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Bürgermeisterbericht Empfang Dr. Reinhold Mitterlehner Bundesparteitag Ortsbauernschaft Ahorn ÖAAB Ahorn - Nikolausfeier Elternverein der VS und NMS Helfenberg Bericht Dr. Weichselbaumer Gesunde Gemeinde Vorbildlicher Lehrbetrieb FF Ahorn Musikverein Helfenberg Kultur-Kultur-Kultur 8000er Obst- und Gartenbauverein Kraft-Quelle-Baum-Weg Gratulationen Sterbefälle Informationen Dr. Schwarz-Lummerstorfer Weihnachtswünsche
Impressum: ÖVP Vortand Ahorn Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Hintenberger Josef Mitarbeiter: Das Team der ÖVP Ahorn Fotos: Privataufnahmen Ahornblatt: sbp321/de.fotolia.com Layout: Christian Tröls Druck: BTS Engerwitzdorf Ahorn im Dezember 2014
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Bürgermeisterbericht Geschätzte Bürgerinnen was Rückenwind von der Bundesebene. Die Besetzung des und Bürger von Ahorn, liebe Jugend, werte Leser! Finanzministeriums durch BM Das Jahr 2014 war rückblickend betrachtet gekennzeichnet von vielen Gedenkfeiern, vom Beginn des ersten Weltkrieges vor 100 Jahren und dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren mit all dem damit verbundenen Leid für alle Betroffenen. Die Kriegerdenkmäler im ganzen Land geben davon ein Zeugnis und sind voll von Namen der Gefallenen und Vermissten, hinter denen sich überall ein Einzelschicksal verbirgt. Der Fall des „Eisernen Vohangs“ vor 25 Jahren war ein großes Zeichen der Lockerung von ideologischen Werten hin zu menschlichen Bedürfnissen. Gott sei Dank, dass sich manchmal auch Vernunft und Menschlichkeit bei so großen und weitreichenden Entscheidungen durchsetzen. Auf Bundesebene dürfen wir mit der Neubesetzung des Vizekanzlers durch unseren Gemeindebürger Dr. Reinhold Mitterlehner auf eine solche Politik hoffen. Diese Funktion stellt eine riesige Herausforderung dar, doch mit seiner Kompetenz, mit seinem guten Gespür und seinen „Mühlviertler“ Qualitäten wird er dies meistern und auch etwas bewegen. Bereits jetzt spürt man – und dies war lange nicht der Fall – wieder etwas Optimismus, eine gewisse Aufbruchsstimmung und et-
Schelling war ebenfalls ein geglückter Zug. Dieses Ressort ist zu wichtig und es war daher absolut richtig, es mit einer fachkundigen Persönlichkeit und nicht mit weiteren Funktionen zu besetzen. Die angekündigte Steuerreform kann meiner Meinung nach nur eine Umverteilung des derzeitigen Steueraufkommens sein, eine „Mehrverteilung“ ist kaum möglich. Hoffen wir auf vernünftige Vorgaben, denn mit Schulden geht bekanntlich gar nichts mehr. Für die Gemeinde Ahorn ist ein gutes Jahr zu Ende gegangen. Es konnte mit Übergabe und Segnung des Tanklöschfahrzeuges ein großer Brocken abgeschlossen werden. An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Beteiligten nochmals sehr herzlich für das große Engagement und den großen Einsatz. In erster Linie beim Kommando der FF Ahorn, bei Harry Mörixbauer für die professionelle Begleitung und nicht zuletzt bei euch allen für eure Spende. Möge dieses tolle, mit viel Technik ausgestattete Fahrzeug den Ahornern und der ganzen Region lange dienen und dazu beitragen, dass Hab und Gut, Leib und Leben geschützt werden. Weiters konnten – und das ist mir mindestens so wichtig – einige Vorhaben vorbereitet werden. Ich denke hier in erster Linie an die noch
offenen Straßenbauprojekte (Pührmayrweg samt Zufahrt Reitinger, Obertraberg, Kleintraberg). Warum wurde dies möglich, warum kann wieder investiert werden? Durch die Zusage an das Land OÖ (Grundsatzbeschluss in den fünf Gemeinden), die Dienstposten (DP) in den drei Verwaltungen um 1,5 DP zu reduzieren, gab es wieder Finanzierungszusagen. Es können daher in den Jahren 2015 – 2017 die oben erwähnten Projekte umgesetzt werden. Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung eine Reihung dazu festgelegt. Der Ausbau des Gehsteiges, der ein Gemeinschaftsvorhaben mit der Gemeinde Helfenberg im Verhältnis 60:40 darstellt, im Bereich des „Roasweges“ musste unter anderem wegen der fehlenden Beteiligung und Mitfinanzierung aus Helfenberg – hier gibt es eine andere Prioritätenreihung (FF-Haus) – zurückgestellt werden. Das Projekt insgesamt bleibt weiter aufrecht und wir werden dies weiter in der Reihung belassen. 3
Wie schon in letzter Zeit des Öfteren laufen auch derzeit wieder Gespräche über eine weitere, intensivere Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden. In dieser Hinsicht geschieht schon einiges und es werden ständig weitere Möglichkeiten hinterfragt. Was die Entwicklung und Zukunft unserer Gemeinde anlangt, so werden wir uns auch einmal einer grundsätzlichen Diskussion zu stellen haben. Veränderungen hat es immer gegeben und wird es immer
geben. Ich denke, dass der Bürger keine nennenswerten Veränderungen spüren würde. Aber noch ist es nicht so weit. Abschließend darf ich mich bei allen ehrenamtlich Tätigen in der Gemeinde sehr herzlich für die Arbeit und den Einsatz im abgelaufenen Jahr bedanken. Den Verantwortlichen des Kulturvereines, den Kameraden der Feuerwehren in Ahorn und Altenschlag und allen sonstigen Freiwilligen in sozialen Diensten sage ich danke. Wir alle sind Nutz-
nießer eurer vielschichtigen Leistungen, denn nichts ist selbstverständlich. Gleichzeitig ersuche ich euch auch im kommenden Jahr um euren Beitrag und eure Bereitschaft zur Mitarbeit. Somit wünsche ich euch allen für das Jahr 2015 alles Gute, Zufriedenheit und Gelassenheit, Glück und Erfolg in Familie und Beruf, vor allem aber gute Gesundheit. BGM Josef Hintenberger
„Das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht!“ Der 7. September 2014 war ein ganz besonderer Tag für Ahorn/ Helfenberg. Einige Tage zuvor wurde nämlich ein Gemeindebürger Ahorns, ein tiefverwurzelter Mensch aus unserer Region, das Aushängeschild für Gemeinde, Land und Bund und ein hochangesehener Politiker, Dr. Reinhold Mitterlehner, von Bundespräsident Heinz Fischer zum Vizekanzler der Republik Österreich angelobt. Aus diesem Anlass fand am Kirchenplatz eine sehr nette, persönliche Feier statt. Neben vielen Ehrengästen, seinen Mitarbeitern in der Bezirks-ÖVP, seinen Freunden vom Lions Club Rohrbach und Vertretern des Stiftes Schlägl kamen auch viele Freunde und Bekannte aus der Region, um zu gratulieren. Die musikalische Begleitung übernahm in bewährter Weise die Musikkapelle Helfenberg und auch die Bezirkscombo der ÖVP unter4malte die Feier mit ihren Klän-
gen. Es ist nun einmal Tatsache, dass man in Ahorn Gemeinderat gewesen sein muss, um etwas zu werden, um Karriere zu machen. „Unser Reinhold“ hat die Bundespartei und auch das Amt des Vizekanzlers in einer sehr schwierigen Zeit übernommen. Als Regierungsmitglied muss er den Leuten sagen, dass es nichts mehr zu verteilen gibt, als Parteiobmann gilt es eine ganze Men-
ge an Meinungen, Interessen und Strömungen unter einen Hut zu bringen. Auch die Länderchefs sind nicht immer einfach. Sollte diese Herausforderung einer schaffen, dann ist es Reinhold Mitterlehner. Er ist kompetent, bringt viel Erfahrung mit, besitzt Weitblick, auch für größere Zusammenhänge und ist nebenbei noch ein gewandter Redner. Ganz Österreich schöpft neu-
es Vertrauen und wir alle sind dankbar, dass er sich dieser großen Aufgabe stellt. Wir wünschen dazu viel Kraft und Ausdauer, viel Erfolg, eine gute Hand bei allen Entscheidungen, aber auch noch Zeit für Familie, Freunde und Heimat. Wir alle sind sehr stolz auf Dr. Reinhold Mitterlehner.
gewisse Härte wirst du brauchen. Und nicht zuletzt werden Tischplatten aus Ahornholz gemacht und auf Tischen
kann man ja bekanntlich auch Kartenspielen. Alles Gute für diese große Aufgabe!“
Zitat aus der Geschenkübergabe durch Bgm. Josef Hintenberger: Ein Ahornbaum „Als kleines Geschenk bekommst du von uns Ahornern – wie sollte es anders sein – einen Ahornbaum. Er soll deine Verwurzelung mit deiner Gemeinde und deiner Region zeigen und symbolisieren. Die fünfzackigen Blätter sind einer Hand sehr ähnlich. Mögest du bei all deinen Entscheidungen eine glückliche Hand besitzen. Der „Ahorn“ ist ein Hartholzbaum, auch eine
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Bundesparteitag
jetzt wieder merklicher Optimismus an der Basis ausbreitet, so sieht er sich nicht Am 8. November 2014 hielt die als Einzelkämpfer („Django“), Bundes–ÖVP ihren 36. Ordent- sondern fordert die Unterstütlichen Parteitag in der soge- zung aus allen Ebenen, insnannten „METAstadt“ in Wien besondere auch die der Länab. Mit dabei war – wie schon dervertreter („Die glorreichen beim Empfang in Helfenberg – Sieben“). Zitat: „Unsere Vieldie ÖVP-Combo des Bezirkes falt macht uns stark, unsere Rohrbach, die dem Ganzen ei- Einigkeit noch stärker.“ Umnen „heimatlichen“ Anstrich gekehrt tut es aus Sicht eines gab. Bei dieser Großveranstal- Gemeinde-Verantwortlichen tung wurde „unser“ Reinhold Mitterlehner von ca. 450 Delegierten mit dem fulminanten Ergebnis von 99,1% zum Bundesparteiobmann (BPO) gewählt. Zu seinen Stellvertretern wurden Sebastian Kurz, Johanna Mikl-Leitner, Elisabeth Köstlinger, Reinhold Lopatka und Peter Haubner gewählt. Auch hunderte Gastdelegierte waren anwesend. In einer mit viel spitzem Humor unterlegten einstündigen Rede stellte BPO Mitterlehner seine Visionen und Pläne von einer wahren Volkspartei vor. Im Mittelpunkt hat der Bürger zu stehen. Auch wenn wir alle dankbar sind, dass er sich dieser großen Herausforderung stellt und sich bereits
natürlich gut, wenn auch von Bundesebene her wieder etwas Rückenwind spürbar ist. Wir wünschen Reinhold Mitterlehner für diese große Aufgabe alles Gute, viel Kraft, Ausdauer und auch in Zukunft jene Hartnäckigkeit, Offenheit und jenes Gespür für alle Schichten der Bevölkerung, die ihn bisher schon auszeichneten. Alles Gute!
Sowohl Kalender als auch das Ahornblatt sind zu einem fixen Bestandteil für unsere Bürger in Ahorn geworden und es können beide nur durch die Unterstützung vieler Unternehmer aus der Region finanziert werden. Um dies aufrecht halten zu können, sind wir dennoch auch auf euren Beitrag angewiesen. Es liegt daher einmal im Jahr einer Ausgabe ein Zahlschein bei. Danke im Voraus für euren Druckkostenbeitrag!
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ST GU AR TE KE W ST AH IM L M EN
LK-Präsident Ing. ÖR Franz Reisecker Landesbäuerin LAbg. ÖR Annemarie Brunner LK-Vizepräsident Karl Grabmayr
Unser Programm: Schutz des Eigentums Wir sichern den Werterhalt von Grund und Boden. Wir kämpfen gegen Eigentums- und Erbschaftssteuern sowie den Verkehrswert als Berechnungsgrundlage. Wir leben Naturschutz ohne uns durch überbordende Maßnahmen still enteignen zu lassen.
Serviceorientierte u. tonangebende Landwirtschaftskammer
Heimat wertvoll und lebenswert gestalten
Nur starke Mehrheiten erzielen rasch Erfolge und Ergebnisse. Im Bauernbund arbeiten kompetente, engagierte FunktionärInnen, die in nationalen und internationalen Gremien Gehör für die Anliegen finden.
Der ländliche Raum ist Lebensmittelpunkt für Viele. Die Landwirtschaft ist Wirtschaft am Land und Garant für wertvolle Lebensmittel, Energie, Kulturlandschaft und Umweltschutz.
Foto: Agrarfoto.com
Foto: Agrarfoto.com
Foto: CNH
Durch eine starke gemeinsame Agrarpolitik gestalten wir Raumplanung, Tier- und Pflanzenschutz mit, ermöglichen so effiziente Produktion und sichern Einkommen für unsere Familienbetriebe.
Foto: ksl – Fotolia
Stärkung bäuerlicher Familienbetriebe
Das gesamte Wahlprogramm unter www.ooe.bauernbund.at
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Ortsbauernschaft Ahorn Geschätzte Freunde der was für alle Abgeber eines Mehrfachantrages einen unLandwirtschaft
bedingten Handlungsbedarf Im Zuge des Ahornblattes in- bedeutet. formiere ich gerne über ak- Nach letzter Information betuelle Themen der Landwirt- steht nur im ersten Jahr die Möglichkeit der Veränderung schaft. über die Verfügunsgewalt von Mit dem Jahreswechsel Landschaftselementen. Daher 2014/15 wird sich im Bereich ist unbedingt abzuklären, wer der Landwirtschaft etliches die Verantwortung der Elemente (Bäume, Hecken, Steinverändern. Ein wesentlicher Punkt dabei mauern, Gewässer ...) überist die neue Periode der EU- nimmt. Agrarwirtschaft. Nach der abgelaufenen Perio- Ein weiterer, sehr großer de werden für alle Betriebe die Schritt ist das Ende der MilchWeichen neu gestellt. Nach quotenregelung mit Ende ersten Informationen ist ein März 2015. Programm entwickelt worden, Auch hier werden wir Verändean dem auch unsere Betriebe rungen erleben und spüren. in Ahorn wieder die Möglich- Eine echte Prognose über die keit haben, den jeweiligen Be- konkreten Auswirkungen wird dürfnissen entsprechend dar- jetzt wohl kaum jemand wagen. an teilzunehmen. Einen Teil des neuen Öpul werden auch die Landschaftsele- Im Jänner 2015 werden in Oberösterreich die Landwirtmente in Anspruch nehmen,
Das Bauernbund-Team für die Landwirtschaftskammerwahl im Jänner 2015
schaftskammerwahlen stattfinden. Das Ergebnis dieser Wahl wird wegweisend für unsere Betriebe sein. In nächster Zeit werden die Wahlberechtigen informiert, und an dieser Stelle bitte ich jetzt schon vom Wahlrecht Gebrauch zu machen. Mit der Neuwahl endet auch die Periode in unserem Ortsbauernausschuss, und als Obmann bedanke ich mich an dieser Stelle bei meinem Team und bei allen, die uns in den verschiedensten Bereichen unterstützt haben. Die Landwirschaft ist eine kleine Gruppe mit großer Verantwortung. Diese Verantwortung über Mensch-Tier-Umwelt gilt es wahrzunehmen und zu leben. In diesem Sinne wünsche ich allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein wirklich gutes Jahr 2015. Ortsbauernobmann Günter Pötscher
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die Sackerl ausgeteilt. Für den feierlichen, musikalischen Rahmen sorgte wieder in Nikolausfeier bewährter Weise Familie HöDer Nikolaus folgte auch heu- fer, jedoch auch das erste Mal er wieder unserer Einladung Mayer Tobias, Mayer Daniel und besuchte am 6. Dezember und Lara Falkner. Bei diesen, die Kinder aus Ahorn und Um- dem Nikolaus und bei allen, die uns beim Gelingen der Feigebung im Ahornerhof. Bei leider nicht sehr winterlichem Wetter wanderten wir ihm ein kurzes Stück entgegen und holten ihn zur anschließenden Feier ab. Der Nikolaus wurde von den circa 30 jungen Gästen mit großer Vorfreude empfangen und mitsammen wurden dann, nachdem ja selbstverständlich alle Kinder wirklich das ganze Jahr brav gewesen sind,
ÖAAB Ahorn
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er geholfen haben, möchten wir uns recht herzlich bedanken. Abschließend dürfen wir allen Bewohnern geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Für den Vorstand des ÖAAB Ahorn Michael Falkner
Elternverein der VS und NMS Helfenberg Auch heuer fand wieder am 19. Oktober 2014 der bereits traditionelle Ski- und Sportumtauschbasar im Pfarrheim Helfenberg statt. Dank des regen Besuchs konnte ein Betrag von rund € 800,-- erwirtschaftet werden. Dieser wird selbstverständlich in vollem Umfang wieder den Schulkindern der beiden Schulen zugutekommen. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Helfer und Helferinnen. Des Weiteren wurde auch heuer wieder in gewohnter Weise die Schulhefteaktion durchgeführt, bei welcher die Schulkinder am ersten Schultag bereits alle für den Unterricht notwendigen Hefte und einen Teil der sonstigen
Schulausstattung im Klassenraum vorgefunden haben. Wir möchten an dieser Stelle besonders Frau Monika Troller und ihrem Team vom Sparmarkt Helfenberg danken, welche seit vielen Jahren diese Aktion dankenswerterweise mitträgt und unterstützt und ohne deren Engagement diese Aktion nicht möglich wäre.
Der Islam
müssen, so stellen wir fest, dass von Nigeria bis Eritrea (und weiter bis Indonesien) überall islamistische Terrorgruppen am Werk sind, die den Menschen im Namen Allahs das Leben zur Hölle machen. Es sind überwiegend Moslems, die vor ihren eigenen radikalen Glaubensbrüdern fliehen müssen und es ist ein Gebot der Menschlichkeit, dass wir diese armen Teufel aufnehmen und ihnen Schutz gewähren. Die ganze Asyldebatte, insbesondere die Syrer betreffend, ist nicht gerade ein Ruhmesblatt für Österreich. Da wir andererseits aber unmöglich alle Araber und Afrikaner in Europa aufnehmen können, wäre es wohl
Um Missverständnissen vorzubeugen: Die nachstehenden Aussagen beziehen sich auf den Islam als Religion und es sind keinesfalls Rückschlüsse auf den einzelnen Moslem zulässig. Unter den Moslems gibt es genauso wie unter den Christen untadelige und verbesserungsfähige Menschen. Das Flüchtlingselend im Mittelmeer ist unbeschreiblich, und wer nur ein bisschen Menschlichkeit besitzt, ist davon tief betroffen. Wenn wir uns die Ursachen dafür anschauen, warum die Menschen aus diesem sehr rohstoffreichen Afrika flüchten
Zum Abschluss darf ich bereits jetzt auf die bevorstehende Jahreshauptversammlung des Elternvereins am 11. Februar 2015 hinweisen, bei welchem ein Vortrag zum Thema „Kinder stark machen für ein suchtfreies Leben“ stattfinden wird. Alle Eltern sind dazu herzlich eingeladen. Für den Vorstand Michael Falkner, Obmann
zweckmäßiger, die Ursache zu beseitigen! Der Islam bezieht sich auf den Koran. Dieser ist nach moslemischem Glauben dem Propheten Mohammed geoffenbartes, direktes Wort Gottes. Der Koran wurde im Laufe von etwa zwei Jahrzehnten geschrieben und wenn der Autor und Feldherr Mohammed gerade in Bedrängnis war, sprach „Gott“ zu ihm mehr von Liebe 11
und Toleranz, war er siegreich, sprach „Gott“ eher von der notwendigen Vertreibung und Ermordung der Gegner und Ungläubigen. Dadurch wurde dieses „Gotteswort“ sehr widersprüchlich und unklar und jeder kann das herauslesen, was ihm gerade passt. Im Hochmittelalter wandte sich der Islam den Wissenschaften zu, wovon das Abendland stark profitierte. Unter anderem wurden dadurch auch die Wissenschaften der alten Griechen bei uns bekannt. Einige Jahrhunderte später änderte sich das aber wieder und der Islam kehrte zu seinen Wurzeln zurück. „Der Koran sagt alles, was man wissen muss!“ Und so fundamentalistisch präsentiert sich uns der Islam auch heute noch. Immer wieder wird behauptet, der Islamismus hätte mit dem Islam nichts zu tun. Tatsache ist aber, dass sämtliche Aussagen und Vorgangsweisen der Terroristen im Koran beschrieben sind. Ednan Aslan, Professor für islamische Religionspädagogik: „Alles, was der IS macht und fordert, ist theologisch richtig und kommt in allen Grundwerken des Islam vor. Ein Kalif muss den Islam auch mit Gewalt verbreiten und sollte dazu mindestens einmal im Jahr Krieg führen.“ Von Anfang an wurde der Islam mit Waffengewalt verbreitet und das hat sich bis heute nicht geändert. Islamische Geistliche werben als Hassprediger in Moscheen IS-Kämpfer an und offenbar wird schon den Kindern ge12
lehrt, dass Moslems die Ungläubigen abschlachten dürfen. Moderne Islamtheologen behaupten, diese einschlägigen Aussagen im Koran seien nicht wörtlich, sondern symbolisch zu verstehen. Wie soll man allerdings Sätze wie „Ungläubige (die Juden, die Christen, etc.) sind zu töten“, symbolisch verstehen? Wie im Christentum entwickelten sich auch im Islam zahlreiche verschiedene Richtungen und Sekten, die sich gegenseitig bekämpfen. Bis vor etwa einem Jahrzehnt hatte der Islam in Europa kaum eine Bedeutung. Durch die starke Zuwanderung von Moslems nach Westeuropa hat sich das aber geändert und in Zukunft wird die Zahl der Moslems nach übereinstimmenden Schätzungen noch erheblich zunehmen. Laut Koran und auch diverser Fatwas (islamisches Rechtsgutachten) sind die Moslems verpflichtet, mit allen Mitteln den „Gottesstaat“ zu errichten, sobald sie dazu die Möglichkeit haben. Demokratie in unserem Sinne ist mit dem Islam nicht vereinbar, denn der Koran, das angebliche Wort Gottes, regelt das ganze Leben der Moslems vom Privaten bis zum Staat. In der zivilisierten Welt hält sich aber das Bedürfnis nach Steinigungen, Händeabhacken, Unterdrückung der Frauen, Zwangsverheiratungen, Töten der Ungläubigen, Tierquälereien durch Schächten etc. doch sehr in Grenzen. Auch im Christentum gab es absurde Verirrungen, diese haben wir aber doch schon seit einigen
Jahrhunderten überwunden. Es ist durchaus „in“, gegen das Christentum auf sehr unterschiedlichem Niveau zu polemisieren, jeder Kritik am Islam wird aber sofort mit dem Totschlagargumenten „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ und „Islamophobie“ begegnet. Die Angst vor den nicht seltenen Mordaufrufen islamischer Geistlicher gegen Islamkritiker spielt hier wohl auch eine Rolle. Ohne Zweifel gibt es viele Moslems, die in ethischer Hinsicht ein untadeliges Leben führen. Diesen sollten wir freundschaftlich und mit Achtung begegnen. Blickt man sich aber in der Welt um, so sind derzeit hauptsächlich Islamisten für Terror und Kriege verantwortlich und die islamische Geistlichkeit schweigt dazu. Selbst bei dem ISWahnsinn meldeten sich nur einige wenige und auch nur sehr zurückhaltend zu Wort. Es müsste doch die gesamte islamische Welt aufstehen und energisch gegen all diese verrückten Terrorgruppen vorgehen. Das überlässt man aber lieber den sonst so verhassten Amerikanern. Nach einem großartigen wissenschaftlichen und kulturellen Höhenflug im Hochmittelalter ist der Islam in seiner Denkweise und seinem Handeln wieder zum Fundamentalismus des frühen Mittelalters zurückgekehrt, und wir sollten alle Anstrengungen unternehmen, um zu verhindern, dass diese Religion in einigen Jahrzehnten unser Leben in Europa dominiert. Die Werte des
Korans und der islamischen Tradition sind weder mit unseren Werten im Westen noch mit dem gesunden Hausverstand vereinbar. Im Jahr 2013 gaben bei einer Umfrage un-
ter moslemischen Teenagern die Hälfte der männlichen und ein Drittel der weiblichen (!!) Befragten an, dass sie es für richtig finden, dass eine Frau getötet wird, wenn sie die Ehre
der Familie beschmutzt hat. Es wird Zeit, dass Europa erwacht! MR Dr. Karl Weichselbaumer
Gesunde Gemeinde 4 Gemeinden-Wanderung mit Jäger Otto Die 4 Gemeinden-Wanderung der Gesunden Gemeinden Ahorn, Helfenberg, Afiesl und Schönegg führte uns am Sonntag, 5. Oktober, in das Gemeindegebiet von Afiesl. Über 160 Wanderer marschierten fleißig mit und lauschten den Ausführungen von Wanderführer und Jäger Otto Mühlbauer. Bei der Helfenberger
Foto unten: die Gesunde Gemeinde-Leiterinnen aus Afiesl Martina Pöschl, aus Ahorn Gerlinde Gleiss, aus Helfenberg Elisabeth Wolkerstorfer
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Ein Projekt der 4 Gesunden Gemeinden Helfenberg, Ahorn, Afiesl & Schönegg
Hütte wurden im Anschluss wieder tolle Preise verlost und auch erstmals das „GesundeGemeinde-Weckerl“ zur Verkostung angeboten.
Vorstellung „GesundesGemeinde-Weckerl“ im Pfarrheim Am Sonntag, 16.11., luden die 4 Gesunden Gemeinden Ahorn,
Helfenberg, Afiesl und Schönegg gemeinsam mit den Bäuerinnen von Afiesl zu einem Frühstück in das Pfarrheim Helfenberg, bei dem auch das neue „Gesunde-GemeindeWeckerl“, genannt „Leinhopferl“, präsentiert wurde. Zahlreiche Besucher ließen sich nach den Messen dieses Angebot schmecken. 13
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Vorbildlicher Lehrbetrieb
Im Rahmen des Projektes „INEO“ und einer netten Feier in Wels am 30.Oktober d. J. wurde die Fa. Stimmeder aus Helfenberg als „vorbildlicher Lehrbetrieb“ ausgezeichnet. Die Überreichung der Urkunde erfolgte durch den Präsidenten der WK OÖ Dr. Rudolf Trauner. Mit dabei am Foto (v.l.n.r.): Bez.Obm. Herbert Mairhofer, Ewald Stimmeder, Präs. Trauner, Armin Stumptner (WK OÖ), Christa Stimmeder, Walter Simader, Bez.GF Klaus Grad. Wir wünschen weiterhin viel Quelle: Stimmeder_© by cityfoto gf@cityfoto.at Erfolg bei der Ausbildung der Lehrlinge im Allgemeinen und dem ganzen Unternehmen im Besonderen.
Das Team von BÄCKEREI - KONDITOREI - CAFE WOLFMAYR wünscht allen frohe Weihnachten und besinnliche Tage, viel Glück und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015!
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Baustoffe Brennstoffe Transport Landesprodukte - Nah & Frisch Kaufhaus St. Stefan 14, 4170 Haslach/ Mühl Tel.: 07216/ 44 21-1 0664/1517350 Fax: 07216/ 44 21-4
Sehr geehrte GemeindebürgerInnen!
Ein Jahr geht wieder zu Ende und wir möchten diese Zeit dafür nutzen, um Ihnen für Ihr entgegengebrachtes Vertauen zu danken.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest, Gesundheit und Glück für das kommende Jahr und hoffen auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Firma Hofer & Mitarbeiter
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FF Ahorn
die großzügigen Spenden bei der Haussammlung. Ein ganz besonderer Dank gilt unserem Nach einigen Jahren intensi- Gastwirt Clemens Dollhäubl, ver Verhandlungen mit den zu- der uns sein gesamtes Gastständigen Stellen (Gemeinde, haus für Frühschoppen und Landesfeuerwehrverband und Segnung zur Verfügung geLand OÖ) war es am 21. August stellt hat. 2014 endlich soweit, das TLF A 2000 von der Fa. Rosenbau- Nicht zuletzt gilt ein ganz er in unser Feuerwehrhaus zu überstellen. Im Vorfeld hatten wir die Möglichkeit unser Tanklöschfahrzeug bei der Fa. Rosenbauer in der Produktionsphase zu besichtigen. Viele Gemeindebürger folgten der Einladung des Bürgermeisters.
besonderer Dank unserem Feuerwehrkameraden Harald Mörixbauer, der uns seit Bestellung des Tanklöschfahrzeuges bei der Firma Rosenbauer mit Rat und Tat zur Seite stand und auch weiterhin bei sämtlichen Übungen, Schulungen und Einsätzen tatkräftig mitarbeitet.
Am 21. September 2014 wurden das neue Fahrzeug und die neue Tragkraftspritze von Pater Meinrad gesegnet und somit offiziell in den Dienst gestellt. Der Festakt fand beim GH Ziegelstadl statt, wo sich zahlreiche Ehrengäste seitens des Landes OÖ, des Landesfeuerwehrkommandos und Gemeindefunktionäre der umliegenden Gemeinden einfanden. Trotz den widrigen Witterungsbedienungen waren auch ca. 70 Feuerwehrkammeraden der Nachbargemeinden anwesend. Seit Inbetriebnahme des Fahrzeuges hatten wir bereits 6 technische und 2 Brandeinsätze, sowie zahlreiche Hilfeleistungen, wobei sich das neue TLF bestens bewährt hat. Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei den Gemeindebürgern von Ahorn für 17
Musikverein Helfenberg Am Ende eines ausgefüllten Musikjahres stehen immer die Bläsertage, welche heuer am 8. und 9. November in Lembach ausgetragen wurden. Diese waren für unsere Kapelle ein toller Erfolg. Erstmals gab es ein neues Bewertungssystem, bei welchem wir in unserer Leistungsstufe 127 Punkte erreichten. Damit gehören wir zu den besten Kapellen in dieser Kategorie. Die Prädikate „Ausgezeichnet“, „Sehr gut“ und „Gut“ werden im neuen Bewertungssystem nicht mehr vergeben. Herzlichen Dank an unseren ausgezeichneten Kapellmeister Patrick Höfer, der das Pflichtstück und Selbstwahlstück hervorragend mit uns einstudiert hat. Da immer wieder Ausgaben
für Notenmaterial, Uniformen, Instrumente usw. anfallen, möchten wir uns auf diesem Wege bei allen unterstützenden Mitgliedern für Ihren Mitgliedsbeitrag und die freiwilligen Spenden recht herzlich bedanken. Dank gilt auch den Gemeinden Helfenberg, Ahorn, Afiesl und
KULTUR- KULTUR- KULTUR Die Nase Wenngleich die Nas, ob spitz, ob platt, zwei Flügel - Nasenflügel hat, so hält sie doch nicht viel vom Fliegen; das Laufen scheint ihr mehr zu liegen. Heinz Erhardt bringt es auf den Punkt. Sind sie ein Glücklicher, der zur Zeit keine rote Nase hat? Nun ja. Das wird bald vorbeigehen…
durchwegs ein gutes. Der Handwerksmarkt auf der Burg war ein toller Erfolg. Mehr als 3000 Erwachsene besuchten diesen und genossen das Flair bei tollem Wetter. An die 70 Aussteller boten ihre Waren an oder zeigten altes und neues Handwerk. Viele freiwillige, fleißige Hände griffen zu, sodass der Markt ein Erfolg wurde. Danke an die KellnerInnen, Musiker, Kuchenspenderinnen! Mit dem Reinerlös können wir die Burg weiter sanieren. Schön langsam vergeht auch Heuer wurde der „Pibersaal“, das Kulturjahr 2014. Es war das ist der Raum unter dem 18
Schönegg für die alljährliche finanzielle Unterstützung. Weiters möchte ich mich am Jahresende auch bei allen Musikerinnen und Musikern für ihre geleistete Arbeit bedanken. Bereits jetzt laden wir zu unserem alljährlichen Westernball am 5. Jänner 2015 im Gasthaus Haudum sehr herzlich ein. Rudolf Hintenberger
Rittersaal, hergerichtet. Beim Handwerksmarkt stand er schon zur Verfügung. Hinter der Rittersaalbühne wurden zwei weitere Räume, die sogenannte Weberstube mit einem Nebenraum stilvoll renoviert. Im Herbst gab es noch 2 Konzerte. Das erste kam von den „Quadriga Consort“ und war der Hammer schlechthin. Die alte englische, schottische und irische Musik dieses Ensembles hört man recht oft auf Ö 1. Das zweite brachte ein Wiedersehen mit Tanja Höfer, Alexander Gallee und Regina Nopp. Die Opern- und Operettenfreunde waren von den Darbietungen begeistert. Die letzte Veranstaltung des
Kulturvereines wird heuer wie gewohnt das Adventsingen am 19. Dezember in der Pfarrkirche sein. GÜ Wolkerstorfer unterstützt von heimischen Gesangs- und Musikgruppen wird uns auf das Fest einstimmen. Nächstes Jahr wird wieder „Piberstein Kreativ“ stattfinden. Ich bitte alle Zeichner, Maler und Bildhauer der Region da mitzumachen. Ich wünsche einen schönen Winter und im neuen Jahr, das wieder ein erfolgreiches werden möge, sehen wir uns hoffentlich wieder auf der Burg! Hermann Eckerstorfer, Kulturarbeiter
8000er Ahorner Firmen unterstützen Hobbysportler Unter dem Motto „8 Berge - 8 Sieger - 8 Helden“ fand heuer zum dritten Mal das Teamevent Mühlviertel 8000 statt. Bei diesem Event kämpfen acht Sportler gemeinsam um den Sieg und müssen dazu eine rund 190 km lange Strecke quer durch das Mühlviertel zurücklegen. Die Strecke bietet dabei für Sportler verschiedener Disziplinen die passende Herausforderung: Schwimmen, Laufen, Rennrad, Mountainbike oder abschließend ein spektakulärer Dirtrun. Bei der diesjährigen Austragung waren auch zwei Ahorner/Helfenberger Mannschaften vertreten. Das Team „Speckwerkstatt
Foto: Wieder wurden Räumlichkeiten saniert
Haudum“ mit Christian u. Reinhold Erlinger, Michael Falkner, Manuel Schwarzinger, Jakob Handlbauer, Karl-Heinz Raab sowie Anita Pichler aus St. Ulrich und Edgar Heinig aus Innsbruck belegte den 22. Gesamtrang unter 132 gestarteten Teams. Die Gesamtzeit von 8:50:11 bedeutete außerdem den hervorragenden 6. Rang in
der Mixed Wertung. Für diesen Event wurde eine Teamkleidung mit Unterstützung von Hoga Zerspanungstechnik, Massageinstitut Elisabeth Falkner, MTron Metalltechnik und Gasthof Haudum angeschafft, wofür sich das gesamte Team an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken möchte.
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Obst- und Gartenbauverein Ein erfolgreiches Vereinsjahr geht zu Ende. Darum möchte ich nochmals einige Höhepunkte besonders hervorheben. Bei der Generalversammlung des Landesverbandes OÖ in Walding überreichte der Präsident Ing. Siegfried Schmid für ihre 10jährige vorbildliche Tätigkeit im Obst- und Gartenbauverein die silberne Ehrennadel und die Ehrenurkunde
an Kassierin Maria Keplinger und Schriftführer Stv. Josef Schwarzinger. Bei der Jahreshauptversammlung am 7. November im Gasthaus Thorwartl bedankte ich mich bei den beiden für die besonders gute Zusammenarbeit mit einem kleinen Geschenk. Auch bei Georg und Andrea Kitzmüller aus Neuling möchte ich mich nochmals sehr
herzlich für die hervorragende Organisation und Reiseleitung der schönen Kroatienreise bedanken. Begeistert waren die Besucher der Generalversammlung am 7. November von den humorvollen und musikalischen Einlagen von Helmut Hehenberger und Johann Danerbauer im Gasthaus Thorwartl. Mit einem Imbiss für die Mitglieder beendeten wir die Generalversammlung. Am Ende eines Jahres bedanke ich mich bei allen, die mich in meiner Tätigkeit als Obmann unterstützten und die bei unseren Aktivitäten so zahlreich teilnahmen. Genießen Sie schöne Feiertage im Kreise lieber Menschen und tun Sie sich auch selber etwas Gutes! Obmann Heinz Gaisbauer Foto: Maria Keplinger, Heinz Gaisbauer, Josef Schwarzinger
Kraft-Quelle-Baum-Weg Entschleunigen und Kraft kirchen, Ahorn, Helfenberg, holen in der Region Hans- Afiesl, St. Stefan, Haslach, Auberg und St. Peter) und hat die bergland
Baumheilkunde zum Schwerpunkt. Das Wissen über die In Anlehnung an den JohanHeilkräfte der Natur schwand nesweg im unteren Mühlvierim letzten Jahrhundert stäntel entwickelte Bürgermeister dig. Erst durch die oftmals Albert Stürmer aus St. Johann notwendige Entschleunigung zusammen mit dem Baum-Exder gestressten Bevölkerung perten und Buchautor Renato entdeckte man wieder verStrassmann aus der Schweiz stärkt die in der Natur verund einem Team der Leadersteckten Kräfte. region Hansbergland einen Der Wanderweg hat eine Län58 km langen Wanderweg. Er ge von 58 km und kann in zwei führt durch 10 Gemeinden oder drei Tagen gegangen (St. Johann, St. Veit, Oberneu20
werden. 30 Bäume und Sträucher erwarten den Wanderer. Die Wirkung und Bedeutung der Pflanzen ist auf Tafeln beschrieben. Neben diesen Kraftquellen kommt der Gast auch an verschiedenen Kraftplätzen vorbei, zum Beispiel Burgruine Waxenberg, Burg Piberstein, Waldkapelle, Wendenstein, Unterkagererhof, usw. Elf Einkehrmöglichkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten warten auf den Ruhe Suchenden. Damit wird hoffentlich das zweite Ziel erreicht, nämlich die Steigerung der Nächtigungszahlen in der Region. Die Eröffnung des
Wanderweges erfolgte gemäß und in aller Ruhe am 11. Okto- Wanderkarten liegen am Geseines Zieles im kleinen Kreis ber. meindeamt auf.
Foto: v.l.: Gertrude Grininger-Reiter, Renate Ehrenmüller, der Initiator Bgm. Albert Stürmer und Stefan Ehrenmüller
„Handwerkerbonus bringt bares Geld für alle Renovierer!“ „Mit dem ,Handwerkerbonus‘ bekommen Privatpersonen seit Anfang Juli eine Förderung von bis zu 600 Euro für die Renovierung, Erhaltung oder Modernisierung ihres Hauses oder ihrer Wohnung, wenn dabei Leistungen eines Handwerkers in Anspruch genommen werden“, begrüßt Wirtschaftsbunddirektor Wolfgang Greil die Umsetzung einer längst vom Wirtschaftsbund geforderten Maßnahme gegen die organisierte Schwarzarbeit. Die Bundesregierung stellt dafür heuer noch zehn Millionen Euro und im kommenden Jahr weitere 20 Millionen Euro zur Foto: WB-Köchl Verfügung und setzt damit wachstumsWB-Direktor Wolfgang Greil und konjunkturbelebegrüßt die Einführung des „Handwerkerbonus“ als wirksames Mittel bende Impulse für Arbeit und Wirtschaft. gegen die Schwarzarbeit.
WIR SIND MITTELSTAND.
So funktioniert der „Handwerkerbonus“: • Einreichen können ausschließlich natürliche Personen, die an ihrem in Österreich gelegenen Wohnobjekt (Haupt- oder Nebenwohnsitz) eine Renovierung, Erhaltung oder Modernisierung durchgeführt haben. • Gefördert werden Arbeitsleistungen von Handwerkern und befugten Unternehmen in privaten Haushalten. • Die Förderung beträgt 20 Prozent der Kosten der förderungsfähigen Arbeitsleistungen (exkl. Umsatzsteuer) beziehungsweise maximal 600 Euro pro Wohnobjekt und Kalenderjahr. • Anträge können erst nach Durchführung der Maßnahmen mit Datum ab Juli 2014 gestellt werden. Die Arbeitsleistungen, für die um Förderung angesucht wird, müssen 2014 bis Dezember sowie für das Kalenderjahr 2015 zwischen Jänner und Dezember erbracht und abgeschlossen werden. Alle Antragsunterlagen sind an eine Bausparkassen-Zentrale zu übermitteln. Die Mitarbeiter in den Bausparkassen helfen bei Fragen gerne weiter. Zusätzliche Informationen gibt’s auch im Internet unter handwerkerbonus.gv.at
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DIE ZUKUNFT BRAUCHT JEDE UND JEDEN. „Um die hohe Lebensqualität in OÖ weiter zu festigen, müssen wir ständig an Neuem arbeiten. Mit dem Projekt Freiraum wollen wir möglichst viele Bürgerinnen und Bürger einbinden“, so Stelzer.
Projekt Freiraum:
OÖVP startet größten Zukunftsprozess der Geschichte des Landes Unter der Leitung von Klubobmann Mag. Thomas Stelzer hat die OÖVP am 28. Juni 2014 den größten Zukunfts- und Bürgerbeteiligungsprozess der Geschichte des Landes - Projekt Freiraum - gestartet. „Um die hohe Lebensqualität in unserem Land noch weiter zu festigen, müssen wir immer an Verbesserungen und ständig an Neuem arbeiten. Mit dem Projekt Freiraum wollen wir möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, ihre Vorstellungen und Ideen für Oberösterreich einzubringen und die Zukunft des Landes mitzugestalten“, betont Stelzer.
Breite Beteiligungsmöglichkeiten Die Beteiligungsmöglichkeiten am Projekt Frei-
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raum sind vielfältig, vom persönlichen Gespräch bis zum Internet: In den kommenden Monaten wird es in allen oberösterreichischen Bezirken Zukunfts-Brunches, eine Zukunftstour und innovative Gemeindeformate geben. Zudem können alle
Mit einer Ape ist das Projekt Freiraum in den kommenden Monaten auf Zukunfts-Tour.
Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen auf der OnlinePlattform www.projektfreiraum.at einbringen. Ab Jahresbeginn 2015 steht dann die Themenverdichtung mittels Bezirks- und Fachkonferenzen im Vordergrund. Ein Ergebnis soll Mitte 2015 präsentiert werden.
Uni-Klinik: wichtiger Schritt gegen Ärztemangel Die neue Uni-Klinik (Kepler Universitätsklinikum GmbH) ist auf Schiene. „Das ist ein wichtiger Schritt gegen den drohenden Ärztemangel, auch im ländlichen Raum, sowie zur Absicherung der flächendeckenden medizinischen Versorgung auf Spitzenniveau“, betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Neben der Ausbildung neuer Ärztinnen und Ärzte wird die Uni-Klinik auch fixer Bestandteil im oö. Gesundheitsnetz und in der Gesundheitsforschung. Die Uni-Klinik soll ihren Betrieb mit 1. Jänner 2016 aufnehmen und wird aus der Landes-Frauen- und Kinderklinik, der Oö. Landes-Nervenklinik WagnerJauregg sowie dem AKH Linz gebildet. Das Land OÖ beteiligt sich zu 74,9 %, die Stadt Linz mit 25,1 %.
Engleder Johann, 90
Keplinger Franz, 85
Keplinger Josef, 85
Bindeus Maria, 75
Goldene Hochzeit: Josef und Hedwig Mittermayr
Haider Stefanie, 75
Gratulationen
Richtsfeld Georg 16. Mai 2014
Sterbefälle Information Dr. Schwarz-Lummerstorfer Nach meiner Babypause werde ich ab 07.01.2015 meine Ordination in Helfenberg wieder eröffnen. Ordinationszeiten : MO 8.30 - 11.00 MI 8.30 - 11.00 FR 16.00 - 17.30 Terminvereinbarung wird erbeten für Akupunktur, Vorsorgeuntersuchungen, Mutter-Kind-Pass Untersuchungen und Untersuchung von Babys und Kleinkindern. Tel: 07216/20566 Mit freundlichen Grüßen DR ANITA SCHWARZ-LUMMERSTORFER 23
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