Ausgabe 3/2014
AMTLICHE MITTEILUNG zugestellt durch post.at
OÖVP Peilstein Gemeindenachrichten Erscheinungsort: 4153 Peilstein
Der neue Spielplatz bei den Schulen wird bereits rege von den Kindergartenkindern und den Schülern der Nachmittagsbetreuung genutzt.
Spielplatz dank vierter Kindergartengruppe und Nachmittagsbetreuung
Antrittsbesuch des neuen Vizekanzlers Dr. Reinhold Mitterlehner in Helfenberg
Straßensanierungen nach heftigem Unwetter im Sommer
Aktuelles aus dem Lawog-Haus und Trachtenanzug für Peilstein
Peilstein Peilstein
Der OÖVP Bürgermeister Peilstein OÖVP informiert
Wie bereits mehrmals erwähnt hatte das Unwetter im Mai dieses Jahres auch eine positive Nachwirkung: durch die Unterstützung mit öffentlichen Geldern und den Beitrag der Interessenten konnte eine wesentliche Verbesserung bei einigen Straßen erreicht werden. Zahlreiche Stunden,
die als Eigenleistung nicht verrechnet wurden, zeigen, dass mit gemeinsamen Anstrengungen viel erreicht werden kann. Ich möchte mich nochmals bei allen bedanken, die durch ihren Betrag diese Verbesserungen ermöglicht haben.
Bürgermeister Franz Lindinger Liebe Peilsteinerinnen, liebe Peilsteiner! Liebe Jugend!
„Wir haben einen neuen Vizekanzler. Er kommt aus dem Bezirk Rohrbach und ist zugleich der neue ÖVP-Bundesparteiobmann: Dr. Reinhold Mitterlehner“. Diese Nachricht dominierte am Mittwoch den 27. August 2014 die Medien. Bei einem großen Empfang in Helfenberg wurde dieses Ereignis am 7. September entsprechend gefeiert. Durch die Entsendung eines „Mühlviertlers mit Hausverstand“ hoffe ich, dass auch in Wien wieder etwas weitergehen wird. Dass dies nicht ganz einfach wird, ist mir trotz allem bewusst! Dass Reinhold Mitterlehner im Bezirk tief verwurzelt ist, zeigt er dadurch, dass er trotz dieses hohen Amtes auch weiterhin ÖVPObmann des Bezirkes Rohrbach bleibt.
Binnen weniger Minuten waren am 26. Mai angrenzende Wiesen und Straßen der Kleinen Mühl völlig überflutet.
Bei vielen Wegen, wie z.B. hier beim Verbindungsweg Eschernhof- Lengau kann man die Abschwemmschäden sehr gut erkennen.
Beim Empfang des neuen Vizekanzlers und seiner Gattin Annette in Helfenberg: Bgm. Franz Lindinger und Fraktionsobfrau Rosa Pernsteiner.
Der heurige Sommer hat uns mit Sonne nicht gerade verwöhnt. Und der gerade erst beginnende Herbst scheint momentan nicht viel besser zu werden. Für die Arbeit in unserer Gemeinde hat das aber kaum Auswirkungen. Im Gegenteil – in den letzten Monaten ist viel geschehen, worüber ich in der dritten Ausgabe unserer ÖVP-Gemeindezeitung ein wenig berichten möchte.
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Auch ein Teilstück des Zufahrtsweges zum Objekt Krauthoff konnte staubfrei gemacht werden - und alle helfen dabei mit.
Peilstein Peilstein
OÖVP Der Bürgermeister Peilstein informiert informiert
Als wir im vorigen Jahr das Projekt familienfreundliche Gemeinde gestartet haben, wurde als wichtigstes Ziel die Schaffung eines Kinderspielplatzes genannt. Die Realisierung erschien mangels ausreichender Finanzierung aber sehr schwierig. Steigende Kinderzahlen erforderten nun die Einrichtung einer vierten Kindergartengruppe. Und die seit Jahren angebotene Nachmittagsbetreuung an unseren Schulen wurde heuer erstmals positiv angenommen. Für beide Projekte ist auch ein geeigneter Kinderspielplatz erforderlich. Und dafür steht auch Geld zur Verfügung. Durch sinnvolle Kombination der drei
Finanzierungen konnte nun ein Kinderspielplatz hinter der Europahauptschule geschaffen werden. Ich freue mich darüber, dass dieser langgehegte Wunsch unserer Eltern und Kinder damit in Erfüllung geht.
Die Nachmittagsbetreung in der Europahauptschule startete am 1. Oktober.
Lothar Rothberger und Reinhard Naderhirn helfen bei der Errichtung des Spielplatzes tatkräftig mit.
Bgm. Franz Lindinger besuchte die Kinder der Nachmittagsbetreuung beim "Roplay".
Peilsteiner Trachtenanzug
Bereits sichlich wohl fühlen sich die Kinder im "neuen" Kindergarten in der Hauptschule.
Völlig unerwartet wurde ich Anfang August mit dem Thema Flüchtlinge konfrontiert. Auf Grund der äußerst brisanten Lage in Syrien und den anderen Ländern, in denen die Bürger mit dem Umbringen durch brutale Terrormilizen bedroht sind, steigt die Anzahl der Flüchtlinge auch in Österreich. Unterkünfte sind Mangelware und so war auch geplant, dass im fast leerstehenden Lawoghaus Flüchtlingsfamilien untergebracht werden sollten. Diese neue und unerwartete Situation löste natürlich auch Ängste und Befürchtungen bei den unmittelbar betroffenen Nachbarn aus. Da das LAWOG Haus noch mit Wohnbaumittel gefördert ist, war die rechtliche Situation nicht eindeutig. Nach einigen Telefonaten, die ich mit der zuständigen Landesrätin Gertraud
Jahn geführt hatte, wurde aus diesen Gründen dieses Vorhaben wieder zurückgezogen.
Besichtigung Lawog-Haus Vom ordnungsgemäßen Zustand des Lawog-Hauses überzeugten sich vor kurzem Bgm. Franz Lindinger, Vbgm. Rudolf Wiesinger und die Vertreter der Lawog, mit Geschäftsführer Dr. Klaus Prammer. In den letzten Monaten wurde verstärkt die Meinung geäußert, dass der Zustand im Lawog-Haus für Wohnungswerber nicht sehr attraktiv sei. Bei der Besichtigung konnten wir uns nun vom Gegenteil überzeugen und laden Interessierte ein dies bei einer Besichtigung ebenfalls zu tun. Die Wohnungen sind freundlich, hell, in gutem Zustand und an einem attraktiven Standort.
Seit langem wurde an mich immer wieder der Wunsch herangetragen, wir sollen doch einen Peilsteiner „Trachtenanzug“ kreieren. Das soll nun endlich Realität werden. Und mit einer bodenständigen Jeans soll das ganze ebenfalls kombinierbar sein. Ich ersuche jene, die daran Interesse haben, sich am Gemeindeamt zu melden, damit wir voraussichtlich noch im November alle zu einer ersten gemeinsamen Besprechung einladen können. Selbstverständlich wird auch für unsere Frauen nach einem dazu passenden „Dirndl“ gesucht. Ich freue mich schon auf den ersten gemeinsamen Trachtensonntag in unserem lebenswerten Peilstein.
Jakob Eckerstorfer aus Rampetzreit in seiner feschen Tracht.
Euer Bürgermeister
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DIE ZUKUNFT BRAUCHT JEDE UND JEDEN. „Um die hohe Lebensqualität in OÖ weiter zu festigen, müssen wir ständig an Neuem arbeiten. Mit dem Projekt Freiraum wollen wir möglichst viele Bürgerinnen und Bürger einbinden“, so Stelzer.
Projekt Freiraum:
OÖVP startet größten Zukunftsprozess der Geschichte des Landes Unter der Leitung von Klubobmann Mag. Thomas Stelzer hat die OÖVP am 28. Juni 2014 den größten Zukunfts- und Bürgerbeteiligungsprozess der Geschichte des Landes gestartet – Projekt Freiraum. „Um die hohe Lebensqualität in unserem Land noch weiter zu festigen, müssen wir ständig an Verbesserungen und an Neuem arbeiten. Mit dem Projekt Freiraum wollen wir möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, ihre Ideen einzubringen und die Zukunft des Landes mitzugestalten“, betont Stelzer.
Breite Beteiligungsmöglichkeiten In den kommenden Monaten wird es flächendeckend Zukunfts-Brunches, eine Zukunftstour und innovative Gemeindeformate geben. Zudem können alle Bürge-
Mit einer Ape ist das Projekt Freiraum in den kommenden Monaten auf Zukunfts-Tour.
rinnen und Bürger ihre Ideen auf www.projekt-freiraum. at einbringen. Danach steht die Themenverdichtung mittels Bezirks- und Fachkonferenzen im Vordergrund, ein Ergebnis soll Mitte 2015 präsentiert werden.
Uni-Klinik: wichtiger Schritt gegen Ärztemangel Die neue Uni-Klinik ist auf Schiene. „Das ist ein wichtiger Schritt gegen den drohenden Ärztemangel, auch im ländlichen Raum, sowie zur Absicherung der flächendeckenden medizinischen Versorgung auf Spitzenniveau“, betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Neben der Ausbildung neuer Ärztinnen und Ärzte wird die Uni-Klinik auch fixer Bestandteil im oö. Gesundheitsnetz und in der Gesundheitsforschung. Die Uni-Klinik soll ihren Betrieb mit 1. Jänner 2016 aufnehmen und wird aus der Landes-Frauen- und Kinderklinik, der Oö. Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg sowie dem AKH Linz gebildet. Das Land OÖ beteiligt sich zu 74,9 %, die Stadt Linz mit 25,1 %.
Linzer Westring bringt Erleichterung für Pendlerinnen und Pendler
Der Baustart für den Linzer Westring erfolgt, wie geplant, im nächsten Jahr, der positive UVP-Bescheid wird noch für heuer erwartet. Mit dem Westring und der vierten Linzer Donaubrücke wird eine leistungsfähige Straße zwischen der Mühlkreis-Autobahn beim Knoten Hummelhof und der Rohrbacherstraße realisiert. „Diese wird den Pendlerinnen und Pendlern aus dem westlichen Mühlviertel deutliche Erleichterungen bringen“, so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Zudem bringe der Linzer Westring eine deutliche Verkehrsentlastung, weniger Lärm- und Umweltbelastung und eine Steigerung der Lebensqualität. Seite 4