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Ahornblatt 1/2016

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Bürgermeisterbericht Wahlergebnisse BPW 2016 ÖAAB Ahorn & Helfenberg ÖAAB Bezirk Rohrbach Bericht MR Dr. Weichselbaumer AL Grünzweil in Pension Gesunde Gemeinde Der Konsument entscheidet - Sparmarkt Troller Kulturverein Piberstein Sommertheater Helfenberg Musikverein Helfenberg Musikverein Traberg Bauernbund FF Ahorn Imkerverein Helfenberg Tarockcup Maturanten Geburten Gratulationen Sterbefälle

Impressum ÖVP Vorstand Ahorn Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Hintenberger Josef Mitarbeiter: Das Team der ÖVP Ahorn Layout: Christian Tröls Druck: BTS Engerwitzdorf Ahorn im Juli 2016 Bilder und Fotos: Ahornblatt: sbp321/de.fotolia.com Störche: COLOURBOX 11256685 Geburtstag: COLOURBOX 8396569 Kerze: COLOURBOX 1708491 Matura: fbatista72/fotosearch.de

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Für die restlichen Bilder zeichnen sich die Redakteure der Artikel verantwortlich bzw. wurden von diesen bereitgestellt.


Bürgermeisterbericht Geschätzte Bürgerinnen und Bürger von Ahorn, liebe Jugend, werte Leser! Die Bundespräsidentenwahlen sind erledigt, so glaubte man. Nach dem höchstrichterlichen Urteil des VfGHs, das es nicht zu kommentieren gilt, werden wir uns am 2. Oktober d. J. wieder in den Wahllokalen treffen. In dieser „führungslosen“ Zeit („Interregnum“) werden die Geschäfte von den drei Nationalratspräsidenten wahrgenommen. Ich persönlich hätte schon geglaubt, dass es so etwas wie eine Befangenheit in Österreich gibt und vom betroffenen Kandidaten wahrgenommen wird. Im Gemeinderat von Ahorn haben wir sie schon immer bei geringstem Zweifel angewandt. Aber gut, es ist ja eine andere Ebene. VfGH-Präsident Holzinger stellte ausdrücklich fest, dass die ehrenamtlichen Wahlkommissionen vor Ort sehr gute Arbeit geleistet haben. Die Gründe zur Wiederholung waren in erster Linie Gesetzwidrigkeiten und Schlampereien bei der Auszählung der Wahlkarten bei einigen Bezirkswahlbehörden (insges. 14 in ganz Österreich) und die vorzeitige Ergebnisweitergabe durch das Innenministerium selbst. Nicht nachgedacht dürfte man haben, als man die Einsetzung von Wahlbeobachtern durch die OSZE als Lösung vorschlug. Ganz besonders festzuhalten ist, dass nirgends eine Wahlmanipulation festgestellt wurde. Verwunderlich für mich ist nach wie vor die Tatsache, dass es in unseren Reihen – ich meine damit Ahorn und Helfenberg – Leute gibt, die Verschwiegenheit, Unparteilichkeit und Uneigennützigkeit gelobt

haben, dann aber zu Zeitungen laufen und dies für persönliche Vorteile zu nutzen suchen. Auch in unserer Gemeinde ist ein Fehler passiert, der uns wirklich leidtut. Wir werden uns bemühen, solche Vorkommnisse in Zukunft zu vermeiden. Aber dieser unbedingte Drang von Frau Wall, sich medienwirksam zu verkaufen, hat der Region sehr großen Schaden zugefügt. Auch sie ist nicht fehlerlos, doch nicht jeder Fehler muss in die Medien oder bis ins Innenministerium getragen werden. Denn für alle gilt: Jeder ist für sich und seine Taten verantwortlich. Ein Wort zu Ahorn – Helfenberg: Ganz im Gegensatz zu den Bestrebungen in Großbritannien („Brexit“) wurden in beiden Gemeinden die Grundsatzbeschlüsse gefasst, sich mit einer gemeinsamen Zukunft auseinander zu setzen. Sie gingen überall einstimmig über die Bühne. Es gibt bereits einerseits Kontakte mit dem Land und anderseits mit Frau Dr. Stöbich. Sie hat nicht nur Aigen und Schlägl begleitet, sondern auch die Fusion Rohrbach und Berg in die Hand genommen. Für uns wage ich zu behaupten, dass es nicht den ganz großen Beratungsbedarf geben wird, da schon vieles abgestimmt ist und gemeinsam passiert. Themen werden u. a. die Gebührenordnungen, die Feuerwehren, das Amt an sich und anderes mehr sein. Die eigentlichen Herausforderungen werden auf personeller Ebene liegen. Ein mögliches Zeitfenster wird noch im Laufe des Jahres festgelegt werden. Selbstverständlich wird im Zuge des Prozesses die gesamte Bevölkerung dabei eingebunden. Ich ersuche bereits jetzt, diesen

Prozess engagiert und aktiv mitzutragen. Abschließend darf ich noch einige Sachthemen in der Gemeinde erwähnen. Neben dem sehr gelungenen, abgeschlossenen und folglich auch vermessenen Straßenbauvorhaben „Pührmayrweg und Zufahrt Reitinger“ soll noch in diesem Herbst das neue Straßenstück in Obertraberg asphaltiert werden. Das Projekt in Kleintraberg bedarf noch einiger Abstimmungen. Der Bauausschuss befasste sich in den letzten Wochen eingehend mit dem Thema „Straßenbeschilderung“. Die neuen Tafeln werden noch im Herbst aufgestellt. Besonders gratulieren möchte ich den Verantwortlichen des Sportvereines in Helfenberg, denen es gelungen ist, ein tolles Vorhaben auf die Beine zu stellen, das von überregionaler Bedeutung ist: Bau eines neuen Vereinsgebäudes samt Stockschützenhalle. Der gesamtheitlichen Konzeption samt Finanzierungsplanung war es zu verdanken, dass man auch bei den zuständigen Stellen in Linz den „Segen“ dazu gab. Ich freue mich mit ihnen, gratuliere zu dem Mut, wünsche gutes Gelingen, vor allem viel Freude mit und an der neuen Anlage. Euch allen wünsche ich einen schönen und erholsamen Sommer! BGM Josef Hintenberger

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Wahlergebnisse in Zahlen - Bundespräsidentenwahl 2016 Ergebnisse erster Wahldurchgang vom 24. April 2016:

Ergebnisse der Stichwahl vom 22. Mai 2016:

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ÖAAB

Ahorn & Helfenberg Im Zuge einer gemeinsamen Jahreshauptversammlung des ÖAAB Ahorn und Helfenberg, welche am 12. Mai 2016 im Gasthaus Haudum stattfand, fusionierten die beiden ÖAAB Ortsgruppen zu einem gemeinsamen Verband. In vorangegangenen, gemeinsamen Gesprächen kam man schnell zu dem Entschluss, dass eine Zusammenlegung eine sinnvolle Entscheidung wäre und auch von allen Seiten begrüßt und unterstützt wurde. Die Ziele sind unter anderem eine Bündelung der Ressourcen, Doppelgleisigkeiten in der Verwaltung abzustellen und neue Aktivitäten durchzuführen, bzw. bestehende beizubehalten. Dazu gehören unter anderem die Skimeister-

schaften, Sandkistenaktionen, Nikolausfeiern, usw. Als neuer, gemeinsamer Obmann wird der bisherige Ahorner Obmann Michael Falkner weiterwirken, als 1. Stellvertreterin wurde Elisabeth Wolkerstorfer aus Helfenberg gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder kommen allesamt aus den beiden, bisherigen ÖAAB Teilgruppen und wirken dankenswerter Weise weiter mit. In diesem Zusammenhang dürfen wir uns auch bei Stefan Keplinger für seine 12 jährige Tätigkeit als Obmann des ÖAAB Helfenberg nochmals herzlichst bedanken. Die Jahreshauptversammlung, bei der viele Mitglieder anwesend waren, wurde begleitet vom ÖAAB Bezirksobmann Bgm. Wilfried Kellermann aus Ulrichsberg, ÖVP Bezirksgeschäftsführerin Gerti Scheiblberger, sowie als Gastreferenten Vizebgm. Franz Hötzendorfer aus Rohrbach-Berg. Dieser hielt einen äußerst lebhaften und interessanten Vortrag zum

Thema Fusion Rohrbach-Berg: Die ersten Erfahrungen aus der Zusammenlegung. Als Höhepunkt des Abends wurde die Fusion und die Wahl des gemeinsamen Vorstandes durchgeführt und von den anwesenden Mitgliedern einstimmig angenommen. Für diesen Vertrauensvorschuss dürfen wir uns herzlich bedanken. Begleitet wurde der Abend durch Musikanten rund um Gerhard Höfer, bei welchen wir uns auch nochmals bedanken dürfen. Der neue Vorstand wird sich weiter aktiv für Ahorn und Helfenberg einsetzen, versuchen Akzente zu setzen und hofft, mit der Fusion ein Zeichen in die richtige Richtung gesetzt zu haben. Für den Vorstand Michael Falkner, Obmann

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Oberösterreich bleibt Land der Arbeit:

Rekordbeschäftigung und niedrigste Arbeitslosigkeit Oberösterreich hatte im Mai mit 5,5 Prozent die niedrigste Arbeitslosigkeit aller Bundesländer, obwohl die Arbeitslosigkeit in ganz Österreich gestiegen ist. Angesichts der weiter steigenden Arbeitslosigkeit und des wachsenden Fachkräftemangels hat die aktive Arbeitsmarktpolitik auch weiterhin oberste Priorität in der Landespolitik. Daher wurde mit dem „Pakt für Arbeit und Qualifizierung “ auch heuer wieder ein umfassendes Maßnahmenpaket für den Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel geschnürt. Rekordinvestitionen Um dieses Ziel zu erreichen umfasst der Pakt heuer ein Gesamt-

volumen von 251,8 Millionen Euro. Im Fokus stehen heuer vor allem Jugendliche, Frauen und ältere Arbeitnehmer sowie insbesondere auch die Qualifizierung von Fachkräften für die oberösterreichische Wirtschaft. Insgesamt sollen 85.400 Menschen davon profitieren. Wieder Rekordbeschäftigung In Oberösterreich waren Ende Mai 2016 637.000 Menschen als unselbstständig beschäftigt gemeldet, das bedeutet ein Plus von mehr als 7.414 Personen zum Vorjahresmonat. Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen ist um 287 Personen gesunken. Oberösterreich nimmt damit Platz 2 im Bundesländer-Vergleich ein.

„Dass wir die niedrigste Arbeitslosigkeit haben, ist erfreulich. Dennoch gilt es, weiter in den Arbeitsmarkt zu investieren“, so LH Dr. Josef Pühringer.

OÖ. mit niedrigster Arbeitslosigkeit im Bundesländer Vergleich (Mai 2016) 13,2%

9,6%

6

5,5%

5,7%

6,0%

OÖ

Sbg

Vbg

7,3%

7,4%

Tirol

Stmk

7,8%

Bgld

8,6%

8,3%

NÖ

Ktn

Wien

Öst


„Staffelübergabe“ im ÖAAB Bezirk Rohrbach Mit Gertraud Scheiblberger Frauen-Power an der Spitze des Rohrbacher Arbeitnehmerbundes Nach 12 Jahren übergab Bgm. Wilfried Kellermann die Führung des ÖAABs im Bezirk Rohrbach beim Bezirkstag am 3. Juni 2016 an Gertraud Scheiblberger. Damit steht erstmals im Bezirk eine Frau an der Spitze der OÖVP-Arbeitnehmervertretung. Begrüßen konnte Kellermann im schönen Ambiente des Festsaales der Raiffeisenbank Rohrbach zum Bezirkstag neben Bezirksparteiobmann VK Reinhold Mitterlehner und LAbg. Georg Ecker auch ÖAAB-Landesobmann und gf. ÖAAB-Bundesobmann Abg. z. NR Gust Wöginger sowie Landessekretär Wolfgang Brandstätter. Der scheidende Bezirksobmann wies in seinem Bericht auf die zahlreichen Aktivitäten und Errungenschaften der letzten Jahre hin. So galt sein Einsatz neben den Pendlern vor allem auch den Familien, wo gerade im Kinderbetreuungsbereich viel weitergebracht wurde. Abschließend bedankte er sich für die gute Zusammenarbeit und meinte: „Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Weinend, weil ich mich mit meinem tollen Team gerne für die Arbeitnehmer eingesetzt habe. Lachend, weil ich jetzt doch wieder etwas mehr Zeit vor allem auch für meine Familie habe.“ Gertraud Scheiblberger wurde mit ihrem neuen Team mit beeindruckender Mehrheit in ihre neue Funktion gewählt. Sie bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und meinte: „Ich sehe diese Zustimmung für mich und

mein Team als entsprechenden Arbeitsauftrag, uns auch weiterhin mit vollem Einsatz für die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Bezirk Rohrbach einzusetzen.“ Ihre Schwerpunkte werden neben den immer brennenden Themen wie „Arbeit zu den Menschen bringen“, Pendlerproblematik und weiterer Ausbau des öffentlichen Verkehrs auch im Bereich „Gesundheit am Arbeitsplatz“ liegen. Als langjährige Krankenschwester hat sie gerade zu diesem Thema einen guten Zugang, denn eines steht fest: „Gesundheit zählt nach wie vor zu den wichtigsten Wünschen der Menschen!“ Forcieren möchte sie aber auch einen noch intensiveren Kontakt zu den Betriebsräten und eine stärkere Präsenz in den Betrieben. Der Einsatz des neuen Teams gilt natürlich auch den Familien im Sinne einer familienfreundlichen Arbeitswelt als

unsere Zukunft und die Relation von Arbeitsleistung zu Sozialleistung muss stimmen im Sinne von „Arbeit muss sich lohnen“. „Grundsätzlich steht für mich ein gutes Miteinander von Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Vordergrund, denn nur so werden wir gute Rahmenbedingungen schaffen, von denen beide Seiten profitieren. Wir müssen das „WirGefühl“ stärken und alle an einem Strang ziehen, denn nur gemeinsam sind wir stark!“ meinte Scheiblberger abschließend. Gedankt wurde allen ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern, allen voran Bgm. Wilfried Kellermann mit Urkunden und kleinen Geschenken. Zum Ausklang des Abends gab es noch das Kabarett „Ohrenschmaus trifft Gaumenschmaus“ mit dem bekannten Ernährungswissenschaftler Mag. Christian Putscher und Ing. Rainer Wöllinger.

Foto: Bgm. Wilfried Kellermann übergibt an Gertraud Scheiblberger. Gratulation und Dank von BPO Reinhold Mitterlehner (li.) und ÖAAB-LO Gust Wöginger (re.) Quelle: js-photo

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Die Wutbürger sind unzufrieden! Wir brauchen Wirtschaftswachs Wirtschaftswachstum, darüber sind sich Politiker, Ökonomen und Bürger einig. Und weil dieses seit Jahren nicht in Schwung kommen will, druckt nun die EZB unvorstellbare 80 Milliarden Euro monatlich und wirft diese auf den Markt. Eine Methode, die Japan seit über 20 Jahren ohne messbaren Effekt anwendet, nur die Staatsschulden sind dadurch auf 250% des BIP gestiegen. Auch in Europa blieb bisher, wie zu erwarten, der dadurch erhoffte Wirtschaftsaufschwung aus. Also denkt Dragi bereits laut über die ursprünglich kabarettistisch gemeinte Idee des „Helikopter money“ nach: Jeder Europäer soll ein paar tausend Euro geschenkt bekommen. Die Menschen sollen schon fast mit Gewalt dazu gebracht werden, Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen oder nicht wollen und Ressourcen zu verbrauchen, als gäbe es kein Morgen. Zum großen Problem wird diese gigantische und nicht durch Werte gedeckte Eurovermehrung dann, wenn das Geld einmal tatsächlich in der Wirtschaft ankommt, dann haben wir nämlich eine enorme Inflation. Ein ständiges Wirtschaftswachstum ist nötig, um die dauernd steigenden Staatsschulden zu bedienen, um die nicht nachhaltig aufgestellten Sozialsysteme zu finanzieren und um den Bürgern einen immer höheren Lebensstandard zukommen zu lassen. Wären die öffentlichen Finanzen in Ordnung, und die Menschen mit ihrem ohnehin vorhandenen Wohlstand etwas zufriedener, wäre auch eine Stagnation kein Problem. Derzeit sind aber Stagnation oder gar Rezession der 8 Wirtschaft für alle ein Horror.

Man stelle sich einmal vor, dass die Wirtschaft um ein paar Prozent schrumpfen würde und wir wären wieder auf dem Niveau von z. B. 2006. Wir erinnern uns doch sicher noch an die fürchterliche Hungersnot in Österreich in diesen Jahren! Überall Bettler, Kranke, die nicht behandelt wurden, Massen von Obdachlosen… Die meisten Menschen sind nur dann zufrieden, wenn sie jedes Jahr ein bisschen mehr Geld zur Verfügung haben als im Vorjahr und sie erwarten sich, dass die Regierung auch dafür sorgt. Bisher war das auch mit seltenen Ausnahmen immer der Fall. Warum können wir nicht einmal auch zufrieden sein mit dem, was wir haben? Wir leben doch in absolutem Wohlstand und wenn so viele Österreicher über Armut jammern, so sind es wohl mehr ihre Ansprüche, die sie unglücklich machen, als die tatsächlichen Verhältnisse. Wir jammern auf sehr hohem Niveau. Vielleicht könnte man einmal einen kurzen Blick nach Osteuropa oder gar in die Entwicklungsländer riskieren. Dort leben die Menschen zum Teil wirklich in Armut und ihr einziger „Fehler“ war es, in einem anderen Land geboren worden zu sein. Es war nicht unsere Leistung, dass wir in Österreich auf die Welt kamen. Ich habe als Kind noch die unmittelbaren Nachkriegsjahre mit den noch ziemlich verbesserungsbedürftigen Zuständen erlebt. Aber die Menschen waren froh, dass zumindest dieser schreckliche Krieg vorbei war. Meine Jugend fiel dann in die frühen Sechziger Jahre und wir hatten erstmals das Gefühl, dass es uns gut geht. Müsste heute allerdings jemand unter diesen Umständen leben, die wir damals

als Wohlstand empfunden haben, würde er sich zu den „Ärmsten der Armen“ zählen und würde wohl auch zutiefst bemitleidet werden. Unsere hohen Erwartungen und angeblichen Rechte sind es also, die uns unzufrieden machen. Dieses faustische „wer immer strebend sich bemüht…“ ist wichtig für unser Geistesleben. Das Interesse am Neuen, am Anderen, das ständige Streben nach Wissen, die dauernde Überprüfung unserer Erfahrungen, die nur zu oft zu Vorurteilen werden, all das gehört zum Wesen unseres Menschseins. Bei materiellen Dingen dürfen wir ruhig auch einmal sagen: „So ist es gut, so bin ich zufrieden!“ Ab einem gewissen Level entbehrt ja das Streben nach immer mehr jeder Rationalität. Warum will jemand, der 10 Millionen im Jahr verdient, noch mehr verdienen und warum versucht er dann auch noch mit allen Mitteln, möglichst keine Steuern zu bezahlen? Es sind aber nicht nur die Superreichen, die so handeln, wir können diese Haltung durchaus auch auf der Ebene unserer bescheideneren Verhältnisse beobachten. Jeder, der die Grundrechnungsarten beherrscht, kann erkennen, dass es nicht immer Wirtschaftswachstum geben kann. Innovationen können zwar immer wieder insbesondere qualitatives Wachstum bewirken, das geht aber meistens mit Verlust von Arbeitsplätzen einher, was den Ef-


fekt wieder weitgehend aufhebt. Bevölkerungswachstum, wie derzeit durch Zuwanderung, erhöht zwar das BIP, es verteilt sich aber dann auf mehr Menschen und ist ein Nullsummenspiel. Unser Vizekanzler hat die

Zeichen der Zeit sehr wohl verstanden, wenn er darauf hingewiesen hat, dass es in Zukunft nicht mehr so sehr darum gehen wird, wie wir den Zuwachs verteilen, sondern dass wir versuchen müssen, den besten Weg für die

Zukunft Österreichs zu finden. Der Protest der ultrakonservativen und ohne Weitblick nur auf den kurzfristigen Vorteil bedachten Sozialpartner war vorprogrammiert! MR Dr. Weichselbaumer

AL Grünzweil lud zur Pensionsfeier

Foto oben: Amtsübergabe an Elisabeth Danner

Mit Jahresende ging unser langjähriger Amtsleiter Erhard Grünzweil in Pension. In einer gemütlichen Feier mit seinen KollegInnen und Bürgermeistern

blickte er kurz auf seine Berufslaufbahn zurück. Erinnerungen aus dem Berufsleben und als Standesbeamter (932 Brautpaare) wurden von ihm kurz skiz-

ziert. Die beiden Bürgermeister sowie die Kollegenschaft dankten ihm für die gute Zusammenarbeit und überreichten Bücher und Gutscheine als Startkapital für ein E-Bike sowie seiner Frau einen Blumenstrauß.

Gesunde Gemeinde unterstützt Spielgruppen Da man nicht früh genug mit Gesundheitsförderung beginnen kann, unterstützten die Gesunden Gemeinden Ahorn und Helfenberg die Spielgruppen von Ahorn und Helfenberg mit Euro 200,-- für die Anschaffung von Spielsachen. Besonders das hölzerne Gerät zur Förderung von Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Koordination ist vielseitig nutzbar und macht allen auch sichtlich Spaß.

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Nur der Konsument entscheidet! 600 Unterschriften gegen drohende Schließung des SPARMarktes! Der SPAR-Konzern bleibt hart: „Die Kunden haben zu wenig eingekauft, die Filiale rechnet sich einfach nicht. Darum müssen wir schließen!“ Diese Überschriften beziehen sich auf die bevorstehende Schließung des SPAR-Marktes am Universitätsplatz 9, mitten in der Stadt Salzburg. Näheres kann im Regionalteil der Salzburger Nachrichten vom 8.3.2016 nachgelesen werden. Was hat das mit Helfenberg zu tun? Viel mehr, als man auf den ersten Blick annehmen könnte. Auch der SPAR-Markt in Helfenberg kämpft gerade um sein Überleben! Die hohe Geschäftsraummiete und sinkende Umsätze ergeben einen Kostendruck, dem Kauffrau Monika Troller mit ihrem Team nicht mehr standhalten kann. Wird der SPAR-Markt Helfenberg geschlossen, so bedeutet das: • Alle Helfenberger und Helfenbergerinnen müssen „auspen-

deln“, um einkaufen (!) zu können. • Es gehen in Helfenberg 10 Arbeitsplätze und 4 Ausbildungsplätze verloren. • Der Wert von Liegenschaften (Häuser, Grundstücke) in Helfenberg fällt sofort (!), wenn es keinen Nahversorger mehr gibt! Was tun? Ganz einfach: Der Umsatz muss steigen. Das klappt aber nur, wenn Helfenberger und Helfenbergerinnen ihren Einkauf im hiesigen SPAR-Markt erledigen statt „auszupendeln“ und in an-

deren Gemeinden einzukaufen. Also: Einzig mehr Einkäufer/innen in Helfenberg sichern die Zukunft des SPAR-Marktes und auch anderen Nahversorger in der Gemeinde! Bitte rasch umdenken – und ab sofort bewusst in der Gemeinde einkaufen, damit uns allen der SPAR-Markt und andere Nahversorger in Helfenberg erhalten bleiben.

Burg Piberstein

Zu den Bautätigkeiten: Der Braukeller wurde fertig restauriert, die Stiege hinunter gangbar gemacht und zur Sicherheit wurden Geländer errichtet. Der Weg zum Aussichtsplateau war sehr schlecht zum Begehen. Wir bauten eine Steinstiege mit Handlauf und so kann man bequem und vor allem gefahrlos hinaufsteigen und die wunderbare Landschaft genießen. Als nächstes Projekt werden wir das alte Wirtshaus, das bis Ende der 40er Jahre betrieben worden ist, in Angriff nehmen. Danke an alle Mitglieder, an alle

Besucher unserer Kulturveranstaltungen und an alle, die selber Hand anlegen und fleißig mithelfen, unser Kulturzentrum immer wieder ein Stück zu verschönern. Unsere Homepage: www.burg-piberstein.at Karl Danzer, Obmann

Der Kultursommer - bestens von Hermann Eckerstorfer vorbereitet- ist im Laufen. Auch an Sonntagen ist die Burg von 14 bis 17 Uhr geöffnet und wird jeweils von einer Familie aus der Gemeinde betreut. Bitten möchte ich wieder um eure Mithilfe beim Handwerksmarkt am 3. und 4. September. Helfende Hände und jede Menge Mehlspeisen werden wieder nötig werden.

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Ao.Univ.Prof. Mag. Dr. Markus Haslinger und Ing. DI(FH) Werner Pamminger MBA


Sommertheater: Wie im Himmel Schauspiel mit Musik von Kay Pollak nach dem gleichnamigen Kinofilm Der steile Höhenflug des international gefeierten Stardirigenten Daniel Dareus wird durch einen Zusammenbruch auf offener Bühne abrupt gestoppt. Sich Ruhe gönnend, kehrt er in das Dorf seiner Kindheit zurück und wird dort vom vernachlässigten, aber sehr begeisterungsfähigen Kirchenchor zur Mitarbeit überredet. Während die Chormitglieder von dem neuen Schwung begeistert sind, schlagen Daniel im Dorf auch selbstgefällige Bigotterie und erbitterter Widerstand entgegen. Nicht nur Daniels unkonventionelle Methoden erregen Misstrauen, auch der Enthusiasmus und das neu erwachte Selbstbewusstsein seiner Sänger passen nicht jedem in den Kram. Inszenierung: Brigitta Waschnig, Musikalische Leitung: Andrés Garcia, Bühnenbild: Reinhard Taurer, Kostüme: Natascha Wöss Produktionsleitung: Gabriele Revertera & Elisabeth Wolkerstorfer Premiere: Mi. 27. Juli 2016, 19.30h Weitere Vorstellungstermine: Fr. 29. / Sa. 30. / So. 31. Juli 2016, Mi. 3. / Do. 4. / Fr 5. / Sa. 6., So 7. August 17h Mi. 10. / Do. 11. / Fr. 12. / Sa. 13. / So. 14. August. Vorstellungsbeginn jeweils um 19.30h (außer 7.8.) Kartenreservierung unter 0680 335 92 36 oder online unter www.theaterinderkulturfabrik.at

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Firmengründer Rudi Holzinger (Bildmitte) wurde mit der OÖ. Wirtschaftsmedaille ausgezeichnet.

Erfolgreicher „Tag der offen Tür“ bei Hoga - Ehrung für Rudi Holzinger Grund zum Feiern hatte Ende Juni die Firma Hoga: Das Unternehmen feierte bei einem „Tag der offenen Tür“ sein 40-Jahr-Jubiläum und 10 Jahre am Betriebsstandort Helfenberg. Hunderte Besucher nützten dabei die Gelegenheit zu einem Blick hinter die Kulissen: Chef Gerald Holzinger, Seniorchef und Betriebesgründer Rudolf Holzinger und ihre 24-köpfige Mannschaft ermöglichten den Besuchern einen Einblick in ihr von Innovation und Präzision geprägtes Unternehmen. Dabei kam auch das Rahmenprogramm mit der Musikkapelle Helfenberg und Spiel und Spaß für die Kleinsten nicht zu kurz.

die Ehrung für Betriebsgründer Rudolf Holzinger: Aus der Hand von Landesinnungsmeister KommR Klaus Sommerlechner, DI Werner Pamminger (Business Upper Austria) und WB-Obmann Willi Hofbauer durfte er für seine Leistungen die Oö. Wirtschaftsmedaille in Empfang nehmen.

Allen Grund zur Freude hatten auch die Fußballer der Union St. Stefan/Waldmark: Dem schon seit vielen Jahren von Hoga unterstützten Verein überreichte Firmenchef Gerald Holzinger als Anerkennung bzw. Unterstützung für die herausragende Jugendarbeit eine Spende des Lionsclub Bad Leonfelden.

Ehrung für Rudi Holzinger

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Ein besonderes Highlight der gelungenen Veranstaltung war

Den Kickern der Union Stefan/Waldmark überreichte Firmenchef Gerald Holzinger eine Spende in Sachen Jugendarbeit.


Musikverein Helfenberg Die Zeit seit dem Frühlingskonzert war wiederum geprägt von den alljährlich traditionellen pfarrlichen Ausrückungen, Musikproben und den Marsch-

Musikverein Traberg Glorreiches Kapellmeister-Abschlusskonzert des Musikvereins Traberg Am Samstag, 16. April 2016, um 20 Uhr stellten die MusikerInnen – heuer zum letzten Mal unter der Leitung von Kapellmeister Christian Pirklbauer – wieder einmal ihr Können beim Frühlingskonzert im Gasthof Kastner unter Beweis. Vor dem letzten Stück übergab der seit 2009 amtierende Kapellmeister, Hr. Christian Pirklbauer, feierlich und unter nicht enden wollendem Applaus den Dirigentenstab an seinen Nachfolger Michael Neumüller. Dieser dirigierte dann als krönenden Konzert-Abschluss den im Zuge seiner kürzlich mit „Sehr gut“ abgeschlossenen Kapellmeisterausbildung selbst komponierten Schallenberg-Marsch. Wie in jedem Jahr erwartete die Gäste eine wunderbare Auswahl an Ohrwürmern aus diversen

proben als Vorbereitung zur Marschwertung. Diese wurde heuer im Rahmen des Bezirksmusikfestes am 18. und 19. Juni in Öpping ausgetragen. Der strömende Regen tat der Stimmung keinen Abbruch und wir traten am Sonntag zur Marschwertung an und erreichten mit unserem Stabführer Josef Kainberger mit 91,58 Punkten

einen Ausgezeichneten Erfolg. Am 2. Juli luden wir ins Schloss Revertera zu einem Dämmerschoppen, den die Musikkapelle St. Johann am Wimberg musikalisch umrahmte. Am 17. September umrahmen wir im Gegenzug das Oktoberfest in St. Johann am Wimberg, welches vom dortigen Musikverein veranstaltet wird.

Musikrichtungen und beeindruckende Solo-Einlagen. Unter anderem gab es Stücke von James Last, Johann Strauss und Ladislav Kubes, aber auch Titel wie den „Florentiner Marsch“ und „Launische Klarinetten“ zu hören. Letzterer ist ein Solostück für zwei Klarinetten, gespielt von Sarah Niederhametner und Sabina Haider. Bei dem Musikstück „Flashdance – What a Feeling“ konnte Barbara Stumptner ihr hervorragendes gesangliches Talent unter Beweis stellen. Ein fulminantes Solo wurde aber

auch von Armin Stumptner beim Stück „Xylo-Classics“ mit bekannten Melodien u. a. aus Carmen oder Wilhelm Tell dargeboten. Auch „The Typewriter“ mit einer preisverdächtigen ShowEinleitung des Solisten Martin Gilhofer als „AKM-Prüfer“ an der Schreibmaschine, erntete tosenden Applaus. In bekannter Weise schwungund humorvoll durchs Programm führte Mag. Klaus Wolfmayr. Als Highlight für die Musiker erhielten einige von ihnen verdiente Auszeichnungen.

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Bauernbundobmann Michael Fölser

Milch – ein WERTvolles LEBENSmittel! Quelle: Fotolia/HappyAlex

Milch ist eines der wertvollsten Grundnahrungsmittel. Unser Landschaftsbild in Österreich ist von der Rinderhaltung geprägt, denn sie bedeutet eine flächendeckende Bewirtschaftung der Kulturlandschaft. Das bietet Erholungsmöglichkeit für die Bevölkerung und sichert die Versorgung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln! Milch – wertvolles Lebensmittel seit 10.000 Jahren Bereits seit 10.000 Jahren werden vom Menschen Tiere gehalten. Vor 7000 Jahren wurde begonnen, Milch in verschiedenen Formen zu verarbeiten. Heute ist Milch ein wertvolles Grundnahrungsmittel, das sich jeder leisten kann. Damit tragen Milchprodukte auch ganz wesentlich zu unserer Gesundheit bei. Vom Gras zur Milch Rinder sind Pflanzenfresser und Wiederkäuer. Die Kuh reißt mit ihren Schneidezähnen Grasbüschel ab, die sie mit der Zunge fasst. Das Futter wird mit etwas Speichel geschluckt und kommt durch den Schlund in den Pansen. Der Pansen ist der erste Magen von insgesamt vier Mägen. Rinder können die Nährstoffe der sonst unverdaulichen Rohfaser verwerten. So können sie das Wiesengras nutzen – sei es als frisches Grünfutter, Heu oder Silage. Vom Stall ins Glas Neben genügend Rohfaser benötigt die Kuh aber auch Energie in Form von leicht verdaulichen Stoffen wie z.B. Kohlehydraten und Eiweiß. Die Milchabgabe, auch Laktation genannt, beginnt nach der Geburt des ersten Kalbes einer Kuh. Das Kalb kommt mit anderen Kälbern in die Aufzucht. Die Kuh wird in der Regel zweimal täglich gemolken, die Laktationszeit dauert im Schnitt zehn Monate. Frischmilch oder Milchprodukte werden entweder direkt am Bauernhof verkauft oder von Molkereien abgefüllt und verarbeitet. In Österreich gibt es insgesamt 91 Molkerei- und Käsereibetriebe. Nur mit Landwirtschaft und Milchproduktion gibt es eine Kulturlandschaft In Oberösterreich liefern etwa 160.000 Milchkühe jährlich über 1 Million Liter Milch. So ganz nebenbei wird damit die Grünlandbewirtschaftung gesichert, welche für die Gesellschaft von hohem Wert ist. Diese Leistungen können von den Milchbauern nur dann erbracht werden, wenn sie für die Milch entsprechende Preise erzielen. Österreichs Milchwirtschaft bietet einzigartige Qualität Jedes österreichische Milchprodukt, jedes Stück Käse aus Österreich sichert Arbeitsplätze und schafft regionale Wertschöpfung.

Schauen auch Sie drauf und kaufen Sie österreichische Milch!

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Quelle: Fotolia/ipag


Unwettereinsatz: Überflutung, Schallenberg Am 06.06.2016 um 16:35 Uhr wurden wir gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Altenschlag durch das LFK zu einer Überflutung nach Schallenberg alarmiert. Durch einen plötzlichen Regen bzw. Hagelsturm wurde in Schallenberg bei zwei Häusern das Wasser über die Lichtschächte in den Keller gedrückt. Mit Hilfe unseres Wassersaugers wurde das vorhandene Wasser in den Kellern abgesaugt und wieder trocken gelegt. Weiters wurde durch die Wassermassen der Zufahrtsweg ausgeschwemmt und ein anliegender Hang durchnässt, der anschließend abgerutscht ist. Um 18:08 Uhr konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.

Übung durchführen konnten. Bei dieser Übung konnten wir wieder viel Erfahrung mitneh-

men, um im Ernstfall auch gerüstet zu sein.

Monatsübung 07.06.2016 Bei der 1. Monatsübung im Juni übten wir das Abseilen mittels Korbtrage aus steilem Gelände. Hierbei spannten wir mit dem Greifzug das Seil zwischen zwei Bäumen und so konnten wir mit den Klappkloppen die Korbtrage in das Seil einhängen. Mittels Rettungsleine und Umlenkrolle wurde die Korbtrage anschließend hin und her bewegt und so gesteuert. Danke an den Grundbesitzer Josef Mayer, dass wir auf den sogenannten „Scheimerfelsen“ diese

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Bienennachrichten Die Biene ist eine der nützlichsten Insekten der Erde. Sie bestäubt 80% der Bäume und Pflanzen, was auch in Zukunft so bleiben soll. Unser Verein hat heuer wieder zwei neue Mitglieder begrüßen dürfen, die mit der Bienenwirtschaft begonnen haben. Jeder, der Interesse an den Tätigkeiten eines Imkers hat, kann sich gerne bei unserem Imkerverein melden. Unsere 27 Mitglieder haben nach einem milden Winter 142 Bienenvölker gut überwintert! Wir Imker wünschen uns, dass wir heuer ein ertragreiches Honigjahr haben. Unsere Produkte der fleißigen Bienen geben wir

Tarockcup Überlegener Sieg für Josef Mülleder mit 1285 Punkten Wieder ging der Sieg an den Tarockverein Bad Leonfelden. Josef Mülleder lag bereits seit vielen Wochen überlegen an der Spitze des Cups und ließ sich den Sieg nach 26 Vorrunden auch im Finale nicht mehr nehmen. Mit einem 7. Platz im Finale baute er die Führung sogar noch aus und gewann mit einem Rekordvorsprung von 245 Punkten. Als Preis durfte er den von Raiffeisen gesponserten Siegerscheck in der Höhe von 1.500.- € entgegennehmen. Zweiter wurde Florian Ebner aus Linz, der sich vom vierten Platz 16 mit einem sehr guten Finaler-

gerne an Freunde, Bekannte und Kunden weiter. Neu: Jeder, der Bienen hält (auch wer in keinem Verein Mitglied ist!!!), ist verpflichtet, diese bei der Bezirksverwaltungsbehörde (BVB) zu melden. Jeder Bienenstand bekommt eine VIS Registriernummer und diese muss gut sichtbar beim Bienenstand angebracht werden.

gebnis mit insgesamt 1040 Punkten noch auf Platz zwei vorschob. Den dritten Platz belegte Karl Amon aus St. Valentin mit 1016 Punkten. Bester des Tarockclubs Helfenberg wurde Johann Pröll aus Afiesl als 19. mit 673 Punk-

Da immer wieder unkontrollierte Bienenvölker aufgestellt werden, ist die Gefahr, Krankheiten einzuschleppen, nicht ausgeschlossen. Daher besteht Meldepflicht bei Gemeinden und dem Imkerverein. Der Verein möchte auch alle Gemeindebürger bitten, die auf ihren Grundstücken Bienenvölker aufstellen lassen, dies beim Verein oder auf der Gemeinde zu melden. Es muss bei diesen Bienenvölkern ein Gesundheitszeugnis vorliegen. Obfrau Gerlinde Theinschnak

ten. Der Mühlviertler Cup wurde wieder von der Familie Karl Haas bestens organisiert. Details zum gesamten Cupgeschehen sind auf der Homepage des Tarockclubs unter folgendem Link abrufbar: www.tarockclub.at

Foto: Hauptschiedsrichter und Organisator Karl Haas, Florian Ebner, Josef Mülleder, Karl Amon und Gottfried Auer als Vertreter des Hauptsponsors Raiffeisen


Theresa Bindeus Nach der Volks- und Hauptschule in Helfenberg entschied ich mich die HLW in Rohrbach zu besuchen. Durch meine freiwillige Tätigkeit beim Roten Kreuz schrieb ich meine Maturaarbeit über „Erste Hilfe“. Anfang Juni dieses Jahres absolvierte ich die Reife und Diplomprüfung mit gutem Erfolg. Mein weiterer Bildungsweg ist die Ausbildung zur Krankenschwester in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule in Rohrbach. Haider Sabina Am 22. Februar 1997 erblickte ich in Freistadt das Licht der Welt. Nachdem ich in der Spielgruppe Traberg einige Freundschaften schloss, startete meine Schulkarriere in der Volksschule Traberg. Mit dem Grundschulwissen in der Tasche ging es in die Hauptschule Helfenberg. Im Anschluss an die HSH musste ich täglich einen längeren Schulweg auf mich nehmen, denn er führte mich nach Rohrbach. Nach fünf Jahren habe ich in der Handelsakademie mit dem Schwerpunkt Internationales Marketing und Management mit gutem Erfolg maturiert. Jetzt werde ich erst einmal den Sommer genießen und dann im Oktober in Wien zu studieren beginnen. Koll Anna- Sophie Mein Name ist Anna-Sophie Koll, ich bin 19 Jahre alt und wohne in Ahorn. Durch meine Ausbildung in der Volks- und Hauptschule in Helfenberg wurde mir ein guter Grundstein für die Handelsakademie in Rohrbach gelegt. Im Zweig „Internationales Marketing und Management“ erlernte ich zwei weitere Fremdsprachen, nämlich Spanisch und Tschechisch. Dies fiel mir, durch das frühe erlernen der Fremdsprache Englisch in der Volksschule, sehr leicht. Nun, nach positivem Abschluss der HAK strebe ich einen Beruf im Marketing an, den ich bevorzugter Weise mit meinen Fremdsprachenkenntnissen verbinden möchte. Walchshofer Marlene Geboren am 04. Oktober 1996 Volksschule Traberg: 2003 - 2007 Hauptschule Helfenberg: 2007 - 2011 Handelsakademie Rohrbach, Fachrichtung Internationales Marketing und Management: 2011 - 2016 Matura mit „Gutem Erfolg“ bestanden

Wir gratulieren zum erfolgreichen Abschluss der Matura! 17


Für unsere Blaulichtorganisationen: Unzählige Freiwillige leisten in Blaulichtorganisationen auch an Sonn- und Feiertagen ihren Dienst für unser Land. Ihr Einsatz stärkt die Bürgergesellschaft und gewährleistet die Sicherheit in Österreich. Das Paket bringt daher für sie spürbare Erleichterungen.

Für unsere Vereine: Österreich wird getragen vom ehrenamtlichen Engagement zahlreicher Bürgerinnen und Bürger. Sie leisten mit ihrem Einsatz in Vereinen und Organisationen einen unverzichtbaren Beitrag für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Das neue Paket bringt daher, speziell für das Vereinswesen, unbürokratische Lösungen.

Für unsere Wirte: Unsere Gastwirte tragen wesentlich zu einem lebendigen Dorfleben bei. Sie sichern Nahversorgung und bieten die Bühne für gesellschaftliches Miteinander. Um ihnen und anderen klein- und mittelständischen Betrieben die Arbeit zu erleichtern, schaffen wir praxisnahe Rahmenbedingungen. ¡

Für Vereine Zusammenarbeit von Vereinen und Gastronomen möglich Vereinfachungen für unentgeltliche Mitarbeit bei Vereinsfesten Keine Registrierkassenpflicht für kleine Vereinskantinen Ausweitung des kleinen Vereinsfestes von 48 auf 72 Stunden

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Für Blaulicht­ organisationen Verbesserung für Feuerwehrfeste: Statt starre drei Kalendertage flexible 72 Stunden steuerlich begünstigt

Beispiele und detaillierte Informationen finden Sie auf www.oevp.at

Für Wirte Keine Registrierkassenpflicht für Almhütten und Straßenverkauf Einfache und un­ bürokratische Anstellung von Aushilfen Erleichterung der Mitarbeit von nahen Angehörigen

© BMWFW/Hans Ringhofer

Jede Woche werden fast acht Millionen Stunden Freiwilligenarbeit geleistet – das bedeutet eine jährliche Ersparnis von ca. fünf Milliarden Euro für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Wir wollen all jene stärken, die unsere Gesellschaft stützen. Aus diesem Grund haben wir ein Paket geschnürt, das bürokratische Hürden abbaut und das Wirtschaften erleichtert.

Vereinswesen und Ehrenamt sind für die ÖVP wertvolle Anker des sozialen Zusammenhalts. Mehr als 3,3 Millionen Menschen leisten in rund 122.000Vereinen ehrenamtliches Engagement. Besonders in den Gemeinden übernehmen Vereine sowohl eine gesellschaftliche Funktion als auch zahlreiche kommunale Aufgaben. Aus diesem Grund haben wir ein Paket geschnürt, das bürokratische Hürden abbaut und das Vereinswesen stärkt. Und wir haben zugehört: Wir setzen wichtige Akzente für die Gastwirte und ermöglichen ein faires Nebeneinander von Vereinsveranstaltungen und der Gastronomie. Rechtzeitig vor der Sommersaison schaffen wir unbürokratische Lösungen, die die Gemeinschaft stärken und das Wirtschaften erleichtern. Das hilft den Vereinen, das entlastet die Gastronomie und die Blaulichtorganisationen. ¡

Dr. Reinhold Mitterlehner

Vizekanzler & ÖVP-Bundesparteiobmann

istockphoto/Gilaxia

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Registrierkasse & Co: Mehr für Vereine und Wirte!


Geburten

Höfer Alexander

Atzmüller Katharina, 80 (ohne Foto)

Keplinger Magarete, 85

Strohmayr Paula, 80

Preining Artur, 75

Lambrette Xavier, 75

Patek Paula 22. Jänner 2016

Nimmervoll Bernhard 30. März 2016

Traxler Elfriede, 75

Gratulationen

Sterbefälle 19


EINLADUNG ZUR PODIUMSDISKUSSION

27. Juli 2016 FRAU SEIN – SICHER SEIN IN ALLEN LEBENSLAGEN mit BM Dr. Sophie Karmasin

PROGRAMM 19:00 Uhr: 19:30 Uhr:

Empfang Begrüßung Christine Pernsteiner, Bezirksleiterin der ÖVP-Frauen Rohrbach ZUKUNFTSAGENDA FRAU 2020 BM Dr. Sophie Karmasin OBJEKTSICHERHEIT BPK Rohrbach Oberst Herbert Kirschner mit Vertretung der Polizei des Bezirkes SELBSTVERTEIDIGUNG Polizeisportverein

ORT:

Sparkasse Mühlviertel West 4150 Rohrbach-Berg, Stadtplatz 24

Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Imbiss ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Christine Pernsteiner Bezirksleiterin der ÖVP-Frauen Anmeldung: Per E-Mail an smw@smw.at oder per Telefon 07289/8145 bis 22. Juli 2016.

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Ahornblatt 1/2016 by OÖVP Bezirk Rohrbach - Issuu