Inhalt Na so was – noch immer nicht im Internet? Nachgefragt: Wer nutzt das Internet und wozu? Nachgefragt bei Münsters Oberbürgermeister Nachgefragt bei dem Mann/der Frau auf der Straße Sie und Er im Netz - Mann hat Internet. Frau auch. Oben auf der Hitliste: Häufige Info-Suche und private eMails
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Schon viele Schüler und Lehrer auf Surfari Internetnutzung bei Schülern Internetnutzung bei Lehrern Englisch-LK goes online! Internet am Geschwister-Scholl-Gymnasium - Schulleitung und Sponsoren helfen kräftig mit “Who is Who?” - unser Internet-Projekt
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Wie komm ich rein - Wie find ich was? Unser kleiner Wegweiser für den Cyberdschungel Los geht’s: Am Anfang stehen viele Fragen Ein Referat muss her: Gibt’s das nicht im Internet? Alle reden davon, aber wie komm‘ ich denn nun rein? Zugangsmöglichkeiten zum Internet Completely lost in Cyberspace? Informationssuche im Internet Nicht wie bei Otto oder Quelle – dennoch ein Katalog Wie wird aus all den Informationen denn nun ein Referat? Informationen aus dem Internet nutzen Klauen verboten: Das Copyright im Internet Impressum
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" eue Medien ist das Thema? Da können wir N doch mitmachen", meint Tim (15 Jahre), der mit seiner eigenen Homepage schon längst nicht mehr "homeless” ist, sondern schon so manche Internetseiten zu den verschiedensten Anlässen erstellt hat. In der Klasse sind schnell einige Schülerinnen und Schüler gefunden, die sich die Unterlagen zum 29. Schülerwettbewerb zur politischen Bildung vorknüpfen. Es werden Gruppen gebildet und dann geht's ran an die Unterthemen. 1
Wer nutzt das Internet und wozu? Nachgefragt: Wer nutzt das Internet und wozu? Unter Surfen versteht man nicht nur eine Sportart auf dem Wasser, sondern auch das Arbeiten in und mit dem Internet. Von der Wassersportart ist bekannt, dass sie in erster Linie von jüngeren und sportlichen Menschen ausgeübt wird. Uns interessiert zudem auch noch, ob sich beim Surfen im Internet auch ein ähnlicher Trend abzeichnet, oder ob das Internet überwiegend von unsportlichen, dickeren und älteren Menschen genutzt wird, weil sie sich nicht in den nächsten Supermarkt bequemen wollen und daher ihre geliebte Pizza über das Internet bestellen. Deswegen haben wir eine Umfrage gestartet. Was liegt daher also näher, als zuerst einmal unseren Oberbürgermeister Herrn Dr. Berthold Tillmann zu befragen, der uns auch freundlicherweise erlaubt hat, seine Daten hier zu veröffentlichen.
“Vom Surfen als Wassersportart ist bekannt, dass sie in erster Linie von jüngeren und sportlichen Menschen ausgeübt wird. Uns interessiert, ob sich beim Surfen im Internet auch ein ähnlicher Trend abzeichnet.”
Nachgefragt bei Münsters Oberbürgermeister In den zwei Stunden, die er wöchentlich im Internet verbringt, nutzt er es hauptsächlich beruflich zur Informationsbeschaffung und zur Kommunikation mit einer Universität in Brasilien, an der er einen Lehrauftrag hat, aber auch, um privat eMails zu verschicken.
“Oberbürgermeister Tillmann nutzt das Internet u.a. zur Kommunikation mit einer Universität in Brasilien.”
Lioba im Gespräch mit dem Oberbürgermeister
Nachgefragt bei dem Mann/der Frau auf der Straße Im Rahmen unserer Untersuchung hat sich weiter ergeben, dass von den 250 Befragten ca. 60% keinen Internetanschluß hatten. Von den übrigen 40% verbringen 61% der bis 20-jährigen in der Woche bis zu zwei Stunden im Internet, während nur 22% bis vier Stunden und lediglich 17% über fünf Stunden im Internet surfen. Hingegen verbringen immerhin 45% der Personen ab 20 Jahren über fünf Stunden im Internet.
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Sie und Er im Netz - Mann hat Internet. Frau auch. Bei dem Vergleich der Internetnutzung von Frauen und Männern fällt insbesondere auf, dass 45% der Frauen das Internet nur privat nutzen. Bei den Männern sind es dagegen gerade einmal 19%. Interessant ist auch noch, dass die Nutzung des Internets sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich bei Männern sehr viel höher ist (54%) als bei Frauen (39%).
Oben auf der Hitliste: Häufige Info-Suche und private eMails Fast alle Internetnutzer beschaffen sich Informationen zu bestimmten Themen über das Internet. Über 90% unseres befragten Personenkreises senden vorwiegend privat eMails. Noch nicht einmal 20% wickeln Geschäfte wie zum Beispiel Online-Banking, das Bestellen von Karten und Büchern sowie Einkäufe über das Internet ab oder nehmen an Auktionen teil, kaufen und verkaufen z.B. Autos oder Immobilien.
Schon viele Schüler und Lehrer auf Surfari Internetnutzung bei Schülern
Am Geschwister-Scholl-Gymnasium nutzen, laut einer Umfrage, 37% von 400 befragten Schülern das Internet. Es stellte sich heraus, dass keiner der Befragten das Internet ausschließlich für die Schule gebraucht, sondern 55% nutzen es privat und für die Schule, 45% nur privat. Im privaten Bereich stehen eMails verschicken mit 22%
und Surfen mit 20% aller Nennungen an oberster Stelle; danach folgen Chatten (17%), Musik hören (16%) und Videos empfangen (10%). Unter 10% liegen Fernsehen, Telefonieren und Radio hören. Für die Schule wird das Internet nur zur Beschaffung von Unterrichtsmaterial genutzt.
“Es stellte sich heraus, dass keiner der Befragten das Internet ausschließlich für die Schule gebraucht, sondern 55% nutzen es privat und für die Schule, 45% nur privat.”
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Internetnutzung bei Lehrern
Bei einer Umfrage unter den Lehrern stellte sich heraus, dass nur 33% der 24 befragten Lehrer einen Internetanschluß haben. All diese Lehrer, die über einen Internetanschluß verfügen, nutzen diesen sowohl privat als auch schulisch. Im privaten Bereich steht das Surfen mit 29%, das Chatten mit 25% und das Verschicken von eMails mit ebenfalls 25% aller Nennungen an erster Stelle. Außerdem werden noch Videos empfangen (13%) und telefoniert (8%). Radio/Musik hören und Fernsehen ist bei den Lehrern nicht beliebt. Für die Schule wird das Internet, genau wie bei den Schülern, ausschließlich zur Beschaffung von Unterrichtsmaterial genutzt.
Englisch-LK goes online! Die neuen Medien spielen besonders auch in der Oberstufe eine große Rolle. Die Schülerinnen und Schüler eines Englisch-Leistungskurses haben sich vorgenommen, die Ergebnisse ihrer unterrichtlichen Arbeit in digitalisierter Form aufzubereiten. Das bedeutet, dass sie Beispiele ihrer Hausaufgaben, Unterrichtsnotizen, Vokabellisten, Charakterisierungen, Klausuren, Buchbesprechungen etc. zusammentragen. Dieses wird von einer Schülergruppe in eine einheitliches Layout gesetzt. Dabei werden die Vorteile des Internets insofern genutzt, als dass die einzelnen Beiträge der Schüler über eine Hypertextstruktur miteinander verknüpft werden. Als nächstes wird dann das
gesamte Material im Internet veröffentlicht. Damit der ganze LK jederzeit zu diesen Informationen Zugang hat, wird zusätzlich eine CD erstellt, worauf die gesamten Arbeiten der Schüler gespeichert sind. Diese CD soll als Vorbereitung auf die Abiturprüfung genutzt werden. Für die Zeitschrift “Neusprachliche Mitteilungen aus Wissenschaft und Praxis”, eine Publikation des F.M.F. (Fachverband moderne Fremdsprachen), schrieben die Schüler einen Artikel über ihre Erfahrungen mit den neuen Medien. Wer mal reinschauen möchte, hier die Adresse: http://www.nitrosoft.de/projects
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Internet am Geschwister-Scholl-Gymnasium Schulleitung und Sponsoren helfen kräftig mit
Unser Schulleiter Herr Heinz Beumer
Hier eine Zusammenfassung eines Gesprächs mit Herrn Oberstudiendirektor Heinz Beumer, dem Leiter des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, zur Nutzung des Internets an unserer Schule: Infomatikräume und eine gut ausgestattete Sprachwerkstatt stehen den Lehrerinnen und Lehrern am Geschwister-Scholl-Gymnasiums zur Verfügung. Zusätzlich wird ein qualifizierter Unterricht durch Fortbildungen garantiert. In dem allwöchentlich stattfindenden Internetcafé können Schüler, die keinen Internetanschluß zu Hause haben, z.B. die von unserer Internet-AG selbst erstellte Homepage besuchen und ihre eMailKorrespodenz führen. Natürlich könnte die Internetnutzung dazu mißbraucht werden, um z.B. vollständige Hausaufgaben, Refe-
rate etc. herauszuziehen, doch der Schulleiter Heinz Beumer ist zuversichtlich. Als Hilfe würde er das Internet anerkennen, solange die eigene “geistige Redlichkeit” uneingeschränkt bliebe. In vielerlei Hinsicht unterstützt Herr Beumer die Nutzung der neuen Medien. Als einzigen Mangel sieht der Schulleiter, dass es keinen rechtsgeschützten Raum im Internet gibt. Von einem großzügigen Sponsor aus der näheren Umgebung Münsters wurde unsere Schule vor zwei Jahren mit neuen Computern ausgestattet. Über eine Grundausstattung verfügt eigentlich jedes Gymnasium in Münster. Das Geschwister-SchollGymnasium ist aber wegen des genannten Sponsors recht gut ausgerüstet.
Who is Who - unser Internet-Projekt Mit dem “Glossar für den PolitikUnterricht” (dort werden Fachbegriffe für den Politikunterricht erklärt, und es gibt Links zu vielen politisch interessanten Websites) hatte unsere Klasse die ersten Hürden bei der Erstellung von Internetseiten bereits recht souverän genommen. Hier finden Sie das Ergebnis unserer ersten Aktionen rund ums Internet: http:// www.muenster.de/~pglossar. Es machte uns so viel Spass, dass wir uns mit einem weiteren weitaus größeren Projekt beschäftigten. Da sich dieses Jahrhundert dem Ende zuneigt, kamen wir auf die Idee, einen Rückblick zu starten und zu überlegen, welche Persönlichkeiten des ausgehenden Jahrhunderts den Menschen wohl in Erinnerung bleiben werden. Wir Schüler konnten uns unsere eigenen “Persönlichkeiten” (u. a.: J. F. Kennedy, Dalai Lama, M. L. King) und viele weitere aussuchen, bildeten kleine Gruppen (2-4 Personen) und fingen an, Material zu suchen. Dabei haben wir besonders viele Informationen in Büchern, vor allem aber auch im Internet gefunden. Um unser Projekt interessant zu gestalten, spielten Fotos, Tondokumente und auch
Videos eine große Rolle. Probleme traten dann beim Digitalisieren der aus dem Fernsehen aufgenommenen Filme auf, die wir selbst nicht lösen konnten, und so wandten wir uns nach tagelangem Suchen an die InternetAG unserer Schule. Zum Schluss war unser Projekt wirklich umfangreich und besonders gut geworden, so dass zwei Mitschüler alles auf eine CD brachten und diese interessierten Schülerinnen und Schülern und auch Eltern zum Kauf anboten. Natürlich haben wir unser Projekt “Who is Who” auch ins Internet gestellt. Sie finden es unter folgender Adresse: http://www.muenster.de/~promis Über Ihren Besuch bei unseren Promis würden wir uns natürlich sehr freuen. In einem anzuklickenden Einführungsvideo können Sie sich zur Entstehung dieser Seiten näher informieren.
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Wie komm ich rein - Wie find ich was? Unser kleiner Wegweiser für den Cyberdschungel
Los geht’s: Am Anfang stehen viele Fragen In dem vorhergehenden Kapitel ging es darum, wie das Internet in Schule und Unterricht derzeit genutzt wird und genutzt werden sollte. Wie aber kann ich als Schüler das Internet für mich nutzen? Wie kann ich Informationen fin-
den, speichern, bearbeiten? Wo gibt es dabei Schwierigkeiten, wie kann man sie bewältigen und vor allem: Wie komme ich überhaupt ins Internet? Um diese Fragen geht es in diesem Kapitel.
Ein Referat muss her: Gibt’s das nicht im Internet? Das Internet hilft heute fast in jeder Situation und bei jedem Problem weiter, ob es nun über das Internet verfügbare Datenbanken, Bücherdienste oder der Pizzaservice sind. Als Beispiel wollen wir hier aber eine Situation wählen, wie sie fast jeder Schüler schon einmal erlebt hat: Im Rahmen des Politik- oder Geschichtsunterrichts soll ein Referat gehalten werden. In unserem Beispiel steht ganz konkret folgendes Thema an:
“Martin Luther King und sein Kampf für die Rechte der Schwarzen in den USA”. Der konventionelle Weg, an Informationen zu kommen, wäre nun, sich z.B. in der Stadtbücherei in Büchern über Martin Luther King zu informieren. Mit Hilfe des Internets kann diese Aufgabe aber inzwischen weitaus einfacher und moderner erledigt werden.
“Der konventionelle Weg, an Informationen für ein Referat zu kommen, wäre, sich z.B. in der Stadtbücherei in Büchern zu informieren. Mit Hilfe des Internets kann diese Aufgabe aber inzwischen weitaus einfacher und moderner erledigt werden.”
Alle reden davon, aber wie komm‘ ich denn nun rein? Zugangsmöglichkeiten zum Internet Bevor ich aber mit dem Sammeln von Informationen im Internet beginnen kann, ist es zunächst erforderlich, Zugang zum Internet zu bekommen. Die meistgenutzte Variante ist ein Zugang über den eigenen PC. Hierfür ist ein Modem bzw. für ISDN-Anschlüsse eine ISDN-Karte erforderlich, um die Verbindung zwischen dem PC und dem Telefonanschluß herzustellen. Ein solches Gerät kostet zwischen 100 DM und 250 DM. Darüber hinaus ist ein sog. Provider erforderlich, der dann die Verbindung von der Telefonleitung zum Internet herstellt. Hierbei gibt es Provider, bei denen man sich vorher anmelden und teilweise auch eine monatliche Grundgebühr bezahlen muss. Andere bieten den Internetzugang “by call” an. Das bedeutet, dass man sich nicht anmelden muss und nur die Zeit bezahlt, in der man online ist. Abgerechnet wird dann über die Telefonrechnung. Ein solcher Zugang ist je nach Tageszeit bereits ab ca. 3 Pf/min möglich. Eine weitere Möglichkeit, Informationen aus dem Internet zu bekommen, sind Internetcafes. Hier kann man gegen eine Gebühr von ungefähr 10 DM/Stunde im Internet surfen.
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Completely lost in Cyberspace? Informationssuche im Internet
Screenshots zweier Suchmaschinen
In Anbetracht der vielfältigen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung im Internet ist es unbedingt nötig, möglichst effizient zu suchen. Hierfür eignen sich sehr gut Suchmaschinen und sogenannte Kataloge. Fangen wir mit den Suchmaschinen an. Zuerst gebe ich die Adresse der Suchmaschine ein. Bei jeder Suchmaschine gibt es ein Eingabefenster mit einer Aufforderung wie “Geben Sie den Suchbegriff ein”. Das Naheliegende wäre nun, einfach Martin Luther King einzugeben. Ganz so einfach ist das aber nicht. Eine Suchmaschine ist eigentlich nichts anderes als ein Programm, das Unmengen von Seiten im Internet nach den eingegebenen Wörtern durchsucht. Daher muß man die Suche eingrenzen, um nicht mit einer riesigen Menge Informationen konfrontiert zu werden, von dem man den größten Teil wahrscheinlich gar nicht braucht.
Tips zur gezielten Suche Es gibt viele Möglichkeiten, die Suche einzugrenzen. So kann man den Suchbegriff in Anführungsstrichen schreiben, um das Programm anzuweisen, nur nach Seiten zu suchen, in denen die entsprechenden Wörter in der angegebenen Reihenfolge stehen. Ein “+” vor einem Wort zeigt dem Programm, dass dieses Wort vorkommen muß, aber nicht unbedingt vor oder nach einem anderen gesuchten Wort. Es gibt noch weitere Möglichkeiten, die sich teilweise zwischen den einzelnen Suchmaschinen unterscheiden, auf die wir hier jedoch nicht eingehen können. In unserem Beispiel gebe ich “Martin Luther King” (in Anführungszeichen) ein. Würde ich auf die Anführungszeichen verzichten, erschienen unter den Suchergebnissen alle Seiten , auf denen z.B. das Wort “King” vorkommt, die aber mit Martin Luther King gar nichts zu tun haben. So könnte z.B. auch Burger King dabei sein.
Nicht wie bei Otto oder Quelle – dennoch ein Katalog Eine weitere Möglichkeit, Informationen im Internet zu finden, sind Kataloge. Hierbei werden die Internetseiten in Kategorien eingeteilt. Die Erfassung der Seiten geschieht, im Gegensatz zu dem bei Suchmaschinen genutzten Verfahren, nicht maschinell, sondern durch damit beauftragte Firmenmitarbeiter des jeweiligen Katalogs. In unserem Beispiel könnte man Informationen zu Martin Luther King z.B. in der Kategorie ”Politik Wichtige Persönlichkeiten Freiheitskämpfer Martin Luther King” finden. Die Einteilung der einzelnen Ka-
tegorien kann aber von Katalog zu Katalog sehr unterschiedlich sein. Suchmaschinen und Kataloge werden meistens gemeinsam angeboten; ein Internetangebot beinhaltet dann eine Suchmaschine und einen Katalog. Dies ist z.B. bei www.yahoo.de, www.fireball.de oder www.excite.de der Fall.
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Wie wird aus all den Informationen denn nun ein Referat? Informationen aus dem Internet nutzen Wenn ich nun eine Seite im Internet gefunden habe, die die gewünschten Informationen beinhaltet, stellt sich die Frage, wie ich diese weiterverwenden kann. Zunächst sollte man die gefundene Seite abspeichern. Dabei ist zu beachten, dass beim Speichern der Seite die Bilder nicht automatisch mit abgespeichert werden, so dass man dies bei jedem Bild einzeln erledigen muss. Texte
können dann z.B. über die Kopieren/EinfügenFunktion in ein eigenes Dokument eingefügt werden. Bilder kann man z.B. in Microsoft Word über die Funktion Einfügen – Grafik – Aus Datei in einen Text integrieren. Natürlich können die gewonnen Informationen auch als Vorlage für einen eigenen Text verwendet werden.
Klauen verboten Das Copyright im Internet Im Internet ist das Copyright immer eine knifflige Sache. Grundsätzlich sollte man alle Quellen angeben, die man zur Erstellung des Textes hinzugezogen hat. Dazu gehören, Bücher ebenso wie Intetnetadressen. Normalerweise müßte man bei einer direkten Übernahme des Inhalts den Urheber um Erlaubnis fragen, doch bei nicht kommerziellen Projekten, wie zum Beispiel einem Referat, genügt meistens die Angabe des Copyright. Sobald man aber z.B. eine Broschüre verkauft,
also die Quellen kommerziell nutzt, in der fremde Texte oder Bilder ohne Genehmigung des Urhebers veröffentlicht werden, kann der Urheber Klage erheben. Kommen wir zu unserem Beispiel. Ich habe in dem Internetangebot “Encarta Online” unter http://www.encarta.com eine Biographie von Martin Luther King gefunden und möchte sie in meinem Referat verwenden. Es gibt zwei Möglichkeiten, das zu tun. Entweder drucke ich den Text direkt aus und verwende ihn wörtlich in
meinem Referat, oder ich formuliere ihn ein wenig um. Bei der ersten Möglichkeit muß ich angeben, dass es sich um ein Zitat handelt, z.B. “zitiert aus: Encarta Online”. Die zweite Möglichkeit ist
Impressum ist der Beitrag der Klasse OIIIc des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Münster zum 29. Schülerwettbewerb zur politischen Bildung. mitgearbeitet haben: Thema 1, “Na so was – noch immer nicht im Internet?” Richard Butzlaff, Till Mönig, Sebastian Neue, Lioba Welling Thema 2, “Schon viele Schüler und Lehrer auf Surfari” Christina Herborn, Jana Isbach, David Nellesen Thema 3, “Wie komm ich rein - Wie find ich was? - Unser kleiner Wegweiser für den Cyberdschungel” Thomas Gniffke, Lars Möller, Tim Wessels Gestaltung und Layout Tim Wessels Leitung und Hilfestellung Hermann Olberding, Klassenlehrer
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