oberen Bereich des Geländes und andererseits für die Unterstellhalle neben der Straße im unteren Bereich. Wenn diese beiden Teile so verkauft werden, ist der in der Mitte liegende größere Teil völlig wertlos. Der Verkauf würde der Gemeinde laut einem Schätzungsgutachtens ca. € 60.000,-- bis € 80.000,-- einbringen, was bedeutet, dass mindestens € 150.000,-- als Verlust übrigbleiben. Um diesen Verlust für die Gemeindebevölkerung zu verringern, hat die ÖVP daher versucht, weitere Kaufinteressenten zu finden, was auch gelungen ist - 2 Julbacher Betriebe interessieren sich konkret dafür und würden eventuell auch größere Teile kaufen. Die ÖVP- und die FPÖ-Fraktion forderten daher in der Gemeinderatssitzung am 11. September, dass ein Gesamtkonzept

für den bestmöglichen Verkauf des Filzmühlgeländes mit allen Interessenten erarbeitet werden soll, um für die Gemeinde den höchst möglichen Kaufpreis zu erlangen und stimmte daher gegen die Tagesordnungspunkte, bei denen schon Beschlüsse über die konkreten Verkäufe gefasst werden sollten. Wäre diese Beschlüsse gefasst worden, wäre der Zug für weitere Verhandlungen abgefahren. Die ÖVP ist nicht gegen Betriebsansiedlungen sondern gegen unüberlegte Schnellschüsse. Wir fordern im Interesse der Gemeinde den Bürgermeister und die SPÖ Gemeinderäte auf, sich mit allen Fraktionen und allen Kaufinteressenten an einen Tisch zu setzen und eine für alle befriedigende Lösung in der unendlichen Geschichte „Filzmühle“ zu finden.


Ausbildungsabschlüsse

Jürgen Wimmer MSc, Bräuerau 9 Abschluss des Studiums „Software Engineering“ an der Fachhochschule Hagenberg mit gutem Erfolg - ihm wurde der akademische Grad „Master of Science“ verliehen.

Carina Hellauer, Bräuerau 18 Matura HLW Rohrbach, Ausbildungszweig: Freizeitwirtschaft und Wellness, mit ausgezeichnetem Erfolg.

Julia Lauss, Höhenstraße 1 Matura HTBLA Neufelden, Schwerpunkt Automatisierungstechnik, mit gutem Erfolg.

Jakob Lauß, Sagbergstraße 9 Matura HTBLA Neufelden, Schwerpunkt Automatisierungstechnik, mit gutem Erfolg.

Bernd Wimmer, Bräuerau 9 Meisterprüfung für das Gewerbe Elektrotechnik sowie Unternehmerprüfung mit Erfolg abgelegt.

Neue Schaukel für den Kindergarten Der Verein Julbach Aktiv hat dem Kindergarten Julbach eine neue Schaukel im Wert von ca. 2000 Euro geschenkt. Damit wurde ein lang gehegter Wunsch der Kindergartenkinder noch vor den Ferien erfüllt. GV-ÖVP-Obmann Günter Fischer und Obmann Walter Wöss vom Verein Julbach Aktiv überreichten die Schaukel bei der Abschlussfeier. Sie wurde von den Kindern gleich ausgiebig getestet und hat die Probe bestens bestanden. Bei dieser Feier bedankte sich Günter Fischer bei Landeshauptmann Stellvertreter Franz Hiesl für die finanzielle Unterstützung und wünschte allen schöne Sommerferien.

Kinder und Eltern bedanken sich für die Schaukel

Versehentlich ist im neuem Telefonbuch ein Fehler passiert: Ecker Michael anstatt Ecker Gerhard Bitte selbst ausbessern! Schwarz auf Weiß, Herbst 2015

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Bezirkswandertag

19. Bezirkswandertag der Senioren in der Bräuerau bei Familie Fischer - 450 Teilnehmer 450 wanderlustige Senioren aus 32 Ortsgruppen des Bezirkes sowie 9 Ortsgruppen aus anderen Bezirken kamen am 22. August nach Julbach und nahmen am 19. Bezirkswandertag des OÖ Seniorenbundes teil. Die Ortsgruppe Julbach richtete die Veranstaltung aus und wurde dabei von der ÖVP Julbach tatkräftig unterstützt. Die von Ludwig Gabriel gewählte Streckenführung fand großen Anklang und zeigte den angereisten Teilnehmern die Schönheit von Julbachs Umgebung. BO Erwin Kudla konnte LAbg. ÖK.-Rat Ge-

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org Ecker, ÖVP Bezirks-Geschäftsführerin Gertraud Scheiblberger und MMag. Elisabeth KepplingerRadler von Mühlviertel-TV als Ehrengäste begrüßen. Er bedankte sich beim Hausherrn, Bürgermeisterkandidat Günter Fischer, bei dem Start und Ziel der Wanderung lag und auch das gemeinsame Mittagessen stattfand, mit dem die Wanderer bestens versorgt wurden. Die Gruppe „Leinöl“ sorgte für die musikalische Umrahmung der gelungenen Veranstaltung. Älteste Teilnehmerin war mit 90

Jahren Elfriede Fröschl aus der Ortsgruppe Ulrichsberg. Am weitesten angereist waren 12 Teilnehmer aus Unterweitersdorf (82 km) und mit je 23 Wanderern stellten die Ortsgruppen Aigen, Putzleinsdorf, St. Martin und St. Peter/Wbg. die größten Gruppen. SB-Obmann Anton Fesl bedankt sich bei allen Verantwortlichen und Helfern seiner Ortsgruppe und der ÖVP Julbach für ihren Einsatz, ohne den eine so große Veranstaltung nicht gelingen könnte - Julbach hat sich toll präsentiert.


Geburtstagsjubiläen

Gratulation zu Geburtstagsjubiläen Gratulation Die ÖVP-Funktionäre besuchten wieder Geburtstagsjubilare: Wurm Friedrich, Eichenweg (80) Klaffenböck Renate, Hochkraml (75) Gabriel Johann, Niederkraml (75) Stöger Herberg, Schlägerbergweg (75)

Hilda Tiefenthaler, Julbach (90)

Rosa Grims, Altenheim Ulrichsberg (91)

Theresia Schröger, Almweg (85)

Anna Feßl, Bräueraustraße (80)

Leopold Neißl, Niederkraml (75)

Hermann Lang, Almweg (75)

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Familienfest

Familienfest 2015

REIFENHANDEL

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4163 Klaffer Telefon: 07280/447 4120 Neufelden Telefon: 07282/7680 12

Schwarz auf WeiĂ&#x;, Herst 2015


Bauernbund

für die Bäuerinnen und Bauern – auch in schwierigen Zeiten!

VERLÄSSLICHE PARTNER

■ Top-Up Bergbauernprogramm 4,6 Mio. Euro für Bergbäuerinnen und Bergbauern ■ Grünlandsicherungsprogramm Neu 6,4 Mio. Euro für Grünlanderhaltung und Grundwasserschutz

Foto: Portrait Fotostudio Hemmelmair

■ Tiergesundheitsdienst 2,4 Mio. Euro für mehr Qualität und Sicherheit bei Lebensmitteln tierischer Herkunft ■ Soforthilfe für die landwirtschaftlichen Betriebe 10 Mio. Euro als Entlastung bei den SV-Beiträgen ■ Vollversicherung Dürre 2,5 Mio. Euro zur Ausweitung der Versicherungsförderung auf Risiken im Gründland- und Ackerbereich ■ Sicherheit bei Stalleinbrüchen Gesetzliche Maßnahme gegen Stalleinbrüchen umgesetzt R

AM 27. SEPTEMBE

Liste

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer

ÖVP

Josef Pühringer Landeshauptmann

Max Hiegelsberger

■ Hofübernehmer Existenzgründungsbeihilfe für Hofnachfolger, Top-Up von 71,- Euro bei der Betriebsprämie für Jungübernehmer

Agrarlandesrat

Impressum

Medieninhaber:

ÖVP-Ortsparteileitung Julbach, 4162 Julbach, Bräuerau 5 Email: fischer.julbach@aon.at Internet: www.julbach.ooevp.at Obmann: GV Günter Fischer

Redaktionsteam:

Günter Fischer, Anton Fesl, Johanna Wimmer, Daniela Thaller

Herstellung:

OÖVP Julbach, Eigenvervielfältigung

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Landespolitik

Bei der Landtagswahl am 27.9. geht es um Oberösterreich

Aus unserem Programm für eine starke Heimat: Für Arbeit & Wirtschaft > Kampf um jeden Arbeitsplatz: Dazu investieren wir so viel wie kein anderes Bundesland. > Den oberösterreichischen Kurs der soliden Finanzen fortsetzen und künftigen Generationen keine Schuldenberge hinterlassen. > Weniger Vorschriften, mehr Eigen­ verantwortung. Bürokratische Hür­ den müssen weiter abgebaut werden. Und Gesetze sollen ein Ablaufdatum bekommen. > Ultraschnelles Internet in ganz Oberösterreich. Vor allem im länd­ lichen Raum sollen schnelle Daten­ autobahnen zu allen Bürgern gelegt werden.

Für Bildung & Fortschritt > Forschungsbudget des Landes bis 2020 verdreifachen.

Für Soziales & Gesundheit > Unser klares Ziel ist es, in allen Regi­ onen des Landes die beste medizinische Versorgung auch weiterhin sicherzustellen.

> Ausbildungsgarantie: Jede und jeder Jugendliche soll nach der Pflichtschulzeit eine Ausbildung absolvieren können oder in Beschäf­ tigung kommen.

> Jede Familie, die einen Kinderbetreuungsplatz braucht, soll auch einen bekommen.

> Mehr Bewegung im Schulalltag: Tägliche Bewegungsstunde in den Volksschulen.

> Wir setzen uns für leistbares Wohnen und genügend Baugründe in allen Städten und Gemeinden ein.

> Uni Linz zu einer Volluniversität ausbauen. Mit dem „medical valley OÖ“ Forschung, Lehre, Wirtschaft und Ausbildung bündeln und neue Arbeitsplätze im medizinischen Bereich schaffen.

> Durch eine oö. Pflegegarantie soll sich jeder Oberösterreicher darauf verlassen können, dass er die beste Pflege erhält.

Den gesamten Oberösterreich-Plan finden Sie auf www.ooevp.at

> Mehr Sicherheit durch zusätzliche Polizisten, neue Ausbildungslehr­ gänge und Spezialausbildungen zur Kriminalitätsbekämpfung.

Gesund und sicher • Spitzenmedizin und flächendeckende Versorgung durch Investitionen sichern. • OÖ. Pflegegarantie: Sichere Pflege

Das Wichtigste für uns:

Arbeit sichern. Arbeit schaffen. > Wachstumsstrategie für Oberösterreich > Konjunkturinitiative > Pakt für Arbeit und Qualifizierung

Eine gesungene Liebeserklärung an Oberösterreich von Sabine “Sassi” Holzinger von den Seern, Eric Papilaya und den St. Florianer Sängerknaben.

Jetzt kostenlos den Oberösterreich-Song herunterladen: www.ooevp.at/song

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Landespolitik

Interview mit LH Dr. Josef Pühringer

„Oberösterreich braucht jetzt unsere ganze Kraft“ Herr Landeshauptmann, sie haben sich vor eineinhalb Jahren entschieden, für eine weitere Regierungsperiode zu kandidieren. Würden Sie sich jetzt – in Zeiten wie diesen – wieder so entscheiden?

LH Pühringer: Vor eineinhalb Jahren habe ich mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Heute müsste ich nicht lange nachdenken, weil für mich völlig klar ist: In schwierigen Zeiten will ich für unser Oberösterreich da sein und meine ganze Kraft und Erfahrung in die Waagschale werfen. Aber haben wir in Oberösterreich nicht schon viel mehr erreicht als andere Bundesländer?

es sind Herausforderungen, die wir so noch nicht gekannt haben. Wir müssen uns die Fragen stellen: Werden die Menschen morgen noch Arbeit haben? Wird unsere Gesellschaft dem Druck, der auf ihr lastet, standhalten können? Und werden wir kommenden Generationen ein gutes Fundament hinterlassen? Was uns derzeit alle am meisten bewegt, ist das Thema Asyl und die Flüchtlingswelle mit ihren Auswirkungen in Österreich und Europa – und damit auch in Oberösterreich. Was uns aber beschäftigen muss, ist das Thema Arbeit – gerade hier bei uns in Oberösterreich als dem Wirtschaftsland Nr. 1 in Österreich.

wenn es um unser Land geht. Kämpfen, wenn es um die Interessen Oberösterreichs geht. Und mutige Entscheidungen treffen, wenn es um wichtige Zukunftsfragen für unsere Heimat geht. Oberösterreich braucht jetzt unsere ganze Kraft. Wir brauchen den Zusammenhalt. Wir brauchen die richtigen Lösungen und gerade in schwierigen Zeiten eine starke Führung für das Land. Am 27. September geht es darum, wer in Zeiten wie diesen das Ruder in Oberösterreich in der Hand halten soll. Ich bin dazu bereit.

Worum geht es bei der Landtagswahl am 27. September?

Viel erreicht.

LH Pühringer: Natürlich, das stimmt:

Noch viel mehr vor.

Wir haben viel erreicht, um das uns andere beneiden: Am Arbeitsmarkt, in der Kinderbetreuung, in der Bildung und in vielen anderen Bereichen. Aber uns muss klar sein: Die Herausforderungen waren noch nie so groß. Und

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oberösterreichischen Weg fortsetzen. Dieser Weg hat uns Arbeit, Wohlstand und Sicherheit gebracht. Darum will ich diesen Weg weiter gehen: Arbeiten, IA

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Dreimal so viele Krabbelstuben wie DEN SEE AB AN2009.

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ÖVP warnt: Blau-Rot in Oberösterreich? Rot-Blau Jetzt keine politischen Abenteuer! POLITIK könnr te enn die Kunst det W plau ichs Rote Politik apP üdiher ringer Auch Oberösterreht mehr Nein n sagen zu Blau nic SP-Bürgermeister wollen stürze Juni 2015 Samstag I 6.

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Innerhalb von zehn Jahren von 307 auf 505,8 Millionen Euro gestiegen.

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Die aktuellen Umfragen zeigen uns, wie groß die Bewegungen in ganz Österreich im Moment sind. Manche wollen auch bei uns einen politischen Umbruch. Und das Burgenland hat uns gezeigt, was das bedeutet und wie schnell das n geht: Wenn es eine rot-blaue Mehrheit gibt, dann gibt es auch eine rot-blaue Kommunikatio Zusammenarbeit. Und bei allen Beteuerungen muss uns klar sein: wenn es diese Mehrheit gibt, dann wird sie einen anderen Landeshauptmann wählen.

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Für Euch erreicht:

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Schaffung von geförderten Wohnräumen

Westring – Baubeginn Juli 2015

Neubau Alten- und Pflegeheim Rohrbach-Berg und Haslach Arbeitsplätze durch Betriebsansiedlungen wie Loxone, Viscotec, Mandl & Bauer,…

Investitionen von 24 Mio. Euro in das LKH Rohrbach

Finanzierung der Projekte in den Gemeinden

Ein starkes Team für den Bezirk Rohrbach!

Gemeinsam für unsere Region! am für Rohrbach!

Noch Vieles vor:

 Soziale Absicherung – Ausbau Alten- und Pflegeheime und Sicherung der Betreuung  Ausbau des öffentlichen Verkehrs mit Schwerpunkt Mühlkreisbahn  Erhaltung und Ausbau der Straßen (z.B. Umfahrung Peilstein)  Stärkung des ländlichen Raums – Erhaltung der landwirtschaftlichen Familienbetriebe  Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Kinderbetreuungseinrichtungen weiter ausbauen  Nachhaltigkeit durch regionale Lebensmittel und erneuerbare Energie  Bildungseinrichtungen weiter ausbauen [Geben Sie Text ein] 16

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Schindlau 1a A-4160 Aigen/Mkr. Tel.: +43 (0)7281/6332 Fax: +43 (0)7281/8838 schlosserei@wiltschko.at www.wiltschko.at

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Es geht nicht um Wien oder Brüssel.

Es geht um Oberösterreich. Unsichere Zeiten. Sichere Wahl. Jetzt den Landes­ hauptmann wählen.

ptember: Darum am 27. Se

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ÖVP

ptmann Liste Landeshau ger­ÖVP Dr. Josef Pührin

„Jetzt den oberösterreichischen Weg nicht gefährden.“ Der oberösterreichische Weg hat uns bei Arbeit, Wohlstand und sozialer Sicherheit an die Spitze Österreichs gebracht. Wir dürfen jetzt nicht zulassen, dass unser Land von diesem Weg abkommt. Die Landtagswahl am 27. September ist daher keine Abstimmung über Asyl, die EU oder die Bundespolitik. Sie ist eine Entscheidung für die Zukunft Oberösterreichs.

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer

Wofür ich antrete: das Onlinevideo mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer unter www.josef-puehringer.at


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Gemeindezeitung Julbach Herbst 2015 by OÖVP Bezirk Rohrbach - Issuu