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ÖVP Peilstein - 2. Ausgabe 2018

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zugestellt durch post.at Ausgabe 2/2018

OĂ–VP Peilstein Gemeindenachrichten Erscheinungsort: 4153 Peilstein

Die Volkstanzgruppe gewinnt den Bankerlwettbewerb und vertritt Peilstein mit ihrem Wetterbankerl bei der Landesgartenschau 2019 in Aigen-Schlägl.


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Der OÖVP Bürgermeister Peilstein OÖVP informiert

In Oberpeilstein haben sich zwei Jungunternehmer zu einem ehrgeizigen Team gefunden. Diese möchten wir in Liebe Peilsteinerinnen, dieser Ausgabe der ÖVP-Gemeinzeitung ebenfalls vorliebe Peilsteiner! stellen. Ich wünsche ihnen für Geschätzte Jugend! die Zukunft viel Erfolg! 2018 wäre eigentlich ein Gedenk- bzw. Jubiläums- Ein großer Erfolg war auch jahr, welches als solches wenig wahrgenommen wieder unser bereits 2. Marktwird: fest am Sonntag, den 1. Juli - Im März 1938 erfolgte der Anschluss Österreichs 2018. Strahlender Sonnenan „Hitlerdeutschland“. schein und zahlreiche Gäste - Das Ende des Ersten Weltkriegs 1918 führte in Ös- waren das Rezept für einen terreich zur Gründung der Ersten Republik sowie zur schönen Tag. Einführung des allgemeinen Wahlrechts, das erst- Ich durfte dabei unserer Goldmals auch alle Frauen umfasste. medaillen-Gewinnerin bei den - 1968 wurde in unserem Nachbarland der ehema- Special-Olympics, Brigitte Lauß ligen Tschechoslowakei der „Prager Frühling“ ge- ein kleines Präsent der Marktwaltsam beendet. gemeinde überreichen und herzlich zu diesem Erfolg gratuIch freue mich ganz besonders, dass ich aus diesem lieren. Anlass Herrn Mag. Dr. Johann Großruck für einen Gastkommentar zu diesem Gedenkjahr gewinnen Besonders gefreut hat mich konnte. Johann Großruck ist vielen Peilsteinerinnen auch die große Teilnahme beim und Peilsteinern noch bestens bekannt, da er „Bankerlwettbewerb“, der für Anfang der 80-iger Jahre in Peilstein als Kaplan die Landesgartenschau 2019 in "Thomas" tätig und bei der Pfarrbevölkerung sehr Aigen-Schlägl durchgeführt beliebt war und noch immer ist. wurde. Die 15 Teilnehmer in Peilstein wurden am Sonntag Zum Gedenkjahr lädt die Marktmusikkapelle Peil- durch das Publikum bewertet stein zum Dämmerschoppen am Samstag, den 21. und erhielten alle einen schöJuli ein. Zahlreiche Fahnen-Abordnungen der nen Preis. Als Sieger ging die Kameradschaftsbünde des Bezirkes Rohrbach Volkstanzgruppe Peilstein mit werden ebenfalls dazu erwartet. Vom Parkplatz der Mittelschule wird gemeinsam zum Kriegerdenkmal gezogen und nach einer kurzen Gedenkfeier zum Kommunalzentrum, wo dann der unterhaltsame Dämmerschoppen stattfinden wird. Höhepunkt wird die Aufführung des „Große Österreichische Zapfenstreiches“ sein, ein musikalischer Leckerbissens mit vielen Traditionsmelodien, Traditionsmärschen und einer feierlichen Fackelbeleuchtung. Ich lade alle herzlich ein, an diesem Abend teilzunehmen.

Bürgermeister Franz Lindinger

Hufeisenbank Schlosserei Kübelböck

Die Bewerbsgruppe der Feuerwehr wurde beim Bezirksbewerb in Julbach Sieger der 1. Klasse. Im Anschluss feierten die Kameraden den Erfolg noch beim Marktfrühschoppen. Mülibankerl Bauernschaft

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Bgm. Franz Lindinger überreichte Brigitte Lauß für den großartigen Erfolg eine Ehrenurkunde und einen Geschenkkorb.

ihrem „Wetterbankerl“ hervor. Dieses Bankerl wird die Marktgemeinde Peilstein nächstes Jahr bei der Landesgartenschau repräsentieren! Ein Teil der Bankerl ist in den nächsten Wochen auch entlang der Bundesstraße im Gemeindegebiet Peilstein zu sehen. Herzlichen Dank noch einmal allen Teilnehmern für die große Mühe und die hervorragenden Ideen! Ich wünsche euch allen einen schönen Sommer und freue mich auf ein Treffen beim Dämmerschoppen am 21. Juli! Euer Bürgermeister

Bücherbank Pfarrbücherei


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OÖVP Peilstein informiert Marktfrühschoppen mit Bankerlwettbewerb

Huitschi Heitschi Beng Familie Walch

Marktfrühschoppen Fotos: Pfeil Lisa Bankerl der Exenschlag

Dorfgemeinschaft

Seniorenbund-Bank Seniorenbund

Hasenbank Jägerschaft

Buntstiftebank Volksschule

Lesen ist Theater im Kopf-Bankerl Club 25

a Bankerl fürn Ar? Bankerl Fam. Paster, Obermühl

Bankerl FF- Kirchbach und Pfeifenclub

Österreich-Bankerl Mausberg Heinz

Feuerwehrbank FF-Peilstein

Bankerl mit Landkarte von Stierberg Dorfgemeinschaft Stierberg

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Gedanken zum Gedenkjahr 2018 Zu Beginn der zweiten Jahreshälfte stehen wir mitten im Gedenkjahr 2018, welches viele markante Anlässe zum zeitgeschichtlichen Nachdenken bietet. Die Medienlandschaft ist voll von Artikeln und Beiträgen, die darauf Bezug nehmen. Ich bin eingeladen worden, in diesem Rahmen meine Gedanken dazu zu äußern. Freilich kann ich nur einige Gedenkjahre herausgreifen, die aber dokumentieren, wie sehr sich vergangene Ereignisse – positiv oder negativ - bis Mag. Dr. Johann (Thomas) in unsere Gegenwart und Großruck wohl auch noch bis in die Zukunft unserer Kinder auswirken:

OÖVP Peilstein Gedenkjahr OÖVP informiert 2018

1868: 150 Jahre Tod des Böhmerwaldschriftstellers Adalbert Stifter, der im Vorwort zu seinem Werk „Bunte Steine“ insbesondere das „sanfte Gesetz“ propagiert hat: „Es ist das Gesetz dieser Kräfte, das Gesetz der Gerechtigkeit, das Gesetz der Sitte, das Gesetz, das will, dass jeder geachtet, geehrt, ungefährdet neben dem anderen bestehe, [...] dass er als Kleinod gehütet werde, wie jeder Mensch ein Kleinod für alle anderen Menschen sein soll.“

1218: 800 Jahre Prämonstratenser in Schlägl – ein lokales historisches Ereignis mit einer ungemein positiven Langzeitwirkung für die religiöse, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung des Oberen Mühlviertels. Davon profitiert nicht zuletzt die „Diözesan-Pfarre“ Peilstein, die schon seit Jahrzehnten von Schlägler Chorherren seelsorgerisch betreut wird. 1618: 400 Jahre Prager Fenstersturz als Startschuss zum verheerenden 30jährigen Krieg mit etwa sechs Millionen Toten. In der geschichtlichen Wahrnehmung spricht man dabei gerne von einem „Religionskrieg“, doch – wie immer – ging es keineswegs vorrangig um einen Streit der Konfessionen, sondern um reine Macht- und Profitgier der jeweiligen Kriegsgegner. Eine herausragende wissenschaftliche Leistung dieses Jahres ist beinahe in Vergessenheit geraten: In Linz hat Johannes Kepler, der Namenspatron der Linzer Universität, sein drittes Planetengesetz formuliert. 1818: 200 Jahre Uraufführung des Liedes „Stille Nacht“, eines weltumspannenden Friedensliedes, das bis heute die Herzen der Menschen berührt. Dieses Jahr ist aber auch das Geburtsjahr von Karl Marx (deutscher Philosoph und einflussreichster Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus), Friedrich Wilhelm Raiffeisen (deutscher Sozialreformer und Begründer der genossenschaftlichen Bewegung) und Ignaz Philipp Semmelweis (ungarischer Chirurg und Geburtshelfer mit dem Ehrentitel „Retter der Mütter“, der durch die Einführung entsprechender Hygienevorschriften das grassierende Kindbettfieber eindämmen konnte).

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Konsulent Felix Grubich liest vor dem Stifterdenkmal in Horni Plana.

1918: 100 Jahre Ende des Ersten Weltkrieges mit Millionen Toten und Verwundeten, Zerschlagung des Kaiserreiches und Geburtsjahr der Ersten Republik, die anfangs „Deutsch-Österreich“ geheißen hat. Ausbruch der „Spanischen Grippe“, einer Pandemie, die bis 1920 dauert und nach Schätzungen der Weltgesundheits-Organisation bis zu 50 Millionen Menschen weltweit hinweggerafft hat, darunter auch den damals 28jährigen Egon Schiele, den bedeutenden österreichischen Maler des Expressionismus. 1938: 80 Jahre Anschluss an Nazideutschland, wohl eine indirekte Folge des Ersten Weltkrieges. Mit dem folgenden

Ein US-Panzer durchquert Peilstein.

Ausbruch des schrecklichen Zweiten Weltkrieges hat auch diese geschichtliche Epoche millionenfaches Leid und Tod über die Welt gebracht. Die letzten Kriegstage im Jahre 1945 haben gerade hier in Peilstein offenbar gemacht, was ein irrsinniges Terrorregime aus Menschen und mit Menschen machen kann. „Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“ („homo homini lupus“) hat schon der antike Dichter Plautus erkannt. Tatsächlich: Nicht die dort und da herumstreunenden Wölfe sind die wirklichen „Gefährder“, sondern der grausamste Feind des Menschen bleibt immer noch der Mensch! Im Peilsteiner Heimatbuch (1999) hat OSR Johann Baumgartner nicht nur die schreckliche Opferbilanz der beiden Weltkriege aufgelistet, sondern auch die tragischen Umstände geschildert, die zur Exekution von fünf Peilsteiner Bürgern am 28. April 1945 auf persönliche Anweisung des damaligen NSDAP-Gauleiters und „Reichsverteidigungskommissärs“ Adolf Eigruber geführt haben. Die fünf Peilsteiner wurden dem Vernehmen nach von HJ-Buben in Treffling standrechtlich erschossen.

Die Gedenktafel beim Kriegerdenkmal erinnert noch heute an die fünf gefallenen Peilsteiner.


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OÖVP Peilstein Gedenkjahr 2018 informiert

1968: 50 Jahre „Prager Frühling“, der in unserem nördlichen Nachbarland gewaltsam von Panzern der Sowjets niedergewalzt wurde. Ich war damals mit den alten, vom kommunistischen System gedemütigten Äbten der tschechischen Prämonstratenserabteien beim weltweiten Generalkapitel des Ordens in Innsbruck. Mich berührt es heute noch, wie diese alten Männer in Tränen ausgebrochen sind, als sie die Reportagen von der brutalen Niederschlagung der hoffnungsvollen Freiheitsbewegung im Radio vernehmen mussten. In diesem Jahr ist auch der US-amerikanische Pastor und Bürgerrechtler Martin Luther King ermordet worden. Die vielzitierten 1968er Studentenunruhen hingegen waren eher krawallisierende Aktionismen als sozialpolitische Frustventile. 1978: 40 Jahre Volksentscheidung gegen die Inbetriebnahme des Atomkraftwerkes Zwentendorf. Der damalige Bundeskanzler und gewiefte Politiker Bruno Kreisky wollte in Erwartung eines positiven Ergebnisses zugunsten Zwentendorf das Volk über die Inbetriebnahme entscheiden lassen. Doch der Schuss ging nach hinten los. 50,47 Prozent der Österreicher entschieden dagegen. 2009 ging am Kraftwerksstandort eine Solarenergieanlage mit 1000 Photovoltaikpanelen in Betrieb. In diesem Zusammenhang ist es besonders erfreulich, dass gerade im Oberen Mühlviertel schon lange die Devise gegriffen hat: „Lieber aktiv, als radioaktiv!“ Dies erfordert einen ebenso sorgsamen wie cleveren Umgang mit den natürlich vorhandenen Energieressourcen. Hier sind aktuell besonders die Initiativen der Energiegenossenschaft Donau-Böhmerwald zu nennen, als deren Obmann der Peilsteiner Bürgermeister Franz Lindinger fungiert. Erst am 27. Juni 2018 konnten er und Geschäftsführer Johannes Großruck in Wien den TRIGOS, Österreichs renom-

mierten Preis für verantwortungsvolles Wirtschaften, entgegennehmen. Unter 125 einreichenden und 27 nominierten österreichischen Unternehmen wurde mit dem Ehrenpreis insbesondere das energiegenossenschaftliche Sharing-Konzept mit Elektrofahrzeugen gewürdigt.

Bgm. Franz Lindinger und Johannes Großruck bei der Vereihung bei der TRIGOS-Preisverleihung in Wien.

Die Liste der 18-er Gedenkjahre könnte man beliebig fortsetzen und im kommenden Jahr geht es nahtlos mit den 19-er Gedenkjahren weiter. Die Zeit bleibt nicht stehen. Zu jedem Gedenkanlass gibt es zahllose historische Abhandlung und man könnte ganze Bücher darüber schreiben, was die Geschichte uns zu denken geben sollte. Denn jedes dieser Gedenkjahre hat historische Spuren bis in unsere Gegenwart hinterlassen – positive und sehr, sehr viele negative. Der unvergessene Heinrich Lauss, vulgo Bergheindl, aus Hinterschlag hat schon vor gut 50 Jahren in bodenständiger Juiwägga Mundart alles, was Geschichte ausmacht, auf den Punkt gebracht: „Ega und heit – da feihlts weit!“ Mit dieser Kurzformel wird quasi aus dem Bauch heraus Geschichte definiert: als Gesamtheit der Ver-

änderungen, die in Raum und Zeit erfolgen, gestern, heute und morgen. Seit es Menschen gibt, haben sie sich Gedanken über ihre Geschichte gemacht, über den Lauf der Zeit – alle großen Weltreligionen wurzeln im Nachdenken über Werden und Vergehen. Gerade in unserer biblisch-christlichen Tradition spielt die Zeit eine entscheidende religiöse Rolle: Sie wird unmittelbar mit Gott in Verbindung gebracht, weil er – oder obwohl er - jenseits der Zeit steht, dort, wo wir in unserem begrenzten Verständnishorizont von „Ewigkeit“ sprechen. In ihr ist unsere erlebte Zeit, unser kurz bemessenes irdisches Dasein, eingebettet und dennoch können wir „Ewigkeit“ – wie auch Gott - nicht beschreiben, höchstens bildhaft umschreiben. Die Ewigkeit ist für uns unbeschreiblich und bleibt unveränderlich, doch die Zeiten ändern sich und wir mit ihnen. Geschichte kann man nicht konservieren, aber man soll darüber nachdenken, mögen die Gedenkanlässe noch so erschreckend sein, vor allem wenn es um Kriege und Katastrophen geht. Nur allzu viele der eingangs erwähnten Gedenkjahre erinnern daran. Doch Gedenkanlässe haben nicht den Sinn, den Blick auf die Vergangenheit zu fixieren oder sich von ihr diktieren zu lassen, sondern mit wachem Blick die Zukunft im Auge zu behalten. „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben“ – sagt schon Albert Einstein. Das gilt vor allem für die heute Jungen, die ja auch einmal älter werden. Ihnen wünsche ich (und das ist die große Verantwortung unserer Generation), dass sie später einmal unsre Zeit als eine gute Geschichte in Erinnerung haben, wenigstens in unserer engeren Heimat; dass sie ihr Leben lebens- und liebenswert gestalten; dass es ihnen vergönnt ist, mitten in einer Welt voller schrecklicher Kriege dennoch in Frieden leben zu dürfen. Bei einem berührenden Gedenkgottesdienst am Julbacher Kalvarienberg am 1. Juli 2018 durfte ich in diesem Sinne die heilige Märtyrin Edith Stein, Philosophin und Nonne mit dem Ordensnamen Teresia Benedicta vom Kreuz, zitieren. Zu ihrer Zeit war ihr kein irdischer Frieden vergönnt, im Gegenteil: Sie ist im Alter von 51 Jahren am 9. August 1942 im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau grausam ums Leben gebracht worden. Dennoch hat sie ihren Seelenfrieden im Glauben an den liebenden Gott gefunden und zu ihm gebetet: Ohne Vorbehalt und ohne Sorgen Leg ich meinen Tag in Deine Hand Sei mein Heute, sei mein gläubig‘ Morgen, sei mein Gestern das ich überwand. Diese tiefempfundenen Gebetsgedanken darf ich als Abschluss meiner Überlegungen zum Gedenkjahr 2018 als geistliche Orientierungshilfe, gewisser Maßen als persönliches „Seelen-Navi“, empfehlen. Johann Großruck, vulgo Thomas. Fotos: Johann Großruck, Bgm. Franz Lindinger, Johann Baumgartner

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Dämmerschoppen OÖVP informiert

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DÄMMERSCHOPPEN UND GROSSER ZAPFENSTREICH SAMSTAG, 21. JULI 2018

PROGRAMM 19.30 Uhr: Festzug mit dem Kameradschaftsbund von der Hauptschule zum Kriegerdenkmal

ca. 21.30 Uhr: Aufführung des Großen Österreichischen Zapfenstreich Für Speis und Trank ist gesorgt.

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www.raiffeisen-ooe.at Kultur bedeutet für jeden etwas anderes. Für uns ist es die einmalige Gelegenheit erstklassige Projekte zu unterstützen. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Kulturträger vor Ort zu unterstützen, um zum Erhalt erlebenswerter Feste und Aktivitäten in Oberösterreich beizutragen. Damit wir auch in Zukunft Kultur gemeinsam erleben können.

© www.diewerbezone.at

ca. 20.00 Uhr: Dämmerschoppen beim Kommunalzentrum Peilstein


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