Badenova Lauftag am ersten Sonntag im Mai/Geänderte Streckenführung
SPORT aw Die Stadt Offenburg und die Leichtathletik-Gemeinschaft Offenburg laden am Sonntag, 3. Mai, zum 30. Badenova-Lauftag ein. Ob Anfänger*in oder Laufprofi, Familien oder Zuschauer*in: Beim Badenova Lauftag ist für alle etwas dabei. Verschiedene spannende Wettbewerbe bringen die Stadt in Bewegung.
„Zum runden Geburtstag ein herzliches Dankeschön an die Leichtathletik-Gemeinschaft Offenburg für die immer wieder erfolgreiche Mitgestaltung dieser Großveranstaltung“, freut sich OB Marco Steffens auf viele Sportbegeisterte sowohl auf als auch an der abwechslungsreichen 2,5 Kilometer Laufstrecke im Herzen der Stadt.
„Aufgrund der Baustelle Mühlbachbrücke haben wir in diesem Jahr den Zwingerpark und das komplette Spinnerei-Areal ausgespart“, informiert Sabrina Heck von der städtischen Sportabteilung. Start und Ziel
des Laufs wird wieder der riesige blaue Bogen vor dem Historischen Rathaus sein. Dort erwartet die Teilnehmenden sowie Besucher*innen eine tolle Atmosphäre mit Musik und Verpflegung.
Ab 11 Uhr beginnt im Rathaus die Ausgabe der Startnummern. Der Start ist um 13 Uhr. Anmeldungen für den 5-Kilometer Stadtlauf sind online möglich (siehe QR Code). Bis Donnerstag, 30. April, beträgt die Startgebühr zwölf Euro. Nachmeldungen ab Freitag, 1. Mai, sind bis 1,5 Stunden vor dem Start möglich, zuzüglich drei Euro Nachmeldegebühren. Alle Läufer*innen unter 18 Jahre bezahlen bei diesem 5-Kilometer-Lauf keine Startgebühren.
Der Bambinilauf ohne Anmeldung startet um 14 Uhr und der
Lauf der Offenburger Schulen um 14.15 Uhr; beide sind kostenlos. Wer nicht über die Schule angemeldet ist, kann sich am Veranstaltungstag im Infozelt registrieren lassen.
Attraktive Preise
Auf die drei Erstplatzierten jeder Altersklasse warten attraktive Preise. Die Bambini und die Teilnehmenden am Lauf der Offenburger Schulen erhalten eine Erinnerungsmedaille. Die Siegprämien für den Stadtlauf der Frauen und Männer sind: 1. Platz: 200 Euro, 2. Platz: 100 Euro und 3. Platz: 50 Euro.
Die Siegerehrungen für den Stadtlauf finden nach dem letzten Zieleinlauf statt, für den Lauf der Offenburger Schulen direkt nach den einzelnen Läufen unter den Pagoden.
5. April 2026
Die asiatische Hornisse taucht inzwischen auch in Offenburg auf: Seite 4 +++ Was ist in Sachen Lärm erlaubt und was nicht? Auszüge aus der Verordnung auf Das neue Programm für den Salmen liegt jetzt vor: Seite 9 +++
Netzwerktreffen
Mit den Netzwerktreffen zum Gemeinschaftlichen Wohnen geht es weiter. Eine Zusammenkunft für Leute ohne Vorkenntnisse findet am Montag, 13. April, von 18 bis 20 Uhr im Stadtteil- und Familienzentrum Innenstadt statt. Es wird in das Thema eingeführt und es besteht die Möglichkeit, Gleichgesinnte kennenzulernen. Personen, die bereits erste Erfahrungen gesammelt haben und sich intensiver mit dem Thema befassen wollen, sind am Donnerstag, 23. April , 18 Uhr, im SFZ Oststadt willkommen. Es wird einen Gastvortrag von Velohaven Freiburg zu „Wie kann Wohnraum bezahlbar und solidarisch bleiben?“ geben. Es lädt der Fachbereich Familien, Schulen und Soziales ein. Die Veranstaltungen richten sich an alle Bürgerinnen und Bürger Offenburgs.
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Wohnträume verwirklichen. Vom ersten Nagel bis zum letzten Pinselstrich RUFEN SIE UNS AN!
Für alle Sportbegeisterten das passende Laufformat. Foto: Maxi Höck
Der Marktplatz wird grün: Seite 3
Skizze: Stadt OG
Das Stadtradeln rollt wieder an: Seite 2
Foto: Stadt
Gemeinschaft und Gesundheit
Vom 1. bis 21. Mai findet in Offenburg wieder das Stadtradeln
STADTRADELN In Offenburg geht es vom 1. bis 21. Mai beim Stadtradeln um nachhaltige Mobilität, Bewegung, Klimaschutz und Teamgeist. Im Rahmen der Initiative Radkultur fördert das Land die Teilnahme an der Aktion des Klima-Bündnisses. Das Ziel: In Teams drei Wochen lang möglichst viel Fahrrad fahren und Kilometer sammeln – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder in der Freizeit.
Bürgermeister Oliver Martini ist jedes Jahr aktiv dabei: „Auch im siebten Jahr wird das Stadtradeln im Frühling wieder viele Menschen dazu motivieren, das Fahrrad zu nehmen, um mobil zu sein!“
Mitradeln lohnt sich gleich mehrfach: Wer für ein gemeinsames Ziel in die Pedale tritt, stärkt sowohl die Gemeinschaft als auch die eigene Gesundheit und schont dabei das Klima. Auch wird der Wettbewerb innerhalb der Kommune noch spannender. Ob Unternehmen oder Schule, Verwaltung oder Sportverein – Radelnde können Unterteams etwa für
Notdienste
• 5.4. Stadt-Apotheke Hauptstraße 43
• 6.4. Apotheke am Ebertplatz Ebertplatz 12
• 7.4. Delta-Apotheke Zeller Straße 31
• 8.4. Apotheke Haaß Ortenberger Straße 13
• 9.4. Ried-Apotheke Kehler Straße 48 77743 Neuried
• 10.4. Sonnen-Apotheke Marlener Straße 11
• 11.4. St. Martin-Apotheke Hauptstraße 63 77767 Appenweier
15.4. Sitzung des Integrationsbeirats 18 Uhr, Salmen
Download unter ratsinfo.offenburg.de/buergerinfo/infobi.php.
Tagesordnung auf Seite 15.
statt/Kostenlose App wird empfohlen
verschiedene Abteilungen oder Schulklassen gründen und innerhalb des Hauptteams gegeneinander antreten. Und es gibt wieder Preise zu gewinnen und eine Prämierung der besten Radler und Radlerinnen sowie der besten Teams. Informationen dazu gibt es unter www. stadtradeln.de/offenburg. Mit der kostenfreien Stadtradeln-App können Teilnehmerinnen und Teilnehmer die geradelten Strecken via GPS tracken und direkt ihrem Team und ihrer Kommune gutschreiben. In der Ergebnisübersicht ist auf einen Blick erkenntlich, wo das Team und die Kommune
Hungerstreik
Evanescet ist eine Tanzperformance über Magersucht, Kontrolle und die stille Sehnsucht nach sich selbst. Die Choreografin Rica Larta Matthes erforscht mit vier Tänzerinnen das langsame Verschwinden. In Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team aus Therapeut*innen und Künstler*innen entsteht ein Raum, in dem Stimmen hörbar werden, die oft verborgen bleiben. Aufführungen sind am Freitag, 24. April, 20.15 Uhr, im Theateratelier der Kunstschule, Weingartenstraße 34b, und am Freitag, 1. Mai, 20 Uhr, im Theatersaal des Grimmelshausen-Gymnasiums, Gymnasiumstraße 9. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Kein OFFENBLATT
Das OFFENBLATT geht in die Osterpause und erscheint erst wieder am Sonntag, 19. April.
stehen. Im Team-Chat können sich die Mitglieder zu gemeinsamen Touren verabreden oder sich gegenseitig anfeuern. Einen weiteren Vorteil bietet die App: Die so erhobenen Radverkehrsdaten werden anonymisiert wissenschaftlich ausgewertet und geben der Offenburger Verkehrsplanung Informationen über wichtige Fragen wie: Wo sind wann wie viele Radelnde unterwegs, wo gerät der Verkehrsfluss ins Stocken, wo sind Wartezeiten an Ampeln unverhältnismäßig lang? So ist ein möglichst bedarfsgenauer Ausbau der Radinfrastruktur möglich. Baden-Württemberg
Impressum
Herausgeberin: Stadt Offenburg
Verantwortlich: Fabian Fallert
macht sich stark für eine moderne und nachhaltige Mobilität. Der Anteil des Radverkehrs im Mobilitätsmix soll dafür deutlich gesteigert werden. Die vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg geförderte Initiative Radkultur ist bereits seit 2012 eine zentrale Maßnahme des Landes zur Unterstützung einer fahrradfreundlichen Mobilitätskultur. In enger Zusammenarbeit mit Kommunen und Unternehmen sowie mit Unterstützung eines stetig wachsenden Partnernetzwerks, bietet die Initiative den Menschen positive Radfahr-Erlebnisse in ihrer individuellen Alltagsmobilität. So wird deutlich: Das Fahrrad ermöglicht es, im Alltag zeitgemäß und klimaschonend mobil zu sein. Mehr unter www.radkultur-bw.de. Im vergangenen Jahr waren über 2.600 Menschen Teil des Stadtradelns in Offenburg und legten mehr als 540.000 Kilometer zurück.
Weitere Informationen zum Stadtradeln in Offenburg gibt es bei der Abteilung Verkehrsplanung: Martin Maldener, E-Mail an radverkehr@offenburg.de
Redaktion: Gertrude Siefke (Leitung, ges), Telefon 0781/82-2572
Anja Walz (stv. Leitung, aw), Telefon 0781/82-2666
Marie-Christine Gabriel (mcg), Telefon 0781/82-2333
Druck: Reiff Zeitungsdruck GmbH, Marlener Straße 9, 77656 Offenburg
Redaktionsschluss: Montag, 17 Uhr
Erscheinungsweise: wöchentlich, jeweils sonntags, kostenlose Verteilung in alle Haushalte
Anzeigenschluss: Dienstag, 17 Uhr
Auflage: 30 500 www.offenblatt.de
Das Stadtradeln läuft auch in diesem Jahr wieder. Foto: Stadt
Vom Hitzepol zur Wohfühloase
Stadt setzt ein weiteres Zeichen für eine klimafreundliche und lebenswerte Innenstadt
KLIMA aw Besseres Stadtklima durch mehr Grün: Wenn Ende Oktober/Anfang November die Arbeiten zu Neugestaltung des Offenburger Marktplatzes planmäßig abgeschlossen werden können, ist der größte Hitzehotspot in der Altstadt Geschichte. Besucherinnen und Besucher erwartet dann ein Klimahain aus 21 neu gepflanzten Bäumen mit barrierefreien Zugängen und lauschigen Sitzplatzmöglichkeiten. Wasserspiele, Sonnensegel und Zeltdach werten den Platz zusätzlich auf. Das OFFENBLATT wirft einen Blick auf die Komplexität der Arbeiten, bedingt durch den besonderen Untergrund: die Marktplatz-Tiefgarage.
Seit 16. März sind die Bauzäune aufgestellt: In einem ersten Arbeitsschritt haben Baggerfahrzeuge bereits die Granitplatten auf einer 550 Quadratmeter großen Fläche im nördlichen Bereich der Baustelle für den geplanten Klimahain entfernt. Ein Bild, das die städtischen Planer*innen aus den Bereichen Stadtplanung und Stadtgestaltung sowie Grünplanung herbeigesehnt haben – den Startschuss für einen neuen Marktplatz.
Aufenthaltsqualität
„Die ungleiche Proportionenverteilung zwischen Platz und den Gebäuden auf der Nordseite ließ mein Herz als Stadtplaner nicht gerade höherschlagen. Daher habe ich mir bereits Ende 2021 Planungsunterlagen der Tiefgarage besorgt, um eine Neugestaltung auszuloten“, erinnert sich Andreas Clausen von der Abteilung Stadtplanung,
Stadtgestaltung und Denkmalschutz. Ins Rollen kam das Ganze dann mit dem 2024 verabschiedeten Rahmenplan Stadtklimawandel. „Auf der Grundlage dieses Plans entwickelten wir ein Stadtbaumkonzept, um die Hitzebelastung in den Hotspots zu reduzieren“, blickt Daniel Ebneth, Fachbereichsleiter Stadtplanung und Baurecht, zurück. Die Aufenthaltsqualität habe an heißen Sommertagen auf dem Marktplatz stark abgenommen, so Ebneth.
Ein Blick auf die Pläne zeigt eine Dreiteilung des Platzes: im Norden der Klimahain, im Westen mit den vorhandenen Sitzbänken ein Wasserspiel mit elf Fontänen und drei Sonnensegeln sowie im Süden das Zeltdach. Besonders herausfordernd für die Planenden ist die Marktplatz-Tiefgarage als Untergrund. Nach Entfernung der Platten folgt jetzt der nächste Schritt: der Ausbau der Hochofenschlacke. „Lärm und Schmutz bleiben hier leider
Heimat finden, nachdem die Verankerungen im Boden angebracht worden sind. „Hier kann es nochmals zu Lärmbelästigungen kommen, da nach dem Ausbau einzelner Granitplatten wieder Teile der Hochofenschlacke beseitigt werden müssen“, erklärt Denkinger. Die ausgebauten Granitplatten werden übrigens eingelagert. „Wir verwenden diese wieder bei neuen Projekten“, verweist Ebneth auf das nachhaltige Bauen der Stadt.
Abkühlung & Biodiversität
nicht aus“, erklärt Philip Denkinger, Abteilungsleiter Grünflächen und Umweltschutz. Aber bis Mitte Mai dürften die Arbeiten erledigt sein und dann werde es auf dem Platz wieder ruhiger, erklärt der Experte. Zeitgleich werden auch die Fundamente des ehemaligen Zeltdaches demontiert.
Weiter folgt der Einbau einer Abdichtungsschicht aus Gussasphalt zum Schutz vor Sickerwasser des künftigen Hains. Darauf wird dann das Pflanzensubstrat aufgebracht mit einer Höhe von 90 Zentimeter bis zu 1,20 Meter Richtung Westen, da der Platz leicht abschüssig verläuft. Dann wird ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem mit Unterflurbewässerung über eine Ringleitung, gesteuert von Sensoren, eingebaut. Am westlichen Rand des künftigen Hains entsteht eine Wasserrinne mit Pumpe – ein aktives Wasserspiel für Kinder, das gleichzeitig auch die Bäume mit Wasser versorgt. Der Zugang zum Klimahain verläuft über die Ostseite barrierefrei, im Westen über Sitzstufen aus Holz und Granitstein sowie im Süden und Norden über jeweils vier Stufen.
Nachhaltiges Bauen
Im Westen des Platzes mit den bestehenden Holzbänken und den drei schattenspendenden Bäumen wird ein Wasserspiel mit elf Fontänen entstehen, die zur Platzmitte hin mit drei Sonnensegeln ausgestattet werden. Das alte Zeltdach wird im Süden des Platzes seine neue
Ende Oktober und Anfang November – die beste Pflanzzeit – werden dann die 21 überwiegend heimischen Bäume, darunter Feld- und Rotahorn, Späths Erle und Amberbaum, von 3,5 bis vier Metern Höhe gepflanzt. Ziel ist es, mit einem geschlossenen Blätterdach und der dadurch entstehenden Verdunstung eine erhebliche Abkühlung der Umgebung zu schaffen. Auch Vögel und Insekten werden hier ein Zuhause finden und damit entsteht auch ein weiterer Ort einer intakten Biodiversität in der Altstadt.
Die Kosten des Projekts belaufen sich auf rund eine Million Euro, davon werden Zuschüsse in Höhe von 730.000 Euro vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen übernommen.
Die umliegenden Geschäfte und Anwohner*innen wurden vorab bereits von Mitarbeitenden der Stadtentwicklung über den Verlauf der Bauarbeiten informiert. Wer zusätzlich Fragen hat, kann sich jederzeit an Roman Wunsch, Telefon 0781/82-2446, oder E-Mail an innenstadt@offenburg.de wenden.
„Wir freuen uns, wenn die Menschen nach dem Umbau auf dem Marktplatz mit und ohne Veranstaltung ihre Nischen für einen entspannten Aufenthalt finden“, freuen sich Ebneth, Clausen und Denkinger.
Während der Bauzeit bleiben alle Geschäfte erreichbar. Foto: Walz
Sehr vital und anpassungsfähig
Asiatische Hornisse
gibt es auch in Offenburg/Ernstzunehmende Gefahr für heimisches Ökosystem
Die Asiatische Hornisse wurde aus Ostasien nach Europa eingeschleppt. Vor 20 Jahren hat man sie in Südfrankreich das erste Mal gefunden. Seitdem hat sie sich in ganz Frankreich, im Norden Spaniens und Portugals, im Süden Englands und seit 2014 in Deutschland verbreitet. Seit zwei Jahren ist sie in Offenburg zu finden.
Die Asiatische Hornisse ist etwas kleiner als unsere heimische Hornisse. Die Arbeiterinnen der Asiatischen Hornisse sind 1,7 bis 2,4 Zentimeter groß, Königinnen können bis zu drei Zentimeter groß werden. Zu erkennen ist die Asiatische Hornisse an ihrer schwarzen Grundfärbung: Die Brust ist schwarz, der Hinterleib dunkel mit wenigen gelben Binden. Die Beine sind schwarz-gelb gefärbt.
Die heimische Hornisse ist ein wenig größer, hat einen bräunlichen Vorderleib, braune Füße sowie einen gelben Hinterleib mit schwarzen Binden und Punkten.
Wie die heimische Hornisse benötigt die asiatische Hornisse Kohlehydrate, die sie in Form von Blüten-Nektar oder reifen Früchten zu sich nimmt. Außerdem braucht sie für ihre Brut Eiweißkost. Dabei werden
Den kleinen Unterschied gibt es auch bei Hornissen. Foto: Uni Hohenheim
im Herbst, wenn die Anzahl der Insekten abnimmt, gezielt Honigbienen-Völker angegriffen. Die Asiatische Hornisse hat sich als sehr vital und anpassungsfähig erwiesen. Sie überwintert in Laub oder in Totholz. Spätestens im März/April bauen die Königinnen erste, etwa handtellergroße Nester. Diese hängen meist in Schuppen oder Sträuchern, teils auch in Bodennähe, in Hecken, Nistkästen oder unter offenen Dächern. Die Bevölkerung wird aufgefordert, bei Entdeckung eines Primärnestes dieses zu melden – mit einem Foto, auf dem auch eine Hornisse zu sehen ist. Und zwar über die Meldeplattform der Landesanstalt für Umwelt (LUBW) www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-undlandschaft/asiatische-hornisse
sowie der Website der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim unter www.bienenkunde.uni-hohenheim.de/vespavelutina. Nach Verifizierung und Bestätigung kann das Nest von sachkundigen Personen fachgerecht entfernt werden. Dadurch wird die Weitervermehrung unterbrochen und große Nester werden verhindert. Wenn genug Arbeiterinnen vorhanden sind, entsteht meist ein zweites Nest (Sekundärnest), das bevorzugt hoch oben in Baumwipfeln oder unter Dachvorsprüngen gebaut wird. Es gibt aber auch Primärnester, die einfach weiter und weiter vergrößert werden. Die Nester erreichen eine Größe von bis zu 60 Zentimeter im Durchmesser und einem Meter Höhe. Darin
werden auch Drohnen (männliche Hornissen) und bis zu 400 neue Königinnen aufgezogen. Die Nester sind so gut isoliert, dass die Völker auch kalte Perioden überstehen und bis in den Dezember/Januar aktiv sind. Die Asiatischen Hornissen verteidigen ihr Nest aktiv gegen Störungen. Dies kann besonders bei in Gärten angelegten Primärnestern leicht zu Stichen führen. Die Stiche können zu allergischen Reaktionen führen, die umgehend eine notärztliche Behandlung erforderlich machen.
Ein Volk der Asiatischen Hornisse vernichtet pro Jahr etwa elf Kilogramm Insekten und stellt damit für das heimische Ökosystem, die Landwirtschaft, die Imkerei, aber auch für den Wein- und Obstbau eine ernstzunehmende Gefahr dar.
Schule in der Feuerwache
FEUERWEHR sni Dank lokaler Unterstützung schult die Feuerwehr Offenburg jährlich Viertklässler*innen im sicheren Umgang mit Brandgefahren. Im Rahmen des Sachunterrichts lernen die Schüler*innen direkt in der Feuerwache, wie sie im Notfall reagieren.
Zentrales Werkzeug ist eine kindgerechte Broschüre, die Grundlagen zum richtigen Verhalten im Brandfall sowie praktische Tipps zur Brandverhütung gibt und die Aufgaben der Feuerwehr erklärt. Ermöglicht wird das Angebot durch das finanzielle Engagement regionaler Betriebe. Diese Sponsorenleistung ist für die Feuerwehr „goldwert“, um die gesetzliche Aufklärungspflicht modern und effektiv umzusetzen. Feuerwehr-Pressesprecher Wolfgang Schreiber leitet die
Wolfgang Schreiber mit der vierten Klasse der Astrid-Lindgren-Schule. Foto: Niedick
Einheiten, in denen Kinder ihr Wissen vertiefen und Verhaltensregeln für den Ernstfall lernen. Das Ziel: Die Schüler*innen tragen das Wissen als wichtige Multiplikatoren direkt in ihre Familien weiter. Dank der stabilen Partnerschaft mit den Sponsoren bleibt dieses lebenswichtige Präventionsangebot für Offenburgs Schulen dauerhaft gesichert.
Vom Müll befreit
Technische Betriebe bei Kreisputzete dabei – unterstützt von eifrigen Schülerinnen und Schülern
KREISPUTZETE Der Startschuss für die diesjährige „Kreisputzete“ im Ortenaukreis fiel am 23. März. Unter dem Motto „Hand in Hand“ bündelten die Technischen Betriebe Offenburg (TBO) ihre Ressourcen mit dem Engagement lokaler Schulen, um das Areal rund um den Offenburger Bahnhof gründlich von Müll zu befreien.
Traditionell wird die Kreisputzete von Kindergärten, Schulen und Ehrenamtlichen getragen. In diesem Jahr setzen die TBO zusätzlich auf eine strategische Verstärkung: Während die städtische Stadtreinigung das direkte Bahnhofsumfeld intensiv säuberte, übernahmen Schülergruppen die angrenzenden Bereiche. „Wir möchten Synergien schaffen“, erklärt Raphael Lehmann, Geschäftsbereichsleiter Technische Dienste. „Indem wir die Tatkraft der Freiwilligen mit der Fachkompetenz unserer Stadtreinigung verbinden, erzielen wir sichtbare Ergebnisse für das gesamte Quartier.“ Besonderes Augenmerk lag auf der Sicherheit der
im Vordergrund. Foto: TBO
Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule. Für sie wurden gezielt weniger gefährliche Bereiche ausgewählt: Die Schüler*innen säuberten Feldwege und die Bahnunterführung, ohne sich in Gleis- oder stark befahrene Verkehrsbereiche zu begeben. Ein zentraler Bestandteil der Einweisung
war der Umgang mit sensiblen Funden. Da im Bahnhofsumfeld vereinzelt Spritzen zu erwarten sind, wurden die Schülergruppen von zwei Mitarbeitenden der Stadtreinigung begleitet. Die Aktion der Astrid-Lindgren-Schule folgte einem festen Zeitplan: Nach dem Auftakt um 8.30 Uhr auf dem Schulhof mit
Begrüßung und Sicherheitseinweisung ging es über die Freiburger Straße, den Pfählerpark und den ZOB über den FranzVolk-Park zurück zum Schulgelände. Um 11 Uhr wurde die Aktion mit Butterbrezeln und Getränken abgeschlossen. Die TBO bedanken sich bei allen, die diese Aktion unterstützt haben.
Klares Zeichen gegen Rassismus in Albersbösch
Rund 100 Menschen jeden Alters haben sich am 25. März trotz regnerischen Wetters im Pflegeheim Haus Limone von Vita Tertia versammelt, um ein gemeinsames Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus zu setzen. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Eingeladen hatte das Stadtteilteam Albersbösch und Hildboltsweier. Ein besonderes Highlight war ein gemeinsamer Linedance, der als verbindendes Element die Teilnehmenden zusammenbrachte und für spürbare Begeisterung sorgte. An mehreren Stellwänden hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, ihre Gedanken zu Vielfalt und Respekt festzuhalten oder einen Handabdruck zu hinterlassen. Postkarten
und Aufkleber mit Botschaften für ein respektvolles Miteinander wurden gerne mitgenommen, um die Aktion über den Tag hinaus weiterzutragen.
Auch kulinarisch spiegelte die Veranstaltung die Vielfalt wider: Speisen aus unterschiedlichen Kulturen, mit viel Engagement bei Vita Tertia sowie im Haus Hubertus zubereitet, fanden großen Anklang bei den Gästen.
In offener und herzlicher Atmosphäre kamen die Teilnehmenden miteinander ins Gespräch, knüpften neue Kontakte und tauschten ihre Perspektiven aus. Das erlebte Miteinander wird den Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben.
Foto: SFZ Albersbösch
Schüler*innen der 5. Klasse der Astrid-Lindgren-Schule mit Brigitte Haas (Landratsamt Ortenaukreis, Eigenbetrieb Abfallwirtschaft) und Raphael Lehmann (Geschäftsbereichsleiter Technische Dienste)
Benefizkonzert der Hick Ups
Die Offenburger a-cappellaFormation die Hick Ups um Chorleiterin Nicole Seckinger gibt am Sonntag, 26. April, ein Benefizkonzert zu Gunsten der Kinderbücherei Dreifaltigkeit. Die Bücherei im Vinzentiushaus in der Grimmelshausenstraße ist Treffpunkt für Familien mit Kindern zwischen ein und zehn Jahren. Dort können nicht nur zweimal pro Woche Medien ausgeliehen werden, sondern die Familien können sich auch zum Spielen und Austauschen treffen. Diese rein ehrenamtlich geführte Bücherei leistet mit wenig Geld, aber großem Engagement sehr viel. Von Büchern über Spielen bis hin zu digitalen Medien reicht die breite Angebots-Palette aus 7000 Medien, die den kleinen Leserinnen und Lesern komplett kostenlos zur Verfügung stehen. Um diese wichtige zivilgesellschaftliche
Arbeit zu unterstützen, geben die Hick Ups am Sonntag, 26. April, um 11 Uhr im Pfarrzentrum Weingarten, Franz-SchmidtStraße 36 in Zell-Weierbach, ein Matinee-Konzert und bieten eine bunte Kostprobe ihres musikalischen Repertoires aus Jazz, Swing und internationalen Arrangements. Der Eintritt ist frei, um großzügige Spenden wird gebeten.
Wer hat schon einmal von Samara Yoga gehört? Samara Yoga von Idris Lahore ist eine sanfte Bewegungskunst, die Elemente aus Yoga, Tai Chi, Qi Gong, Tanz und Entspannungstechniken vereint. Ab April bietet Natalia Polejaeva in der Abteilung Bürgerschaftliches Engagement, Ehrenamt und Beratung der Stadt Offenburg jeden Mittwoch ehrenamtlich Samara-Yoga an. Die Übungen sind für jedes Alter geeignet und erfordern keine Vorkenntnisse.
Samara Yoga stärkt den Körper, harmonisiert die Psyche und klärt das Denken. Es vereint traditionelle westliche und östliche Heilmethoden mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Indem wir unseren Körper spüren und Gefühle und Gedanken bewusster wahrnehmen, lernen wir im Jetzt zu sein und werden gelassener. So steigert Samara Yoga nachhaltig unser Wohlbefinden. Auf körperlicher Ebene bewahrt das Samara Yoga die Beweglichkeit in der Wirbelsäule und in den Gelenken, oder man findet sie leichter wieder zurück. Wird es regelmäßig ausgeübt,
Kurz notiert
In Offenburg soll ein deutsch-italienischer Stammtisch gegründet werden. Initiator ist Peter Wallmeier. Es sollen keine festen Gesprächsthemen vorgegeben werden, sondern der Stoff sich je nach Bedürfnis und Laune der Teilnehmenden ergeben. In welchem
entfaltet es eine besonders belebende Wirkung und stärkt die Gesundheit und Beweglichkeit. Natalia Polejaeva hat jahrelang als Psychologin in einer Klinik gearbeitet und Erfahrung in der Arbeit mit Gruppen. Zusätzlich hat sie umfangreiche Praxiserfahrung als Gesundheitsberaterin für Massage und energetische Techniken. Seit sie in Rente ist, stellt sie ihre Erfahrung ehrenamtlich zur Verfügung. Ihr Ziel ist es, dass alle sich selbstverantwortlich für ihre Gesundheit einsetzen und ihr Leben harmonisch gestalten können.
Wann: ab 15. April, jeden Mittwoch von 10 bis 11 Uhr Wo: Abteilung Bürgerschaftliches Engagement, Ehrenamt und Beratung, Am Marktplatz 5 (viertes Obergeschoss, Raum 2) Mitzubringen: Yoga- oder Gymnastikmatte
Anmeldung: Eine Anmeldung ist erforderlich, telefonisch (0781/82 2222) oder per E-Mail an engagement@offenburg.de.
Die Teilnehmendenzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge vergeben, in der die Anmeldungen eingehen.
Rhythmus der Stammtisch stattfinden soll, wollen die Mitglieder besprechen, sobald eine angemessene Zahl an Interessierten vorhanden ist. Ein Mindestsprachniveau wird nicht vorgegeben. Wer sich angesprochen fühlt, schreibt an hilda49@t-online.de.
Natalia Polejaeva hat viel Erfahrung als Gesundheitsberaterin. Foto: privat
Wie laut darf's denn sein?
POLIZEIVERORDNUNG mcg Wenn die Temperaturen steigen und der Frühling naht, wird es Zeit, Haus und Garten aus dem Winterschlaf zu holen. Doch oft führt das bei Nachbarn zu Lärmbelästigungen und Unmut. Was in puncto Lärm erlaubt ist und ob es Einschränkungen bei der Uhrzeit gibt, ist in der Polizeiverordnung geregelt – in Abschnitt 2 „Schutz gegen Lärmbelästigungen“.
Gemäß § 5 dürfen Haus- und Gartenarbeiten, die zu erheblichen Belästigungen führen können, an Werktagen in der Zeit von 20 Uhr bis 7 Uhr und von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ganztägig nicht ausgeführt werden. Dies gilt nicht für Haus-, Hofund Gartenarbeiten, die in Zusammenhang mit einem Baustellenbetrieb durchgeführt werden oder die landwirtschaftlichen Zwecken dienen, wenn geeignete Vorkehrungen gegen Staub- oder Lärmbelästigungen getroffen werden.
Gemäß § 6 sind Hunde so zu halten, dass andere nicht durch fortgesetztes Bellen oder Heulen, insbesondere zwischen 12.30 Uhr und 14.30 Uhr und 20 Uhr bis 8 Uhr, mehr als nach den Umständen vermeidbar in ihrer Ruhe gestört werden.
Dies gilt sinngemäß für das Halten von anderen Tieren, insbesondere Geflügel, ausgenommen für ortsübliche oder landwirtschaftliche Tierhaltungen.
In bewohnten Gebieten oder in der Nähe von Wohngebäuden ist es gemäß § 7 beim Lärm durch Fahrzeuge auch außerhalb von öffentlichen Straßen und Gehwegen verboten, Kraftfahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen, Fahrzeug- und Garagentüren übermäßig laut zu schließen, Fahrräder mit Hilfsmotoren und Motoren von Krafträdern in Toreinfahrten oder auf Innenhöfen von Wohnhäusern anzulassen. Es ist ebenfalls verboten, beim Be- und Entladen von Fahrzeugen vermeidbaren Lärm zu verursachen und mit den an den Fahrzeugen vorhandenen Vorrichtungen unnötige Schallzeichen abzugeben.
In Abschnitt 2 der Polizeiverordnung sind auch die Benutzung von Rundfunkgeräten, Lautsprechern, Musikinstrumenten und Ähnliches geregelt sowie Lärm aus Gaststätten und Lärm von Sportplätzen.
Die Polizeiverordnung in voller Länge ist auf der städtischen Website unter www.offenburg. de/ortsrecht abrufbar.
Erfolge bei Jugend musiziert
STÖHR
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Mit großem Erfolg haben 16 Jugendliche der Musikschule Offenburg/Ortenau am diesjährigen Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ teilgenommen, der vom 17. bis 22. März in Ditzingen stattfand. Die jungen Musikerinnen und Musiker erzielten hervorragende Ergebnisse: Insgesamt wurden vier erste Preise, acht zweite Preise sowie vier dritte Preise vergeben. Dies zeigt nicht nur die beeindruckenden individuellen Talente der Teilnehmenden,
Umgang mit KI. Über künstliche Intelligenz als Helferin im Alltag wird viel gesprochen. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden insbesondere ChatGPT, aber auch Microsoft Copilot und DeepL kennen. Die grundlegenden Funktionen von ChatGPT werden ausführlich gezeigt. Einige Beispiele werden direkt erarbeitet, um die Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit von ChatGPT zu demonstrieren. Dieser Kurs bietet Gelegenheit, um einen besseren Einblick in die Funktionsweise und Anwendungsmöglichkeiten von ChatGPT zu erhalten und eigene Fähigkeiten im Umgang mit KI-basierten Tools zu entwickeln.
Kurstermin Donnerstag, 16. April, 18 Uhr. Informationen und Anmeldung über www.vhs-offenburg. de, anmeldung@vhs-offenburg. de oder telefonisch 0781/9364-214.
Office-Kompakt. Beim VHS-Kurs „Office Kompakt“ erhalten die
Teilnehmer*innen eine kompakte Einführung in die Arbeit mit den drei Office-Programmen Word, Outlook und Excel. Neben programmtypischen Aufgaben der Textverarbeitung und Tabellenkalkulation werden Techniken der Zusammenarbeit vor allem von Word und Excel vorgestellt. Als Leitthema wird ein einfacher Flyer erstellt und formatiert, in den neben Text auch Grafiken und eine Tabelle aus Excel integriert werden. So werden die Programme durch praktische Herangehensweisen kennengelernt.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in der Arbeit mit einem Computer und in einer Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Kursstart: Samstag, 18. April, 9 bis 13.15 Uhr, fünf Termine.
Weitere Informationen und Anmeldung über die Website www. vhs-offenburg.de, anmeldung@ vhs-offenburg.de oder telefonisch 0781/9364-214.
sondern unterstreicht auch die engagierte und wertvolle Arbeit der Lehrkräfte der Musikschule Offenburg/Ortenau. „Wir sind sehr stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler“, betont Anne Schmidt-Heinrich, fachliche Leitung. „Ihre Leistungen beim Landeswettbewerb spiegeln jahrelange Hingabe, Übung und Leidenschaft für die Musik wider. Gleichzeitig danken wir unseren Pädagogen, die die Jugendlichen mit Kompetenz, Geduld und Motivation begleitet haben.“
Der Wettbewerb „Jugend musiziert“ gilt als eine der bedeutendsten Plattformen zur Förderung junger Musiker*innen in Deutschland. Die Erfolge der Musikschule bestätigen deren kontinuierliches Engagement, musikalische Talente gezielt zu fördern und junge Menschen für die Musik zu begeistern.
Mit dem D-Ticket JugendBW für nur 45,- € im Monat im gesamten Nahverkehr mit Bus und Bahn bundesweit mobil sein! Und wer möchte bekommt seine Fahrkarte bequem per App auf sein Smartphone. Informiere dich jetzt unter: www.ortenaulinie.de/jugendbw Jetzt einsteigen!
Stadtteilspaziergang Maria-und-GeorgDietrich-Straße, 18.30 Uhr, Treffpunkt: Ende Hauptstraße & Anfang Maria-und-GeorgDietrich-Straße, Kontakt 0781/82-2562
„Wer bist Du denn?“ – Rundgang zu ausgewählten Kunstwerken an Offenburgs Straßen und Plätzen, 18 Uhr, Treffpunkt: Villa Bauer, Wilhelm-Bauer-Straße 16
Samstag, 18. April 2026
Kleindenkmale barrierefrei – 10.30 Uhr, Treffpunkt: Haupteingang Museum im Ritterhaus, Gerichtsstraße
Donnerstag, 23. April 2026
Auf den Spuren der Althistorischen Narrenzunft – 18 Uhr, Treffpunkt: Haupteingang Museum im Ritterhaus, Gerichtsstraße
Samstag, 25. April 2026
Gewölbekellerführung – 10.30 Uhr, Treffpunkt: Haupteingang Museum im Ritterhaus, Gerichtsstraße
MUSEUM
Mittwoch, 15. April 2026
Kulturpause – 15-minütige Kurzführung über „Reisen mit der Eisenbahn“, 12.30 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10
Donnerstag, 16. April 2026
Kulturpause – 15-minütige Kurzführung durch die Sonderausstellung „Was ihr nicht seht!“, 12.30 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10
Samstag, 18. April 2026
MuseumOnTour: „Der Wald – eine vielfältige Kulturlandschaft“, 9 Uhr, Treffpunkt: Wanderparkplatz Nächstenbach, Zunsweier, Anmeldung: Telefon 0781/82-2577
Sonntag, 19. April 2026
Die Waldseemüllerkarte – Führung zur Geschichte der berühmten Weltkarte, 11 Uhr
LANGE NACHT DER KULTUR
Freitag, 24. April 2026
Lesen alter Handschriften – Kostenloser Workshop, 18 Uhr, Stadtarchiv, Ritterstraße 10, Anmeldung: Telefon 0781/82-2577
Historischer Verein e.V. stellt sich vor – plus Sonderverkauf der Ortenau Jahrbücher, 18 Uhr, Museum im Ritterhaus, Café Richtiger Umgang mit alten Büchern –Kostenloser Workshop, 18.30 Uhr, Stadtarchiv, Ritterstraße 10
Ein Tag im Leben der Erde – 19 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10 Voll auf die Ohren: eine Soundreise durchs Museum mit Künstler Joachim Gossmann, 19 Uhr, Ritterstraße 10
Die Macht der Karten – Kurs zu alten Karten, 20 Uhr, Ritterstraße 10
Reise um die Welt – Kurs zu allen Abteilungen des Museum, 21 Uhr, RItterstraße 10
Der deutsche mittelalterliche Bucheinband – mit Buchbinder Tycho Klettner, Stadtarchiv, Ritterstraße 10
Tiere der Nacht – 22 Uhr, Ritterstraße 10
KONZERT/THEATER
Freitag, 10. April 2026
Malaka Hostel mit Support Elektrosauna – Live-Show mit genreübergreifenden Sounds, 20 Uhr, Reithalle
Foto: Sévérine Kpoti
Samstag, 11. April 2026
Frank’s White Canvas – Rockmusik aus Chile, 20.30 Uhr, Spitalkeller, Spitalstraße 1a
Sonntag, 12. April 2026
LaLeLu – mit Best-of-Programm aus A-cappella-Comedy, Musik-Kabarett und neuen Titeln, 19 Uhr, Reithalle
Donnerstag, 16. April 2026
Skerryvore – Mix aus traditionellen keltischen Klängen, modernem Songwriting und Rock, 20 Uhr, Reithalle
Samstag, 18. April 2026
HISS – „Für eine Handvoll Cent“: genreübergreifender Sound zwischen Polka, Rock’n’Roll und Balkan-Blues, 21 Uhr, KiK, Weingartenstraße 34c
Madabat – Straßburger Power-Rock, 20.30 Uhr, Spitalkeller, Spitalstraße 1a GlassBlasSing – mit dem Flaschenmusikprogramm „Kästen raus, Flaschenarbeit!“, 20 Uhr, Reithalle
Sonntag, 19. April 2026
Akkordeonale – 19 Uhr, Reithalle
Samstag, 25. April 2026
Camilla Kallfass Show – bekannte Songs aus Pop, Schlager und Musical mit Comedy und persönlichen Geschichten, 20 Uhr, KiK, Weingartenstraße 34c
Matthieu Saglio & Band – Flamenco, Jazz, Alte Musik und Barock verziert mit westafrikanischen Farben, 20 Uhr, Reithalle
Love Ghost / Support: Von Welt – weltbekannte Rock-Band, 20.30 Uhr, Spitalkeller, Spitalstraße 1a
WOCHENMARKT
dienstags, 7.30 bis 13 Uhr samstags, 7.30 bis 13 Uhr
KUNST
Freitag, 10. April 2026
Kurz X Kunst – In „#heimatliebe“ präsentiert Nicole Gschwind bekannte OrtenauMotive in neuem Licht., 20 Uhr, KiK, Weingartenstraße 34c
Sonntag, 19. April 2026
KUNSTkommt – Vernissage mit Fotograf Christian Möhle, 14.30 Uhr, Foyer-Café PaulGerhardt-Werk, Louis-Pasteur-Straße 12
Bis 26. April 2026
„fruchtig!“ – 40 Werke mit einem Motiv: der Frucht; Malerei, Zeichnung, Video, Skulptur, Installation, Städtische Galerie, Amand-Goegg-Straße 2
14. März bis 21. April 2026
„Was ihr nicht seht!“ – Dominik Luchas Projekt rückt Alltagsrassismus in Deutschland ins öffentliche Bewusstsein, Salmen
KINDER
Donnerstag, 9. April 2026
Mission Wald. Ein grünes Abenteuer –Kurs für Kinder von 7 – 10 Jahren, 15 – 16.30 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10
Sonntag, 12. April 2026
Reise um die Welt – Führung für Familien mit Kindern ab 6 Jahren durch alle Abteilungen des Museums, 11 Uhr, Ritterstraße 10
Donnerstag, 16. April 2026
Küss mich, ich bin ein Frosch – Kurs für Kinder ab 5 Jahren, 15 – 16.30 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10
Sonntag, 19. April 2026
Juri geht ins Konzert – Peter und der Wolf, für Kinder ab 6 Jahren, 11 Uhr, Reithalle
Mittwoch, 22. April 2026
Geh' du den Frühling suchen – Kurs für Kinder von 5 – 10 Jahren, 15 – 16.30 Uhr, Museum im Ritterhaus, Ritterstraße 10
LESUNG/VORTRAG
Donnerstag, 9. April 2026
„Yukon im Winter“ – mit dem Motorrad zum arktischen Meer, 19 Uhr, Spitalkeller
Freitag, 10. April 2026
„Blinde Geister“ – WortSpiel-Lesung mit Lina Schwenk, in Kooperation mit Buchhandlung Roth, 20 Uhr, Stadtbibliothek
Mittwoch, 15. April 2026
„Halbinsel“ – WortSpiel-Lesung mit Kristine Bilkau, in Kooperation mit der Buchhandlung Roth, 20 Uhr, Stadtbibliothek
Donnerstag, 16. April 2026
Jane Simon, Beauftragte für Sinti und Roma, mit Lesung und Musik, 16.30 Uhr, Fessenbacher Buchlädele, Am Winzerkeller 5
Freitag, 17. April 2026
Frühstück bei Tiffany – Lesung mit Barbara Auer und Jens Wawrczeck im Rahmen der Wortspielreihe, 20 Uhr, Reithalle
Mittwoch, 22. April 2026
Lyrik-Wortspiel-Lesung mit Joachim Sartorius und José F A Oliver, in Kooperation mit der Buchhandlung Akzente, 20 Uhr, Stadtbibliothek
Das Repertoire des Glockenspiels besteht aus 140 Melodien. Im monatlichen Wechsel werden Volkslieder und traditionelle Lieder gespielt.
Im April erklingen folgende Weisen: täglich, 11.50 Uhr Alle Vögel sind schon da Auf, du junger Wandersmann täglich, 17.50 Uhr Kuckuck, Kuckuck Jetzt fängt das schöne Frühjahr an samstags, 9.50 Uhr Kein schöner Land Leise zieht durch mein Gemüt
Weitere Informationen: www.offenburg.de/glockenspiel
Weitere Informationen & Kartenvorverkauf: BürgerBüro, Am Fischmarkt 2, Tel. 0781-82 2000, buergerbuero@offenburg.de Anmeldungen direkt bei den Veranstaltern
Ritterstraße 10, 77652 Offenburg Telefon 0781 82-2577, Di bis So 10 bis 17 Uhr 1. Do im Monat 10 bis 22 Uhr www.museum-offenburg.de
Weingartenstraße 34b, 77654 Offenburg Telefon 0781 9364-300, i-punkt Kulturforum: Mo bis Fr 9 bis 13 Uhr, Mo bis Do 14 bis 17 Uhr www.kunstschuleoffenburg.de
Amand-Goegg-Str. 2, 77654 Offenburg Telefon 0781 822 040, Mi bis Fr 14 bis 18 Uhr, Sa, So 11 bis 17 Uhr (Mo, Di geschlossen) www.galerie-offenburg.de
Weingartenstraße 32/34, 77654 Offenburg Telefon 0781 82-27 11, Di bis Fr 10 bis 19 Uhr, Sa 10 bis 13 Uhr (montags geschlossen) www.stadtbibliothek.offenburg.de
Weingartenstraße 34b, 77654 Offenburg Telefon 0781 93 64-100, i-punkt Kulturforum: Mo bis Fr 9 bis 13 Uhr, Mo bis Do 14 bis 17 Uhr www.musikschule-offenburg-ortenau.de
Lange Straße 52, 77652 Offenburg Telefon 0781 82-2701; Di, Do, Fr 14 bis 20 Uhr, Sa, So 11 bis 17 Uhr (Mo, Mi geschlossen) www.der-salmen.de
Weingartenstraße 34b, 77654 Offenburg Telefon 0781 93 64-200, i-punkt Kulturforum: Mo bis Fr 10 bis 13 Uhr, Mo, Di. + Do 14 bis 17 Uhr, Mi. 14 bis 18 Uhr, www.vhs-offenburg.de
Schutterwälder Straße 3, 77656 Offenburg 0781 9226-0 www.messe-offenburg.de
Redaktionsschluss nächster Veranstaltungskalender: Freitag, 17. April 2026
Gilt für den Zeitraum 26. April bis 10. Mai 2026
Redaktion OFFENBLATT, Telefon 0781 82-26 36
E-Mail: offenblatt@offenburg.de
Frühjahrskonzert des Musikvereins
Die Fessenbacher Musiker*innen präsentieren beim traditionellen Frühjahrskonzert am Samstag, 18. April um 19.30 Uhr in der Reblandhalle ihr neues Programm. Aufgeführt werden Originalwerke für sinfonisches Blasorchester, ergänzt mit klassischen Kompositionen sowie Titeln aus Filmmusik, Rock und Pop-Songs sowie Swing Nummern. „Aurora Borealis“ ist ein beeindruckendes Tongemälde für moderne Blasorchester und vertont das spektakuläre Naturphänomen der Nordlichter. Als Höhepunkt wird das monumentale Werk „Pirates of the Caribbean: At World’s End“ präsentiert mit packenden Klängen von Hans Zimmer, die den Kampf um die Freiheit der Weltmeere musikalisch zum Leben erwecken. Mit „Around the World in 80 Days“
wird das Publikum zu einer musikalischen Weltreise eingeladen. Mit dem Medley „Benny Goodman Memories“ ist eine musikalische Zeitreise voller Energie, Eleganz und mitreißender Rhythmen zu erleben. Das Catering -Team des Musikvereins Fessenbach bietet vor und nach dem Konzert sowie in der Pause kühle Getränke, Sommerweine und kleine Snacks an. Karten im Vorverkauf für 10 Euro (Abendkasse 12 Euro) beim Gasthaus Linde in Fessenbach, bei Connys Toto-LottoShop in Zell-Weierbach, der Volksbank in der Oststadt und bei allen Musikerinnen und Musikern. Im Eintrittspreis ist ein Glas Secco enthalten. Weitere Infos unter www.musikverein-fessenbach.de. Foto: Musikverein
Kurz notiert
Plattenbörse. Der Offenburger Plattenladen Tulla Tonträger lädt am Samstag, 11. April, zur Plattenbörse im Hinterhof ein. Der „Tulla SUPERMarkt“ findet von 11 bis 16 Uhr in der Okenstraße 59 (Ecke Tullastraße) statt. Der Laden besteht seit über fünf Jahren in der Nordweststadt und hat regulär mittwochs und samstags geöffnet. Ergänzend organisiert Tulla Tonträger regelmäßig Veranstaltungen rund um die Schallplatte. Auch diesmal bringen private Verkäufer*innen sowie befreundete Händler*innen aus Freiburg, Karlsruhe und der Region eine Auswahl an Schallplatten mit. Angeboten wird Vinyl aus unterschiedlichsten Genres –von Klassikern bis zu selteneren Fundstücken. Für Verpflegung ist gesorgt. Die musikalische Begleitung kommt selbstverständlich von der Schallplatte.
Seniorenfrühstück. Das Stadtteil- und Familienzentrum Uffhofen lädt zum Seniorenfrühstück am Donnerstag, 23. April, ab 9 Uhr ein. In gemütlicher Runde wird gemeinsam gefrühstückt. Es gibt auch Informationen zum Stadtteil. Während des Frühstücks bietet der Pflegestützpunkt eine offene Sprechstunde an, um sich dort unverbindlich zu allen Fragen rund um Pflege und Unterstützung beraten zu lassen. Zur Deckung der Einkaufskosten wird um eine Spende von 5 Euro pro Person gebeten. Anmeldung bis 18. April im Sekretariat unter Telefon 0781/957811 oder E-Mail an sfz.uffhofen@offenburg.de.
Gestaltungsbeirat. Die Niederschrift zur 38. Gestaltungsbeiratssitzung vom 12. März 2026 ist auf der Webseite der Stadt Offenburg unter www.offenburg. de/de/bauen-und-umwelt/planen/gestaltungsbeirat/38-sitzung-12-03-2026/ einsehbar.
Schulabschlüsse. Die Abendschule Offenburg bietet die Möglichkeit, den Realschulabschluss, die Fachhochschulreife oder das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nachzuholen. Informieren kann man sich am 17. und 18. April am Stand 554 in Halle 1 bei der Berufsinfomesse oder unter Abendschule Offenburg, Vogesenstraße 10, Telefon 0781/9259-0 (Di. und Do., außerhalb der Schulferien, 17 bis 20 Uhr), https://agym-offenburg. zweiter-bweg.de, https://ars-offenburg.zweiter-bweg.de.
Breites Spektrum an Themen
Neues Programm für den Salmen liegt vor/Aktuelle Bezüge und Blick auf historische Aspekte
SALMEN Das neue Programm für den Offenburger Salmen bietet ein breites Spektrum an Themen und Genres. Nachdem im vergangenen Jahr der Schwerpunkt des Veranstaltungsprogramms auf „80 Jahre Kriegsende“ lag, wurde für diese Saison bewusst darauf geachtet, das Veranstaltungsangebot thematisch möglichst breit aufzustellen. So sind von Veranstaltungen zu historischen Aspekten aus beiden Themenbereichen des Salmen – Revolution und Nationalsozialismus – bis zu sehr aktuellen gesellschaftspolitischen Themen verschiedene Genres vertreten.
Zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus (IWgR) liegt der thematische Schwerpunkt im Salmen in diesem Jahr auf Anti-Schwarzem Rassismus. Noch bis zum 21. April läuft im Glashaus die Sonderausstellung „Was ihr nicht seht!“ Ausgehend vom Instagramkanal @wasihrnichtseht von Dominik Lucha werden Rassimuserfahrungen Schwarzer Menschen in Deutschland thematisiert.
Am 8. Mai ist der österreichische Autor und Essayist Robert Menasse im Salmen zu Gast. Er wird aus seiner neuen Novelle „Die Lebensentscheidung“ lesen und mit Cordelia Schulz, Mitglied von PULSE of Europe Offenburg, über Europa diskutieren.
Am 12. Juni beginnt die Filmreihe „Die Unbeugsamen“ mit dem ersten Teil dieser eindrücklichen Dokumentationsfilmreihe, in dem es um die ersten Frauen im deutschen Bundestag geht. Der zweite Teil „Die Unbeugsamen 2 – Guten Morgen, ihr Schönen!“ dreht sich um starke Frauen in der DDR und wird am 3. Oktober im Salmen gezeigt. In Arbeit ist aktuell der dritte Teil, der voraussichtlich im Frühjahr 2027 im Salmen gezeigt werden kann.
Musikalisch wird es am 19. Juni: Das Ein-Frau-Musiktheaterstück „Heute Abend: Lola Blau“ erzählt die Geschichte einer jüdischen Künstlerin, die vor den Nazis nach Amerika flieht. Es handelt sich um eine Produktion des Theaters der zwei Ufer Kehl; die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem
Freuen sich auf ein spannendes Programm (v.l.): Katerina Ankerhold, Wolfgang Reinbold und Jaana Klumpp. Foto: Stadt Offenburg
Gedenkstättenverbund Südlicher Oberrhein e.V. sowie mit Unterstützung der Landeszentale für politische Bildung statt.
Sonderausstellungen
Der Sonderausstellungsbereich im Glashaus wird mit regelmäßig wechselnden Ausstellungen bespielt. Nach der aktuellen Ausstellung wird am 30. April die nächste Sonderausstellung „33 Demokrat*innen – Mut, der die Welt verändert“ eröffnet. Im Zentrum dieser Ausstellung steht das Ölgemälde „33 Demokrat*innen“ der Gegenwartskünstlerin Catharina Chietti, das angelehnt an Raffaels berühmtes RenaissanceFresko „Die Schule von Athen“ 33 Frauen und Männer zeigt, die sich irgendwo auf dieser Welt in Vergangenheit und Gegenwart für Demokratie und Menschenrechte eingesetzt haben.
Im September folgt dann die Ausstellung „Schwestern, zerreißt eure Ketten!“ des Friedhofs der Märzgefallenen Berlin in enger Kooperation mit der Erinnerungsstätte Rastatt.
Zusätzlich zu den geplanten Ausstellungen gibt es Raum für Ausstellungsprojekte aus der Bürgerschaft. So werden
beispielsweise rund um den 3. Oktober 2026 eine Plakatausstellung zum Thema Demokratie von Schüler*innen des Schiller-Gymnasiums gezeigt.
Führungen/Aktionstage
Das Angebot an öffentlichen Führungen wird stetig thematisch erweitert. Weiterhin gibt es einmal im Monat eine Sonntagsführung sowie einmal im Monat eine Kulturpause – eine 15-minütige Führung donnerstagmittags. Das Themenspektrum reicht von Offenburger Revolutionären über jüdische Familien in Offenburg während des Nationalsozialismus bis hin zu Einblicken in einzelne Biografien der „33 Demokrat*innen“. Am Sonntag, 17. Mai, ist der Eintritt zum Internationalen Museumstag frei. Unter dem diesjährigen landesweiten Motto „Baden-Württemberg erzählt“ gibt es im Salmen über den Tag verteilt Führungen zu verschiedenen Persönlichkeiten aus der Dauerausstellung sowie aus der aktuellen Sonderausstellung. Anlässlich des Tags des Deutschen Grundgesetzes am Samstag, 23. Mai, gibt es ein neues kostenloses Workshop-Angebot: In „Von 13 Forderungen und
19 Grundrechten“ geht es um die Zusammenhänge zwischen den Forderungen von 1847 und unserem heutigen Grundgesetz. Auch im DORT-Programm, Donnerstags in der Ortenau, ist der Salmen wieder vertreten: Am 11. Juni wird Maximilian Schleyer eine Sonderführung zu den Graffitis in der Bauerngasse anbieten. Im Anschluss an die Führung gibt es ein erfrischendes Sommergetränk.
Interaktive Workshops
Auch das interaktive Workshop-Angebot , insbesondere für Jugendliche, wurde im vergangenen Jahr erweitert. So gibt es zusätzlich zu den demokratiebildenden Werkstattangeboten für Schüler*innen ab Klasse 3 nun auch einen Workshop zum Thema „Unrechte: Jüdischer Alltag im Nationalsozialismus“ für Menschen ab Klasse 8. Die Werkstattangebote können auch von Erwachsenengruppen gebucht werden.
Das Programm ist online unter www.der-salmen.de, im Salmen Offenburg, Lange Straße 52, sowie bei allen bekannten Auslagestellen wie dem Bürgerbüro erhältlich.
Außengarage für die Kinderkrippe Mühlbachhopser
Die Kinderkrippe Mühlbachhopser freut sich über eine großzügig gestaltete Außengarage, die von der Stadt Offenburg zur Verfügung gestellt wurde. Die Planung und Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Gemma Fernández, städtische Abteilung Planung, die das Projekt während der gesamten Bauphase begleitet hat. Die neue zusätzliche Unterbringungsmöglichkeit schafft dringend benötigten Platz im Innenbereich der Einrichtung und verbessert damit die Bewegungs- und Spielmöglichkeiten für die Kinder deutlich. Bislang wurden verschiedene Gegenstände des Einrichtungsalltags im Gebäude selbst
aufbewahrt, was wertvollen Raum beanspruchte. Durch die Verlagerung in die neue Außengarage entsteht nun zusätzlicher Freiraum, der unmittelbar den Kindern zugutekommt. Sie profitieren von mehr Platz für Bewegung, freies Spiel und pädagogische Angebote.
„Die neue Außengarage ist für uns ein echter Gewinn“, betont Geschäftsführer Thomas Hauser. „Sie entlastet unsere Innenräume spürbar und ermöglicht es uns, den Kindern noch mehr Raum für ihre Entwicklung zu bieten. Wir danken der Stadt Offenburg herzlich für die Unterstützung und die schnelle Umsetzung.“
Auch die Krippenleitung Karin Walter zeigt sich erfreut: „Unsere Kinder brauchen Platz, um sich auszuprobieren, zu toben und sich frei zu entfalten. Jeder zusätzliche Quadratmeter macht einen Unterschied. Die neue Garage schafft genau diesen Freiraum – und das merken wir im Alltag sofort.“
Die Kinderkrippe Mühlbachhopser versteht die Maßnahme als wichtigen Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der frühkindlichen Betreuung und als Ausdruck der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Offenburg. Für die offizielle Übergabe trafen sich Geschäftsführer Thomas Hauser, Krippenleitung Karin Walter, Evely Intlekofer
AMTLICHER TEIL
aus der Verwaltung der Krippe sowie Gemma Fernández von der Stadt, um die erfolgreiche Umsetzung gemeinsam zu dokumentieren.
V.l.: Evely Intlekofer (Verwaltung), Thomas Hauser (Geschäftsführer), Gemma Fernández (Stadt Offenburg) und Karin Walter (Leitung). Foto: privat
ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN
Feststellung und Bekanntmachung des Wirtschaftsplanes 2026 des Zweckverbandes Interkommunale Zusammenarbeit Abwasser Ortenau
Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes hat in ihrer öffentlichen Sitzung am 27.11.2025 gemäß § 18 des Gesetzes über die kommunale Zusammenarbeit den Wirtschaftsplan 2026 beschlossen.
Das Regierungspräsidium hat mit Schreiben vom 24.3.2026 die Gesetzmäßigkeit des Wirtschaftsplanes 2026 wie folgt bestätigt.
Wirtschaftsplan 2026
1. im Erfolgsplan mit den folgenden Beträgen
1.1
2. im Liquiditätsplan mit den folgenden Beträgen
2.1 Gesamtbetrag der Einzahlungen aus laufender Geschäftstätigkeit 2.505.140
2.2 Gesamtbetrag der Auszahlungen aus laufender Geschäftstätigkeit
2.3 Zahlungsmittelüberschuss (Saldo aus 2.1 und 2.2)
2.4 Gesamtbetrag der Einzahlungen aus Investitionstätigkeit
2.5 Gesamtbetrag der Auszahlungen aus Investitionstätigkeit
2.6 Finanzierungsmittelbedarf aus Investitionstätigkeit (Saldo aus 2.4 und 2.5)
2.7 Finanzierungsmittelbedarf (Saldo aus 2.3 und 2.6)
2.8 Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit
2.9 Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit
2.10 Finanzierungsüberschuss aus Finanzierungstätigkeit (Saldo aus 2.8 und 2.9)
2.11 Änderung des Finanzierungsmittelbestands (Saldo aus 2.7 und 2.10)
3. den Höchstbetrag der Kassenkredite auf
die Gesamtumlagen an die
Kreditaufnahme
Der Wirtschaftsplan 2026 ist mit sämtlichen Bestandteilen und Anlagen ab sofort öffentlich für die Dauer von 7 Tagen in den Geschäftsräumen des Abwasserzweckverbandes „Raum Offenburg“, Elsässer Str. 1a, 77652 Offenburg, ausgelegt.
AMTLICHER TEIL
ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN UND AUSSCHREIBUNGEN
Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen u.a. bei Wahlen und Abstimmungen Gemäß § 50 Absatz 1 Bundesmeldegesetz (BMG) in der seit 1. November 2015 geltende Fassung darf die Meldebehörde Parteien, Wählergruppen und anderen Trägem von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene in den sechs der Wahl oder Abstimmung vorangehenden Monaten so genannte Gruppenauskünfte aus dem Melderegister erteilen. Die Auswahl ist an das Lebensalter der betroffenen Wahlberechtigten gebunden. Die Auskunft umfasst den Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad und derzeitige Anschriften sowie, sofern die Person verstorben ist, diese Tatsache. Die Geburtsdaten der Wahlberechtigten dürfen dabei nicht mitgeteilt werden. Die Person oder Stelle, der die Daten übermittelt werden, darf diese nur für die Werbung bei einer Wahl oder Abstimmung verwenden und hat sie spätestens einen Monat nach der Wahl oder Abstimmung zu löschen oder zu vernichten.
Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr
Nach § 58b des Soldatengesetzes können sich Frauen und Männer, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, verpflichten, freiwilligen Wehrdienst zu leisten, sofern sie hierfür tauglich sind. Zum Zweck der Übersendung von Informationsmaterial übermitteln die Meldebehörden dem Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr aufgrund § 58c Absatz 1 Satz 1 des Soldatengesetzes jährlich bis zum 31. März folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden: Familiennamen, Vornamen und die gegenwärtige Anschrift.
Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft Die Meldebehörde übermittelt die in § 42 Bundesmeldegesetz (BMG), § 6 des baden-württembergischen Ausführungsgesetzes zum Bundesmeldegesetz und § 18 Meldeverordnung aufgeführten Daten der Mitglieder einer öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft an die betreffenden Religionsgesellschaften.
Die Datenübermittlung umfasst auch die Familienangehörigen (Ehegatten, minderjährige Kinder und die Eltern von minderjährigen Kindern), die nicht derselben der keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehören. Die Datenübermittlung umfasst zum Beispiel Angaben zu Vor- und Familiennamen, früheren Namen, Geburtsdatum und Geburtsort, Geschlecht oder derzeitigen Anschriften.
Die Familienangehörigen haben gemäß § 42 Absatz 3 Satz 2 BMG das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Der Widerspruch gegen die Datenübermittlung verhindert nicht die Übermittlung von Daten, die für Zwecke des Steuererhebungsrechts benötigt werden. Diese Zweckbindung wird der öffentlich-rechtlichen Gesellschaft als Datenempfänger bei der Übermittlung mitgeteilt.
Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters oder Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk und gegen die Datenübermittlung an das Staatsministerium Verlangen Mandatsträger, Presse oder Rundfunk Auskunft aus dem Melderegister über Alters- oder Ehejubiläen von Einwohnern, darf die Meldebehörde nach § 50 Absatz 2 Bundesmeldegesetz (BMG) Auskunft erteilen über Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad, Anschrift sowie Datum und Art des Jubiläums.
Altersjubiläen sind der 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag; Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Ehejubiläum.
Die Meldebehörde übermittelt darüber hinaus gemäß § 12 der Meldeverordnung dem Staatsministerium zur Ehrung von Alters- und Ehejubilaren durch den Ministerpräsidenten Daten der Jubilarinnen und Jubilare aus dem Melderegister. Davon umfasst sind zum Beispiel der Familienname, Vornamen, Doktorgrad, Geschlecht, die Anschrift sowie das Datum und die Art des Jubiläums.
Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage
Die Meldebehörde darf gemäß § 50 Absatz 3 Bundesmeldegesetz (BMG) Adressbuchverlagen zu allen Einwohnern, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, Auskunft erteilen über den Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad und derzeitige Anschriften. Die übermittelten Daten dürfen nur für die Herausgabe von Adressbüchern (Adressenverzeichnisse in Buchform) verwendet werden.
Hinweis:
Die betroffenen Personen, deren Daten übermittelt werden, haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Sofern eine Auskunftssperre nach § 51 BMG besteht, werden personenbezogene Daten grundsätzlich nicht veröffentlicht. Der Widerspruch kann bei dem Bürgerbüro der Stadt Offenburg (Fischmarkt 2, 77652 Offenburg) eingelegt werden. Bei einem Widerspruch werden die Daten nicht übermittelt. Der Widerspruch gilt bis zu seinem Widerruf.
Wer bereits früher der Veröffentlichung oder Übermittlung seiner Daten widersprochen hat, können auf eine Wiederholung verzichten, bereits gespeicherte Übermittlungssperren bleiben bestehen.
Marco Steffens
Oberbürgermeister der Stadt Offenburg
DU MACHST DEN UNTERSCHIED!
Alles, was wir als Mitarbeitende der Stadt Offenburg tun, hinterlässt Spuren bei den 62.000 Bürger*innen, für die wir arbeiten. Damit wir dies auch weiterhin tun können, suchen wir Menschen, die bereit sind, mit uns als Arbeitgeberin zusammen Spuren zu hinterlassen. Denn es macht für die Menschen, die hier leben, einen Unterschied, ob wir unseren Job machen – oder eben nicht.
JETZT BEWERBEN: karriere.offenburg.de
WERDE AUCH DU SPURENHINTERLASSER (M/W/D)!
ALS BEREICHSLEITER*IN FÜR DIE KINDERTAGESSTÄTTE IM SFZ BUNTES HAUS ODER STÄNDIG*E STELLVERTRETENDE*R BEREICHSLEITER*IN FÜR DIE KINDERTAGESSTÄTTE IM SFZ INNENSTADT
ALS ERZIEHER*INNEN UND PÄDAGOGISCHE FACHKRÄFTE FÜR DIE KINDERTAGESSTÄTTEN IN DEN ORTSTEILEN BZW. STADTTEIL- UND FAMILIENZENTREN …
ALS SACHBEARBEITER*IN HAUSHALT UND JAHRESABSCHLÜSSE IM FACHBEREICH FINANZEN, ABTEILUNG HAUSHALT UND STEUERN
ALS MITARBEITER*IN DER ABTEILUNG STRASSENBAU FÜR DIE TECHNISCHEN BETRIEBE OFFENBURG
ALS BESTATTUNGSORDNER*IN DER ABTEILUNG FRIEDHÖFE FÜR DIE TECHNISCHEN BETRIEBE OFFENBURG …
ALS WERKSTUDENT*IN FÜR DIE ORGANISATIONSEINHEIT GLEICHSTELLUNG …
ALS PROJEKTINGENIEUR*IN BAULANDBEREITSTELLUNG UND GRUNDSTÜCKSNEUORDNUNG IM FACHBEREICH BAUSERVICE
… MACHST DU DEN UNTERSCHIED FÜR DIE OFFENBURGERINNEN UND OFFENBURGER.
MACH JETZT DEN UNTERSCHIED FÜR DIE BÜRGER*INNEN IN OFFENBURG! BEWIRB DICH JETZT: karriere.offenburg.de
AMTLICHER TEIL
Rechtliche Betreuung gesucht
Der SKM Ortenau als anerkannter Betreuungsverein bietet ein Einführungsseminar für neue ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen und Interessierte an. Ob man eventuell selbst Familienangehörige hat, für die sich eine Betreuung abzeichnet oder ob man seine Zeit mit etwas Sinnvollem verbringen und anderen etwas Positives für deren Leben zurückgeben möchte: Der Betreuungsverein freut sich über die Teilnahme von Interessierten, da es momentan einen Mangel an rechtlichen Betreuer*innen gibt. Ingrid Isen und Bianca Kranz, selbst rechtliche Betreuerinnen des SKM-Betreuungsvereins, werden die
Rechte und Pflichten von ehrenamtlichen rechtlichen Betreuer*innen erläutern, die Rolle derer verdeutlichen und auch Grenzen der rechtlichen Betreuung aufzeigen. Es sei genug Zeit, um Fragen zu klären, heißt es in der Pressemitteilung. Die Schulung findet am Freitag, 17. April, von 14.30 bis 19 Uhr und am Samstag, 18. April, von 9 bis 16 Uhr in der Geschäftsstelle des SKM Ortenau e.V., Hauptstraße 58 in Offenburg statt.
Eine Anmeldung ist bis Freitag, 10. April, beim SKM unter Telefon 0781/990993-15 oder per EMail an b.kranz@skm-ortenau. de möglich.
Pflegestützpunkt unterwegs
Der Pflegestützpunkt Ortenaukreis, Zentrale Offenburg, bietet von 9 bis 12 Uhr Außensprechstunden ohne Anmeldung an. Die Sprechstunden finden in nächster Zeit an folgenden Terminen statt: Am Dienstag, 7. April, in der Ortsverwaltung Zell-Weierbach, Schulstraße 1; am Freitag, 10. April, im Rathaus in Ebersweier, Gartenstraße 2;
am Montag, 13. April, im Rathaus Ohlsbach, Hauptstraße 33, und am Donnerstag, 16. April, in der Ortsverwaltung Bohlsbach, Okenstraße 346. Bei Fragen: Pflegestützpunkt Ortenaukreis, Zentrale Offenburg, Telefon 0781/82-2337, -2531 oder -2593; psp-ortenaukreis@offenburg.de oder www.pflegestuetzpunktortenaukreis.de.
ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN
Einladung
Die nächste Sitzung des Integrationsbeirates der Stadt Offenburg findet am Mittwoch, 15. April, um 18 Uhr im Salmen, Lange Straße 52, statt.
Tagesordnung:
1. Vorstellung der landesweiten Fachstelle mobirex: Monitoring, Beratung und Information zur extremen Rechten und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
2. Bürgerschaftliches Engagement in Offenburg: Das neue Anna-von-Heimburg-Haus (ANNA) als zentraler Ort für Engagement und Begegnung
3. Einschnitte im Integrationskursbereich durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): Auswirkungen auf Kursträger und Zugewanderte
4. Deutsch lernen – Teilhabe stärken: Die Initiative «Wir lernen Deutsch Offenburg» als Praxisbeispiel für ergänzende Sprachförderangebote
5. Sonstiges
Am Freitag, 10. April, um 15 Uhr, lädt die Städtische Galerie Offenburg zur Führung in der aktuellen Ausstellung „fruchtig!“ ein. Präsentiert werden über 40 Werke, die allesamt ein Motiv haben: die
Frucht. Vertreten sind namhafte Künstlerinnen und Künstler des 20./21. Jahrhunderts. Es führt Renate von Heimburg. Anmeldung bis Donnerstag, 9. April um 14 Uhr per E-Mail an galerie@offenburg.de.
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