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Ahornblatt 2/2015

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Inhaltsverzeichnis Seite 3/4 Seite 4/5 Seite 6 Seite 6/7 Seite 7 Seite 9/10 Seite 10/11 Seite 11 Seite 12 Seite 14 Seite 14 Seite 15 Seite 16 Seite 16/17 Seite 17 Seite 18 Seite 18 Seite 19 Seite 20

Bürgermeisterbericht Wahlen 2015 Wahlkundgebung Bamshofer ÖAAB 60er VK Mitterlehner Bericht MR Dr. Weichselbaumer Flüchtlinge in Helfenberg Gesunde Gemeinde Yoga Musikverein Traberg Musikverein Helfenberg Imkerverein Obst- und Gartenbauverein Kulturverein Piberstein Bogensportverein Gratulationen Ausbildung Geburten Gratulationen Weihnachtswünsche

Impressum: ÖVP Vorstand Ahorn Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Hintenberger Josef Mitarbeiter: Das Team der ÖVP Ahorn Layout: Christian Tröls Druck: BTS Engerwitzdorf Ahorn im Dezember 2015 Bilder und Fotos: Ahornblatt: sbp321/de.fotolia.com Störche: COLOURBOX 11256685 Geburtstag: COLOURBOX 8396569 Für die restlichen Bilder zeichnen sich die Redakteure der Artikel verantwortlich bzw. wurden von diesen bereitgestellt.

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Bürgermeisterbericht Liebe Ahornerinnen und Ahorner, werte Jugend! In der Ausgabe vor den Wahlen und auch in den letzten Amtsblättern wurde über das aktuelle Geschehen in unserer Gemeinde eingehend berichtet. Ich erlaube mir daher diesmal, ein ganz anderes Thema aufzugreifen. Bevor ich dies mache, möchte ich doch eine sehr wesentliche Veränderung am Gemeindeamt kundtun. Mit jetzigem Jahresende wird der langjährige Amtsleiter und Bürgermeister von Afiesl, Hr. Erhard Grünzweil, in den verdienten Ruhestand wechseln. Er galt als das „wandelnde Lexikon“ am Amt, er weiß bzw. wusste einfach alles. Wir danken ihm auch auf diesem Weg für seine umsichtige und gewissenhafte Arbeit und wünschen ihm gleichzeitig für die kommende Zeit alles Gute und viel Zeit für alles Unerledigte. Seine Nachfolgerin ist Elisabeth Danner. Sie kommt aus dem jetzigen Mitarbeiterstab und wird ihre Tätigkeit mit einer 30-Stunden-Anstellung bewerkstelligen. Gleichzeitig wird von der Gemeinde Helfenberg eine Ersatzkraft für Fr. Danner eingestellt. Nun komme ich zu einem ganz anderen Thema: Da es sehr gut zum Thema Abfallwirtschaft passte, wurde uns im Zuge der Verbandsversammlung des BAV Rohrbach in einem Referat die päpstliche Enzyklika „Laudato si“ in groben Auszügen nähergebracht. Es geht in erster Linie um die Sorge um unser gemeinsames Haus, um unsere Erde. Nachdem dies aber kein Pfarrbrief werden soll, werde ich den Inhalt nur etwas streifen. Es ist eine berechtigte Sorge, die

unser kirchliches Oberhaupt bewegt. Irgendwie denke ich, ist die Welt momentan im Großen und im Kleinen sehr verrückt geworden. Nachrichten im Fernsehen schaut man sich gar nicht mehr gerne an, da nur noch Negativbotschaften gesendet werden. Es läuft irgendwie alles aus dem Ruder. Weltweite Terrorangst, Kriege und Auseinandersetzungen um Rohstoffe und gegen Ungläubige, Umweltvernichtung für wirtschaftliche Expansion, bedenkliche Verschuldungen von etlichen, auch großen Staaten, Jugendarbeitslosigkeit in hohem Maße, Angst vor Fremden und Flüchtigen und vieles mehr. Das zeichnet das momentane Nachrichtenbild aus. Politische Verantwortungsträger können derzeit sowieso nicht punkten, obwohl sie täglich schwere Entscheidungen zu treffen haben. Jeder am Stammtisch weiß es ganz genau, wie das mit den Flüchtlingen ginge. Keine Frage, es ist ein sehr komplexes Thema, dem sich der Staat („Der Staat sind wir“) zu stellen hat. Jetzt sind es in erster Linie Kriegsflüchtige. Aber was wird mit jenen sein, die wegen Umweltschäden (Anstieg des Meeresspiegels, Dürreperioden,...) ihr Land verlassen müssen? Ich glaube, dass diese Zahl um etliches höher ist. Das soziale Gefälle unseres Wohlstandes hier in Europa zieht sie hierher. Es ist unser Wohlstand, der selbstverständlich durch den Fleiß unserer Väter und unserem persönlichen Einsatz entstand, der aber auch in den Rohstoffen der armen Länder (Kolonien) begründet ist. Vielleicht sollten wir sie auch aus diesem Grund etwas teilhaben lassen. Unser Kauf, unsere Kaufent-

scheidung ist nicht nur ein wirtschaftlicher Akt, es ist im Besonderen eine moralische Handlung („Fair Trade“). Was muss sich aber eine Näherin im Fernen Osten denken, wenn sie fertige Jeans so bearbeiten muss, dass sie getragen, benutzt und „stone washed“ aussehen? Ist das nicht verrückt? Ich kaufe mir ja auch nicht ein kaputtes Auto. Die Liste ließe sich noch fortsetzen. Ein Lösungsansatz wäre einfach eine Mäßigung im Konsum, um nicht innerhalb einiger weniger Generationen viele Rohstoffe zu verbrauchen. Die Erde ist ein kollektives Gut, wir sollten sorgsam damit umgehen und den Begriff Nachhaltigkeit mehr in den Vordergrund stellen und auch leben. Zurück nach Österreich, zurück nach Ahorn, wo sowieso noch alles in Ordnung ist, oder? Ich denke, im Wesentlichen ist dies der Fall. Wir sollten dankbar sein, so einen schönen Teil als Heimat haben zu dürfen. Es ist nicht selbstverständlich. Ich verspreche euch, mich bei der nächsten Ausgabe wieder mehr den „weltlichen“ Belangen zu widmen. Doch sollte man sich auch als einfacher Mensch den großen Themen nicht verschließen. Abschließend bedanke ich mich bei allen ehrenamtlich und frei-

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willig Tätigen in unserer Gemeinde aufrichtig und herzlich für ihren Einsatz und ihre Bereitschaft, für uns und für andere Tag und Nacht da zu sein. Insbesondere gilt mein Dank den Freiwilligen unserer Feuerwehr, den

Verantwortlichen des Kulturvereines und allen, die irgendwie für die Allgemeinheit Gutes tun. Im Namen der ganzen Ahorner Bevölkerung sage ich aufrichtigen Dank. Nun wünsche ich euch allen alles

Gute, natürlich Gesundheit und viel Erfolg in Beruf und Familie im Jahr 2016 und weit darüber hinaus. BGM Josef Hintenberger

Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl der Gemeinde AHORN vom 27.September 2015 Landtagswahl Wahlberechtigte 2009 397 2015 408 davon entfielen auf: ÖVP 2009 211 2015 189

abgeg. Stimmen 355 383 SPÖ 51 51

FPÖ 49 94

gültige Stimmen 353 376 Grüne 23 27

ung. Stimmen 2 7 Neos 13 9

KPÖ 3 3

CPÖ 3 3

Gemeinderatswahl

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Foto: Der neue Gemeinderat (Foto von Karl Danzer)


wurden

Ergebnis der B端rgermeisterwahl: B端rgermeisterwahl Ergebnis der B端rgermeisterwahl:

Foto: Angelobung des B端rgermeisters und die der Mitglieder des Gemeindesrates (Fotos von Karl Danzer)

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Wahlkundgebung - Bamshofer Mit der zweithöchsten Beteili Beteiligung (über 93%) im Bezirk wurden die Wahlen in Ahorn abgeschlossen. Die absehbaren Unterschiede zwischen Land und Gemeinden traten noch stärker zu Tage als angenommen. Alle drei Wahlen brachten auf allen Ebenen Einbußen für die Regierungsparteien. Der Grund lag nicht nur in dem alles überlagerndem Thema Flüchtlinge. Auch Selbstkritik ist durchaus angebracht. Es gab eine allgemeine Unzufriedenheit mit der Politik an sich. Auf Landesebene galt es auch viele Baustellen zu bereinigen (Ärzteschaft, Lehrergewerkschaft,...). Ich wage zu behaupten, dass nicht alle Wäh-

ÖAAB Ahorn Rückblick 2015 Am 22. August veranstalteten die 5 ÖAAB Ortsgruppen Ahorn, Afiesl, Helfenberg, Schönegg und St. Stefan bereits zum zweiten Mal einen gemeinsamen Ausflug. Heuer war das Ziel der Flying Bulls Hangar 7 und im Anschluss die Wasserspiele in Hellbrunn. Bei traumhaftem Sommerwetter genossen die Teilnehmer eine interessante Führung durch den Hangar und am Nachmittag, speziell die jungen Teilnehmer, einen feuchten Spaziergang durch die Hellbrunner Wasserspiele. Im September war auch beim ÖAAB Wahlzeit und so waren auch wir fleißig dabei, unseren Beitrag für ein versöhnliches Wahlergebnis zu leisten.

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ler zwischen den Landesthemen und der Arbeit in der Gemeinde unterschieden haben. Die Wähler entscheiden nach Stimmung und diese ergibt bekanntlich Stimmen. Wie in diesem Zusammenhang die viele Arbeit einer Gemeindezeitung, eines Kalenders

bewertet werden soll, lasse ich offen. Bedanken möchte ich mich bei der Familie Bindeus für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten für unsere Wahlkundgebung am 19. September und auch bei allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die für einen gelungenen Nachmittag sorgten. (Foto von Schöftner Werner)

Zum Abschluss des Jahres folgte auch heuer wieder der Nikolaus unserer Einladung und besuchte am 05. Dezember die Kinder aus Ahorn und Umgebung im Ahornerhof. Bei eher frühlingshaftem Wetter wanderten wir ihm ein kurzes Stück entgegen und holten ihn zur anschließenden Feier ab. Der Nikolaus wurde von den ca.

25 jungen Gästen mit großer Vorfreude empfangen und mitsammen wurden dann, nachdem ja selbstverständlich alle Kinder wirklich das ganze Jahr brav gewesen sind, die Sackerl ausgeteilt. Für den feierlichen, musikalischen Rahmen sorgten die Nachwuchsmusiker Tobias und Daniel Mayer sowie Lara Falkner. Bei diesen, dem Nikolaus und bei allen, die uns beim Gelingen dieser


Feier und den sonstigen heurigen Veranstaltungen geholfen haben, möchten wir uns recht herzlich bedanken. Abschließend dürfen wir allen Bewohnern geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Für den Vorstand des ÖAAB Ahorn Michael Falkner

Gratulation mal zwei Im Rahmen einer sehr launigen Feier in der Aula der Wissenschaften in Wien beging Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner seinen sechzigsten Geburtstag. Viele Freunde aus der Region Helfenberg und dem Bezirk Rohrbach erwiesen ihm durch ihren Besuch die Ehre. Es wurden dazu auch hochrangige Vertreter aus seinen Ressorts, Wirtschaft und Wissenschaft ebenso begrüßt wie eine große Anzahl an politi-

schen Repräsentanten. Auch der Herr Bundespräsident Heinz Fischer war unter den Festgästen. In seiner Laudatio fand er viele Parallelen zwischen den Eckpunkten seines Lebens und dem politischen Alltag. Auch im Namen der Ahorner wünschen wir unserem Vizekanzler in dieser schwierigen Zeit alles Gute und viel Kraft für die kommenden Jahre. Kleiner Hinweis: Sollte euch im

nächsten Jahr ein flotter Radfahrer begegnen, bedenkt, dass nicht jedes E-Bike wie ein solches aussieht. Und unmittelbar vor Weihnachten bekam unser Vizekanzler das Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich von LH Dr. Josef Pühringer überreicht. Damit wurde sein Einsatz für das Land Oberösterreich gewürdigt und die vielfältigen Projekte (Medizin-UNI, Westring, …), die seine Handschrift tragen, hervorgehoben. Herzliche Gratulation und alles Gute !

Fotos: 60er von VK Mitterlehner (Quelle: oevp.at)

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ÖFFNUNGSZEITEN Montag bis Samstag 0930 bis 1800 Uhr

Wir wünschen

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

4191 Guglwald 8 +43 (0) 7219 / 7007 - 271 +43 (0) 664 / 34 03 022 massage@knackpunkt.at www.knackpunkt.at

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Flüchtlinge, soweit das Auge reicht! Auch empathische und Frem Fremden gegenüber durchaus aufgeschlossene Menschen befiel wohl ein etwas beklemmendes Gefühl bei den Bildern, die jeden Tag tausende Flüchtlinge zeigten, die durch Österreich nach Deutschland geschleust wurden. Nur ein kleiner Teil davon suchte auch in Österreich um Asyl an, aber auch das werden bis Jahresende über 90 000 Menschen sein – sehr viele im Verhältnis zur Größe unseres Landes, und das brachte und bringt unsere Regierung und die damit befassten Organisationen durchaus an ihre Kapazitätsgrenzen. Von ein paar weltfremden Idealisten abgesehen ist wohl allen klar, dass wir in Europa nicht alle Menschen aus Syrien, Afghanistan und Nordafrika aufnehmen können. Hier muss die zivilisierte Staatengemeinschaft endlich die immer wieder geforderten Fakten schaffen, und die moslemische Geistlichkeit muss einmal bezüglich ihrer Einstellung zum Terror klar Stellung beziehen, auf welcher Seite sie wirklich steht. Die diversen Aussagen sind doch manchmal etwas gewöhnungsbedürftig. „Wir verurteilen, aber man muss auch bedenken…“ ist wohl zu wenig. Die Flüchtlinge werden uns viel Geld kosten und die positiven Effekte auf das Wirtschaftswachstum werden wohl nicht so ausgeprägt sein, wie es sich manche Ökonomen und Politiker schönzureden versuchen. Das zeigen Statistiken über Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt sehr deutlich. Ein Teil der Flüchtlinge wird Arbeit finden, ein Teil wird aber auch im Sozialsystem hängen bleiben. Das Bruttoinlandsprodukt wird zwar durch den Konsum der Flüchtlinge et-

was steigen. Da diese Sozialleis Sozialleistungen aber überwiegend mit Schulden finanziert werden, ist es nur ein Scheinwachstum. Das ist die eine Seite, und darüber sollte man offen sprechen. Dann fühlen sich die Menschen nicht belogen und sind weniger anfällig für die Parolen und oft glatten Lügen rechtsradikaler Agitatoren. Die andere Seite: Meine Frau und ich hatten schon Erfahrung mit Flüchtlingen in anderen Orten und so haben wir – wie viele andere auch - sofort Kontakt mit den Flüchtlingen in Helfenberg aufgenommen. Wir hörten uns die Geschichten an über den Grund der Flucht, über die meist abenteuerlichen und lebensgefährlichen Fluchtrouten, über die Freunde und Verwandten, die zu Hause ermordet wurden, oder von denen sie auf der Flucht getrennt wurden, oder die auf der Flucht ums Leben kamen. Niemand nimmt so eine Reise aus Jux und Tollerei auf sich. Ich würde jenen, die den Flüchtlingen ängstlich, skeptisch oder ablehnend gegenüberstehen, raten, mit einigen dieser Menschen das Gespräch zu suchen und sich diese Tragödien an physischer und psychischer Belastung anzuhören. Sie werden dann eher mit ihnen weinen als sie ablehnen. Jeder Flüchtling tritt dann aus der anonymen Masse heraus und wird in der Wahrnehmung ein Mensch wie du und ich, mit den gleichen Gefühlen und Wünschen, mit Depressionen und Verzweiflung über seine Situation, unterbrochen vielleicht von kurzen glücklichen Augenblicken, wenn er/sie merkt, dass sich einmal jemand für sein/ihr Schicksal interessiert und auch

bereit ist, ein wenig zu helfen. Es war nicht unsere Leistung, sondern purer Zufall, dass wir in Österreich und nicht in Afghanistan oder Syrien geboren wurden. Und auch nicht hundert Jahre früher, denn dann hätten wir die Katastrophen zweier Weltkriege erleben müssen – oder auch nicht, weil wir vielleicht mit 20 Jahren im Bombenhagel oder im Schützengraben umgekommen wären. Dieses Zeitfenster, in das wir hineingeboren wurden, ist wohl ziemlich einmalig und wird sich vermutlich auch bald wieder schließen, wenn man bedenkt, wie dekadent und morsch sich dieses Europa in seiner Gedankenwelt, seinen Verhaltensweisen und seiner Unfähigkeit, Probleme zu lösen, darstellt. Wir hatten also Glück, zu dem wir kaum etwas beigetragen haben, und es ist deshalb unsere moralische Pflicht, diesen Menschen, die dieses Glück nicht hatten, zu helfen, soweit wir können. Und es ist unsere moralische Pflicht, auch all die oben geschilderten Unannehmlichkeiten und finanziellen Belastungen auf uns zu nehmen. In seinem täglichen Leben wird ohnehin kaum jemand negative Auswirkungen spüren. Nach dem Zweiten Weltkrieg drohten tausende Österreicher zu verhungern. Die Amerikaner, die soeben im Kampf gegen Hitler und seine Verbündeten über 400.000 Soldaten verloren hat-

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ten, halfen uns in großzügiger Weise. Wie ich aus persönlichen Gesprächen weiß, musste die amerikanische Bevölkerung dafür erhebliche Entbehrungen in Kauf nehmen. Sie hätten auch sagen können: „Sind eh alle Nazis, sollen sie doch verhungern!“ Hätten sie es getan, gäbe es viele von uns nicht, weil unsere Eltern bzw. Großeltern verhungert wären. In unserem Flüchtlingshaus sind durchwegs sehr nette, höfliche und für alles sehr dankbare Menschen, die nichts anderes wollen,

als möglichst schnell Arbeit zu finden und sich zu integrieren. Ja, und sie haben selbstverständlich auch ihre Fehler. Die Fehlerlosen unter uns mögen nächsten Sonntag bei der Messe vor den Altar treten und sich outen, damit wir uns an ihnen ein Beispiel nehmen können. Religiöse Menschen sind ohnehin aus ihrem Glauben heraus zu Mitgefühl und Hilfe verpflichtet. Man kann nicht am Sonntag mit frommem Gesicht zur Kommunion gehen und dann die hilfsbedürftigen Flüchtlinge in Gedan-

ken, Worten und Werken wie den letzten Abschaum behandeln. Für nicht religiöse Menschen gibt es eine Moral, die sich aus rationaler Überlegung ergibt (Kant!), oder, wenn es jemand esoterisch bevorzugt, aus dem Wissen um unser Eingebettet-Sein in das Geschehen der Welt und des Universums, wo jedes moralische Fehlverhalten wieder negative Wellen schlägt. MR Dr. Karl Weichselbaumer

Flüchtlinge in Helfenberg Wir wollen einige von ihnen vorstellen bzw. ihnen ein Gesicht geben und damit zeigen, dass sie Menschen sind wie du und ich: Wael Hasna stammt aus Damaskus / Syrien. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern; sein ältester Sohn Gaith ist mit ihm in Helfenberg untergebracht. Wael hat eine Ausbildung im Bereich des Tourismus absolviert und war als Unternehmer tätig (Erzeugung von Lederwaren). Er ist sportlich, liebt Musik, spielt gerne Schach und ist einer der eifrigsten “Deutschschüler”. Sein großer Wunsch wäre, dass endlich Friede und Freude in der ganzen Welt, insbesondere in Syrien, herrschen. Wael erlebt sich und seinen Sohn als Gäste im friedlichen Österreich und bedankt sich für alle Hilfe, die die beiden erfahren. Er hofft sehr, möglichst rasch in sein Heimatland zurückkehren zu können – auf dass auch dort wieder Wachstum und Wohlstand herrschen. Mohammad Farzat stammt aus Syrien. Er ist 35 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern. In der Heimat hat Mohammad als Englischlehrer gearbeitet. Sein Haus wurde im Krieg zerstört und er hofft sehr, auch Frau und Kinder in Sicherheit bringen zu können und Gelegenheit zu erhalten, in Österreich als Lehrer tätig zu sein. Als kontaktfreudiger Mensch freut sich Mohammad über jedes persönliche Gespräch. Deutsch rasch und gut zu lernen, ist ihm ein wichtiges Anliegen. Auch er bedankt sich sehr für die Gastfreundschaft in Österreich und für den Einsatz der ehrenamtlichen Helfer/innen in Helfenberg. Wael Alshammas aus Damaskus in Syrien ist 34 Jahre alt und verfügt über eine Elektronikausbildung („Graduate Assistant in Electronic Engineering / Specialization: Electronics“). Im Studienjahr 2012/13 hat er an der Syrian Virtual University studiert, der ersten OnlineUniversität im arabischen Raum. Berufspraxis hat er im syrischen Telekommunikations- und Bankwe10 sen gesammelt. Aufgrund mehrerer Fortbildungen spricht Wael

Foto: Wael Hasna

Foto: Mohammad Farzat

Foto: Wael Alshammas


sehr gut Englisch; er hat ferner ein „Diploma in Management“ der International Professional Managers Association erworben und lernt gleichfalls fleißig Deutsch. Er hofft, in Österreich seine beruflichen Fähigkeiten und Erfahrungen erfolgreich umsetzen zu können. Zu seinen Hobbies zählen Laufen, Musik und Lesen; er fühlt sich in Helfenberg sehr wohl. Fahim Niazi aus Herat in Afghanistan ist 24 Jahre alt und hat im Jahr 2013 an der Universität Herat das Bachelorstudium Bauingenieurwesen („Civil Engineering“) abgeschlossen. Er lernt sehr engagiert Deutsch und ist dankbar, in Österreich in Sicherheit zu sein. Einer seiner größten Wünsche wäre, in Österreich ein weiterführendes Masterstudium absolvieren zu können. Die Universität Herat wurde übrigens im Rahmen einer intensiven Kooperation mit der amerikanischen University of Hartford (wieder-)aufgebaut. Flüchtlingsbetreuer Andreas Breiteneder aus Freistadt ist 47 Jahre alt und leitet das Flüchtlingshaus Helfenberg als Angestellter der Volkshilfe Oberösterreich. Er berichtet, dass sich die Asylwerbenden über das in Helfenberg entgegengebrachte Vertrauen und die Freundlichkeit, mit der ihnen begegnet wird, sehr freuen. Gemüseernten und Kochen, sportliche Aktivitäten (zB. Fußball, Radfahren, Tischtennis, Jonglieren oder Frauenturnen) und Einsätze im Rahmen von Nachbarschaftshilfe werden gerne angenommen: „Gegen Ende August bin ich sozusagen gemeinsam mit den ersten zehn Schutz suchenden Menschen hier eingezogen. Mit vielen sehr freundlichen und hilfsbereiten Menschen aus Helfenberg und Ahorn meistern wir die Herausforderungen des Alltags mit nunmehr 34 Flüchtlingen. Wir arbeiten einfach Hand in Hand für die Menschlichkeit!“

Foto: Fahim Niazi

Foto: Andreas Breiteneder

Ehrung 5 Jahre Gesunde Gemeinde-Leitung Gerlinde Gleiss Beim alljährlichen Bezirkstreffen der Gesunden Gemeinden des Bezirkes Rohrbach, das heuer am 15. 10. in Putzleinsdorf stattfand, wurden den Arbeitskreisleitern, die seit fünf Jahren aktiv sind, herzlich gedankt. 4-Gemeinden-Wanderung in Schönegg Die 4-Gemeinden-Wanderung der Gesunden Gemeinden Ahorn, Afiesl, Helfenberg und

Schönegg fand am Sonntag, 4. Oktober statt und führte durch das Gemeindegebiet Schönegg. Ca. 80 Teilnehmer lauschten gespannt den Ausführungen des Wanderführers Franz Wolkerstorfer über das Naturschutzgebiet „Achteln“ und genossen die

Rundwanderung, die bei der neu errichteten Guglerkapelle endete und in der ehemaligen Volksschule bei Speis und Trank samt Siegerehrung seinen gemütlichen Ausklang fand.

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YOGA Bewegung und Entspannung, die den Körper und Geist stärkt Das spürten viele Teilnehmerinnen, deshalb wird auch im nächsten Jahr der Yoga-Kurs weitergeführt. Kursbeginn: Montag, 11. Jänner 2016 - 10 x 19 Uhr Dauer: 1,5 Stunden Kursort:

Ahorner Hof (Bauhof) in Ahorn

Kursleitung: Gregor Mahringer aus St. Johann Kursbeitrag: Euro 130,-- für 10 Einheiten Euro 5,-- davon übernimmt die Gesunde Gemeinde Anmeldung:

bei Gerlinde Gleiss, Tel. 07216 / 20540 Leiterin der Gesunden Gemeinde Ahorn

Bitte mitbringen:

bequeme Bekleidung, Decke

Gesucht wird…… Für meine Diplomarbeit als Heimatforscherin suche ich das älteste Totenbild aus der Pfarre Helfenberg. Wenn Sie alte Totenbilder haben (oder vielleicht eine ganze Sammlung), nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf: Marion Schweighofer, Rohrbacher Straße 5, 4184 Helfenberg, Tel: 0 72 16/ 63 56 Mail: marion.schweighofer@aon.at Ich werde die Bilder selbstverständlich persönlich abholen. Die Bilder werden eingescannt und natürlich wieder zurückgegeben. Dir. Marion Schweighofer

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Josef Pühringer Landeshauptmann

Helena Kirchmayr Klubobfrau

Max Hiegelsberger Agrarlandesrat

Oberösterreich nimmt Kurs auf die Zukunft.

Arbeit. Standort. Fortschritt. Die Weiterentwicklung des Standorts Oberösterreich und damit die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen stehen ganz oben auf dem Arbeitsprogramm der neuen Regierung. Die neue Landesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen. Die Zusammenarbeit mit der FPÖ ist in einem Arbeitsübereinkommen geregelt. Aber in der Landesregierung sind nicht nur ÖVP und FPÖ, sondern auch SPÖ und Grüne vertreten. Deshalb hat Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer alle Parteien zur Zusammenarbeit eingeladen. Neue Arbeitsplätze Wichtigster Punkt im Arbeitsprogramm der Landesregierung ist die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Dieser Schwerpunkt zeigt sich auch im Budget des Landes für das kommende Jahr, das Landeshauptmann Pühringer bereits vorgestellt hat.

Das neue OÖVP-Spitzenteam ist ein Mix aus Erfahrung und Erneuerung: (v.l.) LH-Stellvertreter Thomas Stelzer, Landeshauptmann Josef Pühringer, Landesrat Michael Strugl, Klubobfrau Helena Kirchmayr und Landesrat Max Hiegelsberger. Foto: Wakolbinger

Schwerpunkte aus dem Arbeitsübereinkommen 2015-2021 >> Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Oberösterreich, um Arbeitsplätze zu schaffen >> Verwaltungsreform und Deregulierungsinitiative weiter vorantreiben >> Ausbau des Bildungs- und Forschungsland Oberösterreich >> Fortführung einer nachhaltigen Finanzpolitik

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2016! Ich wünsche Ihnen viele schöne Stunden im Kreis Ihrer Liebsten und viel Glück und vor allem Gesundheit im neuen Jahr.

Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann

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Musikverein Traberg Sehr gut besuchtes Kirchen Kirchen- und anspruchsvoller Stücke in bekannt stimmungsvoller Weise konzert des Musikverein vorgetragen. Traberg Am 2. Adventsonntag lud der Musikverein Traberg zum unvergesslichen Kirchenkonzert in die Pfarrkirche Traberg ein. Unter der Leitung von Kapellmeister Christian Pirklbauer wurde ein Potpourri wunderschöner

Zu hören war unter anderem ein Medley aus dem Musical Cats, „Don´t let the sun go down on me“ und als Zugabe „Halleluja“ von Leonhard Cohen. Begeisterten Applaus gab es auch zwischendurch bei den Solo-Einlagen von Manfred Ring-

Musikverein Helfenberg Am Ende des Jahres blicken wir auf ein erfolgreiches musikalisches Jahr zurück. Es war geprägt von 31 Ausrückungen und 49 Proben. Neben den alljährlichen kirchlichen Ausrückungen das ganze Jahr hindurch gab es im Juli eine 3-tägige Konzertreise nach Ungarn, wo wir mit dem dortigen Orchester musizierten. Ein weiterer Höhepunkt war unser Frühschoppen Ende August im schönen Ambiente unseres Schlosses. Weiters nahmen wir auch heuer wieder an den Bläsertagen mit

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Konzertwertung in Lembach teil. Dabei erreichten wir in unserer Leistungsstufe 123,70 Punkte, welche einen sehr guten Erfolg für uns bedeuten. Herzlichen Dank an unseren ausgezeichneten Kapellmeister Pa-

ler auf der Trompete, Simon Edlinger auf der Posaune, Jasmin Niederhametner und Katharina Stumptner auf den Querflöten, Emanuel und Markus Nimmervoll auf Tenorhorn und Tuba, sowie Lukas und Angelika Neumüller mit ihrem Gesang. Die Traberger Autorin Illa Aschauer führte stimmungsvoll und interessant durch das Programm. Zum Ausklang gab es vor dem Pfarrheim Punsch und Glühmost.

trick Höfer, der die Musikstücke hervorragend mit uns einstudiert hat. Auf diesem Wege möchten wir uns bei den Gemeinden Helfenberg, Ahorn, Afiesl und Schönegg, sowie bei der Bevölkerung für die finanzielle Unterstützung bedanken. Rudolf Hintenberger


Bienennachrichten Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Es ist ruhig geworden am Bienenstand. Nach einer eher mittelmäßigen Honigernte haben sich auch die Bienen auf die Winterruhe vorbereitet. Somit ist auch den Imkern wieder der eine oder andere gemütliche Abend vergönnt, z.B.: beim Imkerstammtisch oder beim Erzeugen wertvoller Bienenprodukte wie Wachskerzen, Propolis, Cremen, Met, ..... Bei Interesse an unseren gesunden Naturprodukten informieren wir Sie gerne. In diesem Sinne wünscht der Imkerverein Helfenberg viel Gesundheit, gesegnete Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016! Obfrau Gerlinde Theinschnak

Transport, Bau- & Brennstoffe Nah&Frisch Kaufhaus St. Stefan 14, 4170 Haslach, Tel: 07216/4421-0, Fax: DW 4 Mobil 0664/151 73 50, E-mail: hofer.bau.trans@gmx.at

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Die Zwiebel mit hohem Gesundheitswert! Die Wildform der Zwiebelgewächse ist seit Jahrtausenden bekannt. Im Ursprungsland Vorderasien wurde sie zunächst wegen ihrer Heilwirkung geschätzt und später erst als Nahrungs- und Gewürzpflanze verwendet. Botanisch gesehen gehören auch Knoblauch, Schalotten, Schnittlauch und Lauch zu den Zwiebelgewächsen. Heute kann der Konsument aus zahlreichen Zwiebelgewächsen wählen. Scharfwürzige, weiße Küchenzwiebel, milde rote Zwiebeln, delikate Frühlingszwiebel und pikante Perl-oder Silberzwiebel. Zwiebeln sind wasserreich und kalorienarm. Sie weisen jedoch einen hohen Gehalt an Mineralstoffen, (Kalzium, Ka-

Kulturverein Piberstein Burg Piberstein

Blicken wir auf das Jahr 2015 zurück, so haben wir wieder einiges geleistet. Der Kultursommer war erfolgreich, der Handwerksmarkt, erstmals auf zwei Tage erweitert, fand großen Anklang. Dringende Renovierungsarbeiten wurden durchgeführt, so der Eingangsturm, dessen Balken schon morsch waren. Nun aber hat sich die Burg eine Winterpause verdient. Wir werden aber weiterarbeiten,

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lium), Spurenelementen (Eisen, Selen), Vitamin B,C und ätherischen Ölen auf. Alle genannten Inhaltstoffe beeinflussen den Stoffwechsel positiv, senken den Cholesterinspiegel und stärken das Immunsystem. Der Gesundheitswert der Zwiebel ist daher höher einzuschätzen als ihr Nährwert. Die alten Ägypter und Griechen behandelten nachweislich Krankheiten und Leiden wie Rheuma, Entzündungen und Magenschmerzen mit der Zwiebel. Eine aufgeschnittene Zwiebel in einem Stoffsäckchen über Nacht im Schlafzimmer aufgehängt, wirkt wahre Wunder bei Erkältung. Die beste Heilwirkung erzielt man aber beim Rohverzehr der Zwiebel. Wer beim Zwiebelschneiden nicht zu viele Tränen vergießen will, sollte die Zwiebel vor dem Schneiden kurz tiefkühlen. Die ausgereifte trockene Zwiebel lässt sich lange und verlustarm in einem trockenen Lagerraum lagern. Im Garten sollte das Zwiebelbeet nicht gegossen werden. Die Pflanze sollte nur Foto: Karl Danzer

auf Regen angewiesen sein. Sie wächst dadurch langsamer, ist aber dafür feinfasriger und länger haltbar. Am Ende des Jahres ist es mir ein Anliegen mich bei allen zu bedanken, die mich in meiner Tätigkeit als Obmann unterstützt haben. Vielen Dank auch für die zahlreiche Beteiligung an unseren Aktivitäten. Obmann Heinz Gaisbauer

berggeist007/pixelio.de


etwas ruhiger aber doch: Ursula wird die Finanzen regeln, Hermann wird an der Programmgestaltung für das kommende Jahr arbeiten, Berta beginnt mit der Vorbereitung des Handwerksmarktes und ich überlege mir, was wir als nächstes bauen werden. Sicher steht fest, dass wir die ehemalige Brauerei fertig renovieren – begonnen wurde ja schon im Herbst. Außerdem möchten wir eine kompakte Stiege auf das Aussichtsplateau legen, die jetzigen Steine sind wackelig, uneben und schon etwas gefährlich. Bleibt dann noch Geld, beginnen wir das ehemalige Wirtshaus zu sanieren. Am Ende des Jahres möchte ich

mich bei allen freiwilligen Helfern bedanken, denn ohne eure Hilfe würde unsere Burg nicht so schön, gepflegt und einladend aussehen. So wünsche ich ein frohes Weih-

BOGENSPORT als THERAPIE für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren und Behinderte

Alltag benötigen: Konzentrationsfähigkeit, Intuition, Körperbewusstsein, Gleichgewicht und Koordination, Stressresistenz, Selbstbewusstsein und Zielstrebigkeit. Der Schulter-Rücken und Brustbereich wird gekräftigt und stabilisiert, ebenso die Hals- und Nackenmuskulatur. Alles in allem kräftigt und stabilisiert es die körperlichen Bewegungsbahnen und es schärft die Sinne. Mediziner empfehlen Bogensport als Burnout Prophylaxe. Haben Sie schon das passende Weihnachtsgeschenk? Wir können Ihnen helfen. Schenken Sie Gutscheine! Gutscheine, um langfristig für die Gesundheit etwas Gutes zu tun. 10er Block, Jahreskarte oder

Viele Menschen stehen heute ständig unter Anspannung. Diese Anspannung ist nicht nur eine permanente psychische Belastung, sondern auch die Gesundheit leidet darunter. Das Gefühl, überfordert zu sein und die Angst, es keinem recht machen zu können, raubt uns die Freude am Tag. Wenn nun an den Ursachen selbst keine großen Änderungen möglich sind, gilt es einen Ausgleich zu finden. Meditatives und Intuitives Bogenschießen schult Fähigkeiten, die wir besonders im täglichen

nachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr! Karl Danzer www.burg-piberstein.com

Foto: Karl Danzer

Mitgliedschaft beim BSV Helfenberg können helfen, den richtigen Ausgleich zu finden. Ab einer Teilnehmerzahl von 6 Personen bieten wir Kurse und Seminare an! Bei Interesse und Fragen, wenden Sie sich an Obfrau, Übungsleiterin Gisela Kitzmüller 0664/73806758

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Wir gratulieren sehr herzlich! Matthias Mitterlehner,

4184 Helfenberg, Tischlerberg 9 Wir gratulieren Matthias Mitterlehner zur Matura, welche er im Juni 2015 an der HTL Neufelden mit Auszeichnung bestanden hat. Teil der Matura war die Konstruktion einer Eierförderanlage für Herrn Fritz Egger aus St. Peter a. Wbg. gemeinsam mit 3 Klassenkameraden. Mit dieser Anlage erreichten die Burschen

im Rahmen einer erstmalig an der HTL Neufelden vorgenommenen Prämierung aller Maturaprojekte den hervorragenden zweiten Platz. Matthias absolviert derzeit den Zivildienst beim Roten Kreuz in St. Veit i. M. und wird sich noch etwas Bedenkzeit nehmen, ob er nach dem Zivildienst in das Berufsleben einsteigt oder ein Studium beginnt. Wir wünschen jedenfalls viel Erfolg.

Johannes Hintenberger „Joschi“ hat bei der Revertera`schen Gutsverwaltung in Helfenberg als zweite Lehre die des Forstfacharbeiters begonnen. Den dazugehörigen Abschluss absolvierte er mit Auszeichnung in der Forstlichen Ausbildungsstätte in Rotholz im Zillertal. Zur Überreichung der Urkunde lud der Landwirtschaftsminister zu einer würdigen Feier nach Wien ins Ministerium. Johannes wird seine gewonnenen Kenntnisse im Forstbetrieb

Geburten

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Mira und Luise Finster (01.12.2015)

seines Arbeitgebers und auch am elterlichen Betrieb bestmöglich umsetzen.

Wir gratulieren sehr herzlich.


Gratulationen

Walchshofer Rosa, 75

Hammerlindl Rosa, 75

Katerl Kurt, 75

Pührmyr Maria, 80

Mitterlehner Herlinde, 80

Walchshofer Markus, 80

Goldene Hochzeit: Bindeus Josef und Edeltraud

Goldene Hochzeit: Füreder Franz und Maria

Goldene Hochzeit: Schöftner Johann und Erna

Diamantene Hochzeit: Keplinger Josef und Margarete

Goldene Hochzeit: Miesbauer Herbert und Maria

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Ahornblatt 2/2015 by OÖVP Bezirk Rohrbach - Issuu