Nr. 24, 30. Juni 2012
Ihre Bürgerzeitung
www.offenburg.de
Heiße Sommer-Bildung
MEHR FÖRDERUNG
Die Volkshochschule Offenburg präsentiert das Programm der Sommerakademie 2012
Weitere 820 Familien und 1600 Kinder profitieren fortan von der neu organisierten städtischen Familienförderung in Offenburg. ❚ Seite 5 DIGITALE AUSLEIHE
Die Stadtbibliothek eröffnet eine virtuelle Zweigstelle: Mitglieder können ab sofort digitale Medien über das Internet ausleihen. ❚ Seite 7 NEUE WEGE
Der Sommer wird fleißig. Weiterbildung mit der Volkshochschule Offenburg.
Sommer in Spanien oder Italien ohne überfüllte Sandstrände oder den Kampf um die Liege am Hotelpool? Eine Reise nach Japan ohne die Tortur des langen Flugs? – Die Volkshochschule Offenburg macht‘s möglich, und zwar mit der VHS Sommerakademie. Da ist sogar eine regenfreie Zeit in England möglich … Die Sommerakademie 2012 bietet nicht nur Kompaktsprachkurse in Spanisch, Italienisch, Japanisch und Englisch. Die VHSSchüler der Altersklasse sechs bis zwölf Jahre, die den Sommer nicht in geschlossenen Räumen verbringen möchten, dürfen sich bei dem Kurs „Reiten wie die Indianer“ einen Tag lang in den Sattel schwingen – Kriegsbemalung und Federschmuck inklusive. Angehende Pferdeflüsterer lernen bei der „Bodenarbeit mit dem Pferd“, wie sie
besser mit den Tieren kommunizieren können. Für Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren geht es nach Lateinamerika. Eine Woche lang lernen die Kursteilnehmer das Land im „Summer Camp“ kennen. Der brasilianische Kampftanz Capoeira steht dabei ebenso auf dem Programm wie Einblicke in die Kaffeeproduktion. SOMMERAKADEMIE
Jetzt anmelden! Das gesamte Angebot der VHSSommerakademie 2012 finden Interessierte im Internet unter der Adresse www.vhs-offenburg.de. Der erste Kurs startet am 21. Juli; das Programm endet am 3. September. Weitere Informationen gibt‘s bei der VHS auch unter der Rufnummer 07 81/ 93 64-200.
Collage: Schoch
Wer Rosen zukünftig nicht nur als schmückende Zierde in eine Vase stellen möchte, sollte den eintägigen Kurs „Rosen – die Entdeckung der essbaren, heilenden und hautpflegenden Blüten“ besuchen. Die Kursbesucher bereiten gemeinsam Liebesblüten-Gelee oder Rosenparfait zu und dürfen sich bei der Schönheitspflege mit den zarten Gewächsen wie die für ihre Schönheit berühmte ägyptische Königin Cleopatra persönlich fühlen. „Im vergangenen Jahr war die VHS-Sommerakademie bereits sehr gefragt“, sagt Martina Wörner, Leiterin der VHS. „Natürlich hoffen wir, dass wir auch mit unserem Angebot 2012 wieder den Geschmack der Daheimgebliebenen getroffen haben, um für Jung und Alt eine Alternative zu den üblichen Urlaubsaktivitäten zu bieten.“
Stadt Offenburg und Wohnbau möchten für das neue Wohngebiet Seitenpfaden neue Wege des Bauens gehen: Baugruppen bieten hier viele Vorteile. ❚ Seite 11 WAREMA WAREMA Gelenkarm-Markisen Gelenkarm-Markisen
Sonne. Licht. Licht. WAREMA. Sonne. WAREMA. • Elektromotoren mit Elektroanschluss • Steuersysteme • Sonnensegel
Waltersweierweg 3 – Offenburg Telefon 0781/22020 info@rolladen-link.de
2 30.6.2012 herzlichen glückwunSch
In dieser Woche gratuliert Oberbürgermeisterin Edith Schreiner folgenden Jubilaren: Auf 90 Lebensjahre kann Katharina Kaufmann (2. Juli) zurückblicken. Charlotte Knuth (5. Juli) feiert den 91. Geburtstag. Vor 92 Jahren erblickte Irma Reichelt (2. Juli) das Licht der Welt. Gertrud Schneider (3. Juli) begeht das 93. Wiegenfest. Über 94 Lebensjahre freut sich Rudolf Vallendor (6. Juli). Den 96. Geburtstag feiert Richard Berger (3. Juli) aus Waltersweier. Ida Borde (4. Juli) aus Rammersweier freut sich über den 98. Geburtstag. Erna Zind (3. Juli) wird stolze 99 Jahre alt. Alles Gute!
Straßenarbeiten Tief- und Straßenbauarbeiten in der Hanns-Martin-Schleyer-Straße samt der Einmündung Im Drachenacker im Gewerbegebiet Waltersweier werden im Auftrag der Stadt Offenburg ab Montag, 2. Juli, bis Ende Oktober 2012 durchgeführt. Es geht um den Ausbau von Geh- und Radwegen, Grünflächen und die Asphaltierung der Fahrbahn. Weiterhin wird die Straßenbleuchtung für eine gleichmäßige Ausleuchtung des Straßenraums optimiert. Während der Bauzeit sind einzelne Bauabschnitte vorwiegend halbseitig oder auch kurzzeitig voll gesperrt. Mit Verkehrsbehinderungen und eingeschränkten Parkmöglichkeiten in den betroffenen Straßenabschnitten ist zu rechnen. SonntagS- und nachtdienSt der apotheken 30.6. 1.7. 2.7. 3.7. 4.7. 5.7. 6.7. 7.7. 8.7.
Hirschapotheke Südapotheke Apotheke am Ebertplatz Abtsbergapotheke Einhornapotheke Schlossapotheke (Ortenberg) Apotheke Zunsweier Schwarzwaldapotheke Stadtapotheke
Große Reisen und ihre Souvenirs Anne Junk über „Fernweh“ – eine Sommerausstellung Die kleine Sommerausstellung ist im Museum im Ritterhaus in den vergangenen Jahren zu einer Tradition geworden. Ab Sonntag, 1. Juli, heißt das Thema „Fernweh. Große Reisen und ihre Souvenirs“. Die OFFENBLATT-Redaktion im Gespräch mit Museumskuratorin Anne Junk, die die Ausstellung Sonntag, 11 Uhr, im Foyer des Museums zusammen mit Kulturbürgermeister Christoph Jopen eröffnet.
fierten von 1925 bis 1939 in Ostafrika und in Indien. Jagdtrophäen und erstaunlich schöne Fotografien auf Barytpapier sind im Ritterhaus-Saal zu sehen. Ein Kontrast zu dieser Art des Kolonialismus bietet die Sammlung von Gustav Krapf. Der evangelische Pfarrer war als Helfer und Berater im ehemaligen Rhodesien, dem heutigen Sambia, unterwegs. Ihm ging es nicht um Missionierung, sondern um die Vorbereitung der Unabhängigkeit Rhodesiens.
Frau Junk, wieso haben Sie die Fernreisen thematisiert? Anne Junk: In unserem Museum liegen Nachlässe von verschiedenen Reisenden. Die wollte ich, wenigstens in Auszügen, endlich einmal für eine Ausstellung nutzen. Darüber hinaus bin ich selbst auch immer gerne gereist. Von den
Heute sind Fernreisen Teil des Massentourismus. War das einmal anders? Junk: Man kann schon festhalten, dass Fernreisen bis in die 1960erJahre etwas Besonderes waren. Wer nicht mit Reichtum gesegnet war, musste sich etwas einfallen lassen, um ins Land seiner Träume zu kommen. Fremde Sprachen und Kulturen, ungewohntes Essen, ein völlig anderes Klima sowie organisatorische Probleme machten Fernreisen zu einem spannenden Abenteuer.
Anne Junk: „Im Museum liegen Nachlässe von verschiedenen Reisenden.“ Foto: Archiv
Erinnerungen an Reisen in Gebiete außerhalb Europas und weitab der so genannten Zivilisation, in die man nicht jedes Jahr kommt, zehre ich noch heute. Welche Reisegeschichten werden denn erzählt? Junk: Wir stellen vier Arten der Fernreise vor. Vier Personen stehen dabei im Mittelpunkt. Sie haben alle schriftliche Zeugnisse hinterlassen. So absolvierte Jacob Adriano 1867 eine Pilgerreise ins Heilige Land. Maximilian Thumm war in Asien, insbesondere in China, in Australien, der Südsee sowie in Nord- und Südamerika zu Gast. Er wurde nach seinem Medizinstudium Schiffsarzt, was ihm von 1910 bis 1913 diese ausgedehnten Reisen ermöglichte. Hermann und Gretchen Cron jagten und fotogra-
Gibt es Beobachtungen, die Sie besonders beeindruckt haben? Junk: Jacob Adriano schrieb 1867 an Carl Neudeck: ’das heilige gelobte Land ist öde und Baum wie Wasser leer‘, ’Lieber Freund, eine derartige Reise ist unvergesslich, so viel dieselbe auch an Geld und Beschwerden gekostet hat … Wer kann und einen rüstigen Körper hat, der mache diese Reise, er hat sein Leben davon.‘ Dies trifft sicher auch noch die Erfahrungen heutiger Fernreisender. Gibt es eine Fortsetzung? Junk: Ja, unsere Reiseserie wird fortgeführt. Dazu suchen wir Fotos, Postkarten, Briefe und Erinnerunsstücke, die von typischen Urlaubsreisen der 1950er- bis 70er-Jahre berichten. Kontakt unter Telefon 07 81 / 82 25 47.
SitzungSplan 2.7.
Planungsausschuss 17 Uhr, Sitzungssaal, Technisches Rathaus, Wilhelmstraße 12 Die Unterlagen liegen einige Tage vorher im Bürgerbüro, Fischmarkt 2, sowie im Bürgerbüro Bauen, Wilhelmstraße 12, zur Mitnahme aus. Download unter www.offenburg.de/ ratsinformation. Tagesordnung auf Seite 14.
OB-Sprechstunde Die nächste Bürgersprechstunde mit OB Edith Schreiner findet am Donnerstagnachmittag, 12. Juli, statt. Anmeldungen sind ab kommendem Montag, 2. Juli, unter Telefon 07 81 / 82-25 30 möglich.
amtsblatt der Stadt offenburg
impressum Herausgeberin: Stadt Offenburg Verantwortlich: Heidi Haberecht Redaktion: Natalie Butz, Telefon 07 81/82 25 72 Wolfgang Reinbold, Telefon 07 81/82 22 00 Anja Walz, Telefon 07 81/82 26 66 offenblatt@offenburg.de Veranstaltungskalender: Sandra Schoch, Telefon 07 81/82 23 33 Telefax 07 81/82 75 82 sandra.schoch@offenburg.de Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Hauptstraße 90, 77652 Offenburg Austräger-Reklamation: Sandra Schoch, Telefon 07 81/82 23 33 Verantwortlich für Anzeigen: Kresse & Discher Medienverlag GmbH Marlener Straße 2, 77656 Offenburg Anzeigenverkauf: Barbara Wagner Telefon 07 81/95 50 45 Telefax 07 81/95 50 50 anzeigen.offenblatt@kd-medienverlag.de Herstellung: Kresse & Discher Medienverlag GmbH Marlener Straße 2, 77656 Offenburg Druck: Druckzentrum Südwest GmbH Auf Herdenen 44 78052 VS-Villingen Vertrieb: PSV Presseservice- & Vertrieb-GmbH Im Oberwald 27a, 79359 Riegel a.K. Telefon 076 42/91 08 13 Telefax 076 42/91 08 40 knoll@psvriegel-gmbh.de Redaktionsschluss: Montag, 17 Uhr Erscheinungsweise: wöchentlich, jeweils samstags kostenlose Verteilung in alle Haushalte Anzeigenschluss: jeweils Di. 17 Uhr Auflage: 29674
www.offenblatt.de
30.6.2012 3
Politisches Meinungsforum Verkehr(t) gemacht
Für mehr Sicherheit
Keinen Runden Tisch?! Anonym
Ich persönlich bin der Auffas sung, dass viele Fahrten in unserer Stadt statt mit dem Auto gut oder sogar besser mit dem Fahrrad erledigt wer den können.
Gekämpft, aber die erste Run de verloren: Mehr Sicherheit für die Menschen, besonders für Kinder und ältere Menschen der Oststadt – das konnten wir im letzten Verkehrsausschuss leider nicht erreichen. Gut ist er, der Vor schlag der Verwaltung, resul tierend aus einer Initiative der CDU, das „Tempo“ im Offen burger Stadtgebiet gesünder und stressfreier zu gestalten. Tempo 40 für die Moltkestra ße, die „30erZonen“ ausge weitet – ein rundes Sicher heitsPaket. Bauchweh bereitet in der Zel ler Straße, dass die „Zone 30“ die Vorfahrt der SchülerKo lonnen aller Altersklassen auf dem Rad/Gehweg aufhebt, mit „rechts vor links“ für die Einmündung ein erhebliches Gefährdungspotenzial mit sich brächte. „Tempo 30“ heißt die Lösung, hier bliebe rechtlich der Vorrang für Rad fahrende Schüler.
Laut Wikipedia „wird ein Runder Tisch oft eingesetzt … zur Bewältigung von Krisen, in der Vertreter … gleichbe rechtigt … einen von allen Seiten anerkannten Kompro miss finden wollen. Ein be kanntes Beispiel sind die Runden Tische, an denen die Revolutionen im Jahr 1989 ausgehandelt wurden.“ Hansgrohe schlug einen Run den Tisch für Elgersweier vor. Wir Grüne haben einen Run den Tisch beantragt, weil uns bei unterschiedlichen und ge gensätzlichen Interessenla gen die Gleichberechtigung derAnliegenunddieLösungs findung wichtig sind. Im Mei nungsforum, so wie hier bei den Fraktionsspalten im Of fenblatt, schreibt jede Frakti on ihre Meinung. Die wird gelesen, das war’s dann. Das wollten wir eben nicht für Elgersweier. Wir wollten stattdessen den unterschied lichen Interessenvertrete rinnen die Möglichkeit bieten, bei gegensätzlichen Mei nungen zur konsensfähigen Lösung beizutragen. Die Mehrheit des Gemeinderats war da anderer Meinung. Nun arbeitet die Verwaltung nach Beschluss des Gemein derats an einer Vorbereitung zur Änderung im Flächennut zungsplan. Innerhalb der Of fenlage können Bürger/innen nun ihre Bedenken und Ein wendungen einbringen, spä ter den Klageweg einschla gen. Auch das wollten wir nicht, dass Bürger/innen nur noch dagegen sein können oder Rechte einklagen müs sem. Wir kennen das vom Breitfeld, dort werden nun Jurist/innen die Lösung brin gen. Daher sind wir nach wie vor der Meinung, ein Runder Tisch wäre für Elgersweier besser gewesen. Jürgen Ochs
Albert Glatt: „Häufig stellt das Fahrrad die bessere Fortbewegungsform dar.“
Häufig stellt das Fahrrad die schnellere, ökologisch bes sere, gesündere Fortbewe gungsform dar, als einfach ins Auto zu sitzen. Dennoch ist es selbstver ständlich jedem selbst über lassen, in freier unbeeinfluss ter Wahl seine jeweilige Entscheidung zu treffen. Es gibt sicherlich Notwendig keiten oder einfach die Tatsa che, dass man schneller oder trockener von A nach B kom men muss oder möchte, die die Benutzung eines Autos erforderlich machen. Der Ausbau des Fahrrad netzes oder des öffentlichen Nahverkehrs darf deshalb nicht mit einer Gängelung und nicht nachvollziehbaren Ein schränkung des motorisier ten Individualverkehrs ein hergehen nach dem Motto: Mach ich das eine schlechter, wird das andere im Vergleich besser – ohne es wirklich bes ser gemacht zu haben. Eines ist klar: Der Verzicht auf die Hauptachsen mit Tempo 50 wird zu einer Mehrbelas tung der Tempo 30Zonen füh ren, wo sich jetzt schon die Wenigsten an die Geschwin digkeitsbegrenzung halten. Albert Glatt
Jürgen Gießler: „Für uns zählt jeder Unfall, jede gefährliche Situation.“
Die Zahl von 100 Unfällen auf der Moltkestraße war „rein rechnerisch“ auch nicht aus reichend für eine Mehrheit im Ausschuss – l e i d e r. Für uns zählt jeder Unfall, je der noch so leicht verletzte Offenburger, jede gefährliche Situation, die vermieden wer den kann – gerade an der „Schneise“, die jeden Mor gen hunderte von Kindern und Jugendlichen überqueren müssen. Wir bleiben dran: Tempo 40 ist angesagt. Und damit mehr Sicherheit, weniger Lärm! Jürgen Gießler / Heinz Hättig
„Olé, Olé“
Die Gegner des Mountain bikeParks in Rammersweier haben sich mit ihrer Aktion einen Bärendienst erwiesen.
Rudi Zipf: „Man muss nicht alle Gäule reiten.“
Bürgerbeteiligung und Mit sprache, Leserbriefe und Stellungnahmen zu Projekten sind sicherlich eine Möglich keit, sich bei Entscheidungs trägern Gehör zu verschaffen. Akzeptanz und ein offenes Ohr für die Argumente sind dann sicher, wenn sie in der Sache neue Erkenntnisse ver mitteln. Auch kann man, un abhängig von den Fakten, ei ne andere persönliche Meinung vertreten. Dies sollte aber immer mit of fenem Visier geschehen. Per sönliche Beleidigungen und unsachliche Beiträge zu ver breiten, ohne Ross und Reiter zu nennen, sind nicht ange bracht. Der Schreiber disqua lifiziert sich selbst, solche Beiträge mit rechthabe rischen Vorwürfen und Unter stellungen gehören eigentlich ungelesen in den Papierkorb. Auch das Verhalten bei der Übergabe der Unterschriften im OBBüro lässt keine gute Kinderstube vermuten. Manch einer, der hier seine Unterschrift geleistet hat, würde davon Abstand neh men, hätte er Kenntnios des dazugehörigen Schreibens der Interessenvertreter. Dass dazu aber auch noch die po litische Unterstützung durch die Grünen kommt, wider bes seren Wissens, ist bedauer lich. Man muss nicht alle Gäu le reiten. Rudi Zipf
Ja, auch ich freue mich, wenn Jogis Jungs gewinnen. Aber mittlerweile bin ich mir dabei gar nicht mehr so sicher. Stel len Sie sich vor, Sie arbeiten, wohnen und schlafen direkt an „Offenburgs PartyMeile Nummer Eins“, wo man be reits nach glücklichen Siegen in Vorrundenspielen meinen könnte, die deutsche Natio nalmannschaft sei Weltmeis ter geworden. Armadas von „Fan“Fahrzeugen warten lautstark an der Ampelanlage Grabenallee – Lange Straße, um diese im hupenden Auto korso entlang zu fahren. Um die Wartezeit zu verkürzen, lässt man zusätzlich die Mo toren aufheulen. Mit Mega phonen verstärkte Gesänge und lautes Gehupe sind so ohrenbetäubend, dass meine schulpflichtige Tochter im Bett steht und unser Hund sich unter diesem verkriecht. Leider steigert sich der Lärm pegel von Spiel zu Spiel und nach 24 Uhr ist immer noch keine Ruhe. Viele werden jetzt einwenden, das sei ja nur alle zwei Jahre so. Denen möchte ich entgegnen: Wenn man jährlich ein lauschiges Gar tenfest mit Pianomusik veran staltete, bei dem nach 23 Uhr Ruhe herrschte, hätte man währenddessen und danach deutlich mehr Probleme und Auflagen, als wenn man bis nach 24 Uhr laut schreiend Autokorso fährt! Auch viele Bewohner der In nenstadt stören sich an den Autokorsos. Ich appelliere an die KorsoFans: Nehmt doch etwas mehr Rücksicht auf die Bewohner der Innenstadt! Vielleicht geht es auch eine Spur leiser? Wir wären sehr dankbar und drücken weiter hin Jogis Jungs die Daumen – ohne wildes Hupen und röh rende Motoren. Claudio Labianca
4 30.6.2012
Ein Areal für Mountainbiker Übungsparcours im Rammersweierer Wald / Unterschiedlich schwierige Strecken Trotz der Unterschriftenaktion hat der Gemeinderat am Montag den Bau eines Mountainbikeparks im Rammersweierer Wald mit großer Mehrheit (zwei Gegenstimmen, eine Enthaltung) gebilligt. Stadtspitze und auch Stadträte kritisierten das Verhalten der Protestgruppe, die während des öffentlichen Verfahrens nie das Gespräch mit der Stadt gesucht hatte. Die Entscheidung ist nach intensiver Diskussion in drei Sitzungen und einer Begehung des Geländes gefallen. „Wir wollen das Mountainbiken im Wald kanalisieren“, unterstrich Bürgermeister Jopen und skizzierte das Projekt: Auf einer Fläche von knapp 29 000 Quadratmetern will der Verein Powersports sieben bis zehn Mountainbike-Strecken unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden schaffen. Bei der baulichen Umsetzung will der Verein aber darauf achten, Einfriffe in die Natur möglichst gering zu halten. Zum Donaubächle soll ein Abstand von mindestens acht Metern eingehalten werden. Einzäunen
will Jopen das künftig gut ausgeschilderte Gelände nicht – „das würde nur eine Scheinsicherheit darstellen“. Der Pachtvertrag soll auf zunächst drei bis fünf Jahre abgeschlossen werden. Eine Erweiterung des Areals kann in Betracht gezogen werden – am Montag erfolgte aber keine Festlegung. Veranstaltungen wie sportliche Wettkämpfe sind genehmigungspflichtig, betonte Jopen, das Gelände befindet sich im Eigentum der TBO. CDU-Stadtrat Albert Glatt betonte, der Schwarzwald sei eine Top-Region fürs Mountainbiken, dies sei auch ein touristisches Thema. Ein Generalverbot dafür könne nicht ausgesprochen werden, allerdings seien Regeln einzuhalten. Martina Bregler (SPD) nannte Montainbiken eine gesunde Freizeitbeschäftigung. Auf der Trainingsstrecke könnten Jugendliche das richtige Verhalten erlernen. Auch der Rammersweierer Ortschaftsrat unterstützt laut Ortsvorsteher Hartmann die Einrichtung des Übungsparcours. Man nehme die Bedenken aber ernst –
und der Vertrag mit Powersports werde erst noch ausformuliert. Grünen-Chefin Angelika Wald bezeichnete die Unterschriftensammlung als einen Fingerzeig auf ein deutliches Problem: Mountainbiker und Fußgänger haben miteinander Konflikte, insbesondere im Erholungsraum Wald. Beschilderung hält sie nur für begrenzt wirksam. Bei konkurrierender Waldnutzung gebe es definitiv Stress im Wald, unterstrich Fraktionskollege Böhm.
Neue Strecken gibt es bald im Rammersweierer Wald. Foto: Breithaupt
Neue Gebühren für Kinderbetreuung Der Gemeinderat ist am 25. Juni einstimmig der einhelligen Empfehlung des Ausschusses für Familie und Jugend gefolgt und hat die Eckgebühr für die Betreuung und Bildung von Kindern in den Offenburger Einrichtungen ab 1. September neu festgelegt. Deutliche Ermäßigungen gibt es bei der Betreuung der Kleinsten.
Weiter hat das Gremium einstimmig die Höhe des kommunalen Trägerzuschusses für die kirchlichen und freien Kindergartenträger ab 1. Januar 2012 auf 34 400 Euro, ab 1. Januar 2013 auf 35 500 Euro pro Vollzeitstelle einer Erzieherin festgesetzt. Die Familienförderung wird den Trägern künftig getrennt erstattet. Für 2012 und
2013 werden 220 000 Euro/Jahr angenommen. Eine Änderung gab es im Ausschuss für Familie und Jugend: Für Klaus Groß als sachkundiger Einwohner (Vetreter der Freien Wohlfahrtspflege) kommt künftig Jan Seeger, sein Nachfolger als Geschäftsführer des DRK Kreisverbands Offenburg.
Gebühren ab 1. September 2012
Regelgruppe 3 bis 6 Jahre: Verlängerte Öffnungszeit 3 bis 6 Jahre: Ganztagsbetreuung 3 bis 6 Jahre: Halbtagsgruppe 2 bis 3 Jahre: Halbtagsgruppe 1 bis 2 Jahre: Regelgruppe 2 bis 3 Jahre: Verlängerte Öffnungszeit 2 bis 3 Jahre: Verlängerte Öffnungszeit 1 bis 2 Jahre: Ganztagsbetreuung 2 bis 3 Jahre: Ganztagsbetreuung 1 bis 2 Jahre:
80 Euro (unverändert) 110 Euro (vorher 100 Euro) 137 Euro (vorher 150 Euro) 116 Euro (vorher 98 Euro) 116 Euro (vorher 162 Euro) 137 Euro (vorher 132 Euro) 175 Euro (vorher 159 Euro) 175 Euro (vorher 263 Euro) 223 Euro (vorher 230 Euro) 223 Euro (vorher 369 Euro).
Fragestunde „Welchen Stellenwert hat der Bürgerwille beim Dialogverfahren Sparkassenareal?“ fragte Julia Roth in der Bürgersprechstunde des Gemeinderats am Montagabend. Weiter äußerte sie die Hoffnung auf Erhalt der alten Stadthalle – sie steht gemeinsam mit Stefan Herrmann an der Spitze der Initiative „Pro Erhalt Theater Offenburg“, die derzeit Unterschriften dafür sammelt. OB Schreiner informierte, jeder Investor mache im Ausschreibungsverfahren auch Aussagen zur Stadthalle – „da werden Ideen kommen“. Sie stellte aber auch klar, dass die Vorstellung einer einfachen Sanierung aufgrund der Bausubstanz und bisherigen Nutzung abwegig sei. Bürgermeister Jopen trat außerdem der Aussage der Initiative entgegen, in der Stadt sei „schon so viel abgerissen“ worden. Seit Mitte der 1970er Jahre agierten Stadtverwaltung und Gemeinderat hierzu äußerst verantwortungsvoll, es gebe viele Beispiele dafür. Selbstverständlich würden aber alle Ideen zum Areal vom Baudezernat gerne aufgenommen. Eine andere Nachfrage gab es zum Beratungspunkt „Gewerbegebiet Elgersweier“. Oberbürgermeisterin Edith Schreiner antwortete Monika Schmid: Eine Zusicherung bezüglich Erhalt des Grüngürtels in Elgersweier sei nicht aktenkundig. Grünen-Stadtrat Böhm wiederum fragte nach: „Was tut die Stadt gegen Lärmterror seitens Motorradfahrern?“ OB Schreiner lässt dies prüfen.
Artforum Als Stiftungsrat der René-undCamille-Meier-Stiftung hat der Gemeinderat am Montag nichtöffentlich dem Verkauf des stiftungseigenen Anwesens Zeller Straße 65 zugestimmt, informierte Bürgermeister Jopen am Dienstag im Pressegespräch. Weiter sollen zwei ungenutzte Grundstücke neben und hinter dem stiftungseigenen Artforum in der Okenstraße 57 veräußert werden. Mit dem Erlös wird eine energetische Sanierung und Aufwertung des gut vermieteten Artforums ermöglicht.
30.6.2012 5
Grünes Licht Grünes Licht hat der Gemeinderat am Montag für den Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplans Feuerwehrhaus Nord in Bühl, mehrheitlich (sechs Gegenstimmen) auch für den Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplans Gifizhalbinsel gegeben – allerdings mit der Maßgabe, die unbefriedigende Parkierungssituation schnell zu lösen. CDU-Chef Kurt Feger unterstützte dabei den Antrag von Wolfgang Schrötter, Freie Wähler Offenburg, unabhängig vom Fortschritt der Arbeiten in der Platanenallee „vor der nächsten Saison“ eine Lösung fürs Parken zu realisieren. Das Gremium genehmigte auch die Offenlagebeschlüsse der Bebauungspläne Alte Justizvollzugsanstalt (eine Gegenstimme) sowie Gewerbegebiet an der Rammersweierstraße / 2. Änderung und Ergänzung (zwei Gegenstimmen). Einhellige Satzungsbeschlüsse gab es für die Be bauungspläne Goethestraße und Im Dubhaus, Zell-Weierbach.
Klärungsbedarf Einstimmig nahm der Kulturausschuss in seiner jüngsten Sitzung am 27. Juni den Entwicklungsbericht des Kulturbüros in den Jahren von 1993 bis 2011 zur Kenntnis. Abstimmungsbedarf in den einzelnen Fraktionen sahen die Mehrheit der Mitglieder noch für die Genehmigung zweier neuer Stellen im Kulturbüro, eine Technikerstelle und eine Stelle für die Aufgabengebiete „Rechnungswesen, Öffentlichkeitsarbeit, Graphik und Organisation“. Darüber hinaus wollen sie nochmals intern über die negative Budgetübertragung des Kulturbüros zum 31.12.2011 in Höhe von 98 000 Euro beraten. Ausführlich beantworteten Bürgermeister und Sitzungsleiter Christoph Jopen sowie Kultur-Chef Simon Moser und Kulturbüro-Leiter Edgar Common die einzelnen Fragen der Gemeinderäte und Sachverständigen. Bei der Abstimmung gab es fünf Enthaltungen bei sechs Jastimmen. Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Ausgabe des OFFENBLATT am 7. Juli 2012.
Noch familienfreundlicher! Familienpass für zusätzlich 820 Familien und 1600 Kinder – Stadt investiert Durch eine Änderung der Einkommensgrenzen für den Familienpass profitieren künftig 820 Familien und 1 600 Kinder mehr von Fördermaßnahmen. Um 35 Prozent wächst die Gruppe derer, die den Familienpass beziehen kann. Bislang hatten 2 323 Familien Anspruch auf Förderung – künftig sind dies 3 143. Das lässt sich die Stadt rund 400 000 Euro jährlich mehr kosten. „Ein Meilenstein in puncto Familienfreundlichkeit“ nennt Bürgermeister Christoph Jopen diese einhellige Entscheidung des Gremiums am 25. Juni. Familienpass, Sozialpass und Seniorenpass haben für die Offenburger Einwohner eine hohe Bedeutung. Die Förderung über diese Pässe ermöglicht Menschen mit weniger Einkommen die Teilhabe an vielen städtischen Angeboten. Die letzte Anhebung der Einkommensgrenzen für den Familienpass liegt sieben Jahre zurück. Im Januar beantragte die SPD-Fraktion eine Erhöhung um 30 Prozent. Dies nahm die Verwaltung zum Anlass für detaillierte Neuberechnungen und eine Neugliederung von zwei auf sechs Einkommensstufen. Dies wiederum ergab Anhebungen zwischen 21 und 44 Prozent. „Nun haben wir einerseits mehr Trennschärfe, andererseits erreichen wir deutlich weichere
Übergänge“, erläuterte Jopen. Zusätzlicher Bürokratieaufwand entstehe nicht. Vorgelegt werden muss allein der Steuerbescheid 2010. Relevant ist der dortige Gesamtbetrag der Einkünfte – etwaige Gehaltserhöhungen 2011 bleiben also außen vor. Der Ausweis wird ab 1. August im Bürgerbüro und den Ortsverwaltungen ausgestellt. Jens-Uwe Folkens von der SPDFraktion bezeichnete die Abstimmung als „guten Tag für Offenburg“, der enorme Erleichterungen für Familien bringe, „bis weit in die Mittelklasse hinein.“ Die Schere werde kleiner gemacht – ein gesellschaftlicher Fortschritt. Für die CDU unterstrich Ingrid Fuchs die Zustimmung: „Das ist ein ganz entscheidender Beitrag für den Ausbau der sozialen Stadt.“ Man könne sich dies leisten – weil man es sich leisten wolle. Stefan Konprecht,
FWO, stimmte den Änderungen „mit Freude“ zu und auch Claudio Labianca, FDP, sah die Thematik „grundsätzlich positiv.“ GrünenStadträtin Eva-Maria Reiner attestierte „viele gute Gründe für diese Anhebung“, mit der mehr Gerechtigkeit erreicht werde. Sie beantragte allerdings, die Streichung der 50-Prozent-Ermäßigung für Seniorenpassinhaber bei Kulturveranstaltungen zurückzunehmen. „Diese Ermäßigungen sind kaum in Anspruch genommen worden“, erläuterte hingegen Jopen die geringe Auswirkung der Streichung. Der Seniorenpass würde nun einfacher und insofern wertvoller, weil mehr Menschen zwei Gutscheine für kulturelle Veranstaltungen und eine kostenfreie Mitgliedschaft bei der Stadtbibliothek erhielten.
„Die gute Nachricht schon gehört?“ 1 600 Kinder mehr erreicht künftig die Familienförderung. Foto: Butz
14 neue Schulen für Äthiopien Im Juni 2011 endete die Städtewette, bei der 24 deutsche Städte sowie zwei Sonderwettpaten mit Karlheinz und Almaz Böhm wetteten, dass sie es schaffen, binnen sechs Wochen jeden dritten Bürger zur Spende von mindestens einem Euro für Bildungsprojekte in Äthiopien zu bewegen. 21 Städte gewannen ihre Wette – darunter auch Offenburg. Die Repräsentanten der Städte erhielten Unterstützung von zahlreichen prominenten Wettpaten, darunter beispielsweise Dennenesch Zoudé, Sara Nuru, Philipp Lahm, Rolf Töpperwien, Gentle-
man – Offenburg SpeerwurfOlympionikin Christina Obergföll. Insgesamt sammelten Bürger rund drei Millionen Euro an Spendengeldern ein. Der Bau von 14 neuen Schulen in Äthiopien wird dadurch aktuell von Böhms Äthiopienhilfe umgesetzt. Mehr als 23 000 Kinder in abgelegenen Gebieten bekommen damit Zugang zu Bildung und die Chance auf eine bessere Zukunft. Die ersten Schulen werden voraussichtlich im Oktober dieses Jahres eingeweiht. Mehr dazu lesen Sie unter www. MenschenfuerMenschen.de. Wer
spenden will: Stiftung Menschen für Menschen, Spendenkonto: 18 18 00 18, Stadtsparkasse München, BLZ 701 500 00.
Gewonnen! Dietmar Krieger und OB Schreiner freuen sich.Foto: Schoch
6 30.6.2012
Schule & Senioren Künftig Bestellung Beirat / “Offenburg macht Schule“
Treff-KicK-Turnier
18 Mannschaften sind am 22. Juni in drei Altersgruppen zum Treff-Kick-Turnier des Familienzentrums Albersbösch angetreten. Unter Leitung von Irmgard Krocker haben sie um Preise und Pokale gekämpft. Das Zwergenturnier haben die Erstklässler aus dem Hort für sich entschieden. Einen sehr guten zweiten Platz erreichten die Kita-Kinder des Familienzentrums Albersbösch. In der Altersgruppe der 14 bis 16-Jährigen setzten sich die fünf Jungs von der „Taylor-Gang“ in drei Spielen gegen die anderen Turnierteilnehmer, darunter auch ein Mädchen-Team, durch. Den begehrten Wanderpokal gewannen die „Red-Eyes“, die die Freizeit-KickerErwachsenen-Mannschaft aus Hildboltsweier im Finale 2:0 schlugen. Das Turnier verlief insgesamt äußerst fair, was insbesondere den souverän auftretenden Schiri Willi Kuhn sehr freute, so Stefan Berndt. Foto: SFZ Albersbösch
Bauen und Wohnen in Offenburg
Für kleine und große Lebens(t)räume ...
Solide im Bau. Stark im Service.
Der Gemeinderat hat am 25. Juni einen neuen Wahlmodus für den Seniorenbeirat (fünf Gegenstimmen, zwei Enthaltungen) beschlossen. Er hat außerdem vom Bericht „Offenburg macht Schule“ Kenntnis genommen. Der Seniorenbeirat, bestehend aus künftig zehn stimmberechtigten und zwei nicht stimmberechtigten Mitgliedern, wird künftig durch den Gemeinderat bestellt. Eva-Maria Reiner, Grüne, plädierte für die Beibehaltung der Urwahl – aus ihrer Sicht ist „eine Abschaffung nicht nötig.“ Bürgermeister Jopen warb mit dem Hinweis, man habe bei der letzten Wahl leider weniger Kandidaten als Positionen gehabt, für die vom Beirat selbst gewünschte Änderung. Zudem seien die 1000 Senioren in rund 75 Arbeitsgruppen die eigentliche Schaltstelle – und der Seniorenbeirat ihr Sprachrohr. Im Rahmen der Bürgerfragestunde zuvor warb Seniorenbeirätin Helga Basler für die Modifikation, denn „wir brauchen Menschen, die sich in die kommunale Altenpolitik einbringen und mitgestalten.“ Kenntnis nahm der Gemeinderat vom Sachstandsbericht „Offenburg macht Schule“, dessen Entwicklungsvorschläge zur Offenburger Schullandschaft der Schul- und Sportausschuss einhellig empfahl. Sofern gebundene Ganztagsschulen in Offenburg beschließen, sich zur Gemeinschaftsschule weiterentwickeln zu wollen, wird die Stadt auf der Basis bisher zugesagter räumlicher und personeller Kapazitäten diesen Weg unterstützen. Ein auf den jeweiligen Schulstandort bezogenes passgenaues Konzept wird sodann gemeinsam erarbeitet.
Einhellig folgte der Gemeinderat der einstimmigen Empfehlung des Ausschusses für Schule und Sport zu schulischen und außerschulischen Angeboten in der Oststadt. Grünes Licht gab er für die Zielrichtung der Zukunftswerkstatt, ganztägiges Lernen an der Georg-Monsch-Schule und an der Oststadtschule zu fördern. Die Georg-Monsch-Schule wird in einem ersten Schritt in den Klassen 5 bis10 zur gebundenen Ganztagsschule entwickelt. Die erforderlichen Baumaßnahmen soll möglichst 2014 beginnen, damit der Ganztagschulbetrieb 2015 aufge-
Ganztagsschule nommen werden kann. Die Stadt beteiligt sich auch an der Konzeption, welche die Georg-MonschSchule zum längeren gemeinsamen Lernen erarbeitet. Wann und in welcher Form der Antrag „Gemeinschaftsschule“ sinnvoll ist, bleibt der weiteren Entwicklung und Beratung vorbehalten. Weiter beteiligt sich die Stadt an der Entwicklung von Konzeptionen, die für die Anne-Frank-Schule und die Erich-Kästner-Schule die Rahmenbedingungen für eine Ganztagsschule formulieren. Für die Oststadtschule wird ab 2017 gebundener beziehungsweise teilgebundener Ganztagsunterricht angestrebt, nachdem die Realschule vollständig zweizügig geworden ist. Die erforderlichen Baumaßnahmen für Oststadtschule und Buntes Haus sollen 2016 starten. Der Beirat beauftragte die Verwaltung, die Vorschläge mit allen Beteiligten zu beraten und anschließend das Ergebnis den Gremien vorzulegen.
Sicherheit und Verlässlichkeit beim Bauen und Wohnen in Offenburg Franz-Ludwig-Mersy-Str. 5 · D-77654 Offenburg · Tel. 0781 9326610 E-Mail: kontakt@stadtbau.de · Mehr Infos im Web:www.stadtbau.de
Oststadtschule. Hier ist Ganztagsunterricht ab 2017 geplant. Foto: Heinzmann
30.6.2012 7
Bibliothek öffnet virtuelle Zweigstelle Digitale Medien können ab sofort über das Internet entliehen werden/Bündnis von zehn Städten macht Angebot möglich 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche bietet die „OnleiheRegio“ eBook, ePaper, eVideo und eAudio zur Ausleihe an. Alle Nutzer der teilnehmenden Bibliotheken können sich von jedem beliebigen Internetzugang aus unter www.onleihe.de/onleiheregio einloggen und die gewünschten Medien mit wenigen Klicks auf den PC, das Smartphone, den eBook-Reader oder das iPad downloaden. Säumnisgebühren können keine anfallen, da die Lizenz für das Dokument nach Ablauf der Rückgabefrist automatisch verfällt. Auch Vormerkungen für entliehene Dateien sind kostenfrei möglich – der Nutzer wird dann umgehend per E-Mail informiert, sobald das gewünschte Medium verfügbar ist und kann es innerhalb eines Tages abrufen. Etwa 300 Bibliotheken bieten diesen Service bisher bundesweit an. Für den OnleiheRegio-Verbund Ortenaukreis/Kreis Emmendingen haben sich die Bibliotheken/Mediatheken folgender Städte zusammengeschlossen: Achern, Emmendingen, Ettenheim, Haslach, Kehl, Lahr, Oberkirch, Offenburg, Rheinau und Waldkirch. 19 000 Euro wurden für die nötige Technik ausgegeben, 33 500 Euro wurden in den Erstbestand von
3100 Medien investiert – zur Erweiterung steuert jedes Verbundmitglied jährlich fünf Prozent des Medienetats bei. „Früher gab es Video- und Hörspielkassetten, die durch CDs, DVDs und BluRays abgelöst wurden – so kommen zum Printmedium jetzt auch digitale Medien hinzu“, erklärt Sibylle Reiff-Michalik. Anlässlich des Starts der „OnleiheRegio“ findet in den teilnehmenden Bibliotheken ein kostenloser Vortrag zum Thema „Digitales Lesen“ statt. Karl Dietz stellt Geräte sowie deren Vorzüge und Möglichkeiten vor und geht auf das Thema eBooks genauer ein. In der Stadtbibliothek Offenburg findet der Vortrag am Montag, 16. Juli, um 19 Uhr statt. Außerdem steht das Team der Stadtbibliothek für Fragen hierzu bereit, auch eReader zum Testen sind vorhanden. Wer die „Onleihe“ erstmals nutzt, dem steht eine Step-byStep-Anleitung zur Verfügung. Die Onleihe kann jeweils über die Homepages der teilnehmenden Bibliotheken oder über die Internetseite des Verbunds unter www.onleihe.de/ onleiheregio aufgerufen werden. Dort finden sich alle Infos zum Portal, Handhabung und nötigen Systemvoraussetzungen.
Modernes Angebot. Die Stadtbibliothek Offenburg, vertreten von Sibylle ReiffMichalik (l.) und Doris Kraus, ist im Onleihe-Verbund dabei. Foto: Schoch
Hoffnung auf Kompromisslösung
Zufahrt Industriegebiet Elgersweier
Manfred Kempf bricht in einem Leserbrief von 13. Juni 2012 „eine Lanze für den Elgerweirer Ortschaftsrat“. Der Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplans für die Erweiterung des Gewerbegebiets sei notwendig, „um einerseits den Anliegen der ansässigen Firmen Hansgrohe und anderen mit Verantwortung zu begegnen und andererseits die Möglichkeit zu eröffnen, über die Gestaltung einer eventuellen Erweiterung in einem Planfeststellungsverfahren unter Beteiligung der Bürgerschaft zu entscheiden.“ In der Sache selbst ist Kempf der Auffassung, dass der strittige Grüngürtel zwischen Dreschschopf und jetzigem Ge-
Mit Schreiben vom 19. Juni an OB Edith Schreiner setzt sich CDUStadtrat Klaus Binkert für die Abfahrt von der B33, welche jetzt vierspurig ausgebaut wird, ins Industriegebiet Elgersweier Nord ein. „Die Verwaltung sollte dem Straßenbauamt mitteilen, dass die Zufahrt bzw. Abfahrtsrampe zwischen Elgersweier und Uffhofen zum nördlichen Industriegebiet als Unterführung der Ideal-Vorschlag für alle Beteiligten ist.“ Diesem Vorschlag stimmten mehrheitlich alle Bürger Uffhofens und Elgersweiers zu. Auch für die Firmen und deren Angestellte sei diese Variante (Planungsvorschlag‚ Variante 3 des Ingenieur-Büros
lände der Firma Hansgrohe unbedingt erhalten werden sollte. Denn eine anderweitige Ausweisung der Ausgleichsfläche könne nicht gleichwertig sein. Er hoffe, dass es bei den Erörterungen im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens gelinge, die Interessen der Ortschaft Elgersweier, der Gesamtstadt und der Firma Hansgrohe „vielleicht durch eine Kompromisslösung“ unter einen Hut zu bringen. Er empfiehlt dem Ortschaftsrat und der Ortschaftsverwaltung den Schulterschluss mit der Bürgergruppe, die sich bei der Informationsveranstaltung als angenehme, sachlich argumentierende Initiative gezeigt habe.
Zink vom 12.5.2005) die attraktivste Lösung. „Sie ist vor allem nutzerfreundlich und unterbindet alle Schleichwege in Elgersweier und Uffhofen.“ Eine gute Lösung habe ihren Preis. Die hohen Kosten für diese Abfahrtsrampe seien „gerechtfertigt und angemessen“, zumal für vernünftige Zufahrtsstraßen bei der Entstehung des großen Industriegebiets Elgersweier bis heute kein Geld aufgewendet worden sei. Das Industriegebiet Elgersweier und der neu geplante Gewerbepark seien mit der einzigen Zufahrt über die Fässler-Kreuzung an der B3 „jetzt und für die Zukunft“ nicht ausreichend an die B33 angebunden.
8 30.6.2012
Park-Promenade Das Burgerhof-Areal wird zu einem öffentlichen Garten
Auf Ortsteilbesuch
Mit einem Spaziergang auf der Weirer Runde hat Oberbürgermeisterin Edith Schreiner (4. v. r.) zusammen mit Weiers Ortsvorsteherin Gudrun Vetter (2. v. r.) und Mitgliedern des Ortschaftsrats kürzlich ihren Besuch in Offenburgs Ortsteil Weier begonnen. „Ein schöner Pfad zur Erholung und für Entdeckungen“, lobte das Stadtoberhaupt den circa vier Kilometer langen Rundweg, den die Bürger mit viel Engagement und Eigeninitiative errichtet haben. „Diese Einsatzbereitschaft, die ich nicht nur in Weier, sondern auch in anderen Ortsteilen immer wieder erlebe, wertet die Gesamtstadt auf und gibt ihr Vielfalt.“ Auch die Klagen der anwesenden Weirer über die Hinterlassenschaften frei laufender Hunde auf der Weirer Runde nahm Schreiner sehr ernst. Angeregt wurde in diesem Zusammenhang, mehr Abfalleimer und Spender für Hundekotbeutel auf dem Weg anzubringen. In der anschließenden Sitzung des Ortschaftsrats im neuen Schulgebäude diskutierten die Teilnehmer unter anderem über die Sicherheit des Radwegs von Weier nach Bühl sowie die in jüngster Zeit vermehrt auftretenden Einbrüche in öffentliche Gebäude – so auch in die Weirer Schule. Foto: Breithaupt
Es ist nur der erste Bauabschnitt von vielen: Bis zum derzeitigen Standort des Ölberg-Kindergartens soll sich in einigen Jahren ein Band von Gärten schlängeln. Park Nummer eins, das Burgerhof-Areal, wird spätestens Anfang September für die Öffentlichkeit zugänglich. „Als Landschaftsplaner muss man langfristig planen“, sagt Sigurd K. Henne vom Planungsbüro BHM Planungsgesellschaft. Sein Büro hat sich um die Gestaltung des Burgerhof-Areals gekümmert und wird voraussichtlich auch die weitere Konzeption der angedachten Park-Promenade in die Hand nehmen. Hennes Vorstellung: „Jeder einzelne Garten könnte dabei einen eigenen Schwerpunkt erhalten, so dass man, quasi wie in einem Barockschloss, von Zimmer zu Zimmer wandelt und dabei unterschiedliche Stile erlebt.“ Eine schon lange fertiggestellte Grünfläche in diesem Reigen ist der öffentlich zugängliche Vinzentiusgarten. Spätestens Anfang September wird das BurgerhofAreal folgen. „Es fehlen nur noch die letzten Arbeiten, außerdem braucht es noch Anwuchszeit“, erklärt Torsten Nufer, Fachbereichsleiter Hochbau, Grünflächen und Umweltschutz bei der Stadt. Die Bepflanzung besteht überwiegend aus ganzjährigen Grünpflanzen, die in der warmen Jahreszeit bunt blühen, dazu Rasenflächen und Hecken. Nufer: „Wenn die Hecken erst einmal dicht sind, entstehen
so individuelle Ruhezonen innerhalb des Areals.“ Große Tore aus Sichtbeton verbinden diese kleinen Bereiche. „Die Tore stehen wie Skulpturen im Raum“, führt Henne aus. Man habe sich bewusst für diese moderne Ausführung entschieden, um sich optisch von der Stadtmauer abzuheben. Henne: „Unsere Zeit steht für sich, die alte Zeit steht für sich.“
Stadtmauer Die Stadtmauer war vor der Erschließung des Gebiets gar nicht mehr sichtbar. „Wir haben sie wieder freigelegt, aufgefüllt, verputzt und restauriert“, erzählt Jutta Herrmann-Burkart, Leiterin der Abteilung Grünflächen und Umweltschutz bei der Stadt. „Das aus Sicherheitsgründen erforderliche neu angebrachte Geländer erhält nun noch eine zur Mauer passende Sandstein-Balustrade.“ Allein die Instandsetzung der alten Stadtmauer hat 35 000 Euro gekostet. 380 000 Euro hat die Stadt insgesamt in die Gestaltung des Areals investiert. Bis zu 127 000 Euro Förderung gibt es vom Land. Um die Fläche vor Vandalismus zu schützen, wird das BurgerhofAreal, analog zu den Öffnungszeiten des Vinzentiusgartens, in der Nacht verschlossen. Und auch bei den Toren hat Henne nichts dem Zufall überlassen: Sie bestehen aus Stahlrohren, die sich wie lange silberne Grashalme in das Ambiente des Gartens einfügen.
In Offenburgs neuen Gärten. (v. l.) Torsten Nufer, Jutta Herrmann-Burkart und Sigurd K. Henne vor der restaurierten Stadtmauer im Burgerhof. Foto: Butz
30.6.2012 9 Kurz notiert
Oststadtfest
Am Sonntag, 8. Juli, findet das Stadtteilfest der Oststadt in der Prinz-Eugen-Straße statt. Mit internationalen Speisen und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm hoffen die Organisatoren auf viele interessierte Besucher. Um 10 Uhr eröffnet ein ökumenischer Stadtteilgottesdienst dieses Fest. Infos bei Tilman Berger, Telefon 07 81 / 93 29 23 4
Theaterstück
Auf der Bühne der Kunstschule, Weingartenstraße 34b, wird am Samstag, 30. Juni, 20 Uhr, und am Sonntag, 1. Juli, 16 Uhr, „Die Mauern der Seele“ gezeigt. Die Theatergruppe für ältere Kinder präsentiert Geschichten von vier Jugendlichen im Alter von 11 und 12 Jahren.
Sommermarmeladen
Das Ernährungszentrum im Landratsamt lädt am Dienstag, 10. Juli, 19 Uhr in die Prinz-Eugen-Straße 2 zu einer Kochdemonstration in Sachen „Köstliche Sommermarmeladen“ ein.
Straßensammlung
Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband führt von Samstag, 30. Juni, bis Sonntag, 8. Juli, eine Hausund Straßensammlung durch. Freiwillige Helfer, auch viele Schüler/innen sammeln für die Arbeit des SpastikerVereins Offenburg.
Frauenhauslädele
Zehn Jahre Frauenhauslädele ist ein Grund zum Feiern. Am Samstag, 7. Juli, laden die Mitarbeiterinnen von 10 bis 14 Uhr zu einem Fest in und um das Lädele in die Spitalstraße 7 ein.
Kindertagespflege
Der Tagesmütterverein Offenburg lädt am Montag, 2. Juli, 10 Uhr, zur Ausstellungseröffnung„Kindertagespflege“ ins Haus Johannes, Espenstraße 3, ein. Die Ausstellung kostet keinen Eintritt und wird bis zum 6. Juli in der Sparkasse Offenburg, Gustav-Rée-Anlage, gezeigt. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung erhält der Tagesmütterverein das „Gütesiegel für Bildungsträger“.
Auszeichnung
Forschergeist 2012. Die Kindertagesstätte Rammersweier hat mit dem Projekt „Erlebniswelt Wasser“ erfolgreich an dem Wettbewerb „Forschergeist 2012“ der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ teilgenommen. „Die Kinder haben fast zwei Jahre lang zum Thema Wasser experimentiert, ihre Fragen wurden aufgegriffen und sie erhielten Einblick in die Berufswelt“, erläutert Felicitas Kuderer. Die kreative Idee, die aktive Einbeziehung der Kinder und das besondere Engagement haben die Jury überzeugt: Sie prämierte das Team mit einem Preisgeld von 3000 Euro. Melanie Roth, Felicitas Kuderer und Alice Paul (v.l.) von der Kita Rammersweier wurden von Fachbereichsleiter Michael Hattenbach, Monika Schmidt/TECHNOlino und Ortstvorsteher Ulrich Hartmann zum Erfolg beglückwünscht. Foto: Schoch
Mit Ökologie zum positiven Ziel E-Werk Mittelbaden erwirtschaftet im Geschäftsjahr 2011 einen Überschuss von annähernd 13 Millionen Euro Das E-Werk Mittelbaden hat sein Geschäftsjahr 2011 laut eigenen Angaben mit einem Jahresüberschuss von rund 12,8 Millionen Euro abgeschlossen. Das Ergebnis übersteige das Vorjahresniveau um 400 000 Euro. 2011 habe der Konzernumsatz 250 Millionen Euro betragen (Vorjahr: 242 Millionen Euro). Die Investitionen lagen bei 21,1 Millionen Euro, davon seien 9,5 Millionen in die regenerative Energieerzeugung und 11,6 Millionen in die Netz-Versorgungssicherheit investiert worden. Gründe für den positiven Geschäftsverlauf sieht das Unternehmen mit Hauptsitz in Lahr unter anderem in der hohen Kundentreue, in der Wei-
terentwicklung des Dienstleistungsangebots mit einem Umsatz von rund drei Millionen Euro sowie in den erfolgreichen Konzessionsverhandlungen im Versorgungsgebiet. „Durch die schrecklichen Ereignisse in Fukushima sehen wir uns in unserer seit 2005 gelebten Strategie bestätigt. Unter dem Credo ,Ausgewogenheit von Ökonomie und Ökologie‘ haben wir unsere ökologische Ausrichtung kontinuierlich vorangetrieben“, unterstreicht E-Werk-Vorstand Helmut Nitschke das Engagement in die Stromerzeugung aus Wasserkraft-, Photovoltaiksowie Windkraft-Anlagen auf dem Land und auf hoher See. In Kürze wird das dritte Wasserkraftwerk in
Hausach an der Kinzig ans Netz gehen und weiteren Ökostrom produzieren. Seit 2008 habe das Elektrizitätswerk rund 28 Millionen Euro in die regenerative Stromerzeugung investiert. Auf das Jahr 2011 sei eine Investitionssumme in Höhe von rund 9,5 Millionen Euro entfallen. Zusätzlich folgten Investitionen in Höhe von 11,6 Millionen Euro (Vorjahr 10,65 Millionen Euro) zum Erhalt der Versorgungssicherheit im Netz. Stolz ist Nitschke auf die „innovativen Techniken und Produkten“. Erst kürzlich hatte die Europäische Union die Wasserkraftwerke des E-Werks Mittelbaden in Gengenbach und Offenburg als bestes Umweltprojekt des
Jahres 2011 (Award „best of the best“) ausgezeichnet. Auch in der E-Mobilität ist das Unternehmen aktiv: So betreibt es beispielsweise in Offenburg mehrere Ladestationen für E-Fahrzeuge sowie E-Bikes. Stabil geblieben sind die Strompreise des Energieversorgers, obwohl sich diese 2011 im Bundesdurchschnitt um zehn Prozent verteuert haben. Lediglich die gestiegene staatliche Umlage für die erneuerbaren Energien hat das Unternehmen zum 1. Januar 2011 an seine Kunden weitergegeben. Die Preisstabilität gilt noch bis zum 31. Dezember 2012; somit dann zwei Jahre. Als „weiteren Meilenstein“ sieht Nitschke die Vergrößerung des Netzge-
biets in der nördlichen Ortenau und die Beteiligung am Energiewerk Ortenau (Ewo). Zwischenzeitlich hätten sieben neue Kommunen den Konzessionsverträgen mit dem E-Werk zugestimmt. „Damit verbreitern wir unsere wirtschaftliche Basis, sichern Arbeitsplätze und die Zukunft des Unternehmens“, freut sich der EWerk-Vorstand. Sein Fazit: „Für die Herausforderungen im Geschäftsjahr 2012 sind wir gut aufgestellt.“ Das E-Werk beschäftigt aktuell rund 280 Mitarbeiter; das Versorgungsgebiet umfasst 34 Gemeinden mit insgesamt etwa 284 000 Einwohnern. Im Netzgebiet sind insgesamt mehr als 7750 Kilometer Leitungen verlegt.
10 30.6.2012
Smarte Version für unterwegs Die Internetseite des Offenburger Freizeitbads ist ab sofort auch in einer mobilen Version verfügbar. Die rasant wachsende Verbreitung von mobilen Geräten – Smartphones und Tablet-Computern – hat Auswirkungen auf die Gestaltung von Webseiten. Um auch den Nutzern dieser Geräte die Möglichkeit zu geben, Informationen über das geplante neue Offenburger Freizeitbad zu erhal-
ten, wurde die Internetseite www. offenburger-freizeitbad.de in eine Webseiten-Version speziell für mobile Geräte umgestaltet. Die Seiten erkennen automatisch den Aufruf von einem mobilen Gerät und öffnen sich in der entsprechenden Variante. Inhalte werden weder gekürzt noch anders sortiert angezeigt, Fotos inklusive. Das Navigationsmenü entspricht exakt der Webseite.
Mehr gute Geister Weitere Unterstützung für die Offenburger Sozialpaten
Sommerkonzert der Musikschule Am Mittwoch, 4. Juli, lädt die Musikschule Offenburg/Ortenau um 19 Uhr zum Sommerkonzert in den Saal des Salmen, Lange Straße 52. Rund 40 Schülerinnen und Schüler musizieren an diesem
Abend in unterschiedlichen Ensembles. Sie spielen unter anderem Werke von Mozart oder – passend zur Jahreszeit – Gershwins „Summertime“. Der Eintritt zum Konzert ist frei.
Preisgünstig zur Arbeit fahren und am Wochenende durch die ganze Ortenau…
Wer rechnen kann, fährt
Job-Ticket
der TGO !
Das Job-Ticket der TGO für Berufstätige – ein Jahresabonnement, bei dem ich 12 Monatsfahrkarten zum Preis von 9 bekomme! Preiswert, einfach und bequem: Abbuchung in Monatsteilbeträgen von meinem Konto bei gleichzeitiger Zusendung eines Monatsfahrkartenabschnitts zu mir nach Hause ! Genialer Zusatz: Wie alle TGO-Zeitkarten (alle Wochen-, Monats-, Jahreskarten außer der Schülermonatskarte) gilt auch das persönliche Job-Ticket – ganz unabhängig von der gekauften Tarifzonenanzahl – am Wochenende und an Feiertagen netzweit in der TGO (Ortenaukreis) und ich kann an diesen Tagen zusätzlich noch kostenlos einen Erwachsenen und zwei (oder alle eigenen) Kinder unter 15 Jahren mitnehmen! Freizeit wir kommen!
29,
Das Job-Ticket der TGO
schon ab
stige sgün das i e r p , Das T i c k e t ür J o b s-Abo f r e e Jahr fspendl Beru n: e
tion
rma
Info
07
05 81 / 8
- 96 4
60 ,
3
€ Monatsbeitrag
Fortsetzung gesichert: (v. l.) Joe Huber, Fabienne Herrmann, Johannes Sauter, Rainer Aalfeld, Dirk Knop und Klaus Haaß bei der Scheckübergabe. Foto: Butz
Der Lions Club Simplicius Offenburg hat 1500 Euro zur weiteren Förderung des Projekts „Sozialpaten“ gespendet. Mit dem Geld sollen weitere Ehrenamtliche für diese Arbeit ausgebildet werden. „Die 13 Sozialpaten, die im Mai dieses Jahres ihre Arbeit aufgenommen haben, sind bereits jetzt stark ausgelastet“, erzählt Rainer Aalfeld vom Offenburger Mehrgenerationenhaus äußerst zufrieden mit den Anfängen des Projekts. „Die Aufgaben, die die Helfer als Kümmerer der Menschen angehen, sind häufig längerfristig.“ Dennoch gilt auch weiterhin: Das Projekt soll kein Ersatz für professionelle Beratungsstellen sein, sondern nur eine zeitlich begrenzte Unterstützung Hilfesuchender, stets nach dem Grundsatz „fördern und fordern“. Noch im Laufe dieses Jahres möchten Aalfeld und Fabienne Herrmann vom Mehrgenerationenhaus weitere Ehrenamtliche für das Projekt gewinnen. Herrmann: „Die 1500 Euro des Lions Club Simplicius Offenburg werden wir zur Ausbildung der neuen guten Geister nutzen.“ 5000 Euro hatte der Verein schon zuvor gestiftet und damit zur einjährigen Qualifizierung der ersten Offenburger Sozialpaten beigetragen. „Wir haben das Projekt von Anfang an mitbegleitet“, sagt Dirk Knop von den Lions, der von Seiten des
Vereins die Sozialpaten betreut. Johannes Sauter, Präsident des Clubs, ergänzt: „Wir möchten aber mehr als finanzielle Hilfe bieten. Deshalb stehen unsere Mitglieder, vom Arzt bis zum Rechtsanwalt, den Sozialpaten im Hintergrund zur Verfügung.“ „Die finanzielle Hilfe soll dennoch auch in Zukunft nicht versiegen“, verspricht der Vizepräsi-
Lion-Dance-Night dent der Lions, Klaus Haaß. „Auch der Erlös der dritten Lion-DanceNight am 13. Oktober in der Mensa im Schulzentrum Nordwest wird wieder in das Projekt fließen.“ Joe Huber, Kassierer im Lions Club Simplicius Offenburg, fügt hinzu: „Damit möchten wir die Nachhaltigkeit des Projekts unterstreichen.“ In 60 Ausbildungsstunden hatten sich die 13 derzeit bereits aktiven Sozialpaten auf ihre ehrenamtliche Aufgabe vorbereitet, haben sich mit dem Sozialgesetzbuch auseinandergesetzt und sich unter anderem in Krisenmanagement, interkultureller Kompetenz und im Schuldenmanagement schulen lassen. Außer in Offenburg gibt es das Projekt in ganz Baden-Württemberg nur noch in Aalen. Das hiesige Projekt haben das Offenburger Mehrgenerationenhaus sowie der Lions Club Simplicius Offenburg initiiert.
30.6.2012 11
Seitenpfaden: Inforeihe startet Neue Wege – Tübinger Baubürgermeister Soehlke spricht am 3. Juli über Baugruppen-Modell für Bauherren Was ist denn eine Baugruppe? Wäre das was für mich? Auf diese Fragen wollen Stadt Offenburg und Stadtbau Interessierten im Rahmen einer Veranstaltung Antworten geben. Denn es ist gewünscht, dass möglichst viele Bauwillige auf dem Gebiet „Seitenpfaden“ sich für dieses moderne Modell des Bauens entscheiden. Die erste Veranstaltung der Inforeihe, die bis September fortgeführt wird, findet am Dienstag, 3. Juli, um 19 Uhr im Stadtteil- und Familienzentrum Oststadt statt. Als Referent eingeladen ist Cord Soehlke, Baubürgermeister von Tübingen. „In vielen Städten ist das Bauen in der Baugruppe gang und gäbe“, so Robert Wacker. Der Chef der Stadtbau, die mit dem „Seitenpfaden“ das letzte große Baugebiet in der Offenburger Kernstadt entwickelt, hat die Idee
Modern bauen – Seitenpfaden mit Schwarzwaldblick.
von Baubürgermeister Oliver Martini gern aufgegriffen: „Als städtebaulich konsequente Fortsetzung der beliebten Oststadt und des Jahrhundertchancen-Areals Kulturforum wollen wir auf dem Gebiet Seitenpfaden neue Wege beschreiten – auch in Sachen Bauherrentum.“ Baugruppen, auch Baugemein-
Foto: Bissinger
schaften genannt, bestehen aus drei oder mehr Parteien mit ähnlichen Wohnvorstellungen, die gemeinsam ein Grundstück erwerben, die Planung in Auftrag geben und bauen. Die Vorteile gegenüber dem Kauf einer fertigen Wohnung sind Kostenersparnis von rund 15 Prozent, selbst gewählte Nachbarschaft und höhere
Mitbestimmung. Vorteile gegenüber dem Bau als Einzel-Bauherr sind ebenfalls Kostenersparnis – Heizung und andere Einrichtungen, Geräte und Räume können gemeinsam genutzt werden –, Schaffung eines sozialen Umfeldes, das zum eigenen Lebensentwurf passt, und Ideengewinn bei der Planung. Erfolgreiche Baugruppen-Teilnehmer berichten von anregenden Diskussionen, die viel Inspiration brachten. Voraussetzungen für die Teilnahme an einer Baugruppe sind Lust auf das Bauen im Team und aktive Mitgestaltung. Der Lohn: große Zufriedenheit mit dem Bauergebnis und dem Umfeld, dazu hohe Identifikation mit dem Objekt und dem gesamten Wohngebiet. Die Inforeihe wird am Mittwoch, 11. Juli, 9 Uhr, im Saal der VHS mit einem Filmabend „Wohnen im Vauban“ fortgesetzt.
Dixie Quartett UnterdemMotto„Charme,Schwung und Swing“ laden das Seniorenbüro zusammen mit dem Christlichen Jugenddorf am Freitag, 13. Juli, 20 Uhr in den Vinzentiusgarten ein. Helmut Dolds Dixie Quartett spielt Klassiker des traditionellen Jazz – ein Geheimtipp für gefühlvolle, auch fetzige und mitreißende Dixieland-Musik. Das romantische und stimmungsvolle Ambiente des barocken Gartens bietet dafür die richtige Kulisse. Karten für die Veranstaltung sind ab sofort im Offenburger Seniorenbüro, Kornstraße 3, und natürlich an der Abendkasse erhältlich.
Hamlets Zwänge Der Theaterkurs des diesjährigen Abiturjahrgangs führt im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Schuljubiläum des SchillerGymnasiums am Montag, 2. Juli, ab 20 Uhr im Schillersaal „Hamlet“ auf – Eintritt 6, ermäßigt 4 Euro. Hamlets Innensicht gegenüber einer aus den Fugen geratenen Welt steht bei dieser Inszenierung im Mittelpunkt.
// Energiewende – mit uns Ökostrom aus der Region Unsere Wasserkraftwerke >> sind hocheffizient durch innovative Technik >> liefern Ökostrom für 2.100 Haushalte
Neues Wasserkraftwerk in Hausach an der Kinzig
>> sparen 6.025.000 kg CO2 im Jahr >> ermöglichen Wanderfischen Zugang zu den Laichplätzen www.e-werk-mittelbaden.de
12 30.6.2012
Vor dem Festzauber steht Arbeit an Raphael Würth koordiniert und organisiert seit über einem Jahr die „Sommernacht 2012“ in Nordwest Es sind tausend kleine und große Dinge, die funktionieren müssen, damit ein Fest in der Größenordnung der „Sommernacht 2012“ am 21. und 22. Juli in Offenburgs Nordweststadt erfolgreich stattfinden kann. Raphael Würth betreut das Projekt und hat zusammen mit einer fünfköpfigen Steuerungsgruppe sowie dem Leiter des Stadtteilund Familienzentrums am Mühlbach den Gesamtüberblick über die Organisation. Seit über einem Jahr bereits ist der Student der Erziehungswissenschaften mit Fachrichtung Sozialpädagogik in die Planung eingebunden. Sicherheitskonzept, Genehmigungen, Bewohner-Info, Wasseranschlüsse, Sondernut-
Themenspektrum zungsrechte, Rettungswege, WCAnlagen sind nur eine kleine Auswahl aus dem Themenfächer, mit dem sich die Organisatoren beschäftigen müssen. Zusammen mit den einzelnen Arbeitsgruppen sind schon viele Lösungen erreicht. Größte aktuell noch anste-
ein aktuelles Programmheft zu gestalten, Plakate, Banner, Fahnen und 2000 Gläser mit Sommernachts-Logo sind zu entwerfen und zu layouten. Windlichter wurden geordert, die auf Tischen aufgestellt werden und die Anwohner sind eingeladen, ihre Fenster zu dekorieren und zu beleuchten. Raphael Würth kommt aus der KJG-Jugendarbeit, aber ein Fest in
Vielfalt
Alle Hände voll zu tun. Raphael Würth mit dem Plakat.
hende Herausforderung ist sicherlich der Helferplan, schildert Raphael Würth. Denn es werden zusätzlich zu den Verpflegungsständen und Angeboten zwischen 150 bis 170 Helferinnen und Helfer benötigt. Insgesamt werden sich rund 500 Menschen um den Festablauf kümmern. Eingeteilt sind sie in Drei-Stunden-Schichten. „Hintergrund ist, dass die Helfer selbst ja auch noch was von
Messe Offenburg präsentiert
eurocheval
Europamesse des Pferdes
Gewinnspiel
ihrem Fest erleben sollen und nicht nur Dienst tun“, erläutert der Projektbeauftragte. So ist zum Beispiel ein Antrag auf „übermäßige Straßennutzung“ für das Seifenkistenrennen in der Straßburger Straße zu stellen. Es war eine Sicherheitskonferenz durchzuführen zusammen mit Ordnungswesen, dem Baubereich, der Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. So ganz nebenbei ist Kurz Notiert
Neue Kurse
Die Musikschule Offenburg/Ortenau bietet neue Kurse für Eltern mit Kindern von 8 bis 17 Monaten und 2 bis 4 Jahren an. Die Kinder erhalten spielerisch Zugang zur Musik und es werden wichtige Grundsteine für die motorische, sprachliche und persönlichkeitsbildende Entwicklung gelegt. Info und Anmeldung unter Telefon 07 81/93 64 100.
Familienführung
25.-29. Juli 2012
Messe Offenburg Täglich 10.00 -18.30 Uhr www.eurocheval.de
Foto: suwa
dieser Größenordnung zu organisieren ist auch für ihn neu. Bisher hat alles geklappt und er ist zuversichtlich, dass auch am Festabend alles reibungslos funktioniert. Das Besondere an diesem Fest besteht für ihn in der Vielfalt der Menschen und ihrer Talente. Allein in der Arbeitsgruppe sind sehr unterschiedliche Leute und Gruppen, von denen jeder seine Stärken und Ressourcen bemerkenswert einbringt. Das wird seiner Meinung nach auch das Fest prägen. „Die Menschen sind mit so viel Elan bei der Vorbereitung und diese Vielfalt zeigt sich auch im Programm.“
Unter dem Titel „Als Opa Beat tanzte und Mama rockte ...“ findet am Sonntag, 1. Juli, um 11 Uhr eine Familienführung durch die Ausstellung „When I was young. Vom Tanztee zum Open AirFestival“imMuseumimRitterhaus, Ritterstraße 10, statt. Die Juke-Box wird zum Klingen gebracht und die eigenen Füße legen los. Kosten 4 Euro.
Stammtisch
ASTERN, Gemeinschaftliches Wohnen im Alter e.V., lädt am Donnerstag, 5. Juli, um 19 Uhr zum Stammtisch im Seniorenbüro, Kornstraße 2, ein.
Vorleser gesucht
Die Lesewelt Ortenau e.V. sucht jugendliche Vorleser, die in den Sommerferien auf ausgewählten Offenburger Spielplätzen Kindern Geschichten vorlesen. Dafür gibt es ein Taschengeld. Infos und Bewerbungsformular im Internet unter www.lesewelt-ortenau.org.
Jugendfilmtage
Für die Jugendfilmtage der BundeszentralefürgesundheitlicheAufklärung zum Thema Nikotin und Alkohol gibt es noch freie Plätze. Schulklassen können sich unter 0781/805-9448 anmelden.
30.6.2012 13
Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 1. Vorhaben: 2. Auftraggeberin:
3. Vergabeverfahren: 4. Ort der Ausführung: 5. Art und Umfang der Leistung:
Sanierung der Freianlagen am Okengymnasium, halböffentlicher Bereich und pädagogischer Bereich Stadt Offenburg, Fachbereich Hochbau, Grünflächen und Umweltschutz Wilhelmstraße 12, 77654 Offenburg Sachbearbeiterin: Jutta Herrmann-Burkart, Telefon: 07 81/82-22 94, Fax: 07 81/82-76 70 E-Mail: jutta.herrmann-burkart@offenburg.de öffentliche Ausschreibung Schulzentrum Nord in Offenburg Pädagogischer Bereich Betonaufbruch und Entsorgung ca. 85 to Bodenaushub und Entsorgung ca. 100 m³ Betonpflaster mit Tragschicht ca. 60 m² Betonpflaster gelagert, angleichen ca. 60 m² Rasenansaat ca. 85 m²
Halböffentlicher Bereich Betonaufbruch und Entsorgung ca. 70 to Kanalsanierung PP DN 200/150, Erdarbeiten ca. 82 m Granitquader ca. 72 m Betonbordstein ca. 75 m Betonpflaster ca. 630 m² Betonpflaster gelagert, angleichen ca. 260 m² Wassergebundene Decke ca. 360 m² Pflanzflächen ca. 200 m² Rasenansaat ca. 60 m² 6. Lose: nein 7. Ausführungsfrist: Baubeginn: KW 36/37 2012, Fertigstellung: KW 48 2012 8. Angebotsausgabe und Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Einreichungs- bzw. Zentrale Vergabestelle, Wilhelmstraße 12, Eröffnungsstelle: 77654 Offenburg, Zimmer 125, Telefon 07 81/82-22 59 oder 82-23 16, Fax 07 81/82-75 13 E-Mail: irene.wanner@offenburg.de oder brigitte.dufner@offenburg.de 9. Entgelt für die 15 Euro je Doppelfertigung Angebotsunterlagen: einschließlich Postversand Die Angebotsunterlagen werden Bewerbern gegen Vorlage eines Verrechnungsschecks zugesandt. Eine Entschädigung wird nicht erstattet. 10. Planeinsicht/Auskünfte: siehe Ziffer 2 11. Sprache: Deutsch 12. Angebotseröffnung: 31. Juli 2012, 10 Uhr, Ort siehe Ziffer 8 13. Sicherheiten: keine 14. Zur Eröffnung zugelassen: Bieter und/oder ihre Bevollmächtigten 15. Zahlungsbedingungen: nach § 16 VOB/B und den besonderen und zusätzlichen Vertragsbedingungen 16. Rechtsform der gesamtschuldnerisch haftend Bietergemeinschaft: mit bevollmächtigtem Vertreter 17. Nachweis der siehe Regelung in der Aufforderung Bietereignung: zur Angebotsabgabe 18. Ablauf der Zuschlagsfrist: 31. August 2012 19. Sonstige Angaben: Zuständige Behörde zur Nachprüfung behaupteter Vergabeverstöße ist das Regierungspräsidium Freiburg
Stellenausschreibung Die Stadt Offenburg sucht für den Fachbereich Bürgerservice und Soziales, Abteilung Familie, Jugend und Senioren, zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n vollbeschäftigten
Mitarbeiter/in für die Aufgabengebiete Pflegestützpunkt (50 % Stellenanteil) und Projektkoordination des Mehrgenerationenhauses (50 % Stellenanteil). Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert mit dem bundesweiten Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser das Miteinander und den Austausch der Generationen. Im Pflegestützpunkt erhalten Bürgerinnen und Bürger Beratung und Unterstützung rund um das Thema Pflege und Versorgung. Ihre wesentlichen Aufgaben sind: • Projektkonzeption, Ressourcenplanung, Koordination, Umsetzung von Projekten des Mehrgenerationenhauses und des Pflegestützpunktes • Information, Beratung und Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern im Themenfeld Pflege und Versorgung • Einzelfallhilfe mit Mitteln des Case-Managements • Entwicklung, Organisation und Umsetzung von Qualifizierungsmaßnahmen für das Mehrgenerationenhaus und den Pflegestützpunkt • Entwicklung, Organisation und Umsetzung von Veranstaltungen zu Themenbereichen des Mehrgenerationenhauses und des Pflegestützpunktes • Netzwerk und Gremienarbeit sowie Öffentlichkeitsarbeit • Übernahme administrativer Aufgaben im Rahmen des Mehrgenerationenhauses und des Pflegestützpunktes (u. a. Bestandserhebung und Datenpflege) Die Stelle erfordert einen bedarfsorientierten Arbeitseinsatz. Wir erwarten von Ihnen: • ein abgeschlossenes Studium an einer sozialwissenschaftlichen Hochschule oder einen vergleichbaren Abschluss • Fachkenntnisse in den Bereichen Altenhilfe und Seniorenarbeit, SGB XI • Erfahrungen in der Projektarbeit und im Management von Projekten • sowie im Case-Management und im bürgerschaftlichen Engagement • gute EDV-Kenntnisse (MS-Office-Produkte, Internet u. a.) • eine selbstständige strukturierte Arbeitsweise sowie innovatives und strategisches Denken • soziale Kompetenzen wie Kommunikationsstärke, Konfliktfähigkeit und hohe Kundenorientierung Wir bieten Ihnen: • interessante, abwechslungsreiche und entwicklungsfähige Arbeitsfelder • fachliche Einarbeitung und Beratung sowie interne und externe Fortbildungen • eine zunächst bis zum 31. Dezember 2014 befristete Beschäftigung nach den Bestimmungen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) in Entgeltgruppe S 11 Sind Sie interessiert? Dann übersenden Sie bitte bis spätestens 14. Juli 2012 Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an die Stadt Offenburg, Fachbereich Zentrale Dienste, Abteilung Personalservice, Postfach 24 50, 77614 Offenburg. Weitere Informationen erteilt Rainer Aalfeld, Leiter Seniorenbüro/Mehrgenerationenhaus, unter Telefon 07 81/82 2222. Informationen zur Stadt Offenburg: www.offenburg.de.
Zählerablesung
Weinfest
Integrationsbegleitung gesucht
Ab Freitag, 6. Juli, ist der Dienstleister U-SERV vom E-Werk Mittelbaden zur Zählerablesung beauftragt. Die Mitarbeiter führen einen Dienstausweis mit sich, eine Rückversicherung ist auch beim Kundencenter unter Telefon 07821/280 555 möglich. Die Ablesungen werden bis 31. Juli abgeschlossen sein.
Der Musikverein Harmonie Zell-Weierbach lädt am heutigen Samstag, 30. Juni, ab 18 Uhr und morgen, Sonntag, 1. Juli, ab 11 Uhr zum Weinfest rund um das Rathaus in Zell-Weierbach ein. Für musikalische Unterhaltung und Bewirtung ist gesorgt. Das Schulmuseum zeigt am Sonntag die Ausstellung „900 Jahre Haus Baden“.
Das im vergangenen Jahr erfolgreich durchgeführte Projekt „Integrationsbegleitung“ der IDS Offenburg geht in die zweite Runde. Gesucht werden Einheimische, die offen für andere Menschen und Kulturen sowie bereit sind, einen Ausländer bzw. eine Ausländerin für zirka neun Monate zu begleiten. Es sollen Einblicke
in verschiedene Bereiche der deutschen Gesellschaft gegeben und somit zur aktiven Teilnahme ermuntert werden. Interessenten können sich für weitere Informationen unter Telefon 07 81/93 64-420 oder 07 81/93 64414 an das Institut für deutsche Sprache wenden.
14 30.6.2012
Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen Stellenausschreibung
Stellenausschreibung
Die Stadt Offenburg sucht für den Fachbereich Bürgerservice und Soziales zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst bis zum 31. August 2013 befristet eine/n teilzeitbeschäftigte/n (70 - 90 %)
staatlich anerkannte/n Erzieher/in als Mitarbeiter/in in der Offenen Schulkind- und Jugendarbeit im Stadtteilund Familienzentrum Oststadt. Die Offene Schulkind- und Jugendarbeit bietet ein bedarfsgerechtes Angebot für Schulkinder und Jugendliche in enger Vernetzungsarbeit mit dem Hortbereich der Einrichtung und in Kooperation mit anderen Institutionen des Stadtteils und der Stadt. Ihre wesentlichen Aufgaben sind: • Entwicklung und Umsetzung eines abwechslungsreichen täglichen Schulkindprogramms sowie attraktiver Ferienangebote • Durchführung der täglichen Hausaufgabenbetreuung und Sprachförderung einschließlich Kontaktpflege zu Eltern und Lehrkräften • Mitarbeit an der Ganztagesschule (Werkrealschule) • Förderung und Entwicklung von Beteiligungsmöglichkeiten • Initiierung und Mitwirkung bei Freizeit- und Bildungsangeboten • aufsuchende Jugendarbeit und Jugendtreffarbeit • Unterstützung der Vernetzung und Zusammenarbeit im Stadtteil sowie mit anderen Einrichtungen der Offenen Schulkind- und Jugendarbeit Die Stelle erfordert einen bedarfsorientierten Arbeitseinsatz. Wir erwarten von Ihnen: • eine abgeschlossene Ausbildung als Erzieher/in bzw. Jugend- und Heimerzieher/in mit staatlicher Anerkennung • Erfahrung in der Offenen Schulkind- und Jugendarbeit • Kenntnis der aktuellen Fachdiskussionen • eine selbstständige, strukturierte Arbeitsweise sowie innovatives Denken • soziale Kompetenzen wie Kommunikationsstärke, Konfliktfähigkeit und interkulturelle Kompetenz • Pkw-Führerschein Wir bieten Ihnen: • interessante, abwechslungsreiche und entwicklungsfähige Arbeitsfelder • fachliche Einarbeitung und Beratung sowie interne und externe Fortbildungen • eine zunächst bis zum 31. August 2013 befristete Beschäftigung nach den Bestimmungen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) in Entgeltgruppe S 8 Sind Sie interessiert? Dann übersenden Sie bitte bis spätestens 14. Juli 2012 Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an die Stadt Offenburg, Fachbereich Zentrale Dienste, Abteilung Personalservice, Postfach 24 50, 77614 Offenburg. Weitere Informationen erteilt der Bereichsleiter der Offenen Schulkind- und Jugendarbeit im Stadtteil- und Familienzentrum Oststadt, Michael Fallenbüchel, unter Telefon 07 81/93 29 230. Informationen zur Stadt Offenburg: www.offenburg.de.
Einladung Die nächste Sitzung des Planungsausschusses der Stadt Offenburg findet am Montag, 2. Juli 2012, um 17 Uhr im Sitzungssaal des Technischen Rathauses, Wilhelmstraße 12, statt. Tagesordnung 1. Stadterneuerung Mühlbach - Freianlagenplanung und Straßenausbau 2. Beteiligung am Raumordnungsverfahren zur Errichtung eines Möbelhauses („Braun Möbel-Center“) - Stellungnahme der Stadt Offenburg 3. Bebauungsplan Nr. 3 „Unter-Sommerfeld“ in Windschläg, 5. Änderung - Offenlagebeschluss 4. Geschäftsbericht 2011 der Abt. Stadt- und Umweltplanung
Die Technischen Betriebe Offenburg sind ein Dienstleistungsunternehmen der Stadt Offenburg in der Rechtsform eines Eigenbetriebes. Wir erbringen unsere Dienstleistung mit rund 300 Mitarbeiter/innen für die Stadt Offenburg und suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n vollzeitbeschäftigte/n
Elektormeister/in in der Abteilung Gebäudeservice Aufgabenschwerpunkte: • Mitgestaltung am Ausbau des Bereichs „Elektrowerkstatt“ • Herstellen bzw. Instandsetzen kleinerer Hausinstallationen • Instandhaltung von Kassensystemen und Abfertigungsanlagen • Prüfung der ortsveränderlichen Geräte nach BGV A3 • Reparaturen an Maschinen und Geräten der TBO und der Stadt Offenburg • Ausbildung von Auszubildenden • Prüfung und Instandsetzung von Notstrom- und Gefahrenmeldesystemen • Koordination von eingesetzten Fremdfirmen • Verantwortung für die Einhaltung von Wartungs- und Prüfintervallen von Installationen, Personenaufzügen, Gefahrenmeldesystemen etc. • Erstellen bzw. Archivieren von Schaltplänen unserer Anlagen • Kontrolle bzw. Ersetzen von Leuchtmitteln in unseren Einrichtungen (Bäder, Parkhäuser) • Betreuung der elektrischen Schwimmbadtechnik (MSR) • bedarfsorientierter Einsatz, auch am Wochenende (abteilungsübergreifende Tätigkeiten, Bereitschaftsdienst) Wir erwarten: • eine abgeschlossene Berufsausbildung zum/zur Elektromeister/in mit einschlägiger Berufserfahrung • SPS-Kenntnisse sowie Schaltberechtigung von Mittelspannungsanlagen sind von Vorteil • Grundkenntnisse MS-Office-Paket • eine selbstständige, eigenverantwortliche sowie auch teamorientierte Arbeitsweise • Verhandlungsgeschick und Überzeugungskraft • Kreativität im Umgang mit Problemen • die Bereitschaft, sich in neue Aufgabenfelder einzuarbeiten • Führerschein (Klasse B) Wir bieten: • eine vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit • die Chance, das Aufgabengebiet aktiv mitzugestalten • interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten • eine unbefristete Beschäftigung nach den Bestimmungen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) unter Eingruppierung in die Entgeltgruppe 8. Sie haben Interesse? Dann bewerben Sie sich mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens 27. Juli 2012 bei den: Technischen Betrieben Offenburg, Abteilung Personal/Organisation, Kinzigstraße 3, 77652 Offenburg. Weitere Informationen erteilt der Leiter des Betriebsbereichs Bäder, Parkhäuser und Kfz-Werkstatt, Friedrich Hauß, unter Telefon 07 81/92 76-218; Homepage www.tbo-offenburg.de.
Kunst kommt ins Aenne-Burda-Stift In der Reihe „Kunst kommt“ des Seniorenbüros stellt Dr. Hans-Hellmut Treek Fotografien im Aenne-BurdaStift, Kornstraße 2, aus. Er engagierte sich im Abendstudium und in der Fachklasse für Fotografie an der Kunstschule Offenburg. Unter dem
Titel „Stille Bilder – bewegte Bilder“ ist ein Querschnitt seiner Arbeiten zu sehen. Die Vernissage findet am Dienstag, 3. Juli, um 19 Uhr statt. Die Ausstellung läuft bis zum 26. Oktober. Öffnungzeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag von 10 bis 15 Uhr.
Marktplatz im
30.6.2012 15
SOMMER-WOCHEN BEI RENAULT: VOM 1. JUNI BIS 31. AUGUST 2012
ÖLWECHSEL
Vortrag – EltErnuntErhalt –
Welchen Unterhalt schulde ich den Eltern?
uwe Czelinski – Fachanwalt Familien- und Erbrecht
*
Gaswerkstraße 5b · 77652 Offenburg Tel. 07 81 / 919318-0 · Fax 07 81/ 919318-33 Homepage www.anwaelte-hc.de
RENAULT SERVICE: KOMPETENZ & QUALITÄT ZUM GÜNSTIGEN PREIS
Körner
Putze
Tapeten
Schimmelsanierung
Malergeschäft & Farbenhaus Bautrocknung
RENAULT SERVICE
Moderne Fassaden u. Raumgestaltung Decorative Innenraumgestaltung
URLAUBS-CHECK FÜR 19,90 €
Wärmedämm-Verbundsysteme
* Zzgl. Material und Öl
www.maler-koerner.de
AB
Freitag, 6. Juli 2012 – 17 uhr badenova-Saal in OG - Gaswerkstraße 5b Kostenfrei – um Anmeldung wird gebeten
t man ! h e i s a D ht hat c a m e g wer`s
Willstätt Tel: 07852-7431 Offenburg Tel: 0781-9266885
www.graffitientfernung-offenburg.de
07 81/ 970 677 33
Marktplatz im
16 30.6.2012 Erledigt Baustumpffräsen schnell . gut . günstig
Tel: 0172 633 1551 Buchen Sie jetzt bei uns, auch für Kleingruppen
Zeller Rother 2009 Badische
„Vinum 17,5 Punkte“ Weinprobe die letzten
mit
����� ����� ����
vom Krone-Karli ENOTECA Einfach Anrufen und
���������������� � ������� ���������� �������� ����������������������������� �������������� ��� ������� �������������������
Burevesper 100 Flaschen exklusiv in der
Wunschtermin ausmachen
Unterricht
Nachhilfelehrer für zu Hause Alle Fächer,alle Klassen!
0781 - 939 993 92 07641- 934 999 5
�������� �� �� ����
Offenburger Straße 26 77799 Ortenberg
��������������� ������ �� ��������������������������
Tel.: 07 81/ 9 66 42 06
Effekti Nachhilfe
www.effektiv-nachhilfe.de
stellenangebot
Dozent/in für Nachhilfe
in allen Fächern (bis Abi) insb. in Deutsch und Biologie (LK) sowie für Kindersprachkurse Spanisch in Offenburg gesucht.
Tel. 07 81/9 70 59 55
offenburg@lernstudio-barbarossa.de
Ziel im Auge: Fachhochschulreife? Kaufmännisches Berufskolleg Fremdsprachen NEU! Duales Berufskolleg Fachrichtung Soziales (i.G.) Infoabend: Donnerstag, 05.07.2012, 18.00 Uhr
www.offenblatt.de
Carlo Schmid Schule Offenburg · Private Schule für Wirtschaft und Soziales Freiburger Straße 6 · 77652 Offenburg · Tel. 0781 91957-82 css-offenburg@internationaler-bund.de
www.carlo-schmid-schule.de Tel. 0800 6686725 (9-17 Uhr, gebührenfrei)
Auf den Spuren von Inga Lindström in Südschweden
Qualität und Kompetenz
7 Tage vom 09.–15.08.2012 • inkl. 2 x ÜF an Bord der TT-Linie und
Zahn-/Altgold und Münzen, Ringe, Ketten, Silber, Besteck (auch versilbert)
sofort gegen Bargeld!
4 x HP in Stockholm und Kalmar, Busrundreise inkl. Stadtführungen uvm.
nur € 649,-
------------------------------------------------------------------------
07.07 03.08 04.08. 19.08 19.08
2 Tage 3 Tage 5 Tage 3 Tage 7 Tage
Radfahren an der Saarschleife – Mettlach Dresden und Elbsandsteingebirge Burgenland – Neusiedlersee – Wien Minikreuzfahrt – Brüssel – York – Amsterdam Tiroler Bergsommer in Oberndorf
€ 149,€ 179,€ 429,€ 199,€ 439,-
Gerne senden wir Ihnen unseren Sommerkatalog zu!
– Zustieg auch in Offenburg und Umgebung –
Die 2
Karten für
Verstehen Sie Spaß aus unserem
Gewinnspiel
rund um die Heinrich-Hertz-Str. hat G. Kramer aus Offenburg gewonnen.
Sonderthema
„IMMOBILIEN“
Haus- und Wohnungskauf ist Vertrauenssache!
Familienfreundliche und bezahlbare Wohnhäuser Haus in Offenburg-Zunsweier Freisteh. in mass. Bauweise erricht. 1 – 2-FH auf ca. 4,77 Ar Gr.St. mit Garage/Werkstatt/Freisitz/Garten. Bj. „Althaus“ ca. 1925 mit ca. 90 m² Wfl., Bj. „Neuhaus“ 1986 m. ca. 100 m² Wfl. = ca. 190 m² Wfl., nahe Ortszentrum KP 255.000.-- + KNK Ohlsbach (Riesenwaldstraße) Großes Wohnhaus, Bj. 71/02, insges. 7 Zimmer, ca. 165 m² Wfl., voll unterkellert, ca. 3 Ar Gr.St. + 2 Ar Garagenbaugrundstück KP 179.000.-- + KNK Fon 0781-74037 Fax 0781-70840 Email: Robert.Renz@t-online.de www.finanzsozietaet-in-der-ortenau.de
Wir verkaufen oder vermieten Ihre Immobilie Provisionsfrei für den Verkäufer In der Gifiz 15 - 77656 Offenburg
Tel. 0781 / 97 02 18 92
www.gifiz-immobilien.de
✳
HAUSUNDSO Mehrfamilienhaus in Hofweier 2,5 Zi. Wohnung in Offenburg Kaufpreis: 325.000,00 Euro + Kaufpreis: 120.000,00 Euro +
3,57% Käufercourtage
TRÄUMEN FINDEN WOHNEN
3,57% Käufercourtage
77654 Offenburg Tel. 0781 - 9190891 www.hausundso.de
hausund
Immobilien
Sonderthema
„IMMOBILIEN“
Haus- und Wohnungskauf ist Vertrauenssache! Immobilien Vermittlung Beratungen Wohnungen, Privathäuser, gewerbliche Objekte, Hotels u. Gasthöfe gesucht für vorgemerkte Kunden Dipl.-Volkswirtin + Baubiologin Elisabeth Herrscher
Ortenberger Str. 2 (Zähringer Brücke), Offenburg, Tel. 0781/33630, Fax 33638
www.herrscher-immobilien.de
Ihre Hausverwaltung in der Ortenau
Stadthaus mit Stadthaus mit
nur 4 Wohnungen nur 4 Wohnungen
OFFENBURG, OFFENBURG, GaswERkstR. GASWERKSTR.99
Tel: 07 81/ 9 32 21 80 www.phoenix-immobilien.net
Baubeginn ist erfolgt
nur noch zwei Wohnungen frei Wohnungsbeispiele:
2 2 Wohnfläche, 236.900,– € 3-Zimmer-Wohnung, ca. 9895mm 3-Zimmer-Wohnung, Wohnfläche, 235.500,– E 22 4-Zimmer-Wohnung, Wohnfläche, 257.200,– E€ 4-Zimmer-Wohnung, ca.109 109mm Wohnfläche, 274.500,–
Herrliche Wohnungen in zentraler Wohnlage, nur wenige Gehminunten in die Fußgängerzone, gut geschnittene Grundrisse, KfW 70 Effizienz (EnEV 209 – 30%), Fußbodenheizung, Parkettböden, thermische Solaranlage zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung.
TreuBau Freiburg AG
0761.1522850 oder 0172.7679948 www.treubau-ag.de mkuehbauch@treubau-ag.de
Für eine gut gebaute Immobilie finden wir immer den richtigen Käufer. Ortenau · Tel. +49-(0)781-93 99 97 00 www.engelvoelkers.com/ortenau · Immobilienmakler
Baugelände
Abrissgrundstücke in Top-Lage von Offenburg gesucht.
TreuBau Freiburg AG
✆ 07 61/15 22 850 Mobil: 01 72 / 76 79 948 mkuehbauch@treubau-ag.de
Sonderthema
„IMMOBILIEN“
Haus- und Wohnungskauf ist Vertrauenssache!
Weil Leistung zählt.
Monika Hilleke
Hilleke Immobilien steht seit 1987 für gute Beratung, profunde Sachkunde und Verlässlichkeit in allen Fragen des Immobilienwesens. von der Zertifizierungsstelle DIAZert der DIA Consulting AG zertifizierte Immobilienmaklerin (DIA)® nach EN 15733
www.hilleke-immobilien.de
Erfahren. Anerkannt. Sicher. Der erste Makler in Offenburg mit Leistungsgarantie. „Makler genießen leider nicht immer den besten Ruf“, sagt Monika Hilleke, die das Familienunternehmen Hilleke Immobilien gemeinsam mit ihren Eltern Hans und Rita Hilleke leitet. „Das hat damit zu tun, dass es kaum Einstiegshürden in Form von Qualifikationsnachweisen für diesen Beruf gibt. Daher gibt es auch Immobilienmakler ohne Ausbildung am Markt – und es gibt immer wieder Verkäufer und Käufer, die bei diesen Marktbegleitern schlechte Erfahrungen machen.“ Um die Qualität der Dienstleistungen bei der Vermarktung von Immobilien nachhaltig sicherzustellen und ein Zeichen zu setzen, hat sich Monika Hilleke von der Zertifizierungsstelle DIAZert der DIA Consulting AG als erste Maklerin im Raum Offenburg für den Bereich Wohnimmobilien zertifizieren lassen – im Mai 2011. Zwar hat Hilleke Immobilien die in der Zertifizierung geforderten Standards auch zuvor schon erfüllt und in der täglichen
Praxis gelebt. Aber dies erfahren Kunden eben meistens erst im Rahmen einer Zusammenarbeit. „Die Zertifizierung ist ein objektives Gütesiegel. Sie dokumentiert meine Fachkenntnis sowie meine persönliche Kompetenz durch eine unabhängige, staatlich anerkannte Institution“ so Monika Hilleke. Branchenverbände drängen schon lange auf die Zertifizierung von Maklern nach einer einheitlichen Europa-Norm mit hohen Anforderungen. Neben einer fachlichen Qualifikation werden regelmäßige Weiterbildung und wiederkehrende Prüfungen durch eine anerkannte Zertifizierungsstelle verlangt. Seit 1995 engagiert sich die Deutsche Immobilienakademie (DIA) als eines der größten überregionalen Weiterbildungsinstitute für die Immobilien- und Finanzwirtschaft. DIA-Vorstand Peter Graf erläutert: „Die Anforderungen an die fachliche und per-
sönliche Kompetenz von Immobilienmaklern nehmen immer mehr zu“. Der freie Zugang zum Maklerberuf gewährleiste jedoch keine gesetzlich geregelte Qualität. Verkäufern und Käufern von Immobilien fehle damit ein sicheres Beurteilungskriterium bei der Auswahl ihres Maklers. „Die Zertifizierung für Immobilienmakler verstehen wir als Qualitätsoffensive, aber auch als Öffentlichkeitsarbeit im Sinne der Information über die komplexen Aufgaben und Anforderungen des Berufsstandes“, so Graf abschließend. Als familiengeführtes Unternehmen vermittelt Hilleke Immobilien seit 1987 gute Wohnimmobilien im Großraum Offenburg. Das Unternehmen hat sich bewusst auf die Vermarktung von Wohnimmobilien spezialisiert. Ergänzt wird das Dienstleistungsangebot durch die Geschäftsbereiche Vermietung, Mietverwaltung sowie Verkehrs-Wertgutachten. Weitere Informationen: www.hilleke-immobilien.de
Aktion gültig bis zum 31.07.2012
Ju
Sicher ist sicher: gerade im Traumurlaub!
läum s-
bi
* o r u E 17,50
P re i s
Jetzt die Sparkassen-Kreditkarte Gold inklusive Reise-Rundum-Schutz zum Jubiläumspreis sichern.
*Mit der Sparkassen-Kreditkarte Gold profitieren Sie und Ihre ganze Familie von einem umfangreichen Reise-Versicherungspaket inklusive Reiserücktritts-/ Reiseabbruchkostenversicherung, Auslandsreise-Krankenversicherung, Kfz-Schutzbrief für das europäische Ausland und Reise-Service-Hotline. Die Karte gibt’s bis zum 31.07.2012 zum Jubiläumspreis von 17,50 Euro im ersten Jahr. Danach jährlich 65 Euro. Wenn’s um Geld geht - Sparkasse.