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UBS (D)

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SUSTAINABLE SWITZERLAND

25. Oktober 2026

Zwischen Spenden und eigener Stiftung Nach dem Verkauf eines Unternehmens­ teils beschliessen Irene und Lukas K. (fiktive Personen), einen Teil ihres ­Er­löses für gemeinnützige Zwecke ein­ zusetzen. Das Ehepaar möchte etwas ­zurückgeben und Projekte unterstützen, die seinen Werten entsprechen. Doch wie lässt sich dieses Engagement lang­ fristig gestalten? Und welche Struktur schafft die Voraussetzungen dafür, dass aus einer einmaligen Entscheidung nachhaltige Wirkung entstehen kann? Wer sich hierzulande philanthropisch engagieren möchte, hat drei Möglich­ keiten. Einzelspenden sind unkompli­ ziert und schnell umsetzbar. Eine eigene Stiftung bietet grösstmögliche Eigen­ ständigkeit, bringt aber Verantwortung für Governance, Administration und Aufsicht mit sich. Dazwischen hat sich in den vergangenen Jahren eine weitere Option etabliert: die Unterstiftung inner­ halb einer Dachstiftung.

UBS

Wer grössere Beträge gemeinnützig einsetzen will, muss sich nicht zwischen Einzelspende und eigener Stiftung entscheiden. Eine Unterstiftung ermöglicht langfristiges Engagement, ohne dafür eine eigenständige Stiftung aufbauen zu müssen.

Der Weg über die Dachstiftung Verschiedene Dachstiftungen in der Schweiz verwalten und betreuen Unter­ stiftungen. Wer eine Unterstiftung ein­ richten lässt, kann langfristig fördern, ohne eine eigenständige Stiftung auf­ bauen und verwalten zu müssen. Anders als eine eigenständige Stiftung verfügt eine Unterstiftung nicht über eine eigene Rechtspersönlichkeit. Die ihr zuge­ ordneten Mittel werden innerhalb der Dachstiftung separat und zweckge­ bunden geführt. Die administrativen und organisatorischen Aufgaben werden von der Dachstiftung übernommen. Irene und Lukas K. entschieden sich für eine Unterstiftung innerhalb der Dachstiftung UBS Philanthropy Foun­ dation, mit der sie ihr geplantes philan­ thropisches Engagement umsetzen können. Gemeinsam wird ein Förderzweck im Rahmen der gemeinnützigen Zielset­ zung der UBS Philanthropy Foundation definiert und ein Vergabekonzept ent­ wickelt, das innerhalb der bestehenden Stiftungsstruktur umgesetzt wird. Die Dachstiftung stellt den ­organisatorischen und administrativen Rahmen bereit und übernimmt die damit verbundenen ­Aufgaben gegenüber den zuständigen Behörden. Eine eigene Organisation ist dafür nicht erforderlich. UBS übernimmt für ihre Kundinnen und Kunden die administrativen Kosten der Stiftungsstruktur. Zudem profitieren Unterstiftungen unter dem Dach der UBS Philanthropy Foundation von eta­ blierten Prozessen zur Prüfung gemein­ nütziger Organisationen. Die Spenderin­ nen und Spender können sich stärker auf die inhaltlichen Fragen konzentrie­ ren: Welche Themen sollen gefördert

Sustainable Switzerland ist die nationale Nachhaltigkeitsinitiative des Unternehmens NZZ mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Gemeinsam be­ schleunigen wir die nachhaltige Entwicklung der Schweiz. sustainableswitzerland.ch Dieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab und Sustainable Switzerland im Auftrag von UBS erstellt.

Was bei der Philanthropie im Vordergrund steht: Die Mittel sollen dort eingesetzt werden, wo sie die gewünschte Wirkung erzielen können – und dies langfristig.

werden? Welche Wirkung soll angestrebt werden? Und wie können spätere Gene­ rationen eingebunden werden? «Uns war wichtig, dass wir unsere Zeit nicht mit administrativen Fragen ­verbringen, sondern mit der Frage, was wir bewirken möchten», sagt Lukas K. Gemeinsam mit seiner Philanthropie­b eraterin definierte das Ehepaar den Förderzweck und legte die inhaltlichen Schwerpunkte seines ­Engagements fest.

Gezielt fördern, breit wirken Die Fördermöglichkeiten bei der UBS Philanthropy Foundation sind breit ge­ fächert. Sie reichen von Umwelt- und ­Naturschutz über Bildung und Chancen­ gerechtigkeit bis hin zu sozialen An­ liegen. Über eine Unterstiftung können steuerbefreite gemeinnützige Orga­ nisationen mit Sitz in der Schweiz ­unterstützt werden – von international ­bekannten Hilfswerken bis zu kleinen, regionalen Institutionen. Neben eigenen Förderanliegen können spendende Per­ sonen auch auf geprüfte Fördermöglich­ keiten der UBS Optimus Foundation oder der Unterstiftung UBS Benefizia Suisse unter dem Dach der UBS Philan­ thropy Foundation zurückgreifen. Auch Irene und Lukas K. nutzen diese Flexibilität. Sie unterstützen Initiativen in verschiedenen Themenfeldern, die ­ihnen besonders am Herzen liegen – und überprüfen regelmässig, wo ihre Mittel die grösstmögliche Wirkung entfalten ­können. Für sie steht weniger ein ein­ zelnes Projekt als vielmehr die lang­ fristige Ausrichtung ihres Engagements im Vordergrund. Bei einer Unterstiftung übernimmt die Dachstiftung wesentliche adminis­ trative und organisatorische Aufgaben. Dadurch bleibt mehr Raum für die in­ haltliche Ausgestaltung des Engage­ ments. Bei der UBS Philanthropy Foun­ dation kann eine Unterstiftung ab einer

Initialspende von 50 000 Franken auf­ gesetzt werden. Hinzu kommt die Frage der Nach­ folge. Wer eine langfristige Wirkung ­anstrebt, möchte häufig auch die nächste Generation einbinden. Bei der UBS Philanthropy Foundation können Nach­ folgeregelungen frühzeitig festgelegt werden. So können Kinder oder andere Vertrauenspersonen schrittweise in das Engagement eingebunden werden und dieses später begleiten. «Wir erleben oft, dass Menschen sehr klare Werte haben, aber noch keine pas­ sende Struktur für ihr Engagement», sagt Fabian Stirnemann, Stiftungsrats­ präsident der UBS Philanthropy Foun­ dation. «Eine geeignete Struktur schafft die ­Voraussetzungen dafür, Förder­ prioritäten festzulegen, die nächste ­Generation einzubinden und das Enga­ gement langfristig auszurichten.»

Engagement über das Leben hinaus Für manche Stifterinnen und Stifter stellt sich die Nachfolgefrage anders. Ruth A. (fiktive Person) steht kurz vor der Pensionierung und hat keine direkten Nachkommen. Im Rahmen ihrer Nach­ lassplanung suchte sie nach einer Mög­ lichkeit, ihr gemeinnütziges Engage­ ment langfristig abzusichern. «Mir war wichtig, dass die Themen, die ich unter­ stützen möchte, auch in Zukunft geför­ dert werden. Die Beratung bei UBS hat mir geholfen, dafür einen passenden Weg zu finden», sagt sie. Ruth A. entschied sich für eine Unter­ stiftung innerhalb der UBS Philanthropy Foundation mit Fokus auf Chancen­ gerechtigkeit in der Schweiz. Je nach Ausgestaltung können solche Unter­ stiftungen die Förderung über Jahr­ zehnte professionell fortführen. Auf diese Weise kann aus einem Vermögen ein philanthropisches Vermächtnis ent­ stehen, das langfristig gemeinnützige Förderung ermöglicht.

Nicht immer die passende Lösung Unterstiftungen bieten viele Vorteile, sind jedoch nicht in jeder Situation die beste Wahl. Wer vollständig unab­hängig agieren, in einem Stiftungsrat mit­ wirken oder sämtliche operativen und strategischen Entscheidungen selbst treffen möchte, sollte auch die Grün­ dung einer eigenständigen Stiftung ­prüfen. Welche Struktur geeignet ist, hängt letztlich von den persönlichen Zielen, den verfügbaren Ressourcen und dem gewünschten Mass an Eigen­ verantwortung ab. Ob Einzelspende, Unterstiftung oder eigene Stiftung: Alle drei Wege können einen wichtigen philanthropischen ­Beitrag leisten. Die entscheidende Frage ist, welche Form des Engagements zu den eigenen Zielen passt. Für Menschen,

die ihr philanthropisches Wirken lang­ fristig oder auch über den Tod hinaus fortführen möchten, ohne eine eigene Stiftungsorganisation aufzubauen, kann eine Unterstiftung eine passende Alter­ native sein. Für Fabian Stirnemann, Stiftungs­ ratspräsident der UBS Philanthropy Foundation, steht deshalb nicht eine ­bestimmte Form des Engagements im Vordergrund, sondern die Frage, welche Lösung zu den persönlichen Zielen und Werten passt: «Hinter jedem philan­ thropischen Engagement steht eine ­G eschichte und der Wunsch, etwas ­Positives zu bewirken. Unser Ziel ist es, Menschen dabei zu begleiten, eine ­L ösung zu finden, die zu ihnen passt und ihre gemeinnützigen Förderziele langfristig unterstützt.» ubs.com/philanthropy

Gutes tun – mit Strategie UBS begleitet Kundinnen und Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung ihres philan­ thropischen Engagements. Die Unterstützung richtet sich nach den individuellen Zielen und der gewählten Form des Engage­ ments: • Philanthropy Advisory: Die ­Beratung unterstützt dabei, För­ derziele und Wirkungsfelder zu definieren, Governance-Fragen zu klären und bei Bedarf die Familie oder die nächste Gene­ ration einzubeziehen. • UBS Philanthropy Foundation: Die Dachstiftung ermöglicht die Errichtung einer Unterstiftung als Alternative zur Gründung einer eigenständigen Stiftung. Für Kun­ dinnen und Kunden von UBS ent­

stehen dabei keine zusätzlichen Kosten für die Einrichtung und Führung der Unterstiftung. • UBS Optimus Foundation: Die Stiftung bietet Zugang zu einem geprüften Portfolio internationaler Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Umwelt und Klima. • UBS Benefizia Suisse: Über diese thematische Unterstiftung der UBS Philanthropy Foundation können geprüfte Programme in der Schweiz in den Bereichen Chancengerechtigkeit, Soziales und Umwelt gefördert werden. Für Kundinnen und Kunden von UBS fallen für die Einrichtung und Führung einer Unterstiftung keine separaten Gebühren an.


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