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IPA Aktuell 04-2012

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IPA aktuell

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Historische Kriminaltechnik •

Studien- und Bildungsreise 2013

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10 Jahre Polizeipoeten

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Polizeiaustauschprogramm

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IPA Häuser Weltweit

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Zeitschrift der International Police Association Deutsche Sektion e.V. 57. Jahrgang - Nr. 4

15. Dezember 2012

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„Silberne Ehrennadel“ für ununterbrochene Mitgliedschaft

IPA aktuell 4 /2012

Hohl Schneider Grennigloh Faber Kramm Merten Riedl Schmidt Kersting Reichardt Ronshausen Appel Skupin Pfahl Venzke Nieth Sempert Mansel Barfus Weis Bartels Dinklage Görlich Regtmeier Zülch Mühlenstedt Feßner Wülbers Thomee Deußing Imsiepen Klinzmann Lober von der Fecht Gramkow Röhrich Schmidt Bartek Brandl Brätschkus Eicher Elsner Falk Gliewe Hauner Liedig Mayer-Spitzweck Nußbaumer Refle Roeder Prof.Dr. Schreiber Mühlenstedt

401 Alsfeld e. V. 405 Büdingen e. V. 407 Dieburg e. V. 411 Fulda e. V. 411 Fulda e. V. 411 Fulda e. V. 411 Fulda e. V. 411 Fulda e. V. 415 Main-Taunus 415 Main-Taunus 415 Main-Taunus 417 Mühlheim am Main 424 Korbach 501 Alfeld/Leine 501 Alfeld/Leine 503 Braunschweig 503 Braunschweig 505 Göttingen 506 Goslar/Harz 508 Hannover 508 Hannover 508 Hannover 508 Hannover 508 Hannover 508 Hannover 512 Meppen/Emsland 515 Oldenburg e.V. 515 Oldenburg e.V. 515 Oldenburg e.V. 516 Osnabrück 516 Osnabrück 517 Rotenburg/Wümme 519 Stade/Elbe 519 Stade/Elbe 519 Stade/Elbe 520 Uelzen 520 Uelzen 213 München 213 München 213 München 213 München 213 München 213 München 213 München 213 München 213 München 213 München 213 München 213 München 213 München 213 München 512 Meppen-Emsland

Klaus Bender 401 Alsfeld e. V. Klaus Bender 401 Alsfeld e. V. Aloysius Sehr 417 Mühlheim am Main Aloysius Sehr Mühlheim am Main Edwin Edgar Simon 417417 Mühlheim am Main Edwin Edgar Simon 417 Mühlheim Klaus Nolte 501 Alfeld/Leine am Main Klaus Nolte Alfeld/Leine Jürgen Klode 503501 Braunschweig Klaus Bender 401 Alsfeld e. V. Klaus Bender 401 Alsfeld e. V. Jürgen Klode 503 Braunschweig Günter Bartels 508 Hannover Aloysius Sehr 417Mühlheim Mühlheim Main Aloysius Sehr 417 amam Main Günter Bartels 508 Hannover Dieter Igel 510 Hildesheim Edwin Edgar Simon 417 Mühlheim am Main Edwin Edgar Günzel Simon 417 Mühlheim am Main Dieter Igel 510 Hildesheim Horst 516 Osnabrück Klaus Nolte 501 Alfeld/Leine Klaus Nolte 501 Alfeld/Leine Karl-Heinz Schütte 520 Uelzen Horst Günzel 516 Osnabrück Jürgen Klode 503 Braunschweig Jürgen Klode 503 Karl-Ludwig Lux 521 Wilhelmshaven Karl-Heinz Schütte 520Braunschweig Uelzen Günter Bartels 508 Hannover Günter Bartels 508 Hannover Friedrich Waldrich 533 Winsen Karl-Ludwig Lux 521 Wilhelmshaven Dieter Igel 510 Hildesheim Dieter Igel 510München Hildesheim Klaus Pawlik 213 Friedrich Waldrich 533 Winsen Horst Günzel 516 Osnabrück Horst Günzel 516 Osnabrück Wolfgang Möller 213 München Klaus Pawlik 213 München Karl-Heinz Schütte 520 Uelzen Karl-Heinz Schütte 520 Uelzen Gabriele Ritthaler 213 München Wolfgang Möller 213 München Karl-Ludwig 9 Lux 521 Karl-Ludwig Lux 521Wilhelmshaven Wilhelmshaven Gabriele Ritthaler 213Winsen München Friedrich Waldrich 533 Friedrich Waldrich 533 Winsen 9 „Goldene Ehrennadel“ Klaus Monika Schneider Pawlik 213 München Christel 400 LG Hessen Klaus Pawlik 213 München Wolfgang Möller 213 München Roman Eisenbach 401 Alsfeld e. V. Wolfgang Möller 213 München für Vorstandstätigkeit Christel MonikaKeim Schneider 400 LG Hessen Gabriele Ritthaler 213 München Manfred 409 Frankfurt am Main Gabriele Ritthaler 213 München Roman Eisenbach 9 Jahre412401 Alsfeld 9Fell Wilfried Gießen e. V.e. V.

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Manfred Keim Frankfurt Main Josef Schmatloch 417409 Mühlheim amam Main Christel Monika Schneider 400 LG Hessene. V. Wilfried Fell 412 Gießen Norbert 422 Limburg-Weilburg Christel MonikaSchick Schneider 400 LG Hessen Roman Eisenbach 401 Alsfeld e. V. am Main Josef Schmatloch 417 Mühlheim Hans-Jürgen Dyck 504 Celle Roman Eisenbach 401Frankfurt Alsfeld am e. V. Manfred Keim 409 Main Norbert Schick Limburg-Weilburg Harald Michael 504422 Celle Manfred Keim 409 Frankfurt am Main Wilfried Fell 412 Gießen e. V. Hans-Jürgen Sörries Dyck Celle Jürgen 507504 Hameln Wilfried Fell 412Mühlheim Gießen e. V. Josef Schmatloch 417 Stenzel Uwe 507 Hameln Harald Michael 504 Celle am Main Josef Schmatloch 417 Mühlheim am Main Norbert Schick 422 Limburg-Weilburg Pia Magold 508507 Hannover Jürgen Sörries Hameln Norbert Schick 422 Limburg-Weilburg Hans-Jürgen Dyck 504 Celle Anita Ries 509507 Hann.-Münden Stenzel Uwe Hameln Hans-Jürgen Dyck 504 Celle Harald Michael 504 Celle Günter Ortland 516 Osnabrück Pia Magold 508 Hannover Harald Michael 504 Celle Jürgen Sörries 507 Hameln Arnold Treusch Osnabrück Anita Ries von Buttlar 516509 Hann.-Münden Stenzel Uwe 507 Hameln Jürgen Sörries 507 Hameln Maic Cavelmann 518516 Salzgitter Günter Ortland Osnabrück Pia Magold 508 Hannover Stenzel Uwe 507 Hameln Reinhold Decker 522 Emden/Ostfriesland Arnold Treusch von Buttlar 516 Osnabrück Anita James Wilkinson Ries 509 Hann.-Münden Pia Magold 508 Hannover Kenneth 524 Helmstedt Maic Cavelmann 518Osnabrück Salzgitter Günter Ortland 516 Anita Ries 509 Hann.-Münden Reinhold Decker von Buttlar 516 522Osnabrück Emden/Ostfriesland Arnold Treusch Günter Ortland 516 Osnabrück Kenneth James Wilkinson 524 Helmstedt Maic Cavelmann 518 Salzgitter 18 jahre Arnold Treusch von Buttlar 516 Osnabrück Reinhold Decker 522 Emden/Ostfriesland Maic Cavelmann 518 Salzgitter Kenneth James Wilkinson 524 Helmstedt Wilfried Bensch 510 Hildesheim Reinhold

Decker

wir haben gemeinsam viel erreicht in diesem Jahr 2012 für die IPADeutsche Sektion. Unser internationales Ansehen ist erneut gestiegen. Dies beweist unter anderem die Wahl von Generalsekretär Werner Busch zum 2. Internationalen Vizepräsidenten sowie die Aufnahme von Generalsekretär Patric Louis in die Internationale Kulturkommission. Aber auch die vielen freundschaftlichen Kontakte zu unseren Nachbarn haben wir intensiviert und neue weltweit hinzugewinnen können. Somit bauen wir kontinuierlich an dem Bauwerk weiter, welches unsere Vorgänger im Amt mit Fleiß und großartigem Engagement begründet und über Vorstandsgenerationen weitergeführt haben. Mein Dank gilt insbesondere allen Funktionären in den Verbindungssstellen und Landesgruppen für ihr unermüdliches Engagement. Danke auch den IPA-Freundinnen und Freunden, die sich bewusst oder unbewusst im Hintergrund aufhalten und so oft unerwähnt bleiben. Den Partnern und Partnerinnen unserer Aktiven danke ich ganz herzlich für die tolle Unterstützung. Ohne sie wären wir Funktionäre oft einsam. In der IPA Mitglied zu sein ist schon etwas ganz Besonderes! Und wenn wieder mal jemand fragt: „Was hab´ ich davon“? – Dann sollte man ihm den Tipp geben, den Artikel unseres IPA-Freundes Detlef Fox in dieser Ausgabe zu lesen. Ihnen und Ihren Familien wünsche ich im Namen meiner Freunde im Geschäftsführenden Bundesvorstandes und Bundesvorstandes ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr mit viel Glück und Gesundheit, gepaart mit Zufriedenheit und Erfolg! Allen, denen es momentan aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht so gut geht, drücke ich die Daumen für ein besseres neues Jahr. In freundschaftlicher Verbundenheit

522 Emden/Ostfriesland

18 jahre Holger 511524 Lüneburg Kenneth James Röhlke Wilkinson Helmstedt Hans-Dieter Kapteina 511 Lüneburg 18 jahre Wilfried Bensch 18 Jahre Hildesheim Arnold Schmock 515510 Oldenburg e.V. Holger Röhlke Lüneburg Annerose von Arnhold 521511 Wilhelmshaven 18 jahre Wilfried Bensch 510 Hildesheim Günter Kaumanns 524 Helmstedt Hans-Dieter Kapteina 511 Lüneburg Holger Röhlke 511 Lüneburg Wilfried Vaske 529515 Cloppenburg Arnold Schmock Oldenburg e.V. Wilfried Bensch 510 Hildesheim Hans-Dieter Kapteina 511 Lüneburg Siegfried Hoffmeyer 533 Winsen Annerose von Arnhold 521 Wilhelmshaven Holger Röhlke 511 Lüneburge.V. Arnold Schmock 515 Oldenburg Eugen Kuessner 533524 Winsen Günter Kaumanns Helmstedt Hans-Dieter Kapteina 511Wilhelmshaven Lüneburg Annerose von Arnhold 521 Wilfried Vaske 529 Cloppenburg Günter Kaumanns 524 Arnold Schmock 515Helmstedt Oldenburg e.V. Siegfried Hoffmeyer 533 Winsen Wilfried 529 27 Vaske Annerose von Arnhold 521Cloppenburg Wilhelmshaven Eugen Kuessner 533Winsen Winsen Siegfried Hoffmeyer 533 Günter Kaumanns 524 Helmstedt Friedrich Felkel 417 Mühlheim am Main Eugen Kuessner 533 Winsen Wilfried Vaske 529 Cloppenburg Horst Buchholz 508 Hannover Siegfried Hoffmeyer 533 Winsen 27Nordmann Rolf 522533 Emden/Ostfriesland Eugen Kuessner Winsen Friedrich Horst Friedrich Horst Rolf Rolf

Friedrich Horst Rolf

27 Jahre

27

Felkel Buchholz Felkel 27 Buchholz Nordmann

417 Mühlheim am Main 508Mühlheim Hannover 417 am Main 508 522Hannover Emden/Ostfriesland

Felkel Buchholz Nordmann

417 Mühlheim am Main 508 Hannover 522 Emden/Ostfriesland

Nordmann

Präsident IPA Deutsche Sektion e.V.

522 Emden/Ostfriesland

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Eberhard Friedrich Thomas-Edward Karlheinz Eduard Udo Karl Anton Peter Edgar Lothar Gerd Dietmar Klaus Klaus Dieter Günther Heinz Ulrich Gerda Kuno Jürgen Henning Margret Uwe Wilhelm-Dieter Wolfgang Jutta Peter Klaus Dieter Manfred Klaus-Ulrich Willi Peter Werner Lutz Klaus Berndt Michael Werner Hansgeorg Thomas Lothar Manfred Reinhard Josef Ralph-Dieter Andreas Eduard Ernst Gerhard Manfred Jutta

Liebe IPA-Freundinnen und Freunde,

50 Jahre

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40 Jahre


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Als der große Vidocq, Gründer der französischen Kriminalpolizei, das erste Mal beim Leiter der Pariser Polizei vorstellig wurde, kam er als Ganove und Bittsteller. Zum Zweiten wurde er aus der Not heraus, einer weiter andauernden Verfolgung zu entrinnen. Zum Ersten aber war er bestimmt und damit gleichzeitig zu einem Kriminalisten, dessen Erfolgsgeheimnis es war, die Denkweisen der Gauner bestens zu verstehen. Eugène François Vidocq, 1775 geboren und bereits als 13jähriger auf Betreiben seines Vaters inhaftiert, da er die Familie bestohlen hatte. Doch, wie auch heute noch häufig feststellbar, führte das zu keiner Besserung, sondern bildete den Grundstein für eine kriminelle Karriere. Schon bald nach seiner Freilassung reißt er von zuhause aus, natürlich mit den Ersparnissen der Eltern, um sich nach Amerika einzuschiffen. Doch er selbst wird um das Ergaunerte betrogen und muss sich als Straßenhändler durchschlagen, um letztlich wieder zur Familie zurück zu kehren. Ein Jahr später: Der fünfzehnjährige Vidocq meldet sich zum Militär und macht sich auch da bald einen Namen. Gleich im ersten halben Jahr duelliert er sich 15 Mal und tötet dabei zwei seiner Kontrahenten. Hier zahlte sich das Fechttraining der Kindheit aus, das das talentierte Kind, welches die anderen „Wildschwein“ nannten, liebte. Im Krieg bewährt sich der übermütige Kämpfer und wird zum Korporal befördert, um gleich bei der Beförderungsfeier einen Feldwebel zum Duell herauszufordern. Dem drohenden Kriegsgericht entgeht er durch Desertion und kommt unter falscher Legende bei einer Jägereinheit unter. Doch der Betrug wird aufgedeckt und so zieht es Vidocq vor, die Seiten zu wechseln und dient fortan den Österreichern im Krieg gegen sein Heimatland. Aber auch das ist nur von kurzer Dauer, schon nach wenigen Wochen kehrt er zurück und wird auf Vermittlung eines befreundeten Hauptmanns erneut bei den Jägern aufgenommen. Mit 18 Jahren kriegsmüde, kehrt er in die Heimat zurück und erarbeitet sich einen Ruf als Frauenheld, was ihm aber Ärger mit deren Männern einbringt. 20jährig ist Vidocq zwar verheiratet, aber nach kurzem wieder getrennt lebend, da ihn seine Frau betrügt. Nun folgt eine Zeit in Brüssel, wo er bei Falschspielern Unterschlupf findet. Ohne Papiere und als Deserteur flüchtig, wird ihm der Boden bald zu heiß. Er schließt sich einer irregulären, herumstreunenden Armee an, wo er zum Husarenhauptmann ernannt wird. Fast heiratet er eine reiche Witwe, der er einen jungen Adeligen vorgaukelt, bekommt jedoch Skrupel und reist nach Paris, nicht ohne vorher großzügig für seine Dienste bei ihr entlohnt worden zu sein. Bei den Ganoven der großen Stadt kommt er nicht unter, sein Geld verliert er an eine

Seine Lebensbeichte, die hier nur stark gekürzt wiedergegeben werden kann, erzählt er dem Polizeichef Henry, den seine Mannen den „bösen Geist“ nennen. Sie lässt diesen nicht unbeeindruckt. Vidocq wird sein Spitzel in den Gefängnissen der Stadt. Vidocqs Dienste werden mit der Entlassung im Jahr 1811 belohnt. Sie wird als Flucht getarnt, um unter den Häftlingen kein Misstrauen zu erwecken. Vidocq bleibt dadurch Henry verpflichtet und arbeitet nun als Geheimagent in der Pariser Unterwelt. 1811 organisiert er die Brigade de la Surete (deutsch: Sicherheitsbrigade), die „Mutter aller kriminalpolizeilichen Einheiten“. Bereits 1813 wurde daraus laut eines Dekrets von Napoleon Bonaparte die Surete Nationale, eine staatliche Sicherheitspolizei. Anfänglich nur 8 Mitarbeiter, stieg die Zahl bis in das Jahr 1824 auf 28. Dazu kamen nochmals 8 Mitarbeiter, die geheim tätig waren und statt eines Gehalts die Lizenz für Spielhallen erhielten.

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„Mit diesem so winzigen Personal mussten über zwölfhundert Entlassene aus den Zuchthäusern und Gefängnissen und ähnliche Individuen beaufsichtigt, ferner vier- bis fünfhundert Verhaftungen sowohl im Namen des Polizeipräfekten wie der Gerichtsbehörden vorgenommen, Nachforschungen angestellt, allerhand Gänge besorgt, die im Winter so beschwerlichen verschiedenartigen Nachtrunden gemacht werden. Außerdem musste die Sicherheitsbrigade die Polizeikommissare bei Haussuchungen und beim mündlichen Verhör unterstützen, die öffentlichen Versammlungen in und außerhalb der Stadt besuchen und die Eingänge zu den Theatern, die Boulevards, die Schenken vor den Toren und alle anderen Orte, wo sich Beutelschneider und Spitzbuben ein Rendezvous geben, überwachen. Welche Tätigkeiten mussten nicht diese achtundzwanzig Personen entwickeln, um so vielen Pflichten auf einem so großen Spielraum und an so verschiedenen Stellen zu gleicher Zeit zu genügen!“ (aus: Vidocq, Landstreicherleben, 1920, übersetzt von Ludwig Rubiner) Die Surete-Mitglieder waren zu dieser Zeit ehemalige Verbrecher, die Vidocq zum Teil aus den Straflagern rekrutierte. So auch Coco Lacour, den er selbst hinter Gitter gebracht hatte und der später sein Nachfolger als Chef der Surete wurde. Auch Frauen nahm er auf. Vidocq bildete seine Leute aus und machte sich auch selbst noch auf die Suche nach Verbrechern, um dabei einen großen Erfindungsreichtum an den Tag zu legen. Sei es, dass er den eigenen Tod vortäuschte, sich als Bettler kostümierte oder in sonstige Rollen schlüpfte, die seiner Tarnung halfen. Für ihn heiligte der Zweck die Mittel. Von seinen Agenten verlangt er, dass sie regelmäßig die Gefängnisse aufsuchen und die Gefangenen beim Hofgang beobachten, um sich so deren Gesichter einzuprägen. Festgenommene führte er nicht immer direkt ins Gefängnis, um sie dort zu vernehmen, sondern ging mit ihnen essen, um dabei Informationen zu sammeln und Spitzel anzuwerben. So führte diese Methode oft auch zu Geständnissen. Dennoch war er noch immer ein Gesuchter und obwohl die Fahndungsersuche nach seiner Person von den Vorgesetzten ignoriert wurden, so war seine Begnadigung nie vollzogen worden. Erst 1817 geschah dies durch König Ludwig XVIII. Mitte der 1820er wurde Henry, der Vidocq damals angestellt hatte, pensioniert. Sein Nachfolger empfand große Abneigung gegen Vidocq und dessen Methoden. Mehrmals gingen Beschwerden ein, dass sich die Leute der Surete in Spelunken und Bordellen aufhielten, um dort Kontakte zu knüpfen, aber auch, um Informationen zu sammeln. Der Druck auf Vidocq wuchs, so dass er 1827 die Kündigung einreichte. Als zwischenzeitlich reicher Mann wurde er Papierfabrikant. Seine Arbeiter waren hauptsächlich ehemalige Zuchthäusler, ein Skandal, dessen Folgen das Unternehmen 1831 in den Bankrott führten. Wie so oft in jener Zeit hatte sich die politische Landschaft geändert. Vidocqs ehemalige Vorgesetzte waren abgesetzt, der

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Eugène François Vidocq

König selbst hatte abgedankt. Vidocq, der eine wertvolle Hilfe bei der Aufklärung eines Einbruchs war, wurde erneut zum Chef der Surete ernannt. Doch die Kritik an der Surete wuchs. Angeblich wären seine Männer mit Überhärte bei den Unruhen im Jahr 1832 vorgegangen. Auch wurde ihm unterstellt, den Einbruch selbst iniitiert zu haben, dessen Aufklärung zu seiner Wiedereinstellung führte. Auch hatten Strafverteidiger die Argumentation angenommen, dass die Aussagen ehemaliger Straftäter ohne Wert seien. Vidocqs Position wankte, weshalb er im selben Jahr, unter dem Vorwand, seine kranke Frau pflegen zu müssen, den Rücktritt einreichte. 58jährig gründet der Unermüdliche ein Nachrichtenbüro, eine Art Detektivbüro, das als erstes seiner Art gilt. Wieder rekrutiert er aus ehemaligen Kriminellen seine Mitarbeiter, die für wohlhabende Leute Aufträge übernehmen. Illegale Mittel wurden, sofern sie zielführend waren, eingesetzt. Seine Methoden wurden ihm bald durch die Strafverfolgung vorgeworfen. Er musste für kurze Zeit ins Gefängnis, die Anklage gegen ihn wurde dann aber vom Richter abgewiesen und erneut war er ein freier Mann. Vidocq Berühmtheit wuchs, und auch die Schriftsteller Honoré de Balzac, Victor Hugo und Alexandre Dumas, mit denen er befreundet war, nahmen ihn als Vorlage für verschiedene Figuren ihrer Werke. Doch mit wachsendem Ruhm und Erfolg seiner Agentur stieg auch die Zahl seiner Feinde und noch einmal, im Jahr 1842 stürmten unzählige Polizisten sein Büro. Der 67jährige saß mehrere Monate in Untersuchungshaft. Die Vorwürfe waren vielzählig. Das Urteil: 5 Jahre Gefängnis und 3000 Franc Geldstrafe. Berufung und Unterstützung einflussreicher Freunde

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(Jens Mayer/Ulm)

Gespielin. Nun sucht er im Norden bei Zigeunern sein Glück und verliebt sich. Diese Geliebte jedoch erwischt er mit einem Nebenbuhler, verprügelt beide und landet deshalb für 3 Monate im Gefängnis. E r s c h m i e d e t Fluchtpläne und wird der Urkundenfälschung beschuldigt, weshalb er nach der regulären Haftzeit nicht entlassen wird. Sein Fluchtvorhaben setzt er deshalb bald darauf in die Tat um, um eben bei jener Geliebten unter zu kommen, die ihn zuvor betrog. Vidocq tut es ihr gleich, weshalb sie ihn hinauswirft, sich im Zorn selbst verletzt und Vidocq der Tat beschuldigt. 1796 kommt es zum Prozess wegen der Urkundenfälschung. Der Kriminalbeamte in Spe wird zu 8 Jahren Schwerstarbeit im Straflager Brest verurteilt. Doch der Transport dorthin lässt mehrere Monate auf sich warten. In dieser Zeit lernt er von einem Mithäftling die Kampftechnik Savate. Aus dem Lager entkommt er als Matrose verkleidet, wird ertappt und entwischt erneut, diesmal in der Ordenstracht einer Nonne. Er heuert als Ochsentreiber an und gelangt so bis nach Rotterdam. Dort aber wird er von Holländern shanghait (seemännisch für gewaltsames Rekrutieren). Kurze Zeit ist er Freibeuter, wird verhaftet und als Vidocq identifiziert. Wieder folgt Haft, wieder Flucht. Noch einmal wird er in ein Straflager verbracht. Dieses Mal nach Toulon. Auch hier flieht er, um sich bei seiner zwischenzeitlich verwitweten Mutter zu verstecken. Die Ruhe hält ein halbes Jahr, dann entdeckt man den Flüchtigen. Er entkommt nach Roun, wird ein erfolgreicher Geschäftsmann unter falscher Identität und wird doch wieder verhaftet. Ihm wird eröffnet, dass er in seiner Abwesenheit zum Tode verurteilt wurde, wogegen er Berufung einlegt. Die Monate vergehen und plötzlich ist die Chance da, die Flucht zu ergreifen. Vier Jahre wird sie andauern, bevor er als 34jähriger einmal mehr festgenommen wird.

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Nur Verbrecher fangen Verbrecher


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Quellen:Vidocq: Landstreicherleben, deutsch von Ludwig Rubiner, 1920; Ph. J. Stead: Vidocq, Der König der Detektive, 1954; Wikipedia.de

Nach Ainring gehts 2013 ins IBZ

Fortbildung Intern vom 8-10. März in Gimborn Die nächste Forbildung Intern für Funktionäre und solche die es werden wollen, startet am Freitag, 8. März um 14 Uhr im IBZ Schloss Gimborn. Es werden KEINE Teilnahmegebühren erhoben. Voranmeldungen unter louis@ipa-gbv.de oder bei der Geschäftsstelle.

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Zwei Stipendien der IPA Deutsche Sektion für Masterstudiengang

Die IPA Deutsche Sektion kooperiert weiterhin mit der Ruhr-Universität Bochum. Nachdem kürzlich die ersten IPA-Mitglieder ihren zweijährigen Master-Studiengang beendet haben, läuft die die Anmeldefrist für den neuen. Informationen über das Studium gibt‘s auf www.makrim.de. Die IPA Deutsche Sektion hat zwei Stipiendien für IPA-Mitglieder in Form eines einmaligen Zuschusses von 500 € ausgeschrieben. Bewerbungen bitte nach Zusage eines Studienplatzes an geschaeftsstelle@ipa-deutschland.de

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Vidocq, ein Name, der im alten Gemäuer der Kriminalistik lange nachhallt. So hatte seine Arbeit Einfluss auf die Entwicklung von Scotland Yard und das amerikanische FBI. Bis in die 1980er nutzte die englische Polizei Vidocqs Methode, bei Gerichtsverhandlungen nach evtl. Komplizen des Angeklagten Ausschau zu halten. Er legte zu jedem Verhafteten eine Karteikarte an, die eine Personalbeschreibung, Alias-Namen, frühere Verurteilungen, den Modus Operanti und sonstige Informationen enthielt. Dieses System, so revolutionär es anfänglich auch war, wies jedoch zu viele Schwächen auf, als dass es auf Dauer bestand haben konnte. Den (nächsten) großen Schritt auf diesem Gebiet sollte ein anderer tun: Bertillon. Neben dem Einsatz von Undercover-Agenten und des Erkennungsdienstes ließ er in den Büros kleine Labore eingerichtet, um forensische Experimente durchzuführen. So nutzte er auch ein Mikroskop. Er glaubte daran, Täter durch Fingerspuren überführen zu können und begab sich erfolglos auf die Suche nach einen Physiker, den er für diese Idee gewinnen konnte. Von Gefangenen erhob er für Versuchszwecke Fingerabdrücke, scheiterte aber daran, die richtige Tinte zu finden. Er beauftragte zwei Chemiker, fälschungssicheres Papier herzustellen und ließ sich dieses patentieren. Es machte Scheckfälschungen erkennbar, weshalb es gerade in Bankierskreisen großen Anklang fand. Weiterhin ließ er Tinte herstellen, die sich nicht unsichtbar machen ließ. Ab den 1860er Jahren nutzte die französische Regierung diese Tinte für den Druck von Banknoten.Vidocq wird nachgesagt, dass er Tatorte selbst inspiziert hatte. Er versuchte Anhaltspunkte auf den Täter zu erlangen. Er verglich Schuhspuren am Tatort mit den Schuhen von Tatverdächtigen und nutzte dabei schon ein Prinzip, dass erst 1910 als Locard´sche Regel Erwähnung fand: Kein Kontakt ohne Materialübertragung. Ein weiteres Beispiel, wie sehr Vidocq schon den Sachbeweis in den Vordergrund stellte, zeigt dies: „Die Comtesse Isabelle d‘Arcy, die sehr viel jünger als ihr Ehemann war und diesen betrogen hatte, war erschossen aufgefunden worden, worauf die Polizei den Comte d‘Arcy verhaftete. Vidocq hatte mit dem Mann gesprochen und war der Meinung, dass der ‚alte Gentleman‘ nicht die Persönlichkeit eines Mörders hätte. Er untersuchte dessen Duellpistolen und stellte fest, dass diese entweder nicht abgefeuert oder seither gereinigt wurden. Daraufhin überredete er einen Arzt, heimlich die Kugel aus dem Kopf der Adeligen zu entfernen. Ein einfacher Vergleich zeigte, dass die Kugel viel zu groß war um aus den Pistolen des Comte zu stammen. Daraufhin durchsuchte Vidocq die Wohnung des Liebhabers der Ermordeten und fand darin neben zahlreichen Schmuckstücken auch eine große Pistole, zu der die Kugeln von der Größe her passten.“ (aus: wikipedia) Vidocq, ein Pionier, der seiner Zeit voraus war. In ihm vereinten sich Eigenschaften, über die sich trefflich streiten lässt, was auch der Grund sein dürfte, weshalb die Surete Nationale lange zu verschweigen versuchte, dass er ihr erster Direktor war. 1990 gründete sich in Philadelphia (USA) eine Organisation aus 82 Wissenschaftlern und Forensikern, einer für jedes Lebensjahr Vidocqs, unter dem Namen Vidocq Society. Diese Vereinigung hat sich zur Aufgabe gemacht, bislang ungeklärte Kapitaldelikte unentgeltlich zu untersuchen. So wurde ihm spät jene Ehre zuteil, für die er sein Leben lang stritt.

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schenkten ihm im Folgejahr die Freiheit. Doch der Schaden war zu groß, die Agentur litt unter den negativen Schlagzeilen. Vidocq versuchte das Geschäft loszuwerden. In der Folgezeit veröffentlichte er Bücher über sein Leben und eine Abhandlung über Zuchthäuser und die Todestrafe. Er zog sich mehr und mehr zurück, litt unter Schmerzen früher Verwundungen, überlebte wie durch ein Wunder die Cholera und starb 82jährig in einfachen Verhältnissen, nachdem er mehrere Fehlinvestitionen getätigt hatte. 11 Frauen erhoben Anspruch auf sein Erbe. Sein verbliebenes Vermögen aber bekam die Frau, bei der er zum Schluss wohnte.

Sie geben alles. Wir geben alles für Sie:


IPA-Studien- und Bildungsreise 2013 Schottland und England

Eine gemütliche Reise können wir den Teilnehmern nicht versprechen. Immerhin wollen wir alle ja dieses so geschichtsträchtige Land kennenlernen. Da ist es nur natürlich, dass die Tour anstrengend ist. Das sollte jeder Interessent aber vorher bedenken. Wir meinen, dass das Programm jedem zeigt, was ihn erwartet. Die Tour wird von einem Vertreter der IPA-Deutsche Sektion begleitet. Von der Ankunft in Hull bis zum „freien Tag“ in London am Ende der Reise ist zusätzlich eine deutschsprachige Reiseleitung vorhanden. Reisepreis: Der Reisepreis variiert von ca. 2190.-€ (bei 36-40 Teilnehmern) bis zu ca. 1990.-€ (bei mindestens 46 Teilnehmern) Einzelzimmerzuschlag 415.-€ (nach Verfügbarkeit vermitteln wir wie bisher Einzelanmelder zur Bildung einer Reisegemeinschaft) Der Meldeschluss ist der 20. Januar 2013

Die letzten beiden Studien- und Bildungsreisen haben die Teilnehmer nach Südafrika und Sri Lanka geführt. Die Nachfragen waren so groß, dass die Teilnehmer letztlich ausgelost werden mussten. Dabei wurde aber auch der Wunsch geäußert, einmal eine Reise durchzuführen, bei man nicht fliegen muss. Dieser Wunsch geht nun in Erfüllung. Im Jahr 2013 können die Teilnehmer am Abfahrtsort Düsseldorf bequem in einen modernen Reisebus einsteigen, der sie in die atemberaubende Landschaft Schottlands und Englands Süden führt.

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Das UNESCO Weltkulturerbe in Salisbury wird mit der ältesten Turmuhr Europas erinnert daran, dass es Zeit wird, in Richtung London aufzubrechen. Nicht aber, ohne das Weltkulturerbe Stonehenge gesehen zu haben. Zum Abschluss haben die Teilnehmer Gelegenheit bei einer ganztägigen Stadtrundfahrt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser Weltmetropole (z.B. Piccadilly Circus, Trafalger Square, Big Ben, Tower Bridge) zu sehen und zu fotografieren. Ein Besuch im Tower of London ist natürlich auch vorgesehen. (das Hotel liegt verkehrsgünstig in der U-Bahn-Zone 2). Am letzten Tag der Reise haben die Teilnehmer Gelegenheit selbständig die Changing of the Guards zu sehen und bei einem Spaziergang durch die Stadt, die wichtigen Souvenirs einzukaufen, bevor es dann am Folgetag über Dover und Calais zurück nach Düsseldorf geht.

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Durch das malerische Trossachs-Gebiet mit seinen Postkartenmotiven gelangt die Gruppe dann nach Glasgow, wo eine Stadtrundfahrt die Sehenswürdigkeitens ins Bild rückt. Durch den sagenhaften Lake District National Park geht’s es dann von Schottland nach England. Die Grafschaft Cumbria mit Windermere (Möglichkeit zu einer Bootsfahrt-fakultativ) und Liverpool, das erwarten die Gruppe bevor es weitergeht nach Chester mit seiner 1000 Jahre alten Kathedrale und den Fachwerkkolonnaden. Über Cotsworld gelangt man nach Bristol und damit in das Land der Rosamunde Pilcher Filme, Cornwall. Der Nationalpark Dartmoor ist wohl jedem ein Begriff, zumindest aus den Romanen von Agatha Christie oder Sir Conan Doyle (der Hund von Baskerville). Der malerisch gelegene Fischerort Polpero wird die Fotokameras ebenso an die Grenzen ihrer Leistung bringen wie die Rundfahrt um die äußerste westliche Spitze Cornwalls mit St. Michael`s Mount (dem Gegenstück zum Mont St. Michel in Frankreich), Land`s End, dem westlichen Punkt Englands mit seinen bizarren Klippen und St. Ives, jenes hübsche Fischerdorf. Über Prideaux Place (Schauplatz vieler Filme) und Exeter (Kathedrale mit dem längsten ununterbrochenen Gewölbe der Welt) bringt der Bus die Teilnehmer in den Raum Bournemouth.

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Und als Höhepunkt winkt ein Besuch beim Edinburgh-Tattoo, diesem weltberühmten Musikspektakel auf dem abendlichen Schloss. Zunächst geht es nach Rotterdam, wo nach einem gemeinsamen Abendessen an Bord eine Schiffsüberfahrt (2-Bett-Kabinen) nach Hull ansteht. Die Reiseroute führt dann über York (York-Minster, Jedburgh) bis in den Raum Edinburgh (Castle-Edinburgh, Stadtrundfahrt Edinburgh, Palace of Holyrood House –der Residenz des britischen Königshauses in Schottland und zeitweiligen Aufenthaltsort Maria Stuarts-, ). Am Abend dann schon das erste absolute Highlight, das Military Tattoo Festival auf Edinburgh Castle. Sicherlich wird niemand die Eindrücke so schnell vergessen können. In den nächsten Tagen geht es dann nach Stirling Castle (ehemalige Hauptstadt Schottlands). Im Scone Palace kann man einen typisch schottischen „Cream Tea“ zu sich nehmen (fakultativ). Weiter geht es auf dem Malt Whisky Trail in die Region Speyside, wo die Teilnehmer erfahren, wie der berühmte schottische Whisky hergestellt wird. Klar, dass man auch einmal probieren darf. Opernfreunde kennen Macbeth und die Stadt Inverness, die Teilnehmer aber bald alle, denn bevor es zum Besuch bei „Nessie“ am Loch Ness geht, besuchen wir diese geschichtsträchtige Stadt. Eine der größten Burgen Schottlands ist Urquart Castle, wo die Teilnehmer zu einer Bootsfahrt eingeladen sind.

(v.l.) Militarytatoo, Tower Bridge und Loch Ness

Teilnahmebedingungen: Reiseveranstalter ist die Firma Intercontact, Remagen. Die IPA-Deutsche Sektion e.V. wird nur vermittelnd tätig. Das komplette Programm kann per Mail (guenter@lambrecht.de) angefordert werden (Mailanschrift für die Rücksendung des Programms und des Anmeldeformulars ist unbedingt erforderlich). Die Reise kommt nur bei mindestens 36 Anmeldungen zustande. Gehen bis zum Meldeschluss mehr Teilnehmerwünsche, als Plätze vorhanden sind, ein, werden die zur Verfügung stehenden Plätze wie bisher unter allen Anmeldungen ausgelost. Bleiben am Meldeschluss überraschend noch Plätze übrig, werden die Restplätze in der nächsten IPA aktuell (15. März 2013) und auf der Homepage noch einmal angeboten (auch zur Erreichung des günstigsten Preises). Wir behalten uns vor, den Reiseverlauf zu ändern oder die Reise ersatzlos abzusagen, wenn die Mindestteilnehmerzahl von 36 Personen nicht erreicht wird. Die Übernachtung erfolgt in guten Mittelklassehotels in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC (Einzelzimmer gegen Mehrpreis in geringer Anzahl verfügbar). Die Fährüberfahrten, sämtliche Mahlzeiten (ohne den letzten Tag in London und 1 Mittagessen in Edinburgh), Eintrittsgelder gemäß endgültigem Programm, Sitzplatz beim Tattoo in Edinburgh sowie Kofferträger (1 Gepäckstück pro Person) an den Hotels sind im Preis inbegriffen. Wegen der häufigen Hotelwechsel ist das Auslassen einzelner Programmpunkte nur bedingt möglich. Rückfragen per Mail (guenter@lambrecht.de), Fax (02151-313844), Telefon (02151-313843) oder Post (Buschüterdyk 30a, 47803 Krefeld) an Schatzmeister Günter Lambrecht.

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An wen muss ich mich melden wenn ich Interesse habe? Die Vorbereitungen für den Austausch im Jahr 2013 sind angelaufen, daher bei Interesse jetzt bewerben bei Vizepräsident Oliver Hoffmann (oliver.hoffmann@ipa-deutschland. de). Bitte auch beachten dass wir jetzt auch einen Austausch nach Mazedonien (z.B. Skopje oder Lake Ohrid) anbieten. Vertragsunterzeichnungen zum Austauschprogramm mit den Sektionen Polen und Ungarn

20 Jahre IPA Sektion Polen (hof) Am 29.09.2012 feierte die IPA Sektion Polen ihr 20jähriges Bestehen in Bydgoszcz. Vizepräsident Oliver Hoffmann nahm an den Feierlichkeiten teil und überreichte dem Präsidenten der IPA Polen Arkadiusz Skrzypczak das Gastgeschenk der Deutschen Sektion. Die polnische und die deutsche Sektion verbindet seit vielen Jahren eine enge Freundschaft, die auch durch die jährlich stattfindenden Austauschprogramme unterstrichen werden. Die Feierlichkeiten am Samstag begannen mit einem Uniform Marsch durch die Innenstadt von Bydgoszc. Bydgoszc (deutsch: Bromberg) hat heute rund 360.000 Einwohner und wurde von den Kriegswirren so gut wie nicht beschädigt. Dies gibt dem Stadtbild der Stadt einen schönen und interessanten Mix aus alten und neuen Gebäuden. Der Marsch führte auch an dem Kriegerdenkmal auf dem Marktplatz vorbei, wo die Teilnehmer den Getöteten ihre Ehre bezeugten. Seine Ende fand der Marsch in der Oper der Stadt, wo neben Ehrungen auch ein tolles Rahmenprogramm die Besucher begeisterten. Am Abend wurden mit der polnischen Sektion die Gastgeschenke ausgetauscht, bevor der Abend mit live Musik beschlossen wurde. Die Organisation und die Präsentation der polnischen Sektion war beeindruckend, vor allem aber auch die Herzlichkeit mit der die Besucher während der drei Tage betreut wurden. Vizepräsident Oliver Hoffmann, Präsident Sektion Polen Arkadiusz Skrzypczak

Gerichtsstand München, Handelsregister: HRB 103945

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4/2012

Bekomme ich einen Zuschuss von der IPA Deutschland? Für die Aufnahme eines IPA Mitgliedes bzw. für die Reise in das Ausland gewährt die IPA Deutschland einen Zuschuss in Höhe von je 100 EUR.

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Warum führt die IPA Deutschland ein solches Austauschprogramm durch? Wir glauben, dass dies den IPA Mitgliedern die Chance gibt ins Ausland zu gehen, um dort praktische Erfahrung über die Polizeiarbeit des Landes zu sammeln und die Erfahrung über unsere Polizeiarbeit in Deutschland an ausländische IPA Mitglieder weiterzugeben. Basierend auf den Erfahrungsberichten der Teilnehmer erkennen wir, dass dieses Austauschprogramm einen zusätzlichen Vorteil für die Polizeiarbeit der Teilnehmerländer ergibt und nicht zuletzt auch zum Aufbau einer gemeinsamen, europäischen Polizeikultur beiträgt. Wer kann teilnehmen? Jedes IPA Mitglied. In welche Länder kann ich zurzeit gehen? Polen, Ungarn, Türkei und neu Mazedonien. Wie lange dauert der Austausch? In der Regel zwei Wochen. Wie sind die Anteile dienst und privat? 70% sind dienstliche und 30% sind private Zeit. Bekomme ich für diesen Austausch Sonderurlaub? In vielen Bundesländern wird Sonderurlaub gewährt. Viele Innen- und auch Bundesinnenminister Friedrich stehen hinter dem Austauschprogramm.

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IPA Austauschprogramm -


aus dem IBZ

Seniorentag der Landesgruppe Rheinland-Pfalz

Lieber Leser, es gab kleine Änderungen in unserem Jahresprogramm 2013.

(pe) Zum diesjährigen Seniorentag der IPA hatte die Landesgruppe Rheinland-Pfalz am Samstag, dem 15. September in den Hunsrück eingeladen. Mit Unterstützung der Mitglieder der Verbindungsstelle Hunsrück konnte ein Programm zusammengestellt werden, das den Anforderungen an ein Seniorentreffen gerecht werden sollte. 57 IPA-Mitglieder, Ehepartner/-innen und Freunde fanden den Weg zur Landespolizeischule, wo ein deftiges Frühstück ab 10 Uhr in der Mensa auf die bereits im Dunkeln aufgebrochenen Reiselustigen wartete. Manfred Neumann richtete die Grüße der Schulleitung und der IPA Landesgruppe Rheinland-Pfalz aus. Anschließend war eine Rundfahrt über den Flughafen Hahn angesagt. Auch für ehemalige Polizeiangehörige hatte die Sicherheit oberste Priorität und wir mussten uns einem aufwendigen Sicherheitscheck unterziehen..Die Aufgeregtheit wandelte sich in Erstaunen um, als man hinter die Kulissen des Airport blicken konnte. Unser Busfahrer Timo Bohr konnte durch seine gelungene Moderation die Geschichte und Aktuelles zum Flughafen den interessierten Fahrgästen vermitteln. Vom Hahn aus ging es auf direktem Wege nach Bundenbach, einer kleinen Gemeinde im Hunsrück, wo bereits vor vielen Jahren der später in Mainz gehängte Räuberhauptmannr „Schinderhannes- Johann Bückler“ sein Unwesen trieb. Unser ortskundiger und als Wanderführer bekannte Guide und pensionierte Polizist, Michael Brzoska wusste in kurzweiliger, spannender Manier die Geschichten zur Siedlung, zur Schmidtburg und zur Teufelsrutsche zu erzählen. Wir hatten die historische Exkursion vom „Besucherbergwerk Herrenberg“ aus gestartet, wohin wir wieder zurückkehrten, um im vereinsbetriebenen „Cafe“, uns zu stärken. Nicht zuletzt durften die Gespräche unter Gleichgesinnten nicht fehlen, denn man hatte doch schon jede Menge in seinem Leben erlebt. Froh war man über ein Wiedersehen mit alten „Kameraden“. In zwei Gruppen wurde eine Führung in die Schiefergrube angeboten, in der das Leben und Wirken beim Schieferabbau mit seinen damals zur Verfügung stehenden „primitiven“ Werkzeugen durch einen fachkundigen Bergmann vor Augen geführt wurde. Eine rege Teilnahme an der Besichtigung und erstaunte Gesichter waren der sichtbare Dank für das Interesse. Was Schulfreunde treiben, die man schon lange nicht gesehen hatte, nachdem man aus dem Ort weggezogen ist, konnte über die neuen IPA-Freunde, die man heute kennen gelernt hatte, in Erfahrung gebracht werden, „so klein ist die Welt“.Das nächste Seniorentreffen sollte im südlichen Landesteil stattfinden, möglichst mit einer Übernachtung, so war es am Morgen in die Gruppe hineingetragen worden. Spontan erklärte sich IPA-Freund Heinz Itschert aus Böhl-Iggelheim dazu bereit an der nächstjährigen Planung mitzuwirken, echte Freunde halt. Rundum zufriedene Gesichter machen es auch den Organisatoren leicht einen solchen Tagesausflug zu gestalten.

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Noch ein wichtiger Hinweis zu den Seminaren: 13- 24 Kommunikationskompetenz I/ 22.07.-26.07.2013 und 13- 32 Kommunikationskompetenz II/ 21.10.-25.10.2013 Beide Seminare können sowohl einzeln als auch sehr gut aufeinander aufbauend gut genutzt werden. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Auf Wiedersehen in Schloss Gimborn! Gabriele Bischoff und TEAM des IBZ

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IPA NexGeneration der Landesgruppe Rheinland-Pfalz

4 /2012

Willkommen, Welcome und Bienvenue: Erster „Young Members Day“ der IPA Rheinland-Pfalz

Das Team IPA-NextGeneration organisierte den ersten EventTag für junge Mitglieder unter internationaler Beteiligung Die Rheinstädte Oppenheim und Mainz waren Schauplatz des diesjährigen und erstmaligen Event-Tages der IPA Landesgruppe Rheinland-Pfalz für junge Mitglieder.Die Idee für den „Young Members Day“ (YMD), der speziell die Gruppe der jungen Mitglieder innerhalb der IPA ansprechen soll, entstammt dem IPA-Entwicklungskonzept NextGeneration des Landesgruppenvorstandes Rheinland-Pfalz. Der zukünftig mehrmals im Jahr in unterschiedlichen Regionen des Landes stattfindende YMD hat den Zweck, die Attraktivität der Organisation IPA speziell bei ihren jüngeren Mitgliedern und deren Familien zu steigern. Insgesamt 26 IPA-Freundinnen und –Freunde, teils mit ihren Kindern, aus der Region Mittelrhein, sowie aus Frankreich, England und Irland hatten sich für das Angebot angemeldet. So wurde der erste YMD gleich zum internationalen IPA-Ereignis, denn die Veranstaltung der Landesgruppe war eingebettet in die Internationalen Gästetage der Verbindungsstelle Mainz. Nach einem reichhaltigen Frühstück erreichte die „Junge Gruppe“ der IPA Oppenheim am Rhein, wo eine zweisprachige Reise in die Unterwelt der Oppenheimer Katakomben den ersten Programmpunkt bildete. Danach erfreuten sich alle erwachsenen Teilnehmer am guten Wein des ortsansässigen Weingutes Dr. Dahlem, um im Anschluss eine „fröhliche“ Bahnfahrt zurück nach Mainz anzutreten. Im Restaurant des Schlosses Waldthausen im Mainzer Stadtwald konnten sich die „Young Members“ von der köstlichen Elsässer Küche verwöhnen lassen. Auch Landesgruppenleiter Werner Peter nahm an der Abendveranstaltung teil. Für die Gäste aus Irland, England und Frankreich gingen die Gästetage am darauffolgenden Sonntag noch mit Stadtführung in Mainz und einem Besuch des Mainzer Oktoberfestes zu Ende. Dem Team IPA NextGeneration und der Kollegin der Verbindungsstelle Mainz ist es durch die gute Kombination von Young Members Day und Internationalen Gästetagen gelungen, die IPA-Arbeit im Land vor einem anschaulichen Publikum darzustellen. Aufgrund der engen Zusammenarbeit wurde darüber hinaus die IPA-Arbeit auf Funktionärsebene mit der Arbeit in der Fläche stärker verzahnt. Durch die Veranstaltung wurden jüngere Kolleginnen und Kollegen auf die IPA-Angebote in Rheinland-Pfalz aufmerksam, wodurch eine bessere Wahrnehmung der IPA durch die „Zielgruppe“ erreicht werden konnte. Ein schöner Erfolg, der in die Zukunft weisen soll!

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Die IPA ist dabei:

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IPOMEX – Internationale Polizeifachmesse und Konferenz

Die IPOMEX® 2013 ist die Fachmesse für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Mehr als 130 Aussteller stellen heute vor, womit Polizei, Rettungsdienste, Feuerwehren und Katastrophenschutz morgen arbeiten. Die IPOMEX® hat sich etabliert als der Treffpunkt der Meinungsmacher und Entscheidungsträger aus dem In- und Ausland. Mehr als 3.000 Fachbesucher nutzen die Messe, die Fachforen und die Workshops zum grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch über alle aktuellen Fragen der Sicherheitstechnik. Vor allem die internationale Zusammenarbeit mit den Nachbarländern soll nach der erfolgreichen IPOMEX® 2011 weiter ausgebaut werden. Themenschwerpunkt der IPOMEX® 2013 wird zum einen die Ausstattung des Wachpersonals der Zukunft sein. Hier geht es um Fragen zu technischer Ausrüstung, Eigensicherung, Kommunikation und zukunftsweisende Produkte, die dem Wachdienst durch die Industrie an die Hand gegeben werden können. Zum anderen wird ein Thema „herausragende Einsatzlagen“ lauten, wo es um Großeinsätze wie nach der Massenkarambolage

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auf der Autobahn 31 im November 2011 oder nach dem ICEUnglück bei Eschede im Juni 1998 geht. • Wie sah die Zusammenarbeit von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst aus? • Was kann man aus solchen Ereignissen lernen? • Wie schließt man Fehler schon im Vorhinein aus? • Wie sieht ein professionelles Debriefing nach solchen Einsätzen aus? Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Zusammenarbeit von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten zu. Darüber hinaus ist auch die Übernahme von polizeilichen Aufgaben durch private Sicherheitsdienste ein Diskussionsthema auf der IPOMEX® 2013. Die IPA Deutsche Sektion wird wie immer dabei sein. Der IPAStand, der von der Verbindungsstelle Münster betreut wird, hat sich zum Treffpunkt der Fachbesucher aus den Reihen der Polizei entwickelt. Hier gibt es immer einen Kaffee, ein Erfrischungsgetränk, ein paar freundschaftlich-kollegiale Kontakte und für den einen oder die andere sogar eine spontane IPAMitgliedschaft. Jede Kollegin und jeder Kollege ist herzlich willkommen. Wir sehen uns auf der IPOMEX!

4/2012

Außerdem machen wir Sie auf ein Neues Seminar aufmerksam: Seminar 13/ 39 Polizeipoeten-Seminar Das Seminar soll helfen die Lust am Schreiben in eine professionelle Form zu gießen. Die Schreibwerkstatt richtet sich an schreibinteressierte Polizistinnen und Polizisten. Erfolgreiche Autoren werden Tipps u.Tricks zum erfolgreichen Schreiben weitergeben. German; Teilnehmer: min:12/ max.: 25; Teilnahmepreis: regulär 220 €/ für IPA Mitgl. 160 € Termin:18.10.-20.10.2013

IPA aktuell

1.Das Thema des Italienischen Seminars vom 17.-21.06.2013 wurde geändert: Seminar 13/ 19 Es lautet: „Il terrorismo - una minaccia continua della società libera - cause, forme di manifestazione, prevenzione e lotta contro il terrorismo“ Il tema del seminario sarà la minaccia continua dal terrorismo che le democrazie del mondo occidentale devono affrontare e si occuperà delle cause, delle finalità, delle ideologie, dei mezzi di combattimento e del potenziale di reclutamento dei movimenti terroristici. Terrorismus - die ständige Bedrohung der freien Gesellschaft Das Seminar hat die ständige terroristische Bedrohung der Demokratien der westlichen Welt zum Thema und beschäftigt sich mit den Ursachen, Zielsetzungen, Ideologien und Rekrutierungspotentialen terroristischer Bewegungen. German/ Italian; Teilnehmer: min:15/ max.: 40; Teilnahmepreis:regulär 360 €/ für IPA Mitgl. 280 €, Termin:17.06.- 21.06.2013


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Ein Scherzverfügung? Ganz sicher nicht. Diese Verfügung vom 20.08.1947, erlassen vom damaligen Chef der Regierungsbezirkspolizei Düsseldorf – Abteilung Weibliche Polizei – ist eines der vielen Exponate, die den Besucher im Deutschen Polizeimuseum erwarten. Der denkmalgeschützte Salzkottener Bahnhof war einmal mehr Anziehungspunkt und der zentrale Punkt in der Sälzerstadt. Von nah und fern waren Besucher angereist, um dem Deutschen Polizeimuseum zu seinem Geburtstag die Glückwünsche zu überbringen. „Polizeiobermeister“ Felix Hoffmann in seiner schmucken Uniform aus der Mitte der 60er Jahre begrüßte die Besucher und lud alle ein, die Ausstellungstücke dieses einmaligen Museums in Augenschein zu nehmen. Allzu gerne kamen die Gäste dieser Einladung nach, aber nicht, ohne zuvor an der festliche gedeckten Tafel bei Kaffee und Kuchen etwas für das leibliche Wohl getan zu haben. Begonnen hatten die Feierlichkeiten am Vorabend. Bei dem gut besuchten Benefizkonzert des von Funk und Fernsehen bekannten Bundespolizeiorchesters Hannovers gelang es kaum einem Besucher, seine Füße still zu halten. Das breit gefächerte Repertoire dieses Orchesters von der Oper über die Operette, Musical bis hin zur Big-Band rief so machen spontanen Beifall hervor. Im Zusammenspiel mit dem Polizeichor Paderborn, der seinerseits eine gelungene Probe seines enormen Könnens darbot, wurden die Zuhörer so maches Mal ins Träumen versetzt. „Wer heute Abend nicht hier war, hat echt was verpasst“, äußerte sich ein Gast spontan. Er sprach damit wohl allen Musikfreunden aus dem Herzen. Landrat M anfr ed M ü l l er und Bürgermeister Michael Dreier überbrachten die Grüße der Region. Am Jubiläumstag selbst (v.l. Günter Lambrecht-IPA DS, Felix Hoffmann-Polizeimuseum, Dirk Zühlke-IPA NRW, Peter Newels-VbSt Münster) hatte der Wettergott leider seine erwartete Teilnahme abgesagt oder zumindest eingeschränkt. Sicherlich wäre der Platz vor dem Museum sonst aus allen Nähten geplatzt. Aber trotzdem hatte noch eine erstaunliche Zahl von Besuchern den Weg „zur Polizei“ gefunden. Historische Polizeifahrzeuge, der übergroße Polifant und eine Reihe von Ausstellungständen fanden ebenso großes Interesse wie der Imbißstand mit regionalen Köstlichkeiten. Und kein Besucher ließ es sich entgehen, dem Polizeimuseum seine Aufwartung zu machen. „Schau mal, die Uniform habe ich auch noch getragen“. Solches oder ähnliches hörte man ständig, waren doch viele der Besucher aktive oder pensionierte Polizisten, die sich in die Anfangszeit ihres Dienstlebens zurück versetzt fühlten. Und auch den alten Spieß gab es noch. Bruno Schmitz trieb unter Mithilfe seines Dienstfahrrades und seines Kollegen Eberhard Susciet in der Uniform eines Hamburger Polizisten mit den Gästen seine Späße.

(Lothar Klüser-VbSt Stade) Aus ganz Deutschland reisen die Teilnehmer des Schreibseminars zum IBZ an. Vor zehn Jahren gründete Volker Uhl mit einer Hand voll Gleichgesinnten die Polizei-Poeten. Daraus wurde eine Erfolgsgeschichte und es werden immer mehr. Inzwischen hat er vier Bücher mit Kurzgeschichten herausgebracht. Jahrestreffen, Workshops und Seminare werden angenommen und sind gut besucht. Zum Jubiläum ist auch die IPA vertreten. Hubert Vitt aus Nordrhein-Westfalen ist Vizepräsident der Deutschen Sektion der IPA und nimmt ebenso am gesamten Wochenende teil, wie Patric Louis, der Generalsekretär. Hubert Vitt geht auf den Zusammenhang von IPA und Kultur ein und spricht über die sozialen und kulturellen Kontakte sowie deren Pflege. Gründervater Volker Uhl begrüßt alle Teilnehmer sowie die Referenten Ulrich Dix, Elmar Heer, Ulrich Hefner und Christiane Neukirch sowie Judith Kuckart. Den letzten offiziellen Programmpunkt gestaltet Ulrich Dix. Er zeigt, dass er nicht nur Schreiben kann. Der „Polizisten-Blues“ wird zum Hochgenuss. Ulrich Dix verzaubert mit seiner Gitarre und seiner markanten Stimme die Räumlichkeiten. So endet der erste Tag mit einem überwältigenden Gefühl. Im Seminarraum startet der Tag mit einem 2006 in ‚Aspekte‘ gezeigten Bericht über die PolizeiPoeten. Ein kurzer Ausschnitt aus der Serie ‚Großstadtrevier‘ mit Jan Fedder und Heinrich Peter Brix schließt sich an, denn auch hier geht es um die Polizei-Poeten. Medienpräsenz ist also gegeben. Im Hörfunk finden mehrere Sendungen über die Polizei-Poeten statt. Danach kommt im wahrsten Sinne des Wortes Spannung auf. Der erfolgreiche Autor und Polizeibeamte Ulrich Hefner vermittelt sein Wissen über Plot und Spannungsaufbau. Schließlich schreibt Ulrich Hefner Spannungsromane und Ostfriesenkrimis. Stefan Höltkötter vermittelt nach dem Mittag Tipps und Tricks rund um die Figurenentwicklung. Seine zentrale Aussage lautet: „Show it, don‘t tell it!“. An mehreren Beispielen verdeutlicht der Autor von Münsterland- und Berlinkrimis diesen Satz. Polizei-Hundeführer Elmar Heer, dessen Kurzgeschichten in den vier Büchern der Polizei-Poeten großen Anklang finden, stellt seine Erfahrungen als Newcomer in Sachen Buchautor vor. Am 01.10.2012 erschien sein Erstlingswerk „Partner auf Leben und Tod“ im Knaur-Verlag als Sachbuch. Seit 2004, nachdem er in Bosnien war, schreibt er die Erlebnisse mit seinen Diensthunden auf. Der ‚Samstagnacht-Talk‘, wird moderiert von Christiane Neukirch vom Bayrischen Rundfunk. Ihre Gäste sind Ulrich Hefner, Spannungsromane und Krimis, Stefan Holtkötter, Regionalkrimis, und Judith Kuckart, Romane. „Live aus Schloß Gimborn“ startet Christiane Neukirch die Podiumsdiskussion. Judith Kuckart und Stefan Holtkötter sind zwischenzeitlich berufliche Literaten. Ulrich Hefner ist noch Polizeibeamter und schreibt in seiner Freizeit. Er erfinde, er steuere, aber immer mit Konzept. Dabei komme es vor, dass die Figuren neben ihm herlebten. Holtkötter gibt zu, auch mal Zeit für andere Dinge zu brauchen. Vieles sei bei ihm Fleißarbeit, der Hauptteil jedoch Handwerk und Disziplin. Um finanziell auszukommen, müsse er drei Bücher pro Jahr schreiben. Dabei versuche er möglichst unfallfrei durch die deutsche Sprache zu kommen. Judith Kuckart möchte keine Idee verlieren und hat daher immer ein Heft neben dem Bett oder auf dem Tisch liegen. Aus ihrer Sicht wäre es schade, nicht vom Leben zu schreiben. Allerdings mache sie immer nur eine Sache zur Zeit. Ihre ersten drei Bücher habe sie völlig unbedarft geschrieben. Erst dann erlernte sie das Handwerkliche. Die Sprache ist bei ihr das Autobiografische. Bei der anschließenden Diskussionsrunde ist auch Gabriele Bischoff, die Direktorin des IBZ Schloß Gimborn, dabei. Am späteren Abend stellt Gerke Minrath, ihren Verein „Keine Gewalt gegen Polizisten e.V.“ vor. Im September 2011 gründete sie mit einigen Freunden den gemeinnützigen Verein, der aus einem von ihr initiierten Internet-Projekt hervorging. Ein Kernsatz des Vereins lautet: Menschenrechte gelten auch für Polizeibeamte. Der Internetauftritt ist unter www.kggp.de zu finden.. Ihren Glauben an Disziplin, Begabung und Zeitgenossenschaft trägt Judith Kuckart am Sonntag vor. Sie schreibe ihre Rohfassung immer sehr schnell. Allerdings gehört dazu anschließend die Wachheit gegenüber sich selbst und der Satz: „Schau noch mal drauf!“ Judith Kuckart legt zwei zentrale Sätze für sich offen. „Ich schreibe, weil ich Geld verdienen muß“ und „Ich schreibe, weil ich sterben muß“. Sie habe 15 Jahre und drei Bücher grbraucht, um das sagen zu können. Auf das Verlegen geht sie anschließend ebenfalls ein. Ein eher ruhiger Polizei-Poet regelt seit Jahren das gesamte Organisatorische der Seminare. Jens Mayer macht und tut, ohne viele Worte darüber zu verlieren. Zum Dank erhält er ein Buch mit Kurz-Krimis ‚Mord an der Schwebefähre‘. Ein arbeitsintensives, interessantes, aber wieder viel zu kurzes Wochenende ist verflogen. Alle Teilnehmer danken bei der Verabschiedung Volker Uhl für die Umsetzung seiner Idee und das Engagement über ein Jahrzehnt hinweg. Ein Versprechen jedes Einzelnen schließt das Schreibseminar: Auf Wiedersehen am 18. bis 20. Oktober 2013 auf Schloß Gimborn. Bis dahin gibt es Informationen und Neuigkeiten unter www.polizei-poeten.de

So ging ein kurzweiliger Tag viel zu schnell vorbei. Nicht aber, ohne dass viele Gäste dem „Polizisten“ Felix Hoffmann die Hände geschüttelt hatten und in ebendiese auch ein kleines oder größeres Gastgeschenk gelegt hatten. (Felix Hoffmann-Polizeimuseum)

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(v.l. Ulrich Hefner, Judith Kuckart, Stefan Holtkötter, Christiane Neukirch-BR)

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4/2012

(lam) „Ich mache darauf aufmerksam, daß Beamtinnen in Uniform alle männlichen und weiblichen Polizeioffiziere vom Range eines Inspektors und aufwärts und alle PS-Offiziere durch Anlegen der rechten Hand an die Mütze zu grüßen haben. Ausserdem sind die Beamtinnen darauf hinzuweisen, dass die zu ihrer Uniform stets Strümpfe zu tragen haben, keinesfalls aber mit nackten Beinen in Uniform Dienst tun dürfen. Sofern noch keine Dienststrümpfe geliefert wurden, müssen PrivatStümpfe getragen werden“

10 Jahre Polizei-Poeten

IPA aktuell

Polizistinnen müssen Strümpfe tragen 25 Jahre Deutsches Polizeimuseum e.V.


von Detlef Fox - Neuss

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Es ist soweit, meine Frau Conny und ich erfüllen uns einen lang ersehnten Wunsch: eine geführte Rundreise durch die Südstaaten der USA auf einer Harley Davidson. Die Tour (14 Tage) geht über die Musikstädte Memphis, Nashville, Chattanooga und andere kleinere Orte und Parks durch insgesamt 6 US-Bundesstaaten bis Orlando/Florida. Das Wetter entspricht den kitschigen Prospektbeschreibungen des Indian Summer und alle Teilnehmer sind sich einig – das Ganze wird grandios. Am neunten Tag geht es in die Great Smokey Mountains. Hier absolvieren wir insgesamt 3000 Kurven! Allein am Deals Gap hat der sogenannte Tail of the Dragon 318 Kurven auf 11 Meilen. Die Tour gilt als schwierig. Wir werden vom Guide zur Vorsicht ermahnt. Der erste Teil klappt gut. Ich fühle mich auf meiner Electra-Glide wohl und auch Conny genießt die Kurven. Den Dragonstail haben wir bald hinter uns und wir erwarten, dass die Strecken jetzt einfacher werden.

IPA aktuell

...und die IPA hat für mich ein Gesicht – es ist Al´s Gesicht

4 /2012 ...ganz großes Kino. Die Cops kommen, die Ambulance erscheint, man schneidet mich aus den Klamotten.

Am Nachmittag des nächsten Tages merke ich, dass meine Konzentration langsam nachlässt. Aber es wird schon klappen. Ein paar Kurven noch und dann geht´s wieder gemütlich ans Cruisen. Dann passiert es: Nach ein paar unscheinbaren Kurven zieht sich plötzlich eine Haarnadelkurve zu. Ich setze in Schräglage die Maschine auf. Das Hinterrad verliert den Kontakt. Wir rutschen weg über den Fahrbahnrand hinaus auf einen kleinen Schotterplatz. Ich liege ca. 2 Meter vom Motorrad entfernt. Hinter uns schlittert ein weiteres Mitglied unserer Gruppe unsanft über den Schotter und stürzt. Helfer eilen herbei. Meiner Frau ist gottseidank nichts passiert. Ich schaue an mir herunter und erschrecke: Mein linker Fuß steht unnatürlich um 90 Grad verdreht nach außen. Was jetzt folgt, ist ganz großes Kino. Die Cops kommen, die Ambulance erscheint, man schneidet mich aus den Klamotten.

Aber wie kommen wir jetzt zum Hospital? Das ist immerhin 30 bis 40 Meilen entfernt. Ich versuche es zuerst telefonisch. Aber ich habe nur einen automatischen Callservice am Ohr, der mich auffordert irgendwelche Zahlen zu drücken. Ich verstehe nichts. Conny per Taxi dort hin zu schicken ist genauso blöd. Ihre und auch meine Englischkenntnisse sind nicht gerade perfekt. Das Greenville Memorial Hospital ist so groß wie eine Uniklinik. Der Arzt hat bis jetzt nicht zurückgerufen, obwohl er es versprochen hatte und ich stecke bis unter die Schädeldecke vollgepumpt mit Morphium. Jede Bewegung tut weh, weil ich linksseitig erhebliche Prellungen habe, außerdem habe ich Schwindelanfälle. Wir überlegen. Dann fällt mir die IPA ein. Ich telefoniere mit dem Kollegen Hubert Vitt, dem Vizepräsidenten der IPA Deutschland. Er verspricht Hilfe. Wir atmen durch. Nur wenig später er-folgt tatsächlich ein Anruf von Al Tosi, einem pensionierten Kollegen und Präsident der „IPA-Region 14 South Carolina, Tennessee & North Carolina“,. Wir besprechen kurz die Lage. Er verspricht, uns morgen um 11 Uhr abzuholen und zu helfen. Der nächste Morgen ist spannend. Kommt dieser Kollege tatsächlich? Es ist 11.20 Uhr, da fährt ein Van vor. Ein über alle Gesichtszüge strahlender, vor Energie strotzender Mann kommt mit einem gewinnenden Lächeln auf uns zu und erklärt er sei Al und würde uns nun helfen. Im Schlepptau seine ebenso

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Es hätte schlimmer kommen können: Erst bei der Fotobarbeitung in der Redaktion war das Kreuz im Hintergrund zu erkennen.

Er hat es mit Freunden umgebaut und mit einem über 400 PS starken Motor ausgestattet. Er besitzt noch weitere Paddel- und Pontonboote. Wir schwätzen über das Haus, die Gegend, den Job als Polizist. Die Zeit fliegt nur so dahin. Hier und da muss ich noch mal daraufhin weisen, dass wir keine Nativspeaker sind. Al erklärt nebenher, dass er nach einem BBQ abends gut aufräumen muss, weil die Braunbären schon mal nachschauen, ob noch etwas übrig geblieben ist. Am späten Nachmittag, ich bin mittlerweile auch müde, der Fuß schmerzt, und möchte mich hinlegen, bringt Al uns wieder zum Hotel. Auf dem Weg dorthin gibt´s noch einen kleinen, politischen Exkurs zum laufenden Wahlkampf. Am nächsten Morgen steht pünktlich ein von Al organisiertes Taxi vor der Tür und bringt uns zum Flughafen Atlanta. 14 Stunden später liege ich im Lukaskrankenhaus in Neuss auf dem OP-TischWir haben vereinbart Kontakt zu halten. Die ersten Emails sind schon ausgetauscht, hier und da ein interkontinentales Telefonat geführt. Wir haben neue Freunde gewonnen und die IPA hat für mich ein Gesicht – es ist Al´s Gesicht.

Helfen macht Freun(n)de Kurz vor Feierabend kam der Hilferuf von IPA-Freund Fox aus den USA. Ich kenne da keinen Menschen und war noch nie dort. Also rufe ich Schatzmeister Günter Lambrecht an. Er hat Kontakte in Florida und schreibt sie auf Youtube an. Ich suche inzwischen die Kontaktdaden der IPA-Region raus und schreibe eine Mail an alle Vorstandsmitglieder, in der ich das Problem schildere. Bevor ich zu Hause bin, habe ich schon eine Telefonnummer, die ich an Detlef Fox weitergebe. Drei Stunden nach dem ersten Anruf kommt die Mail: Hello I have been in touch with Detle, and all problems with the hospital have been resolved. I fwill be taking him and his wife to the hospital tomorrow to obtain all the records he will be needing. If need be we will be assisting him in getting back home. Al Tosi So funktioniert IPA...

... freut sich Hubert Vitt

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4/2012

ein Alptraum und ein Happy End

sympathische Frau Diana, die Conny sogleich herzlich umarmt und uns begrüßt. Wir fahren zum Hospital und man schickt uns von einer Rezeption zur nächsten. Al erklärt geduldig die Situation und kommt nach verhältnismäßig kurzer Zeit mit den notwendigen Papieren zurück. Seine Frau Diana wartete im Auto und hatte sich ein gutes Buch mitgenommen. Beide wirken total entspannt. Für die Bescheinigung „Fit to fly“ müssen wir noch mal in eine Praxis außerhalb der Klinik. Während der Fahrt nehmen die Beiden uns jede Scheu und sprechen mit uns über Gott und die Welt – alles scheint so einfach. In der Praxis zucke ich noch mal. Al hat mich mit einem Rollstuhl in einen Wartesaal geschoben, in dem ungefähr 50 Patienten warten. „Das kann ja noch Stunden dauern“ schießt es mir durch den Kopf. Aber weit gefehlt. Al steht mit seiner stattlichen Figur vor dem Rezeptionisten und spricht, verschwindet kurz und kommt zurück. Er schnappt sich den Rollstuhl und meint „The Doctor wants to see you“ – vorbei an all den Wartenden in einen Behandlungsraum, in dem ein junger, sympathischer Arzt sitzt. Wir führen ein Gespräch, er sichtet die Papiere, ermahnt mich zur Vorsicht und stellt mit einem Augenzwinkern die Bescheinigung aus unter Hinweis, damit würde ich ja wohl 1. Klasse fliegen. Schließlich müsste ich ja liegen. Conny und ich sind total glücklich. Innerhalb von nur zwei Stunden haben wir alles was wir brauchen und können es nach Deutschland faxen. Wir wollen uns bei den beiden bedanken und laden sie zum Essen ein. Sie suchen für uns ein gutes Restaurant aus (dort gibt´s vorzügliches Filetsteak) und wir unterhalten uns entspannt. Al ist ein 71jähriger pensionierter Polizist aus Suffolk County, NY, der jetzt noch einen Posten in der Kommune von Seneca/South Carolina übernommen hat. Aber eigentlich wolle er langsam aufhören und den Ruhestand genießen. Seine Frau Diana feixt, das könne er gar nicht. Nicht arbeiten wäre nicht sein Ding. Wir reden über das Wetter, den Job, die Familie und mehr. Nach ca. 1 Stunde fährt Al uns wieder zurück – wir sind unendlich erleichtert! Am nächsten Tag – nach vielen Faxen, E-Mails und Telefonaten mit dem ADAC scheint alles geregelt zu sein – ruft Al wieder an. Im Auftrage seiner Frau lädt er uns zum Lunch ein. Für uns eine schöne Abwechslung. Der Tag wäre sonst sicher ätzend langweilig geworden. Schließlich bin ich stark bewegungseingeschränkt. Pünktlich um 12 steht Al wieder vor der Tür und er fährt uns nach Seneca – eine ¾ Stunde lang. Wir hatten gar nicht geahnt, wie weit weg die Zwei wohnen. Und wenn ich die Fahrerei vom Vortag zusammenrechne, müssen die Zwei doch gestern schon einige Stunden im Auto verbracht haben. Für Al ist das alles kein Thema. Der Mann scheint eine Bombenkonstituion mit 71 Jahren zu haben und erzählt auf der Fahrt eine Menge über sich. Ich verstehe nicht immer alles. Ab und zu muss ich ihn bitten langsamer zu sprechen. Irgendwann biegt der Van in eine Seitenstraße ab und fährt auf ein Anwesen zu, von dem man in Deutschland nur träumen kann. Eine wunderschöne Villa, direkt am Senecariver, den man aufgrund seiner Zerklüftung wohl eher als riesengroßen See bezeichnen muss. Wir werden wieder von Diana herzlich begrüßt und ins Wohn-zimmer geführt. Diana hat Essen vorbereitet. Das Haus hat ein ungewöhnlich romantisches Ambiente. Nach dem Essen zeigt mir Al voller Stolz sein Motorboot, von dem es nur 4 oder 5 Modelle gibt.

IPA aktuell

Ein amerikanischer Traum

Ab in den Krankwagen, ein paar Kurven später umladen in einen Helicopter und ab nach Greenville ins Memorial Hospital. Ich lande zügig im „Emergency Room“ werde versorgt. Irgendwann erklärt mir ein junger Arzt, man werde jetzt meinen Fuß wieder zurückdrehen – was er auch tut, mit lokaler Betäubung! Und dann der Schock: Man erklärt mir, dass ich nicht bleiben könne, da keine Betten frei wären und es medizinisch auch nicht nötig wäre. Eine Operation wäre frühestens in 1 – 2 Wochen möglich. Gott sei Dank habe ich ein Handy dabei, rufe Conny und die Guides an und werde abgeholt und ins Hotel nach Anderson gebracht, wo sich die gesamte Gruppe aufhält. Am nächsten Morgen der nächste Schock, die Guides erklären Conny, sie müssten weiterfahren und die ganze Gruppe verschwindet! Keine Erklärung, keine Betreuung, noch nicht einmal ein Ansprechpartner. Der Schock sitzt tief! Conny ruft den ADAC an und man erklärt uns, wir seien voll versichert, wir sollten uns keine Sorgen machen. Wir sollen nur den „Medical Report“ und eine Bescheinigung „Fit to Fly“ rüberfaxen.


I PA v or Or t Es geht rund in Salzkotten

IPA aktuell

und natürlich auch von deutschen Verbindungsstellen. Das Freundschaftstreffen im Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen in Bork, der Heimstätte der Verbindungsstelle Bork, entwickelt sich mehr und mehr zu einem rekordverdächtigen IPA-Event. Bereits zum 4. Mal luden der Leiter des Landesamtes, IPAFreund Dieter Schmidt, und Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker im Sommer zum Freundschaftstreffen ein. Teilnehmer aus Australien, Russland, der Ukraine, Rumänien, Estland, Litauen, Österreich, den Niederlanden und Deutschland nahmen an dem attraktiven einwöchigen Programm teil. Sie besuchten Münster und Schloss Nordkirchen, besichtigten die Landespolizeischule für Diensthundeführer und bekamen beim Polizeipräsidium Dortmund einen Einblick in die Arbeit der deutschen Polizei. Eine Grubenfahrt brachte ihnen die Bergbautradition des Reviers näher. Sie bekamen einen Einblick in das Innenleben des Flughafens Düsseldorf, sahen den Kölner Dom und es blieb auch noch Zeit für einen ausgiebigen Einkaufsbummel. Zu Beginn eines Galaabends trafen sich alle Delegationen in ihren Trachten und Uniformen am IPAWald im Landesamt. Wer erstmals an einem Freundschaftstreffen teilnimmt, pf l an z t h i e r e i n e n L au b b au m . Und so folgten die IPA-Freunde Nach einem Wochenende mit Bummeln aus Australien, Österreich und den und Besichtigungen in Halle standen an Niederlanden, sowie Wolfgang Düren den nächsten Tagen polizeiliche Themen vom Innenministerium NRW und auf dem Programm. pflanzten weitere Bäume als Zeichen In der Polizeidirektion Halle und der Verbundenheit. Auch die seit dem der Fachhochschule in Aschersleben letzten Freundschaftstreffen im Jahr informierten sich die Gäste über die 2010 bestehende Freundschaftskette Polizeiarbeit. wurde mit den S chlössern und Zwischendurch durfte natürlich auch Kettenstücken durch die neuen das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig Sektionen verlängert. nicht fehlen. Der Abend fand seinen Höhepunkt Auf der Rückreise besuchten sie noch bei einem Feuerwerk und endete am Magdeburg und waren zu Gast im frühen Morgen. Innenministerium und bei der Landesbereitschaftspolizei.

Toto und Harry setzen sich seit langem für das Kinderhospiz Mitteldeutschland ein, um den todkranken Kindern nach diesem Motto zu helfen. Bei der Mitgliederversammlung der Verbindungsstelle Erfurt übergab Verbindungsstellenleiter Hartmut Schaller den beiden aus dem Fernsehen bekannten freundlichen Bochumer Polizisten einen Scheck über 200 €, die bei der letzten Weihnachtsfeier gesammelt wurden. Und die Landesgruppe Thüringen brachte Sachspenden mit. Landesgruppenleiter Thomas Kuhl hatte neun Flachbildschirme im Gepäck. Toto freute sich über die Hilfe der IPA: Es wird jeder Cent gebraucht um den Kindern den Aufenthalt im Hospiz so angenehm und kinderfreundlich wie möglich zu gestalten.

4 /2012 Eigentlich waren es zwei Boote, aber in jedem saß eine IPA-Nation. St.Petersburg gegen Sachsen-Anhalt. Die Gastmannschaft siegte in beiden Rennen. Das Drachenbootrennen auf dem Ossendorfer See bei Halle war nur einer von vielen Programmpunkten beim Besuch der russischen IPA-Freunde in Sachsen-Anhalt. Schon bei Ihrer Ankunft in Berlin wurden sie herzlich empfangen, besuchten den Reichstag und erkundeten Berlin zu Fuß und per Schiff, bevor es zu einer Besuchswoche weiter nach Halle ging. Zu den Sternen ging es am nächsten Tag. In der Nähe des Fundortes der Himmelsscheibe von Nebra erlebten sie in der Arche Nebra eine ausführliche Einführung in die Welt der Sterne.

Alle in einem Boot

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Ein Tag an der Ahr Wandern Bunker Rotwein Die IPA Bonn nutzte einen sonnigen Spätsommertag, um das Ahrtal zu erwandern. Auf dem Rotweinwanderweg, ging es von Ahrweiler in Richtung Dernau.

Es bieten sich tolle Ausblicke ins enge Ahrtal und unter den Hängen der Ahr liegt der frühere Regierungsbunker. Als Bonn noch Bundeshauptstadt war, wurden der Nordhang der Ahr zu einer Bunkeranlage ausgebaut, die im Krisenfall als Regierungssitz dienen sollte. Heute ist dieser Bunker Vergangenheit und beherbergt die Dokumentationsstätte „Regierungsbunker“. Die Bonner IPA-Gruppe nahm an einer spannenden Führung durch die Geschichte des ehemaligen Bunkers teil. Natürlich gehört zu einer Wanderung auch eine Einkehr. In Marienthal genossen die Wanderer das schöne Wetter und den guten Wein in der dortigen Straußenwirtschaft, bevor es zurück nach Ahrweiler ging, wo die Wanderung in einem Weinhaus endete.

...die müssen verrückt sein! Als mir die Polizisten aus Steinfurt im Jahr 2004 zum ersten Mal einen Scheck für das Wohnheim überreichten, dachte ich nur, die müssen verrückt sein! – Aber nun bin ich froh, dass es solche verrückten Polizisten gibt! erinnert sich Dr. Karoly Molnar, der Leiter eines ungarischen Wohnheims für behinderte junge Menschen in Mezökövesd bei Eger an die Hilfeleistung der IPA Steinfurt. Bei einem Besuch der Ungarn in Steinfurt gab es vier Jahre später wieder einen ansehnlichen Scheck für die Einrichtung. Und die IPA-Freunde sammelten weiter. Sogar die KPB Steinfurt beteiligte sich daran und steuerte 500 € aus dem Erlös des Coptober Fests bei. Bei einer Ungarnreise der IPA Steinfurt waren nun 34 Mitreisende in der Lage, vor Ort einen Scheck in Höhe von 3300 € zu übergeben. Verbindungsstellenleiter Thomas Dobusch konnte die Rührung auf ungarischer Seite deutlich spüren, als er den Spendenscheck an Dr. Molnar übergab. Die ungarischen KomiteeMitglieder waren ebenso tief beeindruckt und dankten den Polizisten und ihren Begleiterinnen für die tatkräftige Unterstützung. Der Scheckübergabe folgte der direkte Besuch der Bewohner im Wohnheim. Die jungen behinderten Menschen freuten sich riesig über den Besuch aus Deutschland. Ihre Augen glänzten aber noch mehr, als IPA-Freund

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Richard Probst einen großen Karton auf den Tisch stellte und jedem Bewohner einen kuscheligen Teddybären übergab. Den Besuch aus Deutschland dokumentierte auch das örtliche ungarische Fernsehen; denn wann kommt schon einmal eine deutsche Gruppe von Polizisten nach Ungarn und bringt in dieser Weise Geschenke mit.

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193 IPA-Freundinnen und -Freunde aus acht Nationen

IPA aktuell

Dem Leben nicht mehr Tage geben, aber versuchen, den Tagen mehr Leben zu geben!

Die Kreiselfreunde Salzkotten sind Anwohner, die Freude daran haben, einen der vielen Kreisel in Salzkotten zu gestalten. Zum Jubiläum des Deutschen Polizeimuseums haben sie sich etwas besonderes einfallen lassen. Ein Fahrrad fahrender Polizeikradfahrer samt 25er-Schild und Radarkasten. Welch tolle Geste - Bürger setzen ihrer Polizei ein Denkmal.


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Ein Herz für kranke Kinder

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Aus Sachsen

IPA aktuell

ins Salzburger Land

IPA beim Tag der offenen Tür der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Beim Tag der offenen Tür zeigten verschiedene Dienstbereiche der Polizei Ausschnitte aus ihrer Arbeit und stellten Technik und Arbeitsmittel vor.

4 /2012 Auf dem Platz vor der Polizeidirektion präsentierten sich die Hundestaffel mit Vorführungen, die DLRG und auch Gewerkschaften und Berufsverbände. Zum ersten Mal war die IPA-Verbindungsstelle Halle mit einem Stand vertreten. Besonderes Interesse hatten die Besucher an Broschüren über Verkehrssicherheit und Kriminalitätsprävention. IPA-Freund Ronald Jungmann, hatte eine Weltkarte mit aktiven Verbindungen sowie Schau- und Lesematerial über Geschichte, Ziele und Aktivitäten der IPA präsentiert. Bei seinem Rundgang besuchte Minister für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht in Begleitung von Abteilungsleiter im MIS, Landespolizeidirektor Wachholz, und Polizeipräsidentin Christiane Bergmann den Stand.

Acht Stunden dauerte die Busfahrt von Leipzig nach Ainring im Salzburger Land., wo ein zünftiges bayrisches Buffet mit leckerem bayrischen Bier wartete. Gastgeber Anton (Toni) Hartenstein lockerte den Abend mit allerlei Witzen und Sprüchen auf. Ziele verschiedener Exkursionen waren der Obersalzberg. Am Höchsten Punkt des Berges bot sich ein grandioser Ausblick auf die Alpen. Bei der nächsten Station lud das klare kalte Wasser des Königssees zu einer Bootstour in Richtung St. Bartholomä ein. Das berühmte Echo am Königssee ist beeindruckend. Man hat den Eindruck, dass am Ufer ein zweiter Trompeter sitzt und die Melodie wiederholt. Nach einem Besuch in Schloss Hellbrunn am nächsten Tag hatte jeder die Gelegenheit Salzburg individuell oder in Begleitung örtlicher IPA-Freunde zu erkunden. Den Höhepunkt bildete für viele dann die Festung Hohensalzburg, welche hoch über der Stadt thront und einen herrlichen Ausblick auf die MozartStadt bot.

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Junge IPA-Mitglieder zum Praktikum in den USA

Montabaur beim Viehscheid

Am 5.5.1972 wurde die Verbindungsstelle Montabaur gegründet. Vorausgegangen war ein Schreiben des damaligen L andesgruppenleiters Gilbert Welter an den damaligen Kreischef des Oberwesterwaldkreises PHK Bierbrauer und an PHK Luy, Motorisierte Gendarmerie: „Liebe Kollegen, die Arbeit der IPA im Bereich Montabaur-Westerburg ist leider nicht so, wie man es sich vorstellen müsste. Aufgrund der geografischen Lage ist der Bereich Montabaur-Westerburg für viele ausländische Kollegen sozusagen das Tor zu Rheinland-Pfalz.“ Der damalige erste Verbindungsstellenleiter war Walter Brisch, der erste Sekretär Werner Richter und erster Kassierer Theo Keller. Seit damals hat der Verbindungsstellenleiter sechsmal gewechselt; seit diesem Jahr ist es Jürgen Fries. Vor zwei Jahren begannen dann die ersten Überlegungen, wie das Jubiläum gefeiert werden könnte – wobei die Betonung auf „feiern“ gelegt wurde. Schnell einigte man sich auf eine dreitägige Reise ins Allgäu zur Kranzegger Viehscheid. Das Jubiläum wurde dann mit einem zünftigen bayrischen Abend im „Geißstadl“ in Kranzegg gefeiert. In einer urigen Hütte kam bei allen nach dem „o‘zapft is“ schnell Stimmung auf. Am nächsten Tag ging es dann gemeinsam zur Viehscheid nach Kranzegg. Der Großteil der Gruppe lauschte zuerst den Kühen beim Klingeln und dann der bayrischen Musik im Festzelt. Der Abend klang dann im Festzelt von Wertach aus, wo uns die „Alpenmafia“ ordentlich zum Tanz einheizte. Zum Abschluss wurde die Straße vor dem Hotel zur „Frühschoppenzone“ erklärt.

Auf Tour zum 19. Wohnmobiltreffen in Leibnitz (A) Wie jedes Jahr machten sich auch 2012 die Freunde des Wohnmobils auf die Reise zum jährlichen internationalen Treffen - dieses Jahr nach Leibnitz - auf . Am nächsten Morgen standen zwei Reisebusse und zwei PKW bereit, die die Teilnehmer zu Österreichs höchstgelegenstem Weinbaugebiet brachten. Als nächstes Ziel stand die Ölmühle Hartlieb in Heimschuh auf dem Programm. Hier wurden t r a d i t i o n e l l au s r e g i o n a l angebauten Kürbissen die Kerne gemalen und hieraus das europaweit bekannte „Kürbiskernöl Hartlieb“ gewonnen. Schon am nächsten Morgen ging es zum Stadtrundgang nach Graz. Mit der

Die IPA-Mitglieder Thomas Gärlich und Oliver Launert absolvierten als Studenten der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) ihre Praktika im „Los Angeles County Sheriff`s Department“ und im “Chicago Police Department”. Während ihres Aufenthaltes hospitierten sie in den verschiedensten Dienstellen, in Spezialeinheiten, in der Unfallaufnahme, im Streifendienst, beim Wasserschutz, in der Hubschrauberstaf fel, in Führungs- und Lagezentren und Einheiten der Bekämpfung von Terror und organisierter Kriminalität.

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Höhepunkte waren jeweils Rundflüge mit einem Heliocopter über Los Angeles bzw. Chicago. Für beide war wichtig, Einblicke in die Arbeitsweisen der amerikanischen Polizei zu gewinnen, die Sprachkenntnisse zu erweitern sowie Land und Leute näher kennen zu lernen. Besonders die Gastfreundschaft, Offenheit und Hilfsbereitschaft der amerikanischen Kollegen wurden hervorgehoben. Die IPA Deutsche Sektion und die Heimat-Verbindungsstelle leisteten den IPA-Freunden finanzielle Unterstützung.

Schlossbergbahn ging es dann hinauf zum Schloss. Der gemeinsame Abend wurde genutzt, um Probleme des Wohnmobilclubs, wie zum Beispiel Erkennbarkeit in Form von

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T-Shirts oder Aufklebern zu diskutieren. Nach einem individuellen Frühstück am Sonntag trafen sich alle Teilnehmer noch einmal zur Verabschiedung und dem obligatorischen Gruppenfoto.

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IPA Rosenheim

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Beim Grillfest der IPA Rosenheim wurde für die Kinderklinik Rosenheim gesammelt. 500 € landeten in dem aufgestellten Sparschwein. Der Betrag wurde im Klinikum Rosenheim in Anwesenheit des Chefarztes Dr. Uhlig an den Vorstand des Fördervereins für die Kinderklinik übergeben. Bei der Übergabe wurde so richtig deutlich, welche überragende Aufgabe dem Förderverein zukommt. So hat diese auch schon ein Beatmungsgerät für Frühgeborene, Farbe für die freundlichere Ausgestaltung der Flure und Zimmer, Betten für die Eltern von stationär aufgenommenen Kindern und vieles mehr beschafft, sowie die Aktion „Clowns am Krankenbett“ unterstützt. Alles Dinge, die das Leben der kranken Kinder im Klinikum erleichtern und fröhlicher machen sollen. Die IPA Rosenheim wird sich auch in Zukunft für den Förderverein der Kinderklinik einsetzen und freut sich über Nachahmer.


Ein Vergleich kann nicht schaden, sagte sich die IPA Kreis Steinfurt, und nahm erneut eine Brauerei ins Visier. Dieses Mal galt der Vergleichstest bzw. die Kostprobe der privaten Potts Brauerei in Oelde. Dort wird e i n s c h m a c k h af t e s Landbier gebraut. 47 IPA Freundinnen und Freunde ließen sich dieses Angebot nicht entgehen. Sie erlebten nicht nur einen sehr interessanten Rundgang durch Abfüllanlage und Brauerei Museum, sondern sie trafen auch auf einen sehr gut aufgelegten Braumeister, der die Führung zu einem besonderen Erlebnis machte. – Danach ging es in das gemütliche Braustübel, wo zunächst ein üppiges westfälisches Büffett die Grundlage für das Landbier schaffte. Ein besonderer Aspekt dieser Tagesveranstaltung war die erfreuliche Beteiligung vieler Pensionäre, die auf diese Weise immer wieder Kontakt zu den Aktiven halten. Da gab und gibt es immer viel zu berichten und zu erzählen. So war es auch bei dieser Fahrt wieder. Zufrieden und mit zahlreichen neuen Eindrücken kehrten die Teilnehmer spätabends wieder mit dem Bus in den Kreis Steinfurt zurück.

An einem sonnigen Juni-Samstag trafen sich 108 IPA-Freunde zu einer gemeinsamen Schifffahrt über die „Große Acht“ mit der Weißen Flotte Magdeburg. Der Einladung der Verbindungsstelle Magdeburg folgten IPA-Freunde aus Aschersleben, Brandenburg, Braunschweig, Hamburg, Potsdam, Halle, Salzwedel, und Wernigerode.

I PA

vor O rt

Die IPA hatte das größte Schiff der Magdeburger Flotte gechartert und so hervorragende Bedingungen für einen sehr interessanten Nachmittag geschaffen. Natürlich war die Flagge der IPA auch auf dem Achterschiff gehisst! An Bord gab es viele Gespräche der IPA-Mitglieder aus den neun teilnehmenden Verbindungsstellen aus vier Bundesländern, schließlich hat man sich ja auch untereinander viel zu berichten. An Bord fand außerdem eine kleine Tombola statt. Neben Kaffee und Kuchen trug diese Tombola dazu bei, dass die vierstündige Fahrt sehr kurzweilig war. Der Erlös der Tombola in Höhe von 485 € wurde an den Kinderförderfonds des Familienhauses Magdeburg gespendet. Das Fazit: Ein gelungener Nachmittag mit vielen neuen, interessanten Kontakten, Informationen und einer guten Tat!

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hinauf zur Kemptner Hütte (1844 m). Die nächsten Etappen führten uns weiter über das Mädelejoch mit dem historischen Grenzstein von Bayern und Tirol, vorbei an wunderschönen Wasserfällen hoch zur Memminger Hütte (2250m). Nach dem Hauptkamm der Allgäuer Alpen waren nun noch die Höhen der Lechtaler und der Ötztaler Alpen zu überwinden. Atemberaubend der Blick in`s Zammer Loch, Tirols mystische Klamm, beim Überqueren der langen Hängebrücke über die Schlucht. Der erste Abend im Inntal brachte Regen und damit Wintereinbruch in den Bergen. So konnte die Braunschweiger Hütte nicht erwandert werden und abendliches Ziel der abgeänderten Tagesroute war zu unserer Freude ein Wellness-Hotel im Ötztal. In

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Alpenüberquerung im (Un-)Ruhestand Die Idee entstand während eines eher zufälligen Gesprächs bei einer der monatlichen Wanderungen der IPA-Verbindungsstelle Koblenz. Unsere Kondition für eine Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran hielten wir, Wolfgang Kretschmar und Dieter Schottes, für recht gefestigt, und nach einem letzten Blick in die Ausschreibungsunterlagen einer bayerischen Alpinschule buchten wir diese einwöchige Herausforderung: die Bergtour auf der berühmten „E 5“-Alpenroute unter Leitung eines Bergführers. In einer Nacht im September, der Pensionärs-Urlaubszeit, bestiegen wir , die beiden Ruheständler des PP Koblenz, dann frohen Mutes in Koblenz den „City-Night-Liner“ Richtung Oberstdorf, einen prall gefüllten Rucksack auf dem Rücken und Bergschuhe an den Füßen. Von der Spielmannsau bei Deutschlands südlichster Gemeinde zogen wir in der sonnenreichen Mittagszeit dann vorbei an saftigen Bergwiesen , klaren Gebirgsbächen und schönen Felsformationen

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Esslinger IPA-Freunde in Udine Mitte Oktober machten sich 64 Freunde der International Police Association Verbindungsstelle Esslingen zu einer 5-tägigen Busreise nach Udine auf. Diese Reise war in monatelanger Arbeit durch Präsidenten der Friauler Stadtpolizeivereinigung, der Associazione Friulana Polizia Locale, kurz A. F. Po. L., Gianf ranco Canci und dem Esslinger Verbindungsstellenleiter H e l m u t Wu r s t e r, vorbereitet worden. Nach einer langen Busfahrt kamen sie gegen Abend in ihrem Hotel Crystallo in Udine an, wo sie von Gianfranco Canci und Mitgliedern dieser Polizeivereinigung herzlich begrüßt wurden. Nach dem Bezug der Zimmer ging es zum Abendessen in ein am Stadtrand gelegenes Restaurant, wo sie mit einigen einheimischen Polizeifreunden ein Wiedersehen feierten, denn die italienischen Gastgeber besuchten die Esslinger Reichsstadt im Dezember 2011.

23 der nächsten Tagesetappe erreichten wir dann über einen mit Neuschnee bedeckten Gletscher im Sonnenschein die Similaun-Hütte (3020m) zur letzten Bergübernachtung, ganz in der Nähe der Fundstelle des berühmten „Ötzi“, dem ältesten, 5300 Jahre alten Zeugnis einer Alpenüberquerung. Der Abstieg von dieser Südtiroler Hütte am nächsten Morgen hinunter zum Vernagt-See am Ende des schönen Schnalstales war durch Schnee- und Eisglätte auf dem Felsgeröll recht risikoreich. Doch die südländische Sonne und die schönen Nachmittagsstunden im italienischen Flair von Meran, sowie eine geruhsame (wenn auch kurze) Nacht im netten Hotel ließen die Strapazen des Abstiegs schnell vergessen. Wir haben, immerhin als Älteste in der netten Gruppe, das alpine Abenteuer in diesen drei Alpenländern glücklicherweise gut überstanden, ohne Blasen, ohne sonstige Wehwehchen oder gar unliebsame Vorkommnisse. Die Faszination der Bergwelt wird uns hoffentlich noch lange in guter Erinnerung bleiben.

...wenn aus einem IPA-Austausch eine deutsch-polnische Freundschaft wird Im Rahmen des IPA-Austauschprogramms zwischen der IPA Sektion Polen und der Deutschen Sektion hospitierte Jupp Simon (Leiter der Fahndungs- u. Kontrolleinheit beim PP Südhessen) 2011 bei der polnischen Grenzpolizei in Niederschlesien. Hier wurde er von Grezgorz Salski und Adam Sajkiewic (IPAVerbindungsstellenleiter für den Bereich der dortigen Grenzpolizei Klodzko) betreut. Die Gegenhospitation von Grzegorz beim PP Südhessen, der Besuch von Adam und Grzegorz anlässlich der Jubiläumsfeier „50 Jahre IPA Bergstraße“ im August 2012 vertiefte die neu geknüpfte Freundschaft.

Mitte Nov. 2012 traten Matze Beck, Anne und Jupp Simon auf Einladung von Grezgorz ihre 5-tägige private Reise zu dem 700 km entfernten Bad Kudowa/ Klodzko an. Grezegorz, dessen Freundin Olga, bei denen die Gruppe auch privat in ihrem Haus untergebracht war, und Adam hatten es sich nicht nehmen lassen ein tolles Programm auf die Beine zu stellen. Besichtigung der Kurstadt Bad Kudowa, Ausflüge in den Nationalpark Tafelberge, zur Bärenhöhle in Kletno, das gute polnische Essen rundeten den Besuch ab und hinterließen tiefe Eindrücke einer herzlichen Freundschaft. Mit dem IPA-Austauschprogramm wurde der Grundstein zu dieser deutschpolnischen Freundschaft gelegt.

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IPA-Treffen auf dem Wasser

IPA aktuell

IPA Steinfurt nimmt Kostprobe bei Potts


IPA aktuell

ImSeptember besuchten die IPA – Freunde Günter Dornemann, Peter Kurpiers, Petra Dornemann und Dieter Rudolf von der Verbindungsstelle Frankfurt (Oder) und der IPA-Freund Jürgen Haucke von der Landesgruppe Brandenburg auf Einladung erneut die IPA-Freunde in Tartarstan. Das Programm bot eine gute Unterhaltung, verbunden mit sehr viel Sehenswertem. Auch die Kultur sollte nicht zu kurz kommen. Die Tage waren ausgefüllt mit Besichtigungen der Kazaner Juristischen Hochschule, der Kazaner Universität, Treffen mit der Führung des Innenministeriums Kazan, Teilnahme an der Eröffnung der Weltmeisterschaften im Judo für Polizisten. Es folgten weitere Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten der Stadt Kazan und Umgebung.Sehr beeindruckend war eine Fahrt mit dem Polizeiboot auf der Wolga. Als kultureller Höhepunkt folgte der Besuch des Staatstheaters mit der Aufführung der Oper „La Traviata“. Schnell vergingen die schönen Tage. Beim Abschied versprachen die die Brandenburger, dass dies e f reunds chaf t liche Verbindung no ch lange bestehen soll und es weitere Besuche geben wird,

Gastfreundschaft in Athen

Dann der Duft von frisch gebratenen „Hendln ,Wurst und Kraut“ sowie noch ofenwarmen Brezeln, Herz was willst du mehr? Gut gestärkt gab es bei bayrischer Musik natürlich auch Möglichkeiten, die ein oder andere „Maß“ wieder abzutrainieren, Tanzen und Schunkeln war angesagt. Weit nach Mitternacht wurden die Zapfhähne hochgedreht. Einige Feierwütige hatten immer noch Durst, aber wie heißt es doch: „Wenn `s am Schönsten ist, soll man aufhören“.

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t r O r o v I PA

Messebegleitende Veranstaltungen u. a.: -  DHpol-Seminare     ·  „strategie und taktik bei der Bewältigung von einsatzlagen“

V. Oktoberfest der IPA Bork

Die IPA-Verbindungsstelle Bork hatte eingeladen und viele kamen in die Mensa des LAFP NRW, um zünftig das V. Oktoberfest zu feiern. Die gesamte Woche stand im LAFP NRW schon unter Bayrischem Motto. Das bewies zum einen die Dekoration der Mensa: blau-weiße Kränze, Wimpel, Girlanden, Luftballone, zum anderen die Speisekarte auf der typisch bayrische Gerichte angeboten wurden. Der Höhepunkt der Woche war dann der Donnerstag. Pünktlich um 18.00 Uhr spielte die „Musi“ um Henryk Hans zum Schunkeln, Tanzen und Mitsingen auf. Nach den ersten K längen er folgte die B eg r üßung durch den Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker. Der Hausherr und Direktor des LAFP NRW Dieter Schmidt eröffnete danach mit seiner Ansprache offiziell das Fest, an dem neben Bediensteten und Seminarteilnehmern auch Abordnungen der Borker Vereine teilnahmen. Anschließend zeigte der Ehrengast Silvia Müller, stellvertretende Vorsitzende des Vereins „African Angel e.V.“, der von der IPA Bork durch Spenden unterstützt wird, dass auch sie „kräftig zuschlagen“ kann. Nach wenigen, dafür aber kraftvollen Schlägen hieß es „Ozapft is“. Nun floss das Gerstengebräu, Helles, würziges Dunkel und süffiges Weizen in die Maßkrüge der Feiernden. Viele waren in traditioneller Kleidung erschienen, so manches Dekolleté war eine Augenweide.

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Einen freundschaftlichen Empfang erlebte IPA-Freund Giannoula Betchawa von der Verbindungsstelle Bonn bei seinem Besuch bei der IPA Athen, wo er ein Geschenk seiner Verbindungsstelle übergab.

· cAn-Bus-seminar

16. – 18. April 2013 Münster www.ipoMex.coM

- Leitstellenkongress des Behörden Spiegel

erstmalig: - interaktive erlebniswelten -    Fachtagung   Kritische infrastruktur am 18. April

Unterstützt dUrch:

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We r n e r Te t s c h berichtet: „Für den Gottesdienst der IPA Vbst. Coburg am 3. Oktober hatte Pfarrer Ronald Henke den Psalm 31/1-9 gewählt, als 109 Freunde aus neun Verbindungsstellen aus Bayern, Thüringen, Hessen und NRW in der Schlosskirche in Hassenberg der Deutschen Einheit gedachten. „So wie David in der Bibelgeschichte waren auch die Menschen im ehemaligen Liebau gefangen, als vor 60 Jahren der Grenzzaun hochgezogen wurde. Die Bewohner ließen Haus und Hof zurück und flüchteten nach Bayern, bevor 1975 das SEDRegime das Dorf abriss“, erzählte der Geistliche in seiner Predigt. „Arthur Troop hatte schon 1950 Sehnsucht nach Freunden im Ausland und heute können die Coburger mit neuen Freunden aus Thüringen auch dort wandern, wo vor 22 Jahren noch eine unmenschliche Grenze das Land geteilt hatte“, fuhr Pfarrer Henke fort. Als Dank für den großartigen Gottesdienst übergab die Vorstandschaft zugunsten der Partnerkirche in Tansania eine Spende über 250 €. Diese wurde durch die Kollekte am Ende des Gottesdienstes auf 550 € erhöht. Nach dem Kirchgang folgte eine kräftige Brotzeit, bevor die Wanderung zum geschleif-ten Dorf Liebau bei herrlichem Wetter begann. Der ehemalige Grenzpolizist Rudi Neumüller erzählte unterwegs selbst Erlebtes aus seiner Dienstzeit im Steinachtal. Dann erwartete uns der Bürgermeister Roland Rosenbauer aus Föritz. Er schöpfte aus dem Vollen, als er von der Errichtung des Eisernen Vorhangs, Flucht der Bewohner nach Bayern und der völligen Zerstörung des Dorfes im Jahr 1975 berichtete, denn als Ein-heimischer hatte er selbst vieles miterlebt. Zu seinem Amtskollegen gesellte sich Hans-Peter Laschka, Bürgermeister der Nachbargemeinde Mitwitz und Schirmherr unserer Veranstaltung. Er wanderte mit den IPA-Freunden wieder über die einstige Grenzlinie zurück nach Bayern bis zum Mitwitzer Wasserschloss. Die Besichtigung dort mit einer historischen Führung waren ein weiterer Höhepunkt. Beim Abendessen mit Thüringer Klößen zogen die Freunde ein Resümee über den gelungenen Tag und freuten sich schon auf eine Wanderung mit Gedenkveranstaltung im nächsten Jahr.“

Wieder einmal Tartarstan

IPA aktuell

Grenzlandwanderung 2012 IPA Coburg gedenkt der Deutschen Einheit


(J. Simon) Erstmals in der Geschichte der IPA Bergstraße wurde das Vereinsleben um einen weiteren interessanten Baustein erweitert. Im 50. Vereinsjahr startete die „Motorradgruppe“ erstmals am 28. Juli 2012 zu der 1. Tour die gleich ins Dreiländereck von Luxemburg/Frankreich/Saarland führte. Nach einem zünftigen Frühstück führte die Tour durchs nördliche Saarland, folgte dem Lauf der Saar entlang nach Saarburg u. weiter nach Mettlach. Hier wurde die Gruppe bereits von den IPA-Freunden Michel Reinert u. Dieter Schwender an der Semmer-Grillhütte erwartet. Wie es sich im Saarland gehört wurde „geschwenkt“. Weiter ging`s über die Grenze nach Frankreich wo auch der kulturelle Teil nicht zu kurz kam: Besichtigung des Chateau de Malbrouck. Nach einem Abstecher nach Schengen (L) fand die Biker- Gruppe noch rechtzeitig einen Unterstand bevor ein Wolkenbruch richtig einsetzte. Der Ausblick von der Cloef auf die Saarschleife entschädigte für den feuchten Teilabschnitt bevor man wieder die Rückfahrt nach Hessen antrat. Die Bergsträßer Biker lieben offensichtlich das Extreme. Nach der 1. Tagestour mit einer Streckenlänge von rund 500 km fiel der Termin der 2. Veranstaltung Ende August ausgerechnet auf den heißesten Tag des Jahres 2012 und der Schweiß sollte noch reichlich im Laufe des Tages fließen. Nach dem Übersetzen über den Rhein bei Gernsheim führte die Tour durch reizvolle Landschaften der Landkreise Alzey/Worms und Mainz-Bingen. Eine Besichtigung der Katharinenkirche in Oppenheim rundete das Kulturprogramm ab. Nach der Weiterfahrt durch malerische Weinbaugebiete fand der gesellige Abschluss in der Strandbar 443 in Worms statt. Die Tour Planungen 2013 sind zurzeit im vollen Gange. Tagestouren in den Odenwald, Mehrtagestouren in den Spessart, Pfalz/Saarland und eine Wochentour in den Trentino, u.a. mit Tagesausflügen an den Gardasee, stehen auf dem Veranstaltungsprogramm.

Verbindungsstelle Saarbrücken-City trifft Bechtesgadener Land in Dresden 26 IPA aktuell 4 /2012

(Michael Zapp) Mit Spannung erwarteten 51 IPA-Freunde den 07.10.2012. Pünktlich gegen 06:30 Uhr begann die 5-tägige Kulturreise nach Dresden und Umgebung.Nach einer kurzweiligen Busfahrt und bestandenem „sächsischen Sprachtest“ begrüßte uns der Verbindungsstellenleiter Dietmar Beil in Dresden. Montags startete das tolle Besuchsprogramm. In Begleitung von Dietmar Beil konnten wir uns die staatliche Porzellanmanufaktur, das Schloss Moritzburg und anschließend die Stadt Dresden mit all ihren Sehenswürdigkeiten anschauen. Der erste Tag endete mit der beeindruckenden Abendandacht in der Frauenkirche. Dienstags führte uns rank Nitzsche zunächst auf die Bastei zur Besichtigung des Elbpanoramas. Nachdem wir uns nach der Besichtigung der Festung Königstein in deren traditioneller Festungsbäckerei gestärkt hatten, fuhren wir mit dem Schaufelraddampfer zurück nach Dresden. Gemeinsam mit IPA-Freunden aus dem Berchdesgardener Land „belagerten“ wir abends den Sophienkeller. Unter den Augen von“August dem Starken „und seiner diversen Mätressen genossen wir bis zum späten Abend ein hervorragendes Spanferkelbuffet. Frank Nitzsche begleitete uns auch am letzten Besuchstag nach Bautzen. Dort erlebten wir zunächst erschreckende Details der DDRVergangenheit. Was sich nach der Wende jedoch baulich alles so verändert hat, verdeutlichte uns anschließend die Innenstadt von Bautzen. Jedes Gebäude eine Sehenswürdigkeit. Beim letzten gemeinsamen Abendessen war es mir eine Freude, mich bei dem IPAFreund Dietmar Beil zu bedanken. Seine Vorarbeit hat maßgeblich für das Gelingen der Dresden Tour beigetragen.Voller schöner Eindrücke und Erlebnisse kehrten wir zurück nach Saarbrücken. Fazit der Tour: Dresden ist immer eine Reise wert! Pferdsch

Die IPA Tirol feiert und hilft - von Jupp Zander (IPA DS) gab es ein eigens gestricktes IPA Logo

(Klaus Herbert) Seit 50 Jahren gibt es die IPA in Tirol. Das war Grund genug mit Freunden aus dem In- und Ausland drei Tage zu feiern. Und alle Gäste nützten die Gelegenheit zu diesem Stelldichein im Rumer Hof. Anstelle von Gastgeschenken hatte die IPA Tirol um Spenden für CF gebeten. Jupp Zander von der IPA Deutsche Sektion stickte ein IPA Logo, das am Festabend versteigert wurde und über 1.100 Euro brachte. Schlussendlich kamen über 5.500.- Euro zusammen, die der Obfrau übergeben wurden. Das IPA Logo hat einen würdigen Platz in der CF-Ambulanz der Innsbrucker Klinik gefunden. 300 IPA Freunde aus Deutschland, Italien, Frankreich, der Schweiz, den USA und aus allen österreichischen Bundesländern erlebten drei Tage „typisch Tirol“. Es gab eine Fahrt mit der Achenseebahn, ein Almmesse auf der Gramaialm, einen Besuch des Panorama Museums am Bergisel und eine Fahrt auf den Patscherkofel. Besonderen Wert legten die Gastgeber auf typisch tirolerische Küche und typisch tirolerische Musik. Innsbruck und seine Feriendörfer zeigten sich von ihrer besten Seite. Vl: CF TEAM Obfrau Maresi Kiederer, IPA Landesgruppenobmann Reinhard Moser mit Gattin und Tochter, KR Mag. Franz Reisenbauer, Jupp Zander, Walter Schlauer Foto: bestpic.at

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30 Jahre IPA-Haus „Lippe- Detmold“ in Bentrup- Loßbruch Am 02.10.1982 erfolgte die offizielle Anerkennung des IPA Hauses „Lippe-Detmold“ durch die International Police Association. In der alten Volksschule Bentrup-Loßbruch, die 1957 erbaut und 1975 im Zuge der sogenannten Schulreform geschlossen wurde, errichteten lippische Polizeibeamte in einjähriger Eigenleistung eine freundliche Übernachtungsmöglichkeit für Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt. Viele länderübergreifende Freundschaften nahmen hier ihren Ursprung und werden bis zum heutigen Tage gepflegt. Zu einer Feierstunde im IPA Heim fanden sich viele Mitglieder der IPA Verbindungsstelle Detmold und des Hausvereins ein.

Das Bild zeigt Mitglieder der 1. Stunde und des amtierenden Vorstandes: Vordere Reihe von links nach rechts:Hans Dernedde, Harry Asef, Bärbel Wortmann, Willi Hölzenbein Hintere Reihe von links nach rechts: Manfred Müller, Sebastian Wendt, Gunter Reineke, Harald Reineking

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4/2012

Motorradfreunde der IPA Bergstraße on Tour

IPA aktuell

t r O r o v I PA


Was? Wann? Wo? Wann? Wo? 25. IPA-Skiwoche der IPA Oberkärnten/A in Nassfeld-Hermagor

26. Jänner georg.rindler@aon.at bis 2. Februar 2013

Freundschaftswoche der IPA Bergen/NOR Fjord- and Vinkingtour

22. bis 28. April 2013 www.kdl.no/ipa-vikingsandfjords

2nd World Police Seminar der IPA Australien in Brisbane

22. bis 26. April 2013 www.ipa-­australiapolice.com.au

19. Internationaler Polizeimarsch 2013:Lauf, Nordic Walking, Polizeimarsch Familie der IPA Waldshut-Tiengen

4. Mai 2013

waldshut-tiengen.pd.ipa@polizei. bwl.de

20. Internationales Treffen der IPA-Wohnmobilfreunde in Niebüll, Schleswig-Holstein

9. bis 12. Mai 2013 www.ipa-nordfriesland.de

Freundschaftswoche der IPA Montréal - Stationen in Montréal - Ottawa -Québec City und Charlevoix

9. bis 18. Mai 2013 www.ipamontreal.com

60 Jahre IPA Niederlande World Police & Fire Games 60 Jahre IPA Frenkreich

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1. bis 15. März 2013 hemadias@gmail.com

Hallenfußballturnier der IPA Deutsche Sektion in Baden-Baden

23. bis 27. Mai 2013 www.ipa-nederland.nl 1. bis 10. August 2013 www.2013wpfg.com 10. bis 16. September 2013 60thanniversary@ipafrance.org 7. bis 9. März 2014 hubert.vitt@ipa-deutschland.de

IPA aktuell

46. IPA-Ball der Verbindungsstelle Köln

8.Februar 2013

4 /2012

Kölscher KarnevalsBall mit Kollegen aus zwölf verschiedenen Ländern... und jeder Menge Kölnern. www.ipa-koeln.de

Die Termine der Rubrik Was? Wann? Wo? werden in IPA aktuell auf Wunsch und nach Angaben der Einsender veröffentlicht. Es handelt sich nicht um Angebote der IPA Deutsche Sektion e.V., sofern nicht als solche gekennzeichnet, sondern lediglich um Terminankündigungen der jeweiligen Veranstalter. Veranstaltungen von IPA-Gliederungen sind als solche gekennzeichnet.

www.kggp.de „Gewalt gegen Polizisten“ Eine Organisation von vorwiegend Nicht-Polizisten stellt sich vor. 18. Januar 2013, 19 Uhr Ev. Gemeindehaus Sinzig/Rh. Dreifaltigkeitsweg 24 53489 Sinzig

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IPA Friendship-Tour Sri Lanka

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IPA aktuell

Kohl- und Pinkelfahrt der IPA Bremen


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Buchbesprechung

World Police Fire Games 2013

Strafprozessrecht für Polizeibeamte Vom 11. bis 13. September 2012 fand in der Leipziger Messe die 7. GPEC - General Police Equipment Exhibition & Conference® statt. Nach erfolgter Auswertung dieser drei Tage, war es die bisher erfolgreichste Messe dieser Art seit der Eröffnung im Jahr 2000. Über 6500 Besucher aus 59 Ländern informierten sich bei den fast 500 Ausstellern aus 29 Staaten über Trends, Technologien und Neuheiten auf dem Gebiet der Polizei- und Spezialausrüstung. Unter diesen Ausstellern war erneut auch ein Informationsstand der International Police Association Deutsche Sektion. Erstmalig betreuten IPA-Freunde aus den Landesgruppen Sachsen und Sachsen-Anhalt, speziell den IPA-Verbindungsstellen Halle (Saale) und Leipzig, gemeinsam den Stand.

weiterer politischer und polizeilicher Führungskräfte aus den Ländern am Stand der IPA. So konnten auch die Innenminister der Länder Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht, und des Freistaates Sachsen, Markus Ulbig, auf der Messe begrüßt werden. Im Fazit kann gesagt werden, dass es sehr interessante drei Tage waren. Wir hoffen sehr, dass wir auch im September 2014 wieder gemeinsam mit den IPA-Freunden der LG Sachsen die GPEC begleiten dürfen. Jörg Gebbert Leiter der IPA-Verbindungsstelle Halle

Zahlen, Daten und Fakten zur GPEC

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General Police Equipment Exhibition & Conference® 2012 7. Internationale Fachmesse & Konferenz für Polizei- und Spezialausrüstung

IPA aktuell

11. - 13.09.2012, Leipzig www.GPEC.de

4 /2012

An diesem Informationsstand wurde die Arbeit der IPA sowie die Regionen der beiden Verbindungsstellen den Besuchern vorgestellt. Besonderes Interesse wurde den Präventionsbroschüren der IPA zuteil. Aber auch kulinarische Spezialitäten aus Deutschlands ältester Schokoladenfabrik „Halloren“ aus Halle – die „Hallorenkugeln“ - erfreuten sich großer Beliebtheit. Diese wurden extra für diese Messe zur Verfügung gestellt. Da die Fachbesucher dieser Messe zum sehr großen Teil Polizeibeamte waren, war auch das Interesse an der Arbeit der IPA als weltgrößter Berufsverband vorhanden. Aber auch Aussteller (Mitarbeiter der Firmen) informierten sich und traten in Erfahrungsaustausch mit den IPA-Freunden am Info-Stand. So auch der Ausrichter der GPEC 2013 in Putrajaya / Malaysia, der sehr daran interessiert war, die IPA auch bei der GPEC in Malaysia vertreten zu haben. So wurde vor Ort spontan eine offizielle Einladung ausgesprochen. Eine besondere Wertschätzung erfuhr die Präsentation der IPA durch den Besuch des amtierenden Vorsitzenden der Ständigen Konferenz der Innenminister und -Senatoren der Länder (IMK), Innenminister Lorenz Caffier (Mecklenburg-Vorpommern) und

6.514 Sicherheitsexperten aus 59 Staaten sahen 496 Aussteller aus 29 Staaten Schirmherrschaft durch den Bundesminister des Innern Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB Die 8. GPEC® findet vom 09.-11. September 2014 wieder in Leipzig statt Rahmenprogramm mit mehr als 15 Fachtagungen, S e m i n a r e n u n d Wo r k s h o p s , d i e n s t l i c h e n Arbeitsgruppentreffen und Veranstaltungen insbesondere unter Leitung des BMI Fachvorträge und praktische Präsentationen Veranstalter ist die Exhibition & Marketing Wehrstedt GmbH. Die 8. GPEC findet vom 9. bis 11. September 2014 wieder in Leipzig statt

ISBN 978-3-8011-0682-9 1. Auflage 2012 288 Seiten, Broschur € 24,90 Der vorliegende Band knüpft an die Struktur der Bände „Strafrecht für Polizeibeamte“ 1 und 2 an und beinhaltet alle wesentlichen Inhalte des Strafprozessrechts für die polizeiliche Ausbildung und das polizeiwissenschaftliche Studium. • Darstellung des gesamten Strafverfahrens einschließlich der Beweisverbote • Prüfungsschemata der Eingriffsbefugnisse und Erläuterungen • Definitionen • Beispielsfälle • Übersichten • Vertiefungshinweise für Selbststudium, Haus- und Thesisarbeiten • Leitentscheidungen der Gerichte Der Autor stellt seine Kenntnisse und Erfahrungen als Kriminalbeamter, Staatsanwalt und Hochschuldozent in einer übersichtlichen und praxisnahen Darstellung zusammen. Dies ermöglicht eine schnelle Einarbeitung in den Lernstoff sowie eine effektive Prüfungsvorbereitung. Somit ist das Buch idealer Begleiter für Ausbildung, Studium und Praxis.

Section UK would like to hear from any members who are competing or volunteering in the Games which are being held in Belfast, Northern Ireland in 2013. Please email: lib.jones@ipa-uk.org

Rache für das Wembley-Tor Paul Winks organisiert für seine Fußballmannschaft Reisen zu Internationalen Kleinfeldturnieren. Es ist interessiert an der Teilnahme an einem Turnier in Deutschland. Wer ein solches plant und noch Teilnehmer sucht, kann ihn direkt anschreiben: Paul.Winks@thamesvalley.pnn.police.uk

News from IPA members visiting Section UK A reminder please, we would like to receive more items of news from overseas members who have visited the UK and received IPA hospitality. Please encourage your members to send in their stories and photos. Email our editor: lee.hemmings@ipa-uk.org

Weihnachtskonzert Emil liest aus der Zeitung vor: Heute singt der Gefängnischor. Den Auftakt kennt man weit und breit: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!“ Fürwahr – ein kluger Weihnachtswunsch, und darauf einen Weihnachtspunsch! Helga Schettge

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4/2012

Dr. Holger Nimtz

IPA aktuell

Die IPA auf der

Die Redaktion von IPA aktuell wünscht ihren Leserinnen und Lesern einen besinnlichen Advent, ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2013


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Ennepe-Ruhr Essen Essen Gummersbach Gummersbach Peter Hagen Rolf Heinsberg Günter Heinsberg Holger Herford Udo Herford Reinhard Köln e.V. Mettmann, Kreis e.V. Mettmann, Kreis e.V. Mettmann, Kreis e.V. Lüdenscheid im Märkischen Kreis Oberhausen e.V. Olpe/Biggesee Recklinghausen Bergisch Gladbach e.V. Kreis Unna Wesel, Kreis e.V. Wesel, Kreis e.V. Wuppertal

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Schleswig-Holstein Herausgeber: Peter Hansen IPA -Rolf Deutsche Sektion e. V. Schuberack Schulze-Delitzsch-Straße 4 Günter Kawall 66450 Bexbach Holger Hinz  06826/510990 Udo Gauger IPA-Deutschland@t-online.de Reinhard Strömer

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Präsident: Horst W. Bichl Vizepräsidenten: Hubert Vitt Oliver Hoffmann Generalsekretäre: Werner Busch Patric Louis Schatzmeister: Günter Lambrecht Rolf Schubert

Kaiserslautern e.V. Mayen Montabaur Pirmasens IPA aktuell Redaktion Speyer e.V. Worms Patric Louis Chefredakteur (v.i.S.d.P.) Worms IPA - Deutsche Sektion e. V. Schulze-Delitzsch-Straße 4 66450 Bexbach  06826/510990 louis@ipa-gbv.de

Flensburg-Schleswig Hubert Vitt Flensburg-Schleswig Redakteur KielKoniferenstraße 11, 41542 Dormagen  0172/2547788 Neumünster vitt@ish.de Pinneberg Fotos: Nordfriesland Redaktion, Wolfgang Ubl

IPA aktuell 1/2013 Erscheinungsdatum: Redaktionsschluss: Anzeigenschluss:

15. März 2013 5. Februar 2013 15. Februar 2013

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Erscheinungsweise: 4 Ausgaben jährlich Bezugspreis: 4 Hefte 12,40 ü inkl. MwSt., Porto und Versandspesen, Einzelheft 3,50 € inkl. MwSt., Porto und Versandspesen. Für Mitglieder ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten. Verbreitungsgebiet: Bundesrepublik Deutschland sowie alle IPA-Regionen in Luxemburg, den Niederlanden, Norditalien, Österreich und der Schweiz. Informationsexemplare erhalten weltweit alle IPASektionen, der internationale IPA-Vorstand sowie Polizei- und Sicherheitsbehörden in der Bundesrepublik Deutschland. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Quellenangabe und Übersendung eines Belegexemplars an die Redaktion. Manuskripte sind ausschließlich an die Anschrift der Redaktion zu senden. Für eingesandte Manuskripte und Bilder wird keine Gewähr übernommen. Mit der Einsendung erklärt der Einsender, dass die Bilder und Texte copyrightfrei sind und unwiderruflich auf ein Honorar für Veröffentlichungen verzichtet wird. Diese Erklärung gilt auch für eine künftige Verwendung der eingesandten Bilder und Texte in IPA aktuell oder anderen Publikationen nach Entscheidung der Redaktion. Unterzeichnete oder signierte Artikel decken sich nicht unbedingt mit der Meinung des Herausgebers.

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Rheinland-Pfalz

Nordrhein-Westfalen Hans-Günter Udo Friedhelm Wilfried Bodo

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IPA aktuell

Wolfgang Walter Heinz Walter


Titelfoto: Wolfgang Ubl

IPA Studien- und Bildungsreise Inhalt:

36Ehrungen

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IPA aktuell

Editorial

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Historische Kriminaltechnik

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4 /2012

IBZ Schloss Gimborn

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IPA vor Ort

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IPA H채user

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Was? Wann Wo?

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Impressum

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In stillem Gedenken

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Schottland und England

inkl. Edinburgh Military Tatoo Seite 8

Der GBV w체nscht allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr


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