UNSER AMTSBLATT
9. November 2025
www.offenblatt.de Foto: Busam
Ausgabe Nr. 38
Es gibt Überbrückungshilfen: Seite 2
Foto: Siefke
Eine Stunde früher: Seite 6
Zum Anbeißen
Volkstrauertag
Ganz frisch: In der Städtischen Galerie läuft die Ausstellung „fruchtig!“ KUNST ges Mit der Ausstellung
„fruchtig!“ werden in der Städtischen Galerie seit Freitag über 40 Werke vorgestellt, die allesamt ein Motiv haben: die Frucht. Die Auswahl stammt aus der Privatsammlung des Heidelberger Unternehmers Rainer Wild. Zu sehen ist die Schau bis 26. April – begleitet von einem umfangreichen Programm. Vertreten sind namhafte Künstlerinnen und Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Auswahl für Offenburg konzentriert sich auf die zeitgenössischen Positionen der Sammlung – dabei sind die beiden Lokalmatadoren Werner Schmidt und Gabi Streile. Das jüngste Werk stammt von der jungen Österreicherin Evelyn Plaschg aus diesem Jahr. Ihre überdimensional gemalten Weintrauben bestechen durch blaue Mattigkeit.
Appetithappen Die Schau ist eine vielschichtige Entdeckungsreise heimischer und exotischer Fruchtsorten von Apfel bis Zitrone sowie künstlerischer Techniken von Malerei, Zeichnung über Skulptur, Installation bis zum Video. Neben Bezügen zum klassischen Stillleben und seinen Verweisen auf Vergänglichkeit und Sterblichkeit reflektiert das Sujet mal humorvoll, mal ernsthaft auch aktuelle gesellschaftliche Themen. So eröffnet die Ausstellung einen ebenso farbenfrohen und
Haben die Ausstellung sorgsam vorbereitet (v.l.): Jenny Kohler, Patricia Potrykus und Arsheeta Joshi vor einem erfrischenden Warhol. Foto: Siefke
sinnlichen wie auch tiefgründigen Einblick in die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema. Roland Stratmann zum Beispiel hat 120 Postkarten von Afrika-Touristen zusammengefügt und konfrontiert die Betrachter*innen mit der Frage, ob der Inhalt der Textbotschaften etwas mit der Realität der bereisten Länder zu tun habe. Wie Kuratorin Patricia Potrykus betont, wurden bewusst jeweils nur wenige Werke in den Räumen aufgehängt und platziert. Es gehe darum, ins jeweilige „Kunstuniversum“ einzutauchen und sich mit den Positionen intensiver zu beschäftigen. Gezeigt werden Appetithappen, die Lust auf mehr machen. Die einzige Videoinstallation stammt von Gabrielle Gerosa.
+++ OB Marco Steffens wirbt im Pressegespräch für den Bürgerentscheid: Seite 3 +++ Laub gehört in die Graue Tonne oder kann als Mulchschicht dienen: Seite 7 +++ In Sachen Stadtbaumkonzept gilt Offenburg als Vorreiter: Seite 9 +++
Ihre „Pfirsiche“ erscheinen auf einem gerahmten LCD-Monitor. Der Film dauert 14 Minuten und lädt mit kaum wahrnehmbaren Veränderungen dazu ein, sich geradezu meditativ mit dem „memento mori“, der eigenen Sterblichkeit, zu befassen. Ein frühes Werk von Lucian Freud aus dem Jahr 1947 ist ebenso dabei wie eine frappierend exakte Aquarellzeichnung von Karin Kneffel, die sich sonst mit Großformaten auszeichnet. Ai Weiwei hinterfragt mit seiner Melonen-Plastik die Uniformität seines Heimatlandes China.
Städtische Galerie: Amand-Goegg-Straße 2 auf dem Kulturforum, Mi–Fr, 14–18 Uhr, Sa/So, 11–17 Uhr. Internet: www.galerieoffenburg.de.
Vor 80 Jahren endete der zweite Weltkrieg. Am Volkstrauertag, 16. November, 16 Uhr, soll der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht werden. Zur Gedenkfeier im Konferenzsaal der Gewerblich-Technischen Schulen in der Moltkestraße und anschließender Kranzniederlegung auf dem Waldbachfriedhof laden OB Marco Steffens und Bürgermeister Oliver Martini die Öffentlichkeit ein. Die Kranzniederlegung erfolgt durch die Stadt, den Volksbund, den Sozialverband VdK und die Reservistenkameradschaft Offenburg/Kehl unter Mitwirkung des Posaunenchors Offenburg sowie Jugendlichen des Stammes Konradin. Die Gedenkfeier wird von Schüler*innen des Grimmelshausen-Gymnasiums mitgestaltet.
Eine gute Küche ist das Fundament allen Glücks
BE SU CH EN SIE UN SE RE NE UE AU SS TE LL UN G HASU Küche und Wohnen www.hasu.de
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9. NOVEMBER 2025
Überbrückungshilfen
Abteilung Bürgerschaftliches Engagement: provisorischer Zugang, bis der neue Aufzug kommt ges Die Vorfreude auf den neuen Aufzug ist groß. Doch zunächst gilt es, vier Wochen zu überbrücken. Um in dieser Zeit einen möglichst barrierefreien Zugang zur Abteilung Bürgerschaftliches Engagement/ Pflegestützpunkt zu gewährleisten, hat sich das Team um Angela Perlet einiges einfallen lassen. Und für eine gute Ausschilderung gesorgt. Der Aufzug Am Marktplatz 5 (Eingang neben „Tedi“) muss ausgetauscht werden, da er sehr störanfällig war. Die Anlage wird voraussichtlich vom 13. November bis 19. Dezember außer Betrieb sein, das Treppenhaus ist weiter von 6 bis 20 Uhr geöffnet. „Wir freuen uns alle auf den neuen Lift“, versichert Angela Perlet. Bis dahin muss ein bisschen improvisiert werden. Der vorübergehende Eingang für alle, die auf einen Aufzug angewiesen sind, ist hinter dem Historischen Rathaus gegenüber dem H&M-Gebäude. Die Adresse: Am Marktplatz 1, geöffnet werktags von 8 bis 17 Uhr. Die große rote Glastür lässt sich mittels automatischem
Notdienste • 9.11. • 10.11. • 11.11. • 12.11. • 13.11. • 14.11. • 15.11. • 16.11.
Apotheke im E-Center Wilhelm-Röntgen-Str. 1 St. Martin-Apotheke Hauptstraße 63 77767 Appenweier Stadt-Apotheke Hauptstraße 21 77723 Gengenbach Hilda-Apotheke Hildastraße 69 Einhorn-Apotheke Hauptstraße 88 Ried-Apotheke Kehler Straße 48 77743 Neuried Apotheke im E-Center Wilhelm-Röntgen-Str. 1 Delta-Apotheke Zeller Straße 31
Sitzungsplan 10.11. Gemeinderat 17 Uhr, Salmen, Lange Straße 52 12.11. Planungs- und Umweltausschuss, 18 Uhr, Salmen Lange Straße 52 Download unter ratsinfo.offenburg.de/buergerinfo/infobi.php. Tagesordnungen auf Seite 13.
Werben für den vorübergehenden Eingang Am Marktplatz 1 mit Aufzug und Türöffner (v.l.): Antje Wagner mit Funkglocke, Angela Perlet und Heide Winter. Foto: Siefke
Türöffner aufsperren. Ebenerdig geht es dann bis zum Aufzug. Aufgrund baulicher Besonderheiten ist auf die Taste „Ebene 6“ zu drücken. Hier besteht die Möglichkeit, den Rolllator oder andere Gehhilfen zu deponieren. Denn von dort aus müssen noch 17 Stufen überwunden werden, um auf die Ebene der
Sonntagssperrung Am kommenden Sonntag, 16. November, muss die Wasserstraße im Abschnitt zwischen der Freiburger Straße und der Amalie-Tonoli-Straße aufgrund notwendiger Baumpflegemaßnahmen voll gesperrt werden. Eine Umleitung wird eingerichtet. Die Bushaltestelle „Wasserstraße“ kann während der Arbeiten nicht bedient werden. Fahrgäste werden gebeten, auf die Haltestelle „Evangelische Stadtkirche“ auszuweichen. Anlieger*innen werden darüber informiert, dass die Zu- und Abfahrt nur über den Kronenplatz und die Amalie-Tonoli-Straße möglich ist. Zur Sicherung der Zu- und Abfahrt werden die Schranken in der Amalie-Tonoli-Straße vorübergehend entfernt. Die Arbeiten werden so zügig wie möglich durchgeführt. Für die entstehenden Verkehrsbehinderungen bitten die Technischen Betriebe Offenburg um Verständnis.
Abteilung Bürgerschaftliches Engagement zu gelangen. Wer Hilfe benötigt, kann auf die Geländer angebrachte Taste für die eigens installierte Funkglocke drücken. Mitarbeiter*innen der Abteilung werden so schnell wie möglich zur Stelle sein. Antje Wagner vom Pflegestützpunkt ergänzt: „Wir bieten
auch Hausbesuche an oder organisieren ein Zoom-Meeting beziehungsweise eine VideoKonferenz.“ Wer sich dafür interessiert, meldet sich bitte direkt beim Pflegestützpunkt unter den Telefonnummern 0781/822531, -2337 oder -2593.
Servicetelefon: 0781/82-2222.
Impressum Herausgeberin: Stadt Offenburg Verantwortlich: Fabian Fallert Redaktion: Gertrude Siefke (Leitung, ges), Telefon 0781/82-2572 Anja Walz (stv. Leitung, aw), Telefon 0781/82-2666 Marie-Christine Gabriel (mcg), Telefon 0781/82-2333 Mark Gregotsch (gr), Telefon 0781/82-2102 Christoph Lötsch (cl), Telefon 0781/82-2200 Simone Niedick (sni), Telefon 0781/82-2636 E-Mail: offenblatt@offenburg.de Organisationseinheit Marketing und Kommunikation Hauptstraße 90, 77652 Offenburg Veranstaltungskalender: offenblatt@offenburg.de Austräger-Reklamation: Telefon 0781/9340-925 E-Mail: zustellung.offenblatt@der-guller.de www.offenblatt-zustellung.de Verantwortlich für Anzeigen u. Beilagen: Christian Kaufeisen Ansprechpartnerin: Maritta Herrmann, Telefon 0781/9340-162 E-Mail: werbung.offenblatt@der-guller.de Mediadaten: www.der-guller.de/mediadaten-offenblatt Herstellung: STADTANZEIGER Verlags-GmbH & Co. KG, Scheffelstraße 21, 77654 Offenburg Vertrieb: STAZ + GULLER Vertriebsgesellschaft mbH, Luisenstraße 22, 7764 Offenburg Druck: Reiff Zeitungsdruck GmbH, Marlener Straße 9, 77656 Offenburg Redaktionsschluss: Montag, 17 Uhr Erscheinungsweise: wöchentlich, jeweils sonntags, kostenlose Verteilung in alle Haushalte Anzeigenschluss: Dienstag, 17 Uhr Auflage: 30 500 www.offenblatt.de
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OB wirbt für Gewerbegebiet
Bürgerentscheid soll klare Verhältnisse schaffen BÜRGERENTSCHEID gr „Es geht
um eine Richtungsentscheidung über die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt“, brachte Oberbürgermeister Marco Steffens seine Haltung im Pressegespräch anlässlich des von der Verwaltung angestrebten Bürgerentscheids zur Zukunft des Sonderlandeplatzes auf den Punkt. Nach jahrelanger Hängepartie sei das Thema nun endlich entscheidungsreif.
Alle Jahre wieder Der Weihnachtsbaum vor dem Rathaus steht und wirft seine Nadeln voraus: Am Donnerstag, 20. November, wird der Weihnachtsmarkt eröffnet. Bis 23. Dezember täglich von 11 bis 21 Uhr (außer am Totensonntag, 23. November, da bleibt er geschlossen) wird es Live-Musik geben, die Rollschuhbahn lädt zum Rundendrehen ein; es gibt Lichterglanz und Wasserspiele sowie den Winterzauber im Vinzentiusgarten. Weitere Infos unter www.offenburg.de. Foto: Sester
Ein starkes Signal
Glasfaserausbau in der Kernstadt startet STADTENTWICKLUNG Mit dem
symbolischen Spatenstich am Dienstag startet die Telekom den Ausbau des hochmodernen Glasfasernetzes in der Kernstadt von Offenburg. Dafür trafen sich Thorsten Erny, Landrat des Ortenaukreises, Oberbürgermeister Marco Steffens sowie Vertreter*innen der Deutschen Telekom und der ausführenden Baufirmen. Mehr als 5.400 Haushalte und Unternehmen können bald vom schnellen Internet mit GigabitGeschwindigkeit profitieren. Der Ausbau soll spätestens bis Ende 2026 abgeschlossen sein. Bürgerinnen und Bürger können sich während des laufenden Ausbaus noch einen kostenfreien Hausanschluss sichern, indem sie sich für einen Glasfasertarif entscheiden. „Dass nun der Glasfaserausbau in der Offenburger Kernstadt beginnt, freut mich sehr – die anliegenden Unternehmen und Privathaushalte werden von den Vorteilen des schnellen Internets deutlich profitieren“, betont Thorsten Erny, Landrat des Ortenaukreises. „Der Spatenstich ist ein starkes Signal – für die Stadt Offenburg, für den Ortenaukreis und für den
digitalen Fortschritt in unserer Region.“ OB Marco Steffens unterstrich: „Der Glasfaserausbau in der Kernstadt ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg zur Verbesserung unserer digitalen Infrastruktur. Damit stärken wir unsere Stadt langfristig als Wohn- und Wirtschaftsstandort.“ Beim Ausbau arbeiten die Stadt Offenburg und die Telekom eng zusammen. Transparenz und professionelles Baustellenmanagement sind dabei oberstes Gebot. Um die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten, wird in einzelnen Bauabschnitten vorgegangen. „Beim Glasfaser-Ausbau wird das Glasfaser-Kabel bis ins Haus gezogen. Dafür brauchen wir die Genehmigung der Eigentümer, denn schließlich betreten wir Privatgrund“, sagt Klaus Vogel, Kommunalberater Glasfaser der Telekom. „Den Anstoß können auch die Mieter*innen geben, indem sie sich bei uns melden. Die Telekom wird dann mit den Vermietenden Kontakt aufnehmen und klären, wie die Glasfaser ins Haus kommt“. Ob ein Glasfaser-Anschluss möglich ist, lässt sich auf www.telekom. de/glasfaser prüfen.
„Offenburg ist Wirtschaft“, betonte der OB. Zum gesunden Branchen-Mix, der Offenburg gegen die wirtschaftliche Flaute der vergangenen Jahre resilient gemacht habe, gehöre das produzierende Gewerbe. Dieses brauche Flächen. Flächen, die es in Offenburg nur auf dem Gelände des Sonderlandeplatzes gebe. Und weiter: „Flächenentwicklung kann man nicht kurzfristig gestalten. Unsere Unternehmen brauchen Klarheit.“ Zwar suche die Stadt parallel nach Gewerbeflächen, aber „da reden wir vielleicht über 2.000 Quadratmeter“, stellte Marco Butz, Fachbereichsleiter Wirtschaft und Stadtentwicklung, klar. Diese seien eher für Handwerksbetriebe geeignet und nicht für produzierendes Gewerbe.
Kein guter Kompromiss Einen guten Kompromiss gebe es in dieser Frage nicht, ist sich der OB sicher. Ein Gewerbegebiet um den Sonderlandeplatz herum zu planen, hätte den Nachteil, dass man nicht in die Höhe bauen könne: „Wir wollen aber einen ressourcenschonenden Umgang mit der
verfügbaren Fläche.“ Und noch etwas treibt OB Steffens um: Die Glaubwürdigkeit der Stadt gegenüber den anderen Kommunen im Zweckverband Gewerbepark hoch³, in dessen Gebiet der Sonderlandeplatz liegt. „Als wir das Gewerbegebiet damals auf den Weg gebracht haben, haben wir uns bereits erklärt, Flächen einzubringen.“ Bislang stehe auf Offenburger Gemarkung aber nur das Justizvollzugsgebäude. Gleichzeitig profitiere Offenburg von den Flächen, welche die anderen Kommunen eingebracht haben. Einen direkten Austausch mit der Fliegergruppe, die den Sonderlandeplatz mit ihren rund 180 aktiven Mitgliedern derzeit für Sport- und Hobbyflüge nutzt, habe es vor dem Verwaltungsvorstoß nicht gegeben, so Steffens. Das sei auch nicht nötig gewesen, da beide Seiten bereits wüssten, wo die jeweils andere bei der Frage stehe. Er betonte, dass es für die Fliegergruppe Alternativen gäbe, um ihrem Hobby nachgehen zu können. Die Kosten für die Organisation des Bürgerentscheids, die sich in etwa auf 110.000 Euro belaufen, seien diese Entscheidung wert, so Steffens. Im Vorfeld des Entscheids – wahrscheinlich ab Januar – solle es Formate geben, bei denen beide Seiten ihre Argumente vortragen könnten. „Letztlich geht es darum, die Offenburgerinnen und Offenburger zu fragen, ob sie in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu ihren Unternehmen stehen.“ Offenburg benötige eine starke Wirtschaft, um eine soziale Stadt sein zu können. Der Gemeinderat wird sich am 10. November mit dem Vorschlag beschäftigen.
Weihnachtsbasar Die Kaufmännischen Schulen Offenburg laden zum Weihnachtsbasar am Samstag, 29. November, von 9 bis 13 Uhr ein. Seit über 40 Jahren engagiert sich die Schulgemeinschaft an der Zähringerstraße für soziale Projekte unter dem Motto „Helft uns helfen“. In diesem Jahr wird erneut das Kinderund Bildungsprojekt Sheryl’s Orphans Children Home in Kenia unterstützt, das über 300
Waisenkindern Schulbildung, Versorgung und Zukunftschancen bietet. Wie in den Jahren zuvor wird es eine Tombola geben, bei der jedes Los gewinnt. Es warten weihnachtliche Stände, Leckereien und viele liebevoll gestaltete Angebote der Schülerinnen und Schüler. Ort: Kaufmännische Schulen Offenburg, Zähringerstraße 37, Gebäude A, 77662 Offenburg.
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Politisches Meinungsforum Verantwortung und Chance
Faktencheck
Sprache – Schlüssel zur Zukunft
Die CDU/FDP-Fraktion Offenburg bekennt sich klar zum geplanten Gewerbepark auf dem bisherigen Flugplatzgelände. Unsere Stadt steht vor der Herausforderung, dringend benötigte Flächen für bestehende und sich neu ansiedelnde Unternehmen bereitzustellen. Derzeit gibt es in Offenburg keine geeigneten Erweiterungsflächen mehr – ein klarer Standortnachteil, den wir zügig beheben müssen. Wir sind es auch dem interkommunalen Gewerbegebiet «hoch 3» schuldig, dass Offenburg sich aktiv beteiligt. Werner Maier Seit Jahren profitieren wir von den Gewerbesteuereinnahmen der Partnergemeinden Hohberg und Schutterwald aus diesem Gewerbegebiet. Jetzt ist es an uns, Verantwortung zu übernehmen und mit Flächen in städtischem Eigentum zur gemeinsamen wirtschaftlichen Entwicklung beizutragen. Das Ziel ist, die neu gewonnene Gewerbefläche vorzugsweise Offenburger und Ortenauer gewerbesteuerzahlenden Unternehmen zur Verfügung zu stellen, die Arbeitsplätze schaffen oder ihr bestehendes Arbeitsplatzangebot erweitern. Die Ansiedlung großflächiger, verkehrsintensiver reiner Filial-Logistikbetriebe, mit geringem Arbeitskräftebedarf, ist demzufolge auszuschließen. Der vorhandene Flugplatz ist für professionellen Geschäftsflugverkehr nicht entsprechend ausgerüstet, es fehlt ein Instrumentenlandesystem und eine Landebahnbefeuerung. Der Flugplatz kann von 180 Hobbyfliegern demzufolge ausschließlich tagsüber bei gutem Wetter genutzt werden, ferner auch von Hagelfliegern und von Polizeihubschraubern zum Betanken. Der Flughafen Lahr, in 15 Kilometern Entfernung, ist diesbezüglich technisch hervorragend ausgelegt. Ein moderner Gewerbepark stärkt nicht nur unsere Wirtschaftskraft, sondern schafft und sichert Arbeitsplätze und generiert langfristig Steuer-Einnahmen und somit den Wohlstand unserer Stadt. Es zeigt sich gleichzeitig aber auch die Option, ein grünes und ökologisch vernetztes und hochwertiges Gewerbegebiet zu schaffen, und eine neue Infrastruktur für die Naherholung zu planen. Offenburg darf diese Zukunftschance zum Wohle seiner Bürger nicht ungenutzt lassen. Werner Maier
Im OFFENBLATT vom 26.10.2025 schreibt AfDStadtrat Maygutiak über mich: «…den Gipfel der Frechheit erlaubte sich Herr Özügenc in der vergangenen Gemeinderatssitzung: «Ohne jeden Beleg behauptete er ehrabschneidend, ich würde fortlaufend ´Fakenews` verbreiten.» Und Herr Maygutiak verdeutlicht noch, ich würde «falsche Tatsachen» wissentlich verbreiten. Er rückt dies alles in die Nähe einer Straftat, indem er sogar das Strafgesetzbuch zitiert. Damit nicht genug, unterstellt er mir ein «grundfalsches Verständnis von Meinungsfreiheit». Angesichts solcher Vorwürfe veröffentliche ich ausnahmsweise eine Erwiderung und Zurückweisung mit der Grundlage eines Faktenchecks zu einer Tatsachenbehauptung, die Herr Maygutiak zwei Wochen zuvor im OFFENBLATT zum Besten gab. Diese lautete: «,Dass man heute den Salmen als Denkmal von nationaler Bedeutung handelt, hatte ebenfalls ich als erstes angeregt.» Der Faktencheck ergibt dagegen: Im Ältestenrat am 15.9.1997 wurde der Ankauf des Salmenanwesens erstmals besprochen. Ankauf und Ausbau wurden später, wie auch alle Folgeschritte, von der Salmenkommission, den Ausschüssen und dem Gemeinderat gebilligt. Maßgeblich handelnde Personen waren OB Dr. Wolfgang Bruder, Bürgermeister Dr. Christoph Jopen und FBL Dr. Hans-Joachim Fliedner in Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt. Sie erreichten nach einem ersten Scheitern die Anerkennung des Salmen als Denkmal von nationaler Bedeutung. Das führte dazu, dass zur Eröffnung im Jahre 2002 unser Staatsoberhaupt, Bundespräsident Johannes Rau, dem Salmen und damit Offenburg seine Referenz erwies. Niemand der handelnden Personen damals, auch kein älterer Stadtrat, erinnert sich, auch nur das geringste zwischen 1997 und 2002 von einem Herrn Maygutiak zu dem Thema gehört zu haben. Ebenso ist nichts in einem Protokoll oder Aktenstück von ihm vermerkt. Wenn Herr Maykutiak keine Falschbehauptung (heute genannt Fake News) im OFFENBLATT vom 12.10.2025 verbreitet hat, müsste er seinen Satz, als erster die Anregung zur Salmenanerkennung gegeben zu haben, belegen können. Wenn er das nicht kann, so müssen wir es eben mit seinen eigenen Worten, die er im OFFENBLATT vom 26.10. 25 verwendete, ausdrücken und die Herr Maygutiak, wie so vieles andere auch, im Namen der AfD verbreitet: «Abhaken, ... das übliche Geschwätz halt.»
Kürzlich bekamen wir zahlreiche spannende Einblicke in das Sprachprojekt der Stadt Offenburg und der Bürgerstiftung St. Andreas Offenburg. Viele Kinder und Jugendliche haben große Schwierigkeiten mit der Sprache und dem Sprachverständnis. 25 Prozent der Kinder haben zu geringe Sprachkenntnisse, um die Grundschule erfolgreich abzuschließen. 20 Prozent der Jugendlichen haben einen zu geringen Wortschatz, kaum Sprach- und Leseverständnis, was ihnen einen guten Start in die Berufswelt erschwert. Daher wurde die Idee dieses Sprachprojekts geboren: «Sprache – der Schlüssel zur Zukunft.» Ziel ist es, schon bei den ganz Kleinen in der Kita mit sprachsensibler Arbeit und Sprachförderung
Aydin Özügenc
FWO-Fraktion
zu beginnen, um Sprachdefizite aufzufangen, ihnen entgegenzuwirken und die kindliche Sprachentwicklung zu stärken. Sechs Offenburger Kitas nehmen derzeit an diesem Projekt teil. In den Kitas sind zusätzliche Fachkräfte für Sprache eingesetzt, die gezielt, individuell und intensiv mit den Kindern arbeiten können. Für die Kinder bedeutet dies, sie nehmen an Angeboten teil, bei denen Sprache, Sprachverständnis, Wortschatz und vieles mehr, spielerisch vermittelt werden. Das Projekt läuft bereits seit drei Jahren und wird von der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die Finanzierung wird durch die Bürgerstiftung St. Andreas, zahlreiche Sponsoren und die Stadt Offenburg gewährleistet. Wir sind überzeugt, dass dieses Projekt ein Gewinn ist und durch die Projektstruktur genau da ansetzen kann, wo es am wichtigsten ist – in der frühen Kindheit. Genau in diesem Alter ist das Lernfenster der Kinder weit offen. Genau jetzt kann man die Sprachentwicklung mit Singen, Vorlesen, Gesprächen und ganz viel Freude unterstützen und den Kindern eine gute Basis für das weitere Leben schaffen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die dieses Projekt möglich machen und umsetzen. Gerne sichern wir auch zukünftig unsere Unterstützung zu. Ihre FWO-Fraktion
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Die Beiträge für das Politische Meinungsforum auf den beiden Seiten 4 und 5 werden inhaltlich von den Fraktionen im Gemeinderat verantwortet.
Grundvertrauen wieder herstellen!
Innenstadt: Ideen sind gefragt!
Licht aus Kreta
Immer mal wieder wird es angesprochen: Ja, die Stadträte brauchen ein gewisses Grundvertrauen zur Verwaltung, sonst wäre ein effektives Wirken zwischen Stadtverwaltung und Gemeinderat nicht möglich. Kritisch sind wir immer, das müssen wir auch sein, aber so etwas wie dieses Grundvertrauen gibt es bei uns natürlich ganz genauso. Stadträte können unmöglich jedes Wirken, jede Arbeit der Verwaltung «überwachen». Das soll auch nicht so sein. Blöd wird es aber dann, wenn dieses Vertrauen missbraucht wird. Als wir im Gemeinderat über den Kauf von Gebäuden zwischen UnionsTaras Maygutiak brücke und nördlicher Hauptstraße berieten, hatte ich Fragen besorgter Mieter aus den Anwesen im Gepäck. Darunter die einer sechsköpfigen Familie, die dort seit vielen Jahren lebt. Ist deren Mietverhältnis in Gefahr? Müssten sie bei einem Kauf raus? Diese Fragen wurden mit einem «Nein, da ist nichts bekannt» beantwortet, wir konnten nach der Antwort zustimmen und die Mieter nach dem Kauf der Stadt beruhigen. Gut, wäre auch unlogisch gewesen, meinte ich. Stehen doch in den Zielen des Sanierungsgebietes «Bahnhof, Schlachthof» hehre Worte wie «Erhalt der sozialen Durchmischung», «Schaffung von bezahlbarem Wohnraum» und ähnlich schöne Sachen. Und jetzt sieht die Realität ganz anders aus! Unter Druck und Androhung von Räumung und Zwangsgeld soll die Familie innerhalb eines halben Jahres raus. Der «Verkauf an Investoren» (!) wurde als Grund angeführt. Wo ist da eigentlich der öffentliche Zweck? Für die Familie ist das schlimm – und auch nicht hinnehmbar. Es gibt keinen vergleichbaren verfügbaren Wohnraum. Beim Land weiß man das, nicht umsonst ist im §1 der Kündigungssperrfristverordnung des Landes Offenburg unter den 89 Städten mit angespanntem Wohnungsmarkt aufgeführt. Bei einer Kündigung ist da unter vergleichbaren Voraussetzungen die Sperrfrist von drei auf fünf Jahre angehoben. Wie gehen wir mit der Sache jetzt um? Was wird aus der Familie? Und wie können wir als Stadträte damit umgehen, wenn es künftig um Immobilienkäufe geht und wir gezielt Sand in die Augen gestreut bekommen? Wie das Grundvertrauen wieder gekittet werden kann, ist jetzt die Hausaufgabe im Rathaus. Taras Maygutiak
Im «Wohnzimmer» unserer Stadt, dem Raum zwischen dem Stadtbuckel und dem Rée Carré, besteht Verbesserungsbedarf. Im südlichen Teil dieses Abschnitts heizt das Straßenpflaster wegen fehlender Beschattung im Sommer die Umgebungstemperatur unangenehm auf. Unter den Pagoden hat sich in der letzten Zeit manches zum Schlechten gewandelt: Die öffentliche Toilette im Kellergeschoss mutet durch ihre Lage, Verschmutzung des Treppenabgangs und eindringendes Wasser abstoßend an. Überquellende Mülleimer hinter dem Imbissstand, von Tauben verdreckte Glasflächen über dem Café und dem Imbissstand und manches mehr, was Einheimischen und Besuchern unangenehm auffällt. Das heißt: Neue Ideen sind gefragt, um die Situation zu verbessern. Im südlichen Abschnitt zwischen Gerberstraße und Höhe Ursula Säule werden beidseits zur Beschattung und Kühlung Bäume gepflanzt. Es sollen Gleditschien gepflanzt werden mit einer lichten Krone, die die Hausfassaden auch im Sommer durchscheinen lassen. Schon im Frühjahr 2026 sollen die Pflanzungen an der Ostseite, im Winter 2026 an der Westseite beginnen. Das Café unter den Pagoden ist so marode, dass es nicht sanierbar ist. Hier soll sich der Gemeinderat in der Fortschreibung des Innenstadtprogramms GO OG intensive Gedanken machen, welche alternativen Lösungen möglich sind. Sinnvollerweise soll das Areal bewirtschaftet und belebt bleiben, es soll Lösungen für den Müll und die unschönen Toiletten geben. Auch Ideen aus der Martina Bregler Bevölkerung sind zu gegebener Zeit gefragt. Wir haben weitere Ideen, wie die Innenstadt noch mehr zum Wohlfühl- und Aufenthaltsort werden kann: Umgestaltung des Gerichtsplatzes zum kleinen Park, in der Hauptstraße Aufstellen der Palmen im Sommerhalbjahr, weitere Reduktion des Busverkehrs, Baumpflanzungen im Rée Carré wie auf dem Marktplatz, Aufwertung der nördlichen Hauptstraße unter anderem durch weniger Verkehr und Baumpflanzungen, strikte Geschwindigkeitskontrollen und Aufstellen von Grünpflanzen in der Lange Straße. Auch hier freuen wir uns auf weitere Ideen.
Gerade zurück von einem Seminar auf Kreta habe ich jetzt noch eine knappe Stunde Zeit, etwas Licht und Erfahrungen über unser OFFENBLATT in unsere Stadt zu tragen. Die Menschen in dem turbulenten und lebendigen Heraklion sind offen und freundlich auf der Straße, die Männer treffen sich an der Ecke im Café und sprechen über Politik, darunter einige, die in Deutschland oder der Schweiz arbeiten und jetzt Urlaub zu Hause machen. Sie sagen, die Situation in Kreta ist seit 16 Jahren schlecht und am Schlechterwerden. Gefühlt geht es nach meinem Empfinden bei uns mit der Wirtschaft, der Politik und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt seit fünf Jahren so richtig bergab. Dafür Fritz Düker spalten wir nicht nur unsere Gesellschaft, wir trennen sogar unseren Müll, herzlichen Glückwunsch. Den Zusammenhalt auf Kreta empfinde ich als freundlicher, offener und stärker – trotz oder gerade wegen der schlechteren Situation. Ein kretischer Diskussionspartner sagte zu mir, der Zusammenhalt der Kreter basiert auf der orthodoxen Kirche, den Familien und den gemeinsamen Barbecue-Partys mit Tanz. Mir persönlich gefallen die offenen Diskussionen der Männer über Politik auf der Straße. Wie von den Schildbürgern vergeblich versucht, in großen Behältern das Licht in ein dunkles Gebäude zu tragen; funktioniert ja leider nicht. Doch im Herzen – das geht. Cafés haben wir jetzt ja genügend in Offenburg. Lasst uns und nicht nur die Männer auf die Straße gehen – gerne auch zu unseren Infoständen und über Politik sprechen, um die Welt von unten zu verbessern. Die «idiotes» sind in der griechischen Sprache die Bezeichnung für Menschen, die nicht an Versammlungen und damit nicht an der Politik teilnehmen. Wir brauchen dringend eine Politik für und nicht gegen die Menschen. Die freien Bürger Offenburg mit den drei Fraktionsmitgliedern und zahlreichen sachkundigen Bürgern setzen sich aktiv dafür ein und wir freuen uns über jede Unterstützung. Demokratie kann Spaß machen und kann mit Herz und Verstand Licht in unsere dunkle Welt bringen.
Martina Bregler
Fritz Düker
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Flohmarkt und Rettungsanker Verein Frauen helfen Frauen verkauft Bücher
Eine Stunde früher Seit 1. November ist es soweit: Von Dienstag bis Freitag öffnet die Stadtbibliothek bereits ab 10 Uhr ihre Pforten und ist zukünftig jeweils von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Während der ersten Stunde wird nur ein Thekenplatz im Foyer besetzt sein. Deshalb ist die Ausleihe von Geräten aus der Digithek oder das Ausdrucken am zentralen Drucker im 1. Obergeschoss nicht möglich. Samstags bleibt es bei 10 bis 13 Uhr. Montags hat die Bibliothek weiterhin geschlossen. Über die neuen Öffnungszeiten freuen sich Bärbel Heer (Stellvertretende Leitung, l.) und Bibliotheksleiterin Malena Kimmig. Foto: Busam
Die Stadtbau Offenburg und Wohnbau Offenburg GmbH sind kommunale Wohnungsund Dienstleistungsunternehmen der Stadt Offenburg. Das Leistungsprogramm beider Unternehmen umfasst die Bewirtschaftung von rund 2.000 eigenen und fremden Wohnungen sowie die Bestandssanierung und den Neubau. Im Rahmen einer Altersnachfolge suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Architekten (m/w/d) als Leiter unserer technischen Abteilung IHR PROFIL: Abgeschlossenes Studium der Architektur oder vergleichbare Qualifikation Mehrjährige Berufs- und Führungserfahrung, idealerweise in der Wohnungswirtschaft Sicherer Umgang mit HOAI, VOB, AVA und MS-Office Erfahrung im Umgang mit denkmalgeschützter Bausubstanz Freude am Umgang mit Menschen sowie Teamfähigkeit Verantwortungsbewusstsein und eine lösungsorientierte Arbeitsweise IHRE AUFGABENSCHWERPUNKTE SIND: Technische Betreuung und langfristige Entwicklung unseres Immobilienbestandes Eigenverantwortliche Ausführung von Modernisierungs-, Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen Steuerung und Ausschreibung von Bauleistungen Wahrnehmung der Funktion als Bauherrenvertreter bei Neubaumaßnahmen Laufendes Projektcontrolling WIR BIETEN IHNEN: Eine umfangreiche Einarbeitung in das Aufgabengebiet Eine unbefristete, krisensichere berufliche Perspektive in einem Unternehmen mit angenehmer Arbeitsatmosphäre und kurzen Entscheidungswegen Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten Team Ein leistungsgerechtes Gehalt und Sozialleistungen nach TVÖD (z. B. betriebliche Altersvorsorge, Weihnachtsgeld und Jobrad) Flexible Arbeitszeiten Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann richten Sie Ihre Bewerbung mit dem frühestmöglichen Eintrittsdatum und unter Nennung Ihrer Gehaltsvorstellung bitte an bewerbung@stadtbau.de oder per Post an Stadtbau Offenburg GmbH, Franz-Ludwig-Mersy-Straße 5, 77654 Offenburg z. Hd. des Geschäftsführers Michael Müller.
ges Seit 17 Jahren zieht er kleine und große Leserinnen und Leser an: der Bücherflohmarkt des Vereins Frauen helfen Frauen. Mitte November ist es wieder soweit: Am Freitag, 14. November, können von 12 bis 17 Uhr Bücher ins KiK, Weingartenstraße 34c, gebracht werden. Am Samstag, 15. November, von 12 bis 22 Uhr und am Sonntag, 16. November, von 10 bis 16 Uhr werden die Druckerzeugnisse verkauft. Der vom Verein Frauen helfen Frauen Ortenau e.V. organisierte Bücherflohmarkt verbindet zwei Dinge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben: die Freude am Lesen und den Einsatz gegen Gewalt. Jedes gekaufte Buch ist ein Beitrag, Frauen und ihren Kindern ein Leben in Sicherheit und Würde zu ermöglichen und ein klares Nein zu Gewalt. Häusliche Gewalt ist eine weit verbreitete Menschenrechtsverletzung. Allein in Deutschland wurden im vergangenen Jahr eine viertel Million Menschen Opfer
häuslicher Gewalt. Die Dunkelziffer liegt deutlich höher. Betroffen sind Frauen und Kinder, unabhängig von Herkunft, Bildung und Einkommen. Viele Frauen verlassen ihre Wohnungen überstürzt, oft mitten in der Nacht. Alles, was sie mitnehmen können, passt in eine kleine Tasche. Für die Kinder ist die Flucht ein Verlust ihrer vertrauten Welt. Der Bücherflohmarkt, der auf den ersten Blick wie ein harmloser Basar wirkt, ist ein Motor für Sicherheit, Hoffnung und Zukunft. Jedes Buch, das verkauft wird, ist mehr als ein Buch: Es ist ein warmes Bett, ein Spielzeug, ein Stück Normalität. Der Flohmarkt macht die Bedürfnisse von Frauen und Kindern in Not sichtbar, rückt ihre Geschichten in die Öffentlichkeit und zeigt, wie gemeinsames Engagement Hoffnung und Schutz möglich macht. An einem kleinen Infostand können sich die Besucher*innen selbst ein Bild von der Lebenssituation der Frauen und der wichtigen Funktion des Vereins machen.
Patientenverfügung Der Palliativmediziner Oliver Herrmann erklärt in seinem Vortrag, wie eine Patientenverfügung aufgebaut sein muss und was alles zu beachten ist. Der Vortrag findet am Mittwoch, 19. November, um 18.30 Uhr im Pflegestützpunkt, Am Marktplatz 5, statt. Zu beachten ist, dass der Vortrag nicht barrierefrei erreicht werden kann (siehe Seite 2). Der Vortrag wird als Hybridveranstaltung stattfinden, d.h. man kann persönlich zur Veranstaltung kommen oder online teilnehmen. Zur OnlineTeilnahme ist eine Anmeldung
unter Angabe der E-Mailadresse verpflichtend – unter Telefon 0781/82-2222, per E-Mail an va.engagement@offenburg. de oder über den Link auf der Veranstaltungsseite seniorenbuero-offenburg.de/aktuell/ veranstaltungen/. Anmeldeschluss ist Dienstag, 18. November. Für die Online-Teilnahme gibt es nach Anmeldeschluss den Zugangslink und weitere Informationen per E-Mail. Die Teilnehmerzahl im Pflegestützpunkt ist begrenzt. Eine Anmeldung für die Teilnahme in Präsenz ist daher erwünscht.
Barbara Roths Lieblingsbücher Der Freundeskreis der Stadtbibliothek Offenburg lädt am Montag, 17. November, um 19 Uhr zu seiner letzten Veranstaltung in diesem Jahr in die Stadtbibliothek ein. Im Rahmen der Vortragsreihe „Literatur am Montag“ wird Barbara Roth von der Buchhandlung Roth die Zuhörer*innen in gewohnter
Weise auf eine abwechslungsreiche und spannende Entdeckungsreise durch die Welt der Bücher mitnehmen und Neuerscheinungen sowie Lieblingsbücher präsentieren. Ein Abend für alle Lesebegeisterte und Literaturfreund*innen mit einer kostenlosen Bewirtung durch den Freundeskreis.
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Wohin mit dem Laub?
Graue Tonne, Abfallanlage oder als Mulchschicht STADTREINIGUNG ges Derzeit
sind rund 20 Mitarbeitende der Technischen Betriebe Offenburg damit beschäftigt, das Laub in der Stadt zu entfernen. Bis zu 50 Kubikmeter Laub werden pro Tag eingesammelt und als Kompost aufgearbeitet. Laub aus dem Hausgarten kann in Offenburg an den Abfallanlagen in Rammersweier und Zunsweier abgegeben werden. Was Hausbewohner*innen zu beachten haben und welche Regularien gelten, regelt die Streu- u. Reinigungssatzung der Stadt Offenburg (offenburg.de/ de/leben-in-offenburg/buergerservice). Das Laub kann auch über die Graue Tonne entsorgt werden. In der Mechanisch-Biologischen Abfallbehandlungsanlage in Ringsheim wird daraus Biogas gewonnen, das dann zur Erzeugung von Strom und Fernwärme genutzt wird. Das Laub wird also auch auf diesem Weg vollständig verwertet. Der eigene Garten bietet ebenfalls die Möglichkeit, das Laub zu verwerten. Die Zugabe von Laub bei der Kompostierung von Küchenabfällen während des Winters sorgt für eine bessere Durchmischung des Komposts. Mit Laub abgedeckte Beete sind über den Winter vor Bodenerosion und Verschlämmung
geschützt. Auch finden Kleinlebewesen, die im Frühjahr wieder das Bodenleben aktivieren, in der Laubschicht gute Überwinterungsmöglichkeiten. Größere Mengen von Laub können auch unter Bäumen und Sträuchern als Mulchschicht verteilt werden. Igel profitieren ebenfalls vom Laub im Garten. Sie benötigen im Herbst einen Unterschlupf, in dem sie ihren Winterschlaf halten können. Wer den Igeln Gutes tun will, der schichtet einen großen, dichten Laubhaufen in einer ruhigen Ecke des Gartens auf. Das ist meist völlig ausreichend. Für Fragen stehen die Abfallberater des Eigenbetrieb Abfallwirtschaft unter Telefon 0781 805-9600 oder per E-Mail abfallberatung@ortenaukreis.de zur Verfügung.
64 Jahre lang auf dem Wochenmarkt Nach mehr als sechs Jahrzehnten auf dem Offenburger Wochenmarkt hat Helga Ruth aus Kehl-Neumühl nun aufgehört. Anlass für Stadtmarketing-Chef Stefan Schürlein (rechts), der 88-Jährigen und ihrem Sohn Günter, der 38 Jahre lang wöchentlich in Offenburg verkaufte, zu danken. Angefangen hatte Ruth vor dem damaligen Keilbach-Gebäude mit Weihnachtsbaum- und Erdbeerverkauf. In der eigenen Gärtnerei wurde Gemüse angepflanzt, 800 Apfel- und Birnbäume sowie 200 Zwetschgenbäume nennt die Familie ihr eigen. „Der Offenburger Wochenmarkt hat uns immer gefallen und wir freuten uns auf die Kunden“, wie Helga Ruth betonte. Foto: Leonie Breig
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Container fürs Laub.
Foto: Niedick
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Sportlerwahl Geben Sie Ihren Favoriten Ihre Stimme
Die Sportlerwahl Offenburg ist eine Publikums- und Expertenwahl. Wählen Sie in den nächsten Wochen Ihre Favoriten online in den Kategorien:
• Behindertensport • Jugendsport • Aktive • Mannschaft
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www.offenburg.de/sportlerwahl Unter den Teilnehmenden werden 1 Gourmet-Frühstück für 2 Personen im Hotel Liberty und 2 x 2 Tagestickets für den Europa-Park sowie 3 x 2 Tagestickets für das Freizeitbad Stegermatt verlost.
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Aus Stadt- und Ortsteilen St. Martin und Akkordeon. Die Bürgergemeinschaft Uffhofen e. V. lädt zu zwei Veranstaltungen ein: Der Martinsumzug findet am Dienstag, 11. November, statt und beginnt um 17.45 Uhr auf dem Parkplatz beim Gifiz-Strandbad. Der traditionelle Umzug führt durch den Stadtteil zur GifizHalbinsel. Dort erwartet die Besucher*innen das Martinsfeuer, eine gespielte Martinsgeschichte sowie ein Martinsweck für jedes Kind. Eine musikalische Soiree mit dem 1. Offenburger Akkordeonorchester 1937 erklingt am Mittwoch, 19. November, 20 Uhr, im SFZ Uffhofen. Das Akkordeonorchester präsentiert eine rund einstündige musikalische Darbietung mit abwechslungsreichen Stücken. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Martinsumzug. Die Bürgervereinigung Offenburg-Süd, die Katholische Kirchengemeinde und das SFZ Stegermatt laden am Dienstag, 11. November, zum Martinsumzug ein. Der Umzug startet mit musikalischer Begleitung um 17 Uhr vor der Martinskirche. Alle Kinder erhalten von der Bürgervereinigung Offenburg Süd e.V. einen Weckmann geschenkt. Bei starkem Regen findet der Martinsumzug nicht statt. Die Narrenzunft Folterhexen lädt auch bei schlechtem Wetter ab 17 Uhr in die Halle Pfähler Villa ein.
Klavierkonzert. Die Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier e.V. lädt am Samstag, 15. November, um 20 Uhr in die Erlöserkirche Albersbösch zu einem besonderen Konzert mit dem Pianisten Roman Kühn ein. Der Abend bietet eine musikalische Reise durch die Romantik. Auf dem Programm stehen Werke von Beethoven, Mendelssohn, Schumann und Brahms – Musik voller Leidenschaft, Einfühlsamkeit und inspirierender Emotionalität.
Kunst kommt mit Anna Higgs Mischung aus Erlebtem und Gegenwart
Kirchenkonzert. Zur Tradition geworden ist das Kirchenkonzert des Musikvereins Fessenbach am Volkstrauertag, 16. November, um 17 Uhr in der Weingartenkirche. Leiter Alexander Huber hat ein abwechslungsreiches Programm mit einer Vielfalt an sinfonischer Blasmusik zusammengestellt. Der Eintritt ist frei. Spenden zugunsten der Gesellschaft für Osteogenesis imperfecta. www.musikvereinfessenbach.de. Kammermusik an der Kinzig. Die Straßburger Musiker Daniela Tsekova (Klavier) und Alexander Somov (Violoncello) interpretieren Werke für Klavier und Cello von Schubert, Chopin und Kodály. Das Konzert findet am Sonntag, 16. November, um 11.15 Uhr im Ökumenischen Gemeindezentrum in Weier statt. Es moderiert Dekan i.R. Frank Wellhöner. Eintritt frei.
Geöffnet ab 15. November 2025
Die „Sixtinische Madonna“ von Raffael lässt grüßen. KUNST In der Reihe „Kunst
kommt“ stellt jetzt Anna Higgs aus: Vernissage ist am Dienstag, 11. November, 19 Uhr, im Aenne-Burda-Stift, Kornstraße 2. Die Einführung übernimmt die Künstlerin, begleitet von Jens Rosteck am Piano. Mit Unterstützung der Stadt Offenburg und des gastgebenden Paul-Gerhardt-Werkes wird die gesamte Bandbreite des künstlerischen Schaffens vorgestellt. Anna Higgs ist geboren und aufgewachsen in Dresden. Das Leben in der DDR prägten sie: Ungesagtes auszudrücken, ohne Repressalien fürchten zu müssen. Das zwang sie auf den Weg zur ständigen Suche nach Antworten. Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Offenburg. Das Suchen ist geblieben – man merkt es ihren Werken an. Nach wie vor benutzt sie eine deutliche Formensprache, um Einblicke in ein Unrechtssystem zu geben und dessen Niedergang wie Zerfall sichtbar zu machen. Dabei transportiert sie ihre Erfahrungen in die Gegenwart. Folgerichtig setzt sie sich permanent im wohlverstandenen
Repro: Higgs
Auftrag der Kunst mit den Realitäten auseinander. Ein Merkmal ist hier die Abstandsgewinnung. Der Blick auf den Werdegang von Anna Higgs zeigt, wie sich diese Veränderungen durch ihr Leben und ihre Kunst ziehen. Zu ihrem Studium der Bildenden Kunst an der Akademie in Dresden sagt sie: „Seinerzeit wurde den Studierenden noch vermittelt, wie Rembrandt seine Leinwände grundiert hat. Heute ist klassische Malerei eher in den Hintergrund gerückt, schön ist, wenn man es aber beherrscht.“ Ihr Werk „Madonna“ ist eine deutliche Anspielung auf Erlebtes und Gegenwart. Die Assemblage aus Gebrauchsresten der Gegenwart und Malerei erinnert unverwechselbar an die Sixtinische Madonna von Raffael in der Galerie Alter Meister in Dresden. Eine Higgs-typische Antwort auf den Abstand zwischen Vergangenem und der Jetzt-Wirklichkeit. Gegensätzliches wie Provozierendes bleiben da nicht aus. Zu sehen bis 5. März 2026. Der Ausstellungsbesuch ist unter Telefon 0151/70918774 zu vereinbaren.
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Offenburg ist regionaler Vorreiter
Entwicklung eines Stadtbaumkonzepts: Ziele, Planungen und überschneidende Nutzungsinteressen deln mit Blick auf Klimaschutz und Klimaanpassung heißt unter anderem mehr Stadtbäume pflanzen, vor allem um die Hitzebelastung in den Hotspots zu reduzieren. Dazu haben Mitarbeitende aus den Bereichen Stadt-, Grün- und Verkehrsplanung sowie Tiefbau ein Stadtbaumkonzept entwickelt. Unterstützt wurden sie dabei vom Planungsbüro berchtoldkrass aus Karlsruhe. Mit diesem Konzept nimmt die Stadt Offenburg eine Vorreiterrolle in der Region ein. Das Stadtbaumkonzept und dessen sukzessive Umsetzung stehen auch im Planungs- und Umweltausschuss am 12. November zur Diskussion. Das Stadtbaumkonzept verfolgt das Ziel, die Pflanzung von Straßenbäumen in allen innerörtlichen Straßen zu prüfen und die Potenziale für zukünftige Baumpflanzungen zu erheben. „Das Stadtbaumkonzept ist die logische Detaillierung zum 2024 verabschiedeten Rahmenplan Stadtklimawandel. Dabei waren die Erkenntnisse aus dem Baum- und Straßenkataster für uns wichtig, um zu wissen, wo wir stehen und wo entsprechende Potenzialräume für künftige Pflanzungen liegen“, erklärt Vera Dreher. Die konzeptverantwortliche Stadtplanerin spricht von aktuell rund 5.600 städtischen Bäumen im Straßenraum. Im Ergebnis zeigte sich, dass noch nicht überall eine ausreichende Verschattungs- und Kühlleistung durch Baumpflanzungen im Hinblick auf den Klimawandel vorhanden ist. Vor dem Hintergrund der in
Mehr Grün soll es in der Werderstraße ab 2027 geben.
den letzten Jahrzehnten stetig zugenommenen Verkehrsnutzungsarten des Straßenraums und des Ausbaus der unterirdisch verlegten Leitungen ist dies aber erklärbar. So spielte die Begrünung im öffentlichen Straßenraum in vielen Neubaugebieten und Stadterweiterungen der 1950 bis 1970er Jahre nur eine untergeordnete Rolle, hier lag der Fokus stärker auf dem fließenden und ruhenden motorisierten Individualverkehr.
Beispiel Oststadt Erst seit den 1980er Jahren gibt es wieder das Bestreben, Straßenräume als baumbestandene Aufenthaltsräume umzugestalten. Bestes und auch gelungenes Beispiel ist hier die Verkehrsberuhigung und Erneuerung in der Oststadt zwischen Weingartenstraße im Süden und Turnhallestraße im Norden zu nennen, aber auch in der Hauptstraße wurden mit Einrichtung der Fußgängerzone zahlreiche Bäume gepflanzt.
Visualisierung: Stadt
Größte Herausforderung sieht die Stadtplanerin in den sich überschneidenden Nutzungsinteressen auf begrenztem Raum. „Oberirdisch sind es beispielsweise die ausreichend breiten Fußgänger- und Radwege sowie die Parkplätze und Grundstückszufahrten, unterirdisch die Leitungen“, bringt sie es auf den Punkt. Gerade im Hinblick auf den derzeitig stattfindenden Ausbau von Fernwärme und Glasfaser werden vermehrt Eingriffe in den Straßenraum notwendig, was zwingend einer koordinierten Steuerung dieses Ausbaus bedarf, um potenzielle Flächen für Baumpflanzungen zu sichern. „Hier gibt uns das Stadtbaumkonzept nun die relevanten Hinweise“, erklärt sie. So gilt es zunächst den aktuellen Straßenbaumbestand zu sichern sowie die unterirdischen Potenzialräume freizuhalten, um künftige Baumpflanzungen nicht zu gefährden. Aufwändiger wird es, wenn der Straßenquerschnitt verändert
oder Leitungen verlegt werden müssen. Dabei sind sich die Verantwortlichen bewusst, dass die Vergrößerung des Straßenbaumbestands zu einer der schwierigsten Maßnahmen der Klimaanpassung zählen, um allen Rahmenbedingungen und Anforderungen an Straßenräumen gerecht zu werden. „Wir setzen hier auch auf das Verständnis und die Einsicht der verschiedenen Leitungsträger, aber auch der Bürgerinnen und Bürger im Sinne eines lebenswerten, öffentlichen Raums“, erklärt Daniel Ebneth, Fachbereichsleiter Stadtplanung und Baurecht. Gerade auch in besonders engen Straßenräumen, in denen oftmals kein Platz für öffentliche Bäume ist, kommen Baumpflanzungen auf den angrenzenden Privatgrundstücken eine besonders hohe Bedeutung zu. Logo Klimaschutz / Klimaanpassung V2
KLIMASCHUTZ
KLIMAANPASSUNG
KLIMA aw Vorausschauend han-
Für die nächsten Jahre sollen Straßenräume priorisiert werden, bei denen unter anderem Potenzialräume vorhanden sind, Synergien mit Straßensanierungen erfolgen können sowie ein erhöhter Bedarf an Hitzeminderung bei Hitze-Hotspots besteht, wie vor dem Museum im Ritterhaus bereits 2024 geschehen. Im kommenden Jahr folgen der Klimahain am Marktplatz und die Baumpflanzungen am Stadtbuckel. In der Werderstraße darf ab 2027 auf mehr Bäume gehofft werden. cmyk
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Gestaltung: Christian Studer Design, Sept. 2025
Rund um den ZOB: Ampelschaltungen werden harmonisiert VERKEHR Ab kommender Woche
wird die Ampelsteuerung an der Kreuzung ZOB/Hauptstraße/ Philipp-Reis-Straße angepasst und künftig mit der Ampelschaltung auf der Unionbrücke abgestimmt. Zur Umsetzung dieser Maßnahme wird am 10. und 11. November eine provisorische Signalanlage aufgebaut, die den
Verkehr während der Baumaßnahme regelt. Anschließend erfolgt der Austausch des Steuergeräts, um es auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Zudem wird ein weiterer Signalgeber für die Linienbusse montiert und es werden zusätzliche Erfassungsschleifen auf der Unionrampe eingebaut. Mit dieser Maßnahme wird eine
spürbare Verbesserung der Verkehrssituation am ZOB und auf der Unionrampe erwartet. Die Staus, die heute durch die Beeinflussung der Busse auf der Hauptstraße und die anschließende, lange Grünphase der Philipp-Reis-Straße auf der Unionrampe entstehen, sollen so künftig reduziert werden. Die Arbeiten werden sich über
einen Zeitraum von zwei Wochen erstrecken. Während des Umbaus gilt im gesamten Kreuzungsbereich Tempo 30. Durch den Auf- und Abbau des Provisoriums kann es kurzzeitig zu Behinderungen auf der Straße kommen. Die Stadt Offenburg bittet sämtliche Verkehrsteilnehmende um Verständnis und Geduld.
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Vorsorge treffen
Von Menschenrechten und Menschenpflichten Am Dienstag, 18. November, um 18 Uhr lädt der Salmen zur Ausstellungseröffnung mit der Künstlerin Barbara Ihme ein. Die Menschenrechte sollen die individuelle Freiheit und Autonomie jedes einzelnen Menschen sichern. Als Ergänzung zu den 1948 verkündeten Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte formulierte eine Gruppe politischer Denker*innen und Expert*innen 1997 in 19 Artikeln die Allgemeine Erklärung Menschenpflichten. In 19 Aquarellen reagiert die Künstlerin Barbara Ihme mit kräftigen Farben und lebhaften Formen auf die Forderungen nach einem wertschätzenden Miteinander
und auf die Erinnerung an die Verantwortung aller, zu einer gerechten und friedvollen Gemeinschaft beizutragen. Ihmes Arbeiten verschaffen dem Konzept der Menschenpflichten neue Aufmerksamkeit und sind Anlass für ein Nachdenken, Gespräch und Austausch darüber, wie wir leben und miteinander umgehen wollen. Barbara Ihme studierte bildende und soziale Kunst. Sie lebt und arbeitet im Kinzigtal. Die Vernissage wird musikalisch umrahmt von Joshua Trefzer. Anmeldung erbeten unter Telefon 0781/82-2701 oder salmen@offenburg.de. Foto: Rosa Frank
In einem Notfall- und Vorsorgeordner können wichtige persönliche Dokumente und alle relevanten Informationen gebündelt an einem Ort auf bewahrt werden. Zu diesen wichtigen Dokumenten gehört auch die Vorsorgevollmacht: Durch deren rechtzeitige Erstellung kann man auch im Pflegefall von dem Recht auf Selbstbestimmung Gebrauch machen. Die Vorsorgevollmacht kann einer oder auch mehreren Personen seines Vertrauens erteilt werden. Die Abteilung Bürgerschaftliches Engagement, Ehrenamt und Beratung der Stadt Offenburg bietet am Donnerstag, 13. November, kostenfreie Beratungen zu diesen Themen an. Ulrike Eckert erläutert den Notfallund Vorsorgeordner. Diesen kann man im Anschluss unter anderem als Datei per E-Mail erhalten. Außerdem berät Tanja Stahlhoff vom SKM Ortenau zur Vorsorgevollmacht. Für beide Beratungsinhalte kann man sich entweder einen Doppeltermin oder einen Einzeltermin geben lassen. Um Anmeldung Am Marktplatz 5, Telefon 0781/82-2337, wird gebeten.
Pflegestützpunkt
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MITTELBADEN
Der Pflegestützpunkt Ortenaukreis, Zentrale Offenburg, bietet Außensprechstunden an verschiedenen Standorten an. Diese finden jeweils von 9 bis 12 Uhr statt. Interessierte können in dieser Zeit am jeweiligen Außenstandort ohne Anmeldung vorbeikommen. Folgende Termine finden kommende Woche statt: Am Montag, 10. November, in der Ortsverwaltung Windschläg, Windschläger Straße 3, am Mittwoch, 12. November, im „Eckle 47“, Okenstraße 47, und am Donnerstag, 13. November, in der Ortsverwaltung Niederschopfheim, Hauptstraße 63. Der Pflegestützpunkt ist eine neutrale und kostenlose Beratungsstelle. Die Mitarbeiterinnen beraten und informieren Menschen mit einem Pflegebedarf und/oder deren Angehörige sowie alle Interessierten rund um die Themen Pflege und Versorgung. Bei Fragen: Pflegestützpunkt Ortenaukreis, Zentrale Offenburg, Telefon 0781/82-2337, -2531 oder -2593; psp-ortenaukreis@ offenburg.de oder www.pflegestuetzpunkt-ortenaukreis.de.
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Ortenau Klinikum ist top
Focus-Studie: vierter Platz bei Karrierechancen KLINIKUM Das Ortenau Klini-
kum gehört zu den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland: In einer in der aktuellen Ausgabe des Magazins Focus veröffentlichten Studie „TopKarrierechancen 2025“ belegt das Ortenau Klinikum in der Branche Öffentliche Krankenhäuser den vierten Platz. Der Klinikverbund erreicht in dem Ranking 90,5 von insgesamt 100 möglichen Punkten. „Das hervorragende Ergebnis freut uns außerordentlich und ist eine Bestätigung für unsere konsequente Personal- und Wei terent wicklungsstrategie. Wir investieren gezielt in Nachwuchsförderung, Weiterbildung und ein Arbeitsumfeld, das unseren Mitarbeitenden langfristige Perspektiven bietet. Dass wir im bundesweiten Vergleich unter den öffentlichen Krankenhäusern auf Platz vier stehen, zeigt, dass sich diese Investitionen lohnen – für unsere Mitarbeitenden und letztlich auch für die Patientinnen und Patienten, die von einem starken und motivierten Team profitieren“, erklärt Claudia BauerRabe, Vorstandsvorsitzende des Ortenau Klinikums. Die Studie, die von Deutschland Test und dem Analyseinstitut Service Value durchgeführt wurde, untersuchte mehr als 16.000 Unternehmen aus über 250 Branchen. Bewertet wurden unter anderem Aspekte wie Aufstiegschancen, Weiterbildungsmög lichkeiten, Mitarbeiterförderung, Zusatzleistungen und Bezahlung. Auch Faktoren wie der Anteil unbefristeter Arbeitsverträge, die Entwicklung der Beschäftigtenzahl sowie die Chancengleichheit – etwa durch den Anteil weiblicher Beschäftigter und Führungskräfte – flossen in die Analyse ein. Neben den Angaben der Unternehmen
selbst wurden auch mehr als eine Million Online-Nennungen zwischen August 2023 und Juli 2025 ausgewertet. Dieses sogenannte Social Listening erfasste, wie über Unternehmen in Bezug auf Karriere, Unternehmenskultur und Arbeitsklima gesprochen wird. Die Ergebnisse aus Fragebogen und Social Listening wurden zu branchenspezifischen Punktwerten verrechnet und ermöglichten eine vergleichbare Bewertung der Karrierechancen. „Mit der Auszeichnung zählt das Ortenau Klinikum erneut zu den besten Arbeitgebern im deutschen Gesundheitswesen und unterstreicht seine Position als verlässlicher und zukunftsorientierter Arbeitgeber in der Region“, so Constantin Schmidt, Personaldirektor des Ortenau Klinikums. Als ein Beispiel der stetigen Weiterentwicklung des Ortenau Klinikums als innovativer und zukunftsorientierter Arbeitgeber führt Schmidt das Projekt „Kompetenz, Entwicklung und Transformation – von und miteinander Lernen“ (KomET) an. Mit dem Projekt geht das Ortenau Klinikum in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg neue Wege in der Personalentwicklung und hat dafür 900.000 Euro aus dem Förderprogramm „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten“ des Bundesarbeitsministeriums und des Europäischen Sozialfonds (ESF) erhalten. Mit dem Geld entwickelt und etabliert der Klinikverbund derzeit ein digitales, vernetztes und innovatives Lernkonzept für die unterschiedlichen Berufsgruppen, vorrangig im ärztlichen und pflegerischen Bereich, mit Beteiligung des Personalrates. „Das Projekt ist ein weiterer Baustein zu unserer klaren Strategie in der Personalentwicklung“, so Schmidt.
Dienststellen geschlossen Die Dienststellen des Landratsamts Ortenaukreis unter anderem in Offenburg, einschließlich der Kfz-Zulassungsbehörden, sind am Mittwoch, 12. November, aufgrund der Personalversammlung ab 12 Uhr
geschlossen. Ebenfalls sind an diesem Tag alle Deponien und Wertstoffhöfe geschlossen. Die Erdaushubdeponie OffenburgWeier/Lärmschutzwall ist für gewerbliche Erdaushubanlieferungen geöffnet.
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9. NOVEMBER 2025
Oh, wie schön ist es in der Ortenau Die Tourismusabteilung des Landratsamts Ortenaukreis freut sich, die Gewinner des achten Fotowettbewerbs bekannt zu geben. In diesem Jahr stand der Wettbewerb unter dem Motto „Ortenau-Momente“. Vom 15. Juni bis zum 30. August 2025 hatten interessierte Hobby- und Profifotografen die Möglichkeit, ihre schönsten Motive aus der Ortenau einzureichen. Insgesamt sind knapp 600 Landschaftsmotive von rund 350 Teilnehmenden eingegangen. Den ersten Platz sicherte sich Steffen Birk aus Oppenau mit seiner eindrucksvollen Aufnahme des Schloss Staufenberg in Durbach. Die besten Motive wurden von einer unabhängigen Fachjury bewertet, die sich aus Vertretern des Kultur- und Bildungsausschusses des Kreistags, der
Redaktion des Magazins #heimat sowie der Tourismusförderung und Pressestelle des Landratsamts zusammensetzt. Die Auswahl der Siegerbilder ist aufgrund der Vielzahl an schönen Aufnahmen nicht leichtgefallen. Die fünf besten Bilder werden auf der Tourismuswebsite www.ortenau-tourismus.de/fotowettbewerb, in der nächsten Ausgabe des Magazins #heimat sowie in der Presse und auf den Social-Media-Kanälen des Ortenaukreises präsentiert. Alle Infos zum diesjährigen Fotowettbewerb sowie die Gewinnerbilder sind auf der Tourismuswebsite unter www.ortenau-tourismus.de/ fotowettbewerb abrufbar. Foto: Steffen Birk
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Vorleser*innen gesucht Der Verein Lesewelt Ortenau e.V. sucht Ehrenamtliche, die Kindern regelmäßig vorlesen. Gesucht werden Vorleserinnen und Vorleser, die einmal pro Woche etwa eine Stunde Zeit haben. Die Lesewelt Ortenau e.V. übernimmt die Vermittlung in passende Einrichtungen und begleitet die Ehrenamtlichen
professionell. Zudem bietet der Verein regelmäßig Fortbildungen rund ums Vorlesen sowie Treffen und Ausflüge zum Erfahrungsaustausch. Interessierte wenden sich an Sylvia Lorenz vom Lesewelt-Büro unter Telefon 0781/936 036 90 oder mitmachen@leseweltortenau.org.
AMTLICHER TEIL
ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN Take Five mit dem Jazzchor „Halte ein und nimm dir einen kurzen Moment mit mir“ – so beginnt sinngemäß der Text zu dem bekannten Jazz-Standard „Take Five“ von Dave Brubeck. Der titelgebende Song für das diesjährige Konzert des Jazzchors Offenburg enthält neben dieser Aufforderung ein Versprechen: eine angenehme Auszeit aus dem geschäftigen Alltag. Das Konzert findet am Samstag, 22. November, um 20 Uhr im Saal des SchillerGymnasiums statt. Das Ensemble der Musikschule Offenburg/Ortenau präsentiert bekannte Jazz- und Big Band-Standards. Diese wurden von Chorleiter Carsten Schulz arrangiert und werden von begeisterten Sängerinnen und Sängern umgesetzt. Dabei erhalten sie musikalische Unterstützung von Lorenz Stiegeler am Klavier, Stefan Oberländer am Saxophon, Bernhard Hofmann am Bass und Daniel Prätzlich am Schlagzeug. Für die Soli konnte Lena Geiger, Sopranistin aus Freiburg, gewonnen werden. Geiger hat Gesang an der Hochschule für Musik in Freiburg und am Conservatorium of Music Sydney studiert. In der Oper zuhause zeigt die talentierte Sängerin mit dem Jazzchor Offenburg, dass sie sich auch im Off-Beat wohlfühlt. Karten für das Konzert gibt es für 15 Euro, ermäßigt zwölf Euro, im Vorverkauf im i-Punkt der Musikschule sowie an der Abendkasse im Schillersaal. Foto: Armin Krüger
Einladung Die nächste Sitzung des Gemeinderates der Stadt Offenburg findet am Montag, 10. November, um 17 Uhr im Salmen, Lange Straße 52, statt. Tagesordnung 1. Fragestunde Beratung: 2. Gewerbeflächenentwicklung in Offenburg und künftige Nutzung des Sonderlandeplatzes, Behandlung einer Petition und des Antrags der Fraktion Freie Bürger Offenburg (FBO) und weiteres Vorgehen 3. Antrag der FBO auf Sofortmaßnahmen für mehr Sicherheit und Ordnung in Offenburg 4. Fortschreibung Innenstadtprogramm GO OG 5. Ausweitung von stationären Geschwindigkeitsmessanlagen -Antrag der Fraktion der FWO für die Lange Straße Süd und NordAufruf: 6. Erneuerung der Stegermattbrücke im Zuge der Zähringerstraße, Sachstandsbericht
AMTLICHER TEIL
ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN Einladung Der Offenburger Gestaltungsbeirat tagt am Donnerstag, 13. November. Der öffentliche Teil der Sitzung ist von 16 bis 17 Uhr im Besprechungsraum 3.09 im Dachgeschoss des Technischen Rathauses, Wilhelmstraße 12, 77654 Offenburg, angesetzt. Hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Der Offenburger Gestaltungsbeirat ist mit vier Experten und Expertinnen aus den Fachrichtungen Architektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur besetzt und soll wichtige Bauprojekte in der Stadt Offenburg begleiten. Dazu zählen insbesondere Bauvorhaben, die wegen ihrer Größe oder ihrer Lage und Nutzung für das Stadtbild bedeutsam sind. Als unabhängiges Sachverständigengremium unterstützt der Gestaltungsbeirat den Gemeinderat und die Verwaltung in Fragen der Architektur und des Stadtbildes. Folgende Projekte werden im öffentlichen Teil der Sitzung behandelt: 1.) Wohngebäude, Friedrichstraße 11 2.) Wohngebäude, Turnhallestraße 8 Nähere Infos unter www.offenburg.de/gestaltungsbeirat.
Einladung Die nächste Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses der Stadt Offenburg findet am Mittwoch, 12. November, um 18 Uhr im Salmen, Lange Straße 52, statt. Tagesordnung 1. Vergabeverfahren für die Brücken und Stege im Zuge der Landesgartenschau 2. Flächennutzungsplan der Verwaltungsgemeinschaft Offenburg – 4. Änderung (Landesgartenschau und Sportpark Süd), erneuter Feststellungsbeschluss 3. Bebauungsplan Nr. 174 «Sportpark Süd» – Satzungsbeschluss 4. Stadtbaumkonzept Offenburg 5. Sanierungsgebiet Ebertplatz: Einleitung der Vorbereitenden Untersuchungen und weiteres Verfahren 6. Bebauungsplan Nr. 19 «Schulen Zell-Weierbach» in ZellWeierbach – Satzungsbeschluss 7. SIO – Programm zur integrierten Entwicklung im Bestand, 2. Projektturnus: Bebauungsplan-Offenlagebeschlüsse 8. Bebauungsplan Nr. 13 «Am Friedhof» in Bohlsbach, 1. Änderung - Weiterführung des Verfahrens mit erweitertem Geltungsbereich 9. Bebauungsplan Nr. 10 «PV-Freiflächenanlage Obere Matten» – Satzungsbeschluss 10. Solaranlagen auf Dächern in der Altstadt – Ergänzung der Erhaltungs- und Gestaltungssatzung
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DU MACHST DEN UNTERSCHIED! Alles, was wir als Mitarbeitende der Stadt Offenburg tun, hinterlässt Spuren bei den 62.000 Bürger*innen, für die wir arbeiten. Damit wir dies auch weiterhin tun können, suchen wir Menschen, die bereit sind, mit uns als Arbeitgeberin zusammen Spuren zu hinterlassen. Denn es macht für die Menschen, die hier leben, einen Unterschied, ob wir unseren Job machen – oder eben nicht. JETZT BEWERBEN: karriere.offenburg.de
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Bleiben Sie fit – Lernen Sie Bridge! Der Bridgeclub Offenburg e.V. bietet diesen Herbst einen Anfängerkurs an:
Jeweils am Mittwoch 18 Uhr ab dem 12. November 2025 – der erste Abend ist ein kostenloser Schnupperabend – Ort: Kletterzentrum · Rammersweierstr. 9 Offenburg Information: Tel.: 0781 / 2 62 98 (Helma Neises) oder Tel.: 0781 / 9 48 08 11 (Andrea Sommer)
• Sparkasse Offenburg/Ortenau DE61 6645 0050 0006 0848 42 SOLADES1OFG • Volksbank eG – die Gestalterbank DE43 6649 0000 0050 5588 00 GENODE61OG1 • Volksbank Lahr DE30 6829 0000 0001 3508 03 GENODE61LAH
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Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg im Breisgau Breisacher Str. 60 79106 Freiburg Telefon 0761 / 21 11 79 0 info@helfen-hilft.de
www.helfen-hilft.de Diese Anzeige wird nicht durch Spendenmittel finanziert, sondern erscheint durch freundliche Unterstützung des Verlages.
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Anzeigenverkauf Maritta Herrmann
Sa., 15.11.2025 von 10.00 – 18.00 Uhr So., 16.11.2025 von 11.00 – 17.00 Uhr
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