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An einen Haushalt
Rundblick
Altenfelden
Gemeindezeitung der OÖVP Altenfelden
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Bürgermeister Gemeinde Vizebürgermeister Bibliothek Seniorenbund Freiwillige Feuerwehren Bäuerinnen Musikverein Bauernbund Chronik
166. Ausgabe Dezember 2015
Gesegnete Weihnachten und alles Gute im Jahr 2016
Vorwort von Bürgermeister Klaus Gattringer
Liebe Altenfeldnerinnen und Altenfeldner, liebe Jugend! Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu und wird uns sicherlich mit seinen herausragenden Ereignissen wie Jahrhundertsommer, Gemeinde- und Landtagswahl und natürlich dem Flüchtlingsstrom in Erinnerung bleiben. Zuerst möchte ich mich für die Wahlbeteiligung, den geordneten Ablauf sowie für das Vertrauen bedanken, dass mir bei der direkten Wahl als Bürgermeister sowie allen Fraktionsmitgliedern entgegengebracht wurde. Ich bitte daher alle Gemeindebürger um eine konstruktive Zusammenarbeit, auch wenn nicht alle Anliegen immer nach Wunsch erledigt werden können, um die Lebensqualität in unsere Gemeinde zu erhalten und den Zusammenhalt zu stärken.
Rundblick Dez. 2015
Nach wie vor sind wir von Bildern schockiert, die täglich um die Welt gehen, Bilder von Terroristen und Geiseln, Kriegsszenen, Kindern und älteren Menschen, die sich den Strapazen einer Flucht aussetzen. Menschen, die ihre Heimat verlassen und oft nur mehr das eigene Leben retten können. Auch ich bin nicht immer begeistert von dieser großen Menschenmenge, die durch unser Land zieht, aber in meiner Funktion als Bürgermeister bin ich in Zusammenarbeit mit der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach und dem Land Oberösterreich verpflichtet, nach Lösungen zu suchen. Wir werden uns im nächsten Jahr sicherlich dieser Problematik auf Gemeinde-, Landes- und Bundesebene stellen müssen. Aber ich denke, wenn alle gemeinsam nach den besten Lösungen suchen und zusammenhelfen, wird auch in Altenfelden
eine Integration und geordnetes Zusammenleben mit klaren Regeln möglich sein. Ich bin sicher, wir werden auch in unserer Gemeinde diese Herausforderung annehmen und schaffen. Dazu bitte ich heute schon alle, die sich dazu in der Lage sehen, mitzuhelfen und mitzuarbeiten. Abschließend möchte ich nochmals allen gratulieren, die beruflich oder privat im heurigen Jahren ein freudiges Ereignis zu feiern hatten. Gleichzeitig möchte ich allen Gemeindebürgern, deren Alltag durch Krankheit oder Verlust eines lieben Menschen getrübt ist, viel Kraft und Genesung wünschen. Für die kommenden Feiertage wünsche ich Euch allen ein friedliches Weihnachtsfest, einige fröhliche Stunden im Kreise Eurer Familien, Gesundheit und alles Gute für 2016. Euer Bürgermeister Klaus Gattringer
Aus der Gemeindestube Volksschulsanierung In den Sommerferien konnte wieder ein großer Bauabschnitt bei der Sanierung der Volksschule abgeschlossen werden. Bereits kurz vor Ferienbeginn haben die Bauarbeiten für das doch sehr große Vorhaben begonnen. So wurden die gesamten Sanitäranlagen, der Umkleidebereich mit den Duschen und die Heizung saniert. In der Aula wurden neue mobile Garderoben aufgestellt. Auch der Außenbereich (Schulhof) wurde mit einer Grünfläche und einem Buswartebereich ansprechend gestaltet. Dank der guten Zusammenarbeit aller Firmen, insbesondere der Baufirma Resch aus Ulrichsberg, konnte der straffe Bauzeitplan halbwegs eingehalten werden. Die Investitionskosten 2014 und 2015 betrugen rund 1,2 Mio. Euro. Rund 2/3 der Kosten wurden durch Landeszuschüsse und Bedarfszuweisungen des Landes finanziert.
Straßenbau und -sanierung Auch heuer wurden wieder einige Straßen, wie die Straße in der Hörhagsiedlung, Teile der Berger-Straße, der Kreuzungsbereich Kirchengasse – Wildparkstraße und Teile der Veldenstraße saniert. Verlängert wurde die Straße Juliberg. Auch die Ortsdurchfahrt in Hühnergeschrei wurde generalsaniert (Bilder rechts). Im Zuge der Bauarbeiten, mussten die Bushaltestellen verlegt werden und außerdem wurde ein neuer Gehsteig bis zur neuen Haltestelle Richtung Linz errichtet. Auch der Gehsteig beim Eurospar konnte errichtet werden. Hier gilt ein großer Dank der Landesstraßenverwaltung für die gute Zusammenarbeit. Die Sanierung der Straße im Tierpark wurde auf zwei Etappen aufgeteilt. So wurde der Bereich vom Anwesen Lang bis zum Anwesen Tierpark bereits abgeschlossen. Die zweite Etappe wird im nächsten Jahr (bis zum Kassengebäude) durchgeführt. Im Bereich der Güterwege konnte neben kleineren Reparaturarbeiten heuer der Güterweg Unteredt saniert werden Rundblick Dez. 2015
Aus der Gemeindestube Buswartehütte Beim Kreisverkehr B127 wurde in Fahrtrichtung Rohrbach eine Buswartehütte errichtet. So sind die Benützer des öffentlichen Verkehrsmittels vor Wind und Wetter geschützt.
Asphaltierungsarbeiten im Tierpark
Hochbehälter am Eichberg Die Bauarbeiten am neuen Hochbehälter Eichberg wurden zügig durchgeführt. Nach aufwendiger und hochmoderner Schweißarbeit wurden die zwei 700 m³ fassenden Behälter errichtet. Auch die restlichen Installationsarbeiten konnten ohne besondere Verzögerungen erledigt werden. Die Investitionskosten betragen rund 1,4 Mio. Euro, wobei die Finanzierung durch Bundesförderung und Beteiligung der mitversorgten Gemeinde Kirchberg und Hörbich erfolgt. Die Versorgung mit gutem Trinkwasser ist nun wieder langfristig gesichert.
Rundblick Dez. 2015
Radweg B 127
Kläranlage Neundling
Ein Teilbereich des geplanten Radweges durchgehend bis zur Gemeinde Rohrbach-Berg wurde fertiggestellt. Von der Tankstelle Jäger bis zur Ortschaft Fraunschlag ist das Radfahren nun sicher abseits der Bundesstraße möglich.
Aufgrund der massiven Verwitterung der Betonwände in den Becken und entlang der Stützmauer mussten dringend Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Dabei mußten die Becken entleert werden und vorübergehend die Abwässer über das Regenbecken geführt werden. Gleichzeitig wurden die Belüfter in den Becken getauscht. Die Sanierung erfolgte durch Reinigung mittels Hochdruckreiniger sowie Aufbringung eines Korrosionsschutzes und abwasserbeständigen Oberflächenschutzes. Die Kosten liegen bei rund 86.000 Euro netto.
Maschinen - Bauhof Der Rasenmähertraktor in der Volksschule war nur mehr zeitweise einsatzbereit. Auch der Ford Bagger hat schon ausgedient und beide Geräte haben hohe Instandhaltungskosten verursacht. Der Gemeinderat hat sich daher entschieden, anstelle des Baggers und des Rasenmähertaktors einen Weidemann mit Mähvorrichtung anzukaufen. Dieser wird für die Mäharbeiten in der Volksschule und an den diversen öffentlichen Grünflächen, sowie im Winter für den Schneetransport verwendet. Natürlich ist der Weidemann auch für alle anderen Tätigkeiten (Transport, Hebevorrichtung usw.) einsetzbar.
Baulandschaffung
Wohnbau
Die Umwidmung bei den Kneidinger-Gründen auf der Alm konnte positiv abgeschlossen werden. Die Parzellierung wurde bereits durchgeführt und es sind nur mehr wenige Baugrundstücke für den Verkauf frei. Nähere Auskünfte über den Verkauf erteilt Hr. DI Kurt Kneidinger. Die Bauarbeiten für die notwendige Infrastruktur sind bereits in vollem Gang.
In der Blumauerstraße wurde bereits mit dem Bau des neuen Eigentumswohnhauses begonnen. Der Baubeginn für das Wohnungshaus der Lebensräume beim Mitterweg soll voraussichtlich im Frühjahr 2016 sein.
Christbaum am Marktplatz
Ein Dankeschön der Familie Gahleitner „Moa z´Blumau“ für den schönen Weihnachtsbaum am Marktplatz. Klaus Gattringer Bürgermeister Roswitha Huber Amtsleiterin Rundblick Dez. 2015
Vizebürgermeister Thomas Stöbich
Liebe Gemeindebürgerinnen und -bürger von Altenfelden! Ich darf mich an dieser Stelle als neuer Vizebürgermeister von Altenfelden vorstellen. Seit 2004 lebe ich in Altenfelden und kann sagen, dass ich den Gemeindewechsel von Sarleinsbach in meine neue Heimat Altenfelden nicht bereue. Als Sohn einer kleinen Vollerwerbslandwirtschaft war meine Kindheit eher bescheiden, aber im Nachhinein gesehen hat das meine Sichtweise zu manchen Dingen sehr geprägt. Nach der Hauptschule fing meine Lehre als Tischler an und ich machte nach einigen Gesellenjahren die Meisterprüfung. Seit einigen Jahren bin ich in einer namhaften Firma als Werkstättenleiter tätig. Aber nun wieder nach Altenfelden: Gemeinsam mit meiner Familie konnten wir uns ein Eigenheim schaffen, wobei ich auf diesem Wege auch meinen Schwiegereltern für die Aufnahme und Unterstützung „DANKE“ sagen kann und möchte.
Schon 2009 hat mich der damalige Bürgermeister, Franz Trautendorfer, gefragt, ob ich in der Gemeinde mitwirken möchte. Jetzt sind 6 Jahre vergangen und ich kann sagen, dass sich Altenfelden nach vorne weiter entwickelt hat. Natürlich hat sich heuer im Frühjahr keiner von uns träumen lassen, mit welchen Tatsachen wir nun alle konfrontiert werden und in gewisser Weise auch schon sind. Das Thema Flüchtlinge und Asylwerber ist ja in aller Munde und es wird sich auch Altenfelden nicht vor der Tatsache verschließen können. Ich hoffe, dass wir gemeinsam dazu eine Lösung finden. Am Schluss möchte ich noch Danke sagen für den Arbeitsauftrag der nächsten 6 Jahre. Vizebürgermeister Thomas Stöbich
Für die Altenfeldner Werkstätten suchen wir ab sofort eine/n
FahrdienstmitarbeiterIn mit Führerschein B für den Transport von Menschen mit Behinderungen zwischen deren Wohnorten und der Altenfeldner Werkstatt im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung.
Für die Altenfeldner Werkstätten suchen wir ab sofort eine/n Entlohnung nach gefahrenen km.
FahrdienstmitarbeiterIn Nähere Auskünfte:
mit Führerschein B Martin Kapeller, Teilbereichsleitung, Tel.: 07282/5603-13 für den Transport von Menschen mit Behinderungen zwischen deren Wohnorten und der Bewerbung bitte bis 15. November 2015 an: Altenfeldner Werkstatt im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung. ARCUS Sozialnetzwerk, Marktplatz 17, 4152 Sarleinsbach; e-mail: personal@arcus-sozial.at; Bewerbungsbogen: www.arcus-sozial.at Entlohnung nach gefahrenen km.
unentgeltliche Einschaltung
Rundblick Dez. 2015
Nähere Auskünfte:
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Aus den Teilorganisationen
Geschätzte Altenfeldnerinnen, geschätzte Altenfeldner! Liebe Senioren! Während in den Wintermonaten gesellige Veranstaltungen in den Gasthäusern im Vordergrund stehen, beginnt das Frühjahr mit dem Wanderprogramm. In 6 Wanderungen haben wir nicht nur viel für die Gesundheit getan, sondern auch wunderschöne Gebiete unseres Bezirkes kennengelernt. Besonders gut angenommen wurden die kurzen Strecken, bei denen das gemütliche Beisammensein im Mittelpunkt stand. Herzlichen Dank an Loisi und Hans Pöchtrager, ebenso an Franz Hannerer sowie Maria und Alois Rieder für die Vorbereitung der großen Wanderungen.
Unser Reiseprogramm starteten wir am 27. Mai mit einer Wallfahrt nach Osterhofen in Bayern. Besonders feierlich wurde auch die Messe für unsere verstorbenen Mitglieder gestaltet. Herzlichen Dank an Herrn Pfarrer Clemens, aber auch an Herrn Matthäus, der uns ebenfalls begleitete. Ein Tagesausflug führte uns am 24. Juni nach Molln, wo wir einen Maultrommelbetrieb besuchten. Sehenswert war auch eine Kunstschmiede in Molln, die auch für die Ausstattung der Schweizer Garde im Vatikan viele Aufträge erhält. Aber auch die Besichtigung der Skischanze in Hinzenbach war für alle beeindruckend. Ein Höhepunkt unseres Reiseprogrammes war die 4-Länderreise, die uns vom 9. bis 11. September bei traumhaftem Wetter
Rundblick Dez. 2015
nach Deutschland-SchweizItalien-Österreich führte. Über Salzburg ging es nach Traunstein-BayrischzellSchliersee nach Seefeld, wo uns Irene Schürz vom Höferhof mit ihrer Familie begrüßte. Unser Ziel war Serfaus, das höchstgelegene Dorf Tirols, wo wir im Hotel Gabriele zwei Nächte verbrachten. Am 2. Tag ging es über Pfuns ins Schweizer Engading nach Schuls-Zernetz den Ofenpass ins Finstertal nach Südtirol, wo wir von der herrlichen Landschaft und den wunderschönen Orten begeistert waren. Unter anderem auch von Glurs, der kleinsten Stadt Südtirols, in der Humbert List geboren wurde. Die Rückfahrt führte über den Reschensee mit der versunkenen Kirche weiter nach Serfaus. Am Abend sorgte ein Tiroler Musikant für gute Stimmung. Über Innsbruck, das Zillertal fuhren wir am 3.Tag nach Krimml, wo wir die bekannten Wasserfälle besichtigten. Nach einem Aufenthalt in Kitzbühel gab es noch einen gemütlichen Ausklang in Wals.
Die Gratisfahrt der Firma Pernsteiner führte uns ins Druckereizentrum der OÖ.Nachrichten und zur Spar-Zentrale nach Marchtrenk. Besten Dank an unseren Reiseleiter Alois Höretzeder.
Auf die Sprechtage des Seniorenbundes, die im Schaukasten angekündigt werden, möchten wir nochmals hinweisen.
Allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit im Neuen Jahr! Karl Lauss Seniorenbund-Obmann
Rundblick Dez. 2015
Oberösterreich nimmt Kurs auf die Zukunft.
Arbeit. Standort. Fortschritt. Die Weiterentwicklung des Standorts Oberösterreich und damit die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen stehen ganz oben auf dem Arbeitsprogramm der neuen Regierung. Die neue Landesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen. Die Zusammenarbeit mit der FPÖ ist in einem Arbeitsübereinkommen geregelt. Aber in der Landesregierung sind nicht nur ÖVP und FPÖ, sondern auch SPÖ und Grüne vertreten. Deshalb hat Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer alle Parteien zur Zusammenarbeit eingeladen. Neue Arbeitsplätze Wichtigster Punkt im Arbeitsprogramm der Landesregierung ist die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Dieser Schwerpunkt zeigt sich auch im Budget des Landes für das kommende Jahr, das Landeshauptmann Pühringer bereits vorgestellt hat.
Das neue OÖVP-Spitzenteam ist ein Mix aus Erfahrung und Erneuerung: (v.l.) LH-Stellvertreter Thomas Stelzer, Landeshauptmann Josef Pühringer, Landesrat Michael Strugl, Klubobfrau Helena Kirchmayr und Landesrat Max Hiegelsberger. Foto: Wakolbinger
Schwerpunkte aus dem Arbeits übereinkommen 20152021 >> Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Oberösterreich, um Arbeitsplätze zu schaffen >> Verwaltungsreform und Deregulierungsinitiative weiter vorantreiben >> Ausbau des Bildungs und Forschungsland Oberösterreich >> Fortführung einer nachhaltigen Finanzpolitik
Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2016! Ich wünsche Ihnen viele schöne Stunden im Kreis Ihrer Liebsten und viel Glück und vor allem Gesundheit im neuen Jahr.
Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann
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Rundblick Dez. 2015
Freiwillige Feuerwehr HĂźhnergeschrei
90-JAHRE HĂœHNERGESCHREI 90 Jahre FF HĂźhnergeschrei Grund zum Feiern gab es in diesem Jahr. Vor 90 Jahren, am 21. Juni 1925, wurde die Freiwillige Feuerwehr HĂźhnergeschrei durch Martin Kneidinger gegrĂźndet. Um dies gebĂźhrend zu feiern unternahmen wir einen 3-tägigen AusĂ€XJ LQV VFK|QH 6 GWLURO 'LH 7RXU fĂźhrte uns nach Bischofshofen zur Firma Liebherr, wo wir einen Einblick in die Fertigung der Radlader erhielten. Weiter ging es zu den GUHL =LQQHQ LQ GHQ 'RORPLWHQ XQG  EHU ]DKOUHLFKH 3lVVH LQV VFK|QH *U|GQHUWDO 'HU QlFKVWH 7DJ begann mit der Besichtigung der 6WDGW %R]HQ XQG DP 1DFKPLWWDJ fĂźhrte uns eine kurze Wanderung ]X GHP EHHLQGUXFNHQGHQ 1DWXUschauspiel, den Erdpyramiden.
Motivierte Jugend „Wir sind stolz auf unsere JugendJUXSSH ZHLO VLH LQ MHGHU 6LWXDWLRQ zusammenhalten und ßberall eifrig PLWKHOIHQ ³ VR 0DJGDOHQD +|UHWVHder, Jugendbetreuerin. Beim Ferienspiel der Gemeinde +|UELFK JDEHQ XQVHUH -XJHQGPLWJOLHGHU LKU :LVVHQ DQ GLH 7HLOQHKmer weiter und sorgten so mit viel 6SD‰ I U HLQHQ DFWLRQUHLFKHQ 7DJ 6DUDK XQG /LVD 5RWKEHUJHU -XOLDQD 6WHLQLQJHU XQG 0RULW] %LFKOHU VWHOOWHQ LKU .|QQHQ DXFK EHLP :LVsenstest in der Volksschule Rohrbach unter Beweis und sicherten sich Ihre Abzeichen mit Bravur. Neue Trainingsanzßge fßr 1HX]XJlQJH %XEHQ XQG 0lGBewerbsgruppe chen - sind jederzeit herzlich will(LQ JUR‰HU 'DQN JLOW GHQ 6SRQVR- kommen. ren Wßrstel Max, Fa. Automotion, GH Wildparkwirt und Getränke Wir sagen DANKE! Pichler, die dazu beigetragen ha- Fßr Ihre Unterstßtzung im verganben dass unsere Bewerbsgruppe JHQHP -DKU P|FKWHQ ZLU XQV EHin diesem Jahr mit einem einheit- danken und wßnschen Ihnen eine OLFKHQ 7UDLQLQJVRXW¿W DXVJHVWDWWHW IU|KOLFKH XQG EHVLQQOLFKH :HLKwerden konnte. nachtszeit mit Ihren Liebsten. Einsatzleitung gefragt. Mit insgesamt acht Gßllefässer, die von den ortsansässigen Bauern bereitgestellt wurden konnte das Wasserbecken, welches aus Baumstämmen und einer Plane bestand, durchgehend gefßllt werden.
Zum Jubiläum wurde beim FrĂźhVFKRSSHQ GLH QHXH 7UDJNUDIWVSULWze FOX 3 von Kons.-Rat Mag. ClePHQV +|JOLQJHU HLQJHZHLKW HerbstĂźbung Ăœbungsannahme war der Brand eines landwirtschaftlichen GebäuGHV DP 6FKZHLQVEHUJ Herausforderung hierbei war die Wasserversorgung sicherzustellen. Hier war die Kreativität der Rundblick Dez. 2015
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Freiwillige Feuerwehr Altenfelden Verdacht auf Scheunenbrand in Godersdorf, was dann bei näherer Betrachtung eine andere ungefährliche Ursache hatte, Brand in Weigelsdorf (Kleinzell), Pelletsbrand im Panholz, Kaminbrand in Weigert (siehe Bild), Verkehrsunfälle in Hühnergeschrei, auf der Wildparkkreuzung und auf der Mühltalbrücke B127. Damit man die ganze Bandbreite der Einsätze abwickeln kann, bedarf es auch einer intensiven Übungstätigkeit und diese war 2015 sehr hoch.
Ein arbeits- und ereignisreiches Feuerwehrjahr neigt sich dem Ende. In unserem Jahresbericht, den wir im Oktober persönlich in die Haushalte brachten, wurde schon so manches vom Feuerwehrjahr 2015 geschildert. In diesem Bericht möchte ich näher auf die Einsatz- und Übungstätigkeiten eingehen. Mit Ende November sind wir 82 mal zu Einsätzen im Ausmaß von 950 Teilnehmerstunden ausgerückt. Diese 82 Einsätze gliedern sich in 72 technische und 10 Brandeinsätze. Nachfolgend einige Einsätze:
Im Detail: 51 Übungen mit 3.400 Teilnehmerstunden beim aktiven Feuerwehrdienst und 31 Übungen mit 410 Teilnehmerstunden bei der Feuerwehrjugend. Es wurden 28 Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule von 15 Kameraden absolviert. Also eine beachtliche Anzahl der aufgewendeten Freizeit für die öffentliche Sicherheit.
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Rundblick Dez. 2015
Außerhalb von Einsatz- und Übungstätigkeiten nahmen wir auch an verschiedenen Aktivitäten wie Feuerwehr-Bezirkslanglauf und -Bezirksskifahren am Hochficht teil und konnten gute Platzierungen erzielen.
Im September veranstalteten wir unseren Feuerwehrwandertag mit anschließendem Helferfest für die geleisteten Dienste 2015 wie Bezirksbewerb, Sonnwendfeuer, Frühschoppen. Unsere Wanderung führte uns bei strahlendem Sonnenschein vom Feuerwehrhaus – Blumau – Neundling – Wildpark – Hörhag – Kleebauer über den Eichberg nach Mairhof und wieder zurück ins Feuerwehrhaus.
Heuer im Herbst besuchte uns das Abschnittskommando mit 6 Kameraden zur Feuerwehrhausinspektion, wo sie sich davon überzeugten in welchem Zustand unsere Wehr und die Ausrüstungen sind. Fazit von BR Christian Wakolbinger: Räumlichkeiten, einsatztechnische Geräte und Fahrzeuge sind in vorbildlichem Zustand. Solche Inspektionen erfolgen periodisch alle 5 Jahre, wo sich das Abschnittskommando davon in Kenntnis setzt, dass die aufgewendeten Gelder auch richtig verwendet werden. Im heurigen Jahr hatten wir auch die traurige Pflicht 4 Kameraden zu Grabe zu tragen: Fritz Neissl Josef Sailer Hermann Zöchbauer Johann Karl
Termine 2016
Ehrungen, Auszeichnungen und Beförderungen, die wir bei der Jahreshauptversammlung 2015 verliehen haben: Simon Steininger befördert zum Oberfeuerwehrmann Jürgen Pieslinger befördert zum Hauptfeuerwehrmann Jakob Bröderbauer befördert zum Löschmeister Kamerad Leopold Glachs wurde die Ehrenurkunde für 60 jährige Mitgliedschaft überreicht. Auch unsere Jugendbetreuer Franz Stöbich und Jakob Bröderbauer erhielten eine Anerkennungs-Plakette für fünfmalige Teilnahme 2014 an Leistungsbewerben des Landes Oberösterreich.
Florianimesse: Do. 05. Mai 2016 Fronleichnamsausrückung: Do. 26. Mai 2016 Sonnwendfeuer: Fr, 24. Juni 2016 Frühschoppen: So, 21. August 2016 Feuerwehrball: Sa, 05. November 2016 Wir, die Feuerwehrkameraden von Altenfelden, wünschen euch allen ein frohes, friedliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2016. Schriftführer AW Peter Mörzinger
Rundblick Dez. 2015
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Altenfeldner Bäuerinnen Der Sommerausflug führte uns heuer nach Niederösterreich. Erste Station war die KAMPTALER ESSIGMANUFAKTUR in Langenlois mit ausführlicher Führung und Verkostung. Am Nachmittag besuchten wir das aus der ORF-Sendung „Köstlich kulinarisch“ bekannte KRAUT UND RUAB‘N in Engabrunn. Wir besichtigten den Gemüseacker mit vielen seltenen Sorten und genossen Kaffee und Kuchen im Garten.
Rote Rüben Suppe Zutaten für 4 Personen: 40g Zwiebeln, 1 EL Butter 250g Rote Rüben, geschält und in Stücke geschnitten 1 mittelgroße, mehlige kochende Kartoffel, 1 Lorbeerblatt, 2 Nelken, Salz, Pfeffer und Muskatnuss 3/4l Milch Zubereitung: Zwiebel in Butter in einem Topf anschwitzen. Die Rüben- und Kartoffelwürfel dazugeben und alles mit der Milch auffüllen. Mit Lorbeerblatt und Nelken bei mittlerer Hitze ca. 15min. köcheln. Lorbeerblatt und Nelken entfernen. Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
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Unser Ferienspiel fand wie im letzten Jahr im KERZENKESSEL in St. Johann statt. Besonders begeistert waren die Kinder vom Fackelziehen. Auch heuer begleiteten die Kinder mit ihren schön geschmückten Trettraktoren den Einzug beim ERNTEDANKFEST.
Die EFKO (Eferdinger Konservenfabrik) war das erste Ziel unserer Halbtagesfahrt im November. Franz Gattringer führte uns durch den Betrieb und erklärte uns die Verarbeitung verschiedener Frucht- und Gemüsesorten. In Prambachkirchen besuchten wir den BIO-DAMWILDHOF der Familie Watzenböck. Das Damwild wird ausschließlich am Hof geschlachtet und verarbeitet. Der gemütliche Abschluss war im schönen Gasthaus HOAMAT in Haibach. Dieser Ausflug brachte einen Teilnehmerinnenrekord von 59 Frauen, über den wir uns besonders freuen. Von der Bauernschaft wurde auch heuer wieder der BAUERNUND HANDWERKSMARKT organisiert. Eine breite Produktpalette (Rind- und Wildfleisch, Schaf- und Ziegenprodukte, Fische, Honig, Kräuter und viele Handwerksprodukte) lockte sehr viele Besucher an. Wir bedanken uns ganz herzlich für die zahlreichen Tortenspenden fürs Bäuerinnenkaffee.
Ein Frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2016 wünscht die Ortsbäuerin Ulrike Gahleitner samt Mitarbeiterinnen.
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Musikverein Altenfelden
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Auch im Jahr 2015 dürfen wir wieder auf einige tolle Veranstaltungen, hervorragende Leistungen und viele schöne gemeinschaftliche Momente zurückblicken. Den ersten Höhepunkt des Jahres bildete das traditionelle Muttertagskonzert am 8. und 9. Mai unter dem Motto „Bailamos“. Tänze aus aller Welt. Wir freuen uns, dass jedes Jahr so viele Besucher unserer Einladung folgen und wir an beiden Abenden den Konzertsaal füllen konnten. Am 20. Juni nahmen wir an der Marschwertung im Rahmen des 57. Bezirksmusikfestes in Hofkirchen teil und erreichten unter der Leitung unseres Stabführers Karl Höglinger einen sehr guten Erfolg. Am 27. Juni war die Hochzeit unserer Marketenderin Evelyn Gattringer. Es war uns eine Ehre, dass wir diesen besonderen Tag mit dem Brautpaar feiern bzw. verbringen durften und wünschen Evelyn und Franz alles erdenklich Gute für ihren gemeinsamen Lebensweg.
Das große Sommeropenair der MVA Big Band unter der Leitung von Stefan Schaubschläger, welches am 11. Juli stattfand, gehörte mit Sicherheit zu einer der tollsten und herausragendsten Veranstaltungen im vergangenen Jahr. Der Marktplatz Altenfelden wurde an diesem lauen Sommerabend kurzerhand zur „Konzertlocation“ umfunktioniert und bei Riesenstimmung mit vielen, vielen gut gelaunten Besuchern wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt, gesungen, gerockt, …
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Am 6. September trafen unter dem Motto „Musi, Most & Erdäpfökas“ musikalische und kulinarische Genüsse auf dem Biohof Hackl aufeinander und während verschiedene kleine Ensembles vom Musikverein für Unterhaltung sorgten, konnten nebenbei auch noch Köstlichkeiten aus der Region genossen werden. Es war ein sehr schöner und vor allem gemütlicher Nachmittag und wir dürfen uns an dieser Stelle noch einmal bei Familie Hackl bzw. Fuchs bedanken, die am Gelingen dieser Veranstaltung maßgeblich beteiligt waren und auf deren Hof diese Veranstaltung abgehalten werden konnte. Blasmusik auf höchstem Niveau wurde am 25. Oktober im Turnsaal der VS Altenfelden mit dem Gastauftritt der bereits international erfolgreichen OÖ Jugenbrassband geboten. Was uns natürlich ganz besonders freut und mit Stolz erfüllt, ist, dass dem Musikverein Altenfelden heuer durch Landeshauptmann Josef Pühringer und dem Präsidenten des Oberösterreichischen Blasmusik-
verbandes Josef Lemmerer die Prof. Franz Kinzl-Medaille verliehen wurde. Diese Würdigung steht für wiederholte besondere Leistungen bei Konzert- und Marschwertungen des Oberösterreichischen Blasmusikverbandes und ist die höchste Auszeichnung, welche einem Musikverein durch das Land OÖ verliehen werden kann. Die Konzertwertung im Rahmen des Bezirksmusikfestes fand am 14. November in der Alfons Dorfner Halle in Lembach statt. Wir konnten dieses Mal in der Leistungsstufe C unter der Lei-
tung von Kapellmeister Stefan Bauer neben dem Musikverein Lembach mit 137 Punkten die Höchstpunktezahl in dieser Leistungsstufe erzielen. Wir möchten bereits hier die Gelegenheit nutzen und auf unsere Jahreshauptversammlung hinweisen, welche am 10. Jänner 2016 im Gasthaus Neumüller (Wildparkwirt) stattfindet. Da der Vorstand neu gewählt wird, freuen wir uns auf Euren zahlreichen Besuch! Bevor wir aber schon wieder in ein neues Jahr starten, wollen wir zuerst das „alte“ abschließen und wir, die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Altenfelden, wünschen euch allen eine ruhige und besinnliche Vorweihnachtszeit, viele schöne Momente im Kreise der Familie und alles Gute für das neue Jahr 2016!
Für den Musikverein Barbara Höglinger und Erwin Schaubmeier
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FORSTDIENST
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Zitiert aus BH aktuell, 10. Ausgabe - Oktober 2015
FORSTDIENST
manchen Orten weitgehend ver-
Der Käfer frisst die Fichte auf
aus der Region)
gar in„...noch 1-2 zwei so heiße Sommer, und die Fichte ist an manchen Orten weitgehend verDie Förster der Bezirkshaupte sich schwunden!“ der (Aussage von Forstfachleuten und Holzeinkäufern aus der Region) mannschaft Rohrbach ersuchen ermehren. die Waldeigentümer, befallene ten des Kupferstechers. Sogar in 1-2 2015 mit Die Förster der Bezirkshauptaben Der sich "Jahrhundertsommer" Bäume umgehend zu fällen und aus cm dünnen Ästchen konnte sich der Rekordtemperaturen und Trockenmannschaft Rohrbach ersuchen zehnfacht. dem Wald zu entfernen. Dies gilt Käfer auf das Vierfache vermehren. heit über mehrere Monate setzt unn lediglich die Waldeigentümer, befallene auch für Astmaterial. In 6-7 cm starken Ästen haben sich seren Wäldern massiv zu. Vor allem 500 Käfer Bäume umgehend zu fällen und aus Beiistder Aufarbeitung von Käfernedie Käferzahlen bereits verzehnfacht. die Fichte für diese Temperaturen nden Krodem Wald zu entfernen. Dies gilt stern empfiehlt es sich, großzügig Auf einer Rindenfläche von lediglich und lange Trockenperioden nicht gege Käferauch für Astmaterial. vorzugehen. Auch „verdächtige“ 100 cm² flogen mehr als 500 Käfer eignet. Eine weitere Schwächung ergezüchtet. Bei der Aufarbeitung von Käfernesind zu entfernen. Die weiaus. In dem im Wald liegenden Krogibt sich Bäume heuer wegen des besonders ne Bäume stern empfiehlt es sich, großzügig tere Vermehrung ist von der Wittenenmaterial werden riesige KäferZapfenanhanges. m Waldstarken zu vorzugehen. Auch „verdächtige“ rung (Temperatur) abhängig und mengen jeregelrecht herangezüchtet. ngt dasDie fri- Borkenkäfer (egalinobden KupfersteBäume sind zu entfernen. Die weidenfalls bis Herbst hinein Es ist daher wichtig, befallene Bäume wipfel cher aus oder Buchdrucker) sind stark tere Vermehrung ist von der Wittemöglich. rasch zu fällen und aus dem Wald zu temperaturgesteuert. Das bedeutet, rung (Temperatur) abhängig und jebringen, aber auch unbedingt das frisind aufgefordert, warmen Temperaturen die jetzt dass un- beiWaldeigentümer denfalls bis in den Herbst hinein sche Reisig und die Baumwipfel aus weiterhin wöchentlich und esAktivität ist der Käfer zweimal steigt und die Ent- ihren möglich. dem Wald zu entfernen. auf kann Käferbefall kontrolliewicklungWald der Brut bereitszunach ren.fertig Oft sind befallene Bäume vom Waldeigentümer sind aufgefordert, am Boden Die eigenen Wälder sind jetzt un6 Wochen sein. Borkenkäfer Gegenhang leichter zu erkennen. weiterhin zweimal wöchentlich ihren m bedingt zu kontrollieren und es ist sind also unter günstigen WitterungsZu achten ist insbesondere auf KroWald auf Käferbefall zu kontrollieauf Folgendes zu achten: bedingungen zu einer explosionsartinen mit reichem Zapfenanhang, Naren. Oft sind befallene Bäume vom • abgefallene, grüne Nadeln am Boden gen Massenvermehrung fähig. delabfall und Verlichtungen, sowie Gegenhang leichter zu erkennen. • frischer Harzfluss am Stamm Leider bekommt diesund derBohrmehl Wald mo-auf der Harzaustritt Zu achten ist insbesondere auf Kro• Bohrmehlansammlung Waldwirtmentan sehr stark zu spüren. Vor alRinde. nen mit reichem Zapfenanhang, Na• Vergilben der Nadeln Bekämplem der Kupferstecher befällt in undelabfall und Verlichtungen, sowie Die gegenseitige Unterstützung bei • Spechttätigkeit er können serer Region Fichten aller AltersklasHarzaustritt und Bohrmehl auf der Kontrolle und Aufarbeitung ist unerorkenkäfer Nur mit einer sauberen Waldwirtsen. Rinde. lässlich! schaft und konsequenten Bekämparkus Wöß Normalerweise findet man dengroßen Kup- HolzDie gegenseitige Unterstützung bei Durch den ungeplant fung durch alle Waldbesitzer können ule Schlägl ferstecher im dünnrindigen StammKontrolle und Aufarbeitung ist uneranfall kann es bei der Abfuhr zu Verwir es schaffen, den Borkenkäfer bereich zögerungen oder in Ästenkommen, von älteren lässlich! deshalb einzudämmen! ▄ sforstdienst Fichten. bringt Am meisten gefährdet mindestens sind von Ing. Markus Wöß eine Lagerung Durch den ungeplant großen HolzFichten 300 im Stangenholzalter, aber große Forstwirtschaftslehrer, Bioschule Schlägl m vom Wald entfernt anfall kann es bei der Abfuhr zu Ver▄ werden vom Kroauch starke Bäume Vorteile. zögerungen kommen, deshalb nenbereich her befallen. Fotos: Oö. Landesforstdienst bringt eine Lagerung mindestens NeuesteEine wissenschaftliche For300 m vom Wald entfernt große Broschüre über Borkenkäfer schungen aus Bayern untersuchten Vorteile. ▄ kann auf der Homepage der Landim Waldwirtschaftskammer verbliebenes KronenmateOÖ kostenlos rial und bestellt Äste aufwerden. die BesiedelungsEine Broschüre über Borkenkäfer dichten und Vermehrungsmöglichkeihttps://ooe.lko.at unter kann auf der Homepage der LandOberoesterreich wirtschaftskammer OÖ kostenlos > Broschueren-Buecher-CD bestellt werden. > Kategorie Forst und Bioenergie https://ooe.lko.at unter Oberoesterreich > Broschueren-Buecher-CD > Kategorie Forst und Bioenergie BH aktuell 23 18
Rundblick Dez. 2015
BH aktuell
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Aus den Teilorganisationen
Das Jahr 2015 ist schon wieder sehr weit fortgeschritten und wird auf Grund verschiedenster Wetterextreme in die Geschichte eingehen. Angefangen von einem sehr guten Wachstum und ertragsreichen 1. und 2. Schnitten über eine Dürre- und Hitzeperiode, welche sich bei den meisten Betrieben mit einer unerwarteten Futterknappheit auswirkte. Geprägt wurde das Jahr 2015 auch durch sehr stark unter Druck geratene Preise für unsere landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Ganz gleich, ob es sich hier um Milch, Fleisch oder nachwachsende Rohstoffe wie Holz oder Hackschnitzel handelt, hier hat es im Prinzip alle Produktionssparten getroffen.
Wir können hier nur an alle Konsumenten die Botschaft mitgeben, die Regionalität und Qualität der Produkte unserer heimischen Betriebe beim Einkauf zu unterstützen.
reichischen Landesforstdienstes und des Forstdienstes der BH Rohrbach ernst zu nehmen und auch danach vorzugehen, um die Schädlingskatastrophe im nächsten Jahr im Zaum zu halten und in den Griff zu bekommen.
Ein ebenfalls sehr großes Problem stellt heuer der Borkenkäferbefall unserer heimischen Wälder dar. Hier trafen die Trockenheit mit den hohen Temperaturen und ein Samenjahr aufeinander. Fichten tragen nur alle paar Jahre Zapfen, wodurch der Baum zusätzliche Energie benötigt und der Wasserbedarf wesentlich erhöht wird. Hier findet der Borkenkäfer die besten Bedingungen vor, sich zu vermehren und die geschwächten Bäume zu befallen. Bitte an alle Waldbesitzer die Information des oberöster-
Am 15. November fand im Pfarrheim wieder der bereits zur Tradition gewordene Bauernmarkt statt. An dem großen Besucherandrang kann man ermessen, wie wichtig es vielen Altenfeldnern ist, Produkte und Erzeugnisse aus der Region zu kaufen. Herzliche Gratulation noch einmal an das Organisationsteam der Ortsbäuerinnen und Ortsbauern.
Ing. Christian Höglinger Obmann
Abschließend möchte wir noch allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2016 wünschen.
Berthold Gahleitner Ortsbauernobmann
Impressum Titel: Rundblick Altenfelden Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: ÖVP Altenfelden F.d.I.v.: Klaus Gattringer, alle: 4121 Altenfelden, Mairhof 7, Tel. 07282/5329 Druck: Studio M Mayrhofer und Partner GmbH, 4115 Kleinzell im Mühlkreis 107
Rundblick Dez. 2015
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Präsident Christoph Leitl ermöglicht Führungswechsel beim OÖ. Wirtschaftsbund
Mit voller Kraft für die heimische Wirtschaft Doris Hummer wird Präsident Christoph Leitl im ehrenamtlichen Chefsessel des OÖ. Wirtschaftsbundes nachfolgen. Hummer wird zudem weiterhin als Abgeordnete im OÖ. Landtag bleiben und wird künftig auch den elterlichen Betrieb leiten. Die ordentliche Wirtschaftsbund-Generalversammlung findet im April 2016 statt, bei der dieser Wechsel erfolgen wird. Hummer: „Ich werde mich mit aller Kraft für die heimische Wirtschaft einsetzen und freue mich sehr auf diese Aufgabe! Doris Hummer ist gebürtige Grieskirchnerin, studierte Volkswirtschaft an der Linzer JKU und
stieg mit 25 Jahren in den elterlichen Betrieb „DOMICO Dach-, Wand- und Fassadensysteme“ in Vöcklamarkt ein, in dem 150 Mitarbeiter an drei Standorten beschäftigt sind. Im Jahr 2002 gründete Hummer in Linz mit „Whitebox“ zudem ein eigenes Start-up-Unternehmen im Bereich Marktforschung und Mystery-Shopping. Anschließend engagierte sie sich verstärkt in der Interessenvertretung, wurde zur Landesvorsitzenden der Jungen Wirtschaft gewählt und fiel durch ihre engagierte, keineswegs konfliktscheue Art auch im OÖ. Wirtschaftsbund immer wieder auf.
Als nach der Landtagswahl 2009 unerwartet ein Landesregierungssitz dazu kam, fiel die Wahl nicht schwer: Hummer übernahm die Ressorts Forschung, Bildung, Jugend und Frauen. „Vor allem in den Bereichen Forschungsquote, Ausbau der Kinderbetreuung und Reformen im Schulbereich – wie Schaffung der Technischen Neuen Mittelschule, Schließung von knapp 80 Kleinstund Doppelschulstandorten – hat Doris Hummer als Landesrätin wichtige Impulse gesetzt“, lobt Leitl. „Die Erfahrung und die Stärken dieser Frau sowie ihre Wirtschaftskompetenz wollen wir jetzt wieder zurückholen!“
Die designierte WB-Landesobfrau Doris Hummer mit WB-LO Präsident Christoph Leitl (r.) und WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner (l.). Foto: WB-Engelsberger
DIE TEMPOMACHER. 20
Rundblick Dez. 2015
www . ooe - wb . at
Ab 2016: Mehr Geld im Börsel!
Spürbare Entlastung für Arbeitnehmer und Familien Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren vom neuen Steuertarif! Im Durchschnitt 1.000 Euro mehr pro Jahr! Foto: ÖAAB OÖ./Heim
Die prozentuell höchste Entlastung gibt es für kleine und mittlere Einkommen! Verdoppelung des Kinderfreibetrages! Auch Niedrigverdiener und Pensionisten profitieren von einer Abgabengutschrift! Neu: Automatische Arbeitnehmerveranlagung! Die Steuerreform 2016 bringt mit einem Gesamtvolumen von 5,2 Milliarden Euro die größte Entlastung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die es jemals gegeben hat. Vor allem der Mittelstand und die Familien profitieren! Das klare Ziel des ÖAAB war „Mehr Netto vom Brutto“ für Alle zu erreichen und den Eingangssteuersatz zu senken. Das ist gelungen: Ab 1. Jänner 2016 bleiben daher durchschnittlich 1.000 Euro pro Jahr mehr am Konto. Auch jene die keine Steuern zahlen, werden entlastet. Sie erhalten statt bisher 110 Euro bis zu 400 Euro in Form der Negativsteuer zurück. Eine langjährige Forderung des ÖAAB nach der besseren Berücksichtigung von Familien mit Kindern im Steuersystem wird mit der
„Mehr Netto. Für Sie erreicht!“ ÖAAB-Landesobmann Abg.z.NR August Wöginger Brutto
Entlastung
Entlastung
(jährlich)
(in Prozent)
€ 1.200
€ 174
332%
€ 1.500
€ 485
43%
€ 2.000
€ 882
30%
€ 2.500
€ 956
20%
€ 3.000
€ 1.318
19%
€ 3.500
€ 1.497
17%
€ 4.000
€ 1.557
14%
€ 4.500
€ 1.616
12%
€ 5.000
€ 1.385
9%
€ 5.500
€ 1.458
8%
€ 6.000
€ 1.569
7%
€ 6.500
€ 1.689
7%
€ 7.000
€ 1.809
7%
€ 7.500
€ 1.929
6%
Verdopplung des Kinderfreibetrages von 220 Euro auf 440 Euro umgesetzt.
(monatlich)
Kräftige Entlastung für unsere Leistungsträgerinnen und Leistungsträger! Diese Steuerreform ist eine Entlastung und ein Dank an all jene Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, die das Meiste in die Staatskasse einzahlen. Auch eine Vereinfachung und Entbürokratisierung des Steuersystems wurde mit der Steuerreform umgesetzt. So wird die Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2016 und den folgenden Jahren vollautomatisch durchgeführt. Die Abschaffung der Kalten Progression - der inflationsbedingt schleichenden Steuererhöhung - ist der nächste wichtige Schritt in Richtung weitere Entlastung der arbeitenden Menschen.
Die neuen Steuer-Tarifstufen über
bis
Steuersatz
Anzahl Personen je Stufe*
€0
€ 11.000
0%
2,6 Mio.
€ 11.000
€ 18.000
25%
1,4 Mio.
€ 18.000
€ 31.000
35%
1,8 Mio.
€ 31.000
€ 60.000
42%
1,0 Mio.
€ 60.000
€ 90.000
48%
0,2 Mio.
50%
0,1 Mio.
€ 90.000
* 7 Mio. Personen sind in Österreich lohn- und einkommensteuerpflichtig, 2,6 Mio. Personen davon zahlen keine Steuern (sind in der Tarifstufe € 0 – 11.000).
Persönlichen Steuervorteil errechnen. Hier können Sie Ihren ab 1. Jänner 2016 geltenden Steuervorteil berechnen: www.bmf.gv.at/entlastung.
Rundblick Dez. 2015
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Chronik Geburten
02.12.2014 26.12.2014 29.12.2014 31.12.2014 12.01.2015 19.01.2015 19.01.2015 27.01.2015 12.02.2015 14.03.2015 01.04.2015 07.04.2015 12.04.2015 21.04.2015 03.05.2015 15.05.2015 03.06.2015 03.06.2015 19.06.2015 25.06.2015 20.07.2015 03.08.2015 07.08.2015 21.09.2015 25.10.2015 26.10.2015 15.11.2015
Liana Marie Schöftner, Böhmerwaldstraße 9 Kilian Franz Höglinger, Walchshoferweg 41 Lukas Hintringer, Urzenweg 11 Nora Anna Gahleitner, Steinerberg 5 Josef Beißmann, Unteredt 2 Joana Löffler, Hörhag 27 Nirmela Sutkovic, Almstraße 1 Tobias Stöbich, Höferwiesen 1 Veronika Anna Wakolbinger, Hörhag 36 Lukas Brandl, Blumau 19 Martin Trautendorfer, Hörhag 9 Tom Carlo Gierlinger, Blumauerstraße 6 Max Konrad Altenhofer, Eichbergstraße 9 Melina Höglinger, Blumau 18 Hector Schlor-Reyes, Atzesberg 4 Felicia Maria Griebler, Hörhag 18 Julia Eilmannsberger, Mairhof 9 Johannes Eilmannsberger, Mairhof 9 Valentin Hofer, Starz 4 Leo Luis Hannesschläger, Hörhag 34 Samuel Pühringer, Rosenhang 14 Johanna Haider, Höferhofweg 24 Leonhard Hermann, Fraunschlag 7 Paulina Hartlmayr, Höferhofweg 24 Jana Amelie Winkler, Kirchengasse 9 Liliana Egger, Hacklberg 6 Marlene Drexler, Hörhag 37
Todesfälle 29.01.2015 11.02.2015 15.02.2015 07.03.2015 12.05.2015 30.05.2015
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Hermann Wagner, Oberfeuchtenbach 14 Dr. Karl Lintner, Berger-Straße 20 Karl Lindorfer, Unterfeuchtenbach8 Friedrich Neißl, Eichbergstraße 11 Josef Sailer, Fichtenstraße 26 Alfons Peherstorfer, Hühnergeschrei 1
Rundblick Dez. 2015
11.07.2015 08.08.2015 27.09.2015 19.10.2015 11.11.2015
Maria Bayer, Unteredt 10 Hermann Zöchbauer, Eichbergstraße 21 Rosa Obermüller, Veldenstraße 6 Johann Karl, Veldenstraße 23 Hildegard Schütz, Unterfeuchtenbach 13
Hochzeiten
27.12.2014
Dr. Martin Johann Schaubmayr und Dr. Katrin Rießner, verehel. Schaubmayr, Salzburg bzw. Almstraße 18
01.05.2015
Marco Sommer und Carina Hintringer, verehel. Sommer, Haselbach 13
09.05.2015
Markus Hofer und Susanne Drexler, verehel. Drexler, Hörhag 37
27.06.2015
Franz Gattringer und Evelyn Gierlinger, verehel. Gattringer, Blumau 29
15.08.2015
Florian Katzinger und Carina Löffler, verehel. Katzinger, Hörhag 27
29.08.2015
Wolfgang Pfeil, MBA und Mag. Daniela Zeilinger, verehel. Pfeil bzw. Pfeil- Zeilinger, Linz
29.08.2015
Georg Leitner und Sabine Feichtner, verehel. Leitner, Fraunschlag 18
19.09.2015
Mario Gierlinger und Sabine Stuhlberger, verehel. Gierlinger, Hörhag 35
17.10.2015
Jürgen Katzinger und Sabine Koller, verehel. Katzinger, Alm 25
17.10.2015
Herbert Moser und Andrea Sailer, verehel. Moser, Neundling 7
25.10.2015
DI Markus Pühringer und Petra Höglinger, verehel. Pühringer, Rosenhang 14
Ehejubiläen 2016 65 Jahre Paula Beate und Walter Zauninger, Gartenstraße 5 Frieda und Josef Stratberger, Panholz 4 Emma und Hermann Rannetbauer, Alm 15
62 Jahre Johanna und Leopold Gahleitner, Alm 23 60 Jahre Hermine und Josef Leibetseder, Veldenstraße 33 Ute und Günter Brandenbusch, Unterfeuchtenbach 3 Anna und Friedrich Eder, Wildparkstraße 2 50 Jahre Anna und Johann Reumüller, Gartenstraße 13 Margarethe und Hermann Zeller, Fraunschlag 2 Johanna und Karl Lindorfer, Veldenstraße 27 Herta und Johann Gaisbauer, Berger-Straße 19 Renate und Josef Meisinger, Gartenstraße 3 40 Jahre Margareta und Franz Kaindlbinder, Steinerberg 6 Martha und Herbert Sigl, Berger-Straße 37 Elfriede und Alois Bogner, Pfarrwiesen 5 Klara und Ernst Kneidinger, Blumauerstraße 19 Mariane und Alfred Leitner, Hacklberg 5 Marianne und Herbert Millidorfer, Gartenstraße 7 Rundblick Dez. 2015
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Chronik
Geburtstagsjubiläen 2016
97 Jahre Anna Mörzinger, Wollmannsberg 7 Franziska Gierlinger, Wollmannsberg 10 94 Jahre Leopoldine Katzinger, Schulstraße 16 Rosa Gattringer, Mairhof 7
92 Jahre Maria Schaubmair, Haselbach 14 Franziska Gahleitner, Steinerberg 11 Josefa Kitzberger, Steinerberg 2 Frieda Parzer, Oberfeuchtenbach 1 Margareta Furtmüller, Marktplatz 1 Zäzilia Kneidinger, Veldenstraße 26
93 Jahre Felix Girlinger, Wildparkstraße 15 Johann Gaisbauer, Panholz 5
91 Jahre Josef Schürz, Hörhag 14 Leopoldine Katzinger, Neundling 3 90 Jahre Franziska Gridl, Hellweg 11 Friedrich Eder, Wildparkstraße 2 Angela Kepplinger, Unterfeuchtenbach 11 Leopold Gahleitner, Alm 23 Karoline Aichinger, Schulstraße 16 Günter Brandenbusch,Unterfeuchtenbach 3 Emilia Zöchbauer, Eichbergstraße 17 Leopold Falkner, Schulstraße 2 Gisela Feuchtenböck, Hühnergeschrei 8 85 Jahre Maria Höglinger, Haselbach 13 Mathilde Prechtl, Wollmannsberg 8 Josef Leibetseder, Veldenstraße 33 Johanna Gahleitner, Alm 23 Maria Grinninger, Godersdorf 8 Martha Kehrer, Feuchtenbachweg 11 Berta Eder, Böhmerwaldstraße 5 Rosa Peinbauer, Steinerberg 3 Walter Gahleitner, Eichbergstraße 8 Frieda Stratberger, Panholz 4 Leopoldine Kaiser, Haselbach 8 Maria Steininger, Godersdorf 3 80 Jahre Josef Reiter, Schulstraße 12 Hermann Mairhofer, Haselbach 2 Hermann Winkler, Haselbach 19 Karl Bichler, Haselbach 1 Johann Schauer, Fraunschlag 13 Hermann Schürz, Haselbach 5 Maria Falkner, Böhmerwaldstraße 11
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Rundblick Dez. 2015
Neue Wohn(t)räume im neuen Jahr Kumpfmüller baut mit Begeisterung: Das Traditionsunternehmen realisiert den Traum vom Wohlfühl-Wohnraum unter anderem mit zwei Objekten. Aktuell wird das Stadthaus in der Scharit-
großen Wohnungen sind mit Lift und Tiefgara-
zerstraße in Linz rundum erneuert. Durch
genstellplätzen ausgestattet.
fachgerechte Bau- und Holzbaumeisterarbeiten werden hier 6 Wohnungen zugebaut bzw. revita-
Geschäftsführer Bmst. Georg Kumpfmüller kann
lisiert, sowie 3 Wohnungen mit Galerien in Holz-
also zurecht stolz auf seine mehr als 100 Mit-
bauweise errichtet.
arbeiter sein: „Deshalb möchten wir unserem ganzen Team, unseren Partnern und Kunden auf
Zentrales Wohnen mitten in der Natur
diesem Weg frohe Weihnachten wünschen und
Mitte Oktober 2015 starteten wir mit dem Neu-
ihnen danken. Genauso wie natürlich unseren
bau von 12 Eigentumswohnungen in Altenfel-
Kunden: Danke für das Vertrauen in unsere ehrli-
den. Die in Massivbauweise errichteten 70-90 m²
che ‚Mühlviertler Qualität“. Im Betriebsurlaub von 21.12.2015 bis einschließlich 10.01.2016 tanken wir neue Energien für die Bauvorhaben im kommenden Jahr.
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Rundblick Dez. 2015
25
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Rundblick Dez. 2015
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2015 Rundblick Dez. 2014
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