Nr. 27, 21. Juli 2018
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Perle am Bürgerpark
r ende skal g n u lt 018 nsta mber 2 Vera . Se p t e 9 is b 21. Juli NACHBESSERN
Zweiter Bauabschnitt des Freizeitbads Stegermatt wird nächsten Samstag eingeweiht
Über die „Gestaltungsoffensive Innenstadt“ wurde in der jüngsten Sitzung des Planungsausschusses erneut heftig diskutiert ❚ Seite 5 GESTALTEN
Markus Wolber ist der neue Leiter des Stadtteil- und Familienzentrums Albersbösch. Offenburg ist für den 36-Jährigen „absoluter Wunschort“. ❚ Seite 12 AUFPASSEN
Platz genug. Das Bad verfügt demnächst über eine Wasser-, Liege- und Spielfläche von 25 600 m2.
Rechtzeitig zu den Sommerferien können die Besucher/innen des Offenburger Freizeitbads über die gesamte Liegefläche verfügen. Am nächsten Samstag, 28. Juli, 10 Uhr, eröffnet OB Edith Schreiner den zweiten Bauabschnitt. Bad-Geschäftsführer Stefan Schürlein freut sich auf diese Eröffnungsfeier: „Ab 13 Uhr feiern wir eine Baden Media Pool Party. Diese wird vom E-Werk Mittelbaden präsentiert. Wir verlangen den Besuchern keinen zusätzlichen Eintritt ab. Das ist unser Dankeschön an unsere Gäste, die sich jetzt ein Jahr lang sehr geduldig mit einer deutlich kleineren Liegefläche arrangieren mussten.“ Die Arbeiten im Außenbereich sind planmäßig verlaufen. Insgesamt verfügt das Freizeitbad an der Stegermattstraße jetzt über 25 600 m2 Fläche – da ist der Sauna-Bereich noch gar nicht eingerechnet. Das
bedeutet, dass jetzt rund 15 000 m2 Liege- und Spielfläche hinzukommen. Künftig kann Beach-Volleyball ebenso gespielt werden wie Fußball oder Tischtennis. Ein Kinderbecken erweitert noch einmal die Wasserfläche. Ein Matschplatz dürfte eine der Attraktionen für die Kleinen werden. Schürlein konnte auch auf Besucherwünsche reagieren: „Wir haben 200 Spinde im Außenbereich aufgebaut, wo die Leute ihre Sachen für STICHWORT
Freizeitbad Stegermatt Seit der Eröffnung haben über 300 000 Gäste aus der Ortenau und dem nahe gelegenen Elsass das Schwimmbad besucht. Ein Drittel mehr als veranschlagt. Die bessere Anbindung an den Bürgerpark sorgt nun für zusätzliche Qualität.
Foto: Reinbold
einen Euro einschließen können. Diesen Euro erhalten sie am Ende wieder zurück.“ Der zweite Bauabschnitt liegt an der Stelle, an der im September das alte Hallenbad abgerissen worden ist. Interessant: Östlich davon lag eine verwilderte Wiese im Dornröschenschlaf, die jetzt natürlich voll ins Bad integriert werden kann. Es sind auch noch einmal 30 Bäume gepflanzt worden, nachdem bereits im vergangenen Jahr in diesem östlichen, hinteren Bereich welche gesetzt worden waren. Somit sind auf der gesamten BadAnlage 200 neue Bäume hinzugekommen – doppelt so viele wie gefällt werden mussten. Zum 1. August gibt es darüber hinaus auch einen neuen Pächter: Bora Cengiz übernimmt die Bewirtung. Es ist den früheren Hallenbad-Besuchern gut bekannt, denn er hat dort schon für Essen und Getränke gesorgt.
Zur größten Pferdemesse Süddeutschlands vom 26. bis 29. Juli werden 41 000 Besucher erwartet. Es gibt einige verkehrliche Auswirkungen der „Eurocheval“. ❚ Seite 17
2 21.7.2018 ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG
In dieser Woche gratuliert Oberbürgermeisterin Edith Schreiner folgenden Jubilaren: Auf 90 Lebensjahre können Rosa Skowronek (22. Juli) und Anna Walz (23. Juli) zurückblicken. Herzlichen Glückwunsch!
Dvorák & Brahms Neun junge Orchestermusiker aus ganz Deutschland treffen sich, um selbstständig zwei Kammermusikwerke zu erarbeiten – diese „Welzwoche“ findet Ende Juli zum 15. Mal in Offenburg statt. Themen sind dieses Mal das Terzetto in C-Dur von Antonin Dvorák und das Streichsextett Nr. 1 von Johannes Brahms. Aufgeführt werden beide Werke im Rahmen der Konzertreihe „Kammermusik an der Kinzig“ am Sonntag, 29. Juli, 11.15 Uhr, nach dem Gottesdienst im Ökumenischen Gemeindezentrum der Matthäusgemeinde in Weier, Johannesweg. Einführende Worte spricht Dekan Frank Wellhöner. Der Eintritt ist frei.
Mit langem Atem Christiane Maugain kommt seit 1974 nach Offenburg Christiane Maugain ist eine halbe Offenburgerin. Seit 1974 betreut die ehemalige Sekretärin von Aimé Welter, dem Mitbegründer des Schüleraustauschs zwischen Lons-le-Saunier und Offenburg, diesen deutsch-französischen Austausch – mittlerweile seit 44 Jahren als Verantwortliche auf französischer Seite. Die OFFENBLATT-Redaktion im Gespräch mit der überzeugten Europäerin. Frau Maugain, was ist in den vergangenen Jahren anders geworden? Christiane Maugain: Am meisten Probleme bereitet uns mittlerweile das Smartphone. Sobald etwas nicht so glatt läuft oder ein/e Schüler/in Bedenken hat, geht die in Nachricht in Echtzeit an die Eltern. Christiane Maugain: „Es sind die persönlichen Beziehungen.“ Foto: Reinbold
Seniorenführung Am Dienstag, 24. Juli, 14 Uhr, lädt das Museum im Ritterhaus interessierte Senioren zu einer Führung „Vom Ende der deutschen Kolonialzeit bis heute“ ein. Die Gebühr beträgt sechs Euro, Eintritt und Kaffee inklusive. SONNTAGS- UND NACHTDIENST DER APOTHEKEN 21.7. Schwarzwaldapotheke 22.7. Staufenbergapotheke (Durbach) 23.7. Sonnenapotheke Caunes 24.7. Apotheke am Ebertplatz 25.7. Schlossapotheke (Ortenberg) 26.7. Hildaapotheke 27.7. Apotheke Haaß Heimburgstraße 28.7. Weingartenapotheke 29.7. Hirschapotheke
Die wiederum kontaktieren dann umgehend uns als Betreuer. Am Wochenende schrieb ein Mädchen an seine Mutter, es sei gerade allein im Haus der Gastfamilie. Die Mutter aus Lons wiederum rief uns höchst besorgt an, weil sie meinte, die deutsche Familie überlasse den französischen Gast sich selbst. Als wir dann die Familie besuchten, waren alle in der Küche am Backen. Das deutsche Mädchen hatte am Vormittag ein Zeugnis entgegengenommen, die Austauschpartnerin konnte aus Platzgründen nicht mitkommen. Wieviele junge Franzosen sind derzeit in Offenburger Familien? Maugain: Wir sind vergangenen Mittwoch mit 75 Jungs und Mädchen angereist. Leider sind in diesem Jahr 30 interessierte französische Kinder ohne deutschen Partner geblieben. Als ich 1974 als Sekretärin von Aimé Welter erst-
mals nach Offenburg kam, hatten wir zusammen mit St. Claude 734 junge Menschen mitgebracht. Damals lernten viel mehr Schüler Deutsch. Dafür haben sich diejenigen, die heute Deutsch in der Schule lernen, bewusst für diese Sprache entschieden. Sie, so mein Eindruck, sind wirklich interessiert. Warum ist das Interesse in Lons an diesem Austausch derzeit höher als in Offenburg? Maugain: Vielleicht liegt es auch daran, dass viele französische Familien sich im Moment aus finanziellen Gründen keinen Urlaub leisten können. Der Aufenthalt in Offenburg ist dann oft der einzige Ferienaufenthalt, den sie ihren Kindern außerhalb Frankreichs bieten können. Was verbindet Offenburg mit Lons? Maugain: Es sind die persönlichen Beziehungen, die im Bereich des Schüleraustauschs auf 61 Jahren der aktiven Zusammenführung von Familien beruhen. Die private Unterbringung – sei es beim traditionellen Schüleraustausch, sei es bei einem langen Sportwochenende im Rahmen der Schülerolympiade – ist der Schlüssel zu zahlreichen engen Freundschaften, die in all diesen Jahren entstanden sind. Mein Mann Bernard und ich sind seit fast 40 Jahren mit der Familie Neff eng befreundet. Wir haben bei Neffs anlässlich des 20. Geburtstag der Städtepartnerschaft zwischen Lons und Offenburg übernachtet. Das war 1979. Nächstes Jahr steht der 60. Partnerschaftsgeburtstag an. Was ist geplant? Maugain: Wir laden nach Lons ein. Am 21. Juni abends ist bei uns wie in ganz Frankreich die „Fête de la Musique“. Dazu laden wir Offenburger Musikgruppen und Bands ein, in der Lonser Innenstadt zu spielen. Musik ist international und kann helfen, Menschen zusammenzubringen.
SITZUNGSPLAN 23.7 Gemeinderat 17 Uhr, Salmen, Lange Straße 52 Wilhelmstraße 12 25.7 Integrationsbeirat 18 Uhr, Technisches Rathaus, Wilhelmstraße 12 Die Unterlagen liegen einige Tage vorher im Bürgerbüro, Fischmarkt 2, sowie im Bürgerbüro Bauen, Wilhelmstraße 12, zur Mitnahme aus. Download unter www.offenburg.de/ ratsinformation. Tagesordnungen auf Seite 22.
Das OFFENBLATT finden Sie auch unter www.offenblatt.de
Amtsblatt der Stadt Offenburg
Impressum Herausgeberin: Stadt Offenburg Verantwortlich: Wolfgang Reinbold Redaktion: Marie-Christine Gabriel, Telefon 07 81/82 23 33 Gertrude Siefke, Telefon 07 81/82 25 72 Anja Walz, Telefon 07 81/82 26 66 offenblatt@offenburg.de Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Hauptstraße 90, 77652 Offenburg Veranstaltungskalender: marie-christine.gabriel@offenburg.de Austräger-Reklamation: Telefon 07 81/82 25 65, Telefax 07 81/82 75 82 Verantwortlich für Anzeigen: Kresse & Discher GmbH Marlener Straße 2, 77656 Offenburg Anzeigenverkauf: Barbara Wagner Telefon 07 81/95 50 45 Telefax 07 81/95 50 545 anzeigen.offenblatt@kresse-discher.de Herstellung: Kresse & Discher GmbH Marlener Straße 2, 77656 Offenburg Druck: Druckzentrum Südwest GmbH Auf Herdenen 44 78052 VS-Villingen Vertrieb: PSV Presseservice- & Vertrieb-GmbH Im Oberwald 27a, 79359 Riegel a.K. Telefon 076 42/91 08 -0 Telefax 076 42/91 08 40 inforiegel@psv-gmbh.de Redaktionsschluss: Montag, 17 Uhr Erscheinungsweise: wöchentlich, jeweils samstags kostenlose Verteilung in alle Haushalte Anzeigenschluss: jeweils Di., 17 Uhr Auflage: 30 524
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Zwischenlösung für Oststadtschulen Schul- und Sportausschuss für Verwaltungsvorschlag / Bürgermeister Kopp stellt endgültige Lösung in Aussicht Der Schul- und Sportausschuss hat sich in seiner jüngsten Sitzung einstimmig für die Zwischenlösungen bei dem Raumproblem der Oststadtschulen ausgesprochen. Es handelt sich dabei um die Erich-Kästner-Realschule, die Anne-Frank-Schule und das Bunte Haus. In der Sitzung wurde über zwei Vorschläge entschieden: Wo die Vorbereitungsklasse, die sich jetzt an der Erich-Kästner-Realschule (EKR) befindet, künftig angesiedelt sein soll – und über die Begrenzung der Ganztagsrealschule an der EKR auf die Klassenstufen fünf bis sieben. Derzeit gibt es an dieser Schule die Klassenstufen fünf und sechs. Fachbereichsleiter Soziales, Michael Hattenbach, führte aus, dass die Zwischenlösungen in verschiedenen Workshops erarbeitet wurden, es habe da eine „Riesenresonanz“ gegeben. Die Weiterentwicklung der Oststadtschulen und des Bunten Hauses wird durch eine Lenkungsgruppe und durch eine Arbeitsgruppe begleitet, die mit Schul- und Elternvertreter/
Oststadtschulen. Begrenzte Raum-Kapazitäten.
innen der Anne-Frank-Schule, der Erich-Kästner-Realschule und der Weingartenschule in Zell-Weierbach sowie Vertreter/innen des Bunten Hauses, des Staatlichen Schulamts und der Verwaltung besetzt ist. Diese Gruppen haben dafür votiert, dass die in der EKR angesiedelte Vorbereitungsklasse weiter dort verbleibt. Es wäre möglich gewesen, diese Klasse, in der
Foto: Tebbel
hauptsächlich deutsche Sprachkenntnisse erworben werden, nach Zell-Weierbach auszulagern. Doch verfüge die EKR über ein großes Know how auf diesem Gebiet, sodass das Schulamt darum bat, die vorhandenen Ressourcen zu nutzen. Die Ganztagsrealschule an der Erich-Kästner-Realschule wird zumindest für eine Übergangszeit auf die Klassenstufen fünf bis sieben
beschränkt. Das heißt, es kommt nur eine weitere Klassenstufe hinzu. Ansonsten würden laut der Vorlage der Verwaltung die Kapazitäten der Schule in einem nicht mehr zu vertretendem Maß überschritten.„Es ist uns allen schwer gefallen“, erklärte Bürgermeister Hans-Peter Kopp. CDU-Fraktionschef Albert Glatt sagte, er sei nicht begeistert, aber alle anderen Alternativen seien schlechter. Für die SPD meinte Martina Bregler, dass man die Vorlage irritiert zur Kenntnis genommen habe, da die Raumenge sehr deutlich geworden sei. Die Alternativen hätten den Anschein von „wasch mich, aber mach mich nicht nass“. Aber man trage das mit. „Wir stimmen zähneknirschend zu“, sagte Stefan Böhm (Grüne). Von den Freien Wählern meinte Rudi Zipf, jetzt sei nicht der Zeitpunkt, zu sagen „wir machen das nicht“. Karl-Heinz Eckerle von der FDP schloss sich an. Bürgermeister Kopp stellte in Aussicht, dass man in zwei, drei Jahren der Lösung des Raumproblems deutlich näher kommen werde.
Sportlerwahl künftig mit Experten und Publikum Der Sportler des Jahres soll künftig von einem Expertengremium und einem Publikumsvotum bestimmt werden. Darauf hat sich der Schulund Sportausschuss in seiner Sitzung am Mittwoch geeinigt. Die Vorlage wurde jedoch daraufhin geändert, dass der Expertenrunde das Ergebnis der Publikumsbefragung nicht mitgeteilt wird. Dieser modifizierte Vorschlag der Verwaltung wurde bei zwei Gegenstimmen angenommen. Bis zum Jahr 2013 wurden die „Sportler des Jahres“ von einem Expertengremium nominiert. Um das Verfahren auf breitere Füße zu stellen, hat die Stadt Offenburg ab 2014 auf das Votum des Publikums gesetzt. Wie Sportchef Michél Elsté erklärte, habe das zwar zu größerer Breitenwirkung in der Öffentlichkeit geführt, aber
nicht immer habe das Ausmaß der Anhängerschaft der sportlichen Leistung entsprochen. Die zehnköpfige Expertenjury soll genau so viele Stimmen erhalten, wie sie bei der Publikumswahl abgegeben wurden. Die Sportler mit den meisten Stimmen aus beiden Gruppen haben dann die Wahl gewonnen. Die Fachleute könnten sich aus Vertretern des Sportkreises, der lokalen Sportredaktion und der Stadtverwaltung zusammensetzen. „Durch ein solches Verfahren kann die Wahrscheinlichkeit von sehr überraschenden Ergebnissen deutlich gemindert werden“, so Elsté in der Vorlage. Die Neutralität der Experten könne am besten gewahrt werden, wenn sie vom Publikumsvotum nichts wisse, argumentierte Aydin
Özügenc (Bündnis 90/Grüne). Der Vorsitzende des Gesamtelternbeirats, Manfred Braun, meinte, man müsse den Anfängen wehren, und die Abstimmungen sollten unabhängig voneinander bleiben. Karl-Heinz Eckerle (FDP) war ebenfalls der Meinung, dass die Experten das Ergebnis nicht wissen sollten, aber man könnte doch überlegen, ob nicht auch andere sportliche Leistungen wie „Trainer des Jahres“ honoriert werden sollten. Rudi Zipf von den Freien Wählern gab seine Zustimmung zu dem Vorschlag der Verwaltung mit dem Hinweis darauf, dass die Wahl zum Sportler des Jahres nicht davon abhängen sollte, wie groß das soziale Netzwerk ist. Allerdings war er der Meinung, dass die Experten vom Publikumsvotum
in Kenntnis gesetzt werden sollten. Zipf regte an, dass künftig alle nominierten Kandidaten zur Ehrung eingeladen werden und nicht nur die Gewinner. „Dann haben wir im Salmen ein Platzproblem“, sagte Bürgermeister Hans-Peter Kopp. Man müsse dann auf die Oberrheinhalle ausweichen – das wäre auch eine Kostenfrage. Kopp schlug vor, dass die Sportler des Jahres der vergangenen zehn Jahre zur Feier eingeladen werden. Dieser Vorschlag wurde mit einer Gegenstimme und einer Enthaltung angenommen. Der Bürgermeister ließ über die Frage, ob Experten in Kenntnis des Publikumsvotums gesetzt werden sollten, separat abstimmen. Dabei sprachen sich zehn Ausschussmitglieder dagegen aus, drei Mitglieder dafür.
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Marktplatz wird Lesewohnzimmer Stadtlesen vom 26. bis 29. Juli wieder in Offenburg / Als prominenter Gastleser wird Autor Oliver Bottini erwartet Nach 2017 wird es auch in diesem Jahr auf dem Marktplatz „niederschwellig zugänglich gemachten Buchgenuss im urbanen Raum“ geben, wie es in der Pressemitteilung von Stadtlesen heißt: Vom 26. bis 29. Juli stehen 3000 Bücher kostenfrei zur Lektüre zur Verfügung. Unter Schirmherrschaft von OB Edith Schreiner sind Leseratten, Bücherwürmer und solche, die es werden wollen, eingeladen, den Marktplatz in Beschlag zu nehmen und es sich mit ausgewählter Lektüre in den Lesemöbeln gemütlich zu machen. Initiatoren sind Sebastian Mettler und die Innovationswerkstatt aus Salzburg, die mit Stadtlesen bereits die zehnte Saison bestreiten und daher auf Jubiläumstour gehen. Gestartet wurde bereits im April in Berlin – Abschluss wird im Oktober auf der Frankfurter Buchmesse sein. In Offenburg wird am Donnerstag, 26. Juli, um 9 Uhr gestartet. Das Lesewohnzimmer Marktplatz hat bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet. Um 19 Uhr wird Krimiautor Oliver Bottini erwartet,
Texte eingereicht haben. Die Jury setzt sich aus OB Schreiner, Franz-Friedrich Müller als Geschäftsführer der Markant AG, Wolfgang Kollmer als Chefredakteur des Offenburger Tageblatts sowie Sebastian Mettler zusammen. Der Sieger bzw. die Siegerklasse gewinnt 500 Euro, wer auf dem zweiten Platz landet, erhält
Weitere Aktionen
Unter freiem Himmel. Lesen auf dem Marktplatz.
der aus seinem Buch „Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens“ vorlesen wird. Davor wird Oberbürgermeisterin Edith Schreiner die viertätige Veranstaltung offiziell eröffnen. Am Freitag, 27. Juli, dem „Integrationslesetag“, sind Bürger/innen mit Migrationshintergrund eingeladen, selbst verfasste Texte in ihrer Muttersprache vorzustellen. Während der Samstag unter keinem besonderen Motto steht,
Foto: Veranstalter
steht am Sonntag 29. Juli, die Kinder- und Jugendliteratur im Mittelpunkt. Werke für kleine und größere Lesefreunde dominieren in den Regalen. Familien haben den ganzen Tag Zeit zum Schmöckern. Gemeinsam mit der Initiative Stadtlesen suchen die Stadt Offenburg und Firma Markant als Hauptsponsorin Offenburger „Wortartist“-Schüler/innen unter denjenigen, die selbst verfasste
300 Euro, für den Drittplatzierten gibt es 100 Euro. Das Siegerprojekt wird am Eröffnungstag vorgestellt. Die Firma Markant ist mit weiteren Aktionen präsent. Das Schwarzwald-Photomobil ermöglicht lustige Selfies mit verschiedenen Accessoires als Erinnerung an das Festival. An der Saftbar können sich die Besucher/innen bis einschließlich Samstag mit frisch gespressten Säften und Smoothies versorgen. Für beide Aktionen wird kein Geld verlangt, dafür um Spenden für den guten Zweck gebeten. Internet: www.stadtlesen.com.
Start für „Heiß auf Lesen“
eurocheval Europamesse des Pferdes
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26. - 29. Juli www.messe-offenburg.de
Pünktlich zu Beginn der Sommerferien wartet landesweit jede Menge Lesestoff in öffentlichen Bibliotheken auf die Mitglieder des „Heiß auf Lesen“-Clubs. Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer ist Schirmherrin und wünscht allen Leseclubs in den 32 teilnehmenden Bibliotheken viele Fans. Am 26. Juli startet „Heiß auf Lesen“ in Offenburg. Sobald die Stadtbibliothek um 11 Uhr öffnet, sind über 300 neue Kinder- und Jugendbücher zum Lesen freigegeben. Alle Schüler/innen, die nach den Sommerferien mindestens die 5. Klasse besuchen, können mitmachen: Einfach kostenlos zu „Heiß auf Lesen“ anmelden, drei Bücher lesen und nach den Ferien Preise gewinnen. Bei den ersten 100 Anmeldungen gibt es eine „Heiß auf Lesen“-Tasche geschenkt. Anmeldekarten gibt es über die Offenbur-
ger Schulen und in der Stadtbibliothek. Wer mindestens drei Bücher liest und bei Rückgabe Fragen zu den Geschichten beantworten kann, hat auf der „Heiß-auf-Lesen“-Abschlussfeier die Chance, Preise zu gewinnen: Eintrittskarten in den Europapark Rust, Buch-, Eisund Kinogutscheine. Die Feier in der Stadtbibliothek findet am Samstag, 15. September, statt. Zusätzlich gibt es eine Urkunde und einen Informationsbrief für die Klassenlehrer/innen, in denen die erfolgreiche Teilnahme bestätigt wird. Koordiniert wird die Veranstaltung von der Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen des Regierungspräsidiums Freiburg. Die Fachstelle verlost unter allen Clubmitgliedern noch mal Preise: Eintrittskarten für die Schwarzwald-Galaxy in Titisee-Neustadt oder das Sea-Life in Konstanz.
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Ausschuss fordert Nachbesserung Gestaltungshandbuch mit Stadtbildsatzung, Werbeanlagensatzung und Sondernutzungsrichtlinien unter der Lupe Trotz des Grünen-Antrags auf Vertagung wurde in der Sitzung des Planungsausschusses am 11. Juli heftig über die Gestaltungsoffensive Innenstadt diskutiert – mit dem Ergebnis, dass die Stadt nachbessern muss. „Wir sind froh über florierenden Einzelhandel und Gastronomie hier in Offenburg“, führte Daniel Ebneth, Fachbereichsleiter Stadtplanung und Baurecht, in das Thema ein. Neben Einzelhandel und Gastronomie müsse die Innenstadt noch mehr leisten: Wohnstandort, Veranstaltungen, Aufenthalt, Mobilität und historisches Erbe gelte es zu berücksichtigen. Von den drei Bausteinen stehe heute nur das Gestaltungshandbuch mit der Stadtbildsatzung, Werbeanlagensatzung und den Sondernutzungsrichtlinien zur Diskussion. Neue Regelungen zu haustechnischen Einrichtungen, Solaranlagen und zur Fassadenbeleuchtung (Stadtbildsatzung), Regelungen zur Lichtwerbung angepasst an den Masterplan Stadtlicht (Werbeanlagensatzung) wurden erforderlich. Im Rahmen der Neufassung der Sondernutzungsrichtlinie wurden zwei Workshops mit Händlern und Gastronomen sowie dem Runden Tisch behindertenfreundliches Offenburg und Seniorenvertretern durchgeführt. Die Vorstellung der
Gesprächen eine bessere klimatische Stimmung zu schaffen. „Dieses Handbuch atmet keine Freiheit“, erklärte Norbert Großklaus (Grüne) und monierte, dass auf dem Lindenplatz schon Regelungen umgesetzt wurden, die noch gar nicht beschlossen sind. Dem schloss sich auch Rudi Zipf (FWO) an: Es müsse bei der Son-
Keine Pauschalkritik
Warenauslagen. Die Fraktionen fordern einen Streifen von maximal 1,50 Metern vor der Geschäftsfassade. Foto: Walz
Ergebnisse und eine Diskussion des Konzepts mit den City Partnern, zahlreiche Einzelgespräche und Einzelberatungen sowie Offenlage mit Informationsveranstaltung gingen dem voraus. Vorgeschlagen wird, die Warenauslagen direkt vor der Fassade in einem ein Meter großen Streifen zu platzieren. Dasselbe gelte für Angebotstafel und Kundenstopper. In Bezug auf die Außengastronomie fallen hier Lage und Größe von zu nutzenden Flächen, Farbe, Größe und Material von Schirmen, Markisen und Mobiliar in die Richtlinien, wobei individuelle Lösungen möglich seien, erklärte Ebneth. Es sei leider
nicht gelungen, die Bürger zu diesem Thema „mitzunehmen“, bedauerte Elisabeth Abele (CDU) und schlug konkrete Änderungen vor. Die Sondernutzungsfläche sei von einem auf 1,50 Meter zu erweitern. Auch was die Größe von Werbetafeln anbelangt, bat sie mit gleichem Maß zu messen wie bei den Tafeln des städtischen Kulturbüros. Darüber hinaus forderte sie mehr Flexibilität bei der Größe von Sonnenschirmen und Markisen. „Wir müssen für Einzelhändler und Gastronomen attraktive Räume schaffen, damit sie gerne einziehen“, postulierte Bertold Thoma (SPD) und empfahl, mit zielfördernden
dernutzung zwischen „kann“ und „muss“ unterschieden werden. Kein Verständnis zeigte er für die kürzere Markise von Palazzo-Inhaber Loris Tonon, die keinen praktischen Nutzen mehr habe. Als Frontalunterricht statt einem Miteinander-Gestalten, bezeichnete Silvano Zampolli die Atmosphäre bei der Bürgerinfo. Alle Fraktionen schlossen sich den Verbesserungsvorschlägen von Abele an. Die Einzelhändler und Gastronomen müssen ernst genommen werden, forderte auch Florence Wetzel (Offenburger Liste). Oberstes Ziel sei eine attraktive Innenstadt, entgegnete Bürgermeister Oliver Martini. Mit einer Pauschalkritik könne man wenig anfangen, spielte er den Ball an einige Stadträte zurück. Nur anhand konkreter Beispiele könne man arbeiten und bewerten.
Straßenausbau im Mühlbach-Areal ab 2019 Kenntnis vom aktuellen Stand der Stadterneuerung Mühlbach hat der Planungsausschuss am 11. Juli genommen und dem Gemeinderat einstimmig empfohlen, den Ausbau der Amalie-Tonoli-Straße und der Wasserstraße im Bereich zwischen Amalie-Tonoli-Straße und Am unteren Mühlbach durchzuführen. Im Bereich Kinzigvorstadt-Wiede konnten bis April 2017 zusätzlich 70 Wohneinheiten im geförderten Mietssowie im Eigentumswohnungsbau errichtet werden. Darüber hinaus hat die Stadt in diesem Areal ein Gebäude
erworben, das bis Mitte 2018 zur Unterbringung von Obdachlosen saniert wird. Im Bereich Kronenwiese inklusive Kronenplatz werden 170 Wohneinheiten geschaffen, von denen bereits 120 fertiggestellt und bezogen sind. Von privater Seite aus wurden ein Ärztehaus, ein Hotel, ein Bürogebäude sowie ein Parkhaus errichtet. Alle Gebäude sind an das Nahwärmenetz der Wärmeversorgung Offenburg angeschlossen. Mit rund sieben Hektar ist das Gelände der ehemaligen Spinnerei der größte Teilbereich im Erneuerungsgebiet Mühlbach. Derzeit
werden hier 270 Mietwohnungen und 80 Wohnungen der denkmalgeschützten, ehemaligen Werkswohnungen saniert. Die Amalie-Tonoli-Straße soll in Höhe der Werkswohnungen baulich so verengt werden, dass eine Durchfahrt zwischen Wasserstraße und Kronenplatz nicht mehr möglich sein wird. Durch die Verschiebung der Fahrbahn um zirka 2,5 Meter nach Westen gegenüber der heutigen Straßenlage wird es erforderlich, die heutige Ausfahrt des Baumarktes zu versetzen, was selbstverständlich im Einvernehmen mit OBI geschehen ist, erklär-
te Bauservice-Chef Erwin Drixler . In der Wasserstraße wird der neue, südliche Gehweg mit einer Breite von 4,5 Metern inklusive Baumquartiere ausgebaut. Im Januar 2019 soll mit dem Ausbau des Gehwegs in der Wasserstraße begonnen werden, ab Mai 2019 mit der Amalie-Tonoli-Straße. Die Kosten für die Maßnahmen in beiden Straßen einschließlich der Entwässerung, Beleuchtung, Beschilderung und Planungskosten belaufen sich auf 750 000 Euro (Amalie-Tonoli-Straße) und 230 000 Euro (Wasserstraße).
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Baumhaus der besonderen Art Partner AG übergibt „offene Schutzhütte“ an Stadt Offenburg/Attraktion direkt neben Schullandheim Käfersberg Wer hat als Kind nicht von einem Baumhaus geträumt? In Käfersberg ist dieser Traum jetzt wahr geworden: Nach jahrelanger Planungs- und Bauphase hat die Partner AG das langersehnte Baumhaus seiner Bestimmung übergeben: eine Schutzhütte in schwindelnder Höhe direkt neben dem Schullandheim. „Tonnen von Stahl halten das Fundament. Dass ein Baumhaus nicht an einem Baum hängt, wissen wir erst seit diesem Projekt und dass im Außenbereich kein Haus, sondern nur eine Schutzhütte gebaut werden darf, auch“, so Michael Stoz, Vorstand der Partner AG, die 2011 den Architekturwettbewerb an Offenburger Schulen ausrief. 90 Schüler beteiligten sich, gebaut wurde nach dem Entwurf der damaligen Ortenberger Klos-
Erobert. Die Klasse 3a der Eichendorffschule ist begeistert
terschülerin Lisa Axmann. Die heute 23-Jährige studiert inzwischen Architektur in Konstanz und konnte bei der feierlichen Eröffnung
Foto: Gabriel
nicht dabei sein, musste sie nämlich just an diesem Tag, ziemlich genau sechs Jahre danach, ihre Bachelorarbeit abgeben. Ihr Vater
Gerhard überbrachte Grüße an die Anwesenden von Partner AG, Stadt Offenburg, Landratsamt Ortenaukreis und der Bürgerstiftung St. Andreas. Letztere hatte das Projekt bezuschusst. Offenburgs Bürgermeister Hans-Peter Kopp stellte noch einmal das Engagement aller heraus, die zum Erhalt des Schullandheim beigetragen hatten, denn ohne den Arbeitskreis „Käfersberg soll leben“ gebe es das Highlight für 3000 Kinder pro Jahr nicht mehr. Wie viel Spaß die Schülerinnen und Schüler während der Zeit in Käfersberg haben, war der Klasse 3a der Eichendorffschule anzusehen: Die Kinder hatten das Privileg, als Erste das Baumhaus zu „erobern“, mit einem eigens einstudierten Klatschspiel verschafften sie ihrer Freude darüber Gehör: „Kä-fers-berg – Ju-hu“.
Ferieneröffnungsfest
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Immer am letzten Schultag vor den Sommerferien findet im Bürgerpark das Ferieneröffnungsfest statt. Neu in diesem Jahr ist, dass Organisation und Planung nicht mehr an einer Einzelperson hängen, sondern in der Hand von drei Stadtteilund Familienzentren liegen. Am Mittwoch, 25. Juli, ist der Bürgerpark fest in Kinderhand. Oberbürgermeisterin Edith Schreiner übernimmt um 15 Uhr die Begrüßung. Bis 18 Uhr können die Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren, an die sich das Fest richtet, eine „zauberhafte Reise durch das Märchenland“ unternehmen: Acht thematische Stationen sind von den Stadtteil- und Familienzentren der Stadt Offenburg, dem Bunten Haus, den Horts aus Weier und Rammersweier, der Feuerwehr mit der Jugend, dem THW, den Maltesern, dem Jugendbüro, dem Eltern-Kind-Zentrum, den Fördervereinen von Eichendorffund Astrid-Lindgren-Schule, dem Schüler-Caféteam der Theodor-Heuss-Realschule und Kick for more und – in diesem Jahr zum ersten Mal – vom RSV Offenburg vorbereitet worden. Kreativ-Ange-
bote, Bewegungsspiele, Rollenrutsche und Trampolin sorgen mit weiteren Attraktionen für Spaß und Unterhaltung. Mit einer Laufkarte können Stempel gesammelt werden. Wer seine volle Laufkarte abgibt, bekommt eine Überraschung. Auch die Wasserbaustelle kann von den Kindern wieder bespielt werden. Wer möchte, darf auch gerne verkleidet kommen, passend zum Thema „Märchen“ versteht sich. Um 18 Uhr wird Günter, der Gaukler aus der Ortenau, das Abschlussprogramm gestalten. Bei schlechtem Wetter entfällt das bunte Mitmach-Programm, die Vorführung ist dann bereits um 15 Uhr im Stadtteil- und Familienzentrum Innenstadt. Federführend vorbereitet wird die Veranstaltung in diesem Jahr von den Stadtteil- und Familienzentren am Mühlbach, Albersbösch und Innenstadt. „Wir können so die Aufgaben gut untereinander aufteilen und es muss sich nicht einer um alles kümmern“, sieht Simone Heisch, Leiterin des SFZ am Mühlbach, einen Vorteil des neuen Konzepts. Erwartet werden etwa 300 Kinder.
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Minigolf hat wieder Saison Die Anlage im Bürgerpark ist an den Wochenenden geöffnet / Mitarbeiter des „Kessel“ kümmern sich ehrenamtlich Die Minigolf-Anlage im Bürgerpark wird auch in diesem Jahr wieder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugendzentrums „Kessel“ ehrenamtlich betrieben. An den Wochenenden und auf Anfrage können die 18 Bahnen genutzt werden. Die jungen Kessel-Leute sind selbst begeisterte Minigolfer. „Wir spielen jeden Tag – und einige von uns sehr leidenschaftlich“, hieß es aus der Runde. Damit auch andere Menschen in den Genuss des unterhaltsamen Spiels gelangen können, wurden die Bahnen auf Vordermann gebracht und die WC-Anlage von Spinnweben befreit. Die Technischen Betriebe kümmern sich um die Rasenpflege. Bereits im vierten Jahr läuft die
das städtische Gebäudemanagement um den Schaden gekümmert. Geöffnet ist Samstag und Sonntag von 12 bis 20 Uhr, Erwachsene zahlen zwei Euro, Schüler, Studenten und Auszubildende einen Euro. Auch Sonderanfragen werden nach Möglichkeit berücksichtigt – und die gibt es immer wieder,
Programm am 21. Juli
Erlöse werden gespendet Kooperation mit dem Kessel. Es handele sich um eine Zwischenlösung, bis konkrete Pläne zur Neugestaltung des Bürgerparks vorliegen, erläutert der städtische Streetworker Marcel Karow. Der frühere Pächter hatte gekündigt, da Küche und Verwaltungsgebäude nicht mehr nutzbar waren. Daraufhin sind die Kessel-Leute eingesprungen. Verdient wird an der Anlage nichts. Die Erlöse, die aus der Schlägermiete und dem Ver-
Eingelocht. Das Kessel-Team hat auch Spaß am Spiel.
kauf alkoholfreier Getränke zusammenkommen, werden gespendet – entweder Einrichtungen mit lokalem Bezug wie der Aidshilfe oder mit Verbindung zum aktuellen politischen Geschehen.
Foto: Siefke
Es läuft eine Patenschaft zu einem Kind in Ghana. In diesem Jahr sollte eigentlich bereits an Pfingsten geöffnet werden, doch ein ungeklärter Wasserschaden verzögerte den Zeitplan. Inzwischen hat sich
von Kindergärten oder dem Seniorenbüro, von Schulen oder im Rahmen von „badenova bewegt“. Wenn das Wetter stimmt, greifen bis zu 70 Minigolfer zum Schläger und versuchen, den kleinen Ball mit möglichst wenig Schlägen ins Loch zu bugsieren. Es gibt eine Bestenliste. Am kommenden Samstag, 21. Juli, soll es ein kleines Fest mit Programm geben. Dann kann zunächst auf der Anlage gefeiert und gespielt werden, ehe es am Abend zu Roger Siffer und seiner Truppe geht. Geöffnet wird voraussichtlich bis in den Oktober hinein, je nach Wetterlage. Das Modell macht übrigens Schule: In Kenzingen ist das dortige Jugendzentrum im Gespräch, die Minigolfanlage zu betreuen. Infos: www.facebook.com/kessel minigolf.
Großes Fest in Nordwest
Vorfreude. Simone Müller und Michael Basler.
Foto: Siefke
26 Einrichtungen beteiligen sich am Stadtteilfest Nordwest, das am 21. und 22. Juli rund um das Stadtteil- und Familienzentrum am Mühlbach stattfinden wird. „Das ist eine tolle Resonanz“, freut sich die Leiterin des SFZs, Simone Müller. Gemeinsam mit der Bürgervereinigung Nordwest wird die Traditionsveranstaltung gestemmt: „Ich bin froh, dass wir das nicht mehr alleine machen müssen“, so Michael Basler von der Bono. Los geht es am Samstag um 14 Uhr mit Spiel und Spaß sowie einem Bühnenprogramm. Bis 24 Uhr werden drei Bands für Stimmung sorgen:
die ehemalige Schulband des Okengymnasiums, „Wake up Call“, die „Jazz lounge“ und „Der Band“. Am Sonntag wird um 10 Uhr im Innenhof des SFZs ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Im Anschluss findet ein Frühschoppen mit dem Musikverein Elgersweier statt. Das kulinarische Angebot ist vielfältig: Die alevitische Gemeinde bietet türkisch-kurdische Spezialitäten, der ETSV eine Kuchentheke, die Bono eine Limobar. Es gibt auch Waffeln und Eis. Und am Samstagabend werden Cocktails gemixt.
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Vale et au revoir! Grimmels-Chef Dieter Kopriwa in Ruhestand verabschiedet Nach mehr als 39 Jahren Tätigkeit als Lehrer in den Fächern Latein, Französisch und Ethik, davon zehn Jahre als stellvertretender Schulleiter und acht Jahre als Rektor am Grimmelshausen-Gymnasium, wurde Dieter Kopriwa am vergangenen Donnerstag in einer Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet. Seit 1996 am Grimmels, wurde der aus Bayern stammende Lehrer im Jahr 2000 stellvertretender Schulleiter, 2010 interimsmäßig und
„Jungen Theaterakademie“ teilnehmen sowie in der Oberstufe den Kurs „Literatur und Theater“ belegen. Im Jahr 2013 wurde die Junge Theaterakademie gegründet. „Ein professionell eingerichteter Probenraum mit umfangreicher Projektions- und Beleuchtungstechnik bietet Ihnen das nötige Equipment, für das Sie seinerzeit in unserem ehemaligen Schulbür-
Abschied. Dieter Kopriwa in seinem geliebten Schulgarten.
2011 offiziell Rektor und war somit schnell in die Leitung, Steuerung und Schulentwicklung involviert. Unter seiner Führung wurden der bilinguale Zug und das humanistische Profil geschärft herausgestellt. Für ihn war es eine Herzensangelegenheit, als es da rum ging, den humanistischen Zug mit Latein, Englisch, Griechisch und Französisch zu erweitern und für die Schule das Zertifikat „Partnerschule für Europa“ zu erhalten. Und er war Motor für den Ausbau des bilingualen Zugs durch weitere Partnerschaften mit verschiedenen Collèges und Gymnasien in und um Straßburg. Mit viel Herzblut hat Kopriwa auch den Theaterschwerpunkt eingerichtet und entwickelt: Das Grimmels bietet bereits ab der Klasse 5 eine Unterrichtseinheit „Begegnung mit dem Theater“ an, in den folgenden Klassenstufen können Schüler an vielfältigen Theaterprojekten über mehrere Arbeitsgemeinschaften bis zur
Foto: Walz
germeister, Christoph Jopen, einen großen Förderer fanden“, ließ Schreiner den Blick Revue passieren. Als Abschiedsgeschenk überreichte sie dem scheidenden Schulleiter ein Gemälde der Offenburger Künstlerin Gretel Haas-Gerber. Unter seiner Leitung wurde zudem der Schulgarten neu angelegt und fortan von der Lebenshilfe betreut. Auch der Ausbau der Klassenräume für zeitgemäßen Unterricht mit Internetverkabelung, WLAN und Beamerausstattung wurde energisch vorangetrieben und abgeschlossen. Und worauf freut sich der frischgebackene Pensionär am meisten? – Auf ein Frühstück ohne Blick auf die Uhr, wie er schmunzelnd verriet. Mehr als 50 Lehrkräften und rund 530 Schülerinnen und Schüler sagt der 64-Jährige zum Schuljahresende adieu. Susanne Self-Prédhumeau ist designierte neue Schulleiterin und Nachfolgerin von Dieter Kopriwa.
Zukunftsprojekt LGS Die Bewerbung zur Landesgartenschau 2034 nimmt Fahrt auf: In der Bürgerinformation am Dienstag wurden die ausgewählten Standorte und Vorhaben, wie sie die Machbarkeitsstudie bislang vorsieht, kontrovers diskutiert. Bürgermeister Oliver Martini, der die Veranstaltung im Stadtteilund Familienzentrum Innenstadt leitete, hatte damit offensichtlich keine Probleme: „Die beste Lösung liegt im Dissens“, meinte der Dezernent zum Schluss und unterstrich, dass es um die Gesamtstadt gehe. „Werben Sie für die Landesgartenschau“, gab er den rund 40 Interessierten mit. Zuvor hatte sich insbesondere ein bekennender OFV-Anhänger wiederholt über eine mögliche Verlagerung des Karl-Heitz-Stadions beschwert: „Die Fans des OFV werden sich wehren.“ Er verwies auf die lange Tradition und fühlte sich „überrumpelt“. Dass der OFV-Vorstand bereits grünes Licht gegeben hat und in den Plänen eine „große Chance“ sieht, sei mit der Mitgliedermeinung nicht deckungsgleich. Bürgermeister Martini versicherte, dass es sich nicht um vollendete Tatsachen handle, sondern um „eine Perspektive, mit der wir uns auseinandersetzen“. Die geplante Ausrichtung einer Landesgartenschau sei ein „absolutes Zukunftsprojekt“, so der Dezernent. Es gehe jetzt darum, in
den Austausch zu kommen: „Viele Dinge wissen wir auch noch nicht.“ Grundlage sei ein Defizitplan, der insbesondere die trennende Wirkung der Kinzig benenne. „Wir wollen die Siedlungsbereiche besser verbinden und neue Freiraumpotenziale entwickeln.“ Von Zuschauerseite wurde kritisch angemerkt, dass bei einer Renaturierung der Kinzig der Wasserpegel möglicherweise nicht mehr für den Fischbestand ausreiche. Auch gelte es, den Hochwasserschutz zu beachten. Ob die Mach-
Bürgerwerkstatt barkeitsstudie verbindlich sei, war eine weitere Frage. Dazu Grünplanerin und Projektleiterin Jutta Herrmann-Burkart: „Wenn Sie bessere Flächen haben, sagen Sie es uns.“ Entschieden sei nichts. Warum das Gifizareal ausgeklammert werde? „Eine Landesgartenschau ist nicht für die Aufwertung von bestehendem Gelände da“, so Martini. Es gehe vielmehr darum, Brachflächen und nicht genutztes Areal zu gestalten. Der Dezernent verwies auf die vielen finanziellen Mittel, die das Land bereitstelle. Für Januar 2019 ist eine Bürgerwerkstatt geplant, in der sich die Teilnehmenden konstruktiv mit konkreten Vorschlägen einbringen können.
FUNDSACHE JULI
Wer vermisst zwei Silbermünzen? Am 10. Juli wurden in der Buchhandlung Roth zwei 20 Euro-Silbermünzen, Herstellerin vermutlich Sparkasse Offenburg, in einem transparenten Kunststoffetui gefunden. Seither warten sie im Bürgerbüro auf ihre/n Besitzer/in. Rückfragen: Fundbüro im Bürgerbüro am Fischmarkt von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und Samstag von 8 bis 12 Uhr oder unter Telefon 07 81/82-20 00. Auf der Seite www.e-fund.eu/fundbueros.php kann nach verloren gegangenen Sachen unter Angabe des Zeitraums und der Fundgruppen geforscht werden. Foto: Stadt Offenburg
21.7.2018 9
Beweglich ohne eigenes Auto Dritter Offenburger Mobilitätstag am Samstag, 21. Juli Auch in diesem Jahr stellt die Stadt Offenburg am Offenburger Mobilitätstag den Bürgerinnen und Bürgern die ganze Bandbreite der örtlichen Angebote unter der Marke „Einfach mobil“ vor. Diese erlauben es, ohne (eigenes) Auto mobil in Offenburg zu sein. Gemeinsam mit ihren Partnern präsentiert die Stadt am Samstag, 21. Juli, von 10 bis 14 Uhr vor dem Rathaus ein breites Programm, das für jede und jeden etwas bereithält: Stadtbus Offenburg, eCar-Sharing,
Fahrrad-Check
LINDENPLATZFEST
Gute Stimmung. Unter dem Motto „Bewegt und beschwingt“ gab es am Freitag abwechslungsreiche Aktionen auf dem neu gestalteten Lindenplatz. Nach der Begrüßung von OB Edith Schreiner traten mehrere Tanz- und Musikgruppen auf, darunter The School mit HipHop, der Offenburger Square Dance Club, Fuego Latino mit Salsa und Ritmo Brasil mit Schlagzeug. Das Eiscafé Palazzo bot Lindenplatzeis, in Lang‘s Backstube wurde eine Lindenplatztorte angeschnitten. Es gab Hot Dogs (Haus Zauberflöte), Cocktails (Barbier) und Popcorn (Jugendbüro der Stadt Offenburg). Als ganz besonderer Höhepunkt fand an diesem Tag das Auftaktkonzert zur „Spiel mich!“-Aktion statt. Bis 27. Juli laden Klaviere an acht Orten in der Innenstadt zum Spielen ein. Übrigens: Die Sanierung des Pflasterbelags geht weiter. Derzeit wird die Lange Straße umgestaltet. Mehr Informationen unter www.innenstadt-offenburg.de. Foto: Siefke
Mit dem Jugendwerk in die Ferien Wer 2018 mit dem Jugendwerk in die Ferien fahren möchte, sollte sich schnell einen Platz sichern. Kinder zwischen zehn und zwölf Jahren finden vom 26. Juli bis 4. August noch einen Platz in der Kinderrepublik auf der sonnigen Insel Sylt. Ein vielfältiges Programm direkt an der Nordsee mit ganz viel Spaß und demokratischer Mitbestimmung erwarte die Kinder, so die Pressemitteilung. Einen Platz an der französischen
Sonne hält das Jugendwerk vom 25. August bis 6. September für 13- bis 15-Jährige auf der Insel Korsika bereit. Das Actioncamp bietet neben abwechslungsreichen Ausflügen genügend Zeit für Entspannung am Strand und Meer. Für 14- bis 17-Jährige ist vom 8. bis 20. August Surfen in Spanien angesagt. Alle Ferienfreizeiten sind direkt im Internet unter www. jugendwerk-awo-reisen.de buchbar.
Bike-Sharing mit Stadträdern und Pedelecs. Besucherinnen und Besucher des Mobilitätstags haben außerdem die Möglichkeit, ihr eigenes Fahrrad auf Verkehrssicherheit überprüfen zu lassen. Das BUND-Umweltzentrum Ortenau bietet gemeinsam mit den Ehrenamtlichen vom Offenburger Repair Café vor Ort Unterstützung bei kleineren Reparaturen an. Die BUND-Jugend und Hitradio Ohr werden ebenfalls vor Ort sein. Auch dabei ist das Referat Prävention vom Polizeipräsidium: Die Mitarbeiter informieren zur Vorbeugung von Unfällen sowie Diebstahl und demonstrieren, welche Fahrradschlösser am sichersten sind. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) stellen ihre Verbandsarbeit sowie ihr Engagement für zukunftsfähige, nachhaltige Mobilität vor. Die Stadtverwaltung möchte den Mobilitätstag auch dazu nutzen, den neuen Stadtbus samt neuem Liniennetz zu präsentieren. Gemeinsam mit den Kollegen der SWEG informieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Technischen Betriebe Offenburg über die neue Linienführung und beantworten Fragen. Überdies wird ein Glücksrad mit attraktiven Ge-
winnen vor Ort sein. Des Weiteren wird sich die neue städtische Stabstelle „Mobilität der Zukunft“ mit ihren Aufgaben vorstellen. Das Car-Sharing-Unternehmen Stadtmobil Südbaden AG und der Fahrradverleih Nextbike GmbH werden als Partner der Mobilitätsstationen vor Ort Fragen zu den Verleihsystemen und den Sonderkonditionen der Offenburger „Einfach mobil-Card“ beantworten. Für den Erwerb der Karte können sich Interessenten bei den Mitarbeitern der Abteilung Verkehrsplanung/Stabsstelle Mobilität registrieren lassen, ohne die sonst übliche Schutzgebühr von fünf Euro zu entrichten. Weitere Beteiligte sind das Seniorenbüro und der Automobilclub Europa (ACE). Die ehrenamtlichen Wohnberater des Seniorenbüros informieren über Rollatoren, bieten Rollatorenchecks an und treten mit einem Rollatoren tanz auf. Der ACE bringt unter anderem einen Reaktionsmesser für Autofahrer mit.
Info-Stand Das BUND-Umweltzentrum Ortenau bietet in Kooperation mit der Stadt Offenburg einen Info stand zum Thema „klimafreundlich unterwegs“ für Kinder an. Hier können Schulkinder spielerisch erfahren, welche Vorteile es hat, so selbstständig wie möglich unterwegs zu sein, sei es zu Fuß oder auf zwei Rädern. Während sie malen, rätseln oder an einer großen Bildtafel ergänzen, was ein umweltfreundliches und verkehrs tüchtiges Fahrrad ausmacht, können sich die Eltern über aktuelle Projekte zur klimafreundlichen Mobilität im Schulumfeld erkundigen. Das Bühnenprogramm – ein Mix aus Musik von Valentin Kaeshammer (e-Piano, Gitarre) und Information – moderiert Matthias Drescher von Hitradio Ohr.
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Förderung wird großgeschrieben Hochrangige Delegation sammelt persönliche Eindrücke über städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen in Offenburg Bei einem Besuch in Offenburg hat sich der Leiter der Abteilung „Infrastruktur und Wohnungsbau“ im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Markus Müller, einen Überblick über die aktuell laufenden Maßnahmen im Sanierungsgebiet „Mühlbach“ verschafft. In Begleitung von weiteren Vertretern des Ministeriums sowie des Regierungspräsidiums (RP) Freiburg konnte er sich vor Ort davon überzeugen, was hier in der Stadtentwicklung mit Hilfe von Städtebauförderung bereits erreicht werden konnte und noch umgesetzt werden soll. OB Edith Schreiner (Bildmitte vorne) empfing die Delegation ge-
Überblick meinsam mit den Dezernenten Oliver Martini (links) und Hans-Peter Kopp (Vierter von links) sowie den zuständigen Fachbereichsleitern Erwin Drixler (8. von links) und Daniel Ebneth (rechts). Zunächst erhielt die Abordnung einen umfassenden Überblick über die städtebaulichen Erneuerungsmaßnahmen in Offenburg. Seit 1981 sind in insgesamt acht Sanierungsgebieten rund 55 Mil-
menarbeit mit dem Ministerium und dem RP zum Wohle der Stadt Offenburg. Die Anwesenden richteten ihren Blick auch in die Zukunft, auf das neue Sanierungsgebiet „Bahnhof/ Schlachthof“, welches in Teilen das Sanierungsgebiet „Nordweststadt“, besser bekannt unter dem Namen „MehrLiN – Mehr Lebens-
Vorbereitungen
Villa Bauer. Überblick über aktuell laufende Maßnahmen.
lionen Euro an Zuschüssen des Bundes und des Landes geflossen. Diese finanziellen Unterstützungen haben Gesamtinvestitionen von rund 460 Millionen Euro bewirkt und damit indirekte volkswirtschaftliche Produktionswirkungen von einer Milliarde Euro ausgelöst. Beispielhaft seien an dieser Stelle die Beseitigung von industriellen Brachflächen, die Schaffung von verkehrsberuhigten Bereichen, öffentlichen Plätzen
Foto: Hummel
und Grünanlagen mit Aufenthaltsqualität, der Erhalt denkmalgeschützter Gebäude und die Förderung von zentrumsnahem, bezahlbarem Wohnraum genannt. Die Städtebauförderung genießt daher nicht umsonst ein großes Ansehen als gemeinschaftliches Instrument von Bund, Land und Kommunen zur Förderung der Stadtentwicklung. OB Schreiner bedankte sich bei den Anwesenden für die stets sehr gute Zusam-
qualität in Nordwest“, weiterführt. Wie der Name des neuen Sanierungsgebietes schon sagt, werden im Fokus der städtebaulichen Erneuerungen der zum Ende des Jahres 2019 frei werdende Schlachthof und der Bahnhof stehen. Aber auch soziale Brennpunkte sollen entschärft werden. Zurzeit laufen die vorbereitenden Untersuchungen im Gebiet. Nach dem Informationsaustausch, der in den Räumlichkeiten der sanierten Villa Bauer stattfand, konnte die Delegation per Rundgang bzw. Rundfahrt durch das neue Sanierungsgebiet „Bahnhof/ Schlachthof“ persönliche Eindrücke von den heterogenen Situationen vor Ort sammeln. Den Austausch nutzte die Stadtverwaltung zudem, um Fragen zu laufenden Sanierungsverfahren und künftigen Finanzhilfen abzustimmen.
Wohnen in Windschläg
Neuer Wohnraum. Noch sind die beiden Grundstücke nicht verkauft, doch die Entscheidung zum Bau von 25 seniorengerechten Wohnungen ist gefallen. Lothar Bächle, Bereichsdirektor der Sparkasse Offenburg/Ortenau, sieht Bedarf, da viele Menschen den Wunsch hätten, im Ort zu bleiben, wenn sie im Alter ihr Haus aufgäben, um in eine Wohnung zu ziehen. Foto: SBL
Zwei Grundstücke in Windschläg, insgesamt zirka 21 Ar groß, in der Freiherr-von-Neveu-Straße 3 und 5, werden voraussichtlich bis Mitte 2020 seniorengerechte Wohnungen entstehen. Baubürgermeister Oliver Martini und Karin Hofmann, Teamleiterin Liegenschaften bei der Stadt Offenburg, erklärten die Konzeptvergabe in einem Pressegespräch. Nach einer öffentlichen Ausschreibung wurden in Bietergesprächen das Gestaltungs- und Nutzungskonzept sowie der Mindeskaufpreis ausgelotet. Den Zuschlag erhielt die Firma SBL, Schwarz-
wälder Beton-Fertigteile-Werk, ein Unternehmen der Vogel Bau-Gruppe aus Lahr-Kippenheimweiler. In diesem Wohnkomplex, der sich zur Ortschaft hin öffnet und viel Grünfläche aufweisen soll, können auch Familien unterkommen. Der vielfältige Wohnungsgrundriss – es gibt sowohl Zwei-, Drei-, als auch Vier-Zimmer-Wohnungen – soll für alle Generationen attraktiv sein. Daniel Ebneth, Fachbereichsleiter Stadtplanung, betont, dass keine reine Senioreneinrichtung entstehen soll. Die Wohnungen sollen zum Verkauf angeboten werden.
21.7.2018 11 KURZ NOTIERT
Massariakontrolle Wegen einer Massariakontrolle der Platanen muss die Fessenbacherstraße von der Ortenberger Straße bis zur Grimmelshausenstraße am Montag, 23. Juli, gesperrt werden. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Am 24. und 25. Juli werden die Walther-Blumenstock-Straße, Lessingstraße, Hölderlinstraße und Brachfeldstraße halbseitig, kurzfristig auch vollständig, gesperrt.
In Via-Sommerfest Zum „Sommerfest der Kulturen“ lädt In Via am Freitag, 27. Juli, ab 10 Uhr ins Marienhaus, Prädikaturstraße 3, ein. Rückmeldung bis 23. Juli (E-Mail: doris.erk@invia-freiburg.de;Telefon07 81/91 97 28 330).
Zupfmusik Der Mandolinen- und Gitarrenverein Offenburg 1919 e.V. veranstaltet am Sonntag, 29. Juli, 19 Uhr, ein Konzert im Vinzentiusgarten. Ausweichtermin: 5. August.
Mikrozensus Für die Durchführung von Interviews im Rahmen des Mikrozensus sucht das Statistische Landesamt Baden-Württemberg ehrenamtliche Interviewer/innen. Weitere Infos unter Telefon 07 11/64126 05 bzw. 07 11/641-26 27.
Mother Hood Die Ortsgruppe Offenburg/Ortenau der Elterninitiative Mother Hood veranstaltet am Sonntag, 22. Juli, von 10 bis 15 Uhr ein Sommerfest im Bürgerpark Offenburg rund um das Stadtteil- und Familienzentrum. Es dreht sich alles rund um das Thema „natürliche und selbstbestimmte Geburt“. Neben Informationen über aktuelle Entwicklungen in der Geburtshilfe gibt es jede Menge Mitmachangebote für Eltern und Kinder. Auf einem kleinen Markt werden schöne Dinge rund um das Thema Kinder und Geburt angeboten. Neben Kuchen, Waffeln, Eis und leckeren Kaffee-Spezialitäten gibt es auch Flammkuchen und erfrischende Getränke. Der Eintritt ist frei.
DIENSTJUBILARE
Feierstunde. Langjährige Tätigkeit bei der Stadt Offenburg ist der Verwaltung eine Feierstunde wert: Am 11. Juli wurden die Jubilare im Sitzungssaal des Historischen Rathauses geehrt. Auf dem Foto von links nach rechts: OB Edith Schreiner, Margot Diviggiano (TBO, Gebäudereinigung, 25 Jahre), Alex Müller (Betriebsleiter TBO), Erwin Drixler (Fachbereichsleiter Bauservice), Herbert Weißhaar (TBO, Wald, 25 Jahre), Hans-Peter Kopp (Bürgermeister), Michael Hattenbach (Fachbereichsleiter Soziales, 40 Jahre), Barbara Cyr (Fach-
bereich Bauservice und Städtebauförderung, 40 Jahre), Werner Maier (Ortsvorsteher Griesheim), Leonhard Dengler (Ortsverwaltung Griesheim, 25 Jahre), Kirstin Niemann (Stabsstelle Stadtentwicklung), Iris Kaiser-Schmeil (Stadtentwicklung, 25 Jahre), Bernd Bierreth (Revision, 40 Jahre), Claudia Edler (Revision), Oliver Basten (Fachbereichsleiter Zentrale Dienste), Oliver Martini (Bürgermeister), Christa Streicher (Personalratsvorsitzende) und Jutta Buchholz (Fachbereich Soziales, SFZ Innenstadt). Foto: Bode
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Näher bei den Menschen sein Markus Wolber neuer Leiter des Stadtteil- und Familienzentrums Albersbösch / Offenburg als „absoluter Wunschort“ Der neue Leiter des Stadtteilund Familienzentrums Albersbösch Markus Wolber ist mit dem Umzug von Köln nach Offenburg an seinem „absoluten Wunschort“ angekommen. Der 36-Jährige folgt Christine Redlingshöfer nach, die eine berufliche Herausforderung in Freiburg angenommen hat. In Achern geboren und in der Stadt Bühl aufgewachsen, hat Wolber sein Diplomstudium der Sozialen Arbeit an der Berufsakademie Villingen-Schwenningen abgeschlossen. Anschließend absolvierte er ein berufsbegleitendes Studium der „Sozialen Arbeit in Europa“ an der Katholischen Hochschule in Köln, mit dem Schwerpunkt Interkultur. Zuletzt
geleistet worden. „Ich möchte weiterhin für die passenden Rahmenbedingungen sorgen, da wird sich dann zeigen, wo Entwicklungsbedarf besteht.“ Jetzt mache er sich gerade im Stadtteil und darüber hinaus bekannt. Eine gute Gelegenheit seien die Stadtteilfeste. Wolber zeigt sich beeindruckt von der ausge-
Moderne Kommune
Gemeinwesenarbeit arbeitete Wolber im Familienladen Buchheim, einem sozialorientierten Angebot für Familien und Alleinerziehende in Kölns Stadtteil Buchheim. Die Arbeit der Stadtteil- und Familienzentren sieht Wolber als einen guten Weg, näher bei den Menschen zu sein und gleichzeitig den „gesellschaftlichen Überbau“ einbeziehen zu können“. Für Probleme, die im Einzelfall zuweilen unlösbar scheinen, können oft im Rahmen der Gemeinwesenarbeit verschiedene Lösungsmodelle angeboten werden. Es sei wichtig, den größeren gesellschaftlichen Rahmen einzubeziehen. Aus diesem Grund habe er sich auch für das Studium der sozialen Arbeit in
Übergänge gestalten. Seit 1. Juli ist Markus Wolber dabei.
Europa entschieden. So manche soziale Frage müsse im europäischen Kontext gesehen werden, ob es sich nun um Finanzierung oder um Inte gration handele, führt Markus Wolber aus. Da sei es wichtig, die geeigneten Kooperationspartner zu finden und niederschwellige Angebote machen zu können – wie im Familienladen Buchheim. Das bedeute offene Termine, spontane Krisenintervention und nicht zuletzt präventive Familienberatung. Ganz ge-
Foto: Tebbel
wiss werde er diese Berufserfahrung in Albersbösch gut anwenden können. Seit dem Arbeitsbeginn am 1. Juli hat sich Wolber schon einen guten Überblick verschaffen können, nicht zuletzt dank der „freundlichen, offenen und motivierten Mitarbeiter“. Für das SFZ Albersbösch laute jetzt seine erste Devise: Ruhiges Fahrwasser, die Übergänge gestalten und die begonnenen Projekte zu einem guten Ende zu bringen. Die Messlatte liege hoch, es sei hier tolle Arbeit
prägten Feierkultur an seinem neuen Einsatzort. Es gehe aber nicht nur um das gemeinsame Feiern: „Ich bin total beeindruckt von dem bürgerschaftlichem Engagement“. Offenburg sei eine moderne Bürgerkommune mit einem hohen Maß an Bürgerbeteiligung. Da käme eine Lebensfreude zum Ausdruck, die wesentlich zur Lebensqualität beitrage. An Offenburg gefalle ihm besonders, dass ein Großteil des sozialen Lebens auf freiem Raum stattfinde, „ganz zu schweigen von den Störchen“, fügt Wolber mit einem Lächeln hinzu. Für seine Familie sei der Umzug insofern auch ein Gewinn, weil die Großeltern in der Region wohnen. Wolber ist Vater einer zweieinhalb-jährigen Tochter – und die Familie freut sich auf weiteren Nachwuchs. „Es hat sich so gefügt, und für uns ist damit ein Traum in Erfüllung gegangen.“ Die städtische Infrastruktur sei sehr gut, und auch seine Naturverbundenheit komme nicht zu kurz. Außerdem sei Köln etwa zur Karnevalszeit mit dem ICE schnell zu erreichen, „das ist dann ein Pflichttermin“.
Badenova: Energiesparen bei der Gartenarbeit Im Sommer erlebt die Gartensaison ihre Hochzeit. Hierbei ist es möglich, einiges an Energie einzusparen. Die regionale Energie- und Umweltdienstleisterin Badenova hat ein paar Tipps zum Energiesparen bei der Gartenarbeit zusammengestellt: Regenwasser nutzen: Wer seine Blumen und Pflanzen mit Regen-
wasser bewässert, spart viel Geld. So kann man seinen Trinkwasserverbrauch im eigenen Haushalt bis zu fünf Prozent reduzieren. Außerdem gelangt das Regenwasser direkt in das Grundwasser und belastet somit nicht die Abwasserkanäle. Eigener Gemüse und Obstanbau: Obst und Gemüse, das im
eigenen Garten angebaut wird, spart einiges an CO2- Emissionen ein. Für das Importieren von einem Kilo Äpfel werden etwa 200 Gramm Treibhausgase durch Transport etc. ausgestoßen. Im Vergleich dazu stößt ein selbst angebauter Apfel gar keine Treibhausgase aus. Kompostieren: Die eigenen Bio-
abfälle, etwa Salat oder Obstschalen, sollten auf einem Kompost entsorgt werden, um Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen.. Die entstandene Komposterde besitzt hervorragende Düngeeigenschaften und kann große Mengen an Wasser speichern, so dass Pflanzen längere Trockenperioden überdauern können.
Veranstaltungen
OFFENBURG
E 25136
21. Juli bis 9. September 2018
OFFENBURG ENTDECKEN
Kostenlose Stadtführungen Jeden Samstag, 10 Uhr, sowie von Juni bis August, zusätzlich am Mittwoch, 19 Uhr, besteht die Möglichkeit, Offenburg bei kostenlosen Stadtführungen kennenzulernen. Die nächsten Termine: 21. Juli: Innenstadt inklusive Mikwe, Treffpunkt: Dionysos (Eingang Zwingerpark)
22. August: Innenstadt inklusive Mikwe, auf Englisch, Treffpunkt: Dionysos (Eingang Zwingerpark) 25. August: Gewölbekeller, Treffpunkt: Historisches Rathaus, Hauptstraße 90
25. Juli: Kirchen, Treffpunkt: Evangeli- 29. August: Kleindenkmale, Treffsche Stadtkirche punkt: Historisches Rathaus, Hauptstraße 90 28. Juli: Gewölbekeller, Treffpunkt: Historisches Rathaus, Hauptstraße 90 1. September: Kulturforum, Treffpunkt: Kulturforum/Borofsky-Statue 1. August: Innenstadt inklusive Mikwe, Treffpunkt: Dionysos (Eingang Zwin- 8. September: Kirchen, Treffpunkt: gerpark) Evangelische Stadtkirche 4. August: Oststadt/Dreifaltigkeits- Für Gruppen können ganzjährig Stadtfühkirche, Treffpunkt: Dreifaltigkeitskirche rungen an jedem gewünschten Termin nach Voranmeldung zu verschiedenen 8. August: Kulturforum, Treffpunkt: Themen und in Fremdsprachen organiKulturforum/Borofsky-Statue siert werden. Auskünfte und Informationen zu 11. August: Stadtmauer, Treffpunkt: Preisen erteilt das Museum im RitDionysos (Eingang Zwingerpark) terhaus, Ritterstraße 10, unter Telefonnummer 07 81/82-24 60 oder per 15. August: Historischer Waldbach- E-Mail: museumspaedagogik@ friedhof, Treffpunkt: Einsegnungshalle, offenburg.de. Waldbachfriedhof Info und Buchung ist montags bis donnerstags 14 – 16 Uhr, und frei18. August: Mikwe, Treffpunkt: Salmen tags, 10 – 12 Uhr, möglich.
MELODIEN
Rathaus-Glockenspiel Das Repertoire des Glockenspiels besteht aus 140 Melodien. Im monatlichen Wechsel werden Volkslieder und traditionelle Lieder gespielt. Weitere Informationen zum Glockenspiel und eine Jahresübersicht aller Lieder gibt es unter www.offenburg.de/glockenspiel. Im Juli erklingen folgende Weisen:
Im August sind folgende Stücke zu hören:
Im September ertönen die Lieder:
täglich, 11.50 Uhr Das Wandern ist des Müllers Lust Hoch auf dem gelben Wagen
täglich, 11.50 Uhr Im schönen Wiesengrunde Nun ade, du mein lieb Heimatland
täglich, 11.50 Uhr Badner Lied Die Gedanken sind frei
täglich, 17.50 Uhr Ein Sträußchen am Hute Es klappert die Mühle
täglich, 17.50 Uhr Wenn alle Brünnlein fließen Sah ein Knab ein Röslein steh‘n
täglich, 17.50 Uhr Heckerlied (Wenn die Leute fragen) Es blüht im Lande Baden
samstags, 9.50 Uhr Wir wollen zu Land ausfahren Oh du schöner Rosengarten
samstags, 9.50 Uhr Du liegst mir am Herzen Jetzt gang i ans Brünnele
samstags, 9.50 Uhr Üb immer Treu und Redlichkeit Frisch auf, zur Weise von Marseille
Überblick
Ohne Gewähr – Änderungen sind noch kurzfristig möglich!
SAMSTAG, 21.7.
➜ Gymnastik, ETSV Offenburg Freizeitgruppe Graulich, 20 Uhr, Konrad-Adenauer-Schule, Sporthalle (wöchentlich) ➜ Karate für Erwachsene, Karate Dojo, 20.15 – 21.45 Uhr, Geschwister-Scholl-Halle
MITTWOCH, 25.7.
➜ Sport: Nordic Walking, Schwarzwald➜ Kurs: Die homöopathische Urverein Offenburg, 9 Uhr, Treffpunkt: Sportlaubsapotheke, 10 – 15.30 Uhr, Anne platz Rammersweier Christoph, Praxis für klassische Homöopa➜ Frühstück für Familien mit Kindern thie, Weingartenstraße 32 im ersten Lebensjahr & Kurs für Eltern ➜ Kostenlose Stadtführung: Innen DIENSTAG, 24.7. mit Kindern von 1 bis 3 Jahren: Sing‘ stadt inklusive Mikwe, 10 Uhr, Treffund red‘ mit mir, 9.15 – 10.45 Uhr, SFZ Alpunkt: Dionysos (Eingang Zwingerpark) ➜ Frühsportevent: Mit Energie in den bersbösch, Altenburger Allee 8 ➜ Summer Convention, 11 – 19.30 Uhr, Tag, 7 – 7.30 Uhr, Bürgerpark ➜ Spielgruppe für Mütter mit Kindern Freizeitbad Stegermatt ➜ Seniorentanz: Tanz dich fit, 9.30 – von 1 bis 3 Jahren: Griffbereit, 10 – 11.30 ➜ Stammtisch – Table ronde für 10.30 Uhr, SFZ Oststadt (wöchentlich) Uhr, SFZ Innenstadt, Stegermattstraße 24 hochsensible Personen, 15 Uhr, Café ➜ Gruppe für Mütter nach dem Wo➜ Atem holen – Mittagsgebet, 12.15 Uhr, Zentral, Kreuzkirchstraße 2 chenbett mit ihren Babys: Zeit für mich, Heilig Kreuz-Kirche ➜ Treff-Ortenau, 20 Uhr, Café am Wald9.30 – 11 Uhr, Weingartenstraße 32; Anmel➜ UNabhängig im Alter – Gruppe 60+, bach, Weingartenstraße 99 dung bei Sigrun Riekenberg unter Telefon Fachstelle Sucht Offenburg, 14 – 15.30 Uhr, ➜ Kabarett/Konzert: Roger Siffer, 07 81/639 29 38 Am Marktplatz 5 (Seniorenbüro) 21 Uhr, Bürgerpark ➜ Seniorenführung zur Dauerausstel➜ MICA – Mittwochscafé, 15 – 17 Uhr, lung: Vom Ende der deutschen Kolonial SONNTAG, 22.7. Stadtteilbüro Oststadt, Hindenburgstraße 6 zeit bis heute, 14 Uhr, Museum im Ritter➜ Angebot für Kinder von 6 bis 12 Jahren: ➜ Kostenlose Leihbücherei, Einwohhaus, Ritterstraße 10 Offenes Kinderhaus, Einwohnergemeinnergemeinschaft Offenburg-Hildboltswei➜ Café-Treff, 15 – 16.30 Uhr, SFZ am schaft Hildboltsweier, 15.30 Uhr, Jergerheim er, 10 Uhr, Jergerheim (wöchentlich) Mühlbach, Franz-Volk-Straße 22 (Stadtteil➜ Damengymnastik, Einwohnergemein➜ Frühschoppen, Einwohnergemeinbüro Nordwest) (wöchentlich) schaft Hildboltsweier, 16.30 Uhr, Jergerheim schaft Offenburg-Hildboltsweier, 10 Uhr, ➜ Tanzen im Sitzen, 15 – 16 Uhr, Begeg➜ Tanzkurs: Breakdance ab 8 Jahren, Jergerheim, Tulpenweg 16a (wöchentlich) nungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a 17.30 – 18.30 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ Tänzerische Früherziehung ab 3 Jah➜ Sommerfest, Mandolinen- und Gitar➜ Offener Computerraum, 17.30 – 19.30 ren, 15.15 – 16 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva renverein Zell-Weierbach, ab 11 Uhr, Uhr, Treff im Park (wöchentlich) Pietrowski, Artforum, Okenstraße 57 Festplatz im Riedle ➜ Fitness-Gymnastik, Einwohnergemein➜ Quiz-Nachmittag für Senioren, 15.30 ➜ Filmkunst im Forum: Swimming schaft Hildboltsweier, 18 Uhr, Jergerheim – 17 Uhr, Seniorenbüro, Am Marktplatz 5 with Men, 13.30 Uhr, Forum Kino, Haupt➜ Tanzkurs: L.A. Style Stufe 1 ab 12 ➜ Seniorentanz, 16 – 17 Uhr, Begegstraße 111 (auch 23./24.7., 20 Uhr) Jahren, 18.30 – 19.30 Uhr, Tanzschule „The nungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a ➜ Klassik Open-Air: Offenburger School“, Grabenallee 22 ➜ Moderner Kindertanz ab 6 Jahren, 16.10 Kreuzgangkonzert, 19 Uhr, Kreuzgang ➜ Kostenlose Stadtführung: Kirchen, 19 – 17.10 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Piealtes Kapuzinerkloster; bei schlechter Uhr, Treffpunkt: Evangelische Stadtkirche trowski, Artforum, Okenstraße 57 Witterung: Evangelische Stadtkirche. ➜ Pre-Night im Rahmen der eurocheval ➜ Offene Werkstatt: Nähen und Stri MONTAG, 23.7. mit Uta Gräf & Stefan Schneider, 19 Uhr, cken, 17 – 21 Uhr, Treff im Park, StegerMessegelände, Schutterwälder Straße 3 ➜ Tanzkurs: Hip Hop Kidz Club ab 6 mattstraße 22 ➜ Tanzkurs: Hip Hop The Crew ab 12 Jahren, 16.30 – 17.30 Uhr, Tanzschule ➜ Tanzkurs: Hip Hop Kidz ab 8 Jahren, Jahren, 19.30 – 20.30 Uhr, Tanzschule „The „The School“, Grabenallee 22 16.30 – 17.30 Uhr, Tanzschule „The School“ School“, Grabenallee 22 ➜ Tanzkurs: Hip Hop Kidz ab 8 Jahren, ➜ Modern Dance für Kinder ab 6 Jah➜ Freizeitgruppe für Männer und Frauen, 16.30 – 17.30 Uhr, Tanzschule „The School“ ren, TTC Blau-Weiß, 17.30 Uhr, Clubheim 19.45 Uhr, TV Zunsweier, Sporthalle Zunsweier ➜ Tanzkurs: Hip Hop Freestyle ab 12 ➜ Sanftes Yoga in Balance, Einwohnerge➜ Sport: Zumba (Kurs 3), EinwohnergemeinJahren, 18.30 – 19.30 Uhr, Tanzschule neinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 18 – schaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim „The School“, Grabenallee 22 19.30 Uhr, Jergerheim (wöchentlich) ➜ Sport: Zumba (Kurs 1), Einwohnerge➜ Frauen-Gymnastik und Stretching, DONNERSTAG, 26.7. meinschaft Hildboltsweier, 18.30 Uhr, JerETSV, 18 Uhr, Turnhalle der Eichen➜ Lesefestival: Stadtlesen 2017, 9 Uhr, gerheim, Tulpenweg 16a (wöchentlich) dorff-Schule, Albersbösch Marktplatz (bis Sonntag, 29. 7, täglich ab 9 Uhr) ➜ DJK-Frauengymnastik, 18.30 – 19.30 ➜ Tanzgruppe ab der 3. Klasse: Let‘s ➜ Müttertreff und Sprachcafé für FrauUhr, Georg-Monsch-Schule, Sporthalle dance, 18 Uhr, TV Zunsweier, Festhalle en mit Migrationshintergrund – Fit fürs ➜ Karate für Kids und Jugendliche, Zunsweier, Kleingässle 11 Leben, 10 – 12 Uhr, Treff im Park, StegerKarate Dojo Offenburg e.V., 19 – 20 Uhr, ➜ Tanzkurs: Breakdance ab 12 Jahren, mattstraße 22 (wöchentlich) Geschwister-Scholl-Halle 18.30 – 19.30 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ eurocheval – Europamesse des Pfer➜ Turnier-Bridge, Bridge-Club Offen➜ Tanzkurs: Salsa, 19 Uhr, Salsa-Ritmo des, 10 – 18.30 Uhr, Messegelände burg, 19 Uhr, DAV-Kletterzentrum Tanzschule, Hauptstraße 34c (wöchentlich) (bis Sonntag, 29.7., 10 – 18.30 Uhr) ➜ DJK-Frauengymnastik, 19.30 – 20.30 ➜ Tanzkurs: Hip Hop ab 12 Jahren, ➜ Stadtteiltreffpunkt Café Rabe, SFZ AlUhr, Georg-Monsch-Schule, Sporthalle 19.30 – 20.30 Uhr, Tanzschule „The School“ bersbösch, 15 – 18 Uhr, Gemeindehaus der ➜ Kreistanz – internationale Tänze ➜ Gospel-Konzert: Jeremy Winston Erlöserkirche, Wichernstraße 6 (wöchentlich) aus aller Welt, ETSV, 19.30 – 21 Uhr, Chorale, 19.30 Uhr, St.-Peter-und Paul-KirWaldbachturnhalle, Vogesenstraße 6a che, Offenburg-Bühl ➜ Tanzkurs: L.A. Style Stufe 1 ab 12 ➜ Damengymnastik mit Pilateselemen- FREITAG, 27.7. ➜ Ferien(s)pass – Kurs für Kinder von 5 Jahren, 19.30 Uhr, Tanzschule „The School“ ten, Sportclub Offenburg, 19.45 Uhr, Turnbis 9 Jahren: Kunst im Blick: Carolin ➜ Sport: Zumba (Kurs 2), Einwohnergehalle Eichendorff-Schule, Albersbösch Jörg. Zeichnungen, 9.30 Uhr, Städtische meinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jerger➜ Sport: Zumba, TTC Blau-Weiß, 20 Uhr, Galerie, Amand-Goegg-Straße 2 heim, Tulpenweg 16a Clubheim, Im Stockfeld 7
KUNST
Städtische Galerie, Amand-Goegg-Straße 2
Kleine Schönheiten Gretel Haas-Gerber
Öffnungszeiten: Di – Fr, 13 – 17 Uhr; Sa + So, 11 – 17 Uhr
24. Juli bis 28. Dezember 2018 Kunst kommt ins Aenne-Burda-Stift, Kornstraße 2
Freie Malereien Barbara Sohns, Elena Baskatov, Michael Blum, Martina Dieterle, Ekkehard Gauch, Siegbert Haist Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, 10 – 12 Uhr + 13 – 15 Uhr
Bis 27. Juli 2018 Stadtbibliothek, Weingartenstraße 32/34
Was heißt schon alt? Öffnungszeiten: Di – Fr, 11 – 19 Uhr; Sa , 10 – 13 Uhr Führung: 27. Juli, 16.30 Uhr Anmeldung zur Führung beim Seniorenbüro unter Telefon 07 81/82 25 93.
Bis 29. Juli 2018 Museum im Ritterhaus
„Und immer noch“ Angelika Nain Öffnungszeiten: Di – So, 10 – 17 Uhr
Bis 27. September 2018 Kunst kommt ins Paul-Gerhardt-Werk, Louis-Pasteur-Straße 12
ArtAround Project Lasurphotographie bis Photopaint MAPHO Öffnungszeiten: täglich, 9 – 18 Uhr
Bis 7. Oktober 2018 Städtische Galerie, Amand-Goegg-Straße 2
Zeichnung Carolin Jörg
Öffnungszeiten: Di – Fr, 13 – 17 Uhr; Sa + So, 11 – 17 Uhr
Überblick
Ohne Gewähr – Änderungen sind noch kurzfristig möglich!
➜ Kurs: Yoga für Frauen, Einwohnerge- FREITAG, 3.8. meinschaft Hildboltsweier, 18 Uhr, Jerger➜ Hilfestellung bei Versicherungsfraheim (wöchentlich) gen, 9 – 11.30 Uhr, Seniorenbüro ➜ Taizé-Gebet in den Ferien, 19 Uhr, St. SAMSTAG, 28.7. Peter-und-Paul, Offenburg-Bühl ➜ Kostenlose Stadtführung: Gewöl➜ Treff-Ortenau, 20 Uhr, Café am Waldbach bekeller, 10 Uhr, Treffpunkt: Historisches SAMSTAG, 4.8. Rathaus, Hauptstraße 90 ➜ Gala-Schau im Rahmen der eurocheval,19 Uhr, Messegelände SONNTAG, 29.7. ➜ Führung zur Dauerausstellung: Ein Fenster zur Welt, 11 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10 ➜ Kammermusik an der Kinzig: Werke von Dvorak und Brahms, 11.15 Uhr, Ökumenisches Gemeindezentrum, Johannesweg 11, Offenburg-Weier ➜ Filmkunst im Forum: Goodbye Christopher Robin, 13.30 Uhr, Forum Kino (auch 30./31.7., 20 Uhr) ➜ Klassik Open-Air: Offenburger Kreuzgangkonzert, 19 Uhr, Kreuzgang altes Kapuzinerkloster, Gymnasiumstraße 7; bei schlechter Witterung: Salmen MONTAG, 30.7. ➜ Sport: Zumba (Kurs 2), Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a DIENSTAG, 31.7.
➜ Kostenlose Stadtführung: Oststadt/ Dreifaltigkeitskirche, 10 Uhr, Treffpunkt: Dreifaltigkeitskirche ➜ Stammtisch – Table ronde für hochsensible Personen, 15 Uhr, Café Zentral
➜ Kostenlose Stadtführung: Stadtmauer, 10 Uhr, Treffpunkt: Dionysos (Eingang Zwingerpark) SONNTAG, 12.8. ➜ Führung zur Ausstellung – Kunst im Blick: Gretel Haas-Gerber. Kleine Schönheiten, 11 Uhr, Städtische Galerie ➜ Filmkunst im Forum: Am Strand, 13.30 Uhr, Forum Kino, Hauptstraße 111 (auch 13./14.8., 20 Uhr) MONTAG, 13.8.
SONNTAG, 19.8. ➜ Führung zur Dauerausstellung: Ein Fenster zur Welt, 11 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10 ➜ Filmkunst im Forum: Die Wunderübung, 13.30 Uhr, Forum Kino, Hauptstraße 111 (auch 20./21.8., 20 Uhr) MONTAG, 20.8. ➜ Sport: Zumba (Kurs 2), Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a
DIENSTAG, 21.8. ➜ Sport: Zumba (Kurs 2), Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim ➜ Seniorentanz: Tanz dich fit, 9.30 – ➜ Filmkunst im Forum: Die brillante 10.30 Uhr, SFZ Oststadt Mademoiselle Neïla, 13.30 Uhr, Forum Ki- DIENSTAG, 14.8. ➜ Ferien(s)pass – Kurs für Kinder von ➜ Seniorentanz: Tanz dich fit, 9.30 – no (auch 6./7.8., 20 Uhr) 5 bis 9 Jahren: Wer hat die Kokos10.30 Uhr, Stadtteil- und Familienzentrum ➜ Familienführung für Kinder ab 5 Jahren nuss?, 9.30 Uhr, Museum im Ritterhaus Oststadt, Grimmelshausenstraße 30 und Erwachsene: Wenn der Merkur er➜ Café-Treff, 15 – 16.30 Uhr, SFZ am ➜ Ferien(s)pass – Workshop für Kinder zählen könnte, 15 Uhr, Museum im Ritterhaus Mühlbach, Franz-Volk-Straße 22 (Stadtvon 9 bis 12 Jahren: Archäologie, 9.30 teilbüro Nordwest) MONTAG, 6.8. Uhr, Museum im Ritterhaus ➜ Tanzen im Sitzen, 15 – 16 Uhr, Begeg(auch Mittwoch, 15.8., 9.30 Uhr) ➜ Wohnberatung für Senioren, 16 – nungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a ➜ Café-Treff, 15 – 16.30 Uhr, SFZ am 17.30 Uhr, Seniorenbüro, Am Marktplatz 5 ➜ Seniorentanz, 16 – 17 Uhr, BegegMühlbach, Franz-Volk-Straße 22 (Stadtteil➜ Sport: Zumba (Kurs 2), Einwohnergenungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a büro Nordwest) meinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim MITTWOCH, 22.8. ➜ Tanzen im Sitzen, 15 – 16 Uhr, Begeg DIENSTAG, 7.8. nungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a ➜ Damengymnastik, Einwohnergemein SONNTAG, 5.8.
➜ Tanzen im Sitzen, 15 – 16 Uhr, Begegnungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a ➜ Seniorentanz, 16 – 17 Uhr, Begegnungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a
➜ Seniorentanz, 16 – 17 Uhr, Begegnungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a MITTWOCH, 15.8.
schaft Hildboltsweier, 16.30 Uhr, Jergerheim ➜ Fitness-Gymnastik, Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 18 Uhr, Jergerheim ➜ Sport: Zumba (Kurs 3), Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a
➜ Ferien(s)pass – Kurs für Kinder von ➜ Flohmarkt, 9 – 20 Uhr, Innenstadt MITTWOCH, 8.8. 8 bis 12 Jahren: Leben in der Stein➜ Damengymnastik, Einwohnergemeinzeit, 9.30 Uhr, Museum im Ritterhaus schaft Hildboltsweier, 16.30 Uhr, Jergerheim ➜ Ferien(s)pass – Kurs für Kinder von 5 ➜ Seniorentanz, 16 – 17 Uhr, Begeg➜ Offener Computerraum, 17.30 – 19.30 DONNERSTAG, 23.8. bis 9 Jahren: Hör doch mal!, 9.30 Uhr, nungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a Uhr, Treff im Park Museum im Ritterhaus ➜ Ferien(s)pass – Kurs für Kinder von ➜ Damengymnastik mit Pilatesele➜ Fitness-Gymnastik, Einwohnergemein➜ Damengymnastik, Einwohner 5 bis 9 Jahren: Ich sehe was, was du menten, Sportclub Offenburg, 19.45 Uhr, schaft Hildboltsweier, 18 Uhr, Jergerheim gemeinschaft Hildboltsweier, 16.30 Uhr, Jernicht siehst, 9.30 Uhr, Städtische GaleTurnhalle Eichendorff-Schule ➜ Kostenlose Stadtführung: Historischer gerheim, Tulpenweg 16a rie, Amand-Goegg-Straße 2 Waldbachfriedhof, 19 Uhr, Treffpunkt: Ein➜ Fitness-Gymnastik, Einwohnergemein MITTWOCH, 1.8. segnungshalle Waldbachfriedhof schaft Hildboltsweier, 18 Uhr, Jergerheim, ➜ Damengymnastik, Einwohner ➜ Sport: Zumba (Kurs 3), Einwohnerge➜ Kostenlose Stadtführung: Kulturforum, ! gemeinschaft Hildboltsweier, 16.30 Uhr, meinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jerger19 Uhr, Treffpunkt: Kulturforum/Borofsky-Statue In Ortenberg und Neu Jergerheim, Tulpenweg 16a heim, Tulpenweg 16a ➜ Sport: Zumba (Kurs 3), EinwohnergemeinOffenburg-Seitenpfaden ➜ Fitness-Gymnastik, Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim DONNERSTAG, 16.8. schaft Hildboltsweier, 18 Uhr, Jergerheim • 3 Wohngemeinscha�en T ➜ Kostenlose Stadtführung: Innenstadt DONNERSTAG, 9.8. ➜ Stadtteiltreffpunkt Café Rabe, SFZ Alfür je 12 pflegebedür�ige inklusive Mikwe, 19 Uhr, Treffpunkt: Diobersbösch, 15 – 18 Uhr, Gemeindehaus der ➜ Stadtteiltreffpunkt Café Rabe, SFZ AlSenioren mehr unter: nysos (Eingang Zwingerpark) Erlöserkirche, Wichernstraße 6 bersbösch, 15 – 18 Uhr, Gemeindehaus der www.seniorenwohnen-ortenau.de ➜ Sport: Zumba (Kurs 3), EinwohnergeErlöserkirche, Wichernstraße 6 FREITAG, 17.8. mehr unter: • Tagespflege T meinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerwww.seniorentreff-sternenma�.de FREITAG, 10.8. heim, Tulpenweg 16a ➜ Ferien(s)pass – Kurs für Kinder von 7 bis 11 Jahren: Kräuterhexe, 9.30 Uhr, ➜ Ferien(s)pass – Kurs für Kinder von 5 Museum im Ritterhaus bis 9 Jahren: Komm, wir gehen auf Lö➜ Ferien(s)pass – Kurs für Kinder von wenschau!, 9.30 Uhr, Museum im Ritterhaus 5 bis 9 Jahren: Schöne, bunte Tier➜ Offenburger Fahrradsommer: Radtour SAMSTAG, 18.8. welt, 9.30 Uhr, Museum im Ritterhaus ➜ Kostenlose Stadtführung: Mikwe, rund um Offenburg, RMSV Windschläg, ➜ Café Pause, 15 – 18 Uhr, Gemeindes10 Uhr, Treffpunkt: Salmen, Lange Straße 52 18.30 Uhr, Treffpunkt: Vereinsheim aal der Auferstehungsgemeinde, Hölder➜ Stammtisch – Table ronde für hoch SAMSTAG, 11.8. linstraße 3 sensible Personen, 15 Uhr, Café Zentral, ➜ Stadtteiltreffpunkt Café Rabe, SFZ Kreuzkirchstraße 2 ➜ Film und Comic Con, 10 –18 Uhr, Halle Albersbösch, 15 – 18 Uhr, Gemeindehaus ➜ Treff-Ortenau, 20 Uhr, Café am Wald1, Messegelände der Erlöserkirche, Wichernstraße 6 bach, Weingartenstraße 99 (auch Samstag, 12. 8, 10 – 17.30 Uhr)
DONNERSTAG, 2.8.
„Selbstbes�mmt leben und doch voll umsorgt sein“
Jede Woche Beratungstermine: Untere Ma� 7 in Ortenberg Mo - Fr 9-16 Uhr oder nach Vereinbarung: 0170 2986660
Palette
Ohne Gewähr – Änderungen sind noch kurzfristig möglich!
➜ Stadtteiltreffpunkt Café Rabe, SFZ Albersbösch, 15 – 18 Uhr, Gemeindehaus der Erlöserkirche, Wichernstraße 6 FREITAG, 24.8. ➜ Weinstadtführung, 18 Uhr, Treffpunkt: Historisches Rathaus, Hauptstraße 90; Anmeldung beim Stadtmarketing, Telefon 07 81/82 22 17 oder per E-Mail stadtmarketing@offenburg.de. SAMSTAG, 25.8. ➜ Kostenlose Stadtführung: Gewölbekeller, 10 Uhr, Treffpunkt: Historisches Rathaus, Hauptstraße 90e ➜ White Dinner, 18 – 23 Uhr, Hauptstraße und Fischmarkt SONNTAG, 26.8. ➜ Führung zur Ausstellung: Carolin Jörg. Zeichnung, 11 Uhr, Städtische Galerie, Amand-Goegg-Straße 2 ➜ Filmkunst im Forum: Die Frau, die vorausgeht, 13.30 Uhr, Forum Kino, Hauptstraße 111 (auch 27./28.8., 20 Uhr) MONTAG, 27.8. ➜ Sport: Zumba (Kurs 2), Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a DIENSTAG, 28.8. ➜ Seniorentanz: Tanz dich fit, 9.30 – 10.30 Uhr, SFZ Oststadt ➜ Café-Treff, 15 – 16.30 Uhr, SFZ am Mühlbach, Franz-Volk-Straße 22 (Stadtteilbüro Nordwest) ➜ Tanzen im Sitzen, 15 – 16 Uhr, Begegnungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a ➜ Seniorentanz, 16 – 17 Uhr, Begegnungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a ➜ Sanftes Yoga in Balance, Einwohnergeneinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 18 – 19.30 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a MITTWOCH, 29.8. ➜ Damengymnastik, Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 16.30 Uhr, Jergerheim ➜ Fitness-Gymnastik, Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 18 Uhr, Jergerheim
➜ Kostenlose Stadtführung: Kleindenkmale, 19 Uhr, Treffpunkt: Historisches Rathaus, Hauptstraße 90 ➜ Sport: Zumba (Kurs 3), Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a DONNERSTAG, 30.8. ➜ Stadtteiltreffpunkt Café Rabe, SFZ Albersbösch, 15 – 18 Uhr, Gemeindehaus der Erlöserkirche, Wichernstraße 6 FREITAG, 31.8. ➜ Hilfestellung bei Versicherungsfragen, 9 – 11.30 Uhr, Seniorenbüro ➜ Ferien(s)pass – Kurs für Kinder von 6 bis 9 Jahren: Druckfrisch!, 9.30 Uhr, Städtische Galerie SAMSTAG, 1.9. ➜ Kostenlose Stadtführung: Kulturforum, 10 Uhr, Treffpunkt: Kulturforum/Borofsky-Statue ➜ Stammtisch – Table ronde für hochsensible Personen, 15 Uhr, Café Zentral, Kreuzkirchstraße 2 SONNTAG, 2.9. ➜ Kostenlose Leihbücherei, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 10 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Frühschoppen, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 10 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Offenburger Weinwandertag, 11 Uhr, Rebland ➜ Filmkunst im Forum: 303, 13.30 Uhr, Forum Kino (auch 3./4.9., 20 Uhr) ➜ Öffnung Mikwe: Vom Bad zum Brunnen, 14 – 17 Uhr, Innenhof Glaserstraße 8 ➜ Familienführung für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene: Kellergeschichten, 15 Uhr, Museum im Ritterhaus MONTAG, 3.9. ➜ Wohnberatung für Senioren, 16 – 17.30 Uhr, Seniorenbüro, Am Marktplatz 5 ➜ Sport: Zumba (Kurs 2), Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a
DIENSTAG, 4.9. ➜ Seniorentanz: Tanz dich fit, 9.30 – 10.30 Uhr, Stadtteil- und Familienzentrum Oststadt, Grimmelshausenstraße 30 ➜ Café-Treff, 15 – 16.30 Uhr, SFZ am Mühlbach, Franz-Volk-Straße 22 (Stadtteilbüro Nordwest) ➜ Tanzen im Sitzen, 15 – 16 Uhr, Begegnungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a ➜ Seniorentanz, 16 – 17 Uhr, Begegnungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a ➜ Sanftes Yoga in Balance, Einwohnergeneinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 18 – 19.30 Uhr, Jergerheim MITTWOCH, 5.9. ➜ Ferien(s)pass – Kurs für Kinder von 8 bis 12 Jahren: Mittelalter, 9.30 Uhr, Museum im Ritterhaus (auch Donnerstag, 6.9., 9.30 Uhr) ➜ Damengymnastik, Einwohner gemeinschaft Hildboltsweier, 16.30 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Fitness-Gymnastik, Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 18 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Sport: Zumba (Kurs 3), Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a
➜ Offenburger Fahrradsommer: Radtour rund um Offenburg, RMSV Windschläg, 18.30 Uhr, Treffpunkt: Vereinsheim Oberrothweg ➜ Treff-Ortenau, 20 Uhr, Café am Waldbach, Weingartenstraße 99 ➜ Afro-World-Music: JMO, 361 Grad e.V., 20.30 Uhr, Spitalkeller SAMSTAG, 8.9. ➜ Kostenlose Stadtführung: Kirchen, 10 Uhr, Treffpunkt: Evangelische Stadtkirche, Poststraße 16 SONNTAG, 9.9. ➜ Kostenlose Leihbücherei, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 10 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Frühschoppen, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 10 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a
Nächster Veranstaltungskalender: 8. bis 23. September 2018 Terminmeldungen bis: 31. August 2018
DONNERSTAG, 6.9. ➜ Stadtteiltreffpunkt Café Rabe, SFZ Albersbösch, 15 – 18 Uhr, Gemeindehaus der Erlöserkirche, Wichernstraße 6 ➜ Café Pause, 15 – 18 Uhr, Gemeindesaal der Auferstehungsgemeinde, Hölderlinstraße 3 FREITAG, 7.9. ➜ Ferien(s)pass – Kurs für Kinder von 5 bis 9 Jahren: Muscheln und Schnecken, 9.30 Uhr, Museum im Ritterhaus ➜ Street Food Tour, 18 – 22 Uhr, Freigelände bei der Messe (auch Samstag, 8.9., 11 – 22 Uhr, und Sonntag, 9.9, 11 – 18 Uhr) ➜ Offenburger Fahrradsommer: Feierabendtour, ADFC Ortenau, 17.30 Uhr, Treffpunkt: Bahnhof Offenburg, Nordseite Velostation
STICHWORT Für die nächste Ausgabe des Veranstaltungskalenders am 8. September 2018 (Zeitraum: 8. – 23. September) benötigen wir Ihre Terminmeldungen bis spätestens Freitag, 31. August. Redaktion OFFENBLATT Telefon 0781/82 23 33 Fax 0781/82 75 82 E-Mail: marie-christine.gabriel@ offenburg.de Foto Borofsky-Statue: Hans-Jürgen Heinzmann Foto Glockenspiel: Gertrude Siefke
Museum im Ritterhaus
Stadtbibliothek Offenburg
Volkshochschule Offenburg
Kunstschule Offenburg
Musikschule Offenburg/Ortenau
Ritterstraße 10 77652 Offenburg Telefon 07 81/82 25 77 www.museum-offenburg.de Geöffnet: Di – So, 10 – 17 Uhr
Weingartenstraße 32/34 77654 Offenburg Telefon 07 81/82 27 11 www.stadtbibliothek. offenburg.de
Weingartenstraße 34b 77654 Offenburg Telefon 07 81/9364-200 www.vhs-offenburg.de
Amand-Goegg-Str. 2/Kulturforum Geöffnet: Di – Fr, 13 – 17 Uhr Sa + So, 11 – 17 Uhr
Öffnungszeiten: Di – Fr, 11 – 19 Uhr, Sa, 10 – 13 Uhr (montags geschlossen)
Weingartenstraße 34b 77654 Offenburg Telefon 07 81/9364-300 www.kunstschuleoffenburg.de Öffnungszeiten des i-punkt Kulturforum: Mo – Fr, 9 – 13 Uhr, Mo – Do, 14 – 17 Uhr
Weingartenstraße 34b 77654 Offenburg Telefon 0781/9364-100 www.musikschuleoffenburg-ortenau.de Öffnungszeiten des i-punkt Kulturforum: Mo – Fr, 9 – 13 Uhr, Mo – Do, 14 – 17 Uhr
Städtische Galerie
Öffnungszeiten des i-punkt Kulturforum: Mo–Fr, 9 – 13 Uhr, Mo–Do, 14 – 17 Uhr
21.7.2018 17
„Spannend wird es auf jeden Fall“ Nanine Linning wird in den nächsten Monaten mit ihrer Dance Company für die Entdeckung von Neuland sorgen In der Modern Dance-Szene Europas nimmt Nanine Linning eine Sonderstellung ein. Warum das so ist, wird in den kommenden Monaten in Offenburg erlebbar. Die Dance Company der aus den Niederlanden stammenden Choreografin wird mit mehreren Veranstaltungen in der Stadt präsent sein. Erstmals findet sich eine deutsche Kompanie im Programm, die in den vergangenen Jahren in Heidelberg einen regelrechten Tanzboom mit ausverkauften Häusern ausgelöst hat. Unterstützt von „Tanzland – Fonds für Gastspielkooperationen“, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes, ist es dem Kulturbüro gelungen, das Ensemble für zwei Spielzeiten in die Ortenau zu holen. Geplante Auftritte sind zum Beispiel beim „White Dinner“ am 25. August – oder bei den Tanzgottesdiensten am 29. und 30. September in der Dreifaltigkeitskirche. Gemeindereferentin Claudia Schimmer verrät beim Pressegespräch, dass der Chorraum Aufführungsort sein wird – „ein intimer Raum, der 160 Besucher zulässt“. Die Grundfra-
Spannung. Claudia Schimmer, Vanessa Schaub, Nanine Linning und Edgar Common vor der Reithalle, in der im Herbst „Bacon“ gezeigt wird. Foto: Siefke
gen des Menschen nach Sinn und Entfaltung, nach Werden und Vergehen werden thematisiert. Geplant ist darüber hinaus eine offene Probe für die Neuntklässler der Erich-Kästner-Realschule – mit Antworten auf Fragen wie: „Was bedeutet es, ein Tänzer zu sein?“, „Wie siegt eine Probe aus?“, „Welche Ausdrucksmöglichkeiten hat Tanz?“ Lehrerin Vanessa Schaub ist schon sehr gespannt, „wie die Schülerinnen und Schüler
reagieren werden“. Insbesondere auf den gemeinsamen Vorstellungsbesuch von „Bacon“, der sich anschließen wird. Linning arbeitet spartenübergreifend und interdisziplinär, wie sie selbst unterstreicht. Ihr Wunsch sei es, in zwei Jahren in Offenburg ein Publikum aufzubauen: „Ich sehe darin eine Riesenchance.“ „Bacon“ lebt von extremer Körperlichkeit, verbunden mit einer Ausdruckskraft, die ins seelisch Schmerzhafte geht.
Bacon (1909–1992) war ein surrealistischer Maler, der wunde, zerrissene Körper und Gesichter in Räume stellt, die zu eng, zu weit oder zu kühl sind, um Schutz zu geben. Mit ihrer preisgekrönten Choreografie greift Linning die brutale Emotionalität dieser Bilder auf und setzt sie in die Dynamik des Modern Dance um. Sie taucht die Körper in glühendes Rot und eisiges Blau, lässt ihre sechs Tänzer/innen von kraftvoller Ruhe in die Getriebenheit der Hektik wechseln. Es sei „kompromisslos“, betont Linning, die ab Sommer 2018 als unabhängige Company agieren wird. Die Zuschauer sollen zu Mitspielern werden und in die Produktion eintauchen, hofft die Kuratorin des Tanzprogramms der Festspiele Ludwigshafen 2018/19. Und Kulturbüro-Leiter Edgar Common wünscht sich, dass damit ein weiterer Schritt unternommen wird, um Modern Dance in Offenburg zu etablieren. Bereits heute reicht der Zuspruch bis nach Freiburg. „Spannend wird es auf jeden Fall“, ist sich Linning mit Common sicher.
Eurocheval: 41 000 Besucher erwartet Platanenallee bis 3. August gesperrt /Ausreichend Parkflächen für Messebesucher / Parkleitsystem für Auswärtige Zur größten Pferdemesse Süddeutschlands vom 26. bis 29. Juli werden 41 000 Besucher/innen erwartet. Für Anwohner rund um den Messeplatz Offenburg und auswärtige Anreisende sind hier die wichtigsten Informationen aufgeführt. Bis 3. August (morgens) ist die Platanenallee gesperrt auf der Strecke zwischen der Bahnunterführung, Höhe Pappelweg bis zum „kleinen Messekreisel“/ Schutterwälder Straße. Es wird gebeten, den Umleitungsempfehlungen zu
folgen. Die Parkregelung der Stadt Offenburg während großer Messen sieht vor, im Wohngebiet Straßen in unmittelbarer Nähe des Messegeländes zu sperren. Für Messebesucher stehen ausreichend Parkflächen zur Verfügung. Die Regelung betrifft die Stadtteile Albersbösch und Uffhofen. Zur Zufahrt sind ausschließlich Anwohner mit Parkausweis berechtigt. Den Parkausweis erhalten die Bürger und Bürgerinnen bei den Bürgervereinen Albersbösch: Schreibwaren
Ursula Doninger, Rabenplatz 12, Uffhoffen: Gertrud Scheer & Hans-Jürgen Stieber, Kastanienallee 16. Die Parkflächen für Messebesucher sind deutlich ausgeschildert, auswärtigen Besuchern wird empfohlen, dem Parkleitsystem der Messe zu folgen. Im Nahbereich der Messe befinden sich fußläufig erreichbare Plätze. Zusätzlich steht ein P&R-System zur Verfügung. Der Busshuttle vom P&RParkplatz Flugplatz zum Südeingang der Messe fährt im 10 bis
15-Minuten-Takt und ist kostenfrei. Der letzte Bus ab Messe geht um 19 Uhr. Info für Besucher der Gala-Schau: Im Anschluss an die Veranstaltung am 28. Juli fährt der Busshuttle zum P&R-Parkplatz Flugplatz am Ausgang Süd ab. Letzte Abfahrt ist um 24 Uhr. Die Messe Offenburg stellt während der Eurocheval einen kostenfreien Busshuttle zwischen dem Hauptbahnhof (ZOB, Bussteig 4) und der Bushaltestelle Messeplatz. Gefahren wird im 20-Mi-
nuten-Rhythmus; der letzte Bus ab Messe geht um 19 Uhr. Vergünstigte Eintrittskarten sind im Vorverkauf unter www.eurocheval.de oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen (VVK Erwachsene 12 Euro, VVK Kinder von 6-15 Jahre 6 Euro) erhältlich. Weitere Infos unter www. eurocheval.de. Für Fragen steht das Team der Messe Offenburg unter E-Mail: info@ messe-offenburg.de oder Telefon 07 81/92 26-0 zur Verfügung.
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INTEGRATION
Unterstützung. 45 geflüchtete Kinder und Jugendliche bilden derzeit fünf Ateliergruppen an der Kunstschule. Die jungen Leute besuchen Vorbereitungsklassen an der Erich-Kästner-, Astrid-Lindgren- und Georg-Monsch-Schule, um fit für den regulären Schulunterricht zu werden. Im Rahmen des Deutschunterrichts geht es einmal in der Woche aufs Kulturforum, um sich in der Universalsprache Kunst auszudrücken. Finanzielle Unterstützung leisten die Bürgerstiftung St. Andreas, der Eurodistrikt und die Stadt Offenburg. Foto: Siefke
Ferien! Freiflug - die ganzen
Die Verantwortlichen. Rainer Lindenmeier, Geschäftsführer der städtischen Wohnbau, Oliver Martini, Michael Hattenbach, Fachbereichsleiter Familien, Schulen und Soziales, sowie Andreas Kollefrath. Fotos (2): Reinbold
„Treibgut“ lockt die Kinder an Spielplatz im Seidenfaden offiziell in Betrieb genommen Am Rande des Südoststadtfests wurde am vergangenen Samstag auch der Spielplatz „Treibgut“ im Osten des Neubaugebiets Seidenfaden eingeweiht. Der Spielplatz ist offiziell für Kinder ab acht Jahren gedacht. Es war heiß und dennoch führ ten sechs Kinder des SFZ Oststadt mit ihren Erzieherinnen einen quicklebendigen Tanz für die An wesenden auf. Bürgermeister Oli ver Martini merkte in seiner Rede an, dass das Neubaugebiet Seiden faden innerhalb kürzester Zeit ent wickelt und bebaut werden konn
te. „Es ging alles rasend schnell.“ Dass der neue, vom TÜV abge nommene Spielplatz, der unfall frei aufgebaut werden konnte, gut ankommt, das zeigten gleich im Anschluss Kinder und Erwachse ne. Insgesamt, so Andreas Kolle frath, städtischer Fachbereichslei ter Hochbau, betreue die Stadt derzeit rund 120 Spielplätze. Die se würden 15 Mal im Jahr getestet. Im Sommer schaue ein Mitarbeiter der Technischen Betriebe Offen burg alle zwei Wochen, dass die Kinder auch sicher die Spielgeräte nutzen können.
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Verbraucherverhalten ändern 1400 Schüler/innen sahen die UNESCO-Multivisionsschau „Reduse“ / OB Edith Schreiner hatte Schirmherrschaft Anfang Juli war die UNESCO-Multivisionsschau „Reduse“ an fünf Offenburger Schulen. Unter Schirmherrschaft von OB Edith Schreiner haben über 1400 Schülerinnen und Schüler mehr über den Rohstoffverbrauch erfahren. Der folgende Bericht stammt aus dem Schillergymnasium. Die Geschichte der Erde in den vergangenen 200 Jahren ist eine Geschichte des Fortschritts. Dank der Erfindung der Dampfmaschine und des damit verbundenen Siegeszuges der industriellen Revolution bewohnen nunmehr acht Milliarden Menschen unseren Planeten. Dieser Umstand hat seine Spuren hinterlassen. Der Verbrauch wichtiger, nicht nach-
Konsum hinterfragen wachsender Rohstoffe ist in einem Maße gestiegen, sodass eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern ihre Sorge von dem Überschreiten der Tragkraft der Erde Ausdruck verleihen. Dabei sind es vor allem die Industrieländer, die einen besonders hohen Rohstoffhunger entwickelt haben. So produziert ein durchschnittlicher Deutscher im Laufe
Metalle und Plastik aufzuzeigen, inwieweit wir mit unserem Konsumverhalten dazu beitragen, nicht nur das Müllproblem zu verschärfen, sondern auch menschenunwürdige Arbeitsbedingungen zu unterstützen, die bei der Verarbeitung der Rohstoffe in fernen Ländern vorherrschen.
Sparsamkeit gefragt
Debatte. Im Schillersaal wurde nachhaltig diskutiert. Foto: Schillergymnasium
eines Jahres über 600 Kilogramm Abfall. Eine nachdenklich stimmende Botschaft lautet dabei: „Wenn jeder auf der Erde soviel konsumieren würde wie die westlichen Industrieländer, müsste es unseren Planeten dreimal geben. Es gibt aber nur einen.“ Der gemeinnützige Verein „Multivision“ hat sich dieses globalen Problems angenommen und die Fortbildungsreihe „Nachhaltig lernen: Über den Umgang mit den Ressourcen der Erde“ (Reduse) auf die Beine gestellt. Diese tourt durch die ganze Republik und ist derzeit an den weiterführenden Schulen der Ortenau zu Gast. Ziel
des Projektes, das von zahlreichen öffentlichen Trägern wie der Stadt Offenburg unterstützt wird, ist es, die Schüler/innen zum selbstkritischen Hinterfragen des eigenen Konsums anzuregen und im gemeinsamen Gespräch Wege des Ausstieges aus der endlosen Abfallspirale aufzuzeigen. Der gelernte Biologe Stefan Simonis verstand es, die knapp zweistündige Veranstaltung im Schillersaal auf lehrreiche und unterhaltsame Art zu moderieren und den versammelten Schülerinnen und Schülern des elften Jahrganges anhand unterschiedlicher Ressourcen wie Holz, Baumwolle,
Nach dem Vortrag und einem halbstündigen Film hatte die Schülerschaft in einer Podiumsdiskussion die Gelegenheit, ihre Meinung zu äußern. Waren zu Beginn der engagierten, aber sachlichen Debatte eine Reihe von Schülern der Ansicht, dass der Gesetzgeber gefordert sei, notwendige Gesetze zum Schutze der Ressourcen zu erlassen, mehrten sich im Verlauf diejenigen Stimmen, die einen stärkeren Konsumverzicht und ein sparsameres Verbraucherverhalten als Schlüssel hin zu einer nachhaltiger agierenden Gesellschaft sahen. Damit hatte die „Reduce-Reihe“ ein wichtiges Ziel erreicht. Veränderungen zu einer nachhaltigeren Welt können nur gelingen, wenn sich das Bewusstsein der Verbraucher ändert.
Gemibau: auch 2017 mit erfolgreicher Bilanz Eine erfolgreiche Bilanz 2017 konnte die Mittelbadische Baugenossenschaft (Gemibau) bei ihrer diesjährigen Vertreterversammlung präsentieren. Die größte Baugenossenschaft in Mittelbaden besitzt rund 2800 eigene Wohnungen, von denen sich die meisten in Offenburg, Lahr, Achern und Oberkirch befinden. Daneben verwaltet die Genossenschaft knapp 900 Wohnungen für Dritte. Der Vorstandsvorsitzende Fred Gresens hob die Bedeutung der Baugenossenschaften hervor, die wie kaum eine andere Unternehmensform bezahlbaren Wohnraum schaffen und für eine sozial ausgewogene Stadtentwicklung
stehen. Mit ihren rund 600 eigenen Sozialwohnungen deckt die Gemibau in Lahr und Offenburg einen signifikanten Bestand an geförderten Wohnungen ab; in Offenburg gehören 54 Prozent der geförderten Wohnungen der Gemibau. Die Baugenossenschaft erzielte einen Jahresüberschuss von über 1,62 Millionen Euro, den höchsten Gewinn seit Einführung des Euro. Und das bei gleichzeitig höchsten Instandsetzungs- und Modernisierungskosten der Genossenschaft seit ihrem Bestehen. Zum wiederholten Male kann eine Dividende von sechs Prozent an die Mitglieder ausbezahlt werden.
Mit einer Bilanzsumme von rund 117 Millionen Euro, einer Eigenkapitalquote von rund 32 Prozent und über 3600 Mitgliedern ist die Gemibau das größte Unternehmen der Immobilienwirtschaft in Mittelbaden. „Die Gemibau beweist immer wieder aufs Neue, dass Wohnen mehr ist als ein Dach über dem Kopf“ so Aufsichtsratsvorsitzender Reinhart Kohlmorgen. Mit einer Durchschnittsmiete von 5,16 Euro/m² liegt die Gemibau deutlich unter den regionalen Mietniveaus in Südbaden. 2017 hat die Genossenschaft rund 13,9 Millionen Euro für Neubau, Modernisierung und In-
standhaltung aufgewendet – der höchste Wert seit Bestehen der Genossenschaft. Auch für die laufenden Jahre wird ein Schwerpunkt in der Modernisierung der Gebäude liegen. Der Neubau des Bauträgerobjekts an der Kronenwiese in Offenburg entwickelte sich überaus positiv. Unmittelbar nach Fertigstellung des Projekts konnten alle 104 Wohnungen veräußert werden. Fast die Hälfte der neuen Eigentümer sind auch Nutzer der Wohnungen. Für 2019 steht eine weitere Neubaumaßnahme an. Im Bereich des Mühlbachs in Offenburg wird die Genossenschaft ein Büro- und Wohnhaus errichten.
21.7.2018 21 Amtlicher Teil
Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen Ausschreibung der Stelle der/des hauptamtlichen Oberbürgermeisterin/Oberbürgermeisters der Stadt Offenburg
Öffentliche Bekanntmachung der Wahl der/des Oberbürgermeisterin/Oberbürgermeisters
Die Stelle der/des hauptamtlichen Oberbürgermeisterin/Oberbürgermeisters der Stadt Offenburg (rd. 60.200 Einwohner) ist infolge Ablaufs der Amtszeit der bisherigen Amtsinhaberin neu zu besetzen.
Wegen Ablauf der Amtszeit wird die Wahl der/des Oberbürgermeisterin/Oberbürgermeisters der Stadt Offenburg notwendig.
Die Amtszeit beträgt 8 Jahre. Die Besoldung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Wahl findet am Sonntag, 14.10.2018, eine eventuell notwendig werdende Neuwahl am Sonntag, 28.10.2018, statt.
Die Wahl findet am Sonntag, 14. Oktober 2018, statt. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten hat. Entfällt auf keine/n Bewerber/in mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen, so findet Neuwahl statt, bei der neue Bewerber/innen zugelassen sind.
Wählbar sind Deutsche im Sinne von Artikel 116 des Grundgesetzes und Staatsangehörige eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union (Unionsbürger), die vor der Zulassung der Bewerbungen in der Bundesrepublik Deutschland wohnen. Die Bewerber müssen am Wahltag das 25., dürfen aber noch nicht das 68. Lebensjahr vollendet haben und müssen die Gewähr dafür bieten, dass sie jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintreten.
Eine erforderlich werdende Neuwahl findet statt am Sonntag, 28. Oktober 2018.
Nicht wählbar sind die in § 46 Abs. 2 Nr. 1 und 2 und in § 28 Abs. 2 i.V.m. § 14 Abs. 2 der Gemeindeordnung genannten Personen.
Wahlberechtigt sind Deutsche im Sinne von Artikel 116 des Grundgesetzes sowie Staatsangehörige eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union (Unionsbürger), die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben, seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde mit Hauptwohnung wohnen und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Diese werden von Amts wegen in das Wählerverzeichnis eingetragen und können wählen. Der Bürgermeister ist berechtigt, vom Unionsbürger zur Feststellung seines Wahlrechts einen gültigen Identitätsausweis sowie eine Versicherung an Eides Statt mit der Angabe seiner Staatsangehörigkeit zu verlangen.
Bewerbungen können frühestens am Tag nach dieser Stellenausschreibung und spätestens am 18.9.2018, 18.00 Uhr, schriftlich bei der Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses, Oberbürgermeisterin Edith Schreiner, Hauptstraße 90, 77652 Offenburg, verschlossen mit der Aufschrift „Oberbürgermeisterwahl“ eingereicht werden. Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizufügen oder spätestens bis zum Ende der Einreichungsfrist (siehe oben) nachzureichen: - 100 Unterstützungsunterschriften von im Zeitpunkt der Unterzeichnung wahlberechtigten Personen einzeln auf amtlichen Formblättern (Formblätter werden auf Anforderung der Bewerberin/des Bewerbers unter Angabe des Namens und der Hauptwohnung von der Stadt kostenfrei ausgegeben); - eine für die Wahl von der Wohngemeinde der Hauptwohnung der Bewerberin/des Bewerbers ausgestellte Wählbarkeitsbescheinigung auf amtlichem Vordruck; - eine eidesstattliche Versicherung der Bewerberin/des Bewerbers, dass kein Ausschluss von der Wählbarkeit nach § 46 Abs. 2 Gemeindeordnung vorliegt; - Unionsbürger/innen müssen außerdem zu ihrer Bewerbung eine weitere eidesstattliche Versicherung abgeben, dass sie die Staatsangehörigkeit ihres Herkunftsmitgliedstaates besitzen und in diesem Mitgliedstaat ihre Wählbarkeit nicht verloren haben. In Zweifelsfällen kann auch eine Bescheinigung der zuständigen Verwaltungsbehörde des Herkunftsmitgliedstaats über die Wählbarkeit verlangt werden. Ferner kann von Unionsbürgern/Unionsbürgerinnen verlangt werden, dass sie einen gültigen Identitätsausweis oder Reisepass vorlegen und ihre letzte Adresse in ihrem Herkunftsmitgliedstaat angeben. Im Falle einer Neuwahl beginnt die Frist für die Einreichung neuer Bewerbungen am 15.10.2018 und endet am 17.10.2018, 18 Uhr. Im Übrigen gelten die Vorschriften für die erste Wahl. Ort und Zeit der persönlichen Vorstellung werden den Bewerberinnen und Bewerbern rechtzeitig mitgeteilt. Die Stelleninhaberin tritt nicht wieder an.
Bei der Neuwahl entscheidet die höchste Stimmenzahl und bei Stimmengleichheit das Los. Die Amtszeit des/der gewählten Oberbürgermeisters/Oberbürgermeisterin beträgt acht Jahre.
Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis Personen, die ihr Wahlrecht für Gemeindewahlen durch Wegzug oder Verlegung der Hauptwohnung aus der Gemeinde verloren haben und vor Ablauf von drei Jahren seit dieser Veränderung wieder in die Gemeinde zuziehen oder dort ihre Hauptwohnung begründen, sind mit der Rückkehr wahlberechtigt. Wahlberechtigte, die nach ihrer Rückkehr am Wahltag noch nicht mindestens drei Monate in der Gemeinde wohnen oder ihre Hauptwohnung begründet haben, werden nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen. Wahlberechtigte Unionsbürger/innen, die nach § 22 Meldegesetz nicht der Meldepflicht unterliegen und nicht in das Melderegister eingetragen sind, werden ebenfalls nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen. Dem schriftlichen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis hat der/die Unionsbürger/in eine Versicherung an Eides Statt mit den Erklärungen nach § 3 Abs. 3 und 4 der Kommunalwahlordnung anzuschließen. Vordrucke für diese Erklärungen hält das BürgerBüro, Fischmarkt 2, 77652 Offenburg, bereit. Die Anträge auf Eintragung müssen schriftlich gestellt werden und - ggf. samt der genannten eidesstattlichen Versicherung - bis spätestens Sonntag, 23. September 2018, bei der Stadtverwaltung Offenburg eingehen. Offenburg, 21. Juli 2018
Edith Schreiner Oberbürgermeisterin
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TBO: ein Wassersack für Jungbäume Junge Bäume brauchen viel Wasser. Die Wurzeln greifen noch nicht tief genug und können die Pflanze nicht mit ausreichend Flüssigkeit versorgen. In langen Trockenperioden wie zurzeit kann die Erde das Gießwasser nicht schnell genug aufnehmen. Die Technischen Betriebe Offenburg testen derzeit mehrere Methoden, die Jungbäume zu bewässern und damit den Anwuchserfolg zu sichern. Eine davon ist der Wassersack. Ein Wassersack fasst 75 Liter, mittels Reißverschluss können mehrere miteinander verbunden werden. „Wir bringen meist zwei
Säcke an einem Baum an, also 150 Liter. Das Wasser sickert innerhalb eines Tages durch kleine Öffnungen im Boden der Säcke. Im Rhythmus von zwei oder drei Wochen oder nach Bedarf wird nachgefüllt“ erklärt Andreas Bross, Abteilungsleiter Forst und Baumschau. „Die Säcke lassen sich schnell befüllen. Durch die dosierte Abgabe über den Tag verteilt gibt es keinen Wasserverlust.“ Die TBO testen auch andere Gießmethoden wie Gießring oder Baumsubstrat. Nach zwei bis drei Jahren wird ausgewertet, welche Methode sich am besten eignet.
Amtlicher Teil
Öffentliche Bekanntmachungen Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A Vorhaben: Kauf von Abrollbehältern für die Technischen Betriebe Offenburg, Abteilung Entsorgungsfachbetrieb Vergabenummer: SOG_BS-2018-0101 Art und Umfang der Leistung: 11 Abrollbehälter nach DIN 30722-1 in verschiedenen Größen bzw. Ausführungen Lieferfrist: baldmöglichst Angebotseröffnung: 10.8.2018, 10 Uhr Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle, Zimmer Nr. 125, Wilhelmstraße 12, 77654 Offenburg Der vollständige Veröffentlichungstext erscheint auf dem Vergabeportal des Staatsanzeigers für Baden-Württemberg GmbH, www. vergabe24.de, im Submissionsanzeiger, www.submission.de/vergabe-magazin, im Subreport, www.subreport.de, auf dem Portal der Wirtschaftsregion Ortenau, www.wro.de/fuer-die-region/ausschreibungen.html, auf der Homepage der Stadt Offenburg, www.offenburg.de/html/ausschreibungen308.html?&. Anforderung der Angebotsunterlagen: Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH, Breitscheidstraße 69, 70176 Stuttgart, Telefon: 07 11/66 601-555, Fax: 07 11/66 601-84, vergabeunterlagen@staatsanzeiger.de, www.vergabe24.de
Einladung Die nächste Sitzung des Gemeinderats der Stadt Offenburg findet am Montag, 23. Juli, 17 Uhr, im Salmen, Lange Straße 52, statt.
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Tagesordnung: Beratung 1. Fragestunde 2. Bauen und Wohnen in der Stadt – zusammenfassender Bericht 3. Gewerbeflächenanalyse für das Gebiet der Stadt Offenburg und des Zweckverbands Gewerbepark Raum Offenburg 4. Bekanntgabe nicht öffentlich gefasster Beschlüsse gemäß § 35 Abs. 1 GemO Aufruf 5. Stadterneuerung Mühlbach – Sachstandsbericht und Straßenausbau 6. Städtebaulicher Wettbewerb für das Areal „Sonne“ Zell-Weierbach – Beschluss des Auslobungstextes 7. Bebauungsplan „Spitalbühnd“ – Ergebnis der Mehrfachbeauftragung 8. Erddeponien Offenburg – Weiteres Vorgehen zu den Standorten in Weier, Rammersweier und Zunsweier 9. Eisenbahnüberführung Feldschlösschen 10. Planung im Bereich der Kindertageseinrichtungen 11. Betriebskostenzuschüsse an kirchliche und freie Träger 12. Mittagessen in den Offenburger Schulen und Kindertagesstätten ab dem Schuljahr 2018/19: Qualität und neuer Liefervertrag 13. Anpassung Wahlverfahren Sportler des Jahres
Einladung Die nächste Sitzung des Integrationsbeirats der Stadt Offenburg findet am Mittwoch, 25. Juli, 18 Uhr, im Sitzungssaal des Technischen Rathauses, Wilhelmstraße 12, statt. Tagesordnung: 1. Aktueller Stand der Migrationsberatungsstellen für Erwachsene der Diakonie und Caritas Offenburg 2. Erstorientierung für Teilnehmer der Integrationskurse am Institut für Deutsche Sprache 3. Vorstellung der neuen Flüchtlingsbeauftragten Noemi Driemel 4. Sachstand Interkulturelle Wochen 2018 5. Sonstiges
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Bauen & Wohnen Hier bekommen Sie Tipps und Infos von Experten rund ums Bauen. Von „A“ wie Außenanlage bis „Z“ wie Zimmerei. Fotos: Fotolia (3)/3darcastudio/KB3/Erwin Wodicka
Neuer Lieblingsplatz: auf dem Dach! Den Garten nicht hinterm Haus, sondern auf dem Haus anzulegen, klingt zwar seltsam, hat aber durchaus Vorteile Flachdächer gehören in vielen Ballungsgebieten zum Stadtbild, allerdings werden sie meist als nicht besonders attraktiv wahrgenommen. Abhilfe schaffen hier sogenannte Umkehrdächer, die sich gut begrünen lassen. Das sieht klasse aus – und bringt noch weitere Vorteile. Da wundert es nicht, dass diese Dächer immer häufiger zu sehen sind. Ein begrüntes Dach funktio‑ niert wie eine natürliche Klimaan‑ lage: Im Sommer werden die da‑ runter liegenden Räume kühl gehalten, im Winter dient die Be‑ grünung als Kälteschutz. Außer‑ dem werden Schadstoffe und Staubpartikel aus der Luft gefiltert. Das Dach kann kurzzeitig Wasser speichern und zeitversetzt wieder abgeben, was bei Starkregen die Entwässerung entlastet. Durch die Verwendung von druckbelastbaren Dämmstoffplat‑ ten verlängert sich zudem die Le‑ bensdauer der Dachkonstruktion
Ein Flachdach lässt sich leicht in ein attraktives Gartengrundstück verwandeln.
Foto: Ursa/txn
mebrücken ausgeschlossen wer‑ den und eine geschlossene Fläche entsteht. Das Gute daran ist außer‑ dem: Bei einer Sanierung kann der lose verlegte Dämmstoff wieder‑ verwendet werden.
Derart ausgestattet, ist der Ge‑ staltung kein Limit gesetzt. Gut durchdacht und geplant, sorgt die begrünte Dachfläche dann schon bald für entspannte Sonnenstun‑ den im Liegestuhl. (txn)
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Vorsicht beim Lüften Mit einer Durchschnittstempera‑ tur von über 20 Grad Celsius ist der Juli 2018 einer der heißesten seit Beginn der Wetteraufzeich‑ nungen in Deutschland. Es sind Tage, an denen der Körper nach Abkühlung lechzt. Dann werden gern alle Fenster und Türen auf‑ gerissen, um mit dem Durchzug etwas Kühle ins Haus zu holen. Nur hat die Sache einen Haken: In Kellerräumen kann es dadurch zu Feuchtigkeitsschäden kommen. Bau-Fachleute nennen das Phä‑ nomen „Sommerkondensation“. „Die warme, zum Teil heiße und schwüle Sommerluft löst im Keller eine Kettenreaktion aus“, berich‑ tet Joachim Hug von ISOTEC, ei‑ ner Fachfirma, die sich auf die Beseitigung von Feuchtigkeitsund Schimmelschäden speziali‑ siert hat. Die warme Luft erreicht dann an den kalten Kellerwänden ihren sogenannten Taupunkt und gibt ihre gespeicherte Feuchtig‑ keit an die kalten Wandoberflä‑ chen ab – auf der Wand entsteht ein Feuchtigkeitsfilm. „Statt Frische und Behaglichkeit holt man sich so Feuchtigkeit ins Haus“, unterstreicht Fachmann Hug aus Hohberg. Wer also jetzt versucht, den Muff aus dem Keller zu lüften, darf sich später nicht über noch mehr Muffigkeit wun‑ dern. „Sehr bedenklich ist aller‑ dings, dass sich aus diesem Kon‑ densat ein Schimmelpilzbefall entwickeln kann“, so Hug. Der Albtraum für jeden Bewohner, ganz egal ob Eigentümer oder Mie‑ ter. „Lüften Sie daher nur, wenn die Außenluft zumindest die glei‑ che Temperatur hat wie die Keller‑ luft – oder wenn die Außentem‑ peratur sogar kühler ist.“
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Foto: ISOTEC
Damit die Sommerkondensa‑ tion gar nicht erst entsteht, hat der ISOTEC-Experte vier wichtige Tipps zum Lüften: 1. An besonders heißen Tagen tagsüber gar nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends, wenn es noch nicht beziehungsweise nicht mehr so warm ist. 2. An kühleren Sommertagen den Keller mehrmals am Tag für zehn bis 15 Minuten durchlüften. 3. Wenn im Keller Wäsche ge‑ waschen, getrocknet oder gebü‑ gelt wird, immer wieder kurz und kräftig durchlüften. Allerdings unter Beachtung der richtigen Außentemperatur (siehe oben). 4. Möbel nicht direkt an die Au‑ ßenwand des Kellers stellen, da‑ mit die Raumluft ausreichend zirkulieren kann. Sind Wohn- und Kellerräume permanent durchfeuchtet oder tauchen die beschriebenen Symp‑ tome immer wieder auf, so ist in der Regel nicht von einem Kon‑ densationsschaden auszugehen. In einem solchen Fall sollten Hausbesitzer zeitnah einen Fach‑ mann von ISOTEC involvieren. Weitere Informationen unter www.isotec.de/hug.
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Neuer Dach-Trend bei Bungalows Das Leben auf einer Ebene macht Bungalows attraktiv. Im Vergleich zu früher sind heute eher Walmdächer gefragt Seine Blütezeit hat der Bungalow längst hinter sich, mag manch einer heute vielleicht denken. Weit gefehlt! Denn der Bau-Schlager aus den 1960erJahren erlebt gerade jetzt eine Wiedergeburt. Denn: Auf nur einer Ebene zu wohnen, macht das Leben im Alter einfacher. Das Stichwort lautet Barriere‑ freiheit. Bei einem Bungalow be‑ finden sich alle Wohnräume auf einer Ebene. Es gibt in der Regel weder Schwellen noch Eingangs‑ stufen, dafür bodenebene, oft breite Ausgänge zur Terrasse und zum Garten. Bislang sind die eben‑ erdigen Gebäude vor allem mit Flachdach bekannt. Allerdings entscheiden sich viele Bauherren heute für einen Bungalow mit Walmdach. Das bringt vor allem in Bezug auf potenzielle Wohnflä‑ chen einen großen Zugewinn. Das Dachgeschoss dient als Abstellflä‑ che – oder kann später bei Bedarf ausgebaut werden. Als weiteren Vorteil führen Fachleute oft an, dass Walmdä‑ cher funktionssicherer und dabei weniger pflegeintensiv als Flach‑ dächer sind. Außerdem eignen
Das Walmdach mit seinen vier schrägen Flächen wertet einen Bungalow deutlich auf.
sich die vierseitig schrägen Flä‑ chen optimal dafür, Solaranlagen anzubringen. Bei einem klassi‑ schen Satteldach hingegen muss eine Traufseite nach Süden ausge‑
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sie diese Kriterien, ist die Dach‑ konstruktion durch diese soge‑ nannte zweite Entwässerungsebe‑ ne sicher geschützt. Der Markt bietet hier verschie‑ denste Varianten. Manche Pro‑ dukte sind zum Beispiel bereits mit einem integrierten Klebestrei‑ fen versehen. Viele Dachprofis bevorzugen das, da die Verlegung dadurch schnell und fast ohne Verschnitt möglich ist. Beim Einkauf ist es übrigens ratsam, die Funktionsgarantie vom Hersteller im Blick zu haben. Bei manchen geht sie weit über die gesetzliche Gewährleistung hinaus, was sich im Ernstfall auszahlen kann. (txn)
richtet sein und beim Flachdach wären aufwendige Unterkon‑ struktionen notwendig, um Solar‑ elemente zu installieren. Allerdings muss bei Walmdä‑ chern eine Besonderheit beachtet werden: Da sie meist nicht so steil wie Satteldächer sind, kommt hier der sogenannten Unterdeckbahn eine besondere Bedeutung zu. Da‑ bei handelt es sich um eine Kunst‑ stoff-Folie, die verhindert, dass Regen oder Schnee unter die Dach‑ ziegel gelangen können – was bei extremen Witterungsbedingun‑ gen passieren kann – und dort Schaden anrichten. Bei einem Walmdach sollte diese Folie hoch‑ belastbar und reißfest sein. Erfüllt
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Wohlfühloasen im Freien: Balkone und Terrassen Ein schöner Balkon mit vielen Pflanzen oder eine gut ausgestattete Terrasse mit hochwertigen Sonnenmöbeln und jahreszeitlicher Bepflanzung: Das Wohnzimmer im Freien ist ein Ort, der Behaglichkeit und Ästhetik gleichermaßen ausstrahlen soll. Dazu gehören auch geschmackvolle und haltbare Bodenbeläge. Als liebevoll und schön gestaltete Wohlfühloasen dienen Balkon und Terrasse den Bewohnern als Ausdruck von persönlichem Lebensstil und individueller Lebens- Das qualitativ hochwertige und bewährte Sanierungssystem Belino von kultur. Ein wichtiges Gestaltungs- Getifix ermöglicht eine sach- und bedarfsgerechte Instandsetzung von Balkon und Terrasse. Die Wohnqualität für Haus- und Wohnungseigentümer erhöht element sind die Balkon- und sich durch die Sanierung des „Freiluftzimmers“ deutlich. Foto: Getifix GmbH Terrassenplatten. Sie müssen nicht nur eine Menge aushalten, da sie Falls sich Risse im Boden, Abständig den Witterungseinflüssen „Viele Wohnungs- und Hauseigenausgesetzt sind, sondern sollen tümer setzen zu Recht auf Nach- platzungen und Korrosion zeigen, ist es Zeit, zu handeln. Um schlimnatürlich auch edel aussehen und haltigkeit. Als Getifix Fachbetrieb mere Schäden zu vermeiden, solldiese Schönheit lange bewahren. sorgen wir daher nicht nur für te bereits bei ersten Anzeichen von „Die Anforderungen an moderne eine schöne Oberfläche, sondern Terrassenbeläge sind heute sehr schauen uns auch das ‚Unten- Schaden saniert werden, damit die hoch“, sagt Olaf Händeler, Ge- drunter‘ genau an. Eine professio- Trägerplatte beziehungsweise das schäftsführer des Unternehmens nelle Abdichtung ist eine unerläss- Mauerwerk nicht durchfeuchten. Olaf Händeler in Schutterwald, liche Grundlage für eine „Nach der Vorbereitung des alten das zum bundesweiten Sanie- Oberfläche, die lange Zeit schön rungsnetzwerk Getifix gehört. bleiben soll.“
Eine schöne Terrasse ist wie ein weiteres Zimmer im Freien. Attraktive Beläge, wie zum Beispiel das Getifix Belino System, machen sie zu einem echten Schmuckstück. Foto: Getifix GmbH
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Untergrunds können wir die Platten schnell verlegen“, erklärt Olaf Händeler. „Unsere Kunden sind begeistert von der Vielzahl der verschiedenen und attraktiven Oberflächen, die wir ihnen mit dem Getifix Balkon- und Terrassensystem Belino bieten können“, erzählt er weiter. „Die Platten der Systeme Belino Vista aus Feinsteinzeug, Belino Plana aus Marmorkristallen und Belino Kera sind leicht zu reinigen und bruchsicher. Sie geben ein perfektes, geschlossenes und für Unkraut undurchlässiges Fugenbild ab und können zerstörungsfrei wieder aufgenommen werden.“ Ein weiterer Vorteil: Während üblicherweise für Abdichtung, Instandsetzung und Erneuerung der Oberflächen mehrere Gewerke beauftragt und koordiniert werden müssen, erledigen die Getifix Experten alle Arbeiten aus einer Hand. Das spart Zeit, Geld und Nerven. Weitere Informationen unter www.getifix.de/haendeler.
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