Inhalt Bürgermeisterwort Seite 3 Rechnungsabschluss 2015 Seite 4 Dr. Andreas Khol in Pregarten Seite 4 Ehrenring und Ehrennadeln Seite 8 Ausgeschiedene Gemeinderäte Seite 9 Großes Goldenes Ehrenzeichen für Vizekanzler Mitterlehner Seite 9 Rudolf Kirchschläger - Preis Seite 10 Sommertheater 2016 Seite 11 AL Grünzweil in Pension Seite 12 ÖAAB - Sandkistenaktion Seite 13 Antennengemeinschaft Helfenberg II Seite 14/15 Spar Markt Helfenberg Seite 16 Fotoausstellung Bernhard Fuchs Seite 16/17 Geburt Laurenz Pamminger Seite 17 Asylwerber in Helfenberg Seite 18-21 Integration per Kochkurs Seite 21 Abgeschlossene Ausbildung Martino Revertera Seite 22 Martin Wolfmayr Seite 22 Volksschule Seite 22/23 Neue Mittelschule Seite 23/24/25 Bücherei Seite 25/27 Rotes Kreuz Seite 27/28/29 FF Altenschlag Seite 28 FF Helfenberg Seite 30 Musikverein Seite 31 Kultur-Kultur-Kultur Seite 32 Gesunde Gemeinde Seite 32 Obst- und Gartenbauverein Seite 33 Imkerverein Seite 33/34 Kameradschaftsbund Seite 34 Bauernbund Seite 35/36 Goldhauben und Kopftuchgruppe Seite 37 Seniorenbund Seite 38 Tarockcup Seite 39 Erfolge der Gemeindebediensteten Seite 39 Fußball Seite 40 Stockschützen Seite 41 Judo Seite 41/42 Geburtstage Seite 42 Termine Seite 44
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IMPRESSUM HERAUSGEBER: ÖVP-GEMEINDEPARTEILEITUNG HELFENBERG FÜR DEN INHALT VERANTWORTLICH: STEFAN HÖLZL, MARTIN KEPLINGER, JOHANNA TRÖLS LAYOUT UND SATZ: CHRISTIAN TRÖLS HELFENBERG, IM APRIL 2016
BILDNACHWEIS SEITE 3: Bürgermeisterwort: Christian Tröls, Christian Raab, Maria Stimmeder SEITE 4: Andreas Hermsdorf/pixelio.de SEITE 11: Rainer Sturm/pixelio.de SEITE 14: Daniela Baack/pixelio.de SEITE 15: O. Fischer/pixelio.de SEITE 25: Silke Kaiser/pixelio.de SEITE 33: I-vista/pixelio.de SEITE 42: Joujou/pixelio.de; SEITE 1-40: Blumenstrauß von www.icondrawer.com Restliche Fotos und Bilder wurden von Vereinen bereitgestellt.
Sehr geschätzte Helfenbergerinnen und Helfenberger, liebe Jugendliche! Eine große Überraschung stellte die Vergabe des KirchschlägerPreises an die Theaterverantwortlichen von Helfenberg dar. Das von Regisseur Philipp Ehmann eingereichte Projekt „Jalla Jalla, Geh Ma!“ wurde von der Jury in Niederkappel als innovativstes Projekt des Jahres eingestuft und zum Siegerprojekt erklärt. Beschreibung siehe S. 10. Der Kultursommer Helfenberg ist bereits wieder in Vorbereitung. Eine große Vorstellung wartet auf die Besucher. Das Ehrenamt ist in der Gemeinde generell sehr groß geschrieben. Daher wurde Anfang April wieder eine Ehrung von fleißigen HelfenbergerInnen durch die Gemeinde vorgenommen. Ein Ehrenring und drei Ehrennadeln wurden vergeben. Außerdem wurde den ausgeschiedenen Gemeinderäten bei dieser Feier der Dank ausgesprochen. In Zeiten des Sparens und des Besserwissens ist es für Gemeinderäte oft
nicht einfach den besten Ideen zum Durchbruch zu verhelfen. Im Gemeindeamt übernahm Elisabeth Danner sehr engagiert die Leitung und löste die Aufgaben bisher wunschgemäß. Durch ihre Teilzeitbeschäftigung (30 Stunden) ist sie am Dienstagnachmittag und am Freitag nicht im Dienst. Mit dem Frühlingsbeginn starten auch wieder die Projekte. Auf dem Programm stehen die Sanierung des Güterweges Thurnerschlag, der Weiterbau des Gehsteiges „Roasweg“ und die Ausbaggerung der Steinernen Mühl. Die Feuerwehr Helfenberg baute im Winter fleißig im Inneren des neuen Hauses weiter. Sie wird auch diesen Sommer noch viele Stunden aufbringen müssen. Vielleicht kann im Herbst die Haltestelle für die Schüler durch die Gemeinde neu gestaltet werden, natürlich nur im Einklang mit den notwendigen Außenarbeiten beim FF-Haus. Der Sportverein wurde mit einem Großprojekt bei der Gemeinde vorstellig. Geplant sind der Neu-
bau einer Stockschützenhalle und des Klubgebäudes sowie die Sanierung der Tennisanlage. Um die Realisierung der Neugestaltung der Sportanlage zu erreichen, muss es als regionales Projekt gesehen werden. Der Sportverein Helfenberg müsste dieses Projekt in gleicher Form wie die FF Helfenberg abwickeln. Gespräche mit dem Sportressort des Landes sind positiv verlaufen, Gespräche mit dem Gemeinderessort bezüglich Finanzierung folgen. Am 24. April finden die Bundespräsidentenwahlen statt. Auch wenn der eine oder andere diese Wahl eher gering schätzt, so ist sie meines Erachtens in der momentan schwierigen Zeit wichtig und es ist nicht egal, wer an der Spitze des Staates steht. Darum bitte ich euch zur Wahl zu gehen und eure Stimme einer Person zu geben, die Österreich in einem positiven Bild erscheinen lässt. Euer Bürgermeister Stefan Hölzl
Redaktionsschluss für die Ausgabe 2/2016: 5. August 2016 Werbeeinschaltungen bitte gerne an: christian.troels@gmail.com
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Rechnungsabschluss 2015 – Pro Kopf Verschuldung unter 2000 € Während sich der Abgang im Budget gegenüber 2014 wieder erhöhte, sank die Pro Kopf Verschuldung um € 258,54 auf € 1.999,34. Diese erfreuliche Entwicklung zeichnet sich nun schon seit mehreren Jahren ab. Zum einen leistet das Land mit der Tilgung der Investitionsdarlehen für den Kanal- und Wasserleitungsbau seinen Beitrag (2015: € 70.109,83) und zum anderen zahlt die Gemeinde eine Reihe von Darlehen und Krediten laut Tilgungsplänen sukzessive zurück. Somit hat die Gemeinde mit Jahresende einen Schuldenstand von rund 1,9 Millionen €. Der Abgang im Ordentlichen Haushalt (OH) beträgt bei Einnahmen von € 2.210.130,25 und
Dr. Andreas Khol begeisterte in Pregarten Der Kandidat der ÖVP bestach mit klaren Aussagen zum Bundespräsidentenamt, das er weniger wienzentriert ausüben würde. Ein klares Ja zur EU auch in schwierigen Zeiten und die vielen politischen Erfahrungen, die er in seinen politischen Ämtern gesammelt hat, strich er in seiner Rede heraus. Für den Zuhörer erschien er schwungvoll und dynamisch sowie nach wie vor äußerst begeistert vom politischen Leben. Für mich ist er als Verfassungsrechtler der optimale Kandidat für das Amt des Bundeskanzlers in schwierigen Zeiten. Selbst der jetzige Bundespräsident Heinz Fischer sprach von Khol als klu-
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Ausgaben von € 2.349.391,22 genau € 139.250,97. Gegenüber dem Voranschlag, der im Dezember 2014 beschlossen wurde, verringerte sich der Fehlbetrag beträchtlich um ca. € 82.000. Wesentliche Steigerungen bei den Ertragsanteilen und bei der Kommunalsteuer sowie beträchtliche Einsparungen beim Winterdienst führten zum grundsätzlich guten Budgetabschluss. Die Kommunalsteuereinnahmen von den Betrieben erreichten mit € 117.000 wieder eine Steigerung und somit einen neuen erfreulichen Höchstwert. Die Rücklagen aus den Bereichen Kanal- und Wasseranschlussgebühren, Gesunde Gemeinde und Holzverkauf erhöhten sich auf knapp € 190.000. Diese Gelder werden zweckgebunden und für die anstehenden Aufgaben im
heurigen bzw. nächsten Jahr verwendet. Im Außerordentlichen Haushalt sind nur wenige Projekte aufgelistet. Dazu gehören der Feuerwehrhausneubau der FF Helfenberg, der Gehsteig Linzerstraße, der Gehweg zur Sportanlage, die Güterwegbauten Neuling und Preßleithen sowie die Investitionen für die Nachmittagsbetreuung. Die Finanzierung dieser Projekte ist entweder bereits erfolgt oder durch zugesagte Fördermittel gesichert. Zum Schluss meines kurzen Überblicks über die Finanzgebarung unserer Gemeinde bedanke ich mich wieder bei allen für die gute Zahlungsmoral. Sparsames Wirtschaften ist weiterhin eine Notwendigkeit.
gen, erfahrenen, konservativen und Österreich zutiefst verbundenen Politiker. Erfahrung und Kompetenz sprechen klar für Dr. Andreas Khol –
daher am 24. April Dr. Andreas Khol wählen! Danke!
Bürgermeister Stefan Hölzl
ÖVP Obmann Stefan Hölzl
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Ein Ehrenring und drei Ehrennadeln! Der Gemeinderat von Helfenberg hat bereits im Dezember 2015 beschlossen, besonders aktiven MitbürgerInnenn zu danken und ihnen Auszeichnungen zu verleihen, um die weit über die Pflicht hinausreichenden Leistungen zu würdigen und den Stellenwert der Ehrenamtlichkeit hervorzustreichen. Die Entscheidungen im Gemeinderat fielen einstimmig: „Ehrenring“ für Vizebürgermeister Franz Ganglberger und „Goldene Ehrennadeln“ für Dir. OSR Marion Schweighofer, Christine Vieböck und Karl Raab. Die Geehrten engagierten sich schon viele Jahre in Vereinen, Körperschaften, politischen Gremien oder in der Pfarre. Durch ihr Wirken und ihr großartiges Engagement profitierte die Region in den letzten Jahrzehnten in verschiedenster Weise. Die wichtigsten Tätigkeiten im Telegrammstil.
Franz Ganglberger:
Gemeinderat und Vizebürgermeister von 1985- 2015, Kommandant der FF Altenschlag (30 Jahre) und Pflichtbereichs-
kommandant von Helfenberg, Vorstand in der Raiffeisenbank Helfenberg/St. Stefan (36 Jahre), Obmannstellvertreter der Wassergenossenschaft Region Helfenberg (24 Jahre), Kassier der ÖVP (10 Jahre), Vorstandsmitglied des Bauernbundes.
Marion Schweighofer:
22 Jahre Leiterin der VS, Gemeinderätin von 1991-2003, Gesunde Gemeinde, Gründerin der Mütterrunde, Gründungsmitglied der Goldhaubengruppe, 20 Jahre Kirchenchormitglied, Finanzreferentin des Seniorenbundes, Gemeinde- und Pfarrchronistin, Heimatforscherin, Retterin und Gestalterin des Hahn-Grabes.
Christine Vieböck:
Unternehmerin, Diözesansynodenrätin, Pfarrgemeinderatsobfrau (10 Jahre), Kirchenchormitglied (fast 50 Jahre), Jungscharleiterin (22 Jahre), Firmhelferin, 25 Jahre Mitglied der Theatergruppe, Sanitäterin beim Roten Kreuz.
Karl Raab:
Unternehmer (30 Jahre), Lehrlingsausbilder, FF-Kommandantstellvertreter (5 Jahre), mehr als 50 Jahre Mitglied der FF Hel-
fenberg, Lotse (bei Begräbnissen und Festveranstaltungen), Mechaniker, uvm. Wann immer Not am Mann ist, Karl Raab steht zur Verfügung. In den Ansprachen wurden die Leistungen der vier Ausgezeichneten von Bürgermeister Hölzl, Sepp Bröderbauer und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner gewürdigt. In launiger Form wurde auch so manch lustige Begebenheit aus dem Leben und Wirken der Geehrten geschildert. Nach der Laudatio erzählte Christine Vieböck Interessantes aus ihrem Wirtschafts- und Pfarrleben. Im Anschluss wurden der Ehrenring an Franz Ganglberger und die Ehrennadeln mit den Ehrenurkunden an Christine Vieböck und Karl Raab überreicht. Die Ehrennadel an Marion Schweighofer wird im Rahmen der nächsten Gemeinderatssitzung am 21. April übergeben. Der Applaus der vielen Besucher bestätigte die Richtigkeit der Entscheidung des Gemeinderates. Die Musikkapelle Helfenberg trug wesentlich zur gelungenen Feier bei. Foto von Erwin Eggerstorfer
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Foto von Erwin Eggerstorfer
Bild: v.l.: Die ausgeschiedenen Gemeinderäte Franz Ganglberger, Patricia Alber, Monika Kitzmüller, Josef Theinschnak und Walter Bindeus mit Vbgm. Wilhelm Hofbauer, GV Martin Nimmervoll, Bgm. Stefan Hölzl, Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und GR Gerhard Kiesl.
Ehrung ausgeschiedener Gemeinderäte Im Rahmen der Gemeindeehrungen wurden neben Franz Ganglberger noch vier weitere ausgeschiedene GemeinderätInnen ausgezeichnet, die sich aus dem Gemeindegeschehen zurückzogen. Mit jeweils 24 Jahren im Gemeinderat und 6 Jahren als Ersatz waren Franz Ganglberger und Josef Theinschnak am längsten aktiv. Monika Kitzmül-
Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes für Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner
ler folgt mit 6 Jahren im GR und 6 Jahre im Ersatz. Walter Bindeus leistete 12 Jahre als Edelreservist wertvolle Dienste. Wann immer der Ruf an ihn erging, war er zur Stelle. Patricia Alber als jüngste Landtagsabgeordnete in OÖ und Gemeinderätin vertrat als Jugendreferentin der Gemeinde die Interessen der Jugend sechs Jahre lang. Josef Theinschnak als Jäger war viele Jahre im Jagdausschuss vertreten und war in den ersten Jahren auch Mitglied im Umweltausschuss und Sa-
nitätsausschuss. Monika Kitzmüller war Prüfungsausschussmitglied und bei der Gesunden Gemeinde aktiv, in der sie auch in Zukunft weiterarbeitet. Bürgermeister Stefan Hölzl dankte allen für ihr politisches Wirken und übergab zusammen mit dem Vizebürgermeister Wilhelm Hofbauer und Gerhard Kiesl eine Ehrenurkunde und als Ehrengeschenk einen Gutschein, sowie einen Blumenstrauß bzw. zwei Fläschchen Wein.
kleinsten politischen Zelle, der Gemeinde. Die Gemeinde Helfenberg gratu-
liert sehr herzlich zu dieser hohen und ehrenvollen Auszeichnung.
Kurz nach dem Erscheinen unserer letzten Ausgabe vor Weihnachten 2015 wurde unserem Vizekanzler Reinhold Mitterlehner für seine Verdienste um das Land OÖ vom Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer das sehr selten verliehene Große Goldene Ehrenzeichen überreicht. Der Landeshauptmann lobte in seiner Rede sein großes politisches Engagement auf allen Ebenen, beginnend beim Bund bis hin zur -9-
Rudolf KirchschlägerPreis 2016 an Kulturprojekt Helfenberg Bereits zum 12. Mal wurde der Rudolf Kirchschläger-Preis in Niederkappel durch den Kulturverein unter der Leitung von Volksschuldirektor Josef Eibl vergeben. Waren es in den ersten zehn Jahren vor allem Personen, die sich im sozial-caritativen Bereich äußerst verdient gemacht haben, so sind es nun Menschen und Initiativen, die Ungewöhnliches anpacken und Neues mit und für Mitmenschen wagen. Das von Helfenberg eingebrachte Projekt heißt „Jalla Jalla, Geh Ma!“ und wurde aufgrund einer Idee von Annette Mitterlehner von Regisseur Philipp J. Ehmann entwickelt. Dabei handelt es sich um Theaterworkshops mit Flüchtlingen zusammen mit Einheimischen aus der Theatergruppe Helfenberg. Die Verbesserung der Sprache und die Integration im gemeinschaftlichen Geschehen im Ort stehen im Vordergrund. Federführend dabei ist natürlich wieder Mag. Günter
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Wolkerstorfer, unterstützt von Gabriele und Dominik Revertera. Am Ende dieser Workshops steht die Präsentation der Ergebnisse in Form von Stationentheater von Freitag – Sonntag, 22.- 24. April in Helfenberg. Die Jury in Niederkappel entschied sich für dieses innovative Projekt. Nach der Laudatio der Bezirkshauptfrau wurde der Preis im Wert von 1000.- €, gesponsert von der Raiffeisenbank und den Soroptimistinnen, an den Regisseur Philipp J. Ehmann und Günter Wolkerstorfer übergeben. Die Freude über den Preis war bei allen Beteiligten spürbar.
Diese Freude kam durch eine gesangliche Darbietung von zwei Flüchtlingen am Ende der Veranstaltung zum Ausdruck. Die Festrede zum Thema „Europa – wie geht es weiter?“ hielt die Chefredakteurin der Tageszeitung Standard Dr. Alexandra Föderl-Schmid, die in Klaffer aufwuchs. In ihrer sehr persönlich gehaltenen Rede strich sie den Unterschied zwischen der Heimat und dem Zuhause heraus, indem sie von einer Heimat und mehreren Zuhause sprach. Für sie ist nach wie vor Klaffer ihre Heimat, Zuhause hatte sie schon mehrere. Foto von Gertrud Kiesl
Foto: Preisübergabe – v.l. Bgm. Josef Wögerbauer, Dir. Josef Eibl, Mag. Günter Wolkerstorfer, Bezirkshauptfrau HR Dr. Wilbirg Mitterlehner, Regisseur Philipp J. Ehmann, Bankstellenleiter Adolf Wiesinger und Obfrau der Soroptimistinnen Dir. Pauline Sleska
Sommertheater: Wie im Himmel Schauspiel mit Musik von Kay Pollak nach dem gleichnamigen Kinofilm Der steile Höhenflug des international gefeierten Stardirigenten Daniel Dareus wird durch einen Zusammenbruch auf offener Bühne abrupt gestoppt. Sich Ruhe gönnend, kehrt er in das Dorf seiner Kindheit zurück und wird dort vom vernachlässigten, aber sehr begeisterungsfähigen Kirchenchor zur Mitarbeit überredet. Während die Chormitglieder von dem neuen Schwung begeistert sind, schlagen Daniel im Dorf auch selbstgefällige Bigotterie und erbitterter Widerstand entgegen. Nicht nur Daniels unkonventionelle Methoden erregen Misstrauen, auch der Enthusiasmus und das neu erwachte Selbstbewusstsein seiner Sänger passen nicht jedem in den Kram. Inszenierung: Brigitta Waschnig, Musikalische Leitung: Andrés Garcia, Bühnenbild: Reinhard Taurer, Kostüme: Natascha Wöss Produktionsleitung: Gabriele Revertera & Elisabeth Wolkerstorfer Premiere: Mi. 27. Juli 2016, 19.30h Weitere Vorstellungstermine: Fr. 29. / Sa. 30. / So. 31. Juli 2016, Mi. 3. / Do. 4. / Fr 5. / Sa. 6., So 7. August 17h Mi. 10. / Do. 11. / Fr. 12. / Sa. 13. / So. 14. August. Vorstellungsbeginn jeweils um 19.30h (außer 7.8.) Kartenreservierung unter 0680 335 92 36 oder online unter www.theaterinderkulturfabrik.at
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Foto re.: Amtsübergabe an Elisabeth Danner
AL Grünzweil lud zur Pensionsfeier Mit Jahresende ging unser langjähriger Amtsleiter Erhard Grünzweil in Pension. In einer gemütlichen Feier mit seinen
KollegInnen und Bürgermeistern blickte er kurz auf seine Berufslaufbahn zurück. Erinnerungen aus dem Berufsleben und als Standesbeamter (932 Brautpaare) wurden von ihm kurz skizziert. Die beiden Bürgermeister
sowie die Kollegenschaft dankten ihm für die gute Zusammenarbeit und überreichten Bücher und Gutscheine als Startkapital für ein E-Bike sowie seiner Frau einen Blumenstrauß.
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Helfenberg - 13 -
Die Entwicklung des Fernsehens in Helfenberg als Spiegel der Zeit Mit 1. November 2015 wurde die Antennengemeinschaft Helfenberg II aufgelöst. Ein Grund, die Geschichte des Fernsehens in Helfenberg und die damit verbundenen Anstrengungen ein wenig in Erinnerung zu rufen. Ende der 60er-, Anfang der 70erJahre herrschte in Helfenberg Aufbruchsstimmung. Die Sehnsucht der Menschen die entbehrungsreiche Zeit hinter sich zu lassen und der Wirtschaftsaufschwung der Nachkriegszeit führten zu einer wahren Bevölkerungsexplosion. Es entstand die sogenannte Generation Babyboomer. Übrigens eine Generation, die sich beruflich durch besonderen Fleiß, harte Arbeit und zielgerichtetes Nachvornestreben auszeichnet, dabei jedoch häufig auf sich selbst und die eigene Familie vergisst. Das sagen zumindest „die“ Soziologen. Nie zuvor wurden in Österreich so viele Kinder geboren wie in den 50er- und 60er-Jahren. Es wurden gewaltige soziale Reformen in Angriff genommen. Das Bildungswesen wurde radikal verändert, indem breiten Kreisen der Bevölkerung der Zugang zu höherer Bildung ermöglicht wurde. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch radikale Neuerungen und Reformen im Bereich der Wohnbauförderung, weshalb es zu einem großen Bauboom im gesamten Land kam. In Helfenberg wurden ganze Siedlungen aus dem Boden gestampft und das Aussehen des Ortes veränderte sich nachhaltig. Die sogenannte „Schulsiedlung“ rund um die ebenfalls neu errichtete Volks- und die etwas später gebaute Hauptschule und - 14 -
der Kindergarten entstand. Viele Häuser entlang der Linzerstraße, der Schlossstraße und auch entlang des Tischlerbergs wurden in dieser Phase errichtet. Etwas später kam dann noch der Piberberg dazu. In dieser Zeit veränderte sich auch das Fernsehen rasant. Waren es bis Ende der 60er-Jahre nur wenige Menschen, die in Helfenberg stolze Besitzer eines Fernsehgerätes waren, so stieg die Nachfrage in den frühen 70er-Jahren sprunghaft an. Diese Nachfrage ist vorwiegend auf zwei Ursachen zurückzuführen: Einerseits ist es dem bereits beschriebenen wirtschaftlichen Fortschritt zuzuschreiben, dass sich viele Bürger mit dem Wunsch, ein eigenes Fernsehgerät zu besitzen, auseinandersetzen konnten und andererseits liegt es darin, dass Ende der 60er-Jahre eine tiefgreifende Reform des österreichischen Rundfunks stattfand, weshalb es Anfang der 70er-Jahre zu einer Informations- und Unterhaltungsflut kam, welche man am ehesten mit der Schaffung des Internets und des World Wide Webs vergleichen könnte. Aus heutiger Sicht ist das gar nicht mehr richtig vorstellbar. Es war eine gewaltige Revolution. Das Bedürfnis in der damaligen Zeit nach Informationen, nach etwas Neuem, etwas Anderem war unheimlich groß und für die Menschen ging ein Traum in Erfüllung, plötzlich die große weite Welt in die Wohnstuben der Menschen holen zu können. Wer in diesen Jahren aufwuchs, kann sich sehr gut erinnern, in welcher Umgebung, auf welcher Sitzgelegenheit, welche Sendungen angesehen wurden. Diese Grundstimmung führte dazu, dass sich in Helfenberg Anfang der 70er-Jahre zwei An-
tennengemeinschaften bildeten, deren Zweck darin bestand, die damaligen Fernsehprogramme in die Häuser zu bringen. Da im ganzen Ort der Empfang sehr schlecht war, suchte man in höheren Lagen bessere Empfangsplätze. Dazu wurden zwei Antennenanlagen errichtet: Die Antennengemeinschaft I errichtete eine Anlage auf einem Wiesengrundstück der Familie Wolkerstorfer aus Neuling zwischen der Ortschaft Neuling und der heutigen Rohrbacherstraße, die Antennengemeinschaft II wählte als Örtlichkeit ihrer Anlage ein Grundstück der Familie Revertera im Bereich der höchsten Erhebung der heutigen PiberbergSiedlung. Die Antennengemeinschaft I wurde von Frau Ursula Ruckerbauer angeregt und geleitet. Am 13. März 1976 begannen die Grabungsarbeiten und am 1. April 1976 ging die Anlage in Betrieb. Vier Programme konnten empfangen werden: ORF I und II, ARD und ZDF. Die Anschlussgebühr war mit ATS 6.000,00 festgesetzt und die Wartungsgebühr betrug ATS 300,00. Ab 1. Jänner 1982 kostete ein Neuanschluss ATS 7.000,00 und die Wartungsgebühr schlug sich mit ATS 400,00 zu Buche. Wer heute die Unterlagen zu dieser Gemeinschaft hat, ist leider nicht bekannt. Die Antennengemeinschaft II wurde 1973 über Initiative von Adalbert Pöchmann und Hubert Rechberger gegründet und am 21. Juli 1976 als angemeldeter
Verein bestätigt. Obmann war Rudolf Anzinger, Obmannstellvertreter Josef Kitzmüller und Ewald Schichl, Kassier Karl Haas, Schriftführer Franz Hartl. Bei der Vollversammlung am 9. Juli 1996 wurde die Zusammenlegung beider Gemeinschaften beschlossen. Als Obmann wurde Rudolf Anzinger bestätigt, Karl Haas und Manfred Glaser zu Stellvertretern bestellt, Gottfried Auer übernahm die Kassiertätigkeit und Herbert Schweighofer die Schriftführung. Ein Anschluss kostete damals ATS 10.000,00, ein Zweitanschluss nur ATS 3,000,00, wodurch eine „Verschüsselung“ des Ortes vermieden werden sollte. Die bereits angesprochenen Grabungs- und Verlegungsarbeiten erledigten die jungen Häuslbauer und Familienväter in Helfenberg natürlich in Eigenregie. Reichtum und Wohlstand waren damals weitestgehend Fremdwörter. Aus heutiger Sicht beeindruckt die gemeinschaftliche Energie, welche damals entwickelt wurde, um das Ziel, mit bescheidenen Mitteln Teil der großen Welt zu werden, erreichen zu können. Der soziale Gedanke, d.h. gemeinsam etwas zu erreichen und zu teilen, war ein Grundbestandteil dieser Gemeinschaften. Über die Jahre wurde das Senderangebot auf über 40 Programme erweitert, welche nicht nur analog, sondern zum Teil auch digital übertragen wurden. Nachdem es sich um eine soziale Gemeinschaft handelte, wurde immer danach getrachtet, mit möglichst geringen Gebühren, ein Maximum an Leistung und Qualität zu bieten. Selbstverständlich gab es viele Probleme und auch wiederkehrende Kritik. Einerseits führte die zunehmende Verbauung der Region (Gartengestaltun-
gen, Straßenbau, Hauszubauten, Parkflächen, Kanalisierung, Fernheizwerk, Baulanderweiterungen,…) immer wieder zu Beschädigungen der Kabel, welche zwar repariert werden konnten, aber letzten Endes zu Lasten der Qualität gingen. Diese Problematik führte mit der Verfeinerung der Sende- und Empfangsqualität (Umstellung von analogen auf digitalen Sendebetrieb) zu einer vermehrten Störanfälligkeit und damit zu einem verstärkten und mit höheren Kosten verbundenen Betreuungsaufwand. Hauptgrund für die Auflösung des Vereines war jedoch der zunehmende Mitgliederschwund aufgrund alternativer Konkurrenzangebote, wie z.B.: Satellitenfernsehen und Internetfernsehen durch die Telekommunikationsanbieter. Diese konnten mehr Auswahl und mehr Service (Premium TV) anbieten, welche den individuellen Wünschen der Konsumenten entgegenkam. Aus diesem Grund schrumpfte die Mitgliederanzahl von über 150 Personen auf 98 Mitglieder bei der letzten Vollversammlung im November 2014. Diese treuen Mitglieder gehörten jedoch vorwiegend der Generation 50+ an, womit absehbar war, dass die Mitgliederzahl auch in den Folgejahren kontinuierlich schrumpfen und die Kosten für die einzelnen Mitglieder damit steigen würden. Der Antennenverein Helfenberg II wurde deshalb mit überwiegender Mehrheit der Mitglieder mit 1. November 2015 aufgelöst. Das Vereinsvermögen in Höhe von € 1.900,-- wurde nach Prüfung durch die Kassaprüfer und mit Beschluss des ehemaligen Vereinsvorstandes (Obmann Gottfried Mitterlehner, Obmänner-Stellvertreter Karl Haas und Stefan Keplinger, Schriftführer
Herbert Schweighofer und Kassier Gottfried Auer) am 22. Dezember 2015 als Spende für den Neubau des Zeughauses und für die Anschaffung von Geräten der FF Helfenberg überwiesen, womit dem sozialen und gemeinschaftlichen Vereinszweck auch mit dieser finalen Handlung entsprochen wurde. Der Werdegang der Antennenvereine Helfenberg I und II wurde somit zu einem interessanten Stück Zeitgeschichte. Die Vereinsgeschichte ist symbolhaft für die demographische Entwicklung in unserer Region, sie steht auch ein Stück weit als Symbol für den Verlust der Notwendigkeit von Gemeinschaft, weil sich der moderne Mensch heute nahezu alles bestellen, kaufen, reparieren, liefern,…lassen kann, ohne wirklich auf jemand anderen angewiesen zu sein. Das gilt nicht nur für die Stadt, sondern zunehmend auch für das Land, was in vielfacher Hinsicht angenehm sein kann, aber als Kehrseite auch eine distanziertere, kühlere und egoistischere Gesellschaft mit sich bringen könnte. Es schwingt somit ein Stück Wehmut mit, wenn dieser Verein nun endgültig verschwindet. Gottfried Mitterlehner
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600 Unterschriften gegen drohende Schließung des SPAR-Marktes! Der SPAR-Konzern bleibt hart: „Die Kunden haben zu wenig eingekauft, die Filiale rechnet sich einfach nicht. Darum müssen wir schließen!“
Diese Überschriften beziehen sich auf die bevorstehende Schließung des SPAR-Marktes am Universitätsplatz 9, mitten in der Stadt Salzburg. Näheres kann im Regionalteil der Salzburger Nachrichten vom 8.3.2016 nachgelesen werden. Was hat das mit Helfenberg zu tun? Viel mehr, als man auf den ersten Blick annehmen könnte. Auch der SPAR-Markt in Helfenberg kämpft gerade um sein Überleben! Die hohe Geschäftsraummiete und sinkende Umsätze ergeben einen Kostendruck, dem Kauffrau Monika Troller mit ihrem Team nicht mehr standhalten kann. Wird der SPAR-Markt Helfenberg geschlossen, so bedeutet das: • Alle Helfenberger und Helfenbergerinnen müssen „auspendeln“, um einkaufen (!) zu können. • Es gehen in Helfenberg 10 Arbeitsplätze und 4 Ausbildungsplätze verloren. • Der Wert von Liegenschaften (Häuser, Grundstücke) in Helfenberg fällt sofort (!), wenn es keinen Nahversorger mehr gibt!
Was tun?
Ganz einfach: Der Umsatz muss steigen. Das klappt aber nur, wenn Helfenberger und Helfenbergerinnen ihren Einkauf im hiesigen SPAR-Markt erledigen, statt „auszupendeln“ und in anderen Gemeinden einzukaufen.
Also: Einzig mehr Einkäufer/innen in Helfenberg sichern die Zukunft des SPAR-Marktes und auch anderen Nahversorger in der Gemeinde! Bitte rasch umdenken – und ab sofort bewusst in der Gemeinde einkaufen, damit uns allen der SPARMarkt und andere Nahversorger in Helfenberg erhalten bleiben.
Besuch der Fotoausstellung „Waldungen“ Die bereits in der letzten Ausgabe angekündigte Ausstellung von Bernhard Fuchs im Kunstmuseum Lentos in Linz wurde von rund 50 HelfenbergerInnen besucht. Die Fahrt organisierte die Gemeinde- 16 -
rätin Elisabeth Wolkerstorfer über den Kulturausschuss. Im Rahmen der Führung erhielt man gute Einblicke in die Fotokunst, die so manche
Aufnahme erst verständlich kussionen. Die Fahrt fand im machte. Viele Plätze aus der Gasthaus Haudum einen geRegion wurden von den Besu- mütlichen Ausklang. cherInnen erkannt, manche erst nach teils intensiven Dis-
Große Freude im Hause Pamminger Birgit Pamminger brachte am 14. Oktober als zweites Kind einen Sohn namens Laurenz Max zur Welt. Groß war die Freude nicht nur bei den Eltern und beim Bruder Jonas, sondern auch in der ÖVP-Fraktion. Es war innerhalb weniger Jahre bereits das fünfte Kind eines Gemeinderates oder einer Gemeinderätin der ÖVP. Die ÖVP-MitarbeiterInnen gratulierten Birgit und Werner zum freudigen Ereignis und überreichten kleine Geschenke.
Foto: Elisabeth Wolkerstorfer, die Eltern Birgit und Werner mit ihren beiden Söhnen und Regina Gutenbrunner
VERGELT´S GOTT und ein herzliches DANKE im Namen der unterstützten Familien aus der Umgebung von Helfenberg sagen die
„Punschstand F.D.Ö.V`s“ Genau durch deinen Besuch und deine Unterstützung waren wir wieder in der glücklichen Lage, Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen einen Reinerlös von
€ 3.730,-übergeben zu dürfen! Wir freuen uns,mit eurer Hilfe dieses großartige Ergebnis erreicht zu haben! Besonderen Dank: Sparmarkt-Team Troller, FF Altenschlag, GH Haudum, Fa. Kiesl-Reisen, Fa. Massage Knackpunkt, FRAUKOEPPL, Fa. HOGA, Fa. M-Tron, Frau Plattner, Frau Keplinger
Reinhold Erlinger Michael Falkner Franz Ganglberger Helmut Grünzweil Martin Keplinger Werner Pamminger Dominik Pertlwieser Gerald Pötscher Manuel Schwarzinger
„Die „Freunde des Öffentlichen Verkehrs“ danken im Namen der unterstützten Familien allen Gästen und Freunden für ihre großzügigen Spenden und ihre tatkräftige Unterstützung und wünschen allen viel Glück und Gesundheit. - 17 -
AHMAD Janin und Ali
ASYLWERBER IN HELFENBERG In unserer alten Volksschule leben seit vergangenem Herbst 34 AsylwerberInnen, davon 9 Kinder und 5 Frauen. Sie kommen aus den Ländern Afghanistan, Syrien und dem Irak. Die Betreuung unserer Gäste erfolgt durch die Volkshilfe, Andreas Breiteneder ist der zuständige Leiter des Hauses. Er kümmert sich um die vielen organisatorischen und humanitären Angelegenheiten. Weiters gibt es ein sehr engagiertes Team von freiwilligen HelferInnen, die Deutschkurse halten, Fahrdienste zu Behörden, Ärzten übernehmen, kulturelle Veranstaltungen und die diverse Freizeitaktivitäten organisieren. Freiwillige HelferInnen werden immer gebraucht und gesucht. Bei Interesse bitte Andreas Breiteneder oder einen der freiwilligen Helfer kontaktieren. Unsere Gäste haben sich in der Zwischenzeit recht gut eingelebt und sind vielen HelfenbergerInnen bereits als freundliche und höfliche Personen bekannt, die für jede Hilfe sehr dankbar sind. Wir wollen einige von ihnen vorstellen. Es ist sicherlich leichter, fremde Menschen und Kulturen zu akzeptieren, wenn man ein Gesicht dazu hat und sieht, dass es sich hier um Menschen wie DU und ICH handelt. Diese Personen hatten leider nicht das Glück – - 18 -
AHMAD SALIM Awring, JAZA ALI Bavin und Warin
so wie wir Österreicher - in einem sicheren Land geboren zu sein. Daher ein Appell an ALLE: Geben wir Ihnen die Chance auf ein gutes und menschliches Zusammenleben, akzeptieren wir die religiösen und kulturellen Unterschiede, springen wir über unseren Schatten und lassen alle einfach Mensch sein, binden wir sie in unser Gemeinde- und Pfarrleben ein und scheuen wir uns nicht mit unseren Gästen ein Gespräch zu führen … AHMAD Janin und Ali Janin Ahmad (31) ist verheiratet und Vater von zwei Mädchen. Von Beruf ist er Friseur. Er kam zu uns mit seinem Bruder Ali Ahmad (16). Sie lebten in Damaskus/Syrien und mussten ihre Heimat wegen des Krieges verlassen. Auf ihrer gefährlichen Flucht waren sie auch einmal vier Tage in einem LKW zwischen Schachteln eingeschlossen. Janin möchte für immer in Helfenberg bleiben und würde am liebsten als Friseur arbeiten. Auch Ali will in Österreich bleiben und einen Beruf erlernen. „Helfenberg ist für uns sehr gut, es ist der schönste Ort, den wir in Österreich kennen gelernt haben. Wir schätzen in diesem Land den Frieden, die Demokratie und Freiheit und vor allem, dass es hier keinen Krieg gibt“. AHMAD SALIM Awring, JAZA ALI
AHMADI Masoud
Bavin und Warin Awring Ahmad Salim (37), ist geschieden und mit ihrem Sohn Bavin (11) und ihrer Tochter Warin (8) aus dem Irak geflüchtet, weil ihr Mann sie töten wollte. Sie ist studierte Agraringenieurin und arbeitete bei F.A.O. (Food Agriculture Organisation). Sie kamen zuerst in die Schweiz, da aber ihre Fingerprints bereits in Österreich gespeichert waren, wurden sie zu uns abgeschoben. „Mein Ziel ist ein positiver Asylbescheid, Sicherheit für meine Kinder und für mich sowie meinen Beruf ausüben zu können. Die Menschen hier in Helfenberg sind sehr gut und freundlich. Uns bereiten die Einladungen und die Besuche bei und von Helfenbergern große Freude“. AHMADI Masoud Masoud Ahmadi (24) ist gelernter Damen- und Herrenschneider und lebte zuletzt im Iran. Dort gibt es für Afghanen keine Chance zum Besuch einer Schule. Junge afghanische Männer werden von der iranischen Regierung in den Krieg nach Syrien geschickt, um an der Seite Assads zu kämpfen. „Ich möchte gerne in Österreich bleiben und hier arbeiten. Es ist alles sehr gut hier. Die Kultur in Afghanistan und im Iran ist ganz anders als hier in Österreich. Hier gibt es Menschlichkeit und keinen Krieg. DANKE. Ich mag den Fußballplatz, habe gern mit
AHMADI Sakina und Hussain
ALSHAMMAS Wael
BAHRAMI Sajede und Ali
Leuten Kontakt und ich liebe den schönen Wald und das Rauschen der Steinernen Mühl“.
ner Familie mit einem eigenen Wohnsitz und einem Leben in Frieden. Er ist Christ und singt im Kirchenchor. Beim Adventsingen sang er ein Solo. „Österreich mag ich sehr und ich habe das Glück, hier in Helfenberg zu sein, wo ich bereits viele Freunde gefunden habe. Syrien ist konservativ in den Religionen, in Beziehungsfragen und im täglichen Leben, Österreich ist in diesen Dingen viel offener und ich mag das.“
und ist von Beruf Englischlehrer. Sein Haus wurde zerstört. Auf dem Weg nach Österreich war er mit dem Boot, dem Zug, dem Auto und sehr viel zu Fuß unterwegs. Sein Wunsch ist es in Österreich zu bleiben und hier zu arbeiten. Für die Zukunft wünscht er sich Frieden auf der ganzen Welt und besonders in Syrien. „Ich würde mich freuen, wenn meine Familie bald nach Österreich kommen könnte. Österreich ist ein sehr schönes Land, die Berge und die Seen gefallen mir sehr gut. Auch die Achtung der Menschenwürde in Österreich schätze ich sehr. Die Helfenberger sind sehr hilfsbereit und freundlich. Wir Asylwerber wurden sehr gut aufgenommen und erhalten viel Unterstützung in Form von Deutschkursen, Besuchen und Sachspenden. Ich bin seit Dezember ehrenamtlich beim Roten Kreuz tätig.“
AHMADI Sakina und Hussain Sakina (18) und Hussain (24) Ahmadi sind verheiratet und kommen aus Bagan/Afghanistan. Sakina war Teppichknüpferin und Hussain arbeitete als Taxifahrer. Auf der Flucht waren sie drei Monate fast ausschließlich zu Fuß unterwegs. Sakina möchte eine Ausbildung absolvieren, wenn möglich als Friseurin oder Kosmetikerin. „Wir sind in Helfenberg sehr glücklich, die Menschen hier sind sehr hilfsbereit. Der größte Unterschied zu unserem Heimatland ist die Menschlichkeit die uns entgegen gebracht wird. Unser größter Wunsch für die Zukunft ist eine Familie mit Kindern.“ ALSHAMMAS Wael Wael Alshammas (35) ist ledig und kommt aus Damaskus/Syrien. Sein Beruf ist Banker. Weil es im Krieg keine Sicherheit für ihn gab, ist er nach Österreich geflüchtet. Sein Haus wurde zerstört und es war sehr schwer für ihn, seine Familie und Freunde zu verlassen. Auf der Flucht hat er gefährliche Situationen auf dem Meer und den tagelangen Fußmärschen erlebt. Sein Wunsch ist es in Österreich zu bleiben und als Banker zu arbeiten. Darüber hinaus träumt er von ei-
BAHRAMI Sajede und Ali Ghulam Ali Bahrami (35) ist mit seiner Frau Sajede (35) und den vier Kindern, Armin (13), Ahmadi (11), Arezo (8) und Ayda (4) aus Afghanistan geflüchtet. Sie haben in ihrer Heimat eine Schneiderei betrieben. Sajede hat sich auf das Anfertigen von Hochzeitskleidern spezialisiert. Sie möchten in Österreich arbeiten und, wenn möglich, eine eigene Schneiderei aufbauen. „Die Leute sind sehr höflich und wir fühlen uns wie im Himmel. Österreich ist sehr gut und wir möchten die österreichische Kultur kennen lernen. Wir schätzen es sehr, dass es hier keinen Krieg gibt und wir in Frieden leben dürfen. Unser vorrangiges Ziel ist es, Deutsch zu lernen.“ FARZAT Mohammad Mohammad Farzat (36) ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Er kommt aus Hama in Syrien
HASNA Wael und Gaith Wael Hasna (41) und sein Sohn Gaith (13) sind seit Ende August 2015 in Helfenberg. Seine Frau und seine drei Kinder leben zurzeit noch bei seiner Schwiegermutter in Syrien. Er hat Tourismus studiert und hatte eine eigene Firma (Handtaschenerzeugung) in Damaskus. Sein Haus und seine Firma wurden zerstört und er verließ Syrien wegen des Krieges. Auf der Flucht trieben sie orientierungslos vier Stunden - 19 -
FARZAT Mohammad
HASNA Gaith
HASNA Wael
lang mit dem Boot auf offenem Meer. „Ich hoffe, ich finde einen Job und meine Kinder erhalten eine gute Ausbildung. Ich glaube, Österreich wird meine neue Heimat. Daher lerne ich schnell Deutsch. Die Helfenberger sind sehr hilfsbereit und freundlich. Im Unterschied zu Syrien bietet Österreich Sicherheit und eine Demokratie. Wir freuen uns über die Einladungen der Helfenberger.“
(33) Hoseini sind verheiratet und kommen aus Parwan/Afghanistan. Hamide ist Näherin und Hausfrau. Ali war Bodyguard eines Regierungsmitgliedes in Afghanistan. Ihm wurde von den Taliban befohlen, seinen Chef zu erschießen oder einen Ort zu nennen, an dem er erschossen werden kann. Er lehnte das entschieden ab und musste daher vor den Taliban fliehen. Sie waren zwei Monate lang unterwegs und erlebten an der iranischen Grenze gefährliche Situationen. „Ich wünsche mir hier zu arbeiten. Ich kann als Schneider, Installateur oder Polizist (10 Jahre Erfahrung) tätig sein. Hamides größter Wunsch wäre eine Ausbildung als Friseurin oder Kosmetikerin. Alle Leute in Helfenberg sind höflich und nett. Menschlichkeit und Wertschätzung kann man fühlen. Die Kultur hier ist anders, aber wir leben jetzt in Österreich und akzeptieren die Unterschiede.“
hier in Österreich.“
HOSARI Abdalmajid Abdalmajid Hosari (37) stammt aus Aleppo/Syrien. Er ist verheiratet, musste kriegsbedingt seinen Beruf als Rechtsanwalt aufgeben und eröffnete ein Bekleidungsgeschäft. Seine Frau lebt noch in Syrien. Er hat sein Heimatland wegen des Krieges verlassen. Auf der Flucht ist er mit dem Boot gekentert und musste über zehn Stunden lang im offenen Meer schwimmen. „Mein Wunsch ist es in Österreich zu bleiben und hier zu arbeiten. Mein Hobby ist Kochen und ich kann mir gut vorstellen, in dieser Branche zu arbeiten. Meine Kochkünste gebe ich gerne an Interessierte weiter. Mir gefällt es hier in diesem Ort, die Helfenberger sind sehr hilfsbereit.“ HOSEINI Hamide und Saidali Reza Hamide (30) und Saidali Reza - 20 -
KHATIB Abdalkaim und Mohamed Tarek Die Brüder Abdalkaim (23) und Tarek (17) Khatib stammen aus Aleppo/Syrien. Abdalkaim ist Informatiker und Tarek war Schüler. Sie flüchteten gemeinsam mit Ihrem Onkel Abdalmajid Hosari. Ihr Ziel ist es, in Österreich zu bleiben und eine Arbeit zu finden. „Österreich ist sehr gut und wir sind gerne in Helfenberg. Wir suchen Frieden und haben ihn
NIAZI Fahim Fahim Niazi (24) kommt aus Afghanistan und ist Bauingenieur. Er hatte eine eigene Baufirma und hat mit der italienischen Regierung (PRT Italien) zusammengearbeitet. Er hat Schulen für Frauen und Mädchen gebaut, aber in Afghanistan wollen islamische Gruppen nicht, dass Frauen und Mädchen in die Schule gehen. Dadurch kam er in Konflikt mit diesen Gruppierungen, ein Kollege wurde erschossen, einer verletzt und er konnte mit viel Glück fliehen. Er möchte in Österreich sein Studium mit dem Master-Diplom abschließen. „Helfenberg ist sehr schön, die Bevölkerung ist sehr hilfsbereit und alle Menschen sind sehr gut zu uns. Die Kultur hier ist total anders. Zum Beispiel gibt es in österr. Wäldern Futterkrippen für Tiere. In Afghanistan werden Menschen nicht so gut behandelt wie die Tiere in Österreich.“ NIAZI Ramin Ramin Niazi (22) kommt aus Herat/Afghanistan, ist gelernter Tischler und war in der Firma seines Bruders (Fahim) als Qualitätskontrolleur beschäftigt. Er wurde gemeinsam mit 19 anderen Beschäftigten von den Taliban festgenommen und mit viel Geld von seinem Bruder freigekauft. Daraufhin verließen sie ge-
HOSARI Abdalmajid
HOSEINI Hamide und Saidali Reza
KHATIB Abdalkaim und Mohamed Tarek
meinsam das Land. Er flüchtete mit seinem Bruder. Zuletzt waren sie in einem Auto mit 30 Personen eingeschlossen und nur mit Mühe konnten sie dem Erstickungstod entkommen. „Mein Wunsch ist hier zu bleiben und zu arbeiten. Mir gefällt es hier sehr gut. Alle Menschen sind sehr nett zu uns.“
Badachschan/Afghanistan. Von Beruf ist er Maurer. Sein Vater war Pilot von einem Kampfflugzeug und wurde von den Taliban erschossen. Im Alter von elf Jahren floh er mit seinem Bruder in den Iran. Dort hat er ihn aus den Augen verloren und nie mehr gesehen und ist seither völlig auf sich allein gestellt. „Ich möchte gerne hier bleiben und arbeiten. Die Leute in Helfenberg sind sehr nett zu mir und helfen uns. Ich
fühle mich sehr wohl und vor allem sicher hier. Hier gibt es keinen Krieg, wir in Afghanistan haben immer Krieg und es ist sehr gefährlich.“
bergern zu. Aufgrund der Nachfrage wird Ende April ein weiterer
Kochkurs angeboten, der Termin wird noch bekannt gegeben.
NIAZI Ramin
SHARIFI Jelani
SHARIFI Jelani Jelani Sharifi (19) kommt aus
Integration per Kochkurs
Das Betreuerteam anbei die Internetadresse vom Helfenberg Blog: https://helfenberghilft.wordpress.com/page/7/
Am Dienstag, 8. März 2016 fand in der Schulküche der Neuen Mittelschule Helfenberg ein integrativer Kochkurs in Zusammenarbeit mit der Gesunden Gemeinde statt. 11 Asylwerber aus Helfenberg stellten verschiedene Rezepte aus ihren Heimatländern Syrien, Afghanistan und Irak vor und bereiteten diese Speisen gemeinsam mit 15 interessierten Helfenbergerinnen und Helfen-
NIAZI Fahim
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Revertera Martino BSc Martino Revertera besuchte die VS in Helfenberg und anschließend das Gymnasium in Rohrbach. Nach der Matura, die er mit gutem Erfolg schaffte, und dem Zivildienst begann er sein Studium an der Universität Wien, das er im Winter mit dem Bachelor of Science abschloss. Im Rahmen seines Studiums der Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien, das er von Oktober 2011 bis November 2015 betrieb, setzte er sich ein-
Dipl. Ing. Martin Wolfmayr, BSc Nach Volks- und Hauptschule in Helfenberg absolvierte der 28-Jährige die HTL-Neufelden im Zweig Betriebsinformatik. Nach dem Bundesheer begann er mit dem Informatik Studium an der Johannes Kepler Universität Linz. Im April letzten Jahres schloss er das Bachelorstudium Informatik mit seiner Arbeit „Online Signa-
gehend mit verschiedenen Kulturen und Gesellschaften rund um die Welt auseinander. Dabei legte er einen besonderen Fokus auf die verschiedensten politischen und sozialen Systeme sowie auf die darauf aufbauenden Phänomene innerhalb einer Gesellschaft (wie z.B. Religion, Ökonomie, Macht, Sexualität etc.). Außerdem konnte er sich eingehend mit den Themen Globalisierung, Migration und Staat, die die „moderne“ Kultur- und Sozialanthropologie im Moment prägen, vertraut machen. Vor allem jeture Verification“ ab. Im darauffolgenden Masterstudium Computer Science (Schwerpunkt: Software Engineering) lautete der Titel seiner Abschlussarbeit „Entwicklung einer erweiterbaren Android-Applikation zur Autofahrer-Unterstützung“. Im Februar dieses Jahres beendete er sein Studium erfolgreich mit dem akademischen Titel Diplom Ingenieur.
Volksschule Besuch des Gemeindeamtes Helfenberg - Ahorn
Am Dienstag, 26. Jänner 2016, besuchten die Schüler und Schülerinnen der 3. Klasse das Gemeindeamt Helfenberg-Ahorn. Bereits beim Eingang wurden sie vom Bürgermeister Stefan Hölzl empfangen. Er geleitete sie durch das Mehrzweckgebäude und gab den Kindern dazu interessante Informationen. Eine ausführliche Fragerunde im Sitzungssaal des Gemeindeamtes, bei der der Bürgermeister auf alle Fragen der - 22 -
doch, setzte er sich während seines Studiums mit dem Konzept von „Tradition“ auseinander.
Kinder geduldig einging, beendete diesen interessanten Lehrausgang.
Klangreise am 28. und 29. Jänner
An diesen zwei Vormittagen erlebten die Volksschulkinder mit Herrn Karl Fidler aus Niederwaldkirchen eine Klangreise zu den Kontinenten. Die Kinder hatten die Möglichkeit zahlreiche Instrumente vieler verschiedener Völker kennen zu lernen. Sie durften auf diesen Instrumenten spielen und deren Schwingungen wahrnehmen.
Kochabend für Eltern und Lehrerinnen
Im Rahmen des Gesundheitsprojektes „Der kleine Mugg – mir und uns geht’s gut“ organisierten wir einen Kochkurs unter dem Thema „Jausenhits für Schule, Freizeit und Beruf“. Die Seminarbäuerin Romana Schauer lieferte viele Rezepte, einige davon wurden gleich ausprobiert und die Köstlichkeiten anschließend gemeinsam verspeist. Alle Teilnehmer waren von diesem Abend sehr begeistert.
Kunstprojekt in der Volksschule Helfenberg
Bei einem Kunstprojekt im Rahmen des Zeichenunterrichts setzten sich die Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klassen mit dem Künstler Friedensreich Hundertwasser auseinander. Sehr professionell angeleitet wurden sie dabei von Herrn Hermann Eckerstorfer. Nachdem die Kinder einiges über das Leben und die Werke des Künstlers erfahren und seine Bilder betrachtet hatten, durften sie sich selbst als kleine Hundertwasser betätigen und ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf lassen.
Wintersporttag am 12. Februar
Wie schon in den letzten Jahren verbrachten wir den letzten Tag des 1. Semesters am Sternstein. Bei herrlichem Wetter und guten Schneebedingungen zogen viele Kinder ihre Schwünge in den Schnee, manche versuchten sich zum ersten Mal auf Schiern und andere machten eine Winterwanderung beziehungsweise stapften mit den Schneeschuhen durch den Winterwald.
Neue Mittelschule Helfenberg Sicheres Auftreten Selbstverteidigungskurs für die 3. und 4. Klasse
Im Rahmen des Turnunterrichts erlernen die Mädchen der 3. und 4. Klasse sicheres Auftreten, den Umgang mit „brenzligen“ Situationen“ und auch verschiedenste Methoden sich zu verteidigen. - 23 -
Eigenverantwortliches Arbeiten will geübt sein!
Die Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klassen versuchten ihr Bestes, um ihr selbstständiges Arbeiten und ihre Teamfähigkeit zu verbessern. In der 3. Klasse wurde zum Thema „Kommunikation“ gearbeitet. Hier erfuhren die Schüler und Schülerinnen was es heißt „aktiv“ zuzuhören und ICH- und DUBotschaften zu unterscheiden. Die 4. Klasse hatte „Teamentwicklung“ als Thema des Tages. Durch vielfältige Übungen und Kleinprojekte wurden die Vorteile von Gruppenarbeit aufgezeigt. Vor allem ging es darum, gemeinsam etwas zu entwickeln und sich im Team richtig einzubringen. Fotos oben: Wer schafft den höchsten Turm?
English Project Week 2016 Jon, the funny guy
Auch heuer wurde wieder eine Sprachwoche an unserer Schule durchgeführt, an der alle Schüler und Schülerinnen der 3. Klasse teilnahmen. Der Unterricht wurde ausnahmslos in Englisch bestritten und der Trainer Jon fand großen Anklang bei den Schülern und Schülerinnen. Es wurde fleißig gearbeitet und der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz. Die „Presentation Party“ für die Eltern war der krönende Abschluss dieses Projekts und alle konnten zufrieden in die Semesterferien gehen.
Ein Spektakel der besonderen Art - die Zauberflöte für Kinder
Ein aufregender Besuch in der Wiener Staatsoper Die Schüler und Schülerinnen der 1. und 2. Klassen der Neuen Mittelschule und die Volksschüler der 4. Klasse durften die Zauberflöte für Kinder am 5. Februar in der Wiener Staatsoper besuchen. Es war ein beeindruckendes Erlebnis, das wir dank der Organisation der Volksschule genießen konnten.
Tag der offenen Tür am 26. Jänner 2016
Die Volksschüler der 4. Klassen besuchten mit ihren Eltern unsere Schule! An diesem Tag lernten die Besucher unsere schönen Klassenräume, die „belesene“ Bücherei, das experimentelle Versuchslabor und den spannenden Werkraum samt Werkmeister kennen. An verschiedenen Stationen erfuhren Schüler und Eltern, wie interessant, abwechslungsreich, kreativ und anregend Unterricht sein kann. Zwischendurch gehörte natürlich auch eine kleine Verschnaufpause mit Jause dazu. Unsere Schüler präsentierten ihre gelungenen Werk- 24 -
stücke und auch die Gitarrengruppe sowie das Orchester boten einen fulminanten Auftritt. 25 Schülerinnen und Schüler haben sich im nächsten Schuljahr für die Neue Mittelschule entschieden. Es wäre schön, wenn sich ein/e
weitere/r Schüler/in für den Besuch bei uns entscheiden könnte, er oder sie würde eine Klas-
senteilung ermöglichen, sodass es zwei erste Klassen gäbe. So wäre der Leitspruch der Wirt-
Spiel, Spaß und Unterhaltung! Neue Spiele und Möglichkeiten für den Freizeitbereich an unserer Schule.
Der Bereich im Erdgeschoß der Neuen Mittelschule wird fleißig genützt zum Wuzeln, Tischtennisspielen, für den Besuch der Spielothek, aber auch zum Üben auf Turnmatten. Auch im Außenbereich wird für unsere Schüler und Schülerinnen eine neue Spielmöglichkeit geschaffen, sodass die Freizeit an der Schule sinnvoll und mit viel Spaß genützt werden kann.
Einige Spiele und Sportgeräte wurden bereits mit Feuereifer ausgepackt und von unseren Schülern eifrig erprobt. Es gibt immer noch eine Vielzahl an „unentdeckten“ Materialien, die wir mit der Zeit „erforschen“ werden.
NMS Schikurs Hochficht
Ein sportliches Erlebnis der „wetterbedingten“ Sonderklasse Die Schitage der 1. und 2. Klassen am Hochficht fanden vom 25.
Schulorchester der NMS kann sich „hören“ lassen
Besonders stolz ist die NMS auf ihr Schulorchester, das sich aus verschiedenen Instrumenten zusammensetzt. Das Orchester besteht aus Bläsern, Streichern und Ziehharmonikaspielern, die alle ihr Instrument in der Musik-
Neuigkeiten aus der Bücherei In den Semesterferien veranstaltete das Team der Bücherei einen Spielenachmittag für Kinder. Es wurden die vielen neu erworbenen Spiele vorgestellt und mit Begeisterung von den Kindern ausprobiert. Danke an die zahlreich teilneh-
schaft „Geh nicht fort, lern im Ort“, auch für Schule und Schüler ein großer Vorteil.
Februar bis 4. März 2016 statt. Sie waren geprägt von Lernen und Lachen, Sonne, Regen und Schnee. Wegen des schlechten Wetters am Montag entschieden wir uns für 2 Schultage Schipau-
se, um am Donnerstag und Freitag bei Sonnenschein durchstarten zu dürfen. Mit einem leichten Muskelkater, aber ohne ernsthafte Verletzungen sind alle wieder zurück im Schulalltag.
schule lernen und an der NMS ihr Können zum Besten geben. Unser Orchester ist bei der Gestaltung der Schulmessen, bei Festen und Feiern ein ganz wichtiger Bestandteil. Aber nicht nur in der Schule geben die Musiker ihr Bestes, sie durften auch die Weihnachtsfeier des CLV in Bad
Leonfelden gestalten und die Jahreshauptversammlung des CLV in Rohrbach musikalisch umrahmen. Wir gratulieren Herrn Gerhard Höfer, dem Leiter des Orchesters, und seinen Musikern zu der großartigen Leistung.
menden Kinder und HelferInnen, die den Nachmittag sehr lustig und unterhaltsam gestalteten. Ab sofort sind sechs Zeitschriften in der Bücherei entlehnbar, die verschiedene Interessen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen abdecken: • Kraut & Rüben • Geolino • Eltern • Servus • P.M. • Kochen und Küche Wir wünschen Ihnen viel Freude mit diesen Zeitschriften und hoffen mit den Neuerwerbungen von Büchern und DVDs auch Ihren Geschmack getroffen zu haben. Das Team der Bücherei
Neuerwerbungen: Romane: Ani, Friedrich: Der namenlose Tag; Clarke, Lucy: Der Sommer, in dem es zu schneien begann; Fritsch, Valerie: Winters Garten; Habringer, Rudolf: Was wir ahnen; Hennig, Tessa: Mama mag keine Spaghetti; Webb, Katherine: Italienische Nächte; Meyerhoff, Joachim: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke; Falk, Rita: Leberkäsjunkie; Köhlmeier, Michael: Das Mädchen mit dem Fingerhut; Genova, Lisa: Ein guter Tag zum Leben; Still Alice; Gerritsen, Tess: Das Geheimlabor; Lark, Sarah: Die Legende des Feuerberges; Eine Hoffnung am Ende der Welt; Der Klang des Mu- 25 -
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schelhorns; Gamberale, Chiara: Das 10 - Minuten – Projekt; von Schirach, Ferdinand: Die Würde ist antastbar; Schuld; Tabu; Terror; Murakami, Haruki: Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki; Hansen, Dörte: Altes Land; Jessen, Julia: Alles wird hell; Enright, Anne: Rosaleens Fest; Phillips, Susan: Cottage gesucht, Held gefunden; Doerr, Anthony: Alles Licht, das wir nicht sehen Biographien - Sachbücher:
Meissner – Blau, Freda: Die Frage bleibt – 88 Lern- und Wanderjahre; Juul, Jesper: 4 Werte, die Eltern & Jugendliche durch die Pubertät tragen; Schenk, Otto: Ich bleib noch ein bissl; Gräfe, Anett: Abschied ohne Tränen; Das bewegte Gehirn; Kinder- und Jugendbücher: Bilderbücher: Akim rennt; Karlinchen – Ein Kind auf der Flucht; Juri fliegt zu den Sternen; Das neugierige Fischlein; Ostwind 3 –
Aufbruch nach Ora; 4 neue Beast Quest – Bücher; Die Zaubermädchen; Alea Aquarius – Der Ruf des Wassers; neue Mitlesebücher für Mädchen und Buben DVD: Spectre – der neue Bond; Der Marsianer; Das Märchen der Märchen sowie Landraub … Spiele: Karlo Karottenschreck, Mexican Train; Flix Mix;
Höchst erfreuliche Jahresbilanz beim Roten Kreuz Helfenberg Am 26. Februar 2016 fand die alljährliche Ortsstellenversammlung der Rotkreuz-Ortsstelle Helfenberg im Gasthof Thorwartl statt. Unter der Leitung von OSL Bgm. Stefan Hölzl wurden die Zahlen des abgelaufenen Jahres präsentiert und zahlreiche Mitarbeiter ausgezeichnet & befördert. Im Jahr 2015 rückten die MitarbeiterInnen der Ortsstelle zu 1.119 Ausfahrten mit knapp 43.000 gefahrenen Kilometern aus. Einen weiteren erfreulichen Punkt stellen die freiwillig geleisteten Stunden an der Ortsstelle dar: Knapp 13.000 Stunden wurden im Zeichen der Freiwilligkeit geleistet. Rechnet man die Beruflichen- sowie Zivildienerstunden dazu, wurden mehr als 20.000 Stunden an der Ortsstelle für die Allgemeinheit erbracht. In punkto Ausbildung wurden
Foto oben: Die ausgezeichneten Sanitäterinnen Foto unten: Die beförderten MitarbeiterInnen
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insgesamt 7 neue SanitäterInnen (Theresa Bindeus, Thomas Blazek, Michaela Hofbauer, Thomas Höllmüller, Daniel Lummerstorfer, Sophie Mayerhofer, Verena Prieschl) ausgebildet sowie 27 Personen in einem Erste-HilfeKurs geschult. Des Weiteren freut sich die Ortsstelle Helfenberg über zwei neue
Gruppenkommandanten: Werner Hofbauer & Michael Hofer. Beide haben die Ausbildung 2015 erfolgreich absolviert. Unter dem Strich blickt die Ortsstelle Helfenberg auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2015 zurück. Für den Sommerkurs 2016 (Ausbildung zum Rettungssanitäter), Start am 11. Juli 2016 an der
Bezirksstelle Rohrbach, werden noch InteressentInnen gesucht – Rückmeldungen bitte an Herrn Dienstführer Daniel Hofer unter 0664/8234590 oder daniel. hofer@o.roteskreuz.at
Dank an fleißige BlutspenderInnen
wieder spendenwillige Personen abgewiesen werden müssen. Dies tue ihm und seinem Team sehr leid, diene aber sowohl dem Schutz des Spenders als auch
Empfängers. Der Bezirk Rohrbach liegt erfreulicherweise hinter dem Bezirk Schärding bei den Blutspenden bezogen auf die Einwohnerzahl an zweiter Stelle.
Mitte März lud die Geschäftsleitung des Blutspendedienstes des oö. Roten Kreuz wieder zur Spenderehrung nach St. Johann am Wimberg. Fünf Personen aus unserer Region waren aufgrund von 25 oder mehr Blutspenden zu dieser Feier eingeladen: Maria Kitzberger, Wilhelm Hofbauer (Helfenberg), Michael Radinger, Otmar Schietz (Afiesl) und Otto Keplinger (St. Stefan). Dr. Gerhard Jüngling von der Blutzentrale Linz strich in seiner Dankesrede die Bedeutung der Blutspende sowohl für den Spender als auch Empfänger heraus und erklärte, warum immer
FF Altenschlag Am 22. Jänner 2016 fand in der „Helfenberger Stub‘n“ die alljährliche Vollversammlung statt. Der Kommandant konnte eine Reihe von Ehrengästen begrüßen. Besonders erfreulich war, dass die FF Altenschlag wieder vier neue Jungfeuerwehrmitglieder angeloben durfte. Dies sind Sebastian Bindeus, Kevin Eckerstorfer, Simon Eckerstorfer und Patrick Fölser. Somit ist - 28 -
Dienstführender Daniel Hofer
Foto: Vorne: Erhard Grünzweil, Maria Kitzberger; 2. Reihe: Hannes Raab, Bezirkshauptfrau Wilbirg Mitterlehner, Otto Keplinger, Otmar Schietz, Stefan Hölzl, Dr. Gerhard Jüngling
der Mannschaftsstand bei der Jugend auf 18 Jungfeuerwehrkameraden/innen angewachsen. Wir wünschen unserer Jugend viel Freude und Erfolg bei der Feuerwehr!
Zu einer Fahrzeugbergung wurde die Feuerwehr am 4. Jänner 2016 gerufen. Aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse kam ein Kleintransporter von
Foto: Angelobung der vier Jungfeuerwehrmitglieder
der Straße ab und drohte umzukippen. Mit Hilfe eines Traktors und des Löschfahrzeuges, beide mit Seilwinde ausgestattet, konnte der Transporter geborgen werden. Im Februar wurde mit den Monatsübungen gestartet. Übungsannahme war ein Forstunfall mit einer eingeklemmten sowie einer vermissten Person. Die Rettung bei Dunkelheit und im unwegsamen Gelände gestaltete sich äußerst schwierig. Dadurch war dies für alle Beteiligten eine sehr lehrreiche und interessante Übung. Am 18. März 2016 veranstaltete die FF Schönegg eine Atemschutzbereichsübung. Die Feuerwehr Altenschlag nahm mit zwei Trupps teil. Wie alljährlich fand am Faschingsfreitag der traditionelle und erfolgreiche Lederhosenball statt - ein großes
Dankeschön allen Besuchern. Das Altenschläger–Fest findet vom 15. – 17. April 2016 statt. Im beheizten Festzelt starten am Freitag „Die Granaten“. Für Partystimmung sorgt „DJ NEXO“ und am Samstag „DJ MAXX“. Wenn du glaubst, dass du Power hast, dann beweise dies beim „Altenschläger Traktorziehen – PULL IT“! Mehr Infos unter: www. ff-altenschlag. at. Samstagabend spielt die Coverband „ gLeich=strom“. Für gute Frühschoppenstimmung garantieren wieder „Die
jungen Bacardi“! Am 30. April 2016 wird beim Feuerwehrhaus wieder ein Maibaum aufgestellt. Die FF Altenschlag lädt dich zu beiden Veranstaltungen recht herzlich ein!!! Das Kommando der FF Altenschlag HBI Andreas Breiteneder
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FF Helfenberg Das Feuerwehrjahr begann traditionell mit der Jahreshauptversammlung am 06.01.2016 im Gasthaus Haudum. Kommandant Walchshofer konnte dabei die folgenden Medaillen verleihen: 50-Jährige Dienstmedaille: Josef Raab 40-Jährige Dienstmedaille: Stefan Keplinger 25-jährige Dienstmedaille: Reinhold Grübl, Wilhelm Hetzmannseder Das Kommando bedankt sich nochmals bei den Medaillenträgern für den jahrelangen Dienst in der FF Helfenberg. Am 16.01.2016 veranstalteten wir unseren Feuerwehrball. Das Motto war, wie auch in den letzten Jahren, „Uniform trifft Tracht“. Bis in die Morgenstunden wurde gefeiert und getanzt. Gerade Veranstaltungen dieser Art sind für Feuerwehren wichtig. Erstens zeigen sie den Stellenwert unserer Organisation in der Bevölkerung und zweitens sind sie ein wichtiges Mittel, um die Schlagkraft aufrecht zu erhalten. Die Gemeindemittel reichen leider bei Weitem nicht aus. Zum Glück blieben wir in den letzten Monaten vor großen Einsätzen verschont. Nur einige kleinere technische Einsätze waren zu bewältigen. Einzig unsere Lotsengruppe musste des Öfteren zu Verkehrsregelungen ausrücken. Ein großer Dank gilt hier besonders Karl Raab und Siegfried Rechberger. Sie führen den Lotsendienst mit Verlässlichkeit und zur größten Zufriedenheit durch. - 30 -
Der Bau des neuen Feuerwehrhauses schreitet auch voran. Heizungsund Wasserinstallation, Tro c k e n - I n n e n a u s b a u (Zwischenwände, Decken, Brandschutz), Wand - Bodenfliesen und Stiegenbelag wurden in Eigenregie fertig gestellt. Dies sind nur einige Stichwörter der Arbeiten der letzten Monate. Ein besonderer Dank gilt der Antennengemeinschaft Helfenberg! Es wurden € 1.900 für den Bau des Feuerwehrhauses gespendet. Die Feuerwehr Helfenberg wird am 01.05.2016 den Maibaum am Ortsplatz aufstellen. Wir laden die gesamte Gemeindebevölkerung ein, uns nach dem Gottesdienst beim Aufstellen des Maibaumes zu unterstützen. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt.
Fotos: Fleißige Arbeiter im neuen Feuerwehrhaus
Das Kommando der Feuerwehr Helfenberg wünscht allen Gemeindebürgern einen unfallfreien Frühling.
Musikkonzert fand großen Anklang Unser traditionelles Frühlingskonzert fand heuer am 12. März im Turnsaal der Neuen Mittelschule Helfenberg statt. Es hat uns besonders gefreut, dass wir so viele Besucher begrüßen durften. Unser Kapellmeister Patrick Höfer stellte in diesem Jahr ein buntes Programm mit viel traditioneller Blasmusik, aber auch mit einigen modernen Werken zusammen. Auch unser Jugendblasorchester unter der Leitung von Karl Kamberger gab wieder einige Stücke zum Besten. Für einige Kinder des Jugendblasorchesters wurden wieder neue T-Shirts angekauft. Hierfür bedanken wir uns bei der Raiffeisenbank Helfenberg-St. Stefan für die finanzielle Unterstützung. Damit uns die Besucher beim Konzert noch besser im Blick hatten, wurden für unsere Bühne neue, höhere Stützen benötigt. Wir bedanken uns dabei recht herzlich bei der Fa. Hofbauer sowie bei der Fa. HOGA für Ihre großzügige Unterstützung bei dieser Anschaffung. Besonders bedanken wir uns auch bei Erwin Eggerstorfer, der immer tolle Fotos von unseren Konzerten macht. Im Rahmen unseres Frühlingskonzertes wurden auch heuer wieder einige Auszeichnungen verliehen bzw. Ehrungen vorgenommen. Das Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze legten Alexandra Hintenberger mit ausgezeichnetem Erfolg auf der Klarinette, Jo-
hanna Wakolbinger ebenfalls mit ausgezeichnetem Erfolg auf der Querflöte und Katharina Tröls mit sehr gutem Erfolg am Schlagwerk ab. Ausgezeichnet präsentierte sich Günter Hartl auf der Posaune beim Musikerleistungabzeichen in Bronze. Das Jungmusikerleistungsabzeichen in Silber schaffte Marlene Wakolbinger mit ausgezeichnetem Erfolg auf der Querflöte. Für 15-jährige aktive Tätigkeit im Verein wurde die Verdienstmedaille in Bronze an folgende MusikerInnen vergeben: Andrea Steidl, Sabine Traxler, Kapellmeister Patrick Höfer und Stabführer Josef Kainberger. Albert Stimmeder und Jugendreferent Nikolaus Wagner erhielten für 35 Jahre die Verdienstmedaille in Gold. Zwei Musikanten wurden außerdem mit einem Ehrenzeichen für besondere Verdienste um den
Foto oben: Ehrungen und Auszeichnungen Foto unten: Das Jugendorchester
Musikverein ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen in Silber erhielt Adolf Spindlbalker. Er ist seit 1968 aktiver Musikant und hat in dieser Zeit immer wieder wichtige Aufgaben im Musikverein übernommen. Das Ehrenzeichen in Gold wurde an Hermann Pührmayr verliehen. Er ist dem Musikverein im Jahr 1979 beigetreten und seit 1989 auch im Vorstand tätig. Zur Zeit ist er als Kassier tätig. Am Ende darf ich noch auf eine Veranstaltung hinweisen: Der Musikverein Helfenberg feiert in diesem Jahr sein 170-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums veranstalten wir am Samstag, 9. Juli 2016, einen Dämmerschoppen im Schloss, wozu wir bereits jetzt alle sehr herzlich einladen. Obmann Rudolf Hintenberger
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Kultur- Kultur- Kultur Vom Frühling zum Sommeranfang (Heinz Erhardt) Mit Frischem füllen sich die Keller. Es sinkt der Öl- und Lichtverbrauch. Die Nächte werden wieder heller. Der Tag nimmt zu. Die Oma auch. Der Meister bringt es wieder einmal auf den Punkt. Nur bei der modernen Oma täuscht er sich. Die hat nämlich in der Fastenzeit dank ihrer mannigfaltigen Diätkuren kräftig abgenommen und ist bereits bikinifit. Nach der Winterpause startet der Kultursommer wieder. Als erste Veranstaltung auf der Burg steht am 7. Mai „Wein, Wien und Gesang“ mit GÜ Wolkerstorfer und seinen bewährten Musikern auf dem Programm. Wir wissen ja, die Abende mit GÜ sind einzigartig und wir können uns schon darauf freuen. Das Kabarettprogramm „Fleckerlspeis“ wird vom Wirt Sepp Temba und seinem amerikanischen Freund Guss Longford am 20. Mai serviert. Die beiden sind regionale Kabarettgrößen und brauchen den Vergleich mit unseren Kabarettstars nicht zu scheuen. Von Zeit zu Zeit stellen die Lehrer des Bezirkes Rohrbach ihre Wer-
ke aus den Bereichen Grafik, Malerei und Bildhauerei auf Piberstein aus. Unter dem Titel „LUK& KUL“ ist es heuer am 10. Juni wieder soweit. Es wird sicher eine interessante Schau werden. Harald Müller(Sax) und Klemens Kudla(Klavier) sind begnadete Musiker. Sie treten am 17. Juni als „Ensemble Bicolore“ auf. Der Chor der Volksschule Helfenberg, der bei den Bezirks- und Landesjugendsingen immer wieder Preise einfährt, gestaltet am 19. Juni einen bunten Nachmittag. Alte und traditionelle oö. Volkslieder im Jazzkontext gibt es dann von der Formation „Stelzhamma“ am 1. Juli. Die Arrangements dieser Gruppe sind einzigartig. Wenn es die Witterung erlaubt, finden dieses und das nächste Konzert im Hof statt. „New Ohr Linz“ ist ein Sextett, das Dixieland so frisch zelebriert, als sei er gerade geboren. Diese Musik gibt es am 23. Juli zu hören. Am 13. August gehört die Burg den Damen. Im Konzert „We are
women“ singen Tanja Höfer und Barbara Wolfmayr Duette für Sopran und Alt im Wandel der Zeit. Was tut sich sonst auf der Burg? Heuer wird der Bierkeller, der ein wunderbares Tonnengewölbe hat, fertig renoviert. Weiters werden wir zum Aussichtspunkt am Felsen oben eine Stiege mit Handlauf bauen, sodass es leichter wird, bei Führungen die herrliche Aussicht zu genießen. Ich möchte darauf hinweisen, dass die Burg auch heuer wieder an schönen Sonntagnachmittagen von Anfang Juni bis Ende September in der Zeit von 14 -17 Uhr offen sein wird. Es gibt zu dieser Zeit auch eine Bewirtung. Nützen Sie diese Möglichkeit für einen Spaziergang oder einen Ausflug. Wer zu den einzelnen Veranstaltungen per Mail eingeladen werden möchte, möge mir dies bitte mitteilen: he.eckerstorfer@eduhi.at Ich freue mich auf einen schönen Kultursommer mit Ihnen! Hermann Eckerstorfer, Kulturarbeiter
Kabarett „Fleckerlspeis“
mit dem Besuch dieses Kabarettprogramms "Fleckerlspeis" auch gesundheitlich etwas Gutes!
Gemeinsam mit den Gesunden Gemeinden St. Stefan, Lichtenau und Hörleinsödt veranstalteten wir das Kabarett „Fleckerlspeis“ im GH Mayr am Donnerstag, 3.3.2016 mit Franz Madlmayr und Sigi Mittermayr. Lachen ist gesund und deshalb tut man sich - 32 -
Elisabeth Wolkerstorfer
Der Erdäpfelturm Der „Erdäpfelturm“ ist eine pfiffige Erfindung, die es ermöglicht, auf kleinstem Raum Erdäpfel heranzuziehen. Wer also bisher glaubte, dass man einen großen Acker benötigt, um Erdäpfel zu züchten der irrt. Die „Balkon oder Kleingartenvariante“ ist mühelos und schnell einzurichten, aber dennoch effektiv. Sie brauchen nur einen großen, hohen Blumentopf oder einen anderen geeigneten ca. achtzig Zentimeter hohen Behälter. Achten Sie darauf, dass
überflüssige Feuchtigkeit durch ein Loch im Boden des Behälters abfließen kann. Verwenden sie normale Gartenerde, die Sie mit Kompost vermischen. Nur keinen reinen Kompost, das mögen die Erdäpfel nicht! Geben Sie etwa 20 Zentimeter Erde in den Topf, und verteilen Sie die Erdäpfel in einem Abstand von 8 bis 10 Zentimetern. Erdäpfel, die schon bis ca. 3 Zentimeter kleine Keime angesetzt haben, sind ideal. Oder kaufen Sie Bio-Erdäpfel, um sicherzugehen, dass Sie nicht mit keimhemmenden Wirkstoff „Chlorpropham“ eingepudert wurden. Auf die Erdäpfel verteilen Sie ca. 10 Zentimeter Erde. Wenn das Blattwerk etwa 15 Zentimeter hoch gewachsen ist, schütten Sie
wieder so viel Erde darauf, dass nur die oberen Blätter der kleinsten Pflanzen herausragen. Hat das Grün über der Erde wieder mehr als 15 Zentimeter erreicht, geben Sie wieder so viel Erde darauf, dass nur ein paar Blätter zu sehen sind. Denn die zugeschütteten Pflanzen bilden in ihren Blattachseln neue Erdäpfel aus. Mit dieser Methode können Sie bei optimalen Verhältnissen und guter Pflege bis zum 20 Fachen ernten. Gießen Sie mäßig, sodass keine Staunässe entsteht. Wenn nach ca. 4 Monaten die Pflanzen verwelken, ist es Zeit die Erdäpfel zu ernten. Obmann Heinz Gaisbauer
beim Verflüssigen sollten Sie darauf achten, dass der Honig langsam und mit niedrigen Temperaturen „geschmolzen“ wird – so bleiben die wichtigen Inhaltsstoffe erhalten!
Bienennachrichten Ein viel zu milder Winter – zumindest scheint es bis jetzt so – geht bald dem Ende zu. Im Jänner gab es Tage an denen die Bienen ausgeflogen sind und Mitte Februar blühten mancherorts die ersten Krokus. Solche Winter wirken sich negativ auf die Bienenvölker aus. Die Varroamilbe konnte somit „gut überwintern“ und wird schon früh die Bienenvölker schwächen. Deshalb wird eine der Hauptaufgaben der Imker darin bestehen, die Völker auf Varroa zu überprüfen und heuer besonderes Augenmerk auf die
Behandlung (Drohnenrähmchen) zu legen. Abgesehen von den üblichen Tätigkeiten um die Völker erfolgreich „auszuwintern“ hoffen wir auf eine gute Blütenhonigernte um unsere Honigliebhaber mit Blütenhonig und auch mit frischem Cremehonig verwöhnen zu können! Bitte denken Sie daran: Qualitativ hochwertiger Blütenhonig muss (rasch) kristallisieren – nur so merkt man, dass der Honig nicht (thermisch) misshandelt worden ist (siehe („billigen“) Blütenhonig im Geschäft!). Auch
Aus der Jahreshauptversammlung Eine besondere Freude war es, dass unsere Obfrau gesundet und voller Elan die Jahreshauptversammöung in Angriff nahm. Neben einer Vielzahl an Ehrengästen, Besuchern aus den Nachbarsortsgruppen und unseren eigenen Mitgliedern lauschten Bieneninteressierte dem Vortrag von Gerlinde Theinschnak zum Thema „Bienenpflege im Jahresverlauf“. Neu in unserem Verein dürfen wir Günther Feilmayer begrüßen. - 33 -
Abschließend wünschen wir ein erfolgreiches und ertragreiches Honigjahr und einen „Guten Appetit“ allen Honigliebhabern! Christian Tröls Schriftführer
Foto: Obfrau Gerlinde Theinschnak bei der Jahreshauptversammlung in ihrem Element !
Generalversammlung 2015 Der Kameradschaftsbund Helfenberg lud am Nachmittag des 8. Dezember 2015 zu seiner Generalversammlung ins Gasthaus Haudum. Bereits am Vormittag zelebrierte Pfarrer Mag. Engelbert Kobler eine heilige Messe für die verstorbenen Mitglieder. Obmann Wilhelm Gumpenberger konnte bei der Versammlung neben zahlreichen Ehrengästen auch Bezirksobmann Josef Hofmann begrüßen. Es folgte eine Gedenkminute für die verstorbenen Kameraden. Nach den Ausführungen von Schriftführer Josef Schwarzinger und Kassier Otto Kitzmüller über die Tätigkeiten und Kontobewegungen des abgelaufenen Vereinsjahres wurden folgende Kameraden durch Bezirksobmann Josef Hofmann und Bürgermeister Stefan Hölzl ausgezeichnet bzw. geehrt. Franz Gallistl mit dem LVK in Bronze, sowie Peter Weixelbaumer und Thomas Keplinger mit dem Reservistenschild. Letztere zwei Geehrte sind zugleich neue aktive Kameraden im Verein. Da nach dem Ableben der langjährigen Fahnenpatin Grete - 34 -
Haudum im Jahr 2013 die Fahne verwaist war, war es Obmann Gumpenberger eine große Ehre die neue Fahnenpatin, Frau Christine Haudum, bei der Generalversammlung vorzustellen und begrüßen zu dürfen. Christine Haudum übernahm somit die Funktion von ihrer Schwiegermutter, wofür ihr seitens des Vereins recht herzlich gedankt wird. Bürgermeister Stefan Hölzl sprach in seinen Grußworten die momentane weltpolitische Lage an, welche durch Krisen, Kriege, Terroranschläge und Flüchtlingsströme geprägt ist. Er berichtete über 34 Asylwerber aus Syrien und Afghanistan, welche derzeit in Helfenberg einquartiert sind und betonte, dass die Situation friedlich ist, jedoch die Regi-
on um Helfenberg nicht mehr Flüchtlinge verträgt. Auch Bezirksobmann Hofmann betonte, dass die Kontrolle und Registrierung der Flüchtlinge unbedingt notwendig und erforderlich ist. Zugleich kritisierte Hofmann das „zu Todesparen“ beim Österreichischen Bundesheer und rief zur Unterstützung der Bürgerinitiative „Stopp der Bundesheerzerstörung“ auf. Am Ende bedankte sich Obmann Wilhelm Gumpenberger bei allen Anwesenden, ersuchte um weitere gute Zusammenarbeit. Mit dem „Hoamatland“ fand die Versammlung einen würdigen Abschluss. Josef Schwarzinger Schriftführer Kameradschaftsbund
Foto: Fahnenpatin Christine Haudum mit Vorstand und Beiräten des Kameradschaftsbundes
Bauernbund Helfenberg
Genuss von Dahoam bringt´s! Sympathieaktion Bauernschaft und Handel
Hier ist Platz für ein Bild von der Sympathieaktion!
In allen Bezirken Oberösterreichs haben sich die Bäuerinnen und Bauern des Bauernbundes an der Sympathiekundgebung „Genuss von Dahoam bringt’s“ am 23. Jänner 2016 beteiligt. Sie haben vor rund 300 Märkten in ganz Oberösterreich den direkten Meinungsaustausch und das Gespräch mit den Konsumenten und Handelsmitarbeitern gesucht. Landwirtschaft bedeutet nicht nur Bauernhäuser, Stallungen, Wiesen und Äcker, die Auge und Seele erfreuen, und Bauersleute, die die Landschaft sauber und die Umwelt in Ordnung halten. Landwirtschaft ist auch ein Wirtschaftszweig. Und dieser kann seine Aufgaben für Land und Gesellschaft nur erfüllen, wenn es Bauernfamilien gibt, die von der Arbeit am Hof leben können. Dazu braucht es Produktpreise, die ein Einkommen für die Bäuerinnen und Bauern ermöglichen.
Das AMA-Gütesiegel gewährleistet ausgezeichnete Qualität, nachvollziehbare Herkunft und unabhängige Kontrollen. Was Oberösterreichs Bäuerinnen und Bauern leisten: 1 Hof ernährt rund 70 Menschen 59.000 ha Brotgetreide 90% der Landesfläche werden landwirtschaftliche genutzt 33.000 bäuerliche Betriebe bewirtschaften diese Fläche 100.000 Jobs im Bereich Land- und Forstwirtschaft Landschaftspflege im ganzen Land
Wir garantieren Ihnen höchste Sorgfalt für Ihren Genuss! Die Bäuerinnen und Bauern im OÖ Bauernbund
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Was Borkenkäfer mit guter Nachbarschaft zu tun haben Borkenkäfer haben die Eigenschaft sich bei günstiger Witterung und ausreichend vorhandenem Brutmaterial explosionsartig zu vermehren. Ein Käferpaar kann in einem Jahr für über 100.000 Nachkommen sorgen. Enorme Schäden in den Fichtenwäldern sind dann die Folge. Es ist daher ein Zeichen der guten Nachbarschaft sich beim Auffinden der Käferbäume zu unterstützen, der 2. Teil der guten Nachbarschaft ist natürlich das rasche Aufarbeiten der befallenen Bäume durch den Besitzer! Wer diese Arbeiten nicht selbst
erledigen kann, sollte sich Unterstützung vom bäuerlichen Waldbesitzer Verband oder Maschinenring organisieren lassen. Ein Großteil der Schäden im letzten Jahr geht auf den schwierig zu bekämpfenden Kupferstecher zurück. Dieser Borkenkäfer befällt vorwiegend Jungwald bzw. den Wipfelbereich größerer Bäume (siehe Foto), es reichen aber auch schon Äste ab 3 cm Durchmesser für eine erfolgreiche Brut. Deshalb müssen für eine wirkungsvolle Bekämpfung auch alle Wipfelstücke und größeren Äste aus dem Wald entfernt werden oder sind durch Hacken oder Zerschneiden brutuntauglich zu machen. Also im Sinne einer guten Nachbarschaft: Käferbekämpfung geht jeden Waldbesitzer an! Ortsbauernobmann Martin Nimmervoll
Bäuerinnen aktiv Der Helfenberger Adventmarkt fand am Samstag, 28. November und am Sonntag, 29. November in der Fabrik „Areal Vereinigte“ statt. Wir durften die Räumlichkeiten neben dem Geschäft der Naturfabrik von Rudi Schneider nützen. Es war eine sehr heimelige Atmosphäre, die den fast 30 Austellern und auch den Besuchern recht gut gefiel. Herzlicher Dank gebührt wieder allen Helfern, die mich wieder so gut unterstützten bei den ganzen Arbeiten rund um den Adventmarkt. Im Herbst starteten wir auch wieder mit einem Fitnessprogramm der besonderen Art: Piloxing. Es waren mehr als 40 Teilnehmer. Auch jetzt im Frühjahr trainieren wir nochmals 5 Abende, an denen wieder 30 Sportlerinnen aktiv sind. Danke an alle meine treuen und fleißigen Bäuerinnen, die immer aktiv mitarbeiten und mit Freuden dabei sind. Ortsbäuerin Mauracher Traudi - 36 -
Goldhauben- und Kopftuchgruppe Helfenberg Brauch, Brauchtum, Bräuche
Brauch ist nicht etwas, was unbedingt der Vergangenheit angehören muss. Brauch ist das, was unseren Festen und Feiern im Lebens- und Jahresablauf Form und Rhythmus verleiht. Brauchtum entwickelt sich überall, im ländlichen Raum und in der Stadt, im Familienleben und in der Öffentlichkeit. Bräuche führen zu einer wohltuenden Beständigkeit, gerade in einer sich so rasch wandelnden Welt. Bräuche können ihre Wurzeln tief in der Vergangenheit haben, können aber auch neu aus geänderten Lebensbedingungen entstehen. Beständigkeit ist in unserem sich so rasch ändernden Zeitalter selten geworden – wir sollten ihr in unseren Familien wieder mehr Bedeutung geben. Vielleicht gelingt es, in Verges-
senheit geratene, aber noch immer recht aktuelle Gebräuche wieder in Erinnerung zu rufen. Die festgefügten Rituale, die ein Mensch in seiner Kindheit und Jugendzeit erlebt, begleiten ihn in der Erinnerung und werden weitergetragen in die eigene Familie. So vermitteln diese erlebten und gelebten Bräuche das gute Gefühl einer Regelmäßigkeit in un-
serem Leben. Brauchtumspflege und das Tragen der Tracht sind Grundsätze unserer Gemeinschaft. Damit zeigen wir unsere Identität mit der Heimat. Mit unserer Ausstellung wollen wir anregen, alte und neue Bräuche in unseren Familien und unserer Heimat nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
Einladung zur Ausstellung Brauchtum So war`s fria, so is hiatzt Vom 3. Juni – 5. Juni 2016 im Pfarrheim Helfenberg Freitag, 3. Juni 2016 18.00 Uhr Empfang der Ehrengäste beim Pfarrheim anschließend Festakt und Eröffnung der Ausstellung durch die Landesobfrau LAbg. Martina Pühringer Ausstellungszeiten: Samstag, 4. Juni 10.00 – 17.00 Sonntag, 5. Juni 8.00 – 17.00 Sonntag, 5. Juni Trachtensonntag Ehrenschutz: Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner Landesobfrau LAbg. Martina Pühringer Die Goldhauben- u. Kopftuchfrauen laden sehr herzlich zur Eröffnung und zum Besuch am Samstag und Sonntag ein. Es werden auch Bastelsachen, Kaffee und Mehlspeisen angeboten.
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Aktuelles aus dem Seniorenbund Unser heuriges Frühjahrsprogramm startete mit einem DiaVortrag über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Stefan Fölser zeigte uns im GH Thorwartl sehr schöne Fotos und so konnten wir unsere Vorjahresveranstaltungen wieder in Erinnerung rufen. Weiter ging es mit einer Werbefahrt nach Zwettl, NÖ veranstaltet von der Fa. Puntigam-Reisen. Dort in der Nähe erwartete uns ein interessanter Vortrag über Gesundheit mit Einkaufsmöglichkeiten. Nach einem guten Mittagessen bekamen wir in der Zwett-
ler Brauerei neben einer flotten Führung auch das gute Bier zu kosten. Im Gwölb-Stüberl unterhielt uns Josef Raab mit einem ausführlichen Dia-Vortrag über den Schwarzenbergschen Schwemmkanal. Anfang März trafen wir uns im GH Freller. Dort informierte uns Dr. Franz Gumpenberger rund um die Themen: Erben, Schenken, Testament, Patientenverfügung und vieles mehr. Seine Ausführungen aus seiner langen Dienstzeit als Richter zeigten uns, dass es ganz wichtig ist, seine persönlichen Angelegenheiten rechtzeitig und rechtlich fundiert zu regeln. Er schloss mit den Worten: Jeder Tag Leben ist kostbar! Bereits eine Woche später trafen sich viele Senioren im Pfarrheim, um den Ausführungen unseres Gemeindearztes i.P. MR Dr. Karl Weichselbaumer zu folgen. Er sprach über Probleme im Alter.
Aufgrund der hohen Lebenserwartung steigt die Anzahl der Krankheiten wie Alzheimerdemenz, Parkinson, Altersdepression etc. sehr stark an. Eine gesunde Ernährung mit geringem Fleischkonsum und mit viel Gemüse und Obst ist sehr empfehlenswert. Besonders wies Dr. Weichselbaumer auf Bewegung und geistige Aktivität hin. Staroperationen und Hörgeräte stellen wertvolle Hilfen dar, um nicht zu vereinsamen. Ein Vorteil des Alters ist auf jeden Fall, dass man alles ruhiger und gelassener angehen kann. Vielen herzlichen Dank allen, die uns interessante Stunden bereitet haben. Eine gesunde und schöne Frühlingzeit wünschen euch herzlichst Obmann Otto Kitzmüller und Schriftführerin Margit Gumpenberger
PHOTOVOLATIK GEWINNSPIEL 2015 – VERLOSUNG E-Roller ! Mit großer Freude wurde der Gewinn von Familie Mitterlehner Roland u. Christine aus 4170 Haslach abgeholt! Wir gratulieren recht herzlich und wünschen gute CO² freie Fahrt! Ewald u. Christa Stimmeder Elektro Stimmeder - 38 -
Tarockcup – Überlegener Sieg für Josef Mülleder mit 1285 Punkten Wieder ging der Sieg an den Tarockverein Bad Leonfelden. Josef Mülleder lag bereits seit vielen Wochen überlegen an der Spitze des Cups und ließ sich den Sieg nach 26 Vorrunden auch im Finale nicht mehr nehmen. Mit einem 7. Platz im Finale baute er die Führung sogar noch aus und gewann mit einem Rekordvorsprung von 245 Punkten. Als Preis durfte er den von Raiffeisen gesponserten Siegerscheck in der Höhe von 1.500.- € entgegennehmen. Zweiter wurde Florian Ebner aus Linz, der sich vom vierten Platz mit einem sehr guten Finalergebnis mit insgesamt 1040 Punkten
Sportliche Erfolge der Gemeindebediensteten Amtsleiterin Elisabeth Danner wieder im Spitzenfeld Elisabeth Danner nahm heuer wieder an den Landes-Schimeisterschaften der Gemeindebediensteten teil. Bei dem am 22. Jänner 2016 ausgetragenen Riesenslalom auf der Wurzeralm fuhr sie auf den ausgezeichneten dritten Platz in ihrer Altersklasse. In der Damengesamtwertung belegte sie unter 52 Starterinnen den sehr guten 8. Rang. Mit ihrem Lauf ließ sie auch alle männlichen Starter aus dem Bezirk hinter sich. Eine Woche später gewann sie bei den Mühlviertler Schi- und Snowboardmeisterschaften in
noch auf Platz zwei vorschob. Den dritten Platz belegte Karl Amon aus St. Valentin mit 1016 Punkten. Bester des Tarockclubs Helfenberg wurde Johann Pröll aus Afiesl als 19. mit 673 Punkten. Der Mühlviertler Cup wurde
wieder von der Familie Karl Haas bestens organisiert. Details zum gesamten Cupgeschehen sind auf der Homepage des Tarockclubs unter folgendem Link abrufbar: www.tarockclub.at
Foto: Hauptschiedsrichter und Organisator Karl Haas, Florian Ebner, Josef Mülleder, Karl Amon und Gottfried Auer als Vertreter des Hauptsponsors Raiffeisen
Freistadt überlegen die Damenwertung und ließ dabei auch bei diesem Rennen die meisten Herren wieder hinter sich.
Stockschießen:
Beim 21. Bezirkseisstockturnier der Gemeindebediensteten be-
legte unsere Moarschaft in der Besetzung Hans Staltner, Edi Atzmüller, Gerhard Grübl, Petra Eder und einem Gast den ausgezeichneten 3. Platz. Herzliche Gratulation!
Foto: 2.v.l. Elisabeth Danner
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Fußballer zwischen Aufholjagd und Titelrennen Endlich wieder Fußball! Spieler, Funktionäre und Fans haben dem Start der Frühjahrsmeisterschaft vier Monate lang entgegen gefiebert. Und natürlich waren unsere Kicker während der Winterpause wieder sehr fleißig. Anfang Jänner ging es mit einem individuellen Heimprogramm los, bevor Ende Jänner das Mannschaftstraining startete. Den Beginn machte ein sehr anstrengendes Kraft- und Konditionstraining, gefolgt von viel Taktik und Technik im Trainingslager. Eine rekordverdächtige Anzahl von 30 aktiven Spielern und 6 Betreuern machte sich in den Semesterferien auf den Weg nach Mallorca und sorgte damit unter anderem auch beim ebenfalls anwesenden TSV Ottensheim für erstaunte Gesichter. Die Ziele von Kampfmannschaft und Reserve für die Frühjahrssaison sind zwar recht einfach formuliert, für unsere Spieler steckt jedoch harte Arbeit dahinter. Denn für die Kampfmannschaft geht es von Spieltag eins darum, Punkte für den Klassenerhalt
Foto: Audi Mayer sponsert U 16
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zu sammeln. Und wie immer in der 1. Klasse Nord befindet sich mehr als die halbe Liga in der bedrohten Zone. Ein spannendes Rennen ist also sicher. Unsere Reserve hingegen geht als Tabellenführer ins Titelrennen. Auch hier erwartet uns ein heißer Tanz, denn bis Platz sechs geht es hier wirklich eng zu und so kommt es auf jeden einzelnen Punkt an. Aber wir glauben fest daran, dass wir uns hier durchsetzen und den 1. Platz ins Ziel bringen können. Vorbereitung in Eis und Schnee – so begann das Frühjahr bei unserer Damenmannschaft. Einige Verletzungen und Ausfälle machten unseren Ladies im Herbst zu schaffen, und trotzdem konnte man Punkte erobern. Das Ziel für das Frühjahr ist es aber, einige Gegner hinter sich zu lassen und dafür hat sich das Team intensiv vorbereitet. Grund zum Optimismus gaben schon das erste Testspiel, das man gegen Ligakonkurrent Pettenbach mit 2:1 gewinnen konnte, und auch der hervorragende dritte Platz beim Ladies Soccer Cup in Rohrbach. Natürlich brennen auch unsere
Nachwuchskicker schon auf die Herausforderungen, denen sie sich ab Anfang April stellen dürfen. Die U16 will ihre aufsteigende Form vom Herbst bestätigen. Optisch ist dieses Team dank neuer Trikots von Audi Mayer Linz auf jeden Fall schon vorne dabei. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Union-Obmann und U16-Trainer Uwe Hartl, der sich um den Ankauf der Trikots gekümmert hat! Für die Teams der U13 und U10 steht die spielerische und sportliche Entwicklung im Vordergrund. Natürlich wollen wir mit diesen Mannschaften ebenfalls erfolgreich sein, definieren Erfolg aber vor allem in diesen Altersstufen nicht über die erreichten Punkte oder den Tabellenplatz. Teamgeist, soziales Miteinander, Respekt, Freude am Sport sind nur einige Stichworte, die im Nachwuchsfußball bei uns einen hohen Stellenwert einnehmen. Wir laden alle ein, uns bei unseren Spielen zu besuchen und unsere Mannschaften zu unterstützen! Andreas Preining
Stockschützen Abermals Wintersaison ohne „Turniersieger“!!! Der Wettergott war uns heuer abermals nicht hold und wir konnten lediglich eine Woche am Mühlederteich Eisstockschießen, daher war auch die Abhaltung sowohl des Holzstock- als auch des Olympisch-Turnieres nicht möglich. Wir hoffen alle auf das nächste Jahr. Allerdings nutzten wir die Zeit, um in der Stockschützenhalle in St. Stefan fleißig zu trainieren. Besonders freut uns, dass sich neben der Moarschaft Helfenberg I (Josef und Roman Höller, Franz, Markus und Klaus Bindeus sowie Kneidinger Mario) eine zweite Moarschaft (Peter Kneidinger, Max Bindeus, Andreas Stieglbauer, Christoph Mauracher und Manfred Höllmüller) gefunden hat. Bei der Bezirksmeisterschaft auf Eis in Marchtrenk reichte es zwar noch nicht ganz für den Aufstieg in die Regionalliga, aber aufgrund der Verjüngung unserer Moarschaften sind wir optimistisch, dass dieses Ziel in den nächsten Jahren erreicht werden kann. Unseren alljährigen Ortscup starten wir Anfang Mai und laden daher alle Stocksportfreunde recht herzlich dazu ein. Außerdem weisen wir darauf hin, dass ab Mitte April auf unserer Sportanlage jeden Dienstag und Freitag ab 19:30 Uhr allgemeines Training stattfindet. Sollte jemand Lust und Laune haben unsere Sportart auf Asphalt auszuprobieren oder kennen zu lernen ist er herzlich eingeladen, an den Trainingstagen bei uns vorbei zu schauen. Material zum Probieren ist ausreichend vorhanden.
Judo: Erfolgreiche Helfenberger Judokas!! Familie Pröll und Judith Jantschge wurden Union-Landesmeister/innen. Die tollen Erfolge zeigen uns, dass unsere Judokas von Josef „Pepi“ Reiter und seiner Frau Marianne hervorragend trainiert und bei den Turnieren bestens betreut werden. Einige unserer Kämpfer/innen besuchen das Zentrumstraining in Niederwaldkirchen. Jeden Mittwoch kommen die Kämpfer aus der Region rund um Niederwaldkirchen (Helfenberg, St. Peter, St. Veit, Rohrbach usw.) zusammen. Unter fachkundiger Anleitung können unsere Kinder und Jugendlichen dort in ihren Gewichtsklassen sowohl Technik, als auch ihre Kondition verbessern. Beim „Schokoturnier“ in Kaplice (CZ) erreichten Michael und Ronald Pröll den 1. Platz. Claire Pröll erkämpfte den 2. Platz.
In der 1. Runde des Bezirkscup belegten den 1. Platz – Bianca Richtsfeld, Ella Böcksteiner, Claire, Michael, Ronald und Richard Pröll. Platz zwei ging an Daniel Raingruber und Elias Wakolbinger. Markus Prammer wurde 4. in seiner Klasse. Bei der Union-Landesmeisterschaft in Niederwaldkirchen erkämpften Richard, Ronald (Klasse -50 und +55) sowie Claire Pröll und Judith Jantschge den 1. Platz und sind daher Union-Landesmeister/innen ihren Gewichtsklassen. Michael Pröll wurde noch Vizelandesmeister. „PIZZA Prölli“ Beim internationalen Turnier in Vittorio Veneto (Italien) gingen die Waagen etwas anders. Mehrere UJZ-Kämpfer waren noch etwas über ihrem Kampf-Gewicht. Daher wurde viel geschwitzt, sodass bei der Abwaage alle ihr Gewicht erreichten, danach konnte wieder ordentlich gefuttert werden. Natürlich reichlich Pizza!!!! Diese Pizza dürfte auch der
Foto: Sieger Richard Pröll
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Hauptgrund für die tollen Erfolge am nächsten Tag gewesen sein. Richard Pröll landete in der U15 bis 66 kg nach vier Siegen auf dem ersten Platz. Insgesamt konnten die UJZKämpfer 5 Podestplätze belegen. Die Erfolgswelle der Helfenberger Judokas geht weiter. Beim sehr gut besetzten internationalen Turnier in Gmunden Anfang März belegten Ronald und Clair Pröll sowie Judith Jantschge den 1. Platz. Michi Pröll erkämpfte den 5. Platz. Leider lief es für Richard Pröll dieses Mal nicht
so gut und er landete auf dem 9. Rang. Am 13. März nahmen zahlreiche Kämpfer/Innen am UJZ-Cup in Niederwaldkirchen teil. Dabei belegten Julian Peherstorfer und Dominik Liedl den 1. Platz. Den 2. Platz in ihren Klassen errangen Zeynep Elgit, Leon Hartl, Arthur Weber und Florian Koch. Einen weiteren Stockerlplatz belegte Timo Liedl als 3. Wir gratulieren allen Kämpferinnen und Kämpfern zu den hervorragenden Erfolgen und bedanken
uns auch bei Norbert Pröll, der unsere Kinder und Jugendlichen zu den Trainings und Turnieren chauffiert und dort auch betreut. Bei dem Eifer, den die Kinder an den Tag legen, der hervorragenden Unterstützung der Eltern und dem tollen Trainerteam können wir auch in Zukunft mit großartigen Erfolgen rechnen. Bindeus Klaus Sektionsleiter Stockschützen u. Sportvereinsobmann
Wir gratulieren zum Geburtstag! 70 Jahre: Dr. Karl Weichselbaumer Schlossstr. 17 Olga Maria Zinell Rohrbacher Str. 7 Mathilde Gaisbauer Altenschlag 27 Anna Kastner Spanfeld 10 Petra Franziska Touzimsky Tischlerberg 4 Angela Obermüller Spanfeld 15 75 Jahre: Fölser Marianne Leonfeldner Str. 12 Hofer Maria Tischlerberg 1 Fliesser Edith Schlossstr. 1 Bindeus Johann Neuling 2 80 Jahre: Maria Hauer Rohrbacher Str. 15 Hermine Hron Thurnerschlag 33 Christine Duringer Dobring 12 85 Jahre: Maria Keplinger Altenschlag 21
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Jugendticket NETZ wird unbefristet verlängert! – „Sooft du willst. Wann du willst. Mit wem du willst.“
Der Oö. Landtag beschloss kürzlich die unbefristete Verlängerung des Jugendticket NETZ in Oberösterreich. Die Junge ÖVP Oberösterreich initiierte mit ihrer Kampagne „Sooft du willst. Wann du willst. Mit wem du willst.“ die Einführung des Freifahrausweises, mit dem Schüler und Lehrlinge seit dem Schuljahr 2013/14 um heute 63,60 Euro ein Jahr lang mit Bus, Bim und Bahn durch Oberösterreich fahren können. „Die Einführung des Jugendticket NETZ war ein Meilenstein für Schüler, Lehrlinge und ihre Familien. Das Jugendticket ist das Musterbeispiel für Politik von Jungen für Junge. Mit über 60.000 verkauften Jugendtickets im Schuljahr 2015/16 ist das Projekt ein wahrer Erfolgsschlager. Während man als Jugendlicher früher für eine einfache Fahrt nach Linz von einem Randbezirk teilweise rund zehn Euro zahlen musste, kommt man jetzt um 63,60 Euro ein Jahr lang durch ganz Oberösterreich. Das Jugendticket ist nicht nur sehr beliebt, sondern auch familien-, umwelt- und geldtaschenfreundlich. Daher freut es mich besonders, dass sich der Landtag auf eine unbefristete Verlängerung einigte“, sagt die Landesobfrau der Jungen ÖVP, OÖVP-Klubobfrau Helena Kirchmayr. Das Jugendticket gilt nicht nur zwischen Wohnort, Schule oder Ausbildungsplatz, sondern beispielsweise auch für Fahrten zu Freizeitzielen, Freunden, Elternteilen, Großeltern und das auch an schulfreien Tagen. Im aktuellen Schuljahr 2015/16 wurden bis Ende November 2015 98.778 Schüler- und Lehrlingsfreifahrausweise ausgestellt, davon waren 61 Prozent Jugendtickets.
Überlass Politik nicht nur den alten Hasen!
#bewegwas #seidabei #jetztwir
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Termine: April: Fr.-So.,/22.-24.4. So., 24. 4. Sa., 30. 4. Sa./So., 30. 4./1. 5. Mai: So., 1. 5. Do., 5. 5. Sa., 7. 5. Fr., 20. 5. So., 22. 5. So., 29. 5. Juni: Fr.-So., 3.-5. 6. So., 5. 6. Fr., 10. 6. Fr., 10. 6. Fr., 17. 6. Sa.-So., 18./19. 6. So., 19. 6. Mi., 29. 6. Juli: Sa., 2. 7. So., 3. 7. So., 10. 7. Sa., 23. 7. Mi., 27. 7.
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„Jalla Jalla Geh Ma“, Theatergruppe Helfenberg Bundespräsidentenwahl Maifest (Maibaumaufstellen), FF Haus Altenschlag Ausflug des Obstbauvereines, Bayrischer Wald „A lustige Eicht“, Gh. Haudum, 16:00 Uhr Maibaumaufstellen durch die FF Helfenberg, 11:00 Uhr Florianiausrückung der Feuerwehren “Wein, Wien und Gesang ”, GÜ und Gesangs- und Musikgruppe, Burg Piberstein, 20:00 Uhr Kabarett „Fleckerlspeis; Franz Madlmayr und Sigi Mittermayr, Burg Piberstein, 20:00 Uhr Erstkommunion, Pfarrkirche Helfenberg Radfahrt nach Wittinghausen, Start: Ortsplatz, 9:00 Uhr Brauchtumsausstellung, Goldhauben- und Kopftuchgruppe Trachtensonntag, Goldhauben- und Kopftuchgruppe, Pfarrcafe Frühschoppen der FF Afiesl, Gemeindehaus „A lustige Eicht“, Gh. Haudum, 16:00 Uhr Ausstellungseröffnung „LUK&KUL“,Burg Piberstein, 19:00 Uhr Die Ausstellung von LehrerInnen des Bezirks ist auch am 11., 12., 18. und 19. 6 von 14- 17 Uhr geöffnet. Workshop: Verwendung von Kupferwerkzeugen, Obst- und Gartenbauverein, Speckstüberl, 19:00 Uhr Konzert Ensemble Bicolore: „Catch me if you can“ Bezirksmusikfest mit Marschwertung, MV Aigen-Schlägl VS Helfenberg – ein bunter Nachmittag, Leitung Ursula Kastner, Burg Piberstein, 16:00 Uhr Petersfeuer, Schloss Helfenberg
Sa./So., 30./31. 7.
Konzert „Stelzhamma“, Burg Piberstein, 20:00 Uhr „A lustige Eicht“, Gh. Haudum, 16:00 Uhr Dämmerschoppen des Musikvereines, Schloss Helfenberg Konzert „New Ohr Linz“, Burg Piberstein, 20:00 Uhr Theater in der Kulturfabrik Helfenberg: „Wie im Himmel“ mit Musik von Kay Pollak nach dem gleichnamigen Kinofilm. Regie: Brigitta Waschnigg weitere Vorstellungen am 29., 30., 31.Juli. und am 3., 4., 5., 6., 7., und 10.,11., 12., 13. und 14. August. FF Piberschlag, Wald- und Stadelfest
August: So., 7. 8. Sa., 13. 8. Mo., 15. 8. So., 21. 8.
„A lustige Eicht“, Gh. Haudum, 16:00 Uhr Konzert „We are women“, Duette für Sopran und Alt Wallfahrt nach Maria Pötsch Hoffest der Ortsbauernschaft, Schloss Helfenberg, 13:30 Uhr