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Offenblatt 17 2019

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Nr. 17, 11. Mai 2019

Amtsblatt der Stadt Offenburg

www.offenburg.de

kal ungs t l a t i ns 26. Ma Vera 11. bis

Wohin steuert Europa?

ende

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BESCHLUSS

Aktionen und Diskussionen im Hinblick auf die bevorstehende Europa-Wahl Sozialer Zusammenhalt, ökologisches Gleichgewicht, Gewaltenteilung und Rechtsstaat – es geht um viel bei der Europawahl am Sonntag, 26. Mai 2019 – in Baden-Württemberg parallel zu den Kommunalwahlen. Im Vorfeld der Wahl zum Europäischen Parlament haben sich in Offenburg der Städtepartnerschaftsverein „Die Brücke“, die Europa-Union, Pulse of Europe sowie die Stadt Offenburg zusammengeschlossen, um die Bürger/ innen dazu zu motivieren, zur Wahl zu gehen. Auf dem Marktplatz stehen drei Künstlerwürfel, an deren Innen- und Außenwänden Künstler/innen aus Offenburg und dem benachbarten Elsass ihre

Der Offenburger Gemeinderat hat sich mit großer Mehrheit für den Holderstock als Standort für das neue Klinikum ausgesprochen. ❚ Seite 3 BETREUUNG

Der Betreuungsbedarf für die Ein- bis Sechsjährigen steigt weiter: Im Ausschuss gab es viel Lob für das Bemühen der Stadt um ausreichend Plätze. ❚ Seite 5

Podiumsdiskussion Vision Europas zum Ausdruck bringen. Am Montag, 13. Mai, 19 Uhr, wird in der Reithalle über Europa diskutiert. Unter der Moderation des SWR-Redakteurs Günther Laubis vertreten Andreas Schwab, für die CDU Mitglied des EU-Parlaments in Straßburg, Evelyne Gebhardt, MdEP für die SPD, Michael Bloss für die Grünen, Joachim Kuhs für die AfD, Nicole Büttner-Thiel für die FDP und Sarah Mirow für die Linke ihre europapolitischen Positionen. Die Podiumsdiskussion steht unter dem Motto: „Welche EU wollen wir?“

Europa und der Stier Es gibt unterschiedliche Geschichtsmythen über die Entführung der Europa durch Zeus oder Jupiter, der sich zur Tarnung in einen Stier verwandelt haben soll. Künstler/innen beschäftigen sich immer wieder mit diesem Mythos.

Im Rahmen des Internationalen Museumstags am 19. Mai wird auch die Waldseemüllerkarte im Original zu sehen sein. Bis 13. Oktober ist sie im Museum ausgestellt.

Mythos Europa. Monika Geppert beteiligte sich an der grenzüberschreitenden Kunstwürfelaktion – zu besichtigen auf dem Marktplatz. Foto: Reinbold

Am Dienstag, 14. Mai, 10 bis 16 Uhr, gastiert der Europabus des Landes Baden-Württemberg in Offenburg, er wird gegenüber dem Historischen Rathaus stehen. Hier organisieren parallel am Vormittag Theatermacherin Annette Müller gemeinsam mit Fotograf Wilfried Beege eine Performance. Die Stadt Offenburg versucht unter anderem über ihre Städtepartnerschaften ihren Beitrag zu Europa zu leisten. So wird sich ab Freitag, 17. Mai, eine Delegation aus dem polnischen Olsztyn in Offenburg aufhalten. Anlass sind 20 Jahre Städtepartnerschaft, aufgebaut auf dem Engagement von Georg Dietrich seit 1981 in der Hauptstadt von Ermland-Masu-

ren. Am Samstag, 18, Mai, findet im Salmen die offizielle Partnerschaftsfeier statt. Am Sonntag, 19. Mai, werden die Olsztyner ab 14 Uhr auf dem Marktplatz im Rahmen des Europafests von Pulse of Europe präsent sein. Es gibt in diesem Jahr ein weiteres Partnerschaftsfest: 60 Jahre alt ist die enge Freundschaft mit Lons-le-Saunier. Offenburger sind für Freitag, 21. Juni, nach Lons zur Fête de la Musique eingeladen. Mitwirken werden die Stadtkapelle und Ultimo. Ende September ist eine weitere Feier in Offenburg anlässlich des Weinfest-Wochenendes geplant. In Offenburg wird der EuropaGedanke gelebt.

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70ER JAHRE

KULT-DANCING-

PARTY ZKAPE TAN L LE

STICHWORT

BETRACHTUNG

18.05. // 20 Uhr Gottswaldhalle Griesheim Eintritt 6,- €

Präsentiert vom Musikverein Griesheim


2 11.5.2019 ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG

In dieser Woche gratuliert Oberbürgermeister Marco Steffens folgenden Jubilaren: Agostino Consigliere (12. Mai) und Eugen Litterst (14. Mai) werden 90 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch!

Wahlunterlagen Die Stimmzettel für die Wahl des Kreistags, des Gemeinderats und der Ortschaftsräte werden in diesen Tagen zugestellt. Die Wahlberechtigten können ihre Stimmen zuhause vergeben und müssen am 26. Mai die ausgefüllten Stimmzettel mit ins Wahlbüro bringen.

Sanierung der B 3 Die B 3 in Offenburg wird ab Montag, 13. Mai, zwischen der Einmündung der Moltkestraße nach der Abfahrt Willy-Brandt-Brücke und dem Ortseingang Windschläg saniert. Die Arbeiten werden halbseitig mit einer Einbahnstraßenregelung ausgeführt. Grundsätzlich könne der Verkehr während der gesamten Bauzeit in Fahrtrichtung Appenweier die Baustelle passieren, heißt es in der Pressemitteilung. Der Verkehr in Fahrtrichtung Offenburg wird an der Kreuzung Windschläg aus- und über Ebersweier nach Offenburg umgeleitet. Die Sanierung soll vor Pfingsten abgeschlossen sein. SONNTAGS- UND NACHTDIENST DER APOTHEKEN 11.5. 12.5. 13.5. 14.5. 15.5. 16.5. 17.5. 18.5. 19.5.

Marienapotheke (Schutterwald) Löwenapotheke Stadtapotheke Apotheke Haaß Ortenberger Straße Schwarzwaldapotheke Ortenau-Apotheke (Appenweier) SonnenapothekeCaunes Apotheke am Ebertplatz Schlossapotheke (Ortenberg)

Gäste aus Olsztyn Tobias Uhrich über die Feiern zur Städtepartnerschaft Seit 1999 hat Offenburg mit Olsztyn/Allenstein in der polnischen Region Ermland/Masuren eine Städtepartnerschaft. Der 20. Geburtstag wird nächstes Wochenende in Offenburg, dann vom 30. Mai bis 2. Juni in Olsztyn gefeiert. Die OFFENBLATT-Redaktion im Gespräch mit OBBüro-Leiter Tobias Uhrich, der als Beauftragter für die Partnerstädte die beiden Wochenenden gemeinsam mit seinem Team – Alena Berblinger und Matthias Busam – organisiert. Herr Uhrich, Sie sind schon seit Monaten mit den Vorbereitungen für diese beiden Wochenenden beschäftigt. Worin besteht die Hauptarbeit? Tobias Uhrich: Zunächst einmal haben wir uns, immer in enger Tobias Uhrich: „ Für mich die erste Gelegenheit, nach Olsztyn zu kommen.“ Foto: Gabriel

Abstimmung mit OB Marco Steffens, ein Programm für die 60 Gäste hier in Offenburg überlegt. Unter ihnen ist auch Olsztyns Stadtpräsident Piotr Grzymowicz und seine Gattin. Dann müssen Hotelzimmer reserviert werden, was in Offenburg mit den vorhandenen Zimmern gar nicht so einfach ist. Die Olsztyner sind denn auch auf drei Hotels verteilt. Gemeinsame Abendessen müssen ebenso organisiert wie auch Einladungen für den Festabend im Salmen verschickt werden. Was werden die polnischen Freunde in Offenburg sehen? Uhrich: Am Freitagabend gibt es ein Willkommensabendessen im Borofsky‘s. Da können wir bei schönem Wetter draußen sitzen und auch das Kulturforum zeigen. Hier ist ja aus einem ehemaligen Kasernengelände ein attraktives Wohn- und Kulturviertel entstanden. Am Samstag steht morgens

der Wochenmarkt im Mittelpunkt. Danach laufen wir alle gemeinsam zur Hochschule. Der Festakt im Salmen findet abends ab 18 Uhr statt, verbunden mit einem Essen. Am Sonntag schließlich bietet Wolfgang Gall mit seinen Mitarbeiter/innen Führungen durch das Museum im Ritterhaus an. Ich denke, dass das Original der Waldseemüller-Globussegmentkarte auch für die Gäste aus Olsztyn eine Attraktion ist. Am Nachmittag ist ein Auftritt der polnischen Volkstanzgruppe Kortowo auf dem Marktplatz geplant. Hier organisiert Pulse of Europe ein Europa-Fest. Wie setzt sich denn die Offenburger Delegation für die Fahrt nach Olsztyn zusammen? Uhrich: Mit OB Steffens und Bürgermeister Oliver Martini an der Spitze fahren Vertreter/innen des Offenburger Gemeinderats, der Georg- und Maria-Dietrich-Stiftung, unter ihnen Elvira Bleher sowie der Vorsitzende Wolfgang Bruder, Edith Schreiner mit ihrem Mann, Vertreter der Hochschule mit Rektor Winfried Lieber sowie Vertreter/innen der am Schüleraustausch beteiligten Schulen. Insgesamt sind wir 54 Personen, die nach Polen fahren. Was ist dort geplant? Uhrich: Die Olsztyner organisieren für uns eine Fahrt nach Frauenburg, wo wir eine Führung von Winfried Lipscher, Mitglied im Beirat der Dietrich-Stiftung, bekommen. Dort ist auch ein Besuch im Nikolaus-Kopernikus-Museum vorgesehen. In der Warmiaund Mazury-Universität, die enge Beziehungen zur Hochschule Offenburg pflegt, und wo Georg Dietrich vor Jahren einen Germanistik-Lehrstuhl gestiftet hat, gibt es eine Jubiläumsfeier. Die Dietrich-Stiftung hält außerdem eine Vorstandssitzung in Olsztyn ab. Ich bin auf die Stadt sehr gespannt, ist es für mich doch die erste Gelegenheit, sie in Augenschein zu nehmen. Leider spreche ich kein Wort Polnisch.

SITZUNGSPLAN 13.5.

Haupt- und Bauausschuss 18 Uhr, Sitzungssaal, Historisches Rathaus, Hauptstraße 90 15.5. Verkehrsausschuss 18 Uhr, Sitzungssaal, Technisches Rathaus, Wilhelmstraße 12 Die Unterlagen liegen einige Tage vorher im Bürgerbüro, Fischmarkt 2, sowie im Bürgerbüro Bauen, Wilhelmstraße 12, zur Mitnahme aus. Download unter www.offenburg.de/ ratsinformation. Tagesordnungen auf den Seiten 19 und 23.

Dieser OFFENBLATT-Ausgabe liegen Beilagen der FDP bei.

Amtsblatt der Stadt Offenburg

Impressum Herausgeberin: Stadt Offenburg Verantwortlich: Wolfgang Reinbold Redaktion: Marie-Christine Gabriel, Telefon 07 81/82 23 33 Gertrude Siefke, Telefon 07 81/82 25 72 Anja Walz, Telefon 07 81/82 26 66 offenblatt@offenburg.de Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Hauptstraße 90, 77652 Offenburg Veranstaltungskalender: marie-christine.gabriel@offenburg.de Austräger-Reklamation: Telefon 07 81/82 25 65, Telefax 07 81/82 75 82 Verantwortlich für Anzeigen: Kresse & Discher GmbH Marlener Straße 2, 77656 Offenburg Anzeigenverkauf: Barbara Wagner Telefon 07 81/95 50 45 Telefax 07 81/95 50 545 anzeigen.offenblatt@kresse-discher.de Herstellung: Kresse & Discher GmbH Marlener Straße 2, 77656 Offenburg Druck: Badisches Druckhaus Baden-Baden GmbH Flugstr. 9, 76532 Baden-Baden Vertrieb: Presseservice- und Vertriebs- GmbH Auf Herdenen 44 78052 Villingen-Schwenningen Telefon 077 21/99 50-100 Telafax 077 21/99 50-110 info@psv-gmbh.de Redaktionsschluss: Montag, 17 Uhr Erscheinungsweise: wöchentlich, jeweils samstags kostenlose Verteilung in alle Haushalte Anzeigenschluss: jeweils Di., 17 Uhr Auflage: 30 515

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„Für Offenburg eine Chance“ Gemeinderat schlägt Standort „Nordwestlich Holderstock“ vor / Keine neue Machbarkeitsstudie für Ebertplatz deren Ergebnisse anzuzweifeln. Thomas Bauknecht, FDP, sagte: „Wir hatten eigentlich erwartet, dass die Grünen ihren Antrag zurückziehen.“ Den Ebertplatz als Option offen zu halten bedeute, man wolle kein Klinikum in Offenburg.

Entscheidung

Klinikumsstandort. Mögliche Einbindung in die Umgebung.

Der Gemeinderat der Stadt Offenburg hat am Montagabend mit großer Mehrheit bei sechs Gegenstimmen von Bündnis 90/ Die Grünen und einer Enthaltung von Taras Maygutiak (AfD) beschlossen, dem Ortenaukreis den Standort „Nordwestlich Holderstock“ als neuen Klinikstandort anzubieten. Vor der Sitzung beantwortete OB Marco Steffens Fragen von Bürgern aus Bühl und Weier. Den Vorwurf, der Standort „Nordwestlich Holderstock“ und überhaupt die Entscheidung für ein neues

Öffentliche Sitzungen Großklinikum in Offenburg sei unter hohem Zeitdruck und undemokratisch erfolgt, konterte Steffens mit dem Hinweis auf die vielen öffentlichen Sitzungen des Kreistags sowie die Informations-Veranstaltungen in den vergangenen drei Jahren. „Es wird immer Betroffenheiten geben. Damit müssen wir konstruktiv umgehen. Aber wir erhalten eine bessere medizinische Versorgung.“ So könne künftig ein Herzkatheder

auch in Offenburg gelegt werden. Heute müssen die Patienten nach Lahr fahren. Zunächst debattierte das Gremium dann ausführlich über die von den Grünen beantragte Machbarkeitsstudie für den heutigen Klinikumsstandort Ebertplatz. Ingo Eisenbeiß, Grünen-Fraktionsvorsitzender, kritisierte die zwei kurzen Gutachten für den Kreistag die sich nicht detailliert mit dem Ebertplatz beschäftigten. „Kann man nicht doch, in welcher Form auch immer, ertüchtigen?“ OB Steffens verwies auf den bereits vom Kreistag beschlossenen Agenda-Prozess, der im Krankenhausausschuss des Kreistags am 30. April nach über zweistündigen ausführlichen Diskussionen noch einmal mit einer Riesen-Mehrheit (eine Gegenstimme, drei Enthaltungen) bekräftigt worden sei. Die Standortbewertung der vergangenen Monate habe jetzt ergeben, dass der Standort „Nordwestlich Holderstock“ den Kriterien am besten gerecht wird. Ingrid Fuchs begründete für die CDU die Ablehnung einer weiteren Machbarkeitsstudie für den

Plan: Stadt Offenburg

Ebertplatz: „Ein Umbau im Bestand ist unzumutbar.“ Schon heute leide die Patientenversorgung unter den derzeitigen Zuständen. Das heutige Bauwerk sei sehr eng und verschachtelt. „Eine Sanierung wäre die Fortsetzung des Flickwerks.“ Ein mehrjähriger Umbau bei vollem Betrieb sei ein „Horrorszenario“. Es gelte jetzt, die riesigen Chancen eines Neubaus am Holderstock in den Blick zu nehmen. Für Martina Bregler, SPD, grenzt es an Hybris, „entgegen aller seit Monaten vorgetragenen Fachgut-

Fachpersonal achten weiterhin einen Umbau am Ebertplatz als technisch machbar hinzustellen“. Dies sei ein tatktisches, durchschaubares Wahlmanöver. Ein Umbau im Bestand würde Patienten und Personal in unzmutbarer Weise belasten. Hauptgrund der Agenda-Planung sei außerdem der Mangel an Fachpersonal. Rudi Zipf, FWO, bezeichnete es als nicht hinnehmbar, bisherige Bemühungen um Gutachten und

Der Antrag auf eine Machbarkeitsstudie zum Ebertplatz wurde bei acht Gegenstimmen und einer Enthaltung abgelehnt. Bei den Diskussionen über den Standort „Nordwestlich Holderstock“ sprach sich Bohlsbachs Ortsvorsteherin Nicole Kränkel-Schwarz im Namen des Ortschaftsrats für den Standort aus. Der Bühler Ortschaftsrat lehnt den Standort wegen des fehlenden Verkehrskonzepts ab. Albert Glatt, Fraktionsvorsitzender der CDU, meinte: „Das Klinikum ist für Offenburg eine Chance. Bei den damit verbundenen Problemen müssen wir Bühl helfen.“ Ein Verkehrskonzept müsse erarbeitet werden. Ansonsten sei es richtig, die Standortentscheidung zu treffen. Die Fakten lägen auf dem Tisch. Martina Bregler, SPD, freute sich darüber, „dass wir ein neues Kli-

Stolz nikum bekommen“. Dieser Stolz gehe in der öffentlichen Diskussion unter. Ingo Eisenbeiß, Grüne, kündigte Nein-Stimmen aus seiner Fraktion an. Gründe: Das Klinikum sei zu groß, die Verkehrsprobleme könnten nicht gelöst werden. Rudi Zipf, FWO, erklärte: „Der Standort liegt im gesamtstädtischen Interesse.“ Thomas Bauknecht, FDP, bezeichnete es als „Privileg für Offenburg, eine Klinik zu haben“. Der dankte der Bürgerinitiative für ihr Engagement und fand auch, dass die Stadtverwaltung die Gegenüberstellung der Standorte mit ihren Vor- und Nachteilen hervorragend präsentiert habe. Seine Fraktion stimme geschlossen für den Holderstock.


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Mehr Parkplätze in der Lange Straße

Schattensegel

„Schandfleck“

Die FDP-Fraktion nimmt Stellung zur Veröffentlichung, dass in der Lange Straße vier Parkplätze temporär geschaffen werden sollen. „Auf Grund unseres Antrags vom 4. April zur Schaffung von Stellplätzen in der Lange Straße sehen wir hier einen ersten Schritt in unserem Sinn. Allerdings kann es nicht sein, dass nur bis Ende der Bauphase und auch dann nur vier Stellplätze am Kloster in der nördlichen Lange Straße ausgewiesen werden sollen. Die Ausweisung von nur vier Stellplätzen bei einem Potential von mindestens 14 möglichen wird der Realität für Handel und Praxen bei weitem nicht gerecht. Die bereits bestehenden zwei Stellplätze an der Front der Santander-Bank dürfen in diese Berechnung nicht mit einfließen. Wir hoffen, dass die Einzeichnung weiterer Stellplätze umgehend erfolgt. Es darf keine temporäre Lösung sein, da sich die

Mit Schreiben vom 26. April reagiert Stefan Böhm im Auftrag der GrünenGemeinderatsfraktion auf die Zusage der Verwaltung, Sonnensegel an zwei Spielplätzen anzubringen. „(...) Wir freuen uns, dass die Verwaltung dem Wunsch vieler Kinder und Eltern entgegenkommen will. Wir Grünen haben diesen Wunsch nicht nur mit unserem Antrag, sondern auch durch fröhliche „außerparlamentarische Aktion aufgegriffen. Spielplätze müssen auch in heißen Sommern bespielbar sein – und das geht nur mit Beschattung. Diese Beschattung ist an vielen,, gerade auch neuen Spielplätzen, entweder gar nicht vorhanden oder von den dort gepflanzten Bäumen erst in ferner Zukunft zu erwarten. (...) Deshalb haben wir die dringende Bitte, in die Spielplatzbeschattung schon für dieses Jahr zumindest mit einem Sonnensegel einzusteigen (...).“

Mit Schreiben vom 16. April wendet sich Jochen Ficht (SPD) an OB Marco Steffens: „Auf meinem Rückweg durch den Bürgerpark nach Hause habe ich beim Pavillon und dessen Umfeld, ein erbärmliches Erscheinungsbild wahrnehmen müssen (...) 1. Bitte veranlassen Sie regelmäßige Kontrollen, Pflegearbeiten und zeitnahe Müllbeseitigungen im Bürgerpark und im Bereich des Pavillons. 2. Der Zustand des Pavillons, rundum vollgeschmiert und ungepflegt, ist ein Schandfleck inmitten der Stadt. Es muss möglich sein, hier durch Sanierung und neuer Farbgebung schnell eine sichtbar und dauerhafte Verbesserng zu realisieren. 3. (...) Es muss möglich sein, gerade in den Sommermonaten, einige Veranstaltungen und Events an diesem Platz stattfinden zu lassen (...).“

Notwendigkeit des Kurzzeitparkens nach Ende der Bauzeit nicht in Luft auflösen wird. Parken hat mit der Durchfahrtsbehinderung in keinster Weise etwas zu tun. Die Langestraße ist mit ihren inhabergeführten Geschäften und Gastronomie etwas Besonderes. Die derzeitige durchgedrückte ideologische „Beruhigungspolitik“ geht einher mit der Zerstörung der Kundenfrequenzen, wohl wissend des boomenden Internethandels! HIER und JETZT besteht konkreter und dringender Handlungsbedarf! Ein „Aussitzen“ verbietet sich, wollen wir diesem Quartier nicht schaden! Aufenthaltsqualität wird nicht durch leergefegte Steinwüsten geschaffen. Unfrequentierte Gassen und Plätze verstärken die Gefahr der Ausweitung von Angsträumen. Wir brauchen die Fehler amerikanischer Städte nicht zu wiederholen.

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Mit Schreiben vom 29. April wendet sich die Grünen-Gemeinderatsfraktion mit folgendem Antrag an OB Marco Steffens: „Der Gemeinderat möge beschließen: Die Stadt übernimmt die Kosten für ganzjährig laufende Kunst- oder Musikangebote durch Fachkräfte der Musik- und Kunstschule im außerunterrichtlichen Bereich interessierter Schulen, insbesondere Ganztags(grund)schulen. Begründung: Die Schulen, insbesondere die Ganztags(grund)schulen stoßen bei der Bereitstellung außerunterrichtlicher Angebote stets an personelle und finanzielle Grenzen. Es gelingt ihnen deshalb oft nur mit Mühe, (...) geeignete Kräfte (...) zu gewinnen. Stiftungsgelder und ehrenamtliches Engagement sind nicht hoch genug einzuschätzende und dankbar angenommene Hilfen – die aber eine dauerhafteundzuverlässigeSicherung pädagogischer Angebote nicht ersetzen können. Die derzeit übliche finanzielle Unterstützung seitens der Stadt für Projekte, die auf 15 Termine begrenzt sind, ist ebenfalls zu begrü-

ßen, aber die Schulen haben das Problem, dass mehr als die Hälfte des Schuljahres stundenplantechnisch nicht abgedeckt sind. Mit zeitlich begrenzten Projekten lässt sich die eingangs geschilderte Problematik nicht auffangen. Mit den Lehrkräften der Musikund Kunstschule stehen gut ausgebildete Pädagog*innen zur Verfügung, die Ganztags(grund) schulen gerade im so wichtigen musischen Bildungsbereich unterstützen könnten. Durch ihre Mitwirkung an den Ganztags(grund)schulen könnten sie auch eine Brücke zur Musikund Kunstschule schlagen und Kinder bzw. deren Eltern für einen Besuch dieser Einrichtungen gewinnen. Die Stadt Offenburg betont immer wieder ihr Anliegen, die Ganztags(grund)schulen mit ihrem hohen Ziel einer guten und weit über den Fachunterricht hinausgehenden Bildung, Erziehung und Betreuung der Schüler*innen so zu unterstützen, dass sie dieses Ziel gut erreichen können. Die von uns beantragte Finanzierung wäre ein weiterer Schritt in diese Richtung.


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Irrer Einsatz und ganz viel Kreativität Betreuungsbedarf für 1- bis 6-Jährige steigt weiter an / Stadt betreibt kontinuierlichen Ausbau / Online-Bedarfsmeldung Noch läuft das Anmeldeverfahren für das nächste Kita-Jahr. Aber bereits jetzt ist absehbar, dass es bei den unter Dreijährigen zu Beginn des Kita-Jahres 2019/20 zu Engpässen kommen wird, während gegen Ende des Kita-Jahres wieder mit einer Entlastung zu rechnen ist. Genau umgekehrt verhält es sich bei den Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren. Mit einem kontinuierlichen Ausbau von Kita-Plätzen begegnet die Stadt dem hohen Betreuungsbedarf, wie am vergangenen Mittwoch im Ausschuss für Familie und Jugend thematisiert wurde. Drei Kernbotschaften beinhalte das Thema „Sachstandsbericht Kindertagesstätten“, informierte Bürgermeister Hans-Peter Kopp das Gremium: 1.weiterer Anstieg der Kinderzahlen; 2. 2019/20 reichen die Plätze: Wunscheinrichtung für rund 85 Prozent der Eltern,

Dauerschaltung 13 Prozent Alternativplatz und drei Prozent warten auf Wunscheinrichtung; 3. 390 neue Plätze von 2018 bis 2020 geschaffen und damit Zuwachs von 15 Prozent. Die große Herausforderung sei es, auch das entsprechende Personal zu finden, erklärte Kopp. Bei 390 Plätzen seien das summa summarum 70 zusätzliche Stellen. Das sei bis einschließlich 2019 mit einer „Dauerschaltung“ von Stellenanzeigen für Erzieher/innen geglückt. Er dankte Martina Köllner und Barbara Klement, beide zuständig für die Besetzung von Krippen und Kita-Plät-

te Zunsweier entstehen. Ebenso ist auf dem Schlachthofareal eine Kindertagesstätte mit Krippe vorgesehen sowie eine weitere Einrichtung, angegliedert an das Bunte Haus, in der Oststadt. Seit 1. November 2018 besteht die Möglichkeit einer online-Bedarfsmeldung. Nach kleinen Anfangsschwierigkeiten funktioniere es jetzt sehr gut, erklärte Köllner, das sei vor allem ihrer Mitarbeiterin Andrea Kesselring zu verdanken, die für das Kita-Platzmanagement verantwortlich zeichne.

Meisterleistung Aufgestockt. 47 Kita-Plätze mehr kann das SFZ Albersbösch seit vergangenem Jahr anbieten. Foto: Stadt Offenburg

zen, sowie dem ganzen Team für den „irren Einsatz und ganz viel Kreativität“. 2018 wurden insgesamt 176 neue Plätze geschaffen (U3-Jährige: 90, Ü3-Jährige: 86), bilanzierte Abteilungsleiterin Martina Köllner. So sind beispielsweise durch die Einrichtung einer Waldkindertagesstätte in Fessenbach 20 neue Plätze für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren entstanden. Weitere zwölf Plätze für die gleiche Altersgruppe konnten durch die Umsetzung einer Gruppe in der Hans-Jakob-Schule angeboten werden. 2019/20 konnten im April 40 Ü3-Plätze in der Außenstelle der katholischen Kindertagesstätte in der Kittelgasse (alte Kita Ölberg) realisiert werden, die Fertigstellung eines Anbaus in der katholischen Kita im SFZ am Mühlbach mit 28 U3-Plätzen und zwölf Ü3-Plätzen

ist im September geplant. Im zweiten Quartal 2020 ist die Einweihung der Kindertagesstätte im Seidenfaden mit 20 Krippenplätzen vorgesehen. In Griesheim soll bis Frühjahr 2020 die Kindertagesstätte um eine Gruppe und damit zehn Krippen-Plätze erweitert werden. 20 weitere Kita-Plätze für U3-Jährige sowie 20 Plätze für Ü3-Jährige sollen bis Januar 2020 nach einer Umbaumaßnahme im Bürgerhaus Stegermatt zur Verfügung stehen. Durch die Einrichtung einer Natur-Kita in der Oststadt werden weitere 20 Plätze für Ü3-Jährige ermöglicht. Außerdem plant die Waldorfschule eine Naturgruppe speziell für Kinder im letzten Kita-Jahr einzurichten. Die Gruppe soll mit 20 Plätzen für 5- bis 6-Jährige 2019/20 starten. Weitere 20 Plätze für Ü3-Jährige werden bis Januar 2020 in der Kindertagesstät-

Viel Lob für das Ideenreichtum zur Schaffung von Kita-Plätzen gab es von Regina Heilig (CDU). Für die weitere Zukunft werde das Schwierigste die Rekrutierung des Personals sein, ist sich Heilig sicher. Als große Meisterleistung sieht Julia Letsche (SPD) die Tatsache, wie die Verwaltung die Plätze aus dem Hut zaubere, und zwar über das ganze Stadtgebiet einschließlich der Ortsteile. Karin Jacobsen (Bündnis 90/Die Grünen) freute sich besonders über die Einrichtung der Wald- und Naturgruppen. Sie wünsche sich dahingehend einen weiteren Ausbau. Wie die Stadt das meistert, findet auch Stefan Konprecht (FWO) klasse. Einhellig empfahl das Gremium dem Rat, den kurzfristigen Planungen zuzustimmen. Da das Anmeldeverfahren für das kommende Kita-Jahr noch nicht abgeschlossen ist, wird es in der Sitzung am 17. Juli konkretere Zahlen geben, versprach die Verwaltung.

Ortenaukreis unterstützt neue Messehalle In seiner Sitzung am Dienstag hat der Kreistag mit großer Mehrheit beschlossen, den Neubau einer weiteren Halle an der Messe Offenburg-Ortenau mit 20 Prozent der Baukosten bzw. maximal vier Millionen Euro zu fördern. Damit folgt der Kreistag der Empfehlung des Verwaltungsausschusses, der

sich in seiner Sitzung am 2. April 2019 mehrheitlich für die Kofinanzierung ausgesprochen hatte. „Mit diesem Beschluss trägt der Kreistag zu einer wesentlichen Stärkung des Wirtschaftsstandorts Ortenau durch die Erweiterung der Messe Offenburg-Ortenau bei“, sagte Landrat Frank

Scherer. Die neue Halle soll im Süden des Messeplatzes errichtet werden und eine direkte Anbindung an die Baden-Arena erhalten. Damit wird eine zusammenhängende Fläche für Großproduktionen geschaffen. Gleichzeitig erlaubt dieser Standort einen zusätzlichen neuen Gelände- und

Hallenzugang aus dem Südwesten. Für den Bau ist laut aktueller Kostenschätzung ein Investitionsvolumen von 18,4 Millionen Euro erforderlich. Bis zur Fertigstellung der Halle in 2022 wird laut Förderantrag der Stadt Offenburg mit Gesamtkosten in Höhe von 22,5 Millionen Euro kalkuliert.


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Sonnige Tage können jetzt kommen Photovoltaik-Kampagne „Dein Dach kann mehr“: Ortenauer Energieagentur mit kostenlosem Eignungs-Check Solar Im Rahmen der Photovoltaik-Kampagne „Dein Dach kann mehr“ bietet die Ortenauer Energieagentur einen Eignungs-Check Solar an, bei dem die Stadt Offenburg den Eigenanteil von 30 Euro übernimmt. Die Aktion läuft bis 24. Mai und wird von der städtischen Klimaschutzmanagerin Bernadette Kurte unterstützt. Peter Schertler wohnt seit 2018 in Rammersweier. Für den 58-Jährigen steht fest: „Ich will meine Möglichkeiten für die Erzeugung von umweltfreundlichem Strom ausschöpfen.“ Der Gesundheitsberater nutzt das Angebot zum Eignungs-Check Solar und bekommt an diesem Nachmittag Besuch von Hesso Gantert. Der Leiter der Ortenauer Energieagentur hat sich im Vorfeld bereits über Google Maps und das Solarkataster der Stadt Offenburg über Dachneigung und Ausrichtung des freistehenden Einfamilienhauses informiert. Mit einer Neigung von 50 Grad und zwei fast identisch großen Dachhälften, eine in West-, eine in Ostausrichtung, seien die Bedingungen für

Intensive Beratung. Klimaschutzmanagerin Bernadette Kurte und Hesso Gantert (r.) von der Ortenauer Energieagentur mit Peter Schertler. Foto: Siefke

eine Photovoltaik-Anlage zwar nicht optimal, würden aber an 80 Prozent des Maximalwertes herankommen. Aufgrund des steilen Dachs sind die Voraussetzungen für eine gute Selbstreinigung durch Starkregen oder rutschenden Schnee gegeben. Gantert empfiehlt, vor der Installation einer Solaranlage den Zustand des Dachs von einem Experten prüfen zu lassen. Eine Anlage könne auf eine gute Eigenverbrauchquote

ausgelegt werden, das heißt für Schertler, dessen Stromverbrauch im Zweipersonenhaushalt bei knapp 3000 Kilowattstunden/pro Jahr liegt: eine Größe von etwa vier kWp. Dafür sind 25 Quadratmeter vonnöten. Gantert rechnet vor, wie sich die Amortisationszeit darstellt – sie liegt bei rund zehn Jahren. Daran würde sich auch nichts ändern, wenn eine doppelt so große Anlage gewünscht werde. Für Schertler steht der wirtschaft-

liche Aspekt nicht an erster Stelle, es geht ihm um den größten ökologischen Nutzen. Er plant daher, das Dach komplett zu belegen. Wobei Gantert zu bedenken gibt, dass ab einer Anlagengröße von zehn kWp eine niedrigere Einspeisevergütung bezahlt wird. Außerdem werde ab dieser Größe auch für den selbst verbrauchten Strom anteilig die EEG-Umlage fällig. Gesprochen wird über den Platz für einen Wechselrichter, der entweder unterm Dach oder im Technikraum im Keller untergebracht werden kann. Hansert weist darauf hin, dass die über den Eigenverbrauch hinausgehende Strommenge für 20 Jahre zu einer garantierten Vergütung von derzeit 10,55 Cent pro kWh ins Stromnetz eingespeist werden könne. Es geht um die Frage, ob sich eine Batterie als Speicher lohne und um den Sachverhalt, dass das E-Werk Anlagen auch vermietet. Zwei Stunden dauert das Gespräch. Einen Bericht mit den wichtigsten Fakten wird Schertler zugeschickt. Infos und Anmeldung für den Solar-Eignungscheck: 07 81/92 46 190.

Veranstaltung zur Europawahl Eine Veranstaltung der „Initiative zu-flucht“ zur Europawahl am 26. Mai findet am Donnerstag, 16. Mai, 19.30 Uhr, im Stadtteil- und Familienzentrum Innenstadt im Bürgerpark statt. Es soll in offener Runde über Europa und die bevorstehende Wahl diskutiert werden.

Dazu ist die Bevölkerung eingeladen. Thematisiert werden soll vor allem der drohende Rechtsruck und die Frage, wie man ihm jetzt und längerfristig begegnen kann. Auch das Verhältnis zu Frankreich soll in unserer Grenzregion angesprochen werden.

Grüne diskutieren übers Wohnen

18. + 19. Mai

Zu einem Abend mit den GrünenKandidatinnen Andrea Thomann (Architektin), Christine Hass (Rechtsanwältin und Rechtsberaterin im Deutschen Mieterbund) sowie Gerlinde Uhl (tätig bei verschiedenen Seniorenprojekten) findet am Dienstag, 14. Mai, 19 Uhr, im Gasthaus Brandeck statt. Es geht um Möglichkeiten der kommunalen Wohnungspolitik,

genossenschaftliches Wohnen, Wohnen im Alter und bezahlbares Wohnen. Die Kandidatinnen berichten über andere Städte, in denen Lösungen gefunden wurden – und legen dar, wie sie sich im künftigen Gemeinderat eine Umsetzung für Offenburg vorstellen. „Das Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit“, heißt es in der Pressemitteilung.


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in die Ausstellung/in das Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10. Di – So 10 – 17 Uhr

Eine Stunde Ruhe. Eine spritzige Komödie wird vom Euro-Studio Landgraf gezeigt.

Foto: La Rocca

Vorhang auf für die neue Saison Das Offenburger Kulturbüro bietet wieder Abos für Theater, Tanz und Musiktheater / Programm breit aufgestellt Vorhang auf für die Kulturbüro-Abo-Saison 2019/20. Laut Kulturbüroleiter Edgar Common nimmt das Programm seine Themen mitten aus dem Leben. Neben zwei Theater-Abos gibt es ein Tanz- und ein Musiktheater-Abo. Hinzu kommen ein Wahl- oder ein Jugend-Abo. Insgesamt haben in der vergangenen Saison rund 1600 Interessierte von den Abos Gebrauch gemacht – die höchste Zahl seit der Eröffnung der neuen Oberrheinhalle. Woran liegt‘s? Für Common macht‘s die Mischung. Auf diese Bandbreite sei er bei den Buchungen sehr bedacht. Einige Stücke greifen aktuelle Themen auf, ohne dabei belehrend zu sein: Zum Beispiel die Aakash Odedra Company mit „#JeSuis“. Bei dem Tanztheater geht es um die Frage, was Menschen sich gegenseitig antun können (27.10.). „Der Rechte Auserwählte“ (24.1.) verspricht eine kurzweilige Komödie mit Tiefgang und gesellschaftlichem Zündstoff: Wie geht man mit einem Gast um, der sich als stramm rechts entpuppt? „Lost and Found“ versucht das Flüchtlingsthema in mehreren Perspektiven zu beleuchten: Westliche Befindlichkeiten prallen auf das Leben eines Flüchtlings aus

dem Irak (18.3.). Mit „Schtonk!“ kommt ein erfolgreicher Filmtitel auf die Bühne, in Zeiten von Fake News mit durchaus aktuellen Bezügen (25.10.). „Die Vermessung der Welt“ (24.4.) nach dem Roman von Daniel Kehlmann wird von Arne Retzlaff inszeniert, aus Anlass des 250. Geburtstags von Alexander von Humboldt. Starke Frauen spielen in drei Produktionen eine Hauptrolle: Da

ist die Hommage an Hildegard Knef von und mit Gilla Cremer (11.10.), die Begegnung vom „Spatz von Paris“ (Edith Piaf) und dem „Blauen Engel“ (Marlene Dietrich) in den USA Ende der 1940er Jahre (22.4.) und das Stück „Acht Frauen“ (13.3.): In der Kriminalkomödie mit Musik von Franz Wittenbrink kommen acht Frauen zusammen, nachdem der Hausherr tot aufgefunden worden ist.

Dance Company. Auch in der nächsten Saison wieder dabei.

Foto: eSpruijt

Eine der Damen muss die Mörderin sein. In der Musicalreihe geht das Musical „Chaplin“ auf Tournee – 130 Jahre nach der Geburt des einflussreichenKomikers(30.10.). „Ein Amerikaner in Paris“ ist erstmals in deutscher Sprache unterwegs und am 26. Januar in Offenburg. Die Operette „Charleys Tante“ orientiert sich an dem Lustspiel von Brandon Thomas. Die Choreografin Nanine Linning vollendet mit „Endless Song of Silence“ eine expressive Trilogie um menschliche (Da-)seins-Welten (24.11.). Ein Zusammenprall von Tradition und Moderne wird bei der Aufführung der City Contemporary Dance Company erwartet (1.4.), ein melancholisches Märchen wird in „Heisenberg“ (4.12.) erzählt. Auch wird wieder mit Straßburger Einrichtungen zusammengearbeitet: „Music for 18 Musicans“ (7.3.) ist im Maillon zu sehen, im Gegenzug kommt der Circus Ronaldo mit „Fidelis Fortibus“ auf den Platz der Verfassungsfreunde (19. bis 23. Mai 2020). Und in Kooperation mit der Illiade tritt der Cirque Plum an der Rue du Lixenbuhl in Illirch-Graffenstaden auf. Weitere Infos: www.kulturbuero. offenburg.de


8 11.5.2019

Seltenes Stück im Original zu sehen Eines von weltweit vier Exemplaren der Globussegmentkarte von Martin Waldseemüller im Museum im Ritterhaus Das Museum im Ritterhaus zeigt ab Sonntag, 19. Mai, dem Internationalen Museumstag, ein außergewöhnliches Exponat im Original – bis zum 13. Oktober: Dabei handelt es sich um eines von weltweit noch vier existierenden Exemplaren der Globussegmentkarte des Kartographen Martin Waldseemüller. Es wurde 1507 gedruckt. Oberbürgermeister Marco Steffens wies anlässlich eines Pressegesprächs im Museum daraufhin, dass Karten durchaus auch eine politische Bedeutung haben. So sei ihm in seiner Zeit in den USA aufgefallen, dass aus der dortigen Perspektive auf den Weltkarten Europa eher wie ein Anhängsel Asiens wirkt. Während wir unseren Kontinent gerne in den Mittelpunkt stellen.

„Bastelbogen“ Die Globussegmentkarte von Martin Waldseemüller ist ein DIN A3 großer „Bastelbogen“, der sich um einen kleinen Holzglobus wickeln lässt. Das Exemplar im Museum im Ritterhaus ist der „kleine Taufschein Amerikas“, da Waldseemüller und sein Partner Matthias Ringmann im elsässischen Saint Dié mit dieser Karte dem neu entdeckten Kontinent einen Namen gaben. Sie tauften ihn „America“. Dies war ein gewaltiger und folgenschwerer Irrtum. Denn nicht Amerigo Vespucci entdeckte die neue Landmasse, sondern Christoph Kolumbus wenige Jahre zuvor. Allerdings glaubte dieser bis zu seinem Tod, er habe Indien entdeckt. Verspucci hingegen war sich ein paar Jahre später sicher, auf einen bisher nicht bekannten Kontinent gestoßen zu sein. Bereits vor 500 Jahren war der Name „America“, einmal auf einer Karte verewigt und gedruckt, nicht mehr aus der Welt zu schaffen. Waldseemüller hat es mit späteren Drucken versucht, die Landmasse „Terra Incognita“ gennant – es hat nichts geholfen. Amerika ist bis heute als Bezeichnung erhalten geblieben. Die Karte gehör-

Die Herkunft der Offenburger Karte lässt sich lückenlos rekonstruieren. Sie wurde 1993 entdeckt. Ursprünglich befand sie sich im Bestand der Offenburger Franziskaner-Bibliothek. Das Blatt war in ein Exemplar des in Freiburg im Breisgau gedruckten Buches von Aristoteles der „Ethica Nicomachea“ eingebunden. Wahrscheinlich wussten darüber nur wenige Mönche Bescheid.

Zufallsfund

Ein Waldseemüller-Original. V.l. Offenburgs Kulturleiterin Carmen Lötsch, die Leiterin der Stadtbibliothek, Malena Kimmig, OB Marco Steffens und Museumsleiter Wolfgang M. Gall. Foto: Reinbold

te ursprünglich zu einem Medienpaket, das die Gelehrten – heute würde man sagen: marketingtechnisch geschickt – ihrem Publikum zum Kauf anboten. Der wichtigste Teil war eine drei Quadratmeter große Weltkarte. Das Adelshaus Waldburg-Wolfegg verkaufte diese Karte 2001 an die Vereinigten Staaten von Amerika. Mit einem Kaufpreis von zehn Millionen Euro gilt sie als das wertvollste kar-

Große Karte tografische Werk der Welt. 2007 war es Kanzlerin Angela Merkel, die diese Karte offiziell an die USA übergab. Diese große „Taufurkunde Amerikas“ wird heute in der Library of Congress in Washington öffentlich gezeigt. Eine verkleinerte Reproduktion ist in der Ausstellung des Museums im Ritterhaus zu sehen. „Offenburg ist im Besitz quasi der kleinen Schwester der großen Weltkarte! Und ist darauf mächtig stolz“, betonte OB Steffens. Er erhofft sich viele Besucher/innen, die dieses wertvolle Exponat im Original sehen wollen. „Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn

es in der näheren Zukunft gelingt, dass auswärtige Besucher Offenburg mit der wertvollen Karte in Verbindung bringen.“ Sie wird aus konservatorischen Gründen in den kommenden Jahren jeweils für etwa sechs Monate im Original ausgestellt. Wolfgang M. Gall, Leiter des Museums, fasste noch einmal den Krimi rund um die angeblich sechs überlieferten Waldseemüllerkarten, drei davon in Deutschland, zusammen. Im Herbst 2017 stand ein sechstes Exemplar beim Auktionshaus Christie’s zur Versteigerung an. Es stellte sich jedoch heraus, dass diese Karte eine Fälschung war, eine Kopie. Wenig später musste auch die Bayerische Staatsbibliothek bekanntgeben, dass auch ihre Globussegmentkarte ebenfalls als Kopie der ersten Karte der Bill Library in Minnesota identifiziert worden war. Beide Fälschungen stammten aus dem Besitz von Sammlern, die ihre Exemplare der Globussegmentkarte über ein Auktionshaus versteigern ließen. Bei der Karte in Offenburg und dem Exemplar der Universitätsbibliothek München ist dies jedoch eindeutig nicht der Fall.

Die mittlerweile verstorbene Bibliothekarin Vera Sack von der Universitätsbibliothek Freiburg stieß beim Neukatalogisieren der Buchbestände der Historischen Bibliothek Offenburg auf die kostbare Karte und fand sie eingebunden in einem der historischen Bände. Sack war auch eine exzellente Kennerin der Kartographie. Die Globussegmentkarte hat auf diese Art geschützt mehrere Jahrhunderte überlebt: den 30-jährigen Krieg, den großen Offenburger Stadtbrand von 1689 und die beiden Weltkriege. Auch während der Ausdünnung der Klosterbibliothek nach der Säkularisation (1823) verblieb die Karte geschützt im Verborgenen. Die fachliche Prüfung durch die Universitätsbibliothek Freiburg ergab bereits 1993, dass es sich bei der Offenburger Karte eindeutig um ein Original handelt. Am Internationalen Museumstag beginnt auch die Themenwoche „Wer war Waldseemüller?“. Am Dienstag, 21. Mai, 19.30 Uhr, setzt sich Jan Mokre, Leiter des Globenmuseums in Wien, im Museum im Ritterhaus mit der historischen und heutigen wissenschaftlichen Bedeutung der Karten Waldseemüllers auseinander. Am Donnerstag, 23. Mai, 20 Uhr, referiert Martin Lehmann, Uni Freiburg, in der Stadtbibliothek über den Zusammenhang der Weltkarten Waldseemüllers mit dem Konflikt zwischen der portugiesischen und der kastilischen Krone um die Vormachtstellung im Gewürzhandel mit Indien, der sich zu Beginn des 17. Jahrhunderts zuspitzte.


11.5.2019 9

Gemeinsames Reparieren Die Initiatoren des Repair-Cafés Offenburg laden wieder zum gemeinsamen Reparieren ein. Das Repair-Café findet am Samstag, 18. Mai, von 14 bis 17 Uhr im Stadtteilund Familienzentrum am Mühlbach (beim Schulzentrum Nordwest, Vogesenstraße 14 a) statt, der nächste Termin ist der 13. Juli. An diesen Tagen können reparaturbedürftige Textilien, Spielzeug, Fahrräder oder defekte elektrische oder elektronische Kleingeräte sowie Kleinmöbel und Sonstiges mitgebracht und mit Hilfe von Fachkundigen instand gesetzt werden. Auch Beratung bei Com-

Mit Partitur. Rolf Schillli freut sich auf Schuberts große C-Dur.

puter-Problemen oder Unterstützung bei Handarbeiten wird angeboten. Der Service ist kostenlos, es gibt dafür aber auch keine Garantie für ein Gelingen. Es wird darauf hingewiesen, dass aufgrund des üblicherweise großen Andrangs mit Wartezeiten zu rechnen ist. Besucher sollten also etwas Zeit mitbringen. Zur Überbrückung bieten die Veranstalter Kaffee und Kuchen an. Weitere Infos sind beim BUNDUmweltzentrum Ortenau, Telefon 07 81/25 484 oder unter E-Mail: bund.umweltzentrum-ortenau@ bund.net erhältlich.

Foto: Siefke

Romantischer Klangkörper Philharmonie am Forum mit Schubert und Schumann Zum Sinfoniekonzert mit der Philharmonie am Forum laden Musikschule und Kulturbüro ein: Am Sonntag, 19. Mai, 19 Uhr, interpretiert das Ensemble unter Leitung von Rolf Schilli Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann und Franz Schubert. Seit zwei Jahren tritt das Orchester in der Oberrheinhalle auf – aus akustischen Gründen, wie Schilli beim Pressegespräch unterstrich. Vom Wohlklang kann sich das Publikum gleich zu Beginn bei der Ouvertüre zu „Die schöne Melusine“ überzeugen, die Mendelssohn-Bartholdy 1833 komponiert hatte. Bei der Uraufführung sei die Reaktion verhalten gewesen, so Schilli, da der Tonsetzer sich nicht so sehr auf die Handlung konzentrierte, sondern vielmehr die verschiedenen Stimmungslagen musikalisch darstellte. Das sei bei den Zuhörern nicht so gut angekommen. Auch das zweite Werk des Abends, das Konzert für Violoncello und Orchester von Schumann, sei umstritten gewesen. Der

Cellist habe sich geweigert, das Stück zu spielen, weil er im dritten Satz die Melodie vermisst habe. Es wurde dann erst 1860 uraufgeführt. Schilli betonte, dass es sich um ein „extrem anspruchsvolles Werk“ handele, das von dem Solisten Andrej Melik kongenial umgesetzt werde: „Es gibt keine technischen Probleme.“ Auf satte 60 Minuten bringt es Schuberts große C-Dur-Sinfonie, die der Wiener 1825 begonnen und dessen Uraufführung 1839 er nicht mehr erlebt hatte. Es war das Anliegen Schuberts, der neunten Sinfonie Ludwig van Beethovens etwas entgegenzusetzen. „Das ist ihm gelungen“, versicherte Schilli, der auf die lyrischen Harmonieund Melodiebögen verwies, die das Werk auszeichnet. Die Moderation des Abends übernimmt Ines Pasz. Eintrittskarten im Vorverkauf gibt es unter reservix.de, bei der Musikschule Offenburg/Ortenau und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Tickets kosten 22 Euro (ermäßigt 14 Euro).

Badewelt

• Röhrenrutsche • Erlebnisbad • 25 und 50 m Becken

Saunalandschaft

• Sanarium • Dampfbad • Finnische Sauna

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Öffnungszeiten Sauna und Bad Montag – Sonntag 10:00 – 22:00 Uhr Frühschwimmen Dienstag + Donnerstag 06:30 – 08:30 Uhr Gastronomie Montag – Sonntag 11:00 – 21:00 Uhr

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10 11.5.2019

CDU im Wahlkampf Beim dritten zentralen Infostand der Offenburger CDU am kommenden Samstag, 11. Mai, wird neben Kandidatinnen und Kandidaten der CDU zur Kommunalwahl ab 10.30 Uhr auch der Offenburger Landtagsabgeordnete und Staatssekretär im Kultusministerium, Volker Schebesta, anwesend sein. Es gibt zudem aktuelle Informationen zur Europa- sowie der Gemeinderats- und Kreistagswahl. Der CDU-Infostand beginnt wie immer um 8 Uhr am Fischmarkt in Offenburg. Weitere Infostände der CDU finden am Samstagvormittag in Rammersweier am Penny-Markt und in Windschläg vor der Bäckerei statt. Im Rahmen der Reihe „CDU vor Ort“ lädt die Offenburger CDU alle Interessierten am Montag, 13.

Mai, um 18 Uhr zur Ortsbegehung nach Zunsweier ein. Treffpunkt ist um 18 Uhr an der Sporthalle, Kleingässle in Zunsweier. Am Dienstag, 14. Mai, ist die CDU um 18 Uhr in Windschläg. Treffpunkt ist am Rathaus Windschläg, Windschläger Straße 39. Am Mittwoch, 15. Mai, findet eine Stadtteilbegehung in Albersbösch statt. Die Albersböscherin und Gemeinderatskandidatin Irina Pracht wird den Rundgang zusammen mit weiteren Kandidatinnen und Kandidaten der CDU für die Gemeinderats- und Kreistagswahl durchführen. Treffpunkt ist um 18 Uhr am Burda-Sportclub, Burdastraße 16. Am Freitag, 17. Mai, um 18 Uhr geht es in Bohlsbach weiter. Treffpunkt ist am Rathaus Bohlsbach, Okenstraße 346.

FUNDSACHE MAI

Wer vermisst einen Rollator? Am 28. März hat die TBO einen silberfarbenen Rollator im Stadtgebiet Offenburg gefunden. Seither wartet er auf seine/n Besitzer/ in, teilt das städtische Fundbüro mit. Rückfragen: Fundbüro im Bürgerbüro am Fischmarkt von Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr, und Samstag von 8 bis 12 Uhr oder unter Telefon 07 81/82-20 00. Auf der Seite www.e-fund.eu/fundbueros.php kann nach verloren gegangenen Sachen unter Angabe des Zeitraums und der Fundgruppen geforscht werden. Foto: Stadt Offenburg KURZ NOTIERT

Sommerhock-Start

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FOSA-Frühlingsfest

Den Auftakt der Sommerhock-Reihe in der Oststadt bildet die Straße Im Seidenfaden: Am Freitag, 17. Mai, ist die Bevölkerung ab 17 Uhr eingeladen, bei Grillwürsten und Getränken ins Gespräch zu kommen.

Der Förderverein Ortenauer Streuobstanbau (FOSA) lädt am Samstag, 11. Mai, ab 11 Uhr zum Frühlingsfest auf die große städtische Streuobstwiese am Spitalberg ein. Weitere Infos unter www.fosa-offenburg.de.

Tanzuniversum

Mahnradtour

Ferienspaß geht los

Familienbrunch

Die Kunstschule bietet Freiraum für zeitgenössischen Tanz. Angesprochen sind Kinder und Jugendliche. Die Ergebnisse der Proben werden am Sonntag, 19. Mai, 19 Uhr, („Dein Raum, mein Traum & eine einzige Ewigkeit“) und am Mittwoch, 15. Mai, und Samstag, 18. Mai, jeweils 20 Uhr, („Creatures like us“) präsentiert. Der Eintritt ist frei.

120 Termine für die sechs Wochen der Sommerferien liegen jetzt wieder in gebündelter Form vor. Das Ferienheft wird seit Anfang Mai an den Schulen verteilt und ist auch im Jugendbüro, im Bürgerbüro, bei den Ortsverwaltungen und den SFZs erhältlich. Die Anmeldung erfolgt unter www.unserferienprogramm.de/offenburg.

Am Internationalen Mahntag für getötete Radler findet in Offenburg ein „ride of silence“ statt. Gestartet wird am Mittwoch, 15. Mai, um 18 Uhr an der Kreuzung Grabenallee/Zähringer Straße. Von dort geht es in die OttoHahn-Straße. Die Veranstalter vom ADFC bitten die Teilnehmenden, weiße Kleidung zu tragen und ein schwarzes Band am Lenker zu befestigen.

Das Team der Klasse 9a der ErichKästner-Realschule bewirtet am Sonntag, 19. Mai, im SFZ Oststadt: Von 9 bis 13 Uhr wird zum Brunch geladen. Es gibt ein Buffet mit Süßem, Wurst, Käse und Fisch. Der Schulkindertreff ist geöffnet. Für die ganz Kleinen wird eine Krabbelecke in Elternnähe eingerichtet.


11.5.2019 11

Wehrlose Bäume massakriert Vandalismus: Bäume müssen gefällt und entfernt werden / Strafanzeige wurde gestellt / Hinweise an die Polizei Mehrere Fälle von Vandalismus beschäftigen derzeit die Technischen Betriebe Offenburg (TBO): Bäume wurden derart sinnlos mit roher Gewalt beschädigt, dass sie gefällt bzw. entfernt und ersetzt werden müssen. Am vergangenen Wochenende meldete ein Bürger den TBO, dass an der Südostseite des Gifizgeländes in der Nähe des Grillplatzes zwei Bäume beschädigt wurden. Vor Ort bot sich den Mitarbeitern

Komplett abgerissen sind die Feinwurzeln dieses Rotahorns.

Massiv beschädigt ist die Rosskastanie in der Straße „Am Krummer“.

der TBO ein Bild des Jammers: Zwei erst kürzlich gepflanzte Rotahorn wurden ausgerissen, die dazugehörigen Dreiböcke, die zur Stabilisierung und zum Schutz der Bäume dienen sollen, wurden entfernt und – so liegt die Vermutung nahe – zum Grillen verwendet. Bei

Aktion „Kleine Gehwegkünstler“ Die Grünen laden Offenburger Kinder beziehungsweise deren Eltern ein, sich an der Aktion „Kleine Gehwegkünstler“ zu beteiligen. Mit Straßenkreide zaubern viele Kinder farbenfrohe, aber vergängliche Gemälde auf den Gehweg. Die Grüne Kinder-AG möchte solche Kunstwerke im Bild festhalten und ausstellen: erst digital und im Juni dann auf Papier wie bei großen Künstlern mit Galerie und Vernissage. Die teilnehmenden Kinder erhalten als Geschenk Straßenmalkreide und ein süßes „Künstlerhonorar“. Die Aktion mit dem Untertitel: „Kinder, erobert euch euer Wohnumfeld zurück!“ will daran erinnern, dass in Zeiten von Nachverdichtung und privater Motorisierung oft als erstes

die kindlichen Spielräume eingeengt oder beseitigt werden. Die Aktion soll ein buntes Plädoyer sein für genügend Spielraum in unmittelbarer Wohnungsnähe. Verantwortlich sind Benjamin Harter und Amelly Ehwald. An sie können Bilder gemailt werden: Benjamin.Harter@gmx.de und amelly.ehwald@gmx.de. Die Eltern entscheiden mit Blick auf Daten- und Persönlichkeitsschutz, ob ihre Kinder auf den Bildern sein dürfen und über die Angaben zu Namen und Alter. Die „virtuelle Ausstellung“ ist zu sehen auf facebook https://www.facebook.com/ Kleine-Gehwegkünstler-der-Grünen-OG-2361681270717067/ und instagram „Kleine Gehwegkünstler Grüne OG“.

Fotos: TBO

einem Baum wurden die Feinwurzeln komplett abgerissen, der Baum kann somit weder Wasser noch Nährstoffe mehr aufnehmen und stirbt ab. Ob der zweite Baum die massiven Stammschäden überlebt, bleibt abzuwarten. Der entstandene Schaden beläuft sich

auf mehr als Tausend Euro. In der Nacht zum ersten Mai wurde in der St.-Martin-Straße auf einen mittelgroßen Ahorn mit einem Haumesser oder einer Machete derart brutal eingeschlagen, dass dieser nicht nur an der Rinde, sondern auch am darunterliegenden Holz so massiv beschädigt wurde, dass er nicht mehr zu retten sein wird. Auch bei der Rosskastanie, die in der selben Nacht in der Straße „Am Krummer“ Opfer blinder Zerstörungswut wurde, sieht es nicht besser aus, auch sie muss entfernt werden. Der Gesamtschaden, der in dieser Nacht entstanden ist, liegt bei rund 4000 Euro. Am Mühlbach oberhalb des Gasthaus Bleiche haben Unbekannte ebenfalls Schaden angerichtet, indem sie an zwei im letzten Jahr gepflanzten Erlen die Rinden beschädigten und rostige Nägel hineinschlugen. Ob die Bäume die Schäden überleben, ist noch offen. Hier entstand ein Gesamtschaden von mehr als Tausend Euro. Die Beschädigungen wurden zur Anzeige gebracht, wer sachdienliche Hinweise geben kann, wende sich bitte an die Polizei.

Leben wie in einer großen Familie!

Offenburg

Seniorenwohnen

Hofweier

Rosengarten

Seniorenwohnen

Zur Binzburg

Ortenberg

Seniorenwohnen

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Ambulant betreute Wohngemeinschaften für je 12 pflegebedürftige Senioren. Tagespflegeplätze (Hofweier + Ortenberg)

Träger: WIWA Seniorendienstleistungen GmbH, Winkelwald 2-4, 77787 Nordrach


12 11.5.2019

ES DARF GEFEIERT WERDEN!

Haus- und Nachbarschaftsfeste. In diesem Sommer bietet die Stadt Offenburg den Bürgerinnen und Bürgern zum 24. Mal ihre Unterstützung bei der Organisation von Haus- und Nachbarschaftsfesten an. „Die Aktion unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Marco Steffens richtet sich sowohl an traditionelle Festgemeinschaften, sie möchte aber auch Anstoß für eine Premiere etwa in einem Neubaugebiet geben“, so die Stadt. Mindestens drei Haushalte sollen das Gemeinschafts- und Nachbarschaftsleben stärken und die Lebensqualität im engeren Wohnumfeld erhöhen. Viele Menschen haben sich in den zurückliegenden Jahren am „Sommer der Haus- und Nachbarschaftsfeste in Offenburg“ beteiligt und mit ihren Nachbarn fröhliche Stunden in geselliger Runde verbracht. Die Anzahl der Feiern hat im Laufe der vergangenen Jahre stetig zugenommen. Viele dieser Feste sind mittlerweile traditioneller Bestandteil des nachbarschaftlichen Zusammenlebens in Offenburg und ganz fest im Veranstaltungskalender der Stadtteile eingeplant. Da-

mit die Feste noch besser gelingen, hilft die Stadt auch 2019 wieder den Veranstaltern – sowohl etablierten Festen als auch Neulingen. Vielleicht dient diese Aktion gar als Anregung für manche Bürger, erstmals mit ihren Nachbarn zu feiern? Die Stadtteil- und Familienzentren leihen Interessierten kostenlos Material für ihre Feier aus: von Sitzgelegenheiten bis hin zum Sonnenschutz. Und mit etwas Glück können die Festgesellschaften darüber hinaus eine Kiste Apfelsaft vom Förderverein Ortenauer Streuobst Apfelsaft (Fosa), ein 15-Liter- Fass Bier vom Kronen-Brauhaus, ein Weinsortiment à sechs Flaschen vom Weingut Schloss Ortenberg oder eine Grillplatte für zehn Personen von der Edeka Südwest Fleisch für ihr Fest gewinnen. Informationen gibt es bei allen Stadtteil- und Familienzentren oder im Internet unter www.offenburg.de/Aktuell Haus- und Nachbarschaftsfeste 2019. Anmeldungen sind bis 28. Juni möglich. Nähere Auskunft erteilt Christina Fessler unter Telefon 07 81/95 78-12. Foto: Archiv Stadt Offenburg

SPD-Termine BI ST DU DA BE I? !

Komm’ zur BIM und informiere Dich über unsere Ausbildungsberufe

Elektroniker (m/w/d) und Industriekauffrau/-mann www.e-werk-mittelbaden.de/ausbildung

Am Samstag, 11. Mai, findet von 9 bis 11 Uhr der Bürgertreff der SPD Offenburg auf dem Rathausplatz bei den Vögeln statt. Am Dienstag, 14. Mai, ist die SPD Offenburg „Vor Ort“ im Seidenfaden: Es wird ein Rundgang im neuen Stadtquartier angeboten. Treffpunkt 17 Uhr, Fessenbacher Straße/Grimmelshausenstraße. Ebenfalls am Dienstag gibt es ein Treffen mit den SPDKandidatinnen für den Gemeinderat und Kreistag zum Kennenlernen, Gedankenaustausch und Gespräch. Treffpunkt 19 Uhr im Gasthaus „Laubenlinde“, Friedenstraße 1, Nebenzimmer. Am Mittwoch, 15. Mai, findet eine Diskussion „Mehr Sicherheit, mehr Sauberkeit. Nachholbedarf in unserer Stadt?“ mit Joachim Lienert, Polizeibeamter und Personalrat um 19 Uhr im SPD-Bürgerbüro in der Philipp-Reis-Straße 7 statt. Am Donnerstag, 16. Mai, dreht sich alles um „Offenburgs versteckte Winkel“: ein Spaziergang mit Holger Schneider. Start und Treffpunkt: 18 Uhr, Ecke Hauptstraße/Ecke Rée Carré.


E 25136

Veranstaltungen

OFFENBURG 11. bis 26. Mai 2019

KABARETT

Robert Kreis Donnerstag, 23. Mai, 20 Uhr, Salmen

sein Publikum begeistert. Doch stellte er bereits sehr früh fest, dass sich all diese Städte damals wie auch heute – in der Welt des Entertainments magisch inspirieren ließen von einer Stadt, die bis zum heutigen Tag Millionen Menschen anzieht: Berlin! Auch in seinem neuen Programm präsentiert er seinem Publikum Juwelen und Raritäten aus dem Berlin der „Goldenen Zwanziger Jahre“ voller Lebendigkeit und Esprit unter dem Motto: „Anderen ist die Landluft lieber – ich bevorzug Großstadtfieber! Lassen Sie sich anstecken!“. Robert Kreis gelingt es, so heißt es weiter, intravenös mitten in das Herz seines Publikums zu treffen. Es heißt, Robert Kreis sorgt leichthändig dafür, dass kein Auge trocken bleibt. Dabei liegt ihm viel daran, dass in den süßen Köstlichkeiten, die er seinem Publikum serviert, auch das enthaltene Bittermandelaroma wahrnehmbar bleibt. Das ist mehr als bloße Unterhaltung – das ist Kunst. Robert Kreis – oft kopiert, doch nie erreicht! Zweifelsohne ist Robert Kreis eine ganz besondere Persönlichkeit und ein Abend mit ihm verspricht großartige Kleinkunst, sagt man.

Das Menjou-Bärtchen ist unverkennbar sein Markenzeichen. Und es deutet auch gleich schon auf die Zeit hin, der er sich verschrieben hat. Robert Kreis gilt als einer der Väter der in den 1980er Jahren aufgekommenen 20er-Jahre Retrowelle. Der Kabarettist, Entertainer und Pianist verkörpert mit seinem kompletten Auftreten die Unterhaltungsära der 1920er und 1930er Jahre. „Humor ist der einzige Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt!“: Mit diesem Credo hat es sich Robert Kreis zur Aufgabe gemacht, mit einem ironischen Augenzwinkern und unverwechselbarem musikalischem Können, so ein Pressetext, in Solo- und Orchesterprogrammen sein Publikum zu unterhalten. Bissig und ironisch, aber auch urkomisch präsentiert er seine Programme hauptsächlich auf deutschen Bühnen. Hin und wieder führt es ihn jedoch auch ins Ausland, zum Beispiel nach New York, Sydney, Rio und Shanghai, wo er seine Künste bei einem Kulturfestival preisgeben durfte. Getrieben von diesem Großstadtfieber entflammte er auch in Europa für Wien, Budapest, London und Paris. Dort pulsiert das Leben besonders heftig Eintritt: und beflügelte Robert Kreis zu seinen zahl- Vorverkauf: 18 Euro, reichen Theaterprogrammen, mit denen er 22 Euro (Abendkasse)

WOCHENMARKTFEST

Wochenmarkt zum Muttertag schein im Wert von 300 Euro und als 3. Preis ein city partner-Gutschein im Wert von 200 Euro. Ein besonderer Hingucker ist die im vergangenen Jahr eigens hierfür gestaltete Traditionell findet am Samstag vor dem Mut- Lostrommel: In nur fünf wöchentlichen Atetertag das Wochenmarktfest statt. Es gibt liertreffen in der Kunstschule entstand unter eine große Gewinnaktion. Mit einer Gewinn- der Leitung von Dozentin Conny Kochkarte, die an den Wochenmarktständen zu Schrimpf aus Malerei, kleinen Tierfiguren erhalten ist, kann der „Wochenmarkthändler aus Papier, Kunstrasen und ebenfalls selbst des Jahres“ gewählt und die Karte dann in geschaffener Blumenpracht, ein kreatives die Gewinnspielbox vor dem Rathaus wäh- Kleinod, das förmlich nach Frühling duftet. rend des „Wochenmarkt zum Muttertag“ bis Zum Muttertag verteilt die Biedermeiergrup13 Uhr eingeworfen werden. Hauptpreis ist pe im Namen des city partner e.V. ab 11 Uhr ein city partner-Gutschein im Wert von 500 Rosen. Für die kleinen Besucher wird ein Euro. Als 2. Preis winkt ein city partner-Gut- kleiner Streichelzoo eingerichtet.

Samstag, 11. Mai, 8 bis 13 Uhr Innenstadt

Mein

s hre a J es

Wochenmarkthändler dinnen! w e Abstimmen und tolle Preise g

1. Preis: 500 € citypartner-Gutschein 2. Preis: 300 € citypartner-Gutschein 3. Preis: 200 € citypartner-Gutschein


Überblick

Ohne Gewähr – Änderungen sind noch kurzfristig möglich!

SAMSTAG, 11.5. ➜ Wochenmarkt zum Muttertag mit großer Gewinnaktion und Wahl zum„Wochenmarkthändler des Jahres“, 8 – 13 Uhr, Innenstadt ➜ Kostenlose Stadtführung: Innenstadt inklusive Mikwe, 10 Uhr, Treffpunkt: Dionysos-Skulptur (Zwingerpark) ➜ Bürgerparkfest, 13 Uhr, Bürgerpark ➜ Samstagskurs für Kinder von 10 bis 13 Jahren: Das kleinste Museum in Offenburg, 13.30 – 16.30 Uhr, Kunstschule (auch Samstag, 18.5., 14.30 – 16 Uhr) ➜ MET Opera live-Übertragung: Poulenc – Dialogues Des Carmélites, 18 Uhr, Forum Kino, Hauptstraße 111 ➜ 25 Jahre KiK – Kellerkinder: Blues washed, 21 Uhr, KiK SONNTAG, 12.5. ➜ Familien-Kunstsonntag für Familien mit Kindern ab 6 Jahren – Ton: Badegäste willkommen, 9.30 – 12 Uhr, Kunstschule, Weingartenstraße 34b ➜ Kostenlose Leihbücherei, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 10 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Frühschoppen, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 10 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Führung zur Dauerausstellung: Wie entstand die Landschaft am Oberrhein?, 11 Uhr, Museum im Ritterhaus ➜ Filmkunst im Forum: Ein Gauner und Gentleman, 13.30 Uhr, Forum Kino, Hauptstraße 111 (auch 13./14.5., 20 Uhr) MONTAG, 13.5. ➜ Damengymnastik, Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 14 Uhr, Jergerheim ➜ Tanzkurs: Hip Hop Kidz Club ab 6 Jahren, 16.30 – 17.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Tanzkurs: Hip Hop Kidz ab 8 Jahren, 17.30 – 18.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Tanzkurs: Hip Hop Freestyle ab 12 Jahren, 18.30 – 19.30 Uhr, Tanzschule „The School", Grabenallee 22 ➜ DJK-Frauengymnastik, 18.30 – 19.30 Uhr, Georg-Monsch-Schule, Sporthalle ➜ NIA-Dance, 18.30 – 19.30 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum ➜ Karate für Kids und Jugendliche, Karate Dojo Offenburg e.V., 19 – 20 Uhr, Geschwister-Scholl-Halle (auch Donnerstag, 16.5., 18.30 – 19.30 Uhr) ➜ Ganzheitliches Hatha- und Ayurveda-Yoga, 19 – 20.30 Uhr, Zen Doyo, Grimmelshausenstraße 23; Anmeldung bei Simone Sauer unter Telefon 01 52/ 28 74 00 99 oder info@simonesauer.com ➜ Turnier-Bridge, Bridge-Club Offenburg, 19 Uhr, DAV-Kletterzentrum, Rammersweierstraße 9

➜ Literatur am Montag: Jutta Wellhöner „Die Welt von gestern“. Stefan Zweigs „Erinnerungen eines Europäers“ für die Welt von heute im Monat der Europawahl, 19 Uhr, Stadtbibliothek ➜ DJK-Frauengymnastik, 19.30 – 20.30 Uhr, Georg-Monsch-Schule, Sporthalle ➜ Yin Yoga, 19.30 – 20.45 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum ➜ Kreistanz – internationale Tänze aus aller Welt, ETSV, 19.30 – 21 Uhr, Waldbachturnhalle, Vogesenstraße 6a ➜ Tanzkurs: L.A. Style Stufe 1 ab 12 Jahren, 19.30 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ Sport: Zumba (Kurs 2), Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Gymnastik, ETSV Offenburg Freizeitgruppe Graulich, 20 Uhr, Konrad-Adenauer-Schule, Sporthalle ➜ Karate für Erwachsene, Karate Dojo Offenburg e.V., 20.15 – 21.45 Uhr, Geschwister-Scholl-Halle (auch Donnerstag, 16.5., 19.30 – 20.30 Uhr) DIENSTAG, 14.5. ➜ Seniorentanz: Tanz dich fit, 9.30 – 10.30 Uhr, SFZ Oststadt, Grimmelshausenstraße 30 ➜ Gruppe für Mütter nach dem Wochenbett mit ihren Babys: Zeit für mich, 9.30 – 11 Uhr, Weingartenstraße 32; Anmeldung bei Sigrun Riekenberg unter Telefon 07 81/639 29 38 ➜ Offener Treff für geflüchtete Frauen und deren Kinder, Projekt Dounia – Begegnung und Orientierung für geflüchtete Frauen, 14 – 16.30 Uhr, IN VIA Mädchen- und Frauentreff, Wasserstraße 5 ➜ Tanzen im Sitzen, 15 – 16 Uhr, Begegnungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a ➜ Café-Treff, 15 – 16.30 Uhr, SFZ am Mühlbach, Franz-Volk-Straße 22 (Stadtteilbüro Nordwest) ➜ Tänzerische Früherziehung ab 3 Jahren, 15.15 – 16 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum, Okenstraße 57 ➜ Moderner Kindertanz ab 6 Jahren, 16.10 – 17.10 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum, Okenstraße 57 ➜ Schnupperstunde Kinderchor, 17 – 17.45 Uhr, Musikschule ➜ Tanzkurs: Show Dance ab 8 Jahren, 17 – 18 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ Offene Werkstatt: Nähen und Stricken, 17 – 21 Uhr, Treff im Park, Stegermattstraße 22 ➜ Ganzheitliches Hatha- und Ayurveda-Yoga, 17.30 – 19 Uhr, Zen Doyo, Grimmelshausenstraße 23; Anmeldung bei Simone Sauer unter Telefon 01 52/28 74 00 99 oder info@simonesauer.com ➜ Modern Dance für Kinder ab 6 Jahren, TTC Blau-Weiß, 17.30 Uhr, Clubheim, Im Stockfeld 7

➜ Tanzkurs: Lady Dance ab 12 Jahren, 18 – 19 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ Sanftes Yoga in Balance, Einwohnergeneinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 18 – 19.30 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Frauen-Gymnastik und Stretching, ETSV, 18 Uhr, Turnhalle der Eichendorff-Schule, Albersbösch ➜ Tanzkurs: Lady Dance ab 16 Jahren, 19 – 20 Uhr, Tanzschule „The School" ➜ Tanzkurs: Salsa, 19 Uhr, Salsa-Ritmo Tanzschule, Hauptstraße 34c ➜ Vortrag: Westliche Wissenschaft – östliche Weisheit: Technischer Fortschritt gleich geistiger Fortschritt?, 19 Uhr, Volkshochschule ➜ Filmgespräch: Bottled Life, 19 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus, Poststraße 16 ➜ Vortrag: Volkskrankheit Schlaganfall: erkennen, behandeln, vorbeugen, 19 Uhr, Ortenau Klinikum, St. Josefsklinik, Auditorium, Weingartenstraße 70 ➜ Tango-Übungsabend, 19.30 Uhr, KiK ➜ Damengymnastik mit Pilateselementen, Sportclub Offenburg, 19.45 Uhr, Turnhalle Eichendorff-Schule ➜ Sport: Zumba, TTC Blau-Weiß, 20 Uhr, Clubheim, Im Stockfeld 7 MITTWOCH, 15.5. ➜ Sport: Nordic Walking, Schwarzwaldverein Offenburg, 9 Uhr, Treffpunkt: Sportplatz Rammersweier ➜ Frühstück für Familien mit Kindern im ersten Lebensjahr & Kurs für Eltern mit Kindern von 1 bis 3 Jahren: Sing‘ und red‘ mit mir, 9.15 – 10.45 Uhr, SFZ Albersbösch, Altenburger Allee 8 ➜ Spielgruppe für Mütter mit Kindern von 1 bis 3 Jahren: Griffbereit, 10 – 11.30 Uhr, SFZ Innenstadt, Stegermattstraße 24 ➜ Atem holen – Mittagsgebet, 12.15 Uhr, Heilig Kreuz-Kirche ➜ UNabhängig im Alter – Gruppe 60+, Fachstelle Sucht Offenburg, 14 – 15.30 Uhr, Am Marktplatz 5 (Seniorenbüro) ➜ MICA – Mittwochscafé, 15 – 17 Uhr, Stadtteilbüro Oststadt, Hindenburgstraße 6 ➜ Kurs für Kinder von 5 bis 9 Jahren: Mäuse, Mäuse, Mäuse, 15 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10 ➜ Seniorenkino: Der Junge muss an die frische Luft, 15 Uhr, Forum Kino ➜ Tanzkurs: Breakdance I ab 8 Jahren, 16.30 – 17.30 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ Yoga 1, 17.15 – 18.15 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum ➜ Tanzkurs: Breakdance II ab 12 Jahren, 17.30 – 18.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Offener Computerraum, 17.30 – 19.30 Uhr, Treff im Park ➜ Tanzkurs: L.A. Style Stufe 1 ab 12 Jahren, 18.30 – 19.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22

KUNST

12. Mai bis 9. Juni 2019 Künstlerkreis Ortenau, Galerie im Artforum, Okenstraße 57

„Tinktur“, Malerei

Christian Kromath Öffnungszeiten: Fr, 17 – 20 Uhr; Sa + So, 14 – 17 Uhr

Bis 9. Juni 2019 Städtische Galerie, Amand-Goegg-Straße 2

Malerei

Ralph Fleck Öffnungszeiten: Di – Fr, 13 – 17 Uhr; Sa + So, 11 – 17 Uhr Dauerausstellungen Museum im Ritterhaus

Verdammt lang her! Archäologie in der Ortenau Wald-Land-Fluss Ein Fenster zur Welt. Die kolonialzeitliche Sammlung Öffnungszeiten: Di – So, 10 – 17 Uhr

STICHWORT Für die nächste Ausgabe des Veranstaltungskalenders am 25. Mai 2019 (Zeitraum: 25. Mai – 9. Juni) benötigen wir Ihre Terminmeldungen bis spätestens Freitag, 17. Mai. Redaktion OFFENBLATT Telefon 0781/82 23 33 Fax 0781/82 75 82 E-Mail: marie-christine.gabriel@ offenburg.de Foto Robert Kreis: Agentur Bubikopf Gewinnspielkarte „Wochenmarkthändler des Jahres“: Ludwig Ensikat


Überblick

Ohne Gewähr – Änderungen sind noch kurzfristig möglich!

➜ Yoga 3, 18.30 – 19.45 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum ➜ Vortrag: Tessin: Zwischen Gletscher und Palmenstrand, 19 Uhr, VHS ➜ Tanzkurs: Hip Hop The Crew ab 12 Jahren, 19.30 – 20.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Freizeitgruppe für Männer und Frauen, 19.45 Uhr, TV Zunsweier, Sporthalle Zunsweier, Kleingässle 11 ➜ Yoga 2, 20 – 21.15 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum ➜ Deutsch-Französischer Stammtisch: Table Ronde, 20 Uhr, KiK ➜ Sport: Zumba (Kurs 3), Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a DONNERSTAG, 16.5. ➜ Müttertreff und Sprachcafé für Frauen mit Migrationshintergrund – Fit fürs Leben, 10 – 12 Uhr, Treff im Park, Stegermattstraße 22 ➜ Krabbelgruppe mit pädagogischer Begleitung, 11.15 – 12.45 Uhr, SFZ Uffhofen, Espenstraße 1 ➜ Stadtteiltreffpunkt Café Rabe, SFZ Albersbösch, 15 – 18 Uhr, Gemeindehaus der Erlöserkirche, Wichernstraße 6 ➜ Lesewelt – Vorlesestunde, 15 Uhr, Stadtbibliothek ➜ Tanzkurs: L.A. Style Stufe 2 ab 12 Jahren, 18.30 – 19.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Vortrag: Wie kommt die Sonne in die Steckdose, 19 Uhr, Volkshochschule ➜ Sport/Tanz: Power Fit Dance ab 23 Jahren, 19.30 – 20.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Deutsch-Englischer Stammtisch: We speak English, 19.30 Uhr, Alte Pfalz ➜ Kabarett: 6. Offenburger Lachnacht, 20 Uhr, Reithalle FREITAG, 17.5. ➜ Frühstück: „Die kleine Auszeit“, 8.30 – 11 Uhr, Stadtteil- und Familienzentrum Oststadt, Grimmelshausenstraße 30 ➜ Ganzheitliches Hatha- und Ayurveda-Yoga, 9 – 10.30 Uhr, Zen Doyo, Grimmelshausenstraße 23; Anmeldung bei Simone Sauer unter Telefon 01 52/ 28 74 00 99 oder info@simonesauer.com ➜ Krabbelgruppe für Kinder von 0 bis 3 Jahren, 10 – 11 Uhr, altes Feuerwehrhaus Bohlsbach; Anmeldung unter 01 76/43 660 60 ➜ Tänzerische Früherziehung ab 2 Jahren, 14.30 – 15.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Turnen für Kinder von 3 bis 6 Jahren, 16.15 Uhr, TV Zunsweier, Sporthalle Zunsweier, Kleingässle 11 ➜ Tanzkurs: Hip Hop Kidz ab 8 Jahren, 16.30 – 17.30 Uhr, Tanzschule „The School“

➜ Tanzkurs: Hip Hop 1 ab 12 Jahren, 17.30 – 18.30 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ Sport: Zumba, TTC Blau-Weiß, 18 Uhr, Clubheim, Im Stockfeld 7 ➜ Kurs: Yoga für Frauen, Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 18 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Tanzgruppe ab der 3. Klasse: Let‘s dance, 18 Uhr, TV Zunsweier, Festhalle Zunsweier, Kleingässle 11 ➜ Tanzkurs: Hip Hop 1 ab 12 Jahren (Goldcard Exklusiv), 18.30 – 19.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Tanzkurs: Hip Hop 2 ab 16 Jahren, 19.30 – 20.30 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ 25 Jahre KiK – Film: „25 Jahre HipHop in Offenburg“ von Claudio Esposito, 20 Uhr, KiK, Weingartenstraße 34c ➜ Sportgruppe: Jedermänner, 20.30 Uhr, TV Zunsweier, Festhalle Zunsweier

➜ Kostenlose Stadtführung: Historischer Waldbachfriedhof, 10 Uhr, Treffpunkt: Einsegnungshalle, Waldbachfriedhof ➜ Tattoo & Art Show Offenburg: Vita in arte aeterna, 12 – 23 Uhr, Baden Arena (auch Sonntag, 19.5., 12 – 19 Uhr) ➜ Stammtisch – Table ronde für hochsensible Personen, 15 Uhr, Zum alten Guglhupf, Metzgerstraße 7 ➜ Single-Treff, 20 Uhr, Café am Waldbach, Weingartenstraße 99 ➜ Klassik: Jahreskonzert Stadtkapelle, 20 Uhr, Reithalle ➜ 70er Jahre Kult-Dancing-Party mit der Tanzkapelle Las Palmas, 20 Uhr, Gottswaldhalle Griesheim ➜ Tanzbar mit DJ Ridduu, 361 Grad, 22.30 Uhr, Spitalkeller

➜ Tanzkurs: Hip Hop Kidz ab 8 Jahren, 17.30 – 18.30 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ Tanzkurs: Hip Hop Freestyle ab 12 Jahren, 18.30 – 19.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ DJK-Frauengymnastik, 18.30 – 19.30 Uhr, Georg-Monsch-Schule, Sporthalle ➜ NIA-Dance, 18.30 – 19.30 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum, ➜ Karate für Kids und Jugendliche, Karate Dojo Offenburg e.V., 19 – 20 Uhr, Geschwister-Scholl-Halle (auch Donnerstag, 23.5., 18.30 – 19.30 Uhr) ➜ Ganzheitliches Hatha- und Ayurveda-Yoga, 19 – 20.30 Uhr, Zen Doyo, Grimmelshausenstraße 23; Anmeldung bei Simone Sauer unter Telefon 01 52/ 28 74 00 99 oder info@simonesauer.com ➜ Turnier-Bridge, Bridge-Club Offenburg, 19 Uhr, DAV-Kletterzentrum ➜ DJK-Frauengymnastik, 19.30 – 20.30 Uhr, Georg-Monsch-Schule, Sporthalle ➜ Yin Yoga, 19.30 – 20.45 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum ➜ Kreistanz – internationale Tänze aus aller Welt, ETSV, 19.30 – 21 Uhr, Waldbachturnhalle, Vogesenstraße 6a ➜ Tanzkurs: L.A. Style Stufe 1 ab 12 Jahren, 19.30 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ Freizeittanzen, TTC Blau-Weiß, 20 Uhr, Clubheim, Im Stockfeld 7 ➜ Sport: Zumba (Kurs 2), Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Gymnastik, ETSV Offenburg Freizeitgruppe Graulich, 20 Uhr, Konrad-Adenauer-Schule ➜ Karate für Erwachsene, Karate Dojo Offenburg e.V., 20.15 – 21.45 Uhr, Geschwister-Scholl-Halle (auch Donnerstag, 23.5., 19.30 – 20.30 Uhr)

SONNTAG, 19.5.

DIENSTAG, 21.5.

➜ Internationaler Museumstag: Alles auf eine Karte!, 10 – 17 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10 ➜ Kostenlose Leihbücherei, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 10 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Frühschoppen, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 10 Uhr, Jergerheim ➜ Führung zur Dauerausstellung: Offenburg in der Welt, 11 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10 ➜ Filmkunst im Forum: Niemansland – The Aftermath, 13.30 Uhr, Forum Kino, Hauptstraße 111 (auch 20./21.5., 20 Uhr) ➜ Bolshoi Ballett live-Übertragung: Carmen/Petrushka, 17 Uhr, Forum Kino

➜ Seniorentanz: Tanz dich fit, 9.30 – 10.30 Uhr, SFZ Oststadt ➜ Gruppe für Mütter nach dem Wochenbett mit ihren Babys: Zeit für mich, 9.30 – 11 Uhr, Weingartenstraße 32; Anmeldung bei Sigrun Riekenberg unter Telefon 07 81/639 29 38 ➜ Offener Treff für geflüchtete Frauen und deren Kinder, Projekt Dounia – Begegnung und Orientierung für geflüchtete Frauen, 14 – 16.30 Uhr, IN VIA Mädchen- und Frauentreff, Wasserstraße 5 ➜ Tanzen im Sitzen, 15 – 16 Uhr, Begegnungsstätte der AWO, Wichernstraße 1a ➜ Café-Treff, 15 – 16.30 Uhr, SFZ am Mühlbach, Franz-Volk-Straße 22 (Stadtteilbüro Nordwest) ➜ Tänzerische Früherziehung ab 3 Jahren, 15.15 – 16 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum, Okenstraße 57 ➜ Moderner Kindertanz ab 6 Jahren, 16.10 – 17.10 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum, Okenstraße 57

SAMSTAG, 18.5.

MONTAG, 20.5. ➜ Damengymnastik, Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 14 Uhr, Jergerheim ➜ Tanzkurs: Hip Hop Kidz Club ab 6 Jahren, 16.30 – 17.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22

➜ Schnupperstunde Kinderchor, 17 – 17.45 Uhr, Musikschule ➜ Tanzkurs: Show Dance ab 8 Jahren, 17 – 18 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Offene Werkstatt: Nähen und Stricken, 17 – 21 Uhr, Treff im Park ➜ Ganzheitliches Hatha- und Ayurveda-Yoga, 17.30 – 19 Uhr, Zen Doyo, Grimmelshausenstraße 23; Anmeldung bei Simone Sauer unter Telefon 01 52/ 28 74 00 99 oder info@simonesauer.com ➜ Modern Dance für Kinder ab 6 Jahren, TTC Blau-Weiß, 17.30 Uhr, Clubheim, Im Stockfeld 7 ➜ Tanzkurs: Lady Dance ab 12 Jahren, 18 – 19 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ Sanftes Yoga in Balance, Einwohnergeneinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 18 – 19.30 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Frauen-Gymnastik und Stretching, ETSV, 18 Uhr, Turnhalle der Eichendorff-Schule, Albersbösch ➜ Tanzkurs: Lady Dance ab 16 Jahren, 19 – 20 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ Tanzkurs: Salsa, 19 Uhr, Salsa-Ritmo Tanzschule, Hauptstraße 34c ➜ Vortrag: Das letzte Wort, 19 Uhr, Volkshochschule ➜ Tango-Übungsabend, 19.30 Uhr, KiK ➜ Vortrag zur Dauerausstellung: Die Globuskarten des Martin Waldseemüller, 19.30 Uhr, Museum im Ritterhaus ➜ Damengymnastik mit Pilateselementen, Sportclub Offenburg, 19.45 Uhr, Turnhalle Eichendorff-Schule ➜ Sport: Zumba, TTC Blau-Weiß, 20 Uhr, Clubheim, Im Stockfeld 7 MITTWOCH, 22.5. ➜ Sport: Nordic Walking, Schwarzwaldverein Offenburg, 9 Uhr, Treffpunkt: Sportplatz Rammersweier ➜ Frühstück für Familien mit Kindern im ersten Lebensjahr & Kurs für Eltern mit Kindern von 1 bis 3 Jahren: Sing‘ und red‘ mit mir, 9.15 – 10.45 Uhr, SFZ Albersbösch, Altenburger Allee 8 ➜ Spielgruppe für Mütter mit Kindern von 1 bis 3 Jahren: Griffbereit, 10 – 11.30 Uhr, SFZ Innenstadt ➜ Atem holen – Mittagsgebet, 12.15 Uhr, Heilig Kreuz-Kirche ➜ UNabhängig im Alter – Gruppe 60+, Fachstelle Sucht Offenburg, 14 – 15.30 Uhr, Am Marktplatz 5 (Seniorenbüro) ➜ MICA – Mittwochscafé, 15 – 17 Uhr, Stadtteilbüro Oststadt, Hindenburgstraße 6 ➜ Tanzkurs: Breakdance I ab 8 Jahren, 16.30 – 17.30 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ Yoga 1, 17.15 – 18.15 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum ➜ Tanzkurs: Breakdance II ab 12 Jahren, 17.30 – 18.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22


Palette

Ohne Gewähr – Änderungen sind noch kurzfristig möglich!

➜ Offener Computerraum, 17.30 – 19.30 Uhr, Treff im Park ➜ Tanzkurs: L.A. Style Stufe 1 ab 12 Jahren, 18.30 – 19.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Yoga 3, 18.30 – 19.45 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum, ➜ Filmgespräch: Der Geschmack von Rost und Knochen, 19 Uhr, VHS ➜ Tanzkurs: Hip Hop The Crew ab 12 Jahren, 19.30 – 20.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Freizeitgruppe für Männer und Frauen, 19.45 Uhr, TV Zunsweier, Sporthalle Zunsweier, Kleingässle 11 ➜ Yoga 2, 20 – 21.15 Uhr, Studio für Tanz & Yoga Eva Pietrowski, Artforum ➜ Deutsch-Spanische Runde: La Charla en Español, 20 Uhr, KiK ➜ Sport: Zumba (Kurs 3), Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 20 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a DONNERSTAG, 23.5. ➜ Müttertreff und Sprachcafé für Frauen mit Migrationshintergrund – Fit fürs Leben, 10 – 12 Uhr, Treff im Park, ➜ Krabbelgruppe mit pädagogischer Begleitung, 11.15 – 12.45 Uhr, SFZ Uffhofen, Espenstraße 1 ➜ Stadtteiltreffpunkt Café Rabe, SFZ Albersbösch, 15 – 18 Uhr, Gemeindehaus der Erlöserkirche, Wichernstraße 6 ➜ Lesewelt – Vorlesestunde, 15 Uhr, Stadtbibliothek ➜ Tanzgruppe ab der 3. Klasse: Let‘s dance, 18 Uhr, TV Zunsweier, Festhalle Zunsweier, Kleingässle 11 ➜ Tanzkurs: L.A. Style Stufe 2 ab 12 Jahren, 18.30 – 19.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Vortrag: Meditation – gewinnen statt siegen, 19 Uhr, Volkshochschule ➜ Royal Opera House live-Übertragung: Faust, 19 Uhr, Forum Kino ➜ Tanzkurs: Power Fit Dance, 19.30 – 20.30 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ Sport/Tanz: Power Fit Dance ab 23 Jahren, 19.30 – 20.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22

➜ Deutsch-Englischer Stammtisch: We speak English, 19.30 Uhr, Alte Pfalz ➜ Kleinkunst: Robert Kreis, 20 Uhr, Salmen, Lange Straße 52 ➜ Vortrag zur Dauerausstellung: Die Weltkarten Waldseemüllers, 20 Uhr, Stadtbibliothek FREITAG, 24.5. ➜ Frühstück: „Die kleine Auszeit“, 8.30 – 11 Uhr, Stadtteil- und Familienzentrum Oststadt, Grimmelshausenstraße 30 ➜ Ganzheitliches Hatha- und Ayurveda-Yoga, 9 – 10.30 Uhr, Zen Doyo, Grimmelshausenstraße 23; Anmeldung bei Simone Sauer unter Telefon 01 52/ 28 74 00 99 oder info@simonesauer.com ➜ Krabbelgruppe für Kinder von 0 bis 3 Jahren, 10 – 11 Uhr, altes Feuerwehrhaus Bohlsbach; Anmeldung unter 01 76/43 660 60 ➜ Tänzerische Früherziehung ab 2 Jahren, 14.30 – 15.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Kurs für Kinder von 5 bis 9 Jahren – Kunst im Blick: Ralph Fleck, 15 Uhr, Städtische Galerie ➜ Turnen für Kinder von 3 bis 6 Jahren, 16.15 Uhr, TV Zunsweier, Sporthalle Zunsweier, Kleingässle 11 ➜ Tanzkurs: Hip Hop Kidz ab 8 Jahren, 16.30 – 17.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ „Offenes Trauzimmer“, 17 – 19 Uhr, Historisches Rathaus, Trausaal im Bürgerpark, Billet‘sches Schlösschen, Vinzentiusgarten ➜ Tanzkurs: Hip Hop 1 ab 12 Jahren, 17.30 – 18.30 Uhr, Tanzschule „The School“ ➜ Sport: Zumba, TTC Blau-Weiß, 18 Uhr, Clubheim, Im Stockfeld 7 ➜ Kurs: Yoga für Frauen, Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, 18 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Tanzkurs: Hip Hop 1 ab 12 Jahren (Goldcard Exklusiv), 18.30 – 19.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22 ➜ Tanzkurs: Hip Hop 2 ab 16 Jahren, 19.30 – 20.30 Uhr, Tanzschule „The School“, Grabenallee 22

➜ 25 Jahre KiK – Kleidertauschbörse: Sommerkleider, 20 Uhr, KiK ➜ Sportgruppe: Jedermänner, 20.30 Uhr, TV Zunsweier, Festhalle Zunsweier, Kleingässle 11 SAMSTAG, 25.5. ➜ Kostenlose Stadtführung: Gewölbekeller, 10 Uhr, Treffpunkt: Historisches Rathaus, Hauptstraße 90 ➜ Tanzbar mit DJane Cane, 361 Grad, 21 Uhr, Spitalkeller SONNTAG, 26.5. ➜ Kostenlose Leihbücherei, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 10 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Frühschoppen, Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, 10 Uhr, Jergerheim, Tulpenweg 16a ➜ Führung zur Dauerausstellung: Ein Fenster zur Welt, 11 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10 ➜ Filmkunst im Forum: Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit, 13.30 Uhr, Forum Kino, (auch 27./28.5., 20 Uhr)

Nächster Veranstaltungskalender: 25. Mai bis 9. Juni 2019 Terminmeldungen bis: 17. Mai 2019

SEHENSWERTES

Stadtführungen Jeden Samstag, 10 Uhr, besteht die Möglichkeit, Offenburg bei kostenlosen Stadtführungen kennenzulernen. Die nächsten Termine: 11. Mai: Innenstadt inklusive Mikwe, 10 Uhr, Treffpunkt: Dionysos-Skulptur (Zwingerpark) 18. Mai: Historischer Waldbachfriedhof, 10 Uhr, Treffpunkt: Einsegnungshalle, Waldbachfriedhof 25. Mai: Gewölbekeller, Treffpunkt: Historisches Rathaus, Hauptstraße 90 Für Gruppen können ganzjährig Stadtführungen an jedem gewünschten Termin nach Voranmeldung zu verschiedenen Themen und in Fremdsprachen organisiert werden. Auskünfte und Informationen zu Preisen erteilt das Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10, unter Telefonnummer 07 81/82-24 60 oder per E-Mail: museumspaedagogik@offenburg.de. Eine Buchung ist montags bis donnerstags 14 – 16 Uhr und freitags 10 – 12 Uhr möglich.

MELODIEN

Rathaus-Glockenspiel Das Repertoire des Glockenspiels besteht aus 140 Melodien. Im monatlichen Wechsel werden Volkslieder und traditionelle Lieder gespielt. Im Mai sind folgende Stücke zu hören: täglich, 11.50 Uhr Der Mai ist gekommen Komm, lieber Mai, und mach‘

täglich, 17.50 Uhr In einem kühlen Grunde O Täler weit, O Höhen samstags, 9.50 Uhr Jetzt gang i an‘s Brünnele Wenn ich ein Vöglein wär Infos unter www.offenburg.de/glockenspiel

Museum im Ritterhaus

Stadtbibliothek Offenburg

Volkshochschule Offenburg

Kunstschule Offenburg

Musikschule Offenburg/Ortenau

Ritterstraße 10 77652 Offenburg Telefon 07 81/82 25 77 www.museum-offenburg.de Geöffnet: Di – So, 10 – 17 Uhr

Weingartenstraße 32/34 77654 Offenburg Telefon 07 81/82 27 11 www.stadtbibliothek. offenburg.de

Weingartenstraße 34b 77654 Offenburg Telefon 07 81/9364-200 www.vhs-offenburg.de

Amand-Goegg-Str. 2/Kulturforum Geöffnet: Di – Fr, 13 – 17 Uhr Sa + So, 11 – 17 Uhr

Öffnungszeiten: Di–Fr, 11– 19 Uhr, Sa, 10– 13 Uhr (montags geschlossen)

Weingartenstraße 34b 77654 Offenburg Telefon 07 81/9364-300 www.kunstschuleoffenburg.de Öffnungszeiten des i-punkt Kulturforum: Mo – Fr, 9 – 13 Uhr, Mo – Do, 14 – 17 Uhr

Weingartenstraße 34b 77654 Offenburg Telefon 0781/9364-100 www.musikschuleoffenburg-ortenau.de Öffnungszeiten des i-punkt Kulturforum: Mo – Fr, 9 – 13 Uhr, Mo – Do, 14 – 17 Uhr

Städtische Galerie

Öffnungszeiten des i-punkt Kulturforum: Mo–Fr, 9 – 13 Uhr, Mo–Do, 14 – 17 Uhr


11.5.2019 17 Amtlicher Teil

Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen Stellenausschreibung

Stellenausschreibung

Die Stadt Offenburg sucht für den Fachbereich Familien, Schulen und Soziales zum 15.7.2019, zunächst bis zum 31.8.2021 befristet, eine teilzeitbeschäftigte (derzeit 15,5 Wochenstunden)

Die Stadt Offenburg sucht für den Fachbereich Bürgerservice, Abteilung Bürgerbüro, Sicherheit und Ordnung, zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine teilzeitbeschäftigte (derzeit 29,25 Wochenstunden)

hauswirtschaftliche Hilfskraft (w/m/d) für das Stadtteil- und Familienzentrum Uffhofen (SFZU). Im SFZU werden Kinder ab dem ersten Lebensjahr bis zum Ende ihres Aufenthalts in der Kindertagesstätte ganztägig betreut. Den Kindern wird täglich ein warmes Mittagessen angeboten. Darüber hinaus gibt es einen Mittagstisch für die Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner. Ihre wesentlichen Aufgaben sind: • Unterstützung bei der Essenszubereitung für rund 100 Personen • Pflege der Küche und Nebenräume nach Hygieneplan inklusive Geschirrspülen • Wäschepflege Die Stelle erfordert einen bedarfsorientierten Arbeitseinsatz. Wir erwarten von Ihnen: • nachgewiesene Erfahrung im hauswirtschaftlichen Bereich • idealerweise Erfahrung im Umgang mit Kindern • soziale Kompetenzen sowie selbstständige, strukturierte Arbeitsweise Wir bieten Ihnen: • ein interessantes und abwechslungsreiches Arbeitsfeld • eine positive Teamatmosphäre • fachliche Einarbeitung und Beratung sowie interne und externe Fortbildungen • eine befristete Beschäftigung nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) unter Eingruppierung in Entgeltgruppe 3 • ein attraktives Gesundheitsförderungsprogramm • umfassende Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben • Fahrtkostenzuschüsse für den ÖPNV • Zusatzversorgung zum Aufbau einer Betriebsrente Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Sind Sie interessiert? Dann übersenden Sie bitte bis spätestens 31. Mai 2019 Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer 035-19 an die Stadt Offenburg, Fachbereich Zentrale Dienste/Abteilung Personalservice, Postfach 24 50, 77614 Offenburg. Bitte senden Sie uns nur Kopien Ihrer Dokumente, da keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen erfolgt. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen vernichtet. Digitale Bewerbungen übermitteln Sie uns bitte in einem pdf-Dokument mit einer maximalen Dateigröße von 10 MB an bewerbung@offenburg.de. Weitere Auskünfte erteilt die Leiterin des Stadtteil- und Familienzentrums, Christina Fessler, unter Telefon 07 81/95-78 12. Informationen zur Stadt Offenburg: www.offenburg.de

Einladung Die nächste Sitzung des Verkehrsausschusses der Stadt Offenburg findet am Mittwoch, 15. Mai, um 18 Uhr im Sitzungssaal des Technischen Rathauses, Wilhelmstraße 12, statt. Tagesordnung: 1. 4. Sachstandsbericht Winterdienst 2020 2. Geschäftsbericht 2018, Fachbereich 6, Tiefbau/Verkehr 3. Mündlicher Bericht zum Sachstand Baumaßnahme Wilhelmstraße 4. Sachstand zum Ausbau der Wilhelmstraße zwischen Grabenallee und Philosophenweg 5. Berichterstattung des Bundes an die EU-Kommission in Sachen Lärmaktionsplan

Tourismusfachkraft (w/m/d) für das Team Bürgerbüro Ihre wesentlichen Aufgaben sind: • Beratung von Touristen über die Angebote der Stadt und der Region • Weiterentwicklung der touristischen Produktprogramme • Zusammenarbeit und Kooperation mit den verschiedenen Partnern und Organisationen im Bereich Tourismus • Mentorentätigkeit (beratende Funktion) für den Bereich Tourismus für die Kolleginnen/Kollegen des Bürgerbüros • Verkauf von Kulturkarten sowie Fahrkarten im Rahmen des öffentlichen Personennahverkehrs • Mitarbeit in den anderen Aufgabenbereichen des Bürgerbüros (Pass-/ Meldewesen, Fundbüro, soziale Leistungen usw.) Die Arbeit erfordert einen bedarfsorientierten Einsatz im Rahmen eines Dienstplanes, orientiert an den Öffnungszeiten des Bürgerbüros und an wechselnden Arbeitsplätzen. Gegebenenfalls kann die Arbeitszeit während der Hauptsaison erhöht werden. Wir erwarten von Ihnen: • eine abgeschlossene Ausbildung als Kauffrau für Tourismus oder Tourismus und Freizeit (w/m/d) • Fremdsprachenkenntnisse • fundierte EDV-Kenntnisse (MS-Office-Produkte, Reservix) • idealerweise Kenntnisse über Offenburg und die Region • sehr gute Kunden- und Dienstleistungsorientierung • ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit und interkultureller Kompetenz eine selbstständige, eigenverantwortliche und teamorientierte Arbeitsweise Wir bieten Ihnen: • eine interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit • fachliche Einarbeitung und Beratung sowie interne und externe Fortbildung • eine unbefristete Beschäftigung nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) unter Eingruppierung in Entgeltgruppe 7 sowie nach erfolgter Einarbeitung eine Zulage • ein attraktives Gesundheitsförderungsprogramm • umfassende Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben • Fahrtkostenzuschüsse für den ÖPNV • Zusatzversorgung zum Aufbau einer Betriebsrente Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Sind Sie interessiert? Dann übersenden Sie bitte bis spätestens 31. Mai 2019 Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer 036-19 an die Stadt Offenburg, Fachbereich Zentrale Dienste/Abteilung Personalservice, Postfach 24 50, 77614 Offenburg. Bitte senden Sie uns nur Kopien Ihrer Dokumente, da keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen erfolgt. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen vernichtet. Digitale Bewerbungen übermitteln Sie uns bitte in einem pdf-Dokument mit einer maximalen Dateigröße von 10 MB an bewerbung@offenburg.de. Weitere Auskünfte erteilt der zuständige Abteilungsleiter, Boris Klatt, unter Telefon 07 81/82-22 20. Informationen zur Stadt Offenburg: www.offenburg.de

Polizei mit „Nacht der Bewerber“ Zur „Nacht der Bewerber“ lädt die Offenburger Polizei am Freitag, 17. Mai, von 17 bis 21 Uhr ins Polizeipräsidium, Prinz-Eugen-Straße 78, ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Polizei Baden-

Württemberg bietet aktuell bis zu 1800 Ausbildungs- und Studienplätze an, die Einstellungschancen stehen gut. Es gibt Informationen zum Polizeiberuf und Einblick in die verschiedenen Bereiche.


18 11.5.2019 Amtlicher Teil

Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen Öffentliche Bekanntmachung zur Durchführung der Wahl zum Europäischen Parlament – Europawahl – und der Wahl des Gemeinderats, des Ortschaftsrats und des Kreistags am 26. Mai 2019 1. Am 26. Mai 2019 findet in der Bundesrepublik Deutschland die Wahl zum Europäischen Parlament – Europawahl – und gleichzeitig finden in der Stadt Offenburg die Kommunalwahlen – Wahl des Gemeinderats, Wahl des Ortschaftsrats und Wahl des Kreistags – statt. 2. Die Wahlzeit dauert von 8 bis 18 Uhr. 3. Die Gemeinde ist in 42 allgemeine Wahlbezirke eingeteilt. In der Wahlbenachrichtigung, die den Wahlberechtigten bis spätestens 5. Mai 2019 zugesandt worden ist, sind der Wahlbezirk und der Wahlraum angegeben, in dem der/die Wahlberechtigte zu wählen hat. 4. Jede/r Wahlberechtigte kann nur in dem Wahlraum des Wahlbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis er/sie eingetragen ist. Die Wähler/innen haben ihre Wahlbenachrichtigung und ihren amtlichen Personalausweis – Unionsbürger/innen ihren gültigen Identitätsausweis – oder ihren Reisepass zur Wahl mitzubringen. Die Wahlbenachrichtigung soll bei der Wahl abgegeben werden. 5. Wahl zum Europäischen Parlament – Europawahl – Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln. Jede/r Wähler/in erhält beim Betreten des Wahlraums einen Stimmzettel ausgehändigt. Aufdruck:

Stimmzettel für die Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments am 26. Mai 2019 im Land Baden-Württemberg

Farbe:

weißlich

Jede/r Wähler/in hat eine Stimme. Der Stimmzettel enthält jeweils unter fortlaufender Nummer die Bezeichnung der Partei und ihre Kurzbezeichnung bzw. die Bezeichnung der sonstigen politischen Vereinigung und ihr Kennwort sowie jeweils die ersten zehn Bewerber/innen der zugelassenen Wahlvorschläge und rechts von der Bezeichnung des Wahlvorschlagsberechtigten einen Kreis für die Kennzeichnung. Jede/r Wähler/in gibt seine/ihre Stimme in der Weise ab, dass er/sie auf dem rechten Teil des Stimmzettels durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welchem Wahlvorschlag sie gelten soll. Der Stimmzettel muss vom Wähler/von der Wählerin in einer Wahlkabine des Wahlraums oder in einem besonderen Nebenraum gekennzeichnet und in der Weise gefaltet werden, dass seine/ihre Stimmabgabe nicht erkennbar ist. Für die Stimmabgabe im Wahllokal wird bei der Europawahl kein Stimmzettelumschlag verwendet. 6. Kommunalwahlen Es finden gleichzeitig die nachstehenden Wahlen statt. Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln in amtlichen Stimmzettelumschlägen. 6.1 Wahl des Gemeinderats: Zu wählen sind 40 Mitglieder, daher hat jede/r Wähler/in 40 Stimmen. Stimmzettel-Aufdruck: Amtlicher Stimmzettel für die Wahl des Gemeinderats in Offenburg am 26. Mai 2019 Stimmzettel-Farbe: hellgelb 6.2 Wahl des Ortschaftsrats: der Ortschaften Bohlsbach (10 Mitglieder), Bühl (8 Mitglieder), Elgersweier (10 Mitglieder), Fessenbach (10 Mitglieder), Griesheim (10 Mitglieder), Rammersweier (12 Mitglieder), Waltersweier (10 Mitglieder), Weier (10 Mitglieder), Windschläg (10 Mitglieder), Zell-Weierbach (14 Mitglieder) und Zunsweier (12 Mitglieder). Jede/r Wähler/in hat so viele Stimmen, wie Mitglieder in den jeweiligen Ortschaftsrat zu wählen sind.

Stimmzettel-Aufdruck: Amtlicher Stimmzettel für die Wahl des Ortschaftsrats in - jeweilige Ortschaft - am 26. Mai 2019 Stimmzettel-Farbe: chamois 6.3 Wahl des Kreistags Zu wählen sind im Wahlkreis VI Offenburg 10 Mitglieder, daher hat jede/r Wähler/in 10 Stimmen. Stimmzettel-Aufdruck: Amtlicher Stimmzettel für die Wahl des Kreistags des Landkreises Ortenaukreis am 26. Mai 2019 im Wahlkreis 006 Offenburg Stimmzettel-Farbe: grün 6.4 Die Stimmzettel für die einzelnen Wahlen (ohne Europawahl) sind in einem gemeinsamen Stimmzettelumschlag abzugeben. Stimmzettelumschlag-Farbe: lachsrot Die Stimmzettel für die Kommunalwahlen werden den Wahlberechtigten spätestens am 25. Mai 2019 zugesandt. Die Stimmzettelumschläge sowie weitere Stimmzettel werden im Wahlraum bereitgehalten. 6.5 Bei den Wahlen des Gemeinderats, des Ortschaftsrats und des Kreistags hat der/die Wähler/in so viele Stimmen, wie jeweils Mitglieder des Gemeinderats, des Ortschaftsrats und des Kreistags zu wählen sind (vergleiche Ziffer 6.1-6.3 ). Die Stimmenzahl ist jeweils im Stimmzettel angegeben. 6.6 Es findet Verhältniswahl statt bei der - Wahl des Kreistags - Wahl des Gemeinderats - Wahl des Ortschaftsrats der Ortschaften Bohlsbach, Elgersweier, Fessenbach, Griesheim, Rammersweier, Waltersweier, Weier, Windschläg, Zell-Weierbach und Zunsweier Hierbei können nur Bewerber/innen gewählt werden, deren Name in den Stimmzetteln vorgedruckt ist. Der/Die Wähler/in kann - Bewerber/innen aus anderen Wahlvorschlägen übernehmen (panaschieren) und - einem/einer Bewerber/in bis zu drei Stimmen geben (kumulieren). Der/Die Wähler/in gibt seine/ihre Stimmen in der Weise ab, dass er/sie auf einem oder mehreren Stimmzetteln - Bewerber/innen, denen er/sie eine Stimme geben will, durch ein Kreuz hinter dem vorgedruckten Namen, durch Eintragung des Namens oder auf sonst eindeutige Weise ausdrücklich als gewählt kennzeichnet, - Bewerber/innen denen er/sie zwei oder drei Stimmen geben will, durch die Ziffer „2“ oder „3“ hinter dem Namen, durch Wiederholen des Namens oder auf sonst eindeutige Weise als mit zwei oder drei Stimmen gewählt kennzeichnet. Der/Die Wähler/in kann auch einen Stimmzettel ohne jede Kennzeichnung oder im Ganzen gekennzeichnet abgeben. In diesem Fall ist jede/r Bewerber/in, dessen/deren Name im Stimmzettel vorgedruckt ist, als mit einer Stimme gewählt; höchstens jedoch nur so viele Bewerber in der Reihenfolge von oben wie Mitglieder jeweils zu wählen sind. Bei der Wahl des Kreistags nur so viele Bewerber/innen in der Reihenfolge von oben, wie Mitglieder des Kreistags für den Wahlkreis zu wählen sind. 6.7 Es findet Mehrheitswahl statt bei der Wahl des Ortschaftsrats der Ortschaft Bühl Hierbei kann jede wählbare Person gewählt werden. Der/Die Wähler/in ist nicht an die Bewerber/innen gebunden, deren Namen im Stimmzettel vorgedruckt sind. Der/Die Wähler/in kann jedem/r Bewerber/in oder einer anderen wählbaren Person nur eine Stimme geben. Der/Die Wähler/in gibt seine/ihre Stimme in der Weise ab, dass er/sie Bewerber/innen, denen er/sie eine Stimme geben will, - auf einem Stimmzettel mit vorgedruckten Namen, durch ein Kreuz hin-


11.5.2019 19 Amtlicher Teil

Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen ter dem vorgedruckten Namen, durch Eintragung des Namens oder auf sonst eindeutige Weise, - auf einem Stimmzettel ohne vorgedruckten Namen durch Eintragung des Namens ausdrücklich als gewählt kennzeichnet. Der/Die Wähler/in kann auch den Stimmzettel mit vorgedruckten Namen ohne jede Kennzeichnung oder im Ganzen gekennzeichnet abgeben. In diesem Fall gilt jede/r Bewerber/in, dessen/deren Name im Stimmzettel vorgedruckt ist, als mit einer Stimme gewählt; höchstens jedoch nur so viele Bewerber in der Reihenfolge von oben, wie Mitglieder jeweils zu wählen sind. 6.8 Beleidigende oder auf die Person des/der Wählers/in hinweisende Zusätze oder nicht nur gegen einzelne Bewerber/innen gerichtete Vorbehalte auf dem Stimmzettel oder sonst im Stimmzettelumschlag sowie jede Kennzeichnung des Stimmzettelumschlags haben die Ungültigkeit der Stimmabgabe zur Folge. 6.9 Jede/r Wähler/in erhält beim Betreten des Wahlraums den zu den einzelnen Wahlen (ohne Europawahl) gehörenden gemeinsamen Stimmzettelumschlag (lachsrot) ausgehändigt. Der Stimmzettel muss vom/von der Wähler/in in einer Wahlkabine des Wahlraums oder in einem besonderen Nebenraum gekennzeichnet und in den Stimmzettelumschlag gelegt werden. In der Wahlkabine darf nicht fotografiert oder gefilmt werden. 7. Wahlscheine Europawahl Wähler/innen, die einen Wahlschein für die Europawahl haben, können an der Wahl im Landkreis, in dem der Wahlschein ausgestellt ist, - durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk des Landkreises oder - durch Briefwahl teilnehmen. Wer durch Briefwahl wählen will, muss sich beim Bürgerbüro, Fischmarkt 2, 77652 Offenburg, einen amtlichen Stimmzettel, einen amtlichen Stimmzettelumschlag sowie einen amtlichen Wahlbriefumschlag beschaffen. Kommunalwahlen Wähler/innen, die einen Wahlschein für die Kommunalwahlen haben, können - in einem beliebigen Wahlbezirk des im Wahlschein angegebenen Gebiets oder - durch Briefwahl wählen. Der Wahlschein enthält auf der Rückseite nähere Hinweise darüber, wie durch Briefwahl gewählt wird. Wer bei den Kommunalwahlen durch Briefwahl wählen will, erhält auf Antrag beim Bürgerbüro, Fischmarkt 2, 77652 Offenburg, neben dem Wahlschein auch die weiteren Briefwahlunterlagen. Der/Die Wähler/in hat seine/ihre Wahlbriefe (getrennt nach Europawahl rot - und Kommunalwahlen - gelb -) mit den entsprechenden Stimmzetteln (in verschlossenen Stimmzettelumschlägen) und den unterschriebenen Wahlscheinen so rechtzeitig den jeweils auf den Wahlbriefumschlägen angegebenen Stellen zu übersenden, dass sie dort spätestens am Wahltag bis 18 Uhr eingehen. Die Wahlbriefe können auch bei der jeweils angegebenen Stelle abgegeben werden. Der/Die Wähler/in, der/die seine/ihre Briefwahlunterlagen beim BürgerBüro selbst in Empfang nimmt, kann an Ort und Stelle die Briefwahl ausüben. 8. Jede/r Wahlberechtigte kann sein/ihr Wahrecht nur einmal und nur persönlich ausüben. Bei der Europawahl gilt dies auch für Wahlberechtigte, die zugleich in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union zum Europäischen Parlament wahlberechtigt sind (§6 Abs. 4 Europawahlgesetz). Ein/e Wahlberechtigte/r mit Behinderungen kann sich der Hilfe einer anderen Person bedienen. Mit Ausnahme des Wahllokals im Schiller-Gymnasium (Wahlbezirk 6), verfügen alle Wahllokale über einen barrierefreien Zugang. Wähler/innen,

die ihr Wahllokal auf Grund ihrer körperlichen Beeinträchtigung nicht erreichen, können durch Briefwahl wählen (Beantragung bis spätestens 24.5.2019 beim Bürgerbüro, Fischmarkt 2, 77652 Offenburg). Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft; der Versuch ist strafbar (§ 107a Abs. 1 und 3 des Strafgesetzbuches). Die Wahlhandlung sowie die im Anschluss an die Wahlhandlung erfolgende Ermittlung und Feststellung der Wahlergebnisse der Europawahl im Wahlbezirk sind öffentlich. Die Auszählung der Kommunalwahl beginnt am Montag, 27. Mai 2019, 8 Uhr, in folgenden Gebäuden (eine Übersicht aller Räumlichkeiten, in denen die jeweiligen Wahlbezirke ausgezählt werden, ist am Eingang ausgehängt): Historisches Rathaus, Zugang Hauptstraße 90; Salzhaus, Zugang Hauptstraße 75-77; Technisches Rathaus, Wilhelmstraße 12; Museum/ Archiv, Ritterstraße 10, Stadtteil- und Familienzentrum Innenstadt, Stegermattstraße 24-26, Marktcenter, Zugänge Am Marktplatz 1 und Am Marktplatz 5. Jede/r hat Zutritt, soweit das ohne Beeinträchtigung des Wahlgeschäfts möglich ist. 9. Die Briefwahlvorstände treten zusammen zur Ermittlung des Briefwahlergebnisses der Europawahl am 26. Mai 2019, 15 Uhr, zur Ermittlung des Briefwahlergebnisses für die Kommunalwahlen am 27. Mai 2019, 8 Uhr, im Historischen Rathaus, Hauptstraße 90, 77652 Offenburg sowie im Salzhaus, Hauptstraße 75-77, 77652 Offenburg. Offenburg, 11. Mai 2019 Marco Steffens Oberbürgermeister

Photovoltaikkampagne geht weiter Die Photovoltaikkampagne der Städte Offenburg, Kehl und Lahr geht in die dritte Woche. In Offenburg finden in dieser Woche zwei Fachvorträge statt: Am Mittwoch, 15. Mai, stellt Michael Damian vom E-Werk Mittelbaden um 18 Uhr in der E-Welt in der FreiburgerStraßedasProduktE>Solardach vor. „Energiewende im Eigenheim und Mehrfamilienhaus – effizient, wirtschaftlich, rundum-sorglos“ ist der Titel seines Vortrags in dem er Hauseigentümern die Möglichkeiten aufführt, wie sie mit dem E-Werk Mittelbaden gegen die Zahlung eines monatlichen Festbetrags von den Vorteilen eine Photovoltaikanlage – mit und ohne Batteriespeicher – profitieren können, ohne die Anschaffungskosten aufbringen zu müssen. Am Donnerstag, 16. Mai, ab 19 Uhr ist Daniel Kray vom Institut für Energietechnik der Hochschule Offenburg in der VHS zu Gast. In seinem Vortrag „Wie kommt die Sonne in

die Steckdose? Solarstrom und Batteriespeicher“ erklärt er die physikalischen Zusammenhänge, Aufbau und Wirkungsweise von Solarmodulen und Speichersystemen, geht auf den aktuellen Stand der Technik ein und bietet einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Potenziale. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist kostenfrei. Weitere Photovoltaik-Veranstaltungen finden in Lahr und in Kehl statt. Noch bis zum 24. Mai übernehmen die drei Städte darüber hinaus den Eigenanteil bei der Durchführung des EignungsCheck Solar der Ortenauer Energieagentur. Offenburger Hausbesitzer haben die Möglichkeit, sich bereits im Vorfeld zum Check, im städtischen Solardachkataster, anzeigen zu lassen. Den Zugang zum Solardachkataster und weitere Informationen zur Photovoltaikkampagne gibt es auf www.offenburg-klimaschutz.de.


20 11.5.2019 Amtlicher Teil

Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen 380-kV-Netzverstärkung Daxlanden – Eichstetten, Teilabschnitt B1, Grenze Regierungsbezirk Karlsruhe/Freiburg – Umspannwerk Weier Einleitung des Planfeststellungsverfahrens durch das Regierungspräsidium Freiburg und Auslegung der Planunterlagen zur Einsichtnahme Die TransnetBW GmbH hat die Feststellung des Planes nach § 43 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) i. V. m. §§ 72 ff. Landesverwaltungsverfahrensgesetz (LVwVfG) für die 380-kV-Netzverstärkung Daxlanden – Eichstetten den o. g. Teilabschnitt B1 beantragt.

Vereinigungen, die auf Grund einer Anerkennung nach anderen Rechtsvorschriften befugt sind, Rechtsbehelfe nach der Verwaltungsgerichtsordnung gegen die Entscheidung nach § 74 LVwVfG einzulegen, werden hiermit entsprechend von der Auslegung des Plans benachrichtigt. Gleichzeitig wird ihnen Gelegenheit zur Stellungnahme innerhalb der oben genannten Einwendungsfrist gegeben.

1. Das beantragte Vorhaben beinhaltet die Errichtung und den Betrieb der 380-kV-Frei-leitung Anlage 7110 als Ersatz für die bestehende 220-kV-Freileitung Anlage 5110. Die geplante Freileitung ist technisch zur Führung von zwei 380-kV-Stromkreisen ausgelegt. Der Teilabschnitt B1 umfasst die Errichtung von 64 Höchst-spannungsmasten und hat eine Gesamtlänge von rund 23 km. Die geplante Trasse verläuft dabei weitgehend in der Trassenachse der 220-kV-Bestandsleitung, die im Zuge der Umsetzung des Vorhabens zurückgebaut wird. Insgesamt sind dabei 70 Maste von der Demontage betroffen.

Für die Fristwahrung ist der Eingang der Einwendung bzw. Stellungnahme beim Regierungspräsidium Freiburg oder beim Bürgermeisteramt maßgeblich. Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind für das Verfahren über die Zulässigkeit des Vorhabens alle Einwendungen gegen den Plan ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privat-rechtlichen Titeln beruhen. Dies gilt entsprechend auch für Stellungnahmen der Vereinigungen.

Neben dem Neubau der 380-kV-Leitung sind beim Ortsteil Großweier (Gemeinde A-chern), Umbaumaßnahmen an zwei parallel verlaufenden 110-kV-Freileitungen der Netze BW GmbH (Anl. 1450) und DB Energie GmbH (Bl. 438) geplant (im Folgenden als Netze BW und DB Energie bezeichnet), die ebenfalls Gegenstand des vorliegend beantragten Planfeststellungsverfahrens sind. Hierbei werden die Stromkreise der 110-kV-Leitungen, bei gleichzeitigen Rückbau der entsprechenden Bestandsleitun-gen, abschnittsweise auf einem gemeinsamen Gestänge geführt, um eine siedlungs-fernere Trassenführung der geplanten 380-kV-Leitung zu ermöglichen. Dabei werden im Rahmen des Vorhabens insgesamt fünf Maste neu errichtet, drei davon als Ge-meinschaftsmaste, während acht Maste zurückgebaut werden.

Einwendungen müssen die konkrete Betroffenheit des geltend gemachten Belangs erkennen lassen. Sie sind in Schriftform, d. h. in einem mit handschriftlicher Unter-schrift versehenen Schreiben zu erheben, soweit sie nicht zur Niederschrift erklärt werden. Die Erhebung von Einwendungen durch Übersendung einer E-Mail ist daher nicht möglich.

2. Die Planunterlagen für das Vorhaben mit dem Erläuterungsbericht und den Unterlagen zu den Umweltauswirkungen liegen von Dienstag, 14.5.2019 bis einschließlich Donnerstag, 13.6.2019 im Technischen Rathaus, Bürgerbüro Bauen, Wilhelmstraße 12, 77654 Offenburg von Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, freitags von 8 bis 13 Uhr zur Einsicht aus. Die ausgelegten Unterlagen können ab Beginn der Auslegung am 14.5.2019 auch auf der Internetseite www.rp-freiburg.de unter der Rubrik „Aktuelles“ bzw. auf der Seite https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/Abt2/Ref24/Seiten/Planfeststellung.aspx

unter der Rubrik „Energieleitungen“ eingesehen werden. 3. Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann ab Beginn der Auslegung bis 6 Wochen nach deren Ende, also bis einschließlich Donnerstag, den 25.7.2019 schriftlich oder zur Niederschrift beim

oder beim

Regierungspräsidium Freiburg Referat 24 79083 Freiburg i. Br. (schriftlich) bzw. Kaiser Joseph Straße 167 79098 Freiburg i. Br. (zur Niederschrift) Stadt Offenburg Stadtplanung und Stadtgestaltung Wilhelmstraße 12 77654 Offenburg

Einwendungen gegen den Plan erheben (Einwendungsfrist). Die Einwendungsfrist von in der Regel einem Monat nach Abschluss der Auslegung wurde aufgrund des erheblichen Umfangs der Unterlagen verlängert.

Es wird darauf hingewiesen, dass das Vorbringen im Rahmen einer frühen Öffentlichkeitsbeteiligung nicht als Einwendung anzusehen ist und daher im förmlichen Planfeststellungsverfahren wiederholt werden muss, wenn es im Verfahren beachtlich sein soll.

Für Einwendungen, die von mehr als 50 Personen auf Unterschriftslisten unterzeichnet oder in Form vervielfältigter gleichlautender Texte eingereicht werden (gleichförmige Eingaben), gilt derjenige Unterzeichner als Vertreter der übrigen Unterzeichner, der darin mit Namen, Beruf und Anschrift als Vertreter bezeichnet ist, soweit er nicht von ihnen als Bevollmächtigter bestellt worden ist. Diese Angaben müssen deutlich sichtbar auf jeder mit einer Unterschrift versehenen Seite enthalten sein. Vertreter kann nur eine natürliche Person sein. Einwendungen, die den vorstehenden Anforde-rungen nicht entsprechen oder auf denen Unterzeichner ihren Namen oder ihre Anschrift nicht oder unleserlich angegeben haben, können unberücksichtigt bleiben. In Anwendung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) weisen wir darauf hin, dass die erhobenen Einwendungen und die darin mitgeteilten personenbezogenen Daten ausschließlich für dieses Planfeststellungsverfahren vom Referat 24 (Recht und Planfeststellung) des Regierungspräsidiums als Verantwortlichem erhoben, gespeichert und verarbeitet werden. Die persönlichen Daten werden benötigt, um den Umfang der jeweiligen Betroffenheit beurteilen zu können und werden an den Vorhabenträger und seine Beauftragten zur Auswertung weitergegeben. Es handelt sich um eine erforderliche Verarbeitung nach Art.6 Absatz 1 Satz 1 c DSGVO. Sowohl der Vor-habenträger als auch dessen Beauftragte sind zur Einhaltung der DSGVO verpflichtet. Die Daten werden so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen für den genannten Zweck erforderlich ist. Ergänzend wird auf die Datenschutzerklärung des Regierungspräsidiums Freiburg (u.a. mit den Kontakt-daten des Datenschutzbeauftragten) verwiesen. Diese ist abrufbar über den Link in der Fußzeile der Internetseite oder unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/Documents/Datenschutzerklaerung_RPen.pdf

4. Nach § 73 Abs. 6 LVwVfG werden nach Ablauf der Einwendungs- bzw. Äußerungsfrist die rechtzeitig erhobenen Einwendungen, Äußerungen und Stellungnahmen mit dem Träger des Vorhabens, den Behörden, den Vereinigungen, den Betroffenen sowie den Personen, die Einwendungen erhoben haben, in einer mündlichen Verhandlung erörtert (Erörterungstermin). Der Erörterungstermin wird mindestens eine Woche vorher ortsüblich bekannt gemacht. Die Behörden, der Träger des Vorhabens und diejenigen, die Einwendungen erhoben oder Stellungnahmen abgegeben haben, werden von dem Erörterungstermin benachrichtigt.


11.5.2019 21 Amtlicher Teil

Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen Es wird darauf hingewiesen, • dass Personen, die Einwendungen erhoben haben, oder Vereinigungen, die Stellungnahmen abgegeben haben, vom Erörterungstermin durch öffentliche Be-kanntmachung benachrichtigt werden können, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen vorzunehmen sind und • dass bei Ausbleiben eines Beteiligten im Erörterungstermin auch ohne ihn verhandelt werden kann. Weiter wird darauf hingewiesen, dass gem. § 73 Abs. 6 Satz 6 i. V. m. § 67 Abs. 2 Nr. 4 LVwVfG im Einvernehmen mit allen Beteiligten auf einen Erörterungstermin verzichtet werden kann. Dies kann insbesondere dann erfolgen, wenn keine oder nur wenige Einwendungen erhoben oder Stellungnahmen abgegeben werden. 5. Durch die Planfeststellung wird die Zulässigkeit des Vorhabens einschließlich der notwendigen Folgemaßnahmen an anderen Anlagen im Hinblick auf alle von ihm berührten öffentlichen Belange festgestellt. Neben der Planfeststellung sind andere behördliche Entscheidungen, insbesondere öffentlich-rechtliche Genehmigungen, Verleihungen, Erlaubnisse, Bewilligungen, Zustimmungen und Planfeststellungen nicht erforderlich. Durch die Planfeststellung werden alle öffentlich-rechtlichen Beziehungen zwischen dem Vorhabenträger und den durch den Plan Betroffenen rechtsgestaltend geregelt. Bei Zulassung des Vorhabens entscheidet die Planfeststellungsbehörde im Planfeststellungsbeschluss über die Einwendungen, über die im Erörterungstermin keine Ei-nigung erzielt worden ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen sowie über die Stellungnahmen der Vereinigungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden kann, wenn mehr als 50 Zustellungen vorzunehmen sind. 6. Für das Vorhaben besteht die Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG). Durch die Auslegung des Plans wird auch die Unterrichtung der Öffentlichkeit zu den Umweltauswirkungen des Bauvorhabens nach § 19 Abs. 1 UVPG mit umfasst. Zur Beurteilung der Umweltauswirkungen des Vorhabens hat der Antragsteller u.a. einen UVP-Bericht, Natura 2000-Vorstudien mit Verträglichkeitsstudien, einen Artenschutzrechtlichen Fachbeitrag, einen Fachbeitrag zur Wasserrahmenrichtlinie und einen Landschaftspflegerischen Begleitplan vorgelegt. Das Regierungspräsidium bittet weiterhin um Beachtung nachfolgender Punkte: • Kosten, die durch Einsichtnahme in Planunterlagen, die Erhebung von Einwendungen und Teilnahme am Erörterungstermin entstehen, können nicht erstattet werden. • Entschädigungsansprüche, soweit über sie nicht im Planfeststellungsbeschluss dem Grunde nach zu entscheiden ist, werden nicht im Planfeststellungsverfahren, sondern in einem gesonderten Entschädigungsverfahren behandelt. Von Beginn der Auslegung der Pläne an tritt die Veränderungssperre nach § 44a Abs. 1 EnWG in Kraft. Außerdem steht ab diesem Zeitpunkt dem Vorhabenträger nach § 44a Abs. 3 EnWG ein Vorkaufsrecht an den vom Plan betroffenen Flächen zu. Allgemeine Informationen zum Thema Planfeststellung können auf der Internetseite https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Bauen/Seiten/Planfeststellung.aspx

abgerufen werden.

Offenburg, 2.5.2019 Marco Steffens Oberbürgermeister

Stellenausschreibung Die Stadt Offenburg sucht für den Fachbereich Familien, Schulen und Soziales zum nächstmöglichen Zeitpunkt sowie zum 1. September 2019

staatlich anerkannte Erzieherinnen (w/m/d) und pädagogische Fachkräfte (w/m/d) für Krippe und Kita in Voll- und Teilzeit für die städtischen Kindertageseinrichtungen in Ortsteilen bzw. Stadtteilund Familienzentren. Diese bieten bedarfsgerechte Angebote, auch in Naturgruppen, für Kinder von einem Jahr bis Ende der Grundschulzeit. Ihre wesentlichen Aufgaben sind: • Umsetzung des Orientierungsplans Baden-Württemberg • individuelle Betreuung und Förderung der Vorschulkinder auf der Grundlage des infans-Konzepts • selbstständige Planung und Durchführung von Bildungsangeboten, orientiert an den Themen und dem Entwicklungsstand der Kinder • Gestaltung der Erziehungspartnerschaft mit den Eltern • Unterstützung der Vernetzung von Kooperationen im Stadtteil/Ortsteil sowie mit anderen Institutionen Die Stellen erfordern einen bedarfsorientierten Arbeitseinsatz. Wir erwarten von Ihnen: • eine abgeschlossene Ausbildung als pädagogische Fachkraft • Kenntnisse und/oder Erfahrungen zum Orientierungsplan • Kenntnisse und/oder Erfahrungen mit dem infans-Konzepts sind von Vorteil • eine selbstständige strukturierte Arbeitsweise • soziale Kompetenzen wie Kommunikationsstärke, Konfliktfähigkeit und interkulturelle Kompetenz • idealerweise den Nachweis der Erstbelehrung gemäß § 43 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz Wir bieten Ihnen: • interessante, abwechslungsreiche und entwicklungsfähige Arbeitsfelder • unbefristete sowie z.T. befristete Beschäftigungen nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) unter Eingruppierung in Entgeltgruppe S 4 bzw. S 8a. Die Stufenzuordnung erfolgt unter Berücksichtigung der bisherigen Berufserfahrung. • fachliche Einarbeitung und kollegiale Unterstützung sowie interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten • umfassende Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf • Zusatzversorgung zum Aufbau einer Betriebsrente • ein attraktives Gesundheitsförderprogramm • Fahrtkostenzuschüsse zum ÖPNV Die Stadt Offenburg setzt sich für die berufliche Gleichstellung ein und begrüßt ausdrücklich die Bewerbung qualifizierter Männer. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Sind Sie interessiert? Dann übersenden Sie bitte bis spätestens 31. Mai 2019 Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer 034-19 an die Stadt Offenburg, Fachbereich Zentrale Dienste/Abteilung Personalservice, Postfach 24 50, 77614 Offenburg. Bitte geben Sie Ihre pädagogischen Schwerpunkte an sowie in welchem Umfang (Voll- und Teilzeit möglich) und ab wann Sie bei uns tätig werden könnten. Bitte senden Sie uns nur Kopien Ihrer Dokumente, da keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen erfolgt. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen vernichtet. Digitale Bewerbungen übermitteln Sie uns bitte in einem pdf-Dokument mit einer maximalen Dateigröße von 10 MB an bewerbung@offenburg.de. Weitere Auskünfte erteilt die Sachgebietsleiterin für Kindertagesstätten, Barbara Klement, unter Telefon 07 81/82-25 88.

Informationen zur Stadt Offenburg: www.offenburg.de


22 11.5.2019 Amtlicher Teil

Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen Öffentlich-rechtliche Vereinbarung zur Übertragung der Aufgaben nach § 1 Absatz 1 Satz 1 der Gutachterausschussverordnung von den Gemeinden Durbach, Hohberg und Ortenberg auf die Stadt Offenburg und Bildung eines gemeinsamen Gutachterausschusses Offenburg Präambel

Zur Verbesserung der gesetzlichen Aufgabenerfüllung der Gutachterausschüsse wird bei der Stadt Offenburg ein gemeinsamer Gutachterausschuss gemäß § 1 Absatz 1 Satz 2 Gutachterausschussverordnung (GuAVO) für die Stadt Offenburg und die Gemeinden Durbach, Hohberg und Ortenberg (nachstehend auch „Mitgliedsgemeinden“ genannt) gebildet. Hierzu wird gemäß §§ 1, 25 des Gesetzes über kommunale Zusammenarbeit (GKZ), in der derzeit gültigen Fassung, nachfolgende öffentlich-rechtliche Vereinbarung geschlossen:

§ 1 Gegenstand der Vereinbarung

(1) Die Gemeinden Durbach, Hohberg und Ortenberg übertragen die Aufgabe nach § 1 Absatz 1 Satz 1 GuAVO zur Erfüllung auf die Stadt Offenburg. Mit der Übertragung der Aufgabe gehen das Recht und die Pflicht zur Erfüllung der Aufgaben nach § 1 Absatz 1 Satz 1 GuAVO auf die Stadt Offenburg über. Die Stadt Offenburg ist „übernehmende Körperschaft“ im Sinne von § 25 Abs. 1 GKZ bzw. „zuständige Stelle“ im Sinne von § 1 Abs. 1 GuAVO. Die Mitgliedsgemeinden sind „beteiligte Körperschaft“ im Sinne von § 25 Abs. 1 GKZ. (2) Zur Erfüllung der Aufgabe wird bei der Stadt Offenburg ein gemeinsamer Gut-achterausschuss gebildet. Der gemeinsame Gutachterausschuss trägt den Namen „Gemeinsamer Gutachterausschuss Offenburg“. (3) Die Stadt Offenburg kann im Gebiet der Beteiligten alle zur Erfüllung der übertragenen Aufgaben erforderlichen Maßnahmen treffen. (4) Die Beteiligten sind sich darüber einig, dass diese Form der Zusammenarbeit um andere Gemeinden erweitert werden kann, soweit die Gemeinden im selben Landkreis liegen und zu einer der unterzeichnenden Gemeinden benachbart sind (§ 1 Abs. 1 Satz 2 GuAVO).

§ 2 Zusammensetzung des gemeinsamen Gutachterausschusses und Bestellung der Gutachter

(1) Der gemeinsame Gutachterausschuss besteht aus einem Vorsitzenden und weiteren ehrenamtlichen Gutachtern. (2) Jede Beteiligte kann in eigener Verantwortung ein Mitglied pro angefangene 2.500 Einwohner, mindestens aber drei Mitglieder in den gemeinsamen Gutachterausschuss Offenburg – nachstehend Gutachterausschuss genannt – vorschlagen. Es gelten die ermittelten Einwohnerzahlen zum Stichtag 30.06. des vorangegangenen Jahres im Sinne von § 143 Gemeindeordnung (GemO). (3) Als Übergangsregelung können die Mitgliedsgemeinden bis längstens zur Neubestellung der ehrenamtlichen Mitglieder des Gutachterausschusses bei der Stadt Offenburg zum 01.7.2022 die bestellten Mitglieder ihrer bisherigen Gutachterausschüsse in den gemeinsamen Gutachterausschuss entsenden. (4) Jede Mitgliedsgemeinde kann aus den Reihen der von ihr vorgeschlagenen Gutachter einen stellvertretenden Vorsitzenden vorschlagen. (5) Die Stadt Offenburg stellt den Vorsitzenden des Gutachterausschusses sowie zwei stellvertretende Vorsitzende. (6) Der Vorsitzende, die stellvertretenden Vorsitzenden und die weiteren Mitglieder des Gutachterausschusses werden nach den Vorschlägen i. S. d. Absatz 2 vom Gemeinderat der Stadt Offenburg gemäß § 2 GuAVO auf vier Jahre bestellt. (7) Die zuständige Finanzbehörde schlägt zusätzlich einen Bediensteten sowie einen Stellvertreter als ehrenamtliche Gutachter vor, die vom Gemeinderat der Stadt Offenburg auf die Dauer von vier Jahren bestellt werden. (8) Bei Tätigkeiten des Gutachterausschusses in den Mitgliedsgemeinden sollen vorrangig Mitglieder aus den Mitgliedsgemeinden eingesetzt werden. (9) Zur Beschlussfassung über die Bodenrichtwerte sollen alle Gutachterinnen und Gutachter eingeladen werden. Die Geschäftsstelle soll die Entwürfe zu den Bodenrichtwerten mit den Mitgliedern aus den Mitgliedsgemeinden vorbesprechen.

§ 3 Geschäftsstelle und Ausstattung

(1) Die Geschäftsstelle des gemeinsamen Gutachterausschusses Offenburg – nachstehend Geschäftsstelle genannt – wird bei der Stadt Offenburg eingerichtet. Die erforderlichen Räumlichkeiten werden von der Stadt Offenburg zur Verfügung gestellt. (2) Die zur sachgerechten Aufgabenerfüllung erforderliche Ausstattung der Geschäftsstelle mit Personal, Sachmitteln und technischer Ausstattung obliegt der Stadt Offenburg.

(3) Die Personalausstattung wird jährlich überprüft. Die Ergebnisse der Überprüfung werden den Beteiligten mit dem jährlichen Geschäftsbericht vorgelegt. Entsteht durch die Änderung der Aufgaben ein Mehr- oder Minderbedarf, so ist die Personalausstattung entsprechend anzupassen.

§ 4 Gebührenerhebung, Gebührensatzung und Ausdehnung der Satzungsbefugnis

(1) Die Stadt Offenburg kann im Rahmen der ihr übertragenen Aufgaben Satzungen erlassen, die für das gesamte Gebiet der Stadt Offenburg und die jeweiligen Gebiete der Mitgliedsgemeinden gelten (§ 26 Abs. 1 GKZ). Dies sind • die Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Erstattung von Gutachten durch den Gutachterausschuss (Gutachterausschussgebührensatzung) und • die Satzung über die Erhebung von Gebühren für öffentliche Leistungen (Verwaltungsgebührensatzung), soweit dies zur Erfüllung der übertragenen Aufgaben erforderlich ist.

(2) Die Gebührensatzung wird nach Anhörung der Beteiligten vom Gemeinderat der Stadt Offenburg beschlossen. (3) Die Stadt Offenburg kann im Geltungsbereich der Satzung alle zur Durchführung erforderlichen Maßnahmen wie im eigenen Gebiet treffen (§ 26 Abs. 2 GKZ). (4) Die Mitgliedsgemeinden verpflichten sich, ihre jeweiligen Gutachterausschussgebührensatzungen sowie die das Gutachterausschusswesen betreffenden Regelungen in ihren jeweiligen Gebührenverzeichnissen aufzuheben.

§ 5 Kosten und Kostenerstattung

(1) Sämtliche bei der Stadt Offenburg anfallenden Kosten, die unmittelbar mit der Erfüllung der übertragenen Aufgabe verbunden sind (insbesondere Personalkosten, Sachkosten, Kosten für Softwarelizenzen sowie den Entschädigungen der Gutachter), werden mit den Gebühren oder sonstigen Einnahmen verrechnet. Die Kosten bemessen sich nach den tatsächlichen Personalkosten zuzüglich der Sach- und Gemeinkosten nach dem jeweils aktuellen Bericht der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) über die Kosten eines Arbeitsplatzes wobei ein Gemeinkostenzuschlag in Höhe von 20 % angesetzt wird.

(2) Soweit die Kosten nach Absatz 1 nicht durch Gebühren oder sonstige Einnahmen des Gutachterausschusses gedeckt sind, werden sie nach dem Verhältnis der Einwohnerzahlen auf die Beteiligten verteilt und von diesen erstattet. Es gelten die ermittelten Einwohnerzahlen zum Stichtag 30.6. des vorangegangenen Jahres im Sinne von § 143 GemO. (3) Die Abrechnungen werden jährlich von der Geschäftsstelle erstellt und den Beteiligten übersandt. Die zu erstattenden Kosten werden den Beteiligten in Rechnung gestellt und einen Monat nach Anforderung fällig. Im Zuge der Erstellung der Abrechnungen wird der Geschäftsbericht erstellt.

§ 6 Überlassung erforderlicher Unterlagen und Daten

(1) Die Beteiligten überlassen der Geschäftsstelle kostenfrei sämtliche zur Führung einer gemeinsamen Kaufpreissammlung und zur Erstellung von Gutachten erforderlichen Unterlagen und Daten. Dies umfasst auch die Unterlagen und Daten der bisher bei den Geschäftsstellen geführten Kaufpreissammlungen.


11.5.2019 23 Amtlicher Teil

Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen Az 14-2207.3/1

(2) Die Geschäftsstelle ist berechtigt und bevollmächtigt, im Namen der Beteiligten zur Aufgabenerfüllung erforderliche Daten (bspw. GEO-Daten, Grundbuchdaten, Daten aus Bauakten etc.) bei Dritten einzuholen.

Genehmigung

(3) Die Mitgliedsgemeinden benennen jeweils eine Ansprechperson für die notwendige Zulieferung der notwendigen Unterlagen und Daten (z.B. Bauakten, Baulas-ten, Kartenwerke).

Die am 16.4.2019 geschlossene öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen der Stadt Offenburg und den Gemeinden Durbach, Hohberg und Ortenberg zur Übertragung der Aufgaben nach § 1 Abs. 1 S.1 GuAVO und Bildung des gemeinsamen Gutachterausschusses Offenburg wird gemäß § 25 Abs. 5 GKZ genehmigt.

§ 7 Vertraulichkeit der Daten

(1) Der Geschäftsstelle ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als den zur Aufgabenerfüllung erforderlichen Zwecken zu erheben, zu verarbeiten, Dritten bekannt zu geben oder zugänglich zu machen. (2) Die Geschäftsstelle behandelt die ihr im Rahmen der Aufgabenerfüllung bekannt werdenden Informationen und Daten vertraulich. Vertrauliche Informationen und Daten im Sinne dieser Erklärung sind solche, die der Geschäftsstelle übermittelt werden und sich aus Unterlagen (Kaufverträge, Grundbuchakten etc.) ergeben. (3) Bedient sich die Geschäftsstelle dritter Personen als Erfüllungsgehilfen, werden diese von der Geschäftsstelle schriftlich auf das Datengeheimnis und zur Vertraulichkeit verpflichtet.

79098 Freiburg i. Br., 30.April 2019 Regierungspräsidium Freiburg gez. Janina Peters

Einladung Die nächste Sitzung des Haupt- und Bauausschusses der Stadt Offenburg findet am Montag, 13. Mai, um 18 Uhr im Sitzungssaal des Historischen Rathauses, Hauptstraße 90, statt. Tagesordnung:

§ 8 Übergangsbestimmungen

(1) Die Bildung des gemeinsamen Gutachterausschusses und die Einrichtung der Geschäftsstelle erfolgt erstmalig zum 1.7.2019. Die erforderlichen Vorbereitungsmaßnahmen zur Einrichtung der Geschäftsstelle beginnen ab Rechtswirksamkeit der Vereinbarung (vgl. § 10 Abs. 1).

1. Förderung bürgerschaftlich initiierter Begegnungs- und Versorgungsstätten

(2) Die Bodenrichtwerte zum Stichtag 31.12.2018 werden bis spätestens zum 30.6.2019 von den bisherigen Gutachterausschüssen beschlossen. Die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses der Stadt Offenburg wird die bisherigen Geschäftsstellen der Mitgliedsgemeinden bei den Vorarbeiten zur Ableitung der Bodenrichtwerte 2018 unterstützen.

3. Dachsanierung Theodor-Heuss-Realschule – Genehmigung einer APL

(3) In der Übergangsphase entstehende Kosten werden gemäß dem in § 5 Absatz 2 festgelegten Verteilerschlüssel auf die Beteiligten verteilt und erstattet. (4) Die bisherigen Gutachterausschüsse und deren Geschäftsstellen werden zum in Absatz 1 Satz 1 benannten Zeitpunkt aufgelöst. Die Dienstsiegel sind zu diesem Zeitpunkt zu entwerten.

§ 9 Sonstige Bestimmungen

Änderungen der vorliegenden Vereinbarung sowie Nebenabreden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung unwirksam sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit der Vereinbarung im Übrigen nicht berührt. Die Beteiligten verpflichten sich, die unwirksame Bestimmung durch eine rechtlich zulässige Bestimmung zu ersetzen, die der unwirksamen Bestimmung in Interessenlage und Zweck am Nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall, dass sich bei der Durchführung der Vereinbarung eine nicht beabsichtigte Rege-lungslücke ergibt.

§ 10 Inkrafttreten, Geltungsdauer und Kündigung

(1) Die Vereinbarung ist mit der Genehmigung der Rechtsaufsichtsbehörde nach § 28 Absatz 2 Nr. 2 GKZ (Regierungspräsidium Freiburg) von den Beteiligten öffentlich bekanntzumachen. Sie tritt gemäß § 25 Abs. 6 S. 2 GKZ am Tag nach der letzten öffentlichen Bekanntmachung in Kraft. (2) Die Vereinbarung endet mit Ablauf des 31.12.2026. Danach verlängert sie sich fortwährend um weitere 4 Jahre, wenn sie nicht spätestens 1 Jahr vor Ablauf der Geltungsdauer gekündigt wird. (3) Die Kündigung bedarf der Schriftform. Offenburg, 16. April 2019 Stadt Offenburg gez. Marco Steffens Oberbürgermeister

Gemeinde Durbach gez. Andreas König Bürgermeister

Gemeinde Hohberg gez. Klaus Jehle Bürgermeister

Gemeinde Ortenberg gez. Markus Vollmer Bürgermeister

2. Geschäftsberichte der Fachbereiche, Stabsstellen und Organisationseinheiten 2018 4. Alte Kita Bühl – Umbau zum Dorfzentrum mit Ortsverwaltung und kirchlichen Nutzungen

Offenes Verfahren nach § 15 VGV Vorhaben: Umbau und energetische Sanierung der Georg-Monsch-Schule Malerarbeiten 1. und 2. BA Vergabenummer: SOG_BS-2019-0075 Ausführungsfrist: 1. Bauabschnitt: KW 25 – 26 2019 2. Bauabschnitt: KW 25 – 26 2020 Angebotseröffnung: 29.5.2019, 10 Uhr Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle, Zimmer Nr. 125, Wilhelmstraße 12, 77654 Offenburg Die vollständigen Veröffentlichungstexte erscheinen auf dem Vergabeportal des Staatsanzeigers für Baden-Württemberg GmbH, www.vergabe24.de, im Submissionsanzeiger, www.submission.de/vergabemagazin, im Subreport, www.subreport.de, auf dem Portal der Wirtschaftsregion Ortenau, www.wro. de/fuer-die-region/ausschreibungen.html, auf der Homepage der Stadt Offenburg, www.offenburg.de/html/ausschreibungen308.html?&. Anforderung der Angebotsunterlagen: Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH, Breitscheidstraße 69, 70176 Stuttgart, Telefon 07 11/66 601-555, Fax 07 11/66 601-84, vergabeunterlagen@staatsanzeiger.de, www.vergabe24.de Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter www.offenburg.de/html/ ausschreibungen308.html. Sie können dort kostenfrei über das Kiosk-System von Vergabe 24 heruntergeladen werden. Angebote sind ausnahmslos in digitaler Form zulässig. Sie können nur über das Vergabeportal Vergabe 24, www.vergabe24.de, eingereicht werden. Angebote in Papierform müssen ausgeschlossen werden.


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Sie finden mich auf der Liste der CDU Ihr unterLitterst der Nr.: 27 Paul Stadtrat und Ortsvorsteher von Fessenbach Ihr Paul Litterst Stadtrat und Ortsvorsteher von Fessenbach Fachbereichsleiter der Ortsteile von Offenburg

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