Nr. 1 / 2016 61. Jahrgang
Termine Police Week USA Ostküste Seite 27
IPA Deutschland Besprechung in Skopje Seite 6
Titelthema
Aktenzeichen XY ungelöst
IPA Regional Überzeugungstäter Seite 26
Ehre, wem Ehre gebührt! Die IPA ehrt ihre Mitglieder für langjährige Vorstandsarbeit und Mitgliedschaft
36 Jahre Vorstandsarbeit Wolfgang Scheller Ingo Hinke Jürgen Heinle
Bremerhaven Braunschweig Lüneburg
27 Jahre Vorstandsarbeit
Uwe Dahms
Rotenburg/Wümme
18 Jahre Vorstandsarbeit Heinz-Jürgen Pusch Günter Schwier Lothar Bissel Wolfgang Kerkhoff Andreas Fraas Claus Melle
Bremen Bremen Speyer Oldenburg Wildeshausen Cloppenburg
9 Jahre Vorstandsarbeit Stefan Skodzik Bernhard Ritter Hans Korter Klaus Hartwig Heiner Buschmann Wolf-Günter Beekes Jörg Rennert Ulrich Krause Michael Kahle Marco Voges Jürgen Marquardt Karl Schlegel Joachim Schulze Wilfried Rudolph Herbert Kemper
Bremerhaven Speyer Ahrkreis Oberhausen Oberhausen Oberhausen Solingen Celle Hann.-Münden Hildesheim Lüneburg Lüneburg Wolfsburg Winsen Winsen
60 Jahre Mitgliedschaft 60
Walter Schlesinger Hans-Joachim Kurtz Hans-Horst Menzel Hans Sander
Stuttgart Braunschweig Hannover Hildesheim
50 Jahre Mitgliedschaft Manfred Haberer Berthold Kron Alois Nalbach Manfred Baldes Artur Röhm Werner Nicolay Alois Krames Ernst Wölflinger Jörg Förster Gerd Lander Otmar Bach Klaus Kensbock Dieter Nowak Rainer Weber Dieter Fürderer Otmar Würger Reinhard Oestreich Horst Straube Hartmut Ditz Ludwig Gab Karl-Heinz Warninck Gunter Arnold
St. Ingbert St. Wendel-Schaumberg Saarbrücken-City Saarbrücken-City Saarbrücken-City Saarbrücken-City Saarbrücken-City Saarbrücken-City Wiesensteig Kaiserslautern Merzig Ahrkreis Ahrkreis Ahrkreis Freiburg Freiburg Oberhausen Gütersloh Kreis Soest Zweibrücken Bremerhaven Kassel
40 Jahre Mitgliedschaft Walter Schröer Ursula Wichmann Albrecht Kraus Martin Breuer Beate Wintzer Gerd Begemann Karl-Heinz Wallmeier Manfred Allers Doris Böning Kurt Kniesche Harry Reimann Ekkehard Halanke Jürgen Howind Johannes Zitting Dietmar Behrendt Klaus-Jürgen Hammer Manfred Randt Hans-Dieter Wegener Erich Weichsel Günter Voß Peter Saemann Dieter Stiebritz Jürgen Seibert Willi Holl Bernd Hoffmann Werner Müller Horst Sawatzki Arno Kornmann Johannes Buser Ingrid Steinbichler Günter Mühling Jürgen Hartmann Gerd Wiegand
Bielefeld Bielefeld Bielefeld Bielefeld Bielefeld Bielefeld Bielefeld Bremerhaven Bremerhaven Bremerhaven Bremerhaven Alfeld/Leine Alfeld/Leine Aurich Braunschweig Braunschweig Braunschweig Celle Celle Goslar/Harz Hannover Hann.-Münden St. Wendel-Schaumberg Wiesensteig Wiesensteig Speyer Speyer Speyer Kaiserslautern Ahrkreis Kassel Kassel Kassel weitere Ehrungen auf Seite 32
Editorial
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Liebe IPA-Freundinnen und -Freunde, liebe Leserinnen und Leser von IPA aktuell, ich hoffe, dass das neue Jahr für die meisten von Euch gut angefangen hat und dass die Wünsche zum hinter uns liegenden Jahreswechsel auch alle in Erfüllung gehen werden. In unserer Zeitschrift IPA aktuell wird regelmäßig über die Aktivitäten der Gliederungen, ihrer Mitglieder und unserer Organisation berichtet. Die Verantwortlichen im Bundesvorstand, den Landesgruppen und den Verbindungsstellen werden auch in diesem Jahr ihre Landesdelegiertentage, Jahreshauptversammlungen, Jubiläen und andere Treffen veranstalten. Immer „am Ball“ bleiben, heißt die Devise! Nur wenn wir uns nach vorne bewegen, haben wir die Chance unsere IPA bekannter zu machen. Egal ob durch interne oder externe Veranstaltungen, durch die Teilnahme an Events oder eine gute Öffentlichkeitsarbeit. Überglücklich bin ich immer dann, wenn ich im Rahmen „meiner“ Mitgliederwerbung von der Interessentin oder dem Interessenten höre, dass sie durch die Ansprache einer IPA-Freundin, eines IPA-Freundes oder etwa durch ein aufgehängtes IPA-Plakat auf der Dienststelle auf unsere Organisation aufmerksam geworden ist. „Klappern gehört zum Geschäft“! Helft mir und unserer IPA, die uns doch allen so am Herzen liegt, uns noch bekannter zu machen. In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen schönen Frühlingsanfang mit der Kraft der Natur. Betätigt Euch bitte als gute Botschafterinnen und Botschafter der IPA, tut Gutes und redet darüber!
Euer
Horst W. Bichl Präsident
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XY ungelöst mit der IPA Die IPA-Deutsche Sektion und XY sind seit vielen Jahren eine befreundete Gemeinschaft. Bereits in den 70er Jahren gab es Treffen zwischen dem Geschäftsführenden Bundesvorstand und Eduard Zimmermann, dem Erfinder von XY und der Sendung „Vorsicht Falle! – Nepper, Schlepper, Bauernfänger“. Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der IPA hatte es in den Anfängen auf Initiative des ehemaligen Verbindungsstellenleiters von München, IPA Präsident a.D. Walter Herrmann, der zur damaligen Zeit auch Landesgruppenleiter der IPA in Bayern war, Treffen mit Eduard Zimmermann gegeben. Unter anderem war eine Podiumsdiskussion in München organisiert worden, an der
neben hochrangigen Vertretern der Polizei und Politik auch Eduard Zimmermann beteiligt war. Zimmermann, der beim ZDF in Mainz arbeitete, wurde im Jahr 1971 aufgrund seiner guten Beziehungen zur IPA zusammen mit seinen beiden Assistenten, den Journalisten Günter Alt, der der IPA bis heute die
schäftsführenden Bundesvorstandes der IPA-Deutsche Sektion. So reisten Präsident Bichl, Vizepräsident Vitt und die beiden Schatzmeister Lam-
Nach der Oskar-Verlehung: Präsident Bichl bedankte sich beim Team von XY ungelöst mit Glas-Oskars
Herstellungsleiter Michael Meister mit Präsident Horst W. Bichl und den Schatzmeistern Rolf Schubert und Günter Lambrecht
Treue gehalten hat, und Peter Hohl, als außerordentliche Mitglieder durch den Mainzer Verbindungsstellenleiter und Sekretär der Landesgruppe Rheinland-Pfalz, den späteren Generalsekretär der IPA Deutsche Sektion, Jo Ternes, in die IPA aufgenommen. Auch in der Neuzeit waren und sind die Verantwortlichen des GBV nah am Geschehen, wenn es um das Thema XY geht. So nehmen seit vielen Jahren Vertreter der IPA-Deutschland an der jährlichen Verleihung des XY-Preises im Hauptstadtstudio des ZDF in Berlin teil. Ausfluss der Gespräche anlässlich der im Oktober des vergangenen Jahres durchgeführten Verleihung, war eine Einladung des Geschäftsführers der Produktionsfirma Securitel, Martin Groß, an die Vertreter des Ge-
brecht und Schubert am Aschermittwoch nach München, um den Verantwortlichen der beliebten ZDF Fernsehreihe XY „auf die Finger zu schauen“. Die IPA‘ler konnten sich vor Ort ein Bild von der regelmäßig stattfindenden Livesendung machen und mit allen an der Produktion und Sendung beteiligten Personen Gedanken austauschen. Fazit: XY ist eine hochprofessionell gemachte Fernsehreihe, auf die das ZDF sehr stolz sein kann, sagte Bichl und übermittelte dieses Lob den „Machern von XY“. Mit einem kleinen Präsent, dem IPA-Glas-Oskar, wünschte der IPA-Präsident dem XYTeam weiterhin viel Erfolg und dauerhaft hohe Einschaltquoten.
Titelthema
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Aktenzeichen XY ungelöst Die erste Sendung wurde am 20. Oktober 1967 ausgestrahlt. Urheber war Eduard Zimmermann, der die Sendung 300 Mal moderierte. Am 24. Oktober 1997 übernahm Butz Peters, der die Sendung gemeinsam mit Zimmermanns Adoptivtochter Sabine Zimmermann moderierte. Die Sendung wird 12 Mal im Jahr ausgestrahlt. Seit dem 18. Januar 2002 moderiert Rudi Cerne die Sendung.
Moderator Rudi Cerne bei der Arbeit
Am 14. Oktober 2015 wurde die 500. Sendung ausgestrahlt.
Modernste Regie- und Übertragungstechnik im Ü-Wagen
Bericht: Horst W. Bichl Fotos: Hubert Vitt
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IPA Deutschland
Im Land von Mutter Teresa und
Alexander dem Großen
Geschäftsführender Bundesvorstand in Mazedonien
Weil der Ausbau und die Pflege der internationalen Beziehungen zu den Kernaufgaben des Geschäftsführenden Bundesvorstandes (GBV) der IPA-Deutsche Sektion gehört, waren Vertreter der IPA Deutschland in die Hauptstadt Mazedoniens aufgebrochen, um mit der dortigen IPA Sektion über die Zusammenarbeit der beiden Sektionen zu beraten. Vizepräsident Oliver Hoffmann, der in einer Mission im Kosovo arbeitet, war im Vorfeld beauftragt gewesen, mit dem Mazedonischen Nationalvorstand Kontakt aufzunehmen, um das Treffen zwischen den deutschen und mazedonischen IPA-Freunden in der Hauptstadt Skopje zu planen. Hoffmann, der auch für das erfolgreiche Austauschprogramm der IPA Deutschland verantwortlich zeichnet, hatte bereits gute Kontakte zu der jungen Sektion und so war das Treffen nicht nur im freundschaftlichen Bereich, sondern insbesondere in der internationalen Zusammenarbeit von Erfolg gekrönt. So ist angedacht, das bereits gestar-
tete, aber derzeit wegen der politischen Situation aufs Eis gelegte, Austauschprogramm zukünftig wieder neu aufzulegen und weitere gemeinsame Aktivitäten zu entwickeln. Die IPA Sektion Mazedonien, formell: „National Section Former Yugoslav Republik of Macedonia“, ist eine aufstrebende junge Sektion, welche bei der IECKonferenz in Potsdam 2014 offiziell in die IPA-Weltfamilie aufgenommen wurde. Hatte die Sektion anfänglich 90 Mitglieder, so entwickelte sie sich bis heute prächtig und Zwei IPA-Präsidenten: Robertino Aceski, Maverweist mit Stolz auf die Zahl zedonien und Horst W. Bichl, Deutschland von 1.200 IPA-Freundinnen und Freunden. Präsident Bichl zollte den Verant- zu Deutsch: „Danke!“ sagte Präsident wortlichen der Sektion Mazedonien Bichl zum Abschied und hofft auf Respekt für ihre Aufbauarbeit und eine baldige gemeinsame Sitzung in bedankte sich beim Sektions-Präsi- Deutschland. denten Robertino Aceski für das großartige Engagement in Sachen IPA. Ein dickes Lob bekamen auch die Vertreter der IPAVerbindungsstelle Skopje, die sich, allen voran Verbindungsstellenleiter Vlado Mirchevski, um das Wohl der deutschen Dele- Das Millenium-Kreuz überragt Skopje und ist ein Symbol gation bemüht für die vorherrschende christliche Tradition des Landes. hatte. „Fala!“ – Leider lag der Gipfel des Berges Vodno in den Wolken
IPA Deutschland
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„Alexander der Große“ - die Mazedonier nennen ihn „Alexander der Mazedonier“ ist allgegenwärtig in Skopje. Seine Statue (Foto links) krönt einen gigantischen Springbrunnen im Zentrum der Stadt.
Über 2200 Jahre nach Alexander wurde eine berühmte Tochter der Stadt geboren. Anjezë Gonxha Bojaxhiu erhielt als „Mutter Teresa“ im Jahr 1979 den Friedensnobelpreis. 30 Jahre später wurde das Mutter-Teresa-Gedenkhaus (Foto rechts) als Erinnerungsund Begegnungsstätte mitten in der Stadt eingeweiht
Der Traum von Europa! Die Bürgerinnen und Bürger träumen von der EU-Mitgliedschaft ihres Landes und tun alles, um sich in diese Richtung zu entwickeln.
Stadtbummel Die Mitglieder des Geschäftsführenden Bundesvorstands mit Igor Manojloski (Mitte) und Vlado Mirchevski (2.v.r.) von der IPA Skopje vor der Prometheus-Statue Skopje bei Nacht Bericht: Horst W. Bichl Fotos: Hubert Vitt
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IPA Deutschland
Unter der Sonne Südafrikas Studien- und Bildungsreise der IPA-Deutsche Sektion Mitgliedern dieser Region organisiert. Besonders erfreut war man, dass der aktuelle Präsident der Sektion Südafrika „Hendrik (Vossi) Vos“ ebenso den Besuchern die Ehre gab, wie auch sein Vorgänger „Pilot“ Loots. Vizepräsident van der Merwe hatte für den Folgetag eine Überraschung bereit. Schon früh am Morgen nicht nur die Gefangenen, sondern ging es zur SAPS K9 Aka- auch die Kollegen und ihre Familien Hallo Günter, demie. Die „Studenten“ versorgt. ich möchte mich nochmals herzlichst für die dieser Akademie sind Am nächsten Tag ging es dann über wunderschöne Südafrikareise bedanken. Die neben den Diensthun- die Panorama-Route, vorbei an den Reise wird einem unvergesslich bleiben. deführern vor allem die Canyon God`s Window und Pilgrims Gisela Scheuermann vierbeinigen „Kollegen“. Rest zum Krüger Nationalpark. Über Die Gäste konnten sich den Krüger Park braucht man keiTrockenheitsperiode gab, die schon überzeugen, dass die K9 (so werden ne Worte verlieren. Trotz der großen seit Monaten anhielt. Aber bevor sich die Hunde bezeichnet) ihr Studium Hitze waren überall die Tiere so zahldie Gruppe, bestehend aus 34 IPA- ernst nehmen und hervorragend auf reich unterwegs, dass die Teilnehmer Freundinnen und IPA-Freunden auf ihre Aufgabe vorbereiden Weg dort hin machten, besichtig- tet werden. te man die Sehenswürdigkeiten vor Der Polizeitag ende- Hallo Günter, Ort. Highlights waren natürlich ne- te auf der Polizeista. zunächst einmal möchten wir uns ganz herzlich ben vielen anderen Dingen auch das tion in Randburg, wo für Deine Mühe bei Planung und Durchführung unKrüger-Haus sowie das Memorial für Captain Brent Kur die serer Südafrikareise bedanken. Reinhard und ich die im Dienst ums Leben gekomme- Gäste mit den Beson- versuchen nun, diese unvergesslichen Eindrücke nen Polizisten. Am Abend traf man derheiten der Station zu verarbeiten. Davon werden wir sicherlich noch sich mit den IPA-Freunden aus Jaka- vertraut machte. Die eine Weile zehren. Ohne die Gruppe hätten wir randa. IPA-Vizepräsident Johan van deutschen IPA-Freun- eine derartige Reise niemals unternommen. der Merwe hatte ein Treffen mit den de waren überrascht, Marlis und Reinhard Paluch als sie die Büros sahen. Vier oder fünf Kollegen in einem „Office“ von noch schon bald den Versuch beendeten, nicht einmal zehn Quadratmetern die verschiedenen Wildtiere zu zähwaren keine Seltenheit. Überrascht len. Springböcke, Zebras, Nashörner, war man auch davon, dass die Polizi- Elefanten, Löwen, Wasserbüffel... fast alle Tiere zeigten sten allesamt mit ihren Familien Eine sehr anstrengende, aber auch sich, so dass die Kaauf dem Gelände sehr interessante Reise mit vielen meras kaum noch der Polizeista- unvergesslichen Eindrücken liegt zur Ruhe kamen. tion ihre Woh- hinter uns. Das müssen wir nun erst Nur die Leoparden waren kameranungen hatten. mal verarbeiten Verdächtiger Gegenstand gefunden: Hier gibt es auch Heinz Gausmann scheu und wollten Polizeihunde bei der Vorführung sich nicht zeigen. eine Küche, die Im Rahmen der Studien- und Bildungsreisen hat die IPA-Deutsche Sektion erneut eine Reise nach Südafrika organisiert. Nach dem Flug von Frankfurt nach Johannesburg und Pretoria galt es zunächst, sich mit dem Land, den Bewohnern und vor allem dem Klima vertraut zu machen. War man noch bei Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt gestartet, erwarteten die Reiseteilnehmer nunmehr bis an die 40 Grad im Schatten. Von Einheimischen erfuhr man, dass es insbesondere im Bereich des Krüger Nationalparks zwischenzeitlich eine
IPA Deutschland
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Nach der Rückkehr nach Johannesburg Wir sind sehr froh, diese Reise mitgemacht und einem Flug nach zu haben. Alle Eindrücke und Erlebnisse Port Elizabeth begann werden noch lange in Erinnerung bleiben. dann der zweite Teil Es war sehr schön, das alles erleben zu dürder Reise. Entlang der fen. Nochmals ganz vielen Dank für deine Garden-Route und Informationen, Vorbereitungen und Durchdem Tsitikamma Natioführungen zu Südafrika. M. & E. Lorentzen nalpark ging es in Richtung Kapstadt, nicht aber, ohne in Knysna die alten Freunde von den letzten Reisen, die Verbindungsstelle GarHugo Gerber (rechts) übergab eine den Route zu treffen. Flagge von Südafrika an die deutHugo Geber hatte ein schen Gäste. Hugo ist in Deutschland Treffen an der Watervielen IPA-Freunden sehr bekannt. front organisiert. Hier begegnete er dann vielen Teilnehmern der Gruppe, die schon lange seine Freunde sind. Auch in Kapstadt wartete schon Zur Erinnerung überreichte Reiseleiter ein IPA-Freund auf die Lambrecht ein Geschenk an den PräsiGruppe. Ulli Gehring, denten Hendrik „Vossi“ Vos (Mitte) und gebürtiger Niedersden Vizepräsidenten Johan van der achse, hatte mit den Merwe (rechts) Freunden der Region Eines der schönsten IPA-Häuser weltweit: Western Cape einen Ulli Gehring (vordere Reihe links) führte stolz das Die vielen touristischen Attraktionen typischen Braai orga- Gästehaus Timor-Hall vor, wo sich die Gäste mit ihhier zu beschreiben, würde heißen, nisiert, so dass man ren Freunden aus Südafrika zum Braai trafen. „Eulen nach Athen“ zu tragen. Ersich wohl gestärkt mit schöpft aber mit einem Koffer voller den IPA-Freunden über die BesonderBericht: Günter Lambrecht toller Erlebnisse kehrten die Teilnehheiten beider Polizeisysteme austauFotos: Günter Lambrecht und Reiseteilnehmer mer nach Deutschland zurück. schen konnte.
In Florida fing alles an Studien- und Bildungsreise der IPA-Deutsche Sektion verbindet Studien- und Bildungsreisen der Deutschen Sektion nach Miami und Fort Lauderdale bieten jungen IPAFreunden von Bund und Ländern Jahr für Jahr die Möglichkeit, Land und Leute vor Ort sowie verschiedene Dienststellen der Polizei und Justiz in Miami Dade, Broward County sowie der Homeland Security kennenzulernen. Erst in Miami lernen sich die aus Deutschland angereisten Gruppen kennen, so auch Franzi aus Düsseldorf und Clemens aus Potsdam im April 2012: Die Sympathie war groß und so trafen sie sich trotz der Ent-
fernung von 526 km und Schichtdienst nach der Studien- und Bildungsreise im Juli 2012 erneut. Der Kontakt intensivierte sich: Man traf sich im „Schichtfrei“ in Düsseldorf oder Potsdam und sie verbrachten einige weitere Auslandsaufenthalte zusammen. Nach zweieinhalb Jahren Fernbeziehung zog Franzi von Düsseldorf nach Potsdam und Anfang Mai 2015 erblickte Tochter Milena das Licht der (IPA-)Welt. Anfang Juni 2016 werden Franzi und Clemens heiraten und Franzi wird ab Mai 2016 im Austauschverfahren bei der Polizei Berlin ihren Dienst aufnehmen.
Wir wünschen der jungen „IPA-Familie“ alles Gute für ihre gemeinsame Zukunft.
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Der Sozial- und Bildungsfonds der IPA Deutsche Sektion e.V. Ein Interview mit Schatzmeister - Soziales Rolf Schubert IPA aktuell: Lieber Rolf, Du verwaltest den Sozialfonds mit einer sechsstelligen Summe. Wie kommt die IPA Deutschland an so viel Geld?
Schubert: Nein, das stimmt so nicht. Die Briefe kommen von der IPA Deutsche Sektion e.V. und es werden keine Adressen weitergegeben. Zusätzlich zu den Grundüberschussanteilen werden der IPA durch die DBV-Versicherung die Kosten für die im Rahmen der Mailing-Aktion ausgegebenen Gelder voll erstattet: Porto, die Druck- und Papierkosten usw. So wird kein Cent des jährlichen Mitgliedsbeitrages oder der im Rahmen der Sterbegeld-Versicherung zugewendeten Gelder aus der Grundüberschussbeteiligung für diese jährliche Werbeaktion ausgegeben.
Scheiß zurück.“ Der Versender unterstrich seine Worte durch die Beifügung eines entsprechend benutzten Toilettenpapiers. Auch das Versicherungsbüro erhielt einen entsprechenden Brief. Ich persönlich schäme mich dafür, dass wir ein so schlecht erzogenes Mitglied in unseren Reihen haben und habe mich bei den betroffenen Mitarbeiterinnen, die diesen widerwärtigen Angriff ertragen mussten, entschuldigt. Aber auch diesem Mitglied wird der Sozialfonds helfen, wenn es unverschuldet in Not gerät.
Schubert: Nein, das ist nur ein Teil. Das meiste Geld stammt aus einer Vereinbarung mit der DBV-Versicherung. In dem Vertrag über einen Rahmenvertrag für eine SterbegeldVersicherung steht, dass wir Geld seitens der Versicherung erhalten, das zum überwiegenden Teil aus der von den Versicherungsnehmern der Sterbegeld-Versicherung zu Gunsten der IPA abgetretenen Grundüberschussbeteiligung besteht. Wir erhalten Geld aus den Grundüberschussanteilen von derzeit 5.950 Verträgen. Das heißt, unsere Mitglieder verzichten auf ihren Überschußanteil und der Sozialfonds profitiert davon.
IPA aktuell: Ich bin sicher nicht der einzige, der mit Werbesendungen zugeworfen wird. Gibt es keinen Ärger mit den Empfängern?
IPA aktuell: Kommen wir zurück auf diese Vielzahl der Versicherungsverträge. Verwaltest du die alle selbst?
Schubert: Sicher mag es der einen oder dem anderen nicht passen, wenn ihm die IPA ein Angebot der DBV schickt, aber deshalb kündigen wir die Mailing-Aktion - so wie auch jetzt - immer in IPA aktuell an. Aber es steht jedem Mitglied frei, der Bundesgeschäftsstelle mitzuteilen, dass es keine Zusendung wünscht. Und wer die Post im Briefkasten findet und nicht interessiert ist, kann sie immer noch wegwerfen.
Schubert: Nein, unser Ansprechpartner ist seit vielen Jahren Friedrich Kohlmann, der inzwischen seine Büros mit der AXA Regionalvertretung Oliver Pöpsel zusammengelegt hat. Im Innenverhältnis ist ausschließlich Friedrich Kohlmann für die Verbandsversicherungen, also auch für unsere Versicherung zuständig. - also auch für die Sterbegeldversicherungen der IPA. Dadurch wird sich also für die Versicherungsnehmer nichts ändern.
IPA aktuell: Das hört sich toll an, gibt es einen Haken bei dieser Sache?
IPA aktuell: Also gibt es tatsächlich keine Beschwerden?
IPA aktuell: Und wer bezahlt diese Verwaltungsarbeit?
Schubert: Einen Haken nicht, aber es gibt vertragliche Verpflichtungen. Die IPA muss jährlich eine Mailing-Aktion für diese SterbegeldVersicherung bei ihren Mitgliedern durchführen. Wenn dies nicht gewährleistet wird, erlischt dieser Vertrag. Das wäre das sichere Ende des Sozialfonds der IPA in der bisherigen Form und vor allem im bisherigen Umfang. IPA aktuell: Das bedeutet, jedes IPA-Mitglied bekommt Post von der DBV. Wie kommt die DBV an die Adressen?
Schubert: Ab und zu fragt schon einmal jemand an, wie die Versicherung an seine Adresse kommt, aber wenn ich ihm dann erkläre, dass die Post von der IPA Deutsche Sektion kommt, sind die Anrufer zufrieden. Allerdings gab es eine sehr widerliche Reaktion eines IPA-Mitgliedes, das ich nicht als IPA-Freund bezeichnen möchte. In einem Brief an die Bundesgeschäftsstelle war die „Werbepost“ für die Sterbegeld-Versicherung und ein von diesem IPA-Mitglied verfasstes Schreiben: „Hier haben Sie diesen
Schubert: Das ist Aufgabe von Friedrich Kohlmann.
Schubert: Es handelt sich um Spenden der gesamten IPA-Familie. IPA-Gliederungen wenden Teile ihrer Überschüsse aus Veranstaltungen dem Sozialfonds zu. IPA-Mitglieder geben Geldgeschenke, die sie zu verschiedenen Anlässen bekommen haben, dem Sozialfonds weiter. IPA aktuell: Und da kommen solche Summen zusammen?
IPA aktuell: Und was passiert nun mit dem Geld des Sozialfonds? Schubert: Das Geld des Sozialund Bildungsfonds wird für „unverschuldet in eine außergewöhnliche und allein nicht lösbare finanzielle Belastungssituation geratene Polizeibediensteten“ verwendet. Es wird sehr wohl unterschieden zwischen IPA-Mitgliedern und Nichtmitgliedern. Ein Nichtmitglied erhält – wenn
IPA Deutschland es sich in der gleichen Situation befindet wie ein Mitglied – lediglich ein Sechstel dessen, was es als Mitglied erhalten hätte. So beträgt der Höchstbetrag für ein Nichtmitglied 2.500 €, der für ein Mitglied liegt bei 15.000 €. Dieser Höchstbetrag wird aber nur ganz selten zugewendet. IPA aktuell: Und wieso heißt der „Sozialfonds“ nun eigentlich „Sozialund Bildungsfonds?
Zuwendungen im Jahr 2015 (aus Datenschutzgründen anonymisiert)
Martin B. Bayern
5.335,67 €
Gerhard F. 10.000,00 € Baden-Württemberg Alexander K. Bayern
4.538,24 €
Klaus S. 300,00 € Sachsen-Anhalt Stefan S. Nordrhein-Westfalen
7.500,00 €
Sabine Z. Baden-Württemberg
1.500,00 €
Gesamtzuwendung
29.173,91€
Schreibens, mit dem der Mitgliedsausweis versendet wird. IPA aktuell: Kommen wir zurück auf die Notlagen. Wer bekommt eine Unterstützung und wie beantragt man sie? Schubert: IPA-Mitglieder und mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft lebende nahe Angehörige wie Lebenspartner und nicht volljährige oder noch in Ausbildung befindliche Kinder, aber auch andere Polizeibedienstete, die unverschuldet in eine außergewöhnliche und unabwendbare finanzielle Notlage geraten sind, die durch das eigene Vermögen nicht oder nur unzureichend abgedeckt werden kann, sind antragsberechtigt. Der Antrag auf eine Zuwendung aus dem Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion e.V. kann ausschließlich über eine IPA-Gliederung gestellt werden. In der Regel ist dies die örtlich zuständige Verbindungsstelle der IPA. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf Leistungen aus dem Sozialfonds der IPA. IPA aktuell: Gibt es auch Notlagen, die nicht berücksichtigt werden? Schubert: Ein Fall wäre eine Überschuldung, weil jemand nicht mit seinem Geld umgehen konnte. Aber auch die in einem Todesfall anfallenden Kosten für die Überführung, Beerdigung usw. sind ausgeschlossen, da diese Kosten über eine SterbegeldVersicherung hätten abgedeckt werden können. Außerdem würde die Versicherung nicht akzeptieren, wenn wir ihr mit einer Zuwendung im Todesfall Konkurrenz machen würden.
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schnelle Hilfe leisten wollen, beraten wir die Fälle vierzehntägig in einer Telefonkonferenz des Geschäftsführenden Bundesvorstands. IPA aktuell: Verantwortungsvolle Entscheidungen. Wer wacht über die Verwendung der Mittel? Schubert: Der Geschäftsführende Bundesvorstand legt jedes Jahr in der März-Ausgabe von IPA aktuell Rechenschaft gegenüber den IPAMitgliedern, aber insbesondere den einzelnen Versicherungsnehmern der Sterbegeld-Versicherung, die alle IPA-Mitglieder oder deren Lebenspartner sind, ab. Ebenfalls legt der Geschäftsführende Bundesvorstand dem Bundesvorstand in dessen ersten jährlichen Sitzung die einzelnen Entscheidungen vor und lässt sie sich bestätigen. IPA aktuell: Vielen Dank für das Gespräch und vor allem für Deine Arbeit. Möchtest Du noch etwas sagen? Schubert: Im Namen der IPA Deutsche Sektion bedanke ich mich bei allen IPA-Freundinnen und -Freunden, die mit ihrer Spende oder ihrem Vertragsabschluss bei der DBV dazu beigetragen, dass der Sozialfonds den in Not geratenen Kolleginnen und Kollegen helfen kann. Über zwei dieser Zuwendungen wird auf den Seiten 13 und 19 dieser Ausgabe berichtet.
Erreichbarkeiten DBV Deutsche Beamtenversicherung AG
Schubert: Wenn in einem Jahr weniger Geld für Sozialfondsfälle ausgegeben wird, als durch die Zuwendungen der Versicherung eingenommen wurde, wird das restliche Geld für Bildungsaufgaben verwendet. Ein Beispiel dafür ist der Bildungsscheck, der ausschließlich von denjenigen IPA-Mitglieder verwendet werden kann, die im laufenden Jahr ein Seminar im IBZ Schloss Gimborn wahrnehmen. Diesen Bildungsscheck findet jedes Mitglied auf der Rückseite des
IPA aktuell: Und wer entscheidet, ob und wieviel jemand bekommt? Schubert: Ich bearbeite die Fälle, das heißt, ich hole Informationen ein, erkunde die Möglichkeiten anderweitiger Hilfe, berate teilweise die Betroffenen und erstelle schließlich eine Beschlussvorlage, also einen Vorschlag über die Höhe der Zuwendungen. Über die Sozialfondsfälle entscheiden in jedem Einzelfall die sieben Mitglieder des Geschäftsführenden Bundesvorstands. Da wir
Friedrich Kohlmann Freiherr-vom-Stein-Str. 35 59358 Werne 02389-52730 friedrich.kohlmann@dbv.de Schatzmeister – Soziales –
Rolf Schubert Gundhofstr. 56 64546 Mörfelden-Walldorf 06105-76058 Rolf.Schubert@IPA-Deutschland.de
IPA Deutschland
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Geschäftsführender Bundesvorstand beim Bundeskriminalamt ihn sich nur wünschen kann! Münch begann seine Laufbahn in der Bremer Polizei. Zuerst bei der Bereitschaftspolizei, dann als Schutzpolizist. Später wechselte er zur Kriminalpolizei. Münch war PolizeipräPräsident Horst W. Bichl, Leiter der Landesgruppenleiter sident von BreHessen Jürgen Linker, Schatzmeister - Soziales - Rolf Schu- men und bevor er bert, Präsident des Bundeskriminalamtes Holger Münch, zum BKA berufen Schatzmeister - Finanzen - Günter Lambrecht, Vizepräsi- wurde, Staatsdent Oliver Hoffmann (v.l.n.r.) rat beim Senator für Inneres und Seit mehr als einem Jahr ist Holger Sport der Freien Hansestadt Bremen. Münch Präsident des Bundeskrimi- Bundesvorstandsmitglied und Lannalamtes. Grund genug, dem Be- desgruppenleiter Jürgen Linker, IPAhördenleiter und IPA-Mitglied nun Hessen, berichtete über die Landesendlich einen Besuch abzustatten gruppe Hessen und seine Tätigkeit im und ihn über die Aktivitäten der IPA- Bundesvorstand. Die Schatzmeister Deutschland zu informieren. Münch Günter Lambrecht und Rolf Schubert ist in der IPA kein Unbekannter. Be- informierten über die finanzielle Sireits 14 Jahre hält er der IPA die Treue tuation der Deutschen Sektion und und ist, wie seine Bremer IPA-Freunde den Sozialfond, aus dem unverschulsagen, ein echter IPA-Mann wie man det in Not geratenen IPA-Freundinnen
und -Freunden schnell und unbürokratisch geholfen werden kann. Vizepräsident Oliver Hoffmann, Verantwortlicher für die Neuen Medien und das Polizei-/IPA-Austauschprogramm, gab einen Ausblick über die Aktivitäten der IPA-Deutschland über die Grenzen hinweg und die Zusammenarbeit mit anderen IPA-Sektionen. Präsident Horst W. Bichl skizzierte die Funktion der Deutschen Sektion in der internationalen IPA-Familie und gab einen Bericht über die Aktivitäten im Bereich der Bildungsarbeit der IPA im Informations- und Bildungszentrum IBZ Schloss-Gimborn ab. Außerdem berichtete er über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Verein SMOG –„Schule machen ohne Gewalt“ sowie das gemeinsam mit der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt, der Filmproduktionsgesellschaft Mecom, der IPA-Sektion Luxemburg und der IPA-Deutsche Sektion ins Leben gerufene Präventionsprojekt „Cool and Safe“. Das mehr als einstündige Gespräch war sehr konstruktiv, harmonisch und geprägt von gegenseitiger Wertschätzung. Horst W. Bichl
Rainer Zottmann ist Ehrenmitglied der IPA Deuschland Nicht schlecht staunte der ehemalige Leiter der Landesgruppe Bremen, Rainer Zottmann, als er den deutschen IPA-Präsidenten bei der diesjährigen Kohlfahrt in Bremen erblickte. Auch viele IPA-Freundinnen und -Freunde fragten sich, was wohl der Anlass dieses Besuches sei. Aber das sollte noch ein gut gehütetes Geheimnis bleiben. Im Laufe des Abends wurde dieses jedoch gelüftet: Präsident Bichl verlieh zusammen
mit den Bundesvorstandsmitgliedern Jürgen Linker (Hessen) und Tim Gelineck (Bremen) im Beisein von rund 250 nationalen und internationalen Gästen der Kohlfahrt 2016, unter ihnen der Schweizer IPA Präsident Ronald Wüthrich, dem offensichtlich überraschten IPA-Freund Zottmann die Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Sektion. Während der Bremer Landesgruppenleiter Tim Gelineck die Verdienste von Rainer
Zottmann in der Landesgruppe Bremen würdigte, ging Bichl in seiner Laudatio auf die Person Zottmann als Funktionär im Bundesvorstand ein. Diesem Gremium gehörte Rainer Zottmann immerhin mehr als 21 Jahre lang an und war somit einer der Dienstältesten. „Aufgrund seines großartigen Engagements, seiner besonnenen und kollegialen Art, seines freundschaftlichen Umgangs und seiner konstrukti-
IPA Deutschland ven Mitarbeit war Zottmann eine feste Größe im Bundesvorstand der IPA -Deutschland und ein geschätzter und gefragter IPA-Freund,“ sagte Bichl und dankte mit Urkunde und Anstecknadel. Ein Küsschen und einen Blumengebinde gab es für die Gattin von Rainer Zottmann als kleines Dankeschön für die Unterstützung des Ehegatten in Sachen IPAArbeit.
Tim Gelineck Landesgruppenleiter Bremen, Ehrenmitglied Rainer Zottmann, Präsident Horst W. Bichl, Jürgen Linker, Landesgruppenleiter Hessen Foto: Rita Stange, Bremen
Der Sozialfonds hilft Kurz vor Jahresende konnte das IPA-Mitglied Alexander K. der Verbindungsstelle Passau ein freudiges nachträgliches Weihnachtsgeschenk in Empfang nehmen.
Thomas K. lässt es sich schmecken Der Schatzmeister - Soziales - Rolf Schubert war angereist und überbrachte eine Zuwendung aus dem Sozialfond in Höhe von 4.538 €. Diese Unterstützung konnte die Familie K. im Beisein der Vorstandschaft der Verbindungsstelle Passau entgegennehmen. Der Geldbetrag soll helfen notwendige behindertengerechte Umbaumaßnahmen im Haus möglich
zu machen. Der jüngste Spross der Familie mit seinen sechs Jahren ist mit einer unheilbaren Krankheit geboren worden. Aufgefallen ist diese äußerst seltene und extreme Form der Epilepsie im Alter von zwei Jahren. Bei der Diagnose wurde eine Krankheit festgestellt, bei der die Forschung noch in den Kinderschuhen steckt. Fast jede zweite bis dritte Nacht hat er einen sog. „Grand mal Anfall“ und braucht dann auch gelegentlich ein Notfallmedikament, um aus dem Anfall herauszukommen oder den Status zu lösen. Des Weiteren hat er mehrere tonische Anfälle pro Nacht. Er trägt einen Schutzhelm, um größere Verletzungen bei Sturzanfällen zu vermeiden. Thomas hat einen Grad der Behinderung (GdB) von 100 und die Merkzeichen aG, B, H. Der Geldbetrag soll helfen die notwendigen Umbaumaßnahmen mit zu unterstützen. Eine weitere Hilfeleistung wurde im Advent im Büro des Präsidenten des LKA Baden-Württemberg, IPA-Freund Ralf Michelfelder übergeben. Bundesschatzmeister Rolf Schubert, die Verbindungsstellen-
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leiterin von Stuttgart, Bärbel Birkhold, und Landesgruppenleiter Dieter Barth trafen dort IPA-Freund Gerhard F., um in einem würdigen Rahmen eine großartige Hilfeleistung zu übergeben. Gerhard F. feierte an diesem Tag seinen 55. Geburtstag und freute sich als erstes über eine Flasche Sekt. Bis vor wenigen Jahren fühlte sich Gerhard Fischer als gesunder Kollege, der in der operativen Fallanalyse beim LKA tätig ist. Dann kam nach mehreren Untersuchungen die Diagnose: MS. Und sein Leben sollte sich dramatisch verändern. Relativ schnell war der Verlauf in mehreren Schüben und Gerhard Fischer war nicht nur auf einen Rollstuhl angewiesen, sondern es musste auch das Haus umgebaut werden. Ein barrierefreies Bad und ein Treppenlift waren die wichtigsten Anschaffungen. Dienstlich wurde ein Heimarbeitsplatz eingerichtet. Um selbst mobil sein zu können, steht die Anschaffung eines behindertengerechten Fahrzeuges ins Haus. Eigene finanzielle Reserven sind aufgebraucht, so dass der Sozialfond der IPA mit 10.000 € eine große, aber auch notwendige, Unterstützung geben konnte. IPA-Freund Michelfelder war von der Höhe überrascht und bezeichnete es eine großartige Leistung der IPA. Kein Wunder, dass trotz des Schicksals von Gerhard F. in diesem Moment die Gesichter strahlten. Bei einer Tasse Kaffee plauderten die Teilnehmer in einer lockeren Runde über die IPA, aber auch über die Hintergründe und Umstände der Krankheit von Gerhard F.
IPA-Freunde unter sich: Rolf Schubert, Dieter Barth, Gerhard F., Bärbel Birkhold, Ralf Michelfelder (v.l.n.r.)
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Ein Stück deutscher Polizeigeschichte IPA-Freund Hardy Krüger von der Verbindungsstelle Düsseldorf ist pensionierter Polizeibeamter und Mitglied im Verein „Geschichte am Jürgensplatz e.V.“ seit dessen Gründung. In penibler Kleinarbeit hat er die Geschichte der Polizei in Kaiserswerth erforscht und zu Papier gebracht. Das Buch umfasst einen Zeitraum von rund 200 Jahren. Der ehemalige Düsseldorfer Polizeipräsident und IPA-Freund Michael Dybowski hat die Arbeit des Lektors übernommen und der Verein „Geschichte am Jürgensplatz e.V.“ ist Herausgeber des lesenswerten Buchs.
Statt einer Rezension veröffentlicht IPA aktuell einige Leseproben, die Abschriften von Originaldokumenten sind und deshalb auch teilweise eine recht ungewöhnliche Schreibweise aufweisen. Diese Dokumente sind eingebettet in zweihundert Jahre Polizeigeschichte, die auch den Blick auf die gesellschaftliche Entwicklung dieser Zeit öffnet.
Hardy Krüger Polizei in und um Kaiserswerth ISBN: 978-3-95813-0401 304 S. (D) 11,99 € (A) 12,46 € 1. Auflage 2015
Kaiserswerth, den 12. August 1866 Pensionierung des Polizeidieners Andre An den H. Landrath Der Polizeidiener Friedrich Andre hat nachdem er sein 78. Lebensjahr zurückgelegt und damit über 40 Jahre hierselbst als Polizeidiener fungiert hat in Folge eingetretener Körperschwäche seine Pansionierung nachgesucht. Die Bürgermeister Versammlung und die Stadt Verordneten Versammlung haben demnach beschlossen dem Andre sein volles Gehalt von hundert fünf und siebenzig Thlr. jährlich als Pension für seine Lebenszeit zu belassen. Dagegen sollen die Neben Einkünfte wie Klaidergeld etc. wegfallen. Euer Hochwohlgebohrn beehre mich anliegend die Beschlüsse der Gemeinde Vertretungen womit ich mich ganz einverstanden erklaere zu geneigten bestätigung gehorsambst vorzulegen Der Bürgster.
Polizeibüro
Kaiserswerth, 20.12.1920
Dem Herrn Bürgermeister vorzulegen. Die Einbruchdiebstähle während der Nacht mehren sich innerhalb der Bürgermeisterei in bedenklicher Weise, sodaß m. E. Schritte, diese zu verhindern, unbedingt getan werden müssen. Die Pol. Beamten zum Nachtpatrouillendienst heranzuziehen, ist nicht möglich, da diese mit Zustellungen etca. vollauf beschäftigt sind. Vielleicht läßt sich die Gestellung von Nachtpatrouillen durch die staatliche Sicherheitspolizei in Lohausen ermöglichen. Ruland
Der Bürgermeister
Kaiserswerth, den 11. Jan.
Es ist hier mitgeteilt worden, dass die Witwe H. häufig Männerbesuch empfängt, der bis in die späte Nachtstunde in deren Wohnung verweilt. Den Herren Polizeibeamten Rosendahl und Bläser zur Kenntnis und eingehenden Ermittlung: die Wohnung ist unauffällig zu beobachten, die Personalien eventueller nächtlicher Besucher sind festzustellen. Es sind unauffällige Ermittlungen darüber anzustellen, woher Frau H. das reichliche Körnerfutter herbekommt (hält Vieh), es wird vermutet, dass heute abend ein Mann aus Düsseldorf zu Frau H. kommt. Über das Ergebnis ersuche ich innerhalb von vier Tagen zu berichten und etwaige festgestellte Namen anzugeben. (Zeichen des Bürgermeisters)
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IPA Türkei - ein Arbeitstreffen im IBZ
Der Direktor des IBZ, René Kaufmann, Vorstandsmitglied Mustafa Resat Tekinbas, Generalsekretär Mehmet Erdem, IBZ-Mitarbeiterin Ulrike Neuhoff, Präsident Horst W. Bichl, Schatzmeister Günter Lambrecht, Vizepräsident Huber Vitt, Vizepräsident S.Ahmet Eren, Schatzmeister Rolf Schubert, (v.l.n.r)
Als der neue Vorstand der IPA Türkei eine Reise durch Westeu-ropa machte, nahm der Geschäftsführende Bundesvorstand der Deutschen Sektion
die Gelegenheit zu einem Arbeitstreffen im IBZ Schloss Gimborn wahr. Die drei Mitglieder des türkischen Vorstandes sind hochrangige Polizei-
beamte im vorzeitigen Ruhestand, die wegen ihrer herausragenden Studienabschlüsse auch für das IBZ Gimborn von hohem Interesse sind. Aber auch IPA-Freundinnen und -Freunde aus Deutschland sind bei der IPA Sektion Türkei wie bisher herzlich willkommen. Deutsche IPAMitglieder sollten bei Kontaktwünschen die Bundesgeschäftsstelle der Deutschen Sektion anzuschreiben (ipa-deutschland@t-online). Die Mitarbeiterinnen werden diese Anfragen dann entsprechend weitergeben. Die türkischen Freunde waren begeistert vom Informations- und Bildungszentrum (IBZ) und dem einzigartigen Schloss Gimborn. Sie erzählten, dass sie am Vortag Köln besucht hatten, wo sie vom ehemaligen Kölner Verbindungsstellenleiter Günter Rammel betreut wurden, der ihnen die Stadt und natürlich auch den Dom zeigte.
IPA Regional
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IPA Münster
IPA Esslingen
Treffen in Brasilien
In der Schweiz
Zu Beginn einer privaten Brasilienreise traf sich IPA-Freund Gerd Thielmann (Foto 2. von rechts), bis vor kurzem Vizepräsident der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster, mit dem Präsidenten der IPA-Sektion Brasilien, Jarim Lopez Roseira (Foto rechts), in Sao Paulo. Man tauschte einige Informationen über die brasilianische Polizeistruktur sowie das deutsche polizeiliche Bildungssystem aus.
Fast überflüssig zu erwähnen, dass die brasilianischen IPA-Freunde während der Reise im „stand-by“ für den Fall möglicher Probleme standen.
Die diesjährige Reise der Esslinger Verbindungsstelle führte 56 IPAFreundinnen und -Freunde nach Davos und in die Kantone Graubünden und Sankt Gallen (Foto unten). Während ihrer Anfahrt zum Zielort Davos wurden sie von ihren Ostschweizer IPA-Freunden unter der Leitung ihres Präsidenten Alexander Hanselmann mit einem Begrüßungsumtrunk überrascht. Eine Streife der schweizerischen Militärpolizei stoppte den Reisebus und geleitete ihn an einen Ort, an welchem sie bereits von ihren eidgenössischen Freunden erwartet wurden. Während des Aufenthaltes konnten sie zunächst bei einer Stadtführung Historisches über die höchst gelege-
zentrum Legionovo in Polen teil. Es waren insgesamt 55 Teilnehmer aus 42 verschiedenen Nationen angereist, unter anderem aus Australien, Neuseeland, Mauritius, Sri Lanka, Kanada und den USA. Es zeigte sich, dass Polizei überall in der Welt doch mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hat, es aber verschieden Ansätze zur Lösung gibt. Verschiedene praktische Inhalte wie Einsatztraining, Schießen und Fahrsicherheitstraining sorgten für Abwechslung und viel Spaß bei den Teilnehmern. Ein Highlight war das Training mit Trainern einer Spezialeinheit aus Polen. Hier wurden verschiede Szenarien im Umgang mit Übergriffen auf Polizeibeamte trainiert.
ne Stadt Europas, wie Davos ebenfalls genannt wird, erfahren: Der deutsche Arzt Alexander Spengler hatte aufgrund des Heilklimas hier eine spezielle Kur für Lungenkranke entwickelt, welche Thomas Mann in seinem Roman „Der Zauberberg“ literarisch verarbeitete. An den nächsten Tagen standen unter anderem eine Alpenüberquerung mit dem Bernina-Express von Tiefencastel nach Tirano und die Besichtigung der Taminaschlucht in Alt Bad Pfäfers auf dem Programm. Beim Abschied wurde ein Wiedersehen mit den schweizer Freunden bei deren traditionellen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt in der alten Reichsstadt Esslingen verabredet.
IPA Calw
IPA World Seminar for Young Police Officer in Polen
Nico Jahn, Beisitzer im Vorstand der Landesgruppe Baden-Württemberg, nahm am 3rd IPA World Seminar for Young Police Officers im Trainings-
IPA Regional
IPA Freudenstadt
IPA Kassel
Im Kindergarten
In der Liegen „Kleiderkammer“ für Gimborn
Eine große Freude bereiteten Wolfgang Franz und Detlef Fitting den Kindern des Kindergartens in Betzweiler, als sie die Kleinen mit Malbüchern beschenkten.
IPA-Freund Gerhard Blackert ermöglichte einer Gruppe der IPA Kassel einen Einblick in das LZN. Was ist das? Hier wird alles beschafft, was die Polizei benötigt. Das Motto lautet „Von der Büroklammer bis zum Hubschrauber für Polizei, Justiz und Forst.“ Die alte Kleiderkammer „...angezogen, passt...“ ist passé. Das LZN ist ein Wirtschaftsunternehmen mit modernster Technik und 90 Mitarbeitenden aus der freien Wirtschaft in den Übergabe im Kindergarten Betzweiler: Standorten Hann. MünWolfgang Franz (l.) und Detlef Fitting (r.) den und Hannover. Vor 15 Jahren begann Die Malbücher wurden von der das Zeitalter der nun „etwas anderen Landesgruppe Baden-Württemberg Einkleidung.“ Beim Start waren es beschafft und sollen Eltern und vor 17.000 Kunden. Die Zahl stieg im Lauallem ihren Kindern die Welt des mo- fe der Jahre auf 68.000. Ab Dezember dernen Straßenverkehrs näher brin- 2016 wird der Freistaat Bayern hingen. Das Ziel ist, die Kinder in kleinen zukommen. Dann werden es 100.000 Schritten auf die tägliche Teilnahme Beamtinnen und Beamte sein, die am Straßenverkehr vorzubereiten von Hann. Münden aus versorgt werund sicherer zu machen. den. Zurzeit werden elf Bundesländer Das Malbuch soll Eltern und Kindern, beliefert. neben dem spielerischen Umgang mit Auf 150 Millionen belief sich der Umbunten Farben, eine kleine Lehr- und satz im Jahre 2015 einschließlich der Lernhilfe geben. Kosten für zwei Hubschrauber.
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IPA Main-Tauber-Kreis
Die Verbindungsstelle Main-TauberKreis ist Mitglied des IBZ Schloss Gimborn. Und da die Geschicke der Bildungsstätte den Mitgliedern am Herzen liegen, waren sie ausgesprochen erfreut über die Möglichkeit für Seminarteilnehmer, sich nach einem langen Seminartag sportlich zu betätigen und zu entspannen. Was noch fehlte, waren ein paar Saunaliegen. Eine großzügige Sachspende einer örtlichen Möbelfirma ermöglichte nun den IPA-Freunden aus dem MainTauber-Kreis zwei Saunaliegen zu schenken.
Um die Schlossgäste mit Lesestoff aus dem Taubertal zu versorgen spendete IPA-Freund und Polizeipoet Ulrich Hefner einige Bücher und Hörbücher. Verbindungsstellenleiter Markus Glock und sein Sekretär Christian Schuster überbrachten die „Geschenke“ im Rahmen eines Seminarbesuches im Dezember. Auch nach Österreich wird geliefert: Die Städte Baden und Innsbruck werden von Hann. Münden aus versorgt
IPA Regional
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IPA Rheinhessen
„IPA meets Fastnacht“ „IPA meets Fastnacht“ – Unter diesem Motto hatte die Verbindungsstelle Rheinhessen zum Besuch einer Prunkfremdensitzung der Mainzer Ranzengarde von 1837 eingeladen und organisierte für die 50 teilnehmenden IPA-Freundinnen und -Freunden zusätzlich ein kleines Rahmenprogramm. Bei der am Vormittag des Sitzungstags angebotenen Stadtführung brachte IPA-Freund Rolf Gäbler den Gästen Mainzer Geschichte und Geschichten mit einer gehörigen Portion Lokalkolorit näher. Auch durfte hier die für Mainz obligatorische Weck - Worscht - Woi - Pause auf der Zitadelle mit Blick über die Stadt natürlich nicht fehlen. Die Sitzung im Großen Saal des kurfürstlichen Schlosses wurde eine
großartige Veranstaltung. Überraschenderweise gab es im ersten Teil eine extra Begrüßung der IPA-Mitglieder durch den Generalfeldmarschall der Mainzer Ranzengarde. Er nahm sich sogar die Zeit, aufgrund der aktuellen Situation ausdrücklich den vielen Polizisten und Polizistinnen für ihre aufopferungsvolle Arbeit zu danken. Danach wurde es „feierlich“. Eine abwechslungsreiche Sitzung mit vielen Highlights wie der pointierten politischen Rede von Bernhard Knabe als „Deutscher Michel“ oder dem vielumjubelte Auftritt der „Mainzer Hofsänger“ nahm ihren Lauf. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren derart begeistert, dass für nächstes Jahre eine Wiederholung geplant wird.
IPA Koblenz
Radeln für einen guten Zweck Zum achten Mal trafen sich während ihres Urlaubes im September rund 40 engagierte Radfahrer, überwiegend Polizeibedienstete und IPA-Freunde aus sechs Bundesländern. Von Koblenz aus startete die engagierte Gruppe in Sternfahrten an Rhein, Mosel, Lahn und umliegenden Höhenzügen eine Woche lang durch den Norden von Rheinland-Pfalz, um unter dem Motto „radeln und helfen“ Spenden zu Gunsten der Aktion „benni&co“ zu sammeln. Damit unterstützt die IPA-Gruppe seit Jahren die vielfältigen Leistungen der Deutschen Duchenne-Stiftung, die Kindern hilft, die an der unheilbaren Muskeldystrophie „Duchenne“ leiden. Die Benefiztour stand unter der Schirmherrschaft des Koblenzer Polizeipräsidenten und IPA-Freundes Wolfgang Fromm und wurde von der IPA-Verbindungsstelle Koblenz unterstützt. Einer der Koblenzer Teilnehmer und IPA-Freunde, Gerd Egeri, führte die sportliche Radfahrgrup-
pe durch die landschaftlich schöne Region. 1.700 € wurden in dieser Zeit an Spendengeldern entgegen genommen, darunter auch eine im Koblenzer Präsidium spontan Stopp bei der rheinland-pfälzischen Polizei-Hubschrauberauf der Führ u n g s e t a g e staffel in Winningen. gesammelte Spende, sowie schen Duchenne-Stiftung, Corinna einen durch die IPA-Freunde ChriMartin aus Merxheim/Nahe. Sie engastian Kröll und Ralf Schäfer übergiert sich seit vielen Jahren vorbildlich gebenen Überschussbetrag einer mit Hilfe der Stiftung für die an der Fastnachtsveranstaltung unheilbaren Muskelkrankheit leidenNach der letzten Tagestour am den Kinder und begleitete auch diese Etappenziel Winningen übergab Tour wieder mit einem ServicefahrIPA-Freund Egeri die „erradelte“ zeug. Summe der Vertreterin der Deut-
IPA Regional
IPA Salzwedel
IPA Saarland
Hilfe
Führungswechsel
Wenn keiner mehr hilft, hilft der IPA Sozialfond, bringt es Stephan Zehrendt von der IPA Salzwedel auf den Punkt. Kurz vor Weihnachten 2015 übergab er eine Zuwendung des Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion. Klaus W. S. diente in der Polizeidierektion Nord in Sachsen-Anhalt. Jahrelang gab er das Wertvollste, was ein jeder von uns geben kann, seine Gesundheit.
Im November trat Bernd Harings (Foto rechts) als Landesgruppenleiter der IPA Saarland zurück. Sein Entschluss kam nicht überraschend, nachdem er seit längerer Zeit ins schöne Mecklenburg-Vorpommern umgezogen ist. Und so konnte die Landesgruppe mit allen Verbindungsstellen eine Feier zur Verabschiedung organisieren. Bernd hatte seit Beginn seiner Mitgliedschaft im Jahre 1989 Vorstandstätigkeiten inne, die Landesgruppe leitete er seit 2001. Und das überaus erfolgreich, wie Patric Louis in seiner Laudatio bestätigte. Die Deutsche Sektion verlieh Bernd 2013 die Ehrenmitgliedschaft. Nor-
Als er in Not war, halfen zuerst die Ärzte dann seine Kollegen. Mühsam aber sehr zielstrebig erlernt Klaus Tag für Tag, was ihm verloren ging. Die Versorgung durch den Dienstherrn reichte nur für das Notwendigste. So halfen viele Kollegen wo sie nur konnten und auch der Sozialfond der IPA konnte Klaus noch ein „Weihnachtsgeschenk“ machen.
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bert Rupp, Landespolizeipräsident und langjähriger Verbindungsstellenleiter ließ es sich nicht nehmen, Bernd persönlich zu verabschieden. Der Landesgruppenvorstand wählte Christian Schmidt (Foto Mitte), Verbindungsstellenleiter St. Wendel, einstimmig als kommissarischen Leiter.
IPA Leipzig
Reise in den Harz Schon die Anreise durch den nordwestlichen Teil des Harzes über Bad Harzburg am Burgberg mit der alten Seilbahn über die Harzhochstraße vorbei am Radauer Wasserfall bis zum Torfhausberg war ein Erlebnis. Über eine der sieben Harzer Bergstädte Altenau, zur Okertalsperre, durch das Okertal vorbei am Romkerhaller Wasserfall bis nach Oker erreichten die Reisenden Goslar, das Ziel der dreitägigen Fahrt.
Der Höhepunkt der Harzreise der Verbindungsstelle Leipzig war eine sechseinhalbbstündige Stadtführung mit Besichtigung der 1.000-jährigen Kaiserpfalz (Foto unten links). Die sächsischen, fränkischen und salischen Kaiser waren „Reisekaiser“ und die Pfalzen dienten als zeitweilige Regierungssitze und Stützpunkte. Dieter Freesemann, ehemaliger Generalsekretär der IPA Deutsche Sektion, führte die Sachsen durch die Stadt und begeisterte mit seinem Wissen und seiner einzigartigen Art, es an die Frau und den Mann zu bringen. Bei einem geselligen Abend auf halber Höhe des Rammelsberges bot sich ein wunderbarer Blick auf die gesamte Stadtkulisse.
IPA Regional
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IPA Ludwigsburg
Zu Gast bei der National Police Week Bereits im Mai fand zum zweiten Mal die USA-Gruppenreise der IPAVerbindungsstelle Ludwigsburg statt. Anlass war die jährlich stattfindende „Police Week“, in der sich zehntausende Polizisten aus aller Welt in der USHauptstadt treffen, um den im Dienst umgekommenen Polizeibeamten zu gedenken. 19 Angehörige der Polizeipräsidien Stuttgart, Karlsruhe, Ludwigsburg, Darmstadt und Einsatz erlebten ein erstklassiges Programm, das die Koordinatoren Daniel Paar und Marcus Schnödt mit den dortigen Freunden zusammengestellt hatten. Nach einer persönlichen Führung durch das Pentagon gab es die Gelegenheit, bei der Washington Metropolitan Transit Police einen achtstündigen Spätdienst auf Streife mitzuerleben. Nicht nur für die Kollegen der Wasserschutzpolizei war es interessant, am nächsten Tag die Station der Harbor Patrol der Metropolitan Police zu besichtigen und ein paar Kilometer auf dem Potomac mitzufahren. Es kam häufiger vor, dass Passanten einem ohne besonderen Anlass für die Arbeit Dank aussprachen („Thank you for your service!“), was den hohen Stellenwert von Polizei und gleicher-
maßen Militär in der Bevölkerung zum Ausdruck bringt. Während der National Police Week gab es täglich in Washington D.C. auf dem Judiciary Square, der nationale Gedenkstätte für die im Dienst umgekommenen Polizeibeamt en der USA ist, viele Veranstaltungen President Of The United States Barrack Obama spricht und Paraden. Die zu seiner Polizei - Eine geste der Wertschätzung, die die Abende genossen deutschen Polizeiangehörigen tief beeindruckte die Reisenden bei Festivitäten, zu denen nur Polizei- Getöteten. Hauptredner war kein gebeschäftigte und Angehörige Einlass ringerer als der President Of The Unierhielten. Es wurde mit amerikani- ted States, Barrack Obama. schen Kollegen, aber auch Kollegen Die Rückreise erfolgte über New York. aus Kanada, Kolumbien, Australien, Dort präsentierte sich das New York Luxemburg, der Schweiz und vielen Police Department mit seinen zahlreianderen Ländern geplaudert und ge- chen Dienststellen. feiert. Immer wieder aufs Neue über- Der Sicherheitschef des neuen World wältigte die Deutschenfreundlichkeit Trade Centers lud die deutschen Gäder Amerikaner. ste zu einer Besichtigungstour in das Die Police Week endete mit einer Ab- noch nicht für den Publikumsverkehr schlussveranstaltung vor dem Capitol freigegebene neue höchste Gebäude für die Hinterbliebenen der im Dienst der USA ein.
IPA Rheinland-Pfalz
Landesseniorentag an der Mittelmosel
Seniorinnen und Senioren rheinlandpfälzischer Verbindungsstellen trafen sich in diesem Jahr in Bernkastel-Kues
an der Mittelmosel. IPA-Freundinnen und Freunde der Verbindungsstellen Koblenz, Betzdorf-Altenkirchen und
Montabaur reisten zur Teilnahme am traditionellen Landesseniorentag gemeinsam mit einem Bus in die Stadt im Herzen der romantischen Mittelmosel. Auf die Gäste wartete ein angenehmes Programm, das von IPA-Freunden der Verbindungsstelle Bernkastel-Wittlich zusammengestellt worden war. Nach einem gemeinsamen Frühstück im schönen Ambiente des zu einem Brauhaus umgestalteten alten Kueser Bahnhofs, führten eine Stadtführerin, ein Stadtführer und IPA-Freund Dieter Schottes die interessierten Seniorengruppen informativ durch die historische und von zahlreichen
IPA Regional Touristen belebte Kleinstadt. Danach fuhren die Gäste mit einem Ausflugsschiff auf der beschaulichen Mosel, entlang berühmter Weinlagen und idyllischer Winzerdörfer in dieser besonderen Kulturlandschaft, flußabwärts. Nach dem Landgang am alten Kloster Machern klang der abwechslungsreiche Tag in historischen Gemäuern bei Speis und Trank mit Blick auf den Fluss und auf den im Bau befindlichen Hochmoselübergang gemütlich aus.
IPA Mettmann
Donau-Radeln Nach 13 großartigen und unvergessenen Fern-Radtouren in beinahe allen Landschaften Deutschlands waren auf der 14. Tour. 16 IPA Freunde der IPA Mettmann und zwei von der IPA Nürnberg (Foto unten) mit eigenen Fahrrädern auf dem Donauradweg von Passau über Schlögen, Linz, Perg, Emmersdorf, Melk, Dürnstein, Krems nach Wien unterwegs. Die Strecken betrugen zwischen 45 und 73 km. In Krems wurde an der Fassade der JVA sogar der Schaukasten der IPA Krems / Wachau-Horn-Zwettl entdeckt. Bei der wieder einmal gelungenen Tour mit interessanten Besichtigungen legte man insgesamt 360 km zurück – bei idealem Radlerwetter zwischen 18 und 25 Grad und nur zehn Minuten Nieselregen am ersten Tag. Ein Verlängerungstag in Wien bei strahlendem Sonnenschein rundete die ganze Sache ab. Die dortige IPA hatte sogar eine Stadtführung für die Radler organisiert. Für die Tour im nächsten Jahr ist wieder der Niederrhein angedacht.
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IPA Rosenheim
50 Jahre IPA Rosenheim Die Deutsche Sektion vertrat Generalsekretär Peter Herwig und die Landesgruppe Bayern Uwe Kokotek. Sie waren gerne gekommen und auch die Sektion Luxemburg, die Landesgruppen Kärnten und Bayern, sowie Mitglieder von 38 Verbindungsstellen aus der Schweiz, Österreich und dem gesamten Bundesgebiet nahmen die Einladung an und reisten zum 50-jährigen Jubiläum nach Rosenheim. Zum Besuch des Technik-Museums des BGS, mussten zwei Busse engagiert werden, die die Teilnehmer nach Fürstätt zum ehemaligen Landübungsplatz des BGS brachten. Hier konnten sich die Technik-Freaks unter den fachkundigen Erklärungen der Mitglieder des Museumsvereins unter der Leitung von Michael Kunze und Peter Schuster über die technischen Gegebenheiten des BGS der Jahre 1950 fast bis zum heutigen Tag sowie dem Leben in der damaligen Kaserne vertraut machen. Die Exponate entlockten den Besuchern immer wieder Begeisterungsrufe, traf man doch auf alt Bekanntes und wieder Vergessenes. Viel zu schnell war die Zeit vergangen, denn man musste sich für die Abendveranstaltung vorbereiten. Am Abend trafen sich dann über
200 Teilnehmer im Großen Saal des „Happinger Hof“. Nach dem Sturm auf das hervorragende Brotzeitbuffet konnte der Verbindungsstellenleiter Hermann König die Gäste begrüßen. Der Leiter der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, Reinhard Tomm, war geradewegs von der Inspektionsreise durch das Grenzland mit dem Bundesinnenminister de Maizière zur Veranstaltung gekommen. Bei gutem Wetter konnten die Gäste am Freitag zur Fahrt mit der Zahnradbahn auf den Wendestein aufbrechen. Alternativ wandelten andere auf den Spuren der „Rosenheim-Cops“ durch die Altstadt. Mit dabei war auch IPAFreund Robert Kopp, der neue Präsident des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. Abends stachen die 250 Festgäste auf dem Motorschiff „Edeltraud“ in den Chiemsee. Die Spannung stieg deutlich an, sollten doch Darsteller der „Rosenheim-Cops“ als Ehrengäste an Bord sein, waren aber noch nirgends zu sehen. Kurz darauf wurde ein Polizeiboot gesichtet, das mit hoher Fahrt und Blaulicht hinter der „Edeltraud“ her fuhr und schließlich an Steuerbord anlegte. Welche Überraschung: Ursula Maria Burkhard, alias „Marianne Grassegger“ und Max Müller, alias „Michi Mohr“ beides bekannte Darsteller aus der Krimi-Serie der „Rosenheim-Cops“ kamen an Bord. Viele der anwesenden Damen waren
IPA Regional
22 durchaus bereit, sich sofort von „Michi“ verhaften zu lassen. Die beiden Darsteller hatten über eine Stunde lang keine Gelegenheit, sich an ihren Platz zu begeben, sie waren von den echten „Cops“ förmlich umlagert, die ihnen die gerne gegebenen Autogrammkarten fast aus den Händen rissen. Schließlich beruhigte sich die Lage etwas und die Gäste konnten die herrliche Tanzmusik der „Coco-Nut‘s“, einer Band aus Musikern des Bundespolizeiorchesters München, genießen und das Tanzbein schwingen. Am Samstagmorgen stand der Ehrenzug der Rosenheimer Gebirgsschützenkompanie unter Führung von Hauptmann Josef Fischbacher bereit,
um die Festgemeinde zur Happinger Kirche „St. Martin“ zu begleiten. Das Holzbläserquartett des Bundespolizeiorchesters München unter Leitung von Dirigent Christian Lombardi umrahmte den ökumenischen Gottesdienst musikalisch. Pater Gabriel von der katholischen und Pfarrer Zwinkau von der evangelischen BundespolizeiSeelsorge zelebrierten den Gottesdienst. Nach dem gemeinsamen Gebet und dem Segen marschierten die Teilnehmer wieder zurück zum Hotel. Dort nahm der Ehrenzug der Gebirgsschützen mit den Salutschützen Aufstellung und gaben zu Ehren der IPA Rosenheim drei Salutsalven ab.
IPA Königs Wusterhausen
Ungarische Gäste Nach über 18 Stunden Fahrt kamen unsere ungarischen Freunde mit einem Bus mit Anhänger auf den Hof gefahren. Die Brandenburgische Verbindungsstelle hatte ein interessantes Programm vorbereitet. In Kummersdorf-Gut hörten sie einen Vortrag über den Munitionsbergungsdienst. Bei der Bundesdruckerei nahmen sie an einer Führung teil. Nach einem Gedankenaustausch zur Flüchtlingssituation wurden neue Techniken vorgestellt, um diese Menschen schnell zu erfassen. Für drei ungarische Kollegen wurden sogar ein Pass und ein Personalausweis als Muster angefertigt, die sie mitnehmen durften. Am nächsten Tag ging es um fünf Uhr in Richtung Ostsee. Nach einem Empfang bei der Wasserschutzpolizei gab es in Rostock viel zu sehen. Nach einer Übernachtung in der Fachhochschule in Güstrow ging es erneut nach Rostock-Warnemünde zu einer Schiffsrundfahrt (Foto). Bei einem Besuch im Landtag konnte am nächsten Tag im Plenarsaal jeder auf dem Stuhl der Landtagspräsiden-
tin probesitzen. Danach standen die Landtagsabgeordneten Stefan Ludwig und Volkmar Schöneburg und der Staatssekretär für Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Roland Pienkny, den Kollegen Rede und Antwort. Es gab eine Vielzahl von Gesprächspunkten zur politischen Situation in Ungarn und zur Polizei im Land Brandenburg. In der neuen Leitstelle des Landes Brandenburg in Potsdam-Eiche konnte Landesgruppenleiter Thomas Loschek die Gäste begrüßen und ihnen seine Dienstselle zeigen. Ein abendliches Fußballspiel gewannen die Gäste mit einem klaren 6:4. Dafür unterlagen sie aber am Folgetag beim Bowling. Bevor die Gäste abreisten gab es noch eine zünftige Abschlußfeier.
IPA Lippe-Detmold
Original oder Fälschung? Zwei Tage nahmen Bachelor-Mitglieder der Verbindungsstelle Lippe-Detmold, Polizeistudenten der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, in ihrer Freizeit an einer Fortbildungsveranstaltung über Dokumentenfälschung ihrer Verbindungsstelle teil. Geleitet wurde sie von IPA-Freund Michael Morenz, der auch über Lippes Grenzen hinaus ein anerkannter und erfahrender Fachmann auf dem Gebiet ist. Streng nach dem Prinzip „aus der Praxis für die Praxis“ wurde den Teilnehmern ein breites Spektrum über die Möglichkeiten der Fälschung von Ausweispapieren und Führerscheinen vermittelt. Morenz gab den Studierenden einen Einblick in die Vielzahl der Möglichkeiten von Dokumentenfälschung. So lernten sie unter anderem, welche Sicherheitsmerkmale auf den verschiedensten Ausweisdokumenten, auch aus anderen Ländern, vorhanden sein müssen. Zudem wurden wertvolle Tipps für den täglichen Dienst gegeben. Alle Teilnehmer waren sichtlich begeistert von der Sammlung gefälschter, aber auch echter Dokumente. So konnten die Teilnehmer selber ein Dokument auf dessen Echtheit überprüfen und hatten dadurch ein eigenes Erfolgserlebnis, welches bei jedem in Erinnerung bleiben wird. Die Fortbildung war eine gute Möglichkeit den Bachelors einen „Blick über den Tellerrand“ zu ermöglichen. Aufgrund des regen Interesses der Teilnehmer sind weitere solcher Veranstaltungen geplant.
Keine übermüdeten Besprechungsteilnehmer, sondern Studierende der Fachhochschule bei der Suche nach Fälschungsmerkmalen
IPA Regional
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IPA Bremen
Grußworte des Kohlkönigs Mein liebes IPA-Volk! Die IPA Bremen hatte zur Kohltour geladen und die Hütte war voll wie immer. Wir haben uns beim Matjesbuffet mit dem grandiosen „Neustädter Shantychor Bremen“ prächtig amüsiert, am nächsten Tag auf der Kohltour so einiges an Flüssigkeiten vernichtet und durften uns nach dem anschließenden Kohl- und Pinkelessen das zuvor Genossene beim Tanz wieder abtrainieren. Einigen Respekt muss ich den Bremer IPA-Freunden zollen für ihren Mut, mich als Hamburger zu ihrem diesjährigen Kohlkönig zu wählen. Die Rivalität unserer beiden hanseatischen Hafenstädte rührt ja aus dem Anspruch der Hamburger, das Tor zur Welt zu sein und dem Bremer Einwand, sie hätten den passenden Schlüssel dafür. Wie dem auch sei, zur Sicherheit haben sie mir mit Marianne Brag eine Kohlkönigin aus Rheinland-Pfalz zur Seite gestellt. Die große Beliebtheit der Veranstaltung lässt sich anhand der geladenen Ehrengäste erkennen: Präsident Horst W. Bichl, Uwe Wenzel (Leiter IPA Bremen), Ronald Wüthrich (IPA-Präsident Schweiz), Holger Münch (Präsident BKA), Rüdiger Beier (Sekretär IPA Bre-
men), Christian Stange (Schatzmeister IPA Bremen), Jochen Kopelke (Sekretär IPA Bremen). Mein persönlicher Dank für die übertragene Königswürde gilt dem scheidenden Organisator der Kohltour Rüdiger (Rübe) Beier, der sein Amt in jüngere Hände gibt, sowie seinem ganzen Team, ohne das eine solche Gemeinschaft stiftende
Veranstaltung gar nicht durchgeführt werden könnte. Ich werde im nächsten Jahr bestimmt wieder dabei sein, vielleicht mit noch größerem Gefolge. Wer das ebenfalls möchte, sollte sich rechtzeitig bei der IPA Bremen anmelden. Euer Kohlkönig Jörn Sucharski
IPA Köln
Köln feiert Karneval - Köln feiert Mathies
Polizeipräsident Jürgen Mathies sicher am Steuer
Seit 49 Jahren feiert die IPA Köln am Freitag nach Weiberfastnacht. Seit 49 Jahren kommt das Kölner Dreigestirn, Prinz, Bauer und Jungfrau und bedankt sich bei seiner Polizei für deren Einsatz an den tollen Tagen und immer stehen sie im Mittelpunkt des IPA-Balls. Dieses Jahr war es etwas anders. Dieses Jahr stand ein anderer im
Mittelpunkt: IPA-Freund Jürgen Mathies ist regelmäßiger Gast des Balls, aber diesmal kam er als neuer Kölner Polizeipräsident. Und die Kölner IPAFreunde waren stolz darauf, dass nun einer von ihnen für sie verantwortlich ist und mit ihnen feiert. Und so feierten sie ihn. Rund um den IPA-Ball bietet die IPAKöln ein Karnevals-Arrangement an, das gerne von ausländischen IPAFreunden genutzt wird. Die schwedische IPA-Präsidentin May-Britt Rinaldo war im letzten Jahr so begeistert, dass sie diesmal mit einer größeren Gruppe schwedischer IPA-Karnevalisten wiederkam.
IPA Regional
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IPA Waldshut-Tiengen
IPA Esslingen
Beachy Head
Besuch in Prag
Pünktlich um 11 Uhr kam die Reisegruppe der IPA Waldshut-Tiengen in Gatwick an, von wo aus es mit dem Bus in Richtung Brighton ging. Einige Kilometer vor dem bekannten Seebad wurden sie in dem kleinen Ort Patchham von IPA-Chef David Stamp und den Gastfamilien freudig erwartet. In der gemütlichen Kneipe „Black Lion“ stärkten sie sich mit einem deftigen Lunch. Anschließend ging es in die einzelnen Gastfamilien, wo sie den restlichen Freitag und den Samstag verbrachten. Die englischen IPA-Freunde zeigten sich als gute Gastgeber und sorgten für ein abwechslungsreiches Programm, das von ausgedehnten Spaziergängen am Meer, Besichtigung steil abfallender
IPA Lippe-Detmold
Grüße aus Irland Seit vielen Jahren unterhalten die IPA-Verbindungsstellen Lippe-Detmold und Belfast sehr gute Beziehungen. Von einem Besuch auf der grünen Insel schickten die Reisenden eine Karte an die Redaktion von IPA aktuell.
Klippen, Kirchen, Schlössern und Museen, Besuche von gemütlichen Pubs bis zu Konzertbesuchen reichte. Am Sonntag besuchten alle gemeinsam die beeindruckende Steilküste von Beachy Head (Foto). Diese Kalksteinküste ragt bis zu 53 Meter senkrecht in die Höhe. Donna Powell, die das Sonntagsprogramm ausgearbeitet hatte, erzählte bei einer Führung, dass es hier öfter zu polizeilichen Einsätzen auf Grund von Selbsttötungen oder Unfällen kommt. Am Montag ging es nach einem Lunch in einer Fischkneipe in Littlehampton auf die Heimreise zum Flughafen Gatwick.
Eine fünfköpfige Delegation des Lagezentrums der Landesregierung beim Innenministerium Baden-Württemberg machte sich zusammen mit dem Esslinger Verbindungsstellenleiter Helmut Wurster und Ehrenbeisitzer Erich Stiedl auf den Weg in die Goldene Stadt nach Prag. Im Restaurant „U Medvídk“ wurden sie vom Verbindungsstellenleiter der Verbindungsstelle 124 Praha, Dr. Jan Vorel. Nach einem Stadtrundgang wurden die Abläufe im neu umgebauten und modernisierten Lagezentrum sowie die tägliche Polizeiarbeit der „Policie“ in Prag vorgestellt.
Die Gäste zeigten sich insbesondere beeindruckt von der nahezu lückenlosen Videoüberwachung im Prager Stadtgebiet, die für die polizeiliche Arbeit ein wertvolles Hilfsmittel darstellt. Anschließend besichtigten die IPA-Freunde, den von den Verbindungsstellen 124 Praha und Esslingen im Jahre 2010 vor dem Gebäude der Kreispolizeidirektion gemeinsam gepflanzten Freundschaftsbaum, was mit einem gemeinsamen Erinnerungsfoto dokumentiert wurde. Am dritten Tag folgte die Fortsetzung der vom Esslinger Verbindungsstellenleiter Helmut Wurster selbst durchgeführten Stadtführung, welche die Gäste zur Wachablösung auf die Prager Burg und anschließend über die weltberühmte Karlsbrücke wieder zurück in die Innenstadt führte.
IPA Regional
IPA Bayreuth
IPA Bergstraße
Folgen einer Brieffreundschaft
Wandervögel
Über das Gästebuch der IPA-Homepage hatte er 2008 eine Brieffreundin für seine Tochter gefunden. 2012 besuchte die Familie der kalifornischen Brieffreundin die Familie von IPA-Freund Achim Kestel in Bayreuth und inzwischen gab es schon zwei Gegenbesuche. Beim letzten nahm Kestel (Foto 2. v. l.) die Gelegenheit wahr, einen Tag mit den Kollegen des South Pasadena Police Departments zu verbringen... ohne IPA unmöglich!
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Schon im Januar gab es eine Wanderung mit anschließendem RacletteEssen im IPA-Heim in Bensberg. Im Februar wurde die Wandersaison der IPA Bergstraße mit einer Wanderung über 18 Kilometer eröffnet. Es ging rund um den Hemsberg, wo zwischen Weinbergen und Wiesengrundstücken bereits blühende Mandelbäume zu sehen waren. Das Wetter meinte es gut, und erlaubte atemberaubende Ausblick über die Rheinebene. Die Wanderer am sogenannten Felsenmeer.
IPA Bonn
Erfolgreiche Schützin Fairfax im US-Bundesstaat Virginia war neben Washington D.C. einer der Austragungsorte der 16. World Police & Fire Games. Mit dabei IPA-Freundin Barbara Mayer von der Verbindungsstelle Bonn, die bereits zum 7. Mal an den World Police Fire Games teilnahm und dabei insgesamt über 30 Medaillen nach Hause brachte. In Fairfax nahm sie an diversen Schießwettbewerben, am Biathlon und am „Racewalk“ (5 km Gehen) teil und kam mit sieben Medaillen (drei 1. Plätze, drei 2. Plätze und ein 3. Platz) zurück. Krönender Abschluss der Wettkämpfe war die Disziplin „Police Action Pistol“ auf dem Programm, bei der es sowohl auf Schnelligkeit als auch auf Präzision ankommt. Es wurden polizeispezifische Situationen nachgestellt, die zum Beispiel Schussabgaben aus einem Fahrzeug heraus erforderlich machten oder verschiedene Barrikaden beinhalteten, die teilweise auch auf unsicherem Untergrund
zu bewältigen waren. Stark vertreten waren hier Kollegen des FBI und Sheriffs verschiedener US-Countys, die überwiegend in ihren Uniformen antraten. Unter fast ausschließlich männlicher Konkurrenz sicherte sich Barbara Mayer in ihrer Klasse sowohl die Goldmedaille in der Revolver- als auch in der Pistolenwertung.
Die nächsten World Police & Fire Games finden 2017 in Montreal statt.
IPA Regional
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IPA Kaiserslautern
IPA Kaiserslautern
Deutschland - Schottland
Die Freundschaft entstand im Jahre 2005 in Belgien bei den internationalen Futsalweltmeisterschaften als die IPA Kaiserslautern die schottischen Kollegen aus Perth/Dundee in der Vorrundengruppe als „Gegner“ kennenlernen durfte. Schon dort schmiedeten Arnold Bernhard und Co erste Pläne einen „Auslandseinsatz“ in Richtung Schottland zu organisieren. Aufgrund verschiedenster Gegebenheiten ließ sich das Unterfangen erst im November 2015 realisieren und so trafen die Pfälzer im späten November in Edinburgh ein. Am nächsten Tag standen die ersten Highlights auf dem Programm. Die Beamten durften die Blair Athol Destillery „Bell’s Destillery“ in Pitlochry besuchen. Der Guide Rainer beeindruckte durch Fachwissen und zeigte tiefe Einblicke in die Braukunst. Nach einem gemeinsamen „Tasting“ ging es zur kleinsten Bierbrauerei Schottlands. In der Moulin Brewery werden seit 1995 Ales und Special Brews erzeugt. Vor dem großen Spiel Schottland Deutschland besuchten einige bei strahlendem Sonnenschein noch die Stadt Dundee, andere nutzten die Gelegenheit um sich sportlich im Resort auf das Spiel vorzubereiten. Gegen 18 Uhr war es soweit und die Mannschaften trafen sich zum Freundschaftsmatch in einer eigens ange-
27:13
mieteten Halle. Nach intensiven aber auch fairen 120 Minuten stand es 27:13 für das deutsche Team. Danach luden die schottischen Kollegen die Sieger zu einer gemütlichen „Sportsnight“ ein. Doch auch beim Pool, Dart und Domino zeigten die Deutschen keine Schwächen und siegten. Nach einer kurzen Nacht stand ein Golftraining auf dem Programm. Frank McManus, Mitglied im St. Andrews Golfclub, schaffte es, dass die Spieler auf dem legendären und ältesten Golfplatz der Welt „Old Course“ die „Driving Range“ bespielen durften. 1754 wurde hier der erste Golfclub gegründet. Mitglied kann man nur auf Einladung oder Empfehlung werden und auch unser Gastgeber musste darauf 20 Jahre warten. Ein gemeinsames Foto, bei original schottischem Wetter, auf der legendären Swilcain Bridge am 18. Loch durfte nicht fehlen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen fuhren die deutschen IPA-Sportler in Richtung Perth zum schottischen Premier-League-Derby St. Johnstone Dundee FC. Einsatzleiter Frank McManus hatte den Einsatz sowie die rund 9.000 Zuschauer mit 13 Beamten und zwei berittenen Beamten fest im Griff. Durchgefroren ging es wie am Vortag anschließend noch einmal zum gemütlichen Beisammensein in den Scone Park Sports Club. Am Abreisetag besuchten die Sportler noch Edinburgh und das „Edinburgh Castle“.
Überzeugungstäter berichtet Im Februar war Nicolai Jahn von der Verbinsungsstelle Pforzheim zu Gast an der Polizeischule Biberach, um von seinen Erfahrungen im Ausland mit der IPA zu berichten. In drei Vorträgen von jeweils 45 Minuten konnten ca 450 Polizeischülerinnen und -schüler den Ausführungen lauschen. Mit vielen Bildern hinterlegt berichtet Nicolai Jahn anschaulich über eine absolvierte Hospitation beim NYPD im Jahre 2012. Er stellte den Schülern Unterschiede und Gemeinsamkeiten dar. Bei der Information, dass die Ausbildung in New York nur 6 Monate dauert, horchten einige interessiert auf. Aber auch die Berichte über eine Streifenfahrt in „Bronx“ und der Schilderung einiger Fälle fanden viele aufmerksame Ohren. Im zweiten Vortrags schilderte er eine Hospitation im Großraum London im Jahr 2013. Hier lernte Nicolai Jahn im Rahmen seines Hauptpraktikums an zehn Tage verschiedene Stationen der Englischen Polizei kennen. Anschaulich berichtete er über eine Vermisstensuche mit der Wasserschutzpolizei und eine Streifenfahrt im sozial schwachen Stevenage. Der letzte Vortrag war dem „3d World Seminar for young Police Officers“ gewidmet (Bericht auf Seite 16). Die Vorträge von Nicolai Jahn kamen bei den Zuhörern außerordentlich gut an und es gab viele interessierte Nachfragen. Der ein oder andere wird in nächster Zeit mit Sicherheit IPAMitglied werden und wie Nicolai Jahn verschiedene Orte der Welt mit einem Polizeibezug besuchen und so seinen dienstlichen und privaten Erfahrungsschatz erweitern. Aus Sicht der Mitgliederwerbung... ...best practice!
Termine
IPA Sonderreise nach Namibia 27. August bis 11. September 2016 Windhoek - Gochas - Fishriver-Canyon Nubibberge - Sossusviei - Sesriem-Canyons Swakopmund - Omaruru - Twyfelfontein Etosha-Nationalpark - Okahandja Veranstalter: IPA Verbindungsstellen Nürnberg und Erlangen ipa-nuernberg@email.de
IPA-Stand bei der GPEC Die alle zwei Jahre stattfindende „General Police Equipment Exhibition & Conference (GPEC) öffnet ihre Tore in diesem Jahr etwas zeitiger als sonst. Die nun 9. Internationale Fachmesse für Polizei- und Spezialausrüstung findet vom 7. bis 9. Juni 2016 in Leipzig statt. Sie ist „One-Stop-Shop“, Fortbildungsstätte, nationale sowie internationale Informationsplattform. Das Motto „Von der Aufgabe her denken und ausstatten“ trifft genau den Nerv der Zeit. Bereits über 300 Aussteller aus 21 Ländern haben sich angemeldet. Auch die sächsische Polizei wird vertreten sein. Es ist gute Tradition, dass sich die IPA als Aussteller präsentiert und unsere Motto „Servo per Amiceko“ in die Welt trägt. IPA-Freundinnen und -Freunde aus den Landesgruppen Sachsen und Sachsen-Anhalt werden den Stand betreuen. Unser Stand wird sicher nicht so spektakulär ausgestattet sein, wie die von den Herstellern der Ausrüstungen. Wir wünschen uns wieder rege Besuche und laden gern zu interessanten Gesprächen und auch zu einem Kaffee ein.
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WAS WANN WO
?
Police Week Florida und Washington D.C. 3. bis 18. Mai 2016 IPA Verbindungsstelle Ludwigsburg policeweek@ipa-ludwigsburg.de 35. IPARC-Bundestreffen 5. bis 8. Mai 2016 in Mommenheim IPA Radio Club www.iparc.de 30 Jahre IPA Nordfriesland 5. bis 8. Mai 2016 IPA Verbindungsstelle Nordfriesland Jubi2016@ipa-nordfriesland.de 40 Jahre IPA Lindau 3. bis 5. Juni 2016 IPA Verbindungsstelle Lindau poststelle@ipa-lindau.de Flusskreuzfahrt auf dem Po/Italien 6. bis 12. Juni 2016 IPA Verbindungsstelle Frankfurt/M. reinhart.siegerth@iesy.net 25 Jahre IPA Vogtland 17. bis 19. Juni 2016 IPA Verbindungsstelle Vogtland Frank.Reichelt@polizei.sachsen.de 60 Jahre IPA Mettmann 31. August bis 4. September 2016 IPA Verbindungsstelle Mettmann eckhard.zimmermann@ipa-nrw.de 25 Jahre IPA Wenigerode und Salzwedel 9. bis 11. September 2016 IPA Verbindungsstelle Wenigerode vbst.wernigerode@ipa-sachsen-anhalt.de
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Kontakte
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Sammler
Geoffroy CHEVILLON ist der 19-jährige Sohn eines französischen IPA-Mitglieds in Clermont-Ferrand in Zentralfrankreich. Er möchte im Sommer 2016 zwei bis vier Wochen in einer deutschen Familie leben, um sich auf sein Studium vorzubereiten und seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Im Gegenzug würde seine Familie auch einen entsprechenden Gegenbesuch ermöglichen Bei Interesse: ipa-deutschland@t-online.de
Das Maß aller €€€ - die IBAN Ohne IBAN geht nichts mehr. Seit dem 1. Februar 2016 ist die Kombination aus Kontonummer und Bankleitzahl „out“. Um den Zahlungsverkehr auch über Grenzen hinweg zu erleichtern wurde die IBAN, die 2014 eingeführt wurde, jetzt für jeden verbindlich. Die IBAN (International Bank Account Number) ist in Deutschland 22 Zeichen lang und setzt sich wie folgt zusammen. Die ersten beiden Stellen bezeichnen das Land, für Deutschland lautet die Abkürzung DE. Dann folgen eine Prüfnummer, die Bankleitzahl und die Kontonummer. Dazwischen wird „ausgenullt“. Die BIC, die bisher für den internationalen Zahlungsverkehr benötigt wurde, braucht man nun nur noch für den Zahlungsverkehr an ein Bankinstitut außerhalb des SEPA-Raumes.
Wichtig: Aufträge an das Geldinstitut ohne IBAN werden nicht mehr bearbeitet. Der Kunde wird auch nicht zwangsläufig über die Nichtausführung des Auftrags informiert.
Bunt gemischt
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Fahrtkosten und Verpflegungsaufwendungen eines Polizeibeamten Neueste Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) im Beschluss vom 09.11.2015 – Az. VI R 8/15
Tenor: Ein Polizeibeamter, der schwerpunktmäßig nicht an einer bestimmten Dienststelle, sondern auf dem Einsatzwagen bzw. im Revier tätig ist, hat keinen ortsgebundenen Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit. Zum Hintergrund: Werbungskosten sind Kosten zum Erwerb, Sicherung und Erhalt der Einnahmen (§9 EStG). Sogenannte Erwerbsaufwendungen sind daher auch die Aufwendungen des Arbeitnehmers für Wege zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte. Allerdings sind die Aufwendungen dafür nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG in der in den Streitjahren 2011 und 2012 geltenden Fassung nur begrenzt nach Maßgabe einer Entfernungspauschale als Werbungskosten zu berücksichtigen. Mehraufwendungen für die Verpflegung sind grundsätzlich nicht als Werbungskosten abziehbar (§ 9 Abs. 5 i.V. mit § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 1 EStG). Wird der Steuerpflichtige jedoch nur vorübergehend von seiner Wohnung und dem Mittelpunkt seiner dauerhaft angelegten beruflichen Tätigkeit entfernt beruflich tätig, so ist für jeden Kalendertag, an dem der Steuerpflichtige wegen dieser vorübergehenden Tätigkeit von seiner Wohnung und seinem Tätigkeitsmittelpunkt über eine bestimmte Dauer abwesend ist, ein nach dieser Dauer gestaffelter Pauschbetrag abzuziehen. Begründung des BFH: Im Streitfall war beim Kläger von einer Auswärtstätigkeit auszugehen, die zum Werbungskostenabzug von Wegekosten in tatsächlicher Höhe
(wie bei Dienstreisen 0,30 € oder tatsächliche Kosten) und von Mehraufwendungen für die Verpflegung berechtigt. Die Finanzgericht Niedersachsen (Urteil v. 11.12.2014 – 11 K 70/14) als Vorinstanz hat – so sah es der BFH – in nicht zu beanstandender Art und Weise angenommen, dass der Polizeibeamte weder an einer regelmäßigen Arbeitsstätte noch an einem Tätigkeitsmittelpunkt zum Einsatz kommt. Denn der Kläger war im Einsatz- und Streifendienst und damit schwerpunktmäßig außerhalb der Polizeidienststelle im Außendienst tätig. Wichtiger Hinweis zur Betrachtung nach neuem Reisekostenrecht ab 2014
Aber: Wird er dort nicht dauerhaft tätig (nur mit untergeordneten Nebenarbeiten beschäftigt) wäre zu prüfen, ob der ausgeübte Streifendienst auf einem Fahrzeug als Auswärtstätigkeit mit den notwendigen Konsequenzen (Fahrkosten Wohnung - Arbeitsstätte nach Reisekostengrundsätzen) sowie täglicher Mehraufwand für Verpflegung (bei Abwesenheit über 8 Stunden) anzusehen ist. Es empfiehlt sich hier, die tatsächlichen Verhältnisse des individuellen Einzelfalls genau aufzuzeichnen, darzustellen und dem Finanzamt bei Abgabe der Steuererklärung zurEntscheidung vorzutragen.
(Quelle: BFH, Beschluss v. 9.11.2015 Nach dem ab 01.10.2014 geltenden - VI R 8/15, NV; veröffentlicht am Reisekostenrecht ist es so, dass in 3 2.12.2015). Prüfungsstufen steuerlich zugeordnet Zusammengestellt wird, wo sich die „ERSTE TÄTIGKEITSvon Michael Schneider STÄTTE“ befindet. – Diplom Finanzwirt (FH) – Hier wird in der Prüfungsstufe 2 Mitglied der IPA Verbindungsstelle grundsätzlich davon ausgegangen, Montabaur / Westerwald dass bei einem täglichen Dienst-antritt bei einer Polizeiwache sich dort die erste Tätigkeitsstätte befindet, da er dort dauerhaft tätig wird und diese betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers entweder • arbeitstäglich aufgesucht oder • je Arbeitswoche 2 volle Tage aufgesucht wird oder • dass mindestens 1/3 der regelmäßigen Arbeitszeit dort verbracht wird. Liegt eine diese VoraussetIPA Basecap IPA Badge/Gürtelclip IPA Regenjacke zungen vor, so sind die tägli3tlg chen Fahrkosten Wohnung Besuchen Sie unseren Online-Shop - Arbeitsstätte mit der Entferwww.preiser24.de nungspauschaTel. 089 / 3706 4333 le anzunehmen.
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Das oberste Steuergericht hat im vorliegenden Fall bezüglich des bis zum 31.12.2013 geltenden Reisekostenrechts in seinem Urteil vom 09.11.2015 Folgendes entschieden:
Bunt gemischt
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Briefe an die Redaktion
Zum Beitrag „So reicht es nicht!?“ von Hermann Staiger in IPA aktuell 4 / 2016, Seite 31:
Der Leserbrief des Herrn Staiger widert mich an. Ich bin an seinen Ergüssen oder sonstigen Pseudo-Abhandlungen nicht interessiert und würde es begrüßen, so etwas nicht mehr in einer IPA-Zeitschrift lesen zu müssen. Horst Reulecke Verbindungsstelle Köln Lieber Kollege Vitt, ich hoffe zu Euren Gunsten, dass Ihr in der Redaktion von IPA aktuell den. Gastkommentar von Hermann Staiger nicht vorher gelesen habt, sondern, dass er Euch „durchgerutscht“ ist. Anderenfalls wäre ich entsetzt darüber, dass Ihr neuerdings Politik macht. Derart polemische Artikel haben im Mitteilungsblatt eines Polizei-Freundschaftsverbandes nichts zu suchen. Rainer Mansel Verbindungsstelle Heinsberg Die Redaktion von IPA aktuell hat sich entschlossen, die Diskussion zur Titelgeschichte von IPA aktuell 3/2015 zu beenden und wird keine weiteren Leserbriefe zu diesem Thema veröffentlichen. Ein Dank an den Schatzmeister
Lieber Horst Bichl, beim Bankeinzugsverfahren der Mitgliederbeiträge hatte ich dieses Jahr große Probleme, ich konnte keine Datei generieren.
Ich habe mich deshalb an Bundesschatzmeister Günter Lambrecht gewandt, um mir einen Tipp von ihm einzuholen. Tatsächlich standen wir über Netz und telefonisch über eine Stunde in Kontakt. Schließlich hatte es Günter geschafft. Ich konnte eine Datei aus dem Datenbestand IPABund generieren und habe diese auch schon erfolgreich an unsere Hausbank weitergeleitet. Auf diesem Wege sage ich ganz herzlichen Dank und gebe bitte meinen Dank nochmals auch an Günter weiter. Arno Kühnreich Leiter der Verbindungsstelle Homburg „ Karlsberg“
Zum Bericht LebensLangesLernen in IPA aktuell 2/2015 - IPA-Freundin Brigitte Neumai er hat sich zum Internationalen Masterstudiengang eingeschrieben und wird von der IPA finanziell unterstützt:
Schönen guten Morgen, Sie können sich kaum vorstellen wie sehr ich mich freue, dass ich an der Ruhr-Uni Bochum angenommen wurde. Durch dieses Studium komme ich meinem Traum wieder ein Stück näher. Dank der IPA wurde ich erst auf diesen Studiengang aufmerksam. Vielen, vielen Dank. Auch freue ich mich sehr, dass die IPA mein Projekt unterstützt. Brigitte Neumaier Verbindungsstelle Erding
40 Jahre Mitgliedschaft Wolfgang Augenstein Freiburg Friedemann Haerdle Freiburg Volker Hagen Freiburg Peter Herth Freiburg Jürgen Keil Freiburg Rolf Trescher Freiburg Georg Woyciechowski Freiburg Wilfried Neufang Gütersloh Rainer Mittmann Unna Joachim Bader Kreis Soest Franz Friedrich Bodendorf Kreis Soest Franz Josef Meyers Aachen Winfried Juchem Aachen Hans Heinrich Meyer Aachen Hans Kelzenberg Aachen Helmut Tersteegen Aachen Bernhard Wolf Aachen Wilfried Gillessen Aachen Wilhelm Schuster Aachen Roland Rosenbauer Aachen Dieter Ortmann Aachen Ingo Happich Aachen Klaus Eichholz Aachen Peter Delzepich Aachen Günter Steffens Aachen Franz Josef Pflugfelder Aachen Peter Pastors Aachen Willi Nobis Aachen Otto Kinkartz Aachen Hans-Joachim Jansen Aachen Joachim Grammerstorf Aachen
Klaus Förster Ralf Josef Breuer Kurt Buchholz Heinz Schäfer Otmar Dick Klaus-D. Kirchgeßner Imme Konzack-Rempe Jürgen Willner Roland Ramm Harald Lampe Wolfgang Sauer Joachim Beins Hubert Flohre Peter Goddäus Arno Koitka Wilhelm Kroner Jochen Kalusche Werner Neumann Hinrich Tietjen Peter Dietrich Leo Seemann Holger Dzialek Reinhard Durdel Jochen Schröder Gerold Arjes Manfred Söker Peter Scheidt Ulrich Schroers Herbert Risch Rainer Lanzloth Harald Pfeiffer Karl-Heinz Schutze
Aachen Aachen Solingen Kreis Düren Kreis Düren Lüneburg Lüneburg Lüneburg Cuxhaven Oldenburg Oldenburg Osnabrück Osnabrück Osnabrück Osnabrück Osnabrück Rotenburg/Wümme Rotenburg/Wümme Rotenburg/Wümme Stade/Elbe Uelzen Osterholz Wolfsburg Wolfsburg Wildeshausen Winsen/L.-Nordheide Neunkirchen Saarbrücken-City Saarbrücken-City St. Ingbert St. Ingbert Rostock
Bunt gemischt
Straßenverkehrsrecht
33 Buchbesprechung
Burmann/Heß/Hühnermann/Jahnke/Janker Verlag C.H.BECK, 24. Auflage 2016, XXIII, 1.735 Seiten, in Leinen € 99,00, ISBN 978-3-406-68468-5 Die 24. Auflage dieses Standardwerks befindet sich hinsichtlich Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur auf dem Stand Herbst 2015 und verarbeitet alle Änderungen der vergangenen zwei Jahre. Berücksichtigt sind u.a. • Modifikationen der StVO, StVZO und der BKatV durch die 49. Straßenverkehrsrechts-Änderungsverordnung vom 22.10.2014 mit Neuregelungen für Kindersitze (§ 35a, Abs. 13 StVZO), Änderungen der Bußgeldtatbestände bei Radfahrverstößen sowie einer
Reihe redaktioneller Anpassungen. • Änderung der StVO durch die 50. StVRÄnderungsverordnung betreffend die Bevorrechtigung elektrisch betriebener Fahrzeuge. • Änderungen des StVG durch Gesetz vom 28.11.2014, u.a. mit Änderungen des Registerrechts, durch die sichergestellt werden
soll, dass den Fahrerlaubnisbehörden für die Neuerteilung einer Fahrerlaubnis die hierfür erforderlichen Daten dauerhaft zur Verfügung stehen. Das Werk wendet sich an Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte, Straßenverkehrs- und Polizeibehörden.
Asylrecht André Weiße, Kriminalkommissar Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG bestellung@boorberg.de 2016 3., überarbeitete Auflage 128 Seiten € 14,90 ISBN 978-3-415-05657-2
Kaum ein anderes Thema hat Deutschland 2015 so sehr beschäftigt wie der Strom von Flüchtlingen, der in diesem Jahr Europa erreicht hat. Aufgrund der aktuell hervorragenden wirtschaftlichen Stellung Deutschlands und der – im Vergleich zu vielen anderen EU-Staaten – überdurchschnittlichen Versorgung von Asylbewerbern stellt das Land ein Ziel mit sehr großer Anziehungskraft dar. Als Reaktion auf die gestiegenen Flüchtlingszahlen wurden noch in 2015 sehr schnell neue gesetzliche Regelungen geschaffen. Dazu zählen das
Asylgesetz (AsylG) mit der dadurch bedingten Ablösung des bisherigen Asylverfahrensgesetzes (AsylVfG) sowie zum Teil deutliche Veränderungen im Aufenthaltsgesetz (AufenthG), in der Aufenthaltsverordnung (AufenthV) sowie im Gesetz über die allgemeine Freizügigkeit von Unionsbürgern (FreizügG/EU) und im Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Die dritte Auflage gibt einen umfassenden Überblick über die neuen, aktuell geltenden Rechtsvorschriften. Der Verfasser behandelt zunächst das Asylverfahren einschließlich • Begriffsbestimmungen • asylberechtigten Personen • subsidiär schutzberechtigten Personen • Einreisen aus bzw. über EU-Staaten, sichere Drittstaaten oder sichere Herkunftsstaaten • Zuständigkeitsregelungen • Eurodac-Datenbank Ein Schaubild zur möglichen Historie eines Asylbewerbers und Hinweise zur Flughafenregelung verdeutlichen wichtige Problemfelder.
Ausführlich geht der Autor auf einzelne Bereiche des Asylverfahrens ein, wie z.B. • Aufgaben und Zuständigkeit der Polizei • Vorliegen und Fehlen von Straftatbeständen • Weiterleitung zur zuständigen Aufnahmeeinrichtung • minderjährige Asylbewerber unter 16 Jahren ohne Begleitung Die Aufenthaltsgestattung wird ebenso behandelt wie die Anerkennung als Asylberechtigter, die Erhebung und Übermittlung personenbezogener Daten sowie Sanktionen nach dem Asylgesetz. Zahlreiche Fallbeispiele und ein Überblick über die wichtigsten asylverfahrensrechtlichen Vorschriften runden das Buch ab. Ein abschließendes Kapitel erläutert den Vollzug des Asylbewerberleistungsgesetzes. Ergänzend zeigt der Autor die Entwicklung der jährlichen Asylantragszahlen seit 2005 sowie die zehn zugangsstärksten Herkunftsländer von Januar bis Oktober 2015 auf.
Herausgeber: IPA - Deutsche Sektion e.V. Schulze-Delitzsch-Straße 4 66540 Bexbach · Tel. 06826 510990 IPA-Deutschland@t-online.de Präsident Horst W. Bichl Vizepräsident Hubert Vitt Oliver Hoffmann Generalsekretär Patric Louis Peter Herwig Schatzmeister Günter Lambrecht Rolf Schubert IPA aktuell Redaktion Hubert Vitt Chefredakteur (V.i.S.d.P) Koniferenstraße 11 41542 Dormagen Tel. 0172 8244286 redaktion@ipa-deutschland.de Erscheinungstermine 15. März 15. Juni 15. September 15. Dezember Bezugspreis 4 Hefte 14,40 € (Einzelheft 3,50 €) inkl. MwSt. und Versand. Für Mitglieder ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Quellenangabe und Übersendung eines Belegexemplars an die Redaktion. Manuskripte sind ausschließlich an die Anschrift der Redaktion zu senden. Für eingesandte Manuskripte und Bilder wird keine Gewähr übernommen. Mit der Einsendung erklärt der Einsender, dass die Bilder und Texte copyrightfrei sind und unwiderruflich auf ein Honorar für Veröffentlichungen verzichtet wird. Diese Erklärung gilt auch für eine künftige Verwendung der eingesandten Bilder und Texte in IPA aktuell oder anderen Publikationen nach Entscheidung der Redaktion. Unterzeichnete oder signierte Artikel decken sich nicht unbedingt mit der Meinung des Herausgebers. Druckauflage: 60.500 Exemplare Druck: Konradin Druck, Leinfelden
Nächste Ausgabe IPA aktuell 2/2016 Erscheinungsdatum 15. Juni 2016 Redaktionsschluss 2. Mai 2016 Anzeigenschluss 15. Mai 2016
Rheinland-Pfalz Angelo Häuser Willi Kambeck Werner Hilbert Werner Meffert Heinrich Hantz Karl-Horst Tischbein Herbert Haag Lothar Grindel Werner Fabrie Kurt Ehrhard
60 Jahre Bad Kreuznach 94 Jahre Betzdorf-Altenkirchen 74 Jahre Kaiserslautern 94 Jahre Linz/Rhein 73 Jahre Ludwigshafen 85 Jahre Ludwigshafen 88 Jahre Pirmasens 80 Jahre Rheinhessen 82 Jahre Rheinhessen 96 Jahre Worms
Baden-Württemberg Otto Renschler Heinz Hieber Michael Kornmeier Siegfried Bächle Bernhard Geiger Josef Bachert Karl Heinrich Forschner Friedrich Brand Rainer Füllborn Eugen Weißling Ernst Schilfahrt Anton Herr Reimer Dieckmann Hartmut Kellermann Volker Maier-Juranek
92 Jahre Autobahnpolizei Stuttgart 89 Jahre Biberach 92 Jahre Freiburg i. Br. 60 Jahre Heidelberg 68 Jahre Heidelberg 66 Jahre Heidelberg 87 Jahre Main-Tauber-Kreis 79 Jahre Main-Tauber-Kreis 68 Jahre Mannheim 91 Jahre Mannheim 90 Jahre Mannheim 80 Jahre Offenburg 86 Jahre Stuttgart 73 Jahre Stuttgart 51 Jahre Villingen-Schwenningen
Berlin Ilse Leischulte Jürgen Hardt
88 Jahre Süd 78 Jahre West
Hamburg Bernd Gruner Günter Lemmermann Norbert Schützler Karl-Heinz Petersen
77 Jahre 81 Jahre 72 Jahre 78 Jahre
Hessen Volker Doubleur Horst Rechmann Klaus Nantke Ewald Rebmann Hans Werner Nicklas Roland Schirmer Heinrich Stephan Lothar Rieger Frank Michael Bölling Herta Grahl Lothar Glebe Wilhelm Husmann Pia Isenbiel Dieter Koch Robert Mohr Alfred Schäfer Herbert Wedel Arnold Schacht Karl Heinrich Horter
61 Jahre Alsfeld 76 Jahre Alsfeld 78 Jahre Bebra-Rotenburg 79 Jahre Bergstraße 66 Jahre Darmstadt 69 Jahre Darmstadt 87 Jahre Darmstadt 73 Jahre Dieburg 70 Jahre Frankfurt am Main 94 Jahre Frankfurt am Main 70 Jahre Kassel 76 Jahre Kassel 81 Jahre Kassel 75 Jahre Kassel 72 Jahre Rheingau 82 Jahre Wetzlar 83 Jahre Wiesbaden 57 Jahre Wiesbaden 80 Jahre Wiesbaden
Brandenburg Wilfried Robineck Andreas Schreiber
71 Jahre Cottbus 49 Jahre Oranienburg
Euer Denkmal steht im Herzen eurer Freunde
Bayern Rupert Pleintinger Manfred Kögl Alfons Kraus Anton Schneiderbauer Hermann Urlinger Hans Joachim Röthel Helmut Moser Werner Flock Richard Hesel Albert Zechmann Heinz Hering Sigmund Sepp Volker Piper Peter Scherrle Karlheinz Döbel Peter Rennecke Georg Weigand Erwin Mohr Werner Hegendörfer Andreas Steger Hans Schmeller Günter Engel Eberhard Schuhmann Georg Häßlein Theodor Schwägerl Walter Klemm
80 Jahre Augsburg 81 Jahre Augsburg 74 Jahre Bayreuth 74 Jahre Burghausen 84 Jahre Deggendorf 70 Jahre Kempten 58 Jahre Kempten 89 Jahre Lindau 86 Jahre München 90 Jahre München 87 Jahre München 74 Jahre München 54 Jahre Nabburg 70 Jahre Nürnberg 72 Jahre Nürnberg 71 Jahre Nürnberg 80 Jahre Nürnberg 89 Jahre Nürnberg 72 Jahre Nürnberg 71 Jahre Regensburg 94 Jahre Regensburg 75 Jahre Regensburg 70 Jahre Rosenheim 73 Jahre Rothenburg/Tauber 82 Jahre Schweinfurt 85 Jahre Würzburg
Niedersachsen André Müller Albert Oesen Jens Lindemann Artur Meschkat Erwin Trinks Uwe Ackermann Heiko Bliesch Franz-Josef Schawe Siegmuth Busch Heinz-Wilhelm Saathoff Falko Wisotzka Rüdiger Tillmann
49 Jahre Cuxhaven 73 Jahre Cuxhaven 55 Jahre Hann.-Münden 86 Jahre Hannover 82 Jahre Hildesheim 84 Jahre Leer 55 Jahre Lüneburg 69 Jahre Osnabrück 56 Jahre Salzgitter 80 Jahre Stade/Elbe 71 Jahre Wildeshausen 60 Jahre Wolfsburg
Thüringen Reinhard Ehrsam
66 Jahre Meiningen
Saarland Harald Hirtz Wilhelm Abraham Hermann Köhl Erich Vicari
63 Jahre Saarlouis 96 Jahre Sulzbach-Saar 92 Jahre Sulzbachtal 82 Jahre Wadern
Bremen Klaus Debus 76 Jahre Bremerhaven Thomas Harlos-Boeckhoff 53 Jahre Bremerhaven
Schleswig-Holstein Wilfried Pollack Jürgen Schimanski Michael Haase Manfred Lüdemann Horst Krüger Andreas Peilert Wilhelm Schüning Horst Nell Erich Sauerbier Chris Karstens
89 Jahre Flensburg-Schleswig 75 Jahre Flensburg-Schleswig 39 Jahre Herzogtum Lauenburg 76 Jahre Kiel 86 Jahre Lübeck 53 Jahre Lübeck 86 Jahre Lübeck 75 Jahre Neumünster 72 Jahre Norderstedt 33 Jahre Rendsburg-Eckernförde
Nordrhein-Westfalen Uwe Begemann 58 Jahre Bielefeld Jörg Brohner 70 Jahre Bochum Kurt Finkel 90 Jahre Bochum Peter Brauweiler 74 Jahre Aachen Hans Peter Hasse 72 Jahre Bochum Henning Kerger 55 Jahre Bochum Michael Schwichtenberg 56 Jahre Bonn Karl Heinz Schmid 75 Jahre Bonn Betti Porscha 96 Jahre Bonn Petra Voßen 60 Jahre Bonn Fritz Küpper 78 Jahre Bonn Annemarie Hohmann 73 Jahre Bork Volkhard Schmeil 64 Jahre Bork Uwe Maier 57 Jahre Dortmund Horst Armonies 80 Jahre Duisburg Heinz Strud 79 Jahre Duisburg Heinrich Selker 69 Jahre Duisburg Jürgen Schönewald 55 Jahre Düren, Horst Balzer 67 Jahre Düsseldorf Reinhold Nowosadek 76 Jahre Düsseldorf Hans-Dieter Heier 77 Jahre Ennepe-Ruhr Ulrich Bartelt 60 Jahre Ennepe-Ruhr Thorsten Henning 52 Jahre Ennepe-Ruhr Dieter Hoffmann 57 Jahre Essen Heinz Göritz 74 Jahre Essen Heinrich Heß 80 Jahre Gütersloh Klemens Russe 72 Jahre Hagen Jürgen Wolany 80 Jahre Hochsauerland Norbert Schlabbers 53 Jahre Kleve Lothar Holdinghausen 79 Jahre Köln Günther Zopf 90 Jahre Köln Wilhelm Kampe 84 Jahre Köln Franz Malcharzyk 76 Jahre Köln Wilfried Hinze 71 Jahre Köln Kurt Kersten 77 Jahre Krefeld Friedel Christ 77 Jahre Leverkusen/Rhein-Wupper Frank Hoschek 65 Jahre Mönchengladbach Hermann Göhler 90 Jahre Münster Heinrich Wörmann 92 Jahre Münster Harald Stoltmann 79 Jahre Neuss H.-Josef Hötger 74 Jahre Paderborn Heinz Krella 95 Jahre Recklinghausen Peter Kühn 63 Jahre Rhein-Erft-Kreis Hans Elsen 84 Jahre Siegen-Wittgenstein Heinz Blass 92 Jahre Solingen Peter Fisse 62 Jahre Steinfurt Werner Adolph 89 Jahre Steinfurt Heinrich Merkens 68 Jahre Warendorf
Titelfoto Hubert Vitt
Inhalt Ehre, wem Ehre gebührt
2
Editorial
3
Aktenzeichen XY... ungelöst
4
Deutsche Sektion bei IPA Mazedonien
6
Unter der Sonne Südafrikas
8
Sozialfonds der Deutschen Sektion
10
Deutsche Sektion im BKA
12
Reiner Zottmann - ein neues Ehrenmitglied 12 Der Sozialfonds hilft
13
Ein Stück deutscher Polizeigeschichte
14
Deutsche Sektion trifft IPA Türkei
15
IPA regional
16
Was? Wann? Wo?
26
Inserate
28
Reisekosten und Steuern
31
Leserbriefe
32
Buchbesprechungen
33
Impressum
34
In stillem Gedenken
34
IPA Dortmund
Deutscher Hallenfußballmeister 2016
Am Wochenende vor dem Druck dieser Ausgabe von IPA aktuell trafen sich elf IPA-Teams aus zehn Landesgruppen zur Hallenfußballmeisterschaft der IPA Deutsche Sektion in Gera. Im Endspiel gegen die Mannschaft der IPA Kaiserslautern (blaue Trikots) setzte sich das Team der IPA Dortmund (rote Trikots) mit 2:1 durch. 1. 2. 3. 4. 5. 6.
IPA Dortmund IPA Kaiserslautern IPA Erfurt IPA Grimma-Döbeln IPA Hildesheim IPA Nürnberg
Bester Spieler: Bester Torwart: Bester Torschütze:
7. 8. 9. 10. 11.
IPA Heidelberg IPA Bebra-Rotenburg IPA Bremerhaven IPA Saarbrücken IPA Gera
Matthias Bregenzer Timo Supanc Robert Heß
Kaiserslautern Dortmund Erfurt
Ein Bericht über das Turnier erscheint in der Juni-Ausgabe von IPA aktuell.
www.ipa-deutschland.de