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Rundblick Altenfelden April 2015

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An einen Haushalt

Rundblick

Altenfelden

Gemeindezeitung der OÖVP Altenfelden

Seite 2-5 Bürgermeister Seite 7 Vizebürgermeisterin Seite 8-9 GR-Sitzung 10. März 2015 Seite 10-11 Seniorenbund Seite 13 Bibliothek Seite 14-15 Imkerverein Seite 16 Bäuerinnen Seite 17-19 Freiwillige Feuerwehren Seite 20 -21 Musikverein

162. Ausgabe April 2015

Frohe Ostern ! Fröhliches Eierpecken mit Bürgermeister Klaus Gattringer Ostersonntag, Marktplatz, nach den Gottesdiensten


Vorwort von Bürgermeister Klaus Gattringer

Liebe Altenfeldnerinnen und Altenfeldner, Zu Gast war ich auch schon liebe Jugend!

Heute möchte ich mich für das Vertrauen bedanken, das mir von vielen Bürgerinnen und Bürgern in den Sprechstunden, die sehr gut besucht sind, entgegengebracht wird. Auch wenn ich oft keine Lösung herbeiführen kann, da auch mir in vielen Dingen die Hände gebunden sind, versuche ich durch Zuhören und Einbringen von Anregungen, persönliche Anliegen zu verbessern oder zu erleichtern.

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bei einigen Vereinen und den beiden Feuerwehren bei den Jahreshauptversammlungen. Dabei wurde mir immer ein enormes Spektrum an Aktivitäten und Leistungen vor Augen geführt. Für diesen großartigen ehrenamtlichen Einsatz darf ich mich als Bürgermeister und im Namen aller Gemeindebürger äußerst herzlich bedanken. Dieser Gemeinschaftsgeist und die Zusammenarbeit sollten für uns alle im privaten und öffentlichen Bereich beispielgebend sein.

Beim Schmöckern und Lesen dieser Ausgabe wünsche ich Euch viel Freude und Unterhaltung. In diesem Sinne möchte ich allen Altenfeldnerinnen und Altenfeldnern ein frohes Osterfest und viel Spaß beim Eierpecken wünschen. Euer Bürgermeister Klaus Gattringer


Aus der Gemeindestube Winterdienst Da es Kritik betreffend der Splittstreuung gegeben hat, ersuche ich alle um Verständnis, dass Sicherheit auf unseren Straßen Vorrang hat. Natürlich liegt im Frühjahr jede Menge Streumittel auf den Straßen. Aber bei Schnee und Glätte ist sicherlich jeder für eine gute Streuung dankbar. Wenn vielleicht mancher Verkehrsunfall

oder Sturz vermieden werden konnte, ist es diesen Einsatz wert, der natürlich auch mit Kosten verbunden ist. Gleichzeitig bedanke ich mich bei unseren Gemeindemitarbeitern sowie der Familie Obermüller für ihre Einsätze rund um die Uhr.

Gemeindestraßensanierung Für den heurigen Sommer sind folgende Projekte geplant: • Zufahrt Familie Zach, Berger-Straße, • Teilstück des Mitterweges • Hörhagsiedlung (Zufahrt Familie Haslmair) • Kreuzungsbereich Kirchengasse – Wildparkstraße • Diverse Teilstücke Veldenstraße • div. Ausbesserungsarbeiten bei Kanaldeckeln

Gehsteigbau

Großer Einsatz von Mensch und Maschine bei der Kehrung

Gemeindehaus

Hochbehälter

Nach dem Beschluss des Gemeinderates für den Verkauf des alten Gemeindehauses, habe ich wieder mit einigen Architekten, Bausachverständigen, und vielen Gemeindebürgen diskutiert. Außerdem wurde vom Bezirksbauamt Linz ein Werterhebungsgutachten erstellt. Natürlich ist vor einem Verkauf auch der Verbleib der Öffentlichen Bibliothek und des Postamtes zu klären. Es wird daher mit dem Verkauf noch zugewartet, damit die Räumlichkeiten für einen Arzt am Beginn noch zur Verfügung stehen. Eine neue Ordination soll dann mit den Wünschen und Bedürfnissen des neuen Arztes geplant werden.

Beim Neubau des Hochbehälters sind wir im Zeitplan. Mit der Fertigstellung, Außengestaltung und Abbruch des ausgedienten Wasserbehälters ist im Herbst zu rechnen.

Diese Projekte zum Schutz der Fußgänger sind mir ein großes Anliegen. Der Gehsteig beim EUROSPAR wird diesen Sommer fertiggestellt. Die Planung des Rad- und Gehweges bzw. Grundablöse vom Kreisverkehr in Richtung Fraunschlag ist im Laufen. Die Errichtungsarbeiten der beiden Projekte werden von der Straßenmeisterei Lembach durchgeführt. Die Planungsphase des Gehsteiges Richtung Neufeldner Kreuzung (Gehsteig muss großteils im Gemeindegebiet von Neufelden gebaut werden) hat schon begonnen. Ich hoffe dieses Projekt 2016 durchführen zu können.

Schulsanierung Im Sommer ist die nächste Etappe bei der Schulsanierung geplant. Diesmal werden drei Sanitärgruppen, der Technikraum der Heizung und der Vorplatz in Angriff genommen. Rundblick April 2015


Aus der Gemeindestube E-Car-Sharing In der letzten Gemeinderatssitzung stellte DI Markus Altenhofer ein Projekt der Energiegenossenschaft Donau-Böhmerwald für Altenfelden vor: „E-Car-Sharing“. Dabei geht es um das gemeinschaftliche Nutzen eines Elektroautos. Die Nutzer reservieren das Auto über das Internet (PC, Smartphone), wo jeder Teilnehmer sieht, wann das Fahrzeug frei ist. Voraussetzungen für die Umsetzung des Projekts sind: Ausreichende Anzahl von Teilnehmern, die Gewinnung von 4 Sponsoren (Gemeinde und 3 weitere), das zur Verfügung stellen eines Parkplatzes mit Anschlussmöglichkeit für die Ladestation durch die Gemeinde, die Namhaftmachung einer Person für Betreuung und Pflege des Fahrzeugs. Kosten für einen Nutzer: Jahresbeitrag von € 120,--, Nutzungstarif von € 3,50 pro Stunde bzw. € 30,-- pro 24 h, Selbstbehalt von € 300,-- bei einem allfälligen Schaden. Weitere Informationen folgen im Bürgermeisterbrief.

Amtsleiter Eine richtige Entscheidung hat der Gemeinderat der Marktgemeinde Altenfelden mit der Bestellung von Frau Roswitha Huber als Amtsleiterin, getroffen. Durch ihren Wissensschatz, ihre Erfahrung, Loyalität und Kompetenz ist sie eine Bereicherung für das Team des Gemeindeamtes, den Bürgermeister und die gesamte Bevölkerung. Sie versucht allen Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat zu helfen. Vielen Dank dafür.

Besuch aus der Volksschule Im Rahmen des Sachunterrichtes besuchte die 3. Klasse Volksschule den Bürgermeister. Dabei wurde den Kindern die Aufgaben der Gemeindebediensteten sowie Demokratie im Sitzungssaal des Marktgemeindeamtes präsentiert. Es war äußerst erfreulich, das Interesse der Kinder an unserer Gemeinde zu erleben und deren Fragen zu beantworten.

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Osterstrauch Ein herzliches Dankeschön dem Team des Hortes der Volksschule Altenfelden für das Schmücken des Osterstrauches am Marktplatz.

Gemeindearbeit

Frohe Ostern

Da in diesem Herbst wieder Landtags- und Gemeinderatswahlen sind, ersuche ich alle interessierten Personen und Jugendlichen, die in Ihrer Heimatgemeinde mitarbeiten und mitgestalten wollen, sich bei mir, Klaus Gattringer, 0664/535 17 15, oder Herwig Hartl, 0681/10 38 40 88 zu melden. Ob jung oder schon etwas älter, jeder ist herzlich willkommen.

Eierpecken Am Ostersonntag lade ich Euch zum Eierpecken am Marktplatz nach dem Gottesdienst herzlich ein.

Fröhliches Ostereierpecken mit Bürgermeister Klaus Gattringer Ostersonntag, Marktplatz, nach den Gottesdiensten

Klaus Gattringer Bürgermeister

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Diskutierten Zukunftsstrategien für Oberösterreich: voestalpine-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Eder, VW-Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch, KTM-Chef Stefan Pierer und Landeshauptmann Josef Pühringer.

„Wachstumsstrategie für OÖ“ Oberösterreich soll in die Champions League der Top-Regionen aufsteigen. Nur wenn Unternehmen gern in Oberösterreich investieren, sind auch künftig Arbeitsplätze, Wohlstand und soziale Sicherheit gewährleistet. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hat daher sein Ziel klar

neue Unternehmen entstanden. Doch der Wettbewerb wird härter. Um auch weiterhin für neue Investoren und bestehende Betriebe attraktiv zu bleiben, muss unser Land jetzt die richtigen Voraussetzungen

„Unser Land muss wettbewerbsfähig bleiben. Nur so schaffen wir Arbeitsplätze – die wichtigste Voraussetzung für Wohlstand und soziale Sicherheit.“ Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer

formuliert: Oberösterreich muss in die Champions League der zehn attraktivsten Wirtschaftsstandorte Europas! Sein Team wird dafür eine Wachstumsstrategie erarbeiten. Oberösterreichs Bilanz kann sich sehen lassen: Heute gibt es um rund 110.000 Arbeitsplätze mehr als vor 20 Jahren, zudem sind rund 25.000

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schaffen. „Für den Erfolg gibt es keine Garantie. Erfolg muss immer neu erarbeitet werden“, stellt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer klar. „Jetzt fällt die Entscheidung, ob die Reise an die Spitze oder in Richtung Mittelmaß geht. Wir wollen an die Spitze!“

Pühringer hat sein Team beauftragt, für vier Kernbereiche eine Wachstumsstrategie für Oberösterreich zu erarbeiten: • für einen attraktiven Wirtschaftsstandort • für einen sicheren und stabilen Arbeitsmarkt • für zeitgemäße Bildung und Ausbildung • für Wissenschaft und Forschung auf Weltklasse-Niveau Alle Informationen und auch Videos zum Standort-Dialog und der Wachstumsstrategie sind im Internet auf www. ooevp.at zu finden.


Vizebürgermeisterin Martha Prechtl Familie – Beruf – und das Rundherum Eine neue Statistik besagt, dass Paare mit nur einem Kind am ehesten Beruf und Familie unter einen Hut bringen. Voraussetzung ist aber natürlich auch hier, dass Arbeitszeiten flexibel gestaltbar sind und/ oder passende Kinderbetreuungsangebote verfügbar sind. In einer Spielgruppe hatte ich die Möglichkeit, über die aktuelle Situation junger Familien mehr zu erfahren: Christine, Mutter von zwei Kindern, die ich in einer Spielgruppe kennenlernte, erzählte: Vor drei Jahren ist sie mit ihrem Mann von Wien nach Linz gezogen. Die zwei Kinder im Alter von zweieinhalb Jahren und einem Jahr hat sie mehr oder weniger allein betreut und großgezogen. Ihr Mann ist beruflich sehr engagiert, die Großeltern wohnen weit weg. Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, einen guten Grundstein zu legen war ihr sehr wichtig .Wenn die Kinder im Kindergarten sind, möchte sie in einem familienfreundlichen Unternehmen wieder als Biochemikerin einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen. Sabine ist Alleinerzieherin und

ist jetzt ein Jahr in Karenz. Sie möchte gern noch mehr Zeit mit ihrer Tochter verbringen. Um ihren Arbeitsplatz zu erhalten und auch auf Grund ihrer finanziellen Situation wird sie nach dem Karenzjahr jedoch zumindest Teilzeit arbeiten. Sie ist auf flexible Betreuungs angebote angewiesen und hofft auch auf den Einsatz ihrer Eltern. Meine Tochter sagt, dass sie - bevor ihre kleine Anna geboren wurde - ein absoluter Karrieremensch war. Mit der Geburt ihrer Tochter haben sich die Prioritäten jedoch verschoben. Manchmal ist sie über sich selbst überrascht, wie „nachrangig“ die Arbeit neben ihrer Familie geworden ist und wie wichtig es ihr ist, viel Zeit mit ihrer kleinen Tochter zu verbringen. Die Arbeit ganz aufgeben, kommt für Sie aber nicht in Frage. „Ich habe viel Zeit in meine Ausbildung investiert und habe einen Job, der mir sehr viel Spaß macht“, sagt sie. Auch würde ein Wiedereinstieg in ihrem aktuellen Berufsfeld nach einer langen Auszeit wohl sehr schwierig sein bzw. könnte sie wohl nicht mehr dort anknüpfen,

wo sie vor Annas Geburt aufgehört hatte. Sie arbeitet daher wieder Teilzeit und ist froh einen Arbeitgeber zu haben, der nicht nur flexible Arbeitszeiten ermöglicht, sondern sogar eine betriebsinterne Krabbelstube hat. Auch ich passe einen Tag pro Woche auf Anna auf. Wenn man weiß, dass es der kleinen Anna gut geht und sie gut aufgehoben ist, kann man befreit und konzentriert arbeiten, sagt meine Tochter. Und auch wenn es manchmal stressig ist, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen, freut sie die Abwechslung zwischen Beruf und Familie. Wie man sieht, ist die Struktur jeder Familie anders. Dennoch können wir gemeinhin sagen, dass Familien das wichtigste Gut in einer Gesellschaft sind. Zeit innerhalb der Familie ist für Kinder daher natürlich am wichtigsten. Aber auch Großeltern sind hier oft nicht wegzudenken, die häufig zur Hand gehen, als stille Reserve gelten und die Kinderbetreuung als schöne Aufgabe sehen. Daneben ist aber natürlich auch die Politik im Besonderen gefordert, notwendige, wichtige und adäquate Rahmenbedingungen zu schaffen. Die Förderung und Unterstützung von flexiblen Arbeitszeiten und flexiblen Betreuungsangeboten für Familien muss daher stets ein wichtiges Anliegen in der Familienpolitik sein, um ein gleichzeitiges Gelingen von Beruf und Familie zu ermöglichen. Wir in Altenfelden dürfen feststellen, dass zuletzt wieder mehr junge Menschen eine Familie gründen. Familie ist „in“ und hat Priorität. Das ist Grund zur Freude! Um unserer Freude Ausdruck zu verleihen, stellt sich die Gemeinde Altenfelden bei jedem Neuankömmling mit einem kleinen Geschenk und einem Gutschein ein. In diesem Sinne wünsche ich allen Familien, dass sie ihre Zeit mit den Kleinen nicht als Aufgabe, sondern als Geschenk sehen. Für die Gesellschaft leisten sie damit einen wichtigen und unbezahlbaren Beitrag. Martha Prechtl Vizebürgermeisterin Rundblick April 2015


Gemeinderatssitzung vom 10. März 2015

1.

Vorgestellt wurde das Projekt „E-Car-Sharing“ durch DI Markus Altenhofer von der LEADER Region Donau-Böhmerwald, 4152 Sarleinsbach, Marktplatz 7.

2.

Wahl von Herrn Hermann Laher, 4121 Altenfelden, Wollmannsberg 1, Mitglied der FPÖ Gemeinderatsfraktion in den Prüfungsausschuss.

3.

Wahl von Herrn Hermann Laher, 4121 Altenfelden, Wollmannsberg 1, Mitglied der FPÖ Gemeinderatsfraktion in den Ausschuss für Jugend-, Familie, Senioren- und Integrationsangelegenheiten.

4.

Wahl von Herrn Hermann Laher, 4121 Altenfelden, Wollmannsberg 1, Mitglied der FPÖ Gemeinderatsfraktion zum Stellvertreter in die Verbandsversammlung des Bezirksabfallverbandes Rohrbach.

5.

Wahl von Herrn Hermann Laher, 4121 Altenfelden, Wollmannsberg 1, Mitglied der FPÖ Gemeinderatsfraktion als Ersatzmitglied in den Ausschuss für Schul-, Kindergarten- und Kulturangelegenheiten.

6.

Beschlossen wurde die Vergabe der frei gewordenen 2-Raum-Wohnung Nr. 7 (1. Obergeschoß) im Ausmaß von 43,14 m² in der LAWOG-Wohnanlage Altenfelden, Schulstraße 16 (Vormieterin: Maria Reingruber) an Frau Zinet Tasan, Plöcking 19/1, 4114 St. Martin im Mühlkreis.

7.

Wasserversorgungsanlage Altenfelden – BA 05 Neubau Hochbehälter Mairhof:

a)

Beschlossen wurde die Vergabe der Arbeiten für die elektrische Ausrüstung für die Steuerung Hochbehälter auf Grund des Vergabevorschlages von DI Eitler & Partner, Ziviltechniker GmbH, 4020 Linz vom 11.02.2015 an die billigstbietende Firma Johann Prechtl, Elektro, Veldenstraße 10, 4121 Altenfelden zu einer Angebotssumme von 41.619,92 € netto.

b)

Beschlossen wurde die Vergabe der Installationsarbeiten bestehend aus der Errichtung von 2 Edelstahlbehältern mit je 700 m³, Verrohrung, Reinigung und Inbetriebnahme der Anlage auf Grund des Vergabevorschlages von DI Eitler & Partner, Ziviltechniker GmbH, 4020 Linz vom 09.02.2015 an die billigstbietende Firma Forstenlechner Installationstechnik GmbH, Kramelsbergstraße 11, 4320 Perg zu einer Angebotssumme von 583.658,64 € netto.

8.

Bekanntgegeben wurde der Prüfungsbericht der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach vom 9.12.2014, Gem40-2/4-2014-Lau) zum Nachtragsvoranschlag 2014.

9.

Bekanntgegeben wurde der Bericht des Gemeindeprüfungsausschusses über die Prüfung vom 05.03.2015.

10. Beschlossen wurde der Rechnungsabschluss 2014. Dieser weist in der ordentlichen Gebarung sowohl bei den Einnahmen als auch bei den Ausgaben 3,607.512,53 € auf, somit schließt der ordentliche Haushalt ausgeglichen. In der außerordentlichen Gebarung ergibt sich bei Einnahmen von 653.044,37 € und Ausgaben von 880.925,40 € ein Abgang von 227.881,03 € resultierend aus den bereits angefallenen Ausgaben für den Neubau des Hochbehälters Mairhof/Eichberg (minus 134.686,78 €), der Kosten für die

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Die Gemeindebevölkerung wird durch „Bürgermeisterbrief“ informiert und zur Teilnahme eingeladen.

Punkte 2. bis 5.: Hermann Laher wird nach dem Ausscheiden von Andrea Reingruber von der FPÖ Gemeinderatsfraktion in die genannten Funktionen einhellig (bei eigener Stimmenthaltung) gewählt. Geheime Abstimmung.

Punkt 7.a) und 7.b): Auf Grund des jeweils billigsten Angebots konnten die Vergaben an einen Altenfeldner bzw. einen Perger Betrieb erfolgen. Einstimmige Beschlüsse.

Punkt 8. und 9.: Es wurden keine Mängel aufgezeigt. Die Prüfungsberichte wurden zur Kenntnis genommen. Einstimmiger Beschluss.


Entsäuerungsanlage Panholz (minus 7.842,31 €) und der Kosten für die durchgeführte Kanal-Kamerabefahrung (minus 85.351,94 €). 11. Beschlossen wurde die Einführung von Förderrichtlinien für die Gewährung eines Gemeindezuschusses zum Semesterticket an Studentinnen bzw. Studenten, welche in der Marktgemeinde Altenfelden ihren Hauptwohnsitz beibehalten. Die Förderhöhe richtet sich nach der Differenz zwischen den Semesterticketkosten mit Hauptwohnsitz-meldung am Studienort und Semesterticketkosten ohne Hauptwohnsitzmeldung am Studienort. Die maximale Förderung pro Studierendem und Semester wird mit einer Obergrenze von 120 € festgelegt.

Den Studenten, die während ihres vorübergehenden Aufenthalts am Studienort ihren Hauptwohnsitz in Altenfelden behalten wollen, soll dadurch kein finanzieller Nachteil entstehen.

12. Beschlossen wurde die Änderung des Flächenwidmungsplanes der Marktgemeinde Altenfelden Nr. 4/2002, Teil A – Flächenwidmungsteil Nr. 4, Änderung Nr. 46 und Teil B - Örtliches Entwicklungskonzept Nr. 1, Änderung Nr. 7; Korrektur eins Planungs-fehlers.

Einstimmiger Beschluss. Das Verfahren war mit Gemeinderatsbeschluss vom 09.12.2014 eingeleitet worden.

13.

Ein Bauwerk wurde an anderer Stelle errichtet, das Grundstück soll ausschließlich landwirtschaftlich genutzt werden. Einstimmiger Beschluss.

Beschlossen wurde die Einleitung des Verfahrens zur Änderung des Flächenwidmungsplanes der Marktgemeinde Altenfelden Nr. 4/2002, Teil A – Flächenwidmungsteil Nr. 4, Änderung Nr. 47; Ansuchen von Herrn Thomas Peinbauer, Steinerberg 3/2, 4121 Altenfelden um Umwidmung der Parzelle Nr. 1758/2 KG Altenfelden im Ausmaß von ca. 890 m² von derzeit „BaulandDorfgebiet“ in „Grünland – Land- und Forstwirtschaft“.

14. Beschlossen wurde die Einleitung des Verfahrens zur Änderung des Flächenwidmungsplanes der Marktgemeinde Altenfelden Nr. 4/2002, Teil A – Flächenwidmungsteil Nr. 4, Änderung Nr. 48; Ansuchen der Ehegatten Hochholdinger Albert und Martha, Alm 8/1, 4121 Altenfelden, um Umwidmung einer Teilfläche des Grundstückes 815/21, KG Altenfelden im Ausmaß von ca. 2.900 m² von derzeit „Grünland- Land- und Forstwirtschaft“ in „Bauland-Wohngebiet“.

Einstimmiger Beschluss.

15. Bekannt gegeben wurde das vom Amt der OÖ. Landesregierung, Direktion Umwelt- und Wasserwirtschaft, Bezirksbauamt Linz (Ing. Peter Novak) vom 09.01.2015, Zl. BBA-LI-2014-215711/2No erstellte Wertermittlungsgutachten über den Verkehrswert der Liegenschaft Veldenstraße 4. Der Verkehrswert der Liegenschaft EZ 252 KG Altenfelden (altes Gemeindeamt) wird mit 77.350 € bewertet.

Das Gutachten wurde zur Kenntnis genommen und bietet eine Grundlage für künftige Entscheidungen.

Klaus Gattringer Bürgermeister

Impressum Titel: Rundblick Altenfelden Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: ÖVP Altenfelden F.d.I.v.: Klaus Gattringer, alle: 4121 Altenfelden, Mairhof 7, Tel. 07282/5329 Druck: Studio M Mayrhofer und Partner GmbH, 4115 Kleinzell im Mühlkreis 107

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Aus den Teilorganisationen

Geschätzte Altenfeldnerinnen und Altenfeldner, liebe Senioren! Auch die vergangenen Wintermonate haben wir im Seniorenbund genützt, um ein abwechslungsreiches Angebot zu erstellen. Humorvolle Beiträge brachten die Obfrau der Goldhaubengruppe Brigitte Schilcher, sowie Berta Maierhofer und Frieda Schaubschläger. Am 5. Februar hatten wir wieder unseren Kegel- und Spielenachmittag im Gasthaus Zeller. Vollauf begeistert waren alle vom „Bratl in der Rein“, das abschließend serviert wurde. Am 5. März luden wir zu unserer Jahreshauptversammlung im Pfarrsaal ein. Am 19. März war eine Fahrt ins Caféhaus Bauer in Pfarrkirchen geplant. Auch für musikalische Umrahmung war dabei gesorgt.

Besonders stimmungsvoll war unsere Weihnachtsfeier, die wir am 13. Dezember im Gasthaus Wildparkwirt gestalteten. Nach Berichten von Bgm. Klaus Gattringer, Raika Obmann Franz Schaubschläger sowie Dankesworten von Bgm. a.D. Franz Trautendorfer und einer besinnlichen Ansprache von Pfarrer Clemens, wurde zum gemeinsamen Essen eingeladen. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von den Geschwistern Tanja und Jakob Bauer, die in ausgezeichneter Weise weihnachtliche Melodien spielten. Heitere und ernste Gedichte wurden von Hanni Lindorfer vorgetragen. Beste Stimmung gab es auch wieder beim Bunten Nachmittag des Seniorenbundes am 8. Jänner im Gasthaus Peinbauer. Die beiden Musikantinnen „Herta und Irmi“ begeisterten mit ihren Musikstücken und Liedern. Es wurde auch fleißig mitgesungen. 10

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tBodenbeläge tTreppen tBrunnen &

Skulpturen

tSonderanfertigungen

Ebenso haben wir ein umfangreiches Reiseprogramm für dieses Jahr erstellt. Am Programm stehen dabei eine Wallfahrt nach Osterhofen in Bayern, ein Tagesausflug nach Molln zur Maultrommelerzeugung und zu einer Kunstschmiede, sowie der Schischanze in Hinzenbach. Eine 3-Tagesfahrt führt uns nach Tirol, wo wir vom hochgelegenen Bergdorf Serfaus, eine Vierländerreise (ÖsterreichDeutschland-Schweiz-Südtirol) unternehmen.

Zum Abschluß findet die Gratisfahrt der Fa. Pernsteiner statt. Es werden dabei das Druckereizentrum der OÖ. Nachrichten sowie die SPAR-Zentrale in Marchtrenk besucht. Ab April gibt es wieder jeden ersten Donnerstag im Monat die Wandernachmittage, bei der auch kürzere Wanderstrecken angeboten werden. Wir ersuchen bei allen Veranstaltungen und Reisen um zahlreiche Teilnahme. Mit den besten Wünschen für ein frohes und gesegnetes Osterfest, Karl Lauss Obmann

tGrabsteine aus

eigener Produktion

tUmgestaltung bestehender Grabanlagen

tLaternen,Vasen Natschlag 48 4160 Aigen/Schlägl 07281 / 6797-0 www.steinland.at

3-Tagesfahrt 2015: 4-Länderreise von Serfaus aus

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Partei - Chronik Ehrung von Franz Trautendorfer bei Neujahrsempfang der OÖVP Bezirk Rohrbach Wie in Altenfelden gab es im Bezirk Rohrbach im vergangenen Jahr mehrere Bürgermeisterwechsel. Landtagsabgeordnete Patricia Alber und Bezirksgeschäftsführerin Gertraud Scheiblberger nützten beim traditionellen Neujahrsempfang die Gelegenheit, um sich für den langjährigen Einsatz und das Engagement von Franz Trautendorfer und den anderen ausgeschiedenen Bürgermeistern zu bedanken. Abgeordnete Alber bedankte sich vor allem auch für die gute Zusammenarbeit und meinte: „Durch Fleiß und großes Engagement habt ihr in euren Gemeinden viel bewegen können. Ihr seid erster Ansprechpartner für die Bevölkerung gewesen und habt euch um deren Anliegen und Sorgen bemüht. Dafür möchten wir euch im Namen der OÖVP Bezirk Rohrbach recht herzlich danken!“

Dank und Anerkennung für ausgeschiedene Bürgermeister und Gemeindeparteiobleute v.l.n.r.: BGF Gertraud Scheiblberger, Josef Hauer, Bgm. Josef Wögerbauer, Franz Trautendorfer, Leopold Wipplinger, Ing. Josef Moser aus Schlägl, Franz Anzinger, Bgm. ÖR Franz Rauscher, Rudolf Kehrer, LAbg. Patricia Alber.

Neujahrsempfang von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer „Bereit sein. Alles Geben. Für Oberösterreich.“ lautet das Jahresmotto von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und der Oberösterreichischen Volkspartei. In diesem Sinne galt es beim Neujahrsempfang nicht auf Erfolge zurückzublicken sondern auf die Wichtigkeit der Themen Arbeitsmarkt und Standortpolitik für die Zukunft Oberösterreichs und seiner Menschen hinzuweisen. Bürgermeister Klaus Gattringer, Vizebürgermeisterin Martha Prechtl und Fraktionsobmann Herwig Hartl machten unserem Landeshauptmann ihre Aufwartung.

Sandkistenaktion 2015 Auch heuer setzt die OÖVP Altenfelden mit der Sandkistenaktion ein Zeichen: Unsere Familien sind wichtig! Anmeldung bei: Klaus Gattringer, 0664/535 17 15, oder Herwig Hartl, 0681/10 38 40 88

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Bibliothek Öffentliche Bibliothek der Pfarre und Marktgemeinde Altenfelden Unsere Bibliothek: ... 18 ehrenamtliche Mitarbeiter betreuten im Jahr 2014 die Bibliothek. ... 413 BenutzerInnen entlehnten im vergangenen Jahr 11334 Medien. ... 735 Bücher, Zeitschriften, Spiele und DVD’s wurden neu zugekauft. ... 1138 Kinder, Jugendliche und Erwachsene nahmen an 10 Veranstaltungen der Bibliothek teil.

Unsere Öffnungszeiten: Di Do Fr So

800-1000 mit Büchereicafe 1600-1730 800-930 für Schule + KGBesuche 00 00 8 -11

Unsere Homepage:

altenfelden.bvoe.at

Facebook:

www.facebook.com/BibliothekAltenfelden/

Wir freuen uns auf Ihren Besuch !

Tipps für die Förderung der Leselust in der Familie

Besonderer Dank und Anerkennung gebührt den MitarbeiterInnen, die mit großem Engagement und Ver-  Besuchen Sie mit Ihren Kindern regelmäßig die Bibliothek, bzw. eine Buchhandlung. antwortungsbewusstsein ehrenamtlich den Dienst für  Wählen Sie selbst auch ein Buch zum Mitdie Bibliothek machen (Bucheingabe, Entlehndienst, nehmen und Lesen (Ihr Umgang mit dem Buch Systematisierung, Buchberatung, Medieneinkauf, Reihat Vor bildwirkung !) nigungsdienst, Mitarbeit bei den Veranstaltungen).  Lesen Sie Ihren Kindern regelmäßig vor, es fördert nicht nur Neugier, sondern auch Beziehung. Lesefaulheit und Leseschwächen können  Bitten Sie Ihr Kind, Einkaufslisten zu schreiben zu lebenslangen Defiziten führen. und die Dinge im Geschäftsregal zu finden. Ein leseschwaches Kind verpasst rasch  Bitten Sie Ihr Kind, für Sie das Kochrezept, den Anschluss an den Leistungsstand der Fernsehprogramm, .... zu lesen.

Klasse. Es hat nicht nur in Deutsch Probleme, sondern bekommt auch in allen anderen Fächern Schwierigkeiten, wenn eigenständiges Lesen zur Lösung von Aufgaben benötigt wird.

Die Leselust beginnt zu Hause !!! Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen Anneliese Brunnthaler, Bibliotheksleiterin

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Imkerverein Altenfelden Bienenhaltung heute Bienen sind für die Menschheit eigentlich unentbehrlich. Es heißt, stirbt die Biene, wird in einigen Jahren auch der Mensch sterben. Dieser Ausdruck mag vielleicht übertrieben klingen, tatsächlich ist die Biene aber für ein Drittel der gesamten Welternährung maßgebend. Eine Hungersnot wäre wohl ohne Bienen die Folge. Die Bestäubungstätigkeit der Bienen wird in ihrem Wert um ein vielfaches höher eingeschätzt, als der Wert des Honigertrages.

Einige erforschte Gegebenheiten, wie Honigbienen den Ertrag steigern: (Angaben aus einer Informationsschrift für Schüler des „Deutschen Imkerbundes“) Apfel: Ertrag ohne Bienen bei ca. 35 % Birne: Ertrag ohne Bienen bei ca. 15 % Kirsche: Ertrag ohne Bienen bei ca. 40 % Raps: Ertrag ohne Bienen bei ca. 70 % Rotklee: Ertrag ohne Bienen bei ca. 10 % Sonnenblume: Ertrag ohne Bienen bei 40 % Der Ertrag von Beeren (Himbeeren, Brombeeren, Ribiseln etc.) würde nur bei ca. 20 % liegen. Der Rest der Bestäubung wird durch Wind und andere Insekten übernommen.

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Für die Bestäubung kommen auch Wildbienen, wozu die Hummeln gehören, zu tragen. Auf diese Insektenarten ist man wieder vermehrt aufmerksam geworden und es gibt die verschiedensten „Bienenhotels“ als Nistmöglichkeiten für diese Insekten zu kaufen. Nur die Honigbiene ist aufgrund ihrer Staatenbildung und daher zahlenmäßigen Überlegenheit

gegenüber den anderen Arten in der Lage, eine vollständige Befruchtung von Obst und Beerenkulturen zu gewährleisten. Die Honigbiene zeichnet zudem aus, dass sie „blütenstet“ ist. Das heißt, die Bienen bleiben einer Pflanzenart in ihrer Blüte treu und übertragen so den richtigen Pollen auf artgleiche Pflanzen.


Was dezimiert derzeit die Bienenvölker so enorm? In erster Linie ist es wohl der in den 70er-Jahren eingeschleppte Parasit „Varroamilbe“. Eine Unterschätzung dieser Milbe und dadurch unterlassene Bekämpfungsmaßnahmen sind für viele Völkerverluste verantwortlich. Zudem verursachen die Milben durch ihre Stiche an den Bienen „Sekundärinfektionen“, wodurch Viren in den Bienenkörper eindringen können und so dann den Bienen noch den Rest geben. Zum weiteren sind Bienengifte verantwortlich, wie z.B. die verwendeten „Neonicotinoide“ bei der Maissaat. Diese Mittel wurden zwischenzeitig zwar ausgesetzt, aber noch nicht ganz ver-

boten. Sonstige Insektizide, oftmals überdosiert, tragen ebenfalls zu Bienenverlusten bei. Die Klimaerwärmung mag wohl auch seinen Anteil an den Bienenverlusten haben. Die Bienen brüten durch die Wärme immer länger in die Wintermonate hinein oder sogar ganzjährig durch. Dadurch steigert sich auch der Futterverbrauch. Wenn dann doch eine etwas längere Kältephase eintritt, ziehen sich die Bienen um die Brut zusammen und Varroamilbe auf einer Biene im Rasterelektronenmikroskop rücken dem Futter nicht mehr nach. Sie verhungern folglich bei der „vollen Schüssel“ Weitere Bienenkrankheiten. wie Amerikanische Faulbrut, Amöben, Nosema und sonDen Bienen schadet in den stige Brutkrankheiten, verringern zudem den Wintermonaten daher nicht Bestand. die Kälte, sondern die Wärme!

Welche Voraussetzungen soll heutzutage ein Neueinsteiger(in) in die Imkerei mitbringen? Welche Voraussetzungen soll heutzutage ein Neueinsteiger(in) in die Imkerei mitbringen? Ein großer Vorteil ist, wenn er schon in jungen Jahren (Schulalter) mit der Bienenhaltung in Kontakt kam und auch die Stiche der Bienen verspürte. Wenn er dann den Bienen noch nicht abgeneigt ist, kann es was werden. Heutzutage ist es nicht immer

leicht, einen geeigneten Aufstellungsort für die Bienen zu finden. Ein Platz, an dem Bienen das ganze Jahr über keine richtige Sonneneinstrahlung abbekommen, hemmt deren Entwicklung und trübt auch die Freude des Imkers an den Bienen. Ein wesentlicher Aspekt ist auch die Beschaffung des nötigen Materials für die Bienenhaltung.

Wenn sich jemand nicht selbst alles anfertigen kann (Beuten, Rähmchen, allenfalls Bienenhütte etc.) muss er mit beträchtlichen Investitionen rechnen (z.B.: 1 Rähmchen mit Mittelwand kommt auf ca. € 2,--. Ein Volk benötigt 40 Stk. davon. Eine Beute kostet ab ca. 120,-- €. Ferner sind die verschiedensten Werkzeuge erforderlich, und und …) Ein theoretisches Wissen ist heutzutage unumgänglich und es bedarf auch einiger Zeit, um sich dieses in Kursen und Literatur anzueignen. Wer sich einmal mit den Bienen angefreundet hat, wird zeitlebens nicht mehr von ihnen loskommen. Meistens sorgt sich der Imker vor seinem Ableben auch mehr darum, dass die Bienen nach ihm wieder in gute Hände kommen, als um alles andere. Franz Lindorfer Obmann des Imkervereines Altenfelden

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Altenfeldner Bäuerinnen Ein Nachmittag im Advent

Die Bäuerinnen des Bezirkes, unter der Leitung von Hedwig Lindorfer, veranstalteten auch heuer wieder einen besinnlichen Nachmittag im Advent. Dieses Mal fand er beim Wildparkwirt in Altenfelden statt. Wir Bäuerinnen verwöhnten unsere Besucher mit hausgemachten Torten und Gertis Bauernkrapfen, außerdem zeigte die 3. Klasse der Volksschule ein Hirtenspiel. Der Bäuerinnenchor gab stimmungsvolle Lieder zum Besten. Helga Grasserbauer sprach zum Thema „Lebenslust statt Alltragsfrust – mehr Freude am Sein!“

Altbewährte Hausmittel und heilsame Lebensmittel Von Seminarbäuerin Romana Schauer erfuhren wir, wie man Erkältungskrankheiten durch vitaminreiche Kost vorbeugen kann (z.B. frische Smoothies, Energiebündel-Aufstrich, Kraftsuppe, …). Wir erlernten auch die praktische Anwendung von natürlichen Hausmitteln bei allerlei Wehwehchen und Beschwerden wie: Krenkette bei Fieber, Zwiebelwickel bei Ohrenschmerzen, Radisaft bei Husten oder ein Topfenwickel bei einer Prellung.

Vorschau: Bäuerinnenganztagesausflug am 14. Juli 2015 ins Kamptal nach Niederösterreich – KRAUT UND RUAB’N in Engabrunn: Hofladen mit biologischer Gemüsevielfalt, Eingekochtem und handgem. Geschenksartikeln sowie Stadlcafè mit Süßem aus dem Backofen – ERSTE KAMPTALER ESSIGMANUFAKTUR in Langenlois: Führung, Verkostung und Einkaufsmöglichkeit von Essigspezialitäten.

Die Bäuerinnen hoffen auf zahlreiche Teilnahme und wünschen ein frohes Osterfest. 16

Rundblick April 2015

Kraut und Ruab‘n in Engabrunn


Freiwillige Feuerwehr Hühnergeschrei 90 Jahre Freiwillige Feuerwehr Hühnergeschrei Es gibt Grund zum Feiern, denn genau vor 90 Jahren, am 21. Juni 1925 wurde die Freiwillige Feuerwehr Hühnergeschrei unter der Führung von Herrn Martin Kneidinger gegründet. Zur Jahresvollversammlung am 28.02.2015 durften wir zahlreiche Gratulanten, wie Bürgermeister Klaus Gattringer, Bgm. Johann Ecker (Gem. Hörbich) und Bgm. Josef Reiter (Gem. Arnreit) begrüßen. Vom Abschnitt Neufelden beehrte uns Herr Bertl Schürz, ebenfalls mit den besten Wünschen zum Jubiläum. Auch Bezirkskommandant Sepp Bröderbauer ließ es sich nicht nehmen und kam zu etwas späterer Stunde noch vorbei. Anlässlich des Jubiläums wurde von Herrn Robert Radinger ein Auszug aus der Mitschrift des damaligen Gründungsbuches vorgetragen, dies wurde von den anwesenden Kameraden mit großem Interesse verfolgt.

Im Zuge unseres jährlichen Frühschoppens am 12. Juli 2015 möchten wir auch mit Ihnen unser 90-jähriges Bestehen feiern. Bei dieser Feierlichkeit soll auch unsere neue Pumpe TS FOX3 offiziell eingeweiht werden.

Von der Raiffeisenbank Altenfelden erhielten wir als Geburtstagsgeschenk zwei sehr robuste CAT-Mobiltelefone, die in den jeweiligen Einsatzfahrzeugen positioniert werden um so die reibungslose Kontaktaufnahme mit weiteren, wichtigen Einsatzorganisationen zu gewährleisten. Die neuen Mobiltelefone wurden von Herrn Max Falkner und Herrn Franz Schaubschläger im feierlichen Rahmen der Vollsammlung an Kommandant Kurt Steininger und Kommandant-Stv. Markus Stöbich überreicht. Rundblick April 2015

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Freiwillige Feuerwehr Altenfelden Vollversammlung Die Vollversammlung der Feuerwehr Altenfelden wurde heuer wieder im Gasthaus Neumüller abgehalten. Termin war der 23. Jänner 2015. Sehr erfreulich ist, dass von den 96 Kameraden 77 bei der Versammlung anwesend waren. Das ergibt eine Teilnahme von 74%. Wir konnten Bezirkskommandant OBR Sepp Bröderbauer, Abschnittskommandant BR Christian Wakolbinger, Bürgermeister und Feuerwehrkamerad Klaus Gattringer und Pfarrer Mag. Clemens Höglinger bei uns begrüßen. Bei der Präsentation der einzelnen Fachbereiche durch Schriftführer, Kassenführer, Gerätewart, Atemschutzwart, Jugendwart … konnten sich die anwesenden Kameraden einschließlich der Ehrengäste von einem interessanten und arbeitsreichen Jahr 2014 wieder überzeugen. Der Mitgliederstand der Feuerwehr Altenfelden setzt sich aus 10 Jungfeuerwehrmännern, 70 Aktive und 16 Feuerwehrsenioren zusammen. Auch wurde so mancher Kamerad befördert: vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann Simon Steininger vom Oberfeuerwehrmann zum Hauptfeuerwehrmann Jürgen Pieslinger vom Hauptfeuerwehrmann zum Löschmeister Jakob Bröderbauer Für die 60jährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Altenfelden bekam unser Kamerad Leopold Glachs eine Ehrenurkunde vom Landesfeuerwehrverband überreicht.

Leopold Glachs - 60jährige Mitgliedschaft

Jugend Mit der Feuerwehrjugend wird der Fortbestand des freiwilligen Feuerwehrwesens langfristig gesichert. Wir, die Feuerwehr Altenfelden rekrutieren unseren Nachwuchs hauptsächlich aus der Feuerwehrjugend, und sichern dadurch das Weiterbestehen und leisten dabei auch wertvolle Jugendarbeit. Die Freiwilligen Feuerwehren mit ihrer jahrzehntelangen Tradition können nur dann getrost in die Zukunft blicken und ihre Aufgaben für das allgemeine Wohl erfüllen, wenn sie sich ihren Nachwuchs sichern, indem sie sich frühzeitig um die Jugend bemühen und sie für das Feuerwehrideal begeistern.

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Unseren Jugendwarten Franz Stöbich und Jakob Bröderbauer wurde eine Plakette für die fünfmalige Teilnahme an Leistungsbewerben vom Land Oberösterreich übergeben.

Franz Stöbich und Jakob Bröderbauer


Hier ein kurzer Überblick über die Aktivitäten eines Feuerwehr-Jugendmitgliedes: Übungen für Bewerbe Teilnahme an Leistungsbewerben Teilnahme an verschiedenen Ausrückungen Absolvieren von Leistungsabzeichen Gemeinsame Aktivitäten wie Skifahren, Badespaß im Aquapulco… Sollten wir bei dir Interesse geweckt haben, freut es uns, dich bei uns im Feuerwehrhaus begrüßen zu dürfen. Eine Aufnahme in die Feuerwehrjugend ist ab dem 10. Lebensjahr möglich. Auch das Interesse von Mädchen an der Feuerwehr würden wir begrüßen. Ansprechpartner: Kommandant Markus Stieger 0680 / 3126 377 oder Schriftführer Peter Mörzinger 0664 / 5362 406

Termine Maibaum aufstellen Do, 30. April 2015 ab 18.00 Uhr Florianiausrückung zum Gottesdienst So, 3. Mai 2015 um 9.00 Uhr Sonnwendfeuer Mi, 24. Juni 2015 ab 19.00 Uhr beim Reitplatz Frühschoppen So, 23. August 2015 ab 10.00 Uhr im Hintringergarten Feuerwehrball Sa, 7. November 2015 um 20.00 Uhr beim Wildparkwirt

Vorschau Bezirksfeuerwehrleistungbewerb Wie schon im Terminkalender der Gemeinde angekündigt, wird der jährliche Bezirksbewerb heuer bei uns in Altenfelden ausgetragen. Am So, 05. Juli 2015 werden etwa 150 Gruppen zu je 9 Mann um die begehrten Trophäen die Bestzeit jagen. Der Löschangriff findet im Panoramastadion und der Staffellauf auf der Veldnerstraße statt. Das Highlight ist dann der Parallelbewerb, bei dem zwei Gruppen gleichzeitig den Löschangriff durchführen.

Wir, die Feuerwehr Altenfelden laden Sie schon jetzt für diese ganztägige Veranstaltung mit Bewirtung und musikalischer Umrahmung herzlich ein! Frohe und gesegnete Osterfeiertage wünschen die Feuerwehrkameraden von Altenfelden AW Peter Mörzinger Schriftführer

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Musikverein Altenfelden

A MV Am 11. Jänner 2015 fand unsere Jahreshauptversammlung im Gasthaus Neumüller in Atzesberg statt. Im Zuge der Berichterstattung an unsere unterstützenden Mitglieder wird diese jährliche Veranstaltung auch genützt, neue Musikerinnen und Musiker offiziell in unsere Reihen aufzunehmen, Jungmusikerbriefe und Leistungsabzeichen zu überreichen und natürlich auch verdienten Musikern mit einer Ehrung für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken.

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Mit der Überreichung des Jungmusikerbriefes durch Bezirksobmann Hermann Stallinger wurden Eva Schuster (Saxophon), Theresa Schöftner (Horn), Magdalena Hartl (Tenorhorn), Noah Gabriel (Schlagwerk) und Jakob Radinger (Schlagwerk) nun offiziell in den Musikverein als aktive Musiker aufgenommen. Über das Juniorabzeichen kann sich Jakob Radinger (Schlagwerk) freuen. Das Leistungsabzeichen in Bronze erhielten Anna Höglinger (Querflöte), Eva Schuster (Saxophon), Magdalena Hartl (Tenorhorn) sowie Jakob Schweitzer (Schlagwerk).

Bild oben v.l.n.r.: Obmann Erwin Schaubmeier, Jakob Radinger, Bezirksobmann Hermann Stallinger, Noah Gabriel, Theresa Schöftner, Kapellmeister Stefan Bauer, Magdalena Hartl, Bürgermeister Klaus Gattringer, Eva Schuster und Valentina Andorfer

Sehr erfreulich ist es, wenn sich immer wieder junge, ehrgeizige Musikerinnen und Musiker dafür entscheiden, sich weiterzubilden und noch weitere Leistungsabzeichen abzulegen. Die musikalischen Anforderungen steigen stetig, das Niveau ist dementsprechend hoch und deshalb freut es uns ganz besonders, dass Marlene Schietz (Klarinette) das Leistungsabzeichen in Silber mit Auszeichnung abgelegt hat. Eine musikalische Meisterleistung ist, dass sich Laura Amerstorfer (Querflöte) über das höchste Leistungsabzeichen in Gold den Juroren gestellt und getraut hat, und dieses auch mit einem ausgezeichneten Erfolg bravurös meisterte. Wir gratulieren herzlich zu den hervorragenden Leistungen und sind sehr stolz auf Euch! Bild links v.l.n.r.: Obmann Erwin Schaubmeier, Bezirksobmann Hermann Stallinger, Anna Höglinger, Bürgermeister Klaus Gattringer, Laura Amerstorfer, Kapellmeister Stefan Bauer und Valentina Andorfer

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Mit der Verdienstmedaille des OÖ Blasmusikverbandes in Bronze für 15 Jahre aktives Mitglied beim Musikverein Altenfelden, wurden Christian Altenhofer (Posaune), Florian Pichler (Horn) und Albin Reumüller (Schlagwerk) ausgezeichnet.

Bild links v.l.n.r.: Obmann Erwin Schaubmeier, Bezirksobmann Hermann Stallinger, Florian Pichler, Bürgermeister Klaus Gattringer, Kapellmeister Stefan Bauer und Christian Altenhofer Nicht am Bild: Albin Reumüller

Am 08. und 09. Mai 2014 findet jeweils um 20:00 Uhr das traditionelle Muttertagskonzert unter dem Motto „Tänze“ im Turnsaal der Volksschule Altenfelden statt. Wir möchten Euch dazu schon jetzt sehr herzlich einladen, werden Euch natürlich zeitgerecht noch die nötigen Detailinformationen zusenden und freuen uns auf Euren zahlreichen Besuch!

Die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Altenfelden wünschen Euch allen ein frohes Osterfest! Chiara Peinbauer Erwin Schaubmeier Schriftführerin Obmann

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Kulturausschuss Puccinis Tosca - Linzer Musiktheater Die lange Wartezeit von der Kartenbestellung im Herbst bis zur Opernaufführung am 14. März hat sich gelohnt. Der Abend bescherte den Altenfeldnerinnen und Altenfeldnern, die das Angebot des Kulturausschusses angenommen haben, eine höchst gediegene Unterhaltung. Die atemberaubende Krimihandlung scheint mir doch gemildert durch Puccinis Wohlklänge und zahlreiche eingängige Arien, auch wenn der Komponist mit abrupten Überleitungen immer wieder dramatische Spannung zu erzielen weiß. Diese vielgespielte Oper bereitet auch dem Linzer Musiktheater ein stets ausverkauftes Haus. Die gut besetzten Hauptrollen erfreuten mit beachtlichen Darbietungen. Die Inszenierung nützt die Möglichkeiten der modernsten Bühne mit kreativen Einfällen aber ohne zum Selbstzweck zu verkommen und entspricht dem Werk.

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Die Annehmlichkeiten des neuen Gebäudes und eine bequeme Busfahrt „bis vor die Haustür“ bestärkten den Wunsch nach weiteren Kulturfahrten.

Herwig Hartl Obmann des Kulturausschusses


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Rundblick April 2015 Dez. 2014

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