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English Coach

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English Coach 2000

Lehrwerkbegleitende Arbeit am Computer English G 2000 A1 Unit 6 Wichtig: gute Vorbereitung für Lehrer/innen und Schüler/innen Gleich zu Anfang des Schuljahres haben wir an unserer Schule die Schüler/innen mit dem English Coach ein wenig vertraut gemacht. Wenn die Schüler das Programm zum ersten Mal nutzen, werden sie von der Eule (Archie) zu einem kurzen Rundgang durch das Programm eingeladen und erhalten so einen Überblick und gute Hinweise zur Navigation. In einer Einführungsstunde hatte ich allen Kolleginnen und Kollegen unserer Schule das Programm auf diese Art und Weise auch vorgestellt. Zeitdauer Insgesamt drei bis vier Unterrichtsstunden im Computerraum. Hardware- und Softwarevoraussetzungen • möglichst ein vernetzter Computerraum (dann wird nur eine CD-ROM benötigt) • leistungsstarke Pentium-Computer (Multimedia-Anwendung)

Was der English Coach zur Lehrwerk-Unit 6 Out Shopping aus English G 2000 A1 anbietet Folgende Strukturen stehen lt. Handbuch für den Unterricht (S. 165) in Unit 6 von English G 2000 A1 im Vordergrund: o this, that – these, those o Die einfache Form der Gegenwart II (Entscheidungsfragen und Kurzantworten, Fragen mit Fragewörtern, simple present bei aufeinanderfolgenden Handlungen) Der zu lernende Wortschatz umfasst im Wesentlichen die beiden Bereiche Mode und Einkaufen. Alle Strukturen und Vokabeln werden auch im English Coach abgestimmt auf die Progression des Lehrwerks zum Üben und Vertiefen angeboten. Die Einführung des Vokabulars erfolgte in der Regel zunächst durch den/die Lehrer/in wie gewohnt im konventionellen Unterricht. Beim English Coach kommt für den/die Schüler/in jetzt aber der native speaker als Lernhelfer hinzu. Das heißt konkret, dass ihm/ihr das jeweilige zu lernende bzw. zu übende Wort mindestens einmal vorgesprochen wird. Binnendifferenziertes Arbeiten mit dem PC Das unterschiedliche Lern- und Arbeitstempo der Schüler/innen aber auch unterschiedliche Leistungstypen stellen für die Arbeit mit einem PC nicht nur kein Problem dar, sondern bieten sehr reizvolle Möglichkeiten für die unterrichtliche Arbeit. Schwachen und langsameren Schüler/innen steht der PC als sehr geduldige Maschine und mit Hilfestellungen zur Verfügung. Schnelle Lerner können sich weiterführender Übungen aus dem Programm bedienen (in unserem Beispiel etwa die Grammatikübung „Nochmal: Fragewörter“).

1 Autor: Hermann Olberding © Cornelsen Verlag 2001

Diese und weitere Materialien finden Sie unter http://www.cornelsen-teachweb.de/co/englisch/softwareideen


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Durchführung der Stunden Erste Stunde im Computerraum Nach der Hinführung zum Thema „Mode“ anhand der ersten beiden Lehrbuchseiten 88 und 89 werden im ersten A-Teil auf der Seite 90 die Strukturen zu this, that – these, those behandelt. Weiter geht es auf den Seiten 91 und 92 mit Entscheidungsfragen und Kurzantworten: Do you take pictures? Yes, we do. Um diese grammatischen Strukturen nach gewohnter Einführung jetzt mit Hilfe des English Coach weiter üben und vertiefen zu können, habe ich inzwischen den Computerraum in der Schule für meine nächste Unterrichtsstunde gebucht (ideal ist eine Fremdsprachenwerkstatt, in der man sowohl konventionell unterrichten als auch an speziell konfigurierten Computern arbeiten kann). Vor der Arbeit am PC werden zunächst die Hausaufgaben aus dem Workbook vorgetragen und besprochen. Grammatik meistern Jetzt geht es in einem nächsten Schritt an die Computer. Wir rufen den English Coach Unit 6 auf und gehen direkt zum Grammatikmodul. Erster Schwerpunkt: this, that – these, those Es arbeiten jeweils zwei Schüler an einem PC. Zunächst geht es zum Text The Photo Album. Die Schüler/innen lesen diesen Text zunächst. Ich lasse ihn auch eimal laut vorlesen. In der Aufgabenstellung heißt es: „Geh mit der Maus auf die Variante, die dir richtig erscheint, und klicke sie an.“ Schnelle Lerner sind schon bald mit der Übung fertig. Wenn sie alles richtig gemacht haben, was auf dem Steuerungsinstrument des Programms, dem Lenker mit einem durchgehend grünen Balken quittiert wird, dürfen sie zur nächsten Übung wechseln. Der/die Lehrer/in hat so immer einen genauen Überblick über den Arbeitsfortschritt der Schüler/innen. Zweiter Schwerpunkt: Bildung von Fragen Die Schüler/innen müssen in diesem Übungsteil entweder Sätze vervollständigen oder aber fliegende Hubschrauber mit Satzteilen in die richtige Bucht einparken und so die Satzteile in die korrekte Reihenfolge bringen. Bei der Übung mit den Hubschraubern läuft eine Zeituhr, die den Schüler/innen ein Zeitlimit vorgibt. Zwischendurch: zurück ins Lehrbuch Bevor es jetzt weiter geht mit dem English Coach, erledigen die Schüler/innen die auf der Seite 92 angerissene Aufgabe, zu der es heißt: Collect simple present questions and short answers from pages 91 and 92. Diese Übung dient als Hinführung zum letzten Teil unserer Unterrichtsstunde im Computerraum. Jetzt bearbeiten die Schüler den nächsten Teil des Grammatikmoduls mit dem Titel „Fragestunde“. Die in neuen Kontexten angebotene Grammatik erfordert höchste Aufmerksamkeit von den Schülern, um die Fragen korrekt formulieren zu können. Die nächsten drei Unterrichtsstunden finden wieder im Klassenraum statt. Wir arbeiten weiter im Lehrbuch, behandeln noch die Seite 93 mit den entsprechenden Übungen bevor es in den nächsten Stunden weitergeht mit T6, der Comic-Geschichte Why, Gillian, why?

2 Autor: Hermann Olberding © Cornelsen Verlag 2001

Diese und weitere Materialien finden Sie unter http://www.cornelsen-teachweb.de/co/englisch/softwareideen


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Zweite Stunde im Computerraum Words words words Heute steht Wortschatzarbeit im Mittelpunkt der Stunde. Um die beiden Wortfelder clothes und shopping noch einmal zu vertiefen, bearbeiten die Schüler/innen zunächst diese beiden Bereiche im Vokabelteil des English Coach. Sie lernen hier auch die Arbeit mit einer Mindmap kennen. Dieses neu erworbene Wissen setzen die Schüler/innen dann selbstständig im Unterricht um, indem sie die Mindmap um weiteren Wortschatz zum Thema erweitern (und evtl. umstrukturieren) und ein Poster erstellen, das in der Klasse aufgehängt werden kann. Vom Training zum Test Nach einer kurzen Trainingsphase im allgemeinen Vokabelteil wird das Testmodul aufgerufen. Die Schüler/innen erhalten den Auftrag, aus der Übersicht insgesamt ca. 30 Vokabeln auszuwählen, um so in einem „Schnelldurchgang“ ihre Vokabelkenntnisse selbst zu überprüfen. Der/die Lehrer/in kann natürlich auch exakt vorgeben, welche Vokabeln aus der Liste bearbeitet werden sollen und beim Rundgang durch die Klasse die Testergebnisse begutachten.

Dritte Stunde im Computerraum Der Action–Koffer wird geöffnet Meine Auswahl: Action Reading Aus den vier Bereichen Action Reading, Sounds, Listen and Act und Chatter habe ich den Bereich Action Reading ausgewählt. Es gibt hier einen ansprechenden Text zum Thema shopping. Zunächst drücken die Schüler auf das Megafon und hören einen native speaker, der den Text vorliest. Häufig lasse ich den Text danach auch noch einmal von den Schüler/innen vorlesen. Das gibt ihnen für die Übung mehr Sicherheit. Jetzt kann es losgehen mit der eigentlichen Arbeit am Text. Es geht darum, einen kleinen Lückentext so schnell wie möglich zu vervollständigen, bevor er aus dem Bild verschwindet. Im Anschluss an die Bearbeitung der Übung wird der Rechner ausgeschaltet. Die Schüler/innen sollen nun einen Dialog zwischen den beiden Hauptpersonen des Textes formulieren, und so die grundlegenden Textaussagen in anderer Form wiedergeben. Und zum Schluss: Listen and Act (bei Bedarf in einer weiteren Unterrichtsstunde) Den letzten Teil der Unterrichtseinheit im Computerraum verbringen die Schüler mit einem Übungsmodul, welches genaues Hinhören verlangt: Listen and Act. Die Geschichte In The Park wird den Schülern abschnittsweise vorgelesen. Sie schauen dabei auf ein Bild, welches die handelnden Personen und den Schauplatz der Geschichte zeigt. Ihr Textverständnis müssen die Schüler entweder durch Anklicken bestimmter Bildteile oder durch die Positionierung von Objekten an der jeweils richtigen Stelle nachweisen. Erst dann geht die Geschichte weiter. Man kann sich die Textteile auch häufiger vorsprechen lassen. Danach verbalisieren die Schüler das eben Erlebte mit Hilfe von Leitfragen in einem kurzen Text, der den Ablauf der Bildgeschichte in groben Zügen wiedergibt. Da die Schüler jetzt sehr intensiv mit dem Text gearbeitet haben, erhalten sie folgende schriftliche Hausaufgabe: Schreibe einen Text zum Thema: Why some people hate shopping? “If you don’t make mistakes you don’t make anything.” heißt es an einer Stelle im Programm. Aus Fehlern lernt man – das gilt auch beim Üben mit dem English Coach!

3 Autor: Hermann Olberding © Cornelsen Verlag 2001

Diese und weitere Materialien finden Sie unter http://www.cornelsen-teachweb.de/co/englisch/softwareideen


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