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Ahornblatt 1/2015

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Inhaltsverzeichnis Seite 3/4 Seite 4 Seite 5 Seite 6/7 Seite 8 Seite 8 Seite 9 Seite 10 Seite 11 Seite 12/13 Seite 14 Seite 14/15 Seite 15 Seite 15

Bürgermeisterbericht Flurreinigung ÖAAB Bericht MR Dr. Weichselbaumer Wirtschaftsbund Gesunde Gemeinde Yoga Freunde des öffentlichen Verkehrs Musikverein Helfenberg FF Ahorn Kulturverein Piberstein Geburten Gratulationen Sterbefälle

Impressum: ÖVP Vorstand Ahorn Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Hintenberger Josef Mitarbeiter: Das Team der ÖVP Ahorn Layout: Christian Tröls Druck: BTS Engerwitzdorf Ahorn im Juni 2015 Bilder und Fotos: Ahornblatt: sbp321/de.fotolia.com Störche: COLOURBOX 11256685 Geburtstag: COLOURBOX 8396569 Kerze: COLOURBOX 1708491 Für die restlichen Bilder zeichnen sich die Redakteure der Artikel verantwortlich bzw. wurden von diesen bereitgestellt.

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Bürgermeisterbericht Geschätzte Bürgerinnen und Bürger von Ahorn, liebe Jugend, werte Leser! Mit 27. September d. J. geht die sechsjährige Periode des OÖ. Landtages, unter anderem des Ahorner Gemeinderates und auch die Funktion der Bürgermeister zu Ende. Sechs Jahre rückblickend betrachtet vergingen relativ schnell und brachten Veränderungen bei uns selbst und auch in der Gemeinde. Aber wir blicken sechs Jahre nach vorne und es wird wieder etwas anders werden. Abgesehen vom großen Thema „Ahorn- Helfenberg“ gibt es personelle Veränderungen nicht nur am Gemeindeamt, sondern auch in der neuen Besetzung des künftigen Gemeinderates. Ich bin sehr froh und dankbar, wieder neue Leute für die Mitarbeit gewonnen zu haben. Und damit bin ich beim ersten Punkt, der mich bewegt: das dürftige Interesse an der Politik, an Mitgestaltung und Verantwortung, die Politikverdrossenheit, der schlechte Ruf der Politiker im Allgemeinen. Woran kann es liegen? Wahrscheinlich gibt es viele gute Gründe, Erklärungen und Argumente, auch Selbstkritik ist angebracht. Ich greife einen Punkt heraus und das ist für mich Bequemlichkeit. Der Mensch ist bequem und passiv geworden. Im Zeitalter des Fernsehens, des Computers, von Facebook und WhatsApp bleibt man eher zu Hause, als einen Gastwirt oder einen Verein zu unterstützen. Der eigene Bereich wurde mit viel Fleiß und Einsatz so schön gerichtet, dass man lieber das Geschaffene genießt. Es hat alles

zu geschehen, was man selber braucht und sich wünscht, und wenn möglich sofort, aber mich bitte in Ruhe lassen. In einem Wohlfahrtsstaat wie Österreich war das zu einem Großteil bisher möglich. An die Politik wird nach wie vor die hohe Erwartung gestellt, ebenfalls alles zu erfüllen. Sie ist aber kein „Wunderwuzzi“. Die Zeiten, in denen in Vorwahlphasen große Versprechungen mit hohem finanziellem Aufwand gemacht wurden, sollten vorbei sein. Auf Bundesebene hat man vielleicht zu viele „Baustellen“ (Steuerreform, Rauchverbot,…) begonnen. Ob sie bis zum Bürger als Vorteil durchdringen, wage ich nicht zu beurteilen. Ich will damit sagen, dass es schwierig ist, etwas zu verändern, weil es bei jeder Maßnahme Sieger und Verlierer gibt. Letztere sind immer lauter. Im kleinen Ahorn ist die Welt ja im Großen und Ganzen noch in Ordnung. Ich freue mich über die Mitarbeit aller, die weiter im Gemeinderat mithelfen, besonders aber über die Neuzugänge. Sie werden bei nächster Gelegenheit vorgestellt werden. Dies ist für mich auch eine Art Nahversorgung, aus einer guten Streuung Bürgernähe zu leben. Was tut sich sonst noch in der Gemeinde? Wie bereits angekündigt wird noch heuer mit dem Gehsteig „Roasweg“ begonnen. Derzeit laufen die Grundablösen mit den betroffenen Anrainern. Ich bin guter Dinge, dass sich der Baubeginn nicht zu weit hinauszögert. Begonnen soll im Bereich Piberberg werden und schließt den ganzen Kreuzungsbereich mit ein. Die zweite Etappe folgt im nächsten Jahr, die von Nikolaus Wagner bis zur Zufahrt

Hartl/Patek/Pamminger führt. Ich hoffe und freue mich auf ein gelungenes Projekt zum Wohle der zu Fuß gehenden Anrainer. Als zweites Projekt wird der „Pührmayrweg“ mit der Zufahrt Reitinger in Angriff genommen. Mitte Juli wird die Trasse abgesteckt und aller Wahrscheinlichkeit nach Ende August mit dem Bau begonnen. Ich bin auch hier sehr glücklich, dieses schon lang geplante und stark frequentierte Straßenstück einer Verwirklichung zuzuführen. Es ist erfreulich, wenn es Dank des Landes OÖ ermöglicht wird, solche Umsetzungen zu tätigen. Mindestens so wichtig sind mir regionale, gemeindeübergreifende Belange. Dazu gehört einerseits eine aufrechte und funktionierende Nahversorgung in der Region, die unser aller Unterstützung braucht („Kauf im Ort“). Sollte sie nicht mehr da sein, wissen wir erst, was wir gehabt haben. Lassen wir es nicht so weit kommen. Andererseits ist das Thema Integration, Asyl bzw. Flüchtlinge auch bei uns am Land angekommen. Es ist ein im Ort sehr emotional und oft sehr aggressiv diskutiertes Thema, dem wir uns zu stellen haben.

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Geplant ist eine Aufnahme von ca. 25 Flüchtlingen in der alten Schule in der Schloßstrasse in Helfenberg über die Volkshilfe. Das Objekt gehört – wie viele alte Gebäude im Ort – Mag. Hannes Böck, der die fünf Wohnungen noch zu adaptieren hat. Als möglicher Zeitpunkt wird der August d.J. genannt. Aus so mancher Diskussion ist größte Aggression zu verspüren. Hier gilt es gemeinsam, Ängste aus dem Weg zu räumen und eine gemeinsame Basis zu schaffen. So manche Wortmeldung würde anders ausfallen, wenn man sich nur einen Tag in ihre Flucht bzw. Vertreibung hineinversetzen würde. Abgesehen davon, dass Helfenberg in den letzten Jahren einen starken Einwohnerrückgang hinnehmen musste und es daher nur eine Kompensation darstellt, kommt kein einziger Vertriebener freiwillig hier her. Auch er wäre lieber in seiner Heimat geblieben. Aus anderen Gemeinden in OÖ, die

bereits mit dieser Frage konfrontiert sind und schon Flüchtlinge aufgenommen haben, kommt ein sehr wichtiger Erfahrungswert. In den Fällen, wo die örtliche Bevölkerung sich für eine menschliche Integration engagiert, gibt es nicht nur keine Probleme, sondern es wird der Kontakt zu Menschen aus anderen Staaten zu einer echten Bereicherung. Ich bin überzeugt, dass es in unserer Region ebenfalls gelingen wird, diesen verfolgten und ver-

triebenen Menschen vorübergehend eine Heimat zu bieten und spüren zulassen, was Friede und Freiheit wirklich bedeuten.

Flurreinigung

len Temperaturen (siehe Foto) durchgeführt. Die Beteiligung war sehr gut und neben verschiedener Vereinsmitglieder nahmen auch ganze Familien an der halbtägigen Aktion teil. Ich bedanke mich daher nochmals bei allen

Mitwirkenden für ihre Bereitschaft, eine saubere Gemeinde zu schaffen und lade schon jetzt zur nächsten Aktion in zwei Jahren ein.

Am 11. April wurde eine Flurreinigung in den Gemeinden Ahorn und Helfenberg bei sehr küh-

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Wir werden an diesem großen Thema noch viel zu arbeiten haben. Ich wünsche allen einen schönen Sommer. BGM Josef Hintenberger

Bgm. Josef Hintenberger


ÖAAB Ahorn Werte Freunde, liebe Gemeindemitglieder! Bereits zum vierten Mal wurde auch heuer wieder Anfang April die Sandkistenfüllaktion in der Gemeinde Ahorn durchgeführt. Das Besondere und Herausfordernde waren dabei heuer sicherlich die noch sehr winterlichen Verhältnisse. Die Nachfrage war jedoch wieder groß und so konnten 3,5 Tonnen Sand an Ahorner Familien, im Speziellen an die jungen Benützer der Sandkisten, sowie ein kleines Geschenk verteilt werden. Es freut uns sehr, dass diese Aktion im Gemeindebereich noch

immer so gut aufgenommen wird und wir werden diese sicherlich beibehalten. Bedanken dürfen wir uns bei der Firma Simader für die Unterstützung mit dem Sand, sowie in gewohnter Weise bei der Familie Hintenberger für das Transportwesen und Allen, die zum Gelingen beigetragen haben.

bzw. bei Michael Falkner unter 0676/7257438 möglich. Wir freuen uns auf rege Teilnahme. Euer Vorstand des ÖAAB Ahorn Michael Falkner, Obmann

Speziell dürfen wir auf den heurigen ÖAAB – Ausflug am 22. August 2015 hinweisen, welcher wieder gemeinsam mit den umliegenden ÖAAB Ortsgruppen durchgeführt wird. Ziel ist heuer der Red Bull Hangar 7 und nach dem Mittagessen die Wasserspiele Schloss Hellbrunn in Salzburg. Anmeldungen sind jederzeit bei der RAIBA Helfenberg/ St. Stefan

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Politik – nein danke! „Die Politiker sind doch alle unfähig oder korrupt oder beides!“ Traurig ist, dass diese Aussage leider nicht ganz falsch ist, tröstlich ist aber, dass sie auch nicht ganz richtig ist. Der eine (Schützenhöfer) torpediert im Wahlkampf einen im Rahmen der Steuerreform mühsam errungenen Kompromiss, was viel Schaden anrichtet, ohne dass es ihm dann Stimmen bringt. Ein anderer (Niessl) stimmt treuherzig einem Parteitagsbeschluss zu, um den er sich aber wenig später schon nicht mehr kümmert, wenn es um seine eigenen Interessen geht. Wieder andere (Strache & Co.) reduzieren Probleme auf so einfache Parolen, dass sie mit der Wahrheit kaum mehr etwas oder überhaupt nichts mehr zu tun haben. Die Liste könnte man, alle Parteien betreffend, bis zum Überdruss fortführen. Und fast alle schimpfen sie voller Geifer aufeinander und wundern sich dann, dass nur noch die Journalisten einen schlechteren Ruf haben als sie. Nicht die Sache, nicht das Allgemeinwohl, sondern die Parteiinteressen und manchmal auch der eigene Vorteil sind leider viel zu oft die Entscheidungsgrundlagen. Dazu kommen grundsätzliche ideologische Differenzen, wie zurzeit immer wieder bei SPÖ und ÖVP sichtbar, die Problemlösungen erschweren oder unmöglich machen. Unsinnige oder kaum erfüllbare Wahlversprechen führen zu weiteren Belastungen bei Verhandlungen und dadurch zu Negativpunkten bei der Bevölkerung. Die ja auch vorhandenen seriösen und lösungsorientierten Politiker

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werden nicht selten in diesem Spannungsfeld aufgerieben und werfen das Handtuch. Sollte man also alle Politiker am besten mit einem nassen Fetzen verjagen, wie immer wieder zu hören ist, weil sie ohnehin alle eine Katastrophe sind? Ein wichtiger Grundsatz in meinem Leben bei Problemen war immer: „Denk einmal drüber nach, inwieweit du vielleicht auch selber schuld bist!“ Zunächst einmal: Alle derzeit aktiven Politiker, die wir so gerne kritisieren, wurden von uns gewählt. Keiner hat sich an die Macht geputscht! Wir ärgern uns über den Stillstand und den Mangel an Reformen. Werden aber Reformen geplant, steigen sofort alle tatsächlich oder auch nur vermeintlich Betroffenen auf die Barrikaden, egal ob Beamte, Lehrer, Freiberufler, Wirte oder Gewerkschaften: „Nein, so nicht , und nicht mit uns, und drüberfahren geht schon gar nicht!“ Verhandeln führt aber auch so gut wie nie zum Erfolg. Eine notwendige Reform einmal ohne Einverständnis der Betroffenen durchzuziehen, geht ebenfalls nicht, weil die Funktionäre von Gewerkschaften und Kammern im Parlament sitzen und die Zustimmung verweigern würden. Das müsste übrigens dringend geändert werden. Wir sind uns schnell einig, wie schlecht und falsch alles gemacht wird. Bei konkreten Maßnahmen, die erforderlich wären, geraten wir uns aber dann oft in die Haare, denn was der eine als absolut notwendig fordert, findet der andere völlig falsch. Fünf Menschen haben fünf verschiedene Meinungen, von denen jeder glaubt, nur die seine sei richtig. Dazu kommt oft noch ein doch

erheblicher Mangel an sachlicher Information. Vereinfachte bis falsche Parolen von Parteien, oder Interessensgruppen werden geglaubt und es werden dann oft Dinge kritisiert, die in Wirklichkeit ganz anders, oft sogar sehr sinnvoll sind. Aufgabe der Politik ist es, verschiedene Interessen und Vorstellungen durch Kompromisse auf einen Nenner zu bringen mit dem Effekt, dass meistens alle unzufrieden sind. Wie mühsam politische Arbeit ist, weiß jeder, der einmal in der Gemeinde oder vielleicht nur bei einem Verein mitgearbeitet hat. Ein für mich erschütterndes Beispiel: Das transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) ist eine sehr komplizierte und komplexe Materie, die man nicht einfach mit „gut“ oder „schlecht“ abtun kann und für deren Beurteilung man sehr viel Sachkenntnis benötigt. In einer etwas seltsamen Allianz zwischen Linken, Grünen, diversen NGOs und Rechtsnationalen wird dagegen Stimmung gemacht und protestiert mit teilweise abenteuerlichen Aussagen, angefangen vom berühmten Chlorhuhn über den drohenden Verlust der europäischen Standards bis zu der Behauptung, dass Staaten Schadenersatz leisten müssten, wenn Konzerne zu wenig Gewinn machen. Hunderttausende protestierten in ganz Europa gegen TTIP, nicht zuletzt auch wegen der anfänglichen Geheimhaltung. Daraufhin wurden alle De-


tails im Internet veröffentlicht. Nach zwei Monaten gab es in ganz Europa nur etwa 2000 Aufrufe dieser Seite. Kaum einer dieser hunderttausenden Protestierer ist also an der exakten Information interessiert, aber alle wissen genau, dass TTIP eine Katastrophe ist. Seriöse und ehrlich bemühte Politiker müssen wohl unter solchen Umständen fast verzweifeln! Dazu kommt, dass die Medien grundsätzlich fast alles kritisieren und selbst bei den sinnvollsten Dingen noch ein Haar in der Suppe finden. Die ganze Politikverdrossenheit ist also ein Ergebnis aus vielen durchaus problematischen

Politikern und deren Entscheidungen, einer nicht gerade intelligent und gerecht agierenden Medienlandschaft und teilweise schlecht informierten, grundsätzlich einmal schimpfenden, manchmal aggressiv schreienden und alles besser wissenden Bürgern (Stichwort: Wutbürger). Teilen wir uns also die Verantwortung dafür! Bessere Politiker bekommen wir nur, wenn die Spitzenpositionen besser bezahlt werden, auch wenn das nicht sehr populär ist. Kaum ein fähiger Manager tut sich einen Ministerjob für die dafür gebotene Bezahlung an. Dadurch haben wir zwar einige Idealisten, die gute Arbeit leis-

ten, die anderen verdienen aber auch das nicht, was sie derzeit bekommen. Ein gewisses Maß an Toleranz sollten wir Bürger nicht nur anderen Meinungen gegenüber aufbringen, sondern auch gegenüber den Politikern, die vielleicht anders entschieden haben als wir es uns gewünscht hätten, und es ist auch unsere Pflicht, uns zuerst einmal genau zu informieren, bevor wir andere wegen „ihrer Blödheit“ verurteilen. Politikerbashing ist sehr leicht, Gerechtigkeit walten zu lassen, ist viel schwieriger.

MR Dr. Karl Weichselbaumer

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Wirtschaftsfrühschop Wirtschaftsfrühschoppen der Wirtschaftsarena Am Sonntag, den 8. Februar 2015 fand im GH. Haudum ein Wirtschafts-Frühschoppen des Wirtschaftsbundes Wirtschaftsarena Ahorn, Afiesl, Helfenberg, Schönegg und St. Stefan mit Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner statt. Der Einladung folgten zahlreiche Unternehmer/innen sowie alle Bürgermeister der fünf Gemeinden. Dr. Mitterlehner berichtete über die übermächtigen Bundes- und EU-Politikthemen – Rauchverbot, Energieeffizienzgesetz, Barrierefreiheit, Allergene-Verordnung, verschärfte Arbeitnehmerschutzbestimmungen und über die anstehende Steuerreform.

ist weiterhin WirtschaftsbundHochburg. Der Wirtschaftsbund bleibt die bestimmende Kraft. 65,44 Prozent der Stimmen und somit eine Zweidrittel-Mehrheit bei den Mandaten(WB). Die zweitgrößte Gruppe liegt mit 12,33 Prozent der Mandate (RfW) deutlich abgeschlagen zurück. Das Ergebnis der Wirtschaftskammerwahlen in Oberösterreich brachte somit trotz sinkender Wahlbeteiligung die erwartete Mehrheit für die „Liste der Oberösterreichischen Wirtschaft – Wirtschaftsbund – Rudolf Trauner“.

(-3,88 zu 2010) o in der Gemeinde Ahorn bei 50 %

Die Wahlbeteiligung lag o in OÖ bei 42,1 Prozent (–4,4 % zu 2010) o im Bezirk Rohrbach bei 62,21 %

Das Ergebnis bekräftigt den klaren Auftrag für den Wirtschaftsbund und seine gewählten Kandidaten in den Fachgruppen, die bisherige Interessenpolitik in der Wirtschaftskammer noch konsequenter fortzusetzen. „ENTLASTEN STATT BELASTEN – SCHLUSS MIT DEN SCHIKANEN!“ Der OÖ. Wirtschaftsbund hat auch diesmal wieder vermehrt auf den persönlichen Kontakt gesetzt. Ein großes Dankeschön für jede einzelne Stimme gebührt dennoch den heimischen Unternehmerinnen und Unternehmern, die gewählt haben und die den Wirtschaftsbund in seiner Arbeit unterstützt haben!

an Bürgermeister Josef Hintenberger und Gesunde Gemeinde-

Leiterin Gerlinde Gleiss überreicht.

Wirtschaftskammerwahl 2015

Am 25. und 26. Februar 2015 fanden die Kammerwahlen der Wirtschaftskammer statt. Das Bundesland Oberösterreich

Am 12. März 2015 wurde der Gesunden Gemeinde Ahorn für die Erfüllung der Qualitätskriterien der Gesundheitsmaßnahmen im Zeitraum 2012 bis 2014 das Qualitätszertifikat verliehen. Die Urkunde wurde von Landesrat Max Hiegelsberger und Dr. Heinrich Gmeiner vom Land OÖ feierlich

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YOGA Bewegung und Entspannung, die den Körper und Geist stärkt Aufgrund der großen Nachfrage des Yoga-Kurses in Afiesl wird zusätzlich ein Kurs auch in Ahorn angeboten. Kursbeginn: ab Montag, 5. Oktober 2015 - 10 x - 19 Uhr Dauer: 1,5 Stunden Kursort: Ahorner Hof (Bauhof) in Ahorn Kursleitung: Gregor Mahringer aus St. Johann Kursbeitrag: Euro 130,-- für 10 Einheiten Euro 5,-- davon übernimmt die Gesunde Gemeinde

Anmeldung:

bei Gerlinde Gleiss, Tel. 07216 / 20540 Leiterin der Gesunden Gemeinde Ahorn Bitte mitbringen: bequeme Bekleidung, Decke

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VERGELT´S GOTT und ein herzliches DANKE im Namen der unterstützten Familien aus der Umgebung von Helfenberg sagen die

„Punschstand F.D.Ö.V`s“ Genau durch deinen Besuch und deine Unterstützung waren wir wieder in der glücklichen Lage, Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen einen Reinerlös von

€ 3.180,-übergeben zu dürfen! Wir freuen uns,mit eurer Hilfe dieses großartige Ergebnis erreicht zu haben!

Besonderen Dank: Sparmarkt Troller, Markus Lämmli, Traktorclub Traumarena, GH Haudum, Fa. Massage Knackpunkt, Fa. M-Tron, Fa. Kiesl-Reisen, FRAUKOEPPL, Fa. Bau- und Brennstoffe Hofer (St. Stefan), Mini-, Midi- Maxi-Beng, Frau Plattner und vielen mehr sowie allen lieben Gästen und SpenderInnen, die wir begrüßen durften!

Bis bald, bei der nächsten Veranstaltung, wo sich die „Freunde des öffentlichen Verkehrs“ schon jetzt auf dich freuen!! 10


Musikverein Helfenberg

Am 14. März 2015 durften wir wieder zahlreiche Besucher im Turnsaal der Neuen Mittelschule zu unserem Frühlingskonzert begrüßen. Das Konzertprogramm, welches heuer unter dem Motto „Filmmusik“ stand, fand großen Anklang beim Publikum. Dank gilt unserem Kapellmeister Patrick Höfer, der wieder ein interessantes Programm zusammengestellt hat. Auch unser Jugendorchester unter der Leitung von Karl Kamberger zog das Publikum wieder in seinen Bann und begeisterte mit den dargebotenen Stücken. Im Rahmen des Konzertes wurden auch heuer wieder einige Leistungsabzeichen übergeben bzw. Ehrungen überreicht. Das Juniorleistungsabzeichen hat Jennifer Eckerstorfer auf der Querflöte abgelegt. Leistungsabzeichen in Bronze: Alexandra Hintenberger (Klarinette), Laura Kainberger (Querflöte), Matthäus Kastner (Trompete), Richard Pröll (Trompete) und David Traxler (Saxophon)

Musikverein erhielten folgende Musikanten die Verdienstmedaille in Gold: Günter Hartl, Hermann Pührmayr, Günter Stürmer

Leistungsabzeichen in Silber: Theresa Bindeus und Carina Kitzmüller (Klarinette)

Das Ehrenzeichen in Silber für besondere Verdienste erhielt Berthold Mittermayr. Er ist bereits seit 36 Jahren aktiver Musikant und jahrelang auch schon im Vorstand tätig.

Für 35-jährige aktive Tätigkeit im

Das Ehrenzeichen in Gold für

besondere Verdienste wurde an Karl Kamberger verliehen. Er hat in den letzten 38 Jahren viele Funktionen im Vorstand übernommen. Unter anderem war er jahrelang unser Kapellmeister. Bedanken möchte ich mich bei allen Musikanten, besonders bei den Geehrten für ihre langjährige Tätigkeit. Obmann Rudolf Hintenberger

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THL-Bereichsübung in Ahorn am 13.05.2015 Dieses Jahr waren wir Organisator der THL-Bereichsübung (4) des Abschnittes Rohrbach am 13.05.2015 in Ahorn. Ausgangspunkt der Übung war wie folgt: Eine PKW-Lenkerin (Ford Fiesta) übersah einen aus Ahorn kommenden Radlader der eine Palette Steine geladen hatte und kollidierte am GW Theinschnack beim Anwesen Lengauer Alois mit diesem. Die Staplergabeln durchdrangen dabei die Windschutz-, sowie die linke Seitenscheibe und die PKW-Lenkerin wurde darauf im Fahrzeug eingeklemmt und unter den Steinen begraben. Der Fahrer des Radladers verkroch sich auf Grund seines Schockes, in den unter der Straße befindlichen Wasserdurchlauf. Ein nachkommender Campingbus mit insgesamt 3 Insassen übersah den Unfall, riss den Bus zur Seite, der darauf hin in den Straßengraben fuhr, umkippte, auf der Beifahrerseite zum Liegen kam und anschließend noch Betriebsmittel in den Bach ausliefen. Einsatzübungsablauf: Einsatzleiter HBI Preining Artur befahl der erstalarmierten bzw. eintreffenden Feuerwehr Ahorn die Unfallstelle abzusichern, den 3 fachen Brandschutz aufzubau-

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en und mit der Bergung der im hinteren Teil des Campingbusses befindlichen verletzten Person zu beginnen. Weiter wurde der verwirrte Radladerfahrer lokalisiert, beruhigt, anschließend in die stabile Seitenlage gebracht, der Rettung übergeben und die Patientenbe-

treuung beider Unfallfahrzeuge übernommen. Die nachalarmierte Feuerwehr Altenschlag begann unverzüglich nach Eintreffen am Unfallort mit der Bergung der eingeklemmten Person im Ford Fiesta und machte eine Crashbergung über den Kofferraum. Weiter wurde von


der Feuerwehr Altenschlag eine Ölsperre im angrenzenden Bach eingerichtet um die auslaufenden Betriebsmittel zu binden. Die ebenfalls nachalarmierte Feuerwehr Helfenberg begann mit der Sicherung des Campingbusses, Aufbauen eines Brandschutzes und befreiten die Fahrer und Beifahrerin durch entfernen der Windschutzscheibe bzw. der Zwischenwand zwischen Fahrerraum und Wohnraum. Beide Insassen wurden mittels Schaufeltrage aus dem Bus befreit und der Rettung übergeben. Nach dem alle Unfallopfer geborgen waren und alle der Rettung übergeben wurden, geriet plötzlich der Bus in Brand, worauf sich ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Altenschlag ausrüstete. Der Brand konnte jedoch von der Feuerwehr Helfenberg lokalisiert werden und abgelöscht werden. Nach knapp einer Stunde konnte Einsatzleiter Preining Artur den Übungseinsatz erfolgreich beenden lassen und es konnte mit den Aufräumarbeiten begonnen werden. Bei der Übung waren knapp 70 Personen bzw. Kameraden/innen beteiligt: * FF Helfenberg * FF Altenschlag * FF Ahorn * BR Öller Sepp * OAW Kobler Helmut * Rettung Dienstelle Bad Leonfelden * Bürgermeister Josef Hintenberger * Unfallopfer Ein großes Dankeschön gilt unseren Unfallopfern die sich zur Verfügung gestellt haben und natürlich an Duringer Patricia die uns im Vorhinein, die Opfer perfekt geschminkt und vorbereitet hat. Weiter ein Dankeschön an die Bezirkswarnstelle Rohrbach für die

Durchführung der Alarmierung, der Rettung Bad Leonfelden für die Versorgung der Patienten, BR Öller Sepp, OAW Kobler Helmut für die Übungsbeobachtung und allen anwesenden Feuerwehrkameraden von Helfenberg, Altenschlag, Ahorn für die zahlreiche Teilnahme.

Übungsorganisation seitens der Freiwilligen Feuerwehr Ahorn: OBI Dollhäubl Matthias AW Preining Berthold AW Schöftner Werner HBM Keplinger Michael Peter HBM Mörixbauer Harald Weitere Infos auf unserer Homepage: www.ff-ahorn.at

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Kulturverein Piberstein Der Kultursommer auf Burg Piberstein ist bestens im Laufen, danke an alle Besucher und an alle unsere Mitglieder. Das Geld verwenden wir wiederum für die Erhaltung der Burg. Das Dach des Eingangsturms war leider schon sehr renovierungsbedürftig und der Dachstuhl morsch. Dank vieler Helfer ist nun der Turm wieder erneuert. Unterhalb des Bibersaals befindet sich ein Keller mit einem schönen Tonnengewölbe. Es war wohl die frühere Brauerei, denn es stehen dort viele Steintröge für eine offene Gärung. Wir möchten diesen Raum natürlich wieder begehbar machen und möglicherweise ein „Probebrauen“ versuchen. Die Burg ist an schönen Sonn- und Feiertagen von 14 bis 17 Uhr offen. Der Handwerksmarkt ist heuer am 5. und 6. September und ich darf heute schon um eure Mithilfe bitten – sei es als Kellner, als Kassier oder als Mehlspeisbäckerin…. Viele fleißige Hände schaffen große Werke. Wir können auf unser Kulturzentrum stolz sein. Karl Danzer Kulturverein Piberstein

Bindeus Paul

Das Foto zeigt den Arkadengang Anfang der 60er Jahre.

Lepschy Selina

Sonnleitner Philipp

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Haider Viktor

Geburten


Gaisbauer Leopold Heinrich Widolf

Bindeus Clara

Geburten Hoth Ingrid, 75

Keplinger Erika, 85

Hammerlindl Anna, 75

Goldene Hochzeit: Monika und Artur Preining

Mason Jean, 75

Gratulationen

GrasbĂśck Hermann 27. Mai 2015

Sterbefälle 15


Kampf um jeden Arbeitsplatz:

LH Pühringer startet Wachstumsund Konjunkturinitiative Sie ist so angelegt, dass sie einerseits Betriebe zu Investitionen motiviert und andererseits auf vorgezogene Investitionen des Landes setzt.

„Vollbeschäftigung – das ist und bleibt das wichtigste politische Ziel im Land.“ Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer

Landeshauptmann Josef Pühringer: „Obwohl das Land Oberösterreich im Bundesländervergleich die geringste Arbeitslosigkeit hat, ist die Situation auch bei uns angespannt. Deshalb handeln wir sofort. Das Land Oberösterreich wird aus eigener Kraft in den nächsten Wochen eine Wachstums- und Konjunkturinitiative starten.“ Oberösterreich hat zwar im Bundesländervergleich die niedrigste Arbeitslosenrate, dennoch ist die Situation angespannt. Das schwierige europäische Umfeld trifft gerade ein Exportland wie Oberösterreich. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hat daher gemeinsam mit allen Landtagsparteien eine Wachstums- und Konjunkturinitiative für Oberösterreich gestartet. „Wir warten nicht auf den nächsten europäischen Konjunkturaufschwung, sondern werden selbst aktiv“, gibt Pühringer ein klares Bekenntnis ab. „Wer heute Arbeit sucht, der erwartet zu Recht auch heute Hoffnung und Perspektive.

Die Politik muss daher Rahmenbedingungen schaffen, damit in Oberösterreich zusätzliche Arbeitsplätze entstehen können.“ Landeshauptmann Pühringer hat daher die Obleute aller im Landtag vertreten Parteien zu einem Gipfelgespräch eingeladen. Dort hat er mit ihnen

„Wir warten nicht auf den Aufschwung, sondern wir werden selbst aktiv.“ Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer

die Eckpunkte der Wachstums- und Konjunkturinitiative fixiert.

Initiativen für Wachstum und Jobs • Zusätzliche Investitionen, vor allem im Hochbau, und ein Programm zur Wachstumsstrategie • Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik • Zukunftsinitiativen, wie z. B. verstärkte Breitbandförderung • Maßnahmen der Qualifizierung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Diese Initiativen sollen mindestens 500 Millionen Euro Gesamtinvestitionen auslösen und tausende neue Arbeitsplätze in Oberösterreich schaffen. Sie werden so gestaltet, dass es zu keiner dauerhaften Verschuldung kommt und kommende Budgets davon unbelastet sind.

Wachstum schafft

Arbeit 16

Unser Bundesland hat zwar die niedrigste Arbeitslosenrate in Österreich. Doch jeder Mensch ohne Arbeit ist einer zuviel. Daher warten wir nicht auf den nächsten europaweiten Aufschwung, sondern starten jetzt eine Wachstums- und Konjunkturinitiative. Das Ziel ist klar: Vollbeschäftigung für Oberösterreich.

und damit Wohlstand und soziale Sicherheit. Dafür geben wir alles.

Die Oberösterreich-Partei


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